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Nr. 1/2 27. Jahrgang Donnerstag, 8. Januar 2026

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«D’Zyt stoht still»

Vielfältige Angebote

Clausen-Cup in Oberdorf

Die defekte Törliuhr ist das Sujet der Liestaler Fasnachtsplakette 2026.

Der Sonntagsverkauf des Gewerbevereins Sissach und Umgebung zog wieder viele Besucher an. Seite 9

Das dreitägige Hallenturnier des FCO begeisterte die Nachwuchsfussballer.

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(02/26)

«Mir läbe ame guete Ort»

Kolumne

Vo Roggeburg bis Ammel

Liestal Stadträtin Marie-Theres Beeler sprach am Neujahrs-Apéro über Kompromissbereitschaft Ulrich Fluri

Alle die Morgenmuffel, die sich vom Silvesterkater erholen mussten, haben an diesem kalten, aber sonnigen Neujahrsmorgen etwas wirklich ganz Tolles verpasst. Auf Einladung des Fahrvereins Baselland sind nämlich rund 40 festlich herausgeputzte Kutschengespanne zu ihrem traditionellen Fuhrmanns-Znüni in die Rathausstrasse eingefahren und haben dabei eine schöne Kulisse zum parallel stattfindenden Neujahrs-Apéro der Stadt gebildet. Von wegen nichts los in Liestal oder sonstigem Spott, der gelegentlich über das vermeintlich so verschlafene Stedtli ausgeschüttet wird. Nichts von alledem ist zum Start ins 2026 eingetroffen. Der Kantonshauptort mit den vom Törli bis zum Regierungsgebäude aufgestellten Kutschen präsentierte sich als temporäres Pferde-Mekka in Jahrmarkt-Stimmung – das ist wirklich nicht alltäglich! So war denn das weit herum hörbare Gewieher der Pferde und das Klappern ihrer Hufe für die Insider ein untrügliches Zeichen, dass das neue Jahr angebrochen ist. Da gab es vom kleinen Mini Shetty bis zum fast dreimal so grossen Kaltblutpferd und vom Einspänner bis zum Vierspänner für die vielen Zuschauenden alles zu bestaunen, was sich Pferdeliebhaber so wünschen. Und immer wieder haben sich Passanten und «Rösseler» herzhaft zugeprostet, diese oder jene prächtige Mähne der geduldig dastehenden Vierbeiner liebevoll gestreichelt und dem Begriff «Begegnungszone» alle Ehre gemacht. Bleibt zu hoffen, dass sich Stadt und Fahrverein betreffend Reinigungskosten der Strassen einigen können und so der Fortbestand dieses schönen Anlasses gesichert bleibt. Der Neujahrs-Apéro der Stadt stand dem festlichen Treiben draussen auf der Rathausstrasse in nichts nach. Mit Peter Schellings fetzig intoniertem Kultklassiker «Völlig losgelöst», einer textlichen Metapher für das Streben nach Freiheit, hat die Regionale Jugendband Liestal mit Dirigent Michael Farner bereits zum Auftakt einen emotionalen Knaller durch die Räume des alt ehrwürdigen

Einfahrt durchs Törli. Das Stedtli gehört jetzt den Pferden.

Die Zügel fest in der Hand. Marie-Theres Beeler gutgelaunt auf dem Bock einer Wagenotte-Kutsche.

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Rathauses geschmettert. Diesem folgte dann Stadträtin Marie-Theres Beeler mit einer gehaltvollen Kurzansprache, in der sie das bauliche Geschehen in Liestal mit kritischem Blick zurück aufzeigte und das bisher Erreichte würdigte, ohne aber in grenzenlose Lobhudelei zu verfallen. Für die Grünen-Politikerin ist indes die Fertigstellung des Bahnhofs und das Ende der dadurch verursachten Widerwärtigkeiten das grosse Ding und ein wirklicher Meilenstein, genauso wie die für viel Geld wieder instand gestellte Sichternstrasse. «Bei allem Gelungenen schauen wir aber auch auf Unerfreuliches zurück», so Beelers Bilanz. Dabei stellte sie die hinderlichen Baustellen mit langzeitigen Umleitungen sowie die Wasserrohrbrüche genauso an den Pranger wie die vielen Elterntaxis die die Sicherheit der Kinder auf dem Schulweg gefährden oder etwa der Abbruch des Grammetbrügglis über die Ergolz. Die Bereichsleiterin «Betriebe», die auch beim abschliessenden Foto-

Fotos: U. Fluri

shooting auf dem Bock einer Kutsche ganz gute Figur gemacht hat, zeigte sich indes zuversichtlich und rief auf zu Kompromissbereitschaft, Offenheit für Neues und Verständnis für Unmögliches. Versöhnlich deshalb dann ihre Konklusion mit dem von alt Stadtrat Daniel Muri getexteten Lied: «Mir läbe ame guete Ort» und dem Wunsch des Stadtrats «uf es guets neus Johr!»

Halt! werden Sie denken, es heisst doch «Vo Schönebuech bis Ammel». Ja, im Baselbieterlied ist dies die erste Zeile, aber seit 1994 gehört das Laufental zum Baselbiet. Damit wurde Roggenburg zur westlichsten Gemeinde im Kanton und löste Schönenbuch ab. Dass das Baselbieterlied nicht mehr ganz den Fakten entspricht, merkte ich erst vor kurzem, als ich den Wikipedia-Eintrag studierte. Natürlich werden die Schönenbucher und viele andere Baselbieter nicht zustimmen, das Baselbieterlied zu verändern. «Wo chieme-mer do au hii!» Und «Schönebuech» tönt ja auch weicher als das harte «Roggeburg». Die Basler würden auch nie singen «Z’ Basel an myne Dürm, deerte gits e Gschtürm», obwohl die Roche-Türme jetzt besser zu sehen sind als der Rhein. Ursprünglich hiess das Baselbieterlied «Baselbieterchränzli», verfasst vom Lehrer Wilhelm Senn. Die Urfassung zählte acht Strophen, geblieben sind vier. In den weggelassenen Strophen ging es um die Hilfsbereitschaft gegenüber den in Not Geratenen, um die Heissblütigkeit der Baselbieter, die angeblich aufbrausenden Baselbieterinnen und das Heimweh, das sich schon einstellt, wenn man nach Basel geht. In der siebten Strophe heisst es: «Doch wenn er (der Mann) ufrecht heime chunnt, so isch dä Chib verschwitzt.» Es gibt wohl viele Junge, die das Wort «Chib» nicht mehr verstehen; es meint Zorn oder auch Streit. «Verschwitzt» meint hier «vergessen». Nicht mehr ganz auf der Höhe ist die dritte Strophe des heutigen Baselbieterliedes: «Die eine mache Bändel, die andre schaffes Fäld.» Tempi passati!

Mit Scheuklappen vor dem Rathaus. Ein Schelm, wer da Böses denkt …

Thomas Brunnschweiler

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Oberbaselbiet

ObZ

Todesfälle

Einschlafen dürfen, wenn man müde ist und eine Last fallen lassen dürfen, die man lange getragen hat, ist eine wunderbare Sache.

Buckten Cäcilia Lüchinger-Brülisauer, geb. 1938. Die Abdankungsfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Freitag, 9. Januar, um 14 Uhr in der reformierten Kirche Rümlingen statt.

In Liebe nehmen wir Abschied von meinem lieben Mann, von unserem lieben Papi, Schwiegervater, Ätti, Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Freund

Frenkendorf Guido Zingali, geb. 1962 von Italien (wohnhaft gewesen an der Rösernstrasse 54). Abdankungsfeier und Bestattung am Mittwoch, 7. Januar, 13.30 Uhr, Abdankungshalle Friedhof, Äussere Egg, Frenkendorf, mit anschliessender Bestattung. Nach Möglichkeit bitten wir um Anreise mit der ÖV, da es nur eine beschränkte Anzahl Parkplätze beim Friedhof gibt.

Andreas Krattiger-Würsch 20. März 1949 – 26. Dezember 2025 Nach langer Krankheit hat er seine letzte Ruhe gefunden. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.

Zita Krattiger-Würsch Claudia Müller-Krattiger mit Eric und Marc Ramon und Andrea Krattiger mit Leevi und Mikko Kurt und Maya Krattiger-Thommen Paul und Trudi Krattiger-Stalder Verwandte und Freunde

Gelterkinden Emil Rämi, geb. 5. Oktober 1929. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Die Abdankung findet am Donnerstag, 15. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Hölstein statt.

Hölstein Erwin Killer-Pedergnana, geb. 1937, gest. 1. Januar 2026.

Anstelle von Blumen gedenke man der Lungenliga beider Basel, IBAN CH90 0900 0000 4000 1120 0, Vermerk: «Andreas Krattiger».

Liestal Doris Erny, geb. 1. April 1932, gest. 23. Dezember 2025, von Liestal BL und Rothenfluh BL (wohnhaft gewesen im Pflegezentum Brunnmatt, Arisdörferstrasse 21, 4410 Liestal. Wurde bestattet.

Traueradresse: Zita Krattiger-Würsch, Frenkenstrasse 22, 4410 Liestal Gilt als Leidzirkular.

Elisabeth Gasser-Zeltner, geb. 9. Februar 1959, gest. 25. Dezember 2025, von Diepoldsau SG (wohnhaft gewesen an der Heidenlochstrasse 44). Abdankung: Donnerstag, 8. Januar um 13.30 Uhr. Die öffentliche Abdankung findet in der Friedhofskapelle Liestal statt. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Kurt Grether, geb. 13. Mai 1937, gest. 19. Dezember 2025, von Frenkendorf BL (wohnhaft gewesen an der Galmsstrasse 8). Die Beisetzung sowie anschliessende Abdankung in der Friedhofkapelle Liestal finden am 9. Januar um 14 Uhr öffentlich statt.

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Irene Ramp, geb. 6. September 1933, gest. 29. Dezember 2025, von Zell ZH (wohnhaft gewesen an der Heidenlochstrasse 74). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

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Magdalena Rutz, geb. 13. Mai 1941, gest. 21. Dezember 2025, von Nesslau SG (wohnhaft gewesen im APH Frenkenbündten, Gitterlistrasse 10, 4410 Liestal). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis und die anschliessende Abdankung in der reformierten Stadtkirche Liestal am 28. Januar um 14 Uhr statt.

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Stanislaw-Piotr Szlek, geb. 1. August 1951, gest. 4. Januar 2026, von Bern (wohnhaft gewesen im Zentrum Ergolz, Hauptstrasse 165, 4466 Ormalingen).

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Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502 Amtliches Publikationsorgan des Kantons Basel-Landschaft Auflage: 41 917 Exemplare (WEMF-beglaubigt) Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags Abonnement Fr. 58.– jährlich, Fr. 31.– halbjährlich

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Oberdorf André Ernst, geb. 7. Dezember 1949, von Basel (wohnhaft gewesen in Oberdorf). Wird im engsten Familienkreis bestattet.

Impressum

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Betrachtung zur Woche

Ich mache alles neu Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu. Das ist die biblische Jahreslosung für das Jahr 2026. Ein Neuanfang für uns. Man darf durchaus fragen: was soll denn neu werden? Eine neue Chance für jemanden oder bekommt man selber eine? Dass ein Gebrechen verschwindet? Ein Neuanfang in einer Beziehung oder beruflich? Oder dankbar sein für jeden neuen Tag, den man erlebt? Ich könnte auch sagen, ich will gar nicht, dass alles neu wird. Mein Leben ist gut so wie es ist. Bitte keine grossen Veränderungen! Wer weiss, ob neu auch besser bedeutet? Wozu dieses ganze Gerede vom Neuanfang. Das heisst nicht, dass ich für das neue Jahr keine neuen Ziele habe, aber grundsätzlich soll sich an meinem Leben bitte nicht allzu viel ändern. Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu. Das ist ein Vers aus der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel. Darin wird in einer Art Symbolsprache ein Ausblick auf das Ende der Zeit gegeben. Vom neuen Himmel und einer neuen Erde, ist die Rede, vom Ende des Leids und aller Mühsal, davon, dass Gott alle Tränen abwischen wird. Das Alte ist vergangen. Siehe, ich mache alles neu! Eine Vision für das Ende aller Zeiten. Manchmal hören wir diese Verse bei einer Abdankung. Als Trostworte, wenn hier auf der Erde etwas vergeht, aber bei

Gott neu wird. Genaugenommen ist die Jahreslosung also kein Spruch für das tägliche Leben, sondern eine Vorschau auf das Ende aller Tage. Ich interpretiere das so: Gott belässt uns in dieser Welt so wie sie ist. Mit allem Leid, mit den Kriegen, die wir nicht verstehen. Mit Krankheit, Schmerz und Tod. Mit allem Bruchstückhaften. Aber auch mit allen schönen Seiten. Freude, Liebe, Erfolg und Fröhlichkeit. Das neue Jahr wird von allem etwas für uns bereithalten. Gleichzeitig lässt uns Gott über das tägliche Leben hinausschauen auf eine Welt wie sie sein soll, ohne Tränen, ohne Leid, ohne Tod. Er nimmt uns zum einen die Illusion, es wird jetzt schon sein, wir könnten das bewerkstelligen. Aber zum anderen ist es uns ein Ziel vor Augen, auf das hin wir jetzt schon leben. Für mich heisst das am Anfang eines neuen Jahres: dankbar sein, für das, was wir haben. Die Hoffnung nicht aufgeben, wenn etwas nicht gelingt und es neu versuchen. Im Wissen, dass Gott uns auch in diesem Jahr auf geheimnisvolle Weise umschliesst. Hoffen wir, dass es gut wird, manches vielleicht auch neu. Neu in dem Sinn, dass wir im Vertrauen auf Gott gespannt sein dürfen auf das, was auf uns zukommt. Pfr. Torsten Amling, Ref. Kirche Langenbruck Waldenburg St. Peter

Neue Gesetze und Regelungen

Andreas Krattiger, geb. 20. März 1949, gest. 26. Dezember 2025, von Oberdorf BL (wohnhaft gewesen an der Frenkenstrasse 22). Auf dem Friedhof Liestal finden keine Beisetzung und keine Abdankung statt.

Niederdorf Andreas Enggist, geb. 11. Februar 1942, gest. 29. Dezember 2025, von Konolfingen BE (wohnhaft gewesen am Mettlen 6). Die Abdankung findet am Samstag, 17. Januar um 13 Uhr in der Kirche St. Peter in Oberdorf statt.

Donnerstag, 8. Januar 2026

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Herausgeberin

CH Regionalmedien AG

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Redaktionsleitung

Marc Schaffner

Inseratenverkauf

Redaktion

Marc Schaffner, marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal)

CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch

Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)

Adresse/Sekretariat Oberbaselbieter Zeitung, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@ chmedia.ch, Tel. 061 927 29 02

CH Media Print AG

Inseratenschluss: Montag, 16.00 Uhr Todesanzeigen: Dienstag, 10.00 Uhr Redaktionsschluss: Montag, 10.00 Uhr Eine Publikation von

www.chmedia.ch

Am 1. Januar 2026 treten neue gesetzliche Bestimmungen in Kraft. Die Änderungen betreffen unter anderem die Emissionsbegrenzungen für stationäre Anlagen sowie das Dekret zum Personalgesetz. Nachfolgend werden die wichtigsten Änderungen aufgeführt. • Verordnung über die Verschärfung von Emissionsbegrenzungen für stationäre Anlagen (VVESA) (SGS 786.14): Ab 2026 werden die technischen Begriffe und Verweise systematisch an die eidgenössische Luftreinhalte-Verordnung (LRV) angepasst und präzisiert, ohne die bestehenden Emissionsgrenzwerte selbst zu verschärfen. Bei stationären Verbrennungsmotoren gelten die Stickoxid-Grenzwerte nur noch für Anlagen ab 100 kW Feuerungswärmeleistung (FWL); neue Notstromgruppen brauchen erst ab 50 kW, bei Kurzzeitbetrieb erst ab 350 kW einen Partikelfilter, gleichzeitig wird eine einheitliche Sanierungsfrist von 10 Jahren festgelegt. Für Holzfeuerungen werden die Schwellenwerte durchgängig auf die FWL bezogen, und die Bezugswerte für den Sauerstoffgehalt ausdrücklich im Anhang der LRV verankert. Die Bestimmung zu Gasturbinen (§ 11) entfällt vollständig; die übrigen sachlichen Pflichten insbesondere für organische Stoffe, Grosstankanlagen, Reinigungs- und Entfettungsprozesse sowie baustellenähnliche Anlagen bleiben inhaltlich unverändert. • Dekret zum Personalgesetz (Personaldekret, SGS 150.1): Per 1. Januar 2026 werden diejenigen Bestimmungen des Personaldekrets aufgehoben oder angepasst, welche durch die infolge der Verselbständigung des Kantonsspitals Baselland als öffentlich-rechtliche Anstalt entstandenen Regelwerke obsolet geworden sind. Des Weiteren erfolgt eine Konkretisierung von § 49 Personaldekret (Teuerung), die Klarheit bezüglich der dem Teuerungsausgleich zugrundeliegenden Berechnungsformel sowie deren

Verbindlichkeit bringt. Eine weitere Anpassung erfährt § 32a Personaldekret, der im Sinne der Rechtssicherheit dahingehend ergänzt wird, dass der Anspruch auf Stufenanstieg der vom Landrat gewählten Funktionsträgerinnen und Funktionsträger neu im Falle des Antritts während einer laufenden Amtsperiode nur bestehen soll, sofern die gewählte Person das Amt spätestens am ersten Tag des Beginns der zweiten Hälfte der Amtsperiode antritt. Zudem wird mit einer neuen Bestimmung (§ 31 Abs. 4) eine rechtliche Grundlage zur Übernahme allfälliger Kosten geschaffen, welche im Zusammenhang mit Weiterbildungsmassnahmen für die Mitglieder des Regierungsrats bzw. den Gesamtregierungsrat entstehen. Mit einem neuen § 25a Personaldekret als letzte Anpassung der vorliegenden Revision wird schliesslich dem Regierungsrat die Kompetenz erteilt, Mitarbeitenden im Rahmen von ausserordentlichen Ereignissen eine Entschädigung auszurichten. • Totalrevision des Vertrags über die Römerstadt Augusta Raurica (Römervertrag) (SGS 792.1): Die Regierungen der Kantone Basel-Landschaft, Aargau und Basel-Stadt haben den Vertrag über die Römerstadt Augusta Raurica (Römervertrag) erneuert. Der totalrevidierte Römervertrag tritt per 1. Januar 2026 in Kraft. Der ursprünglich im Jahr 1975 abgeschlossene Staatsvertrag gilt als wegweisendes Beispiel für die interkantonale Zusammenarbeit und hat sich im Interesse des nationalen Kulturdenkmals Augusta Raurica bestens bewährt. Aus Anlass des 50-jährigen Bestehen des Römervertrags im Jahre 2025 wurde der Vertrag totalrevidiert. Die konkreten Leistungen und die Höhe der Leistungsabgeltung werden im Rahmen eines separaten Leistungsvertrags zwischen den beiden Kantonen geregelt. Landeskanzlei

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Unterstützung durch den Swisslos-Fonds Der Regierungsrat hat in seiner Sitzung vom 6. Januar je 50 000 Franken aus dem Swisslos-Fonds für vier Projekte bewilligt (total 200 000 Franken): 1. Nothilfeappell Demokratische Republik Kongo: Gesundheitsversorgung für Vertriebene, Médecins sans Frontières, Zürich. 2. Nothilfeappell Naher Osten:

Unterstützung der medizinischen Versorgung, Médecins sans Frontières, Zürich. 3. Nothilfeappell Haiti: Schutz und Unterstützung für 1,2 Millionen Kinder, Unicef, Zürich. 4. Nothilfeappell Sudan: Kinder brauchen lebensrettende Hilfe, Unicef, Zürich. ObZ


Oberbaselbiet

ObZ

Donnerstag, 8. Januar 2026

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Schneesuche, Omeletten, Sport und Krazy Wordz Rück- und Ausblick Das sind die persönlichen Vorsätze und Erwartungen der Baselbieter Regierung Die Oberbaselbieter Zeitung hat sich dieser Tage bei den Mitgliedern der Baselbieter Regierung danach erkundigt, wie sie die Festtage verbracht haben und welche Vorsätze und Erwartungen sie hegen für das neue Jahr, und zwar sowohl privat wie auch in Bezug auf ihr Regierungsamt. ObZ: Wie haben Sie die Festtage verbracht? Markus Eigenmann (seit 1. Januar 2026 Vorsteher der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion BKSD): Die Tage nach den Weihnachtsfeierlichkeiten habe ich zusammen mit Freunden und meiner Familie in den Bergen verbracht, zuerst im Berner Oberland und dann auch noch im Tessin. Bei wunderbarem Wetter konnten wir ausgiebig Ski fahren; ich hatte aber auch viel Lesestoff zur Vorbereitung auf den Amtsantritt dabei. Thomi Jourdan (Vorsteher der Volkswirtschaft- und Gesundheitsdirektion VGD): An Weihnachten werden wir jeweils von meiner Mutter zum Fest eingeladen: Lieder singen, eine Geschichte hören, grossartiges Essen und viele schöne Gespräche über Gott und die Welt – mit meinen Geschwistern und unseren Familien. Silvester feierten wir mit einer befreundeten Familie und ihren Kinden. Nach «meinem» Lieblingsessen (Omeletten) haben wir bei einem «Krazy Wordz»-Spiel viel gelacht, tiefe Gespräche genossen und schliesslich das 2026 begrüsst. Anton Lauber (Vorsteher der Finanz- und Kirchendirektion, aktueller Regierungspräsident): Für mich ist Weihnachten ein Familienfest. Man trifft sich daheim. Über Neujahr ging’s dann kurz in die Berge, Schnee suchen.

Anton Lauber: Ich nehme mir über Neujahr jeweils keine neuen Vorsätze. Ohnehin wäre es immer der gleiche: voller Einsatz! Kathrin Schweizer: Da ich meine Neujahrsvorsätze bisher meist von Jahr zu Jahr recyceln konnte, habe ich zwischenzeitlich damit aufgehört. Für 2026 wünsche ich mir in erster Linie gute Gesundheit für mein Umfeld.

Das aktuelle Regierungsfoto: Isaac Reber, Thomi Jourdan (Vize-Regierungspräsident), Anton Lauber (Regierungspräsident), Kathrin Schweizer, Markus Eigenmann, Landschreiberin Elisabeth Heer Dietrich (v. l.). Foto: Nicole Pont/Mitarbeit: Donata Ettlin

Kathrin Schweizer (Vorsteherin der Sicherheitsdirektion): Ich nutze die ruhige Zeit Ende Jahr gern, um all das zu tun, was sonst zu kurz kommt. Daher habe ich viel Zeit mit der Familie und Freunden verbracht und hatte sogar wieder einmal Zeit für ein Gesellschaftsspiel. Silvester bin ich sehr ruhig angegangen, wir waren im Kino und ich konnte mich noch knapp wachhalten, um auf das neue Jahr anzustossen. Welches sind privat Ihre Vorsätze und Erwartungen bezüglich des neuen Jahres? Markus Eigenmann: Mit dem Wechsel ins Regierungsamt ändert sich mein Alltag nahezu komplett. Ein wichtiger Vorsatz für das neue Jahr ist für mich, dass mein Privat- und Familienleben weiterhin seinen Platz findet und dass die gelegent-

liche sportliche Betätigung nicht zu kurz kommt. Thomi Jourdan: Im 2025 habe ich mir mehr Zeit für Sport genommen. Das soll so bleiben. Neu möchte ich mir zusätzlich für etwas wieder Zeit nehmen, das die letzten zweieinhalb Jahr völlig untergegangen ist: Musikmachen. Die Gitarre ist auf jeden Fall bereits wieder gestimmt und neben meinem Bürotisch. Das EPiano war schon immer da – nun braucht es nur noch etwas mehr Beachtung. Und schliesslich möchte ich auch im 2026 mit etwas weitermachen, das mir schon seit vielen Jahren wichtig ist: Den Tag jeweils mit einer ganz persönlichen Reflexionszeit beginnen. Zur Ruhe kommen, die Gedanken ordnen, sich auf die kommenden Aufgaben ausrichten und dann fokussiert loslegen.

Welches sind im Rahmen Ihres Regierungsamtes Ihre Vorsätze und Erwartungen? Markus Eigenmann: Im Vordergrund steht natürlich das möglichst rasche Einarbeiten in die anstehenden Regierungsgeschäfte. Ich freue mich aber auch sehr auf das Kennenlernen meiner neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie der verschiedenen Akteure in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport. Thomi Jourdan: Es wird ein spannendes, herausforderndes 2026 mit verschiedenen wegweisenden Entscheiden. Das wird viel Fokus und Engagement benötigen. Wenn alles gut kommt, darf ich im Sommer zum ersten Mal das Amt des Regierungspräsidenten übernehmen. Ich freue mich darauf – habe aber auch Respekt vor den damit verbundenen zusätzlichen Aufgaben. Ich nehme mir vor, auch 2026 viel Zeit dafür aufzuwenden, den Menschen zuzuhören – sei es bei den vielen Aussenterminen, sei es aber auch, indem ich Anfragen aus der Bevölkerung für ein persönliches Gespräch immer positiv beantworte. Denn – so durfte ich das in den letzten beiden Jahren erleben – es sind genau diese Begegnungen und Gespräche, von denen ich am meisten ler-

ne und welche der Ursprung vieler meiner Ideen für die politische Arbeit sind. Anton Lauber: Ein paar Beispiele: Als Finanzdirektor halte ich die Finanzen im Lot. Als Gemeindedirektor vermittle ich den Zusammenhalt im Kanton. Als Asyldirektor verantworte ich die Unterbringung der Asylantinnen und Asylanten im Kanton und in den Gemeinden. Als Sozialdirektor setze ich das neue Prämienverbilligungssystem um. Und als kantonaler «Steuervogt» hoffe ich natürlich auf eine prosperierende Wirtschaft und gute Steuererträge. Meine Erwartung ist also so einfach wie kompliziert: zusammen mit dem Regierungsrat und dem Landrat alles unter einen Hut zu bekommen! Kathrin Schweizer: Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im neu zusammengesetzten Regierungsrat und hoffe auf ein konstruktives Miteinander auf allen Ebenen. Auch hoffe ich, dass die 2027 bevorstehenden Regierungsratswahlen nicht allzu viel Unruhe im Parlament auslösen. Es wird mir weiterhin ein zentrales Anliegen sein, jeweils alle Betroffenen in die politischen Entscheidungsprozesse einzubinden. Isaac Reber, Vorsteher der Bau- und Umweltschutzdirektion, nahm kurz und bündig pauschal Stellung. «Viel gibt es nicht zu berichten. Wie jedes Jahr feierten wir Heiligabend und Weihnachten im familiären Kreis und verbrachten dann die weiteren Tage mit einigen Spaziergängen mit dem Enkelhund Lucky und etwas ‹Schneestimmung› über die Silvestertage», so Isaac Reber. Interview: Meinrad Stöcklin

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Bike-Reportage

ObZ

Donnerstag, 8. Januar 2026

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Vier Pässe mit dem Bike Dolomiten An den Sella Ronda Bike Days sind die Pässe für Autos gesperrt Beat Eglin

Für Veloenthusiasten werden am 7. Juni und 13. September 2026 vier Dolomitenpässe für den Autoverkehr gesperrt. Tausende von Bikern zieht es dann an dann an die Sella Ronda Bike Days, um den grossen Veloevent selbst zu erleben. Die richtige Kleidung ist wichtig. Es kann sommerlich warm sein, aber auch nass und kühl. Diese Dolomitentour ist für alle Stärkeklassen geeignet. Das Spektrum zieht sich vom erfahrenen Biker mit Rennausrüstung bis zum gemütlichen E-Bike-Velofahrer. Einige starten früh, denn sie wollen über alle vier Pässe fahren. Anderen genügt eine Passfahrt mit der anschliessenden Abfahrt. Dann nochmals mit der Bahn auf den Gipfel und noch eine andere Downhillstrecke ausprobieren.

Wunderschöne Kulissen.

Fernsicht in die Südtiroler Bergwelt.

teresse und Lust und Laune zusammenstellen. Egal wie lange, wie weit und wo man fährt, es ist auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis. Man ist mit vielen Gleichgesinnten unterwegs und kann ringsum die wunderbare Bergwelt der Dolomiten geniessen. Den Veranstaltern geht es nicht um ein Rennen und es werden auch keine Preise verteilt. Es ist ein Anlass, den man mit Freunden oder der Familie und mit Kindern geniessen kann, solange

Strassensperrung für die Bike Days Von 8.30 bis 16 Uhr werden die vier Pässen für den Autoverkehr gesperrt. Die Parkplätze an der Strecke werden bis zum Start von den Autofahrern besetzt. Die Tour kann man überall beginnen. Es gibt keine vorgeschriebenen Start- und Zielorte. So kann sich jeder und jede ein individuelles Programm nach Können, In-

Bergspitzen in allen Variationen.

wie man will. Alle Generationen sind an diesen Tagen unterwegs und Pausen kann man in den Restaurants oder neben der Strecke zu jeder Zeit einschalten. Vier Pässe, 53 km und 1936 Meter Höhenunterschied Den Teilnehmern wird empfohlen, die Strecke gegen den Uhrzeigersinn zu fahren. Wer nicht unterwegs einsteigt, hat folgende Startmöglichkeiten in den Do-

lomitentälern Gröden, Alta Badia, Arraba und Fassatal: von Wolkenstein aus zum Grödner- oder Sellajoch; von Corvara in Richtung Grödnerjoch oder zum Campolongo Pas; von Arraba in Richtung Pordoi Pass oder von Canazei zum Sellajoch oder zum Pordoi Pass. Bei einem Start in Wolkenstein überwindet man auf der 53 Kilometer langen Strecke 1936 Meter Höhenunterschied. Die Verkehrsregeln gelten auch an den

Viele Kehren führen auf die Pässe.

schott. Volkstanz

Veranstaltungen

Heimtier- bespan. toilette schlagen Infantin

Wortteil: Sumpf- Fischtrop. fangkorb Steppe innen fieber

3 engl.: Netz

Stockrose

Abk.: bezahlt

Wortteil: Erde

engl. Anrede

1 2

FilmKarten- lichtempfindspiel lichkeit weibl. Vorname

Anstriche

Instrument

Golfbegriff

7 wahnwitzig

Trinkgefäss

synthet. Gewebe

Quarzstein

Etappenrennen

8

2

7 6

Winkelmass

Träger d. Erbinformationen

Kunststil der 20er

© raetsel.ch

4

fertiggekocht

flüssiges Fett

gutgläubig Meeresfisch

engl. Biere

5

01 26 raetsel.ch

1

2

3

4

5

6

7

9

2

Auflösung der letzten Woche eh. dt. Staat

5

4 5 9 3 8 8 2 1

Leuchtdiode

1

Start ins 2026 mit Bühnenabschied

7

Feuchtigkeit

Frieden, Ruhe

Spassmacher

Unterkunft

Kartoffelsorte

Gepäck (frz.)

Tiermund

frz.: Tanzball

1 3 3 9 2 7 6

6

6 Drachentöter (Heiliger)

Hügel Mz.

Kreditrückzahlungsbetrag

6

Windseite

Ballettschüler Mz. Koffer füllen

Bike Days und das Helmtragen ist Pflicht. E-Bikes können in verschiedenen Geschäften ausgeliehen werden und die Hotels sind auf den Event vorbereitet. Eine frühzeitige Reservation ist vor allem dann empfehlenswert, wenn man einen bestimmten Startpunkt ins Auge fasst. Der Bike Day ist kein Wettbewerb, sondern pures Vergnügen. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Entdeckungen am Wegrand.

Rätselspass mit der ObZ tuscheln, nicht tawispern lentiert

Fotos: B. Eglin

7 1 9 4 6 8 3 5 2 5 3 6 2 8 4 1 9 7 9 7 5 6 2 1 8 4 3 © raetsel.ch

2 5 6 7 3 9 4 1 8 9 7 2 1 6 3 8 4 5 3 8 4 5 9 7 6 2 1

4 8 3 5 1 2 6 7 9 1 4 8 9 5 7 3 2 6 2 6 1 8 3 4 7 9 5

P P C S U O V E R T I M E E X O M I L L I O N R I P P L Z G U T S T A E F A A N I N T E N G A R D E S O P R A N R E F B A I H A U S S E U T R A I T E U R O H C E W I G S A L T L A K E C I T Y G E R E D E H E E R A E E A R I E L L A LÖSUNG R E N G 49/2025: W E M Y A M A S S I V M S I R E AMTSSITZ B E T O N E N

pr. Bei der gemeinsamen Glücksuche hat sich vieles angesammelt: Darum ordnet Buser neu, Suter wirft weg, Wernli hört hin und schaut zu. Wohin mit den Skizzen, Requisiten, Liedentwürfen und unzähligen Geschichten aus 30 Bühnenjahren? «Touche ma bouche» (Roland Suter und Daniel Buser) beenden mit ihrem achten Bühnenprogramm ihre gemeinsame Karriere. Vorher will auch in Lausen gründlich aufgeräumt werden! Gewohnt gewieft «filousophierend» und virtuos musizierend werden sie sich durch den Abschieds-Abend in Lausen mäandern, an dem das Geheimnis des Glücks letztlich gefunden wird. Welches Ziel verfolgt dabei Michael Wernli, der Buser und Suter auf Schritt und Tritt begleitet und sie gekonnt musikalisch beglückt? Dies wird man herausfinden, wenn man Lausen Kulturell am Donnerstag, 15. Januar 2026, um 19.30 Uhr im Gemeindesaal Lausen besucht. Eintritt frei/Kollekte.

Mit dem Bühnenabschied von «touche ma bouche» startet Lausen Kulturell am Donnerstag, 15. Januar, im Gemeindesaal LauFoto: zVg sen ins Jahr 2026.


Region Liestal

ObZ

Ein Fasnachtssujet mit Ansage sonders inspiriert. Die defekte Törliuhr kommt jetzt nämlich als Fasnachtsplakette daher. Und das als Sujet «D’Zyt stoht still».

Das Törli, Liestals Wahrzeichen, stand im vergangenen Jahr ganz besonders im Fokus. Da hat nämlich die unter dem Dach angebrachte, über 90-jährige Uhr ihren Dienst versagt und nicht mehr getickt. Und das während rund vier Monaten. Die Rekonstruktion und Beschaffung alter Ersatzteile seien eben langwierig, hiess es aus dem Rathaus. Kopfschütteln in der Bevölkerung wie auch bei Gästen – die Zeit stand sozusagen still. Bissige Kommentare und allerlei Witze machten sodann die Runde. Dass diese «Panne» nun auch an der Fasnacht zum Gespött wird, war zu erahnen und hat Denise Steiner ganz be-

Die stillstehende Törliuhr mit dem Chienbäseträger. Foto: zVg

D’Zyt stoht still Das Fasnachtskomitee hat unter 29 eingegangenen Bewerbungen Denise Steiners Plakettenentwurf zum Besten des diesjährigen Wettbewerbs erkoren. Dazu Komitee-Obmann Martin Klaus: «Wir haben einem Sujet den Zuschlag gegeben, das die Liestaler Bevölkerung ganz nahe bewegt.» Und das ist der 50-jährigen Polizistin und ausgebildeten Grafikerin mit dem Abbild des auf 12 Uhr stehenden Zifferblatts eindrücklich gelungen. Für den fasnächtlichen

Touch sorgt dabei der Chienbäseträger, der in der Rolle des Drachentöters Ritter Georg auf der Uhr steht und seinen Chienbäse im Feuerspuk des Drachen anzündet. Eine gut gelungene Symbolik auf der klar gestalteten Plakette, der aber optisch etwas der fasnächtliche Biss fehlt. Im sinnbildlich und witzig formulierten Plakettentext bringt Denise Steiner das eigentlich antizyklische Sujet der stillstehenden Zeit sodann wohlklingend in einen positiven Kontext zur heute so schnelllebigen Zeit: «Haltet doch au mol inne, in dere Zyt, wo so schnäll duet vergoh, lueget euch ume und düend alles für eimol hinter euch loh.» Ein schöner Aufruf zur kommenden Fasnacht!

Begeisterter Applaus für Händels «Messias» Zweimal volles Haus Kammerchor Liestal und Kammerorchester Regio Basiliensis in der Stadtkirche Liestal Ein musikalisches Glanzlicht setzte der Kammerchor Liestal am vierten Advent in der festlich geschmückten Stadtkirche Liestal. Zu zwei Aufführungen des ersten Teils von Georg Friedrich Händels «Messias» strömte zahlreiches Publikum – die Kirche war zweimal gefüllt. Die Stimmung war grandios, die Resonanz überwältigend. Gemeinsam mit dem Kammerorchester Regio Basiliensis entfaltete der Kammerchor Liestal einen warmen, tragenden Klang, bei dem Chor und Orchester spürbar harmonierten. Die Aufführung war geprägt von berührenden Momenten, die viele Zuhörende tief bewegten. Die Gesangssolistinnen und -solisten Olivia Allemann (Sopran), Sari Leijendekker (Alt), Christopher Wattam (Tenor) und Benjamin Widmer (Bass) begeisterten mit klarem Ausdruck und musikalischer Präsenz. Sie fügten sich gut in die Chorpartien ein und verliehen den bekannten Arien emotionale Tiefe, ohne sich in den Vordergrund zu drängen

Die Stadtkirche Liestal war zweimal gefüllt.

Foto: Benno Hunziker

– ganz im Dienst des Werkes und der gemeinsamen musikalischen Aussage. Die Aufführung stand unter der Leitung von Kantorin Theresia Gisin-Berlinger, die mit ruhiger Ausstrahlung und Kompetenz durch das Werk führte. Mit präzisen Gesten gestaltete sie Klang, Dynamik und harmonisches Zusammenwirken zwischen Ensemble, Chor und Solisten. Sie verlieh der Aufführung damit eine aussergewöhnliche Wirkung, welche vom aufmerksamen Publikum überwältigend geschätzt wurde. Besonders eindrücklich war schliesslich auch der klangvolle, gemeinsame Schlussgesang, der dem Abend mit einer Standing Ovation einen wertschätzenden Ausklang verlieh. Das Konzert wurde dadurch zu einer feierlichen Einstimmung auf Weihnachten. Der Kammerchor Liestal freut sich nach diesem Erfolg bereits auf den zweiten Teil des «Messias», der im April 2027 zur Aufführung kommen soll. Ernst Gasser

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Karneval der Tiere

Fuhrmanns-Znüni

Liestal Orgelkonzert zum Jahreswechsel

Liestal Der tolle Anlass soll weiterleben

Unter der Leitung von Maryna Schmiedlin fand am Samstag, 27. Dezember, in der Kirche Bruder Klaus in Liestal ein ausserordentliches Orgel-Klavierkonzert statt. Die Konzertbesucher kamen nicht nur in den Genuss von sehr vielfältigen Klängen und Werken, sie konnten auch – mittels einer Projektion an die Kirchenwand – dem Organisten Cyrill Schmiedlin beim Spiel auf die Finger schauen. Diese Projektion war gleichzeitig für das Zusammenspiel von Orgel (hinten auf der Empore) und dem Klavier (vorne im Chor) unerlässlich. Die Pianistin musste den Organisten sehen! Zur Aufführung kamen Werke von Maurice Ravels die «Traurigen Vögel» aus «Miroirs» über Johann Caspar Kerlls «Capriccio über den Kuckuck» bis zum Höhepunkt des Abends: «Karneval der Tiere» von Camille Saint-Saëns. Maryna, ursprünglich aus Belarus, spielte zur Jahreszeit passend vom belarussischen Komponisten Vladimir Karetnikov aus den «Jahreszeiten»: «Tanz der Schneeflocken», «Walzer am Weihnachtsbaum» und «Schneestädtli». Der «Karneval der Tiere» besteht aus 14 jeweils kurzen,

Welch unüberhörbarer Überraschungsentscheid bei der Stadtregierung Liestal zum beliebten Grossanlass,dem Fuhrmanns-Znüni, der künftig mit strengen Vorschriften belegt werden soll. Auch äusserst beliebt bei Pferdeliebhabern, Freunde von Pferdefuhrwerken, Landwirten und Tierliebhabern im Allgemeinen. Ein wirklich sehr willkommenes Brauchtum, das seit Menschengedenken immer wieder faszinierte und ausgeübt wurde. Jetzt aber droht dem jährlich beliebten Grossanlass mit Pferden, Fuhrmann und Wagen durch die Stadtregierung schweres Ungemach! Es ist kaum zu glauben, dass wegen vereinzelten Pferdeäpfeln ein Verbot des friedlichen und tierfreundlichen Anlasses ausgesprochen werden soll. Trotz einer sehr aktiven Putzmannschaft, die die vereinzelten Misthaufen laufend und sehr sauber aufnehmen und somit die Strasse in tadellosem Zustand zurücklassen . Jetzt aber zum eigentlichen Problem, dem jährlich durchgeführten Anlass, als Alternative zur normalen besenreinen Säuberung stellt die Stadtregierung die

aber sehr abwechslungsreichen Stücken, in denen sich Orgel und Klavier wunderbar ergänzen und stellenweise abwechseln. Saint-Säens hatte dieses Werk ursprünglich nur für den privaten Gebrauch komponiert. Es war für ihn keine ernste Musik und er parodierte darin vermutlich einige Zeitgenossen. Sehr eindrücklich waren zum Beispiel «Der Elefant», «Das Aquarium», «Pianisten» und das Finale. Nach einem begeisterten Applaus der Zuhörenden – es hatte auch Familien mit Kindern dabei – wurde das Finale als Zugabe nochmals gespielt. Maryna und Cyrill Schmiedlin laden unter dem Motto «Appetizer! Mittagskonzerte auf der Orgel» auch im neuen Jahr jeweils am letzten Samstag des Monats um 12 Uhr zu kurzen Konzerten von ca. 30 Minuten in der Kirche Bruder Klaus in Liestal ein. Am 31. Januar («Bach beschwingt») spielt Cyrill Schmiedlin, am 28. Februar («Aus tiefer Not schrei ich zu dir») spielt Maryna Schmiedlin Werke von Bach, Liszt und Max Reger zur Fastenzeit. Weitere Informationen unter www.appetizer.li. Donat Oberson

Forderung, sämtliche Strassen müssen nach dem grossen Umzug nicht nur mit Schaufel und Besen gereinigt werden, nein, sämtliche Strassen müssen künftig mit Wasser gewaschen werden, was natürlich für das Organisations-Komitee enorme Kosten auslösen würde. Auch bei kaltem Wetter wäre eine Nassreinigung nahezu unmöglich und somit wäre der ganze Anlass zum Sterben verurteilt. Was bei der grossen jährlichen Besucherzahl nicht verstanden wird, dass der traditionelle Kienbesen-Umzug, den ich als altes Brauchtum sehr schätze, der aber um ein vielfaches mehr an Umtrieb und Gefährlichkeit auslöst, aber alljährlich problemlos bewilligt wird und alle Jahre wieder erneut durchgeführt werden darf. Mit meinem Schreiben möchte ich die Stadtregierung bitten, ihre harte Meinung zum jährlichen und tierfreundlichen Pferdeanlass nochmals wohlwollend zu überprüfen und somit den weiteren Verlauf vom FuhrmannsZnüni an Neujahr weiter hin in gewohntem Rahmen zu tolerieren. Paul Eschbach, Diegten

Kino Oris: Stellungnahme des Eigentümers Am 3. Dezember, hat das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft Ost über die Kinooris Bar GmbH den Konkurs eröffnet. Das Kino und die Bar bleiben bis zum Vorliegen des Inventars geschlossen, was nach meiner Einschätzung bis mindestens Ende Januar 2026 dauern dürfte. Auch ich wurde vom Konkurs überrascht. Natürlich war ich mir bewusst, dass das Kinogeschäft seit Corona schlecht lief. Schweizweit wurden Kinos

geschlossen, nicht zuletzt in der baselstädtischen Kino-Meile. Die Gründe dafür sind unter anderem der Mangel an publikumsträchtigen Mainstream-Filmen, also Blockbusters, und zuvor der Streik der Drehbuchautoren, was zu einem grossen Mangel an guten Drehbüchern geführt hatte. Entscheidend sind aber das geänderte Verhalten und die gewandelten Ansprüche der Besucherinnen und Besucher, die wesentlich besser in einem Multiplex-Center erfüllt

werden können. Dazu kommt die wachsende Konkurrenz durch die sozialen Medien und Streamingangebote. Die sinkenden Besucherfrequenzen haben auch dazu geführt, dass Filmbetriebe mit zusätzlichen Angeboten «angereichert» werden, zu, Beispiel mit Essen im Kino, Konzerten, Direktübertragungen, Begleitevents zu einzelnen Filmen, Ciné-Disco, etc., die jedoch nur nach grösseren Investitionen angeboten werden können.

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Zwischendurch

Liestal Die Plakette 2026 thematisiert die defekte Törliuhr Ulrich Fluri

Donnerstag, 8. Januar 2026

Für das Kino Oris bedeutet der Konkurs, dass für die Weiterführung ein neues Betriebskonzept und möglicherweise eine breitere Finanzierungsbasis erforderlich sein wird. In den durch Telebasel ausgestrahlten Interviews wurden einige Möglichkeiten angesprochen, die auch zeigten, wie stark verwurzelt das Kino Oris in Liestal ist. In den nächsten Wochen werde ich die Möglichkeiten und weitere Ideen prüfen, die sich aus zusätzlichen Kontakten ergeben können. Ulrich Beyeler

Ein Jahr geht zu Ende und alle freuen sich aufs neue Jahr. Als ob das Jahr, das man nun mit dem Silvestertag verabschiedet, so alt gewesen wäre. Wir zählen bloss: Ein Jahr gleich 365 Tage. Was wir an allen diesen Tage machen, hinterlässt seine Spuren. Mit jedem Jahr wirkt der Mensch etwas «ausgelaugter» und um ein Jahr älter. Doch verstehen die Menschen wirklich, was das für sie bedeutet? Offensichtlich nicht alle. Wenn man durch die Medienlandschaft streift, bekommt man das Bild, dass sich manche Menschen auf ewig jung fühlen. Fleissig mauern sie ihre männlichen und weiblichen Gesichter mit dem Make-up- und Schönheitstherapiewahn ein und genauso fleissig etikettieren sie die anderen mit «alte Oma» und Ähnlichem. Mich persönlich hat es auch erwischt: Eine Russin, mit der ich eine Meinungsverschiedenheit hatte, betitelte mich als «Sivogolowaja», also «Grauköpfige». Es stimmt schon, dass das Graue seine Macht über meinen Haarschopf durchgesetzt hat. Das Adjektiv «сивый» (grau) wird im Russischen im Ausdruck «grauer Wallach» verwendet, also ein altes schwaches Pferd, wobei «liegt wie ein grauer Wallach» im übertragenen Sinn auch «lügen» bedeutet. Mit dieser Eigenschaft des alten Pferdes werden auch alte Menschen beschrieben: «Сивый дед» (alter Mann mit grauen Haaren). Dass ich auch nun grauhaarig bin, dazu habe ich keine Einwände. Die Frage ist doch, wie ich mich trotz meiner grauen Haare fühle. Fühle ich mich auch alt? Die Person mit ihrem gefühlsdefizitären Vokabular, die primitive Wortakrobatik ausübte, versuchte, mich damit zu verletzen. Die Beleidigungen nach links, nach rechts und möglichst unter die Gürtellinie, dann fühlen sie sich zufrieden. Das ist das Bild in Medien, an das man sich leider schon längst gewöhnt hat. So hat man den Eindruck, es ginge um die neue Sportart namens «Wortobbing», die ich gerade jetzt kreiert habe. Bei diesem Sportwettbewerb machen viele Kulturen mit. Diese ereifern sich darin besonders dann, wenn in einem Beitrag ihre Kultur erwähnt wird. Da geht man gnadenlos vor und meistens nicht gegen den Kommentar selbst, sondern gegen dessen Autor. Die «Betroffenen», die sich unnötigerweise als solche fühlen und vor allem den Inhalt des Kommentars nicht verstanden haben, legen sich recht ins Zeug und begeben sich in die verbale Bataillen, als ob es um ihr Leben ginge. Ach ja, plötzlich fühlen sie den Patriotismus. Interessanterweise sind es meistens die Menschen, die weit und fern von ihren Kulturen leben. Warum sie sich so abartig benehmen? Ich vermute, es sind die Menschen, die sich im Ausland doch nicht etabliert und integriert haben und sich nicht zu Hause fühlen. Medien bieten ihnen die Möglichkeit, auf einmal der Welt zu zeigen, dass sie angeblich auch etwas sind. Auf jeden Fall ist jeder Mensch etwas Besonderes und Einzigartiges, und verdient Respekt, doch wenn er oder sie selbst die anderen nicht respektiert und auf eine primitive Art und Weise die anderen schlecht behandelt … Was gibt es dann noch darüber zu sagen? Zurück zum Alter: Ja, jemand ist vielleicht mit seinem Alter ein paar Jahre den anderen voraus. Dennoch gibt es keinen Anlass, das Alter der Person als etwas zu sehen oder zu erläutern, das den Wert eines Menschen schmälert. Man sollte auch an sich selbst denken. Dass man auch selbst ein Verfallsdatum hat: Jeder hat so eins, früher oder später. Deshalb sollte man auch dem alten Jahr dankbar sein, dass man dieses leben durfte. Deshalb sollte man nicht vergessen, dass die Menschenwürde unantastbar ist, und lernen, die Themen mit Vernunft anzugehen und eine friedliche Kommunikation untereinander zu ermöglichen. Egal, ob man mit Alten oder Jungen spricht. Ich wünsche allen einen guten Start im neuen Jahr 2026! Koisyn Schneider Koisyn Schneider Freie Journalistin, Autorin, ErwachsenenAusbilderin, Dolmetscherin, Trainerin interkulturelle Kompetenzen, wohnt in Büren.


Region Liestal

ObZ

Donnerstag, 8. Januar 2026

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Leuchtende Weihnachtsparade mit viel Publikum Bubendorf Ein langer Lichterumzug zog durch das Dorf nachtsumzug. In einigen Strassen standen die Gwundrigen dicht gedrängt in mehreren Reihen. An der Spitze fuhren wieder schön geschmückte Trikes. Ihnen folgte eine Bande mit jüngeren und älteren «Töfflibuebe», die an längst vergangene Zeiten erinnerten. Traktoren vom kleinsten Oldtimermodell bis zum modernen Giganten konnten bestaunt werden. Feuerwehrautos, ein Postauto und Lastwagen in allen Grössen fuhren mit. Von einem Wagen wurde heisser Glühwein ausgeschenkt. Damit konnte man sich in der nicht allzu kalten Nacht genüsslich aufwärmen.

Beat Eglin

Die Gemeinde Bubendorf darf stolz auf diesen Grossanlass am Ende des Jahres sein. Traditionsgemäss findet er vor dem ersten Weihnachtsfeiertag am 23. Dezember statt. 130 teils aufwendig geschmückte Fahrzeuge reihten sich am Strassenrand auf und ihre Fahrer warteten geduldig auf den Start um 19 Uhr. Schnee gab es keinen und von Regen und zu grosser Kälte wurde man verschont. Viele neugierige Besucher fuhren auch dieses Jahr mit Privatautos, dem öffentlichen Verkehr oder mit Autobussen aus nah und fern ins Baselbiet, um diesen imposanten Umzug zu bestaunen. Sogar aus dem Ausland kommen die Weihnachtsliebhaber. Schon seit fünf Jahren organisiert Martin Utz zusammen mit freiwilligen Helfern dieses bunte Lichtermeer auf Rädern. Vom Sportplatz zieht sich der lange Lichterzug durch die Dorfstrassen und endet auf dem Schulhausplatz. Dort werden die Wagen parkiert und sie können von den Besuchern in Ruhe und detailliert bewundert werden. Am Strassenrand hatte es fast mehr Leute als am Fas-

Stolze «Töfflibuebe».

Fotos: B. Eglin

Auch der rote Käfer ist wieder dabei.

Alle folgen den Trikes.

Schön dekorierte Oldtimer.

Es hat genug für alle.

Die Crew freut sich.

Schneemann mit Eisenbahn.

Eine Grillwurst für eine Spende Das Personal an den Grillständen stand schon bereit, als die hungrigen und durstigen Leute ankamen. Sie stellten sich in lange Reihen, um ihre Pommes Frites, eine Bratwurst oder ein Getränk zu ergattern. Wie immer gab es auch dieses Mal keine Preislisten, denn der Umzug ist eine wohltätige Veranstaltung. Dieses Jahr wurden beachtliche 7930 Franken für den Verein Wunderlampe gesammelt.


Region Gelterkinden

ObZ

Herzliche Gemeinsamkeit

Donnerstag, 8. Januar 2026

7

Aus der Heiligen Nacht in den Weihnachtssonntag

Gelterkinden Gemeindeweihnachtsfeier für Alleinstehende Ursula Handschin

Wer durchs Jahr allein lebt oder frisch verwitwet ist, sieht oft der Weihnachtszeit mit Bangen entgegen. Deshalb wird in der reformierten Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau seit Jahren für die Alleinstehenden die traditionelle Weihnachtsfeier kurz vor dem Fest angeboten. 413 Einladungen waren verschickt worden. 65 Gäste nahmen an den festlich geschmückten Tischen Platz, die von starken Männern aufgestellt worden waren. Susanne Ulmann, Verantwortliche für Freiwilligenarbeit in der Kirchenpflege wurde vom Helferkreis unterstützt beim Zubereiten des köstlichen Nachtessens und dem Servieren. Nach der Begrüssung durch Pfarrer Samuel Maurer stimmte sich die Gästeschar im Anblick des stattlichen Christbaums mit einem ersten Weihnachtslied ein für den feierlichen Abend. Eine kleine Rätselaufgabe stellte Pfr. Maurer nach dem Vorlesen der Weihnachtsgeschicht des Lukasevangeliums aus der Familienbibel. Was wird da vermisst? Nebst Ochs und Esel die Schilderung der drei Weisen aus dem Morgenland und König Herodes! Davon hörte man dann im Matthäusevangelium. Auch eine dritte, etwas modernere Version durften die Gäste noch geniessen. «Ein roter Tep-

Die Alleinstehenden genossen die Weihnachtsfeier bei feinem Essen.

pich für den Messias» von Ulrich Knellwolf, in der Maria und Josef unerkannt für den Hotelbesitzer Aram arbeiteten, der den roten Teppich für den kommenden Messias ausgebreitet hielt und nicht erkannte, dass dieser von der schwangeren Maria in seinem Stall geboren worden war. Organist Adrian Schäublin unterstützte am Flügel die gesungenen Weihnachtslieder und sorgte mit weiteren weihnächtlichen Melodien, wie von ihm gewohnt, brillant für feierliche Stim-

Fotos: U. Handschin

mung. Aber auch die Gespräche an den Tischen liessen erkennen, dass die Alleinstehenden es genossen, zusammen an den Tisch zu sitzen und sich einmal bedienen zu lassen. Den 15 Verantwortlichen dafür dankte Samuel Maurer herzlich und bat sie alle neben den Christbaum, damit die Gäste sich mit grossem Applaus ebenfalls bedanken konnten. Nach dem um Frieden bittenden Kanon «Dona nobis pacem», verabschiedete er die Anwesenden mit einem Gebet und dem Segen.

Nach dem frühmorgendlichen Spaziergang mit Weihnachtsliedern endet der Rundgang im Alters- und Pflegeheim zum Eibach. Foto: U. Handschin Ursula Handschin

«Macht hoch die Tür» erklang es von Weitem und kam näher. Und es öffnete sich die Türe des Alters- und Pflegeheims «Zum Eibach» Gelterkinden für die rund 30 Sängerinnen und Sänger, die sich in aller Frühe aus dem Bett gewagt hatten, um sich um halb Sieben auf dem Dorfplatz zu besammeln für den Rundgang durch abwechslungsweise ausgewählte Quartiere von Gelterkinden, um die Menschen dort mit Weihnachtsliedern zum Weihnachtssonntag zu begrüssen.

Diesmal war etwas Sportlichkeit gefragt für den Anstieg Richtung Sonnenhof, umweht von eisiger Bise. Vor 8 Uhr trafen die Tapferen, die aus dem Kern des Kirchenchors und weiteren Singfreudigen bestehen unter der Leitung von Matthias Alig und Peter Gröflin im Altersund Pflegeheim ein. Traditionsgemäss erfreuten sie dort die ersten Frühstückenden mit ein paar Weihnachtsliedern bevor Matthias allen dankte und sie zum stärkenden und wärmenden Morgenessen in den Kirchgemeinderäumen einlud.

Ein Kapitel ist zu Ende Sissach Villa27 schloss die Türen

Pfarrer Samuel Maurer erzählte Weihnachtsgeschichten.

Die Organisatorinnen und Helfenden ernteten grossen Dank für die genussvolle, feierliche und herzerwärmende Weihnachtsfeier.

Händels «Israel in Egypt» Gelterkinden Grosses Chorprojekt mit Händel pr. Der Konzertchor Oberbaselbiet und der Händel-Chor Luzern präsentieren in einem Gemeinschaftsprojekt das Oratorium «Israel in Egypt». Georg Friedrich Händels vielstimmiges Meisterwerk für Doppelchor, Orchester und Soli. Die Aufführung dieses monumentalen Chorwerks ist nicht nur ein künstlerisches Ereignis, sondern auch ein Beitrag zur Reflexion über Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit. Gerade in der heutigen Zeit entfaltet es eine neue, be-

rührende Aktualität. Die Themen von Unterdrückung, Flucht und kollektiver Hoffnung sind nicht nur Teil einer religiösen Überlieferung, sondern spiegeln sich in den Erfahrungen vieler Menschen wider – in einer Welt, die von Unsicherheit, Spannungen und gesellschaftlichen Umbrüchen geprägt ist. Die Musik Händels wird so zu einem Spiegel unserer Zeit – nicht als Kommentar zu konkreten politischen Ereignissen, sondern als Aufruf zum Dialog

und gegenseitigem Mitgefühl. Konzertchor Oberbaselbiet, Händel-Chor Luzern, Marco Beltrani, Leitung Konzertchor Oberbaselbiet, Benjamin Rapp, Leitung Händel-Chor. Capriccio Barockorchester, Christina Boner Sopran, Laura Kull Alt, Joël Morand Tenor, Israel Martins Bariton. Samstag 31. Januar 2026, 19.30 Uhr, Jesuitenkirche Luzern, Sonntag, 1. Februar 2026, 17 Uhr, kath. Kirche Gelterkinden. Vorverkauf auf eventfrog.ch.

pr. Am vierten Advent wurden die Türen der Villa27 fürs Café um 17 Uhr durch die Besitzerin Käthi Eglin geschlossen. Ein intensives und schönes Kapitel ist zu Ende gegangen. Viele Begegnungen von begeisterten Gästen bereicherten die zehn Jahre Dekoladen und Café. Am 10. und 17. Januar von 10 bis 14 Uhr findet noch der Rausverkauf statt. Alles muss raus, lautet das Motto! 10 bis 50 Prozent Rabatt werden auf Deko und Möbel gegeben. Also kann man sich schon jetzt mit günstiger Frühlingsdeko und vielem mehr eindecken, oder noch ein letztes Mal durch die Villa gehen. Käthi Eglin und ihr Team bedanken sich von ganzem Herzen bei all den treuen Gästen für ihren Besuch und die vielen Begegnungen und wertschätzenden Gespräche. Ein Ort der Begegnung, wie die Gastwirtin sich dies vor zehn Jahren wünschte, wurde erfüllt. Und damit dies weiterhin der Fall sein darf, öffnet Anfangs Mai die neue Gastgeberin, Franziska Steiner die Villatüren

Gelterkinden spart am falschen Ort

Anzeige

Foto: zVg

aufs Neue. Im Erdgeschoss wird das Traumwerk mit Floristik und Café Einzug halten. Wie schön, dass es weitergehen darf!

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Bis jetzt konnte ich meinen Tannenbaum im Werkhof entsorgen, ohne Auto ging das noch von Hand. Seit diesem Jahr müsste ich den Baum bis ins Zeughaus schleppen, das ist entschieden zu viel verlangt. Ich habe weder ein Auto, noch Enkelkinder usw., welche das für mich machen würden. Die Variante im Werkhof entsorgen ist leider so auch nicht brauchbar, da der Baum nicht länger als 50 cm sein darf und ich als nicht Gartenbesitzerin keine Säge oder Axt besitze,

Der Konzertchor Oberbaselbiet letztes Jahr in der katholischen Kirche Gelterkinden.

Nach zehn Jahren hat die Villa27 für immer die Türen geschlossen. Foto: zVg

mit dem Brotmesser geht es nicht! Mein Vorschlag, die unnötige und sehr laute Laubbeseitigung im Park und auf den Strassen reduzieren (letzten Herbst mussten wir das vier Mal über uns ergehen lassen), vom Entfernen des Unkrauts mit einem Bunsenbrenner gar nicht zu reden und dafür diese Arbeiter einmal nach Weihnachten die Weihnachtsbäume abholen lassen! Das müsste doch für uns steuerzahlende Bürger Verena Brack, Gelterkinden drin liegen ...


Gelterkinder

Nachrichten

ObZ

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Anpassung Parkgebühren Parkuhren in Gelterkinden 2026:

Abfallentsorgungskalender 2026

– Einstellhalle Gemeindehaus (Zone 50) und Einstellhalle Bützenen (Zone 60) = ½ Stunde Gratis zwischen 00.00 bis 24 Uhr (Parkuhr muss aber trotzdem bedient werden!) – Schule/Festplatz und Bündtenweg (Zone 30) = 1 Stunde Gratis zwischen 17 bis 7 Uhr (Parkuhr muss aber trotzdem bedient werden!) – Mehrzweckhalle (Zone 40) = ½ Stunde Gratis zwischen 7 bis 17 Uhr und 1 Stunde Gratis zwischen 17 bis 7 Uhr (Parkuhr muss aber trotzdem bedient werden!)

Der Abfallentsorgungskalender wird nicht mehr in alle Haushaltungen verschickt. Dieser ist auf der Website www.gelterkinden.ch einsehbar oder kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Auf dem Abfallentsorgungskalender sind die Gebühren, die Verkaufsstellen von Gebührenmarken und Kunststoffsammelsäcken, die Sammelstandorte mit Abfallarten und Bedingungen sowie die Sammeltage publiziert. Die Organisation der Abfallentsorgung obliegt, ausser für das Grüngut, dem Oberbaselbieter Abfallverband. Abfuhrtage für Siedlungsabfall (Hauskehricht) Jeweils am Dienstag (Bereitstellung ab 7 Uhr) Altmetall Werkhof Fääli, Ergolzstrasse 5, von 9 bis 12 Uhr Samstag, 9. Mai 2026 Samstag, 7. November 2026 Styroporsammlung Werkhof Fääli, Ergolzstrasse 5, von 9 bis 12 Uhr Samstag, 10. Januar 2026 Samstag, 9. Mai 2026 Samstag, 15. August 2026 Samstag, 7. November 2026 Sonderabfall Zeughausareal, Rünenbergerstrasse 37, von 8 bis 12 Uhr Samstag, 12. September 2026

2. Twint oder Kartenzahlung hinterlegen.

Gebühren Hauskehricht 1 Bogen à 10 Gebührenmarken: CHF 35.– (CHF 3.50 pro Marke) 17-Liter-Sack: ½ Marke 35-Liter-Sack: 1 Marke 60-Liter-Sack: 2 Marken 110-Liter-Sack: 3 Marken Sperrgut: 3 Marken, max. Grösse: 200×100×50 cm; Höchstgewicht: 30 kg

3. Autonummer(n) hinterlegen. (ACHTUNG: immer die hinterlegte Autonummer prüfen!)

Die Verkaufsstellen der Gebührenmarken sind auf dem Abfallentsorgungskalender aufgeführt.

Parkingapp einrichten – danach brauchen Sie nicht mehr zur Parkuhr zu gehen! – es ist alles über die App regulierbar; 1. Parkingapp auf dem Smartphone herunterladen und einrichten. Parkingpay-App öffnen und Zone wählen.

4. Es können auch ganze Monate angewählt und gebucht werden (ausgenommen Einstellhallen)

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Gebühren Kunststoffsammelsäcke 60-Liter-Sack: CHF 2.70 Rolle à 10 Säcke: CHF 27.– Die Verkaufsstellen sind auf dem Abfallentsorgungskalender aufgeführt.

Wichtige Hinweise für Hundehaltende

Gebühren Grüngut CHF 80.– pro Haushalt (gültig 1 Jahr ab Ausstellungsdatum) CHF 5.– bei Zustellung per Post

Meldepflicht (An- und Abmeldung) Die Eidgenössische Tierseuchenverordnung (TSV, SR 916.401) verpflichtet Hundehaltende ihre Hunde innert 10 Tagen bei Erwerb, Übernahme oder Tod zu melden. Die Meldung muss über die Gemeinde erfolgen. Die Gemeinde erfasst neue Hundehaltende in der AMICUS Hundedatenbank.

Die Grüngut-Entsorgungskarte kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen oder via Website bestellt werden. Die Grüngut-Entsorgung steht nur der Einwohnerschaft und Eigentümer/innen von Liegenschaften in Gelterkinden zur Verfügung.

Gebührenerhebung Die Hundegebührenrechnungen werden voraussichtlich im 1. Quartal 2026 verschickt. Die Gebühren haben sich für das Jahr 2026 nicht verändert. Das Reglement über die Hundehaltung der Gemeinde Gelterkinden und die Gebührenverordnung sind auf www.gelterkinden.ch zu finden.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Styropor-Sammlung Einwohnergemeinde Gelterkinden

Fasnacht, Experimente und Abenteuer – Ferienwoche in Gelterkinden – Tagesstrukturen In der Woche vom 16. bis 20. Februar 2026 verwandeln sich die schulergänzenden Tagesstrukturen Gelterkinden in ein buntes Ferienparadies für Kinder von 4 bis 12 Jahren. Unter dem Motto «Ferienzeit ist Erlebniszeit» erwartet die Kinder eine abwechslungsreiche Woche voller Kreativität, Bewegung und spannender Ausflüge. Montag: Mit eigenen Fasnachtstaschen starten die Kinder kreativ in die Woche. Am Nachmittag geht es – bei schönem Wetter – direkt auf die Fasnacht in Laufen, bei Regen wartet Schwarzlicht-Minigolf. Dienstag: In der Küche duftet es nach Fastenwähe, während der Nachmittag in der Turnhalle ganz im Zeichen von Spiel und Bewegung steht. Mittwoch: Forschergeist und Spielspass stehen im Mittelpunkt. Bei schönem Wetter geht es vormittags auf die Claramatte für Outdoor-Spass und am Nachmittag in den Spielestrich – Bitte Picknick mitgeben. Falls Petrus andere Pläne hat, erwarten die Kinder am Vormittag spannende Experimente, das Nachmittagsprogramm bleibt gleich.

(Styropor = EPS = Expandierter Polystyrol Hartschaum) Samstag, 10. Januar 2026, 9 bis 12 Uhr, beim Werkhof Fääli, Ergolzstrasse 5, Gelterkinden Nur weisses und sauberes Styropor kann entgegengenommen und wiederverwertet werden. Folgendes Material kann nicht angenommen werden: • Jegliche Form und Art von Verpackungschips • Styropor mit Beschichtungen, Folien, Etiketten, Klebstreifen usw. • Verschmutztes Isoliermaterial • PU-Schaum-Material Bitte beachten Sie: • Styroporabfälle können nur an den Sammeltagen/-zeiten entgegengenommen werden. • Das Gewerbe kann die speziellen Sammelsäcke (Inhalt: ½ m3) bei der Gemeindeverwaltung Gelterkinden gegen einen Unkostenbeitrag von CHF 15.– pro Sack beziehen. Die Sammlung wird vom Oberbaselbieter Abfallverband (OBAV) durchgeführt.

Donnerstag: Ein ganzer Tag voller Entdeckungen wartet im Papiermühlemuseum Basel, wo Geschichte und Handwerk lebendig werden – Picknick bitte mitgeben. Freitag: Den krönenden Abschluss bildet ein Ausflug zur Farnsburg mit Grillieren bei schönem Wetter oder ein Besuch von Augusta Raurica bei Regen – Picknick bitte mitgeben.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Die Betreuung ist täglich von 8 bis 18 Uhr, im Preis von CHF 110.– pro Kind und Tag sind Znüni, Zvieri und Material enthalten. Für das Mittagessen fallen am Montag, Dienstag und bei Regenwetter am Mittwoch noch CHF 10.– Zusatzkosten an.

In Gelterkinden findet keine Weihnachtsbaumabfuhr statt. Es stehen dafür die Grüngut-Sammelcontainer auf dem Festplatz an der Brühlgasse bei der Schule Hofmatt sowie im Zeughausareal bei der Rünenbergerstrasse 37 sowie die Grüngutmulde für Kleinmengen beim Werkhof Fääli an der Ergolzstrasse 5 zur Verfügung.

Das Ferienangebot richtet sich an alle Kinder, auch an jene, die nicht regulär die Tagesstruktur besuchen oder ausserhalb von Gelterkinden wohnen.

Donnerstag, 8. Januar 2026

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Grüngut-Entsorgung Die Grüngut-Entsorgung ist kostenpflichtig. Die Grüngut-Entsorgung wird nicht durch den Oberbaselbieter Abfallverband organisiert. Daher steht diese Entsorgungsstelle nur Einwohnerinnen und Einwohnern von Gelterkinden zur Verfügung. Die Grüngut-Entsorgungskarte kann online oder am Schalter der Gemeindeverwaltung während den Öffnungszeiten bezogen und bezahlt werden. Die Grüngut-Entsorgungskarte wird pro Haushalt abgegeben. Zuwiderhandlungen werden gebüsst.

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Zukunft Schulhaus Als Reaktion auf das angekündigte Referendum gegen den an der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2025 beschlossenen Projektierungskredit «Neubau Schulhaus Hofmatt und Umbau Pavillon Süd» hat sich in den letzten Tagen das überparteiliche Komitee «Zukunft Schulraum Gelterkinden» formiert. Ziel des Komitees ist es, der Bevölkerung bereits in diesem frühen Stadium der Sammelphase aufzuzeigen, was die Konsequenzen für die Gemeinde sind, wenn dieses Referendum zustande kommt und angenommen werden sollte. Beim Pavillon Ost handelt es sich um ein Abbruchobjekt, eine reguläre Nutzung der Klassenzimmer ist nicht mehr möglich. Ausserdem sind die vom Referendumskomitee vorgebrachten Kosten des letzten Schulhaus-Neubaus falsch. Diese betrugen nicht wie angegeben 6,65 Millionen Franken, sondern 7,57 Millionen Franken. Das Referendumskomitee hat in seiner Berechnung nur die reinen Baukosten verwendet und die Projektierungskosten nicht einbezogen. Mit Berücksichtigung der Baukostenteuerung von +18 Prozent (Jahre 2017 bis 2025) ergeben sich nach heutigem Preisstand Gesamtkosten von 8,93 Millionen Franken. Fazit: Die Gebäudekosten bewegen sich im ähnlichen Rahmen. Vergleicht man die reinen Gebäudekosten pro Kubikmeter Bauvolumen, so sind die Kosten praktisch identisch. Waren es beim letzten Neubau 694 Franken pro Kubikmeter so sind es beim heutigen Projekt 679 Franken pro Kubikmeter. Der Standort für die Tagesstrukturen ist ab dem Schuljahr 2028/29 unklar. Durch das Ergreifen des Referendums – auch bei einer allfälligen Ablehnung – kann nicht sichergestellt werden, dass diese ab Sommer 2028 auf dem Schulgelände geführt werden können. Die ausführliche Argumentation des Komitees ist unter www.schulraumgelterkinden.ch ersichtlich. Zusammenfassend ist festzuhalten, dass ein Neubau dringend notwendig ist und bei einem neuen Projekt nicht mit tieferen Kosten zu rechnen ist. Die bisher in die Planung investierten Gelder wären ohne Gegenwert abzuschreiben und am Ende hätte man ein gleich teures Projekt – jedoch um Jahre verzögert – und gefährdet dadurch die schulergänzenden Tagesstrukturen. Komitee Zukunft Schulraum Gelterkinden Lars Trachsler

Weihnachtsbäume entsorgen

Anmeldeschluss: 23. Januar 2026 Infos und Anmeldung: www.primargk.ch (Anmeldelink unter «Konzepte»)

Die Bäume müssen zerkleinert werden (Äste abschneiden), damit diese im Container nicht zu viel Volumen einnehmen. In der Grüngutmulde für Kleinmengen beim Werkhof Fääli dürfen die Stücke nicht länger als 50 cm sein.

Eine Woche voller Spass, Bewegung und unvergesslicher Ferienerlebnisse – hier werden Kinderträume wahr!

Die Entsorgung von vollständig abgeräumten Weihnachtsbäumen ist zwischen Weihnachten und dem 15. Januar kostenlos.

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Dieses Inserat ist umsonst. Damit es Ihre Spende nicht ist: Spendenkonto: CH97 0900 0000 9070 0000 4 Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe Tel. +41 (0)43 499 10 60 | www.mfm.ch


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Donnerstag, 8. Januar 2026

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Projekt Wasserregion Farnsberg

Ein Generationenprojekt für die Wasserregion rund um den Farnsberg nimmt Fahrt auf!

Alkohol am Steuer: Schon ein Glas benebelt die Sinne Alkohol ist im Strassenverkehr ein gefährlicher Begleiter. Was viele nicht wissen: Oft ist schon das erste Glas das «Gläschen zu viel». Schon kleine Alkoholmengen benebeln die Sinne und erhöhen das Unfallrisiko. Bereits ein Glas wirkt sich auf die Fahrfähigkeit aus. Aufmerksamkeit und Sehvermögen nehmen ab. Gleichzeitig verlängert sich die Reaktionszeit. Alkoholkonsum steigert ausserdem die Risikobereitschaft und ruft Müdigkeit hervor – allesamt gefährliche Begleiter im Strassenverkehr. In den vergangenen fünf Jahren war durchschnittlich bei jedem 8. schweren Verkehrsunfall Alkohol im Spiel. Alkoholunfälle wären eigentlich einfach vermeidbar. Zudem sind sie oft schwerwiegend. Die meisten Alkoholunfälle passieren nachts, speziell an den Wochenenden. Besonders gefährdet sind junge Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker. Als Neulenkende sind sie beim Autofahren noch stärker gefordert – Fahrzeugbeherrschung und entsprechende Automatismen sind erst in der Aufbauphase. Das braucht volle Konzentration. Schon kleine Beeinträchtigungen erhöhen die Unfallgefahr. Deshalb gilt für Neulenkerinnen und Neulenker seit einigen Jahren: null Promille. Die wichtigsten Tipps: • Im Strassenverkehr auf Alkohol verzichten. • Als Lenkerin oder Lenker unterwegs und trotzdem etwas getrunken? Fahrzeug stehen lassen und ÖV oder Taxi nehmen. • Party? Bereits im Vorfeld Fahrgemeinschaft bilden und vereinbaren, dass die Fahrerin oder der Fahrer nicht trinkt. • An die Gastgeberinnen und Gastgeber: Immer alkoholfreie Getränke bereithalten. • Alkoholisierte Personen vom Fahren abhalten.

Die Gemeinden Gelterkinden, Ormalingen, Rothenfluh, Rickenbach, Buus und Maisprach beabsichtigen, in Zukunft die Wasserversorgungen betrieblich und technisch auf eine stabile Basis zu stellen. Ein Vorprojekt hat aufgezeigt, dass die Voraussetzungen dazu gegeben sind. Um der Stimmbevölkerung einen fundierten Antrag zu unterbreiten, bedarf es aber noch vertiefter Abklärungen. In den vergangenen Monaten wurden in einer gemeindeübergreifenden Arbeitsgruppe Grundlagen erarbeitet, mit dem Ziel, eine gemeinsame Organisation in Form eines Zweckverbandes zu gründen. Die Gemeinderäte der beteiligten Gemeinden haben dem detaillierten Projektauftrag zugestimmt und die Kosten in ihren Budgets eingestellt. Primärer Zweck des Verbundes ist es, die Versorgungssicherheit qualitativ und quantitativ langfristig sicherzustellen. Nebst der Stärkung der regionalen Zusammenarbeit sollen mittelfristig bei Investitionen Synergien genutzt werden. Durch den Aufbau eines starken, stabilen und attraktiven Betriebs soll auch die Wertschöpfung in der Region bleiben, was den Arbeits- und Werkplatz vor Ort stärkt. Das Projekt soll in zwei Varianten ausgearbeitet werden: einerseits als Betreiber-Modell, sprich dass die Brunnenmeisterei mit einem betriebswirtschaftlich interessanten Volumen gemeinsam und unternehmerisch organisiert werden kann. Andererseits als Vollversorgungsmodell, sodass die angeschlossenen Gemeinden die Möglichkeit haben, ihre Wasserversorgung in die regionale Trägerschaft auszugliedern. Das Projekt wird ergebnisoffen geführt; die finalen Entscheidungen liegen schlussendlich bei den Stimmberechtigten. Die Gesamtkosten des Projekts von rund CHF 165 000 werden zur Hälfte durch den Kanton Basellandschaft finanziert. Die Restkosten werden auf die Gemeinden verteilt (50% durch Anzahl Gemeinden und 50% nach Einwohnerzahlen). Zur Ausarbeitung der Entscheidungsgrundlagen wurde ein Projektausschuss gebildet, worin alle Gemeinden vertreten sind. Fachlich begleitet wird das Projekt durch Waldburger Ingenieure AG sowie BDO AG. Die Gemeinderäte der beteiligten Wasserversorgungen werden laufend in das Projekt einbezogen. Aktuell ist nicht vorgesehen, dass weitere Wasserversorgungen dazustossen. Jedoch steht der Projektausschuss mit weiteren Gemeinden im Kontakt. Ein allfälliger späterer Ausbau bzw. ein zukünftiger Beitritt ist möglich. Die Bevölkerung wird zu Informationsveranstaltungen eingeladen, sobald die Eckwerte des Projekts erarbeitet wurden. Wenn alles nach Plan läuft, sollte den Gemeindeversammlungen im Jahr 2027 ein entsprechendes Geschäft unterbreitet werden können, sodass der Betrieb auf 1. Januar 2028 aufgenommen werden kann.

Mehr zum Thema finden Sie im Ratgeber auf bfu.ch/alkohol-am-steuer

Vielfältige Angebote am vierten Advent Sissach Der Sonntagsverkauf des Gewerbevereins Sissach und Umgebung zog wieder viele Besucher an Sander van Riemsdijk

Unter der Schirmherrschaft des Gewerbevereins Sissach und Umgebung (GESI) konnte am traditionellen verkaufsoffenen Sonntag kurz vor Weihnachten in der Begegnungszone stressfrei und entspannt eingekauft werden. Viele Besuchende aus Nah und Fern bevölkerten am vierten Advent unter freiem Winterhimmel schon bald die Flaniermeile und sorgten im Dorfzentrum mit den schön dekorierten Schaufenstern und dem Duft von Tannenbäumen für ein belebtes Ambiente. Der Fokus lag dabei nicht nur auf dem Einkaufen, auch wenn die Wirtschaftlichkeit für das lokale Gewerbe eine wichtige Rolle spielt. Man konnte auch einfach so ein wenig «lädele». In den Läden konnte in einer entspannten Atmosphäre und hie und da kulinarisch oder musikalisch umrahmt ebenso das Gespräch mit den Geschäftstreibenden gesucht werden. Auf dem gesperrten Abschnitt vom Gemeindehaus bis zum Restaurant Syydebändel waren immer wieder grüppchenweise Besuchende im sonntägli-

chen Bummelmodus unterwegs. Dabei sorgten Begegnungen unter Bekannten immer wieder für ein spontanes Innehalten und eine gesprächige Atmosphäre. Zusammen mit den musikalischen Darbietungen der Musikschule Sissach, des Musikvereins Sissach und der Formation «The late Blowers» stellte der Sonntagsverkauf mit der Möglichkeit, noch die letzten Weihnachtseinkäufe zu tätigen, wieder mal unter Beweis, dass dieser nichts von seiner Strahlkraft als sozial-gesellschaftlicher Treffpunkt eingebüsst hat. Gewinnspiele und die gratis GESI-Losen als Dank für die tägliche Kundentreue sorgten für aufgeregtes Kribbeln, Pius Iberg mit seiner Drechslerei, wie auch Daniel Buser aus Hemmiken bei Natürlich Berger mit seiner Holzlampenschnitzerei und Philipp Strub mit seinen Holzskulpturen bei der Grieder AG für handwerkliches und künstlerisches Staunen. Wer Hunger hatte, konnte diesen bei der Gulasch-Kanone der Sissacher Metzgerei Häring, dem Foodtruck des Landgasthofs Hirschen aus Diegten, vor Restaurant Krone mit Raclette und Alba Trüffel, dem

Aus voller Brust spielte die Jugendmusikschule Sissach Weihnachslieder zum Mitsingen.

In der Begegnungszone herrschte emsiges Treiben.

Airstream vor dem Restaurant Sonne oder beim Stand der Fasnachtsgruppierung «Viertel-ab-Zwölfi-Waggis» mit ihren Grillspezialitäten stillen. Etwas Wehmut schwang am sonst stimmungsvollen Tag auch mit, als die Villa 27 vom

Estrich bis zum Keller mit dem Ausverkauf ihrer Dekoartikeln und Geschenkideen um 17 Uhr definitiv ihre Türen schloss. Bis in die späten Nachmittagsstunden bei nicht-winterlichen Temperaturen am kürzesten Tag des Jahres

Der Musikverein Sissach sorgte für musikalische Klänge.

Fotos: S. van Riemsdijk

herrschte ein fröhliches Treiben und eine aufgeweckte Stimmung, welche den Sissacher Verkaufssonntag wieder zu einem wertvollen und immer wiederkehrenden besinnlichen und inspirierenden Erlebnis für Jung und Alt machte.


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Das Konsi Oltingen darf nicht sterben

Böckten Spannende Neujahrslesung

Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Donnerstag, 8. Januar 14.00 Altersnachmittag im Kirchgemeindezentrum. Thema: Sparkässeli erzählen – 200 Jahre Bankgeschichte mit Beat Walmer. Fahrdienst: Vreni Dehning, 079 963 41 53 Samstag, 10. Januar 14.00 Jungschi und Pionier-Jungschi. Die Jungschi geht mit Lucky Luke in den wilden Westen Sonntag, 11. Januar 10.15 Sonntagschule im Unterrichtshüsli 10.15 Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden. Livestream – link auf refbl.ch. Leitung: Pfr. Samuel Maurer. Predigttext: Matthäus 3,13–17, Thema:«Die Geburt im Stall war nicht nur ein Traum. Die Geschichte von Jesus geht weiter. Bei seiner Taufe wird es deutlich: Dieser ist erfüllt von Gottes Geist.» Musik: Adrian Schäublin. Kollekte: Kantonal: HEKS beider Basel für das BAS. Fahrdienst: Max Bürgin, 079 311 94 34 19.00 Friedensgebet in der reformierten Kirche

Mittwoch, 14. Januar Ab 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum 9.30 Eltern-Kind-Treff im Unterrichtshüsli mit Katja Maier 13.30 Besuch des Opalinus mit angemeldeten PräparandInnen. Treffpunkt: Haupteingang Opalinus am Fabrikweg 20. 19.10 Taizé Gebet – Lieder-Stille-Gesang

Donnerstag, 15. Januar 14.00 Trauercafé im Unterrichtshüsli Freitag, 16. Januar 12.00 Punkt12 – regionaler Jugendgottesdienst, Kirchgemeindezentrum 20.00 living room im Unterrichtshüsli

Amtswochen 29. Dezember bis 11. Januar: Pfr. Samuel Maurer; 12. bis 18. Januar: Pfr. Eric Hub

Ursula Handschin

Der in Böckten wohnhafte Schauspieler Charles Brauer hat eine grosse Fangemeinde, die ihm seit seiner ersten Neujahrslesung seit 1995 treu ist. So war auch dieses Jahr das Gemeindezentrum voll besetzt. Die von seiner Frau Lilot Hegi ausgesuchte Literatur führte in die Südstaaten der USA mit zwei Geschichten der von 1917 bis 1967 lebenden und von dort stammenden Autorin Carson McCullers. Nachdenklich bemerkte Brauer, dass seine erste Frau, die Schauspielernin Lisi Mangold, die genau vor 40 gestorben ist, sicher gerne die Texte dieser Schriftstellerin vorgelesen hätte. In der ersten Geschichte «Der Marsch» wird ein Solidaritäts-Protestmarsch ei-

Der Dorfladen in Oltingen.

teren Umgebung zu erreichen, denen unser Dorfladen im Speziellen und die Stärkung der ländlichen Infrastruktur im Allgemeinen ein Anliegen ist. Denn das Thema betrifft nicht nur unser Dorf.

Allgemein Samstag/Sonntag, 17. und 18. Januar TC Weekend

Katholische Kirche Sissach

Danke für die Kollekten Für die Mission 21 (kantonal) 30.11. Tecknau CHF 424.00; für die Schwestergemeinde Bellinzona vom 7.12. Gelterkinden CHF 634.50; für die Inter-Mission vom 19.12. APH CHF 98.00 und Rickenbach CHF 300.00; für die Schneller Schulen vom 24.12 CHF 605.50; vom 24.12. (spät) für Mission am Nil CHF 399.00; für die Dekanatskollekte (Spitex Siebenbürgen) 25.12. Tecknau 155.00 und Gelterkinden CHF 340.00 Für die Tele-Hilfe/Tel. 143 (kantonal) vom 28.12. Gelterkinden CHF 394.50 Für Flüchtlinge aus dem ök. Friedensgebet am 7.12. CHF 95.00 und 21.12. CHF 60.00

Konsumgenossenschaft Oltingen

Link auf lokalhelden.ch: www.lokalhelden. ch/rettung-konsi-oltingen

Sonntag, 4. Januar 9.30 Eucharistiefeier ital.

Mittwoch, 7. Januar 9.15 Ökumenische Morgenfeier

Zentrum Ergolz, Ormalingen

17.30 Aussendung der Sternsinger

Donnerstag, 15. Januar 10.00 Pfarrer Daniel Hanselmann

Donnerstag, 8. Januar 15.00 Ökumenische Andacht, APH Homburg, Läufelfingen Freitag, 9. Januar 10.15 Ökumenische Andacht, APH Jakobushaus, Thürnen 19.00 Rosary Prayer

Jeden Mittwoch 13.00 bis 15.30 Sozialberatung ohne Anmeldung, im Pfarrhaus, 076 261 31 25 Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden Donnerstag, 8. Januar 14.30 Treffen 60+ Samstag, 10. Januar Ab 11.30 Samschtigsbuffett. Sauerkraut, Schinken, Schwenkkartoffeln, Dessert Jungschar: Snow-Weekend

Sonntag, 11. Januar 9.30 Kommunionfeier Taufe des Herrn

Bitte informieren Sie sich auf der Homepage www.emk-gelterkinden.ch

Dienstag, 13. Januar 12.15 Offener MittagsTisch, Anmeldungen bis Montag ans Pfarramt, 061 981 11 25

Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach

– Altersheim Ormalingen Donnerstag, 10.00

Dienstag, 13. Januar 20.00 Lesekeller im Pfarrhaus in Ormalingen Mittwoch, 14. Januar 14.00 bis 16.00 Rägeboge Chinderträff im Pfarrhaus Ormalingen

Sonntag, 11. Januar 10.15 Gottesdienst mit Christine Preis zum Thema: «Schätze teilen»

Ökumenische Gottesdienste – Altersheim Gelterkinden Freitag, 10.30

Das treue Publikum im voll besetzten Gemeindezentrum hing einmal mehr fasziniert an den Lippen von Charles Brauer anlässlich der traditionellen Neujahrslesung von Kultur Böckten. Foto: U. Handschin

11.00 Eucharistiefeier zu Dreikönig mit den Schulkindern

Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung

Jeden Dienstag 9.00 bis 11.30 Sozialberatung KRSD ohne Anmeldung im Pfarramt mit Gabi Theiss oder nach telefonischer Vereinbarung: 076 261 31 25

niger mutiger vorwiegend weisser Menschen beschrieben, nach einem Zeitbombenanschlag in einer Kirche für Farbige. Da geht es um Gemeinschaft, Erlebnisse von Liebe und Hass. Die zweite, ebenfalls spannende und berührende Erzählung «Der verfolgte Junge» beschreibt die beklemmende Angst eines Jungen, der im unverhofft leeren Elternhaus ein neues schreckliches Unheil vermutet, nachdem er seine Mutter schon einmal in ihrem Blut liegen fand nach einem Selbstmordversuch. Brauer brachte es in seiner brillanten Vorleseart wieder fertig, dass ihm das faszinierte Publikum fast atemlos an den Lippen hing und für zwei Stunden die aktuellen Schrecken der Welt vergass.

Foto: zVg

muss das Konsi dicht machen. Eine Arbeitsgruppe sucht nach Lösungen, die dem Laden kurz- und langfristig Luft geben und das Überleben sichern. Unter anderem wurde ein Crowdfunding auf der Plattform lokalhelden.ch gestartet. Es sind schon viele kleine und grosse Spenden eingegangen, und mit der Publikation über lokale Medien hoffen wir, auch Personen in der wei-

Kirchenchorprobe: Montag, 19.45, Deutschkurs, montags 9.15 bis 11.15, Café international für Flüchtlinge jeweils mittwochs, 14.00 im Lindenhof, Feiern auf dem Sonnenhof: 15. Januar, 18.30 und 18. Januar, 7.30, Sprachcafé Marabu, donnerstags, 18.00 bis 19.00, Jeden Freitag, 10.30, ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «zum eibach»

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Charles Brauer mit Carson McCullers

Oltingen Der Dorfladen kämpft ums Überleben Die ländlichen Regionen kämpfen mit dem Wegbrechen gewachsener Infrastruktur: Keine Poststellen und Beizen mehr, zuletzt schliesst der Dorfladen, und mit ihm geht der letzte Ort für spontanen sozialen Austausch verloren. Dieser Verlust an Lebendigkeit verändert ein Dorf sehr. Auch Oltingen könnte dieses Schicksal erleiden. Oltingen ist weitherum bekannt für seinen jährlichen Määrt, hat einen Ruf als offenes und kulturell lebendiges Dorf, ist eingebettet in grosszügige Natur und zieht viele Freizeitsportler an. Die Nachfrage nach Wohnraum ist grösser als das Angebot, der Anschluss an den ÖV ist top. Trotzdem stirbt auch das hinterste Dorf im Oberbaselbiet viele kleine Tode: Wichtige, gemeinschafts- und identitätsbildende Infrastruktur fällt weg, weil sie nicht mehr lukrativ oder kostendeckend betrieben werden kann. In Oltingen schloss vor sechs Jahren das Dorfmuseum, und das einzig verbleibende Restaurant ist nur noch reduziert geöffnet. Und jetzt kämpft auch noch der über 100-jährige Dorfladen, zentral wichtig für die Versorgung der Bewohner mit dem alltäglich Notwendigen, ums Überleben. Trotz grossen Zuspruchs durch die Dorfbevölkerung und stabil hoher Umsätze erwirtschaftet der Laden keinen Gewinn. Für den anstehenden Ersatz der alten Kühlgeräte und Klimaanlage sind keine Mittel mehr vorhanden. Wenn die Geräte fällig sind und sich keine neuen Geldquellen erschliessen,

Donnerstag, 8. Januar 2026

Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst in der Kirche Buus mit Pfarrer Detlef Noffke und Doris Haspra, Orgel. (Daniel Hanselmann in Ormalingen) Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen-Hemmiken Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst mit Kanzeltausch in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Daniel Hanselmann

Kirchgemeinde Schafmatt-Wisenberg (Anwil, Kienberg, Kilchberg, Oltingen, Rothenfluh, Rünenberg, Wenslingen, Zeglingen) Samstag, 10. Januar 14.00 Zivilschutzanlage Wenslingen, Jungschi Wenslingen Sonntag, 11. Januar 10.00 Kirche Kilchberg, Gottesdienst mit Pfr. Ueli Schürch, Franziska Baumgartner, Orgel, Kirchenkaffee Sonntag, 11. Januar 9.30 (bis 5. Kl.), 10.40 (ab 6. Kl.), Unterrichtszimmer Pfarrhaus Oltingen: Sonntagsschule Oltingen für 4- bis 14-Jährige, mit Silvia Eschbach Dienstag, 13. Januar 18.00 Niklausstube Oltingen, Bibellesekreis mit Pfr. Andreas Marti Mittwoch, 14. Januar 14.00 Altes Gemeindehaus, Wenslingen, Ökumenischer Kindertreff Wenslingen mit Sylvia Heiniger und Andrea Buess Amtswoche 12. Jan. bis 1. Feb.: Pfr. Ueli Schürch www.schafmatt-wisenberg.ch

Reformierte Kirchgemeinden Läufelfingen und RümlingenBuckten-Häfelfingen-KänerkindenWittinsburg-Sommerau Donnerstag, 8. Januar 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Läufelfingen, Pfarrer Markus Enz. Die Gottesdienste sind öffentlich; Gäste sind herzlich willkommen und freundlich eingeladen!

Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler Freitag, 9. Januar, Ausflug Swiss Mega Park in Frenkendorf. Infos Zeit/Treffpunkt im Chat. Sonntag, 11. Januar 9.45 Läufelfingen: Gottesdienst mit Musik für Cello und Orgel, Annina Völlmy, Cello, Yvonne Yiu, Orgel. Pfarrer Markus Enz. Kollekte für die Spendkasse Läufelfingen. Mittwoch, 14. Januar 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen. Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Montag, 12. Januar bis Freitag, 16. Januar. Kontakttelefon Rümlingen: 079 325 46 03 Läufelfingen: 079 713 54 80 Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler Freitag, 16. Januar, 14.00 bis 17.00, Kino-Nachmittag im Mehrzweckraum Wittinsburg Chinderchilletag Samstag, 17. Januar, 10.00 bis 16.00. Anmelden bei Susanne Wernli Sonntag, 18. Januar 9.45 Rümlingen: Gottesdienst, Pfarrer Markus Enz. Orgel Angela Wiedmer. Kollekte für die Tagesstätte Buckten. Im Anschluss an den Gottesdienst sind alle zum Kirchenkaffe im Raum der Kirchgemeinde eingeladen. Mittwoch, 21. Januar 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen KONTAKT Pfarrämter Läufelfingen und Rümlingen Pfarrer Markus Enz 062 299 12 33, enzruem@bluewin.ch Sozialdiakonin/Katechetin: Susanne Wernli 077 526 64 80, wernli.susanne@gmx.ch Sekretariat: Claudia Buess claudia-buess@bluewin.ch

Homepages www.kirchgemeinde-ruemlingen.ch www.ref-kirche-laeufelfingen.ch


Veranstaltungen

ObZ Donnerstag, 8. Januar 2026

Klimabewusst unterwegs?

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Hilfe für Tiere in Not www.tbb.ch

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Eigentumswohnungen am Bündtenweg in Hölstein

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Stellen

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Ingenieur:in Netzplanung (80 – 100 %) Münchenstein oder Olten

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Region Waldenburg

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Langenbruck-Waldenburg-St. Peter Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg 061 961 00 51 hp.schuerch@sunrise.ch Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck 062 390 11 52 pfarreramling@bluewin.ch

lespresso Öffnungszeiten Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm, Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und von 15.00 bis 18.00. Freitag, von 17.00 bis 19.00, Samstag von 9.00 bis 12.00 (ausser Sommer- und Weihnachtsferien). www.buecherflohmarkt-lespresso.ch Infos unter Tel. 061 961 01 55 Mitteilungen Amtswoche: 29. Dez. bis 22. Februar Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51 www.kirche-langenbruck-waldenburgstpeter.ch

Manuela Wahl, Sekretariat 4435 Niederdorf 077 470 29 30 sekretariat@kirche-waldenburg.ch www.kirche-langenbruckwaldenburg-stpeter.ch

Agenda Sonntag, 11. Januar 10.00 Kirche Langenbruck, ökumenischer Einheitsgottesdienst gemeinsam mit der katholischen Gemeinde, mit Pfarrer Torsten Amling und Diakon Peter Bader. An der Orgel begleitet uns Brunetto Haueter. Anlässe Tischreden Freitag, 9. Januar, 20.15, Leue Waldenburg, Ludwig Amling: «Ist die Ukraine nur der Anfang – wie real ist die russische Bedrohung?» Freitag, 13. Februar, 20.15, Leue Waldenburg, Pirmin Meier: «Typisch Schweiz: Republikanisches Christentum an den Beispielen Zwingli und Gotthelf.» Freitag, 27. März, 20.15, Leue Waldenburg, Walter Schriber: «Sind Albert Schweitzers Ideen noch zeitgemäss? – Leben, Werk, Vermächtnis.»

Offenes Abendsingen Dienstag, 20. Januar, 19.00 im Musikzimmer im alten Schulhaus, Waldenburg. Musikalische Leitung Gabriela Freiburghaus Frauengesprächsgruppe Donnerstag, 22. Januar, 9.00 bis 11.00, Talweg 2a, Oberdorf bei Lydia Rufer. Wir treffen uns zu einem gemütlichen Zmorge und tauschen uns über ein Thema aus. Esther Schürch, 061 961 01 55 Vokalensemble Proben am Dienstag, 20.00 bis 21.30 im Schulhaus in Waldenburg. Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire. Informationen: Gabriela Freiburghaus, 076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg Pfarrerin Silvia Bolatzki 076 458 58 98 s.bolatzki@ref-behoela.ch Pfarrer Raphael Hadorn 077 520 76 60 raphael.hadorn@ref-behoela.ch Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein 061 951 20 27 info@ref-behoela.ch www.ref-behoela.ch

Agenda «Siehe, ich mache alles neu!» Gedanken zur Jahreslosung 2026, Pfarrerin Silvia Bolatzki Vor dem Thron Sind Sie schon einmal vor einem Thron gestanden? Oder gar gekniet? Die Jahreslosung fürs 2026 nimmt uns mit hinein in einen Thronsaal: «Der auf dem Thron sass, sprach: Siehe, ich mache alles neu.» So heisst es in Offenbarung 21.5. Patmos Johannes nimmt uns mit an diesen Ort und zeigt uns, was er gesehen und gehört hat. Er lebte vor rund 1900 Jahren und war als Verbannter auf der Insel Patmos wegen seines Glaubens an Jesus Christus. Es war eine Zeit grössenwahnsinniger Herrscher und beginnender Verfolgung und Repressalien gegen Christen. Es war eine Zeit der Sehnsucht nach Freiheit, nach Leben. Und es war eine Zeit des Durchhaltens. «Wer überwindet, …» sagte der Engel siebenmal zu Johannes, und dieser schrieb es den Gemeinden. Jede war auf eine andere Art

ObZ

bedrängt, jede hatte ihre Herausforderungen.

Die Vision Gleichzeitig wird Johannes ein atemberaubender Blick gewährt. Er sieht Christus selbst, voller Kraft und himmlischer Majestät (Offenbarung 1), und zum Schluss sieht er Hoffnungsbilder einer neuen Welt (Offenbarung 21–22). Regiert wird diese von einem, der «wie ein geschlachtetes Lamm auf dem Thron» aussieht – von Jesus Christus. Das Bild des Lammes auf dem Thron symbolisiert eine Gegenwelt zu der Welt, die wir täglich in den Nachrichten sehen. Es symbolisiert die schenkende, hingebungsbereite Liebe. Wenn diese Liebe regiert, wird alles anders. Gott handelt – hingebungsvolle, schöpferische Liebe Und der auf dem Thron sass, sprach: «Siehe, ich mache alles neu.» Es sind Worte Gottes, des Schöpfers. Wie beim allerersten Anfang, wo es heisst: «Er sprach, und es geschah.» (Genesis 1; Psalm 33,9). Gott handelt. Nicht ohne ihn, sondern von ihm und mit ihm wird die Erde erneuert. Er ist schöpferische Liebe. Und er wird nicht aufhören, Neues zu schaffen. Freitag, 9. Januar 19.00 Katholische Kapelle Hölstein, ökumenischer Abendgottesdienst in der Tradition von Taizé Sonntag, 11. Januar 10.00 Bennwil, Gottesdienst mit Pfrn. Silvia Bolatzki. An der Orgel spielt Karin Jauslin. Kollekte: Roma Nàdej

Freitag, 9. Januar 19.00 bis 22.00 BLü13 Teenie-Club im Sunnewirbel

Montag, 12. Januar 17.00 bis 18.00 Kids-Treff Hölstein im Sunnewirbelsaal

Die Primarschulkinder sorgten mit Liedern für eine stimmungsvolle Feier.

Öffnungszeiten Sekretariat und öffentliches Bücherregal im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Donnerstagmorgen jeweils von 8.30 bis 11.30 Amtswochen 1. bis 11. Januar: Pfrn. Silvia Bolatzki, 076 458 58 98 12. bis 25. Januar: Pfr. Raphael Hadorn, 077 520 76 60

Römisch-katholische Kirchgemeinde Bruder Klaus Waldenburgertal Oberdorf Sabine Brantschen, Seelsorge Futtersteigweg 1a, 4436 Oberdorf s.brantschen@rkk-oberdorf.ch Kinga Bär, Religionsunterricht k.baer@rkk-oberdorf.ch Annik Freuler, Diakonie, Jugend a.freuler@rkk-oberdorf.ch Melanie Goossen, Sekretariat sekretariat@rkk-oberdorf.ch 061 961 00 30 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30

Donnerstag, 8. Januar 18.00 Informationsabend. Vertrauensweg, 5. Klasse Freitag, 9. Januar 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet

Mittwoch, 14. Januar 14.00 bis 16.30 Kids-Treff Lampenberg, Treffpunkt: Foyer/MZH Donnerstag, 15. Januar 9.30 bis 10.30 Krabbelgruppe in Hölstein im Kirchgemeindehaus Sunnwirbel

12.15 MittagEssen in der Arche. Anmeldung bis Donnerstag, 16.00 19.00 TaizéGebet, Kapelle Hölstein

Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Kollekte: SOFO 11.00 Gottesdienst, Langenbruck

Montag, 12. Januar 9.30 SprachCafé in der Arche

Voranzeigen

19.30 NordStern, 10. Klasse

Mitteilungen Herzlich willkommen Wir begrüssen Bernhard Schibli er wird mit uns am Sonntag den Gottesdienst mit Eucharistie feiern. Informationsabend Vertrauensweg Neben der Taufe, der Erstkommunion und später der Firmung kennen wir in der katholischen Kirche die «Beichte oder Busse». Dieses Sakrament wird nicht mehr in der gleichen Form wie früher angeboten. Sondern als Weg des Vertrauens und der Versöhnung. Beim Vertrauensweg geht es darum, dass die Kinder von Gottes Vertrauen erfahren. Zudem dürfen sie auf diesem Weg lernen ihrem Gewissen, der inneren Stimme, bewusst zu werden und ihr zu vertrauen. Die Kinder, der 5. Primarklasse und ihre Eltern sind herzlich zum Informationsabend eingeladen.

SingWälle Surfen Sie mit uns auf der SingWälle. Dreimal Proben und dann beim Gottesdienst singen. Freude haben und Freude bereiten. Das macht die SingWälle aus. Wir freuen uns mit Gabriela Freiburghaus die erste SingWälle im neuen Jahr starten zu können. Proben sind jeweils am Mittwoch: 14., 21. und 28. Januar, von 18.00 bis 19.30 in der Kirche. Der Gottesdienst wird am 1. Februar um 17.00 sein.

Ü60-Nachmittag Der Frauenverein lädt zur Filmvorführung im Pfarreisaal ein. Kommen Sie vorbei und geniessen Sie einen gemütlichen Nachmittag mit dem neuen Team des Frauenvereins. Bibel lesen Herzliche Einladung mit uns die Bibel zu lesen. Es braucht keine Vorkenntnisse, nur ein offenes Herz um sich von den Texten der Bibel berühren zu lassen. Das macht einen grossen Teil der Weisheit aus. Elternabend Erstkommunion Am zweiten Elternabend für die Erstkommunion, besprechen wir die nächsten Termine, ebenso alle Informationen für den Erstkommuniontag.

Kirchgemeindewanderung Dienstag, 20. Januar. Wir wandern von Hölstein über die schönen Höhen nach Sissach. Alle detaillierten Informationen finden Sie auf unserer Website.

Mittwoch, 14. Januar 14.30 Ü60-Nachmittag, Frauenverein 19.30 Elternabend, Erstkommunion

Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen

Senioren-Treff Mittwoch, 21. Januar um 14.00 im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel in

Donnerstag, 15. Januar 19.30 Bibel lesen – und aus der Weisheit schöpfen

Sonntag, 11. Januar 10.00 Kirche Eptingen, Gottesdienst, Pfr. R. Frische

18.00 SingWälle probt in der Kirche

Aktion «Gemeinsam statt einsam» feierte Premiere

Vereinsnotizen Frauenverein Waldenburg lädt Seniorinnen und Senioren ein sich freiwillig gemeldet und den Gästen Weihnachtslieder vorgesungen. Pfarrer Hanspeter Schürch trug danach eine Weihnachtsgeschichte vor und stimmte zum gemeinsamen Singen ein. Nach einem feinen Zvieri und anschliessendem Dessert machten sich alle

Mitteilungen

Agenda

Samstag, 10. Januar 9.00 bis 12.00 MBG Hölstein, Indoorquiz, Treffpunkt: beim Kindergarten Neumatt

Freitag, 16. Januar 10.30 Ökum. GrittGottesdienst 11.30 FriedensGebet

www.rkk-oberdorf.ch

Für Kinder und Jugendliche

Besinnliche Adventsfeier Am Donnerstag, 18. Dezember 2025, hat der Frauenverein Waldenburg die Seniorinnen und Senioren im Restaurant Leue in Waldenburg zur traditionellen Weihnachtsfeier eingeladen. Der Saal wurde für diesen Anlass vom Frauenverein weihnachtlich geschmückt. Einige Kinder der Primarschule Waldenburg haben

Hölstein. Reiseimpressionen von Magdalena und Martin Hess - Roma Nàdej

12

Donnerstag, 8. Januar 2026

Anwesenden zufrieden auf den Heimweg. Der Vorstand richtet seinen Dank allen Teilnehmenden, sowie den Helfern und dem Leue-Personal für die Unterstützung, den Lehrpersonen für die ganzen Vorbereitungen aus und wünscht allen Roland Berger ein frohes neues Jahr.

Foto: zVg

Am Dienstag, 16. Dezember 2025, fand im Waldenburgertal erstmals die Aktion «Gemeinsam statt einsam» statt – mit grossem Erfolg. Über 40 Menschen aus dem Waldenburgertal folgten der Einladung der Spitex Waldenburgertal und des Gritt Seniorenzentrums und nahmen am Wohltätigkeitslotto teil. Der Nachmittag begann mit einem vergnüglichen Lottomatch, bei dem zahlreiche kleine Preise gewonnen werden konnten. Für eine weihnachtliche Atmosphäre sorgte die liebevolle Dekoration und feine Weihnachtsguetsli, die mit viel Engagement von Mitgliedern des Frauenvereins Hölstein gebacken wurden. Im Anschluss

liessen sich die Teilnehmenden kulinarisch verwöhnen: Bei Kartoffelsalat und Schinken klang der Anlass in gemütlicher, herzlicher Runde aus. Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur Spiel und Genuss, sondern vor allem das Miteinander und der persönliche Austausch. Die erste Durchführung der Aktion war ein voller Erfolg. Aufgrund der sehr positiven Rückmeldungen haben die Organisatorinnen und Organisatoren bereits beschlossen, die Aktion «Gemeinsam statt einsam in der Weihnachtszeit» auch im kommenden Jahr wieder durchzuführen. Hans-Christoph Mewes,

Die Teilnehmenden beim gemütlichen Beisammensein.

Spitex Waldenburgertal

Foto: zVg


Region Waldenburg

ObZ

Chlausen-Cup des FCO

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Zum Gedenken

Martha Frey -Walliser

Oberdorf Dreitägiges Hallenturnier begeistert Nachwuchsfussballer Am Wochenende vom 6. Dezember fand das Fussball-Hallenturnier des FC Oberdorfs statt. Ca. 450 Kinder und Jugendlichen, zwischen 5 und 16 Jahren, spielten vom Freitagabend bis und mit Sonntag in zehn verschiedenen AltersKategorien. Der Chlausen-Cup hat sich mittlerweile zu einem «nicht mehr wegzudenkenden Winter-Fussball-Anlass» im Waldenburgertal etabliert, an den zahlreichen Mannschaften aus verschiedenen Regionalverbänden teilnehmen. Diesen Anlass organisiert der FC Oberdorf in Eigenregie. Dank dem grossen Einsatz des OK-Teams, unter der Leitung von Thomas Weber, und der Unterstützung von vielen Junioren und deren Eltern, präsentiert sich Oberdorf als sportlich und gut organisiert! Gleich nach Schulschluss, am Freitag um 17 Uhr, legte das Aufbau-Team los und stellte alles so auf, dass sich die Kinder und die Besucher während diesen drei grossartigen Fussballtagen wohl fühlten. Ab 18.30 Uhr, nur eineinhalb Stunden später, begann schon das Fussball-Spektakel. Die ersten Mannschaften haben am Freitag bis 22 Uhr um den Sieg in der Kategorie D9-Junioren gespielt. Für das leibliche Wohl hat eine gut organisierte Bewirtung gesorgt. Natürlich auch in diesem Fall durch den Einsatz von Kindern, Eltern und Funktionären des FCO, die motiviert alle Gäste mit Speis und Trank bedient haben. Die Junioren-Mannschaften des FC Oberdorfs haben nicht nur Fussball gespielt, sie haben sich ebenfalls die Einsätze von Freitag bis Sonntag geteilt, so dass keine externe Unterstützung benötigt wurde. Die E- und F-Junioren haben am Samstag mit dem Turnier begonnen, anschliessend war die Kategorie D7 dran. Die ältesten, d. h. die C-Junioren-Teenies haben den Tag gegen 22.30 Uhr mit einem stark umkämpften Turnier abgeschlossen. Am Samstagvormittag bedankten sich das OK und der Vorstand des FC Oberdorfs mit einem feinen Apéro bei den Sponsoren für deren Unterstützung. Und auch in diesem Fall merkte man, dass der Austausch untereinander und

Donnerstag, 8. Januar 2026

Der Samichlaus übergibt die Pokale persönlich jedem Team und begrüsst alle Kinder mit einem Handklatsch.

Frisch, fromm, fröhlich frei … nach diesem Turnermotto lebte Martha Frey bis ins hohe Alter. Martha Frey legte mit vier weiteren turnfreudigen und selbstbewussten Frauen am 4.Februar 1957 den Grundstein für die «Frauenriege», oder wie es korrekt heisst: Frauenturnverein Niederdorf. Für die fünf Gründerinnen war es wichtig, als eigenständige Turnerinnenriege in die Geschichte des Niederdörfervereinsleben einzugehen, mit eigenen Statuten. Gemäss Protokoll wurde Martha als erste Aktuarin einstimmig gewählt. Die erste Turnstunde fand bereits am 18.Februar 1957 statt, und zu dieser Turnstunde trafen sich 23 turnfreudige Turnerinnen in der Turnhalle. Martha war stets eine treue und zuverlässige Turnerin. Auch wurde ihr bald die Gestaltung der Vereins-Reisen anvertraut, ebenso führte Martha etliche Jahre die Reisekasse bis ins Jahr 1984. Sogar zweitägige Reisen mit schönen Wanderungen zu organisieren, war für Martha eine schöne Herausforderung, die sie sehr gerne annahm und die Turnerinnen mit erlebnisreichen Wanderungen überraschte um auch das Gemütliche und Gesellige zu pflegen. Martha war bis in die 90iger-Jahre eine aktive und regelmässige Turnerin und auch nach ihrem Übertritt vom Ak-

tiv- in den Passivmodus war sie noch stets interessiert, was alles in der Frauenriege läuft. Jetzt ist Marthas Seele in eine für uns unbekannte Welt weitergewandert. Mit Martha Frey ist eine pflichtbewusste, bewegungsfreudige und naturliebende Niederdörferin von uns gegangen. Der Frauenturnverein Niederdorf dankt Martha für all ihr Engagement. Ihrer Familie entbieten wir unser herzliches Frauenturnverein Niederdorf Beileid.

Martha Frey.

Foto: zVg

Grosse Bilderausstellung Die ältesten, die C-Junioren, spielen in der Vorrunde um den Einzug ins Finale, welches am gleichen Abend stattgefunden hat.

die sozialen Kontakte als sehr wichtig eingestuft werden, denn praktisch alle Sponsoren waren anwesend. Ganz speziell ist auch der persönliche Einsatz vom Samichlaus, der extra in Oberdorf einen Halt machte und bei jeder Siegerehrung die Pokale und Medaillen den Kindern übergab. Die Freude aller Junioren, die mit ihm ein Foto schiessen konnten oder ihm die Hand geben durften war riesig und durch ihre strahlenden Augen nicht zu übersehen. Am Sonntag wurde die Halle wieder von den Jüngeren besetzt. Die Kinder

spielten voller Elan in fünf verschiedenen Kategorien und schlossen das dreitägige Turnier ab. Müde, aber glücklich wegen dem gelungenen Anlass, wurden die Abschlussarbeiten in Angriff genommen! Die Halle konnte, aufgeräumt und sauber, wieder der Schule übergeben werden. Nach dem Chlausen-Cup ist natürlich vor dem Chlausen-Cup. Das OK-Team fängt schon an, das Turnier für das nächste Jahr zu planen. Wir freuen uns jetzt schon auf einen weiteren FussballEvent in Oberdorf. Piero Apostolo

Die Kategorie der Jüngsten, die G-Junioren, haben nach dem Turnier viel Spass, egal wer gewonnen hat, alle sind Sieger.

Fotos: zVg

Niederdorf Doris Rathgeb-Weber stellt ihre Werke aus pr. Die Künstlerin ist in Oberdorf in einer Maler-Kunstmalerfamilie aufgewachsen. Ihre Bilder sind in Acryl gemalt oder auch gespachtelt von gegenständlich bis zur Abstraktion. Seit vielen Jahren beschäftigt sich Doris Rathgeb intensiv mit der Malerei und bildet sich stetig weiter. Es folgen diverse erfolgreiche Einzel- und Gruppenaus-

stellungen. Ihre Bilder sind mit vielen Emotionen entstanden. Tauchen Sie ein in eine bunte Welt der Bilder und lassen Sie sich von der Schönheit und der Ausstrahlung verzaubern. Die Ausstellung im Gritt Seniorenzentrum Waldenburgertal in Niederdorf kann bis Ende Februar 2026 besichtigt werden.

Pferde im Galopp.

Foto: zVg

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Donnerstag, 8. Januar 2026

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Blick auf das Jahr 2025 Hölstein Neujahrsgruss der Gemeindepräsidentin Andrea Heger-Weber Die Gemeindepräsidentin von Hölstein wendet sich im traditionellen Neujahrsbrief des Gemeindepräsidiums an die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde. «Geschätzte Hölsteinerinnen und Hölsteiner. Wenn’s alte Jahr erfolgreich war, dann freue Dich aufs neue. Und war es schlecht, ja dann erst recht.» Welchen Teil dieses Zitats von Albert Einstein würden Sie im Rückblick auf das vergangene Jahr nutzen? Ich freue mich für alle, die den ersten Satz nennen. Für jene, welche dem zweiten Satz zustimmen, wünsche ich, dass ihre Hoffnung sich im 2026 verwirklicht. Einige empfinden wohl beides zutreffend. Das hängt auch davon ab, auf was wir die Zitatteile beziehen – ob auf die eigene Person, die Familie, die Arbeit, den Freundeskreis, das Weltgeschehen ... Oft gilt es, Abstriche vom Wünschbaren zu tätigen und mit dem Machbaren zufrieden zu werden. Blicken wir in die Welt hinaus, dürfen wir in Hölstein trotz manch Unbefriedigendem dankbar sein. Mit vereinten Kräften lässt sich immer wieder viel Erfreuliches bewirken. Das durfte auch der Gemeinderat erleben. Wir danken an dieser Stelle allen ehrenamtlichen, nebenamtlichen und angestellten Personen, gemeinnützigen Organisationen und Firmen, welche mithalfen, für die Hölsteiner Bevölkerung bestmögliche Lebensumstände zu schaffen.

Oberdorf Ersatzwahl Gemeinderat Für den freien Sitz im Gemeinderat Oberdorf für die laufende Amtsperiode bis 30. 6. 2028, ist auf der Gemeindeverwaltung kein Wahlvorschlag eingegangen. Die Stille Wahl ist somit nicht zustande gekommen. Die Wahl wird ordnungsgemäss am 8. 3. 2026 an der Urne stattfinden. Es gilt das Absolute Mehr. Die Gemeindeverwaltung bittet die Kandidatinnen/Kandidaten ihre Kandidatur zu melden, damit diese publiziert werden können. Ersatzwahl Sozialhilfebehörde Für den freien Sitz in der Sozialhilfebehörde für die laufende Amtsperiode bis 31. 12. 2028, ist auf der Gemeindeverwaltung kein Wahlvorschlag eingegangen. Die Stille Wahl ist somit nicht zustande gekommen. Die Wahl wird ordnungsgemäss am 8. 3. 2026 an der Urne stattfinden. Es gilt das Absolute Mehr. Die Gemeindeverwaltung bittet die Kandidatinnen/Kandidaten ihre Kandidatur zu melden, damit diese publiziert werden können.

Hölstein Ersatzwahl Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission; Stille Wahl und Erwahrung Die Ersatzwahl in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission wurde auf den 8. März 2026 angesetzt. Nach-

Andrea Heger.

Foto: zVg

Der Gemeinderat hat letztes Jahr als Gesamtgremium an 25 Gesamtsitzungen, zwei Info-Abenden, drei Gemeindeversammlungen, Sitzungen mit Schulrat und Schulleitung, der Sozialhilfebehörde, informellen Austauschen mit Bürgerrat, Jagdgesellschaft und Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission und der Unterstützung kultureller Anlässe versucht, diverse Angelegenheiten für Hölstein und seine Bewohnerschaft möglichst guten Lösungen zuzuführen. Dabei standen beispielsweise das neue Trottoir beim Neuhausweg, das Reser-

dem bis am 5. Januar 2026, 12 Uhr, fristgerecht mit Evelyne Gossweiler gleich viele Wahlvorschläge wie zu wählende Mitglieder eingegangen sind, widerruft der Gemeinderat als Erwahrungsinstanz die Urnenwahl vom 8. März 2026 und erklärt Frau Evelyne Gossweiler offiziell als in stiller Wahl gewählt. Die Wahl wird, unter Vorbehalt des unbenützten Ablaufs der dreitägigen Beschwerdefrist, erwahrt. Der Gemeinderat wünscht der Gewählten eine erfolgreiche und befriedigende Amtstätigkeit. Rechtsmittelbelehrung: Allfällige Beschwerden wegen Verletzung des Stimmrechts oder wegen Unregelmässigkeiten bei der Vorbereitung und Durchführung von Abstimmungen oder Wahlen sind innert drei Tagen seit der Entdeckung des Beschwerdegrundes, spätestens jedoch am dritten Tag nach der Veröffentlichung der Ergebnisse, dem Regierungsrat einzureichen.

Langenbruck Abholung Weihnachtsbäume Am Donnerstag, 8. Januar 2026 werden die Weihnachtsbäume kostenlos abgeholt. Bitte stellen Sie die Bäume gut ersichtlich an den Strassenrand. Ausbildung 2026 - Zivilschutz Der Zivilschutz in Zusammenarbeit mit dem kantonalen Führungsstab wird in dem kommenden Jahr vermehrt Übungen in und rund um Langenbruck durchführen. Die Übungen werden an vereinzelten Tagen über das ganze Jahr verteilt stattfinden.

voir Eich, die Aufstockung des Schulhauses Holde 2, Finanzthemen rund um Rechnung, Budget, Investitionen und Schuldenlage, die Entwicklung des Husmattareals, die Zukunft der Feuerwehr Frenke, Personelles, Fragen rund ums Alter, den Pflegebedarf und die Versorgungsregion, Ersatzmöglichkeiten für fehlende Sportkapazitäten in der Turnhalle und übergemeindliche Fragen – insbesondere die gut angelaufene engere Verwaltungszusammenarbeit mit Lampenberg – auf unseren Traktandenlisten. Einiges konnten wir erfreulicherweise gut abschliessen, vieles wird uns weiterhin beschäftigen. Ich hoffe, Sie halten als Fazit für Hölstein und sich den ersten Satz des eingangs erwähnten Einstein-Zitats als zutreffend. Andernfalls wünsche ich uns allen, der zweite Satz möge Zuversicht geben und Mut machen, den Jahreswechsel als Anknüpfpunkt für positive Veränderungen zu nehmen. Und sollten wir uns zu viel aufs Mal vornehmen, möge «Jeder Tag ist ein frischer Start.» helfen, bisher Unerreichtes weiterhin mutig anzugehen. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen namens Gemeinderat und Verwaltung, dass Sie im neuen Jahr 365-mal von guter Gesundheit, Weisheit, Lebensfreude und Mut gesegnet hoffnungsfroh frisch in den Tag starten mögen!» Ihre Gemeindepräsidentin Andrea Heger»

Wir bitten die Bevölkerung um Kenntnisnahme und um das Verständnis sollte es im Zusammenhang mit den Übungen zu Verkehrseinschränkungen kommen.

Was läuft in Langenbruck Jeden Montag • Stricknachmittag für alle, Vereinslokal 14 bis ca. 17 Uhr Jeden Dienstag • Krabbelgruppe, Vereinslokal 9 bis ca. 11 Uhr Jeden Mittwoch • Yoga mit und auf dem Stuhl, Revue 10 bis 11 Uhr • Family-Fit, mit Musik, Spannung und Kraft, 12 Franken/Lektion, Turnhalle, 20 bis 21.15 Uhr Jeden Donnerstag • Kaffitreff für alle, Vereinslokal 9.30 Uhr • Senior/-innenturnen, Turnhalle 9.15 bis 10.15 Uhr • Yoga, Schnuppernde jederzeit willkommen, Revue 19.30 bis 20.45 Uhr

Besucher bestaunen die kleinen Zauberkisten.

Weihnachtliche Gemeinschaftsarbeit Oberdorf Ausstellung an der Sek Waldenburgertal Wie jedes Jahr war das Schulhaus der Sekundarschule Waldenburgertal in Oberdorf während dem ganzen Monat Dezember weihnächtlich geschmückt. Wo auch immer man das Gebäude betrat, stand man vor einem grossen Haufen Pakete. Eingepackt in buntes, weihnächtliches Papier, farbig gestaltet und mit Lichtern versehen, fein säuberlich zu grossen Stapeln aufgebaut schmückten sie alle Eingangsbereiche der zwei Schulgebäude. Erst beim Nähertreten konnte man feststellen, dass diese bunte Päckliflut zwar eine schöne Stimmung im Haus verbreitete, jedoch nur die Hälfte der eigentlichen Weihnachtswelt darstellte. Jedes der Pakete besass ein Guckloch. Kreative Guckloch-Pakete im Schulhaus Mit einem Blick ins Innere tauchte man in wunderbare fiktive Welten ein, detailliert aufgebaute, geschmückte und von kleinen Lämpchen beleuchtete Szenen und Landschaften. Eine grosse Anzahl von Klassen aller Stufen und Jahrgänge waren an dieser Gemeinschaftsarbeit beteiligt und hatte im Vormonat intensiv daran gearbeitet. Kurz vor Weihnachten fand ein öffentlicher Anlass statt. Die Eltern und

Wenn Pakete Geschichten erzählen Es wurden ebenfalls Geschichten erzählt von schmelzenden Schneemännern, von Musikkonzerten, Skirennen, eingeschneiten Bergen, von einer Päcklifabrik oder vom Markt auf dem Dorfplatz. Man fliegt mit dem Weihnachtsmann durch den Sternenhimmel, fährt mit dem Auto über eine verschneite Piste, flitzt mit dem Snowboard eine Piste hinunter oder steht plötzlich vor einem Karussell, in einer gemütlichen Stube, vor einem Holzfeuer oder unternimmt einen romantischen Spaziergang im verschneiten Wald. Noch sind die bunten Dekorationen zwei Wochen präsent und begleiten die Schülerinnen und Schüler und die Lehrpersonen ins neue Jahr.

Das Liestaler Törli unter dem Weihnachtsbaum.

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Angehörigen durften die Ausstellung besichtigen und sich bei einem warmen Apfelpunsch erfrischen. Die Bilder zeigen, wie sich Eltern und Geschwister der Schülerinnen und Schüler durch die kleinen Wunderwelten verzaubern lassen. Im Innern waren nicht nur schön geschmückte Weihnachtsbäume zu entdecken.

Niederdorf Senioren-Mittagstisch Der nächste Mittagstisch findet am Donnerstag, 15. Januar 2026 um 12 Uhr in der Turnhalle Niederdorf statt. Anmeldungen oder Abmeldungen (auch für den Fahrdienst) bis am 12. Januar 2026 abends an: Antoinette Kohler, 079 343 02 71, kohlerantoinette@bluewin.ch. Wir freuen uns auf euch! Herzlichst Team Mittagstisch

Fotos: zVg

Der Traum geht in Erfüllung.

Peter Marti, Lehrer für Bildnerisches Gestalten


Veranstaltungen

ObZ Donnerstag, 8. Januar 2026

Drei Geister für Charlène

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Regie Christoph Borer Mehrzweckhalle 4718 Holderbank (Kt. Solothurn)

Mittwoch, 21. Januar 2026, 20:00 Donnerstag, 22. Januar 2026, 20:00 Freitag, 23. Januar 2026, 20:00

Gelterkinden und Umgebung

Gelterkinden Turnhallenstr.18, Mehrzweckhalle Dienstag, 13. Januar 2026 von 17.00 - 20.00 Uhr

Erlebe ganzheitliche Heilung – mit Andreas Straubhaar Mittwoch 14.1 || Donnerstag 15.1 || 20:00 Uhr Landgasthof Hirschen, Känerkinderstr. 2, 4457 Diegten Durch eine tiefgreifende Gottesbegegnung wurde Andreas von einer e schweren tödlichen Krankheit geheilt und fand lebendigen Zugang zum z Glauben. Seither darf er Gottes Wirken hautnah miterleben. Zahlreic che Menschen erfahren ganzheitliche Heilung durch seinen Dienst. Andreas ist ein lebendiger Beweis dafür, dass Gottes Kraft Wunder wirkt! Bekannt wurde er durch Veranstaltungen im In- und Ausland, die Sendung «Fenster zum Sonntag» auf SRF und als Autor.

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Hofackerstrasse 72, 4132 Muttenz SA 10.01.26, 11.00 h - 17.00 h SO 11.01.26, 11.00 h - 17.00 h Wir haben für 2026 wieder tolle Reisen anzubieten. In gemütlicher Atmosphäre, werden wir diese gerne persönlich vorstellen. Erlebe unseren exklusiven Reisebus live und wähle den Lieblingsplatz für Deine erste oder nächste Reise. Kulinarische Köstlichkeiten werden im Pantheon-Restaurant angeboten. Also nichts wie hin!!! Genügend Parkplätze vorhanden. Tram 14: Haltestelle Käppeli 10 Minuten Fussweg Bus 47: Haltestelle Pantheon

Steppin Stompers mit Gastsängerin Sandra Rippstein & Jodlerklub Hohwacht Lauwil Sponsoring:

weiss Rat und hilft

Eintritt frei

sorgenhilfe@sorgentelefon.ch www.sorgentelefon.ch SMS 079 257 60 89 IBAN CH97 0900 0000 3400 4900 5

Eintritt: Fr. 40.– / Member: Fr. 35.– | Vorverkauf ab Mittwoch, 7. Januar 2026, bei: Pane Amore e Fantasia GmbH, Rathausstrasse 35, Eing. Rosengasse, 4410 Liestal, 061 922 03 19


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