Auflage: 35 128 Exemplare, Nr. 03 / 15. Januar 2026 GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG
Wiggertaler Wöchentlich erscheinendes amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Anzeiger für amtliche Publikationen der Gemeinden Boningen, Brittnau, Strengelbach, Vordemwald, Zofingen. Erscheint zusätzlich in: Fulenbach, Wynau, Reiden, Wikon.
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Rothrist Exkursionen, Pflegeeinsätze, Quiz und Vogelartenliste
Naturschutzverein nimmt die Vogelwelt ins Visier
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«Wir möchten die Freude für die Natur vor der Haustüre wecken und möglichst viele Leute zum Mitmachen animieren», sagt Beat Rüegger, Co-Präsident des Naturschutzvereins Rothrist. Gelegenheiten zum Mitmachen bietet der Naturschutzverein seinen Mitgliedern und Interessierten mit seinem neuen Jahresprogramm viele. Und in verschiedenster Form: Exkursionen, Pflegeeinsätze, Quiz und Vogelartenliste. Letztere ist auf der Homepage natur-rothrist.ch aufgeschaltet. Sie zeigt, welche Vogelarten im Dorf 2026 bereits beobachtet werden konnten. Diesbezüglich haben fünf Mitglieder des Naturschutzvereins – Therese Plüss, Regula Stengele, Martin Fürer, Sven Leutwyler und Beat Rüegger – auf einem gemeinsamen Neujahrsspaziergang am 4. Januar schon mal eine beachtliche Vorarbeit geleistet. 40 verschiedene Vogelarten hat das fünfköpfige Team auf seinem Rundgang durch die Wässermatten und entlang des Aarelaufs bereits am Neujahrstag gesichtet. Darunter diverse Highlights wie Wasserralle, Eisvogel, Sperber, Bekassine oder Wasseramsel. In der Zwischenzeit sind viele weitere dazugekommen, am
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Auf Vogelpirsch (v.l.): Martin Fürer, Regula Stengele, Sven Leutwyler und Therese Plüss. BILD: BEAT RÜEGGER / ORNIFOTO.CH
5. Januar sind bereits 69 Vogelarten auf der Liste aufgeführt. «Mit geschärften Sinnen durch die Natur zu ziehen ist für mich Erholung pur. An vier Tagen Rothrist zu erkunden war unglaublich bereichernd», sagt etwa Therese Plüss, die in diesen Zeitraum alleine 59 Vogelarten gesichtet hat.
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Der Naturschutzverein Rothrist setzt sich seit über vierzig Jahren für die Anliegen der Natur in der Gemeinde ein. Mehr als hundert Projekte wurden bis heute eingeleitet, begleitet und umgesetzt. In diesem Jahr richtet der Verein sein Augenmerk auf die Vogelwelt und lädt die Bevölkerung zum Mitmachen ein.
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Präsidium des Zivilgerichts
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Gerichtliches Verbot
Gerichtliches Verbot
Dem Grundeigentümer Markus Oberli, 4450 Sissach, wurden folgende Gerichtliche Verbote bewilligt:
Der Grundeigentümerin Stockwerkeigen tümergemeinschaft Müllerweg 4 + 6, 4800 Zofingen, wurde das folgende Gerichtliche Verbot bewilligt:
1. Unberechtigten wird das Parkieren und Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Murgenthal, Grundbuch-Nr. 469, Parkplätze Nr. 11 und 12 richterlich verboten. Berechtigt sind einzig Kunden der Raiffeisen-Bank für die Dauer ihres Filialbesuchs. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu 2000 Franken bestraft. Das Verbot ist auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Zofingen, 11. August 2025 Der Gerichtspräsident 2. Unberechtigten wird das Parkieren und Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Murgenthal, Grundbuch-Nr. 469, Parkplätze Nr. 1, 2, 3 und 4 richterlich verboten. Berechtigt sind einzig Mieter der Liegenschaft. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu 2000 Franken bestraft. Das Verbot ist auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Zofingen, 11. August 2025 Der Gerichtspräsident 3. Unberechtigten wird das Parkieren und Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf der Liegenschaft GB Murgenthal, Grundbuch-Nr. 469, Parkplätze Nr. 5, 6, 7, 8 und 9 richterlich verboten. Berechtigt sind einzig Kunden der Bäckerei für die Dauer ihres Einkaufs. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu 2000 Franken bestraft. Das Verbot ist auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Zofingen, 11. August 2025 Der Gerichtspräsident Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert einer Frist von 30 Tagen seit dessen Bekanntmachung und Anbringung auf dem Grundstück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes gegenüber der einsprechenden Person kann beim Gericht Klage erhoben werden.
OFTRINGEN
Baugesuche Eser Gastro GmbH Aeussere Luzernerstrasse 15 4665 Oftringen Bauobjekt: Änderung Reklame am Gebäude Ortslage: Parzelle 1563, Aeussere Luzernerstrasse 15 Bauherr: Semir und Esmeralda Korac Hagmannstrasse 15 4665 Oftringen Balkonverglasung Bauobjekt: Parzelle 4323 Ortslage: Hagmannstrasse 15 Bauherr: A+M GmbH, Bösch 65 6332 Hünenberg Rückbau Einfamilienhaus Bauobjekt: Neubau Mehrfamilienhaus Parzelle 3960 Ortslage: Dorfstrasse 71 Bauherr: Taulant und Dorontina Lulaj Langernweg 12 4665 Oftringen Bauobjekt: Rück- und Neubau Dachgeschoss Energetische Fassadensanierung Ortslage: Parzelle 729 Langernweg 12 Die öffentliche Auflage findet vom 16. Ja nuar 2026 bis 16. Februar 2026 statt. Die Baugesuchunterlagen sind während der Auflagefrist auf www.oftringen.ch ersichtlich. Gegen Baugesuche kann während der Auflagefrist bei der Gemeinde Oftringen, Bauen Planen Umwelt, Zürichstrasse 30, 4665 Oftringen, schriftlich Einwendung erhoben werden. Diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Legitimiert zur Einwendung ist nur, wer ein eigenes schutzwürdiges Interesse geltend machen kann. 4665 Oftringen, 12. Januar 2026 Bauen Planen Umwelt Bauherr:
WIGGERTALER NR. 03 / 15. JANUAR 2026
Fortsetzung von Seite 1
Unberechtigten ist das Parkieren oder Abstellen von Fahrzeugen aller Art auf dem Grundstück GB Zofingen Nr. 1813 richterlich verboten. Ausgenommen von diesem Verbot sind Besucher der Liegenschaft Müllerweg 4 + 6, Zofingen. Widerhandlungen werden auf Antrag mit einer Busse bis zu 2000 Franken bestraft. Das Verbot ist auf 20 Jahre nach seinem Erlass befristet. Zofingen, 26. November 2025 Der Gerichtspräsident Gemäss Art. 260 ZPO kann jede Person, die das Verbot nicht anerkennen will, innert ei ner Frist von 30 Tagen seit dessen Bekannt machung und Anbringung auf dem Grund stück beim Gericht Einsprache erheben. Die Einsprache macht das Verbot gegenüber der einsprechenden Person unwirksam. Zur Durchsetzung des Verbotes gegenüber der einsprechenden Person kann beim Gericht Klage erhoben werden.
MURGENTHAL
Baugesuch Bauherrschaft: Einwohnergemeinde Murgenthal Hauptstrasse 46 4853 Murgenthal Bauvorhaben: Sanierung / Ersatz Abwasserleitungen Bänigasse Zustimmung: Departement BVU Kanton Aargau Bänigasse , Parzellen Standort: 1012, 1698, 1696, 1440, 2189, 559 Öffentliche Auflage der Gesuche vom 19. Januar 2026 bis 17. Februar 2026 im Gemeindehaus, Parterre. Gegen Bauvorhaben kann während der Auflagefrist beim Gemeinderat Murgenthal schriftlich Einwendung erheben, wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse geltend machen kann. Die Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwendenden selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h., es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwendende anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen ein anderer Entscheid verlangt wird. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. GEMEINDERAT MURGENTHAL
ROTHRIST
Baugesuche Tobias Honegger, Froburgweg 9, 4852 Rothrist Bauobjekt: Sichtschutzwand, Spielturm und Gartenpavillon (bereits ausgeführt) Ortslage: Froburgweg 9 (Parz. Nr. 2256) Bauherr: RBH-Finanz AG, Neue Industriestrasse 10, 4852 Rothrist Bauobjekt: Rückbau Lagerhalle Geb.-Nr. 1822 Ortslage: Industrieweg 16.3 (Parz. Nr. 1565) Die Baugesuche mit den Plänen liegen zur öffentlichen Einsichtnahme während 30 Tagen vom 19. Januar 2026 – 17. Februar 2026 auf der Abteilung Planung und Bau auf. Allfällige Einwendungen sind während der Auflagefrist schriftlich beim Gemeinderat Rothrist einzureichen; diese Frist kann nicht verlängert werden. Die Einwendung muss vom Einwender selbst oder von einer von ihm bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten, d.h. es ist anzugeben, welchen Entscheid der Einwender anstelle der nachgesuchten Baubewilligung beantragt, und es ist darzulegen, aus welchen Gründen der Einwender diesen anderen Entscheid verlangt. Auf eine Einwendung, die diesen Anforderungen nicht entspricht, kann nicht eingetreten werden. Rothrist, 12. Januar 2026 GEMEINDE ROTHRIST Abteilung Planung und Bau Bauherr:
Die Flachwasserzone bei den Boniger Inseln wurde beim Neubau des Kraftwerks Ruppoldingen geschaffen. BILDER: BEAT RÜEGGER / ORNIFOTO.CH
Naturschutzverein nimmt die Vogelwelt ins Visier Vogelarten können durch einen simplen Klick auf den Button auf der Homepage des Naturschutzvereins gemeldet werden – Webmasterin und Vorstandsmitglied Angelika Albrecht und ihr Sohn Mathieu haben ganze Arbeit geleistet. Bilder oder Tondokumente sind willkommen und können ebenfalls aufgeschaltet werden. Die beiden Experten Sven Leutwyler und Beat Rüegger validieren die gemeldeten Arten. Die Fotos stammen momentan noch grösstenteils aus dem grossen Fundus von Beat Rüegger. «Es wäre natürlich wünschenswert, wenn die Fotos nach und nach mit Bildern aus diesem Jahr ersetzt werden könnten», meint Rüegger. Noch unsicher? Auch da hilft die Homepage weiter. Bis zum Erscheinen dieser Zeitung sollte das «Rothrister Vogelquiz 2026» aufgeschaltet sein, welches auf spielerische Art Hintergrundwissen vermittelt und bei der Bestimmung der Vogelarten hilft. Wissen wird auch auf zahlreichen Exkursionen vermittelt. Die erste führt am 7. März unter der Leitung von Beat Rüegger und Adrian Wullschleger sowie in Zusammenarbeit mit Birdlife Aargau ins Naturreservat Langholz, wo Specht & Co beobachtet werden können. «Mit den insgesamt vier geplanten Exkursionen gibt es die Möglichkeit, die wirklich interessanten Lebensräume in der Gemeinde zu besuchen», betont Rüegger und spricht damit den Aareraum samt Flachwasserzone und Boniger Inseln, das Wiedervernässungsgebiet im Langholz, den Karpfenteich im Gfill sowie das Gebiet Hölzli / Hölzliweid an.
Intensive Vogelbeobachtung hat in Rothrist Tradition Seit vielen Jahren ist Rothrist als bemerkenswertes Vogelbeobachtungsgebiet bekannt. Vor allem im Frühling konnten immer wieder durchziehende Vogelarten beobachtet werden. «Dies ist sicherlich auf die günstige Lage an der Aare sowie den nahen Jurasüdfuss zurückzuführen, welche beide als Leit-
Eine Krickente im Flug.
linien für Zugvögel dienen», meint Beat Rüegger. Bereits 1946 hat Werner Haller, der ehemalige Redaktor des «Gelben Hefts», seine Beobachtungen der Vogelwelt in Rothrist in Buchform veröffentlicht. In den Jahren 1968 bis 1980 war es vor allem Walter Christen, der die Vogelwelt intensiv beobachtete und seine Resultate schliesslich1984 publizierte. Beobachtungen, die dann von Beat Rüegger fortgesetzt wurden, der insbesondere in den Jahren 1998 bis 2014 die Auswirkungen der ökologischen Aufwertungen im Rahmen der Güterregulierung Bahn 2000 untersucht hat. Es dürfe sicher von einem Glücksfall gesprochen werden, dass damals nahezu gleichzeitig auch der nördlich angrenzende Naturraum Aare im Zusammenhang mit dem Neubau des Aarekraftwerks Ruppoldingen (1996 – 2000) aufgewertet worden sei. Rüegger hat seine Resultate dem Kanton Aargau 2016 in einem ausführlichen Bericht vorgelegt. Bis 2014 konnte er 195 Vogelarten im Untersuchungsgebiet beobachten. «Es darf festgestellt werden, dass es in Rothrist gelungen ist, eine Landschaftskammer ökologisch so aufzuwerten, dass sie in dieser Form für die Zukunft gesichert sein dürfte. Davon profitieren Vögel, Landwirte und auch eine stetig wachsende Zahl von Erholungssuchenden», bilanzierte Rüegger. Diese Erfolge alleine auf die günstige Lage an der Aare zurückzuführen, wäre zu billig. «Es ist den Bemühungen des Naturschutzvereins in Zusammenarbeit mit langjährigen Partnern wie der Gemeinde, dem Forstbetrieb, der Familie Braun vom Lehenhof, den Hallwyler Unternehmungen oder der Alpiq zu verdanken, dass in Rothrist zahlreiche Naturperlen erhalten, respektive neu geschaffen werden konnten», betont Beat Rüegger, die nicht nur, aber auch der Vogelwelt zugutekamen. Mehr als 100 Projekte hat der Naturschutzverein seit seiner Gründung 1983 initiiert, begleitet, geschaffen
oder angeregt: Buntbrachen, Hecken, Weiher in Kulturland und Wald, Kiesgrubenbiotope, Flachwasserzone und anderes mehr sind Zeugnisse dieses Einsatzes. In den letzten Jahren hat der Verein auch sein Engagement im Siedlungsgebiet verstärkt. Die Arbeit des Naturschutzvereins hat Spuren im ganzen Dorf hinterlassen.
Besuch in der Vogelberingungsstation als Highlight Neben zahlreichen Exkursionen und Pflegeeinsätzen ist im neuen Jahresprogramm auch ein ganz spezielles Highlight eingeplant: Ein Besuch in der Vogelberingungsstation Ruppoldingen am 30. August. Die Platzzahl ist allerdings beschränkt. «Sie wird nach einem Konzept der Vogelwarte Sempach geführt», verrät Rüegger. Deren Ziel sei es, die Lebensraumnutzung von Singvögeln zu erforschen, was erlaube, Aussagen über die Bedürfnisse dieser Vögel zu gewinnen. «So ist es wiederum möglich, entsprechende Unterstützungsmassnahmen auszuarbeiten», führt der Rothrister Ornithologe weiter aus. Denn die Vogelwelt ist nach wie vor unter Druck. Von den rund 200 Brutvogelarten der Schweiz sind mehr als die Hälfte bedroht und auf der Roten Liste der Brutvögel aufgeführt oder potenziell gefährdet und auf der Vorwarnliste aufgeführt, wie die Schweizerische Vogelwarte Sempach ausführt. Doch vorher soll die Vogelartenliste weiteren Zuwachs erhalten. «Ende Jahr dürfte das Total der gesichteten Vogelarten zwischen 130 und 150 liegen», schätzt Beat Rüegger. Das dürfte realistisch sein. Sind Sie auch dabei? Die Vogelwelt bewusst wahrzunehmen und dabei in der Natur unterwegs zu sein, macht Freude. Oder wie es Sven Leutwyler ausgedrückt hat: «Jeder Tag ist wieder ein neues Erlebnis und immer sind unterschiedliche Vogelarten zu sehen. Ich finde Ruhe und Entspannung mit diesem Hobby.» THOMAS FÜRST
An der Aare gesichtet: Wasserralle.
Im Mittelpunkt
WIGGERTALER NR. 03 / 15. JANUAR 2026
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Die Börse verzeichnete einen grossen Besucheraufmarsch.
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Niemand sieht, wie gut Sie hören!
BILDER: REGINA LÜTHI
Modellautos, so weit das Auge reicht.
Oftringen Die 30. Modelleisenbahn-, Auto- und Spielzeugbörse zog die Besucher in ihren Bann
Stöbern, staunen und Schätze finden Die Mehrzweckhalle Oftringen verwandelte sich am vergangenen Wochenende in ein Paradies für Sammler, Bastler und Nostalgiker. Die Modelleisenbahn-, Auto- und Spielzeugbörse lockte mit einem vielfältigen Angebot und verzeichnete einen sehr hohen Besucherandrang. Bereits kurz nach der
Filigrane Figuren für die ModelleisenbahnLandschaft.
Öffnung füllten sich die Gänge zwischen den zahlreichen Verkaufsständen, an denen Händler aus der ganzen Schweiz ihre Schätze präsentierten. Im Mittelpunkt standen detailreiche Modelleisenbahnen in allen Spurgrössen, von historischen Lokomotiven bis hin zu modernen Zugkompositionen. Ergänzt wurde das Angebot durch eine grosse Auswahl an Modellautos, Blechspielzeug, Figuren sowie Zubehör und Ersatzteilen, respektive Bahnschienen in allen Grössen. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit, gezielt nach langen gesuchten Sammlerstücken zu stöbern oder sich fachkundig beraten zu lassen. Die Börse erwies sich nicht nur als Verkaufsplattform, sondern auch als Treffpunkt für Gleichgesinnte. In angeregten Gesprächen tauschten Sammler Erfahrungen aus, diskutierten über Neuheiten oder erinnerten sich an Spielzeuge aus ihrer Kindheit. Von Lego über Märklin, detailgetreue Figuren für die Modelleisen-
bahn-Landschaft, Modellautos aus allen Epochen – es gab sehr viel zu entdecken. Spielzeugfiguren unter anderem von Star Wars sorgten für Erstaunen, waren doch viele selten. Die Einkaufstaschen der Besucher füllten sich stetig und die strahlenden Gesichter verrieten, dass sie entweder lang gesuchte oder spezielle Schätzchen gefunden haben. Für das leibliche Wohl war natürlich ebenfalls gesorgt. In gemütlicher Runde konnte an den Tischen gefachsimpelt werden und die gekauften Stücke untereinander begutachtet werden. Die Organisatoren zeigten sich mit dem Verlauf der Veranstaltung äusserst zufrieden. Die hohe Besucherzahl bestätige das ungebrochene Interesse an Modelleisenbahnen, Autos und klassischem Spielzeug. Die Börse in Oftringen habe sich einmal mehr als fester Termin im Kalender der Szene etabliert und dürfe sich auch in Zukunft auf grossen Zuspruch freuen.
Der Stand mit den LED-Lichtern stiess auf grosses Interesse.
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Zahlreiche Stücke wechselten den Besitzer.
Der Stand liess die Herzen der Lego Fans höher schlagen.
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Reiden, im Januar 2026
Brittnau, im Januar 2026
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe, die wir hinterlassen, wenn wir gehen.
Dankbar für alles, was du uns gegeben, dankbar für alles, was wir gemeinsam erlebt, lassen wir dich gehen, begleitet von unserer Liebe.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Mami, Grossmami, Schwiegermami, Tante und Gotti
Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen, mussten wir von unserer lieben Mutter, Schwiegermutter, Grossmutter und Urgrossmutter Abschied nehmen.
Alice Graber-Kumschick
Susi Humm-Plüss
8. November 1937 – 31. Dezember 2025
30. Dezember 1940 – 28. Dezember 2025
Sie durfte nach liebevoller Betreuung im Feldheim Reiden friedlich einschlafen.
Nach langer Demenzerkrankung durfte sie nun friedlich einschlafen.
In stillem Gedenken Brigitta und Josef Kunz-Graber Julienne Kunz und Jan Meier Aline Kunz und Nicola Trinkler Roger und Katrin Graber
Wir danken allen, die Susi Gutes getan und durch das Leben begleitet haben, sowie der Station 3 und 5 vom Pflegeheim Sennhof für die gute und würdevolle Betreuung und Pflege. Barbara Humm Christina und Erich Lehmann Tabea und Selina Matthias und Monika Humm
Die Abdankung findet am Samstag, 17. Januar 2026, um 9.00 Uhr im Mehrzwecksaal des Feldheims Reiden statt. Anschliessend Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Reiden.
Gilt als Todesanzeige und Danksagung
Anstelle von Blumenspenden gedenke man bitte dem Fonds Läbigs Feldheim mit dem Vermerk Alice Graber. IBAN CH62 0900 0000 6000 4006 0
Wikon, 7. Januar 2026
Traueradresse: Brigitta Kunz-Graber, Eschenstrasse 12, 6312 Steinhausen
Einschlafen dürfen wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann ,ist der Weg zur Freiheit und Trost für uns alle.
In liebevoller Erinnerung nehmen wir Abschied von
Beat Künzli - Matter * 17.07.1959
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† 07.01.2026
Wir sind überrascht von Deinem plötzlichen Tod, sind sehr traurig und vermissen Dich. Aber auch voller Dankbarkeit, dass Du nicht Leiden musstest.
In stiller Trauer Daniela Künzli - Matter Verwandte und Freunde
Traueradresse: Daniela Künzli - Matter, Luzernerstrasse 23 A 4806 Wikon
Nicht weinen Nicht zürnen Sondern begreifen. (Baruch de Spinoza)
Traurig nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Papi, Schwiegervater, Opi und Bruder Oftringen, Dezember 2025 Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus
Beat Marti-Leget Dr. med. 6. Mai 1935 – 30. Dezember 2025
Joseph von Eichendorff
In Liebe und Dankbarkeit denken wir an Deine Stärke, die Verbundenheit mit den Menschen und Deinen feinen Humor. Du wirst uns unendlich fehlen. Unsere Herzen sind voller Trauer, aber auch dankbar für die lange gemeinsame Zeit.
Wenn Gott für uns ist, wer kann gegen uns sein? Römer 8,31
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
Elsbeth Brunner-Furlenmeier 24. Mai 1933 – 17. Dezember 2025 Sie durfte nach einem erfüllten Leben und liebevoller Betreuung im Lindenhof Oftringen friedlich einschlafen. Wir sind dankbar und glücklich, dass wir ein Teil deines Lebens sein durften, in unseren Herzen lebst du weiter.
Wir vermissen dich und werden dich nie vergessen Die Trauerfamilie, Anverwandte, Freunde und Bekannte Die Urnenbeisetzung auf dem Friedhof Oftringen und die Abdankung haben bereits stattgefunden. Anstelle von Blumen unterstütze man die Schweizerische Vogelwarte, 6204 Sempach, IBAN: CH47 0900 0000 6000 2316 1, (Vermerk: Elsbeth Brunner).
In unseren Herzen wirst Du weiterleben. In stiller Trauer Bianca Marti-Leget Regula Joss-Marti und Michi Moser Felix und Ana Paula Marti-Quintanilla mit Andreas und Uma Shazadi Reist-Marti mit Liv und Noëlle Geschwister und Verwandte Die Abdankung findet am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Oftringen statt. Todesanzeigen werden nur nach auswärts versandt. Anstelle von Blumen spende man an Ärzte ohne Grenzen, Vermerk Beat Marti, IBAN: CH18 0024 0240 3760 6600 Q oder via direkt-Link: https://is.gd/beatmarti (online Spendenseite). Traueradresse: Bianca Marti-Leget, Staufergutstrasse 3, 4665 Oftringen
Aarburg
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Aarburg Mehrzweckhalle: 17. und 18. Januar, 10 – 17 Uhr
Die schönsten Samtpfoten treten gegeneinander an
Der Geschäftsführer und Mehrheitsaktionär René Schärli im Showroom in Aarburg. BILD: ZVG
Aarburg Unternehmen fusionieren zur FairTex Group AG
Zwei Textilfirmen bündeln ihre Kräfte Die beiden Aarburger Textilunternehmen Fashion-Promo Tex AG und FairTex Workwear GmbH fusionieren zur FairTex Group AG. Damit entsteht eines der grössten und umsatzstärksten Unternehmen in der Schweiz im Bereich Berufsbekleidung. Die FairTex Workwear ist spezialisiert auf Arbeitskleider für KMU’s sämtlicher Branchen. Dank den vielen Handelsvertretungen von renommierten Anbietern kann eine äusserst breite Palette an Zukaufprodukten angeboten werden. FairTex hat mit der Schneiderei Edelweiss ein eigenes Nähatelier und eine eigene Druckerei, in welcher sämtliche Textildruckverfahren inhouse ausgeführt werden. Zusätzlich verfügt die Beschriftungsabteilung über 8 Industriestickmaschinen und zählt somit zu einer der schlagkräftigsten Stickereien im Mittelland. Die Fashion-Promo Tex AG ist spezialisiert auf individuelle Berufsbekleidung. Zu den Kunden gehören vor allem nationale und internationale Organisationen und Unternehmen in der Schweiz und Deutschland. Neben einem weltweiten Netzwerk an Produktionspartnern verfügt Fashion-Promo über eine eigene Textildesign- und Entwicklungsabteilung sowie einer
schlagkräftigen Logistik mit grossen Lagerkapazitäten. Um die Marktpräsenz in Deutschland zu stärken, ist in Kassel eine Tochtergesellschaft domiziliert.
Am Samstag und Sonntag, 17. und 18. Januar, findet die Internationale Katzenausstellung in der Mehrzweckhalle Paradiesli statt. Für Katzenfans und solche die es werden wollen, ein absolutes Muss - verspricht der Anlass doch ein abwechslungsreiches Programm. Unter der Regie des Katzenclub Aargau-Solothurn präsentieren sich am Samstag Vertreter der Halblanghaarkatzen, wie zum Beispiel die imposante Maine Coon sowie die Norwegische Waldkatze im Rahmen einer Sondershow. Auch weitere Rassen dieser Kategorie, wie Neva Masquerade, oder Sibirer gibt es zu bewundern. Selbstverständlich kommen auch die lebhaften Siamesen zu Wort, zusammen mit den eleganten Orientalen, und die wunderschön gezeichneten Bengalen, der Russisch Blau, den Thai Katzen und der interessanten gelockten Rex. Sie wetteifern mit Ragdoll, Birma, Burma, Heilige Birma und Ragdoll, British Kurz- und Langhaar, Chartreux und der seltenen Ägyptisch Mau und Abessinier und Somalis um die ersten Plätze. Es gibt somit zahlreiche edle Samtpfoten vom Baby mit vier Monaten bis hin zum Supreme Champion zu bewundern.
Die Züchter stehen den interessierten Besuchern gerne für Fragen zur Haltung und der jeweiligen Rasse zur Verfügung. Geöffnet ist die Ausstellung für das Publikum von 10 bis 17 Uhr. Damit sich jeder ein genaues Bild von den einzelnen Katzenrassen machen kann, werden die wunderschönen Stubentiger hautnah präsentiert. Aussteller aus ganz Europa scheuen keine Mühen, um die besten Tiere ihrer Katzenzucht vorzustellen und für ihre edlen Tiere einen der begehrten Titel zu erringen. Vor den Augen des Publikums beurteilt eine internationale Jury von ausgebildeten Preisrichtern die Qualität der internationalen Rassekatzenzucht auch unter dem Aspekt des Tierschutzes und der Qualzuchtverordnung. An beiden Tagen werden die «Rassesieger» erkoren und am Nachmittag werden in der «Best in Show» die schönsten und besten Katzen prämiert. Ein Besuch lohnt sich in jedem Fall – für das leibliche Wohl wird die Festwirtschaft betrieben. Diverse Verkaufsstände laden zum Stöbern ein. Weitere Informationen unter www. kas-katzenclub.ch WENDEL STOOP
Das heutige Rezept:
Hafer-Dattel-Brownies Für 12 Stück Zutaten 150 g 1 dl 200 g 200 g 3 100 g 50 g 50 g 2 TL 1 Msp.
Datteln, entsteint, grob gehackt Wasser, siedend Butter dunkle Schokolade, grob gehackt Eier Haferflocken Baumnüsse, grob gehackt Mehl Backpulver Salz Kakaopulver zum Bestäuben
Zubereitung 1. Datteln mit siedendem Wasser übergiessen, 15 Minuten quellen lassen. 2. Butter in einer Pfanne schmelzen, Pfanne von der Platte nehmen, Schokolade darin schmelzen. Eier und Datteln mit der Einweichflüssigkeit dazugeben, fein pürieren, beiseitestellen.
4. Im auf 160°C (Heissluft/Umluft) vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen. Herausnehmen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. In Würfel schneiden, mit Kakaopulver bestäuben. ÖISE TIPP: Die Brownies lassen sich 1 Woche gekühlt aufbewahren. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten, backen 35 Minuten
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Schön, dass Sie uns lesen Die ausgebildeten Richter bewerten die Katzen gemäss ihrem Standard.
Traueranzeigen Rothrist, im Januar 2026 Eigentlich war alles selbstverständlich: dass wir miteinander sprachen, gemeinsam nachdachten, zusammen lachten, weinten, stritten und liebten. Eigentlich war alles selbstverständlich – nur das Ende nicht.
BILD: REGINA LÜTHI
Kirchliche Anzeigen Ref. Kirchgemeinde Brittnau
Ref. Kirchgemeinde Murgenthal
Sonntag, 10.00 Uhr: Alive-Gottesdienst, Fabe & Simu, Kinderhort, KidsTreff
Glashütten. Sonntag, 18. Januar: Kein Gottesdinest. Mittwoch, 21. Januar, 17 Uhr: Level 3
www.kirchebrittnau.ch
Ref. Kirchgemeinde Rothrist Sonntag, 18. Januar 2026, 9.30 Uhr, Gottesdienst, Pfrn. Martina Sahbai Steudler
Voller Schmerz müssen wir Abschied nehmen von unserem lieben
Hansruedi Lehmann 20. Oktober 1936 – 1. Januar 2026 Nach einem Sturz und kurzem Spitalaufenthalt bist du uns plötzlich und unerwartet entrissen worden – wir dachten, wir hätten noch so viel Zeit. Wir sind unfassbar traurig und vermissen dich sehr. In unseren Herzen lebst du weiter, und in Gedanken wirst du immer bei uns sein. In stiller Trauer: Ruth Lehmann und deine Kinder, Stiefkinder und Grosskinder sowie Verwandte, Freunde und Bekannte Die Abdankung findet am Freitag, 23. Januar 2026 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Rothrist statt. Anstelle von Blumen bitten wir um eine Gedenkspende zugunsten der Stiftung Theodora, Hauptstrasse 34A, 5502 Hunzenschwil. Stichwort «Trauerfall Hansruedi Lehmann». IBAN CH51 0900 0000 1006 1645 5 Traueradresse: Ruth Lehmann, Ringweg 6, 4852 Rothrist
FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG
3. Haferflocken im Cutter fein mahlen. Gemahlene Haferflocken, Baumnüsse bis und mit Salz unter die Schokoladenmasse ziehen. In die vorbereitete Form geben.
Branchenleader im Bereich Nachhaltigkeit Bereits im Sommer 2024 haben die beiden Unternehmen ihre strategische Partnerschaft durch den Einzug ins gemeinsame Gebäude in Aarburg vertieft. Auf Anfang 2026 wird diese Zusammenarbeit mittels Fusion nun um ein weiteres Kapitel reicher. Zusammen entsteht ein neues Unternehmen mit knapp 25 Mitarbeitern. Neben qualitativ erstklassigen Kleidern mit hohem Tragekomfort ist der Bereich Nachhaltigkeit zentral. Aus diesem Grund wurde das neue Unternehmen FairTex Group AG getauft. Für die Kunden ändert sich wenig, sie stehen mit denselben Ansprechpersonen in Kontakt wie bis anhin. Da sämtliche Mitarbeiter übernommen werden, bleibt auch die Stickerei, Druckerei und die Schneiderei Edelweiss in bestehender Form erhalten. Durch die Fusion wird jedoch das Knowhow ausgebaut und die Flexibilität deutlich erhöht. PD
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Ref. Kirchgemeinde Oftringen Freitag, 16.Januar, 10.15 Uhr: Andacht im Alterszentrum Lindenhof Sonntag, 18. Januar, 10.00 Uhr: Gottesdienst mit Pfarrer Dieter Gerster und Band | Kindergottesdienst im UG | 11Up im Pfarrhaus | anschliessend Chele-Zmettag zugunsten von Verein Kirchliche Gemeindearbeit Oftringen, VKGO Unser Gemeindeprogramm finden Sie unter: www.kirche-oftringen.ch
Römisch-katholisches Pfarramt St. Paul, Rothrist Sonntag, 18. Januar, 11.00 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet durch Martin Berchtold.
Römisch-katholisches Pfarramt Guthirt Aarburg Sonntag, 18. Januar, 9.30 Uhr: Wortgottesdienst mit Kommunionfeier, gestaltet von Martin Berchtold.
Aus Gottes Hand empfing ich mein Leben, unter Gottes Hand gestalte ich mein Leben, in Gottes Hand gebe ich mein Leben zurück. Aurelius Augustinus
Amtliche Publikationen
AARBURG
AARBURG
Friedhof Tiefelach: Gedenkfeier vor Grabräumung (Bestattungsjahr 2000)
Gestaltungsplan «Gärbi Nord» – öffentliche Auflage
Die Grabruhe für Erdgräber, Gräber der Kinder und Urnengräber beträgt 25 Jahre. Nach Ablauf dieser reglementarischen Ruhezeit erfolgt die behutsame Räumung der Gräber im Friedhof Tiefelach mit Bestattungsjahr 2000. Da die einzelne Grabstätte als Ort der Erinnerung an die Verstorbenen nicht mehr vorhanden sein wird, plant die Stadt Aarburg erstmals, vor der Grabräumung eine Gedenkfeier anzubieten. In einer stillen und würdevollen Atmosphäre haben die Angehörigen die Möglichkeit, auf Wunsch gemeinsam Abschied von ihren Verstorbenen zu nehmen. Im Anschluss kann ein letzter, persönlicher Besuch an der Grabstätte erfolgen, um in Ruhe und Besinnung Abschied zu nehmen. Eine ökumenische Gedenkfeier findet statt am: Samstag, 21. Februar 2026, 11.00 Uhr bis 11.30 Uhr, in der Friedhofkappelle Tiefelach Aarburg Die Teilnahme steht allen offen. Es ist keine Anmeldung erforderlich. STADT AARBURG Infrastruktur Sicherheit
Nach Abschluss des Mitwirkungsverfahrens und der kantonalen Vorprüfung werden die Unterlagen des Gestaltungsplans «Gärbi Nord» gemäss § 24 Abs. 1 des kantonalen Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (BauG, SAR 713.100) öffentlich aufgelegt. Die Entwürfe mit Erläuterungen wie auch der Vorprüfungsbericht liegen vom 19. Januar 2026 bis am 17. Februar 2026 öffentlich bei der Stadt Aarburg, Bereich Bau Planung Umwelt auf und können während der Schalteröffnungszeiten eingesehen werden. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann innerhalb der Auflagefrist Einwendungen erheben. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 und 4 BauG sind ebenfalls berechtigt, Einwendungen zu erheben. Einwendungen sind schriftlich beim Stadtrat Aarburg, Städtchen 37, 4663 Aarburg, einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Mit der Genehmigung des Gestaltungsplans wird für die im Plan festgelegten, im öffentlichen Interesse liegenden Werke das Enteignungsrecht erteilt (§ 132 Abs. 1 BauG). STADT AARBURG Bereich Bau Planung Umwelt
Inserateschluss: jeweils Montag, 14.00 Uhr Einsendungen direkt an: kontakt@wiggertaler.ch
AARBURG Gesuch für die Nutzung von Grundwasser zu Wärmezwecken für den Betrieb einer Wärmepumpe Gesuchstellerin: Consus Immobilien GmbH Haldenstrasse 5 6006 Luzern 1 Grundwasserfassung Anlagen: und 1 Versickerungsanlage Ortslage: Weberstrasse 1 4663 Aarburg Parzelle Nr. 2171 Förderleistung: 3.67 l/s (220 l/min) Heizen Pumpenleistung:Pumpe 1 : 3.67 l/s (220 l/min) Das Nutzungsgesuch wird gemäss § 28 des Wassernutzungsgesetzes vom 11. März 2008 (WnG) vom 19.01.2026 bis 17.02.2026 bei der Stadt Aarburg, Bereich Bau Planung Umwelt, Städtchen 37, 4663 Aarburg aufgelegt. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse besitzt, kann innerhalb der Auflagefrist beim Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung für Umwelt, Buchenhof, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau Einsprache erheben. Einsprachen sind schriftlich einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Aarau, 12. Januar 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt Abteilung für Umwelt
10. Januar bis 28. Februar 2026
Orchideenmarkt
Sonntag, 18.01.2026 von 14.00 – 17.00 Uhr
Sonderausstellung Hut Mania Aus Stroh wird Hut Cafeteria Eintritt frei, rollstuhlgängig Museums-Café, Bachweg 18, Rothrist www.museum-rothrist.ch
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Staunen und Stöbern Erleben Sie ein Farbspektakel der besonderen Art! Tausende von n Orchideenblüten zeigen ihre ganze Pracht: Schmetterlingsorchideen, Cattleya, Miltonia und viele mehr – auch Spezialitäten und Raritäten zum Staunen. In jedem Wyss GartenHaus, zugänglich während der Geschäftsöffnungszeiten. Wyss GartenHaus Aarau Neumattstrasse 7, 5000 Aarau, Telefon 062 824 09 30
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Aarburg | Brittnau
WIGGERTALER NR. 03 / 15. JANUAR 2026
Um das Sturzrisiko zu minimieren wurden einige Wege neu gemergelt. Dabei kam der von einem Rothrister Ehepaar gesponserte Plattenvibrator zum Zuge. BILD: BRUNO MUNTWYLER
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Herbert Scheidegger, kurz «Born-Hörbi», verdient auch heute noch allergrössten Respekt für seine unglaubliche Pionierleistung. BILD: ZVG
Aarburg Die 1896 gebaute Bornstiege ist seit 1987 wieder begehbar
Seit 39 Jahren unterhalten Freiwillige das 1000-er-Stägli Wer eine echte Challenge sucht, der findet sie seit 1987 auf dem legendären 1000er-Stägli oberhalb der A1 am Born. Die Bewältigung der 1150 Treppen mit 244 m Höhendifferenz auf einer Strecke von nur einem halben Kilometer entspricht einer Steigung von 47,3 Prozent. Dass die Bornstiege – 1896 gebaut – seit 1987 wieder begehbar ist, ist dem Aarburger Herbert Scheidegger («BornHörbi») zu verdanken. Als der Arzt dem ernsthaft erkrankten Informatiker viel frische Luft und körperliche Arbeit verordnete, wurde im Kopf des naturverbundenen Menschen die Idee Sanierung des «Tuusigerstäglis» geboren. Ein gewaltiges Vorhaben, das in der regionalen Tageszeitung als Aprilscherz die Runden machte. Am 1. April 1986 setzte «Hörbi» aber tatsächlich den ersten von insgesamt 1144 Holztritten in den steinigen Boden. Die 80 cm langen Rottannen- und Buchenspälte wurden mit 50 Zentimeter langen Armierungseisen befestigt. Wie oft «Hörbi» mit seiner hölzernen Rückentrage (Träf) der Marke Eigenbau ins Basislager abstieg, um Holzspälten zu holen ist unbekannt. Körperlich erging es dem Pionier, der sich einer Operation hatte unterziehen müssen, von Tag zu Tag besser. Am 29. April 1987 hatten es Scheidegger und seine treuen Wegbegleiter geschafft: Persönlich haute er die letzten Armierungseisen für den 1144. Tritt in den harten Boden. Leider war die Hoffnung auf «Hörbis» vollständige Genesung zu optimistisch: Erst 61-jährig verstarb er 2001. Sein Vermächtnis wird seit 39 Jahren von einer Freiwilligengruppe, den Born-Rangers, mit grossem Engagement unterhalten. Der bekannte «Fitness-Hotspot» auf dem Born ist kult und an 365 Tagen begehbar. Das riesige Interesse nutzt die Stufen natürlich ab. Dazu Rolf Wullschleger, «Polier» der Arbeitsgruppe: «Im vergangenen Jahr haben wir etwa 500 Tritte erneuert und mit Juramergel hinterfüllt, den wir in
Mia Bigler gewinnt die Silbermedaille
Brittnau
Reise ans Wattenmeer Die freiwilligen «Born-Ranger» mit (v.l.): Rolf Wullschleger, Hans Schürch, Kurt Hilfiker, Andy Flükiger, Bruno Muntwyler und Guido Vonäsch. BILD: BRUNO MUNTWYLER
Kesseln rauf und runter geschleppt haben. Auch die Wege für den Abstieg via «Känzeli» haben wir saniert. Insgesamt wurden rund fünf Kubikmeter Mergel verbaut und einvibriert.»
2025 wurden 130’000 Bewegungen gemessen Im vergangenen Jahr wurden mittels Lichtschranke auf dem Stägli unglaubliche 130 000 Bewegungen gemessen – entspricht etwa 2500 Benützer pro Woche. Es ist klar, dass die Treppe enorm strapaziert wird, und das Relikt aus dem Jahre 1896 der Belastung nur deswegen standhält, weil es mit grossem Aufwand unterhalten wird. Der intensive Unterhalt ist eine kontinuierliche Aufgabe, die von der freiwilligen Arbeitsgruppe mit Hans Schürch, Rolf Wullschleger, Guido Vonäsch, Andy
Flükiger, Kurt Hilfiker und Bruno Muntwyler übernommen wird. Hauptaufgabe ist das Auswechseln abgenützter Stufen, das Entfernen des glitschigen Laubes, das Sichern der Zugänglichkeit und die Pflege der Wege inklusive Littering. Auch die drei Grillstellen werden unterhalten und mit Feuerholz bestückt; Fallholz entsorgt und zahlreiche Bänkli tragen auch die Handschrift der «Born-Rangers». Meinte ein namentlich nicht genannt werden wollender «Stägli-Stammgast»: «Wenn die freiwillige Gruppe nicht wäre, die Borntreppe würde sich innerhalb von ein, zwei Jahren in einem desolaten Zustand befinden. Daher finde ich es wichtig, die strenge Arbeit der freiwilligen Chrampfer zu schätzen und zu unterstützen.» BRUNO MUNTWYLER
Friedhof Tiefelach: Gedenkfeier vor der Grabräumung haben die Möglichkeit, jeweils bis Ende Februar die Grabstätte zu besuchen und den Grabschmuck als Erinnerung mitzunehmen. Auch der Grabstein kann auf Wunsch nach vorheriger Absprache mit der Abteilung Infrastruktur Sicherheit übernommen werden. Da die einzelne Grabstätte als Ort der Erinnerung an die Verstorbenen nicht mehr vorhanden sein wird, plant die Stadt Aarburg erstmals, vor der Grabräumung eine Gedenkfeier anzubieten. In einer stillen und würdevollen Atmosphäre haben die Angehörigen die Möglichkeit, auf Wunsch gemeinsam Abschied von ihren Verstorbenen zu nehmen. Im Anschluss kann ein letzter, persönlicher Besuch an der Grabstätte
erfolgen, um in Ruhe und Besinnung Abschied zu nehmen. Die Teilnahme steht allen offen, es ist keine Anmeldung erforderlich. Die ökumenische Gedenkfeier findet statt am Samstag, 21. Februar, 11 bis 11.30 Uhr in der Friedhofkappelle Tiefelach. Die Stadt Aarburg dankt Rita Wismann vom römisch-katholischen Pfarramt Aarburg und Aurel Bojescu von der Reformierten Kirche Aarburg herzlich für ihre Bereitschaft, diese Gedenkfeier mitzugestalten und den Angehörigen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen. Ihre Unterstützung in dieser besonderen Zeit ist von grossem Wert und wird sehr geschätzt. STADT AARBURG
BILD: ZVG
Aarburg Schweizer Meisterschaften Nachwuchs im Tennis
Nachdem Mia Bigler (R3) aus Aarburg im letzten Sommer bereits die Silbermedaille gewinnen konnte, schaffte sie nun dasselbe auch in der Halle: Sie wurde am Wochenende in Luzern an den Schweizer Meisterschaften des Tennisnachwuchses in der U12-Kategorie Vize-Schweizermeisterin. Mia Bigler war die Nummer zwei der Setzliste und spielte sich mit zwei kla-
Aarburg Grabräumung im Frühling 2026
Die Grabruhe für Erdgräber, Gräber der Kinder und Urnengräber beträgt 25 Jahre. Nach Ablauf dieser reglementarischen Ruhezeit erfolgt die behutsame Räumung der Gräber im Friedhof Tiefelach mit Bestattungsjahr 2000. Um den Angehörigen die Möglichkeit zu geben, sich auf die bevorstehende Auflösung der Grabstätte vorzubereiten, wird diese Entscheidung mit einer Frist von mindestens drei Monaten im amtlichen Publikationsorgan bekanntgegeben. Die Grabräumung selbst findet jeweils im Frühjahr des Jahres statt, das auf das Räumungsjahr folgt. Diese Vorankündigung soll den Hinterbliebenen ausreichend Zeit bieten, sich in Ruhe von ih ren Verstorbenen zu verabschieden. Sie
Mia Bigler (links) verlor das Finalspiel gegen Sophie Molnar.
Im Kirchgemeindehaus findet am Mittwoch, 21. Januar, 14 Uhr, der Seniorennachmittag statt. Der Nationalpark Nordfriesisches Wattenmeer erfreut sich bei Frau und Herrn Schweizer zunehmender Beliebtheit. Während den Zugzeiten sind hier arktische Brutvögel in Schwärmen zu beobachten. Man trifft in dieser Grosslandschaft auf grösste Kontraste zu den Alpen: schier unbegrenzte Fernsicht, weiter Himmel mit tiefem Horizont, kaum mal Windstille, dafür dramatisches Wolkenspiel sowie Ebbe und Flut, die jedem tierischen und pflanzlichen Leben den Takt geben. Der Referent, Christoph Vogel aus Zofingen, hat diese Region mehrmals bereist und nimmt das Publikum mit in eine Landschaft, wo das Auf und Ab des Meeresspiegels das Mass aller Dinge ist. Beim Zvieri bleibt dann noch Zeit zum Zusammensein und zu Gesprächen mit Freunden und Bekannten. Die Gastgeberinnen freuen sich darauf viele altvertraute Gesichter wiederzusehen und hoffentlich auch neue Gäste begrüssen zu dürfen. Anmeldungen bitte bis Montag, 19. Januar, an Christine Schmid, 079 481 35 30 oder schmidenzi@bluewin.ch. Wer abgeholt werden möchte, kann sich bei Elisabeth von Wartburg, 062 751 02 85, oder Ursula Nyfeler, 062 751 15 81 (äussere Gemeinde) melden. CHRISTINE SCHMID
Brittnau
ren Siegen und einem umkämpften Dreisatz-Erfolg im Halbfinal ins Endspiel. Dort wartete mit Sophie Molnar (R3) die top gesetzte Spielerin. Bigler vermochte die Favoritin zwar zu fordern, verlor das Finalspiel aber doch mit 4:6, 4:6, womit ihr am Ende die Silbermedaille als verdienter Lohn blieb. PD
Brittnau
Zeugenaufruf Ein unbekanntes Fahrzeug kam auf der A2 von der Fahrbahn ab und drückte die Leitplanke meterweit nieder. Die Kantonspolizei sucht den Verursacher. Ort des Geschehens war die A2 in Fahrtrichtung Basel auf Höhe von Brittnau. Dort fand die Kantonspolizei Aargau die massive Randleitplanke auf einer Länge von rund 50 Metern aus der Verankerung gerissen und niedergedrückt. Reifenspuren sowie das gesamte Schadensbild lassen den Schluss zu, dass ein Lastwagen von der Fahrbahn abgekommen und gegen die Leitplanke geprallt war. Eine Polizeipatrouille führte die Kontrolle am Dienstagmorgen, 6. Januar, durch. Wann der Zusammenstoss hingegen erfolgt war, ist unklar. Unbekannt ist auch das fragliche Fahrzeug und die Person am Steuer. Die Mobile Polizei in Schafisheim (mobilepolizei@kapo.ag.ch) sucht Augenzeugen. KAPO AARGAU
«Feierabend – aber wann?»
Mittagstisch für Alle Auch im neuen Jahr startet der Frauenverein wieder top motiviert mit dem Mittagstisch. Am Dienstag, 20. Januar, wird im Kirchgemeindehaus ein Menü für 15 Franken serviert. Alle sind dazu herzlich eingeladen. Um Anmeldung bis 19. Januar, 12 Uhr per SMS oder WhatsApp an 079 6676709, oder per Mail an mittagstisch@frauenvereinbrittnau.ch wird gebeten. SILVIA LAUBER
Das Aargauer Rote Kreuz lässt betreuende Angehörige nicht allein. www.srk-aargau.ch/ betreuende-angehörige
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Murgenthal | Oftringen
WIGGERTALER NR. 03 / 15. JANUAR 2026
Oftringen Weihnachtsbäume wurden entsorgt
Geselligkeit, Cervelat und Glühwein bei der Feuerwehr
Mit viel sportlichem Ehrgeiz und Freude wurde in Rothrist Unihockey gespielt. BILD: BASTIAN BEGERT
Oftringen Teilnahme am Unihockey Turnier in Rothrist
Trotz starker Konkurrenz hielten die Teams gut mit Am vergangenen Wochenende fand in der Sporthalle Rothrist ein UnihockeyTurnier statt, an dem auch der Sportverein Oftringen mit mehreren Teams teilnahm. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die spannenden Begegnungen und sorgten für eine lebendige Atmosphäre. Die Teams aus Oftringen zeigten während des gesamten Turniers gros-
Schauplatz Feuerwehrmagazin beim Gemeindehaus in Oftringen, Samstagabend: Es riecht nach gebrätelten Cervelats, nach Glühwein, Punsch und heissen Maroni. Vom Himmel fallen Schneeflocken und aus Feuerschalen züngeln Flammen vorwitzig in die hereinbrechende Nacht. Gut gelaunte Menschen tauchen aus allen Himmelsrichtungen auf, sie steuern als Erstes eine auf dem Platz bereitstehende Mulde an und entsorgen dort ihre mitgebrachten Weihnachtsbäume. Was im Jahresprogramm des Feuerwehrvereins Oftringen schnörkellos «Weihnachtsbaumentsorgungsanlass» genannt wird, ist in Tat und Wahrheit
sen Einsatz und überzeugten durch gutes Zusammenspiel und Fairness. In den Gruppenspielen konnten mehrere enge Partien bestritten werden, wobei sowohl offensive als auch defensive Leistungen gefragt waren. Trotz starker Konkurrenz hielten die Spielerinnen und Spieler gut mit und sammelten wertvolle Wettkampferfahrung.
Gut gelaunte Menschen werden beim Entsorgen des Weihnachtsbaumes von Helfern des Feuerwehrvereins Oftringen unterstützt. BILDER: JIL LÜSCHER
BASTIAN BEGERT
Ruggero Zähringer (links) freute sich über den Besuch von Luigi Mangieri, dem Kommandanten der Stützpunktfeuerwehr Zofingen.
eine in den vergangenen zwei Jahrzehnten zur geselligen Zeremonie gewachsene Veranstaltung, zu der die Bevölkerung Oftringens eingeladen ist. Zwischen 100 und 150 Weihnachtsbäume würden jedes Mal auf diese Art entsorgt, sagt Ruggero Zähringer, der Präsident des Vereins. «Heute dürften es weniger sein – das Wetter wird wohl einige abschrecken», befürchtete der Mitgründer dieses Events anfangs noch. Doch dann füllte sich die Mulde schneller als erwartet und bei den Feuerschalen reckten immer mehr Arme
lange Stecken mit aufgespiesster Wurst der heissen Glut entgegen. Wem es draussen zu kalt war, konnte sich im nahen Gebäude an einen Tisch setzen und dabei Körper inklusive Seele wärmen. Ruggero Zähringer sagt, er würde jedes Jahr immer etwa dieselben Gesichter sehen. Sein Verein organisiert den Weihnachtsbaumentsorgungsanlass in Eigenregie, Zustupf von der Gemeinde gebe es keinen, dafür aber von Sponsoren. «Ich bin allen dankbar, die hier anpacken und mithelfen», sagt der Präsident. JIL LÜSCHER
Oftringen
Öffentliche Besichtigungen
Die Männerriege des Sportvereins Oftringen lädt zum Mitturnen ein.
BILD: ERICH HUNZIKER
Oftringen Turntätigkeit wieder aufgenommen
Marianne Bänziger (links) besucht im Auftrag der reformierten Kirchgemeinde Oftringen ältere Menschen. Sozialdiakonin Judith Schreyger (rechts) ist dankbar für diesen engagierten, freiwilligen Einsatz. BILD: ZVG
Spass in der Männerriege Die Männerriege vom Sportverein Oftringen hat die Turntätigkeit im 2026 wieder aufgenommen. In abwechslungsreichen Turnstunden wird am Gleichgewicht, an der Koordination und an der Ausdauer gearbeitet. Auch das Gesellige kommt bei den Turnern nicht zu kurz.
Interessiert? Die Mitglieder der Männerriege bewegen sich am Donnerstagabend ab 20.15 Uhr in der Oberfeldhalle 2 in Oftringen. Unter www.sportvereinoftringen.ch sind weitere Bewegungsmöglichkeiten aufgeschaltet. ERICH HUNZIKER
Murgenthal Aus den Gemeinderatsverhandlungen
Eine neue Schulleiterin wurde gewählt Katrin Stornaiuolo-Zehnder, Riken, wurde als Schulleiterin mit Amtsantritt am 9. Februar 2026 gewählt. Gegenwärtig ist sie an der Schule Murgenthal als schulische Heilpädagogin tätig. Katrin Stornaiuolo ist ausgebildete Primarlehrerin und Schulleiterin. Sie verfügt auch über einen Abschluss als Kauffrau EFZ. Sie hat Berufserfahrung sowohl als Schulleiterin als auch in der Privatwirtschaft. Als Mutter dreier Kinder kennt sie die Schule zudem aus der Elternperspektive. Für die Amtsübergabe ist Katrin Stornaiuolo bereits ab sofort bis 23. Januar 2026 mit einem Pensum von 20% als Schulleiterin angestellt. Ihre Tätigkeit als schulische Heilpädagogin beendet sie mit Ablauf des Schulsemesters. Die Stelle wurde bereits zur Neubesetzung ausgeschrieben. Der
Am Samstag, 17. Januar, von 10 bis 12 Uhr, findet in der neuen kantonalen Asylunterkunft in Oftringen an der Kirchstrasse 20 ein öffentlicher Besichtigungsanlass für Interessierte statt. Es ist keine Anmeldung erforderlich; der Zeitpunkt des Besuchs kann frei gewählt werden. Während des Anlasses finden Führungen durch die Unterkunft statt. Ab dem 1. Februar 2026 wird der Kantonale Sozialdienst die Unterkunft schrittweise belegen. KSD
Gemeinderat freut ich auf eine gute Zusammenarbeit und wünscht Katrin Stornaiuolo viel Gefreutes in ihrer neuen Tätigkeit.
Personelles Die Lohnsumme des Gemeindepersonals wird im Jahr 2026 um 0,5% erhöht. Da die Teuerung lediglich 0,1% beträgt, erfolgt keine generelle Lohnerhöhung. Die gesamte Erhöhung der Lohnsumme fällt somit auf individuelle Lohnerhöhungen. In deren Genuss kommen Mitarbeitende, deren Referenzlohn über dem effektiven Lohn liegt. Die Angaben beziehen sich auf den Stichtag 31. Dezember 2025. Nicht eingerechnet sind Zulagen und Lohnänderungen durch Zu- und Abgänge, Änderungen des Arbeitspensums usw. ROLF WERNLI, GEMEINDESCHREIBER
Oftringen Besuchsdienst der reformierten Kirchgemeinde
Oftringen
Geschichten, die das Leben schreibt
Spielend ins neue Jahr
Marianne Bänziger ist für den Besuchsdienst der reformierten Kirchgemeinde Oftringen tätig und sagt: «In den Besuchen bei alternden Menschen ist es ein Privileg, ihnen mit Respekt und Anteilnahme zu begegnen und als Dank ihre leuchtenden Augen zu sehen.» Sie ist eine der mehr als 770 Freiwilligen, die im Auftrag von reformierten Kirchgemeinden im Aargau Menschen besuchen, oft zu runden Geburtstagen, aber auch Neuzuzüger oder Verwitwete. So wurden im vergangenen Jahr kantonsweit mehr als 11'000 Menschen besucht und 17'000 Besuchsstunden geleistet. Für die Menschen da zu sein, ist das Hauptanliegen der diakonischen Arbeit von Kirchgemeinden. Karin Grösser, CoLeiterin der Fachstelle Diakonie der Reformierten Landeskirche Aargau, sagt: «Der Staat kann viele Aufgabe nicht übernehmen. Die Kirchen schliessen vorhandene Lücken, setzen sich für die Gesellschaft ein und bieten Unterstützung.» Nicht nur durch Besuchsdienste, sondern auch durch Budget- und Schuldenberatung, Wegbegleitung in schwierigen Lebenssituationen, Mittagstisch-Angebote, Integration von Flüchtlingen, Begleitung
am Lebensende oder Angebote für Familien. Diese Arbeit ist nur dank tatkräftigem Einsatz der Freiwilligen möglich. Diakonie ist helfendes Handeln für Andere, mit Anderen und durch Andere. Marianne Bänziger freut sich jedes Mal auf die Begegnungen, die Geschichten und die Glaubenserfahrungen der Menschen, die die ganze Fülle des Lebens umfassen. Sie erzählt von einer eindrücklichen Erfahrung: «Beim Besuch einer hochbetagten Frau in einer Einrichtung setzte mich zu ihr ans Bett und begrüsste sie leise. Da sie unruhig und nicht direkt mehr ansprechbar war, fing ich an, ruhige Lieder zu summen, berührte ihre Hand leicht und betete. Wundersamerweise kam sie zur Ruhe. Spürbarer Frieden erfüllte den Raum. Dankbarkeit erfüllte mein Herz. Einen Tag später durfte sie sich von dieser Welt verabschieden.». Der Besuchsdienst der reformierten Kirchgemeinde Oftringen wird von Sozialdiakonin Judith Schreyger (judith. schreyger@kirche-oftringen.ch) organisiert. Sie ist dankbar für das grosse Engagement der Freiwilligen und freut sich auch über Neuanmeldungen. KARIN GRÖSSER
Das beliebte Plausch-Lotto im Januar wird weitergeführt! Aufmerksamkeit, Konzentration, und etwas Glück sind gefragt, um nicht mit leeren Händen nach Hause zu gehen. Die Genossenschaft KISS Wiggertal, Nachbarschaftshilfe für Jung und Alt, freut sich auf viele spielfreudige TeilnehmerInnen. Mitglieder und Interessierte treffen sich am Donnerstag, 22. Januar, von 14.30 bis 16.30 Uhr, im Restaurant Alte Braui. Wer einen Fahrdienst wünscht, melde sich bitte per Mail unter rosmariehasler@bluewin.ch oder Tel. 062 797 50 91. MARGRIT MEYER
Murgenthal
Offener Sportnachmittag Im November fand ein erster offener Sportnachmittag in der Turnhalle in Riken statt. Dieser fand viel Anklang bei den Jugendlichen. Deshalb wird am Samstag, 17. Januar ein weiterer Sportnachmittag in der Mehrzweckhalle in Murgenthal stattfinden. Alle sport- und bewegungsbegeisterten Jugendlichen ab der 5. Klasse dürfen von 14 bis 17 Uhr vorbeischauen. OFFENE JUGENDARBEIT
Oftringen | Reiden | Rothrist
WIGGERTALER NR. 03 / 15. JANUAR 2026
Rothrist Wechsel in der Rivella-Geschäftsleitung
Rothrist Besuch aus Frankreich im Heimatmuseum
Simone Müller-Ledermann wird neue Leiterin «People & Culture»
Auf den Spuren des Malers Robert Hofer
Seit 1. Januar leitet Simone Müller-Ledermann (46) den Bereich «People & Culture» bei der Schweizer Getränkeherstellerin Rivella Group. In dieser Funktion ist sie Mitglied der achtköpfigen Geschäftsleitung. Diese setzt sich neu aus vier Frauen und vier Männern zusammen. Simone Müller-Ledermann verfügt über einen Master-Abschluss der Universität St. Gallen (HSG) und blickt auf über 20 Jahre Berufserfahrung im Konsumgüterbereich zurück. «Ihre grosse
Leidenschaft fürs HR, gepaart mit der langjährigen Marketing- und Verkaufserfahrung, zeichnen Simone aus. Dass wir mit ihr eine Kollegin aus den eigenen Reihen für diese wichtige Funktion gewinnen konnten, freut mich sehr», sagt Erland Brügger, Co-CEO der Rivella Group. Simone Müller-Ledermann war seit Juli 2023 als Teamleiterin «People & Culture» bei Rivella tätig. Sie löst Markus Krienbühl ab, der in den verdienten Ruhestand tritt. MONIKA CHRISTENER
Rothrist Nachrichten aus dem Gemeindehaus
Parkzeitbeschränkung beim Friedhof In letzter Zeit wurde immer wieder festgestellt, dass auf dem Parkplatz beim Friedhof Rothrist Fahrzeuge während mehreren Tagen abgestellt waren. Dieser Parkplatz dient jedoch in erster Linie den Friedhofbesuchern und Kirchgängern. Der Gemeinderat hat deshalb beschlossen, die maximale Parkdauer auf 18 Stunden zu beschränken. So wird einerseits verhindert, dass der Parkplatz von Dauerparkierern benützt wird oder Wohnwagen tagelang abgestellt werden. Anderseits dürfen Reisende weiterhin während einer Nacht im Wohnmobil auf dem Parkplatz übernachten, was grundsätzlich unproblematisch ist. Die Parkzeitbeschränkung tritt in Kraft, sobald die entsprechende Signaltafel montiert wurde.
Beschlüsse Gemeindeversammlung Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 27. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.
Krebspest Pfaffnern Im Februar 2024 wurde bei vier aus der Pfaffnern stammenden Edelkrebsen die Krebspest diagnostiziert. Die toten Krebse wurden im Abschnitt der Pfaffnern oberhalb der Krebssperre auf dem Gebiet der Gemeinde Rothrist gefunden. Am 15. März 2024 hat der kantonale Veterinärdienst den Flusslauf der Pfaffnern von der Mündung in die Aare auf dem Gemeindegebiet von Rothrist aufwärts bis zur kantonalen Hydrometrie-Messstation auf dem Gemeindege-
biet von Vordemwald zum Sperrgebiet erklärt. Mit der Annäherung der Seuche an das Siedlungsgebiet von Vordemwald wurde im Jahr 2025 eine Krebssperre installiert, um eine weitere Aufwärtswanderung der Träger sowie die Weiterverbreitung des Erregers zu verhindern. Gemäss Mitteilung des Kantons kann aktuell davon ausgegangen werden, dass die Sperre bislang ihre Funktion erfüllt. Ob sich der Erreger jedoch weiterhin im Bereich unterhalb der Sperre befindet, kann derzeit nicht mit vollständiger Sicherheit ausgeschlossen werden. Daher bleiben die bestehenden Massnahmen vorerst in Kraft.
Personelles Anfangs Januar konnten folgende Mitarbeitenden ein Arbeitsjubiläum bei der Gemeinde Rothrist feiern: Stefan Jung, Gemeindeschreiber: 25 Jahre und Yolanda Tüscher, Raumpflegerin, 5 Jahre. Gemeinderat und Geschäftsleitung gratulieren zu diesem besonderen Ereignis und bedanken sich für die langjährige Mitarbeit recht herzlich. Alexandra Hugenschmidt wurde als Schulsozialarbeiterin angestellt. Sie wird die 40 %-Stelle anfangs Februar antreten und für den Zyklus 1 zuständig sein.
«Die weite Reise hat sich mehr als gelohnt», sagte Estelle Segonds am vergangenen Donnerstag im Rothrister Heimatmuseum, «ich bin überwältigt von der grossen Anzahl Werke von Robert Hofer, die sich im Besitz des Heimatmuseums befinden». Die in der Nähe von Paris wohnhafte Französin ist momentan daran, die Werke des in Rothrist aufgewachsenen Malers in einem Katalog zusammenzutragen. «Meine Grossmutter hiess Paulette Hofer», erläuterte Segonds ihr Interesse, «sie hat ihren Vater im Alter von einem Jahr verloren». Und der Bruder ihres Urgrossvaters war eben Robert Hofer (1885 – 1954), der Rothrister Maler, welcher nach einem Studium an der Basler Kunstschule für weitere Studien nach Paris zog. Mit dem Ausbruch des ersten Weltkriegs musste Hofer in die Schweiz zurückkehren, wo er Militärdienst leistete. In dieser Zeit entstanden zahlreiche Winterbilder sowie etliche Karikaturen zum Thema Militär. Im Anschluss daran arbeitete er mit seinem Malerfreund Albert Nyfeler im Lötschental, unter anderem auch an der künstlerischen Ausgestaltung der Kirche von Kippel. Später liess sich Hofer in Belfort nieder, wo er selber eine Familie gründete, sich aber auch um die Familie seines verstorbenen Bruders kümmerte. Immer wieder zog es den Maler in seine Heimat zurück. Bei diesen Besuchen bildete er gerne die nähere Umgebung ab. Ein besonders beliebtes Motiv war der Rothrister Kirchenhügel und der Blick von dort übers Aaretal. Der Besuch der fünfköpfigen Delegation aus Frankreich – Estelle Segonds wurde von zwei Onkeln und deren Ehefrauen begleitet und unterstützt – hat auch bei Museumsleiterin Gabriella Rüegger und ihrem Team das Interesse am Rothrister Maler geweckt. Am 7. Juni wird das Heimatmuseum eine Bilderausstellung mit Werken von Robert
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Estelle Segonds (2. v.r.) nahm sich zusammen mit zwei Onkeln und deren Ehefrauen sowie Museumsleiterin Gabriella Rüegger (3. v.r.) den Werken von Robert Hofer an. BILDER: THOMAS FÜRST
Robert Hofer verstand es meisterhaft, Stimmungen einzufangen, wie das Oelgemälde von der Rothrister Kirche zeigt.
Hofer eröffnen, gleichzeitig werden auch «Rothrister Ansichten – gestern und heute» von Marcel Imhof zu sehen sein. Bis es so weit ist, zeigt das Museum weiterhin und bis zum Museums-
tag vom 17. Mai die aktuelle Sonderausstellung «Hutmania». Die Ausstellung kann auch am kommenden Sonntag, 18. Januar von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. THOMAS FÜRST
Reiden
Spazierwander-Höck
Baubewilligungen
Am Dienstag, 20. Januar, findet der erste Spazierwander-Höck im neuen Jahr statt. Die Seniorinnen und Senioren treffen sich um 14 Uhr im Pavillon an der Gässlistrasse 10 zu einem gemütlichen Nachmittag mit Kaffee und interessanten Gesprächen. Alle sind herzlich eingeladen. LYDIA DUSS
Eine Baubewilligung wurde erteilt an: Deborah Coppola und Daniel Bertschi, Holzweidweg 34, für die Sanierung des Einfamilienhauses auf Parzelle 2341; Blumenbörse Schweiz, Baubewilligung für die Anpassung der Mitarbeiter-Parkplätze auf Parzelle 1004 am Rössliweg 33. STEFAN JUNG, GEMEINDESCHREIBER
IN EIGENER SACHE
Spielregeln für eingesandte Artikel
Bei der Pistolenkonkurrenz der Altersklasse U21 feierten die Athleten des PSB Reiden einen Doppelsieg: Aaron Widmer (Mitte) setzte sich vor Romeo Alfano und Joline Bleymaier durch. BILD: ZVG
Reiden Druckluftkantonalmatch in Luzern
Bei Verkauf ist sofortige Bargeld-Auszahlung garantiert.
BILD: ZVG
Oftringen Montag, 19. und Dienstag, 20. Januar, von 10 – 15 Uhr
Gold-, Silber- und Uhrenankauf im Bistro Villa Am Montag, 19. und Dienstag, 20.Januar, jeweils von 10 bis 15 Uhr, findet im Restaurant Bistro Villa in Oftringen ein Ankauf von Gold, Silber und Uhren samt persönlicher Beratung statt. Diamantschmuck, Brillanten, Gold- und Silberbarren, Zahngold, Bruchgold, Barren, Münzen, Medaillen, Silberund Tafelbesteck, Gedenkmünzen,
alte Chronographen, Armband- und Taschenuhren, Besteck Platin & Palladium, Versilbertes sowie auch Zinn und vieles mehr können vor Ort geschätzt werden. Bei Verkauf ist sofortige Bargeld-Auszahlung garantiert. Ankauf auch von Kunst & Musikinstrumenten. PD
Die neuen Kantonalmeister erkoren Die erfreuliche Zahl von 54 Schützinnen und Schützen aus dem Kanton Luzern beteiligte sich kürzlich in Luzern am diesjährigen Druckluftkantonalmatch. Beim vom Team Sport des Luzerner Kantonalschützenvereins (LKSV) organisierten Anlass wurden erstmals überhaupt Wettkämpfe im Auflageschiessen durchgeführt. Alex Huber heisst der diesjährige Kantonalmeister 2026 mit der Luftpistole in der Elite-Kategorie. Bereits in der Qualifikation hatte der Luzerner mit 558 Punkten das Bestresultat erzielt. Im Final hielt er mit 229,9 Punkten ebenfalls alle Konkurrentin-
nen und Konkurrenten auf Distanz. Allerdings wurde Huber bis zuletzt von Aaron Widmer aus Wikon hart gefordert. So lag der U21-Schütze des PSB Reiden vor dem letzten Finalschuss noch 0,9 Punkte vor Huber. Mit einer fast perfekten 10,8 zog der Luzerner aber noch an Widmer (8,9) vorbei. Der Wikoner sicherte sich gleichwohl ungefährdet den Kantonalmeistertitel bei den Junioren U21. Zweiter in dieser Kategorie wurde Aaron Widmers Vereinskollege Romeo Alfano aus Langnau. Rang 3 ging an Joline Bleymaier aus Luzern. PATRIK BIRRER
Geschätzte Wiggertaler-Korrespondentinnen und -Korrespondenten, nachfolgend formulieren wir seitens der Wiggertaler-Redaktion für Sie einige Tipps und Anliegen: • Texte und Bilder sollten bis spätestens Montag, 12 Uhr, auf der Redaktion eintreffen. Bei Feiertagen gilt unter Umständen ein früherer Termin, der vorgängig kommuniziert wird. • E-Mail-Adresse für Einsendungen: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch. • Die Texte dürfen nicht mehr als 1800 Zeichen umfassen. • Es werden nur Bilder mit ausreichender Qualität veröffentlicht. Fotos bitte als JPGDatei und nicht in Word-Text eingefügt versenden. • GV- und Reiseberichte bitte kurz halten. Und denken Sie bitte daran, Artikel von Generalversammlungen sind keine Protokolle. • Die Redaktion behält sich das Recht vor, eingesandte Artikel nach eigenem Ermessen anzupassen und zu kürzen. So werden Artikel, die schon in anderen Zeitungen erschienen sind, nur bei Platzbedarf publiziert. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung und die Kenntnisnahme unserer Anliegen. Wenn Sie unsere bescheidenen Wünsche berücksichtigen, erleichtern Sie uns unsere Arbeit erheblich. DIE REDAKTION
10 Strengelbach | Vordemwald | Zofingen
WIGGERTALER NR. 03 / 15. JANUAR 2026
Vordemwald
«Zäme unterwägs»
Gesehen…
Am dritten Dienstag im Monat treffen sich jeweils Männer aus Vordemwald und Umgebung zu einer Wanderung. Am Dienstag, 20. Januar, sind Wanderlustige mit Wanderleiter Guido Vonäsch wieder «zäme unterwägs» und gehen nach dem Wandern zur gemeinsamen Einkehr. Treffpunkt: Dienstag, 20. Januar, 14 Uhr, Turnhallenplatz Vordemwald. Ohne Anmeldung – Informationen unter www.zaeme-unterwaegs.ch. BRUNO SCHÄRER Max Wehrli (tub), Ali Fathi (bjo/guit), Kniri Knaus (trb/harp/div), Claude Vez (cl), Gregor Bruhin (tp/voc), René Gysi (dr), Peter Wiedemeier (bjo, git). BILD: ZVG
Strengelbach
Die letzten Tage waren sehr kalt. So hat sich Fotografin Karin De Marco warm angezogen und ist bei minus 10 Grad in den Garten hinaus, um Seifenblasen gefrieren zu lassen und zu fotografieren. «Es ist immer wieder ein faszinierendes Schauspiel und unglaublich wie schnell die zufrieren», so die Profifotografin. Die Wetterbedingungen waren perfekt, kalt, kein Wind und Sonnenschein, welcher die filigranen Seifenblasen farblich schimmern liess. TEXT UND BILD: KARIN DE MARCO
Mittagstisch im azb Am nächsten Donnerstag, 22. Januar, treffen sich die Seniorinnen und Senioren zum Pro Senectute Mittagstisch um 11.30 Uhr im azb Strengelbach. Der Koch und sein Team und die Mittagstisch-Leiterinnen freuen sich auf recht viele Gäste. Anmeldung bitte an Marlis Dätwyler, Telefon 062 751 72 58 oder 079 327 31 36. MARLIS DÄTWYLER
Anita Gwerder.
Zofingen Hotel Zofingen: Sonntag, 18. Januar
Gemütlich brunchen und leidenschaftlichen Jazz geniessen Lassen Sie sich beim Sonntagsbrunch im stilvollen Saal des Hotel Zofingen von den Oldtime-Jazzklängen der Mississippi Stompers verwöhnen. Eine leidenschaftliche Oldtime-Jazzband aus dem Aargau, die sich ganz dem traditionellen Jazz aus der Zeit um die Jahrhundertwende bis hin zu den 1940erJahre verschrieben hat.
Es erwarten Sie lokale, frisch zubereitete Köstlichkeiten (siehe Brunch Menü auf www.jazzclub-zofingen.ch). Reservationen sind bis zum 16. Januar, ebenfalls über die Homepage des Jazzclubs, erforderlich. Konzertbesuch nur in Kombination mit Brunch; freie Platzwahl.
Knochenfund auf dem Kirchplatz in Zofingen.
BILD: KANTONSARCHÄOLOGIE
STEFAN WAGNER
BILD: ZVG
Strengelbach
Konzertanter Gottesdienst Am Sonntag, 18. Januar um 10 Uhr, findet wieder ein konzertanter Gottesdienst in der Evangelisch-methodistischen Kirche (EMK), Breitbachstrasse 31, statt. Gast ist erneut die Profi-Musikerin Anita Gwerder aus Lörrach mit ihrem Cello. Sie wird mit Werken bekannter Komponisten und ihrem einfühlsamen und variantenreichen Spiel starke musikalische Akzente setzen und auch den Gemeindegesang begleiten. EMK-Pfarrer Simon Zürcher wird den Gottesdienst leiten. Er stellt ihn unter das Thema: «Sehen oder Nichtsehen, das ist hier die Frage». Hier seine hinführenden Gedanken zur Predigt: «Es ist vielleicht die merkwürdigste Geschichte im Neuen Testament. Jesus will einen blinden Mann heilen und es klappt nicht so richtig. Erst im zweiten Anlauf gelingt es ihm. Hatte Jeus einfach einen schlechten Tag, oder will uns diese Geschichte mehr zeigen, als man auf den ersten Blick erkennt? Ich bin gespannt darauf, was Gott uns in diesem Gottesdienst aufzeigen wird». Herzlich willkommen! SIEGFRIED P. STICH
Zofingen
Schneeschuhtour Marbachegg Am Mittwoch, 21. Januar, findet eine Schneeschuhtour in der glitzernden Schneelandschaft der UNESCO Biosphäre Entlebuch statt. Die tägige Schneeschuhtour führt von der Marbachegg über den aussichtsreichen Bergrücken bis zur Kreuzegg und zurück auf Marbachegg. Der Blick auf die markante Schrattenfluh, den Hohgant und die majestätischen Berner Gipfel sind die Begleiter. Eine Teilnahme lohnt sich. Nach der Tour lockt die gemütliche Einkehr zum Mittagessen im Berggasthaus Marbachegg. Das Leiterteam freut sich auf neue Teilnehmende. Es ist eine Anmeldung erforderlich bis spätestens am Sonntag, 18. Januar, über die Homepage www.prosenectute.ch. Weitere Auskünfte erteilt der Hauptleiter Roger Ammann, Telefon 076 322 49 12. ROGER AMMANN
Zofingen Die Bauarbeiten verzögern sich
Archäologische Funde auf dem Kirchplatz Bei den Grabarbeiten für die Pflanzung eines neuen Baums auf dem Kirchplatz wurden Knochen entdeckt, welche aus historischen Gräbern stammen. Die Kantonsarchäologie wird die archäologischen Untersuchungen voraussichtlich Mitte Januar 2026 durchführen.
Anschliessend werden die Bauarbeiten wieder aufgenommen. Der Abschluss der Bauarbeiten verzögert sich dadurch voraussichtlich um wenige Wochen und ist neu für Anfang März 2026 vorgesehen. STADT ZOFINGEN
Zofingen Medienmitteilung der Stadt
Teilnahme am Pilotprojekt frühe Deutschförderung Die Stadt Zofingen engagiert sich dafür, dass alle Kinder möglichst die gleichen Startchancen im Kindergarten haben. Dazu ist es wichtig, dass alle Kinder beim Kindergarteneintritt gute Sprachkompetenzen aufweisen. Die Stadt Zofingen nimmt deshalb am Pilotprojekt des Kantons Aargau zur Erhebung der Sprachkompetenzen bei Vorschulkindern teil. Alle Familien, deren Kinder im Sommer 2027 in den Kindergarten eintreten, erhalten einen Fragebogen, der bis zum 15. Februar 2026 online ausgefüllt wird. Mit dem Fragebogen werden die Deutschkenntnisse selbst eingeschätzt. Der Fragebogen ist anonymisiert und wird von der Universität Basel ausgewertet. Der Fragebogen wird in 14 verschiedenen Sprachen angeboten. Deutschsprachige Familien müssen nur fünf Fragen beantworten. Die Abteilung Gesellschaft der Stadt Zofingen lädt diejenigen Eltern, deren Kinder Deutschförderbedarf aufweisen, zu einem Gespräch ein. Die Eltern erhalten Informationen, wo ihr Kind spielerisch und in Kontakt mit Gleich-
altrigen Deutsch lernen kann. In Frage kommen zum Beispiel Spielgruppen oder KITAs mit entsprechend ausgebildeten Sprachförderfachpersonen oder spezielle Angebote für Eltern mit dem Kind. Das Kind besucht das Angebot mindestens zwei Halbtage pro Woche. Die Stadt Zofingen unterstützt die Eltern finanziell, zum Beispiel mit Betreuungsgutscheinen. Die Höhe ist abhängig vom Einkommen und Arbeitspensum der Eltern. Der Besuch eines Angebots ist freiwillig, wird aber vom Kanton Aargau und der Stadt Zofingen sehr empfohlen. Mit der Einführung des neuen Volksschulgesetzes im Kanton Aargau im Sommer 2026 wird die frühe Deutschförderung gesetzlich verankert. Ebenso ist ein kantonales Kinder- und Jugendhilfegesetz in Erarbeitung. Die genaue Umsetzung hängt vom kantonalen und kommunalen politischen Prozess ab. Für eine nachhaltige und umfassende Umsetzung in der Stadt Zofingen ist das Pilotprojekt zentral. HELEN ZWAHLEN
Der Energieplan definiert die prioritären Energieträger für die einzelnen Stadtgebiete. BILD: EBP, ZÜRICH
Zofingen Medienmitteilung der Stadt
Stadtrat beschliesst kommunale Energieplanung Der Energieplan ist das Kernstück der vom Stadtrat am 17. Dezember 2025 gutgeheissenen kommunalen Energieplanung. Er definiert, in welchen Gebieten der Stadt Zofingen mit welchen prioritären Energieträgern geheizt und Warmwasser erzeugt werden soll. Er stellt das Zielbild einer zukunftsorientierten Wärmeversorgung in Zofingen dar. Die Zofinger Energieplanung richtet sich am ambitionierten Netto-NullZiel des Bundes zur Reduktion der Treibhausgasemissionen für das Jahr 2050 aus. Bei kommunalen Liegenschaften soll dieses Ziel bereits 2040 erreicht werden. Bisher verfügte Zofingen über keine kommunale Energieplanung. Deshalb hat sich der Stadtrat für das Jahr 2025 zum Ziel gesetzt, einen kommunalen Energieplan zu erarbeiten. Dieser liegt nun vor, zusammen mit einem Erläuterungsbericht und einem Massnahmenkatalog. Die Energieplanung wurde in Zusammenarbeit mit dem Planungsbüro EBP, Zürich, erarbeitet. Dieses hatte schon verschiedene kommunale Energieplanungen für Aargauer Gemeinden realisiert und zeichnet auch für die regionale Energieplanung 2021 von zofingenregio verantwortlich. Die vorliegende kommunale Energieplanung zeigt die heutige Wärme-
und Stromversorgung in der Stadt Zofingen sowie in den öffentlichen Liegenschaften auf. So erfolgt beispielsweise die Wärmeerzeugung für Heizungen und Warmwasser in Zofingen noch zu 77 % mit fossilen Brennstoffen (Heizöl und Erdgas, Stand 2023); identifiziert ungenutzte lokale und regionale Energiepotenziale für die künftige Versorgung; zeigt die wichtigsten Aspekte der zukünftigen Entwicklung der Energieversorgung der Stadt Zofingen auf; definiert Ziele für die Wärmeversorgung und den Einsatz von erneuerbaren Energieträgern und berücksichtigt dabei die Ziele der regionalen Energieplanung zofingenregio sowie des Kantons Aargau; bezeichnet räumlich differenziert die künftige Wärmeversorgung und definiert räumliche Massnahmen (Eignungs- und Versorgungsgebiete) sowie übergeordnete Massnahmen zur Umsetzung dieses Zukunftsbilds. Mit der kommunalen Energieplanung hat die Stadt Zofingen ein wichtiges behördenverbindliches Planungsinstrument geschaffen. Dieses gilt es gezielt bei der Siedlungs- und Verkehrsplanung einzusetzen. Zudem dient es als Basis für die anstehende Revision der Bau- und Nutzungsordnung. STADT ZOFINGEN
Zofingen 11
WIGGERTALER NR. 03 / 15. JANUAR 2026
Zofingen
Zofingen Tagemo Immobilien überreicht den Gewinn
Der Umgang mit Fake News
78 erfolgreiche Verkäufe und ein glückliches Gewinnerpaar
Am Mittwoch, 21. Januar, findet ein weiterer Anlass der Volkshochschule Region Zofingen in Zofingen statt. Unter dem Titel «Fake News - erkennen und was man dagegen tun kann», erläutert Lukas Häuptli, Journalist und Ressortleiter Politik & Recherche des Magazins «Republik», wie er und seine Kolleginnen und Kollegen der Redaktion mit den Herausforderungen von Fake News umgehen. Alle kommen täglich in einen Tsunami von Nachrichten. Die Flutwellen folgen in immer kürzeren Abständen und werden grösser. Die einen schotten sich gänzlich ab, schauen weder auf regionale noch auf globale Geschehnisse und kümmern sich bewusst nur um die eigenen alltäglichen Herausforderungen. Andere übernehmen ihre Meinung einfach aus ihren gewohnten Quellen: das Leibblatt, den einen Fernseh- oder Radiosender, die verbreitetsten Sozialen Medien, ihre politische Partei, ihren Stammtisch. Dort wird die Nachrichtenflut von Dritten für sie aufbereitet und gebündelt. Und dann gibt es die Differenzierten. Sie sind es gewohnt, eine eigene Sicht auf die Dinge zu entwickeln. Sie wollen unterschiedliche Ansichten vernehmen, abwägen, bewusst entscheiden. Dieses Vorgehen basiert auf der Analyse diverser Tatsachen. Aber was ist heute eine «Tatsache»? Wo die Aufmerksamkeitsökonomie alles dominiert? Wo immer mehr Medien mit einem Gemisch aus Fakten, Fake-News, unbelegten Behauptungen und offenen Lügen geflutet werden? Welche Texte und Bilder sind authentisch, welche sind Konstrukte der Künstlichen Intelligenz? Der Anlass findet im Bildungszentrum BZ, Strengelbacherstrasse 27, von 19.30 bis 21.30 Uhr, statt. Eintritt: 20 Franken, Anmeldung erforderlich auf www.vhs-zofingen.ch. HANS SCHÜPBACH
Tagemo Immobilien hat im Jahr 2025 einen FIAT 500 verlost und damit ein besonderes Dankeschön an alle Kundinnen und Kunden ausgesprochen, die im Laufe des Jahres 2025 ein Verkaufsmandat erteilt haben. Sämtliche in diesem Zeitraum erfolgreich abgeschlossenen Verkäufe nahmen automatisch an der Verlosung teil. Insgesamt wurden 78 Verkaufsaufträge beziehungsweise Immobilientransaktionen im Kundenauftrag erfolgreich vermittelt und abgeschlossen. Am 24. Dezember 2025 wurde aus diesen 78 Verkaufsmandaten der glückliche Gewinner nach dem Zufallsprinzip aus der Wettbewerbsurne gezogen. Das Glückslos fiel auf ein junges Pärchen aus Rothrist, das sich nun über den Gewinn des FIAT 500 freuen darf. Die feierliche Übergabe des Fahrzeugs fand am 6. Januar statt und wur-
Das Glückslos fiel auf ein junges Pärchen aus Rothrist, das sich nun über den Gewinn des FIAT 500 freuen darf. BILDS: ZVG
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Zofingen Starke Leistungen in der laufenden Saison
Der Tischtennisclub Zofingen, seit 1942 ein fester Bestandteil der Region, setzt seine Erfolgsgeschichte fort. In der aktuellen NWTTV-Meisterschaft führen drei von sechs Teams die Tabellen an, ein Beweis für die sportliche Qualität und die nachhaltige Nachwuchsarbeit
des Vereins. Neben sportlichen Leistungen engagiert sich der TTC Zofingen gesellschaftlich: 2025 war er mit einem Food-Stand an drei Grossanlässen vertreten, darunter an der Powerman Duathlon-WM und am Weihnachtsmarkt der Sinne. Seit 26 Jahren organisiert der
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Zum Jahresabschluss lud der TTC Zofingen erneut zum legendären Speckbrättli-Turnier ein.
Club die Nordwestschweizerische Tischtennismeisterschaft mit rund 180 Teilnehmenden, darunter NationalligaA-Spielerinnen und -Spielern. Auch dieses Jahr erzielten die Zofinger mehrere Podestplätze. Zum Jahresabschluss lud der TTC Zofingen erneut zum legendä-
ren Speckbrättli-Turnier ein. Mitglieder, Familien und Freunde trafen sich zu einem fröhlichen Event, bei dem der Spass im Vordergrund stand. Das Turnier ist längst Tradition und sorgt jedes Jahr für einen gelungenen Abschluss der Vereinsaktivitäten. RITA VON BÜREN
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de persönlich von Til Walti und Cheril Kaufmann begleitet. Das gesamte Team von Tagemo Immobilien gratuliert den Gewinnern ganz herzlich. Mit dieser Aktion bedankt sich Tagemo Immobilien für das entgegengebrachte Vertrauen und die angenehme Zusammenarbeit. Dieses Vertrauen ist die Grundlage für eine erfolgreiche Partnerschaft und motiviert Tagemo Immobilien Kundinnen und Kunden weiterhin mit grosser Sorgfalt, hoher Professionalität und persönlichem Engagement zu begleiten von der kostenlosen Immobilienbewertung bis hin zum erfolgreichen Verkauf. Ganz ohne FIAT wäre es nur halb so charmant: Ein Tagemo FIAT bleibt auch weiterhin im Einsatz für die Kundinnen und Kunden. Ein Anruf genügt und sie sind auch für Sie unterwegs.
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Zofingen Stadtbibliothek, 21. Januar, 12 Uhr
Dokumentarfilm «Family Business» im Mittagskino Jowita ist eine von vielen Polinnen, die nach Deutschland kommen, um als Altenpflegerinnen zu arbeiten. Daheim lebt sie mit ihrer Familie seit Jahren in einer Baustelle. Die Küche fehlt, die Schlafzimmer sind noch im Rohbau. Die 13-jährige Tochter wartet sehnsüchtig auf ein eigenes Zimmer. Aber es fehlt an Geld. Die Stadtbibliothek Zofingen zeigt den Dokumentarfilm «Family Business» (2016) am 21. Januar im Mittagskino. Jowita steigt ins «Family Business» ein. Und trifft auf die 88-jährige Anne, die ihr Leben vom Sofa aus regiert, zunehmend Dinge vergisst und gleichzeitig ganz konkrete Vorstellungen hat. Anne zählt Jowitas Zigaretten mit und erklärt ihr, wie sie kochen soll. Jowita tut sich zunächst schwer mit der Sprache und vermisst bald schon ihre Familie. Einfach ist es nicht, dieses Zusammenleben. Aber es sind ja auch nicht einfache Fragen, die hier aufgeworfen
werden: Wer kümmert sich in unserer immer älter werdenden Gesellschaft um die alten Menschen? Was gibt es zu gewinnen und zu verlieren, wenn Familie zum Business wird? Antworten liefert der Dokumentarfilm von Christiane Büchner keine. Aber er nähert sich dem Thema und den beiden Frauen mit viel Feingefühl. Ein spannender Beitrag zu einer hochaktuellen Debatte. Der Film beginnt um 12 Uhr im 3. Obergeschoss der Stadtbibliothek und dauert 90 Minuten. Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, den Dokumentarfilm in lockerer Atmosphäre zu geniessen. Gerne darf dazu auch das Mittagessen mitgebracht und konsumiert werden, eine Mikrowelle steht zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Anmeldung unter stadtbibliothek@zofingen.ch oder 062 752 16 53 wird gebeten. HELEN ZWAHLEN
Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr Einsendungen direkt an: redaktion.wiggertaler@chmedia.ch
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WIGGERTALER NR. 03 / 15. JANUAR 2026
Zofingen 40. GV des Kiwanis Club Zofingen
Zofingen Kulturhaus West, 23. Januar, 18 Uhr
Gründungsmitglieder erhielten eine Urkunde
Winterklänge der Musikschule – Musik geniessen und fördern
Im Dezember hielt der Kiwanis Club Zofingen seine 40. Generalversammlung ab. Dabei wurde auf ein sehr erfolgreiches Vereinsjahr zurückgeblickt. Getreu dem Kiwanis-Motto, sich für Kinder und Jugendliche einzusetzen, konnten zahlreiche Projekte in der Region unterstützt werden. Mit Informationen zum nächsten «New Orleans Meets in Zofingen», das am Montag, 29. Juni, stattfinden wird, wurde der offizielle Teil der Versammlung abgeschlossen. Mit grossem Stolz wurden anschliessend Urkunden an die Gründungsmitglieder überreicht und ihnen zum 40-jährigen Bestehen des Kiwanis Clubs gratuliert. Im Anschluss wurden alle vom Team des Restaurants Rössli in Rothrist kulinarisch verwöhnt. WERNER RUDIN
Die Regionale Musikschule Zofingen lädt am 23. Januar, um 18 Uhr, zum Winterkonzert ins Kulturhaus West ein. Es erwartet Sie ein musikalisch vielfältiges Programm, zugleich wird über den musikalischen Förderfond informiert.
Abwechslungsreiches Konzertprogramm
Die Geehrten mit Urkunden (v.l.): Hans Widmer, Waldemar Christen, Willi Hunziker und Paul Hofer. Hinten im Bild (v.l.) der Vorstand: Heinz A. Meier, Lars Rickli, Roland Schmid, Beat Senn, Eric Gloor, Bernhard Frei, Werner Rudin, Peter Siegrist und Martin Bhend. BILD: ZVG
Eingeladen sind alle Musikinteressierten – ganz besonders auch jene, die sich für die Förderung musikalischer Bildung engagieren oder dies künftig tun möchten. Die Beiträge der Schülerinnen und Schüler aus den Instrumentalund Gesangsklassen versprechen ein abwechslungsreiches Konzertprogramm: Klassische Werke, Filmmusik sowie Stücke aus der Popliteratur.
Förderfonds ermöglicht Zugang zur Musik Am Anlass wird über den Musikalischen Förderfonds informiert: Musikalische Bildung leistet einen wichtigen Beitrag zur ganzheitlichen Entwicklung von Kindern und Jugendlichen. Ein Instrument zu erlernen, kann ein Leben lang bereichern. Dieses wertvolle Erlebnis soll allen offenstehen - unabhängig von finanziellen Voraussetzungen. Aus diesem Grund wurde der Musikalischen Förderfonds ins Leben gerufen. Er unterstützt gezielt Schülerinnen und Schüler aus finanziell benachteiligten Familien, fördert besonders begabte Kinder und ermöglicht aussergewöhnliche musikalische Projekte. Der Eintritt ist frei; Kollekte. STADT ZOFINGEN
Wiggertaler Nr. 3 / 15. Januar 2026
Profis für Ihr
ZUHAUSE KAWA DESIGN AG, Wauwil
Erster Lernender übernimmt Geschäftsführung Eine Geschichte, die zeigt, was das Schweizer Berufsbildungssystem leisten kann: Nach 35 erfolgreichen Jahren übergibt der Gründer und Inhaber Xaver Kaufmann die Leitung der KAWA DESIGN AG an seinen ersten Lehrling Ivo Kreienbühl. Die offizielle Übergabe erfolgte am letzten Arbeitstag des Jahres 2025.
bildet. Viele von ihnen absolvierten zudem berufsbegleitend Weiterbildungen als Montage- oder AVOR-Spezialist, als Projekt- oder Produktionsleiter bis hin zum diplomierten Schreinermeister oder diplomierten Holztechniker HF. Die Investition in junge Talente zahlt sich in beispielhafter Weise aus.
Von 5 auf über 30 Mitarbeitende Was 1991 mit fünf Mitarbeitern in bescheidenen Mieträumlichkeiten im Unterdorf in Wauwil begann, hat sich zu einem stattlichen Unternehmen mit über 30 Beschäftigten entwickelt. Der Gründer und Inhaber Xaver Kaufmann prägte das Unternehmen während Jahrzehnten zusammen mit ausgewiesenen Fachkräften durch innovative Ansätze und kreative Lösungen im Küchen- und Innenausbau. Kontinuierliche Investitionen in verschiedenen Ausbauetappen dokumentieren die nachhaltige Erfolgsgeschichte der KAWA DESIGN AG, welche in der Gewerbezone Kreuzmatt über grosszügige Planungs-, Produktions- und Ausstellungsräumlichkeiten verfügt.
Eine mustergültige Karriere Der neue Geschäftsführer Ivo Kreienbühl gehörte zur ersten Generation von Lernenden im Betrieb. Seine Karriere kann als mustergültig bezeichnet werden: Von der Lehre über verschiedene Positionen mit wachsender Verantwortung – inklusive Abstecher in eine Vollzeit-Weiterbildung und in ein anderes Unternehmen – bis zur Beförderung in die Geschäftsleitung durchlief er alle Stufen. Dabei eignete er sich nicht nur das fachliche Knowhow an, sondern lernte auch die Unternehmenskultur, die Kundenbedürfnisse und die Arbeitsabläufe von Grund auf kennen. Diese umfassende Kenntnis des Betriebs und seiner Werte bildet zusammen mit dem bestens qualifizierten Mitarbeiter-Team, angefangen bei Othmar Fischer als Geschäftsführer-Stellvertreter/Produktionsleiter und Daniel Käch als Verkaufsleiter sowie den weiteren Fachleuten in Verkauf, Planung, Produktion sowie Montage und Service, die ideale Basis für die Fortsetzung der Erfolgsgeschichte der KAWA DESIGN AG.
Engagement für die Berufsbildung Besonders stolz ist Xaver Kaufmann auf die qualitativ hochstehenden Lösungen für Küche, Bad und Wohnraum aus der eigenen Produktion sowie auf die Ausbildungsleistung seines Unternehmens: Über die Jahre wurden 41 Lernende zu Fachkräften ausge-
ermöglicht jungen Menschen eine praxisnahe Ausbildung und eröffnet ihnen hervorragende Karrierechancen – vom Lehrling bis zur Geschäftsführung. Langjährige KAWA-Mitarbeitende – Arbeitsjubiläen im Jahr 2025 Die KAWA DESIGN AG darf auf sehr viele langjährige und erfahrene Mitarbeitende zählen. So konnten im Herbst 2025 weitere Arbeitsjubiläen in gebührendem Rahmen gefeiert werden: Auf 25 Jahre durften Nicole Felber, Daniel Küng und Markus Setz zurückblicken. Weiter sind Daniel Käch 15 Jahre und Steffi Jost 10 Jahre dabei. Herzlichen Dank an alle Mitarbeitenden für die Firmentreue und Gratulation an die Jubilierenden im Jahr 2025.
Von links: Geschäftsführer Ivo Kreienbühl mit seinem Stellvertreter Othmar Fischer, Verkaufsleiter Daniel Käch sowie dem Gründer und Inhaber Xaver Kaufmann. BILD: ZVG
Kontinuität und Zukunftsperspektive Durch die Übergabe an eine interne Führungskraft wird Kontinuität gewährleistet. Kunden, Lieferanten und Mitarbeitende profitieren von der nahtlosen Fortführung der bewährten Unternehmensphilosophie. Neben frischen Impulsen durch Ivo Kreienbühl und seiner Führungscrew, welche für die Zukunft der KAWA DESIGN AG wichtig sind,
wird Xaver Kaufmann mit einem reduzierten Arbeitspensum weiterhin in der Kundenbetreuung und Auftragsakquisition mitwirken sowie begleitend und unterstützend auch der neuen Führung zur Verfügung stehen.
Weitere Informationen erhalten Sie bei: KAWA DESIGN AG Ivo Kreienbühl, Geschäftsführer Kreuzmatt 12, 6242 Wauwil Telefon 041 984 28 09 E-Mail: ivo.kreienbühl@kawa-design.ch www.kawa-design.ch
Die bei der KAWA DESIGN AG gewählte Lösung ist ein Paradebeispiel für die Stärken des dualen Schweizer Berufsbildungssystems: Es
KAWA DESIGN AG Xaver Kaufmann, Inhaber/Verwaltungsrat Kreuzmatt 12, 6242 Wauwil Telefon 041 984 28 04 E-Mail: xaver.kaufmann@kawa-design.ch www.kawa-design.ch
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Fachmann/-frau Betriebsunterhalt / Anlagewart
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Die Firma Bestro GmbH ist seit 18 Jahren erfolgreich als Verpflegungsdienstleister in der Deutschschweiz unterwegs.
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Deine Aufgaben: • Reinigung, Kontrolle und Befüllung der Automaten • Einfache technische Arbeiten (z.B. Austausch von Komponenten) • Verantwortung für Sauberkeit und Ordnung an den Standorten • Einsatz mit Geschäftsfahrzeug in der Region SO, AG, LU
Der depressive Künstler Jean-Luc (Beat Bertschi) und Schlagerliebhaberin Marianne (Sonja Hunziker) beauftragten Richi (Willy Bolliger) das Schild vor dem Eingang der Psychiatrie zu demontieren.
Uerkheim Noch zweimal wird das Stück aufgeführt
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Wahnsinn macht kreativ Im Dreiakter «Ned ganz 100» von Winnie Abel sind alle nicht ganz normal. Die Premiere der Theatergruppe Uerkheim unter Regie von Ruth Hunziker gibt Einblick in einen konstruierten Irrenhausalltag.
Wir bieten: • Abwechslungsreiche und vielseitige Aufgaben • Flache Hierarchie mit kurzen Entscheidungswegen • Gründliche Einarbeitung und Unterstützung durch unser Team • Familiäres, wertschätzendes Arbeitsumfeld Interessiert? Dann freuen wir uns auf Deine vollständige Bewerbung Bestro GmbH Claudia Bucher Gäustrasse 30, 4703 Kestenholz claudia.bucher@bestro.ch | Tel. 062 926 16 16
WIR SUCHEN DICH: Verstärkung in Teilzeit
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Der auf dem Sofa schlafende Schlagerstar Harry (Bruno Bertschi) wird unaufhörlich vom sicherheitsbedürftigen Finanzbeamten Hans (Reto Aeberhard) gestört. BILDER: ALFRED WEIGEL
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«So wie du bist, bist du okay» dröhnt es aus den Speakern. «Der Kaffee ist kalt» sind die ersten auf der Bühne fallenden Worte. Heiss läuft es dagegen dem neurotischen Finanzbeamten Hans (Reto Aeberhard) den Rücken hinunter, als die sexsüchtige Agnes (Claudia Schüpfer) ein Bein auf seine Oberschenkel legt. Ob sie damit seine Bügelfalten ruiniert, sei dahingestellt. «Lustmolch» bekommt er fürs Reklamieren zu hören. Die Besucher im Saal quittieren es mit Applaus. Die in die offene Wohngruppe der Psychiatrie St. Urban geflüchtete Nymphomanin ist verzweifelt, ihre Mutter Cécile Adalon (Elisabeth Moser) kündigte ihren Besuch an. Die Verrückten, allen voran der stotternde Richi (Willy Bolliger) soll seine Angstzustände überwinden. Ein Dildo in Richis Hand erzeugt Lachsalven. Irgendjemand johlt immer bei komischen Szenen. Sogar das Personal hinter der Turnhallentheke kann sich Schmunzeln und Lacher nicht verkneifen. So richtig weiss man weder zu Beginn noch am Ende der Komödie, wer normal und wer verrückt ist. Auffälligkeiten weisen alle Charaktere auf. Der Familienbesuch in der Psychiatrie ist anstrengend und Verwechslungen sind absehbar. Psychiater Dr. Schanz (Florian Zaugg) und Therapeut (Beat Baumann) verpassen der eleganten Adalon-Dame eine Zwangsjacke. Als Schlagersänger Harry Hammer (Bruno Bertschi) zusammen mit Chantal – angeblich Journalistin der grössten Schweizer Boulevardpresse - auftaucht, ist das Chaos komplett. Martina Küng mit Fotoapparat herumhüpfend gab dabei ihr Premierendebut und Ag-
nes‘ Mutter entpuppt sich als Sternschnuppe Zürich, dem Sänger bestens bekannt. Wie die Tochter so die Mutter. Das Portrait des Hitparadenverdächtigen auf dem T-Shirt seiner Verehrerin Marianne (Sona Hunziker) begeistert. «Der Wahnsinn macht mich noch kreativ», tönt der depressive Künstler JeanLuc (Beat Bertschi). Dass dabei das eine oder andere Geschirr zerbricht, war nicht die Schuld der Tupperware-Tante (Nadja Strub). Dank der bewährten Technik von Daniel Hunziker verstand man die auf der Bühne gesprochenen Dialoge auch auf den hinteren Plätzen der Uerkner Turnhalle. Besuch in einer offenen Wohngruppe der psychiatrischen Klinik zu empfangen, ist nicht einfach, wenn die Begegnung normal ablaufen soll. Die Besucher dürfen nicht merken, dass sie eine Irrenanstalt betreten? Nymphomanin Agnes Adolon, verkörpert von Claudia Schüpfer, Tochter einer reichen Hotelfamilie steht genau vor diesem Problem, als ihre Mutter Cécile (Elisabeth Moser) sich spontan zu Besuch anmeldet. Diese denkt, ihre Tochter wohne in einer feudalen Villa statt in einer Klapsmühle. Agnes versucht ihre Mitbewohner zu motivieren, sich wie normale Menschen zu verhalten. Wie sich jeder vorstellen kann, geht das ziemlich schief. Die Schlüsselfrage, mit der die Zuschauenden konfrontiert werden, lautet: Wer ist hier verrückt ist, und was bedeutet normal? Die einprägsamen Charaktere sind schnell auszumachen. Beat Bertschi spielt den manisch-depressiven Künstler Jean-Luc und Willy Bolliger den stotternden, unter Soziophobie leidendenden Richi. Die Rolle des zwangs-
neurotischen Finanzbeamten Hans mit Putzfimmel ist Reto Aeberhard auf den Leib geschnitten. Neben dem unvermeidlichen Psychiater (Florian Zaugg) betreten eine liebeswahnsinnige Schlagerverehrerin (Sonja Hunziker) und eine anscheinend normale Zeitungsreporterin (Martina Küng) die Bretter, die die Uerkheimer Theaterwelt bedeuten. Der Aufenthaltsraum der Wohngruppe ist stark frequentiert. Eine Tupperware-Verkäuferin (Nadja Strub) verirrt sich mit mässigem Erfolg gleich im ersten Akt. Beschäftigungstherapeut Rolf (Beat Baumann) versucht sein Bestes aus der Wohngruppe mit Verwirrten und Normalen einen ordentlichen Tagesablauf zu organisieren, und Bruno Bertschi als Schlagerstar Harri Hammer sorgt für die eine oder andere Aufregung. Einfältiges und Zweideutiges machen die Pointen aus. «Kann ich ihnen eine Tasse Kaffee anbieten, wir haben wirklich Tassen im Schrank» oder «Kalorie, das si die chliine Tierli, wo Znacht d Chleider änger nähe», darf als Kostprobe verstanden werden. Eine offensichtliche Leiche gibt es auch, doch die wird schnell unter den Teppich gekehrt. Alles in allem wartet auf die Besucher eine deftig verrückte Theaterkost, bei der Ruth Hunziker einmal mehr die Regie führt. Warum der Dreiakter «Ned ganz 100» heisst, müssen die neugierig Gewordenen selbst herausfinden, am Besten in dem sie eine der Vorstellung besuchen. Aufführungen finden am Freitag, 16. und Samstag, 17. Januar, jeweils um 20 Uhr statt. Vorverkauf: Dorflädeli, Elsbeth Byland, Dorfsztrasse 50, Uerkheim oder via Telefon 062 721 00 52. ALFRED WEIGEL
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Impressum
Wiggertaler Offizielles amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aarburg, Oftringen, Rothrist, Murgenthal. Zusätzliche Vollstreuung in Boningen, Brittnau, Fulenbach, Reiden (ohne Langnau und Richenthal), Strengelbach, Vordemwald, Wikon, Wynau, Zofingen.
Werbung: Verkauf lokal: Wiggertaler/Allgemeiner Anzeiger Henzmannstrasse 20, 4800 Zofingen
Erscheint wöchentlich am Donnerstag.
Verkaufsleitung: Roberto Del Buono Telefon 062 745 93 93 roberto.delbuono@chmedia.ch
Verbreitete Auflage: 35128 (WEMF-beglaubigt 2023)
Anzeigentarif: Annoncen farbig, CHF 1.06mm
Herausgeberin: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau
Annahmeschluss Inserate: Montag, 14.00 Uhr
Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch Geschäftsführer: Thomas Wegmann Redaktion: Wiggertaler, Henzmannstrasse 20 4800 Zofingen Telefon 062 745 93 08 redaktion.wiggertaler@chmedia.ch www.wiggertaler.ch Chefredaktor: Thomas Fürst Annahmeschluss Redaktion: Montag, 12.00 Uhr
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