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20260226_WOZ_GSAANZ

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Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen

Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65

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Wer will in solchen Momenten über den Tod sprechen?

Anfang Dezember sah es für einen Moment so aus, als würde der Winter am Grenchenberg früh Fahrt aufnehmen. Die Vorfreude war gross – doch sie zerrann rasch. Die Schneedecke blieb zu dünn, ein Saisonstart nicht möglich. Wieder einmal zeigte sich: Der Winter spielt am Jurasüdfuss nach eigenen Regeln.

JOSEPH WEIBEL

Zum Rutschen auf dem Hosenboden reicht der Schnee noch allemal. Vielleicht kommt der Winter ja im März noch einmal zurück! Bild: Daniel Martiny

Erst Ende Januar kam die erlösende Nachricht für die Verantwortlichen der Skilift Grenchenberg AG: Die erste Sportwoche konnte stattfinden. Und sogar ein Wochenende mit Skibetrieb lag drin – inklusive Nachtskifahren. Für kurze Zeit herrschte doch noch so etwas wie Winterzauber. Jetzt liegt zwar noch Schnee. Doch ob es für das kommende Wochenende reicht, ist alles andere als sicher. So richtig lang war dieser Winter bisher nie. Trotzdem will Christoph Rauber von der Skilift Grenchenberg AG nicht nur klagen. Vor knapp einem Jahr wagte man gemeinsam mit der Sportanlagen Balmberg AG einen strategischen Schritt: den Anschluss an den Magic Pass. Damit öffnet sich die Tür zu knapp 100 Skidestinationen. Seither gibt es am Grenchenberg und am Balmberg keine klassischen Saisonkarten mehr. Stattdessen ermöglicht der Magic Pass Wintersport nicht nur

im Jura, sondern auch in 97 weiteren Destinationen – und das ganzjährig, denn das Angebot gilt ebenso im Sommer. Wie stark die Region davon profitiert, lässt sich schwer beziffern. «Wir kennen die Zahlen nicht, wie viele Pässe hier gekauft wurden», sagt Rauber. Doch schweizweit zeigt die Entwicklung nach oben: Wurden in der Saison 2024/25 noch 190 000 Pässe verkauft, sind es in der laufenden Saison bereits 320 000. Rauber vermutet, dass der Beitritt renommierter Gebiete wie Gstaad und

Hasliberg die Attraktivität zusätzlich gesteigert hat. Bald startet der Vorverkauf für die nächste Saison. Wer bis Ende April bucht, sichert sich den günstigsten Preis – danach steigt er schrittweise.

Für das kommende Wochenende wird noch einmal alles versucht. Die Pistenpräparierung auf dem Grenchenberg läuft auf Hochtouren. Heute fällt der Entscheid: Lifte an oder Piste schonen? Noch ist nicht Ende Winter. Und der März hat im Jura schon öfter bewiesen, dass er Überraschungen bereithält.

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Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach, Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Erscheinungsweise: wöchentlich, Donnerstag

Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen

Geschäftsführerin: Lara Näf, 032 654 10 66, lara.naef@chmedia.ch

Redaktion: Grenchner Stadt-Anzeiger, Dejo Press J. Weibel, 032 652 66 65 redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch lnseratenverkauf: CH Regionalmedien AG, Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, 032 654 10 60 inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch

Todesanzeigen/Danksagungen: todesanzeigen@chmedia.ch, 058 200 53 53

Redaktionsschluss: Dienstag 17 Uhr

Druckerei: CH Media Print AG

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Sonntag,1.März 9.45 Kapelle Bachtelen, Wortgottesdienst 10.00 KlemenzkircheBettlach, Eucharistiefeier 10.00 Taufkapelle Grenchen, Eucharistiefeier aufSpanisch 11.00 Eusebiuskirche Grenchen, Wortgottesfeier aufItalienisch 16.00 Nikolauskapelle Staad, Lichtblickder Woche

Dienstag,3.März 9.00 Josefskapelle Grenchen, Eucharistiefeier

Donnerstag, 5. März 9.00 Taufkapelle Grenchen, Eucharistiefeier

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Sonntag,1.März 9.30 Wortgottesdienstmit demTeam, Organist Mikael Pettersson, anschliessend«Fondue-Plausch»für Angemeldete, Spätentschlossene melden sich bitte sogleich bei Beatrice Hammer, 07875608 41, danke.

FürseelsorgerischeDienste,für Informationenund beiBedarfan UnterstützungwendenSie sich bitte an das Pfarramt,Tel.0326526333. Wirentbieten IhnenunserebestenWünsche fürGesundheitund Wohlergehen.

Wir freuen uns auf Ihre schönsten Bilder!

Teilen Sie mit uns besondere Momente aus Grenchen und der Umgebung. Senden Sie uns Ihre besten Aufnahmen per E-Mail zu – wir wählen ausgesuchte Bilder für unsere Print- und Onlinekanäle aus. Wir danken Ihnen herzlich für Ihren Beitrag und freuen uns auf inspirierende Einsendungen an: redaktion@grenchnerstadtanzeiger.ch.

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Traurig, aber voller Dankbarkeit und mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von

8. Dezember 1945 - 14. Februar 2026

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Vielfältige Berufsperspektiven

Die regionale Berufsmesse Grenchen-Bettlach geht in die elfte Runde. Am Samstag, 7. März, wird in der Turnhalle iV des Sek. Zentrum Grenchen reges Treiben herrschen. Vor allem Schüler der 6. bis 8. Klassen, aber auch Erwachsene lassen sich an den rund 60 Ständen informieren. Angehende Lehrlinge stehen dabei Rede und Antwort und stellen ihren zukünftigen Betrieb und ihr Berufsfeld vor.

«Unsere Messe bringt zusammen, was zusammengehört.» Diese Aussage stammt von Alain Schelling (Schulleiter Sekundarschule am Schulhaus Büelen in Bettlach), dem OK-Chef der Veranstaltung. Die Berufswahl sei ein komplexer Vorgang mit vielen Mitspielern. Die Schüler werden auf ihrer Berufssuche vom Elternhaus, der Schule, der Berufsberatung und der Arbeitswelt unterstützt. Die Frage lautet dabei: Wo soll ich hin, was soll ich machen? Mit der Berufsmesse wird ein Anlass geboten, an welchem sich alle Mitglieder der Berufswahl treffen. Die Messe soll den Austausch zwischen Schule, Elternhaus und Lehrbetrieben stärken.

Die Win-win-Situation Nun steht die Berufsmesse bereits zum elften Mal in ihren Startlöchern. Schülerinnen und Schüler der 3. Sek E/B aus Bettlach und Grenchen organisieren am Samstag, 7. März, ihre eigene Messe. Ziel

ist es dabei, ihren zukünftigen Lehrberuf an einem Messestand dem Publikum vorzustellen. In Rücksprache mit dem Lehrbetrieb erstellen sie dazu in einer Projektwoche ein Plakat / einen Infostand für den Messetag. Dabei wird unter zwei Varianten unterschieden: Entweder der Schüler tritt 2026 bereits die Lehrstelle an, dann ist seine Firma ein Wunschpartner und hat Vorrang, oder der Aussteller ist ein Ausbildungsbetrieb, der 2026 noch keinen Schüler unter Vertrag genommen hat, dies aber ändern möchte. Hier streben die Organisatoren eine Win-win-Situation an: Schulabgänger setzen sich mit ihrem zukünftigen Lehrbetrieb und Lehrberuf auseinander und schlüpfen erstmals in die Rolle eines Lernenden. Gleichzeitig wird den Betrieben die Gelegenheit geboten, sich als kompetenten Ausbildungsbetrieb dem Publikum vorzustellen. Während einer Projektwoche realisieren die Schülerinnen und Schüler zusammen mit ihren Lehrbetrieben den Messestand. Dabei werden die Schüler bei der Beschaffung

von Unterlagen zum Beruf unterstützt und bei der Gestaltung des Plakates über den Beruf beraten. An der Berufsmesse selbst werden die Schülerinnen und Schüler an ihrem Messestand wenn möglich im Beisein eines Vertreters ihrer Firma präsent sein.

Wie alles begann 2014 startete in Bettlach die erste kleine Berufsmesse. Die Berufswahlmatinee wurde von den beiden Abschlussklassen der Sekundarschule Bettlach organisiert. Im kleinen Rahmen präsentierten die Abschlussklässler ihre Anschlusslösungen. Die Rückmeldungen des Events waren überwältigend. Die erste Berufsmesse startete mit 23 Ständen noch im kleinen Rahmen und hat sich inzwischen zu einem wichtigen Anlass etabliert. Jedes Jahr nahm die Zahl der Stände zu. «Inzwischen sind es über 60. Die Firmen haben festgestellt, dass dies eine sehr gute Gelegenheit für sie ist, sich unserem Zielpublikum, den Siebt- und Achtklässlern, zu

präsentieren», erklärt Lehrer und OKChef Alain Schelling, der die Messe ins Leben rief. Dabei zeige sich, dass die Berufslehre vor allem in der Nähe des Wohnorts absolviert werde. Der Erfolg sprach sich herum und im Folgejahr bekundete die Oberstufe Grenchen Interesse am Konzept. Es dauerte nicht lange und man entschied sich für eine gemeinsame Austragung der Messe. 2015 arbeiteten bereits fünf Abschlussklassen am Projekt. Alles wurde eine Nummer grösser, was einen Location-

Wechsel in die Mehrzweckhalle Bettlach nötig machte. Der grosse Organisationsaufwand brachte es schliesslich mit sich, dass die Messe seither abwechslungsweise in Bettlach und Grenchen stattfindet. So können sich alle Oberstufenschüler über die regionalen Lehrbetriebe informieren und erhalten ein gutes Beispiel, wie ein Berufswahlprozess erfolgreich abgeschlossen werden kann. Die überaus vielfältigen Berufsperspektiven können somit ideal vorgestellt und vermittelt werden.

Tom Muster geht mit «seiner» WG auf Tournee

Bereits mit 19 Jahren ist der Grenchner Tom Muster in eine Wohngemeinschaft, kurz WG, gezogen. Das war damals in Olten. Heute lebt der Sänger in Luzern, kehrt aber regelmässig in seine Heimatstadt Grenchen zurück – am 14. März 2026 sogar in einer besonderen Mission. Mit ehemaligen Studienfreunden führt er eine musikalische WGGeschichte auf.

JOSEPH WEIBEL

Tom Muster wollte schon in jungen Jahren Schauspieler werden. Im Alter von 16 Jahren erhielt er den Nachwuchsförderungspreis der Stadt Grenchen. Mit 21 lernte das Grenchner Publikum ihn dann auch als Sänger kennen. 2019 stand er mit der Grenchnerin Viviana Cali auf der Bühne und performte mit ihr diverse Musicalsongs an der Grenchner Kulturnacht. Ein Musical ist auch die musikalische WG-Geschichte «Willkommen in der Rosengasse». Er ist Teil eines musikalischen Quintetts, das am 14. März in der Aula des Schulhauses IV auftritt.

Die Geschichte hinter der «Geschichte»

Die Bühnendarsteller heissen Linda Gisler, Aline Dätwyler, Roman Staubli und Tom Muster. Begleitet werden sie von Mauro Ursprung am Klavier. Während

der Aufführung werden verschiedene Songs aus diversen Musicals dargeboten, unter anderem aus «Rent», «Nine to Five», «Hairspray» und «Sunset Boulevard».

Hinter dieser Aufführung steckt natürlich eine Geschichte – nicht nur die, dass Tom Muster selbst einschlägige WG-Erfahrungen gemacht hat. «Auslöser war unser gemeinsamer Studienweg», sagt

Tom Muster. Seine drei Bühnenbegleiter absolvierten an der Hochschule Luzern eine Gesangsausbildung oder ein Kla-

vierstudium, die sie zwischen 2023 und 2025 abschlossen.

In St. Gallen fand die Premiere statt «Dann kam uns der Gedanke, dass wir eine gemeinsame Musical-Produktion entwickeln könnten.» Das Musikquintett hatte bereits für ein Abschlussprojekt eine Produktion realisiert und dabei festgestellt, dass diese Kombination gut funktionierte. Der Inhalt des Stücks: Vier Personen mit unterschiedlichen Charakteren leben gemeinsam in einer Woh-

nung. «Wie ein solcher Alltag funktioniert und wie wir ihn meistern, erzählen wir in dieser musikalischen WG-Geschichte», so Tom Muster. Im Dezember letzten Jahres führte die Gruppe erste Proben durch. «Wir waren drei Tage in einem Pfadihaus und haben szenisch gearbeitet.» Insgesamt benötigten die routinierten Sängerinnen und Sänger zehn Proben. Letzten Freitag war Premiere im Theater Trouvaille in St. Gallen. Wie war es? «Es war ein gelungener Auftakt. Das Publikum war begeistert», resümiert Tom Muster. Die nächsten Auftritte finden am 8. und 13. März in Dietikon und Luzern statt. Die Derniere ist bereits am 14. März 2026 in Grenchen.

Die Stadt Grenchen fördert das Projekt Der gelernte Schauspieler kam durch seinen Dozenten an der Hochschule Luzern zum Gesang. «Er empfahl mir, meine Stimme auszubilden.» Schliesslich hatte er ja schon mit einer Musicalausbildung geliebäugelt. 2024 schloss er das Master-Studium Gesangspädagogik mit Minor Opernstudio ab. Im Oktober letzten Jahres feierte er mit dem Bühnenverein Olten, den er präsidiert, Premiere mit dem Musical «Catch Me If You Can». Er hatte die Produktionsleitung und stand ungeplant auf der Bühne, weil ein Darsteller ausfiel. Ebenfalls im letzten Jahr sprang er in einer Kinderoper («Die Schneekönigin») ein. Die Aufführung des «WG-Musicals» mit seinen Studienkolleginnen und

-kollegen ist nun ein weiterer Höhepunkt. Er freut sich ganz besonders darüber, dass die Stadt Grenchen und der Kanton Solothurn das Projekt unterstützten.

«Willkommen in der Rosengasse»: eine musikalische WG-Geschichte mit dem Grenchner Schauspieler und Sänger Tom Muster. Samstag, 14. März 2026, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus IV in Grenchen. Tickets unter www.eventfrog.ch.

BERICHTIGUNG

«Rotes Sofa. Zwei Gäste. Bitte Platz nehmen!»

In der letzten Ausgabe des Kirchenblatts «reformiert.» wurde beim oben genannten Hinweis auf die Veranstaltung ein falsches Datum gesetzt. Der Auftakt der Gesprächsreihe findet am Freitag, 27. Februar 2026, 19 Uhr in der Zwinglikirche Grenchen statt.

DANIEL MARTINY
Letzten Freitag hatte die musikalische WG-Geschichte «Willkommen in der Rosengasse» Premiere in St. Gallen. Ein Ausschnitt aus der Szene mit Linda Gisler, Aline Dätwyler, Roman Staubli und Tom Muster. Bild: zvg
Gefragte Messeplätze: Über 60 Ausbildungsbetriebe und ihre Lernenden stellen sich vor.
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Setzt man sich aktiv mit dem Angebot auseinander, bleibt die Firma besser in Erinnerung.
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AUF EIN WORT MIT ... SUSANNE SAHLI, STADTPRÄSIDENTIN VON GRENCHEN Die Grenchner-Stadt-Anzeiger-Serie

Susanne Sahli: Eine Macherin mit Weitblick

JOSEPH WEIBEL

Der erste Auftritt von Stadtpräsidentin Susanne Sahli vor dem Neujahrskonzert war weit mehr als eine blosse Antrittsrede – er war Ansage und Aufforderung zugleich. Eine Einladung, nicht am Rand zu stehen, sondern Verantwortung zu übernehmen, mitzudenken, mitzufühlen und aktiv mitzuwirken. «Demokratie lebt nicht von Harmonie allein, sondern von der Fähigkeit, Unterschiede auszuhalten», sagte sie. Und weiter: «Eine Stadt lebt durch ihre Bevölkerung. Durch jene, die sich engagieren, widersprechen, die mitdenken, die mittragen – und manchmal auch mit Geduld ertragen.» Das sind Worte mit Gewicht. Worte einer Frau, die einen fast ein Jahr dauernden Wahlkampf nicht nur erlebt, sondern förmlich durchlitten hat. Eine Quereinsteigerin in die Politik, die trotzdem weiss, wie viel Einsatz Politik verlangt – und wie viel Standfestigkeit. Sie war während fünf Jahren erfolgreich wirkende Wirtschaftsförderin der Stadt Grenchen. Und zuvor stand sie 17 Jahre lang in Hongkong ihren Mann – oder vielmehr: ihre Frau. Die Vita von Susanne Sahli ist aussergewöhnlich – ganz einfach, weil sie sehr schnell gelernt hat, mit beiden Füssen am Boden zu stehen, und wenn Zweifel aufkamen, sagte sie sich jedes Mal: «Es kommt, wie es muss.»

Ist es Zufall, dass wir uns zwölf Jahre nach unserer letzten Begegnung wieder im Restaurant Airport zum grossen Interview treffen? Kaum. Wo Kerosin in der Luft schwebt, ist die Welt. Mit zehn erhielt Susanne Sahli einen beleuchteten Globus. Kein Spielzeug, sondern ein Versprechen. Ein paar Drehungen – die Welt lag offen.

ter begleitete sie bis zur Tür: «Reingehen musst du allein.»

Spielmann war begeistert von diesem Mädchen mit klarem Ziel. Sahli lächelt noch heute. «Er sagte: Zuerst machst du die Schule fertig, ein Jahr Französisch in Neuenburg – dann der Lehrvertrag.»

Für die in der Uhrenstadt geborene und aufgewachsene Grenchnerin stand die Tür zur Welt früh einen Spalt offen – und Susanne Sahli stiess sie entschlossen auf.

Nach der Lehre blieb sie bei Kuoni. Zuerst tauschte sie jedoch Büro gegen Rucksack, bereiste einige Monate die Welt – und kehrte zurück. Mit 23, nach einem dreitägigen Assessment, erhielt sie das Angebot, die Filiale in Grenchen zu übernehmen – als jüngste Filialleiterin der Schweiz. «Ich war immer eine Macherin», sagt sie. Kein akademischer Umweg, sondern direkt in die Praxis, direkt in die Verantwortung. Zehn Jahre lang blieb sie in der Filiale in Grenchen. Dann ging’s weiter nach Zürich, um bei Kuoni eine nächste Führungsposition mit Verantwortung für fünf Länder zu übernehmen.

Szenenwechsel.

2020, nach ihrer Rückkehr aus Asien, übernimmt sie das Mandat der Wirtschaftsförderung der Stadt Grenchen. Die Rückkehr in die Heimat war für sie immer gesetzt –nur nicht in dieser Geschwindigkeit. Sechs Jahre später würde sie als erste Stadtpräsidentin ihr Amt antreten.

Als Wirtschaftsförderin fasste sie schnell Fuss. Erfahrung, Netzwerk, Durchsetzungswillen – ihr Pensum wurde erhöht, ihr Arbeitsplatz ins Stadthaus verlegt. Gleichzeitig wagte sie den Schritt in die Politik. Neuland. Sie wurde als Quereinsteigerin gewählt. Der fast einjährige Wahlkampf forderte sie –persönlich wie öffentlich. Doch sie wusste: Politik kennt keine

«Ich habe gelernt, mit Unsicherheiten umzugehen und mich schnell neuen Verhältnissen anzupassen», sagt sie. Eine Fähigkeit, die ihr im entscheidenden Moment zugutekam.

Es wird höchste Zeit, wieder in ihre Vergangenheit einzutauchen – dorthin, wo ihr mehrjähriges Auslandabenteuer begann. 2002 stieg Susanne Sahli in Zürich ins Flugzeug nach Hongkong – «mit gefühlten 60 Kilogramm Übergewicht beim Gepäck», wie sie lachend erzählt. Ihr Arbeitgeber war damals immer noch Kuoni. In Hongkong leitete sie eine

Abteilung und stellte mit ihrem Team massgeschneiderte Reisen nach Europa zusammen. Nach vier Jahren war Schluss –und die Frage offen, wie es weitergehen sollte. Zurück in die Schweiz wollte sie (noch) nicht. Also gründete sie kurzerhand ihre eigene Firma: Sie beriet ausländische Unternehmen in Management- und Personalfragen und erkannte das enorme Potenzial der Acht-Millionen-Stadt für internationale Geschäftsleute.

Während ihrer Tätigkeit hatte sie die asiatischen Gepflogenheiten aus nächster Nähe kennengelernt – Erfahrungen, die sie fortan an interessierte Unternehmen und Geschäftsleute weitergab. Das Geschäftsmodell ging auf: Zeitweise beschäftigte sie fünf bis sechs Mitarbeitende. Zu ihren Kunden zählten unter anderem Bayer und Adidas. Ihre Arbeit führte sie quer durch ganz Asien.

Der Höhepunkt folgte 2011: Susanne Sahli wurde Präsidentin der Schweizer Handelskammer in Hongkong – als erste Frau überhaupt an der Spitze der Organisation im chinesischen Raum.

Hongkong war während 17 Jahren zu einer zweiten Heimat geworden. Die Zelte in der Schweiz brach sie jedoch nie ganz ab: Sie besuchte ihre Liebsten, pflegte Bekanntschaften und hielt regelmässig Vorträge über ihre Erfahrungen im asiatischen Wirtschaftsraum. Ihr Lebensmittelpunkt aber blieb Hongkong. Dort hatte sie sich ein dichtes Freundes- und Beziehungsnetz aufgebaut – ein Netzwerk, das ihr auch beim Aufbau ihrer Firma entscheidend half. Sie lebte in einer rastlosen Metropole, in der das Leben 24 Stunden am Tag pulsierte. In einer Stadt mit hohen Wohn- und Lebenskosten, die fordert – und prägt. Während des Wahlkampfs im vergangenen Jahr war dieser weite Blick über den Gartenzaun hinaus immer wieder Thema. Wer 17 Jahre in einem solchen Umfeld lebt, ja vor allem besteht, darf diesen Joker mit Recht aus dem Ärmel ziehen.

Für Grenchen entschied sie sich, ihr berufliches Lebenswerk fortzusetzen. In ihrer kurzen Ansprache am Neujahrskonzert zu Beginn des Jahres sagte Susanne Sahli: «Grenchen war nie eine Stadt der grossen Worte, sondern der verlässlichen Taten. Eine Stadt, die sich immer wieder neu erfindet, ohne ihre Wurzeln zu vergessen.»

Vielleicht erkannte sie darin auch ein Stück ihrer eigenen Vita. Als die Rückkehr aus Hongkong beschlossene Sache war, pendelte sie während drei bis vier Jahren regelmässig zwischen Asien und der Schweiz und knüpfte ihr Netzwerk in der angestammten Heimat

«Grenchen war nie eine Stadt der grossen Worte, sondern der verlässlichen Taten. Eine Stadt, die sich immer wieder neu erfindet, ohne ihre Wurzeln zu vergessen.»

> STECKBRIEF

Vorname/Name: Susanne Sahli

Geburtsdatum: 3. Mai 1971

Zivilstand: ungebunden

Beruf: Stadtpräsidentin Grenchen

> FÜNF FRAGEN

Meine Lieblingsdestinationen:

Festlegen fällt mir schwer – Hauptsache Beach, Berge oder etwas, das den Horizont erweitert.

Lieblingsspeise: Die nächste, die ich noch nicht kenne. Ich esse mich gerne durch Länder und Traditionen.

Aufsteller der Woche: Der Geburtstagsbesuch bei einer 95-jährigen Grenchnerin. So viel Lebenserfahrung, Zufriedenheit und Heimatverbundenheit – das bleibt.

Auf was kann ich nicht verzichten: Neugier, Humor – und Kaffee, bevor die Welt Fragen an mich stellt.

Ich würde nie ... : ... aufhören, Dinge zu hinterfragen, nur weil «man das halt so macht».

neu. Sie erwarb eine Eigentumswohnung und kehrte 2019 definitiv in die Schweiz zurück. Seither war sie nicht mehr in Hongkong. Diesen Frühling gibt es ein Wiedersehen. Und während sie das erzählt, spürt man: Sie freut sich. Wir schauen nicht auf ihre ersten 100 Tage als Stadtpräsidentin, sondern auf die ersten

30. Und? Sie hat zum ersten Mal in ihrem langen Arbeitsleben die Kontrolle über die eigene Agenda abgegeben. Das sei eine spezielle Erfahrung mit allen Vor- und Nachteilen. Sie wolle sich zwei von sieben Abenden freihalten. Sie ist seit ihrer Jugend ein aktives Mitglied im Tennisclub Grenchen und ist es heute noch. Sie singt seit fast drei Jahren in einem Konzertchor und freut sich auf den musikalischen Höhepunkt in diesem Jahr: ein Konzert im März mit über 100 Sängerinnen und Sängern, begleitet von einem deutschen Orchester. Sie trifft regelmässig ihre Familie, ihre beiden Geschwister und die Eltern, Freunde und Bekannten. Sie ist mit Freude Gastgeberin, schätzt guten Wein. Und sie ist seit ihrer frühesten Jugend ein grosser Fan von Rocksänger und Gitarrist Bruce Springsteen. Als sie nach ihrer Lehre in New York war, hat sie einen Liftboy für ein Ticket für ein Bruce-Springsteen-Konzert «bestochen».

Die sympathische Frau und erste Stadtpräsidentin von Grenchen ist ein richtiger Bewegungsmensch. Regelmässig macht sie frühmorgens ein Powertraining oder geht joggen. Sie reist gerne ins Engadin. Erst kürzlich machte sie einen Langlaufkurs beim ehemaligen Spitzensportler Curdin Perl. Sie erzählt, wie die Tage bei ihr so verlaufen. Sie geht oft von einer Sitzung zur anderen, führt Gespräche mit Mitarbeitenden. Dabei wirkt sie keineswegs so, als würde sie denken: «Ganz schön viel, was da auf einen zukommt.» Vielmehr treibt sie der Wunsch an, die Menschen um sie herum noch besser zu verstehen – und sie zugleich für ihre Anliegen zu begeistern. «Das ist ein Bedürfnis, das einfach da ist.»

Zum Abschluss hier noch ein echt starkes Zitat von ihr, das sie am Neujahrsmorgen im Parktheater gesagt hat: «Apropos Musik: Sie erinnert uns daran, dass nicht jede Stimme gleich laut sein muss, um gehört zu werden. Ich denke, wir brauchen Pausen. Und am Ende entsteht etwas, das grösser ist als jede einzelne Note.» Das lassen wir einfach so stehen!

Komiker Fabian Unteregger im «Park»

Der Komiker Fabian Unteregger tritt am 21. März 2026 im Grenchner Parktheater mit seinem neuen Programm «Fachkräftemangel» auf. Der «Grenchner Stadt-Anzeiger» verlost 3× 2 Tickets.

Grenchen ist die erste Station einer Schweizer Tournee des Komikers Fabian Unteregger mit einem abendfüllenden Programm «Fachkräftemangel».

Tagesaktuell, lustig, bissig und bös wie immer. Fabian Unteregger schickt seine Lieblingsfiguren ans Rednerpult, um ihren Senf dazuzugeben, zum Weltenlauf im Allgemeinen und zur Lage in der Schweiz im Speziellen. Wenn Unter-

egger, seines Zeichens gestandener Komiker und ausgebildeter Lebensmittelingenieur, als Arzt praktizieren kann, dann liegt das Gesundheitswesen selbst auf der Notfallstation. Fabian Unteregger zeigt «Fachkräftemangel» am Samstag, 21. März 2026, 20 Uhr im Parktheater Grenchen.

Der Vorverkauf läuft über www.ticketcorner.ch

Weitere Informationen unter: www.dominoevent.ch

Der «Grenchner Stadt-Anzeiger» verlost für die Veranstaltung im Grenchner Parktheater vom 21. März 2026 3× 2 Tickets. Rufen Sie morgen Freitag, 27. Februar, zwischen 8.15 und 8.30 Uhr an: 032 654 10 66.

Der Komiker Fabian Unteregger geht mit seinem neuen Programm «Fachkräftemangel» auf Tournee. Start ist am 21. März 2026 in Grenchen. Bild: zvg

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Foto: Heinz Kohler, Jurasonnenseite

Kolpingfamilie feierte JubiläumsGeneralversammlung

Die Kolpingfamilie auf dem Platz Grenchen und Bettlach hatten allen Grund zum Feiern. Sie hielt ihre

80. Generalversammlung im Saal des Eusebiushofes in Grenchen ab – unter dem Motto: Zusammenhalt pflegen; den Schutz der Schwächeren im Blick behalten; die Hoffnung nicht aufgeben.

Marianne Bumbacher, Präsidentin des kirchlichen Vereins, gratulierte zum Jubiläum und blickte auf das vergangene Jahr sowie auf das neue Vereinsjahr voraus. Ein sommerlicher Tagesausflug soll dabei ein besonderer Höhepunkt sein.

Ihr Dank galt allen langjährigen Mitgliedern sowie jenen, die ein Amt oder sogar das Präsidium übernommen haben. Heute tragen Marianne Bumbacher, Susanne Starke, Lilianne Lipp und Jacqueline Joye im Vorstand Verantwortung – unterstützt von den Männern, die Aktivitäten wie Kegelabende, Jassnachmittage oder das Racletteessen organisieren.

Gudula Metzel, Präses und Pastoralraumleiterin Wandflue, schaute zurück

auf die 80 Jahre. Vor 80 Jahren – das war 1946 – schöpfte man Hoffnung. Der Zweite Weltkrieg war gerade mal zu Ende gegangen. Die Vereinsmitglieder waren im besten Alter: Freundschaften wurden zu Ehen, Arbeiten und Lieben hatten einen festen Rhythmus mit einem festen Ruhetag, dem Sonntag. Mütter waren mit Hauptberuf Hausfrauen. Es gab noch keine Fertigspeisen, Plastik war verpönt, die Kinder lagen noch in Stubenwagen aus Korbgeflecht. Die Kleinkinder verbrachten tagsüber im Laufstall, einem nützlichen Möbelstück, das man, weil es nicht ganz billig war, in den Familien ausgeliehen hat. Und abends gab es ein kleines Zeremoniell, wenn die Mutter Kindergebete sprach: «Lieber Gott, mach mich fromm, dass ich in den Himmel komm.» Zur Firmung trug

PARAMEDIFORM-GESUNDHEITSTIPP

man den ersten Anzug. Mit Kohle wurde geheizt, die Benzinautos noch stolz gefahren, die Kinder schön gemacht zu den Familienfeiern. In der Kolpingfamilie pflegten die jungen Familien Gemeinschaft, unterstützten gute Projekte und kamen zum Beten zusammen. Und das heute schon über 80 Jahre. Die Welt verändert sich, die Kirche auch. Da war das Zweite Vatikanische Konzil mit seiner Liturgiereform, die viel kritisierte Pillenenzyklika, die Synode der Kirche Schweiz, die Wege zueinander in der Ökumene. Auf allen Leitungsebenen der Kirche gibt es heute ausgebildete Theologinnen. An diesem Abend wurde auch nach vorne geschaut, denn das Alte wird nicht zurückkehren. Das Vergangene gilt auch nicht als Massstab für die Zukunft. Wer nur sieht, was nicht mehr da ist, dem

Getränke – die heimlichen Dickmacher

VieleMenschenunterschätzendenEnergiegehalt der Getränke ganz erheblich. BeidurstigemWetter sind Eistee, Cola, Limonaden und Milchshakes sehr beliebt. Aber auch Bier und Longdrinks finden an warmen Sommerabenden jede Menge Abnehmer. Eisgekühltwirdder hohe Zucker- und Nährgehalt kaum wahrgenommen. Die zusätzlichen Kalorien, die mit Getränkenzugeführtwerden,addierensich. Ob Fruchtsäfte, Bier oder Milch, zwei Glas sind rasch getrunken. Das

ergibt pro Tag ca. 250 Kcal zusätzlich und entspricht dem Kaloriengehalt eines Vollkornbrötchens.

Süssgetränke sind ein massgeblicher Faktor bei der Entstehung von Diabetes Typ-II und Hyperinsulinismus. Beide haben einen fatalen Einfluss auf den Fettstoffwechsel. Man nimmt deutlich rascher zu. Heute leiden auch viele Kinder nicht nur wegen Bewegungsmangel, sondern als Folge der vielen Süssgetränke an Übergewicht.

Light-Getränke

Die Meinung, dass Light-Getränke nicht dick machen und gesundheitlich unbedenklich seien, ist weit verbreitet.

Die Marktmacher der Hersteller sorgen dafür, dass gegenteilige Informa-

tionen kaum eine Chance haben. Süssstoffe sind synthetisch gewonnene Substanzen, die keine chemische Verwandtschaft zu Zucker haben, sie besitzen eine wesentlich höhere Süsskraft als Zucker oder Honig. Diese Stoffe kommen unter verschiedensten Namen als Pulver, Tabletten oder flüssig in den Handel. Obwohl man mit künstlichen Süssstoffen keine Kalorien zu sich nimmt, sind sie gerade für Übergewichtige problematisch. Eine gross angelegte Studie mit 80’000 Amerikanerinnen ergab bei Süssstoff-Verwendung im Durchschnitt eine höhere Gewichtszunahme als bei Zuckerverzehr. Die Insulinproduktion wird auch durch Süssstoffe angeregt. Folgt nun kein Zucker, ist eine Unterzuckerung die

wird sonst immer etwas fehlen. In jeder Veränderung breche etwas auf und es wachse Neues, so die Referentin. Marianne Bumbacher, Präsidentin des kirchlichen Vereins, gratulierte zum Jubiläum und blickte auf das vergangene Jahr sowie auf das neue Vereinsjahr voraus. Ein sommerlicher Tagesausflug soll dabei ein besonderer Höhepunkt sein. Ihr Dank galt allen langjährigen Mitgliedern sowie jenen, die ein Amt oder sogar das Präsidium übernommen haben. Heute tragen Marianne Bumbacher, Susanne Starke, Lilianne Lipp und Jacqueline Joye im Vorstand Verantwortung – unterstützt von den Männern, die Aktivitäten wie Kegelabende, Jassnachmittage oder das Racletteessen organisieren.

Jacqueline Joye gab Einblick in den grossen Spendenbetrag, der im ver-

PUBLIREPORTAGE

Folge, und der nächste Griff nach der Cola-Flasche oder Schokolade ist fast sicher. Light-Getränke oder Produkte können also appetitanregend wirken. Die gesundheitlichen Auswirkungen von synthetischen Süssstoffen sind umstritten. Recht häufig sind folgende Symptome: Durchfall, Hautausschläge, Gewichtszunahme und Kopfweh. Sicher spielt die Menge eine Rolle. Weil man ja keine Kalorien zu sich nimmt, werden diese Getränke literweise konsumiert.

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Informationsgespräch bei ParaMediForm Büren a. Aare, Elke Born, unter 032 322 44 55.

gangenen Jahr in das Kinderhilfsprojekt in Peru weitergegeben werden konnte. Urpi Wasi ist Quechua und bedeutet auf Deutsch «Taubenhaus». Es bietet rund 350 Kindern einen sicheren und liebevollen Ort, der sie von der Strasse fernhält und es den Müttern ermöglicht, tagsüber den Lebensunterhalt der Familie zu verdienen. Die Kinder erhalten in Urpi Wasi eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie professionelle medizinische und psychologische Betreuung. Sie bekommen eine gute Schulbildung, die ihnen auch wichtige Grundwerte vermittelt.

Urpi Wasi, Konto Sozialaktion: UBS AG, Grenchen PC 80-2-2. IBAN: CH43 0027 2272 3645 4542H.

Verkürzte Frist

Zustellkuverts für Wahlen und Abstimmungen müssen neu spätestens am Wahl- oder Abstimmungswochenende am Samstag bis 20 Uhr im Briefkasten beim Stadthaus in Grenchen eingeworfen werden. Bislang galt bis 24 Uhr.

Grundlage für die Bestimmungen für Wahlen und Abstimmungen bildet Paragraf 79 Absatz 1 des kantonalen Gesetzes über die politischen Rechte. Nach diesem Recht sind die Kuverts bis zum letzten Samstag vor dem Urnengang einzureichen; die Gemeinde bestimmte Abgabestellen und -zeiten.

Die neue Regelung beschloss die Gemeinderatskommission (GRK) an ihrer Dezember-Sitzung vergangenen Jahres. Weiterhin können die Abstimmungsunterlagen persönlich am Abstimmungssonntag zwischen 10 und 12 Uhr im Wahllokal abgegeben werden. (red.)

Elke Born.
GUDULA METZEL
Präsidentin Marianne Bumbacher blickte vor zahlreich erschienenen Vereinsmitgliedern an der 80. Generalversammlung auf das vergangene Jahr zurück und auf das neue Vereinsjahr voraus. Bild: zvg

Veranstaltungskalender

KINO PROGRAMM GRENCHEN 26.02.-04.03.2026

DasVollständigeProgramm findet ihrauf www. .ch

KINO REX& PALACE Bielstr. 17,Tel.0326522038 Rainstr..19, Tel.032652 20 38

ÖFFNUNGSZEITEN

DieGalerieistjeweilsab10.00Uhr anfolgendenTagengeöffnet:

Sa,31.Januar2026

Sa,07.Februar2026

Sa,28.Februar2026

Sa,07.März2026 Sa,21.März2026

AusserhalbderobigenTagekanndieGalerienach Terminvereinbarungbesuchtwerden:Tel0763792426

WeitereInfosunter www.ericvonschulthess.gallery

MELDEN SIE IHREN ANLASS

Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Website www.jurasonnenseite.ch unter «Events» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kosten-

DONNERSTAG, 26.2.

17.30–22 Uhr: Life’s an Omnium Madison. Internationales Rennen UCI C2. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25

19 Uhr: Kulturpreisverleihung 2026. Die Stadt Grenchen verleiht drei Kulturpreise an André Weyermann, Patrick Meier und Aleyna Noyan. Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41

FREITAG, 27.2.

7–12 Uhr: Markt mit Frischprodukten und vielem mehr. www.gvg.ch Marktplatz

11–11.30 Uhr: Musikalisches Amusebouche. Beim Wunschkonzert ist Stefanie Scheuner an der Orgel zu hören, anschliessend findet ein Suppentag statt. Zwinglikirche Grenchen, Zwinglistrasse 11

11.30–14 Uhr: Suppentag. Suppe mit Brot und Wienerli ab 11.30. Uhr Für Brot für alle und Institution Grenchen. Zwinglihaus Grenchen, Zwinglistrasse 9

17.30–22 Uhr: Schweizermeisterschaft 2026 & Life’s an Omnium Madison. Internationales Rennen UCI C2. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25

19–21 Uhr: Gesprächsreihe auf dem roten Sofa. Zum Auftakt der Gesprächsreihe auf dem roten Sofa sind Spitzenkoch Rolf Caviezel (Molekularküche) und Autor / Dozent Franco Supino zu Gast. Zwinglikirche Grenchen, Zwinglistrasse 11

SAMSTAG, 28.2.

15/18.30 Uhr: Tanzshow «Reise durch die Zeit». Die 3. Tanzaufführung der Tanzschule Attitude by Viviana Cali zeigt rund 80 Tänzerinnen in Epochen 1930–2026. www.parktheater-grenchen.ch

Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41

SONNTAG, 1.3.

EinFastPerfekterAntrag 2D,Ab10J,105min, CHD

2D,Ab 6J, 100min,D

Do,So,Di20:00 REX Mi18:00 REX

EwigiLiebiDer Film instr. Tel. 032652 Mi18:00 Scream7

Sa,Mo,Mi20:00 REX Do,So,Di18:00 REX

Scream 7

G.O.A.T

2D,Ab6J, 100min,D Sa,So, Mi 14:00 REX

losen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Website der Tourismus- und Wohndestination Jurasonnenseite. Die Daten werden teilweise für die Printausgaben von CH Media: Grenchner Tagblatt, Solothurner Zeitung, Oltner Tagblatt sowie deren Onlinever-

17 Uhr: «Die Tür nebenan» mit Odermatt & Boog. Eine rasante Beziehungskomödie. Skurril und wortgewandt. www.kleintheatergrenchen.ch Kleintheater Grenchen, Schulstrasse 35

DIENSTAG, 3.3.

13.45–17 Uhr: Seniorenjass. Tissot Velodrome, Neumattstrasse 25

15.45–17.45 Uhr: Bahnschnupperkurse März. Direkt auf die Rennbahn – unter kundiger Führung eines Instruktors drehst du selbst erste Runden auf dem schnellen Holzoval. Tissot Velodrome, Neumattstrasse 25

17.30–21 Uhr: Bei Vollmond geführte Schneeschuhtour mit Fondue. Parkplatz Untergrenchenberg. CHF 55. Anm. bis 5 Tage vorher: info@jurasonnenseite.ch Parkplatz Untergrenchenberg

MITTWOCH, 4.3.

20 Uhr: Barfuss im Park. Komödie über ein junges Ehepaar, eine schäbige Dachwohnung, exzentrischen Nachbarn und Ehekonflikte. Schopfbühne, Schützengasse 4

2D,Ab16J,114min,D

Do –Mi20:00 PALACE Fr,Sa22:00 PALACE

anstaltungskalendern verwendet. Redaktionsschluss jeweils Dienstag, 12 Uhr. Keine Publikationsgarantie. Wir helfen gerne!

E-Mail: support@eventfrog.net

Hotline Schweiz: +41

FREITAG, 6.3.

«Grosselterntag – Wappenbilder

erzählen Geschichte(n)»

Am Grosselterntag geht es im Museum Grenchen zurück in die Zeit der Ritter und Hofdamen – mit selbst gestaltetem Schild.

Die Welt der Ritter und Hofdamen beflügelt seit Generationen die Fantasie von Kindern. Im Museum Grenchen lässt sich das Mittelalter nun spielerisch entdecken. Die neue Dauerausstellung «Grenchäologie. Vom Schalenstein zur Ritterburg» erzählt vom Leben auf der Burg Grenchen vor 800 Jahren und lädt zum freien Spielen in der Spielburg ein.

Im einstündigen Workshop «Wappenbilder erzählen Geschichte(n)» erfahren Gross und Klein alles rund um die Bedeutung und Gestaltung von Wappen. Dann gilt es, ein eigenes Wappen zu entwerfen und mit fertigem Schild in die Spielburg einzuziehen. Das Museum Grenchen verbindet Generationen.

Ohne Anmeldung, Museumseintritt CHF 7.00, Kinder gratis

Sonntag, 8. März 2026, 15–16 Uhr, Museum Grenchen, Absyte 3 in Grenchen

7–12 Uhr: Grosser Monatsmarkt 03/26. Der grosse Monatsmarkt ergänzt am ersten Freitag im Monat das Wochenmarktangebot mit Waren aller Art. www.gvg.ch

Marktplatz

20 Uhr: Barfuss im Park. Romantik trifft Realität in möbelloser Dachwohnung; Konflikte mit exzentrischem Nachbarn und Mutter. Schopfbühne, Schützengasse 4

SAMSTAG, 7.3.

15.30–18 / 19–21.30 Uhr: Tanzshow/ Spectacle - Stories 2. TILT Dance Studio Biel zeigt «Stories 2»: Drei Choreografien verbinden Modern Contemporary, Ballett und Jazzdance.

Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41

SONNTAG, 8.3.

15–16 Uhr: Wappenbilder erzählen Geschichte(n) – Grosselterntag. Museum Grenchen, Absyte 3

DIENSTAG, 10.3.

13.45–17 Uhr: Seniorenjass. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25 MITTWOCH, 11.3.

11.30–14 Uhr: Mittagstisch Grenchen. Die Veranstalter laden zu einem feinen Mittagessen; Anmeldung bei Tanja Weissmann, Tel. 076 326 22 50 oder E-Mail tanja.w@besonet.ch

Zwinglihaus Grenchen, Zwinglistrasse 9

19–21 Uhr: Elterntreff – Fachlicher Input und Raum für Austausch. Einladung zum ersten Elterntreff im März zum Thema Mobbing mit anschliessendem Apéro und Gelegenheit zum Austausch. Lindenhaus, Begegnungszentrum, Lindenstrasse 29

Fami-Träff (Eltern und Kinder Treffen). Der Treffpunkt für Eltern und Kinder ab Geburt bis ca. 4-jährig. Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, 14.30– 16.30 Uhr, Mi/Fr, 9–11 Uhr. Eintritt Fr. 3.–. Infos: www.familienvereingrenchen.ch. Familienverein Grenchen, Kapellstrasse 26, im 1. OG.

14–16.30 Uhr: Streethockey NL: SHC Bettlach vs. Sierre Lions. Strassenhockeyclub Bettlach, Bahnweg 4 SONNTAG, 1.3.

10.30–12.30 Uhr: Streethockey U18: SHC Bettlach vs. SHC Martigny. Strassenhockeyclub Bettlach, Bahnweg 4 14–16.30 Uhr: Streethockey NL: SHC Bettlach vs. Oberwil Rebells. Strassenhockeyclub Bettlach, Bahnweg 4 MITTWOCH, 4.3.

11.30–14 Uhr: Mittagsclub Bettlach lädt zum Mittagessen; Menü + 1 x 2 dl Mineral 12 CHF. Anmeldung bis Montag, Rebecca Walker, 0765802217 Markussaal, Markusstrasse 4

Zämegolaufe: Immer Montag und Mittwoch. Routenplanung und genaue Zeiten:www.zämegolaufe.ch/grenchen

13–16 Uhr: Lueg i d’Schür. Das Angebot «miteinander – füreinander»: Spielen, Treffen, Spazierengehen, Kafi. Zähnteschür Bettlach, Grenchenstrasse 8 SAMSTAG, 7.3.

Museum Grenchen: Dauerausstellung: «Vom Bauerndorf zur Technologiestadt». «Grenchäologie, vom Schalenstein zur Ritterburg».Offen: Mi, Sa, So, 14–17 Uhr. www.museumgrenchen.ch

Kunsthaus Grenchen:

Neubau: 29. März –5. Juli 2026: Annatina Graf: insideout

Villa Girard: 29. März 2026–28. Februar 2027: Ans Licht – Einblick in die Sammlung des Kunsthauses Grenchen. Offen: Mi–Sa, 14–17 Uhr,So, 11–17 Uhr. www.kunsthausgrenchen.ch

13.30 Uhr: Schnittkurs Rosen und Sträucher. Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung nötig, Baumschere und Säge nicht vergessen, OGV Bettlach Parkplatz Gemeindehaus, Dorfstrasse

19–20.30 Uhr: Thesi Frei liest aus «Es wurde lebenslänglich»: musikalisch begleitet von Stefan Achermann. Zähnteschür Bettlach, Grenchenstrasse 8 SONNTAG, 8.3.

14–16 Uhr: Magischer Sonntag – die Zaubershow für Familien. Ron Bertolla und Vater SVERONI, ab 6 Jahren. www.zauberflue.ch

Zaubertheater «Zauberflue», Bielstr. 39

17–18 Uhr: Abendmusik. Tulpenfieber. TonTanz Ensemble. Markuskirche Bettlach, Markusstrasse 4 MONTAG, 9.3.

SAMSTAG, 28.2.

10.30–12.30 Uhr: Streethockey Damen: SHC Bettlach-Seetal vs. La Chx-de-Fds.

Strassenhockeyclub Bettlach, Bahnweg 4

19.30–21.30 Uhr: Zaubershow «Magic Monday» mit Erwin aus der Schweiz. www.zauberflue.ch

Zaubertheater «Zauberflue», Bielstr. 39

Tanzshow «Reise durch die Zeit». Bild: Viviana Cali Entdecke die Region

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