Was geht ab? Natürlich die Fasnacht. Heute Morgen wurde sie in Grenchen so richtig eingekesselt. Jetzt geht es bis kommenden Mittwoch Schlag auf Schlag – mit der Senioren-Fasnacht, Gosche-Nacht, Street-Gugge-Night am Samstag, Fasnachtsumzug, Obernarrentriumpfiratsparty, dem Kinderumzug und dem finalen Bööggverbrennen am Mittwochabend. Und wer es vorher schon lustig haben wollte, blätterte in der «Gränchner Gosche»
JOSEPH WEIBEL
Man mag sie oder nicht: Die Fasnacht ist nicht jedermanns Sache. Wer nicht möchte, kann sich ihr entziehen. Alle anderen – und das sind nach wie vor viele – können diesen sieben intensiven Tagen hingegen viel abgewinnen. Wie jedes Jahr – seit immerhin 79 Jahren – soll die «Gränchner Gosche» mindestens eine Woche vor dem Auftakt für die ersten Lacher sorgen. Sie erschien jährlich fast zur gleichen Zeit – ausser 2022, als aufgrund von Corona alles ausser Rand und Band war, da erschien die «Gosche» erstmals im Sommer als «Summer-Edischen». Voilà. Und was steht in Ausgabe 79?
Ganz viel über die Wahlen im vergangenen Jahr. Natürlich. Dabei waren
diese gar nicht so lustig. Der Stapi- und späteren Vize-Stapi-Wahl sind viele Zeilen gewidmet – und selbst die «Gosche»-Redaktion muss eingestehen, dass das nicht immer lustig war: «D’Gosche versuecht zwar vor und hinge do dra no öppis Luschtigs z’finge, es isch üs eifach do nid glunge, hei bi däm Wahlkampf gar nüd gfunge.»
Und trotzdem geht es auf jeder Seite immer wieder um Politik. Politische Verschnaufpausen gibt es auch, etwa mit Agnes Mülchi, die mit ihrer Team Papeterie «nur» noch online unterwegs ist, oder mit Orsani, der die Teil-
Die «Gränchner Gosche» ist zum 79. Mal erschienen und nach wie vor an verschiedenen Verkaufsstellen für 6 Franken das Exemplar zu haben. Bild: Joseph Weibel
nehmenden an den Altersehrungen verzauberte. Die Fusion von BGU und BSU ist ebenso ein «Side»-Thema wie die Info-Säulen in der Stadt, die eigentlich gar nicht so schlecht sind und dem «Dorf», wie noch viele alteingesessene Grenchner sagen, einen durchaus urbanen Touch verleihen.
Und so geht es, mal mehr, mal weniger heiter, über 20 Seiten weiter. Die «Gosche» ist wie jedes Jahr durchaus lesenswert. Während der närrischen Tage, also heute und in den kommenden Tagen, wirkt sie beim Lesen sicher noch ein bisschen lustiger.
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Wir hoffen, dass wir Ihr Interesse wecken konnten. Es wäre uns ein grosses Anliegen, wenn Sie einem dieser Tiere ein neues schönes Zuhause ermöglichen würden.
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Besichtigungstermin vor Ort und lernen unsere Tiere unverbindlich kennen. Gerne beraten wir Sie und gehen auf etwaige Fragen ein.
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Das riesige Potenzial soll genutzt werden
Wie viel Potenzial hat Grenchen Süd? Ein Masterplan, der für das Areal um den Bahnhof erarbeitet worden ist, zeigt es auf. Die Entwicklung des Stadtraums Bahnhof Süd zum dichten, urbanen Wohnquartier ist nachvollziehbar. Der Grenchner Gemeinderat hat dafür Kredite gesprochen. Die Fokusnutzung Wohnen statt Gewerbe wird begrüsst.
DANIEL MARTINY
Die Region um den Bahnhof Süd soll aufgewertet werden. Ein erster Schritt dazu wurde mit der Umgestaltung des Bahnhofplatzes abgeschlossen. Grenchen Süd soll zur multimodalen Drehscheibe der Agglomeration werden. Die Masterplanung ist als strategischer Wegweiser für die Umsetzung einzelner Projektvorhaben für die nächsten 20 Jahre zu verstehen. Entsprechend ist dahin gehend eine Sensibilisierung aller Beteiligten wichtig. Die Grenchner Vision zeigt einen lebendigen Stadtteil, in dem Mobilität kein Selbstzweck ist, sondern vielfältige lebenswerte Räume schafft: Cafés am Wasser, begrünte Plätze, verkehrsberuhigte Zonen und multifunktionale Freiräume. All dies verbunden durch einen attraktiven Veloweg entlang des renaturierten Baches und eine neue Unterführung, die nicht nur verbindet, sondern selbst zum Ort wird.
Zentrale Verkehrsführung
Zentral sind im Plan folgende Verkehrsführungen: Zum einen die Langsamverkehrsachse Nord-Süd von den Sportstätten in Richtung Zentrum und umgekehrt, zum anderen die Velo-Vorrang-Route Solothurn–Biel. Diese endet jetzt von Solothurn kommend südlich des Bahnhofs Grenchen an der Riedernstrasse. Das Ziel sei, sie bis Biel durchgängig zu machen. Via Moosstrasse soll sie dereinst in Richtung Lengnau geführt werden. Der Masterplan soll klären, wie die Route von der Riedern- in die Moosstrasse gelangt. Weil die SBB die Personenunterführung neu bauen
wollen, sollen zudem mögliche Synergien für die Verkehrsplanung geprüft werden. Zum Thema werden gemäss Konrad Schleiss die beiden SBB-Rangiergeleise 4 und 5. Da wäre viel Platz vorhanden. Die SBB bestehen jedoch vorerst auf die vertraglich zugesicherten Rangiergeleise am jetzigen Standort.
Wie gross ist der Perimeter?
Insgesamt geht um eine Fläche von 135 000 Quadratmetern, was knapp 19 Fussballfeldern entspricht. Sie erstreckt sich zwischen der Léon Breitling- und der Flughafenstrasse sowie zwischen Freie- und Niklaus WengiStrasse. Mit Freude blickt man bisher auf den erfolgreichen Abschluss des Werkstattverfahrens zum Masterplan Bahnhof Grenchen Süd zurück. Besonders stolz sei man darauf, gemeinsam mit allen Beteiligten eine Vision entwickelt zu haben, die weit über konventionelle Verkehrsplanung hinausgeht.
Die durchdachte Vernetzung
Was den Machern besonders am Herzen liegt: Eine Mobilitätsdrehscheibe zu gestalten, die Menschen, Raum und Bewegung ganzheitlich zusammendenkt. Der freigelegte Bach wird zum grünen Rückgrat des neuen Quartiers und schafft gleichzeitig einen hochwertigen Aufenthaltsraum. Die durchdachte Vernetzung von Fuss-, Velo- und öffentlichem Verkehr ermöglicht nicht nur Mobilität, sondern echte Begegnung.
«Ein Masterplan ist nicht behördenverbindlich», betont Stadtbaumeister Aquil Briggen. Aus den möglichen er-
Mut teilen –
Hoffnung
Eine Brustkrebsdiagnose ist immer niederschmetternd und wirft betroffene Frauen unbedarft aus der Bahn. Besonders nach der Diagnose sowie während der Behandlung und auch Nachbehandlung ist das Bedürfnis nach gegenseitigem Austausch mit Menschen, die mit dem gleichen Schicksal kämpfen, umso wichtiger – zum Beispiel in einer Selbsthilfegruppe.
Die Kontaktstelle Selbsthilfe Kanton Solothurn bietet solche Selbsthilfegruppen an. Ziel sind der Austausch von Erfahrungen, emotionale Unterstützung und Stärkung der eigenen Ressourcen. Sind Sie mit der Diagnose «Brustkrebs» konfrontiert? Oder begleitet Sie das Thema schon länger? Haben Sie das Bedürfnis, andere Betroffene zu treffen? Eine von Brustkrebs betroffene Frau möchte gerne eine zweite Gruppe gründen, die sich im Kanton Solothurn trifft. Es geht darum, Erfahrungen auszutau-
finden
schen, Ängste zu teilen und sich gegenseitig Mut zu machen.
Die Kontaktstelle Selbsthilfe Kanton Solothurn gibt gerne Auskunft zu Fragen. Interessierte können sich gerne direkt bei der Kontaktstelle melden – telefonisch: 062 296 93 91 oder per E‑Mail: info@selbsthilfesolothurn.ch. Auf der Website www.selbsthilfesolothurn.ch gibt es zudem weitere Informationen und Adressen von anderen Selbsthilfegruppen im Kanton Solothurn.
Reden hilft, besonders in schwierigen Zeiten. Eine von Brustkrebs betroffene Frau möchte gerne eine zweite Gruppe im Kanton gründen. Bild: Freepik
Acht Schritte für ein gesundes Herz
Nicht rauchen, in Bewegung bleiben und Sport treiben, Entspannung, gesunde Ernährung, Übergewicht vermeiden, regelmässiger und ausreichender Schlaf, auf Blutdruck, Cholesterin- und Blutzuckerwerte achten sowie Vorsorgeuntersuchungen nutzen: Das sind acht wichtige Punkte für ein gesundes Herz.
Am Donnerstag, 19. Februar 2026, findet im Ärztezentrum Grenchen an der Storchen‑ gasse 4 (viertes Obergeschoss) in Grenchen ein Vortrag zum Thema statt. Dauer: 18 bis 19 Uhr. Gastgeberin ist das Herz‑Team Grenchen. Im Anschluss an den Vortrag wird ein Apéro offeriert. www.herz‑team.ch
arbeiteten Lösungen muss zunächst eine Detailplanung entstehen. Wird ein konkretes Vorprojekt erarbeitet und budgetiert, dann wird es ins Agglomerationsprogramm aufgenommen. Das bedeutet: Zwischen 2032 und 2036 könnte der Bau von dem starten, was jetzt geplant wird. Am Dialogforum wurden die Ergebnisse des Werkstattverfahrens den Teilnehmern der Partizipation vorgestellt und die Rückmeldungen entgegengenommen. Es klang alles recht zuversichtlich. Wie die Visionen in die Praxis umgesetzt werden, muss nun gemäss Konrad Schleiss mit viel Energie angegangen werden. Fortsetzung folgt...
Die Teilnehmenden der Partizipation äussern sich zuversichtlich.
Bahnkurse für Radsportfans –ein unvergessliches Erlebnis im Tissot Velodrome
Bahnschnupperkurse und BahnkursAngebote bringen Tempo, Technik und Teamgeist aufs Holzoval Wer einmal das Kribbeln gespürt hat, wenn die Räder lautlos über das Holz jagen, den lässt es so schnell nicht mehr los. Der Bahnsport ist spektakulär – und im Tissot Velodrome kann ihn jeder hautnah erleben. Das berühmte Nationalstadion des Schweizer Radsports bietet sowohl Bahnschnupperkurse für Einsteigerinnen und Einsteiger als auch vertiefende Bahnkurse für Fortgeschrittene an.
Rennbahnluft für Einsteiger Beim zweistündigen Bahnschnupperkurs lernen Teilnehmende zuerst die wichtigsten Bahnregeln kennen und machen sich mit dem speziellen Bahnvelo vertraut. Danach geht es unter Anleitung erfahrener Instruktoren direkt auf die 250 Meter lange Holzrennbahn, wo auf dem schnellen Oval die ersten Runden gefahren werden – ein intensives Erlebnis, das Respekt vor der Steilkurve mit purer Fahrfreude verbindet.
Vom Schnupperkurs zum sicheren Bahnfahrer
Wer nach der ersten Begegnung mit der Bahn Feuer gefangen hat, kann im Tissot Velodrome einen vertieften Bahnkurs besuchen. In mehreren Lektionen (drei Einheiten à 2 Stunden) lernen die Teilnehmenden alle Finessen des Bahnfahrens, üben das Fahren in grösseren Gruppen und werden zu sicheren Benutzerinnen
und Benutzern der Rennbahn – eine Voraussetzung, um später am öffentlichen Bahntraining teilzunehmen.
Sport und Genuss unter einem Dach Besonders beliebt ist die Kombination aus Bahnschnupperkurs und einem anschliessenden Besuch im Restaurant Velodrome. Nach Adrenalin und Puls auf der Bahn lässt sich in entspannter Atmosphäre auf das eben Erlebte anstossen und gemeinsam essen. Damit wird der Besuch im Tissot Velodrome zu einem rundum stimmigen Erlebnis für Familien, Freundesgruppen und Vereine. Wer den Besuch zu einem nachhaltigen Erlebnis machen möchte, kann zusätzlich den Seminarraum im Tissot Velodrome buchen. Er eignet sich hervorragend für Workshops, Teamevents oder Firmenanlässe – inklusive sportlichem Rahmenprogramm auf der Bahn.
Ob sportlich ambitioniert oder einfach neugierig: Ein Besuch im Tissot Velodrome verbindet Bewegung, Erlebnis und Begegnung auf einzigartige Weise.
Weitere Informationen auf unserer Website www.tissotvelodrome.ch. Bestellungen nehmen wir gerne auch per Mail oder telefonisch entgegen: info@tissotvelodrome.ch / 032 654 20 40
Die Drohnenaufnahme zeigt das Masterplan-Gebiet des Bahnhof Süd.
Bilder: Oliver Menge
tamstag, 07. Feb
19:03 Guggen- und Schnitzelbankabend in den teilnehmenden Beizen Beizenfasnacht
Weinberg und Kastels Fasnacht mit Grenchner Zünften und Guggenmusiken
G d
Sonntag, 15. Februar
14:14 Grosser Umzug | Stadtzentrum nach diverse Platzkonzerte
Freitag, 13. Februar 2026, 15.00 – 18.00 Uhr
16. Februar
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Februar
umzug | Stadtzentrum
woch, 18. Februar
Kater-Brunch im Alterszentrum am Weinberg
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Die Stadtratten sind stets willkommene Gäste
Wisis grandiose «Plausch»-Derniere
FÜR SIE UNTERWEGS: DANIEL MARTINY (TEXT UND BILDER)
Zum Schluss gab es Standing Ovations für Oberpläuschler Wisi Wisard und sein Team. Minutenlanger Applaus, wie es sich für eine solch grandiose Vorstellung gehört. Daniel Wisard, der damit den elften «Plausch» unter seiner Ägide abschloss, wurde ganz dem Motto entsprechend: «gränzelos» herzlich verabschiedet. Der total 54. Grenchner FasnachtsPlausch vor dem prächtigen Bühnenbild von Ljiljana Bradonjic wird als einer der qualitativ hochstehenden in die Annalen eingehen. Nebst den Guggen wie den Schuelschwänzern, den Schnabuwetzern aus der Schwestergemeinde Selzach, den Cocoloris und den Hilari-Broders überzeugten vor allem die Schnitzelbänke. Charmant im Auftreten, aber durchaus mit karnevalesken Giftpfeilen im Köcher gestalteten als griechische Göttinnen die Narreschwöschtere aus Lyss ihr Auftreten. Die Hilari-Schnibako machten als Jahrhundert-Komponisten ihrem Motto «MotzArt» einmal mehr alle Ehre. Die «kriminellen Solothurner» waren auch bei den Stadtratten ein Thema. Sie kleideten ihre Bänkelgesänge in Sechszeiler, führten das Publikum aufs Glatteis, um dann mit einer unerwarteten Wendung zu verblüffen. Dazwischen immer wieder die bange Frage: Ist Elias im Saal? Ein omnipräsenter Abwesender bekam so richtig sein Fett weg. Das ObernarrenDreigestirn Kim Lüthy, Copain Christen und Mischu Baier hingegen fügte sich schliesslich erfolgreich bei einem grösseren Publikum ein.
Die jubilierenden Schuelschwänzer machten den Anfang.
Daniel
Die Hilari-Schnibako machten als Jahrhundert-Komponisten ihrem Motto «MotzArt» einmal mehr alle Ehre.
«Wisi» Wisard wird von Kim Lüthy und Copain Christen geehrt.
Stadtpräsidentin Susanne Sahli amüsierte sich köstlich – mit ihr auch Revierförster Patrik Mosimann (hinten) und Gemeinderat
Hafner.
Stadtschreiber Sven Schär mit stets guter Laune.
Die charmanten Narreschwöschtere aus Lyss.
Besuch aus Bettlach von Gemeindepräsidentin Barbara Leibundgut (vorne links).
Die Schnabuwetzer aus Selzach heizten so richtig ein.
Vize-Stadtpräsident Patrick Crausaz wird von Monika Granig und Dominik Hirschi umrahmt.
Fasnachtsthema Nr. 1: die Stapi-Wahl.
Ein Hingucker sind die farbenfrohen Cocoloris.
Für Ehren-Obernarr Heinz Westreicher war es der bereits 50. Plausch-Auftritt.
Die Obernarren Kim Lüthi, Mischu Baier und Marco Christen.
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Wenn Frösche, Feen, Piraten und Tiger sich treffen
Seit zwei Jahren organisiert die Lengnauer Katechetin Laura Cirillo die Kinderfasnacht in der katholischen Kirche in Lengnau mit dem siebenköpfigen Gioia-Team.
FÜR SIE UNTERWEGS: GABI FLURY (TEXT UND BILDER)
Die fünfte Jahreszeit wird so langsam eingeläutet; in Lengnau feierte das Gioia-Team mit Kindern und Eltern eine Woche vor der Solothurner Fasnacht die närrische Zeit im Kirchenzentrum. Und diese Kinderfasnacht hat seit Jahren Tradition. Zur Zwangspause wurde einzig die Zeit während der Coronapandemie. Seither legt das Gioia-Team in der vorfasnächtlichen Zeit seine ganze Kraft in diesen gelungenen Event.
Die Räume sind geschmückt, die Kinder können sich wunderschön schminken lassen. Im anderen Zimmer werden Spiele gemacht. Das bringt Stimmung! Die Eltern tauschen sich derweil in einem gemütlichen Raum aus und essen dann gemeinsam mit den Kindern den offerierten Hotdog. Natürlich gibt es auch Sirup und Kuchen, so wie es sich an einer Kinderparty gehört.
Die Katechetin Laura Cirillo hat selbst drei Kinder und weiss ganz genau, was es braucht, um Kinderaugen zum Leuchten zu bringen. Das gelingt jedes Jahr und sie hofft, dass jedes Jahr wieder mehr Kinder mit ihren Eltern die Fasnacht besuchen. Egal welche Religion oder welche Herkunft die Familien haben, alle sind von Herzen willkommen. Es geht darum, Freunde zu finden, zusammen zu sein und einfach eine gute Zeit zu verbringen. Die Fasnacht jedenfalls kann kommen!
Mit Akribie und feinen Strichen schminkt Nadia Morano vom Gioia-Team die vielen Kinder fasnachtsgerecht.
das kein hübsches Trio ist: Der kleine Pirat, Mama im Froschkostüm und die kleine Zauberin.
«Richtig gesehen: Wir lassen es uns schmecken», scheinen die drei überaus zufriedenen Kinder beim Hotdog-Essen zu sagen.
Prinzessin «Immer-Froh» mit dem kleinen Mann im Tiger-Look.
Hotdogs für die Grossen und Kleinen, verteilt von Melea Cirillo und Katechetin Jessica Kottmann.
Veranstaltungskalender
RettungsflugwachtREGA
MELDEN
SIE IHREN ANLASS
Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Website www.jurasonnenseite.ch unter «Events» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kosten-
DONNERSTAG, 12.2.
13.59–17 Uhr: Kinderball im Parktheater: Fasnacht mit Musik, Tanz und Zvieri. Kostüme erwünscht. Tür 13.30 Uhr. Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41
19.03 Uhr: Der Guggen- und Schnitzelbankabend beginnt in den teilnehmenden Beizen um 19:03 Uhr. www.fasnacht-grenchen.ch Grenchen, diverse Treffpunkte
Guggen- und Schnitzelbankabend. Bild: zvg
FREITAG, 13.2.
7–12 Uhr: Markt Grenchen. www.gvg.ch Marktplatz
12–17 Uhr: Schweizer Team Meisterschaften Rollstuhl-Tennis. Tennishalle, Flughafenstrasse 38
15.45–17.45 Uhr: Bahnkurs Februar 2026. Tissot Velodrome: sechsteiliger Bahnkurs (3 x 2 Std.) für sicheres Bahnfahren. Termine 13. / 20. / 21. Feb. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25
21 Uhr: Gosche-Nacht. Einlass nur kostümiert.
Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41
SAMSTAG, 14.2.
9–11 Uhr: Frauenmorge in Grenchen. Beim «Frauezmorge» steht ein gemütliches Beisammensein im Zentrum; anschliessend findet die Generalversammlung statt. Zwinglihaus Grenchen, Zwinglistrasse 9
losen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Website der Tourismus- und Wohndestination Jurasonnenseite. Die Daten werden teilweise für die Printausgaben von CH Media: Grenchner Tagblatt, Solothurner Zeitung, Oltner Tagblatt sowie deren Onlinever-
19.01 Uhr: «Gränchner Street-GuggeNight». Auf dem Zytplatz spielen auf zwei Bühnen und im Zelt zahlreiche Guggenmusikgruppen.
Zytplatz, Bettlachstrasse 8
SONNTAG, 15.2.
14.14 Uhr: Cortège rund um den Marktplatz über Bettlachstrasse, Centralstrasse, Schild-Ruststrasse und Kapellstrasse. Grenchen, diverse Treffpunkte gem. Angaben
14.33 Uhr: Farbiger Kinderumzug rund um den Marktplatz Grenchen. Ruf «Mä treit Plagette – Isch doch klar!» Grenchen, diverse Treffpunkte gem. Angaben
MITTWOCH, 18.2.
19.30–21 Uhr: Circlesong/ Stegreifsingen. Wir singen, klingen und spielen mit der Stimme, ganz ohne Notendruck. Ab 5 Personen wird der Abend durchgeführt. Bitte melden Sie sich an. Gespermoosstrasse 24
20.03 Uhr: Bööggverbrennen. Nach Rückgabe des Zepters an die Stadtpräsidentin wird der Böögg unter Guggenklängen verbrannt. Marktplatz
DONNERSTAG, 19.2.
14.30 Uhr: Frauentreff. Keine Anmeldung. Treff 14.30 Uhr oder Spaziergang ab Bahnhof Süd 14 Uhr. Bus Nr. 23 fährt. Tennis-Chugele, Flughafenstrasse 38
FREITAG, 20.2.
7–12 Uhr: Markt mit Frischprodukten und vielem mehr. www.gvg.ch Marktplatz
anstaltungskalendern verwendet. Redaktionsschluss jeweils Dienstag, 12 Uhr. Keine Publikationsgarantie. Wir helfen gerne! E-Mail: support@eventfrog.net
Hotline Schweiz: +41
Bild: zvg
«Reparieren statt wegwerfen»
Repair Café Aktion in Grenchen. Im Parktheater Grenchen wird gelötet, genäht, und gebohrt. Die Reparaturdienstleistungen sind kostenlos, bezahlt werden müssen lediglich die Ersatzteile.
Ob Elektro- oder Haushaltsgeräte, Spielsachen und Textilien – fast alles, was defekt ist, kann im Repair Café Grenchen repariert werden. Die Teilnehmenden werden von erfahrenen Profis angeleitet und profitieren von kostenlosem Fachwissen und passendem Werkzeug. Ziel des Repair Cafés ist es, die Kultur des Reparierens wieder aufleben zu lassen und aufzuzeigen, dass viele Produkte repariert werden können und nicht im Müll enden müssen.
Samstag, 21. Februar 2026, 9 – 14 Uhr, Parktheater Grenchen
17.30–22 Uhr: Life’s an Omnium Madison. Internationales Rennen UCI C2. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25
19 Uhr: Kulturpreisverleihung 2026. Die Stadt Grenchen verleiht drei Kulturpreise an André Weyermann, Patrick Meier und Aleyna Noyan. Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41
Fami-Träff (Eltern und Kinder Treffen). Der Treffpunkt für Eltern und Kinder ab Geburt bis ca. 4-jährig. Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, 14.30– 16.30 Uhr, Mi/Fr, 9–11 Uhr. Eintritt Fr. 3.–. Infos: www.familienvereingrenchen.ch. Familienverein Grenchen, Kapellstrasse 26, im 1. OG.
17–18 Uhr: Abendmusik. Dream with me. Trio Cantate Mobile. Barbara CléninLipps (Sopran), Brigitte Müller (Cello), Christiane Baume-Sanglard (Klavier). Markuskirche Bettlach, Markusstrasse 4
MITTWOCH, 18.2.
Zämegolaufe: Immer Montag und Mittwoch. Routenplanung und genaue Zeiten:www.zämegolaufe.ch/grenchen
Museum Grenchen: Dauerausstellung: «Vom Bauerndorf zur Technologiestadt». «Grenchäologie, vom Schalenstein zur Ritterburg».Offen: Mi, Sa, So, 14–17 Uhr. www.museumgrenchen.ch
Kunsthaus Grenchen: 13.9.2025 – 22.2.2026. We Care! Ein gemeinsames Projekt von vier Kunstsammlungen im Kanton Solothurn. Vorschau Neubau: 7. Dezember 2025 –22. Februar 2026 Julia Steiner: Lichter Regen Offen: Mi–Sa, 14–17 Uhr, So, 11–17 Uhr. www.kunsthausgrenchen.ch
19.19–21 Uhr: Böggverbrennen. Boegianer, Zünftigi und Krachwanzen. Mariaheimwiese, Sankt Klemenzstrasse 12
19–23 Uhr: Kostenlose Spieltreffen mit Brett-, Karten- und Würfelspielen. Teilnahme ab 16 Jahren, jüngere mit Erwachsenem. Mehrzweckraum Brunnenplatz
SAMSTAG, 14.2.
13.30–15.30 Uhr: Kostenloser Schnittkurs des Obstbauvereins Lengnau mit Urs Grunder zu Spindelobst und Beeren; www.obstbauverein-lengnau.ch Hausgarten, Weissensteinstrasse 4