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«Offizielles Amtliches Publikationsorgan»

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Zum

Prospekt mit Stadtausgabe Aarau Tel. 062 737 90 00 · 117. Jahrgang · GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG · 1909–2026 · landanzeiger.ch · Nr. 03 · Donnerstag, 15. Januar 2026

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Der Braunbrustigel ist Tier des Jahres 2026.

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Er ist stachelig, nachtaktiv – und ein Warnsignal: Der Igel ist Tier des Jahres 2026. Was viele als harmlosen Gartenbewohner sehen, steht sinnbildlich für den Zustand unserer Natur. Gerade im dicht besiedelten Aargau verschwindet sein Lebensraum rasant. Versiegelte Flächen, Verkehr

und monotone Grünräume setzen dem Braunbrustigel zu, seine Bestände nehmen rasant ab. Dabei lebt er mitten unter uns – in Gärten, Quartieren und Parks. Sein Schicksal zeigt: Natur ist unverzichtbare Infrastruktur für Biodiversität, Klima und Lebensqualität. LA

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LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Region

AGV-Präsident Benjamin Giezendanner hatte viele lobende Worte für den Nachwuchs bereit und nahm die Ehrung der besten Aargauer Lernenden des Jahres 2025 persönlich vor. BILDER: SEVERIN BIGLER

Suhrs Gemeindepräsidentin Carmen Suter­Frey (parteilos) mit den Suhrern Fabian Lüscher und Kevin Dietiker von der Firma Kendris, sowie Daniele de Rosa (Valiant Bank).

Gegen 700 Gäste nahmen am Neujahrsapéro des Aargauischen Gewerbeverbandes in Aarau teil, bei dem KI und die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands im Fokus standen.

Yves Probst, Generalagent der Mobiliar Aarau, begrüsste die vielen Gäste im Saal des Kultur­ und Kongresszen­ trums KuK in Aarau und wünschte den Gästen nicht nur «es guets Neus», sondern auch viel Erfolg im neuen Jahr.

Neujahrsapéro des Aargauischen Gewerbeverbands

KI und Deutschland als Schlüsselfaktoren für den Wohlstand Am Neujahrsapéro des Aargaui­ schen Gewerbeverbands (AGV) standen die rasche Integration von Künstlicher Intelligenz in die Unternehmen und die wirtschaft­ liche Entwicklung Deutschlands im Zentrum: AGV-Präsident Benjamin Giezendanner und die UBS zeigten auf, wo Chancen und Risiken für 2026 liegen.

Der AGV unterstrich zum Jahresauf­ takt einmal mehr die zentrale Bedeu­ tung der Berufslehre. Geschäftsleiter Urs Widmer würdigte Ausbildungs­ betriebe und Berufsbildner als Funda­ ment der Schweizer Wirtschaft. Ent­ sprechend ehrte der Verband die bes­ ten Lernenden des Vorjahres. Gleichzeitig mahnte Präsident Ben­ jamin Giezendanner (Rothrist), die Ausbildung müsse mit dem techno­

Von links: Marco und Nicola Brivio von der Immobilien­ firma Brivio aus Muhen, mit dem Aarauer Gewerbe­ verbandspräsidenten Fabian Koch und Reto Leder, Geschäftsführer des Badener Kongresszentrum Trafo.

logischen Wandel Schritt halten. Künstliche Intelligenz werde alle Be­ rufe verändern und darüber entschei­ den, ob die Schweiz weiterhin gute und gut bezahlte Arbeitsplätze anbie­ ten könne. KI sei kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um produkti­ ver zu werden. Ausbildungsbetriebe dürften den Wandel nicht bremsen, sondern müssten ihn aktiv gestalten. Kritisch äusserte sich Giezendanner zur Regulierung: Zu strenge Daten­

Georg Senn, CEO der Lifa AG in Densbüren, die Industrie­ und Technologieunternehmen mit Infrastruktur und Dienstleistungen unterstützt, war ebenfalls am Neujahrsapéro des AGV in Aarau.

schutzvorgaben könnten Innovation verhindern, da KI auf Daten ange­ wiesen sei.

UBS-Ausblick: Resilienz und Hoffnung auf Deutschland Für den wirtschaftlichen Ausblick sorgte die UBS. Trotz historisch hoher US-Zölle habe sich die Weltwirtschaft als widerstandsfähig erwiesen. Für 2026 erwartet die Bank ein moderate­ res Wachstum, gestützt durch tiefe­

Das waren die anwesenden Zweitplatzierten der besten Aargauer Lernenden 2025: Rahel Rauch (links) und Silja Blattner mit AGV-Vizepräsident Hans R. Schibli aus Oberentfelden.

re Zinsen und sinkende Inflation im Euroraum. Besonders gross sind die Hoffnungen auf Deutschland, den wichtigsten Han­ delspartner der Schweiz. Das milliar­ denschwere deutsche Finanzpaket für Infrastruktur und Verteidigung könn­ te das Wachstum beleben. Gelingt die Erholung, würde auch die Schweiz pro­ fitieren – etwa durch sinkende Arbeits­ losigkeit und einen stärkeren Euro. DANIEL VIZENTINI/LA

Die FDP-Politiker umgarnen den Direktor der UBS Aargau/Solothurn (von links): Badens Stadtrat Philippe Ramseier, Nationalrätin Maja Riniker aus Suhr, André Spycher (UBS) und Ständerat Thierry Burkart.

Muhen

Aargau Sicherheitslage ist anspruchsvoll und bleibt dynamisch

Wenn das ganze Publikum mitsingt

Mehr Einbrüche und Cyberbetrug – verbesserte Verkehrssicherheit

Das Jahreskonzert der Musik­ gesellschaft Muhen stand ganz im Zeichen der Schweizer Musik. Zu Hits von Baschi, Mash, Bligg oder Göle sang das Publikum beherzt mit. Zwei der drei Konzertabende waren ausverkauft. «Sie werden immer besser!», schwärm­ te eine Besucherin nach dem Jahres­ konzert. Dieses Lob hat sich die MG Muhen verdient. Das 55­köpfige Or­ chester bot einen authentischen, be­ rührenden und leidenschaftlichen Konzertabend. In Schwung gebracht durch ihren temperamentvollen Di­ rigenten Giuseppe Di Simone nahm die MGM das Publikum mit auf ei­ ne musikalische Reise durch die Schweiz: Von Mani Matter, Peter Re­ ber und Hazy Osterwald bis zu Stefa­ nie Heinzmann, Kunz und Hecht – von Chansons und Volksmusik bis zu Pop und Rock.

Die Sicherheitslage im Kanton Aargau bleibt angespannt. An der Jahresmedienkonferenz zeigte die Kantonspolizei auf, wo die grössten Herausforderungen liegen: stark steigende Einbruch­ zahlen, hohe Schäden durch Cybercrime – aber auch positive Entwicklungen im Strassen­ verkehr. Das fast 60­köpfige Orchester der MG Muhen in der Turnhalle Breite.

BILDER: KF

Bevölkerungswachstum, internatio­ nale Krisen und neue Kriminalitätsfor­ men wirken sich zunehmend auf die Sicherheit im Aargau aus. Sicherheits­ direktor Dieter Egli sprach von einer «anspruchsvollen und dynamischen Lage». Um wirksam reagieren zu kön­ nen, brauche es ein schlagkräftiges Po­ lizeikorps mit mehr Personal, das so­ wohl neue Deliktsformen bekämpft als auch an Brennpunkten präsent ist.

Deutlich mehr Einbrüche Der Schweizer Musikmix kam gut an – und war zum Mitsingen schön. Etwa bei Bliggs «Manhatten», Göles «I hätt no viu blöder ta», oder bei der gelun­ genen Version von «Heimweh» von Plüsch, gesungen von Thomas Brech­ bühl. Für «Mon Amour» von Hecht leg­ te Sophia Knechtli ihr Saxophon bei­ seite, schlüpfte in ein Abendkleid und sang ein wunderbares Solo. Auch die bewährte Moderatorin Tabea Legler sang einige Soli, beispielsweise bei Ba­ schis «Bring en Hei». Viel Applaus gab es zuvor für Markus Brunner am Alp­ horn sowie Marcel Amsler am Akkor­ deon. Auch dieses Jahr sorgten die virtuosen Trommler von T-O-M (Tambourenver­ ein Oberentfelden Muhen) ebenso für Begeisterung wie das MGM-Jugenden­ semble mit 15 spielfreudigen Jungmu­ sikern, von denen fünf im ersten Kon­

Sophia Knechtli, eigentlich Saxophon­ spielerin bei der MGM, sang das Solo zu «Mon Amour» von Hecht.

Seine temperamentvolle Art zu dirigieren, erfasste auch das Publikum: Giuseppe Di Simone.

Mit viel Freude und Einsatz dabei: die 60 Musikantinnen und Musikanten der MG Muhen.

zertteil bereits mitspielten. So verging ein Konzertabend wie im Flug, welcher ruhig begann und sich bis zum ab­ schliessenden «Müheler Marsch» stei­

gerte. Der dritte und letzte Konzert­ abend findet am Samstag, 17. Januar statt. Dieses Konzert ist gemäss www. mgmuhen.ch bereits ausverkauft. KF

Besonders beunruhigend ist die Ent­ wicklung bei den Wohnungseinbrü­ chen. Seit dem Tiefpunkt im Jahr 2020 steigen die Zahlen kontinuierlich. 2025 verzeichnete die Kantonspolizei ge­ genüber dem Vorjahr einen Zuwachs von fast 20 Prozent. Polizeikomman­ dant Michael Leupold betonte, dass die Bekämpfung der Einbruchskriminali­ tät weiterhin hohe Priorität habe. Gleichzeitig rückt der Schutz kritischer Infrastrukturen stärker in den Fokus. Neben klassischen Delikten gehören auch Cyberangriffe, Sabotage und ver­ botene Nachrichtendienste zu den so­ genannten hybriden Bedrohungen. Cyberdelikte verursachen weiterhin enorme Schäden. Allein beim Online­ Anlagebetrug entstand 2025 ein Scha­ den von über 19 Millionen Franken, wobei die Dunkelziffer hoch sei. Auch Angriffe auf kleine und mittlere Unter­ nehmen haben oft gravierende finan­

Polizeikommandant Oberst Michael Leupold setzt alles daran, die deutlich gestiegene Zahl an Einbrüchen einzudämmen. BILD: SANDRA ARDIZZONE

zielle Folgen. Die Zahl der gemeldeten Cyberdelikte blieb auf hohem Niveau. Zudem warnte die Polizei vor wachsen­ der Strukturkriminalität. Kriminelle Netzwerke finanzieren sich über Geld­ wäscherei und illegale Geschäfte und schrecken zunehmend auch vor Gewalt im öffentlichen Raum nicht zurück.

Weniger Verkehrstote – neue Risiken Positiv entwickelte sich die Verkehrs­ sicherheit: Elf Menschen kamen 2025 auf Aargauer Strassen ums Leben, we­ niger als in den Vorjahren. Auch die Zahl der Schwerverletzten sank, insbe­ sondere bei E-Bikes. Gleichzeitig nah­ men schwere Unfälle mit E-Trottinetts sowie mit leichten Motorrädern junger Lenker erneut zu. Nächtliche Diebstähle aus Autos, Gara­ gen und Häusern gingen leicht zurück, lagen mit rund 900 Delikten aber wei­ terhin über dem langjährigen Durch­ schnitt. Wie der Abteilungschef der Stationierten Polizei darlegte, gingen diese Straftaten auch 2025 mehrheit­ lich auf das Konto von jungen Männern aus Maghreb­Staaten. KAPO/LA


LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Region

Kölliken

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Gedanken

Handarbeit, die man auf der Piste spürt An der Kirchgasse 43 in Kölliken steht ein alter Stall. Dort, wo früher Kühe gehalten wurden, hat sich Roy Leuenberger einen Traum erfüllt: In seiner selbst eingerichteten Werkstatt produziert er Ski. «R11» heissen die Ski – «R» für Roy und «11» für den Beginn seiner Produktion 2011.

Vierzig Menschen, die meisten von ihnen jung, sind beim Feuerdrama von CransMontana ums Leben gekommen. Über

Nach seiner Lehre als Schreiner hat Roy Leuenberger durch Zufall erfahren, dass man auch den Skibau erlernen kann. So startete er 2003 seine Zweitlehre als Skibauer bei Stöckli. Es folgten Lernjahre in der Skiproduktion, im Rennsport, im Skitestwesen und ein Auslandaufenthalt in Neuseeland, wo er unter anderem für die Ski einer Nachwuchs-Renngruppe zuständig war. Heute, zurück in Kölliken, arbeitet Roy Leuenberger wieder als Schreiner und produziert im Nebenjob in seiner Werkstatt seine eigenen Ski.

Raphael Nadler, Chefredaktor

hundert weitere wurden schwer verletzt, viele von ihnen werden ein Leben lang mit den Folgen dieses Abends kämpfen. Es ist eine Tragödie, die fassungslos macht – und die verständlicherweise nach Antworten schreit. Doch kaum sind die Flammen gelöscht, beginnt ein anderes Feuer zu lodern: die fieberhafte Suche nach Schuldigen.

Handarbeit von A bis Z Roy Leuenberger war schon immer ein Tüftler. Die Skipresse in seiner Werkstatt hat er selbst konstruiert. Anderthalb Jahre hat er daran gewerkelt, bis sie so war, wie er es sich vorgestellt hatte. Die Skipresse ermöglicht einen langsamen und schonenden Pressvorgang. Genau das mache den Unterschied zur Ski-Industrie. «Und ich bin felsenfest davon überzeugt, dass man das auch beim Fahren merkt», sagt Roy Leuenberger. Verbaut werden hochwertige Materialien in bewährter Sandwich-Bauweise. Das heisst, verschiedene Schichten werden in einer Aluminiumform aufeinandergelegt. So kommen sie dann

Roy Leuenberger präsentiert stolz seine handgefertigten R11-Ski. Die Sonne im Logo bei den weissen Ski rechts ist mit 24-karätigem Gold geschmückt. BILD: SARAH MOLL

für eine Stunde in die Presse. Vom ersten Schnitt bis zum letzten Schliff ist alles Handarbeit. Dafür steckt Roy Leuenberger 16 Stunden Arbeit und eine ganze Menge Leidenschaft in jedes einzelne Paar Ski. Zum Vergleich: In der Ski-Industrie wird ein Paar Ski innerhalb von zwei Stunden hergestellt. Mit dieser Sorgfalt gelingt Roy Leuenberger eine Präzision und Perfektion, die bei der Massenproduktion gar nicht möglich ist.

Ein echtes Schmuckstück Die Skikollektion von R11 besteht aus drei Ski: Der «one AR» eignet sich als Allroundski gleichermassen für die Piste wie für unpräpariertes Gelände. Der «two SC» ist ein Pisten-Carver sowohl für lang gezogene als auch für kurze Schwünge auf Zug. Der «three SL» ist ein sportlicher Slalomski für die kurze und agile Schwungauslösung. Ganz neu und exklusiv arbeitet Roy Leuenberger in Zusammenarbeit mit

einer Goldschmiedin an einer Kollektion, bei der 24-karätiges Gold in den Ski eingearbeitet wird. Wortwörtlich ein echtes Schmuckstück. Wer nun Interesse an einem «R11» bekommen hat, der darf sich gerne bei Roy Leuenberger für eine Testfahrt melden. Zudem bietet er auch den Service für Ski an. Weitere Infos und Kontaktdaten auf r11.ch. SARAH MOLL

Gränichen

«Werkstattmord» wird nicht neu aufgerollt Die beiden Männer, die wegen Mordes in Gränichen vor Gericht standen und freigesprochen wurden, bleiben auch weiterhin auf freiem Fuss. Dies hat das Bundesgericht entschieden, auf ein Revisionsgesuch der Oberstaatsanwaltschaft Aargau wird nicht eingetreten, schreibt die «Aargauer Zeitung». Beim «Werkstattmord von Gränichen» wurde im Oktober 2012 ein 31-jähriger Mann im Industriegebiet erschossen. Gemäss der Staatsanwaltschaft soll ein Bosnier damals den Mann umgebracht haben – im Auftrag des Werkstattchefs – einem Schweizer Bekannten aus dem Wynental. Das Bezirksgericht Aarau verurteilte die beiden Männer zu einer Haftstrafe von 15 Jahren. Das Aargauer Obergericht bestätigte das Verdikt gegen den Bosnier, den Schweizer verurteilte es lediglich wegen Anstiftung zur Nötigung. Später allerdings kippte das Bundesgericht das Urteil des Obergerichts, da es der Auffassung war, es lägen nicht genügend Beweise gegen die beiden Männer

Schuldige machen das Drama nicht kleiner

der tun könne. Für die Staatsanwaltschaft glichen diese Aussagen einem «Geständnis», sie sah darin einen Grund, um das Verfahren erneut zu verhandeln.

Mordfall von Gränichen bleibt weiterhin ungelöst

In dieser Liegenschaft in Gränichen ereignete sich im Oktober 2012 ein Mordfall, der bis heute ungeklärt ist. BILD: CHRIS ISELI/ARCHIV

vor. Die höchste Instanz sprach die beiden frei.

Ablehnung trotz «neuer Beweise» Dies liess die Aargauer Staatsanwaltschaft nicht auf sich sitzen und leitete ein Revisionsverfahren ein, damit das Bundesgericht den Fall noch einmal behandelt. Die Staatsanwaltschaft stützte sich in ihrem Gesuch auf neue

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Klaras Haushalts-Tipp Wachs entfernen So lässt es sich von Kerzenleuchtern ganz leicht entfernen: entweder unter kochend heissem Wasser abspülen oder den Leuchter etwa ein Stunde ins Gefrierfach stellen. Vereiste Scheiben Einen Zerstäuber zu gleichen Teilen mit Wasser und Spiritus füllen, auf die Autoscheiben sprühen. Danach kann man das Eis ganz leicht wegwischen.

Beweismittel, die aufgetaucht seien. Konkret geht es um ein weiteres Strafverfahren gegen den ursprünglich beschuldigten Bosnier. Dieser hatte im Jahr 2023 in einem Lenzburger Supermarkt Drohungen ausgesprochen und einen Ladenmitarbeiter mit einem Messer angegriffen. Bei seinen Drohgebärden habe der Beschuldigte gesagt, dass er bereits einen Menschen getötet habe und dies wie-

Nun ist aber klar: Der «Werkstattmord von Gränichen» wird nicht erneut aufgerollt, es bleibt beim Freispruch für die beiden Männer. Die Lausanner Richter stellen in ihrem Urteil fest, dass eine Revision des Falls nur dann zulässig sei, wenn neue Beweise vorliegen, die zum Zeitpunkt des früheren Urteils bestanden. Die Aussagen des Beschuldigten im neuen Verfahren seien kein Beweis, um den früheren Freispruch aufzuheben. Weil einer der Männer fast fünf Jahre zu Unrecht im Gefängnis gesessen habe, sprach ihm die höchste Instanz eine finanzielle Entschädigung in sechsstelliger Höhe zu. Mit dem abschliessenden Urteil des Bundesgerichts bleibt der «Werkstattmord von Gränichen» auch 13 Jahre nach der Tat weiterhin ungelöst. Urteil 6F_31/2025 vom 8.12.2025 LUKAS SCHERRER

Der Barbesitzer steht am Pranger. Der Gemeinde werden Versäumnisse bei der Gebäudekontrolle vorgeworfen. Anwälte bereiten bereits Millionenklagen vor, Politiker geraten unter Druck, Medien überschlagen sich mit Vorwürfen. Hauptsache, man findet jemanden, auf den man zeigen kann. Jemanden, dem man die Schuld zuschreibt, damit das Unfassbare zumindest einen Namen bekommt. Dabei ist es gerade bei solchen Katastrophen selten so einfach. Auch in CransMontana deutet vieles darauf hin, dass es eine Verkettung unglücklicher Umstände war: menschliche Fehler, technische Mängel, vielleicht unklare Zuständigkeiten, vielleicht auch schlicht Pech. Tragische Ereignisse entstehen fast nie aus einer einzigen Ursache, sondern aus einem Zusammenspiel vieler Faktoren. Doch komplexe Zusammenhänge taugen schlecht für Schlagzeilen. Und was passiert, wenn der Schuldige gefunden ist? Dann wird auf ihn eingeschlagen, verbal und juristisch. Man fordert drastische Strafen, Millionenentschädigungen, Rücktritte, Entlassungen. Das mag kurzfristig Genugtuung verschaffen. Aber eines bleibt dabei immer gleich: Die Toten kommen nicht zurück. Die Schmerzen der Verletzten werden nicht kleiner, nur weil jemand verurteilt wurde. Kein Urteil der Welt kann ein solches Drama ungeschehen machen. Aus meiner Sicht sollte es daher weniger darum gehen, jemanden symbolisch zu «köpfen». Entscheidend ist etwas anderes: alles zu tun, damit sich eine solche Katastrophe nicht wiederholt. Das bedeutet akribische Aufarbeitung, ehrliche Analyse, klare Konsequenzen in Sachen Sicherheit, Kontrollen und Verantwortung. Es ist mühsam, es kostet Zeit, Geld und politische Standfestigkeit. Und genau deshalb ist es unpopulär. Denn Prävention bringt keine fetten Schlagzeilen. Sie ist leise, technokratisch und anstrengend. Und einmal mehr zeigt sich: Sobald es um die eigentliche Arbeit geht, ziehen sich die Besserwisser zurück. Besserwisser gibt es viele – Bessermacher aber nur wenige. Gerade sie wären jetzt gefragt.


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Region

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Theatergruppe Uerkheim

Suhr

Wenn der Wahnsinn auf Begeisterung trifft

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Mit viel Tempo, schrägem Humor und sichtlicher Spielfreude feierte die Theatergruppe Uerkheim in der voll besetzten Turnhalle Premiere. Der Dreiakter «Ned ganz 100» kam beim Publikum hervorragend an und sorgte von der ersten Szene an für Lacher, Applaus und beste Unterhaltung. Schon mit den ersten Worten auf der Bühne war klar: Diese Premiere würde kein ruhiger Theaterabend. Unter der Regie von Ruth Hunziker entführte die Theatergruppe Uerkheim das Publi­ kum in den turbulenten Alltag einer of­ fenen Wohngruppe einer Psychiatrie. Normal ist hier niemand – und genau daraus schöpft die Komödie ihren be­ sonderen Reiz. Bereits in den ersten Szenen sorgten die schrägen Figuren für lautes Geläch­ ter. Als der neurotische Finanzbeamte Hans (Reto Aeberhard) von der sex­ süchtigen Agnes (Claudia Schüpfer) be­ drängt wird, reagiert das Publikum mit spontanem Applaus. Immer wieder branden Lacher auf, Zwischenrufe und Johlen sind zu hören – die Stimmung in der voll besetzten Turnhalle ist von Be­ ginn an ausgelassen. Die Handlung spitzt sich zu, als Agnes’ Mutter Cécile Adalon (Elisabeth Moser) ihren Besuch ankündigt. Um einen gu­ ten Eindruck zu machen, sollen sich die Bewohner zusammenreissen – was gründlich misslingt. Besonders der stotternde Richi (Willy Bolliger) sorgt mit seinen Angstzuständen und un­ konventionellen Therapieversuchen für wahre Lachsalven. Selbst hinter der Turnhallentheke bleibt kaum jemand ernst.

Volle Reihen in der Turnhalle Uerkheim: Während auf der Bühne eine Szene aus der Premiere von «Ned ganz 100» für Gelächter sorgte, amüsiert sich das zahlreich erschienene Publikum köstlich. BILDER: AWE

Psychiater (Florian Zaugg, rechts) und Therapeut (Beat Baumann, Mitte) legen Cécile Adalon (Elisabeth Moser) eine Zwangsjacke an.

Mit zunehmender Dauer verschwim­ men die Grenzen zwischen normal und verrückt immer mehr. Psychiater Dr. Schanz (Florian Zaugg) und der Thera­ peut (Beat Baumann) verlieren die Übersicht, Verwechslungen sind vor­ programmiert und gipfeln darin, dass schliesslich die vermeintlich gesunde Besucherin in der Zwangsjacke landet – zur grossen Freude des Publikums.

Vollends chaotisch wird es mit dem Auftritt von Schlagersänger Harry Hammer (Bruno Bertschi) und der an­ geblichen Boulevardjournalistin Chan­ tal. Martina Küng feiert dabei ihr Premierendebüt, während weitere Figuren wie der depressive Künstler Jean­Luc (Beat Bertschi), die Tupper­ ware­Tante (Nadja Strub) oder der Fan Marianne (Sona Hunziker) für zusätz­ liche Pointen sorgen. Die Theatergruppe überzeugte mit Spielfreude, gutem Timing und viel Liebe zum Detail. Dank der Technik von Daniel Hunziker waren die Dialoge auch auf den hinteren Plätzen gut ver­ ständlich. Der lang anhaltende Ap­ plaus zum Schluss bestätigte: Diese Premiere kam beim Publikum in Uerk­ heim sehr gut an. ALFRED WEIGEL Weitere Aufführungen: Freitag, 16. Ja­ nuar, 20 Uhr und Samstag, 17. Januar, 20 Uhr

Wärmebild eines Wohnhauses: Farbunterschiede machen sichtbar, wo Wärme entweicht und energetische Schwachstellen bestehen. BILD: ZVG

Die Energiestadt Suhr fördert in diesem Winter die energetische Analyse von Gebäuden. Wärme­ bilder von Liegenschaften sind ab sofort bis Ende Februar 2026 zum Aktionspreis von 220 Franken erhältlich. Weist Ihr Gebäude vermeidbare Ener­ gielecks auf? Finden Sie es jetzt heraus. Infrarotaufnahmen eines Hauses ge­ ben wertvolle Hinweise auf Wärme­ brücken und Schwachstellen in der Wärmeisolierung und zeigen sehr an­ schaulich die Wärmeverluste eines Ge­ bäudes auf. Die Infrarotkamera macht die unterschiedlichen Oberflächen­ temperaturen farblich sichtbar. Je grösser der Farbunterschied an einem Gebäudeteil, desto höher sind die ört­ lichen Wärmeverluste. Die Aufnahmen können nur in der kalten Jahreszeit er­ folgen. Der Bericht beinhaltet mindes­ tens 6 ausgewertete Wärmebilder, auf­

genommen von aussen, zusammen­ gestellt in einem Dossier mit weiter­ führenden Hinweisen und energeti­ schen Verbesserungsvorschlägen. Teilnehmen können alle Besitzerinnen und Besitzer eines Einfamilienhauses, Mehrfamilienhauses, Stockwerkeigen­ tums oder einer Gewerbeliegenschaft in Suhr. Weitere Informationen zum Ablauf finden Sie im Flyer auf unserer Webseite. Decken Sie jetzt die Einsparmöglich­ keiten an Ihrem Gebäude auf und mel­ den Sie sich frühzeitig an, entweder per Post oder via E-Mail mit den ent­ sprechenden Informationen an danie­ la.serio@suhr.ch. FACHSTELLE ENERGIE UND UMWELT SUHR

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Unterentfelden Erstes von drei Jahreskonzerten der Musikgesellschaft

Buchs

Legenden auf der Spur

Rückhalt für Kleiber aus dem Gemeinderat

Am Samstag lud die Musikgesell­ schaft Unterentfelden zum ersten von drei Jahreskonzerten ein und nahm ihr Publikum mit auf eine musikalische Reise durch legen­ denumwobene Geschichten mit heldenhaften Figuren. Während draussen der Schnee tobte, fanden sich am Samstagabend zahlrei­ che Besucherinnen und Besucher in der Bächlihalle ein, um dem Konzert der Musikgesellschaft Unterentfelden zu lauschen. Das Motto «Helden und Legenden» zog sich als roter Faden durch das Konzertprogramm. Die Mu­ sikantinnen und Musikanten spielten unter der Leitung von Dirigentin Anita Spielmann einen bunten Strauss an Stücken, von Filmmusik bis zur Polka. Mit dem «William Tell March» als Ein­ leitung wurde das Publikum mit dem wohl bekanntesten Schweizer Helden in eine Welt voller Geschichten einge­ führt. Durch den Abend geleitet wurde von einer charmanten Moderation, die direkt aus dem Orchester selbst stamm­ te: Malin Baumann, Rahel Walti und

Die Musikgesellschaft Unterentfelden, unter der Leitung von Dirigentin Anita Spielmann, entführte das Publikum unter dem Motto «Helden und Legenden» in klangvolle Geschichten.

Solistinnen und Solisten verliehen dem Konzert eine ganz persönliche Note.

Appenzeller Talerschwingen begleiten die Klänge der MGUE. BILDER: MGUE

Präsident Daniel Kaufmann erzählten Anekdoten und Hintergründe zu den jeweiligen Kompositionen. Das Publikum tauchte mit Stücken wie «Gulliver’s Travels» oder «Moby Dick» in neue Welten ein und erfreute sich bei «Fly Me to the Moon» oder «Can’t Take My Eyes Off You» an altbekannten Klassikern. Auch Special Guests durf­ ten nicht fehlen: Speedy Gonzales höchst persönlich stattete der Bächli­ halle einen Besuch ab. Besonders schön zu sehen war, dass einige aus dem Orchester Solo­Momente haben durften, die die individuellen Instru­ mente und Talente besonders zur Gel­ tung brachten. Nach dem vielseitigen Klangerlebnis fand der stimmungsvol­ le Abend einen geselligen Ausklang mit einer Tombola. Die Musikgesellschaft Unterentfelden setzt ihre Konzertreihe fort: Bei den Aufführungen am Freitag, 16. Januar 2026, und Samstag, 17. Januar 2026, wird das Orchester vom Jugendspiel unterstützt. Für beide Abende sind noch Plätze verfügbar. Weitere Infor­ mationen finden sich unter www. mgue.ch. MGUE

Willkommen als Partner, Nicolas Czaja! Gruber Partner durfte Nicolas Czaja am 1.1. 2026 als neuen Partner begrüssen. Mit seiner Erfahrung als dipl. Wirtschaftsprüfer und als Führungsperson Accounting & Controlling bringt er ein breites Fachwissen mit. Viele Kunden von Gruber Partner kennt er schon sehr gut, denn er hat hat bereits von

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2015 bis 2019 bei uns gearbeitet. Vor einem Jahr kehrte er zu Gruber Partner zurück.

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Anton Kleiber stellt sich als Vize-Gemeindepräsident zur Verfügung. BILD: FOTO BASLER, AARAU

Für das Vize­Gemeindepräsidium für die Amtsperiode 2026/2029 wird am 8. März 2026 eine Ergänzungswahl durchgeführt. Gemeinderat Anton Kleiber hat den Gemeinderat darüber informiert, dass er sich für das Amt als Vize­Gemeindepräsident zur Verfü­ gung stellt. Der Gemeinderat unter­ stützt die Kandidatur von Anton Klei­ ber einstimmig und ist erfreut, weiter­ hin auf seine breiten Kompetenzen und langjährige Erfahrung zählen zu können. CCB


LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Region

Hirschthal Eco-Energie-Tipp

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Reto Karrer (links), Projektleiter Batteriespeicher und PV-Anlagen, und David Fellner (rechts), Leiter Energiekonzepte, vor einem kürzlich installierten Batteriespeichersystem bei einem landwirtschaftlichen Betrieb in Muhen. Gewerbe-, Industrie-, Landwirtschafts- und Privatkunden sowie die öffentliche Hand sind bei diesen beiden Fachpersonen an der richtigen Adresse, wenn es um Batteriespeicher und die intelligente Vernetzung des Gebäudes geht. Vereinbaren Sie jetzt Ihren Termin für eine Fachberatung bei Ihnen vor Ort. BILD: STU

– Skalierbarkeit: modulare Systeme wachsen mit dem Bedarf – Einfache Verwaltung: zentrale Überwachung und Visualisierung

Allgemeine Vorteile auf einen Blick Ein Batteriespeichersystem überzeugt durch diese Pluspunkte: – Kostenersparnis: Eigenverbrauch optimieren, Spitzenlasten reduzieren, Ausfallzeiten abdecken – Energiesicherheit: stabile Stromversorgung auch bei Netzstörungen oder -ausfällen – Nachhaltigkeit: CO2-Reduktion durch effiziente, erneuerbare Energieintegration

Küttigen ● Küttigen2040 lädt zum Zukunftsforum ein Im Rahmen des Projekts «Küttigen2040» erarbeitet die Gemeinde Küttigen derzeit ein Entwicklungsleitbild für die nächsten 10 bis 15 Jahre. Nach mehreren gut besuchten Workshops mit verschiedenen Bevölkerungsgruppen sind nun alle Einwohnerinnen und Einwohner eingeladen, sich aktiv einzubringen. Am Samstag, 17. Januar 2026, findet ein öffentliches Forum statt, an dem die bisherigen Ergebnisse präsentiert und gemeinsam weiterentwickelt werden. Ziel ist es, möglichst vielfältige Perspektiven in den Zukunftsprozess einfliessen zu lassen. Eine Anmeldung ist möglich unter www.kuettigen2040.ch. ● Arbeitsjubiläum Am 1. Januar 2006 trat Susanne Kuhn, Starrkirch-Wil, im Teilamt als Schulverwalterin in den Dienst der Gemeinde ein. Verantwortungsbewusst, umsichtig, kompetent und sehr engagiert nimmt sie seither ihre vielfältigen Aufgaben als Assistentin der Schulleitung wahr und setzt sich für die Belange der Schule ein. Der Kontakt und die Zusammenarbeit mit der Schulleitung, der Lehrerschaft und den Schülern geniessen bei ihrer täglichen Arbeit einen hohen Stellenwert. Der Gemeinderat gratuliert Susanne Kuhn zum 20-jährigen Arbeitsjubiläum, dankt ihr für das grosse Engagement für die Gemeinde und insbesondere die Schule und wünscht ihr weiterhin viel Freude bei ihrer Tätigkeit. ● Max Basler jun. ist neuer KEL Als Nachfolger von Ueli Geier hat der Gemeinderat mit Wirkung ab 1. Januar 2026 Max Basler, jun., Solzerthof, Küttigen, zum neuen Leiter der Kommunalen Erhebungsstelle Landwirtschaft (KEL) gewählt. ● Arbeitsvergabe Im Zusammenhang mit dem Bauprojekt «Ersatzneubau Reservoir Rieden» wurden folgende Arbeiten vergeben: Baumeisterarbeiten an die Firma Cellere AG, Birr; Elektroarbeiten an die Eniwa AG, Buchs. DBK

Ein Batteriespeichersystem kann sich auch für Mehrfamilienhäuser und Arealüberbauungen lohnen. Die Wirtschaftlichkeit hängt stark vom Stromverbrauch, dem Stromtarif und der Systemgrösse ab. Daher ist eine individuelle Prüfung durch die Energie-Experten aus Hirschthal ratsam. BILD: STU

wichtige Geräte wie Kühlschrank, Heizung und Licht weiterhin mit Energie.) – Arealüberbauungen: effiziente Energielösungen über mehrere Gebäude hinweg ermöglichen – Mehrfamilienhäuser mit gemeinschaftlichem Speicher: Nebenkosten senken und Versorgungssicherheit erhöhen – Einfamilienhäuser: Eigenverbrauch optimieren und somit Kosten senken

Wer wie profitieren kann

Anwendungsbereich faktisch überall

In jedem Einsatzbereich bietet ein Batteriespeicher Vorteile:

Ein Batteriespeichersystem kann in drei Fällen eingesetzt werden:

– Gewerbe, Industrie, Landwirtschaft: Eigenverbrauch optimieren, Spitzenlast reduzieren, Ausfallzeiten abdecken – Öffentliche Gebäude (z. B. Verwaltungen, Schulen): zuverlässige Versorgung sicherstellen (der Batteriespeicher versorgt bei einem Netzausfall

1. bei bestehenden PV-Anlagen 2. bei der Installation von Neuanlagen 3. bei Gebäuden ohne PV-Anlage Ohne PV-Anlage fehlt zwar die Möglichkeit, den Eigenverbrauch von selbst erzeugtem Strom zu optimieren, aber dynamische Stromtarife können dennoch genutzt werden, um die Investi-

Muhen Generationswechsel in der TopPharm Zentrum-Apotheke

Bewährte Kompetenz trifft auf neue Impulse Nach über 30 Jahren engagierter Führung kommt es in der TopPharm Zentrum-Apotheke in Muhen zu einem Wechsel an der Spitze. Per 1. Januar 2026 übergibt Ursula Egloff die Apotheke an Katja Renette. Für die Kundschaft bedeutet der Übergang Kontinuität – verbunden mit frischem fachlichem Know-how und neuen Ideen. Mit viel Herzblut und grosser persönlicher Nähe hat Ursula Egloff die Zentrum-Apotheke in Muhen über mehr als drei Jahrzehnte geprägt. Nun übergibt sie die Verantwortung in neue Hände. «Ich möchte mich von Herzen bei all unseren treuen Kundinnen und Kunden bedanken», sagt Egloff. «Die vielen persönlichen Begegnungen haben meinen Berufsalltag ungemein bereichert. Es erfüllt mich mit Freude und Dankbarkeit, dass die Apotheke mit Katja Renette in sehr kompetente Hände übergeht.» Ganz verabschieden wird sich Ursula Egloff nicht: Sie bleibt der Apotheke weiterhin verbunden und begleitet den Übergang aktiv und mit der ihr eigenen grossen Hingabe.

Nachfolgerin mit regionalen Wurzeln Die neue Inhaberin Katja Renette lebt mit ihrem Ehemann und ihrem Sohn in Zofingen und ist im Kanton Aargau fest verwurzelt. Als diplomierte Fachapothekerin in Offizinpharmazie mit Zusatzqualifikation in Klinischer Pharmazie bringt sie ein Profil mit, das den Anforderungen moderner Apothekenarbeit in besonderem Masse entspricht.

Erfahrung aus dem Spital Geprägt wurde Renettes beruflicher Werdegang insbesondere durch ihre langjährige Tätigkeit als geschäftsführende Apothekerin der 24/7-Apotheke im Kantonsspital Aarau. Dort sammel-

tion auch ohne Solaranlage lohnenswert zu machen. Dank eines Batteriespeichersystems kann auch auf Ersatz- oder Notstrom zurückgegriffen werden.

Die intelligente Steuerung hat alles unter Kontrolle Das intelligente Überwachungs- und Management-System für Ihren Batteriespeicher wird zur Energiezentrale Ihres Gebäudes. Es vernetzt alle Komponenten wie PV-Anlage, Wärmepumpe, Warmwasseraufbereitung, Wallbox sowie Ladestationen miteinander und sorgt für das bestmögliche Energiemanagement. Bei Eco Energie läuft bis am 30. Juni 2026 eine Promotion (weitere Informationen finden sich in der Infobox).

eco energie a plus ag – Ihr Plus für zukunftsgerichtete Energielösungen Eco Energie (seit 2010) steht für Batteriespeichersysteme, E-Mobilität/Ladestationen, PV-Anlagen und Wärmepumpen sowie deren intelligente Vernetzung. Beim Komplettanbieter aus Hirschthal profitiert die Kundschaft von diesen Pluspunkten: ganzheitliches Energiemanagement, effiziente Energienutzung und wirkungsvolle Kostenoptimierung. Eco Energie ist der kompetente Ansprechpartner für sämtliche Komponenten. STU eco energie a plus ag Neumattstrasse 2 5042 Hirschthal Telefon 062 739 70 90 info@ecoeap.ch www.ecoeap.ch

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Das heutige Rezept:

Hafer-Dattel-Brownies Für 12 Stück

Abschied nach drei Jahrzehnten – und ein fliessender Übergang: Ursula Egloff übergibt die Apotheke an Katja Renette. BILD: RAN

te sie umfassende Erfahrung im Umgang mit komplexen Austrittsrezepten, Polymedikation sowie an der Schnittstelle zwischen stationärer und ambulanter Versorgung. Die enge interprofessionelle Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten, Pflegenden und weiteren Gesundheitsfachpersonen gehörte dabei zum Alltag. Dieses Wissen möchte Renette nun gezielt in der Zentrum-Apotheke einsetzen. Ein besonderer Fokus liegt auf einer sorgfältigen, verständlichen Beratung – insbesondere bei Spitalrezepten. Praktische Hilfsmittel wie Wochen-Dosetts sollen den Kundinnen und Kunden helfen, ihre Medikation übersichtlich und sicher einzunehmen. Gerade bei mehreren Medikamenten pro Tag stellt dies eine spürbare Erleichterung dar und erhöht die Therapiesicherheit. Neben ihrer Tätigkeit in der Apotheke engagiert sich Katja Renette auch über die Offizin hinaus. Als aktives Vorstandsmitglied des Aargauischen Apothekenverbandes setzt sie sich für eine qualitativ hochstehende und zukunftsorientierte pharmazeutische Versorgung ein.

«Der Mensch steht im Mittelpunkt» Trotz ihres breiten fachlichen Hintergrunds betont Renette vor allem den persönlichen Aspekt ihrer Arbeit: «Der direkte Kontakt und der Austausch mit den Menschen sind mir besonders wichtig. Ich freue mich darauf, unsere Kundinnen und Kunden kennenzulernen und sie gemeinsam mit dem bestehenden Team und Frau Egloff weiterhin kompetent, herzlich und individuell beraten zu dürfen.»

Bewährtes erhalten, Zukunft gestalten Mit Blick nach vorne will Katja Renette die TopPharm Zentrum-Apotheke gemeinsam mit dem bestehenden Team weiterentwickeln. Bewährte Angebote wie die beliebte Kundenkarte bleiben bestehen, während neue Dienstleistungen behutsam ausgebaut werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt weiterhin auf kompetenter Beratung, den etablierten TopPharm-Dienstleistungen sowie auf der Weiterentwicklung der Apotheke als spezialisierte Hautapotheke. TPM

Zutaten 150 g 1 dl 200 g 200 g 3 100 g 50 g 50 g 2 TL 1 Msp.

Datteln, entsteint, grob gehackt Wasser, siedend Butter dunkle Schokolade, grob gehackt Eier Haferflocken Baumnüsse, grob gehackt Mehl Backpulver Salz Kakaopulver zum Bestäuben

Zubereitung 1. Datteln mit siedendem Wasser übergiessen, 15 Minuten quellen lassen. 2. Butter in einer Pfanne schmelzen, Pfanne von der Platte nehmen, Schokolade darin schmelzen. Eier und Datteln mit der Einweichflüssigkeit dazugeben, fein pürieren, beiseitestellen. 3. Haferflocken im Cutter fein mahlen. Gemahlene Haferflocken, Baumnüsse bis und mit Salz unter die Schokoladenmasse ziehen. In die vorbereitete Form geben. 4. Im auf 160°C (Heissluft/Umluft) vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen. Herausnehmen, auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. In Würfel schneiden, mit Kakaopulver bestäuben. ÖISE TIPP: Die Brownies lassen sich 1 Woche gekühlt aufbewahren. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: ca. 25 Minuten, backen 35 Minuten


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Amtliche Publikationen

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Biberstein

www.teufenthal.ch

www.biberstein-ag.ch

Obligatorische Sicherheitsveranstaltung Bevölkerungsschutz

Aare Lauf und Trail 2026 am 14. Juni 2026 Gesuch um Bewilligung einer Veranstaltung im Wald Gesuchsteller: Gemeinnütziger Verein Life4me.plus Der gemeinnützige Verein Life4me.plus beabsichtigt, am Sonntag, 14. Juni 2026, den Aare Lauf und Trail 2026 durchzuführen. Der Aare Lauf mit den 10-km- und Halbmarathon-Distanzen hat bereits in den Jahren 2024 und 2025 stattgefunden. Im Jahr 2026 sind zusätzlich zwei Trail Runs (30 km und 50 km) über die erste Jurakette von Brugg bis Aarau geplant. Die Startgelände befinden sich in Brugg (Primarschule Stapfer) und Auenstein (Auschachen 1) und das Zielgelände befindet sich in Aarau (Viehmarkt und Maienzugsplatz). Für die beiden Trail Runs wurde die Teilnehmerzahl auf je 250 beschränkt. Die maximale Teilnehmerzahl über alle sechs Disziplinen beträgt 4700 Teilnehmende. Für die beiden Trailruns sind in den betroffenen Gemeinden teilweise Streckenabschnitte abseits von Waldstrassen aber auf bestehenden, befestigten Wegen und offiziellen Wanderwegen geplant. Die Halbmarathon-Strecke verläuft in der Gemeinde Brugg in den Gebieten «Steiger» und «Reha Schinznach» ebenfalls abseits von Waldstrassen aber auf einem offiziellen Wanderweg mit Mergelbelag. Gemäss § 11 des Waldgesetzes des Kantons Aargau und § 20 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau ist für diese Streckenabschnitte eine Bewilligung erforderlich. Das Gesuch liegt vom 20. Januar 2026 bis 18. Februar 2026 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten in den Gemeindekanzleien Brugg, Riniken, Bözberg, Schinznach, Auenstein, Biberstein, Thalheim, Erlinsbach, Oberhof, Küttigen und Aarau öffentlich auf. Rechtsmittel Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist gegen das Gesuch Einwendung vorbringen. Einwendungen sind schriftlich beim jeweiligen Gemeinderat oder bei der Abteilung Wald, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Muhen

Schmiedrued

www.muhen.ch

www.schmiedrued.ch

Rechtskraft der Gemeinde­ versammlungsbeschlüsse

Rechtskraft Gemeinde­ versammlungsbeschlüsse

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind alle Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025 am 8. Januar 2026 in Rechtskraft erwachsen.

Nachdem die Referendumsfrist unbenutzt abgelaufen ist, sind die dem fakultativen Referendum unterstandenen Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 21. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Gemeinderat Muhen

Teufenthal

Vororientierung über die Teilnahmepflicht an alle Schweizerinnen sowie Ausländerinnen und Ausländer (Status C) mit Jahrgang 2003, welche in einer der folgenden Gemeinden wohnhaft sind: Beinwil am See, Birrwil, Gontenschwil, Gränichen, Leimbach, Menziken, Oberkulm, Reinach, Teufenthal, Unterkulm oder Zetzwil Der aargauische Gesetzgeber hat seit dem 1. Januar 2024 geregelt, dass nicht militärdienstpflichtige Einwohnerinnen und Einwohner (Frauen sowie niedergelassene Ausländerinnen und Ausländer), die im laufenden Jahr ihr 23. Altersjahr vollenden, neu obligatorisch an einer Sicherheitsveranstaltung Bevölkerungsschutz in ihrer Region teilnehmen müssen (§ 18a Abs. 2 des Gesetzes über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz im Kanton Aargau [BZG-AG]). Die Teilnahme an der obligatorischen Sicherheitsveranstaltung gilt als Amtstermin (§ 8c Abs. 1 der Verordnung über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz im Kanton Aargau). Schweizerinnen sowie niedergelassene Ausländerinnen und Ausländer (Status C) mit Jahrgang 2003 sind im Jahr 2025 verpflichtet, an der Veranstaltung in der eigenen Region teilzunehmen. Diese Information dient als Vororientierung. Pflichtige Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden im Laufe des Jahres von den regionalen Stellen aufgeboten. Dem Aufgebot ist Folge zu leisten. Eine Nichtbefolgung des Aufgebots kann, sofern keine rechtlich geregelten Ausnahmegründe vorliegen, sanktioniert werden. Weitere Auskünfte finden Sie unter www.ag.ch/ Sicherheitsveranstaltung.

Gemeinderat Die Teilnehmer:innen sind aufgerufen, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Bevölkerungsschutz aargauSüd

Projektauflage Gemeinden: Reitnau, Moosleerau, Staffelbach Objekt: Wasserbauprojekt mit UVP und Anpassung der Gewässerraumzone: Hochwasserrückhaltebecken Staffelbach und Revitalisierung Suhre

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan, die Landerwerbstabelle, der Umweltverträglichkeitsbericht sowie der Plan zur Anpassung des nutzungsplanerisch umgesetzten Gewässerraums in Moosleerau liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 15. Januar 2026 bis 14. Februar 2026, in den Gemeindeverwaltungen Reitnau, Moosleerau und Staffelbach öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Einwendungen gegen das Vorhaben sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.

Projektauflage Gemeinde: Strecke:

Buchs IO K210; Aarauer-/ Mitteldorfstrasse; Neugestaltung Ortsdurchfahrt (TP 02)

Projektauflage Gemeinde: Strecke:

Buchs IO K210; A Aarauerstrasse; arauerstrasse; Neugestaltung Ortsdurchfahrt (TP 01)

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. Januar 2026 bis 17. Februar 2026, in der Gemeindeverwaltung Buchs öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Zudem sind die Unterlagen auch auf der Internetseite www.ag.ch/auflage-strassenprojekte abrufbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.

Die Projektpläne, der Landerwerbsplan und die Landerwerbstabelle liegen gemäss § 95 Abs. 2 und 3 des Gesetzes über Raumentwicklung und Bauwesen (Baugesetz, BauG) während 30 Tagen, vom 19. Januar 2026 bis 17. Februar 2026, in der Gemeindeverwaltung Buchs öffentlich auf und sind während der Öffnungszeiten einsehbar. Zudem sind die Unterlagen auch auf der Internetseite www.ag.ch/auflage-strassenprojekte abrufbar. Einwendungen gegen das Bauprojekt sind während der Auflagefrist schriftlich an das Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau, einzureichen. Sie haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Im Einwendungsverfahren wird keine Parteientschädigung ausgerichtet. Allfällige Verkehrsanordnungen werden separat nach Strassenverkehrsrecht verfügt.

Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Der Entscheid über das Bauprojekt (§ 95 BauG) gilt als Enteignungstitel. Dieser berechtigt zur Enteignung für Massnahmen, die darin mit genügender Bestimmtheit festgelegt sind. Rechte, die in der Landerwerbstabelle nicht aufgeführt sind und durch das Bauprojekt betroffen werden, sind ebenfalls innert der Auflagefrist schriftlich anzumelden. Über den Erwerb der in der Landerwerbstabelle aufgeführten Rechte wird in einem späteren Verfahren entschieden (§ 151 BauG). Anträge, die bereits jetzt mit Einwendung gegen das Bauprojekt hätten gestellt werden können, sind dann unzulässig (§ 152 BauG).

Aarau, 7. Januar 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Landschaft und Gewässer

Aarau, 15. Januar 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung

Aarau, 15. Januar 2026 Departement Bau, Verkehr und Umwelt, Abteilung Tiefbau, Unterabteilung Realisierung

Aare Lauf und Trail 2026 am 14. Juni 2026 Gemeinden Brugg, Riniken, Bözberg, Schinznach, Auenstein, Biberstein, Thalheim, Erlinsbach, Oberhof, Küttigen, Aarau Gesuch um Bewilligung einer Veranstaltung im Wald Gesuchsteller: Gemeinnütziger Verein Life4me.plus Der gemeinnützige Verein Life4me.plus beabsichtigt, am Sonntag, 14. Juni 2026 den Aare Lauf und Trail 2026 durchzuführen. Der Aare Lauf mit den 10-km- und Halbmarathon-Distanzen hat bereits in den Jahren 2024 und 2025 stattgefunden. Im Jahr 2026 sind zusätzlich zwei Trail Runs (30 km und 50 km) über die erste Jurakette von Brugg bis Aarau geplant. Die Startgelände befinden sich in Brugg (Primarschule Stapfer) und Auenstein (Auschachen 1) und das Zielgelände befindet sich in Aarau (Viehmarkt und Maienzugsplatz). Für die beiden Trail Runs wurde die Teilnehmerzahl auf je 250 beschränkt. Die maximale Teilnehmerzahl über alle sechs Disziplinen beträgt 4700 Teilnehmende. Für die beiden Trailruns sind in den betroffenen Gemeinden teilweise Streckenabschnitte abseits von Waldstrassen aber auf bestehenden, befestigten Wegen und offiziellen Wanderwegen geplant. Die Halbmarathon-Strecke verläuft in der Gemeinde Brugg in den Gebieten «Steiger» und «Reha Schinznach» ebenfalls abseits von Waldstrassen aber auf einem offiziellen Wanderweg mit Mergelbelag. Gemäss § 11 des Waldgesetzes des Kantons Aargau und § 20 der Verordnung zum Waldgesetz des Kantons Aargau ist für diese Streckenabschnitte eine Bewilligung erforderlich. Das Gesuch liegt vom 20. Januar bis zum 18. Februar 2026 während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten in den Gemeindekanzleien Brugg, Riniken, Bözberg, Schinznach, Auenstein, Biberstein, Thalheim, Erlinsbach, Oberhof, Küttigen und Aarau öffentlich auf. Rechtsmittel Wer ein schutzwürdiges, eigenes Interesse geltend macht, kann innerhalb der Auflagefrist gegen das Gesuch Einwendung vorbringen. Einwendungen sind schriftlich beim jeweiligen Gemeinderat oder bei der Abteilung Wald, Entfelderstrasse 22, 5001 Aarau einzureichen und haben einen Antrag und eine Begründung zu enthalten.

Safenwil

Fischereikarten Für den Fischfang vom 1. März bis 30. September 2026 in der Suhre, von der Holzbrücke zwischen Unterentfelden und Suhr bis 300 Meter unterhalb der Firma ‹Schmid Textilrewashing AG›, Lochwuhr, gibt die Ortsbürgergemeinde Suhr eine beschränkte Anzahl Fischereikarten ab. Der Preis für eine Karte beträgt Fr. 295.–. Seit 1. Januar 2010 ist ein Sachkundenachweis obligatorisch. Anmeldungen mit dem entsprechenden Sachkundenachweis (Kopie) sind bis spätestens 31. Januar 2026 schriftlich an die Gemeindekanzlei Suhr zu richten. Gemeinderat Suhr

Gränichen Publikation eines Gesuches um ordentliche Einbürgerung Folgende Person hat bei der Gemeinde Gränichen ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: • Velic, Lina, geb. 2010, weiblich, von Serbien, wohnhaft in Gränichen, Kirchenfeldstrasse 4 Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation, d.h. vom 16. Januar 2026 bis 16. Februar 2026 dem Gemeinderat Gränichen, Lindenplatz 1, 5722 Gränichen, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Gränichen

Uerkheim www.uerkheim.ch

Grabräumung Friedhof Uerkheim Nach Ablauf der ordentlichen Ruhezeit gemäss § 25 des Friedhof- und Bestattungsreglement der Gemeinde Uerkheim (Grabruhezeit 20 bis 25 Jahre) werden infolge der erfolgten Genehmigung des Budgets 2026 folgende Grabstätten im Frühjahr 2026 aufgehoben: Erdbestattungen: Bestattungen 1996 – 2004

www.safenwil.ch

Gesuch um ordentliche Einbürgerungen Folgende Personen haben bei der Gemeinde Safenwil ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: – Pongrácz Viktória, geb. 1990, weiblich, Staatsangehörigkeit Ungarn, 5745 Safenwil, Brühlstrasse 3 – Waarle Hermanus Johannes, geb. 1973, männlich, Staatsangehörigkeit Niederlande, 5745 Safenwil, Obersumpfstrasse 47 – Waarle Silvia, geb. 1977, weiblich, Staatsangehörigkeit Österreich, 5745 Safenwil, Obersumpfstrasse 47 – Waarle Lars Matteo, geb. 2012, männlich, Staatsangehörigkeit Niederlande, 5745 Safenwil, Obersumpfstrasse 47 – Waarle Emily Dana, geb. 2015, weiblich, Staatsangehörigkeit Niederlande, 5745 Safenwil, Obersumpfstrasse 47 Gestützt auf § 21 Abs. 3 des Gesetzes über das Kantons- und Gemeindebürgerrecht kann jede Person innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Urnenbestattungen: Bestattungen 1996 – 2006 Das Verzeichnis über die von der Räumung betroffenen Gräber kann auf der Gemeindekanzlei eingesehen werden. Die Angehörigen werden gebeten, die Grabdenkmäler, Grabeinfassungen, Pflanzen usw. bis spätestens Mitte April 2026 zu räumen. Nach Ablauf dieser Frist, wird das Bauamt der Gemeinde Uerkheim die Räumung vornehmen. Sollten diesbezüglich bis zum angezeigten Räumungsdatum Anpassungen betreffend vorliegender Räumungsaufforderung bestehen, wird die Gemeinde dementsprechend orientieren. – Nach Ablauf der Räumungsfrist fällt das Verfügungsrecht über verbliebene Gegenstände ohne Entschädigungspflicht an die Gemeinde. Soweit die Adressen der Hinterbliebenen bekannt sind, erhalten diese in den nächsten Wochen eine persönliche Zuschrift betreffend der geplanten Grabräumung (Anschrift jeweils an einer der Angehörigen). Bei Fragen oder Unklarheiten steht Ihnen die Gemeindekanzlei Uerkheim unter 062 739 55 30 oder über kanzlei@uerkheim. ch gerne zur Verfügung. Uerkheim, im Januar 2026

Safenwil, 13. Januar 2026 Der Gemeinderat

Gemeinderat Uerkheim


Amtliche Publikationen / Region

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

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Gränichen www.hirschthal.ch

Rechtskraft der Gemeinde­ versammlungsbeschlüsse Nachdem die Ortsbürgergemeindever­ sammlung ihre Beschlüsse am 5. Dez­ ember 2025 endgültig gefasst hat, sind nach unbenütztem Ablauf der Refe­ rendumsfrist auch alle Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 5. Dezember 2025 in Rechtskraft er­ wachsen. Hirschthal, 13. Januar 2026 Gemeinderat

Staffelbach www.staffelbach.ch

Rechtskraft der Gemeinde­ versammlungsbeschlüsse Nach ungenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Gemeinderat Staffelbach

Staffelbach

Ausgebraut nach 21 Jahren: Rabenbrau stellt die Produktion ein Ohne grosses Aufsehen ist Rabenbrau als Biermarke verschwunden. Die Gränicher Brauerei in der ehemaligen Käserei Bläien hat ihre Produktion im vergangenen Herbst nach 21 Jahren eingestellt und Ende November das letzte Bier verkauft. Für Brauer Fritz Züger gehts jedoch weiter mit der «BrauGarage» in Reinach. 2014 hatten die Rabenbrau-Besitzer Fritz Züger und Marco Stöckli das zehnjährige Bestehen gefeiert. Danach liefs bis zur Coronakrise rund. Ab 2018 braute Fritz Züger auf einer neuen Anlage mit neun grösseren Gärtanks bis zu 20’000 Liter Bier pro Jahr. Die Hauptsorte «Star» war in der Region Gränichen und darüber hinaus ein beliebtes Lagerbier. Hinzu kam als zweite ständige Sorte das Dunkelbier «Brownie». Ausserdem braute Züger Sommerbiere wie das «Feder» oder das «Refentaler» und andere saisonale Biere.

www.staffelbach.ch

Kleinbrauereiboom flaut ab

5037 Muhen, Tel. 062 724 97 70 www.maler-muhen.ch

MALEN

TAPEZIEREN

FASSADEN

sagt: «Wir haben nicht draufgelegt, aber wir sind trotz viel Arbeit nicht über eine schwarze Null hinaus gekommen.» Für Züger, der vor der Pensionierung steht, lag deshalb auf der Hand, sich auf die «BrauGarage» in Reinach zu konzentrieren. In Reinach betreibt er seit 2018 erfolgreich eine Gasthausbrauerei. «Dort braue ich weiterhin spannende Biersorten, die in der Beiz ab Zapfhahn ausgeschenkt werden.»

Anlage verkauft

Die beiden Rabenbrau-Besitzer Fritz Züger (links) und Marco Stöckli beim Zehnjahrjubiläum in der Brauerei in der ehemaligen Gränicher Käserei Bläien.» BILD: WR

von Kleinbrauereien nach der Coronakrise bekam auch Rabenbrau zu spüren. «Wir erlebten einen stetigen Umsatzrückgang; ausserdem stiegen die Material- und Energiekosten massiv

an», blickt Fritz Züger auf die letzten Jahre zurück. Zusammen mit Geschäftspartner Marco Stöckli konstatierte er, dass Aufwand und Ertrag nicht mehr übereinstimmten. Züger

Die gesamte Bierproduktionsanlage in Gränichen kaufte ein Kleinbrauer aus dem Zürcher Oberland. In Reinach verzichtet Züger auf das aufwändige Abfüllen von Flaschen. Bei Bedarf will er die beliebten Einliterflaschen mit Rynecher Bier auf einer fremden Anlage abfüllen lassen. «Ich freue mich auf die Zukunft in der ‹BrauGarage› mit vielen zufriedenen Gästen», blickt Fritz Züger optimistisch vorwärts und schliesst das Kapitel «Rabenbrau Gränichen» mit einem lachenden und einem weinenden Auge.

Verkehrsanordnung

Das Ende des rasanten Aufschwungs

Der Gemeinderat Staffelbach hat in seiner Sitzung vom 12. Januar 2026 nachfolgende Verkehrsanordnung beschlossen:

Fröschenzunft Triengen

Mitteilung der GLP Unterentfelden

Die Zunftmeisterin Denise führt die Töffli-Gang an

«Zäme wachse»: Mehr Wir. Mehr Wirkung. Mehr Zukunft

Seit Samstag herrscht Denise Graf über die Trienger Fasnacht. An ihrer Seite ist Fredy, welcher sie tatkräftig unterstützen wird. Denise verbrachte die wilden Jugendjahre in Root, nun wohnen sie in Ruswil mit ihren beiden erwachsenen Kindern. Nach der Lehre als Coiffeuse arbeitete sie im Service. Seit 2016 führt sie das Geschäft Klar-Sicht GmbH Reinigungen in Triengen. Die Zunftmeisterin Denise wurde mit den Insignien, dem Hut als Zeichen der Schirmherrschaft, der Kette als Zeichen der Würde und dem Zepter als Zeichen der Macht, ausgestattet. Unter dem Motto «cheibe Töfflibuebe» eröffnete sie die fünfte Jahreszeit. Am Schmudo führt die Fröschenzunft ein Familien-Z’Mittag und die Kinderfasnacht im Forum durch. Ab 11.30 Uhr können dort die Piraten, Prinzessinnen, Indianer, Feen und andere Geugglen mit ihren Eltern Mittag essen. Um 13 Uhr startet die Kinderfasnacht mit verschiedenen Posten wie Geschicklichkeitsspiele, Basteln, Schminken, etc. Sogar das neue Zunftmeisterpaar Denise und Fredy Graf betreut einen Posten.

Die geplante Fusion von Unterentfelden und Aarau ist ein mutiger Schritt nach vorne. Sie verbindet, was im Alltag längst zusammengehört, und schafft die Grundlage für eine starke, lebenswerte und zukunftsfähige Region. Sie eröffnet neue Chancen für alle Generationen – Chancen, die Unterentfelden im Alleingang nicht bieten kann. Das schreibt die GLP Unterentfelden in einer Mitteilung.

Fahrverbot Schutzzone Spatzmatt, angeordnet an den beiden Strassen auf Staffelbacher Boden, die über die Gemeindegrenze nach Wiliberg zur Schutzzone Spatzmatt führen. Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr (SVG) vom 19. Dezember 1958 (Stand 1. April 2025) und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation (SVV) vom 5. September 1979 (Stand 1. Juli 2025) werden folgende Verkehrsanordnungen verfügt: Gemeinde Staffelbach; Fahrverbot Strassen über Gemeindegrenze nach Wiliberg, Richtung Schutzzone Spatzmatt. Einsprachen gegen diese Verkehrsanordnungen sind innert 30 Tagen seit Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau schriftlich beim zuständigen Gemeinderat einzureichen. Die Einsprache hat einen Antrag und eine Begründung zu enthalten. Frist: 30 Tage Ablauf der Frist: 16. Februar 2026 Gemeinderat Staffelbach

Das neue Zunftmeisterpaar Denise und Fredy Graf. BILD: MELANIE FEDE

Am Güdisdienstag, 17. Februar 2026, findet der grosse Umzug mit Uslumpete in Triengen statt, welcher als Höhepunkt der Fasnacht von Fröschenburg gilt. Mit dem Kauf vom TöfflibuebeAnsteckknopf für 5 Franken ist jeder am Umzug dabei und leistet so einen Beitrag zur Erhaltung der Trienger Kultur. REGINA KAUFMANN

Holziken

● Geschäftstätigkeit des Gemeinderates im Jahr 2025 Im Jahr 2025 hat der Gemeinderat 21 ordentliche Sitzungen abgehalten. Zu den ordentlichen Gemeinderatssitzungen kamen diverse Besprechungen und Sitzungen von Verbänden und Kommissionen, beispielsweise der Arbeitsgruppe «Forst» oder der Arbeitsgruppe «Dorf- und Jugendfest» hinzu. GEM

WOLFGANG RYTZ

vation, Wirtschaft, Bildung, Kultur, Sport und nachhaltige Entwicklung. Mit dem Zusammenschluss entsteht die grösste Stadt im Kanton Aargau – lebendig, innovativ und zukunftsfähig. Das erlaubt gezieltere Investitionen und schafft neue Perspektiven u.a. für Familien, Vereine und junge Menschen. Die Mitbestimmung bleibt gewährleistet. Unterentfelden ist in der Übergangsphase politisch gut vertreten. Unsere Anliegen gehen nicht verloren, sondern finden in einer grösseren Struktur mehr Gewicht. Gleichzeitig bleibt das Lokale erhalten – Orts- und Strassennamen, Vereine, Quartiere, Traditionen und das dörfliche Miteinander. Unterentfelden verschwindet nicht – es entwickelt sich weiter. Für die GLP Unterentfelden steht «Zäme wachse» für Verantwortung gegenüber kommenden Generationen. Was manche als Abschied vom Vertrauten sehen, ist in Wirklichkeit die Chance, gemeinsam mehr zu erreichen. Darum sagt sie Ja zu «Zäme wachse» – für eine Zukunft mit Weitblick. GLP UNTERENTFELDEN

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Mitteilung der SP Bezirk Aarau

SP nominiert Christine Kessi für das Friedensrichteramt Die SP Bezirkspartei Aarau hat einstimmig Christine Kessi als Kandidatin für das Amt der Friedensrichterin nominiert. Die Partei zeigt sich hocherfreut, mit der 55-jährigen Küttigerin eine ausserordentlich qualifizierte Persönlichkeit für diese verantwortungsvolle Aufgabe gewonnen zu haben. Christine Kessi, die als Rechtsanwältin mit Schwerpunkt Arbeitsrecht tätig war, bringt umfangreiche Erfahrung mit. Aktuell arbeitet sie in Teilzeit als Fachspezialistin im Dienstleistungszentrum HR der Sicherheitsdirektion des Kantons Bern. Vor den Delegierten der Bezirkspartei betonte sie ihre Motivation: «Mit meiner 25-jährigen Berufsund 55-jährigen Lebenserfahrung möchte ich dazu beitragen, dass Parteien trotz unterschiedlicher Standpunkte Lösungen finden und Konflikte beilegen, um sich wieder Neuem widmen zu können.» Der bisherige Amtsinhaber Beat Blattner, der seit 2018 als Friedensrichter im Kreis I (Aarau, Biber-

Die Herausforderungen für Gemeinden nehmen zu: finanzielle Fragen, steigende Anforderungen an Verwaltung und Infrastruktur sowie gesellschaftliche Veränderungen. Für eine mittelgrosse Gemeinde wie Unterentfelden wird es immer anspruchsvoller, den heutigen Standard alleine zu sichern. Gleichzeitig überschreiten wir schon heute täglich Gemeindegrenzen – beim Arbeiten, Einkaufen oder in der Freizeit. «Zäme wachse» greift diese Realität auf und denkt sie konsequent weiter. Das vorliegende Detailkonzept zeigt klar: Gemeinsam geht mehr. Weniger Doppelspurigkeit, bessere Dienstleistungen und mehr Spielraum für Inno-

Donnerstag 15. Januar Freitag 16. Januar Samstag 17. Januar Montag 19. Januar Dienstag 20. Januar Mittwoch 21. Januar

von Mensch zu Mensch.

● BNO-Gesamtrevision Die Gemeinde Holziken legt den Entwurf der revidierten Bau- und Nutzungsordnung (BNO) nach abgeschlossener kantonaler Vorprüfung öffentlich auf. Damit erhält die Bevölkerung erneut Gelegenheit, Einsicht in die Unterlagen zu nehmen. Die öffentliche Auflage dauert bis am 3. Februar 2026. Die Unterlagen liegen auf der Gemeindekanzlei auf und sind gleichzeitig auf der Website der Gemeinde verfügbar. Heute, am Donnerstag, 15. Januar 2026, um 19 Uhr, findet im Gemeindesaal eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Das Ingenieurbüro Flury Planer + Ingenieure AG stellt die wichtigsten Inhalte der Revision vor und beantwortet gemeinsam mit Vertretern der Gemeindebehörde Fragen.

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BILD: ZVG

stein, Densbüren, Erlinsbach, Küttigen) wirkt, hat altersbedingt per Ende Juni 2026 seinen Rücktritt eingereicht. Die SP nutzt die Gelegenheit, um Blattners langjähriges Engagement und seine grossen Verdienste ausdrücklich zu würdigen. PWK

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Regionalsport

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Handball

Kampfsportschule Aarau

Timothy Reichmuth: Aus der Bundesliga zurück zum HSC

Über 200 Teilnehmende bei den Weihnachtstrainings

Bundesliga-Erfahrung für Suhr Aarau: Flügelspieler Timothy Reichmuth verstärkt den HSC ab Sommer 2026 wieder. BILD: ADRIAN EHRBAR

Vier Jahre nach seinem Wechsel nach Deutschland zieht es Timothy Reichmuth zurück in die Schweiz. Der Flügelspieler verlässt den Bundesligisten ThSV Eisenach und verstärkt ab Sommer 2026 wieder den HSC Suhr Aarau. Der HSC Suhr Aarau kann für die Sai­ son 2026/27 einen namhaften Rück­ kehrer vermelden. Timothy Reich­ muth, der seit 2022 beim ThSV Eise­ nach unter Vertrag steht, kehrt nach vier Jahren in Deutschland zu seinem früheren Klub zurück. Der 1998 gebo­ rene Flügelspieler ersetzt im Kader Ni­ kos Sarlos, der zu den Kadetten Schaff­ hausen wechselt. Reichmuth wechselte im Sommer 2022 vom HSC Suhr Aarau in die 2. Bundes­ liga zum ThSV Eisenach, wo er unter Trainer Misha Kaufmann rasch Fuss fasste. Bereits ein Jahr später gelang mit dem Traditionsverein aus Thürin­ gen der überraschende Aufstieg in die höchste deutsche Liga. In der Bundes­ liga etablierte sich Reichmuth als ver­ lässlicher Akteur, absolvierte bislang 87 Partien und kam insbesondere in der Defensive regelmässig zum Ein­ satz, wusste aber auch im Abschluss Akzente zu setzen.

Die Rückkehr in die Schweiz bedeutet für Reichmuth zugleich eine Rückkehr zu seinen handballerischen Wurzeln. Ausgebildet beim TV Birsfelden und der HSG Nordwest, stiess er 2015 in den Nachwuchs des HSC Suhr Aarau und schaffte über die U19 den Sprung ins QHL-Team. Bis zu seinem Abschied 2022 bestritt er 136 Pflichtspiele für den HSC und erzielte dabei 339 Tore. Für seine Leistungen wurde er 2018 an den Swiss Handball Awards als bester U21­ Spieler ausgezeichnet. Entsprechend gross ist die Freude beim Verein über die Rückkehr der Identifi­ kationsfigur. Sportchef Robert Kosta­ dinovic spricht von einem Wunsch­ transfer: «Timothy Reichmuth wird unserer Mannschaft mit seiner Erfah­ rung und seiner Präsenz auf und neben dem Feld enorm weiterhelfen.» Auch Reichmuth selbst blickt der neu­ en Aufgabe mit Vorfreude entgegen. Nach der intensiven und lehrreichen Zeit in der Bundesliga möchte er wie­ der mehr Verantwortung übernehmen – sportlich wie persönlich. «Es bedeu­ tet mir viel, zum HSC Suhr Aarau zu­ rückzukehren. Ich freue mich darauf, wieder näher bei meiner Familie und meiner Freundin zu sein», sagt Reich­ muth. «In Eisenach konnte ich enorm viel lernen und wichtige Schritte ma­ chen.» VALENTIN LEHMANN

Eishockey Argovia Stars bezwingen Bellinzona 4:2

Wieder auf Playoff-Kurs Die Argovia Stars haben das Duell ge­ gen den Tabellennachbarn GDT Bellin­ zona vor heimischem Publikum mit 4:2 für sich entschieden. In der 1.­Liga­Par­ tie vom Samstagabend legten die Aar­ gauer mit einem starken Start den Grundstein zum Erfolg. Vor 207 Zuschauern erwischten die Stars einen Traumstart. Bereits in der 4. Minute eröffnete Luca Grisoni den Torreigen mit dem frühen 1:0. Die Gast­ geber dominierten das erste Drittel, nutzten die Undiszipliniertheiten der Tessiner konsequent aus und schlugen kurz vor der ersten Pause doppelt zu: Timo Merz traf im Powerplay zum 2:0, nur zwölf Sekunden später erhöhte Si­ mon Stöckli ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis auf 3:0. Bellinzona

zeigte im Mitteldrittel jedoch Moral und fand besser ins Spiel. Alain Rossel­ li verkürzte in der 22. Minute auf 3:1, Samuele Guidotti brachte die Gäste mit seinem Treffer zur Spielhälfte auf 3:2 heran und machte die Partie wieder spannend. Im letzten Abschnitt verteidigten die Argovia Stars den knappen Vorsprung mit viel Einsatz und Disziplin. Als Bel­ linzona in der Schlussminute den Tor­ hüter vom Eis nahm, fiel die Entschei­ dung auf der anderen Seite: Timo Merz traf 51 Sekunden vor dem Ende ins lee­ re Tor und machte mit seinem zweiten Treffer des Abends alles klar. Dank dieses Erfolgs belegen die Argo­ via Stars nach 19 gespielten Runden den fünften Tabellenrang. RAN

Karate- und Kobudo-Mitglieder der Kampfsportschule Aarau anlässlich der Weihnachtstrainings in Aarau (ohne Bonsai-Karate). BILDER: KARIN LÜSCHER UND ISMET DURO

Mit viel Bewegung, Gemeinschaft und besonderen Programm­ punkten gingen die traditionellen Karate­Weihnachtstrainings der Kampfsportschule Aarau über die Bühne. Über 200 Karatekas aller Altersstufen nahmen an den Abschlusstrainings teil. In den letzten Karatelektionen vor den Weihnachtsferien führte die Kampf­ sportschule Aarau ihre traditionellen Weihnachtstrainings durch. Insgesamt über 200 Teilnehmende trainierten in neun alters­ und stufengerechten Grup­ pen – von den jüngsten Bonsai­Karate­ Ninjas bis zu den Erwachsenen. Die gut

gefüllten Turnhallen zeugten von der grossen Beliebtheit des Anlasses. Neben abwechslungsreichen und ni­ veaugerechten Trainingsprogrammen gehörten auch spezielle Weihnachts­ elemente dazu. Besonders bei den Kin­ dern sorgten Kampfspiele wie der «Brückenwächter» für Begeisterung. Ergänzt wurden die Trainings durch ausgewählte Selbstverteidigungstech­ niken sowie eine eindrückliche De­ monstration der Instruktoren Karin Lüscher, Michael Waldmeier und Ismet Duro mit dem dreiteiligen Nunchaku (Sansetsukon). Auch das Kobudo kam nicht zu kurz: Ein separates Weihnachtstraining setzte den Fokus auf Nunchaku­Tech­

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Basketball

BC AKA: Männer und Frauen messen sich zum Jahresstart mit der Ligaspitze Der Basketballclub Alte Kanti Aarau steht vor einem intensiven Wochenende: Sowohl die NL1­ Herren als auch das SBL-Women­ Team treffen auf Topgegner. Zwei Spiele, die sportlich wie emotional richtungsweisend sein könnten – und bei denen der Heimvorteil eine zentrale Rolle spielt.

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niken und Entwaffnung. Neben dem sportlichen Aspekt stand der Gemein­ schaftsgedanke im Zentrum. Den Ab­ schluss bildete ein gemütliches Zusam­ mensein des Erwachsenenkarates und Kobudos im Restaurant Telli­Egge. Die Kampfsportschule Aarau besteht seit 1991 und unterrichtet traditionel­ les Shotokan Karate nach der JKA. Be­ sonders das Kinder­ und Bonsai­Karate verfolgt das Ziel, Kinder nicht nur kör­ perlich, sondern auch mental zu stär­ ken – mit Freude, Disziplin und Selbst­ vertrauen. Dieses Konzept erfreut sich seit Jahrzehnten grosser Beliebtheit weit über Aarau hinaus. KSSA

Spannender könnte der Start ins neue Jahr kaum sein für den BC Alte Kanti Aarau. Am 18. Januar empfangen die NL1­Herren mit den Stabio Snakes ei­ nen direkten Konkurrenten im Kampf um die Spitzenplätze. Beide Teams ste­ hen aktuell mit je 14 Punkten auf Rang zwei der Tabelle. Das letzte Duell Mitte November in Sta­ bio endete mit einer knappen 72:78­Nie­ derlage aus Aarauer Sicht. Die Partie

Die Männer und Frauen des BC AKA spielen am 18. Januar in der Telli je ein Heimspiel. BILD: ZVG

war bis zum Ende hart umkämpft. Nun bietet sich vor heimischem Publikum die Chance zur Revanche. Auch das SBL-Women­Team steht vor

einer anspruchsvollen Aufgabe. Mit BBC Troistorrents reist der aktuelle Ta­ bellendritte nach Aarau – ein Gegner, der zu den stärksten der Liga zählt. Beim ersten Aufeinandertreffen im Ok­ tober mussten sich die Aarauerinnen deutlich geschlagen geben. Seither hat sich das Team jedoch kontinuierlich weiterentwickelt und will nun ein an­ deres Gesicht zeigen. Zwar muss Aarau auf die verletzte Emi­ lia Popovic verzichten, doch mit Ener­ gie, Disziplin und geschlossenem Auf­ treten soll dem Favoriten Paroli gebo­ ten werden. Gerade in solchen Spielen ist der kollektive Einsatz entscheidend – ebenso wie die Atmosphäre in der Halle. Zwei Spiele gegen Spitzenteams, zwei echte Standortbestimmungen: Der BC AKA weiss, dass an diesem Wochen­ ende jede Unterstützung zählt. AKA


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Region

Hirschthal

Schach

Märchen sind Balsam für die Seele

Aarauer Nachwuchsspieler überrascht die Konkurrenz

Volksmärchen aus aller Welt waren angesagt in der Hirsch­ thaler Biberburg. Sieben Märchen­ erzählerinnen liessen einen zugleich spannenden und mystischen Abend erwarten. Der Anlass rief einen Grossaufmarsch an Zuhörenden hervor. Seit Jahren organisiert Evelin Amsler eine Märchenstunde für Erwachsen in der Biberburg zu Hirschthal, einem an und für sich schon mystischen Ort. Kerzenlicht und spannungsvolle Deko­ rationen unterstreichen die Atmosphä­ re zusätzlich. Kein Stuhl in der Biber­ burg blieb diesmal leer, und das Pu­ blikum wurde nicht enttäuscht. Mit einem Zitherspiel, dem Instrument der leisen Töne wurde der Abend klangvoll begonnen. Evelin Amsler zündete ei­ nen Kerzenleuchter mit sieben Kerzen an und sandte damit stille Grüsse, auch aus dem Publikum, in die Welt hinaus. Evelin Stenzel entführte die Gäste gleich nach China, wo die Geschichte des «Glückvogels» spielt. Dieser brach­ te einer kinderreichen Familie wäh­ rend langer Zeit Glück und wollte sich dann verabschieden, aber die Familie durfte sich etwas wünschen. Statt Geld und Ländereien wünschte sie sich die Freundschaft des Glückvogels, und dieser blieb der Familie weiterhin er­ halten. Nach Indien, genauer nach Kerana, ging die Reise mit Rosmarie Walter, wo in Erfahrung gebracht werden konnte, «wie der Tiger zum Pfeffer kam». Die Geschichte könnte auch zur Erfindung des Pfeffersprays beigetragen haben, denn nur mit Pfeffer im Gesicht war die Fresslust des weissen Tigers zu bändi­ gen. Verena Lüscher, eine begnadete Mär­ chenerzählerin, liess ihre Geschichte im Ruedertal spielen, zur Zeit, als die Landvögte von Ruoda dort ihr Re­ giment führten. «Der schnippische Bauer und der Landvogt» zeigte auf, dass im Ruedertal die Bauern mit der grössten Bauernschlauheit zu Hause sind. Einer von ihnen verblüffte, über­

Beim dritten Qualifikationstur­ nier zur Schweizer Jugendmeis­ terschaft im Schach sorgten der Aarauer Michael Christen und ein Zürcher Talent Jan Saminskij für die grossen Schlagzeilen. Insge­ samt 309 Nachwuchsspielerinnen und ­spieler traten in Basel an.

Die sieben Erzählerinnen: Sie unterhielten die zahlreichen Besucher während mehr als einer Stunde mit spannenden Geschichten. BILD: FRIEDA STEFFEN

raschte und erzürnte den Landvogt mit seinen träfen Antworten, der eigent­ lich einfach nur leutselig sein wollte.

Die Reise ging weiter Zurück in China erzählte Ines Henner die Geschichte des gelben Kranichs, ursprünglich lediglich eine Zeichnung an der Wand. Der gemalte Kranich er­ hob sich jeweils, nach dreimaligem Klatschen einer Gruppe Menschen und flog umher. Als aber ein reicher Sack diese Vorführung ganz alleine erleben wollte und dafür viel Geld zu bezahlen bereit gewesen war, verblasste der Vo­ gel und wurde flugunfähig. Das einzige Märchen, das eine Königin zur Hauptdarstellerin hatte, spielte im Orient und wurde von Rebekka Kohli erzählt. Ein alter Mann pflanzte eine Eiche, und das konnte die Königin nicht verstehen. Er sei doch alt, und bis die Eiche gross sei, würde er doch längst begraben sein und könne gar nicht von seinen Früchten profitieren. Der Mann pflanzte aber die Eiche für seine Nachkommen, und diese Weit­ sicht und Umsicht beeindruckte die Königin so sehr, dass sie dem alten Mann Goldstücke in die Hand drückte. «Sehen sie», meinte der Mann zur Kö­ nigin, «für mich hat das Bäumchen schon Früchte getragen».

«Dreh einfach deinen Schuh um», emp­ fahl Nicol Weyeneth den Zuhörern. Ei­ nem Mann aus Polen gefiel sein Leben nicht mehr. Die Leute im Dorf sind un­ nahbar, die Kinder zu laut, das Essen schmeckt nicht. Also zog er davon Richtung Paradies. Er stellte am Abend die Schuhe in die richtige Richtung und ging schlafen. War es eine unsichtbare Macht oder nur ein Lausbubenstreich, dass sich die Schuhe in der Nacht dreh­ ten und der Mann am Morgen unbe­ merkt in die falsche Richtung lief. Er­ staunlicherweise fand er ein Paradies, das seinem Heimatort in allem ähnelte, allerdings mit lauter netten Leuten, lie­ ben Kindern und einer Frau, die feines Essen kocht. In einem Überraschungsmärchen er­ zählte Evelin Amsler von einer armen alten Frau in den Bergen, die jeden Tag mit zwei Schüsseln zur Wasserstelle gehen musste. Die eine Schüssel war intakt, die andere hatte einen Sprung und verlor unterwegs die Hälfte des Wassers. Die intakte Schüssel riet ihr, die alte Schüssel weg zu schmeissen, weil sie nichts mehr taugt. Aber die Frau meinte, dass die alte Schüssel un­ terwegs – gerade wegen ihres Makels – mit ihrem Wasser Blumen zum Blühen bringt und so auf ihre Art eben wertvoll bleibt. FRIEDA STEFFEN

Buchs

Uerkheim

SVP hat doch noch drei Kandidaten gefunden

Herbert Räbmatter: Seit 20 Jahren im Dienst der Gemeinde

Nach den Einwohnerratswahlen im November hatte die SVP Buchs ein Problem: Sie holte drei Sitze mehr, als sie Personen zur Verfügung hatte. Das dürfte sich nun erledigt haben. Die SVP Buchs hat bei den Einwohner­ ratswahlen am 30. November zwar acht Sitze gemacht (minus einen), aber: Ihr fehlte das Personal. Nur sechs Kan­ didatinnen und Kandidatinnen stan­ den auf dem Wahlzettel, und weil der ehemalige Parteipräsident Fabio Toma kurz vor dem Urnengang den Bettel hingeschmissen hatte, stand die Partei nach den Wahlen mit fünf Personen für acht Sitze da. Es drohte ein neuer Wahlgang, bei dem die drei leeren Sitze wieder zur Dispo­ sition gestanden wären – auch für an­ dere Parteien. Die SVP konnte das nur durch Nachnominationen verhindern. Und das ist ihr gelungen: Wie das Regi­ onaljournal von SRF berichtet und die Gemeindekanzlei auf Anfrage der AZ bestätigt, sind drei Kandidaturen ge­ meldet worden. Es handelt sich um Hu­ bert Keller (1957), Andreas Scheib (1985) und Peter Ulrich (1985). Keller, Präsi­ dent des Männerchors, hat letztes Jahr als eigentlich nicht politisch tätiger Bürger erfolgreich das Referendum ge­ gen den Investorenwettbewerb fürs Dorfmetzg­Areal ergriffen. Die offizielle Bestätigung der drei Per­ sonalien durch die Wahlkommission stand gestern Mittag noch aus, dürfte aber Formsache sein. Der Einwohner­ rat tagt am 20. Januar für seine konsti­ tuierende Sitzung. NADJA ROHNER

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Seit zwei Jahrzehnten engagiert sich Herbert Räbmatter für Uerkheim – seit 2018 als Gemein­ depräsident. Die Gemeinde würdigt seinen langjährigen Einsatz, seine Verlässlichkeit und seine klare Haltung in der Gemeindepolitik. Herbert Räbmatter blickt per 1. Januar 2026 auf 20 Jahre im Gemeinderat von Uerkheim zurück. Gewählt im Jahr 2005 und seit dem Amtsantritt Anfang 2006 ununterbrochen im Amt, prägte er die Entwicklung der Gemeinde über zwei Jahrzehnte entscheidend mit. Seit der Amtsperiode 2018–2021 steht der 58­Jährige dem Gremium zudem als Gemeindepräsident vor. Die Gemeinde Uerkheim würdigt sein Wirken als ru­ hig, verantwortungsbewusst und stets am Wohl der Bevölkerung orientiert. Räbmatter ist parteilos, in Kölliken aufgewachsen und lebt seit 1985 in Uerkheim. Der gelernte Automechani­ ker ist heute als Transportunterneh­ mer tätig. Verheiratet, Vater von drei Kindern und Grossvater von drei En­ kelkindern, ist er fest in der Gemeinde verwurzelt. Neben der Politik findet er Ausgleich bei seiner Modelleisenbahn. In einem Interview mit dem Landan­ zeiger im Jahr 2023 sprach Räbmatter offen über die Herausforderungen des politischen Amtes. Persönliche An­ griffe im Zusammenhang mit einem Mobilfunk­Baugesuch hätten ihn stark getroffen, räumte er ein. Dennoch be­ tonte er seine Überzeugung, Verant­ wortung zu übernehmen und Ent­

Beim von der Schachgesellschaft Rie­ hen organisierten dritten Qualifika­ tionsturnier zur U10­, U12­, U14­, U16­ und U18­Schweizermeisterschaft, das im Hotel Mövenpick in Basel ausgetra­ gen wurde, nahmen nicht weniger als 309 Spielerinnen und Spieler teil – 27 mehr als im Vorjahr. In mehreren Al­ terskategorien wurden starke Leistun­ gen gezeigt, besonders aber zwei Nach­ wuchstalente rückten ins Rampen­ licht: Michael Christen aus Aarau und Jan Saminskij aus Zürich. Für die grösste Überraschung sorgte Michael Christen in der Königsklasse U18. Der 16­Jährige vom Schachklub Aarau startete mit der Startnummer 12 ins Turnier und setzte sich gegen 29 Konkurrenten durch. Mit 5 Siegen und 2 Unentschieden holte er als Einziger 6 Punkte aus 7 Partien und verwies den zweitplatzierten Philippe Breyer (SV Wollishofen) um einen halben Punkt auf Rang zwei. Den dritten Platz beleg­ te Ivan Romanovskyi (Schwarz­Weiss Bern) mit 5 Punkten und der besten Ge­ samtwertung, gefolgt von den punkt­

scheide gemeinsam im Gremium zu tragen. Ob er nochmals kandidieren werde, hänge auch von der Zukunfts­ planung im Gemeinderat ab. Ein zentrales Anliegen bleibt für ihn die Eigenständigkeit Uerkheims. Diese sei nur zu sichern, wenn sich Men­ schen aktiv für die Dorfgemeinschaft engagieren und Ämter besetzt werden können. «Die Finanzen sind wichtig, aber nicht der einzige Faktor für einen funktionierenden, eigenständigen Ge­ meindebetrieb», wird Räbmatter zi­ tiert. Der Gemeinderat dankt Herbert Räb­ matter für seinen langjährigen Einsatz, seine Verlässlichkeit und sein grosses Herz für Uerkheim – und richtet den Dank ausdrücklich auch an seine Fa­ milie. MUU/RAN

gleichen Jérémie Papaux und Julien Coletta (beide CE Echallens) sowie Evan Parmelin (La Garde du Roi). Pa­ paux wie auch Coletta konnten dem späteren Turniersieger immerhin ein Unentschieden abringen. Michael Christen spielt seit seinem siebten Lebensjahr Schach und ist seit­ dem Mitglied im Schachklub Aarau. Mit seinem Turniersieg hat er sich nun für das Finalturnier der Schweizer Ju­ gendmeisterschaft qualifiziert. In der Kategorie U16 überzeugte zudem Jan Saminskij aus Zürich, der als einzi­ ger Spieler seines Feldes das Punkte­ maximum erreichte und damit seine starke Form eindrücklich unter Beweis stellte. MA/LA

Gränichen Abschied von Christa Peyer, Chorleiterin Singkreis

Mit grosser Hingabe, Freude und fachlicher Kompetenz Mit der musikalischen Gestaltung der Weihnachtsfeier am 25. Dezember hat Christa Peyer die Leitung des Singkreises Gränichen zum letzten Mal übernommen. Entsprechend ihrem Wunsch musizierte der Chor unter ihrem Dirigat ohne besonderen Pomp, um die Geburt Jesu musikalisch gebührend zu verehren. Sie wurde am Ende der Feier von der Leitung der Kirchen­ pflege und dem Chor im Beisein der Besucher bei einem Apero feierlich verabschiedet. Vor 23 Jahren übernahm Christa Peyer die Leitung des Chors. Es folgten mehr als zwei Jahrzehnte, in denen sie den Singkreis mit grosser Hingabe, Freude und fachlicher Kompetenz prägte. Pey­ ers musikalisches Spektrum ist umfas­ send: So wurde verschiedentlich auch

20 Jahre im Gemeinderat: Der Macher Herbert Räbmatter feiert Jubiläum. BILD: ZVG

Kategorie U18: Sieger Michael Christen (Mitte, Schachklub Aarau), Rang 2 geht an Philippe Breyer (links, Zürich) und Rang 3 an Ivan Romanovskyi (Bern). BILD: ZVG

mit anderen Chören zusammengear­ beitet. Ein wichtiges Anliegen von Christa Peyer war es, die Gemeinde im Gottesdienst mit weniger bekannten Liedern aus dem Kirchengesangbuch vertraut zu machen. In den Proben verstand sie es, den Sän­ gerinnen und Sängern mit grosser Sorgfalt sowohl den musikalischen als auch den inhaltlichen Zugang zu den Werken zu eröffnen. Dadurch forderte und begeisterte sie den Laienchor und arbeitete konsequent an Ausdruck, Sprache und musikalischen Details. Musik war und ist für Christa Peyer eine Herzensangelegenheit. Es ist ih­ rem grossen persönlichen Engagement und ihrer Empathie zu verdanken, wel­ che ihre Begeisterung auf die Chormit­ glieder zu übertragen vermochte. Ab Januar 2026 übernahm Elisabeth Egle, ausgebildete Chorleiterin, Sänge­ rin und Pianistin die musikalische Lei­ tung des Singkreises der Kirchgemein­ de Gränichen. JB


LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

10 Baugesuche Baugesuche

Oberentfelden Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Leimgrübler Moritz und Carmen, Juraweg 1, 5036 Oberentfelden Einbau Lichthof im Keller Parzelle Nr. 1219, Juraweg 1 Öffentl. Auflage: 16. Januar 2026 bis 16. Februar 2026

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Wagner Janine, Aarau Anbau an Wohnhaus Gotthelfstrasse 8, Parzelle 577 / BG 2025.252

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Blanc Alain, Aarau Rohr Vorentscheidsgesuch Anrechenbare Geschossfläche Künzlimattstrasse 15, Parzelle 6579 / BG 2025.274

Bauherr Bauobjekt Bauplatz

PAN Publishing AG, Aarau Nutzungsänderung (Rückänderung) Küttigerstrasse 52, Parzelle 4464 / BG 2025.275

Bauherr Bauobjekt Bauplatz

LM Solar Anlagen GmbH, Holziken Photovoltaikanlage Aufdach Tellstrasse 9, Parzelle 1230 / BG 2025.276

Bauherr Bauobjekt Bauplatz

Konsortium Aarau Rohr c/o BK BauKollektiv AG, Othmarsingen Abbruch Einfamilienhaus / Neubau Mehrfamilienhaus mit vier Wohnungen und Tiefgarage Künzlimattstrasse 9, Parzelle 6476 / BG 2025.278

Bauherr Bauobjekt Bauplatz Bewilligungen

Blutspende SRK Nordwestschweiz, Zentrum Aarau, Aarau Erneuerung Blutspendezentrum Tellstrasse, Parzelle 612 AGV, AWA, Procap / BG 2025.283

Bauherr Bauobjekt Bauplatz Bewilligungen

Atelier M Architekten AG, Zürich Projektanpassung Haus Kreuz, Arealüberbauung Küttigerstrasse Küttigerstrasse 16, Parzelle 31 BVU, AWA, Procap / BG 2026.004

Bauherr Bauobjekt Bauplatz Bewilligungen

SWICA Krankenversicherung AG, Winterthur Baugrube für Neubauprojekt Küttigerstrasse 16 – 20, Gysulastrasse 1 + 3 BVU / BG 2026.005

Öffentliche Auflage vom Samstag, 17. Januar 2026 bis Montag, 16. Februar 2026, auf der Webseite der Stadt Aarau (www.aarau.ch) mit elektronischer Einsichtnahme in die Pläne und Beilagen, sowie während den Büroöffnungszeiten, im Stadtbüro, Städtisches Rathaus, Rathausgasse 1, 5000 Aarau. Innerhalb der Auflagefrist können beim Stadtrat schriftlich Einwendungen erhoben werden (per Post mit Unterschrift). Einwendungen müssen einen Antrag und eine Be­ gründung enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen und innert Nachfrist nicht verbessert werden, ist nicht einzutreten. Die Anträge können später nicht mehr erweitert werden (§ 60 BauV). Legitimiert ist nur, wer ein schutz­ würdiges eigenes Interesse geltend machen kann.

Reitnau Bauherr:

Aebersold Patrick Luca und La Villa Luana, Kirchgasse 1, 5057 Reitnau Bauobjekt: Neubau Stützmauer und diverse Umgebungsarbeiten Bauplatz: Kirchgasse 1, 5057 Reitnau Parzellennummer Parzelle Nr. 1043 Bauherr: Staehelin Samuel, Hauptstrasse 52, 5056 Attelwil Bauobjekt: Renovationsarbeiten Bauernhaus Bauplatz: Hauptstrasse 52, 5056 Attelwil Parzellennummer Parzelle Nr. 2347 Öffentliche Auflagefrist: 16.01.2026 bis 16.02.2026

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:

Jagdschützen Suhr, Wallenlandstrasse 13, 5036 Oberentfelden Ersatz von zwei Stahllammelen-Kugelfänge Schiessstand Obertel, Suhr, Parzelle 1064 BVU

Bauherr:

Schibli Immobilien Treuhand AG, Hauptstrasse 50A, 5032 Aarau Rohr Ersatz Sichtschutzwand Mattenweg 13a, Parzelle 2858 BVU

Bauobjekt: Bauplatz: Bewilligungen:

Öffentliche Auflagefrist: 16.01.2026 – 16.02.2026

Safenwil Gesuchsteller: Bauobjekt: Ortslage:

Wibrusa AG, Grabenacherweg 10, 5603 Staufen Rückbau Gebäude Nrn. 44, 46 und 308 Parzelle Nr. 622, Striegelstrasse 40 Auflage: 16.01.2026 bis 16.02.2026

Teufenthal Einwohnergemeinde Buchs, Mitteldorfstrasse 69, 5033 Buchs AG Umgestaltung Gemeindehausplatz (in Zusammenhang Neugestaltung Ortsdurchfahrt Buchs IO, K210 Mitteldorfstrasse) Bauplatz: Mitteldorfstrasse 67-69, Parzelle 932 Zusatzgesuch(e): BVUAfB

Bauherr: Bauobjekt:

Bauplatz:

Berchtold Werner, Zopfweg 13b, 5033 Buchs AG Luft-Wasser-Wärmepumpe aussenaufgestellt (Ersatz Elektrospeicherheizung) Zopfweg 13b, Parzelle 2185

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Buck Sascha, Belchenweg 6, 5033 Buchs AG Parkplatz, vorher Vorgarten (nachträgliches Baugesuch) Belchenweg 6, Parzelle 1891

Bauherr: Bauobjekt:

Auflagefrist: 19. Januar 2026 – 17. Februar 2026

Gränichen Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Marcel Gertsch, Chilematt 4, 5722 Gränichen Einbau Dachfenster Wintergarten Chilematt 4, Parzelle 3394 des Marcel Gertsch und der Michaela Gertsch, Chilematt 4, 5722 Gränichen

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Raagul Gunaratnam, Ziegelrain 3, 5000 Aarau Whirlpool auf Terrasse Farnweg 7c, Parzelle 1267

Bauherr: Bauobjekt:

Hegibau Liegenschaften AG, Rössliweg 29b, 4852 Rothrist Abbruch Einfamilienhaus, Gebäude-Nr. 553 und Garagengebäude Gebäude-Nr. 1151 / Neubau 3-Familienhaus Vorstadtstrasse 52, Parzelle 1302

Bauplatz:

Gesuchsteller: Fiechter AG, Neumattstrasse 3, 5737 Menziken Grundeigentümer: Zaugg Dieter und Inesa, Hubelweg 8, 5723 Teufenthal Bauvorhaben: Neubau EFH mit integrierter Doppelgarage und Umgebungsgestaltung Projektänderung: Glasgeländer beim Gebäude Nr. 825 (bereits erstellt) Parzelle/Lage: 1057 / Hubelweg Kant. Bewilligungen: -/Öffentliche Auflage: 16. Januar 2026 bis 16. Februar 2026 Auflageorte:

Zentrale Dienste Teufenthal Bauverwaltung Region Kulm, Böhlerstrasse 2, Unterkulm (Vormittags oder nach tel. Voranmeldung 062 776 41 65, Nachmittags)

Gegen dieses Baugesuch können während der Auflagefrist beim Gemeinderat 5723 Teufenthal schriftlich Einwendungen erhoben werden; diese Frist kann nicht verlängert werden. Einwendungen müssen persönlich oder von einer bevollmächtigten Person verfasst und unterzeichnet sein. Sie haben einen Antrag sowie eine Begründung zu enthalten. Auf Einwendungen, die diesen Anforderungen nicht entsprechen, kann nicht eingetreten werden. GEMEINDERAT TEUFENTHAL

Unterentfelden Baugesuchs Nr.: Gesuchsteller: Bauvorhaben: Parzelle: Nr.:

2025-0044 Daniel und Sabrina Solenthaler, Mattenweg 22, 5035 Unterentfelden Neubau Parkplatz 1163, Lage: Mattenweg 22

Öffentliche Auflagefrist: 16.01.2026 bis 16.02.2026 Öffentliche Auflagefrist: 16.01.2026 – 16.02.2026

Muhen Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Bemerkungen:

Ulrich Fritschi und Anita Tuchschmid, Grenzweg 7, 5037 Muhen Erstellung Sichtschutzwand Grenzweg 7, Parz. 2244 Kantonale Zustimmung erforderlich Öffentliche Auflage: 16.01.2026 – 16.02.2026

Der gute Handwerker inseriert im Landanzeiger

Uerkheim ● Revision Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung inkl. Tarifsystem– Mitwirkungsmöglichkeit Die Einwohnergemeinde Uerkheim passt das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (neu «Kinderbetreuungsreglement der Einwohnergemeinde Uerkheim») und das dazugehörige Tarifsystem an. Im Sinne einer offenen und freiwilligen Mitwirkung ist die Bevölkerung eingeladen, die geplanten Anpassungen zu prüfen. Die Mitwirkungsfrist dauert noch bis und mit 13. Februar 2026. Die Gegenüberstellung sowie die Detailinformation zur Mitwirkungsmöglichkeit können auf der Homepage der Gemeinde Uerkheim eingesehen oder am Schalter der Gemeindekanzlei bezogen werden. ● Regionale Ämter – Wechsel nach Zofingen Wie bereits im Monatsbulletin Oktober 2025 informiert, wechselt die Gemeinde Uerkheim ihre regionalen Ämter (Betreibungsamt und Zivilstandsamt) per 1. Januar 2026 von Schöftland nach Zofingen. Die Übertragungsarbeiten konnten zwischenzeitlich reibungslos abgeschlossen werden bzw. werden bis Ende Jahr 2025 abgeschlossen sein. Sämtliche Akten werden sodann in Zofingen archiviert. Der Austausch zwischen den beteiligten Amtsstellen funktioniert einwandfrei. ● Einbürgerungswesen Der Gemeinderat Uerkheim hat an seiner Sitzung vom 10. November 2025 Frau Rosária Valéria Fahm, geborene Rede de Brito, geboren am 13. September 1997, angolanische Staatsangehörige, wohnhaft an der Alten Dorfstrasse 14, 4813 Uerkheim, das Gemeindebürgerrecht von Uerkheim AG zugesichert. Die Zusicherung erfolgte nach umfassenden Abklärungen, der Durchführung des Staatsbürgertests, eines Einbürgerungsgesprächs sowie nach erfolgter amtlicher Publikation im Landanzeiger und im Monatsbulletin Juni 2025. Sämtliche rechtlichen Bestimmungen und Einbürgerungsvoraussetzungen gemäss den kantonalen Vorgaben wurden erfüllt. Der Entscheid des Gemeinderates ist inzwischen rechtskräftig geworden. Der Zusicherungsentscheid wurde dem Departement Volkswirtschaft und Inneres des Kantons Aargau zur weiteren Bearbeitung übermittelt. MUU

Erlinsbach ● Technische Probleme bei der Online-Bestellung der Grünabfuhr-Jahresvignetten Aufgrund von Rückmeldungen aus der Bevölkerung treten bei der Online-Bestellung der Jahresvignetten für die Grünabfuhr zwischenzeitlich technische Probleme auf, die den Abschluss des Bestellprozesses behindern. Alternativ können die benötigten Vignetten am Schalter der Gemeindeverwaltungen von Erlinsbach AG und Erlinsbach SO bezogen werden. Wir arbeiten an der Behebung des Problems und bitten um Verständnis. ● Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 14. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. GEM

Bezirk Aarau ● Urnenwahlen im Kreis I des Bezirks Aarau Für die Ersatzwahl einer Friedensrichterin/eines Friedensrichters im Kreis I des Bezirks Aarau haben sich zwei Personen angemeldet. Es sind dies Rolf Dietiker, Aarau (EVP) und Christine Kessi, Rombach (SP). Über die Besetzung dieses Amtes wird am 8. März 2026 an der Urne entschieden. AG

Unsere neue Mailadresse: landanzeiger@chmedia.ch


LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Region 11

Profis für Ihr

ZUHAUSE Aargau

Was Hauseigentümer über neue Schätzungswerte wissen müssen Im Rahmen der Steuergesetzrevision Schätzungswesen, die seit 1. Januar 2025 in Kraft ist, wurden mittlerweile rund 265'000 Verfügungen versendet. Das entspricht rund 93 Prozent sämtlicher Neuschätzungen. Die restlichen rund 7 Prozent werden ab Januar 2026 laufend versendet. Es handelt sich dabei um rund 20'000 Verfügungen, die bei der automatisierten Qualitätskontrolle aufgefallen sind. Sie werden vom Kantonalen Steueramt manuell bearbeitet und anschliessend ebenfalls versendet.

2025 massgebend sind. Von den insgesamt rund 285'000 Liegenschaften konnten bisher rund 93 Prozent der Neuschätzungen zugestellt werden.

Die Steuergesetzrevision Schätzungswesen bewirkte Anpassungen in der Liegenschaftsbewertung, so dass künftig die bundesrechtlichen und verwaltungsgerichtlichen Vorgaben eingehalten werden können. Im Zuge der Umsetzung wurden bis Ende Dezember 2025 rund 265'000 Schätzungsverfügungen an die Liegenschaftseigentümerinnen und -eigentümer verschickt. Die Verfügungen enthalten die neuen Schätzungswerte, die für die Steuererklärung

Gründe für die noch offenen Verfügungen

Für Liegenschaften, für die teilweise noch Revisions- oder Schätzungsbegehren nach altem Recht hängig sind oder bei denen die Gemeindesteuerämter oder das Kantonale Steueramt Mutationen oder spezifische Objektdaten nachpflegen müssen, ist mit einer Übergangsphase zu rechnen. Dafür ist denn auch eine Übergangsfrist von zwei Jahren vorgesehen.

veraltet sind. Das neue Modell bemerkt, dass eine Schätzungsverfügung so nicht stimmen kann. Solche Liegenschaften werden im System als nicht schätzbereit zurückgestellt. Die Angaben müssen zuerst sorgfältig geklärt und berichtigt werden, um korrekte und rechtssichere Verfügungen versenden zu können. Diese Prüfungen sind aufwändig. Das Kantonale Steueramt setzt alles daran, um die offenen Fälle rasch abzuarbeiten, so dass die betroffenen Liegenschaftseigentümerinnen und -eigentümer ihre Schätzungswerte zeitnah erhalten.

Einreichen der Steuererklärung 2025 Bei den noch zu überprüfenden Verfügungen handelt es sich um Fälle, die aus verschiedenen Gründen die Qualitätssicherung des Bewertungsmodells nicht bestanden haben. Das neue Bewertungsmodell greift auf den alten, bestehenden Datenbestand zurück. Bei der Übertragung dieser Datensätze kann sich ergeben, dass die früher gespeicherten Angaben unvollständig, widersprüchlich oder

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Liegen bis zum Ausfüllen der Steuererklärung 2025 noch keine neuen Schätzungswerte vor, ist für die Steuererklärung der bisherige Schätzungswert der Liegenschaft einzusetzen. Die neuen Schätzungswerte werden bei der definitiven Veranlagung berücksichtigt und korrigiert. Die definitive Veranlagung erfolgt erst nach Festsetzung der neuen Schätzungswerte und nach Abschluss eines allfälligen Einspracheverfahrens. AG

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LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Unterentfelden Mitteilung von Zukunft Unterentfelden

Mit voller Kraft voraus: Kick-off für Pro-Komitee «zäme stärker» Mit spürbarem Elan und grossem Engagement ist am 12. Januar 2026 im Staufferhaus in Unterentfelden der Startschuss für die Pro-Kampagne zum Zusammenschluss von Aarau und Unterentfelden gefallen. Trotz einzelner krankheitsbedingter Absagen war das Interesse so gross, dass kurz vor Beginn zusätzliche Stühle aufgestellt werden mussten – ein starkes Zeichen für die breite Unterstützung bereits zu Beginn des Abstimmungsjahres. Den Auftakt machte ein Votum von Patrick Herzog, der mit klaren Argumenten die Bedeutung des Engagements für die Zukunft von Unterentfelden und der Region unterstrich. Im Zentrum stand dabei nicht nur die Frage des Zusammenschlusses an sich, sondern vor allem die Chance,

Im Staufferhaus in Unterentfelden ist der Startschuss für die Pro-Kampagne zum Zusammenschluss von Aarau und Unterentfelden gefallen. BILD: ZVG

gemeinsam stärker zu werden – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich. Im weiteren Verlauf des Abends wurden die Argumente für das Zusammenwachsen mit der Stadt Aarau vertieft, die Kampagne diskutiert und konkrete Arbeitsgruppen gebildet. Diese sollen in den kommenden Monaten das Fundament für eine breit abgestützte Pro-Kampagne legen – Argumentarium und Kommunikationsplan, Mobilisierung und Veranstaltungen sowie politische Kontakte knüpfen über den Distelberg sind hier einige Stichworte. «Wir dürfen nicht vergessen: In weniger als neun Monaten ist alles entschieden. Die Abstimmung vom 27. September 2026 ist wegweisend für die nächsten Jahrzehnte – nicht nur für

unsere beiden Gemeinden, sondern für die ganze Region», betonte Andrea Fäh. «Dieser Verantwortung sind wir uns bewusst. Umso motivierter legen wir jetzt los.» Der gemeinsame Auftritt der Pro-Kräfte erfolgt künftig unter dem Namen «zäme stärker». Der Verein Zukunft Unterentfelden wird sich an seiner Mitgliederversammlung im Februar entsprechend umbenennen und sich auch für interessierte Personen aus Aarau öffnen. Ziel ist ein breit abgestütztes, überparteiliches Pro-Komitee, das transparent, respektvoll und dialogorientiert auftritt. Das Pro-Komitee ist gut aufgestellt, die nächsten Termine stehen fest – und die Motivation ist hoch. Challenge accepted. ZUU

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chen Entertainer bis zu reifen Rentenbezügern ist Jeder und Jede willkommen. Die Proben finden immer am Montag um 20 Uhr im Vereinssaal des Gemeindehauses in Uerkheim statt. Interessierte Holz- und Blechblasinstrumentalisten oder Schlagzeuger und Perkussionisten können sich über die Details bei der Dirigentin Monika Maurer via dirigentin@musikgesellschaftuerkheim.ch informieren. Das nächste Jahreskonzert der Musikgesellschaft Uerkheim findet statt am 18. April 2026, ab da wird es ernst. Es wird ein bunter Mix von bekannten Melodien und verschiedenen Stilrichtungen präsentiert, der Spass macht zum Mitspielen. AWE

Gränichen

AKB öffnet modernisierte Räumlichkeiten Nach dreieinhalb Monaten Umbau nimmt die Aargauische Kantonalbank (AKB) in Gränichen Mitte Januar den Betrieb in den erneuerten Räumlichkeiten wieder auf. Die Bank setzt dabei auf persönliche Beratung kombiniert mit digitalen Angeboten. Ab Freitag, 16. Januar 2026, empfängt die AKB Gränichen ihre Kundinnen und Kunden wieder am Lindenplatz. Die Niederlassung wurde nach dem interaktiven Zwei-Zonen-Konzept umgebaut, das eine Kundenzone mit digitalen Services sowie eine separate Beratungszone umfasst. Mit der Modernisierung bekräftigt die AKB ihr Engage-

ment für den Standort. Ab Anfang Februar ist sie die einzige Bank in Gränichen mit persönlicher Betreuung vor Ort. In der Kundenzone stehen Self-Service-Angebote für Ein- und Auszahlungen zur Verfügung, ergänzt durch einen Cash Desk für besondere Bargeldbezüge. Beratungen finden weiterhin persönlich und diskret statt. Am Donnerstag, 15. Januar, bleibt die Bank wegen des Umzugs vom Provisorium geschlossen. Auch der Bancomat wird erneuert und ist noch bis am 15. Januar ausser Betrieb. Der neue Bancomat mit Ein- und Auszahlfunktion steht ab dem 16. Januar im Self-Service-Bereich zur Verfügung. Das Provisorium wird bis zum 21. Januar 2026 abgebaut. AKB/LA


LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Region 13

Aargauische Gebäudeversicherung 900 Kontrollen pro Jahr

«Bei mehr als der Hälfte wird nichts beanstandet» Clubs, Konzertlokale und Jugendhäuser stehen für Begegnung, Musik und Lebensfreude – doch im Brandfall können sie zur tödlichen Falle werden. Nach den Ereignissen von Crans-Montana spricht die Aargauische Gebäudeversicherung über Lehren aus der Katastrophe, typische Mängel im Brandschutz und darüber, warum Wissen über Fluchtwege genauso wichtig ist wie bauliche Sicherheit. Welche konkreten Lehren zieht die Aargauische Gebäudeversicherung aus dem Brandinferno von CransMontana für den vorbeugenden Brandschutz im Aargau? Olga Kuck*: Solche Ereignisse zeigen eindrücklich, dass Brandschutz in erster Linie Personenschutz ist. Er beruht auf dem Zusammenspiel baulicher, technischer und organisatorischer Massnahmen und deren konsequenter Umsetzung im Alltag. Die AGV unterstützt Betriebe und Vollzugsstellen genau in diesem Sinn. Zentral ist zudem: Im Brandfall zählt die eigene Fluchtkompetenz – also zu wissen, wo Fluchtwege sind, und ein Gebäude unverzüglich, aber geordnet zu verlassen. Hat die AGV nach Crans-Montana zusätzliche Massnahmen oder Empfehlungen für Bars, Clubs, Konzertlokale und Jugendhäuser erlassen? Olga Kuck: Als Sofortmassnahme lancierte die AGV am 8. Januar eine Checkliste zur Brandsicherheit für Gastrobetriebe und bietet Kurzseminare für Betreiberinnen, Betreiber und Gemeinden an. Weitere Schritte sind in Planung. Es handelt sich um Unterstützungsangebote im Sinne einer Hilfe zur Selbsthilfe.

AGV lanciert Checkliste und Kurzseminare für Gastrobetriebe Nach dem tragischen Brandereignis in Crans-Montana reagiert die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) mit gezielten Sofortmassnahmen. Sie unterstützt Betreiberinnen und Betreiber von Bars, Clubs und Veranstaltungsorten mit einer praxisnahen Checkliste zur Brandsicherheit sowie mit Kurzseminaren.

Die Aargauische Gebäudeversicherung führt derzeit rund 900 Brandschutzkontrollen pro Jahr durch. BILD: ZVG

Werden seitdem bestimmte Risiken verstärkt kontrolliert? Olga Kuck: Die Kontrollen sind gesetzlich geregelt. Aktuell befindet sich die nächste Generation der Brandschutzvorschriften in der technischen Vernehmlassung. Ob es zu Verschärfungen kommt, wird das revidierte Brandschutzrecht zeigen. Aktuelle Themen fliessen aber bereits heute in die Kontrollpraxis ein. Ein Hauptfokus lag jedoch schon immer auf frei zugänglichen Flucht- und Rettungswegen sowie dem organisatorischen Brandschutz. Welche Rolle spielt die AGV im vorbeugenden Brandschutz und welche besonderen Risiken sind bei publikumsintensiven Betrieben wie Jugendhäusern, Partylokalen oder Konzertbetrieben zu beachten? Olga Kuck: Im Kanton Aargau ist der Brandschutz zwischen Gemeinden und der AGV aufgeteilt, wobei beide eng und partnerschaftlich zusammenarbeiten, um eine möglichst einheit-

liche Praxis sicherzustellen. Betriebe mit einer Personenbelegung ab 300 Personen pro Raum werden von der AGV bewilligt und kontrolliert, in der Regel alle vier Jahre; kleinere Betriebe fallen meist in die Zuständigkeit der Gemeinden. Für Jugendhäuser, Partylokale und Konzertbetriebe gelten die gleichen gesetzlichen Vorgaben wie für andere Nutzungen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf freien und gut gekennzeichneten Flucht- und Rettungswegen sowie auf einem funktionierenden organisatorischen Brandschutz. Ob künftig zusätzliche Anforderungen notwendig sind, wird die Weiterentwicklung der Vorschriften zeigen. Wie viele Lokale werden jährlich kontrolliert und wie oft gibt es Beanstandungen? Olga Kuck: Die AGV führt derzeit rund 900 Brandschutzkontrollen pro Jahr durch. Bei deutlich mehr als der Hälfte dieser Kontrollen gibt es keine Beanstandungen. In den übrigen Fällen

Olga Kuck ist Mediensprecherin der Aargauischen Gebäudeversicherung AGV. BILD: AGV

wird eine Beseitigung der Mängel verfügt und deren Behebung überwacht. Wo sieht die AGV die grössten Versäumnisse bei Betreiberinnen und Betreibern? Olga Kuck: Häufig geht es um mangelnde Ordnung im Brandschutz: blockierte Fluchtwege, fehlende Kennzeichnungen, ungenügende Wartung von Sicherheitseinrichtungen oder unbewilligte Umbauten. Oft sind es einfache Mängel, etwa Keile unter Brandschutztüren. Gravierende Mängel, die Sofortmassnahmen erfordern, sind selten. Ist das Brandschutzniveau im Aargau ausreichend? Olga Kuck: Es gibt sehr vorbildliche Betriebe ohne Beanstandungen. Bei anderen sorgt die AGV mit Nachkontrollen dafür, dass Mängel konsequent behoben werden. Zusätzlich unterstützen wir Eigentümerschaft und Betreiber mit Beratungsangeboten. Bereits 2025 wurde eine umfassende Präventions-

Die Checkliste hilft, zentrale Aspekte der Brandsicherheit systematisch zu überprüfen – von Flucht- und Rettungswegen bis zu organisatorischen Massnahmen im Alltag. Sie ersetzt keine behördliche Kontrolle und stellt keinen Garant für die vollständige Einhaltung aller Vorschriften dar, sondern ist als Hilfe zur Selbsthilfe gedacht. Die AGV hat die Checkliste am 8. Januar an Gemeinden und relevante Verbände verschickt; sie ist zudem online abrufbar. Ergänzend dazu bietet die AGV ab dem 12. Januar Kurzseminare für Gastrobetreiberinnen und -betreiber sowie für Gemeindeverwaltungen an. Thematisiert werden typische Risiken im Gastrobetrieb, häufige Fragen aus der Praxis sowie grundlegende Anforderungen zu Flucht- und Rettungswegen, Personenbelegung und organisatorischem Brandschutz. AGV www.die-agv.ch/gastrobetriebe

kampagne geplant, die auch das Thema Brandschutz aufgreift. Der Start ist für das Frühjahr 2026 vorgesehen. INTERVIEW: RAPHAEL NADLER

*Olga Kuck ist Mediensprecherin der Aargauischen Gebäudeversicherung.

Reitnau Gewerbe oberes Suhrental

Vom Fadenstrahl zum Laserstrahl

Redaktionsschluss: jeweils Montag, 12.00 Uhr Einsendungen direkt an: landanzeiger@chmedia.ch

Der Gewerbeverein oberes Suhrental traf sich zum traditionellen Neujahrsapéro bei Beat Studer in Reitnau. Die Besichtigung seines Stickerei- und Laserbetriebs beeindruckte – trotz gedämpfter Stimmung. Noch bevor Beat Studer an der Generalversammlung offiziell als neues Mitglied aufgenommen wird, lud er den Gewerbeverein oberes Suhrental zum Neujahrsapéro 2026 in seinen Stickerei- und Laserbetrieb nach Reitnau ein. Der Anlass, sonst von heiterer Zuversicht geprägt, stand dieses Mal im Zeichen der nationalen Trauer um die Opfer und Verletzten von Crans-Montana. Die Anwesenden gedachten dem Ereignis in einer Schweigeminute. Vereinspräsidentin Rita Rölli konnte dennoch Positives vermelden: Mit Nadja Baumann aus Reitnau verstärkt eine neue Aktuarin den Vorstand. Mit guten Wünschen für Gesundheit und kluge Entscheidungen im neuen Jahr übergab sie das Wort dem Gastgeber.

Das Sticken hat ihn gepackt: Beat Studer zeigt die Stickerei auf dem Leibchen des UnihockeyClubs, den er vor 40 Jahren mitbegründet hat. BILDER: FRIEDA STEFFEN

Vom Unihockeydress zur Hightech-Stickerei Beat Studer stammt aus Thun, wo er eine Mechanikerlehre absolvierte. Seine berufliche Spezialität war lange die Dampflokomotive, seine Leidenschaft jedoch die Nähmaschine. Vor rund 40 Jahren bestickte er als Mitbegründer eines Unihockey-Clubs die ersten Spielertrikots – der Grundstein für sein heutiges Unternehmen. Nach mehreren Stationen zog Studer im September 2024 in die heutigen Produktionsräume in Reitnau. «Jetzt sticke und lasere ich hier – und es gefällt mir», sagte er mit einem Augenzwinkern.

Immer aufgestellt und positiv: Die Präsidentin des GVOS, Rita Rölli, bei ihrer Begrüssung.

Eine gefragte Nische Der moderne Maschinenpark arbeitet computergesteuert und eröffnet vielfältige Möglichkeiten: gelaserte Logos in Ostereier, gravierte Kugelschreiber oder Namensschilder für die Schweizer

Die neueste Errungenschaft: Rhea Studer demonstriert das neue Lasergerät, das Unwahrscheinliches schafft.

Post – jährlich rund 10’000 Stück, nach dem Logowechsel sogar 45’000. Stolz demonstrierte Studer gemeinsam mit seiner Tochter Rhea die Technik, bevor der Abend bei «Chäsbrätel» und frisch beschrifteten Kugelschreibern gemütlich ausklang. FRIEDA STEFFEN

Eine Zeitung von


Kölliken, Januar 2026 Es gibt im Leben für alles eine Zeit, eine Zeit der Freude, der Stille, der Trauer und eine Zeit der dankbaren Erinnerungen.

Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von meinem Ehemann unserem Vater und Bruder.

Bruno Gottfried Baumgartner

Traurig nehmen wir Abschied von unserem langjährigen Mitglied der ehemaligen Pilzgruppe Safenwil/Kölliken

* 28.09.1941 - † 11.01.2026

Lilly Suter-Reck

In stiller Trauer Philippe Warangrut Marcel Gaby Kurt Silvia

17.12.1930 – 28.12.2025 Lilly war Gründungsmitglied der Pilzgruppe am 17.04.1970, wurde 1976 in die Technische Kommission gewählt und absolvierte die Expertenprüfung. Leider fand dann aber mangels Neumitgliedern 2009 die Auflösung der Pilzgruppe Safenwil/Kölliken statt. Lilly Suter war eine engagierte Lehrerin der Pilzkunde für uns alle. Sie liebte den Wald und die Natur sehr, wir werden uns immer gerne an Lilly erinnern. Nach 4½ Jahren Aufenthalt in der Altersheim Kölliken Sunnmatte durfte sie nun friedlich einschlafen. Unser Mitgefühl gilt ihren Familien. Ehemalige Vereinsmitglieder der Pilzgruppe Safenwil/Kölliken

Die Abdankung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Philippe Baumgartner, Dorfbachweg 41, 5035 Unterentfelden

Du hast das Land bestellt und die Pferde geliebt, nun schenke dir Gott den Frieden, den es nur im Himmel gibt.

Der Lebenskreis von meinem lieben Ehemann, unserem Vater und Schwiegervater, Grossvati und Urgrossvati hat sich geschlossen. Traurig nehmen wir Abschied von

Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen im Herzen nehmen wir Abschied von meinem Mami

Hans Müller-Schneider 10. Juni 1939 – 06. Januar 2026

Solange Hauri-Laffert

In stiller Trauer:

9. September 1935 bis 7. Januar 2026

Elsbeth Müller-Schneider Hans und Madeleine Müller-Müller Elias und Kim mit Hanno Isaiah Jonas und Cynthia, Julia und Sandro Annalena, Sophie und Nico Daniel und Suleika Müller-Herren Synes, Iris Peter und Melanie Müller-Plüss Daria, Livia, Selina Verwandte und Freunde

Nach einem kurzen Spitalaufenthalt und tapfer ertragener Krankheit durfte sie friedlich einschlafen. Wir alle sind dankbar für die schöne Zeit, die wir mit Dir erleben durften. Wir vermissen Dich sehr und werden Dich immer in unseren Herzen behalten.

In Liebe und Dankbarkeit Colette Hauri

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 20. Januar 2026, um 14.00 Uhr, in der ref. Kirche in Schöftland statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt vorgängig im Familienkreis. Im Sinne von Hans unterstütze man die Nachwuchsförderung des Zentralschweizerischen Kavallerie- und Pferdesportverbands, 3000 Bern, IBAN: CH12 0900 0000 3001 8980 7, Vermerk: Hans Müller Schöftland. Traueradresse: Elsbeth Müller-Schneider, Holzikerstrasse 21, 5040 Schöftland

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Menschen, die wir lieben bleiben für immer, denn sie hinterlassen Spuren in unseren Herzen.

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Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Schöftland statt.

Traueradresse: Colette Hauri Wallenhofring 18 5040 Schöftland

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s Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Franz Kafka

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Mit vielen schönen Erinnerungen und grosser Dankbarkeit für ein Stück gemeinsamen Weges nehmen wir Abschied von meiner Mutter, unserer Schwester, Schwägerin, Gotte, Tante und Freundin

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Helene Wilhelm-Fankhauser 11. Januar 1938 – 3. Januar 2026

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Sie durfte nach liebevoller Betreuung im Altersheim Suhrental im Alter von 87 Jahren friedlich einschlafen.

In Liebe und Dankbarkeit Michael Wilhelm Geschwister mit Familien Verwandte, Freunde und Bekannte Die Abdankung findet am Freitag, 16. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der Kirche Safenwil statt.

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Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

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Anstelle von Blumenspenden gedenke man der Aargauer Sehhilfe, CH88 0483 5056 1158 7100 6, mit dem Vermerk «Helene Wilhelm». Traueradresse: Michael Wilhelm, Dorfstrasse 40, 5745 Safenwil


Kirchliche Anzeigen 15

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Kirchleerau Gedenkfeier für die Betroffenen von Crans Montana Ein ewiges Rätsel ist das Leben und ein Geheimnis bleibt der Tod. Die aber am Ziel sind, haben den Frieden.

Solidarität als Hilfe zur Hoffnung

Abschied und Dank Traurig haben wir Abschied genommen von meinem Mann, unserem Vater und Grossvater

Mit Glockengeläut, gemeinsamem Schweigen und stiller Anteilnahme gedachten zahlreiche Menschen in der Kirche Leerau der Opfer und Betroffenen der Katastrophe von Crans-Montana. Die Gedenkfeier wurde zu einem Moment der Solidarität – und zu einem vorsichtigen Zeichen der Hoffnung inmitten von Trauer und Unverständnis.

Ernst Kohler «Aschi, Nestu»

25. Dezember 1951 – 29. Dezember 2025

Nach langer Leidenszeit durfte er zu Hause friedlich einschlafen. In stiller Trauer: Doris Kohler-Achermann Michael Kohler mit Roland Roger und Conny Kohler mit Alessia und Milena Familien Achermann Familien Vonlanthen Wir danken allen, die Ernst im Leben in Liebe und Freundschaft begegnet sind. Einen besonderen Dank geht an das Team des Palliative Care Zentrums Muhen, für die spontane und wertvolle Unterstützung. Im Sinne von Ernst findet keine Abdankungsfeier statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im Familienkreis auf dem Friedhof Aarau-Rohr. Traueradresse: Doris Kohler-Achermann, Gartenstrasse 16, 5032 Aarau-Rohr

Reformierte Kirche Aargau

Freude bereiten und etwas Sinnvolles tun «Im Besuchsdienst setze ich einen Teil meiner Freizeit sinnvoll ein und bereite anderen Menschen eine Freude», sagt Regula Zehnder, die für den Besuchsdienst der Kirchgemeinde Gränichen tätig ist. Sie ist eine der mehr als 770 Freiwilligen, die im Auftrag von reformierten Kirchgemeinden im Aargau Menschen besuchen, oft zu runden Geburtstagen, aber auch Neuzuzüger oder Verwitwete. So wurden im vergangenen Jahr kantonsweit mehr als 11'000 Menschen besucht und 17'000 Besuchsstunden geleistet. Für die Menschen da zu sein, ist das Hauptanliegen der

diakonischen Arbeit von Kirchgemeinden. Karin Grösser, CoLeiterin der Fachstelle Diakonie der Reformierten Landeskirche Aargau, sagt: «Die Kirchen setzen sich für die Gesellschaft ein und bieten Unterstützung.» Nicht nur durch Besuchsdienste, sondern auch durch Budget- und Schuldenberatung, Wegbegleitung in schwierigen Lebenssituationen, Mittagstisch-Angebote, Integration von Flüchtlingen, Begleitung am Lebensende oder Angebote für Familien. Diese Arbeit ist nur dank tatkräftigem Einsatz der Freiwilligen möglich. Diakonie ist helfendes Handeln für Andere, mit Ande-

ren und durch Andere. Regula Zehnder erzählt: «Der Besuchsdienst ist ein Zeichen der Wertschätzung und Solidarität an älteren Menschen. Manchmal braucht es ein paar Besuche, bis Vertrauen entsteht, dann sind aber auch sehr persönliche Gespräche möglich. Eine Person, die sehr zurückgezogen in einer Altersinstitution lebt, besuche ich – wenn es die Zeit erlaubt – wöchentlich. Ich konnte ihr schon in manchen kleinen Sorgen etwas helfen oder raten.» Der Besuchsdienst wird von Katharina Zellweger, Pfarrerin der reformierten Kirchgemeinde Gränichen organisiert. REF

Die Pfarrerin der reformierten Kirchgemeinde Leerau, Christine Bürk, gestaltete eine besinnliche Gedenkfeier für die Opfer, die Betroffenen, die Hilfskräfte, die Pflegenden, aber auch für die Behörden von Crans Montana und Mitarbeitenden der Bar Constellation. Für sie alle hat die Neujahrsnacht eingreifende Konsequenzen – auf einen Schlag ist nichts mehr so wie es war, und sowohl die überlebenden Brandopfer als auch ihre Angehörigen haben einen langen, schwierigen Weg vor sich.

Warum in Kirchleerau? Auf diese Frage antwortete Pfarrerin Christine Bürk: «Mir ist wichtig geworden, dort wo

Schöftland Sonntag, 18. Januar, 9.30: Gospel-Gottesdienst mit Taufe, Pfrn. Verena Grasso; musikal. Mitgestaltung durch den Gospelchor Kulm (Leitung: Vreni Brotschi) und Flora Dietiker (Orgel); Kollekte: Hospiz Aargau Montag, 19. Januar, 9.00, KGH: Bibelkurs c.l.o.u. – 14.30, KGH: Offener Treff Dienstag, 20. Januar, 20.00, KGH: Singkreis Mittwoch, 21. Januar, 10.00: Fiire mit de Chliine – Alterszentrum: Gottesdienst, Roger Schmidlin (kath.)

Donnerstag, 15. Januar, 10.00 Uhr, Sunnmatte Andacht, E. Bossard – 13.30 Uhr, Arche Träff. Strickkaffee, Leitung P. Gaigg Sonntag, 18. Januar, 9.30 Uhr, Kirche, Schluss-Gottesdienst zur Allianzgebetswoche, Pfr. C. Weininger Donnerstag, 22. Januar, 10.00 Uhr, Sunnmatte Andacht, Pfr. P. Trittenbach – 12.00 Uhr, Arche, Senioren kochen ... für alle mit gutem Appetit, Anmeldung bis 16. Jan. bei Pfr. P. Trittenbach

Donnerstag, 15. Januar, 14 Bibelcafé in der Viva Kirche Freitag, 16. Januar, 9-11 Kafiträff in der Viva Kirche Sonntag, 18. Januar, 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Christine Bürk Mittwoch, 21. Januar, 10 Gebet für den Frieden und die Gemeinde Donnerstag, 22. Januar, 14 Bibelcafé im KGH Freitag, 23. Januar, 9-11 Kafiträff im KGH

Gemeinde Kölliken Schneidergasse 1 Freitag, 16. Januar, 20.00 Uhr Allianzge­ Allianzgebetsabend in der Chrischona Gemeinde Sonntag, 18. Januar, 9.30 Uhr Allianz­ Allianzgottesdienst zum Thema «Gott ist treu» in der ref. Kirche Kölliken, Kinderprogramm

Aus ganzem Herzen: Fassungslosigkeit und Mitgefühl von Pfarrerin Christine Bürk brachte sie mit ihrer Feier zum Ausdruck. BILD: ST.

Worte fehlen, wo die unterschiedlichsten Gefühle uns berühren, wo Menschen derart betroffen sind, eine liturgische Gedenkfeier anzubieten mit dem Läuten der Kirchenglocken, mit dem gemeinsamen Schweigen, mit Gebeten, mit Musik und mit dem Anzünden von Kerzen. Wir können den Betroffenen dieses unsägliche Leid nicht abnehmen, Worte für das, was passiert ist, finden wir

In diesem Sinne lautete auch ihre Predigt, die mit besinnlicher Musik durch Claudia und Riwert Petersen umrahmt wurde. Nun heisse es, der Trauer genügend Raum zu geben, damit irgendwann wieder ein Fenster der Hoffnung aufgehen kann. «Möge die Liebe stärker sein als die Verzweiflung», gab die Pfarrerin ihrer Hoffnung Ausdruck. Die zahlreichen Mitfeiernden hatten verschiedene Beweggründe, an dieser Feier teilzunehmen. Einige kamen mit ihren Kindern und Enkeln, in demütiger Dankbarkeit, dass sie da sind und unversehrt. Andere wollten Mitgefühl und Solidarität ausdrücken. Die Betroffenen sollen spüren, dass sie in ihrer grossen Not nicht allein gelassen werden! ST.

11vor11-Jahresprogramm – Start am 18. Januar Das neue Jahresprogramm 2026 der 11vor11-Gottesdienste ist gedruckt. Sie finden es im Foyer der Kirche oder des Kirchgemeindehauses oder unter www.11vor11.ch. Es sind sieben Anlässe in diesem Jahr geplant. Am nächsten Sonntag, 18. Januar findet der erste 11vor11Gottesdienst des Jahres unter dem Titel: «Ziemlich beste

Sonntag, 18. Januar, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Taufe der Zwillinge Aurelio und Valeria Scrima. Mittwoch, 21. Januar, 10.00 Uhr Gottesdienst im Reg. Altersheim, Pfarrer Daniel Hintermann, Musik: Peter Lüscher. Donnerstag, 22. Januar, 19.30 Uhr Lesegruppe, Kirchensaal.

Safenwil Samstag, 17. Januar, 18.00 Fürbitte Sonntag, 18. Januar, 10.49 11vor11 Gottesdienst zur Gottesdienstreihe DIE BIBEL mit Pfr. Andreas Wahlen, Thema: Ziemlich beste Worte; mit Theater, Band und separatem Kinderprogramm; anschl. einfaches Mittagessen 14.00 «Ziemlich beste Worte» Ein Filmnachmittag zur diesjährigen Predigtreihe Montag, 19. Januar, 9.15 Krabbeltreff Dienstag, 20. Januar, 9.00 Bibellese bei Hedigers, 12.15 Mittagstisch für alle (Anm. bis Mo, 19.01,11.00), 14.00 Handarbeitstreff, 20.00 Bibelkreis bei Hedigers Mittwoch, 21. Januar, 8.40 Andacht im Alterszentrum Zopf mit Pfr. Andreas Wahlen

Der Trauer Raum geben

Ref. Kirche Oberentfelden

Muhen Sonntag, 18. Januar, 10.00 Kirche Rohr, Gottesdienst mit Pfrn. Simone Wüthrich. Katharina Zimmermann Zingg. Mittwoch, 21. Januar, 15.00 Alterszentrum Buchs, Gottesdienst mit Pfrn. Erika Voigtländer. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch

nicht, aber was wir können, ist an diese Menschen zu denken, für sie zu beten, mit ihnen zu schweigen, mit ihnen auszuhalten, was nicht auszuhalten ist. Auch in mir sind Fragen, und ich habe keine Antwort. Aber ich halte mich an dem fest, an den ich glaube, und der mich in dieser Situation trägt: der mitleidende Gott am Kreuz Jesus Christus.»

Samstag, 17. Januar, 18.30 Uhr Dankes­ essen (für Angemeldete) Sonntag, 18. Januar, 9.30 Uhr Gottes­ dienst Pfr. M. Schüürmann, Lobpreis Mittwoch, 21. Januar, 9.00 – 11.00 Uhr Muki­Kafi im KGH www.kirchereitnau.ch

Sonntag, 18. Januar, 9.30 Gottesdienst mit Pfr. Beat Wirth Live ausgestrahlt auf www.kircherued.ch

Blumen

Schöftland Samstag, 17. Januar, 9.00 Kindermorgen, im KGH Sonntag, 18. Januar, 9.30 Gottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Daniel Hintermann, Fritz Bär, Orgel, Kindertreff, im KGH – 9.30 Gottesdienst in Staffelbach, Pfr. Beat Müller, Peter Lüscher, Orgel Montag, 19. Januar, 19.00 Männertreff, im KGH Dienstag, 20. Januar, Bibelgesprächskreis, wahlweise 9.00 oder 10.15, im KGH Mittwoch, 21. Januar, 19.00 Bibelgesprächskreis, im KGH www.kirche-schoeftland.ch

Weihermattstrasse 86 (Telli), 5004 Aarau Telefon 062 822 89 79 Sonntag, 18. Januar, 14.00 Gottesdienst mit Abendmahlsfeier Dienstag, 20. Januar, 20.00 Bibelstunde

auch sonntags offen von 9.30 bis 12.00 Uhr Tel. 062 723 52 52 Fax 062 723 52 55 www.blumen-schaufelbuehl.ch

Oberentfelden

Worte» in der Ref. Kirche Oberentfelden statt – im Rahmen unserer neuen Gottesdienstreihe «Die Bibel. Das einf lussreichste Buch der Welt» (Wir wollen in 10 Gottesdiensten die beliebtesten und berühmtesten Verse der Bibel behandeln. Und uns dabei an die Kraft dieses unglaublichen Buches in dieser Welt erinnern). Wie üb-

lich mit eingängigen Liedern mit Band und Kids-Programm. Anschliessend trifft man sich zum feinen Mittagessen im Kirchgemeindehaus – Desserts sind willkommen ... Kommen Sie auch? Sie sind herzlich eingeladen! Auch zum Film «Ziemlich beste Worte», den wir nach dem Dessert um 14 Uhr zeigen. AWA

Safenwil Freitag, 16. Januar, 10.00 Uhr Fiire mit de Chliine, Ref. Kirche Suhr – 19.00 Uhr Oberstufentreff, Länzihuus Suhr. Anmeldung und Information j.ringgenberg@suhu.ch – MoM Männertreff, Länzihuus Suhr. An­ meldung und Information gugger@suhu.ch Samstag, 17. Januar, nachmittags Jungschar Sonntag, 18. Januar, 9.30 Uhr Gottesdienst mit Abendmahl, Reformierte Kirche Hunzenschwil. Pfrn. E. Hess. Das Kirchen­ taxi kann bestellt werden bis Samstag­ abend, 18.00 Uhr: 079 647 71 07. Dienstag, 20. Januar, 19.00 Uhr Kafi TheoPhilo, Länzihuus Suhr. Pfr. A. Hunziker Thema: «Glaube als Option in einer säkula­ ren Gesellschaft». Mittwoch, 21. Januar, 13.30 Uhr Jassen, Länzihuus Suhr – 14.30 Uhr Kindermitmachkonzert mit Schär&Schmid, Länzi­ huus Suhr. Im Land hinter dem Zauber­ wald sind die Farben plötzlich verschwun­ den. Ein mutiger Vogel macht sich auf, um die Farben für sein Land wieder zu finden. Für alle Kinder bis ca. 4. Klasse. Eintritt frei. Anschliessend Zvieri für alle. Donnerstag, 22. Januar, 12.15 Uhr Gastmahl, Länzihuus Suhr. Lassen Sie sich vom Hausrezept unserer Gastgebenden aus SRILANKA überraschen. Weitere Infos k.hoffmann@suhu.ch oder auf der Web­ site. Anmeldung bis 18.1.26. www.suhu.ch

Dort, wo Worte aufhören.


aarau erleben Aarau Standortförderung informiert über Anlässe, Geschichten und Menschen aus der Stadt und der Region Unihockey-Camp

Erlebnisse auf dem Eis

Power und Teamgeist – Girls, aufgepasst! Rückblick: Schöne Weihnachtszeit auf der KEBA

Das UnihockeyGirls-Camp in Aarau bringt Mädchen in Bewegung und stärkt den Teamgeist. BILD: XENIA SCHERLER

Schnelligkeit, Teamspirit und jede Menge Spass: Unihockey begeistert – und genau diese Begeisterung steht im Mittelpunkt des Unihockey-Girls-Camps in Aarau. In den Frühlingsferien lädt das Unihockey Team Aarau sportbegeisterte Mädchen ein, gemeinsam Neues auszuprobieren, sich zu bewegen und über sich hinauszuwachsen. Das Camp findet von 13. bis 17. April 2026, jeweils von 9.00 bis 16.30 Uhr, in Aarau statt und richtet sich an Mäd-

chen der Jahrgänge 2010 bis 2015. Egal ob erste Schritte mit dem Stock oder schon sportlich erfahren – Vorkenntnisse oder eine eigene Ausrüstung sind nicht nötig. Der Spass an Bewegung steht im Vordergrund. Im Rahmen eines vom BKS unterstützten Projekts zur gezielten Mädchenför-

QR-Code für mehr Informationen

derung im Sport erwarten die Teilnehmerinnen abwechslungsreiche, professionell geleitete Unihockey-Trainings, spannende Workshops und jede Menge Action im Team. Ein tägliches warmes Mittagessen sowie ein Camp-Sportshirt sind ebenfalls inklusive. Der Lagerbeitrag beträgt 195 Franken. Wer Lust auf Sport, neue Freundschaften und eine unvergessliche Ferienwoche hat, sollte sich diesen Termin unbedingt vormerken. Jetzt anmelden unter www.teamaarau. ch/girls-camp/ und Teil eines starken Girls-Teams werden.

Valentinstag

Während der Weihnachtsferien durfte die KEBA Region Aarau AG über 8000 Besucher begrüssen. Viele fröhliche Gesichter auf dem Eis, leere Schlittschuhregale, ein gut besuchtes Café Eisbär und feine Grilladen sorgten für eine rundum gelungene Ferienzeit. «Die hohe Nachfrage zeigte einmal mehr die grosse Beliebtheit der KEBA bei Gross und Klein», sagt die Geschäftsführerin der KEBA, Sandra Kilchherr. «Es freut uns immer sehr, altbekannte und neue Gesichter bei uns auf dem Eis zu sehen. Viele waren früher mit der Schulklasse oder mit Kollegen bei uns, heute kommen sie mit der Familie, um eine gute Zeit zu erleben.» In der Adventszeit beteiligte sich die KEBA an der Adventskalender-Aktion von «We love Aarau». Im Türchen Nr. 12 wurde ein 10er-Abo verlost. Meret Gregoris war die glückliche Gewinnerin. Am Donnerstag, 8. Januar 2026, durfte Frau Gregoris ihr Geschenk entgegennehmen – die Freude war auf beiden Seiten sehr gross. Auf der Website sind das gesamte Angebot sowie die Öffnungszeiten zur Kunsteisbahn Region Aarau zu finden.

Die glückliche Wettbewerbsgewinnerin aus dem Adventskalender: Meret Gregoris. BILD: ZVG

Dort sind auch aktuelle Informationen und Hinweise zum Betrieb abrufbar. Während der Sportferien ist die KEBA täglich ab 9.30 Uhr geöffnet und freut sich auf zahlreiche Eisfans.

Neues Format für Körper und Geist

«bettertogether» – zwei Kreateurinnen, eine gemeinsame Vision

Verliebt in Aarau Am Valentinstag, 14. Februar 2026, lädt Aarau Info zur besonderen Stadtführung «Unser Herz schlägt für Aarau» ein. Los geht es um 17.30 Uhr mit einer musikalischen Überraschung. Die 75-minütige Tour führt zu unbekannten Orten, versteckten Plätzen und lauschigen Gassen, weit abseits der bekannten Pfade der Altstadt. Die Führung richtet sich nicht nur an frisch Verliebte, sondern an alle, die ein Herz füreinander und für Aarau haben. «Dieser Tag steht bei uns im Zeichen der Liebe und Freundschaft. Wer sagt denn, dass nur Paare den Valentinstag feiern sollen?», so Agnes Henz von

Syléna Vincent und Pascale Schmid gestalten gemeinsam die Event-Serie «bettertogether», in der Musik, Stimme, Meditationen und Rituale in berührender Weise zusammenfinden. BILD: ZVG

Pascale Schmid und Syléna Vincent starten «bettertogether» in Aarau. Die beiden legen ihre Werkzeuge zusammen und formen aus Körper, Geist, Kunst und Stimme eine Serie von Events.

Öffentliche Führungen Öffentliche Führungen ermöglichen Besucherinnen und Besuchern einen vertieften Einblick in die Besonderheiten der Stadt und ihre Geschichte. Das vielseitige Führungsprogramm reicht von klassischen Stadtrundgängen bis zu thematischen Angeboten.

Die Stadtführung zum Valentinstag am Samstag, 14. Februar, geht ans Herz. BILD: AARAU INFO

Aarau Standortförderung. «Gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit tut ein wenig Herzlichkeit besonders gut.» Unterwegs gibt es spannende Geschichten zu romantischen Orten, Anekdoten aus Vergangenheit und Gegenwart sowie kleine Überraschungen,

die den Spaziergang unvergesslich machen. Den krönenden Abschluss bildet ein Lovely-Drink an einem gemütlichen Ort in einer versteckten Gasse – ein Moment zum Innehalten, Geniessen und einfach Herzzeigen. Der Preis für die Tour beträgt 30 Franken pro Person, inklusive kleinem Um-

trunk. Anmeldung und Tickets gibt es telefonisch unter 062 834 10 34, per EMail an mail@aarauinfo.ch oder online auf eventfrog.ch. Ein gemeinsames Erlebnis, das Herz und Sinne gleichermassen anspricht – diese Valentinstagführung macht den Tag zu einem liebevollen Highlight in Aarau.

Aarau. Überraschend lebendig

Syléna Vincent ist Sängerin, Songwriterin sowie Komponistin und schreibt poetisch-sinnhafte Texte mit Bezug zu Gesellschafts- und Persönlichkeitsentwicklung. Sie erforscht seit über 25 Jahren die Wirkung von Bewusstseinsarbeit auf die Stimme und den Ausdruck in Wort, Bild und Musik. Pascale Schmid, Yogi, Künstlerin und Gongmeisterin, lehrt seit über 25 Jahren im Aurum – Raum für Yoga in Aarau die Urtraditionen der Yoga-Kunst. Mit ihren Kompositionen aus Hatha-Yoga, Kundalini-Yoga, Meditation und Lu Jong vermittelt sie ein multidimensionales Vermächtnis von yogischen Werkzeugen, welche besonders zur Bewältigung der Herausforderungen in der heutigen Zeit dienen: eine Einladung in Richtung

Selbsterhebung, Freiheit, Wachheit, Lebendigkeit und Zentriertheit. «Wir beide sind Kreateurinnen. Gegenseitig inspiriert, vereinen wir unsere Werkzeuge aus verschiedenen Traditionen und moderner Zeit. Dazu bewegten uns unsere Neugier und die Freude am Miteinander, mit denen wir gemeinsam unsere Ideen zu einer EventSerie verweben konnten. Wir sind glücklich, haben wir uns getroffen. Um froh zu sein, bedarf es wenig, und gemeinsam macht es umso mehr Freude», lachen die beiden fröhlich. Das Anliegen von Pascale Schmid und Syléna Vincent liegt darin, den Menschen die stärkende Kraft von Bewegung, Ritualen und Stille sowie die Wirkung von Musik und Worten in berührender Kombination näherzubringen. Der zweite «bettertogether»-Anlass findet am Sonntag, 15. März 2026, um 10 Uhr im Aurum – Raum für Yoga in Aarau statt. Wer «bettertogether» erfahren möchte, findet Infos zum Event auf www. sylenavincent.com und www.raumfuer-yoga.ch.

Impressum: Aarau Standortförderung, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon 062 834 10 34, mail@aarauinfo.ch, www.aarauinfo.ch, www.aarau-standortfoerderung.ch, www.facebook.com/aarauinfo Redaktion: Corinne Gubler Öffnungszeiten: Montag: 13.30 – 18.00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr


LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Aarau 17

Brandschutz in Aarau: AGV und Stadt kontrollieren – nicht die Feuerwehr

Projekt «Zäme wachse»

So wird in Aarau für Sicherheit in Clubs, Bars und Konzertlokalen gesorgt

Stadtrat und Gemeinde Unterentfelden laden zur Infoveranstaltung

Nach dem Brand in CransMontana rückt auch in Aarau der vorbeugende Brandschutz in Clubs, Bars und Konzertlokalen in den Fokus. Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker erklärt, wer kontrolliert, welche Regeln gelten – und warum Ordnung in Fluchtwegen entscheidend ist. Brandschutz ist im Kanton Aargau eine gemeinsame Aufgabe der kantonalen Gebäudeversicherung (AGV) und der Gemeinden. Die grundlegenden Kriterien sind gesetzlich festgelegt, etwa im Brandschutzgesetz, in der Brandschutzverordnung oder in den VKFRichtlinien. Zu unterscheiden ist im Weiteren einerseits der Brandschutz im Baubewilligungsprozess, andererseits der Brandschutz im laufenden Betrieb einer Anlage.

te Türen, nicht sichtbare Signale», erklärt Hilfiker.

Grossbetriebe unter kantonaler Aufsicht Für Lokale mit einer Kapazität von mehr als 300 Personen – etwa KIFF, Flösserplatz oder die Sporthalle Schachen – ist die Aargauische Gebäudeversicherung für die periodischen Kontrollen zuständig. Grundsätzlich gilt aber: Es gibt keine Sonderregeln, sondern einheitliche Vorgaben, angepasst an das jeweilige Risiko. «Am Ende geht es immer um dasselbe Ziel: Menschen zu schützen», fasst Hilfiker zusammen. Lokale wie das KIFF in Aarau, das Jugendhaus oder die Schachenhalle unterstehen der Kontrolle des AGV. BILD: RAPHAEL HÜHNERFAUTH

Brandschutz als integraler Teil der Baubewilligung Für die Erteilung von Baubewilligungen ist grundsätzlich die Stadt Aarau, konkret die Sektion Baubewilligungen im Stadtbauamt, zuständig. Die Stadt Aarau lässt die Baugesuche durch externe Fachspezialistinnen und Fachspezialisten prüfen. Abgeschlossene Bauten werden ebenfalls durch die Sektion Baubewilligungen geprüft. Die Feuerwehr wird beratend oder im Einsatzfall beigezogen, sie ist nicht Vollzugsbehörde. «Brandschutz ist Teil der Baubewilligung durch das Stadtbauamt, die gesetzlichen Grundlagen gelten für alle Betriebe», bestätigt Stadtpräsident Dr. Hanspeter Hilfiker.

Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker; «Oft geht es beim Brandschutz um Ordnung: freie Fluchtwege, unversperrte Türen und gut sichtbare Signale.» BILD: ZVG/STADT AARAU/DONOVAN WYRSCH

Periodische Kontrollen als Herausforderung Nach Erteilung der Baubewilligung und schliesslich erfolgter Bauabnahme bleibt die Bauherrschaft für die Einhaltung der Brandschutzauflagen zustän-

dig. Sie hat nach der Bauabnahme eine entsprechende Übereinstimmungserklärung zu unterzeichnen. Zusätzlich gibt es periodische Kontrollen, etwa bei Heizungen, sowie anlassbezogene Kontrollen in Folge von Hinweisen oder Beschwerden. Werden dabei Mängel festgestellt, setzt die Stadt Fristen zur Behebung. In schweren Fällen kann ein Betrieb vorübergehend geschlossen werden.

Mängel gibt es – meist leicht zu beheben Im Jahr 2025 führte die Stadt aufgrund konkreter Hinweise 19 Brandschutzkontrollen in Betrieben durch. Meist handelte es sich um einfache Mängel wie blockierte Fluchtwege oder fehlende Kennzeichnungen. Schwere Verstösse sind selten. «Oft geht es um Ordnung: Versperrte Fluchtwege, blockier-

Kreisschule Aarau-Buchs

Offenes Feuer und Pyrotechnik sind tabu In Innenräumen mit grosser Personenbelegung sind Feuerwerksartikel und offene Flammen grundsätzlich verboten. «In Räumen mit vielen Menschen gehen wir bei Feuer und Spezialeffekten kein Risiko ein», sagt der Stadtpräsident. Für Einzelanlässe untersagt die Stadt Aarau Pyrotechnik in Innenräumen vollständig. In dauerhaft betriebenen Grosslokalen ist offenes Feuer nur stark eingeschränkt und unter Einhaltung expliziter Auflagen erlaubt. Der Brand in Crans-Montana habe die Bedeutung des vorbeugenden Brandschutzes erneut deutlich gemacht. Aarau arbeitet dabei weiterhin eng mit der Aargauischen Gebäudeversicherung zusammen. «Brandschutz entsteht durch bauliche, technische und organisatorische Massnahmen – und durch konsequentes Handeln aller Beteiligten im Alltag», sagt Hilfiker. RAN/DF

Um der breiten Bevölkerung und weiteren Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich vertieft über den Projektstand zu informieren, findet heute, Donnerstag, 15. Januar 2026, eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. An der Veranstaltung werden die bedeutendsten Fokusthemen von «Zäme wachse» präsentiert. Zudem erhalten die Teilnehmenden Raum, um Fragen zu stellen und sich direkt mit der Projektsteuerung auszutauschen. Der Anlass findet ab 17.30 Uhr (Eintreffen) im Saal 1 des Kultur- & Kongresshaus (KUK) Aarau statt. Der Programmbeginn ist auf 18.00 Uhr angesetzt. Alle Informationen rund um das Zusammenschlussprojekt von Aarau und Unterentfelden finden sich jederzeit auf der Webseite zäme-wachse.ch. AAR

Sprechstunde des Stadtpräsidenten Auch im Jahr 2026 bietet Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker den Aarauerinnen und Aarauern eine Sprechstunde an. Eigene Ideen, Anliegen oder auch Lob und Kritik direkt in der politischen Führung der Stadt anbringen – das ist seit dem Jahr 2024 mit der Einführung der Sprechstunde möglich. Das niederschwellige Angebot erwies sich als wichtiger Beitrag, um die Anliegen der Bevölkerung direkt zu erfassen. Deshalb wird dieses Angebot fortgeführt. Die Sprechstunde findet jeweils einmal pro Quartal an einem Donnerstag von 17 bis 19 Uhr statt. Im Jahr 2026 an folgenden Terminen: 26. März, 18. Juni, 17. September, 17. Dezember. Eine Anmeldung ist jeweils nicht erforderlich. AAR

Walthersburg stellt Betrieb ein

Horte Aare und Telli eröffnet

Die Betriebsgenossenschaft Seniorenzentrum auf Walthersburg Aarau hat ihre Bilanz per Dienstag, 13. Januar 2026, deponiert und stellt ihren Betrieb ein.

Als erste Standorte wurden die Horte Aare und Telli von der bisherigen Trägerschaft an die KSAB überführt. Damit wurde nach der Eröffnung der Tagesschule ein weiterer wichtiger Schritt aus der Volksabstimmung in Buchs und Aarau umgesetzt.

Die Stadt Aarau, in deren Besitz sich die betreffende Liegenschaft befindet, ist bestrebt, sowohl für die derzeitigen Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums als auch mit dessen Mitarbeitenden gute Lösungen für die Zukunft zu finden. Das heisst, dass nach Wunsch und Möglichkeit einerseits die weitere Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums sichergestellt werden soll und andererseits die Mitarbeitenden nach Möglichkeit und je nach deren Wunsch weiterbeschäftigt werden sollen. Zu diesem Zweck werden – sobald die Rahmenbedingungen des Konkurses klar sind – in den kommenden Ta-

Am 5. Januar 2026 wurden die beiden Horte feierlich eröffnet. Im Beisein von Vertretungen der KSAB, den Standortleiterinnen der Horte Aare und Telli sowie der eintreffenden Kinder markierten Ballone in den KSAB-Farben und die neue Beschilderung den offiziellen Start unter einem gemeinsamen Dach. Nach einer kurzen Begrüssung durch Mitglieder des Schulvorstands und der Geschäftsleitung der KSAB durchschnitten die Kinder bei winterlichem Sonnenschein gemeinsam das Band und eröffneten damit symbolisch den neuen Abschnitt. Die Betreuung der Kinder findet weiterhin in den bisherigen Räumlichkeiten statt und wird mehrheitlich von den gleichen Betreuungspersonen gewährleistet. Damit bleibt für Kinder und Eltern ein hohes Mass an Kontinuität erhalten. Gleichzeitig wird mit der organisatorischen und pädagogischen Anbindung an die Schule ein zentrales Anliegen des Projekts umgesetzt.

Seniorenzentrum auf Walthersburg stellt Betrieb ein. BILD: ZVG

gen und Wochen intensive Gespräche mit den Involvierten geführt. Weitere Informationen zur Zukunft der Walthersburg werden zu gegebener Zeit kommuniziert. AAR

Jahressteine 2026 Für Akzeptanz, Lebensmut und Toleranz

Vorteile der Zusammen­ führung von Schule und Hort

Eröffnung des Horts Aarau Nord.

Die Zusammenführung von Schule und Hort unter dem Dach der KSAB bietet neben einem übergeordneten pädagogischen Konzept und einheitlichen Abläufen weitere Vorteile für alle Beteiligten. Für die Schulleitungen, Lehrund Betreuungspersonen entstehen wertvolle Synergien durch abgestimmte Jahresplanung, kurze Kommunikationswege und gegenseitigem Austausch zum Wohl des Kindes. Für die Eltern bedeutet die Zusammenfüh-

rung weniger Doppelspurigkeiten. Die Kommunikation mit Schule und Hort erfolgt einheitlich über Klapp.

Wichtiger Schritt für familien­ ergänzende Betreuung Mit der Überführung der Horte Aare und Telli stärkt die Kreisschule AarauBuchs die ganzheitliche Betreuung und Förderung von Kindern in Aarau und Buchs nachhaltig. Die KSAB setzt damit den Startpunkt für ein zukunfts-

BILD: KSAB

orientiertes, schuleigenes und qualitativ hochwertiges Betreuungsangebot. Die beiden Horte wurden von der bisherigen Trägerschaft, den Gemeinnützigen Frauen Aarau (GFA), aufgebaut und geführt. Die KSAB darf auf die jahrelang geleistete und wertvolle Arbeit aufbauen. Für die gute Zusammenarbeit im Vorfeld der Eröffnung bedankt sich die KSAB herzlich. KSAB Weitere Informationen: www.ksab.ch/zusatzangebote.

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Die Angehörigen des Kantonalen Katastrophen Einsatzelements (KKE) Aargau präsentieren die neue Einsatzuniform in den Aargauer Kantonsfarben. In der ersten Reihe (von links): André Vossenbein (Leiter Katastrophenvorsorge), Martin Hitz, Stephan Campi und Fabian Niederberger (Kommandant KKE). BILD: FELIX SCHMIDLI

Das Kantonale Katastrophen Einsatzelement (KKE) Aargau stellt seine Einsatzbekleidung um: Statt des bisher bekannten olive-orangen Outfits des Zivilschutzes tragen die Angehörigen der Stabskompanie, der Unterstützungskompanie sowie der Bereitschaftskompanien 1 und 2 neu Uniformen in den Aargauer Kantonsfarben. Als kantonale Formation mit Sonderaufgaben im Bevölkerungsschutz übernimmt das Kantonale Katastrophen Einsatzelement (KKE) Aargau spezialisierte Einsatz- und Unterstützungsaufgaben bei ausserordentlichen Lagen und Grossereignissen. Die neue Uniform weist eine verbesserte Materialqualität auf und führt zu einer einheitlichen Ausrüstung. Die sichtbarste Neuerung: Das vertraute Olive-orange der Zivilschutzausrüstung weicht einem einheitlichen Erscheinungsbild in den Aargauer Kantonsfarben. «Das stärkt die visuelle Identität des KKE, erhöht die Wiedererkennbarkeit im Einsatz und unterstützt die Zusammenarbeit im Verbund mit Partnerorganisationen», so Kommandant Fabian Niederberger.

Höhere Qualität, weniger Teile Die neue Uniform überzeugt durch ro-

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Impressum

Talon ausfüllen und mit dem entsprechenden Geldbetrag an uns einsenden oder vorbeibringen. Diese Inserate erscheinen nur gegen Vorauszahlung. Keine Immobilieninserate!!! Gewünschter Text (Titel unterstreichen):

Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp.

buste Verarbeitung und hohe Materialqualität. Mehrere bisher getrennte Komponenten sind neu in weniger Kleidungsstücken integriert. Das reduziert die Anzahl Ausrüstungsgegenstände, vereinfacht Handling und Logistik und verbessert den Tragekomfort. Trotz qualitativer Aufwertung bleiben die Gesamtkosten unverändert. Für rund 440 Franken pro Ausrüstung und Angehörigen konnte die neue Uniformierung nach gründlicher Evaluation beschafft werden.

Wertschätzung für das Milizsystem Rund ein Drittel der KKE-Angehörigen engagiert sich freiwillig im Milizsystem. Einheitliche, hochwertige Einsatzbekleidung ist für die Aufgabenerfüllung notwendig und zugleich ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung. Sie stärkt Motivation, Identifikation und Professionalität, unabhängig davon, ob ein Einsatz im Haupt- oder Nebenamt erfolgt. «Das DGS ist stolz auf das KKE: Die Angehörigen leisten hochprofessionelle Arbeit und sind dafür zeitgemäss ausgerüstet», sagt Stephan Campi, Generalsekretär des DGS. «Mit der neuen Uniform in den Aargauer Kantonsfarben wird diese Professionalität auch nach aussen sichtbar, im Alltag wie im Einsatz.» OK/KKE

Holziken ● Wichtige Hinweise zum Aushang von Plakaten in der Gemeinde Das Anbringen von Plakaten (z.B. für vermisste Haustiere, Veranstaltungen oder andere Mitteilungen) an öffentlichem Eigentum wie Kandelabern, Bushaltestellen und ähnlichen Einrichtungen ist in Holziken nicht gestattet. Diese Massnahme dient dem Erhalt des Erscheinungsbildes unserer Gemeinde und Wahrung der öffentlichen Ordnung. Aus diesem Grund übernimmt das Bauamt die Entfernung solcher Plakate, sobald sie festgestellt werden. Sollten Sie ein Plakat zur Bekanntmachung anbringen wollen, dürfen Sie dieses gerne auf der Gemeinde abgeben, damit wir es im Schaukasten anbringen können. Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung. ● Unterstützung für den Schulalltag gesucht Erwachsene und insbesondere Seniorinnen und Senioren, die Kinder im Schulalltag unterstützen, sind für die Schule Holziken eine wertvolle Hilfe. Mit ihrer Lebenserfahrung bieten sie den Schülerinnen und Schülern eine zusätzliche Bezugsperson und entlasten gleichzeitig die Lehrpersonen. Die Einsätze erfolgen regelmässig, etwa an einem halben Tag pro Woche oder in der Frühbetreuung von 7.00 bis 8.00 Uhr. Unterstützt wird bei verschiedenen Aktivitäten wie Vorlesen, Spielen, Handwerken oder bei Ausflügen. Pädagogische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; die Verantwortung bleibt bei der Lehrperson. Die Tätigkeit ist in der Regel ehrenamtlich und wird mit einem kleinen Entgelt entschädigt. Interessierte, die sich sinnvoll engagieren möchten, erhalten weitere Infos von Schulleiter Richard Suter unter richard.suter@schule-holziken.ch oder unter 079 323 33 38. GEM

Polizeinachrichten ● Buchs: Fussgänger bei Unfall verletzt In Buchs ist am Freitagabend ein Fussgänger bei einem Verkehrsunfall leicht verletzt worden. Eine 25-jährige Autofahrerin übersah beim Einbiegen von der Lenzburger- in die Rohrerstrasse einen 22-jährigen Mann auf dem Fussgängerstreifen und erfasste ihn. Der Verletzte wurde ins Spital gebracht. Am beteiligten Fahrzeug entstand kein Sachschaden. Die Kantonspolizei hat Ermittlungen aufgenommen, der Autofahrerin wurde der Führerausweis vorläufig abgenommen. KAPO

Männertuner Kölliken

100 Prozent Präsenz, 100 Prozent Einsatz

Erscheint wöchentlich am Donnerstag. Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024)

Fr. 10.–

Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch Geschäftsführer: Thomas Wegmann Redaktion: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00 Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) – Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Karl Heinz Odermatt (KHO). Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

Fr. 20.– n Zuschlag für Inserate mit Bild und / oder Firmenlogo je Fr. 10.– n Chiffre-Gebühr Fr. 10.– Anzahl Erscheinungen ab nächster Nummer Auftraggeber:

Talon ausfüllen und einsenden an: CH Regionalmedien AG, Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden

Werbung: Verkauf lokal: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch Anzeigentarif: Annonce farbig, CHF 1.08/mm Annahmeschluss Inserate: Dienstag, 12.00 Uhr Aboservice: CH Media AG Fürstenlandstrasse 35, 9000 St. Gallen Telefon: 058 200 55 86 E-Mail: kkczeitschriften@chmedia.ch Copyright: Text, Bilder und Inserate sind in Teilen oder als Ganzes urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung, auch in Onlinediensten, ist nur mit Einwilligung des Verlages oder der Redaktion erlaubt. Verstösse werden gerichtlich verfolgt. Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern, Telefon 031 349 41 42

Zufriedene Vorstandsmitglieder des Männerturnvereins Kölliken (von links): Kassier Hanspeter Widmer, Vizepräsident Heinz Burgherr, Präsident Räto Girsperger und Oberturner Hansruedi Häny. BILD: ZVG

Zur Vereinsversammlung 2026 des Männerturnvereins Kölliken durfte Präsident Räto Girsperger am vergangenen Freitag im Schützenhaus Ghürst sämtliche Mitglieder begrüssen – eine Beteiligung von hundert Prozent. Die Jahresberichte zeugten von einem unfallfreien und intensiven Turnjahr. Zudem nahmen die Vereinsmitglieder ein neues Mitglied in ihre Reihen auf. Der Kassier berichtete von einem ausgeglichenen Jahresabschluss und wies darauf hin, dass zur Sicherung der zu-

künftigen Einnahmen weiterhin Engagement erforderlich sei, was durch Helferdienste gut realisierbar ist. Als Höhepunkte des Turnjahres 2026 gelten die Teilnahme am Regionalturnfest sowie eine zweitägige Velotour. In gemütlicher Runde liessen die Mitglieder gemeinsam mit den geladenen Gästen den Abend ausklingen. Interessierte Männer sind jeden Montagabend herzlich eingeladen, bei uns vorbeizuschauen, weitere Informationen unter www.stvkoelliken.ch RGK


Stellen 19

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Aargau

Du möchtest Verantwortung übernehmen, technisch mitgestalten und in einem zukunftsorientierten Umfeld arbeiten? Dann bist du bei uns genau richtig. Die Green Power Aarau AG betreibt die modernste Trockenvergärungsanlage der Schweiz. Dank unserer innovativen Biogasproduktion leisten wir mit nachhaltiger Energie einen aktiven Beitrag zur Versorgungssicherheit der Schweiz.

Betriebstechniker / Anlagenwart Pensum 80 – 100 %

LEIDENSCHAFT FÜR LICHTÄSTHETIK ist unsere Philosophie. Wir zählen zu den führenden Herstellern erstklassiger LED-Leuchten mit hohem Designanspruch. Unsere Markenprodukte zeichnen sich durch ihre klare Formensprache, Innovation und Qualität aus.

Per sofort oder nach Vereinbarung suchen wir im Team eine engagierte Persönlichkeit als

Verantwortliche Bistro (ca. 30-40%) m/w/d Ihr Engagement Während rund vier Stunden pro Tag (Mo. – Do. jeweils über den Mittag) führen Sie selbständig den Bistro-Betrieb – von der Menüaufbereitung bis zur Menüausgabe. Sie sorgen für das Wohl unserer Mitarbeitenden im hauseigenen Bistro. Die täglichen Reinigungsarbeiten in der Küche und im Bistro runden Ihr Aufgabengebiet ab. Ihr Profil Sie verfügen über ein Flair für Küchenarbeiten und suchen eine regelmässige Teilzeittätigkeit im Stundenlohn. Flexibilität, Leistungsbereitschaft und Freundlichkeit zählen zu Ihren Stärken. Zudem kommunizieren Sie sehr gut in Deutsch (Wort und Schrift). Unser Angebot Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit mit hoher Selbständigkeit in einem dynamischen und zukunftsorientierten Unternehmen.

Sind Sie bereit, uns in dieser Situation zu unterstützen, dann freuen wir uns auf Ihre schriftliche Bewerbung – vorzugsweise per E-Mail. Für weitere Auskünfte steht Ihnen Frau Carmen Conus unter der Nummer 062 737 90 10 gerne zur Verfügung. RIBAG Licht AG, Carmen Conus, Kanalstrasse 18, 5745 Safenwil, personal@ribag.ch, www.ribag.ch RIBAG Licht AG, Personalabteilung Kanalstrasse 18, CH- 5745 Safenwil +41 (0)62 737 90 10, www.ribag.com E-Mail: personal@ribag.com

Inserateschluss: jeweils Dienstag, 12.00 Uhr Einsendungen direkt an: kontakt@landanzeiger.ch

Aufgaben & Verantwortlichkeiten: • Du überwachst, steuerst und optimierst den Betrieb unseres Vergärwerks sowie der Biogasaufbereitungsanlage • Du führst Unterhalts-, Wartungs- und Reparaturarbeiten an Maschinen, Gebäuden und technischen Anlagen durch • Du bedienst unsere Automatisierungs- und Leittechnik inkl. Waagsystem • Du stellst die Qualität des angelieferten Materials sicher • Du verarbeitest die angelieferte Biomasse gemäss den technischen und qualitativen Vorgaben • Du übernimmst diverser Arbeiten mit dem Radlader • Du leistest Pikettdienst gemäss Jahresplanung Profil & Anforderungen: • Abgeschlossene handwerkliche oder technische Grundausbildung (von Vorteil mechanischer Hintergrund) • Hohes Sicherheits- und Verantwortungsbewusstsein sowie Belastbarkeit • Technisches Flair und Freude an Wartungs- und Reparaturarbeiten • Schnelle Auffassungsgabe und die Fähigkeit, auch komplexe Zusammenhänge zu verstehen • Wohnsitz in der Region • Gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift • Grundlegende EDV-Kenntnisse (Outlook, MS-Office, Waagbedienung) • Stapler- und Radladerausweis oder Bereitschaft, dies zu erwerben • Führerausweis Kat. B Attraktive Anstellungsbedingungen sind für uns selbstverständlich. Es erwartet dich ein kleines, kollegiales Team in einem professionellen, innovativen und zukunftsorientierten Umfeld. Für nähere Auskünfte über diese spannende Tätigkeit steht dir Markus Regez, 062 521 43 32, m.regez@greenpoweraarau.ch gerne zur Verfügung. Bewerbung an: Green Power Aarau AG, z.H. Markus Regez, Neumattstrasse 62, 5000 Aarau oder auf digitalem Weg über m.regez@greenpoweraarau.ch.

Hirschthal

Pfiffner Gruppe vergrössert sich Die Pfiffner Gruppe übernahm per Ende 2025 das Geschäftsfeld «Electri­ cal Switches & Connectors» von der R&S Group Holding AG. Mit der Akqui­ sition baut das 1927 gegründete Fami­ lienunternehmen aus Hirschthal seine Kompetenz in der Herstellung von Schaltgeräten und Verbindungs­ lösungen für Nieder­ und Mittelspan­ nung gezielt aus. Zum übernommenen Bereich gehören 26 Mitarbeitende am Standort Sissach (BL), die einen Jahresumsatz von rund 8 bis 10 Millionen Franken erwirt­ schaften. Der Betrieb wird unverän­ dert weitergeführt, sämtliche Mitar­ beitenden werden übernommen. Da­ mit soll Know­how gesichert und die

Betreuung der bestehenden Kunden ohne Unterbruch gewährleistet blei­ ben. Die R&S Group trennt sich vom Ge­ schäftsfeld, weil es nur begrenzte stra­ tegische Synergien mit ihrem Kern­ geschäft im Transformatorensegment bietet. Sie will sich künftig stärker auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Für die Pfiffner Gruppe ergänzt das Portfolio die Aktivitäten der Tochter­ gesellschaft Pfiffner Schaltgeräte AG ideal. Besonders im Bereich der Fahr­ leitungstrennschalter sieht das Unter­ nehmen Wachstumspotenzial. «Die Übernahme stärkt unser Angebot, unsere Innovationskraft und unsere regionale Verankerung», sagt CEO Marcel Rüfenacht. PD/LA

● Grossratskommission befürwortet Verschärfung der Einbürgerungsvoraussetzungen Die Kommission für Jus­ tiz (JUS) des Grossen Rats stimmt den Änderungen des Gesetzes über das Kantons­ und das Gemeindebürger­ recht (KBüG) in 1. Beratung zu. Es wur­ den diverse Prüfungsanträge gestellt, insbesondere sollen die Sprachvoraus­ setzungen für die Einbürgerungen weiter verschärft werden. Das Ge­ schäft wird voraussichtlich im März 2026 im Grossen Rat behandelt. ● Arbeitslosenquote im Dezember bei 3,4 Prozent Im Dezember 2025 waren insgesamt 13’192 Personen als arbeits­ los gemeldet. Die Arbeitslosenquote ist gegenüber dem Vormonat um 0,2 Pro­ zentpunkte auf 3,4 Prozent gestiegen. ● Strategiepaket Sprachen für die Volksschule Der Aargauer Regierungs­ rat hat das Departement Bildung, Kul­ tur und Sport beauftragt, ein Strategie­ paket zum Thema Sprachen an der Aar­ gauer Volksschule zu erarbeiten. Damit reagiert er auf zahlreiche, zum Teil schon überwiesene und zum Teil noch zu beantwortende parlamentarische Vorstösse zur Sprachenthematik. Ziel dieser Strategien ist es, die sprachli­ chen Kompetenzen aller Schülerinnen und Schüler nachhaltig zu stärken, die Qualität und Wirksamkeit des Unter­ richts weiterzuentwickeln und die An­ schlussfähigkeit für weiterführende Bildungsangebote zu gewährleisten. ● Kantonale Sozialhilfequote sinkt auf 1,6 Prozent Im Jahr 2024 waren im Kanton Aargau 11’327 Menschen auf Sozialhilfe angewiesen. Damit sinkt die Zahl der Personen, die Sozialhilfe beziehen, zum siebten Mal in Folge. Auch die Sozialhilfequote, also das Verhältnis der Sozialhilfebeziehenden zur ständigen Wohnbevölkerung des Kantons, ist weiter rückläufig: Sie liegt im Jahr 2024 bei 1,6 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkte niedriger als im Vor­ jahr. Dies ist der tiefste Wert seit Erhe­ bungsbeginn 2005. ● Anpassung des Dekrets über die Beiträge an die Raumplanung Der Regie­ rungsrat beantragt dem Grossen Rat die Finanzierung der regionalen Pla­ nungsverbände anzupassen. Die regio­ nalen Planungsverbände Zurzibiet Re­ gio und Fricktal Regio beantragen die Erhöhung des Grundkostenbeitrags von 300’000 auf 600’000 Franken so­ wie die Änderung des Verteilschlüs­ sels. Sämtliche regionalen Planungs­ verbände unterstützen den Antrag. Mit dieser Dekretsänderung wird das An­ liegen umgesetzt. AG Publireportage

Aarau «Gesundwerk»: Eine neue Praxis gegen den Hausarztmangel

Ganzheitliche Gesundheit fördern und erhalten Seit Jahren sorgt sich die Bevölke­ rung, weil immer mehr erfahrene Hausärzte ihre Praxen aufgeben. In Aarau ist es für einmal in die andere Richtung gegangen: Vor sechs Monaten hat der Aarauer Arzt Marcel Buchser in einer ehemaligen Augenarztpraxis am Ziegelrain die neue Hausarzt­ praxis «Gesundwerk» eröffnet. Ein Akt mit Seltenheitswert und klarer Ausrichtung. «Wir nehmen uns nicht nur für Krank­ heiten, Beschwerden und Schmerzen Zeit. Wir interessieren uns für den Menschen als Ganzes und das soll durch und durch spürbar sein», erklärt der erfahrene Hausarzt Marcel Buchser. Buchser, der auch kranken­ kassen­akzeptierte Hypnose­Therapie anbietet, meint es ernst: Schon der Be­ grüssungstee, das Duftkonzept und die Einrichtung, die eher an ein Spa als an eine Praxis erinnern, signalisieren am Ziegelrain 23 in Aarau, dass sich Pa­ tientinnen und Patienten wohl fühlen sollen. «Sie sollen wissen: Hier nimmt sich jemand Zeit für sie – hier möchte jemand ganzheitlich und umfassend

Das Gesundwerk-Team (von links): Marcel Buchser, Ärztliche Leitung «Gesundwerk», Heiner Weber, Fachperson für Fascienrealease und Massage. von hinten links: Kristina Meili, TCM Therapeutin, Stephanie Dreier Sexualtherapeutin und Michelle Gerber, MPA. BILD: ZVG

auch hinter die Fassade schauen», ver­ spricht der erfahrene Mediziner. Er in­ teressiere sich nicht nur für Beschwer­ den, sondern möchte in einer ver­ trauensvollen Betreuungssituation zuhören und gemeinsam mit seinem Gegenüber verstehen und helfen. So könnten erfolgsversprechende Wege gefunden werden, um Menschen wie­ der ins Gleichgewicht zu bringen und Krankheiten zu heilen.

Eine Reise zu sich selbst «Wir beginnen dort, wo andere aufhö­ ren», lacht der Aarauer Arzt, der ganz­ heitliche Hausarztmedizin und Erfah­ rungsmedizin zusammenbringt. Mar­ cel Buchser hat sich in den Jahren seiner ärztlichen Tätigkeit ganz be­ wusst ein Netzwerk von Spezialisten aufgebaut, um so bei Bedarf gemein­ sam besondere Situationen ganzheit­ lich zu erfassen und das Verständnis

für Zusammenhänge zu fördern. Er ist überzeugt, dass sich so bei vielen Pati­ enten eigene, innere Kräfte zum Leben erwecken lassen. «Mentale Kraft und positive Gelassenheit können aktiviert werden, um damit eine Basis für Hei­ lung zu schaffen.»

training und medizinische Massagen runden das Angebot in der neuen Aa­ rauer Hausarzt­Praxis ab. Dabei steht immer der ganz persönliche Weg zu einem nachhaltigen, gesunden und befriedigenden Lebensstil im Vorder­ grund.

Ganzheitlich in allen Bereichen

Patient und Mediziner sollen sich wohl fühlen

Einzigartig in der Region ist im «Ge­ sundwerk» auch, dass die Sexuelle Ge­ sundheit als ein normales Thema der Gesundheit behandelt wird: Das Ge­ sundwerk Team bietet auch einen ver­ trauensvollen Rahmen für Fragen zur Sexualität. Dr. med. Marcel Buchser bietet darum auch eine sexualmedizi­ nische Sprechstunde an, um auch oft tabuisierte Themen rund um die ganz persönliche Sexualität zum Thema zu machen. Zusätzlich begleitet die Sexu­ altherapeutin Stephanie Dreier Men­ schen mit körperorientierter Therapie in Themen zur Sexualität. Die Beiden arbeiten eng zusammen. Sexualität dürfe und soll im Gesundwerk einen natürlichen Raum einnehmen, so wie alle anderen Gesundheitsthemen auch. Behandlungen mit Traditioneller Chi­ nesischer Medizin TCM, Beckenboden­

Dass ein Praxis­Team mit Hausarzt, Hypnose­Arzt, Sexualtherapeutin, TCM-Spezialistin und Beckenboden­ trainerin nicht dem gängigen Bild einer Hausarzt­Praxis entspricht, das Wis­ sen alle am «Gesundwerk» engagierten Fachleute. Sie sind davon überzeugt, dass es die umfassende Sichtweise ist, welche zu Gesundheit und Wohlbefin­ den führt. Strahlend fügt der erfahrene Hausarzt Marcel Buchser hinzu, dass das Ge­ fühl, ernst genommen zu werden, nicht nur für die Patienten, sondern auch für das Praxisteam selbst von grosser Bedeutung sei. «Wir sind über­ zeugt, dass unsere eigene Freude an der Arbeit und das positive Miteinan­ der genauso zum Wohlbefinden unse­ rer Patientinnen und Patienten beitra­ gen, wie unser medizinisches Fachwis­ sen.» DTG


20 Veranstaltungstipps

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

VERANSTALTUNGS tipps Publireportage

Pro Senectute Aargau

Aarau

Eine sinnstiftende Aufgabe

Dodo kommt in die Aeschbachhalle

Gemeinsam mit rund 2000 Mitarbeitenden und Freiwilligen setzt sich Pro Senectute Aargau dafür ein, dass die älteren Men­ schen ein selbstbestimmtes Leben führen und als mitgestaltende und wertgeschätzte Mitglieder der Gesellschaft leben können. Am 19. Januar findet ein Informations­ anlass zur Freiwilligenarbeit statt. Gesucht werden engagierte Menschen, die als Freiwillige für Pro Senectute Aargau tätig sein möchten. Sei das als Ortsvertretung, Mittagstischleitung, Sportgruppenleitung, Seniorin oder Senior im Klassenzimmer oder Helfe­ rin bzw. Helfer im administrativen Dienst oder Steuererklärungsdienst. Ein spannendes und vielseitiges Ange­ bot bietet für alle etwas, welche sich freiwillig engagieren möchten. Laut Bundesamt für Statistik leisteten im Jahr 2024 rund 40% der ständigen Schweizer Wohnbevölkerung ab 15 Jahren formelle oder informelle Frei­ willigenarbeit. Durchschnittlich wur­ den dafür pro Person und Woche etwa 4 Stunden investiert. Hochgerechnet entspricht das für das Jahr 2024 über 11 Mio. Stunden Freiwilligenarbeit. Freiwilligenarbeit hat in der Schweiz eine lange Tradition und viele Bereiche unserer Gesellschaft müssten ohne diesen Effort etliche Abstriche ma­ chen. Die Motivation, ein freiwilliges Enga­ gement zu übernehmen, kann sehr un­ terschiedlich sein. Vielleicht steht die Möglichkeit, für Mitmenschen da zu sein und Unterstützung bieten zu kön­

Möchten auch Sie als Freiwillige für Pro Senectute tätig sein?

BILD: ISTOCK

nen im Vordergrund. Auch die Pflege des eigenen Netzwerks und die Mög­ lichkeit zu neuen sozialen Kontakten kann ein Motivationsgrund sein. Eben­ so die Freude daran, mit anderen Frei­ willigen etwas zu bewegen und die ei­ genen Kenntnisse sowie Erfahrungen einzubringen und zu erweitern. Es ist auch möglich, dass nach der eigenen Pensionierung wieder eine wertschät­ zende Aufgabe sowie ein fester Rhyth­ mus für den Alltag gesucht wird oder das Gefühl entsteht, von der Gesell­ schaft gebraucht zu werden und aktiv etwas zurückgeben zu wollen.

Bezirke Aarau, Kulm und Zofingen dauert ca. 60 Minuten. Bei einem an­ schliessenden Apéro stehen wir Ihnen gerne für einen persönlichen Aus­ tausch zur Verfügung.

Informationsanlass am 19. Januar, 17 – 18 Uhr

Wann: 19. Januar 2026, 17 – 18 Uhr Wo: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Bezirk Aarau, Bachstrasse 111, 5000 Aarau Kontakt: Telefon 062 837 50 40, aarau@ag.prosenectute.ch Info: www.ag.prosenectute.ch

Gerne informieren wir Sie am Informa­ tionsanlass vom Montag, 19. Januar unverbindlich über die verschiedenen Möglichkeiten. Die Veranstaltung der

Freitag 16. Januar Jahreskonzert der Musik­ gesellschaft Unterentfelden Das Motto «Helden und Legenden» zieht sich als roter Faden durch das Konzertprogramm. Die Musikantinnen und Musikanten spielen unter der Leitung von Dirigentin Anita Spielmann einen bunten Strauss an Stücken, von Filmmusik bis zur Polka. Ausserdem wird die Musikgesellschaft Unterentfelden vom Jugendspiel unterstützt. Es lohnt sich also vorbeizuschauen. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Halle Bächliweg, 5035 Unterentfelden

Der Anlass findet auf der Beratungs­ stelle von Pro Senectute Aargau, Bach­ strasse 111 in Aarau statt. Die Stellenlei­ tungen der Bezirke Kulm und Zofingen werden ebenfalls anwesend sein. Sie sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Wir freuen uns auf Sie. Anmeldung bitte an untenstehende Kontaktdaten. PSAG

ALJOSHA

Röggewend

BILD: ZVG

Am 24. Januar 2026 bringt Dodo die Aeschbachhalle Aarau (AHA) zum Beben. Ab 20.30 Uhr ist der schweizweit bekannte Musiker mit seinem Programm «Minister of Good Vibes» in Aarau zu Gast – und verspricht einen Abend voller positiver Energie, mitreissender Rhythmen und unvergesslicher Mitsing­Momente.

ne zu verbreiten. Die AHA bietet dafür den idealen Rahmen: Als Ort der Be­ gegnung verbindet sie kulturelle Erleb­ nisse mit Genuss und einem einzigarti­ gen Industriecharme. Wer den Abend entspannt beginnen möchte, kann vor dem Konzert im hauseigenen Restau­ rant ein ausgiebiges Abendessen ge­ niessen. Tickets sind für 48 Franken im Vorver­ kauf online unter aha.ag, im Büro von Aarau Info sowie an der Abendkasse erhältlich. Ein Konzertabend, der Herz, Ohren und Seele gleichermassen an­ spricht. AHA

Dodo gilt als einer der prägenden Künstler der Schweizer Reggae­ und Ragga­Szene. Seine grossen Hits wie «Hippie­Bus», «Zürimaa» oder «Brüti­ gamm» kennt man weit über die Szene hinaus. Als Gastgeber von «Sing mei­ nen Song – Das Schweizer Tauschkon­ zert» und Erfolgsproduzent zahlrei­ cher preisgekrönter Alben steht er für Qualität, Lebensfreude und authenti­ sche Mundartmusik. Live versteht er es wie kaum ein anderer, sein Publikum zum Tanzen zu bringen und gute Lau­

David Bittner/Familie Robinson

Aljosha begeistert mit ehrlichem Liedermacher-Pop, Charme und Gefühl, der ohne Casting-Show-Glitzer direkt ins Herz trifft. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Kreuz Aarau – Raum für Kultur, Küttigerstrasse 16, 5000 Aarau

Verrotzte Watte (im Puppen­ haus) – Spielclub ufrei

Drei Frauen diskutieren toxische Weiblichkeit und familiäre Muster in einem ehrlichen Dialog (50 Minuten). Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Bühne Aarau, Bar im Stall, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Junge Bühne 3

David Bittner und Familie Robinson leben auf einsamer Insel im Südpazifik, ernähren sich von Natur und erleben unvergessliche Begegnungen mit Buckelwalen. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Aula Mittelstufenschulhaus, Berggasse 4, 5742 Kölliken

Mit LUMINIS erwartet Sie eine Show «beyond imagination». Spektakuläres Turnen, mitreissende Tänze und humorvolle Highlights treffen auf eindrucksvolle Lichteffekte. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Mehrzweckhalle Schlossrued, Turnhallenstrasse 484, 5044 Schlossrued

Van Vernon – live i de Bar

In Aarau werden erstmals Walter Furrers Klaviervariationen live gespielt, Alexandra Kaptein und Bruno Gomes Ferreira spielen das Preisträgerkonzert in der Pianolounge. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Pianolounge Aarau, Schönenwerderstrasse 42, 5000 Aarau

Kilian Ziegler präsentiert «99 °C», eine Mischung aus Slam Poetry und Comedy, die das Leben kurz vor dem Siedepunkt humorvoll beleuchtet. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Alte Turnhalle, Plattenhübel 111, 5054 Moosleerau

Samstag «Let’s Dance» – mit festlichen Blechbläserklängen aus über fünf Jahrhunderten Die Sonaare-Saison wird mit einem schwungvollen und ergreifenden Konzernt eröffnet. Das Festival Brass Quintett verbindet Spitzenmusiker aus verschiedenen Sinfonieorchestern der Schweiz. Reservationen sind möglich und empfohlen: mail@sonaare.ch Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Pauluskirche, Effingerweg 2, 5000 Aarau

Tag der offenen Tür – BellVida Training Spüren Sie den Unterschied. Kein Stress, keine komplizierten Anforderungen, sondern Ihr Partner für ein gesundes, aktives Leben. Lernen Sie unser Team unverbindlich bei entspannter Atmosphäre kennen. Zeit: 9.00 Uhr Adresse: BellVida Training AG, Bernstrasse-Ost 50, 5034 Suhr

Buchstart: Reim und Spiel Beim Värslimorgen unterstützt eine Leseanimatorin Eltern und Kinder beim Sprechenlernen mit Värsli und Fingerspielen. Kreative Ideen für Kinder ab 9 Monaten. Dauer: 30 Minuten. Zeit: 9.30 Uhr Adresse: Gemeindebibliothek Gränichen, Lindenplatz 5, 5722 Gränichen

Kilian Ziegler – 99 ° Musikalische Geschichten von Andrea Jeremias (Gesang & Backgroundinstrumente) und Marcel Mattenberger (Piano & Backgroundgesang). Eintritt frei/ Kollekte. Apéro & Eritreisches Essen ab 17.30 Uhr. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Alter Konsum, Bachstrasse 72, 5034 Suhr

Wann: 24. Januar, 20.30 Uhr Wo: Aeschbachhalle, Aarau Alle Informationen: www.aha.ag

17. Januar

Turnerabende Schlossrued 2026: LUMINIS – Beyond Imagination

Turnervorstellung STV Safenwil Ausschlafen, gemütlich Frühstücken, WellnessBehandlungen und Co.? Das alles sucht man im Hotel Muskelkater vergebens... Doch seht selbst, was alles auf dem Tagesprogramm steht. Zeit: 18:45 Uhr Adresse: Mehrzweckhalle Safenwil, Dorfstrasse 5, 5745 Safenwil

Dodo bringt die Aeschbachhalle zum Beben.

Freitag ab 20.30 Uhr live in der AHA: Van Vernon und Lukas Stalder mit abwechslungsreichem Americana und Indie Folk. Eintritt frei. Zeit: 20.30 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

In Zusammenarbeit mit


Veranstaltungstipps 21

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Ukrainische Geschichtenstunde

Reise zu deiner Essenz – Ausdruck deiner Wahrhaftigkeit

Ukrainische Kindergeschichten, vorgelesen in der Stadtbibliothek Aarau. Spannende Geschichten für Kinder von 3 – 7 Jahren. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Tagesworkshop zur Selbstentfaltung und kreativem Wirken mit Denise & Nathania. Ganzheitliche Erlebnisreise zur Essenz und authentischem Ausdruck. Zeit: 9.00 Uhr Adresse: Alegria Tanz & Bewegungsraum, Küttigerstrasse 42, 5000 Aarau

Rendez-vous mit Meerestieren

Jahreskonzert der Musikgesellschaft Unterentfelden Jahreskonzerte «Legenden und Helden» der Musikgesellschaft Unterentfelden in der Turnhalle Bächliweg in Unterentfelden. Mehr auf www.mgue.ch. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Turnhalle Bächliweg, Hauptstrasse 15, 5035 Unterentfelden

Volley Schönenwerd (NLA) vs. Volley Näfels NLA-Heimspiel in Schönenwerd Volleyball auf höchstem Niveau – garantierte Action! Zeit: 17.30 Uhr Adresse: BetoncoupeArena, Aarestrasse 20, 5012 Schönenwerd

Bock auf eine Party, die nicht 0815 ist? Dann ist 0825 – Die ü25 Party in Aarau genau dein Ding! Erwarte einen Abend voller guter Vibes, fresher Beats und erwachsener Leichtigkeit – ganz ohne Teeni Zeit: 21.00 Uhr Adresse: KiFF, Tellistrasse 118, 5001 Aarau

Reggae- und Dancehall-Nacht mit DJ Ras Pas und Camhaj am 17. Januar 2026 ab 23 Uhr im Club Nachtzug Aarau. Eintritt Fr. 15.–. Zeit: 23.00 Uhr Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

Turnerabende Schlossrued 2026: LUMINIS – Beyond Imagination Mit LUMINIS erwartet Sie eine Show «beyond imagination». Spektakuläres Turnen, mitreissende Tänze und humorvolle Highlights treffen auf eindrucksvolle Lichteffekte. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Mehrzweckhalle Schlossrued, Turnhallenstrasse 484, 5044 Schlossrued

Sonntag

Argentinischen Tango an der Milonga in Aarau tanzen. Tango-Tanz-Abend mit DJ Bruno Rico in familiärer Atmosphäre, Bar mit Selbstgemachtem; Eintritt 15 Franken, Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Mühlemattstrasse 56, 5000 Aarau

Pippi feiert Geburtstag Das kunterbunte Musical für Klein und Gross Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Gemeindesaal Buchs, Gysistrasse 4, 5033 Buchs

Explora: Grönland – Ruf der Stille

Waldgschichte Geschichten für Kinder ab 3 Jahren im Tierpark Roggenhausen und in der Stadtbibliothek an ausgewählten Sonntagen. Zeit: 15.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Schlusskonzert der 29. Schweizer Fagottiade

Ziemlich beste Worte

Begeisterte Fagott-Spielende von 11 bis 82 Jahren – Profis und Laien – spielen Musik verschiedener Epochen und Stile in unterschiedlicher Besetzung. Siehe auch www.fagottiade.ch. Zeit: 16.00 Uhr Adresse: Kultur- und Kongresshaus, Saal 2, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Wir wollen in 10 Gottesdiensten die beliebtesten und berühmtesten Verse der Bibel behandeln. Und uns dabei an die Kraft dieses unglaublichen Buches in dieser Welt erinnern. Zeit: 10.49 Uhr Adresse: Reformierte Kirche, 5036 Oberentfelden

Samstag, 17. Januar 2026 15.00-22.00 Uhr Sonntag, 18. Januar 2026 10.00-15.30 Uhr

Über 20 Jahre hinweg bereist die Abenteurerin und Fotografin Jolanda Linschooten die grönländische Wildnis zu Fuss, auf Skiern, im Kanu und mit Schlittenhunden. Explora Live Reportage. www.explora.ch Zeit: 14.30 Uhr Adresse: KUK Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

18. Januar Fabian Unteregger Fachkräftemangel in verschiedenen Bereichen, FC Sion Trainerwechsel, lustiges Bühnenprogramm von Komiker Unteregger. Keine Ticket-Infos. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Härdöpfuchäuer (Aula), Dorfstrasse 30, 5040 Schöftland

Mehrzweckgebäude Reitnau

ISLAND VIBES – Die Reggae und Dancehall Party Vol.2

Spieleabend – mit Spieleklassiker und klasse Newcomern!

0825 – Die ü25 Party in Aarau

Reitnau – Trienger Rammler-, Hähne- und Täuberschau

Wer den Naturfilmer Stefan Erdmann durch unsere Wälder und Jahreszeiten begleitet, wird auf wundersame Weise inspiriert und berührt. Explora Live Reportage. Tickets und Infos unter www.explora.ch Zeit: 11.00 Uhr Adresse: KUK Aarau, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Pippi feiert Geburtstag

Dr. Silvia Frey und Sonja Geisseler von KYMA informieren über bedrohte Tiere im Mittelmeer. Eintritt frei, Kollekte. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Kreuz Aarau – Raum für Kultur, Küttigerstrasse 16, 5000 Aarau

Spielabend ab 20 Uhr mit Monopoly, Risiko, Tabu und mehr, begleitet von Rockmusik; Eintritt frei. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Böröm, Köllikerstrasse 32, 5036 Oberentfelden

Explora: Die Seele des Waldes

STA PLERM AXX .CH

HEBEBÜHNE ab

2.5T 26’000.3.5T 29’000.-

ab

ELEKTROSTAPLER

ab

Drei Frauen diskutieren toxische Weiblichkeit und familiäre Muster in einem ehrlichen Dialog (50 Minuten). Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Bühne Aarau, Bar im Stall, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Utopia in the 90's

Stelldichein mit den Kuratorinnen

Die verrückteste 90er-Party mit DJ MARC & dem UTOPIA TEAM. Erlebe 90er-Deko, Light-Visuals, Nostalgie und Hits von Dr. Alban bis TLC! Zeit: 21.00 Uhr Adresse: Utopia Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau

Die Ausstellung macht ausgewählte Texte des Schweizer Autors Klaus Merz sinnlich erfahrbar und verbindet sie assoziativ mit Exponaten der Kunst. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Forum Schlossplatz, Schlossplatz 4, 5000 Aarau

Martin Engelmann

25.01. 40 JAHRE AUF ACHSE

Andreas Pröve

Explora: Drei Esel im Balkan

2 521 00 00 44’950.- 06 Kompetente Beratung. Wir freuen uns auf Sie!

Jede Erfolgreiche Veranstaltung beginnt mit einem Inserat im

Lotta, Stefan und Esel Jonny erleben eselige Abenteuer in Albanien, Bosnien und Montenegro. Eine Geschichte voller Lebensfreude und quietschender Tierliebe. Explora Live Reportage. www.explora.ch Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Kultur- und Kongresshaus, Saal 1, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

JEWEILS SONNTAG, 11.00 UHR AUCH IN KOMBINATION MIT BRUNCH MÖGLICH

01.02. JAPAN & KOREA Bastian Maria

Alle Preise in CHF exkl. MwSt. und Lieferung

Das top Konzert der mehrfachen Music Awards Preisträgerin, Justina Lee Brown mit ihrer Band, wird dich vom ersten bis zum letzten Ton begeistern. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Ref. Kirche, Schötz 15, 5105 Auenstein

LIVE-MULTIVISIONSSHOWS IM CINEMA 8

18.01. SIZILIEN

1’990.-

TELESKOPLADER ab

Top Konzert von Justina Lee Brown mit Band

Nahezu ein Jahr verbrachte Martin Engelmann auf der zauberhaften Mittelmeerinsel und eröffnet einen tiefen Einblick in die einzigartige Schönheit Siziliens. Kommen Sie mit auf eine Reise zu den schönsten Orten und in die versteckten Winkel der Insel und tauchen Sie ein in die traditionsreiche Kultur und das alltägliche Leben der Sizilianer. Zeit: 11.00 Uhr Adresse: Cinema 8, 5040 Schöftland

ELEKTRO NIEDERHUBWAGEN

239.-

Tripolodium

Verrotzte Watte (im Puppenhaus)

4’900.-

LI PALETTENROL

Im 3. Abo-Konzert des argovia philharmonic erklingt unter der Leitung von Gastdirigentin Nil Venditti Fazil Says Konzert für Trompete und Orchester, interpretiert durch den Trompeter Gábor Boldoczki. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Tripolodium kehrt am 17. Januar 2026 mit Live-Acts wie Talpa und The Riddler im Club Schlaflos Aarau zurück. Zeit: 22.00 Uhr Adresse: Schlaflos Aarau, Tellistrasse 118, 5000 Aarau

DEICHSELSTAPLER ab

23’000.-

3. Abo-Konzert – The Asian Connection

Sizilien – Juwel im Herzen des Mittelmeers

14’500.-

DIESELSTAPLER

15.02. NEUSEELAND Corrado Filipponi

Infos & weitere Multivisionsshows: www.cinema8.ch

5040 Schöftland | Tel. 062 888 14 88


22 Veranstaltungstipps

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Montag

Pro Senectute – Schneeschuh­ tour Marbachegg

19. Januar

Bist du bereit für ein Wintermärchen in der Natur? Wir laden dich ein, die glitzernde Schneelandschaft der UNESCO Biosphäre Entlebuch zu entdecken! Unsere tägige Schneeschuhtour führt uns von der Marbachegg über den aussichtsreichen Bergrücken bis zur Kreuzegg und zurück auf Marbachegg. Anmeldung erforderlich Zeit: 7.30 Uhr Adresse: Bahnhof, 4800 Zofingen

Suchen Sie eine sinnstiftende Aufgabe?

10. Januar bis 28. Februar 2026

Orchideenmarkt

Infoanlass zu Freiwilligentätigkeit. Eine Anmeldung ist erwünscht. Die Teilnehmendenzahl ist beschränkt. Telefon 062 837 50 70 oder per E-Mail an info@ag.prosenectute.ch Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Aarau, Bachstrasse 111, 5000 Aarau

Naturama Kinderclub: Supersinn TASTEN bei Mensch und Tier

Dienstag 20. Januar Flick Kaffi Kleidung flicken lassen, statt wegwerfen. Gemeinsam schreiben wir NACHHALTIGKEIT gross. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Reformierte Stadtkirche Aarau, Kirchgasse 19, 5000 Aarau

Das komische Theater des Signore Goldoni

Staunen und Stöbern Erleben Sie in jedem Wyss GartenHaus den einzigartigen Orchideenmarkt! Über 100 Orchideensorten zeigen ihre ganze Pracht – von Schmetterlingsorchideen über Frauenschuhe bis zu Vandas, Miltonia, Cattleya und weiteren Raritäten, die direkt mitgenommen werden können.

Schauspiel nach «Der Diener zweier Herren» von Carlo Goldoni. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

www.wyssgarten.ch

Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Naturama, Feerstrasse 17, 5000 Aarau

TNT Theatre Britain Das Schauspiel «Dr. Jekyll and Mr. Hyde» vom TNT Theatre vereint Thriller, Komödie und Tragödie mit Musik. Zeit: 16.00 Uhr Adresse: Kultur- und Kongresshaus, Saal 1, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

Bergen Podiumsdiskussion über Feminismus in der Schweiz Podiumsdiskussion mit Zita Küng und Mia Jenni über den Wandel und unterschiedliche Standpunkte des Feminismus in der Schweiz seit 1968. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Wyss GartenHaus Aarau Neumattstrasse 7, 5000 Aarau Telefon 062 824 09 30

Menschen haben fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Diesmal erkunden wir unseren Tastsinn und vergleichen ihn mit Tieren. Wer hat wohl einen Supersinn in Pfote, Flosse oder Huf?

Mittwoch 21. Januar AHA tanzt Salsa und Bachata Kostenloses tanzen zu Salsa- und Bachata-Musik. Alle zwei Wochen mittwochs von 20.15 bis 23.00 Uhr in der Stube. Spass haben und üben. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

«Bergen» horcht genau hin und befragt Arbeitende aus dem Aargau nach ihren Alltagsrealitäten. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Tuchlaube, Bühne Aarau, Metzgergasse 18, 5000 Aarau

Kinderhospiz Flamingo: Von der Vision zur gelebten Pflege Elisabeth Brenninkmeijer und Renate Feissli berichten über die Gründung der Stiftung Kinderhospiz Schweiz und das Kinderhospiz Flamingo. Zeit: 18.30 Uhr Adresse: Bullingerhaus, Jurastrasse 13, 5000 Aarau

Lesung von Angélique Beldner: «Rassismus im Rückspiegel» Angélique Beldner liest aus ihrem neusten Buch «Rassismus im Rückspiegel». Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Aargauer Kantonsbibliothek, Obere Vorstadt 6, 5000 Aarau

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www.landanzeiger.ch


Veranstaltungstipps 23

LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

Pro Senectute Aargau «Plauder­ und Spieletreff in Aarau»

Lesung mit Eric Bergkraut – Hundert Tage im Frühling

Geselliges Treffen für neue Kontakte: Plaudern, Spielen, Diskutieren. Keine Anmeldung nötig, Teilnahme kostenlos. Wir freuen uns auf Sie! Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Pro Senectute Aargau, Beratungsstelle Aarau, Bachstrasse 111, 5000 Aarau

Die Lesung und Gespräch mit Eric Bergkraut zum Buch «100 Tage im Frühling». Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau

Acoustic Bliss

InnerDance mit Nathania

KINO tipps DER WOCHE «Mein Freund Barry»

InnerDance ist eine multidimensionale Klangreise ins Innere. Verbinde dich wieder neu mit Dir selbst, mit deiner Körperweisheit und Intuition. Eine Einladung zum Loslassen und Sein. Zeit: 18.30 Uhr Adresse: Alegria Tanz & Bewegungsraum, Küttigerstrasse 42, 5000 Aarau

DRINK X DRAW

Das Trio Acoustic Bliss spielt Americana, Folk, Bluegrass sowie Blues- und Popsongs mit akustischen Gitarren, Bass und Gesang. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Sein Café & Mehr, Bahnhofstrasse 30, 5000 Aarau

Du bringst dein Skizzenbuch (oder auch einfach ein paar Blätter Papier) und Stifte, Pinsel, Kreide, Hände (oder was auch immer dein Ausdrucksmittel ist) und wir sorgen für den Wein und die Snacks. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Kreuz Aarau – Raum für Kultur, Küttigerstrasse 16, 5000 Aarau

Donnerstag 22. Januar

ABBA Gold – The Concert Show Das ultimative ABBA-Erlebnis in einer grandiosen Live-Show. Mehr Informationen: www.dominoevent. ch. Vorverkauf: Ticketcorner. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Zentrum Bärenmatte, Turnhalleweg 1, 5034 Suhr

Gärtnerkafi Ein Gärtner spricht über das Thema «Naturgarten im Winter und Lebensräume für Vögel» und steht für Fragen zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos. Zeit: 9.30 Uhr Adresse: Huplant Gartencenter, Holzikerstrasse 11, 5042 Hirschthal

Im Kino ab: Donnerstag, 15. Januar 2026

Sörsdi Livemusic: Gogo & Pedro Lenz

SchreibBAR

Pedro Lenz und Freund Gogo: Lesen, Musizieren, Quizzen – legendärer Abend in gemütlicher Atmosphäre. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Böröm, Köllikerstrasse 32, 5036 Oberentfelden

Die SchreibBAR in Aarau bietet donnerstags von 18 bis 20 Uhr kostenlose Beratung zur Verbesserung von Lese- und Schreibkompetenzen. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

franz. ComicZeichner (Marcel) †

lateinisch: sei gegrüßt

negatives elektrisches Teilchen

Strick

dt. Schauspieler, Joachim

Muse der lyrischen Poesie

Hindernis im Verkehr

Landwirtschaft betreff.

11

beschwerlich

Spielfigur

unverdientes Glück (ugs.)

Kulthandlungen dt. Komponist u. Bandleader (Frank)

wässriger schriftBestandliches teil des Gesuch Blutes

nützliches Insekt

asiatisches Buckelrind

Frauenname

Nadelbaum d. Mittelmeers

lateinisch: Luft spanischer Artikel

3 schweiz. MedizinNobelpreisträg.

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8

9

10

11

Auflösung der letzten Woche: SCHNEEMANN

5 9 8 7 3 6 4 1 2 6 4 8

1 5 7

Morgenland

schicksalhaft

zementhaltiger Baustoff

dämpfen, dünsten

6

Ansprache

Kanton der Schweiz

nordamerikanisches Wildrind

Süßwasserfisch

poetisch: Nachricht

8 spanisch: nein

2

Arzneimenge

5 Inntal in der Schweiz

militärischer Ehrengruß

Landwirt

Kfz.-Z.: Landsberg/ Lech

Erdzeitalter

hinweisendes Fürwort

radioaktives Element

schweiz. Währungseinheit

italien. Provinzhauptstadt

4 1 5 8 9 6 4 2 9 7 2 6 1 8 4

Vorname der Meysel † 2004

Männername

span. Provinzhauptstadt niederl. Prinzenname

unverhoffte Einnahmen

Hauptstrom Pakistans

4

hohe Männersingstimme

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

Erfinder der Taschenuhr †

schweiz. Westalpenmassiv

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Sudoku

3

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Liebelei

positiv beurteilen, rühmen

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persönliches Fürwort (3. Fall)

Spielleitung

Anrede und Titel in England

nicht viel

franz. Departementhptst.

Enterich

schweiz.: Doppelkinn

Stirnbinde in der Antike

10

kleiner Einschnitt, Scharte

Südstaat der USA

Lufkurt ort im Kanton Bern

üblicher Tagesablauf

Kino Aarau

Stinktier

witzig

Teil des Bestecks

engl. Pferderennplatz

Cinema 8, Schöftland

Ablageordner

irischer Schriftst. (Oscar) † 1900

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Einschnitt im Brett

ehem. schweiz. Tennissp. (Roger)

Landebahn für Flugzeuge

Angeh. e. germ. Volksstammes

ein Farbton

Tiermund

Trailer

hohes Selbstwertgefühl

Tuch herstellen

Frucht mit Kerngehäuse

Meeresbucht

Spielzeiten in unserer Region:

alkoho- Zunahlisches me, SteiGetränk gerung

Wursthaut dt. Regisseur (Dieter) † 2022

eine Marderart

100 qm in der Schweiz

Trailer auf dem Handy ansehen:

schweiz. Nationalheld

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Kind von Sohn oder Tochter

Bewohn. eines schweiz. Kantons Maßeinheit für Masse

schweiz. Wintersportort

deutsches Adelsprädikat

Inmitten der malerischen Schweizer Berge strandet der 12­jährige Georg bei den Mönchen auf dem Grossen Sankt Bernhard­Pass. Alles ist neu für ihn: die Kälte, die Stille und das unge­ wohnte Klosterleben. Doch schon bald entdeckt Georg, dass dieser besondere Ort voller kleiner Wunder steckt. Als er einen hilflosen Welpen findet, entsteht zwischen den beiden eine tiefe Freundschaft. Heimlich zieht Georg seinen Bar­ ry gross und erlebt mit ihm unvergessliche Mo­ mente. Doch als Georg seinen treuen Gefährten zu verlieren droht, nimmt er all seinen Mut zu­ sammen und macht sich auf den Weg in ein rie­ siges Abenteuer. Mein Freund Barry ist ein epi­ sches und bewegendes Familienabenteuer über Freundschaft, Mut und die Liebe zur Natur.

Lösung von letzter Woche

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LANDANZEIGER NR. 03 / 15. JANUAR 2026

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