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20260108_WOZ_LAANZ

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«Offizielles Amtliches Publikationsorgan» to Center est aarau w

Gräub Au

mit Stadtausgabe Aarau Tel. 062 737 90 00 · 117. Jahrgang · GZA/P.P.A, 4800 Zofingen, Post CH AG · 1909–2026 · landanzeiger.ch · Nr. 02 · Donnerstag, 8. Januar 2026

Sind Sie bereit für 2026?

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Im Aargau sind per 1. Januar 2026 zahlreiche Gesetzesänderungen in Kraft getreten. Neu dürfen Kantonsund Gemeindebehörden Sitzungen virtuell oder hybrid durchführen. Im Gesundheits- und Pflegebereich werden die Ausbildungsverpflichtungen angepasst und die Pflegetari-

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fe erhöht, zudem stockt der Kanton den Beitrag an die Spitalseelsorge deutlich auf. Erleichtert wird zudem der Bau von Solaranlagen an Fassaden. Schliesslich erhöht der Kanton die Familienzulagen um 10 Franken über den Mindestansatz des Bundes hinaus. Mehr unter: www.ag.ch. LA

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LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Region

Kirchleerau

Oberentfelden

Warum der WSB-Tunnel erst 2035 kommt Die SBB und die Aargau Verkehr AG planen in Oberentfelden einen tiefgreifenden Umbau ihrer Bahninfrastruktur. Herzstück ist ein unterirdischer Bahnhof für die Wynental- und Suhrentalbahn (WSB) am Engelplatz. Weil das Gesamtprojekt sehr komplex ist, werden der Tunnelbau und der Umbau der Haltestelle Uerkenbrücke neu getrennt und zeitlich gestaffelt. Der Tunnel soll nun erst 2035 in Betrieb gehen. Der Engelplatz in Oberentfelden ist schweizweit eine Besonderheit: Hier kreuzen sich seit Jahrzehnten die schmalspurige Wynental- und Suhrentalbahn (WSB) und die normalspurige SBB-Linie niveaugleich. Diese Konstellation stösst zunehmend an ihre betrieblichen Grenzen. Um Kapazität, Sicherheit und Stabilität zu erhöhen, plant die Aargau Verkehr AG (AVA) eine sogenannte Entflechtung der Bahninfrastruktur. Kernstück dieses Vorhabens ist ein Tunnel für die WSB, der unter den SBBGleisen hindurchführt. In diesem Tunnel soll auch ein neuer unterirdischer Bahnhof Engelplatz entstehen. Die heutige oberirdische Haltestelle würde damit ersetzt, der Bahnverkehr vom stark belasteten Knotenpunkt verschwinden. «Das Projekt dient in erster Linie der Erhöhung der Kapazität auf der SBBNationalbahnlinie», erklärt Michael Briner, Kommunikationschef der AVA, gegenüber dem «Wynentaler Blatt». «Damit schaffen wir die Grundlage für einen leistungsfähigeren Bahnverkehr auf einer wichtigen Ost-WestAchse.» Die Umsetzung erfolgt im Auftrag des Bundesamts für Verkehr. Gleichzeitig werde der Engelplatz deutlich entlastet – sowohl für den öffentlichen Verkehr als auch für den Individualverkehr.

Projekte werden getrennt – aus gutem Grund Ursprünglich wollte die AVA den Tunnelbau am Engelplatz und den Ausbau

Geduld und Vorsicht gefragt: WSB und Normalverkehrt dürften sich noch mehrere Jahre auf dem Engelplatz in Oberentfelden direkt begegnen. BILD: DANIEL VIZENTINI/ARCHIV

Daniel Issler wird neuer CEO von Aargau Verkehr Der Verwaltungsrat der Aargau Verkehr AG hat Daniel Issler zum neuen CEO ernannt. Er übernimmt die Funktion am 1. Januar 2027 und folgt auf Dr. Severin Rangosch, der Ende 2026 in den Ruhestand tritt. Issler ist derzeit Leiter Betrieb bei den Verkehrsbetrieben Zürich und war zuvor unter anderem Geschäftsführer der Limmattalbahn. Der Verwaltungsrat würdigt ihn als erfahrene Führungspersönlichkeit im öffentlichen Verkehr und dankt Rangosch für seinen prägenden Einsatz seit der Gründung von Aargau Verkehr 2018. AVA/LA der Haltestelle Uerkenbrücke in einem einzigen Grossprojekt realisieren. Davon ist man inzwischen abgekommen. Wie Mathias Grünenfelder, stellvertretender CEO der Aargau Verkehr AG und Leiter Grossprojekte, gegenüber der «Aargauer Zeitung» erklärt, habe man die Projektstruktur im letzten Jahr kritisch überprüft und gemeinsam mit dem Bundesamt für Verkehr neu aufgesetzt. Statt eines Grossprojekts gebe es nun zwei eigenständige Lose: eines für den Tunnel am Engelplatz und eines für die Haltestelle Uerkenbrücke. Der Grund dafür sei vor allem die un-

terschiedliche Komplexität. Während der Tunnelbau technisch und planerisch sehr anspruchsvoll sei, könne man bei der Uerkenbrücke deutlich schneller vorankommen. Durch die Trennung habe jedes Teilprojekt ein eigenes Planungsteam erhalten. Das reduziere Risiken, erhöhe den Fokus – und beschleunige den Ablauf.

Haltestelle Uerkenbrücke kommt zuerst Konkret bedeutet das: Der Umbau der Haltestelle Uerkenbrücke wird vorgezogen. Sie soll verlängert, barrierefrei ausgebaut und an längere Züge angepasst werden. Der Umbau ist nach heutigem Stand für die Jahre 2029 bis 2031 vorgesehen. Nach Angaben von Grünenfelder ist geplant, die Plangenehmigung für die Uerkenbrücke bereits bis Ende 2026 einzureichen, jene für die Entflechtung in Oberentfelden ein Jahr später. Ziel sei es, die Uerkenbrücke fertigzustellen, bevor mit dem eigentlichen Tunnelbau begonnen wird. Diese Staffelung sei bewusst gewählt – auch mit Blick auf die Bevölkerung. Andernfalls hätte es gleichzeitig mehrere Grossbaustellen im Dorf gegeben, teils mit Arbeiten im Dreischichtbetrieb. «So können wir die Hauptarbeiten auf die Sommermonate legen und

die Belastung für Anwohner und Verkehr reduzieren», sagte Grünenfelder der «Aargauer Zeitung». Dass der Tunnel am Engelplatz nun erst 2035 in Betrieb gehen soll, bedeutet laut Grünenfelder nicht, dass das Projekt aus dem Ruder läuft. Zwar sei die Gesamtbauzeit länger geworden, effektiv habe man jedoch «nur» rund sechs bis neun Monate verloren. Die Verzögerung erklärt er unter anderem mit unterschätzten Vorbereitungsarbeiten wie der Verlegung von Werkleitungen sowie mit zusätzlichen Abstimmungen wegen neuer Bauprojekte im Umfeld. Zudem habe man bewusst eine Zeitreserve eingeplant, falls sich das Plangenehmigungsverfahren verzögert oder Überschneidungen mit anderen Grossprojekten – etwa VERAS, Hochwasserschutzmassnahmen oder SBB-Arbeiten – auftreten. Gleichzeitig könne ein Teil dieser Zeit auch genutzt werden, um Vorarbeiten vorzuziehen. Unter dem Strich werde das Projekt dadurch besser abgestimmt und robuster geplant.

Keine Mehrkosten trotz mehr Ressourcen Mehr Ingenieure, längere Planungszeit – wird das Projekt damit teurer? Nein, sagt Grünenfelder. Die Arbeit werde zwar auf zwei Projektteams aufgeteilt, insgesamt entstehe aber kein Mehraufwand. Einen neuen Kostenvoranschlag brauche es deshalb nicht. Die Kosten bleiben bei rund 200 Millionen Franken für die Entflechtung und 30 Millionen Franken für die Haltestelle Uerkenbrücke, jeweils teuerungsbereinigt. Beide Projekte werden weiterhin vollständig vom Bund finanziert – der Tunnel über den Ausbauschritt Bahn 2035, die Uerkenbrücke über das reguläre Budget für Unterhalt und Ausbau der Bahninfrastruktur. Langfristig verspricht sich die AVA vom Tunnel am Engelplatz nicht nur einen stabileren Bahnverkehr, sondern auch neue Spielräume für die Ortsentwicklung. Mit dem Wegfall der Gleise auf Strassenniveau könnte der Platz neu gestaltet werden – mit Vorteilen für Fussgänger, Velofahrende und den öffentlichen Raum. RC/WIF/RAN

● Sprechstunde mit Gemeindeammann Vera von Arx Haben Sie ein Anliegen, eine Kritik oder eine besondere Idee? Gemeindeammann Vera von Arx bietet für die Einwohnerinnen und Einwohner neu als Testversuch eine Sprechstunde an. Die erste Sprechstunde findet am Montag, 12. Januar 2026, 16.00 bis 18.00 Uhr in der Gemeindeverwaltung statt. Weitere Termine werden rechtzeitig publizieren. Nutzen Sie die Möglichkeit, Gemeindeammann Vera von Arx freut sich auf den Austausch mit Ihnen. ● Neue Website der Technischen Betriebe Oberes Suhrental (tbos) Gerne teilen wir Ihnen mit, dass die Website der Technischen Betriebe Oberes Suhrental (tbos) unter www.tbos.ch aufgeschaltet wurde. Die Website wird in den kommenden Monaten mit weiteren Inhalten erweitert. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Durchstöbern. Verbesserungsvorschläge, Wünsche und Anregungen dürfen gerne der Geschäftsstelle, Manuel Bolt unter 062 738 50 66 oder info@tbos.ch mitgeteilt werden. ● Auflösung Arbeitsgruppe Schulwegsicherheit Die Arbeitsgruppe Schulwegsicherheit wurde im Jahr 2020 gebildet. Einsitz nahmen bis heute aus Kirchleerau Bettina Sauter und Stefan Fischer sowie aus Moosleerau Muriel Allemann und Manuel Koller. Nach Rücksprache mit der Arbeitsgruppe Schulwegsicherheit und aufgrund von aktuell fehlenden Projekten wird die Arbeitsgruppe Schulwegsicherheit per Ende Jahr aufgelöst. Bei einer veränderten Ausgangslage (zum Beispiel Sanierung Luzerner- bzw. Hauptstrasse) werden die beiden Gemeinderäte Kirchleerau und Moosleerau eine Neubildung prüfen. Die Gemeinderäte Kirchleerau und Moosleerau danken den Mitgliedern der Arbeitsgruppe für ihren geleisteten Einsatz. MBK

Küttigen ● Arbeitsvergabe Im Zusammenhang mit dem Ersatzneubau «Sporthalle und Musikschule» wurden die Innentüren (Blockzargentüren) an die Firma Märki AG, Gränichen, vergeben. DBK

Der abtretende Grossratspräsident Markus Gabriel (Uerkheim) zieht Bilanz

Grosser Rat

Tour d’Argovie durch alle Gemeinden

Urs Plüss ist neuer Grossratspräsident

Als Grossratspräsident hat SVPPolitiker Markus Gabriel im vergangenen Jahr alle 197 Aargauer Gemeinden besucht, hunderte Termine wahrgenommen und den Grossen Rat geleitet. Zum Abschluss seines Präsidialjahrs blickt der Uerkner auf prägende Begegnungen, politische Erfahrungen und persönliche Höhepunkte zurück. Das Präsidialjahr von Markus Gabriel war geprägt von vielen Begegnungen. Mit seiner «Tour d’Argovie» besuchte er sämtliche 197 Gemeinden des Kantons. Eine Pinnwand mit Kantonskarte, ein Geschenk seiner Vorgängerin Mirjam Kosch, diente ihm dabei als visuelle Motivation. Ob Dorffeste, Konzerte, Theaterabende oder politische Anlässe – Gabriel nahm zahlreiche Einladungen an, oft begleitet von seiner Ehefrau Ursula. Die letzte Gemeinde auf seiner Liste war Hausen, zuvor war er Gast am Weihnachtsmarkt auf Schloss Biberstein.

«Höchster Aargauer»: Urs Plüss (EVP) aus Zofingen. BILD: ELIZABETH DESINTAPUTRIEN

Als Abschiedsgeschenk erhielt Markus Gabriel ein Bild des gesamten Rates vor dem Grossratsgebäude.

Vor Bussen nicht verschont Der Aargau zeigte sich ihm von vielen Seiten. Besonders angetan war Gabriel von Spaziergängen im Reusstal, am Rhein oder vom Blick in die Alpen. Unterschiede zwischen den Gemeinden wurden ebenfalls sichtbar: Während manche florieren, fehlt andernorts das Geld für notwendige Renovationen öffentlicher Bauten. Als Grossratspräsident leitete Gabriel die Sitzungen umsichtig, ohne je einen Stichentscheid

Markus Gabriel anlässlich seiner letzten Grossratssitzung als Präsident. BILD: SANDRA ARDIZZONE

fällen zu müssen. Das war für ihn Fluch und Segen zugleich, da seine Haltung etwa zur erneuerbaren Energie nicht immer mit der Mehrheit seiner Fraktion übereinstimmt. Überraschend war für ihn die viertägige Budgetdebatte – zeitweise stand sogar eine Sitzungsabsage im Raum. Positiv wertet er die intensive Debatte und die beschlossene Steuerfusssenkung, der er Signalwirkung zuschreibt. Auf seinen Fahrten durch den Kanton kassierte Gabriel auch mehrere Bussen wegen Tempoüberschreitungen – mit Humor sagt er, er habe damit «drei Regionalpolizeien unterstützt». Einen Chauffeur nutzte er nur selten, ausser nach gesellschaftlichen Anlässen.

BILD: ZVG

Respektvolle Kultur und persönlicher Abschluss Gabriel besuchte gegen 200 Veranstaltungen und legte grossen Wert auf das Verbindende über Parteigrenzen hinweg. Besonders schätzt er die respektvolle Kultur im Grossen Rat. Der Blick hinter die Kulissen der Verwaltung relativierte für ihn die SVP-Kritik an zu viel Personal – insbesondere der Parlamentsdienst leiste hervorragende Arbeit. Ein emotionaler Höhepunkt war die letzte Sitzung, die seine 87-jährigen Eltern dank neuem Lift live verfolgen konnten. Nun freut sich Markus Gabriel auf mehr Zeit für die Familie – und auf die nächste Reise nach London. CLAUDIA MEIER/LA

Der Grosse Rat des Kantons Aargau hat am Dienstagnachmittag Urs Plüss (EVP) zum neuen Grossratspräsidenten gewählt. Der 55-jährige Zofinger erhielt im ersten Wahlgang 123 Stimmen von 131 möglichen Stimmen. Plüss übernahm daraufhin die Sitzungsleitung von seinem Vorgänger Markus Gabriel (SVP) und bedankte sich nach der Wahl für das Vertrauen des Rates. Ebenfalls gewählt wurden die beiden Vizepräsidenten: Ralf Bucher (Die Mitte, Mühlau) als 1. Grossratsvizepräsident mit 121 Stimmen sowie Daniel Notter (SVP, Wettingen) als 2. Grossratsvizepräsident mit 115 Stimmen. Die Wahl fand geheim statt; anwesend waren 131 von 140 Ratsmitgliedern. Urs Plüss sitzt seit 2013 für den Bezirk Zofingen im Grossen Rat. Der EVP-Politiker ist Unternehmer im IT-Bereich, präsidiert die Stiftung Schloss Biberstein und war zuvor unter anderem Einwohnerrat in Zofingen. Das Grossratspräsidium gilt als höchstes Amt des kantonalen Parlaments und wird jeweils für ein Jahr vergeben. RAN


LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Region

Küttigen Seit einem Jahr wird die unterirdische Deponie saniert – das kostet Millionen

Gedanken

Tief im Innern des «Ritzer» Unter dem früheren Fussballplatz auf dem Ritzer in Küttigen liegt eine alte Siedlungsabfalldeponie. Seit einem Jahr wird sie mit grossem technischem Aufwand saniert – ein Generationenprojekt mit Kosten von rund 50 Millionen Franken. «Wir kommen gut voran und sind im Plan», sagt Stefan Renggli, Leiter Tiefbau der Gemeinde Küttigen, bei einer Baustellenbesichtigung. Ziel der Sanierung ist es, den natürlichen Zersetzungsprozess des Deponiematerials zu beschleunigen. Dazu wird der Abfallbereich systematisch entwässert und entgast. Im neu erstellten Betriebsgebäude sollen künftig sowohl die Deponiegase als auch das belastete Sickerwasser gesammelt, vorbehandelt und kontrolliert weitergeleitet werden. Noch wird in verschiedenen Bereichen gebaut, noch sind nicht alle Leitungen zusammengeschlossen – doch das Herzstück der Sanierung nimmt zunehmend Gestalt an.

Viel Technik, wenig Sichtbares Auf der eigentlichen Baustelle ist wenig von der Deponie zu sehen. Bauarbeiter verlegen Gasdrainagen, Abdichtungen werden eingebaut, Fangnetze sichern die Felswände. Dass sich unter dem Gelände ein riesiger Abfallkörper verbirgt, wird erst im Innern eines grossen Zelts sichtbar. Dort führt ein grosser, rund 25 Meter tiefer Schacht in den Untergrund, gesichert mit Betonpfeilern und künstlicher Lüftung. Von diesem Schacht aus werden mit Spezialbohrmaschinen horizontale Brunnen in den Deponiekörper getrieben. Sie bilden die Basisentwässerung der Deponie. Das anfallende Sickerwasser wird über Leitungen ins Betriebsgebäude gepumpt und dort vorbehandelt. Bei den Bohrarbeiten kam erstmals auch Material aus der alten Deponie an die Oberfläche – geborgen von Arbeitern in Schutzanzügen und

Ein Mann unter 100 Kilo ist kein Mann Chronologie der Deponie Ritzer

Im 25 Meter tiefen Schacht werden mit Spezialbohrmaschinen horizontale Löcher in die Deponie gebohrt um Schmutzwasser und Gas einsammeln und reinigen zu können. BILD: ZVG

Im Betriebsgebäude wird künftig das abgesaugte Gas gereinigt und das verschmutzte Wasser vorbehandelt. BILDER: RAN

Auf dem ehemaligen Fussballfeld sieht man wenig von den Sanierungsarbeiten, die bereit seit einem Jahr im Gange sind.

mit Atemschutz. Zur Fassung der Deponiegase wurden zusätzlich vertikale Brunnen und eine oberflächliche Gasdrainage-Schicht verlegt. Dadurch können die Gase abgesaugt und fachgerecht entsorgt werden, um Emissionen in die Umwelt zu verhindern.

nommen werden. «Ziel ist, dass wir am 1. Januar 2027 mit dem Absaugen der Deponiegase und dem Auffangen des Schmutzwassers starten können», sagt Niccolà Schaub, Umwelt-Ingenieurin bei Basler & Hofmann, die das Projekt begleiten. «Ein trockener Sommer würde helfen, den Zeitplan einzuhalten.» Die Bauarbeiten dauern insgesamt rund vier Jahre und beinhalten auch eine etwa einjährige Ruhezeit, damit sich die Deponieinhalte setzen können. Die eigentliche Sanierung soll im Idealfall Ende 2028 abgeschlossen sein. Anschliessend werden auf dem

Gas, Wasser, Geduld und viel Geld In den kommenden Monaten folgen weitere Bohrungen, Abdichtungen und das Verbinden der Leitungen. Erst wenn das gesamte System dicht ist, kann der eigentliche Betrieb aufge-

Vor 1959: Der Ritzer dient als Steinbruch; nach dem Abbau bleibt eine grosse Geländemulde zurück. 1959–1974: Nutzung als regionale Mülldeponie für Aarau sowie Küttigen und Rohr. Ablagerung von Hauskehricht, Industrie- und Sonderabfällen – ohne Abdichtung oder kontrollierte Entwässerung. 1974: Schliessung der Deponie und Überdeckung des Abfallkörpers. 1970er–1980er-Jahre: Umnutzung zu Sportanlagen, unter anderem Fussballplätze, auf dem ehemaligen Deponiegelände. 1990er-Jahre: Altlastenuntersuchungen zeigen Deponiegase und belastetes Sickerwasser. Der Standort rückt wieder in den Fokus der Behörden. 2000er-Jahre: Aufnahme in den Kataster der belasteten Standorte; Beginn vertiefter Abklärungen und Überwachungen. 2010–2023: Mehrjährige Planungs- und Projektierungsphase für die Sanierung; Kostenschätzung rund 50 Millionen Franken, Finanzierung durch Bund, Kanton, Aarau und Küttigen. 26. Januar 2024: Start der Sanierungsarbeiten an der Deponie Ritzer; Abschluss der Bauarbeiten ist für Ende 2028 vorgesehen. RAN Areal neue Rasenspielfelder angelegt. Abgeschlossen ist das Jahrhundertprojekt für die Gemeinde damit aber noch nicht: Die Nachsorge mit Messungen, Kontrollen und dem Betrieb der Anlagen wird voraussichtlich mehr als 50 Jahre dauern. Die Kosten belaufen sich auf rund 50 Millionen Franken. Etwa 70 Prozent davon übernehmen Bund und Kanton, den Rest tragen die Stadt Aarau und die Gemeinde Küttigen. Für Küttigen bedeutet das – inklusive neuer Sportanlagen – Ausgaben von rund 10 Millionen Franken. RAN

Naturfreundehaus

Betrieb des Berghauses Schafmatt ist gesichert Lange schien die Zukunft des beliebten Berghauses Schafmatt ungewiss. Doch der öffentliche Aufruf nach Freiwilligen löste eine überraschend grosse Welle der Unterstützung aus. Noch im Dezember klang es nach Abschied: «Wenn wir keine Leute finden, müssen wir das Berghaus Schafmatt ab Januar schliessen», sagte damals Angela Volkart, Präsidentin der Naturfreunde Sektion Aarau gegenüber dieser Zeitung. Über eineinhalb Jahre hatte sie vergeblich versucht, neue Helferinnen und Helfer für den Betrieb des Hauses unterhalb der Geissflue zu gewinnen. Die Lage wirkte aussichtslos. Doch nach dem Bericht in der «Aargauer Zeitung» und dem «Landanazeiger» kam die überraschende Wende. Rund

Das Berghaus Schafmatt hat neue Betreiber gefunden. BILD: ZVG

50 Anrufe und über 20 E-Mails erreichten Volkart innert weniger Tage. «Ich hätte nie mit so viel Resonanz gerechnet», sagt sie heute. Die Anteilnahme

Klaras Haushalts-Tipp Die Bügelfläche vom Bügeleisen reinigt man in einem in Waschmittellauge getränkten Schwamm. Danach gleitet die Sohle wieder schneller über die Wäsche. Wachsflecke auf der Tischdecke? Man lege sie in die Gefriertruhe, nehme anschliessend das gefrorene Wachs mit einem Messer vorsichtig ab. Über den Rest legt man Löschpapier und bügele darüber. Weg mit dem Staub Babyöl-Tücher eignen sich hervorragend zum Staubwischen und Polieren von Holzmöbeln, da der Schmutz an diesen Tüchern besonders gut haften bleibt. Eine tolle Politur, die Gold oder vergoldetes Metall wieder zum Glänzen bringt: man verrühre feines Meersalz mit Zitronensaft zu einer glatten Paste.

aus der Bevölkerung sei überwältigend. Sechs Personen aus der Region haben mittlerweile fest zugesagt, im Betrieb

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mitzuarbeiten. Zusätzlich stellt sich ein neues Vorstandsmitglied zur Verfügung. Für Volkart ein riesiger Befreiungsschlag: «Ich bin sehr erleichtert. Es fühlt sich an wie ein Weihnachtswunder.» Damit ist klar: Das Naturfreundehaus auf der Schafmatt bleibt auch im neuen Jahr geöffnet. Das Haus auf Oltinger Boden, nahe der Grenze zu den Kantonen Aargau und Solothurn, ist an Sonnund Feiertagen beliebt und bietet 32 Schlafplätze für Lager, Anlässe und Ferien. Die Nachfrage sei gross, sagt Volkart – und nun könne der Betrieb ohne Unterbruch weitergeführt werden. Nach Weihnachten fand ein erstes Treffen mit sämtlichen neuen Freiwilligen statt. «Das Berghaus ist wie ein Kind für mich», sagt Volkart. «Und jetzt weiss ich: Es bleibt in guten Händen.» KATJA SCHLEGEL/LA

Das ist der Lieblingsspruch aller Männer, die mehr auf den Rippen haben, als ihnen recht ist. Und die eigentlich gerne leicht wären. So wie ich.

Raphael Nadler, Chefredaktor

Ein Mann unter 100 Kilo ist kein Mann. Das ist kein wissenschaftlich belegter Satz, sondern ein SelbstberuhigungsMantra. Er wird bevorzugt von Männern genutzt, die vor dem Schuhebinden einatmen müssen oder beim Treppensteigen kurz stehen bleiben – angeblich nur, um die Aussicht zu geniessen. Ich gehöre seit bald zwanzig Jahren zur Kategorie 100+. Mein Gewicht: stabil wie der Schweizer Franken. Rund 111 Kilo. Mal 110, mal 112 – je nach Luftdruck, Jahreszeit oder Rabatt-Aktionen bei Zweifel-Chips. Im Herbst dann der grosse Entschluss: Die 100 muss weg. Die monotone, aber wiederkehrende Anweisung meiner sprechenden Gewichtszählmaschine nervte: «Bitte nicht in Gruppen auf die Waage stehen!» Aber wie soll ich abnehmen? Sicher ohne Fettweg-Spritze, ohne Diätplan und ohne Abnehm-App, die mir um 6.30 Uhr mitteilt, dass Wasser auch Kalorien haben könnte oder auch ein Apfel Gefühle hat. Mein Plan war radikal simpel: weniger Schokolade, weniger Chrämli, weniger Kohlenhydrate. Nicht keine – ich liebe ja das Leben –, sondern einfach weniger. Und siehe da: Es funktionierte. Sogar über die Festtage. Während andere ihre Guetzlidose wie einen Notfallkoffer behandelten, ass ich bewusst. Also meistens. Aber insgesamt purzelten die Kilos. Still und leise verabschiedeten sie sich. Am 1. Januar dann der historische Moment: Die Waage zeigte eine zweistellige Zahl vor dem Komma. 99 Komma irgendwas. Ich war unter 100 Kilo. Zum ersten Mal seit gefühlten vierzig Jahren. Ein befreiendes Gefühl. Ich gebe es zu: Um mein Wunschgewicht zu erreichen, musste ich nachhelfen und zu einem drastischen Mittel greifen. Zu einem, über das in Männerkreisen sonst nicht gesprochen wird. Ich habe mir die Beine rasiert. Komplett. Gefühlt fielen mindestens 1,5 Kilo Wolle ab. Oder wie es meine Kinder trocken kommentierten: «S Grosi hätti dodrus en dicke Winterpulli für dich lisme chönne.» Ob ich jetzt noch ein Mann bin? Keine Ahnung. Aber eines weiss ich: Ein Mann unter 100 Kilo fühlt sich verdammt leicht.


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LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Region

Safenwil

Erlinsbach

Neujahrsapéro beginnt mit stillem Gedenken an die Brandopfer

Gemeinderat legt Ressortverteilung fest

Der traditionelle Neujahrsapéro im Sporthaus Höchacker ist für viele Safenwilerinnen und Safenwiler ein fester Termin. Dieses Jahr begann der Anlass jedoch ungewohnt ruhig. Ge­ meindeammann Daniel Zünd bat die Anwesenden, sich zu einer Schweige­ minute zu erheben. Anlass war der tra­ gische Brand in der Neujahrsnacht im Walliser Ferienort Crans­Montana, bei dem gemäss Polizeiangaben 40 Men­ schen in einer Bar ums Leben kamen. Rund 100 weitere wurden teils schwer verletzt. Nicht allen Teilnehmenden war das Ausmass der Katastrophe zu diesem Zeitpunkt bekannt. Nach dem stillen Gedenken wandte sich Daniel Zünd den Themen der Gemeinde zu. In seiner Ansprache sprach er unter anderem über neue Werkzeuge, welche die Zukunft prägen werden. Damit meinte er die künstliche Intelligenz. «Die KI wird unsere Gesellschaft stark beeinflussen. Wichtig ist, dass wir uns mit der nötigen Umsicht damit ausein­ andersetzen», sagte der Gemeindeam­ mann. Auch die Arbeit des Gemeinde­ rats werde sich dadurch verändern. Die neu gewählten Gemeinderäte stehen vor diesem Wandel. Martin Schelshorn hat sein Amt bereits kurz nach der Wahl Ende September angetreten und konnte sich in sein Ressort einarbeiten. Für An­ drin Hottiger und Jörg Werfeli beginnt diese Phase nun. Unter den Gästen wa­ ren viele ältere Dorfbewohnerinnen und ­bewohner. Manche blickten zu­ rück auf das vergangene Jahr, andere

Blicken optimistisch in das neue Jahr (von links): Gemeindeammann Daniel Zünd, Vize­ ammann Beatrice Tschanz sowie die neuen Safenwiler Gemeinderäte Martin Schelshorn und Andrin Hottiger. Es fehlt Jörg Werfeli. BILDER: AWE

Das traditionelle Neujahrsbuffet fand grossen Zuspruch bei den Safenwilerinnen und Safenwilern.

Die Stimmung war verständlicherweise nicht so locker wie bei früheren Neujahrs­ empfängen.

fragten sich, was das neue wohl bringen mag. Ein ehemaliger Postautofahrer zeigte sich gelassen. 36 Jahre lang war der gebürtige Safenwiler im Postauto

unterwegs. Oft fuhr er an Feiertagen – weshalb er den Neujahrsapéro im Sport­ haus Höchacker erst zum dritten Mal miterlebte. AWE

Aargau Stephan Attiger ist Landammann 2026

Aargauer Regierung im Zeichen der Versorgungssicherheit Seit 1. Januar 2026 ist Regierungs­ rat Stephan Attiger Aargauer Landammann. Der Gesamtregie­ rungsrat hat am 17. Dezember 2025 den Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt zum Landammann und Regierungsrat Jean­Pierre Gallati zum Land­ statthalter und damit zu seinem Stellvertreter gewählt. Stephan Attiger, Vorsteher des Depar­ tements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), ist seit dem Jahr 2013 Mitglied des Regierungsrats und übt im Jahr 2026 das Landammann­Amt zum drit­ ten Mal aus. Jean­Pierre Gallati wird zum zweiten Mal Landstatthalter. Nach dem Wahlakt übergab Regie­ rungsrat Dieter Egli traditionsgemäss die Landammann­Uhr an seinen Nach­ folger. Das offizielle Regierungsratsfoto für das Jahr 2026 ist in der Netzleitstelle der nationalen Netzgesellschaft Swiss­ grid entstanden, deren Hauptsitz in Aarau liegt. «Das Regierungsfoto 2026 nimmt das aktuelle und für Wirtschaft und Gesellschaft sehr wichtige Thema der Strom­Versorgungssicherheit auf. Der traditionelle Energiekanton Aar­ gau trägt in diesem Bereich eine beson­

Der Erlinsbacher Gemeinderat für die Amtsperiode 2026–2029 (von links): Gemeinde­ präsident Heinz Pfluger, Jonas Graf, Vize­Gemeindepräsidentin Stefanie Stirnemann, Gabriela Senn und Edy Bircher. BILD: ZVG

Der Gemeinderat Erlinsbach hat an seiner ersten gemeinsamen Sitzung noch im alten Jahr die Ressortverteilung für die neue Amtsperiode festgelegt. Mit einem breit abgestützten Auf­ gabenkatalog wollen die fünf Mitglieder des Rats Kontinuität und effiziente Entscheidswege sicherstellen. Gemeindepräsident Heinz Pf luger (parteilos) übernimmt wie bisher eine Vielzahl strategisch wichtiger Berei­ che. Zu seinen Ressorts zählen die Fi­ nanzen, Personal und Verwaltung, die öffentliche Kommunikation sowie Hochbau, Liegenschaften und die Nut­ zungsplanung. Darüber hinaus verant­ wortet er unter anderem die Themen Auswärtige Beziehungen, Standort­ marketing, Gewerbe, Touristik sowie Wahlen und Abstimmungen. Stellver­ treterin von Pfluger bleibt Stefanie Stirnemann. Die Vize­Gemeindepräsidentin Stefa­ nie Stirnemann (FDP) übernimmt ein breit gefächertes gesellschaftliches Portfolio. Ihre Ressorts umfassen die

Kölliken «Tag der Gemeinschaft für Respekt und Toleranz»

Schule setzt klares Zeichen gegen Gewalt und Mobbing

Regierungsratsfoto 2026 am Hauptsitz der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid (von links): Staatsschreiberin Joana Filippi, Regierungsrat Dieter Egli, Landstatthalter Jean­Pierre Gallati, Landammann Stephan Attiger, Regierungsrat Markus Dieth und Regierungsrätin Martina Bircher. BILD: JOY STÖCKLI, KOVATS OPTIK AG BADEN

dere Verantwortung», sagt Landam­ mann Stephan Attiger. Und: «Swissgrid übernimmt als Koordinationszentrum für Südeuropa eine zentrale Rolle, um das europäische Netz im Gleichgewicht zu halten. Höchstes Ziel ist stets die Si­ cherstellung der Stromversorgung – und dies nicht nur für die Schweiz.» Da die Netzleitstelle rund um die Uhr besetzt ist, hat das Swissgrid­Personal selbstverständlich auch während der

Fotoaufnahmen weitergearbeitet – im fotografischen Fokus von Joy Stöckli, Fotomedienfachfrau der Kovats Optik AG in Baden, die erst im August 2025 ihre Ausbildung abgeschlossen und das offizielle Regierungsratsfoto 2026 geschossen hat. «Mit der Wahl einer jungen Fotografin wollten wir die Be­ deutung der jüngeren Generation als wichtige Anspruchsgruppe für den Kanton unterstreichen», so Stephan Attiger. AG

Am 12. Januar 2026 führen die Schule Kölliken, der Gemeinderat und das Bündnis Kinderschutz Schweiz einen Aktionstag gegen Gewalt und Mobbing durch. Schülerinnen, Schüler, Lehr­ personen und Eltern sollen dabei gemeinsam für ein respektvolles Miteinander sensibilisiert werden. Die Schule Kölliken verstärkt ihre Prä­ ventionsarbeit und organisiert Anfang Januar den «Tag der Gemeinschaft für Respekt und Toleranz». Der Anlass richtet sich an alle Schülerinnen und Schüler der 2. bis 9. Klassen sowie an das gesamte Schulteam. Er findet vor dem Hintergrund aktueller Diskussio­ nen über Gewalt und Mobbing statt – ist jedoch zugleich Teil eines längerfristi­ gen Engagements, denn die Themen Respekt, Toleranz und Gewaltpräven­

Willkommen als Partner, Nicolas Czaja! Gruber Partner durfte Nicolas Czaja am 1.1. 2026 als neuen Partner begrüssen. Mit seiner Erfahrung als dipl. Wirtschaftsprüfer und als Führungsperson Accounting & Controlling bringt er ein breites Fachwissen mit. Viele Kunden von Gruber Partner kennt er schon sehr gut, denn er h hat at bereits von Gruber Partner AG

2015 bis 2019 bei uns gearbeitet. Vor einem Jahr kehrte er zu Gruber Partner zurück.

Bahnhofstrasse 78

CH-5001 Aarau info@gruberpartner.ch +41 62 834 03 30

Bereiche Gesundheit, Vereine, Sport, Familie, Kultur, Kirche sowie Schule und Bildung. In Abwesenheit wird sie von Gemeindepräsident Pfluger ver­ treten. Gemeinderat Jonas Graf (FDP) führt künftig die Ressorts Landwirtschaft, Rebbau, Tierhaltung, Umweltschutz, Jagd und Fischerei sowie Wald und Forst. Auch sicherheitsrelevante Berei­ che wie Feuerwehr, Polizei, Zivilschutz und Militär fallen in seinen Verantwor­ tungsbereich, ebenso das Thema Ener­ gie. Sein Stellvertreter ist Edy Bircher. Der SVP-Gemeinderat Edy Bircher kon­ zentriert sich auf zentrale Infrastruk­ turobjekte der Gemeinde. Zu seinen Ressorts gehören Tiefbau, Strassen, Wasser­ und Abwassersysteme, Ener­ gieinfrastruktur, Entsorgung sowie Verkehr. Auch die Bereiche Friedhof und Bestattungen liegen in seinem Zuständigkeitsgebiet. Vertreten wird Bircher von Gabriela Senn. Gemeinderätin Gabriela Senn (partei­ los) übernimmt ein sozialpolitisches Portfolio. Ihre Ressorts umfassen So­ ziales, Asylwesen, KESR, Jugend, Le­ ben im Alter sowie Einbürgerungen. Stellvertreter ist Jonas Graf. RAN/GEM

Wir sind bestrebt, unseren Kunden mit unseren Dienstleistungen in den Bereichen Wirtschaftsprüfung, Treuhand und Unternehmensberatung die Sicherheit zu vermitteln, die sie für ihren Erfolg brauchen.

tion gehören seit Jahren fix zum Schul­ programm. Mit Carsten Stahl tritt ein erfahrener Präventionsexperte auf, der seit vielen Jahren an Schulen über Ur­ sachen und Folgen von Gewalt und Mobbing spricht. Seine klaren Bot­ schaften zur Verantwortung jedes Ein­ zelnen prägen den Tag massgeblich.

Dialog im Fokus Auf Empfehlung des Referenten findet kein regulärer Unterricht statt. Statt­ dessen stehen Gespräche, Reflexion und ein gemeinsamer Workshop für das gesamte Schulteam im Zentrum. Am Abend folgt ein Elternanlass, der den Erziehungsberechtigten dringend empfohlen wird. Vertreterinnen und Vertreter der Re­ gionalpolizei Zofingen sowie des Ge­ meinderats nehmen ebenfalls teil. Der Anlass ist nicht öffentlich; die Eltern wurden vorab informiert. RAN/GEM


LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Region

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Densbüren Passbeizli Staffelegg

Wiliberg

Unschöne Gerüchte: Passbeizli steht nicht vor Pächterwechsel

Neuer Ammann will sich mit voller Kraft für Wiliberg einsetzen

Jeannine Gattlen und Patrick Strasser werden trotz Erkrankung der Wirtin und entgegen anderslautenden Gerüchten das beliebte Ausflugslokal auch im neuen Jahr führen. Im Frühling 2023 wurde das Passbeizli auf der Staffelegg nach einer langen Zeit der Unsicherheit neu eröffnet. Dank dem unermüdlichen Einsatz ist der Familienbetrieb unter der Leitung von Jeannine Gattlen und Patrick Strasser seither zu einem beliebten und vielbesuchten kulinarischen Treffpunkt für viele begeisterte Gäste aus einer weiten Region geworden. Doch im Laufe des Jahres hat das Schicksal leider hart zugeschlagen: Jeannine Gattlen ist von einer tückischen Krankheit heimgesucht worden. Sie kämpft dagegen an; bisher mit respektablem Erfolg. Ob sie die Krankheit letztlich wird besiegen können und wieder ganz gesund ist, bleibt jedoch leider offen.

Reduzierte Öffnungszeiten bleiben vorderhand Damit der Familie abseits des hektischen Gastronomie-Betriebes die nötige Erholung bleibt sowie Zeit für gemeinsame Aktivitäten und den Kampf gegen die Krankheit der Wirtin, sind die Öffnungszeiten vorderhand weiterhin reduziert. Wie in den vergangenen Monaten bleibt das Passbeizli von Mittwoch bis Freitag geschlossen. Nach vorheriger Absprache können Gruppenanlässe jedoch auch an diesen Tagen durchgeführt werden. Anfragen

Der langjährige Gemeindeamman Patric Jakob (links) und sein Nachfolger Kilian Meier-Voser. BILD: KASPAR FLÜCKIGER

Das Passbeizli-Team (von links): Lea Gattlen (vorne) und Tino Gattlen (hinten), Joya Gattlen, Jeannine Gattlen uind Patrick Strasser. BILD: ZVG

unter Telefon 062 552 05 65 oder Mail Info@Passbeizli.ch.

Fragwürdige Gerüchte sind fehl am Platz Die besondere Situation im Passbeizli ist bei den Gästen bisher auf sehr grosses Verständnis und vor allem auch auf viel Mitgefühl gestossen. Für die Betreiber ist das eine grosse Hilfe in dieser schweren Zeit. «Die zahlreichen Reaktionen haben uns sehr berührt. Sie waren und sind für uns eine grosse Hilfe und schenken uns Kraft. Dafür danken wir sehr», sagt die Wirtin. Leider sind in den letzten Wochen aber auch fragwürdige Gerüchte aufgetaucht. Das übelste: Besitzer Patrick Michel, Wirt in der Traube Küttigen, plane, das Passbeizli in absehbarer Zeit neu zu

verpachten. «Das ist völlig aus der Luft gegriffen», sagt Michel, «wir arbeiten mit dem Pächterpaar nach wie vor eng und gut zusammen und unterstützen sie in allen Belangen, so gut wir können.» Für Jeannine Gattlen und Patrick Strasser ist das ein wichtiger Rückhalt: «So können wir das neue Jahr auch unter den erschwerten Bedingungen positiv in Angriff nehmen. Wir werden das Passbeizli weiterhin nach dem bisherigen, erfolgreichen Konzept führen und wollen unseren Gästen auch 2026 verschiedene Events bieten. Die Planung dafür ist bereits angelaufen.» In diesem Sinne wünschen Jeannine Gattlen und Patrick Strasser allen Gästen, Bekannten und Freunden – vor allem – gute Gesundheit im neuen Jahr. TONI WIDMER

Am Nachmittag des 1. Januar war man in Wiliberg gespannt auf die erste Neujahrsansprache des neuen Gemeindeammanns. Der langjährige Ammann Patric Jakob trat im Herbst nicht mehr an und war am Neujahrsapéro zum ersten Mal seit vielen Jahren «nur» als Einwohner anwesend. Sein Nachfolger Kilian Meier-Voser und die anwesenden Gemeinderäte begrüssten rund 30 Wilibergerinnen und Wiliberger. Die Stehtische beim Schulhaus standen in der Sonne. Der neue Ammann klopfte ans Glas und hielt eine schwungvolle, respektvolle und motivierende Rede. Er nannte die Herausforderungen, welche die 168-Seelen-Gemeinde zu bewältigen hat und er gab am Schluss ein persönliches Ver-

sprechen ab. «Mit Respekt und Freude» trete er sein neues Amt an, begann Kilian Meier-Voser, der sich freut, dass es in Wiliberg gelungen ist, alle Ämter zu besetzen im Gemeinderat und auch in den Kommissionen. Im neuen Jahr werden in der «Kleinstgemeinde» die Finanzen herausfordernd, da die Ausgaben stetig stiegen. Aber auch die Umwelt beschäftigt Wiliberg, das Trinkwasser etwa oder der oberhalb von Wikon geplante Windpark, direkt vor den Augen der Wilibergerinnen und Wiliberger. Die Raumplanung und sondierende, unverbindliche Gespräche mit Nachbarn über mögliche Fusionen stehen ebenfalls auf dem GemeinderatsProgramm für 2026. Zum Schluss gab Kilian Meier-Voser ein Versprechen ab: Er werde sich «mit voller Kraft für Wiliberg einsetzen, getreu dem Motto Wiliberg – eifach schön!» KF

Frische-Aktion Ab Mittwoch

Montag, 5.1. bis Samstag, 10.1.26

19.95 statt 33.–

div. Sorten, z.B. c.m. plus original, 2 x 600 g

Minor Schokolade

div. Sorten, z.B. Praliné-Stängel, 30 x 22 g

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6.90 statt 8.95

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Animus Douro DOC

Portugal, 75 cl, 2021

Feldschlösschen Original

(Jahrgangsänderung vorbehalten)

Dose, 6 x 50 cl

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div. Sorten, z.B. Excellence Orange, 3 x 100 g

Volg Ravioli

div. Sorten, z.B. Eier-Ravioli, 3 x 430 g

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Volg Kaffee

div. Sorten, z.B. Choco au Lait, 3 x 184 g

-21% 2.40 statt 3.05

Ramseier Süessmost 1,5 l

div. Sorten, z.B. wenig Kohlensäure, 6 x 1,5 l

8.85

Chicorée

Schweiz, Beutel, 500 g

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Volg Waschmittel flüssig Color

weiss, 2-lagig, 8 Rollen

statt 15.90

div. Sorten, z.B. Crema Bohnen, 500 g

6.60

Volg Sonnenblumenöl

statt 7.80

1l

statt 9.85

4.75 statt 5.60

Rosé Thon

div. Sorten, z.B. in Öl, 4 x 155 g

Listerine Mundspülung Cool Mint 2 x 500 ml

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2.95 statt 3.70

6.90 statt 8.90

Plenty Haushaltpapier

27 WG, 1,5 l

6.90 statt 8.40

9.95 statt 12.80

2.20 statt 2.95

Italien, per kg

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Blutorangen

1l

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7.95

statt 9.50

2.60 statt 3.80

Knorr Asia Noodles div. Sorten, z.B. Chicken, 3 x 70 g

Pantene Shampoo div. Sorten, z.B. Repair & Care, 300 ml

–.60 statt –.80

Cristallina Chocolat 175 g

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Agri Natura Salami Milano geschnitten, 65 g

Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:

Lindt Schokolade noir

6.50

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Dar-Vida Portionen

Volg Mineralwasser

Chocolat, 3 x 105 g

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15.60 statt 19.50

4.50 statt 5.70

Roland Petite Pause

statt 13.90

-20%

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6.95 statt 8.85

10.40

350 g

5.60 statt 6.60

3.80 statt 4.80

Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.

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Familia Müesli

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Amtliche Publikationen

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Bottenwil www.bottenwil.ch

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Sitzung des Einwohnerrates Einladung zur öffentlichen Informationsveranstaltung

Montag, 19. Januar 2026, 19.00 Uhr, Grossratssaal

Die Stadt Aarau und die Gemeinde Unterentfelden laden am Donnerstag, 15. Januar 2026, zur gemeinsamen öffentlichen Informationsveranstaltung zum Zusammenschlussprojekt «Zäme wachse» ein:

Traktanden A. Unter der Leitung von Einwohnerrätin Susanne Heuberger (amtsältestes Ratsmitglied) 1. Begrüssung 2. Präsenz 3. Inpflichtnahme 4. Bezeichnung von 2 provisorischen Stimmenzähler/-innen 5. Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten des Einwohnerrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 B. Unter der Leitung der Präsidentin oder des Präsidenten des Einwohnerrates 6. Wahl der Vizepräsidentin oder des Vizepräsidenten des Einwohnerrates für die Amtsdauer 2026 – 2027 7. Wahl der 2 Stimmenzählerinnen oder Stimmenzähler für die Amtsdauer 2026 – 2027 8. Wahl der 11 Mitglieder der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsperiode 2026 – 2029 9. Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsdauer 2026 – 2027 10. Wahl der 6 Mitglieder der Kommission Überprüfung und Überarbeitung WOSA für die Amtsperiode 2026 – 2029 11. Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten der Kommission Überprüfung und Überarbeitung WOSA für die Amtsdauer 2026 – 2027 12. Wahl der 12 Mitglieder des Wahlbüros für die Amtsperiode 2026 – 2029 13. Festlegung der Sitzungsgelder und Entschädigungen für den Einwohnerrat für die Amtsperiode 2026 – 2029 14. Anfragen

Informationsveranstaltung «Zäme wachse» Donnerstag, 15. Januar 2026 Eintreffen: ab 17.30 Uhr | Programmbeginn: 18.00 Uhr | Ende: ca. 19.30 Uhr, anschliessend Apéro Kultur & Kongresshaus (KUK) Aarau, Saal 1 An der Informationsveranstaltung erhalten die breite Bevölkerung sowie weitere Interessierte die Möglichkeit, sich vertieft über den Projektstand und die bedeutendsten Fokusthemen von «Zäme wachse» zu informieren. Ausserdem wird Raum für Fragen und direkten Austausch mit den Projektverantwortlichen geboten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Das Detailkonzept und weitere Informationen zu «Zäme wachse» finden sich jederzeit auf der Projektwebseite zäme-wachse.ch sowie über den QR-Code:

Des Weiteren liegen physische Exemplare des Detailkonzeptes in den zwei Gemeinden aus. Bitte melden Sie sich bei Interesse am Schalter.

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche, dem fakultativen Referendum unterliegenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 10. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Bottenwil, 5. Januar 2026 Der Gemeinderat

Biberstein www.biberstein-ag.ch

Rechtskraft der Gemeinde­ versammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Biberstein, 5. Januar 2026 Gemeinderat

Safenwil www.safenwil.ch

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Bau- und Nutzungsplanung BNO, Änderung von § 25 BNO Der folgende Beschluss des Einwohnerrat vom 21. Oktober 2025 ist nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist gülitg zu Stande gekommen: Teilrevision von § 25 der Bau- und Nutzungsordnung (BNO) in Übereinstimmung mit der öffentlichen Auflage. Wer ein schutzwürdiges eigenes Interesse hat, kann gegen diesen Beschluss innert einer nicht erstreckbaren Frist von 30 Tagen seit der amtlichen Publikation im Amtsblatt beim Regierungsrat des Kantons Aargau, Regierungsgebäude, 5001 Aarau, Beschwerde führen.

selbständiger Mitarbeiter als Allrounder / Chauffeur / Mechaniker 80 – 100 % Deine Aufgaben Reparatur- & Servicearbeiten an Gartenbaumaschinen, Kleingeräten & Fahrzeugen Allgemeine Reparaturarbeiten & Unterhalt des Maschinenparks Materialtransporte & Dienstfahrten mit verschiedenen Firmenfahrzeugen Organisation & Bereitstellung des benötigten Arbeitsmaterials Unterstützung bei Bedarf auf den Baustellen z.B. Schweissarbeiten

Die nicht erstreckbare Beschwerdefrist von 30 Tagen beginnt am Tag nach der Publikation im Amtsblatt des Kantons Aargau zu laufen. Organisationen gemäss § 4 Abs. 3 Baugesetz (BauG) sind ebenfalls berechtigt, Beschwerde zu führen. Wer es unterlassen hat, im Einwendungsverfahren Einwendungen zu erheben, obwohl Anlass dazu bestanden hätte, kann den vorliegenden Beschluss nicht mehr anfechten (§ 4 Abs. 2 BauG). Vorbehalten bleiben Bestimmungen über die Wiederherstellung bei unverschuldeter Säumnis. Die Unterlagen können während der Beschwerdefrist bei der Gemeindekanzlei, Mitteldorfstrasse 69, 5033 Buchs AG eingesehen werden. Sämtliche Unterlagen können auch auf der Gemeinde-Website www.buchs-aargau.ch eingesehen und heruntergeladen werden. Die Beschwerdeschrift muss einen Antrag und eine Begründung enthalten, das heisst es ist a) aufzuzeigen, wie der Regierungsrat entscheiden soll, und b) darzulegen, aus welchen Gründen diese andere Entscheidung verlangt wird.

Dein Profil Führerausweis Kategorie C/E Grundausbildung als Mechaniker / Schlosser Handwerkliches Geschick / Erfahrung in der Baubranche Selbstständige, sorgfältige & zuverlässige Arbeitsweise Flexibilität & Freude an vielseitigen Tätigkeiten Belastbarkeit & Teamgeist

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Auf eine Beschwerde, welche diesen Anforderungen nicht entspricht, wird nicht eingetreten. Eine Kopie des angefochtenen Entscheids ist der unterzeichneten Beschwerdeschrift beizulegen. Allfällige Beweismittel sind zu bezeichnen und soweit möglich einzureichen. Das Beschwerdeverfahren ist mit einem Kostenrisiko verbunden, das heisst die unterliegende Partei hat in der Regel die Verfahrenskosten sowie gegebenenfalls die gegnerischen Anwaltskosten zu bezahlen. Buchs, Januar 2026

Der Gemeinderat

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. 5745 Safenwil, 5. Januar 2026 Gemeinderat Safenwil

Konstituierende Sitzung des Einwohnerrats Dienstag, 20. Januar 2026, 19.00 Uhr, im Gemeindesaal Traktanden 1. Grussbotschaft des Gemeindepräsidenten A. Unter der Leitung des amtsältesten Ratsmitglieds 2. Begrüssung 3. Inpflichtnahme der Mitglieder des Einwohnerrats 4. Wahl von 2 provisorischen Stimmenzählerinnen/Stimmenzählern 5. Wahl der Präsidentin/des Präsidenten für die Amtsdauer 2026/2027 B. Unter der Leitung des Präsidenten/ der Präsidentin des Einwohnerrats 6. Antrittsrede der Präsidentin/des Präsidenten 7. Wahl der Vize-Präsidentin/des VizePräsidenten für die Amtsdauer 2026/2027 8. Wahl von 2 Stimmenzählerinnen/ Stimmenzählern für die Amtsdauer 2026/2027 9. Wahl von 9 Mitgliedern der Finanzund Geschäftsprüfungskommission für die Amtsperiode 2026/2029 10. Wahl der Präsidentin/des Präsidenten der Finanz- und Geschäftsprüfungskommission für die Amtsperiode 2026/2029 11. Wahl von 5 Mitgliedern des Wahlbüros (§ 24 der Gemeindeordnung) für die Amtsperiode 2026/2029 12. Eingänge 13. Verschiedenes In Anschluss an die Sitzung wird zum Start der neuen Amtsperiode ein Apéro offeriert. Die Verhandlungen des Einwohnerrats sind öffentlich.


Amtliche Publikationen

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Gränichen www.graenichen.ch

Rechtskraft Beschlüsse Ortsbürgergemeindeversammlung

Neue Öffnungszeiten der Sammelstelle Kirchenfeldstrasse 14

Gegen die Beschlüsse der Ortsbürgergemeindeversammlung vom 17. November 2025 ist innerhalb der gesetzlichen Frist kein Referendum ergriffen worden. Die Referendumsfrist ist am 22. Dezember 2025 abgelaufen und die Beschlüsse sind somit in Rechtskraft erwachsen.

Ab Montag, 5. Januar 2026, gelten folgende neuen Öffnungszeiten für die Sammelstelle Kirchenfeldstrasse 14: Montag: Mittwoch: Samstag:

13.00 – 16.30 Uhr 08.00 – 11.45 Uhr 08.00 – 11.45 Uhr

Uerkheim

Uerkheim

Beschlüsse der Gemeinde­ versammlung vom 28. November 2025, Rechtskraft

Revision Reglement über die familienergänzende Kinder­ betreuung inkl. Tarifsystem – Mitwirkungsmöglichkeit

www.uerkheim.ch

Nach unbenütztem Ablauf der Referen­ dumsfrist sind die Beschlüsse der Einwoh­ nergemeindeversammlung vom 28. No­ vember 2025 in RECHTSKRAFT erwachsen. Uerkheim, 5. Januar 2026 Der Gemeinderat

Gemeinde Gränichen

Gränichen www.graenichen.ch

Gemeinde Buchs, Einführung Halteverbot Gysistrasse 6 bis 8 Gestützt auf das Bundesgesetz über den Strassenverkehr vom 19. Dezember 1958 und die zugehörige Verordnung über die Strassensignalisation vom 5. September 1979 werden folgende Verkehrsbeschränkungen verfügt: Signale 2.49 «Halten verboten» mit 5.05 «Anfangstafel», 5.04 «Wiederholungstafel» und 5.06 «Endetafel» An der Gysistrasse im Bereich Gysistrasse 6 bis 8 wird ein Halteverbot festgesetzt und signalisiert. Einsprachen Einsprachen gegen diese Verkehrsbeschränkungen sind innert 30 Tagen seit Publikation vom 9. Januar bis 9. Februar 2026 beim Gemeinderat Buchs, Mitteldorfstrasse 69, 5033 Buchs, schriftlich einzureichen. Die Einsprache muss einen Antrag und eine Begründung enthalten. Auf ein Rechtsmittel, das diesen Anforderungen nicht genügt, wird nicht eingetreten. Die Verkehrsbeschränkungen werden erst nach erfolgter Signalisation rechtskräftig.

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Buchs AG ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

Nach unbenütztem Ablauf der Referen­ dumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner­ und Ortsbürgergemeindever­ sammlung vom 24. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

– Börner, Paul Philipp (m), geb. 1986, seine Ehefrau Stieb, Sonja Marion (w), geb. 1985 und ihre gemeinsamen Kinder Stieb, Helena Mia (w), geb. 2019 und Stieb, Johanna Sophia (w), geb. 2024, alle deutsche Staatsangehörige, Brummelstrasse 29, 5033 Buchs – Kifleyesus, Bersabiel (w), geb. 1997, eritreische Staatsangehörige, Fluhweg 23, 5033 Buchs – Bolien, David (m), geb. 1987, deutscher Staatsangehöriger, Zopfweg 18, 5033 Buchs Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Buchs, Mitteldorfstrasse 69, Postfach, 5033 Buchs, eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Moosleerau

Publikation von Gesuchen um ordentliche Einbürgerung

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Ortsbürger-Gemeindeversammlung vom 21. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Moosleerau, 5. Januar 2026 Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner- und Ortsbürgergemeindeversammlung vom 28. November 2025 in Rechtskraft erwachsen. Kölliken, 8. Januar 2026

Gemeinderat

Schlossrued www.shlossrued.ch

Reitnau www.reitnau.ch

4 Idris, Mohammed, geb. 1991, männlich, von Eritrea, wohnhaft in 5034 Suhr, Zollweg 8a Mohammed Idris, Saida, geb. 2018, weiblich, von Eritrea, wohnhaft in 5034 Suhr, Zollweg 8a

5 Biniam, Mikal, geb. 1999, weiblich, von Eritrea, wohnhaft in 5034 Suhr, Helgenfeld 27

Die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2025 sind nach Ablauf der Referendumsfrist rechtskräftig geworden.

Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat Suhr eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen.

Suhr, 6. Januar 2026 Gemeinderat Suhr

Gemeinderat Suhr

Unterentfelden Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind alle Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Rechtskraft Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Gemeinderat Unterentfelden

Sämtliche Beschlüsse der Einwohnerund Ortsbürgergemeindeversammlung vom 24. November 2025 sind nach Ablauf der Referendumsfrist am 29. Dezember 2025 in Rechtskraft erwachsen. Der Gemeinderat

Unterentfelden www.unterentfelden.ch

Unentgeltliche Rechtsberatung Herr Thomas Plüss, Rechtsanwalt und Notar, Aarau, erteilt im 1. Quartal 2026 an folgenden Daten Rechtsauskunft:

… öisi Ziitig!

www.landanzeiger.ch

20. Januar 2026 10. und 24. Februar 2026 3. und 17. März 2026 jeweils von 17.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Staufferhaus, Hauptstrasse 1, 5035 Unterentfelden. Eine Voranmeldung ist nicht nötig. Gemeinderat Unterentfelden

Teufenthal www.teufenthal.ch

Nach unbenutztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstellten Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 14. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

3 Areeckal, Ajil, geb. 1995, männlich, von Indien, wohnhaft in 5034 Suhr, Metzgergasse 8b

Die Einwohnergemeinde Uerkheim passt das Reglement über die familienergänzende Kinderbetreuung (neu «Kinderbetreuungsreglement der Einwohnergemeinde Uerkheim) und das dazugehörige Tarifsystem an. Im Sinne einer offenen und freiwilligen Mitwirkung ist die Bevölkerung eingeladen, die geplanten Anpassungen zu prüfen. Die Mitwirkungsfrist dauert vom 12. Januar 2026 bis und mit 13. Februar 2026. Die Gegenüberstellung sowie die Detailinformation zur Mitwirkungsmöglichkeit können auf der Homepage der Gemeinde Uerkheim eingesehen oder am Schalter der Gemeindekanzlei bezogen werden.

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind die dem fakultativen Referendum unterstehenden Beschlüsse der Ortsbürger- und Einwohnergemeindeversammlung vom 24. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

www.koelliken.ch

1 Alassad, Othman, geb. 2010, männlich, von Syrien, wohnhaft in 5034 Suhr, Zollweg 8b

Idris, Suheib, geb. 2022, männlich, von Eritrea, wohnhaft in 5034 Suhr, Zollweg 8a

Rechtskraft Beschlüsse Einwohnergemeindeversammlung vom 20. November 2025

Kölliken

Rechtskraft der Gemeinde­ versammlungsbeschlüsse vom 14. November 2025

2 Cvetkov, Milena, geb. 1989, weiblich, von Nordmazedonien, wohnhaft in 5034 Suhr, Gartenweg 1b

www.uerkheim.ch

www.unterentfelden.ch

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Suhr ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt:

www.moosleerau.ch

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Rechtskraft Gemeinde­ versammlungsbeschlüsse

Schlossrued, 23. Dezember 2025 Gemeinderat

www.moosleerau.ch

Moosleerau, 5. Januar 2026 Gemeinderat

www.schoeftland.ch

Schöftland, 8. Januar 2026 Der Gemeinderat

Nach unbenütztem Ablauf der Referen­ dumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohner­ und Ortsbürgergemeindever­ sammlung vom 14. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Moosleerau

Nach unbenütztem Ablauf der Referendumsfrist sind sämtliche Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung vom 21. November 2025 in Rechtskraft erwachsen.

Schöftland

Publikation Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Buchs, 16. Dezember 2025 Der Gemeinderat

Rechtskraft der Gemeindeversammlungsbeschlüsse

Gränichen, 8. Januar 2026 Gemeinderat Gränichen

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Naturfreunde Aarau

Vollmondwanderung zum Jahresauftakt auf den Passwang

Teufenthal, 6. Januar 2026 Gemeinderat Teufenthal

Unterentfelden www.unterentfelden.ch

Gesuch um ordentliche Einbürgerung Die Naturfreunde Aarau unterwegs zum Jahresauftakt.

Folgende Personen haben bei der Gemeinde Unterentfelden ein Gesuch um ordentliche Einbürgerung gestellt: Deyerl, Christian, geb. 1981, deutscher Staatsangehöriger, Sämisweidstrasse 8a, 5035 Unterentfelden Deyerl, Noah, geb. 2013, deutscher Staatsangehöriger, Sämisweidstrasse 8a, 5035 Unterentfelden Jede Person kann innert 30 Tagen seit der amtlichen Publikation dem Gemeinderat eine schriftliche Eingabe zum Gesuch einreichen. Diese Eingaben können sowohl positive wie negative Aspekte enthalten. Der Gemeinderat wird die Eingaben prüfen und in seine Beurteilung einfliessen lassen. Gemeinderat Unterentfelden

Mit einer stimmungsvollen Vollmondwanderung starteten die Naturfreunde Aarau ins neue Vereinsjahr. Unter stahlblauem Himmel verliess die 15-köpfige Gruppe auf dem Passwang das Postauto – bewusst vor der Passhöhe, um dem Freizeitverkehr auszuweichen. Der alternative Einstieg verlangte zunächst mit einem steilen Weg und einigen hohen Treppenstufen etwas Kondition, führte jedoch bald in angenehmerem Auf und Ab weiter. Abseits des offiziellen Wanderwegs erreichten die Teilnehmenden auf einem schmalen Pfad einen ersten Aussichtspunkt, von dem sich der Alpenkranz eindrücklich zeigte. Über die Südflanke des Vogelbergs ging es weiter zum ehemaligen Naturfreundehaus Passwang und nach einem weiteren An-

BILD: ZVG

stieg auf den Felsenweg. Rechtzeitig zum Sonnenuntergang wurde das Chellenchöpfli erreicht, wo sich ein prächtiges Panorama eröffnete: Die Alpen und eine aufziehende Wolkendecke leuchteten im warmen Abendlicht. Mit dem einsetzenden Wind zog es die Gruppe weiter zum Restaurant Waldweid. Unterwegs stieg der Vollmond aus den Wolkenbändern empor und hing wie eine grosse gelbe Kugel am Himmel. Im Restaurant wurde die Gruppe herzlich empfangen und genoss ein gemeinsames Nachtessen. Warm eingepackt führte der letzte Wegabschnitt schliesslich durch leichten Schneefall hinunter nach Waldenburg, von wo die Heimreise mit dem «Waldenburgerli» angetreten wurde. LUZIA SUDA


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Regionalsport

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

FC Aarau Frauen

Schwimmen

Der Deutsche Jürgen Seeberger soll den Abstieg verhindern

Swiss Open mit 15 neuen Meetingrekorden

Die FC Aarau Frauen verpflichten per 1. Januar 2026 den erfahrenen deutschen Trainer Jürgen Seeberger. Der 60-Jährige soll das Team im Kampf um den Ligaerhalt stabilisieren – Aarau überwintert nach elf Runden auf einem Abstiegsplatz. Mit nur drei Punkten aus den ersten elf Saisonspielen gehen die FC Aarau Frauen als Tabellenneunte in die Winterpause. Die Mannschaft hat bislang drei Unentschieden geholt, aber noch keinen Sieg gefeiert. Fünf Punkte fehlen auf den rettenden achten Platz, der gleichzeitig die Teilnahme an den Playoffs bedeuten würde. Die Liga wird derzeit klar von Servette FC Chênois Féminin angeführt, das ungeschlagen bei 32 Punkten steht. Vor diesem Hintergrund präsentiert der Verein nun seinen neuen Cheftrainer: Jürgen Seeberger übernimmt das Team per Jahresbeginn 2026. Der 60-jährige Deutsche bringt jahrzehntelange Erfahrung aus dem Schweizer und deutschen Profifussball mit. Sportchef Marcello Stellato begründet die Verpflichtung damit, dass Aarau nach defensiver Stabilität nun zusätzliche Impulse für die Offensive benötige. Seebergers Trainerlaufbahn begann 1994 beim FC Schwamendingen und führte ihn später zu renommierten Stationen. Mit dem FC Schaffhausen stieg er von der 1. Liga bis in die Super League auf und hielt sich dort zwei Saisons im Mittelfeld. In Deutschland prägte Seeberger Alemannia Aachen: Mit dem Zweitligisten verpasste er 2009 den Bundesligaaufstieg nur

Jürgen Seeberger trainiert mit den Red Boots Aarau erstmals ein Frauenteam in der höchsten Schweizer Liga. BILD: ZVG

knapp. Weitere Engagements folgten unter anderem beim VfB Stuttgart II,

SV Darmstadt 98 und den Stuttgarter Kickers. In der Schweiz arbeitete er später für Winterthur, Kosova Zürich, Schaffhausen, Freienbach und Vaduz. Zuletzt stand er beim FC Mutschellen an der Seitenlinie. Nun übernimmt er erstmals ein Team in der höchsten Schweizer Frauenliga. «Die AXA Women’s Super League ist dynamisch und anspruchsvoll», sagte Seeberger bei seiner Vorstellung. Er wolle mit klaren Strukturen arbeiten und auf den vorhandenen Stärken aufbauen. Für Aarau wird der Start in die Rückrunde wegweisend: Am Wochenende vom 7./8. Februar 2026 trifft die Mannschaft auswärts auf die BSC YB Frauen, derzeit Tabellendritte. Mit Seeberger soll die Mannschaft die Trendwende schaffen – zumal der Abstand auf die Konkurrenz zwar spürbar, aber noch aufholbar ist. RAN

Veränderungen im Trainerstab und offensive Verstärkung Beim FC Aarau Frauen kam es per 1. Januar 2026 zu personellen Veränderungen im Trainerteam der 1. Mannschaft. Assistenzund Athletiktrainer Jonas Strebel sowie Torwart- und Defensivtrainer Guerino Luongo verlassen den Verein aus eigenem Entschluss. Strebel war seit Oktober 2023 Teil des Staffs und prägte mit seiner Fachkompetenz die Professionalisierung der Athletikarbeit. Luongo, langjähriger Leiter der Torhüterausbildung, übernahm nach der Trennung von Olivier Häusermann interimistisch auch die Rolle des Cheftrainers und führte das Team in einer herausfordernden Phase. Unter seiner Verantwor-

tung gelang 2020 der Aufstieg in die AXA Women’s Super League, gefolgt von zwei Play-off-Qualifikationen. Parallel zur Neuausrichtung im Trainerbereich treiben die Red Boots Aarau auch die Kaderplanung voran. Tabea Schütt verstärkt seit 1. Januar 2026 das Offensivspiel der Aarauerinnen. Die 24-Jährige wurde im Nachwuchs von Turbine Potsdam ausgebildet, erzielte im US-College-Fussball 25 Tore und 14 Assists und sammelte weitere Erfahrung in Australien sowie beim FC St. Pauli. Schütt soll sportlich wie auch mental eine wichtige Rolle «Red Boots» übernehmen. RAN

Startphase eines Rennens an den Swiss Open in Sursee mit internationaler Beteiligung. BILD: ZVG

Die Swiss Open im Campus Sursee bestätigten ihren Ruf als eines der hochklassigsten Schwimmmeetings der Schweiz. Internationale Stars, Olympiateilnehmer und der starke Schweizer Nachwuchs sorgten für Rekorde und Spitzenleistungen. Mit über 750 Teilnehmenden und rund 3500 Starts in Vorläufen und Finals organisierte der Schwimmclub Aarefisch Aarau die dreitägigen Swiss Open – ein sportliches Highlight kurz vor Weihnachten. Dank professioneller Organisation, moderner Infrastruktur und attraktiven Preisgeldern zog der Anlass erneut nationale und internationale Spitzenathleten an. Insgesamt nahmen 62 Vereine sowie die Juniorennationalteams aus der Schweiz und Deutschland und eine Auswahl aus Baden-Württemberg teil. Vertreten waren zudem Teams aus Norwegen, Montenegro sowie aus Israel, Dubai und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das hohe Niveau spie-

gelte sich in 15 neuen Meetingrekorden wider. Für besondere Aufmerksamkeit sorgte Siobhan Haughey aus Hongkong, vierfache Weltmeisterin und Olympiamedaillengewinnerin. Über 100 Meter Freistil schwamm sie in 52,90 Sekunden deutlich schneller als der aktuelle Schweizer Rekord. Ebenfalls am Start standen internationale Topathleten wie Arno Kamminga (NED), Timo Sorgius (GER) sowie mehrere norwegische Olympioniken. Mit Roman Mityukov, Medaillengewinner über 200 Meter Rücken, zeigte sich auch die Schweizer Spitze in Bestform. Ergänzt wurde das Feld durch zahlreiche EM-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer aus dem Schweizer Team. Der organisierende SC Aarefisch Aarau war mit rund 40 Schwimmerinnen und Schwimmern vertreten, viele davon aus dem Nachwuchs. In den Finalrennen überzeugten Joshua Thölking (200 m und 100 m Rücken), Linda Egger (200 m Freistil), Mattea Jakob (200 m Rücken) und Chiara Haller (100 m Brust). UH

Schwingen 128. Berchtoldschwinget in der Zürcher Saalsporthalle

OLG Suhr

Zofinger Trio überzeugt zum Auftakt

Beat Sommer übernimmt das Präsidium von Daniel Forrer An der GV 2025 gab es einige Veränderungen im Vorstand. Daniel Forrer übergab das Präsidium an Beat Sommer.

Die drei Zofinger Schwinger Justin Schmid, Nick Kulmer und Enea Grob (von links) zeigten am Berchtoldschwinget in Zürich gute Leistungen. BILD: ROLF ANDERES/ZVG

Mit dem 128. Berchtoldschwinget in der Zürcher Saalsporthalle ist am Freitag die Schwingersaison 2026 lanciert worden. Vor 1300 Zuschauern feierte Marcel Räbsamen seinen ersten Triumph am Traditionsanlass. Ihm reichte ein «Gestellter» im Schlussgang gegen Vorjahressieger Nick Alpiger. Aus regionaler Sicht sorgten drei Zofinger Schwinger für erfreuliche Resultate. Das Berchtoldschwinget markierte am 2. Januar den offiziellen Start ins neue Schwingjahr – und begann mit einem Moment der Besinnung. Mit einer Schweigeminute gedachte man der Opfer der tragischen Ereignisse in Crans-Montana. Danach gehörte die Bühne dem Sport und dem Sägemehl, in dem sich aus Zofinger Sicht gleich

mehrere Akteure positiv in Szene setzten. Besonders stark präsentierte sich Justin Schmid (Strengelbach). Er setzte bereits früh ein Ausrufezeichen, als er im zweiten Gang Manuel Lüthi, Teilnehmer des ESAF, resolut bezwang. Schmid zeigte sich über den ganzen Tag angriffig, beweglich und konsequent im Nachdrücken. Mit vier Siegen, einem Gestellten und nur einer Niederlage klassierte er sich mit 56.75 Punkten auf dem hervorragenden 6. Rang. Damit bestätigte er seine starke Form aus dem vergangenen Herbst. Auch Enea Grob (Boningen) liess sich von einem schwierigen Start nicht aus dem Konzept bringen. Gleich im Anschwingen bekam er es mit Eidgenosse Fabian Kindlimann zu tun und musste sich dem favorisierten Zürcher geschlagen geben. Grob bewies jedoch Moral, steigerte sich von Gang zu Gang und suchte konsequent den Angriff.

Die Belohnung folgte mit wichtigen Siegen, die ihm am Ende 55.75 Punkte und den Rang 10b einbrachten – ein solider und ermutigender Saisonauftakt. Mit Nick Kulmer (Safenwil) überzeugte ein weiterer Zofinger durch Konstanz. Er schwang ruhig und kontrolliert, liess sich auch von Niederlagen nicht beirren und sammelte kontinuierlich Punkte. Mit derselben Punktzahl wie Grob klassierte er sich auf Rang 10c. Ein Auftritt, der zeigt, dass auch Kulmer bereit ist, Akzente zu setzen. Sportlich stand das Fest im Zeichen der beiden Eidgenossen Marcel Räbsamen und Nick Alpiger. Der Schlussgang endete nach zehn Minuten gestellt, was Räbsamen aufgrund seines Punktevorsprungs zum Festsieger machte. Für den Ostschweizer war es der erste Sieg am Berchtoldschwinget. Aarauer Schwinger waren keine am Start. GUT/RAN

Nach 12 Jahren Vereinspräsidium hat sich Daniel Forrer entschieden sein Amt per GV 2025 in neue Hände zu übergeben. Zusammen mit 13 verschiedenen Vorstandskollegen hat Dani mit grossem Engagement das Vereinsschiff geleitet. Nebst unzähligen Vereinsaktivitäten werden ihm einige Höhepunkte in prägender Erinnerung bleiben, etwa die Organisation des Weltcupfinals in Aarau 2016, verschiedenste Suhrentaler – und Aargauer 3-Tage-OLs , Clubmeisterschaftstage, die jährlichen Pfilas, Mittwochtrainings, OL-Lager und viele weitere. Anna Näf hat das Amt der Finanzchefin an Thomas Russel weitergegeben, und im Jugendbereich hat Carmen Schwammberger das Amt als Ressortchefin der Jugendabteilung von Gabriel Mösch übernommen. Es konnten zudem erfreulicherweise gleich fünf weitere Leiter für das Nachwuchsteam gewonnen werden, was hilft, weiterhin ein vielfältiges sportliches Angebot für den Nachwuchs anzubieten. Zusammen mit Michael Röthlisberger, Technischer Leiter, Nicole Mösch, Sekretariat, Peter Lais, AOLV-Delegierter

Beat Sommer (links) übernimmt das Präsidium von Daniel Forrer. BILD: ZVG

und Michael Rahn, Kartenchef, ist die Vereinsführung wieder komplett. Die OLG Suhr zählt rund 150 Vereinsmitglieder. Es gibt Angebote für Jung bis «Erfahren». Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. Als einer der nächsten Programmpunkte steht der Frühlingskurs in der Region Aarau an. Dieser bringt in der Zeit vom 7. bis 11. April 2026 Jugendlichen und Erwachsenen die Sportart OL näher. Auf der Vereinshomepage www.olgsuhr.ch findet man nützliche Infos und Kontakte. BEAT SOMMER

Handball HSC Suhr Aarau trennt sich von Trainer Stevic Der auslaufende Vertrag mit Cheftrainer Aleksandar Stevic wird nicht verlängert, nach viereinhalb Jahren endet die Zusammenarbeit zum Saisonende. Der Verein begründet den Entscheid mit dem Wunsch nach neuen Impulsen, einer stärkeren Ausrichtung auf die eigene

Nachwuchsförderung sowie den aktuellen finanziellen Rahmenbedingungen. Ab der kommenden Spielzeit übernimmt Petr Hrachovec. Der Tscheche ist derzeit Trainer der Schweizer U21-Nationalmannschaft und war zuvor unter anderem mehrfach Meister mit Schaffhausen sowie Cupsieger mit GC Amicitia Zürich. LA


Region

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

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Gränichen Neujahrsempfang und Sportlerehrungen

Biberstein

Teamgeist und Durchhalten gilt für Sportler wie Gemeinderäte

Wechsel in der Ressortverteilung

Der Gemeinderat Biberstein 2026 (von links): Vizegemeindepräsident René Klemenz, Thomas Häuptli, Gemeindepräsident Willy Wenger, Katja Fischer und Krassen Nedeltchev. BILD: ZVG

Der neue Gemeinderat stellt sich vor: Beat Steiner, Ignazius Ounde, Gemeindeammann Andreas Fetscher, Barbara Zobrist und Vizeammann Manuel Eichenberger.

Gemeinderätin Barbara Zobrist (links) ehrte neun Gränicher Sportlerinnen und Sportler für ihre Ausdauer, ihr Durchhaltewillen und Leidenschaft.

Vor vier Jahren eroberte Andreas Fetscher einen Gemeinderatssitz. Als Dienstältester im Rat und nun Ammann ergriff er das Neujahrswort. Eine Gedenkminute drückte die Solidarität mit den Opfern von Crans-Montana aus, die bei der Brandkatastrophe im Wallis ihr Leben liessen. Mit solidarischem Zusammenhalt konnte einer Gränicher Familie, die aufgrund eines Brandes ihr Zuhause verlor, schnell und unkompliziert geholfen werden. Unterstützung durch Private und Gemeinde erfuhren zahlreiche ukrainische Flüchtlinge – soweit zum Rückblick.

lung des Dorfzentrums sowie Aussenanlage der Schule betreffend. Auch die Finanzstrategie kommt hinsichtlich Stabilität und Planungssicherheit auf den Prüfstand. Den vier Gemeinderatskollegen überreichte Andreas Fetscher gebrauchte Stollen, mit denen Rösser im unwegsamen Terrain sich besser zurechtfinden. Das symbolträchtige Präsent ist als Wink für intensive Arbeit in der kommenden Legislaturperiode einzustufen. «Anpacken, zuhören, kommunizieren und die Hände nicht in den Hosensäcken vergraben», ermunterte der Gemeindeammann seine Ratskollegen.

In 2026 stehen intensive Themen an, Oberstufencampus, Kindergarten Chilefeld, Wärmeverbund und Entwick-

Neun Sportlerinnen und Sportler ehrte Gemeinderätin Barbara Zobrist. Ausdauer, Durchhaltewillen und Leiden-

schaft zeichnet sie alle aus. Die E-Mountainbiker Joris Ryf und Kathrin Stirnemann vom Racing Club Gränichen standen neben Orientierungsläufer Maxim Bertschi, Schwimmer Fabian Radam, Nikolaj Panic (WushuKampfkunst), Leona Raabe (Handball) sowie den Leichtathletinnen Finja Giger, Zoe Oertle und Selina Furler auf der Bühne der Schulhausaula. Jedem der Gehrten stellte die Gemeinderätin eine Frage. Was hat mehr geholfen, Talent oder Disziplin? Joris Ryf überlegte nicht lange, entschied sich für das Zweite. «Wenn es mal keinen Spass macht, weitermachen», lautete Fabian Radams Rat an junge Talente und der Erfolgstipp fürs Publikum von Selina Furler lautete schlicht, auf Teamgeist setzen. ALFRED WEIGEL

Im Gemeinderat von Biberstein kommt es zu einer Neuordnung der Ressorts. Auslöser ist der Rücktritt des bisherigen Vizeammanns. Dessen Aufgaben werden künftig vom neuen Vizepräsidenten René Klemenz übernommen. In der Folge wechseln auch weitere Zuständigkeiten innerhalb des fünfköpfigen Gremiums. René Klemenz, der neu als Vizepräsident amtet, übernimmt die Ressorts des abtretenden Vizeammanns. Damit verantwortet er künftig insbesondere den technischen Dienst sowie zentrale Bereiche der gemeindeeigenen Infrastruktur. Dazu gehören unter anderem die Badi mit Betrieb und Unterhalt, Strassen und Wege, die gemeindeeigenen Liegenschaften im Finanzvermögen, das Schulhaus und die Turnhalle, das Gemeindehaus sowie die Versorgung, das Wasserwerk, die Abwasserbeseitigung und das Entsorgungswesen. Die bisher von René Klemenz geführ-

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ten Ressorts gehen an Gemeinderätin Katja Fischer über. Sie übernimmt damit neu zusätzliche Aufgaben und ergänzt ihr bestehendes Verantwortungsgebiet. Katja Fischer bleibt weiterhin zuständig für Kultur, Vereine und Anlässe, Feuerwehr- und Zivilschutzfragen, die volkswirtschaftlichen Dienste sowie für Forst- und Landwirtschaft, Jagd, Fischerei und weitere Bereiche. Unverändert bleiben die Ressorts der übrigen Mitglieder des Gemeinderates, abgesehen von einzelnen kleineren Anpassungen. Gemeindepräsident Willy Wenger behält unter anderem die Verantwortung für die Gemeindeorganisation, die Finanzen, Steuern, Sicherheit, Information und auswärtige Beziehungen. Krassen Nedeltchev bleibt für Schule, Bildung, Soziales, Gesundheit, Alter sowie für kirchliche und historische Belange zuständig. Thomas Häuptli führt weiterhin die Ressorts Raumplanung, Umweltschutz, Gewässer, das Gemeindeinformationssystem GIS sowie den öffentlichen Verkehr. GEM/RAN

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10 Baugesuche

Biberstein Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Sebastian Schwammberger, Auensteinerstrasse 55, 5023 Biberstein Instandstellung Fassadenverkleidung Parzelle 273, Auensteinerstrasse Auflagefrist: 9. Januar – 9. Februar 2026

Bauherrschaft: Bauobjekt: Bauplatz:

Müller Elena und Fabian, Brummelstrasse 45a, 5033 Buchs AG Anbau Wohnraumerweiterung Brummelstrasse 33a, Parzelle 2057

Kanton Aargau Baubewilligungsprozess online

eBau – Baubewilligungsprozess komplett online durchführen Der Kanton hat seine Anwendung für den elektronischen Baubewilligungsprozess modernisiert und nutzerfreundlicher gestaltet: Die erneuerte Anwendung eBau wurde nun live geschaltet. Sie ermöglicht, den gesamten Baubewilligungsprozess digital zu bearbeiten. Aktuell sind bereits 34 Gemeinden an das System angebunden, per Mitte 2026 werden es rund 60 sein.

Auflagefrist: 12.1.2026 – 10.2.2026

Gränichen Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Bauplan 360° AG, Grossmattstrasse 6, 5723 Teufenthal Abbruch Wohnhaus Nr. 803 und Garagengebäude Nr. 382, Neubau 2, Doppeleinfamilienhäuser mit Wärmepumpen Wasserflueweg 1A – 1D, Parzelle 1786 der Wohnen am Wasserflueweg GmbH, Bergstrasse 4, 5723 Teufenthal Öffentliche Auflagefrist: 09.01.2026 bis 09.02.2026

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Shabanaj Shqiprim, Musrainweg 7, 5042 Hirschthal Anbau Liftanlage, Vergrösserung Studiowohnung, Anpassung Umgebung Musrainweg 7, Gebäude Nrn. 744 und 745, Parzelle 289 Auflagefrist: 09.01.2026 – 09.02.2026

Moosleerau Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Hunziker Söhne Immobilien AG, Dorfstrasse 45, 5054 Kirchleerau Projektänderung der Baugrubensicherung Ruesserain, Parzelle 388 Auflagefrist: 09.01.2026 – 09.02.2026

Muhen

Bauplatz:

Sandra Flury und Christian Heiber, Spätrain 40, 5037 Muhen Cheminée-Ofen inkl. Abgas-Anlage entlang der Fassade (Flachdach) Spätrain 40, Parzelle 838

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Marianne Müller, Blumenweg 3, 5037 Muhen Sichtschutzwand Blumenweg 3, Parzelle 1407

Bauherr: Bauobjekt:

Öffentliche Auflage: 9.01.2026 – 09.02.2026

Oberentfelden Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz:

Kreisschule Entfelden, Isegüetlistrasse 19, 5036 Oberentfelden Temposchwelle und Ballfänger Parzelle Nr. 820, Isegüetlistrasse Öffentl. Auflage: 9. Januar 2026 bis 9. Februar 2026

Bauherr:

Öffentliche Auflagefrist: 8. Januar – 6. Februar 2026

Bauherr: Bauobjekt: Bauplatz: Weitere Bewilligungen:

Frau Hofer Claudia und Herr Ljunggvist Alexander, Feldmattweg 5, 5040 Schöftland Klimaanlage Spatzenweg 2, Parzelle 2153 BVU Auflagefrist: 09.01.2026 – 09.02.2026

Die Applikation basiert auf der Standardsoftware «eBau by inosca», die auch in anderen Kantonen erfolgreich im Einsatz ist. eBau ermöglicht, sämtliche baurechtlichen Verfahren digital zu bearbeiten – Anfragen, Vorentscheide sowie Baugesuche mit oder ohne kantonale Beteiligung – und auf Papierdossiers zu verzichten. Der unterstützte Prozess reicht von der elektronischen Gesuchseingabe über das Online-Portal bis zur vollständigen digitalen Abwicklung und Bearbeitung der Gesuche inklusive Baubegleitung

durch die Gemeinden und den Kanton. Damit entstehen nahtlose, medienbruchfreie Abläufe zwischen Gesuchstellenden, Gemeinden, dem Kanton sowie internen und externen Fachstellen. Es sind bereits 34 Gemeinden mit der Einführung von eBau gestartet, bis Mitte 2026 werden rund 60 mit eBau arbeiten, mit weiteren Gemeinden werden Gespräche geführt. Um das Baubewilligungsverfahren zu vereinfachen, zu vereinheitlichen und damit zu beschleunigen, verfolgt der Kanton das Ziel einer vollständigen Abdeckung. Die gesetzliche Grundlage für eine flächendeckende elektronische Abwicklung baugesetzlicher Verfahren wird mit der aktuell laufenden Revision des Baugesetzes geschaffen. Mit dieser Baugesetzrevision soll auch die Basis für eine digitale Durchführung weiterer Verfahren geschaffen werden wie beispielsweise die Mitwirkungs- und öffentlichen Auflageverfahren nach Baugesetz und die Vorprüfung und Genehmigung von Nutzungsplänen. Die Revision des Baugesetzes wird Anfang 2026 im Grossen Rat behandelt. AG Webseite: www.ag.ch/ebau

Schlossrued

Hohe Schulqualität bestätigt Die Schule Schlossrued hat die turnusgemässe Qualitätskontrolle des Kantons Aargau ohne Beanstandungen bestanden. Die Ergebnisse bescheinigen der Schule in allen geprüften Bereichen eine gute Qualität und ein positives Schulumfeld. Zwischen dem 22. Oktober und dem 26. November 2025 unterzog die kantonale Schulaufsicht die Schule Schlossrued ihrer periodischen Qualitätskontrolle. Diese findet alle fünf Jahre statt und dient der Überprüfung der Einhaltung kantonaler Vorgaben sowie der Bewertung zentraler Qualitätsmerkmale. Grundlage der Beurteilung bildeten unter anderem Online-Befragungen von Schülerinnen und Schülern ab der 4. Klasse, Lehrpersonen und Eltern, statistische Kennzahlen, Leistungsdaten sowie Gespräche mit der Schulführung. Untersucht wurden dabei verschiedene Bereiche wie das Arbeitsklima der

Lehrpersonen, die Zusammenarbeit mit den Eltern, das Schul- und Unterrichtsklima, die Schulführung, das Qualitätsmanagement sowie der Umgang mit Vielfalt und Ressourcen. In keinem dieser Felder stellten die Verantwortlichen Hinweise auf Schwierigkeiten fest. Die Qualitätskontrolle konnte somit erfolgreich abgeschlossen werden. Die Schulführung zeigt sich entsprechend zufrieden und sieht die Ergebnisse als Bestätigung für das Vertrauen und die hohe Zufriedenheit innerhalb der Schulgemeinschaft. Ein besonderer Dank gilt den Lehrpersonen, deren täglicher Einsatz und Engagement wesentlich zu den positiven Resultaten beigetragen haben. Ebenso hervorgehoben wird die hohe Beteiligung der Eltern an den Befragungen, die ein aussagekräftiges Bild der Schulqualität ermöglichte. Ihre Rückmeldungen werden als wichtiger Beitrag zur Weiterentwicklung der Schule gewürdigt. PLS

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Kirchleerau

So hat der Gemeinderat die Ressorts neu verteilt Der Gemeinderat Kirchleerau hat die Ressortverteilung für die Amtsperiode ab dem 1. Januar 2026 festgelegt. Mit der Neukonstituierung werden Zuständigkeiten, Stellvertretungen und Delegationen in regionale Gremien klar geregelt. Gemeindeammann Vera von Arx übernimmt die Geschäftsführung des Gemeinderats. Dazu zählen unter anderem Organisation, Planung, Kommunikation, Personal, Regionalplanung, das Wahlbüro sowie die Bereiche Freizeit, Kultur und Sport. Sie vertritt die Gemeinde im Regionalverband Suhrental und im Kreisschulvorstand Leerau. Stellvertreter ist Vizeammann Fabian Müller. Fabian Müller ist zuständig für die Liegenschaften im Bereich Schule und Verwaltung, die Schule selbst sowie für Alter, Gesundheit und Soziales und den Kindes- und Erwachsenenschutz. Er ist Delegierter in mehreren regiona-

len Organisationen, darunter die Spitex Suhrental PLUS und das Suhrental Alterszentrum. Seine Stellvertretung übernimmt Vera von Arx. Gemeinderat Stephan Hochuli verantwortet Tief bau, Umwelt, Energie, Hochbau, Raumordnung sowie die Liegenschaften von Sammelstelle und Werkhof. Er vertritt Kirchleerau unter anderem im Abwasserverband Region Schöftland und in weiteren regionalen Fachgremien. Stellvertreter ist Hanspeter Hunziker. Gemeinderätin Saskia Schmidt übernimmt die Ressorts Bestattungswesen, Gewerbe, Mobilität und Sicherheit mit Polizei, Feuerwehr und Bevölkerungsschutz. Sie wird von Stephan Hochuli vertreten und ist Delegierte in sicherheitsrelevanten regionalen Kommissionen. Für Finanzen, Landwirtschaft, Ortsbürgerwesen, Forstwirtschaft und Jagd ist Gemeinderat Hanspeter Hunziker zuständig. Er wird von Saskia Schmidt vertreten und wirkt in verschiedenen forst- und planungsbezogenen Gremien mit. MBK

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Bereits im Jahr 2014 hat der Kanton Aargau begonnen, im Rahmen seiner E-Government-Strategie und seiner Strategie Digitale Transformation SmartAargau den elektronischen Baubewilligungsprozess zu entwickeln und einzuführen. Die Ziele waren eine grössere Benutzerfreundlichkeit zu bieten, die administrativen Aufwände zu verringern, die Datenqualität zu verbessern sowie die Transparenz für Verwaltung und Gesuchstellende zu erhöhen. Die damals realisierte IT-Lösung war mit Modulen umgesetzt, die von SAP nur noch bis Ende 2025 unterstützt und unterhalten werden. Aufgrund dieser nicht vorhersehbaren und

nicht beeinflussbaren Tatsache hat das Departement Bau, Verkehr und Umwelt im Projekt «DIBA» umgehend eine Nachfolgelösung geplant und umgesetzt. Dabei wurde auch die Effizienz, Wirksamkeit und Qualität des aktuellen Bewilligungsprozesses analysiert und verbessert. Angesichts der konstant hohen Anzahl von Baugesuchen und der zunehmenden Komplexität der Bauvorhaben ist es von entscheidender Bedeutung, die Verfahren zu optimieren und eine effektive Bearbeitung der Baugesuche zu ermöglichen. Die erneuerte benutzerfreundlicher gestaltete Anwendung eBau wurde nun live geschaltet.

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Baubewilligungen Biberstein Bauherr: Bauobjekt:

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Hirschthal Der A.-Meier-Gartenbau-Tipp

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Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Winterschnitt? Viele Pflanzen profitieren gerade in den kälteren Monaten enorm von einem fachgerechten Rückschnitt. Er sorgt für starken, gesunden Neuaustrieb, bessere Form und mehr Blütenpower im Frühling. «Ein Winterschnitt bereitet die Pflanzen auf den Frühling vor», erklärt Simon Hunziker, Obergärtner und Stv. Geschäftsführer. Sinnvoll ist der Winterschnitt in der Regel bis März. Die Pflanzen befinden sich dann im Ruhemodus. Dadurch ist der Schnitt schonender, was die Struktur stärkt und einen Wildwuchs verhindert.

Persönlich und fachlich beraten ist man bei Jonas Zimmermann, Meistergärtner und Leiter Gartenunterhalt bei der A. Meier Gartenbau AG in Hirschthal. BILDER: ZVG

Weiterführende Informationen

Fördert kräftiges Wachstum im Frühjahr

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Muhen Bauherr: Bauobjekt:

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Muhen ● Kommission Natur und Landschaft Der Gemeinderat hat Leon Gsell, Leiter Forstbetrieb Suhrental-Ruedertal, als neues Mitglied für die Kommission Natur und Landschaft gewählt. ● Umrüstung auf Smart Meter – Austausch des bisherigen Stromzählers Die Elektrizitätsversorgung Muhen wird die vollständige Umrüstung der Zähler auf sogenannte Smart Meter bis Ende 2026 realisieren. Die Arbeiten sind so geplant, dass die Umrüstung gebiets- und etappenweise erfolgt. Die Arbeiten dauern rund 30 Minuten und werden von Monteuren der ELZAG und Eniwa AG durchgeführt. Der Zähleraustausch ist für Sie kostenlos, jedoch ist es aus Sicherheitsgründen notwen-

Ein guter Winterschnitt ist die beste Vorbereitung für einen starken, lebendigen Frühling. «Wir beurteilen jede Pflanze vor Ort, denn kein Garten ist wie der andere», so Jonas Zimmermann, Meistergärtner und Leiter Gartenunterhalt. Den Anfang macht die persönliche und fachliche Beratung vor Ort. Die A. Meier Gartenbau AG erstellt danach ein individuelles Angebot.

dig, dass die Stromversorgung kurzzeitig unterbrochen wird. Für die definitive Terminvereinbarung werden die Mitarbeitenden von ELZAG, Muhen. und Eniwa, Buchs, Sie kontaktieren. Möglicherweise ist bei Ihnen bereits ein Smart Meter im Einsatz. Falls dies der Fall sein sollte, sind Sie von der geplanten Umrüstung im laufenden Jahr nicht betroffen. Die Gemeinde freut sich darauf, mit Ihnen einen weiteren Schritt zur Umsetzung der Energiestrategie 2050 zu machen. Weitere Informationen zum Thema Smartmeter finden sie unter www.muhen.ch und bei Fragen steht Ihnen der Kundendienst der Elektrizitätsversorgung Muhen gerne unter evm@eniwa. ch oder Telefon 062 835 08 00 zur Verfügung. GEM

Das Meier-Team aus Hirschthal steht für Gartenbau, Gartenpflege und Gartenumänderungen. Meistergärtner

Der Winterschnitt hilft den Pflanzen, Sträuchern und Bäumen dabei, sich auf den Frühling vorzubereiten. Sinnvoller Zeitpunkt ist in der Regel bis März. Die unverbindliche Beratung durch die A. Meier Gartenbau AG aus Hirschthal macht den Anfang,

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und Leiter Gartenunterhalt Jonas Zimmermann ist die erste Ansprechperson. Erreichbar ist er telefonisch unter 079 264 71 80 und per E-Mail über j.zimmermann@165.ch. Anfragen können auch über das Kontaktformular auf der Website www.165.ch getätigt werden. STU

Oberentfelden Umbau für fast eine Million Franken

Mitten im Dorfzentrum von Oberentfelden steht das ehemalige Restaurant Insel an der Köllikerstrasse, das seit Jahren einen heruntergekommenen Eindruck macht. Nach wechselnden Nutzungen und dem Ende des Restaurantbetriebs unter Langzeitwirt René Henkel, der das Lokal über 40 Jahre lang geführt hat, stand das Gebäude rund zwei Jahre zum Verkauf. Im Mai wurde es von der MLL Immobilien AG aus Brugg übernommen. Ein derzeit öffentlich aufliegendes Baugesuch sieht eine Totalsanierung vor: Für rund 975’000 Franken sollen im Gebäude künftig acht Wohnungen entstehen – vier 1,5-Zimmerund vier 2,5-Zimmer-Wohnungen. Geplant sind ein normaler Ausbaustandard sowie neue Heizung, Bäder und Böden. Die Verwaltung übernimmt die Bauherrschaft selbst. Hinter der MLL Immobilien AG stehen die Brüder Toni und Marjan Lleshaj aus

Brunegg, die auf die Sanierung von Altstadt- und Bestandsliegenschaften spezialisiert sind. Bekannt wurden sie unter anderem durch den Umbau des «schmalen Hauses» in der Brugger Altstadt. Auch in Oberentfelden soll der Charakter des Gebäudes erhalten bleiben: An der Fassade sind nur minimale Eingriffe vorgesehen, während im Innern umfassend saniert wird. Die Elektrik befand sich laut den neuen Eigentümern in einem gefährlichen Zustand. Dennoch sehen sie grosses Potenzial: Aus der Liegenschaft soll ein Mehrwert für die Gemeinde entstehen. Auch ein Fachbericht zum Baugesuch betont die Bedeutung des Gebäudes für den Dorfeingang und das Ortsbild insgesamt. Der Bericht begrüsst den Erhalt in der bestehenden Form. Toni Lleshaj sagt: «Wir sind immer auf der Suche nach neuen Objekten.» Genauer gesagt: Nach alten Objekten. Der Fokus auf Altstadt- und historische Liegenschaften soll beibehalten werden. FLORIAN WICKI/LA

● Bund und Kantone treiben digitale Verwaltung voran Bund und Kantone wollen die digitale Verwaltung in der Schweiz weiterentwickeln. Ziel ist es, dass Behörden künftig besser zusammenarbeiten und digitale Angebote einheitlicher werden. Dazu sollen gemeinsame Standards eingeführt werden, damit Daten zwischen Bund, Kantonen, Städten und Gemeinden einfacher ausgetauscht werden können. Das soll Behördengänge erleichtern und Kosten senken. Der Bundesrat prüft dafür sogar eine Anpassung der Bundesverfassung. Ab 2026 sollen die konkreten Arbeiten starten. Ein Umsetzungsplan soll bis 2027 vorliegen. ● Kantone lehnen SRG-Initiative ab Die Kantone sagen klar Nein zur SRGInitiative. Sie befürchten, dass bei einer Senkung der Radio- und TV-Abgabe wichtige Angebote wegfallen würden. Besonders die regionale Berichterstattung in den Kantonen wäre stark betroffen. Das würde die politische Information und Meinungsbildung schwächen. Zudem wären viele Arbeitsplätze in der Schweiz gefährdet. Die Kantone empfehlen deshalb, die SRG-Initiative abzulehnen. KDK

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Im alten Restaurant Insel sollen acht Wohnungen entstehen

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LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Kulturi Leerau gestaltet auch 2026 ein vielseitiges Kulturjahr

Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Aargau

Abende zum Lachen, Zuhören und Mitsingen Beat Bechtold als neuer Die Kulturi Leerau hat sich im oberen Suhrental als feste Grösse etabliert. Mit Kleinkunst, Musik und besonderen Veranstaltungsformaten schafft der Verein Nähe zum Publikum und Raum für echte Begegnungen. Auch das Jahresprogramm 2026 setzt auf unterhaltende, nachdenkliche und vielseitige Abende. Der Start ins neue Jahr setzt bewusst auf leise, pointierte Töne. Mit dem Wortkünstler Kilian Ziegler eröffnet am Freitag, 16. Januar ein Format das Programm 2026, das Humor und feine Beobachtungen verbindet und den Ton für die kommenden Monate vorgibt. Im weiteren Jahresverlauf finden sich komödiantische Abende, die mit Schauspiel und Figuren arbeiten und auf Leichtigkeit setzen – etwa mit Pasta del Amore, die mediterranes Flair auf die Bühne bringt. Einen festen Platz im Programm nehmen auch erzählerische For-

Präsident vorgeschlagen

Sven Ivanic bringt bodenständige Comedy auf die Bühne BILD:ZVG

Die ABBA-Tribute-Band lädt am Open Air zum Mitsingen ein. BILD: ZVG

Humorgarantie bieten Pasta del Amore nicht nur im Fernsehen. BILD: ZVG

mate ein. Tobias Renggli lädt das Publikum ein, sich auf neue Perspektiven einzulassen und Gedanken weiterzutragen – oft über den eigentlichen Veranstaltungsabend hinaus. Musik bildet einen weiteren Schwerpunkt: Konzerte wie jenes von Sandra Rippstein & The Rippettes mit Soul- und Blues-Einflüssen sorgen für emotionale und energiegeladene Abende, bei denen die Nähe zwischen Bühne und Publikum spürbar wird. Ein besonderer Höhepunkt ist das Kulturi Open Air im Sommer. Unter freiem Himmel, in ungezwun-

gener Atmosphäre, treffen Musik, Gespräche und gemeinsames Erleben aufeinander – ein Abend, der eher an ein Sommerfest als an ein klassisches Konzert erinnert. 2026 sorgt dort eine ABBA-Tribute-Band mit bekannten Hits für sommerliche Stimmung und Mitsing-Momente. Auch Humor kommt im Programm nicht zu kurz. Mit bodenständiger Comedy, wie sie Sven Ivanic auf die Bühne bringt, spricht die Kulturi ein breites Publikum an und schafft Abende, die verbinden und zum gemeinsamen Lachen einladen. Zum

Abschluss des Jahres setzt ein musikalischer Abend mit nostalgischem Charakter einen stimmungsvollen Schlusspunkt – etwa mit Thomy’s Elvis Concert, das Songs und Geschichten verbindet. So spannt die Kulturi 2026 einen abwechslungsreichen Bogen durch das Jahr – ohne laute Effekte, dafür mit Qualität, regionaler Verankerung und persönlicher Handschrift. Kultur, die bewusst klein bleibt. Und gerade dadurch Wirkung entfaltet. STM

Hans Rösch ist seit 2008 Präsident des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau. Nach vier Legislaturen tritt er an der Generalversammlung vom 11. Juni 2026 zurück. Der Vorstand des SRK Kanton Aargau hat an der Dezembersitzung Beat Bechtold als designierten Nachfolger bestimmt.

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Die Wahl erfolgt durch die Mitglieder an der Generalversammlung. Dort wird auch die formelle Amtsübergabe stattfinden. Beat Bechtold ist Direktor bei der Aargauischen Industrie- und Handelskammer und lebt mit seiner Familie in Birr. «Mit Beat Bechtold gewinnt das SRK Kanton Aargau einen neuen Präsidenten mit ausgewiesener Führungsund Vernetzungserfahrung im Kanton.», sagt Hans Rösch über seinen vorgeschlagenen Nachfolger. Der Vorstand des SRK Kanton Aargau bedankt sich schon jetzt bei Hans Rösch für seine Arbeit im Dienste des Vereins während der vergangenen fast 17 Jahren. Ebenfalls freut sich der Vorstand auf die Zusammenarbeit mit dem designierten Präsidenten ab Juni 2026.

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Der Vorstand des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK) Kanton Aargau schlägt Beat Bechtold als neuen Präsidenten vor. Er soll die Nachfolge von Hans Rösch antreten, der nach vier Legislaturen zurücktritt. Die Wahl und die formelle Amtsübergabe sind für die Generalversammlung am 11. Juni 2026 in Oberentfelden vorgesehen.

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Beat Bechtold soll im SRK Aargau Nachfolger von Hans Rösch werden, der seit 2008 als Präsident amtete. BILDER: ZVG

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Die Tischrunde mit dem Jungmitglied, links die Referentin, NR Stefanie Heimgartner BILD: ZVG

Der zur Tradition gewordene Chlaushock wurde in den November vorverlegt und wird nun als Jahresend- und Advent-Hock durchgeführt, es fand sich eine stattliche Anzahl Mitglieder und Gäste im «Schützen» in Aarau ein. Der Apéro wurde benutzt, um die zur Zeit aktuellen Ereignisse mit einem feinen Glas Wein in der Hand, aus dem Hause Wehrli Weinbau Küttigen, zu bereden. Der Präsident begrüsste die Anwesenden und verlas die lange Liste der Entschuldigten. Sehr erfreulich und erstmalig in der Vereinsgeschichte war der Altersunterschied zwischen dem jüngsten und ältesten anwesenden Mitglied 83 Jahre, ein Zeugnis einer gesunden, lebendigen Vereinsstruktur. Franz Udo Fuchs hielt einen kurzen Rückblick auf das vergangene Vereinsjahr, Grossrat Clemens Hochreuter berichtete über die Grossratsgeschäfte und teilte mit, dass das positive Wahlergebnis der letzten

Grossratswahlen eine bürgerliche Mehrheit brachte und eine gute Zusammenarbeit der bürgerlichen Parteien funktioniert. Er erwähnte folgendes Highlight: die Steuerreduktion um 8 Prozent auf neu 100 Prozent! Unsere Nationalrätin Stefanie Heimgartner ist Präsidentin der ASTAG Aargau, den meisten Bürgern ist diese wenig bekannt. Steffi stellte die Organisation schweizerisch und kantonal vor, speziell ihre Aufgaben der kantonalen ASTAG. Diverse Fragen von den Mitgliedern wurden beantwortet. Im Gasthof Schützen wurde man wie immer kulinarisch verwöhnt und perfekt betreut, nach dem speziell guten Dessert kam der gemütliche Teil nicht zu kurz. Ein Dank ans Schützenteam für die vorzügliche Verköstigung und den perfekten Service, sowie für die feinen aufs Essen abgestimmten Weine aus dem Hause Wehrli Weinbau Küttigen. Als Abschluss erhielten alle einen Grittibänz vom Jaisli-Beck Buchs! FRANZ UDO FUCHS


Mobil / Region 13

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Dreier AG hat per Ende 2025, total 5 Millionen elektrisch gefahrene Kilometer zurückgelegt

Kirchgemeinde Reitnau-Attelwil-Wiliberg

50. E-LKW geht an den Start

Käthi Reinhard: Seit 25 Jahre mit Leib und Seele Kirchensigristin

Die Dreier AG zieht zum Jahresende 2025 eine positive Zwischenbilanz ihrer Elektro-Offensive: Mit der Inbetriebnahme der Fahrzeuge Nummer 48, 49 und 50 sind bereits 50 Elektro-LKWs im täglichen Einsatz und haben zusammen 5 Millionen elektrische Kilometer zurückgelegt. Bis im Frühling 2026 wird die Flotte auf 75 Fahrzeuge anwachsen. Auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur verläuft planmässig, stellt das Unternehmen aber auch vor Herausforderungen. Zwei Jahre nach der Ankündigung lautet das Fazit klar: «Voll auf Kurs». Die Dreier AG, ein Familienunternehmen mit Sitz in Suhr, treibt die nachhaltige Transformation ihrer Transportflotte konsequent voran. Was im Oktober 2023 erstmals angekündigt wurde, ist heute Realität: Die ElektroOffensive 2025 verläuft planmässig – sowohl bei der Fahrzeugbeschaffung als auch beim Ausbau der Ladeinfrastruktur.

Leistungsfähige E-LKWFlotte auf dem Vormarsch Im Rahmen der Elektro-Offensive setzt die Dreier AG auf eine leistungsfähige Flotte von Elektro-LKWs. Die neuste Fahrzeuggeneration erreicht mit einer Vollladung bereits eine Reichweite von 500 Kilometer. Mit der Inbetriebnahme der drei abgebildeten MAN Elektro-LKWs liegt die

Die Elektro-LKWs Nummer 48, 49 und 50 der Dreier AG. Weitere 50 sollen folgen.

Dreier AG mit Nummer 48, 49 und 50 voll im Fahrplan. Die 50 Fahrzeuge sind zusammen bereits 5 Millionen elektrische Kilometer gefahren. Bis im Frühling 2026 werden alle 75 ElektroLKWs in Betrieb sein.

100 Elektro-LKWs als nächstes Ziel Die Dreier AG plant ihre Elektroflotte konsequent weiter auszubauen. Das nächste Etappenziel ist das Erreichen der Marke von 100 Elektro-LKWs. Die zentrale Herausforderung auf diesem Weg ist der weitere Ausbau der Ladeinfrastruktur und einer ausreichenden und nachhaltigen Energieversorgung. Daran arbeitet Dreier intensiv. Es sind diverse Projekte im Gange, um grossvolumige Energiespeicher und Trafostationen in Kombination mit umfangreichen Photovoltaikflächen aufzubauen. Hans-Peter Dreier, CEO der Dreier AG, betont: «Nur wenn wir alle drei Komponenten – Solarenergie, eigene Trafostationen und leistungsfähige Energiespeicher – erfolgreich miteinander verbinden, können wir unsere

BILD: ZVG

Elektroflotte weiter vergrössern. Wir sind überzeugt, in den Jahren 2026 und 2027 weitere Meilensteine zu setzen».

Nachhaltige Logistik als langfristige Strategie «Wir sind voll auf Kurs», freut sich Hans-Peter Dreier. «Die Elektrifizierung unserer Flotte und der Ausbau der Ladeinfrastruktur sind zentrale Bausteine unserer nachhaltigen Unternehmensstrategie. Unser Ziel ist es, die CO2-Emissionen deutlich zu reduzieren und die Logistik in der Schweiz umweltfreundlich zu gestalten. Dazu gehört auch der strategische Entscheid, wo immer möglich und sinnvoll, nur noch Elektro-LKWs zu beschaffen.» Bereits seit Jahren engagiert sich die Dreier AG für nachhaltige Transportlösungen – etwa durch DoppeldeckerLKWs und die konsequente Nutzung des kombinierten Verkehrs. Die Elektro-Offensive markiert einen weiteren Meilenstein in der zukunftsorientierten Flottenstrategie des Unternehmens. DAG www.dreier.ch

TCS Winterfit unterwegs

Worauf Autofahrende jetzt achten sollten Winterliche Strassenverhältnisse können zur Herausforderung werden. Selbst mit der richtigen Ausrüstung kann man in Schwierigkeiten geraten. Die häufigsten Fehler beim Fahren bei prekären Verhältnissen sind das Nichtanpassen der Geschwindigkeit und ungenügender Abstand zum nächsten Fahrzeug. Die heutigen Autos sind deutlich schwerer als früher und verhalten sich träge bei geringer Haftung. Der Bremsweg kann sich bei Match, Eis und Schnee um ein Vielfaches verlängern. Weiter sollte das Fahrzeug unbedingt «winterfit» sein. Im Winter ist man oft im Dunkeln unterwegs, deshalb ist es noch wichtiger als sonst, dass alle Scheinwerfer und Lampen einwandfrei funktionieren. Nicht nur um besser zu sehen, sondern auch um gesehen zu werden. Die Batterie gehört zu einem Schwachpunkt im Winter. Die 12-Volt-Batterien haben in der Regel eine Lebensdauer von etwa fünf Jahren. Im Winter werden sie jedoch wegen der Kälte und der Verwendung von Zusatzgeräten wie Sitz-, Lenkrad- und Scheibenheizungen stark beansprucht. Die Ausfälle können vermieden werden, wenn der Zustand der Batterie überprüft wird und bei Bedarf vor dem grossen Kälteeinbruch gewechselt wird. Weiter müssen Betriebsflüssigkeiten wie Öl,

Schnee, Eis oder Nebel führen zu zahlreichen Gefahren im Winter.

Kühlwasser, Scheibenreiniger regelmässig kontrolliert werden und frostsicher sein. Auch die Scheibenwischerblätter sollten von Zeit zu Zeit überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht werden. Zum betriebssicheren Zustand des Fahrzeugs gehören Winterpneus mit genug Profil. Der TCS empfiehlt mindestens vier Millimeter Profiltiefe. Nicht nur bei Schnee, auch bei tiefen Temperaturen oder bei rutschigen Strassen sind Winterreifen wichtig. Ihre Gummimischung und Profilgestaltung unterscheiden sie von den

Kirchensigristin Käthi Reinhard (links) erhält von Sibylle Müller (Präsidentin der Kirchenpflege) für ihren Einsatz in den letzten 25 Jahren ein Präsent. BILD: ZVG

Seit einem Vierteljahrhundert steht Käthi Reinhard im Dienst der Kirchgemeinde Reitnau-Attelwil-Wiliberg. Am 15. Oktober 2025 durfte sie ihr 25-jähriges Dienstjubiläum als Kirchensigristin feiern – ein Jubiläum, das für Verlässlichkeit, Engagement, Kreativität und grosses Herzblut steht. Mit grosser Sorgfalt sorgt Käthi Reinhard bei Gottesdiensten, Hochzeiten, Abdankungen und weiteren Anlässen für den reibungslosen Ablauf und die zuverlässige Bedienung der technischen Anlagen. Ebenso gewissenhaft kümmert sie sich um den Unterhalt sowie die Reinigung in und um die Kirche. Für sie ist die Kirche weit mehr als ein Gebäude: Sie ist ein Ort der Begegnung, der Ruhe, der Gemeinschaft, des Gebets und der Hoffnung, wie die Kirchenpflege in ihrer Würdigung festhält. Mit viel Kreativität, einem feinen Gespür und viel Liebe zum Detail verleiht Käthi Reinhard dem Kirchenraum immer wieder eine einladende und wohl-

tuende Atmosphäre – sei es durch stimmungsvolle Dekorationen oder durch ihr herzliches «Guete Morge» und «e schöne Sonntig», mit dem sie die Gottesdienstbesucherinnen und -besucher begrüsst oder verabschiedet. Besonders geschätzt wird sie jedoch nicht nur für ihre Arbeit, sondern vor allem für ihre herzliche, freundliche, ehrliche und hilfsbereite Art. Für viele Menschen ist sie eine wertvolle Stütze, ein vertrautes Gesicht und eine wichtige Ansprechperson – aus dem Gemeindeleben ist sie nicht wegzudenken. Selbst bezeichnet sie sich bescheiden als «Gehilfin vom lieben Gott» – eine Beschreibung, der sich die Kirchgemeinde und die Kirchenpflege nur anschliessen können. Die Kirchenpflege dankt Käthi Reinhard von Herzen für ihren langjährigen, treuen Einsatz und wünscht ihr weiterhin viel Freude, Gesundheit und Erfüllung bei ihrer wertvollen Arbeit. Als Zeichen des Dankes wurde ihr anlässlich des Neujahrsgottesdienstes vom 4. Januar 2026 ein Präsent überreicht. KGRAW/LA

BILD: TCS

Sommerreifen und sorgen somit für mehr Fahrsicherheit. Auf Schnee kann sich der Bremsweg von Sommerreifen verdoppeln. Neben den Warnwesten und dem obligatorischen Pannendreieck sind ein Eiskratzer, Schneebesen, Enteiser, Handschuhe und ein Überbrückungskabel empfehlenswert. Gummimatten sind ebenfalls praktisch, um den Schneematsch von den Schuhen abzufangen. Wenn das Fahrzeug draussen geparkt ist, erspart eine Abdeckfolie auf der Windschutzscheibe oft das Eiskratzen am Morgen. TCS

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Gränichen, 27. Dezember 2025

Wir trauern um

«Die Zeit heilt nicht alle Wunden, sie lehrt uns nur, mit dem Unbegreiflichen zu leben.»

Annemarie Kirchhofer-Kunz unser geschätztes Aktivmitglied der Trachtengruppe Muhen. Ihre Herzlichkeit und ihre Liebe zur Tradition werden uns fehlen. In dankbarer Erinnerung bleibt sie in unseren Herzen.

Nach kurzer schwerer Krankheit müssen wir überraschend Abschied nehmen von unserer Mutter, Stiefmutter, unserem Grosi und Urgrosi

Verena Widmer-Schürch Winterthur, 6. Januar 2026

28. Februar 1949 - 27. Dezember 2025

TODESANZEIGE Traurig und tief betroffen nehmen wir Abschied von

Lassen wir sie weitergehen auf dem Weg, der auf keiner Karte eingetragen ist.

BRIGITTE WYSS

Wir danken allen, die Vreni in ihrem Leben begleitet und ihr Freundschaft geschenkt haben.

3. Dezember 1966 bis 25. Dezember 2025 Brigitte hat uns an Weihnachten für ihre letzte Reise verlassen. In den über 27 Jahren, in denen wir mit ihr zusammengearbeitet haben, hat sie uns immer wieder durch ihre Kompetenzen, ihre Voraussicht und vor allem ihre Warmherzigkeit beeindruckt. Brigitte wurde als Haftpflichtspezialistin weit über ihren Bereich hinaus für ihr Fachwissen wie auch als Kollegin und Mensch sehr geschätzt.

Gute Reise: Beatrice und Georges Steiner-Widmer mit Dario und Luca Kurt und Susi Widmer-Widmer Marianne Zimmermann-Widmer mit Pascal, Reto und Familien Käthi und Markus Müller-Widmer mit Janina und Andri Hans Trenkwalder, Lebenspartner

Uns bleibt die Erinnerung und Dankbarkeit, Brigitte gekannt und mit ihr gearbeitet zu haben. Ihrem Mann und ihren Angehörigen sprechen wir unser tiefstes Beileid aus und wünschen viel Kraft und Zuversicht. AXA Arbeitskolleginnen und -kollegen

Die Abdankung findet am Freitag, 16. Januar 2026 um 14 Uhr in der reformierten Kirche in Gränichen statt. Die Urne wird vorgängig im engsten Familienkreis auf dem Friedhof in Gränichen beigesetzt.

Gott ist die Liebe. Und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm. (1. Joh. 4,16)

Anstelle von Blumen freuen wir uns über eine Spende an die Schweizer Berghilfe, 8134 Adliswil, IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2 mit dem Vermerk «Trauer um Verena Widmer-Schürch».

Traueradresse: Beatrice Steiner, Eizopfstrasse 3, 5722 Gränichen

Reformierte

Sonntag, 11. Januar, Kirche Buchs, Gottesdienst zwüsche Himmel und Ärde mit Pfrn. Katharina Zimmermann Zingg. Weitere Informationen unter: www.ref-buchs-rohr.ch

Schöftland Sonntag, 11. Januar, 10.00, Viva-Kapelle, Lochgasse 2: Allianzgottesdienst «Gott ist treu» mit der Viva-Kirche; mit José Fuentes und Los Amigos (Musik), Viva-Prediger Stefan Pohl und Pfarrerin Katharina Zellweger (Wort); Allianz-Kollekte. Kein Gottesdienst bei uns an diesem Morgen. Montag, 12. Januar, 14.30, KGH: Offener Treff – 19.00, KGH: Verteilung Geburtstagsbesuche Donnerstag, 15. Januar, 12.00, KGH: Mittagstisch für Seniorinnen & Senioren (Anmeldung bis spätestens Vortag, 11.00, an Tel. 062 842 34 24)

Donnerstag, 8. Januar, 10.00 Uhr, Sunn­ matte Andacht, J. Hauser – 11.45 Uhr, Restaurant Bären, Pro Senectute Mittags­ tisch – 14.00 Uhr, Speisesaal Sunnmatte, Jass­ und Spielnachmittag Sonntag, 11. Januar, 19.00 Uhr, Kirche, Abend­Gottesdienst, Pfr. P. Trittenbach Donnerstag, 15. Januar, 10.00 Uhr, Sunn­ matte Andacht, E. Bossard – 13.30 Uhr, Arche Träff. Strickkaffee, Leitung P. Gaigg

Freitag, 9. Januar, 14 Uhr Gedenkfeier für die Opfer und Verletzten von CransMontana in der ref. Kirche Leerau: Mitwirkende: Pfrn. Christine Bürk, Musiker: Claudia und Riwert Petersen Sonntag, 11. Januar, 10 Uhr Allianzgottesdienst in der Kirche Schöftland; 18.00 Uhr Jugendallianzgottesdienst in der Viva Kirche Schöftland. Dienstag, 13. Januar, 14.15 Uhr 65+ Nachmittag im KGH Schöftland, Rückblick Seniorenferien 2025 Freitag, 16. Januar, 9–11 Uhr Kafiträff in der Viva Kirche

Safenwil Freitag, 9. Januar, 9.00 Kafitreff Samstag, 10. Januar, 18.00 Fürbitte Sonntag, 11. Januar, 10.00 Gottesdienst - Start in die neue Gottesdienstreihe DIE BIBEL mit Pfrn. Noemi Heggli Montag, 12. Januar, 9.15 Krabbeltreff Mittwoch, 14. Januar, 8.40 Andacht im Alterszentrum Zopf mit Pfr. Raffael Sommerhalder

Safen Kirche Safenwil Sonntag, 11. Januar, 10.00 Uhr Allianzgottesdienst ref. Kirche Schöftland, 10.00 Uhr Sonntagschule in Reitnau, 18.00 Uhr Allianz-Jugendgottesdienst Vivakirche Schöftland Mittwoch, 14. Januar, 18.30 Uhr/19.30 Uhr Teilete/Allianzgebet Vivakirche Schöftland Donnerstag, 15. Januar, 19.30 Uhr Worship/Gebetsabend Kirche Reitnau Freitag, 16. Januar, 14.00 Uhr Seniorentreff mit Bericht der Helimission www.kirchereitnau.ch

Donnerstag, 8. Januar, 19.30 Friedensgebet Sonntag, 11. Januar, 10.00 Allianz-Gottesdienst mit Abendmahl in der ref. Kirche Schöftland kein Gottesdienst in Rued Dienstag, 13. Januar, 14.00 Seniorennachmittag Mittwoch, 14. Januar, 18.30 Allianz-Gebetsabend mit Teilete in der Viva-Kirche Schöftland

Wer Gott vertraut, ist selbst im Tod noch geborgen. Sprüche 14:33

Donnerstag, 8. Januar, 20.00 Kirchenchor Freitag, 9. Januar, 11.30 Seniorenzmittag im Rondo – 14.00 Spiel- und Jassnachmittag im Rondo – 19.00 Jugendtreff Samstag, 10. Januar, 10.00 Konfirmandenunterricht im KGH Sonntag, 11. Januar, 10.00 Gottesdienst (Pfarrer Simon Graf) Mittwoch, 14. Januar, 14.00 RefJu New Year – New Ideas (Jugendevent) im KGH Donnerstag, 15. Januar, 20.00 Kirchenchorprobe Für die Amtswoche vom Montag, 12. Januar bis Freitag, 16. Januar ist Pfarrer Simon Graf zuständig.

Schöftland Sonntag, 11. Januar, 10.00 Allianzgottesdienst, Allianz-Team, Musik: Fritz Bär, Kindertreff und Hüeti, im KGH – 18.00 Jugend-Allianzgottesdienst mit Nisida Lüthi, in der Viva Kirche Schöftland Dienstag, 13. Januar, 14.15 65+ Nachmittag, im KGH Mittwoch, 14. Januar, 12.00 Mittagstisch, im KGH (mit An- und Abmeldung) – 18.30 Allianzgebet mit Teilete, in der Viva Kirche Schöftland (ab 19.30 Uhr Gebetsteil) www.kirche-schoeftland.ch

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Kirchliche Anzeigen 15

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Läb jede Tag, dass d'döftisch goh vo öisere schöne Ärde, de hesch du aues wo du muesch ha, zom chönne glöcklech wärde, ond Frede z ha of Ärde.

Annemarie Kirchhofer-Kunz

Wenn ihr an mich denkt, seid nicht traurig. Erzählt lieber von mir und traut euch ruhig zu lachen. Lasst mir einen Platz zwischen euch, so wie ich ihn im Leben hatte. Wir haben gehofft, gekämpft und gelitten, doch die Kräfte haben ihn verlassen.

6. Februar 1954 - 18. Dezember 2025

In tiefer Trauer, aber erfüllt von Dankbarkeit für deine Güte, deine Stärke und deine unerschöpfliche, selbstlose Liebe, haben wir dich gehen lassen müssen. Du hast uns mehr gegeben, als wir je zurückgeben konnten. Was du uns geschenkt hast, lebt für immer in unseren Herzen weiter, getragen von liebevollen Erinnerungen und tiefer Verbundenheit. Du fehlst uns mehr, als Worte sagen können. In Liebe

Hanspeter Kirchhofer-Kunz Stefan, Mia und Anita Kirchhofer Helene und Toni Schaller-Kunz Margrit und Christian Süess-Kunz Hans und Judith Kunz-Hediger Verwandte, Freunde und Bekannte Die Trauerfeier findet im engsten Kreise ohne Beisetzung statt. Traueradresse: Hanspeter Kirchhofer-Kunz, Junkermattweg 18, 5040 Schöftland

Im Wissen um seinen Willen, die Würde zu bewahren, haben wir ihn auf seinem letzten Weg begleitet.

Peter Senn 14. April 1954 – 27. Dezember 2025 Im Sinne von Peter findet die Abschiedsfeier am Sonntag, 1. Februar 2026, um 14.00 Uhr im Waldhaus Rohr statt. In Liebe und Dankbarkeit: Deine Kinder Patrick, Leonie Fatma mit Michael Enkel Emillio, Migguel, Pablo Familie und Freunde Traueradresse: Patrick Senn, Lindengasse 24, 3237 Brüttelen

Suhr, im Dezember 2025

Suhr, im Januar 2026

Als Gott sah, dass der Weg zu lang, der Hügel zu steil und der Atem zu schwer wurde, legte er den Arm um sie und sprach: «Komm heim».

"Und immer sind da Spuren deines Lebens,

Abschied und Dank

"Das Leben endet, die Liebe nicht."

Traurig und still haben wir Abschied genommen von meiner lieben Mutter, unserer Grossmutter und Urgrossmutter

Schweren Herzens und traurig nehmen wir Abschied von

Gedanken, Bilder und Augenblicke. Sie werden uns an dich erinnern, uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen."

Madeleine Furter-Lüscher

Margrith Widmer-Berner 7. März 1926 – 14. November 2025

* 05.11.1963 bis

Körperlich immer schwächer werdend, blieb sie bis zum Schluss geistig wach und uns allen gegenüber interessiert und zugewandt. Auf Wunsch von Margrith hat Mitte Dezember eine stille Beisetzung im engsten Familienkreis auf dem Friedhof Suhr stattgefunden. Herzlichen Dank allen, die ihr in ihrem ganzen Leben mit Freundschaft begegneten und ihr Gutes getan haben, aber auch all den Menschen, die sie am Schluss ihres langen Lebens begleitet und gepflegt haben. Hans Hächler, Erlinsbach Simon Hächler, Aarau Tanja und Eric Faedi-Hächler, Basel Jaël Faedi, Basel Elias Faedi, Basel Traueradresse: Hans Hächler, Sugenreben 11, 5018 Erlinsbach

† 01.01.2026

Mit stoischer Ruhe und eiserner Kraft hast du deiner schleichenden Krankheit getrotzt - bis am Ende zu vieles zusammen kam. In liebender Erinnerung Thomas Furter Hans Lüscher Heidi und Bruno Herzog-Lüscher Peter und Helene Lüscher-Schweizer Nicole und Sven Stamm-Herzog mit Finn David Herzog Kurt Furter Die Beisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Es werden keine Leidzirkulare versendet.

Traueradresse: Thomas Furter, Mühleweg 11, 5034 Suhr Muhen, im Januar 2026 Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus, flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus. Joseph von Eichendorff

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Onkel, Götti und Freund

Willy Bolliger * 13.11.1941

- † 29.12.2025

Er ist friedlich im Lindenfeld eingeschlafen. Wir sind unendlich dankbar für die vielen schönen Momente, die er uns geschenkt hat. In liebevoller Erinnerung:

Rosmarie Bolliger-Sonego Marco Bolliger und Katrin Reischl Stefan Bolliger, Maria Gares und Ninos Peter Sonego Verwandte, Bekannte und Freunde Wir nehmen Abschied am Freitag, 16. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierte Kirche in Muhen. Vorgängig findet die Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumenspenden gedenke man dem Schweizerische Vogelwarte, 6204 Sempach IBAN: CH47 0900 0000 6000 2316 1. Vermerk - Todesfall Willy Bolliger

Traueradresse: Rosmarie Bolliger, Gibel 24, 5037 Muhen

Es weht der Wind Wind ein ein Blatt Blatt vom vom Baum, Baum, von vielen Blättern Blättern eines, eines, dies dies eine eine Blatt, Blatt, man merkt es kaum, kaum, denn denn eines eines ist ist ja ja keines. keines. Doch dieses Blatt Blatt allein, allein, war Teil von unserem unserem Leben, Leben, drum wird dies dies Blatt Blatt allein, allein, uns uns immer immer wieder wiederfehlen. fehlen. Rainer Maria Rilke Rilke

Suhr,8.8.Dezember Dezember2025 2025 Suhr, In Liebe und grosser grosser Dankbarkeit Dankbarkeit nehmen nehmen wir wir Abschied Abschied von von meinem meinemEhemann, Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater, Schwiegervater, Grossvater, Grossvater,Zwillingsbruder Zwillingsbruderund undOnkel Onkel

Streuli-Monnard Hans Kaspar Streuli-Monnard PD Dr. Dr. med. med. PD 17. Februar Februar 1932 1932 ** 17.

8.Dezember Dezember2025 2025 ††8.

Ina Streuli-Monnard Streuli-Monnard Ina Christoph und und Ines Ines Streuli-Schmid Streuli-Schmid Christoph Lars Streuli Streuli und und Marlen MarlenKühn Kühn Lars Ladina Streuli Streuli Ladina Barbara Streuli Streuli Barbara Annina Streuli Streuli Annina Susanna Blumer-Streuli Blumer-Streuli und undFamilie Familie Susanna fand im im engsten engsten Familienkreis Familienkreisstatt. statt. Die Trauerfeier fand gegebenen Zeitpunkt Zeitpunkt laden laden wir wir zu zueinem einemGedenkkonzert Gedenkkonzertein. ein. Zu einem gegebenen Blumen gedenke gedenke man man «Ärzte «Ärzteohne ohneGrenzen» Grenzen» Anstelle von Blumen H.K. K. Streuli Streuli Vermerk: Dr. H. 0024 0240 0240 3760 3760 6600 6600 Q Q oder oderKonto: Konto:240 240––376066.00 376066.00Q Q IBAN: CH18 0024 Kondolenzbesuchen bitten bitten wir wir abzusehen. abzusehen. Von Kondolenzbesuchen Dr. med. med. Ina Ina Streuli, Streuli, Birkenweg Birkenweg10, 10,5034 5034Suhr Suhr Traueradresse: Dr.


Bibe stein, 25 Dezember 20 025

Das einzig wichtige im Leben s nd d e Spuren der Lie, die wir hinte lasse , wenn wi geh n un das äche n derjenigen, die an uns de

Unen li h trauri ab r olle Li be und schöner rinnerun en in un r Herzen n nehmen wir Abschi d on meiner g i bt n Ehefra Tochte , Schwester und Tante

Brigit t e Wyss-Gr benman 3. Dezembe 1 66 b s 25. Deze b r 2025

Wir waren n stetss a Dein ner Seite haben mit Dir gekämpft und gelitt uch wennD Dir nu ur wen g Ze t prophez it w r e, h ben w r mer Bes g o nd n ea fgegeben Ums schm zl ch r st nu d Erlösung und die dam verbunden Endgü tigkeit Wir vermiss n Dich seh Pascal Wyss Eber ard Grubenman Anita Ze p -Grubenmann lexander Zemp Die Trauerfeier inde m privaten Rah en stat und wird u ein später n Zeitpu k bekann gegeb Bitte anstelle von B umen l eber folgende stitutionen berüc sich ig - erdörf lten- er tz r i l nd 4 2 ng n b l H65 0900 000 00 3 0 4 pz g 2 rugg A H 0 00 7 173 ermerk: Im Gedenken an Brt tee Wyss-Grubenmann r ue dres :

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Wasser fliessen Winde wehen Wolken ziehen Menschen gehen Traurig, aber mit vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von unserer lieben

Ursula Vogt-Weiersmüller 18. Mai 1951 – 29. Dezember 2025 Dein Schicksal traf uns unerwartet. Nach kurzer, intensiver Krankheit wurdest du erlöst. Wir vermissen dich. Unsere guten Gedanken begleiten dich Walter Vogt-Weiersmüller Tamara und Markus Uebelmann-Vogt mit Adrian und Robin Annemarie Weiersmüller Ruth Von Euw Silvia Weiersmüller Verwandte und Freunde Die Urne wird im privaten Rahmen beigesetzt. Traueradresse: Tamara Uebelmann-Vogt, Stockacherhof, 5064 Wittnau

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Freiheit und Trost für alle.

erg trasse 9 5023 B b s i

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Aline Hilfiker-Ritter 26. August 1936 bis 22. Dezember 2025

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Du hast deine Krankheit mit viel Geduld ertragen. Wir danken dir für alles, was du uns gegeben hast. In unseren Herzen wirst du weiterleben.

Schweren Herzens nehmen wir Abschied von meiner Mutter, unserer Schwiegermutter, unserem Grosi und Urgrosi, unserer Schwester und Schwägerin

Lilly Suter-Reck

Rudolf Hilfiker Irène Weber-Hilfiker und Rolf Rüegg Marcel Weber Corinne und Jean-Luc Cueni-Weber mit Émilie und Noémie Verwandte und Freunde

* 17.12.1930 - † 28.12.2025

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Anstelle von Blumen gedenke man mit einer Spende der Spitex Suhrental PLUS, 5037 Muhen, IBAN CH21 0900 0000 8578 8823 5, Vermerk: Aline Hilfiker.

In stiller Trauer

Ursula und Hans Brugger-Suter Lilly-Anne und Dirk mit Lars, Nils und Jannik Severin und Stephanie mit Andrin und Giulian Werner Kilchenmann Jacqueline und Marco mit Yona Perinne und Orlando mit Ben und Mailo Kevin Heini Reck und Familie Hans und Verena Reck und Familie

Traueradresse: Irène Weber, Aarauerstrasse 26, 5036 Oberentfelden

Man sieht die Sonne langsam untergehen und erschrickt doch, wenn es plötzlich dunkel ist. Kafka

Seine letzte Fährte hat ihn in den Himmel geführt. Wir vermissen dich.

Die Abschiedsfeier ist am Donnerstag, 15. Januar 2026, um 14 Uhr in der reformierten Kirche Kölliken. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Siegrist Willy 2.8.1954 – 18.12.2025

Traueradresse: Ursula Brugger-Suter, Hallwilerweg 18, 5615 Fahrwangen

Familie Siegrist Nähere Informationen zur Abschiedsfeier erfolgen persönlich. Traueradresse: Familie Siegrist, Dorfstrasse 100, 4813 Uerkheim

Wenn wir Dir auch Ruhe gönnen, so ist voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, war unser grösster Schmerz.

Sehr traurig müssen wir Abschied nehmen von meiner geliebten Ehefrau, meiner Schwester und Schwägerin

Christine Destefani-Basler 5. Mai 1947 – 17. Dezember 2025

Sie ist nach längerer Krankheit und mehreren Spitalaufenthalten erlöst worden. Wir sind dankbar für alles, was sie uns gegeben hat, und werden sie nie vergessen.

In stiller Trauer: Dein Ehemann Marcel Priska Senn-Basler Paul Destefani Manfred Schmid-Destefani Traueradresse: Marcel Destefani, Meierhofweg 15, 5024 Küttigen Auf Wunsch der Verstorbenen findet kein Trauergottesdienst statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt. Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Erlösung und Trost für alle, die zurückbleiben. Traurig, jedoch in Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Grossvater und Urgrossvater

Ulrich Willy Hunziker-Kohler 2. Februar 1932 – 15. Dezember 2025 In kleinen Schritten hast du Abschied genommen. Deine Lebenskraft war erschöpft. In Dankbarkeit schauen wir auf viele gemeinsame Jahre zurück. Hedi Hunziker-Kohler Brigitte Hunziker Barbara Meyer Sibylle Meyer und Stepan Martinek mit Youri und Railey Corinne Meyer mit Arthur Remo Meyer und Serena Brunner Die Urnenbeisetzung findet auf Wunsch von Ueli im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Hedi Hunziker-Kohler, alte Distelbergstrasse 14, 5035 Unterentfelden


Kirchliche Anzeigen 17

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Der Tod ist nur ein Horizont und ein Horizont ist nichts anderes als die Grenze unseres Sehens. Wenn ihr an mich denkt, seid unbesorgt: Mir geht es gut, dort wo ich jetzt bin. Dort, wo die Berge den Himmel berühren und die Rigi für immer Frieden schenkt.

Traurig dich zu verlieren. Erleichtert dich erlöst zu wissen. Dankbar mit dir gelebt zu haben. Nach einem reich erfüllten Leben ist

Pia Mäder-Etter

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23. Januar 1945 – 20. Dezember 2025 für immer friedlich eingeschlafen. In unseren Herzen lebst du weiter. Emil Mäder Corinne Kaufmann, Angela, Manuel, Mimi Christian Mäder, Antoinette, Tatjana, Damaris Oliver Mäder, Yüksel, Lina, Lisa

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Allfällige Spenden bitte zu Gunsten der Lungenliga Aargau, IBAN CH20 0900 0000 5000 0782 0, mit dem Vermerk: Pia Mäder.

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Traueradresse: Emil Mäder, Gehrenstrasse 24, 5018 Erlinsbach

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Die Trauerfeier findet am Freitag, dem 23. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in 5018 Erlinsbach AG statt.

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Gränichen, 3. Januar 2026 Ein Pferd versteht dich ohne Worte. Ein Pferd kennt deine Träume. Ein Pferd begleitet dich bis zum Horizont – und im Herzen noch viel weiter.

da ein ein milder milder Jetzt da Wintersonnenwendetag Wintersonnenwendetag zum Abend Abend neigt neigt sich zum ich hinaus hinaus an an den den Strand Strand tret ich geleite das das sinkende sinkende Gestirn Gestirn geleite

Todesanzeige In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserer lieben

Charlotte Fischer

Satō Satarō, Satarō,1970 1970 Satō

Matthias Dieterle 5.10.1941 –– 18.12.2025 18.12.2025 5.10.1941

9.4.1943 – 3.1.2026 Sie durfte nach kurzer, schwerer Krankeit friedlich einschlafen. Ihre Verbundenheit zur Familie, zu den Pferden und zu ihrer Begleiterin, der Hündin Baja, wird unvergessen bleiben. Wir werden unser «Gotti» sehr vermissen und in dankbarer Erinnerung behalten.

unvoreingenommenen Blick, Blick, seiner seiner Neugier Neugier und und Mit seiner Offenheit, seinem unvoreingenommenen der Tiefe Tiefe seines seines Empfindens, Empfindens, seines seines Schreibens Schreibens und undseines seines Begeisterungsfähigkeit; mit der Leben auf auf vielfältige vielfältige Weise Weise berührt, berührt, begleitet begleitet und und bereichert. bereichert. Denkens hat er unsere Leben

mit Kindern Kindern und und Familien Familien Elisabeth Zürcher Zürcher mit Elisabeth Paula Dieterle Dieterle und und Thomas Thomas Grams Grams Dieterle Dieterle Paula Michael Dieterle Dieterle mit mit Familie Familie Michael Christina Dieterle Dieterle mit mit Familie Familie Christina Freundinnen, Freunde Freunde und undVerwandte Verwandte Freundinnen,

Marianne Fischer-Bopp Sabine und Thomas Greutmann-Fischer mit Lars Jörg und Simone Fischer mit Gian und Alexis Wir nehmen Abschied am Mittwoch, 14. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Gränichen. Anstelle von Blumen gedenke man der Stiftung für das Pferd, 3005 Bern, IBAN CH11 0900 0000 3000 0921 1.

Freitag, 16. 16. Januar Januar 2024 2024 um um 14 14 Uhr Uhr im im Zwinglihaus, Zwinglihaus, Wir nehmen Abschied am Freitag, Die Urnenbeisetzung Urnenbeisetzung findet findet auf auf Wunsch Wunsch von von Matthias Matthias Kirchbergstrasse 16, Aarau. Die der freien freien Natur Natur statt. statt. im engsten Familienkreis in der Zürcher, Pilatusstrasse Pilatusstrasse 6, 6, 5032 5032 Aarau Aarau Rohr Rohr Traueradresse: Elisabeth Zürcher,

Traueradresse: Marianne Fischer-Bopp, Unterfeldstrasse 55, 5722 Gränichen wir um um Spenden Spenden an an Swiss Swiss Medical MedicalTeam Team SMT. SMT. swiss-medical-teams.org An Stelle von Blumen bitten wir swiss-medical-teams.org 5001 Aarau Aarau –– IBAN IBAN CH73 CH73 0076 0076 1504 1504 6252 6252 8200 8200 22––Vermerk VermerkMatthias MatthiasDieterle Dieterle Aargauische Kantonalbank, 5001

Es werden keine Leidzirkulare versandt.

Oberentfelden, im Januar 2026

5035 Unterentfelden, 30. Dezember 2025 «Einmal wird es still in jedem Leben und die Füsse gehen müde ihren Gang. Einmal muss man aus den Händen geben, was man festhielt viele Jahre lang.» Am 27. Dezember 2025 ist

Anna Maria Villiger-Baumeister 9. November 1940 – 27. Dezember 2025 im inneren Frieden eingeschlafen. Liebes Mami, liebe Grand-maman, liebes Urgrossmami, in tiefer Dankbarkeit blicken wir auf all das zurück, was Du uns über die Jahre gelehrt und mitgegeben hast. Mit unermüdlicher Hingabe und liebevoller Fürsorge warst Du immer an unserer Seite. Wir werden Dich für immer als lebensfrohe, begeisterungsfähige, gesellige, interessierte, kultivierte und kreative Mutter in unseren Herzen tragen – voller Spontaneität, Reise- und Wanderlust. Die Urne wird zu einem späteren Zeitpunkt im kleinen Familienkreis beigesetzt. In stiller Trauer: Candide und Juliana Villiger-Kündig mit David, Jeannine und Aline, Oliver, Ronja und Elani, Raphael Béatrice Villiger Marc-André und Cristina Villiger-Morri mit Nicolas, Joël und Selin Traueradresse: Familie Villiger, Sonnhaldenweg 20, 5035 Unterentfelden

Still und einfach war dein Leben, treu und fleissig deine Hand, möge Gott dir Frieden geben, dort im ew'gen Heimatland.

In Liebe und Dankbarkeit nahmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami, Omi und Uromi

Therese Gehrig-Weiss 10. April 1936 – 4. Januar 2026 Nach einem langen und erfüllten Leben durfte sie nach längerer, schwerer Krankheit ruhig einschlafen. Wir werden sie stets in lieber Erinnerung behalten. Martin und Kerstin Gehrig Dürrbaum Reinhold und Claudia Gehrig Gobetti Erika und Hans-Peter Schneider-Gehrig Roman und Tanja Schneider-Wagner mit Levio und Aurelia Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Traueradresse: Erika Schneider, Aarestrasse 7, 5000 Aarau


aarau erleben Aarau Standortförderung informiert über Anlässe, Geschichten und Menschen aus der Stadt und der Region Konzert in der Aeschbachhalle AHA

Ausbildung Stadtführerin/Stadtführer

Ein musikalisches Erlebnis zu Jahresbeginn

Geschichte lebendig vermitteln

Mit Colors of Gospel erwartet das Publikum am kommenden Samstag ein Konzert voller Energie, Emotion und musikali­ scher Vielfalt. Die Formation begeistert mit einer beeindru­ ckenden Mischung aus kraftvol­ len und vielseitigen Stimmen und beweist, dass grosse Klangwelten nicht zwingend grosse Besetzun­ gen brauchen. Bereits zum zweiten Mal gastiert die Forma­ tion in der Aeschbachhalle AHA. Im Zentrum stehen drei ausdrucks­ starke Frauenstimmen: Freda Godlett, Maja Remensberger und Sandra Ripp­ stein. Gemeinsam verleihen sie tradi­ tionellen Gospels, Spirituals und gen­ reübergreifenden Songs eine besonde­ re Tiefe und Ausdruckskraft. Begleitet werden sie von Christoph Heule am Pi­ ano und an der Orgel sowie Steve Grant an der Percussion. Das Zusammenspiel von Gesang und Instrumenten schafft eine farbenreiche Klangpalette, die be­ rührt, mitreisst und begeistert. Das Repertoire von Colors of Gospel reicht von gefühlvollen Balladen bis

Stadtführungen von Aarau Info sind ein Erlebnis: spannend vermittelte Stadtgeschichte mit dem Bezug zu heute. BILD: AARAU STANDORTFÖRDERUNG

BILD: ZVG

Begeistern in der Aeschbachhalle: Colors of Gospel.

Colors of Gospel Samstag, 10. Januar 2026 Türöffnung: 19.30 Uhr Start: 20.30 Uhr Eintritt: Sitzplatz Fr. 40.– eventfrog.ch

hin zu mitreissenden Mitsing­Songs. Die Musik geht direkt unter die Haut, lädt zum Innehalten ein und entfaltet

gleichzeitig eine mitreissende Dyna­ mik, die das Publikum spürbar mit­ nimmt. Jeder Auftritt wird so zu einem intensiven musikalischen Erlebnis. Empfehlung der Veranstalter: Für ei­ nen rundum gelungenen Abend bietet sich vor dem Konzert ein Abendessen im Restaurant OX an. Gäste sind einge­ laden, ihren Platz zu reservieren und genügend Zeit einzuplanen, um ent­ spannt und pünktlich zur Show bereit zu sein.

Veränderungen im Stiftungsrat

Wechsel im Stiftungsrat von Aarau Standortförderung

Aarau Info bietet unter der Dachmarke Aarau Standortförde­ rung jährlich um die 700 Stadt­ führungen zu unterschiedlichsten Themen an. Aktuell werden engagierte, kommunikations­ starke Persönlichkeiten gesucht, die Aarau mit viel Herzblut und fundiertem Wissen repräsen­ tieren. Agnes Henz, verantwortlich für Füh­ rungsinhalte und Qualität, hat eine klare Vorstellung, was eine gute Stadt­ führung ausmacht: «Stadtgeschichte soll lebendig vermittelt werden. Um diese verständlich zu machen, darf auch der Bezug zur Gegenwart nicht fehlen. Auf den Stadtführungen sollen die Gäste staunen, schmunzeln und Aarau aus neuen Perspektiven entde­ cken: überraschend, unterhaltsam und fassbar. Als Führperson darf man sich auf eine sehr erfüllende Arbeit freuen. Die Rückmeldungen der begeisterten Teilnehmenden treffen direkt und ehr­ lich ein.» Aarau Standortförderung schreibt nur alle paar Jahre die Stelle als Stadtfüh­

rerin und Stadtführer aus. Gesucht werden Persönlichkeiten mit einem ausgeprägten Bezug zur Stadt Aarau und grossem Interesse an Geschichte. Wer dieses Wissen anschaulich und mit viel Begeisterung vermitteln und Menschen für die Stadt gewinnen möchte, findet hier die passende Auf­ gabe. Die Einsätze sind unregelmässig und auch an Abenden und Wochen­ enden. Somit ist Flexibilität und die Bereitschaft zu Einsätzen nach Bedarf eine wichtige Eigenschaft der künfti­ gen Führpersonen, ebenso wie sehr gute Deutschkenntnisse und mindes­ tens eine Fremdsprache. Aarau Standortförderung bietet eine sorgfältige Einführung sowie kosten­ lose Weiterbildungen. Die neuen Stadt­ führerinnen und Stadtführer werden von einem erfahrenen, motivierten Team begleitet und profitieren von an­ genehmen, fairen Arbeitsbedingungen in einem wertschätzenden Umfeld. In­ teressierte richten ihre Anmeldung bis am 6. Februar 2026 an: Aarau Standort­ förderung, Aarau Info, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, mail@aarauinfo.ch. www.aarauinfo.ch/jobs

Mitwirkende gesucht

Interessierte Teilnehmer für Videodreh gesucht Dominik Wyss (links) und Tobias Leuthard treten aus dem Stiftungsrat aus. Theresia Sokoll übernimmt neu den Bereich Tourismus. BILDER: AARAU STANDORTFÖRDERUNG

Im Stiftungsrat der Stiftung Standortförderung Aarau und Region kommt es per Anfang 2026 zu personellen Veränderungen. Dominik Wyss, Präsident von Aargau Hotels, und Tobias Leut­ hard, bisheriger Küttiger Gemein­ depräsident, treten aus dem Stiftungsrat aus. Theresia Sokoll, Geschäftsführerin der Badener Hotelgruppe Cachet Hotel Collection, tritt die Nachfolge von Dominik Wyss an. Dominik Wyss verlässt das Gremium nach mehreren Jahrzehnten als Touris­ musvertreter. In seiner Amtszeit hat er, einige Jahre auch als Präsident der Vor­ gängerorganisation, vieles bewirken können. Dazu zählen unter anderem die Anpassung der freiwilligen Gäste­ taxe, der erste MAG-Auftritt im Auftrag des Verkehrsvereins Stadt und Region Aarau, die Unterzeichnung der ersten

Leistungsvereinbarung mit der Stadt Aarau sowie die wohl grösste struktu­ relle Veränderung als Vorstandsmit­ glied: die Umwandlung des Vereins Aa­ rau Standortmarketing in die Stiftung Standortförderung Aarau und Region Ende 2020. Sein Engagement galt stets dem Ziel, Aarau und die Region für Gäste, Einwohnerinnen und Einwoh­ ner sowie Unternehmen attraktiv zu gestalten. Mit Dominik Wyss verliert die Organi­ sation eine ausgewiesene Fachperson mit grossem touristischem Know­how und wertvoller Erfahrung aus Gäste­ und Unternehmersicht. Seine praxis­ nahe Perspektive und sein grosszügi­ ges Engagement haben die Arbeit von Aarau Standortförderung wesentlich bereichert. Die entstandene Lücke füllt Theresia Sokoll. Mit ihrer ausgewiesenen Ex­ pertise im Bereich Hospitality und Gästebetreuung bringt sie wertvol­ les Fachwissen in das Gremium ein. In ihrer Funktion als Geschäftsfüh­

rerin der Badener Hotelgruppe Cachet Hotel Collection, zu der auch das Hotel Kettenbrücke gehört, ist sie ein gros­ ser Gewinn für Aarau Standortförde­ rung. Tobias Leuthard gibt mit seinem Aus­ tritt die Funktion als Vertreter des Planungsverbands aarau regio ab. Er setzte sich seit der Gründung der Stif­ tung für die Interessen der Regionsge­ meinden ein. Dabei engagierte er sich insbesondere für mehr Sichtbarkeit und eine bessere Abstimmung regions­ bezogener Massnahmen. So war er bei der Neuausrichtung von aarau regio – mit der Standortförderung als neuem Fokusbereich – massgeblich involviert. Tobias Leuthard zeichnete sich im Gremium durch seine konstruktiven Lösungsvorschläge und strukturierte Herangehensweise aus. Aarau Standortförderung bedankt sich bei Tobias Leuthard und Dominik Wyss herzlich für ihr Engagement und be­ grüsst Theresia Sokoll als neues Stif­ tungsratsmitglied.

Aarau. Überraschend lebendig

Claudio Senn, ein Schweizer Zauber­ künstler aus der Region Aarau­Lenz­ burg, hat einen ungewöhnlichen Le­ benslauf. Sein Weg zum Zauberkünst­ ler war für den gelernten Kaufmann, Allrounder, Quer­ und Freidenker nicht linear. Begonnen hat er mit diesem exquisiten Hobby mit zwölf Jahren. In den letzten 15 Jahren hat er sich zum halbprofessionellen Experten im Be­ reich Kartenzauberkunst entwickelt. Heute tritt er in der ganzen Schweiz auf. Aktuell arbeitet Claudio Senn mit ei­ nem Aarauer Verein von Filmschaffen­ den zusammen, um ein hochwertiges Video zu gestalten. So werden sie im ersten Quartal 2026 in einem Aarauer Lokal eine ungefähr 30­minütige Dar­ bietung vor und mit Publikum filmen. Die Idee ist es, dieses Video zu einem späteren Zeitpunkt online zugänglich zu machen. Claudio Senn lädt für die­ sen Anlass sechs bis sieben Teilneh­ merInnen persönlich ein, um an dieser Produktion mitzuwirken. Gerne dür­ fen auch Gäste dabei sein, welche über Pokerkenntnisse verfügen, zwingend ist dies aber nicht. Ihm und dem Film­ team ist es wichtig, dass es den einge­

Claudio Senn, Zauberkünstler und Pokerspieler, sucht Mitwirkende für eine Filmproduktion. BILD: ZVG ladenen Gästen gut geht. Dazu sorgen sie für genügend Getränke und Ver­ pflegung. Wer weitere Informationen wünscht, darf sich bis Ende Januar bei Claudio Senn, cla.senn@gmx.ch, direkt mel­ den. Die Details über den Ort und Zeit­ punkt des Drehs werden individuell bekannt gegeben.

Impressum: Aarau Standortförderung, Metzgergasse 2, 5000 Aarau, Telefon 062 834 10 34, mail@aarauinfo.ch, www.aarauinfo.ch, www.aarau-standortfoerderung.ch, www.facebook.com/aarauinfo Redaktion: Corinne Gubler Öffnungszeiten: Montag: 13.30 – 18.00 Uhr, Dienstag bis Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr Samstag: 9.00 – 13.00 Uhr


LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Aarau 19

Kultur

Das neue Jahr gefeiert

Aarau bewirbt sich um den Titel «Kulturhauptstadt Schweiz 2030» Der Stadtrat hat an seiner Sitzung vom 8. Dezember 2025 die Bewerbung der Stadt Aarau als «Kulturhauptstadt Schweiz 2030» verabschiedet. Somit ist es offiziell: Aarau will die erste Deutschschweizer Kulturhauptstadt werden. Das entsprechende Interesse hatte der Stadtrat bereits im März 2025 mit einem Letter of Intent angemeldet. Das Leitmotiv der Aarauer Kandidatur ist die «Verbindung». Aarau möchte die auf kleiner, kompakter Fläche vorhandene grosse kulturelle Dichte nutzen, um diese dem ganzen Land als Kulturhauptstadt der Schweiz im Jahr 2030 zu präsentieren. Die Stadt strebt danach, neue Verbindungen zu schaffen: zwischen Stadt und Land, zwischen Tradition und Innovation, zwischen Hochkultur und Alltag, zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Vor allem soll der Fokus auf der Begegnung zwischen den Menschen liegen: Kunstprofis mit Kulturlaien, Ur-Aarauerinnen mit Touristen, Traditionsliebende mit Innovationsfans. Die Bevölkerung wird aktiv in das Projekt miteinbezogen und gestaltet das Hauptstadtjahr mit. Der Stadtrat betrachtet das Projekt als grosse Chance, die Attraktivität des Standortes für Bewohnende und Wirtschaft nachhaltig zu steigern, indem es

Klimaschutzstrategie aktualisiert Seit 2020 verfügt die Stadt Aarau über eine Klimaschutzstrategie. Diese wurde aktualisiert und insbesondere an das Ziel Netto-Null Treibhausgasemissionen bis 2045, das seit dem 18. Mai 2025 in der Gemeindeordnung verankert ist, angepasst. Die Klimaschutzstrategie Aarau 2025 besteht aus dem eigentlichen Strategiebericht inklusive konkreter Massnahmen und dem Indikatorenbericht, der aufzeigt, wo die Stadt auf dem Weg zu Netto-Null steht. Das Herzstück der Klimaschutzstrategie bilden 21 Kernmassnahmen in den fünf Handlungsfeldern «Gebäude», «Mobilität», «Erneuerbare Energieproduktion», «Vorbild Stadtverwaltung» und «Übergeordnete Massnahmen». Diese Kernmassnahmen werden in den nächsten Jahren prioritär umgesetzt. Zur Finanzierung der Klimaschutzmassnahmen hat der Stadtrat eine Botschaft an den Einwohnerrat verabschiedet. Darin beantragt er die Genehmigung des Kredits von 5 Mio. Franken, wovon 3,3 Mio. Franken für die Weiterführung des Förderprogramms Energie vorgesehen sind. AAR

und Innovation keine Privilegien der Grossstädte darstellen.

Breite Unterstützung von Kultur bis Politik

Das «Musig i de Altstadt» ist nur eines von vielen kulturellen Angeboten in Aarau. SAH

Aarau während eines Jahres ins KulturSchaufenster der Schweiz stellt. Die nationale Ausstrahlung zielt darauf ab, die touristische Wertschöpfung in der Region zu erhöhen und innovative Kooperationen zu fördern, die über 2030 hinaus Bestand haben. Dabei soll das Kulturhauptstadt-Jahr auch einen Beitrag leisten, die Identität Aaraus neu zu justieren – weg vom Image der Verwaltungsstadt, hin zur vibrierenden Kulturstadt, die stolz auf ihre Brückenfunktion ist. Die Motivation speist sich aus dem Wunsch, Gastgeberin für einen nationalen Dialog zu sein und zu beweisen, dass Urbanität

Auf dem Weg hin zur Bewerbung wurden viele verschiedene Menschen miteinbezogen. Unter anderem gab es zwei Roundtables mit den Aarauer Kulturschaffenden. Dazu fand ein intensiver Austausch mit Schlüsselpersonen aus Wirtschaft, Gewerbe, Tourismus und Gesellschaft statt, der das starke Interesse aus diesen Kreisen am Projekt bestätigte. Aus den Teilnehmenden wird nun ein Soundingboard gebildet, welches das Projekt begleiten wird. Der politische Wille und die Finanzierung seitens der Einwohnergemeinde wurden mit dem Einwohnerratsbeschluss vom 27. Oktober 2025 bekräftigt. Eine Befragung im Rahmen des Stadtmonitoring 2025 bestätigt zudem das Interesse der Aarauer Bevölkerung, sich nicht nur für den Titel zu interessieren, sondern sich auch selber einzubringen. Schliesslich wurde zusammen mit dem Kanton ein Trägerverein gegründet und erste prominente Namen haben zugesagt, für das Patronatskomitee zur Verfügung zu stehen. Die Entscheidung über die Titelvergabe durch die Jury des Vereins Kulturhauptstadt Schweiz (KHS) wird im Juni 2026 gefällt. AAR Weitere Informationen finden sich unter www.aarau.ch.

Am 1. Januar 2026 lud die Stadt Aarau traditionsgemäss zum Neujahrsanlass – bereits zum 25. Mal im aktuellen Format. Unter dem Motto «Unser Westen» stellten sich am Nachmittag die beiden Quartiere Damm und Schachen vor. Dabei öffneten engagierte Gastgeberinnen und Gastgeber ihre Türen und geben einen abwechslungsreichen Einblick in die beiden Quartiere. Am Abend feierte Aarau dann im KuK. Der neue Stadtrat hiess die Bevölkerung persönlich willkommen. Nach einem kurzen Rückblick auf die Entstehungsgeschichte des Neujahrsanlasses hielt Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker seine Neujahrsansprache. ZVG

20 Jahre Voilà Aarau

Hauslieferdienst feiert Jubiläum

Aarau Rohr Auenhalle

Besucherbeschränkung wird massiv gelockert Vor einigen Monaten verhängte die Stadt Aarau eine Besucherbeschränkung für die Auenhalle: Nur noch maximal 200 Personen dürfen sich in der alten Rohrer Mehrzweckhalle aufhalten. Eine im Auftrag der Stadt durchgeführte Brandschutzkontrolle habe ergeben, dass Mängel vorhanden seien, die voraussichtlich frühestens Anfang 2027 behoben werden können. Die Besucherbeschränkung wurde in einem Leserbrief kritisiert: Sie würde der Musikgesellschaft Rohr verunmöglichen, Konzerte mit genügend Publikum zu veranstalten und damit die Vereinskasse aufzubessern. SP-Einwohnerrat Daniel Fondado wandte sich daraufhin mit einer Anfrage an die Stadt, die der Stadtrat nun beantwortet hat. Daraus geht hervor, dass nicht nur die Auenhalle, sondern auch die Schachenhalle in ihrer Nutzung wegen brandschutztechnischer Mängel eingeschränkt sei. Der Stadtrat beschreibt, dass die Mängel in der Auenhalle «hauptsächlich die

zu geringen lichten Durchgangsbreiten der Notausgangstüren» betreffen. Und: «Es befinden sich eine Elektroverteilanlage sowie ein Kabeltrasse in einem vertikalen Fluchtweg.» Aufgrund der einschneidenden Konsequenzen für die Nutzer sei eine Zweitbeurteilung in Auftrag gegeben worden, deren Bericht liege allerdings noch nicht vor. Auch die Aargauische Gebäudeversicherung (AGV) habe eine Kontrolle durchgeführt. Dabei wurden die Mängel zwar bestätigt – die Gebäudeversicherung kam aber dennoch zum Schluss, dass eine Belegung mit 450 Personen zulässig ist. Seit dem 1. Januar 2026 sind also wieder grosse Veranstaltungen in der Auenhalle erlaubt. «Bei Bedarf können Veranstaltende zudem ein Einzelgesuch bei der AGV einreichen, um die maximal zulässige Personenzahl unter Auflagen, etwa für die Brandwache, zu erhöhen», so der Stadtrat. NADJA ROHNER/LA

Gastronomie

Urbane Sicherheit

Armando’s Pane e vino übernimmt «Hammer 1»

Schritte zu einem besseren Sicherheitsempfinden am Bahnhof

Ende Oktober hat der Stadtrat die Vergabe des Restaurants Hammer 1 beschlossen. Die Wahl fiel dabei auf Armando’s Pane e vino. Mit Armando’s konnte ein erfahrener Gastropartner gefunden werden, der unter anderem an Standorten wie Baden oder auch Zürich Sihlcity erfolgreiche Gastronomiebetriebe führt. Armando’s Pane e vino kombiniert Apéro- und Barbetrieb mit italienischer Schnellverpflegung. Der Fokus liegt dabei auf Qualität, Gastfreundschaft und Erlebnis. Das Betriebskonzept sieht vor, Menschen in einem stilvollen Ambiente bei hochwertigem Kaffee, feinen Panini und auserlesenen italienischen Weinen zusammenzubringen. Veranstaltungen (beispielsweise Kleinkultur, Degustationen oder auch Business-Apéros) werden das Angebot abrunden. Die Eröffnung ist gemäss aktueller Planung im April 2026 vorgesehen. AAR

BILD: ZVG / STADT AARAU

Der Stadtrat hat an seiner Sitzung vom 15. Dezember 2025 den Zwischenbericht zum Pilotprojekt «Urbane Sicherheit» am Bahnhof Aarau verabschiedet. Mit dem Pilotprojekt soll das Sicherheitsempfinden am Bahnhof Aarau verbessert werden.

Zwischenbericht die Vision eines bedeutenden Verkehrsknotenpunktes und attraktiven Eingangstors zur Stadt Aarau, an dem sich verschiedene Menschen begegnen, sicher bewegen und gerne aufhalten. Der Bahnhof soll dabei auch künftig ansprechend gestaltet sein und vielfältige Mobilitäts- und Nutzungsangebote bieten.

Eine partizipativ erarbeitete Situationsanalyse hat ergeben, dass das Sicherheitsempfinden je nach Person und Tageszeit sehr stark variiert. Orte wie der Haupteingang des Bahnhofs, der Bereich rund um die Bushaltestellen, die Migrolino-Treppe oder die Einsteinpassage mit der angrenzenden Hächlerhalle werden teilweise nachts gemieden – wobei sich die Situation an den betreffenden Orten dank bereits ergriffener Massnahmen schon verbessert hat. Der Stadtrat skizziert im

In den vier Handlungsfeldern Sicherheit und Ordnung, Infrastruktur und Gestaltung, Soziale Angebote sowie Führung und Organisation zeigt der Stadtrat erste Massnahmen auf, die neben den bereits umgesetzten Sofortmassnahmen in den kommenden Jahren umgesetzt werden sollen. Dazu gehören verstärkte Präsenz und Koordination der Sicherheitskräfte, bauliche und gestalterische Massnahmen und unterstützende Angebote im Suchtbereich. AAR

Seit 20 Jahren bringt Voilà Aarau Einkäufe sicher und umweltfreundlich nach Hause. BILD: ZVG

Seit 20 Jahren bringt Voilà Aarau Einkäufe sicher und umweltfreundlich nach Hause. Zum Jubiläum blickt Voilà auf zwei Jahrzehnte Engagement für Nachhaltigkeit, Kundennähe und soziale Verantwortung zurück. Ob Einkäufe von Migros, Coop, Gais Center oder kleine Lädeli in Aarau – zahlreiche Geschäfte bieten den VoilàService an. Kundinnen und Kunden können ihre Einkäufe direkt nach der Kasse in die Abholregale stellen: Das Voilà-Team der Trinamo AG holt die Taschen dann zeitig ab und liefert sie mit dem Velo bequem bis vor die Haustür. Über 16’000 Lieferungen wurden in den ersten 10 Monaten dieses Jahres bereits ausgeführt und insgesamt 33’249 km geradelt. Insgesamt sind zurzeit 10 Velos mit Anhängern in Aarau unterwegs. Mit seinem konsequenten Einsatz von E-Bikes und Fahrradanhängern leistet Voilà

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«Zäme wachse»: Detailkonzept verabschiedet und veröffentlicht Der Stadtrat Aarau und der Gemeinderat Unterentfelden haben das Detailkonzept für das Zusammenschlussprojekt «Zäme Wachse» verabschiedet. Damit erreicht das Projekt auf dem Weg zum möglichen Zusammenschluss der beiden Gemeinden einen bedeutenden Meilenstein. Die aktuelle Verabschiedung verdeutlicht das gemeinsame Engagement für eine starke, handlungsfähige und attraktive Stadt, die das Beste aus beiden Gemeinden vereint – zum Wohle der ganzen Region Aarau.

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Das Detailkonzept ist auf der Projektwebseite zäme-wachse.ch verfügbar. Es bildet die Grundlage für den Zusammenschlussvertrag und zeigt unter anderem auf: Welche organisatorischen Leitlinien in Bezug auf Behörden, Personal und Gebäude verfolgt werden. Wie die Kooperationen – darunter Schule, Badi und Feuerwehr – weiterentwickelt werden. Wie die Unterstüt-

(Feedbackgruppe) bestehend aus Mitarbeitenden beider Gemeinden.

Informationsveranstaltung am 15. Januar 2026

Der Stadtrat Aarau und der Gemeinderat Unterentfelden haben das Detailkonzept für das Zusammenschlussprojekt «Zäme Wachse» verabschiedet. BILD: ZVG

zung der Vereine und die Durchführung der Brauchtümer gesichert werden. Wie die nächsten Schritte im Gesamtprojekt vorgesehen sind. Das Konzept wurde in enger Zusammenarbeit zwischen Behörden, Verwaltungen und weiteren Anspruchsgruppen erarbeitet. Besonders erwähnenswert ist hierbei die externe Begleitgruppe (Resonanzgruppe) bestehend aus Vertreterinnen und Vertretern aus Bevölkerung, Vereinen und Politik sowie die interne Begleitgruppe

Um der breiten Bevölkerung und weiteren Interessierten die Möglichkeit zu geben, sich vertieft über den Projektstand zu informieren, findet am Donnerstag, 15. Januar 2026, eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. An der Veranstaltung werden die bedeutendsten Fokusthemen von «Zäme wachse» präsentiert. Zudem erhalten die Teilnehmenden Raum, um Fragen zu stellen und sich direkt mit der Projektsteuerung auszutauschen. Der Anlass findet ab 17.30 Uhr (Eintreffen) im Saal 1 des Kultur- & Kongresshaus (KUK) Aarau statt. Der Programmbeginn ist auf 18 Uhr angesetzt. GEM

Hier gehts zum Detailkonzept auf der Webseite zäme-wachse.ch.

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Baugesuch für Photovoltaik-Anlage liegt auf Mit der Überdachung soll nicht nur die Eigenstromproduktion des KSA gefördert, sondern auch die Langlebigkeit des Parkhauses verbessert werden.

sorgung geleistet werden», heisst es in einem aktuell aufliegenden Baugesuch. Bauherrin ist die Landschreiber Immobilien Setz & Steinegger in Brugg, das KSA hat das Grundstück im Baurecht abgegeben.

Das bestehende Besucherparkhaus des Kantonsspitals Aarau verfügt aktuell über drei Ebenen. Nun soll die oberste, bislang offene Ebene, überdacht werden, um eine Photovoltaik-Anlage zu installieren. «Mit dieser Massnahme soll die Eigenstromproduktion des Kantonsspitals gefördert und ein Beitrag zu einer nachhaltigen Energiever-

Langlebigkeit des Parkhauses wird verbessert Die Überdachung soll in Stahlbauweise erstellt werden. Auf Stützen und Trägern aus Stahlprofilen wird ein Trapezblech verlegt, auf dem wiederum die Photovoltaikmodule direkt befestigt werden, so der Projektbeschrieb. «Der überdachte Bereich dient ausschliess-

lich als Trägerfläche für die PV-Anlage und bringt keine Nutzungsänderung des Parkhauses mit sich», heisst es dazu. Weiter soll durch die Überdachung die Langlebigkeit des Parkhauses verbessert werden, da die darunterliegenden Bauteile besser vor Witterungseinflüssen geschützt würden. Die Trafostation der PV-Anlage wird im Erdgeschoss eingerichtet, direkt neben dem aussenliegenden Treppenhaus. Die Baukosten werden auf dem Gesuchsformular mit 800’000 Franken angegeben. Das Gesuch liegt bis zum 19. Januar auf. KATJA SCHLEGEL

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Chefredaktor: Raphael Nadler (RAN) – Redaktion: Sarah Moll (SAH) und Karl Heinz Odermatt (KHO). Kontakt: landanzeiger@chmedia.ch Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr

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Offizielles amtliches Publikationsorgan der Stadt Aarau und den Gemeinden Biberstein, Bottenwil, Buchs, Gränichen, Hirschthal, Holziken, Kölliken, Kirchleerau, Moosleerau, Muhen, Oberentfelden, Reitnau, Safenwil, Schlossrued, Schmiedrued, Schöftland, Suhr, Staffelbach/Wittwil, Teufenthal, Uerkheim, Unterentfelden, Wiliberg, Vollstreuung (exkl. Stoppkleber-Briefkästen) in Erlinsbach AG, Küttigen/Rombach und Densbüren/Asp. Erscheint wöchentlich am Donnerstag. Verbreitete Auflage: 51’016 (WEMF-beglaubigt 2024) Herausgeber: CH Regionalmedien AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Die CH Regionalmedien AG ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der CH Media Holding Beteiligungen der CH Regionalmedien AG unter www.chmedia.ch Geschäftsführer: Thomas Wegmann Redaktion: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a 5036 Oberentfelden, Telefon 062 737 90 00

Werbung: Verkauf lokal: Der Landanzeiger, Industriestrasse 12a, 5036 Oberentfelden Verkaufs-/Standortleiter: Rolf Steiner Telefon 062 737 90 00, kontakt@landanzeiger.ch Anzeigentarif: Annonce farbig, CHF 1.08/mm Annahmeschluss Inserate: Dienstag, 12.00 Uhr Aboservice: CH Media AG Fürstenlandstrasse 35, 9000 St. Gallen Telefon: 058 200 55 86 E-Mail: kkczeitschriften@chmedia.ch Copyright: Text, Bilder und Inserate sind in Teilen oder als Ganzes urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung, auch in Onlinediensten, ist nur mit Einwilligung des Verlages oder der Redaktion erlaubt. Verstösse werden gerichtlich verfolgt. Druck: DZB Druckzentrum Bern, Zentenweg 7, 3006 Bern Telefon 031 349 41 42

● Trinkwasser weiter einwandfrei Der neueste Untersuchungsbericht der Eigenkontrolle bestätigt die hervorragende Qualität des Trinkwassers in Biberstein. Die mikrobiologische Untersuchung ergab einwandfreie Resultate. Proben wurden beim Quellwasser vor und nach der UV-Anlage sowie an drei weiteren Standorten entnommen. Im Fokus der Analysen standen die Mineralisation, der Nitratgehalt und die Mikrobiologie. Rund 1660 Einwohnerinnen und Einwohner werden mit Trinkwasser versorgt, das zu 94 Prozent aus eigenen Quellen stammt, ergänzt durch 6 Prozent zugekauftes Wasser. Die gemessene Gesamthärte beträgt 28,8 °fH, der Nitratwert liegt mit 9 mg/l deutlich unter dem Toleranzwert von 40 mg/l. Damit wird Biberstein zuverlässig aus eigener Quelle mit qualitativ hochwertigem Trinkwasser versorgt. Weitere Informationen sind unter www.trinkwasser.ch abrufbar. ● Gemeindeversammlungen 2026 Der Gemeinderat hat die Termine für die Gemeindeversammlungen im nächsten Jahr wie folgt festgelegt: jeweils Freitag, 12. Juni und 27. November 2026. ● Grüngutabfuhr 2026 Denken Sie daran, dass das Grüngutabo ein Jahr gültig ist und sich ohne Rückmeldung automatisch um ein Jahr verlängert. Ein neues Grüngutabo wäre über die Homepage der Stadt Aarau zu bestellen. SKB


Stellen 21

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

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Gemeindeverband Abwasserreinigung Surental Zur Erweiterung unseres Teams suchen wir auf den 1. Mai 2026 oder nach Vereinbarung eine/n

Mitarbeiter/in Klärwerk (m/w) 60 – 100 % Ihre Tätigkeit umfasst im Wesentlichen die folgenden Aufgaben: • Bearbeitung der vom Betriebsleiter zugewiesenen Aufgaben im Zusammenhang mit der Überwachung, Wartung und Instandhaltung der Abwasserreinigungsanlage samt Hauptsammelkanälen und Aussenbauwerken im ganzen Einzugsgebiet des Gemeindeverbandes, inkl. Durchführung der anfallenden Reinigungs-, Reparatur- Umgebungs und Wartungsarbeiten. • Mithilfe bei der Bearbeitung von administrativen und organisatorischen Aufgaben Sie bringen mit: • Abgeschlossene Berufslehre, vorzugsweise als Mechaniker/in, Elektromechaniker/in, Sanitärinstallateur/in, Schlosser/in, Landmaschinenmechaniker/in oder mit einer vergleichbaren Ausbildung und mit mind. 5 Jahren Berufserfahrung • Bereitschaft zur Aus- und Weiterbildung im Bereich Abwasserbehandlung • Bereitschaft zu regelmässigen Wochenend- und Pikettdiensten • Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise • EDV-Anwenderkenntnisse • Führerausweis Kat. B • Interesse an Weiterbildungen Wir bieten Ihnen: • Vielseitige, abwechslunsreiche, interessante und verantwortungsvolle Tätigkeit • Ein motiviertes Team und ein spannendes Umfeld • Zeitgemässe Arbeits- und Anstellungsbedingungen • Perspektive zum Aufstieg im Job

Unterentfelden ist eine mittelgrosse Gemeinde in unmittelbarer Nähe zur Kantonshauptstadt Aarau. Sie zählt rund 4500 Einwohnerinnen und Einwohner. Wir bieten eine zeitgemässe Verwaltung und ein angenehmes Arbeitsumfeld in einem motivierten und engagierten Team. Zur Verstärkung unseres Teams in der Abteilung Finanzen aufgrund einer Pensumserhöhung suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine engagierte und fachlich versierte Persönlichkeit als

Sachbearbeitung Finanzen (m/w/d) 40 – 50 % In dieser vielseitigen Position sind Sie ein wichtiger Bestandteil des Teams und übernehmen die Verantwortung für verschiedene administrative Aufgaben. Sie sind zuständig für den telefonischen sowie den persönlichen Kundenkontakt am Schalter. Darüber hinaus übernehmen Sie Mitverantwortung in der Kreditoren- und Debitorenbewirtschaftung und im Steuerbezug. Sie stellen sicher, dass alle relevanten Prozesse ordnungsgemäss durchgeführt werden. Ihre Mithilfe erstreckt sich zudem auf weitere Aufgabenbereiche, in denen Sie eng mit Ihren Kollegen zusammenarbeiten, um die Effizienz und Organisation der Abteilung zu fördern. In dieser Position bringen Sie eine abgeschlossene, kaufmännische Ausbildung, idealerweise in der Verwaltung oder in der Buchhaltung, mit. Sie haben eine selbständige, exakte und zuverlässige Arbeitsweise, sind flexibel und zeichnen sich durch eine hohe Dienstleistungsorientierung aus. Mit Ihrem freundlichen Auftreten und Ihren ausgeprägten kommunikativen Fähigkeiten, sowohl mündlich als auch schriftlich, sorgen Sie für eine angenehme Zusammenarbeit. Ihre Freude am Kundenkontakt und Ihre Bereitschaft, sich stetig weiterzuentwickeln runden Ihr Profil ab. Wenn Sie zudem durchsetzungsfähig sind und eine strukturierte Arbeitsweise mitbringen, würden wir uns freuen, Sie kennenzulernen. Unsere Gemeinde befindet sich derzeit in der Prüfphase für einen möglichen Zusammenschluss mit der Stadt Aarau. Der Entscheid steht noch aus, doch ganz gleich, wie dieser ausfällt, erwarten uns spannende Veränderungen und neue Möglichkeiten. Sie haben die Chance, aktiv an der Weiterentwicklung einer zukunftsorientierten Verwaltung mitzuwirken. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf unserer Website: www.zäme-wachse.ch. Wir bieten Ihnen nicht nur attraktive Arbeits- und Anstellungsbedingungen sowie ein angenehmes Arbeitsklima, sondern auch weitere Benefits, die unser Gesamtpaket abrunden. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung, welche Sie gerne per E-Mail an personal@unterentfelden.ch einreichen können. Weitere Auskünfte erteilen Ihnen gerne Benedikt Reimann, Leiter Finanzen, unter 062 737 03 11, oder Sarah Joho, Verwaltungsleiterin, unter 062 737 03 32. Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Für weitere Auskünfte steht Ihnen Herr Josef Gassmann, Betriebsleiter der ARA Surental, Telefon 041 935 44 71, gerne zur Verfügung. Fühlen Sie sich angesprochen? Dann richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen elektronisch an: betriebsleiter@ara-surental.ch.

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Wir freuen uns auf Sie!

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Schlossrued ist eine ländliche Gemeinde im Ruedertal mit rund 890 Einwohnerinnen und Einwohnern. In der Schule und im Kindergarten werden 85 Schülerinnen und Schüler unterrichtet. Wir suchen per 9. Februar 2026 oder nach Vereinbarung eine/n

Aufgabenhelfer/in Tätigkeitsgebiet – Unterstützung der Schülerinnen und Schüler bei den Hausaufgaben und Lernaufträgen – Erklärung von Lerninhalten (insbesondere Mathematik, Deutsch und Fremdsprachen) – Schaffung einer ruhigen Lernatmosphäre – Gegebenenfalls Zusammenarbeit mit Eltern und/oder Lehrpersonen Profil – Freude an der Arbeit mit Kindern – Geduld, Einfühlungsvermögen und Verantwortungsbewusstsein – Gute schulische Kenntnisse – Zuverlässige und selbständige Arbeitsweise Pensum – Variiert jährlich gemäss Stundenplan der angemeldeten Kinder – Aktuell 2 Gruppen mit 3 bis 5 Kinder – Gruppe 1: Dienstag, 15.15 – 16.00 Uhr / Mittwoch 13.45 – 14.30 Uhr, Gruppe 2: Montag, 15.15 – 16.00 Uhr / Mittwoch, 13.00 – 13.45 Uhr – Die Kinder werden jeweils pro Semester angemeldet, die Kinder- und Lektionenzahl kann sich ändern Wir bieten Ihnen – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen im Stundenlohn – Gute Infrastruktur (Unterricht im Schulzimmer) Haben wir Ihr Interesse geweckt? Unter www.schule-schlossrued.ch erfahren Sie mehr über unsere Schule. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen. Bitte senden Sie die Unterlagen per Mail an den Gemeindeschreiber Peter Lüthy, peter.luethy@ schlossrued.ch. Ergänzende Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Gemeindeschreiber Peter Lüthy, Tel. 062 721 13 63.

Theatergesellschaft Oberentfelden

Suhr Amtsperiode 2026 – 2029

Haarige Komödie mit Schere, Charme und Schwindeleien

Gemeinderat verteilt Ressorts

In «Haarigi Ziite» wird der Coif­ feursalon zur Chaoszone: Steuer­ prüfer, Verwechslungen, Über­ raschungen und improvisierende Mitarbeitende sorgen noch bis am 24. Januar für beste Unterhaltung. Zurzeit verwandelt sich die Bühne der Turnhalle Dorf in ein wahres Tollhaus. Die Theatergesellschaft Oberentfelden setzt dieses Jahr auf klassische Komö­ die – «Back to the Roots», wie Präsiden­ tin Irène Ziörjen sagt. Seit 41 Saisons steht sie selbst auf der Bühne, diesmal in der Hauptrolle der Moni, die ihren Coiffeursalon «Monis HAARmonie» führt. Von Harmonie kann jedoch kei­ ne Rede sein: Ein angekündigter Steu­ erprüfer stürzt den Salon ins Chaos.

Wenn der Prüfer kommt

Der Gemeinderat (von links): Geschäftsführer Philippe Woodtli, Thomas Baumann, Grischa Ruprecht, Gemeindepräsidentin Carmen Suter-Frey, Vizepräsident David Hämmerli, Daniel Rüetschi und Gemeindeschreiber II Jonas Weber. BILD: TIMO ORUBOLO FOTOGRAFIE/ZVG

Der Gemeinderat Suhr hat nach den Erneuerungswahlen 2025 seine Zuständigkeiten für die kommenden vier Jahre neu geordnet. Das gesamte Ensemble von «Haarigi Ziite»: Die Theatergesellschaft Oberentfelden zeigt in diesem Jahr eine turbulente Komödie voller Tempo, Charme und Verwicklungen. BILDER: ZVG

Monis Mann Thomas hat fragwürdige Anschaffungen als Betriebsausgaben deklariert – von der Dartscheibe bis zum Fitnessgerät. Nun soll alles salon­ fähig gemacht werden, bevor der Prü­ fer erscheint. Gleichzeitig strömen Kundinnen herein, und die beiden set­ zen auf Charme, um zu retten, was zu retten ist. Pikant wird es, als Sven auf­ taucht: einst Schulmobber von Thomas und früherer Verehrer von Moni. Stoff für reichlich Verwicklungen.

Neue Regie, neue Impulse Zum ersten Mal führt Corinne Rathgeb Regie in Oberentfelden. «Neuer Wind tut gut», sagt Ziörjen. Die Regisseurin kannte einige der Mitwirkenden be­ reits aus früheren Projekten und zeigt sich beeindruckt: «Alle suchen die Herausforderung.» Textsicherheit ist Pflicht – eine Souffleuse gibt es schon länger nicht mehr. Ziörjen lernt ihre Rolle auf dem Velo oder beim Putzen: «Es geht nicht mehr ganz so leicht wie früher.»

Aufführungsdaten

«Haarigi Ziite» lebt von pointierten Dialogen und einer ordentlichen Portion Chaos.

Ein Ensemble voller Typen Das Stück lebt vom Tempo und den Figuren: vier Kundinnen mit Eigenhei­ ten – von der überforderten Handy­ Nutzerin bis zur anspruchsvollen Braut – sowie eine Belegschaft, die alles andere als gewöhnlich ist. Se­ lina sorgt als «nicht hellste Kerze auf der Torte» für herrliche Sprachbilder, während Figaro Silvio als exzentri­ scher Haarkünstler auftritt. Die Spiel­

Freitag, 9. Januar 2026 20.00 Uhr Samstag, 10. Januar 2026 20.00 Uhr Sonntag, 11. Januar 2026 14.30 Uhr Freitag, 16. Januar 2026 20.00 Uhr Samstag, 17. Januar 2026 20.00 Uhr Sonntag, 18. Januar 2026 14.30 Uhr Donnerstag, 22. Januar 2026 20.00 Uhr Freitag, 23. Januar 2026 20.00 Uhr Dernière: Samstag, 24. Januar 2026 20.00 Uhr Türöffnung ist jeweils um 18.30 Uhr, an den Sonntagen um 13.00 Uhr

freude des Ensembles trägt den Abend. «Haarigi Ziite» wird noch neun Mal ge­ zeigt. Plätze können platzgenau unter www.theateroberentfelden.ch gebucht werden oder an Aufführungstagen ab 18.30 Uhr telefonisch via 079 900 84 73. PETER WEINGARTNER/LA

Ende September 2025 wählten die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Suhr ihren Gemeinderat für die Amtsperiode 2026–2030. Die bisheri­ gen Mitglieder – Gemeindepräsidentin Carmen Suter­Frey, David Hämmerli, Thomas Baumann und Daniel Rüetschi – wurden im Amt bestätigt. Neu ge­ wählt wurde Grischa Ruprecht. Trotz zehn Kandidierenden waren alle fünf Sitze bereits nach dem ersten Wahl­ gang besetzt. In einem zweiten Wahl­ gang wählte die Bevölkerung zudem David Hämmerli zum neuen Vizege­ meindepräsidenten. An der konstituie­ renden Sitzung im Dezember 2025 leg­ te der Gemeinderat die Ressortvertei­ lung für die neue Amtsperiode fest. Gemeindepräsidentin Carmen Suter­ Frey verantwortet künftig ein breites Aufgabenfeld: Dazu gehören Präsidia­ les, Feuerwehr und Sicherheit ebenso wie Gewerbe, Ortsbürgerwesen, Forst­ wirtschaft, Personal und Organisa­ tionsentwicklung. Auch kantonale Strassenprojekte wie VERAS und BGK fallen in ihren Zuständigkeitsbereich. David Hämmerli ist ihr Stellvertreter.

Vizegemeindepräsident David Häm­ merli übernimmt weiterhin zentrale Steuerungsfunktionen der Gemeinde: Finanzen, Liegenschaften, Kultur und Sport. Damit prägt er die strategische Ausrichtung in Bereichen, die sowohl infrastrukturell als auch gesellschaft­ lich von grosser Bedeutung sind. Sein Stellvertreter ist Carmen Suter­Frey. Thomas Baumann bleibt für ein zu­ kunftsrelevantes Dossier zuständig. Raumplanung, Hoch­ und Tief bau, Verkehr, Landwirtschaft, Umwelt so­ wie die Durchführung von Wahlen und Abstimmungen liegen in seiner Ver­ antwortung. Baumanns Stellvertreter ist Grischa Ruprecht. Daniel Rüetschi betreut weiterhin das sozialpolitische Herzstück der Ge­ meinde. Sein Aufgabenbereich um­ fasst unter anderem Familien, Alter, Gesundheit und Pflege, Quartierent­ wicklung, Asylwesen, Einwohnerbür­ gerrecht sowie Abwasser und Wasser­ versorgung. Thomas Baumann ist Rüetschis Stellvertreter. Neumitglied Grischa Ruprecht über­ nimmt ein breit gefächertes Zukunfts­ ressort. Dazu zählen Schule und Ju­ gend sowie die Ver­ und Entsorgung. Auch die Informatik – ein zunehmend entscheidender Bereich für die digitale Entwicklung der Gemeinde – fällt in seine Verantwortung. Sein Stellvertre­ ter ist Daniel Rüetschi. RAN/GEM


22 Veranstaltungstipps

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

VERANSTALTUNGS tipps Densbüren

Gränichen/Erlinsbach/Suhr Mountainbike-Kurse für Ladies 55+

Ausstellung «Magnetika» wird bis Ende 2026 verlängert

Bike-Kurse für Ladies 55+: Mit mehr Fahrspass auf leichten Trails

Der grosse Publikumsandrang hat die Verantwortlichen überzeugt: Die Ausstellung «Magnetika» im Technologiepark Kaisermatt in Densbüren wird um ein ganzes Jahr verlängert. Seit über einem Jahr ist der Technologiepark Kaisermatt in Densbüren jeweils samstags für die Öffentlichkeit zugänglich. Herzstück ist die Ausstellung «Magnetika», mit der der Densbürer Unternehmer Georg Senn das Thema Elektromagnetismus anschaulich und erlebbar vermitteln will. Das Konzept ist aufgegangen: Wie die Verantwortlichen in einer Mitteilung schreiben, sei das Interesse von Besucherinnen und Besuchern aller Altersgruppen so gross gewesen, dass man sich entschieden habe, die Ausstellung um ein volles Jahr zu verlängern. Damit bleiben die Türen von «Magnetika» nun bis Ende 2026 geöffnet. Die Ausstellung zeigt mit interaktiven Modellen, Spielen und eindrücklichen

Vom Eisenkern bis zum Elektromotor: Die Ausstellung «Magnetika» zeigt die Kraft des Elektromagnetismus – und bleibt nun ein weiteres Jahr zugänglich. BILD: ZVG/MAGNETIKA

Exponaten, wie aus Eisen, Kupfer und Strom jene Magnetkraft entsteht, die moderne Technik antreibt – von Elektromotoren bis zur Mobilität der Zukunft. Entwickelt wurden die Funktionsmodelle unter anderem von der Fachhochschule Nordwestschweiz.

Finanziell rentiert hat die Ausstellung allerdings nicht. Trotz überwiegend ehrenamtlicher Arbeit sei ein namhafter Aufwandüberschuss entstanden, heisst es weiter. Der Erfolg beim Publikum wiege diesen Umstand für die Initianten jedoch auf. AZ/LA

Aarau

Premiere von «Mutterland – Vaterland» Am Freitag, 9. Januar feiert die Aargauer Company Lit Dance mit ihrer dritten und vielleicht persönlichsten Arbeit «Mutterland – Vaterland» Premiere an der Bühne Aarau. Gerade der Tanz ist eine sehr internationale Kunst, und wohin einen die Karriere führt, ist ungewiss und zufällig. Wie viel von sich nimmt man jeweils mit und wo ist man dann zu Hause? Welcher Kultur fühlt man sich verpflichtet? Und wie steht man zu seinem Herkunftsland? Die sehr persönlichen Fragen sind Teil einer grossen Diskussion in unserer Gesellschaft, in der immer mehr Menschen auch noch mit anderen Orten als ihrem Lebensort verbunden sind. Das macht die einfache Frage «Wo kommst du her?» immer komplexer. Die Lit Dance Company wurde 2019 gegründet von Neel Jansen, der u.a. beim Béjart Ballet in Lausanne und am Theater am Gärtnerplatz in München getanzt hat, und Graciela

Erfahrene Leiter vermitteln praxisnahe Tipps und Techniken rund ums Biken auf leichten Trails. BILD: AAE

Ob mit E-Bike oder klassischem Mountainbike – wer sicherer unterwegs sein und mit mehr Freude leichte Trails meistern möchte, hat im neuen Jahr die Gelegenheit dazu: Drei erfahrene Bikeleiterinnen und -leiter aus der Region bieten spezielle Fahrtechnikkurse für Frauen ab 55 Jahren an. Mehr Sicherheit und noch mehr Spass auf dem Mountainbike – das ist das Ziel der neuen Kursreihe «Ladies Mountainbiketechnik 55+», die im ersten Quartal 2026 in der Region Aarau stattfindet. An drei Samstagnachmittagen vermitteln die zertifizierten Erwachsenensportleiterinnen und -leiter Regula Stirnemann, Beat Stirnemann und Fredy Aebi praxisnahe Tipps und Techniken rund ums Biken auf leich-

ten Trails. Die Teilnehmenden verbessern ihre Fahrtechnik, lernen das sichere Handling mit dem (E-)Bike und gewinnen dadurch mehr Selbstvertrauen und Freude am Fahren. Die Kurse finden jeweils von 14 bis etwa 16 Uhr statt: am 10. Januar im Werkhof an der Moortalstrasse 44 in Gränichen, am 21. Februar auf dem Schiessplatz Gehren in Erlinsbach und am 11. April auf dem Sportplatz Hofstattmatten in Suhr. Die Teilnahme kostet 20 Franken pro Samstag, und wer an allen drei Terminen mitmacht, profitiert am meisten. Helm, Handschuhe und Brille sind obligatorisch, Schoner hingegen nicht erforderlich. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmerinnen. Anmeldungen werden bis zwei Tage vor dem jeweiligen Kurstermin unter fam.stirnemann@bluewin.ch entgegengenommen. AAE

Aarau

Colors of Gospel – Eine kleine Formation mit viel Power Die Lit Dance Company beschäftigt sich mit dem Thema Herkunft.

Martínez Arribas, die u.a. bei der Opéra de Nice, Aterballetto und Ballet Basel engagiert war. Gemeinsam ist es ihnen wichtig, den Aargauer Nachwuchs im Tanz zu fördern. «Mutterland – Vaterland» ist ihre dritte Arbeit an der Bühne Aarau nach «Perceptions» und «Sa-

BILD: LIT DANCE COMPANY

pere aude» und diesmal tanzen die beiden Choreografen selbst mit. BAA Wann: Freitag, 9. Januar, 20 Uhr Samstag, 10. Januar, 20 Uhr Sonntag, 11. Januar, 17 Uhr Wo: Alte Reithalle Aarau

Erlebt eine einzigartige Mischung aus kraftvollen Vocals, traditionellen Gospels und Spirituals, emotionalen Balladen und mitreissenden Mitsingsongs. Drei beeindruckende Stimmen, begleitet von eindrucksvollem Klavier-, Orgel- und Percussionspiel – ein Konzert in Aarau, das berührt mit: Freda God-

lett, Maja Remensberger, Sandra Rippstein, Steve Grant, Christoph Heule. ZVG

Wann: 10. Januar, Türöffnung: 19.30 Uhr, Start: 20.30 Uhr Wo: Aeschbachhalle Aarau Infos und Tickets: www.aha.ag

Freizeitwerkstatt Oberentfelden Kursprogramm Erwachsene und Jugendliche März – August 2026 Gesundheit

Bewegung

Sprachen

• Atemgymnastik • Hatha Yoga • Feldenkrais

• Gymnastik für den ganzen Körper • Pilates am Morgen und Abend • Pilates für Seniorinnen und Senioren • Line Dance • Faszien Fitness • Tanz Mix 60+

• Englisch • Spanisch • Italienisch

Kreativität • Kalligraphie «Unziale» Auswärtige BesucherInnen sind bei uns ebenfalls herzlich willkommen. Möchten Sie sich anmelden oder haben Sie Fragen? Wünschen Sie ein Programmheft oder einen Geschenkgutschein? Dann rufen Sie uns an unter 079 728 72 44 (Monika Grossenbacher) oder 062 842 49 93 (Irene Hunziker)

Detaillierte Kursangaben unter www.freizeitwerkstatt-oe.ch


Veranstaltungstipps 23

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Freitag

Turnerabende Schlossrued 2026: Jahreskonzert der MusikgesellLUMINIS – Beyond Imagination schaft Unterentfelden

9. Januar

Mit LUMINIS erwartet Sie eine Show «beyond imagination». Spektakuläres Turnen, mitreissende Tänze und humorvolle Highlights treffen auf eindrucksvolle Lichteffekte. Zeit: 13.30 Uhr Adresse: Mehrzweckhalle Schlossrued, Turnhallenstrasse 484, 5044 Schlossrued

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte. Zeit: 10.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Multivision Neuseeland Live Multivision Film- und Fotoreportage von Corrado Filipponi Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Gemeindesaal Buchs AG, Gysistrasse 4, 5033 Buchs

Tanz Gala Eine Auswahl der besten Schweizer Tanzenden Zeit: 15.00 Uhr Adresse: Suhr, Zentrum Bärenmatte, Turnhallenweg 1, 5034 Suhr

Samstag 10. Jan. 2026 Sonntag 11. Jan. 2026 Mittwoch 14. Jan. 2026

Salsa Party Salsa Night mit Workshop Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Utopia Club, Frey-Herosé-Strasse 20, 5000 Aarau

Mutterland – Vaterland Im dritten Tanzstück der Aargauer Lit Dance Company, das in der Alten Reithalle seine Premiere feiert, beschäftigen sich Graciela Martínez Arribas und Neel Jansen mit dem Thema Herkunft. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Alte Reithalle, Bühne Aarau, Apfelhausenweg 20, 5000 Aarau

Samstag

Ulan & Bator: «Undsinn» Krazy Kabarett

Eine Gospel-Formation mit drei Frauenstimmen und begleitenden Instrumenten präsentiert bekannte Gospels, Spirituals und genreübergreifende Songs in einer farbenfrohen Mischung. Zeit: 20.30 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

Ulan & Bator begeistern mit intellektueller Hochkomik und lustvoller Albernheit, ohne Einspieler oder Requisiten, durch mitreissendes Tempo und kreative Bühnenwelten. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Härdöpfuchäuer, Dorfstrasse 16, 5040 Schöftland

Ü30-Party Nachtzug Club Aarau

Theatergruppe Uerkheim – Ned ganz 100 Unser aktuelles Stück spielt in einer WG der Psychiatrie. Die Bewohner dieser offenen WG leben in einer guten Harmonie zusammen, bis einige ungebetene Besucher alles durcheinander bringen. Eine mitreissende Komödie mit sympathisch-spleenigen Personen, bei der Sie sich vielleicht fragen werden: Wer ist hier eigentlich verrückt? Und was heisst überhaupt normal? Besuchen Sie eine unserer Aufführungen, lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie entspannte Theaterkost! Wie Sie es bei uns in Uerkheim erwarten können, werden Sie sich wiederum köstlich amüsieren. www.theatergruppe-uerkheim.ch Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Turnhalle, 4813 Uerkheim

Im Club-Ambiente tanzen zu Musik von gestern bis heute aus allen Richtungen. Junggebliebene Feierfreudige sind herzlich willkommen. Zeit: 21.00 Uhr Adresse: NACHTZUG CLUB, Bahnhofplatz 2, 5000 Aarau

Sonntag Grosse Melodien wechseln ab mit verträumten Instrumentalparts, sphärische Synth-Klänge verschmelzen mit treibenden Gitarren und prägen den Sound dieses Abends. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Böröm, Köllikerstrasse 32, 5036 Oberentfelden

Maryy – by Bricks and Sounds

Schützen – Turner LOTTO Mit attraktiven Preisen wie Warengutscheine, Goldvreneli und weiteren schönen Preisen. Nur Super- und Schlagerrunden. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Gemeindesaal, Dorfplatz, 5015 Erlinsbach

Maryy – by bricks and Sounds Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

11. Januar FIDES-LOTTO Tolle Preise wie Gold, Wellness-Weekend, Velos, Früchtekörbe, Fleischpreise, usw. Rabattsystem mit Passengutscheinen – Dauerkarten für 20 Spielrunden – Gratisrunde jeweils zu Spielbeginn Zeit: 14.30 Uhr Adresse: Mehrzweckhalle Inseli, Stockackerstrasse 17, 5013 Niedergösgen

Das Luftschiff Psychologisches Seminar: Durchstarten in 2026 Seminar zur Reflexion von beruflicher und privater Zufriedenheit und Zielsetzung für das Jahr 2026 mit Hilfe von psychologischen Fragebögen und praxisnahem Workbook. Zeit: 9.00 Uhr Adresse: Girixweg 12, Girixweg 12, 5000 Aarau

In einem letzten Rausch erträumen sich die Dragqueen und die anderen Flüchtenden ein Luftschiff zu ihrer Rettung. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Tuchlaube, Bühne Aarau, Metzgergasse 18, 5000 Aarau

Dienstag, 20. Januar 2026 19.00 Uhr Türöffnung Mit den Songs vom neuen Album «Ain’t That Something»

UNPLUGGED KONZERT Do 15.01.26 • Stadtsaal Zofingen Vorverkauf: Ticketcorner

Alle Veranstaltungen: www.dominoevent.ch

20.00 Uhr Beginn der Filmvorführung Mit Bewirtung an der Baumtheke

Biberburg

Inserateannahme unter: Telefon 062 737 90 00

Filmabend

Home is the Ocean Dokumentarfilm von Livia Vonaesch

(Eintritt frei, Kollekte)

Passend zum Vortrag TOPtoTOP ist der Film über die Reise der Familie Schwörer. In der Unendlichkeit des Meeres, fernab der Komfortzone, haben sie ihr Haus gefunden. Vor 25 Jahren stachen die Eltern in See, um Feldforschung in allen Regionen der Welt zu betreiben und die nächste Generation für die Natur zu begeistern. Persönlich anwesend: Dario Schwörer .

Auenweg 1, 5042 Hirschthal Tel: 079 / 559 18 77

biberburg

Mittwoch, 14. Jan. 2026

Stellen Sie sich vor, Ihr Inserat wäre hier platziert und Tausende würden es sehen.

Samstag 17. Jan. 2026

Theatergruppe Uerkheim

Turnhalle Uerkheim

Vorverkauf ab Dienstag, 30. Dez. 2025 Telefon 062 721 00 52 www.theatergruppe-uerkheim.ch

Colors of Gospel (CH)

Cray (CH) Support: Jester (CH)

10. Januar

Freitag 16. Jan. 2026

Jahreskonzerte «Legenden und Helden» der Musikgesellschaft Unterentfelden in der Turnhalle Bächliweg in Unterentfelden. Mehr auf www.mgue.ch. Zeit: 20.15 Uhr Adresse: Turnhalle Bächliweg, Hauptstrasse 15, 5035 Unterentfelden

19.00 Uhr Türöffnung (Eintritt frei)

20.00 Uhr Beginn des Vortrags Mit Bewirtung an der Baumtheke

Auenweg 1, 5042 Hirschthal Tel: 079 / 559 18 77

TOPtoTOP – Globale Klima Expedition Referat von

Dario Schwörer

Die Reise der achtköpfigen Familie Schwörer mit ihrem Exepeditionssegelboot führt sie auf den höchsten Berg jedes Kontinents, und so in alle Klimazonen. Unterwegs halten sie Vorträge für Gross und Klein zum Thema Klimawandel. Ihre Botschaft ist eine der Hoffnung, die dazu inspirieren soll, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen.

THEATERABENDE 2026 Casinosaal Schönenwerd

Sprach-Café Deutsch

Ned ganz 100

SCHNITZELKÖNIG UND WEGGLIKAISER Freitag Samstag Freitag Samstag

23. Januar 24. Januar 30. Januar 31. Januar

19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr 19.30 Uhr

Vorverkauf Bitte per E-Mail an: goldniaehri@gmx.ch Telefonische Reservation: 077 476 43 10 wird bedient 11.11. bis 18.12.25 und 8.1. bis 31.1.26 jeweils Dienstag und Donnerstag 18 – 20 Uhr. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Goldni Aehri Theatergruppe Schönenwerd

Mehr Informationen lesen Sie online


24 Veranstaltungstipps

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

flautango

Eltern-Kind-Treff

Gigampfe, Värsli stampfe

Das Ensemble diferencias verbindet mit dem Projekt «flautango» und dem bekannten Bandoneon-Spieler Marcelo Nisinman Spätrenaissance mit Tango. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Stadtmuseum Aarau, Schlossplatz 23, 5000 Aarau

Kreative Verse und Kinderreime für Kleinkinder. Mit Pappbilderbüchern, Värsli-Videos und Versdatenbank. Anmeldung erforderlich. Zeit: 10.30 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Gospelkonzerte des Gospelchors Seon, Gospelon

In unserem Eltern-Kind-Treff begegnen sich andere Eltern mit Kindern bis Ende Kindergarten. Im Eltern-Kind-Treff findet Vieles statt: spielen, zuschauen, lachen, weinen, streiten, beobachten. Die Mütter und Väter tauschen Erfahrungen aus, knüpfen Kontakte oder vielleicht entstehen neue Freundschaften. Es ist keine Anmeldung notwendig. Zeit: 15.00 Uhr Adresse: Familienzentrum Suhrrli, Schützenweg 8, 5034 Suhr

Sonntag 11. Januar

Mittwoch

Gospel-Jukebox: 20 Jahre Gospel-on. Eine Zeitreise. Begleitet von einer fünfköpfigen Band. Gesamtleitung Slava Kästli, langjährige Chorleiterin. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Reformierte Kirche Muhen, Hauptstrasse 45, 5037 Muhen

Katja Früh liest aus «Vielleicht ist die Liebe so» Die literarische aarau lädt ein zur Lesung «Vielleicht ist die Liebe so» von Katja Früh. Zeit: 11.00 Uhr Adresse: Pestalozzi SCHULHAUS, Bahnhofstrasse 46, 5000 Aarau

14. Januar TOPtoTOP – Globale Klima Expedition

Montag

Referat von Dario Schwörer Die Reise der achtköpfigen Familie Schwörer mit ihrem Expeditionssegelboot führt sie auf den höchsten Berg jedes Kontinents, und so in alle Klimazonen. Unterwegs halten sie Vorträge für Gross und Klein zum Thema Klimawandel. Ihre Botschaft ist eine der Hoffnung, die dazu inspirieren soll, sich für eine bessere Zukunft einzusetzen. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Biberburg, Auenweg 1, 5042 Hirschthal

12. Januar

Unsere Zukunftsstadt wächst und grünt

Pétanque

Die Vision einer blau-grünen Stadt der Zukunft nimmt weiter Gestalt an: Kinder und Erwachsene bemalen ihre Puzzleteile für das einzigartige 360 °-Ausstellungsstück im Mitmach-Museum. Zeit: 13.00 Uhr Adresse: Naturama, Feerstrasse 17, 5000 Aarau

Tierisch nah dran

Einladung zum Pétanque-Spielen für Alt und Jung Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Ritzer, 5024 Küttigen

Naturama Kinderclub: Supersinn TASTEN bei Mensch und Tier

Hört zu um vier Im Winterhalbjahr, zwischen November und März, lesen Vivianne Mösli und Hansrudolf Twerenbold jeden zweiten Montag des Monats vor. Zeit: 16.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Publikumstag Schotterplatz

Daniela Lüscher zeigt Bilder und berichtet von Wildtiererlebnissen in Afrika. Anschliessend Zvieri im Gartenzimmer. Zeit: 14.30 Uhr Adresse: Römisch katholische Pfarrei Peter und Paul, Laurenzenvorstadt 80, 5001 Aarau

Englische Geschichtenstunde / Short Stories and Tall Tales Short Stories and Tall Tales Welcome to English story time at the library! For children 4 – 7 years old and their parents Zeit: 14.30 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Info-Abend Weiterbildungen Palliative Care Die Bildungsverantwortliche stellt die Weiterbildungen in Palliative und Spiritual Care vor und beantwortet Fragen. Zeit: 19.00 Uhr Adresse: Haus der Reformierten, Stritengässli 10, 5000 Aarau

Spielabend mit der Spielstatt Aarau

Dienstag 13. Januar

Geschichtenstunde In der Gemeindebibliothek im Lindenzentrum können Kinder von 4 – 8 Jahren Geschichten in «Geschichtenland» erleben. Kinder sind herzlich willkommen. Bibliotheksteam und Erzählerinnen freuen sich. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Gemeindebibliothek Gränichen, Lindenplatz 5, 5722 Gränichen

(Haltestelle Dorfplatz)

Samstag, 10. Januar 2026, 19.30 Uhr Sonntag, 11. Januar 2026, 14.00 Uhr M-Warengutscheine Platzreservation:

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Die Ausstellung gibt einen umfassenden Einblick in das aktuelle Kunstschaffen der Region. Zeit: 10.00 Uhr Adresse: Aargauer Kunsthaus, Aargauerplatz, 5001 Aarau

Pr UP ei se ER – m LO äs si TT ge O Ei ns ät ze

Das 21. Wirtschaftssymposium Aargau beleuchtet Zukunftsperspektiven der Schweiz in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Zeit: 13.00 Uhr Adresse: Kultur- und Kongresshaus, Saal 1, Schlossplatz 9, 5000 Aarau

To lle

Das Jugend-Sinfonieorchester Aargau macht Mut hörbar: Mit Le Beau, Huber und Sibelius erklingen Werke, die musikalischen Mut feiern – leidenschaftlich, eigenwillig und inspirierend! Zeit: 17.00 Uhr Adresse: KuK Kongress- und Kulturhaus, Saal 1 Schlossplatz 9, 5000 Aarau

21. Wirtschaftssymposium Aargau

15. Januar WINTERFIT 2026 Wer sich bewegt, tut etwas für die Gesundheit und das Wohlbefinden. Wir bieten das Winterfit schon über 10 Jahre an. Das Winterfit ist für Frauen ab 30 Jahren. Einfach vorbei kommen und mitturnen. Wir freuen uns auf dich. Frauenturnverein Kölliken Zeit: 20.30 Uhr Adresse: Doppelturnhalle Berggasse, 5742 Köllicken

Mehrzweckhalle Inseli Niedergösgen Stockackerstrasse 17

FIDES-LOTTO Freitag, 9. Januar 2026, ab 20.00 Uhr Samstag, 10. Januar 2026, ab 20.00 Uhr Sonntag, 11. Januar 2026, ab 14.30 Uhr

Gold • Wellness-Weekend • Velos Früchtekörbe • Fleischpreise usw. Rabattsystem mit Passengutscheinen Dauerkarten für 20 Spielrunden Gratisrunde jeweils zu Spielbeginn TV FIDES Niedergösgen

LIVE-MULTIVISIONSSHOWS IM CINEMA 8

11.01. MONGOLEI Frank Riedinger

18.01. SIZILIEN Martin Engelmann

JEWEILS SONNTAG, 11.00 UHR AUCH IN KOMBINATION MIT BRUNCH MÖGLICH

25.01. 40 JAHRE AUF ACHSE

Andreas Pröve

01.02. JAPAN & KOREA

Bastian Maria

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Jugend-Sinfonieorchester Aargau – «MUT»

Donnerstag

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Am 11. Januar spielt Teemu Holma in der Aula Schuberts c-Moll-Sonate und Haydns e-Moll-Sonate. Zeit: 17.00 Uhr Adresse: Aula, (Schulhaus) Mitteldorfstrasse, Mitteldorfstrasse 16, 5722 Gränichen

FI

Teemu Holma / Klavier / Schuberts unerreichbares Glück

Spielbegeisterte treffen sich regelmässig in der AHA, um neue und beliebte Spiele auszuprobieren. Offizielle Spieleabende alle zwei Wochen. Spielesammlung steht für alle bereit. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: AHA – Aeschbachhalle Aarau, Aeschbachweg 8, 5000 Aarau

PE R LO

Auswahl 25. Aargauer Kunstschaffende

TT O

Menschen haben fünf Sinne: Sehen, Hören, Riechen, Schmecken und Tasten. Diesmal erkunden wir unseren Tastsinn und vergleichen ihn mit Tieren. Wer hat wohl einen Supersinn in Pfote, Flosse oder Huf? Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Naturama, Feerstrasse 17, 5000 Aarau

SU

Besuchen Sie den Schotterplatz: Eine faszinierende Modell-Eisenbahnanlage mit Schweizer Landschaften, vielen Details und einem gemütlichen Bistro. Begrenzte Besucherzahl, Reservation empfohlen. Zeit: 10.00 Uhr Adresse: Schotterplatz, Hornimattstrasse 22b, 5103 Wildegg

Infos & weitere Multivisionsshows: www.cinema8.ch

5040 Schöftland | Tel. 062 888 14 88


Veranstaltungstipps 25

LANDANZEIGER NR. 02 / 8. JANUAR 2026

Philipp Fankhauser auf Something Tour

SchreibBAR

KINO tipps DER WOCHE «Buen Camino» Die SchreibBAR in Aarau bietet donnerstags von 18 bis 20 Uhr kostenlose Beratung zur Verbesserung von Lese- und Schreibkompetenzen. Zeit: 18.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Fankhausers neues Album «Ain’t That Something» begeistert. Die Band schwingt mühelos zwischen Country, Gospel, R&B oder Blues hin und her. Das Sextett auf der Bühne zu sehen macht einfach nur Spass. Zeit: 20.00 Uhr Adresse: Stadtsaal Zofingen, Weiherstrasse 2, 4800 Zofingen

Checco, reicher und verwöhnter Erbe, muss seine luxuriöse Lebenswelt hinter sich lassen, um seine jugendliche Tochter zu finden. Widerwillig begibt er sich auf den Jakobsweg, wo er Schritt für Schritt auf neue Herausforderungen stösst. Die Reise wird zu einer unerwarteten Chance, sich selbst und seine Tochter wirklich kennenzulernen und wichtige Werte zu entdecken.

Sprach-Café Deutsch

3. Abo-Konzert – The Asian Connection

In ungezwungener Atmosphäre üben Sie die deutsche Sprache, angeleitet durch eine kundige Moderation. Sie tauschen sich mit anderen Teilnehmenden aus und knüpfen neue Kontakte. Zeit: 14.00 Uhr Adresse: Stadtbibliothek Aarau, Graben 15, 5000 Aarau

Lesung mit Achim Bubenzer

Im Kino ab: Donnerstag, 8. Januar 2026 Im 3. Abo-Konzert des argovia philharmonic erklingt unter der Leitung von Gastdirigentin Nil Venditti Fazil Says Konzert für Trompete und Orchester. Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Bühne Aarau (Alte Reithalle), Apfelhausenweg, 20, 5000 Aarau

marok. Seher, Atlantik„Prophet“ hafenstadt

Männerkurzname

spontan aufgenommenes Selbstporträt

Achim Bubenzer liest aus seinem Buch «Opa, du hast es doch gewusst». Ein Buch über den Klimawandel! Zeit: 19.30 Uhr Adresse: Buchhandlung Orell Füssli Wirz AG, Hintere Vorstadt 18, 5000 Aarau

ein Brettspiel

unrund laufen

schlimm

Tischlerabfall

zusammengeschlossen

Trailer auf dem Handy ansehen:

Spielzeiten in unserer Region:

Trailer

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6 5 8 2 1 9 4 3 7 2 1 7 5 4 3 9 6 8 3 4 9 6 7 8 1 5 2 5 6 4 7 8 1 2 9 3 9 7 1 3 2 5 6 8 4 8 3 2 4 9 6 7 1 5 4 9 6 8 5 7 3 2 1 7 8 3 1 6 2 5 4 9 1 2 5 9 3 4 8 7 6 Lösung von letzter Woche

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das Ganze, insgesamt

Gattung (lat.)

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6

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Übungskurs an Hochschulen

Ort im Kanton Sankt Gallen

deutscher Schausp. (Ulrich) † 2007

größter Erdteil Fremdwortteil: rückwärts

Rohkost

Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und in jedem 3x3-Quadrat alle Ziffern von 1 bis 9 enthalten sind.

4 6 5 7 9 4 3 1 4

Spieleinsatz

4

besitzanzeigendes Fürwort

Dinge anhäufender Mensch

Mienenspiel

poetisch: aus Erz bestehend

5

Kleinarbeiten verrichten

unentschieden beim Schach

Handelsplatz

Schiffsleinwand

Adelstitel

Land im Wasser

Sudoku

Mutterschwein

Jazzstil

Küchengerät Betonung im Vers

biblische Münzeinheit Abschnitt eines Buches

Sitzwaschbecken

Postsendung

Sitzstreik (2 Worte, amerik.)

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schweiz.: scharf gewürzt

schweiz. Stadt am Bodensee

sehr förmlich

franz., span. Fürwort: du

Kanton der Schweiz

Wettkampftrophäe

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Die Auflösung der aktuellen Rätsel finden Sie in der nächsten Ausgabe des Landanzeigers.


26 Letzte Seite

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