AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL


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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL


Die ursprünglich geplante Eröffnung des Schwimmbades Nau muss verschoben werden — möglicherweise wird daraus eine Sondervorlage für die Gemeindeversammlung.
Bea Asper
«Die Sicherheit der Badegäste und des Personals hat oberste Priorität. Eine Öffnung des Bades kommt erst dann infrage, wenn die Voraussetzungen für einen sicheren Betrieb erfüllt sind», hält Stadtverwalterin Alexandra Buser auf Anfrage dieser Zeitung fest. Laufen verkündete dieser Tage, die Eröffnung des beliebten Schwimmbades Nau zu verschieben. Der Betrieb kann nicht wie üblich Anfang Mai, sondern möglicherweise erst im Juni aufgenommen werden. Als Grund nannte der Stadtrat «Mängel im Bereich der Elektrotechnik». Die Probleme kamen bei der Kontrolle durch die zuständige Behörde zum Vorschein. Im Falle von Laufen ist dies die BKW. «Bei der Kontrolle handelt es sich um eine gesetzlich vorgesehene, unabhängige Überprüfung der elektrischen Installationen gemäss den geltenden Vorschriften im Bereich der Niederspannungsinstallationen. Ziel dieser Kontrollen ist es, allfällige Mängel zu erkennen, die technische Konformität zu überprüfen und die Sicherheit der Anlagen sicherzustellen. Bei einem Schwimmbad erfolgt eine solche periodische Kontrolle in der Regel alle fünf Jahre. Die Aufforderung dazu erfolgt durch den Netzbetreiber, in unserem Fall die BKW», führt Buser aus.
Bei der Prüfung öffentlicher Schwimmbäder gehe es um elektrische Sicherheit in einer heiklen Umgebung, heisst es seitens der Kontrollbehörden. In Schwimmbädern kämen mehrere Risikofaktoren

zusammen: Feuchtigkeit, nasse Haut, grosse leitfähige Flächen und viele elektrische Anlagen. Deshalb gelten hier strenge Vorschriften. Die Anlagen müssten in einwandfreiem Zustand sein. Die Kontrollen sollen sicherstellen, dass kein Badegast und kein Personal durch elektrische Anlagen gefährdet sein könnte. Stromschläge im oder am Wasser gelten als lebensgefährlich. Nachgefragt zum zeitlichen Ablauf erklärt Buser, dass die BKW die periodische Kontrolle der elektrischen Installationen im Dezember 2025 angeordnet habe. «Die Prüfberichte des unabhängigen Elektrokontrolleurs lagen der Stadt Laufen Mitte März vor. Seit Vorliegen dieser Berichte werden die festgestellten Mängel mit Hochdruck bearbeitet und die notwendigen Massnahmen vorbereitet», hält Buser fest und führt aus: «In einem ersten Schritt werden die erforderlichen
Sofortmassnahmen umgesetzt, damit der Badebetrieb so rasch wie möglich und unter sicheren Bedingungen aufgenommen werden kann. Parallel dazu wird geprüft, ob über diese unmittelbaren Massnahmen hinaus weiterführende Sanierungsmassnahmen notwendig sind. Falls sich solche als angezeigt erweisen, würden diese der Gemeindeversammlung im Rahmen einer Sondervorlage unterbreitet werden.» Zum jetzigen Zeitpunkt könne die Stadtverwaltung zum Umfang des gesamten Aufwands keine verlässlichen Angaben machen.
Im Hinblick auf die verkürzte Badesaison verweist Buser darauf, «dass die Abonnements neu während 365 Tagen gültig sind». Zudem bestünden Kooperationen mit den Bädern Aesch und Reinach und dem Naturbad in Breitenbach. Die Kooperation beinhaltet für Abonnenten eine gewisse Anzahl Gratiseintritte
geöffnet werden darf. FOTO: ARCHIV
in ein anderes Bad. Weitere Informationen zum Abo-Verkauf würden kommuniziert, «sobald klar ist, wann das Bad geöffnet werden kann», meint Buser. Naturbad Breitenbach mit neuer Liegewiese Ein Brand mit Explosion hatte die Umgebung des Naturbades Breitenbach Ende Juli 2025 verwüstet. Der Gemeinde sei es gelungen, die Instandstellung vor Beginn der neuen Badesaison zu realisieren. Dafür seien ein neuer Rollrasen verlegt und die sanitären Anlagen repariert worden. «Das Bad öffnet am 19. Mai», sagt Gemeindeverwalter Andreas Dürr. Zum Brandplatz hin sei ein Zaun errichtet worden. Die Aufräumarbeiten auf der angrenzenden Parzelle sollen vorerst ruhen — als Rücksichtsmassnahme für den Badebetrieb. Damit steht dem Badespass in Breitenbach nichts im Weg.

Sechs Jahre nach dem Jahrhundertbrand an der Wahlenstrasse liegt das Industrieareal noch immer brach. Die Ewigkeitschemikalien PFAS bereiten nicht nur an diesem Standort Sorgen. Auf dem ehemaligen Übungsareal Aegerten mass der Kanton bereits 2010 an der Trinkwasserfassung Birshalde PFAS-Werte von über 300 Nanogramm pro Liter.

Am 129. Solothurner Kantonalschwingfest überzeugen die regionalen Schwinger. Der Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental holte durch Niklaus Scherer, Marino Christ und Valentin Scherz drei Kränze. Hinzu kommen zwei Kränze der Gebrüder Adrian und Jonas Odermatt aus Liesberg.












































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Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums in Laufen planen eine Sonderausstellung im Museum Laufental. Kitsch ist das Thema. Sie fordern die Bevölkerung zum Mitmachen auf, indem diese ihre kitschigen Objekte für die Ausstellung in der Schule vorbeibringen.
Gaby Walther
Was ist Kitsch? Mit dieser Frage befasst sich die Klasse 2AB unter der Leitung der Lehrpersonen Noëlle Valet-Borer und Martin Meury seit letztem Herbst. Unter dem Titel «Kitsch: Böse Dinge oder Seelenheil?» planen sie in Zusammenarbeit mit Lilli Kuonen, Präsidentin des Museumsvereins Laufental, eine Sonderausstellung im Museum in Laufen. Im Rahmen eines Schulfestes in der ersten «Langen Nacht des Museums» am 2. Juli und am 16. August in der offiziellen Museumsvernissage wird die Ausstellung gleich doppelt eröffnet. Dauern wird sie bis Ostern 2027.
Einfach in der Schule abgeben Die Bevölkerung ist zum Mitmachen aufgerufen. Im Foyer beim Treppenaufgang im Schulhaus des Gymnasiums in Laufen steht ein Regal. Dort können die Gegenstände mit Namen, Adresse und weiteren Angaben beschriftet und deponiert werden. Handelt es sich um einen wertvollen Gegenstand, soll dieser auf dem Sekretariat abgegeben werden. Alle Gegenstände werden nach der Ausstellung wieder zurückgegeben. Dabei beschränkt sich die Definition von wertvoll nicht auf den Preis. «Ich habe einen Schlüsselanhänger als Souvenir in Brasilien gekauft. Meine
LAUFEN

Mutter kommt von dort. Dieser Gegenstand ist mir wichtig und ich möchte nicht, dass er abhandenkommt», erklärt Fabio Häner seine Sicht von wertvoll. Linus Saner hat ein pinkes Einhorn beigesteuert.
Alle haben zu Hause Kitsch
Die beiden Schüler sind im Projekt für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig, und im Gespräch mit der Journalistin wird schnell klar, dass sich über Kitsch lange philosophieren lässt. Denn: Wer definiert Kitsch? Ist Kitsch mit Scham oder Glücksgefühlen verbunden? Geschmacklosigkeit oder emotionale Bindung? Wie wirkt
ein kitschiger Raum auf uns, und umgekehrt, ein sehr minimalistisch eingerichteter? «Wir suchen nach persönlichen Geschichten und stellen sie exemplarisch vor. Zudem suchen wir bekannte Personen der Region, die uns ihre Gegenstände zur Verfügung stellen», erklären die Schüler. Sie haben festgestellt, dass viele im ersten Moment denken, sie hätten keine kitschigen Gegenstände, und finden beim genaueren Hinschauen doch Kitschiges. Und es müsse nicht beim Gegenstand bleiben. Auch Düfte, Musik, Videos, Sprüche und Geschichten können kitschig sein. «Das Projekt verbindet kulturelle Bildung,
Umgeben von Kitsch: Linus Saner und Fabio Häner hoffen, dass ganz viele Leute vorbeikommen und ihre kitschigen Objekte zur Verfügung stellen und so zu einer spannenden Ausstellung beitragen. FOTO: GABY WALTHER
regionale Identität und partizipative Museumspraxis», erklärt Borer. «Wir möchten nicht Antworten geben, sondern das Thema erlebbar und verhandelbar machen. Was für mich Kunst ist, kann für dich Kitsch sein — oder umgekehrt», ergänzt Meury. Die Ausstellung solle zum Diskutieren anregen. Möglichst viele Gegenstände sollen ausgestellt werden. Auch nach der Eröffnung können weiterhin Gegenstände beigesteuert werden.
Die Gegenstände können im Gymnasium in Laufen abgegeben werden. Bei Fragen kann man sich telefonisch oder per Mail an die beiden Lehrkräfte wenden: 061 552 15 50, martin.meury@sbl.ch.
In der digitalen Welt lauern Gefahren. Der Industrieverband
Laufen-Thierstein-DorneckBirseck widmete seine 159. Generalversammlung dem Thema Cyberattacke.
Bea Asper
Es stelle sich nicht die Frage, ob ein Angriff komme — sondern wann. «Wenn die Bildschirme schwarz sind und in der Produktion Stillstand herrscht, sollte man auf den Ordner aus der Schublade greifen können, in dem der Notfallplan aufbewahrt ist», erklärte Martin Eckert. Der Zürcher Anwalt ist einer der führenden Experten im Bereich IT-Recht und referierte beim Industrieverband LaufenThierstein-Dorneck-Birseck zum Thema Cyberattacke. Der Verband lud letzte Woche seine Mitglieder zur 159. Generalversammlung ein. «Ein stolzes Alter», meinte Eckert anerkennend. «Beständig durch Innovation», der Verband strotze vor Leben, meinte Präsidentin Fabienne Wohlgemuth (Primeo Energie) und freute sich über das zahlreiche Erscheinen der Mitglieder und insbesondere darüber, dass frei werdende Sitze im Vorstand und in den Arbeitsgruppen immer wieder besetzt werden können. Auf Beat Lüthi und Friedrich Steiner folgen Mauro Bühler (CEO CTC Analytics) und Thomas Dessarzin (Managing Director Laufen Schweiz AG). Unverändert bleibt das Anliegen des Verbandes, sich für bessere Rahmenbedingungen einzusetzen, die Mitglieder nutzten beim Apéro das Networking mit den ebenfalls zahlreich erschienenen Vertretern der Standortförderung. Finanziell unterstützt der Verband das Komitee, das sich für den Ausbau der N18 einsetzt, und investiert in die Nachwuchsförderung — mit dem Programm der Wirtschaftswoche — dafür

Der Industrieverband: Die Vertreter und Vertreterinnen der regionalen Wirtschaft auf der Dachterrasse der Stöcklin Logistik AG. Im Bild sind Mitglieder des Vorstandes und der Arbeitsgruppen. FOTO: BEA ASPER
sucht der Verband für dieses Jahr noch Unternehmungen, welche die Gymnasiastinnen und Gymnasiasten bei sich empfangen.
Der Industrieverband führte die GV in Laufen in den topmodernen Räumlichkeiten der Stöcklin Logistik AG durch und CEO Jürg Frefel gewährte Einblick in die Erfolgsgeschichte der Unternehmung. Die Zahlen, die er nannte, beeindruckten. «Kein Projekt unter einer Million Franken, einige Projekte in der Höhe von 100 Millionen Franken — mit dabei ein hochkomplexer Auftrag beim gigantischen, neuen Werk der LEGO in den USA».
In der digitalen Welt lauern neue Gefahren. Hacker verschlüsseln Daten, bewirken einen Stillstand, verlangen für die Freigabe Geld, erpressen die Unternehmen mit der Drohung, Kundendaten wei-
terzugeben oder haben Kunden auf andere Bankkonten umgeleitet. Dagegen gelte es sich zu schützen, doch brauche es eben auch den Leitfaden für den Worst Case, erklärte Referent Martin Eckert. Der Zürcher Rechtsanwalt hat das «Cyber Incident Response Team» mitaufgebaut, das Unternehmen bei Cyberangriffen unterstützt. Zu seinen Referenzen gehören die Mandate bei hochkomplexen, oft vertraulichen Cyberkrisen in Unternehmen. Die Erfahrung zeige: «Unternehmen, die vorbereitet sind, kommen deutlich besser durch den Vorfall». Ein Cyberangriff sei kein reines IT-Problem. «Er wird sehr schnell zu einem rechtlichen und finanziellen Risiko», verdeutlichte Eckert. Die Schwachstelle sei nicht nur der Angriff, sondern eine chaotische Reaktion. Es brauche ein strukturiertes Vorgehen, um den Schaden zu begrenzen
und die Kontrolle zurückzugewinnen. Wichtig sei, dass man in der Panik «nicht alles neu starte», weil dadurch Spuren verloren gingen. Überhaupt solle man nicht voreilig handeln und erst recht nicht einfach zahlen. Viele Angreifer setzten bewusst auf Zeitdruck — dem sollte man nicht blind folgen, sondern Zeit gewinnen und Informationen sammeln. Letztlich gehe es darum, den Betrieb kontrolliert neu aufzusetzen. Alle Schritte und Erkenntnisse müssten lückenlos dokumentiert und die Behörden eingeschaltet werden. Sobald personenbezogene Daten betroffen seien, erfordere es eine Meldung an die Datenschutzbehörde. Durch eine gezielte Kommunikation könne man Reputationsschäden begrenzen und das Vertrauen erhalten, zeigte Eckert in seinem spannenden Referat auf.

Melanie Brêchet
«Alles neu macht der Mai, macht die Seele frisch und frei», heisst es in einem alten deutschen Volkslied. Diese Zeilen würde meine Tochter nicht unterschreiben. Denn wie jedes Jahr hörte ich von ihr kürzlich die gleiche alte Leier, die sie letztes und vorletztes Jahr und ich in meiner Jugend schon «gesungen» hatte: «Nächste Woche ist schon wieder dieser elende Zwingenlauf!» Was soll ich da erwidern? Ich könnte korrekterweise darauf hinweisen, dass ich diesen «Event» früher auch bestreiten musste und dass es keine Tragik ist, diese rund sechs Kilometer zu laufen. Ich könnte anfügen, dass sie sich nicht so anstellen soll, schliesslich hätten wir da alle durchgemusst, und was uns nicht umbringt, macht uns nur stärker, blablibb blablubb. Es wäre aber alles «fadegrad» gelogen. Denn auf das Klagen meiner Tochter gibt es eigentlich nur eine legitime Reaktion: Mitgefühl. Mein letzter Zwingenlauf ist Pi mal Daumen 30 Jahre her. Bis heute aber verdrehe ich automatisch die Augen, sobald ich dieses Wort höre. Dieser Zwingenlauf, einmal im Jahr – die kläglichen Trainingseinheiten nicht mitgezählt –, löst bei mir nichts als das pure Gefühl von – man möge mir diesen Ausdruck verzeihen – Anschiss aus. Ich habe keine Ahnung, wie oft ich diese Strecke während meiner schulischen Karriere laufen musste – es war aber definitiv viel zu oft. Und ich kann mich auch noch sehr gut daran erinnern, dass ich diesem Lauf jeweils fast panisch entgegen sah, aus Angst, eine miserable Note zu kassieren oder – noch schlimmer – mich vor den anderen zu blamieren. Denn Ausdauersport war nicht meins, und selbstverständlich wurde die Rangliste im Anschluss an den Lauf prominent aufgehängt. Wer so langsam gelaufen war, dass er oder sie nicht einmal mehr aufgeführt wurde, gehörte zu den «lahmen Bergenten» (diese Bezeichnung ist keinesfalls Zufall) oder war einfach zu faul. Natürlich gab es auch jene, die dem Zwingenlauf zugetan waren und mit hervorragenden Leistungen brillierten – ich wage jedoch die steile These, dass es sich dabei um die Minderheit handelte – und das wird heute nicht anders sein. Ich fände es wichtig, Jugendlichen die Freude an der Bewegung und an Sport zu vermitteln. Mit Veranstaltungen wie dem Zwingenlauf dürfte das nicht gelingen. Vielleicht wird es Zeit, diesen alten Zopf abzuschneiden?
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AusführlicheInformationen www.kfl.ch
TANZ
Sonntag,10.Mai,16.00Uhr
Tanzaufführung
TanzprojektDuuredreie*
*Ticketsunterwww.theater-roxy.ch
AltsSchlachthuus
Seidenweg55,4242Laufen
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch
Laufen
Donnerstag, 7. Mai, 15.00 Uhr
Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé ist ein offener und konfessionsloserTreffpunktfürTrauernde,diesichmitanderen Trauernden austauschen. Ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen GefühlenundGedankenherzlichwillkommen.Der BesuchistkostenlosundeineAnmeldungist nicht erforderlich. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Freitag, 8. Mai, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Freitag, 8. Mai, 12.15 Uhr Mittagstisch Liesberg-Riederwald – neu in Laufen. Die Seniorengruppe LiesbergRiederwald ist eine lockere Gruppe, die sich trifft, um zu essen, zu plaudern und zu singen. Ab Mai 2026 im Seniorenzentrum Rosengarten Laufen. Wer neu dazustossen möchte, bitte bei Christa Metzger anmelden:cmetzger@gmx.choder0618313563. Freitag, 8. Mai, 15.00 Uhr Café GLOBAL. Treffpunkt für geflüchtete Menschen und «Leute von hier», 15 – 17 Uhr. Im grossen Saal des reformierten Kirchgemeindehauses, Schutzrain 15 in Laufen, es gibt Kaffee und Waffeln. Das Café GLOBALsoll einTreffpunkt sein für Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern untereinander und mit Menschen, die schon länger hier wohnen. Es sind alle herzlich willkommen!
Sonntag, 10. Mai, 10.00 Uhr ref. Kirche Laufen, Gottesdienst zum Muttertag mit Laienpredigerin Gisela Schnell Kocher.
Kleinlützel
Freitag, 8. Mai, 19.30 Uhr Tell Saal Kleinlützel, Andacht mit Pfarrer Claudius Jäggi, anschliessend ist Kirchgemeindeversammlung.
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch
Samstag, 9. Mai, 17.30 Uhr Hoffnungsfunke – zämme für Friede, Monika Stöcklin-Küry und Pfarrer Chris Tornes, Kirche Hofstetten Sonntag, 10. Mai, 10.00 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst am Muttertag, Diakon Marek Sowulewski, Evelyne Standke und Cäcilienchor Hofstetten-Flüh mit Marianne Lander, Kirche Hofstetten
Mittwoch, 13. Mai, 16.00 Uhr Buebeträff: Kaleidoskop, Anmeldung bis 9. Mai unter kgleimental.ch, Unkostenbeitrag Fr. 5.–, Kirchenmitglieder gratis, Anita Violante
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Thierstein
Gottesdienste:
Sonntag, 10. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Gottesdienst zum Muttertag, mit Rosen für die weiblichen Gottesdienstbesucherinnen, Pfarrer Stéphane Barth, Organistin Hanna Syrneva, anschliessend: Kirchenkaffee von Kirchgemeinderat Lorenzo Giulini.
Donnerstag, 14. Mai, 10.00 Uhr, grosser Saal im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Auffahrtsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stéphane Barth, Organistin Hanna Syrneva und eine Bratschistin, Sakristanin Rita Jeger
Sonntag, 17. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Taufgottesdienst, Täufling: Elouan M. Karpf aus Meltingen, Pfarrer Stéphane Barth, Organistin Hanna Syrneva, Sigristin Diana Klasnic.
ChinderChilche/Sonntagsschule: Sonntag, 10. Mai, 10.15 – 11.15 Uhr: Muttertag und Muttertagsbasteln. Leitung: Jacqueline Wirz, Breitenbach.
Vertretung im Pfarramt:
Pfarrer Stéphane Barth wird während seiner HRU-Weiterbildung vom Donnerstag, 7. Mai, bis zum Samstag, 9. Mai, von Pfarrer Matthias Grüninger aus Grellingen vertreten: 079 933 78 31. Er ist in dieser Zeit für Beerdigungen und Seelsorge da. Konfirmandenunterricht: Konfirmationsvorbereitung: Mittwoch, 13. Mai, 17.30 – 19.00 Uhr, Konf.-Unti im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Pfarrer Stéphane Barth. Konfirmationsvorbereitung.

Traurig, dich zu verlieren, erleichtert, dich erlöst zu wissen, dankbar, mitdir gelebt zu haben.

Röschenz, im Mai 2026
für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit, die wir zum Abschied von unserer lieben
28.6.1935 – 22.3.2026 erfahren durften.
Ein herzliches «vergelts Gott»
• allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die ihr im Leben nahegestanden sind, sie geschätzt und begleitet sowie ihr die letzte Ehre erwiesen haben
• Pfarrer Franz Sabo für die würdevolle Gestaltung des Gottesdienstes
• dem Organisten Gabriel Gully für die musikalische Umrahmung der Trauerfeier
• Dr. Claudia Rosamilia und ihrem Team für die jahrelange ärztliche Betreuung
• den Betreuern des Seniorenzentrums Rosengarten für die Pflege
• für die vielen persönlichen Abschiedsworte und Beileidskarten mit grosszügigen Spenden
Dreissigster: Sonntag, 10. Mai 2026, 10.00 Uhr, in der Kirche Röschenz Die Trauerfamilie


Wenn wir dir auch Ruhe gönnen, ist doch voll Trauer unser Herz. Dich leiden sehen und nicht helfen können, das war unser grösster Schmerz.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Bruder, Onkel und Götti
21.2.1939 – 30.4.2026
Nach kurzer Krankheit wurde er im Alter von 87 Jahren von seinen Altersbeschwerden erlöst. Wir werden dich nie vergessen.
In Dankbarkeit
Bruno und Ella Gerster-Henz
Simon und Nadja
Claudia und Toni Schmidli-Gerster
Jan und Samuel
Hubert und Nicole Gerster-Schweizer Pascal und Thomas Auf Wunsch von Harold findet keine Trauerfeier statt.
Traueradresse: Bruno Gerster-Henz, Fahrenbodenstrasse 307, 4252 Bärschwil


Pa ll yB es ta tt un gen Ru nd um di eU hr fü rS ieda
06 17 91 9333 pa lly -b es ta tt un ge n. ch Tief bewegt,abermit dankbaremHerzennehmenwir Abschied von unseremBruder, Schwager,Onkel undGötti



Martin «Martä»Grolimund 17.März1957–29. April2026
Nach einerjahrelangen schweren Krankheitdurfteerim70. Altersjahr sanftund friedlicheinschlafen.Wir bleibentraurig zurück,dochDukannst jetztendlich DeineRuhefindenund bist nunerlöstvonden Schmerzen. WirwerdenDeine freundlicheArt immeringuter Erinnerung behalten.
In tiefer Trauer: Paul Grolimund AntonGrolimund undLucia SagerGrolimund Georgund Iris Grolimund-Schmidlinmit Bianca Ursula undWolfgangLackner-Grolimund mitDominik undPatrick
Es wird keineTrauerfeiergeben,wir übergebenzu einem späteren Zeitpunktseine Ascheder Natur.
Traueradresse: Georgund Iris Grolimund-Schmidlin, Schmelzistrasse49, 4228 Erschwil Gilt alsLeidzirkular

Aus der Stadtratssitzung vom 4. Mai 2026
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:
– Die Traktanden der bevorstehenden Gemeindeversammlung vom 11. Juni 2026 wurden besprochen und definiert.
– Der Verlauf des neuen Birsuferweges wurde beschlossen und den Standort der beiden Infotafeln (Stelen) definiert.
– Der Jahresbericht 2025 der Sozialen Dienste Laufen wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.
– Die Jahresrechnungen der ZIKOLA (Zivilschutzkompanie Laufental), des RFS (Regionaler Führungsstab Laufental) und der Stützpunktfeuerwehr Laufental wurden genehmigt.
– Die Durchführung der diesjährigen Wasserolympiade vom Freitag, 3. Juli 2026 wurde bewilligt.
– Die Baumeisterarbeiten sowie die Rohrlegarbeiten für den Ersatz von neuen Wasserschiebern wurden vergeben.
– Eine Arbeitsvergabe für die neue Steuerung beim Reservoir uf Sal wurde bewilligt.
Öffnungszeiten über Auffahrt
Gerne weisen wir darauf hin, dass die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung wie folgt geändert sind:
– Mittwoch, 13. Mai 2026 ab 16.00 Uhr geschlossen
– Donnerstag, 14. Mai 2026 ganzer Tag geschlossen
– Freitag, 15. Mai 2026 ganzer Tag geschlossen
Bei einem Wasserleitungsbruch ist die Telefonnummer 079 617 66 22 oder im Notfall die 112 (Alarmzentrale) zu wählen.
Bei einem Todesfall erreichen Sie uns am Freitag, 15.05.2025, zwischen 10.00 und 12.00 Uhr unter der Telefonnummer 077 466 20 49.
Wir sind am Montag, 18. Mai 2026 wieder für Sie da.
Wir bitten um Ihre Kenntnisnahme und wünschen Ihnen ein schönes Auffahrtswochenende!
Baugesuche, Auflage vom 07.05.2026 bis 18.05.2026
Dossier-Nr.: 0122/2026
Parzelle(n) Nr: 4494
Projekt: Zweifamilienhaus, Birkenweg 11, 4242 Laufen
Gesuchsteller/in: Eigentümergemeinschaft
Seeberger, v.d. Seeberger Peter, Sonnenweg 23, 4242 Laufen
Projektverfasser/in: Setz Architektur AG, Fischer Adrian, Obermatt 33, 5102 Rupperswil
Eine allfällige Einsprache ist gemäss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 4-facher Ausführung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen.
Mit Beiträgen der Klassen 1a und 1b haben die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Laufen eine neu gepflanzte Eiche auf ihrem Pausenplatz eingeweiht. Der Baum ist Teil eines Projekts für mehr natürlichen Sonnenschutz der Krebsliga beider Basel. Auf dem Pausenplatz der Primarschule Laufen wurde am Mittwoch letzter Woche ein besonderer Moment gefeiert: die Einweihung einer Zerreiche, die künftig Schatten spenden und den Schulalltag bereichern soll. Das Landwirtschaftszentrum Ebenrain in Sissach hatte den Standort eruiert und unter anderem diesen Baum empfohlen, da er gut mit trockener Witterung zurechtkommt. Gepflanzt wurde der Baum bereits im Herbst 2025 durch den Werkhof Laufen, nun trägt er erste grüne Blätter und wurde im Beisein von Schülerinnen und Schülern, Lehrpersonen, Schulleitung sowie Vertretungen des Stadtrats, des Schulrats, der Stadtverwaltung und der Krebsliga beider Basel feierlich eingeweiht.


Klassen 1a und 1b mit Lehrpersonen. FOTOS: STL
Rektorin Karin Bürgin betonte in ihrer Ansprache die Bedeutung des Anlasses: «Heute ist ein besonderer Tag für unsere Schule. Wir dürfen ein Geschenk entgegennehmen, das weit mehr ist als nur ein Baum.» Die Eiche stehe für Gesundheit, Schutz und Verantwortung und erinnere im Alltag daran, wie wichtig ein achtsamer Umgang mit der eigenen Gesundheit sei. «Bäume spenden Schatten — und dieser Schatten ist mehr als nur angenehm kühl. Er schützt unsere Haut, er lädt zum Verweilen ein und schafft einen Ort der Begegnung.»
Auch Stadtrat Damien Jermann richtete Worte an die Anwesenden und bedankte sich bei der Krebsliga beider Basel für das Geschenk und beim Werkhof-
team für die gelungene Pflanzung. Die bereits grünen Blätter würden zeigen, dass es dem Baum gut gehe.
Die Pflanzung ist Teil des Projekts «Schatten für alle» der Krebsliga, das sich für besseren Sonnenschutz im öffentlichen Raum einsetzt. Gerade Kinder seien oft ungeschützt der Sonne ausgesetzt, weshalb natürliche Schattenspender wie Bäume eine wichtige Rolle spielten, betonte Noëlle Wyss von der Krebsliga. «Mit Ihrer Geste pflanzen Sie nicht nur eine Eiche, Sie pflanzen auch Bewusstsein, Fürsorge und Zukunft», griff Bürgin diesen Gedanken auf.
Im Zentrum der Feier hingegen standen die Kinder selbst: Die Klassen 1a und 1b gestalteten gemeinsam mit ihren Leh-
rerinnen Britta Lorenz, Ursula Ifrid, Atdhetare Sheholli und Andrea Mamie das Programm mit viel Engagement. Gemeinsam sangen sie das Baumlied in mehreren Strophen und verliehen damit den Bäumen im Allgemeinen und der Zerreiche im Speziellen eine feierliche Stimme. Kreativ zeigte sich die Klasse 1b mit ihrem Beitrag «Wenn der Baum sprechen könnte». Die Schülerinnen und Schüler trugen Sätze aus der Perspektive des Baumes vor: «Zu jeder Jahreszeit sehe ich anders aus. Komm mich doch regelmässig besuchen», «Lasst mir meine Rinde heil, sie schützt mich» oder «Wenn ich gross bin, gebe ich verschiedenen Tieren ein Zuhause».
Auch die Klasse 1a setzte ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung: Mit bunt bemalten Steinen legten die Kinder einen farbigen «Teppich» rund um den Baum und richteten Dankesworte an ihn: «Danke, dass du mit uns mitwächst» oder «Danke, dass du uns Schatten spendest», um zwei Beispiele zu nennen. Die Zerreiche wird künftig bestimmt nicht nur Schatten spenden, sondern auch zur Sensibilisierung für Umweltund Gesundheitsthemen beitragen.

Noëlle Wyss überbrachte Grüsse von der
Sperrung Strasse Neumatt im Rahmen Hochwasserschutzprojekt
TBA Kanton BL – Wasserbau Abschnitt Diebach
Infolge Belagseinbau wird die Strasse Neumatt zwischen Schwimmbad Nau und Industriegebiet Neumatt von Freitag, 8. Mai 2026, 13.00 Uhr bis Samstag, 9. Mai 2026, 12.00 Uhr für Autos, Velos und Fussgänger gesperrt.
Die Zufahrt ins Industriegebiet Neumatt wird nur von Zwingen her möglich sein. Der Verkehr wird durch Verkehrsdienste geregelt. Fussgänger und Velofahrerinnen werden gebeten, via Erlenweg/ Erlenhof zu verkehren.
Persönlicher Austausch mit Stadtpräsident Pascal Bolliger
Haben Sie ein Anliegen, eine Idee oder eine Frage zur Entwicklung unserer Stadt? Nutzen Sie die Gelegenheit zum direkten Austausch mit dem Stadtpräsidenten. In einem persönlichen Gespräch können Themen unkompliziert besprochen und Fragen direkt geklärt werden.
– Termine: nach Vereinbarung, bevorzugt Montagnachmittag – Anmeldung: info@laufen-bl.ch
Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme.

Wie bereits angekündigt, findet der Banntag am Donnerstag, 14. Mai 2026, statt.

Wer sich für die Wanderung interessiert, trifft sich um 13.30 Uhr beim Restaurant Loki in Laufen. Die Wanderung dauert gut 1.5 Stunden bis zur Reithalle auf Saal. Sie ist kinderfreundlich und auch mit geländegängigen Kinderwagen begehbar. Auf dem Festplatz erwartet die jüngsten Gäste zudem ein Maltisch und weitere Aktivitäten. Wer die Wanderung nicht absolvieren möchte, kann sich selbstverständlich auch auf direktem Weg zur Reithalle begeben. Ab 15.00 Uhr ist die Festwirtschaft geöffnet. Die Stadt offeriert allen Teilnehmenden –ob Wandernden oder Gästen direkt auf dem Festplatz – eine Wurst mit Brot sowie ein Getränk. Weitere Verpflegung ist gegen Bezahlung erhältlich. Der Laufner Banntag dauert bis ca. 18.00 Uhr. Die Stadtmusik Harmonie und der Stadtrat freuen sich auf viele Teilnehmende und einen schönen, geselligen Banntag in der Natur.
Für Auskünfte wenden Sie sich bitte an das für die Bauleitung beauftragte Ing.-Büro Holinger, Herrn Fabian Hof 061 926 23 75
Ärztlicher Notfalldienst
Telefon 061 261 15 15
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck
Telefon 0848 112 112
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Graf Benjamin, Hofstetterstrasse 36, 4112 Flüh

Projektverfasser: O. Jeker AG, Neumattstrasse 60, 4226 Breitenbach
Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt
Bauplatz: Hofstetterstrasse 36, 4112 Flüh
Bauparzelle, GB-Nr.: 3705
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 7. Mai 2026 – 27. Mai 2026
Baupublikation
Bauherr: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Büneweg 2, 4114 Hofstetten SO
Projektverfasser: Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Bauobjekt: Einbau einer Wand für Gruppenraumnutzung
Bauplatz: Schulweg 17, 4112 Flüh
Bauparzelle, GB-Nr.: 838
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 7. Mai 2026 – 27. Mai 2026
Büsserach
Gesuchsteller: Steiner Tamina und Marco

Bauobjekt: Anbau Wohnraum mit Doppelgarage
Standort: Eichenweg 22
Grundstück: GB 1382
Nutzungszone: Wohnzone
Projektverfasser: Ackermann Gerda, Jurastrasse 23, 4242 Laufen
Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach
Einsprachefrist: 29. Mai 2026
Baupublikation
Gesuchsteller: Kaymaz Güley und Hüseyin
Bauobjekt: Anpassung Umgebung, Vergrösserung Fenster Sockelgeschoss, Sanierung Fassade
Garagengebäude
Standort: Grienstrasse 5 und 7 Grundstück: GB 1322
Nutzungszone: Wohnzone
Projektverfasser: Egger Martino, Allschwilerstrasse 35, 4055 Basel
Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach
Einsprachefrist: 29. Mai 2026
Beinwil

Öffentliche Auflage «Sanierung und Ausbau Hofzufahrten Rotmatt»

Gestützt auf § 43 Absatz 1 der Verordnung über die Bodenverbesserungen in der Landwirtschaft vom 24. August 2004 (Bodenverbesserungsverordnung, BoVO; BGS 923.12) sowie § 29 der Statuten der Flurgenossenschaft Beinwil vom 4. März 2011 werden vom 07.05.2026 bis 05.06.2026 in der Gemeindeverwaltung Beinwil während den Schalteröffnungszeiten (Dienstag von 09.00 – 11.00 Uhr, Donnerstag von 16.00 – 18.00 Uhr) folgende Akten mit Einsprachemöglichkeit öffentlich aufgelegt:
Bauprojekt Sanierung Hofzufahrten Rotmatt, Technischer Bericht vom 06. April 2026
Bauprojekt Situationen 1:500, Plan-Nr. 35479/21-24
Bauprojekt Längenprofile 1:500/100, Plan-Nr. 35479/25-28
Bauprojekt Querprofile 1:100, Plan-Nr. 35479/29-31
Für Auskünfte wende man sich telefonisch direkt an den Projektverfasser, Samuel LustenbergerWüest, KFB Pfister AG, Ingenieure und Planer, Jurastrasse 19, 4600 Olten, Tel.: 062 205 22 96, EMail: samuel.lustenberger@kfbag.ch
Diese Publikation erfolgt auch gestützt auf Artikel 97 Absatz 4 des Bundesgesetzes über die Landwirtschaft vom 29. April 1998 (LwG; SR 910.1) sowie Artikel 12 und 12a des Bundesgesetzes über den Natur und Heimatschutz vom 1. Juli 1966 (NHG; SR 451). Das Vorhaben wird voraussichtlich mit einem Bundesbeitrag unterstützt; es handelt sich um eine Bundesaufgabe im Sinne von Artikel 2 Absatz 1 Buchstabe c NHG. Wer zur Beschwerdeführung legitimiert ist, kann gegen die aufgelegten Akten während der Auflagefrist Einsprache erheben.
Einsprachen gegen die aufgelegten Akten sind gestützt auf § 44 Absatz 2 BoVO, während der Auflagefrist, jedoch bis spätestens 05.06.2026 (Datum des Poststempels) schriftlich, begründet und eingeschrieben an den Vorstand der Flurgenossenschaft Beinwil einzureichen (Daniel SchaubWüthrich, Hof Girlang 104, 4229 Beinwil).
Flurgenossenschaft Beinwil, 4229 Beinwil
Der Vorstand









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Der 1. Mai wartete in den vergangenen Jahren schon mit unterschiedlichsten Wetterkapriolen auf. Dieses Jahr konnte der grosse Markt in Laufen bei nahezu perfekten Bedingungen durchgeführt werden.
Melanie Brêchet
Der 1.-Mai-Markt zieht Jahr für Jahr zahlreiche Besucherinnen und Besucher von nah und fern ins Stedtli Laufen. Dieses Jahr sorgten warme Temperaturen und ein wolkenloser Himmel für einen besonders grossen Andrang. Die Gassen waren voll und die Standbetreiberinnen und -betreiber hatten allesamt alle Hände voll zu tun. Glück hatte, wer in einem der vollen Strassencafés und Beizen der Vereine ein Plätzchen ergattern konnte. Rund 170 Standbetreiberinnen und -betreiber, darunter auch verschiedene Vereine oder Betriebe, sorgten für ein abwechslungsreiches Angebot. Teilweise

Hungern musste am 1.-Mai-Markt wahrlich niemand: Grossandrang beim Crêpes-Stand auf dem Helye-Platz.
BIBLIOTHEKEN
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch
KULTUR
Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch
SPORT
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch
Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung.

Was wäre ein Markt ohne Drehorgelspieler?: Ein junger Fan staunt über die Musik, die aus den «Kästen» strömt.
nehmen die Anbieterinnen und Anbieter schon seit mehreren Jahrzehnten am Markt teil.
Auch der Flohmarkt beim Schulhaus Serafin lockte wie jedes Jahr viele Schnäppchenjägerinnen und -jäger nach Laufen. Nebst Antiquitäten, Büchern und Spielsachen fanden auch Kleidungsstücke oder Praktisches für den Haushalt neue Besitzerinnen und Besitzer. «Re-use» hiess das Motto — lieber weitergeben als wegwerfen.
In der Turnhalle der Primarschule Serafin wuselte es derweil gewaltig: Laufen machte sich das grosse Publikumsauf-
Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Ganzjährig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch vitaswiss Sektion Laufental-Thierstein. Bewegungsprogramm unter professioneller Anleitung. Für einen gesunden Rücken: Funktionelle Gymnastik: Mi 17.45–18.45, Turnhalle Sek.-Schule, Laufen. Atemgymnastik für eine gute gesundheitliche Verfassung. Mit Qualitätslabel «sichergehen.ch»
Kath. Pfarreiheim, Breitenbach: Di 16.30–17.30. Kath. Pfarreiheim Laufen: Mo 16.20–17.20, Mo 17.30–18.30,Di9.00–10.00.Infos:www.vitaswiss.ch, 077 521 75 00.
NATUR
Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62.
Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Garten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch
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Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 13 in Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch.
AIKIDO Laufental-Thierstein: Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45, Erwachsene und Jugendliche: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30, ü50 Mi 9.00–10.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen: Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch:
Unterricht in Karate, Kick Boxen, KungFu für Kinder/Jugendliche/Erwachsene jeden Alters. Qi Gong, Kobudo, DCM21, Fitness für Erwachsene
kommen gleich zunutze und startete mit einem grossen Kick-off-Event in das Gemeindeduell. Während des ganzen Monats Mai kämpfen verschiedene Gemeinden der Schweiz darum, wer die meisten Bewegungsminuten sammeln kann. Alle Interessierten waren dazu eingeladen, ein paar Tanzschritte zu erlernen oder Fussball zu spielen.
Gemäss Planung fand der 1.-Mai-Markt um 18 Uhr sein Ende. Da und dort wurde das herrliche Wetter jedoch zum Anlass genommen, den Abend in guter Gesellschaft über das offizielle Ende hinaus ausklingen zu lassen.
jeden Alters. Mo 18.00–21.00, Mi 17.00–21.30, Do 17.00–20.00, Sa 9.30–11.30. Tel. 079 504 30 60. Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84. Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Judo Club Nunningen. Training Kinder: Mo, 18.00–19.15; Kinder+Jugendliche: Mi/Fr, 18.45–20.00; Erwachsene: Mi, 20.15–22.00 im Dojo, Brügglistr. 60, Nunningen.Schnuppertagejederzeitmöglich!Kontakt: M. Christ, 079 568 81 34, chrim3@gmail.com
KURSANGEBOT
Töpfern im Keramikatelier 77A Laufen. Erwachsenenkurse, Kinderkurse, Kindergeburtstage, individuellesTöpfern.Info:www.keramikatelier77a.com, keramikatelier77a@gmail.com, Adelheid Luckow, 079 508 75 30. Gemischter Chor Nunningen «Sing mit uns». Montag, 19.30–21.15, Zähnteschür Nunningen (ausser Schulferien). Kontakt: Bruno Rentsch,
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc.
Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr
Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr
Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr
CH Regionalmedien AG
061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch

Volle Gassen: Nicht nur die Hauptstrasse, sondern auch Nebenstrassen wie die Amthausgasse oder hier die Viehmarktgasse waren proppenvoll.

«Märten» war durchaus erwünscht: Der Flohmarkt beim Schulhaus Serafin war einmal mehr ein grosser Anziehungspunkt.
078 662 44 78, mail@chor-nunningen.ch, www.chor-nunningen.ch/mitmachen wald-geniessen/natur-wald-zeit. Waldbaden/Shinrin-yoku Gesundheitstraining für alle, in und mit der Natur. Kurs-Anmeldung und mehr Infos auf www.natur-wald-zeit.ch. Freue mich auf Sie herzlichst. Jacqueline Schneebeli. Yoga am Sonntagmorgen – NEU Drop-in. Ort: Dojo Kungfu 21, Hagenbuchenstrasse 2, 4244 Röschenz. Zeit: Sonntag, 8.00–9.30. Mitbringen: 1 Handtuch. Informationen und aktuelle Daten: www.facebook.com/yogasonntagmorgen4244 Bildhauer-/Schnitzkurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Laufen. www.thomas-hofstetter.ch. 077 453 98 13
FAMILIEN
Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19, Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch
Spielgruppe Windrädli. Weststrasse 19, Laufen. Für Kinder 1 bis 2 Jahre von dem Kindergarteneintritt. Informationen und Anmeldungen: 077 521 35 94, https://spielgruppewindraedli.ch
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG
Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch
Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch
KINDERTAGESSTÄTTE
Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch
KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch
Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch
PRO SENECTUTE UND SPITEX
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein. Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.prosenectute.ch, info@so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil». SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach. SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch
IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS. Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch

Mit dem E-Outback bringt Subaru schon sein drittes Elektromodell in diesem Jahr auf die Strasse.
Von Martin Schatzmann

DiemodernenAssistenzsystemeerleichterndasNavigiereninschwierigemUmfeld, beispielsweisemitdemOffroad-TempomatenGrip-Control.
Bei Subaru stehen die Zeichen auf Veränderung. In Europa sollen bereits 2028 sieben Elektromobile im Angebot stehen, was bei der aktuellen Palette mit fünf Modellen praktisch ein Komplettumstieg auf Elektro innert gut zweier Jahre wird. Die E-Produkt-Offensive startete Subaru Anfang Jahr mit der Neuauflage des 2022 lancierten Solterra. Im Juni folgt der kompakte Uncharted und im Juli als drittes Modell der E-Outback.
Der Neue ist das erste bei Subaru selbst produzierte Elektrofahrzeug, Uncharted und Solterra laufen bei Toyota vom Band. Doch alle drei basieren auf der gleichen Plattform, Solterra und E-Outback teilen zudem den Radstand (2,85 m). Der Längste der drei ist mit 4,85 m der E-Outback. Der Kofferraum des geräumigen und gute ausgestatteten Crossover misst 595 bis 1720 Liter, die Anhängelast beträgt bis 1500 kg.
Bild:Mercedes-Benz
Zwei E-Maschinen mit einer Systemleistung von 280 kW (381 PS) bilden den obligaten permanenten Allradantrieb. Vorn und hinten gleich starke Motoren sorgen für fulminante Beschleunigung (0–100 km/h in 4,5 s). Mit seiner 74,7-kWh-Batterie sind im E-Outback bis zu 526 km Reichweite möglich.
Gut 21 cm Bodenfreiheit, eine sehr verwindungssteife Struktur, ein ausgeklügelter Antrieb sowie die Programme X-Mode und Grip Control sorgen überdies für angemessenes Talent abseits der Strasse. Grip Control ergänzt die gewohnte Bergabfahrhilfe um einen Geländetempomaten.



Noch wird über die Preise der elektrischen Nummer 3 verhandelt, allerdings gilt auch für den E-Outback eine Garantie über 10 Jahre oder 200000 km (servicegekoppelt nach 3 Jahren). Doch die E-Transformation von Subaru ist nicht mehr aufzuhalten. Für jedes Abenteuer!





Kollege gesucht! Deine neue Herausforderung wartet auf Dich!
LAUFEN
Sechs Jahre nach dem Jahrhundertbrand an der Wahlenstrasse in Laufen liegt das Industrieareal noch immer brach. Die Ewigkeitschemikalien PFAS bereiten nicht nur an diesem Standort Sorgen.
Yann Schlegel
Der Löschschaum galt bei den Feuerwehren lange Zeit als eine Art Wundermittel. Er bildet einen dünnen Film, der den Brandherd schnell von Sauerstoff abschneidet und ein Wiederaufflammen verhindert. Er gilt als zuverlässig, schnell und sicher — etwa auch bei Industrieanlagen.
Auch in Laufen kam der Löschschaum beim Jahrhundertbrand vom 10. Juli 2020 zum Einsatz, als an der Wahlenstrasse ein ganzes Industrieareal niederbrannte. Rund 80 Firmen verloren an diesem Tag ihr Daheim.
Zurück bleiben die unsichtbaren Ewigkeitschemikalien PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen). Erst in den Jahren nach dem Brand in Laufen schlugen die Behörden weltweit Alarm. Die chemische Verbindung, die kaum abbaubar ist und deswegen nicht nur im Löschschaum, sondern auch bei Bratpfannen, Regenjacken und unzähligen anderen Orten zum Einsatz kam und noch immer kommt, ist für Umwelt und Mensch schädlich. Die EU will ab 2027 verschärfte Grenzwerte für PFAS einführen und auch der Bund plant ab 2027 ein Verbot von Löschschäumen.
Sechs Jahre sind seit dem Grossbrand in Laufen ins Land gezogen. Früh zeigte sich, dass die Grundeigentümerin, die Pensionskasse Stiftung Abendrot, das Areal nicht getreu dem Motto «mir nichts, dir nichts» wieder hochziehen kann. Die PFAS-Werte an der Wahlenstrasse sind stellenweise enorm hoch. Der Kanton hat im Grundwasser unter dem Areal PFAS-Werte gemessen, welche den altlastenrechtlichen Konzentrationsgrenzwert von 400 Nanogramm pro Liter bis zu 12 Mal übersteigen. Und bei den letzten Proben im November 2025 mass das Amt für Umweltschutz im direkten Grundwasserabstrom des Standortes bis zu 2300 Nanogramm PFAS pro Liter. Eine Sanierung des Standorts ist gemäss Kanton dringend angezeigt. Aller-
LAUFEN

dings braucht es Zeit, bis klar ist, wie der verseuchte Boden saniert werden soll. Für die Grundbesitzerin eine schwierige Situation. Ein Geduldsspiel. «Es zeigt sich immer mehr und in der ganzen Schweiz, dass es sich bei PFAS-Sanierungen noch um Spezialprojekte handelt. Alle Beteiligten sind bei der Entscheidungsfindung noch sehr unsicher», sagt Karl Brenk, Projektleiter der Stiftung Abendrot. Nach einer seit Jahren andauernden, exakten Bestandesaufnahme der PFASWerte, die auf den Grossbrand vor sechs Jahren zurückzuführen sind, arbeitete die Stiftung mit Experten die möglichen Sanierungsvarianten aus. Das Amt für Umwelt und Energie hat letztes Jahr noch eine Zweitmeinung eingeholt, worauf die Ergebnisse derzeit nochmals überarbeitet werden. Im Spätsommer sollten neue Erkenntnisse vorliegen und anschliessend die weiteren Schritte definiert werden.
«Wir bleiben dran und es bleibt weiterhin unser Ziel, so schnell wie möglich eine erste Bauetappe zu realisieren, um wieder Gewerbeplätze anzubieten», sagt Brenk. «Wir sind immer noch zuversichtlich, dass dies klappen kann.» Yves Zimmermann, Leiter des Amts für Umweltschutz und Energie, schreibt auf Anfrage, Bauvorhaben an sanierungsbedürftigen Standorten seien möglich, wenn die Veränderung eine spätere Sanierung nicht erschweren würden.
Sofortmassnahme: Grundwasser wird abgepumpt Der kaum belastete Arealteil soll gemäss den Plänen der Stiftung vorgezogen be-
baut werden. Dort, wo die PFAS-Werte hoch sind, wird eine Sanierung des Bodens bis auf das Grundwasser notwendig sein. «Vor 2029 wird diese Sanierung aufgrund der Entscheidungsprozesse voraussichtlich nicht stattfinden können», so Brenk zum langwierigen Altlastenverfahren.
Um eine weitergehende Kontaminierung des Grundwassers durch PFAS zu verhindern, die langsam im Boden ausgeschwemmt werden könnten, wird als Sofortmassnahme voraussichtlich Anfang 2027 eine Abstromsicherung installiert. Dabei wird der unterirdische Grundwasserstrom nach dem kontaminierten Industrieareal an der Wahlenstrasse abgepumpt, gefiltert und dann unbelastet wieder ins Grundwasser eingeleitet. Damit soll verhindert werden, dass das Trinkwasser belastet wird.
Der Kanton hatte im vergangenen Dezember gegenüber dem «Regionaljournal SRF» der Stiftung Abendrot vorgeworfen, sie würde das Sanierungsprojekt zu wenig vorantreiben. Danach kam es zum Zerwürfnis. Mittlerweile haben sich die Wogen geglättet, die Parteien kommunizieren wieder offener miteinander. Auch Laufens Stadtpräsident Pascal Bolliger stellt fest, man habe sich wieder angenähert. «Von der Schuldfrage müssen wir wegkommen. Nun geht es darum, dass wir gemeinsame Lösungen finden können.» Es liege im Interesse der Stadt, das Industrieareal zeitnah wiederherzustellen. «PFAS ist nicht nur ein Laufner Problem, es ist ein schweizweites, ja sogar ein weltweites Problem», sagt Bolliger. Worte, die auch von einer gewissen
Ohnmacht gegenüber der Problematik zeugen.
Aegerten: Kanton erzeugt Druck auf Stadt Die Stadt Laufen muss sich noch mit einem anderen PFAS-Hotspot beschäftigen. Auf dem ehemaligen Übungsareal Aegerten setzten die Feuerwehren immer wieder Löschschaum ein. Bereits 2010 mass der Kanton an der Trinkwasserfassung Birshalde PFAS-Werte von über 300 Nanogramm pro Liter. Der Feuerlöschplatz ist vom Übungs- zum Sanierungsfall ge-
worden. «Aegerten war der Grund, weshalb der Kanton PFAS zu messen begann», sagte Kantonschemiker Peter Brodmann 2023 gegenüber der bz. Im April verkündete die Stadt Laufen nun überraschenderweise, die PFASGrenzwerte an der gleichen Trinkwasserfassung würden eingehalten. Sie liegen rund 10 Mal tiefer als noch 2010. Wie ist dies möglich, wo doch PFAS nur schwer abbaubar sind? Yves Zimmermann, Leiter des AUE schreibt, es sei eine langfristig abnehmende Tendenz der PFASBelastungen im Pumpwerk feststellbar. Die Belastungsspitzen in der Vergangenheit könnten also auf punktuelle Löschmitteleinsätze zurückzuführen sein. Andererseits gebe es aber auch Schwankungen, die mit den sich ändernden Grundwasserverhältnissen zusammenhingen.
Am Sanierungsbedarf des Standorts Aegerten ändere dies nichts, da im Pumpwerk Birshalden Trinkwasser hergestellt wird. Es bestehe eine «hohe Dringlichkeit betreffend Sicherung und Sanierung», so Zimmermann. Seit 2021 würden der Kanton und das Bundesamt für Umwelt (Bafu) der Stadt Laufen empfehlen, eine temporäre Wasserreinigungsanlage direkt am Pumpwerk zu installieren. Geschehen ist dies bislang jedoch nicht.
Die Stadt schrieb neulich in ihrem Communiqué, sie wolle die «Belastung langfristig reduzieren». Es würden verschiedene Optionen geprüft. Von baulichen Sicherungsmassnahmen bis hin zu möglichen Sanierungsschritten.
Röschenz Laufen
Industrieareal Wahlenstrasse Birs
Feuerlöschplatz Aegerten
500 m Wahlenb
PFAS-Hotspots in Laufen: Beide Orte haben einen Sanierungsbedarf.
Die Klasse 4SWZ des Gymnasiums Laufental-Thierstein steht kurz vor dem Maturaabschluss. Am Montag dieser Woche, an ihrem drittletzten Schultag, präsentierten die 17 Schülerinnen und Schüler ihr Abschlussprojekt in Zusammenarbeit mit dem Seniorenzentrum Rosengarten.
Martin Staub
Um 10 Uhr ist noch ein Gewusel im Saal des Seniorenheims Rosengarten. Die sechs Gruppen sind zusammen mit ihren Lehrpersonen noch am Einrichten ihrer Präsentation zu einem Abschlussprojekt, «wie es das so zum ersten Mal gibt», sagt Werklehrerin Laura Jäckle. Noëlle ValetBorer, Lehrerin für Deutsch, kam mit ihrer Klasse 4SWZ erst vor wenigen Wochen aus einem erfolgreichen Theaterprojekt und lässt nun die angehenden Maturandinnen und Maturanden hier an diesem Montag ihr letztes Schulprojekt vorstellen.

Eingeteilt in sechs Gruppen haben die jugendlichen Schülerinnen und Schüler in den letzten Wochen Bewohnerinnen und Bewohner im Seniorenzentrum Rosengarten zum Gespräch getroffen, mit ihnen gewerkt, gemalt und gebastelt. Auch Spaziergänge ins Stedtli gehörten dazu. «In Zusammenarbeit mit Saskia Bron, Fachperson Aktivierung im Rosengarten, gelangten wir an die richtigen Personen für dieses Generationenprojekt», freut sich Noëlle Valet-Borer, und Saskia Bron weiss, dass nicht alle Bewohnerinnen und Bewohner einen solchen Kontakt schätzen. «Es gibt solche, die bleiben lieber für sich», sagt sie. Die sechs Ausgewählten freuten sich aber über den Kontakt mit den jungen Männern und Frauen, bestätigt sie. «Ja, es war eine sehr schöne Begegnung mit den jungen Leuten», schwärmt Heinz, einziger Mann unter den «Auserwählten». Die kleine Vernissage am Montag war deshalb auch gut besucht, mit Angehörigen und den beteiligten Seniorinnen und Senioren. Auch Markus Leuenberger, Rektor Gymnasium, liess es sich nicht nehmen, die baldigen Maturandinnen und Maturanden bei ihrem erfolgreichen Abschlussprojekt in Werken, Deutsch und in wertvollem Sozialkontakt mit älteren Personen zu besuchen. Ab Donnerstag werden die zwölf Schülerinnen und fünf Schüler sich durch zahlreiche Prüfungen für die Matura 2026 empfehlen müssen.




















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061789 93 33 jessica.glanzmann@chmedia.ch

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Das neue Infoblatt –diese Tage in Ihrem Briefkasten IndiesenTagenwirddieersteInfoblatt-AusgabedeslaufendenJahres in die Briefkästen verteilt. Wir wünschenIhnen viel Vergnügen bei der Lektüre und bedanken uns bei all jenen Personen/Institutionen, welcheInhaltezudiesembeigesteuerthaben.
EINLADUNG: Auffahrt = Banntag!
An Auffahrt, 14. Mai bewandert man die Breitenbacher Grenzen! Der Verschönerungsverein Breitenbach lädt Sie herzlich zur traditionellen Bannbegehung ein. Geniessen Sie gemeinsam mit vielen Breitenbacherinnen und Breitenbachern einenunterhaltsamenTag:
13:00Uhr Besammlung auf dem Eugen-SanerPlatzimDorfzentrum.

Im Anschluss trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein, Speis und Trank auf dem oberen Pausenplatz des Schulhauses Mur. Der Verschönerungsverein freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und offeriert allen ein „zünftiges“ Wurst und Brot mit einem Getränk! Bitte beachten Sie, dass Konsumationen bei der Zwischenverpflegung nur bar bezahlt werden können. Konsumationen im Rahmen der Feier auf dem Pausenplatz des Schulhauses Mur können zusätzlich mittels TWINT beglichen werden.
Anlässe
8.Mai DONNAS–dieLadybandausderRegion,Kath. Pfarreisaal,Kultur-undLesevereinKLV 8.Mai,13h WanderungAHV-Wandergruppe

11.Mai Papiersammlung,Tor,Einwohnergemeinde 12.Mai Kartonsammlung,Tour,Einwohnergemeinde 13.Mai SchnellsterLaufentaler/Thiersteiner,Sportanlagen Grien,LTAAthletics
19.Mai OffenerSenioren-Nachmittag,Ref.Kirchgemeindesaal 22.Mai,13h Wanderung,AHV-Wandergruppe 23.Mai Firmung,Röm.-kath.Kirche 25Mai Pfingstmarkt,Einwohnergemeinde
Im Rahmen der Teilsanierung von 2024 bis heute wurden in der Jugendherberge Burg Rotberg in Mariastein unter anderem die Innenräume sanft renoviert und an heutige Bedürfnisse angepasst. Der Abschluss der Arbeiten wurde am Dienstag gefeiert.
Melanie Brêchet
Wer die 154 Stufen zur Burg Rotberg erklimmt, wähnt sich sogleich in vergangene Zeiten. Hoch über dem Solothurner Leimental gelegen, eröffnet sich den Gästen nicht nur ein Stück Geschichte, sondern auch eine grandiose Aussicht — und gemäss René Dobler, Präsident der Stiftung Burg Rotberg, «der schönste Sonnenuntergang».
Anlässlich des feierlichen Abschlusses der Arbeiten begrüsste Dobler zahlreiche Gäste, darunter fast den gesamten Stiftungsrat sowie viele Gönnerinnen und Gönner. In seiner Ansprache zeichnete er die lange Geschichte der Anlage nach. Die Burg sei in der Mitte des 13. Jahrhunderts erbaut worden, später zerfallen und 1935 wieder instand gestellt worden. Damals hätten arbeitslose Jugendliche die Ruine wieder aufgebaut, mit dem Ziel, eine Jugendherberge zu schaffen, führte Dobler aus.
Die Stiftung Burg Rotberg trägt die Anlage bis heute. «Unser Auftrag ist es, die Burg zu erhalten und den Betrieb einer Jugendherberge sicherzustellen», so Dobler weiter.
Zwischen 2024 und heute wurden insbesondere die Zimmer — (10 Zimmer mit 78 Betten), Aufenthaltsräume und Fassa-

schön und funktional: Betriebsleiterin
Präsident der Stiftung Burg Rotberg, in einem der neuen Zimmer.
de sanft renoviert und den heutigen Anforderungen angepasst, ohne den Charakter der Burg zu verändern. Die kantonale Denkmalpflege habe den Prozess eng begleitet. Ausserdem wurden brandschutztechnische Verbesserungen vorgenommen. Im Rittersaal kann neu eine Waffensammlung von Ernst Siefert aus Aesch bewundert werden. Finanziert wurde das Projekt aus den Lotteriefonds der Kantone Solothurn, Basel-Landschaft und Basel-Stadt sowie durch Beiträge von Stiftungen und Privaten. Für die Planung zeichnete das Architekturbüro Groenlandbasel verantwortlich. Dieses habe «Altes und Neues wunderbar» verbunden, sagte Dobler. Sichtbar wird dies unter anderem in den neuen dreistöckigen Betten aus Eschenholz. Diese bieten den Gästen mehr Privatsphäre, obwohl sie in Mehrbettzimmern untergebracht sind. Die Arbeiten auf der Burg stellten alle Beteiligten vor besondere Herausforderungen. «An so einem Ort solche Umbauten durchzuführen, ist anspruchsvoll», hielt Dobler fest.
Dies habe sowohl für die Bauarbeiter als auch für den Betrieb gegolten. Die Lage auf dem Felsen erschwert insbesondere den Transport. Seit 2023 wird die Jugendherberge von Andrea Adamer und ihrem Team geführt. Adamer ist ursprünglich Sportlehrerin und hat die Ausbildung zur SACHüttenwartin absolviert. Gelandet ist sie jedoch nicht in einer SAC-Hütte, sondern auf der Burg Rotberg. Ihr Arbeitsalltag ist vielseitig: «Ich mache hier alles: Hauswartin, Putzen, Köchin.» Gerade die Logistik sei «auf dem Felsen oben manchmal herausfordernd». Adamer lebt auf der Burg und führt den Betrieb mit einem festen Team. Der Betrieb läuft jeweils von Februar bis kurz vor Weihnachten. Von April bis Juni kommen vor allem Schulklassen, erklärte Adamer. Diese nutzen die Burg regelmässig für Aufenthalte und Lagerwochen. An Wochenenden wird die Burg häufig für private Anlässe gemietet. Der Anlass vom letzten Dienstag endete mit einem Apéro riche aus der Küche der Jugendherberge.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich. GemeindeverwaltungBreitenbachaufFacebook!
Dienstag
RODERSDORF

08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

Nach dem Tod des Rodersdorfer
Gemeindepräsidenten Thomas Bürgi übernimmt Neuzuzügerin Camelia Chebbi. Im Solothurnischen Leimental haben die Frauen das Sagen.
Bea Asper
MELTINGEN
Gefällte
WoS. In Meltingen haben Unbekannte in der Nacht auf den 1. Mai die traditionelle Maitanne auf dem Dorfplatz gefällt. Der Baum stürzte daraufhin gegen das Dach des nahestehenden Mehrfamilienhauses und verursachte an der Liegenschaft Sachschaden von mehreren Tausend Franken. Zur Bergung der Tanne standen
Angehörige der Feuerwehr Ibach im Einsatz. Die Polizei hat Ermittlungen zu den verursachenden Personen aufgenommen und sucht Zeugen. Personen, die sachdienliche Angaben zu den verursachenden Personen machen können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Solothurn zu melden, Telefon 032 627 81 17.

Zeugen gesucht: Sachbeschädigung an Mehrfamilienhaus durch gefällte Maitanne. FOTO: ZVG
Thomas Bürgi hatte vor über fünf Jahren mit seiner damals neu gegründeten Partei «Zämestoh für Rodersdorf» frischen Wind in den von der SP dominierten Gemeinderat gebracht. Nach seinem plötzlichen Tod im März dieses Jahres sei es der Partei nicht möglich, eine Nachfolgelösung zu präsentieren, erklärt Dominik Sigrist, Gemeinderat von «Zämestoh für Rodersdorf». Auch die Bürgerlichen erklärten ihren Verzicht. Bürgi hatte viel Zeit und Herzblut investiert. Die Messlatte für das Gemeindepräsidium von Rodersdorf war hoch angesetzt, das habe vielleicht die eine oder andere (berufstätige) Person von einer Kandidatur abgehalten, meint Sigrist. So verkündete dann auch die SP — in einem gemeinsamen Flugblatt mit der Parteileitung von «Zämestoh für Rodersdorf», dass sie keine Kandidatur einreichen könne und bat die Bevölkerung um Mithilfe. Die Urnenwahl war für den 14. Juni vorgesehen und die Frist für das Einreichen der Kandidaturen endete am 27. April. Der Aufruf war erfolgreich. Neuzuzügerin Camelia Chebbi zeigte Interesse am anspruchsvollen Nebenamt und wurde nun als einzige Bewerberin in stiller Wahl zur neuen Gemeindepräsidentin von Rodersdorf erkoren. Camelia Chebbi verfügt über ein abgeschlossenes Studium an der Universität Basel in Kulturanthropologie und Spanischer Philologie, absolvierte an der ETH Zürich ein Aufbaustudium in Entwicklung und Zusammenarbeit und ein weiteres in Non-Pro-

fit-Öffentliches Management an der Fachhochschule Nordwestschweiz. Sie ist Leiterin der Geschäftsstelle MSD der Uni Basel und kandidierte parteilos. Sie sei zwar erst vor einem Jahr von Basel nach Rodersdorf gezogen, doch schon lange mit dem Leimental verbunden und fühle sich hier sehr wohl. Aufgrund der Umstände und des Aufrufes an die Bevölkerung — und nach Gesprächen mit verschiedenen Behördenmitgliedern — habe sie sich letztlich für die Kandidatur entschieden, hält Chebbi im Gespräch mit dieser Zeitung fest. Bei den Anforderungen, die ein solches Amt mit sich bringt, stützt sich Chebbi auf ihre Berufserfahrung im Bereich des Coachings. Auf der politischen Bühne ist sie Quereinsteigerin. «Ich habe noch keine Erfahrung in politischen Ämtern», erklärt die 58-Jährige. Sie sei aber in einem politisch interessierten Umfeld aufgewachsen und verfolge die lokalen Themen sehr aufmerksam. «Ich gehöre keiner Partei an.» Sie verstehe ihr Amt als Teil eines Teams und sei bereit, «bis zum Ende der laufenden Legislatur — dann schauen wir weiter» — einen wesentli-
chen Beitrag zum Funktionieren der Gemeinde zu leisten. Es sei ihr klar: «Thomas Bürgi hinterlässt eine grosse Lücke. Aus den im Vorfeld der Kandidatur geführten Gesprächen spürte ich grosse Unterstützung, dies hat mich bestärkt». Gemäss Christophe Grundschober, Gemeindepräsident ad interim, gibt es eine mehrmonatige Einarbeitungszeit. «Wir freuen uns sehr, dass sich Camelia Chebbi als parteilose Kandidatin gemeldet hat. Nach intensiven Gesprächen mit den Parteipräsidien von «Zämmestoh für Rodersdorf» und der SP konnte sie als ausserordentlich qualifizierte Kandidatin für das Amt empfohlen werden», hält Grundschober fest. «Ihr Amtsantritt ist für den 1. August vorgesehen. In der Zwischenzeit wird Camelia Chebbi den Gemeinderatssitzungen beiwohnen und sich der Bevölkerung vorstellen», führt Grundschober aus. Mit Camelia Chebbi als Gemeindepräsidentin von Rodersdorf haben die Frauen nun in allen Gemeinden des Solothurnischen Leimentals das Zepter in der Hand, sind aber in den Gremien in der Unterzahl.




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Linus Zimmer aus Nunningen erzielte mit seiner Maturarbeit 2025
«Heinrich Schrage und sein Tagebuch – Biografie eines Waisenjungen (1894 – 1915) im Dienst der Kaiserlichen Marine» beim Nationalen Wettbewerb «Schweizer Jugend forscht» 2026 das Prädikat Gold ( = hervorragend).
Ebenso durfte er den Sonderpreis
«Luxembourg International Science Expo (LISE) gestiftet von der Fondation Scientifiques Luxembourg & der Gamit Stiftung» entgegennehmen.
Herzliche Gratulation, Linus! Weiter gehts!




Das Hobby in guter Gesellschaft Laufen im Kurs wird als Paar vorgezeigt
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Bei wunderbarem Wetter ging das erste Interclub-Wochenende über die Bühne. Erstmals spielen gleich vier Teams des Tennisclubs Breitenbach in der interregionalen 1. Liga. Diese hatten durchwegs schwierige Startgegner: Die Herren 1 Aktive verloren gegen die starke Equipe des Basler Lawn Tennis Club mit 3:6, dabei gewannen Niki Schärrer, Samuel Dürr und Janis Borer ihre Einzelspiele. Die Doppel gingen leider alle knapp verloren. Ebenfalls gegen sehr starke Gegnerinnen mussten die Damen 1 Aktive in Zug antreten. Dabei zeigten Veronica Haber und Julia Stegmüller bei ihren Siegen gegen die R3-klassierten Gegenspielerinnen grosses Tennis. Das Spiel endete mit 2:4. Die Jungsenioren (Ü35) mit Kapitän Benjamin Lutz waren in Delémont klar unterlegen und verloren mit 1:8. Der Ehrenpunkt gelang Dominik Wasmer und Beni Lutz im Doppel. Die Veteranen (Ü55) mit Captain Stefan Scherrer starteten mit dem knappsten aller möglichen Siege: Bei Endstand von 3:3 entschied die höhere Anzahl gewonnener Sätze zuguns-
ten der Breitenbacher. Dario Ugolini und Captain Scherrer gewannen ihr Einzel, Reto Tester und Renzo Bernasconi waren im Doppel erfolgreich.
Das neue und sehr junge Team Damen 2 Aktive in der 2. Liga musste bei seinem ersten Interclub-Einsatz Lehrgeld bezahlen: Das Team um Lea Borer verlor in Pratteln mit 0:6. Das ebenso junge zweite Herren-Aktivteam in der 2. Liga unter Captain Alexander Tontsch spielte daheim gegen TAB Aesch 0:7. Mit einem Kantersieg kehrten die Senioren (Ü45) mit Captain Titus Natsch aus Oensingen zurück: Sie gewannen in der 3. Liga mit 7:0. Die Seniorinnen (Ü50) 3. Liga mussten ohne Capitaine Regula Dietler auskommen und verloren gegen Novartis mit 1:5. Das Resultat war unverdient hoch, gingen doch alle vier Einzelpartien gegen die höher klassierten Gegnerinnen über drei Sätze. Den Ehrenpunkt sicherte sich das Doppel Manuela Dürr und Daniela Walker. Hans-Peter Marti Breitenbach
Das 2.-Liga-Aktivteam startete unter dem Motto «Von der Sehnsucht nach dem Ligaerhalt» in die neue Saison. Wie der Club als Ganzes hatte sich auch das 2LTeam vor einigen Jahren sozusagen wie Phönix aus der Asche erhoben. Nun hat für es bereits die vierte Saison begonnen. 1. Jahr: Aufstieg. 2. Jahr: Abstieg. 3. Jahr: Aufstieg. Das Ziel und der Wunsch sind also klar: Verbleib in der 2. Liga. Die Besetzung Dott, Ameti, Rudin, Meier, Hamann, Brem stieg in die Partie gegen TAFD in Reinach. Die Saison läutete Tobias Meier perfekt mit einem Ass ein — anschliessend aber entwickelte sich die Begegnung nicht nach dem Gusto des TCL. Einzig Arben Ameti konnte sein Einzel gewinnen. Auf der Position 1 lieferte sich Christian Dott zwar einen dreistündigen Abnützungskampf mit Nicola Wildi, musste sich aber letztlich 6:4, 4:6, 5:7 geschlagen geben. Auch die drei Dop-
pel gingen alle, wenn auch knapp, verloren. Letztlich gewann TAFD die Begegnung 8:1. Am 9. Mai empfängt der TCL den TC Arlesheim. Es wird die Gelegenheit zur Korrektur des Fehlstarts sein. Zuschauer sind sehr willkommen.
Auch das 60+-Team musste eine deutliche 5:1-Niederlage gegen das vermeintlich stärkste Team der Gruppe, das letztjährige 1.-Liga-Team Reinacherheide, einstecken. Mit etwas Wettkampf-Glück hätte durchaus ein 3:3 resultieren können. So gingen zwei Einzel in umkämpften 3-Sätzern und das eine Doppel im Champions-Tiebreak knapp verloren. Mit diesem Wissen steigt das 60+-Team zuversichtlich in die kommenden Begegnungen.

SCHWINGEN
Am 129. Solothurner Kantonalschwingfest überzeugen die regionalen Schwinger. Der Schwingklub DorneckThierstein-Laufental holte durch Valentin Scherz, Marino Christ und Niklaus Scherer drei Kränze. Hinzu kommen zwei Kränze der Gebrüder Adrian und Jonas Odermatt aus Liesberg.
Edgar Hänggi
Am Sonntag fanden mit dem Solothurner, dem Emmentalischen und dem Thurgauer in drei Teilverbänden die ersten Kranzfeste der Saison statt. Seit 2018 warteten die Solothurner Schwinger auf einen «Heimsieg» am Kantonalen. In Stüsslingen ruhten die Hoffnungen daher auf Publikumsliebling Sinisha Lüscher. Und er enttäuschte die vielen extra für ihn angereisten Fans nicht. Vor über 2600 Zuschauenden durfte sich der Eidgenosse nach einem gestellten Schlussgang gegen Mitfavorit Nick Alpiger feiern lassen. Mit fünf Siegen und dem Gestellten war Lüscher der verdiente Festsieger. Mit dem Erfolg im sechsten Gang gegen Marius Frank kam Lars Voggensperger aus Schönenbuch auf Rang zwei. Adrian Odermatt, der wie Bruder Jonas und die Gebrüder Voggensperger für den Schwingklub Binningen schwingt, kam mit 56,75 auf Platz 6a. Die gleiche Punktzahl schaffte Valentin Scherz aus Kleinlützel. Mit drei Siegen und drei Gestellten, darunter gegen den Eidgenossen Sascha Streich, durfte Scherz seinen ersten Kranz entgegennehmen. «Ich wusste, dass ich mit einem Sieg im sechs-
FUSSBALL

ten Gang meinen ersten Kranz gewinne. Es gelang mir, mich voll zu motivieren und mein Vorhaben umzusetzen. Die Freude ist gross.» Beim regionalen Schwingklub hoffte man, dass Scherz, wenn es ihm gut läuft, einen Kranz holen könne. Chancen räumte man auch Niklaus Scherer ein. Er wohnt zwar in Escholzmatt, da er mit einer Oberbaselbieterin verheiratet ist, schwingt er neu für den DTL. Scherer hat in Stüsslingen bereits seinen neunten Kranz (darunter zwei am Innerschweizer Schwingfest) gewonnen. «Für Valentin und Marino ist es der erste, für mich der erste für den neuen Klub.» Scherer ist mit seinen neun Kränzen ein dekorierter Schwinger. Da kann er sicher auch einiges an Erfahrung weitergeben. «Das werde ich, wenn es gewünscht ist. Aber die Jungs machen es schon ganz gut.» Die grosse Überraschung war der Kranz von Marino Christ. Der jüngere Bruder von Dario kam mit 56,50 auf dieselbe Punktzahl wie Scherer, mit vier Siegen und zwei Niederlagen. «Als ich meinen Kampf im sechsten Gang
gewann, war die Freude unbeschreiblich.» Sein Bruder, Klubkameraden und Klemens Stegmüller, seit Herbst der neue technische Leiter im Klub, waren da, um ihm zu gratulieren. «Seit drei Jahren bin ich nahe am ersten Kranz. Es fühlt sich gut an, ihn jetzt auf dem Kopf zu spüren.» Stolz war auch Stegmüller. «Wir hofften auf einen Kranz. Ich glaubte im stillen Kämmerlein gar an zwei. Es ist ein tolles Ergebnis für unseren Klub.» Stegmüller blickt bereits voraus. «Am Auffahrtstag ist das Baselstädtische Schwingfest. Die Messlatte liegt jetzt höher und gerade Valentin und Marino werden jetzt, mit einem Sternchen nach dem Namen, von den Gegnern anders angesehen.» Jonas Odermatt, er nahm seinen Kranz in Militäruniform entgegen, kam auf 56,25 Punkte. Die weiteren Schwinger des regionalen Klubs erreichten folgende Ränge: Dario Christ (12c/55,25 Punkte), Johann Scherrer (14d/54,75), Corsin Wohlgemuth (16b/54,25), Jim Baumgartner (24/52,25) und Jonas Bugolotti (27/51,00).
Beim FC Zwingen musste die Aufstiegsfeier vertagt werden. In Aesch gab es die erste Niederlage. In der 2. Liga muss sich Breitenbach nach der Niederlage in Gelterkinden auf Rang drei konzentrieren.
Edgar Hänggi
In Zwingen wartet man auf die Erlösung, damit man endlich den Gruppensieg und damit den Aufstieg in die 2. Liga feiern kann. Aber wie in der Super League dem FC Thun, scheint es jetzt auch den Laufentalern zu geschehen. Man muss sich in Geduld üben. Am Sonntag wäre es erstmals möglich gewesen. Dazu hätte Zwingen in Aesch gewinnen müssen und Nordstern sein Spiel nicht. Gegen Aesch, das gegen den Abstieg kämpft, bezog Zwingen seine zweite Saisonniederlage. Pikant: Die erste gab es im Basler Cup — gegen Zweitligist Aesch! Gegen Zwingen standen mit Houssem Hablani und Joel Schultz zwei Spieler aus der ersten Mannschaft auf dem Platz, doch das war für Zwingens Trainer Tobias Fumagalli kein Grund für die Niederlage. «Dass wir verloren haben, war sicher keine Frage von einzelnen Personalien, sondern eher eine Sache der Gesamtleistung.» Fumagalli, der unter der Woche mit den Ü40Senioren von Reinach/Dornach den Einzug in den Final schaffte, dabei ein Tor erzielte und einen Elfmeter verschoss, meinte: «Wir hatten zu wenig Kontrolle über das Spiel, waren in vielen Phasen zu unruhig am Ball und haben es nicht geschafft, unseren Rhythmus durchzuziehen.» Er lobte dafür den Gegner. «Aesch hatte es gut gemacht und unsere Fehler konsequent genutzt.» Nach der Pause reagierte Zwingen gut auf den

Warten trotz Doppelpack: Dominik Studer, hier gegen Nordstern, traf zwar in Aesch zweimal, dennoch müssen die Korken in den Flaschen bleiben. FOTO: EH-PRESSE
Rückstand in der 47. Minute, denn Dominik Studer gelang mit einem Doppelschlag innert vier Minuten die 2:1-Führung. Auf der anderen Seite drehte Schultz ebenfalls innert vier Minuten mit zwei Toren das Ergebnis. «Es war keine Kopfsache, wir werden deswegen jetzt auch nicht nervös», ist Fumagalli überzeugt. Sie müssten die Hausaufgaben erledigen, dann sähe man, was herauskomme. Die nächste Hausaufgabe steht am Samstag (16 Uhr) zu Hause gegen Allschwil bevor. Sollte Zwingen gewinnen, könnte man am Sonntag «Sofa-Meister» werden, wenn Nordstern gegen Amicitia Riehen verliert. Für Breitenbach hat sich nach der 1:2-Niederlage in Gelterkinden ein neues Ziel ergeben. Man muss jetzt Platz drei verteidigen. Während die Schwarzbuben zu Hause alle zehn Spiele gewannen, gab
man auf Besuch 17 Punkte ab. Michael Hänggi gelang der zwischenzeitliche Ausgleich. Aufgrund des Spielverlaufes wäre auch ein Remis in Ordnung gegangen. Am Samstag (18 Uhr) ist Leader Kleinhüningen zu Gast im Grien. Nachlassen dürfen die Schwarzbuben nicht. Auch Platz drei ist eine starke Leistung, und diesen Rang gilt es zu verteidigen, denn es folgen noch einige starke Teams. In der 3. Liga Gruppe 2 war der FC Laufen spielfrei. Am Samstag kommt der FC Black Stars ins Nau. Das Team von Shtjefen Frrokaj ist Favorit. Allerdings kommt es immer darauf an, wer bei den Baslern zum Einsatz gelangt. Röschenz spielte unter der Woche 1:1 gegen Ettingen. Nach der Niederlage von Muttenz hat die Equipe von Tobias Schnell drei Punkte Vorsprung auf den Abstiegsplatz. Am Wochenende ist man spielfrei.

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WANDERN
Môtiers — Poëta Raisse — Chasseron — Ste-Croix
Die Naturfreunde Baselbiet laden am Samstag, 16. Mai zur Wanderung ein. Leider bleibt in Môtiers keine Zeit für die Besichtigung des Absinth-Museums. Eine lange Wanderung wartet auf die Teilnehmenden. Der Aufstieg durch die eindrückliche Schlucht, der anschliessende Weg durch ein schönes Tal und die anstrengenden Höhenmeter zum Chasseron mit hoffentlich schöner Aussicht auf die Seen und die Alpenkette sind die Mühe wert. Auf dem Jura-Höhenweg wird Ste-Croix erreicht.
Länge: 17,3 km, Aufstieg: 990 m, Abstieg: 660 m, Wanderzeit: 5 1/2 Stunden. Treffpunkt: 6.50 Uhr Bahnhof Basel SBB, Treffpunkt auf der Passerelle zu Gleis 20. Abfahrt: 7.02 Uhr bis Biel, weiter mit IC5 bis Neuchâtel und mit R21 bis Môtiers, Ankunft 09.17 Uhr. Kosten: Basis Halbtax, Hinfahrt Basel – Môtiers CHF 25.50, Rückfahrt Ste-Croix – Basel CHF 32.40, evtl. Sparbillett, Billetts selbst lösen. Anforderung: T2, Kondition für diese Strecke, unbedingt trittsicher, in der Schlucht gibt es Treppen und Holzrampen. Ausrüstung: Regen-, Kälte- und Sonnenschutz, Wanderschuhe mit gutem Profil. Verpflegung: aus dem Rucksack. Rückkehr: stündlich xx.42 Uhr ab Ste-Croix. Bei Gewitterwarnung, Sturm und gesperrten Wanderwegen findet die Wanderung nicht statt. Leitung: Birgit Racine. Anmeldung: bis Mittwoch, 13. Mai, an birgit.racine@gmail.com
Weitere Infos unter www.naturfreunde-bl.ch
Rodersdorf/Elsass –Wanderung T1
Am Samstag, 16. Mai organisiert der Verein Solothurner Wanderwege eine geführte Wanderung Rodersdorf - St. Brice F-Heiligbrunn F - Landskron F – Rodersdorf.
Abfahrt in Olten um 7.30 Uhr. Startpunkt: Rodersdorf Station: 8.50 Uhr. Wanderzeit ca. 4 1/2 Std. Verpflegung aus dem Rucksack. Wanderleiterin: Rosmarie Weber, Breitenbach, 079 919 90 80. Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach Rodersdorf retour selber. Anmeldung für alle Teilnehmenden bis Mittwoch, 13. Mai, direkt über die Homepage: www.solothurner-wanderwege.ch. Durchführung: Auskunft Freitag ab 12 Uhr, 032 621 11 66
Weitere Infos unter: www.solothurner-wanderwege.ch
LAUFEN
Brücken der Hoffnung
Die reformierte Kirchgemeinde Laufental möchte die Bevölkerung auf ein Projekt aufmerksam machen, welches ihr sehr am Herzen liegt — die «Brücken der Hoffnung». Kirchgemeinden sind Orte gelebter Mitmenschlichkeit: Sie helfen konkret, schaffen Vertrauen und kennen die Bedürfnisse der Menschen vor Ort. Mit dem Projekt «Brücken der Hoffnung» sollen sich Schweizer Kirchgemeinden mit ukrainischen Gemeinden verbinden. So entstehen persönliche Beziehungen über Grenzen hinweg. Begegnung, Austausch und gemeinsames Lernen werden möglich, ebenso wie konkrete humanitäre Hilfe. Wir hier in Laufen engagieren uns schon seit vielen Jahren für die Ukraine, sei es mit Spenden für unseren SecondHand Laden «Alcatraz» im alten Gefängnis, dem Einkauf beim ukrainischen Spezialitäten-Stand im Stedtli oder auf privater Ebene. Wir möchten das Projekt «Brücken der Hoffnung» nutzen, um dieses Engagement zu erweitern und zu vertiefen.
Möchten Sie Teil eines kleinen Teams werden, Kontakte aufbauen und Projekte entwickeln und so konkret mithelfen, Hoffnung weiterzugeben und Gemeinschaft zu stärken? Dann laden wir Sie herzlich dazu ein, Brücken der Hoffnung zu bauen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.ref-laufental.ch.
Uta Scherer Reformierte Kirchgemeinde Laufental
VERANSTALTUNG

Der Verein Lala hat sich zum Ziel gesetzt, dass Menschen sich begegnen und aus dem Nebeneinander ein Miteinander entsteht. Im Monat Mai haben wir dafür ein vielfältiges Programm zusammengestellt, welches wir euch hier gerne vorstellen möchten.
Am 1. Mai-Markt konnten wir euch auf dem Helye-Platz den «Tag der Nachbarschaft» näherbringen. Hast auch du Lust, mit deinen Nachbarinnen und Nachbarn zu feiern? Melde dich bei uns und bekomm eine Tüte mit Einladungsvorlagen und Dekomaterial. Möchtest du etwas Schönes für den Frühling nähen oder dies erlernen? Komm in unser Handarbeitsatelier am 9. Mai von 14 bis 16 Uhr ins Wareba (Delsbergerstr. 31, Laufen). Ebenfalls an diesem Tag sind wir am Frauenkleidertausch in Nunningen und
passen eure getauschten Kleider an. Wie wäre es mit etwas Bewegung? Sei Teil des Coop Gemeindeduells am 22. Mai von 19 bis 20.30 Uhr. Wir treffen uns vor dem Gymnasium-Eingang in Laufen. Und zum Monatsende in die Welt der Wasserfarben eintauchen? Lass dich von der Natur inspirieren und triff dich mit uns bei schönem Wetter am 30. Mai um 14 Uhr beim neuen Laufner Birsufer (hinter dem Kulturzentrum Alts Schlachthuus). Bei schlechtem Wetter sind wir wieder im Wareba. Beim Verein Lala sind immer alle willkommen. Diese Ateliers sind kostenlos und ohne Anmeldung. Für mehr Informationen kontaktiere uns auf 079 707 56 78 oder folge «Verein Lala» auf Facebook/Instagram. Euer Lala-Vorstand Ilenia Theurillat
Seit Januar hat im Pastoralraum Thierstein ein besonderes Projekt viele Menschen begleitet: Das Vaterunser, eines der bekanntesten Gebete der Welt, stand im Mittelpunkt von Ausstellungen, Gesprächen und musikalischen Beiträgen.
Am Samstag, 9. Mai, um 18 Uhr findet das Projekt in der katholischen Kirche Breitenbach seinen feierlichen Abschluss. Mitwirkende sind Carmen Stark, Leiterin des Pastoralraums, Isidor Lombriser mit dem Kirchenchor, Céline Steiner als Vorsängerin sowie Elias Taglang an Orgel und Violine — und lassen die Worte des Vaterunsers noch einmal lebendig werden.
Isidor Lombriser
VERANSTALTUNG

Céline Steiner: Vorsängerin im «Vaterunser-Gottesdienst».
150 Jahre Chor der Herz-Jesu-Kirche

Pfingstgottesdienst: Reiner Schneider-Waterberg dirigiert den Chor der Herz-Jesu-Kirche.
Seit 150 Jahren prägt und bereichert der Chor der Herz-Jesu-Kirche Laufen das kirchliche Leben der Pfarrei mit seinem Gesang. Am 24. Mai um 9.45 Uhr feiert der Chor dieses besondere Jubiläum mit einem festlichen Pfingstgottesdienst. Gemeinsam mit herausragenden Instrumentalistinnen und Instrumentalisten erklingt ein abwechslungsreiches Programm mit Werken aus 150 Jahren Chorgeschichte: Gregorianik sowie Kompositionen von J. Haydn, W. A. Mozart, M. Schmoll, J. Zwerger, R. Grigalis, G. B.
Hoch über Bärschwil, auf dem Aussichtspunkt unseres Hausbergs Burgholle, ist ein lang gehegter Wunsch Wirklichkeit geworden. Ein öffentlicher Unterstand, seit Jahren immer wieder angedacht, wurde nun offiziell realisiert. Von hier aus lässt sich die Entwicklung des Dorfes beobachten — an einem Ort, der seit jeher für Sonntagsausflüge, Spaziergänge und das traditionelle Fasnachtsfeuer steht. Dank der finanziellen Unterstützung des Krankenpflegevereins Bärschwil konnte ein Blockhaus entstehen, das Wandernden und Spaziergängerinnen
Schutz vor Sonne und Regen bietet. Der neue Unterstand lädt zum Verweilen, Ausruhen und gemeinsamen Geniessen ein. Er ist ein Ort der Begegnung, des Innehaltens und der Verbundenheit mit der Natur.
Die Verschönerungsgruppe hofft, dass dieser besondere Ort weiterhin ein Platz bleibt, an dem sich Menschen vom Alltag erholen, die Natur geniessen und Gemeinschaft erleben.
Alban

Bietet Unterschlupf und einen Rastplatz: Das neue Blockhaus auf der Burgholle
Bärschwil.
An der Jahresversammlung von Pro Natura Baselland im Laufental stand eine Exkursion zu einem ungewöhnlichen Naturraum im Zentrum: einer aufgewerteten Stromtrasse im «Mittleren Brandel» bei Kleinlützel. Was oft als technischer Eingriff wahrgenommen wird, zeigt hier ein grosses ökologisches Potenzial. Unter einer Hochspannungsleitung wurde vor vier Jahren ein rund 350 Meter langer Waldabschnitt gezielt umgestaltet, um die Biodiversität zu fördern. Statt der üblichen periodischen Rodung, die vor allem schnell wachsende Arten begünstigt, entstand durch differenzierte Eingriffe ein strukturreicher Lebensraum. Wertvolle Einzelbäume und Sträucher wie Mehl- und Elsbeeren wurden erhalten, Totholz belassen und die Fläche teilweise offen gehalten. Ergänzt wird das Gebiet durch neu angelegte Amphibienwei-
her und gestufte Waldränder. Bereits wenige Jahre nach der Aufwertung zeigt sich der Erfolg: Blühende Wiesen, seltene Wildpflanzen und eine hohe Insektenvielfalt prägen das Gebiet. Besonders bemerkenswert ist der Nachweis der stark gefährdeten Lungenkraut-Mauerbiene. Die gesteigerte Insektenpopulation wirkt sich wiederum positiv auf Vögel, Amphibien und Reptilien aus. Das Projekt verdeutlicht, dass Stromtrassen nicht nur notwendige Infrastrukturen sind, sondern auch als wertvolle ökologische Korridore dienen können. Entsprechend wächst das Interesse von Netzbetreibern, solche Flächen künftig naturnah zu gestalten und damit einen Beitrag zur Förderung der Artenvielfalt zu leisten. Thomas Fabbro Thomas Zumbrunn Pro Natura Baselland
Casanova, A. Piazzolla und weiteren. Mit dabei sind ein Streichquartett um den in Laufen bekannten Cellisten Alfredo Ferre Martínez (Onomeya) sowie das Instrumentaltrio Swiss Urban Ländler Passion. Nach dem Gottesdienst dürfen sich die Anwesenden auf ein 10- bis 15-minütiges Ständchen freuen. Danach sind alle herzlich eingeladen, den Anlass bei einem Apéro riche gemeinsam ausklingen zu lassen.
Tanja Grolimund Pastoralraum Laufental-Lützeltal


Auch die Holzblasinstrumente kann man der Regionalen Musikschule LaufentalThierstein erlernen: Oboe, Klarinette, Saxofon, Querflöte und Blockflöte. Ob Anfänger, Fortgeschrittene oder Erwachsene — im Unterricht vermitteln qualifizierte Lehrkräfte wie Elisa Olmeda Utiel (Oboe), Severin Jenny (Saxofon) oder Eda Rechsteiner (Blockflöte) Grundlagen, Spielfreude und Zusammenspiel.
Die Holzblasinstrumente fördern gesunde Atemtechnik, Feinmotorik und Intonation — ideal für das Solo- und Ensemblespiel. Sie stärken zudem Ausdruckskraft und Musizierfreude für alle Altersgruppen. Von der vielfältigen, kostengünstigen Blockflöte, über die glitzernde Querflöte, die zarte Oboe und die katzige Klarinette bis hin zum Saxofon für Jazz- und Pop-Lieder: Entdecken Sie
BREITENBACH
Ihr Instrument - für sich und Ihre Kinder. Erleben Sie alle Instrumente live: Die öffentlichen Zertifikatsvorspiele finden am Samstag, 9. Mai, in verschiedenen Lokalitäten in Laufen statt. Der Spielplan ist auf der Webseite der Musikschule einsehbar. Am Sonntag, 10. Mai, folgt um 10 Uhr das Highlights-Konzert mit den besten Beiträgen und der Zertifikatsverleihung — ein grosses Erlebnis für alle Beteiligten.
Noch bis zum 15. Mai können Kinder für den Musikunterricht im kommenden Schuljahr 26/27 angemeldet werden. Die Anmeldung erfolgt direkt über die Webseite der Musikschule.
Lucas Rössner Schulleitung Regionale Musikschule
Zur Delegiertenversammlung am 30. April begrüsste Simone Benne die Anwesenden mit einem Rückblick auf das vergangene Geschäftsjahr. Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen konnte ein erfreuliches Jahresergebnis präsentiert werden. «Gerade in Zeiten der Unsicherheit zeigt sich, wie wichtig eine verlässliche und qualitativ hochwertige Versorgung ist — insbesondere in sensiblen Bereichen wie der Psychiatriepflege und der Palliative Care», betonte Benne in ihrer Ansprache. Beide Angebote werden seit Jahren erfolgreich umgesetzt und stellen
für die Betroffenen einen unschätzbaren Wert dar.
Die Delegiertenversammlung findet zweimal jährlich statt und bietet Raum für Austausch und Reflexion.
Simone Benne dankt den Delegierten für ihr Engagement, den Partnern für die gute Zusammenarbeit und den Mitarbeitenden für ihren grossen Einsatz. Die Ergebnisse und Rückmeldungen zeigen: Qualität, Fachlichkeit und Menschlichkeit sind und bleiben das Fundament der täglichen Arbeit.
Simone Benne Spitex Thierstein/Dorneckberg
LESERBRIEF
2018 einigten sich die Verhandlungsdelegation der Laufentaler Gemeinden und der Kanton darauf, dass das künftig nicht mehr genutzte Areal des ehemaligen Spitals Laufen unentgeltlich an die Laufentaler Gemeinden zurückgehen soll. Landrat, Regierung, das Baselbieterund das Laufentaler Volk stimmten im Rahmen der Spitalfusionsvorlage diesem Vorgehen zu.
Entgegen dieser Einigung behauptete die Gesundheitsdirektion im Jahr 2020, die Laufner Stadtburger hätten Anspruch auf das Feninger-Areal. Dabei wurde übersehen, dass die Schenkungsbedingungen nur bis zur Vollendung des Spitalbaus 1954 galten. Unberücksichtigt blieb auch, dass die Laufentaler ihr von Joseph Feninger gestiftetes Eigentum — das heutige Stadthaus — den Laufnern zu fairen Konditionen verkauften: Alles in allem also ein längst abgeschlossener
LESERBRIEF
Mit der Kolumne «Egal ob Tempo 80 oder 60 — ich stehe» sowie zwei Leserbriefen und dem Artikel «Aufhebung der Temporeduktion bis Herbst» nahmen die Schritte des Astra bezüglich Sicherheit des Eggfluetunnels mittels Temporeduktion im Wochenblatt viel Raum ein. Wieder einmal wird hitzig über die möglichen Folgen eines verkehrspolitischen Entscheids spekuliert; prophezeien die Auguren der Mobilitätslobby einen Rückgang der Volkswirtschaft im Laufental wie anno 2025 bei der Totalsperre durch den SBB Doppelspurausbau.
Tausch. Mit der Gültigkeitserklärung unserer Initiative «s’Baselbiet haltet Wort» korrigiert der Landrat nun den juristischen Fehlentscheid und die unberechtigte Bevorzugung von Laufen. Das ist sowohl für das übrige Laufental wie auch für Laufen eine gute Nachricht, denn rund ein Drittel des 30-MillionenFeninger-Areals steht den Laufnern zu! «Jetzt isch Zyt cho», dass alle Laufentaler Gemeinden gemeinsam mit den Initianten den berechtigten Ansprüchen des Laufentals im Kanton Geltung verschaffen und das Feninger-Areal für die Gesundheits- und Altersversorgung der gesamten Bevölkerung wieder an die Laufentaler zurückgeht.
Mario Wälti Röschenz Verein Bezirksrat Gesundheit
LESERBRIEF
Der 1.-Mai-Markt in Laufen hat einmal mehr bewiesen, wie lebendig unser Stedtli sein kann. Bei strahlendem Wetter strömten Tausende Besucherinnen und Besucher herbei und machten den Anlass zu einem der erfolgreichsten Märkte in der ganzen Region. Besonders loben wir die Organisatoren, Marktchefin Chantal Dätwyler und ihr Team im Hintergrund, die diesen Festtag möglich gemacht haben.
Solche Anlässe wie der 1.-Mai-Markt, der Christchindlimärt, die Lange Tafel oder die Laufner Geschenkkarte zeigen, was eine starke IG Laufen bewirkt. Wir organisieren und finanzieren sie, um die Kaufkraft zu stärken, Arbeitsplätze zu sichern und Laufen attraktiv zu halten. In Zeiten des Wandels gelingt die Zukunft nur gemeinsam. Deshalb laden wir alle Gewerbetreibenden ein: Werden Sie Mitglied der IG Laufen und bringen Sie sich ein. Es weht ein neuer Wind, und zusammen schaffen wir ein starkes Laufen für die Zukunft.
Co-Präsident der IG Laufen Nafi Emri
Aber oh Wunder! Der Verkehrsfluss stockte trotz des Busersatzes nicht; die betroffenen Dörfer ächzten nicht unter langen Blechlawinen; der Stau auf der A18 hielt sich an das empirische Gesetz des erhöhten Verkehrsaufkommens am Morgen und am Abend. Nicht anders, so denke ich, wird es auch bei dieser zeitlich befristeten «verkehrssicherheitspolitischen» Massnahme im Eggfluetunnel sein. Darum: Ruhig Blut!
Daniel Seeberger Grellingen
Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Einsendungen mit Absender an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Die Redaktion







FOTO DER WOCHE

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die Polizei Basel-Landschaft hat die Velo-Vignette als Präventionsmassnahme gegen Fahrraddiebstähle erfolgreich im Kanton etabliert. In den vergangenen zwei Jahren wurden rund 2500 Fahrräder registriert, heisst es in einer Mitteilung der Polizei. Fahrraddiebstahl zähle weiterhin zu den häufigsten Delikten im öffentlichen Raum. Die Vignette ermögliche eine eindeutige Zuordnung registrierter Velos und erleichtere deren Rückgabe an die rechtmässigen Eigentümerinnen und Eigentümer. Gleichzeitig wirke sie abschreckend auf potenzielle Täter. Die positiven Erfahrungen im Baselbiet haben auch national Beachtung gefunden: Die Schweizerische Kriminalprävention hat eine landesweite Kampagne lanciert, weitere Polizeikorps führen das System ein. Die Vignette wird am Fahrrad angebracht und online registriert. Im Kanton Basel-Landschaft ist das Angebot kostenlos und bei Polizeiposten sowie im Fachhandel erhältlich.
KT. SOLOTHURN. WoS. Die Solothurner Wirtschaft zeigt sich trotz globaler Unsicherheiten weiterhin widerstandsfähig. Wie das aktuelle Wirtschaftsbarometer der Solothurner Handelskammer und des KMU- und Gewerbeverbands Kanton Solothurn zeigt, ist der Jahresauftakt 2026 mit einem Indexwert von 26 Punkten gelungen, und auch für das zweite Quartal wird ein gleichbleibend solides Niveau erwartet. Belastet wird das Umfeld durch geopolitische Spannungen, darunter der Ukraine-Krieg, Konflikte im Nahen Osten sowie handelspolitische Unsicherheiten. Dennoch stützen insbesondere das Baugewerbe (+42) und der Dienstleistungssektor (+29) die Konjunktur, wobei Verkehr und Logistik besonders dynamisch sind. Die Industrie bleibt verhaltener, liegt aber wieder im positiven Bereich. Problematisch bleibt die Lage für energieintensive Branchen. Insgesamt dürfte sich auch die Beschäftigungslage leicht verbessern, wenn auch mit zurückhaltender Einstellungsbereitschaft.
KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die Asiatische Tigermücke hat sich im Sommer und Herbst 2025 in der Region Basel weiter ausgebreitet. Die betroffene Fläche hat sich von 12 auf 25 Quadratkilometer mehr als verdoppelt. Besonders in bereits etablierten Gebieten wird von einer starken Beeinträchtigung im Freien berichtet. Die offiziellen Befallszonen sind im kantonalen Geoportal einsehbar. Da die Tigermücke Krankheiten wie Dengue-, Zika- oder Chikungunyafieber übertragen kann, wächst die Aufmerksamkeit, auch wenn in der Schweiz bislang keine Übertragungen registriert wurden. Zur Bekämpfung werden neue Methoden geprüft, darunter die Freisetzung steriler Männchen. Zudem beteiligt sich der Kanton am Interreg-Projekt «Tiger 2.0». Entscheidend bleibt die Mithilfe der Bevölkerung: Verdächtige Mücken sollen gemeldet und Brutstätten konsequent vermieden werden, etwa durch das Entfernen von stehendem Wasser in Gärten und auf Terrassen.
KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Von Anfang Mai bis Ende Dezember 2026 müssen im Staatsarchiv BL in Teilen des Magazinbereiches umfangreiche Umbaumassnahmen zur Erweiterung der Magazinkapazitäten umgesetzt werden. Der Zugang zu Unterlagen in den betroffenen Magazinteilen ist während der gesamten Bauzeit teilweise oder ganz gesperrt. Insgesamt muss mit Verzögerungen für Kundendienstleistungen gerechnet werden. Zu beachten sei, dass infolge der Bauarbeiten einige Parkplätze wegfallen. Aus diesem Grund werde die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln empfohlen, heisst es in einer Mitteilung der Landeskanzlei.
Laufen nach St. Louis
REGION. WoS. Die SBB teilt mit, dass im Grenzraum Basel ein neues Bahnangebot entsteht. Geplant sind ab Ende 2030 zwei grenzüberschreitende S-BahnLinien: die S2 Olten–Basel–Mulhouse und die S4 Laufen–Basel–St. Louis. Dafür hat die SBB im Mai 2024 33 Flirt Evo France Züge bei Stadler bestellt. Der erste Zug der neuen grenzüberschreitenden S-Bahn Basel ist fertig gebaut und verliess am 27. April das Stadler Werk in Erlen. In den kommenden Monaten werden die weiteren drei Vorserienfahrzeuge in Betrieb gesetzt. Danach starten umfangreiche Test- und Zulassungsfahrten.
LIESBERG. WoS. Der Liesberger Gemeindepräsident Volker Papenburg hat seinen sofortigen Rücktritt aus dem Liesberger Gemeinderat bekannt gegeben. Der Gemeinderat hat die Ersatzwahl auf den 27. September 2026 festgelegt, zusammen mit dem eidgenössischen Wahlund Abstimmungstermin. Allfällige Nachwahlen finden am 29. November statt.
Catchword. WoS. 33__GRUNDTEXT_oE AUS UNSERER BIBLIOTHEK
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Judith Hermann wurde 1970 in Berlin geboren. Sie besuchte die Berliner Journalistenschule absolvierte ein Praktikum in New York. Hermann ist Mutter eines Sohnes und lebt heute in Berlin am Prenzlauer Berg.
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