DIE GENERATION WECHSELT – DER ANSPRUCH BLEIBT:
Offiz. Amtliches Publikationsorgan des Kreis 2 Limmattal für die Gemeinden Wettingen, Neuenhof, Killwangen, Spreitenbach und Würenlos Donnerstag, 19. Januar 2023, 62. Jahrgang, Nr. 3
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Bilanz aus dem Einwohnerrat
Seit einem Jahr ist Lutz-Fischer Lamprecht nun Präsident des Wettinger Einwohnerrates. Im Gespräch mit der Limmatwelle zieht er Bilanz, berichtet von seinen Erfahrungen und erzählt, dass es auch schon «gehässigere» Zeiten im Gemeindeparlament gegeben habe. Sein Ziel sei es, neutral zu bleiben und sich zurückzuhalten. Eine Stossrichtung, die auch unter den Räten Beliebtheit geniesst. (rfb) S. 3
In Spreitenbach wurde angestossen Auch in Spreitenbach wurde das neue Jahr zelebriert. Man nahm als Datum absichtlich nicht den 1. oder 2. Januar. Viele Leute sind in dieser Zeit noch in den Ferien, bei Verwandten und Freunden. Als Lokalität wurde das Kino Pathé gewählt. Und passend zum Kino wurden an diesem Abend zwei Filme über Spreitenbach gezeigt. Die Lacher der Spreitenbacherinnen und Spreitenbacher waren garantiert. (rfb) S. 8/9 INSERATE
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Bei der Arbeit wird Revierförster Moritz Fischer von seinem Jagdhund Thorin begleitet.
Sibylle Egloff
Er will den Forstnachwuchs sichern Moritz Fischer ist der neue Leiter des Forstbetriebs Wettingen. Die Ausbildung von Lernenden liegt ihm am Herzen. SIBYLLE EGLOFF
Im Dezember hat Moritz Fischer die Verantwortung für den Forstbetrieb Wettingen übernommen und die Nachfolge von Markus Byland angetreten. Als Revierförster sind er
und sein sechsköpfiges Team für eine Waldfläche von rund 750 Hektaren in Wettingen, Würenlos und Neuenhof zuständig. Zudem betreut der Forstbetrieb auch Staatswald des Kantons Aargau in Bergdietikon. Damit die Waldpflege und die Holznutzung künftig gesichert sind, will Fischer vermehrt auf die Ausbildung von Nachwuchs setzen. Im Sommer wird ein dritter Lernender starten. «Wir haben wie andere Branchen mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen», sagt
Fischer. Der 30-Jährige machte seine Ausbildung zum Forstwart in Untersiggenthal und studierte später Forstwissenschaften. Vor seinem Stellenantritt in Wettingen kümmerte er sich um 4500 Hektaren Wald im luzernischen Entlebuch. Zum Neustart bewogen haben den ehemaligen Handballer nicht nur die diversen Wälder und die Nähe zur Bevölkerung im dicht besiedelten Limmattal, sondern auch seine familiäre VerbundenS. 12/13 heit zu Wettingen.