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20251218_WOZ_OBZANZ

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Nr. 51/52 27. Jahrgang Donnerstag, 18. Dezember 2025

am usgabe Keine A und 1. Jan. . 25. Dez e Ausgab e Nächst nuar am 8. Ja

Sonntag offen 14. & 21.12. 11.00–17.00

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Die Wochenzeitung für das obere Baselbiet GZA/P.P.A 4410 Liestal Post CH AG redaktion.obz@chmedia.ch • 061 927 29 00 • inserate.obz@chmedia.ch • 061 927 26 70

SCHREINEREI FENSTERBAU ZIMMEREI

Magisches Variété

Im Zeichen des Unihockeys

Soziales Engagement

Der Event im Elefantehuus verbindet Humor, Akrobatik und Bühnenkunst mit einem feinen Nachtessen. Seite 8

Rund tausend Besucher/-innen verfolgten die spannenden Spiele am Chlausä-Cup in Zunzgen. Seite 18

Der Fussballclub Oberdorf leistet auch ausserhalb des Fussballplatzes wertvolle Beiträge für das Dorf. Seite 21

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Vom Bachpfattli mit den Feueraugen

Doppelfleece

Thomas Immoos

Startveranstaltung im Staatsarchiv in Liestal: Max Mundwiler, Barbara Saladin, Daniel Buser und Michael Studer (v. l.) boten einen ebenso vielfältigen wie kurzweiligen Überblick über den grossen Sagenschatz des Baselbiets. Foto: T. Immoos

komponierte Lieder, in denen Max Mundwiler die eine oder andere Sage in Versform nacherzählt. Das besondere an Sagen ist ja, dass sie in Gebieten spielen, die man kennt: im eigenen Dorf, am Waldrand oberhalb des Dorfes. Die Rede ist dann von einem unheimlich schwarzen Hund, dem «Bachpfattli», der– vielleicht – als verkleideter Teufel interpretiert wird und «vo Schönebuech bis Ammel» im ganzen Kanton herumstreunt und «mit füürige Auge d’Lütt verschreckt». Und die Sagen sind auch zeitlos, sie lassen sich mühelos in die heutige Zeit übertragen. Die

Zuhörenden verstehen den Grusel, das Unbehagen, die Angst der Vorfahren vor ihnen unbekannten Erscheinungen und Personen. Das Publikum bekommt Geschichten zu hören vom «Ärdwiibli», vom «Schatzgräber i dr Hard», vom «verhäxte Chind». Manche Sagen sind sogar an konkrete Daten und historische Ereignisse – etwa dem Schwedeneinfall im 17. Jahrhundert – verknüpft. Und sie zeugen so von der Angst, welche fremde Mächte auszulösen vermochten. Und zeigen auch, wie zeitlos diese Sagen (und Gefahren) sind.

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Kolumne

Baselbieter Sagenwelt Die Tournee «Baselbieter Sagen» führt im 2026 durch Baselbieter Gemeinden «Sage uf d Ore» lautet der Titel der Tournee, die Barbara Saladin, Max Mundwiler, Daniel Buser und Michael Studer durch den ganzen Kanton führen wird. Dies tun auch die ausgewählten Sagen, die sie an ihrer knapp zweistündigen Aufführung erzählen, singen, zitieren lassen. Denn nicht nur singen, rezitieren und erzählen die Vier selber, sondern sie spielen auch Sagen ein, die ihnen die Menschen in den Dörfern erzählt haben. Diese Sagen sind inzwischen auf CD aufgenommen (und im Handel erhältlich). Die Sagen sind teils unheimlich und gruselig, teils lustig und anekdotisch. Und natürlich weiss niemand, ob sich die in Jahrhunderten von Generation zu Generation weitergebenen Sagen überhaupt zugetragen haben. Aber sie zeugen davon, wie man sich früher unerklärliche Dinge, die einen ängstigten, zu erklären suchte. Und sie zeugen auch vom Schalk und Witz der Altvorderen. Etwa in der Sage vom strengen und unbeliebten Landvogt von Homburg, der versetzt wird – sehr zur Freude seiner Untertanen. Nur eine alte Frau ist traurig, dass der Landvogt geht. Dieser, um seine Unbeliebtheit wissend, fragt sie, warum sie denn, anders als alle anderen, traurig über seinen Weggang sei. «Jo, s’chunnt nüt bessers nooch.» Der neue Landvogt dürfte noch strenger als er sein, und strenger als er sei wohl nur noch der Teufel. Die Sagen regen zum Nachdenken an, lassen die Zuhörerinnen und Zuhörer schmunzeln. Die Darbietung der vier ist ein Gesamtkunstwerk. Die Wiedergabe der Sagen wird zum Beispiel mit passender, Schauer erregenden Musik untermalt. Dargeboten werden auch eigens

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Wie es in der Einladung zur Tournee heisst: «Das Ziel ist es, die Sagen einem breiten Publikum (wieder) zugänglich zu machen und aufzuzeigen, dass diese alten Geschichten aus längst vergangenen Zeiten auch heute noch unterhalten und berühren können.» Bei den Aufführungen ist jeweils ein lokaler Gast dabei. Aufführungsdaten: 10. Januar in Anwil, 18. März in Gelterkinden, 19. März in Frenkendorf, 4. April in Lauwil, 22. April in Duggingen, 23. April in Sissach, 13. Juni in Münchenstein, 10. September in Läufelfingen, 11. September in Pratteln sowie 15. Januar 2027 in Tenniken.

Ich habe mir für diesen Winter eine Challenge gesetzt: Meine dickgepolsterte Winterjacke, die in den wärmeren Monaten in einer alten Truhe im Keller lebt, soll dieses Jahr gar nicht erst rausgeholt werden. Es ist nämlich so, dass ich seit ein paar Jahren immer die gleiche Jacke trage, obwohl ich sie gar nicht besonders mag. Und eigentlich ist das eine Untertreibung. Tatsächlich finde ich sie richtig hässlich. Weil ich häufig mit einem Rucksack unterwegs bin, hat sich der Stoff über den Schultern im Laufe der Jahre ziemlich abgenutzt. Dort gibt es jetzt auf dem schwarzen Synthetik Stoff hellgraue Schlieren, die wirklich unschön aussehen. Aber das ist gar nicht das grösste Problem. Viel schlimmer finde ich, dass ich in der Jacke aussehe wie ein riesengrosses Marshmallow und das obwohl sie bei klirrender Winterkälte nicht einmal besonders gut isoliert. Im Herbst bin ich mit einem dünnen Fleece in die Challenge gestartet, der bald von einem etwas dickeren Fleece abgelöst wurde. So weit so gut. Der Klimawandel macht mein Unterfangen sowieso ein bisschen einfacher, so wirklich kalt wird es schliesslich nur noch selten. Und auch für die eisigeren Tage habe ich in der Zwischenzeit eine gute Lösung gefunden: Bei leichten Minusgraden ziehe ich jetzt einfach beide Fleecejacken übereinander an und ergänze den Zwiebellook im Notfall mit einem zusätzlichen Pullover. Das ist dann so kuschlig, dass ich dabei sogar völlig vergesse, dass ich im Doppelfleece mindestens genauso sehr aussehe wie ein Marshmallow – und noch dazu stärker friere. Sina Aebischer

Nächste Ausgabe am 8. Januar

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Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins 2026! In den nächsten zwei Wochen erscheint keine ObZ. Für die Ausgabe vom 8. Januar 2026 gelten die üblichen Inserateschlüsse. Redaktionsschluss ist am Montag der Erscheinungswoche um 10 Uhr. ObZ Redaktion und Verlag

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Aus dem Landrat

ObZ

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Die Mitte

EVP

Der Fünfer und das Weggli

Mein vorläufig letzter Bericht aus dem Landrat

Der Landrat hat das Budget 2026 mit einem Gesamtaufwand von rund 3,45 Milliarden Franken und einem Defizit von 41,5 Millionen Franken beschlossen. Das ist die finanzpolitische Realität: Der Kanton gibt mehr aus, als er einnimmt. Wer die Budgetdebatte im Landratssaal verfolgte, konnte zeitweise einen anderen Eindruck gewinnen. Geld schien kaum eine Rolle zu spielen. Auf beiden Seiten des Rates wurde nahezu jeder Aufgabenbereich zur zentralen Schicksalsfrage erklärt. Bildung sei unser einziger Rohstoff und jeder gesparte Franken gefährde die Zukunft. Kurz darauf wurde gewarnt, ohne zusätzliche Mittel in der Justiz seien zentrale Pfeiler der Gesellschaft gefährdet. Auch in anderen Bereichen wurde ein-

dringlich appelliert. Alles schien wichtig, unverzichtbar und dringend. Diese Anliegen sind ernst zu nehmen. Wenn jedoch jede massvolle Anpassung als existenzielle Bedrohung dargestellt wird, wird sachliche Priorisierung verunmöglicht. Politik lebt nicht davon, dass alles höchste Priorität hat, sondern davon, Entscheidungen zu treffen. Am Ende ist es dem Landrat dennoch gelungen, jenseits der lauteren Töne pragmatische Beschlüsse zu fassen. Eine Mehrheit hat einem fairen Lohnabschluss für das Staatspersonal zugestimmt. Zudem wurden dort Korrekturen angebracht, wo der Sparansatz falsch gesetzt war. Das zweite Wahlpflichtfach an der Sekundarschule bleibt bestehen und auch die Hebammen-

Entschädigungen werden nicht gekürzt. Zur politischen Ehrlichkeit gehört jedoch auch, Grenzen zu akzeptieren. So lehnte der Landrat eine pauschale Aufstockung bei den Sonderschulen und im Gesundheitswesen knapp ab. Viele dieser Forderungen sind für sich genommen nachvollziehbar und gut begründbar. In der Summe lassen sie sich jedoch nicht gleichzeitig erfüllen. Das Fazit ist einfach. Der Kanton kann nicht alles gleichzeitig finanzieren. Den Fünfer und das Weggli gibt es auch in der Finanzpolitik nicht. Dario Rigo, Landrat die Mitte, Ormalingen

Geschätzte Damen und Herren In diesem – nun vergangenen – Jahr anerbot sich mir die besondere Chance in den Landrat nachrücken zu dürfen. Diese Chance, unseren Kanton auf politischer Ebene mitzugestalten, wollte ich gerne wahrnehmen. Diese Zeit war für mich enorm spannend und ein grosses Vorrecht: Teil des Landrats zu sein, über diverse grössere und kleinere Themen beraten und mitentscheiden zu dürfen, mit anderen Landräten und dem Regierungsrat in direktem Austausch zu stehen, viele Einladungen zu erhalten zu diversen Anlässen und vieles mehr. Leider mussten meine Frau und ich gleichzeitig feststellen, dass wir als Ehepaar mit dem bunten Strauss an Verantwortungen und tagtäglichen Aufgaben in den letzten Monaten sehr unter Druck geraten sind. So haben wir noch im Frühjahr dieses Jahres

unser drittes Kind bekommen und dürfen nun drei Kleinkinder Zuhause haben. Zudem haben wir seit 2021 ein Wohnprojekt, in dem wir bis zu drei junge Erwachsene oder jugendliche Pflegekinder gleichzeitig beherbergen. Meine Arbeit als Aussendienstleiter in der Blaukreuz Brockenhalle Basel ist ebenfalls intensiv. Und Nadja’s wertvolles Engagement in der ref. Kirche Pratteln im Rahmen einer kleinen Anstellung im Jugendbereich braucht auch ihren Raum. Zum Schutz und Wohl unserer Ehe, Familie und Gesundheit, gebe ich deshalb mein Landratsamt per Ende Dezember wieder ab. Ich weiss, dieser Schritt ist für uns nötig und trotzdem bedauere ich es auch sehr, denn ich hätte mich gerne weiterhin im Landrat eingebracht. Nun fällt dieses Schreiben in die Weihnachtszeit. Und eben

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diese Zeit erinnert uns Jahr für Jahr daran, dass mitten in unsere Welt, ja auch und gerade mitten in unsere Schwierigkeiten und Dunkelheit ein helles, unauslöschliches Licht hereinbrach: Jesus Christus. Mit seiner Geburt im Stall(!) kam Gott uns so nah wie nur möglich; ganz und gar ohne Berührungsängste. «Aber der Engel sagte zu ihnen: ‹Habt keine Angst! Ich habe eine große Freudenbotschaft für euch und für das ganze Volk. Heute ist euch der Retter geboren worden, in der Stadt Davids: Christus, der Herr!›» (Lukas, 2,10–11) In diesem Sinne eine frohe Weihnachtszeit, Gottes Segen – und wer weiss; auf ein nächstes Mal. Timon Sommerhalder, Landrat EVP Baselland

SVP

Viele Voten für noch mehr Noten An der letzten Landratssitzung im Jahr dreht sich jeweils der Hauptteil um das Budget für das Folgejahr. Weil es dabei um viel Geld geht, wird dafür auch viel Sitzungszeit eingeplant: maximal acht Stunden, verteilt auf zwei Tage. Dieses Jahr ist es mit gegen sieben Stunden Budgetdebatte schon recht eng geworden ... Aufgrund des Vorliegens von 25 zusätzlichen Budgetanträgen war es aber auch kaum anders zu erwarten. Von der Regierung stammten fünf dieser Anträge, hervorgehend aus bereits ergangenen Entscheiden, die aufgrund ihres zeitlichen Verlaufs im Budget noch nicht berücksichtigt waren. Diese fünf Anträge fanden komfortable Zustimmung. Die restlichen 20 Finanzierungsbegehren kamen aus den Reihen des Parlaments. Ein einziges davon hatte mit SVP-Landrat Peter Riebli seinen Absender im bürgerlichen Lager, die restlichen 19 verteilten sich von der Mitte her in

die linksgrüne Ratshälfte hinein. Der Antrag Riebli hatte mit 64 Nein gegen 18 Ja bei 3 Enthaltungen nicht den Hauch einer Chance. Seine Absicht, die Kapazitäten der Gerichte und damit den Rechtsstaat zu stärken, wurde von der Gegnerschaft wortreich zerredet. Hierzu gehörten interessanterweise auch die Gerichte selber. Das verstehe, wer kann. Nachdem von den somit verbliebenen 19 Anträgen deren drei zurückgezogen wurden, verblieben noch 16 Begehren, die sich gleichmässig über die Themen Gesundheits- und Spitalwesen, Bildung und Naturschutz verteilten. Und das gab viel zu reden. Denn es ging um viel Geld, welches die Antragsteller zusätzlich ausgeben wollten. Nach langen Voten und intensiven Diskussionen wurden vier dieser Ersuchen angenommen und deren 12 abgelehnt. Das verabschiedete Baselbieter Budget 2026 weist mit einem Auf-

SP wand von 3452 Millionen Franken gegenüber Einnahmen von knapp 3411 Millionen Franken einen Verlust von mehr als 41 Millionen Franken aus. Wir schreiben rote Zahlen. Unser Kanton ist weiterhin gefordert, mit den Finanzen sehr sorgsam umzugehen – was eigentlich selbstverständlich sein sollte. Gleiches gilt aber auch für die Politik, wo vor allem aus der einen Ratshälfte gefühlt jeden Tag neue Wünsche kommen, was der Staat auch noch bezahlen soll. So stehen mehrere politische Begehren zur Diskussion an, die jährlich wiederkehrende Mehrkosten von rund 400 Millionen Franken zur Folge hätten. Die SVPFraktion bleibt wachsam und in «Bremsbereitschaft» … Markus Meier, Landrat SVP, Ormalingen

Lange Budgetdebatte An der letzten Sitzung des Jahres hat der Landrat traditionell das Budget für das kommende Jahr verabschiedet. Nach mehrstündigen Diskussionen weist der Voranschlag 2026 ein Defizit von 41.5 Millionen Franken auf. Für eine Gesamtwürdigung ist es wichtig zu wissen, dass der Kanton Basel-Landschaft nach 2024 im noch laufenden Jahr 2025 bereits zum zweiten Mal in Folge mit einem guten Ergebnis in der Jahresrechnung abschliessen wird. Somit liegt durchaus ein finanzpolitischer Handlungsund Gestaltungsspielraum vor. Das Unverständnis war deshalb gross, als klar wurde, dass die Regierung am Sparkurs auch in Bereichen festhält, in denen dies nicht angezeigt ist. Für Gesprächsstoff haben insbesondere die Themen Gesundheit, Wald und Bildung gesorgt. Ich bin darüber erfreut, dass zumindest einige der von unserer

Fraktion eingereichten oder unterstützten Korrekturanträge erfolgreich waren und so beispielsweise der Abbau bei den Wahlpflichtfächern oder bei den Inkonvenienz-Entschädigungen für Hebammen verhindert werden konnte. Am meisten gefreut habe ich mich über meinen eigenen Erfolg bei der Abgeltung der gemeinwirtschaftlichen Leistungen (GWL) für das Kantonsspital Baselland (KSBL). Im Rahmen der GWL werden Leistungen finanziert, die der Kanton bei den Spitälern bestellt und die nicht durch Tarife gemäss Krankenversicherungsgesetz abgegolten werden. Hier wollte die Regierung die Abgeltung der Notfallvorhalteleistungen um jährlich 1,5 Millionen Franken reduzieren, obwohl die aktuelle Datenlage etwas ganz Anderes aussagte. Der Budgetantrag, mit dem ich diese Reduktion korrigieren wollte, scheiterte zwar mit 41:42

Stimmen äusserst knapp. Doch mein parallel in der vorberatenden Kommission eingebrachter Antrag wurde gleichentags ein paar Stunden später bei der Behandlung der entsprechenden Ausgabenbewilligung vom Landrat mit 69:16 Stimmen deutlich angenommen. Damit können dem KSBL zur Gewährleistung der Notfallversorgung auch in einer nächsten Leistungsperiode wieder die dafür erforderlichen Mittel zur Verfügung gestellt werden. Das sind zentrale Bausteine für das Funktionieren der Baselbieter Gesundheits- bzw. Spitalversorgung und dafür müssen wir Sorge tragen. Urs Roth, Landrat SP, Niederdorf

Grüne

Umwelt-, Sozial- und Finanzpolitik zusammendenken FD: Schwerpunkt der letzten Landratssitzung war der Aufgaben- und Finanzplan (AFP). Alle Fraktionen waren sich einig, dass es sich beim AFP um eine hervorragende Grundlage handelt, welche u.a. zeigt, dass der Kanton haushälterisch mit den Finanzen umgeht und längerfristig plant. Dies bestätigte auch die Ratingagentur Standard & Poor’s mit der Bestnote AAA. NO: Dies ist bemerkenswert, da wir zu den höchstverschuldeten Kantonen gehören. Dabei zeigt sich ein Dilemma. Denn wir sind auch der Kanton mit geringen Investitionen z. B. bei den Schulhäusern. Ein zweites Dilemma ergibt sich aus dem Abschluss des letzten Jahres. Anstatt dem budgetierten Verlust, ergab sich ein schöner Gewinn. Das rote Budget führte zu Sparmassnahmen, welche einschneidend waren und sein werden. FD: Der gute Abschluss ermöglicht einerseits, dass gewisse berechtigte Anliegen finanziert wer-

Impressum Oberbaselbieter Zeitung mit den Titeln «Gelterkinder Anzeiger» und «Waldenburger Anzeiger». ISSN 1661-6502

den können, z.B. der Teuerungsausgleich für das Staatspersonal, das auf Grund des letztjährigen Budgets nicht gesprochen wurde. Dies wurde nun vom Landrat gewährt. Andererseits führt es zu Begehrlichkeiten, wie verschiedene Initiativen zeigen, wie z. B. Prämienabzug bei den Steuern, ein Teil der BLKB und Nationalbank Ausschüttung an die Gemeinden. NO: Zudem stehen mittelfristig grosse finanzielle Herausforderungen an, im Gesundheitsbereich, der Bildung und im Umweltbereich. Anpassungsmassnahmen an den Klimawandel oder problematische Stoffe in Gewässer und Böden werden uns noch einiges kosten. FD: Bei der Diskussion war es uns wichtig, uns nicht an kurzfristigen Eigeninteressen auszurichtet, sondern am Wohl der Bevölkerung, der Tiere und Pflanzen, der Umwelt grundsätzlich und der Zukunft des Kantons. Als Richtlinie galt ein Satz aus der Bundesverfassung «Die Stärke einer Ge-

meinschaft wird daran gemessen, wie gut sie die Schwächsten schützt». Dazu gehören Menschen aber ebenso die Natur, die selbst keine Stimme hat. NO: Gefreut hat es mich daher, dass wenigstens ein Teil unserer Budgetanträge, insbesondere zum Naturschutz im Wald, durchgekommen sind. Die Umweltpolitik ist für uns Grüne zentral, weil sie die Grundlagen unseres Lebens sichert, unsere Gesundheit schützt, die Wirtschaft langfristig stabilisiert, sozialen Frieden sichert und die Lebensqualität für heutige und zukünftige Generationen gewährleistet.

Amtliches Publikationsorgan des Kantons Basel-Landschaft Auflage: 41 917 Exemplare (WEMF beglaubigt). Erscheint wöchentlich jeweils donnerstags. Abonnement: Fr. 58.– jährlich Fr. 31.– halbjährlich

Herausgeberin CH Regionalmedien AG Redaktionsleitung

Marc Schaffner

FDP

Lange Debatte über das Budget Kurs der Regierung. Denn damit gewinnt der Kanton wieder den finanziellen Handlungsspielraum, den er dringend benötigt: das wirtschaftliche Umfeld ist schwächer geworden, speziell unser wichtiger Handelspartner Deutschland ist im Kriechgang und die USA sind bekanntlich in ihren Entscheiden zu einseitigen Handelsbarrieren sehr volatil geworden. Beides kann ggf. zu einem weniger starken Anstieg der Steuereinnahmen führen als prognostiziert. Zudem ist festzuhalten, dass der Kanton seine Investitionen weiterhin nicht zu 100 Prozent selbst finanzieren kann, sondern jedes Jahr zusätzliche Schulden machen muss – dabei weist BL bereits heute die zweithöchste Verschuldung pro Kopf von allen Kantonen auf! In der Budgetdebatte hat die FDP-Fraktion die Argumente der Antragssteller nochmals genau angehört und bei drei Anträgen die inhalt-

lichen Vorteile mehrheitlich höher gewichtet (Beibehaltung des Wahlpflichtangebots an der 2. Sek, Unterstützung des Angebots «Begleiten Palliative Care» des SRK, Weiterführung der Inkonvenienzentschädigung für Hebammen) zumal die dadurch entstandene, marginale Budgetverschlechterung vertretbar ist. Alle übrigen Anträge haben wir klar abgelehnt. Zum Abschluss der Landratssitzung verabschiedete sich der Rat dann mit Standing Ovations von unserer scheidenden Regierungsrätin Monica Gschwind für ihre geleisteten Dienste – eine schöne Bestätigung ihrer Arbeit, danke Monica!

Natalie Oberholzer und Fredy Dinkel, Landrätin und Landrat der Grünen

Liebe Leserinnen, liebe Leser, wie jedes Jahr musste der Landrat in seiner letzten Sitzung im Jahr den Ausgaben- und Finanzplan (AFP) genehmigen und das Budget für das kommende Jahr beschliessen. Während es bei dem Budget darum geht, die Gelder zu bewilligen, über welche die Regierung im 2026 verfügen darf, geht es beim AFP um eine Gesamtschau für die kommenden vier Finanzjahre. Es gab 22 Anträge, vornehmlich aus der Ratslinken, um zusätzliche Anliegen zu finanzieren oder allfällige Kürzungen der Regierung zu verhindern. Dieses Jahr wurde besonders heftig um diese Budgetanträge debattiert, insgesamt beinahe sieben Stunden lang! Der Grund lag in der vom Regierungsrat beschlossenen Finanzstrategie, welche den AFP in den kommenden vier Jahren um 393 Millionen Franken entlasten soll. Die FDP-Fraktion unterstützt den

Redaktion Marc Schaffner,

Sekretariat Oberbaselbieter Zeitung

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Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Brigitte Reinhard brigitte.reinhard@chmedia.ch Tel. 061 927 29 02

marc.schaffner@chmedia.ch Telefon 061 927 29 01 (Baselland, Liestal) Brigitte Reinhard, brigitte.reinhard@chmedia.ch Telefon 061 927 29 02 (Waldenburg, Gelterkinden)

CH Media Print AG

CH Regionalmedien AG Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 Fax 061 927 29 30 inserate.obz@chmedia.ch Montag, 16.00 Uhr Dienstag, 10.00 Uhr Montag, 10.00 Uhr

Thomas Eugster, Landrat FDP, Liestal

www.oberbaselbieterzeitung.ch


Oberbaselbiet

ObZ

Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Praktisch alles ist schon zusammengelegt Gemeindefusion Die Gemeindepräsidenten von Rünenberg, Kilchberg und Zeglingen warben im Landrat für die Unterstützungs-Vorlage Marc Schaffner

Der Kanton Baselland stellt einen Sonderfall dar, was Gemeindefusionen betrifft. Während in den meisten Kantonen die Zahl der Einzelgemeinden ab den 1960er-Jahren, und dann wieder um die Jahrtausendwende, markant zurück ging, blieb sie im Baselbiet (mit aktuell 86 Gemeinden) seit Jahrzehnten relativ konstant. Auffällig ist vor allem die Konzentration von kleinen Gemeinden im Oberbaselbiet. Grosse Flächen und wenige Einwohner/-innen führen zu einer teuren Infrastruktur, steigenden gebundenen Ausgaben und einer hohen Abhängigkeit von Finanzausgleich und somit den Unterbaselbieter Gemeinden. Inzwischen arbeiten viele Oberbaselbieter Gemeinden in Verbünden eng zusammen. Einige stellen sich angesichts dessen die Frage, ob es nötig ist, weiterhin eigene Behörden zu führen, insbesondere wenn es immer schwieriger wird, diese Posten zu besetzen. Rünenberg, Kilchberg, Zeglingen, kurz «Rü-KiZe», streben deshalb eine Fusion an. Die Medien, auch die ObZ, haben bereits ausführlich darüber berichtet. Gemeinden werben für Gesetzesvorlage Während der Landratssession von letzter Woche haben Vertreter von «Rü-Ki-Ze» ihr Vorhaben nochmals speziell an die Parlamentarier/-innen herangetragen. Das hat einen Grund: Seit November liegt eine Teilrevision des Gesetzes über die Organisation und die Verwaltung der Gemeinden mit dem Titel «Unterstützung von Gemeindezusammenschlüssen» vor. Die Kosten für die Projektierung und Umsetzung einer Fusion sind

«Drei Dörfli im obersten Baselbiet»: Fredi Rickenbacher, Gemeindepräsident von Zeglingen, erzählte interessierten Landratsmitgliedern von der über 30-jährigen Zusammenarbeit der drei Gemeinden (weisse Fläche auf der Projektion). Foto: M. Schaffner

nämlich nicht unwesentlich. «Rü-Ki-Ze» warben deshalb kräftig für die Vorlage, die einen Projektkostenbeitrag von bis 30 000 Franken und einen Pauschalbeitrag von 300 000, jeweils pro Gemeinde, vorsieht. Zu spüren war an der Präsentation aber auch, dass einige sich eher noch höhere Beiträge wünschen. Die Kosten eines Zusammenschluss von «Rü-Ki-Ze» seien schwer abschätzbar, weil Erfahrungswerte fehlten, sagte Thomas Zumbrunn, Gemeindepräsident von Rünenberg. Im Kanton Aargau lagen die Kosten von Gemeindefusionen zwischen 530 000 und 2,6 Millionen Franken, wie die Zahlen der Hüsser Gmür + Partner AG zeigen, die auch «Rü-Ki-Ze» im Prozess begleitet. «Der Kanton profitiert von starken Gemeinden und sollte deshalb Unterstützung bieten», gab Thomas Zumbrunn den anwesenden Landrät/ -innen mit.

Die Gemeindeversammlungen haben einer «vertieften Prüfung eines Zusammenschlusses» zugestimmt, als letzte diejenige von Wenslingen am Montagabend. Ab Januar sollen die Projektleitung und mehrere Facharbeitsgruppen mit ihrer Arbeit beginnen, auch eine Echogruppe wird einbezogen. Der Schlussbericht wird für April 2027 in Aussicht gestellt, worauf der Entscheid falklen müsste, ob der Zusammenschluss weiterverfolgt wird. Ende 2027 und Anfang 2028 ginge das Geschäft an alle Gemeindeversammlungen und an die Urne, sodass die Fusion per Januar 2029 erfolgen könnte. Drei Ortsteile, eine Gemeinde Die neu entstehende Gemeinde hätte etwa 1500 Einwohner/-innen (Platz 42 im Kanton, zwischen Schönenbuch und Thürnen) und eine Fläche von 14,47

Spitex in Siebenbürgen

Rünenberg. Die Männerriege teile sich auf zwei Dörfer auf und der Naturschutz habe bereits fusioniert. «Es mischt sich gut, man kennt einander», stellte Marcel Aeschbacher fest. Hinzu kommt die jahrelange organisatorische Zusammenarbeit: «Praktisch alles, was sich ohne Gemeindefusion zusammenlegen lässt, ist in den letzten Jahrzehnten zusammengelegt worden», so Aeschbacher. Eine vertiefte Prüfung einer Fusion sei der logische nächste Schritt. Auch mit weiteren umliegenden Gemeinden ist «Rü-Ki-Ze» durch Kooperationen verbunden, etwa bei der KESB, Spitex, Zivilschutz oder Abfallverband. «Wir sind ein bisschen stolz bei uns oben, dass wir 1996 den ersten Feuerwehrverbund im Kanton gegründet haben», sagte Fredi Rickenbacher in seinem Referat. Er war fast von Anfang an vorbei, als diese Entwicklung in Gang kam. Zum Verwaltungsverbund «Schafmatt» gehören neben «Rü-Ki-Ze» mittlerweile auch Wenslingen und Oltingen. «Das ist sicher etwas, das zukunftsweisend ist», ist Rickenbacher überzeugt.

Der kleine Kanton Baselland hat im schweizweiten Vergleich überdurchschnittlich viele Gemeinden, wie diese proportional verzerrte Darstellung zeigt ...

... und im Vergleich zum restlichen Baselbiet ist das bevölkerungsarme Oberbaselbiet in überdurchschnittlich viele Gemeinden unterteilt. Grafiken: Thomas Zumbrunn

Vereinbarung zwischen Radicant und Alpian

Weihnachtskollekte Dekanat Farnsburg-Homburg 2025 Der Spitexdienst in Siebenbürgen, dem südöstlichen Karpatenraum im Zentrum Rumäniens wurde seit 2001 mit Unterstützung des HEKS (Hilfswerk Evangelische Kirchen Schweiz) und der Stiftung «Diakonia» von der Reformierten Kirche Siebenbürgens nach dem Vorbild der Schweizer Spitex aufgebaut und kontinuierlich erweitert. Rund 200 gut ausgebildete Pflegende von «Diakonia» betreuen heute in rund 250 Ortschaften über 22 000 alte und pflegebedürftige Menschen mit medizinischer, pflegerischer und sozialer Hilfe. Rumänien ist stark von Abwanderung von Fachkräften betroffen, insbesondere im Gesundheitswesen, hat eine stark alternde Bevölkerung und als Land der Gegensätze gerade unter älteren Menschen viele von grosser Armut Betroffene in sehr abgelegenen Gebieten. Seit 2017 läuft im Rahmen der Spitex die Wundheilungs-Initiative, für die nach einer vierjährigen Pilotphase nun regelmässige Basisschulungen an dreien der über 70 Zweigstellen stattfinden, um die Kompetenzen in Sachen Wundversorgung zu erweitern. Regelmässige Kurse mit Wundexpertinnen aus der Schweiz, digital organisierte Coachings sowie Fallbesprechungen haben bereits zu einer spürbaren Verbesserung der Versorgungslage geführt. Es besteht aber nach wie vor viel Luft nach oben und intensive Begleitung zur weiteren Verbreitung des Konzepts und damit auch der Angebote ist dringend

Quadratkilometern (Platz 4 im Kanton, nach Liestal, Muttenz und Langenbruck). Wie sie heissen wird, steht noch nicht fest. Im Gespräch ist etwa «Wisenberg», aber bei diesem emotionalen Thema ist das letzte Wort sicher noch nicht gesprochen. Fest steht, dass Rünenberg, Kilchberg und Zeglingen als Ortsteile erhalten bleiben würden. Auch sein Wappen würde jedes Dorf behalten, und zusätzlich gebe noch ein gemeinsames Wappen, meinte Fredi Rickenbacher, Gemeindepräsident von Zeglingen. Dasselbe Prinzip gilt für den Ortsnamen: Rohr im Kanton Solothurn heisst seit der Fusion «Rohr, Gemeinde Stüsslingen». «Mit solchen Sachen sollte man leben können», findet Fredi Rickenbacher. Seitens Bevölkerung sieht Marcel Aeschbacher, Gemeindepräsident von Kilchberg, wenig Hürden für einen Zusammenschluss der drei Gemeinden. Man gehe zusammen in die Kirche und an Anlässe, und wenn in Kilchberg ein neuer Spielplatz eröffnet werde, sehe man dort Familien aus Zeglingen und

Nachfolgelösung für Kunden Die Radicant Bank AG (Radicant) hat für ihre Kunden eine Nachfolgelösung geschaffen, die ihnen weiterhin Zugang zu innovativen Bankdienstleistungen bietet. Eine entsprechende Vereinbarung zwischen Radicant und Alpian wurde von den Verwaltungsräten beider Banken unterzeichnet. Alpian ist eine Schweizer Bank, die von der Eidgenössischen Finanzmarktaufsicht (FINMA) beaufsichtigt wird. Sie gehört zur Intesa Sanpaolo Gruppe, einer der grössten Bankengruppen Europas.

Die Weihnachtskollekte des Dekanats Farnsburg-Homburg kommt der Spitex in Siebenbürgen zugute.

erforderlich. Weil die staatlichen Strukturen jedoch immer noch unzureichend ausgeprägt sind, ist der Kontakt zu den Schweizer Initiatoren und der Bedarf an Unterstützung für eine Weiterentwicklung des bisher Erreichten nach wie vor essenziell. Mit der diesjährigen Weihnachtskollekte im Dekanat Farnsburg-Homburg soll das Projekt unterstützt und weiter gefördert werden, denn gerade ältere Menschen fallen so schnell durch die Maschen der zwar bestehenden, aber

Fotos: zVg

leider immer noch recht grossmaschigen Netze. Die dortige reformierte Partnerkirche mit der Stiftung Diakonia und Mitinitiatorin des Siebenbürgener Hauspflegedienstes tut viel für Qualitätssicherung und für die Fortbildung der Pflegenden. Dabei will ihr das Dekanat Farnsburg-Homburg den Rücken stärken und damit mitwirken am Einsatz für die Würde älterer Menschen. Danke Ihnen allen für Ihr Mittragen in der Weihnachtszeit! Pfr. Ulrich Dällenbach

Kundeneinlagen geschützt Am 11. November 2025 gab Radicant bekannt, dass sie in Abstimmung mit ihrem Mehrheitsaktionär BLKB ihre Geschäftstätigkeit als Bank einstellen und ihre Banklizenz zurückgeben werde. Dieser Schritt erfolgt im Rahmen eines geordneten Prozesses, wobei die Kundeneinlagen weiterhin vollständig geschützt sind. Gemeinsam mit Alpian wurde nun eine Lösung gefunden, die den Kunden von Radicant auch weiterhin Zugang zu modernsten Banklösungen gewährleistet. Die beiden Verwaltungsräte haben die entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. Der Übergang soll für die Kunden nahtlos verlaufen und bis April 2026 abgeschlossen sein. Die Transaktion unterliegt dem Abschluss aller gesellschaftsrechtlichen Verfahren.

«Alpian vereint auf vollständig digitale Weise ein Bankkonto für den täglichen Gebrauch mit erstklassigen Anlagedienstleistungen und persönlicher, kompetenter Beratung. Für unsere Kunden ist dies die ideale Nachfolgelösung. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit Alpian ein entsprechendes Angebot präsentieren zu können», sagt Bruno Meyer, CEO von Radicant. «Wir freuen uns darauf, die Kunden von Radicant auf unserer Plattform willkommen zu heissen. Wir sind überzeugt, dass unser innovativer BankingAnsatz genau den Erwartungen der Bankkunden an eine moderne digitale Bank entspricht. Der Übergang wird so reibungslos wie möglich gestaltet», sagt Gianmarco Bonaita, CEO von Alpian. Nahtloser Übergang Rund 20 000 Radicant-Kunden werden zeitnah und transparent über die nächsten Schritte informiert. Ziel ist es, dass die Kunden ihre gewohnten Bankgeschäfte künftig nahtlos bei ihrem neuen Anbieter abwickeln können. Alle Verpflichtungen gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Partnern werden weiterhin vollständig erfüllt. Radicant Holding AG Alpian SA

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Oberbaselbiet Zeichen für den Religionsunterricht Das Landeskirchenparlament der Römisch-katholischen Landeskirche des Kantons Basel-Landschaft tagte am 4. Dezember unter der Leitung von Béatrix von Sury d’Aspremont. Das vorgelegte Budget 2026 weist einen Gesamtaufwand von 11,7 Millionen Franken und einen Gesamtertrag von zwölf Millionen Franken aus, was einen Mehrertrag von knapp 242 000 Franken ergibt. Die Abgeordneten bewilligten das Budget 2026 und setzten so ein deutliches Zeichen für die Bereiche Diakonie und Religionsunterricht für Pfarreien in finanzieller Not. Diese können nun unterstützt werden, wenn sie ihr Kerngeschäft nicht mehr aus eigener Kraft finanzieren können. Regierungsrätin Monica Gschwind stellte in ihrer Ansprache die Wichtigkeit des Religionsunterrichts an den Baselbieter Schulen in den Mittelpunkt und hob dessen gesellschaftliche Bedeutung besonders hervor. Die Auseinandersetzung mit ethischen Fragen, Fairness, Nächstenliebe, gesellschaftlichen Werten und Religion nehme dabei eine zentrale Rolle ein. Im Religionsunterricht erhielten Kinder und Jugendliche die Möglichkeit, ohne Notendruck über existenzielle Themen nachzudenken und sich damit auseinanderzusetzen. Zugleich bietet der Unterricht einen geschützten Raum, um gesellschaftliche Fragestellungen zu reflektieren. ObZ

ObZ

Todesfälle Gelterkinden Colin Reimer, geb. 17. Juni 1975. Beisetzung mit anschliessender Abdankung in der evangelisch-reformierten Kirche Gelterkinden am Freitag, 19. Dezember. Besammlung Friedhof Gelterkinden: 14.30 Uhr. Hölstein Albert Werner Jörin-Schmidlin, geb. 1929. Die Abdankung mit anschliessender Beisetzung findet am Mittwoch, 7. Januar um 14 Uhr in der ev.-ref. Kirche in Hölstein statt. Langenbruck Erika Utz-Leuenberger, geb. 1941, gest. 2025, von Sumiswald BE, wird im engsten Familienkreis bestattet. Liestal Susy Moser-Salathe, geb. 15. Februar 1932, gest. 9. Dezember 2025, von Röthenbach im Emmental BE und

Liestal BL (Aufenthalt im Pflegezentrum Brunnmatt, Arisdörferstrasse 21, 4410 Liestal). Abdankung: Montag, 22. Dezember um 14 Uhr. Die öffentliche Abdankung findet in der Friedhofskapelle Liestal statt. Hans Rudolf Schäfer-Weitnauer, geb. 11. Juli 1931, gest. 12. Dezember 2025, von Liestal BL und Seltisberg BL (Aufenthalt im Zentrum Ergolz, Hauptstrasse 165, 4466 Ormalingen). Abdankung: Dienstag, 27. Januar um 14 Uhr. Die öffentliche Abdankung findet in der Friedhof­ kapelle Liestal statt. Die Beisetzung findet im Familienkreis statt. Oberdorf Fritz Kurz, geb. 13. Juni 1932, von Schwarzenburg BE. Die Trauerfeier findet am Dienstag, 23. Dezember um 14 Uhr in der Kirche Bennwil statt.

Kantone auf fachlicher Ebene weiterhin zusammenarbeiten: Die Emissionsmessungen und die Betreuung der Messnetze in beiden Kantonen wird ein gemeinsames Messteam durchführen. ObZ

Die Botschaft der Christrose Wie viele essbare Geschenke haben Sie in der Adventszeit bereits erhalten? Hier ein Mitbringsel, dort ein paar Guetzli? Ich erlebe dies immer mit etwas gemischten Gefühlen. Einerseits schätze ich die kleinen Zeichen der Wertschätzung sehr, anderseits esse ich in dieser Zeit sowieso schon zu viel Süsses … Deshalb freue ich mich jeweils besonders über etwas andere Geschenke. So auch an diesem kalten grauen Dezembermorgen, als mir eine Freundin eine wunderschöne blühende Christrose vorbeibrachte. Die Pflanze passte genau vor unsere Haustüre und wurde mir Tag für Tag zu einer stillen Weihnachtsbotschaft. Während andere Pflanzen längst verwelkt sind, trotzt sie dem Frost. Ihre weissen Blüten leuchten einem aus dem dunklen Blattgrün wie kleine Sterne entgegen. Dass sie genau dann blüht, wenn die Natur ansonsten kalt und erstarrt erscheint, ist ein starkes Bild. Ein Bild für Hoffnung, Widerstandskraft, Durchhaltevermögen – und für das, was wir an Weihnachten feiern. Jesus wurde in eine Zeit voller politischer Unruhe und Armut geboren. Er kam nicht als strahlender König in einem Palast, sondern als verwundbares Kind in einem schmutzigen Stall zur Welt. Im übertragenen Sinn könnte

man sagen: Jesus kam nicht in einen perfekten, sonnigen Garten, sondern in die winterliche Kälte und Dunkelheit unserer menschlichen Existenz – und brachte genau dort neues Leben zum Aufblühen. Bei Maria und Josef, den Hirten auf dem Feld, den Weisen aus dem Orient und später bei den vielen Menschen, die ihm zuhörten, von ihm geheilt, positiv herausgefordert und verändert wurden. Durch seinen Tod am Kreuz und die Auferstehung überwand er schliesslich die grösste Kälte und Dunkelheit – und lässt bis heute neues Leben in hoffnungslosen Situationen aufblühen. Wo Schuld und Groll wie Eispanzer auf unseren Beziehungen lasten, bringt Jesus die Wärme der Versöhnung. Wo Krankheit und Leid uns die Lebenskraft rauben, schenkt er Trost und neue Perspektive, manchmal sogar Heilung. Wo Resignation und Angst herrschen, bringt er neue Hoffnung, sogar über den Tod hinaus. Das ist die stille Botschaft der Christrose: Wahre Weihnachten können wir auch in dunklen und kalten Zeiten erfahren. Denn das Leben von Jesus blüht gerade dort auf, wo das Leben scheinbar fehlt.

Claudia Gloor, Pastorin gate44

Ramlinsburg, 11. Dezember 2025 Ein bewegter Lebenskreis schliesst sich. Wir nehmen Abschied von Wir trauern um

Ruth Adelheid Lägeler-Gerster

Guido Wohlgemuth

Mit 89 Jahren ist unsere Mutter am Montag, 8. Dezember 2025, im Altersheim in Läufelfingen verstorben.

Ehrenmitglied unserer Schützengesellschaft. Seine Treue und sein Wirken für unseren Verein bleiben in ehrender Erinnerung und wir sind dankbar für alles, was er für uns geleistet hat.

Angehörige: Marlis und Rolf Niederberger mit Familie Prisca und Mladen Sistek mit Familie Stephan und Barbara Lägeler mit Familie Gabi und Roland Thommen mit Familie Verwandte und Freunde

Unser Mitgefühl gilt seinen Angehörigen.

Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, dem 19. Dezember 2025, um 14.00 Uhr auf dem Friedhof St. Peter in Oberdorf statt. Ihrem Wunsch entsprechend findet kein Gottesdienst in der Kirche statt. Traueradresse: Stephan Lägeler, Am Kai 23, 4436 Oberdorf Einschlafen dürfen, wenn man das Leben nicht mehr selbst gestalten kann, ist der Weg zur Erlösung und Trost für alle.

Fritz Kurz 13. Juni 1932 5. Dezember 2025

Wir danken Fritz für seine langjährige Arbeit und sein großes Engagement zugunsten unseres Vereins.

Wir werden ihn ehrend in guter Erinnerung behalten. Den Angehörigen sprechen wir unser tiefstes Beileid aus. Der Trauergottesdienst findet am Dienstag, 23. Dezember 2025, um 14.00 Uhr in der Kirche in Bennwil statt. Die Urne wird im engsten Familienkreis beigesetzt.

Der letzte Gipfel ist erreicht! Nach einem erfüllten Leben und ohne langen Leidensweg hat Bärti seine letzte Bergtour vollendet. Wir nehmen Abschied von

Fritz Kurz-Brunner

Albert Werner Jörin-Schmidlin

13. Juni 1932 –5. – 5. Dezember 2025

Fritz war ein temperamentvoller Mensch mit vielen Interessen. Im Gespräch mit Freunden und Verwandten konnte er seine Ansichten immer gut begründen und freute sich an einer regen Diskussion. Er liebte seine Familie, die Landwirtschaft und den Schwingsport über alles. Wir danken allen, die das Leben von Fritz so lange bereichert haben. Julia Kurz-Brunner Peter und Jolanda Kurz-Brogli Patrick und Jeannine Kurz-Gröger mit Nora Stefanie und Cedric Mangold-Kurz mit Valentin Andi Kurz Heinz und Susanne Kurz-Gysin Tamara Kurz und Cornel Kurz Markus und Sandra Kurz-Börlin Sina Kurz und Lukas Wisler Nico Kurz und Salome Surer Margrit Kurz und Robert Baumann Timo Baumann und Robin Bühlmann Nina Baumann und Jona Studhalter Gian Baumann Die Trauerfeier, zu der alle ganz herzlich eingeladen sind, findet statt am Dienstag, 23. Dezember 2025 um 14 Uhr in der Kirche Bennwil. Traueradresse: Julia Kurz-Brunner, Zinsmattweg 2, 4436 Oberdorf

27.10.1929 – 11.12.2025 Die Trauerfamilie: Dora Ida Jörin-Schmidlin, Rolf und Rada Jörin-Blasevic, Henry und Dora Jörin-Di Pietro, Andi und Dimaris Jörin-Mosquera, Igor, Elena und Boris Blasevic, Gina und Diego Bärtschi-Jörin, Lena Jörin, Moritz Hug, Nicolas Huffington Die Abdankungsfeier mit anschliessender Beisetzung findet am Mittwoch, 7. Januar 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche in Hölstein statt. Traueradresse: Andi Jörin, Fichtenstrasse 12, 4410 Liestal

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Berührung ist wichtig, Berührung ist wichtig, lassen wir lassen wir sie sie zu. zu.

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Traurig, in Liebe und Dankbarkeit müssen wir Abschied nehmen von meinem liebevollen Ehemann, unserem Vati, Grossvati, Opi, Chueligrosspapi, Urgrossvati, Schwiegervater, Bruder, Schwager, Onkel und Götti.

Wir trauern um unser Ehrenmitglied.

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Betrachtung zur Woche

Teamwork bei Lufthygiene Die beiden Umweltämter der Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft übernehmen künftig die Aufgaben vom Lufthygieneamt beider Basel. Dieses wird per 31. Dezember aufgelöst. Trotzdem werden die

Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Oberbaselbiet

ObZ

Frauenanteil steigt weiter EFZ nicht gibt. Besonders gefragt ist der Schwerpunkt Bio im Gemüsebau, wo 52 Prozent diesen absolvieren. Zu den oben genannten Zahlen kommen 191 Lernende in der zweijährigen Attestausbildung zum Agropraktiker EBA dazu. Die Attestausbildung weist ein deutlich kleineres und damit volatileres Volumen auf. In den letzten drei Jahren sind die Zahlen wieder deutlich angestiegen, der Zuwachs beträgt 27 Prozent. Dieser Ausbildungsweg ermöglicht den schulisch Schwächeren einen qualifizierten Abschluss. EBA-Absolventen haben die Möglichkeit, ins 2. Lehrjahr der EFZ-Ausbildung einzusteigen. Vielseitig, abwechslungsreich, selbständig und zukunftsträchtig Das Berufsfeld Landwirtschaft bietet spannende und vielfältige Ausbildungen, bei denen auch Digitalisierung und Automatisierung zentrale Themen sind. Klima, Tier- und Umweltschutz stellen stetig neue Herausforderungen dar. Die OdA AgriAliForm ist deshalb zurzeit an einer Totalrevision der Grundbildung, die mit Lehrbeginn 2026/27 startet. Motivierende Ausgangslage Die Lernenden arbeiten in und mit der Natur, mit Pflanzen und Tieren, aber auch mit moderner Technik. Der Um-

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Region Liestal

Landwirtschaftliche Berufe Lernendenzahlen auf hohem Niveau leicht rückläufig Derzeit befinden sich 3581 Lernende in Ausbildung für ein EFZ in einem landwirtschaftlichen Beruf. Das sind etwas weniger als im Vorjahr (3616). 91 Prozent davon lassen sich zum Landwirt oder zur Landwirtin ausbilden, 5,3 Prozent haben sich für einen der beiden Weinberufe entschieden, der Gemüsebau macht 2,4 Prozent aus. Danach folgen die beiden anderen Spezialberufe in den Sparten Obstbau und Geflügel. Insgesamt macht mehr ein Drittel der Lernenden die Ausbildung als zweite Ausbildung, sie haben also bereits ein anderes EFZ abgeschlossen. Der Anteil Zweitausbildner steigt seit Jahren – umso wichtiger ist es, dass die Ausbildung auch nach der Totalrevision der Grundbildung für Zweitausbildner weiterhin in zwei Jahren abgeschlossen werden kann. Für die Landwirt/-innen EFZ und die Weinfachleute EFZ können diese dann in einem vierten Lehrjahr eine zweite Fachrichtung absolvieren. Den grössten Frauenanteil mit 40 Prozent weist der Gemüsebau auf, gefolgt von den Winzerinnen mit 30 Prozent. Bei den LandwirtInnen ist der Frauenanteil auf 25 Prozent gestiegen (Vorjahr 23 Prozent). Der Anteil der Lernenden mit Schwerpunkt Bio liegt über das ganze Berufsfeld bei neun Prozent, wobei es ihn bei den Weintechnolog/-innen

Donnerstag, 18. Dezember 2025

gang mit Tieren und Maschinen bedeutet, früh viel Verantwortung im Lehrbetrieb zu übernehmen. Die Zukunftsaussichten sind zudem sehr gut und die Weiterbildungsmöglichkeiten zahlreich. Auch für Lernende ohne familieneigenen Betrieb sind die Berufschancen als selbstständiger oder angestellter Betriebs- oder Produktionsleiter gut. Lebenslanges Lernen Mit der Lehre ist die Basis gelegt, im Agrarsektor stehen anschliessend viele Wege offen. Mit einer Weiterbildung und der Berufs- und Meisterprüfung oder auch einer höheren Fachschule mit den Abschlüssen Agro-Kauffrau, AgroTechniker und Weinbautechnikerin lassen sich die Fachkenntnisse aus der Grundbildung mit betriebswirtschaftlichem Know-how und unternehmerischem Wissen ergänzen. Und schliesslich kann man auch mit einem Hochschulstudium der Agronomie an einer Fachhochschule oder an der ETH Zürich weitermachen. OdA AgriAliForm (Organisation der Arbeitswelt der Landwirtschaft, der landwirtschaftlichen

Ein Ort, um Zeit mit den Liebsten zu verbringen Marc Schaffner

Der Liestaler Weihnachtsmarkt 2025 ist zwar bereits wieder vorbei. Aber als am Montag letzter Woche die Markthäuschen aufgestellt wurden, war für viele klar: Jetzt sind wir definitiv in der Adventszeit angelangt. So ging es auch Beat von Allmen, Co-Präsident von KMU Liestal. «Es ist ein bisschen speziell – es ist noch kein Schnee da und bei den meisten herrscht immer noch der Weihnachts-Endstress», sagte er an der Eröffnung des Weihnachtsmarkt «am Donnerstagmorgen zu den Gästen aus Gewerbe, Politik und Verwaltung. «Aber wenn die Weihnachtsbeleuchtung eingeschaltet ist und der Weihnachtsmarkt aufgebaut ist, dann schnalle ich es.» Während den vier Markttagen komme man nach Liestal, um das tolle Angebot anzuschauen, häufig selbstgemachte Sachen, um gut zu essen oder einfach, um einen Glühwein zu trinken. «Der Weihnachtsmarkt ist nicht nur ein Ort, an dem man einkaufen geht», ergänzte Co-Präsident Silvan Zgraggen. Es sei auch ein schöner Ort, an dem man

Zeit mit Kollegen oder seinen Liebsten verbringe. «Gerade wenn man mit Kindern durch den Weihnachtsmarkt läuft, ist es schön, den Weihnachtszauber in ihren Gesichter zu sehen.» Eine lange Dankesliste veranschaulichte, wie viele Personen nötig sind, um den Liestaler Weihnachtsmarkt zu realisieren. Das reicht von der Stadt und Bürgergemeinde über die «Stedtligruppe», die Zentrumsmanagerin, den Heimfahrservice, das Sozialunternehmen ESB, die beteiligten Firmen, bis zu den Sponsoren und weiteren Mitwirkenden. Ein spezieller Dank ging natürlich an das Leitungsteam Philip und Martina Stoll. «Es ist wirklich jeweils ein Riesenaufwand», betonte Beat von Allmen. Bevor die Gästeschar sich auf den Marktrundgang machte und am Stand der IG Chienbäse einen ersten Glühwein oder Glühmost genoss, wurde der künftige Marktchef vorgestellt: Mario Gratzer wir die Leitung des Weihnachtsmarkts von Philip und Martina Stoll übernehmen. Somit ist auch die nächste Ausgabe des beliebten Events organisatorisch gesichert.

Spezialberufe und der Verarbeitungsberufe von Landwirtschaftsprodukten sowie der Pferdeberufe)

Aufenthaltsstipendium «Reconnect» Die Abteilung Kulturförderung des Kantons Basel-Landschaft schreibt zum fünften Mal das zweiwöchige Aufenthaltsstipendium «Reconnect» aus. Mit dem Stipendium will der Kanton Basel-Landschaft künstlerische Zusammenarbeit, Begegnungen von unterschiedlichen Kulturschaffenden und den kreativen Austausch fördern und unterstützen. Das Aufenthaltsstipendium bietet Kulturschaffenden die Möglichkeit, vom 3.

bis zum 19. Juli 2026 in der historischen Villa Clavel auf Castelen bei Augst zu zweit zu arbeiten. Das Stipendium wird in einem Bewerbungsverfahren an bis zu drei Duos von Kulturschaffenden vergeben. Bewerben können sich professionelle Kunst- und Kulturschaffende aller Sparten. Die Bewerbung hat durch die Kulturschaffenden gemeinsam zu erfolgen. Dabei muss mindestens eine der beiden Personen einen Bezug zum Kan-

ton Basel-Landschaft aufweisen. Am Ende des Aufenthalts, am Freitag, 17. Juli 2026, findet eine öffentliche Veranstaltung statt. In deren Rahmen gewähren die Stipendiatinnen und Stipendiaten dem Publikum Einblick in ihr künstlerisches Schaffen. Die vollständige Ausschreibung ist auf der Webseite der Abteilung Kulturförderung zu finden. Bewerbungsfrist ist der 18. Januar 2026. BKSD

KMU Liestal und Gäste feierten die Eröffnung des Weihnachtsmarkts. Den Stadtrat vertrat Vizepräsidentin Marie-Theres Beeler (rechts der Bildmitte, mit hellblauem Schal). Ebenfalls auf dem Bild der künftige Marktchef Mario Gratzer (3. v. r.). Foto: M. Schaffner

Volg-Rezept

Rätselspass mit der ObZ gemeinnütz. Organisat. (2 W.)

Nacheingespielzeit bildet, engl.: (engl.) blasiert Ausgang

gegen Krankh. immun machen

seichte Klangverarfrz.: beitetes Zigarren wirkung Wasserstelle (engl.) Fell

Greifvogel

2 Wortteil: aussen

tausend mal tausend

Grabinschrift

Abk.: Postleitzahl

Gemeinde am Zürichsee

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hohe Singstimme

Erkennungswort, Losung

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Fechtausdruck (2 W.) Umzäunung aus Büschen abgelaichter Hering

Caterer (frz.) Hauptstadt v. Utah (3 W.)

komfortables Hotelzimmer

schweiz. Leichtathletin

Anstieg der Börsenkurse

3 unendlich lange, für immer

zum Ritter schlagen

engl.: Baum

eh. schweiz. Ruderer (Mario)

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Zutaten (für 4 Personen) Muffinblech mit 12 Vertiefungen 700 g festkochende Kartoffeln, geschält, gehobelt 100 g Crème fraîche 100 g Appenzeller kräftig-würzig, fein gerieben 6 Zweige Thymian, Blättchen gezupft, oder 1 EL getrockn. Oregano ¾ TL Salz Pfeffer, Muskatnuss 40 g getrocknete Steinpilze, 20 Minuten eingeweicht, ausgedrückt ½ Bund Thymian, nach Belieben

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Auflösung der letzten Woche

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KartoffelSteinpilztürmchen

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P L V A T A I G A M A L B U N N L E M A N I H K O K O S E E T W A R B U C H T I T E L K A K U R O R E N T M L L O S E R E K A P I T O L S W R F M A N T U A M A Y A B F E E L M I N D I E L S K F D E H L A S E K B A L L A D E I U K LÖSUNG E I N L A S S 48/2025: W T O T E H E D E M I L E I M PLATTE U N W I L L E

© raetsel.ch

Zubereitung 1. Kartoffeln und alle Zutaten bis und mit Salz in einer Schüssel gut mischen, würzen. Kartoffeln und Steinpilze turmartig in das vorbereitete Blech schichten, die Türmchen dürfen den Blechrand ca. 2 cm überragen. Türmchen mit je einem Zahnstocher fixieren. 2. Im auf 180°C (Heissluft/Umluft) vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten golden backen. Zahnstocher entfernen und je einen Thymianzweig in das vorgestochene Loch stecken. ÖISE TIPP: Als Beilage zu Saucengerichten, gebratenem oder grilliertem Fleisch servieren. Zubereitungszeit: 20 Minuten, backen ca. 30 Minuten www.volg.ch/rezepte/


Region Liestal

ObZ

In Liestal fehlt das Schauspiel Marc Schaffner

Verein unabgesprochen aufgelöst An dieser Stelle muss ein Blick in die jüngste Vergangenheit geworfen werden. Schon vor einigen Jahren meldete die Gründergeneration an, dass sie das ganze Haus in neue Hände übergeben möchte, ausserdem stehen grössere Renovationen an, unter anderem soll ein Lift vom Unter- bis zum Dachgeschoss eingebaut werden. 2023 übernahm Cynthia Coray die Theaterleitung – aber auch ein strukturelles Defizit. Der Fokus auf das Kinder- und Jugendangebot klang vielversprechend, doch es gelang nicht weitere Geldgeber zu bewegen. Im Mai dieses Jahres teilte der Verein «Neues Theater Palazzo» mit, dass er sich auflöst. Unter den aktuellen Rahmenbedingungen und den strukturellen und infrastrukturellen Herausforderungen sei der Betrieb nicht mehr möglich. Niggi Messerli bedauert, dass dieser Schritt unabgesprochen erfolgte. Mit ein bisschen mehr Zeit hätte die Kommunikation, Werbung und Nachfolgesuche besser aufgegleist werden können. Unglücklich ist er mit der Medienberichterstattung. Die irritierende Aussage «das Palazzo schliesst» habe zu einer Schädigung des Gesamtbetriebes geführt. Tatsächlich nutzte die Kulturhaus Palazzo AG die Zeit nach dem Saisonschluss Ende August, um einige Renovationen durchzuführen. Unter anderem wurden die in die Jahre gekommenen Tribünensitze durch neue, dunkelrote Sitze ausgetauscht. Von einer definitiven «Schliessung» konnte jedoch keine Rede sein: Die Bühne Lies-

Bereit für die kommende Theatersaison: Niggi Messerli und Remo Hofer (v. l.).

tal spielte im November ihr Stück «Mission Sumsemann», an der Kulturnacht Lichtblicke tanzte die Ballett- und Bewegungsschule Liestal, ausserdem kann der Saal gemietet werden. Wie geht es mit Förderung weiter? Das grösste Problem momentan sind jedoch die Subventionen: Als sich der Theaterverein auflöste, stoppte der Kanton gleichzeitig seine Unterstützung – obwohl die Finanzierung bis Ende 2026 bereits zugesagt war. Auch die Stadt Liestal strich daraufhin ihren Unterstützungsbeitrag. «Es kann nicht sein, dass gesprochenes Geld nicht mehr fliesst», findet Niggi Messerli. Die bisherige Situation mit 180 000 Franken vom Kanton und 30 000 Franken von der Stadt sei gemäss Aussage des Vereins knapp gewesen, aber jetzt quasi mit Null neu anzufangen, könne nicht erwartet werden. Im Übrigen hätte der Verein bei einer ordentlichen Übergabe nicht aufgelöst werden müssen. Es sei jetzt vorgesehen, einen neuen Verein zu gründen, aber erst müsste die zukünftige Förderung klar sein. Und diese ist momentan noch in der Schwebe. Das Amt für Kultur verlangte, nachdem Remo Hofer sein Grobkonzept vorgestellt hatte, eine detailliertere Darstellung. Zudem wird momentan eine Studie mit allen Beteiligten erstellt, die Aufschluss geben soll, wie das ganze Haus tragfähig funktionieren kann. Niggi Messerli hält es für sinnvoll, einen externen Blick auf das Palazzo zu werfen, insbesondere wegen den anstehenden Investitionen. Eine kurze Anekdote am Rande: Der Starachitekt Jean Nouvel hätte Interesse gehabt, das Palazzo gemeinsam mit dem Bahnhofneubau umzugestalten. «Das wäre für Liestal etwas Spezielles gewesen», meint Messerli. Leider sei das nicht weiterverfolgt worden. Was ihn und Remo Hofer zurzeit am meisten stört, ist die Unklarheit, wie es mit der Förderung des Theaters weitergeht. Alles gehe sehr langsam voran und

Foto: M. Schaffner

die Gespräche mit dem Kanton seien eher unbefriedigend verlaufen. Ausserdem sei gar nicht ganz klar, wer genau der Ansprechpartner sei. Messerli und Hofer setzen jetzt ihre Hoffnung darauf, dass die scheidende Regierungsrätin Monica Gschwind, Leiterin der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD), in ihren verbleibenden Wochen im Amt ein positives Machtwort spricht. Haus soll als Ganzes funktionieren Bei alledem geht es nicht nur um den Theatersaal, sondern um das Kulturhaus als Ganzes. Niggi Messerli wünscht sich, dass sich die einzelnen Teile wieder mehr verbinden, also auch das Restaurant und der Buchladen. Für das Funktionieren des Kulturhauses spielt das Theater – neben der sehr erfolgreichen Kunsthalle und dem Kino Sputnik, das bald einen zusätzlichen, kleinen Kinosaal eröffnet – eine Schlüsselrolle. Auch das Restaurant und der Buchladen würden davon profitieren, wenn ein regelmässiges Theaterpublikum im Palazzo verkehren würde. Ganz abgesehen davon stellt Remo Hofer fest: «Im Kontext Liestal fehlt das Schauspiel.» Dieses Leid hätten ihm auch Gäste an der Kulturnacht geklagt, vor allem auch aus der älteren Generation. In Liestal fänden Konzerte und Comedy-Abende statt und mit dem «Elefantehuus» sei ein neuer Kulturort mit einer aussergewöhnlichen technischen Ausstattung entstanden, aber es sei kein Schauspielhaus. Spannendes Programm in Aussicht Remo Hofer ist deshalb überzeugt, dass das Theater Palazzo in Liestal seinen Platz hat und komplementär eine Nische abdecken würde. Einige Pflöcke hat er bereits eingeschlagen, so spielt das Figurentheater Margrit Gysin das neue Stück «Pu der Bär» am Sonntag, 8.Februar (11 und 16 Uhr), und am Mittwoch, 11. Februar (14 und 17 Uhr). Remo Hofer denkt auch an eine Wiederbelebung des «Rahmdäfeli» oder an Personen wie die bekannte Liestaler Schauspielerin Regula Grauwiller, nebst

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Ruth’s Augenblicke

Kulturszene Das Theater Palazzo ist startklar für 2026 – jetzt muss noch die Subventionsfrage geklärt werden Niggi Messerli, Mitinitiant und Miteigentümer der 1978 gegründeten Kulturhaus Palazzo AG, hat meistens dieselbe Antwort parat: «Wir machen so weiter, wie wir es immer gemacht haben. Und wenn jemand gute Ideen hat, dann sind wir offen.» Nach der temporären Schliessung und Wiedereröffnung des Theatersaals – und der etwas ungünstig verlaufenen Kommunikation – ist nun eine solche Person mit guten Ideen gefunden. Remo Hofer ist in Liestal aufgewachsen, kennt das Palazzo seit seinen Kindertagen und hat eine klare Vorstellung davon, wie sich das Theater in eine tragfähige Zukunft überführen lässt. Die Nachricht, «dass das Palazzo zu macht», war ein Schock für ihn. «Ich dachte, das kann nicht sein, das darf nicht sein, das ist nicht akzeptabel», sagt Remo Hofer. Nach seiner Ausbildung an der Freiburger Schauspielschule war er lange Zeit in Deutschland als Schauspieler tätig, bildete sich in Regieassistenz und Regie weiter und war seit drei Jahren wieder ins Baselbiet zurückgekehrt. Der dreifache Familienvater nahm Kontakt mit Niggi Messerli auf, sprach seine zahlreichen Bekanntschaften im Kulturbereich an, streckte die Fühler Richtung Kanton aus und erarbeitete ein Konzept – mehr dazu später. Jedenfalls kam er zum Schluss, dass es unter den bisherigen Bedingungen möglich sein müsste, den Theaterbetrieb aufrecht zu erhalten. Insbesondere, wenn er den Vergleich zu noch weniger auf Rosen gebetteten Institutionen in Deutschland zieht.

Donnerstag, 18. Dezember 2025

vielen anderen. Durch Kooperationen mit anderen Theatern könnten auch Synergien genutzt und Kosten gespart werden. «Wir sind da, wir sind parat, und wir möchten Theater machen», unterstreicht Remo Hofer. Die 180 000 Franken des Kantons würden es ermöglichen, eine Person als Leiterin oder Leiter anzustellen. Aus der strukturellen Förderung könnten natürlich keine Projekte bezahlt werden, diese müssten sich selber finanzieren. Sprich, es müssten auch Drittgelder fliessen, wie das vom Kanton verlangt wird. Alles in allem wäre die Situation immer noch knapp, aber schwarze Zahlen wären realistisch.

Kulturförderung begleitet und berät Die Leiterin des Amts für Kultur war bis Redaktionsschluss nicht für eine Stellungnahme erreichbar. Die Kommunikationsabteilung der Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion (BKSD) teilte aber auf Anfrage mit, dass die jeweilige Zuständigkeit von der Beitragshöhe abhängig sei. Seit der Einstellung des Theaterbetriebs durch den Verein Neues Theater Palazzo seien bei der Abteilung Kulturförderung zwei Einzelgesuche eingegangen und auch bewilligt worden. Parallel dazu würden die Abteilung Kulturförderung und der Swisslos-Fonds «mögliche Interessenten für die Aufnahme eines regulären Spielbetriebs» beraten und begleiten. Die BKSD weist ausserdem darauf hin, dass die Abteilung Kulturförderung der Vermieterin Palazzo AG die gesamte technische Theaterinfrastruktur – eine Leihgabe – als Schenkung übergeben habe, um eine nahtlose Weiterführung des Veranstaltungsbetriebs gewährleisten zu können.

Wir sind am Aufrüsten, am Zurüsten, am Umrüsten, um irgendwann wieder Abzurüsten. Privat rüsten wir auf, um genau an Heiligabend in die richtige Stimmung katapultiert zu werden. Europa rüstet auch auf, sogar die neutrale kleine Schweiz ist am Aufrüsten, die Welt rüstet sich und es herrscht eine hektische Stimmung, bei dieser Aufrüsterei, die irgendwelchen unheimlichen militärischen Zielen dienen soll. Es geht um viele Milliarden, bei dieser Art von Aufrüsten. Aufrüsten bedeutet, etwas mit besseren, neueren oder zusätzlichen Komponenten auszustatten, um seine Leistung, Kapazität oder Funktion zu verbessern, oft im Kontext von Technologie oder Militär. So beschreibt es Google. Stimmt, mein PC wurde kürzlich aufgerüstet, das hat seine Funktion verbessert. Bei unserer privaten Aufrüstung, Richtung Weihnachten, geht es auch ums Geschäft. Die Erwartungshaltung ist oft gross. An einem, vielleicht zwei heiligen Tagen im Jahr sollen wir Frieden, Freude, Frohlocken, Heimeligkeit und innige Liebe herbei zaubern. Das eben Genannte kann man allerdings nicht kaufen. Aber diese Stimmungen versuchen wir zu erreichen, indem wir in eine grosse Betriebsamkeit verfallen. Seit November backen fleissige Leute Weihnachtsgebäck. Bald werden Lichter und Girlanden hervor geholt, um Bäume und Häuser zu beleuchten. Geschenke werden eingekauft, oder heutzutage meist in Massen bestellt. Tannengrün umwindet Kränze, Engelein, Putten, Sterne, Glimmer und Glanz werden in den Wohnräumen verteilt. In den Geschäften trudeln ununterbrochen Weihnachtsmelodien durch die Verkaufsregale, Santichlaus und Nikoläuse werden zu Weihnachtsmännern umfunktioniert. Plätze und Gassen werden zu leuchtenden Weihnachtsmärkten umgerüstet. Es gibt Christstollen, Weihnachtspunsch und Weihnachtsgutzi. Der Enkel singt lauthals: «In der Weihnachtsbäckerei, gibts ne grosse Schleckerei ...», und diese Melodie läuft mir nach von früh bis spät. Zur Abwechslung erklingt im Radio: «Leise rieselt der Schnee», aber bei uns rieselt bloss der Puderzucker über die Spitzbuben. Wir rüsten uns Richtung Weihnachten. Wir wollen gerüstet sein, wenn am heiligen Abend die Lichter am Tannenbaum leuchten. Wir haben die festlichen Rahmenbedingungen erfüllt, das warme, heimelige Gefühl kann unsere Rüstung vielleicht für einmal durchdringen. Möge es zumindest so lange anhalten, bis wir alles wieder abrüsten werden ... irgendwann im Januar. Bis dahin wünsche ich allen ein fröhliches Treiben, dem Fest entgegen. Oft fehlt etwas, trotz all dem Rüstzeug. Manche haben eine Krippe aufgestellt. Sie erinnert uns an den wahren, tiefen Sinn von Weihnachten, vom Jesuskind, das ganz klein im Stall von Bethlehem auf unsere kalte Welt kam, aller Aufrüstung zum Trotz. Gottseidank. Ruth Petitjean-Plattner Autorin diverser Kinder- und Erwachsenenbücher

Ein Paket voll Menschlichkeit – «2 x Weihnachten» Nachdem das Rote Kreuz Baselland im vergangenen Jahr viele Bedürftige enttäuschen musste, kann die Aktion «2×Weihnachten» nun wieder durchgeführt werden. Damals fehlte eine geeignete Halle, um die gespendeten Waren zu sortieren und zu verteilen. Umso grösser ist die Freude, dass die Autobus AG in Liestal erneut ihre Halle zur Verfügung stellt. Ohne diese Unterstützung wären die Pakete im Baselbiet auch dieses Jahr leer geblieben. Bei «2×Weihnachten» handelt es sich um eine landesweite Solidaritätsaktion, bei der vom 24. Dezember bis 18. Januar lang haltbare Lebensmittel- und Hygieneartikel für armutsbetroffene Menschen in der Schweiz gesammelt werden. In Liestal werden während einer Woche rund 21 Tonnen Ware, verteilt

auf etwa 30 Paletten, von freiwilligen Helferinnen und Helfern sortiert und verpackt – ein starkes Zeichen gelebter Menschlichkeit. Die Schweizerische Post nimmt die Pakete bis Mitte Januar 2026 kostenlos entgegen. Ab dem 26. Dezember 2025 bieten ausgewählte Coop-Filialen zudem konfektionierte Spendenpakete für 20 Franken an, die direkt abgegeben oder online via coop.ch bestellt werden können. Besonders gefragt sind Müesli, Konfitüre, Honig, Kaffee, Tee, Babynahrung, Öl, Essig, Mehl sowie Zahnpasta, Zahnbürste und Mundspülung. Auch Geldspenden sind möglich. Rotes Kreuz Baselland

Die Aktion «2×Weihnachten» wird dieses Jahr wieder durchgeführt.

Foto: SRK

www.srk-baselland.ch/unterstuetzen/besondere-spende/2-x-weihnachten

Sichternstrasse Seit heute Donnerstag, 18. Dezember, ist die Sichternstrasse in Liestal wieder für den Verkehr freigegeben und uneingeschränkt im Einbahnverkehr befahrbar. Die Instandsetzungsarbeiten sind erfolgreich abgeschlossen worden. ObZ

Feuerwerksverbot Die Stadt Liestal ruft in Erinnerung, dass das Abbrennen von Knallkörpern und Feuerwerk an Silvester in Liestal verboten ist. ObZ


Region Liestal

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Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Dinner mit Humor, Akrobatik und Bühnenkunst Liestal Variété «Winterzauber» im Elefantehuus Florian Zumkehr kann nicht nur Akrobatik, sondern auch singen. Er strotzt vor Kraft und Handstände in allen Varianten und Lagen sehen bei ihm aus wie eine Kleinigkeit. Zusammen mit Sarah Lindermayer an der Vertikalstange und ihm als Sänger entstand eine ganz besondere Nummer. Die Künstler kennen sich vorher meistens nicht, erklärte Muheim. Nach zwei intensiven Proben entstand aber eine grosse Verbundenheit und sie möchten sich gar nicht mehr trennen. Zum Abschluss der Show zeigte Hannu Juntunen eine fantastische Kartentricknummer. Dann versammelte Muheim nochmals seine ganze Crew zur Abschiedsparade und die Künstler genossen den sehr langen, verdienten Applaus. Die Besucher auf dem Balkon verabschiedeten sich und den Dinnergästen wurde noch die Guggenheim Dessert Variation mit Kaffee oder Espresso serviert.

Beat Eglin

Auch dieses Jahr spielte wieder das Variété im Elefantehuus. Es konnte als reine Show, aber auch mit einem fünfgängigen Abendessen gebucht werden. Auf dem Vorplatz wurden die Gäste mit Glühwein, Glühmost und hausgemachten Kleinigkeiten empfangen. Danach durften die hungrigen Gäste ihre Plätze vor der Bühne einnehmen. Zum bunten Blattsalat wurden ein panierter Brie, Preiselbeeren und Pekannüsse an Orangen-Honig-Dressing serviert. Dann brachte das Servierpersonal weisse Suppenteller mit Feta und Kräuteröl. Jetzt brauchte es ein wenig Geduld. Der Feta und das frische Brot sollten noch nicht gegessen werden, denn aus Krügen wurde eine feine Randensuppe über die Dekoration gegossen. Jetzt gab es eine Pause und weitere Besucher nahmen auf der Galerie Platz. Variétédirektor Eric Rütsche begrüsste zur Show mit einer Mischung von regionalen und internationalen Künstlern. Regisseur und Moderator Dominic Muheim stellte die Künstler vor und führte durch den unterhaltsamen Abend. Er ist fünffacher Schweizer Meister im Poetry Slam, ein begabter Geschichtenerzähler und Gewinner des Salzburger Stiers 2024. Die Show startete mit einer faszinierenden Zaubernummer von Hannu Juntunnen und Muheim präsentierte einen Ausschnitt aus seinem aktuellen Programm. Aus Basel kommt die junge Künstlerin Josy Jäggi, die eine Tanzshow zeigte. Die Hauskapelle Phoam mit Sänger Richard Wipf spielte die passende Livemusik zu den Showacts. Die Musiker installierten sich auf einem Baugerüst, Keyboarder und Gitarrist im Parterre und der Schlagzeuger auf der ersten Etage. Der Zauberer faszinierte das Publikum mit Karten und Feuer und Muheim erzählte eine weitere Geschichte aus seinem humoristischen Repertoire.

Weihnachtsbäume Der Weihnachtsbaumverkauf der Bürgergemeinde Liestal an der Rosenstrasse 14/16 hat begonnen. Bis am Freitag, 19. Dezember sind die Verkaufszeiten von 8 bis 18 Uhr, am Samstag, 20. Dezember von 8 bis 15 Uhr (mit «Wiehnachtsstübli»), am 22. und 23. Dezember von 8 bis 18 Uhr, und Mittwoch, 24. Dezember, von 8 bis 12 Uhr. ObZ

Weihnachtswerkstatt Im Museum.BL am Zeughausplatz 28 in Liestal können die Besucher/-innen festlichen Adventsschmuck aus historischen Landkarten, buntem Garn und Butterbrottüten herstellen. Die Werkstatt im Museumsfoyer ist kostenlos und für alle Altersstufen geeignet. Die Öffnungszeiten der Werkstatt sind an Wochentagen von 13.30 bis 15.30 Uhr (ausser am Montag) und am Wochenende von 10 bsi 16.30 Uhr. www.museum.bl.ch ObZ

Sprachstanderhebung 2026

Sarah Lindermayer und Florian Zumkehr.

Fotos: B. Eglin

Die Künstler präsentieren sich.

«Schneefreuden» sorgen für Staunen Frenkendorf Originelle Ausstellung im Ortsmuseum sichtskarten von Wintersportorten mit Bob-Abbildungen gebaut. Ob er selbst diesen Bob je erprobt hatte, ist nicht bekannt.

Meinrad Stöcklin

Auch wenn sich der Winter derzeit äusserst schwertut: im Ortsmuseum Frenkendorf unter der Leitung des lokalen Verkehrs- und Verschönerungsvereins kommen ab sofort Wintergefühle auf. Grund ist eine neue Ausstellung unter dem Titel «Schneefreuden in Frenkendorf», welche bis auf Weiteres an jedem zweiten Sonntag jeden Monats öffentlich und frei besichtigt werden kann. Und ein Besuch lohnt sich definitiv: die auf alle drei Etagen des vielfältigen Museums integrierte Ausstellung ist nicht nur originell, sondern auch sehr informativ. Einerseits zeigt sie eine Vielzahl von alten Fotos aus Zeiten, als der Schnee phasenweise noch sehr hoch lag und auch auf den Strassen für eine geschlossene Schneedecke sorgte. So war einst die Feuerwehr mit stundenlangem Wässern dafür zuständig, dass auf dem Dorfplatz Eishockey gespielt werden konnte. Zum anderen brilliert die Ausstellung mit vielen spannenden Exponaten wie zum Beispiel alten Skis oder sogenannten Fassdauben (gekrümmte Wandstücke hölzerner Fässer, auch bekannt als «Lögeli»), auf welchen die

Die Macherinnen und Macher der Ausstellung auf einem alten Pferdeschlitten. Von links nach rechts: Lisbeth Brönnimann, Irene Gunzenhauser, Fritz Brönnimann, Heiner Martin und Theo Martin. Fotos: M. Stöcklin

Dorfbuben in früheren Jahren das Skifahren auf den Schlittelbahnen improvisiert hatten. Das herausragendste Exponat steht jedoch auf dem Dachboden des Frenkendörfer Ortsmuseums an der Schul-

Im Januar 2026 erfolgt die zweite Sprachstanderhebung nach der erstmaligen Durchführung im Einführungsjahr 2025. Alle Eltern, deren Kinder im August 2027 in den Kindergarten eintreten, werden angeschrieben. Das seit dem 1. September 2024 geltende Sprachfördergesetz verpflichtet alle Eltern, einen Fragebogen auszufüllen, um den Sprachstand ihres Kindes zu ermitteln. Die Sprachstanderhebung startet in der zweiten Januarwoche 2026, die Eltern haben bis Ende Januar Zeit, den Fragebogen (konzipiert und evaluiert von der Universität Basel) zu beantworten. Zur Unterstützung bei sprachlichen Schwierigkeiten stehen interkulturelle Vermittelnde des HEKS zur Verfügung. Sicherheitsdirektion

Magie und Eleganz.

Immer wieder spannend und aufschlussreich: Skis aus früheren Zeiten.

strasse. Dabei handelt es sich um einen 1923/24 von Karl Langel (Füllinsdorf) gebauten Bob aus Holz. Das massive Sportgerät verfügt über ein Steuerrad und Langel (geboren 1904) hatte den Bobsleigh gemäss Erkenntnissen ab An-

Olympia-Goldmedaille als Thema Sicher ist jedoch, dass der Bob, welcher später nach Frenkendorf gezügelt wurde, im Winter 1958/59 durch ein paar junge Männer ans obere Dorfende getragen wurde und mit vier Leuten an Bord zum Einsatz kam. Nach ein paar Fahrten war jedoch Schluss, weil sich die Nutzung des schweren Bobs definitiv als zu gefährlich erwies. Fortan blieb der Bob auf dem Estrich und hat nun seinen Platz im Ortsmuseum. Diese und etliche weitere herrliche Geschichten bietet die Ausstellung. Und natürlich darf auch die Erwähnung der Olympia-Goldmedaille von 2006 von der in Frenkendorf aufgewachsenen Skiakrobatin Evelyne Leu nicht fehlen. Der Evelyne Leu-Platz zeugt noch heute davon und es wird versucht, die ehemalige Spitzensportlerin, welche mittlerweile nicht mehr im Baselbiet wohnt, zur Ausstellung einzuladen. Die Bevölkerung ist gebeten, selbst Schneefotos beizusteuern – und es gibt einen attraktiven Wettbewerb.

Ein legendäres Exponat: der vor über 100 Jahren von Karl Langel gebaute und Jahre später auch benutzte Bobsleigh.


Region Liestal

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Freiwilligenpreis geht an Blindenhundeschule Liestal

Die Blindenhundeschule Liestal gewann den Freiwilligenpreis 2025.

Ort der Begegnung und der sozialen Verbundenheit geschaffen. Dabei hat sie die Angebote des Vereins weiterentwickelt und auf die Bedürfnisse einer älter werdenden Gesellschaft abgestimmt. Regierungsrätin Kathrin Schweizer betonte anlässlich der Preisübergabe: «Freiwilligenarbeit ist ein unverzichtbares Element für unsere Gemeinschaft – sie

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Vereinsnotizen

Adventsanlass mit Samichlaus

Ehrungen Ein Verein und eine Einzelperson ausgezeichnet Regierungsrätin Kathrin Schweizer hat im Namen des gesamten Regierungsrats Basel Landschaft die Blindenhundeschule Liestal mit dem Freiwilligenpreis 2025 für Vereine ausgezeichnet. Der Preis ist mit 8000 Franken dotiert. Der Preis für Einzelpersonen, dotiert mit 2000 Franken, ging an Frau Ruth Christen, Präsidentin des Altersvereins Oberwil. Der Verein «Blindenhundeschule Liestal» ermöglicht es, dass zahlreiche Welpen zu künftigen Blinden- und Vertrauenshunden heranwachsen – liebevoll betreut, sorgfältig ausgebildet und getragen von über 175 000 Stunden Freiwilligenarbeit pro Jahr. Die Blindenhundeschule bildet nicht nur Assistenzhunde von höchster Qualität aus, sondern schafft auch Bewusstsein, Inklusion und Begegnung in unserer Gesellschaft. Die Gewinnerin des Freiwilligenpreises für Einzelpersonen, Ruth Christen, Präsidentin des Altersvereins Oberwil, hat den Verein in den letzten 30 Jahren massgeblich geprägt und damit einen

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Foto: zVg

Trotz aufkommender Grippewelle fanden sich am Samstag, 6. Dezember, 47 Personen zum traditionellen Adventsanlass der Senioren Regio Liestal im APH Frenkenbündten, Liestal ein. Nach einer kurzen Begrüssung erfolgte der Start zum Mittagessen. Da der diesjährige Termin auf den Samichlaustag fiel, war es nur logisch, dass er auch uns einen Besuch abstattete. Gegen 13.30 Uhr war es dann auch so weit. Einige Mitglieder wurden dann auch nach vorne gebeten. Viel Negatives hatte er nicht vorzubringen, ganz im Gegenteil. Auch unser 100-jähriges Ehrenmitglied kam in den Genuss eines kur-

zen Auftritts. Schlussendlich sei noch erwähnt, dass auch der Präsident nicht ungeschoren davonkam. Nach der Präsentation der Dia-Show «Jahresrückblick 2025» und der Vorstellung «Jahreskalender 2026» wurde das Dessert serviert. Anschliessend an die Verdankung des Service- und Küchenpersonals mit Übergabe des Grättimann und der Abschiedsworte ging ein gelungener und geselliger Anlass seinem Ende entgegen. Nicht fehlen durfte die Abgabe des Kalenders 2026 und eines Grättimanns an die Mitglieder. Peter Gersbach, Senioren Regio Liestal

wirkt integrativ, aufbauend und fördernd. Der Freiwilligenmonitor der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft zeigt auf, dass Menschen, die sich freiwillig engagieren, auch eher Verständnis für Kompromisskultur und Demokratie haben». Die Preisübergabe fand im Kronenmattsaal Binningen, der Gemeinde der Vorjahressieger, statt. ObZ

Der HC-Plausch geht neue Wege Hanspeter Thommen

Von Zeit zu Zeit muss sich ein Anlass verändern, um aktuell zu bleiben. Dies dachte sich auch die Halbmond-Clique Frenkendorf in Bezug auf ihren HCPlausch. Die Anhänger dieses Anlasses müssen aber nicht beunruhigt sein. Der HC-Plausch bleibt «’s Drummeli vo Fränkedorf» mit all seinen Qualitäten. Ein paar Änderungen gibt es jedoch für die Ausgabe 2026. Beim Cabaret-Team gab es einen grossen Wechsel. Die Hälfte der Cabarettistinnen und Cabarettisten ist neu an

Bord. Ebenfalls steht das Cabaret neu unter der Regie von Dani Muri, welcher sich auch für die Drehbücher aller Stücke verantwortlich zeigt. Dani Muri ist in den regionalen Fasnachtskreisen bestens bekannt. Er war jahrelang wichtiges Mitglied im Rotstabcabaret, bevor er mit dem Rahmdäfeli, seiner eigenen Vorfasnachtsveranstaltung, viel Erfolg hatte. Danach wurde es ruhiger um ihn. Doch an einem Liestaler Banntag konnte ihn sein alter Fussballfreund Roli Schaub überreden, wieder aktiv zu werden. Schliesslich stieg Dani Muri beim HC-Plausch ein. Gefragt, woher er die

Das Cabaret-Team ist fleissig am Üben.

Foto: HP. Thommen

Ideen für die Stücke nähme, meint Dani Muri, diese kämen ihm unter anderem bei seiner Arbeit, beim Malen. Bei dieser Arbeit könne man gut den Gedanken nachhängen. Die Stücke sollen nicht nur Schenkelklopferhumor aufweisen. Sie sollen, ganz der Fasnacht hier, der Gesellschaft auch den Spiegel vor die Nase halten. Dani Muri will für einen runden und straffen Ablauf des Gesamtprogramms sorgen, für welches er ebenfalls in der Regie tätig ist. Für seinen Aufwand bei dieser Arbeit verzichtet Dani Muri auf eine Gage. Er ist dabei, einfach weil es ihm Spass macht. Das Cabaret-Team ist überglücklich über Dani Muri als Regisseur. Gleich beim Probenbeginn im November spürten alle, dass die Chemie total stimmt. Das Publikum kann sich also am 13. und 14. Februar im Saal des Wilden Manns am HC-Plausch auf gelungene Cabaretnummern in einem gelungenen Gesamtprogramm freuen. Die Änderungen betreffen auch den Ticket-Vorverkauf. Vorbei sind die langen Schlangen an der Kasse im Vorfeld des HC-Plauschs. Neu sind die begehrten Tickets bereits ab dem 1. Januar online zu haben. Über eventfrog.ch können die Billette einfach und bequem von zuhause aus gekauft werden. Doch keine Angst, am 13. Januar ist es trotzdem von 19 Uhr bis 20 möglich, im Foyer des Wilden Manns Tickets zu kaufen. Die Warteschlange wird dann dafür kürzer sein.

Parteien

Angeregte Stammtischgespräche Kürzlich luden die Oberbaselbieter EVPSektionen zum Stammtisch ins Restaurant Bad Bubendorf ein. Die aus Mitgliedern und weiteren Politinteressierten bestehende Gästeschar führte angeregte Diskussionen über Gott und die Welt der Politik, insbesondere jene

aus Bern, Liestal und den eigenen Dörfern. Land- und Gemeinderätin Andrea Heger war unter anderem interessiert zu hören, was die Anwesenden zum via Initiative im Raum stehenden Verbot von Gemeinderatsmitgliedern im Landrat halten. Die von den Initianten genann-

Die EVP-Stammtischgespräche wurden leidenschaftlich und sichtlich freudig geführt.

Der Samichlaus stattete den Senioren Regio Liestal im APH Frenkenbündten einen Besuch ab.

Foto: zVg

Eindrückliches Sela-Weihnachtsfest Miteinander Interkulturelle Kirche Lausen feierte Wenn in ihren Heimatländern verfeindete Kulturen und Religionen in der Schweiz gemeinsam Weihnachten feiern, wird es Weihnachten. Der Saal in Lausen füllte sich mit über hundert Freunden aus 15 Kulturen. An den Tischen sassen Schweizer, Ukrainer, Kurden, Afghanen, alle an ihrem «Sprachentisch» – ungewollt, aber natürlich. Hier können sie mal frei reden und verstehen. Das Essensbuffet war bereit mit herrlichen Speisen aus der halben Welt. Es roch nach Knoblauch, Kardamon, Pizza und vielen weiteren Düfte. An den Tischen wurden Weihnachtsrätsel und Schätzfragen gelöst und bald schon mischten sich die Kulturen. Die Schweizer waren für Deutsch gefragt und die Traditionen in der Schweiz sollten des Rätsels Lösung sein. Ein herrliches Miteinander entstand. Eindrücklich berichtete ein Kurde, was ihm Weihnachten bedeutet. Sie als Kurden haben immer wieder Angst vor Gott. Doch an Weih-

nachten ist Gott Mensch geworden als Baby. Wer hat schon Angst vor einem Kleinkind? Es ist Gottes Liebe, uns die Angst zu nehmen und zu beschenken. Und das Beschenken kam auch nicht zu kurz. Die Sieger durften zuerst zu dem reich gedeckten Geschenktisch mit vielen Gaben, die dem Sela im Lauf des Jahres zum Weitergeben geschenkt wurden. Von Kaffeemaschinen zu Legotechnik, alles war da. Und jeder ging reich beschenkt nach Hause, sowohl materiell wie die Weihnachtsfreude im Herzen – angenommen und geliebt von Gott. Wie schön ist die erstaunte Rückmeldung eines Kurden, der berührt ist, dass er zusammen mit Türken Weihnachten feiern konnte. Seid Kindheit sind es seine Feinde. So ändern sich Sichtweisen, Menschen erfahren Heilung – wir alle schauen dankbar auf das Sela-Weihnachtsfest zurück. Regula Havener, Sela – Interkulturelle Kirche Lausen

ten Gründe teilten die Gäste keineswegs. Im Gegenteil, sie sehen mehrere Vorteile, nicht zuletzt die des Brückenbauens. Zudem bestehe für Wählende ja Transparenz und Wahlfreiheit bei der Stimmabgabe. Mehr Sorge wurde darüber geäussert, dass derzeit so eine riesige Flut an Initiativen übers Baselbiet schwappt. Die potentiell grosse Menge an daraus folgenden Abstimmungsvorlagen birgt das Risiko, Politverdruss anstelle erhoffter Mitwirkungsfreude auszulösen. Bei den Anwesenden ist letztere merklich vorhanden. Sie freuen sich bereits auf den nächsten Stammtisch am 14. März. Die Stammtisch-Treffen entstanden als Folge der Landratswahlen 2015. Die EVP war damals mit dem Slogan «Wir hören Ihnen zu!» erstmals ohne Wahlplakate, dafür mit kreativen Ideen im Direktkontakt mit der Bevölkerung. Zur weiteren Pflege dieser wertvollen Austausche finden seither an verschiedenen Orten EVP-Stammtische statt. Andrea Heger,

Foto: zVg

Präsidentin EVP Sektion Waldenburg

Menschen aus Sri Lanka, Bangladesch und der Schweiz beim Weihnachtsrätsel. Foto: zVg


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Region Gelterkinden

ObZ

Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Das Wichtelmädchen Frida hat eine Botschaft Gelterkinden Der Stäärnewäg 2025 ist eröffnet Ursula Handschin

Was für ein festliches und fröhliches Leuchten im dunklen Gelterkinden mit den Lichtergirlanden und den 150 Laternen, die nun von Freitag bis Sonntag und über Weihnachten von den Stäärnewääg-Wichteln entzündet und wieder gelöscht werden! Die Lichtgirlanden und die zwölf Stationen, in denen die zauberhafte Geschichte «Wer wohnt hinter der Wichteltür» auf erneut entzückende Art bis in kleinste Details von der Künstlerin Sarah Gisin und Helfenden gestaltet wurde, werden jeden Abend beleuchtet sein! Es freuen sich aber auch tagsüber ganze Generationen, samt Hund und viele Kindergarten- und Schulklassen am vorweihnächtlichen Rundgang vom Park, wo das Wichtelmädchen Frida aus der Wichteltüre tritt und alle Arten von Wichteln in ihren Wohnungen besucht mit seiner Botschaft bis zur Endstation beim Stäärnestübli. Dort war auch die Eröffnungsfeier mit dem Männerchor, der mit stimmungsvollen Weihnachtsliedern die Anwesenden in Festlaune versetzte. Edith Bossert begrüsste mit dankenden Worten zum zwölften Stäärnewääg die Versammelten: das Stä-

Reformierte Kirchgemeinde Gelterkinden-Rickenbach-Tecknau Engelausstellung: Rund um die Kirche. Sieben lebensgrosse Engelfiguren bringen in Wort, Bild und Ton die Engel der Bibel näher. Ein Selfie-Engel und Karten zum Mitnehmen laden ein, Engel für andere zu werden. Der Besuch der Ausstellung ist kostenlos und rund um die Uhr möglich. Donnerstag, 18. Dezember 14.00 Trauercafé im Unterrichtshüsli, mit Katja Maier 20.00 Bibliolog in der Kirche mit Eva Schelker

Freitag, 19. Dezember 18.00 Bibelcover Workshop Anmeldung bei Tabita Häsler, 079 330 99 38 Sonntag, 21. Dezember 10.15 Gottesdienst in der Kapelle in Rickenbach. Leitung: Pfr. Samuel Maurer. Predigttext: Lukas 2,1–20. Thema: Ein Engelüberbrachtes «Fürchtet euch nicht» als Weihnachtsbotschaft. Musik: Theresia Gisin und Eva Schelker. Kollekte: Intermission. Fahrdienst: Peter Bez, 076 345 29 24 19.00 Friedensgebet in der Kirche Gelterkinden

Montag, 22. Dezember Weihnachtsfeier für Alleinstehende, für Angemeldete Mittwoch, 24. Dezember 16.30 Heiligabend, familienfreundlicher Gottesdienst Kirche. Leitung: Pfr. Eric Hub. Eintauchen in das Wunder von Weihnachten: Mit kleinem Krippenspiel und viel Musik von Adrian Schäublin (Orgel) und dem Bläserensemble der RMSG unter der Leitung von Bruno Martin. Kollekte: Schneller Schulen, Nahost 22.15 Heilig Nacht Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden. Leitung: Pfr. Eric Hub. Feierliche Besinnung oder besinnliche Feier? An Weihnachten ist beides möglich! Dankbarkeit und Freude, sowie Ruhe und Achtsamkeit. Der klassische Gottesdienst stellt Weihnachtslieder und die Weihnachtsgeschichte ins Zentrum. Er wird musikalisch umrahmt von Adrian Schäublin an der Orgel und Lucas Wirz an der Posaune. Kollekte: Mission am Nil

Weihnachten, 25. Dezember 6.30 Kurrende Singen mit dem Kirchenchor, Besammlung auf dem Dorfplatz 9.00 Weihnachtsgottesdienst in Tecknau mit Abendmahl. Leitung: Pfr. Samuel Maurer. Predigttext: Lukas 2,1–20. Thema: «Es muss nicht alles perfekt sein, damit es Weihnachten wird!». Musik: Theresia Gisin und Eva Schelker. Kollekte: Dekanatskollekte (HEKS. Spitex Siebenbürgen, Rumänien) 10.15 Weihnachtsgottesdienst in der Kirche Gelterkinden, mit Abendmahl. Leitung: Pfr. Samuel Maurer. Predigttext, Thema, Musik und Kollekte wie der Gottesdienst um 9.00. Fahrdienst: Regin Polsini, 079 352 75 58

Am Eröffnungstag erfreuten sich bereits die erste Gruppe über die Märchenführung für Kinder mit Cindy Thommen-Botta. Fotos: U. Handschin

Das Wichtelmädchen Frida öffnet die Wichteltür mit seiner wichtigen Botschaft.

ärnewääg-Team Christine Mangold, Karin Flückiger, Ernst Möckli, Peter Grieder, Eva Zimmermann, Beat Trachsel, deren Familien und die Künstlerin Sarah Gysin und die unterstützenden Kinder, Susi und Christian Gysin, Helfende, Helmi Scheuren, Dolores und Max Handschin, Sponsoren, Gemeinde-

rat, das Werkhofteam und Freunde. Ohne diese könnte der Stäärnewääg, der bereits zur Tradition geworden ist, nicht verwirklicht werden. Aber die grosse Arbeit samt langer Vorbereitung lohnen sich, wie sich auch vergangenes Jahr zeigte mit 7500 Besucher/-innen, die tagsüber und am Abend den Sternen

nach durchs Dorf zogen und sich mit leuchtenden Augen freuten über die liebe- und kunstvoll eingerichteten Stationen. Märchenrundgänge für Kinder: Samstag, 20. Dezember, und Sonntag, 21. Dezember, 17 Uhr. Vom 19. bis 21. Dezember hat das Stäärnestübli von 17 bis

20.30 Uhr geöffnet und es wird Punsch sowie Glühwein ausgeschenkt. Begleitprogramm am Samstag: 17 Uhr Stäärnewääg Brass Quintett, 18 Uhr Urs Thommen, am Sonntag: 18 Uhr Projektchor Buus.

Sonntag, 28. Dezember 10.15 Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden. Leitung: Pfr. Eric Hub. Text: Johannes 1, 1ff. Thema: Von Licht, Liebe und Liedern. Musik: Adrian Schäublin. Kollekte: Kantonal: Verein Telehilfe 143. Fahrdienst: Simone Freivogel, 079 561 60 37

Anmeldung im Pfarramt mit Gabi Theiss oder nach telefonischer Vereinbarung: 076 261 31 25

Gerne verweisen wir auf die Gottesdienste unserer Nachbargemeinden

Reformierte Kirchgemeinden Läufelfingen und RümlingenBuckten-Häfelfingen-KänerkindenWittinsburg-Sommerau

Sonntag, 4. Januar 10.15 Gottesdienst in der Kirche Gelterkinden zur Jahreslosung 2026. Am Jahreswechsel innehalten, zurückblicken, vorwärtsschauen und sich von einem Bibelvers begleiten lassen. Leitung: Pfr. Samuel Maurer. Predigttext: Offenbarung 21,5. Thema: «Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu». Musik: Adrian Schäublin (Orgel, Piano) und Felix Oldani (Saxofon). Kollekte: Dekanatskollekte (HEKS. Spitex, Rumänien). Anschliessend Chille Apéro in der Kirche

Ökumenische Gottesdienste – Altersheim Gelterkinden Freitag, 10.30

Mittwoch, 24. Dezember Heilig Abend 17.00 Familienweihnacht mit der 4. Primar Ormalingen, Pfarrerin Laura Klingenberg

– Altersheim Ormalingen Donnerstag, 10.00

22.00 Christnachtvesper in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Reinhard Frische

Katholische Kirche Sissach

Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Weihnachtsgottesdienst mit Weihnachtschor und Abendmahl in der Kirche Ormalingen, Pfarrer Detlef Noffke und Chor

Samstag, 20. Dezember 14.30 bis 16.00 Beichtgelegenheit vor Weihnachten Sonntag, 21. Dezember 9.30 Eucharistiefeier ital. 11.00 Eucharistiefeier zum 4. Advent

Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Familien-Eucharistiefeier zu Weihnachten

Donnerstag, 1. Januar 17.00 Kurzgottesdienst in der Kirche Ormalingen mit anschliessendem Apéro an der Kirche oder im Pfarrhaus, Pfarrer Detlef Noffke

Weitere Infos: www.stäärnewääg.ch

Donnerstag, 18. Dezember 15.30 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Läufelfingen, Pfarrer Markus Enz. Die Gottesdienste sind öffentlich; Gäste sind herzlich willkommen und freundlich eingeladen! Kinderkirche, Jugendangebot mit Lea Strickler Freitag, 19. Dezember 14.00 bis 17.00 Guetzli backen, (Buckten Haushaltungsschule) Sonntag, 21. Dezember 9.45 Läufelfingen: Gottesdienst zum 4. Advent. Pfarrer Christoph Weber. Orgel Willy Kenz. Weihnachtskollekte Dienstag, 23. Dezember 17.15 Rümlingen: Krippenspiel. Orgel Yvonne Yiu

Mittwoch, 7. Januar Ab 8.30 Mittwuch Zmorge im Kirchgemeindezentrum

23.00 Christmette – Eucharistiefeier

Donnerstag, 25. Dezember 9.00 Eucharistiefeier der Portugiesen

9.30 Eltern-Kind-Treff im Unterrichtshüsli mit Katja Maier

Sonntag, 4. Januar 10.00 Gottesdienst in der MZH Hemmiken mit anschliessendem Kirchenkaffee, Pfarrerin Laura Klingenberg

11.00 Eucharistiefeier zu Weihnachten mit den Kantoren

Zentrum Ergolz, Ormalingen

19.10 Taizé Gebet – Lieder-Stille-Gesang

Freitag, 26. Dezember 11.00 Eucharistiefeier mit Weinsegnung in der kath. Kirche Gelterkinden

Donnerstag, 8. Januar 10.00 Pfarrer Andreas Marti

17.15 Rümlingen: Krippenspiel. Orgel Yvonne Yiu

19.00 Rosary Prayer

Kirchgemeinde Schafmatt-Wisenberg (Anwil, Kienberg, Kilchberg, Oltingen, Rothenfluh, Rünenberg, Wenslingen, Zeglingen)

23.15 Rümlingen: Mitternachtsgottesdienst, Pfarrer Markus Enz. Orgel Susanne Müller Senn, Simon Schenker, Posaune. Weihnachtskollekte

Donnerstag, 8. Januar 14.00 Altersnachmittag im Kirchgemeindezentrum. Thema: «Sparkässeli erzählen – 200 Jahre Bankgeschichte mit Beat Walmer». Fahrdienst: Vreni Dehning, 079 963 41 53 Amtswochen 15. bis 21. Dezember: Pfr. S. Maurer; 22. bis 28. Dezember: Pfr. Eric Hub; 29. Dez. bis 11. Jan.: Pfr. Samuel Maurer Allgemein: Kirchenchorprobe: Jeweils Montag, 19.45 ab 5.1. wieder Café international für Flüchtlinge jeweils mittwochs, 14.00 im Lindenhof Feiern auf dem Sonnenhof: 24.12. 21.30, 26.12. 11.30, 31.12. 18.30 + 23.00, 6.1. 11.30, 15.1., 18.30 und 18.1. 7.30

Jeden Mittwoch 13.30 bis 16.00 Sozialberatung ohne Anmeldung, im Pfarrhaus, 076 261 31 25 Evangelisch-methodistische Kirche Gelterkinden Sonntag, 21. Dezember 17.00 Gemeindeweihnachtsfeier mit Musik und einem eifrigen Journalisten, der ein Interview mit Maria und eines mit Joseph führt. Wir sind gespannt und lernen die beiden Menschen wahrscheinlich neu kennen. Mit Augenzwinkern und Tiefsinn.

Jeden Freitag, 10.30, ökumenischer Gottesdienst im Altersheim «zum eibach»

Weihnachtstag, 25. Dezember 10.15 Gottesdient mit Christine Preis zum Thema: «Engel – blitzeschnelle Einfälle Gottes»

Katholische Kirche Gelterkinden und Umgebung

Sonntag, 28. Dezember Ohne Gottesdienst in der Kapelle

Sonntag, 21. Dezember 9.30 Eucharistiefeier

Bitte informieren Sie sich auf der Homepage www.emk-gelterkinden.ch

14.30 bis 16.00 Beichtgelegenheit vor Weihnachten

Dienstag, 23. Dezember 18.00 Eucharistiefeier Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Familiengottesdienst zu Weinachten (Eucharistie) 23.00 Christmette (Eucharistie)

Reformierte Kirchgemeinde Buus-Maisprach Donnerstag, den 18. Dezember 19.15 Weihnächtliches Konzert in der Kirche Maisprach mit Arianna Savall und Petter Udland Johansen sowie dem Frauenchor Maisprach

Donnerstag, 25. Dezember 9.30 Eucharistiefeier zum Weihnachtstag

Reformierte Kirchgemeinde Ormalingen-Hemmiken

Freitag, 26. Dezember 11.00 Eucharistiefeier mit Weinsegnung mit den Pfarreiangehörigen aus Sissach

Freitag, 19. Dezember 18.30 bis 21.00 Rainbow Jugendtreff im Pfarrhaus Ormalingen

Jeden Donnerstag 9.00 bis 11.30 Sozialberatung KRSD ohne

Sonntag, 21. Dezember Dieser Gottesdienst entfällt.

Samstag, 20. Dezember 16.00 Kirche Rothenfluh. Musikalischer Familiengottesdienst «D’Zäller Wiehnacht» mit Schülern der Primarschule Rothenfluh (1. bis 6. Klasse) mit Luca Décoppet und Deborah Regez Sonntag, 21. Dezember, 4. Advent 10.00 Kirche Oltingen. Gottesdienst mit Pfrn. Gabriella Schneider. Dominique Gisin, Orgel, Gemischter Chor Anwil. Kirchenkaffee Mittwoch, 24. Dezember Heiligabend 16.00 Kirche Kilchberg. Gottesdienst mit Pfr. Andreas Marti. Dominique Gisin, Orgel Donnerstag, 25. Dezember Weihnacht 10.00 Kirche Oltingen. Gottesdienst mit Abendmahl mit Pfrn. Gabriella Schneider. Franziska Baumgartner, Orgel, Yaël Nicolet, Viola Sonntag, 28. Dezember 10.00 Kirche Kilchberg. Gottesdienst mit Pfr. Andreas Marti. Dominique Gisin, Orgel, Kirchenkaffee Mittwoch, 31. Dezember, Silvester 21.00 Kirche Kilchberg. Gottesdienst mit Pfrn. Gabriella Schneider. Dominique Gisin, Orgel anschl. Anstossen auf KG SchaWi Amtswoche 22. bis 31. Dezember: Pfr. Andreas Marti www.schafmatt-wisenberg.ch

Heiligabend, 24. Dezember 17.00 Läufelfingen: Heiligabendgottesdienst / Familienweihnacht. Sozialdiakonin Susanne Wernli. Orgel Susanne Müller Senn. Weihnachtskollekte

Weihnachten, 25. Dezember 9.45 Läufelfingen: Weihnachtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Markus Enz. Orgel/Klavier Yvonne Yiu, Christina Lang, Sopran, Arno Reichert, Bass, Weihnachtskollekte Sonntag, 28. Dezember KEIN Gottesdienst Abwesenheiten von Pfarrer Markus Enz Montag, 29. bis Dienstag, 30. Dezember, Kontakttelefon Rümlingen: 079 325 46 03, Läufelfingen: 079 713 54 80. Donnerstag, 1. Januar 17.00 Buckten: Gottesdienst zum Jahresanfang im Freien bei der Mehrzweckhalle Schuelmatten. Niggi Wüthrich, Trompete. Pfarrer Markus Enz Sonntag, 4. Januar 9.45 Rümlingen: Gottesdienst, Pfarrer Markus Enz Mittwoch, 7. Januar 18.05 Friedensgebet in der Kirche in Rümlingen KONTAKT Pfarrämter Läufelfingen und Rümlingen Pfarrer Markus Enz 062 299 12 33, enzruem@bluewin.ch Sozialdiakonin/Katechetin: Susanne Wernli 077 526 64 80, wernli.susanne@gmx.ch Sekretariat: Claudia Buess claudia-buess@bluewin.ch

Homepages www.kirchgemeinde-ruemlingen.ch www.ref-kirche-laeufelfingen.ch


Region Gelterkinden

ObZ

Erstaunliche Musik von unbekannten Komponisten Gelterkinden Gut besuchtes Konzert des Orchesters Gelterkinden im «Marabu» Paul Aenishänslin

Es gibt Komponisten und Musiker, die während ihrer Lebzeit sehr bekannt, ja berühmt sind. Und es gibt viele Komponisten und Musiker, sind sie einmal gestorben, welche dann ganz in Vergessenheit geraten, obschon ihre Werke recht eindrücklich sind. Der junge Hornist Pascal Deuber (geboren 1992) aus Rheinfelden, der schon eine sehr erfolgreiche Solistenkarriere aufzuweisen hat, und dies weit über die Schweiz hinaus, hat sich zum Hobby gemacht, Werke von vergessen geratenen Schweizer Hornkomponisten auszugraben und wiederzu- beleben. Es handelt sich um die Komponisten Walther Geiser (1897–1993), von ihm erklang an diesem Abend das Concertino für Horn und Orchester, Carl Futterer (1873–1927), von ihm war das Capriccio für Horn und Orchester zu hören (wahrscheinlich eine Uraufführung, da nicht bekannt ist, dass dieses Werk je gespielt worden ist), und Frederick Charles Hay (1888–1945), dessen Irische Rhapsodie für Horn und Orchester zum Besten gegeben wurde. Alle drei Werke bestachen durch noch nie gehörte Klänge, welche die Fantasie der Zuhörenden anregen. Einzelne Passagen könnten sehr gut als Untermalung eines Films dienen. Das Orchester Gelterkinden gab sein Bestes. Der Solist Pascal Deuber brillierte mit einer einwandfreien Darbietung. Vom starken

Solist Pascal Deuber (Horn) im Einsatz.

Applaus beflügelt, gab er noch eine Zugabe: Ein Jazz-Soul-Solo, wobei der aus seinem Horn ganz unterschiedliche Töne und Tonlagen hervorzauberte. Zu Beginn dieses Orchesterkonzerts war unter der Leitung von Raphael Ilg die bekannte Ouvertüre von Engelbert Humperdinck zu seiner Oper «Hänsel und Gretel» zu hören, die er anfangs der 1890er Jahre komponiert hat. Das Orchester Gelterkinden, in allen Positionen gut besetzt, zeigte eine reife Leistung. Nach den drei Hornkonzerten spielte das Orchester Gelterkinden auch

BZG schickt Hans Wieser ins Rennen nologieprojekten in der Chemie- und Pharmabranche aufzustellen. Hans Wieser engagiert sich in seiner Freizeit stark im Marabu und ist dort auch Teil des Vorstands. Er wohnt seit 2007 mit seiner Familie in Gelterkinden. BZG Bürgerlicher Zusammenschluss Gelterkinden

Hans Wieser bei der Nomination mit Jakob Baader (v.l.).

Foto: zVg

Diebstahl aus Fahrzeug und von Velos Am Samstagmorgen, 13. Dezember 2025, kurz nach 5 Uhr, konnte die Polizei Basel-Landschaft in Zunzgen zwei mutmassliche Diebe anhalten und festnehmen. Sie werden verdächtigt, diverse unverschlossene Autos geöffnet, daraus Wertgegenstände entwendet zu haben und mit ebenfalls entwendeten Velos geflüchtet zu sein. Im Laufe der frühen Morgenstunden erhielt die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft diverse Meldungen bezüglich verdächtigen Wahrnehmungen von zwei männlichen Personen. In Folge der Fahndung durch mehrere Patrouillen, konnten kurz nach 5 Uhr bei der Alten Landstrasse in Zunzgen,

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Zur Halbzeit auf Kurs Tischtennis Vorrundenspiel des TTCG Gelterkinden 1 musste ersatzgeschwächt zum letzten Vorrundenspiel auswärts bei Rio-Star Muttenz 5 antreten. Senn fiel mit einer Erkältung aus und D. Hasler geschäftlich abwesend. So sprang Pantaleo ein. Dieser konnte jedoch keinen Einzelsieg einfahren, einmal mehr in dieser Saison wurden ihm knappe Satzniederlagen zum Verhängnis. Trotzdem erreichte der TTCG ein unerwartetes Unentschieden. Captain Freivogel und Häfelfinger zeigten starke Leistungen und konnten je zwei Einzel gewinnen. Einzig das auch schon international für Aufsehen sorgende Talent Elina Hu

war zu stark für die beiden. Den entscheidenden fünften Punkt holten überraschend Freivogel und Pantaleo im Doppel. Danke den zwei Punkten liegen die Gelterkinder nach der Vorrunde auf dem sechsten Rang und haben vier, resp. 6 Punkte Vorsprung auf die beiden Abstiegsplätze. Simon Senn 3. Liga: Rio-Star Muttenz 5 – Gelterkinden 1: 5:5 (Freivogel 2.5, Häfelfinger 2, Pantaleo 0.5). Weitere Infos: www.ttcgelterkinden.ch, www.click-tt.ch, www.nwttv.ch.

Projektierungskredit mit Auflagen angenommen Foto: P. Aenishänslin

noch die Ouvertüre «Ein feste Burg ist unser Gott» von Joachim Raff (1822– 1882), wobei der Text und die Melodie ursprünglich von Martin Luther stammen. Ganz am Schluss durften die Besucherinnen und Besucher dieses Orchesterkonzerts dieses bekannte Kirchenlied mit zwei Strophen auch noch mitsingen und mitsummen, das vom Orchester nochmals intoniert wurde. Sie alle waren sich dann einig, ein sehr schönes Konzert in der Adventszeit mit vielen Höhepunkten erlebt zu haben.

Parteien

Der Bürgerliche Zusammenschluss Gelterkinden (BZG) hat Hans Wieser für die Ersatzwahl in den Gemeinderat vom 8. März 2026 nominiert. Der BZG freut sich, mit Hans Wieser einen ausgewiesenen Experten in der Leitung und Durchführung von internationalen Tech-

Donnerstag, 18. Dezember 2025

zwei dem Signalement entsprechende Personen festgestellt werden, welche versuchten sich auf Fahrrädern der Kontrolle zu entziehen. Anlässlich der Kontrolle konnte mutmassliches Deliktsgut festgestellt werden, welches einem Diebstahl aus einem in Zunzgen parkierten Fahrzeug zugeordnet werden konnte. Eines der beiden Velos konnte bisweilen noch nicht zugeordnet werden. Bei den Angehaltenen handelt es sich um einen 23- und einen 36-jährigen Algerier. Zurzeit wird durch die Polizei überprüft, ob die Festgenommenen für weitere Delikte in Frage kommen. Polizei Basel-Landschaft

Unfall mit Todesfolge Am Samstagnachmittag, 13. Dezember 2025, kurz vor 12.30 Uhr, kam es auf der Hauptstrasse in Buckten zu einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einer Fussgängerin. Nach den bisherigen Erkenntnissen der Polizei BaselLandschaft fuhr die Personenwagenlenkerin auf der Hauptstrasse in Richtung Läufelfingen. Gleichzeitig überquerte die Passantin auf Höhe Restaurant Mond den Fussgängerstreifen, wo sie vom Renault erfasst wurde. Die 87-jährige Fussgängerin wurde beim Unfall so schwer verletzt, dass sie trotz sofortigen Reanimationsversuchen noch auf der Unfallstelle verstarb. Die 66-jährige Lenkerin des Autos wurde durch das kantonale Care-Team psychologisch betreut. Der beschädigte Personenwagen wurde durch ein Abschleppunternehmen aufgeladen und polizeilich sichergestellt. Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie der Sachverhaltsaufnahme musste die Hauptstrasse für mehrere Stunden in beiden Richtungen gesperrt werden. Zur Klärung der genauen Unfallursache und des Unfallhergangs hat die Polizei Basel-Landschaft in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft BaselLandschaft eine entsprechende Untersuchung eingeleitet und sucht Zeugen. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Tel. 061 553 35 35, zu melden. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs sucht die Polizei Basel-Landschaft Zeugen. Personen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft, Tel. 061 553 35 35, zu melden. Polizei Basel-Landschaft

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Gelterkinden EGV mit vielen Anträgen Sander van Riemsdijk

Der Gelterkinder Souverän hatte an der letzten Einwohnergemeindeversammlung in diesem Jahr im mit 155 Stimmberechtigten gut besetzten Gemeindesaal eine Entscheidung von visionärer Tragweite und finanzieller Nachhaltigkeit zu treffen. Im Fokus stand der Antrag des Gemeinderats auf einen Projektierungskredit von 1,02 Millionen Franken für das Projekt «Neubau Schulhaus Hofmatt und Umbau Pavillon Süd.» Bis ins Jahr 2030 sind 361 Wohnungen geplant. «Das bedeutet ebenso eine wachsende Zahl an Schülerinnen und Schülern», wie Gemeinderat Martin Rüegg ausführte. Mit der prognostizierten Steigerung der Schülerzahlen auf 25 Primarklassen und mit einem weiteren Kindergarten wird der Bedarf an zusätzlichen Räumlichkeiten auf rund 900 bis 950 Quadratmeter geschätzt. Kostenschätzung des Projekts «Campus Loggia»: Fast 11,2 Millionen Franken, mit einer Bauphase von 2026 bis 2029. Projektierungskredit angenommen Nach mehreren Wortmeldungen und kritischen Anträgen, verbunden mit der Angst um eine massive Überschuldung «Wir laufen blind in die Schuldenfalle», wurde der Projektierungskredit mit 73 Ja- zu 58 Nein-Stimmen vom Souverän angenommen. Allerdings aufgrund von zwei Anträgen von Jakob Baader verbunden mit Hausaufgaben für den Gemeinderat. Dieser sollte Einsparungen im Umfang der jährlichen Abschreibungen und Zinsen als Gegenfinanzierung vornehmen mit dem Ziel ausgeglichener Budgets und Rechnungen sowie eine höchstmögliche Kostengenauigkeit beim Baukredit frühestens an der Gemeindeversammlung im Dezember 2026 vorlegen. Das Budget 2026 schliesst bei einem Gesamtaufwand von rund 31,2 Millio-

nen Franken mit einem Aufwandüberschuss von fast 30 000 Franken ab. Insbesondere die Bildungskosten und die Kosten für die Alters- und Pflegeheime sind die Kostentreiber, so Gemeinderat Urs Dünner. Dafür ist mit einer Erhöhung der Einkommenssteuern um 311 000 Franken zu rechnen. Nach mehreren Anträgen wurden die Steuersätze und Gebühren, die Gesamtstellenprozente und das Budget mit grossem Mehr angenommen. Finanzplan mit Investitionen Aufgrund der weiterhin grossen Bautätigkeit in Gelterkinden muss auch in den kommenden Jahren mit Investitionen in die Infrastruktur gerechnet werden, wie im Finanzplan 2026 bis 2030 festgehalten wird. Mit einer kontinuierlichen Zunahme der Schulden, resultiert per 31. Dezember 2030 bei rund 6730 Einwohnerinnen und Einwohnern voraussichtlich eine Pro-Kopf-Verschuldung von rund 9088 Franken, dies bei einem unveränderten Steuerfuss von 59 Prozent für natürliche Personen in den kommenden Jahren. Öffentliche Sicherheit Das neue Reglement über die Wahrung von Ordnung und Ruhe wurde mit einigen Anpassungen mit grossem Mehr angenommen. Ebenso angenommen wurden die Änderungen und Ergänzungen im Wasser- sowie das neue Verwaltungsund Organisationsreglement mit Neuerungen, wie auch das neue Abfallreglement und drei aufgehobene Rechtsgrundlagen in Bezug auf das Gemeindekommissionsreglement, die Geschäftsprüfungskommission und die Rechtsprüfungskommission. Der selbstständige Antrag von Rosmarie Meier für eine Grünabfuhr wurde vom Souverän als nicht erheblich erklärt. Als die Uhr gegen Mitternacht zeigte, wurde die Versammlung nach fast fünf Stunden (!) geschlossen.

Polizeinachrichten

Hanf-Indooranlage ausgehoben Zunzgen Rund 4000 Hanfpflanzen sichergestellt Anlässlich einer Kontrolle konnten Mitarbeitende der Polizei Basel-Landschaft in einem Industriegebäude eine in Betrieb stehende Hanf-Indooranlage mit rund 4000 illegalen THC-haltigen Hanfpflanzen ausheben. Mit diesen Pflanzen hätte Marihuana im Wert von mehreren hunderttausend Franken hergestellt werden können. Des Weiteren konnten rund 17 Kilogramm Marihuana mit einen Verkaufswert von über 50 000 Franken sichergestellt werden. Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen die Betreiber der Anlage ein entsprechendes Strafverfahren Polizei Basel-Landschaft eröffnet.

Die Hanf-Indooranlage.

Foto: zVg


Region Gelterkinden Einwohnergemeinde Gelterkinden

Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2025 Protokoll ://: Das ausführliche Protokoll der Gemeindeversammlung vom 18. Juni 2025 wird genehmigt. Traktanden ://: Das Traktandum «Projektierungskredit «Neubau Schulhaus Hofmatt und Umbau Pavillon Süd»» wird verschoben und neu nach dem Traktandum «Budget 2026 inkl. Festlegung Steuersätze, Gebühren und Genehmigung Gesamtstellenprozente» behandelt. Traktandum 1: Änderung Art. 33 Abs. 3 Wasserreglement und Art. 15 Abs. 3 Abwasserreglement sowie Ergänzung von Ziffer 2 der Anhänge

ObZ

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Öffnungszeiten über die Festtage Gemeindeverwaltung/Soziale Dienste Die Gemeindeverwaltung und die Sozialen Dienste bleiben von Mittwoch, 24. Dezember 2025 bis und mit Sonntag, 4. Januar 2026, geschlossen. Bei einem Todesfall oder in dringenden Angelegenheiten können Sie sich unter der Nummer 061 985 22 22 mit dem Pikettdienst verbinden lassen. Ab Montag, 5. Januar 2026, gelten wieder die üblichen Öffnungszeiten.

Entsorgungsstelle Werkhof Fääli

://: Zustimmung zur Änderung von Art. 33 Abs. 3 Wasserreglement. ://: Zustimmung zur Änderung von Art. 15 Abs. 3 Abwasserreglement. ://: Zustimmung zur Ergänzung von Ziffer 2 des Anhangs zum Wasserreglement. ://: Zustimmung zur Ergänzung von Ziffer 2 des Anhangs zum Abwasserreglement.

Die Entsorgungsstelle beim Werkhof Fääli ist an folgenden Tagen geschlossen: Donnerstag, 25. Dezember 2025 Freitag, 26. Dezember 2025 Donnerstag, 1. Januar 2026 An den anderen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten.

Traktandum 2: Finanzplan 2026–2030

Gemeinde- und Schulbibliothek

(Kein Beschluss.) Traktandum 3: Budget 2026 inkl. Festlegung Steuersätze, Gebühren und Genehmigung Gesamtstellenprozente

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Geschlossen vom Montag, 15. Dezember 2025 bis und mit Samstag, 3. Januar 2026. Wir wünschen Ihnen frohe Festtage.

://: Genehmigung der Steuersätze und Gebühren. ://: Genehmigung der Gesamtstellenprozente 2026. ://: Genehmigung des Budgets für das Jahr 2026. Traktandum 4: Projektierungskredit «Neubau Schulhaus Hofmatt und Umbau Pavillon Süd» ://: Der Gemeinderat und die noch zu bestimmende Baukommission nehmen sich ausreichend Zeit für die Projektierung inkl. öffentlicher Submission und Verhandlungen, sodass eine höchstmögliche Kostengenauigkeit beim Baukredit vorhanden ist und eine hohe Anzahl der Gewerke bereits unter Vorbehalt vergeben sind. Um keine Schnellschüsse und Risiken einzugehen, wird der Baukredit frühestens an der Gemeindeversammlung vom Dezember 2026 vorgelegt. ://: Der Gemeinderat zeigt zusammen mit der Vorlage zum Baukredit zum Schulhausneubau auf, in welchen Bereichen Einsparungen im Umfang der jährlichen Abschreibungen und Zinsen als Gegenfinanzierung zum Projekt vorgenommen werden. Das Ziel sind ausgeglichene Budgets/Rechnungen. ://: Genehmigung des Projektierungskredites «Neubau Schulhaus Hofmatt und Umbau Pavillon Süd» im Betrag von CHF 1’020’000 inkl. MWST. Traktandum 5: Neues Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung ://: Zustimmung zum Reglement über die Wahrung von Ruhe und Ordnung. Dies mit den folgenden Anpassungen: • Neuformulierung von Art. 6 Abs. 1: 1 Die Benützung öffentlichen Areals, welche einen gesteigerten Gemeingebrauch darstellt, bedarf der vorgängigen Bewilligung. Als gesteigerter Gemeingebrauch gelten namentlich: a) Politische, ideelle und kulturelle Zwecke sowie Geldsammlungen, welche über den schlichten Gemeingebrauch hinausgehen; b) Kundgebungen, Umzüge und Demonstrationen; c) Bauplatzinstallations- oder Umschlagsflächen, Aufbruch von Strassen. • Anpassung von Art. 10 Abs. 2: Während den Nachtruhezeiten gemäss Art. 7 Abs. 2 Bst. b ist es verboten, …» • Ergänzung Art. 10 Abs. 2: «… bei Festanlässen oder andere aus Sicherheitsgründen zu beleuchtende Einrichtungen.» Traktandum 6: Neues Verwaltungs- und Organisationsreglement ://: Zustimmung zum neuen Verwaltungs- und Organisationsreglement. Dies mit den folgenden Anpassungen: • Neuformulierung von Art. 2 Abs. 1: «Amtliche Publikationsorgane sind die Gemeindewebsite www.gelterkinden.ch und die Oberbaselbieter Zeitung (OBZ).» • Streichung von Art. 5. • Streichung von Art. 12. Traktandum 7: Aufhebung Gemeindekommissionsreglement, Reglement für die Geschäftsprüfungskommission, Pflichtenheft für die Rechnungsprüfungskommission ://: Zustimmung zur Aufhebung des Gemeindekommissionsreglements vom 15. Juni 2000. ://: Zustimmung zur Aufhebung des Reglements für die Geschäftsprüfungskommission vom 20. November 1974. ://: Zustimmung zur Aufhebung des Pflichtenhefts für die Rechnungsprüfungskommission vom 27. April 1983. Traktandum 8: Selbständiger Antrag Rosmarie Meier «Grünabfuhr» ://: Der selbständige Antrag «Grünabfuhr» von Rosmarie Meier wird für nicht erheblich erklärt. Traktandum 9: Neues Abfallreglement ://: Zustimmung zum neuen Abfallreglement. Dies mit der folgenden Anpassung: • Art. 2 Abs. 3: Streichen von «sowie den Nachweis für eine nachhaltige Veranstaltung» Referendum Gemäss §§ 48 und 49 Gemeindegesetz (GemG, SGS 180) bestehen folgende Referendumsmöglichkeiten: Dem fakultativen Referendum unterstehen folgende Beschlüsse (ein entsprechendes Begehren ist von mindestens 10 % der Stimmberechtigten innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung der Gemeindeverwaltung einzureichen): • Traktandum 1 • Traktandum 3 (Teilbeschlüsse Gebühren, Gesamtstellenprozente) • Traktanden 4–7 • Traktandum 9 Keine Referendumsmöglichkeiten bestehen bei den folgenden Beschlüssen: • Protokoll • Traktanden • Traktandum 2 • Traktandum 3 (Teilbeschlüsse Steuersätze, Budget) • Traktandum 8 Gelterkinden, 10. Dezember 2025 Der Gemeindeverwalter Christian Ott

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Abbrennen von Feuerwerkskörpern Gerne möchten wir Sie auf Art. 8 des Polizeireglements aufmerksam machen: Art. 8 Feuerwerk 1 Das Abbrennen von Feuerwerk und das Werfen von Knallkörpern ist

am 31. Juli und am Nationalfeiertag, in der Fasnachtswoche sowie in der Silvesternacht im Freien gestattet, sofern weder für Personen, Tiere noch Sachen eine konkrete Gefahr geschaffen wird. 2 Das Abbrennen ganzer Feuerwerksbatterien ist bewilligungspflichtig. 3 Der Gemeinderat kann Ausnahmen bewilligen oder Einschränkungen

erlassen. Besten Dank für das Einhalten dieser Vorschriften.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Abfallentsorgungskalender 2026 Der Abfallentsorgungskalender wird nicht mehr in alle Haushaltungen verschickt. Dieser ist auf der Website www.gelterkinden.ch einsehbar oder kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Auf dem Abfallentsorgungskalender sind die Gebühren, die Verkaufsstellen von Gebührenmarken und Kunststoffsammelsäcken, die Sammelstandorte mit Abfallarten und Bedingungen sowie die Sammeltage publiziert. Die Organisation der Abfallentsorgung obliegt, ausser für das Grüngut, dem Oberbaselbieter Abfallverband. Abfuhrtage für Siedlungsabfall (Hauskehricht) Jeweils am Dienstag (Bereitstellung ab 07.00 Uhr) Altmetall Werkhof Fääli, Ergolzstrasse 5, von 09.00 bis 12.00 Uhr Samstag, 9. Mai 2026 Samstag, 7. November 2026 Styroporsammlung Werkhof Fääli, Ergolzstrasse 5, von 09.00 bis 12.00 Uhr Samstag, 10. Januar 2026 Samstag, 9. Mai 2026 Samstag, 15. August 2026 Samstag, 7. November 2026 Sonderabfall Zeughausareal, Rünenbergerstrasse 37, von 08.00 bis 12.00 Uhr Samstag, 12. September 2026 Gebühren Hauskehricht 1 Bogen à 10 Gebührenmarken: CHF 35.00 (CHF 3.50 pro Marke) 17-Liter-Sack: ½ Marke 35-Liter-Sack: 1 Marke 60-Liter-Sack: 2 Marken 110-Liter-Sack: 3 Marken Sperrgut: 3 Marken, max. Grösse: 200×100×50 cm; Höchstgewicht: 30 kg Die Verkaufsstellen der Gebührenmarken sind auf dem Abfallentsorgungskalender aufgeführt. Gebühren Kunststoffsammelsäcke: 60-Liter-Sack: CHF 2.70 Rolle à 10 Säcke: CHF 27.00 Die Verkaufsstellen sind auf dem Abfallentsorgungskalender aufgeführt. Gebühren Grüngut: CHF 80.00 pro Haushalt (gültig 1 Jahr ab Ausstellungsdatum) CHF 5.00 bei Zustellung per Post Die Grüngut-Entsorgungskarte kann bei der Gemeindeverwaltung bezogen oder via Website bestellt werden. Die Grüngut-Entsorgung steht nur der Einwohnerschaft und Eigentümer/innen von Liegenschaften in Gelterkinden zur Verfügung.


Region Gelterkinden

ObZ

Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Feuerwehr Region Gelterkinden

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Feuerwehr Region Gelterkinden startet umfassendes Zukunftsprojekt

Genehmigung Quartierplanung Eifeld Der Regierungsrat hat an der Sitzung vom 2. Dezember 2025 die an der Gemeindeversammlung vom 13. Dezember 2023 beschlossenen Quartierplanvorschriften «Eifeld» sowie die Mutation des Zonenplanes Siedlung im Bereich «Spezialzone Eifeld» vorbehaltlos genehmigt und damit in Kraft gesetzt.

Die Feuerwehr Region Gelterkinden (FWRG) stellt mit dem Projekt «Weiterentwicklung FWRG» die strategischen Weichen für die Zukunft. Ziel des mehrjährigen Vorhabens ist es, die Organisation umfassend zu modernisieren und so die Einsatzbereitschaft auch in den kommenden Jahrzehnten sicherzustellen. Ein zentrales Anliegen des Projekts ist die Stärkung der Organisation, der Infrastruktur und der Ausbildung, um Effizienz und Einsatzkompetenz langfristig zu sichern. Gleichzeitig wird die Digitalisierung vorangetrieben und die Verwaltung materieller und finanzieller Ressourcen weiter professionalisiert. Im Fokus steht zudem die strategische Weiterentwicklung des Zweckverbandes, um die Organisation zukunftsoffen zu gestalten und – wo sinnvoll und möglich – eine Erweiterung mit weiteren Feuerwehren der Region zu ermöglichen. Mit der Erarbeitung der Strategie «2035+» entsteht eine klare Vision für die langfristige Ausrichtung der Feuerwehr. Eine transparente Kommunikation begleitet alle Phasen des Projekts, um die Einsatzkräfte, die Bevölkerung sowie die politischen Gremien der Verbandsgemeinden kontinuierlich zu informieren. Mit diesen Massnahmen stellt die Feuerwehr Region Gelterkinden sicher, dass sie auch in Zukunft schnell, effizient und professionell Hilfe für die Bevölkerung leisten kann.

Am Ende des Jahres wünschen wir allen Einwohnerinnen und Einwohnern ein frohes Weihnachtsfest und im neuen Jahr Gesundheit, Glück und viel Gefreutes. Auch im neuen Jahr wird es unser Ziel sein, die vielfältigen Aufgaben zur Zufriedenheit der Bevölkerung zu lösen.

Auskunftspersonen: • Andreas Geu, Projektleiter andreas.geu@fwrg.ch Telefonnummer 061 687 71 76 • Manuela Schällibaum, Präsidentin Feuerwehrrat manuela.schaellibaum@gelterkinden.ch Telefonnummer 079 622 73 71

Öffnungszeiten Weihnachten / Neujahr Mittwoch, 24.12.2025, 08.00–14.00 Uhr Donnerstag, 25.12.2025, geschlossen

Gemeinderat und Personal der Einwohnergemeinde Gelterkinden

Freitag, 26.12.2025, 08.00–17.00 Uhr

Über die Feuerwehr Region Gelterkinden: Die Feuerwehr Region Gelterkinden (FWRG) ist ein regionaler Zweckverband der Gemeinden Gelterkinden, Rickenbach und Tecknau. Sie sorgt für den Schutz der Bevölkerung bei Bränden, technischen Hilfeleistungen und Elementarereignissen. Rund 65 Angehörige der Feuerwehr engagieren sich für die Sicherheit der Region.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Weihnachtsbäume entsorgen In Gelterkinden findet keine Weihnachtsbaumabfuhr statt. Es stehen dafür die Grüngut-Sammelcontainer auf dem Festplatz an der Brühlgasse bei der Schule Hofmatt sowie im Zeughausareal bei der Rünenbergerstrasse 37 sowie die Grüngutmulde für Kleinmengen beim Werkhof Fääli an der Ergolzstrasse 5 zur Verfügung. Die Bäume müssen zerkleinert werden (Äste abschneiden), damit diese im Container nicht zu viel Volumen einnehmen. In der Grüngutmulde für Kleinmengen beim Werkhof Fääli dürfen die Stücke nicht länger als 50 cm sein.

MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG 2026 GELTERKINDEN

Mittwoch, 31.12.2025, 08.00–14.00 Uhr Donnerstag, 01.01.2026, geschlossen An den anderen Tagen gelten die üblichen Öffnungszeiten. Das Badi-Team wünscht Ihnen schöne Festtage und ein gutes, neues Jahr.

Die Entsorgung von vollständig abgeräumten Weihnachtsbäumen ist zwischen Weihnachten und dem 15. Januar kostenlos.

Ort: Kindergarten Kirchrain, Kirchrain 6, 4460 Gelterkinden Montag: 8 bis 20 Uhr

Donnerstag: 14.15 bis 17 Uhr

Januar

05.01.2026 19.01.2026

ELKI-Treffen 08.01.2026 22.01.2026

Februar

02.02.2026 16.02.2026

ELKI-Treffen 05.02.2026 19.02.2026

März

09.03.2026 23.03.2026

ELKI-Treffen 12.03.2026 26.03.2026

April

13.04.2026 27.04.2026

ELKI-Treffen 09.04.2026 16.04.2026 30.04.2026

Mai

04.05.2026 18.05.2026

ELKI-Treffen 07.05.2026 21.05.2026

01.06.2026 15.06.2026

ELKI-Treffen 04.06.2026 18.06.2026

Juni

Montag: Beratung auf VORANMELDUNG Geht Ihnen ein Termin nicht? – kein Problem! Informieren Sie sich bei Ihrer Mütter- und Väterberaterin, für einen anderen möglichen Termin. Hausbesuche sind bei Bedarf auch möglich. Kontaktperson: Andrea Grieder-Wunderlin Mütter- und Väterberaterin Dipl. Pflegefachfrau HF mit Schwerpunkt Kind Babymassagekursleiterin iaim Dipl. Aromatherapeutin SfA Dipl. klassische Masseurin 079 512 41 27 oder a.grieder@spitex-sissach.ch Angebot:

Telefonische Beratungen:

Die Beratung ist freiwillig und kostenlos und kann von allen Erziehungsberechtigten nach der Geburt ihres Kindes bis zum Kindergarteneintritt (bis 5 Jahre) wahrgenommen werden.

Einwohnergemeinde Gelterkinden

Styropor-Sammlung (Styropor = EPS = Expandierter Polystyrol Hartschaum) Samstag, 10. Januar 2026, 09.00 bis 12.00 Uhr, beim Werkhof Fääli, Ergolzstrasse 5, Gelterkinden Nur weisses und sauberes Styropor kann entgegengenommen und wiederverwertet werden. Folgendes Material kann nicht angenommen werden: • Jegliche Form und Art von Verpackungschips • Styropor mit Beschichtungen, Folien, Etiketten, Klebstreifen usw. • Verschmutztes Isoliermaterial • PU-Schaum-Material Bitte beachten Sie: • Styroporabfälle können nur an den Sammeltagen/-zeiten entgegengenommen werden. • Das Gewerbe kann die speziellen Sammelsäcke (Inhalt: ½ m3) bei der Gemeindeverwaltung Gelterkinden gegen einen Unkostenbeitrag von CHF 15.– pro Sack beziehen.

BUCHSTART Värsli- und Gschichtli-Morge mit de Chlinschte

In dieser Zeit können die Kinder spielen und die Eltern sich untereinander austauschen. Während dieser Zeit biete ich eine unkomplizierte und offene Beratung an. Bitte bringt bei Bedarf euer Zvieri mit. Wasser, Tee und Instantkaffee werden zur Verfügung gestellt. Ich würde mich freuen, wenn möglichst viele Mamis und/oder Papis mit ihren Kindern (bis zum Kindergarteneintritt) vorbeikommen. Andrea Grieder-Wunderlin, Mütter- und Väterberaterin

Die Frauen-Sauna findet jeweils am Montag von 9 bis 21.30 Uhr und die Herren-Sauna jeweils am Mittwoch von 9 bis 21.30 Uhr statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Ihr Badi-Team

Musizierstunde Es musizieren Schülerinnen und Schüler der Violinenklasse Patrick Huck. Eintritt frei – Kollekte

Ich freue mich, Sie und Ihr Kind in meiner Beratung begrüssen zu dürfen.

ELKI Treffen (Eltern-Kind-Treffen)

Ab dem Jahr 2026 wird es neu einen Frauen-Sauna-Tag und einen Herren-Sauna-Tag geben.

Die Sammlung wird vom Oberbaselbieter Abfallverband (OBAV) durchgeführt.

Montag, 13 bis 14 Uhr und Mittwoch, 7.30 bis 8.30 Uhr Ausserhalb der Telefonzeiten sind Beratungen auch möglich.

Neu findet jeweils am Donnerstagnachmittag, von 14.15 bis 17.00 Uhr, ein ElternKind-Treffen statt. Es ist ein freies Kommen und Gehen, wie man möchte.

Frauen-Sauna und Herren-Sauna

Donnerstag, 18.Dezember, 19 Uhr, grosser Saal, RMSG Marianna Begré widmet sich den kleinsten Zuhörer:innen und ihren Begleitpersonen. Mit Versen, Liedern und Geschichten begeistert sie Gross und Klein. Wir freuen uns auf Euren Besuch! Montag, 5. Januar, 10–10.45 Uhr Gemeinde- und Schulbibliothek Sissacherstrasse 20, 4460 Gelterkinden Weitere Infos auf: www.bibliothek-gelterkinden.ch

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Region Gelterkinden

ObZ

Chlausä-Cup begeistert Zunzgen erneut

Rothenfluh Budget mit beträchtlichem Mehraufwand

Michael Herrmann

Das Turnier begeistert Gross und Klein.

Faires Abklatschen nach dem Spiel.

Fotos: M. Herrmann

Mit vollem Einsatz und Präzision auf den Ball.

le bereits vor der offiziellen Eröffnung im Januar 2026 nutzen zu dürfen. Für OK-Präsident Roman Hofacker, der seit rund zwei Jahrzehnten Teil des Organisationsteams ist und auch selbst aktiv am Turnier teilnahm, fiel das Fazit durchwegs positiv aus. Fast 700 Spielerinnen und Spieler konnten aktiv begrüsst werden. Einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg leisten zudem die Sponsoren, dank denen die Startgelder seit Jahren bewusst tief gehalten werden

können. Ebenso unverzichtbar sind die zahlreichen Helferinnen und Helfer, die während vieler Stunden für einen reibungslosen Ablauf sowie für die Verpflegung der Teilnehmenden und Gäste sorgten. Der Chlausä-Cup hat damit auch in seiner 29. Ausgabe bewiesen, dass er sportlich wie organisatorisch bestens verankert ist – und die Vorfreude auf das kommende Jubiläum bereits geweckt hat.

In Position zum Tor.

Mehrzweckhalle wird saniert Buus Einwohnergemeindeversammlung mit positivem Ergebnis Sander van Riemsdijk

Ein Abschlussbericht zur Zustandsanalyse der 40 Jahre alten Mehrzweckhalle, den der Gemeinderat aufgrund einer brandschutztechnischen Kontrolle der Basellandschaftlichen Gebäudeversicherung vor zwei Jahren für das Gebäude in Auftrag gegeben hatte, kommt zum Schluss, dass die sicherheitstechnischen Mängel bezüglich des Brandschutzes dringendst zu beheben sind, wie Gemeinderat Daniel Buser den 90 Stimmberechtigten an der Einwohnergemeindeversammlung letzten Freitag in der betroffenen Mehrzweckhalle mitteilte. Ebenso wird eine Erneuerung der Wärme- und Energieerzeugung mit erneuerbaren Energieträgern sowie der Ersatz der Lüftungsanlagen und eine Modernisierung der haustechnischen Anlagen empfohlen.

Nach mehreren Wortmeldungen wurde der Verpflichtungskredit in der Höhe von 1,7 Millionen Franken, inklusive einer Kostengenauigkeit von plus/minus 25 Prozent, von der Versammlung ohne Gegenstimme bei sechs Enthaltungen angenommen. Eine Inbetriebnahme ist im dritten Quartal 2027 geplant. Kredit Sanierung Reservoir Farnsberg zugestimmt Ebenso zugestimmt wurde dem Verpflichtungskredit für den Wasserleitungsersatz am Talweg in der Höhe von 120 000 Franken sowie auch über eine Viertelmillion Franken für die Sanierung des Reservoirs Farnsberg. Da sich der Bund sowie der Kanton mit Beiträgen von rund 32 Prozent an dieser Sanierung beteiligen, bleiben für die Gemeinde netto rund 170 000 Franken, wie Gemeinderat Christian Kaufmann erläuterte.

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Im Zeichen der Verabschiedungen

Sport 96 Teams und rund 700 aktiven Spielerinnen und Spielern nahmen teil Zeitgleich mit dem Weltmeistertitel der Unihockey-Frauennationalmannschaft in Tschechien am Sonntag stand auch Zunzgen das ganze Wochenende ganz im Zeichen des Unihockeys. Zum 29. Mal wurde der Chlausä-Cup ausgetragen – ein Turnier, das sich über die Jahre zu einer festen Grösse im regionalen Sportkalender entwickelt hat. Auch in diesem Jahr zeigte sich, weshalb der Anlass weit über die Gemeindegrenzen hinaus Anziehungskraft besitzt. Insgesamt 96 Teams nahmen am dreitägigen Turnier teil. Rund 700 Spielerinnen und Spieler standen aktiv auf dem Feld und wurden von zahlreichen Zuschauern begleitet. Über alle drei Tage hinweg verfolgten beinahe 1000 Fans die Partien in der Turnhalle Zunzgen. Besonders der Samstag mit den Kategorien Herren offen, Plausch und Oldies Ü40 war sehr gut besucht. Am Sonntag gehörte das Spielfeld dem Nachwuchs, wobei die Kids- und Juniorenkategorien mit viel Einsatz und Spielfreude überzeugten. Nicht in allen Bereichen konnte das Turnier wie gewünscht durchgeführt werden. Die Mädchenkategorie musste mangels ausreichender Anmeldungen erneut gestrichen werden. Auch der Freitagabend mit der Mixed-Kategorie blieb mit 13 Teams unter den Erwartungen. Das Organisationskomitee hofft jedoch, dass sich diese Entwicklung bis zur Jubiläumsausgabe im kommenden Jahr wieder positiv verändert. Ein spürbarer Gewinn für Spielerinnen, Spieler und Publikum war der abgeschlossene Umbau der Turnhalle. Nach mehreren Jahren mit Einschränkungen konnte der Chlausä-Cup erstmals wieder in einer vollständig erneuerten Infrastruktur stattfinden. Eine zusätzliche Zuschauertribüne sowie zwei neue Garderoben sorgen für mehr Komfort und entlasten die bisher angespannte Garderobensituation. Das OK dankt der Gemeinde Zunzgen für die enge Zusammenarbeit und die Möglichkeit, die Hal-

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Gemeindepräsidentin und Finanzchefin Nadine Jermann schilderte im Rahmen des Finanzplans 2026 bis 2030 ein erfreuliches Bild der Gemeindefinanzen. Budget 2026 mit Ertragsüberschuss Das Budget 2026 sieht einen Gesamtaufwand von rund 8,5 Millionen Franken und Gesamterträge von etwa 8,6 Millionen Franken vor. Das betriebliche Ergebnis beinhaltet dabei einen Aufwandüberschuss von 96 778 Franken, das Finanzierungsergebnis weist einen Ertragsüberschuss von 231 667 Franken aus. Daraus resultiert ein prognostizierter Nettoertragsüberschuss von rund 135 000 Franken. Der Souverän stimmte dem Budget zu. Die Grube «Wabigen» wird für 10 000 Franken an Pro Natura Baselland verkauft.

Otto Graf

Nachdem der Gemeinderat das Traktandum über die neue Vereinbarung mit Gelterkinden über den Logopädischen Dienst zurückziehen musste, hatte die Gemeindeversammlung nur noch über das Budget 2026 befinden. Die von Gemeindepräsident Patrick Vögtlin ausführlich vorgestellten Zahlen lassen bei einem Aufwand von rund 4,8 Millionen Franken einen Aufwandüberschuss von 300 000 Franken erwarten, was, verglichen mit dem Vorjahr, um mehr als 70 000 Franken höher ist. Eine extrem hohe Kostensteigerung von 184 Prozent zeichnet sich im Bereich Soziale Sicherheit ab. Allein im Sektor Sozialhilfe und Asylwesen steigt der Nettoaufwand um auf fast 285 000 Franken an. Die Steuererträge sowie die Beiträge aus dem Finanz- und Lastenausgleich bewegen sich 2026 hingegen im Rahmen des Vorjahres. Bei den Spezialfinanzierungen lässt die Wasserversorgung, deren Kapitaldecke immer noch dünn ist, einen Überschuss von 90 000 Franken erwarten. Bei der Abwasserbeseitigung zeichnet sich ein gewolltes Minus von 31 000 Franken ab. Die Nettoinvestitionen fallen 2026 mit 1,508 Millionen Franken erneut recht hoch aus, weil zwei im Vorjahr eingeplante Projekte nicht realisiert werden konnten und auf 2026 übertragen werden mussten. Die 51 Stimmberechtigten stimmten dem Budget schliesslich zu. Sie nahmen ausserdem den Stellenplan der Einwoh-

nergemeinde sowie den Finanzplan der Periode 2026 bis 2030 zur Kenntnis. Letzterer ist von steigenden Rechnungsdefiziten bis gegen 400 000 Franken jährlich und einem Ansteigen der Schulden geprägt. Parallel dazu zeichnet sich ein Rückgang des Eigenkapitals von 4,6 Millionen Franken auf 2,8 Millionen Franken ab. Bis 2030 sind Nettoinvestitionen von insgesamt 4,2 Millionen Franken geplant. Unter anderem soll 2028 die Gebäudehülle des Gebäudes Rankweg 108 für 1,5 Millionen Franken saniert werden. Stabwechsel im Präsidium Unter «Verschiedenes» orientierte der Präsident über die geplante Erweiterung der Wasserregion Farnsberg mit den Gemeinden Rickenbach, Buus und Maisprach. Ziel sei es, die Versorgungssicherheit zu verbessern. Dabei soll ein Zweckverband geschaffen werden, dem nebst den erwähnten Gemeinden auch Gelterkinden, Ormalingen und Rothenfluh angehören. Der frühere Gemeindeverwalter Bruno Heinzelmann würdigte das Wirken des auf Ende Jahr zurücktretenden Gemeindepräsidenten Patrick Vögtlin mit treffenden Worten. Sichtlich bewegt, bedankte sich Vögtlin für den Rückhalt und die Wertschätzung, die er immer wieder erfahren habe. Als eine der letzten Amtshandlungen übergab Patrick Vögtlin seinem Nachfolger Cleto Cudini symbolisch die Schlüssel der Gemeindeverwaltung.

Es drohen Budgetdefizite Thürnen Budget-Gmeini genehmigt alle Traktanden Paul Aenishänslin

Unter der Leitung von Gemeindepräsident Alfred Hofer hat die Einwohnergemeindeversammlung vom 11. Dezember abends einen guten Verlauf genommen. Alle zwölf Traktanden wurden teils einstimmig, teils mit grossem Mehr genehmigt. Zuerst kam die Totalrevision des Wasserreglements aus dem Jahre 1983 zur Sprache. Die anwesenden 42 Stimmberechtigten stimmten dieser nach kurzer Diskussion mit 25 zu einer Stimme zu. Dann kam die Sondervorlage «Planungskredit Neubau Reservoir Erlen» zur Sprache. Peter Bernet vom Ingenieurbüro Holinger in Liestal legte überzeugend dar, dass dieses Reservoir aus dem Jahre 1947 ersetzt werden muss, nicht nur, weil es in die Jahre gekommen ist, sondern auch aus hydraulischen Gründen. Der Neubau muss zwei Meter höher zu stehen kommen, gleich hoch wie das gegenüber liegende Reservoir Grien, das neueren Datums ist. Dieser Neubau des Reservoirs Erlen dürfte um die 3,5 Millionen Franken kosten. Dem Planungskredit von 150 000 Franken inkl. MWST wurde ohne Diskussion einstimmig zugestimmt. Gemeinderat André Wullschleger durfte als Nächstes die Sondervorlage «Wasserleitungsersatz Grabackerstrasse 36 bis 48 und Strassensanierung und Wasserleitungsersatz Abzweiger Grabackerstrasse bis Hauptstrasse» vorstellen, mit Kosten von 460 000 Franken und Realisierung im Jahre 2026. Auch diesem Vorhaben erwuchs keine Opposition. Dann wurde die Sondervorlage «Planungskredit Investitionsplanung Gemeindeliegenschaften» vorgestellt, die sich alle auf der Parzelle 408 befinden, also das Ver-

waltungsgebäude mit Feuerwehrmagazin, Kindergarten, Schulhaus und MZH. Die Sanierung soll ab 2028 erfolgen. Dem Planungskredit von 175 000 Franken inkl. MWST wurde auch einstimmig zugestimmt. Anschliessend stellte die Gemeinderätin Sarina Gisin, Finanzvorstand der Gemeinde Thürnen, den Finanzplan 2026 bis 2032 vor. Es sind in all diesen kommenden Jahren negative Rechnungsabschlüsse zu erwarten, angesichts der geplanten grösseren Investitionen. 2024 hatte noch ein Überschuss von 170 000 Franken resultiert. Als Nächstes stellte Sarina Gisin das Budget 2026 der Gemeinde Thürnen vor, das in der Erfolgsrechnung mit einem Defizit von 361421 Franken abschliessend dürfte. Grösste Kostentreiber sind die beiden Funktionen «Gesundheit» und «Verkehr». Es kam zu keinen Fragen von Stimmberechtigten. In der Folge wurde das Budget 2026 einstimmig genehmigt. Auch die geltenden Steuerfüsse und Gebührenansätze wurden einstimmig genehmigt, mit der Ausnahme, dass die Grundtaxe beim Wasserbezug von 10 Franken auf 20 Franken steigt, und der Wasserzins pro Kubikmeter von 1 Franken auf 2 Franken, eingedenk der grossen Belastungen, welche in den kommenden Jahren auf die Wasserkasse zukommen (Neubau des Reservoirs Erlen). Schliesslich kam es noch zur Beratung und Verabschiedung einiger weitere Vorlagen. Die Feuerwehr-Ersatzabgabe wurde erhöht, der frühen Sprachförderung für Kinder vor dem Eintritt in den Kindergarten, welche ungenügende Deutschkenntnisse aufweisen, wurde zugestimmt, und als Letztes wurde die Einführung zweier Tempo-30-Zonen in der Gemeinde Thürnen gebilligt.

Gemeindepräsident Alfred Hofer am Rednerpult.

Foto: P. Aenishänslin


Region Gelterkinden

ObZ

Die bewegende Geschichte der Maria

Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Steuererhöhung um drei Prozent Zunzgen EGV mit grossem Budgetdefizit

Gelterkinden Ökumenisches Weihnachtmusical in Gelterkinden Ursula Handschin

Die berühmteste Frau in der christlichen Geschichte über Jahrtausende ist sicher Maria, die Mutter von Jesus! Ihr war dieses Jahr das bereits traditionelle Weihnachtsmusical gewidmet unter der Leitung von Andi Grossmann und Vera Weber. Organisiert und unterstützt von der Römisch-Katholischen, EvangelischReformierten, der Methodistischen Kirche Gelterkinden und Gate 44 Böckten. Die beiden Chorleiter wussten einen Chor von 100 Sänger/-innen zu begeistern, zusammengesetzt aus dem KinderJugend- und Erwachsenenchor. Bewunderswert ist auch immer wieder die Leistung einzelner Solist-innen und der Kinder und Erwachsenen als Schauspieler! Für den erzählerischen Rahmen interviewte sozusagen der Evangelist Lukas Maria über ihre aussergewöhnliche Lebensgeschichte im Rückblick und fragte sie jeweils nach ihrer Befindlichkeit bei diesen aufregenden Ereignissen. Angefangen bei der Auferstehung, der Kreuzigung, der Abweisung von Maria und Geschwistern als Jesus in Kapernaum am Predigen war, dem Wunder, als er auf der Hochzeit von Kana Wasser zu Wein verwandelte. Dass er etwas Besonderes sei erfuhr sie mit Josef zusammen, als er als Zwölfjähriger die Schriftgelehrten im Tempel mit seinem Wissen überraschte. Die Flucht nach Ägypten, die Geburt im Stall und die seltsame Verkündigung durch den Engel, dass sie durch den heiligen Geist das Kind Jesus

Am Anfang der Geschichte war die Geburt im Stall mit Engeln, Hirten, Königen und der Chor, die Tänzer/-innen und das Jugendsymphonieorchester Baselland feiern mit.

Die Jungbürgerinnen und Jungbürger: Aleesha Umenyiora, Laurine Weber, Nicolas Oberer, David Häfelfinger, Ramon Bischof und Sinja von Felten (v. l.). Sander van Riemsdijk

gebären werde, den Retter der Welt! Maria war zwar jedes Mal überrascht oder verängstigt und traurig, was ihr und ihrem besonderen Sohn für schwere Herausforderungen verheissen und zustossen werden, aber sie nahm es mit Demut entgegen und dem tiefen Vertrauen, sich Gottes Willen zu beugen. Die gesprochenen Texte waren aktuell und zum Teil witzig und die Lieder mit der imposanten Begleitung des Jugendsymphonieorchesters Basellland musikalisch von israelisch, orientalisch über Pop und Jazz, richtig peppig. Der Inhalt voller Hoffnung, Emotionen, Glauben, aber auch Zweifel und Fragen. Andi Grossmann freute sich über den begeisterten Applaus der stolzen Angehörigen und interessierten Besucher-

innen in der voll besetzten Mehrzweckhalle. Er dankte auch besonders den rund 100 Helfenden, die für die Infrastruktur sorgten. Die zum Beispiel draussen in der Kälte bei den Verpflegungsständen ausharrten mit heisser Suppe, rassigem Chilli con Carne, Hot Dogs und Getränken für die Hungrigen vor und nach der Vorstellung. Vera Weber dankte mit einem gemeinsamen Gebet, dass das Weihnachtswunder mit Hoffnung auf Frieden auch jetzt noch gefeiert werde und wirksam sein dürfe. Pfarrer Eric Hub wies auf die Spende hin für die Brüder-Friedenskirche EYN im kriegsgeplagten Nigeria. Es war einmal mehr ein grossartiger und herzerwärmender Vorweihnachtsanlass!

Keine frohe Botschaft hatte Gemeindepräsident Hansruedi Wüthrich den 117 Stimmberechtigten an der gut besuchten und letzten Einwohnergemeindeversammlung von diesem Jahr im Gemeindesaal von Zunzgen zu verkünden. Das Budget für 2026 weist einen Aufwandüberschuss von 648 700 Franken aus, dies bei einem um drei Prozent erhöhten Steuerfuss von 56 auf 59 Prozent. Diese Erhöhung ist gleich bedeutend mit einer guten Viertelmillion Franken an Mehreinnahmen, ergänzt um höhere Einnahmen aufgrund der Konjunktur und eines höheren Finanzausgleichs. Höhere Bildungskosten Kostentreiber sind aufgrund einer zusätzlichen 10. Schulklasse ab Schuljahr 2026/2027 insbesondere die hohen Bildungskosten von 465 000 Franken, inklusive des Abschreibungsaufwands für die Schulliegenschaften, wie Wüthrich ausführte. Ebenso ins Gewicht fallen die höheren Pflegekosten von Alters- und Pflegeheimbewohnerinnen und -bewohnern in der Höhe von 130 000 Franken und die höheren Asylkosten à je 30 000 Franken. «Wir müssen sparen», lautete die Devise vom Gemeindepräsident an die Adresse der Versammlung. Steuerfusserhöhung angenommen Die unveränderten Gebühren und Abgaben wurden einstimmig, die Steuerfusserhöhung um drei Prozent auf neu 59 Prozent der Staatssteuer mit grossem

An Ostern erschrecken die Frauen ob dem leeren Grab, denn Jesus ist auferstanden.

Mehr angenommen. Ein Antrag auf eine Steuererhöhung von nur einem Prozent wurde von der Versammlung deutlich abgelehnt. Ebenso einstimmig und kommentarlos zugestimmt wurde dem Budgetdefizit mit einer Budget-Investition von 140 000 Franken, welche vollständig aus den eigenen Mitteln finanziert werden kann. Diese Einstimmigkeit war zusammen mit dem grossen Vertrauen der Zunzger Bevölkerung in ihren Gemeinderat zweifellos der detaillierten und leicht nachvollziehbaren Präsentation des Finanzchef Wüthrich zu verdanken. Grössere Investitionen Für die Periode bis 2030 sind weitere grössere Investitionen vorgesehen, welche zu einem Anstieg der Nettoverschuldung auf 5,6 Millionen Franken bis 2030 führen werden. Nachdem das neue Abfallreglement einstimmig angenommen worden war, wurde Roger Bertoni für sein langjähriges Engagement bei der Sozialhilfebehörde offiziell verdankt und wurden in einer kurzen Zeremonie von insgesamt 19 sechs anwesende Jungbürgerinnen und Jungbürger willkommen geheissen. Am Schluss der Versammlung erinnerte Gemeinderat Ettore Candolfi in seiner Laudatio an die drei erfolgreichen Zunzger Sportler Mattia di Biase, Remo Hunziker und Adrian Schaub und würdigte ihre besonderen Leistungen im zu Ende gehenden Jahr. Ein Apéro rundete die Versammlung nach gut zwei Stunden ab.

Auch die heilige Familie wanderte auf der Flucht als Asylanten nach Ägypten ein und wurde dort aufgenommen. Fotos: U. Handschin

Der neue Postautofahrplan erzürnt das Volk Tecknau «Chropfleerete» an der Einwohnergemeindeversammlung Otto Graf

Das Budget war das einzige Sachgeschäft, das nach dem Rückzug der neuen Vereinbarung mit Gelterkinden über den Logopädischen Dienst auf der Geschäftsliste verblieb. Dafür kritisierten die Tecknauerinnen und Tecknauer den neuen Postautofahrplan mit teils recht emotionalen Worten. Denn die Postautokurse der Linie 103 von Gelterkinden nach Oltingen lassen seit Sonntag die Schleife zum Bahnhof Tecknau weg und fahren direkt nach Wenslingen und umgekehrt, was der Mehrheit der Passagiere aus Wenslingen und Oltingen entgegenkommt und deren Reisezeit nach und von Gelterkinden um ein paar Minuten verkürzt. Wer indes zum Bahnhof will, steigt an der Haltestelle Tecknau Mitteldorf aus und geht von dort zu Fuss zum etwa 300 Meter entfernten Perron des Bahnhofs. Mehreren Rednerinnen und Redner erachteten den aufgezwungenen Fussmarsch zu den Geleisen als zu lang und verlangten das Beibehalten des bisherigen Fahrplans. Das von Finanzchef Denis Fischer eingehend vorgestellte Budget 2026 hingegen wurde von den 38 Stimmberech-

tigten einstimmig gutgeheissen. Bei einem Aufwand von knapp 4,2 Millionen Franken ist mit einem Mehraufwand von rund 190 000 Franken zu rechnen, was im Vergleich zum Vorjahr um 130 000 Franken schlechter ist. Man habe es zwar mit einem Fehlbetrag zu tun, was aber nicht beunruhigend sei, meinte Fischer und verwies auf die Tatsache, dass die Rechnung in der Vergangenheit oft wesentlich besser ausgefallen sei als vorhergesagt. Zum gleichen Schluss kommt die Rechnungsprüfungskommission in ihrem Bericht zum Budget. Während der steuerfinanzierte Bereich des Budgets einen Fehlbetrag prognostiziert, lassen die über Gebühren finanzierten Spezialfinanzierungen zum Teil markante Mehrerträge erwarten. Beim Wasser dürften es fast 40 000 Franken, beim Abwasser über 295 000 Franken und beim Abfall 5000 Franken sein. etwas höher sind die Gemeindesteuern sowie die Beiträge aus Finanzund Lastenausgleich veranschlagt. Dorf zeigt Flagge Im Bereich Kultur und Freizeit, um einen Posten herauszugreifen, ist ein Betrag

für das Beschaffen von Flaggen eingestellt. Künftig soll die Hauptstrasse bei besonderen Anlässen beflaggt werden. Mit Abstand am meisten Geld, fast 1,5 Millionen Franken und gleichviel wie im Vorjahr, gibt Tecknau für die Bildung aus. Im Sektor Öffentliche Ordnung und Sicherheit hat sich der Aufwand bei praktisch unverändertem Ertrag auf 205 000 Franken verdoppelt. Die Nettoinvestitionen sind mit 390 000 Franken veranschlagt. Unter anderem soll der Rankweg saniert werden, was knapp 120 000 Franken kosten dürfte. Fischer ging erläuterte ausserdem auf den Finanzplan der Periode 2026 bis 2030. So sind bei einem konstanten Steuerfuss von 60 Prozent bis 2030 jedes Jahr Rechnungsdefizite von etwa 200 000 Franken jährlich zu erwarten. Parallel dazu dürfte sich das Eigenkapital von 3,5 Millionen Franken auf 2,6 Millionen Franken zurückbilden. Umgerechnet auf den Kopf der Bevölkerung könnte die Quote von 3241 Franken auf 2401 Franken sinken. 2027 und 2028 plant die Gemeinde das Mehrfamilienhaus Postblock für rund eine Million Franken zu sanieren.

Die drei Sportler Adrian Schaub, Mattia di Biase und Remo Hunziker, wurden für ihre sportlichen Leistungen durch Gemeinderat Ettore Candolfi geehrt. Fotos: S. van Riemsdijk

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Diverses

ObZ Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Niederdorf ist eine Gemeinde im Waldenburgertal mit aktuell 1820 Einwohner­ innen und Einwohnern. Infolge Pensionierung des bisherigen Stelleninhabers suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung eine/n

Kompetent und engagiert im und fürs Waldenburgertal unterwegs

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Die Spitex Waldenburgertal ist ein gemeinnütziger, privatrechtlicher Verein mit Sitz in Niederdorf mit 700 Mitgliedern und rund 40 MitarbeiterInnen. Sie versorgt im Auftrag der Gemeinden Bennwil, Hölstein, Lampenberg, Langenbruck, Liedertswil, Niederdorf, Oberdorf und Waldenburg die Bevölkerung des Waldenburgertals mit Spitex-Leistungen. Der Vorstand, bestehend aus mindestens fünf Mitgliedern, ist verantwortlich für die strategische Führung der Spitex Waldenburgertal und arbeitet eng mit der Geschäftsleitung zusammen.

Pensum 100 % per sofort oder nach Vereinbarung Aufgabengebiete:  Unterhalt, Wartung und Pflege von öffentlichen Anlagen (Strassen, Grünflächen, Gewässer) sowie Fahrzeugen und Gerätschaften  Unterhalt, Wartung und Pflege der Abfallbewirtschaftung  Winterdienst inkl. Pikett

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Vorstandsmitglied (m/w/d) als Aktuar/in mit Freude am Mitdenken, Mitbewegen, Mitgestalten Zu Ihren Aufgaben gehören im Wesentlichen: • Das Führen von Protokollen bei Vorstandssitzungen, Mitgliederversammlungen und anderen Veranstaltungen. • Die vollständige Dokumentation von Beschlüssen und deren Archivierung. • Das Mitgestalten der strategischen Ausrichtung der Spitex Waldenburgertal. • Die Mitverantwortung für eine stabile finanzielle Grundlage der Spitex. • Die Teilnahme an 6 – 8 Vorstandssitzungen pro Jahr, an der Mitgliederversammlung und dem Austausch mit den Gemeindevertretern.

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Region Waldenburg

ObZ

Talweg 2a, Oberdorf bei Lydia Rufer. Wir treffen uns zu einem gemütlichen Zmorge und tauschen uns über ein Thema aus. Esther Schürch, 061 961 01 55

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Langenbruck-Waldenburg-St. Peter Pfarrer Hanspeter Schürch 4437 Waldenburg 061 961 00 51 hp.schuerch@sunrise.ch Pfarrer Torsten Amling 4438 Langenbruck 062 390 11 52 pfarreramling@bluewin.ch Manuela Wahl, Sekretariat 4435 Niederdorf 077 470 29 30 sekretariat@kirche-waldenburg.ch www.kirche-langenbruckwaldenburg-stpeter.ch

Agenda Sonntag, 21. Dezember 15.00 APH Gritt, Weihnachtsfeier zum 4. Advent mit Lukas Wäfler Mittwoch, 24. Dezember 17.00 Kirche St. Peter, Familiengottesdienst zum Heiligabend mit Pfarrer Torsten Amling 22.30 Kirche Langenbruck, Gottesdienst zum Heiligabend mit Pfarrer Torsten Amling

mung durch Martin Wiget, Flügel und Stefan Schiegg, Trompete. Kollekte: Menschen in Not

Amtswochen 15. bis 31. Dezember: Pfr. Raphael Hadorn, 077 520 76 60

Tischreden – Freitag, 9. Januar, 20.15, Leue Waldenburg, Ludwig Amling: «Ist die Ukraine nur der Anfang – wie real ist die russische Bedrohung?»

Mittwoch, 24. Dezember, Heiliger Abend 22.00 Hölstein, Christnachtfeier mit Pfr. Raphael Hadorn. An der Orgel spielt Karin Jauslin. Kollekte: Sozialwerke Ernst Sieber

1. bis 11. Januar: Pfrn. Silvia Bolatzki, 076 458 58 98

– Freitag, 13. Februar, 20.15, Leue Waldenburg, Pirmin Meier: «Typisch Schweiz: Republikanisches Christentum an den Beispielen Zwingli und Gotthelf»

Donnerstag, 25. Dezember, Weihnachten 20.00 Bennwil, Krippenspiel mit Bennwiler Kindern. Kollekte: Tel. 143

– Freitag, 27. März, 20.15, Leue Waldenburg, Walter Schriber: «Sind Albert Schweitzers Ideen noch zeitgemäss? - Leben, Werk, Vermächtnis»

Vokalensemble Proben am Dienstag, 20.00 21.30 im Schulhaus in Waldenburg. Wir singen geistliches und weltliches klassisches Repertoire. Informationen: Gabriela Freiburghaus, 076 546 62 19, freiburghausgabriela@gmail.com lespresso Öffnungszeiten Kirche Waldenburg, 1. Stock, Eingang Turm, Öffnungszeiten: Mittwoch von 9.00 bis 11.00 und von 15.00 bis 18.00. Freitag, von 17.00 bis 19.00, Samstag von 9.00 bis 12.00 (ausser Sommer- und Weihnachtsferien). www.buecherflohmarkt-lespresso.ch Infos unter 061 961 01 55

23.00 Kirche Waldenburg. Gottesdienst zum Heiligabend mit dem zeitlosen und geheimnisumwitterten Markus Kummer und Pfarrer Hanspeter Schürch. Dazu viel Musik mit den Gaxx’n’Horns. Wir singen bei Kerzenschein die schönen Weihnachtsweisen unter dem Weihnachtsbaum.

Mitteilungen

Donnerstag, 25. Dezember 10.00 Kirche Langenbruck, Abendmahlgottesdienst zu Weihnachten, Pfarrer Torsten Amling

www.kirche-langenbruck-waldenburgstpeter.ch

Amtswoche 27. Oktober bis 28. Dezember Pfarrer Torsten Amling, 062 390 11 52 29. Dezember bis 22. Februar Pfarrer Hanspeter Schürch, 061 961 00 51

Sonntag, 28. Dezember 10.00 Kirche Waldenburg, Talgottesdienst mit Pfarrer Torsten Amling Mittwoch, 31. Dezember 17.00 Kirche Langenbruck, Pfarrer Torsten Amling Donnerstag, 1. Januar 10.00 Kirche St. Peter, Pfarrer Torsten Amling

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg

Sonntag, 4. Januar 10.00 Kirche Waldenburg, Pfarrer Hanspeter Schürch. Andrej Lomakin (Cello) und Christian Datzko (Orgel) umrahmen den Gottesdienst musikalisch

Pfarrerin Silvia Bolatzki 076 458 58 98 s.bolatzki@ref-behoela.ch

Anlässe Kurrendesingen Donnerstag, 25. Dezember, 6.00 Langenbruck, Treffpunkt bei der alten Cheesi Offenes Abendsingen Dienstag, 6. Januar, 19.00 im Musikzimmer im alten Schulhaus, Waldenburg. Musikalische Leitung Gabriela Freiburghaus Frauengesprächsgruppe Donnerstag, 8. Januar, 9.00 bis 11.00,

Sonntag, 28. Dezember 10.00 Waldenburg, Talgottesdienst mit Pfarrer Torsten Amling

Römisch-katholische Kirchgemeinde Bruder Klaus Waldenburgertal Oberdorf

Mittwoch, 31. Dezember, Silvester 17.00 Hölstein, Silvesterandacht mit Pfrn. Silvia Bolatzki. An der Orgel spielt Martin Wiget. Kollekte: VBG

Sabine Brantschen, Seelsorge Futtersteigweg 1a, 4436 Oberdorf s.brantschen@rkk-oberdorf.ch

Sonntag, 4. Januar 10.00 Hölstein, Gottesdienst mit Pfr. Raphael Hadorn. An der Orgel spielt Martin Wiget. Kollekte: HEKS beider Basel

Annik Freuler, Diakonie, Jugend a.freuler@rkk-oberdorf.ch

Für Kinder und Jugendliche Donnerstag, 8. Januar 9.30 bis 10.30 Krabbelgruppe in Hölstein

Sekretariat im KG-Haus Sunnewirbel Bennwilerstrasse 14, 4434 Hölstein 061 951 20 27 info@ref-behoela.ch

Veranstaltungen Adventshaus Hölstein Heiliger Abend, 24. Dezember um 18.00 auf dem Rübmatt-Areal in Hölstein. Herzliche Einladung zum Öffnen des letzten Fensters am Hölsteiner Adventshaus 2025. Magdalena und Martin Hess haben das Fenster liebevoll für unsere Kirchgemeinde geschmückt. Es gibt einen kleinen Umtrunk - bitte bringen Sie eine Tasse mit! Krippenspiel «Viel los bei Samuel» Weihnachten, 25. Dezember um 20.00 in der Kirche Bennwil. 33 Kinder sind eifrig am Üben fürs diesjährige Krippenspiel. Im Gasthaus «Zum Goldenen Kamel» ist ganz schön was los um diese Zeit. Samuel, der Wirt, hat alle Hände voll zu tun. Bei ihm tauchen an diesem Abend viele Menschen auf, und bald kommt er aus dem Staunen nicht mehr heraus. Geleitet wird das Weihnachtsspiel von Michael Bürgin, Musiker, und Silvia Bolatzki, Pfarrerin. Ganz herzliche Einladung an die ganze Kirchgemeinde zu dieser Weihnachtsfeier mit Liedern, glänzenden Kinderaugen, Lichterglanz und Worten der Hoffnung.

Die fleissigen Helferinnen und Helfer.

Melanie Goossen, Sekretariat sekretariat@rkk-oberdorf.ch 061 961 00 30 Dienstag bis Donnerstag, 9.00 bis 11.30 www.rkk-oberdorf.ch

Liebe Kinder, wir erzählen die Weihnachtsgeschichte mit allem drum und dran. Von Maria bis zu den Königen ist alles dabei. Hirten und Schafe und Engel. Möchtest du mitmachen? Maria oder Josef sein? Das Jesuskind halten? Komme verkleidet, dann bist du mitten drin in der Geschichte. Und falls du keine Verkleidung hast, dann haben wir Engelsflügel, Hirtenstäbe und weiche Schaffelle, für dich parat.

23.30 Andacht ohne grosse Worte, mit viel Stille und Flötenmusik von Reto B. Müller stimmen wir uns auf Weihnachten ein.

Weihnachtsgottesdienst mit Musik unter der Leitung von Matthias Krüger. Wir freuen uns auf fröhliche und musikalisch schöne Weihnachten. Anschliessend sind alle herzlich zum weihnachtlichen Apéro im Saal der Arche eingeladen.

Kirchgemeindeversammlung

19.00 SternenGebet

Samstag, 20. Dezember 18.00 Santa Messa Sonntag, 21. Dezember 15.00 Ökum. Gottesdienst zum 4. Advent im Gritt Seniorenzentrum 24. Dezember, Heilig Abend 16.30 Familiengottesdienst. Kollekte: Kinderspital Bethlehem 23.30 Weihnachtsandacht. Kollekte: Kinderspital Bethlehem

25. Dezember, Weihnachten 10.00 Weihnachtsgottesdienst. Neuzuzüger Begrüssung. Kollekte: Kinderspital Bethlehem

Am 21. November hat in der Arche die KGV stattgefunden. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Beschlüsse sowie weitere Details finden Sie auf unserer Homepage.

Auszeit in den Weihnachtsferien Auf dem Anrufbeantworter erhalten Sie alle wichtigen Informationen. Wir wünschen Ihnen schöne, besinnliche und lichtvolle Weihnachtstage. Gottes umhüllende Liebe begleite Sie und sei bei Ihnen, bis wir uns wiedersehen.

11.00 Gottesdienst, Langenbruck

Reformierte Kirchgemeinde Diegten-Eptingen

Sonntag, 28. Dezember 10.00 TalGottesdienst zum Jahresende. Ref. Kirche Waldenburg

4. Advent, 21. Dezember 10.00 Kirche Diegten, Regionalgottesdienst, Pfr. R. Frische

Sonntag, 4. Januar 17.00 Eucharistiefeier zum neuen Jahr mit anschl. Umtrunk. Willkommen: Bernhard Schibli. Kollekte: Epiphaniekollekte

Heiligabend, 24. Dezember 22.00 Kirche Diegten, Familienweihnachtsgottesdienst, Pfr. L. Michel

Montag, 5. Januar 9.30 SprachCafé in der Arche

Agenda Sonntag, 21. Dezember, 4. Advent 10.00 Lampenberg, Gottesdienst mit Pfr. Raphael Hadorn. Musikalische Umrah-

Wir wünschen Ihnen frohe Weihnachten und ein gesegnetes neues Jahr!

Foto: zVg

mit festlicher Musik von Hanna Syrneva und Beat Hirschi.

17.00 KinderKirche

KinderKirche und SternenGebet Es liegt ein feiner Weihnachtsduft in der Luft

Ende November war dann wiederum der traditionelle Seniorenmittagstisch im Clubhaus an der Reihe. Auch hier unterstützt der FC Oberdorf seit über 15 Jahren den Frauenverein und übernimmt die Durchführung vom Novembertreffen. Rund 50 Seniorinnen und Senioren durften im weihnachtlich dekorierten Clubhaus ein Drei-Gang-Menü geniessen. Bei nasskaltem Wetter wurden die Suppe, Berner-Platte und das anschliessende Vermicelles genüsslich zu sich genommen. Anfangs Dezember trafen sich 32 JassFreunde im Clubhaus zum obligaten Bänzejass der Supporter-Vereinigung vom FC Oberdorf. Auch dieser Anlass ist im jährlichen Kalender nicht mehr wegzudenken und bietet eine weitere Möglichkeit,sich in geselliger Runde zu treffen und Spass zu haben. Zu guter Letzt möchte sich der Vorstand bei allen freiwilligen Helferinnen und Helfer bedanken, ohne die die vielen Aktivitäten rund um den FC Oberdorf nicht möglich wären. Vorstand FC Oberdorf

16.30 Familiengottesdienst

Freitag, 19. Dezember 11.30 FriedensGebet

Mitteilungen

Panzersperre Eingangs Oberdorf die Hecken gepflegt und Wieselburgen gebaut. Als kleiner Dank für ihre tatkräftige Hilfe erhielten die Kinder und alle übrigen freiwilligen Helferinnen und Helfer ein wohlverdientes Mittagessen im Clubhaus vom FC Oberdorf.

Heilig Abend

Transportkerzen für 6 Franken stehen parat, oder Sie bringen eine Laterne mit. Das Friedenslicht brennt bis 6. Januar bei uns in der Kirche.

Öffnungszeiten Sekretariat und öffentliches Bücherregal im Kirchgemeindehaus Sunnewirbel: Dienstag- und Donnerstagmorgen jeweils von 8.30 bis 11.30. Das Sekretariat ist während der Weihnachtsferien geschlossen.

www.ref-behoela.ch

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Friedenslicht

Mitteilungen

Soziales Engagement des FCO ausserhalb des Fussballplatzes Ende Oktober fand wiederum der regionale Naturschutztag statt. Seit über 15 Jahren ist der FC Oberdorf offizieller Partner dieser Veranstaltung und unterstützt den Anlass jeweils mit einer Juniorenmannschaft und weiteren Helfern. In diesem Jahr wurden bei der

Kinga Bär, Religionsunterricht k.baer@rkk-oberdorf.ch

Agenda

Gebet in Hölstein Samstag, 3. Januar um 9.30 in der Kirche Hölstein

Pfarrer Raphael Hadorn 077 520 76 60 raphael.hadorn@ref-behoela.ch

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Die Kinder treffen sich um 17.00 mit Kinga Bär und dürfen etwas duftendes basteln. Die Erwachsenen stimmen sich im Kerzenlicht und Stille um 19.00 ein. Gegen 19.15 kommen die Kinder dazu. Weihnachtsglanz und Freude pur!

Weihnachten, 25. Dezember 10.00 Kirche Eptingen, Festgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. R. Frische, Musik: J. Wagner (Orgel) und Gesang Sonntag, 28. Dezember 10.00 Gemeindesaal Zunzgen, Regionalgottesdienst, Pfr. U. Dällenbach Sonntag, 4. Januar 10.00 Gemeindesaal Zunzgen, Regionalgottesdienst zum Neujahr, Pfr. U. Dällenbach und Pfr. R. Frische Mittwoch, 7. Januar 9.00 Hofmattschulhaus Tenniken, Trauercafé

In neuen Händen

Bilder-Börse 6./7. Dezember 2025 Hölstein

Ruedi Pfirter

Der bekannte Maler aus Hölstein, Ruedi Pfirter, hat in seinem Atelier eine Vielzahl von Kunstwerken an neue Besitzer übergeben. Auf seinen Aufruf hin konnten viele Menschen die einzigartigen Gemälde, die Pfirter grosszügig verschenkte, in Empfang nehmen. Die Fotos zeigen die glücklichen neuen Besitzer, die mit ihren Bildern stolz vor der Kamera posieren. Die Werke, die in lebendigen Farben florale und landschaftliche Motive zeigen, haben nicht nur Herzen erwärmt, sondern auch für strahlende Gesichter gesorgt. Pfirter’s künstlerisches Engagement hat viele Menschen inspiriert und erfreut. Foto: zVg


Diverses

ObZ Donnerstag, 18. Dezember 2025

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Region Waldenburg

ObZ

Ref. Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg

Finanzfragen und personelle Wechsel Kirchen Kirchgemeindeversammlung vom 3. Dezember Präsident Lukas Jauslin konnte an der Kirchgemeindeversammlung 27 stimmberechtigte Gemeindemitglieder und zwei Gäste begrüssen: Regine Kokontis, seit Juli dieses Jahres Präsidentin des Kirchenrats, besuchte ihre Patengemeinde; und Maja Bader, unsere neue Mitarbeiterin auf dem Sekretariat, stellte sich vor. Finanzgeschäfte prägten den Ablauf der Versammlung. Gutgeheissen wurde das Budget 2026, dass bei Ausgaben von 754 900 Franken und Einnahmen von 712 500 Franken mit einem deutlichen Mehraufwand rechnet sowie die gleichbleibenden Steuersätze. Für die nahe Zukunft werden Überlegungen angestellt, wie die Ausgaben reduziert werden können. Dabei stehen die Personalkosten im Vordergrund. Ausserdem ist abzuklären, ob Gemeindeaufgaben kostengünstig an die Kantonalkirche ausgelagert werden können. Pfarrer Raphael Hadorn und Bauchef Roland Schläfli berichteten über die Aktivitäten unseres Fördervereins. In seinem Jahresbericht erwähnte Lukas Jauslin besonders die festliche Amtseinsetzung unserer neuen Pfarrerin Silvia Bolatzki sowie die zahlreichen und vielfältigen Veranstaltungen, die jahrein

jahraus bei uns stattfinden. Es galt, zwei Kirchenpflegerinnen zu verabschieden. Michaela Schärer (Lampenberg), die 2017 als jüngstes Mitglied aller Zeiten Kirchenpflegerin wurde, zieht in einen Nachbarskanton, um dort eine neue Stelle anzutreten. Ebenso hat sich Ursula Recher (Hölstein) entschieden, von ihrem Amt zurückzutreten, bleibt uns aber für andere Aufgaben erhalten. Beide wurden mit Geschenken und herzlichem Applaus verabschiedet. Die erfreuliche Wahl von Ursula Dettwiler als Nachfolgerin war leider nicht in der Einladung traktandiert, weshalb diese Wahl nicht gültig ist. Die Kirchenpflege bittet um Entschuldigung für diesen Fehler. Die Wahl von Ursula Dettwiler wird für die Kirchgemeindeversammlung im Sommer 2026 korrekt traktandiert werden. Bis dahin nimmt sie an den Sitzungen der Kirchenpflege ohne Stimmrecht teil. Das letzte Wort blieb Regine Kokontis vorbehalten, die sich für die lebhafte Versammlung bedankte und allen Anwesenden frohe Festtage wünschte. Präsident Lukas Jauslin lud alle zum anschliessenden Apéro ein. Ref. Kirchgemeinde Bennwil-Hölstein-Lampenberg

Nebel und Sonne Waldenburg Adventswanderung der Militärschützen Die Wanderung von Langenbruck auf die Breitenhöhe war fordernd, aber dennoch nicht zu anstrengend. An der Sonne war es angenehm, mit grossartiger Sicht aufs Nebelmeer. Beim überraschenden Apéro unterwegs wurde die Gruppe jedoch vom Nebel eingeholt und es wurde empfindlich kalt. Doch im Restaurant Bachtalen hatten bei Speis und

Trank bald alle wieder warm und der Abend wurde ausgiebig genossen. Beim späten Spaziergang im dichten Nebel zurück zur Postautostation war sich die Wandergruppe der Militärschützen Waldenburg einig: Das war ein rundum gelungener Ausflug – bestens organisiert und definitiv wiederholenswert. Beatrix Mory

Hölstein Öffnungszeiten von Gemeindeverwaltung und Werkhof über die Feiertage Die Gemeindeverwaltung ist bis Dienstag, 23. Dezember, geöffnet. Von Mittwoch, 24. Dezember, bis einschliesslich 2. Januar ist sie geschlossen. Das Gleiche betrifft den Gemeindewerkhof, wobei die Wertstoffsammelstelle am Samstag, 27. Dezember, normal geöffnet ist. Der Notfalldienst für Bestattungsangelegenheiten ist über die Firma Bürgin & Thoma in Liestal sichergestellt (061 272 18 78). Der Winterdienst auf den Strassen und Gehwegen ist selbstverständlich ohne Festtagseinschränkung sichergestellt. Kehrichtabfuhr über die Feiertage Die Containerleerungen durch das Abfuhrunternehmen am Montag, 22. Dezember, und Montag, 29. Dezember, finden ohne Einschränkung nach Plan statt. Ausgediente Weihnachtsbäume können nach den Feiertagen einer Extratour durch den Werkhof am Dienstag, 6. Januar 2026, zur Entsorgung mitgegeben werden. Die Bäume müssen bis 7.30 Uhr an den üblichen Kehrichtsammelstellen bereitgestellt sein. Weihnachtsbäume können aber auch während der regulären Grüngut-Annahme beim Gemeindewerkhof abgegeben werden. Adventshaus Schon bald sind alle Fenster des Adventhauses beim Schulhaus Rübmatt geöffnet. Der Frauenverein darf ein weiteres Mal stolz auf eine gelungene Aktion sein. Das Adventshaus wird über die Feiertage hinaus bis Anfang Januar seine Fenster offenhalten und allabendlich die Lichter erstrahlen lassen. Weihnachtswünsche und Einladung zum Neujahrsapéro Der Gemeinderat und das Personal der Gemeinde wünschen der ganzen Einwohnerschaft einen guten Jahresendspurt und anschliessend schöne Festtage und alles Gute im neuen Jahr. Alle Einwohnerinnen und Einwohner sind herzlich zum Neujahrsapéro eingeladen. Der Gemeinderat freut sich auf Sie zusammen mit Ihrer Familie am Sonntag, 4. Januar 2026, zwischen 16 und 18 Uhr in der Turnhalle Rübmatt. Wie immer möchten wir mit Ihnen in ungezwungener Atmosphäre gerne auf das neue Jahr anstossen. Ersatzwahl Sozialhilfebehörde durch Gemeinderat vollzogen Der Gemeinderat hat in seiner Sitzung vom 15. Dezember die Ersatzwahl in die Sozialhilfebehörde vollzogen. Bis zum offiziellen Anmeldetermin lag eine Bewerbung von Peter Weisskopf, Bennwilerstrasse 27, vor. Peter Weisskopf ist gewählt für den Rest der Amtsperiode, welche bis zum 31. Dezember 2028 läuft. Der Gemeinderat dankt dem Gewählten für seine Bereitschaft zur Übernahme dieser Aufgabe und wünscht ihm eine erfolgreiche und befriedigende Amtstätigkeit.

Die Militärschützen Waldenburg auf dem Adventsausmarsch.

Foto: zVg

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Viertelstundentakt ohne Anschluss Seit gestern fährt die WB im Viertelstundentakt und kommt in Liestal jeweils dann an, wenn die Schnellzüge nach Basel abfahren. Nach Auskunft der BLT sei dies von der Bevölkerung so gewollt – interessant, wie ich finde, zumal die meisten Pendlerinnen und Pendler aus dem WBTal nach Basel fahren. Nach Olten und Zürich seien die Verbindungen nun dafür besser. Toll für diese Pendler, doch für mich ist dies ein typisches Beispiel für einen «one fits all approach», der hier kläglich missglückt und nicht zu Ende gedacht wurde, ansonsten hätte es mindestens einen Anschluss in beide Richtungen gegeben, wenn der Bedarf des Kundinnen und Kunden in den Vordergrund gestellt worden wäre. Span-

nend auch, wie leer die WB jetzt um 7.36 Uhr zur Stosszeit ist. Da kommt zusätzlich die Nachhaltigkeit ins Spiel. Auch ich überlege mir neu, mit dem Auto nach Liestal zu fahren, um dann auf die Schnellzüge zu können. Kurzum hat man für die gleiche Strecke auch um die 15 Minuten länger pro Weg, was den ÖV überhaupt nicht attraktiver macht. Hinzu kommen die Angestellten der WB, die sich alles Mögliche der Gäste anhören müssen, an die wurde vermutlich gar nicht gedacht. Ich denke, das war mal einen Schuss vor den Bug, und hoffe, dass daraus gelernt wird, agil und schnell reagiert wird, sofern ich nicht die Einzige bin, Sarah Jakob die sich darüber nervt.

Waldenburg Weihnachtsbaumverkauf 19. Dezember 2025 Der Weihnachtsbaumverkauf findet am Freitag, 19. Dezember im Bürgerschopf statt, mit offerierter Verpflegung mit Speis und Trank während des Verkaufs. Entsorgung der Weihnachtsbäume nach Weihnachten Die Weihnachtsbäume können bis zum 9. Januar 2026 beim Werkhof abgegeben werden.

Donnerstag, 18. Dezember 2025

Umsetzung Parkraumbewirtschaftung per 5. Januar 2026 Informationen zur Umsetzung der Parkraumbewirtschaftung finden Sie auf unserer Webseite. Sie erhalten zudem eine schriftliche Mitteilung per Post. Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung vom 1. Dezember 2025 Tonaufnahmen für die Protokollerstellung werden einstimmig genehmigt. 1. Protokoll Gemeindeversammlung: Das von Dieter Pfister, dp Dienstleistungen GmbH verfasste Protokoll der Versammlung vom 16. Juni 2025 wird ohne Wortmeldung mit acht Ja-Stimmen und einer Nein-Stimme genehmigt. Geschäftsverzeichnis: Das Geschäftsverzeichnis ohne Traktandum 3 Fusion des «Zweckverbands Forstbetrieb Frenkentäler» mit dem «Forstbetriebsverband Dottlenberg» zum «Zweckverband Forstrevier Frenkentäler», welches vom Gemeinderat zurückgenommen wird, wird ohne Wortmeldung einstimmig genehmigt. 2. Budget 2026 der Bürgergemeinde Waldenburg: Das Budget 2026 der Bürgergemeinde Waldenburg mit einem Mehraufwand von 66 050 Franken und Nettoinvestitionen von 180 000 Franken wird ohne Wortmeldung einstimmig genehmigt. 3. Fusion des «Zweckverbandes Forstbetrieb Frenkentäler» mit dem «Forstbetriebsverband Dottlenberg» zum «Zweckverband Forstrevier Frenkentäler». Das Traktandum wurde vom Gemeinderat zurückgenommen/verschoben. 4. Gesamtsanierung und Aufwertung Ruine Schloss Waldenburg (Sondervorlage): 1. Der Vorbereitung der Gesamtsanierung und Aufwertung Ruine Schloss Waldenburg wird einstimmig zugestimmt. 2. Der Kreditantrag für das Vorprojekt zur Kostenermittlung als Investition von 150000 Franken wird einstimmig genehmigt. 3. Die Gründung einer Stiftung, welche für die Koordination des Vorprojekts, der Übernahme der Bauherrschaft und zukünftig für das Schloss Waldenburg zuständig ist, wird einstimmig genehmigt.

Langenbruck Frohe Weihnachten Der Gemeinderat wünscht Ihnen ein frohes Fest und gemütliche erholsame Weihnachts-

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• Das Budget 2026 wurde genehmigt. • Die Kreditabrechnungen Schnitzelheizung und Bilsteinstrasse wurden genehmigt. • Das räumliche Leitbild wurde genehmigt. Abholung Weihnachtsbäume Am Donnerstag, 8. Januar 2026 werden die Weihnachtsbäume vom Werkhof kostenlos abgeholt. Bitte stellen Sie die Bäume gut ersichtlich an den Strassenrand.

Was läuft in Langenbruck Donnerstag, 18. Dezember • Adventsfenster, Monika Nussbaumer, Postgässli 6 Freitag, 19. Dezember • Weihnachtsbaumverkauf, Werkhof, 17.30 Uhr • Adventsfenster, Anita Schneider, Kaiserackerweg 5, Eröffnungs-Apéro ab 18 Uhr Samstag, 20. Dezember • Adventsfenster, Fam. Vögtli, Postgasse 7 Sonntag, 21. Dezember • Adventsfenster, Fam. Heutschi, Dorfgasse 5 Montag, 22. Dezember • Adventsfenster, Spielgruppe Langenbruck, Erikaweg 1 Dienstag, 23. Dezember • Adventsfenster, Fam. Rösli, Mittlere Gasse 2 Mittwoch, 24. Dezember • Adventsfenster, Krabbelgruppe, Erikaweg 2 (Fenster Vereinslokal) Dienstag, 6. Januar 2026 • Neujahrsapéro, Gemeinde, Siehe Flyer Mittwoch, 7. Januar • Spielnachmittag, Frauenverein, Vereinslokal, 14.30 Uhr Jeden Montag • Stricknachmittag für alle, Vereinslokal, 14 bis ca. 17 Uhr • Yoga, Schnuppernde jederzeit willkommen, Revue, 19 bis 20.15 Uhr Jeden Dienstag • Krabbelgruppe, Vereinslokal, 9 bis ca. 11 Uhr Jeden Mittwoch • Yoga mit und auf dem Stuhl, Revue, 10 bis 11 Uhr • Family-Fit, mit Musik, Spannung und Kraft, 12 Franken/Lektion, Turnhalle, 20 bis 21.15 Uhr Jeden Donnerstag • Kaffitreff für alle, Vereinslokal, 9.45 Uhr • Aktiv und beweglich mit 60+, Turnhalle, 9.15 bis 10.15 Uhr

tage. Öffnungszeiten Verwaltung Die Gemeindeverwaltung bleibt vom 22. Dezember 2025 bis und mit 2. Januar 2026 geschlossen. In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte per E-Mail an gemeinde@langenbruck.ch. Männerriege Die Männerriege bedankt sich anlässlich der Santiklausbesuche für die Gastfreundschaft und die Spenden. Verschiebung Kehrichtabfuhr Die Kehrichtabfuhr vom Freitag, 2. Januar 2026 findet am Montag, 5. Januar 2026 statt. Beschlüsse der Bürgergemeindeversammlung vom 11. Dezember 2025 • Das Protokoll vom 24. Juni 2025 wurde genehmigt. • Das Budget 2026 wurde genehmigt. Beschlüsse der Einwohnergemeindeversammlung 11. Dezember 2025 • Das Protokoll vom 24. Juni 2025 wurde genehmigt.

Niederdorf Einladung zum Neujahrsapéro Der Gemeinderat lädt die Bevölkerung von Niederdorf herzlich zum Neujahrsapéro am Freitag, 9. Januar 2025 ab 19 Uhr in der Mehrzweckhalle ein. Der Anlass startet mit einem offiziellen Teil. Anschliessend bietet der Apéro Gelegenheit auf das neue Jahr anzustossen und in einer lockeren Atmosphäre den Kontakt zu Einwohnerinnen und Einwohnern, sowie Neuzuzügerinnen und Neuzuzügern zu knüpfen. Frytig-Märt 19. Dezember, von 7 bis 12 Uhr. Diesmal gibt es zwar kein Gemüse, aber wie immer Brot, Gebäck, Teigwaren, Eier und auch Käse aus der Käserei Reckenkien, Mümiswil. Im Märtkaffi gibt es Frühstück, Znüni und Apéro, oder einfach einen guten Kaffee. Das ist der letzte Märt im 2025. Wir wünschen allen eine schöne Weihnachtszeit.

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Veranstaltungen

ObZ Donnerstag, 18. Dezember 2025

COOP SUPERMARKT

COOP RESTAURANT

Es herrscht Marktstimmung in der CoopVerkaufsstelle Frenkendorf. Schauen Sie jetzt vorbei und entdecken Sie unser vielseitiges Sortiment:

Im Coop Restaurant in Frenkendorf finden Sie eine grosse Auswahl an genussvollen Speisen. Frische und nachhaltige Zutaten sind uns bei der Zubereitung wichtig.

– bunte Vielfalt an Früchten und Gemüse – kompetente Beratung an der Fleisch- und Fischtheke – frisches Brot aus der Hausbäckerei – breite Palette an Kosmetik- und Haushaltsprodukten

– grosse Auswahl – genussvoll und günstig – frische und nachhaltige Zutaten – Too good to go – Bezahlen mit Reka und Twint möglich – rollstuhlgerecht

Coop und Coop Restaurant Frenkendorf Bahnhofstrasse 22 4402 Frenkendorf

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Öffnungszeiten: Coop Mo – Sa 8 – 20 Uhr Restaurant Mo – Sa 8 – 19 Uhr

Marktnotiz

Der Kammerchor Liestal lädt ein zum «Messias»

Blutspendeaktion Ein kleiner Piks mit grosser Wirkung.

Herzliche Gratulation

Marc Schneider zur erfolgreich abgeschlossenen Berufsprüfung zum Automobildiagnostiker. Mit viel Fleiss, Engagement und grossem Willen hast du diese anspruchsvolle Herausforderung angenommen und die Prüfung erfolgreich sowie souverän bestanden. Wir sind stolz auf dich und gratulieren dir herzlich zu diesem grossartigen Erfolg.

Kurt Schneider Automobile AG Hauptstrasse 15, 4434 Hölstein Telefon 061 951 12 31 info@schneider-auto.ch www.schneider-auto.ch

Am Samstag, 20. Dezember 2025, um 19.30 Uhr, und am Sonntag, 21. Dezember 2025, um 17.00 Uhr, erklingt in der festlich geschmückten Stadtkirche Liestal der erste Teil von Händels Oratorium. Er thematisiert die adventliche Erwartung und die Geburt Christi; bekannte Chöre und Arien lassen die biblische Botschaft in eindrucksvoller musikalischer Sprache lebendig werden. Mitwirkende sind Olivia Allemann (Sopran), Sari Leijendekker (Alt), Christopher Wattam (Tenor) und Benjamin Widmer (Bass), begleitet vom Orchester Camerata Musica unter der Leitung von Theresia

Gisin-Berlinger. Der 2013 gegründete Kammerchor Liestal vereint Sängerinnen und Sänger aus der Region Basel und widmet sich anspruchsvoller Chormusik von Bach bis zur Moderne. Neue Stimmen sind willkommen: Interessierte melden sich bei Theresia GisinBerlinger (thmberlinger@hotmail.com). Der Eintritt ist frei, es wird eine Kollekte erhoben. Der Kammerchor Liestal freut sich auf Ihren Besuch und darauf, gemeinsam mit Ihnen einen musikalisch erfüllten Adventsabend zu erleben.

Samariterverein Ormalingen

Ormalingen, Mehrzweckhalle Hauptstrasse 155a Dienstag, 6. Januar 2026 von 17.00 - 20.00 Uhr

blutspende-nordwestschweiz.ch Tel. 058 404 01 00

Blutspendeaktion Ein kleiner Piks mit grosser Wirkung.

Turnverein Füllinsdorf

BLUTSPENDE SRK NORDWESTSCHWEIZ

Erlebnisreisen

13.03.2026 – 17.03.2026 Saisonstart in Portoroz 19.03.2026 – 23.03.2026 Kamelienblüte in der Toskana 22.03.2026 – 27.03.2026 Winterspass in den Dolomiten 04.04.2026 – 11.04.2026 Frühlingsferien in Rosas 11.04.2026 – 18.04.2026 Erlebnisreiches Teneriffa 19.04.2026 – 24.04.2026 Apfelbaumblüte im Südtirol

Wirtschaftsmittelschule

Info-Abende für Eltern und Lernende

Wirtschaftsmittelschule

Tages- und Evenfahrten

Frenkendorf - Schulstrasse 1 Zum Wilden Mann, Foyer Montag, 12. Januar 2026 von 17.30 – 20.00 Uhr

Fr, 26.12.2025 Abf. 10.00 h Stephanstag im Emmental CHF 90.– Do, 01.01.2026 Abf. 10.00 h Neujahr Vierwaldstättersee CHF 99.– Di, 06.01.2026 Abf. 10.00 h Dreikönigsfahrt Einiedeln CHF 89.– Sa, 10.01.2026 Abf. 06.00 h Ski Weltcup Chuenisbärgli ab CHF 57.–

Liestal, Dienstag, 6. Januar 2026 19:00 Uhr, Aula Schulen kvBL Liestal Obergestadeckweg 21, Tel. 061 926 25 03 Anmeldung erwünscht bis zum 5.1.2026 an: liestal@kvbl.ch oder 061 926 25 03

Reinach, Mittwoch, 7. Januar 2026 19:00 Uhr, Aula WMS Reinach

blutspende-nordwestschweiz.ch Tel. 058 404 01 00

BLUTSPENDE SRK NORDWESTSCHWEIZ

Weiermattstrasse 11, Tel. 061 717 18 18 Anmeldung erwünscht bis zum 6.1.2026 an: reinach@kvbl.ch oder 061 717 18 18

wms.kvbl.ch


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