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Daniela Tschaggelar gibt ihren Betrieb auf der Oberen Klus in neue Hände. Was bedeutet der Wechsel für die Tiere?
Nicolas Blust
Seit 2005, also seit mehr als 20 Jahren, bietet Daniela Tschaggelar tiergestützte Therapie mit Lamas und Alpakas an. Ihre Überzeugung lautete seither: Die Interaktion mit den Tieren ist eine Bereicherung für alle – ob jung oder alt, ob gesund oder mit besonderen Bedürfnissen. Unzählige Personen – Schulklassen, beeinträchtigte Menschen und Gruppen aus Alters- und Pflegeheim – besuchten Tschaggelars Tiere in der Oberen Klus. Nun gibt sie den Hof ab. Das Wochenblatt hat sich mit den Nachfolgern getroffen. Der Weg ist idyllisch. Dem Klusbach entlang vorbei an Rebstöcken und Viehweiden windet sich die Strasse das Klustal hinauf. Vorbei am Wasserfall, ist man schon fast am Ziel. Eine Haarnadelkurve und zwei Minuten Fahrt und man ist angekommen in der Oberen Klus. Hier tummeln sich Alpakas, Esel, Lamas, Pferde und Rinder auf den Weiden und in den Ställen. Und seit Anfang Februar wohnen hier vier neue Gesichter. Denn die Familie de Vet hat das Hofgut von Daniela Tschaggelar übernommen.
Von Kanada in die Aescher Klus Fiona und Nico de Vet und ihre beiden Kinder Ronja (12) und Ivan (10) sind aus Kanada in die Schweiz gekommen. Fiona ist auf einer Ranch im Chilcotin aufgewachsen, ihre Mutter stammt aber aus dem Baselbiet. Nico stammt aus dem Wiesental in Deutschland, wo er bereits von klein auf in der Landwirtschaft mitgearbeitet hat. 2010 zog er nach Kanada, um auf einer Ranch zu arbeiten. Die beiden lernten sich kennen und verlieb-

ten sich. Seither führten sie gemeinsam eine Ranch mit über 1000 Rindern in Kanada.
Das Leben auf der Ranch, weit weg von der Zivilisation, war lange Zeit beruhigend und erfüllend. Aber die beiden Kinder wurden älter: «Auf der Ranch wäre Homeschooling die einzige Möglichkeit gewesen», erklärt Fiona de Vet. Für die Landwirte keine Option. So suchten sie nach einem geeigneten Hof. Fündig wurden sie auf der anderen Seite des Atlantiks im Klustal. «Mein Onkel war ein guter Freund von Daniela Tschaggelars verstorbenem Partner», erklärt de Vet die Verbindung nach Aesch. Die Familie de Vet, die nach eigenen Angaben immer den Wunsch hegte,
eines Tages in die Schweiz auszuwandern, entschied sich nach reichlichen Überlegungen, den Schritt ins Baselbiet zu wagen. «Als wir das erste Mal hier waren, wussten wir gleich, dass es das ist», schwärmt das Ehepaar. Der Hof sei etwas abgelegen und biete Ruhe. Im Vergleich zu Kanada sei aber auch die Distanz ins Dorf und zu den Einkaufsläden kurz. Kein Vergleich zu stundenlangen Autofahrten in Kanada. Davon profitieren nicht zuletzt die Kinder, die selbstständig mit dem Fahrrad unterwegs sein können und darum keinen Fahrdienst brauchen. Auch wenn sie manchmal Heimweh hätten, so hat sich die Familie bestens in Aesch eingelebt. Die beiden
Landwirte wollen den Betrieb, den Tschaggelar über Jahre aufgebaut hat, im ähnlichen Stil weiterführen. Sie züchten weiterhin Rinder in Mutterkuhhaltung – eine Arbeit, die beide aus Kanada bestens kennen. Doch auch die tiergestützten Interaktionen, die Tschaggelar mit den Kluser Lamas anbietet, sollen weiterhin stattfinden. Bis Ende Mai leitet Tschaggelar noch die Kurse – die de Vets schauen ihr über die Schulter, ehe sie den Betrieb komplett übernehmen. Die Obere Klus bleibt also weiterhin ein Ausflugsziel für Schulklassen und Pflegezentren. Und die Alpakas und Lamas dürfen ihr Zuhause behalten. Fortsetzung auf Seite 3

Neuer Gemeindepräsident: Felix Berchten (Frischluft) wird in stiller Wahl zum Gemeindepräsidenten gewählt. Der 61-Jährige möchte für Kontinuität und eine proaktivere Kommunikation sorgen und wünscht sich ein Arlesheim, in dem alle an einem Strick ziehen.

Politevent: Das Pfeffinger Forum findet dieses Jahr nicht statt – es muss um ein paar Monate in den Januar 2027 verschoben werden. Dafür ist nun klar, worüber Bundesrat Martin Pfister in seiner Ansprache reden wird.


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Das Goetheanum meldet sich in der Denkmalschutzdebatte zu Wort. Trotzdem dürfte der Abbruch der Villa in Arlesheim bald erfolgen.
Yann Schlegel
Dass eine breite Debatte um das kulturhistorische Erbe der Anthroposophie entbrannt ist, dafür hat vor allem eine Frau gesorgt: Jennifer McGowan kämpft seit Jahren für Natur und Architektur rund ums Goetheanum, obwohl sie, wie sie selbst sagt, keine bekennende Anthroposophin ist. Die Anthroposophische Gesellschaft selbst, welche das Goetheanum führt, schwieg bislang. Nun nimmt sie erstmals Stellung. Dies, nachdem die bz über den vom Bundesgericht gutgeheissenen Abriss der Villa Kaelin berichtet hatte.
Das Goetheanum engagiere sich ausserordentlich für den Schutz der historischen Bausubstanz, schreibt die Institution. «Die Weiterentwicklung dieser
BUD
Baselland:
Tigermücken sollen gemeldet werden
WOB. Die Asiatische Tigermücke habe sich im Sommer und Herbst 2025 in der Region Basel weiter ausgebreitet, das schreibt die Bau und Umweltschutzdirektion (BUD) in einer Mitteilung. Die betroffene Fläche im Kanton BaselLandschaft habe sich von 12 auf 25 Quadratkilometer mehr als verdoppelt. Der Kanton BaselLandschaft unterstütze die Erforschung neuer Bekämpfungsmethoden. Um die Ausbreitung weiter nachverfolgen zu können, seien die Behörden auf das Melden von verdächtigen Mücken durch die Bevölkerung angewiesen. Mit dem Vermeiden von Brutstätten soll die Ausbreitung gebremst und die Mückendichte niedrig gehalten werden. Die Meldungen seien eine wichtige Quelle bei der Überwachung. Mücken mit verdächtiger schwarzweisser Musterung können unter www.mueckenschweiz.ch gemeldet werden.
besonderen Form organischen Bauens ist ein Anliegen des Goetheanums und wird auch in neuen Bauprojekten verwirklicht.» So seien sämtliche RudolfSteinerBauten auf dem Gelände des Goetheanums geschützt. Neu hat die Anthroposophische Gesellschaft ausserdem im Rahmen der Ortsplanungsrevision in Dornach zwölf Liegenschaften, die in ihrem Besitz sind, unter Schutz stellen lassen. «In Arlesheim können wir dies nicht, weil wir keine Liegenschaften besitzen», erklärt Wolfgang Held, Beauftragter für Kommunikation.
Zum Haus Kaelin schreibt das Goetheanum, es handle sich um ein gelungenes Beispiel eines privaten Hauses im anthroposophischorganischen Stil aus den 30erJahren des letzten Jahrhunderts. Eine ästhetische nachbarschaftliche Beziehung bestehe durchaus. Dies, obwohl die Villa nicht in der Zone der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (IsosZone) liegt, «welche auf Arlesheimer Seite im Vergleich sehr schmal ausfällt gegenüber dem Dornacher Anteil», wie das Goetheanum bedauert.
Mehrere Jahre sei das Haus leer gestanden, und ein Teil des Treppenhauses musste vor dem drohenden Abbruch
notfallmässig gerettet werden. Gleichwohl sei «eine Neu und Umnutzung denkbar», so das Goetheanum. «Dafür ist allerdings der Erhaltungswille der Eigentümerschaft Voraussetzung.» Oder aber der «Wert für die Allgemeinheit wird rechtzeitig durch die öffentliche Hand erkannt und rechtlich bewahrt».
Bauherrin nimmt keine Stellung Das Goetheanum hat ein Stück weit aber auch Verständnis für die Baupläne der Investoren. Der hohe Baupreisdruck auf den Quadratmeter Landfläche gebe in diesem Fall wohl den Ausschlag. Eine bauliche Verdichtung könne auch das Ausufern von Siedlungen verhindern, daher gelte es, eine Balance zwischen Erhalt und Neuem zu finden. In der Anthroposophischen Gesellschaft gebe es vielfältige Ansichten über den Umgang mit baulicher Substanz. «Dies spiegelt die Vielfalt ihrer Mitglieder und eines ihrer Grundprinzipien – die individuelle Freiheit», schreibt das Goetheanum. Eine unerwartete Wendung scheint bezüglich Haus Kaelin ausgeschlossen. Die Tage der SteinerVilla sind wohl gezählt. Die Bauherrin Mefrimo AG will auf Anfrage keine Stellung nehmen.
WOB. Gegen 400 Mädchen und Knaben treten zum Regionalfinal von «Mille Gruyère» in Liestal am 13. Mai an. Die Schnellsten über die 1000 Meter qualifizieren sich für den Schweizer Final in Muttenz. Der 1000 respektive 600-MeterLauf für Mädchen und Knaben bis
15 Jahre wird im Stadion Gitterli ausgetragen und – im Auftrag von Swiss Athletics – vom Sportclub Liestal organisiert. Der Anlass beginnt um 18 Uhr mit dem Rennen der kleinsten Mädchen (7 Jahre und jünger). Diese, die gleichaltrigen Knaben sowie alle bis neunjährigen Teil
Ein Käufer hätte das Haus erhalten wollen Jennifer McGowan sind nach dem Bundesgerichtsurteil die Hände gebunden. Sie sagt, der geplante Abbruch der Villa Kaelin sei umso bedauerlicher, weil «sich ein Käufer gefunden hatte, der bereit gewesen wäre, Haus Kaelin sachgerecht zu renovieren und als Mehrfamilienhaus langfristig zu erhalten». Der nächste Gerichtsentscheid zu einem Bauprojekt auf dem Boden einer SteinerVilla steht in unmittelbarer Nachbarschaft zum Haus Kaelin bevor. Rund 100 Personen haben Einsprache gegen das Projekt «Schwinbach Süd» erhoben, das teilweise im Garten vom Haus Kirchner entstehen soll. Dadurch drohe eine weitere starke Beeinträchtigung der anthroposophischen Kolonie, so McGowan. Der Fall ist vor Bundesgericht hängig. Die beiden Bauprojekte würden zeigen, «dass eine Inventarisierung der anthroposophischen Bauten in Arlesheim und Dornach dringend nötig ist», sagt McGowan. «Ansonsten droht der schrittweise irreversible Verlust eines weltweit einmaligen Kulturgutes, bevor dieses überhaupt fachgerecht erfasst wurde.»
nehmenden laufen über 600 Meter. Den Abschluss machen die ältesten Knaben, die um 20.50 Uhr zu ihren zweieinhalb Bahnrunden starten. Meldeschluss ist am 8. Mai, Nachmeldungen am Wettkampftag sind nicht möglich. Infos unter www.millegruyere.ch ANZEIGE



Zum 100. Geburtstag von Jurist und Schriftsteller Peter Noll (1926–1982) aus Arlesheim.
Gastbeitrag von Lorenz Degen*
Peter Noll hat seinen Tod kommen sehen. Der zu seinen Lebzeiten sehr bekannte Jurist hatte sich entschieden, einen diagnostizierten Blasenkrebs nicht zu behandeln. Erlebnisse und Eindrücke seiner verbleibenden rund dreiviertel Lebensjahre hielt er als «Diktate über Sterben und Tod» fest. Der Titel nimmt Bezug auf die Machart: Seine Sekretärin tippte seine auf Band gesprochenen Aussagen wortgetreu ab. Anfänglich sah er seine Situation verhalten positiv: «Ich habe eine relativ kurze, überblickbare Zeitspanne, in der ich nochmals ein neues, freieres Leben beginnen kann. Ich werde mich – nach dem Freisemester im Sommer – pensionieren lassen und dann noch alles tun, was ich immer aufgeschoben habe», denkt er zu Beginn. Vieles, was er sich vorgenommen hatte, konnte er nicht mehr umsetzen, zu rasch nahm der Krebs überhand.
Nach seinem Hinschied am 9. Oktober 1982 in Zürich wurden die «Diktate» in Buchform veröffentlicht und innert kurzer Zeit breit diskutiert. Das heute vergriffene Werk wurde auch bald in mehrere Sprachen übersetzt. Noll hatte sich in seinen Gedanken mit dem eigenen Sterben auseinandergesetzt wie noch kein anderer Schweizer Schriftsteller vor ihm. Persönlich, direkt und schonungslos ehrlich schilderte er, unterbrochen von philosophischen und juristischen Überlegungen, seinen fortschreitenden körperlichen Verfall.
Jugend im reformierten Pfarrhaus in Arlesheim Geboren wurde Peter Noll am 18. Mai 1926 in Basel und verbrachte seine ersten Lebensjahre in Stein am Rhein, ehe der Vater zum reformierten Pfarrer in Arlesheim gewählt wurde. Zusammen mit sechs Geschwistern verbrachte er hier seine Jugend, bevor er nach Gymnasium und Jurastudium in Basel eine Stelle am Kantonsgericht in Liestal antrat. Das Strafrecht wurde zu seiner Domäne: Nach Promotion und Habilitation wurde Noll 1960 Professor in Mainz, und 1969 erhielt er den Ruf an die Universität Zürich, wo er bis zu seinem Tod den Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht und Gesetzgebungslehre innehatte. 1962 heiratete er Almuth Onken aus Deutschland, zwei Töchter kamen zur Welt. Noll mischte sich in die öffentlichen Debatten der 1970erJahre ein oder lancierte diese selbst. Sein Buch über die Landesverräter, die während des Zweiten Weltkriegs hingerichtet wurden, beleuchtete erstmals dieses verdrängte Kapitel jüngerer Schweizer Geschichte und machte ihn schweizweit bekannt. Seine juristischen Fachpublikationen zur Gesetzgebungslehre oder zum Strafprozessrecht setzten

neue Massstäbe. Bei Noll ging eine ganze Generation von späteren Starjuristen in die Vorlesungen. So gehörten unter anderem der Starstrafverteidiger Lorenz Erni und Martin Kilias, der ebenfalls Strafrechtsprofessor wurde, zu seinen Studenten.
In Arlesheim erinnert heute nichts an Peter Noll Aus Nolls Nachlass wurden verschiedene Bücher publiziert, etwa die «Gedanken über Unruhe und Ordnung» (1988) oder «Vom übermässigem Gebrauch der Wahrheit» (1991). Am bekanntesten ist wohl der zusammen mit Hans Rudolf Bachmann herausgegebene Band «Der kleine Machiavelli. Handbuch der Macht zum alltäglichen Gebrauch», worin humorvoll die frühneuzeitlichen «Lehren» Machiavellis in die Wirtschaftswelt der 1980erJahre übertragen wurden. Frühere Werke, wie das Theaterstück «Jericho», sind heute vollkommen vergessen. Sein Nachlass wird im Schweizerischen Literaturarchiv in Bern aufbewahrt. Am selben Ort lagern auch die Papiere von Max
Frisch, einem Freund und geschätzten Gesprächspartner. In Arlesheim erinnert heute nichts an Peter Noll, es gibt keine nach ihm benannte Strasse, kein Denkmal, kein Hinweisschild. Noch vorhanden ist das reformierte Pfarrhaus, das die Familie Noll bewohnte. Sein Grab in Zürich ist mittlerweile auch aufgehoben worden. In den «Diktaten» geht Noll auf den Umstand ein, wie es ist, die eigene Endlichkeit so konkret zu haben: «Es ist wirklich eine Chance, den Tod auf sich zukommen zu sehen. Erstens muss man keine Rücksichten mehr nehmen; mehr als das Leben kann dir niemand nehmen. Zweitens kann man alles vorbereiten und abschliessen. Der Tod tritt weder als scharfe Zäsur mitten ins Leben, noch kommt er auf seinen bösen leisen Sohlen, indem er dir Stück für Stück das Leben wegnimmt und dich schliesslich ins Nichts stösst, nachdem du schon ein Nichts geworden bist.»
Hundert Jahre nach seiner Geburt ist der Name Peter Noll im öffentlichen Bewusstsein, vornehmlich der älteren

Generation, noch vorhanden. Möge sein runder Geburtstag Anlass sein, sich wieder mit ihm und seinem vielseitigen Werk zu beschäftigen, das auch heute noch lesenswert ist.
*Lorenz Degen (40) ist Historiker MA, wohnhaft in Arlesheim. Er ist erstmals vor rund 20 Jahren in der Biografie über Niklaus Meienberg (geschrieben von Marianne Fehr) auf Peter Noll gestossen und hat dessen Bücher gelesen. Im Hinblick auf den 100. Geburtstag hat er beschlossen, eine Gedenkveranstaltung zu organisieren.
«Der Jurist als Schriftsteller. Zum 100.Geburtstag von Peter Noll» von Lorenz Degen. Bürgerhaus Arlesheim, Samstag, 9. Mai 2026, 16 Uhr.
Fortsetzung von Seite 1
Dass sämtliche Tiere in der Oberen Klus bleiben, war eine Hauptvoraussetzung, damit Tschaggelar den Hof verkaufte. «Ich habe den Hof nur als Gesamtpaket abgegeben», bestätigt sie. Ihr sei ein respektvoller und anständiger Umgang mit den Tieren immer enorm wichtig gewesen. Den Tieren werde es bei der Familie de Vet gut gehen: «Ich habe ein gutes Gefühl, da sie auch sehr gerne Tiere haben.»
Die Obere Klus sei wie ein Baby für sie. Es falle ihr daher nicht leicht, sich von den Tieren und dem Betrieb zu trennen. «Ich habe unglaublich hohe Ansprüche. Mein Wunsch ist: Das was ich aufgebaut habe, soll weitergehen», sagt Tschaggelar. Sie betont aber auch, dass Fiona und Nico de Vet ihren eigenen Weg finden müssen: «Es wird sicher anders. Aber anders heisst nicht schlechter.» Tschaggelar beginnt Ende Monat also einen neuen Lebensabschnitt. Grund dafür sei eine Beziehungskrise mit sich selbst gewesen. «Ich habe mit dem Tod meines Partners erlebt, wie schnell alles vorbei sein kann», sagt sie. Sie wolle Reisen unternehmen, eine neue Ausbildung starten, Zeit für sich nehmen und Leute besuchen. «Mein Leben besteht noch aus anderen Farben, die ich erleben will», sagt Tschaggelar. Fiona und Nico de Vet sowie ihre Kinder haben sich bereits gut in Aesch eingelebt, der Betrieb läuft nahtlos weiter. Was sich in Zukunft auf der Oberen Klus ändert, wollen die beiden noch herausfinden: «Wir wollen nicht zu viel Neues auf einmal anfangen.» Am Ende müsse die Arbeit auch Spass machen. Ausserdem geniessen die beiden die gemeinsame Zeit mit den Kindern: «Solange sie mit uns noch etwas machen wollen, müssen wir das geniessen», ist sich das Ehepaar sicher.
Fiona de Vet hat in Kanada viel mit Pferden gearbeitet. Als Jugendliche habe sie mit ihrer Schwester Kinder im Reiten unterrichtet. «Dabei habe ich gesehen, wie viel Freude es macht, wenn Menschen entspannt und erfolgreich mit Tieren zusammen sind», sagt sie. Dieselben Erfahrungen hat auch Tschaggelar mit ihren Lamas gemacht. Die Obere Klus bleibt also ein Ort, wo sich Menschen und Tiere begegnen können.
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WOB. BirdLife Schweiz ruft zum Vögelzählen auf: Vom 7. bis am 10. Mai, an der «Stunde der Gartenvögel», können alle Interessierten während einer Stunde die Vögel im eigenen Garten, auf dem Balkon oder in einem nahen Park beobachten und zählen. Die Ergebnisse werden anschliessend online oder per App gemeldet. Unter den Teilnehmenden verlost BirdLife Schweiz zwei Feldstecher von Swarovski Optik. Mehr Informationen: birdlife.ch/gartenvoegel.


























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Das Vokalensemble «A Cappella» führt
unter der Leitung von Susanne Wessel und der Klavierbegleitung von Monika Zauter ein Programm auf, das unterschiedlichste Facetten der Nacht zu Gehör bringt.
Es erklingen sanfte und lyrische, die Abend- und Nachtstimmung beschreibende, aber auch humorvolle, volkstüm-
liche und tänzerische Chorwerke. Denn die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da.
Samstag, 9. Mai, 19.30 Uhr
Aula der Primarschule Gerenmatte Mattweg 54, 4144 Arlesheim
Sonntag, 10. Mai, 17.00 Uhr Christengemeinschaft Basel Lange Gasse 11, 4052 Basel
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Felix Berchten (Frischluft) wird in stiller Wahl als Gemeindepräsident gewählt. Der 61-Jährige möchte für Kontinuität und eine proaktivere Kommunikation sorgen und wünscht sich ein Arlesheim, in dem alle an einem Strick ziehen.
Tobias Gfeller
Felix Berchten wählt für das Foto das Areal beim Spielplatz Badhof. Bäume im Siedlungsgebiet sind dem diplomierten Forstingenieur ETH zur Kühlung und Beschattung im Sommer und zur gestalterischen Aufwertung ein besonderes Anliegen. Während mehrerer Jahre leitete Berchten im Gemeinderat das Ressort Natur und Umwelt. Dazu kam nach den Wahlen 2024 das Ressort Tiefbau hinzu. Nun trägt der 2016 in den Gemeinderat Gewählte die Hauptverantwortung in der Arlesheimer Exekutive. Felix Berchten wurde konkurrenzlos in stiller Wahl als Gemeindepräsident bestätigt. Die angesetzte Wahl am 14. Juni entfällt. Seit dem Amtsantritt von Vorgänger Markus Eigenmann (FDP) als Baselbieter Regierungsrat leitete Felix Berchten den Gemeinderat als Präsident ad interim. Als dienstältester Gemeinderat und Vizepräsident seit 2024 habe es sich im Sinne der Kontinuität angeboten, dass er das Präsidium definitiv übernimmt. Felix Berchten stellt den Gemeinderat als Team in den Vordergrund. Eine «OneMan-Show» werde es mit ihm keinesfalls geben. Bevor der 61-Jährige über seine eigenen Stärken spricht, lobt er seine Gemeinderatskolleginnen und -kollegen in den höchsten Tönen. «Wir harmonieren als Gremium sehr gut. Der Gemeinderat profitiert von den unterschiedlichen Persönlichkeiten und Kompetenzen, dem Fachwissen und den beruflichen Erfahrungen der einzelnen Mitglieder.» Zum Teamgedanken passt, dass Berchten dem Vizepräsidium mehr Gewicht verleihen möchte. Die neue Gemeinde-
NATURSCHUTZVEREIN

gleichen Strikt ziehen, auch wenn es naturgemäss unterschiedliche Meinungen gibt, was zu einer lebhaften Demokratie dazugehöre. Der Vertreter der Frischluft schätzt an Arlesheim das vielfältige Freizeitangebot. Dabei spielen die Vereine eine zentrale Rolle. «Arlesheim soll für alle Generationen und Bevölkerungsgruppen attraktiv sein», findet Berchten. Auch begrüsst er die aktuelle Bautätigkeit, die für mehr Wohnraum für alle Schichten sorgen soll. Als Präsident der Basler Wohngenossenschaft (BWG), die in Arlesheim keine Liegenschaften besitzt, lege er besonderen Wert auf bezahlbaren Wohnraum.
Der Vater von zwei erwachsenen Kindern verbringt seine eigene freie Zeit gerne in der Natur beim Wandern und Velofahren. Mit seiner Frau ist Berchten regelmässig im Wallis und im Tessin. Die Energie, die er dort tanken kann, wird er im anspruchsvollen Amt als Gemeindepräsident von Arlesheim gut gebrauchen können.
Wie es bei den Gesamterneuerungswahlen 2028 persönlich weitergehen soll, lässt Berchten zum aktuellen Zeitpunkt offen. Will proaktiv
ratsvizepräsidentin Brigitte Treyer (FDP) soll frühzeitiger in Geschäfte miteinbezogen werden, auch wenn es ihre Ressorts nicht direkt betrifft. Als Beispiel nennt Berchten den Budgetierungsprozess. Damit erhalte das Vizepräsidium auch gegen aussen mehr Bedeutung, ist Berchten überzeugt.
Passende Lösungen auf kurzen Wegen Der neue Gemeindepräsident selber sieht seine Stärken unter anderem in seinen Erfahrungen aus der Privatwirtschaft bei Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen. Berchten begleitet Bauprojekte in Sachen Umweltverträglichkeit. Im Jahr 2000 leitete er die Sanierung der zwei grossen Weiher in der Ermitage. «Zu meiner Arbeit gehört, für unterschiedliche Projekte die passenden Lösungen auf möglichst kurzen Wegen aufzuzeigen.» Das helfe ihm auch bei Projekten der Gemeinde. «Ich kenne

Geschütztes Naturreservat: Die Aktiengrube in Dornach ist ein vom Menschen geschaffener Lebensraum.
FOTO: ZVG
Die Aktiengrube Dornach ist ein vom Mensch geschaffener, vielfältiger Lebensraum, ein ehemaliger Steinbruch der seit 1972 ein vom Kanton Solothurn geschütztes Naturreservat ist. Seither hat die Natur durch Sukzession das Gebiet zuwachsen und verarmen lassen, später hat der Mensch wieder eingegriffen, um die Artenvielfalt zu erhalten und zu erhöhen. Der Naturschutzverein Arlesheim erkundet am 9. Mai, von 13.40 bis ca. 17 Uhr mit fachkundiger Führung die botanische Vielfalt der Aktiengrube. Diese Exkursion führt uns quer durch den Steinbruch mit teilweise sehr steilen und bei Nässe rutschigen Trampelpfaden. Für diese Exkursion sind sehr gute Trittsicherheit und gute Wanderschuhe nötig. Wir empfehlen der Witterung angepasste Kleidung und eine kleine Zwischenverpflegung mitzubringen. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Bei unsicherem Wetter werden wir auf nvarlesheim.ch über eine allfällige Verschiebung informieren. Treffpunkt ist um 13.40 Uhr bei der Bushaltestelle Arlesheim Dorf oder um ca. 14.10 Uhr an der Gempenstrasse unterhalb der Aktiengrube Dornach. Philippe Wyss
die Abläufe und Prozesse in Verwaltungen von meiner täglichen Arbeit.» Als Beispiel nennt Berchten die geplante Sanierung und Umgestaltung der Ermitagestrasse. Diese gehört wie die Entwicklungen beim alten Postplatz und bei der Schulanlage Domplatz, das Thema Alter, eine konkrete Kulturstrategie, die Sanierung gemeindeeigener Liegenschaften und die digitale Transformation der Gemeinde zu den zehn vom Gemeinderat definierten Masterprojekten in der Legislatur 2024–2028.
Arlesheim attraktiv für alle Generationen Berchten möchte als Gemeindepräsident der proaktiven Kommunikation noch mehr Rechnung tragen. Dabei gehe es um die Information und den Miteinbezug der Gesamtbevölkerung und einzelner Direktbetroffener, wie eben jetzt bei der Ermitagestrasse. Berchten wünscht sich ein Dorf, in dem alle am
MUSIKSCHULE
Ein neues Instrument lernen?
Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung für das kommende Semester (10. August bis 17. Januar 2027) bis spätestens am 15. Mai. Bitte beachten Sie auch den Meldeschluss für Ab- und Ummeldungen (müssen in schriftlicher Form bei uns eintreffen). Änderungen werden auf das kommende Semester im August wirksam. Die Anmeldung kann online erfolgen unter www.musikschulearlesheim.ch. Auf unserer Homepage finden Sie auch viele weitere wertvolle Informationen. Auskünfte erteilt gerne das Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Domplatzschulhaus, Domstrasse 4, Tel. 061 701 32 64, musikschule@arlesheim.bl.ch. Amanda Trueb, Musikschule Arlesheim
WAHLEN
Nachhaltiges Handeln in die Regierung
Ich wähle Philipp Schoch als Nachfolger von Isaac Reber in die Baselbieter Regierung. Philipp habe ich im Landrat als kompromissbereiten Kollegen kennengelernt, der unseren Kanton als Landratspräsident mit seiner Persönlichkeit perfekt repräsentiert hat. Als Präsident von Wald beider Basel gehören nachhaltiges Denken und Handeln, das Zusammenführen unterschiedlicher Interessen sowie die konstruktive Zusammenarbeit mit Menschen verschiedener Couleur zum Alltag – genau das, was auch im Regierungsrat gefordert wird.
Markus Dudler, Bürgerrat und Alt-Landrat
gfe. Mit dem Austritt von Markus Eigenmann (FDP) und Monika Strobel (parteilos) aus dem Arlesheimer Gemeinderat und der Ersatzwahl von Nicole Ziegler (FDP) und Thomas Arnet (Frischluft) wurde eine Neukonstituierung des Gemeinderats nötig. Lange Zeit liebäugelte auch SP-Gemeinderat Peter Vetter mit einer Kandidatur für das Gemeindepräsidium. Er habe bei genauerer Planung feststellen müssen, dass er sich beruflich nicht rasch genug organisieren könne, um für das Präsidium schon in «absehbarer Zukunft» genügend Zeit zur Verfügung stellen zu können, erklärt Vetter
seinen Verzicht gegenüber dem Wochenblatt. Felix Berchten behält neben dem Präsidium das Ressort Tiefbau. Brigitte Treyer (FDP) übernimmt neben dem Vizepräsidium das Ressort Raumplanung. Peter Vetter behält die Ressorts Finanzen, zentrale Dienste und Rechtsdienst. Nicole Ziegler übernimmt die Ressorts Familie, Bildung und Informatik. Hartmut Vetter (Frischluft) bleibt Vorsteher der Ressorts Gesundheit und Alter und übernimmt neu das Ressort Sicherheit. Die Ressorts Kultur, Sport und Umwelt gehen an Thomas Arnet. Lea Mani (SP) behält die Ressorts Soziales und Hochbau.
PARTEIEN
Seit der Kantonsteilung im Jahr 1832 waren rund 1730 Personen Mitglied des Baselbieter Landrats, lange nur Männer, bis 1971 endlich erstmals auch Frauen wählbar waren. Damals schaffte auf Anhieb die Arlesheimer Sozialdemokratin Fränzi von Gunten die Wahl in den Rat. Insgesamt haben in den vergangenen bald 200 Jahren etwas über 50 Arlesheimerinnen und Arlesheimer im Landrat politisiert, darunter neben Fränzi von Gunten nur eine Handvoll weiterer Mitglieder der SP. Umso erfreulicher ist für uns, dass am Donnerstag dieser Woche wieder ein Mitglied der SP Arlesheim als Landrat angelobt wird. Dank seines guten Ergebnisses bei den Wahlen 2023 übernimmt Michael Honegger das Landratsmandat von Miriam Locher, die ih-
rerseits neu der SP-Fraktion im Bundeshaus angehört. Michael Honegger gelingt damit bereits ein weiterer Schritt in seiner noch jungen und doch schon sehr erfolgreichen politischen Karriere. Im Landrat wird Michael auf weitere vielversprechende politische Talente der SP wie Jan Kirchmayr, Adil Koller und Ronja Jansen treffen. Wir trauen Michael zu, in der Fraktion und im Rat rasch zu einer wichtigen Stimme zu werden. Wir gratulieren Michael ganz herzlich zum Amtsantritt, und auch wenn er bisweilen gute Nerven benötigen wird, wünschen wir ihm dennoch viel Freude an der neuen Tätigkeit.
Peter Vetter, SP Arlesheim
Am Donnerstag, 7. Mai, wird Michael Honegger (29 Jahre) im Landrat angelobt. Als Erstnachrückender übernimmt er den Sitz von Miriam Locher, die als Nachfolgerin von Eric Nussbaumer in den Nationalrat nachgerückt ist. Michael Honegger, Master in European Global Studies, arbeitet als Assistent und Doktorand in Politikwissenschaften an der Universität Basel. Michael Honegger bringt viel politische Erfahrung mit: Er ist Mitglied der Gemeindekommission und der GPK Arlesheim. Im Co-Präsidium steht er seit zwei Jahren der SP Arlesheim vor. Michael Honegger ist es wichtig, dass Arlesheim mit einer starken Stimme vertreten ist. Er will dazu beitragen, dass die Gemeinde im Kanton als solidarische
Partnerin wahrgenommen wird. Zu seiner politischen Agenda sagt Michael Honegger: «Ich möchte mich nicht nur gegen die Abbaupolitik von rechts einsetzen, sondern vor allem an einer besseren Zukunft mitarbeiten. Ein Baselbiet, in dem man sich das Wohnen leisten kann, in dem familienergänzende Kinderbetreuung selbstverständlich ist und in dem genug erneuerbare Energie produziert wird, ist möglich.» Wir sind überzeugt, dass Michael Honegger das neue Amt mit Respekt und grossem Engagement antreten wird, und wünschen ihm viel Freude dabei.
Lea Mani, Gemeinderätin und Vorstandsmitglied der SP Arlesheim
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Letzte Tickets für die Krimi-Lesung
Krimi kann mehr als nur spannend sein. Marcel Huwyler zeigt am Freitagabend, 8. Mai, in der Gemeindebibliothek, wie mörderisch komisch eine Lesung sein kann. In seinem Best-of und Bösest-of treffen die scharfzüngigen Ladys Morgenstern und Roth-Schild auf den legendären Taxifahrer Herrn Wälti. Freuen Sie sich auf Humor, Tempo und überraschende Einblicke in seine Schreibwerkstatt; spritzig und lebendig serviert. Es sind noch wenige Tickets erhältlich. Die Gemeindeverwaltung
Repair-Café am Badhof
Haben auch Sie beim Frühlingsputz ein liebgewonnenes, aber defektes Gerät entdeckt?
Geben Sie ihm eine neue Chance!
Am Samstag, 9. Mai 2026, gibt es in der Badhof-Scheune von 9 bis 16 Uhr ein Repair-Café - initiiert von der Energie-Region Birsstadt und finanziert durch die Gemeinde Arlesheim. Hier werden abhängig von den benötigten und vorhandenen Ersatzteilen vor Ort mögliche Reparaturen kostenlos ausgeführt. Folgende Arten von Geräten und Gegenständen können repariert werden: Küchengeräte, Lampen, Spielsachen, Audio-Geräte, Fernbedienungen, Haushaltskleingeräte, Elektrowerkzeuge.
Fernseher, Kaffeemaschinen, Velos, Motorgeräte mit Verbrennungsmotoren etc. werden nicht im Repair-Café instandgesetzt. Sind Sie sich unsicher, so kommen Sie einfach zum Repair-Café und lassen sich von Reparaturprofis beraten. Eine allfällige Wartezeit können Sie sich am Kaffee- und Kuchenstand der Pfadi Rychestei vertreiben. Die Jugendlichen finanzieren sich mit dem Kuchen- und Getränkestand einen Teil ihres Sommerlagers. Aus Anlass des World Fair Trade Day werden soweit möglich ausschliesslich fair trade Produkte verwendet. Die Gemeindeverwaltung
Schwimmbadöffnung
Arlesheim 2026
Am Donnerstag, 14. Mai, startet die Badesaison 2026, und unser Schwimmbad öffnet seine Türen. Wir starten mit den Öffnungszeiten der Vorsaison, täglich von 9 bis 19 Uhr. Die Eintrittspreise bleiben gleich wie in den Vorjahren. Vom Montag, 15. Juni, bis und mit Sonntag, 16. August, ist Hochsaison, und das Bad schliesst erst um 20 Uhr.
Das Frühschwimmen wird wie im Vorjahr in den Sommerferien jeweils dienstags von 6 bis
8 Uhr angeboten. Über die in dieser Saison stattfindenden Veranstaltungen werden wir demnächst informieren. Familien-Camping und Kino am Pool werden ebenso stattfinden wie das Vollmondschwimmen und die YogaSchnupperkurse. Das Schwimmbad-Team freut sich auf viele Gäste.
Die Gemeindeverwaltung
Saison-Abo für unsere Badi zu gewinnen
Wie oben berichtet, beginnt am Donnerstag, 14. Mai, die Badesaison 2026.
Für die Badi-Gäste, die regelmässig kommen, lohnt sich in der Regel ein Saison-Abo.
Für die Saison 2026 können Sie Ihr SaisonAbo gewinnen!
Beteiligen Sie sich dafür an unserem Schwimmbad-Rätsel auf dem digitalen Dorfplatz Crossiety über den nachfolgenden
QR-Code:

Die Umfrage läuft bis Mittwoch, 13. Mai, 17 Uhr. Die Gewinnerin oder der Gewinner wird via Crossiety benachrichtigt.
Die Gemeindeverwaltung

An- und Abmeldetermin ist der 15. Mai 2026
Möchten Sie oder Ihre Kinder ein neues Instrument lernen? Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung für das kommende Semester (10. August 2026 bis 17. Januar 2027) bis spätestens 15. Mai 2026.
Bitte beachten Sie auch den Meldeschluss für Ab- und Ummeldungen. Diese müssen in schriftlicher Form bis am 15. Mai bei uns eintreffen. Die gewünschten Änderungen werden auf das kommende Semester im August 2026 wirksam.
Die Anmeldung kann online erfolgen unter www.musikschulearlesheim.ch. Auf unserer Website finden Sie auch viele weitere wertvolle Informationen.
Wildpflanzen- undKräutermarktbeimDorfbrunnen
Freitag, 9. Mai2026, 9bis 16 Uhr in Zusammenarbeit mitNatur-und UmweltschutzkommissionNUEK, ProNaturaBaselland und NaturschutzvereinArlesheim
Kommen Sievorbei, undentdecken SieWildpflanzen undKräuter,die IhrenGarten oder Balkon bereichern
VEREINSNACHRICHTEN

Auskünfte erteilt gern das Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Domplatzschulhaus, Domstrasse 4, Tel. 061 701 32 64, musikschule@arlesheim.bl.ch
Musikschule Arlesheim
Lasst unser Sommerschaufenster bunt werden!

Liebst du das Meer und bunte Fische? Dann brauchen wir deine Hilfe. Hol dir bei uns in der Bibliothek ein Ausmalbild, bemale deinen Fisch nach Lust und Laune und schneide ihn aus.
Bis zum 16. Juni kannst du deinen bunten, ausgeschnittenen Fisch bei uns abgeben.
Mit euren Kunstwerken gestalten wir dann unser sommerliches Schaufenster!
Wir freuen uns auf viele bunte Fische!
Die Gemeindebibliothek
Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek im Mai
Die Bibliothek bleibt an folgenden Tagen geschlossen:
– Donnerstag bis Samstag, 14. bis 16. Mai,
– Samstag vor Pfingsten, 23. Mai.
An diesen Tagen werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt jeweils bis zum nachfolgenden Dienstagabend geschlossen.
Die Gemeindeverwaltung
Öffnungszeiten der Verwaltung im Mai
Aufgrund der Feiertage bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung an folgenden Tagen geschlossen:
– Donnerstag, 14. Mai, und Freitag, 15. Mai
– Pfingstmontag, 25. Mai
An den anderen Arbeitstagen sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da:
– Montag, Donnerstag und Freitag, 8 bis 12 Uhr
– Dienstag, 7.30 bis 13.30 Uhr
– Mittwoch, 14 bis 18 Uhr
Die Gemeindeverwaltung
Schwarmzeit der Bienen

Gern erinnern wir an die aktuelle Schwarmzeit der Bienen, die bis in den Juni hinein gehen kann. Hat sich ein Bienenschwarm in
Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00–11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30
Ihrer Nähe niedergelassen oder haben Sie unterwegs einen entdeckt, melden Sie sich bitte bei Liska Dällenbach 076 433 37 91 oder Vreni Läng, 079 753 50 68. Die beiden sind vom Bienenzüchterverein Arlesheim zum Schwarmeinfangen bestimmt worden. Die Gemeindeverwaltung
Kleidertauschbörse in Arlesheim

Am Sonntag, 10. Mai 2026, findet in der Trotte die Kleidertauschbörse von Walk-in Closet Schweiz in Arlesheim statt. Die Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission unterstützt zum wiederholten Male diesen Anlass, der sehr einfach konzipiert ist: Kleiderannahme ab 13.30 Uhr, Kleidertausch zwischen 14.00 und 15.30 Uhr. Mit einem Beitrag von 10 Franken ist man mit dabei. Maximal 10 Kleidungsstücke oder Accessoires lassen sich an diesem Anlass austauschen. Weitere Informationen sind auf walkincloset.ch zu finden.
Die Gemeindeverwaltung
Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim
Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim.
Am Montag, 11. Mai 2026, wird der Anlass durch Irene Aebischer von der Gemeindeverwaltung Arlesheim begleitet. Die Gemeindeverwaltung
Herzliche Gratulation
Am Samstag, 9. Mai 2026, feiert Frau Imelda Frei Geburtstag. Sie wird dann 96. Wir gratulieren der Jubilarin herzlich und wünschen für
das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
Adieu und auf Wiedersehen!

Über 27 Jahre hat Lea Geiger das Arlesheimer Bibliotheksteam unterstützt. Seit dem 1. Januar 1999 hat sie als dipl. Bibliothekarin VSB die Bibliothek mitgestaltet und geprägt, unter anderem auch bei der Ausbildung der Praktikantinnen. In den letzten fünf Jahren hat sie die Gemeindebibliothek stellvertretend geleitet.
Als leidenschaftliche Leserin betreute sie das Ressort Romane. In der Freizeit strickt sie gern und hört dazu Hörbücher. So passte auch das Ressort Hörbücher für Erwachsene sehr gut in ihr Portfolio. Zudem kümmerte sie sich um das Angebot an Konsolenspielen. Die Besucherinnen und Besucher unserer Bibliothek kennen und schätzen Lea als immer zuvorkommend, souverän, freundlich und aufgestellt. Das Bibliotheksteam wird sie als zuverlässige, liebenswürdige und humorvolle Kollegin vermissen. Für ihre geliebten Bücher und Hörbücher wird sie nun im Ruhestand etwas mehr Zeit finden. Wir danken Lea Geiger herzlich für ihren langjährigen Einsatz in unserer Gemeindebibliothek und wünschen ihr alles Gute und viel Freude in ihrem nächsten Lebensabschnitt.
Der Gemeinderat und die Gemeindeverwaltung

DasSchwimmbadöffnetfürdieSaison2026

SaisonstartamDonnerstag, 14.Mai 2026 Öffnungszeiten Vorsaison(bis15. Juni) täglich9 bis19Uhr Wirfreuenuns aufzahlreichen Besuch!
Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30–20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch
Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt via E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80.
Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Donnerstag, 7. Mai
19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom
Freitag, 8. Mai
10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst
19.00 Andacht «Der Dom spricht», Dom Samstag, 9. Mai
17.00 Hl. Messe im Dom
Sonntag, 10. Mai
11.15 Hl. Messe (Gregorianik), anschl. Domhofcafé
18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst
Dienstag, 12. Mai
9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich Mittwoch, 13. Mai
15.30 Landruhe: Christ.-Kath. Gottesdienst
19.00 Vortrag von Alex Saladin zum Jakobsweg, Kath. Männerverein, Domhof
Donnerstag, 14. Mai 9.30 Christi Himmelfahrt, Dorplatz
Freitag, 8. Mai
10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
Donnerstag, 7. Mai
19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Der Weg des Menschen». Nach der chassidischen Lehre von Martin Buber. Mit Pfarrer Thomas Mory
Freitag, 8. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»
16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig. Für NeueinsteigerInnen: Bitte für eine kurze Einführung bereits um 15.45 eintreffen
Am 14. Juni stimmen wir im Kanton Baselland über die neue Ortsdurchfahrt Birsfelden ab. Ja oder Nein, auch ich als Arlesheimer muss mir überlegen was ich stimme. Gelesen habe ich vom Bussenhagel, von vielen Unfällen auf der Ortsdurchfahrt und vom Stau als Folge des Ausweichverkehrs von der A2. Das Ortszentrum muss vom Verkehr entlastet werden! Bietet aber das vorliegende Projekt wirklich die beste Lösung? Nein sagt eine In-
teressengruppe, die erfolgreich das Referendum gegen den Landratsentscheid ergriffen hat. Auch die BVB befürchten Verzögerungen im Fahrplan, weil Tram und Autos künftig ein Trassee teilen sollen. So wird auch das Tram im Stau stehen. Die Strasse soll verbreitert werden, viele Grundeigentümer müssen einen Meter ihres Vorplatzes abgeben, sonst wird enteignet. Eine breitere Strasse zieht aber doch erfahrungsgemäss noch mehr
WAHLEN
Durchgangsverkehr an. Mein Fazit: Der geplante Ausbau bringt mehr Verkehr und kaum Verbesserungen für Velofahrer und Fussgänger, das Tram wird im Stau stehen, der ganze Ausbau soll 80 Millionen kosten, die Enteignungen werden jahrelang dauern. Da gehe ich mit dem Referendumskomitee einig und stimme Nein gegen diesen gigantischen Strassenausbau – zugunsten einer billigeren und effizienteren Lösung. Heinz Heller


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Ernte deiner Vergangenheit –
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10 Samstage / Fr. 595.– pauschal
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Einführungskurse und weitere Infos: www.colidor.ch
Ich freue mich auf dich und ein kostenloses Kennenlerngespräch.
Sonntag, 10. Mai – Muttertag 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Musikalische Umrahmung: Fabienne Schöpfer, Gitarre, und ein Ensemble der Musikschule. Anschliessend Kirchenkaffee
Dienstag, 12. Mai 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus
Mittwoch, 13. Mai
15.30 Gottesdienst in der «Landruhe»
20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de
Donnerstag, 14. Mai – Auffahrt 9.30 Ökumenischer Gottesdienst auf dem Dorfplatz mit den Pfarrern Thomas Mory und Alexander Pasalidi, begleitet vom Musikverein
Freitag, 15. Mai
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Heute Abend, 7. Mai, um 19 bis 22 Uhr, öffnet der Verein «Burg Rychestei läbt» die Türen der Burg Reichenstein. An verschiedenen Orten in der Burg werden von Marie-Louise Lienhard Ullrich und Niggi Ullrich immer wieder Texte von Loriot präsentiert, die garantiert für köstliche Unterhaltung sorgen. Es gibt verschiedene Cocktails und Mocktails und dazu leckere Beilagen. Alle Vereinsmitglieder bekommen einen Cocktail offeriert.
Sie können auch an diesem Abend Mitglied werden und von diesem Vorteil gleich Gebrauch machen. Möchten Sie einen gemütlichen und unterhaltsamen Abend in der Burg Reichenstein verbringen, dann kommen Sie vorbei.
Wir freuen uns über viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch wenn sie (noch) nicht Vereinsmitglied sind. Der Eintritt für die Loriot-Lesung ist kostenlos.
Mit grosser Freude und Dankbarkeit habe ich vom Ergebnis der Wahl in die Sozialhilfebehörde erfahren. Ihr Vertrauen bedeutet mir sehr viel – und ich nehme es als Auftrag und Verantwortung ernst. Der Wahlkampf war für mich eine bereichernde Zeit. In vielen Gesprächen habe ich erfahren und gespürt, wie wichtig das Thema soziale Sicherheit für unsere Gemeinde ist. Dafür danke ich Ihnen herzlich – ebenso wie meinen Mitkandidieren-
den, die einen fairen und respektvollen Wahlkampf geführt haben. Nun freue ich mich darauf, diese Aufgabe mit vollem Einsatz anzugehen. Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, dass Menschen in schwierigen Lebenssituationen in unserer Gemeinde die Unterstützung erhalten, die sie brauchen – unkompliziert, würdevoll und menschlich. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit.
Margot Zwicky
JAGDHORNBLÄSERGRUPPE «REICHENSTEIN»
Nadine Eichenberger
Nadine Eichenberger +41 79 257 63 26
10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»
Marie-Louise Lienhard Ullrich Für den Verein Burg Rychestei läbt
Am 30. Mai findet in Liestal das 32. Eidgenössische Jagdhornbläserfest statt. Mit dabei sind auch die Jagdhornbläser Reichenstein, ein Verein aus Arlesheim. Die Reichensteiner treten zweimal auf, um 9.30 Uhr als Formation in ES (Parforcehorngruppe) im Hof vor der Stadtkirche St. Martin und um 14 Uhr beim Schulhaus Gestadeck in B (Gemischte Gruppe mit Fürstpless und Parforcehörnern). Die verwendeten Hörner sind Naturhörner, auf denen die unterschiedlichen Töne nicht mit Ventilen, sondern durch den Ansatz mit den Lippen erzeugt werden. Um 16.15 Uhr an diesem Tag wird der Gesamtchor mit hunderten von Hornspielenden vor dem Törli spielen, ebenfalls ein Hörgenuss besonderer Art. Urs Ziegler

ic t A u e von Claudia Scheurer, d






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Im Rahmen der Verlängerung des Strategischen Sachplans Gesundheit bis Ende 2027 zeigen sich die massiven Kostensteigerungen im Bereich Alter. Der Gemeinde sind vielerorts die Hände gebunden. Tobias Gfeller
«Ambulant vor stationär» lautet im Gesundheitswesen das Prinzip, um Kosten zu senken oder wenigstens nicht weiter derart stark wachsen zu lassen. Dass dies nicht so einfach geht, zeigt sich am Beispiel der Gemeinde Reinach. «Während der vergangenen sechs Jahre hat sich die Kostenverteilung im Bereich Gesundheit leicht vom ambulanten Bereich zur stationären Pflege verschoben», schreibt die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG) des Einwohnerrats in ihrer Stellungnahme zur Verlängerung des Strategischen Sachplans Gesundheit. Der Gemeinderat ist bestrebt, die Angebote im Bereich der ambulanten Pflege und Betreuung im Alter auszubauen und so die Eintritte in Alters- und Pflegeheime hinauszuzögern. Der Bereich Gesundheit umfasst Themen aller Generationen. Aufgrund der Kosten stehen in den Gemeinden die Seniorinnen und Senioren im Fokus. Rund 1,3 Prozent der Reinacher Bevölkerung leben in Alters- und Pflegeheimen. In der Laufzeit des letzten Strategischen Sachplans (2020–2025) haben die Vollkosten des Ressorts Gesundheit in Reinach um 76 Prozent zugenommen, was im Vergleich zum allgemeinen Bevölkerungswachstum und zu den Lebenshaltungskosten einer überproportionalen Zunahme entspreche, heisst es im Bericht der BSG. Im vergangenen Jahr betrugen die Ausgaben im Leistungsbereich Gesundheit knapp 15,6 Millionen Franken. Es ist der zweitteuerste Leistungsbereich hinter der Bildung. Die Gesamtausgaben der Gemeinde Reinach betrugen 2025 115,4 Millionen Franken.
Im vergangenen Jahr wurden zwei Drittel der Basiskosten des Leistungsbereichs durch die stationäre Pflege verursacht, deren Abrechnung übergeord-
ABSTIMMUNG

net gesetzlich geregelt ist. Die Gemeinde hat darauf keinen Einfluss. Nur wenig Einfluss gibt es auf kommunaler Ebene bei der ambulanten Pflege, die 2025 in Reinach rund 30 Prozent der Basiskosten ausmachte. Gemäss BSG-Bericht waren im Jahr 2024 rund 92 Prozent der Basiskosten gesetzlich vorgeschrieben.
Mangel an Heimplätzen
Die demografische Entwicklung als einzigen Grund für die Kostensteigerung bei der stationären Pflege zu nennen, greife zu kurz, obwohl die Zahl der über 80-Jährigen in der Laufzeit von 2020 bis 2025 um 24 Prozent auf rund 1970 angewachsen ist, betont die Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit. Als Hauptgrund für den Kostensprung (plus 38 Prozent) im Jahr 2024 gilt in vielen Gemeinden das schweizweit umgesetzte neue Abrechnungssystem bei den Pflegekosten, welches kostendeckend sein muss und keine Quersubventionierung innerhalb der Alters- und
Pflegeheime mehr erlaubt. Eine Herausforderung bleibt in Reinach der Mangel an Heimplätzen. Viele Betagte sind in externen Heimen untergebracht. Der Strategische Sachplan Gesundheit wurde vom Einwohnerrat um zwei weitere Jahre bis zum 31. Dezember 2027 verlängert.
Keine Abfallgrundgebühr Nur um ein Jahr verlängert wurde der Strategische Sachplan Freizeit und Kultur. Als Grund nannte eine knappe Ratsmehrheit die aufgrund der finanziellen Schieflage der Gemeinde nötige Flexibilität, die rund 60 Leistungsvereinbarungen mit Vereinen und Organisationen neu zu regeln. Schon jetzt ist klar, dass die Leistungsvereinbarung mit dem Neuen Theater in Dornach nicht verlängert wird. Bis anhin erhielt das Theater von der Gemeinde Reinach 20 000 Franken im Jahr. Der entsprechende Kommissionsantrag wurde bei nur einer Gegenstimme gutgeheissen. Der Gemeinderat folgt bei der Teilrevision des
Abfallreglements der Empfehlung der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität (BUM) und verzichtet auf eine Abfallgrundgebühr. Der Einwohnerrat setzte gegen den Willen des Gemeinderats sogar durch, dass dieser Verzicht im Reglement schriftlich festgehalten wird. Die Finanzierung bleibt über die Sackgebühr bestehen. Der Häckseldienst ist neu kostenpflichtig. Neu wird geregelt, dass Abfallsäcke frühestens am Vorabend der Abfuhr bereitgestellt werden dürfen, um Verschmutzungen zu vermeiden.
Zur verstärkten Bekämpfung von Littering können neu Einkaufsläden, Restaurants, Tankstellenshops und Takeaway-Betriebe dazu verpflichtet werden, genügend Sammelbehältnisse für Kehricht, Separat- und Zigarettenabfälle zur Verfügung zu stellen. Auch können Betriebe dazu verpflichtet werden, liegen gelassene Abfälle auf eigene Kosten einzusammeln und zu entsorgen. Bei Nichteinhaltung der Vorgaben sind Bussen möglich.
DIE POLIZEI MELDET Küchenbrand wegen Fahrlässigkeit?
WOB. Am Freitagabend kam es in einem Mehrfamilienhaus an der Niederbergerstrasse in Reinach zu einem Küchenbrand, wie die Kantonspolizei BaselLandschaft mitteilte. Der Brand ereignete sich gegen 19.50 Uhr in einer Wohnung im 4. Stock. Die 77-jährige Bewohnerin konnte die Wohnung selbständig verlassen und wurde zur Kontrolle ins Spital gebracht. Die Feuerwehr lokalisierte den Brandherd schnell und löschte das Feuer zügig. Die Polizei vermutet eine fahrlässige Brandursache. Im Einsatz waren die Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Birs sowie der Rettungsdienst.
ABSTIMMUNG
Ja zur Ortsdurchfahrt Birsfelden
Die Haupt- und Rheinfelderstrasse ist die wichtigste Verkehrsachse durch Birsfelden. Täglich verkehren hier rund 11000 Fahrzeuge sowie das Tram der Linie 3. Das Projekt sieht eine grundlegende Umgestaltung der heutigen Hauptverkehrsachse vor. Kanton, Gemeinde und Gewerbe haben in enger Abstimmung miteinander das Projekt geplant. Die neue Ortsdurchfahrt sorgt für einen flüssigeren Verkehr, reduziert Unfallschwerpunkte und verwandelt die heutige Durchgangsstrasse in eine sichere und attraktive Lebensader für alle. Fussgängerinnen und Fussgänger, Velofahrende, Autos und Tram erhalten den notwendigen Platz. Im Zentrum teilen sich Tram und Autoverkehr die gleiche Spur. Das Tram hat dabei immer Vorrang. 55 statt 18 Bäume säumen künftig die Strasse, spenden Schatten und verbessern so das Klima. Breite Trottoirs schaffen mehr Platz zum bequemen Gehen – auch mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl. Die neue Ortsdurchfahrt ist ein Generationenprojekt und wird die Entwicklung der Gemeinde für Jahrzehnte positiv prägen. Gründe genug um Ja zu stimmen. Doris Vögeli, GLP Gemeinderätin für Umwelt
Einer für alle, alle für einen
In gewohnt haltloser Manier malt die SVP mit ihrer Initiative «Keine 10 MillionenSchweiz» ein Schreckensgespenst an die Wand. Getarnt wird diese gefährliche Initiative unter dem Titel «Nachhaltigkeitsinitiative». Ausgerechnet eine Partei, die noch keinen Finger für die Nachhaltigkeit im wirklichen Sinne des Wortes gerührt hat, wirbt nun mit diesem Begriff. Überlastung in den Bereichen Wohnen, Verkehr und Infrastruktur sind real, teilweise liegen die Ursachen jedoch in Planungs-, Bau- und Investitionsproblemen. Eine fixe Obergrenze bei der Zuwanderung löst keines dieser Probleme, schafft aber viele neue: etwa gestörte Handelsbeziehungen, mehr Bürokratie bei der Rekrutierung von Arbeitskräften aus dem Ausland sowie Wohlstandsverlust wegen sinkender Wirtschaftsleistung. Der einzigartige Wohlstand in der Schweiz wäre ohne Zuwanderung nicht möglich. Es ist bezeichnend, dass die IG Detailhandel – die Interessensgemeinschaft der führenden Detailhändler Migros, Coop und Denner – die Initiative ablehnt. Die Schweiz ist in Pflege, Bau, Industrie, Forschung, Tourismus, Gastronomie und auch in der Landwirtschaft auf die Zuwanderung angewiesen. Las-
sen wir uns keine Angst machen und lehnen diese schädliche Initiative ab. Besinnen wir uns auf unsere Stärken, welche die Schweiz resilient und stark machen, nämlich eine funktionierende Demokratie, keine «Könige» im Land, stabile Wirtschaft und ein offenes, gutes Miteinander.
Tanya Vögeli, Einwohnerrätin GLP
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt.
Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


«Die Zeit rennt» - Konfirmation der Klasse von Florence Develey Liebe Könfis, «Die Zeit rennt» - dieses Motto habt Ihr für Eure Konfirmation gewählt. Eben noch, so scheint es, wart Ihr klein und süss – und jetzt geht Ihr mit grossen Schritten aufs Erwachsensein zu. Wie Ihr dazu steht, was Eure Hoffnungen und Ängste sind, teilt Ihr mit uns an Eurem Konfirmationsgottesdienst vom 10. Mai. Ich habe unheimlich gern mit Euch gearbeitet –ich habe mich jeden Dienstagabend auf Euch gefreut, danke dafür! Am Sonntag, 10. Mai um 10.30 Uhr
in der Mischeli-Kirche werden konfirmiert:
Niilo Camenisch, Sheila Della Torre, Janis Knup, Robin Leifels, Lionel Mende, Laura Meyer, Silas Mory, Leanne Müller, Nora Paolucci, Liam Spahr, Mia Thoma, Xenia Wasmer. Florence Develey
Mischeli-Konzert: Händelsche Juwelen
Saskia Salembier und Marc Meisel prägen seit Jahren das kulturelle Leben von Reinach und Umgebung massgeblich. Seit sie die Mischeli-Konzerte ins Leben
gerufen haben, muss niemand mehr in die Stadt oder gar nach Zürich reisen, um Musik auf höchstem Niveau zu geniessen. Die Mischeli-Konzerte bieten ein sehr variationsreiches Programm. Einmal ein klassischer Liederabend, dann ein virtuoses Oratorium mit Chor und Orchester, immer wieder auch eine Kombination von Lesung und Musik oder ein äusserst unterhaltsam inszeniertes Singspiel für die ganze Familie. Mit dem kommenden Mischeli-Konzert setzen die beiden ihre persönliche Reise durch das Werk von Friedrich Händel fort. Sie sagen dazu: «Man meint, die grossen Komponisten gut zu kennen – und staunt doch immer wieder über ihre unbekannten Schätze für Gesang und Cembalo.» Sonntag, 10. Mai | 17 Uhr | Mischelikirche | Saskia Salembier, Gesang | Marc Meisel, Cembalo | Eintritt frei, Kollekte | www.mischelikonzerte.ch
Getauft
Janos Edgar Schweighoffer | geboren am 16. Dezember 2025
Joel Kissling | geboren am 19. August 2010
Gestorben Rolf Walter Jeck | geboren am 7. Februar 1935 Werner Wagen-Wäckerlin | geboren am 7. Oktober 1934
miertes Zentrum Mischeli, Therese
Team Trix. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch
Agenda Sonntag, 10. Mai, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Gabriella Schneider-Giussani Sonntag, 10. Mai, KonfirmationsGottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Sonntag, 10. Mai, Mischelli-Konzert, 17 Uhr, Mischeli-Kirche, Marc Meisel Montag, 11. Mai, Spielnachmittag, 14-17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 11. Mai, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 12. Mai, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Rahmschnitzeli mit Nüdeli vom Team Trix. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63
Mittwoch, 13. Mai, DynamisSpiritualität und Gemeinschaft, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider-Giussani

Mittwoch, 13. Mai, Stamm Senioren für Senioren, 15-17 Uhr, Bistro Glöggli
Donnerstag, 14. Mai, Ökumenische Auffahrtsbesinnung am Banntag, ca. 10.15 Uhr, Leywald, Florence Develey
Montag-Donnerstag, Aquari –Familientreff, 9-11 Uhr, bei Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas
Aquari –eingang Mischelikirche, Irene Mitsas
Kontakt
Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

AUS DEM EINWOHNERRAT
BESCHLÜSSE
DES EINWOHNERRATES VOM 4. MAI 2026
1. In die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK wird an Stelle des zurückgetretenen Otto Rudin FDP für den Rest der Amtsperiode 2024/2028 gewählt: Isabelle Auderset FDP.
2. Betreffend Vorlage Nr. 1298/25 «Strategischer Sachplan 5 Bildung 2026–2030»
2.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Strategischen Sachplan 3 «Gesundheit» mit dem Leistungsauftrag sowie den Wirkungs- und Kostenzielen mit den verabschiedeten Änderungen.
2.2. Die Gültigkeit wird auf zwei Jahre reduziert und dauert vom 1.01.2026 bis 31.12.2027.
2.3. Der Einwohnerrat ratifiziert den Vertrag über Leistungsbeiträge mit der Spitex Region Birs GmbH mit der angepassten Laufzeit 2026–2027.
2.4. Der Einwohnerrat ratifiziert den Vertrag über Leistungsbeiträge mit dem Verein Betagtenhilfe mit der angepassten Laufzeit 2026–2027.
2.5. Der Einwohnerrat ratifiziert den Vertrag über Leistungsbeiträge mit der Seniorenstiftung Aumatt (Tageszentrum) mit der angepassten Laufzeit 2026–2027.
3. Betreffend Vorlage Nr. 1303/26 «Verlängerung Strategischer Sachplan 2 Freizeit und Kultur 2022–2026 bis neu 2028»
3.1. Der Einwohnerrat genehmigt die Verlängerung des Strategischen Sachplanes Freizeit und Kultur 2022–2026 (SSP 2) um ein Jahr bis Ende 2027.
Abfuhrdaten
12. Mai
Bio-/Grünabfuhr
Gesamte Gemeinde
13. Mai
Papierabfuhr
Kreis West
13. Mai
Kartonabfuhr
Kreis Ost
14. Mai
Kehrichtabfuhr
Keine Abfuhr an Auffahrt
Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

BirsstadtTV Reinach
Dialog im Quartier Jazz Weekend Reinach, neue Angebote in der Bibliothek: Die Gemeinde Reinach schickt regelmässig die Reporter von RegioTVplus zu den wichtigsten Ereignissen in Reinach. Im Fokus der letzten Sendung steht der Generationenpark Mischeliund sie zeigt, was dort alles los ist.

Die Sendungen werden online auf der Webseite und auf den SocialMedia-Kanälen der Gemeinde Reinach und des Vereins Birsstadt gezeigt. Und sie werden jeweils ab Montagabend auf regioTVplus ausgestrahlt und regelmässigwiederholt
3.2. Der Einwohnerrat genehmigt die Verlängerung der Leistungsverträge um ein Jahr mit folgenden Vereinen:
– FC Reinach
– Midnight Sports Reinach-Aesch
– Saturday Sports
– AGLR Lebendiges Reinach
– Familienzentrum OASE Reinach
– Filmtage Reinach
– Gemeinde- und Schulbibliothek
– Heimatmuseumskommission
– Jugendcafi Paradiso
– Kultur in Reinach
– Makerspace
– Märtverein Rynach
– Tierpark Reinach
– Trägerverein Treffpunkt Leimgruberhaus
4. Betreffend Vorlage Nr. 1290/25 «Teilrevision Abfallreglement»
4.1. Der Einwohnerrat genehmigt das teilrevidierte Abfallreglement und die Anpassung der Ordnungsbussenliste im Polizeireglement gestützt auf die Bestimmungen des teilrevidierten Abfallreglements mit der verabschiedeten Änderung.
4.2. Er erteilt dem Gemeinderat den Auftrag, das Abfallreglement und die Anpassung der Ordnungsbussenliste im Polizeireglement nach der Genehmigung dem Regierungsrat zur Genehmigung vorzulegen und anschliessend in Kraft zu setzen.
Einwohnerrat Reinach Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin
Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 7. Mai 2026 und dauert bis zum 8. Juni 2026. Das Tonprotokoll kann auf der Homepage der Gemeinde abgehört werden: www.reinach-bl.ch – Politik – Einwohnerrat – Tonprotokolle
Antwort auf eine Petition gegen die Linienführung der Buslinie 58
Der Gemeinderat hat eine Petition der Anwohnerschaft aus dem Umfeld der Stockackerstrasse in Reinach Nord, die sich gegen die Linienführung der Buslinie 58 durch die Jupiter- und die Stockackerstrasse wendet, entgegengenommen und beantwortet. In einer Interessenabwägung stellt er fest, dass
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Daniela Vorpe, Immobilien + Dienstleistungen, Tel. 061 530 00 30, standortfoerderung@reinach-bl.ch
Weitere Informationen
AUS DER ALTERSKOMMISSION
Ein
Der Rollator ist eine Selbstverständlichkeit geworden. Mit ihm verbessern gehbehinderte Seniorinnen und Senioren ihre Mobilität. In Reinach trifft sich wöchentlich eine neue Rollator-Laufgruppe.
Die Schwedin Aina Wifalk, wegen Kinderlähmung selbst gehbehindert, erfand vor rund fünfzig Jahren den Rollator in seiner modernen Form. Dem Gehbock mit vier Rollen fügte sie Handbremsen und eine Sitzfläche zum Ausruhen hinzu. Dank seines robusten Gestänges und seiner grösseren Räder eignete sich das Gerät auch für die Verwendung im Freien. Der Produktname Rollator wurde zum Begriff [Quelle: Wikipedia]. Im Vergleich zu
Allegra Rollator-Laufgruppe Jeden Dienstagmorgen, 10 Uhr Treffpunkt vor dem Coop (Austrasse 1)
Auskunft: allegra.rene@bluewin.ch
AUS DER GEMEINDE
anderen Gehhilfen bietet der Rollator eine hohe Stabilität und Standfestigkeit, was insbesondere das Sturzrisiko reduziert. Durch die verbesserte Mobilität können Seniorinnen und Senioren wieder Veranstaltungen besuchen oder einfach mit Freunden ausgehen. Sich bewegen, insbesondere laufen, ist die beste Medizin fürs Alter. Jeder noch so kleine Gang stärkt Herz und Muskeln und fördert die Durchblutung des Gehirns. Was wir jedoch auch kennen, sind die vielen Ausreden, um gerade heute nicht hinauszugehen. «Ich hab’ gerade keine Zeit» oder «im Sommer ist es zu heiss» sind beliebte Ausflüchte. Der Einwand «allein laufen, ist sowieso öde» trifft hingegen eher zu. Die neu gegründete Reinacher Rollator-Laufgruppe hat ein Patentrezept gegen Bewegungsunlust und allein unterwegs sein: Mir rolle zämme!

Die Reinacher Rollatorgruppe rollt neu jeden Dienstagmorgen – ohne Helm, aber mit Freude – gemeinsam durch Reinach. FOTO:
Die Gruppe trifft sich jeweils am Dienstagmorgen zum Rollout. Auf ebenen, guten Wegen und Strassen läuft, pardon rollt, die Gruppe in gemächlichem Tempo ca. 45 Minuten durch Reinach. Wer am Schluss noch Lust und Zeit hat, geht mit der Gruppe zum Café-Schwatz. Willkommen sind auch Helfer und Begleitpersonen ohne Rollator. Start: Dienstag, 12. Mai. Keine Anmeldung erforderlich, keine Kosten.
Am Samstag, 9. Mai 2026, öffnet das Jugendhaus von 14 bis 18 Uhr ausnahmsweise seine Türen für die ganze Bevölkerung. Beim gemütlichen Waffelnachmittag (Waffeln von 15 bis 17 Uhr) sind Freund*innen, Familien, Eltern, Bezugspersonen und andere Interessierte herzlich eingeladen, das Jugendhaus einmal aus nächster Nähe kennenzulernen. In entspannter Atmosphäre bietet sich die Gelegenheit, einen Einblick in die offene Jugendarbeit zu erhalten: Was passiert eigentlich im Jugendhaus? Wer arbeitet hier? Und wer kommt hier regelmässig hin, um sich zu treffen, zu quatschen, zu essen, Zeit zu verbringen? Neben frisch zubereiteten Waffeln bleibt genügend Zeit für Spiele, Gespräche mit dem Team, für Fragen und zum gegenseitigen Kennenlernen. Das Jugendhaus versteht sich als offener Treffpunkt für junge Menschen (ab der 5. Klasse) –
die Gemeinde schon lange auf eine zusätzliche attraktive Busverbindung innerhalb Reinachs und in die Nachbargemeinden Arlesheim und Münchenstein hinarbeitete. Mit der neu durch Reinach zirkulierenden Buslinie 58 kam Reinach zu ebendieser Verbindung, die der Kanton bestellt und finanziert. Der

ein Ort, an dem Austausch stattfindet, Ideen wachsen und Freizeit gemeinsam gestaltet wird. Gerade für Personen, die bisher wenig Berührungspunkte mit dem Jugendhaus hatten, bietet dieser Nachmittag einen niederschwelligen Zugang. Der Anlass richtet sich bewusst nicht nur an Jugendliche, sondern auch an Erwachsene, die mehr über das Angebot erfahren möchten. Alle sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich und es gibt gratis frisch zubereitete Waffeln

Gemeinderat gewichtet das Interesse einer verbesserten Erschliessung durch den ÖV entlang der Bruderholzkante und des Rebbergs höher als die vorgebrachten Anliegen seitens der Quartierbevölkerung.
Das Antwortschreiben des Gemeinderates auf die «Petition gegen Führung der Buslinie 58 durch die Stockackerstrasse in Reinach Nord» finden Sie auf www.reinach-bl.ch

Papitreff am Dienstag, 9. Juni, um 19.30 Uhr im Gemeindehof Aesch Väter von heute sollen Alleskönner sein genauso wie die Mütter auch Da tauchen auch mal Unsicherheiten auf. Inder Fachstelle bekommen beim «Papitreff» speziell die Väter praktische Antworten für den Alltag Und für sich Das Treffen findet alle 3 Monate statt und ist kostenlos. Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum Kindergarten aus Reinach, Dornach, Aesch, Pfeffingen und Duggingen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Achtung: Am 9. Juni ist der Papitreff in Aesch! Weitere Infos zur MVB Reinach:

An- und Abmeldetermin Musikschule
Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule auf Ende des Frühjahrsemesters 2026 (28. Juni 2026) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. Mai 2026 schriftlich abmelden. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmer und Kursteilnehmerinnen gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Das Abmeldeformular kann auf www.musikschulereinach.ch heruntergeladen werden.
Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 10. August 2026) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15.05.2026 schriftlich unter www.musikschulereinach.ch anmelden.
Für weitere Fragen erreichen Sie uns im Sekretariat unter der Telefonnummer: 061 511 64 70 oder schreiben Sie uns eine E-Mail auf musikschule@reinach-bl.ch. Das Sekretariat ist Montag bis Mittwoch von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr geöffnet und am Donnerstag von 9 bis 12 Uhr.
Schulergänzende Betreuung SEB für Kindergarten- und Primarschulkinder An- und Abmeldetermin fürs 1. Semester 2026–2027 bis 31. Mai
Kinder, die die Schulergänzende Betreuung SEB auf Ende des 2. Semesters 2025–2026 (26. Juni 2026) nicht mehr besuchen möchten, müssen bis spätestens am 31. Mai 2026 schriftlich abgemeldet werden. Ebenso müssen allfällige Moduländerungen bis zu diesem Datum mitgeteilt werden. Bis dann nicht ab- oder umgemeldete Kinder gelten für das 1. Semester 2026–2027 (ab August 2026) im bisherigen Umfang als verbindlich angemeldet, was eine automatische monatliche Rechnungsstellung in der Höhe der bisher gebuchten Module für das nächste Semester zur Folge hat. Ferner können Interessierte ihr Kind bei der Administration FeB/SEB, Tel. 061 511 63 98 oder per E-Mail seb@reinach-bl.ch neu anmelden.
Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/ SEB, steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und Formulare sind ebenfalls online unter www.reinach-bl.ch erhältlich.
Bis 18. Mai für die Schulergänzende Ferienbetreuung in den Sommerferien anmelden
Die Schulergänzende Betreuung der Gemeinde Reinach betreut Kinder während allen 6 Wochen der Sommerferien 2026 vom 29. Juni bis 7. August 2026. Die Ferienbetreuung steht auch Kindern offen, die das SEB-Angebot während der Schulzeit nicht nutzen. Interessierte können ihr Kind bei der Administration FeB/SEB, per E-Mail seb@reinach-bl.ch anmelden. Esther Schüpfer, Leiterin Administration FeB/SEB (Tel. 061 511 63 98) steht gerne für weitere Auskünfte zur Verfügung. Informationen und Formulare sind ebenfalls online unter www.reinach-bl.ch erhältlich. Anmeldeschluss: 18. Mai 2026.
Reinach
Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Schalteröffnungszeiten
Stadtbüro
Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30
Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung.
Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.
Zeitweise Aufhebung der Mobility Parkplätze Wielandstrasse
Aufgrund der Wartung der Recycling-Sammelstellen sind die Mobility-Fahrzeuge in dieser Zeit in der Pfeffingerstrasse beim Werkhof stationiert.
Wartung Recycling Sammelstellen
Die Wartung der 12 Sammelstellen findet von Montag, 11. Mai bis Mittwoch, 13.Mai statt. Die Benutzung ist weiterhin mit geringen Einschränkungen möglich.
Öffnungszeiten an Auffahrt und Pfingsten
Das Gemeindehaus, der Werkhof und das Bestattungsbüro sowie die Mütter-Väterberatung sind am Auffahrtsdonnerstag, 14. Mai und am Freitag, 15. Mai geschlossen. Am Pfingstmontag, 25. Mai bleiben das Gemeindehaus, der Werkhof und das Bestattungsbüro geschlossen. Bei einem Todesfall kontaktieren Sie bitte ein Bestattungsunternehmen Ihrer Wahl.
Neue Erreichbarkeit der Telefonzentrale ab 1. Juni 2026
Die Telefonzentrale wird neu ab 1. Juni 2026 nur noch während der Öffnungszeiten des Stadtbüros bedient: Montag bis Donnerstag, 8 bis 11.30 Uhr und Freitag, 8 bis 14 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sind die Mitarbeitenden über die direkte Nummer erreichbar, die auf der Gemeinde-Website zu finden ist. Falls jemand dennoch nicht erreichbar ist, darf gerne die Combox genutzt oder ein Mail geschrieben werden.
Anlässe in Reinach Feierabendkonzert
Am Dienstag, 12. Mai 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Louisa Marxen (Rhythmuskurs) ein Konzert um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.
Am Freitag nach Auffahrt, 15. Mai fällt der Frischwarenmarkt mangels Marktteilnehmenden aus.
Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Morgen Freitag feiert mit «Funny Money» eine neue Produktion der Schemeli Bühne Premiere. Dabei spielt die Theatergruppe getreu dem Motto: «Humor mit etwas Tiefgang».
Caspar Reimer
«Wer von uns hat nicht schon darüber gegrübelt, was er machen würde, gewänne er im Lotto?», fragt Philipp Kunz, der in «Funny Money», dem neusten Stück der Schemeli Bühne, die Hauptrolle spielt. In der Komödie, die morgen Freitag im Hofmattsaal in Münchenstein Premiere feiert, verwechselt Protagonist Heinz Binder auf dem Nachhauseweg von seiner Arbeit einen Aktenkoffer und kommt dadurch auf einen Schlag zu Reichtum. Spontan beschliesst er, mit seiner Frau und dem Geld das Weite zu suchen, doch das erweist sich schwierig: Polizei und Gäste, die er eigentlich zu einem Geburtstag eingeladen hatte, hindern ihn daran, das Haus zu verlassen. Es beginnt eine Geschichte mit haarsträubenden Erklärungen und einem
VEREINSNACHRICHTEN
REINACH
Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekretariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach. Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch)
immer grösseren Chaos. Das Stück stammt aus der Feder des britischen Komödienautors Ray Cooney und sei bereits im vergangenen Jahr in die enge Auswahl der Stückwahlkommission gekommen, wie Kunz berichtet. Nachdem 2025 der modifizierte Klassiker «Charleys Tante reloaded» aufgeführt worden war, habe man auf «Funny Money» zurückgreifen können. «Wir mussten kein Stückwahlprozedere durchführen», so Kunz. Wie bereits im letzten Jahr sitzt auch diesmal Carolin Pfäffli auf dem Regiestuhl. «Es ist für mich die bisher grösste Herausforderung» Vier Frauen und vier Männer sind im neuen Stück auf der Bühne zu sehen. «Aktuell sind wir ein Ensemble, das sich gut eingespielt hat», sagt Kunz. Er fügt aber hinzu: «Wir suchen Nachwuchs.» Zwar verlange das Einüben eines Stücks dem Einzelnen einiges ab, doch der Lohn, ein Theater vor Publikum aufführen zu dürfen, sei gross. «Wenn man dem Theaterspielen einmal erlegen ist, lässt es einen nicht mehr los», sagt er. In diesem Stück habe er rund 400 Einsätze, wobei ein solcher aus einem einzigen Wort oder aus hundert Wörtern bestehen kann. Kunz hat bereits in der Produktion «Der nackte Wahnsinn» aus
2017 und «Wie wär’s mit Tee?» im Jahr 2020 die Hauptrolle gespielt, doch: «Es ist für mich die bisher grösste Herausforderung.» Er tue sich schwer damit, Texte auswendig zu lernen: «Ich muss die Texte mit der Kulisse sowie Abläufen verbinden können. Nur so kann ich mir den Text merken.» Kunz war langjähriges Vorstandsmitglied und auch schon Präsident des Vereins Schemeli Bühne. Aktuell ist er für die Kommunikation und das Ticketing zuständig. Auch dass die Theatergruppe, eigentlich ein Reinacher Verein, seit 2024 im Hofmattsaal in Münchenstein spielt, ist Kunz zu verdanken. «Der Aufwand für das Herrichten der Weiermatthalle in Reinach zu einem Theatersaal wurde uns zu aufwendig. So haben wir hier eine gute Alternative gefunden.» Die Schemeli Bühne gibt es seit 1984. «Wir bieten Unterhaltung, aber das auf einem gewissen Niveau. Das ist wohl das, was uns auszeichnet», sagt der 59-Jährige. «Funny Money»: Freitag, 8. Mai, 20 Uhr (Premiere), Samstag, 9. Mai, 20 Uhr; Sonntag, 10. Mai, 14 Uhr; weitere Vorstellungen bis und mit 23. Mai, jeweils Donnerstag bis Samstag um 20 Uhr, Sonntag um 14 Uhr. Hofmattsaal, Münchenstein. Tickets und weitere Infos: www.schemeli.ch.


Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleichgesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D-Druckern, Drehbank und Elektroniklabor realisieren. Arbeits- und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen! Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://makerspace-reinach.ch
Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgasse 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch
Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im WeiermattSchulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch ANZEIGE
09.00 Uhr Besammlung beim Tierpark (Ganztagesrotte) 13.00 Uhr Besammlung beim Heimatmuseum (Halbtagesrotte) 14. Mai 2026


ab 15.00 Uhr Fest auf der Banntagswiese ❖ Vielfältiges Kinderprogramm (Ponyreiten, Hüpfburg)
Konzert der Musikgesellschaft Konkordia
Bewirtung durch die Zunft zu Rebmessern
20.00 Uhr Schluss Festwirtschaft








Sa,16. MaiNadelwelt o. Shopping Karsruhe/D Carfahrt,Ticket, Pass/ID,€ Fr.71.Do, 21. MaiBrunni
Carfahrt,Mi�agessen, Bahn Fr.108.Fr,22. MaiE-Bike- ValdeTravers
Carfahrt inkl.Velotransport & VeloguideFr. 75.Do,28. MaiSpargelschiffinBreisach/D Carfahrt,Spargelbuffet,Schiff,Pass/ID,€ Fr.92.Sa,06. Juni Karl skühneGassenschau
Carfahrt,TicketFr.131.So,07. Juni SonntagsmarktinCannobio/I Carfahrt,Pass/ID,€ Fr.59.Di,09. Juni SchwarzwaldMummelsee /D Carfahrt,Essen,Bummelzug,Pass/ID,€ Fr.103.-
04.- 11. Juli Badeferien Adria/I Carfahrt, Hotel, VP,Liegen & Schirm Fr.1129.31.7- 02.8Na�onalfeiertag in Davos Carfahrt,Hotel,HP, WellnessFr. 595.09. -13.8WandertageKitzbühlerAlpen /A Carfahrt,Hotel,HP, WellnessFr. 959.Vieleweitere Reisen aufunserer Homepage






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ErscheinungsweiseüberAuffahrt 2026 BittebeachtenSiedie vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.









ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten


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Lösung der letzten Ausgabe
AusgabeAnzeigenschluss fürInserate undReklamen
WochenblattfürdasBirseckunddas Dorneck Freitag,15.Mai 2026 Montag,11. Mai202616Uhr
WochenblattfürdasSchwarzbubenlandunddasLaufental Freitag,15.Mai 2026 Montag,11. Mai202616Uhr
OberbaselbieterZeitung
Freitag,15.Mai 2026 Montag,11. Mai202616Uhr
Birsigtal-Bote
Freitag,15.Mai 2026
Montag,11. Mai202616Uhr
Traueranzeigen könnenonlineüberwww.gedenkzeit.choderper E-Mail auftodesanzeigen@chmedia.chaufgegeben werden.

CHRegionalmedien AG
Rathausstrasse 24,4410Liestal
Tel.058 2005353,inserate@chmedia.ch www.chmediawerbung.ch
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach
Pfarrei St. Nikolaus
Dorfkirche St. Nikolaus
Samstag, 9. Mai
17.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 10. Mai, Muttertag
10.30 Eucharistiefeier und Kindergottesdienst Effata
Dienstag,12. Mai
17.00 Rosenkranz
Mittwoch, 13. Mai
19.00 Vorabendmesse zu Christi
Himmelfahrt mit Kirchenchor
Leywald
Donnerstag, 14. Mai, Christi Himmelfahrt 10.45 Ökumenische Besinnung
Seniorenzentrum Aumatt
Freitag, 15. Mai
10.15 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Sonntag, 10. Mai
9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum
Aumatt, Pfarrerin Florence Develey
10.30 Konfirmations Gottesdienst in der Mischelikirche – Klasse von Pfarrerin
Florence Develey
Montag, 11. Mai
14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche
19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

Dienstag, 12. Mai
12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)
Donnerstag, 14. Mai
10.30 Ökumenischer Banntags-Gottesdienst im Leywald, Pfarrerin Florence Develey
Öffnungszeiten Bistro Glöggli
Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein
Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch
Sonntag, 10. Mai 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt. Montag, 11. Mai 6.00 Männergebet
CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch
Sonntag, 10. Mai 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl
– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32
Sonntag, 10. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 13. Mai 20.00 Gottesdienst
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Donnerstag, 7. Mai 2026 Nr. 19
Aesch
Oskar Annen geb. 18. August 1944, gest. 1. Mai 2026, von Schwyz (wohnhaft gewesen am Blumenrain 9).
Abdankung: Montag, 18. Mai, um 14 Uhr in der kath. Kirche Aesch. Anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Aesch. Werner Bucheli geb. 27. November 1939, gest. 4. Mai 2026, von Wolhusen LU (wohnhaft gewesen in Aesch).
Abdankung und Urnenbeisetzung: Freitag, 22. Mai, 14 Uhr. Besammlung in der kath. Kirche Aesch.
Arlesheim
Valeria Elisa Kirst-Cavadini geb. 13. August 1930, gest. 28. April 2026, von Nusshof BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Trauerfeier: Dienstag, 12. Mai, 14 Uhr, Dom in Arlesheim.
Eliane Muntwyler-Schweiger geb. 27. September 1935, gest. 2. Mai 2026, von Basel und Wohlen AG (wohnhaft gewesen in Arlesheim).
Trauerfeier: Dienstag, 19. Mai, 13.30 Uhr, Friedhof am Hörnli in Riehen (Kapelle 5).
Dornach
Peter Willi Jeger geb. 25. September 1954, gest. 1. Mai 2026, von Meltingen SO (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 44).
Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.
Münchenstein
Francesco Antonio Orlando geb. 15. November 1935, gest. 26. April 2026, von Hubersdorf SO (wohnhaft gewesen an der Pumpwerkstrasse 3).
Die Trauerfeier findet am Freitag, 8. Mai, um 14 Uhr in der Dorfkirche St. Bartholomäus, Kirchgasse 2 in Münchenstein, statt.
Germaine Wüthrich-Menk geb. 1. November 1943, gest. 28. April 2026, von Trub BE (wohnhaft gewesen an der Schulstrasse 14).
Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 13. Mai, um 10.30 Uhr in der Dorfkirche St. Bartholomäus, Kirchgasse 2 in Münchenstein, statt.
Reinach
Jules Brunner-Schaub geb. 7. Oktober 1936, gest. 21. April 2026, von Therwil BL (wohnhaft gewesen an der Angensteinerstrasse 18).
Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 8. Mai, 14 Uhr, katholische Kirche St. Stephan, Therwil.
Davide Coffen-Da Via geb. 13. Juli 1929, gest. 25. April 2026, von Reinach BL (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).
Urnenbeisetzung: Dienstag, 12. Mai, 10 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Markus Fischer geb. 20. Juni 1947, gest. 29. April 2026, von Basel und Dottikon AG (wohnhaft gewesen an der Thiersteinerstrasse 6).
Abdankung und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 13. Mai, 10 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.
Werner Wagen-Wäckerlin geb. 7. Oktober 1934, gest. 27. April 2026, von Flurlingen ZH und Neuhausen am Rheinfall SH (wohnhaft gewesen am Bachmattweg 8). Abschied im engsten Familienkreis.

Ein farbenfrohes und erfülltes Leben geht zu Ende.
Auch wenn Du immer in unseren Herzen bleiben wirst, so dürfen wir
Dich nun weiterziehen lassen, Carissima. Mami, Nonna e Bisnonna, Zia e Amicha
13.8.1930 – 28.4.2026
vielen
Wir sind traurig und doch dankbar und erfüllt von vielen schönen und unvergesslichen gemeinsamen Erlebnissen.
Trost schöpfen wir aus dem Wissen, Dich mit den Vorangegangenen vereint zu wissen.
In liebevoller Erinnerung
Bea und Thomas Leemann- Kirst mit Familien
Andreas und Kaye Kirst mit Familien Familie Bendini Cattin
Verwandte und Freunde
Die Abdankung findet am Dienstag, 12. Mai 2026, um 14.00 Uhr im Dom zu Arlesheim statt.
Anschliessend wird die Beisetzung auf dem Friedhof Arlesheim sein.
Beisammensein
Nach der Beisetzung besteht die Möglichkeit für ein Beisammensein mit kleinem Imbiss im Domstübli.
Auf Wunsch von Valeria auf Trauerkleider verzichten.
Es werden keine Traueranzeigen versandt.
Spenden statt Blumen, mit Vermerk «im Gedenken an Valeria Kirst», gerne an: Vogelwarte Sempach, IBAN CH47 0900 0000 6000 2316 1, World Vision Schweiz, IBAN CH76 0070 0114 8083 3250 5, Medecins sans frontières, IBAN CH18 0024 0240 3760 6600 Q. Traueradresse: Bea Leemann,Langägertenstrasse 16a,8125 Zollikerberg info@sichwohlfuehlen.ch
Traurig nehmen wir Abschied von unserer lieben Mum, Schwester, Tante und Schwägerin

10. November 1944 – 29. April 2026
Nach einem zweimonatigen Aufenthalt im Zentrum Passwang in Breitenbach durfte sie nach einem reicherfüllten Leben friedlich einschlafen.
Deine Geselligkeit und Deinen Humor werden wir nie vergessen. Wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. Was bleibt, sind die vielen schönen Erinnerungen.
In Liebe und Dankbarkeit
Reto Sigrist
Heidi Caflisch
Anni und Edi Zeller
Ruedi und Gaby Keller
Verwandte, Freunde und Bekannte
Die Trauerfeier findet am Freitag, 8. Mai 2026, um 14.00 Uhr in der Friedhofskapelle beim Friedhof Dornach statt.
Die anschliessende Beisetzung auf dem Friedhof erfolgt im engsten Familien- und Freundeskreis.
Traueradresse:
Reto Sigrist, Im Spiegelfeld 30, 4102 Binningen Gilt als Leidzirkular.
On ne voit bien qu’avec le coeur. L’essentiel est invisible pour les jeux.
A. de Saint-Exupéry
17. November 1953 – 1. Mai 2026
Traurig, aber dankbar für alles, was sie für uns bedeutet hat, teilen wir mit, dass unsere liebe Schwester am 1. Mai ganz unerwartet friedlich eingeschlafen ist.
Wir vermissen sie!
Franziska Kym, Regula Kym, Sabine Kym mit Familien und Freunden
Die Beisetzung wird zu einem späteren Zeitpunkt stattfinden.
Zeitpunkt
Traueradresse: Franziska Kym, Holeerain 5, 4102 Binningen
Wegen einer Terminkollision muss das Pfeffinger Forum ins Jahr 2027 verschoben werden. Klar ist nun aber, worüber Bundesrat Martin Pfister sprechen wird und wer an der Podiumsdiskussion teilnimmt.
Fabia Maieroni
Seit 35 Jahren ist es der Politanlass der Region: das Pfeffinger Forum. Im vergangenen Jahr warb Bundesrat Beat Jans quasi in einem «Heimspiel» für eine enge Zusammenarbeit mit der EU. Heuer hätte Martin Pfister, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), in der Mehrzweckhalle in Pfeffingen seine Rede halten sollen. Doch der Bundesrat musste den Organisatoren wegen eines wichtigen Termins für den 2. November absagen. Neu findet das Forum deshalb am Donnerstag, dem 28. Januar 2027, statt. In diesem Jahr fällt die Veranstaltung demnach aus. Pfisters Referat am Forum trägt den Titel «Sicherheit neu denken». Er werde die Haltung des Bundesrats zum Thema Sicherheit erläutern und darin einen Gesamtüberblick über die Tragweite und die Folgen von Sicherheit respektive Unsicherheit für und in unserem Land geben, schreiben die Organisatoren in einer Mitteilung. Mit Martin Pfister kommt bereits zum 23. Mal ein Bundesrat ans Pfeffinger Forum. Traditionellerweise diskutieren im Anschluss an das Referat Gäste aus National- und Ständerat zum Thema des Abends. Am nächsten Pfeffinger Forum werden Ständerätin Andrea Gmür-Schönenberger (Die Mitte LU), Nationalrat Fabian Molina (SP ZH), Nationalrätin Maja Riniker (FDP AG) und Ständerat Werner Salzmann (SVP BE) als Podiumsgäste erwartet.

ARCHIV (JANUAR 2026) / BENJAMIN MANSER
MUSIKSCHULE
An und Abmeldungen für das neue Semester
Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Fachs müssen bis 15. Mai für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte benützen Sie unser Onlineformular, welches Sie auf unserer Homepage (www. msaepf.com) finden. Andreas Kirschner, Schulleitung
LESERBRIEF
Spendenraum am Samstag geöffnet
Wir öffnen den Spendenraum am Samstag, 9. Mai, von 12 bis 15 Uhr für alle. Secondhand Kleider, Schuhe und Taschen für Kinder und Erwachsene. Viele Babykleider, alles zum Flohmarkt-Preis. Für den Erlös kaufen wir benötigte Waren für Bedürftige. Kommen Sie vorbei an der Hauptstrasse 23a, Aesch Schlosshof bei der Gemeindeverwaltung. An diesem Tag ist nur Verkauf, wir können keine Kleiderspenden entgegennehmen. Aline Stalder, Spendenraum
140 JAHRE
Jubiläumskonzert des Cäcilienchors
Rund 500 Besuchende: Das Forum zieht noch immer an Das Forum wurde 1991 durch Paul Schär, ehemaliger Landrat und ehemaliger Fraktionspräsident der FDP Baselland, gegründet und wird seit 2023 von einem ehrenamtlichen Organisationsteam in Form eines Vereins unter der Leitung von Roland Schmid geführt. Co-Leiter Politik ist der Aescher Gemeinderat Ste-
Am Freitagabend, 24. April, fand im Steinackerhaus ein gut besuchter Filmabend des reformierten Frauenvereins statt. Rund 30 interessierte Personen nahmen teil. Gezeigt wurde der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm «Neuland» von Anna Thommen, der die bewegenden Lebensgeschichten junger Migrantinnen und Migranten in der Schweiz erzählt. Der Film erwies sich als äusserst emotional und hinterliess einen nachhaltigen Eindruck.
Im Zentrum steht eine Basler Integrationsklasse unter der Leitung von Chris-
tian Zingg, der an diesem Abend persönlich anwesend war. Im anschliessenden Gespräch beantwortete der inzwischen pensionierte Lehrer Fragen sehr kompetent, offen und zugleich spürbar bewegt. Besonders eindrücklich schilderte er, wie er mit den teils tragischen Schicksalen seiner Schülerinnen und Schüler umging und diese Erfahrungen verarbeitete. Beim anschliessenden Apéro bot sich Gelegenheit für weiteren Austausch in persönlicher Atmosphäre. Fränzi Ramseier, Co-Präsidentin Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen

phan Hohl, Co-Leiter Sponsoring und Medien ist Claudio Grolimund. Der Anlass verzeichnet in der Regel rund 500 Besucherinnen und Besucher und ist immer schnell ausgebucht. Die Veranstaltung ist jährlich wiederkehrend, öffentlich, überparteilich und kostenlos. Sie verfolge den Zweck, einen Beitrag zur Meinungsbildung zu einem nationalen und aktuellen Thema zu leisten, schreiben die Organisatoren. Und wie fast immer bei öffentlichen und kostenlosen Anlässen werden auch hier freiwillige Helferinnen und Helfer gesucht. Den Helfenden werde ein Platz während des Forums garantiert. Interessierte können sich unter forum@pfeffingerforum.ch melden. Das Wochenblatt ist Medienpartner des Pfeffinger Forums.
ABSTIMMUNG
Mit der «10-Millionen-Schweiz»-Initiative würde sich die Schweiz aussenpolitisch isolieren – und das ausgerechnet in einer Zeit globaler Unsicherheit. Wer genau hinschaut erkennt rasch: Diese Initiative gefährdet unsere Stabilität sowie unseren Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt: 1. Sie untergräbt unsere Demokratie, denn durch ihren Automatismus werden zukünftige Entscheide vorweggenommen und der Handlungsspielraum eingeschränkt. 2. Mit dem Ende der Personenfreizügigkeit fehlen dringend benötigte Fachkräfte, gerade im Gesundheitswesen verschärft sich der Personalmangel deutlich. 3. Die bilateralen Verträge mit der EU geraten in Gefahr.
LESERBRIEF
Damit verliert die Schweiz privilegierten Zugang zum europäischen Markt – mit direkten Folgen für unsere Wirtschaft. 4. Ohne Schengen und dem automatisierten Datenaustausch verliert die Polizei ein zentrales Instrument im Kampf gegen Kriminalität. Unsere Sicherheit wird geschwächt. 5. Der Wegfall des Dublin-Abkommens führt zu mehr Asylgesuchen und abgewiesene Bewerber aus EU-Staaten könnten in der Schweiz neue Gesuche stellen. Kurz: Die «10-Millionen-Schweiz»Initiative schafft vor allem (neue) Probleme, als dass sie Lösungen bringt. Darum verdient sie meines Erachtens ein klares Nein. Brigitte Vogel Lancashire, Gemeinderätin FDP Aesch
Am vergangenen Samstag besuchte ich das Jahreskonzert des Musikvereins Aesch, welches durch den Gastauftritt des Akkordeonorchesters Aesch bereichert wurde. Musikalisch war es ein toller, spannender Abend und das Programm hat mir hervorragend gefallen –ein grosses Kompliment an alle Musikantinnen und Musikanten! Was mich jedoch zutiefst irritiert und ehrlich gesagt erschreckt hat, war das Verhalten eines Teils des Publikums. Es herrschte eine permanente Unruhe im Saal, da ständig Leute nach draussen liefen. Dieses ständige Kommen und Gehen während der Darbietungen ist äusserst respektlos. Leider ist mir diese Entwicklung bereits in den letzten zwei Jahren negativ aufgefallen, doch dieses Mal erreichte die Rücksichtslosigkeit einen neuen Höhepunkt.
Dass zudem die ersten Gäste bereits nach zwei Stücken den Saal verliessen, ist das eine. Dass man dies jedoch mitten
während eines Musikstücks tut, sich noch ausgiebig vom halben Tisch verabschiedet und dann – aus dem vorderen Drittel der Halle kommend – hinausmarschiert, ist schlichtweg unanständig. Wo bleibt hier der Anstand? Wenn man weiss, dass man das Konzert vorzeitig verlassen will, gehört es zum guten Ton, sich von Beginn an in den hinteren Bereich an den Rand zu setzen und diskret in einer Pause zu gehen. Diese Unruhe zog sich bis zum Ende hin. Es war ein trauriger Anblick, als nach dem Schlussstück das Licht anging und die Halle bereits erschreckend leer war. Die Musikantinnen und Musikanten investieren unzählige Stunden in die Probearbeit, um uns einen schönen Abend zu bereiten. Sie haben ein Minimum an Respekt und Wertschätzung verdient. Das Konzert war definitiv hörenswert –das Verhalten mancher Gäste leider weniger.
Ramona Hunziker, Pfeffingen
Im Rahmen des Jubiläums «140 Jahre Cäcilienchor Aesch» findet am Samstag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Katholischen Kirche Aesch ein Konzert statt, mit der «Deutschen Singmesse» und der Uraufführung «Missa Sopra Aesch» von Benno Ammann sowie die «Vier JahreszeitenChoräle» von Adolf Brunner. Den Abschluss bilden zwei Werke von W.A. Mozart «Veni Sancte Spiritus, KV 47 und das Te Deum, KV 141. Billette (20 Franken) sind an der Abendkasse ab 19 Uhr erhältlich. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Claude Hodel, Cäcilienchor Aesch
LESERBRIEF
Pflanzentauschbörse am Flohmarkt
An der Pflanzentauschbörse werden alle Arten von Pflanzen getauscht oder gegen einen kleinen Unkostenbeitrag abgegeben. Kommen Sie doch vorbei! Bringen Sie Topfpflanzen, Zimmerpflanzen, vorgezogenes Gemüse, Ableger, Stauden, Samen, Knollen, Zwiebeln, Gartenwerkzeug, Töpfe mit und Körbe/Tüten, um neue Beute nach Haus zu bringen. Wir freuen uns über Ihren Einsatz. Man kann am Stand auch herrlich fachsimpeln und Erfahrungen austauschen. Empfehlungen für Standorte, wie sonnig oder schattig und viele Pflegetipps gibt es wie immer kostenlos dazu.
Evelyn Svoboda-Siebenpfund



www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 28. April 2026
In seiner Sitzung vom 28. April 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:
– Die Traktanden und Erläuterungen zur Gemeindeversammlung vom 15.06.2026 wurden verabschiedet.
– Weiter hat der Gemeinderat den Jahresbericht 2025 genehmigt.
– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:
– Aktuelle Einladungen;
– Protokoll technische Arbeitsgruppe Energie-Region Birsstadt vom 20.04.26;
– Protokoll Arbeitsgruppe Ferienpass vom 13.04.2026;
– Ausgabe Schweizer Gemeinde 04/2026.
Gemeinderat Aesch
Dieses Wochenende ist Saisonstart im Gartenbad

Diesen Samstag, 9. Mai, um 9.00 Uhr beginnt der Badi-Sommer im Gartenbad – mit Schwimmbecken, Rutschbahn und vielen weiteren Attraktionen für Gross und Klein. Der Vorverkauf der Saison-Abos findet diese Woche am Donnerstag und Freitag, 7. und 8. Mai, jeweils von 12.00 bis 17.00 Uhr an der Gartenbad-Kasse statt.
Am Saisonabo-Wettbewerb auf Crossiety haben knapp 100 Personen teilgenommen. Die meisten von ihnen haben richtig erraten: Das Badi-Team wurde von Raben bei der Reinigung der Becken «unterstützt». Die Abos wurden per Losentscheid vergeben – und die beiden Glücklichen direkt benachrichtigt. Neu verfügt das Gartenbad über einen barrierefreien Sanitärbereich mit Dusche und WC für Rollstuhlnutzende. Ein Teil der Umbaukosten konnte das Gartenbad-Team mit dem Verkauf ihres Badi-Kalenders 2026 decken – einzelne Exemplare sind übrigens noch an der Kasse erhältlich.
Auch diesen Sommer gibt’s sportliche und gastrokulturelle Programmpunkte – zwei im Badibereich, vier im Restaurant mit Musik und Pizza. Daneben gibt’s am kommenden Sonntag, 10. Mai 2026, von 10.00 bis 13.00 Uhr den Muttertagsbrunch. Infos zur Anmeldung sind in der Crossiety-Gruppe «Restaurant Gartenbad Aesch» sowie in der gleichnamigen Facebook-Gruppe.

Das Gartenbad-Programm 2026
– Sa. 13. Juni, Rockige Oldies & Balladen
– Mi. 8. Juli, Wasserolympiade
– Sa. 18. Juli, Rockige Oldies & Balladen
– Fr. 7. August, Spiel ohne Grenzen
– Sa. 22. August, Party Popband
– Sa. 29. August, Ricky Leroy Brown
Die Öffnungszeiten sind unverändert
während der Vor- und Nachsaison (9.05. bis 12.06. und 10.08. bis 12.09.) von 9.00 bis 19.00 Uhr und in der Hauptsaison (13.06. bis 9.08.) von 9.00 bis 20.00 Uhr – die Schliesszeiten können sich je nach Witterung verschieben.
Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher – und einen schönen Badi-Sommer.
Gemeinde Aesch Gartenbad Aesch-Pfeffingen
Birsstadt TV: Mobilität und Biodiversität für das Aere-Areal

In der aktuellen Birsstadt TV-Folge geht es um die neue Mobilitätsstation und die Biodiversitätsflächen bei der Wohnsiedlung Aere. Mobilität und Biodiversität wurden von den Projektbeteiligten von Beginn weg gemeinsam betrachtet und das Aere-Areal als Teil eines grösseren Naturraums entlang der Birs gesehen.
Die Wohnsiedlung steht exemplarisch für eine zukunftsweisende und vernetzte Quartierentwicklung, die ökologische, soziale und infrastrukturelle Aspekte berücksichtigt. Interessierte können sich gerne direkt vor Ort ein Bild machen: Mit der Transformation vom Industrieareal zum Wohnquartier wurde das Aere nämlich mit Spazierwegen auch für die Öffentlichkeit zugänglich und erlebbar gemacht.
Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.
Gemeinde Aesch
Kriminelle Energie im Schloss-Chäller

Saisonstart imGartenbad
DiesenSamstag 09.Mai2026
Diesen Freitag, 8. Mai 2026, um 20.00 Uhr sorgen die drei Damen von siJamais mit ihrem Programm «kriminell» für Musik und Lacher im Schloss-Chäller.
Die Story hinter dieser «musikalischen Massnahme für Vorbestrafte und Unbedarfte» ist so einfach wie delikat: Drei Musikerinnen treffen nach einer Trennung im Streit im Gefängnis wieder aufeinander – kommt’s zur Wiedervereinigung? Oder gar zum gemeinsamen Ausbruch?
Tickets gibt’s für CHF 35 im Modegeschäft H. von Euw (Bahnhofstrasse 1), an der Abendkasse oder unter tickets@schloss-chaeller.ch
Weitere Infos zum Schloss-Chäller-Programm gibt’s unter www.schloss-chaeller.ch oder in der Crossiety-Gruppe «Schloss-Chäller Aesch».
Kulturkommission Aesch
Schloss-Chäller-Programm mitgestalten Kulturkommission Aesch sucht Verstärkung
Ob Musik, Theater oder Literatur: Die Kulturkommission Aesch plant Projekte, entwickelt Ideen weiter und macht Kultur für alle erlebbar – insbesondere mit dem hochkarätigen Programm im Schloss-Chäller.
Wer das kulturelle Leben in Aesch als Teil der Kulturkommission mitgestalten möchte, kann sich bei Marco Labhart (079 620 15 61 bzw. marco@schloss-chaeller.ch) oder Markus Back (076 476 02 40 bzw. markus@schloss-chaeller.ch) melden. Wir freuen uns auf Deine Kontaktaufnahme! Kulturkommission Aesch
Stipendien-Beiträge der Wehrli-Stiftung
Die Wehrli-Stiftung des Birsecks vergibt jedes Jahr Ausbildungsbeiträge an junge Studentinnen, Studenten und Lernende mit Wohnsitz in Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil oder Schönenbuch, die in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben, aber keine Sozialhilfeleistungen beziehen. Gefördert wird die Erlernung eines Berufes oder der Abschluss einer Erstausbildung, damit ein eigenständiges Leben möglich ist.
Vollständige Stipendiengesuche können bis am 30. Juni 2026 direkt bei der Gemeinde zu Handen der Wehrli Stiftung eingereicht werden. Informationen erhalten Sie bei unseren Sozialdiensten oder online auf www.wehrli-stiftung.ch
Wehrli Stiftung des Birsecks
Aescher Flohmi am 9. Mai Mit Pflanzentauschbörse und Repair Kaffi
Bereits zum 12. Mal organisiert der Verein «Attraktives Aesch» den «Aescher Flohmi» mit 180 Ständen. Der Anlass findet am kommenden Samstag, 9. Mai 2026, von 9.00 bis 15.30 Uhr rund um das Dorfzentrum statt. Der Flohmarkt wird durch zwei Programmpunkte ergänzt, bei denen das Wieder- und
DIESESWOCHENDENDE TRAILDAYSBASELLANDAUFDEMLÖHRENACKER
MitneuerJumpline,Olympia-Champions undder Aesch-Premiere desMTB-Cup-Rennens steigt dieses Wochenende dievierteAusgabe der TrailDaysBaselland aufder SportanlageLöhrenacker
DasProgramm bietet am Samstagund Sonntag, 09.und 10.Mai, allenGenerationen dieGelegenheit,ihreMountainbike-Skills direkt aufdem TrailcenterAesch zu testen undsichvon Profis beratenoder inspirierenzulassen.
Neben Jump-Shows und Challenges sorgtdas Aussteller-Village mitneusten Mountainbikes, spannenden Komponentenund cleverem Zubehörfür einvielseitigesAngebot abseitsder Trails.Auchfür Speisund Trank istgesorgt.Details zumProgrammsindunter www.traildays.ch zu finden.Wir freuen unsauf einRadsportfestmit vielen Besucherinnenund Besucher
Gemeinde Aesch
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Weiterverwerten ebenfalls zentral ist: An der Pflanzentauschbörse auf dem «Früschmärtplatz» können Pflanzen und Setzlinge getauscht oder gegen einen kleinen Unkostenbeitrag abgegeben werden.
Und beim Repair Kaffi im Familienzentrum Brüggli (Tschöpperlistr. 14) können Alltagsgegenstände unkompliziert und kostenlos von Profis repariert werden lassen.
Weitere Informationen gibt‘s unter www.attraktivesaesch.ch oder in der Crossiety-Gruppe «Attraktives Aesch». Wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher.
Verein «Attraktives Aesch» OK Aescher Flohmi
Banntag 2026
Kommen Sie mit an den Banntag am Auffahrts-Donnerstag, 14. Mai 2026! Ab 6.00 Uhr bis 9.00 Uhr werden wir traditionsgemäss beim Alterszentrum Im Brüel, beim Schulhaus Neumatt, beim Feuerwehr-Magazin, im Egg sowie auf dem Mühleplatz von den Klängen der Tagwachbläser geweckt.
Startzeiten und Treffpunkte:
ROTTE MEYER / HAUSER / AESCHER BÜRGER / GEMEINDE
Treffpunkt: 9.00 Uhr auf dem Mühleplatz
Rottenführer: Claude Meyer, Reto Hauser, Thomas Schmidli, Gemeinderat
Strecke: Klus, Pfeffinger-Grenze, Angenstein, Grenzen Duggingen, Dornach, Reinach, Therwil und Ettingen zum Mittags-Rastplatz.
Besonderes: Beim Znünihalt und beim Mittagessen können Getränke und etwas zum Knabbern vor Ort gekauft werden. Zum Mittagessen wird gratis Suppe mit Spatz durch das Banntagsteam abgegeben. Bitte hitzebeständiges Essgeschirr mitnehmen!
ROTTE NEBEL
Treffpunkt: 14.00 Uhr beim Neumattschulhaus
Rottenführer: Peter Nebel
ROTTE HÄRING
Treffpunkt: 14.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung
Rottenführer: Thomas Häring
ROTTE VOGEL / ALLGEMEIN / KINDERWAGEN
Treffpunkt: 14.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung
Rottenführer: Fabian Bloch, Stephan Vogel
Gemeindeverwaltung
Aesch
Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch
Schalteröffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen
Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Der Banntag ist ein traditioneller Anlass an welchem die rund 13 km lange Gemeindegrenze abgeschritten wird und der bei jedem Wetter stattfindet. Die Rotten werden von Rottenführern und Bannerträgern aus Aescher Familien angeführt. Alle Angaben zum Banntag finden Sie auch auf der Homepage der Bürgergemeinde www.bgaesch.ch und der Einwohnergemeinde www.aesch.bl.ch. Herzlichst ladet das Banntag-OK ein.
Gemeinderat und Bürgerrat von Aesch Festwirt Gasthof Mühle, Aesch
Neophyten-Bekämpfung im Rebberg Im Rebberg Klus-Tschäpperli finden auch dieses Jahr an jedem zweiten Dienstag des Monats Neophyten-Abende statt. Jeweils von 18.00 bis 20.00 Uhr wird gezeigt, wie gebietsfremde Pflanzenarten erkannt, entfernt und entsorgt werden. Treffpunkt ist der Parkplatz des Weinguts Klus177 in Aesch. Der erste Neophyten-Einsatz findet am kommenden Dienstag, 12. Mai 2026, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Es werden Arbeitshandschuhe und dem Wetter angepasste Kleidung empfohlen. Mehr Infos gibt’s unter www.neobiota.bl.ch oder www.rebberg-aesch.ch
Invasive Neophyten sind eine grosse Bedrohung für die Biodiversität. Sie verdrängen die angestammte Vegetation und können grosse Schäden an Infrastruktur und Gesundheit verursachen.
Weinbaugenossenschaft Aesch BirdLife Schweiz
95. Geburtstag
Am 2. Mai 2026 durfte Frau Frieda StuberKühn ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
(Fortsetzung auf Seite 17)

(Fortsetzung von Seite 16)
Diamantene Hochzeit
Am 3. Mai 2026 durfte das Ehepaar Djylije undMemetAzemi-Rexhepi das Fest der diamantenen Hochzeit feiern.
Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.
Gemeinderat Aesch
Eiserne Hochzeit
Am 5. Mai 2026 durfte das Ehepaar Karin undMarioFiorellini das Fest der eisernen Hochzeit feiern.
Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.
Gemeinderat Aesch
Auffahrt-Feiertag: Schliessung
Gemeindeverwaltung und Werkhof
Die Schalter der Gemeindeverwaltung bleiben am Donnerstag,14. Mai2026,undam Freitag,15. Mai2026,geschlossen. Am Mittwoch, 13. Mai 2026, ist die Gemeindeverwaltung von 10.00 bis 11.30 Uhr sowie von 15.00 bis 16.00 Uhr geöffnet.
Der Werkhof bleibt am Donnerstag und Freitag ebenfalls geschlossen.
Wir bitten um Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen geruhsamen und schönen Feiertag.
Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Förderung des Anbaus von Hochstammobstbäume
Auf Initiative der Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen (UEK) hat der Gemeinderat beschlossen, den Anbau von Hochstammobstbäumen zu fördern. Er hat hierfür den durch die UEK erarbeiteten «Leitfaden zur Förderung des Anbaus von Hochstammobstbäumen auf dem Pfeffinger Gemeindebann» genehmigt.
Hochstammobstbäume haben einen starken, positiven Einfluss auf die Biodiversität in unserer Kulturlandschaft, fördert die Vielzahl von Tieren wie Vögel und Insekten, prägen das Landschaftsbild und sind in unserem Dorf ein Kulturgut. Pro neuangebauten Hochstammobstbaum wird ein einmaliger Beitrag von CHF 50.00 ausgerichtet.
Den Leitfaden und das Antragsformular finden Sie auf unserer Homepage oder kann auf der Gemeindeverwaltung bezogen werden. Gemeinderat Pfeffingen
Asiatische Hornisse in Pfeffingen
Die Asiatische Hornisse macht auch vor Pfeffingen nicht halt. Aus diesem Grund möchte die Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen (UEK) die Bevölkerung zu dieser invasiven Art aus erster Hand informieren. Wo
Am 3. Mai 2026 durfte Herr KlausBofinger seinen 90. Geburtstag feiern.
Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft
Gesundheit, Glück und viel Freude.
Gemeinderat Aesch
90. Geburtstag
Am 3. Mai 2026 durfte Frau RosaNovattiSalgado ihren 90. Geburtstag feiern.
Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Goldene Hochzeit
Am heutigen 7. Mai 2026 darf das Ehepaar MarlenundGuidoSonderegger-Sommer das Fest der goldenen Hochzeit feiern.
Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.
Gemeinderat Aesch
LESERBRIEF
Die Energiewende ist wichtig, darüber besteht breite Einigkeit. Doch ebenso wichtig ist die Frage, in welchem Tempo sie umgesetzt werden soll, vernünftig umgesetzt werden kann. Gerade bei Vorgaben, die direkt in den Alltag von Haushalten und Eigentümern eingreifen, braucht es realistische und tragfähige Lösungen. Im Baselbiet wurden zentrale energiepolitische Bestimmungen zuletzt über ein regierungsrätliches Dekret beschlossen. Solche Entscheide unterstehen keiner Volksabstimmung, obwohl sie weitreichende Folgen haben – auch das Parlament kann dazu nichts sagen. Genau hier liegt das Problem: Wenn das Tempo der Energiewende ohne Mitsprache der Bevölkerung festgelegt wird –überambitioniert, fehlt oft die notwendige Akzeptanz. Die Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung» sorgt dafür, dass grundlegende Entscheidun-
Katholische Gottesdienste in Aesch
www.rkk-angenstein.ch
Donnerstag, 7. Mai
10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel
16.30 Rosenkranzgebet
Sonntag, 10. Mai
9.30 Eucharistiefeier mit Felix Terrier
Mittwoch, 13. Mai
16.30 Rosenkranzgebet
Donnerstag, 14. Mai
10.15 Eucharistiefeier zu Christi Himmelfahrt in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel
16.00 Rosenkranzgebet
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen
www.rkk-angenstein.ch
Freitag, 8. Mai
18.00 Maiandacht der Frauengemeinschaft Dornach
Sonntag, 10. Mai 12.00 Taufe von Giulian Stefano Porcaro
geht das besser als bei einem aktiven Imker, zumal diese von der Asiatischen Hornisse sehr direkt und mit schweren Folgen betroffen sind. Wir werden versuchen aufzuzeigen, wie die Asiatische Hornisse erkannt werden kann, was sie als Lebenshabitat benötigt, wie und wo die Nester gebaut werden und wie diese Art bekämpft wird. Natürlich werden wir auch über die einheimische Hornisse, die Bienen und Wespen sprechen, die für unser Ökosystem unabdingbar sind.
Der Informationsanlass findet am Samstag, 30. Mai 2026, zwischen 13.30 Uhr und 16.00 Uhr direkt im Bienenhaus von Harald Burger, Im oberen Lind (Bienenlehrpfad, www.pfeffingenbees.ch), statt. Zum Abschluss wird die UEK eine Wurst vom Grill und einen kleinen Apero offerieren.
Der Anlass findet nur bei gutem, trocken Wetter statt. Die Gemeindeverwaltung wird am Donnerstag, 28. Mai 2026, über die Durchführung auf der Gemeinde NewsApp, sowie auf der Homepage (unter Veranstaltungen) informieren. Umweltschutz- und Energiekommission Pfeffingen Stipendien-Beiträge der Wehrli-Stiftung des Birsecks
Die Wehrli-Stiftung des Birsecks gewährt Ausbildungsbeiträge an Studentinnen, Studenten und Lernende mit Wohnsitz in Aesch, Allschwil, Arlesheim, Ettingen, Oberwil, Pfeffingen, Reinach, Therwil oder Schönenbuch, die in bescheidenen finanziellen Verhältnissen leben und keine Sozialhilfeleistungen beziehen. Gefördert werden die Erlernung eines Berufes oder die Absolvierung einer Erstausbildung, damit ein eigenständiges Leben möglich ist. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite: wehrli-stiftung.ch Gesuchsformulare können online auf wehrli-stiftung.ch heruntergeladen werden. Ergänzende Auskünfte, sowie Gesuchsformulare, erhalten Sie bei den Sozialen Diensten der Gemeinde Aesch-Duggingen-Pfeffingen, Hauptstrasse 25, 4147 Aesch, Telefon 061 756 77 80. Vollständig ausgefüllte Stipendiengesuche können bis spätestens 30. Juni 2026 direkt bei der Gemeindeverwaltung eingereicht werden.
Sozialhilfebehörde Pfeffingen
AESCH UND PFEFFINGEN
Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).
Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen.
Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch
Mittwoch, 13. Mai
18.00 Eucharistiefeier zu Christi Himmelfahrt
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch
Sonntag, 10. Mai 10.00 Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Ök. Institut Bossey Donnerstag, 14. Mai – Auffahrt Gottesdienst mit Abendmahl 10.00 Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Gassenküche
10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel
Amtswoche: 9. bis 29. Mai Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch
Samstag, 9. Mai 14.30 Bibelseminar und Gebet
gen wieder im Gesetz geregelt werden. So kann die Bevölkerung mitentscheiden, auch über das richtige Tempo bei Umsetzungen. Denn Fortschritt gelingt nur, wenn er breit abgestützt ist und von der Bevölkerung mitgetragen wird. Darum stimme ich am 14. Juni Ja zur Initiative und empfehle Ihnen gerne, das ebenso zu tun.
Rolf Blatter, Aesch Landrat FDP
Sonntag, 10. Mai 9.00 Gebet
9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung
Donnerstag, 14. Mai (Auffahrt) 9.00 Gebet
9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung
Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60
Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch
Sonntag, 10. Mai 10.00 Gottesdienst mit Martin Hoppe-Boeken
Entsorgungskalender Pfeffingen
DienächsteEntsorgungvon findetstattam
Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 12. Mai 2026
Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 13. Mai 2026
Metall Mittwoch, 20. Mai 2026
Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 27. Mai 2026
Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen
Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 15. Juni 2026
Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026
Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63.
Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com
BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch
Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch
Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.
Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!
MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.
Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch
Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sport-
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
liche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch
SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

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erscheint am 11. Juni 2026



IN

Der Igel in der Schweiz ist bedroht: In den letzten zehn Jahren nahm seine Population um 40 Prozent ab. Grund dafür sind wir Menschen: sterile Gärten, starkbefahrene Strassen und intensive Landwirtschaft verkleinern den Lebensraum des Wildtieres immer mehr Der Igel benötigt dringend Hilfe.
Seit 2021 setzt sich die Non-Profit-Organisation für den Schutz von Igeln ein und kümmert sich um verletzte oder kranke Tiere, damit diese wieder in die Natur entlassen werden können. Die moderne Auffangstation ermöglicht es, professionellen Tierschutz zu betreiben.

Ein weiter verfolgtes Ziel ist die Situation der Igel, in der freien Wildbahn, zu verbessern Dazu ist er in mehreren Naturschutzprojekten involviert, die nur für mehr Nistplätze sorgen, sondern auch die odiversität stärken. Die Igel-Hilfe investiert zudem in die Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung und ist regelmässig zu Besuch an Schulen.
Trotz Gemeinnützigkeit erhält der Tierschutzverein keine staatlichen Gelder. Jede der Tätigkeiten ist nur dank Zuwendungen von tierlieben Privatpersonen möglich.






Die Ausstellung «Neue Rituale (für das Ende der Welt)» wirft einen Blick auf apokalyptische Zukunftsvorstellungen und gesellschaftliche Krisenbewältigung. Die Ausstellung untersucht, wie mit dem Gefühl eines möglichen «Endes der Welt» umzugehen ist.
Désirée Bellwald
Gesellschafts- und gegenwartskritisch positioniert sich das Haus der elektronischen Künste (HEK) in seiner neuen Ausstellung und findet drastische Worte: Die Rede ist von einem «live übertragenen Genozid», von «Kettensägen schwingenden Faschisten im Weissen Haus» und der «Verehrung von KI wie einer Gottheit». Doch so düster, wie die Wortwahl vermuten lässt, soll es nicht zugehen, beschwichtigt die Kuratorin Marlene Wenger, die die Ausstellung gemeinsam mit Anan Fries konzipierte.
Die Ausstellung versteht das «Ende» nicht nur als konkrete Katastrophe, sondern auch als Bruch mit vertrauten Systemen und Ordnungen. Viele Kulturen hätten Apokalypsen gekannt, so Wenger, entscheidend sei jedoch weniger der Untergang selbst als die Frage, wie Gesellschaften darauf reagierten. Gerade in solch grossen Umbrüchen können gemäss Wenger nämlich auch Chancen liegen.
«Solange wir uns Geschichten erzählen»
In der Ausstellung interpretieren internationale Künstlerinnen und Künstler verschiedene rituelle Praktiken innerhalb von Gesellschaften als Bewältigungsstrategien, die in einer Verbindung zwischen Technologie und Spiritualität bestehen. Damit will die Ausstellung erörtern, welche neuen Mythologien uns
«Solange wir uns Geschichten erzählen, geht es irgendwie weiter.»
MARLENE WENGER, KURATORIN

Zwischen Technologie und Spiritualität: die Ausstellung «Neue Rituale» im Haus der elektronischen Künste. FOTOS:
helfen, das Ende der Welt zu ertragen. «Solange wir uns Geschichten erzählen, oder anders gesagt, solange wir Imagination haben, geht es irgendwie weiter», erklärt Wenger ihre Auffassung hinter der Ausstellung. Das sei das Motiv, unter dem diese Ausstellung stehe. Deshalb gehe es keinesfalls nur um dystopische Zukunftsvorstellungen, sondern im Besonderen auch darum, einem gewissen Zukunftsoptimismus Ausdruck zu verleihen. Die Idee zu dieser Beschäftigung mit Ritualen sei bei Wenger und Fries unabhängig voneinander entstanden. Beide hätten ursprünglich eine Veranstaltung dazu durchführen wollen – Wenger eine Ausstellung, Fries habe vor allem an Festivals gedacht. Durch den gegenseitigen Austausch jedoch habe sich die Grundidee bis zur fertigen Ausstellung weiterentwickelt.
Reinigungsrituale und geführte Meditation
Der besondere Fokus der Ausstellung auf die Verbindung zwischen Technologie und Spiritualität zeichnet sich schon am Eingang der Ausstellung ab mit einem Werk des in London lebenden Künstlers Zach Blas. Angelehnt an die Beweinung Christi, werden dort mittels Augmented Reality der Gottheit «Lacrimae», eines Tränengottes, virtuelle Tränen geopfert. Das Werk, das den Namen «576 Tears» trägt, soll damit die Vergötterung von künstlicher Intelligenz thematisieren, die
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Angst vor Apokalypsen: Die Kunstschaffenden interpretieren rituelle Praktiken als Bewältigungsstrategien innerhalb von Gesellschaften.
insbesondere in Silicon Valley praktiziert werde, und diese kritisieren. Auch Reinigungsrituale sollen Besucherinnen und Besucher durchlaufen.
Die von Fries neu geschaffene Skulptur «Purgatorio» soll das Mobiltelefon der Besucherinnen und Besucher von «technofaschistischen Energien» reinigen, womit nicht nur das Gerät, sondern insbesondere auch der Körper, auf dem es getragen wird, geschützt werden soll. Mit diesem Objekt stellt Anan Fries vor allem den Umgang, den Menschen mit ihren
Geräten pflegen, in Frage. Eine letzte Etappe durchlaufen Besucherinnen und Besucher letztlich in Robin Meier Wiratungas immersiver Soundinstallation, die einer meditativen Auseinandersetzung mit dem Ende des Universums im planetarischen Kontext gewidmet ist.
Die Ausstellung «Neue Rituale (für das Ende der Welt)» wird am Freitag, 8. Mai, um 19 Uhr im Haus der elektronischen Künste in Münchenstein eröffnet und ist bis zum Sonntag, 9. August, zu sehen.
VEREIN ZUM SCHWANEN Schwanenbeizli am Banntag
Am Auffahrtstag, 14. Mai, ist es wieder so weit: Unser traditionelles Beizli hinter der Alten Gmeini beim Mönchskeller ist wieder offen. Bei Regenwetter bewirten wir Sie im schönen Keller, wo wir von 11 bis ca. 18 Uhr für Sie da sind. Für den Hunger bieten wir wieder den beliebten, heissen Fleischkäse mit Kartoffelsalat und diverse belegte Brötli an. Als Dessert oder zum Zvieri gibt es feinen Kuchen, welche von unseren Hobbybäckerinnen/bäcker gebacken werden. Mit allerlei Getränken ist auch für den Durst gesorgt. Im Schwanenbeizli können Sie sich vor der Wanderung stärken, bei uns den Banntag in gemütlicher Atmosphäre ausklingen lassen oder einfach den Feiertag geniessen. Der Erlös kommt unser traditionellen Schwanenweihnacht zugute. Das Schwanenteam freut sich auf Ihren Besuch. Weitere Informationen über unseren Verein finden Sie online auf www.vereinzumschwanen.ch.
Stephan Zbinden, für den Verein zum Schwanen
ABSTIMMUNG
Nein zum Chaos
Die SVP-Chaos-Initiative ist ein weiterer Angriff auf unsere Bevölkerung. Sie verkauft einfache Parolen als Lösung, ist aber weder nachhaltig noch verantwortungsvoll. Statt vorausschauender Politik setzt sie auf kurzfristiges Denken. Mit Folgen, die wir alle zu spüren bekommen würden. Wer diese Initiative unterstützt, gefährdet unnötig Arbeitsplätze, Löhne und unseren Service public. Gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten braucht es Stabilität und verlässliche Rahmenbedingungen statt politischen Aktionismus. Unternehmen, Arbeitnehmende und ganze Branchen sind auf Planungssicherheit und die bilateralen Verträge angewiesen. Besonders hart träfe es unser Gesundheitssystem. Schon heute arbeitet das Personal am Limit. Pflegefachpersonen leisten täglich Enormes und halten unser Gesundheitswesen unter grossem Druck am Laufen. Wer in dieser Situation zusätzliche Unsicherheit schafft, verschärft den bestehenden Personalmangel und belastet jene noch stärker, die längst am Anschlag arbeiten. Diese Initiative löst keine Probleme. Sie schafft neue. Stehen wir zusammen und zeigen Haltung gegen Lohndumping, gegen den Abbau im Service public und gegen einen drohenden Sozialabbau. Darum empfehle ich Ihnen am 14. Juni ein klares Nein zur SVP-Chaos-Initiative. Veronica Münger, SP Münchenstein


Baupublikationen
Nr. 2026-0266
Gesuchsteller: Flipperclub Regio Basel, Grabenackerstrasse 8a, 4142 Münchenstein
Projekt: Zweckänderung: alt Gewerbefläche in neu Vereinslokal, Parzelle: 5231, 5162BR, Grabenackerstrasse 8b, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Niklaus Stirnimann, Oetlingerstrasse 39, 4057 Basel
Auflagefrist: 18. Mai 2026
Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Personelles Herzlich willkommen!

Per Anfang Mai hat Patricia Furrer ihre neue Tätigkeit als Sachbearbeiterin Administration Bauverwaltung aufgenommen. Nach der Berufslehre zur Speditionskauffrau war sie auf dem gelernten Beruf für verschiedene Betriebe in der Region tätig. Überdies arbeitete Patricia Furrer als kaufmännische Sachbearbeiterin für ein kantonales Amt. Zuletzt war sie als Weiterbildungskoordinatorin für die Fachhochschule Nordwestschweiz am Standort Basel tätig.
Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Patricia Furrer viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeit und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit.
Auffahrt und Pfingsten Öffnungszeiten
Gemeindeverwaltung
Über Auffahrt bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung ab Donnerstag, 14. Mai, bis und mit Sonntag, 17. Mai 2026, geschlossen – ebenso die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten.
Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, bleiben ebenfalls alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen – so auch die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten.
Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416
Die Gemeindeverwaltung
Ausfall Bioabfall- und Grünabfuhr am 14. Mai
Am Donnerstag, 14. Mai 2026 (Auffahrt), fällt die Bioabfall- und Grünabfuhr in beiden Abfuhrkreisen aus. Die nächste Sammlung findet am Donnerstag, 21. Mai 2026, statt. Die Bauverwaltung
Heckenrückschnitt Gewährleistung der Verkehrssicherheit

Während des Strassenunterhalts stellen die Mitarbeitenden des Gemeinde-Werkhofs immer wieder fest, dass diverse Hecken bzw. Sträucher oder Bäume zu weit in den Verkehrs- bzw. Gehwegraum hinausragen. Diese Anpflanzungen gefährden die Verkehrsteilnehmenden. Sehbehinderte Personen können durch überhängende Äste verletzt werden. Schulkinder sind beim Queren schlecht sichtbar. Verkehrsschilder, Lichtsignalanlage und Strassenbeleuchtungen werden überwachsen etc.
Aufgrund dieser Gefährdung sind die Einwohnerinnen und Einwohner dazu verpflichtet, ihre Hecken, Büsche und Bäume, die aufs Trottoir oder auf die Fahrbahn ragen, zurechtzustutzen. Bei überragenden Bäumen und Sträuchern muss bei Trottoirs oder Fuss- bzw. Velowegen eine lichte Höhe von 2.5 Meter, bei Strassen eine solche von 4.5 Meter freigehalten werden. Den Strassenraum bedrohendes Astwerk (Sturm, Schnee, Totholz etc.) ist ebenfalls zu entfernen. Besonders zu berücksichtigen sind die Sichtverhältnisse an Kreuzungen. Dementsprechend werden alle Eigentümerinnen und Eigentürmer dazu aufgerufen, diese Vorschriften einzuhalten und somit einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit zu leisten. Die Bauverwaltung
AUS DER GEMEINDE
Neophyten-Aktion vom 20. Mai 2026
Die einst beliebte Heckenpflanze Kirschlorbeer verhindert mit ihrem dichten Blattwerk die Entwicklung einheimischer Pflanzen – unter anderem auch an Waldrändern und im Wald. Die Neophyten-Aktion vom Mittwochabend, 20. Mai 2026, verfolgt das Ziel, invasive Neophyten in Schach zu halten, so dass eine möglichst hohe Artenvielfalt erhalten wird.
Der Kirschlorbeer stammt aus Westasien, hat aber bereits im 16. Jahrhundert den Weg nach Südeuropa gefunden und sich von dort aus nordwärts ausgebreitet. Aufgrund seiner robusten Struktur und den dichten Blättern ist das Gewächs zu einer beliebten Heckenpflanze in heimischen Gärten geworden. Mit zunehmender Verbreitung ist allerdings in den letzten Jahren das Bewusstsein gereift, dass die importierte Pflanze die einheimische
Vegetation bedroht und verdrängt. So besiedelt der Kirschlorbeer bevorzugt Waldränder und Wälder und verhindert dort durch seine dichten Bestände die Entwicklung von einheimischen Jungbäumen.
Heute gilt der Kirschlorbeer in weiten Teilen Europas als invasiv und ist in der Schweiz seit 2024 für Neupflanzungen verboten.


Schulergänzende Betreuung SEB Betreuung für Kindergartenund Primarschulkinder in den Sommerferien


Einheimische Alternativen Über viele Jahre hinweg war auch auf der Westseite der Münchensteiner Gemeindeverwaltung an der Schulackerstrasse eine Kirschlorbeer-Hecke zu finden. Diese wurde im vergangenen Winter von den Mitarbeitenden des Werkhofs entfernt (siehe Bilder). Zur Förderung der Biodiversität sollen hier anfangs November im Rahmen des diesjährigen Naturschutztages einheimische Wildsträucher gepflanzt werden. Für private Gärten drängen sich einige einheimische Alternativen für den Kirschlorbeer als Heckenpflanze auf. Dazu gehört die Eibe, deren rote Beeren eine wertvolle Futterquelle für Vögel darstellen. Weitere Ideen für die Nutzung einheimischer statt exotischer Pflanzen können der Broschüre «Natur im Garten» entnommen werden. Diese ist kostenlos erhältlich auf der Gemeindeverwaltung oder unter dem folgenden QR-Code auch online zu finden:

Neophyten-Aktion am 20. Mai mit Info zur Asiatischen Hornisse Um die unkontrollierte Ausbreitung schädlicher Pflanzen zu begrenzen, bietet die Freiraum- und Naturschutzkommission (FNK) seit 2022 Einsätze an, bei denen gemeinsam invasive Neophyten bekämpft werden.
Am Mittwoch, 20. Mai 2026, findet in diesem Rahmen ein Feierabend-Einsatz statt. Treffpunkt ist um 18.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7. Auch Kinder sind herzlich willkommen. Nach dem Einsatz wird gegen 19.45 Uhr eine Verpflegung offeriert. Überdies informiert der Bienenzüchterverband beider Basel über die Asiatische Hornisse, die sich in unserer Region rasant ausbreitet. Zu dieser Information sind auch alle weiteren Interessierten willkommen, die vorher nicht an der NeophytenAktion teilnehmen konnten.
Anmeldungen für die NeophytenAktion sind erwünscht per E-Mail an marina.vegh@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nr. 061 416 13 09.

Während der ersten drei Wochen der Schulsommerferien, vom Montag, 29. Juni, bis und mit Freitag, 17. Juli 2026, bietet die SEB erneut eine Ferienbetreuung mit einem abwechslungsreichen Programm an. Die Betreuung in der dritten Ferienwoche – vom 13. bis 17. Juli – findet nur statt, wenn mindestens fünf Anmeldungen vorliegen. Das Angebot besteht jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr am Standort der SEB Lange Heid und kann ganztags, halbtags mit oder ohne Mittagessen gebucht werden. Anmeldungen werden bis zum 15. Juni 2026 entgegengenommen. Die Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Ferienbetreuung während der Schulferien» zu finden. Das Team der Schulergänzenden Betreuung

Familienzentrum Münchenstein FAZ Mama-Tochter Workshop Ende April hat im FAZ der Mama-TochterWorkshop für Mütter mit ihren Töchtern im Alter von 10 bis 13 Jahren stattgefunden. Der erste Elternbildungskurs, den das neue FAZTeam organisiert hat, war erfreulicherweise ausgebucht. Die fünf Mama-Tochter-Paare konnten viel Wertvolles lernen. So übten sie
sich im Umgang mit sich verändernden Gefühlen im Zuge der Pubertät, lernten sich auf neue Weise kennen und fanden Entspannung in Achtsamkeitsübungen. Die Leiterin, Nadine Hollmann, konnte mit abwechslungsreichem Kursinhalt die Teilnehmerinnen dabei unterstützen, die Beziehung für den Alltag zu stärken und das Miteinander harmonischer zu gestalten. Dabei stand die direkte Auseinandersetzung miteinander, die Wertschätzung und die klare Mitteilung des eigenen Befindens im Zentrum.

Weitere Durchführungen von Workshops und die Organisation weiterer Elternbildungsangebote sind in Planung. Das FAZ-Team freut sich, in Zukunft interessante Kurse für die ganze Familie in Münchenstein anzubieten. Die Gemeindeverwaltung
Berufslehre in Münchenstein Rückblick Berufsschülerreise

Leonie Gugger absolviert zurzeit das zweite kaufmännische Lehrjahr für die Gemeinde Münchenstein. Mitte April nahm sie mit neun weiteren Lernenden von anderen Arbeitgebern an einer vom Rotary Club Sissach-Oberbaselbiet organisierten Berufsschülerreise nach Nürnberg teil. Ihre Eindrücke hält sie wie folgt fest:
«Auf Einladung einer Freundin hin durfte ich am Ausflug teilnehmen – dafür bin ich sehr dankbar. Die Reise führte uns nach Nürnberg in Deutschland und war für mich eine grossartige und bereichernde Erfahrung. Wir hatten ein vielfältiges Programm, bei dem wir spannende Einblicke in verschiedene Bereiche erhielten: Wir waren bei ‹Adidas› und konnten dort den gesamten Campus besichtigen. An einer Berufsschule lernten wir das dortige Bildungssystem kennen.
(Fortsetzung
Ein weiteres Highlight war der Besuch bei einer Social Media Firma. Auch der Rundgang im Reichstagsgebäude und die Altstadttour vermittelten uns viel über die Geschichte von Nürnberg. Besonders interessant war der Austausch mit französischen Lernenden, die ebenfalls Teil des Programms waren. Ich schätze es sehr, dass mich die Gemeinde Münchenstein während meiner Ausbildung unterstützt und mir ermöglicht, solche Erfahrungen zu sammeln.»
Die Gemeindeverwaltung
Coop Gemeinde Duell 2026 QR-Codes scannen –und gewinnen
Seit Anfang Mai 2026 nimmt Münchenstein am «Coop Gemeinde Duell» teil.
Ziel des Wettkampfs ist es, den Spass an der Bewegung zu fördern und dabei möglichst viele Bewegungsminuten für die Gemeinde zu sammeln.
Eine von zahlreichen Möglichkeiten, sich zu bewegen ist, einen Streifzug zu den Münchensteiner Schaukästen zu machen. An fünf Standorten befinden sich je zwei orange Plakate mit einem QR-Code. Wer diesen mit dem Smartphone scannt, erhält eine Bewegungsaufgabe sowie einen Buchstaben für das Lösungswort. Wer schlussendlich die vollständige Lösung via Online-Formular einreicht, nimmt an der Preisverlosung teil. Die Standorte der Schaukästen:
– Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4
– Areal Dreispitz, Freilager-Platz
– Tramhaltestelle Zollweiden
– Schulhaus Löffelmatt (bei Wertstoffsammelstelle)
– Tramhaltestelle Dorf, beim Jugendhaus Das vielfältige Münchensteiner Bewegungsangebot, die Anmeldung sowie weitere Informationen zum Gemeindeduell sind zu finden unter www.coopgemeindeduell.ch
Die Gemeindeverwaltung
Bewegungstag am 9. Mai
Senioren-Rhythmik
Im Rahmen des Coop Gemeinde Duells 2026 findet übermorgen Samstag, 9. Mai, ein Bewegungstag im und rund um das
GOTTESDIENSTE
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
Donnerstag, 7. Mai
15.30 Stiftung Hofmatt, DemenzGottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud
Sonntag, 10. Mai, Konfirmation und Muttertag 10.00 KGH, Gebetszeit
10.15 KGH. Predigt: Pfarrer Hansueli Meier und Vikarin Dorothee Adrian. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit
Donnerstag, 14. Mai, Auffahrt 10.00 KGH, Gebetszeit
10.15 KGH, mit Abendmahl. Predigt: Pfarrer Martin Stingelin. Kollekte: Mission Aviation Fellowship Schweiz
Anlässe
Donnerstag, 7. Mai
10.00 Hofmatt, Gebetskränzchen
14.00 KGH, Herren- und Damenjass 14.30 KGH Kaffeetreff
19.30 KGH, Jubilate Chor
Freitag, 8. Mai
9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff
Samstag, 9. Mai
9.30 KGH, Schatzzeit mini
Schulhaus Lange Heid statt. Für Seniorinnen und Senioren, die Bewegungsminuten zum Münchensteiner Gesamtresultat beitragen möchten, bietet sich eine kostenlose Probelektion Senioren-Rhythmik an, die von 9.30 bis 10.20 Uhr sowie von 10.40 bis 11.30 Uhr in der Aula des Schulhauses Lange Heid (Äussere Lange Heid 13A) angeboten wird. Die Rhythmik nach Jacques-Dalcroze ist eine Musik- und Bewegungsintervention für Menschen ab 60, die für das Gehirn und die Motorik wirksam ist. Wissenschaftliche Studien haben gezeigt, dass diese RhythmikVariante das Sturzrisiko älterer Menschen markant reduzieren kann. Die langjährige Rhythmiklehrerin Patricia Hofmann gibt einen Einblick in diese spezielle Bewegungsform. Für die Teilnahme wird bequeme Kleidung empfohlen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Koordinationsstelle für das Alter
Koordinationsstelle für das Alter Vorbereitung auf die Pensionierung (für Personen mit Migrationsgeschichte) am 26. Mai
In Zusammenarbeit mit HEKS – Alter und Migration beider Basel (AltuM) – bietet die Koordinationsstelle für das Alter am Dienstag, 26. Mai 2026, von 17.00 bis ca. 19.00 Uhr im KUSPO Bruckfeld an der Loogstrasse 2 eine Informationsveranstaltung zum Thema «Vorbereitung auf die Pensionierung» für ältere Personen mit Migrationsgeschichte an. Wenn sich der wohlverdiente Ruhestand nähert, ergeben sich viele neue Fragen. Ab welchem Zeitpunkt kann ich in der Schweiz meine Rente beziehen? Welche Unterstützung kann ich beanspruchen, wenn zu wenig Geld für den Ruhestand angespart wurde? Was passiert, wenn ich mich entschliesse, in mein Heimatland zurückzukehren oder einen Teil des Jahres dort zu verbringen? Referent Roberto Marti von GGG Migration wird zum Thema informieren und für die Beantwortung von Fragen zur Verfügung stehen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Eine Anmeldung per E-Mail an barbara.noske@heks.ch ist erwünscht. Kurzentschlossene dürfen auch ohne Anmeldung an der Veranstaltung teilnehmen.
Koordinationsstelle für das Alter
Dienstag, 12. Mai 14.00 KGH, Kreativgruppe 18.30 KGH, Nähatelier Lorisa
Mittwoch, 13. Mai 14.00 KGH, Kinderatelier 16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»
20.15 KGH, Chor-Lab
Amtswoche: 9. bis 15. Mai
Pfrin. Claudia Bandixen, 079 253 91 45
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch
Sonntag, 10. Mai 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Apéro im Pfarreiheim
10.15 Kinderkirche im Franz Xaver-Saal
Mittwoch, 13. Mai 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Donnerstag, 14. Mai 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
Freitag, 15. Mai 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH
Eckstein Birseck
Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org
Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.
Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30
Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt.
Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.
KIRCHE
In Münchenstein wohnen viele Vögel –schräge und auch richtige! Von letzteren handelt unser nächster Horizonte-Nachmittag am Mittwoch, 13. Mai, 14.30–15.30 Uhr im Ref. Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3. Dr. Peter Ertl ist Ornithologe und langjähriges Mitglied des Natur- und Vogelschutzvereins von Münchenstein. Er gibt einen Einblick in die Münchensteiner Vogelwelt, die wegen der vielfältigen Topografie unserer Gemeinde zu den artenreichsten im Baselbiet gehört!
Im Anschluss gibt es ein feines Zvieri, Eintritt frei, Kollekte. ÖkumenischesTeamHorizonte Jetzt pfeift sie wieder: die Münchensteiner Vogelwelt.
LESERBRIEF
11er-Umbau:
unverständliche Infos
Obwohl ich täglich diverse nationale und internationale Printmedien lese, habe ich die Wochenblatt-Information über die Tramersatzverbindung zwischen Motorfahrzeug-Prüfstation (MFP) und Gartenstadt nicht verstanden. Die Erklärungen auf der BLT-Homepage, Rubrik Projekte, finde ich hingegen sprachlich besser verständlich. Nicht unbedingt akzeptabel sind freilich die komplizierten Ersatzfahrpläne: Auf der Heimfahrt aus der Stadt müssen die Gartenstadt-Bewohnerinnen und -Bewohner während 6 Monaten zuerst am Dreispitz und danach an der MFP umsteigen, wobei der 37er Bus nur im Halbstundentakt fährt. Das ist vor allem für Berufstätige, die abends müde sind, und Personen mit eingeschränkter Mobilität (z.B. Senioren) eine Zumutung. Weshalb kann der 11er-Ersatzbus Richtung Aesch nicht folgende Route fahren: Dreispitz – MFP – Loogstrasse – Grabenackerstrasse – Jurastrasse (Einbahn für Busverkehr aufheben) – Halt Gartenstadt (d.h. hinter dem Einkaufscenter) – Stöckackerstrasse – Reinacherstrasse – Heiligholz, danach weiter Richtung Aesch. Das wäre ein kleiner Umweg, jedoch für alle Betroffenen eine bessere Alternative. Da ich keine Verkehrsstrategin bin, weiss ich natürlich nicht, ob mein Vorschlag umsetzbar wäre. Wenn nicht, würde ich den Gartenstadt-Bewohnerinnen und -Bewohner empfehlen, mit dem 11er-Ersatzbus jeweils bis Heiligholz zu fahren und dort den 11er-Bus bis Münchenstein zu nehmen. Dieser verkehrt zirka alle 10 Minuten. AnnemarieMettauer
MÜNCHENSTEIN
Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.
HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch
Jubilate Chor Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie.
Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem TrainingTreffimRest.Ruchfeld.www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch
Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch
Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch
Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch

PARTEIEN
So wählen und stimmen die Grünen
Am 14. Juni wählen wir mit Überzeugung Philipp Schoch in den Regierungsrat. Er hat in all seinen politischen Ämtern und in seiner beruflichen Tätigkeit bewiesen, dass er tragfähige Kompromisse mitgestalten und in schwierigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren kann. Er ist eindeutig der Kandidat mit dem bessern Leistungsausweis. Am 14. Juni kommen aber auch eine ganze Reihe von Vorlagen zur Abstimmung. Zur Chaos-Initiative (10-Millionen-Schweiz) sagen wir Nein, weil wir in der Arbeitswelt auf unsere ausländischen Arbeitskräfte angewiesen sind. Ebenfalls angewiesen sind wir auf die Diensttage der Zivildienstleistenden. Wir sagen nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes, weil die Änderung die Bereiche schwächen würde, in denen schon heute Personalmangel herrscht. Nein sagen wir auch zur Initiative «Energie nur mit der Bevölkerung». Sie torpediert die Energiewende und zementiert die Abhängigkeit von fossilen Energien auf Jahrzehnte. Ja sagen wir zur Initiative
ABSTIMMUNG
«Zämme in Europa». Der Kanton BaselLandschaft lebt von guten und stabilen Beziehungen mit unseren europäischen Nachbarn. Diese Beziehungen zu festigen, ist gerade in der heutigen, unruhigen Weltlage wichtiger denn je! Ebenfalls Ja sagen wir zur Neuen Ortsdurchfahrt Birsfelden. Die neue Ortsdurchfahrt ist ein ausgewogener Kompromiss verschiedenster Ansprüche. Sie bringt viele Verbesserungen und ein attraktiveres Ortszentrum.
AntonBischofberger, GrüneMünchenstein
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Als ich im Jahr 2009 die Weiterführung und Ausdehnung der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der EU ablehnte, war mir bereits bewusst, welche Konsequenzen ein Ja zu dieser Vorlage haben würde. Aus den damals vom Bundesrat prognostizierten 8000 Zuwanderern pro Jahr sind inzwischen rund 100000 geworden, die jährlich in unser Land kommen.
Die negativen Folgen dieser masslosen Zuwanderung sind heute für uns alle deutlich spürbar. Zu den wenigen Profiteuren dieser verfehlten Politik zählen –neben den Einwanderern selbst – vor allem Unternehmen, die lieber günstige Arbeitskräfte aus dem Ausland rekrutieren, anstatt in die Ausbildung von Fachkräften im eigenen Land zu investieren.
Dass dieses System nicht nachhaltig ist, zeigt sich daran, dass sich der Fachkräftemangel trotz anhaltend hoher Zuwanderung inzwischen deutlich verschärft hat. Es ist höchste Zeit, dieser unheilvollen Migrationsspirale ein Ende zu setzen. Seit Jahren führt sie zu steigenden Mieten, überlasteter Infrastruktur, Problemen in Schulen und im Gesundheitswesen, zunehmendem Druck auf unsere Landschaft sowie zu einem spürbaren Verlust an Lebensqualität. Mit einem Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative am 14. Juni können wir die Zuwanderung zwar nicht stoppen, aber wieder auf ein verträgliches Mass begrenzen. Nutzen wir diese (vielleicht letzte) Chance. Dr.StefanMeyer,LandratSVP


Die Bürgergemeinde Münchenstein lädt ein
Wann: Donnerstag, 14. Mai 2026
Zeit: 13.00 Uhr Besammlung 13.15 Uhr Abmarsch
Treffpunkt: Dorfplatz, Hauptstrasse Münchenstein
Zvieribon, der im Festzelt bei der Waldhütte «Schlössliwald» eingelöst werden kann.
Die Vorschrift des alten Bistums Basel, an Auffahrt die Grenzsteine zu kontrollieren, beginnt mit den morgendlichen Böllerschüssen und dem Umschreiten der östlichen Banngrenze am Nachmittag. Auch in diesem Jahr werden wir wieder vom Musikverein Münchenstein und einer Reitergruppe begleitet. Unterwegs erhalten Sie einen Getränke- und Zvieribon, der im Festzelt bei der Waldhütte «Schlössliwald» eingelöst werden kann. Das Banntagsfest imWald dauert bis ca. 19.00 Uhr. Bereits ab 18.00 Uhr lassen wir die alte Tradition des «Banntagstanzes in der Trotte» aufleben und freuen uns, viele Gäste mit Tanzmusik und einer kleinen Speisekarte zu verwöhnen.
Auch das Festbeizli vor dem Mönchskeller der «Alten Gmeini», vom «Verein zum Schwanen» betrieben, ist offen und lädt zu gluschtigen Speisen und Getränken ein. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme
Ihr Bürgerrat Münchenstein
ww w. dorna ch .c hi nf o@ do rn ac h. ch
Anlässlich seiner Sitzung vom 4. Mai 2026 hat der Gemeinderat:
– aufgrund des noch nicht genehmigten Budgets dringliche Nachtragskredite für die Erschliessung der Schulraumprovisorien, den thermischen Speicher des Schulhauses Brühl und die Teilnahme an der Baukonferenz beschlossen;
– die Dornacher Delegierten des Zweckverbands der Regionalen Wasserversorgung Aesch BL, Dornach SO und Pfeffingen BL instruiert, in den Gremien des Zweckverbands der Ausarbeitung eines Gesamtkonzepts bezüglich der Trinkwasserversorgung in besonderen Lagen zuzustimmen und die damit zusammenhängenden Anträge zu unterstützen;
– beschlossen, dass am 17. Juni 2026 die ordentliche Gemeindeversammlung stattfindet und folgende Traktandenliste genehmigt:
– Faire Verteilung der Nationalbankgelder (Gemeindeautonomie-Initiative)
– Wahl Revisionsstelle für die laufende Amtsperiode
– Jahresrechnung 2025
– Verschiedenes;
– die Erläuterungen zuhanden der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 betreffend Faire Verteilung der Nationalbankgelder (Gemeindeautonomie-Initiative) und Wahl Revisionsstelle für die laufende Amtsperiode genehmigt.
Der Gemeinderat
BUDGET 2026
ABSTIMMUNGSINFORMATIONEN ZUR KOMMUNALEN VOLKSABSTIMMUNG
VOM 10. MAI 2026
Bei der Abstimmung vom 10. Mai 2026 geht es um die Frage, ob Sie das Budget 2026 annehmen wollen.
Die Vorlage wurde an der Gemeindeversammlung vom 18. März 2026 beraten. Dort wurde ein Rückweisungsantrag, der verlangte, das Budget müsse ohne Steuererhöhung und mit ausgeglichenem Ergebnis vorgelegt werden, mit 274 zu 132 Stimmen abgelehnt. Weiter wurden sowohl der Antrag aus den Reihen der Versammlung, den Steuerfuss bei 88% zu belassen, als auch der Antrag, den Steuerfuss auf 90% (statt 94%) anzuheben, mit einem deutlichen Mehr abgelehnt. Ein Antrag, dem Verwaltungspersonal die Teuerungszulage von 0.6% zu gewähren, wie sie kantonal vorgesehen ist, wurde mit deutlichem Mehr abgelehnt.
Die Schlussabstimmung entfiel, da die Gemeindeversammlung mit dem gemäss der Gemeindeordnung notwendigen Viertel der anwesenden Stimmberechtigten bestimmte, dass auch über das am 18. März 2026 beratene Budget an der Urne abzustimmen ist. Die Abstimmungsinformationen (Abstimmungsbroschüre) sowie die Stimmzettel und Stimmrechtsausweise wurden allen Stimmberechtigten verschickt. Die Abstimmungsbroschüre sowie das Budget 2026 können zudem auf der Gemeindeverwaltung bezogen oder auf unserer Website heruntergeladen werden: https://www.dornach.ch/ abstimmungen/termine/7414390 Der Gemeinderat
SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG UND DER SOZIALREGION DORNECK ÜBER AUFFAHRT
Am Donnerstag, 14. Mai 2026, sowie am Freitag, 15. Mai 2026, bleiben die Schalter der Verwaltung und der Sozialregion Dorneck geschlossen.
Ab Montag, 18. Mai 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.
In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung: Wasserversorgung: 079 255 14 08
DE R GE ME IN DE GE MP EN
Obligatorisches Schiessen 2026
Mittwoch, 13. Mai 2026, 18.00 bis 20.00 Uhr
Ort: Anlage Hochwald
Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen
Altpapiersammlung
(ohne Karton)
Nächste Altpapiersammlung in Gempen am Samstag, 16. und Montag, 18. Mai 2026
Die Sammlung wird am Montagnachmittag von den Schülern der Primarschule durchgeführt. Stellen Sie Ihre Papierbündel (nicht zu schwer) bis 13.00 Uhr zur Abholung bereit. Am Samstag können Sie Ihr Altpapier direkt
selbst im Container beim FWM deponieren (9.00 bis 11.30 Uhr).
Bitte Material nicht vor dem Container deponieren. Vielen Dank! Gemeindeverwaltung Gempen
Bürgergemeinde Gempen Einladung zum Banntag Die Bürgergemeinde Gempen lädt alle Gempner und Gempnerinnen herzlichst zum Banntag ein.
Treffpunkt: am Donnerstag, 14. Mai 2026 um 13.00 Uhr beim Feuerwehrmagazin. Wir grüssen unsere Nachbarn mit einem Blumenschmuck auf der rechten Hutseite. Mit anschliessender Festwirtschaft. Findet bei jeder Witterung statt! Bürgerrat Gempen
Meldung Todesfälle: 076 562 66 02 (von 9.00 bis 11.00 Uhr am Freitag) Wir wünschen allen eine schöne Auffahrt. Die Verwaltungsleitung
EINLADUNG ZUR BÜRGERGEMEINDEVERSAMMLUNG
Montag, 18. Mai 2026, 19.30 Uhr Restaurant Schlosshof, Schlossweg 125, Dornach
Folgende Traktanden stehen zur Behandlung an:
1. Bereinigung der Traktandenliste
2. Wahl der Stimmenzähler
3. Rechnung 2025
4. Auflösung Pachtverhältnis Pächter Bauernhof Schlosshof
5. Verschiedenes
Die Unterlagen zu den Traktanden können ab Donnerstag, 7. Mai 2026, nach Vereinbarung mit dem Bürgergemeindepräsidenten René Umher unter präesidium@buerger-dornach.ch im Bürgerhaus, Hauptstrasse 25, bezogen oder auf der Homepage (www.buerger-dornach.ch) eingesehen werden.
Das Protokoll der letzten Versammlung wird gemäss Gemeindeordnung während der Bürgergemeindeversammlung aufliegen. Der Bürgerrat
BAUPUBLIKATIONEN
Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen:
Dossier-Nr.: 2026-0037
Bauherr: Hitsch Tristan, Unterdorfstrasse 24a,
NATUR
Abfallsammelaktion beim Gempenturm
Mach mit bei der Abfallsammelaktion rund um den Gempenturm! Am Samstag, 9. Mai, treffen wir uns um 10.30 Uhr beim Parkplatz des Restaurant Gempenturm, um gemeinsam etwas Gutes für unsere Natur zu tun. Die Sammelaktion dauert von 10.30 bis 12 Uhr. Egal ob du dich mit dem Aussichtspunkt verbunden fühlst, dich für Umwelt und Gemeinschaft engagieren möchtest oder einfach Lust auf eine sinnvolle Aktivität in netter Gesellschaft hast – du bist herzlich willkommen. Nach der Aktion lassen wir den Einsatz gemütlich bei einem Imbiss im Restaurant Gempenturm ausklingen. Wir freuen uns auf dich!
Eigentümerschaft & Verein Suuberewald

InderGastronomiefehlenschon heuteMitarbeitende.DieInitiative würdedasverschärfen.Weniger AngebotundschlechtererService wärendieFolge.Daskannnicht dieLösungsein.
4143 Dornach
Grundeigentümer: Hitsch Tristan, Unterdorfstrasse 24a, 4143 Dornach
Bauobjekt: Erstellen PV-Anlage auf Dach
Bauplatz: Unterdorfstrasse 22a/24a
Parzelle GB Dornach Nr.: 695/696/3510
Projektverfasser: Hitsch Tristan, Unterdorfstrasse 24a, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2026-0042
Bauherr: Wyss Roger und Spichty Monika, Sonnhaldeweg 7, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Wyss Roger und Spichty
Monika, Sonnhaldeweg 7, 4143 Dornach
Bauobjekt: Wärmepumpe mit Erdwärmesonden
Bauplatz: Sonnhaldeweg 7
Parzelle GB Dornach Nr.: 372
Projektverfasser: Erdsonden Energie AG, St. Jakobsstrasse 66, 4133 Pratteln
Dossier-Nr.: 2026-0043
Bauherr: Hebeisen Simon und Wehrhan Anne, Apfelseestrasse 97, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Hebeisen Simon und Wehrhan Anne, Apfelseestrasse 97, 4143 Dornach
Bauobjekt: Sitzplatzerweiterung mit Gartengestaltung/Natursteinmauer und Turnreck
Bauplatz: Apfelseestrasse 97 Parzelle GB Dornach Nr.: 293
Projektverfasser: Hebeisen Simon und Wehrhan Anne, Apfelseestrasse 97, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2026-0044
Bauherr: Baumann-Bartl Christina und Baumann Markus, Ramstelweg 21, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Baumann-Bartl Christina und Baumann Markus, Ramstelweg 21, 4143 Dornach
Bauobjekt: Dachsanierung mit zwei neuen Dachgauben und zwei neuen Dachflächenfenster, Fassadendämmung
Bauplatz: Ramstelweg 21 Parzelle GB Dornach Nr.: 2097
LESERBRIEF
Bauherrschaft: MOVEO Projekte GmbH, Herrenmattstr. 25, 4132 Muttenz Bauobjekt: Neubau Pool, Änderung Fenster im Hobbyraum Bauplatz: Baselweg 14b, GB 4551
Projektverfasser: Aziri Architekten GmbH, Lehmenweg 37, 4143 Dornach
Planauflage: Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist bis: 27. Mai 2026
Baukommission Hochwald
Projektverfasser: Graf AG Holzbau und Bedachung, Lindenstrasse 6, 4464 Maisprach
Dossier-Nr.: 2026-0046
Bauherr: Pauli-Palermo Patrizia und Pauli Dominic, Benedikt Hugi-Weg 17, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Pauli-Palermo Patrizia und Pauli Dominic, Benedikt Hugi-Weg 17, 4143 Dornach
Bauobjekt: Anbau Pergola
Bauplatz: Benedikt Hugi-Weg 17
Parzelle GB Dornach Nr.: 933
Projektverfasser: az Holz AG, Oristalstrasse 121, 4410 Liestal
Dossier-Nr.: 2026-0048
Bauherr: Umher René und Umher-Lindenmann Brigitte, Landskronstrasse 13, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Umher René Landskronstrasse 13, 4143 Dornach
Bauobjekt: Erstellen neue Treppe mit Geländer zum Hauseingang mit Glasvordach
Bauplatz: Landskronstrasse 13
Parzelle GB Dornach Nr.: 734
Projektverfasser: Umher René und UmherLindenmann Brigitte, Landskronstrasse 13, 4143 Dornach
Publiziert am: 7. Mai 2026
Einsprachefrist bis: 1. Juni 2026
Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung
Einmal nutzen – zweimal zahlen?
Im Wochenblatt-Artikel von Tobias Gfeller vom 16. April wurde mein Fall erwähnt – als Inhaber einer Einzelfirma, der an derselben Adresse doppelt mit der Kehrrichtgrundgebühr belastet wird. Letzte Woche war zu lesen, man habe Vertrauen, dass der Gemeinderat die Angelegenheit sorgfältig beurteilt. Dieses Vertrauen fällt mir schwer. Ich bin Handwerker, kein Jurist. Dennoch befasste ich mich nun mit der Materie. Nach meinen Abklärungen ist das Vorgehen der Gemeinde erst recht nicht erklärbar. Im Abfallbereich gilt das Verursacherprinzip (Art. 32a USG): Kosten trägt, wer sie verursacht. Ergänzend gilt das Äquivalenzprinzip: Gebühren müssen in einem angemessenen Verhältnis zur Leistung stehen (Art. 5 Abs. 2 und Art. 9 BV). Entscheidend ist, ob überhaupt ein konkre-
DES DORFES
ter Aufwand besteht. Übertragen auf meinen Fall bedeutet das: Wenn kein zusätzlicher Abfall entsteht und die Entsorgungsinfrastruktur nicht oder nur in vernachlässigbarem Umfang genutzt wird, fehlt die Gegenleistung, zumal ich an derselben Domiziladresse bereits eine Grundgebühr bezahle. Eine zusätzliche Gebühr ist damit nicht angemessen. Diese Praxis irritiert mich und hinterlässt bei mir grosses Unverständnis. Es geht nicht um einzelne Frankenbeträge, sondern darum, wie die Verantwortlichen in der Verwaltung solche Gebühren erheben können, obwohl die sachliche Grundlage fehlt. Oder zugespitzt: Warum zahlen wir zweimal, obwohl die Infrastruktur nur einmal genutzt wird?
Sebastian Bidinger

Urs Sch ndler

PräsidentGastroSolothurn




Orte tragen Geschichten – und darum geht es auch beim nächsten #18_Potluck in Dornach. Am Samstag, 9. Mai um 14 Uhr laden wir herzlich ins Haus Hansi (Unterer Zielweg 36) ein. Das Haus Hansi ist weit mehr als ein historisches Gebäude: Es war über ein Jahrzehnt lang das Zuhause von Rudolf Steiner und ein zentraler Ort für die Entstehung der Anthroposophie. Von hier aus gingen prägende Impulse wie die Waldorfpädagogik und die biodynamische Landwirtschaft aus, während auf dem Dornacher Hügel das Goetheanum entstand. Bis heute vermittelt das weitgehend original erhaltene Haus einen eindrücklichen Einblick in Steiners Leben und Wirken. Heute ist hier die Albert Steffen Stiftung ansässig. Die Präsidentin Christine Engels führt
durch das Haus und gibt Einblicke in das Leben von Albert Steffen (1884–1963), Dichter und enger Wegbegleiter Steiners sowie späterer Vorsitzender der Anthroposophischen Gesellschaft. Potluck steht für unkompliziertes Zusammenkommen: Menschen begegnen sich, tauschen sich aus und teilen, was sie bewegt. In einer zunehmend schnellen und anonymen Zeit schaffen wir einen Raum für echte Begegnungen und stärken das Miteinander im Dorf. Ein gemeinsames Zvieri gehört dazu – gerne etwas zum Teilen mitbringen. Der Anlass ist kostenlos, eine kleine Spende willkommen. Weitere Infos: www.kraft-desdorfes.ch/termine. Wir freuen uns dich begrüssen zu dürfen! Team Kraft des Dorfes
Zum 100. Todestag von Emil Thomann zeigt das Heimatmuseum Schwarzbubenland seine Werke. Der Maler wurde nur 37 Jahre alt.
Fabia Maieroni
«Ich konnte gerade gestern ein neues Bild abholen», sagt Hans Voegtli zufrieden und nimmt den Schutzplastik von der Leinwand. Hervor kommt ein Bild von Arlesheim, im Hintergrund das Schloss Birseck, weiter vorne ist der Dorfkern zu sehen. Voegtli ist Stiftungsratspräsident des Heimatmuseums Schwarzbubenland und hat das Bild im Laufental erworben: «Der Preis war fair, diese Kunstwerke sind heute nicht mehr teuer», sagt Voegtli mit Bedauern in der Stimme. Für die aktuelle Ausstellung hat er viel Zeit investiert: Drei bis vier Monate hat er in Archiven recherchiert, um möglichst viele Informationen über den Dornacher Maler Emil Thomann zu finden. Seit April sind nun mehr als ein Dutzend seiner Werke im Heimatmuseum ausgestellt, immer sonntags und noch bis zum 23. Mai können sie besichtigt werden.
Thomanns Bilder sind detailreich, zuweilen eher dunkel gehalten und zeigen meist lokale Landschaften oder Orte wie etwa die Ruine Dorneck, den Platz vor dem Kloster in Dornachbrugg oder die alte Kirche St. Mauritius in Dornach, in der heute das Heimatmuseum Schwarzbubenland domiziliert ist.
Auch ein mögliches Selbstporträt von Thomann ist zu finden: «Allerdings ist das Bild – wie einige Werke – nicht sig-
niert. Wir können demnach nicht abschliessend feststellen, ob es wirklich von ihm ist», erklärt Voegtli.
Der Sohn eines Dornacher Lehrers Emil Thomann kam am 3. Dezember 1889 als drittältester Sohn in Metzerlen zur Welt. Sein Vater war Lehrer, später auch in Dornach, wo die Familie 1892 an den heutigen Blumenweg 3a zog. Mit drei weiteren Lehrerkollegen unterrichtete der Vater im alten Schulhaus (heutige Gemeindeverwaltung) gegenüber der Dorfkirche. Einer der Lehrer war Anton Stich, Grossvater des ehemaligen Dornacher Bundesrates Otto Stich. Seine Schulzeit durchlief Emil Thomann in Dornach – schon damals sei ihm ein grosses Mal- und Zeichnungstalent attestiert worden, heisst es in den Unterlagen zur Ausstellung. Nach einer Malerlehre zog es Thomann nach Paris, wo er in seiner Freizeit im Louvre die Gemälde berühmter Meister kopieren konnte. 1911 kehrte er nach Dornach zurück und gründete ein eigenes Malergeschäft. Als Flach- und Zimmermaler machte er sich schnell einen guten Namen im Dorf und wurde für die Bemalung von Gaststätten und anderen Gebäuden engagiert. Bald malte er auch Requisiten für die lokalen Theatervereine – eine grosse Leinwand zeugt noch heute im Heimatmuseum davon.
Dem Motiv der vier Dorflehrer widmete sich Thomann übrigens später künstlerisch – er malte die Herren beim Kartenspiel im ehemaligen Restaurant Engel, das direkt neben der Dorfkirche lag.
Ein Blick auf den eigenen Dachboden kann sich lohnen Während des Ersten Weltkriegs diente Thomann als Feldweibel – Pinsel und Farben liess er jedoch nicht unange-

ABSTIMMUNG
Am Sonntag stimmt Dornach über das Budget 2026 ab. Nach Monaten intensiver Diskussionen ist dieser Entscheid überfällig. Die Ausgangslage bleibt gleich: das Budget wurde im Januar klar abgelehnt und seither überarbeitet. Offen bleibt, ob


rührt. So malte er sogenannte Soldatenmarken, die verkauft wurden, um Geld für finanziell in Not geratene Soldaten einzunehmen. Auch von seinen zahlreichen Reisen brachte der Maler Skizzen und Bilder mit. Zweimal stellte er seine Werke aus – 1920 und 1923. Doch zu weiteren Ausstellungen kam es nicht mehr: Thomann starb am 8. April 1926 nach einem Motorradunfall im Spital Dornach. Er wurde nur 37 Jahre alt. Hundert Jahre nach seinem Tod ist sein Werk in Dornach wieder ausgestellt. Einige der Bilder sind im Privatbesitz und wurden als Leihgabe für die Ausstellung zur Verfügung gestellt. «Es war nicht einfach, Bilder von Thomann zu finden», gibt Voegtli zu. Auch wenn er ein beachtliches Werk hinterlassen habe, sei sein Schaffen fast in Vergessenheit geraten. Viele seiner Bilder seien wohl aus Unwissenheit entsorgt worden, dieses Schicksal teile Thomann mit anderen lokalen Künstlern. Bei der letzten Ausstellung vor 40 Jahren seien noch rund 35 Gemälde ausgestellt worden –heuer seien es noch etwa die Hälfte,sagt Voegtli. Doch wie das Arlesheimer Bild vom Anfang zeigt: Es finden sich noch Werke von Thomann. Vielleicht lohnt es sich also, einen Blick auf den eigenen Dachboden oder in den Keller zu werfen.
LESERBRIEF
Spielfreude am 1. Mai

Kompromissabgelehnt–6%Steuererhöhungbleibt
die damaligen Vorbehalte ausreichend geklärt wurden oder weiterhin Klärungsbedarf besteht. Im Abstimmungskampf stehen sich zwei Meinungen gegenüber. Im Raum steht, ob das vorliegende Budget bereits tragfähig genug ist, um einen Entscheid mit Überzeugung zu treffen. Insbesondere bei Prioritäten und langfristiger finanzieller Machbarkeit bestehen weiterhin offene Fragen. Diese Einordnung prägt nicht nur einzelne Budgetjahre, sondern die Entwicklung der Gemeinde über eine längere Zeit. Mehrheitsfähige Stabilität entsteht nicht durch Verschieben, sondern durch sorgfältige Planung. Sie schafft verlässliche Rahmenbedingungen und bildet die Basis für eine nachhaltige Entwicklung. Ein Nein bedeutet keinen Schritt ins Ungewisse, sondern ebnet der Gemeinde den Weg in die Zukunft. Am Ende gilt es abzuwägen: Ist die Grundlage ausreichend geklärt oder werden spätere Korrekturen erforderlich? Ihre Erfahrung und Ihr Urteil sind wichtig und jetzt gefragt. Nutzen Sie am Sonntag ihre Stimme und entscheiden Sie mit. FDP.Die Liberalen Dornach und SVP Dornach
Bei strahlendem Wetter trafen sich am 1. Mai auf dem Place de la Pétanque im Gigersloch 32 Spielerinnen und Spieler vom Pétanque Club Dornach und vom PC Bachgraben zum traditionellen Chianti Cup. Die Neulinge im Club konnten erste Turniererfahrungen sammeln. Auf acht Bahnen wurden vier Spiele ausgetragen, immer mit anderen Partnern und anderen Gegnern. Spielfreude, Fairness und Rücksichtnahme standen dabei im Vordergrund. Dazwischen gab es genug Pausen, um sich am vielseitigen Büffet zu stärken. Ein grosses Zelt, gesponsert von der Raiffeisen Bank Dornach, bot angenehmen Schatten. Alle Spielenden erhielten bei der Rangverkündigung eine Flasche Chianti oder Traubensaft, ebenfalls gesponsert von der Raiffeisen Bank Dornach. Einem Spieler gelang es, alle vier Spiele zu gewinnen. So konnte Sylvain Mortier den ersten Preis, die beste Flasche Chianti, entgegennehmen. Wer das schöne Spiel mit den Metallkugeln kennenlernen möchte, ist jederzeit eingeladen, am Dienstagnachmittag im Gigersloch vorbeizuschauen Walter Lötscher, Präsident
Fazit: → MehrGeldhatdasProblembishernichtgelöst
→ MehrSteuernwerdenesauchnichtlösen
→ EsbrauchtklarePrioritätenundechteSparmassnahmen
AkzeptierenwireineSteuererhöhungohneechteSparbemühungen–odernicht?
UnsereAntwort istklar: NEIN–nochmals undbewusst
NEINZUM BUDGET2026

NEINzur versteckten Steuererhöhung DARUMGEHTESAM10.MAI
Stimmzettel für die Urnenabstimmung vom 10 Mai 2026
Wollen Sie das Budget 2026 annehmen? Antwort
Jetzt abstimmen: NEIN
GOTTESDIENSTE
Katholische Gottesdienste in Dornach
Freitag, 8. Mai
19.00 Maiandacht der FG in der Kath. Kirche Pfeffingen
Sonntag, 10. Mai
10.45 Eucharistiefeier, musikalisch
begleitet vom Orchester Dornach
18.00 Eucharistiefeier im Kloster
Montag, 11. Mai
5.30 Bittgang
Dienstag, 12. Mai
5.30 Bittgang
Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn
Verkehrsmassnahme(n) des Kantons Solothurn, Einwohnergemeinde: MetzerlenMariastein (OT Metzerlen)
Aufhebung der Signalisation
Überholen verboten (2.44) / Ende des Überholverbotes (2.55) – Challstrasse
Donnerstag, 14. Mai, Auffahrt
10.00 Prozession in Dornach mit Cäcilienchor und anschl. Grillade
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Samstag, 9. Mai
18.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 10. Mai
19.00 Maiandacht bei der Kapelle (bei schönem Wetter) sonst in der Kirche
Mittwoch, 13. Mai 19.00 Eucharistiefeier
Katholische Gottesdienste in Gempen
Samstag, 9. Mai 13.30 Taufe Emma Weiss
Sonntag, 10. Mai 9.15 Eucharistiefeier
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald
Freitag, 8. Mai
15.00 Gottesdienst mit Abendmahl im Alters- und Pflegheim Wollmatt mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov
Sonntag, 10. Mai
10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov
Weitere Veranstaltungen
Eltern-Kind- Kaffee
14.30, Donnerstag, 7., 21. und 28. Mai im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Eltern und Kleinkinder, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
Kidsträff
14.00, Mittwoch, 6., 13., 20. und 27. Mai im Kirchgemeindehaus, Gempenring 18, Dornach, für Kinder ab Primarschule, Kontaktperson Anita Vögtlin, Sozialdiakonin, 079 305 39 61, www.refkirchedornach.ch
SMART-Kaffee für Senioren
15.00, Donnerstag, 7. Mai 2026, im Gemeinschaftssaal Timotheus-Zentrum, haben Sie generell Fragen zu Ihrem Handy oder Tablet? Bei einem kostenlosen Kaffee und Stück Kuchen dürfen Sie gerne die Fragen stellen. Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00, Donnerstag, 21. und 28. Mai im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19
VEREINSNACHRICHTEN
DORNACH UND DORNECKBERG
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49.
Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch
Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mann-
schaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
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Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt
Donnerstag, 14. Mai (Auffahrt) 10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Elisabeth Grözinger, Musik: Raouf Mamedov
Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Mittwoch, 13. Mai 15.30 Eucharistiefeier für alle interessierten Internen und Externen im Altersheim Landruhe in Arlesheim, anschliessend Kaffee, mit Pfr. Simon Huber Donnerstag, 14. Mai 9.30 Ökumenischer Gottesdienst zu Christi Himmelfahrt auf dem Dorfplatz Arlesheim
Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen CHF 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen CHF 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen CHF 279.– pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


Sonntag,10. Mai2026 Kirche Dornach, 17:00 Uhr m Hanauer,Konzertmeisterin
Publikation im eAmtsblatt am 7.5.2026. Siehe: https://amtsblatt.so.ch Mai2026 2fürTrompete

ABSTIMMUNG
Obstruktion?
Wenn die Bevölkerung bereits für die Jahre 2024 und 2025 eine Steuererhöhung abgelehnt hat und nun auch im Januar 2026 zum Budget Nein gesagt hat, ist dies keine Obstruktion, sondern ein klares Zeichen des Stimmvolks. Trotzdem hat der Gemeinderat diesen Willen des Souveräns offensichtlich nicht erkannt. Wie ist es sonst möglich, dass die Personalkosten innert einem Jahr um 770000 Franken steigen. Dieser Trend ist seit längerer Zeit zu beobachten. Die Gemeinden der Sozialregion, Dornach ist Leitgemeinde, bemängeln die unglaublichen Steigerungen in diesem Bereich ebenfalls. Alle diese Ausgaben kön-
nen nicht als gebundene Ausgaben, also nicht beeinflussbare Kosten, abgehandelt werden. Im Vergleich zu anderen Gemeinden, in vergleichbarer Grösse, sind die Personalkosten in Dornach überdimensional. Andere Gemeinden in unserer Region sind Vorbilder, wie man solche Probleme lösen kann. Wir wollen nicht bei den Ausgaben für Schulreisen und Lager sparen, sondern dort wo es eine Wirkung hat, damit vernünftige Investitionen für die Zukunft möglich sind. Stimmen Sie am 10. Mai Nein, damit sich unser Dorf weiter entwickeln kann.
In den letzten Wochen wurde in Dornach viel über Zahlen gesprochen. Über Defizite, Steuerfuss, Ausgaben, und darüber, wer dies am Ende trägt. Dieses Budget 2026 ist mehr als ein Jahresentscheid. Es setzt Prioritäten und wirkt über einen langen Zeitraum hinweg. In zehn Jahren wird man sich an 2026 erinnern und daran, ob die richtigen Entscheide gefällt wurden. Gerade deshalb stellt sich die Frage, wie nachhaltig dieses Budget ist. Auch mit Blick auf dessen Auswirkungen.
Gruppe Dornach2021 ABSTIMMUNG
Es wird argumentiert, die aktuellen Strukturen sollen beibehalten werden und Fortschritt sei wichtig. Gleichzeitig stellt sich die Frage, ob diese Entwicklung vor allem durch Tempo entsteht, oder durch Klarheit in den Grundlagen. Ein leichtfertiger Entscheid schafft darum keine bessere Ausgangslage, wenn zentrale Punkte zur Tragfähigkeit noch offen sind. Dementsprechend greift der Hinweis, weitere Diskussionen würden nur Zeit kosten, zu kurz. Massgeblich ist, ob ein Entscheid auf
einer ausreichend geklärten Basis getroffen wird. Andernfalls kommen offene Punkte später wieder auf den Tisch. Zwar wird betont, Anpassungen seien in kommenden Budgetjahren möglich. Je klarer jedoch die finanzielle Ausrichtung jetzt geplant wird, desto weniger Korrekturen sind später nötig, denn genau diese kosten am meisten. Die Abstimmung vom 10. Mai ist deshalb auch eine Frage, ob die Richtung langfristig überzeugt. Darum stimme ich am Sonntag Nein. Nevenka Schmid
LESERBRIEF
Das Apfelseequartier wird einmal mehr die trübe Suppe einer kopflosen Verkehrspolitik der Gemeinde Dornach auslöffeln müssen. Worum geht es? Dem Wochenblatt vom 30. April entnehme ich, dass durch die Sanierung der Bruggstrasse Verkehrsteilnehmende, die nach Aesch oder ins Laufental fahren wollen, durch die Apfelseestrasse umgeleitet werden sollen. Laufental? Über die schmale, auf 15 Tonnen beschränkte Eisenbahnüberführung? Und dann via Angensteinerbrücke nach links (Abzweigverbot!) Richtung Laufental?
Die Depotstelle für das geplante Wendegleis der SBB befindet sich zwischen der Rudolf-Steiner-Schule und den ersten Häusern der Apfelseestrasse. Mit einer
massiven Zunahme von Schwertransporten ist bis 2032 zu rechnen. In seiner Stellungnahme vom 3. März an das Bundesamt für Verkehr wird vom Gemeinderat explizit auf die prekäre Verkehrssituation hingewiesen. Radfahrende und Kinder sind schon heute durch das hohe Verkehrsaufkommen gefährdet. Vor wenigen Jahren überschlug sich ein Personenwagen direkt bei einem von Kindern stark benutzten Fussgängerstreifen. Interventionen bei der UVEK Dornach verpuffen ungehört. Die IG Apfelsee hat bereits vor 45 Jahren auf die Misere hingewiesen, das Wochenblatt berichtete mehrmals darüber. Muss es zuerst Tote geben, bevor überlegt gehandelt wird? Walter Tschopp-Buxtorf
Dornach lebt vom Engagement seiner Menschen. Sie gestalten das soziale Miteinander, das Fundament unseres Zusammenlebens. Deshalb zählen Auswirkungen von Entscheidungen besonders dort, wo sie stark spürbar sind. Ein Budget ist nicht einfach eine Zusammenstellung von Zahlen oder eine Frage der Finanzierung. Es zeigt Prioritäten und ob sie breit mitgetragen werden. Die Abstimmung im Januar und das knappe Ergebnis an der Gemeindeversammlung zeigen: eine breite Zustimmung fehlt der-
zeit. Wenn wir wollen, dass Dornach lebendig, vielfältig und attraktiv bleibt, braucht es nicht nur Investitionen. Es braucht Entscheide, die von einer Mehrheit getragen werden. Von Menschen, die sich darin wiederfinden. In einer solchen Situation stellt sich die Frage: Wie weiter? Soll man an einer nicht breit getragenen Lösung festhalten oder jetzt innehalten, um eine gutschweizerische Lösung zu finden? Die Erfahrung zeigt: Bleiben zentrale Fragen offen, kehren sie später zurück, oft mit noch stärkeren Spannun-
gen. Deshalb kann es sinnvoll sein, dieses Budget 2026 überprüfen zu lassen, statt die Diskussion zu verschieben. Dornach lebt davon, dass wir mitdenken, uns einbringen und Verantwortung übernehmen. Gerade dann, wenn es nicht einfach ist. Ich bin überzeugt: Wenn wir wollen, dass unsere Gemeinde auch in Zukunft ein lebenswerter Ort bleibt, dann sollten wir den Budget-Entscheid nicht stur durchsetzen. Am Sonntag stimme ich deshalb Nein.
Rita Wüthrich, parteilos
ABSTIMMUNG
Entscheide brauchen Rückhalt
Am 10. Mai entscheidet Dornach wieder über das Dornacher Budget. Diese Abstimmung bewegt die Bevölkerung in unserem Dorf. Menschen gehen mit Belastungen unterschiedlich um. Was für die einen tragbar ist, wird für andere zur echten Herausforderung. Diese Unterschiede ernst zu nehmen, gehört zur Verantwortung. Für die Menschen in Dornach hat das Budget konkrete AuswirkungenimAlltag.EsisteineAbstimmung, die mehr verlangt als ein reflexartiges Ja oder Nein. Es geht um Verantwortung –gegenüber unserer Gemeinde, den Mitmenschen, den Finanzen und kommenden Generationen. Ich habe mir meinen Entscheid nicht leicht gemacht. Denn das vorliegende Budget löst die strukturellen Probleme nicht. Es verschiebt sie und belastet die Bevölkerung zusätzlich, ohne die Ursachen anzugehen. Die Abstimmung im Januar und das knappe Ergebnis an der Gemeindeversammlung zeigen, dass eine breite Zustimmung derzeit fehlt. Das ist nicht ungewöhnlich. In einer lebendigen Gemeinde gibt es unterschiedliche Sichtweisen. Entscheidend ist, wie wir damit umgehen. Was auf dem Papier schlüssig wirkt, kann für Einzelne spürbare Folgen haben. Ein Nein ist daher kein Blockieren. Es anerkennt, dass wir noch nicht dort sind, wo wir sein sollten.
BÜRGERGEMEINDE
Einladung zum Banntag
Wir freuen uns, auch dieses Jahr die Dornacher Bevölkerung herzlich zum Banntag am 14. Mai einzuladen und mit uns mitzuwandern. Es stehen wiederum drei begleitete Routen zur Auswahl, die
Urs Bendel
Die Petition «Sozialregion Dorneck» fordert eine periodische externe Evaluation der Organisation und ihrer Kostenentwicklung. Ziel ist eine unabhängige, faktenbasierte Beurteilung. Die Verwaltung der Leitgemeinde Dornach benötigte drei Monate, bis eine Eingangsbestätigung vorlag. Das ist bemerkenswert. Der Gemeinderat lehnt nun eine externe Evaluation ab. Es geht immerhin um einen Betrieb mit einem Budget von über 11 Mio. Franken Die Mitglieder des Leitorgans sind weder im Geschäftsbericht aufgeführt noch online einsehbar. Wes-
MUSIKVEREIN
Öffentliche Probe
Am Dienstag, den 12. Mai, lädt Sie der Musikverein Concordia Dornach um 20 Uhr in die Aula des Schulhaus Brühl zu einer öffentlichen Probe ein. Es handelt sich dabei um die letzte Probe vor unserer Teilnahme am Eidgenössischen Musikfest am 15. Mai in Biel. Wir freuen uns auf musikinteressierte Besucherinnen und Besucher. Musikverein Concordia Dornach
ABSTIMMUNG
Politik gehört nicht ins Klassenzimmer
halb? Dass ein Mitglied der Sozialkommission die Sozialregion mitkontrollieren soll und gleichzeitig Aufträge von derselben Organisation erhält, wirft Fragen zur Governance auf. Die Leitung der Sozialregion Dorneck erläuterte ihren Betrieb an der letzten Gemeindeversammlung mit den Worten: «So viel wie nötig, so wenig wie möglich.» Hinweise auf zukünftige Herausforderungen? Hinweise auf die erheblichen Personalwechsel? Gerade bei einer Organisation mit öffentlichem Auftrag und erheblichem Budget ist Transparenz kei-
VERANSTALTUNG
ne Nebensache. Es geht auch um Verlässlichkeit gegenüber Menschen, die auf funktionierende soziale Dienste angewiesen sind. Eine externe Evaluation ist kein Misstrauensvotum. Sie ist ein sachlicher Blick von aussen. Wer überzeugt ist, dass alles korrekt läuft, sollte diesen Blick zulassen können. Eine Behörde, die externe Kontrolle vermeidet, schafft kein Vertrauen, sondern hinterlässt Fragen. Der externe Blick wird abgelehnt. Gerade deshalb bräuchte es ihn.
Matthias Herzog


teilweise dem Bann entlang zur Festhalle Schlosshof führen, wo die Bürgergemeinde ein einfaches «Zvieri» und Raclette offeriert. Neu gibt es die «Schwinbach-Route» ab Neues Theater und für Kinder ab 7 Jahren bietet der Natur- und Vogelschutzverein zusätzlich eine Erkundungs-Route ab Ruine Dorneck an. Das beliebte Spielmobil der Jugendarbeit Dornach steht wiederum zur Verfügung. Der Musikverein Concordia bewirtet Sie gerne ab 14 Uhr in der Festbeiz und für die musikalische Unterhaltung sorgt das Duo Silver-Birds. Die Bürgergemeinde bittet alle Festhallenbesucher, die mit dem Auto direkt auf den Schlosshof kommen möchten, ihre Fahrzeuge nicht auf die Parkplätze des Restaurants Schlosshof zu stellen, sondern die öffentlichen Parkplätze oberhalb der Pfadihütte zu benützen.
Der Bürgerrat Dornach und der Musikverein Concordia freuen sich, Sie an diesem fröhlichen Anlass willkommen zu heissen und bittet Sie für die Abmarschzeiten das Inserat oder die Plakate zu beachten.
Bürgergemeinde Dornach
Über das Budget, über Steuern und über Sparmassnahmen entscheiden in Dornach die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. NichtKinder.NichtSchulklassen.Undauch nicht über indirekten Druck auf Familien. Gerade deshalb irritiert es viele Eltern, wenn rund um die Abstimmung der Eindruck entsteht, schulische Angebote oder LagerwürdenplötzlichTeildespolitischen Abstimmungskampfes. Kinder dürfen nicht als Druckmittel missbraucht werden. Schule ist Schule – Politik ist Politik. Wenn eine Gemeinde finanzielle Probleme hat, dann muss sie zuerst bei den Ausgaben, Strukturen und Prioritäten ansetzen. Genau das erwarten viele Dornacherinnen und Dornacher seitdem klaren Nein zum Budget im Januar. Dieses Signal war eindeutig. Stattdessen wird erneut über Steuererhöhungen diskutiert – und gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass gespart werden soll, wo es Familien direkt trifft. Das ist der falsche Weg. Dornach braucht jetzt Sachlichkeit,RespektundechteLösungen. Politische Entscheide gehören an die Urne. Und Kinder gehören aus dem Abstimmungskampf herausgehalten. Darum sagen wir am kommenden Sonntag, 10. Mai Nein. Eltern und Grosseltern der Gruppe Dornach2021
Die beliebten «Musikalischen Führungen» finden dieses Jahr erneut in und an historischen Gebäuden in Dornach und Arlesheim statt. Es sind kleine Stationswanderungen, musikalisch begleitet von Iona Haueter, Cembalo u.a. und Marion Ammann, Gesang. Das Heizhaus ist ein sehr früher Entwurf von Rudolf Steiner und das erste aus Beton gestaltete Gebäude des Goetheanum-Ensembles. Wir öffnen unter Kurt Remunds (Architekt) kundiger Führung seine Pforten. Ein weltweit einzigartig gestaltetes Gebäude, nicht vergleichbar mit den zur damaligen Zeit errichteten roten Backsteinkamine zur Beheizung anderer grosser Bauten. Marcus Schneider erzählt uns dazu Historisches um die Bau-Entwürfe Rudolf Steiners und seiner «Organischen Baukunst» und der Weiterführung des frühmittelalterlichen Odilienimpulses in die
Moderne. Ebenso das «Vreede Haus», auch dieses ein Entwurf von Rudolf Steiner zusammen mit Edith Maryon. Dann wandern wir weiter in die Ermitage. Auf dem Weg und oben im Schloss erzählt uns Marcus Schneider über Herzeloyde, Parzival, Odilie und vieles andere mehr. Dazu ertönen «Vater Unser»-Vertonungen von Peter Cornelius. Auch das gemeinsame Singen mit Ihnen wird nicht ausgelassen. Bei Kaffe und Kuchen im Schloss Birseck können wir den Nachmittag zusammen ausklingen lassen. Lassen Sie sich überraschen, wir freuen uns auf Sie. Gutes Schuhwerk ist empfohlen. Treffpunkt Heizhaus, Hügelweg 62 Dornach, Dauer der Führung gute zwei Stunden. Billettvorverkauf unter 079 298 78 22 (8–22 Uhr). Die nächsten Führungen finden am 15. und 16. Mai um 14 Uhr statt. Marion Ammann
ABSTIMMUNG
Jetzt abstimmen und mitbestimmen
Am Sonntag stimmen wir übers Budget ab – bis Samstagabend (18 Uhr) können die Stimmcouverts in die entsprechenden Briefkästen geworfen werden. Wir haben es in der Hand: jetzt Ja zu sagen zu einem verantwortungsvollen, selbstbestimmten Kompromissbudget. Jetzt ist der Moment, um Ja zu sagen: Ja zu einer attraktiven Gemeinde mit guten Dienstleistungen, Ja zu einer Gemeindeverwaltung, welche ihre Ressourcen in zukunftsfähige Projekte stecken kann, anstatt gelähmt zu werden, Ja zur Erarbeitung einer zeitgemässen Infrastruktur, Ja zu einer gut begründeten und nachvollziehbaren Steuererhöhung, Ja zur Zukunft von Dornach. Grüne Dornach Ramon Glatz
DONNERSTAG, 7. MAI
ARLESHEIM
Workshop «Frühlingskranz» mit Arlesheim Kreativ. Gemeindebibliothek. 15 bis 18 Uhr.
Loriot-Lesung in der Burg Reichenstein. 19 bis 22 Uhr.
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
HOCHWALD
Mittagstisch für Senioren. Hobelträff.
MÜNCHENSTEIN
Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. BitBase – Open-World-Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 Uhr.
FREITAG, 8. MAI
AESCH «Kriminell» von siJamais. Schloss-Chäller. 20 Uhr.
ARLESHEIM
Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.
«Lesehappening» mit Marcel Huwyler. Gemeindebibliothek. 19.30 Uhr.
HOCHWALD
Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Konzertabend des Vivace-Chors. Kath. Kirche. 20 Uhr.
Premiere: «Funny Money» der Schemeli Bühne Reinach. Hofmatt-Saal. 20 Uhr.
REINACH
Frischwarenmarkt. Dorfzentrum. 8.30 Uhr.
SAMSTAG, 9. MAI
DIVERSE GEMEINDEN
Open House. Architekturführungen in diversen Gebäuden der Region. Infos unter https://openhouse-basel.org. 10 bis 18 Uhr.
AESCH
Flohmarkt. Im Dorfzentrum. 9 bis 15.30 Uhr.
Traildays Baselland. Sportanlage Löhrenacker. 10 bis 22 Uhr.
ARLESHEIM
Repair-Café. Badhof-Scheune. 9 bis 16 Uhr.
Open House. Klinik Arlesheim. 10 bis 14 Uhr.
Exkursion des NVA in die Aktiengrube.
Bushaltestelle Arlesheim Dorf. 13.40 Uhr. «Der Jurist als Schriftsteller»: Vortrag zum 100. Geburtstag von Peter Noll. Bürgerhaus. 16 Uhr. Konzert des Vokalensembles A Cappella. Aula Primarschule Gerenmatt. 19.30 Uhr.
DORNACH
Potluck. Haus Hansi, Unterer Zielweg 36. 14 Uhr.
Puppentheater Felicia: «Die drei Männlein im Walde». Goetheanum. 15 Uhr. «Kala Chakra». Neues Theater. 19.30 Uhr. «Take the 55»: Konzert im Fat Inn Restaurant. 20.30 Uhr.
GEMPEN
Abfallsammelaktion beim Gempenturm. 10.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Frühlingsfest. Rudolf Steiner Schule. 11 bis 17 Uhr. Konzertabend des Vivace-Chors. Kath. Kirche. 20 Uhr. «Funny Money» der Schemeli Bühne. Hofmatt-Saal. 20 Uhr.
REINACH
«Wie fühlt ein Mensch mit Demenz?». Familienzentrum Oase. 8.30 Uhr. Workshop kommunaler Richtplan. Gemeindehaus. 10 bis 14 Uhr.
Open House im Haus der Musik. 12 bis 17 Uhr. Tag der offenen Tür (inkl. Waffelnachmittag). Jugendhaus Palais noir. 14 bis 18 Uhr.
SONNTAG, 10. MAI
AESCH
Traildays Baselland. Sportanlage Löhrenacker. 10 bis 22 Uhr.
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 30. April 2026
Mirna Dannacher Im Aeschfeld 18 4147 Aesch
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 11. Mai 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Grossmutter Tennisschlag
dt. Adelsprädikat Wortteil: selbst
Stromsicherung
ARLESHEIM
Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr. Offenes Atelier am Muttertag. Forum Würth. 14 bis 16 Uhr. Kammermusik Arlesheim: «Glück und Leid». Aula Gerenmatt. 17 Uhr.
Benefizkonzert zugunsten des Ita-Wegman-Mutter-Kind-Hauses. Klinik Arlesheim. 19.30 Uhr.
DORNACH
Puppentheater Felicia: »Die drei Männlein im Walde. Goetheanum. 11 Uhr. Konzert des Dornacher Orchesters. Kath. Kirche. 17 Uhr. «Kala Chakra». Neues Theater. 18 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Frühlingsfest. Rudolf Steiner Schule. 11 bis 17 Uhr.
Happy Sunday. Haus der elektronischen Künste. 12 Uhr.
«Funny Money» der Schemeli Bühne. Hofmatt-Saal. 14 Uhr.
REINACH
Open House im Haus der Musik. 12 bis 17 Uhr. Frühlingskonzert des Orchesters Reinach. Kath. Kirche St. Nikolaus. 17 Uhr.
DIENSTAG, 12. MAI
ARLESHEIM
Boccia für Einsteiger. Bocciaclub Arlesheim. 19 Uhr.
DORNACH
Vortrag: «Wenn Angst den Alltag bestimmt». Kloster Dornach. 19.15 Uhr. Öffentliche Probe des Musikvereins Concordia. Aula Schulhaus Brühl. 20 Uhr.
MITTWOCH, 13. MAI
MÜNCHENSTEIN
Horizonte-Nachmittag: Einblick in die Vogelkunde. Ref. KGH. 14.30 Uhr.
REINACH
Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.
Stammtisch Senioren für Senioren. KGH Mischeli. 15 Uhr.
DONNERSTAG, 14. MAI
AESCH
Banntag. Ab Mühleplatz: 9 Uhr; ab Neumattschulhaus: 14 Uhr; ab Gemeindeverwaltung: 14 Uhr.
ARLESHEIM
Banntag. Ab Dorfplatz. 9.30 Uhr.
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.
Banntag. Ab Nepomukplatz: 11 Uhr; ab Neues Theater: 13 Uhr; ab Haltestelle Gempen-Dorf: 14.05; neu für Kinder ab 7 Jahren, Wiese Ruine Dorneck: 13 Uhr. Festhalle Schlosshof, 11 bis 18 Uhr.
GEMPEN
Banntag. Feuerwehrmagazin. 13 Uhr. HOCHWALD
Banntag. Schulhaus/Volg. 13 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Banntag. Dorfplatz. 13 Uhr. Neue Laufgruppe für Ältere. Haupteingang Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. «Funny Money» der Schemeli Bühne Reinach. Hofmatt-Saal. 20 Uhr. REINACH
Banntag. Ab Tierpark: 9 Uhr; Ab ErnstFeigenwinter-Platz: 13 Uhr. Fest auf der Banntagswiese ab 15 Uhr.
AUSSTELLUNGEN
ARLESHEIM
«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.
«HAP Grieshaber – Einschnitt I, Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.
Buchtipp

An einem wunderbaren Morgen im Spätherbst stösst Bruno auf ein verlassenes Auto und darin die Leiche von Monique – aber warum sollte sich eine erfolgreiche und allseits beliebte Frau das Leben nehmen? Bruno beginnt zu ermitteln, doch bald fordert ihn mehr als nur dieser Fall, denn er muss sich um ein schwarzes Schaf in der Gendarmerie und zu allem Überfluss auch um seinen eigenen guten Ruf kümmern. Ausserdem steht Weihnachten vor der Tür, und Bruno bereitet sich auf seine Rolle als Père Noël vor und setzt wie immer seinen beliebten Nusslikör, vin de noix, an. Denn den würde er nur allzu gern mit Laura trinken, einer Kollegin von Monique, der er bei der Suche nach den wahren Gründen für deren Tod immer näherkommt. Diogenes Verlag, 2026
DORNACH
«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Die Goetheanum-Kuppelmalerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.
Gedenkausstellung zum 100. Todesjahr des Dornacher Malers Emil Thomann. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: So, 15 bis 17 Uhr. Bis 27. Mai. «Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Nur mit Anmeldung an: mail@stiftung-trigon.ch, 079 321 30 38. Bis 12. Juni.
MÜNCHENSTEIN
«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli. «Neue Rituale (für das Ende der Welt)». Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 9. August. Vernissage: Fr, 8. Mai, 19 Uhr. REINACH
Kunstausstellung: «Antike, handkolorierte Fotopostkarten». Heimatmuseum. Geöffnet: So, 14 bis 17 Uhr. Bis 17. Mai.
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FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag 2. SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag 3.
MARTIN WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag
BENEDIKT MEYER: Alberts Tour Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand Roman, Zytglogge Verlag
CHARLES LEWINSKY: Eine andere Geschichte Roman, Diogenes Verlag 6.
ROBERT MENASSE: Die Lebensentscheidung Novelle, Suhrkamp Verlag 7.
WILLI FEGBLE: Ich bin ein Unfall Eine wahre Geschichte Roman, Verlag Ars Remata 8.
ELENA FERRANTE: An den Rändern Essays, Suhrkamp Verlag 9.
CHRISTIAN HALLER: Einfallende Dämmerung Novelle, Luchterhand Literaturverlag
FLURINA BADEL: Nebelflüchtige Roman, Rotpunktverlag
1. FLEUR JAEGGY: Die letzten Tage von Ingeborg Erinnerungen, Suhrkamp Verlag 2. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 3. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der