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Donnerstag, 28. Mai 2015

106. Jahrgang – Nr. 22

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim

Region

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Mehr Sonne, bitte: Nachdem die Badesaison 2014 buchstäblich ins Wasser gefallen ist, hofft man in Aesch, Arlesheim, Reinach und Dornach auf eine bessere Badesaison.

Aesch

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Zurück am Bahnhof unter neuem Namen Als neuestheater.ch kehrt das Neue Theater am Bahnhof zurück an die Verkehrsdrehscheibe Dornach-Arlesheim. Dort steht das neue Theatergebäude kurz vor seiner Fertigstellung, in das auch eine Tourismus-Informationsstelle und ein Café einziehen. Oliver Sterchi

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch

Grosszügiger Neubau: Ab September werden hier 200 Zuschauer im neuen Theatersaal Platz finden. wie am alten Standort. Neben der Hauptbühne gibt es auch noch eine Probebühne, wo ebenfalls Aufführungen im kleineren Rahmen stattfinden werden. Mit der Rückkehr an den Bahnhof gibt sich das Theater auch einen neuen Namen. Es wird künftig neuestheater.ch heissen. Georg Darvas, der künstlerische Leiter des Hauses, erklärt den Namenswechsel so: «Wir wollten uns ei-

gentlich in Theater am Bahnhof umbenennen, aber dieses gibt es bereits im aargauischen Reinach, also mussten wir einen komplett neuen Namen suchen.» Bemerkenswertes Ereignis «Es kommt nicht alle Tage vor, dass in der Schweiz ein neues Theater gebaut wird», sagt Daniel Urech, der Präsident des Stiftungsrats Kultur am Bahnhof,

FOTO: EDMONDO SAVOLDELLI

der Eigentümerin des neuen Theatergebäudes. Umso mehr freut sich der grüne Kantonsrat über die breite Unterstützung, die dem Projekt seitens der öffentlichen Hand und privaten Stiftungen zuteil kommt. Der Kanton Solothurn und die Gemeinde Dornach steuern je eine halbe Million Franken bei. Auch die beiden Basel und die Gemeinden ArlesFortsetzung auf Seite 2

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Agenda

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Verfolgungsjagd: Filmemacher Samuel Morris drehte in seiner Heimat die Schlüsselszenen seines Roadmovies «Doug & Walter».

as Neue Theater am Bahnhof (NTaB) ist eine Institution. Vor fünfzehn Jahren von Johanna Schwarz und Georg Darvas gegründet, hat sich das NTaB längst zu einer festen Grösse im regionalen Kulturbetrieb entwickelt. 2011 musste das Haus infolge der Überbauung Le Pont beim Bahnhof Dornach-Arlesheim sein angestammtes Domizil im ehemaligen Dorfkino aufgeben und ein Provisorium in der ehemaligen Buchdruckerei Arlesheim beziehen, wo zuvor Jahrzehnte lang das «Wochenblatt» beheimatet gewesen war. Ende September jedoch werden die beiden engagierten Theaterleiter mit ihrer Equipage an ihren ursprünglichen Ort des Wirkens zurückkehren. In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof – quasi an dessen Rückseite hinter den Gleisen – werden sich die Theaterleute im modernen Neubau des Architekten Heinz Jeker einrichten. Momentan befindet sich das Gebäude noch im Innenausbau. Die Zuschauertribüne im grossen Theatersaal wird zweihundert Sitzplätze umfassen, fast doppelt so viele


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REGION

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe. Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Geschäftsführer/Redaktionsleiter Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@azmedien.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.azmedien.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

Neuer Name für Theater Dornach

Baden bis um Mitternacht

Fortsetzung von Seite 1 heim und Reinach beteiligen sich mit fünf- bis sechsstelligen Beträgen an den Gesamtkosten von vier Millionen Franken. Hinzu kommen Beiträge von privaten Spenderinnen und Spendern. «In einer Zeit, in der Sparmassnahmen in Gemeinden und Kantonen an der Tagesordnung sind, ist eine solche Unterstützung keine Selbstverständlichkeit», betont der ehemalige Solothurner Regierungsrat Klaus Fischer, heute Verwaltungsratspräsident der Kultur am Bahnhof AG, die für den Betrieb des Theaters verantwortlich ist. Zusätzlich zum Theater werden auch das Forum Schwarzbubenland sowie ein Café in den Neubau ziehen (siehe Seite 25). Ersteres entstand jüngst aus der Fusion der Vereine Schwarzbubenland Tourismus und Forum Regio Plus und widmet sich der Tourismus- und Wirtschaftsförderung im Schwarzbubenland. Das Forum Schwarzbubenland zügelt seine Geschäftsstelle von Gempen nach Dornach und richtet im Theaterfoyer eine zentrale Infostelle ein. «Beim Bahnhof Dornach-Arlesheim sind wir viel näher bei den Leuten und können uns so noch stärker im öffentlichen Bewusstsein positionieren», sagt Susanne Koch, Vorstandsmitglied des Forums Schwarzbubenland. Auch sonst gehen die beiden Institutionen eine vertiefte Zusammenarbeit ein. So wird man beispielsweise an der Infotheke auch Theatertickets kaufen können. «Durch diese synergetische Mehrfachnutzung des Gebäudes können wir einen Ganztagesbetrieb einrichten», sagt Urech. Das Theater soll zudem auch den Gemeinden, Vereinen oder der Wirtschaft zur Verfügung stehen. So können Firmen beispielsweise ihre Generalversammlungen im grossen Saal durchführen. «Wir wollen ein Kulturund Begegnungshaus für die ganze Region sein», so Urech.

Die Badesaison 2014 gehörte zu den Schlechtesten der Geschichte. Stabiles Wetter, gepflegte Anlagen und Spezialevents sollen die Gäste wieder in die Gartenbäder im Birseck locken. Tobias Gfeller

A

ldo Battilana spricht Klartext: «Das war die schlechteste Badesaison, seit ich hier bin. Vor allem der August war eine Katastrophe.» Seit 21 Jahren ist er Betriebsleiter im Gartenbad Reinach. Er habe schon vieles erlebt, aber der letztjährige August habe alles übertroffen. Doch deswegen den Kopf in den Sand stecken, kommt für Aldo Battilana nicht infrage. Er schwärmt förmlich von seinem Gartenbad und möchte so die Gäste wieder nach Reinach locken. Ihm sei bewusst, dass die Anlage in die Jahre gekommen ist. Doch ihre Vorzüge habe sie noch immer. «Das Gartenbad ist sehr attraktiv. Die Nähe zur Natur mit der Reinacher Heide und die Gestaltung der Anlage selber mit vielen Bäumen und grosser Rasenfläche laden zum Verweilen ein.» Mit zwei 50-Meter-Becken, sechs kleinen Kinderbecken und dem drei Meter Sprungbrett biete das Gartenbad Reinach nach wie vor grossen Badespass. Neben der idyllischen Atmosphäre in der Reinacher Heide hat die tiefe Lage des Gartenbads auch einen ganz anderen Vorteil: «Bei uns ist die Luft stets ein Grad wärmer als in den anderen Gartenbädern», betont Battilana. Pool-Party in Aesch In den drei Vollmondnächten – die erste ist bereits am 2. Juni – bleibt das Gartenbad Reinach bis Mitternacht offen. «Es ist ein einmaliges Erlebnis, bei Vollmond zu baden», weiss Aldo Battilana. Während der Sommerferien öffnet das Bad bereits um 6.30 Uhr zum Frühschwimmen. Ebenfalls bis Mitternacht offen bleibt das Gartenbad Aesch am 15. August, wenn das Jugendhaus Phönix zur bereits traditionell gewordenen Pool-Party einlädt. In dieser Nacht verwandelt sich das Gartenbad Aesch jeweils zu einer Disco. Sichtbarer für die Besucher tagsüber hat das Team um Betriebsleiter Markus Hänggi alle Rabatten neu gestaltet und beim Restaurant Jurasteine in Eigenregie verlegt. «Die Gartengestaltung liegt uns sehr am Herzen», so Christoph Hänggi. «Wir sind eben kein Schwimmbad, sondern ein richtiges Gartenbad.» Wie Aldo Battilana hofft auch der Aescher Betriebsleiter auf einen erfolgreicheren Sommer. «Es muss nicht immer 30 Grad sein. Wenn das Wetter stabil ist, bringt mir dies langfristig viel mehr, als wenn es einmal superheiss ist, am anderen Tag aber wieder schlecht.»

Zum Sprung bereit: Jetzt muss nur noch das Wetter für den Badiplausch mitspielen. FOTO: ARCHIV AZ MEDIEN

Camping im Gartenbad D Glungge in Dornach setzt auch diese Saison auf ihr familienfreundliches Ambiente. Preiswerte Eintritte und erschwingliche Verpflegung sollen das Schwimmbad gerade für Familien attraktiv machen. «Wir setzen auf unsere bewährten Stärken. Familiär und ruhig. Wir sind klein, aber fein», schwärmt Betriebsleiterin Mirza Hodzic. Das Gartenbad Arlesheim bietet am ersten Wochenende in den Sommerferien ein Familien-Camping an. «Wir verwandeln das Gartenbad in einen wunderschönen Campingplatz am Wasser», freut sich Angelica Dietler, Sprecherin der Gemeinde Arlesheim. Wiederum findet das Night-Opening-Kino dreimal im Gartenbad statt. Automatische Wasserkontrolle Von der grössten Neuerung im Gartenbad Arlesheim werden die Besucher aber nur wenig spüren. Die Mess- und

Regeltechnik wurde komplett erneuert und funktioniert jetzt automatisch. «Der Anteil Fremdstoffe im Wasser wird neu stetig gemessen und kann so, wenn nötig, schneller bereinigt werden», erklärt Marcel Leutwyler, Leiter Umwelt und Facility Management der Gemeinde Arlesheim. Die drei voll angestellten Bademeister können auch über eine App die Daten von ausserhalb des Gartenbads überwachen. «Dies entspricht der neusten Technologie», sagt Leutwyler nicht ohne Stolz. Die manuelle Messung werde aber weiterhin regelmässig durchgeführt. Neben dem saubereren Wasser als solchem bringt die automatische Messeanlage für die Betreiber einen zusätzlichen Vorteil: «Kommt der Kanton zur unangekündigten Wasserqualitätsprobe und diese fällt überraschenderweise negativ aus, so können wir nun belegen, dass dies eine Momentaufnahme darstellt und eine Stunde vorher das Wasser noch sauber war», freut sich Leutwyler.

AUTOMARKT

JODELN

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Jodler mit Nachwuchssorgen

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In den beiden Kantonen Basel und Baselland haben viele Jodlerklubs Nachwuchs-Probleme, die meisten Klubs sind überaltert und finden fast keine jüngere Sänger mehr. Aus diesem Grund machte sich Jakob Bösch grosse Gedanken, wie man dieses Problem anpacken könnte und kam danach auf die Idee, einen Kinderchor zu gründen. Sofort bekam er Unterstützung zuerst vom Jodlerklub Reinach und kurze Zeit später von den Schwarzbuebejodler aus Dornach. Später wurden folgende Klubs miteinbezogen in die Gründungs-Organisation: 1. Frauen-Jodel-Chörli Basel, JK Alphüttli Basel, JK Therwil, JC Arlesheim, JK Muttenz, JK Laufen

und JK Arisdorf-Liestal. Im Mai 2014 wurde an der Gründungsversammlung mit dem Namen Chindergruppe Birs-Echo das lang ersehnte Nachwuchs-Jodlerchörli gegründet und dieses hat dann ab Ende August regelmässig jeweils am Montag ab 18 Uhr am Bruggweg in Dornach geprobt. Neue Kinder sind jederzeit aus der ganzen Region herzlich willkommen an die Proben nach Dornach zu kommen. Aus diesem Anlass findet jetzt am 6. Juni ab 20 Uhr in der Mauritiuskirche in Dornach ein grosses Jodler-Konzert mit allen Jodler-Vereinen von der Chindergruppe Birs-Echo unter dem Namen Früehligs-Jutz statt. Also kommt alle, uns zu unterstützen! Freier Eintritt, beim


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch

Baupublikationen Zwicky Margot, Baselstrasse 120, 4144 Arlesheim – Dachausbau und 3 Dachflächenfenster, Baselstrasse 120, Parz. 1081, 4144 Arlesheim – (ProjektverfasserIn: Holzbauplanung Blaser AG, Obermattweg 2, 4222 Zwingen) Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachefrist: 8. Juni 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Kant. Bauinspektorat, Rheinstr. 29, 4410 Liestal zu richten.

Finanzplan

Geplante Landverkäufe der Gemeinde Im Rahmen der Finanzplanung und Liquiditätsplanung hat der Gemeinderat auch die bestehende Strategie der Immobilienbewirtschaftung der Gemeinde Arlesheim überarbeitet und leicht abgeändert. Mit der Anpassung des Rechnungswesens an HRM2 wurden die Immobilien nach den aktuellen gesetzlichen Vorgaben entweder ins Verwaltungs- oder Finanzvermögen neu zugeordnet. Die Immobilien im Verwaltungsvermögen werden für die Gemeindeaufgaben gebraucht und dürfen nicht verkauft werden. Das Finanzvermögen einer Gemeinde darf veräussert oder im Baurecht abgegeben werden. Der Gemeinderat hält im Grundsatz an seiner bisherigen Landstrategie fest und gibt Immobilien im Finanzvermögen nur im Baurecht ab – mit einer Ausnahme: In den nächsten fünf Jahren sollen Immobilien im Wert von maximal CHF 10.5 Millionen verkauft werden, damit die Verschuldung auf eine vernünftige Grösse abgebaut werden kann. Die Ausfinanzierung der Deckungslücke der Pensionskasse, die Liquiditätsplanung und die geplanten Investitionen im Rahmen des Finanzplanes sind für diese einmalige Ausnahme verantwortlich. Im Weiteren wurde in den letzten fünf Jahren mehr Land erworben als im Finanzplan abgebildet, dies führte u.a. zu einer Verschlechterung der Liquidität. Zudem hat der Gemeinderat beim Verkauf der Parzelle Bahnhof Nord und dem Kauf der Parzelle Ermitagestrasse 2 kommuniziert, dass die Parzellen an der Ermitagestrasse 2 inkl. der Parzellen Nr. 134 und 1395 zu einem späteren Zeitpunkt wieder veräussert werden. Der Gemeinderat hat in seiner Strategie beschlossen, nur überbaute Grundstücke zu veräussern. Der Zweck (Wohnen) bleibt zudem gesichert über die rechtsgültige Zonenplanung. Die Parzellen an der Ermitagestrasse 2 werden hingegen zurzeit nicht veräussert, damit über eine zukünftige Baurechtslösung die Möglichkeit der Einflussnahme der Gemeinde auf zukünftige Entwicklungen gewahrt bleibt. Der Gemeinderat wird seine Strategie an einer nächsten Gemeindeversammlung vorstellen und bis dahin bereits erste Gespräche mit möglichen Landkäufern führen. Alle Verkäufe über CHF 300 000.– (gesamter jährlicher Höchstbetrag) müssen von der Gemeindeversammlung bewilligt werden. Der Gemeinderat

Sommerferien 2015

Tageslager für Kindergartenund Primarschulkinder Daten: Montag, 3.08.2015 bis Freitag, 7.08.2015 (5. Schulferienwoche) und Montag, 10.08.2015 bis Freitag, 14.08.2015 (6. Schulferienwoche). Mindestbelegung: zwei ganze Tage innerhalb einer Tageslagerwoche. Thema: Tiere. Anmeldeschluss: 19.06.2015. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden. Das Anmeldeformular und weitere Infos finden Sie unter www.sunnegarte.org/tagesbetreuung, Rubrik Tageslager. Falls Sie Fragen haben, rufen Sie an (061 701 49 25) oder schicken Sie eine E-Mail an: administration@sunnegarte.org. Gerne weisen wir Sie darauf hin, dass in den restlichen Sommerferienwochen die Gemeinden Aesch, Reinach und Münchenstein ein Tageslager für Kindergarten- und Primarschulkinder auch aus Arlesheim anbieten. Die Gemeindeverwaltung

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Jedes Loch ein Hotelzimmer

Kompostberatung

Kompostmobil für Schulkinder

Letzte Woche stand das Kompostmobil während 5 Tagen mitten im Dorf und wurde von drei Kindergärten und acht Schulklassen aller Klassenstufen aus dem Dom- und den Gerenmattschulhäusern besucht. In 90-minütigen Kursen erfuhren die Schüler und Schülerinnen Spannendes über Naturkreisläufe und Abfalltrennung. Auf spielerische Art lernten die Kinder, wie Abfall getrennt wird und warum eine Trennung Sinn macht. Beeindruckend ist es, wenn die Kinder verstehen, dass aus Grünabfällen auch in der Natur wieder Erde wird und die Erde benötigt wird, damit darin Pflanzen wachsen, die wiederum als Nahrungsmittel dienen. Vom Naturkreislauf zum Kompostkreislauf ist es dann nicht mehr weit und mit Begeisterung schneiden die Schüler und Schülerinnen die mitgebrachten Rüstabfälle daumenlang, mischen sie mit Häcksel und lernen so die Kompostregel kennen. Der absolute Höhepunkt jedes Kompostkurses ist das Kennenlernen verschiedener Bodenlebewesen. Das Suchen dieser kleinen Tiere in der Komposterde oder das Beobachten in der Becherlupe oder gar auf der eigenen Hand begeistert jedes Kind. Am Mittwochnachmittag war das Kompostmobil zusätzlich für die Öffentlichkeit zugänglich. Viele Kinder sind nochmals vorbeigekommen, haben in Arlesheimer Reifekompost Sonnenblumen gepflanzt oder ihr Wissen am Kompostwunderrad geprüft. Wir konnten aber auch viele Fragen betreffend Kompostierung beantworten und möchten Sie darauf hinweisen, dass wir jederzeit für Auskünfte oder eine kostenlose Beratung rund ums Kompostieren und die Grüngutverwertung zur Verfügung stehen. Erreichen können Sie uns unter Tel. 079 833 48 17 oder per mail an: kompostberatung@arlesheim.bl.ch Die Kompostberatung

Schiesstage

Erfüllen der obligatorischen Schiesspflicht Im Schiesstand Gobenmatt, Arlesheim können die Schiessübungen im Rahmen des Obligatorischen Bundesprogramms 2015 ausgeführt werden. Mitzubringen sind das Aufforderungsschreiben (Pisa Zettel), das Dienstbüchlein, Schiessbüchlein und /oder der militärische Leistungsausweis. Im Weiteren muss die eigene Dienstwaffe, persönliches Putzzeug, persönlicher Gehörschutz und ein gültiger Ausweis mitgebracht werden. Im 2015 schiesspflichtig sind alle Armeeangehörigen ab Jahrgang 1981, welche 2014 oder früher die Rekrutenschule besucht haben. An folgenden Tagen ist der Schiesstand geöffnet: – Mittwoch, 3. Juni 2015, 18–20 Uhr – Mittwoch, 19. August 2015, 18–20 Uhr – Samstag, 29. August 2015, 9–11 Uhr Für die Zufahrt beim Bachrechen links den Schönmattweg benützen und der Beschilderung folgen. Die Gemeindeverwaltung

Abschlussarbeiten am «Projekt Lebensturm»: «Mir ist es wichtig, dass ich mit den Schülern neben dem Unterricht im FOTO: TOBIAS GFELLER Schulzimmer auch draussen praktische Erfahrungen sammeln kann», sagt Lehrer Stephan Siegfried.

Eine Schulklasse der Sekundarschule ArlesheimMünchenstein baute mithilfe der Gemeinde Arlesheim im Widenacker am Dorfbach einen Lebensturm für Wildbienen, Fledermäuse, Vögel und Igel. Tobias Gfeller

E

s wird gehämmert, gebohrt und die noch vorhandenen offenen Räume mit Holzwolle gestopft. Die Schulklasse von Stephan Siegfried der Sekundarschule Arlesheim-Münchenstein ist voll in ihrem Element, als sie vergangene Woche den Lebensturm am Dorfbach im Widenacker instand setzte. Den Robinienstamm, der als sehr robust gilt, und mit ihm das Holzgerüst und einige wenige Bienenlöcher hat der Werkhof Arlesheim bereits im Januar aufgestellt. Und der Erfolg hat sich seitdem schon eingestellt, wie die vollen Löcher im Holz beweisen. «Es ist toll zu sehen, wie der Lebensturm funktioniert und die Wildbienen das Angebot annehmen und ihre Eier in den von uns gebohrten Löchern ablegen», so Siegfried.

Nistkästen selber gebaut Angefangen hat das «Projekt Lebens-

turm» bereits vor einem Jahr, als die Klasse im Werkunterricht bei Stephan Siegfried Nistkästen für Fledermäuse bauten, weil sie gleichzeitig in Biologie das Thema Fledermäuse behandelten. «Es ist stets ein Credo von mir, dass das Gebastelte auch verwendet werden kann», betont Siegfried. Weil im Gebiet Widenacker zwischen Wald und Birs regelmässig Fledermäuse unterwegs sind, bot sich die Gegend neben der Sportanlage Widen geradezu an. Auch, weil diese 2009 renaturiert wurde. Siegfried, selbst ein engagierter Naturschützer, stiess im Internet auf die das Projekt Lebensturm und wandelte dieses auf seine ganz eigene Art und Weise an. Kernelement des Lebensturms sind die Bienenlöcher, die sich in ihrer Grösse, Material und Ausrichtung unterscheiden. Auch diese Bienenhotels baute Stephan Siegfried mit seiner Klasse im Werkunterricht. Vor Ort war es an den Schülern, mit Bohrmaschinen Löcher in die Holzbalken zu bohren. «Mit unterschiedlich grossen Bohrern werden die Löcher unterschiedlich gross, damit alle Bienen das passende Loch finden», erläutert der 13-jährige Domenik. Auch die Schüler wissen dank dem Gelernten, dass die rund 600 Wildbienenarten in der Schweiz unterschiedliche Verhältnisse brauchen. Praktische Erfahrung in der Natur Im unteren Bereich des Lebensturms befinden sich die Kisten für Kleinsäuger, wie Igel, damit diese darin ihren Winter-

schlaf oder auch nur eine Ruhephase verbringen können. Der Lebensturm hat gleich mehrere Funktionen: Er dient fertiggestellt dem Naturschutz und der Biodiversität, und in seiner Entstehung war er eine wichtige Erfahrung und Lehre für die Schulkinder. «Mir ist es wichtig, dass ich mit den Schülern neben dem Unterricht im Schulzimmer auch draussen praktische Erfahrungen sammeln kann», findet Stephan Siegfried. Und dies nahmen die Schüler begeistert an. «Es war enorm spannend, das vor Ort zu bauen, was wir im Unterricht gelernt haben», so die zwölfjährige Fatima. Für Aurora (12) ist vor allem toll, wie mit relativ wenig Aufwand viel für die Tiere erreicht werden kann. Sensibilisierung der Passanten Eine wichtige Rolle im Projekt Lebensturm spielte die Gemeinde Arlesheim, welche das Projekt wohlwollend aufnahm, erklärt Marcel Leutwyler, Leiter Umwelt und Naturschutz. Er lobt vor allem die Arbeit mit der Schulklasse, die für die Kinder eine starke Sensibilisierungswirkung habe. Der Gemeinderat hofft, dass sich die Passanten den Lebensturm auch persönlich zu Herzen nehmen, um etwas Ähnliches im Kleinformat im eigenen Garten aufzustellen. Anleitung und Beratung erhalten sie bei der Gemeinde. Der Lebensturm, der nachhaltig in den Köpfen der Menschen wirken soll, wird diesen Freitag, 29. Mai, 16 Uhr vor Ort feierlich eröffnet. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.

Lina Geyer-Mundwiler

THEATER AUF DEM LANDE

97. Geburtstag

Ein Wochenende mit Theater im Hofgut Andlauerhof

Am Freitag, 29. Mai 2015 feiert Frau Lina Geyer-Mundwiler, wohnhaft am Mattweg 86 in Arlesheim, ihren 97. Geburtstag. Wir gratulieren herzlich und wünschen der Jubilarin alles Gute, Zufriedenheit und viel Freude. Der Gemeinderat

Bürgergemeinde Arlesheim Einladung zur BürgergemeindeVersammlung vom Donnerstag, 11. Juni 2015, 20 Uhr, Domplatz 10, Domhofkeller der Röm.-Kath. Kirche (Fortsetzung auf Seite 4)

Am Wochenende gibts wieder viel Theater in Arlesheim, das Theater auf dem Lande gastiert wie jedes Jahr zum Saisonabschluss im Hofgut Andlauerhof. Am Freitagabend um 20.15 Uhr gibts politisches Kabarett vom Feinsten. Die Birkenmeiers sind da mit ihrem Programm «Dings14», unterhaltsam und aufrüttelnd, mit Pfeffer und reicher Musikalität. Sibylle und Michael Birkenmeier sprechen, spielen, singen mit Temperament und Tempo, begleiten sich am Klavier und am Cello und verdrehen den gängigen Sprachgebrauch so, dass er sich selbst entlarvt. Am Samstagnachmittag um 14.30 Uhr spielt das Marionetten Theater Basel die Gute-NachtMut-mach-Geschichte «kein Angscht,

Haas» für die Kleinen ab vier Jahren, die Grossen sind auch herzlich willkommen. Der Samstagabend gehört dann ab 20.15 Uhr den beiden Künstlerinnen Knuth und Tucek mit ihrem neuen Programm «Rausch». Bitterbös und virtuos mit Musik und Gesang wird geistreich ausgeteilt und fast alle kriegen ihr Fett ab. Mit Engelstimmen und Teufelszungen besingen und zerpflücken sie die Erscheinungen der modernen Welt. Zu jedem Ticket der Abendvorstellungen gibts eine Gratiswurst vom Grill, Kasse, Bar und Grill öffnen zwei Stunden vor der Vorstellung. Sie können sich auch gerne ein Ticket reservieren unter info@tadl.ch. Ihr Theater auf dem Lande Arlesheim

Theater auf dem Lande Theater im Andlauer Hofgut Arlesheim Freitag, 29. Mai, 20.15 Uhr Sibylle und Michael Birkenmeier

«Dings15»

Kasse, Bar und Grill: 2 Stunden vor Beginn Samstag, 30. Mai, 14.30 Uhr Basler Marionetten Theater

«Kei Angscht, Haas!» Samstag, 30. Mai, 20.15 Uhr Knuth und Tucek

«Rausch»

Kasse, Bar und Grill: 2 Stunden vor Beginn Reservation: info@tadl.ch und 061 701 15 74


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ARLESHEIM

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

Amtliche Publikationen

REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE ARLESHEIM

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.ch (Fortsetzung von Seite 3) Traktanden: 1. Protokoll der Bürgergemeinde-Versammlung vom 3. Dezember 2014 2. Beratung und Genehmigung der Erfolgsrechnung der Bürgergemeinde Arlesheim für das Jahr 2014 3. Kellersanierung Bürgerhaus – Kreditaufnahme 4. Einbürgerungen 4 Gesuch von schweizerischen Staatsangehörigen 2 Gesuche von ausländischen Staatsangehörigen 5. Diverses

Liebe Arlesheimer Bürgerinnen und Bürger Am 11. Juni – es ist ein Donnerstag, nicht ein Mittwoch, wie in der Einladung an die Stimmberechtigten irrtümlich geschrieben – wird Ihnen die Erfolgsrechnung 2014 zur Beratung und Genehmigung vorgelegt. Gleichzeitig können Sie Ihre Beschlüsse zu einer Kreditaufnahme sowie diverser Einbürgerungsanträge fassen. Damit Sie zu den vorliegenden Traktanden Stellung nehmen können, laden wir Sie ein, an dieser Versammlung teilzunehmen. Der Bürgerrat heisst Sie herzlich willkommen. Bürgerrat Arlesheim

KLINIK ARLESHEIM

Ausstellung von Martin Gutjahr Räume öffnen – Räume bewegen – Räume gestalten. Wachstumskräfte tragen ihr Leben in Räume. Nicht äusserlich dargestellt, sondern im Prozess anwesend, erscheinen sie als Bilddynamik:

auch durchdringend und webend, verdichtend und öffnend. Leben und Ruhe steigern einander, werden eins im Bild. Durch Transparenz wird Räumlichkeit, oft an Landschaftliches erinnernd. In lichten Farben bildet sich Atmosphäre: Bläue statt Blau. Die Bilder erzählen vom Wechselspiel des Entstehens und Vergehens. Martin Gutjahr arbeitet mit Aquarell, Tempera und Acryl auf Papier und Leinwand. Er wurde 1963 in Bremen geboren, verbrachte seine Kindheit und Jugend in der Schweiz, wurde da auch Töpfer, studierte dann Bildhauerei am Emerson College in England, war anschliessend 7 Jahre Kunst- und Werklehrer in Graz, studierte Malerei bei Paul Pollock in Freiburg und bei Hans Georg Aenis in Basel. Seit 2002 lebt er als freischaffender Künstler am Bodensee und lehrt seit 2009 auch am Emerson College. Die Ausstellung hängt vom 31. Mai bis 13. Juli in der Klinik Arlesheim. Sie ist im Haus Wegman täglich offen von 8 bis 20 Uhr, im Haus Lukas von Montag bis Freitag 8 bis 13.15 Uhr und 14.30 bis 18.30 Uhr. Die Vernissage findet am Samstag, 6. Juni, um 15 Uhr im Foyer Georg Hegglin der Klinik statt.

EIDG. ABSTIMMUNG

Für eine Erbschaftssteuerreform Die Erbschaftssteuer ist die gerechteste Steuer, die es geben mag – das räumen sogar viele bürgerliche Politiker ein. Ohne sie werden vermögensbedingte Ungleichheiten über Generationen hinweg zementiert. Mit ihr werden die Vermögenden nicht viel ärmer. Eine Milliardärin müsste 20% bezahlen – was nach viel tönt – ihre Erben hätten noch über 800 Millionen – tönt immer noch nach viel, oder? Aber auch weniger Vermögenden (z. B. fünffachen Millionären) würden noch 4,4 Millionen übrig bleiben, nur weil sie zufälligerweise in diese

Familie hineingeboren worden sind. Ein grosser Aufschrei geht auch durch die KMU-Lobby. Bei einer Annahme der Initiative könnte aber das Parlament einen genügend hohen Freibetrag und einen reduzierten Steuersatz für sie festlegen. Die AHV würde gestützt werden, kantonale Ungleichheiten beseitigt, indirekte Erben entlastet. Die Prognosen stehen gut; glaubt man den letzten Umfragen, sind ca. 49% für die Initiative, 51% dagegen. Es kommt also auf jede Marco Gigli Stimme an!

Nachmittagsausflug in die Vogelwarte Sempach Sich wie in einem Schwalbennest fühlen oder die Schweiz aus der Vogelperspektive erleben, das kann man im neuen Besucherzentrum der Vogelwarte Sempach. Wie jedes Jahr jeweils im Frühling hat die reformierte Kirchgemeinde Arlesheim am 21. Mai ihre Senioren und Seniorinnen zu einer Nachmittagsausfahrt eingeladen. Mit einem Bus von Birseck-Reisen wurde eine muntere Gruppe von 40 Teilnehmern und Teilnehmerinnen an den Sempachersee chauffiert. Das neue Besucherzentrum der Vogelwarte Sempach, eine bauökologische Pionierleistung und vorwiegend aus Lehm aus dem Laufental und Lärchenholz gebaut, bietet jung und alt auf didaktisch hervorragende Art und Weise einen unterhaltsamen Zugang zur einheimischen Vogelwelt. Auch die Umgebung wurde neu gestaltet. Wegen des Regens konnten die schönen Aussichtsstege auf den See leider nur wenig benutzt werden. Die anschliessende Fahrt über den Lin-

denberg bot eine wunderbare Aussicht auf eine Gegend, die vielen unbekannt war. Das Z’Obig in der Alpwirtschaft Horben in Beinwil hat allen bestens gemundet und die Heimreise durchs Frei-

STIFTUNG ERMITAGE

EIDG. ABSTIMMUNG

Vorankündigung

Frischluft: Podium zur Erbschaftssteuer

Zum 230-jährigen Jubiläum lädt die Stiftung Ermitage Arlesheim und Schloss Birseck am 27. Juni 2015 von 10 bis 15 Uhr zum Besuch in der Ermitage ein. Es erwartet Sie ein informatives, kulinarisches und abwechslungsreiches Rahmenprogramm. Dort erfahren Sie viel über den Ort und alle, die sich auf irgend eine Art für den Erhalt der Ermitage für die nächsten Generationen einsetzen. Sie können an Führungen teilnehmen oder einfach nur die musischen und gestalterischen Künste und selbstverständlich den Garten geniessen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch Balbina Iselin

Am 14. Juni wird über eine nationale Erbschaftssteuer abgestimmt. Die Frischluft hat namhafte Persönlichkeiten dazu eingeladen, dieses brisante Thema neutral und auch aus ihrer Sicht vorzustellen. An der Podiumsdiskussion am Montag 1. Juni in der Trotte werden drei gut ausgewiesene Experten das Pro und Contra dieser Initiative präsentieren. Hubertus Ludwig ist Advokat in Basel, Dozent für Steuerrecht und kennt als Verwaltungsrat die Nachfolgeprobleme mittlerer Unternehmen; Ueli Mäder ist Soziologie Professor der Uni. Basel, hat viel publiziert über Armuts- und Verteilungsfragen und hat politische Erfahrung; Oliver Ehinger, wohnhaft in Arlesheim, Mitglied der Finanzplankommission, ist Bankier und engagiert

Spannende Einblicke: Arlesheimer Seniorengruppe im Besucherzentrum.

FOTO: ZVG

amt und das Reusstal konnten wir dann doch noch mit einigen Sonnenstrahlen im schönen Abendlicht geniessen. Claudia Rickenbacher Kirchenpflege Ref. Kirchgemeinde

in sozialen Einrichtungen. Die Präsentation soll Fakten und Zahlen offen legen: was bedeutet die Initiative für Private, für die KMU, die meistens in Familienbesitz sind, für kantonale Unterschiede, für die AHV? Die anschliessende Diskussion im Plenum verspricht spannend zu werden. Die Frischluft lädt alle Interessierten herzlich zu diesem Anlass ein. Im Anschluss daran gibt es eine kleine Erfrischung. Ihre Frischluft

Podiumsdiskussion Montag, 1. Juni 2015 zur eidg. Vorlage Erbschaftssteuer

NATURSCHUTZVEREIN ARLESHEIM

Ornithologische Wanderung Wir laden Sie gerne am Sonntag, 7. Juni, zur Ornithologischen Exkursion ein, welche Hansueli Vonlanthen für den Naturschutzverein Arlesheim vorbereitet hat. Zwischen Reinach und Aesch erkennt man die Buntbrachen. Die Buntbrachen sind mehrjährige Streifen im Acker-, Gemüse- oder Obstbau, auf welche nach einer Nutzungsaufgabe eine Mischung von einheimischen Wildpflanzen ausgesät wurde. Sie dürfen weder gedüngt noch mit Pestiziden behandelt werden. Den Feldhasen und bodenbrütenden Vögeln wie zum Beispiel dem Schwarzkehlchen bieten die Brachen Schutz und Nahrung. Das farbenprächtige Schwarzkehlchen ist ein auffälliger Vogel, wenn es in aufrechter Haltung

auf einem Halm oder Strauch sitzt und mit hart kratzenden Rufen warnt. Es können dort noch viele andere Vogelarten beobachtet werden wie zum Beispiel die Goldammer, der Neuntöter etc. Die Wanderung führt uns von der Landi in Aesch zu den bereits erwähnten Buntbrachen. Danach geht es weiter zu einem kleinen Weiher in Aesch, zur hinteren Klus, Richtung Blattenpass. Nach der Mittagsrast aus dem Rucksack wandern wir nach Pfeffingen und danach zurück zum Ausgangspunkt. Die Exkursion findet bei jeder Witterung statt. Besammlung ist um 9.30 Uhr, hinter der Landi in Aesch bei der WaschanDaniela Villaume, lage. Präsidentin NVA


ARLESHEIM FORUM WÜRTH

MUSIKSCHULE

Höllelujah!

Gratulation zum ersten Preis

Die Ex-Miss-Schweiz Stéphanie Berger spielt ihr neues Programm «Höllelujah!» am 4. Juni, um 20 Uhr im Forum Würth Arlesheim. Es ist ein sexy Mix aus Gesang, Tanz und Stand-up-Comedy. Zwischen Engel und Bengel, Gut und Böse, Schwarz und Weiss sucht Stéphanie Berger den perfekten Mann und das grosse Glück. Die Steilvorlage dafür ist ihr eigenes Leben. Der Spagat einer karriereorientierten Single-Mutter und erklärten Femme fatale auf dem Spielplatz, beim Clubbing oder im Super-

markt nimmt das Publikum mit auf einen hinreissend komischen Trip vom Himmel in die Hölle und zurück. Tickets zu 30.– Franken gibt es beim Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11, 4144 Arlesheim, Sonntag bis Freitag 11–17 Uhr, Tel. 061 705 95 95, Email: arlesheim@forum-wuerth.ch, www.forum-wuerth.ch/arlesheim. Die Abendkasse ist am Veranstaltungstag ab 18.45 Uhr geöffnet. Forum Würth, Eva Appel

GESCHÄFTSWELT

Das Geheimnis der Muschel In den Tiefen der Meere entsteht das Geheimnis der Muschel – die Perle. Die Perlenvielfalt ist atemberaubend. Sie können zu jeder Garderobe und jeder Gelegenheit getragen werden, weil Perlen dezente und anpassungsfähige Begleiter im Alltag und im Berufsleben sind. Formen und Farben sind ganz typenabhängig. Am 4. Juni von 18 bis 20.30 Uhr können Sie in aller Ruhe bei einem Apéro im Fachgeschäft für Uhren und

Schmuck Strobel Arlesheim die verschiedenen Perlenarten anprobieren. Perlen muss man sehen und fühlen um den magischen Zauber der von ihnen ausgeht zu erfassen. Wir beraten Sie über die Entstehung der Perlen und zeigen Ihnen die grossartige Formen- und Farbenvielfalt der Meeresschätze. Die Stilberaterin Sandra Gammeter wird Sie persönlich zu Ihrem Stil passend beraten. Strobel, Uhren und Schmuck

Vortrag über Feldenkrais-Methode Der anschliessende Apéro gab den zahlreichen Teilnehmern die Möglichkeit mit Herrn Schlozer ins Gespräch zu kommen und Fragen zu stellen, die Herr Schlozer zur Zufriedenheit beantworten konnte. Wir danken Herrn Schlozer für seinen Vortrag. Wer mehr über diese Methode erfahren möchte, findet dies unter www.martin-schlozer.ch Marie-Louise Jäger

Info-Stand der Weltgruppe Am Freitag, 29. Mai 2015 ist die Weltgruppe der Pfarrei St. Odilia Arlesheim von 9 bis 16 Uhr auf dem Postplatz präsent. Sie kommen mit uns ins Gespräch. Sie holen sich die neusten Informationen zu unseren Bildungsprojekten in Indien und Haiti. Sie können bei uns leckere Kuchen, fruchtige Konfitüren und Holundersirup kaufen. Im Angebot sind auch die beliebten Schenkungsurkun-

Arlesheim.

Gemeindebibliothek Arlesheim. Kathi Jungen, Ermitagestrasse 2, 4144 Arlesheim, Tel. 061 701 97 13, Fax 061 701 97 14. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 14.30–18.30; Mi 9.00–11.00 und 14.30–18.30; Do 14.30–18.30; Fr 14.30–19.30; Sa 10.00–12.30 Uhr. Während der Schulferien: Fr 14.30–20.00 Uhr. glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www.arlesheim.grunliberale.ch; Präsident: JeanClaude Fausel, Mobile 079 222 80 84. Hauseigentümerverein Arlesheim. Sekretariat: Frau Ursula Meier-Thüring Tel. 061 701 14 13. Rechtsberatung: Herr Dominik Lüscher, c/o Bürgschaftsgenossenschaft Baselland, Tel. 061 416 82 24, E-Mail: dluescher@bgbl.ch Jodlerclub Arlesheim. Probe jeden Donnerstag 19.45 – 21.45 Uhr im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Auskunft: E. Binggeli, Präs., 061 411 15 94.

LESERBRIEF

den, die Sie anstelle eines Geschenkes mitbringen können. Im Namen des Beschenkten bezahlen Sie z. B. den Jahreslohn für einen Lehrer, ermöglichen einem Kind eine warme Mahlzeit pro Tag oder übernehmen das Schulgeld/Kind für ein ganzes Jahr. Kommen Sie vorbei und lassen Sie sich beraten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Für die Weltgruppe: C. Zaia

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim

tung mit Liedern und Gebeten im Dom

8. Sonntag im Jahreskreis:

Herz-Jesu-Freitag:

Samstag, 30. Mai 17.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Domchor

Freitag, 5. Juni 7.30 Laudes 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Dreifaltigkeitssonntag: Sonntag, 31. Mai 9.45 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 10.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier für die 5. Klässler (Katechesegottesdienst) 11.15 Familiengottesdienst mit Eucharistiefeier Dienstag, 2. Juni 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Rosenkranz mit eucharistischer Anbetung von 9.30 bis 18.30 19.00 Münchenstein: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Mittwoch, 3. Juni 7.30 Laudes 9.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier 18.00 Vesper Fronleichnam: Donnerstag, 4. Juni 7.30 Laudes 19.00 Domhofgarten: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und den Erstkommunionkindern, anschliessend bis 21.00 Anbe-

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag: 15–18 Uhr, Mittwoch: 14–18 Uhr, Donnerstag: 15–18 Uhr, Freitag: 16–18 Uhr / 20–23 Uhr, Samstag: 14–18 Uhr / 20–23 Uhr, Sonntag 14–17 Uhr (2. und 4. im Monat). Weitere Auskünfte unter der Nummer 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z. B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14–16 Uhr. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, Tel. 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Die Veranstaltungen

sind jeweils im Pfarrblatt publiziert. Kontaktadressen: Moni Allemann, Präsidentin, Au-strasse 47, 4144 Arlesheim, 061 701 77 58. Neue Mitglieder sind herzlich willkommen! Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 Jahren und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00 Uhr; Anfänger, 17.00–18.00 Uhr; Fortgeschrittene, 18.15–19.15 Uhr. Auskunft und Anmeldung: 061 702 20 92 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch. Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Victor Gass, Kirchbündtenstr. 5, 4107 Ettingen, 061 721 64 37, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. (Faustball, Volleyball, Gymnastik) Mittwoch 19 Uhr, Turnhalle Gerenmatten (im Sommer Sportplatz Hagenbuchen). Präsident: Attilio Restelli, Brachmattstr. 1, 4144 Arlesheim, 061 302 45 32, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Freitag, Zusatzprobe am Dienstag, jeweils ab 20.00 in der Domplatz-Turnhalle. Jugendmusik Arlesheim. Probe jeden Dienstag ab 18.30 Uhr in der Domplatz-Turnhalle. Kontakt: Beat Marti, Präsident (061 701 81 92) oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30 Uhr, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Pfadiabteilung Rychestei. Aaron Messmer v/o Azamo, azamo@rychestei.ch, 079 792 10 84, www.rychestei.ch SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20 Uhr. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00 Uhr. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10 Uhr.

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 29. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst im Andachtsraum der «Obesunne» Sonntag, 31. Mai 10.00 Trinitatis. Predigtgottesdienst Sonntagschule Pfarrer Matthias Grüninger zu 2. Kor 13, 13: «Gottes Sein blüht gesellig». Mitwirkung des Kammerchors. Anschliessend Kirchgemeindeversammlung im Kirchgemeindehaus. Mittwoch, 3. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, 061 701 31 61 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft: Carmen Ehinger 061 701 27 44 Freitag, 5. Juni 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Mutig, Mutig» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team

Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Marie Regez, Tel. 077 442 87 82, Präsidentin. Mehr unter: www.sp-arlesheim.ch Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Loogstrasse 24, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–11.00/15.00–16.00 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Fax 061 417 90 99, E-Mail: info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontaktperson: René Piesker (Präsident), 061 701 98 05. Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Kontaktperson: Rolf Hilpert, Waldstrasse 40, 4144 Arlesheim, 061 701 63 90. Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Handball, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, Hip-Hop, Aerobic, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Frauenturnen, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball, Unihockey. Kursangebote: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren, Tao & Tanz. Auskunft unter 079 547 55 98 oder auf www.tvarlesheim.ch.

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GGA Arlesheim. Präsident: Oswald Mathis, Neumattstrasse 56, 061 701 44 14. Geschäftsstelle: Hanspeter Born, Reichensteinerstrasse 23, 061 703 92 10. Bei Störungen im Kabelnetz, 061 821 00 10, WD RegioNet AG, 4710 Balsthal.

ALTERSVEREIN

Am Info-Anlass vom 19. Mai 2015 hatten wir Gelegenheit, die Grundlagen der Feldenkrais-Methode kennenzulernen. Die informativen Ausführungen von Herrn Martin Schlozer, Arlesheim, haben dazu beigetragen, diese Methode besser zu verstehen: Ein mit Offenheit und Neugierde geführter Lernprozess, der uns hilft, unsere Bewegungs-, Haltungs- und Denkgewohnheiten zu erkennen und neue, zweckmässigere Möglichkeiten zu entwickeln.

Am Finale des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbes vom 9. Mai in Lugano hat das Harfen-Ensemble «Trio Triarpa» den 1. Preis in der Kategorie Kammermusik gewonnen. Die drei Harfenspielerinnen sind: Marlene Andersson, Natalie Deusch und Miriam Castro. Ihren Unterricht erhalten sie bei Yvonne Deusch, Lehrerin für Harfe an der Musikschule Arlesheim. Der Schweizer Jugenmusikwettbewerb ist der anspruchsvollste aller nationalen Musikwettbewerbe. Um die Finalteilnahme zu erreichen, müssen zuerst die regionalen Vorausscheidungen (Entrada) gewonnen werden. Das Niveau ist deshalb ausserordentlich hoch. Wir gratulieren den drei Preisträgerinnen herzlich zu ihrem Erfolg und freuen uns mit ihnen über diese ausserordentliche Leistung. Wir wünschen Ihnen alles Gute für ihre weitere musikalische Entwicklung. Musikschule Arlesheim Thomas Waldner, Schulleitung

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

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TODESANZEIGEN DANKSAGUNGEN

TODESFÄLLE Aesch Marianne Grunder-Zaugg, geb. 7. August 1942, gest. 20. Mai 2015, von Vechigen BE (Ettingerstrasse 27 b). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis. Heinz Imhof-Jörg, geb. 13. Oktober 1937, gest. 23. Mai 2015, von Romanshorn TG (Grossmattweg 1). Bestattung im engsten Familien- und Freundeskreis.

Münchenstein Johanna Baumgartner-Primig, geb. 26. Februar 1924, gest. 23. Mai 2015, von Trub BE (Pumpwerkstrasse 3). Abdankung: Mittwoch, 3. Juni 2015, 14.00 Uhr, ref. Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf. Ilangeswaran Thanabalasingam, geb. 21. November 1968, gest. 24. Mai 2015, von Sri Lanka (Aliothstr. 3). Abdankung: Mittwoch, 3. Juni 2015, von 10 bis 14 Uhr im Friedhof am Hörnli Basel, Halle 6.

Reinach Vratislav Kvita-Pocepicky, geb. 23. Juli 1924, gest. 24. Mai 2015, von Hölstein BL, Reinach BL (Aumattstrasse 79). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 2. Juni 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Erika Schulthess, geb. 21. Juni 1954, gest. 22. Mai 2015, von Reisiswil BE (Gartenstrasse 5). Trauerfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 3. Juni 2015, 14.00 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

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REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, 061 716 44 44, info@reinach-bl.ch

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Ausstellung im Heimatmuseum zeigt Reinach in ungewohnter Perspektive

Stadtbüro: 8.30 – 12 Uhr und 14 – 17 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr, Freitag bis 16 Uhr Abteilungen: 8.30 – 12 Uhr sowie nach Vereinbarung Bestattungsbüro: 8.30 – 12 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung Rechtsauskunft Birseck: 1. und 3. Dienstag im Monat, 17 – 18 Uhr

AUS DEM EINWOHNERRAT Einladung zur 434. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 1. Juni 2015, 19.30 Uhr im Gemeindesaal TRAKTANDENLISTE: 1. Beschlussprotokoll der 433. Sitzung vom 27. April 2015 2. Interpellation Nr. 727 von Katrin Joos Reimer, Grüne Aktuelle Sicherheitsdispositive im Falle eines Flugzeugabsturzes Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 3. Interpellation Nr. 728 von Claude Hodel SP Strassenbeleuchtung nachts Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 4. Interpellation Nr. 729 von Bernhard Bütschli BDP Sicherstellung von öffentlicher Ordnung gemäss revidiertem Polizeigesetz Schriftliche Antwort des Gemeinderates; Behandlung nach der Pause 5. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1091/14 des Gemeinderates RevOR Phase 3, Zonenplanung Landschaft Büroantrag: Beratung

6. Tätigkeitsbericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK für das Jahr 2014 Büroantrag: Beratung 7. Vorlage Nr. 1111/15 des Gemeinderates Regionale Verkaufsausstellung Kunst in Reinach Büroantrag: Direktberatung 8. Vorlage Nr. 1113/15 des Gemeinderates Energiestrategie Reinach 2013-2030 Büroantrag: Überweisung an die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM 9. Allfällige neue persönliche Vorstösse 10. Diverses und Mitteilungen Einwohnerrat Reinach Eric Urban, Präsident Regula Fellmann, Sekretärin Die Sitzung ist öffentlich

DIE GEMEINDE INFORMIERT Ferienpass 2015: Ab 1. Juni für Aktivitäten anmelden Der Regio-Ferienpass Birseck-Leimental wird auch im 2015 während den Sommerferien ein vielseitiges Programm anbieten. Nebst vielen bekannten Aktivitäten erwartet alle interessierten Kinder und Jugendliche auch eine grosse Auswahl an tollen neuen Angeboten! Also nichts wie los: Einfach vom 1. bis 28. Juni unter

Abfuhrdaten 30. Mai 2015, Bring- & Holtag/Sonderabfallsammlung Parkplatz Fiechten, 9.30 –12.00 Uhr 2. Juni 2015, Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 3. Juni 2015, Papierabfuhr Kreis Ost 3. Juni 2015, Kartonabfuhr Kreis West Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Kanal.

Reinach mit Viertausender. Der zwischen Reinach und New York pendelnde Künstler Karl Gerber vor einem wandfüllenden Verzerrungsbild. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

Die derzeitige Fotoausstellung von Karl Gerber im Heimatmuseum zeigt «Variationen über Themen aus dem Birseck». Der Fotograf verblüfft mit Verfremdungseffekten. Thomas Brunnschweiler

D

er Betrachter glaubt vor einem Schwarz-Weiss-Foto erst, das Lauterbrunnental vor sich zu haben. Steile Wände ragen links und rechts in den Himmel. Aber dann entdeckt er, dass es sich bei der Stadt im Gebirge um Reinach handelt. Entstanden ist das Bild, wie andere auch, durch lineare Verzerrung. Auf einem anderen Foto glaubt man in die Häuserschluchten von New York zu blicken, aber es ist der Blick vom Gempenturm auf das Hatebur-Gelände, wiederum linear verzerrt. Der in Zürich und Los Angeles wohnhafte Karl Gerber, der oft bei seiner Schwester in Reinach wohnt, führt

den Blick des Publikums «an der Nase herum». Da liegt plötzlich Reinach, symmetrisch doppelt gespiegelt, scheinbar an einem See, da werden harmlose Strassenzüge zu unheimlichen Engpässen, da geraten alltägliche Ansichten in Bewegung. Gerber arbeitet mit Spiegelungen, Überhöhungen, linearen und punktuellen Verzerrungen, Langzeitbelichtungen sowie Kameraschwenks. Viel gereister Fotograf Der welterfahrene Freelancer, der ursprünglich einen Bachelor in Mathematik und Computer Science gemacht hat, beschäftigt sich seit zehn Jahren intensiv mit Fotografie. Er absolvierte im Bundesstaat Maine Fotoschulungen und bildet sich an der University of California in Los Angeles weiter. Mit seinen Nikon-Kameras begibt er sich auf die Pirsch. Am liebsten sucht er Orte auf, die abseits der Trampelpfade liegen, gesperrte Gelände wie Industriebrachen oder Militärzonen. Dafür braucht er natürlich Geduld und Hartnäckigkeit. «Reinach ist zum Fotografieren von seiner Art her sehr vielfältig», sagt Gerber. Und da, wo die Hügel zu wenig gebirgig sind, lassen sie sich per Photoshop belie-

big «auf die Spitze treiben». So ziert ein riesiger Viertausender, auf dem sich auch die Schlösser Reichenstein und Birseck erkennen lassen, die Wand im hinteren Bereich der Ausstellung im Parterre. Trouvaillen zu guten Preisen Um die Abzüge für die Ausstellung rechtzeitig fertigzustellen, bat Gerber Werner John (ehemals Werbeagentur GGK) um Hilfe. So wurde die Schau trotz einer Panne rechtzeitig fertig. Die Bilder sind in zwei Qualitäten erhältlich. Mit 210 und 600 Franken bewegen sich die Preise durchaus in einem vernünftigen Preissegment. Man spürt, dass Karl Gerber auf dem Feld der verfremdeten Fotografie noch in einer Experimentierphase ist; nicht alle Bilder überzeugen in gleicher Weise. Aber es gibt durchaus Trouvaillen zu entdecken, wie die oben erwähnten Bilder oder die Langzeitbelichtung der Strasse nach Gempen. Die Ausstellung im Heimatmuseum, deren Vernissage am letzten Freitag stattfand, dauert noch bis zum 7. Juni. Die Öffnungszeiten siehe unter «Agenda» in dieser Zeitung, weitere Hinweise gibts unter www.heimatmuseumreinach.ch.

AUS DER GEMEINDE

Der Generationenpark im Mischeli ist startklar Mit einem gemütlichen Fest und vielen gemeinsamen Aktionen wird am Samstag 13. Juni 2015 der Generationenpark offiziell eröffnet. Seit September 2012 engagiert sich die Arbeitsgruppe Generationenpark dafür, das Mischeli-Areal gemäss Quartierplan zum Generationenpark zu entwickeln. Am 13. Juni 2015 ist es soweit: Der Generationenpark Mischeli wird eröffnet! Der frühere Spielplatz präsentiert sich nun als Treffpunkt für Jung bis Alt. Rutschbahnen und Klettermöglichkeiten stehen neben Outdoorfitness-Geräten und lauschigen Ruhebänken. Im Container der Drehscheibe Mischeli können verschiedene Spielgeräte ausgeliehen werden und die Kirchgemeinde betreibt das Bistro Glöggli ganz in der Nähe. In den Entstehungsprozess waren Anwohnende und Interessierte aus allen Altergruppen regelmässig miteinbezogen – und so soll es auch weiterhin sein. Der Generationenpark setzt auf Beteiligung und ein respektvolles Miteinander.

Eröffnungsfest: Von 9 bis 17 Uhr ist immer etwas los Auch das Rahmenprogramm des Eröffnungsfests am 13. Juni wird dem Zweck des Parks mehr als gerecht: Es bietet für alle Altersgruppen etwas und neben Spiel und Sport steht vor allem das Mitmachen im Zentrum: Es werden Stelen bemalt, ein Mosaik gebaut und der Barfussweg aufgefüllt. Von 12 bis 13 Uhr ist eine Mittagspause eingeplant, während der an verschiedenen Orten ein warmes Mittagessen gekauft werden kann. Einige Ladengeschäfte bieten zudem während des ganzen Tages besondere Attraktionen. Wer also einen Eindruck davon bekommen will, was in Zukunft im Mischelipark so laufen wird, kann einfach von 9 bis 17 Uhr vorbeischauen. Es ist immer etwas los! Wer nicht in der Nachbarschaft wohnt oder mit dem ÖV kommt, benutzt bitte den Parkplatz beim Weiermattschulhaus. Bei der «Hausordnung» mitreden Wo viele Nutzerinnen und Nutzer mit unterschiedlichen Bedürfnissen aufein-

Spiel, Sport und Spass: Der Generationenpark Mischeli ist ein attraktiver Treffpunkt für Jung bis Alt. andertreffen, ist es wichtig, Nutzungsregeln auszuhandeln. Dies möchten die Verantwortlichen am Eröffnungstag gemeinsam mit den Anwesenden tun. Das Kinderbüro Basel wird die Diskussion zwischen den Nutzungsgruppen und Anwohnenden moderieren, so dass sich die Bedürfnisse der verschiedenen Nutzungsgruppen des Generationenparks herauskristallisieren. Aus dieser Auseinandersetzung sollen gemeinsame Verhaltensregeln entstehen, die das Kinderbüro in Worte fassen wird. Das Resultat wird danach komprimiert als «Parkregeln» im Generationenpark aufgehängt. Gemeinderat Reinach


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REINACH

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 7) www.regio-ferienpass.ch einloggen, alle Aktivitäten anschauen und sich für seine ausgesuchten Wunschaktivitäten anmelden. Alle Informationen dazu gibts direkt auf der Homepage. Nach dem Anmeldeschluss werden die Plätze verteilt: Ab 30. Juni wissen alle Kinder, wo sie Platz gefunden haben. Alle noch freien oder wieder frei werdenden Plätze sind während den Sommerferien nach dem Motto:«Dr Schnäller isch dr Gschwinder» buchbar. Den Ferienpass mit dem benötigten Wochenstempel gibt es in Reinach im Stadtbüro an der Hauptstrasse 10 und in der Apotheke Liechti (Mischelicenter) zum Preis von CHF 9 pro Woche ohne TNW-Abo oder für CHF 16 pro Woche mit TNW-Abo.

Schule: Einladung zum Informationsabend Am Dienstag, 2. Juni 2015, 20 Uhr, findet in der Aula des Schulhauses Weiermatten ein Informationsabend betr. HarmoS-Themen für alle Eltern und Erziehungsberechtigten statt. Wir bitten Sie, die Informationsveranstaltung im Interesse Ihres Kindes zu besuchen und freuen uns, Sie begrüssen zu dürfen.

VERANSTALTUNGSHINWEISE Feierabendkonzert Am Mittwoch 3. Juni 2015 spielen Schülerinnen und Schüler von Franziska Fuchs Ratta

(Violoncello) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten. Am Mittwoch 3. Juni 2015 singen Schülerinnen und Schüler von Nicola Meier Jäggi (Chor Vocal Chords) und Susanne Wessel (Stimmbildung) um 18.00 Uhr in der Aula Weiermatten.

AMTLICHE MITTEILUNGEN Baugesuche 036/15 Gesuchsteller -Neeser-Morach Ruth, Robinienweg 68, 4153 Reinach – Projekt -Wintergarten (unbeheizt), Südfassade, Parz. 1345, Robinienweg 68 – Projektverfasser -Schaufelbühl Architekten GmbH, Rebhalde 10, 5620 Bremgarten 037/15 Gesuchsteller -Tschopp Dominique, Landskronstrasse 15, 4153 Reinach – Projekt -Neubau Carport, Parz. 2758, Grubenweg 15 – Projektverfasser -Tschopp Niklaus, Grubenweg 1, 4153 Reinach Die hier aufgeführten Baugesuche orientieren Sie über die laufenden Bauvorhaben. Sie wurden in der laufenden Woche publiziert. Detaillierte Informationen über die Planauflage- und Einsprachefristen entnehmen Sie bitte dem Amtsblatt des Kantons Basel-Landschaft, den Aushängen in den Schaukästen der Gemeinde oder der Reinacher Homepage unter der Rubrik «Amtliche Mitteilungen» (www.reinach-bl.ch).

VNV

EIDG. ABSTIMMUNG

Gestresste Eltern

Nein zur Erbschaftssteuer

Während wir die wärmenden Sonnenstrahlen geniessen, bedeutet Frühling für unsere Vögel purer Stress. Bietet der Garten Sträucher und Nischen, so beherbergt er sicher mindestens ein Amselpaar, welches aufopfernd versucht, seine Jungen aufzuziehen. Das Nest wird in emsiger Arbeit innert 2 bis 5 Tagen aus Zweigen, groben Halmen und Moos gebaut. Die Amselmutter brütet ihre ca. fünf Eier während 11 bis 16 Tagen aus und hat sich zwischendurch selbst zu versorgen. Nach dem Schlüpfen werden die hilflosen Jungen von beiden Eltern mit unzähligen Würmern, Insekten, Schnecken und Spinnen gefüttert. Eine kräftezehrende Arbeit, muss doch das Nest gleichzeitig im Auge behalten werden, um Nesträuber wie Elstern, Eichhörnchen und Katzen frühzeitig zu erkennen und möglichst abzuschrecken. Wer in seinem Garten ein Vogelelternpaar und die von ihm erbrachte Leistung tagtäglich verfolgt, sorgt sich bei jedem verzweifelten Gezeter der Eltern selbst um das Schicksal der Jungvögel. Abgesehen von den in der Natur selbst vorgesehenen Tragödien, können wir doch einiges dazu beitragen, um das Los der Vögel (sowie Fledermäusen, Blindschleichen, Eidechsen etc.) zu erleichtern. Wir hängen unserer Katze ein Glöckchen um und – ganz wichtig – rufen sie allabendlich ins Haus. Das Büsi ist mehr als Gast in der Wohnung seines Halters und hat auch Anspruch auf eine Toilette. Der Nachbar wird es ebenfalls verdanken, wenn er die übel riechenden Whiskas-Endprodukte nicht mehr aus seinem Garten Irene Rüegg klauben muss.

Sollen Familien und KMUs wegen der Erbschaftsund Schenkungssteuer benachteiligt werden? Soll sich der Bund in kantonale Steuerfragen einmischen? Ist es akBéatrix von Sury zeptabel eine (CVP) Steuer mit fünfjähriger Rückwirkung in Kraft zu setzen? Auf diese Fragen muss es ein eindeutiges Nein geben. Sicherlich ist es zuerst verlockend, wenn mit dem Argument des Zustupfes für die AHV geworben wird, aber es ist weder ein klar budgetierbarer noch ein nachhaltiger Zustupf, der ausserdem viele Ungerechtigkeiten mit sich bringt. Wo ist die Rechtssicherheit für einen Steuerzahler, wenn die Berechnung dieser Steuer bis auf fünf Jahre zurückgehen darf? Damit werden neuen Begehrlichkeiten Tür und Tor geöffnet. Die meisten Kantone sehen keine Erb-

ABSTIMMUNGEN

Nein zur Erbschaftssteuer-Initiative Diese Initiative verlangt, dass Erbschaften von über zwei Millionen Franken und Schenkungen von mehr als 20 000 Franken pro Jahr und beschenkter Person mit einem einheitlichen Satz von 20 Prozent besteuert werden. Für (Familien-) Unternehmen und Landwirtschaftsbetriebe sollen nicht definierte Erleichterungen gelten, sofern sie mindestens zehn Jahre weitergeführt werden (innerhalb dieser zehn Jahre für die gesamten 20 Prozent der Steuer haften). Diese Initiative ist aber nicht nur feindlich für viele kleinere und mittlere Unternehmen, die mit einer neuen Steuer unnötig belastet würden, sondern sie bestraft auch jeden einzelnen Sparer in der Schweiz! Denn unser Einkommen und Vermögen wird bereits zu unseren Lebzeiten besteuert, wobei unser ange-

spartes Vermögen gar Jahr für Jahr erneut besteuert wird. Eine Erbschaftssteuer würde demnach eine ungerechte Dreifachbesteuerung bedeuten! Auch wird in der Initiative den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern angepriesen, dass zwei Drittel der Einnahmen aus der Erbschaftssteuer (gemäss Schätzungen ungefähr 2 Milliarden) zur Sanierung der AHV verwendet werden sollen. Angesichts eines jährlichen «Lochs» von 8,3 Milliarden in der AHV scheint dieser Beitrag aber lediglich ein netter «Zustupf» zu sein, der den drohenden Absturz aber nicht verhindern kann (im Gegensatz zu einer dringend notwendigen, grundlegenden Reform). Darum Nein zu einem neuen Steuer- und Bürokratiemonster! Jonathan Schwenter, SVP Reinach

ABSTIMMUNGEN

Abstimmungsparolen der BDP BL Die Regio-Kooperationsinitiative wurde als Gegenvorschlag zur Fusionsinitiative eingereicht. Diese Initiative hat sich aber überlebt. Die regionale Zusammenarbeit ist für unsere Regierung selbstverständlich und wird dort, wo möglich und nötig, auch gemacht. Im Landrat enthielten sich viele der Stimme, da dieser Text nicht in die Verfassung gehört. Wir sind natürlich für eine gute Zusammenarbeit mit unseren Nachbarkantonen. Die muss aber gelebt und nicht vorgeschrieben werden. Beim Gesetz über die politischen Rechte geht es um die Möglichkeit des E-Votings. Diese soll geprüft werden und falls die sicherheitstechnischen Fragen gelöst werden können, auch eingeführt werden. Vor allem zur Sicherheit gibt es noch einige Fragen, deshalb erhielt dieses Gesetz im Landrat nicht die nötige Mehrheit. Wir sind überzeugt, dass man das E-Voting prüfen muss und dass dies eine Möglichkeit ist, die Stimmabgabe einfacher zu machen. Zur Erbschaftssteuerreform noch einige Gedanken. Die KMU sollen Ausnahmebestimmungen erhalten. Welche? Wer kontrolliert z. B. welches KMU nach 10 Jahren noch weitergeführt wird? Die Initiative wirkt rückwirkend. Auch das ist rechtswidrig. Was passiert mit Sachwerten? Wie sollen dort 20% Steuern bezahlt werden? Das Vermögen ist schon zwei Mal versteuert und wird als Vermögen der Nachkommen weiter versteuert. Dies reicht. Diese Reform richtet sehr viel Schaden an und löst Unsicherheit aus. Die Vereinfachung des Radio- und Fernsehgebühreneinzugs befürworten wir. Liebe Stimmbürgerinnen und Stimmbürger, setzen Sie am 15. Juni ein Zeichen für Vernunft und Offenheit. Vorstand BDP BL Marie-Therese Müller Die BDP Baselland hat folgende Parolen beschlossen Für die eidg. Abstimmungen: Stimmfreigabe zur Änderung zur Fortpflanzungsmedizin NEIN zur Stipendieninitiative NEIN zur Erbschaftssteuerreform JA zum neuen Bundesgesetz – Billag Gebühren Für die kant. Abstimmungen NEIN zur Regio-Kooperationsinitiative JA Gesetz über politische Rechte

schaftssteuer für die direkten Nachkommen vor. Diesen Entscheid haben die Kantone demokratisch gemäss ihrer Steuerhoheit gefällt. Der Bund kann und darf sich nicht noch mehr in kantonale Belange einmischen, auch wenn die Kantone zu einem Teil von dieser Steuer profitieren sollen. Wir dürfen nicht vergessen, dass jeder sein Einkommen und Vermögen oberhalb des Freibetrages versteuern muss. Es sind gerade diese grossen Vermögenden, die auch den Löwenanteil der Steuern tragen. Im Falle einer Erbschaft wird auch weiterhin Vermögenssteuer von den Erbenden gezahlt, aber ohne, dass im Vorfeld Vermögen vernichtet wurde. Dieses Vermögen ist vor allem in KMUs gebunden. Somit fliesst bei der Erbnachfolge auf direkte Nachkommen entweder wichtiges Geld ab oder es müssen über Jahre Rückstellungen vorgesehen werden. Dies ist weder im Sinne der Wirtschaft noch der Familien und bestraft den Sparer! Deshalb Nein zur Erbschafts- und Schenkungssteuer! Béatrix von Sury


REINACH KANT. ABSTIMMUNG

E-Voting: Ja zur Gesetzesänderung Mit einer Gesetzesänderung über die politischen Rechte soll die Grundlage geschaffen werden, um das sogenannte e-voting einzuführen. Die elektronische Wahl, Bianca Maag (SP) eben e-voting, ist die Bezeichnung für ein Wahlverfahren, bei dem elektronische Hilfsmittel zur Stimmabgabe und zum Auszählen der Stimmen benutzt werden können. Noch sind wir nicht ganz so weit, dass auf diese Art und Weise abgestimmt werden kann. Sobald die Sicherheit gewährleistet ist – der Bund ist schon seit einiger Zeit mit entsprechenden Testläufen beschäftigt – kann damit gestartet werden. Evtl. könnte so der niedrigen Stimmund Wahlbeteiligung entgegengewirkt

werden. Gerade die jüngeren Stimmbürger würden vermehrt animiert, ihre Bürgerrechte wahrzunehmen. Dasselbe gilt auch für Auslandschweizer, gerade auch in Übersee, wo Wahlunterlagen oft verspätet oder gar nicht ankommen. Mit dieser Gesetzesänderung wird bei Majorzwahlen aber auch die Möglichkeit geschaffen den Wahlunterlagen ein Informationsblatt für die zur Wahl stehenden Kandidaten beizulegen. Diese Personen müssen sich innerhalb einer bestimmten Frist melden, wonach durch die Verwaltung die Liste erstellt werden kann. Damit wird für die Wähler Klarheit und Transparenz geschaffen. Diese Möglichkeit haben wir zurzeit nicht (erinnern wir uns nur an die letzten Schulratsersatzwahlen). Auch aus diesem Grund empfehle Ihnen ein Ja zur Änderung des Gesetzes über die politischen Rechte. Bianca Maag-Streit, Landrätin und Gemeinderätin, SP Reinach

KULTUR IN REINACH

Packender Big-Band-Sound mit EJC Vor 43 Jahren gründete Heiner Hurni die EJC, die Exciting Jazz Crew. Der passionierte Musiker, Tontechniker und Arrangeur liess sich damals vom Auftritt der Big Band von George Gruntz anstecken, nachdem er bereits zuvor in einer grösseren Band mitgespielt hatte. Seiner EJC blieb der 75.jährige Saxofonist bis heute als aktives Mitglied treu. Gemeinsam mit weiteren Musikerinnen und Musikern formte er sie zur «traditionsreichsten Big Band des Kantons Aargau». Auffallend ist bei der EJC, dass der Frauenanteil bei rund 40 Prozent liegt, die Musikerinnen also wesentlich zum guten Sound der Big Band beitragen, wie etwa die aus den Staaten stammenden Bassistinnen Lisa Scannel und Laura Cesar. Von Beginn weg ist die Exciting Jazz Crew eng mit Basel und der Region verbunden. Mitte der 70er-Jahre trat sie so-

gar in Reinach auf. Musikalisch verfügt die Aargauer Big Band über ein breites Spektrum. Sie spielt Jazz, Swing, Blues, Latin, Funk und Rock: Nummern aus den 40er-Jahren bis heute, darunter Stücke von bekannten Musikern wie Tommy Dorsey, Duke Ellington, aber auch Glenn Miller und weiteren Grössen des Jazz! Ihr Repertoire spricht nicht nur die ältere Generation an, auch Jüngere entdecken vermehrt den Reiz und die Qualität des unvergleichlichen Big-BandSounds, sowie des Jazz und Swing. Geniessen Sie dies am Sonntag, 31. Mai, ab 17 Uhr, bei der Jazz Soiree mit der Exciting Jazz Crew EJC in der Reinacher Weiermatthalle. Im Anschluss an das Konzert wird ein Apéro offeriert. Der Wein wird von der Urs Baumann+Partner, Reinach gesponsert. Kultur in Reinach

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Intelligentes Haus: Visionen für schlaues Wohnen vorgestellt Der Hauseigentümerverein Reinach nahm seine Mitglieder mit auf eine Reise in die Zukunft und tauchte ein in die Welt der Erfinder von intelligenten Lösungen für Gebäudetechnik. Bea Asper

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ntelligente Lösungen nicht als Spielerei oder Luxus, sondern als Möglichkeit, bis ins hohe Alter in den eigenen vier Wänden zu bleiben», versprach Ingenieur Rolf Kistler von der Hochschule Luzern. Seine Vision: Eine Haustechnik, die auf Worte oder Gesten reagiert, also dass das Licht angeht, wenn man mit dem Haus spricht oder durch eine Handbewegung. «Und ein Haus, das merkt, wenn eine Person in Notlage geraten ist und Angehörige oder Nachbarn benachrichtigt mit einer Mitteilung auf deren Handy. So weit sei der technische Fortschritt derzeit noch nicht, räumte Kistler in seinem Referat vor den Mitgliedern des Hauseigentümervereins Reinach ein. «Doch wir arbeiten daran». Kistler ist Projektleiter in der Schweizer Denkfabrik und dem Forschungszentrum für Gebäudeintelligenz. Was alles bereits möglich ist, könnten Interessierte im Modellhaus auf dem Campus besichtigen, informierte er. Ein wichtiger Teil seiner Arbeit sei auch das Verknüpfen, so gebe es verschiedene Anbieter, die jeweils an technischen Verbesserungen feilen, doch Einzellösungen verkaufen. Was es letztlich brauche, sei die perfekte Vernetzung der vielen, kleinen «Computergehirne» sowie die Vereinfachung in der Bedienung aber auch in der Wartung, meinte Kistler. So soll der Hausbesitzer auch eigenhändig in die automatische Steuerung eingreifen, also z. B. die Storen selbst öffnen können, wenn diese wegen zuviel Sonne sich automatisch schliessen. Er setzt Spielereien auch Grenzen: «Künstliche Intelligenz, Smartphone, Smarthome, Smartcity, Smartworld: Es wird immer auch intelligente Bewohner benötigen, und manchmal ist weniger mehr. Es muss wirklich Sinn machen. Wir sind hier den Visionen gegenüber durchaus auch kritisch eingestellt», betonte der Ingenieur. Auf die Frage aus dem Publikum, ob das Haus der Zukunft nicht auch mit dem Datenschutz in Konflikt kommen könnte, meinte Kistler, dass man eigentlich heute schon sehr gläsern lebe, vor allem durch auf dem Handy oder Kundenkarten gespeicherte Daten, die man freiwillig bekannt gebe. Aus dem Publikum kam die humorige Anregung, dass man sich ein Telefon wünsche, das einem vor lästigen Verkäufern warne.

«Wie wohnen wir in 10, 20 Jahren?» Thierry Bloch, Präsident HEV Reinach; Gastreferent Rolf Kistler von der Hochschule Luzern; Jonas Hänggi, Kassier HEV Reinach (v. l.) FOTO: BEA ASPER

Beitragserhöhung Die drei Dutzend Mitglieder, die letzten Donnerstag an der Generalversammlung des HEV Reinach teilnahmen, hatten einen Entscheid zur finanziellen Zukunft ihrer Interessensorganisation zu fällen. Der Vorstand hatte beantragt, die Mitgliederbeiträge ab 2016 von 65 auf 80 Franken für Einfamilienhäuser und von 120 auf 135 Franken für Mehrfamilienhäuser zu erhöhen, und bekam von der Mehrheit grünes Licht. Die erlittenen Verluste in den letzten Jahresrechnungen von knapp 500 bis 1200 Franken seien die einen Gründe für den An-

stieg, die von den Delegierten beschlossene Erhöhung der Abgaben an den kantonalen, respektive nationalen Verband die andern, informierten Kassier Jonas Hänggi und Präsident Thierry Bloch. Mit Verweis auf die umfangreiche (Rechts-)Beratung und Vergünstigungen, von denen die Mitglieder profitieren sowie auf die immer wichtiger werdende politische Arbeit, die der HEV leiste, sei die Mitgliedschaft nach wie vor eine sehr günstige Rundum-Versicherug zum Grundeigentumschutz, so Bloch. Die letzte Beitragserhöhung liege zehn Jahre zurück.


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REINACH AUS DER GEMEINDE

Stellungnahme der Aktionärsgemeinden Die Aktionärsgemeinden der InterGGA nehmen Stellung zu einem Artikel aus der «Basler Zeitung» vom 23. Mai 2015. Nach dem Providerwechsel der InterGGA zur Quickline kommen in verschiedenen Aktionärsgemeinden Anträge oder Initiativen zur Abstimmung, welche den Austritt aus der InterGGA fordern. Die öffentliche Debatte darüber ist kontrovers und führt in der Bevölkerung zu Irritationen. In einem Artikel in der «BaZ» vom 23. Mai 2015 wird den Aktionärsgemeinden vorgeworfen, sie seien «einer Demokratie unwürdig» und betrieben «Politgeplänkel». Dieser Beurteilung möchten die angesprochenen Gemeinderäte ihren eigenen Standpunkt entgegenhalten: Gerade weil sie sich der Demokratie verpflichtet fühlen, setzen sie sich für den Fortbestand der InterGGA und ihrem Angebot ein. Die Service-Public-Lösung der InterGGA in

Anlehnung an die bestehenden Verträge bietet aus ihrer Sicht am meisten Vorteile für die Bevölkerung und stellt daher die beste Lösung dar. Dabei halten sich die Gemeinderäte an die demokratisch vorgegebenen Abläufe und Vorgehensweisen, welche komplex sind und oft einer juristischen Beurteilung bedürfen. Fachkompetenz der InterGGA ist für fundierte Vorlagen notwendig Die Abwägungen der Gemeinderäte zur InterGGA sind in den jeweiligen Vorlagen zu den Gemeindeversammlungen bzw. zuhanden des Einwohnerrats erläutert, welche von den Gemeinden autonom verfasst und verantwortet wurden. Um fundierte Antworten auf spezifische Fragen geben zu können, haben die Gemeinderäte, wie dies bei allen Geschäften mit Partnerorganisationen üblich ist, auch auf die Fachkompetenz der InterGGA zurückgegriffen. Im Gegensatz dazu fehlen bei der Darstellung der

«BaZ» wichtige Vorkommnisse zum Ablauf des Providerwechsels, was zu einer einseitigen Darstellung der Ereignisse führte. Die InterGGA hat diese in einer ausführlichen Stellungnahme ergänzt (www.intergga-ag.ch/mediacenter). Eine differenzierte Auseinandersetzung ist nötig und erwünscht Es liegt im Interesse aller beteiligten Gemeinden, dass sich die Bevölkerung differenziert und sachlich mit der InterGGA und ihrem Providerangebot auseinandersetzt. Die Besorgnis und Irritation der Bevölkerung nehmen die Gemeinderäte ernst. Sollten die kommunalen Abstimmungen zu einem Austritt aus der InterGGA und damit zu ihrer Auflösung führen, so werden die Gemeinderäte den Volkswillen selbstverständlich umsetzen. Ein Pauschalverdacht gegen das Demokratieverständnis aller Gemeinderäte aus neun Gemeinden wird der Situation dagegen nicht gerecht.

ABSTIMMUNGEN

EIDG. ABSTIMMUNG

Die AHV braucht unser Geld

Ausgewogene Berichterstattung bitte!

Es wird behauptet, die Familien-KMU und drei Viertel der Bauernbetriebe würden zugrunde gehen, obwohl klare Zusagen im Verfassungstext stehen werden, welche den Weiterbestand dieser Betriebe garantieren. Die Einzelheiten wird das Parlament beschliessen müssen. Bei der gegenwärtigen Zusammensetzung von National- und Ständerat habe ich keine Sorge, dass diese Gesetzgebung den KMU und Bauernbetrieben nicht gerecht werden wird. Unsere AHV braucht das Geld dringend. Wenn ein prominentes Mitglied unseres Gemeinderates die Zuweisung von zwei Dritteln der Erbschaftssteuer in den AHV-Fond als «unser Geld verprassen» bezeichnet, ist das beschäMarkus Preis, Reinach mend.

FC REINACH

Letztes Heimspiel Am kommenden Mittwoch, 3. Juni, kommt es um 20.15 Uhr auf dem Sportplatz Einschlag zum letzten Heimspiel gegen den FC Rheinfelden. Die Mannschaft aus Rheinfelden verfügt über ein sehr gutes und solides Team. Um am Saisonschluss den hervorragenden Schlussrang auf Platz 2 zu erreichen, braucht es wiederum eine Topleistung der Mannschaft. Die Mannschaft bedankt sich heute bei allen Fans für die tolle Unterstützung während der ganzen Saison und freut sich schon auf die neue Saison 2015/16. Bedanken möchten wir uns auch recht herzlich bei den Donatoren und Supportern des FC Reinach, welche die Mannschaft immer tatkräftig unterstützen. Das Restaurant wird ebenfalls geöffnet sein und bietet jedem Besucher die Möglichkeit sich zu verpflegen. Im Namen der Mannschaft wünsche ich alle recht schöne Sommerfussballpause und freue mich schon wieder auf den neuen Saisonstart. Peter Oppliger, Sportchef

Manchmal beschleicht mich das Gefühl, dass sich die Schweiz von einer Demokratie in eine Plutokratie (Reichtumsherrschaft) verwandelt. Es werden gigantische SumFritz Ungricht (SP) men investiert, um Abstimmungen zu gewinnen, oder mit teilweise verlogenen Argumenten, sachliche Diskussion zu verhindern. Auch bei der Bilag-Vorlage wird mit einer Grossoffensive an Werbemitteln versucht, das öffentliche Radio und Fernsehen zu diskreditieren. Dabei ist es ein Genuss, die offenen Reportagen (z. B. «Echo der Zeit») oder Hintergrundberichte der SRG, die eine breite politische Meinungsvielfalt berücksichtigen, zu hören oder zu sehen. Dass auf der anderen Seite private TV-Kanäle kaum eine ausgewogene Information gewährleisten, ist hinlänglich bekannt. In Italien etwa hat Herr Berlusconi mit seiner Medienmacht die Politik über Jahre hinweg manipuliert. In Amerika weisen Parteien nur noch Erfolge aus, wenn sie die horrenden Kosten von TV-Kampagnen berappen können. Und auch in der Schweiz hat die regelmässige Diffamie-

rung von Politik und Gesellschaft via Medien, die sich im Quasi-Privatbesitz befinden (die Herren Blocher, Köppel und Somm lassen grüssen) längst Einzug gehalten. Dass hier mit dem öffentlichen Radio und Fernsehen ein Gegengewicht zu einseitigen Medien vorhanden ist, ermöglicht es uns, ein objektiveres Bild über die Entwicklung der Schweiz und ihrer Politik zu machen. Die SRG (über die Bilag finanziert) ist eine demokratische Institution. Im Trägerverein kann jede Bürgerin, jeder Bürger auf die Programmgestaltung Einfluss nehmen. Die Bilag ist damit keine zusätzliche Steuer (wie uns die Gegner einer ausgewogenen Berichterstattung weismachen wollen). Die Finanzierung über Bilag ist eine Grundlage demokratischen Journalismus. Deshalb ein überzeugtes Ja zu Fritz Ungricht, Bilag-Vorlage. Einwohnerrat, SP Reinach

VEREINSNACHRICHTEN Reinach Altersverein Reinach & Umgebung, Postfach 1226, 4153 Reinach, Präs.: Ernst Bammerlin, 061 711 05 11, Mutationen: Hans Guetg, 061 711 62 25. Neue Mitglieder stets willkommen! Amicale de langue française de Reinach et environs. Réunion mensuelle. S’adresser à Monique Beer, tél. 061 741 14 91, home.intergga.ch/alfreinach Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach «Freizythuus», Brunngasse 4, 4153 Reinach, 061 711 98 05, kurse@freizythuus.ch. Auskünfte: Freizeitkurse über Sekretariat, geöffnet: Di 9 –11 / 14–16 Uhr / Do 9–11 Uhr. Galerie 47: Yvette Hafner, 061 701 68 04; Weihnachtsmarkt: Miriam Elsener, 061 711 56 45; Jazz-Weekend und Vereinspräsidium: Petra Kaderli, 061 711 66 96. Baha’i von Reinach. «Der Hauptzweck, der den Glauben Gottes und Seine Religion beseelt, ist, das Wohl des Menschengeschlechts zu sichern, seine Einheit zu fördern und den Geist der Liebe und Verbundenheit unter den Menschen zu pflegen.»Aus den Baha’i-Schriften.Wir bieten kostenlose Andachten, Kinder- und Juniorenklassen sowie Erwachsenenkurse zum Thema «Nachdenken über das geistige Leben» an.reinach@ bahai.ch, www.bahai.ch oder 061 711 27 06. BESJ Jungschar Reinach. Kids ab 6- bis 14-jährig. Treffpunkt Wiedenweg 7, jeden 2. Samstag um 14.00 Uhr. Kontaktadresse: Nadine Schäfer, Natel 079 442 33 03. www.jungschireinach.ch Betagtenhilfe Reinach. Anfragen betr. HaushaltHilfedienst: Frau D. Veltin und Frau I. Visentin, Auskunft und Beratung Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr, Do 14.00-16.00 Uhr, Tel. 061 711 22 20. Mittagsclub: Frau E. Garnier, Tel. 061 711 22 20 jeweils bis Mittwoch, 11.00 Uhr. Mahlzeitendienst: Frau D. Veltin, Tel. 061 711 22 20, Mo–Fr 9.00–11.00 Uhr. Seniorenwandergruppe 60+: Informationen erhalten Sie unter: 061 711 22 20. Wandergruppe I: (2½ – 4 Sdt.); Kurz-Wandergruppe II: (1½ – 2 Sdt.). Theatergruppe: Frau M. Berger 061 713 20 25. Senioren-Volkstanz: Herr F. Briner 061 711 54 20.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Informationen, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. CVP Reinach. Präsident: Denis von Sury d’Aspremont, Hollenweg 31, 4153 Reinach. Tel. 078 626 28 25, E-Mail denis.vonsury@magnet.ch, Internet www.cvp-reinach.ch Elternbildung Reinach. Durchführung von Kursen und Vorträgen unter Leitung erfahrener Fachkräfte für Eltern und Kinder. Sekretariat EBR, c/o FAZ OASE, Wiedenweg 7, Reinach. www.elternbildungreinach.ch. Babysittervermittlung: 077 444 48 14. Familienzentrum OASE, Wiedenweg 7, Reinach. Caféteria mit Spielzimmer, Mo–Do, 14–17 Uhr, Mittagstisch, Bastelnachmittage, Kurse. Auskunft: 061 712 12 48. www.elternbildungreinach.ch Faustball. Di 19.00–21.00 Uhr, Fiechtenhalle, Präsident: Roger Wenger, Hinterkirchweg 6, 4153 Reinach, 061 711 09 61. Neumitglieder sind jederzeit herzlich willkommen. FDP Reinach. Präsidentin: Gerda Massüger, Brunngasse 28, 4153 Reinach, Tel. 061 712 16 22, E-Mail gerda.massueger@businessparc.ch, www.fdp-reinach FeB, Verein für familienergänzende Kinderbetreuung Reinach. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Mo, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77. Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr.


REINACH

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GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 29. Mai Seniorenzentrum Aumatt 10.15 Gottesdienst Samstag, 30. Mai Dorfkirche St. Nikolaus 16.00 Tauffeier 17.30 Vorabendgottesdienst mit Eucharistiefeier 20.15 Konzert von Juventus Musica Basel Sonntag, 31. Mai Kapelle Fiechten 10.15 Santa Messa Dorfkirche St. Nikolaus 10.30 Sonntagsgottesdienst mit Eucharistiefeier Kloster Dornach 18.00 Regionaler Gottesdienst

Montag, 1. Juni Seniorenzentrum Aumatt 14.30 Rosenkranzgebet Dienstag, 2. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 19.00 Rosenkranzandacht Mittwoch, 3. Juni Dorfkirche St. Nikolaus 9.15 Kein Gottesdienst 19.30 Fronleichnamsgottesdienst Donnerstag, 4. Juni – Fronleichnam Pfarreizentrum St. Marien 8.30 Rosenkranz 9.15 Gottesdienst, anschliessend Monatskaffee Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 31. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Offenbarung 3,8: offene Türen (Kinderhüeti Sonntags-Regenbogenland, Bistro Glöggli, Kirchgemeindezentrum) Montag, 1. Juni 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Kirchgemeindezentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Kirchgemeindezentrum Dienstag, 2. Juni 12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindezentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens Montag um 11.00, 061 711 44 76) «Stamm» der Ökumenischen Gesprächsgruppe «Frau und Kirche jeden dritten Mittwoch (ausser den Schulferien) ab 14.00 im Bistro Glöggli Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 29. Mai 19.15 Timeout Sonntag, 31. Mai 10.00 Gottesdienst, Predigt: Säm Baumgartner, separates Kinderprogramm Mittwoch, 3. Juni 18.00 Musik-Workshop 19.30 Bibel-Seminar Donnerstag, 4. Juni 14.30 Nachmittagsbibelkreis Gemeinde evangelischer Christen Birseck GECB Kägenhofweg 2–4, 4153 Reinach www.gecb-reinach.ch Sonntag, 31. Mai 9.30 Gottesdienst, Sonntagsschule und Kinderhort

Dienstag, 2. Juni 19.30 Hauskreise in der Region Birseck Kontaktadresse und Infos: Josef Imfeld, 061 751 48 64 BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck), www.cbb-reinach.ch, Kägenstrasse 14, 3. Stock, Infotel 079 229 22 53 Sonntag, 31. Mai 17.00 Gottesdienst. Predigt: Martin Schneider Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 31. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 3. Juni 20.00 Gottesdienst

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Richtigstellung der Aussagen in den Medien, insbesondere der BaZ, über interGGA Seit Monaten ist die interGGA Angriffen in den Medien ausgesetzt. Das Ziel: den Providerwechsel von Improware zu Quickline rückgängig zu machen und die Repräsentanten der interGGA zu schädigen. Die Rede ist von Mauscheleien, Verbandelungen, unsauberen Verträgen und vielem mehr. Um der Öffentlichkeit eine sachlich fundierte Meinung zu ermöglichen, sehen wir uns leider genötigt, diese Aussagen richtigzustellen, denn: sie entsprechen nicht der Wahrheit. Ein Providerwechsel ist ein normaler Vorgang im Geschäftsleben, den manche gut finden, weil er neue Möglichkeiten bietet, andere sind dagegen, weil es das Gewohnte verdrängt. Das ist in einer demokratischen Gesellschaft normal. Die Gegner unseres Providerwechsels präsentieren ihre Meinung lautstark. Dies hat

bewirkt, dass die Berichterstattung in den Medien, insbesondere in der Basler Zeitung, bedauerlicherweise immer wieder von falschen, unvollständigen oder tendenziösen Aspekten geprägt war und ist. So wurde die Bevölkerung verunsichert. Unser Angebot an die Medien, zur Klärung von Fragen zur Verfügung zu stehen, wurde leider nur selten angenommen. In der Berichterstattung gerade der BaZ fehlen häufig wesentliche, bereits bekannte Fakten, die die dort gezogenen Schlüsse relativieren oder sogar widerlegen würden. Ein Beispiel: in der BaZ vom 23. Mai 2015 wurde ein Foto veröffentlicht, das anscheinend aussagen soll, dass die Quickline mit der interGGA ein über Gebühr vertrautes Verhältnis gepflegt hat. Am besagten Anlass waren aber nicht nur interGGA und Quickline, sondern auch alle anderen wichtigen Vertreter von Kabelnetz-

unternehmen präsent; darunter Vertreter der upc Cablecom, von Geissmann (Betreiber von Netzen im Oberbaselbiet) und EBM Telecom sowie die Entscheidungsträger der Improware, Sacha Gloor und Patrick Guélat. Der Anlass erfreute sich bester Stimmung unter den Gästen. Dieser Beispiele gäbe es viele. interGGA hat und wird auch in Zukunft Aktionariat und Öffentlichkeit zeitnah, sachlich und korrekt über die einzelnen Schritte der Migration und deren Umstände informieren. Wir wollen unseren Kunden den bestmöglichen Service zu einem attraktiven Preis bieten. Danach suchen wir unsere Kooperationspartner aus und danach handeln wir als Unternehmen. Wir sind stolz, das Kabelnetz Ihrer Gemeinde zu sein. Weitere Informationen: medien@intergga-ag.ch oder unter der Telefonnummer +41 61 577 55 55.

Das Kabelnetz Ihrer Gemeinde interGGA ist mit rund 34 000 Kunden die grösste unabhängige Kabelnetzbetreiberin in der Nordwestschweiz. Über das Kabelnetz sind mehr als 500 digitale TV- und Radiosender zu empfangen. Davon können über 190 Radiosender und mehr als 130 digitale (inklusive über 60 HD-Sender) in bester Qualität ohne vorgeschriebene Set-TopBox und ohne Zusatzkosten empfangen werden. Zudem bietet die interGGA ihren Kunden Breitband-Internet und BreitbandTelefon zu sehr günstigen Konditionen an. Die interGGA wurde 2002 mit dem Ziel gegründet, die Einwohner der beteiligten Gemeinden kostengünstig mit innovativen Kabelnetzdienstleistungen zu versorgen. Aktionäre sind die angeschlossenen Gemeinden.


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Baupublikation Baugesuch Nr.: 0825/2015 Parzelle(n) Nr.: 93 – Projekt: Erweiterung Garderobengebäude (FC Aesch), Ettingerstrasse 26, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Einwohnergemeinde Aesch, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Proinnova AG, Hauptstrasse 130, 4147 Aesch Baugesuch Nr.: 0846/2015 Parzelle(n) Nr.: 1787 – Projekt: Einfamilienhaus, Brüelweg 23, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Ritschard Lukas und Nicole, Gempenring 9, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Ritschard Lukas und Nicole, Gempenring 9, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 8. Juni 2015 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Bauabteilung Aesch

Planauflage Akazienweg, Ersatz Wasserleitung und Beleuchtung, Teilstück Dornacherstrasse 141 bis Akazienweg 17 Die Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2014 hat den Kredit betreffend das obgenannte Bauprojekt genehmigt. Der Gemeinderat hat nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durchzuführen. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, während 20 Tagen, d. h. vom 28.05.2015 bis 17.06.2015 zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die Grundeigentürmer sind gebeten, ihre Mieter oder Pächter, die von den Bauarbeiten betroffen sind, über die Möglichkeit der Einsichtnahme der Planunterlagen zu informieren. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

Planauflage Austrasse, Ersatz Wasserleitung, Strassenbelag und Beleuchtung, Teilstück Dornacherstrasse bis Austrasse 25 Die Einwohnergemeindeversammlung vom 27. November 2014 hat den Kredit betreffend das obgenannte Bauprojekt genehmigt. Der Gemeinderat hat nun das Planauflageverfahren gemäss § 40 des Enteignungsgesetzes (SGS 410) durchzuführen. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung, Bauabteilung, während 20 Tagen, d. h. vom 28.05.2015 bis 17.06.2015 zur öffentlichen Einsichtnahme auf. Die Grundeigentürmer sind gebeten, ihre Mieter oder Pächter, die von den Bauarbeiten betroffen sind, über die Möglichkeit der Einsichtnahme der Planunterlagen zu informieren. Allfällige Einsprachen sind innert 10 Tagen nach Ablauf der Auflagefrist schriftlich und begründet an den Gemeinderat Aesch zu richten. Gemeinderat Aesch

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«Wild Wild West» in der Aescher Idylle

Papier- und Kartonsammlung am Dienstag, 2. Juni 2015 Am Dienstag, 2. Juni 2015 findet die nächste Papier- und Kartonsammlung statt. Die Sammlung beginnt um 7.00 Uhr. Zu spät bereitgestellte Papier-/Kartonbündel werden nicht abgeführt. Bitte stellen Sie das Papier und den Karton (separat gebündelt) am gleichen Ort wie den Kehricht zur Abholung bereit. Papier und Karton werden nur separat gebündelt mitgenommen. Altpapier und Karton, verpackt in Kartonschachteln, Plastik- oder Papiersäcken, werden nicht eingesammelt. Sollte Ihr Papier oder Karton nicht abgeholt worden sein, melden Sie dies bitte unter der Tel. 061 322 00 22 (Anton Saxer AG, Pratteln). Wir danken Ihnen für Ihre Mitarbeit. Bauabteilung Aesch

Betriebliche Unterhaltsarbeiten im Tunnel Eggflue am 4. Juni Der Eggfluetunnel wird jährlich zweimal einer Revision und Reinigung unterzogen. Damit die Arbeiten effizient und mit möglichst minimalen Verkehrsbehinderungen ausgeführt werden können, sind Totalsperrungen während der Nacht nötig. Der Eggfluetunnel ist deshalb vom 4. Juni 20.00 bis 5. Juni 5.00 Uhr gesperrt. Der Verkehr wird während dieser Zeit über Grellingen umgeleitet. Gemeinderat Aesch Vor der nächsten Einstellung: Regisseur Samuel Morris (r.) bespricht mit Schauspieler Nicolas Rosat, einer der Hauptdarsteller des Roadmovies «Doug & Walter», die nächste Szene. Im Hintergrund das weisse Fluchtauto. FOTO: TOBIAS GFELLER

95. Geburtstag Am 22. Mai 2015 durfte Frau Odilia CueniFleury ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihr für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 24. Mai 2015 durfte Frau Walburga HoferBlank ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin herzlich und wünscht ihnen für die kommenden Jahre Gesundheit, Glück, viel Freude, Kraft und Zuversicht. Gemeinderat Aesch

Ferienpass – 30 Jahre volles Programm! Alles begann vor 30 Jahren: Im Juni 1985 wurde das erste Regio Ferienpass-Heft gedruckt und seitdem organisieren Freiwillige Jahr für Jahr ein reichhaltiges und abwechslungsreiches Programm für Kinder von 6 bis16 Jahren. Dazu ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten! Inzwischen erscheinen die Aktivitäten nicht mehr in einem Büchlein schwarz auf weiss, sondern sind kunterbunt auf der eigenen Homepage www.regio-ferienpass.ch zu entdecken. Hier finden sich auch alle wichtigen Informationen. – Vom 1. bis 28. Juni ist die Anmeldung für Sommer 2015 offen. (Fortsetzung auf Seite 17)

Der Pfeffinger Nachwuchsfilmer Samuel Morris drehte letzte Woche im Birseck, im Laufental und auf dem Dorneckberg seinen bisher grössten Film «Doug & Walter». In Aesch spielt einer der Schlüsselszenen. Tobias Gfeller

E

s ist die von Samuel Morris gewünschte Idylle und Ruhe, die er und seine 23-köpfige Crew am Ende der Neumattstrasse auf Höhe der Sportanlage Löhrenacker bei einer Scheune vorfinden. «Ich habe in der ganzen Schweiz nach passenden Drehorten gesucht. Erst am Ende realisierte ich, dass sich die perfekte Szenerie vor meiner eigenen Haustür befindet!», sagt Samuel Morris. «Doug & Walter» ist ein knapp 25-minütiger Roadmovie, den er neben Aesch auch in Seewen, Blauen, Liesberg und Grellingen drehte. Am Mittwoch diente die Neumattstrasse als Kulisse für eine Landstrasse im USamerikanischen Stil. Bei der Scheune kommt es zu einer Schiesserei zwischen den beiden Kleinkriminellen und zwei tollpatschigen Polizisten. Doug und Walter sind zwei gescheiterte Persönlichkeiten. Doug überfällt eine Tankstelle und klaut daraufhin noch ein Auto. Walter schliesst sich ihm voller Bewunderung an.

Schwierige Geldsuche Produziert wird der Streifen von der Zürcher Filmproduktion Filmgerberei GmbH. Deren Mitbegründer Flavio Gerber schaute letzte Woche am Set vorbei. «Wir feilten intensiv mit Samuel an seinem von ihm geschriebenen Drehbuch, zogen spezialisierte Autoren dazu, um die Dialoge zu optimieren.» Um bei potenziellen Geldgerbern Eindruck zu erwecken, muss alles perfekt sein. Denn die Geldsuche ist in dieser Branche eine Herkulesaufgabe. Die über 100 000 Franken Gesamtkosten für «Doug & Walter» trägt nun zu einem grossen Teil das Bundesamt für Kultur. Dazu unterstützten die audiovisuellen Kommissionen von Basel-Stadt und Baselland die Low-Budget-Produktion. Auch ein von der Produktionsfirma durchgeführtes Crowdfounding steuerte einen wichtigen Anteil bei. Das Schweizer Fernsehen wollte nicht mitmachen, da den Verantwortlichen der Film wohl zu blutig ist. Auf acht Tage war der Dreh begrenzt. Jede Stunde für Equipment und Personal kosten Geld. Das Wetter war in diesen Tagen ebenfalls eine grosse Herausforderung. «Die Blicke gehen stets immer wieder zum Himmel und auch auf die Uhr, ob wir im Zeitplan sind», betont Produktionsleiterin und Produzentin Nadine Lüchinger. Investition in den Jungregisseur Gewinnbringend wird ein solcher Kurzfilm in der Schweiz nie sein können. «Das ist eine Investition in die Zukunft», sagt deshalb auch Flavio Gerber. Eine Investition vor allem auch in den Nachwuchsregisseur Samuel Morris.

«Wir wollen auch spüren, ob es zwischen ihm und uns als Produktionsfirma funktioniert», präzisiert Nadine Lüchinger. Für die Produzentin ist aber jetzt schon klar: «Samuel Morris ist ein Ausnahmetalent.» Für den mittlerweile in Basel wohnhaften 23-jährigen Pfeffinger ist «Doug & Walter» das bislang grösste Filmprojekt. «Es ist sehr wichtig für meine künftige Arbeit als Regisseur und Drehbuchautor», ist er sich dessen Bedeutung bewusst. Als Roadmovie-Fan sei es immer ein Wunsch von ihm gewesen, einen solchen Film in der Schweiz zu drehen. Eine kleinere Rolle als heruntergekommener Wirt spielt auch der schweizweit bekannte Schauspieler und Komiker Beat Schlatter. Die Produktionsfirma wird den Film, wenn er fertiggeschnitten ist, im Herbst an internationalen Festivals einreichen. Amerikanische Gegebenheiten Für Samuel Morris war das Schaffen in Aesch und im Laufental eine Rückkehr zu seinen eigenen Filmwurzeln. «Mir war gar nie bewusst, dass es hier ganz amerikanisch aussieht», sagt er mit einem Lächeln. Es sei toll und nicht selbstverständlich, dass die Zürcher Produktionsfirma hier so bedingungslos mitmacht. Doch die Idylle auf dem Land hat auch ihre Schattenseiten. Gleich zweimal während eines Drehs hupt der Traktor auf der anderen Strasse. Wenige Minuten später beginnt der Landwirt zu güllen. Dank der heute ausgefeilten Technik sind aber solche Nebengeräusche korrigierbar. Und den strengen Geruch wird im Kino keiner riechen.

SCHLOSS-CHÄLLER

Vertonte Glauser-Geschichten Am Sonntagmorgen, 31. Mai, kommt die letzte Produktion dieser Saison auf die Schloss-Chäller-Bühne. «Schluep» von Friedrich Glauser wird als literarisches Konzert geboten. Glauser geboren 1896 in Wien als Sohn eines Schweizers und einer Österreicherin hatte ein überaus bewegtes Leben. Die Jugend in Wien, Steckborn und Genf. Dann folgten Zürich, Dadaismus und Fremdenlegion. Weitere Stationen waren Belgien, Schweiz, Frankreich und Italien. Dabei kam er immer wieder mit Morphium in Kontakt. Als Glauser in einer Heilanstalt in Belgien arbeitete und freien Zugang auf die Medizinschränke hatte, wurde er wieder schwerst morphiumsüchtig, wurde in die Schweiz ausgeschafft und kam in die Anstalt Witzwil, wo er das erste Mal in Ruhe seiner schrift-

stellerischen Tätigkeit nachgehen konnte. In dieser Zeit wurden dann auch einige seiner Texte veröffentlicht. In einer psychiatrischen Anstalt, diesmal in der Waldau, entstand «Wachtmeister Studer». Dieser Kriminalroman verhalf Glauser zu seinem Durchbruch, allerdings stand er nun unter Erfolgsdruck. Später in der Anstalt Münsingen schrieb er lange Zeit an «Matto regiert». Diese anstrengende Zeit des intensiven Arbeitens war die beste Heilung für Glausers ständige Rückfälle in die Drogensucht, so wollte er endlich seine Pflegerin Berthe Bendel heiraten, auch um der Vormundschaft zu entkommen. Am Vorabend der Hochzeit mit seiner Pflegerin brach Glauser in Nervi (I) zusammen, starb im Alter von nur 42 Jahren und wurde später in Zürich beigesetzt.

Kommen Sie zur dieser speziellen Sonntagsmatinee in den Schloss-Chäller. Tickets gibt es im Vorverkauf bei Papeterie Gutknecht, an der Tageskasse oder unter info@schloss-chäller.ch Marco Labhart, Kulturkommission

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SCHLUEP Sonntag, 31. Mai 2015, 11 Uhr Schloss-Chäller, Hauptstrasse 23


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Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

AESCH PFEFFINGEN

EIDG. UND KANT. ABSTIMMUNGEN

Parolen der Baselbieter SP An der Generaldelegiertenversammlung im April haben die Delegierten der SP Baselland die Parolen zu den eidgenössischen und kantonalen Abstimmungen gefasst. Zur Erbschaftssteuer wurde einstimmig die Ja-Parole gefasst. Sie ist eine moderate Steuer, welche der AHV und den Kantonen zu Gute kommen soll. Nach intensiver Debatte beschlossen die Delegierten bei der Präimplantationsdiagnostik die Stimmfreigabe. Es ist ein persönlicher Gewissensentscheid, ob man Embryonen in Zukunft vor dem Einsetzen auf Erbkrankheiten und Chromosomenfehler untersuchen lassen will. Mit einem Ja zum revidierten RTV-Gesetz wird die Finanzierung von Radio und TV auf eine neue Grundlage gestellt und die geltende, untaugliche,

geräteabhängige Gebühr abgeschafft. Auch zur Stipendieninitiative beschlossen die Delegierten ein Ja. Die Initiative will wirkliche Chancengleichheit herstellen und den Studierenden, egal, welcher kantonalen Herkunft, die gleichen Chancen für ein Stipendium geben. Zu den beiden kantonalen Vorlagen wurde die Ja-Parole gefasst. Mit der Regio-Kooperations-Initiative erhalten die Baselbieter Behörden den Verfassungsauftrag, mit anderen Kantonen und dem benachbarten Ausland zusammenzuarbeiten. Mit der Änderung des Gesetzes über politische Rechte schafft man die Grundlage für die Einführung einer elektronischen Stimmabgabe («E-VoSP Aesch-Pfeffingen ting»).

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-aesch.ch Dreifaltigkeitssonntag: Samstag, 30. Mai 11.00 Tauffeier 18.00 Gottesdienst mit Eucharistie mit Jahrzeiten, mitgestaltet vom Kirchenchor 18.30 Santa messa per gli Italiani nell’Alterszentrum Sonntag, 31. Mai 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie, anschliessend Kirchenkaffee im Pfarrhof Dienstag, 2. Juni 17.15 Andacht in der Kapelle des Alterszentrums Mittwoch, 3. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Donnerstag, 4. Juni 10.15 Gottesdienst mit Abendmahl im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet in der Kirche

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen Samstag, 30. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 31. Mai 10.30 Taizé-Gottesdienst Donnerstag, 4. Juni 17.00 Rosenkranzgebet Freitag, 5. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, mitgestaltet von Frauen

Schüler der 3. Sekundarklassen und Pfarrer Adrian Diethelm für Schülerinnen und Schüler der 1- bis 3. Sekundarklassen sowie für deren Eltern und alle anderen Interessierten! Donnerstag, 4. Juni 10.15 Abendmahlfeier im Alterszentrum «Im Brüel» Amtswoche: 30. Mai bis 5. Juni Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00 Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 31. Mai 10.30 Ökumenischer Taizé-Gottesdienst. Kirche St. Martin in Pfeffingen. Gestaltet von der ökumenischen Taizégruppe. Kollekte: AIR AMOUR Beratungsstelle für Menschen mit einer geistigen Behinderung

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 31. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte; Gemeindekaffee Mittwoch, 3. Juni 19.30 Bibelabend

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Akkordeon-Orchester Aesch. Präsident: Simon Zeier, Tel. 079 255 10 10. Dirigent: Rudi Meier, Mühlering 26, 4225 Brislach. Tel. 061 761 80 71. Proben: Do, 20–22 Uhr, Mehrzweckraum Schützenmattschulhaus. Anfängerkurse jederzeit. Aqua-Training Aesch. Von Oktober bis Juni im Lehrschwimmbecken, Schützenmattschulhaus Aesch, Montag und Donnerstag. Auskunft: Sylvia Fringeli, Tel. 061 751 27 50. Attraktives Aesch. Präsidentin Regina Ventura, Römergässli 2, 4147 Aesch, Tel. 076 779 43 38, EMail regina.ventura@attraktivesaesch.ch oder info@attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch.. Gemischter Chor mit breitem Repertoire (s. www.bacchanalchor.ch). Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Proben jeweils Montag, 20.00 Uhr in der Aula S1 Neumattschulhaus. Kontakt: Andreas Greuter, Rauracherweg 5 4148 Pfeffingen, Tel. 061 753 18 05.

Béatrice Würsten, Tel. 061 753 96 60, Babysittervermittlung: Christina Meschberger, Tel. 061 751 26 45, Familienzentrum Brüggli: Kaffeebetrieb Mo 14–17, Hüeti Do 14–17 Uhr, Monica FurrerHänni, Tel. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter: www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch Freisinnig-Demokratische Partei Pfeffingen. Neuer FDP-Präsident: Sven Stohler, Schlossgut 148, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 43 49. Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.

Badmintonclub Aesch. Beat Wittlin, Telefon 061 411 04 79. Training: Montag ab 18.30 und Donnerstag 20.00, Juniorentraining: Donnerstag 18.30 Uhr.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

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Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Martin Baumann, 061 751 56 81.

Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postadresse: Postfach, 4148 Pfeffingen. Präsident: Manuel Egger. Postadresse: Manuel Egger, Anton von Blarer-Weg 7, 4147 Aesch. E-Mail: manuel.egger@stud.unibas.ch, www.pfluume-pfupfer.ch.vu

CVP Aesch-Pfeffingen. Postfach 147, 4147 Aesch. Präsidentin: Heidi Häring, weitere Informationen und Kontakte via: www.cvp-aesch-pfeffingen.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Präsident: Dieter Ruf, Römerstrasse 8, 4148 Pfeffingen, Tel. G 061 690 40 21, Fax 061 690 40 00; Kassierin: Vreny Karrer, Tel. 061 751 20 76; Formulare: Raiffeisenbank, Aesch-Pfeffingen, 4147 Aesch; Administration, Mitglieder: Christa Oestreicher, Langenhagstrasse 7, 4147 Aesch, Tel. 061 751 42 63; Rechtsberatung: lic. iur. Silvan Ulrich, Tel. 061 751 20 55; Baufragen: Thomas Schmidli, Tel. G 061 756 80 30.

Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: Tel. 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch Elisabethenverein Aesch. Kontaktadresse: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, 4147 Aesch, Tel. 061 751 16 06. Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt». Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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Jazzclub Aesch / Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, Tel. 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Pia Schwegler-Helfenberger (Präsidentin), Hauptstrasse 95c, 4147 Aesch, Tel. 061 530 06 30, Mobile 079 229 00 00, pia.schwegler@intergga.ch Kath. Kirchenchor Aesch. Gesangstunde: jeden Donnerstag, 20.00 bis 21.45 Uhr, im Pfarreiheim, bei der Kirche. Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Lady Fäger, die grupfte Hiener, GO Hiener GO. Präsidentin: Monika Ehrensperger, 061 751 14 97; Kassier: Ursi Lehmann, 061 751 46 92. E-Mail: carmen_l@gmx.ch Laufträff Birsegg Aesch. Lauf + Nordic WalkingTraining jeden Do. um 19 Uhr; Start beim Steinackerhaus Aesch. Verschiedene Leistungsgruppen. www.lauftraeff-birsegg.ch. Auskunft: Kurt Frei, 061 711 32 92, kurt.frei@bman.ch Männerchor Aesch. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Mehrzweckraum Schützenmatt. Kontakt: Christian Helfenstein, Neumattstrasse 27, 4147 Aesch. Telefon 061 751 53 93. Neue Sänger sind jederzeit willkommen (siehe www.maennerchor-aesch.ch).

21.00 Fitness, 21.00–21.45 Spiele. Auskunft: Ruedi Rietmann, Tel 079 707 87 21. Männerriege Pfeffingen. Jeden Donnerstag, 20.15 Uhr in MZH Pfeffingen. 60 Min. Gymnastik, 45 Min. Spiel (Volleyball/Unihockey). Auskunft: Kurt Kaiser,Tel 061 751 52 04. Marktkommission Aesch. Kontaktadresse: Marcel Hinterobermaier, Bahnhofstrasse 2, 4147 Aesch, Tel. 061 751 10 45. MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19–21 Uhr, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, Telefon 061 751 52 69.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 Uhr im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

Musikverein Aesch. Proben jeweils Donnerstag, 20.15 bis 22.00 Uhr, Aula S1 (Schulanlage Neumatt). Präsidentin: Daniela Menteli, Tel. 061 751 13 21 oder info@mvaesch.ch. www.mvaesch.ch

Männerriege Aesch. Jeden Montag ab 19.00 in MZH Löhrenacker, 19–20.00 Faustball, 20.00–

Natur- und Vogelschutzverein Aesch/Pfeffingen. Auskunft über Vereinsaktivitäten erteilt Präsident

Patrick Schaub, Kirschgartenweg 11, 4147 Aesch, Telefon 077 434 16 56 und www.nvvaesch.ch Pfadi Bärenfels. Wölfe 7–11 J.: Rahel Cueni, 079 430 16 48. Pfadi 11–16 J.: Fabian Borer, 079 584 76 83. Abteilungsleiter: Claudio Valente, 079 664 84 73. info@baerenfels1941.ch, www.baerenfels1941.ch Pistolenclub Aesch. Schiesstrainings von April bis September Mo/Do von 18–20 Uhr und Sa von 10–12 Uhr in der Gemeinschaftsschiessanlage Schürfeld. Kontakte: Ueli Heyer, Mühlegasse 3, 4105 Biel-Benken oder direkt am Schiessstand. Ref. Frauenverein, Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Horat, Tel. 061 751 29 48 und Josy Oberli, Tel. 061 751 23 28. Monatliche Zusammenkünfte jeden 2. Dienstag im Monat, 14 Uhr Steinackerhaus. Samariterverein Aesch. Vize-Präsident: Fritz Stenz, Klusstrasse 10, 4147 Aesch, Tel. 061 751 46 53. Kurs-Anmeldungen: Theresia Imgrüth Nachbur, Jurastrasse 27, 4147 Aesch, Tel. 079 503


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

DIE POLIZEI MELDET

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Habt ihr Lust, die Feuerwehr zu besuchen oder in der Badi abzutauchen? Oder möchtet ihr etwas töpfern oder an der Kletterwand hochsteigen? Auch boxen, Lotto spielen, mit Lamas spazieren, basteln, Geschichten hören oder eine coole Biketour liegen drin. Zum

Jubiläum stehen zudem ein professioneller Quiz-Nachmittag und eine Wanderung in die Steinzeit im Programm. Einfach einloggen, auswählen, anmelden, abwarten. – Ab dem 30. Juni findet ihr unter «meine Aktivitäten», wo ihr dabei seid. Kauft euren Ferienpass mit Foto am Schalter der Einwohnergemeinde für CHF 9.– pro Woche mit Schwimmbadeintritt oder für CHF 16.-- zusätzlich mit freier Fahrt auf dem TNW-Netz. Viel FerienSpass wünscht euch die AG Ferienpass Aesch Übrigens: am 14.Juni steigt das grosse Geburtstagsfest für alle! Mehr dazu in einer Woche ... Arbeitsgruppe Ferienpass Aesch

Rollerfahrer bei Verkehrsunfall verletzt Am Mittwochmorgen, 20. Mai, kurz nach 11 Uhr, ereignete sich bei der Verzweigung Hauptstrasse/Herrenweg in Aesch eine Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Roller. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei beabsichtigte eine 72-jährige Autolenkerin bei der Verzweigung Herrenweg/Hauptstrasse nach links in die Hauptstrasse einzubiegen. Dabei übersah sie einen auf der Hauptstrasse in Richtung Aesch fahrenden Rollerfahrer und es kam zur Kollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Der 84-jährige Rollerfahrer stürzte zu Boden. Er erlitt Verletzungen und musste durch die Sanität Käch in ein Spital eingeliefert werden.

EIDG. ABSTIMMUNG

MUSIKSCHULE

Ja zur Erbschaftssteuer-Reform

Ein Krimi in Malaika

Mit der Erbschaftssteuerreform soll der Teil von Erbschaften, welcher zwei Millionen Franken überschreitet, mit einem einheitlichen Satz von 20% besteuert werden. Würde ich also jemals drei Millionen Franken erben, müsste ich 200 000 Franken dem Staat abgeben. Die Steuereinnahmen sollen zu zwei Dritteln in die sanierungsbedürftige AHV fliessen. Sie sichern so unser wichtigstes Sozialwerk und damit die Renten. Eine bessere Art, die AHV zu entlasten, ist mir nicht bekannt. Dieser Betrag entlastet aber auch die beitragspflichtigen Berufstätigen und ihre Arbeitgeber. Ein Drittel soll an die Kanto-

Malaika bedeutet auf afrikanisch «Engel». Malaika heisst aber auch eine ganze Region im Westen Kenias, nahe dem Victoriasee. Diese Location dient unserer Theatergruppe als Hintergrund für einen spannenden Krimi. Mehr wird an dieser Stelle allerdings nicht verraten. Wer gerne mehr erfahren möchte, ist herzlich zu unserem Theaterabend mit den jungen Schauspielerinnen und Schauspielern von Frau Antje Inäbnit eingeladen. Die Aufführung findet statt am: Mittwoch, 3. Juni, um 17 Uhr, im Saal des Musikschulzentrums Aesch, Dornacherstrasse 43, Schützenmattschulhaus Trakt C. Viel Vergnügen! Andreas Kirschner, Musikschulleitung

ne gehen, von denen man in letzter Zeit auch nicht unbedingt schwarze Zahlen gesehen hat. Die Gegnerinnen und Gegnern behaupten in den letzten Tagen oft, dass die Initiative den KMUs und Familienbetrieben schadet. All jenen rate ich, den Initiativtext zu konsultieren und aufzuhören, Lügenmärchen zu erzählen. Richtig ist, dass das Parlament den Freibetrag für diese Unternehmen festlegt, und ich bin mir sicher, dass die Parlamentarier und Parlamentarierinnen sicherlich eine KMU-freundliche Umsetzung anstreben werden. Jan Kirchmayr, SP

SCHULRATSWAHLEN IN PFEFFINGEN

Engagierter Vater und fairer Kritiker Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Pfeffingen. Gerne möchte ich Herrn Nadim Ismail bei der Wahl in den Schulrat von Pfeffingen unterstützen. In meiner Funktion als Klassenlehrerin seiner Tochter, die nun seit zwei Jahren bei mir in Oberwil zur Schule geht, habe ich Herrn Ismail als engagierten Vater erlebt. Er ist präsent als Elternteil, und im gemeinsamen Austausch konnte ich feststellen, dass ihm ein gutes Klima in der Klasse sowie die Qualität des Schulstoffes wichtig sind. Dabei setzte er sich auch schon kritisch mit meiner Arbeit auseinander und hat mich auf konstruktive Weise unterstützt.

Er ist auch gerne bereit, mich aktiv bei ausserschulischen Aktivitäten zu unterstützen. Als Lehrperson ist es nicht immer einfach, allen Erwartungen gerecht zu werden. Ein verständnisvoller Umgang des Umfeldes mit uns Lehrpersonen mag zwar wünschenswert sein, entspricht jedoch nicht immer dem Alltag. Herrn Ismails faires, menschliches Auftreten und sein Respekt gegenüber den Herausforderungen im Lehreralltag sind für mich wichtige Gründe, weshalb ich ihn als Schulrat unterstützen möchte. Meine Stimme kann ich ihm leider nicht geben, aber es wäre gut, wenn Sie Salome Eichhorn, Allschwil es tun.

VEREINSNACHRICHTEN 92 78, E-Mail th.imgrueth@vtxmail.ch. Neu-Mitglieder sind herzlich willkommen. www.samariter-aesch.ch Schachclub Pfeffingen. Präsident: Felix Keller, Bergmattenweg 45, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 51 91. Offizieller Spielabend einmal pro Monat am Montagabend, weitere Daten nach Absprache, im Gemeindehaus Pfeffingen. Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiess-pflicht: Werner J. Häring, Präsident, Neumattstrasse 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 29 20. www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsidentin: Christine Koch, Tel. 061 753 18 15. Für alle statt für wenige! Spitex Birstal. Krankenpflege, Hauspflege und Mahlzeitendienst. Neuhofweg 51, 4147 Aesch, Tel. 061 753 16 16.

sandplätze), 3 Squash-Courts, 2 Badmintonfelder, 2 Solarien, grosser Gymnastiksaal, Seminarraum, Tennisschule für Anfänger bis zum Wettkampfspieler, Sommer-Tennis-Club, breites Gymnastikangebot. Auskunft: Herr K. Strub, Tel. 061 751 51 51. www.tennisanderbirs.ch

Tischtennis-Club Aesch. Training: Mo und Fr, 19.00–22.00, Turnhalle B, Schulhaus Schützenmatt; Auskunft: Ph. Zeugin, Herrenburg 9, 4202 Duggingen, Tel. 061 751 29 14. Turnerinnen Aesch. Frauen, Seniorinnen: MZH Löhrenacker, Mi, 20.15–21.45. Gymnastikriege Frauen: S1 Neumattschule, Do, 20.15–21.45. Mädchenriege: MZH Löhrenacker, Mi, 17.00– 18.30 (1.–2. Klasse + 3.–5. Klasse). Gymnastikriege Mädchen: S1 Neumattschule, Do, 18.00– 20.15 (10–18J in 2 Gruppen). Ansprechperson: Iris Rietmann, 078 727 32 24. Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

SVP Schweizerische Volkspartei Aesch-Pfeffingen. Präsident: Peter Lehner, Parkweg 1, Tel. G 061 751 51 52.

Vereinigung Pensionierter Aesch. Wanderungen jeden Donnerstag in 2 Gruppen, gemäss ausführlichem Monats-Programm. Auskunft: Robi Zimmermann, Tel. 061 751 39 73.

Tennis an der Birs. Tennis (9 Hallen- und 5 Aussen-

Einladung zum fünften Gipfel-Treffen Gerne offeriert Ihnen die IG Aesch in der Woche vom 1. bis 6. Juni als Dankeschön für einen Einkauf bei einem der nachfolgend genannten Detaillisten einen Bon für das 5. Gipfel-Treffen: Baselbieter Weingalerie, Bike-Treff Aesch, Herrenmode M. von Euw, Brino Velos Motos, Buchhandlung Librodrom, Drogerie/Parfumerie Heiniger, Geschenkboutique Trouvaille, KosmetikKämmerli, Müller Schuhe AG, Papeterie & Bürobedarf Gutknecht, Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen, Schürhof Fam. Nussbaumer, TopPharm Apotheke Kunz, Weinbau Monika Fanti. Das fünfte Gipfel-Treffen findet am Samstag, dem 6. Juni, zwischen 9 und 12 Uhr auf dem Trottenplatz statt. Bringen Sie den Bon mit und lösen Sie diesen am Samstagmorgen am Stand der IG Aesch gegen 1 Kaffee und 1 Gipfeli ein. IG Aesch

Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neumitglieder (Junioren, Familien, Einzelmitglieder und Senioren) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilen Josef Kappeler, Im Hauel 13, 4147 Aesch, Tel. 061 701 71 53, Stephan Gloor, Traugott, Meyer-Str. 15, 4147 Aesch, Tel. 061 751 30 91 oder www.tcangenstein.ch

SVKT Frauensportverband Aesch. Präsidentin: Sonja Fiechter, Dorneckweg 22, 4147 Aesch, Telefon 061 701 86 09. Turnstunden jeden Montag 19.30–20.30 und 20.30–21.30. Schulhaus S1 oben.

Tageselternverein Aesch. Gemeindezentrum, Hauptstr. 29. Kinderbetreuung ganztags, halbtags, stundenweise. Spechstunde Freitag, 9.15– 11.15, Tel. 061 756 77 24, Büro. Dienstagnachmittag Privat-Vermittlerin Christine Thurnheer, Tel. 061 751 12 67.

GESCHÄFTSWELT

Vinzenz-Verein Aesch. Im Dienste der Mitmenschen, Information und Kontaktadresse: Paul Schläfli, Fiechtenweg 414, 4147 Aesch, Tel. 061 751 14 17. Volleyballclub Sm’Aesch Pfeffingen. Präsident Werner Schmid, Gartenstrasse 21, 4147 Aesch, Telefon 061 751 23 07. Weitere Informationen: www.smaeschpfeffingen.ch

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

Amtliche Publikationen

AHV-Revision wird uns alle angehen Die Erbschaftssteuer wird nur wenige Prozent der Bevölkerung angehen, die AHV-Revision beziehungsweise die AHV-Sanierung wird uns alle treffen – und zwar nicht wenig: KMUs, Familien, Mittelstand, Arme, Reiche alle. Wenn jetzt aber die 3 bis 4 % der reichsten Einwohnerinnen und Einwohner der Schweiz einen kleinen Teil ihres Erben abgeben würden, dann wäre danach der Druck bei der AHV-Revision sicher für alle wesentlich niedriger. Es wäre eine tolle Geste der reichsten Menschen. Und auch wenn die Kapitalschere trotzdem noch anwachsen würde, dann wäre die Schere zumindest nicht mehr so Marco Agostini, Pfeffingen, scharf! Grüne BL

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Abstimmungstermin vom 14. Juni 2015 Im Hinblick auf die bevorstehende Abstimmung – die Abstimmungsunterlagen sollten allen Stimmberechtigten bereits letzte Woche zugestellt worden sein – möchten wir Sie auf folgende Bestimmungen bezüglich der brieflichen resp. persönlichen Stimmabgabe hinweisen: 1. Die ausgefüllten (oder leeren) Stimm/Wahlzettel sind in einen neutralen Umschlag mit der Aufschrift «Stimm/Wahlzettel» zu stecken. Es ist darauf zu achten, dass die Stimm-/Wahlzettel nur in einfacher Ausführung im neutralen Kuvert vorhanden sind. Andernfalls müssen alle abgegebenen Stimm- und Wahlzettel für ungültig erklärt werden. 2. Das neutrale Kuvert mit den Stimm/Wahlzetteln ist zu verschliessen und in das Zustellkuvert zu legen. 3. Der Stimmrechtsausweis ist auf der Vorderseite im vorgesehenen Feld persönlich zu unterschreiben. Nicht unterschriebene Stimmrechtsausweise sind ungültig. 4. Drehen Sie den Stimmrechtsausweis auf den Kopf und stecken Sie ihn so ins Zustellkuvert, dass die Anschrift der Gemeinde im Sichtfenster erscheint. 5. Das zugeklebte Kuvert muss nicht frankiert werden. Es kann in den Briefkasten bei der Gemeindeverwaltung bis spätestens am Samstag, 13. Juni 2015, 17 Uhr, eingeworfen werden. Der Einwurf in einen Post-Briefkasten muss bis spätestens Dienstag, 9. Juni 2015 erfolgen, damit dieses rechtzeitig bei der Gemeindeverwaltung eintrifft. Später eingeworfene bzw. eintreffende Kuverts werden für die Auszählung nicht mehr berücksichtigt. 6. Bei persönlicher Stimmabgabe an der Urne muss der Stimmrechtsausweis dem Wahlbüro abgegeben werden. 7. Das Wahllokal in der Gemeindeverwaltung ist am Sonntag, 14. Juni 2015, von 10.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. 8. Wer seine Abstimmungsunterlagen nicht oder nur unvollständig erhalten hat, kann diese bis spätestens am Mittwoch, 10. Juni 2015, bei der Gemeindeverwaltung verlangen. 9. Wer Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Stimmzettel verteilt, wird mit Busse oder Haft bestraft (Art. 282 bis, Schweiz. Strafgesetzbuch). Wahlbüro und Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gemeindesteuern 2015 – Skontotermin Im Laufe des Monats März erhielten alle Steuerpflichtigen eine Vorausrechnung für das Jahr 20154, mit Ausnahme derjenigen, die aufgrund Zuzuges, Trennung oder Volljährigkeit erst im Laufe des Jahres 2015 in die Steuerpflicht eingetreten sind oder noch eintreten werden. Wir erinnern Sie daran, dass wir für alle Zahlungen (im Maximum bis zur Höhe des definitiven Steuerbetrages), welche bis am 31. Mai 2015 bei uns eintreffen, einen Skonto von 1% gewähren. Die Vorausrechnungen sind am 30. September 2015 zur Zahlung fällig. Auf dem definitiv geschuldeten Steuerbetrag wird, sofern keine Vorauszahlung geleistet wurde, ab 1. Oktober 2015 ein Verzugszins von 5% berechnet.

EIDG. ABSTIMMUNG

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Falls Sie noch weitere Einzahlungsscheine benötigen, können Sie diese auf der Gemeindeverwaltung beziehen, telefonisch anfordern

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von: Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Häckseldienst Garten- und Küchenabfälle Sammlung Elektroschrott und Sonderabfälle Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Papier-/Kartonsammlung Metall

oder am einfachsten in unseren Online-Schalter unter www.pfeffingen.ch bestellen. Einzahlungen können jederzeit auch direkt auf unser PCKonto 40-5583-5, Gemeindeverwaltung, 4148 Pfeffingen, vorgenommen werden. Für ergänzende Auskünfte stehen wir Ihnen gerne unter der Telefonnummer 061 756 81 23 zur Verfügung. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Musik hören im Aussenbereich In den wärmeren Monaten hält man sich wieder vermehrt draussen auf, entweder im eigenen Garten oder auch auf öffentlichen Plätzen, und geniesst das Zusammensein. Meist gehört auch Musikhören zu solchen Aktivitäten. Sehr oft teilen Nachbarn und Anwohner nicht die gemeinsame Freude an den unterschiedlichsten Musikrichtungen. Wir appellieren deshalb an alle, im Garten und insbesondere auch alle Jugendlichen auf den Spielplätzen, Musik nur jeweils in Zimmerlautstärke abzuspielen und ab 22 Uhr die Nachtruhe einzuhalten. Gegenseitige Rücksichtnahme ist im dichtbesiedelten Gebiet sehr wichtig und erleichtert das miteinander Leben sehr. Für Ihre Rücksichtnahme danken wir Ihnen! Gemeinderat Pfeffingen

Sommer 2015 – Der Ferienpass erwartet euch Auch in diesem Jahr könnt ihr euch wieder auf spannende und abwechslungsreiche Sommerferien mit dem Regio-Ferienpass freuen. Es warten viele beliebte, bekannte und neue Aktivitäten aus verschiedenen Kategorien wie z.B. Basteln, Sport, Besichtigung, Abenteuer, Beruf oder Handwerk auf euch. Beim Aussuchen habt ihr die «Qual der Wahl»! Ab dem 1. Juni bis 28. Juni 2015 könnt ihr euch unter www.regio-ferienpass.ch einloggen und euch für die gewünschten Aktivitäten anmelden. Noch vor den Sommerferien wisst ihr, wo es mit einer Teilnahme geklappt hat. Natürlich können alle freien Plätze während den Ferien nach dem Motto: «Dr Schnäller isch dr Gschwinder» gebucht werden. Der Ferienpass ist auf der Gemeinde Pfeffingen erhältlich. Der Wochenpreis für den Ferienpass ist in diesem Jahr gleich geblieben: CHF. 9.– (ohne TNW), CHF 16.– (mit TNW). Wir freuen uns auf EUCH! Regio-Ferienpass Birseck-Leimental

Bürgergemeinde Pfeffingen Einladung zur Bürgergemeindeversammlung: Freitag, 5. Juni 2015, 20.00 Uhr im Gemeindesaal, Gemeindeverwaltung Pfeffingen – Protokoll der Bürgergemeindeversammlung vom 6. Dezember 2014 Traktanden 1. Bekanntgabe der rechtskräftigen Einbürgerungen und Übergabe der Bürgerrechtsurkunden 2. Jahresrechnung 2013 und Bericht der Rechnungsprüfungskommission 3. Einbürgerung 4. Verschiedenes Bürgerinnen und Bürger wenden sich bitte für zusätzliche Auskünfte betreffend der Jahresrechnung an die Bürgerkassierin Cornelia Meyer (Telefon 061 751 67 06). Der Bürgerrat freut sich auf Ihren Besuch an der Bürgergemeindeversammlung.

findet statt am: Dienstag, 2. Juni 2015 Montag, 8. Juni 2015 Mittwoch, 10. Juni 2015 Samstag, 13. Juni 2015 Mittwoch, 17. Juni 2015 Mittwoch, 24. Juni 2015 Mittwoch, 21. Oktober 2015


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Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

AESCH PFEFFINGEN

Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch zurück am 1. Juni 2015 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch

• Neu- & Umgestaltung • Unterhalt & Pflege • Natursteinarbeiten & Pflasterungen • Biotope, Zäune • Fäll- & Schneidearbeiten • Baumpflege • Stein- & Plattenbeläge • Allgemeine Gartenarbeiten CH-4153 Reinach BL, Tel. 061 713 13 20 Fax 061 713 13 21, E-Mail: info@prima-gartenbau.ch www.prima-gartenbau.ch


Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

Wanderreise Toskana

«Genuss-Wandertour durch das Chianti-Gebiet mit Florenz» 13.–19. September, 7 Tage Fr. 1390.– Inkl. Fahrt im 4*Comfort-Car, fachkundiger Wanderleiter, 6× HP im 4*Hotel in Asciano, 2× typische Imbisse, Weindegustationen, Besuch Weingut, Eintritte u. a. zum Dom-Komplex in Florenz. Verlangen Sie unser Spezialprogramm! ERLEBNISREISEN IM DELUXE-CAR EXPO 2015 Milano – Lago Maggiore 22.–26. Juni, 5 Tage Südtirol – Kalterersee – Meran 28. Juni bis 3. Juli, 6 Tage Baltikum-Masuren «Estland, Lettland, Litauen, Polen» 9.–19. Juli, 11 Tage Nordsee – Sylt – Wattenmeer 12.–18. Juli, 7 Tage Hauptstädte Skandinaviens 1.–8. August, 8 Tage Irland – eine Sinfonie in Grün 16.–25. August, 10 Tage Lüneburger Heide – Harzer Bergland 23.–28. August, 6 Tage Bordeaux – Dordogne – Tarn 29. Aug. bis 4.Sept., 7 Tage Rom – die Ewige Stadt 13.–18. September, 6 Tage

Fr. 985.– Fr. 1070.– Fr. 2850.– Fr. 1285.– Fr. 1490.– Fr. 1935.– Fr. 1070.– Fr. 1315.– Fr. 1085.–

ERLEBNISREISEN IM COMFORT-CAR Ostsee – Hansestädte 19.–25. Juli, 7 Tage Cinque Terre – Portofino – Carrara 13.–16. September, 4 Tage Rosen Riviera – Istrien – Insel Krk 27. Sept. bis 1. Okt., 5 Tage Côte d!Azur – Blumenriviera 11.–14. Oktober, 4 Tage

Fr. 795.– Fr. 515.– Fr. 515.– Fr. 425.–

FERIEN A LA CAR(TE)

* Seefeld, Pertisau, Mayrhofen in Tirol * Algund, Naturns, Meran in Südtirol * Garda, Bardolino am Gardasee * San Vincenzo, Follonica, Insel Elba * Caorle, Lido di Jesolo, Cesenatico und Beallaria an der Adria * Rosas, Santa Susanna Calella an der Costa Brava * La Pineda, Cap Salou, Cambrils an der Costa Dorada WWW.RUSTEXPRESS.CH Täglich ab Basel, Badischer Bahnhof Sie können direkt online buchen! Verlangen Sie unsere Reiseprogramme 2015.

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Freitag, 12. Juni 2015 11.00 Uhr Mittwoch, 22. Juli 2015 11.00 Uhr Fischessen in der Tannenmühle Carfahrt Fr. 30.– Freitag, 5. Juni 2015 Operette «Der Vogelhändler» auf der Bühne Burgäschi Carfahrt, Nachtessen, Getränke, Eintrittskarte 1. Kat.

16.30 Uhr

Fr. 133.–

Donnerstag, 9. Juli 2015 Freilichtmuseum Ballenberg Carfahrt und Eintritt

8.30 Uhr

Mittwoch, 29. Juli 2015 Mittwoch, 5. August 2015 Wochenmarkt in Luino Carfahrt

6.45 Uhr 6.45 Uhr

21.–27. Juni 2015 Musik-Sommer in Portoroz Carfahrt, HP****Hotel, Ausflüge und Musikabende 12.–18. Juli 2015 Badeferien an der Adria ****Hotel in Cervia und Pinarella Carfahrt, HP und Ausflüge

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23.–27. Juli 2015 5 Tage Bergsommer in Flachau-Salzburgerland Carfahrt, HP und Ausflüge Fr. 640.– 31. Juli – 2. August 2015 3 Tage 1.-August-Fahrt nach Lenzerheide Carfahrt, HP und Bahnfahrt Fr. 495.– 11.–13. August 2015 3 Tage Saas Almagell Carfahrt, HP und Ausflüge

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Unsere

Frühlings-/Sommermode sorgt für fröhliche Stimmung. Lassen Sie sich inspirieren!

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MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung Donnerstag, 18. Juni 2015, 19.30 Uhr im Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2 Traktanden 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 16. März 2015 2. Jahresbericht 2014 3. Jahresrechnung 2014 4. Antrag gemäss § 68 GemG von Werner Anwander betreffend Kostendeckung der freiwilligen Angebote/Erheblicherklärung (Dieser Beschluss untersteht nicht dem fakultativen Referendum) 5. Antrag gemäss § 68 GemG von Christian Vogel betreffend Einstellung Betrieb der Schiessanlage Au (Dieser Beschluss untersteht dem fakultativen Referendum) 6. Verschiedenes – Mündliche Entgegennahme: Antrag gemäss § 68 GemG von Jürg Berger im Namen der Grünliberalen Partei (glp) betreffend Revision des Strassennetzplans zwecks einer anderen Erschliessung des Gebietes Teichweg/Läckerli Huus – Mündliche Information: Beantwortung der Anfrage nach § 69 GemG von Jürg Berger im Namen der Grünliberalen Partei (glp) betreffend Stand der Verkehrsplanung für den Umbau des Gymnasiums Münchenstein Der ausführliche Ratschlag kann kostenlos abonniert oder im Einzelfall bei der Gemeindeverwaltung bestellt oder bezogen werden. Die Publikation liegt zudem in den Poststellen, am Schalter der Basellandschaftlichen Kantonalbank Gartenstadt und in der Apotheke Zollweiden auf und kann auf der Gemeindewebseite www.muenchenstein.ch unter der Rubrik «Politik», «Gemeindeversammlungen» heruntergeladen werden. Der Gemeinderat

Buslinie 58 nimmt wieder Fahrt auf Ab kommendem Montag, 1. Juni 2015, wird in Münchenstein der Betrieb der Buslinie 58 auf Gemeindeversammlungsbeschluss hin wieder aufgenommen. Es handelt sich dabei vorerst um einen Versuchsbetrieb bis Ende 2017. Die Linienführung wurde in enger Kooperation mit der Betreiberin BLT ausgearbeitet. Sie gewährleistet die Bedienung einer maximalen Anzahl Haltestellen im Halbstundentakt. Die Haltestellenfahrpläne können auf der Webseite der BLT www.blt.ch heruntergeladen werden. Der Linienfahrplan sowie der Liniennetzplan sind auf der Webseite der Gemeinde Münchenstein unter der Rubrik «Aktuelles» zu finden. Die Bauverwaltung

Kontrolle der Erdgasleitungen bis Mitte Juli Wie die IWB mitteilt, wird zurzeit ein grosser Teil der Erdgasleitungen auf die Dichtheit überprüft. Hierfür befinden sich bis ungefähr Mitte Juli 2015 auch in Münchenstein sogenannte Gasspürer der Firma Sewerin im

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Einblick in den Schulalltag

Auftrag der IWB im Einsatz. Ausgerüstet mit gelber Weste, einem Messgerät und einem GPSEmpfangsgerät machen sie sich auf die Suche nach allfällig undichten Stellen im Netz. Mit dem «Spüren» von Gas können minimale Materialschäden und sich abzeichnende Beeinträchtigungen im Erdgasnetz frühzeitig erkannt und im Bedarfsfall vorbeugende Massnahmen getroffen werden. Teilweise werden auch Sondierbohrungen vorgenommen, um einen Befund zu überprüfen oder genauer einzugrenzen. Die Gasspürer kontrollieren bei ihrer Arbeit auch Leitungsabschnitte, die zu Liegenschaften führen. Hierfür müssen sie privaten Grund betreten. Die IWB bittet alle Anwohner dementsprechend um Verständnis. Die Bauverwaltung

Aufhebung der Wertstoffsammelstelle in der Pumpwerkstrasse Die bestehende oberirdische Wertstoffsammelstelle in der Pumpwerkstrasse befindet sich auf einer privaten Parzelle. Da der Eigentümer der Parzelle einen Neubau erstellt, wird die Sammelstelle heute durch die Mitarbeitenden des Werkhofs an den provisorischen Standort in der Loogstrasse verschoben. Zeitgleich wird der Standort in der Pumpwerkstrasse aufgehoben. Im ersten Semester 2016 soll auf dem Werkhofgelände eine unterirdische Anlage erstellt werden. Unterirdisch platzierte Container weisen unter anderem folgende Vorteile auf: Optimale Schalldämmung, Minimierung der Geruchsbelästigung, ästhetische Aufwertung, Vermeidung von Vandalismus sowie die Abnahme des wilden Deponierens von Abfällen. Der Standort der oberirdischen Sammelstelle in der Loogstrasse im Bereich der Zufahrt zum Kultur- und Sportzentrum Bruckfeld dient als Übergangslösung, bis die Unterflursammelstelle auf dem Werkhofgelände fertiggestellt ist. Das Provisorium in der Loogstrasse wird spätestens am 31. Dezember 2016 aufgehoben. Die Bauverwaltung

Abstimmung vom 14. Juni 2015 Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 9. Juni 2015, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, können diesen bis spätestens Donnerstag, 11. Juni 2015, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anfordern. Allenfalls fehlende Unterlagen können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06) angefordert oder direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» sei auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: – Samstag, 13. Juni 2015: 18.30 bis 20.00 Uhr – Sonntag, 14. Juni 2015: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

Keine Berührungsängste: Die designierte Bildungsdirektorin Monica Gschwind neben einem Schüler der Klasse 3 c FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER im Schulhaus Neue Welt. Lange Heid-Song, in dem es heisst: «s isch e gueti Schuel, voll im Saft». Im Anschluss begab sich die Gruppe zum Schulhaus Neue Welt, wo die Klasse 3c von Andreas Widmer bewies, dass sich Mathematik auch in der individuellen stillen Auseinandersetzung mit dem Stoff erarbeiten lässt. Monica Gschwind zeigte keine Berührungsängste, setzte sich in eine Bank und plauderte angeregt mit den Schülern.

Am 20. Mai hatten die Behördenmitglieder die Möglichkeit, die Primarschule zu besuchen. Die designierte Regierungsrätin Monica Gschwind, die in privater Mission unterwegs war, zeigte sich beeindruckt. Thomas Brunnschweiler

Ferienspass mit Ferienpass in den Sommerferien Die Aktion Ferienspass Birseck-Leimental bietet in allen sechs Schulsommerferienwochen vom 6. Juli 2015 bis zum 14. August 2015 ein spannendes und vielfältiges Aktivitäten-Programm für alle Kinder zwischen 6 und 16 Jahren mit einem gültigen Ferienpass an. Dieser kann ab Montag, 29. Juni 2015, an folgenden Verkaufsstellen bezogen werden: – Gemeindeverwaltung Münchenstein (Schulackerstrasse 4) – Bücher- und Musikbörse (Emil Frey-Strasse 159) – Tauchschule Funny Diving (Bahnhofstrasse 4). Achtung: Portraitfoto und amtlichen Ausweis nicht vergessen! Die Kosten pro Woche betragen Fr. 9.– bzw. Fr. 16.– inkl. Tram- und Busfahrten. Mit dem Ferienpass geniessen Kinder auch freien Eintritt in diverse Gartenbäder der Region sowie ins Papiermühlemuseum Basel. Vom 1. Juni 2015 bis zum 27. Juni 2015 können sich die Kinder via Webseite www.regio-ferienpass.ch anmelden. Die Plätze werden nach dem Zufallsprinzip vergeben. Abteilung Kind, Jugend & Familie

A

ls Schulleiterin Salome Zumbrunn beim Sing-Sang in der Turnhalle des Schulhauses Lange Heid die Gäste begrüsste, war die Aufregung der Kinder schon spürbar. Sie sangen mit Begeisterung «Jepo, i tai tai je», ein Lied der Maori aus Neuseeland. Die Schulleiter Thomas Boss und Andreas Näf, die Schulrätin Meret Stoll, Gemeindepräsident und Schulrat Giorgio Lüthi, Musikschulleiter Thomas Schild und die zukünftige Bildungsdirektorin Monica Gschwind genossen das musikalische Intermezzo sichtlich. Nach dem Bewegungssong «Makumana» erklang der

(Fortsetzung auf Seite 23)

Rege Bautätigkeit Die Primarschule der Gemeinde Münchenstein sowie die Kindergartenstufe mit insgesamt fünf Standorten befinden sich in einer Ausbau- und Konsolidierungsphase. Rein äusserlich zeigt sich dies an den fortschreitenden Arbeiten beim Schulhaus Löffelmatt, aber auch am Entscheid der Gemeindeversammlung vom 16. März 2015, den Erweiterungsbau bei der Schulanlage Lange Heid zu genehmigen. Es gibt in Münchenstein rund 470 Primarschüler (1. bis 5. Klasse) und rund 200 Kindergärtner. Monica Gschwind, welche den Vorstellungstag als Privatperson besuchte, zeigte sich angetan von der «engagierten Schulleitung und Lehrerschaft». Sie möchte in Zukunft den Kontakt zur Schule pflegen und selbst Einblicke in den Schulalltag erhalten. Zum Lehrplan 21 in der Sekundarschule hat sie noch einige Fragezeichen. Sie müsse sich aber erst in die Materie einarbeiten. Nach den Klassenbesuchen wurde ein Apéro riche angeboten.

BÜRGERGEMEINDE

M wie Münchenstein: Zur Visite in der Villa Ehinger

Grosser Flohmarkt mit Pflanzentauschbörse am Samstag Am Samstag, 30. Mai 2015, findet von 9.00 bis 16.00 Uhr auf dem Areal des Werkhofs an der Pumpwerkstrasse 7 (neben Alters- und Pflegeheim Hofmatt) ein grosser Flohmarkt statt. Geboten werden rund 120 Verkaufsplätze und -stände sowie eine Pflanzenbörse, an der überzählige oder zu gross gewachsene Pflanzen – vom Steckling bis zur Kübelpflanze – kostenlos gegen passende Gewächse getauscht werden können. Das Flohmarkt-Beizli ist für das leibliche Wohl mit Köstlichkeiten vom Grill sowie Kaffee und Kuchen zu familienfreundlichen Preisen besorgt. Die Bauverwaltung und der Werkhof

Schulen auf Kurs Unterdessen war Jeanne Locher, die Präsidentin der Gemeindekommission, hinzugestossen. Nach der Pause ging es im Französischunterricht der Klasse 5f bei D. Walser im Schulhaus Lange Heid weiter. Nach einer längeren, recht anspruchsvollen methodischen Einführung in die Aufgabenstellung lernten die Schüler Ausdrücke im Zusammenhang mit einem Geisterhaus, z. B. «lac de sang» oder «allée des couteaux». In einer Kleinklasse (2. bis 4. Stufe) konnten sich die Besucherinnen und Besucher ein Bild von der Situation in der Arbeit mit Kindern machen, die aus unterschiedlichen Gründen dem Regelunterricht nicht folgen können. Gemeindepräsident und Schulrat Giorgio Lüthi äusserte sich sehr zufrieden zu den Pri-

marschulen in Münchenstein. «Es war ein guter Entscheid, das Strategische vom Operativen zu trennen», sagt er, «und die drei Schulleiter bewähren sich.»

Klassizistisch: Die Villa Ehinger

ZVG

Kommen Sie zur Visite in die Villa Ehinger! An der Tramlinie 10 bietet sich zwischen den Haltestellen Neuewelt/Grün 80 und Zollweiden ein architektonisches Puzzle ganz eigener Art dar: Bejahrte Einfamilienhäuser, Mehrfamilienhäuser mit Siedlungsbau-Charakter oder solche im Plattenbaustil, ein exklusi-

ves Hochhaus, Schulanlagen. Wie ein Solitär, wie ein einzeln gefasster Edelstein, steht der klassizistische Bau der Villa Ehinger im Park, der dem Gymnasium Münchenstein vorgelagert ist. Die Villa Ehinger, das Sommerhaus einer alten Basler Familie: Wer hat sie erbaut, wer hat hier gewohnt, wie ist ihr Raumprogramm? Am Samstag, den 6. Juni, haben Sie Gelegenheit, als «Sommergast» in der Villa zu verweilen. Der Basler Kunsthistoriker Dr. Tilo Richter wird ebenso kenntnisreich wie unterhaltsam auf die erlesene Schönheit dieses Hauses aufmerksam machen. Heinz Berger und Meta Zweifel erinnern in einer kleinen Plauderei an die letzten Bewohner des Sommerhauses und berichten von persönlichen Begegnungen. Im heutigen Musikzimmer wird der Konzertflügel erklingen – und beim Apéro auf der gedeckten Veranda wird man sich ausgesprochen wohl fühlen. Melden Sie sich an zur Visite in der Villa Ehinger, die Gästezahl muss aus Rücksicht auf die Örtlichkeit auf 40 beschränkt bleiben. Falls Sie mit dem Auto

anfahren: Bitte ausschliesslich den Parkplatz der Primarschule Neue Welt an der Hardstrasse 35 benutzen (siehe Inserat)! Kulturkommission, Meta Zweifel


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Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

MÜNCHENSTEIN


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

Sommer-Sportwochen: Es hat noch freie Plätze Wie das Sportamt Baselland meldet, werden auch dieses Jahr während den Schulsommerferien diverse Sportwochen für Kinder und Jugendliche ab 10 Jahren angeboten. Für diverse Angebote gibt es noch freie Plätze. Entgegengenommen werden noch Anmeldungen für die polysportiven Spiel- und Sportwochen, das Reitlager, das Zirkus- und Polysportlager, das Tennis- und Polysportlager, das Kletterlager, das Unihockeylager sowie die Badminton/Multisportwoche.

MÜNCHENSTEIN

Gedenkgottesdienst für Verstorbene Am Sonntag, 31. Mai, 16 Uhr im APZ Hofmatt an der Pumpwerkstr. 3 ein Gedeckgottesdienst statt. Zwei Mal im Jahr feiern wir einen ökumenischen Gedenkgottesdienst für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hofmatt, die im vergangenen Halbjahr verstorben sind. Alle sind eingeladen, ganz besonders die Angehörigen und ihre Familien. Wir schauen zurück auf das, was uns durch den Tod genommen

Einige Lager werden mit Übernachtung zu Hause durchgeführt, andere mit auswärtiger Übernachtung. Die Lagerkosten schwanken zwischen Fr. 100.– und Fr. 350.– für die ganze Woche. Weitere Detailinformationen und die OnlineAnmeldung sind unter www.bl.ch/sportamt zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Obligatorische Schiessübung 2015. Samstag, 30. Mai, 9 bis 11.30 Uhr. Schiessstand Au, ASV Münchenstein.

Ja zu beiden kantonalen Vorlagen Das Gesetz über die politischen Rechte erreichte im Landrat keine Vier/Fünftel Mehrheit. Deshalb stimmen wir über zwei Gesetzesänderungen ab, die auf Vorstösse von Parlamentsmitgliedern zurückgehen. Einen Vorstoss habe ich eingereicht, der fordert, dass bei den Majorzwahlen ein Informationsblatt zum Wahlzettel beigelegt wird. Dies bedingt aber, dass die Kandidaturen bis zum 48. Tag vor der Wahl bei der Landeskanzlei vorgeschlagen werden müssen. Bei den Bezirks- und Friedensrichterwahlen hat sich das als hilfreich gezeigt. Vielleicht hilft das Infoblatt, dass es den StimmbürgerInnen leichter fällt, die Wahlzettel auszufüllen. Die Ge-

meinden können diese Regelung übernehmen, müssen aber nicht. Der zweite Vorstoss verlangt, dass die elektronische Stimmabgabe geprüft wird. Es wäre auch eine Massnahme, die bei jungen Leuten zum freudigeren Abstimmen beitragen könnte. Mit dem neuen Paragrafen werden aber erst die Voraussetzungen geschaffen, dass ein e-voting dann eingeführt werden kann, wenn alles technisch und organisatorisch gesichert ist, sodass kein Missbrauch entstehen kann. Ich bitte Sie, dem angepassten Gesetz zuzustimmen. Hanni Huggel, SP-Landrätin

Münchenstein

trum Gartenstadt. Öffnungszeiten: Mo, Di, Mi 14–18 Uhr, Do 9–11 Uhr, Fr 14–19 Uhr, Sa 9–12 Uhr. Tel. 061 411 13 13.

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, Tel. 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball für Jugendliche ab 12 Jahren. Montag 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch 20.00 Uhr, Turnhalle Loog, Tel. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch BL. Kontaktperson: Dr. Bernhard Glutz, 061 411 62 54. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Michel Wellig, 079 430 91 49. Cäcilienchor Münchenstein. Neue Sängerinnen und Sänger sind herzlich willkommen. Wir proben jeden Dienstag um 20 Uhr im kath. Pfarreiheim. Auskunft: Monika Schmid, Tel. 061 411 91 42, www.caecilienchor-muenchenstein.ch CVP Christlich-demokratische Volkspartei Münchenstein. Kontakt: Susanne Suter, Zelgweg 41, 4142 Münchenstein, Tel. 077 424 67 87, E-Mail: cvp.mstein@gmail.com Familienforum Münchenstein. Erwachsenenkurse zu Erziehungsfragen, Vorträge, Spielgruppe, Kinderkurse, Buschigruppe und Mutter-, Vater-, Kindgruppen. Auskunft: Claudia Lanthemann, familienforummuenchenstein@gmail.com, Tel. 079 644 27 71. Babysittervermittlung: Frau S. Schaitl, Tel. 061 411 68 94, E-Mail: info@ vitawellness.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Erwin Streit, Tel. 079 356 80 37, EMail es@streitimmob.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, Postfach 911, 4142 Münchenstein. Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder Tel. 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Chunsch au cho singe? Wir haben Probe jeweils am Mittwoch von 20.00 bis 21.45 Uhr, in der Aula vom alte Neuewält-Schuelhus. Auskunft: Gaby Zaugg, 076 385 60 63, gaby.zaugg@ebmnet.ch FC Münchenstein. Spikopräsident Hanspeter Ryser, Tel. 079 262 68 13, Juniorenobmann Daniel Geiser, Tel. 079 375 01 45. Training 1. und 2. Mannschaft, A-Junioren Di. und Do. Sportplatz Au. Damen Mi. und Fr., B-Jun. Mo./Mi. und Fr., C-Jun. Mo. und Do., Da/Db-Jun., Di./ Do. und Fr., Dc/Dd-Jun. Mo. und Mi., Ea-Jun. Di. und Do., Eb-Jun Mo. und Mi., Fa/Fb/Fc-Jun. Di. und Fr., Piccolo Mi. Senioren Di., Veteranen/Ü50 Do., Sportplatz Welschmatt. Weitere Infos finden Sie unter www.fcmuenchenstein.ch Gemeindebibliothek Münchenstein. Einkaufszen-

wurde – und schauen vorwärts auf das, was wir im Angesicht von Tod und Trauer hoffen dürfen. Der Gottesdienst wird mitgestaltet von Mitarbeitenden und Bewohnern des Hofmatt. Im Anschluss an die Feier findet ein kleiner Apéro statt, Pflegende aus den verschiedenen Wohngruppen werden dabei sein. Sie sind herzlich eingeladen. Liselotte Gramm, Hanna Bachmann und Pfarrer Markus Perrenoud

Militär NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

3. Münchensteiner Familien-Wald-Tag

KANT. ABSTIMMUNGEN

ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Delsbergerallee 58, 4053 Basel. Telefon 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch.

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REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 21)

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im GolfShop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00 Uhr, www.tgcm.ch, Tel. 061 413 13 00, info@tgcm.ch

EIDG. ABSTIMMUNG

Bildung darf nicht vom Wohnort abhängen! Die heutige Stipendienregelung weist in ihrer Auslegung von Kanton zu Kanton massive Unterschiede auf und ist somit unfair. Der Zugang zu Bildung ist dadurch abhängig vom jeweiligen Wohnort und dem ökonomischen Umfeld der bildungswilligen Personen. Diese kantonalen Unterschiede sind möglich, weil es für die Kantone keine verbindlichen Regelungen gibt. Die Stipendieninitiative will dies ändern. Sie fordert ein einheitliches nationales Stipendienwesen! Dies dient schlussendlich auch dazu, dass der Fachkräftemangel in der Schweiz, welcher massgeblich Stellen mit dem Anforderungsprofil eines Fachhochschulabschlusses oder eines Hochschulabschlusses betrifft, verringert werden kann. Bildung darf nicht vom Wohnort und dem sozialökonomischen Umfeld abhängig sein! Deshalb sage ich Ja zu Chancengerechtigkeit, Ja zur Stipendieninitiative. Miriam Locher, Co-Präsidentin SP Münchenstein, Landrätin

Grüne Münchenstein. Kontaktadresse: Toni Bischofberger, Zollweidenstr. 15, 4142 Münchenstein. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Str. 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christa Scherrer, 079 388 65 82.

Jubiläumsanlass

IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 64 07, E-Mail: riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www.ig-dorf.ch

Loogstrasse 6–12, Münchenstein

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Susanna Hunziker, Tel. 061 712 10 31 und www.jubilate.ch. Wir freuen uns auf Sie. Kinderhüeti Münchenstein. Eltern hüten gegenseitig ihre Kinder im Alter von ca. 2–6 Jahren an der schönen Fichtenwaldstrasse 20. Di. und Do., 14.15–17 Uhr. Schnuppern möglich! Auskunft: Anita Huwiler, Präsidentin, www.kinderhüeti.ch Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld: jeweils mittwochs, Seniorenturnen ab 18 Uhr, Männerturnen ab 20 Uhr. Nach dem Training treffen wir uns im Restaurant Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident JeanMarc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www.msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19,00 Uhr, Singsaal Schulhaus Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. Tel. P 061 701 71 87 oder N 079 128 75 30 Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Neutraler Frauen-Turnverein Münchenstein. Turnstunde jeweils Dienstag, 20 bis ca. 21.30 Uhr, in der Loogturnhalle, Gymnastik und Fitness. Auskunft: Frau Ursula Berset, Tel. 061 411 76 48. Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Christoph Lienert, 061 599 15 73 oder info@pfadi-muen chenstein.ch

heim/Münchenstein, der Jagdgesellschaft Münchenstein und dem Hornissen- und Wesepenschutz (faltenwespe.ch). Der Natur- und Vogelschutzverein organisiert regelmässig Veranstaltungen für Naturinteressierte. Als Nächstes steht am 13. Juni eine Exkursion zu essbaren Pflanzen auf dem Programm. Informieren sie sich unter www.nvvm.ch oder auf der Facebookseite des Natur und Vogelschutzvereins Münchenstein. Natur- und Vogelschutzverein www.nvvm.ch www.facebook.com/NaturUndVogelschutzvereinMuenchenstein

SCHULEN

Erfolgreiches Schulhausfest im Loog

glp Grünliberale Partei. Ortsgruppe Münchenstein, Postfach 79, 4142 Münchenstein 3. muenchenstein@grunliberale.ch, www.muenchen stein.grunliberale.ch; Präs.: Daniel Altermatt.

Igom/Interessengemeinschaft der Ortsvereine Münchenstein. Präsident Jürg Bühler, Christoph Merian-Strasse 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 279 90 90, E-Mail info@buehlerpartner.ch, www.igom.ch

Ein Postenlauf mit Wettbewerb entlang der Birs bietet am Sonntag, 31. Mai, von 10 bis 16 Uhr Wissen und Unterhaltung für die ganze Familie. An den Mitmachposten gibt es Informationen zur regionalen Natur. Wald, Pilze, Vögel, Fische, Bienen, Wespen, Hornissen und Wild sind die Themen des diesjährigen Waldtages. Treff- und Startpunkt ist das Schützenhaus Au (Heiligholzstrasse/Einmündung Pumpwerkstrasse). Die Teilnehmenden erhalten vor Ort einen Spielpass und erfahren an sieben Posten Spannendes aus dem Leben der Waldbewohner. Danach kann man sein Wissen testen, Naturrätsel lösen und auf dem Spielpass Punkte sammeln. Eine grosse Grillstelle lädt zum Bräteln ein. Die Veranstaltung ist gratis. Für die Anreise werden am besten die öffentlichen Verkehrsmittel genutzt. Von der Station der Tram-Linie 10 «Münchenstein Dorf» sind es rund 10 Gehminuten bis zum Schützenhaus Au. Den Waldtag organisiert der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein gemeinsam mit dem Fischerverein Münchenstein Reinach, dem Bienenzüchterverein Arlesheim, der Pilzkontrolle Münchenstein, der Forstbetriebsgemeinschaft Arles-

50 Jahre Wohnsiedlung Loog Samstag, 13. Juni 2015

Wir feiern die Grundsteinlegung unserer Senioren Wohnsiedlung mit einem Tag der offenen Tür mit Festwirtschaft durchgehend von 9 bis 16 Uhr mit Grill, Kaffee und Kuchenbuffet Besichtigung von Musterwohnungen: 9.00–10.30 und 12.00–16.00 Uhr

Zum Abschluss der Projektwoche «die loogischen Tage», welche sich dem Thema Kunst gewidmet hat, fand zum ersten Mal ein Schulhausfest statt. Von Montag bis Donnerstag haben die Kinder der Primarschule Loog sowie dem Kindergarten Ameisenhölzli verschiedene künstlerische Aktivitäten kennen gelernt. Sie haben in unterschiedlichen Gruppen getanzt, Musikinstrumente hergestellt, musiziert, gemalt, getöpfert und Comics gezeichnet. Für den letzten Tag hat sich der Elternrat Loog sowie die Lehrpersonen etwas spezielles einfallen lassen. Sie organisierten einen Quartierpostenlauf mit anschliessendem Schulhausfest. Die Eltern haben sich bei den 22 Posten für die rund 160 Kinder interessante, lehrreiche und lustige Aufgaben einfallen lassen. Um 16.30 sind die Kinder müde und

voller Vorfreude auf das bevorstehende Fest beim Schulhaus angekommen. Nach der Eröffnungsansprache von Regula Maurer und Annina Liechty startete das Fest mit verschiedenen Darbietungen. Das Buffet wurde mit dem gemeinsamen vorgetragenen Schulhauslied eröffnet. Die rund 400 Besucher genossen anschliessend das Fest. Danach konnte man sich die Zeit draussen beim Fussballspielen oder mit den von Robi Spielplatz zur Verfügung gestellten Spielen verweilen. Getanzt und gesungen wurde dann auch noch in der Kinderdisco in welcher die Hits «Atemlos» und «Au revoir» die meiste Stimmung brachte. Wir danken dem OK, allen weiteren Helfer/-innen und Besuchern für diesen gelungenen Anlass! Ivo und Claudia Lanthemann

Amtswoche: 30. Mai bis 5. Juni Pfarrer Markus Perrenoud, 061 411 93 27

Alttäufergemeinde (Mennoniten) Unteres Birstal, Baselstrasse 95 Einfahrt Neumattstr., 4142 Münchenstein www.bruggi.ch, bruggi@menno.ch Freitag, 29. Mai 9.30 Chnöpf und Chueche: kreatives Zusammensein Sonntag, 31. Mai 10.00 Kein Gottesdienst

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 28. Mai 10.30 Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Gottesdienst für demenzkranke Menschen. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud Freitag, 29. Mai 20.15 Dorfkirche. Iona-Spirituality – Liturgical Evening Prayer Sonntag, 31. Mai, Goldene Konfirmation am Sonntag Trinitatis 10.15 Kirchgemeindehaus. Anschliessend Apéro. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Katharina Werk Basel Sonntag, 31. Mai, Gedenkgottesdienst für die Verstorbenen im APZ Hofmatt 16.00 Im Alters- und Pflegezentrum Hofmatt. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Anlässe: Donnerstag, 28. Mai 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 29. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Dienstag, 2. Juni 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Dreifaltigkeitssonntag: Samstag, 30. Mai 15.30 Taufe 16.00 Firm-up: Thema Sterben, Tod und Auferstehung 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 31. Mai 9.45 Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Dienstag, 2. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschliessend bis 20.30 eucharistische Anbetung Mittwoch, 3. Juni 9.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Fronleichnam: Donnerstag, 4. Juni 19.00 Arlesheim im Domhofgarten: Gottesdienst mit Eucharistiefeier

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein www.ecksteinbirseck.org Sonntag, 31. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit gleichem Thema zu verschiedenen Zeiten an. Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 061 411 58 90


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Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Einladung zur Gemeindeversammlung am Mittwoch, 10. Juni 2015 20.00 Uhr in der Aula der Schulanlage Brühl, Dornach Traktanden 1. Revision Bestattungs- und Friedhofreglement 2. Sanierung Knoten Goetheanum 3. Stellenerhöhung Bauverwaltung 4. Rechnung 2014 5. Diverses 1. Revision Bestattungs- und Friedhofsreglement Das bestehende Reglement aus dem Jahre 1988 musste angepasst werden, da sich seit der letzten Revision einige Inhalte überholt haben: Neben der Aufhebung der Friedhofkommission 2009 und der Zusammenlegung der Zivilstandsämter 2007 wurden auch gewisse verwaltungsinterne Arbeiten neu organisiert. Das Bestattungs- und Friedhofsreglement regelt die Vorgänge zwischen Tod und Bestattung, die Voraussetzungen für die Benützung des Friedhofs, die verschiedenen Möglichkeiten der Beisetzung sowie die Benützung, Kosten, Gestaltung und Pflege der Grabstätten. Nachstehende Änderungen mussten im Reglement neu überarbeitet werden:

2. Sanierung Knoten Goetheanum Das Projekt Sanierung und Gestaltung des Knotens Goetheanumstrasse/Dorneckstrasse/ Oberer Zielweg und Rüttiweg umfasst eine neue Kreuzungsgestaltung, die Fahrbahnsanierung, Errichtung einer überdachten Bushaltestelle, Neubau einer Sauberwasserleitung, Sanierung Teilstück der Trinkwasserleitung, Sanierung Teilstück Mischwasserleitung, Einlage eines Leerrohres für die GGA, eine neue Beleuchtung mit LED und den Neubau einer unterirdischen Sammelstelle. Die weiteren Werke wurden angefragt, haben aber grundsätzlich keinen Bedarf angemeldet. Das Projekt sieht zudem einen Landerwerb von insgesamt 299 m² vor. Die Kostenschätzung des Ingenieurbüros Märki AG belaufen sich auf CHF 905 000.– (±10%). 3. Stellenerhöhung Bauverwaltung Heute stehen gemäss Stellenplan der Gemeindeverwaltung Dornach 360 Stellenprozente für die Bauverwaltung zur Verfügung. Aufgrund der Personalplanung in der Bauverwaltung und den anstehenden Arbeiten im Bereich Bau, Werke und Planung hat der Gemeinderat beschlossen, der Gemeindeversammlung im Juni 2015 eine Pensenerhöhung von insgesamt 60% zu beantragen, die sich wie folgt begründet: Stärkung des Bereichs Hochbau, Stärkung des Bereichs Raumplanung und Grossprojekte sowie Stärkung des Baugesuchswesen mit baupolizeilichen Aufgaben. Zudem wird die Leitung neu organisiert. 4. Rechnung 2014 Die Laufende Rechnung weist für das Berichtsjahr einen Gewinn von CHF 49 194.– aus. Darin ent-

halten sind zusätzliche Abschreibungen von CHF 792 421.–. Die Mehreinnahmen bei den Steuern begründen sich durch eine Reihe von Sonderfaktoren: rund 2 Mio. Franken höhere Einnahmen bei den natürlichen Personen, drei grössere Nach- und Strafsteuerfälle, Mehrertrag bei den Grundstückgewinnsteuern sowie höhere Steuereinnahmen bei den juristischen Personen durch die Nachfakturierung provisorischer Rechnungen aus dem Jahr 2013 ermöglichten diesen erfreulichen Abschluss. Dies erlaubte die nicht budgetierte Rückstellung der zweiten Hälfte der Finanzierung des Pensionskassenfehlbetrages der Verwaltungs- und Werkhofangestellten in der Höhe von CHF 1 809 756.–. Die Investitionsrechnung zeigt die im Jahr 2014 begonnenen und ausgeführten Projekte. Nicht alle Strassenprojekte sind so weit fortgeschritten wie geplant. Auch wurden die vom Kanton geplanten Strassensanierungen nicht wie angekündigt durchgeführt und infolgedessen die Beiträge nicht in Rechnung gestellt. Investitionen wurden in folgenden Bereichen getätigt: ICT-Projekt Schulen, Investitionsbeitrag an das neue Theater am Bahnhof, Sanierungen des Schledernweges, des Unteren Zielweges, des Brosiweges, der Josefengasse und Ersatz von Beleuchtungskörpern. Der gute Jahresabschluss und die zusätzlichen Abschreibungen führen zu einer guten Selbstfinanzierung von CHF 1 644 598.– oder 87.4%. Der Finanzierungsfehlbetrag beläuft sich auf CHF 237 100.–. Auf Grund der sehr guten Liquidität konnten die Investitionen aus eigenen Mitteln finanziert werden. Da mit der neuen Rechnungslegung (HRM2) per 2016 die Abschreibungen deutlich zurückgehen – neu Abschreibungen des Verwaltungsvermögens linear vom Anschaffungswert

nach Nutzungsdauer und nicht mehr degressiv 8% vom Buchwert – sind für die Finanzierung der künftigen Investitionen Jahresabschlüsse mit Gewinnen notwendig. Nur so können mittelfristig die Projekte und Vorhaben auf einer gesunden Basis finanziert werden. Ergebnisse der Spezialfinanzierungen: Im Rechnungsjahr 2014 der Spezialfinanzierung GGA konnten die Vorgaben des Voranschlags in zwei Bereichen nicht eingehalten werden: Die Budgetierung bei Aufwendungen im Unterhalt und Service sowie bei den Neuanschlüssen und Erweiterungen wurde deutlich überschritten. Vermehrte Bautätigkeit und notwendige technische Anpassungen sind Gründe dafür. Die Rechnung schliesst mit einem Verlust von CHF 19 240.–. Das Eigenkapital beträgt neu CHF 56 970.–. Investitionen wurden über CHF 105 750.– getätigt. Anschlussgebühren wurden in der Höhe von CHF 78 583.– erhoben. Daraus resultieren Nettoinvestitionen in der Höhe von CHF 27 167.–. In der Spezialfinanzierung Wasserversorgung wurde fast so viel investiert wie budgetiert. Der Eingang von Anschlussgebühren über CHF 308 187.– steht den Bruttoinvestitionen von CHF 596 926.– gegenüber. In der Laufenden Rechnung kann ein Aufwandüberschuss von CHF 22 659.– ausgewiesen werden. Dieser liegt wegen tieferer Ausgaben im Bereich des baulichen Unterhalts und der Leitungsbrüche sowie geringerer Beiträge an die regionale Wasserversorgung rund CHF 260 200.– unter dem Voran-

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schlag. Zudem verbessern Mehreinnahmen bei den Entgelten die Rechnung. Das Eigenkapital verringert sich folglich per Ende Berichtsjahr 2014 auf CHF 1 982 805.–. Spezialfinanzierung Abwasserbeseitigung: Durch die tieferen Aufwendungen bei den Entschädigungen für die Betriebskosten der Abwasserreinigung (ARA Birs) und die geringeren Abschreibungen, konnte im Rechnungsjahr ein Gewinn von CHF 293 990.– ausgewiesen werden. Wegen der tiefen Abschreibungen im Rechnungsjahr, mussten noch zusätzlich CHF 150 700.– als Einlage in den Werterhalt getätigt werden. Dies ist gesetzlich vorgeschrieben und dient der künftigen Finanzierung von Investitionen. Das Eigenkapital beträgt nun per Ende Berichtsjahr CHF 3 604 365.–. Der Einnahmeüberschuss in der Investitionsrechnung beträgt CHF 222 650.–. Damit liegen die Ausgaben unter den Anschlussgebühren. Mehreinnahmen im Vergleich zu den Budgetschätzungen und leicht tiefere Auslagen bei den Dienstleistungen Dritter, führten im Berichtsjahr zu einem Gewinn in der Spezialfinanzierung Abfallbeseitigung von CHF 59 792.–. Neu beträgt das Kapital der Spezialfinanzierung per 31. Dezember 2014 CHF 183 825.–. 5. Diverses

Dornach, 18. Mai 2015 Gemeindepräsidium


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2015/0037 Bauherr: Baloise Bank SoBa – Adresse: Amthausplatz 4, 4500 Solothurn – Grundeigentümer: Gesuchstellerin – Bauobjekt: Umnutzung Praxis in Tageszentrum – Bauplatz: Friedensgasse 2 – Parzelle GB Dornach Nr.: 19 – Projektverfasser: BDO AG, Biberiststrasse 16, Postfach, 4501 Solothurn Dossier-Nr.: 2015/0038 Bauherr: Atlantika GmbH – Adresse: Amthausstrasse 21, 4143 Dornach – Grundeigentümer: ARDAM SA, Rue Haldimand 17, 1003 Lausanne – Bauobjekt: Reklamenschild, beleuchtet – Bauplatz: Amthausstrasse 21 – Parzelle GB Dornach Nr.: 53 – Projektverfasserin: NW neonwidmer ag, Werbeanlagen, Weidenweg 18, 4147 Aesch Dossier-Nr.: 2015/0039 Bauherr: Fluri-Oberholzer Klaus – Adresse: Saffretweg 22, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Fluri-Oberholzer Klaus und Irene – Adresse: Saffretweg 22, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutzzaun, Westseite – Bauplatz: Saffretweg 22 – Parzelle GB Dornach Nr.: 3458 – Projektverfasser: Gesuchsteller Dossier-Nr.: 2015/0040 Bauherr: Vino Puro GmbH – Adresse: Passage 6, 4104 Oberwil BL – Grundeigentümer: Ehrsam Andreas, Thalmattweg 10, 4145 Gempen – Bauobjekt: Nutzungsänderung von Metzgerei in Ladenlokal für Weinverkauf – Bauplatz: Bruggweg 11 – Parzelle GB Dornach Nr.: 45 – Projektverfasser: Grundeigentümer Dossier-Nr.: 2015/0041 Bauherren: Vogel Daniel – Adresse: Belchenring 4, 4123 Allschwil – Vogel Franziska, Schledernweg 18a, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Abbruch best. Einfamilienhaus und Neubau Zweifamilienhaus mit Carport und Solaranlage auf Flachdach – Bauplatz: Unterer Zielweg 10/10a – Parzelle GB Dornach Nr.: 474 – Architekt: Bitterli Markus, Büro für Architektur, Unterdorfstrasse 23, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2015/0042 Bauherr: Geiger Martin und Börlin Melanie – Adresse: Dorneckstrasse 57, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Börlin Melanie – Adresse: Dorneckstrasse 57, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbau einer Terrasse an Westfassade und Autoabstellplatz – Bauplatz: Dorneckstrasse 57 – Parzelle GB Dornach Nr.: 943 – Projektverfasser: ARCHICO, R. Leibacher, Bärenfelserstrasse 21, 4057 Basel Dossier-Nr.: 2015/0043 Bauherr: Bartha Matyas und Imola – Adresse: Gempenstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Bartha Matyas – Adresse: Gempenstrasse 33, 4143 Dornach – Bauobjekt: Anbau einer Terrasse, Südfassade – Bauplatz: Gempenstrasse 33 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1156 – Projektverfasser: Grundeigentümer Dossier-Nr.: 2015/0044 Bauherr: Proinnova AG – Adresse: Hauptstrasse 130, 4147 Aesch BL – Grundeigentümer: Wessling Franz, Gempenstrasse 38, 4143 Dornach – Umher-Althaus Werner und Verena, Werbhollenstrasse 5, 4143 Dornach – Bauobjekt: Abbruch best. Mehrfamilienhaus mit Schopf und Neubau Mehrfamilienhaus mit Carport und Solaranlage auf Flachdach – Bauplatz: Oberer Brühlweg 17 / 17a – Parzelle GB Dornach Nr.: 635/638 – Projektverfasserin: Bauherrin Dossier-Nr.: 2015/0045 Bauherr: Wohnbaugenossenschaft Trigon p. Adr. Herrn John C. Ermel – Adresse: Dorneckstrasse 129, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Gesuchsteller – Bauobjekt: Unterirdische Technik- und Lagerräume – Bauplatz: Juraweg 2–6 – Parzelle GB Dornach Nr.: 900 – Architekt: Ermel John C., Burgstrasse 3, 4143 Dornach Publiziert am: 28. Mai 2015 Einsprachefrist bis: 15. Juni 2015 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bau-/Werk- und Planungskommission der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

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Forum Schwarzbubenland: Mit geballter Kraft voraus

Schliessung der Büros der Gemeindeverwaltung und des Werkhofes über Fronleichnam 2015 Am Donnerstag, 4. Juni 2015 (Fronleichnam) werden die Schalter der Verwaltung und der Werkhof den ganzen Tag geschlossen. Sie erreichen uns wieder ab Freitag, 5. Juni 2015, zu den üblichen Schalterstunden. In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung 032 627 71 11 Bestattungen 079 281 74 35 (9.00 – 11.00 Uhr) Wir bitten um Kenntnisnahme. Gemeindepräsidium

Spass mit dem Pass – Regioferien(S)pass BirseckLeimental 2015 Auch dieses Jahr könnt ihr euch wieder auf spannende und abwechslungsreiche Sommerferien mit dem Regio-Ferienpass freuen. Alle welche sich bereits letztes Jahr ein Login erstellt haben erhalten anfangs Juni eine E-Mail mit den wichtigsten Informationen und Änderungen sowie den persönlichen Login-Daten. Wer noch kein Login hat, kann sich ganz leicht ein neues erstellen. Ab dem 1. Juni bis 28. Juni 2015 könnt ihr euch auf der Homepage www.regioferienpass.ch für eure Wunschaktivitäten anmelden. Weitere Informationen findet ihr unter Login/Spielregeln. Am 30.06.2015 könnt Ihr mit Eurem Login nachsehen für welche Aktivitäten Ihr angemeldet seid, und wo auf der Warteliste. Natürlich können die freien oder wieder frei gewordenen Plätze auch während den Ferien nach dem Motto: «Dr Schnäller isch dr Gschwinder» gebucht werden. Lasst ihr euch auf die Warteliste setzen, so erhaltet ihr eine E-Mail mit dem Anmeldelink, sobald ein Platz frei wird. Wie auch in den letzten Jahren ist die Auswahl an interessanten und spannenden Aktivitäten sehr gross, es kommen jedes Jahr neue Aktivitäten dazu. Jedes Jahr organisieren die beteiligten Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Ettingen, Münchenstein, Pfeffingen, Reinach und Therwil ein abwechslungsreiches Programm. Für die Teilnahme an einer Veranstaltung wird ein Ferienpass mit Foto benötigt und bringt zur Kontrolle Eure ID mit. Er kostet Fr. 9.– bzw. Fr. 16.– (inkl. Tram/Bus) pro Woche. Dieser kann auf der Gemeindeverwaltung Dornach, der Drogerie zur Post (Rebetez) gekauft werden. An dieser Stelle möchte ich der Gemeinde Dornach für die Unterstützung danken, den überaus grossherzigen Anbietern für Ihre tollen Angebote und den beiden Helferinnen aus Dornach, welche einen Teil Ihrer Ferien- und Freizeit dem Ferienpass schenken. Suche dringend Personen die Lust haben in den Sommerferien den Kindern eine tolle Aktivität anzubieten. Wir freuen uns über jeden Vorschlag und neue Ideen. Meldet Euch einfach per Telefon bei mir (061 701 69 25). Herzlichen Dank ! Sandra Steinbach, Leiterin Ferienpass Dornach

Kartonsammlung Am Mittwoch, 3. Juni 2015 wird die Kartonsammlung, Haus-zu-Haus, in Dornach durchgeführt. Bitte deponieren Sie den Karton an der gleichen Stelle, wo normalerweise auch der Hauskehricht zur Abfuhr bereit steht. Der Karton muss gebündelt am Mittwochmorgen, d. h. bis spätestens um 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Jugendmusikschule Einladung zum Schülerkonzert der Klavierklasse von Ch. Rubilar am Samstag, 30. Mai 2015, 15 Uhr, im Saal der JMS am Quidumweg 25.

Hochzeit zu dritt: Fabio Jeger, vormals Präsident von Schwarzbubenland Tourismus, übernimmt im neuen Forum Schwarzbubenland die Leitung Fachgruppe Tourismus, Hans Büttiker übergibt das Präsidium an Gelgia Herzog (v. l.). FOTO: MARTIN STAUB

Nach Schwarzbubenland Tourismus hat vor einer Woche auch das Forum Regio Plus ja zur Fusion der beiden Vereine gesagt. An der Spitze des fusionierten Vereins «Forum Schwarzbubenland» steht neu Gelgia Herzog.

Jurist, Forumsmitglied und Kantonsrat, den Mitgliedern des Forum Regio Plus und veranschaulichte sein Fazit in einem eingängigen Bild: «Es ist eine attraktive (Tourismus-)Braut mit stattlicher Aussteuer.» Da konnte und wollte niemand dem Fusionsvertrag und den zwingend neuen Statuten widerstehen. So blieb dem als neues Ehrenmitglied scheidenden Präsidenten des Forum Regio Plus, Hans Büttiker, nur die stille Genugtuung über ein völlig ungetrübtes Fusions-Happy End.

logie sowie den zu geringen Einfluss im Kanton festgestellt. In die Zukunft blickend versprach die neue Präsidentin Gelgia Herzog nach ihrer stark applaudierten Wahl: «Ich habe noch einiges vor mit Euch!» Und da kam bereits etwas in dieser Richtung, nämlich dieses furiose Finale mit Zillertaler Hochzeitsmarsch, einer Hochzeitstorte und einer wundersamen elfteiligen Glücks-Laudatio von Willi Menth auf den abtretenden Präsidenten Hans Büttiker als «bekennenden Schwarzbuben» und «Inkarnation des Forums Regio Plus». Den ultimativen Schlusspunkt hinter diesen emotionalen Schwarzbubenabend setzte die Band MooR mit ihrem exakt passenden Dialektsong «I bi ne Schwarzbueb».

ie Kapelle im Zentrum Passwang war an diesem denkwürdigen Mittwochabend mit gegen 70 Personen bis auf den letzten, eiligst herbeigeschafften Stuhl besetzt. Schliesslich hatte das Forum Regio Plus zur voraussichtlich letzten Generalversammlung geladen, bei der es hauptsächlich um die Gretchenfrage zur Fusion mit Schwarzbubenland Tourismus ging. Dieser Verein unter dem Präsidium von Fabio Jeger hatte bereits am 23. April der Auflösung des Vereins und dem Übergang der Aktiven und Passiven an das unter neuem Namen operierende Forum Regio Plus zugestimmt. Dies unter der Zusicherung, dass ihrem bisherigen Präsidenten und den Vorstandsmitgliedern weiterhin Sitze im Vorstand und in der künftigen Arbeitsgruppe Tourismus zustünden. Solche und weitere Regelungen aus dem Fusionsvertrag erläuterte der Dornacher Daniel Urech,

Ein Quantensprung bis zum Zillertaler Hochzeitsmarsch Damit und mit den ebenfalls einstimmigen Wahlen von Vorstand, Beirat und Arbeitsgruppen war der Weg frei zum fusionierten Verein «Forum Schwarzbubenland». «Es ist ein Quantensprung. Mit der Geschäfts- und Infostelle im neuen Theatergebäude beim Bahnhof Dornach sind wir nahe am Kunden auf der Pole-Position», strahlte Fabio Jeger. Zudem gehörten touristische Doppelspurigkeiten jetzt der Vergangenheit an. Dass die bisherige Kernkompetenz des Forum Regio Plus, die Wirtschaftsförderung, weiterhin eine zentrale Aufgabe sein wird, zeigte Wirtschaftsförderer Thomas Kübler mit seinem gedanklichen Kreislauf zur Ansiedelung neuer Firmen auf. Das Auditorium spürte, dass der Verein den von Gemeindepräsident Dieter Künzli in seiner Begrüssung genannten Schwachpunkten des Schwarzbubenlands begegnen will. Er hatte in einer prägnanten Analyse das Fehlen eines «Wir-Gefühls», eines Autobahnanschlusses und einer Strategie statt Ideo-

PARTEIEN

GEMPENFEST 2016

CVP mit neuer Homepage

Von der Jugend für die Jugend

Roland Bürki

D

Die CVP Dorneck-Thierstein ist mit einer neuen Homepage im Internet präsent. Unter cvp-schwarzbubenland.ch sind Informationen über aktuelle politische Themen, die Anlässe der CVP und die Ortsparteien ersichtlich. Natürlich werden die Vertreter im Kantonsrat und die Mitglieder des Parteipräsidiums näher vorgestellt, auch das Parteiprogramm hat seinen Platz. Glenn Steiger, Webmaster und Präsidiumsmitglied der Amteipartei, hat die Seite aufgebaut. «Bei der Gestaltung haben wir darauf geachtet, dass alles übersichtlich und rasch zu finden ist», meint der 18-jährige Webmaster, der auf der Liste der Jungen CVP für den Nationalrat kandidiert. Dank Matthias Gaberthüel und Reinhard Hänggi bietet die neugestaltete Seite auch schöne Landschaftsfotos aus dem SchwarzbubenMicha Obrecht, Präsident land.

Die Vorbereitungen für das Gempenfest 2016 vom Freitag, 27. August, bis Sonntag, 29. August, haben begonnen. Der Reinerlös des Gempenfestes 2016 geht zweckgebunden für ein noch zu bestimmendes Jugendprojekt an die Stiftung Gempen. Die Stiftung ist eine gemeinnützige Einrichtung, die zu dem Zweck gegründet wurde Erlöse von Gempenfesten zu verwalten und für gemeinnützige Projekte im sozialen Umfeld zu verwenden. Sie wird vollumfänglich von allen Gempner Einwohnern und Einwohnerinnen getragen mit vollem Stimmrecht in der Stiftungsversammlung. Somit macht es durchaus Sinn, alle auch an der Projektfindung zu beteiligen. Insbesondere gilt das natürlich für die «Jugend». Und das sind alle unter Dreissig. Das Projekt sollte alle Altersgruppen gleichermassen einbeziehen und sie auf ihrem Weg begleiten und sich durch Nachhaltigkeit auszeichnen, für das es

Forum Schwarzbubenland auf einen Blick: bü. Schlanker Vorstand: Gelgia Herzog (Präsidentin), Fabio Jeger (Leiter AG Tourismus), Susanne Koch (Rechnungswesen), Ruedi Kohler (Leiter AG Wirtschaft), Peter Hollenstein (Leiter AG Öffentlichkeitsarbeit), François Sandoz und Christian Schlatter (Regionale Zusammenarbeit). Drei Fach-Arbeitsgruppen für Tourismus, Wirtschaft und Öffentlichkeitsarbeit, mit total 14 Mitgliedern Ein Beirat mit weiteren 11 ausgewiesenen Mitgliedern.

sich lohnt, auch mehrere Gempenfeste durchzuführen. Das OK ruft offiziell zur schriftlichen Eingabe von Projektideen im oben genannten Sinne auf. Selbstverständlich sind natürlich auch Schülerinnen und Schüler der Primarschule Gempen bzw. des Oberstufenzentrums Dorneckberg eingeladen, um sich aktiv und pädagogisch betreut zu beteiligen. Dazu gehört auch Aufklärungsarbeit über die Ziele einer gemeinnützigen sozialen Stiftung. Projektvorschläge können schriftlich sowohl bei der Stiftung Gempen als auch beim Präsidium des Gempenfestes eingereicht werden. Kontaktadresse:Andrea Meier, Gartenweg 7, 4145 Gempen (andrea.meier-mueller@solnet.ch). Wir informieren Sie laufend auf unserer Gempenfest-Webseite gempenfest.ch und auf Facebook und Twitter. Klaus Gronwald, Gempen


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Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Amtliche Publikationen

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Baugesuch Bauherr: Sonnhalde Gempen, Haglenweg 13, 4145 Gempen – Bauobjekt: Velounterstand und Lichthof – Architekt: Bauherr – Bauplatz: Haglenweg 11, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 494 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Juni 2015 Bauherr: Giovanni Meyer, Hauptstrasse 32, 4145 Gempen – Bauobjekt: Einbau einer 3 Zimmerwohnung – Architekt: Michael Kessler, Flühbergring 2, 4107 Ettingen – Bauplatz: Hauptstrasse 32, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 1576 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. Juni 2015 Baukommission Gempen

Veranstaltungsbewilligung im Wald Das Amt für Wald beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung der Sternwanderung der Primarschule Oberwil mit 265 Teilnehmenden inkl. Lehrkräfte vom 5. Juni 2015 oder Verschiebedatum: 12. Juni 2015 gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Münchenstein, Pratteln, Arlesheim, Muttenz und Gempen SO mit Auflagen erteilt. Amt für Wald beider Basel

LESERBRIEF

Gemeinderechnung 2014 Gemäss Berichterstattung des «Wochenblatts» beträgt der Überschuss im Jahre 2014 Fr. 49194.– und das Eigenkapital Fr. 10 Mio. Wir fragen uns, ob man die Bevölkerung für dumm verkaufen will? Tatsächlich wurden für die Pensionskassenausfinanzierung nicht budgetierte Fr. 1,8 Mio in der laufenden Rechnung verbucht. Dazu kommen Fr. 790 000.– ausserordentliche Abschreibungen und der Überschuss von Fr. 49 000.–. Dies ergibt ein effektives Plus von Fr. 2,6 Millionen. Im Budget 2014 sprach man noch von einem Minus von einer Million und rechtfertigte damit die beantragte Steuererhöhung! Das Eigenkapital beträgt auch immer noch satte Fr. 13,5 Mio. Massnahmen zur Straffung der Ausgaben sind keine ersichtlich. Im Gegenteil, der Stellenplan wurde an der letzten

Gemeindeversammlung um 620% erhöht und bereits stehen weitere Begehrlichkeiten im Raum. Die Sozialkosten sind ein Fass ohne Boden, die Gemeindeverwaltung wird laufend umgebaut, die flächendeckende Weiterführung und der damit verbundene Schilderwald für Tempo 30 Zonen ist beabsichtigt, am Bruggweg werden im Bereich des Schulhauses unsinnige und teure Korrekturmassnahmen ausgeführt. Die Liste liesse sich beliebig verlängern. In den letzten zwei Jahren wurden Investitionen in der Höhe von 5,2 Millionen budgetiert. Ausgeführt wurden lediglich Fr. 3 Mio! Wo ist hier die Effizienz und die Führung in unserer Gemeinde? Wir werden die weitere Entwicklung aufmerksam verfolgen. FdP Dornach

ORCHESTER DORNACH

Mätzener spielt Mendelssohn Von der Neuen Zürcher Zeitung für seine «sorgfältige Interpretation» und «brillante Technik» gelobt, ist Edouard Mätzener ein vielversprechender junger Künstler (Jg. 1989), der mit Erfolg in internationalen Konzertsälen und Wettbewerben musiziert. Seit seinem Solodebüt mit 12 Jahren tritt der Zürcher Geiger in Recitals und mit nationalen und internationalen Orchestern in Europa, Asien, Südamerika und den USA auf. Seit 2014 studiert er in der Solistenklasse der Musikakademie Basel bei Barbara Doll. Am 7. Juni spielt Mätzener mit

dem Orchester Dornach unter der Leitung von Jonathan Brett Harrison das Violinkonzert e-Moll op. 64 von Felix Mendelssohn. Zudem gelangen anlässlich dieses Konzerts die Suite «Gli uccelli» des italienischen Komponisten Ottorino Respighi sowie die Jupiter-Sinfonie C-Dur KV 551 von Wolfgang Amadeus Mozart zur Aufführung. Die Musikerinnen und Musiker des Orchesters Dornach freuen sich auf Ihren Besuch! (Sonntag, 7. Juni, 16:30 Uhr im Goetheanum Dornach, bitte benutzen Roland Bilang Sie den Vorverkauf).

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Bibliothek Dornach. Pfarreiheim kath. Kirche, Bruggweg 106, geöffnet: Mittwoch 14.00–15.30 und 19–20 Uhr, Samstag 10–11 Uhr. Ludothek geöffnet: Mittwoch 14–16 und 19–20 Uhr. Carmina Vokal-Ensemble. Leitung: Ly Aellen Proben: Montags 20.00–22.00 Uhr in der Rudolf Steiner Schule Birseck Aesch. Kontakt: illae@ gmx.ch, 061 701 90 11, 079 353 07 50. Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Mutter/Vater-Kind-Treffpunkt: (ab 0 – 5 Jahren), jeweils Montag, 15.30 - 17.30 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 712 00 39, Anja Juzl. Spielgruppe «Räupli»: (ab 3 – 5 Jahren), jeden Dienstag und Freitag, 9 – 11 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 703 06 93, Christine Melcher-Ruh. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen und betreibt das Jugendhaus Dornach als offener Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi, 14.00–22.00; Fr, 18.00–22.00; So, 14.00–18.00 (jeden 2. So.). Weitere Informationen sind auf www.jugendarbeitdornach.ch zu finden. – Jugendarbeit Dornach, 061 701 60 53, team@jugendarbeit-dornach.ch Männerchor «Liederkranz» Dornach. Chorprobe jeden Donnerstag 19.30–21.00 Uhr. Probelokal: Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontaktperson: Fritz Schüpbach, Telefon 079 530 04 12, www.maennerchor-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 Uhr, in der Aula, Schul-

KURSANGEBOT

VELO-CLUB DORNACH

Einladung zur Heilkräuterwanderung

Radsporttage Dornach 2015

Für die Behandlung vielerlei Krankheiten wachsen die passenden Heilpflanzen direkt vor unserer Haustüre. Wir müssen nur mit offenen Augen durch die Natur gehen, um die Welt der heimischen Heilkräuter zu entdecken. Wie werden Heilpflanzen geerntet? Wie wird aus einer Pflanze ein Arzneimittel gewonnen? Und welche Pflanze hilft bei welchem Krankheitsbild? Dies und vieles mehr beantworten wir Ihnen bei unseren geführten Wanderungen entlang der Birs mit anschliessendem Besuch im privaten Kräutergarten der Weleda AG im Tal von Arlesheim. René Schwarz, Naturheilpraktiker und Heilkräuter-Experte, leitet die Wanderungen und führt uns in die Geheimnisse der Heilpflanzen ein. Treffpunkt beim Bahnhof Dornach am Montag, den 8. Juni, um 14.30 Uhr oder um 18 Uhr. Die Wanderungen finden bei jeder Witterung statt. Ein Unkostenbeitrag von Fr. 22.– umfasst die begleitete Wanderung, einen Abschluss-Apéro sowie ein Überraschungsgeschenk. Anmeldung erforderlich unter www.saner-apotheke.ch oder in jeder Saner-Apotheke. Saner Apotheke Dornach Bahnhof Telefon 061 706 92 00 Saner Apotheke Arlesheim Dorf Telefon 061 701 17 00

LESERBRIEF

Blues Night im Oepfelsee Am nächsten Samstagabend, 30. Mai, findet im Restaurant Oepfelsee wieder einmal ein Konzert statt. Die Bluesband «The Voyageurs» spielt Songs aus dem Mississippi Delta, New Orleans, Memphis und Chicago. Pink Pedrazzi, Magor Szilagyi und Rainer Schudel sind Bluesfreunden auch von anderen Formationen her bekannt. Die drei Musiker haben alte Songs gesucht, poliert, restauriert und zum neu zum Glänzen gebracht. Sie spielen mit dem Herzblut und der Finesse von Vollblutmusikern mit jahrelanger Erfahrung. Es sind «drei Reisende in Sachen Musik», wie sie sich selbst bezeichnen. Im Gepäck tragen sie ein Repertoire mit Kostbarkeiten aus der Rock-, Blues-, Pop- und Folkgeschichte mit sich. Bereits um 18 Uhr gibt es im Restaurant Oepfelsee an der Apfelseestrasse 1 Grill und Barbecue. Eine Tischreservation ist erwünscht (061 702 02 01). Das Konzert, das um 20 Uhr beginnt und von einem grosszügigen Sponsor finanziert wird, ist unentgeltlich; es wird eine Kollekte erhoben. Thomas Brunnschweiler

GOTTESDIENSTE haus «Brühl» Dornach. Kontakt: Theo Götz, Tel. 061 701 35 68. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00, im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Hauptstrasse 115, 4232 Fehren, Tel. 061 791 91 49. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; DbJunioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; FbJunioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Tennisclub Dornach. Saisonspielbetrieb von April bis Oktober auf 3 Sandplätzen mitten im Grünen in Dornach neben der Birs. Juniorentraining (auch für Nicht-Clubmitglieder) Mi 14–16 Uhr, Erwachsenen-Gruppen-Training nach Absprache. Kontaktperson: Claudia Schreiber (Präsidentin), info@tcdornach.ch, Tel. 079 622 60 75, www.tcdornach.ch Turnverein Dornach. TRAINING. Mutter und Kind-Turnen: DO; Kinderturnen: MO; Jugendriege: DO; Hip-Hop (Kinder): DI; Badminton (Kinder): MI; Unihockey (Kinder): FR; ActiFit Frauen: DO; ActiFit Männer: FR; GymFit Frauen: DO (Fitness), DI (50+-); GymFit Männer: MO (Fitness und Spiel), MO (Fitness); Volleyball (Frauen): MI; Faustball (Männer): MI; Aerobic: MO; Yoga: DI; Skiturnen: DO. – www.tvdornach.ch Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt DI, 18.15 Uhr, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Katholische Gottesdienste in Dornach Donnerstag, 28. Mai 18.45 Probe Firmung in der Kirche Freitag, 29. Mai 15.00 Chrabbel-Treff Samstag, 30. Mai 15.30 Firmung mit Domherr René Hügin von Muttenz anschl. Apéro 15.30 Gottesdienst mit Eucharistie im Spital Dornach Mittwoch, 3. Mai 19.00 Taizé-Gebet Fronleichnam, 4. Juni 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Gempen Samstag, 30. Mai 15.30 Firmung in Dornach Sonntag, 31. Mai 10.30 Gottesdienst mit Kommunion Dienstag, 2. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Otto Spaar, ehem. Pfarrer Fronleichnam, 4. Juni 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Freitag, 5. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Gest. JM für Gottlieb Winkler-Leu; Olga Valerie Walther-Binker; Gertrud JekerKuhn, Verena Ruppen-Jeker, Josef JekerKuhn; Franz u. Louise Immeli-Kuhn; Verena Immeli; JM für Alois u. Louise Immeli-Duss, Alois u. Dorli ImmeliStauffer

Der Velo-Club Dornach führt am Wochenende vom 30. und 31 Mai die traditionellen Radsporttage in Dornach durch. Bereits zum 33. Mal wird samstags und sonntags die «SchwarzbuebeRundfahrt» über 70 Kilometer und 115 Kilometer auf den ausgeschilderten Strecken mit Verpflegungsposten angeboten. Die «Schwarzbuebe-Rundfahrt», eine der «Classics»-Touren des Schweizerischen Radsportverbandes Swiss Cycling, richtet sich an alle Velofahrer und bietet den gemütlichen und den sportlich-ambitionierten Rennvelofahrern eine schöne, abwechslungsreiche Tour. Gestartet werden kann an beiden Tagen zwischen 7 und 10 Uhr. An Rennvelofahrer/-innen mit Wettkampflust richtet sich das 24. Bergzeitfahren Dornach-Gempen am Samstag, 30. Mai. Auf der weitherum bekannten und bei Rennvelofahrern beliebten, 5.3 Kilometer langen Strecke auf den Gem-

pen können sich alle mit ihren eigenen Bestzeiten, wie auch mit denjenigen der Konkurrenten messen. Die abgesperrte, autofreie Strecke schafft auch in diesem Jahr optimale Voraussetzungen für schnelle Zeiten. Die «Schwarzbuebe-Rundfahrt» wie auch das Bergzeitfahren zählen als Wertungsläufe für das Baselbieter Sportabzeichen. Das Bergzeitfahren ist zudem Teil des Basler Hobbyfahrer Meisterschaft BHFM. Die vom Velo-Club betriebene Festwirtschaft in der Turnhalle Bruggweg Dornach lädt nicht nur Velofahrer zum gemütlichen Beisammensein ein. Feines vom Grill oder vom Kuchenbuffet sind einen Besuch wert, mit oder ohne Velo … Weitere Informationen: www.vcdornach.ch, info@vcdornach.ch oder auf facebook Gabriel Schmied, OK-Präsident

34. Gempen-Berglauf Am Mittwoch, 3. Juni, findet bereits zum 34. Mal der Gempen-Berglauf statt. Auch dieses Jahr erwartet der Turnverein Dornach als Organisator rund 700 Läuferinnen und Läufer, die die 7,8 Kilometer und 426 Höhenmeter vom Heimatmuseum in Dornach bis zum Gempenturm erfolgreich absolvieren. Gespannt sind wir, ob es Martina Strähl das dritte Mal in Folge gelingen wird, ihren Streckenrekord (33:50,6) zu verbessern. Oder wird gar bei den Männern der 15 Jahre alte Rekord (29:11,1) von Martin von Känel verbessert werden? Daneben freuen wir uns wieder auf viele Kinder, die auf der Strecke vom Heimatmuseum bis zum Schiessstand Dornach und zurück, mitmachen. Dazu noch eine Korrektur. Im Programmheft ist uns ein Fehler unterlaufen. Am Kinderlauf können alle Kinder bis Jahrgang 2001 mitmachen. Alle Kinder können dank der grosszügigen Unterstützung der Saphier Group gratis starten.

An dieser Stelle vielen Dank an die grosszügige Unterstützung unseres Hauptsponsor Allianz (Generalagentur M. Burgunder) und aller anderen Sponsoren und Inserenten. Nach dem Lauf findet die Rangverkündigung ab 20.30 Uhr in der Turnhalle Bruggweg in Dornach statt. Der Turnverein freut sich auf viele Gäste in der Festwirtschaft in der Turnhalle. Die Gempenstrasse bleibt am Mittwoch, 3. Juni, von 18.30 bis 21 Uhr für den Verkehr gesperrt. Umleitungen in Dornach und Gempen sind signalisiert und die Verkehrsregelung organisiert. Auch ist der Busverkehr rund um das Heimatmuseum umgeleitet. Wir bitten um Verständnis. Nun hoffen wir auf gutes Laufwetter, viele Läufer, viele Kinder, viele Zuschauer und einen tollen 34. Gempen-Berglauf. OK Gempen-Berglauf www.gempenlauf.ch Fabian Mathiuet

HEIMATMUSEUM SCHWARZBUBENLAND

Museumskonzerte auf neuen Wegen Als am 1. September 2013 die letzten Töne des 177. Museumskonzert im Heimatmuseum Schwarzbubenland verklungen waren, schien es äusserst unklar, wie es mit dieser beliebten Musikreihe weitergehen sollte; denn Kurt Heckendorn – Initiator, Organisator und künstlerischer Leiter der MuseumsKonzerte – hatte sich entschlossen, nach 33 erfolgreichen Jahren aufzuhören. Eine treue Schar begeisterter Freundinnen und Freunde der Konzerte wünschte sich jedoch dringend eine Fortsetzung der Konzertreihe in der alten Mauritiuskirche. Zusammen mit der Harfenistin Olga Bernasconi und der Flötistin Eva Oertle, die auch als Redaktorin bei SRF 2 tätig ist, konnten die «Freunde des Heimatmuseums Schwarzbubenland Dornach» im vergangenen Sommer zu weiteren Konzerten ins Schwarzbuben-Museum einladen. Die fünf Konzerte boten eindrückliche musikalische Erlebnisse von

hoher Qualität und waren wie immer in all den vergangenen Jahren gut besucht. Nach der erfolgreichen Konzertsaison 2014 war es erneut ungewiss, wie es weitergehen könnte. Nach eingehenden Gesprächen kamen wir zum Entschluss, dass die Konzerte in Zukunft nicht mehr als geschätzte Aktivität der «Freunde des Heimatmuseums» stattfinden sollten, sondern dass Olga Bernasconi und Eva Oertle die Konzertreihe als selbstständige Veranstalterinnen anbieten würden. Die «Freunde» freuen sich, dass auf diese Weise in der alten Dorfkirche von Oberdornach auch weiterhin Musik erklingen wird. Sie wünschen den Veranstalterinnen viel Freude und Erfolg. Der diesjährige Zyklus mit dem Jahresmotto «Harfe! Vielsaitige Vibrations im Sommer» startet am Sonntag, 7. Juni 2015 um 11 Uhr im Heimatmuseum. Vorstand der «Freunde des Heimatmuseums Schwarzbubenland»

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Musikalische Begleitung durch Organistin Alexandra Weidlich. Anschliessend Kirchenkaffee

Samstag, 30. Mai 15.30 Firmung in Dornach Sonntag, 31. Mai 9.15 Gottesdienst mit Kommunion 19.00 Maiandacht bei der Kapelle Mittwoch, 3. Juni 9.00 Gottesdienst mit Eucharistie Fronleichnam, 4. Juni 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 29. Mai 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach mit Pfarrer Dan Breda. Musikalische Begleitung durch Organistin Risa Mori. Sonntag, 31. Mai 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrerin Cristina Camichel.

Sonntagsschule: Sonntag, 31. Mai Sonntags, von 10.00 bis 11.00. Im reformierten Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00 *, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00 *, 21.00 (* Mo, Mi, Sa und So im APH Wollmatt) Sonntag, 31. Mai 9.00 Wortgottesfeier Fronleichnam, 4. Juni 9.00 Wortgottesfeier


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AGENDA

Donnerstag, 28. Mai 2015 Nr. 22

Aesch ! Eliane Vernarelli: Bilder. Gasthaus zur Sonne. Bis 15. August. Arlesheim ! «Wachsen – Räume gestalten». Bilder von Martin Gutjahr. Klinik Arlesheim. 31. Mai bis 13. Juli. Vernissage: Samstag, 6. Juni, 15 Uhr im Foyer Haus Wegman. ! «fluctus-lumen». Ausstellung von Murielle Argoud. Trotte. Mo–Fr 14–19 Uhr, Sa/So 11–19 Uhr. Bis 31. Mai. ! «Friedensreich Hundertwasser – Die Ernte der Träume». Sammlung Würth. Forum Würth, Arlesheim, Dornwydenweg 11, Arlesheim. So–Fr, 11–17 Uhr; öffentliche Führung jeden Sonntag, 11.30 Uhr. Bis 31. Januar 2016.

Freilagerplatz. Mit–So 12–18 Uhr. Bis 29. Mai bis 30. August. Vernissage: ! Martin Raimann. Plastiken und Skulpturen. Hirslanden-Klinik Birshof, Reinacherstrasse 28. Mo–Fr, 8–18.30 Uhr. Bis Ende August. Reinach ! Karl Gerber, Reinach: Variationen über Themen aus dem Birseck. Fotografien. Galerie des Heimatsmuseums, Kirchgasse 9. Sa/So 14–17 Uhr, Di 19–21 Uhr. Bis 7. Juni.

Dornach ! Edda Hunger: Romantische Acrylmalerei. Spital Dornach. Bis 26. Juni. Münchenstein ! «Poetics and Politics of Data». Gruppenausstellung zum Thema Big Data. Haus für elektronische Künste (HeK),

Höllelujah: Stéphanie Berger zeigt ihr Programm im Forum Würth.

Donnerstag, 28. Mai Münchenstein ! The Sonic Catering Band. Konzert anlässlich Bildrausch Filmfest Basel. Haus für elektronische Künste (Hek), Freilagerplatz. 22 Uhr.

Freitag, 29. Mai Aesch ! «Vortrag: Entwicklungszusammenarbeit im Fokus. Theo Bucher, Meisterlandwirt und Tropen-Agrotechniker. Gasthof Mühle, Chesselisaal. 19.30 Uhr. Arlesheim ! «Dings 15» von Sibylle und Michael Birkenmeier. Theater im Andlauer Hofgut. 20.15 Uhr. Kasse, Bar und Grill ab 18.15 Uhr.

Samstag, 30. Mai Arlesheim ! «Kei Angscht, Haas!». Basler Mario-

Herzlichen Glückwunsch

netten-Theater. Theater im Andlauer Hofgut. 14.30 Uhr. ! «Rausch» von Knuth und Tcek. Theater im Andlauer Hofgut. 20.15 Uhr. Kasse, Bar und Grill ab 18.15 Uhr. Dornach ! «Konzert: The Voyagers. Bluesband. Songs aus dem Mississippi-Delta. Restaurant Oepfelsee, Apfelseestrasse 1. 20 Uhr. Barbecue ab 18 Uhr.

Sonntag, 31. Mai Aesch ! «Schluep». Glauser-Quintett. SchlossChäller, Hauptstrasse 23. 11 Uhr. ! «Elektra» von Sophokles. Aufführung der Schauspielschule Basel. Eurythmeum CH, Apfelseestrasse 9a. 17 Uhr. Arlesheim ! Konzert mit Roswitha Killian, Violine, und Anna Constantin, Violoncello. Therapiehaus der Klinik Arlesheim, Pfeffingerweg 1. 16 Uhr.

ZVG

Reinach ! «Kultur in Reinach: Jazz-Soiree mit EJC – Exciting Jazz Crew. Mehrzweckhalle Schulhaus Weiermatten. 17 Uhr.

Mittwoch, 3. Juni Münchenstein ! Art Talks. Öffentliche Vortragsreihe des Instituts Kunst HGK FHNW. Kilian Rüthemann, Arbeitspräsentation. Haus für elektronische Künste (HeK). 17. 30 Uhr.

Donnerstag, 4. Juni Arlesheim ! «Höllelujah» von und mit Stéphanie Berger. Forum Würth, Dornwydenweg 11. 20 Uhr. Kasse ab 18.45 Uhr.

Ausstellungen

Claude Cueni: «Giganten»

Buchvernissage mit Apéro

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 22. Mai 2015 Jana Liskowa, Dornacherstr. 134, 4147 Aesch In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@ wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 1. Juni 2015, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Der Autor Claude Cueni stellt seinen neusten historischen Roman «Giganten» vor. «Giganten» erzählt die Geschichte zweier Freunde, die im ewigen Wettstreit um das grösste Bauwerk der Welt zu Rivalen werden; es ist das Drama zweier Rivalen, die im Wettstreit um eine Frau zu Feinden werden. Der eine ist der kühl berechnende Visionär und Ingenieur Gustave Eiffel, der geniale Eisenmagier, der den Eiffelturm erbaute; der andere der Bildhauer Frédéric Bartholdi, ein Künstler aus Leidenschaft. Claude Cueni wurde 1956 in Basel geboren. Nach Lehr- und Wanderjahren in Europa veröffentlichte er 1980 seinen ersten Roman. Seither publizierte er Kriminalromane, Hörspiele, Theaterstücke und schrieb über 50 Drehbücher für Film und Fernsehen. Zuletzt erschien sein autobiografischer Roman «Script Avenue» Veranstaltungsort: Kulturhaus Bider & Tanner, Aeschenvorstadt 2, 4010 Basel

Lösung 21/2015: Optiker

Termin: Montag, 8. Juni 2015, 19.30 Uhr (Türöffnung: 19.15 Uhr) Eintritt frei! Gratis-Eintrittskarten im Kulturhaus Bider & Tanner unter T 061 206 99 96 oder ticket@biderundtanner.ch erhältlich. Reservierte Tickets müssen im Voraus bezogen werden. Der Eintritt ist nur mit einer Gratis-Eintrittskarte garantiert.

1.

1. TANJA GRANDITS: Kräuter. Vierzig Kräuter und Provokateure. Der siebte hundertvierzig Rezepte, Fall für Bruno, Chef de Kochen, AT Verlag Police, Krimi, Diogenes 2. Verlag THOMAS MAISSEN: 2. Schweizer HeldengeschichSUN-MI HWANG: ten – Und was dahinter Das Huhn, das vom Fliegen steckt, Geschichte, Hier & Jetzt Verlag träumte, Roman, 3. Kein & Aber Verlag GIULIA ENDERS: 3. Darm mit Charme. Alles LUKAS HARTMANN: über ein unterschätztes Auf beiden Seiten, Roman, Organ, Gesundheit, Ullstein Verlag Diogenes Verlag 4. 4. JOACHIM BAUER: ANDREA CAMILLERI: Selbststeuerung. Das Spiel des Poeten Die Wiederentdeckung Commissario Montalbano des freien Willens, Neuroliest zwischen den Zeilen psychologie, Blessing Verlag Krimi, Lübbe Verlag 5. 5. HILARY MANTEL: Von Geist und Geistern MARTIN SUTER: Autobiografie, Dumont Verlag Montecristo, Roman, 6. Diogenes Verlag WOLFGANG BAUER: 6. Über das Meer MILENA MOSER: Mit Syrern auf der Flucht nach Europa. Eine Reportage Das Glück sieht immer Reportage, Suhrkamp Verlag anders aus, Roman, 7. Nagel & Kimche Verlag THOMAS GOTTSCHALK: 7. Herbstblond. Die AutobioLUKAS BÄRFUSS: grafie, Biografie, Heyne Verlag Stil und Moral, Essays, Wallstein Verlag 8. SHLOMO GRABER: 8. Denn Liebe ist stärker als PER ANDERSSON: Hass. Sie vernichteten Vom Inder, der auf dem meine ganze Familie, aber Fahrrad bis nach Schweden meinen Glauben an das fuhr, um dort seine grosse Gute konnten sie mir nicht Liebe wiederzufinden nehmen, Biografie, Roman, Kiepenheuer & Riverfield Verlag Witsch Verlag 9. 9. KAI H. SCHLUSCHE: Streetart Basel & Region PETROS MARKARIS: Die Hotspots im DreiländerZurück auf Start. Ein Fall eck. Kunst, Gudberg Nerger für Kostas Charitos. 10. Krimi, Kein & Aber Verlag OWEN EDWARDS: 10. Expanding Universe. MICHAEL FEHR: Hubble Space Telescope, Simeliberg, Roman. Der Naturwissenschaft, gesunde Menschenversand Taschen Verlag MARTIN WALKER:


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