Skip to main content

20250502_WOZ_OBZANdZ

Page 1

Aktionswochen bis zu Im Mai 20 %

Nr. 18 27. Jahrgang Freitag, 2. Mai 2025

Prozente auf Alles!

Löhrweg 2 | CH-4442 Diepflingen 061 976 22 00 | www.hamedan.ch Die Wochenzeitung für das obere Baselbiet GZA/P.P.A 4410 Liestal Post CH AG redaktion.obz@chmedia.ch • 061 927 29 00 • inserate.obz@chmedia.ch • 061 927 26 70

40 Jahre Lausner Märt

Die Vielfalt an Angeboten war gross, von Gestricktem bis zu Gekochtem und Gebackenem. Seite 5

Frühling gegen Winter

Nicht nur Männersache

Das traditionelle Eierläset in Itingen brachte viel Unterhaltung für Gross und Klein.

Der Männermarkt in Hölstein lockte auch dieses Jahr wieder viele Besucher an.

Seite 9

Seite 11

RHEINFELDEN

Schwere Beine?

T: +41 61 566 00 00

ĂĚĞďƌƵŶŶĞŶ

www.venenzentrum-rheinfelden.ch

In 15 Minuten am Einsatzort

Kolumne

Liestal Die Rettungswache «Altmarkt» beherbergt den KSBL-Rettungsdienst und die Stützpunktfeuerwehr

Marc Schaffner

An der Altmarkt-Kreuzung in Liestal entsteht zurzeit für 14 Millionen Franken und unter Einsatz von 5000 Kubikmeter Beton und 500 Tonnen Stahl ein Bau mit vier Obergeschossen und einem Volumen von 26 000 Kubikmetern: die neue Rettungswache «Altmarkt». Die integrierte Einstellhalle bietet Platz für 25 Rettungsfahrzeuge des Kantonsspitals Baselland (KSBL) und der Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Liestal (SRFWL), welche dank der verkehrstechnisch idealen Lage künftig noch schneller an ihrem Einsatzort sein werden. Davon wird vor allem das Oberbaselbiet und insbesondere das Waldenburgertal profitieren. Für das KSBL ist die neue Rettungswache ein weiteres Element in seinem Massnahmenkatalog, um die Rettungsfristen im Kanton Baselland zu verbessern. Letztes Jahr wurde unter anderem in Gelterkinden ein neuer Rettungswagen stationiert – und ein Rettungsfahrzeug von Liestal nach Pratteln verlegt, wodurch es nun möglich wird, den Standort in Liestal von der Rheinstrasse an den Altmarkt zu verlegen. Das – auch politisch eingeforderte – Ziel ist, dass der Rettungsdienst im gesamten Einsatzgebiet in 90 Prozent aller Einsätze den Ereignisort innerhalb von 15 Minuten erreicht. Mit den beiden Ankermietern KSBL und SRFWL hat die Investorin Acama Immobilien AG Verträge über 30 Jahre abgeschlossen. In den oberen Geschossen des Bauwerks hat es zudem Platz für Gewerbe und Betriebswohnungen. Vom Projektstart bis zum Spatenstich im März 2024 waren nur dreieinhalb Jahre vergangen, eine aussergewöhn-

Mittwoch,

7. Mai

Verkehrstechnisch ideal gelegen: Im Altmarkt entsteht die neue Rettungswache.

lich kurze Zeit für ein solches Projekt. Fertigstellung ist voraussichtlich im November diesen Jahres. Vergangene Woche konnte nun der Rohbau der neuen Rettungswache gefeiert werden. Alois Grüter, CEO des Totalunternehmens IGD Grüter AG, drückte vor den zahlreichen Anwesenden seine Freude über den schnellen Projektverlauf aus. Ohne eingespielte Partner wäre das nicht möglich gewesen. Auch die übrigen Rahmenbedingungen waren günstig: Grundeigentümerin ist die Basellandschaftliche

Gebäudeversicherung, was deren Redner Werner Stampfli, Leiter Geschäftsbereich Feuerwehr, zur Aussage veranlasste, dass er in einer «komischen Rolle» am Rohbaufest sei: als Grundeigentümervertreter und als Untermieter. Für ihn sei die neue Rettungswache nicht nur ein neuer «Standort», sondern ein neues «Daheim», denn bei der Feuerwehr sage man nach einem Einsatz: «Jetzt fahren wir heim.» Und auch seitens Stadt Liestal stösst das Projekt auf grosse Sympathien: «Mein Herz schlägt für die Feuerwehr»,

Möbel Kamber

Wohnen nach Mass persönlich - kompetent - individuell

Fotos: M. Schaffner

bekannte Stadtpräsident Daniel Spinnler zu Beginn seiner Rede. Er gratulierte den Beteiligten für die Speditivität, mit der das Projekt verwirklicht werde. Gebäudeversicherung, FeuerwehrZweckverband, KSBL, Generalunternehmen, sie alle würden am gleichen Strick ziehen. Die Rettungswache sei mehr als ein Feuerwehrmagazin oder ein Sanitätsstützpunkt, nämlich ein Leuchtturm, bei dem Private, Staatliche und Institutionelle zusammengekommen und in kurzer Zeit etwas realisiert hätten. Fortsetzung auf Seite 2

Warenmarkt, Kunst- und Handwerkermarkt, Kräuterund Wildpflanzen, Foodstände, Frischwarenmarkt, Karussell.

Nein

JA

Finanzanteil umliegende Gemeinden Keinen direkten Nutzen

Ersatz ist dringend Gute Infrastruktur Kinder- und Jugendsport attraktive Gemeinde

www.warenmarkt-liestal.ch

«NaturMarkt» Mit «NaturMarkt» als Ergänzung der Kräuter- und Wildpflanzen auf dem Zeughausplatz

Herzlichen Dank für Ihre JA-Stimme am 18.5.2025 Barbara Gossweiler, Martin Schneider

moebelkamber.ch

Profitieren Sie bei Ihrer nächsten Tankung.

Öffnungszeiten Mo – Sa 6 – 22 Uhr So 7 – 21 Uhr

agrola.ch

Gutschein

für 5 Rp./l Treibstoff-Rabatt

062 391 41 37 info@moebelkamber.ch

5 Rp./l Treibstoff-Rabatt

TopShop Aesch Bubendorf Gelterkinden

GRATIS

Mümliswil

Thomas Brunnschweiler

Verhelfen Sie unseren Vögeln zu einem guten Start ins Leben!

zusätzlich Lieferung und Montage im Wert von Fr. 350.--

von 09:00 bis 19:00 Uhr

Wenn wir Jeans oder Denim lesen, denken wir sofort an die Vereinigten Staaten. Sind die Wörter wirklich typisch amerikanisch? Denim stammt von Serge de Nîmes, einem robusten Baumwollstoff aus Nîmes. Auch das Wort Jeans, das typisch amerikanisch tönt, kommt aus dem Französischen. Schon früh produzierten die Genueser Tuchmacher einen Stoff, den die Händler «Bleu de Gênes» (Blau aus Genua) nannten. Aus Bleu de Gênes wurde im Amerikanischen dann Blue Jeans! Nun werden Sie einwenden: Aber die wirklichen Jeans haben doch die Amerikaner erfunden. Der aus dem oberfränkischen Buttenheim stammende Levi Strauss verkaufte in den USA zwar sogenannte Duck Pants, aber diese Hosen aus zähem Baumwollstoff hatten einen Schönheitsfehler: Die Nähte rissen, weil Arbeiter ihr Säcke mit vielen Dingen vollstopften. Strauss’ Compagnon Jacob Davis aus Riga hatte 1873 die glänzende Idee, exponierte Stellen mit Nieten eines Pferdegeschirrs zu verstärken. Diese sogenannten Waist Overalls waren ein Verkaufsschlager. Am Anfang waren sie für Arbeiter und Farmer gedacht. Erst in den 1950er-Jahren wurden die Hosen, die man jetzt Jeans nannte, gesellschaftsfähig. Sie waren zunächst ein Zeichen der Rebellion. In den nächsten beiden Jahrzehnten erlangten Jeans durch die Hippie- und Rockkultur zunehmende Beliebtheit. Und seit den 1980er Jahren waren die Denim-Hosen in der gesamten Gesellschaft angekommen. Alle DesignerMarken pflegen ihre eigenen Jeans-Linien. Heute tragen sogar Mitglieder des Hochadels Jeans, die Hosen aus Bleu de Gênes. Die teuersten Jeans sind jene von Bottega Veneta für 4800 Euro. Sie bestehen aber aus feinstem Kalbsleder.

ERSATZ KUNSTRASEN OBERDORF

Polsterwochen

bis 20 % Rabatt

Blue Jeans

Vogelwarte Sempach IBAN: CH47 0900 0000 6000 2316 1

Einlösbar in den AGROLA TopShops der LANDI Reba Gültig bis 30. Juni 2025 Nicht mit weiteren Gutscheinen kombinierbar

(06/25)


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
20250502_WOZ_OBZANdZ by AZ-Anzeiger - Issuu