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RE/MAX Immobilien Liestal

Nr. 26 27. Jahrgang Donnerstag, 26. Juni 2025

Immoblienvermarktung PLUS Beratung, Bewertung, Vermittlung und mehr... Manfred Bürgin Immobilienfachmakler Tel.: +41 61 927 88 46 manfred.buergin@remax.ch

RE/MAX

Gerberstrasse 15 4410 Liestal

Die Wochenzeitung für das obere Baselbiet GZA/P.P.A 4410 Liestal Post CH AG redaktion.obz@chmedia.ch • 061 927 29 00 • inserate.obz@chmedia.ch • 061 927 26 70

Kaufmann sagt Adieu

Die Bürgergemeinde hat ihren Präsidenten würdig verabschiedet. Seite 11

Freude am Singen haben

Klassik für alle

Der Gemische Chor Eptingen feierte ihr 100-Jahr-Jubiläum mit einem Flashmob in Sissach. Seite 16

Das Galakonzert «Viva Verdi» in Waldenburg war ein Feuerwerk der Emotionen. Seite 17

RHEINFELDEN

Schwere Beine?

Sander van Riemsdijk

Im Zeichen der Magie Im Sinne des Themas konnte in Form eines Holz-, Silber- oder Goldbesens den besonderen Tag mit einem Sponsoring unterstützt werden. Um rund 12 Uhr landete die uralte Oberhexe Gundula mit ihren gefürchigen Fratzen und strubbeligen Frisur auf der Schlossterrasse und lud damit die magischen Feierlichkeiten ein. Die ganze Veranstaltung, welche auf

grosses Publikumsinteresse stiess, stand im Zeichen der Magie. Es gab für die kleinen und grossen Besucherinnen und Besucher, abgestuft nach Alter, viel zu entdecken: Mut brauchte es für den Besuch bei Gundula im Hexenturm in einer unheimlichen Umgebung, im Getümmel der vielen als Hexen und Zauberer verkleideten Helferinnen und Helfer konnten die jüngeren Kinder nach eigener Vorstellung ein Schlossbild ausmalen, während die Grösseren am Wettbewerbs-

parcours teilnehmen konnten, der um das Schloss führte. Wer es kreativer wollte, konnte einen Zauberhut, eine Hexennase oder einen Hexenstab basteln. Als Leistungsausweis durften die Kinder nach der Besteigung einer steilen, alten Treppe in einer finsteren Umgebung im Hexenturm bei Oberhexe Gundula und ihrer Sekretärin Hexe Kasandra Mausezahn ein Diplom in Empfang nehmen. Für die kulinarische Umrahmung sorgten die Hexen vom Zauber-

- Revisionen - Mängelbehebung - Neuanlagen - Demontagen - Nutzung für Regenwasser

T: +41 61 566 00 00

Bubendorf Erster gruseliger Hexentag auf Schloss Wildenstein

Viele als Hexen verkleidete Helferinnen und Helfer sorgten für magische Leckereien.

Tank

www.venenzentrum-rheinfelden.ch

Ein magisches und verhextes Erlebnis Am letzten Samstag lud der Verein Freunde Schloss Wildenstein zum ersten – vom Künstler Hansjörg Surer konzipierten – Hexentag auf ihrem Schloss ein. Just auf die Sonnenwende wurde das Schloss nach 333 Jahren mit der Oberhexe Gundula zur Bühne von besonderen magischen und verhexten Abenteuern. Die alten Schlossmauern, für sich schon ein beeindruckender Anblick, bildeten bei sommerlicher Witterung eine tolle und magische Kulisse für einen fantastischen und originellen Hexentag. Die Idee, einen solchen Hexentag zu organisieren, kam an einer Vorstandssitzung, wie Vereinspräsidentin Beatrice Wessner ausführt. «Wir überlegten uns etwas Spannendes und Interessantes anzubieten.» Wichtig war dem Vorstand, dass das Schloss in der Veranstaltung integriert werden konnte. Dass der Anlass genau auf den Sonnenwendetag fiel, war dem Zufall geschuldet. «Wir mussten schauen, wann das Schloss frei ist», so Beatrice Wessner. Der Grundgedanke hinter dem Hexentag war «Schloss Wildenstein auf neue Art zu erleben», so das Motto des Vereins und «ein neues Publikum auf das Schloss locken.»

«Erleben Sie den Unterschied...»

Fotos: S. van Riemsdijk

bistro mit farbigen Zaubergetränken wie eine Hexenbowle und mit ungewöhnlichen, aber schmackhaften Hexenspeisen wie Hexen-Eintopf, Zauber-Bängel oder Chrüter-Häxli. Wer wollte, konnte im Sinne des Festes nach erlebnisreichen Stunden versuchen, am Schluss vom Hexentag mit einem Besen nach Hause zu fliegen. Ob es eine Fortsetzung vom Hexentag geben werde, konnte Vereinspräsidentin Beatrice Wessner noch nicht sagen.

Kolumne

Tränen und Träume «So viele Tränen sind geflossen, weil Pläne, Vorfreude und Träume in nur wenigen Sekunden zerplatzt sind», schreibt Fussballerin Lara Marti Anfang Juni in den sozialen Netzwerken. «Was soll ich sagen? Fussball kann manchmal einfach nur beschissen sein.» Wie recht sie hat, die 25-jährige Profifussballerin aus Lupsingen! Sie wird die Heim-Europameisterschaft verpassen. Der vorläufige Höhepunkt in der Karriere der Baselbieterin wärs gewesen. Doch es sollte nicht sein: Mitte Mai riss die Nationalspielerin sich im Training das Kreuzband im linken Knie. Tränen flossen, ein Traum war zerplatzt. Gerade für sie, die als FCBJuniorin so viele Male gleich neben dem grossen Stadion trainiert hatte – und nun das Turnier vor der Haustüre verpasst. Wie bitter! Auch wenn die Tränen dann vielleicht mal trocken sind, kann Lara Marti bestimmt Trost gebrauchen. So soll ihr zur Aufmunterung gesagt sein, dass andere grosse Fussballerinnen Ähnliches erlebten, samt Happy End: Die deutsche Stürmerin Alexandra Popp verpasste gar zwei EM-Endrunden verletzungsbedingt, 2013 und 2017 – schoss ihr Team dann aber 2022 in England in den Final. Der USAmerikanerin Megan Rapinoe vermasselte ein Kreuzbandriss 2007 die erste WM-Teilnahme – danach wurde sie Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin. Ein Kreuzbandriss ist ein herber Rückschlag, aber nicht das Ende. Auch Lara Marti blickt bereits positiv in die Zukunft: «Eines weiss ich: Es wird wieder gut kommen, und das ist das Wichtigste an der ganzen Sache.» Seraina Degen

An Tischen konnten die Kinder einen Zauberhut oder eine Zaubernase basteln.

Es gab für die Kinder abgestuft nach Alter viel zu entdecken.

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Am Eingang zur Burg wachten drei Hexen über den Zugang zur Oberhexe Gundula.

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(26/25)


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