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Donnerstag, 9. Mai 2019

110. Jahrgang – Nr. 19

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS BIRSECK UND DAS DORNECK P.P. A 4144 Arlesheim Post CH AG

Aescher Ritter erobern Grossbritannien 3500 Kilometer, keine Autobahnen, ohne GPS und Navi: Das ist die «Knights of the Island»Rallye, die bis nach Schottland führt. Zwei Aescher sind mit unterwegs.

Aesch

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Lange Freundschaft Pelladoni, der abseits der Rennstrecke als kaufmännischer Angestellter tätig ist,

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Prominente Künstlerin: Charlie Chaplins Enkelin Laura stellt im Heimatmuseum aus.

Axel Mannigel ie lange Zeit des Wartens und Vorbereitens ist morgen vorbei, denn morgen macht sich das «Crazy Puffin Rallye Team» auf nach Brüssel, wo am Samstag die «Knights of the Island»-Rallye startet. Das Team, das sind die beiden Aescher Pascal Pelladoni (53) und sein Co-Pilot Michel Schmidlin (45). Zusammen wagen sie das Abenteuer: Der Veranstalter, der Superlative Adventure Club aus Hamburg, spricht von rund 3500 Kilometern abseits von Autobahnen, ohne GPS und Navi und in einem mindestens 20 Jahre alten Fahrzeug. Auf der Reise, die durch Belgien, England, Wales und Schottland bis zum Ziel in Edinburgh führt, sollen allerlei Aufgaben gelöst werden. Wichtig: Wer die meisten Aufgaben richtig oder möglichst originell löst, gewinnt, nicht wer als Erster am Ziel ist. Ausserdem haben die Aufgaben, die den über 100 Teams erst übermorgen bekannt gegeben werden, den Charakter, dass sie den Kontakt zu Land und Leuten fördern sollen. Pascal Pelladoni: «Bei einem vergangenen Rennen etwa sollte das bekannte Beatles-Cover von Abbey Road nachgestellt werden.» Wenn man nur zu zweit ist, eine knifflige Aufgabe.

Reinach

Haben ein spannendes Rennen vor sich: Pascal Pelladoni (l.) und Michel Schmidlin. entdeckte die ausgefallene Rallye vor rund einem Jahr im Mai 2018. Damals war er mit seiner Partnerin im Wohnmobil in Schottland unterwegs, als ihnen ein ganzer Tross an Rallye-Teilnehmern auffiel. Da Pelladoni England und Schottland liebt, war für ihn sofort klar: «Da will ich auch einmal mitmachen.» Wieder zurück in Aesch, kontaktierte er Michel Schmidlin, mit dem er seit 1993, seit der gemeinsamen Zeit beim Seitenwagen-Motocross, befreundet ist. Schmidlin, ansonsten Facility Manager und inzwischen wohnhaft in Luzern, fährt auch heute noch viele Rennen mit dem Motorrad im DragsterSport. Als Pelladoni anrief, sagte er sofort zu, auch wenn er dafür DragsterRennen ausfallen lassen muss. «Wenn es um Fahrzeuge und Rennen geht, bin ich dabei», lacht Schmidlin. Gemeinsam

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machten sie sich an die Rennvorbereitung, zu der nicht zuletzt der Erwerb eines passenden Autos gehörte. Charity-Charakter Nach intensiver Suche fanden die beiden Rennfahrer im letzten Herbst einen Audi A4 quattro mit 200 PS, Baujahr 1999. Seither wurde er in Grün und Schwarz foliert (vorher war er goldig), er bekam neue Reifen und Felgen, eine gute Sound-Anlage («Die ist wichtig», grinst Schmidlin), etliche Aufkleber, einen TCS-Check und so weiter. Apropos Aufkleber: Die beiden, die rund 10 000 Franken an Eigenkapital investierten (Pelladoni: «Na ja, etwas teurere Ferien halt») haben recht erfolglos nach Sponsoren gesucht. Dabei, so die Grundidee der Rallye, geht es um einen guten Zweck, denn die teilnehmenden Teams

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FOTO: AXEL MANNIGEL

wollen Spenden loseisen für Charity-Institutionen. Das «Crazy Puffin Rallye»-Team sammelt für die Kinderkrebshilfe Schweiz und die BullStaff-Hilfe Schweiz. Bis zum Ende der Rallye kann gespendet werden. Jetzt, kurz vor dem Start, sind Anspannung und Vorfreude gross: «Wir erkunden für uns unbekannte Regionen mal auf andere Art, fahren durch wunderbare Landschaften und erfüllen spannende Aufgaben», fasst Teamchef Pelladoni die Reise zusammen. Immer mit dabei: ihr Logo mit einem aufgestellten Puffin, einem Papageientaucher, der an den Küsten Schottlands brütet. Morgen geht es los, in zehn Tagen sollten die beiden Aescher Ritter ankommen. Gute Fahrt! Mehr Infos inklusive live Tracking gibt es auf crazypuffin.blogspot.com.

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Eine heisse Komödie: Die Theatergruppe Aesch präsentierte sich im besten Licht.

Agenda

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Redaktion 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Inserate 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Ihrer Nähe.

REGION

IN EIGENER SACHE

Schön war die Zeit beim Wochenblatt – jetzt sage ich auf Wiedersehen

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Offizielle Spitexorganisationen der Region Aesch/Pfeffingen Tel. 061 753 16 16 Arlesheim/Münchenstein Tel. 061 417 90 90 Dornach Tel. 061 701 89 02 Reinach Tel. 061 711 29 00 Detaillierte Auskünfte über das jeweilige Angebot erhalten Sie unter der oben aufgeführten Tel.-Nr.

Verabschiedet sich nach 14 Jahren: Redaktionsleiter Thomas Kramer.

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Peter Walthard, Tel. 061 706 20 22 peter.walthard@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 706 20 22 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss Dienstag, 9.00 Uhr

Inserate Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch Verkaufsleiter Markus Würsch, Tel. 061 706 20 27 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch

FOTO: FABIA MAIERONI

schichten, mit denen sie das so facettenreiche Alltagsleben dieser so dynamischen Region zwischen Stadt und Land prägen und bereichert haben – sei es in einem Verein, in einer Unternehmung oder aus einem ganz individuell motivierten Engagement heraus.

machens – insbesondere bei einem Medium, das sich auch amtliches Publikationsorgan nennen darf – ging auch immer eine grosse Verantwortung einher. Ich habe mich in meiner Arbeit stets vom Grundsatz leiten lassen, dass die Gemeinden und die hier lebende Bevölkerung in ihrer Ganzheit ins Rampenlicht gehören. Das Wochenblatt sollte dabei lokale Bühne sein, auf der die unterschiedlichsten Akteurinnen und Akteure aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft ihren angemessenen Auftritt erhalten. Unvoreingenommen und wohlwollend kritisch in der journalistischen Begleitung, wertschätzend und fair im Ton und im Umgang, vor allem der Sache oder dem Menschen dahinter gerecht werdend. Das ist dem Wochenblatt unter meiner Leitung vielleicht nicht jederzeit, aber hoffentlich fast immer gelungen. Ich bin überzeugt, dass in Zeiten des rasanten Medienwandels dem Wochenblatt noch eine bedeutsamere Rolle zukommen wird. Wenn sich die Menschen immer mehr in ihren digitalen Luftblasen bewegen, wenn sich eine Gesellschaft, getrieben von Algorithmen, zusehends im Internet atomisiert, ist ein zusammenführendes, integrativ wirkendes Medium wie das Wochenblatt goldwert. Ein demokratisch funktionierendes Staatswesen – auch auf Stufe der Gemeinde – braucht Orte, das die unterschiedlichsten Menschen und Organisationen mit ihren gegenläufigen Ansprüchen, Forderungen und Meinungen aufeinandertreffen lässt, es braucht ein Medium, das die unmittelbare Lebenswelt vor der eigenen Haustür so gut wie möglich auffängt und widerspiegelt, um überhaupt ein Gespür für die erlebten Realitäten wecken zu können. In diesem Sinne: Tragen Sie Sorge zum Wochenblatt, in welcher Beziehung Sie auch immer zu ihm stehen mögen.

chenblatt bedanke ich mich ganz besonders. Sie sind die beste Motivation für meine Nachfolger, auch in Zukunft Woche für Woche eine lesenswerte Lokalzeitung zu machen. Ich selbst ziehe zum BirsForum Verlag weiter, wo ich die Publikumsmagazine «Regio aktuell», «BirsMagazin» und «LiMa» verantworte. Halten Sie dem Wochenblatt weiterhin die Treue und persönlich sage ich: Auf Wiedersehen, auf Wiederlesen! Thomas Kramer

Verlagsmitteilung Geschätzte Leserinnen, geschätzte Leser Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Peter Walthard per 9. Mai 2019 die RedaktionsPeter Walthard leitung Wochenblatt Birseck und Dorneck von Thomas Kramer übernommen hat. Peter Walthard schloss an der Universität Basel sein Studium in Geografie, Natur-, Landschaftsund Umweltschutz ab. Seine journalistische Laufbahn startete er als freier Journalist für die Basellandschaftliche Zeitung, die Basler Zeitung und das Wochenblatt. Danach arbeitete er vier Jahre als Produzent bei der BaZ und drei Jahre als Journalist für das SAC-Magazin Die Alpen. Die letzten 12 Monate leitete er die Redaktion Wochenblatt Schwarzbubenland und Laufental. Mit seinem profunden Wissen und seiner langjährigen Erfahrung ist er auf die neue Aufgabe bestens vorbereitet. Er lebt mit seiner Familie in der Region, ist hier stark verwurzelt und kennt die Themen, die diese Region bewegen. Stefan Biedermann, Leiter Wochenzeitungen

Liebe Leserinnen und Leser «Fünf Jahre bleibe ich beim Wochenblatt, dann sehe ich weiter.» Mit diesem Gedanken im Hinterkopf habe ich im Mai 2005 erstmals das Redaktionsbüro betreten. Vierzehn Jahre sind daraus geworden. Etwas wehmütig, aber mit einem dankbaren Blick zurück auf eine wunderbare Zeit beim Wochenblatt tippe ich nun diese Zeilen in diese letzte von mir verantwortete Ausgabe. Ja, diese Jahre vergingen wie im Flug. Nie stellte sich in meinem Arbeitsalltag Langweile ein. Routine hielt dort Einzug, wo sinnvoll und nötig, um sich für die wirklich wichtigen Dinge mehr Zeit nehmen zu können: für die unterschiedlichsten Menschen und ihre vielfältigen Ge-

Privileg mit Verantwortung Redaktionsleiter beim Wochenblatt zu sein, ist und war für mich ein Privileg. In meiner Funktion durfte ich so viele spannende, liebenswerte und auch herausfordernde Menschen kennen lernen, durfte oft hinter die Kulissen schauen und auch für mich persönlich so viel Neues hinzulernen und an der Aufgabe wachsen. Mit dem Privileg des Zeitungs-

NATURFREUNDE SCHWEIZ

GIPFELTREFFEN

Muttertagswanderung

Existenzielle Gedanken am Sonntagmorgen

Auf Wiedersehen, auf Wiederlesen! Mit dieser Ausgabe verabschiede ich mich vom Wochenblatt und auch bei Ihnen, liebe Leserinnen und Leser. Für den langjährigen Zuspruch zum Wo-

Am Sonntag, 12. Mai wandern wir durch ein wildes Tälchen, den Schlettgraben. Dann geht es den Wingengraben hoch und in Richtung Schattenberg. In Beinwil besuchen wir das Kloster. Streckendaten: Länge: 10 km, Wanderzeit: 3 Stunden, z. T. recht steile Aufstiege, aber gute Wege. Treffpunkt: 9.25 Uhr Bahnhofhalle Basel SBB. Anmeldung bei Frieda Suda, 061 711 28 51 oder 077 477 74 22 bis spätestens Donnerstag, 9. Mai. Beatrice Mätzener, Naturfreunde

Beglaubigte Auflage 32208 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–

Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner

www.chmedia.ch Namhafte Beteiligungen nach Art. 322 Abs. 2 StGB: AZ Anzeiger AG, AZ Fachverlage AG, AZ Management Services AG, AZ Regionalfernsehen AG, AZ TV Productions AG, AZ Verlagsservice AG, AZ Vertriebs AG, AZ Zeitungen AG, Belcom AG Dietschi AG, Media Factory AG, Mittelland Zeitungsdruck AG, Vogt-Schild Druck AG, Vogt-Schild Vertriebs GmbH, Weiss Medien AG.

KONZERT

Oratorium Paulus in der Martinskirche PR. Am Freitag, 10. Mai um 19.30 Uhr und am Samstag, 11. Mai um 18 Uhr konzertieren der regioChor Binningen/Basel unter der Leitung von Bohdan Shved und Chor und Orchester Juventus Musica Basel unter der Leitung von Raphael Ilg/ Gabriela Glaus in der Martinskirche Basel. An Pfingsten 1836 leitete der 27-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy die Uraufführung seines Oratoriums Paulus mit einem selten da gewesenen Erfolg. Mendelssohn hat als Wiederentdecker Bachs in seinem Oratorium stark an die Tonsprache Bachs angeknüpft. Vorverkauf online über www.regiochor.ch, konzertkasse@regiochor.ch, Telefon 078 696 04 40 oder Abendkasse 45 Minuten vor Beginn. Preis: 60, 50, und 30 Franken für junge Zuhörende in Ausbildung Mitwirkende: Sopran/Mezzosopran: Christina Daletska, Tenor: Jonathan Stoughton, Bass: Martin Snell, Bariton: Gerardo Garciacano.

Mutiges Coming-out: Sängerin Liv Markus’ fühlt seit ihrer Kindheit, dass sie auch als Frau durchs Leben gehen kann. tok. Der erste Satz muss sitzen. Der letzte auch. Dazwischen kann ein Journalist eine Geschichte erzählen, logisch und stringent in einem Guss oder aber auch über Umwege und in Kreisbewegungen, ganz nach den stilistischen Vorlieben eines Autors oder wie er alleine durch seine kulturelle Herkunft geprägt ist. So erfuhr man von TeleBasel-Chefredaktorin Karin Müller, dass in Basel eine Story viel zielgenauer auf den Punkt gebracht wird als etwa im kosovarischen Pristina, wo sie einst einem staatlichen Sender das Einmaleins des zeitgemässen Radio-Handwerks vermittelt hatte. Karin Müller war eine von drei Gastpersonen am Gipfeltreffen, das am Sonntagmorgen zum zweiten Mal im Foyer des Dornacher Kulturtempels neuestheater.ch sehr viel Publikum an-

zulocken vermochte. Neben der in Aesch aufgewachsenen Fernsehmacherin erzählte der Dugginger Landwirt Daniel Beutler von seinen Traktorabenteuern mit seiner Frau. 14 000 Kilometer ratterte das Paar auf ihrem unkonventionellen Bauernmobil durch halb Europa, alleine des lokalen Laufentaler Idioms und der Zeichensprache mächtig. Was sich als völlig problemlos herausstellte. Mehr Mühe bereiteten ihnen die nicht enden wollenden Holperpisten Polens, die den beiden in gleich intensiver Erinnerung geblieben sind wie die atemberaubenden Landschaften Dänemarks und Norwegens. Im wahrsten Sinne Atem-beraubend war auch der Auftritt des dritten Gasts aus Biel-Benken, Liv Markus’. Das im ersten Moment über den Anblick der

FOTO: THOMAS KRAMER

Transgender-Frau überforderte Publikum schloss die Sängerin spätestens nach der ergreifenden Darbietung einer ins Baseldeutsch adaptierten JacquesBrel-Interpretation von «Ne me quitte pas» ins Herz. Im anschliessenden Gespräch mit dem Moderatoren-Duo Martina Rutschmann und Aernschd Born berichtete Liv Markus’ anekdotisch über ihre Motive und Erfahrungen ihres kürzlich erfolgten Geschlechterwechsels. Offen, mutig, Eindruck erweckend. Das nächste Gipfeltreffen findet am 10. November statt. Gäste werden sein Minenräumerin Katrin Stauffer aus Blauen, der Therwiler Matthias Hubeli, OK-Chef des Eidgenössischen Schwingfests 2022 in Pratteln, sowie der Dornacher Musiker Bo Katzman. Tickets: gipfeltreffen.bl@gmail.com


ARLESHEIM Amtliche Publikationen

ARLESHEIM

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch

Baupublikationen Baugesuch Nr. 2019-0702 Projekt: Um- und Ausbau Einfamilienhaus / Kamin für Cheminée-Ofen – Standort: Parzelle Nr. 1610, Angensteinerweg 4, 4144 Arlesheim – Gesuchsteller: ArchiTeam Design AG, Ramlinsburgerstrasse 2, 4410 Liestal – Projektverfasser: ArchiTeam Design AG, Ramlinsburgerstrasse 2, 4410 Liestal Auflagefrist: 9.05.2019 bis 20.05.2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Schwimmbad

Saisoneröffnung am 11. Mai Ganz nach dem Motto: der nächste Sommer kommt bestimmt, eröffnet das Schwimmbad am kommenden Samstag, 11. Mai 2019 die Badesaison. Der Betriebsleiter Jörg Schumacher und seine Crew freuen sich auf einen hoffentlich schönen Sommer. Auch dieses Jahr stehen einige Veranstaltungen auf dem Programm. Neben den traditionellen Anlässen, wie Kino am Pool, Campingwochenende und Beachvolleyball-Turnier, finden neu auch Volleyballturniere für Kinder statt. Der Aussenbereich des Restaurants, der auch ausserhalb der Öffnungszeiten des Schwimm-

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Fondue und Ritter: Die Saison auf Burg Reichenstein ist eröffnet

bades zur Verfügung steht, kommt bei den Gästen gut an. Versuchen Sie doch mal das Buffet à discrétion, das jeweils Freitag- und Samstagabend angeboten wird. Die Öffnungszeiten des Schwimmbades und die Eintrittspreise sind gleich wie im letzten Jahr. Weitere Informationen und Aktuelles finden Sie auf unserer Homepage www.arlesheim.ch. Die Gemeindeverwaltung 20. Juni 2019

Gemeindeversammlung Am Donnerstag, 20. Juni 2019 findet um 19.30 Uhr in der Aula der Gerenmattschulen die Gemeindeversammlung mit folgenden Traktanden statt: 1. Protokoll der Gemeindeversammlung vom 22.11.2018 2. Mutation Strassennetzplan, Verlängerung Talstrasse 3. Rechnung 2018 4. Bericht der Geschäftsprüfungskommission für das Jahr 2018 5. Genehmigung Reglement über die öffentliche Ruhe und Ordnung (ehem. Polizeireglement) 6. § 68 Gemeindegesetz, Antrag von Nicole Barthe, Frischluft; Aufhebung der Unvereinbarkeitsregelung für Lehrkräfte 7. Diverses _ (Fortsetzung auf Seite 4)

Familiensache: Patrik Vögtli und Tochter Lena kümmern sich mit Sorgfalt und Engagement um ihre Gäste.

Am 1. Mai fand auf Burg Reichenstein der zweite Tag der offenen Tore statt. Am Abend verwöhnte Familie Vögtli die Gäste mit einem Fondue chinoise. Thomas Brunnschweiler

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as an der hochmittelalterlichen Spornburg Reichenstein mittelalterlich aussieht, ist nicht wirklich echt. Die im 17. Jahrhundert zerfallene Anlage ging 1932 an Jacques Brodbeck-Sandreuter, der sie nach Plänen des Burgenforschers Eugen Probst wieder aufbauen liess. Die Familienstiftung wurde 1972 in eine öffentlich-rechtliche Stiftung umgewandelt, die heute die Burg nutzt. Wenn auch das Gemäuer nicht mehr authentisch ist, so ist es doch die Gastfreundschaft hier oben umso mehr. Burgwart Patrik Vögtli bewirtete zusammen mit Frau Marianne und Tochter Lena die Abendgäste am Tag der offenen Tore aufs Beste. Dreimal

im Jahr bietet die Stiftung Burg Reichenstein einen Tag der offenen Tore an. Die Eventreihe «Leben wie zu Ritters Zeiten!» führt Vögtli in Eigenregie im Rahmen seiner Cateringfirma durch. Angestellt und selbstständig Patrik Vögtli ist auf einem Bauernhof aufgewachsen. Früh verfolgte er eine Philosophie der frischen Zubereitung. Zuerst aber führte ihn sein Weg zum Velohandel und -import, bis die Finanzkrise mit ihren Währungsturbulenzen seine Geschäfte voll traf. Zwangsläufig musste er sich nach etwas Neuem umsehen. 2010 betrat er erstmals die Burg Reichstein. Schon als Kind war er von Burgen fasziniert gewesen, und so verliebte er sich gleich in die Idee, auf Reichenstein Burgwart zu werden. Am 1. August 2011 trat er die Stelle an. Zu seinen Aufgaben gehören die Instandhaltung der Anlage, Führungen und die Terminplanung für die Vermietungen. Die Tätigkeit als Burgwart macht 60 Prozent seines Pensums aus. Die restlichen 40 Prozent gehören seiner Cateringfirma burgwart.ch. Vom Salat über die Spaghetti bis zum Dessert wird hier alles selbst zubereitet. Die Firma besteht seit 2015. Vögtli kann heute

FOTO: ZVG

auf ein qualifiziertes Team zurückgreifen. Positive Echos Der 1. Mai war ein strahlend schöner Tag. Beim Fondue chinoise, dessen Angebot keine Wünsche offenliess, hörte man nur überschwängliche Rückmeldungen. «Es ist einfach wunderbar, ich komme wieder», sagte ein weiblicher Gast. Ein anderer Gast outete sich als «Wiederholungstäter». Auch Enrique Marlés, der Präsident von Gastro Baselland, war vor Ort und voll des Lobes: «Das Ambiente ist phänomenal und das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt.» Tatsächlich herrschte im Rittersaal eine familiäre Atmosphäre. Die in mittelalterlicher Kleidung servierende Tochter Lena flitzte unermüdlich von Tisch zu Tisch. Kulinarischer Höhepunkt war eine von Vögtli frisch zubereitete Schwarzwäldertorte. 90 Prozent der Gäste seien jeweils Neukunden, erklärt Vögtli. Am 18. Mai findet als nächster Event «Leben wie zu Ritters Zeiten!» statt und am 31. Juli steht die Burg wieder zur öffentlichen Besichtigung offen. Bis um 24 Uhr verwandelt sich dann der Hof in einen Biergarten mit Spezialitäten von Grill. www.burgwart.ch


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ARLESHEIM

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Amtliche Publikationen

DORFLEBEN

ARLESHEIM

Kleines Winzerdorf wird weltberühmt

www.arlesheim.ch gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch (Fortsetzung von Seite 3)

Die Einladung zur Gemeindeversammlung erhalten Sie rechtzeitig anfangs Juni. Die detaillierten Erläuterungen finden Sie ebenfalls ab anfangs Juni auf unserer Internetseite www.arlesheim.ch (Rubrik «Politik/Gemeindeversammlung/Einladungen») oder Sie können einen Ausdruck auf der Verwaltung abholen. Falls Sie ein Abo bestellen möchten, können Sie dies bei den Einwohnerdiensten (061 706 95 55 od. einwohnerdienste@arlesheim.bl.ch) bestellen oder auf unserer Homepage das entsprechende Formular (unter Verwaltung/Formulare und Downloads) ausfüllen. Dann schicken wir Ihnen die Einladung mit den ausführlichen Erläuterungen per Post nach Hause. Die Gemeindeverwaltung Birsstadt-TV

Nächste Sendung Am Mittwoch, 8. Mai 2019 war Barbara Lüthi, SRF – Journalistin zu Gast in Arlesheim. Sie berichtet zum Thema «China – zwischen Aufbruch und Zensurbehörde». Birsstadt-TV war dabei und zeigt einen Rückblick.

Jeweils am Montagabend wird die TV-Sendung auf dem InterGGA-Kanal und auf der Homepage der Gemeinde aufgeschaltet. Der Gemeinderat Eva und Uwe Behrend-Wendt

Diamantene Hochzeit

Ermitagestrasse 13: Kleinbauernhaus aus dem 18. Jahrhundert. FOTO: DENKMALPFLEGE

Am Mittwoch, 15. Mai 2019 feiern die Ehegatten Eva und Uwe Behrend-Wendt, wohnhaft Im Lee 50, ihren 60. Hochzeitstag. Zu diesem festlichen Anlass gratulieren wir ganz herzlich und wünschen dem Ehepaar alles Gute, Zuversicht und noch viele gemeinsame Jahre. Der Gemeinderat

Auf einem Spaziergang im Dorfkern von Arlesheim begegnen wir dem heutigen Dorfleben und tauchen in die bewegte Geschichte dieses einstigen kleinen Winzerdorfes ein mit Trotte, Taglöhnerhäuschen, Kleinbauernbetrieben, fürstbischöflichen Barockbauten und dem prächtigen Dom. Was wissen wir über die elsässische Vergangenheit, die 500 Jahre gedauert haben soll? Auf dem alten Friedhof erfahren wir, warum die Odilienkirche verschwunden ist und was mit Kirchenbänken, Beichtstühlen und dem Gemäuer passiert ist. Wie kam das kleine Dorf Arlesheim zu seinem mächtigen Dom? Wo gehen die Kinder seit dem 17. Jahrhundert in die Schule? Wussten Sie, dass Basler Ärzte vor 200

Kindergarten/Primarschule

Informationsabend Der Elternrat, die Schulleitung und der Schulrat laden zum Elterninformationsabend mit dem Thema: «Mit Kindern lernen» ein. Dieser findet statt am: Montag, 13. Mai 2019, 19.30 Uhr in der Aula Gerenmatt 1, Arlesheim Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme. Die Schulleitung Kindergarten/Primarschule

KLINIK ARLESHEIM

Warum schmerzt mein Bauch? Warum schmerzt mein Bauch? Warum macht er sich immer wieder bemerkbar? Wann sollte ich einen Arzt aufsuchen? Was kann ich selbst tun? Bauchbeschwerden sind ein häufiges Symptom bei Arztkonsultationen. Bei rund fünf Prozent der Menschen in Europa besteht ein sogenanntes Reizdarmsyndrom. Entsprechend der nicht immer einfachen Diagnosestellung ist eine ursächliche Behandlung des Reizdarmsyndroms vielschichtig und setzt eine gute Patienten-Arzt-Beziehung und den aktiven Miteinbezug der Patientinnen und Patienten voraus. Aufgrund ihres umfassenden Gesundheits- und Krankheitsverständnisses stellt die Anthroposophische Medizin dabei viele Möglichkeiten zur Verfügung. Im Rahmen des Gesund-

heitsforums besprechen wir diätetische Massnahmen, medikamentöse Therapieansätze und Äussere Anwendungen. Ich freue mich, Sie am Donnerstag, 6. Juni 2019 um 19 Uhr im Ita Wegman Ambulatorium Basel (der ambulanten Filiale der Klinik an der Markthalle) begrüssen zu können. Im Anschluss an die Veranstaltung stehe ich Ihnen auch bei einem kleinen Apéro zur Verfügung. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15. Philipp Busche, Facharzt Gastroenterologie

EIDG. ABSTIMMUNG

Ja zur Steuerreform und AHV-Finanzierung Am 19. Mai stimmen wir auf Bundesebene über das Bundesgesetz über die Steuerreform/AHV-Finanzierung (STAF) ab. Warum stimmen wir über eine Steuerreform ab? In der Schweiz sind internationaltätige Unternehmen und Konzerne ansässig. Diese Gesellschaften unterstehen diversen privilegierten Besteuerungsformen. International werden diese nicht länger akzeptiert und die Schweiz muss ihre Unternehmungssteuern anpassen. Was sind die Auswirkungen auf die Gemeinde Arlesheim? Die Gemeinde hat Steuereinnahmen von rund 37 Mio. Franken (Budget 2019). Davon sind Einnahmen von Natürlichen Personen rund 35 Mio Franken (94.6%) und von Juristischen Personen (JP) 2 Mio. Franken (5.4%). Die Vorlage betrifft vor allem die Steuereinnahmen der JP. Zudem sind Ausgleichszahlungen von Bund und Kanton an die Gemeinden vorgesehen für die verminderten Steuereinnahmen aus JP. Somit sind die Auswirkungen auf die Gemeinde nicht gravierend. Die geplante Steuerreform führt auch zu Mehreinnahmen für den AHV Ausgleichsfonds. Für uns Arbeitnehmer steigt der Beitragssatz um 0.15%. Bei einem Bruttomonatslohn von 6000 Franken sind 0.15% 9 Franken. Warum sollten wir dieser Vorlage zustimmen? Die Reform bietet eine ausgewogene Lösung für zwei aktuelle Probleme. Die AHV wird gestärkt und ein wettbewerbsfähiges und international konformes Steuersystem wird geschaffen. Thomas Arnet

Ab ins Sommerlager!

Arlesheim Spitex Birseck. Geschäftsstelle, Pumpwerkstr. 3, 4142 Münchenstein; Hilfe und Pflege zu Hause, Mütter- und Väterberatung, in der Oase, Im oberen Boden 26, 4144 Arlesheim. Tel. 061 417 90 90, Mo–Fr 8.00–12.00 und 14.00–16.30 Uhr, übrige Zeit Telefonbeantworter. Tel. 061 417 90 90 und E-Mail info@spitex-birseck.ch Sportfischer Arlesheim. Präsident: Bernard Zwicky, Baselstrasse 8, 4144 Arlesheim, 061 701 21 26, vbzwicky@sunrise.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Sportschiessen = Freude, Wissen und Können! 50m Schiessanlage Plättli (beim Schloss Birseck). 10m Schiessanlage Mehrzweckhalle Ha-

genbuchen. Probetraining: 50m Dienstag, April bis Oktober sowie 10m Montag, Dezember bis April jeweils ab 17.30 Uhr. Kursangebote für Jugendliche Gewehr 50m + 10m. Männlich und Weiblich ab 10 Jahre Willkommen! 50m Freitag, April bis September und 10m Montag, Dezember bis März. Unverbindliche Auskunft Chef Nachwuchsbereich unter andy_meier@gmx.ch oder 079 328 38 25. Weitere Informationen unter www.sportschuetzen-arlesheim.ch Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch

Arlesheim – ein kleines Winzerdorf wird weltberühmt Spaziergang mit Sibylle von Heydebrand am Sonntag, 23. Juni 2019 Zahl der Teilnehmenden beschränkt. Fr. 20.– p. P. Bitte melden Sie sich an unter: kontakt@ermitage-arlesheim.info

LESERBRIEF

JUBLA ARLESHEIM

VEREINSNACHRICHTEN

Jahren in der Nähe des Doms ein Kurbad errichteten? Wie war das damals, als Arlesheim mit der Gründung der Schappefabrik 1830 Baselbieter Industriegeschichte schrieb und dann später, als in dieser Fabrik der grösste Arbeiterinnenstreik nach dem 2. Weltkrieg erfolgreich endete? Im 18. Jahrhundert wird der Name Arlesheim erstmals in die Welt hinaus getragen. Tausende Gäste aus ganz Europa, ja auch aus Russland, Kanada und den USA besuchen das Winzerdorf mit seiner Ermitage. Im 20. Jahrhundert erlangt Arlesheim wiederum Weltruhm. Nun sind es Medikamente und ganz besonders eine Krebstherapie, die den Namen Arlesheim weltberühmt machen. Weitere Informationen: www.ermitagearlesheim.info/neu-dorfrundgang/ Sibylle von Heydebrand

Erneut macht sich die Jungwacht und Blauring Arlesheim auf den Weg in ein grosses Abenteuer. In diesem Jahr werden wir vom 30. Juni bis 14. Juli wieder gemeinsam verborgenen Geheimnissen auf den Grund gehen und müssen uns dabei einigen Herausforderungen stellen. Die Spuren zum Sommerlager 2019 führen in den Aargau: In der Gemeinde Schlossrued schlagen die Jungwacht und der Blauring ihre Zelte auf und verbringt gemeinsam ihre Ferien offline. Zusammen erleben wir bei Spiel und Spass wieder viel Neues, das wir so schnell nicht wieder vergessen werden. Unser motiviertes Leitungsteam freut sich auf viele neue Anmeldungen und Gesichter. Bei Interesse bitten wir Sie, mit uns in Kontakt zu treten: kontakt@jubla-arlesheim.ch oder telefonisch unter 077 496 21 54. Elias Uribe

5G Mobilfunkanlage im Wohngebiet Die Elektra Birseck hat sich neu zu Primeo Energie umbenannt. Als Einstiegsgeschenk an die Arlesheimer Bevölkerung hatte wohl die zum Konzern gehörende EBM-Pensionskasse die Idee, der Swisscom ihr Hochhaus am Mattweg 73 für eine Megamobilfunkanlage inklusive 5G-Frequenz zur Verfügung zu stellen. Vielleicht damit wir das Stromangebot der exEBM via Strahlenbelastung direkt und überall spüren dürfen? Unverständlich ist, dass die Antenne mitten im dicht besiedelten Wohngebiet zu stehen kommen soll. Direkt neben der Schulanlage und dem Kindergarten Gerenmatt. Nur 300 Meter Luftlinie von der hoch strahlenden Antenne neben der Curlinghalle und 500 Meter Luftlinie von der Mittel

strahlenden Antennenanlage auf dem Hochhaus Schorenareal im Tal entfernt. Warum braucht es diese massive Antennenanlage noch dazu? Warum wird nicht die im Industriegebiet liegende Sendeanlage im Schorenareal ausgebaut, falls wirklich ein Bedürfnis bestehen würde? Antworten gibt das Baugesuch natürlich keine. Eine Mustereinsprache kann unter der Mailadresse «mobilfunk-arlesheim@gmx.ch» bestellt werden. Eine Unterschrift für eine Sammeleinsprache können Sie bei Anet Spengler «anet.spengler@fibl.org» abgeben. Eine Einsprache muss spätestens am Montag, 13. Mai dem kantonalen Bauinspektorat Liestal zugeschickt werden! Marcel Liner

EIDG. ABSTIMMUNG

Waffenrecht oder Waffenverbot? Die EU hat sich verändert. Ziel der EU ist, die Schweiz in ihr Rechtssystem einzuordnen ohne Meinung des Volkes. Dafür erhalten wir Verträge mit autonomen bis dynamischen Rechtsübernahme. Siehe neues Waffenverbot. Dazu kommt ein heimtückischer Rechtsverdreh. In unserem Schweizer Recht haben wir ein Waffenrecht. Im EU Recht ist es ein Verbot auf Waffen, jedoch mit Ausnahmen. Diese beiden Rechtsbegriffe, Recht auf Waffen und Waffenverbot sind deutlich verschieden. Warum? Verbote sind neu festgeschrieben und die Ausnahmen unterstehen der EURechtsnorm. Es wird ein EU-Gesetz. Wenn wir nicht Nein stimmen, geben wir unser Recht auf. Wollen wir dies wirklich? Die ausgesprochenen Erpres-

sungsdrohungen werden von den Medien dankend aufgenommen ja sogar ausgebaut. Unsere Wirtschaftsverbände denken nur noch an den Gewinn und unsere Politiker, natürlich mit der Wirtschaft vernetzt und teilweise verbunden, haben den Rückhalt zur Schweiz verloren. In der heutigen Zeit, wird sich die EU zweimal überlegen, ob der Schweiz gekündigt wird. Aber wenn wir weiterhin Angsthasen bleiben, sind wir erpressbar. Darum bin ich überzeugt, dass wir ein Nein stimmen müssen, wenn auch nur, um der EU zu zeigen, dass wir nicht immer alles schlucken. Wir wollen selbständig und frei entscheiden dürfen. Wenn es unsere Politiker nicht tun, dann wir, das Volk. Roger Pfister

PARTEIEN

«Mehr Grünabfuhr» kommt an Am Frühlingsmarkt vom vergangenen Samstag lancierte die FDP Arlesheim ihre Petition «Mehr Grünabfuhr». Hintergrund der Petition ist das Anliegen von vielen Gartenbesitzerinnen und Gartenbesitzern, mehr als einmal pro Monat ihr Grüngut per Abfuhr entsorgen zu können, wie das in umliegenden Gemeinden üblich ist. Dieses Anliegen stösst auf grossen Zuspruch: Rund 100 Personen haben die Petition am «Treffpunkt Dorfpolitik» der FDP Arlesheim unterzeichnet. Dabei durften wir interessante Gespräche rund um das Thema Abfallbewirtschaftung führen. Neben einer Intensivierung der Grünabfuhr wurde vor allem die Einführung einer Sammlung von Küchenabfällen angeregt, die dann der Biogas-Verwertung zugeführt werden können. Die FDP Ar-

lesheim wird diese Hinweise aufbereiten und zusammen mit der Petition dem Gemeinderat übergeben. Die Petition kann noch bis Ende Mai 2019 unterzeichnet werden. Unterschriftenbögen können unter info@fdp-arlesheim.ch bestellt werden. Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Ihre FDP.Die Liberalen Arlesheim


ARLESHEIM

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LESERBRIEF

BEWEGUNGSPARK

Mobilfunkantenne: Wer trägt die Verantwortung?

Bewegungspark offen

Juni 2009: mehr als 600 Menschen hatten sich mit ihrer Unterschrift gegen die Installation einer Mobilfunkantenne auf dem achtstöckigen Hochhaus am Mattweg 77 ausgesprochen. Selbst die Gemeinde Arlesheim erhob Einsprache. Resultat: Die Antenne wurde nicht gestellt. Mai 2019: ein erneutes Baugesuch der Swisscom – diesmal auf dem Dach des gegenüberliegenden Hochhauses, Mattweg 73. Die Swisscom selber räumt ein, dass die Schädigung der Erbsubstanz menschlicher Blutzellen bei Be-

Starten Sie mit Schwung in den Frühling! Am nächsten Samstag, 11. Mai, findet von 11 bis 14 Uhr die Saisoneröffnung des Bewegungs- & Begegnungsparks Arlesheim statt. Der von einem privaten Verein realisierte Park ermöglicht ein zielgerichtetes und effizientes Training von Koordination, Gleichgewicht, Mobilisation und Beweglichkeit. Er steht an der Ecke Birseckstrasse/Mattweg auf dem unteren Teil der Zirkuswiese. Es erwarten Sie gratis Kurzeinführungen an den Geräten und Tipps für gesundes und regelmässigen Bewegen von unser Partnerorganisation, dem Medizinischen Trainingszent-

strahlung mit elektromagnetischen Feldern klar nachgewiesen ist und dass es Hinweise auf ein erhöhtes Krebsrisiko gebe (Quelle: ‹Mobilfunk, die verschwiegene Gefahr› von Klaus Weber, 3. Auflage 2012, S. 20). Und: Keine Versicherungsgesellschaft ist bereit, die Mobilfunkkonzerne gegen das Risiko von Strahlungsschäden zu versichern. Der Versicherungsschutz wird ansonsten nur für Kernkraftwerke und Agro-Gentechnik verweigert (Quelle: dito, S. 6). Fazit: Die Folgeschäden wie auch die

Verantwortung dafür tragen wir alle mit, mit dem, wie wir handeln: Schweigen – oder eben nicht; aber auch in der Inanspruchnahme des Mobilfunknetzes mit riesigen Datenvolumen in 24-StundenPermanenz – oder eben nicht. Dies ist und bleibt der Freiraum, den wir haben. Ein Hinweis noch: Mögliche Einsprachefrist ist bis 13. Mai; Einsprachen sind jeweils in vierfacher Ausfertigung an das Bauinspektorat in Liestal zu richten. Elke Erik Wild und Claude-Alain Wild

BASKETBALLVERBAND NORDWESTSCHWEIZ

Jugend-Spitzenbasketball in der Hagenbuchenhalle Am kommenden Wochenende findet in der Region Basel das «Final East» statt. An diesem Qualifikationsturnier messen sich die vier besten jeder Jugendkategorie aus der Süd- Ost- und Nordwestschweiz. Insgesamt 13 Tessiner und 15 Deutschschweizer Mannschaften kämpfen um den Titel des «Conference East»-Meisters beziehungsweise um die Platzierungen für die Viertelfinals der Schweizermeisterschaft. In den Kategorien Damen und Herren U20, U17 und U15 sowie Mixed U13 finden am Samstag die Halbfinals, am Sonntag die Spiele um den 1. bzw. 3.

Platz statt. Die meisten Spiele finden am Samstag und Sonntag in der Hagenbuchenhalle in Arlesheim statt, am Samstag einige wenige im Gymnasium Münchenstein und am Sonntag im Kriegacker in Muttenz. Besonders erfreulich ist die grosse Zahl an regionalen Teams, die die Qualifikation für das Final East geschafft haben. Mit dabei sind bei den Herren U17 die Starwings Basket, bei den HU15 und Damen U20 der BC Arlesheim, bei den U13 Mixed und den DU17 Liestal Basket 44 sowie JuraBasket bei den DU20. Um den besten Junioren und Ju-

niorinnen der Schweiz und ganz besonders unseren regionalen Teams eine möglichst würdige Kulisse bieten zu können, hoffen wir auf zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer, die unsere Teams lautstark anfeuern. Für das leibliche Wohl wird in den Hallen mit Grill, Hotdogs, Salaten, Kuchen und Kaffee gesorgt sein. Die genauen Spielzeiten und -orte können auf www.bvn.ch oder auf www.basketplan.ch eingesehen werden. Für den Basketballverband Nordwestschweiz: Nicole Jochim

FRAUENVEREIN ARLESHEIM

Tagesausflug auf die Blumeninsel Mainau Ziel des Tagesausflugs am letzten Donnerstag war die zauberhafte Insel Mainau, die uns mit ihrem Blumenfloor lockte. 31 Damen freuten sich auf einen schönen Tag und wurden nicht enttäuscht. Schon der Kaffeehalt in Pfyn war ein erster Höhepunkt des Tages, konnte man doch in der dortigen Konditorei köstliche Schokolade-Kreationen erstehen. Einfach mal entschleunigen! Unter diesem Motto steht die Insel Mainau. Von zwei kundigen Touristen-

führerinnen begleitet, erfuhren wir viel Wissenswertes über die Geschichte der Insel, über Botanik und konnten die schöne frühlingshafte Blumenpracht – Tulpen, Mohn, Rhododendron und mehr – bewundern. Auch der alte Baumpark zog uns in seinen Bann. In der Comturey, am glitzernden Seeufer gelegen, wurden wir mit einem feinen Mittagessen verwöhnt. Der Nachmittag konnte dann ganz nach eigenen Interessen verbracht werden: Mit einem Spa-

ziergang am See, in der Orchideenschau im Palmenhaus oder beim Käffele im Park. Auch Petrus war auf unserer Seite. Erst kurz vor der Abreise zogen dunkle Wochen auf und der Regen setzte ein. Von unserem Chauffeur Godi souverän chauffiert, konnten wir auch auf dem Heimweg dem Rhein entlang noch einmal die landschaftliche Schönheit der Schweiz bewundern. Kurz, es war ein gelungener Tag. Yvonne Bickert

9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 19.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Maiandacht

19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich

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rum MTZ Sirius in Arlesheim (zwischen 11 und 12 Uhr). Für Verpflegung ist auch gesorgt (Grillstand und Getränke). Auch die Boulebahn und das Schachspiel stehen selbstverständlich zur Verfügung. Um 13.30 Uhr fällt zudem der Startschuss zu einer neuen Attraktion in Arlesheim. Pro Senectute beider Basel lanciert in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Arlesheim die Ausleihe von EVelos und einer E-Rikscha für unternehmungslustige Senioren und ihre Angehörigen. Die Rikscha steht an der Saisoneröffnung für eine Probefahrt zur Verfügung. Vorstand Verein Bewegungspark Arlesheim

MÄNNERRIEGE

1. Mai Ausflug: Wandern und grillen Das schöne Wetter am 1. Mai führte dazu, dass rund 45 Personen an diesem Tag sich am Postplatz sammelten und die Wanderung via Reservoir Spitalholz den Berg hinauf begannen. Nach rund 1¾ Stunden wandern erreichten wir die Waldhütte der Bürgergemeinde Münchenstein, wo die Kurzwanderer sich bereits eingerichtet hatten. Mit Klappgarnituren wurde an der Sonne Platz gemacht für knapp 20 Leute, die rasch die mitgenommenen Getränke auftischten und sich den Aperitif schmecken liessen.

Am Grill machten sich die ersten daran, ihr Fleisch und Würste zu grillieren. Die Sonne versteckte sich mit der Zeit hinter den Bäumen , so dass wir unsere Tische an besonnte Plätze verschoben. Am späteren Nachmittag begannen wir aufzuräumen und die Ersten machten sich auf den Heimweg. Es war ein gemütlicher Anlass und der Dank geht an Willi, Edith und die weiteren Helfer für die Organisation des Anlasses. Auch den Damen, die Kuchen spendeten, sei gedankt! Attilio Restelli

NATURSCHUTZVEREIN

Frühmorgens in der Petite Camargue Der Naturschutzverein Arlesheim lädt ein, mit uns das reichhaltige und unter Naturschutz stehende Feuchtgebiet im nahen Elsass zu erkunden. Die frühen Morgenstunden eignen sich vortrefflich, das Konzert der Vogelstimmen zu geniessen. Wir werden dabei versuchen, Kuckuck, Nachtigall, Pirol und viele mehr herauszuhören. Auch bieten die Aussichtsplattformen tolle Einblicke in die einmalige Auenlandschaft. Stephan

Siegfried und Michael Frey werden Sie begleiten. Wir treffen uns am Samstag, 18. Mai um 6.30 Uhr auf dem Parkplatz der Dreifachturnhalle Hagenbuchen in Arlesheim und werden mit Privatautos Fahrgemeinschaften bilden. Der Rundgang endet spätestens 10.30 Uhr. Auch Nichtmitglieder sind willkommen. Ein Fernglas leistet gute Dienste. ID nicht vergessen. Die Exkursion findet bei jedem Wetter statt. Michael Frey NVA

Andachtsraum der «Obesunne»

12.00 Mittagstisch im Kirchgemeindehaus. An- und Abmeldungen jeweils bis Dienstag, 11.30, Telefon 061 701 31 61 15.30 Reformierter Gottesdienst mit Abendmahl in der «Landruhe» mit Pfarrer Matthias Grüninger 20.15 Chorprobe im Kirchgemeindehaus. Auskunft: Carmen Ehinger, 061 701 27 44

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Arlesheim www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 11. Mai 17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 12. Mai 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier unter Mitwirkung des Echos vom Birseck, anschl. Apéro 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 14. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes

Mittwoch, 15. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst Donnerstag, 16. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper

Freitag, 17. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Freitag, 10. Mai 9.30 Krabbelgottesdienst in der Kirche «Alles wird guet» mit Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst im

Sonntag, 12. Mai 10.00 Predigtgottesdienst Muttertag – Sonntagschule – Pfarrer Thomas Mory zu Mat 8, 14: «Die Heilung der Schwiegermutter des Petrus». Anschliessend Kirchenkaffee Dienstag, 14. Mai 9.00 bis 11.00 OASE Krabbelgruppe für Kinder bis 3 Jahre mit ihren Eltern in der Blauenstrasse 12. Auskunft: Pfarrerin Claudia Laager-Schüpbach, 079 371 58 34 14.00 Zyschtigskaffi im Kirchgemeindehaus Mittwoch, 15. Mai

Christkatholische Gottesdienste Arlesheim Sonntag, 12. Mai 10.30 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach www.christkatholisch.ch/baselland


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REINACH

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Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch

Leben, lieben und lachen

Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach 061 511 60 00, kommunikation@reinach-bl.ch Stadtbüro: Abteilungen: Bestattungsbüro:

8.30 –11.30 Uhr und 13.30 –16.00 Uhr, Mittwoch 18.00 Uhr, Freitag durchgehend bis 14.00 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr sowie nach Vereinbarung 8.30 –11.30 Uhr, ausserhalb der Öffnungszeiten: Nach Vereinbarung

AUS DEM GEMEINDERAT Erwahrung der Ergänzungswahl eines Mitglieds in den Einwohnerrat Mit Beschluss vom 2. April 2019 erklärte der Gemeinderat Herrn Aram Naderi (Grüne) für den vakanten Sitz im Einwohnerrat als in Ergänzungswahl für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2020 gewählt. Nachdem innert der gesetzlichen Frist von 3 Tagen gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte keine Beschwerde erhoben wurde, hat der Gemeinderat das Wahlergebnis an seiner Sitzung vom 30. April 2019 erwahrt. Der Gemeinderat gratuliert Herrn Aram Naderi zu seiner Wahl in den Einwohnerrat.

Schulhaus Fiechten: Vergabe Heizungsanlage Der Gemeinderat vergibt den Ersatz der Heizungsanlage an die Firma allinone technik ag. Die bestehende Ölheizung wird durch eine Pelletheizung ersetzt. Der Einbau erfolgt im Sommer 2019.

DIE GEMEINDE INFORMIERT Sportanlage Fiechten wird Ende Mai dem FC Reinach übergeben Die Neugestaltung der Sportanlage Fiechten ist bald abgeschlossen. Seit vier Wochen trainieren die Fussballerinnen und Fussballer schon auf dem neuen Kunstrasenfeld. Die Gemeinde Reinach hatte bereits zu dem Zeitpunkt die Benutzung der ersten vier Garderoben angeboten, doch die Verantwortlichen des FC Reinach wollten dies nicht. Sie möchten die Anlage als Ganzes übernehmen, also erst, wenn auch das «Herz des Vereins», das neue Clubhaus im Obergeschoss, bezugsbereit ist. Am 29. Mai erfolgt nun die offizielle Übergabe, aber schon am 25. Mai wird der erste öffentliche Match auf dem neuen Kunstrasenfeld ausgetragen. Mit einem grossen Eröffnungsfest am 7. Juni weiht der FC Reinach dann seine neue Anlage gebührend ein, bevor er sie am 8. und 10. Juni im Rahmen des 4. Rynacher Pfingscht-Cups dem ordentlichen Betrieb übergeben wird. Die Bauarbeiten der neuen Anlage waren insgesamt gut voran gegangen, allerdings wurde der Start der Holzbauarbeiten bis nach den Weihnachtsferien verschoben, um allfälligem Vandalismus während der Feiertage vorzubeugen. Dies hat zu kleinen Verzögerungen geführt. Den Verantwortlichen in der Gemeinde

Reinach und beim FC Reinach war es jedoch wichtig, die beteiligten Unternehmen nicht deswegen zu übermässiger Eile zu zwingen, sondern den Bau in der notwendigen Zeit sauber zu vollenden.

Abschluss der Sanierungsarbeiten an der Brunngasse auf 13. bis 15. Mai verschoben Die Abschlussarbeiten an der Brunngasse im Abschnitt Nr. 24-42 mussten witterungsbedingt verschoben werden. Vom Montag, 13. Mai, bis Mittwoch, 15. Mai wird nun zum Einbau des Deckbelags der Strassenabschnitt ein letztes Mal für den motorisierten Verkehr gesperrt werden. Das Parkieren und das Zuoder Wegfahren ist in diesem Zeitraum nicht möglich. Die Autos können an diesen Tagen auf dem Parkplatz Weiermatten abgestellt werden. Die Liegenschaften sind zu Fuss jederzeit erreichbar.

An- und Abmeldetermin für die Musikschule Schülerinnen und Schüler, die den Unterricht an der Musikschule Reinach per Ende des Frühjahrsemesters 2019 (28. Juni 2019) beenden möchten, müssen sich bis spätestens am 15. Mai 2019 schriftlich abmelden. Spezielle Formulare sind bei allen Musiklehrerinnen und Musiklehrern oder unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Bis zu diesem Datum nicht abgemeldete Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer gelten für das nächste Semester als angemeldet, was automatische Rechnungsstellung für das folgende Semester bedeutet. Kinder, die neu in die Musikschule (Beginn am 12. August 2019) eintreten möchten, können sich ebenfalls bis zum 15. Mai 2019 schriftlich anmelden. Anmeldeformulare sind unter www.musikschulereinach.ch erhältlich. Das Sekretariat ist jeden Vormittag von 9–11 Uhr sowie Montag-, Dienstag und Mittwochnachmittag von 14–17 Uhr geöffnet.

Begleitprogramm zur Ausstellung invasive Neophyten bis 15. Mai Exotische Problempflanzen halten sich nicht an Gartenzäune. Sie verlassen die Gärten und breiten sich im Wald oder entlang der Gewässer aus. Ohne Bekämpfung verdrängen sie die einheimische Pflanzenwelt und damit die Lebensgrundlage von Schmetterlingen und Wildtieren. Gartenfreunde können jetzt im Frühling selber aktiv werden und etwas dagegen tun. Folgende Angebote bietet die Gemeinde: (Fortsetzung auf Seite 11)

Abfuhrdaten 14. Mai 15. Mai 15. Mai 18. Mai

Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde Papierabfuhr Kreis West Kartonabfuhr Kreis Ost Bring- und Holtag / Sonderabfallsammlung Parkplatz Fiechten Details zu den Abfalltouren finden Sie in der Abfallfibel der Gemeinde, auf www.reinach-bl.ch sowie auf der App der Gemeinde als Push-Abo.

Der Malerei verfallen: Laura Chaplin hat die Kreativität ihres berühmten Grossvaters geerbt und lässt ihr auf der Öl- der Filmleinwand freien Lauf. FOTO: ZVG

Am nächsten Freitag findet im Heimatmuseum Reinach die Vernissage zur Kunstausstellung von Laura Chaplin, der Enkelin des berühmten Komikers Charlie Chaplin, statt. Stephanie Weiss

W

er kennt ihn nicht, denn Mann mit Stöcklein, Melone und Schnurrbart, der es auf über 350 Filmrollen brachte und weltweit viele Menschen zum Lachen brachte und bringt? Die Enkelin von Charlie Chaplin (1889–1977), Laura Chaplin, kam 1987 auf die Welt und verbrachte ihre Kindheit im Haus am Genfer See, das Chaplin gekauft hatte. Das kreative Erbe zeigte sich bei Laura bereits sehr früh. Von Kindsbeinen an wollte sie Künstlerin werden, malte viel und verkaufte ihre Bilder an Gäste, die zu Besuch kamen. Als Laura zu einer attraktiven jungen Frau heranwuchs, verdiente sie bereits mit 13 Jahren ihr eigenes Geld als Model. Nach dem Studium in Mode und Design in Lausanne wid-

mete sie sich vorwiegend der Malerei. Ihre Bilder wurden international ausgestellt. Gleichzeitig engagierte sie sich als Botschafterin bei «Moi pour toit», einer Non-Profit-Organisation, die sich für Strassenkinder in Kolumbien einsetzt. Dabei hat sie schon Malkurse für Kinder organisiert und sie dabei zum Lachen gebracht. Den Humor hat die blonde Pferdeliebhaberin definitiv von ihrem Grossvater geerbt. Charlie Chaplin brachte die Welt mit seinen Filmen zum Lachen, Laura möchte mit ihren Bildern und ihrem sozialen Engagement dieselbe Botschaft in die Welt hinaus tragen. Sprungbrett nach Asien Am nächsten Freitag kommt Laura Chaplin nach Reinach, um ihre Werke zu zeigen. «Einfach leben, lieben & lachen» lautet der Titel der Ausstellung. Strippenzieher hinter dieser aussergewöhnlichen Ausstellung ist das Schweiz-China-KMU-Zentrum, welches seinen Sitz in Reinach hat. «Ich bin selber Reinacher und habe eine Verbindung mit dem Heimatmuseum. Da wir Laura nächstes Jahr nach China bringen wollen, ist das wie ein erster Sprung nach Asien. Ihr Grossvater ist in China sehr bekannt und populär. Deshalb sind wir daran, entsprechende Galerien zu finden», erklärt Jens Schindelholz, Ge-

schäftsführer des Schweiz-China-KMUZentrum. Die chinesische Botschaft werde mit ihrem Kulturattaché an der Vernissage vertreten sein. Laura habe er als ausgesprochen unkomplizierte Person kennen gelernt, berichtet Schindelholz weiter. «Sie ist eine tolle junge Frau ohne Starallüren. Auf unsere Anfrage für die Ausstellung hat sie sofort zugesagt. Deshalb passt das auch gut nach Reinach.» Charlie lebt in ihrer Kunst weiter Lauras Bilder sind einerseits eine Hommage an ihren Grossvater. In vielen Darstellungen lässt sie Chaplin wieder aufleben. Ihre Werke umfassen zudem Tierdarstellungen – vor allem Pferde und Zebras werden abgebildet – sowie Frauenakte. «Reinach ist wunderschön und ich mag das Museum. Ich denke, meine Bilder haben ihren Platz gefunden und freue mich auf diese Ausstellung und dass ich die Menschen in der Region begrüssen darf. Ich hoffe, es wird ein echter Erfolg.» Die Vernissage findet am 10. Mai ab 19 Uhr im Heimatmuseum in Reinach statt. Die Ausstellung dauert bis zum 26. Mai und ist an den Wochenenden jeweils von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Am 10., 11., 25. und 26. Mai ist Laura Chaplin persönlich anwesend.

AUS DER GEMEINDE

Musikschule feiert 50. Geburtstag mit einem grossen Fest Seit 1969 hat Reinach eine eigene Musikschule. In den 50 Jahren hat sie viele begeisterte Kinder in Reinach in den unterschiedlichsten Instrumenten unterrichtet. Vom 17. bis 19. Mai 2019 feiert sie ihr Jubiläum mit einem grossen Fest. 1967 hatte die damalige Schulpflege angeregt, eine Jugendmusikschule aufzubauen. An der Gemeindeversammlung vom 4. November 1968 stimmte die Bevölkerung deren Gründung zu, es wurde ein Jugendmusikschul-Reglement genehmigt und der entsprechende Kredit gesprochen. Im Frühling 1969 konnte die Jugendmusikschule schliesslich starten. «In der Erkenntnis, dass die Verbreitung und Vertiefung der musikalischen Ausbildung der Jugend bleibende kulturelle Werte zu vermitteln vermag, und im Bestreben, bei den Schülerinnen und Schülern das Interesse und Verständnis für die Musik zu fördern, führt die Gemeinde Reinach eine Jugendmusikschule.» So stand es im Reglement aus dem Jahre 1968. Auch wenn diese Passage inzwischen gestri-

chen wurde, so trifft der Inhalt bis heute zu. Der grosse Erfolg der Musikschule Reinach in den letzten fünf Jahrzehnten beweist, dass diese Werte noch immer wichtig sind. Die Musikschule Reinach hat sich seit ihrer Gründung laufend gewandelt. Die stetige Anpassungsfähigkeit war allerdings nur möglich dank der hervorragenden Zusammenarbeit der verschiedenen Instanzen, kulturellen Institutionen, Lehrpersonen und nicht zuletzt der Eltern. So war es in all den Jahren möglich, den Kindern und Jugendlichen eine lebendige und motivierende Musikschule zu bieten. Grosses Konzertwochenende zur Feier des Jubiläums Mitte Mai 2019 feiert die Musikschule Reinach ihr 50. Jubiläum mit einem grossen Konzert-Wochenende. Dann kann sich das Publikum ein weiteres Mal von ihrer grossen musikalischen Vielfalt überzeugen. Den Auftakt macht am Freitagabend, 17. Mai ein EnsembleKonzert in der Aula Bachmatten. Am Samstagnachmittag werden alle Instrumente an einem grossen Openair-Kon-

Keiner zu klein, ein begeisterter Musiker zu sein: Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Reinach zeigen immer wieder an Konzerten, was sie können. FOTO: DOMINIK PLÜSS zert auf dem Pausenplatz des Schulhauses Weiermatten zu hören sein. Für die Jüngsten gibt es ein tolles Kinderprogramm, bei dem sie aktiv mitmachen können. Der Samstag klingt abends mit einem Rockkonzert in der Aula Bachmatten aus. Als Abschluss des Jubiläums-Wochenendes wird am Sonntag eine Co-Produktion mit der Primarschule in der Halle des Schulhauses Weiermatten aufgeführt. Auf der Website der Musikschule gibt es weitere Infos: www.musikschulereinach.ch


REINACH Amtliche Publikationen

REINACH

www.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch (Fortsetzung von Seite 10)

• Pflanzenaustauschaktion: Samstag, 11. Mai, 9-12 Uhr, Gemeindehaus: Wer seine invasiven Neophyten (wie Kirschlorbeer, Sommerflieder) aus dem eigenen Garten entfernt und mitbringt, bekommt dafür max. 3 einheimische Stauden oder Sträucher geschenkt. • Abendführung «von Neophyt bis naturnah»: Mittwoch, 15. Mai, 19 Uhr, Gemeindehaus • Check invasive Neophyten im eigenen Garten: nach Vereinbarung Alle Angebote sind kostenlos. Anmeldung an marc.bayard@reinach-bl.ch

Feierabendkonzert der Musikschule Am Mittwoch, 15. Mai 2019 spielen Schülerinnen und Schüler von Akimi Miyazaki (Marimbaphon/Schlagzeug) und Taijiro Miyazaki (Schlagzeug) um 18 Uhr in der Aula Bachmatten. Der Eintritt ist frei.

Die IGOR hat neu eine Website Die Interessengemeinschaft der Ortsvereine Reinach (IGOR) hat neu eine Website. Auf www.igor.clubdesk.com sind alle Vereine, die bei der IGOR Mitglied sind, sowie weitere Informationen aufgeschaltet.

Birsstadt-TV: Die aktuelle Sendung ist online Die aktuelle Sendung vom 6. Mai 2019 widmet sich der Neophyten-Ausstellung beim Brunnen zwischen Gemeindehaus und Treffpunkt. Die Sendung wird jeweils ab Montag, 19h auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt. Die Berichte werden weiterhin auch auf dem Infokanal der InterGGA zu sehen sein, ebenso auf Swisscom Kanal 162. Zudem stehen sie auf der Webseite der Gemeinde online zur Verfügung und sind auch auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) abrufbar.

Anlässe in Reinach • 9. Mai, 18.15-21.30 Uhr, Infoanlass: Jetzt energetisch modernisieren, Weiermatthalle • 10. Mai, 8.30-11.30 Uhr, Frischwarenmarkt Gemeindehausplatz • 10. Mai, 18.30-21 Uhr, Vernissage Kunstausstellung «Einfach Leben, Lieben, Lachen» von Laura Chaplin (Ausstellung: 10.-26. Mai 2019), Heimatmuseum • 11. Mai, 9-16 Uhr, Ski-Club Flohmarkt Schulhausplatz Weiermatten • 12. Mai, 10-13 Uhr, Muttertagsbrunch im Albatros, WBZ, Aumattstrasse 71 • 12. Mai, 17-18 Uhr, Muttertagskonzert: «Lustiges und Trauriges aus der Opern- und Operetten-Welt» mit der Sopranistin Cornelia Haslbauer, Aula Bachmatten • 15. Mai, 8.45-16 Uhr, Wanderung der Betagtenhilfe: Frenkendorf–Arlesheim, Treffpunkt: 8.45 Uhr, Schalterhalle SBB • 15. Mai, 15-15.30 Uhr, Geschichtenzeit im Leimgruberhaus, Treffpunkt Leimgruberhaus Alle Anlässe in Reinach finden Sie auf www.reinach-bl.ch sowie auf der kostenlosen App der Gemeinde.

18. Mai ist Bring- und Hol-Tag sowie Sonderabfall-Sammlung Am Samstag, 18. Mai 2019 findet auf dem Parkplatz beim Schulhaus Fiechten von 9.3012 Uhr der Reinacher Bring- und Hol-Tag statt. Dabei hat die Reinacher Bevölkerung Gelegenheit, kostenlos brauchbare und gut erhaltene Gegenstände zu bringen bzw. abzuholen. Zudem sammelt die Organisation «Eingliederungsstätte Baselland ESB» Velos für den Secondhand-Laden «zwei fach». Nicht angenommen werden Gegenstände, die mit grösster Wahrscheinlichkeit keine Abnehmer mehr finden, wie z.B. Skiausrüstungen, Polstermöbel, Tontöpfe und Eternitkistli, Motorfahrzeuge und Teile davon, elektrische und elektronische Geräte, übergrosse Sachen, ganze Hausräumungen sowie alle Arten von Abfällen. Die Gegenstände für den Bring- und Holtag können von 9.30 bis 11.45 Uhr gebracht werden. Bis 12 Uhr können Gegenstände mitgenommen werden. Wir bitten alle Anliefernden und Abholenden, die Anweisungen des Aufsichtpersonals zu befolgen, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Händler sind erst ab 10.30 Uhr zum Bring- und Holtag zugelassen. Gleichzeitig findet wieder eine SonderabfallSammlung statt. An dieser Sammlung können alle Arten von Sonderabfällen wie Altöl, Motorenöl, Speiseöl, Batterien, Autobatterien, Chemikalien, Leuchtstoffröhren, Lösungsmittel, Pinselreiniger, Malerei- und Klebestoffabfälle, Medikamente, Pflanzenschutzmittel, Holzschutzmittel, Reinigungsmittel gebührenfrei abgegeben werden. Nicht entgegengenommen werden Sonderabfälle aus Industrie und Gewerbe sowie Sprengstoffe, Munition, Feuerwerkskörper und radioaktive Stoffe. Die Sonderabfälle werden von Spezialisten der Firma Thommen/Furler sortiert, zur weiteren Entsorgung aufbereitet und an die Spezialfirmen weitergeleitet. Ferner steht Ihnen das Fachpersonal von Thommen/Furler bei Fragen gerne zur Verfügung und berät Sie zu Fragen im Umgang mit Gefahrenstoffen.

Baugesuche 034/19 Gesuchstellerin: Baumgartner Edith, Habshagstrasse 4, 4153 Reinach – Projekt: Balkonverglasung Südseite, 3. Stock – Parz. 4894, Habshagstrasse 4 – Projektverfasser: Benz & Partner AG, Erlenstrasse 35, 4106 Therwil Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 10. Mai 2019 bis spätestens 20. Mai 2019 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, p. Adr. Technische Verwaltung, Bauinspektorat, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne können während den Öffnungszeiten des Bauinspektorats an der Hauptstrasse 10 im 3. Obergeschoss eingesehen werden. Wir bitten Sie zu beachten, dass das Bauinspektorat Reinach das Baugesuch noch nicht geprüft hat. Infolgedessen können während der Auflage-/Einsprachefrist nur allgemeine Fragen zum Zonen- und Baurecht, jedoch keine projektbezogenen Fragen beantwortet werden.

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AUS DER GEMEINDE

Reinach redet: Baustelle Pubertät In diesem Jahr widmet sich «Reinach redet» dem Thema Pubertät und beleuchtet, warum die Phase der Adoleszenz für die Jugendlichen eine Art «Baustelle» darstellt. Am Mittwoch, 22. Mai findet um 19 Uhr die erste Veranstaltung dazu im Jugendcafi Paradiso statt. An der Auftaktveranstaltung geht es in erster Linie um die Hirnentwicklung der Jugendlichen in der Zeit zwischen Kindheit und Erwachsenenalter. Diese Phase der so genannten Adoleszenz ist geprägt von der Suche nach Abwechslung, neuen Erlebnissen und starken Gefühlen und dazu nehmen die Jugendlichen manchmal auch gesundheitliche Risiken in Kauf. Auch das Selbstbewusstsein und die Entscheidungsfähigkeit der jungen Menschen verändern sich während dieser Zeit massgeblich. Die Art und Weise, wie emotionale und soziale Informationen verarbeitet werden, ist in der Pubertät nicht nur auf hormonelle und soziale Veränderungen zurückzuführen, sondern auch auf biologische

leszenztypische Verhaltensweisen entwickelt. Frau Corinne Joho, Teammitglied in der Professur für Pädagogische Psychologie an der FHNW, wird in einem Referat über die Hirnentwicklung in der Adoleszenz erläutern, was in dieser Phase im Innern der Jugendlichen passiert und welche Auswirkungen dies gegen aussen hat.

Entwicklungen des Gehirns. Die Neurowissenschaft hat sich mit diesem Thema befasst und Erklärungsmodelle für ado-

«Reinach redet» ist eine Denk- und Informationsplattform für Reinach Das Netzwerk Jugend greift unter dem Label «Reinach redet» gesellschaftsrelevante Themen auf und bringt sie mittlerweile schon zum 5. Mal in einem Jahresschwerpunkt an jeweils zwei Veranstaltungen zur Sprache. Der Eintritt ist frei und am anschliessenden Apéro kann das Publikum mit der Referentin und den Fachpersonen ins Gespräch kommen. Auf der Homepage www.reinachredet.ch sind zusätzliche Informationen zum Jahresthema zu finden. Die 2. Veranstaltung findet dieses Jahr am Dienstag, 22. Oktober 2019 im Gemeindesaal statt.

AUS DER GEMEINDE

Schon bald öffnet das Gartenbad Reinach Alles bereitet sich derzeit auf die nächste Gartenbad-Saison vor und am 18. Mai ist es so weit: Das Gartenbad Reinach öffnet seine Tore. Jetzt muss nur noch Petrus seinen Beitrag leisten. Am 18. Mai 2019 wird das Gartenbad Reinach, wie bereits in der Medienmitteilung vom 2. April 2019 publiziert, eröffnet. Trotz der vorhandenen Baumängel kann der Badebetrieb ohne Einschränkungen aufgenommen werden. Es wurde das Nötigste veranlasst, damit die Badegäste sicher und unbeschwert ihren Besuch geniessen können. Die beanstandeten Gehwege wurden durch die Wintermonate hindurch fussgängerfreundlicher gestaltet und inzwischen sind auch alle Grünflächen wieder wie gewohnt benutzbar. Im Restaurant bietet derselbe Pächter wie letztes

Jahr verschiedene Snacks und Getränke an und es gibt zusätzlich einen GlacéStand. Zum bestehenden Sportangebot mit Tischtennistisch und Volleyballfeld gibt es seit letztem Jahr vor den Toren des Gartenbads eine Streetworkout-Anlage, die frei nutzbar ist.

NATURSCHUTZDIENST BL

MÄNNERCHOR REINACH

Birs-Veloweg ist wieder offen

Liedermatinee im Seniorenzentrum

Der Veloweg entlang der Birs ist wieder uneingeschränkt befahrbar. Zeit also, die Wege durch die Reinacher Heide wieder den Spaziergängerinnen und Spaziergängern zu überlassen. Über ein Jahr mussten sich die Velofahrerinnen und Velofahrer zwischen Arlesheim und Münchenstein an Baustellenabschrankungen vorbeizwängen und über notdürftige Umfahrungen holpern. Grund dafür war, dass das Wasserwerk Reinach und Umgebung (WWR) eine neue Trinkwasserleitung baute, die die Wasserversorgung langfristig absichert. Regelmässige Radlerinnen und Radler fanden schon bald Ersatzrouten und umfuhren die Baustelle. Zu diesen Schleichwegen gehörte auch der Spazierweg parallel zur Birs durch die Reinacher Heide. Nun ist es aber so, dass die Regeln des Naturschutzgebiets Reinacher Heide ein Fahrverbot auf den meisten Wegen vorgeben – mitunter auch auf dem besagten Spazierweg. Denn in der Reinacher Heide treffen viele Interessen aufeinander: Spaziergängerinnen, Velofahrer, Naturschützer, Freizeitsportlerinnen – und natürlich auch die seltenen Tiere und Pflanzen, derentwegen das Gebiet vor über 20 Jahren unter eidgenössischen Schutz gestellt wurde. Der Naturschutzdienst ist vom Kanton beauftragt, darauf zu achten, dass die Gebietsregeln eingehalten werden. In der Zeit des Leitungsbaus handhabten die Ranger das Fahrverbot selbstverständlich mit Augenmass. Nun bitten sie aber darum, wieder die beschilderten Velowege zu nutzen und die Fahrverbote zu respektieren, auch auf den Mergelwegen, die zeitweilig als Ausweichrouten dienten. Jean-Luc Perret

Am 18. Mai öffnet das Reinacher Gartenbad.

Von Frühling war an diesem kalten Sonntagmorgen kaum etwas zu spüren. Die über 40 Sänger des Männerchors unter der Leitung von Barbara Hahn waren jedoch gewillt, den Bewohnern des Seniorenzentrums mit einer bunten Palette von Frühlings-, Wein- und Wanderliedern zumindest einen Hauch von Frühlingsgefühlen zu vermitteln. Dass dies gelang, bezeugte der starke Applaus und die vielen strahlenden Gesichter der Zuhörerinnen und Zuhörer. Der Männerchor Reinach, der älteste Verein Reinachs, feiert im nächsten Jahr sein 175-jähriges Bestehen mit zwei grossen Konzerten im Juni und Oktober. Ge-

Erwachsene zahlen 6 Franken Eintritt, Kinder von 6-16 Jahren und IV 2 Franken, Jugendliche und AHV 4 Franken. Weitere Preise und Informationen sind auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

plant ist ein Programm mit populären italienischen Volksliedern sowie italienischen Opernmelodien. Dass der Chor bereits intensiv dafür probt, bewiesen die Sänger mit drei italienischen Liedern. Lilly Senn, Stiftungsrätin des Seniorenzentrums Aumatt, bedankte sich abschliessend herzlich für die schönen Lieder und der den Betagten damit bereiteten Abwechslung. Der von der Leitung des Seniorenzentrums den Sängern anschliessend offerierte Apéro riche war eine Wohltat für die ausgetrockneten Kehlen und sei hiermit herzlich verdankt. Männerchor Reinach, Bobo Realini

KULTUR IN REINACH

Szenischer Rynacher Rundgang Die Wiedergänger aus alter Reinacher Zeit sind wieder da! Während sich der erste Rynacher Rundgang eine Pause gönnt, haben Elisabeth Feigenwinter, Fridolin Kilchherr und Konsorten im brandneuen Rynacher Rundgang II wieder jede Menge Geschichte und Geschichten zu erzählen. Sie treffen dabei auf Figuren, die so unsterblich sind wie sie selber: den unverwüstlichen TaunerJoggi, die hochnäsige Industriellengattin Alioth aus dem bessergestellten Arlesheim, aber auch auf neue Dialogpartner wie einen verschrobenen Architekten, der Reinach einst zu einem zweiten Manhattan machen wollte, oder eine Aqua-Geomatikerin, die bei der schwierigen Wasserversorgung alles anders gemacht hätte. Die Inhalte werden mit viel Witz und Schalk dargebracht, immer aber entlang von historischen Fakten.

Eine wunderbare Möglichkeit, die Stadt vor der Stadt (noch) besser kennenzulernen! Verantwortlich zeichnen wiederum Danny Wehrmüller (Text, Regie, Spiel) sowie Dominique Lüdi/Andrea Pfaehler (Spiel). Für das Co-Präsidium: Annette Lea Schneiter


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Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

REINACH

PARTEIEN

PARTEIEN

EIDG. ABSTIMMUNGEN

Die SVP hat einen neuen Präsidenten

Mitteparteien danken Müttern und Vätern

Besser handeln als die Briten

Neu im Amt: Csaba Zvekan übernimmt die FOTO: ZVG Parteispitze von Caroline Mall.

Am vergangenen Dienstagabend, 30. April, fand die diesjährige ordentliche Generalversammlung der SVP Reinach statt. Bei dieser stand insbesondere die Neuwahl des Parteipräsidiums und des Wahlkampfleiters im Fokus. Die abtretende Präsidentin Caroline Mall und der langjährige Wahlkampfleiter Paul Wenger wurden schweren Herzens verabschiedet und Dank für das Geleistete unter ihrer Amtsperiode ausgesprochen. Als Nachfolger wählten die zahlreich erschienenen Parteimitglieder der SVP Reinach Csaba Zvekan zum neuen Präsidenten und Steffen Herbert zum neuen Wahlkampfleiter der SVP Reinach. Csaba Zvekan ist ungarischer Herkunft und in zweiter Generation Schweizer. Geboren 1968 in Basel und seit 1998 in Reinach wohnhaft. Sabrina Waller, SVP Reinach

PARTEIEN

Besichtigung der Sportanlage Fiechten Vor der Generalversammlung vom 30. April führte uns Hanspeter Thommen, Mitglied der Baukommission, durch das neue Clubhaus. Im Erdgeschoss sind die Garderoben und Duschen und das Materiallager untergebracht. Im 1. OG finden wir das Clubrestaurant und eine rundherum führende Terrasse. Nebst dem bestehenden Naturrasenplatz ist ein neuer Kunstrasenplatz verlegt worden, der als Hauptspielfeld dienen wird. Fazit: Reinach erhält eine schöne Sportanlage! Es hat zwar über 25 Jahre gedauert, seit CVP-Mitglieder die Initiative «Sportzone Fiechten» lanciert hatten, aber wie heisst es doch: Gut Ding will Weile haben! An der GV erinnerte Präsident Denis von Sury an die erfolgreichen Wahlen: Béatrix von Sury wurde als Landrätin wiedergewählt und Toni Lauber als Regierungsrat bestätigt. Weiter erwähnte er das Gartenbad-Desaster und die Wahl des Gemeindepräsi-

diums. Fraktionspräsidentin Andrea Brügger rief die parlamentarischen Schwerpunkte des Geschäftsjahres in Erinnerung: InterGGA-Ausstieg, Beendigung der Asylheimaffäre, neue Quartierpläne. Sie lobte die gute Zusammenarbeit mit der BDP und der GLP. Im Hinblick auf die Gemeindewahlen 2020 (Einwohnerrat, Gemeinderat, Schulrat, Sozialhilfebehörde) läuft die Suche nach geeigneten Kandidierenden. Übrigens, falls Sie sich interessieren, melden Sie sich doch einfach bei der CVP! Zuletzt mussten die Anwesenden von zwei prominenten Rücktritten Kenntnis nehmen: Stefan Brugger wird bei den Gemeinderatswahlen 2020 nicht mehr kandidieren und Andrea Brügger verlässt nach über 15 Jahren den Einwohnerrat. Ihre Nachfolgerin als Fraktionspräsidentin wird Christine Hermann. Guido Brügger, CVP Reinach

KULTUR IN REINACH

Canzonette und ein Hauch Operette Am Sonntag, den 12. Mai um 17 Uhr findet in der Aula des Bachmattschulhauses das traditionelle Muttertagskonzert von Kultur in Reinach statt. Für die erkrankte Sopranistin Sylvia Nopper konnten wir glücklicherweise einen Ersatz finden. Es singt nun die Mezzosopranistin Cornelia Haslbauer, die an den Musikhochschulen Frankfurt, Salzburg und Freiburg studierte und mit Liederabenden und als Opernsängerin bereits zahlreiche Auftritte im In- und Ausland vorweisen kann. Mit Calogero Presti, Soloklarinettist in Bern und der Pianistin Nadia Belneeva, in Reinach keine Unbekannte mehr, ist sie schon gemeinsam aufgetreten. Wir können uns also auf ein eingespieltes Ensemble freuen.

Eingeleitet wird das Konzert mit der Arie des Sextus aus Mozarts «La Clemenza die Tito». Zur Tradition des 19. Jahrhunderts, beliebte Opern für kleine Besetzungen zu bearbeiten, hat auch der Komponist und Klarinettist Luigi Bassi Beiträge geliefert. Von ihm hören wir ein Divertimento über Verdis «Trovatore» und eine Fantasie über «Rigoletto». Von Verdi selber stammen zwei Lieder aus den «Composizioni da Camera». Abschliessend singt Cornelia Haslbauer zwei Melodien von Robert Stolz, dem letzten Meister der Wiener Operette, dessen «Grüezi» 1934 in Zürich über hundert Mal aufgeführt wurde. Christian Hickel

Auch im 2019 organisieren die Mitteparteien BDP/CVP/GLP wieder die traditionelle Standaktion mit der Rosenverteilung am Samstag vor dem Muttertag. Wir möchten damit allen Müttern und Vätern für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr so unersetzliches Engagement zugunsten unserer Gesellschaft danken. Die Aktion findet am Samstag, den 11. Mai, von 10 bis 12 Uhr im Dorfzentrum rund um den Dorfbrunnen statt. Kommen Sie vorbei und holen Sie sich eine Rose. Wir freuen uns auch auf interessante Gespräche mit Ihnen und nehmen Ihre Wünsche und Anregungen sehr gerne entgegen. Es ist uns wichtig, am Puls der Bevölkerung zu sein und so möchten wir die Gelegenheit auch nutzen, mit Ihnen über die wichtigen Themen der bevorstehenden Abstimmung vom 19. Mai zu diskutieren. Ausserdem können Sie bei uns die eidgenössische CVP Initiative zur Kostenbremse im Gesundheitswesen unterschreiben, ein Thema, das uns alle bewegt. Wir freuen uns auf Sie. Für die Mitteparteien: Denis von Sury, CVP

Am 19. Mai stimmen wir über die Anpassungen unseres Waffengesetzes ab. Die Vorlage ist umstritten, deshalb ist es mir ein Anliegen, an dieser Stelle einen Punkt klarzustelLucio Sansano len. Aus meiner (FDP) Sicht ist die Argumentation der Contra-Seite, das Gesetz sei «nutzlos», falsch. Was erhalten wir schon wieder im Gegenzug? Stimmt; die Anpassung des Waffengesetzes sichert der Schweiz das Fortbestehen von zentralen Verträgen, wie das Abkommen von Schengen. Neben der uneingeschränkten Reisefreiheit in Europa – wer schätzt das schon nicht? – gewährt uns dieses Abkommen den Zugriff auf das europäische Fahndungsinformationssystem. Dieses Informationssystem

ermöglicht unserer Polizei die internationale Zusammenarbeit; diese ist aus ihrer täglichen Fahndungsarbeit nicht mehr wegzudenken. Nun, ich denke, die Wichtigkeit des Schengener Abkommens für die Schweiz ist unbestritten. Lehnen wir die Anpassung des Waffengesetzes allerdings ab, hätten wir lediglich 90 Tage Zeit, um mit der EU einen neuen Kompromiss auszuhandeln. Wird innerhalb dieser drei Monate kein Kompromiss von der EU-Kommission und allen EUMitgliedsstaaten einstimmig akzeptiert, verlieren wir die Mitgliedschaft bei Schengen über Nacht. Das Abkommen schwebt bei einem Nein also in Hochrisiko: Denn wie wunderbar Verhandlungen mit der EU unter Zeitdruck funktionieren, sehen wir derzeit ja beim Brexit… Deshalb am 19. Mai Ja zum Waffengesetz. Lucio Sansano, FDP Reinach, Vorstandsmitglied JFBL

MUTTERTAGSKONZERT

«Canzoni und ein Hauch Operette» EIDG. ABSTIMMUNG

Starker Finanzpartner Würden Sie jemals so einen Vertrag abschliessen, dessen Inhalt Ihnen Ihre Freiheit Ihre Souveränität und Ihre Werte ganz gezielt und subtil stehlen will? Das Neueste, aber wahrscheinlich noch lange nicht das letzte, einschneidende Vorhaben der EU, betrifft die EU-Waffenrichtlinien. Wenn die EU sich veranlasst fühlt hier Gesetzesänderungen anzupassen, dann soll sie dies tun. Die Schweiz weiss selbst, wann sie ihr Waffenrecht aus Sicherheitsgründen anpassen muss. Dazu braucht es ganz sicher keine Vorgaben seitens der EU! Dumm ist nur, dass der Bundesrat und die schweizerischen EU-Turbo-Parteien dem Schweizer Souverän dermassen die Angst einflössen, dass die EU bei einer Nicht-Annahme der EU-Waffenrichtlinien das Schengen-Dublin Abkommen sofort künden wird. So einfach geht das eben nicht, wenn man das Abkommen zu Schengen Dublin gelesen hat. Wieder eine Drohung, wieder eine Sanktion, wieder der Schweiz ein Stück ihrer Werte und Traditionen abknöpfen. Mir reicht dieser «EU-Hype» so langsam und ich denke, dass es an der Schweiz ist, sämtliche schwergewichtige Verträge mit der EU anzupassen, und zwar so, dass die Schweiz wieder aufatmen kann und nicht ständig Drohungen und Sanktionen erleben muss! Mal sehen, wie freudig die EU mit Anpassungen, die die Schweiz fordert, umgeht. Mut zu einem Nein zur EU-Waffenrichtlinie, denn die EU kann es sich schlicht nicht leisten, den starken Finanzpartner Schweiz nicht mehr an Bord zu haben. Caroline Mall, Landrätin, Nationalratskandidatin SVP

Am Sonntag, den 12. Mai um 17:00 Uhr findet in der Aula des Bachmattschulhauses das traditionelle Muttertagskonzert von Kultur in Reinach statt. Für die erkrankte Sopranistin Sylvia Nopper konnten wir glücklicherweise einen Ersatz finden. Es singt nun die Mezzosopranistin Cornelia Haslbauer, die an denMusikhochschulen Frankfurt, Salzburg und Freiburg studierte und mit Liederabenden und als Opernsängerin bereitszahlreiche Auftritte im In - und Ausland vorweisen kann. Mit Calogero Presti, Soloklarinettist in Bern und der Pianistin Nadia Belneeva, in Reinach keine Unbekannte mehr, ist sie schon gemeinsam aufgetreten, wir können uns also auf ein

eingespieltes Ensemble freuen. Eingeleitet wird das Konzert mit der Arie des Sextus aus Mozarts «La Clemenza die Tito». Zur Tradition des 19. Jahrhunderts, beliebte Opern für kleine Besetzungen zu bearbeiten, hat auch der Komponist und Klarinettist Luigi Bassi Beiträge geliefert. Von ihm hören wir ein Divertimento über Verdis «Trovatore» und eine Fantasie über «Rigoletto». Von Verdi selber stammen zwei Lieder aus den « Composizioni da Camera». Abschliessend singt Cornelia Haslbauer zwei Melodien von Robert Stolz, dem letzten Meister der Wiener Operette, dessen «Grüezi» 1934 in Zürich über hundert Mal aufgeführt wurde. Christian Hickel

EIDG. ABSTIMMUNG

Sicherheit nicht aufs Spiel setzen Die Teilrevision des Waffengesetzes setzt die nach den Terrorattacken in Paris, Nizza und Brüssel angepasste Waffenrichtlinie der EU um. Sie ist Teil des bilateralen Abkommens Schengen/Dublin. Die Schweiz konnte beim vorliegenden Gesetz mitverhandeln und ihre Anliegen einbringen. Unser Parlament hat sogar noch einige Punkte – besonders bei den Armeewaffen – verbessert. Die Sicherheit der Eidgenossenschaft wird massiv geschwächt, wenn wir die Mitgliedschaft bei Schengen/Dublin fahrlässig aufs Spiel setzen. Unser Land hat heute Zugang zu allen Fahndungssystemen. Pro Tag gibt dies rund 48 Fahndungstreffer in der Schweiz, pro Jahr rund 17 500 Treffer.

Zudem haben wir jährlich rund 2,4 Millionen Touristen, die mit einem Schengen-Visum kurzfristig einreisen. Auch Dublin würde nach einem Nein wegfallen und somit wäre unser Land eine Insel in Europa, wenn es um Asylfragen geht. Immerhin konnten dank Dublin im Jahr 2017 rund 2300 Personen an Staaten überstellt werden, wo sie schon ein erstes Asylgesuch eingereicht hatten. Die Anpassungen des Schweizer Waffengesetzes hingegen sind gering. Der Verlust an Sicherheit und Reisefreiheit bei einer Ablehnung wäre gross. Deshalb sage ich als Stabsoffizier mit 1400 Diensttagen überzeugt Ja zum Waffenrecht. Werner Strüby Oberstlt aD

CLARO WELTLADEN EMBOLO FOUNDATION UND STIFTUNG ERLENHOF

Integrationsturnier mit vielen Stars Das vierte Integrationsturnier vom 1. Mai im Zentrum Erlenhof in Reinach war ein voller Erfolg. Am Vormittag hat jeweils ein Turnier von E und D Junioren des Basel International Fussballklubs und der Mädchenmannschaften der Old Boys sowie ein Turnier der Dream Teams des FC Basel, FC Delémont und FC Liestal stattgefunden. Am Nachmittag haben acht Mannschaften um den begehrten Wanderpokal des Integrationsturniers, welches vom Fussballspieler Breel Embolo patroniert wird, gespielt. Die Mannschaften setzten sich zusammen aus minderjährigen Asylsuchenden aus dem Kanton Basel-Landschaft und Jugendlichen aus den umliegenden Jugendhäusern. Ziel dieses Turniers ist es, Menschen aus unterschiedlichen Kulturen zusammenzubringen, um Begegnungen und Bekanntschaften zu schaffen. Begleitet wurden die Mannschaften jeweils von einer prominenten Persön-

lichkeit. So waren die Regierungsratspräsidentin Sabine Pegoraro, der Gemeindepräsident der Gemeinde Reinach Melchior Buchs, der Musiker Koray Sachez, die Brüder Marco und Tobias Fumagalli als Verantwortliche der Dream Teams FC Basel, der ehemalige Eishockey Nationalspieler Kevin Schläpfer, Moderatorin und Model Susanne Hueber sowie Olympiateilnehmer Clemens Jehle zugegen. Überraschend wurde das Turnier von den aktiven FCB Spieler Eder Fabian Alvarez und Blas Miguel Riveros besucht. Die Siegermannschaft des 4. Integrationsturniers heisst in diesem Jahr Paradiso United 2. Die Vielfältigkeit der unterschiedlichen Mannschaften, die vielen Menschen neben dem Fussballplatz sowie das spannende Rahmenprogramm hat auch dieses Mal für eine friedliche und gute Atmosphäre mit vielen spannenden Begegnungen gesorgt. Embolo Foundation und Stiftung Erlenhof

Weltladentag und Muttertag Am 11. Mai ist der Weltladentag und der internationale Tag des fairen Handels. Am 12. Mai wird der Muttertag gefeiert. Ausser dass die beiden Tage am selben Wochenende sind, gibt es wenig Gemeinsamkeiten. Ich benutze aber die Gelegenheit, auf schöne Muttertagsgeschenke im Claro Weltladen Reinach aufmerksam zu machen – Taschen, Schals, feine Süssigkeiten aus fair trade Schokolade – und gleichzeitig auf ein Anliegen des fairen Handels einzugehen: Die weltweit tätigen Konzerne müssen in ihre Verantwortung für einen gerechten Handel eingebunden werden. Kinderarbeit auf Kakaoplantagen, unmenschliche Arbeitsbedingungen in Textilfabriken, tödliche Pestizide und Umweltverschmutzung beim Rohstoffabbau sollen nicht länger hingenommen werden. Konzerne mit Sitz in der Schweiz verletzen in ihren internationalen Tätigkeiten allzu häufig Menschenrechte und Umweltstandards. Die Konzernverantwortungsinitiative verlangt, dass diese Unternehmen verpflichtet werden, die internationalen Umwelt-

standards und die Menschenrechte weltweit einzuhalten. Falls das Parlament nicht einen griffigen Gegenvorschlag präsentieren kann, wird die Initiative voraussichtlich im Februar 2020 zur Abstimmung kommen. Muttertagsgeschenke können schon jetzt in unserem Laden gekauft werden, ein Ja zur Konzernverantwortungsinitiative können wir dann im nächsten Februar in die Urne legen! Christine Fries-Gysin, Claro Weltladen


REINACH

delfigur pfeifen und sich mit dem, was ist, aussöhnen. Silvia Aeschbach wurde 1960 geboren. Nach ihrer Ausbildung als Journalistin arbeitete sie bei einem Lokalradio, beim Schweizer Fernsehen und bei verschiedenen Zeitschriften und Zeitungen. Heute schreibt sie unter anderem Kolumnen für die «Coopzeitung» sowie für das Onlineportal des TagesAnzeiger. Seit 2016 ist sie eine erfolgreiche Autorin und hat bereits 5 Bücher geschrieben. Mit ihrem neusten

Buch «Glück ist deine Entscheidung» ist sie schon wieder auf der Erfolgswelle. Beim anschliessenden Apéro besteht die Möglichkeit ihren Roman zu kaufen und signieren zu lassen. Die Lesung wird von Kultur in Reinach und der Gemeinde- und Schulbibliothek organisiert. Weitere Infos unter www.bibliothek-reinach.ch und www.kir-bl.ch. Reservation unter bestellung@kulturinreinach.ch oder Tel. 075 417 34 66. Priska Tschanz, Regina Kesic

TAGESZENTRUM REINACH

SKI-CLUB REINACH

Eine wesentliche Entlastung

Flohmarkt in der Weiermatten

Das Tageszentrum für Betagte in Reinach ermöglicht älteren Menschen mit verschiedenen Beeinträchtigungen das Zusammensein mit anderen Betagten und entlastet somit die pflegenden Angehörigen wesentlich. An 3 Tagen pro Woche sorgt ein Team von ausgebildeten Fachkräften liebevoll für unsere Gäste und bietet ein vielseitiges, unterstützendes Programm mit Gesprächsrunden, Spaziergängen, Basteln, Singen, Turnen sowie gesunden, gemeinsamen Mahlzeiten. In letzter Zeit hatten wir eine Kette von Ausfällen, bedingt durch Spitalaufenthalte, Übertritte ins Seniorenzentrum und Todesfälle, sodass wir einige freie Plätze anbieten können. Nun ist dieser Schritt ja für alle Beteiligten nicht immer ganz einfach: Einerseits möchten einige Betroffene nicht gerne ihr vertrautes Zuhause verlassen und

mit «wildfremden Menschen» zusammen sein. Andererseits plagen die abgebenden Angehörigen Gewissensbisse, weil sie das Gefühl haben, ihre Lieben abzuschieben. Da braucht es manchmal etwas Überwindung oder sanften Druck. Dazu eine kleine Anekdote, die uns einer der Chauffeure von Senioren für Senioren erzählt hat: Am Morgen gegen 9 Uhr fährt er einen etwas mürrischen Gast ins Tageszentrum und abends nach 17 Uhr bringt er den gleichen Mann aufgestellt, plaudernd und sich gleichwohl aufs Zuhause freuend wieder heim. Wie schön doch auch für die Ehefrau! Sie weiss ihren Mann in guten Händen und kann sich ohne schlechtes Gewissen erholen und sich um sich selber kümmern. Kontakt: info@tageszentrum-reinach-bl.ch. B. Hasler Preis

Am Samstag, den 11. Mai, ist ab 9 Uhr wieder Flohmarkt auf dem WeiermattSchulhaus-Areal in Reinach. Über 100 Standbetreiber erwarten wiederum viele Besucher und «Schnäppchen-Jäger». Ab der Hauptstrasse stehen Wegweiser, die den Weg zum grossen Parkplatz signalisieren. Da werden sie dann von unserem Parkdienst eingewiesen. Wildes Parkieren wird von der Polizei nicht geduldet und somit gebüsst. Mit Tram Nr. 11 bis Lochacker, danach Wegweiser folgen. Verzichten sie doch einmal auf ihr Mittagessen und versuchen sie unsere feinen Grilladen oder einen «Chäsbrägu». Getränke, Kaffee und Gipfeli sowie Kuchen gibt es an der Bar. Kinderspielplatz ist vorhanden. Das Flohmarkt-OK und die Standbetreiber freuen sich auf viele Gäste. Ulrich Greub

GOTTESDIENSTE Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Freitag, 10. Mai 10.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt Samstag, 11. Mai 17.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche Sonntag, 12. Mai, Muttertag 10.30 Wortgottesfeier mit Kommunion in der Dorfkirche 18.00 Regionaler Gottesdienst im Kloster Dornach Mittwoch, 15. Mai 9.15 Wortgottesfeier mit Kommunion, mitgestaltet durch die Frauenliturgiegruppe in der Dorfkirche Donnerstag, 16. Mai 12.00 Gebet am Donnerstag 18.15 Rosenkranz in der Dorfkirche 19.00 Vesper in der Dorfkirche Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 12. Mai 2019 (Muttertag) 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrer Benedikt Schölly 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, «Culte en commune» mit der Eglise fran-

çaise de Bâle und dem Chorale africaine de Saint-Léonard. Pfarrer Benedikt Schölly und Pfarrer Michel Cornuz. Predigttext: Psalm 100 – Jubelt all ihr Völker. MiKI-Müsli, (Dauer 1 Stunde) Treffpunkt: Mischelikirche Hintereingang Montag, 13. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren im Reformierten Zentrum Mischeli 20.00 Singprobe der Kantorei im Reformierten Zentrum Mischeli Dienstag, 14. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformiertes Zentrum Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 18.00 unter Tel. 061 711 00 63) Bistro Glöggli Öffnungszeiten: Mo–Di Vormittag geschl. / 14.00 –18.00 Mi–Fr 9.00 –12.00 / 14.00 –18.00 Sa 9.00 –18.00 Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach Tel. 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Freitag, 10. Mai 19.00 Timeout

Sonntag, 12. Mai 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl, Predigt: Tobias Kolb, Schatzinsel & Kidstreff Dienstag, 14. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 15. Mai 20.00 Hauskreise und Kleingruppen BewegungPlus (Christliches Begegnungszentrum Birseck) Römerstrasse 75, Reinach Tel. 079 229 22 53 www.cbb-reinach.ch Sonntag, 12. Mai 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl Mittwoch, 15. Mai 14.30 Senioren-Nachmittag 55+ Infos siehe Homepage

Reinach

FSV FrauenSportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness, Gymnastik, Jazzgymnastik, Netzball, Volleyball, MuKi, KiTu und Rope Skipping (Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Clubhaus Einschlag, 061 711 89 42. Präsident: Roland Ming, G: 061 639 73 18. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@bluewin.ch, 061 711 16 86. Gemeinde- und Schulbibliothek. Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach, Tel. 061 711 12 68. Präsidentin: Frau Yvonne Erb. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.15–19.15 Uhr. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch

E-Mail: info@hev-reinach.ch. Drucksachenverkauf (Mietverträge, Formulare usw.): c/o Raiffeisenbank, Hauptstr. 9, 4153 Reinach. Weitere Infos finden Sie unter: www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9, 061 711 47 57, offen: So 14.00–17.00 Uhr, geschlossen: Ferienzeit/Feiertage. Präsident Fredi Kilchherr, 061 711 10 22, Vermietung/Führungen Moritz Grellinger, 061 711 64 92. www.heimatmuseumreinach.ch Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 Uhr im Pavillon des WeiermattSchulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85. Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: P. Zimpel, G. Guisanstr. 20, 4054 Basel . Präs. D. Feigenwinter, Tannenweg 21, 4153 Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach BL. Präsidentin: Gerda Massüger. Sekretariat: Christa Strohm, Tel. 061 713 98 00, info@kmu-reinach-bl.ch, www.kmu-reinach-bl.ch, Postadresse: Postfach 935, 4153 Reinach 1 BL.

Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Herr Stefan Huber, Vizepräsident und Kassier, Aumattstrasse 72, 4153 Reinach BL, Telefon 061 711 00 52, E-Mail stefanbasel@bluewin.ch, Webseite www.gruenereinach.ch

Koffermarkt Reinach. Präsidentin: Evelyn Herbert, Oerinstr. 83, 4153 Reinach, info@koffermarktreinach.ch. Veranstaltungen immer auf unserer Website www.koffermarkt-reinach.ch

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 061 711 48 33. Do 20.15 Uhr, Gymnastik + Spiel, Di 20.15 Uhr, Fitness-Team Turnhalle Surbaum, Mi 10.00 Uhr, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

Kultur in Reinach KiR. Postfach 803, 4153 Reinach. Co-Präsidium: Annie Kofmel, Renate Linhart, Annette Schneiter. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Infos unter 075 417 34 66, info@kulturinreinach.ch, www.kir-bl.ch

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, Tel. 061 715 90 20,

Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.45 Uhr in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präs.: Karl-Heinz Hohl. Besuchen Sie unsere Website www.mcr-reinach. ch

Wenn Glaubenswelten aufeinanderprallen – in der Schweiz, in Afrika und im Nahen Osten

Beirut – Abend am Strand. Andere Kleidung – andere Religion – andere Gebote und Verbote. Das Ziel: allseitig Freiraum und Respekt. Foto EMS/Waiblinger

Ein interessanter, tiefsinniger, aber dabei meist heiterer Bericht über Begegnungen im multireligiösen Bereich. Nebeneinander – miteinander – oder aneinander vorbei? Immer wieder finden wir uns in Situationen, wo wir uns für eines dieser Verhalten entscheiden müssen. Dabei sind wir oft unsicher: Ich weiss nicht, wie ich mich benehmen soll. Und wie fühlt sich mein Gegenüber? Diesem geht es doch auch nicht anders! Einen bunten Strauss von Erlebnissen, die passieren, wenn Personen mit verschiedenen Glaubensauffassungen sich treffen, darf ich Ihnen im kommenden Mischeli-Forum mitbringen. Beruflich und persönlich lebe in unterschiedlichen religiösen Welten. Dabei entstehen, neben wenigen tragischen oder unlösbaren, doch meist heitere Situationen. Fast immer aber wird es spannend bis faszinierend, weil sich unerwartete Einblicke eröffnen und weil Unverständliches eine Erklärung erfährt. Das Forum beginnt am 17. Mai um 15.00 Uhr im grossen Saal des Reformierten Zentrums Mischeli. Freier Eintritt. Pfarrer Jost Keller-Sassy, Reinach

Zum Muttertag Man mag den Muttertag als gewitzten Kassenschlager der Floristikbranche abtun oder ihn schlicht belächeln. Der Tag kommt aber unserem Glauben entgegen. Wir halten seit alters her die Mütter hoch. Sarah, die Frau Abrahams, gilt uns als «Urmutter», das vierte Gebot hält dazu an, die Mutter zu ehren und die Gottesmutter Maria ist uns die Mutter aller Mütter.

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 12. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 15. Mai 20.00 Gottesdienst

VEREINSNACHRICHTEN FeB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Di und Do, 8.30–10.30, 061 711 22 77.

Mischeliforum

Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils Freitag, 20 Uhr, im Weiermatt-Schulhaus (Anbau). Auskunft: Postfach 613, 4153 Reinach 1, oder durch den Präsidenten, Urban Roth, praesidium@mgkreinach.ch netzwerk rynach begleitet Menschen in einer schwierigen Lebenssituation. Anfragen für Begleitungen an Sibylle Sammer, Vermittlungsstelle, 079 252 57 30 oder www.netzwerk-rynach.ch. Präsidentin Susanne Hoffmann, 061 711 33 25. Obst + Gartenbau-Verein Reinach. Für die Vermietung von Familiengärten melden sie sich bei: Werner Kron (Präsident a.i.), Telefon 061 711 15 82, ogv.reinach@intergga.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30 Uhr, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Verena Riemek, verena.riemek@hotmail.com oder 061 421 98 58. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen der Bewohner und Bewohnerinnen, fördert die Gemeinschaft, vermittelt Informationen und ist Drehscheibe zur Gemeinde Reinach. Adresse: QVRN, Postfach 162, 4153 Reinach. Kontakt: Barbara Wackernagel, 061 711 89 55; Markus Huber, 061 711 04 83, Mail vorstand@qvrn.ch, www.qvrn.ch Reinacher Kantorei. Proben Montag, 20.00–21.45 Uhr (ausser Schulferien). Präsident: C. Erhardt, Hollenweg 7 E, Tel. 061 711 80 35. Reinacher Sportverein. Präsident: Joachim Bausch, 076 589 13 73. Handball: Mo. 20.00–22.00 Uhr, SH Fiechten, Raphael Eggimann, 076-574 23 98. Fitness: Fr. 20.00–22.00 Uhr, TH Lochacker, Heinz Habegger, 061 711 54 96. Unihockey: Andreas Mäder, 079 717 33 43. Polysport (Damen und Herren): Michael Roschi, 076 377 67 64.

Reinach

Am Freitag, 17. Mai, um 19.30 Uhr, blickt Silvia Aeschbach in der Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach mit ihrem Buch «Bye bye, Traumfigur» zurück auf dreissig Jahre Kurvenkrieg. Sie stellt die Frage, ob Frauen heute, auch was ihren Körper betrifft, selbstbewusster geworden sind, und kommt zur Erkenntnis, dass nach wie vor viel zu viel kritisiert, korrigiert und optimiert wird. Dagegen gibt es ein einfaches Rezept: Einen Gang runterschalten, auf eine Mo-

Kirchgemeinde

Lesung mit Silvia Aeschbach

Evangelisch

Reformierte

EVANGELISCH REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

BIBLIOTHEK

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Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

Wenn Sie nach einer Idee suchen, Ihrer Mutter zu danken, warum nicht so: Mama, ich schenke Dir einen Strauss für alles, was Du mir geschenkt hast. Das Frühlingsgrün im Strauss steht für das Leben, das Du mir gabst. Das Gelb für das Licht, mit dem Du mich immer wieder getröstet und aufgebaut hast. Das Rot für die Liebe, die ich von Dir erhalten habe. Das Orange für die Geborgenheit, die ich in Deinen Armen gefühlt habe. Das Blau für die Tränen, die Du mir abgewischt hast. Das Violett für den Kummer, den ich Dir manchmal gemacht habe und der mir leidtut. Wie wünschen allen Müttern einen frohen Muttertag!

Weitere Anlässe Sonntag, 12. Mai, Bilingue-Gottesdienst mit der Eglise française. 10.30 Uhr Mischeli-Kirche. «En commun» mit der Eglise française, Pfarrer Michel Cornuz und Pfarrer Benedikt Schölly. Der Chor «Chorale africaine de Saint-Léonard» begleitet die Feier Freitag, 17. Mai, Fiire mit de Chliine – Krabbelgottesdienst zum Thema «Mi Fründ» um 10 Uhr in der Mischeli-Kirche mit anschliessendem Znüni Freitag, 17. Mai, Ökumenischer Familiengottesdienst mit Abendmahl um 17 Uhr in der Mischeli-Kirche Gottesdienstzeiten, Predigttext und regelmässige Anlässe siehe unter Rubrik «Gottesdienste» im Reinacher Teil dieser Wochenblatt-Ausgabe. Gestorben Am 16. April 2019, Albert Rusconi-Frei, geboren am 19. April 1933 Am 23. April 2019, Imme Bühler, geboren am 17. Mai 1931 Am 29. April 2019, Leni Zeiser-Engler, geboren am 17. Mai 1933 Fürchte dich nicht, ich bin dein Schild und dein grosser Lohn. Das 1. Buch Mose 15, 1

Kontakt

Evangelisch Reformierte Kirchgemeinde Bruderholzstrasse 39, 4153 Reinach Tel. 061 711 44 76, Fax 061 713 84 77 E-Mail sekretariat@refk-reinach.ch, www.refk-reinach.ch


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REINACH

Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

12. Mai 2019 Muttertag Hausgemachte Spargelcrémesuppe mit Brot-Croûtons ***

Kalbsschulterbraten vom Grill Frische Morcheln an Rahmsauce Kartoffelgratin Gemüsegarnitur

Ettingerstrasse 1 079 920 89 79 4153 Reinach www.pflaesterei-christen-bau.ch

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Spezialisiert für: – Natursteinpflästerungen – Plattenbeläge – Verbundsteine – Umgebungsarbeiten

Créme Caramel vom Chef im Töpfli serviert Fr. 39.– . . . etwas aus unserem «À-la-carte-Angebot Bitte um Tischreservation 061 711 60 90 geöffnet von 11.30 bis 16.30 Uhr Angensteinerstrasse 6, 4153 Reinach Tel. 061 711 60 90 pizzeria@cucina-amici.ch www.cucina-amici.ch

Heimatmuseum Kirchgasse 9, Reinach BL

Gerne realisieren wir Ihr Projekt

Neue Kunstausstellung in der Galerie des Heimatmuseums Reinach, Kirchgasse 9, 4153 Reinach

Laura Chaplin Die Enkelin von Charlie Chaplin (1889-1977) zeigt einen Querschnitt durch ihr malerisches Schaffen, ihre Kunst mit Herz und Humor unter dem Titel:

«Einfach leben, lieben & lachen» Sie sind herzlich zur öffentlichen Vernissage am Freitag, 10. Mai, um 19 Uhr oder zum Besuch an einem der weiteren Ausstellungsdaten eingeladen. Daten der Ausstellung: *Freitag 10. 05. *Samstag 11. 05. Sonntag 12. 05. Samstag 18. 05. Sonntag 19. 05. *Samstag 25. 05. *Sonntag 26. 05.

19.00–21.00 Uhr, Vernissage 14.00 –17.00 Uhr 14.00 –17.00 Uhr 14.00 –17.00 Uhr 14.00 –17.00 Uhr 14.00 –17.00 Uhr 14.00 –17.00 Uhr, Finissage

*Laura Chaplin persönlich anwesend

www.heimatmuseumreinach.ch / www.laurachaplin.ch

pédiKur – Ferien für die Füsse Christine Thummel-Hertig / Energetische Massagen und Fusspflege Neu: Klangschalenmassage

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Dornach, Herzentalstrasse 40 Telefon 061 701 38 26 Besuchen Sie unsere Website: www.alfredneuman.ch

Physiotherapiepraxis Aumatt

Inh. Christine Vonderach Seniorenzentrum Aumatt, Aumattstrasse 79, 4153 Reinach BL Tel. 061 717 89 69, www.physio-vonderach.ch

Ab sofort bieten wir eine Wasser-Therapiegruppe für Wirbelsäulenpatienten an. Dabei sollen, mit Betreuung eines diplomierten Physiotherapeuten, gezielt Bewegungen im Wasser trainiert werden. Wann?

Immer Mittwoch, von 16.00 bis 16.45 Uhr. Der erste Termin ist der 5. Juni 2019.

Wo?

Im Therapiebad des WBZ Aumattstr. 72, 4153 Reinach

Preis:

Fr. 225.– für neun Lektionen

Teilnehmerzahl:

max. 8 Personen

Anmeldung:

erfolgt unter Tel. 061 717 89 69

In den Sommerschulferien ist eine Pause von sechs Wochen.


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Baupublikation Baugesuch Nr.: 0679/2019 Parzelle(n) Nr.: 956, 2419BR – Projekt: Lagerhalle, Weidenweg, 4147 Aesch – GesuchstellerIn: Neonwidmer AG, Weidenweg 18, 4147 Aesch – ProjektverfasserIn: Neonwidmer AG, Weidenweg 18, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Bauabteilung, Hauptstr. 29, 4147 Aesch Auflagefrist: 20. Mai 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Sperrgutabfuhr brennbar und unbrennbar Mit der Sperrgutabfuhr vom Mittwoch, 15. Mai 2019, kann brennbares und unbrennbares Sperrgut bis zu einer max. Grösse von 200 cm × 100 cm × 50 cm entsorgt werden. Das zu entsorgende Material ist mit der nötigen Menge Gebührenmarken zu versehen (pro 5 kg eine Kehrichtmarke). Sämtliche elektrischen und elektronischen Geräte wie Bügeleisen, Staubsauger, Haartrockner, Computer, Radio, TV usw. können im Fachhandel kostenlos zur Entsorgung abgegeben werden. Bauabteilung Aesch

Häckseldienst Am Dienstag, 14. Mai 2019 (Anmeldung telefonisch oder per Internet) Am Dienstag, 14. Mai 2019, haben die Einwohnerinnen und Einwohner die Gelegenheit, ihren Baum- und Sträucherschnitt vor Ihrer Liegenschaft zum Häckseln bereitzustellen (Äste bis Ø 15 cm und verholzte Gartenpflanzen und Stauden). Ausgenommen sind Wurzeln, Heckenabschnitt, loses Laub und Kleinmaterial, weil dadurch die Maschine beschädigt würde. Bitte beachten: Häckseln bis zu 15 Minuten ist gratis. Für grössere Mengen verrechnen wir einen Unkostenbeitrag. Die auf die 15 GratisMinuten folgende erste Viertelstunde kostet 30 Franken. Danach werden pro weitere Viertelstunde je 50 Franken verrechnet. Die Gemeinde stellt nach erfolgter Leistung Rechnung. Das Material kann in einem Behälter oder sauber gehäuft am Trottoirrand vor der Liegenschaft deponiert werden. Das Häckselmaterial wird nicht mitgenommen. Bei vielen Anmeldungen kann es vorkommen, dass gewisse Liegenschaften erst am Mittwoch bedient werden. Anmeldung: Um die Häckseltour besser organisieren zu können, ist eine Anmeldung bis Montag, 13. Mai 2019, 12.00 Uhr erforderlich. Telefon an Gemeindeverwaltung Aesch, Bauabteilung, Tel. 061 756 77 50, oder per Internet: www.aesch.bl.ch ››› Online-Schalter››› Häckseldienst. Bauabteilung Aesch

Ein neuer Brunnen für Burkina Faso

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Eine heisse Dorfkomödie

Seit wenigen Wochen wird in der Region Nobéré im westafrikanischen Land Burkina Faso ein weiteres Dorf von einem frisch fertiggestellten Brunnen versorgt. Der Brunnen konnte dank des Aescher «Wasserrappens» finanziert und realisiert werden. In der abgeschiedenen, kargen Region profitieren jetzt gegen 1000 Menschen von dem neuen Brunnen. Dank diesem kann Trinkwasser aus 25 Metern Tiefe abgeschöpft werden. Zuvor musste das Wasser von Frauen aus mehreren Kilometern Entfernung zu Fuss herbeigeschafft werden. Eine Delegation aus Aesch war im Februar kurz vor Beendigung der Arbeiten vor Ort. So konnte man sich direkt ein Bild machen vom unmittelbaren Nutzen solcher Brunnen – und von der Dankbarkeit der Bevölkerung einer völlig abgelegenen Region, die nur durch eine stundenlange Autofahrt über Stock und Stein erreicht werden kann. Hätte nicht hin und wieder ein Mofa den Weg der Delegation gekreuzt, hätte man sich in biblische Zeiten zurückversetzt gefühlt.

Trinkwasser dank des «Wasserrappens» In Aesch wird ein «Wasserrappen» für jeden bezogenen Kubikmeter Frischwasser verrechnet – und gespendet. Im Jahr 2018 wurden hier 973208 Kubikmeter Frischwasser bezogen. Damit ergab sich eine Spende in der Höhe von CHF 9732. So konnte seit 2013 bereits das sechste Dorf mit Trinkwasser versorgt werden. Was für wertvolle Trinkwasserprojekte in Burkina Faso, die eine wesentliche Verbesserung der Situation vor Ort ermöglichen. Aesch arbeitet bei der «Wasserrappen»-Spende mit der Vereinigung «solidarit’eau suisse» zusammen. «solidarit’eau» ist ein Zusammenschluss verschiedener Schweizer Hilfswerke. Von diesem Zusammenschluss hat Aesch nun das Label «solidarit’eau suisse-Gemeinde 2018» erhalten. Der Wasserrappen ist neben der Weihnachtssammlung eines der bedeutendsten Mittel, mit denen die Gemeinde sich für Entwicklungsprojekte in Burkina Faso engagiert. Der Gemeinderat bedankt sich bei allen, die sich in irgendeiner Form an den diversen Spendenaktionen der Gemeinde beteiligen und hofft weiterhin auf die erfolgreiche Durchführung von Hilfsprojekten. Damit auch im kommenden Jahr wieder hunderte Frauen, Kinder um Männer von einer einfachen Versorgung mit sauberem Trinkwasser profitieren können. Gemeinderat Aesch

Das erste Bring- und Holhäuschen der Region bewährt sich Seit Ende letzten Jahres steht das Bring- und Holhäuschen in Aesch auf dem Schwimmbadparkplatz. Auf Anregung aus der Bevölkerung und auf Empfehlung der Umweltschutz- und Energiekommission wurde das Pilotprojekt realisiert. Von Montag bis Samstag können gut erhaltene, funktionstüchtige Objekte tagsüber im Bring- und Holhäuschen deponiert oder mitgenommen werden. Die Objekte müssen im Häuschen Platz haben. Sie dürfen nicht davor oder daneben abgestellt werden. Das Bring- und Holhäuschen basiert auf der Philosophie des Gebens und Nehmens sowie des Vertrauens. Die entdeckten Trouvaillen sollen nur für den Eigengebrauch mitgenommen werden. Besitzer, deren Gegenstände nach zwei Wochen keine neue Verwendung gefunden haben, werden gebeten, ihre hinterlegten Objekte wieder abzuholen. Wir bedanken uns im Voraus für Ordnung und Sauberkeit. Betreut wird das Angebot von Regula Gygax und ihrem Team aus freiwilligen Helferinnen. Herzlichen Dank an dieser Stelle für den grossen Einsatz! Bisher sind alle Beteiligten sehr zufrieden mit dem Verlauf des Projektes. Es findet ein reger Wechsel der Gegenstände statt. Bis im Sommer wird der Gemeinderat entscheiden, ob und wie das Projekt weitergeführt wird. Bauabteilung Aesch Birsstadt TV:

Der Musikverein zelebriert sein Jahreskonzert Hier wird der «Wasserappen» zum Trinkwasser-Brunnen: Die Aescher Delegation um Gemeindepräsidentin Marianne Hollinger und Niklaus Wasem, Präsident Kommission Entwicklungsprojekte Ausland, beim Besuch in Burkina Faso.

Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

Die neuste «Birsstadt TV»-Ausgabe zeigt einen Rückblick auf das Jahreskonzert des Musikvereins Aesch vom vergangenen Wochenende. Der musikalische Leckerbissen stand dieses Jahr unter dem Motto «4 Elemente». Ebenso (Fortsetzung auf Seite 17)

Schäkert gerne: Was Gaby (Heidi Schultheiss) wohl mit dem Doktor (Alex Häring) vorhat?

Die Premiere der Komödie «Und alles wäge dr Gaby!» am letzten Freitag unterhielt das Publikum im katholischen Pfarreiheim köstlich. Die Theatergruppe Aesch präsentierte sich im besten Licht. Thomas Brunnschweiler

R

egisseurin Erika Zingg hat mit der Wahl von Günther Philips Komödie ein gutes Händchen bewiesen. Das Stück, das dem Genre der Dorfkomödie zuzuordnen ist und Bezüge zu Aesch zulässt, enthält alle Zutaten, um einen Saal fast konstant zum Lachen zu bringen. Schreinermeister Fritz und Wirt Paul sind sich seit ihrer Jugend spinnefeind, weil sie in dasselbe Mädchen verliebt waren, das aber keiner von ihnen erobern konnte. Die beiden lassen keine Gelegenheit aus, sich mit harmlosen Streichen oder schwererem Geschütz zu piesacken.

Um sich dem streitbaren Hobby zu widmen, hat Fritz sein Geschäft seinen beiden Töchtern Bea und Tina überschrieben, die sich aber überhaupt nicht grün sind. Zum Entsetzen ihrer Eltern hat sich die hübsche Tina für ein Männermagazin ablichten lassen, was Wirt Paul genüsslich auskostet. Bea wiederum ist ausgerechnet in Tinas Verlobten Peter verliebt, der den Streit zwischen Fritz und Paul endlich schlichten soll. Da die Querelen auf den Hahnenkampf um die ehemalige Schulkameradin Gaby zurückgehen, wird diese kurzerhand eingeladen, um die Streithammel zu versöhnen. Was sich als gute Idee anhört, endet im völligen Chaos. Optimale Besetzung Erika Zingg hat die elf Rollen optimal besetzt. Fritz, der augenrollende Schreinermeister, wird von Steffi Krieg verkörpert, dessen Organ so laut ist, dass man sich oft fragt, ob seine Stimme bis zum Ende durchhalten wird. Evelyn Spring spielt Anna, die resolute Ehefrau von Fritz, die sich mit Pauls Frau Frieda, gemimt von Edith Hänggi, verbündet, um dem nachbarschaftlichen Albtraum ein Ende zu bereiten. Karin Güntner spielt glaubwürdig die ältere Tochter Bea, die

FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

als arbeitssame und sozial denkende Chefin ihre Gefühle im Zaun hält, um sie am Ende doch zu offenbaren. Angela Vogel gibt die junge arbeitsscheue Tina, die lieber Tennis spielt und am Abend in die Disco geht, als Büroarbeiten zu verrichten. Walti Zingg interpretiert den erbarmungswürdigen Paul mit einer Mischung von Wehleidigkeit und Prozessierwut. Christine Leuthold, bisher als Souffleuse tätig, hat als Schreinergesellin Anita mit ihrem Berner Dialekt und ihrem Mutterwitz ein starkes Debüt. Klaus, der Sohn von Paul und Frieda, wird von Michi Wemans verkörpert, dessen Mimik, komisch zuckende Bewegungen und Slapstickeinlagen fast filmreif sind. Landarzt Peter ist bestens besetzt mit Alex Häring, und Alex Gutzwiller brilliert als eifersüchtiger Schreinergeselle Tom. Schliesslich ist Heidi Schultheiss als Gaby die zentrale Figur, die in ihrer Aufdringlichkeit und ihrer nicht unbremsbaren Neigung zu starken Obstbränden darstellungsmässig kaum zu toppen ist. Die Schlitzohren besorgten den reibungslosen Service im Saal. Der Schlussapplaus war denn auch frenetisch. Erneut zeigt sich, dass Dorftheater die Menschen zusammenbringt.

SCHLOSS-CHÄLLER

«Nume nid gsprängt» Lisa Catena ist eine der erfolgreichsten Kabarettistinnen der Schweiz. 2013 wurde sie als erste Frau mit dem Swiss Comedy Award ausgezeichnet und es kamen noch weitere Auszeichnungen dazu. Am 17. Mai präsentiert sie im Schloss-Chäller Aesch ihr drittes SoloProgramm. In «Nume nid gsprängt» zeigt sie uns mit ihrer unverfrorenen aber sympathischen Art ihre Beobachtungen auf und hält der heutigen Gesellschaft den Spiegel vor, kommentiert Trends des urbanen Lebens und erfindet Mittel gegen die alltägliche Hysterie. Tausend Fragen wirft das moderne Leben auf. Was bedeutet es für den Berufsstand des Komikers, wenn immer mehr Länder von Clowns regiert werden? Wo

sitzen die Affen im Informationsdschungel? Geht die Welt unter und wenn ja: wo gibts den Liveticker? Lisa Catena kennt das Gegenmittel zum alltäglichen Wahnsinn und weiss, dass Hintergründe mehr sind als Kulisse für Selfies. Frech, gnadenlos und zielgenau feuert sie ihre Beobachtungen ab, denn: Auch als Pazifistin darf man sich einen Panzer gegen den Irrsinn zulegen. Tickets sind in der Papeterie Gutknecht in Aesch erhältlich, an der Abendkasse oder auch unter info@schloss-chaeller.ch. Rita Büttler

Explosiv: Lisa Catena kommt nach Aesch.

FOTO: ZVG


AESCH PFEFFINGEN Amtliche Publikationen

bietet die Sendung einen Einblick in das vielseitige Tätigkeitsfeld des Musikvereins. Die neue «Birsstadt TV»-Folge ist online verfügbar unter: www.aesch.bl.ch ››› Aktuelles. Daneben wird der Beitrag auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit Am heutigen 9. Mai 2019 darf das Ehepaar Johann und Monika Vonlanthen-Hänni das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kom-

AESCH

menden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit Am 4. Mai 2019 durfte das Ehepaar Charles und Heidi Kölli-Ernst das Fest der diamantenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin eine schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

MUSIKSCHULE

An- und Abmeldetermin Neuanmeldungen, Abmeldungen und Änderungen der Lektionsdauer oder des Fachs müssen bis 15. Mai 2019 für das darauffolgende Semester getätigt werden. Bestehende Anmeldungen verlängern sich bis auf Widerruf automatisch. Bitte

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GEMEINDERAT UND BÜRGERRAT AESCH

www.aesch.bl.ch gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch (Fortsetzung von Seite 15)

Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

benützen Sie das Formular auf unserer Homepage (www.msaepf.com) oder im Musikschulzentrum Schützenmattschulhaus Trakt C, Dornacherstrasse 43, 4147 Aesch, beziehen können. Andreas Kirschner, Schulleitung

Banntag an Auffahrt: Reservieren Sie sich das Datum Der Banntag ist jedes Jahr ein guter Anlass, liebe Freunde zu treffen oder neue Leute kennen zu lernen! Treffpunkt für jene die die Ganztagesrotte mitmachen wollen ist um 9 Uhr auf dem Mühleplatz. Von dort starten wir in fröhlicher Gesellschaft bis zum Znünihalt bei der Rudolf-Steiner-Schule. Weiter gehts der Birs entlang bis zur Mittagsrast, wo an die Banntagsgruppe gratis Suppe mit Spatz abgeben wird (unbedingt ein hitzebeständiges Geschirr mitnehmen!) Getränke und

selbstgemachte Kuchen können zu günstigen Preisen gekauft werden. Gestärkt werden wir am Nachmittag den Banntagsplatz auf den Klusböden erreichen. Die Nachmittagsrotten starten um 14 Uhr und werden aus verschiedenen Richtungen wenig später auch auf dem Banntagsplatz eintreffen. Jeder Teilnehmer, der mitwandert und mitspaziert, erhält einen Gutschein für Wurst mit Brot inklusive eines Getränks. Der Kletterbaum für die Kinder, betreut von der

Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, steht zur Eroberung bereit. Die Crew vom Gasthof Mühle bietet feine Sachen zum Essen und Trinken an. Reservieren sie sich den 30. Mai 2019, es sind alle Einwohnerinnen und Einwohner von Aesch, aber auch Auswärtige recht herzlich eingeladen! Die genauen Zeiten und Treffpunkte werden im übernächsten Wochenblatt publiziert. Gemeinderat und Bürgerrat Aesch Festwirt Gasthof Mühle

DIE POLIZEI MELDET

Frau beim Geldabheben überfallen – Zeugen gesucht WOB. Am Mittwochmorgen, 1. Mai, gegen 9 Uhr, wurde beim Postomat an der Hauptstrasse in Aesch eine Frau von zwei Unbekannten überfallen. Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Polizei wollte eine 72-jährige Frau am Postomat Bargeld beziehen. Dabei wurde sie von zwei unbekannten dunkelhäutigen Männern bedrängt. Diese behändig-

ten das soeben von der Frau bezogene Bargeld in der Höhe von mehreren hundert Franken. Anschliessend flüchteten die beiden Unbekannten Täter in Richtung Kantonalbank und anschliessend in unbekannte Richtung. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, welche Angaben zu den beiden Tätern machen können. Gesucht werden zwei

dunkelhäutige Jugendliche, ca. 15 bis 17 Jahre alt. Der eine war ca. 165 cm und der andere ca. 180 cm gross. Beide Täter trugen eine schwarze Lederjacke und eine Sonnenbrille. Der kleinere Täter trug Bluejeans. Sachdienliche Angaben sind erbeten an die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal, Telefon 061 553 35 35.

MOBILIAR AESCH

Zwei Millionen für die Kunden RKK ANGENSTEIN

Kinder trauern anders Ein Kurs für interessierte Eltern, Grosseltern und weitere Bezugspersonen am Samstag, 25. Mai, 9.30 bis 11 Uhr im katholischen Pfarreiheim, in Aesch. Anmeldung bis 14. Mai an Brigitte Vogel andereggb@hotmail.com oder esther.sartoretti@rkk-angenstein.ch Kinder in Trauerzeiten zu beschützen bedeutet nicht, sie vor dieser Erfahrung abzuschirmen, sondern sie in ihrer Trauer zu begleiten und zu unterstützen. Kinder, die Leid erleben, aber trauern dürfen und dabei Begleitung erfahren, gehen oft als gestärkte Menschen aus dieser Situation hervor. Eine präventive

Auseinandersetzung mit dem Thema «Sterben-Tod-Abschied nehmen» lohnt sich. Haben Sie sich schon mal überlegt, was und wie viel Sie Ihrem Kind in einer akuten Situation erzählen? Wie viel davon versteht ein Klein-/Schulkind und Teenager? Wie kann ich im Alltag mit meinem Kind über dieses Tabu-Thema sprechen? Und welche Hilfestellungen bietet der christliche Glaube? Eingeladen sind alle interessierten Eltern, Grosseltern und weitere Bezugspersonen - egal welcher Konfession. Brigitte Vogel-Anderegg und Esther Sartoretti

EIDG. ABSTIMMUNG

Für den Schutz der Bevölkerung Bei der Abstimmung über die Teilrevision des Waffenrechts gibt es für mich zwei wichtige Aspekte – und beide sprechen klar für ein Ja. Noch immer sterben in der Schweiz jedes Jahr viel zu viele Menschen infolge von Schusswaffenverletzungen. Am 19. Mai können wir im Kampf gegen den Waffenmissbrauch einen wichtigen Schritt nach vorne tun. Indem der Erwerb von halbautomatischen Waffen künftig an den Nachweis einer Sonderbewilligung geknüpft wird, bietet das Gesetz der Bevölkerung mehr Schutz vor Waffengewalt. Der zweite Aspekt betrifft unsere Partnerschaft mit Europa: Die Kantone Basel-Stadt und

Basel-Landschaft profitieren wie kaum eine andere Region in der Schweiz von der Reisefreiheit und der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit mit unseren Nachbarländern. Diese Tatsache verdanken wir insbesondere auch Schengen/Dublin. Ein Nein zum revidierten Waffenrecht hätte wohl das Ende dieses Abkommens zur Folge. Ein Ja zum Waffenrecht ist ein Ja zur nationalen sowie zur grenzüberschreitenden Sicherheit. Gleichzeitig setzen wir damit ein wichtiges Zeichen für die Grenzregion Basel. Beides ist richtig und wichtig. Jan Kirchmayr, Landrat SP

EIDG. ABSTIMMUNG

EU-Waffendiktat hat keinerlei Nutzen Am 19. Mai stimmen wir über die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie ab. Alles in allem werden die Eigenheiten des Schweizer Schiesswesens unnötig eingeschränkt. Die Sturmgewehre 57 und 90 werden zu verbotenen Waffen und die abgelehnten Entscheide der Stimmbürger und des Parlaments zu den Nachregistrierungen in den Jahren 2011 und 2015 ignoriert. Terroranschläge können mit diesem neuen Gesetz nicht verhindert werden. Das neue Gesetz interessiert keinen Terroristen, aber es trifft unsere gesetzestreuen Bürgerinnen und Bürger. Gerade wegen der offenen SchengenGrenzen können Terroristen mit illegalen Waffen quer durch Europa reisen ohne einmal angehalten zu werden. Das ist ein Faktum, worüber die EU einmal nachdenken sollte. Mit einem Nein gegen die Waffenrichtlinie kann das Schweizervolk eine starke Bot-

schaft an Brüssel senden. Wir verhandeln gerne über sinnvolle Massnahmen, aber wir lassen uns unsere Freiheit nicht durch unsinnigen Bürokratismus nehmen. Respektiert endlich unsere Souveränität und unsere Jahrhunderte alte Waffentradition. Die Schutzmechanismen vor staatlicher Willkür sind die Gewaltentrennung, das Recht auf freie Meinungsäusserung und das Recht auf privaten Waffenbesitz. Die Kündigungsandrohung des Schengen-Abkommens ist eine pure Angstmacherei und kann nicht im Sicherheitsinteresse des Schengenraums sein. Zudem bedroht das EU-Waffendiktat das Bündnis von Schützen und Soldaten. Als Soldat und Offizier ausser Dienst empfehle ich Ihnen am 19. Mai mit einem überzeugten Nein diese schlecht verhandelte Vorlage an der Urne abzulehnen. Julius Jeisy, Pfeffingen

PR. Erfolgreiches Geschäftsjahr bei der Mobiliar: Die Generalagentur Aesch erhöhte ihr Prämienvolumen um rund viereinhalb Prozent. Dank dem Erfolg fliessen 2 Millionen Franken direkt an die Kunden zurück. Im letzten Geschäftsjahr erhöhte die Generalagentur Aesch ihr Prämienvolumen um 4,4 Prozent auf 39,9 Millionen Franken. Dabei vertrauen immer mehr Kunden nicht nur in den Sach-, Personenund Vermögensversicherungen auf die Mobiliar, auch im Bereich der Vorsorge verzeichnet Generalagent Stephan

Hohl einen Zuwachs. «Wir entscheiden fast alles hier, ohne Umweg über eine Zentrale», erklärt Hohl. «So finden wir rasch und unkompliziert Lösungen – nicht nur im Schadenfall, sondern bei Versicherungsfragen aller Art. Und genau diese persönliche Beziehung schätzen unsere Kundinnen und Kunden.» Aufgrund der genossenschaftlichen Verankerung der Mobiliar profitieren nicht Aktionäre, sondern die Kunden vom guten Ergebnis. Im Einzugsgebiet der Generalagentur Aesch fliessen 2

Millionen Franken an die über 26 000 Kunden zurück: Sie erhalten ab Mitte 2019 ein Jahr lang eine Prämienreduktion von 20 Prozent auf die Haushaltund Gebäudeversicherung. 2018 beschäftigte die Generalagentur 38 Mitarbeitende – darunter fünf Lernende. «Als Unternehmer ist mir die Ausbildung von jungen Leuten wichtig. So investieren wir in unsere Zukunft und stellen sicher, dass unser Servicegedanke an die nächste Generation weitergegeben wird», sagt Generalagent Stephan Hohl.

ÖKUMENE

Seniorennachmittag Einladung an alle Einwohner und Einwohnerinnen von Aesch ab Jahrgang 1944 und älter zum diesjährigen ökumenischen Seniorennachmittag. Wir freuen uns, auch dieses Jahr wieder einen unterhaltsamen und gemütlichen Nachmittag mit einem Zvieri für Sie zu organisieren – und zwar am Mittwoch,

22. Mai um 14 Uhr im katholischen Pfarreiheim. $Achtung! Es werden keine persönlichen Einladungen verschickt. Anmeldung bis Freitag 17. Mai an: Elisabeth Alter, Hauptstrasse 111, Aesch. Tel. 061 751 16 06 oder E-Mail: e.alter@intergga.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und auf ein gemütliches

Zusammensein. Bitte geben Sie bei der Anmeldung an, ob Sie abgeholt werden möchten. Reformierter Frauenverein Aesch-Pfeffingen, Reformiertes Pfarramt Aesch Elisabethenverein, Katholisches Pfarramt Aesch

Dienstag, 14. Mai 18.00 Schülergottesdienst Donnerstag, 16. Mai 16.30 Rosenkranzgebet Freitag, 17. Mai 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion, mitgestaltet von Frauen anschl. Kaffee & Gipfeli im Pfarrhaus

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch Samstag, 11. Mai 18.00 Wortgottesdienst mit Kommunion Sonntag, 12. Mai 10.15 Wortgottesdienst mit Kommunion, mitgestaltet vom Kirchenchor anschl. Kirchenkaffee im Pfarrhof Dienstag, 14. Mai 18.00 Schülergottesdienst in Pfeffingen Mittwoch, 15. Mai 9.15 Wortgottesdienst mit Kommunion Donnerstag, 16. Mai 10.15 Gottesdienst mit Kommunion im Alterszentrum 16.30 Rosenkranzgebet Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch Samstag, 11. Mai Kein Gottesdienst Sonntag, 12. Mai 9.00 Wortgottesdienst mit Kommunion

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 12. Mai 10.00 Konfirmation. Pfarrer Adrian Diethelm mit den KonfirmandenInnen der Donnerstaggruppe. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit Donnerstag, 16. Mai 10.15 Mess- oder Kommunionfeier im Alterszentrum «Im Brüehl» Amtswoche: 11. bis 17. Mai Pfarrer Adrian Diethelm, 061 751 17 00

Industriestrasse 45, Tel. 061 751 85 75 www.fegaesch.ch Sonntag, 12. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst. Predigt: Pfarrer Reinhard Möller. Kinderhüte. Gemeindekaffee Mittwoch, 15. Mai 19.30 Bibelabend Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, Tel. 061 511 50 74 Sonntag, 12. Mai Predigt: Martin Hoppe-Boeken Muttertag Parallel KinderGottesdienst Dienstag, 14. Mai 9.30 bis 10.30 Frauengebet Donnerstag, 16. Mai 6.00 bis 7.00 Frühgebet

VEREINSNACHRICHTEN Aesch/Pfeffingen Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Offener Treff: Mo + Mi 14–17, Fr 8.30–11.30. Kinderbetreuung: Do 14–17. Spielgruppen, Eltern-Kindgruppen uvm. Infos: www.faz-brueggli.ch. Kontakt: Valerie Lauper. 077 415 67 20. Frauenturnverein Pfeffingen. Präsidentin Karin Meyer, Tel. 061 751 65 17. Turnstunden jeden Montag um 20.15 Uhr. FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch, Präsident: Cristian Manganiello, Tel. 079 231 06 03, besuchen Sie unsere Homepage unter:

www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter EMail: info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Susanne Schindler, Tel 079 660 95 50, Mail susanne.schindler@fdp-pfeffingen.ch Besuchen Sie unsere Website unter www.fdppfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek, Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo 15–19 Uhr, Di 9–11 und 15–18 Uhr, Mi 14–18 Uhr, Do 15–18 Uhr, Fr 15–19 Uhr, Sa geschlossen. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Rei-

nach, Aesch, Pfeffingen: Jean-Jacques Welz, Im Noll 17, 4148 Pfeffingen, Tel. 061 751 19 59 (G), 061 722 00 72, E-Mail: maya.welz@intergga.ch Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen. Präsident: Herr Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffinngen, Telefon 061 753 10 53, Mobil 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, Webseite www.gruenereinach.ch Guggämuusig Pfluumä-Pfupfer Pfäffigä. Postfach, 4148 Pfeffingen. Präs: Ric Capafons, Hauptstrasse 43, 4148 Pfeffingen, ric.capafons@gmail.com, www.pfluume-pfupfer.ch.vu


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AESCH PFEFFINGEN

Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

Amtliche Publikationen

PFEFFINGEN

www.pfeffingen.ch gemeindeverwaltung@pfeffingen.bl.ch

Aus dem Gemeinderat Im Monat April 2018 hat der Gemeinderat an zwei Sitzungen insgesamt 24 Traktanden beraten. Er hat unter anderem: • Entschieden, den an der letzten Gemeindeversammlung eingereichten selbständigen Antrag «Projekt Bikepark Pfeffingen» der nächsten Gemeindeversammlung zur Nichterheblich-Erklärung vorzulegen. • Beschlossen, die Verantwortung für die Betreuung derjenigen Asylbewerber, die vom Kanton der Gemeinde Pfeffingen zugewiesen werden, neu der Firma «Convalere AG, Pratteln» zu übertragen. Die bisherige Zusammenarbeit mit der Firma ORS Service AG, Pratteln, endet per 30. Juni 2019. Die Firma Convalere AG betreut schon seit längerem die Asylbewerber der Gemeinde Duggingen und wird ebenfalls auf Anfang Juli die Betreuung der Asylbewerber der Gemeinde Aesch übernehmen. Damit ist eine reibungslose Zusammenarbeit zwischen den Sozialen Diensten Aesch-Duggingen-Pfeffingen und der Firma Convalere AG sichergestellt. • Die Projektunterlagen für das Tiefbauprojekt «Im Noll» verabschiedet und die Ausschreibungen für die Arbeitsgattung «Baumeisterarbeiten» im offenen Verfahren sowie die Arbeitsgattung «Rohrleitungsbau» im Einladungsverfahren ausgelöst. • Im Rahmen des Projekts «Neubau Verbindungsleitung zwischen den Reservoiren Steinbrunnen und Ruine – Los 1» und aufgrund der Ergebnisse des öffentlichen Ausschreibungsverfahrens den Auftrag für den grabenlosen Leitungsbau an die Firma Gawatech AG, Neuhausen a/Rheinfall, sowie

den Auftrag für den Rohrleitungsbau an die Firma Josef Schibig, Pfeffingen, vergeben. • Ein Kleinbaugesuch bewilligt. • Die Kreditabrechnung «Tiefbauprojekt Baumgartenweg», umfassend den Ersatz der Wasserleitung, den Bau der Sauberabwasserleitung sowie die Strasseninstandstellung inkl. LED-Strassenbeleuchtung, welche bei Ausgaben von insgesamt CHF 742884.52 und Einnahmen von CHF 2000.00 mit einer Kostenunterschreitung von CHF 311115.48 (–29.6%) abschliesst, genehmigt. • Die Kreditabrechnung «Kanalsanierungsprogramm 2018, welche bei Ausgaben von insgesamt CHF 211694.92 mit einer Kostenunterschreitung von CHF 18305.08 (–8.0%) abschliesst, genehmigt. • Ein Grabmalgesuch bewilligt. Gemeinderat Pfeffingen

Jahresabschluss 2018 Die Rechnung 2018 der Einwohnergemeinde Pfeffingen schliesst, entgegen den budgetierten Annahmen, mit einem erfreulichen und deutlich besseren Ergebnis ab. Statt eines budgetierten Aufwandüberschusses von CHF 207400 resultiert ein Ertragsüberschuss von rund CHF 908486. Dies ergibt eine Verbesserung des Gesamtergebnisses innerhalb der Erfolgsrechnung von rund 1.115 Mio. Franken. Der Gemeinderat wird der Gemeindeversammlung beantragen von diesem Ertragsüberschuss den Betrag von CHF 900000 als weitere Einlage «Vorfinanzierung Neubau Schulhaus» zu verwenden. Das verbesserte Ergebnis der Erfolgsrechnung

Wir laden Sie ein zum Lustspiel

«Und alles wäge dr Gaby!»

von Günther Philip / Theaterverlag Rieder

im katholischen Pfarreiheim Aesch Freitag, Samstag Sonntag Freitag, Samstag

10. / 11. Mai 2019 12. Mai 2019 17. / 18. Mai 2019

19.30 Uhr 14.30 Uhr 19.30 Uhr

Telefonischer Vorverkauf Mo/Mi/Do, 19.00–20.00 Uhr, Telefon 079 645 66 73

ist lediglich zu einem kleinen Teil auf höhere Steuererträge aus früheren Steuerjahren (2017 und älter) zurückzuführen. Die budgetierten Steuereinnahmen für das Steuerjahr 2018 konnten hingegen nicht im vollem Umfange erreicht werden. Gleichzeitig wurden die Budgets der beeinflussbaren Ausgaben, dank umsichtiger Verwendung der Geldmittel und grossem Kostenbewusstsein, erneut generell eingehalten oder sogar deutlich unterschritten. Teilweise konnten gewisse Projekte nicht oder nur teilweise in Angriff genommen werden, was zu entsprechenden tieferen Ausgaben führte. Wesentlich auf das Ergebnis wirken sich die Rückzahlung seitens des Kantons in Zusammenhang mit der «Fairness Initiative» von rund CHF 250000, sowie die Auflösung eines Teils der Rückstellungen, aufgrund der Senkung des technischen Zinssatzes der Pensionskasse der Gemeindelehrpersonen, von rund CHF 100000. Das Steuerbudget 2018 wurde im Sommer 2017 aufgrund der damaligen Konjunktur- und Wirtschaftsprognosen, sowie aufgrund des Einwohnerbestandes zu diesem Zeitpunkt, erstellt. Die damals getroffenen Annahmen betreffend der zu erwartenden Steuereinnahmen für das Steuerjahr 2018 wurden aufgrund diverser Faktoren nicht erreicht (rund –CHF 178400); aus den definitiven Steuerveranlagungen der Jahre 2017 und früher resultierten jedoch zusätzliche, nicht budgetierbare, Steuererträge (rund +CHF 390300). Der Cash-Flow (Ergebnis vor Abschreibungen und Vorfinanzierungen) beträgt CHF 1.336 Mio. Die Netto-Gesamtinvestitionen von rund CHF 5.369 Mio. konnten zu 25% aus eigenen Mitteln finanziert werden.

Die Beschlussfassung über den Jahresabschluss 2018 ist für die Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2019 traktandiert. Gemeinderat Pfeffingen

Baupublikation Baugesuch Nr. 0690/2019 Gesuchsteller/in: Haldemann Carmen und Lukas, Mattenweg 21, 4148 Pfeffingen – Projekt: Garage mit Aussentreppe, Parz. 465, Mattenweg 21a, Pfeffingen – Projektverfasser/in: Staehelin, Gisin + Partner AG, Unterer Batterieweg 46, 4053 Basel Auflagefrist: 20. Mai 2019 Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. eitczha-bpnEügr,ousdR

Entsorgungskalender

Die nächste Entsorgung von Kehricht / Kleinsperrgut brennbar Metall Garten- und Küchenabfälle Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar / Sperrgut unbrennbar Häckseldienst (Anmeldung erforderlich)

chen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungsund Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

findet statt am Dienstag, 14. Mai 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019 Mittwoch, 22. Mai 2019 Mittwoch, 29. Mai 2019 Mittwoch, 12. Juni 2019 Montag, 17. Juni 2019

Rolladenservice Rolladen, Sonnenstoren, Lamellenstoren, Reparaturen und Neuanfertigungen. Alexander Riser, Tel. 079 404 26 19* Bruggweg 36, 4143 Dornach


MÜNCHENSTEIN Amtliche Publikationen

MÜNCHENSTEIN

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen Nr. 2018-1209 Gesuchsteller: Tomislav Trosic, Hauptstrasse 45, 4142 Münchenstein – Projekt: Neuauflage: geändertes Projekt, Anbau Wohnhaus / Schwimmbad, Parzelle: 3950, Hauptstrasse 45, 4142 Münchenstein – Projektverfasser: Birs Bau Architektur GmbH, Gempenweg 3, 4144 Arlesheim Auflagefrist: 20. Mai 2019 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten. Sozialhilfebehörde Münchenstein:

Stille Wahl von Nicole Renz-Flubacher Per 22. Januar 2019 hatte Brigitte Stämpfli ihren Rücktritt aus der Sozialhilfebehörde angekündigt. Dementsprechend wurde für die laufende Amtsperiode vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 eine Kandidatin respektive ein Kandidat für das Gremium gesucht. Bis zur Eingabefrist vom Montag, 1. April 2019, sind gleich viele Wahlvorschläge wie zu Wählende eingegangen. Das Gesetz über die politischen Rechte (GpR) nach § 30 Absatz 4 sieht folgendes vor: Wenn am 34. Tag vor dem Wahltag die Zahl der Vorgeschlagenen gleich gross ist wie die Zahl der zu Wählenden, widerruft die Erwahrungsinstanz (Gemeinderat gemäss § 15 Abs. 3 GpR) die Urnenwahl, erklärt die Vorgeschlagenen als gewählt und veröffentlicht die Namen der Gewählten mit dem Hinweis auf die Beschwerdemöglichkeit. Der Gemeinderat stellte an seiner Sitzung vom 30. April 2019 fest, dass die Ersatzwahl des zu wählenden Mitglieds der Sozialhilfebehörde für die Amtsperiode vom 1. Januar 2017 bis 31. Dezember 2020 zustande gekommen ist. Unter Vorbehalt des Entscheids über allfällige Beschwerden gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte, als Mitglied der Sozialhilfebehörde Münchenstein in stiller Wahl gewählt ist: − Renz-Flubacher Nicole Beschwerden gegen diese Stille Wahl sind innert drei Tagen schriftlich und begründet beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal, einzureichen. Der auf den 19. Mai 2019 angesetzte Wahlgang wird dementsprechend widerrufen. Der Gemeinderat

Zur Abstimmung vom 19. Mai Die Abstimmungsunterlagen (Stimmrechtsausweis, Wahlzettel) werden den Stimmberechtigten durch die Post zugestellt. Stimmberechtigte, die bis Dienstag, 14. Mai 2019, nicht im Besitz des Stimmrechtsausweises sind, haben diesen bis spätestens Donnerstag, 16. Mai 2019, persönlich bei der Gemeindeverwaltung anzufordern. Eventuell fehlende Unterlagen (Wahlzettel)

Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

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Das höchste Gebäude des Kantons: «Eine Chance für Münchenstein»

können bei der Gemeindeverwaltung (Tel. 061 416 11 04/05/06/71/77) angefordert oder auch direkt im Wahllokal verlangt werden. Für die «Briefliche Stimmabgabe» wird auf die Ausführungen auf der Rückseite des Stimmrechtsausweises verwiesen. Der Stimmrechtsausweis muss zur Gültigkeit die eigenhändige Unterschrift der stimmberechtigten Person aufweisen. Die Stimmrechtsausweise können bis spätestens Dienstag vor der Abstimmung unfrankiert der Post (B-Post) übergeben werden. Öffnungszeiten Wahllokal Gemeindeverwaltung, Schulackerstrasse 4: • Samstag, 18. Mai 2019: 18.30 bis 20.00 Uhr • Sonntag, 19. Mai 2019: 9.00 bis 11.00 Uhr Die Gemeindeverwaltung

Kostenloser Reinigungsservice für Grüncontainer Wie im vergangenen Jahr bietet die Gemeinde Münchenstein auch 2019 einen kostenlosen Reinigungsservice für Container für die Grünabfuhr an. In Zusammenarbeit mit der Firma Anton Saxer AG werden die bereitgestellten Grüncontainer umweltgerecht und kostenlos gereinigt und desinfiziert. Dadurch werden die ganzen Geruchsemmissionen, Krankheitserreger, Bakterien, Pilzarten usw. beseitigt. Die Reinigung findet zusammen mit der ordentlichen Grünabfuhr im Verlauf der Monate Mai und Juni statt. Für den Reinigungsservice wird die Gemeinde Münchenstein in vier Gebiete eingeteilt. Der entsprechende Plan der Zonen sowie ein Strassenverzeichnis sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «Neuigkeiten» zu finden. Gereinigt wird an folgenden Terminen: • Zone 1: Donnerstag, 9. Mai 2019 • Zone 2: Donnerstag, 16. Mai 2019 • Zone 3: Donnerstag, 23. Mai 2019 • Zone 4: Donnerstag, 6. Juni 2019 Es gilt zu beachten, dass die Grüncontainer zwischen 6.00 und 7.00 Uhr bereitgestellt werden müssen. Die Bauverwaltung Jugendarbeit:

Sportnacht Nachtaktiv am 11. und 25. Mai Am kommenden Samstag, 11. Mai 2019, findet von 20.00 bis 23.00 Uhr die Sportnacht Nachtaktiv in der Turnhalle Lange Heid statt. Alle interessierten Jugendlichen zwischen (Fortsetzung auf Seite 20)

100-Meter-Hochhaus: Der geplante Bau beim Spenglerpark kommt bei den lokalen Parteien mehrheitlich gut an.

Münchenstein wächst weiter in die Höhe. Die lokalen Parteien begrüssen die Entwicklung, warnen aber auch vor Risiken der Wachstumsstrategie und stellen Forderungen an das neue Hochhaus. Tobias Gfeller

D

as 100-Meter-Hochhaus beim Spenglerpark ist der Höhepunkt der vom Gemeinderat lancierten Hochhausstrategie. Vergangene Woche startete die öffentliche Mitwirkungsphase. Bei den Münchensteiner Ortsparteien kommt das Projekt mehrheitlich gut an. Die Grünen stehen dem Hochhaus «grundsätzlich» positiv gegenüber, verrät deren Präsident Anton Bischofberger. «Entwicklungen sind nicht aufzuhalten, sondern so zu gestalten, dass sie möglichst vielen zugute kommen.» Die Gemeinde müsse Sorge tragen zu den bestehenden Grünflächen. «Eine Weiterentwicklung der Gemeinde ist daher praktisch nur noch nach oben möglich.» Die Lage für eine Verdichtung sei beim Spenglerpark «ideal», lobt Bischofberger. Die Grünen erachten das «moderate Wachstum» auf

14 000 Einwohner in zehn Jahren als «Chance für Münchensein». Sie legen Wert darauf, dass in den Quartierplanreglementen «griffige» Energievorgaben festgeschrieben sind und die entstehenden Grünflächen in den Quartieren öffentlich zugänglich sind. Das Spenglerpark-Hochhaus könne energetisch ein «Leuchtturmprojekt» werden, findet Bischofberger. Um Parkplatzsuchverkehr in den Quartieren zu verhindern, müsse für die Bewohner mit Auto ein Einstellplatz im Parkhaus vorgeschrieben sein. Dies könne aber auch über «intelligente Preismodelle» vonseiten des Vermieters geschehen, fordert GLP-Präsident Andreas Knörzer. Zu wenig bezahlbaren Wohnraum Für SVP-Präsident Stefan Haydn ist das Hochhaus ein «Prestige-Objekt». Der Ort dafür sei aber «in Ordnung». Begeisterungssprünge unternimmt Haydn aber keine, wenn er an die Wachstumsstrategie des Gemeinderats denkt. «Es bleibt halt nicht viel anderes übrig, wenn wenig Land zur Verfügung steht, als in die Höhe zu bauen.» Für den SVP-Präsidenten ist ein Dorf mit lauter Einfamilienhäusern «natürlich schöner». Er habe aber Verständnis für die Strategie des Gemeinderats. Dem Wachstum der Gemeinde könne die SVP aber nur Positives abgewinnen, wenn dies zusätzliche Steuereinnahmen bringt, was gute Steuerzahler als Neuzuzüger voraussetze. SP-Präsident Dieter Rehmann sieht es

ZVG

aber kritisch, dass Investoren primär Geld verdienen wollen. Er fordert daher von der Gemeinde, auf eigenen Parzellen genossenschaftlichen Wohnraum zur Verfügung zu stellen, um «dringend benötigten» bezahlbaren Wohnraum zu ermöglichen. Das Spenglerpark-Hochhaus lobt Rehmann als «gelungenen Wurf», kritisiert zugleich aber, dass zu wenig Wohnungen für Familien geplant seien. Druck auf öV und Schulen CVP-Präsidentin Nadja Lüthi sieht neben allen «Chancen und positiven Gedanken» auch Risiken bei Münchensteins Wachstumsstrategie. Sie sorgt sich um die Erschliessung der einzelnen Neubauprojekte. «Der Druck auf den öffentlichen Verkehr nimmt weiter zu. Auf der 10er-Linie hat es noch Kapazitäten, die 11er-Linie kommt jetzt schon an ihre Grenzen.» Die Gemeinde müsse die Folgen der Entwicklungen einfach im Auge behalten, was sie ja auch tue, glaubt Lüthi. Das betreffe auch den zusätzlichen Druck auf die Schulen, stellen mehrere Parteipräsidenten klar. Vonseiten der FDP kommen nur positive Töne. «Das neue Hochhaus darf als Ankerpunkt des Hochhausprogramms auch einen Akzent setzen», findet Präsident Dominic Degen. Er stellt dem Gemeinderat im Bereich der Entwicklung ein gutes Zeugnis aus, auch weil es der Gemeinderat schafft, die Bevölkerung stets frühzeitig zu informieren.

BÜRGERGEMEINDE

Pilgerwanderung der Birs entlang

Eine andere Art, zu wandern: Pilger unFOTO: ZVG terwegs. Wandergruppen gibt es wie Sand am Meer – und Pilgerinnen und Pilger fast noch mehr. Pilgern ist eben in. Der Jakobsweg nach Santiago de Compostela etwa erfreut sich grosser Beliebtheit, Jahr für Jahr brechen immer mehr Frauen und Männer in Richtung Galizien auf. Aber muss es denn immer der Jakobsweg sein? Nein, muss es nicht! Pilgern geht auch vor der Haustüre, wo ja eigentlich auch jeder Pilgerweg beginnt. Denn der Startpunkt ist stets unser Zuhause. Aber was ist denn der Unter-

schied zwischen Pilgern und Wandern? Wandern tut man vorwiegend bei gutem Wetter, Pilgern geht hingegen immer; beim Wandern sucht man sich in der Regel schöne Wege aus, beim Pilgern durchquert man auch einmal ein Industriegebiet oder eine Gewerbezone; beim Wandern fragt man in der Regel: «Wohin geht’s denn?», beim Pilgern lautet eine der ersten Fragen: «Warum machst du das?». Und schon befindet man sich mitten im Leben und den Lebensgeschichten, den Anliegen und den Bedürfnissen. Die Beweggründe zum Pilgern sind vielfältig – und von Mensch zu Mensch einmalig. Wollen Sie das einmal ausprobieren? Die Bürgergemeinde Münchenstein lädt Sie zu einer Schnupperpilgerwanderung der Birs entlang ein – von Dornach bis zum Birsköpfli. Während der Pilgerwanderung wird Walter Wilhelm, ausgebildeter Pilgerbegleiter und selber Santiago-Pilger, Impulse zum Thema «Der Lauf meines Lebens: Was oder wer formt mein Leben?» vermitteln. Wandern Sie noch oder pilgern Sie schon? Christa Egli

Bürgergemeinde Münchenstein

Die Kulturkommission lädt ein zur

Pilgerwanderung Der Lauf meines Lebens: Was und wer formt mein Leben? Mit Walter Wilhelm, Pilgerbegleiter Wann Zeit: Treffpunkt:

Samstag, 18. Mai 2019 13.30 – 17.30 Uhr Bahnhof Dornach, Endstation Tram Nr. 10 Ende: Birsköpfli, Bus Nr. 36 Mitnehmen: dem Wetter entsprechende(s) Kleidung und Schuhwerk, Getränk für unterwegs Anmeldung: 9. – 14. Mai bei Christa Egli per Mail: christa.egli@lifemail.ch oder Tel. 078 644 24 90 (18 – 20 Uhr) Der Anlass findet bei jedem Wetter statt!


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MÜNCHENSTEIN

Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

Amtliche Publikationen

SENIORENWOHNGENOSSENSCHAFT MÜNCHENSTEIN

MÜNCHENSTEIN

Alle Wohnungen voll vermietet

www.muenchenstein.ch gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch (Fortsetzung von Seite 19)

12 und 16 Jahren sind zur freien Nutzung der Halle eingeladen, können sich aktiv bewegen, Fussball spielen, Tanzen, an den Geräten turnen etc. Betreut wird die Sportnacht vom Team der Jugendarbeit und Junioren Coaches. Die letzte Sportnacht vor den Sommerferien findet am Samstag, 25. Mai 2019, statt – zeitgleich mit dem 20-jährigen Jubiläum des Jugend- und Kulturhauses Tramstation. Aus diesem Grund wird es eine ganz spezielle Sportnacht im Schulhaus Löffelmatt geben, die gemeinsam mit der Event-Agentur play4you bestritten wird. Geboten wird ein Spielpark mit actionreichen Spielen aus den verschiedensten Kulturen rund um den Globus. Alle Spiele sind einfach verständlich, d. h. man muss sich nicht lange mit Regelwerken abmühen, sondern geniesst den Spielspass von der ersten Minute an. Das Team der Jugendarbeit

Einladung zum Öffentlichen Dorfrundgang am 24. Mai Die Fachstelle für Integration lädt herzlich zum öffentlichen Dorfrundgang der Gemeinde Münchenstein am Freitag, 24. Mai 2019, ein.

JUBILATE-CHOR

Traditionelles Frühlingskonzert Geboten wird ein historischer Rückblick von Frau Meta Zweifel, gefolgt von einem rund einstündigen Rundgang durch die Gemeinde. Frei nach dem Motto «Warum denn in die Ferne schweifen, sieh, das Gute liegt so nah», erhalten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Einblick in ihren Wohnort, der sowohl das alltägliche Umfeld wie auch spannende Momente aus der Vergangenheit umfasst. Abgerundet wird der Anlass mit einem Apéro. Treffpunkt ist um 16.00 Uhr im Gemeinderatssaal der Gemeindeverwaltung Münchenstein (1. Stock) an der Schulackerstrasse 4. Der Anlass endet gegen 18.00 Uhr. Um Anmeldung wird bis spätestens Donnerstag, 23. Mai 2019, gebeten: Tel. 079 666 75 15 E-Mail: vivian.koenig@muenchenstein.ch Fachstelle Integration

HAUS DER ELEKTRONISCHEN KÜNSTE

Ausstellung zu künstlicher Intelligenz PR. In der Ausstellung «Entangled Realities» widmet sich das HeK dem aktuellen Thema der künstlichen Intelligenz und deren Auswirkungen auf das menschliche Leben und die Gesellschaft. Ein spezifischer Fokus gilt den wirklichkeitsbildenden Effekten der KI und ihrem Einsatz als künstlerischem Werkzeug, das neue und unvorhersehbare Bildwelten und Artefakte entstehen lässt. Durch die Interaktion mit intelligenten algorithmischen Systemen und der Ermächtigung, die Maschinen bereits heute in vielfältigen Prozessen und Lebensbereichen übernehmen,

entstehen neue verflochtene Realitäten. Die in der Ausstellung präsentierten Werke zeigen auf, wie diese algorithmischen Netzwerke Welt «sehen» und auch Welt kreieren. Gemeinsam ist den künstlerischen Arbeiten, dass sie die Prozesse des maschinellen Lernens basierend auf neuronalen Netzwerken anschaulich machen und unser Verständnis von nicht-menschlichem Erkennen und Subjektivität vertiefen. Die von Sabine Himmelsbach und Boris Magrini kuratierte Ausstellung beginnt am 8. Mai und dauert bis 11. August.

GOTTESDIENSTE Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch Donnerstag, 9. Mai 15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud Sonntag, 12. Mai 9.00 Dorfkirche 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 Kirchgemeindehaus, Kinderkirche mit Sozialdiakonin Annina Liechty und Sozialdiakon Alex Schaub, anschliessend Chillekaffi. Beide Gottesdienste mit Abendmahl. Predigt: Pfarrerin Bea Root Bächtold. Kollekte: Frauenarbeit Donnerstag, 16. Mai 15.30 Stiftung Hofmatt. Gottesdienst für Menschen mit Demenz. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud und Sunahla Sthioul Anlässe: Donnerstag, 9. Mai 14.30 KGH, Geschichtenabenteuer 19.30 KGH, Jubilate Chor Freitag, 10. Mai 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff Samstag, 11. Mai 16.00 Bahnhofplatz Liestal, Historischer Stadtrundgang mit fakultativem Nachtessen 17.00 KGH, Frühlingskonzert Jubilate Chor, anschliessend gemeinsamer Grill Dienstag, 14. Mai 14.00 KGH, Kreativ-Gruppe Donnerstag, 16. Mai 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffeetreff 19.30 KGH, Jubilate Chor

17.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier Sonntag, 12. Mai 9.45 Münchenstein, Stiftung Hofmatt: Gottesdienst mit Eucharistiefeier 11.15 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier und Kinderfeier unter Mitwirkung des Echos vom Birseck, anschl. Apéro 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst Dienstag, 14. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Arlesheim, Krypta: Gottesdienst mit Eucharistiefeier anschl. euch. Anbetung bis 20.00 (Rosenkranz ca. 9.30 bis 10.00), Kommen und Gehen jederzeit möglich 19.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Maiandacht Mittwoch, 15. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 9.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Gottesdienst mit Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim 15.30 Arlesheim, Landruhe: ref. Gottesdienst Donnerstag, 16. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 18.00 Münchenstein, Franz Xaver-Saal: Vesper 19.00 Arlesheim: Gottesdienst mit Eucharistiefeier. Anschl. in der Krypta euch. Anbetung bis 21.00 (Rosenkranz 20.00 bis 20.30), Kommen und Gehen jederzeit möglich Freitag, 17. Mai 7.30 Arlesheim: Laudes 10.15 Arlesheim, Obesunne: kath. Gottesdienst

Amtswoche: 11. bis 17. Mai Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36 Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.rkk-arlesheim-muenchenstein.ch Samstag, 11. Mai

Termin für Kinderartikelflohmarkt auf dem Loog

Samstag, 18. Mai 2019, 14.00–17.00 Uhr Loogschulhausplatz Loogstrasse 17, 4142 Münchenstein Buslinie 58, Florastrasse / Tramlinie 10, Hofmatt / Tramlinie 11, Loogstrasse Telefon 061 411 11 18 / 079 814 93 95

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein Sonntag, 12. Mai 9.30 und 11.15 Der Sonntagmorgen im Eggstei Wir bieten zwei Veranstaltungen mit dem Thema «Was ist unser Auftrag in dieser Welt?» Kinder- und Jugend-Betreuung kann durchgehend besucht werden. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen. 032 513 74 90, www.ecksteinbirseck.org

Am Samstag, 11. Mai um 17 Uhr lädt der Jubilate-Chor wieder zum traditionellen Frühlingskonzert ein. In Liedern verschiedener musikalischer Sparten singen wir von Freude und Wehmut, Liebe, Sehnsucht und Andacht. Anschliessend freuen wir uns, Sie mit Ihren Kindern, Freunden und Bekannten an einem reichhaltigen, kulinarischen Buffet zu bewirten. Barbara Mujagic-Ott Jubilate-Chor,

Am 29. April fand die 15. Generalversammlung der Seniorenwohngenossenschaft Münchenstein statt, zum ersten Mal in der Stiftung Hofmatt. Rund 60 Teilnehmer konnte der Präsident begrüssen, darunter viele Bewohnerinnen und Bewohner des Lärchenparks sowie Vertreter des Gemeinderates, der Spitex und der BLKB. Der Präsident hob in seinem Jahresbericht einige Eckpunkte des vergangenen Geschäftsjahres hervor. Ab 1. Dezember stand eine Wohnung für kurze Zeit leer, nun sind aber bereits wieder neue Mieter eingezogen und somit alle 45 Wohnungen voll vermietet. Die Jahresrechnung 2018 wurde vom Finanzchef erläutert. Besonders hob er hervor, dass nach einer umfassenden Analyse der Finanzen, die Mieten auf Anfang 2019 nochmals etwas gesenkt werden konnten. Alle statutarischen Geschäfte wurden einstimmig gutgeheissen. Wahlen waren keine traktandiert, da die Amtsperiode noch bis 2020 läuft. Der Vorstand setzt sich zusammen aus

Urs Gerber (Präsident), Sylvia Lüthi (Vizepräsidentin, Administration) Josef Schuler (Finanzen), Rosmarie Buser (Vermietung), Jean-Pierre Doggé (Liegenschaftsbetreuung) und Kurt Kaufmann (Mietervertreter/Betreuung). Nach der zügig durchgeführten GV hatten die Versammlungsteilnehmer Zeit, das reichhaltige Apéro-Buffet im Restaurant Pumpwerk ausgiebig zu geniessen. SWM Vorstand

Frühlingskonzert

Samstag, 11. Mai 2019, 17.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Münchenstein

KINDERBURG MÜNCHENSTEIN

Musikalisches Programm I wish You Sunshine!

Kinderartikelflohmarkt

Weltliche Musik mit Instrumentalbegleitung Volkslieder aus verschiedenen Ländern, Songs aus Pop und Jazz Klavier Luigi Collarile Violine Sergio Marini Leitung Katharina Hewer Freier Eintritt, Kollekte Anschliessend Kulinarisches Programm Gegrilltes mit verschiedenen Salaten Kuchen- und Dessertbuffet, Getränke Tombola Der gesamte Erlös fliesst in unseren Konzertfonds.

Am Samstag, den 18. Mai von 14 bis 17 Uhr findet zum 39. Mal unser Kinderartikelflohmarkt auf dem Loogschulhausplatz in Münchenstein statt. Neu dabei sind dieses Jahr auch die Sozialen Dienste mit der Fachstelle Frühe Förderung, das neugegründete Familienzentrum und viele andere Dienste und Institutionen der sozialen Bereiche vertreten sein. Informationsstände für soziale Einrichtungen für Familien werden vor Ort sein um Fragen und Anliegen aufzunehmen und Informationen rund um Vorschule, Schule und Familien auszutauschen. Die Kindertagesstätte Kinderburg lädt wieder zum Tauschen, Kaufen und Verkaufen der gebrauchten Spielsachen, Kleider, Bücher, Schuhe und Fahrzeuge aller Art ein. Es soll nicht in erster Linie um Gewinn und Verkauf gehen, sondern das soziale Netzwerk im Quartier fördern und stärken. Die Kinderburg bietet den grossen und kleinen Besuchern diverse Attraktionen wie z. B. Kinderschminken, Ballonwettbewerb, Büchsenwerfen, Fischlifangen und natürlich einen feinen Verpflegungsstand. Decken oder Tische können selbst mitgebracht werden, ein kleiner Beitrag in Form einer Standgebühr in Höhe von 5 Franken für 3 Meter wird

www.jubilate.ch

VEREIN ZUM SCHWANEN

Der Banntag steht vor der Tür In drei Wochen ist es soweit: Der Verein zum Schwanen ist am Banntag am 30. Mai wieder für Sie da – wie in den letzten Jahren! Wir führen diesen Anlass als ergänzende Veranstaltung für alle Einwohnerinnen und Einwohner durch und kommen mit unserer Banntagsbeiz den Wünschen vieler Gäste und Banntagsteilnehmer nach. Wir werden im Hof hinter der Alti Gmeini – rund um den Mönchskeller an der Hauptstrasse 50 in Münchenstein – eine Festwirtschaft aufbauen und den Gästen von 10 bis 17.30 Uhr ein Menu und diverse Getränken sowie Kaffee und Kuchen anbieten. Unser aufgestelltes Schwanenteam freut sich, mit Ihnen ein paar angenehme, entspannte Stunden zu verbringen. Die Lokalität ist wettersicher, wir können auf eine komplette Infrastruktur zurückgreifen und sind nahe am Geschehen im Dorf. So ist es uns möglich, ein gemütliches Beisammensein in lockerer Atmosphäre zu gewährleisten – wenn das kein Angebot ist. Für Kuchenspenden wären wir dankbar. Sie können diese telefonisch unter: 061 411 84 77 vormittags ab 29. Mai bei Jürgen Rath melden – vielen Dank im Voraus! Ein allfälliger Reinerlös kommt der Weihnachtsfeier für Alleingebliebene und Alleinstehende zu Gute; alle unsere Helferinnen und Helfer arbeiten freiwillig für einen guten Zweck – auch neue Helfer und Helferinnen sind herzlich willkommen. Monika Rath

verlangt. Nun freuen wir uns auf interessante Informationen über Aktivitäten und Angebote rund um Familien und ihre Kinder in Münchenstein, viele bunte Begegnungen und gute Stimmung am Kinder- und Familien-Flohmi. Für die Organisation und weitere Infos: Kindertagesstätte Kibu Kinderburg, info@kibu.ch, 061 411 11 18 / 079 411 11 88. Kindertagesstätte Kinderburg, Teresa Kaeser, Kitaleitung

CVP Münchenstein Parolen zu den Abstimmungen vom 19. Mai 2019 Kantonal: NEIN Bildungsressourcen gerecht verteilen NEIN Stopp dem Abbau an öffentlichen Schulen! Eidgenössisch: JA Steuerreform und AHV-Finanzierung (STAF) JA EU-Waffenrichtlinie

VEREINSNACHRICHTEN Münchenstein ASV Münchenstein. Präsident: Andi Thummel, Furkastrasse 82, 4054 Basel. Tel. 061 331 21 00, E-Mail: athummel@bluewin.ch Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00 Uhr, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15 Uhr, Turnhalle Loog. Tel. 061 411 28 85. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuenchenstein.com. Kontakt: MarieFrance Berger, 076 382 28 65; Präsident: Andrea Leone, 079 541 63 21. CVP Christ.-demokratische Volkspartei Münchenstein. Nadja Lüthi, Rainstrasse 5, 4142 Münchenstein, Telefon 079 753 83 29, cvp.mstein@gmail.com, www.cvp-muenchenstein.ch Familiengarten-Verein Münchenstein. Anmeldungen für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Paul Fahrni, 079 469 47 60, p_v.fahrni @ebmnet.ch. Familiengarten-Verein Münchenstein, P. Fahrni, Ahornstrasse 11, 4142 Münchenstein FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, Telefon 061 411 31 63, Mail david.meier@fdpmstein.ch, www.fdp-muenchenstein.ch FC Münchenstein. Fussball und mehr für 5 bis 99 Jährige. Wir freuen uns auf dich! www.fcmuenchenstein.ch. Kontaktpersonen: Junioren – Thomas Losi, 079 740 82 66, losi@fcmuenchenstein.ch. Aktive – Daniel Merschnigg, 079 214 55 09, merschnigg@fcmuenchenstein.ch. Senioren – Eros Pession, 077 425 40 35, pession@fcmuenchenstein.ch. Sponsoren – Aljoscha Schärer, 079 515 33 26, schaerer@fcmuenchenstein.ch. Sekretariat – Simon Berset, 078 720 56 87, berset@fcmuenchenstein.ch. Kassier – Hans-Peter Künzler, 076 376 08 06, kuenzler@fcmuenchenstein.ch. Präsident – Tobias Hofer, 079 300 72 64, hofer@fcmuenchenstein.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Heidi Thüler, Tel. 061 701 85 75.

Männerriege, Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstr. 2, Münchenstein: Mittwochs, Seniorenturnen/Faustball 18.15–20 und Männerturnen ab 20 h. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19 Uhr, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein 1 oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Pfadi Münchenstein. www.pfadi-muenchen stein.ch. Biber: 5–7 J., Wölfe: 7–11 J., Pfadi: 11–16 J. Kontakt: Abteilungsleiter Lukas Zimmermann, 079 481 20 56 / Sascha Iselin, 079 961 74 65. info@pfadi-muenchenstein.ch Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19–20 Uhr; Turnen mit Musik für jedermann im Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Heinz Heller, Tel. 079 222 84 31. SVKT Frauensportverein Münchenstein. Turnhalle Lärchenschule: Mi 19.15–20.15 Uhr, Gymnastik 50+; Mi 20.15–21.15 Uhr, Gymnastik zu Musik und Netzball. Kuspo: Do 9.00–10.00 Uhr, Gymnastik 50+. E. Dudler, Tel. 061 701 73 18. SVP Schweizerische Volkspartei. Co-Präsident Münchenstein: Stefan Haydn, Lehengasse 24a, 4142 Münchenstein, 079 421 47 52 – Co-Präsident Arlesheim: Peter Brodbeck, In den Hagenbuchen 6, 4144 Arlesheim, 061 701 58 88. Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präs. Marco Born, Karl-Loeligerstr. 25, Münchenstein, Tel. 061 711 43 47, www.TC-Muenchenstein.ch TTC Münchenstein-City. Training Turnhalle Löffelmattschulhaus, Münchenstein Mi + Fr 18.00–21.50 Uhr. Kontaktperson: Jacqueline Thüring, Tramstr. 5, 4142 Münchenstein, Tel. 061 411 13 06. Turnverein Münchenstein. Aktive: Fr, 20–22 Uhr, Lärchenschulhaus. Nach dem Training lässt der TVM die Woche im Café Birseck ausklingen.


DORNACH GEMPEN HOCHWALD Amtliche Publikationen

DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch

Baupublikationen Dossier-Nr.: 2019-0052 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach – Bauobjekt: Umnutzung von einem Clublokal in ein Restaurant – Bauplatz: Grundackerstr. 12 – Parzelle GB Dornach Nr.: 844 – Projektverfasser: Einwohnergemeinde Dornach, Abteilung Bauverwaltung, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0053 Bauherr: Müller Thomas und Nadine, Drosselweg 14, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Müller Thomas und Nadine, Drosselweg 14, 4143 Dornach – Bauobjekt: gedeckter Veloabstellplatz – Bauplatz: Drosselweg 14 – Parzelle GB Dornach Nr.: 1970 – Projektverfasser: Müller Thomas und Nadine, Drosselweg 14, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2019-0054 Bauherr: Ballmer Thierry, Kanzleimattweg 9, 4143 Dornach – Grundeigentümer: Ballmer Thierry und Claudia, Kanzleimattweg 9, 4143 Dornach – Bauobjekt: Erstellen Sichtschutz – Bauplatz: Kanzleimattweg 9 – Projektverfasser: Ballmer Thierry, Kanzleimattweg 9, 4143 Dornach Publiziert am: 9. Mai 2019 Einsprachefrist bis: 23. Mai 2019 Die Pläne zu diesem Bauvorhaben können bei der Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach, Weidenstrasse 50, eingesehen werden. Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Bauverwaltung Dornach

Aus dem Gemeinderat Anlässlich seiner Sitzung vom 29. April 2019 hat der Gemeinderat: • eine gemeinderätliche Arbeitsgruppe bestehend aus Marisol Fürst (Familie, Jugend, Kultur), Barbara Voegtli (Sport, Freizeit), Thomas Gschwind (Energie) und Daniel Müller (Alter, Gesundheit, Vereine) eingesetzt, welche beauftragt ist, Optionen für die zukünftige Nutzung des Treff 12 aufzuzeigen. Das Gebäude weist in verschiedenen Punkten zum Teil dringenden Sanierungsbedarf auf. Gleichzeitig zeigt sich auch ein hohes Interesse der Vereine und weiterer Institutionen an der Nutzung der Liegenschaft. All diese Ansprüche und Anliegen müssen im Kontext eines langfristigen Nutzungskonzept für die Liegenschaft betrachtet werden können; • den Jahresbericht 2018 der Verwaltung zur Kenntnis genommen. Mit dem Jahresbericht wird Rechenschaft über die Leistungen der Verwaltung im Jahr 2018 abgelegt. Das beinhaltet einen Zwischenbericht zur Umsetzung der Legislaturplanung sowie Berichte der Kommission und der Abteilungen zu ihrer Tätigkeit. Ergänzt werden diese Berichte durch statistische Angaben; • die Jahresrechnung 2018 genehmigt. Die Jahresrechnung 2018 schliesst mit einem Ertragsüberschuss von CHF 1675407.75 rund CHF 0.8 Mio. besser als budgetiert ab. Der höhere Gewinn ist hauptsächlich auf deutlich geringere Sachaufwendungen durch Verschiebungen im baulichen Unterhalt zurückzuführen. Der Erfolg kann zwar nicht ganz an den Vorjahresüberschuss anknüpfen, ist aber angesichts eines um 3%-Punkte tieferen Steuerfusses solide. Der Fiskalertrag liegt etwas über Budget, wobei einer leichten Steigerung bei den natürlichen Personen ein Rückgang bei den juristischen Personen gegenüber steht. Die Quellensteuern, welche über die kantonale Verwaltung abgerechnet werden, liegen etwas hinter Budget, während die Grundstückgewinnsteuern und die Kapitalabfindungen fast auf dem hohen Vorjahresniveau verbleiben; • den Auftrag zur Ausarbeitung eines Vorprojekts für die SBB-Unterführung Gwänd erteilt. Im Gesamtkonzept «Erneuerung Schulund Sportinfrastruktur» (SuSI), wurde die Vorgabe gemacht, dass die Sportanlagen in den Widen mit dem Schulareal Gwänd auf der anderen Seite der Bahn verbunden werden müssen, um die Anlagen nutzen zu können. Das Projekt SBB-Querung ist ein eigenständiges und separat zu finanzierendes Projekt, welches aber in der Umsetzung (zeitlich) mit dem Vorhaben Gwänd untrennbar verbunden ist. Die Lage der Querung ist für den Wettbewerb wichtig. Der Auftrag umfasst die Ausarbeitung eines Vorprojekts gemäss SIA 103 2014 / Phase 31, Abklärun-

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Duo als Kern eines Trios

gen mit der SBB AG Immobilien und Infrastruktur (Projektleiter SBB), Kostenschätzungen für die Varianten (±20%) und die Erstellung eines Vorprojektdossiers mit technischem Bericht als Grundlage für die Bewilligung der SBB. Die Querung soll für den Langsamverkehr konzipiert werden; • den Auftrag zur Ausarbeitung eines Vorprojektes für die Turnhalle Brühl (SuSI) erteilt. Im Gesamtkonzept «Erneuerung Schul- und Sportinfrastruktur» (SuSI), wurde die Notwendigkeit einer eigenen Turnhalle am Schulstandort Brühl ausgewiesen und in den weiteren Planungen berücksichtigt. Die Halle soll auch Mehrzweckansprüchen genügen können.

Anlässlich seiner Sitzung vom 6. Mai 2019 hat der Gemeinderat: • über die Form der Einbindung der Ersatzmitglieder des Gemeinderates in das elektronische Sitzungsarchiv befunden; • für das 1. Quartal 2019 Steuerforderungen in der Höhe von CHF 108822.55 abgeschrieben und Steuerforderungen in der Höhe von CHF 7983.10 erlassen; • für die Strassensanierung Fluhweg inkl. Ersatz Trinkwasserleitung, Strassenbelag und Strassenbeleuchtung, Neubau Mischwasserkanalisation und die Sanierung der bestehenden Kanalisation der Gemeindeversammlung ein Bruttokredit in der Höhe von CHF 708000 zulasten der Investitionsrechnung zur Genehmigung beantragt; • für die Strassensanierung Friedensgasse inkl. Ersatz Trinkwasserleitung, Strassenbelag und Strassenbeleuchtung sowie die Sanierung der bestehenden Kanalisation der Gemeindeversammlung ein Bruttokredit in der Höhe von CHF 472000 zulasten der Investitionsrechnung zur Genehmigung beantragt; • für die Strassensanierung Ramstelweg inkl. Ersatz Trinkwasserleitung, Strassenbelag und Strassenbeleuchtung, Neubau Mischwasserkanalisation, Sanierung best. Kanalisation der Gemeindeversammlung ein Bruttokredit in Höhe von CHF 634500.00 zulasten der Investitionsrechnung beantragt; • für die Strassensanierung Schlattweg inkl. Ersatz Trinkwasserleitung und Strassenbelag ohne Trottoir, die neue Strassenbeleuchtung, Neubau Mischwasserkanalisation und die Sanierung der bestehenden Kanalisation der Gemeindeversammlung ein Bruttokredit in Höhe von CHF 636000 zulasten der Investitionsrechnung zur Genehmigung beantragt; • die Projektplanung zum Projekt «10 Jahre Sozialregionen» zur Kenntnis genommen und dem Teilprojekt 4 «Aktivitäten im Dorneck» zugestimmt. Die 2009 gegründeten Sozialregionen des Kantons Solothurn feiern im Jahr 2019 ihr 10-jähriges Bestehen. Dies wird im Kanton zum Anlass genommen, um Aspekte der Organisationsform, der gesetzlichen Aufgaben der Sozialhilfe sowie des Kindes- und Erwachsenenschutzes zu überprüfen und zu optimieren. Die Sozialregion Dorneck hat das Projekt initiiert und übernimmt die Projektleitung und die Projektassistenz. Das Jubiläum soll zusätzlich und unabhängig des übergeordneten kantonalen Projektes im Dorneck genutzt werden, um die Sozialregion den Gemeinden näher zu bringen und eine Weiterentwicklung im Dorneck anzustossen. Für die Organisation der Aktivitäten wurde eine paritätische Steuergruppe aus Sozialkonferenz, Amt für soziale Sicherheit und VSEG beauftragt; • den Auftrag zur Erarbeitung des Kinder- und Jugendleitbilds an die FHNW vergeben. In Dornach gibt es kein Leitbild, welches explizit auf Themen der Kinder und Jugendlichen eingeht. Die Erarbeitung eines Kinder- und Jugendleitbildes ist Bestandteil der Legislaturplanung und ist im Massnahmenprogramm unter Punkt 3.1 aufgeführt. Die Umsetzung ist für 2019 und 2020 geplant. Die Familien-, Jugend- und Kulturkommission FJKK wurde mit der Umsetzung beauftragt. Im ersten Schritt geht es um eine ausführliche Situationsanalyse. Das eigentliche Leitbild wird in der zweiten Phase erarbeitet; • die Traktandenliste für die Gemeindeversammlung vom 5. Juni 2019 genehmigt. Neben der Jahresrechnung stehen die Krediterteilungen für Strassensanierungen im Mittelpunkt der Versammlung; • die jährliche Subvention an die Stiftung Alterssiedlung um CHF 1500 für gestiegene Insertionskosten auf neu CHF 11500 erhöht; • dem Leichtathletikzentrum Thierstein in Breitenbach eine einmalige Unterstützung in der Höhe von CHF 35000 zulasten des Budgets (Fortsetzung auf Seite 22)

Doppelte Leidenschaft für die Musik: Die beiden Berufsmusiker Jonathan Faulhaber (l.) und Renato Wiedemann treten seit acht Jahren als steiner duo basel auf. FOTO: ZVG

Das steiner trio basel ist stark mit dem Birseck verbunden. Jonathan Faulhaber aus Hochwald ist neben Renato Wiedemann Gründungsmitglied. Die beiden bilden das steiner duo basel.

der Musikhochschule Luzern. 2017 schloss er bei Prof. Conradin Brotbek in Bern seinen Master in Cello «mit Auszeichnung» ab. Als Solist, Kammer- und Orchestermusiker besitzt er schon grosse internationale Erfahrung. 2017 gewann er zudem den Förderpreis des Kantons Solothurn.

Steiner Schule Birseck fühlt sich das Trio verbunden. So lag es nahe, unter Zuzug der Violinistin Laura Ion in der Klosterkirche Dornach ein Konzert zu geben. Am 14. Mai um 19.30 Uhr spielt das zum Quartett ergänzte Trio Debussy, Ravel und Erich Wolfgang Korngold. Im Programm «Kriegswirren» stellen die vier Interpreten Werke vor, die unter dem Einfluss des Ersten Weltkriegs entstanden sind.

as Trio wurde 2011 gegründet. Jonathan Faulhaber und Renato Wiedemann lernten sich an der Musikhochschule Basel kennen und schätzen. Wiedemann (26) spielt Geige, Faulhaber (27) Cello. Die beiden bilden zu zweit das steiner duo basel. Mit dem Dritten im Bunde, Rodrigo Antônio Silva, widmen sie sich der Trio-Literatur, die mit Haydn und Mozart ihren Anfang nahm. Jonathan Faulhaber besuchte zwölf Jahre lang die Steiner Schulen Birseck und am Jakobsberg. Mit sieben Jahren nahm er seinen ersten Cellounterricht bei Lukas Greiner an der Musikschule in Dornach. Nach der Studienvorbereitung an der Musikakademie Basel studierte er von 2011 bis 2014 an

Aus der Zeit des Ersten Weltkriegs Renato Wiedemann, der die Steiner Schule am Jakobsberg absolvierte, hat eine ähnlich erfolgreiche Laufbahn hinter sich. Er machte bei Prof. Hamann in Luzern den Bachelor und anschliessend bei Prof. Schickedanz in Hamburg den Performance Master. Zurzeit spielt er bei den Hamburger Symphonikern. Im Herbst wird er seine Major Solo Performance an der Hochschule Luzern aufnehmen. Er ist mehrfacher Preisträger als Violinist beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb (SJMW) und ist Mitbegründer des steiner trio basel und des «Linden Quartett». Einer seiner wichtigsten Soloauftritte fand im brasilianischen Bundesstaat São Paulo statt, wo er das schwierige Tschaikowsky-Violinkonzert interpretierte. Die Verbindung zur Region besteht auch darin, dass das Trio jeweils die Hauptprobe in der Sonnhalde in Gempen abhält, wo Faulhabers Eltern dem Lehrkörper angehören. Auch mit der

KLOSTER DORNACH

LESERBRIEF

Dornröschen

Grosses Kino – grosser Applaus

Am Sonntag 12. Mai, 15 bis 16.30 Uhr, laden wir zu einem einzigartigen und in der Region nur im Kloster Dornach aufgeführten Konzert. Während der Puppenspieler Mel Myland das Märchen der Gebrüder Grimm mit den eigens dafür angefertigten Puppen und dem Bühnenbild auf kleinstem Raum spielt, begleiten die beiden Musikerinnen des Duo L’Air du Temps die Geschichte mit historischen Instrumenten wie Schalmeien, Pommer oder Barockoboen. Eine bezaubernde Vorführung für Musik- und Märchenliebhaber von 4 bis 104 Jahren. Eine eigene und neue Konzeption und Produktion des Duo L’Air du Temps, Ayelet Karni und Rachel Heymans, die an der Jugendmusikschule Dornach unterrichtet und dem Puppenspieler Mel Myland. Mit einer kleinen Überraschung für die Kinder und freiwilliger Kollekte. Das Klosterteam

Auch die zweite Vorstellung von Michelle Steinbecks Stück «Der zerbrochene Spiegel» bei neuestheater.ch war ausverkauft. Jonas Darvas hat den Text kongenial inszeniert. Zuerst hört man die Gerüchte streuenden Telefonate mit, bevor der Brand nochmals miterlebt werden kann, der durch die Musik von Jan Sutter sowie durch die Lichteffekte unter die Haut geht. Hier hat Jonas Darvas das Stück zu dessen Vorteil gestrafft, indem er die akribisch kommentierte Begehung der Brandruine wegliess. Der hintere Vorhang rückte zum Publikum, das sich in einem Gerichtssaal zum Geschworenenprozess umplatzieren musste. Jetzt hätte man eine Stecknadel fallen hören können, so gespannt war die Aufmerksamkeit. Der Hauptangeklagte, Uhrmacher Jakob Ott aus Arlesheim, scheint tot in den Trümmern aufgefunden worden zu sein. Aber ist es Ott? Dr. Steiner, die Kriminalkommissarin Meis-

Thomas Brunnschweiler

D

Spontan aufeinander eingehen Renato Wiedemann erklärt, dass das Repertoire breit gefächert sei. «Das Ensemble lotet die Kontraste und die Präzision aus und sucht nach Extremen in Dynamik, Ausdruck und Klangfarbe.» Es sei wichtig, spontan aufeinander einzugehen, um eine gute Atmosphäre zu schaffen. «Es geht nicht um reine Präzision, sondern darüber hinaus darum, etwas anderes auszudrücken. Es ist erfreulich, dass die drei Musiker und die Violinistin Ion im schönen Ambiente der Klosterkirche spielen. Zwischen dem Konzert in Gempen und jenem in Dornach treten sie noch in Sierre und am Morgen des 14. Mai in der Steiner Schule am Jakobsberg auf. steiner trio basel und Laura Ion, Klosterkirche Dornach, 14. Mai, 19.30 Uhr; Kollekte.

ter und Pfarrer Kully vertreten ihre Ansichten, wobei Steiner – suggestiv dargestellt von Jonas Gygax – in einer Mischung von fast dämonischer Manipulationskraft und Abgeklärtheit die Definitionsmacht über die Vorgänge übernimmt. Ilja Baumeier spielt den fanatischen Priester Kully, dessen Ablehnung der Anthroposophie sich in einer fanatischen Suada artikuliert, mit sichtlichem Vergnügen und mit selbsterklärender Gestik. Meret Bodamer zeigt Kommissar(in) Meister in süffisanter Scheinüberlegenheit. Das Publikum merkt schnell, dass Polizei wie Medien sich für eine gewisse Spur instrumentalisieren liessen. Schliesslich nimmt man Noëmi Steffen, die den Prozess leitet, ihre Empörung über die schlampigen Ermittlungsmethoden und ihre Empathie für Ott ab. Der Schluss bleibt offen. Grosses Kino, grosser Applaus. Thomas Brunnschweiler


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Amtliche Publikationen

DORNACH GEMPEN HOCHWALD DORNACH

www.dornach.ch info@dornach.ch (Fortsetzung von Seite 21)

2020 zugesprochen. Die Anlage weist aus Sicht des Gemeinderates eine regionale Bedeutung auf. Alle Dornecker Gemeinden wollen das Projekt zur Erweiterung der heutigen Anlage in Breitenbach unterstützen; • den Jahresbericht des VSEG zur Kenntnis genommen. Gemeindepräsidium

Es ist die Aufgabe der Grundeigentümer störende Sträucher und Äste regelmässig bis auf die Grenze zurückzuschneiden. Bäume und Sträucher wachsen. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass diese je nach Wachstum mehr als ein Mal im Jahr zurückzuschneiden sind.

Ganzes Dorf: Grünabfuhr Am Mittwoch, 15. Mai 2019 wird eine Grünabfuhr durchgeführt. Bitte beachten Sie die speziellen Anordnungen im Jahreskalender und die Hinweise der Umweltkommission betreffend Grüngut/Grünschlecht. Das Grüngut muss am Mittwochmorgen, d.h. spätestens bis 7.00 Uhr, bereitgestellt werden. Bauverwaltung Dornach

Häckseldienst Am Freitag und Samstag, 17. und 18. Mai 2019 ist der Häckseldienst wiederum in Betrieb. Das Häckselgut muss am Freitagmorgen, d.h. spätestens um 7.00 Uhr, gut sichtbar bereitgestellt werden. Anmeldungen bis Mittwoch, 15. Mai 2019 um 11.30 Uhr an die Bauverwaltung (Tel. 061 706 25 10 oder über den OnlineSchalter unter www.dornach.ch). Zu späte Anmeldungen werden nicht mehr berücksichtigt. Besten Dank für die Kenntnisnahme. Bauverwaltung

Hauskehricht Die Bevölkerung wird gebeten, den Hauskehricht an den jeweiligen Abfuhrtagen (Dienstag westlich / Freitag östlich) frühestens am Vorabend, jedoch wenn möglich spätestens am Abfalltag um 7.00 Uhr, bereitzustellen. Vermehrt wurde in letzter Zeit festgestellt, dass Abfallsäcke in der Nacht durch Tiere aufgerissen werden. Sollte der Inhalt des Abfallsackes auf dem öffentlichen Areal verstreut sein, so bitten wir den Eigentümer, diesen wieder in einen offiziellen KELSAG-Abfallsack zu verpacken. Daher empfehlen wir nach Möglichkeit einen Container zu erwerben, damit die Umgebung sauber bleibt und die Tiere somit die Abfallsäcke nicht mehr Aufreissen können. Wurde die Abfuhr bereits durchgeführt oder sie fällt auf einen Feiertag und findet daher nicht statt, so darf der Hauskehricht nicht bis zur nächsten Abfuhr auf dem öffentlichen Areal deponiert werden. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe. Bauverwaltung Dornach

Zurückschneiden von Hecken Sträuchern und Bäumen Immer wieder werden wir darauf aufmerksam gemacht, dass durch überhängende Äste oder auf die Strasse ragende Sträucher eine ungehinderte Durchfahrt erschwert oder teilweise unmöglich macht (z. B. Lastwagen Kehrichtentsorgung).

Gemäss § 6 Baureglement Dornach sind Bäume und Sträucher, die über öffentliches Strassenareal hinausragen, auf die Grenze, bzw. auf eine Höhe von 4.20 m zurückzuschneiden (entlang von Trottoirs und Fusswegen auf 3.00 m). Bepflanzungen und Lebhecken dürfen 1.50 m hoch sein. Bei Kurven und Einmündungen darf die Höhe von 0.80 m nicht überschritten werden. Ferner bitten wir zu beachten, dass die Hydranten, Strassenlampen und Verkehrssignale jederzeit gut sichtbar sein müssen und deshalb ebenfalls von Sträuchern, Büschen etc. freizuhalten sind. Zum Schutze der Fussgänger und im Interesse der Verkehrssicherheit bitten wir die Liegenschaftsbesitzer, allfällige überhängende Äste und Sträucher per sofort zurückzuschneiden. Besten Dank für die Erledigung. Bauverwaltung Dornach

Saisoneröffnung des Gartenbades Dornach «Glungge» Das Schwimmbad wird für die Badesaison 2019 am Samstag, 1. Juni 2019 eröffnet. Bei schönem Wetter ist das Schwimmbad täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr und während den Sommerferien von 10.00 bis 20.00 Uhr offen. Die Bauverwaltung macht darauf aufmerksam, dass das Parkieren beim Schwimmbad (Birsweg) verboten ist. Für die kommende Badesaison wünschen wir allen Besuchern viel Sonnenschein und ein unfallfreies Baden. Die Aufsicht übernimmt wie in den letzten Jahren Familie Hodzic. Sie freuen sich auf zahlreiche Besucher und verwöhnen Sie gerne mit frisch zubereiteten Snacks am Kiosk. Bauverwaltung Dornach

X-Island Ferienpass Baselland Der X-Island Ferienpass Baselland findet dieses Jahr vom 1. Juli bis 11. August 2019 statt. Es werden wiederum über 20 Wochenangebote und mehr als 300 Tages- und Mehrtagesveranstaltungen sowie zahlreiche Gratisangebote für Kinder angeboten, die in ihren Ferien zuhause bleiben. Der Anmeldestart beginnt am 15. Mai 2019. Weitere In-fos erhalten Sie beim Ferienpass-Büro, Im Palazzo, Poststrasse 2, Liestal oder auf www.x-island.ch. Zentrale Dienste

GEMPEN

www.gempen.ch info@gempen.ch

Bauherr: Balzli Barbara, Schönmatt 3, 4145 Gempen – Bauobjekt: Anbau Aussentreppe zu bestehender Terasse – Architekt: Roth Sven, Unterer Mettenbühlweg 8, 4226 Breitenbach – Bauplatz: Schönmatt 3, 4145 Gempen – Bauparzelle: GB Nr. 203 Bauherr: Hofmeier Kurt, Kunisrütti 170, 4438 Langenbruck – Bauobjekt: Ergänzung des Zaun – Architekt: Bauherr – Bauparzelle: GB Nr. 5227 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 23.05.2019 Baukommission Gempen

Obligatorisches Schiessen 2019 Mittwoch, 15. Mai 2019, 18.00 bis 20.00 Uhr Ort: Anlage Hochwald

EIDG. ABSTIMMUNG

Termin für Mutationen

Nein zur Mogelpackung aus Brüssel

Wir bitten Sie, Abmeldungen auf Ende des laufenden Semesters sowie Um- und Anmeldungen auf August 2019, bis zum 15. Mai dem Sekretariat per Post oder elektronisch zukommen zu lassen. Bei Ab- und Ummeldungen ist zudem die Unterschrift der Lehrperson einzuholen. Formulare können Sie bei uns beziehen oder auf der Website www.jms-dornach.ch unter Administration. Simon Reich, Leiter der JMS

Dass Politiker den Wählern nicht immer die volle Wahrheit sagen, ist hinlänglich bekannt. Stossend ist, wenn der FDPPolitiker, Nationalrat und Stadtpräsident von Solothurn, Kurt Fluri in einem Flyer, welcher mit den Abstimmungsunterlagen versendet wurde, eine unzutreffende Aussage macht. Viele seine Wähler sind Sportschützen mit einer privaten, halbautomatischen Waffe 57 oder 90. Diese würden über Nacht bei einer Annahme des Gesetzes zu Eigentümer einer verbotenen Waffe. Das Gesetz regelt nur den Besitz von ehemaligen Armeewaffen. Private Waffen sind ausgeschlossen. Das ist mehr als nur eine kleine Änderung des Waffenrechtes wie Fluri behauptet, es grenzt an eine falsche Aussage.

GOETHEANUM

Amtliche Publikationen Baupublikationen

JUGENDMUSIKSCHULE

Letzte Standblattabgabe um 19.30 Uhr. Bitte Dienst- und Schiessbüchlein mitbringen. Gemeindeverwaltung Einwohnergemeinde Gempen Bürgergemeinde Gempen

Waldputztag Die Bürgergemeinde Gempen lädt herzlich alle Einwohnerinnen und Einwohner von Gempen zum Waldputztag ein. Samstag, 11. Mai 2019, 9.00 Uhr Besammlung beim Forstwerkhof Bitte Arbeitshandschuhe und evtl. Regenschutz mitnehmen. Anschliessend spendiert die Bürgergemeinde allen grossen und kleinen Helferinnen und Helfern ein Mittagessen. Bürgergemeinde Gempen

Goetheanum erhält digitalen PR-Award WoB. Das Goetheanum hat den digitalen PR-Award in der Kategorie «Bester NGO-Newsroom» im deutschsprachigen Raum gewonnen. Auf Grundlage qualitativer und quantitativer Kriterien würdigt MyNewsdesk mit diesem Preis Kunden mit einer «besonders erfolgreichen digitalen PR-Arbeit». Die Jury würdigt die «komplexe Aufgabe» der PR-Arbeit für den «bunten Blumenstrauss an Angeboten». Sie werde mit Blick auf die Zielgruppe «bemerkenswert leichtfüssig» bei «hoher Reichweite für einzelne Inhalte» und gut erzählten Geschichten «gestemmt». Besonders hervorgehoben wird «die Fähigkeit, in der regelmässigen, an verschiedene Altersgruppen gerichteten Ansprache die eigene Marke durchschimmern zu lassen – nicht zuletzt durch sprachliche Tonalität und Optik.»

KLOSTER DORNACH

Bach im Kloster Am 12. Mai 2019 um 19.30h werden in der Klosterkirche Dornach die Goldbergvariationen von J.S. Bach zu hören sein, ein Wunderwerk der barocken Variations- und Kanonkunst. Das ursprünglich für Cembalo geschriebene Werk ist für drei Streichinstrumente textgetreu umgeschrieben und wird hier auf so noch nie aufgeführte Weise von den vielerorts ausgezeichneten Musikern Martin Masan – Violine, Mihai Cocea - Viola und Yotam Baruch - Cello, aufgeführt. Eintritt frei - Kollekte, Après-concert in der Klosterschenke. Martin Masan

PARTEIEN

Gelungene 1. Maifeier Eine erfreulich grosse Zahl von SP-Mitgliedern besuchte die von der lokalen SP und der SP Amtei Dorneck-Thierstein organisierte Maifeier in Gempen. Als Gastredner konnte Ständerat Roberto Zanetti gewonnen werden. In seiner engagierten Ansprache kam er auf die Natur des Anlasses zu reden. Früher sei dies ein Kampftag gewesen, bei dem es um das Überleben der Arbeiterschaft ging. Heute sei es mehr ein Dank-Tag, an welchem an die Errungenschaften gedacht wird, die frühere Arbeitergenerationen erkämpft haben. Mit Nachdruck warb er für ein Ja zur eidgenössischen AHV und UnternehmenssteuerVorlage am 19. Mai. Anschliessend begab sich der Grossteil der Teilnehmenden auf einen Rundgang durch Gempen und besichtigte Schönheiten und Interessantes rund um’s Dorf. Im dritten Teil der Maifeier hatte Gemeindepräsidentin und Kantonsrätin Karin Kälin aus Rodersdorf das Wort. Die NationalratsKandidatin befasste sich mit dem Wandel in der Arbeitswelt, die geprägt ist durch die Flexibilität der Jungen und die Gefahr der Älteren, den Anschluss zu verpassen und in die Sozialhilfe abzurutschen. Das belaste die Gemeinden zunehmend. Und gerade die Gemeinden würden durch die kantonale AHVund Unternehmenssteuer-Vorlage vom 19. Mai über Gebühr von Steuerausfällen betroffen. Sie votierte darum für ein klares Nein an der Urne. Hanspeter Ruesch SP Dornach

Deutschland verstösst, wie unlängst in der Basler Zeitung zu lesen war, gegen 27 Auflagen von Schengen Recht. Auch die Schweiz, welche mit Millionen Franken das Schengen-Verfahren mitfinanziert, wird garantiert nicht davon ausgeschlossen. «Im tschechischen Parlament steht keine einzige Partei hinter der neuen EU-Waffenrichtlinie. Die beiden Parlamentskammern sind bereit, die Richtlinie nicht umzusetzen und Sanktionen aus Brüssel in Kauf zu nehmen. Der parteilose Senator Václav Láska war früherer Präsident von Transparency International. Er glaubt, die neuen Regeln seien eine Mogelpackung aus Brüssel.» Zitat aus 10 vor 10 vom 11. September 2018. Urs Benkler, Dornach

KANT. / EIDG. ABSTIMMUNG

Steuerreform: KMU profitieren Der 19. Mai ist für den Kanton Solothurn in mehrfacher Hinsicht von Bedeutung. An diesem Tag stimmen wir gleich über zwei Steuervorlagen ab: die Bundesvorlage und die kantonale Steuervorlage. Damit unser Kanton seine Position als Wirtschaftsstandort langfristig stärken kann, braucht es am 19. Mai unbedingt ein doppeltes Ja. Die kantonale Steuervorlage sieht für Solothurner KMU eine Senkung der Gewinnsteuerbelastung von heute über 21 Prozent auf rund 13 Prozent vor. Durch diese Massnahme wird unser Wirtschaftsstandort für Unternehmen an Attraktivität gewinnen und damit auch der Kanton als Wohn- und Bildungsraum. Natürlich kostet die vorgesehene Steuersenkung in den ersten Jahren etwas; von nichts kommt nichts. Persönlich bin ich aber überzeugt, dass der Kanton Solothurn von dieser Investition schon nach kurzer Zeit profitieren

wird. Dies belegt auch eine Untersuchung des renommierten Forschungsinstituts Ecoplan, welche aufzeigt, dass mit der Reform schon nach vier Jahren mehr Steuereinnahmen generiert werden als vor der Reform. Die Reform ist eine Investition in die Zukunft und macht unseren Kanton attraktiv für Unternehmen und damit letztlich auch für Arbeitsplätze. Von der Vorlage profitieren längst nicht nur Grossbetriebe – im Gegenteil. Gerade viele KMU sind auf eine gute Wirtschaftslage und Prosperität angewiesen. Wenn es uns gelingt, die grossen Unternehmen im Kanton zu halten, profitieren nämlich auch deren Zulieferer – und damit letztlich das regionale Gewerbe. Sagen auch Sie am 19. Mai zwei Mal Ja zur Anpassung des Steuersystems. Roman Baumann, Vizepräsident Kantonal-Solothurnischer Gewerbeverband (kgv)

EIDG. / KANT. ABSTIMMUNG

Ja beim Bund – Nein beim Kanton šAm 19. Mai werden wir über drei wichtige Vorlagen abstimmen. Die nach der massiven Ablehnung der USR III erarbeitete STAF (Steuervorlage und AHVFinanzierung) überzeugt. In sehr vielen Punkten wurde die abgelehnte Vorlage über die Unternehmenssteuerreform (USR III) verbessert. Dazu kommt, dass die AHV-Finanzierung notwendig und sinnvoll ist. Die Steuerreform erfüllt nicht jeden Wunsch, den man aus grüner Sicht zur Unternehmensbesteuerung haben kann, es ist jedoch ein Schritt in die richtige Richtung: Endlich wird die privilegierte Besteuerung von Holdings beendet und die Schweiz hält sich an die internationalen Regeln. Nein sage ich hingegen zur kantonalen Umsetzung dieser Vorlage, wie sie eine Mehrheit des Kantonsrats beschlossen

hat. Die vorgesehenen Einnahmenausfälle wären für den Kanton und viele Gemeinden nicht tragbar und würden zu Sparpaketen führen. Ausserordentlich wichtig für die Sicherheit der Schweiz ist schliesslich die Anpassung der Waffengesetzgebung – die zweite Bundesvorlage. Hier gewährleistet ein Ja, dass die Schweiz weiterhin Teil des Schengen-Raums sein kann. Dies ist für den Tourismus (Visa und Einreiseregeln für mehrere Staaten zusammen) und für die Sicherheit elementar. Die Schweizer Polizeiorgane nutzen das Schengen-Informationssystem häufig und es führt zu mehr Sicherheit: Alle 30 Minuten erfolgt ein Treffer entweder durch eine Schweizer Abfrage oder mit einem Schweizer Bezug. Daniel Urech, Kantonsrat Grüne

LESERBRIEF

So viel Falsches, einfach haltlos! Als ich über 80 Plakate im Dorneckberg anbrachte, konnte ich eines der Plakate besonders studieren. Das Plakat «Stop dem Entwaffnungsdiktat der EU» ist voll mit Lügen gespickt. Deshalb habe ich sieben Irreführungen im Folgenden notiert. «Entwaffnungsdiktat»: Die EU hat einen gemeinsamen Entschluss mit vertraglichen Verpflichtungen entworfen, den wir durch Volksabstimmung 2005 eingegangen sind. Diese Charta wird revidiert, wobei die Schweiz spezifischen Regelungen und Ausnahmen abrang. Das Volk wird am 19. Mai das neue Werk begutachten. Wo finde ich hier ein Diktat? «Verletzt die Verfassung»: Die Schweiz und die Schengen-Staaten haben gemeinsam um eine notwendige Einschränkung der persönlichen Freiheit gerungen. Diese Behauptung ist haltlos! «Unrecht»: Der Volkswille wurde 2011 respektiert, es ist also üblich, dass wir bei Anpassungen wieder darüber abstimmen. «Freiheitsfeindlich»:

Damals und heute wurde das Schweizer Waffenrecht in den Vorgaben des Schengen-Besitzstandes mit der ausdrücklichen Tradition des sportlichen Schiessens anerkannt. Es bleibt unter dem neuen Waffenrecht dabei. «Gefährlich»: Mündige Bürger erhalten solche Waffen, wenn sie vernünftig beweisen, dass sie gerne schiessen. Der Staat traut ihnen also den Umgang mit diesen gefährlichen Waffen wohl zu. «Antischweizerisch»: Unsere Waffengesetze ändern sich mit dieser Teilrevision beim militärischen Schiesswesen und bei der Ordonnanzwaffen absolut nichts. «Traditionsreichster Breitensport begraben»: Die Gegner erwecken den Eindruck, dass das neue Waffenrecht alle WaffenHobbies verbietet. Falsch, z. B. grössere Munitionsmagazine stehen nicht zur Diskussion. Das Sportschiessen wird sogar beim Mitnehmen von Sportgewehren über die Grenze durch das Abkommen erleichtert! Gérald Donzé, Dornach


DORNACH GEMPEN HOCHWALD

Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

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PFADIHEIM DORNACH

KULTURVEREIN GEMPEN

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN DORNACH

Das Pfadiheim wird eingeweiht

Foto-Wettbewerb

Zum Kuckuck! Eine Morgenexkursion

Seit zweieinhalb Jahren arbeitet ein Team intensiv am Projekt zur Sanierung des Pfadiheims in Dornach. Seit letztem September wurde gebaut, Ende März konnten die Arbeiten termingerecht abgeschlossen werden. Nun wird gefeiert! Am 15. und 16. Juni 2016 findet das grosse Einweihungsfest statt. Im neu renovierten Pfadiheim und in dessen Umgebung steigt das Hüttenfest für die ganze Familie. Ein Festzelt bietet Platz für rund 100 Personen, auf der Bühne gibt es Konzerte: Hauptact am Samstag ist die Band «Hinterwäldler», die für mächtig Stimmung sorgen wird. Am Sonntag tritt die jüngste Mundartband der Schweiz,«d Schwiizer Kiddies», auf, die es zu überregionaler Bekanntheit gebracht hat. Der Gobenweg ist gesperrt und bietet Platz für einen Bauernmarkt. Nebst der Hauptbühne im Festzelt gibt es auf einer Waldbühne Platz für Kleinkunst, Sing Workshops und vieles mehr. Zudem findet am Samstag, 15. Juni die

Sende dein Bild ein und gewinne eine Teilnahme an einer Foto-Ausstellung! Der Kulturverein Gempen und die Druckerei Bloch aus Arlesheim laden zum Foto-Wettbewerb ein. Gesucht sind Bilder mit dem Motiv «Gempen». Dies können Landschafts-Aufnahmen sein oder Dorf-Portraits. Die 40 stärksten Motive werden von der Druckerei Bloch ausgedruckt und vom Kulturverein Gempen an der «Usestuelete» in Gempen am Samstag, 14. September ausgestellt. Des Weiteren wird ein Besucher-Voting darüber entscheiden, welche 12 Motive im Gempner Fotokalender 2020 erscheinen sollen. Pro Teilnehmer und Teilnehmerin darf nur ein Foto eingereicht werden. Das Foto muss mindestens 7016x4961 Pixel oder 59,4x42cm (Querformat A2) gross sein. Die Bilder müssen digital eingereicht werden, entweder via wetransfer.com an simgosteli@yahoo.de oder per CD/Post an Kulturverein Gempen, Postfach 29, 4145 Gempen. Wichtig: Kontaktangaben (Vorname, Name, Adresse und E-Mail-Angaben des Fotografen bzw. der Fotografin) bei der Einreichung nicht vergessen. Einsendeschluss ist der 16. August. Für den Kulturverein Gempen: Simone Gosteli

Unsere vogelkundliche Morgenexkursion führt in die nahe gelegene «Petite Camargue». Westlich von Basel ist die ehemalige Auenlandschaft des Rheins noch teilweise erhalten. Sie beherbergt eine Lebensvielfalt, die bei uns in der Nordwestschweiz schleichend aber stetig zerstört wurde. Besonders ermutigend ist, dass dieses Schutzgebiet in den letzten Jahren durch Renaturierung stark vergrössert werden konnte. Kuckuck, Pirol und Nachtigall sind Vogelarten, die wir dort als Anzeiger von intakten Lebensgemeinschaften antreffen dürfen. Auch typische Wasservögel, Amphibien, Bisamratte und Wildschwein fühlen sich wohl in der Petite Camargue Alsacienne und lassen sich mit etwas Glück erspähen. Treffpunkt ist am Sonntag, 19. Mai, um 7.20 Uhr am Bahnhof Dornach-Arlesheim. Abfahrt mit vollen Autos um 7.30 Uhr, Rückkehr in Dornach um etwa 13 Uhr. Mitzuneh-

erste regionale Armdrück-Meisterschaft statt. Wie es sich für ein richtiges (Alp-) Hüttenfest gehört, gibt es Alphornbläser, Schwizerörgeli und Schwingerworkshops. Dazu darf ein gutes Raclette vom Milchhüsli in Dornach nicht fehlen. Die Metzgerei Mathis verwöhnt mit GrillSpezialitäten, daneben gibt es Chili con Carne und eine Kaffistube. An der Kellerbar mit DJ kann bis in die Nacht gefeiert werden. Für Kinder gibts ein Rahmenprogramm mit Animation durch die Pfadis, Kasperlitheater, Schatzsuche und vieles mehr. Und natürlich kann das «neue» Pfadiheim besichtigt werden. Am Samstag findet gleichzeitig das Jubiläumsfest der Jugendmusikschule Dornach statt, ein Shuttle-Bus verbindet die Festplätze und Parkplätze im Dorf, da in der Umgebung der Pfadihütte praktisch keine Parkplätze vorhanden sind. Patrick Meier

NEUESTHEATER.CH

Ein Brand, Italianità und Felix Platter «Was wissen wir über die Tat?» Jemand hat das erste Goetheanum in der Silvesternacht 1922/23 angezündet. Aber wer? Und warum? Auf der Suche nach Antworten haben sich Michelle Steinbeck und Jonas Darvas in den Archiven vergraben. Gefunden haben sie noch viel mehr Fragen. War es wirklich der unbeholfene Uhrmacher-Schaggi? Oder doch der alte Hetzpriester aus Arlesheim? Der artistische Hellseher aus Lörrach? Gar der Teufel selbst? «Chroniken von Dornach» ist eine Theaterstück-Trilogie die sich, basierend auf historischen Ereignissen, mit Dornach und darüber hinaus mit dem Leben, dem Leiden, der Rohheit eines Schweizer Dorfes auseinandersetzt. Nach der Reise in die 1920er Jahren geht es weiter mit Pelati Delicati. Sie haben viel erlebt auf ihrem viaggio in den letzten Jahren.

Mit «Finalmente Secondo», «Forza Pelati», «Volare», «Pinocchio», «Fellinicittà oder eine halbe Stunde Glück», «Svissenesse», «Räuber Grapsch», «Celentano arriviamo», «Tavolata delicata», unzähligen Auftritten und einem Publikumspreis am Secondofestival rauschten die zehn Jahre wie im Fluge vorbei. Allora jetzt faciamo una festa: 10 anni! Sie feiern ihr erstes Jahrzehnt mit einem Pelati-Festival ausgiebig mit Ihnen! Un arcobaleno von Pelati-Programmen, an die Einige von Ihnen sich sicher noch erinnern können. Am 15. Mai erklingen Vokalwerke aus der Renaissance sowie SteinklangImprovisationen. Hier wird das Ensemble Sfaira dem Klang der Sprache musikalisch aufgreifen. Texte von Felix Platter und Max Küng werden mit Musik verflochten. Eleni Foskett-Prelorentzos

GOTTESDIENSTE Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 12. Mai 10.30 Gottesdienst mit Eucharistie 18.00 Gottesdienst mit Kommunion im Kloster Dornach Mittwoch, 15. Mai 19.00 Taizé-Gebet Freitag, 17. Mai 19.00 Maiandacht der Frauengemeinschaft in der kath. Kirche Duggingen Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 12. Mai 9.15 Gottesdienst mit Eucharistie Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 11. Mai 18.30 Gottesdienst mit Eucharistie Sonntag, 12. Mai 19.00 Maiandacht bei der Kapelle Donnerstag, 16. Mai 19.00 Gottesdienst mit Eucharistie. Dreissigster für Greti Gerster-Vögtli. Jahrzeitmesse für Armin Schäfer-Heiz und Emil Schäfer; Sylvette Biry-Würsten

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 10. Mai 15.00 Gottesdienst im Alters- und Pflegeheim Wollmatt Dornach mit Pfarrer Haiko Behrens. Musik Organistin Natalia Waldenmayer Sonntag, 12. Mai, Muttertag 10.00 Gottesdienst im TimotheusZentrum mit Pfarrer Haiko Behrens. Musik Organistin Therese Rupp. Anschliessend Kirchenkaffee Nächste Sonntagschule: Samstag, 16. Juni 9.30 bis 12.00 im reformierten Kirchgemeindehaus, Dornach, Gempenring 18 in Dornach Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8: Montag bis Samstag: 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag: 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 12. Mai 9.00 Wortgottesfeier

VEREINSNACHRICHTEN Dornach Ev.-ref. Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald. Mittagstisch für Schulkinder: Jeweils Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Mobile 077 481 94 34, G: 061 701 36 41 oder P: 061 751 45 02, Bea Flores. Kindertreff: (ab 7 Jahren), jeden Mittwoch und Donnerstag, 14 – 17 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri. Jugendtreff: (ab 10 Jahren), jeweils Freitag, 18 – 21 Uhr im Timotheus-Zentrum. Auskunft unter Tel. 061 599 27 16, René Burri.

men sind ein Ausweis (ID), feste Schuhe, nach Möglichkeit Fernglas. Für den ca. 40-minütigen Weg nach St-Louis-La Chaussée im Elsass werden Fahrgemeinschaften mit Privatautos ab dem Bahnhof Dornach-Arlesheim gebildet. Wir bitten daher um Anmeldung per E-Mail bis spätestens 15. Mai an kontakt@nvd-dornach.ch. (Bitte angeben: Anzahl Personen; Auto vorhanden: ja/nein; falls Auto vorhanden: Angabe der Anzahl an freien Plätzen für Mitfahrer). Katharina Vogt www.nvd-dornach.ch

TURNVEREIN DORNACH

Anspruchsvoller Gempenlauf Am Mittwoch, 15. Mai findet der traditionelle Gempenlauf vom Heimatmuseum in Dornach zum Gempenturm statt. Wir erwarten auch dieses Jahr wieder rund 700 Läuferinnen und Läufer, die die anspruchsvollen 7.8 Kilometer mit 426 Höhenmeter absolvieren werden. Startzeit für die Kategorie Walker wird um 19 Uhr sein, anschliessend werden um 19.10 Uhr die Herren und um 19.20 Uhr die Frauen ins Rennen gehen. Wiederum werden die schnellsten Läuferinnen und Läufer vom Schweizerischen OL-Juniorenkaders gefordert werden, welches den Gempenlauf auch in diesem Jahr als Selektionslauf für die kom-

menden Wettkämpfe nutzt. Um 19.30 Uhr starten dann die Kinder, welche vom Heimatmuseum zum Schiessstand und wieder zurück 1.4 km absolvieren werden. Dank unserem KinderlaufSponsor Saphir Group starten alle Kinder gratis. An dieser stellen wollen wir all unseren Sponsoren und Inserenten danken, die uns immer grosszügig unterstützen. Ein spezieller Dank geht dabei an unseren Gold-Partner Raiffeisenbank Dornach. Der Turnverein Dornach bedankt sich bei allen recht herzlich. Weitere Informationen unter www.gempenlauf.ch. Fabian Mathiuet, OK Gempen-Berglauf

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Öffentliche Planauflage Gemeinde Gempen Gestützt auf § 7 der kantonalen Lärmschutz-Verordnung (LSV-SO) vom 1. September 2002 wird das Strassenlärm-Sanierungsprojekt (Art. 24 LSV) über die Dornacherstrasse, Hauptstrasse, Liestalerstrasse, Hochwaldstrasse öffentlich aufgelegt. Das Lärmsanierungsprojekt (LSP) gibt Aufschluss über die Lärmbelastung sowie Art und Wirksamkeit der geplanten Sanierungsmassnahmen. Zudem enthält es Anträge um Erteilung von Erleichterungen nach Art. 14 der Lärmschutz-Verordnung des Bundes (LSV). Das LSP umfasst folgende Pläne: Bericht Lärmsanierungsprojekt (LSP) Auflagezeit: Auflageorte:

von Jauslin Stebler AG Muttenz vom 8. April 2019

Montag, 13. Mai 2019, bis Dienstag, 11. Juni 2019 – Gemeinde Gempen, Hauptstrasse 16, 4145 Gempen (während der Schalteröffnungszeiten) – Kreisbauamt lll, Amthaus, 4143 Dornach (während der ordentlichen Bürozeiten)

Einsprachen gegen das LSP sind innerhalb der Auflagefrist beim Bauund Justizdepartement des Kantons Solothurn, Rötihof, 4509 Solothurn, schriftlich einzureichen. Die Einsprachen sollen einen Antrag und eine Begründung enthalten. Solothurn, 10. Mai 2019

Bau- und Justizdepartement

Der Kantonsingenieur Peter Heiniger

KELSAG Papier- und Kartonsammlung in Hochwald Am Montag, 13. Mai 2019, findet in Hochwald die Papier- und Kartonsammlung im Auftrag der KELSAG statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton bis spätestens 7.00 Uhr gebündelt und gut sichtbar an den üblichen Sammelstellen (wie Hauskehricht) bereit. Nicht hinter Fahrzeugen, Hecken oder Containern verborgen. Das Sammelfahrzeug kann nicht in enge Quartierstrassen oder Sackgassen fahren. Papier und Karton müssen getrennt und gebündelt bereitgestellt werden. Kein Papier in Kartonschachteln! Keine verschlossenen Behältnisse! Die nächsten Sammeldaten finden Sie auf unserer Homepage www.kelsag.ch * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.


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Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

Überall sind Spuren deines Lebens. Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern.

Unerwartet, nach kurzer Krankheit, nehmen wir Abschied von

Andreas Hünig 25. Juni 1951 bis 30. April 2019 Traueradresse: Stefan Hünig Melchnaustrasse 52 4900 Langenthal

In stiller Trauer: Christine und Jürg Friedli-Hünig Samuel und Simone Friedli mit Kindern Anna Friedli Simon Friedli Stefan und Elsbeth Hünig-Widmer Claudia und Martin Hünig Verwandte und Freunde

Im engsten Familienkreis nehmen wir Abschied. Wer Andreas ehren möchte, unterstütze Procap Schweiz: Procap Schweiz, 4601 Olten, Postkonto 46-1809-1, IBAN CH86 0900 0000 4600 1809 1, Vermerk: Andreas Hünig.

TODESFÄLLE Dornach Ruth Stark-Mosimann, geb. 9. Juli 1931, gest. 3. Mai 2019, von Appenzell AI (wohnhaft gewesenWollmattweg 10). Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Hochwald René Doppmann, geb. 12. August 1941, gest. 5. Mai 2019, von Romoos LU (wohnhaft gewesen Buchackerweg 10). Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung, Donnerstag, 16. Mai 2019, 14.00 Uhr in der kath. Kirche Hochwald.

Reinach Rita Feigenwinter-Steidel, geb. 11. März 1933, gest. 4. Mai 2019, von Reinach BL (wohnhaft gewesen Brühlgasse 9). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Alban Joray-Weber, geb. 28. März 1934, gest. 2. Mai 2019, von Liesberg BL (wohnhaft gewesen Hochwaldstrasse 17). Trauerfeier und Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Kamil Locher-Hofstetter, geb. 6. Mai 1933, gest. 30. April 2019, von Leuk VS (wohnhaft gewesen Aumattstrasse 79). Wurde bestattet.

Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist. Kolosser 3:2


Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

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AGENDA

Donnerstag, 9. Mai 2019 Nr. 19

der Theatergruppe Aesch. Kath. Pfarreiheim. In den Saalbünten 1. 19.30 Uhr. Arlesheim l Film im Stärne: Ultimos dias en La Habana von Fernando Pérez (Kuba 2016). Gasthaus zum Stärne. Ermitagestrasse 1. 20.15 Uhr. Dornach l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Sternenwelten – Logoswirken. Die Zwölf Stimmungen und das Lied von der Initiation (Satire). Goetheanum, Grosser Saal. 20 Uhr. Reinach l Flohmarkt mit über 100 Ständen. Weiermatt-Schulhaus-Areal. Ab 9 Uhr.

Sonntag, 12. Mai Aesch l Und alles wäge dr Gaby! Lustspiel mit der Theatergruppe Aesch. Kath. Pfarreiheim. In den Saalbünten 1. 14.30 Uhr.

Baum der Erkenntnis: Vernissage im KunstSchauDepot ist am 11. Mai.

ZVG

Donnerstag, 9. Mai Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.

Freitag, 10. Mai Aesch l Und alles wäge dr Gaby! Lustspiel mit der Theatergruppe Aesch. Kath. Pfarreiheim. In den Saalbünten 1. 19.30 Uhr. Dornach l Chroniken von Dornach II. Der zerbrochene Spiegel. Neuestheater.ch. Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. Gempen l Kriegswirren. Kompositionen im Einfluss des Ersten Weltkriegs. Konzert des steiner trio basel. Sonnhalde. 16 Uhr.

Samstag, 11. Mai Aesch l Und alles wäge dr Gaby! Lustspiel mit

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 2. Mai 2019

Arlesheim l Faust Quartett. Muttertagskonzert, Daniel Kobyliansky (1. Violine), Katharina Paul (2. Violine), Ada Meinich (Viola) und Birgit Böhme (Cello). Klinik Arlesheim, Therapiehaus, Pfeffingerweg 1. 19.30 Uhr. Dornach l Konzert 2. Bach: Partita h-Moll, Sonate a-Moll/Telemann: Fantasien 7 und 9. Volker Biesenbender, Thomastik-Violine. Goetheanum, Grosser Saal. 16.30 Uhr. l Dornröschen – ein musikalisches Puppentheater. Kloster Dornach. 15 Uhr. Münchenstein l Münchensteiner Bilderbogen Nr. 12. Alte Quartiere im Wandel der Zeit. Hotel-Restaurant Hofmatt, Saal. 19 Uhr.

Montag, 13. Mai Münchenstein l Tänze aus aller Welt. Kath. Pfarreiheim, Loogstrasse 22.14.30 Uhr.

Dienstag, 14. Mai Dornach l Kriegswirren. Kompositionen im Einfluss des 1. Weltkriegs. Konzert des steiner trio basel. Klosterkirche. 19.30 Uhr.

Mittwoch, 15. Mai Dornach l Spielraum Dienstagabend. Lesung: Reineke Fuchs von Johann Wolfgang von Goethe. Aus dem Versepos in Hexametern lesen Angelina Gazquez und Matthias Klausener. Goetheanum, Holzhaus. 19 Uhr. l Sfaira und Literatur im Foyer. 3. Konzert der Reihe «Im Dialog mit den klingenden Steinen». neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr. l Gempenlauf. Vom Heimatmuseum in Dornach zum Gempenturm. Start bei der Museumskirche Dornach. 19 Uhr. Reinach l Geschichtenzeit im Leimgruberhaus. Für Kinder ab 4 Jahren. Schulgasse 1. 15 Uhr

Donnerstag, 16. Mai

Dornach l 100 Jahre Silja Walter. Heimatmuseum Schwarzbubenland (alte Mauritiuskirche). Mi, 17–19.30 Uhr, Sa, 14–18 Uhr, So, 14–17.30 Uhr. Bis 19. Mai. l Werke des anthroposophischen Kunstimpulses. KunstSchauDepot, Juraweg 2–6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr, für besondere Öffnungszeiten: 079 321 30 38. l Der Baum der Erkenntnis. Sonderausstellung mit 8 Bildern von Hilma af Klint. KunstSchauDepot, Juraweg 2-6. Mo–Fr, 17–18.30 Uhr. Bis 6. Juli. Vernissage: Samstag, 11. Mai um 16.30 Uhr. l Residence «Aussteigen-auf-Zeit». Mit Werken von 18 Kunst- und Kulturschaffende aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich. Kloster Dornach. Täglich 7–22 Uhr. Bis 23. Juni. Reinach l Kunst kennt keine Grenzen. Werke von Gaetana Zwemmer. Business Parc.

Münchenstein l Bits and Bites. Offenes Gespräch mit Experten über die Verbindung von Kunst, künstlicher Intelligenz und unserer Lebenswelt. 18.30 Uhr.

Ausstellungen Arlesheim l Bilder, die Brücken vom Physischen zum Geistigen bauen. Werke von Andrea Raiser. SichtArt Optik, Hauptstrasse 34. Di–Fr, 8.30–12 Uhr, 13.30–18.30 Uhr, Sa, 9–16 Uhr. Bis 18. Mai. l Aquarelle von Edgar Spittler, Osterausstellung Klinik Arlesheim im Foyer Haus Wegman. Mo–So, 9–20 Uhr. Bis 17. Juni. l Joan Miró – Alles ist Poesie. Sammlung Würth. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Jan. 2020. l Hidden – Verborgene Orte in der Schweiz. Gastausstellung. Forum Würth Arlesheim, Dornwydenweg 11. Di–So, 11–17 Uhr. Bis 26. Januar 2020. l Abstraktes & Konkretes. Bilder und Karikaturen von Kurt Aeberli. Trotte Arlesheim. Do–So, 15–19 Uhr. Vernissage: Freitag, 10. Mai, 18 Uhr.

DVD des Monats Mai

Magischer Fantasyfilm

Fr. 18.80 statt Fr. 23.50

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail wettbewerb@wochenblatt.ch, Fax 061 706 20 30 oder Postkarte an das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Postfach 843, 4144 Arlesheim. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 13. Mai 2019, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Phantastische Tierwesen. Grindelwalds Verbrechen

EPOCHE

Münchenstein l Radiosand – Thom Kubli mit ZHAW/Sven Hirsch. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9, Atelier Mondial. Mi–So, 12–18 Uhr (freier Eintritt: Mi–Fr, 12–13 Uhr). Bis 12. Mai. l Entangled Realities – Leben mit künstlicher Intelligenz. Haus der elektronischen Künste, Freilager-Platz 9, Atelier Mondial. Mi–So, 12–18 (freier Eintritt: Mi–Fr, 12–13). Öffentliche Führungen: So 15 Uhr. Bis 11. August.

Dornach l Tänze aus aller Welt. Alterssiedlung Dornach, Rainweg 17. 9.30 bis 11 Uhr. l Pelati Delicati Festival: Finalmente Secondo. neuestheater.ch, Bahnhofstrasse 32. 19.30 Uhr.

Annarosa Schreibmüller Stockackerstrasse 22 4153 Reinach

Lösung 18/2019:

Christoph-Merian-Ring 11. Mo–Fr, 8–12/13.30–17.30 Uhr. Bis 2. August. l Exotische Problempflanzen. Ausstellung vor dem Gemeindehaus. Bis 15. Mai. l «Einfach Leben, Lieben & Lachen». Kunst von Laura Chaplin. Heimatmuseum Reinach, Kirchgasse 9. Sa + So, 14–17. Vernissage: Freitag, 10. Mai, 19 Uhr. Bis 26. Mai.

Am Ende des ersten Films wurde der mächtige Dunkle Zauberer Gellert Grindelwald festgenommen. Doch Grindelwald hält sein Versprechen, entkommt und versammelt ein Gefolge, das seine wahren Pläne nicht kennt: die Herrschaft reinblütiger Zauberer über alle nichtmagischen Wesen. Um Grindelwalds Pläne zu vereiteln, wendet sich Albus Dumbledore an seinen früheren Schüler Newt Scamander, der seine Hilfe zusagt, ohne sich über die Gefahren im Klaren zu sein. Liebe und Loyalität werden auf die Probe gestellt und selbst zwischen Freunden und in Familien entstehen immer mehr Spaltungen in der magischen Welt. Warner Bros. Entertainment, 2019

1. GABRIEL HEIM: Diesseits der Grenze. Lebensgeschichten aus den Akten der Fremdenpolizei 2. Basler Geschichte, Christoph Merian Verlag MARTIN WALKER: 2. Menu surprise RAPHAËL BOUVIER: Kriminalroman, Diogenes Der junge Picasso Verlag Blaue und Rosa Periode 3. Begleitband zur Ausstellung, Hatje Cantz Verlag JOËL DICKER: 3. Das Verschwinden der JOHANNES FRIED: Stephanie Mailer Kein Tod auf Golgatha Roman, Piper Verlag Auf der Suche nach dem 4. überlebenden Jesus SIBYLLE BERG: Religion, C.H. Beck GRM. Brainfuck 4. IRIS PAXINO: Roman, Brücken zwischen Leben Kiepenheuer & Witsch und Tod. Begegnungen mit 5. Verstorbenen ELENA FERRANTE: Anthroposophie, Freies Geistesleben Frau im Dunkeln 5. Roman, Suhrkamp Verlag MICHELLE OBAMA: 6. Becoming EVELINE HASLER: Memoiren, Goldmann Verlag Tochter des Geldes 6. Mentona Moser – die JEAN ZIEGLER: reichste Revolutionärin Was ist so schlimm am Europas Kapitalismus? Antworten auf die Fragen meiner Enkelin Biografischer Roman, Politik, C. Bertelsmann Verlag Nagel & Kimche 7. 7. DANIEL M. CASSADAY, JEFF KINNEY: LUKAS M. STOECKLIN: Ruperts Tagebuch – Verschwundenes Basel zu nett für diese Welt! Fotografie, Verschwundenes Jetzt rede ich! Basel Selbstverlag Kinderbuch, Baumhaus Verlag 8. MICHAEL SCHMIDT-SALOMON: 8. FERDINAND VON SCHIRACH: Entspannt Euch! Eine Philosophie der Gelassenheit Kaffee und Zigaretten Philosophie, Piper Verlag Autobiografisches, 9. Luchterhand Literaturverlag Endlich Spargelzeit! Neues und Klassisches zum 9. Geniessen ANGELIKA WALDIS: Kochbuch, Jan Thorbecke Ich komme mit Verlag Roman, Wunderraum Verlag 10. NICOLAS DIERKS: 10. Mit Wittgenstein im Wartezimmer JULIAN BARNES: und weitere 11 Denker, die uns Die einzige Geschichte die Zeit verkürzen Roman, Kiepenheuer & Witsch Philosophie, Rowohlt Verlag 1. LUKAS HARTMANN: Der Sänger Roman, Diogenes Verlag


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