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Strengelbach Am Wochenende findet die Strengelbacher Fasnacht statt Keine Fasnacht ohne ihn – Walter
Müller liebt das närrische Treiben
Konfetti, Guggenklänge und bald schon 46 Jahre Fasnachtsgeschichte. Den grossen Umzug wird auch dieses Jahr eine bekannte Stimme kommentieren – Walter Müller, der noch keine einzige Strengelbacher Fasnacht verpasst hat.
«Die Strengelbacher Fasnacht – das ist für mich jedes Jahr ein bisschen wie heimkommen», sagt Walter Müller. Und das seit 45, bald schon 46 Jahren. Denn der 68-jährige Müller, der zusammen mit sechs Geschwistern am Strengelbacher Höhenweg aufwuchs, aber schon viele Jahre in Aarburg wohnt, hat bis heute noch keine der 43 durchgeführten – zwei fielen bekanntlich der Pandemie zum Opfer – Strengelbacher Fasnachten verpasst. «Ich bin einfach als Helfer dabei», sagt er bescheiden. Was leicht untertrieben ist. Denn Müller kennt nicht nur die Geschichte der Strengelbacher Fasnacht aus dem Effeff, er hat sie in zahlreichen Funktionen auch mitgeprägt. War zusammen mit Freunden und Geschwistern als Wagenbauer dabei – daraus sind später die «Wiissbärgler» entstanden. War etliche Jahre Mitglied der Guggenmusik Sträggelebrätscher. War Gründungsmitglied der Martinszunft. War zusammen mit Hans Senn, dem ehemaligen Tambourmajor der Sträggelebrätscher, acht Jahre als Schnitzelbänkler und Helgenzeichner der «FädereBöck» unterwegs. Hat viele Jahre die Fasnachtsplakette gezeichnet. Und ist heute regelmässig als Speaker beim Umzug im Einsatz. Ein Vollblut-Fasnächtler also. Einer allerdings, der sich überhaupt nicht in den Vordergrund stellen mag. «Treibende Kraft hinter der Strengelbacher Fasnacht war in den Anfangsjahren sicherlich Willy Müller», betont er, der mit seinem Namensvetter nicht verwandt ist, mit der ihm eigenen Bescheidenheit.
Die Vorgeschichte der Strengelbacher Fasnacht beginnt in den 1970-er-Jah-
ren. Damals führten die Kindergärtnerinnen des Säget-Kindergartens während der Fasnachtszeit jeweils einen Umzug durch, damit die Kinder ihre selbst gebastelten Masken und Kostüme präsentieren konnten. In einem Zeitungsbericht des Zofinger Tagblatts von 2010 befragte Herbert Siegrist Willy Müller zu den Anfängen der Strengelbacher Fasnacht. «Es war an einem Samstag 1979 während der Fasnachtszeit. Eine Gruppe von acht Gästen sass im ‹Frohsinn› am Stammtisch, als eine Schar von Schülern in einem kleinen Fasnachtsumzug am Restaurant vorbeizog, voraus ein einziger Tambour. Da ist die Idee entstanden, diesen Um-
zug künftig kakophonisch zu begleiten, dem fasnächtlichen Treiben in Strengelbach mit einer Guggenmusik mehr Auftrieb zu geben», gab Willy Müller damals zu Protokoll. Im März 1980 berief Müller eine Orientierungsversammlung im «Schlössli» ein. Von den 40 Anwesenden erklärte sich die Hälfte spontan bereit, in einer Guggenmusik mitzumachen. Die Gründung erfolgte drei Monate später. Am 25. Juni 1980 wurde die Guggenmusik «Sträggelebrätscher» im Schlössli-Saal gegründet, Willy Müller stellte sich als Präsident zur Verfügung und wurde nicht zuletzt deshalb als «Sträggele-Vater» bezeichnet. FORTSETZUNG SEITE 2
DieöffentlicheAuflagefindetvom 20. Februar 2026 bis 23. März 2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt,Zürichstrasse30,4665Oftringen,schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kannnichtverlängertwerden.DieEinwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann.
4665 Oftringen, 11. Februar 2026 Bauen Planen Umwelt
Bauobjekt: Ersatzneubau und Umbau Einrichtungszentrum Rothrist
Ortslage: Rössliweg 43, (Parz. Nr. 1003)
Bauherr: Stipo und Ivanka Djakovic, Pfaffnernweg 25, 4852 Rothrist
Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung und Sichtschutzwände
Ortslage: Pfaffnernweg 25, (Parz. Nr. 1967)
Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 23. Februar 2026 bis 24. März 2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 16. Februar 2026
GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau
OFTRINGEN
Informationsveranstaltung
Der Gemeinderat Oftringen lädt die Oftringer Bevölkerung und weitere Interessierte am Dienstag, 24. Februar 2026, 19.30 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung zur Teilrevision Nutzungsplanung «erzo», welche die Einzonung der Parzelle 420 der erzo (Entsorgung Region Zofingen) vorsieht, in die Mehrzweckhalle, Kirchstrasse 6, Oftringen, ein.
Behördenvertreter sowie Fachpersonen aus der Gemeinde und der erzo werden das Geschäft vorstellen und zusammen mit Vertretern der Fernwärme Unteres Wiggertal (FUWI) sowie der Renergia für allfällige Fragen zur Verfügung stehen. Dieses Geschäft wird der Einwohnergemeindeversammlung vom 26. März 2026 zur Beschlussfassung vorgelegt.
Der Gemeinderat freut sich, möglichst viele Interessierte begrüssen zu dürfen.
Im Anschluss daran offeriert die Gemeinde Oftringen einen Apéro.
Hinweis: Die Einwohnergemeindeversammlung vom 25. März 2025 hat dem Gemeinderat im Zusammenhang mit diesem Geschäft einen Auftrag überwiesen. Der damit verlangte Bericht und weitere Unterlagen zum Projekt enphor sind auf der Homepage der Gemeinde Oftringen www.oftringen.ch sowie auf der Projektseite der erzo www. enphor.ch und unter folgenden QR-Codes einsehbar:
FortsetzungvonSeite1
Keine Fasnacht
ohne ihn –Walter Müller liebt das närrische
Um weiteren Interessierten die Möglichkeit zu bieten, sich aktiv am Fasnachtsgeschehen zu beteiligen, gründeten die Mitglieder der Guggenmusik am 11. November 1982 eine Zunft. Auf der Suche nach einem geeigneten Namen stiess die Gründungsmitglieder der Zunft – allesamt Mitglieder der Sträggelebrätscher – in Aufzeichnungen auf ein Original namens Marti Sämi, der um die Wende zum Zwanzigsten Jahrhundert im Dorf gelebt und bei festlichen Anlässen jeweils für Stimmung gesorgt hatte. Weil die Gründung zudem auf den Namenstag des heiligen Martin fiel, war der Name der Zunft schnell gefunden: Martinszunft. Guggenmusik und Zunft bemühten sich ab den 1980-er-Jahren mit vereinten Kräften, eine tragfähige Basis für eine Fasnacht im Dorf zu etablieren. Die ersten Einnahmen verschaffte sich die junge Guggenmusik mit dem Verkauf von «Sträggelebrätscher»-Klebern und dem Verkauf von Tombolalosen an der Zofinger Gewerbeausstellung
Treiben
einsehbar: Februar
www.ofringen.chwww.enphor.ch
Oftringen, 19. Februar 2026
GEMEINDERAT OFTRINGEN
MURGENTHAL
Baugesuch
ZOGA. «Aber ohne die Wirtsleute von Hirschen, Frohsinn, Schlössli und Kastanienbaum hätte die noch junge Fasnacht kaum Überlebenschancen gehabt», stellt Walter Müller klar, denn die Wirte der vier Dorfbeizen hätten jeweils sämtliche auswärtigen Cliquen gratis verpflegt. Als Dankeschön an die entsprechenden Wirtsleute verewigte der damalige Plakettenzeichner und bekannte Conferencier Urs Siegrist (Zofingen) die vier Wirtshäuser auf den Plaketten der Jahre 1986 bis 1989, bevor Walter Müller das Amt für 18 Jahre übernahm.
Bauherrschaft: Markus Sommerhalder Hausackerweg 2 4853 Murgenthal
Bauvorhaben: Ersatz Ölheizung durch aussenaufgestellte Luft-WasserWärmepumpe
Standort: Hausackerweg 1 Parzelle 1888, 2252
Öffentliche Auflage des Gesuchs vom 23. Februar 2026 bis 24. März 2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden.
Seit 7 Jahren am Bezirksgericht
Fasnachtstreiben hat sich gewandelt
Schneepflug vor dem Umzug – «Dorf-Sheriff» am Mikrofon Besonders in Erinnerung geblieben ist Müller die Fasnacht von 2006 mit dem grossen Wintereinbruch am 4. und 5. März. «Wir konnten den Umzug am Samstag, 4. März unter leicht erschwerten Bedingungen durchführen», meint Müller schmunzelnd. Den Umzug führte damals nicht ein Tambourmajor an, sondern ein Schneepflug. Und als der Umzug beendet war, musste der Schneepflug die Strassen bereits wieder vom Schnee befreien. Das närrische Treiben fand anschliessend wie gewohnt in der Turnhalle seine Fortsetzung. Bis es eine ungewohnte Unterbrechung gab. «Gemeindepolizist Willi Zinniker trat ans Mikrophon – und alle Anwesenden fragten sich, was jetzt der ‹Dorf-Sheriff› zu verkünden hätte», erinnerte sich Müller. Die Fasnächtler durften dann mit Dankbarkeit zur Kenntnis nehmen, dass der Krisenstab ganze Arbeit geleistet hatte – und in der unteren Turnhalle eine Notschlafstelle für die auswärtigen Guggen und Cliquen sowie alle Gäste, denen die Rückkehr auf Grund der verschneiten und teilweise gesperrten Strassen nicht mehr möglich war, eingerichtet hatte.
Dorfkern wird zum Fasnachtsdorf
Die Strengelbacher Fasnacht vom kommenden Wochenende wird hoffentlich unter deutlich besseren Wetterbedingungen als 2006 durchgeführt werden können. Den Auftakt macht der Kindermaskenball am Freitag, 20. Februar um 14 Uhr. Basteln, ein grosses Spielangebot, Konfetti-Bad, ein Zvieri und der Auftritt der Sträggelebrätscher lassen die Stunden bis 17 Uhr schnell vorbeigehen. Am Abend startet die Warm Up-Party, bei der sechs Guggen für kakophonische Unterhaltung sorgen. Da und dort wird vielleicht schon mal dem
Die Strengelbacher Fasnacht startete 1981 ganz bescheiden. «Die allererste Fasnacht verdiente den Namen Fasnacht noch kaum», weiss Walter Müller. Der Umzug habe damals aus einer Guggenmusik, zwei Wagen, einer Schul- oder Kindergartenklasse sowie zwei Tambouren bestanden. Dafür hätte die Umzugsroute das Prädikat «Wanderschuhe anziehen» verdient, führt Müller lachend aus. Diese führte damals vom Mätteli übers Dörfli, Neumattweg, Altmattweg und Hüssiweg zur Hardmatt und schliesslich zurück zum Kreuzplatz. «Heute ist das in etwa umgekehrt», sagt Müller. «Der Umzug hat mit jeweils rund 30 Nummern eine ansprechende Grösse, ist bei Teilnehmenden und Publikum beliebt, dafür wurde die Umzugsroute auf eine gute Länge verkleinert». Und doch habe sich der Charakter der Fasnacht mit der Zeit etwas gewandelt, bedauert Müller. «Die Fasnacht wird sicher nicht mehr so intensiv gelebt, wie das früher der Fall war», sagt er. Es seien kaum mehr Vollmasken auszumachen. «Heute ist die Fasnacht eigentlich zu einer Kostüm-Party mit Guggenmusik-Begleitung verkommen», meint er, und trotzdem freue er sich jedes Jahr von Neuem darauf.
Eine Auswahl der von Walter Müller entworfenen Strengelbacher Fasnachtsplaketten.
diesjährigen Fasnachtsmotto «e Schott näme mer no» nachgelebt. Am besten nicht allzu flott, denn die Fasnacht geht am Samstag schliesslich weiter. Wie üblich wird der Dorfkern wieder zu einem Fasnachtsdorf umgebaut. Auf dem Mätteli kann jedermann in der geheizten Kaffeestube, im Barzelt, an der Shötli-Bar oder an einem der vielen Food-Stände verpflegen. Punkt 14.14 Uhr geht das närrische Treiben los. Mit dem Monsterknall startet der Umzug, der auch dieses Jahr mit vielen bunten und abwechslungsreichen Nummern ein Highlight ist. Ab 18.15 Uhr werden die Schnitzelbänke in der Alphütte und in den Beizen vorgetragen. Wer bekommt dieses Jahr wohl am meisten Fett ab? Ab 19 Uhr gibts dann beim Monsterkonzert nochmals richtig schönen Guggensound auf die Ohren. Am Abend geht die Fasnachtsparty munter weiter – die Sträggelebrätscher und vier weitere Guggenmusiken sorgen für Unterhaltung. THOMAS FÜRST
Zusammen mit Hans Senn trat Walter Müller während acht Jahren auch als Schnitzelbänkler auf.
Dagmersellen Trotz miesem Wetter war die Stimmung grossartig
Valentinstag mal anders –am Fasnachtsumzug mit 58 Nummern
Das Wetter spielt während des Fasnachtsumzugs nicht mit. Ist etwa der Lebenswandel eines Zunftmeisters dafür verantwortlich? Das Publikum lässt sich die gute Stimmung jedenfalls nicht vermiesen.
Der Umzug in Dagmersellen ist dieses Jahr etwas für Hartgesottene. Einerseits ist da das Wetter. Bei nur etwa fünf Grad und Dauerberieselung ist es tatsächlich kalt und ungemütlich. Andererseits braucht das Publikum Stehvermögen, denn der Umzug umfasst ganze 58 Nummern und dauert gut über anderthalb Stunden. Für das Wetter sei jeweils der Zunftmeister der Häppere Zunft verantwortlich, erklärt der Speaker. Er vermutet einen entsprechenden Lebenswandel.
Gleich zum Start vermögen die Häppereschweller Dagmersellen zusammen mit der Häppere Zunft als Gastgeber mit dem Sujet «Zirkusriif» zu überzeugen. Der liebevoll gebastelte Elefant ist beeindruckend. Die Kinder des Kindergartens steuern gleich noch einige bunte, selbstgebastelte Tiere bei. Den Aufwand, sich einen Grend zu basteln, hat sich die Fasnachtsclique Chnutu/ Teret mit ihrem Pyramiden-Sujet ge-
spart: Sie kommen entweder ohne oder als Mumie verkleidet, haben dafür eine tolle Pyramide und eine Choreografie im Gepäck. Für eine andere Art von Schauder sorgen die Schattenjäger. Die zotteligen Kostüme lenken nicht von den fantastischen Masken ab: weit aufgerissene Mäuler, grimmige Fratzen und furchterregende Hörner. Musikalisch hat der Umzug ebenfalls einiges zu bieten. Von den «Hollywood Hills» von den Flueh Fäger Luthern bis hin zu «When the saints go marching in» von den Lättguugger Winikon oder die Waggis der Weggere Ruesser Zofingen: Die Zuschauenden haben ihre wahre Freude, die sie auch klatschend kundtun. Geklatscht hat auch die nasse Wäsche der Fasnachtsfrönde Bochs, die als Hürntaler Wöschwyber eine mal ganz andere Art von Schaumparty feiern und die gewaschenen Kleidungsstücke in die Menge schleudern. NATALIE EHRENZWEIG
Reiden Das Dorf präsentierte sich am Fasnachtsumzug von seiner kreativsten Seite
Von jöh bis gfürchig: Musik, Satire und Herzblut
In Reiden wissen die Umzugsteilnehmer, wie sie sofort für gute Stimmung sorgen: Die erste Nummer, die Guuggenmusig Schlömpf Reiden, dröhnte den Partysong «Tequila», und die Zuschauer sangen souverän mit. So macht ein Umzug halt am meisten Spass: Die Teilnehmenden sorgen für fetzige Musik, originelle Sujets, bissige Botschaften und sind grosszügig mit Bonbons, Obst und feinen Heissgetränken. Dafür klatschen und singen die grossen und kleinen, fasnächtlich gewandeten Besucher.
Die Spielgruppe Reiden kam als Blumenwiese, die Small Foot Kinderkrippe Reiden ein paar Nummern später als Schmetterlinge und Käferli – das passte ideal, und der Jöh-Effekt war ihnen sicher.
Die Nebeldämonen Strengelbach sorgten für den Grusel-Effekt des Tages mit ihren schaurig schönen Figuren. Bissig wie bravourös nahm die Sportgruppe Reiden ein Abstimmungsergebnis vom letzten Herbst auf die Schippe: Die kommunale Vorlage zur Beschränkung der Amtszeit des Gemeinderats wurde knapp angenommen. Sie liessen betroffene Gemeinderäte in Puppenform über eine Schleuder abfliegen und fragten gleichzeitig bei den Zuschauern nach, wer kandidieren möchte. Es fehlen Nachfolger! Zum bunten Treiben gesellten sich unter anderem zwei Elefanten, zwei Wikingerschiffe, eine Wahrsagerin, ein Gender-WC und eine Brotbäckerei –letztere fragte provokant: «Ned ganz 100, a dem werd gmässe, aber chame di Pfönderli ou frässe?» Das bekannte Logo eines Discounters daneben war zwar auch Werbung, aber herrlich satirisch. YVONNE IMBACH
Die Schlossruugger Altishofen.
Schaurig-schön: die Schattenjäger.
Die Törbeler Zunft Uffikon/Buchs verteilen Obst. BILDER: DOMINIK WUNDERLI
Die Häppereschweller Dagmersellen.
Einer der Wild West Wegere aus Dagmersellen.
Der Gewerbeverein Reiden.
Die Fasnachtsgruppe Scaranubis, Altishofen. BILDER: MANUELA JANS-KOCH
Baugesuche
BG-Nr.: 2025/46
Bauherr: Cesar und Eliane Koller
Feldstrasse 4 4663 Aarburg
Bauobjekt: Rückbau Einfamilienhaus und Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung
Ortslage: Grubenstrasse 18 Parzellen 1226 / 2283
BG-Nr.: 2026/05
Bauherr: Armin und Petra Krause
Brodheiteristrasse 35 4663 Aarburg
Bauobjekt: Sanierung Fassade Nordost
Ortslage: Brodheiteristrasse 35 Parzelle 2083
Die Planauflage findet vom 23.02.2026 bis 24.03.2026 im Rathaus, Bereich Bau Planung Umwelt, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen Baugesuche kann innert der Auflagefrist beim Stadtrat Aarburg schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Bau Planung Umwelt
nur,
AARBURG
Baugesuch
Traueranzeigen
Baugesuch: Stadt Olten, Direktion Bau
Bauherr: Sunrise GmbH, i.V. Axians Schweiz AG 8152 Glattpark (Opfikon) Swisscom (Schweiz) AG 3050 Bern
Die Planauflage findet vom 23.02.2026 bis 24.03.2026 im Stadthaus Olten, Foyer, während den ordentlichen Schalterzeiten statt. Gegen das Baugesuch kann innert der Auflagefrist bei der Direktion Bau Olten, Dornacherstrasse 1, 4601 Olten schriftlich Einwendung erhoben werden. Die Einwendung hat einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. Bau Planung Umwelt
Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten die Sterne der Erinnerung.
Werner Haller
28. Mai 1948 – 3. Februar 2026
Nach langer Krankheit durfte Werner friedlich einschlafen. In tiefer Trauer, aber voller Dankbarkeit für die schöne gemeinsame Zeit, haben wir von einem wundervollen und liebenswerten Menschen im engsten Familienkreis Abschied genommen.
KirchlicheAnzeigen
Ref. Kirchgemeinde Brittnau
Ackermann
Sonntag,10.00Uhr:LiturgischerGottesdienst mit Taizé-Liedern, Matthias Ackermann www.kirchebrittnau.ch
Ref. Kirchgemeinde Murgenthal
Glashütten. Sonntag, 22. Februar, 9.30 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Andreas Berde. Im Anschluss Kirchenkaffee.
Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar. „Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken.“
(Matthäus 11,28) Konfirmationsspruch 1950
WirBlinden sehenanders, z. B. mitder Nase.
Selbstbestimmt unterwegs
MitHilfe IhrerSpende: szblind.ch
Freitag, 20. Februar, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof Sonntag, 22. Februar, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Vikar Emanuil Dragnev und Flügel/ Orgel|Abendmahl|KindergottesdienstimUG Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch
Römisch-katholisches
Pfarramt St. Paul, Rothrist
Sonntag, 22. Februar, 11.00 Uhr: Eucharistiefeier mit erweitertem Bussteil und Aschenkreuz-Auflegung, gestaltet von Rita Wismann und Jacob Chanikuzhy
Inserateschluss: jeweils Montag, 14.00 Uhr
Einsendungen direkt an: kontakt@wiggertaler.ch
Wir vermissen dich sehr, in unserem Herzen bleibst du unvergessen.
Im engsten Familien- und Freundeskreis haben wir Abschied genommen von unserer lieben
Martha Arber-Leuenberger ehemalige Wirtin zur Bündnerstube Rothrist 27.9.1934 – 11.2.2026
Ihr Lebensinhalt war über Jahrzehnte die Liebe zur Gastronomie mit viel Güte und stetiger Hilfsbereitschaft.
Im Namen von Martha danken wir allen Angehörigen, lieben Nachbarn und treuen Freunden für die vielen Besuche, Einladungen und Unterstützung in der schwersten Zeit des Alleinseins sowie dem Pflegepersonal für die überaus liebe und gute Pflege.
Eine persönliche Danksagung geht an
Herrn Dr. T. Tronnolone und Frau Dr. B. Muff für die jahrelange Betreuung
Herrn Dr. O. Tschaler für die grosse Hilfe
Die Beisetzung findet am Freitag, 20. Februar 2026, um 11.00 Uhr in der reformierten Kirche Rothrist statt.
Im Vorfeld erfolgt um 10.30 Uhr die Urnenbeisetzung mit der Familie, engen Freunden und Nachbarn auf dem Friedhof Rothrist.
Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte dem Pflegezentrum Luegenacher AG, Sennhofweg 12, 4852 Rothrist, IBAN CH12 0076 1503 2025 4200 2, mit Vermerk Martha Arber-Leuenberger.
Traueradresse: Monica und Heinrich Flückiger, Flurweg 13, 4852 Rothrist
sich begegnen und verstehen, sich halten und lieben, sich loslassen und erinnern.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Grossvater, Urgrossvater, meinem Lebenspartner und Bruder
Heinz Meier
22. Mai 1941 – 1. Februar 2026
Deine humorvolle, hilfsbereite und liebenswürdige Art werden wir immer in unseren Herzen tragen.
Wir vermissen dich sehr:
Thomas Meier und Doris Schmutz
Monika Meier Tschech und Christoph Tschech
Daniela Magdalena mit Amin, Yara und Ayham
Saskia Tschech
Severina und Jed Wilson-Tschech
Margrit Zeller
Heidi Meier Freunde und Bekannte
Die Abschiedsfeier findet am Freitag, 6. März 2026, um 14.00 Uhr in der Friedenskirche in Olten statt. Urnenbeisetzung zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis.
Anstelle von Blumen gedenke man dem Alters- und Pflegeheim
Haus zur Heimat, IBAN: CH41 0900 0000 4600 2520 6, Vermerk: Heinz Meier.
Aarburg/Rothrist Besuch der Ewigen Stadt Firmreise nach Rom –
Eine Woche voller Eindrücke
Im Rahmen ihrer Firmvorbereitung verbrachten 16 Jugendliche der Pfarreien Aarburg und Rothrist vom 1. bis 7. Februar eine gemeinsame Woche in Rom. Begleitet wurden die jungen Erwachsenen von der kirchlichen Jugendarbeiterin Gloria Giacomini, der Katechetin Karin Binggeli sowie Bea Achermann, die seit über 20 Jahren die traditionellen Romreisen begleitet und ihre grosse Erfahrung mit der Gruppe teilt. Die Reise bot ein abwechslungsreiches Programm zwischen Geschichte, Glauben und Gemeinschaft. Bei Besichtigungen beeindruckender Sehenswürdigkeiten wie dem Petersdom, den Domitilla Katakomben oder dem Forum Romanum tauchten die Jugendlichen in die bewegte Geschichte der Ewigen Stadt ein. Gleichzeitig setzten sie sich intensiv mit den Wurzeln
des christlichen Glaubens auseinander und erlebten Kirche an einem ihrer zentralsten Orte.
Neben kulturellen und religiösen Höhepunkten kam auch das gemeinsame Unterwegssein nicht zu kurz. Gespräche,gemeinsamesLachenundviele neue Eindrücke prägten die Woche. Die Reise bot Raum für persönliche Gedanken, Fragen und neue Perspektiven. Eine Firmandin brachte ihre Erfahrungen am Ende der Woche treffend zum Ausdruck: «Ich habe nicht nur viel über Rom gelernt, sondern auch über mich selbst.»
Die Romreise wird den Jugendlichen sicherlich noch lange in Erinnerung bleiben – als wichtiger Schritt auf dem Weg zur Firmung und als besondere Gemeinschaftserfahrung.
GLORIA GIACOMINI
Aarburg
Neue Bereichsleiterin
Der Stadtrat freut sich, dass Kristine Sprysl nach einem ausführlichen Auswahlverfahren zur neuen Bereichsleiterin Soziale Dienste gewählt werden konnte. Kristine Sprysl übernimmt die Leitung des Bereichs per 1. März 2026 und wird gleichzeitig Mitglied der Geschäftsleitung. Sie bringt umfangreiche und langjährige Erfahrung im Sozialwesen mit. Die Juristin hat sich in früheren Führungsrollen im Sozialbereich ausgezeichnet und verfügt über fundierte fachliche und soziale Kompetenzen. Der Stadtrat heisst sie herzlich willkommen und freut sich auf eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Bevölkerung.
Brittnau Sonntag, den 22. Februar ab 10.30 Uhr Männerchor lädt ins
«Weggere-Beizli» mit Festzelt ein
Der Start des Fasnachtsumzuges findet wiederum im Industrie-Gebiet Brittnau statt. Der Männerchor trägt diesen veränderten Rahmenbedingungen Rechnung und öffnet sein «Weggere-Beizli» schon um 10:30h. Der Imbiss-Aussenstand bietet die Möglichkeit, nebst Hot-Dog sich auch mit Getränken für den kleinen Hunger oder den spontanen Durst zu verpflegen. Zum Mittagessen, bei «Ghackets und Hörnli» im geheizten Festzelt oder an den Festbänken draussen vor dem Zelt? An diesem, für Umzugsbesucher idealen Standort, verpasst niemand die über 35 teilnehmenden
Gruppen. Nach dem Umzug im geheizten Festzelt weiter feiern und mit Bekannten zu einem frohen Wiedersehn gemütlich zusammensitzen? Der Männerchor bewirtet gerne Besucher, die abseits vom grossen Trubel und Gedränge bei ihnen die «BrönznauerDorffasnacht» geniessen. Die Sänger im Service treffen nicht nur den Ton im Bass und im Tenor, sie bedienen alle mit der gleichen Präzision und Freundlichkeit mit Speis und Trank an den Sitzplätzen. Die Guggen und Schnitzelbänke schauen auch vorbei. «Chömed doch au be eus verbi» IGNAZ BÜCHEL
Brittnau
Mittagstisch für Alle
Am nächsten Dienstag, 24. Februar, findet wieder der beliebte Mittagstisch des Frauenvereins Brittnau statt. Im Kirchgemeindehaus wird ein Menü für 15 Franken serviert. Alle sind herzlich eingeladen. Anmeldung erbeten bis 23. Februar, 12 Uhr per WhatsApp oder SMS an 079 667 67 09 oder per Mail an mittagstisch@frauenverein-brittnau. ch SILVIA LAUBER
Der Männerchor lädt ins «Weggere-Beizli» mit Festzelt und Imbiss-Stand ein. BILD: IGNAZ BÜCHEL
aufgenommen (v.l.):
Murgenthal HV der Oberst Künzli-Gesellschaft
Sechs neue Gesellschafter wurden aufgenommen
Am 12. Februar fand die 32. Hauptversammlung der Oberst Künzli-Gesellschaft in der Gesellschafterstube in Murgenthal statt.
Traditionsgemäss wurde die HV mit einem Einstiegsreferat eines Gesellschafters eröffnet. Heuer referierte Andreas Kallmann zum Thema: Hochschule Luzern – Unternehmen oder Anstalt? Kallmann war bis Ende 2025 Verwaltungsdirektor der HSLU. Er gab informative Einblicke in die Hochschullandschaft und in seine 19 Jahre als Verwaltungsdirektor der HSLU, deren Bedeutung und Dimension stetig wuchs, mit Strahlkraft weit über die Zentralschweiz hinaus. Seine Ausführungen stiessen beim Auditorium auf reges Interesse.
Anschliessend führte der Vizepräsident der OKG, Beat Senn durch das HVProgramm. In seinem Rückblick auf das vergangene Jahr erinnerte Senn an die gut besuchten Anlässe mit namhaften Referenten. Regierungsrat Dr. Markus Dieth, der Kommandant der Kantonspolizei Aargau Dr. iur. Michael Leupold und der bekannte Fernsehmoderator Röbi Koller waren mit hervorragenden Vorträgen zu Gast.
Sehr erfreulich ist, dass an der HV gleich sechs neue Gesellschafter in die OKG aufgenommen werden konnten:
Sabina Freiermuth, Max Schärer, Stefan Ruf, Roman Federer, David Gabi
und Marc Bärtschi. Bereits im Verlauf des letzten Jahres wurde die erste Gesellschafterin, Sabine Siegrist, aufgenommen.
Felix Muff trat per HV aus dem Vorstand zurück. Er war 18 Jahre lang äusserst erfolgreicher Programmchef und sorgte immer wieder für ausgezeichnete Gastreferenten aus Politik, Wirtschaft, Militär und Kultur. Felix Muff wurde mit grossem Beifall gedankt und er wurde für seine Verdienste zum Ehrengesellschafter ernannt. In den Vorstand wurde als neues Mitglied Albert Grossmaier gewählt. WALTER BOSSHARD
Brittnau Verhandlungen des Gemeinderates
Im März findet die Aufrichtefeier statt
Die Bauarbeiten für den neuen Werkhof (Feuerwehr/Bauamt) sind im Zeitplan. Im März wird die Aufrichtefeier stattfinden können. Auf der Website www.brittnau.ch kann der Baufortschritt mittels einer Webcam mitverfolgt werden. Die Feuerwehrkommission hat das Reglement aus dem Jahr 1997 überarbeitet und die notwendigen Anpassungen vorgenommen. Die Aarg. Gebäudeversicherung hat das neue Feuerwehrreglement geprüft und die Zustimmung erteilt.
Sprachstanderhebung
Der Kanton Aargau setzt sich dafür ein, dass alle Kinder beim Start in den Kindergarten genügend Deutsch sprechen und verstehen. Dazu muss er wissen, welche Kinder Unterstützung brauchen. Aus diesem Grund wurde das Projekt Sprachstanderhebung eineinhalb Jahre vor dem Kindergarteneintritt lanciert. Allen Eltern von Kindern mit Eintritt in den Kindergarten im Jahr 2027 wurde ein Fragebogen zugestellt. Die Uni Basel hat diesen ent-
worfen und wird die Resultate auch auswerten.
Einwohnerkontrolle
Im Jahr 2025 hat die Einwohnerkontrolle 2538 Mutationen im Einwohnerregister vorgenommen. Es handelt sich dabei um Zu-/Wegzüge, Geburten, Todesfälle, Heirat, Bewilligungsänderungen des Amtes für Migration und Integration (MIKA), Volljährigkeiten, Namens-/Adressänderungen,
Einbürgerungen etc. Am 31. Dezember waren 4357 Personen (3749 Schweizer/ innen und 608 Ausländer/innen) in der Gemeinde angemeldet.
Baubewilligungen
Urs und Anneve Dätwyler-Friedli, Hausacker 6, Brittnau, Balkonverglasung (Umbau mit Teilverglasung Balkon West), Parzelle 2551, Gebäude 1560. Deborah Hollenstein, Ken Wyler, Grubenring 1, Brittnau, Sichtschutz, Parzelle 3024. DENISE WOODTLI RITSCHARD GEMEINDESCHREIBERIN
Murgenthal Erfolgreicher Auftakt des Landfrauenmärts
Ein fulminantes Comeback nach über zehn Jahren
Der Landfrauenmärt feierte am Wochenende nach einem über zehnjährigen Dornröschenschlaf ein fulminantes Comeback. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher aus dem Dorf und der Region folgten der Einladung und sorgten für eine lebendige und behagliche Marktstimmung im liebevoll dekorierten Kirchgemeindesaal Riken. Das grosszügige Angebot umfasste selbstgebackenes Brot und Zopf, leckeres Süssgebäck und liebevoll produzierte Geschenke. Schnell wurde deutlich, dass der Märt mehr war als ein reiner Verkaufsanlass – er bot Raum für Begegnung, Austausch und gemeinsames Geniessen.
Ein besonderer Anziehungspunkt war die gemütliche Kaffeestube. Neben gratis Kaffee, Punsch, Tee oder Sirup wurden als süsse Überraschung frisch gebackene Waffeln angeboten.
Murgenthal Generalversammlung des Veloclubs
Diese wurden mit viel Enthusiasmus vom Landfrauen-Nachwuchs zubereitet und fanden bei allen Gästen grossen Anklang.
Die Organisatorinnen zeigten sich über das grosse Interesse überwältigt. Entsprechend positiv fiel das Fazit am Ende des Morgens aus. Der gelungene Auftakt unterstreicht die Bedeutung solcher Anlässe für das Dorfleben, ganz im Sinne von «För öises Dorf». Der nächste Landfrauenmärt findet am Samstag, 14. März, von 9 bis 12.30 Uhr im Kirchgemeindesaal in Riken statt. Die Landfrauen Murgenthal freuen sich auf viele bekannte und neue Gesichter. SANDRA BEYELER
Vorstand bestätigt – Vorfreude aufs
Jubiläumsjahr
Jedes Radprofiteam hat seinen eigenen Koch. Auch der Veloclub Murgenthal, jedenfalls vor den Generalversammlungen. Willi Plüss zauberte den Teilnehmenden eine köstliche Berner Platte auf den Teller. Mit Power wurden anschliessend sämtliche Traktanden ohne Gegenstimme verabschiedet. Das Protokoll, der Jahresbericht 2025 sowie die ordentliche Jahresrechnung und die Abrechnung des Bikecups Riken fanden die volle Zustimmung der Mitglieder. Die Revisoren Sepp Röösli und Geri Stebler stellten Kassierin Rosmarie Schär erneut ein ausgezeichnetes Zeugnis aus. Das Budget 2026 orientiert sich weitgehend an den Vorjahreszahlen. Grösster Aufwandsposten bleibt wie gewohnt die Vereinsreise. Einen Obolus in die Vereinskasse erarbeitet sich der Veloclub mit der jährlichen Durchführung des Bikecups, der am 10. Oktober durchgeführt wird. Mutationen im Mitgliederbestand gab es keine, der Vorstand mit Präsident Christian Brunner, Vize Vrony Steinmann, Rosmarie Schär, Fahrwart Martin Steuri und Aktuar Stephan Niklaus wurde für weitere zwei Jahre bestätigt.
Jahresmeisterschaft:
Spannung bis zum Schluss Mit besonderer Erwartung wurde die Rangliste der Jahresmeisterschaft 2025 präsentiert. Die erstplatzierten Fahrer des Vorjahres machten die Spitzenpositionen auch in der neuen Saison unter sich aus: Hans Uhlmann siegte vor Christian Brunner und Hanspeter Niklaus. Auf den weiteren Plätzen folgten Martin Steuri, Stephan Niklaus, Erich
2027
Plüss, Willi Plüss, Theo Niklaus, Sepp Röösli und Geri Stebler. Die Versammlung beschloss, dass die beiden Zeitfahren künftig jeweils 10 Teilnahmepunkte einbringen sollen. Die Teilnahme soll damit vor dem Rang stehen – bisher wurden die Punkte klassisch nach Platzierung vergeben.
Attraktives Jahresprogramm Das Jahresprogramm 2026 verspricht sportliche Vielfalt und gesellige Stunden. Geplant sind zehn Bonusausfahrten, zwei Zeitfahren sowie monatliche Vereinshöcks. Höhepunkt bildet erneut die viertägige Vereinsreise, die dieses Jahr in die Innerschweiz führt. Darüber hinaus finden nach der Saison
eine Herbstwanderung, das traditionelle Wildessen, der Besuch des Langenthaler Stadtlaufs sowie zum Jahresbeginn 2027 der beliebte 3-Königs-Brunch statt.
Ausblick aufs Jubiläumsjahr 2027
Unter «Verschiedenem» richtete sich der Blick bereits auf das Jubiläumsjahr 2027. Dann feiert der Veloclub Murgenthal, gegründet 1902, sein 125-jähriges Bestehen. Die Versammlung sprach sich für die gewohnten Jahresaktivitäten in jeweils würdigem Jubiläumsrahmen aus. Die Vereinsreise soll in die Haute-Savoie auf die Spuren der Tour de France führen. STEPHAN NIKLAUS
Die verschiedenen Produkte wurden liebevoll präsentiert.
Die Organisatorinnen zeigten sich vom grossen Interesse überwältigt.
BILDER: SANDRA BEYELER
Fahrwart Martin Steuri gratuliert Hans Uhlmann (mit Pokal) sowie Hanspeter Niklaus (links) und Christian Brunner (rechts). BILD: ZVG
Felix Muff, neuer Ehrengesellschafter. BILDER: ZVT
Sechs neue Gesellschafter wurden
David Gabi, Stefan Ruf, Sabina Freiermuth, Vizepräsident Beat Senn, Marc Bärtschi, Roman Federer, Max Schärer.
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Perfektionist unter Starkstrom
Der Porsche Taycan GTS Sport Turismo ist kein perfektes Auto. Er kommt dieser Idee aber erfreulich nahe.
Die Zukunft des Autos ist elektrisch. Das gilt auch für Sportwagen. Porsche begegnet dieser Aufgabe seit 2019 mit dem Taycan, einem Viertürer, der wahlweise auch als «Sport Turismo» zu haben ist. Das Wort «Kombi» hört man beim Sportwagenbauer zwar nicht gerne, es trifft die Karosserieform aber perfekt. Mit einer Modellpflege hat Porsche den Taycan weiter verbessert –schliesslich muss er sich inzwischen auch gegen elektrische Konkurrenz aus dem eigenen Haus behaupten: Der kompakte SUV Macan setzt jetzt ausschliesslich auf Strom, der grössere Cayenne ist bald ebenfalls als Stromer zu haben.
Schneller, weiter, besser Mit der Modellpflege wurde der Taycan besser in jeder Hinsicht. Der wichtigste Punkt: ein neuer Akku, der nicht nur mehr Strom speichert, sondern auch noch mal schnelleres Laden ermöglicht.
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Im Falle des getesteten Taycan GTS heisst das: gut 600 Kilometer Reichweite und nur 18 Minuten für das Schnellladen von 10 auf 80 Prozent. Damit taugt der «Kombi» mit 446 bis 1212 Litern Stauraum auch für die Fahrt in den Urlaub. Der unsichtbare Held in diesem Auto ist das sündhaft teure, optionale «Porsche Active Ride»-System. Für satte 10 160 Franken Aufpreis zum Grundpreis von 170 200 Franken werden rundum aktiv geregelte Stossdämpfer verbaut. Damit nimmt der Wagen schlechte Strassen wie ein fliegender Teppich – und zeigt in schnell gefahrenen Kurven keine Spur von Seitenneigung. Wie sich das anfühlt, lässt sich schwer beschreiben – «Sportwagen der Zukunft» trifft es wohl am ehesten.
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Am Dienstag, 24. Februar um 15.30 Uhr findet in der Bibliothek Oftringen der nächste Värsli-Nachmittag statt. Eingeladen sind Eltern und/oder Grosseltern mit Kleinkindern ab 9 Monaten bis 3 Jahren. Die Leseanimatorin Dorothea Schneiter erzählt eine kleine Geschichte und spielt passend dazu Verse und Reime. Der Anlass dauert bis ca. 16 Uhr, anschliessend bleibt die Bibliothek exklusiv für die Teilnehmenden noch ein Weilchen zum gemeinsamen Schmökern, Geniessen und Ausleihen geöffnet. Der Anlass ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
MARIANNE SCHEIBLER
Reiden
Senioren treffen sich zum Jassen
Am Donnerstag, 26. Februar, treffen sich die Senioren aktiv Langnau/Richenthal zum Jass-Nachmittag. Treffpunkt ist im Landhaus zum Lerchenhof um 13.30 Uhr. Neue Jasserinnen und Jasser sind herzlich willkommen. Die Organisatoren freuen sich auf eine rege Beteiligung. Wer eine Mitfahrgelegenheit benötigt, kann sich bei Uschi Salem, Telefon 062 758 24 72, melden. Sie steht auch für weitere Auskünfte zur Verfügung. GEORG GRAWEID
Reiden
Seniorenkreis lädt zum Theater am Nachmittag
Der Seniorenkreis Reiden lädt die SeniorInnen zu einem gemütlichen und unterhaltsamen Nachmittag ins katholische Pfarrei-Zentrum Reiden ein. Die Senioren Bühne Luzern spielt «Packet im Aaflug», ein Schwank von Martin Weber. Der Eintritt ist frei, es besteht eine Türkollekte. LYDIA DUSS
Rothrist
Ökumenischer Seniorennachmittag
Am 25. Februar, findet der ökumenische Seniorennachmittag statt. Gemeinsam spielen die Gäste Lotto und verbringen eine schöne, gemeinsame Zeit. Anschliessend wird ein Zvieri serviert. Anmeldungen erbeten ans Sekretariat der Reformierten Kirchgemeinde, Telefon 062 794 27 87, sekretariat@ refrothrist.ch JASMIN SUCIC
Oftringen Exkursion des Natur- und Vogelschutzvereins
Ein Tag am Klingnauer Stausee: Ein Vogelparadies im Frühling
Die Sonne strahlt über den Klingnauer Stausee, als sich die Teilnehmenden auf den Weg machen, um die gefiederten Bewohner des Gebietes zu beobachten. Die Schneeglöckchen blühen schon, und die Natur erwacht langsam aus ihrem Winterschlaf. Die Gruppe von Vogelkundlern ist auf dem Weg, um zu sehen, wer hier überwintert hat und wer schon auf dem Rückzug nach Norden ist.
Mit Feldstechern und Spektiven ausgerüstet, machen sich alle gemeinsam auf den Weg zum Turm, um den See zu überblicken. Das Wetter ist ihnen hold - kein Regen, keine Wolken, nur ein leichter Hauch von Frühling in der Luft. Und dann werden sie entdeckt: Schnatterenten, Tafelenten, Krickenten, Löffelenten, Spiessenten... die Liste der Wasservögel scheint endlos. Eine Brandgans schläft und sechs Brachvögel stochern mit ihren langen, nach unten gebogenem Schnabel im Schlick. Ein Kormoran sitzt majestätisch auf einem Baum, ein Silberreiher
stolziert durch das Schilf, und Lachmöwen und Mittelmeermöwen fliegen über ihren Köpfen. Plötzlich entdecken sie zwei Nilgänse, die sich auf einem Feld tummeln, und eine Graugans, die sie mit neugierigen Blicken beobachtet. Ein Teichhuhn und ein Blässhuhn verschwinden im Schilf, und ein Zwergtaucher taucht unter, um nach Fischen zu jagen. Eine Wasserralle ist im kleinen Bächlein, auf der Erle tummeln sich ein Trupp Erlenzeisige und im Gehölz unten schmettert der Zaunkönig sein Lied in die Welt hinaus. Amsel und Stare singen oben im Kronendach.
Der Eisvogel ist der Star des Tages –die Gruppe sieht ihn achtmal, wie er über den See fliegt, seine blauen und orangefarbenen Federn in der Sonne glänzend. Insgesamt wurden 43 Arten gezählt, ein wahrer Rekord! Der Tag am Klingnauer Stausee ist ein Erlebnis, das alle in seinen Bann zieht. Die Sonne wärmt den Rücken, und die Natur zeigt ihre ganze Schönheit. SUSI STOCKER
Die Theatergruppe Reiden führte 2025 «De Faxetüüfu» auf. BILD:
Reiden Theater-Workshop: 28. März, 13.30 Uhr
Bühne frei für Theaterbegeisterte – und für Neugierige
Oftringen GV Turnverein STV Küngoldingen Der Vorstand durfte
einige
Mitglieder ehren
Die 15. ordentliche Generalversammlung des STV Küngoldingen fand, wie in den vorangegangenen Jahren, in der Stiftung Lindenhof statt. Nach einer vorzüglichen Verköstigung vom Lindenhofteam widmeten sich die Mitglieder des STV Küngoldingen den Traktanden der GV. Bei den Mutationen wurde sieben Austritte, ein Übertritt zur Passivmitgliedschaft und vier Übertritte zur Frauenriege vermeldet. Ausserdem konnten erfreulicherweise 16 Aktivmitglieder und vier Mitturnende aufgenommen werden. Beim Jahresbericht wurde das eidgenössische Turnfest in Lausanne als sportlicher Höhepunkt erwähnt. Weitere Höhepunkte waren die After-Winterparty und die Sommerparty. Zudem durfte der STV Küngoldingen sein 125-jähriges Jubiläum kontinuierlich feiern. Danach wurde ein neues Programm zur Abhandlung der Helfereinsätze vorgestellt. Später wurden die obligatorischen Anpassungen der Statuten vorgestellt wie einige Anpassungen in den Reglementen. Vor der Pause konnten noch zwei Wahlen abgehandelt werden. Die technische Leitung Carole Woodtli und der Kassier Sandro Woodtli legten ihr Amt im Vorstand nieder. Der bisherige Beisitzer Bastian Steiner wurde mit Applaus für die Technische Leitung ge-
wählt und Niklas Siegrist wurde mit einem tosenden Applaus neu im Vorstand als Kassier begrüsst. Das Amt des Beisitzenden bleibt vorerst vakant. Der Vorstand setzt sich nun wie folgt zusammen: Corina Hirsiger (Präsidium), Muriel Frey (Aktuarin), Bastian Steiner (Technische Leitung), Fabienne Lehmann (Medien), Nidusha Thambypillai (Jugend), Nivitha Thambypillai (Anlässe) und Niklas Siegrist (Finanzen).
Nach einer kuzen Pause wurden die Jahrestätigkeiten vorgestellt. Danach durfte der Vorstand noch einige Ehrungen vornehmen. Zwei Mitglieder wurden für zehn Jahren und Martin Gaberthüel für 30 Jahren Aktivmitgliedschaft geehrt. Zwei LeiterInnen wurden für 10 Jahre Leiten der Aktiven Turnenden geehrt. Drei Mitglieder wurden für 5 Jahre, Martin Gaberthüel wurde für 25 Jahre und Gaby Fankhauser wurde für 30 Jahre Leiten vom Geräteturnen geehrt. Wolfgang Kellner wurde für 15 Jahre und Regula Gaberthüel sowie Daniela Baumann für 35 Jahre Jugi-Leiten geehrt. Danach wurden noch verschiedene Punkte besprochen, das Wort für die Versammlung freigegeben und die Generalversammlung mit dem Turnerlied beendet.
Oftringen 93. GV der TCS Untersektion Wiggertal Neue Homepage und das Jahresprogramm vorgestellt
Nationalrat Christoph Riner (links) und Präsident Peter Pichler. BILD: ZVG
Bühne frei für alle, die Theater einmal hautnah erleben möchten: Die TheaterGesellschaft Reiden lädt im Zwischenjahr bis zur Premiere des musikalischen Lustspiels «Die kleine Niederdorf-Oper» im Oktober 2027 zu einem spannenden Theater-Workshop ein. Dabei erhalten Interessierte die Gelegenheit, selbst aktiv zu werden und echte Theaterluft zu schnuppern. Egal ob jemand lieber auf, vor, hinter oder neben der Bühne mithelfen will. Der erste Workshop findet am Samstag,
28. März, von 13.30 bis ca. 17 Uhr in Reiden statt. Mitmachen können alle Theaterbegeisterten ab 14 Jahren – ganz unabhängig von Vorkenntnissen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Anmeldungen sind bis zum 15. März online unter www.theaterreiden.ch/ workshops möglich. Der zweite Workshop findet dann am Samstag, 25. April statt. Der genaue Austragungsort wird mit der Anmeldebestätigung mitgeteilt.
ROLAND BRAUCHLI
Unter den 100 Anwesenden durfte Präsident Peter Pichler den Nationalrat Christoph Riner begrüssen, der die Versammlungsteilnehmer über die Aktualitäten im Bundeshaus informierte. Als Präsident der TCS-Untersektion Fricktal/Rheintal wusste er zudem genau, was seine Zuhörer interessierte und die Aufmerksamkeit war ihm gewiss. Nach diesem Vortrag folgte ein feines Nachtessen aus der Borna-Küche. Danach startete der statuarische Teil der GV mit der Begrüssung der Ehrenmitglieder Willy Antenen, Markus Michel und Walter Wolf. Unter den Gästen durften auch mehrere Präsidenten anderer Untersektionen begrüsst werden. Von der Geschäftsleitung in Aarau nahm Carla Marinello, stv. Geschäftsleiterin und Kontaktstellenleiterin an der GV teil. Die Traktanden konnten zügig behandelt werden und die Mitglieder wurden über die neue Homepage tcswiggertal.ch und die gut besuchten Anlässe im letzten Jahr orientiert. Die Mitglieder mussten im Wahljahr vom Rücktritt des langjährigen Vorstandsmitglieds, Scheurer René, Kenntnis nehmen, der aufgrund seiner Leistungen zum Ehrenmitglied ernannt wurde. Der Präsident und die verbleibenden Vorstandsmitglieder, Hauri Reto, Schaad Gregor, Tschamper Florian und Wälti Thomas wurden für weitere drei
Jahre bestätigt. Bei den Wahlen der 23 Delegierten stiess neu Baumgartner Silvia und Stepien Alina als Ersatzdelegierte dazu. Der budgetierte Verlust konnte mit rund 3200 Franken in Grenzen gehalten werden. Das Jahresprogramm 2026 mit acht Anlässen wurde einstimmig genehmigt. Um 22 Uhr konnte die Versammlung mit dem Dank an die Teilnehmer, sowie der Borna Rothrist für die ausgezeichnete Bewirtung geschlossen werden. Jeder Teilnehmer durfte zum Valentinstag noch ein Primeli mit nach Hause nehmen. PETER PICHLER
Die Teilnehmenden entdeckten rekordverdächtige 43 Arten am Klingnauer Stausee. BILD: SUSI STOCKER
Rothrist Zweite Auszeichnung nach 2021 für den Getränkehersteller
Rivella Group ist beste Arbeitgeberin der Schweiz
Die Schweizer Getränkeherstellerin Rivella Group ist am 12. Februar im renommierten Ranking der Handelszeitung und dem Westschweizer Magazin PME zur besten Arbeitgeberin der Schweiz ausgezeichnet worden – zum zweiten Mal nach 2021.
Die Freude unter den Mitarbeitenden war gross, als Silvan Brauen, Co-CEO und Simone MüllerLedermann, Leiterin People & Culture, am Sitz der Rivella Group in Rothrist den Anwesenden den erneuten Spitzenplatz im etablierten Besten-Ranking verkünden durften. Für Silvan Brauen ist es klar, dass die erneute Spitzenklassierung den eingeschlagenen Weg bestätigt. «Dass wir nach 2021 wieder auf dem ersten Platz sind, freut mich enorm. In den letzten Jahren hat die Unternehmung stark in die Unternehmenskultur investiert. Die Auszeichnung gehört unseren Mitarbeitenden. Kultur zeigt sich im Alltag: in Verantwortung, offenem Feedback und unkomplizierter Zusammenarbeit», so Brauen.
Für Simone Müller-Ledermann, seit Januar 2026 Leiterin People & Culture der Rivella Group, ist es eine Auszeichnung mit grosser Strahlkraft: «Früher war es vor allem unsere Marke Rivella, die die Menschen kannten und liebten. Als Arbeitgeberin waren wir kaum bekannt. Das wollten wir ändern. Wir haben die Arbeitgebermarke in den letzten Jahren gezielt aufgebaut und unsere Erfolge nach aussen getragen.» Dies sei wichtig, schliesslich sei die Unter-
nehmung auch in Zukunft auf Talente angewiesen, so die Überzeugung der HR-Chefin.
Die Auszeichnung werden die Rivella-Mitarbeitenden zu einem späteren Zeitpunkt im Rahmen eines Festes gemeinsam feiern.
Zur Studie der Handelszeitung und PME Die «Handelszeitung» und «PME» bewerten in ihrer Studie jährlich Schweizer Unternehmen mit mindestens 250 Mitarbeitenden und befragen dazu über 15'000 Mitarbeitende. Das Ranking erschien am 12. Februar 2026. Schweizweit attestieren Beschäftigte der Rivella Group überdurchschnittlich hohe Werte in den Dimensionen Nachhaltigkeit, Bedingungen und Ausstattung, Miteinander und Vorgesetztenverhalten. PD
Strengelbach Einweihung der neuen Velowerkstatt an der Brittnauerstrasse
Nach der Übernahme der Titan Bikes hat die Stiftung azb ihre Velowerkstatt an die Brittnauerstrasse verlegt. Am vergangenen Freitag wurde sie mit einer kleinen Feier eingeweiht.
Freitag, der 13. Februar. Während andere lieber schwarzen Katzen auswichen, öffneten Oliver Röthlisberger und sein Team von der Velowerkstatt die Türen an der Brittnauerstrasse 14 für Mitarbeitende, sowie Vertreter von Geschäftsleitung und Stiftungsrat zur Einweihung eines weiteren Meilensteins. Nach der Übernahme der Titan Bikes hat die Velowerkstatt nicht nur ihr Angebot in den grösseren Räumlichkeiten ausgebaut, sondern auch ihre Öffnungszeiten ausgeweitet. In Zukunft wird die Velowerkstatt auch am Samstag geöffnet sein. Ihr bewährten Dienstleistungen – Verkauf, Service und Reparaturen – führt die Velowerkstatt konsequent weiter. «Besonders wichtig ist uns dabei, dass unsere betreuten Arbeitskolleginnen und -kollegen aktiv in die Reparatur, Pflege und Reinigung der Fahrräder eingebunden sind und dabei von unserem qualifizierten Fachpersonal angeleitet und begleitet werden», betonte Reto Bu-
bendorff, Bereichsleiter Industrielle Produktion, in seiner Ansprache. Die neue Werkstatt ist durch die Verlegung an die Brittnauerstrasse deut-
Ihre Drogerie weiss Rat
Allergie?
lich sichtbarer und durch den barrierefreien Zugang auch besser zugänglich geworden. «Der neue Standort soll bewusst ein Ort der Begegnung sein», führte Bubendorff weiter aus. Denn am neuen Standort wurde auch eine kleine Verkaufstheke mit handgefertigten Produkten eingerichtet, die im azb gefertigt wurden. Zudem besteht auch eine kleiner «Kafi-Egge». Nach der kurzen Ansprache blieb es dem Leiter der Velowerkstatt, Oliver Röthlisberger, vorbehalten, mit seinem Team das Band zur offiziellen Einweihung durchzuschneiden. «Wäre ich ein paar Jahre jünger, ich würde mich sofort hier bewerben», zeigte sich anschliessend auch Anton Schnetzer, der vormalige Geschäftsinhaber der Titan Bikes begeistert von der neuen Velowerkstatt. Er sei dankbar, dass die Nachfolgeregelung auf diese Art gelungen sei, meinte Schnetzer abschliessend.
welt. Etwa 3 Millionen Schweizer und
reagiert der Körper mit Niesen, Juckreiz,
Allergische Erkrankungen können noch immer nicht an der auslösenden Reak-
Wenn das Immunsystem verrückt spieltund«überschiessend»reagiert Bei einer Allergie reagiert das Immunsystem «überschiessend» auf körperfremde Substanzen aus der Umwelt. Etwa 3 Millionen Schweizer und Schweizerinnen sind von Allergien wie Heuschnupfen, Asthma oder Ekzemen geplagt, besonders häufig Kinder und Jugendliche. Während im Altertum Allergien eher selten waren, sind sie heute eine Volkskrankheit. Schuld daran sind die veränderten Lebensgewohnheiten, das mangelnde Training des Immunsystems durch die bessere Hygiene und weniger Infektionen sowie die Überforderung mit Umweltschadstoffen. Darüber hinaus verstärkt Stress die Beschwerden. Häufige Auslöser (Allergene) sind Pollen, Hausstaubmilben,Tierhaare,Schimmelpilze, Nahrungsmittel, Insektengifte, Latex oder Medikamente. Kommen die Betroffenen mit Allergenen in Berührung, reagiert der Körper mit Niesen, Juckreiz, verstopfter oder ständig laufender Nase, Atemnot, Flüssigkeitsansammlung im Gewebe oder Hautausschlag. Auch Allergien gehen mit einer chronischen Entzündung einher. Allergische Erkrankungen können noch immer nicht an der auslösenden Reaktion behandelt werden. Basierend auf verschiedenen Studien reguliert der Schwarzkümmel-Wirkstoff das «gestör-
te»Immunsystem,ohnedassschwerwiegende Nebenwirkungen zu befürchten sind. Die Beschwerden der allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma und Ekzeme können spürbar gelindert werden. Schwarzkümmelöl kann sich positiv auf einen normalen Cholesterinspiegel auswirken. Einfach in der Dosierung und individuell als Kapsel oder in flüssiger Form zum Einnehmen, ist unser Schwarzkümmelöl von bester Qualität. Verwendet wird der «Echte Schwarzkümmel»,NigellasativaL.Durch eine schonende Verarbeitung bleiben die natürlichenInhaltsstoffeerhalten.Insbesondere Thymochinon, der in der Fachliteratur als zentraler bioaktiver Bestandteil des Schwarzkümmels beschrieben wird, ist in unseren SchwarzkümmelölProdukten in höherer natürlicher Menge enthalten als in vielen handelsüblichen Produkten. Unsere SchwarzkümmelölProdukte verzichten auf künstliche Anreicherung. Übrigens: Unser Schwarzkümmelöl eignet sich sehr gut für Hunde als natürliche Zeckenabwehr. Lassen Sie sich von uns beraten.
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Strengelbach Widerstand gegen Aufhebung der Buslinie 604 Gemeinde steht als grosse Verliererin da
In Strengelbach formiert sich Widerstand gegen die Fahrplan-Vornehmlassung des regionalen Busanagebots, welches die Aufhebung der Buslinie 604 vorsieht. Im Dorf hat sich ein Komitee besorgter Strengelbacherinnen und Strengelbacher gebildet, dem unter anderem alt Gemeindeammann Werner Kurth angehört. Mit der geplanten Aufhebung der Linie 604 verliere Strengelbach viele Haltstellen, schreibt das Komitee. Ganze Quartiere – das Hard, der untere Teil der Sägetstrasse sowie das Dörfli – seien nicht mehr an den öffentlichen Verkehr angebunden. «Strengelbach verliert damit massiv an Attraktivität und Wohnqualität», betont Werner Kurth. Das sei umso bedauerlicher, weil das Zentrum weitgehend überbaut und eine Weiterentwicklung fast nur im Norden oder Süden stattfinden könne – dort, wo in Zukunft kein Bus mehr halten solle.
Geradezu als Affront sieht das Komitee die Aufhebung der Haltestelle beim Seniorenzentrum Hardmatt mitsamt den 38 vor wenigen Jahren erbauten Alterswohnungen. Das Komitee fordert deshalb nicht nur den Gemeinderat Strengelbach dazu auf, die Aufhebung der Buslinie 604 weiter zu bekämpfen. «Die Bevölkerung muss dem Gemeinderat den Rücken stärken – und sich jetzt bei der Vorvernehmlassung massiv einbringen», lautet die Forderung des Komitees. «Denn Strengelbach braucht gute Verbindungen – und nicht nur entlang der Langenthalerstrasse». Im weiteren wurde auch eine Petition gestartet, die beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt eingereicht wird. «Mit ihr soll Leuten eine Stimme gegeben werden, welche sich elektronisch nicht einbringen können», so Kurth abschliessend.
Alexander Barth, Simone Müller und Silvan Brauen (v.l.) jubeln. BILD: RIVELLA GROUP
THOMAS FÜRST
Das Team der Velowerkstatt weihte die neuen Lokalitäten gleich selber ein (v.l.): Salome Zimmermann, Andrin Farner, Oliver Röthlisberger, Aline Zingg und Leonie Rehmann.
Brachten die Übernahme von Titan Bikes durch die Stiftung azb ins Rollen (v.l.): Toni Schnetzer und Reto Bubendorff, Bereichsleiter Industrielle Produktion azb. BILDER: THOMAS FÜRST
Noch fährt der Bus auf der Linie 604. Doch diese soll aufgehoben werden. BILD: JANINE MUELLER
stadtvon Thailand
Abwendung, Lossagung
Melassebranntwein
heftiger Sturm
Edelsteingewicht
Windschattenseite
Satzteil
Blatthalter fürSetzer
Wettkampf d.alten Griechen
Männername
beurkundender Jurist
Bew.e dt.Bundeslandes
Inhaltslosigkeit
italien. Regisseur† (Sergio)
steigern, verbessern
Wüstentier
„heilig“ indt. Städtenamen
Verbrennungsrückstand
Grazie
Rahm; fetthaltiger Teil derMilch
Kleintiergattung
roter Edelstein
NameBabyloniens imAlten Testament
Richtschnur
Rückenstütze des Stuhls
Mondumlaufzeitum dieErde
besitzanzeigendes Fürwort
Flüssigkeitsmaß
deutsche Schausp. (Gisela) †2007
schweiz. Musikclown †1959
Vorname Zolas †1902
Männername
furchtsamer Mensch
Figur derfranz. Pantomime
Anrufung Gottes
Ansage auf Kontra (Skat)
ehe,bis
lautes Vergnügen
ein Nadelbaum
Ortsteilvon Berlin
Frauenkurzname
ohne Übereinstimmung
Produkt aus Sojabohnen
französisch: wo
Gesamteinsätze beim Poker
Kopfbedeckung altpers. Könige
argentinischer Staatsmann†
SUDOKU
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Stadt im Kanton Tessin
abschließend
Vergleichsbildrätsel
Verhältniswort, wider
Güte, Milde
schweiz. Mathematiker †1783
Art, Gattung (Kunst, Medien)
ein ehem.dt. Staat (Abk.)
kleines Gebäude
geschlossener Hausvorbau
Prügel (ugs.)
sich rühren
individuelle Eigenart
Fachwortschatz
schweiz. Psychiater †1931
besitzanzeigendes Fürwort
chemisches Lösungsmittel
Glockenzeichen
instabiles Elementarteilchen
männliche Hanfpflanze
englisch: mich, mir
aufsammeln, ernten, pflücken
Menge, Gruppe
Gründer der Sowjetunion†
Name d.Hasen (Meister...)
internationales Notrufzeichen
Kurzschriftzeichen
Faser aus Agaveblättern
bayrisch: Rettich
Stützkerbe
ital. Universitätsstadt
Schweizer Alpenpass
Beschäftigung der Kinder auf diese Weise
Pflanzenhalm
schweiz.: kleines Kind
stark hügelig
Trinkgefäß
griechischer Buchstabe
Kfz.-Z.: Schweiz
Abk.: Erdgeschoss
Pfingstvogel
Körperteil
chem. Zeichen: Natrium herankommen
italienischer Artikel
portugiesisch: Frau (Anrede) W-319
Marktplatz d.antiken Griechenland
chem. Zeichen: Molybdän
Wikon Frauenverein und Pro Senectute luden ein Senioren-Fasnacht brachte fröhliche
Stunden für alle
Die Vereine Pro Senectute und gemeinnütziger Frauenverein organisierten auch in diesem Jahr wieder eine Fasnacht für die Senioren. 26 WikonerInnen fanden sich in der fasnächtlich dekorierten Turnhalle ein.
Viele Teilnehmer kamen wunderschön verkleidet. Mit passender Musik wurde die Stimmung schnell fröhlich und ausgelassen. Nach Kaffee und Spitzbub traten drei Gaukler ein und heizten die Stimmung mit vielen lustigen Tricks und Witz auf. Es wurde gesungen, musiziert, angestossen, gelacht, getanzt und geschaukelt.
Ein paar Stunden voller Freude und ohne Sorgen zu erleben, tat allen gut. Nach einem sehr leckeren Menu und vielen guten Gesprächen traten die Senioren ihren Weg nach Hause an. Zurück blieb bei allen ein Gefühl der Dankbarkeit und des Zusammenhaltes.
Die Organisatoren bedanken sich bei allen Helfern, der Musikantin, den drei Gauklerinnen und den Wegere-Pflotscher Reiden / Wikon. Sie stellten die Halle in den Räumlichkeiten der DorfFasnacht zur Verfügung. TABEA ZÜRCHER
Wikon Segensfeier am Valentinstag in der Kirche
Die Liebe gefeiert –und den Segen empfangen
Valentinstag ist mehr als Rosen und Schokolade. Die Segensfeier in der Kirche Wikon lud an diesem Tag dazu ein, die Liebe in all ihren Facetten zu feiern.
In stimmungsvoller Atmosphäre begrüsste Christa Kuster die Mitfeiernden zum gemeinsamen innehalten, nachdenken und danken. Sie beschrieb die Liebe als «etwas vom Wertvollsten, was wir haben», als ständige Begleiterin, als Wunder des Lebens.
Eine der wohl schönsten Wahrheiten über die Liebe vermittelte die Seelsorgerin mit dem Satz: «Liebe ist das Einzige, was nicht weniger wird, wenn wir es verschwenden.» Den Bibeltext «Hohelied der Liebe» wählte die Rednerin, weil er aufzeigt, wie Liebe ist. Sie sagte: «Liebe ist langatmig, geduldig, versöhnlich, sie tut Gutes, verzeiht alles.
Wikon Der Vogel fiel einer Katze oder einem Hund zum Opfer
Seltene Waldschnepfe tot aufgefunden
Kürzlich erhielt die Präsidentin der Naturliebhabergruppe Wiedehopf Nadine Bachmann einen Anruf von einem Landwirt im Hintermoos – Wikon. Sein Hofhund hätte einen graubraunen Vogel mit einem langen Schnabel zu ihm gebracht. Er kenne diesen nicht und habe noch nie einen solchen gesehen. Da die Präsidentin unabkömmlich war, delegierte sie einen pensionierten Vogelkenner ins Hintermoos. Dort angekommen, erkannte dieser gleich, dass dieser Vogel eine seltene Waldschnepfe war. Leider war die Waldschnepfe tot und wies Bisswunden von einer Katze oder vom Hund auf.
Es stellte sich die Frage; wie kommt es dazu, dass ein scheuer Waldvogel, der sich hauptsächlich von Regenwürmern und Insekten ernährt, um einen Bauernhof herum von einer Katze oder
vom Hund erwischt wird? Seit mehreren Wochen lagt auf dem Hügelzug zwischen Wikon und dem Hintermoos Schnee und der Boden war gefroren, somit war die übliche Nahrung für die Waldschnepfe kaum mehr erreichbar. Vermutlich wollte die hungrige Waldschnepfe beim nahe am Waldrand gelegenen Hof auf dem Miststock nach Nahrung suchen und wurde dabei überrascht.
In diesem Waldgebiet werden seit Jahren immer wieder Waldschnepfen zufällig entdeckt. Beobachten kann man diese dämmerungsaktiven, scheuen gut getarnten Vögel kaum. Nur im Frühling sind sie gelegentlich abends beim Balz Flug sehen. Es bleibt zu hoffen, dass ihr spezieller Lebensraum für ihren Fortbestand erhalten bleibt.
H. GUT
Im Filzkurs entstehen Sitzkissen aus Filz.
Die Liebe ist das grösste Geschenk Gottes an uns alle.»
Christa Kuster lud die Anwesenden dazu ein, eine Kerze anzuzünden. Dahinter standen Gedanken wie: Für die Liebe, für nahestehende Menschen, für jemanden, der fehlt, für sich selbst. «Gott ist da, wo Menschen sich lieben», mit diesen Worten bot sie auch die Gelegenheit an, sich Segnen zu lassen oder einander gegenseitig zu segnen. Mit wunderschönen Liedern bereicherte Organist Walter Ziörjen die Feier. Die inspirierenden Worte und Klänge durften als Einladung, die Liebe im Alltag grosszügig zu leben, hinausgetragen werden. Beim anschliessenden Apéro wurde auf die Liebe angestossen. BEATRIX BILL
Strengelbach
Ye Jin Kim singt in der Johanneskirche
Am Sonntag, 22. Februar, um 10 Uhr, findet in der Evangelisch-methodistischen Kirche an der Breitbachstrasse 31 ein berührender und musikalisch reich ausgeschmückter Gottesdienst statt. Die junge südkoreanische Opernsängerin Ye Jin Kim mit ihrer wunderbaren warmen und klangvollen Stimme wird von Organist Herbert Huber aus Bern am Flügel begleitet. Die einfühlsame Sopranistin wird mit einer Arie aus dem Oratorium «Elias» von F. Mendelssohn, mit dem Largo mit deutschem Text on G.F. Händel, mit einem Choral von J.S. Bach und mit einem Gospel die Liturgie des Gottesdienstes bereichern.
EMK-Pfarrer Daniel Etter, der von 2008 bis 2012 auf dem Zofinger EMKBezirk arbeitete, wird den Gottesdienst leiten. Er stellt ihn unter das Thema «Barmherzig sein!» Hier seine hinführenden Gedanken: «Nicht durch Begriffe, sondern durch Vorbilder bekommt die Kirche, das Wirken der Kirche Nachdruck und Kraft. Dieses Zitat aus dem Jahr 1944 stammt vom deutschen und von den Nazis ermordeten Theologen Dietrich Bonhoeffer. Wer das Leben von Jesus studiert, entdeckt darin 1:1 die Wahrheit und Konsequenz davon. Zum Beispiel beim Begriff der Barmherzigkeit. Menschen, die andere Menschen als ihr Vorbild nennen, finden sich über die Jahrhunderte der Menschheitsgeschichte. Und oft spielt dabei der Begriff Barmherzigkeit eine zentrale Rolle. Was zeichnet ihn aus? Was ist er Wert? Meine Verkündigung im Gottesdienst stellt sich diesen Fragen.» SIEGFRIED STICH
Strengelbach
Mittagstisch im azb
Am nächsten Donnerstag, 26. Februar, treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum Pro Senectute Mittagstisch um 11.30 Uhr im azb Strengelbach. Der Koch, sein Team und die MittagstischLeiterinnen freuen sich auf recht viele Gäste. Anmeldung erbeten an Marlis Dätwyler, Telefon 062 751 72 58, oder 079 327 31 36. MARLIS DÄTWYLER
BILDER: ZVG Zofingen
Zofingen Das neue Kursprogramm ist da Der Spittelhof feiert den Frühling
Das neue Kursprogramm für Erwachsene macht Lust auf Frühling. Nadja Sommerhalder von Ordnungszeit bietet Tipps und Tricks für ein gut funktionierendes Haushaltsmanagement und konkrete Umsetzungsvorschläge für mehr Struktur, Ruhe und Klarheit im Alltag. Um mehr über ätherische Öle und ihre Anwendung zu erfahren, ist der Kurs von Nadine Berger «duftende Helfer – ätherische Öle für die Hausapotheke» genau richtig. Keine Angst vor Bohrer und Co.: in diesem Kurs lernen Kursteilnehmende in entspannter Atmosphäre alles über den Einsatz von Bohrer, Dübel, Schrauben und Nägel. Sitzkissen filzen, das Herstellen einer Handykette im Makramee-Stil mit Perlen oder das Gestalten eines frühlingshaften und natürlichen Osternestes mit Zweigen, Federn und trockenen Gräsern sind weitere tolle, kreative Highlights im aktuellen Kursprogramm. Für alle, die neugierig ge-
Eine Handykette im Makramee-Stil, kombiniert mit Perlen.
worden sind, gibts das ganze Kursprogramm und die Anmeldung auf www. spittelhof.ch URSULA LANG
Radtour Gösgen / Niederamt
Die zweite Tour für die Radsportler der Pro Senectute Zofingen führt die Teilnehmenden am 26. Februar nach Gösgen ins Niederamt. Besammlung ist um 13.20 Uhr bei der Reformierten Kirche in Oftringen.
Vom Startpunkt aus, verläuft die Strecke für E-Bike 1 und E-Bike 2 via Safenwil nach Gretzenbach. Dort überqueren sie die Aare und danach wird ihr entlang bis nach Olten und via Aarburg wieder zurück zum Ausgangspunkt geradelt. Die Bio-Biker fahren in etwa dieselbe Strecke (via Walterswil, Däniken), überqueren dann die Aare aber in Schönenwerd. Es werden in den verschiedenen Gruppen zwischen 30 und 33 Kilometer gefahren sowie 260 bis 400 Höhenmeter erklommen.
Neue Teilnehmende mit einem E-Bike oder Bio-Bike können bei einer kostenlosen Schnuppertour unser Angebot kennenlernen. Auf www.ag.prosenectute.ch / Freizeit / Outdoorgruppen sind weitere Informationen ersichtlich. Auskunft erteil auch gerne der Hauptleiter Marcel Wyss, 079 863 69 46 oder marcelwyss@bluewin.ch
Bei zweifelhafter Witterung wird auf der Homepage am Tourentag über die Durchführung informiert. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und die Leiter freuen sich schon jetzt auf zahlreiche Teilnehmende. MARCEL WYSS
Vorfreude - die Helferinnen freuen sich auf die bevorstehenden Stunden. BILD: ZVG
Die Waldschnepfe fiel vermutlich einer Katze, oder einem Hund zum Opfer. BILD: ZVG
Christa Kuster hielt die Segensfeier zum Valentinstag in der Kirche Wikon BILD: BEATRIX BILL
Zofingen Medienmitteilung der Stadt zum Steuerertrag 2025
Klar über Budget – starkes Ergebnis, verhaltener Blick nach vorn
Der Steuerertrag 2025 der Einwohnergemeinde Zofingen beträgt netto rund 47.3 Mio. Franken. Die Budgetprognose wird damit um 5.8 Mio. Franken übertroffen. Der Zuwachs wird im Wesentlichen vom starken Anstieg der Steuererträge von juristischen Personen geprägt. Demgegenüber nahmen die Erträge von natürlichen Personen und den Sondersteuern nur noch moderat zu. Die insgesamt sehr gute Entwicklung wird dadurch getrübt – vor allem mit Blick auf die Zukunft.
Der Zofinger Stadtrat genehmigte an seiner Sitzung vom 11. Februar den Steuerabschluss 2025. Dieser zeigt nicht nur eine starke Entwicklung auf, sondern liegt erfreulicherweise deutlich über den Budgeterwartungen.
Solide und dennoch gemischte Entwicklung
Im Jahr 2025 knüpfen die Gesamterträge aus der Einkommens- und Vermögenssteuer natürlicher Personen an die gute Entwicklung der Vorjahre an. Mit dem Ertrag von 38.2 Mio. Franken werden sowohl der budgetierte Betrag von 37.3 Mio. Franken als auch der Vorjahreswert von 37.8 Mio. Franken übertroffen.
Die positive Performance im Vergleich zum Budget resultiert vor allem aufgrund deutlich höherer Quellensteuererträge (+ 0.65 Mio. Franken) sowie einer sehr soliden Entwicklung bei den Vermögenssteuern (+ 1.42 Mio. Franken). Im Gegensatz dazu liegen die Erträge aus den Einkommenssteuern um 1.04 Mio. Franken unter den Erwartungen des Budgets. Immerhin nahm der Ertrag aus den Einkommenssteuern im Vergleich zur Rechnung 2024 um 0.31 Mio. Franken zu. Diese Entwicklung ist insofern kritisch zu betrachten,dadieAnzahlsteuerpflichtiger Personen um + 176 zunahm und dennoch kein deutlich positiver Effekt bei den Einkommenssteuern erzielt
wurde. Des Weiteren ist in diesem Kontext zu beachten, dass der stete Bevölkerungszuwachs gleichzeitig zu höheren Ausgaben führt (z. B. Ausbau von Infrastruktur wie Schule, IT, Sicherheit u.a. oder Personal für die Verwaltungstätigkeiten). Daher wird der Stadtrat in Zukunft verstärkt das Augenmerk auf ein qualitatives Wachstum bei den Steuerpflichtigen in Zofingen legen. Der finanzielle Aspekt wird verstärkt in den Fokus gerückt. Die Aktiensteuererträge (Steuern von juristischen Personen) wachsen deutlich auf 7.8 Mio. Franken an. Sie übertreffen damit den Budgetwert um 4.5 Mio. Franken (+ 137.1 %). Im Vergleich zum Vorjahr liegt der Anstieg bei
STEUERN
3.96 Mio. Franken (+ 102.7%). Zu dem sehr guten Ergebnis im Jahr 2025 tragen insbesondere die Veranlagungen (Nachträge) aus Vorjahren mit 4.9 Mio. Franken bei, wodurch sie zum zentralen Treiber des deutlichen Zuwachses werden.
Ausserordentliche Entwicklung der Sondersteuern Die Erträge aus den Sondersteuern übertreffen mit 1.7 Mio. Franken nicht nur den Budgetwert um rund 0.35 Mio. Franken, sondern ebenso den Vorjahreswert um 0.40 Mio. Franken deutlich. Der Zuwachs resultiert in diesem Jahr vor allem aus den deutlich gesteigerten Erträgen aus Erbschaften und Schenkungen, die die schwache Entwicklung bei den Grundstückgewinnsteuern mehr als auffangen.
Fazit
Der Stadtrat ist mit dem Ergebnis der Steuererträge 2025 insgesamt zufrieden. Hervorzuheben ist vor allem die Zunahme der Aktiensteuererträge von juristischen Personen. Daraus ergibt sich die klare Verantwortung, den
Wirtschaftsstandort Zofingen langfristig und verlässlich zu stärken. Stadtpräsident André Kirchhofer betont: «Wir müssen und wollen Sorge zu den Zofinger Unternehmen tragen.» Zugleich stellt der Stadtrat fest, dass es zu einer Trendumkehr gekommen ist: In den vergangenen Jahren wurde das Wachstum der Steuererträge vor allem durch Mehreinnahmen bei den natürlichen Personen getragen. 2025 ist der Zuwachs den Aktiensteuererträgen von juristischen Personen zu verdanken. André Kirchhofer sagt dazu: «Wir müssen die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen. Ziel bleibt eine ausgewogene und möglichst breite Ertragsbasis ohne Abhängigkeiten von einzelnen Steuerzahlenden.» Gleichzeitig sieht sich der Stadtrat in der Pflicht, verlässliche Rahmenbedingungen zu erhalten bzw. zu schaffen: «Wir wollen attraktiv bleiben – sowohl für bestehende Steuerzahlende als auch für Unternehmen und Personen, die Zofingen neu als Wohn- oder Geschäftsstandort ins Auge fassen.»
Ratgeberbeitrag von TREUHAND|SUISSE Sektion Zürich
Steuern: Was gibt’s Neues?
Bald flattern die Formulare für die Steuererklärung 2025 in die Briefkästen. Da ist es nicht falsch, sich einen Überblick über aktuelle Neuerungen zu verschaffen.
Höhere Abzüge: Um die Folgen der Teuerung («kalte Progression») auszugleichen, wurden bei der Direkten Bundessteuer für das Steuerjahr 2025 die Abzüge erhöht. So wird verhindert, dass Steuerpflichtige bei gleichbleibender Kaufkraft allein wegen der Teuerung mehr Steuern zahlen. Davon profitieren etwa Familien bei den Kinderabzügen oder Personen mit berufsorientierter Aus- und Weiterbildung.
Tiefere Zinssätze: Früher lohnte sich eine frühzeitige Steuerzahlung wegen der Verzinsung. Dieser Zinsertrag ist jedoch stetig gesunken. Ab 1. Januar 2026 entfällt die Verzinsung bei der Direkten Bundessteuer ganz. Gleichzeitig sinkt der Verzugs- und Vergütungszinssatz von 4,5 auf 4,0 Prozent. Er gilt bei verspäteter Zahlung sowie für Guthaben, die an Steuerpflichtige zurückerstattet werden.
Säule 3a: Einzahlungen in die private Vorsorge (Säule 3a) bleiben attraktiv zur Senkung der Steuerlast, sind jedoch
begrenzt. Für unselbständig Erwerbende liegt der Maximalbetrag 2025 und 2026 bei 7’258 Franken. Seit 2025 sind erstmals freiwillige Zusatzzahlungen möglich: Verpasste oder nicht ausgeschöpfte Beiträge können rückwirkend für bis zu zehn Jahre nachbezahlt werden. Erste Nachzahlungen für 2025 sind ab 2026 möglich – vorausgesetzt, der reguläre Maximalbetrag für 2026 wurde bereits einbezahlt.
Leibrenten: Die Leibrente (Säule 3b) ist eine Versicherungslösung für eine lebenslange Rente und lohnt sich vor allem bei hoher Lebenserwartung. Ab Steuerjahr 2025 verbessert sich die Besteuerung: Statt einer pauschalen erfolgt sie neu flexibel nach den tatsächlichen Anlagebedingungen.
Aargau senkt Steuersatz: Gute Nachrichten für die Steuerpflichtigen. Der Aargauer Grossrat senkt den kantonalen Steuerfuss von 108 auf 100 Prozent. Die Änderung gilt ab der Steuerperiode 2026. THIERRY BREM
* Thierry Brem ist Vorstandsmitglied des Schweizerischen Treuhänderverbands TREUHAND|SUISSE Sektion Zürich
Zofingen Auszeichnung als «Kinderfreundliche Gemeinde» Zum zweiten Mal von der UNICEF ausgezeichnet
Nach der ersten Zertifizierung im Jahr 2021, ist die Stadt Zofingen nun bereits zum zweiten Mal durch UNICEF Schweiz und Liechtenstein als «Kinderfreundliche Gemeinde» ausgezeichnet worden. Um noch kindergerechter zu werden, setzt Zofingen einen Aktionsplan um. Mit der Rezertifizierung trägt die Stadt das Label erneut für vier Jahre.
Zofingen Mitteilung der Regionalpolizei Kampagne: «High-Voltage –Achtung Stromschlag»
In den vergangenen Wochen kam es in der Schweiz zu drei tragischen Unfällen bei denen Jugendliche beim Klettern auf Zugwaggons und Train-Surfen tödliche Stromschläge erlitten. Die Regionalpolizei Zofingen startet deshalb die Kampagne «High-Voltage – Achtung Stromschlag». Diese sensibilisiert für die Gefahr von Stromschlägen, insbesondere bei Mutproben und Challenges auf Bahnwaggons.
Die Regionalpolizei ruft Eltern, Erziehungsberechtigte und Schulen dazu auf, gemeinsam mit den Jugendlichen folgende Punkte zu thematisieren: Die
Gefahren von Stromschlägen auf Zugwaggons; Die tödlichen Folgen solcher Aktionen; Die Wichtigkeit, sich an die Sicherheitsregeln zu halten und nicht auf Zugwaggons zu klettern; Fernhalten von gefährlichen Social-MediaTrends und Challenges (beispielsweise Tiktok-Challenges).
Nebst einem Elternbrief, der den Schulen bereits zugestellt wurde, wird die Regionalpolizei Zofingen die Thematik künftig in den Präventionsunterricht der Jugendpolizei integrieren. REGIONALPOLIZEI ZOFINGEN
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Im Rahmen der Rezertifizierung hat die Begleitgruppe UNICEF der Stadt Zofingen, die sich aus den verschiedenen Bereichen der Stadtverwaltung zusammensetzt, den Aktionsplan 2026 bis 2029 mit Massnahmen erarbeitet. Als Grundlage dienten verschiedene Umfragen und Begehungen mit Kindern, Jugendlichen und Familien. Diese fanden unter anderem am Aargauer Familientag (2022 und 2024), in der Aufsuchenden Arbeit Zofingen sowie im Rahmen des Altstadtprozesses (2023 und 2024) statt. Weiter wurden aktuell laufende politische und gesetzliche Entwicklungen auf kommunaler, kantonaler und nationaler Ebene, das Legislaturprogramm des Stadtrats 2022 bis 2026 sowie die Massnahmen aus dem Aktionsplan 2022 bis 2025 berücksichtigt.
20 Massnahmen mit verschiedenen Aktionsfeldern Mit dem UNICEF-Label verfolgt die Stadt Zofingen das Ziel, die Lebensqualität für Kinder und Jugendliche sowie für Familien kontinuierlich zu verbessern. Die 20 Massnahmen beziehen sich auf verschiedene Aktionsfelder wie die Förderung in der Frühen Kindheit, eine kinderfreundlichere Verwaltung, kindergerechtere Gestaltung von Aussen- und Freiräumen sowie auch die Integrations- und Inklusionsförderung von Kindern und Jugendlichen. Dazu sagt die zuständige Stadträtin Rahela Syed: «Die Massnahmen beinhalten auch neue Projekte, vorwiegend geht es aber darum, Kinder, Jugendliche und Familien in geplante Projekte der Stadt einzubeziehen.» Die erwähnten Umfragen mit den Kindern, Jugendlichen und Familien haben insbesondere gezeigt, dass vor allem kinderfreundliche Aussenräume und Begegnungsorte für Familien und Jugendliche in der Bevölkerung ein Bedürfnis sind. Das UNICEF-Label wird anlässlich des BiblioWeekends in der Stadtbibliothek Zofingen am 28. März um 11 Uhr feierlich übergeben. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen. STADT ZOFINGEN
Zofingen Die Arbeiten beginnen am 23. Februar
StWZ saniert Werkleitungen im Riedweg
Die StWZ Energie AG erneuert ab dem 23. Februar die Werkleitungen für Strom und Wasser im Riedweg. Gleichzeitig werden die Glasfaserkabel eingezogen. Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Ende Juni.
Mit den Sanierungsarbeiten stellt StWZ die langfristige Versorgungssicherheit im Gebiet Riedweg sicher. Durch die gleichzeitige Verlegung der Glasfaserinfrastruktur können Synergien genutzt werden. Die Arbeiten erfolgen in drei aufeinanderfolgenden Bauetappen, um die Einschränkungen für Anwohnerinnen und Anwohner sowie den Verkehr möglichst gering zu halten. Der Zugang zu den Liegenschaften bleibt jederzeit gewährleistet.
Zofingen
Faszinierend und gefährdet
Wildbienen produzieren zwar keinen Honig, sind aber fleissige und unersetzliche Bestäuber von Wild- und Kulturpflanzen, daher sind Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der Wildbienen dringend notwendig. Wildbienen, die aktuell in der Schweiz mit gegen 600 verschiedenen Arten vertreten sind, müssen gleich gegen mehrere Probleme ankämpfen: Zu wenig Futter, zu wenige Nistplätze und zu viele Gifte.
Für ihre Fortpflanzung sind diese im Gegensatz zur Honigbiene vorwiegend einsiedlerisch lebenden Bienen auf einen grossen Reichtum an Blüten und Kleinstrukturen wie beispielsweise Totholz, Sandhaufen oder vegetationslose Bodenstellen angewiesen. Entsprechend sind sie hervorragende Indikatoren für vielfältige und extensiv genutzte Landschaften. Die starke Abnahme des Angebotes an Blüten und Kleinstrukturen in weiten Teilen Mitteleuropas führte in den vergangenen Jahrzehnten zu einem alarmierenden Rückgang der Wildbienenbestände. Um die Bestäubung der Wild- und Kulturpflanzen langfristig zu sichern, bedarf es nicht nur der Honigbiene, sondern auch einer artenreichen Wildbienenfauna, daher sind Massnahmen zur Erhaltung und Förderung der Wildbienen dringend notwendig.
Der Vortrag illustriert die eindrückliche Vielfalt der einheimischen Wildbienen, zeigt die Gründe für ihren starken Rückgang auf und schlägt Massnahmen vor, wie dieser ökologisch wichtigen Tiergruppe geholfen werden kann. Der Vortrag mit Dr. Andreas Müller, eingeladen von der vhs, findet am Mittwoch, 4. März, von 19.30 bis 21.30 Uhr, im Bildungszentrum Zofingen statt. Anmeldungen gerne via www. vhs-zofingen.ch, Eintritt 20 Franken (Mitglieder 15 Franken).
MARGRETH EHRISMANN
Zofingen
Infoanlass der Pro Senectute
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Die Strom- und Wasserversorgung bleibt während der gesamten Bauzeit sichergestellt. Notwendige kurzzeitige Unterbrüche werden frühzeitig angekündigt. Während der Bauzeit ist mit Einschränkungen zu rechnen. Fussgängerinnen und Fussgänger sowie Velofahrende können die Baustelle jederzeit passieren. Über temporäre Verkehrsanpassungen, Umleitungen oder allfällige Sperrungen wird frühzeitig
informiert. StWZ ist bemüht, die mit den Arbeiten entstehenden Beeinträchtigungen und Lärmemissionen so gering wie möglich zu halten und dankt fürs Verständnis. STWZ Neben den Sanierungen entstehen im Riedweg neue Leitungen zum Ausbau des Glasfasernetzes. BILD: ZVG
Zofingen/Aarau Jahresergebnis vom Tiefzinsumfeld geprägt
Am Montag, 23. März, findet um 18 Uhr in der Beratungsstelle der Pro Senectute, Vordere Hauptgasse 21, der Informationsanlass «Wie werde ich Erwachsenensportleiter/-in?» statt. Bereit für eine neue sportliche Herausforderung? Interessieren Sie sich für Bewegung, Begegnung und Weiterbildung? Bewegen Sie sich gerne in freier Natur oder sind Sie lieber indoor aktiv? Bei der Pro Senectute gibt es vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Erfahren Sie mehr über die spannende Ausbildung – ganz unverbindlich. Der Anlass dauert rund eine Stunde mit anschliessendem Apéro. Anmeldung an zofingen@ag.prosenectute. ch, Telefon 062 752 21 61. CLAUDIA KAHLE
Aargauische Kantonalbank auch 2025 auf
Wachstumskurs
Die Aargauische Kantonalbank (AKB) gewinnt weitere Marktanteile bei Privatpersonen und Unternehmen. Bei unverändert vorsichtiger Risikopolitik steigen die Ausleihungen um 5% und die Kundengelder gar um 6,9%. Kundinnen und Kunden investieren anhaltend stark in Wertschriftenlösungen, sodass das Depotwachstum, unterstützt durch positive Aktienmärkte, hohe 11,3 % beträgt. Der erwartete Rückgang des Geschäftserfolgs im 2025 auf 238,7 Millionen Franken ist geprägt vom Tiefzinsumfeld. Die verschiedenen Zinssenkungen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) spiegeln sich im tieferen Zinsergebnis wider – insbesondere in den Erträgen aus SARON-basierten Ausleihungen. Als verantwortungsvolle Partnerin für eine starke Wirtschaft und für Privatpersonen lanciert die AKB ab sofort
eine neue AKB Sanierungshypothek zur Finanzierung von energetischen Sanierungen von Wohn- und Gewerbeliegenschaften. Mit dem attraktiven Zinssatz von aktuell 0,50 % für eine 5-jährige feste Sanierungshypothek fördert die Bank verstärkt die Bemühungen rund um die Energieeffizienz der Liegenschaften und die Bestrebungen des Kantons Aargau bezüglich dessen Energiestrategie.
Geschäftserfolg rückläufig, aber über den Erwartungen
Der Geschäftserfolg beläuft sich auf 238,7 Millionen Franken und liegt mit dem Rückgang von 19,7 % gegenüber dem Vorjahr leicht über den Erwartungen. Der Jahresgewinn beträgt 197,2 Millionen Franken und liegt 54 Millionen Franken respektive 21,5 % unter dem Vorjahr. Die Cost-Income-Ratio
beläuft sich auf 50,3% und zeigt die betriebswirtschaftliche Effizienz der Universalbank auch im Marktvergleich. Unter Berücksichtigung der tiefen Abschreibungen gehört die AKB zu den effizientesten Universalbanken in der Schweiz. Die Rentabilität des Eigenkapitals beläuft sich auf 7,7% und erfüllt damit die strategischen Vorgaben des Eigentümers. Der Bankrat beantragt dem Regierungsrat zuhanden des Grossen Rats eine Ausschüttung an den Kanton Aargau von 100 Millionen Franken (Vorjahr 114 Mio.). Zusammen mit der Abgeltung der Staatsgarantie in Höhe von 15,2 Millionen Franken erhält der Kanton Aargau für das Geschäftsjahr 2025 eine Gesamtentschädigung von 115,2 Millionen Franken. Zusätzlich bezahlt die AKB 11,6 Millionen Franken Steuern an ihre Standortgemeinden. PD
Den Verunglückten wurde am Bahnhof Zofingen mit zahlreichen Blumen gedacht. BILD: JANINE
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