P.P. 2540 Grenchen Post CH AG
Donnerstag, 15. Januar 2026 | Nr. 3 | 86. Jahrgang
Verbreitungsgebiet: Grenchen, Bettlach, Selzach BE: Romont, Lengnau, Pieterlen, Meinisberg, Safnern, Meienried, Büren a. A., Rüti b. B., Arch, Leuzigen Inserate: Kapellstrasse 7, 2540 Grenchen, Tel. 032 654 10 60, e-mail: inserate@grenchnerstadtanzeiger.ch Redaktion: Tel. 032 652 66 65
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Die fünfte Jahreszeit hat begonnen Das Denkmal unter dem Stadtdach ist enthüllt worden und die fünfte Jahreszeit läuft.
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WO C H E N T H E M A
Vom Dialog zur Umsetzung: Zentrumsgestaltung Grenchen
Tierisch von A–Z A Z
Die Zentrumsgestaltung in der Stadt Grenchen kommt langsam, aber sicher ins Rollen. Am 20. November letzten Jahres war die Bevölkerung zu einem öffentlichen Mitwirkungsanlass aufgerufen, zum Jahresbeginn ist die Meinung der Gewerbetreibenden und Hauseigentümer im Ortskern gefragt. Die Umfrage ist nach wie vor offen (siehe QR-Code); am 26. Januar 2026 werden die Ergebnisse der Umfrage vorgestellt.
Alles ist im Umbruch und hoffentlich bald im Fluss: Die Gestaltung des Marktplatzes Grenchen und die Umnutzung von Teilen der umliegenden Gebäude sowie die Schliessung der Baulücke bei der Baloise Bank sollen vorangetrieben werden.
JOSEPH WEIBEL
Bild: zvg
Jetzt geht es um die Wurst bzw. um die Gestaltung des Zentrums von Grenchen. Die Eckpfeiler sind gesetzt – mit den Ergebnissen der Mitwirkung von November und der aktuellen Gewerbeumfrage sollen Nägel mit Köpfen gemacht werden. Grenchen will im Kern attraktiver und lebendiger werden. Dabei geht es um die Zentrumsdynamik, die durch Geschäfte, Gastronomie, Dienstleister und Begegnungsorte erzeugt wird. Espace Suisse, der Verband für Raumplanung, konzertiert die Umfrage und die Auswertung. Das Gewerbe scheint noch etwas im Jahresstartstress zu sein. «Der bisherige Rücklauf der aktuellen Umfrage ist etwas lasch», sagen Fabian Ochsenbein, Leiter
Stadtplanung, und GVG-Präsident Heinz Westreicher übereinstimmend. Deshalb wurde die Online-Umfrage verlängert. Fest ist der Termin für die Vorstellung der Umfrageergebnisse und des Workshops von Montag, 26. Januar. «Diese Ergebnisse sind eine wichtige Grundlage, um Massnahmen für die Zentrumsgestaltung und die umliegenden Gebiete zu entwickeln», sagen Paul Hasler und Christof Tscharland von Espace Suisse. GVG-Präsident Heinz Westreicher erhofft sich, dass die Gestaltung des Marktplatzes bald einmal in Angriff genommen wird. Es seien ja einige Ideen mit sehr guten Ansätzen vorhanden. Wichtig ist nun einfach, dass Eigentümer und Ge-
schäfte im Zentrum der Stadt die Möglichkeit nutzen, sich einerseits bei der Umfrage und andererseits am Workshop aktiv einzubringen. «Wir wollen ein gemeinsames, tragfähiges Zukunftsbild für die Aufwertung des Zentrums. Das gelingt nur, wenn sich die verschiedenen Akteure beteiligen.»
Umfrage
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Grenchen
Nr. 3 | Donnerstag, 15. Januar 2026
Die fünfte Jahreszeit hat begonnen Die närrische Zeit in Grenchen hat begonnen. Das Denkmal unter dem Stadtdach ist enthüllt worden und die fünfte Jahreszeit läuft. An Hilari hat am Dienstag der «Machtwechsel» stattgefunden und Stadtpräsidentin Susanne Sahli hat den Schlüssel zum Stadthaus bis Aschermittwoch symbolisch abgegeben. DANIEL MARTINY (TEXT UND FOTOS)
Das Wetter passte irgendwie: garstig kalt und leichter Schneefall. Doch solche Bedingungen stacheln die Fasnächtler jeweils zu Höchstleistungen an und auch auf dem Märetplatz hatte nach dem Aufspielen der Guggen wohl niemand mehr kalt. Der Startschuss zur fünften und schönsten Jahreszeit war gefallen. Um Punkt 17 Uhr wurde zu den Klängen der Schuelschwänzer und der Cocoloris traditionsgemäss das Fasnachtsdenkmal enthüllt. Es wird bis Aschermittwoch allen Passanten anzeigen, wer aktuell die Stadt regiert. Das Sujet des Denkmals war schon seit längerem klar, wird doch jeweils ein Jubiläum einer Clique berücksichtigt. Nun steht eine grosse Fasnachtspauke, geschmückt mit Noten und Bildern aus der 30-jährigen Geschichte der Schuelschwänzer, unter dem Stadtdach. Schön sei es geworden, das Denkmal, sagt Obernarr Michel Baier. Entstanden in «exakt 1728 Arbeitsstunden», während derer «48 Liter Weisswein» die Kehlen der Guggenmusiker befeuchtet hätten. Eine Seite weist auf das Jubiläum hin, während die Rückseite das diesjährige Motto «Gränzelos» thematisiert. Die Schuelschwänzer feiern ihr Jubiläum diesen Samstag mit einer grossen Party im Zwinglihaus. Am Dienstag wurde zudem der Schlüssel zum Stadthaus dem Grench ner Obernarren-Trio mit Michel Baier, Kim Lüthi und Marco Christen übergeben. Kaum im Amt, wurde damit die neue Stadtpräsidentin Susanne Sahli symbolisch bis zum Aschermittwoch bereits wieder abgesetzt.
Zum Fasnachtsauftakt gab es für Stadtpräsidentin Susanne Sahli noch eine Konfetti-Dusche. Sie nahm es gelassen und genoss die «Räppli»-Dusche, wie die Basler sagen würden, sichtlich. Rechts von ihr Obernarr 2026 Michel Baier. Foto: Joseph Weibel
Das Fasnachtsdenkmal ist enthüllt, die fünfte Jahreszeit geht los.
Die Schuelschwänzer feiern ihr 30-Jahr-Jubiläum.
«Italienischer Opernzauber» mit Amelia Scicolone und Lorenzo Di Toro Die Mazzinistiftung Grenchen lädt am Sonntag, 18. Januar 2026, zu einem klassischen Konzertabend ein. Unter dem Titel «Italienscher Opernzauber» präsentieren die Sopranistin Amelia Scicolone und der Pianist Lorenzo Di Toro Arien von Giuseppe Verdi, Gaetano Donizetti und Gioachino Rossini. Zwei erfolgreiche Musikpersönlichkeiten Amelia Scicolone wurde in Grenchen geboren. Sie studierte Gesang an der
Amelia Scicolone.
Hochschule für Musik Basel und schloss ihr Studium 2013 mit Auszeichnung ab. Im Jahr 2022 erhielt sie den Musikpreis des Kantons Solothurn. Seit 2017 ist sie Ensemblemitglied des Nationaltheaters Mannheim. Ihre makellos reine Sopranstimme brilliert in vielseitigen Opernrollen. Begleitet wird sie von Lorenzo Di Toro, einem international erfahrenen Pianisten. Er studierte Klavier in Rom, arbeitete an der Opéra National de Paris und ist heute festes Mitglied der Staatsoper Unter den Linden in Berlin. Gemeinsam gestalten die Musikerin und der Musiker einen Abend mit Höhepunkten der italienischen Opernliteratur.
Lorenzo Di Toro.
Obernarr Michel Baier gehört selber den Schulschwänzern an.
Nadine Hostettler liest aus «Schön. Reich. Tot.» LITERARISCHE GESELLSCHAFT
Details zur Veranstaltung: • Datum: Sonntag, 18. Januar 2026 • Uhrzeit: 17 Uhr • Ort: Girardsaal Bachtelen, Bachtelenstrasse 24, 2540 Grenchen • Eintritt: CHF 25.00 für Erwachsene, Abendkasse: bar oder Twint • Freier Eintritt für Kinder und Jugendliche (bis 18 Jahre) Die Mazzinistiftung Grenchen freut sich, zahlreiche Gäste zu diesem Konzertabend begrüssen zu dürfen. Für weitere Informationen und Presseanfragen: Mazzinistiftung Grenchen, Lisa Bertelle Webseite: www.mazzinistiftung.ch
Bilder: zvg
Ein so genannter «Pageturner», also ein Buch, das man kaum mehr aus den Händen legen kann und Seite um Seite weiterliest: So beschreibt unsere Präsidentin Amira Hafner Al-Jabadji den neuen Roman der Schweizer Schriftstellerin Nadine Hostettler. «Schön. Reich. Tot.» Der Roman beginnt in einer Uhrenstadt am Jurasüdfuss zu Beginn des ersten Weltkrieges, führt quer durch drei Kontinente nach Las Vegas, wo sich die westliche Zivilisation ein letztes Mal als Kitsch-Variante erfunden hat. Die Geschichte endet nach 100 Jahren während der globalen Finanzkrise. Der Roman der in Biel aufgewachsenen Schriftstellerin und Journalistin ist auch eine Familiengeschichte, deren Figuren wir als lebendig, «verpfuscht» und oft auf traurige Weise schön kennenlernen. Im Mittelpunkt der Handlung stehen drei Schwestern, Paula, Cristina und Zoé, die in alle Windrichtungen verstreut leben und deren Eltern in den Vereinigten Staaten bei einem Unfall ums Leben gekommen sind. Sie treffen sich in Santa Elena, im äussersten Westen der USA, um die Eltern zu begraben. Paula begibt sich auf Spurensuche. Ihre temporeiche Familiengeschichte verknüpft die Autorin mit einem scharfen Blick auf unsere Epoche: Es sind die Verhältnisse, die bestimmen, wie man lebt und leibt. Die Lesung und das Gespräch mit Nadine Hostettler am Freitag, 23. Januar 2026, bilden den Auftakt zu einer Reihe von Veranstaltungen, welche die Literarische Gesellschaft für das aktuelle Jahr geplant hat. Der Abend bietet
Gelegenheit, in den Roman einzutauchen und die spannende Autorin kennenzulernen, die als Korrespondentin in Mexiko arbeitete und als Journalistin und Redakteurin beim Schweizer Fernsehen (u. a. Infomagazin «10vor10») tätig war.
Nadine Hostettler
Bild: zvg
> « S C H Ö N . R E I C H . TOT. » Lesung und Gespräch mit Nadine Hostettler, moderiert von Amira Hafner-Al Jabadji. Freitag, 23. Januar 2026. 19.30 Uhr, Stadtbibliothek Grenchen Der Eintritt ist frei. Mit Ihrem Beitrag in die Kollekte stärken Sie unser kulturelles Engagement zugunsten der Literatur. www.literarische-gesellschaft.ch
Region
Nr. 3 | Donnerstag, 15. Januar 2026
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D I E G SA-S E R I E : D I E W E R K H O F- C H E FS I N D E R R EG I O N ( L E T Z T E R T E I L )
«Das ist eine schöne Aufgabe» Der neue Werkhof in Selzach ist ein Schmuckstück aus einheimischem Holz. Bruno Meister legt Wert auf diesen Punkt, hat er doch vor seinem Amtsantritt 24 Jahre im Selzacher Forst gearbeitet.
mehr Zeit mit meiner Frau verbringen und auch meinen Hobbys etwas mehr Gewicht geben.»
Fahrzeug-Restaurierungen Bruno Meister ist seit jungen Jahren von Mofas begeistert. Heute verwendet er noch immer einen stattlichen Anteil seiner Freizeit für diese legendären Zweiräder. «Ich stellte alte Puch-Mofas wieder instand», berichtet er. Gefragt sind diese nach wie vor. Aber auch Grösseres zieht ihn in seinen Bann: Militärfahrzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg. Hier geht er auch den Hintergründen auf den Grund. «Die Geschichte fasziniert mich. Vieles kann auch heute noch durch Kenntnisse der Vergangenheit erklärt werden.» Zusammen mit seinem Bruder, der eine Ausbildung als Ingenieur absolviert hat, und seinem Cousin restauriert er das legendäre Geländefahrzeug Willys und auch einen Dodge. Das Trio harmoniert gut, wenn es um Restaurierung und Unterhalt der Fahrzeuge geht. «Jeder hat seinen Bereich, in welchem er mehr Know-how und Erfahrung aufweist.»
PETER J. AEBI (TEXT UND FOTO)
Er ist in Selzach aufgewachsen und auch hier verwurzelt. Bruno Meister ist hier zu Hause. 1980 trat er im Selzacher Forst seine Lehre als Forstwart an und schloss sie drei Jahre später ab. 24 Jahre arbeitete er schliesslich im Forst. Dann stiess er auf die Stellenausschreibung des Werkhofs. «Das hat mich ungemein gereizt, weil es mehr Verantwortung mit sich bringt», berichtet er rückblickend. «Aber es gab rund 200 Mitbewerber, was die Sache für mich nicht vereinfachte.» Die lange Geschichte ganz kurz: Es hat geklappt und beide Seiten haben es in den letzten 21 Jahren nicht bereut.
Weiterbildungen im Strassenunterhalt Im Forst war Bruno Meister auch als Allrounder gefordert. Das ist zwar eine gute Basis als Werkhof-Chef, aber es brauchte schon noch spezifische Weiterbildungen. Bruno Meister: «Ich machte die Ausbildung zum Strassenmeister und noch weitere Kurse.» Er hat wie in allen Gemeinden der Region eine breite Aufgabenpalette zu erfüllen und viel Verantwortung zu übernehmen. «Das war ja, was ich mir wünschte.» Heute arbeiten vier Personen im Werkhof – inklusive des Brunnmeisters. Bei der Auswahl des Personals konnte er ein gewichtiges Wort mitreden. «Hier ist ein Team am Werk», betont er nicht ohne Stolz. «Da muss niemand detailliert vorschreiben, was wann zu machen ist.» Natürlich gibt es Prioritäten zu setzen, was nach wie
Überblick über das Strassennetz
Bruno Meister zeigt die Prioritäten beim Winterdienst. vor Chefsache ist. Ansonsten ist hier ein präzises und harmonisches Team an der Arbeit. «Auch meine Ablöse ist schon organisiert. Es wird eine interne Lösung
geben, wenn ich im Februar 2026 in Pension gehe.» Diese frühzeitige Pensionierung hat ihre Ursache nicht etwa in einer Müdigkeit. «Ich möchte einfach noch
Zurück in den schmucken Werkhof, auf dessen Gelände auch ein schöner Spielplatz eingerichtet ist. «Ja, den unterhalten wir auch. Allerdings nicht die Spielgeräte.» Da brauche es ausgewiesene Spezialisten und ihm fehle hier die Erfahrung. «Da gibt es grobe Sicherheitsprobleme, wenn man das nicht professionell im Griff hat.» Grünanlagen ausser Sportplatz und Schulen gehören aber grundsätzlich in seinen Aufgabenbereich. Wie auch der Bachunterhalt, wo die Gemeinde in der Pflicht steht. Als Forstprofi hat er hier wenig Probleme. Beim Strassenunterhalt helfen jetzt natürlich die mittlerweile 21 Jahre Erfah-
rung. «Wenn ich im Frühjahr in der Wischmaschine unterwegs bin, kann ich relativ einfach erkennen, wo im Strassennetz aufgrund des Winterdienstes Unterhaltsmassnahmen nötig sind.» Es gibt ein Jahresbudget, wobei die Aufträge von der Bauverwaltung ausgeschrieben werden.
Klare Prioritäten im Winterdienst Selzach ist flächenmässig eine der grössten Solothurner Gemeinden. Die Lage am Südfuss des Juras bringt auch einige Knackpunkte für den Winterdienst mit sich. «Grundsätzlich haben wir einen eingeschränkten Winterdienst. Bei kritischen Wetterlagen beurteile ich jedoch am Morgen früh die Situation. Als erste Priorität sind die Buslinien und die steilsten Streckenabschnitte zu bearbeiten.» Früher war der Winterdienst etwas mühsam, weil Schneepflug und Salzstreuer getrennt waren. «Mit dem Pflug wird oft der Schnee so gepresst, dass die Eisbildung begünstigt wird. Jetzt ist der Salzstreuer auf dem Fahrzeug mit Pflug.» Statt sieben Stunden für eine vollständige Tour reichen heute vier. Und natürlich sitzt auch der Werkhof-Chef selber am Steuer eines Fahrzeugs.
Keine Langweile nach Pensionierung Seine Arbeitstage sind reich befrachtet und mit Abwechslung gespickt. Trotzdem hat Bruno Meister keine Angst vor einem Absturz in ein Loch nach der Pensionierung. «Zusammen mit Bruder und Cousin habe ich die Militärfahrzeuge, bei welchen immer irgendwo was zu machen ist. Und dann habe ich ja auch noch die Puch-Mofas. Vor allem aber wollen meine Frau und ich noch einiges zusammen unternehmen.» Im Februar 2026, in seinem 22. Jahr, wird er seine Erwerbstätigkeit beenden – zufrieden mit dem Erlebten und Erreichten.
Grenchen – gestern, heute, morgen von aussen betrachtet Wie kommt ein Thuner auf die Idee, für eine Jubiläumsausstellung im Museum nach Grenchen zu reisen? Ganz einfach: Pascal Staudenmann, der selbst als freiwilliger Helfer im Museum Münsingen BE tätig ist, ist im Internet zufällig auf das Jubiläumsprojekt gestossen. Kurz vor der Finissage hat er sich einen halben Nachmittag Zeit genommen, um uns seine Eindrücke zu schildern. AUFGEZEICHNET: JOSEPH WEIBEL
«Es war reiner Zufall: Ich stöbere im Internet immer mal wieder nach aktuellen Ausstellungen in Schweizer Museen. Als freiwilliger Mitarbeiter des Museums Münsingen bin ich natürlich voreingenommen und immer interessiert daran, was in ähnlich grossen Museen passiert. Zur Stadt Grenchen hatte ich bislang eigentlich kei-
nen Bezug, weder direkt noch indirekt. Aber mir war durchaus bewusst, wo Grenchen auf der Landkarte zu finden ist. Als ich dann auf dieses Jubiläumsprojekt stiess, wusste ich: Diese Ausstellung würde ich gerne sehen, zumal die Dauerausstellung noch verlängert worden war. Was mir bei dieser Ausstellung besonders aufgefallen ist? – Die beiden Ausstellungen bieten einen grossen und guten Einblick in die Geschichte von Grenchen. Interessant war auch, welchen Bezug die Co-Kuratoren und Co-Kuratorinnen beziehungsweise Co-Sammler und Co-Leihgeberinnen und -geber zum entsprechenden Gegenstand haben. Wenn man mich fragt, ob mir die Objekte von gestern oder jene von heute und morgen besser gefallen, so ist das schwierig zu beurteilen. In beiden Ausstellungen gibt es interessante Gegenstände und Geschichten, sei es im geografischen, geschichtlichen oder politischen Sinne. Wenn ich eingangs gesagt habe,
> N E U E DAU E RAU S S T E L LU N G : « G R E N C H ÄO LO G I E » Mit der «Grenchäologie. Vom Schalenstein zur Ritterburg» erweitert das Museum Grenchen seine Dauerausstellung um einen Raum rund um die Archäologie Grenchens. Die Grenchäologie handelt von geheimnisvollen Schalensteinen und Bronzefunden aus der Urgeschichte. Sie zeigt auf, wie es sich vor zweitausend Jahren in der römischen Villa im Eichholz lebte und wie alt die Menschen im Frühmittelalter wurden. Die Grenchäologie macht ausserdem Halt auf der Burg Grenchen und lässt Kinder in einer Spielburg in die Welt der Ritter und Hofdamen eintauchen. Die Ausstellung eignet sich auch für Schulklassen. Mit der Realisation der neuen Dauerausstellung im ersten Obergeschoss folgte die Kantonsarchäologie Solothurn einer Einladung des Museums Grenchen.
Ausgehend von der Sammlung des Museums und der Kantonalen Archäologischen Sammlung wurden altbekannte Inhalte auf den neuesten Stand gebracht und mit Lebensbildern, Rekonstruktionen sowie Stationen für Jungforscherinnen und -forscher erweitert. Vernissage: Freitag, 30. Januar, 18 Uhr, Museum Grenchen, Absyte 3, Grenchen
Links eine römische Münze, rechts ein Hufeisen aus dem Mittelalter. Bilder: zvg
dass mir Grenchen nicht gänzlich unbekannt ist, so liegt das vor allem an der Uhrenindustrie. Grenchen ist gleich Uhren. Hier wird die Swatch produziert. Das weiss man einfach. Dass Grenchen am Jurasüdfuss liegt und einen wichtigen Flughafen hat, ist mir als gebürtigem Münsinger ebenfalls bekannt. Aber zurück zur Ausstellung. Die ausgestellten Objekte ziehen sich wie ein roter Faden durch die beiden Räumlichkeiten. Bei den 25 Objekten von gestern ist dies wortwörtlich zu nehmen, denn zur Gestaltung wurden rote Möbel ausgewählt. Dadurch strahlt der Raum zumindest optisch eine gewisse Wärme aus. Von den «gestrigen» Objekten würde ich den Rundfunkempfänger, das Gemälde «Aare mit Grenchen» sowie die Erstausgabe des «Grench(e)ner Stadtanzeigers» auswählen. Von den Objekten von morgen entscheide ich mich für das Raketenmodul, die Uhr- und Temperaturanzeige des Schwimmbads Grenchen sowie die Fasnachtsplakette «Corona» 2021, da ich mich für technische Geräte und deren Fortschritt im Laufe der Jahre, für Texte aus früheren Zeiten und deren Gestaltung sowie für Landschaftsbilder interessiere. An der Solidaritätsplakette gefällt mir die Aussage, dass eine gesellschaftlich schwierige Situation Menschen verbinden kann und dass man den Humor trotzdem nicht verlieren soll. Mir persönlich hilft Humor, um schwierige Zeiten zu überstehen. Da ich in Münsingen aufgewachsen bin, habe ich einen persönlichen Bezug zu einigen der im Museum ausgestellten Objekten. Während sich das Museum Grenchen auf die Industrialisierung und ihre Auswirkungen auf die Stadt und Region konzentriert, präsentiert das Museum im Schloss Münsingen eine breitere Ortsgeschichte mit archäologischen Funden und dem Nachlass der Puppenspielerin Therese Keller. Da ich mich generell sehr für Museen interessiere, würde ich sofort wieder eine Reise nach Grenchen unternehmen.»
Der Rundfunkempfänger aus dem Grenchen von «gestern» ist dem Besucher aus Thun besonders aufgefallen.
Der Thuner Pascal Staudenmann, freiwilliger Mitarbeiter am Museum Münsingen, widmete sich einen halben Nachmittag lang den beiden Jubiläumsprojekten im Museum Grenchen. Bilder: Joseph Weibel
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Region
Nr. 3 | Donnerstag, 15. Januar 2026
«Magic Mondays» in Bettlach An der Bielstrasse 39 in Bettlach liegt seit einigen Tagen Magie in der Luft. Ron Bertolla hat mit seiner «Zauberflue» einen besonders magischen Ort voller Kreativität geschaffen. Eine Bühne für alle Zauberer, und auch für solche, die es werden möchten. rund 20-seitiges Businesskonzept mit allen relevanten Punkten. Die Lokalität an der Bielstrasse 39 in Bettlach hatte Bertolla schon länger auf dem Radar. Ein Kollege unterstützte ihn bei der Gestaltung des Logos, ein anderer beim Aufbau der neuen Website. Da vom Theaterraum aus die Wandflue sichtbar ist, lag der Name «Zauberflue» auf der Hand. Eine Sache ergab die nächste – innerhalb weniger Wochen waren Konzept, Auftritt, Website und zahlreiche Partnerschaften realisiert.
DANIEL MARTINY
Die Zauberflue ist mehr als nur ein Veranstaltungsort – es ist ein Ort der Begegnung, der Kreativität und der Magie. «Ich trage die Idee eines eigenen Zaubertheaters schon seit längerer Zeit mit mir. Vorerst blieb es jedoch bei einem Traum.» Wie oft im Leben fehlte vorerst aber das letzte Quäntchen Überzeugung oder eben dieser eine Moment, ein Projekt dieser Grösse wirklich anzugehen. Dabei wurde Ron die Begeisterung für Magie quasi in die Wiege gelegt: Sein Vater Marco ist ein erfahrener Zauberkünstler, der mit seinen Shows in der ganzen Schweiz auftrat. Ron beobachtete die Kunststücke seines Vaters mit grossem Interesse, analysierte dessen Tricks und gab schon früh eigene Rückmeldungen zu neuen Effekten.
Lions Club spendet eine Ruhebank mit Weitsicht Auch wenn sich die Aktivitäten eines Lions Club mit «Activities» bezeichnen, darf es trotzdem mal etwas geruhsamer zu- und hergehen – zum Beispiel für Wanderer auf einer Ruhebank. Damit die Wanderer entlang der ersten Jurakette sich etwas ausruhen und Kräfte tanken können, hat der Lions Club Grenchen an bester Aussichtslage, neben der Informationstafel zum Weltkulturerbe Bettlachstock, eine Ruhebank aus einheimischem Eichenholz gespendet. Die erste Jurakette bietet abwechslungsreiche und weitsichtige Wanderungen. Die Wanderung vom Weissenstein zum Grenchenberg gilt als eine der
Der «Magic Monday»
Bühne frei für magische Nächte in der Zauberflue von Ron Bertolla. lich steht man mitten im Leben. In diesem Moment war für mich klar: Wenn ich diesen Traum je realisieren will, dann jetzt. Wenn nicht jetzt – wann dann? Dieser Augenblick war der inne-
Bild: zvg
re Startschuss für die definitive Umsetzung des Zaubertheaters.»
Realisation innert kürzester Zeit In der Folge entstand in kurzer Zeit ein
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Die Grundidee des Spielplans ist bewusst klar strukturiert: An jedem zweiten und vierten Montagabend findet ein sogenannter Magic Monday statt. Dabei präsentieren bekannte Zauberkünstler jeweils einen eigenen Abend. Das Theater verfügt über 27 Sitzplätze. «Der Montagabend eignet sich ideal, da viele Profikünstler an diesem Tag verfügbar sind und keine direkte Konkurrenz zu bestehenden Kulturangeboten entsteht. Zusätzlich finden an ausgewählten Sonntagnachmittagen Familienshows statt, die ich gemeinsam mit meinem Vater präsentiere.» Alle Shows bis Oktober 2026 sind bereits auf Bertollas Website www.zauberflue.ch aufgeschaltet und buchbar. Mit dabei sind nationale Preisträger oder regional bekannte Künstler, unter anderem Christoph Borer, Severiano Negri oder Erwin aus der Schweiz. Ein wichtiger Bestandteil wird die Nachwuchsförderung. Jungen Künstlern soll bewusst eine Bühne geboten werden. So wird an der Premierenshow vom 26. Januar auch Joel Hauser, ein Nachwuchskünstler aus Thun, auftreten.
Ein Bänkli zum Ruhen. Toni Köhli, Lukas Bigler (Präsident) und Christian Hetzel sind stellvertretend für den Lions Club am Standort (von rechts nach links). Bild: zvg schönsten im Jura. Da kommt das Bänkli mit Weitsicht gerade recht. Die Besucher des Lions-Bänklis erwartet die freie Sicht zu den Alpen, aufs Mittelland und die Aare-Ebene, aber auch zum Weltkulturerbe Bettlachstock. Ab dem Parkplatz Obergrenchenberg ist das Lions-Bänkli, hergestellt und montiert durch den Forstbetrieb der Bürgergemeinde Grenchen, in kurzer Gehdistanz gut zu erreichen. (Christian Hetzel)
Foto: Nathalie Schindler
Der entscheidende Auslöser Die Geschichte hinter dem Projekt des 50-Jährigen aus Bettlach, in Lengnau aufgewachsen, ist sehr persönlich und war letztlich der entscheidende Auslöser für die Umsetzung. «Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, Menschen aus meinem Umfeld an ihrem Geburtstag per Nachricht mit einem persönlichen Zaubertrick zu überraschen. Am 25. November 2025 tat ich dies auch bei Christian, einem Jahrgangskollegen. Am Abend schrieb er mir zurück, bedankte sich – und schickte mir überraschend ein Foto aus unserer gemeinsamen Kindergartenzeit. Beim Betrachten dieses Bildes wurde mir schlagartig bewusst, wie schnell 50 Jahre vergangen sind. Es fühlte sich an wie ein kurzes Schnippen – und plötz-
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Donnerstag, 15. Januar 2026 | Nr. 3 KINO PROGRAMM GRENCHEN 15.01.-21.01.2026 Das Vollständige Programm findet ihr auf www.
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Wasser/Gasversorgung, SWG
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G R E NC HN 202 ER FE. ST 28 – 30. Augu 6 st
an die Grenchner Vereine zur Informationsveranstaltung
Vo om 28.–30.. August findet dieses Jaahr wiedeer daas Grenchner Fest im Stadtzentrum statt. An dieser Infoveranstaltung für interessierte Grenchner Vereine erfahren Sie mehr über das neue Konzept und wie Sie mit Ihrem Verein aktiv Mitwirken können. Das kann durch Führen eines Beizlis, eines Verpflegungsstandes, einem Auftritt auf der Bühne oder weiteren Einsätzen geschehen. Mit ihrer Teilnahme am Informationsanlass gehen Sie noch keine Verpflichtungen ein. Datum: Ort: Anmeldung an:
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Strassenhilfe TCS
EINLADUNG
KINO REX & PALACE Bielstr. 17, Tel. 032 652 20 38
28. Januar 2026, 19.00 Uhr Fotra GmbH, Niklaus Wengistrasse 36, 2540 Grenchen info@grenchnerfest.ch (bis 23. Januar 2026)
Das OK Grenchner Fest freut sich, wenn wieder möglichst viele Vereine mitmachen! (Rückmeldungen von kommerziellen Anbietern werden nicht berücksichtigt.)
Flyer: zvg
MONTAG, 2.2. MELDEN SIE IHREN ANLASS Nutzen Sie die Gelegenheit, Ihren Anlass frühzeitig auf der Website www.jurasonnenseite.ch unter «Events» einzutragen. Sie erhalten mit einem Eintrag einen kosten-
FREITAG, 16.1. 7–12 Uhr: Markt mit Frischprodukten und vielem mehr. www.gvg.ch Marktplatz 14–16 Uhr: Rodania Kaffee. Monatliches «rodania Kaffee» in der rodania Stiftung Grenchen: Kaffee, Gebäck und Gesellschaft; Erlös kommt begleiteten Menschen zugute. Rodania Stiftung, Riedernstrasse 8 15.45–17.45 Uhr: Bahnkurs Januar 2026 im Tissot Velodrome. In einem sechs Lektionen (3 x 2 Std.) umfassenden Bahnkurs lernst du alle Finessen des Bahnfahrens kennen und wirst zu einem sicheren Benutzer der Holzrennbahn. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25 17–19 Uhr: Schneekönigin – das Musical Zwischen Traumwelt und Wirklichkeit. Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41 20.15 Uhr: «Rück-Blick 2025 – Ein kabarettistisches Resümee» mit Veri. www.kleintheatergrenchen.ch Kleintheater Grenchen, Schulstrasse 35
losen Auftritt in diesem Veranstaltungskalender sowie auf der Website der Tourismus- und Wohndestination Jurasonnenseite. Die Daten werden teilweise für die Printausgaben von CH Media: Grenchner Tagblatt, Solothurner Zeitung, Oltner Tagblatt sowie deren Onlinever-
19.30–3 Uhr: Expedition Dschungel – Die Schuelschwänzer Jubi-Party. Zum 30igsten Geburtstag der Schuelschwänzer Grenchen. 8 Guggen, Foodcorner und Partysound mit DJ Horse bis in die frühen Morgenstunden. Zwinglihaus Grenchen, Zwinglistrasse 9
anstaltungskalendern verwendet. Redaktionsschluss jeweils Dienstag, 12 Uhr. Keine Publikationsgarantie. Wir helfen gerne! E-Mail: support@eventfrog.net Hotline Schweiz: +41 62 588 04 50
19.30–21 Uhr: Lesung und Gespräch. Nadine Hostettler liest aus «Schön. Reich. Tot.»: 100-jährige Familienreise vom Jurasüdfuss bis Las Vegas. Eintritt frei. Stadtbibliothek, Lindenstrasse 24
SONNTAG, 25.1.
20–22 Uhr: Yentl – Neu inszeniert. Neue Musik. Kammerensemble. Zum 25-Jahre-Jubiläum der Formation fe-m@il kommt Yentl erneut auf die Bühne. Parktheater Grenchen, Lindenstrasse 41
18–20 Uhr: ABBA Meets Church – Popmusik trifft Lebensfragen. Livemusik, Mitsingen und spirituelle Impulse; Eintritt frei. Beginn 18 Uhr. Römisch-katholische Kirche St. Eusebius, Kirchstrasse 23
SONNTAG, 18.1.
DIENSTAG, 27.1.
9–18.25 Uhr: Schweizermeisterschaften 2026 – Day 2. Bahnrad-Meisterschaften und Sprint U17. Kinder unter 16 Jahren gratis. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25
13.45–17 Uhr: Seniorenjass. Wöchentlich Januar / Februar / März. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25
17 Uhr: «Italienischer Opernzauber», Girardsaal Bachtelen: Arien v. Verdi, Donizetti, Rossini; Scicolone, Di Toro. Tickets sind an der Abendkasse erhältlich. www.mazzinistiftung.ch Girardsaal Bachtelen, Bachtelenstrasse 24
7–12 Uhr: Markt Grenchen Markt mit Frischprodukten und vielem mehr. www.gvg.ch Marktplatz
FREITAG, 30.1.
18 Uhr: Fondue-Fest. Fackelspaziergang mit historischen Erzählungen; anschliessend Fondue im Zwinglihaus. Treffpunkt Parkplatz Holzerhütte, ab 18 Uhr. Zwinglihaus Grenchen, Zwinglistrasse 9
SAMSTAG, 31.1.
Italienischer Opernzauber. Bild: Mazzini Stiftung
Veri mit «Rück-Blick 2025».
Bild: zvg
SAMSTAG, 17.1. 10–19.25 Uhr: Schweizermeisterschaften 2026 & Kids Cup – Day 1. BahnradMeisterschaften, Kids Cup und «Life’s an Omnium Sprint» mit Christian Rocha; Kinder unter 16 Jahren gratis. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25
DIENSTAG, 20.1. 13.45–17 Uhr: Seniorenjass. Wöchentlich Januar / Februar / März. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25
FREITAG, 23.1. 7–12 Uhr: Markt Grenchen. www.gvg.ch Marktplatz
15.45–17.45 Uhr: Bahnschnupperkurse Februar. Direkt auf die Rennbahn – unter kundiger Führung eines Instruktors drehst du selbst erste Runden auf dem schnellen Holzoval. Tissot Velodrome, Neumattstr. 25
17–18 Uhr: Abendmusik. Orgelkonzert. Vincent Thévenaz, Orgel. Zwinglikirche Grenchen, Zwinglistrasse 11 17.30–21 Uhr: Vollmond-Schneeschuhtour mit Fondue. Parkplatz Untergrenchenberg. CHF 55.–. Anmeldung bis 5 Tage vor Anlass an info@jurasonnenseite.ch Parkplatz Untergrenchenberg
19–21.30 Uhr: «Live aus der Ukraine» Luzia Tschirky – Erlebnisbericht. Podium mit Franziska Roth, Alexander Kohli und Martin Hiltbrunner. Buvette / Kultbar ab 19.00. Zähnteschür Bettlach, Grenchenstrasse 8
SAMSTAG, 17.1.
Bahnschnupperkurs.
Bild: Ulf Schiller
10.30–15 Uhr: U15 SHCB im Halbfinal des Schweizer Cups gegen Oberwil rebells 10:30 und SHC Grenchen Limpachtal 13:50. Gratis Eintritt, gedeckte Plätze Strassenhockeyclub Bettlach, Bahnweg 4
SONNTAG, 18.1.
Fami-Träff (Eltern und Kinder Treffen). Der Treffpunkt für Eltern und Kinder ab Geburt bis ca. 4-jährig. Aktuelle Öffnungszeiten: Mo, 14.30– 16.30 Uhr, Mi/Fr, 9–11 Uhr. Eintritt Fr. 3.–. Infos: www.familienvereingrenchen.ch. Familienverein Grenchen, Kapellstrasse 26, im 1. OG.
17 Uhr: Afrika – Zap der Chor. Der ZAP-Chor unter Doris McVeigh singt «Afrikanische Lieder». Katholische Kirche St.Klemenz, Kirchgasse
FREITAG, 23.1. 20–22 Uhr: Streethockey U18: SHC Bettlach vs. Bulldozers Kernenried. Strassenhockeyclub Bettlach, Bahnweg 4
SAMSTAG, 24.1. 13.30–17 Uhr: Schnittkurs an Obstbäumen. Teilnahme kostenlos, keine Anmeldung nötig. Baumschere und Säge nicht vergessen, OGV-Bettlach. Parkplatz Gemeindehaus, Dorfstrasse
Zämegolaufe: Immer Montag und Mittwoch. Routenplanung und genaue Zeiten unter: www.zämegolaufe.ch/grenchen
18 Uhr: Dine & Dance 80er-Jahre. 80er-Zeitreise mit Original DJ, RetroBeats, Disco-Vibes; Bar und feines Essen (Reservation). Ab 18 Uhr, Disco 21 Uhr., www.parktheater-grenchen.ch Parktheater, Lindenstrasse
SONNTAG, 1.2.
FREITAG, 16.1.
Schnittkurs an Obstbäumen
Bild: OGV
SONNTAG, 25.1. Museum Grenchen: Dauerausstellung: «Vom Bauerndorf zur Technologiestadt». Offen: Mi, Sa, So, 14–17 Uhr. www.museumgrenchen.ch Kunsthaus Grenchen: We Care!: 13.9.2025–22.2.2026. Ein gemeinsames Projekt von vier Kunstsammlungen im Kanton Solothurn. Neubau: 7.12.2025–22.2. 2026. Julia Steiner: Lichter Regen. Offen: Mi–Sa, 14–17 Uhr, So, 11–17 Uhr. www.kunsthausgrenchen.ch
14–16 Uhr: Streethockey U18: SHC Bettlach vs. Horgenberg Hammers. Strassenhockeyclub Bettlach, Bahnweg 4
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