Nr. 28 26. Jahrgang Donnerstag, 11. Juli 2024
ZWEI CHIRURGEN Zentrum für Hernienchirurgie & Proktologie
Schmerzen am After? Wir helfen! Rathausstrasse 40 T. +41 61 922 18 18 4410 Liestal zweichirurgen.ch
Die Wochenzeitung für das obere Baselbiet GZA/P.P.A 4410 Liestal Post CH AG redaktion.obz@chmedia.ch • 061 927 29 00 • inserate.obz@chmedia.ch • 061 927 26 70
RENAULT MEGANE E-TECH
100% ELECTRIC
Prädikat ausgezeichnet
Wettkampf im Val Müstair
Trauer und Hoffnung
Für die Schützen des Schiessvereins Zunzgen Tenniken ging ihr Rangeurwunsch in Erfüllung.
Die Liestaler Turmwirtschaft ist beim Swiss Location Award in die Ränge gekommen.
Kinder aus über 17 Gemeinden haben am KinderchorMusical in Gelterkinden teilgenommen. Seite 10
Seite 10
Seite 9
Naturpool ... wir beraten Sie gerne
061 953 13 30
Hölstein
Fünf Tage, fünf Berufe
Kolumne
Stadt, Land, Fluss
Ferienpass-Projektwoche «Trottifäger» In der ersten Ferienwoche wurden «Trottis» gebaut Beat Eglin
Unter fachkundiger Anleitung durften Jugendliche im Alter von elf bis 14 Jahren in fünf Ausbildungszentren während fünf Halbtagen «Trottis» bauen. Ein Wettkampf, bei dem die Zeitdifferenz von zwei Läufen entschied, bildete am letzten Freitag den Abschluss der Projektwoche «Trottifäger». Im Rahmen des Ferienpasses Baselland luden fünf verschiedene Berufssparten Jugendliche in ihre Werkstätten ein. Während einer Woche bekamen die elf Schüler Einblick in die Berufswelt. Metallbauer, Polymechaniker, Schreiner, Zimmerleute und Fachleute aus dem Autogewerbe zeigten den Teilnehmern, wie interessant die Arbeit in ihren Berufen ist. An jedem Tag wurde ein Bestandteil für das «Trotti» hergestellt. Sicherheit beim Umgang mit Werkzeugen, Maschinen und Apparaten hatte Priorität. Die Teilnehmer wurden deshalb professionell angeleitet und betreut. Jedem «Trotti»Bauer stand ein Lehrling zur Seite. So waren direkte Anweisungen, aber auch die Kontrolle der Arbeit möglich. Die Morgenkurse dauerten von 8 bis 12 und am Nachmittag wurde von 13 bis 17 Uhr gearbeitet. Schweissen, Sägen, Hämmern, Schrauben erforderte entsprechende Kleidung und gutes Schuhwerk. Am Freitag versammelten sich alle um 8 Uhr im Bildungszentrum des Autogewerbes in Sissach. Dort wurden die während der Woche gefertigten Einzelteile zum funktionstüchtigen und verkehrstauglichen Trottinett zusammengebaut, selbstverständlich mit Bremsen und Licht. «Das ist eine coole Sache für die Kinder», sagten die Lehrlinge. «Fast wie Möbelbestandteile zusammensuchen und dann nach Anleitung zusammenschrauben.»
Die elf «Trottifäger».
Scharfe Zielkurve.
Fotos: Beat Eglin
Die Automechaniker halfen bei der Endmontage.
Nach einer Wurst vom Grill wurde zum Wettkampf gestartet. Der Parcours durfte zwei Mal befahren werden. Sieger wurde nicht der Schnellste, sondern derjenige mit der geringsten Zeitdifferenz. Unter den Augen von Landratspräsident Peter Hartmann und weiteren Landratsmitgliedern absolvierten die Rennfahrer mit Helm bei schönem Sommerwetter die Rennstrecke. Mit nur 0.86 Sekunden Zeitdifferenz siegte Laurin Degen vor Andrés Pfister (1.07) und Yannis Bippus (1.29). «Es ist ein grosser Vorteil in der Schweiz, dass es einen Berufs- und einen akademischen Weg gibt. Bei uns ist das Handwerk besser entlöhnt als im Ausland», sagte Hartmann.
Sommerzeit ist Ferienzeit und Ferienzeit ist Spielzeit. Da werden in Zügen und Hotels, am Meer und in den Bergen die Karten und Würfel ausgepackt, fein säuberliche Tabellen für die Punktezählung erstellt, Teamnamen erfunden und gleich wieder verworfen. Aber das richtige Spiel für die ganze Gruppe zu finden, ist selten einfach. Da gibt es den grossen Hit Ligretto, der bei manchen schon beim blossen Anblick Stresspickelchen auf die Stirne zaubert. Oder natürlich den Klassiker Uno, der einigen schlicht zu langweilig ist. Und dann sind da all die Spiele, die ohne exakt passende Gruppengrösse gar nicht erst funktionieren. Worauf dann ausgewichen wird? Auf das Spiel, das weder Gruppengrösse vorgibt, noch spezielles Gerät voraussetzt: Stadt, Land, Fluss. Und das geht dann meistens auch ungefähr zweieinhalb Runden gut, bevor die Diskussionen beginnen. Spätestens, wenn der Diegterbach in der Kategorie Fluss auftaucht, obwohl dem selbst sein Name widerspricht oder der Wildensteiner Weiher selbstbewusst als See deklariert wird, erhitzen sich die Gemüter. Soll Nuglar wirklich als Stadt gezählt werden? Und wenn ja, dürfen dann auch Punkte aufgeschrieben werden für den Beruf des ChienbäseBauers? Vor lauter Diskussionen geht das Spiel dann relativ schnell vergessen, viel wichtiger wird, wer jetzt Recht hat und wer mit den Regelausreizungen zu weit gegangen ist. Zur Kühlung der Gemüter hilft da nur noch ein Sprung ins kalte Nass – egal ob Bach, Fluss, Weiher oder See. Sina Aebischer
Werktags 4 verschiedene Mittagsmenüs inkl. Salat, Kaffee, Dessert ab 21.50 Fr. Unsere Spezialitäten: Cordon bleu, Leberli mit Rösti, Fleisch auf heissem Stein, Pizzas und Teigwaren, Käsefondue und Fleischfondue. Restaurant zur Stadtmühle Liestal Tel. 061 921 29 33 Info@stadtmuehle-liestal.ch www.stadtmuehle-liestal.ch
Gratis Glacé
VIP-Tribüne mit Landratspräsident Peter Hartmann (1. v. r.).
in Ihren TopShops der LANDI Reba AG
TopShop Aesch Bubendorf Gelterkinden
Öffnungszeiten Mo – Sa 6 – 22 Uhr So 7 – 21 Uhr
agrola.ch
Gutschein
für 1 Glacé
Die jungen Lehrlinge hatten Spass.
Einlösbar in den AGROLA TopShops der LANDI Reba bei einer Tankfüllung ab 20 Litern
Wir arbeiten in jedem Gelände
Gültig bis 31. August 2024 Nicht mit weiteren Gutscheinen kombinierbar Solange Vorrat
Gysin Tiefbau AG (28/24)
061 956 96 96
4434 Hölstein
www.gysin-tiefbau.ch