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20260115_WOZ_OBZANZ

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TEAM Felber / 061-927 88 49

Nr. 3 27. Jahrgang Donnerstag, 15. Januar 2026

Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt.

Immobilien Liestal

berghilfe.ch urs.felber@remax.ch / www.remax.ch/urs_felber

Verstärkt – um weiter erfolgreich lokale und r egionale Immobilien zu vermarkten regionale

Die Wochenzeitung für das obere Baselbiet GZA/P.P.A 4410 Liestal Post CH AG redaktion.obz@chmedia.ch • 061 927 29 00 • inserate.obz@chmedia.ch • 061 927 26 70

«Bedrohung ist real»

Baselbieter Konzertet

Shira Patchornik begeisterte mit ihrer lyrischen, glänzenden und beweglichen Stimme das Publikum. Seite 9

Tafelrede von Ludwig Amling, deutscher BundeswehrOffizier über die russische Gefahr. Seite 4

→ Kontrolle ← → Ablaufentstopfung ← → Kanalservice ← → Kanalsanierung ← → Flächenreinigung ←

Alles muss raus

Nach zehn erfolgreichen Jahren schliesst die Villa27 für immer ihre Tür mit einem Schlussverkauf. Seite 11

0800 321 222 Info@marquis.ch

KMU trafen sich zum Austausch

Bürokratieabbau

Gelterkinden Neujahrsapéro des Oberbaselbieter Gewerbes im Marabu Meinrad Stöcklin

«Wenn es den KMU schlecht geht, hat die Schweiz ein gröberes Problem», sagte die Baselbieter FDP-Nationalrätin Daniela Schneeberger am Rande des Neujahrsapéros der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB) für das Gewerbe Sissach, Gelterkinden und Homburger-/ Diegtertal gegenüber der ObZ. Die Veranstaltung fand in den legendären Räumlichkeiten des Kulturzentrums Marabu in Gelterkinden statt. Während draussen dicke Schneeflocken fielen, trafen sich knapp 250 Personen. Diese setzten sich aus Bankkunden und/oder Mitgliedern der involvierten Gewerbevereine zusammen. Am Anlass, welcher alternierend in Gelterkinden und Sissach durchgeführt wird, herrschte grundsätzlich eine gute, aber partiell auch spürbar verhaltene Stimmung. Für das Catering sorgte die Metzgerei Zimmermann, den Getränkeausschank verantwortete die Marabu-Crew. Schwieriges Jahr für die BLKB Die Gründe sind naheliegend. Die generelle Weltlage hat auch Auswirkungen auf die Schweiz und somit auch aufs Oberbaselbiet und es stellen sich vielfältige Herausforderungen, auch geldpolitischer Art. Dazu gehören die Zölle für die Exportindustrie oder auch die restriktive Geldmarktpolitik der Schweizer Nationalbank, wie Patrick Tschudin, Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmenskundenberatung bei der BLKB in seiner Begrüssung sagte. Zudem liess er nicht unerwähnt, dass auch die BLKB auf ein schwieriges Jahr zurückblickt, Stichwort Radicant. In der Tat hat die BLKB turbulente Monate hinter sich, «aber wir sind und bleiben eine stabile Bank für das ganze Ba-

Rund 250 Personen von Oberbaselbieter KMU nutzten den Abend im Gelterkinder Marabu für persönliche Kontakte. Foto: M. Stöcklin

Patrick Tschudin, Leiter des Geschäftsbereichs Unternehmenskundenberatung bei der BLKB. Foto: zVg

selbiet, sowohl für Unternehmen wie auch für Privatpersonen», betonte Tschudin und erwähnte gleichzeitig, dass die Anpassung mittlerweile ein Dauerzustand sei, sowohl für eine Bank wie auch für die KMU-Wirtschaft, welche landesweit rund 80 Prozent der Bevölkerung beschäftigt. «Wir sorgen für die finanzielle Grundversorgung, ermöglichen Investitionen und begleiten unsere Kunden im Tagesgeschäft», so Tschudin weiter. In einer weiteren Kurzansprache sang Mathias Dini, Leiter Region Gelterkinden bei der BLKB und Co-Präsident des

Gewerbevereins Gelterkinden, ein Loblied aufs Marabu und das lokale Gewerbe und vermeldete zudem, dass in Gelterkinden im Jahre 2028 (am ersten September-Wochenende) wieder eine Gewerbeausstellung durchgeführt werde. Das dürfte auch Franz Jonasch, den legendären Marktfahrer aus der Stadt freuen, welcher als Mitglied des lokalen Gewerbevereins vor Ort war und einen solchen Anlass beim Netzwerken für einmal ganz einfach «nur» geniessen konnte. Fortsetzung auf Seite 3

«Wir müssen unsere Bürokratie verschlanken», sagte der Regierungspräsident, «ich habe einen Vorschlag: Wir geben unserem Buchhalter Boris Buser ein eigenes Büro, wo er die Formulare zur Abklärung der Reduzierung von Vorschriften und Verfahren ausarbeiten kann.» Eine Woche später unterbreitete Buser der ganzen Regierung und allen kantonalen Büros das «Formular zur Wünschbarkeit der Vereinfachung von Antragsverfahren innerhalb der kantonalen Verwaltung». Die Formulare wurden gedruckt und verteilt; doch mit dem Rücklauf haperte es gewaltig, sodass Buser ein eigenes Team zur Rücklaufgewährung des erwähnten Formulars zugestanden wurde. Dieses ganze Projekt verschlang so viel Zeit, dass die Beamten nicht mehr dazu kamen, ihre Pendenzen abzuarbeiten. Der Regierungspräsident ordnete die Vernichtung aller Akten an, die älter waren als zehn Jahre. Das sollte Entlastung bringen. Strahlend berichtete Boris Buser: «Alle Akten vernichtet. Zur Sicherheit habe ich noch zwei Kopien jedes Blattes gemacht. Für die 700 Schachteln mit diesen Blättern brauchen wir zusätzlichen Stapelraum von 50 Quadratmetern.» Der Regierungspräsident hatte einen Tobsuchtsanfall. Der Bürokratieabbau verlief wider Erwarten nicht so geschmiert, wie sich der Regierungsrat dies vorgestellt hatte. Und Busers Vorschlag, einfach zwei Regierungsräte zu feuern, führte am Ende zu Busers fristloser Entlassung. Wie sagte doch ein Historiker: «Bürokratie ist die Vervielfältigung von Problemen durch die Einstellung weiterer Beamter.»

Thomas Brunnschweiler

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Oberbaselbiet Naturfreunde

Kemmeriboden bis Rossweid Die Naturfreunde Baselbiet laden ein zur Wanderung von Kemmeriboden bis Rossweid (Sörenberg) am Samstag, 24. Januar: «Nach dem Kaffeehalt im historischen Gasthaus Kemmeribodenbad wandern wir der jungen Emme entlang bis Küblisbühl. Dort verlassen wir das Flüsschen, das im Juli 2022 eine schlimme Überschwemmung im Tal verursachte. Wir wandern weiter bis zum Berggasthaus Salwideli, das wieder Gelegenheit zum Aufwärmen gibt. Der grösste Teil des Aufstiegs ist geschafft und weiter geht es durch die hoffentlich verschneite Landschaft bis zur Bergbahn Rossweid. Wir fahren knieschonend abwärts bis Sörenberg.» Streckendaten: Länge: 11,7 km, Aufstieg: 630 m, Abstieg: 140 m, Gehzeit: 4¼ Stunden Treffpunkt: 7.15 Uhr Bahnhof Basel SBB, Treffpunkt auf Gleis 5 (voraussichtlich) Abfahrt: 7.30 Uhr bis Bern, weiter mit RE7 bis Escholzmatt und Bus bis Kemmeriboden, Ankunft 09.55 Uhr Kosten: Bitte Billetts selber lösen. Kosten (Basis Halbtax), Hinfahrt Basel – Kemmeriboden CHF 36.30, Rückfahrt Sörenberg – Basel SBB CHF 28.00 (evtl. Sparangebote) Bergbahn Rossweid – Sörenberg ca. CHF 7.50 Anforderung: Kondition für diese Strecke Ausrüstung: Regen-, Kälte- und Sonnenschutz, Winter-/Wanderschuhe mit gutem Profil, evtl. Stöcke, evtl. Schuhkrallen (zu empfehlen) Verpflegung:aus dem Rucksack Rückkehr: ab Sörenberg voraussichtlich 15.55 Uhr, Basel an 18.32 Uhr Bemerkungen: Bei Sturm und gesperrten Wanderwegen findet die Wanderung nicht statt. Leitung: Birgit Racine Anmeldung: bis Dienstag, 20. Januar, an birgit.racine@gmail.com. Detaillierte Informationen zu dieser Wanderung und zu weiteren Ausflügenfinden Sie auf www.naturfreunde-bl.ch.

ObZ

Weinet nicht an unserem Grabe, tretet nur leis hinzu, gedenkt, was wir gelitten haben, gönnt uns jetzt die ewige Ruh.

Traurig nehmen wir Abschied von unseren lieben Eltern, Schwiegereltern, Omi und Opi.

Ursula Abt-Weber

5.4.1941 – 27.12.2025

Traurig nehmen wir Abschied von unserem Freimitglied

Urs Fussinger Seine Kameradschaf t und Verbundenheit werden uns fehlen. Wir bewahren Urs ein ehrendes Andenken. Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen. Der Vorstand

11.9.1937 – 29.12.2025

In Trauer über den Verlust, aber auch dankbar, dass sie jetzt wieder vereint sind.

In liebevoller Erinnerung Stefan Abt und Monika Bürer Karin und Ralf Kaiser mit Pascal und Claudia Lucas und Tabea Marco und Lina sowie allen Angehörigen

Herbst Die Blätter fallen, fallen wie von weit, als welkten in den Himmeln ferne Gärten, sie fallen mit verneinender Gebärde. Und in den Nächten fällt die schwere Erde aus allen Sternen in die Einsamkeit. fallen. Diese Hand da fällt. Wir alle fallen. Und sieh dir andre an: Es ist in allen. Und doch ist einer, welcher dieses Fallen unendlich sanft in seinen Händen hält. Rainer Maria Rilke, (Wunschgedicht von Madeleine)

Madeleine Lochmann-Buess 13.1.1939 – 2.1.2026 Mit einem Sonnenstrahl hat sich meine geliebte und langjährige Ehefrau von ihrem irdischen Dasein verabschiedet. Gott gebe ihrer Seele Frieden. Wir sind sehr traurig. In Liebe

Heinz Lochmann-Buess

Wir nehmen Abschied am Freitag, den 23. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der Kirche St. Peter Niederdorf.

Monica und Othmar Buser-Buess, Nadja und Carmen Sylvia und Markus Nyffeler-Buess, Mirjam und Ralph Andreas Buess, Allen, Partnerin Therese Heidi Buess-Fankhauser, Claudia und Markus

Traueradresse: Stefan Abt, Weiherstrasse 3, 4435 Niederdorf

Verwandte sowie Anverwandte aus Deutschland Freundinnen und Freunde Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Die öffentliche Abdankung findet am Dienstag, 20. Januar 2026, um 14.30 Uhr, in der reformierten Kirche St. Peter in Gelterkinden statt.

Du hast viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen. Die Erinnerung an all das Schöne mit Dir wird stets in uns lebendig sein.

Anstelle von Blumen berücksichtige man die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe, Zürich, IBAN CH470900 0000 8002 0400, Vermerk «Todesfall Madeleine Lochmann». Traueradresse: Monica Buser-Buess, Hünkelerweg 12, 4414 Fülllinsdorf

In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, Vater, Grossvater, Geschwister, Onkel und Götti

Urs Fussinger-Knab 22.6.1944 – 6.1.2026

Nach einem reich erfüllten Leben und kurzer Leidenszeit durfte er friedlich einschlafen.

Rosmarie Fussinger-Knab Rolf und Maja Fussinger-Wagner Doris Fussinger und Sämi Hubschmid mit Alexandra Bruno Fussinger Verwandte und Freunde

Naturfreunde Baselbiet

Militärschützen Waldenburg

Walter Abt-Weber

Beliebt und unvergessen! Unfassbar traurig müssen wir Abschied nehmen von

Giovanni Gurini-Fink 21. November 1948 – 6. Januar 2026

Er starb nicht plötzlich und nicht unerwartet. Dennoch ist es schwer, dass wir uns so früh von Giovanni verabschieden müssen. In liebevoller Erinnerung: Margrit Plattner-Fink Sepp und Helene Fink-Imhof Toni und Daniela Fink-Hermann Urs und Ruth Fink-Weiss Milli und Ernst Risch-Gurini und Familie

Wir folgen seinem Wunsch, dass wir ihn nicht in einem Grab, sondern in der Freiheit der Natur beisetzen. Anstelle von allfälligen Spenden unterstütze man das GRITT Seniorenzentrum, 4435 Niederdorf, IBAN: CH97 0900 0000 4000 7965 3. Traueradresse: Rosmarie Fussinger-Knab, Papiermühleweg 60, 4437 Waldenburg

Die öffentliche Abschiedsfeier findet am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 11.00 Uhr am Gemeinschaftsgrab auf dem Friedhof Bubendorf statt. Traueradresse: Anton Fink-Hermann, Lärchenstrasse 21, 4416 Bubendorf

Wenn die Sonne des Lebens untergeht, leuchten umso mehr die Sterne.

In grosser Dankbarkeit und Liebe nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, von unserem Vater und Grossvater Unsere Seele gleicht der Sonne, hier geht sie unter, um im selben Augenblick in einer anderen Welt strahlend aufzugehen.

Erwin Killer-Pedergnana 25. April 1937 – 1. Januar 2026

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Sänger

Erwin Killer 25. April 1937 bis 1. Januar 2026 Wir verlieren einen äusserst aktiven und sehr lieben Sänger und Freund. 20 Jahre hat er unsere Bassstimme bereichert und sich unermüdlich für den ganzen Chor eingesetzt. Die Trauerfeier findet am 22. Januar 2026 um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hölstein statt. Wir werden Erwin stets in liebevoller Erinnerung behalten und sprechen der Trauerfamilie unsere aufrichtige Anteilnahme aus. Gemischter Chor Bennwil

Donnerstag, 15. Januar 2026

Erwin ist mit Güte und einer positiven Art durch das Leben gegangen und ist uns damit ein bleibendes Vorbild.

Die Trauerfamilie: Hanna Killer-Pedergnana Matthias Killer Barbara Schwammberger Nadine und Patrick Tschan Janick Schwammberger Angehörige und Freunde Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hölstein statt. Die Urnenbeisetzung folgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis. Traueradresse: Hanna Killer-Pedergnana, Finelenstrasse 14, 4434 Hölstein Wir bedanken uns beim Pflegepersonal vom Seniorenzentrum GRITT Haus B für die liebevolle Betreuung sowie dem Ärzteteam der Praxis Bachtanne, Hölstein. Anstelle von Blumenschmuck gedenke man dem Seniorenzentrum GRITT, Niederdorf – IBAN: CH97 0900 0000 4000 7965 3.

Traurig, jedoch dankbar für die vielen wunderschönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben, herzensguten Mutter, Schwiegermutter, unserem Grossmutti, Urgrossmutti, unserer Tante, Freundin und Gotte

Alice Minder-Degen 25.6.1934 –10.1. 2026 Nach einem reich erfüllten Leben hat sich dein Lebenskreis geschlossen. Du durftest einschlafen und bist nun bei deinem geliebten Fritz. In Liebe und Dankbarkeit

Verena und Peter Nägelin-Minder Dieter und Melanie Nägelin mit Leonie und Elias Daniela Nägelin und Martin Schneider Romy und Daniel Ries-Minder Fritz und Brigitte Minder-Schmidlin mit Philipp und André und Verwandte

Die Abdankung findet am Donnerstag, 22. Januar 2026, um 14 Uhr, in der Kirche St. Peter in Oberdorf statt. Traueradresse: Romy Ries, Obere Matten 2, 4431 Bennwil Gilt als Leidzirkular.

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Oberbaselbiet

ObZ

Auftakt ins Wirtschaftsjahr

Neujahrsempfang Handelskammer beider Basel

Traditioneller Jahresauftakt mit Kaminfegern: Roman Mayer, Präsident Wirtschaftskammer, Christoph Schär, CEO a. i. BLKB und Christoph Buser, Direktor Wirtschaftskammer (v. l.). Foto: Wirtschaftskammer Baselland

Buser weitete den Blick auf die wirtschaftspolitische Verantwortung insgesamt. Wo Verantwortung nicht wahrgenommen werde, entstehe schrittweise ein System aus Absicherung, Kontrolle und Bürokratie – mit spürbaren Einschränkungen für Freiheit und unternehmerischen Handlungsspielraum. Gerade die KMU stünden für ein anderes Verständnis. Qualität abzuliefern, ohne dass jemand kontrollieren müsse, nannte Buser den Berufsstolz der KMU – als Grundlage von Vertrauen, nicht als nostalgisches Ideal. Konkret ging Buser auf die von der Wirtschaftskammer lancierten Initiativen ein. Diese würden teilweise herablassend als «Initiativ-Flut» bezeichnet, was der Sache nicht gerecht werde. Tatsächlich seien sie die Folge jahrelanger

1934, gest. 10. Januar 2026 von Oberdorf BL (wohnhaft gewesen Obere Neueten 21, mit Aufenthalt im GRITT Seniorenzentrum Waldenburgertal). Die Abdankung findet am Donnerstag, 22. Januar um 14 Uhr in der Kirche St. Peter in Oberdorf statt.

Langenbruck Walter Moser, geb. 1947, gest. 2026, von Langenbruck BL. Wurde ­bestattet.

Oberdorf Ernst «Walter» Abt-Weber, geb. 11. September 1937, gest. 29. Dezember 2025, von Bretzwil BL. Wird am 23. Januar auf dem Friedhof St. Peter in Oberdorf bestattet.

Murielle Strübin-Bentz, geb. 19. April 1927 (wohnhaft gewesen im APH Frenkenbündten, Gitterlistrasse 10, 4410 Liestal). Abdankung: Montag, 26. Januar um 14.30 Uhr. Die öffentliche Abdankung findet in der reformierten Stadtkirche Liestal statt. Die Beisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Niederdorf Alice Verena Minder, geb. 25. Juni

Ursula Abt-Weber, geb. 5. April 1941, gest. 27. Dezember 2025 von Bretzwil BL. Wird am 23. Januar auf dem Friedhof St. Peter in Oberdorf bestattet. Elisabeth Ruchti, geb. 23. Februar 1946, gest. 28. Dezember 2025 von Därstetten BE. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Rünenberg Stephan Bitterlin, geb. 29. November 1970. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Abdankung beginnt am Freitag, 16. Januar 2026 um 14.30 Uhr in der Kirche Diegten. Tecknau Katharina Lutz-Häusler, geb. 6. Januar 1937. Beisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Gelterkinden. Abdankung in der reformierten Kirche Gelterkinden am Mittwoch, 21. Januar. Besammlung: reformierte Kirche, 14.30 Uhr. Waldenburg Beatrix Margret Thelen, geb. 23. Februar 1964, gest. 5. Januar 2026 (wohnhaft gew. Hauptstrasse 52). Urs Fussinger, geb. 22. Juni 1944, gest. 6. Januar 2026 (wohnhaft gewesen am Papiermühleweg 60).

Wirtschaftskammer Baselland

Über 700 Gäste aus Wirtschaft und Politik stiessen am Neujahrsempfang der Handelskammer beider Basel auf ein erfolgreiches Wirtschaftsjahr an. Inspiriert von der Renaissance rief Präsidentin Elisabeth Schneider-Schneiter zu einer Epoche des Neu-Denkens und einer Neo-Wirtschaftspolitik auf, die Herausforderungen wie Destabilisierung, Zollkrieg, Autokratie, Etatismus und Klimakrise in Chancen verwandelt – mit Neugier, Verantwortung und gesundem Menschenverstand. Neben Neugier als Treiber für Innovationen braucht es für eine Renaissance der Wirtschaftspolitik Verantwortung für das eigene Handeln, die Gesellschaft und die Zukunft. «Verantwortung war in der Renaissance die logische Konsequenz von Freiheit. Diesen Gedanken sollten wir aufgreifen. Indem wir Wirtschaftspolitik als Zukunftspolitik verstehen. Als Chancenpolitik. Denn jede Herausforderung bietet Chancen», so Schneider-Schneiter. Als Beispiel nannte sie die europäische Vernetzung: «Wenn wir unsere Nähe zu Europa festigen und die Bilateralen III unter Dach und Fach bringen, nutzen wir Europa als Chance für unsere Wirtschaft und Sicherheit.» Chancen bieten auch Ökosysteme: Während in der Renaissance Kunst, Wissenschaft und Wirtschaft sich gegenseitig befruchteten, ist heute ein starkes Ökosystem aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft gefragt. So sollte der Auftakt für 2026 beim Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Gesellschaft ansetzen, forderte Schneider-Schneiter: «Indem wir Geschäftsmodelle weiter innovieren, Beziehungen vertiefen und neue knüpfen, die Synapsen von Volk und Wirtschaft neu verkabeln.» Auch gesunder Menschenverstand ist wichtig – insbesondere um vernünftig mit Errungenschaften umzugehen. So müssten Ängste vor Arbeitsplatzverlust oder Urheberrechtsverletzungen durch KI ernst genommen werden, betonte

Schneider-Schneiter: «Gleichzeitig gilt: Wer in KI investiert, sichert sich wertvolle Chancen für Effizienz und Wettbewerbsvorteile. Das bedingt Mut, Tempo, solide Infrastrukturen und einen passenden Rechtsrahmen.» Ein gutes und innovatives Umfeld mit attraktiven Steuern, genügend qualifizierten Arbeitskräften, effizienten Verkehrswegen, zukunftsfähigen Wirtschaftsarealen, einer sicheren, zahlbaren Energieversorgung und weniger Bürokratie sind als Basis für wirtschaftlichen Erfolg entscheidend. Seit ihrer Gründung am 28. Februar 1876 nutzt die Handelskammer seit 150 Jahren jede Chance, diese Grundlagen zu stärken – ein Auftrag, der im Jubiläumsjahr 2026 aktueller ist, denn je, wie Handelskammer-Direktor Martin Dätwyler betonte: «Wir wollen in unserem Jubiläumsjahr auch den Dialog mit der Gesellschaft verstärken und starten deshalb eine Umfrage in Baselland und Basel-Stadt. Wir wollen wissen, wie die Bevölkerung zur Wirtschaft in unserer Region steht.» Während der ehemalige Präsident Dr. Thomas Staehelin und ehemaliger Direktor Andreas Burckhardt einen Blick zurück warfen, diskutierten Dr. Barbara von Schnurbein, Head of Communications, Public Affairs and Business Operations Roche Pharma Schweiz, Martin Helfenstein, Verwaltungsratspräsident ESTECH Industries Angenstein AG, und Andrea Grisard Verwaltungsratspräsidentin Ultra Brag AG, im Talk mit Dani von Wattenwyl über aktuelle Herausforderungen und die Bedürfnisse des Wirtschaftsstandorts. Zukunftsperspektiven lieferten Lernende von Etavis, indem sie ihre Erwartungen an die Wirtschaft teilten. Abschliessend appellierte SchneiderSchneiter den Fokus im neuen Jahr auf die Chancen zu legen: «Dass wir nicht mit grossen Egos und Säbeln rasseln. Sondern mit Neugier, Verantwortung und gesundem Menschenverstand agieren. Und vor allem gemeinsam mit all jenen, HKBB denen diese Zukunft gehört.»

Betrachtung zur Woche

Erstaunliche Tradition dank Pistolenschuss Ein Mann sah rot: seiner Ansicht nach begegnete der Pfarrer von Allschwil der modernen Welt zu offen, was den Glauben in Gefahr bringe. Deshalb schoss er mit einer Pistole durchs Stubenfenster des Pfarrerhauses. Der Pfarrer Johann Jakob Weber flüchtete deshalb 1834 zu liberalen Freunden in Liestal und kümmerte sich fortan um die wachsende Zahl der Katholiken im Oberbaselbiet. In einer Zeit, in welcher sich Reformierte und Katholiken in Europa sehr kritisch gegenüberstanden, gewährte ihnen der Rat des reformierten Städtchens überraschend für die Gottesdienste Gastrecht in der Stadtkirche. Die gegenseitige Gastfreundschaft hat hier eine lange Tradition. Noch heute sind die Geläute der Kirchen aufeinander abgestimmt. Auf diesem Boden wuchs eine noch weitergehende ökumenische Tradition: An der Seniorenmesse Liestal im Herbst 2025 sagte eine etwa 75-jährige Frau, sie finde es berührend, dass die verschiedenen Landes- und Freikirchen ihre Angebote im Altersbereich gemeinsam präsentierten wie ein buntes Bouquet. Das sei ein starkes Zeichen in einer Welt, die auseinanderdrifte. Wie ist das möglich? Am Runden Tisch der Kirchen in Liestal treffen sich die

Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln­ «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502 Amtliches Publikationsorgan des Kantons Basel-Landschaft Auflage: 41 917 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich

www.oberbaselbieterzeitung.ch

KMU trafen sich zum Austausch

Gelterkinden Madeleine Lochmann-Buess, geb. 13 Januar 1939. Beisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Gelterkinden. Abdankung in der reformierten Kirche Gelterkinden am Dienstag, 20. Januar. Besammlung reformierte Kirche: 14.30 Uhr.

Max Rudin-Scharpf, geb. 22. Oktober 1930, gest. 1. Januar 2026, von Liestal BL und Arboldswil BL (wohnhaft gewesen an der Froburgstrasse 51). Beisetzung und Abdankung: Freitag, 30. Januar um 13.30 Uhr. Die Beisetzung und Abdankung finden öffentlich statt. Besammlung: Friedhof Liestal, Beisetzung mit anschliessender Abdankung in der Friedhofkapelle.

politischer Blockaden in zentralen Dossiers wie Berufsbildung, Mobilität, Energie, Bürokratie und Arbeit. Die so erzeugte Stimmung habe auch zur sehr kritischen Beurteilung durch den Rechtsdienst beigetragen. Die Wirtschaftskammer ist überzeugt, dass die Initiativen gültig sind und als Impuls für notwendige Reformen verstanden werden müssen. Im Anschluss an die Ansprachen nutzten die Gäste den Apéro riche aus der hauseigenen Gastronomie «Boost eat & drink» für den persönlichen Austausch. Erstmals wurden die Köstlichkeiten in der neuen Orangerie des HDW serviert. Die Gespräche dauerten bis in die späten Abendstunden – ein stimmungsvoller Auftakt ins Wirtschaftsjahr 2026.

Todesfälle

Liestal Urs Eschbach, geb. 19. Juni 1941, gest. 10. Januar 2026, von Basel (wohnhaft gewesen im APH Frenkenbündten, Gitterlistrasse 10, 4410 Liestal). Abdankung: Freitag, 16. Januar um 14.30 Uhr. Die öffentliche Abdankung findet in der evang.-ref. Stadtkirche Liestal statt. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

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Chancen nutzen und die Zukunft gestalten

HDW Neujahrsapéro der Baselbieter Wirtschaftskammer Am 8. Januar lud die Wirtschaftskammer Baselland zum traditionellen Neujahrsapéro ins Haus der Wirtschaft (HDW) in Pratteln. Rund 300 Vertreterinnen und Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft folgten der Einladung. Im Zentrum des Abends standen zwei Reden zu den Leitthemen «Veränderung» und «Verantwortung» – ergänzt durch persönliche Gespräche und einen hochwertigen Apéro riche. Der rote Teppich war ausgerollt, die Gäste trafen gut gelaunt im HDW ein und stimmten sich auf das neue Wirtschaftsjahr ein. Kaminfeger verteilten Glücksmünzen und wünschten einen erfolgreichen Start ins neue Jahr. Begrüsst wurden die Anwesenden von den Gastgebern Roman Mayer (Präsident Wirtschaftskammer), Christoph Buser (Direktor Wirtschaftskammer) und Christoph Schär (CEO a.i. BLKB). Unter den Gästen befanden sich zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter regionaler KMU, Vorstände der Berufs- und lokalen Gewerbeverbände sowie viele Mitglieder des Landrats. Eventpartnerin des Anlasses war die BLKB. Deren CEO a. i., Christoph Schär, stellte seine Ansprache unter das Motto «Veränderung». Diese verbinde Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft und bringe zugleich Aufbruchstimmung und zukunftsorientierte Energie mit sich. Das vergangene Jahr sei für die BLKB geprägt gewesen von wichtigen Entscheidungen und tiefgreifenden Veränderungen. Veränderung könne zwar anstrengend sein, so Schär, doch lasse sie sich nicht aufhalten. Entscheidend sei, den Wandel als Chance zur Weiterentwicklung zu begreifen. Christoph Buser widmete seine Rede dem Leitthema «Verantwortung». Ausgehend von der Tragödie von CransMontana rief er zu Besonnenheit, Sachlichkeit und Respekt bei der Aufarbeitung auf. Solche Ereignisse zeigten eindrücklich, dass Sicherheit und Vertrauen keine Selbstverständlichkeit seien und nicht durch reflexartige Reaktionen oder immer neue Vorschriften ersetzt werden könnten.

Donnerstag, 15. Januar 2026

Verantwortlichen viermal pro Jahr zum persönlichen Austausch und zur Koordination der Aktivitäten. In gemischten Teams planen sie auch gemeinsame Angebote, wie etwa den Kindertag, die Jahresendfeier an Silvester oder die Ostermorgenfeier. Der gleichen Wurzeln bewusst, bringt jede Gruppe ihre je eigene Kultur ein. Sie schätzen die Vielfalt und profitieren von den manchmal ganz unterschiedlichen Zugängen. Es ist eine Art respektvolles und freundschaftliches Voneinander-Lernen ohne Gleichmacherei. Es ist mehr, das verbindet als was trennt. Natürlich braucht es dazu Begegnungen auf Augenhöhe, eine Portion Neugierde, die Bereitschaft, sich selbst berühren und verändern zu lassen, und eine Verwurzelung in dem, was man selber mit auf den Lebensweg bekommen hat. Diese bereichernde Vielfalt in der Einheit feiern die reformierten und katholischen Kirchgemeinden in der Gebetswoche für die Einheit der Christen vom 18. bis 25. Januar mit verschiedenen Veranstaltungen und ökumenischen Gottesdiensten.

Gregor Ettlin, kath. Seelsorger,

Pfarrei Bruder Klaus Liestal

Fortsetzung von Seite 1 «Ich fühle mich immer sehr wohl und willkommen im Oberbaselbiet und freue mich auf alles, was kommt», so Jonasch. Zurück zu Nationalrätin Daniela Schneeberger (Thürnen), welche als selbstständige Unternehmerin sehr KMU-verbunden ist. «Ich wünsche mir mehr Unternehmerinnen und Unternehmer in der Politik, das würde helfen. Solche Anlässe mit dem entsprechenden Austausch sind für das Gewerbe sehr wichtig, gerade auch in Zeiten, in welchen die Exportindustrie mit Schwierigkeiten kämpft», sagte sie. Die Politik müsse für einen Bürokratieabbau zu Gunsten des Gewerbes sorgen. Die KMU-Szene, auch im Oberbaselbiet, wäre zweifellos dankbar.

Ein edles Buffet.

Herausgeberin

CH Regionalmedien AG

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Redaktionsleitung

Marc Schaffner

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Redaktion

Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal)

Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)

Adresse/Sekretariat Oberbaselbieter Zeitung, Rathausstrasse 24,

4410 Liestal Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@ chmedia.ch, Tel. 061 927 29 02

Foto: M. Stöcklin

CH Media Print AG

CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch Inseratenschluss: Montag, 16.00 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10.00 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10.00 Uhr Eine Publikation von

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Oberbaselbiet

ObZ

Donnerstag, 15. Januar 2026

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Überfliegender Vogel zum Weltcupsieg Reitsport Longines CHI Classics Basel 2026 Ursula Handschin

Als Beinahe-Schweizer bezeichnete sich der deutsche Sieger des Weltcupspringens, Richard Vogel, am Sonntag augenzwinkernd an der Pressekonferenz, denn er wohne nur eine Stunde entfernt von der Schweizergrenze. Deshalb freute er sich sehr über den Jubel und Applaus des Publikums nach seinem souveränen Erfolg. Die beiden Schweizer Martin Fuchs auf L&L Lorde und Gaëtan Joliat mit Just Special VK kämpften ebenfalls um den Sieg und wurden am Ende Vierte und Siebte. Richard Vogel hatte am Donnerstag bereits zwei Prüfungen gewonnen. Einzige Teilnehmende aus der Region des diesjährigen Turniers war Barbara Schnieper aus Seewen, die erfolgreiche Prüfungen ritt mit einem 1., einem 4. und zwei 7. Rängen. Am Sonntag scheiterte sie leider am Hindernis 10 nach einem guten Start und gab auf. Wieder massen sich auch die besten Dressurreiter/-innen in Basel, wobei es nicht erstaunte, dass die Dressurqueen aus Deutschland, Isabelle Werth, auf Wendy de la Fontaine den Sieg für sich errang. Erstaunliches leistete die Schweizerin Charlotte Rogerson, deren Pferd mit dem Namen Bonheur de la vie ihr buchstäblich mit dem 2. Rang Glück brachte. Da der Präsident des CHI Classics Basels, Thomas Straumann, bekanntlich Wert darauf legt, dem Reiternachwuchs ein Podium zu bieten, gab es auch wieder Prüfungen für junge Reiter/-innen unter 25 Jahren. Seine Dankesrede galt sowohl den Sponsoren,

Die Siegerehrung von Richard Vogel durch Thomas Straumann und Christoph Socin, Präsident und Vizepräsident des Longines CHI Classics Basel (v. l.).

dem OK, dem begeisterten Publikum, aber auch den vielen freiwilligen Helfer/-innen, ohne die dieser Anlass nicht durchführbar wäre. Zahlreiche davon kommen jeweils aus dem Oberbaselbiet, wie Hansruedi Wüthrich aus Zunzgen, der die anspruchsvolle Aufgabe des Aufbaus Outdoor erfüllte. Andere schleppen Hindernisse und Blumen oder helfen sonst hinter den Kulissen, wie z.B. Christian Klaus, Stephan Schaub und der ehemalige Spitzenreiter Walter Gabathuler. Ein Schweizer, der Magier Peter Marvey, verzauberte mit seiner Crew das Publikum mit verblüffenden Effekten

von schwebenden und verschwindenden Menschen und grüsste von seiner berühmten, in der Luft gleitenden Kutsche, die von Pferden durch mysteriösen Bodennebel gezogen wurde. Auch wenn der diesjährige Anlass etwas weniger gut besucht war am Donnerstag und Freitag mit gesamthaft über 25 000 Besucher/-innen, die spannenden Reitsport geniessen konnten von 104 Reiterinnen und Reiter aus 21 verschiedenen Nationen in beiden Disziplinen, war der Grossanlass in Basel wieder ein grossartiger Erfolg! Auch die Reiterinnen und Reiter waren voll des Lobes für die Organisatoren.

Fotos: U. Handschin

Ohne freiwillige Helfer, davon zahlreiche Oberbaselbieter wie hier Stephan Schaub vom Reitverein Schafmatt, geht es nicht an diesem Anlass.

Überwältigender Besuchertag

«Die Bedrohung ist real» Waldenburg Tafelrede von Ludwig Amling Paul Aenishänslin

Auf Initiative der beiden protestantischen Pfarrer in Waldenburg finden seit 2017 Tafelreden im Restaurant «Leue» statt, die jeweils ein grosses Publikum anziehen. Den Anfang machte in diesem Jahr am 9. Januar 2026 der Bundeswehr-Offizier Ludwig Amling (35), der zum Thema «Ist die Ukraine nur der Anfang – wie real ist die russische Bedrohung?» sprach, gefolgt von einer lebhaften Diskussion mit den rund 100 Anwesenden an diesem Abend im grossen Saal des «Leue». Für Amling ist klar: Der Krieg in der Ukraine, der seit 2022 tobt, stellt eine echte Bedrohung dar, auf die zu reagieren ist. Gemäss Amling ist es dringend, dass die Staaten Westeuropas, die seit 1989 ihre militärische Stärke stark reduziert haben, im Glauben an einen immerwährenden Frieden, nun endlich glaubhafte Schritte zur Wiederaufrüstung machen, sowohl punkto Ausrüstung wie auch Truppenstärke. Ein russischer Machtmensch, wie es Putin ist, kann nur durch eine Demonstration der Stärke davon abgehalten werden, nach dem Angriff auf die Ukraine weitere Eroberungen in Ost- und Mitteleuropa ins Auge zu fassen. Nichts deutet darauf hin, dass Putin jetzt schon bereit ist, auf seine Ambitionen in der Ukraine zu verzichten, nachdem seine Truppen bereits den Donbass eingenommen haben. Zu denken geben auch die russischen Truppen, die in Weissrussland stationiert sind, rund 100 000 Mann, die über grosse Panzerreserven verfügen. Ob sich diese für immer mit Manövern zufriedengeben werden nach, ist offen. Amling ist der Meinung, dass die Ukraine den zermürbenden Abnützungskrieg mit Russland noch weitere zwei Jahre durchhalten wird, und dass es dann wohl zu einem Ende der Kämpfe mit Gebietskonzessionen der Ukraine kommen wird (Donbass-Provinzen werden wohl definitiv an Russland gehen). Er glaubt nicht, dass Russland als ultimo ratio Atomwaffen einsetzen wird, da ein solcher Einsatz von der Weltöffentlichkeit sehr negativ aufgenommen würde. Amling machte absolut klar, dass eine glaubhafte Verteidigung der Ukraine und Westeuropas nur mit Hilfe der USA möglich ist. Die NATO ist seiner Meinung nach besser aufgestellt, als viele

Die Seewerin Barbara Schnieper unterwegs mit Canice.

Tenniken Igelnest Oberbaselbiet Über 100 Personen besuchten am 15. November 2025 den Anlass der Igel-Pflegestation in Tenniken, welcher in Kooperation des NV Liestal und dem Igelnest organisiert wurde. Die Organisierenden waren überwältigt vom Interesse an der ehrenamtlichen Arbeit der Stationsleiterinnen, dem Helferteam, für den «Lebensraum Igel». Sie bedanken sich herzlich bei allen für den Besuch und bei den grosszügigen Spendern: «Es ist ein richtig schöner Batzen zusammengekommen, welcher den pflegebedürftigen Igeln sehr hilft! Und es wurden Igel-Paten-

schaften abgeschlossen, was uns sehr viel Mut gibt.» Im Anschluss der Führung wurde angeboten, am Anlass vom 18. April, teilzunehmen, an dem der Natur- und Vogelschutz Liestal zu Gunsten der Igelstation Igel-Schlafstellen und Futterhäuser baut. Möchten auch Sie auf diese Weise Teil sein und den Igeln helfen? Melden Sie sich unverbindlich unter info@nvliestal. ch. Sie möchten eine Patenschaft übernehmen für die Oberbaselbieter Igel? Melden Sie sich gerne bei igelnest.oberbaselbiet@gmail.com. ObZ

Gespannt verfolgten die rund 100 Anwesenden im grossen Saal des «Leue» in Waldenburg die Tafelrede mit. Foto: P. Aenishänslin

Leute glauben. Die USA zusammen mit ihren europäischen Bündnispartnern sind in der Lage, Russland die Stirn zu bieten. Amling kam auch auf die Propagandamaschinerie Russlands zu sprechen, die gewaltige Ausmasse angenom-

Ludwig Amling, Offizier in der deutschen Bundeswehr, bei seinem Vortrag.

men hat, und der es gelungen ist, durch gezielte Falschinformationen und Lügen viele Menschen in Westeuropa auf die russische Seite zu ziehen, beispielsweise mit der dreisten Behauptung, die russische Invasion der Ukraine im Jahr 2022, die überrascht hat, sei ein legitimer Akt der Selbstverteidigung bzw. der Verfolgung der eigenen Interessen gewesen. In der nachfolgenden Diskussion mit den Zuhörern seiner Tafelrede zeigte sich, dass es im Saal doch recht viele Votanten gab, welche viel Verständnis für die russische Seite aufbrachten, und sich zum Teil auch zu unfundierten antiamerikanischen Äusserungen hinreissen liessen. Immerhin standen ihnen eine Mehrheit von Teilnehmenden, die das Wort ergriffen, gegenüber, welche den tapferen Verteidigungskampf der Ukraine und die von den USA und der EU geleistete Unterstützung desselben positiv beurteilten. Am Schluss des Abends verwies Pfarrer Torsten Amling noch die beiden kommenden Abende im «Leue» mit Tafelreden, die der Schweizer Variante des Protestantismus und Albert Schweitzer gewidmet sein werden.

Die Leiterinnen Sandra Strub (r.) und Nadja Gysin (2. v. l.) und ein Teil des Helfer-Teams vor der «Sticker-Wand» aller geretteten Igel der vergangenen Jahre. Foto: zVg

KSBL stärkt Frauenklinik Das Kantonsspital Baselland (KSBL) hat sich zum Ziel gesetzt, sein operatives Angebot in der Brust- als auch der gynäkologisch-onkologischen Chirurgie auszubauen. Mit der gezielten Verstärkung des ärztlichen Teams schafft das KSBL die notwendigen Voraussetzungen für diesen Ausbau. Per 15. Mai übernimmt Prof. Dr. med. Rosanna Zanetti Dällen-

bach mit Schwerpunkt gynäkologische Onkologie und Senologie die Co-Leitung der Frauenklinik gemeinsam mit Dr. med. Brigitte Frey. Per 1. Juni wird das Team der Frauenklinik zusätzlich verstärkt durch med. pract. Roberto Rodriguez mit Schwerpunkt chirurgische Senologie in der Funktion als leitender Kantonsspital Baselland Arzt.


Oberbaselbiet

ObZ

Integration durch Musik

Hanspeter Thommen

Anastasiia in den Reihen der BBF.

Foto: HP. Thommen

rung. Es gibt in der Ukraine zwar auch Musik-Wettbewerbe. Doch nach dem Wettspiel werden einfach die Auszeichnungen verteilt und fertig. In Emmen erlebte sie zu ersten Mal, dass ein solches Wettspiel auch ein Fest sein kann. Die Jugendlichen feierten das Zusammensein, eine neue und schöne Erfahrung für Anastasiia. Zuerst hinderten selbstverständlich sprachliche Barrieren eine Unterhaltung mit den anderen Jugendlichen. Doch Anastasiia machte schnell Fortschritte in der deutschen Sprache und kann sich heute sehr gut verständigen. Mit Ivan Estermann zusammen beteiligte sich Anastasiia an dem 2023 gegründeten Projektorchester Brass Band Nordwestschweiz. Bei solchen Beteiligungen lernt man andere Leute mit gleichen Interessen kennen. In der BBNW kam Anastasiia mit Thomas Imhof in Kontakt und half in der Folge kurz bei der Brass Band Lausen aus. Noch nachhaltiger war jedoch im Rahmen der JBB RML der Kontakt mit jungen Mitgliedern der Brass Band Frenkendorf. Seit 2023 spielt sie bei den Frenkendörfern mit und seit der GV 2024 ist sie sogar festes Mitglied der Brass Band Frenkendorf. Anastasiia schätzt die Kultur der Vereine hier. In der Ukraine gibt es keine Musikvereine. Es gibt dort Orchester nur im Rahmen der Musikschulen oder des Militärs. Sie schätzt die Kameradschaft in unseren Vereinen. Neben der Musik studiert Anastasiia heute an der Uni Basel Computer Science. Doch die Freizeit gehört zu einem grossen Teil der Blasmusik. Diese verhalf der heute 21-jährigen engagierten Frau dazu, sich in ihrer neuen Heimat wohlzufühlen. Die Blasmusik wirkte in diesem, wie wohl manch anderem Fall als Hilfe zur Integration. Die Sprache der Musik ist eben verbindend.

Die Mitglieder der Grünen Baselland haben an ihrer Mitgliederversammlung vom 11. Januar einstimmig die Ja-Parole zur nationalen Klimafonds-Initiative gefasst. Die Anti-SRG-Initiative der SVP lehnten sie hingegen einstimmig ab. Im Zeitalter von Fake News schütze die Unabhängigkeit der SRG vor Desinformation und sichere mit fundierter Berichterstattung die Meinungsvielfalt, so die Grünen. Einstimmig sprachen sich die Parteimitglieder für die Einführung der zivilstandsunabhängigen Individualbesteuerung aus. Die Initiative «Bargeld ist Freiheit» lehnten sie ab zugunsten des Gegenvorschlag. Bei den kantonalen Vorlagen haben die Grünen einstimmig die Ja-Parole zur Solarini-

Als Nachfolge für das Amt des Vizepräsidenten konnte der Arlesheimer Balz Stückelberger gewonnen werden. Die Parteileitung beantragt dem Parteitag vom 29. Januar, ihn als Mitglied der Parteileitung zu wählen. Unter dem Vorbehalt seiner Wahl in die Parteileitung wird er das Vizepräsidium übernehmen. Balz Stückelberger ist seit 2011 als Landrat und im gesamten Kanton bestens bekannt und vernetzt. Er wird per Ende Februar 2026 aus dem Landrat zurücktreten. Mit seiner Erfahrung und seinem Netzwerk bringt er ideale Voraussetzungen mit, um die Arbeit der Parteileitung erfolgreich zu verstärken. FDP Baselland

tiative gefasst. Geschlossen lehnten sie sowohl die Initiative wie auch den Gegenvorschlag zu «Tempo 30 auf Hauptstrassen – nur mit Zustimmung des Volkes» ab. Beide Vorlagen würden einen ungerechtfertigten Eingriff in die Gemeindeautonomie darstellen, schreiben die Grünen Baselland in ihrer Medienmitteilung. Die Grünen Baselland sagen ferner Ja Verfassungsänderung zur Kreislaufwirtschaft. Eine einstimmig Nein-Parole fassten sie zu den kantonalen Vorlagen zum Steuerabzug selbstbezahlter Krankenkassenprämien (Prämien-Initiative und Gegenvorschlag). Die Transparenz- und Mitwirkungsinitiative der Wirtschaftskammer lehnten ObZ die Mitglieder einstimmig ab.

Die Steuerverwaltung des Kantons Basel-Landschaft macht mit der Einführung von E-Quellensteuer – auch E-QST genannt – einen wichtigen Schritt in der digitalen Transformation und bietet Quellensteuerpflichtigen, welche keine zertifizierte Buchhaltungssoftware (ELM Standard) anwenden, eine einfache und sichere Online-Standardlösung zur Abrechnung der Quellensteuer an. E-QST steht im Januar 2026 erstmalig zur Verfügung und löst die bisherige elektronische Formularlösung ab. E-QST ist in das BL-Konto des Kantons Basel-Landschaft integriert. Für die Nutzung von E-QST werden eine E-Mailadresse sowie die AGOV-App auf dem mobilen Gerät benötigt. Die AGOV-App ist kostenlos und ermöglicht ein sicheres Login. Mit der Integration von E-QST in das BL-Konto folgt die Steuerverwaltung der Vision des Kantons, die Behördengänge zentral und übersichtlich im BLKonto zur Verfügung zu stellen. Sind die Abrechnungsdaten in E-QST erfasst, können sie künftig direkt als Basis für die nächste Abrechnung verwendet werden, ohne dass diese lokal abgespeichert und manuell importiert werden müssen. Der Regierungsrat hat sich mit E-QST für eine webbasierte Standard-Lösung der Firma Ringler Informatik AG entschieden. Damit setzt der Kanton auf eine bewährte und standardisierte Onlinelösung (ELM Standard), die schon in verschiedenen Kantonen erfolgreich eingesetzt wird und die datenschutzrechtlichen Anforderungen erfüllt. Der Quellensteuerprozess in der Steuerverwaltung kann mit E-QST effizienter gestaltet werden. Durch die medienbruchfreie Online-Übermittlung und eine hohe und einheitliche Datenqualität entfallen manuelle Arbeitsschritte.

Finanz- und Kirchendirektion

Queerfeindlichkeit, Hass, Drohungen

Sven Inäbnit ist auf Ende 2025 auf eigenen Wunsch als Vizepräsident und Mitglied der Parteileitung der FDP.Die Liberalen Baselland zurückgetreten. Er war von Frühling 2024 bis Ende 2025 in diesen Funktionen tätig und hat die Arbeit der Partei in dieser Zeit massgeblich mitgeprägt. Melchior Buchs als Parteipräsident zum Rücktritt: «Sven hat die Arbeit in der Parteileitung mit grosser Sachkompetenz, Verlässlichkeit und persönlichem Einsatz geprägt. Für sein Engagement und die stets konstruktive Zusammenarbeit danken wir ihm herzlich.» Als Landrat wird Sven Inäbnit der FDP Baselland weiterhin erhalten bleiben und seine politische Arbeit fortsetzen.

Wechsel in Parteileitung

Ja zu Klimafonds, nein zu Anti-SRG-Initiative

Parteien

Die Juso Baselland hat «mit tiefer Erschütterung» den Rücktritt von Lea Blattner aus dem Co-Präsidium der Jungen EVP Schweiz zur Kenntnis genommen. Lea Blattner habe sich vor einem Jahr am Lesbian Visibility Day als lesbisch geoutet – seither sei sie mit queerfeindlichem Hass und Ablehnung aus ihren eigenen Reihen konfrontiert, dazu kämen anonyme Morddrohungen. Janine Oberli, Präsidentin Juso Baselland, äussert sich empört dazu: «Es ist untragbar, was Blattner laut ihrer Schilderung erleben musste und sie wird wohl nicht die einzige sein. Wer Hass und Ausgrenzung innerhalb der eigenen Strukturen nicht aktiv bekämpft, macht sich mitschuldig an deren Folgen!» Die Juso fordert die EVP Schweiz auf, die Vorfälle ObZ lückenlos aufzuarbeiten.

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Talent Anastasiia ist aus der Ukraine in die Schweiz gekommen und spielt heute in der Brass Band Frenkendorf Es ist eine alte Weisheit, dass die Musik als universelle Sprache Menschen aus aller Welt miteinander verbindet. Wie das folgende Beispiel zeigt, hilft die Musik auch mit bei der Integration von Menschen in einem ihnen fremden Land. Seit dem Alter von sieben Jahren, macht Anastasiia aus der ukrainischen Stadt Charkiw Musik. Sie begann mit der Domra, einer Schalenhalslaute. Später wechselte sie zur Querflöte, danach zur Trompete. Die begeisterte Musikerin spielte zum Schluss an einer Musikschule in Charkiw. Der Überfall Russlands im Februar 2022 setzte ihren Ambitionen ein vorläufiges Ende. Aus Sicherheitsgründen musste Anastasiia, zusammen mit der Mutter und der Grossmutter, ihre Heimatstadt verlassen und flüchten. In der Schweiz fanden die drei Frauen einen sicheren Platz. Sie wurden von einer Gastfamilie in Ramlinsburg aufgenommen. Als erstes fiel Anastasiia der Konzertflügel mitten im Wohnzimmer auf. Da sie in der Heimat auch etwas Keyboard gespielt hatte, versuchte sie sich an diesem Instrument. Sie erzählte der Gastmutter, dass sie in der Heimat Trompete gespielt hatte. Da deren Kinder früher bei der Regionalen Musikschule Liestal Unterricht gehabt hatte, schlug sie Anastasiia den Besuch der Musikschule vor. Dort kam sie in Kontakt mit Ivan Estermann. Dieser entdeckte sogleich das Können von Anastasiia und nahm sie sofort in die Jugend Brass Band der Regionalen Musikschule Liestal auf. Dafür wechselte Anastasiia von der Trompete auf das Cornet. Schon nach drei Proben nahm sie mit der JBB am Luzerner Kantonal-Jugendmusikfest in Emmen teil. Das war für sie eine ganz neue Erfah-

Donnerstag, 15. Januar 2026

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Oberbaselbiet

ObZ

20 Jahre Fachhochschule Nordwestschweiz

Meilensteine und Bilanz Die FHNW startete 2006 mit 6162 Studierenden. In den folgenden Jahren entstanden moderne Campus in Olten und Brugg-Windisch (2013), am Dreispitz in

Basel (2014) sowie in Muttenz (2018). 2013 überschritt die FHNW die Marke von 10 000 Studierenden und 2019 folgte die institutionelle Akkreditierung der FHNW. Anfang 2025 lancierte sie ihre Strategie 2035 und startete die neue Hochschule für Informatik FHNW sowie die neue Hochschule für Technik und Umwelt FHNW. Heute zählt die FHNW zehn Hochschulen, über 14 500 Studierende, 58 Studiengänge, rund 5000 Weiterbildungsteilnehmende, 3300 Mitarbeitende und 8000 externe Lehrbeauftragte. Sie ist eine attraktive Aus- und Weiterbildungsstätte, eine gefragte Arbeitgeberin und mit ihren jährlich über 1000 angewandten Forschungsprojekten mit Praxispartnern eine innovative Impulsgeberin mit externen Erträgen von 273 Millionen Franken und Trägerbeiträgen von 247 Millionen Franken pro Jahr. Innovation gezielt fördern und Zukünfte gestalten Die Strategie 2035 der FHNW setzt klare Schwerpunkte: Sie stärkt die Sichtbarkeit der zehn Hochschulen der FHNW und bündelt deren Expertise, um Antworten auf komplexe wirtschaftliche und gesellschaftliche Herausforderungen zu liefern. Die FHNW versteht sich als Innovationsmotor und entsprechend praxisorientierte Problemlöserin. Ihr Ziel ist es, bestqualifizierte Fachkräfte hervorzubringen, die nicht nur für den Arbeitsmarkt bestens gerüstet sind, sondern diesen aktiv mitgestalten. Als entsprechend attraktive Arbeitgeberin

schafft sie Freiräume für anwendungsorientierte Forschung und innovative Lehre und pflegt eine offene, dialogische Campus-Kultur, in welcher der Ansatz der interdisziplinären Zusammenarbeit zentral ist. In ihren strategischen Zukunftsfeldern Zero Emission, New Work und Future Health bündelt die FHNW ihre fachlichen Kompetenzen und macht sie durch öffentliche Formate und internationale Kooperationen sichtbar. Gemeinsam mit europäischen Partnern in der Hochschulallianz ChallengeEU verbindet sie regionale Relevanz mit internationaler Expertise. Beim alles durchdringenden Thema Künstliche Intelligenz arbeitet die FHNW an Lösungen für Qualitätssicherung, Datenschutz und Infrastruktur. Sie testet KI-Lernhilfen in der Lehre, bietet abgesicherte Systeme für Studierende und Mitarbeitende und forscht zu KI insbesondere in den Bereichen Informatik, Wirtschaft, Technik und Umwelt sowie Life Sciences. Dabei verfolgt die FHNW einen Netzwerk-Ansatz, um KI sowohl bei den Studierenden als auch bei den Mitarbeitenden der FHNW nicht nur verantwortungsvoll und zukunftsorientiert einzusetzen, sondern auch gemeinsam weiterzuentwickeln.

Sturzunfälle im Winter sind keine Bagatelle. Zwischen Dezember und Februar ereignen sich in der Schweiz über 21 000 Stolperunfälle im Freien, rund die Hälfte davon auf Schnee und Eis. Besonders hoch ist das Risiko an Arbeitstagen am frühen Morgen: Wer zwischen 6 und 8 Uhr zu Fuss unterwegs ist, läuft am häufigsten Gefahr, auf vereisten oder verschneiten Wegen auszurutschen. Dunkelheit, Eile und noch nicht geräumte oder gesicherte Flächen verstärken die Unfallgefahr zusätzlich. Vorsichtig unterwegs sein bedeutet, sich den Verhältnissen möglichst gut anzupassen. Sich nicht zu überschätzen und langsamer als gewohnt zu laufen, kann schmerzhafte Stürze und wochenlange Ausfälle vermeiden. Im tiefen Winter kommt es Knall auf Fall zum Malheur, am häufigsten zu oberflächlichen Verletzungen oder Prellungen, dies vor allem von Rumpf, Rücken oder Gesäss. Bei 28 Prozent der Fälle kommt es zu Verstauchungen, Zerrungen oder Sehnenrissen. Jeder fünfte Sturz hat Knochenbrüche zur Folge. Unter den erwähnten gut 10 750 winterlichen Sturzunfällen auf Schnee oder Eis sind jedes Jahr 21 sogar so gravierend, dass

Auf der Website FHNW finden Interessierte Einblicke in die Gründungsgeschichte, die wichtigsten Meilensteine, spannende Fakten zur FHNW sowie einen Ausblick in die Zukunft der FHNW: www.fhnw.ch/de/ die-fhnw/20-jahre-fhnw

Über 21 000 Menschen verunfallen jeden Winter.

ObZ: Herr Meister, seit wann und warum sind Sie «schiffs-affin»? Jürg Meister: Obschon nur in Seenähe, aber nicht direkt am Wasser aufgewachsen, interessieren mich grundsätzlich alle Arten von Schiffen. auch Hochsee. Ich hatte 1968 sogar die Gelegenheit einer mehrmonatigen, höchst interessanten und informativen Frachtschiffreise (gerade noch vor dem Conainerzeitalter). Dann besitze ich den Segelschein für Boote mit einer Segelfläche über 15 m2. Ein klarer Schwerpunkt liegt aber bei den Binnenschiffen und dabei bevorzugt mit Dampfantrieb. Wie kamen Sie in ihrer Jugend zu Informationen über Schiffe, ohne Internet? Ich habe mich (aufgewachsen in Thun und oft am Vierwaldstättersee mit den Eltern in den Ferien) schon als Kleinkind und dann erst recht als Schüler für die Schifffahrt interessiert. Wir waren regelmässig auf diesen Seen unterwegs – mit punktuellen Abstechern an andere Seen. Literatur gab es ausser der «Schiffahrtsfibel Nr. 1» aus dem Orell Füssli Verlag rein gar nichts, wenn man vom Sammelband «Die industrielle und kommerzielle Schweiz beim Eintritt ins XX. Jahrhundert», Heft Schifffahrt, absieht – das kannte ich aber vorerst nur vom Hörensagen. Ich habe etwa ab 13 Altersjahren begonnen, die Schifffahrtsunternehmungen brieflich um Auskünfte zu bitten. Mit wechselndem Erfolg, aber langsam kam das «in die Gänge». Parallel dazu habe ich Postkarten gekauft und gesammelt, was meinen Eltern eher fremd war. Mit der Zeit erkämpfte ich mir da und dort auch Zugang zu ein paar Jahrgängen der einschlägigen Geschäftsberichte ... und das hat sich dann halt alles über die Jahre hinweg perfektioniert, insbesondere, als ich entdeckte, dass es Archive gibt.

Wie schreiben Sie Ihre Bücher? Die Gliederung muss von Anfang an stehen, sonst wird es chaotisch. Diese ist in allen Büchern mit meiner Beteiligung ziemlich gleich geblieben. Dazu braucht es aber auch einen Verlag, der auf gewisse Wünsche eingeht, beispielsweise auf den Wunsch, dass ein neues Schiff

immer auf einer linken Seite beginnt und dergleichen graphische Konstanten. Innerhalb der Texte ist es aber so, dass ich die Fakten sammle (manchmal sind sie sehr lückenhaft) und dann relativ «dichterisch» an die Sache herangehe, wenn mich gerade ein «Flow» ereilt. Über die vielen Jahre hinweg sind sie etwas «runder» geworden, weniger stichwortartigtechnokratisch. Ich lege heute wesentlich mehr Wert auf «Beigemüse», weil an vielen Nebenthemen ein Interesse irgendeiner Leserschaft vorhanden ist. Die Bücher sind also laufend «garnierter» geworden – gerade auch bei den Legenden. Wie lange dauerte die Arbeit an diesem Buch und wie schwierig war sie? Die tägliche Arbeit begann (wie schon angetönt auf einer sehr guten Basis) in den ersten Maitagen 2024 und dauerte bis zur Manus-Abgabe im Februar 1925. Also zehn Monate. Dann kam aber die Phase des Korrekturlesens, der Nachträge, der kritischen Hinterfragungen – und das immer parallel in drei Sprachen. Das ist ja der Clou des Buches: es gibt es in deutsch, französisch und englisch: absolut seitengleich, gewissermassen «nietengleich». Letztere Arbeit lief

dann nicht mehr «täglich Tag und Nacht», sondern in Intervallen. «Schwierig» war sie für mich nicht, sondern herausfordernd. Es gilt auch, hier grossen Dank an zahlreiche Mitstreiter auszurichten. Von Fotolieferanten über Archivbestände (bspw. das Musée du Léman) hin zu persönlicher Unterstützung, bspw. durch Maurice Decoppet, den bisherigen Präsidenten der Association des amis des bateaux à vapeur du Léman (ABVL). Welche Themen würden Sie gerne noch behandeln, welche Bücher noch schreiben? Mit Heinz Amstad aus Zug bin ich ja bereits am nächsten «Opus», die beiden Zuger Seen, die per Ende 2026 als Teil der Zuger Kantonsgeschichte erscheinen werden. Danach ist es offen. Der Basler Rhein ist noch nie in der Tiefe meiner bisherigen Veröffentlichungen bearbeitet worden .... und für den Zürichsee gab es ja mal ein Buch 1976. Das könnte ja man allenfalls ähnlich handhaben wie jetzt für den Léman. Gibt es eine offene Forschungsfrage, die Sie umtreibt? Etwas, was bis heute unergründlich, unerklärlich geblieben ist? Das gibt es eher punktuell – und zwar bspw. im Gebiet der Dampfmaschinentechnik. So sind die ersten schrägliegenden Maschinen so um 1855-70 herum noch nicht «abschliessend» dokumentiert. Aber das Thema überlasse ich gerne einem Spezialisten aus der Technik. Dann ist es in den letzten Jahren ziemlich klar geworden, dass insb. die Firma Escher Wyss & Cie. schon sehr früh, etwa ab 1855, «Serienprodukte» geliefert hat. Dazu ist Vieles bereits «erweckt» worden, aber es ist noch keine Publikation über dieses Teilthema angedacht.

Jürg Meister mit seinem Buch.

Foto: L. Degen

Interview: Lorenz Degen

Angaben zum Buch: Dr. Jürg Meister: Die Geschichte der Schifffahrt auf dem Genfersee, 624 Seiten, 230 mm x 270 mm, Hardcover. Mit 625 Abbildungen. ISBN 978-3-03818-659-5. Auch in französischer und englischer Sprache erhältlich.

Foto: zVg

Nelken: Rückkehr eines Klassikers

Interview Standardwerk über die Schifffahrt auf dem Genfersee Es gibt es Léman-Buch von 1977. Besteht ein Zusammenhang mit dem neuen Werk? Der Zusammenhang liegt natürlich in meiner Person. Die Texte von 1977 haben als eine Art grober Eselsleiter gedient und viele historische Daten und Fakten waren ja seit der Erarbeitung des 77er-Buches als Aktenstücke bei mir vorhanden. Dann ist das 77er-Buch praktisch auf jeder Seite vollgekritzelt mit Nachträgen, Korrekturen, Hinweisen von Dritten, etc. Das «alte Buch» hat aber auch dazu geführt, dass ich die Entwicklung auf dem Léman» immer ganz besonders mitverfolgt habe – die Bibliothek und die Akten sind erklecklich. Bildmässig habe ich mit Argusaugen darauf geachtet, möglichst wenige bis fast gar keine Bilder aus dem 77er-Buch wieder zu verwenden. Es sind schlussendlich nur drei oder vier.

eine Invalidenrente gesprochen wird. Tipps für Ihre Sicherheit bei Glatteis: • Schützen Sie sich und andere mit einfachen Vorsichtsmassnahmen zu Fuss und im Strassenverkehr. Die besten Tipps für Ihre Sicherheit bei Schnee und Eis finden Sie hier. • Tragen Sie geeignetes Schuhwerk: Tragen Sie fest am Fuss sitzende Schuhe mit rutschfesten Profilsohlen. Bei Schnee- und Eisglätte empfehlen wir Ihnen griffige Spikes für die Fersen. • Nehmen Sie sich Zeit: Planen Sie besonders im Winter genügend Zeit für den (Arbeits-)Weg ein. Reduzieren Sie Ihr Gehtempo und machen Sie ruhige, kontrollierte Schritte. • Nutzen Sie den Handlauf von Treppen: Vereiste und verschneite Treppen sind eine grosse Unfallgefahr. Halten Sie sich stets am Handlauf fest, wenn Sie Treppen hinaufsteigen oder heruntergehen. • Übernehmen Sie Eigenverantwortung: Streuen Sie vor Ihrem Haus oder Geschäft Salz oder Sand, um die Glätte zu mindern. • Seien Sie vorsichtig beim Velofahren: Schieben Sie Ihr Velo lieber, wenn es glatt ist oder lassen Sie es stehen. Suva

Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW

Die Bücher sind laufend «garnierter» geworden Jürg Meister (83) aus Basel hat ein umfangreiches Buch über die Schifffahrt auf dem Genfersee herausgegeben. Im Interview berichtet er von der Entstehung dieses neuen Standardwerkes, seiner Arbeitsweise und seinen künftigen BuchVorhaben.

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Achtung Sturzgefahr

FHNW Wo Menschen Innovation fördern und Zukünfte gestalten Das 20-Jahre-Jubiläum der FHNW ist ein Meilenstein, der für zwei Jahrzehnte Innovation, Zusammenarbeit und Wissenstransfer steht. Mit ihrer Strategie 2035, ihrem während der letzten 20 Jahre aufgebauten Netzwerk sowie ihrer modernen Infrastruktur wird die FHNW ihre markt- und innovationsorientierte Aus- und Weiterbildung von Fachkräften sowie ihre anwendungsorientierte Forschung mit Praxispartnern weiter gezielt vorantreiben. Auf der Grundlage des Fachhochschulgesetzes 1996 und der vom Bund vorgesehenen Fachhochschulregionen einigten sich die Kantone in der Nordwestschweiz im Jahr 2004, die Fachhochschule Nordwestschweiz zu gründen. Hierfür mussten die vier Kantone die sechs bisher eigenständigen Bildungsinstitutionen: drei Fachhochschulen (FH Aargau inkl. PH Aargau, FH Solothurn, FH beider Basel), die Pädagogische Hochschule Solothurn, die Hochschule für Pädagogik und Soziale Arbeit beider Basel sowie 2008 die Musikhochschule der Musik-Akademie Basel, in eine gemeinsame, vierkantonale Struktur integrieren – ein zukunftsorientierter Entscheid. Heute, 20 Jahre später, ist die FHNW ein von Politik, Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft getragenes Erfolgsmodell.

Donnerstag, 15. Januar 2026

Lange galten Nelken als altmodisch, doch inzwischen erleben sie ein eindrucksvolles Comeback. Besonders als üppig blühende Topfpflanzen erfreuen sie sich wieder grosser Beliebtheit. Unter ihrem botanischen Namen Dianthus – aus dem Altgriechischen für «Gottesblume» – sind sie heute in vielen Farben im Fachhandel erhältlich, ideal für Garten, Balkon und Fensterbank. Rote Nelken stehen traditionell für Liebe, Leidenschaft und Bewunderung und werden ähnlich wie Rosen verschenkt. Gleichzeitig besitzen sie politische Symbolkraft: als historisches Zeichen der Arbeiterbewegung, des 1. Mai und der Nelkenrevolution 1974 in Portugal. Neben den klassischen Wildformen gibt es zahlreiche Hybrid- und Zuchtsorten, die sich in Blütenfarbe, Höhe, Duft und Blühdauer unterscheiden. Durch gezielte Kreuzungen entstanden Sorten, die robuster, farbenfroher und länger blühend sind – ideal für Balkon, Terrasse oder Garten. Die Vermehrung erfolgt durch Samen oder Stecklinge. Während die Aussaat Vielfalt schafft, sichern Stecklinge den Erhalt bestimmter Eigenschaften. Besonders gefragt sind heute Sorten, die pflegeleicht, nachhaltig und insektenfreundlich sind oder sich durch lange Blühdauer, Duft und gute Topfeignung auszeichnen. Es gibt eine Vielzahl von Nelkenarten, die für verschiedenste Standorte im Garten geeignet sind. Nicht wenige davon sind einheimisch. Die Vorteile liegen auf der Hand: Einheimische Pflanzen sind robust, pflegeleicht, trockenheitsverträglich und tragen zur Biodiversität bei. Für den naturnahen Garten eignen sich unter anderem folgende Arten: Karthäuser-Nelke, Pracht-Nelke, Heide-Nelke, Feder-Nelke und Sand-Nelke. Doch nicht nur im Garten machen Nelken eine gute Figur: Sie sind auch beliebte Geschenke zu besonderen Anlässen wie Valentinstag, Ostern oder Muttertag. Ob als liebevoll bepflanzter Topf, blühende Schale oder florales Mitbringsel – Nelken stehen für Zuneigung, Wertschätzung und zeitlose Schönheit. Ihr angenehmer Duft und die lange Haltbarkeit machen sie zu einem nachhaltigen Geschenk. JardinSuisse/florist.ch


Oberbaselbiet

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Musikgesellschaft Ziefen Musigobe am 24. Januar pr. Die Musikgesellschaft Ziefen lädt herzlich zum Musigobe 2026 ein und freut sich, gemeinsam mit dem Musikverein Tegernau 1900 e. V. einen abwechslungsreichen Konzertabend zu gestalten. Das Publikum darf sich auf ein vielseitiges Programm mit traditioneller Blasmusik, modernen Arrangements und bekannten Melodien freuen. Den ersten Konzertteil gestaltet die Musikgesellschaft Ziefen unter der Leitung von Dirigent Patrik Schlumpf. Auf dem Programm stehen klangvolle Werke wie «Schwingerlüüt im Schwizerland» von Christoph Walter, «Guardian of My Soul» von Darren Shaw, «Geit de scho» von Mario Bürki sowie «Marching

with Sousa» von Darrol Barry. Ergänzt wird das Programm durch «Im Herzen jung» von Alexander Pfluger, das bekannte «L.O.V.E.» und «Lord of the Dance», beide arrangiert von Frank Bernaerts. Im zweiten Konzertteil übernimmt der Musikverein Tegernau 1900 e. V. unter der Leitung von Dirigent Thomas Schmid die Bühne. Das Publikum erwartet ein facettenreiches Programm mit internationalen und populären Titeln. Zu hören sind unter anderem «Sons of the Midnight Sun» von Timo Forsström, «Golden Swingtime» von Steve McMillan und «Coldplay in Symphony» von Bert Appermont. Mit der «Wein-

keller Polka» von Stefan Stranger, «The Journey Notebook» von Marc Jeanbourquin sowie «80er Kult 2» von Thiemo Kraas spannt der Musikverein Tegernau einen musikalischen Bogen von traditionell bis modern. Mehr über den Musikverein Tegernau erfahren Sie unter www.mv-tegernau.de. Die Musikgesellschaft Ziefen freut sich sehr über Ihren Besuch und darauf, gemeinsam einen unvergesslichen musikalischen Abend zu erleben. 24. Januar, MZH Ziefen, Abendessen ab 18.30 Uhr, Konzertbeginn um 20 Uhr, Reservationen an reservationen@mgziefen.ch

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Das 29. Konzert in der Stadtkirche Liestal

«Feste und Freunde»

Donnerstag, 15. Januar 2026

pr. Am Samstag, 24. Januar, um 19 Uhr und Sonntag, 25. Januar, ab 17 Uhr spielen die Steppin Stompers ihr traditionelles Konzert in der Stadtkirche Liestal. Aufgrund der grossen Nachfrage findet das Konzert am Samstag- und Sonntagabend statt. Es lebt vom Leitsatz der Stompers: «Spielen was Spass macht!» Als Gäste zum Ersten Mal dabei ist der Jodlerklub Hohwacht Lauwil, da werden contra Punkte in Ton und wunderschönem Jodelgesang gesetzt und wer weiss, vielleicht ertönen plötzlich neue Klangbilder. Seit 2013 spielt Adam Taubitz mit seiner Geige in der Band eine ausserge-

wöhnliche Rolle, sein variantenreiches Spiel überrascht immer wieder. Am EPiano sorgt Adrian Schäublin für vielseitigen und souveränen Groove, er ist Pianist bei der Christoph Walter Band und auf vielen anderen Bühnen zuhause. Wieder einmal ist die Sängerin Sandra Rippstein zu Gast bei den Stompers, mit ihrer bluesig-jazzigen Stimme setzt sie schweizweit grosse Akzente, die Stompers freuen sich auf viele Besucher und ein tolles Konzert! Vorverkauf ab 8. Januar: Pane amore et fantasia in Liestal, Tel 061 922 03 19.

Musikalischer Jahresauftakt

Die Steppin Stompers spielen zum 29. Mal in der Stadtkirche Liestal.

pr. Filet of Soul lädt zum musikalischen Jahresauftakt ins Marabu Gelterkinden ein. Als Gast ist Beat Riggenbach (Sax) dabei. Freitag, 23. Januar, 20.15 bis 22.30 Uhr, Türöffnung 19 Uhr. Tickets erhältlich unter www.marabu-bl.ch/konzerte oder an der Abendkasse bei Shirteria Mode, Poststrasse 8, 4460 Gelterkinden. Foto: zVg

Sensations

Der gestiefelte Kater und der Märchengenerator Liestal Szenisches Konzert für Kinder ab vier Jahren

Baselbieter Konzerte Chelsea Marilyn Zurflüh pr. Chelsea Marilyn Zurflüh ist der Schweizer Shootingstar im Gesang. Ihr Temperament und ihre volle und höchst agile Stimme summieren sich zu einem Erlebnis der Extraklasse. Am 20. Januar singt sie sich bei den Baselbieter Konzerten durch die Jahrhunderte und widmet sich den Schätzen, die ihr persönlich wichtig sind. «Mit ihrem leuchtenden Sopran, der auch in der Höhe seine Wärme und Anmut nicht einbüsst, ist die junge Sängerin eine Mozart-Interpretin, von der man weiterhin hören wird. Glasklare Intonation und ausdrucksstarke Textgestaltung machen ihren Vortrag zum beglückenden Hörerlebnis», war kürzlich bei rauchzeichen.ch zu lesen. Die junge Schweizerin Chelsea Marilyn Zurflüh mit Wurzeln in die Seychellen entscheidet reihenweise Wettbewerbe in Deutschland, Österreich und der Schweiz für sich. Mit ihrer beeindruckend ausdrucksstarken Stimme, einer traumhaft sicheren Technik und begeisternder Bühnenpräsenz hat sie für dieses Programm Arien gewählt, die ihr

Foto: zVg

Mozarts Zeit nicht zu denken. So dominant war das Streichquartett, dass selbst Mozarts Quintette kaum Beachtung fanden. Erst als das virtuose Cellospiel in Wien im frühen 19. Jahrhundert zu den Metropolen London und Paris aufschloss, kam im Jahre 1807 ein anonymer Wiener Bearbeiter auf die Idee, ein Orchesterwerk Mozarts für Streichsextett (je zwei Geigen, Violen und Celli) zu arrangieren: Mozarts populäre Sinfonia Concertante KV 364. Unter Hinzufügung eines Kontrabasses erlebt diese erst kürzlich wiedergefundene Fassung derzeit einen Siegeszug durch die Konzertsäle. Chelsea Marilyn Zurflüh, der Schweizer Shootingstar im Gesang, ist bei den Baselbieter Konzerten zu Gast. Foto: Thomas Gasser

persönlich viel bedeuten und gleichzeitig alles abverlangen. Den Anfang des Konzerts aber macht eine echte Trouvaille: An eine Sextettbesetzung war in der kaiserlichen Hauptstadt Wien zu

Dienstag, 20. Januar, 19.30 Uhr, Stadtkirche Liestal. Baselbieter Konzerte: Chelsea Marilyn Zurflüh, Sopran; CHAARTS chamber artists. Werke von W. A. Mozart, A. Vivaldi, F. Schubert, G. Puccini und Ch. Gounod Vorverkauf: Liestal: Besuchszentrum Liestal, Tourist-Info; Basel: Bider & Tanner; Tel: 0900 585 887 oder www.kulturticket. ch, Abendkasse Kirchgemeindehaus

Auf der Bühne des Kirchgemeindehauses Martinshof wurde eine geheimnisvolle Zaubermaschine abgestellt. Sie spuckt Märchen aus, ganz nach Wunsch, so heisst es. Doch irgendwie scheint sie ein bisschen kaputt … Mittendrin statt nur dabei – das ist das Motto von Susanne Flücks liebevoll entwickelten Kinderkonzerten. Die Kinder dürfen zuhören und immer wieder mitsingen, mitgestalten, mithelfen. Denn ohne die kräftige Mithilfe vom kleinen Publikum täte der Märchengenerator keinen Wank. Und siehe da: Es rumpelt in der Kiste, und heraus springt der gestiefelte Kater höchstpersönlich! Erzählt wird als Rahmenhandlung das Grimmsche Märchen vom Müllerssohn. Nicht die Mühle, nicht einmal den Esel, nur einen lausigen Kater hat er vom alten Müller geerbt. Welch eine Enttäuschung. Doch schnell zeigt sich: Dieser Kater ist alles andere als gewöhnlich. Er kann sprechen, rappen und sogar singen! Und nicht nur das: Schlau ist er obendrein, und mutig nimmt er es selbst mit dem mächtigen Zauberer auf. So verhilft er dem Müllerssohn zu Reichtum und Glück.

Musikalisch getragen wird das Märchen von der Sängerin Andrea Suter und der Harfenistin Johanna Baer, die spielend und singend in die verschiedenen Rollen schlüpfen. Es erklingen Werke von Camille Saint-Saëns, Maurice Ravel, Marcel Tournier und anderen. Die Kinder sind eingeladen, eine halbe Stunde vor Konzertbeginn kleine Fische zu basteln (alles Material ist vor Ort). Die Fische spielen dann im Stück eine Rolle. Erzählen, Musik und szenisches Spiel verschmelzen zu einem fantasievollen Konzerterlebnis, das junge Zuhörerinnen und Zuhörer zum Staunen und Mitfiebern einlädt. Eine Geschichte übers Wünschen voller Magie für kleine und grosse Märchenfans. Andrea Suter freut sich als Mitbegründerin von «Stimmen zu Gast» besonders über die wertvolle Unterstützung zahlreicher Stiftungen und Gönner – darunter auch der Bürgergemeinde Liestal –, die die künstlerische Arbeit des Teams ermöglichen und fördern. Donnerstag, 22. Januar, Familienvorstellung, Kirchgemeindehaus Martinshof, 14.30 Uhr Basteln, 15 Uhr Konzertbeginn.

Ein Duo, das Genregrenzen sprengt Elefantehuus Max Mutzke und Marialy Pacheco pr. Max Mutzke und Marialy Pacheco – Ein Duo, das Genregrenzen sprengt und Musik in ihrer reinsten Form zelebriert. Max Mutzke, eine der markantesten Stimmen Deutschlands, verbindet Bühnenpräsenz, Bodenständigkeit und Humor auf unvergleichliche Weise. In diesem besonderen Duo-Format zeigt er sich reduziert, intim und dennoch kraftvoll. Begleitet wird er von der kubanischen Ausnahme-Pianistin Marialy Pacheco, deren virtuos-einfühlsames Spiel den perfekten Rahmen bietet, um Mutzkes Songs in purster Form zu präsentieren: Stimme trifft Klavier – reduziert, intensiv und doch unglaublich facettenreich. Diese besondere musikalische Partnerschaft hebt Mutzkes Songs auf ein völlig neues Niveau, indem sie elegant und

Marialy Pacheco und Max Mutzke. Foto: zVg

abwechslungsreich neu arrangiert wurden. Die Freude der beiden Musiker am gemeinsamen Musizieren ist hör- und spürbar. Die Idee zu diesem Projekt entstand spontan bei einem Festival, bei dem sich beide Künstler/-innen zufällig begegneten. Humorvolle Interaktionen mit dem Publikum und mitreissende Momente machen jedes Konzert zu einem Erlebnis. Dieser Leckerbissen darf als Höhepunkt in diesem Konzertjahr bezeichnet werden. Und dies an einem Montag im Februar! Montag, 2. Februar, 20 Uhr, im Elefantehuus Liestal: Max Mutzke & Marialy Pacheco, www.maxmutzke.de, www.marialypacheco.de, www.guggenheimliestal.ch

Aus der Probenarbeit.

Foto: zVg


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Weibliche Selbstbehauptung Liestal Baselbieter Konzerte mit Shira Patchornik, Sopran; Els Biesemans, Klavier; CHAARTS chamber artists Thomas Brunnschweiler

Das Thema des 4. Baselbieter Konzerts am 6. Januar lautete «Bella Furia». «Furia» kann Wut, Raserei, Eile oder auch Furie heissen. Seit Generationen haben Frauen Grund, wütend, verzweifelt oder eifersüchtig zu sein. «Bella Furia» stellt die Opern-Furie in den Mittelpunkt: Frauen fordern ihre Würde ein und behaupten sich in wunderbaren Opernarien. Zuerst aber erklang das Konzert für Cembalo in C-Dur von Carl Philipp Emanuel Bach mit den CHAARTS und Els Biesemans am historisch orientierten Hammerklavier. Das Allegro assai dieses Werks im empfindsamen Stil ist affektgeladen und lebt von abrupten Stimmungswechseln. Der Dialog von Soloinstrument und Orchester ist kontrastreich und dramatisch. Biesemans spielte virtuos, mit filigraner Feinzeichnung, stilistisch klar und arbeitete die dynamischen Kontraste nuanciert heraus. Das Zusammenspiel mit dem überschaubaren agilen und präzisen Orchester machte ihr sichtbaren Spass. Hier erlebte man den Schritt zur Subjektivität der Klassik. Der zweite Teil begann wieder mit einem Instrumentalstück, dem 2. Klavierkonzert B-Dur von Ludwig van Beethoven. Das Publikum konnte das Werk so erleben, wie es zur Zeit des Komponisten getönt haben muss. Durch die Einfachbesetzung der zehn Begleitenden wirkte es fast kammermusikalisch. Das Hammerklavier hat einen weicheren, kürzer klingenden Ton, und Beethovens humorvolle Akzente und Dialoge kamen dadurch und durch die Bravour von Biesemans Spiel so gut zum Ausdruck. Vom heiter-eleganten Allegro con brio ging es zum gesanglich-lyrischen Adagio mit seiner verdichteten Emotionalität bis hin zum spritzigen und humorvollen Rondo allegro molto. Panoptikum der Gefühle Der Hauptteil des Abends gehörte der Koloratursopranistin Shira Patchornik, die mit ihrer lyrischen, glänzenden und beweglichen Stimme das Publikum begeisterte. Sie verkörperte jede der Frauenfiguren gestisch und mimisch glaubwürdig. Die Baronessa in «La vera costanza» von Haydn hebt ihre Stimme in gefasster Grösse: «Non s’innalza» ist die Redekunst kontrollierter Empörung. In Niccolò Piccinnis «Dove sono i bei momenti» ist die schmerzhafte Rückschau Auslöser der Wut. Den leisen Ton des Widerstands schlägt die Gräfin aus «Le nozze di Figaro» von Mozart in der Arie

Trauer, Wut, Verzweiflung und Eifersucht: Shira Patchornik gestaltet ihre Figuren gestisch und mimisch.

Beethoven auf dem Hammerklavier: Els Biesemans und die CHAARTS brillieren.

Der Stand-up-Comedian Fabio Landert aus St. Gallen tourt momentan mit seinem erst zweiten Programm durch die Schweiz. Sämtliche Shows sind ausverkauft! Landert legt eine erstaunliche Karrie-Performance hin, baut er doch seine Fangemeinde vor allem via Instagram und Youtube auf. Das junge Publikum im Elefantehuus in Liestal dankte dem Comedian mit begeistertem Applaus, nachdem Fabio Landert sehr geschickt mit dem Publi-

«Al desio di chi t’adoro» an. Hier brillierte Patchornik mit elegant gestalteten Koloraturen. Buffonesk-lebendig und scharfkantig wird der Gesang der Dienstmagd Livietta in Piccinnis «Ah, ceffaccio d’assassino» aus der Oper «La serva onorata». Antonio Salieris Arie «Or ei con Ernestina …» aus «La scuola de’ gelosi» ist eine Charakterstudie der Eifersucht und deren Entwicklung zum Ruf: «… und schöne Tage der Ruhe sollen mein Leid entschädigen.» In der neckischen Arie «Stizzino, mio Stizzino» von Giovanni Paisiello wird aus dem kleinen Schmollkopf plötzlich ein «Stizzone», ein veritabler Grollkopf. Höhepunkt war Piccinnis Arie «Furie di donna irata», ein hitziges Statement der beleidigten Marchesa aus «La buona figliula». Nach langem Applaus gab es als Zugabe «Armatae face …» aus Vivaldis Oratorium «Juditha triumphans».

Fast nicht zu bremsen

Geschickte Interaktion

Fotos: T. Brunnschweiler

kum interagierte und dabei sehr weit in die Persönlichkeiten der Fans einzudringen versuchte. Ein sehr schöne Geste darf bei allen Comedians beobachtet werden: Sie fördern jeweils Newcomers der Szene mit einem Kurzauftritt als Support. Landert liess Reena den Abend eröffnen. Die Comedian als Best Talent wird im Februar im Guggenheim ihr abendfüllendes Programm zeigen. Da darf man gespannt Eric Rütsche, Guggenheim Liestal sein!

Der Altmeister an den Saiten traf den Altmeister auf den Tasten: Max Lässer und Markus Flückiger sind einfach ein geniales Duo, die sich ergänzen und gegenseitig anheizen. Die enorme Spielfreude ist beeindruckend: Lässer ist im fortgeschrittenen Alter fast nicht zu bremsen. Er ist der-

massen versiert auf diversen Gitarren, dass die Begeisterung im Publikum sich mit dem Verlauf des Abends immer mehr aufbaute. Flückiger ist ein ruhiger Geselle als Mensch, als Musiker ein Topathlet, der einfach nur Freude macht. Ein denkwürdiger Konzertabend in Liestal! Eric Rütsche, Guggenheim Liestal

Donnerstag, 15. Januar 2026

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Ruth’s Augenblicke Es war in den 1980er-Jahren, als unser Schwager aus Japan zum Jahreswechsel meist für einige Wochen in die Schweiz reiste. Unser Sohn freute sich dann stets auf das Handgepäck (!) seines Onkels, welches voll beladen war mit diversen Raketen, Knallern, Vulkanen... alles Dinge, welche er in Asien spottbillig erwerben konnte. Wir kauften das unserem Sohn nie, aber dafür hatte er ja seinen Onkel – und der transportierte all das tatsächlich im Handgepäck, im Inneren des Passagierraums. Später wurde Solches auf Flügen verboten. Ich befand mich im Herbst auf einer Flussfahrt. Wenn jemand an Bord Geburtstag feierte, marschierte die Servicecrew im Gänsemarsch durchs Restaurant bis zum Geburtstagskind, um ihm eine mit sprühenden bengalischen Kerzen verzierte Torte zu offerieren. Als gleich vier Passagiere zugleich Geburtstag hatten, war der Aufmarsch mit den vier Torten unter dem glitzernden Funkenregen beeindruckend. Alle Mitreisenden sangen Happy Birthday, machten Handyfotos und klatschten Beifall. Eine weitere Erinnerung geht zurück in meine Kindheit. Grossmutter hängte jeweils bengalische Wunderkerzen an ihr Weihnachtsbäumchen. Es war ein Höhepunkt für uns Kinder, wenn mehrere Kerzen zugleich entzündet wurden und das Tännchen, wie auch die ganze Stube, im gleissenden Funkenregen glitzerte. Diese Funken seien ja kalt ... so erklärte es mir kürzlich unser kleiner Enkel, der gerne diese drahtigen Wunderkerzen im Kreis schwingen lässt. Unser Gast aus USA staunte sehr über die echten Wachskerzen am Weihnachtsbaum. Solches sei in Amerika unmöglich, nämlich feuerpolizeilich strengstens verboten. Und jetzt ist unsere Unbefangenheit den Wachskerzen am Christbaum oder den Wunderkerzen gegenüber dahin. Menschen feierten den Jahreswechsel, ausgelassen, übermütig ... mit Bengalischen Wunderkerzen auf Champagnerflaschen, wie wir solche auch auf den Geburtstagstorten gesehen hatten. Vermutlich bleiben sie für eine Weile unbenutzt, diese Dinger, welche offenbar ein Feuer an einer Schaumstoffdecke auslösen konnten. Wahrscheinlich kann kaum jemand heute noch unbeschwert mit bengalischen Kerzen hantieren. Das Neue Jahr hat unvorstellbar grausam angefangen, für all die betroffenen Opfer, Angehörigen und Helfer. Ich muss plötzlich auch an den Chienbäse-Umzug denken, der Gottseidank seit Jahren ohne Unfall durchgeführt werden konnte. Ich sehe die Feuerwagen Funken sprühend durchs Törli rasen, ganz nahe am dicht gedrängt stehenden Publikum vorbei. Ich sehe die brennenden Besen auf den Schultern der Träger/ -innen ... ein Spiel mit dem Feuer. Was mich stets fasziniert hatte, macht nun einer gewissen Beklemmung Platz. Meine Neujahrswünsche für Sie, liebe Leser/-innen, sollen Ihnen jedoch freundlich entgegen kommen. Seien Sie behütet und beschützt – und geniessen wir das Zusammensein mit unseren Lieben. Alles Gute! Ruth Petitjean-Plattner Autorin diverser Kinder- und Erwachsenenbücher

Chemikalien im Haushalt

Fabio Landert bei seinem Auftritt im Elefantehuus.

Foto: zVg

Max Lässer und Markus Flückiger im Guggenheim.

Foto: zVg

Viele Haushalts-Chemikalien bergen Risiken, die oft unterschätzt werden. Ein Vortrag im Museum.BL zeigt potenzielle Gefahren für Gesundheit und Umwelt auf und gibt Empfehlungen für einen sicheren Umgang. 27. Januar, 18 bis 19.30 Uhr, Museum.BL, Zeughausplatz ObZ 28, Liestal.


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Donnerstag, 15. Januar 2026

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Funkelndes Gold kam in einem Waldstück zutage Arisdorf Ehrenamtliche entdeckten zwei der ältesten Münzen der Schweiz Zwei ehrenamtliche Mitarbeiter der Archäologie Baselland haben in einem Waldstück bei Arisdorf zwei keltische Goldmünzen entdeckt. Sie datieren etwa in die Mitte und in die zweite Hälfte des 3. Jahrhunderts v. Chr. Damit gehören sie zu den ältesten je in der Schweiz gefundenen keltischen Münzen. Die Fachleute vermuten, dass sie Opfergaben an die Götter waren. Bereits 2023 kam in der Flur Bärenfels bei Arisdorf ein Hort mit 34 keltischen Silbermünzen aus der Zeit um 80/70 v. Chr. zum Vorschein. Im Rahmen einer Nachuntersuchung suchten die beiden Späher Wolfgang Niederberger und Daniel Mona im Frühjahr 2025 gemeinsam mit anderen Ehrenamtlichen das weitere Umfeld ab. Zur Überraschung aller Beteiligten fanden sie dabei zwei keltische Goldmünzen: Einen Stater und einen Viertelstater. Die ältesten Münzen der Schweiz Die Forschung nimmt an, dass die Einführung des Geldwesens in Mitteleuropa auf keltische Söldner zurückgeht. Diese wurden in Griechenland für ihre Dienste mit Münzen bezahlt und brachten diese bei ihrer Rückkehr in die Heimat mit. Um die Mitte des 3. Jahrhunderts vor Christus begannen die Kelten mit einer eigenen Münzprägung, indem sie Goldmünzen des makedonischen Königs Philipp II. (359–336 v. Chr) imitierten. Auf der Vorderseite zeigen diese Münzen den Kopf des griechischen Gottes Apollon, auf der Rückseite ein Pferdegespann

Geschenke, Gaben an Untergebene, zur Erreichung von politischen Zielen oder Heiratsmitgiften zum Einsatz gekommen sein. Auffällig häufig werden die Geldstücke in Gräbern oder im Bereich von Mooren und Gewässern aufgefunden. Dies ist auch in Arisdorf der Fall, wo mit Wasser gefüllte Dolinen das so genannte Bärenfelser Moor bilden. Da solch spezielle Orte oft Gottheiten geweiht waren, könnten die Münzen ganz bewusst als Opfergaben niedergelegt worden sein. Diese rituelle Praxis ist auch in antiken Schriftquellen überliefert und lässt sich an zahlreichen Fundstellen in ganz Mitteleuropa nachwei-

(Biga). Beide Motive haben die Kelten in ihrem ganz eigenen Stil angepasst. Zu diesen Nachahmungen gehören auch die beiden Goldmünzen von Arisdorf. Der Münzexperte Michael Nick bestimmte den Stater (Gewicht 7,8 g) als Typ Gamshurst und den Viertelstater (1,86 g) als Typ Montmorot. Damit gehören sie zur sehr kleinen Gruppe von etwas mehr als 20 bekannten Exemplaren der ältesten keltischen Münzen aus der Schweiz, die

etwa um die Mitte und in der zweiten Hälfte des dritten Jahrhunderts v. Chr. entstanden sind. Gabe an die Götter? Fachleute gehen davon aus, dass die keltischen Goldmünzen nicht für den alltäglichen Zahlungsverkehr verwendet wurden. Dafür waren sie zu wertvoll. Nebst der bereits erwähnten Soldzahlung könnten sie auch als diplomatische

Sander van Riemsdijk

Das Versorgunsgteam am Interviewmorgen mit links Roman Vettiger. Dr. med. A. Kuttruf, Corinne Laffer und Stephanie Kane (v. l.). Fotos: S. van Riemsdijk

für das Jahr 2025 mit einer dringlichen Kreditüberschreitung als auch für die Jahre 2026 – 2029 eine Ausgabenbewilligung in Form einer Finanzhilfe in der Höhe von maximal fast 1,1 Millionen Franken zu beantragen. Dieser Antrag ist an der heutigen Landratssitzung traktandiert. Es braucht Planungssicherheit Die Hoffnungen bei den ambulanten Gesundheitsversorgungsstellen liegen im neuen Tarifsystem Tardoc oder ambulante Pauschalen, die ab Januar 2026 gelten. Es bietet eine Tarifstruktur mit spezifischen Positionen für jede ärztliche

Die Räumlichkeiten der KTK sind kinderfreundlich gestaltet.

Leistung. «Wenn das Gesundheits- und Administrativpersonal zu Randzeiten am Abend oder an den Wochenenden arbeitet, soll dieses auch entsprechend entschädigt werden», hält Roman Vettiger dabei fest. Für eine Erweiterung der Öffnungszeiten der KTK braucht es im Sinne einer Planungssicherheit eine entsprechende Vorlaufzeit, so das Verwaltungsratsmitglied. «Ebenso brauchen wir eine Defizitgarantie für die kommenden drei Jahre.» Obendrein strebt die KTK mit dem Kanton für die Zukunft einen Leistungsvertrag an. KTK wird häufig frequentiert Die KTK wird von den Eltern, auch im oberen Kantonsteil, häufig frequentiert. Im letzten Jahr konnte sie nicht weniger als rund 15 000 Konsultationen verzeichnen. Seit der Gründung vor 30 Jahren lautet die Philosophie der KTK, Familien mit ihren Kindern eine medizinische Versorgung fast rund um die Uhr an sieben Tagen anzubieten und zwar in Wohnortsnähe. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Sowohl in Muttenz als auch in Gelterkinden befinden sich zwei Dependancen der Kindertagesklinik mit einer pädiatrischen Betreuung zu unterschiedlichen Tagesöffnungszeiten. In Gelterkinden wird das Ärzteteam im Sommer 2026 um einen dritten Kinderarzt ergänzt, so Roman Vettiger. Öffnungszeiten unter www.ktk.ch.

Der Stater hat ein Gewicht von 7,8 Gramm und zeigt auf der Vorderseite den Kopf des griechischen Gottes Apollon und auf der Rückseite eine Pferdegespann (Biga).

«An d Säck»

Liestal Kanton möchte Versorgungslücke in Wohnortnähe schliessen

Ambulante Kindermedizin fördern Für die Basisversorgung im Kanton ist die Politik verantwortlich. Da die Baselbieter Regierung die Zugänglichkeit zur ambulanten Kindermedizin fördern möchte und eine Erweiterung des ausserbetrieblichen Angebots der KTK in den Abendstunden anstrebt, hat diese im November 2025 beschlossen, sowohl

Ergänzung der Ausstellung «Schatzfunde» Aufgrund der Seltenheit der beiden Goldmünzen beschlossen die Archäologie Baselland und das Historische Museum Basel, die Funde in die laufende Ausstellung «Schatzfunde» zu integrieren. Die Objekte werden gemeinsam mit den Silbermünzen vom gleichen Fundort ab März in einer Sondervitrine in der Barfüsserkirche in Basel zu sehen sein.

Die Fundstelle im Bärenfelser Moor ist geprägt von mehreren mit Wasser gefüllten Dolinen. Solche Orte waren bei den Kelten häufig Naturheiligtümer, in denen sie Weihegaben niederlegten. Fotos: Archäologie Baselland

Kindertagesklinik soll die pädiatrische Grundversorgung erweitern Seit rund 30 Jahren bietet die Kindertagesklinik in Liestal (KTK) als eine der wenigen noch privat geführten Kindertageskliniken in der Schweiz in ihrem ambulanten und tagesstationären Gesundheitszentrum im Oristal in Liestal eine Rundumversorgung für Säuglinge, Kleinkinder und Jugendliche an. Und dies an 365 Tagen im Jahr, auch an den Wochenenden und an Feiertagen – ebenso im Notfall. Da die Krankenkassen die Spezialabrechnungen für ausserbetriebliche Gesundheitsleistungen am Abend, an den Wochenenden und Festtagen in der ganzen Schweiz nicht mehr vergüten wollten und 2024 per Bundesgerichtentscheid Recht bekamen, hatte dies für den Betrieb der Kindertagesklinik finanzielle Folgen. Dazu Roman Vettiger, Mitgründer und Verwaltungsratsmitglied der Kindertagesklinik: «So wurde de facto ein kostendeckender Betrieb ambulanter Haus- und kinderärztlicher Dienstleistungen ausserhalb unseres Regelbetriebs von Montag bis Freitag, das heisst an den Wochenenden und Festtagen verunmöglicht.»

sen. Erinnert sei hier an den nahen Büechlihau bei Füllinsdorf, wo sich in keltischer Zeit höchstwahrscheinlich ein «Heiliger Hain» befand.

Frenkendorf Umzug und Plakette «An d Säck» lautet das Plakettensujet der Dorffasnacht Frenkendorf 2026. Der dazugehörige Vers von Frank Schmohl: Jo säg emol: isch das au wohr? S Komitee fiirt fuffzig Joor, Drum mache mir uns fiin und schigg Und au dr neui Ortschärn wird de Hit! Alli helfe - bisch derbi? Euses Dorf söll schööner si! In Fränkedorf isch öbbis los, Mir fiire in de Beize und uf de Strooss. Alli packe fescht mit aa, Damit me d Fasnacht fiire cha! A huffe Arbet, s’isch kei Schläck Drum alli zämme: mir göhnt an d Säck Der Umzug in Frenkendorf findet am 23. Februar um 14 Uhr statt, die Kinderfasnacht am Mittwoch, 25. Februar, um 14 Uhr, und der Cherus am Freitag, 27. Februar, um 19 Uhr. ObZ

Die Frenkendörfer Plakette 2026. Foto: zVg

48. Regionales Bryysdrummle und -pfyffe Am 24. Januar findet im Saalbau zum Wilden Mann in Frenkendorf das 48. Regionale Bryysdrummle und -pfyffe statt. Rund 140 Wettspielerinnen und Wettspieler haben sich angemeldet, um den Titel der Regionalen Tambourenund Pfeiferkönigin oder des Königs zu erringen. Die Einzelwettspiele werden in vier Stufen durchgeführt: Binggis, Junge, Erwachsene sowie 35+ Jungveteranen. Besonders spannend ist die Kategorie Junge, in der die fünf Bestplatzierten

der Vorrunde in einem Finale aufeinandertreffen. Im Anschluss an die Einzelwettspiele folgt das Gruppenwettspiel. Den feierlichen Abschluss des Regionalen Bryysdrummle und -pfyffe bilden die Kategorie «SoloDuo» mit je einem Tambour und einem Pfeifer sowie die gemischten Gruppen. OK 48. Regionales Bryysdrummle und -pfyffe Infos zum Wettspiel: regionales-liestal.jimdofree.com

Stadtführungen in Liestal Liestal, die Kantonshauptstadt von Baselland, lässt sich bei geführten Rundgängen besonders spannend entdecken – alleine, mit Familie, Freunden oder im Team. Der Verein Liestal Tourismus bietet das ganze Jahr über öffentliche Stadtführungen sowie thematische Spezialführungen an. Wer aufmerksam durch die Gassen des Jurastädtchens geht, begegnet Spuren vergangener Zeiten: historische Er-

eignisse, Geschichten bedeutender Persönlichkeiten und Hinweise auf frühere Nutzungen der Häuser. An den öffentlichen Führungen kann man sich individuell anschliessen. Für Gruppen ab zehn Personen stehen über 20 Themenführungen zur Auswahl.

Baselland Tourismus

Öffentliche Stadtführungen in Liestal: myliestal.ch/fuehrungen


Region Gelterkinden

ObZ

Alles muss raus!

pr. Zum dritten Mal veranstaltet das Roxy Birsfelden im Rahmen des Tanzfest Basel ein intergenerationelles und partizipatives Tanzprojekt, das zeitgenössischen Tanz an nicht-professionelle Tänzer/-innen vermittelt und kulturelle Teilhabe in ländlichen Räumen ermöglicht. Menschen aus allen Generationen, mit und ohne Erfahrung, mit und ohne Behinderung, lernen sich über einen Zeitraum von zwei Monaten kennen, wachsen zu einer Gruppe zusammen und entwickeln gemeinsam eine Choreografie. Angeleitet werden sie dabei von den drei Choreograf/-innen Lia Schädler, Chiara Jarell und Sol Bilbao Lucuix, die unterschiedliche Tanzstile und Ästhetiken mitbringen. Neu ist in diesem Jahr als Kooperationspartner neben dem Kulturforum Laufen und dem Marabu Gelterkinden

Sander van Riemsdijk

Ein Ort der Begegnung Bei der Eröffnung vor zehn Jahren hatte sich Käthi Eglin gewünscht, dass ihr Restaurant und Café ein Ort der Begegnung wird, wo Menschen sich treffen und wertschätzende Gespräche in einem einladenden gastronomischen Rahmen führen können. Ihr Wunsch wurde mehr als nur erfüllt. Ein Besuch in der «Villa27» war zu jeder Tageszeit verbunden

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Tanzen für alle

Sissach «Villa27» nach Schliessung mit Schlussverkauf Am Abend des vierten Advents um 17 Uhr, just am Sonntagsverkauf des 21. Dezember 2025, schlossen die Türen der «Villa27» in Sissach definitiv. Dies, nachdem Wirtin Käthi Eglin und ihr Team zehn Jahre lang viele Gäste aus der Oberbaselbieter Metropole und der weiteren Umgebung willkommen heissen konnten und in einer gastronomischen Wohlfühlatmosphäre bewirten durften. Mit viel Herzblut hat die in Sissach aufgewachsene Käthi Eglin die ehrwürdigen Villa aus dem Jahre 1866 an der Hauptstrasse mit Café und Shabby-Chic-Laden ein Dezennium lang zu einem beliebten regionalen Begegnungsort geführt. Bekannt war das nostalgisch eingerichtete Gastrolokal mit fast Kultstatus insbesondere für seine Kulinarik mit schmackhaften Kuchen, Bagels und Flammkuchen sowie für seinen bei den Gästen sehr beliebten Brunch und seine Tea-Time nach britischem Vorbild. Zwar etwas aus der Zeit gefallen, aber durchaus entsprechend dem nostalgischen Interieur war – wie zu Grossmutters Zeiten – nur Barzahlung möglich.

Donnerstag, 15. Januar 2026

So mancher Artikel konnte günstig ergattert werden.

das Quartierzentrum Iselin dabei. Sowohl in der Stadt wie auch im Baselbiet wächst so eine gemeinsame Choreografie mit rund 50 Beteiligten zusammen, die im Rahmen des Tanzfests zur Aufführung kommt. Neben einer Abendaufführung auf der grossen Bühne im Roxy Birsfelden bildet die zweite Aufführung in Laufen Open Air den Abschluss des Projektes. Für Duuredreie trifft sich ab dem 4. März einmal wöchentlich eine Gruppe im Marabu Gelterkinden und probt mit Sol Bilbao Lucuix. Das Roxy und Sol Bilbao Lucuix verbindet eine lange und gute Zusammenarbeit. Zuletzt mit der Premiere des Stücks «ever.body» Die Teilnahme ist kostenlos. Es gibt noch freie Plätze. Das Alter und die Fitness sollen überhaupt keine Rolle spielen.

Fotos: S. van Riemsdijk

mit einer Gastfreundschaft, die sprichwörtlich beginnt, wenn man aufhört, die Uhr im Auge zu behalten. Jetzt aber sind die Lichter im Restaurant/Café gelöscht, und die Küche bleibt kalt und verwaist.

Samstag findet der zweite und letzte Ausverkaufstag statt. Was bleiben wird, sind schöne Erinnerungen an die heimeligen Gaststuben und ihre idyllisch-nostalgische Einrichtung.

Rausverkauf-Tage Am letzten Samstag fand unter dem Motto «Alles muss raus» der erste von zwei Rausverkauf-Tagen statt. Mit 10 bis 50 Prozent Rabatt auf Deko und Möbel und viele andere Restaurantartikel, dazu Geschirr, Koffer, Blumen, Gemälde, Karten, Servietten, Kleider, Textilien und so vieles mehr konnte so manches Schnäppchen, manchmal auch «per Handschlag», erstanden werden. Am kommenden

Neueröffnung im Mai 2026 Die Türen der Villa werden jedoch nicht für ewig geschlossen bleiben. Im Mai 2026 wird Franziska Steiner als neue Gastgeberin mit ihrem «Traumwerk» mit Floristik und Café in der grossen und kleinen Gaststube im Erdgeschoss die bemerkenswerte Geschichte der «Villa27» wieder aufleben lassen. Schlussverkauf am 17. Januar von 10 bis 14 Uhr

Generationen tanzen gemeinsam.

Foto: zVg

Sport

Curling in Sissach – jetzt für alle geöffnet!

Zehn Jahre lang hat Käthi Eglin – hier mit ihrem Mann Hans Eglin – die Villa27 erfolgreich geführt.

pr. Die Kunsteisbahn Sissach ist seit Jahren ein Zentrum für Eissport auf höchstem Niveau. In der modernen, geschlossenen Curling Halle mit drei Rinks wird nicht nur sportliche Präzision, sondern auch Teamgeist und Fairplay grossgeschrieben. Ab dieser Spielsaison öffnet die Sport Sissach AG gemeinsam mit dem Curling Club Sissach die Türen noch weiter: Neu können externe Curling Clubs, Teams und ambitionierte Curlerinnen und Curler aus der ganzen Region sowie Swiss Curling die drei Curling-Rinks nutzen. Damit wird Sissach zu einem Treffpunkt

Am kommenden Samstag bietet sich nochmals die Möglichkeit, ein Schnäppchen zu ergattern.

Pilotversuch trägt Früchte Sissach Demenzkurs für Freiwillige im Mülimatt Sissach Im letzten Jahr konnte zum ersten Mal unter der Leitung des Mülimatt Sissach in Kooperation mit Alzheimer beider Basel ein Demenzkurs für Freiwillige durchgeführt werden. Die Nachfrage war gross und die Rückmeldungen der Teilnehmenden war sehr positiv, sodass sich Mireille Dimetto, Geschäftsführerin des Mülimatt Sissach, entschlossen hat, einen zweiten Durchgang zu organisieren. Der neue Kurs konnte nun am 8. Januar 2026 erneut mit zwölf Personen als ausgebucht verzeichnet werden und gilt als Zeichen dafür, dass das Projekt auf sehr viel Resonanz stösst. Menschen, die sich freiwillig im Bereich der Altersarbeit engagieren, werden mehr und mehr mit Fragen zur Demenzerkrankung konfrontiert. Im Kurs lernen sie, wie sie mit den Herausforderungen in der Betreuung von Menschen umgehen können, die an einer Form der Demenz erkrankt sind. Das Wissen vermittelt mehr Sicherheit und Klarheit sowie die Möglichkeit, sich selbst zu schützen und abzugrenzen. Wichtige Bestandteile für die intensiven Arbeit mit und für hochbetagte, erkrankte Mitmenschen. Der Kurs hat im Kanton Baselland unter den Alters- und Pflegeheimen Anklang gefunden und es besteht bereits eine Warteliste für weitere Durchgänge.

für alle, die die Faszination des Curlings erleben wollen oder ihr Spiel weiterentwickeln möchten. Ob Training, Teamevent oder Turnier – die Sport Sissach AG bietet sehr gutes Eis und attraktive Curling-Rink Mietmodelle für Einzelstunden oder ganze Saisons und dies inklusive professionellem Spielmaterial. Ein Plausch Curling kann nach wie vor beim Curling Club Sissach direkt gebucht werden. Alle Informationen zu den Angeboten, Preisen und dem aktuellen Belegungsplan finden Interessierte auf www.sportsissach.ch.

Leserfoto

Kernbeisser ganz nah

Auch der zweite Demenzkurs für Freiwillige ist restlos ausgebucht.

Neu mit dabei sind die reformierte und die römisch-katholische Kirche des Kantons Baselland sowie Benevol Baselland und weitere Akteure, die sich interessiert zeigen. Den fundierten und wissenschaftlich erprobten Inhalt liefert auch bei dieser zweiten Durchführung Alzheimer beider Basel. Ergänzt werden die Module durch Inhalte im Bereich Spiritual Care.

Foto: zVg

Das Pilotprojekt übergibt Mireille Dimetto nun in neue Hände zur Weiterführung und Etablierung. Dank der wiederum durch Spenden ermöglichten Finanzierung, kann auch der diesjährige Kurs für die Teilnehmenden kostenlos angeboten werden und stellt somit einen grossen Dank für die wertvollen Freiwilligeneinsätze in der Altersarbeit Mireille Dimetto, Mülimatt Sissach dar.

Vor ein paar Tagen konnte Jan Furler, Bubendorf einen Kernbeisser im leichten Schneefall fotografieren. Ein Vogel, der bei uns heimisch ist, jedoch sieht man ihn sehr selten von so nah! Foto: zVg


Region Gelterkinden

20.00 living room im Unterrichtshüsli

Sonntag, 18. Januar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst – ­AUFTAKT ZUR EINHEITS WOCHE ÖKUME­ NE GELTERKINDEN >>> im gate44 – hinter dem Bahnhof Gelterkinden in Richtung Böckten – Schaubsmattweg 3, 4461 Böckten EIN LEIB, EIN GEIST, EINE HOFFNUNG >>> mit Rückblick auf das Weihnachtsspiel 2025 >>> mit anschliessendem Apéro Fahrdienst: Simone Freivogel, 079 561 60 37

Dienstag, 20. Januar 19.30 VORTRAGSABEND – LEID UND HOFFNUNG IN ARMENIEN >>> MIT DR. DR. MED ALFRED KÜNZLER >>> Kirchgemeindezentrum, Markt­ gasse 8, 4460 Gelterkinden

>>> Wir spüren dem Eins-sein in Leib und Geist nach Epheser 4,4 nach. Was nehme ich wahr? Wo kann ich mich öffnen und wo spüre ich Widerstand? In Wort, Bild und Stille kannst du deinen persönlichen Ausdruck finden und gestalten

Samstag, 24. Januar 14.00 Jungschi und Pionier-Jungschi, Unterrichtshüsli

Katholische Kirche Sissach

15.30 Internationaler Frauentreff, Kirchge­ meindezentrum

Amtswochen: 12.1.-18.1. Pfr. Eric Hub; Allgemein: Samstag/Sonntag, 17./18. Ja­ nuar TC Weekend Kirchenchorprobe: Montag, 19.45, Deutschkurs, montags 9.15-11.15, Café international für Flüchtlinge jeweils mittwochs, 14.00 im Lindenhof, Feiern auf dem Sonnenhof: 15.1., 18.30 und 18.1. 7.30, Sprachcafé Marabu, don­ nerstags, 18-19, Jeden Freitag, 10.30 Uhr, ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «zum eibach»

Samstag, 17. Januar 18.00 Eucharistiefeier

Separate Info beachten

Punkt 12 Freitag, 16. Januar, 12.00 im Kirchgemen­ dezentrum in Gelterkinden. (Sandwiches plus Getränk für CHF 5)

Mittwoch, 21. Januar 9.15 Ökumenische Morgenfeier 17.30 Beichtgelegenheit 18.00 Eucharistiefeier

Reformierte Kirchgemeinde

Donnerstag, 22. Januar 15.00 Ökumenische Andacht, APH Homburg, Läufelfingen

Ormalingen-Hemmiken Sonntag, 18. Januar Dieser Gottesdienst entfällt. Gerne ­verweisen wir auf die Gottesdienste unserer Nachbargemeinden.

Freitag, 23. Januar 10.15 Ökumenische Andacht, APH Jakobushaus, Thürnen Jeden Mittwoch 13.00 bis 15.30 Sozialberatung ohne Anmeldung, im Pfarrhaus, 076 261 31 25

Mittwoch, 21. Januar 14.00 Seniorenkaffee Plus im Zentrum Ergolz

Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden

Zentrum Ergolz, Ormalingen

Sonntag, 18. Januar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst im gate44 zur Woche der Einheit der Christen und Christinnen, mit Rückblick Weih­ nachtsspiel

Sonntag, 18. Januar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst zur Einheitswoche, im Gate 44 in Böckten, anschliessend Apéro Dienstag, 20. Januar 12.15 Offener MittagsTisch, Anmeldungen bis Montag ans Pfarramt, 061 981 11 25

Mittwoch, 21. Januar 19.00 Glaubensstunde im Pfarreisaal

9.30 Eltern-Kind-Treff im Unterrichtshüsli mit Katja Maier

Donnerstag, 22. Januar 17.30 Rosenkranz und Beichtgelegenheit

Bitte informieren Sie sich auf der Home­ page www.emk-gelterkinden.ch

19.10 Taizé Gebet – Lieder-Stille-Gesang

18.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 22. Januar 18.30 TC im Unterrichtshüsli – Thema «Battles»

Jeden Dienstag 9.00 bis 11.30 Sozialberatung KRSD ohne Anmeldung im Pfarramt mit Gabi Theiss oder nach telefonischer Vereinbarung: 076 261 31 25

Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach

19.30 GEBETSABEND – KREATIVMEDITATIV

Impuls Mittwoch, 14. Januar (Nachmittag), Spital-Seelsorge im Kantonsspital Liestal – eine Begegnung…

10.00 Ökumenischer Gottesdienst zur Einheit der Christen, in der reformierten Kirche Sissach

Dienstag, 20. Januar 19.30 Vortragsabend im Kirchgemeinde­ zentrum Gelterkinden, mit Dr. Dr. Med Alfred Künzler über die Arbeit des Christ­ lichen Hilfsbund im Orient – der sich um die Angehörigen des Armenischen Volkes kümmert.

Mittwoch, 21. Januar Ab 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchge­ meindezentrum

Separaten Flyer beachten

Samstag, 17. Januar 18.00 Eucharistiefeier in der katholischen Kirche in Gelterkinden Sonntag, 18. Januar 9.30 Eucharistiefeier ital.

Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung

Die Texte der diesjährigen Gebetswoche wurden von Gläubigen verschiedener armenischer Kirchen erarbeitet. Armenien nahm 301 n.Chr. als erstes Land der Welt das Christentum als Staatsreligion an. Dr. Künzler ist Präsident des Vereins «Christ­ licher Hilfsbund im Orient», der sich seit 1937 vor allem um Angehörige des armenischen Volks kümmert. Er berichtet uns in Wort und mit aussagekräftigen Bildern über die wertvolle Arbeit dieses Hilfswerks

Stärnschnuppe Samstag, 17. Januar, 10.00 bis 11.30 im Pfarrhaus Buus zum Thema: «Adam und Eva (3/15) Gen 3 3» mit Znüni für Kinder ab dem Kindergarten.

– Altersheim Ormalingen Donnerstag, 10.00

18.00 Eucharistiefeier

Donnerstag, 22. Januar 10.00 Pater Jacek Kubica Kirchgemeinde Schafmatt-Wisenberg (Anwil, Kienberg, Kilchberg, Oltingen, Rothenfluh, Rünenberg, Wenslingen, Zeglingen) Sontag, 18. Januar 10.00 Kirche Rothenfluh. Gottesdienst mit Pfrn. Gabriella Schneider. Niklaus Giertz, Orgel, Kirchenkaffee Sonntag, 18. Januar 9.30 (bis 5. Kl.), 10.40 (ab 6. Kl.) Unterrichtszimmer Pfarrhaus ­Oltingen: Sonntagsschule Oltingen für 4- bis 14-Jährige mit Silvia Eschbach

Sonntag, 18. Januar 10.00 Gottesdienst in der Kirche Maisprach mit Pfarrer Daniel Hanselmann und ­Raphael Weber, Orgel

Amtswoche 12. Jan. bis 1. Feb.: Pfr. Ueli Schürch www.schafmatt-wisenberg.ch

aktuell, trendy

schaumige Süssspeise

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Treibjagd

Gockel Mz. lat.: innen

dt. Frauenzeitschrift

ruhig (engl.)

Schweiz. Strom in GewerkSpanien schaftsbund

nicht unten

Fürwort Mittags(2. Pers.) ruhe

Wapitihirsch

engl. Taxi

german. Gottheit

Backutensil

Internetverweis

engl.: Gipfel dt. für Matur (Kw.)

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Teil v. akadem. Titeln

Handlung

Rabenvogel

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griech. Göttin d. Ackerbaus

7 3 ... gehen (Hund)

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4 Londoner Galerien (Kw.)

Telefon 061 927 26 39 Inserate.obz@chmedia.ch 02 26 raetsel.ch

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Kleiderlänge

Salz der Ölsäure

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lat.: Gesetz

6 Figur in Star Wars

entzogenes Wohlwollen

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kaufm.: Absatz

Dringlichkeitsvermerk

Wohnraum

Balkonpflanze

Lebensort der ersten Jahre

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gelassen

engl. Held

Fragewort

Evangelist

norweg. Autorin †

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Reformierte Kirchgemeinden Läufelfingen und RümlingenBuckten-Häfelfingen-KänerkindenWittinsburg-Sommerau

Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Montag, 12. bis Freitag, 16. Januar. Kon­ takttelefon Rümlingen: 079 325 46 03 / Läufelfingen: 079 713 54 80 Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler Freitag, 16. Januar, 14.00 bis 17.00, Kino-Nachmittag im Mehrzweckraum Wittinsburg Chinderchilletag Samstag, 17. Januar, 10.00 bis 16.00. Anmelden bei Susanne Wernli. Sonntag, 18. Januar 9.45 Rümlingen: Gottesdienst, Pfarrer Markus Enz. Orgel Angela Wiedmer. Kollekte für die Tagesstätte Buckten. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zum Kirchenkaffe im Raum der Kirchge­ meinde eingeladen. Mittwoch, 21. Januar 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen Donnerstag, 22. Januar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflege­ heim Läufelfingen, Pfarrer Markus Enz. Die Gottesdienste sind öffentlich; Gäste sind herzlich willkommen und freundlich eingeladen! Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler Donnerstag, 22. Januar, 14.00 bis 17.00, Pizza backen, Gemeindesaal Läufelfingen Sonntag, 25. Januar KEIN Gottesdienst Mittwoch, 28. Januar 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen KONTAKT Pfarrämter Läufelfingen und Rümlingen Pfarrer Markus Enz 062 299 12 33, enzruem@bluewin.ch Sozialdiakonin/Katechetin: Susanne Wernli 077 526 64 80, wernli.susanne@gmx.ch Sekretariat: Claudia Buess claudia-buess@bluewin.ch

Homepages www.kirchgemeinde-ruemlingen.ch www.ref-kirche-laeufelfingen.ch

Volg-Rezept

Rätselspass mit der ObZ Kriminalpolizei (Kw.)

Donnerstag, 15. Januar 2026

Freitag, 16. Januar 12.00 Punkt12 – regionaler Jugendgottes­ dienst, Kirchgemeindezentrum

Rund um meine Kirche

Donnerstag, 15. Januar 14.00 Trauercafé im Unterrichtshüsli

Ökumenische Gottesdienste – Altersheim Gelterkinden Freitag, 10.30

>>> EMK Gelterkinden, Turnhallenstras­ se 11, 4460 Gelterkinden

Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau

ObZ

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Auflösung der letzten Woche

© raetsel.ch

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7Hafer-Dattel-Brownies 3 9 2 5 2 4 1 3 4 5 4 2 5 4 7 2 9 7 2 9 8 3 9

© raetsel.ch

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Zutaten (für 12 Stück) 150 g Datteln, entsteint, grob gehackt 1 dl Wasser, siedend 200 g Butter 200 g dunkle Schokolade, grob gehackt 3 Eier 100 g Haferflocken 50 g Baumnüsse, grob gehackt 50 g Mehl 2 TL Backpulver 1 Msp. Salz Kakaopulver zum Bestäuben Zubereitung 1. Datteln mit siedendem Wasser übergiessen, 15 Minuten quellen lassen. 2. Butter in einer Pfanne schmelzen, Pfanne von der Platte nehmen, © raetsel.ch Schokolade darin schmelzen. Eier und Datteln mit der EinweichflüssigK E keit dazugeben, fein pürieren, M R S Z U R A U N E N beiseitestellen. N E T A L T H A E A 3. Haferflocken im Cutter fein mahlen. Gemahlene Haferflocken, BaumnüsB E Z G E O L U V se bis und mit Salz unter die SchokoE L E V E N A S A ladenmasse ziehen. In die vorbereiG N L A S U R E N tete Form geben. P A C K E N K I N 4. Im auf 160°C (Heissluft/Umluft) vorgeheizten Ofen 30 Minuten B A L B A G A G E backen. Herausnehmen, auf einem R T R O M P E T E Kuchengitter auskühlen lassen. In O A R O P A L Würfel schneiden, mit Kakaopulver T I L G U N G S R A T E bestäuben. ÖISE TIPP: Die Brownies lassen sich R A L L Y E G R A D 1 Woche gekühlt aufbewahren. R A L Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten, P E N S I O N backen 35 Minuten LÖSUNG A D N A Weitere Rezepte finden Sie auf 1/2026: www.volg.ch/rezepte/ D D R Y E A R G L O S D A L E S PENDANT M A K R E L E © raetsel.ch

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8 5 7 1 3 6 9 2 4 7 6 8 3 1 9 2 4 5 5 9 3 6 8 2 4 7 1

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Gelterkinder

Nachrichten

ObZ

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Information zu den Wahlen vom 8. März 2026

eUmzug – Die elektronische Umzugsmeldung

Ersatzwahl Gemeinderat Gelterkinden Für den Rest der Amtsperiode vom 1. Juli 2024 bis 30. Juni 2028 Für die Ersatzwahl des per 30. Juni 2026 zurücktretenden Gemeinderats Martin Rüegg wurden bei der Gemeindeverwaltung fristgerecht mehr als eine Kandidatin/ein Kandidat zur Wahl vorgeschlagen. Somit kam die Stille Wahl nicht zu Stande. Demnach findet am 8. März 2026 eine Urnenwahl statt. Vorgeschlagene Personen: Grossmann-Oldani Sandra (EVP), 1978, Sportlehrerin Wieser Johann (BZG), 1962, Ingenieur Es gilt das Mehrheitswahlrecht (Majorzsystem). Gewählt ist, wer am meisten Stimmen erhält, sofern das absolute Mehr erreicht wird. Eine allfällige Nachwahl findet am 14. Juni 2026 statt (Eingabefrist Wahlvorschläge: 16. März 2026, 12 Uhr). Es gilt zu beachten: Es ist jede in Gelterkinden stimmberechtigte Person wählbar (Ausnahmen gemäss § 9 Gemeindegesetz).

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Information zu den Wahlen vom 8. März 2026

Ersatzwahl Sozialhilfebehörde Gelterkinden Für den Rest der Amtsperiode vom 1. Januar 2025 bis 31. Dezember 2028 Für die Ersatzwahl des per 31. März 2026 zurücktretenden Mitglieds der Sozialhilfebehörde Yvonne Fleury wurde bei der Gemeindeverwaltung fristgerecht ein Kandidat zur Wahl vorgeschlagen. Somit kam die Stille Wahl zu Stande. Vorgeschlagene Person: Di Biase Tonino (BZG), 1968, Carrosseriespengler Gegen die Wahl kann binnen dreier Tage seit der Veröffentlichung, bis am 19. Januar 2026, Beschwerde beim Regierungsrat erhoben werden (§ 83 Gesetz über die politischen Rechte). Der auf den 8. März 2026 angesetzte Wahlgang wird, vorbehältlich der Erwahrung, widerrufen.

Einwohnerinnen und Einwohner sowie Weg- und Neuzuziehende können sich rund um die Uhr bequem online an-, ab- und ummelden. Der Kanton BaselLandschaft und weitere Kantone haben sich zum Verbund eUmzug Schweiz zusammengeschlossen und bieten eine gemeinsame Lösung für die OnlineAdressänderung an. Die Umzugsmeldung hat gemäss Gesetz innerhalb von 14 Tagen zu erfolgen. Wenn die Ummeldung nicht via eUmzug erfolgt oder nicht möglich ist, ist ein persönliches Erscheinen am Schalter der Einwohnerdienste erforderlich.

Umzug innerhalb des Kantons Basel-Landschaft: • Ausländische Staatsangehörige aus Drittstatten mit den Ausweisen B, C, Ci, F oder L Zu- und Wegzüge vom/ins Ausland sind mit eUmzug nicht möglich. Der Umzug eines Ehepaares oder einer Familie mit minderjährigen Kindern kann in der Regel in einer Meldung erfasst werden. Nicht verheiratete Paare und volljährige Kinder müssen sich einzeln ummelden. Über den Umzug wird seitens der Gemeinde die Steuerverwaltung sowie die SVA BL informiert. Der Adresswechsel muss bei der Motorfahrzeugkontrolle, Post, Versicherungen, Bank, usw. persönlich gemeldet werden. Bei Fragen steht Ihnen die Abteilung Einwohnerdienste gerne zur Verfügung. 061 985 22 22 oder einwohnerdienste@gelterkinden.ch

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Mitteilungen betreffend defekten Strassenlampen können mit Angabe des genauen Standortes und wenn möglich der Kandelabernummer an die Abteilung Bau der Gemeinde Gelterkinden gemeldet werden:

Beauftragter für die Landwirtschaft

bau@gelterkinden.ch oder 061 985 22 55

Der bisherige Beauftragte für die Landwirtschaft, Andreas Bichsel, hatte per 31.  Dezember 2025 seinen Rücktritt mitgeteilt. Er hatte diese Funktion seit 1. Januar 2016 inne. Der Gemeinderat dankte ihm herzlich für die immer zuverlässige und kompetente Amtsführung.

Die Abteilung Bau wird dies dann koordiniert der Elektra Baselland (EBL) weiterleiten. Die EBL erledigt im Auftrag der Gemeinde den Unterhalt der Strassenbeleuchtung in Gelterkinden. Die Bevölkerung wird angehalten, Pflanzen, die die Lichtkegel der Strassenlampen beeinträchtigen, entsprechend zurückzuschneiden. Besten Dank für Ihre Mithilfe.

Einwohnergemeinde Gelterkinden Einwohnergemeinde Gelterkinden

Trinkwasserqualität Möchten Sie mehr über die Trinkwasserqualität in Gelterkinden erfahren? Ab sofort sind auf der Website www.trinkwasser.ch die Wasserqualitätsdaten (mikrobiologische und chemische Messwerte sowie Wasserhärte) ersichtlich. Die Daten werden jährlich anhand der regelmässig durchgeführten Wasserprobeentnahmen im Versorgungsgebiet durch die Mitarbeiter der Brunnenmeisterei erfasst, ausgewertet und publiziert.

Fasnacht, Experimente und Abenteuer – Ferienwoche in Gelterkinden – Tagesstrukturen In der Woche vom 16. bis 20. Februar 2026 verwandeln sich die schulergänzenden Tagesstrukturen Gelterkinden in ein buntes Ferienparadies für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Unter dem Motto «Ferienzeit ist Erlebniszeit» erwartet die Kinder eine abwechslungsreiche Woche voller Kreativität, Bewegung und spannender Ausflüge. Montag: Mit eigenen Fasnachtstaschen starten die Kinder kreativ in die Woche. Am Nachmittag geht es – bei schönem Wetter – direkt auf die Fasnacht in Laufen, bei Regen wartet Schwarzlicht-Minigolf. Dienstag: In der Küche duftet es nach Fastenwähe, während der Nachmittag in der Turnhalle ganz im Zeichen von Spiel und Bewegung steht.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Gelterkinder Gemeinde-News-App Die Gemeinde Gelterkinden informiert auch via Gemeinde-App. Die App der Gemeinde Gelterkinden ermöglicht eine schnellere Kommunikation. Sie ist als Informations-Plattform zu sehen, auf welcher die Nutzer schneller zu den jeweiligen Informationen kommen. Neben den Gemeindeinformationen werden auch wichtige und aktuelle Meldungen, wie Störungen im Trinkwassernetz, Verzögerungen bei der Kehrichtabfuhr, etc. publiziert. Mit dem untenstehenden Link gelangen Sie zur Downloadseite der Gemeinde Gelterkinden für iPhone und Android. Nach der Installation können in der App unter Benachrichtigung die Informationen bei «Aktuelles», «Veranstaltungen» und die verschiedenen Abfallarten unter «Abfallkalender» als Push-Meldungen abonniert werden. Wahlweise sind diese Informationen auch als Mail-Mitteilung erhältlich. Gemeinde-App QR-Code:

Es musizieren Schülerinnen der Gitarrenklassen Sophia Andrich und Isabella Pezzini.

Halten Sie für die Meldung folgende Unterlagen bereit, welche hochgeladen werden müssen: • Ausweispapiere (Identitätskarte oder Pass, Ausländerausweis) aller Familienmitglieder • Krankenversicherungskarten aller Familienmitglieder • Mieterinnen und Mieter den Mietvertrag für die neue Wohnung Folgende Personen können eUmzug nutzen: Ganze Schweiz: • Alle Schweizerinnen und Schweizer • Ausländische Staatsangehörige aus EU/EFTA-Staaten mit den Ausweisen B, C, Ci oder L

Mittwoch: Forschergeist und Spielspass stehen im Mittelpunkt. Bei schönem Wetter geht es vormittags auf die Claramatte für Outdoor-Spass und am Nachmittag in den Spielestrich – Bitte Picknick mitgeben. Falls Petrus andere Pläne hat, erwarten die Kinder am Vormittag spannende Experimente, das Nachmittagsprogramm bleibt gleich. Donnerstag: Ein ganzer Tag voller Entdeckungen wartet im Papiermühlemuseum Basel, wo Geschichte und Handwerk lebendig werden – Picknick bitte mitgeben. Freitag: Den krönenden Abschluss bildet ein Ausflug zur Farnsburg mit Grillieren bei schönem Wetter oder ein Besuch von Augusta Raurica bei Regen – Picknick bitte mitgeben. Die Betreuung ist täglich von 8 bis 18 Uhr, im Preis von CHF 110.– pro Kind und Tag sind Znüni, Zvieri und Material enthalten. Für das Mittagessen fallen am Montag, Dienstag und bei Regenwetter am Mittwoch noch CHF 10.– Zusatzkosten an. Das Ferienangebot richtet sich an alle Kinder, auch an jene, die nicht regulär die Tagesstruktur besuchen oder ausserhalb von Gelterkinden wohnen. Anmeldeschluss: 23. Januar 2026 Infos und Anmeldung: www.primargk.ch (Anmeldelink unter «Konzepte») Eine Woche voller Spass, Bewegung und unvergesslicher Ferienerlebnisse – hier werden Kinderträume wahr!

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Musizierstunde – Abschlusskonzert von Lena

Informationen zu eUmzug und das Onlineformular finden Sie unter folgendem Link: www.eumzug.swiss.

Strassenbeleuchtung

Der Gemeinderat hat per 1. Januar 2026 Marc Wüthrich als neuen Beauftragten für die Landwirtschaft gewählt. Er hat die Wahl angenommen. Der Gemeinderat wünscht ihm alles Gute in der Amtsführung.

Donnerstag, 15. Januar 2026

Eintritt frei – Kollekte Montag, 19. Januar, 19 Uhr, grosser Saal

Ormalingen Öffentliches Mitwirkungsverfahren Revision Grundwasserschutzzonen Thalquellen der Wasserversorgung Ormalingen Die aktuell gültigen Grundwasserschutzzonen der Thalquellen sind veraltet und entsprechen nicht mehr den gesetzlichen Vorgaben. Im Rahmen der Neuausscheidung der Schutzzonen kamen hydrogeologische Untersuchungen zum Ergebnis, dass die Schutzzonen vergrössert werden müssen und sich nun auch auf Flächen in der Gemeinde Rothenfluh erstrecken. Zusätzlich erweitert sich der Flächenbedarf auf dem Gemeindegebiet von Wenslingen. Gemäss § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes führt der Gemeinderat Ormalingen für die Revision der Grundwasserschutzzonen Thalquellen das öffentliche Mitwirkungsverfahren durch. Die Bevölkerung kann im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens Einwendungen erheben und Vorschläge einreichen, welche bei der weiteren Planung berücksichtigt werden, sofern sie sich als sachdienlich erweisen. Die Unterlagen liegen vom Montag, 19. Januar 2026 bis zum Dienstag, 17. Februar 2026 öffentlich auf der Gemeindeverwaltung, Hauptstrasse 65, 4466 Ormalingen auf und können zu den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden. Zugleich sind die Unterlagen auf der gemeindeeigenen Homepage, www.ormalingen.ch, aufgeschaltet. Die von der Planung betroffenen Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer werden mit einem separaten Schreiben über das laufende Verfahren informiert. Am Donnerstag, 29. Januar 2026 findet um 20 Uhr im Gemeindesaal an der Hauptstrasse 12 in 4493 Wenslingen eine Informationsveranstaltung statt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen an der Veranstaltung teilzunehmen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Eingaben zum Planungsentwurf sind bis spätestens am 17. Februar 2026 schriftlich an den Gemeinderat Ormalingen einzureichen.

Gemeinderat Ormalingen

Tischtennis

Starker Rückrundenstart Die Tischtennisspieler von Gelterkinden 1 erkämpfte sich zum Rückrundenstart gegen ein leicht besseres Basel 7 zuhause ein gutes 5:5. D. Hasler und Häfelfinger konnten je zwei ihrer Einzel gewinnen. Der junge Häfelfinger überzeugte dabei mit seinem zweiten Saisonsieg gegen Basels starken Teamleader Silva Molina. Gelterkindens Captain Freivogel musste sich mit einem Einzelsieg begnügen. Im Doppel versuchten sich D. Hasler und der noch immer angeschlagene Senn, mussten sich aber im Entscheidungssatz geschlagen geben. 3. Liga: Gelterkinden 1 – Basel 7: 5:5 (Freivogel 1, Häfelfinger 2, D. Hasler 1, Simon Senn Senn 0). Weitere Infos: www.ttcgelterkinden.ch, www.click-tt.ch, www.nwttv.ch


Einfach mobil

Medienberatung und Verkauf: CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal, Tel. 061 927 26 70, inserate.obz@chmedia.ch Eine Publikation der

Batterie-Pflege schützt vor Pannen

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Wir wünschen Ihnen eine gute und sichere Fahrt! Schwache Starterbatterien sind die häufigste Ursache für Pannen im Winter.

Eine unangenehme Vorstellung: Man setzt sich morgens ins Auto, ist ohnehin schon knapp in der Zeit, und dann: tut sich nichts. Dass sich Pannen wegen schwacher Starterbatterie im Winter häufen, ist kein Zufall. Sitz-, Scheiben- und Lenkradheizung, dazu noch das Gebläse der Heizung zehren an der Batterie. Verheerend wird es, wenn das Auto immer nur für kurze Strecken genutzt wird. Denn mit allen elektrischen Verbrauchern braucht der Generator, je nach Fahrzeug, Strecke und Fahrweise, mindestens 15 bis 30 Minuten, um die für den Motorstart verbrauchte Energie wieder nachzuladen.

50 bis 100 Kilometer am Stück alle ein bis zwei Wochen. Wird das Auto ausschliesslich auf kurzen Strecken eingesetzt, kann man mit einem Batterie-Ladegerät nachladen – sofern man eine Steckdose beim Parkplatz hat. Entsprechende Ladegeräte sind in Baumärkten schon für weniger als 100 Franken erhältlich. Wichtig ist, dass das Ladegerät über eine elektronische Regelung verfügt, die ein Überladen der Batterie verhindert. Trotz liebevoller Pflege altert die Batterie. Je nach Typ, Fahrprofil und Pflege ist sie nach vier bis sieben Jahren am Ende. Dies erkennt man an Schwierigkeiten beim Start, flackernden Instrumenten gerade während des Starts, und an schwächelnden Fensterhebern. Dann hilft nur noch ein Tausch.

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Die nächste Einfach mobil-Seite erscheint am 5. Februar 2026.

SPINAS CIVIL VOICES

Wer der Starterbatterie Gutes tun will, sorgt also dafür, dass sie regelmässig gut geladen wird. Das gelingt am besten, indem man dem Auto Auslauf gönnt:

Bild: zvg

Das Zewo-Gütesiegel steht für vertrauenswürdige Hilfswerke. Hilfswerke finden:

Ihre Spende in guten Händen.


Region Waldenburg

ObZ

Waldenburg

Rateshow von Boni Koller und Elena Mpintsis pr. Mit «Benissimo», der beliebten TVSendung aus der noch beliebteren «guten alten Zeit», hat Bonissimo nicht viel zu tun. Doch es gibt Parallelen: Die Show leiht sich ihren Namen von dem des Moderators. Es gibt live gesungene Musiknummern. Der Moderator spricht gerne italienisch, aber nicht gut ... und es gibt Unterschiede: Dem Moderator steht keine Glücksfee, sondern eine gleichberechtigte Co-Moderatorin zur Seite. Es gibt keine Million zu gewinnen, deshalb darf die Show weder langweilig sein noch drei Stunden dauern. Es geht nicht um Geld, sondern um unser kulturelles Schwarmgedächtnis. Boni Koller und Elena Mpintsis singen, zitieren und tanzen Kunstwerke aus verschiedenen Stilrichtungen und Epochen. Das Publikum

Gemeindenachrichten

darf sich zurücklehnen und staunen, aber sich auch einbringen und Lösungsvorschläge beisteuern. Die behandelten Themen können auf Wunsch an die Veranstaltung angepasst werden, z. B. Schwerpunkt Literatur, Musik, Theater usw., kindertaugliche Familien-Edition, Gala-Edition, Bad-Taste-Show … Nach 20 Jahren Erfahrung mit dem wilden «Tätschquiz» präsentieren Boni und Elena nun im neuen Format «Bonissimo» eine Rateshow, in der neben klassischen Quiz-Elementen auch theatralische Szenen und Livemusik Platz finden. Am Freitag, 23. Januar 2026, um 20.13 Uhr können Sie live dabei sein im Theater im Pfarrhauskeller in Waldenburg. Das OK freut sich auf Sie. Eintritt frei, mit Austritt. www.pfarrhauskeller.ch

Anmeldung Gabholz-Bezug Bürgergemeinde Waldenburg 2026 Bestellungen müssen bis zum 9. 2. 2026 eingereicht werden. Bestellungen senden Sie bitte an: info@ fbfrenke.ch. Pro Bezugsberechtigter ist ein separates Formular auszufüllen. Pro Haushalt kann ein Los zu drei Ster bezogen werden.

Was ist los in Waldenburg Samstag, 24. Februar bis Sonntag, 29. März Ausstellung Edwin Vogt, Kulturraum Waldenburg

Oberdorf

Boni Koller und Elena Mpintis sind Gäste im Pfarrhauskeller.

Foto: zVg

Amtswoche: 29. Dez. bis 22. Februar Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 www.kirche-langenbruck-waldenburgstpeter.ch

Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck 062 390 11 52 pfarreramling@bluewin.ch Manuela Wahl, Sekretariat 4435 Niederdorf 077 470 29 30 sekretariat@kirche-waldenburg.ch www.kirche-langenbruckwaldenburg-stpeter.ch

Agenda Sonntag, 18. Januar 10.00 Kirche St. Peter, Pfarrer Hanspeter Schürch. An der Orgel begleitet uns Martin Wiget. Anlässe Offenes Abendsingen Dienstag, 20. Januar, 19.00 im Musik­ zimmer im alten Schulhaus, Waldenburg. Musikalische Leitung Gabriela Freiburghaus.

Frauengesprächsgruppe Donnerstag, 22. Januar, 9.00 bis 11.00, Talweg 2a, Oberdorf bei Lydia Rufer. Wir treffen uns zu einem gemütlichen Zmorge und tauschen uns über ein Thema aus. Esther Schürch, 061 961 01 55 Tischreden 2026 Freitag, 13. Februar, 20.15, Leue Waldenburg, Pirmin Meier, «Typisch Schweiz: Republikanisches Christentum an den Beispielen Zwingli und Gotthelf» Freitag, 27. März, 20.15, Leue Waldenburg, Walter Schriber, «Sind Albert Schweitzers Ideen noch zeitgemäss? – ­Leben, Werk, Vermächtnis»

Vokalensemble Proben am Dienstag, 20.00 bis 21.30 im Schulhaus in Waldenburg. Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire. Informationen: Gabriela Freiburghaus, 076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com lespresso Öffnungszeiten Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang

Senioren-Treff Mittwoch, 21. Januar um 14.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in Hölstein. Reiseimpressionen Roma Nàdej. Magdalena und Martin Hess nehmen uns mit auf ihre Reise in die Slowakei. Anhand aktueller Fotos geben sie uns Einblick in ihre Begegnungen und Erfahrungen. Herzlich willkommen zu diesem spannenden Nachmittag. Voranzeigen

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg Pfarrerin Silvia Bolatzki 076 458 58 98 s.bolatzki@ref-behoela.ch Pfarrer Raphael Hadorn 077 520 76 60 raphael.hadorn@ref-behoela.ch Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein 061 951 20 27 info@ref-behoela.ch www.ref-behoela.ch

Agenda Sonntag, 18. Januar 10.00 Lampenberg, Gottesdienst mit Pfarrer Raphael Hadorn. Am Flügel spielt Karin Jauslin. Kollekte: Förderverein zur Unterstützung unserer Kirchgemeinde Für Kinder und Jugendliche Samstag, 17. Januar 14.00 bis 17.00 Jungschi Bämbel, Treffpunkt: Jugendraum oberhalb der Cheesirampe Montag, 19. Januar 17.00 bis 18.00 Kids-Treff Hölstein im Sunnewirbelsaal Donnerstag, 22. Januar 9.30 bis 10.30 Krabbelgruppe in Hölstein im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel

Trauercafé Mittwoch, 4. Februar, 9.00 bis 11.00, Hofmattschulhaus in Tenniken. Miteinander reden und anderen begegnen kann Horizonte öffnen. Mittagstisch Mittwoch, 4. Februar um 12.00 im Sunnewirbel in Hölstein. Mit Anmeldung – Platzanfragen bei Doris Heinimann: 079 291 08 01 Fiire mit de Chliine Donnerstag, 5. Februar um 9.30 in der Kirche Hölstein. Kindergottesdienst für Kinder von 0 bis 4 Jahren zusammen mit ihrer Betreuungsperson. Wir singen gemeinsam einfache Lieder, beten, erleben eine Geschichte aus der Bibel, basteln, spielen, essen Znüni und haben viel Spass. Das Znüni wird offeriert. Das Vorbereitungsteam freut sich auf euch! Gebet in Hölstein Samstag, 7. Februar von 9.30 bis 10.30 in der Kirche Hölstein. Herzliche Einladung zum gemeinsamen Gebet Singworkshop Samstag, 7. Februar um 11.00 im Kirch­ gemeindehaus Sunnewirbel. Wir üben die Lieder, die am Sonntag, 8. Februar im Gottesdienst in Hölstein gesungen werden.

Langenbruck Sirenentest 2026 Am Mittwoch, 4. Februar 2026, findet der jährliche schweizweite Sirenentest statt. Dabei wird die Funktionsbereitschaft der Sirenen für den «Allgemeinen Alarm» getestet.

Kirchgemeindewanderung Dienstag, 20. Januar (statt am Donnerstag,

Amtswoche: 12. bis 25. Januar Pfarrer Raphael Hadorn, 077 520 76 60

Frühlingsschau in Hölstein Am Samstag, 28. März 2026 ab 8.30 Uhr findet an der Bärenmattenstrasse 4, (bei der Grastrocknungsanlage) in Hölstein die Frühlingsschau des Schafzuchtvereins Baselland und Umgebung (mit Beteiligung aus Kt. AG+SO) mit VerpfleObZ gungsmöglichkeiten statt. Anzeige

Jeden Montag • Stricknachmittag für alle, Vereinslokal 14 bis ca. 17 Uhr • Yoga, Schnuppernde jederzeit willkommen, Revue 19 bis 20.15 Uhr Jeden Dienstag • Krabbelgruppe, Vereinslokal 9 bis ca. 11 Uhr Jeden Mittwoch • Yoga mit und auf dem Stuhl, Revue 10 bis 11 Uhr • Family-Fit, mit Musik, Spannung und Kraft, 12 Franken/Lektion, Turnhalle, 20 bis 21.15 Uhr Jeden Donnerstag • Kaffitreff für alle, Vereinslokal 9.45 Uhr • Aktiv und beweglich mit 60+, Turnhalle 9.15 bis 10.15 Uhr

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KleiderTauschen in der Arche Damen-, Herren- und Kinderkleider Unser Beitrag zur Umwelt. Wir laden Sie ein, Ihre Kleider zu tauschen. Bringen Sie Ihre Kleider und nehmen Sie sich «Neue» mit.

Römisch-katholische Kirchgemeinde Bruder Klaus Waldenburgertal Oberdorf Sabine Brantschen, Seelsorge Futtersteigweg 1a, 4436 Oberdorf s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Kinga Bär, Religionsunterricht k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie, Jugend a.freuler@rkk-oberdorf.ch Melanie Goossen, Sekretariat sekretariat@rkk-oberdorf.ch 061 961 00 30 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30 www.rkk-oberdorf.ch

Agenda Donnerstag, 15. Januar 19.30 Bibel lesen – und aus der Weisheit schöpfen Freitag, 16. Januar 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet 19.30 Nordstern, 10. Klasse

Samstag, 17. Januar 15.00 KleiderTauschen in der Arche 18.00 Santa Messa

Sonntag, 18. Januar 9.30 Ökum. Gottesdienst «Woche der Einheit» in der ref. Kirche Ziefen 16.00 KircheKreativ 16.00 NordStern, 8. Klasse

Montag, 19. Januar 9.30 SprachCafé in der Arche Mittwoch, 21. Januar 18.00 SingWälle probt in der Kirche

Bei Kaffee und Kuchen geniessen wir das Beisammensein. Schön, wenn Sie vorbeikommen. Es lohnt sich!

Ökumenischer Gottesdienst zur Woche der Einheit Am 18. Januar, zum Ende der Woche der Einheit dürfen wir mit den Geschwisterkirchen im Fünflibertal feiern. Ich freue mich auf den Gottesdienst mit Dorothee Löhr, Roland Durst und mit Ihnen in der wunderschönen Kirche St. Blasius in Ziefen. KircheKreativ Nicht mit allen Wassern gewaschen, mit dem Wasser der Liebe benetzt. Kaum jemand erinnert sich an seine eigene Taufe. Vielleicht auf Bildern im Fotoalbum oder wenn die Eltern, Gottis und Götti davon erzählen. Diese KircheKreativ widmen wir dem Thema rund um die Taufe. Viel Wasser, aber auch Feuer und Salben kommen dabei vor. Und natürlich wie immer auch ein feines Znacht. Herzliche Einladung an alle, ob Gross oder Klein, die eine bunte, im wahrsten Sinne das Wortes bewegte und fröhliche Feier erleben möchten.

Über Auffahrt nach Taizé Mittwoch, 13. bis Sonntag, 17. Mai Einmal Taizé erleben oder wieder einmal Taizé erleben. Das ist möglich. Mit der Firmgruppe fahren wir über Auffahrt nach Taizé. Wir freuen uns, auf alle die mitkommen möchten. In Taizé ist das Programm sozusagen vorgegeben. Man kann bei allen Aktivitäten mitmachen und die Gebete geniessen. Wir freuen uns auf eure Anmeldung. Je nach Einkommen kosten die vier Tage in Taizé zwischen 250 und 550 Franken. Dies ist ein Angebot für alle ab 18 Jahren. Anmeldung und Information bei Sabine Brantschen.

Freitag, 23. Januar 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet 12.15 MittagEssen in der Arche. Anmeldung bis Donnerstag, 16.00

Mitteilungen

Veranstaltungen

Veranstaltungen

Was läuft in Langenbruck

16.00 NordStern, 7. Klasse

Öffnungszeiten Sekretariat und öffentliches Bücherregal im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Donnerstagmorgen jeweils von 8.30 bis 11.30

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Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg 061 961 00 51 hp.schuerch@sunrise.ch

Mitteilungen

Mitteilung bis 21. 1. 2026. Später bekannt gegebene Kandidaturen werden in der ObZ, auf unserer Homepage und in der Gemeinde News App publiziert.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Langenbruck-Waldenburg-St. Peter

Infos. unter Tel. 061 961 01 55

22. Januar). Wir wandern von Hölstein über die schönen Höhen nach Sissach. Besammlung um 13.00 beim Rübmattschulhaus in Hölstein. Zurück reisen wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (ca. um 17.00). Alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Homepage. Anmeldung bitte bis 19. Januar bei Regina Rohrbach, 079 402 75 11, regina.rohrbach@hotmail.com

Turm, Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und von 15.00 bis 18.00. Freitag, von 17.00 bis 19.00, Samstag von 9.00 bis 12.00 (ausser Sommer- und Weihnachtsferien). www.buecherflohmarkt-lespresso.ch

Kandidatur Ersatzwahl Gemeinderat und Sozialhilfebehörde Bis zum heutigen Tag wurde der Verwaltung die Kandidatur von Monika Weinmann für den freien Sitz im Gemeinderat bekannt gegeben. Damit den Wahlunterlagen für die Urnenwahl am 8. 3. 2026 ein Informationsblatt beigelegt werden kann, bittet die Verwaltung die Personen, welche für den freien Sitz im Gemeinderat oder in der Sozialhilfebehörde kandidieren, um

Bonissimo

Veranstaltungen

Donnerstag, 15. Januar 2026

Mitteilungen In Gottes Hand geborgen Ist Rosa Kurth-Hümbelin aus Hölstein, verstorben am 22. Dezember im 97. Lebensjahr. Gott schenke ihr den ewigen Frieden und den Angehörigen Trost und Kraft.

Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen Sonntag, 18. Januar 19.00 Kirche Diegten, Abendgottesdienst, Pfr. U. Dällenbach, Pfr. R. Frische und Gottesdienst-Team 18.15 Ref. Kirche Sissach, OnLine-Jugendgottesdienst

Mittwoch, 21. Januar 15.00 Gemeindezentrum Zunzgen, Fiire mit de Chliine, Pfr. U. Dällenbach mit Team, inkl. Zvieri


Veranstaltungen

ObZ Donnerstag, 15. Januar 2026

Jodlerchörli Wildenstein Jodlerobe 24.1.26

16

Komödie in zwei Akten von Joel Müller Breuninger Theaterverlag

MZH Bubendorf, Beginn 20.00 Uhr Saalöffnung, Abendessen 18.30 Uhr

Reservation ab 1. Dezember 2025 www.theatergruppe-holderbank.ch

Theatergruppe Holderbank Spielplan Saison 2026

079 830 19 89 (Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 Uhr) Es freut uns sehr, Sie an unserem Jodlerobe in der Mehrzweckhalle Bubendorf begrüssen zu dürfen. Musik und Gesang:

Familie Sutter AI

Regie Christoph Borer Mehrzweckhalle 4718 Holderbank (Kt. Solothurn)

Freitag, 16. Januar 2026, 20:00 (Première) Samstag, 17. Januar 2026, 20.00 Sonntag, 18. Januar 2026, 14.00 Mittwoch, 21. Januar 2026, 20.00 Donnerstag, 22. Januar 2026, 20.00 Freitag, 23. Januar 2026, 20.00 Samstag, 24. Januar 2026, 20.00 (Dernière)

KONZERTCHOR OBERBASELBIET HÄNDEL-CHOR LUZERN CAPRICCIO BAROCKORCHESTER

Kunsthandel ADAM Antiquitäten Gemälde und Kellerfunde

Wir wünschen gute Unterhaltung www.jc-wildenstein.ch

Restaurant Heimelig

4416 Bubendorf

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Freitag, 23. Januar 2026 19.00 Uhr Restaurant Säge, Rothenfluh Ehren- und Passivmitglieder sind herzlich willkommen. Anmeldung erwünscht.

Baselbieter Konzerte

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