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Moderne Sklaverei in Szene gesetzt
Die Theatergruppe des Oberstufenzentrums
Dorneckberg (OSZD) führte am vergangenen Wochenende das Theaterstück «Far Away» auf. Der Einakter, der moderne Sklaverei thematisiert, wurde während des letzten Schuljahres von der OSZD-Klasse EP2 geschrieben.
Martin Staub
Die Bühne in der Aula des OSZD in Büren präsentierte sich zweigeteilt. Links die Kulisse eines luxuriösen Schweizer Wohnzimmers, rechts die Szene einer massenproduzierenden Fabrik irgendwo auf der Welt, wo noch heute moderne Sklaverei betrieben wird. Verbunden wurden die beiden Welten durch ein gut sichtbares Tor, das nicht durchschritten werden konnte.
Die Schülerinnen und Schüler der klassendurchmischten Theatergruppe entschieden sich unter der Regie von Barbara Schifferle, Fachlehrperson Deutsch, das Thema aufzunehmen und das von der Progymnasialklasse EP2 geschriebene Drama «Far Away» zur Aufführung zu bringen. Dem Schreiben der Geschichte über die heutige moderne Sklaverei gingen lange, intensive Recherchen der Jugendlichen voraus. «Das Stück ist also nicht ganz frei erfunden, sondern basiert teilweise auf wahren Begebenheiten», erklärte die regieführende Barbara Schifferle.

Tragisch endende Geschichte Eine konsumorientierte Familie mit einer etwas naiven Mutter, einem geschäftigen Manager als Vater, einer übermässig verwöhnten Tochter und dem Sohn Taro, der das Problem des übermässigen Konsumverhaltens in unserer Welt erkennt, verkörpert die Reichen hier. Auf der anderen Seite leidet das elternlose Mädchen Rahel mit ihrer kranken Schwester in der Ferne unter riesigem Arbeitsstress. Sie arbeitet in der Fabrik und sorgt sich zudem um die Lieferung der bestellten Pakete in die reiche, dekadente, westli-
che Welt. So entsteht eine Liebesgeschichte zwischen Taro aus der LuxusWelt und dem Sklavenmädchen aus der weiten Ferne. Es kommt zu Streitereien in der modernen Familie und zur Bedrohung von Rahel. Die daraus resultierende gemeinsame Flucht endet schliesslich mit dem Tod der beiden. Die 14 beteiligten Darstellerinnen und Darsteller im Alter zwischen 11 und 16 Jahren zeigten Begeisterung für die moderne Tragödie und überzeugten entsprechend. Verständlich, dass die zum Teil noch sehr jungen Schauspielerinnen und Schauspieler nicht immer ganz authentisch in ihre Rollen einzutauchen vermochten, begeisterten das Publikum aber trotzdem, wie der abschliessende, hochverdiente Applaus bewies.




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LAUFEN
«Wir sind keine Eventfirma»
Trotz 70 Mitgliedern fiel die Generalversammlung der IG Laufen im Restaurant Central überschaubar aus. Die wenigen Anwesenden diskutierten jedoch engagiert über neue Ideen und Herausforderungen für ein attraktiveres Stedtli.
Gaby Walther
Obwohl die IG Laufen 70 Mitglieder zählt, war der Andrang letzten Donnerstag im Restaurant Central in Laufen bescheiden. Nur gerade 16 Stimmberechtigte inklusive Vorstand nahmen an der GV teil. Langweilig war es aber nicht. Désirée Thomann, Geschäftsführerin vom Atelier dies & das, stellte fünf Anträge an die IG, um das Stedtli noch attraktiver zu machen. So schlug sie unter anderem vor, die Lange Tafel, deren Führung neu die IG Laufen übernommen hat und die am 12. September stattfindet, durchs ganze Stedtli zu verteilen und die Öffnungszeiten der Ladenlokale an diesem Tag anzupassen. Bedenken dazu äusserte Christian Borer vom Gewerbeverein KMU Laufental — der Verein war bis anhin für die Organisation verantwortlich. Das Ziel der Langen Tafel sei ein regionales und vielfältiges kulinarisches Angebot. Es bringe nichts, fünf Bierbrauer oder noch mehr Foodtrucks mit gleichem Angebot ins Stedtli zu locken. Hingegen wäre es schön, wenn mehr Vereine, wie zum Beispiel im letzten Jahr der Pilzverein, mit einem Essensstand mitmachen würden. Das würde über die Vereine auch mehr Leute an den Anlass locken, meinte Borer. Auch Privatpersonen dürfen mitma-
LAUFEN

chen, erklärte Co-Präsident Christian Bärtschi. Die Anmeldung ist noch bis Ende April offen. Wer Interesse habe, könne sich bei der IG melden.
Herausforderungen Zu den Ladenöffnungen meinte Co-Präsident Nafi Emri, dass es schon schwierig sei, an den bestehenden Anlässen, wie zum Beispiel dem 1.-Mai Markt, alle Ladenbesitzer im Stedtli zu überzeugen, ihren Laden offenzuhalten. Leute zu finden, die sich engagieren, sei auch beim Vorschlag «Usestuehlete» ein Thema. Er und Sonja Karrer hätten diesen beliebten Anlass zweimal organisiert, aber es würde einfach mehr Leute zur Organisation
brauchen. «Die IG Laufen unterstützt gerne, ist aber keine Eventfirma», sagte Emri. Die Idee einer «Shopping Night Stedtli» möchte die IG aber gerne aufgreifen. Der Vorstand könnte sich zwei Freitagabende — am 12. Juni und 13. November — mit Öffnungszeiten für die Laufner Geschäfte bis 21 Uhr, mit zusätzlichen Aktionen und Aktivitäten vorstellen. Auch weitere Themendekorationen — gemäss Fasnacht und Weihnachten — bei den Lokalitäten im Stedtli, nicht nur im Schaufenster, sondern auch im Aussenbereich, seien eine gute Idee, aber eine Kostenfrage. Zu den bereits geplanten Aktivitäten der IG gehören der schon längst ausge-
Ida-Lins Stimme im Farbenrausch
Im ausverkauften Kulturzentrum Alts Schlachthuus fand am Samstag die Taufe der neuen CD von Ida-Lin Hübscher statt. Sie und ihre Begleiter überzeugten mit Qualität, Vielfalt und famoser Performance.
Thomas Brunnschweiler
Mit hochgestecktem Haar und im Hosenanzug zeigte sich Ida-Lin in neuem Look. In «Lo mi lo tribä» ging es um Reisen und Postkarten. Auf Grossleinwand waren Naturbilder projiziert. Ida-Lins klare, helle Stimme verband sich mit den Klängen des Flügels, an dem der erstklassige Arrangeur Jonathan Stich auch andere Lieder begleitete. Für die Sängerin ist dieser pianistische Begleiter ein Glücksfall, ist er doch in jedem Genre beschlagen und meistert die virtuosesten Passagen. Den zweiten Song auf Englisch schrieb Ida-Lin mit 14 Jahren. Er spiegelt die Verständnislosigkeit angesichts der Weltlage wider und ist eine innere Flucht in eine bessere Welt. Das «Eisblau» des nächsten Liedes bezieht sich auf die Augenfarbe des Geliebten. Auch während dieses Liedes war die Sängerin in ein Farbenmeer getaucht, das die Wirkung der Worte noch erhöhte. Der romantische Song «Butterfly», Ida-Lins Grossmutter Irene gewidmet, liess bildhaft Schmetterlinge durch den Raum segeln. Mit plastischer Stimme gab die Sängerin «Stay By My Side» von ihrem Debütalbum «Grown» zu Gehör, in dem es um Verlässlichkeit geht. Es fällt auf, wie wichtig Ida-Lin Hübscher Familie und Freundschaften sind. Das zeigte sich auch im Mundartlied «Domarie». Es ist der Grossmutter Marie zugedacht, die zwar nicht mehr lebt, aber als Stern am Himmel weiterlebt. «Awesome Quiet» ist ein rhythmischer Song, der
GEDANKENSTRICH
Egal ob Tempo 80 oder 60 — ich stehe

Gaby Walther
Setzen sich für ein attraktives Stedtli ein: Mitglieder der IG Laufen, stehend der Vorstand, und Gäste im Restaurant Central. FOTO: GABY WALTHER
buchte 1.-Mai Markt, die Lange Tafel, der IG Träff und der Christchindlimärt. Zudem sollen die Zusammenarbeit mit der Stadt Laufen und der Kulturkommission weiterentwickelt sowie ein mittelfristiger Finanzplan für ein gesundes Vereinsbudget erarbeitet werden. Dieses wies in den letzten Jahren ein Minus auf. In der Rechnung 2025 waren das rund 3000 Franken. «Ein Minus ist nie gut, aber wir sind zumindest stabil», meinte Gabriel Ifrid. Schön wäre es natürlich, mehr Mitglieder zu gewinnen.
Verabschiedet wurde an der GV Philipp Karrer, der während rund 15 Jahren Revisor war. Seinen Posten übernimmt Roman Bitterli.

von Giuseppe Caruso (Gitarre) und Cédric Fuchs (Cajon) begleitet wurde. Anrührend, aber nicht heimattümelnd wirkte das Lied «Was isch Heimat?». Fehlen durfte nicht der Hit «Gilberte de Courgenay», in dem die patriotische Kultfigur besungen wird. Im berühmten «Ne partez pas sans moi» — dem ESC-Siegessong von 1988 — überzeugte Ida-Lin mit dem dunklen Timbre in der tiefen Lage, die sie vielleicht noch mehr einsetzen könnte.
In vielen Sprachen
Wieder mit offenem Haar und im purpurnen Schuppenrock ging es ins zweite Set. Nach einem Song über eine
toxische Liebesbeziehung folgte mit Playback-Begleitung «Grown», der Titelsong des ersten Albums. «Tower Hill Station», inspiriert von einem LondonAufenthalt, entpuppte sich als poppiger Song mit 70er-Jahr-Flair. Ein sehr leichtes und atmosphärisches französisches Lied ist «Cerfs-volants», in dem es um das Steigenlassen von Drachen und Erinnerungen an Saigon geht. In «Wo bisch du?» erinnert sich Ida-Lin an eine Verwandte, die bei einem Autounfall ums Leben kam; ein sehr ergreifendes Lied, bei dem die Sängerin selbst am Klavier sass, und René Lutz Posaune spielte.
Das Lied «Näbelmeer» kündet von Einsamkeit und neuer Hoffnung; «Du schaff-
sches übers Näbelmeer, chasch d Sunnä wieder gseh», heisst es da. Der italienische Feel-Good-Song «Vacanza in Italia», bei dem Jonathan Stich von Stefan Wyss am Saxofon unterstützt wurde, kam locker und heiter daher.
Bei der Interpretation von Nemos «The Code» überzeugten sowohl der Rap als auch die hohen Operntöne. Nochmals familiär wurde es beim berührenden Titelsong «I kenn di nid», in dem Ida-Lin ihren längst verstorbenen Grossvater besingt. Patrick und Stefan Wyss sowie René Lutz waren als Bläser dabei. Für die kaleidoskopische Performance des Abends gab es Standing Ovations.
Alles hat zwei Seiten. Der Krieg im Iran hat unter anderem massive Konsequenzen für die Luftfahrt. Weswegen die Lufthansa bekannt gab, 20000 Flüge – hauptsächlich unwirtschaftliche Strecken – zu streichen, um damit 40000 Tonnen Kerosin zu sparen. Die andere, gute Seite – wenn man bei einem Krieg überhaupt so etwas ansprechen darf: Für die Umwelt sind diese Einsparungen positiv. Dies meine Gedanken beim Hören der Nachrichten, während ich im Stau mitten im Eggfluetunnel stecke. Ob mit Geschwindigkeitsbegrenzung bei Tempo 80 oder bei Tempo 60, wie der Bund kürzlich verfügt hat und deshalb die Gemüter in der Region bewegt und Widerstand hervorruft, spielt gerade keine Rolle. Im Schritttempo schleichen wir alle Blech an Blech durch die Röhre. Ich mag mich noch an die Tunneleröffnung erinnern. Für Grellingen war dies eine unglaubliche Erleichterung. Das Dorf konnte im wahrsten Sinn des Wortes aufatmen und sich in den letzten 30 Jahren zum Positiven verändern. Nun, so heisst es, nimmt der Verkehr durchs Dorf wieder zu, wohl meist zu den Stosszeiten. Der gestiegene Benzinpreis scheint auf die Fahrfreude bis jetzt keinen Einfluss zu haben. Vielleicht war auch meine spontane Idee, noch schnell nach Basel zu fahren, nicht zwingend nötig. Ironischerweise denke ich wieder an die 40000 Tonnen eingespartes Kerosin. Vielleicht sollte man die Statistik erweitern: «Zusätzlich wurden im Eggfluetunnel 12000 Liter Benzin nicht verbraucht, weil niemand vorwärtskam.» Klimaschutz durch Stillstand – ein Konzept mit Potenzial. Vielleicht gibt es bald Fördergelder für Stau. Und während ich so vor mich hinrolle, beginne ich zu rechnen: Die Strecke zu einem näher gelegenen Einkaufscenter hätte ich mit dem Velo machen können. Oder mit dem ÖV. Oder gar nicht. Der wahre Engpass liegt nicht im Tunnel, sondern irgendwo zwischen Bequemlichkeit und spontaner Konsumlust. Auch die Idee, mit dem Auto nach der Arbeit schneller zu Hause zu sein als mit dem ÖV, nur um dann auf dem Sofa eine Stunde durch Instagram zu scrollen, geht nicht auf. Auf dem Natel rumdrücken könnte ich auch im Zug. Plötzlich geht es ein paar Meter vorwärts. Die Motoren heulen auf, als hätten wir soeben die Ziellinie erreicht. Bis die rote Bremslichterkette erneut aufflammt und wir wieder in unsere Starre zurückfallen. Das nächste Mal überlege ich genauer, ob ich wirklich mit dem Auto unterwegs sein muss oder dem Klima und mir zuliebe darauf verzichte.
Kultur- & Leseverein Breitenbach
Datum/Zeit: 8.5.2026 (20.00 Uhr) Türöffnung (19.00 Uhr)
Ort: Kath. Pfarreiheim Breitenbach DONNAS (vier Freundinnen)
EVANGELISCH-REFORMIERTE
KIRCHGEMEINDE
SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL
ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch
Sonntag, 3. Mai, 10.00 Uhr Gottesdienst «Klingende Kirche» mit Taufe, Pfarrer Michael Brunner, Musiker*innen der MUSOL und Ref. Kirchenchor, Apéro
Mittwoch, 6. Mai, 14.30 Uhr
Ökum. Geschichtenabenteuer, Anmeldung bis 3. Mai unter kgleimental.ch oder 079 514 29 72, Unkostenbeitrag Fr. 5.–, Kirchenmitglieder gratis, Evelyne Standke und Sigrid Petitjean
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Thierstein
Gottesdienste:
Sonntag, 3. Mai, kein Gottesdienst.
Sonntag, 10. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Gottesdienst zum Muttertag, mit Rosen für die weiblichen Gottesdienstbesucherinnen, Pfarrer Stéphane Barth, Organistin Hanna Syrneva, anschl. Kirchenkaffee von KGR Lorenzo Giulini.
ChinderChilche/Sonntagsschule:
Sonntag, 10. Mai, 10.15 – 11.15 Uhr:
Muttertag und Muttertagsbasteln. Leitung: Jacqueline Wirz, Breitenbach. Vertretung im Pfarramt:
Pfarrer Stéphane Barth wird während seiner HRU-Weiterbildung vom Donnerstag, 7. Mai, bis zum Samstag, 9. Mai, von Pfarrer Matthias Grüninger aus Grellingen vertreten: 079 933 78 31. Er ist in dieser Zeit für Beerdigungen und Seelsorge da.
Kirchgemeindeversammlung:
Montag, 4. Mai, 19.30 Uhr, Traktanden u.a.:
Genehmigung der Jahresrechnung 2025. Nachtragskredite 2025. Jahresrückblick 2025.
Bastelwerkstatt für Kinder von 6 bis 16 Jahren:
Mittwoch, 6. Mai, 14.00 – 16.00 Uhr, Gde.Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kosten inklusive Material und Snacks: Fr. 20.–
Anmeldung bei: Susanne Rodella: Telefon 079 548 18 90.
Konfirmandenunterricht:
Konfirmationsvorbereitung: Mittwoch, 13. Mai, 17.30 – 19.00 Uhr, Konf.-Unti im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Pfarrer Stéphane Barth. Konfirmationsvorbereitung.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch
Laufen
Freitag, 1. Mai, 10.00 Uhr
Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, findet kein Gottesdienst statt.
Sonntag, 3. Mai, 10.00 Uhr ref.KircheLaufen,GottesdienstmitPfarrer Benedikt Schölly. Gleichzeitig ist ChinderSunntig mit separatem Programm. Dienstag, 5. Mai, 19.00 Uhr Trauerbistro im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 19.00 – 21.00 Uhr. Das Trauerbistro ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen. Ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauerbistro wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Donnerstag, 7. Mai, 15.00 Uhr
Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. DasTrauercafé ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen. Ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen.DerBesuchistkostenlosundeine Anmeldungistnichterforderlich.DasTrauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10.
hiki hilft hirnverletzten Kindern.
Wir
Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens:
Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem Ehemann und unserem Vater
Kurt Strübi-Gautschi
14. August 1937 – 24. April 2026


Traurig, dich zu verlieren, erleichtert, dich erlöst zu wissen, dankbar, mit dir gelebt zu haben.
In Liebe und Dankbarkeit
Elsbeth Strübi-Gautschi
Tanja, Daniel und Marco Geschwister und Anverwandte
Auf ausdrücklichen Wunsch von Kurt findet der Abschied im engsten Familienkreis statt. Die Asche des Verstorbenen wird zu einem späteren Zeitpunkt der Natur übergeben.
Gilt als Leidzirkular.
Traueradresse: Elsbeth Strübi-Gautschi, Wahlenstrasse 19, 4227 Büsserach

bz W OCHEN B LATT
Zeitung für die Region Basel
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.
► bz Zeitung für die Region Basel
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck
► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal
Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh
Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch
Annahmeschlusszeit:
Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.
Annahmeschlusszeit:
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck
► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr
Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr
Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.

Engi, im April 2026
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Er fehlt uns.
Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.
Otto Hänggi-Christ
5. Juni 1939 – 27. April 2026
Mit schwerem Herzen nehmen wir Abschied von unserem Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater, Bruder und Schwager.
Peter Hänggi
Lorenz Hänggi und Monika Altermatt
Ursi und Ewald Steinacher
Jasmin und Roger mit Mick und Nelio
Melanie und Nathan mit Leano und Norina Geschwister und Verwandte
Der Trauergottesdienst findet in der röm.-kath. Pfarrkirche Oberkirch in Nunningen am Freitag, 8. Mai 2026, um 14.00 Uhr statt.
Dreissigster am Samstag, 13. Juni 2026, um 18.00 Uhr in der Pfarrkirche Oberkirch.
Anstelle von Blumen berücksichtige man mit einer Spende den Verkehrsund Verschönerungsverein Nunningen, IBAN CH93 8080 8007 8959 7671 6, Raiffeisenbank Laufenthal-Thierstein, Vermerk: Gedenken an Otto Hänggi.
Traueradresse: Lorenz Hänggi, Innere Engi 19, 4208 Nunningen

Die Welt mit anderen Augen sehen
Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank!
Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament

Gemeinsam mit euch machen wir einen Unterschied im Bergwald! www.bergwaldprojekt.ch
Spenden: CH15 0900 0000 7000 2656 6

AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus der Stadtratssitzung vom 27. April 2026
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:
– Der Anstellung einer neuen Mitarbeiterin in der SoDiLa wurde zugestimmt.
– Von den Traktanden der bevorstehenden Mitgliederversammlung der Spitex Laufental wurde Kenntnis genommen.
– Der Zwischenbericht der Federas im Bereich «Bildung» wurde zur Kenntnis genommen und vom Stadtrat diskutiert.
– Von den Traktanden der bevorstehenden Delegiertenversammlung der KESB Laufental wurde Kenntnis genommen.
Demission aus dem Stadtrat per 31. Oktober 2026
Stadtrat Christian Hamann hat aus privaten und persönlichen Gründen seinen Rücktritt als Mitglied des Stadtrats per 31. Oktober 2026 eingereicht.
Auf dieses Datum hin wird er dem Stadtrat während genau vier Jahren angehört haben.
Der Stadtrat hat die Demission zur Kenntnis genommen und dankt Christian Hamann bereits heute für sein ausserordentliches Engagement sowie für die mit grosser Verlässlichkeit, Umsicht und persönlichem Einsatz geleistete Arbeit im Dienste der Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt
Gemeinde-News App
Bleiben Sie über Neuigkeiten, Veranstaltungen, Abfallsammlungen und vieles mehr informiert. Die Gemeinde-News App ist einfach zu bedienen. Nutzer können mehrere Gemeinden gleichzeitig abonnieren. Wer in der Gemeinde arbeitet oder sich dort nur kurzzeitig aufhält, kann so ebenfalls auf nützliche Informationen zugreifen wie die Einwohnerinnen und Einwohner von Laufen. Für Empfängerinnen und Empfänger ist die Gemeinde-NewsApp kostenlos. Pro abonnierte Gemeinde können Sie steuern, ob Sie
Laufen und der Öffentlichkeit. Mit seinem Wirken hat Christian Hamann während seiner Amtszeit einen wertvollen Beitrag zur Entwicklung der Stadt Laufen und zur Arbeit des Stadtrats geleistet.
Für die Nachfolge findet im September 2026 eine Ersatzwahl für den Rest der laufenden Legislaturperiode bis 30. Juni 2028 statt.
Die Ersatzwahl erfolgt gemäss den geltenden gesetzlichen Bestimmungen nach dem Majorzverfahren.
Der Stadtrat wird die weiteren Schritte zu gegebener Zeit bekannt geben. Der Stadtrat
Öffnungszeiten der Stadtverwaltung am Tag der Arbeit
Gerne weisen wir darauf hin, dass die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung wie folgt geändert sind:
– Donnerstag, 30. April 2026, ab 16 Uhr geschlossen
– Freitag, 1. Mai 2026, ganzer Tag geschlossen
Am Montag, 04.05.2026, sind wir wieder für Sie da. Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und wünschen einen schönen 1. Mai! Nützen auch Sie die Gelegenheit zum Besuch des grossen Märts im Stedtli.
Der 1. Mai Markt steht vor der Tür
Morgen Freitag findet im Stedtli Laufen einmal mehr der traditionelle 1. Mai Markt statt.
Auf die Besucherinnen und Besucher wartet ein grosses und vielfältiges Warenangebot und für die kleinen Gäste ist auch wieder einiges dabei. An rund 170 Ständen gibt es für alle Interessen etwas zu entdecken — sowohl Altbewährtes als auch Neues.
Das vielfältige Angebot der Gastronomie im Stedtli wird auch dieses Jahr durch einige Verpflegungsstände ergänzt. Entsprechend gibt es viele interessante kulinarische Leckerbissen aus aller Welt, die den Gaumen der Marktbesuchenden erfreuen werden.
Für die Unterhaltung zirkulieren die Drehorgel-Freunde und das Karussell wird wie im letzten Jahr auf dem Rathausplatz für die kleinen Gäste seine Runden drehen. Die «Zielsicheren» werden ihre Freude an der Schiessbude haben. Wir sind gespannt, wer am meisten ins Schwarze trifft.
Für eine kurze Pause eignet sich der Helye-Platz, der mit den offenen Türen des Museums Laufental, Lala’s Kulturatelier und der Piazza wiederum zum Verweilen einlädt. Also Füsse hoch! Und beispielsweise bei einem feinen Glas Wein, einem warmen Kaffee oder einer feinen Crêpe kurz die Seele baumeln lassen — ein Marktbesuch kann anstrengend sein.
bei Neuigkeiten eine Push-Benachrichtigung erhalten möchten oder die Meldungen nur angezeigt werden sollen.
Die Gemeinde-News App kann für Android (Google Play Store) oder iOS (Apple Store) kostenlos heruntergeladen werden. Zum Beispiel über den QR Code:
















Bei der Ludothek dürfen Kinder und Jugendliche einmal mehr mit Grosspielgeräten spielen und das vielfältige Angebot der Ludothek auskundschaften. Kinder können sich die Haare flechten lassen und auch Kinderschminken wird angeboten. Am Stand des Familienzentrums Chrättli kann man beim SchnüerliZiehen sein Glück versuchen und sich auf ein tolles Bhaltis freuen.





Organsiertvon:






Morgen startet das Coop Gemeinde Duell!
Beweg dich für Laufen! Vom 1. bis 31. Mai zählt jede Minute Bewegung für deine Gemeinde. Egal ob Spaziergang, Joggen, Tanzen oder Vereinssport: Alle können mitmachen und gemeinsam Punkte sammeln. Morgen startet das Gemeinde Duell mit dem Kick-off-Event in der Turnhalle Serafin. Nebst den zahlreichen Angeboten können auch alleine wertvolle Minuten für Laufen gesammelt werden. Lade die App kostenlos im App-Store oder bei Google Play herunter, registriere dich und tracke deine Bewegungsminuten ganz einfach per Stoppuhr. So siehst du direkt, wie du und Laufen im Vergleich stehen. Wichtig: Alte Apps funktionieren nicht mehr — unbedingt die neue Version installieren oder alternativ online teilnehmen. Mach mit, motiviere Freunde und Familie — jede Minute zählt für Laufen!






1. MAI MARKT
9.00– 18.00Uhr

www.iglaufen.ch iglaufen www.1maimarkt.ch
Das Areal der Primarschule Serafin ist wieder ganz in Flohmarkt-Hand. Mit einem bunten Angebot an Büchern, LPs, diversen alten Schätzen bis hin zu Kinderartikeln oder verschiedenen Kleidungsstücken findet sich so einiges. Auch hier wird man sich am Stand der Pfadi Laufen verköstigen können. Nebst Kaffee, Tee und diversen Getränken kommen auch die Speisen nicht zu kurz, von Hot Dog bis hin zu Kuchen ist einiges Leckeres vorhanden. Die Anreise mit den öffentlichen Verkehrsmitteln wird unbedingt empfohlen, die Anzahl der Parkplätze ist beschränkt. Für alle ÖV-Nutzenden gibt es wiederum das Spezialticket an den 1. Mai Markt in Laufen.


Die Marktkommission, die Stadt Laufen und alle Marktteilnehmerinnen und -teilnehmer freuen sich auf Ihren Besuch und darauf, Sie an diesem traditionellen Anlass — mit immer wieder neuem Gesicht — im Stedtli begrüssen zu dürfen. (stl)

MITMACHELOHNT SICH!



HILFMITUNDSCANEUSEQR-CODE! JEDIMEINIGISCHWICHTIG!






Ärztlicher Notfalldienst
Telefon 061 261 15 15
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken
Thierstein und Dorneck
Telefon 0848 112 112
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Bärschwil
Baupublikation
Bauherr: Irene Heer, Delsbergerstrasse 144, 4242 Laufen
Projektverfasser: Heer AG, Herr Remo Fidler, Delsbergerstrasse 142, 4242 Laufen
Bauobjekt: offene Überdachung Mergelplatz
Bauplatz: Fahrenbodenstrasse 103
Bauparzelle: GB Nr. 114
Planauflage: Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist: 20. Mai 2026
Büsserach
Baupublikation

Erschwil
Baupublikation
Gesuchsteller/in:
Verena Steiner, Hollenweg 28, 4228 Erschwil
Günther Steiner, Hollenweg 28, 4228 Erschwil
Grundeigentümer/in: Gesuchstellerin
Projektverfasser/in: Gesuchstellerin
Bauvorhaben: Terrassen-Pavillon
Adresse: Hollenweg 28, 4228 Erschwil
Grundstücksnummer: 1291

Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage».
Einsprachefrist bis am: 20. Mai 2026
Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet per Post an die Gemeinde Erschwil, Schulstrasse 21, 4228 Erschwil, einzureichen.
Hofstetten-Flüh
Baupublikation

Bauherr: Vor Roll Schweiz AG, Passwangstrasse 20, 4226 Breitbach
Bauobjekt: Beleuchtung Fassadenlogos im Areal (Bau96 Nord, Bau97 Süd, Bau90 West)
Grundstück: GB 1551
Nutzungszone: Industriezone
Projektverfasser: Ursina Müller, ursina.mueller@altana.com
Planauflage: Bauverwaltung, Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach
Einsprachefrist: 26. Mai 2026


Bauherr: Schumacher-Kersten Roger Ettingerstrasse 28, 4114 Hofstetten SO
Schumacher-Müller Philipp
Ettingerstrasse 26, 4114 Hofstetten SO
Projektverfasser: Wilhelm Architektur GmbH
Im Hofacker 8, 4106 Therwil
Bauobjekt: Umbau und Umnutzung Garage zu Wohnraum
Bemerkung: Kernzone
Bauplatz: Ettingerstrasse 21a, 4114 Hofstetten SO
Bauparzelle, GB-Nr.: 3187
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh,
Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 30. April 2026 – 20. Mai 2026
Baupublikation
Bauherr: REI Solar GmbH, Rotterdam-Strasse 21, 4053 Basel
Projektverfasser: REI Solar GmbH, Rotterdam-Strasse 21, 4053 Basel
Bauobjekt: Photovoltaikanlage
Bemerkung: Ortsbildschutzzone «Mühle»
Bauplatz: Sternenbergstrasse 11g, 4112 Flüh
Bauparzelle, GB-Nr.: 4429
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 30. April 2026 – 20. Mai 2026
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Stöckli Yves, In den Reben 8A 4114 Hofstetten SO

Projektverfasser: Vincent Steiner Gebäudetechnik
Industriering 8, 4227 Büsserach
Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt
Bauplatz: In den Reben 8a, 4114 Hofstetten SO
Bauparzelle, GB-Nr.: 4237
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 30. April 2026 – 20. Mai 2026
Baupublikation
Bauherr: Chiantelassa Pascal
Sternenbergstrasse 11H, 4112 Flüh
Projektverfasser: Chiantelassa Pascal
Sternenbergstrasse 11H, 4112 Flüh
Bauobjekt: Photovoltaikanlage
Bemerkung: Ortsbildschutzzone «Mühle»
Bauplatz: Sternenbergstrasse 11H, 4112 Flüh
Bauparzelle, GB-Nr.: 4428
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 30. April 2026 – 20. Mai 2026
Nunningen
Baupublikation
Gesuchsteller/-in: Hänggi David Hof Freisnacht, 4208 Nunningen
Projektverfasser/-in: DeLaval AG
Münchrütistrasse 2, 6210 Sursee

Bauvorhaben: Um- und Anbau Rindviehstall und Einbau Werkstatt
Bauplatz: Hof unter Antäglen 1
Parzelle: 307
Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung
Besonderes: Ausserhalb Bauzone
Auflagefrist: 1. Mai 2026 bis 20. Mai 2026
Zullwil
Baupublikation

Bauherrschaft: René Häner, Kirchweg 237, 4234 Zullwil, David Häner, Im Ollen1, 4226 Breitenbach
Projektverfasser/-in: David Häner
Bauvorhaben: Sichtschutz
Witterswil

Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen Öffentliche Planauflage für:
S-2620291.1
Schaltstation Benkenstrasse 254/1D
(Primeo-NR.: 53.055)
– Neubau auf Parzelle 5086 in der Gemeinde Witterswil Koordinaten: 2606250/ 1260182
S-2620292.1
Transformatorenstation Benkenstrasse 254/2
(Primeo-NR.: 53.060)
– Neubau auf Parzelle 5086 in der Gemeinde Witterswil Koordinaten: 2606254/ 1260182
Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die Primeo Netz AG Weidenstrasse 27 4142 Münchenstein die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingereicht. Die Gesuchsunterlagen betreffend das Projekt werden vom 4. Mai 2026 bis zum 3. Juni 2026 in der Gemeindeverwaltung Witterswil öffentlich aufgelegt.
Das unterbreitete Gesuch umfasst folgende Ersuchen um Ausnahmegenehmigung(en) / Ausnahmebewilligung(en): – Ausnahmegenehmigung betreffend Gewässerschutzbereiche im Sinne von Art. 19 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR 814.20)
Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esti-consultation.ch/pub/7055/f589a8233b online zur Einsicht zur Verfügung.

Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.



Bauort: Kirchweg 237
Bauparzelle: GB-Nr. 821
Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen
Beantragte Ausnahmen: keine
Einsprachefrist: 20. Mai 2026
Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42-44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Mietund Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG; SR 172.021) Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. [Diese Einsprache kann entweder schriftlich oder elektronisch eingereicht werden. Im letzteren Fall muss die Einsprache die Vorgaben zu den elektronischen Eingaben erfüllen und unter anderem mit einer qualifizierten elektronischen Unterschrift versehen sein (vgl. Art. 5 bis 7 der Verordnung über die elektronische Übermittlung im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens [SR 172.021.2]). Wer innert Frist keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.
Während derselben Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen:
a. Einsprachen gegen die Enteignung;
b. Begehren nach den Artikeln 7–10 EntG; c. Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d. Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e. die geforderte Enteignungsentschädigung.
Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.
Eidgenössisches Starkstrominspektorat
Planvorlagen
Luppmenstrasse 1 8320 Fehraltorf

Zwischen Sturmholz und Meinungsverschiedenheiten
Peter Stampfli, Revierförster der Forstbetriebsgemeinschaft Chall, blickt zurück — und nach vorn.
Bea Asper
Seit mehr als drei Jahrzehnten ist der Wald sein Arbeitsplatz — und ein Stück Heimat. Seine Laufbahn startete Peter Stampfli 1993 im Fricktal, bevor er den Weg ins Laufental fand und beim Aufbau des Reviers von Burg-Dittingen-Röschenz eine prägende Rolle spielte. Am 1. Oktober 1998 wurde der Forstbetrieb Chall gegründet, den Stampfli als Betriebsleiter von Grund auf mitentwickelte. Der Kanton diktierte die Rahmenbedingungen und erachtete das Waldgebiet von 1200 Hektaren als sinnvoll. «Gesetzlich erlaubt war eine jährliche Nutzung von 7500 Kubikmeter Holz. Dies entspricht der Menge, die im Wald nachwächst», erklärt Stampfli im Gespräch mit dieser Zeitung.
Orkan Lothar sorgte für Überangebot
«Mein Einstieg wurde auf eine harte Probe gestellt. Am 26. Dezember 1999 machte Orkan Lothar meine ganze Planung zunichte. Ich stand vor der Herausforderung, 15000 Kubikmeter Holz zu verkaufen in einem Marktumfeld, in dem ein massives Überangebot herrschte. Mit teils kreativen Ideen zur Konservierung, zum Beispiel Holz in Folien einzupacken, versuchten wir dem Preiszerfall zu entgleiten», erinnert sich Stampfli. Weiter entwickelte er seine persönliche Strategie, mit den Strukturen zurechtzukommen. Das Führungsgremium vom Revier Chall setzt sich aus Vertretern der Waldeigentümerschaft zusammen. «Die Leute kamen und gingen.» Bei Meinungsverschiedenheiten galt es, nicht zwischen die Fronten zu geraten und neutral zu bleiben.
Dauerwald statt Kahlschlag
Einigkeit herrschte über den Grundsatz der Methodik. Die Forstbetriebsgemeinschaft hat keine Forstwarte angestellt, sondern vergibt die Arbeiten an Unternehmungen. «Dabei setzten wir auf Dauerwald anstatt auf Kahlschlag, das heisst, die Bäume wurden einzeln entnommen und die Jungwuchspflege spezifisch und
BRISLACH

nicht grossflächig betrieben», erklärt Stampfli. Im Wald brauche es Geduld. «Was vor 25 Jahren begann, zeigt jetzt seine Erfolge. Die Vielfalt der Baumarten war von Anfang an zentral, sowohl aus ökologischer als auch aus wirtschaftlicher Sicht. Diversität mindert Risiken und öffnet Marktchancen.» Finanzielle
Anreize seien beim Naturschutz wichtig, massgebend sei aber der Wille. «Die Waldbesitzer von Dittingen machten sich schon immer für den Naturschutz stark», resümiert Stampfli.
Ganz ohne Eingriffe wie Rückegassen oder punktuelle Kahlschläge gehe es natürlich nicht. Immer wieder ein Thema war der Schutzwald. «Er soll die Strasse und die Bahnlinie vor Steinschlag schützen und wird finanziell unterstützt vom Werkseigentümer.»
Diskussion über die Finanzierung des Waldes Nach Ansicht von Stampfli muss die Dis-
kussion über die Finanzierung des Waldes weitergehen. Leistungen für die Allgemeinheit — vom Erholungsraum bis zur Wasserqualität — würden oft nicht direkt abgegolten. «Jeder nutzt den Wald, aber die Kosten tragen die Besitzer», gibt Stampfli zu bedenken. Die Politik sei gefordert. Das Dittinger Pionier-Projekt, dass Forst und Schule zusammen 100 neue Bäume pflanzten, könnte man institutionalisieren, ebenso die Idee von Röschenz, Schullektionen regelmässig im Wald abzuhalten. «Im Moment hängen solche Initiativen vom Engagement einzelner Personen ab», gibt Stampfli zu bedenken. Aufklärungsbedarf sei vorhanden, gerade auch beim Erkennen von Gefahr. «Kinder sollen nicht auf aufgeschichteten Holzstämmen spielen. Immer wieder kommt es vor, dass Waldbesucher an ungeeigneten Stellen Feuer entzünden und Gebiete betreten, die für den Naturschutz bestimmt sind». Weiter beobachtet Stampfli, dass im Wald die
Nutzungskonflikte zunehmen. «Spaziergänger (mit Hund), Biker, Reiter — sie alle suchen Erholung im Wald, werden Teil einer unschönen Begegnung und verschaffen ihrem Ärger Luft. «Hier schlichtend einzuwirken, gehört nicht unbedingt zu den Aufgaben des Revierförsters», meint Stampfli. Und dafür die Stelle eines Rangers zu schaffen, hält er in seinem Revier «nicht für notwendig». Im Grossen und Ganzen funktioniere das Miteinander, resümiert Stampfli.
Es fehlt an Förstern
Die Frage, wie es mit dem Wald von Burg, Dittingen und Röschenz sowie den personellen Zuständigkeiten weitergehen soll, stehe im Raum. «Ich werde im nächsten Jahr pensioniert. Stellen neu zu besetzen, erweist sich im Forst als schwierig. Zwar gibt es viele Lehrabschlüsse, doch die Statistik zeigt, dass ein Grossteil der Fachkräfte dem Beruf den Rücken kehrt. Ein Förster kann nicht einfach
einen Ordner übergeben. Das ortsspezifische Wissen, die Erkenntnisse aus jahrelanger Erfahrung sind im Kopf. Bei einem Personalwechsel braucht es für eine Übergabe eine gemeinsame Zeit», gibt Stampfli zu bedenken.
Reviere des Laufentals stecken mitten im Wandel
Die Reviere des Laufentals stecken mitten im Wandel. Im Revier Chall hatte die Burgerkorporation Röschenz angekündigt, sich neu zu orientieren. «Das kommt einer Änderung des Reviervertrages gleich und erfordert die Zustimmung der Mitglieder, also der Gemeinde Burg und der Burgerkorporation Dittingen», erklärt Ueli Jermann, Präsident der Revierkommission Chall. Seit kurzem führen die Waldbesitzer rund um das Forstrevier Chall Verhandlungen über die Verschiebung der Revier-Grenzen und über mögliche neue Rechtsformen. «Die Wissenschaft zeigt uns, dass in der Schweiz
«Im Wald werden Entscheidungen von heute erst in Jahrzehnten sichtbar. Es braucht Menschen, die für den Wald brennen.»
PETER STAMPFLI
Reviere mit einer Fläche von rund 2000 Hektar, als Zweckverband geführt, am erfolgreichsten sind», hält Jermann fest. Eines sei klar: «Im Wald werden Entscheidungen von heute erst in Jahrzehnten sichtbar. Es braucht Menschen, die für den Wald brennen», meint Stampfli. Gesucht sind Herzblut, Fachwissen und Weitblick.
Himmlisches Jahreskonzert: Der Musikverein Brislach hebt ab
Unter dem Motto «A Sky Full of Brass» zeigte der Musikverein Brislach an seinem Jahreskonzert die Vielfalt galaktischer Kompositionen.
Sabine Asprion
Der Auftakt des Konzerts misslang gründlich. Statt pünktlich nach Countdown zu starten, riss ein Kabelbrand die voll besetzte Mehrzweckhalle in schwärzeste Dunkelheit. Zum Glück war diese vermeintliche Panne nur Teil der unterhaltsamen Ansage, in welcher Livia Jeger und Dominik Bieli von einer Raumfahrt rund um den Mond und zurück zur Erde, genauer auf den Turnplatz in Brislach, berichteten. Musikalisch klappte dagegen alles vom ersten Ton an. Der Musikverein Brislach widmete die Premiere unter Dirigent Adrian Schär dem Himmel und dem Weltraum und konnte mit einem vielfältigen Programm richtiggehend abheben. Mit einem arrangierten Medley aus dem Film «Star Wars» wurde der Massstab gleich mit dem Eröffnungsstück gesetzt und die Brass Band füllte mit Volumen und Brillanz die Halle akustisch aus. Ebenfalls dem Kino entsprang «Skyfall» aus dem gleichnamigen James-Bond-Film. Der Soundtrack stand dem Film um 007 in Sachen Spannung kein bisschen nach. Aus der Serie «Battlestar Galactica» ent-

stammte eine weitere Titelmelodie, die insbesondere das hohe Blech und die Perkussion zur Geltung brachte. In «A Sky Full of Stars» von Coldplay überzeugte David Jeger, der am Xylofon
den rhythmischen Unterbau konzentriert und trotzdem sichtlich vergnügt gewährleistete. «Don’t Let the Sun Go Down on Me» von Elton John entschädigte das Publikum dafür, dass es den rich-
tigen Sonnenuntergang aufgrund der Shuttle-Panne verpasste, das Arrangement setzte mittleres und tiefes Blech stimmig in Szene. Auch die lustvoll gespielten Märsche — «Star Lake» im Kon-
zertprogramm, «Arc-en-Ciel» und «Happy Days are Here Again» als Zugaben — begeisterten restlos. Der Musikverein Brislach ortet seine Stärke mehr im Unterhaltungsbereich. Dennoch wagte er sich mit «The Dark Side of the Moon» nicht an ein Arrangement des Pink-Floyd-Klassikers, sondern an ein anspruchsvolles Wettstück. Die mehr als 12 Minuten dauernde Komposition erforderte Kondition und Konzentration, bot im Gegenzug aber auch spielerische Abwechslung für alle Register. Das Konzert endete, wie es begonnen hatte: mit einer Panne. Beim Einmanövrieren des mittlerweile gelandeten Shuttles, welches das Ansagerduo heil von der Mondmission zurückbrachte, liess der unbedarfte Lotse das Gefährt mit Karacho in eine Mauer rasseln. Gekonnt dagegen schloss der Musikverein sein Programm mit «Over the Rainbow» aus dem Film «Der Zauberer von Oz» ab. Arrangeur Frank Bernaerts verpasste dem Klassiker ungewohnte Harmonien, was den Evergreen von den unzähligen bekannten Coverversionen erfrischend abhob. Adrian Schär hat die Leitung des Musikvereins Brislach Anfang 2026 vorerst als Projektdirigent übernommen, konnte nun aber fix verpflichtet werden. So wird auch er die Brass Band anlässlich des nächsten Höhepunktes im Vereinsjahr, des Vatertagsständeli vom 7. Juni, dirigieren. Der Countdown läuft.
Noch modernerundnochfrischer:Wiedereröffnung des Neuroth-Hörcenters mitten im «Stedtli»Laufen
DasNeuroth-Hörcenter im Zentrumvon Laufenistnachdem Umbaufeierlich wiedereröffnet worden undjetzt nochmoderner,noch einladender undtechnischaufdemallerneusten Stand. Im Neuroth-HörcenterinLaufen beratenund begleiten derfachverantwortlicheAkustiker Lars Hampel unddie Hörgeräteakustikerin NoemiRüegger die KundinnenundKunden in allenFragendes Hörens. «Wir sorgenfür mehr Hörstärkeund schenken Lebensqualität.»

Wiedereröffnungdes modernisiertenNeuroth-HörcentersinLaufen.
DasNeuroth-Hörcenter in Laufen erstrahltinneuem Glanz. Dasbedeutet: altbewährter Neuroth-Serviceineinem frischen Ambiente.Die Kundinnenund Kunden werden sich sofort wohlfühlen undzurechtfinden. «Ich binsicher: Die Kundinnenund Kunden sind genauso begeistert vonunserem neuenHörcenter wiewir», sagt Lars Hampel,Hörgeräteakustikermit eidgenössischemFachausweis.
TopmoderneTechnik
DasLaufenerHörcenter vonNeuroth verfügt über eine topmoderne Infrastrukturmit hochentwickeltem Equipment aufdem neuesten Standder Technik. So können Lars Hampel undNoemi Rüeggerbeispielsweiseden neuartigen ACT-Test einsetzenund damitden Hörtest idealergänzen. MitdiesemTestermittelndie Neuroth-Hörexpertinnen und -experten, persönlich aufjedeKundinund jedenKunden zugeschnitten, wie
gutSprache im Umgebungslärmverstandenwird. DieErgebnissehelfen, die Hörlösungzuprogrammieren und individuellnochoptimaler einzustellen.Dieser Test dauert nurzweibis drei Minutenund istfür dieKundinnen undKunden sehr einfachzuhandhaben,weilnur einKopfhörerund eine Antworttaste gebraucht werden.Zudem spielt es keineRolle,welcheSprache dieKundinoderder Kunde versteht.
Individuelle Hörberatung «Für unssteht dieindividuelle Hörberatung,die sich ausschliesslichanden persönlichen Bedürfnissen jederKundin undjedes Kunden orientiert,anerster Stelle», sagt Lars Hampel,der auch ein geprüfterund anerkannterSUVA-Hörakustikexperte ist. «Wir nehmenuns Zeit,umauf Bedenken,Ängsteund Frageneinzugehen, damitsichunsereKundinnen und Kunden jederzeitgut aufgehoben, verstanden undsicherfühlen.» Werwiedergut hört,dem geht es besser. Denn gutesHören erleichtertund fördertnicht nurdas sozialeMiteinander, sondernsteigertnachweislichauchdas Wohlgefühl.Ein regelmässigerHörtest sollte darumselbstverständlichsein. Bei Neurothist derHörtest kostenlosund unverbindlich. Jetzteinfach unkomplizierteinen Termin vereinbaren.
Zentrale Lage
Dank seiner zentralenLagemittenin Laufen an derBauerngasse 6ist das Neuroth-Hörcentersehrgut zu erreichen.Zudem stehtein Kundenparkplatz direktvor demHörcenter zurVerfügung. DasHörcenter istvon Montag bisFreitag jeweilsvon 8.30 bis12.00 Uhrund von 13.00bis 17.30Uhr geöffnet.
Neuroth– IhrSpezialistfür HörlösungeninLaufen
Hörtest, Beratung,die passende Hörlösung: Beieinem persönlichen Termin stellenwir Ihre Hörbedürfnisseinden Mittelpunktund verhelfenIhnen zu Ihrerneuen Hörstärke.
Neuroth-Hörcenter
Bauerngasse6 4242 Laufen
Jetztunter 061761 80 00 kostenlosenHörtest vereinbaren.
Oder QR-Codescannen undTerminbuchen.

Publikation Baugesuche
Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital.
Folgendes Bauvorhaben ist ab dem 30.04.2026 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 20.05.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Bauverwaltung Breitenbach, Fehrenstr.5,4226 Breitenbach, zu richten.
Gesuchsteller: Krstic Dejan und Tijana, Fehrenstrasse 44, 4226 Breitenbach
Projektverfasser: Krstic Dejan und Tijana, Fehrenstrasse 44, 4226 Breitenbach
Bauvorhaben: Gewächshaus (Folientunnel)
Bauplatz: GB 2323, Fehrenstrasse 44
Gesuchsteller: Rios Ricardo und Pasqual Manuela, Margriebenweg 22, 4226 Breitenbach
Projektverfasser: Rios Ricardo und Pasqual Manuela, Margriebenweg22, 4226 Breitenbach
Bauvorhaben: Wärmepumpeaussen
Bauplatz: GB 3279, Margriebenweg 22

Tag der Arbeit – Gemeindeverwaltung geschlossen Die Gemeindeverwaltung bleibt am 1. Mai aufgrund des Feiertags geschlossen. Wir bedankenuns für die Kenntnisnahme.
EINLADUNG: Auffahrt = Banntag!
An Auffahrt, 14. Mai bewandert man die Breitenbacher Grenzen! Der Verschönerungsverein Breitenbach lädt Sie herzlich zur traditionellen Bannbegehung ein. Geniessen Sie gemeinsam mit vielen Breitenbacherinnen und Breitenbachern einen unterhaltsamen Tag: 13:00 Uhr Besammlung auf dem Eugen-SanerPlatz im Dorfzentrum.

Im Anschluss trifft man sich zum gemütlichen Beisammensein, Speis und Trank auf dem oberen Pausenplatz des Schulhauses Mur. Der Verschönerungsverein freut sich auf zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer und offeriert allen ein „zünftiges“ Wurst und Brot mit einem Getränk! Bitte beachten Sie, dass Konsumationen bei der Zwischenverpflegung nur bar bezahlt werden können. Konsumationen im Rahmen der Feier auf dem Pausenplatz des Schulhauses Mur können zusätzlich mittels TWINT beglichen werden.

Anlässe
2. Mai Industriemuseumgeöffnet,MuseumsvereinBreitenbach
6. Mai Mittagsclub, Rest. Wydehof, Pro Senectute
6. Mai Tanzcafé, Rest. S’Zäni AZB, Pro Senectute
8. Mai DONNAS – dieLadyband ausder Region, Kath. Pfarreisaal, Kultur- und Leseverein KLV
8. Mai, 13h Wanderung AHV-Wandergruppe

BREITENBACH/BÜSSERACH
«Ein
klares Bekenntnis zum Standort Büsserach»
Die Von Roll AG gehört neu zur Elantas Europe AG und zieht ihre Produktions- und Entwicklungstätigkeiten in Büsserach zusammen. Für Breitenbach endet ein prägendes Kapitel Industriegeschichte. In Büsserach will der deutsche Grosskonzern aber Millionen investieren.
Michael Meury
«Der Umzug von Breitenbach in die Bestandsgebäude in Büsserach ist der letzte Meilenstein unserer Integration in die Elantas Europe AG.» Standortleiter Felix Goretzki führt durch die Gänge der Fabrikhalle in Büsserach, wo gerade das neue «Innovationszentrum» der ehemaligen Von Roll AG entsteht. 2023 wurde die Breitenbacher Traditionsfirma vom deutschen Unternehmen Altana gekauft und der AltanaTochterfirma Elantas angegliedert, was ein neues Kapitel für die Firma und die Region einläutet.
Die Produktion von GlimmerIsolationsmaterialien in den Breitenbacher Isola Werken begann 1903. Gegründet wurde die Firma auch, um der hohen Arbeitslosigkeit im Bezirk entgegenzuwirken. Das Unternehmen prägte lange als Hauptarbeitgeber die ganze Region und wurde 1987 durch die Gerlafinger Von Roll AG aufgekauft, die ihren Sitz 2008 nach Breitenbach verlegte. Nun gehört aber sowohl der Name als auch der über hundertjährige Fabrikstandort Breitenbach der Geschichte an. Denn der Umzug ist abgeschlossen und anstelle der blauen VonRollSchriftzüge prangt neu Elantas an den Fabrikfassaden.
MELTINGEN

Arbeitsplätze sollen erhalten bleiben «Dieser Schritt ist ein klares Bekenntnis zum Standort Büsserach», sagt Goretzki. Denn Elantas investiere über 12 Millionen Franken in die Modernisierung der Gebäude und Ausstattung. «Das vorhandene Wissen wurde erkannt. Wir wurden nicht primär wegen unserer vorhandenen Anlagen aufgekauft.»
Das Kerngeschäft — die Produktion von Hochspannungsisolationsmaterial — bleibe dasselbe. Eingesetzt werde dieses in Generatoren von Wasser, Atom und Windkraftwerken. Zurzeit befinde sich die Firma auch in der Markteinführung von Brandschutzmaterialien für die Luftfahrt. «Wir beschäftigen über 200 Mitarbeitende.» Diese Arbeitsplätze seien gesichert, beteuert Goretzki. Ein Stellenausbau sei derzeit nicht geplant. «Der Umzug spricht für die guten Rahmenbedingungen in Büsserach», meint dessen Gemeindepräsident Rainer Kübler. Von positiven Auswirkungen auf die Steuern sei auszugehen. «Viel wichtiger für die Gemeinde und den Kanton sind
Vom Frieden zum Fliegen
aber die Arbeitsplätze, die erhalten bleiben.» Eine merkliche Verkehrszunahme befürchte er nicht. Die Zu und Wegfahrt zur Fabrik werde neu über die Industriestrasse erfolgen. Ein Kredit für Strassenanpassungen werde an der Gemeindeversammlung im Juni 2026 beantragt.
Für Breitenbach endet damit jedoch ein Stück Industriegeschichte. Die Industriehallen an der Lüssel wurden 2021 an die Seraina Investment Foundation verkauft, die das Gelände bis 2038 in ein Wohn und Arbeitsquartier transformieren und die Bausubstanz erhalten will. «Ein grosser Teil der Bevölkerung ist mit der Isola verbunden», sagt der Breitenbacher Gemeindepräsident Christian Thalmann (FDP), der selbst dort arbeitete. Mit dem Abzug seien Emotionen verbunden. Wichtiger sei aber, dass ein «namhafter Industriebetrieb» in der Region ansässig bleibe. «Auch die frei werdenden Flächen ergeben — wenn richtig und sachte umgesetzt— einen Mehrwert für die gesamte Region.»

Präzise Einsätze und präsente Sänger: Othmar Sturm und der MC Meltingen. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Mit einem bunten, anspruchsvollen Programm unterhielt der Männerchor Meltingen am späten Sonntagnachmittag den vollen Mehrzwecksaal March. Das offizielle Motto lautete: «Frieden findet eine Stimme.»
Thomas Brunnschweiler

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich. GemeindeverwaltungBreitenbachaufFacebook!

Dienstag
08:00-11:30 Uhr
13:30-18:30 Uhr
Mittwoch
08:00-11:30 Uhr
13:30-17:00 Uhr
Es besteht weitgehend Einigkeit darüber, dass der Männerchor Meltingen unter dem Dirigat von Othmar Sturm zu den besten Gesangsensembles der ganzen Region gehört. Dies wurde durch den grossen Andrang am Sonntag nochmals deutlich bestätigt. Zu Beginn erklang das Gebetslied «Frieden sei dieser Welt beschieden» von Gottfried Fischer, a cappella und dynamisch sehr differenziert vorgetragen. Fabio Jeger, der «Aussenminister» des Vereins, begrüsste und erklärte, man habe das Thema schon vor dem Nahostkrieg gewählt. Im Arrangement «Muess i denn zum Städtele ‘naus» von Mario Ursprung wird ein einfaches Volkslied ein klanglich üppiges, raffiniert
aufgebautes Chorstück zu vier Stimmen, das manchmal fast «lüpfig» daherkommt. Lilit Amiryan begleitete einfühlsam am Elektropiano. Als anspruchsvoll darf man das dreiteilige Medley «Die ganz verrückte Nummer» von Willy Parten bezeichnen, das mit «Amanda» im Sambarhythmus beginnt, gefolgt vom «Wiedehopf im Mai» von Sandie Shaw, und mit dem Titelsong endet. Der agile Chor entwickelte einen homogenen, ausgeglichenen, kräftigen und geschmeidigen Gesamtklang. Die Artikulation war immer klar und damit die Texte bestens verständlich. Dies gilt auch für «Bella Italia», das südliches Flair in die Halle brachte. Fabio Jeger moderierte das letzte Stück vor der Pause an: «En Kafi mit Schnaps» des Trio Eugster, in dem es vor allem um Ärger im Alltag geht. Der Refrain ist fast so etwas wie die Friedenstherapie des Schweizer Mannes: «En Kafi mit Schnaps, en Jass und en Stumpe». Damit war der thematische Kreis zum Anfang geschlossen. Der zweite Teil begann mit dem sehr schön interpretierten emotionalen Lied «Louenesee» der Gruppe Span, bei dem es Gänsehautmomente gab. Beim Lied «Weit, weit weg» von Hubert von Goisern
musste der Männerchor im Salzburger Dialekt singen: «Jetzt san die Tog schon kiazer word’n und Blattln foilln a von die Bäum …» Das von Sehnsucht geprägte Lied gelang dem Chor ebenfalls vorzüglich. Das unverwüstliche Partisanenlied «Bella Ciao», das von Tempowechseln und vom Rhythmus lebt, animierte das Publikum zum Mitklatschen. Mit dem Militärmarsch «Alte Kameraden» von Carl Teike griff der Männerchor ins späte 19. Jahrhundert zurück und zu einem der wenigen deutschen Militärmärsche, die bis heute populär sind. Lilit Amiryan brillierte am Klavier; lobend hervorzuheben ist auch das dezidierte und klare Dirigat von Othmar Sturm, der seine Mannen stets im Griff hatte. Im österreichischen «Fliegermarsch» aus Hermann Dostals Operette «Der fliegende Rittmeister» wird das Ballonfahren verherrlicht. Der Text ist äusserst witzig; so heisst es etwa: «Da oben gibt’s kein Hundefutter und keine Schwiegermutter.» Mit dem stimmungsvollen Seemannslied «Capitano», bei dem der Männerchor wie ein Shantychor wirkte, endete das offizielle Programm, an das sich nach grossem Applaus zwei Zugaben anschlossen.





















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Theater im Mehrfamilienhaus
Die Theatergruppe Jou Jetzä entstand vor fünfzehn Jahren. Und es gibt sie noch heute. Vor einer Woche führten die fünf Mitglieder ihr neues – wie immer selbst erfundenes Stück – «Unter eim Dach» im Saal des Schulhauses Mammut auf.
Martin Staub
Die ehemalige Jugendtheatergruppe Jou Jetzä wurde inzwischen zwar kleiner und ihre Mitglieder sind älter geworden. Die zwei verbliebenen Schauspielerinnen und die drei Schauspieler frönen ihrer Leidenschaft aber ungebrochen. Noch immer schreiben sie ihre Stücke selbst, so auch ihr neustes Werk «Unter eim Dach». «Jeweils ungefähr im Zweijahresrhythmus bringen wir wieder ein Theaterstück zur Aufführung», erklärt Dominique Caruzzo, der älteste der Truppe. In der jüngsten Geschichte, bei der es um das Zusammenleben von Mieterinnen und Mietern in einem fünfstöckigen Mehrfamilienhaus geht, zeigte sich der


HOFSTETTEN-FLÜH
55-Jährige von seiner schauspielerisch besten Seite. Spielte er doch den schwierigen Rentner Jean-Jacques Mokassin, der in der 1. Etage lebt, absolut überzeugend – nebst den Rollen als Pizza-Verträger Giuseppe, dem Einsatz als Fernsehmoderator, den man als Filmeinspielung sah, sowie als Sänger Steve, der zusammen mit Mirko Müller, als Pesche, den Stefan Eicher-Song «Hemmige» live zum Besten gab. Letzterer wurde im Stück als Buchautor und Schreiber eben dieser Geschichte dargestellt. Mirko Müller agierte zudem als Regisseur und Mitverantwortlicher für das einfache, aber bestens durchdachte Bühnenbild, mit dem –dank linksseitiger, nicht übersehbarer Nummernangabe – jeweils die betreffende Etage, in welcher die aktuelle Szene spielte, deutlich gemacht wurde. So lernten die zahlreichen Zuschauenden die weiteren Mieterinnen und Mieter dieses Wohnblocks kennen, die sich zu Beginn des Stücks kaum kennen: Pied, den Musiker, gespielt von Philip Fried-
Der Steuerwettbewerb im Leimental unter der Lupe
Die IG Flüh will in der Steuerdebatte zur Sachlichkeit beitragen und lud die Bevölkerung letzte Woche im Saal der ökumenischen Kirche zu einem Fachreferat ein.
Bea Asper
«Die Steuerbelastung beeinflusse die Entwicklung einer Gemeinde direkt, weil sie das Verhalten der natürlichen Personen und Unternehmen steuert — insbesondere deren Standortwahl.» Diese Aussage hörten die Bewohnerinnen und Bewohner letzte Woche nicht an einer Gemeindeversammlung, sondern am öffentlichen Diskussionsanlass der IG Flüh. «Die Steuerdebatte spielt in unserer Gemeinde eine wichtige Rolle, und wir möchten dazu beitragen, dass sie sachlich geführt werden kann. Deswegen organisierten wir ein Fachreferat mit Kurt Schmidheiny, Professor für Ökonomie der Wissenschaftlichen Fakultät in Basel, und mit Thomas Steiner, Leiter Finanzen beim Amt für Gemeinden», erklärte Andreas Stoecklin, Präsident der IG Flüh. Gemeindeentwicklung Schmidheiny hat in seinen Forschungsarbeiten den Steuerwettbewerb unter die Lupe genommen und kommt zum Schluss: «Hohe Steuern schrecken wohlhabende Einwohner, Einwohnerinnen und Firmen ab und führen dazu, dass
eher einkommensschwächere Gruppen bleiben.» Die Steuerhöhe beeinflusse aktiv, wie sich eine Gemeinde entwickle, weil sie bestimme, wer dort lebt und investiert. Steuern seien nicht nur Folge, sondern auch Ursache der wirtschaftli-
«Hohe Steuern schrecken wohlhabende Einwohnerinnen, Einwohner und Firmen ab und führen dazu, dass eher einkommensschwächere Gruppen bleiben.»
KURT SCHMIDHEINY
chen und sozialen Struktur einer Gemeinde. Untersuchungen hätten gezeigt, dass eine Niedrig-Steuerpolitik der einen

mann, im 2. Stock, die etwas chaotische Physiklehrerin Frau Stadelmeier (Stephi Hirt) im 3., sowie Noemi (Annick Lehner), die sportbegeisterte Geschäftsfrau im 4. Geschoss. Wie Dominique Caruzzo, traten auch alle anderen Darstellenden zudem in mehreren Nebenrollen auf.
Dank Stromausfall Und schliesslich zum Höhepunkt der Geschichte «Unter eim Dach»: Dank eines Stromausfalls im ganzen Haus, bei dem alle Bewohnenden die Ursache im Keller suchten, kamen sich alle näher und lernten sich endlich von bester Seite kennen. Ohne zahlreiche Helferinnen und Helfer hätte die Aufführung von «Jou Jetzä» kaum realisiert werden können. So waren Leute für das Licht, andere für die häufigen Kulissenwechsel zuständig – in jedem Stockwerk musste immer wieder die Einrichtung angepasst werden. Und schliesslich leisteten auch die Kassiererinnen und das Verkaufspersonal in der Küche ihren wertvollen Dienst.
Gemeinde dazu führe, Wohlhabende aus anderen Gemeinden anzuziehen. Steuersenkungen der einen Gemeinde führen dazu, dass sich die Finanzlage der Nachbargemeinden verschlechtere, zeigte Schmidheiny im spannenden Dialog mit den erschienenen Gästen im Saal der ökumenischen Kirche in Flüh auf.
Tiefer Immobilienpreis und schöne Wohnlage Zur Situation von Hofstetten-Flüh könne er sagen, dass die beiden Dorfteile im Steuerwettbewerb mit den Gemeinden des Kantons Baselland eher das Nachsehen hätten, jedoch mit tieferen Immobilienpreisen und der schönen Wohnlage auftrumpfen und von der verhältnismässig tiefen Vermögenssteuer des Kantons Solothurn profitieren. In der Nordwestschweiz werde der Steuerwettbewerb stark beeinflusst von der tieferen Belastung in den Kantonen Basel-Stadt und Aargau. Die Diskussion verdeutliche, dass die Raumplanung in starker Abhängigkeit zur finanziellen Entwicklung der Gemeinde stehe. Beim Grundsatz des verdichteten Bauens sei Vorsicht geboten, lautete ein Appell aus dem Plenum. Steuerkraft von Hofstetten-Flüh im kantonalen Vergleich sehr hoch Die Steuerkraft von Hofstetten-Flüh sei im kantonalen Vergleich nach wie vor sehr hoch, doch tiefer als auch schon, hielt Thomas Steiner in seinem Referat fest. Auffällig sei die hohe Verschuldung. Die Gemeinde müsse sich die Frage gefallen lassen, ob sie über ihre Verhältnisse gelebt habe. In seinen Ausführungen bestätigte Steiner, dass der Finanzund Lastenausgleich Hofstetten-Flüh stark betreffe. Als ressourcenstarke Gemeinde mache der Anteil, den die Dornecker Gemeinde in den Topf einzahle, mehr als zehn Steuerfusspunkte aus. Steiner brach für den Finanz- und Lastenausgleich eine Lanze. Externe Analysen hätten dem Kanton Solothurn attestiert, dass sein System, wie man unter den Gemeinden für einen Ausgleich sorge, seine Wirkung zeige. «Viele Gemeinden konnten in den letzten Jahren ihre Steuern senken», sagte er.
FUSSBALL
Laufen ist auf dem richtigen Weg
Der FC Laufen hat aus den beiden letzten Spitzenkämpfen gegen Schwarz-Weiss a und Rheinfelden «nur» einen Punkt geholt und ist dadurch im Rennen um den Aufstieg etwas zurückgebunden worden.
Edgar Hänggi
Es war nicht ganz einfach nach dem Doppelabstieg Ende vergangener Saison. Die Vereinsleitung hielt an Trainer Shtjefen Frrokaj fest, und das erweist sich jetzt als ein richtiger Entscheid. Das junge Team macht eine gute Entwicklung. «Natürlich fehlen die verletzten Christoph Stenz, Alex Roten und Raphael Imhof. Mit ihnen hätten wir Erfahrung auf dem Feld.» Frrokaj hat sich deshalb im Coaching verändert. «Ich muss bei den jungen Spielern mehr justieren, mehr Anweisungen geben und sie halt auch lauter führen.» Am Samstag durften weder Rheinfelden noch Laufen verlieren, wollte man den Anschluss nicht verlieren. «Eigentlich war auch ein Remis kein Wunschergebnis», meinten am Ende beide Trainer. Aufgrund des Spielverlaufes nahmen sie es dennoch als positiven Effekt. Laufen führte nach 13 Minuten zur Überraschung aller Anwesenden 2:0. Laurent Marmullaku und Alessio Coscia trafen. «Wir hätten dann abgeklärter weiterspielen sollen. Dass dies nicht ganz gelungen ist, ist wohl der fehlenden Erfahrung geschuldet», meinte Frrokaj. Beinahe im Gegenzug verkürzte Rheinfelden. Als die Aargauer, die schon vor der Pause zahlreiche Möglichkeiten hatten, in der 52. Minute den Ausgleich schafften und in der 71. Minute durch einen Penalty erstmals in Führung gingen, sah es für Laufen nicht gut aus. «Es gelang uns aber sofort, wieder zu reagieren, das ist auch eine Stärke des Teams. Die Spieler lassen sich nicht entmuti-
gen.» Frrokaj spricht da die Art und Weise des Ausgleichs durch Kevin Iyadurai nur drei Minuten später an. In der 85. Minute verletzte sich Rheinfeldens Lars Scheuber schwer. Es gab einen längeren Unterbruch. «Nach diesem Vorfall war die Luft draussen. Wir bleiben aber dran, denn alle Spitzenteams lassen Punkte liegen.» Laufen ist spielfrei und greift erst am 9. Mai zu Hause gegen Black Stars wieder ein.
Eine schwierige Woche hat der FC Röschenz hinter sich. Nach dem Punktgewinn gegen Rheinfelden setzte es bei Leader Therwil eine korrekte 0:5-Niederlage ab. «Diese Niederlage geht in Ordnung. Wir hatten keine Chance auf etwas Zählbares», gab Trainer Tobias Schnell ehrlich zu. Nicht gefallen hat den Laufentalern, was die Konkurrenz machte. Am Dienstag siegte Muttenz, verstärkt mit Spielern aus der ersten und zweiten Mannschaft, gegen Ettingen und am Samstag gewann Gelterkinden gegen Black Stars, das mit Junioren auflief, 11:2. «Es bringt nichts, uns aufzuregen. Es ist aber schade für den Fussball, wenn Spiele derart verfälscht werden. Wir müssen uns auf die nächsten Aufgaben konzentrieren», sagt Schnell. Heute Donnerstag empfängt Röschenz um 20.15 Uhr den FC Ettingen.
In der Gruppe 1 kam Zwingen zu einem 3:0-Forfait-Erfolg, da der FC Stein mangels Spielern nicht antrat. Am Sonntag (13 Uhr) spielt das Team von Tobias Fumagalli in Aesch. Gleichzeitig trifft Nordstern auf den FC Srbija (3.). Gewinnt Zwingen und verliert Nordstern, steigen die Laufentaler auf. Bei einem Remis von Nordstern, ist der Aufstieg ebenfalls so gut wie sicher, denn die Strafpunkte sprechen klar für Zwingen. So oder so sollte am 9. Mai zu Hause gegen Allschwil das Aufstiegsfest steigen. In der 2. Liga gewann der FC Breitenbach gegen Möhlin-Riburg 1:0 und damit auch das zehnte Heimspiel der Saison! Am Samstag spielt Breitenbach in Gelterkinden.

KORBBALL
Start der Korbball-Sommersaison
Am Wochenende vom 2./3. Mai startet die Korbball-Sommersaison 2026 in der Region 2 und verspricht bereits im Vorfeld zahlreiche spannende Geschichten. Neben dem sportlichen Geschehen bringt die neue Saison auch einige wichtige Anpassungen im Reglement mit sich. Künftig wird sowohl im Winter als auch im Sommer einheitlich mit fünf Spielerinnen und Spielern pro Team gespielt. Zudem wird die Feldgrösse über alle Ligen hinweg vereinheitlicht. Auch im Nachwuchsbereich treten Neuerungen in Kraft: Die Alterskategorien wurden angepasst und neu in U11, U14, U17, U21 und Aktive gegliedert. Ziel dieser Änderungen ist es, den Spielbetrieb klarer, vergleichbarer und langfristig attraktiver zu gestalten.
Für die Regionalmeisterschaft haben sich insgesamt 43 Teams angemeldet — ein erfreuliches Zeichen für die Entwicklung des Korbballs in der Region. Die Teams verteilen sich auf die Kategorien Herren, Damen sowie die Nachwuchsstufen U17, U14 und U11. Besonders die starke Beteiligung im Jugendbereich
FUSSBALL
Breitenbach gewinnt den Spitzenkampf

Entscheidung: Helena Bossart (hier im Spiel gegen Lausen) war mit ihrem Treffer zum 2:0 für die Entscheidung besorgt.
Die Frauen des FC Breitenbach gewannen vor zahlreichen Zuschauenden den Spitzenkampf in der 3. Liga gegen Gelterkinden 2:0 und bauen damit die Führung aus.
Edgar Hänggi
Die Breitenbacherinnen spielen eine starke Saison. Nach 15 Spielen ist das Team weiterhin ungeschlagen. Wettbewerbsübergreifend mussten sie sich nur im Viertelfinal des Basler Cups auswärts beim FC Gelterkinden besiegen lassen. Breitenbach ging mit dem inoffiziellen Titel eines Wintermeisters in die Rückrunde. Lukas Wyss und Stefan Liechty hatten die Frauen im Sommer übernommen und die rasche Entwicklung war überraschend. Die Arbeit war so gut, dass Wyss im Winter zum FC Basel geholt wurde, als Trainer der U18-Frauen. Wyss ist in Breitenbach aber weiterhin dabei, wenn es seine Tätigkeit beim FC Basel zulässt. Cheftrainer ist Liechty, aber er
FUSSBALL
unterstreicht die engagierte und nachhaltige Nachwuchsarbeit der Vereine. In der Herrenkategorie gehen neun Teams an den Start. Im Fokus steht dabei die Frage, ob der TV Nunningen seinen vierten Meistertitel in Folge sichern kann oder ob ein Herausforderer den Serienmeister stoppen wird. Die Ausgangslage verspricht jedenfalls einen offenen und umkämpften Wettbewerb. Bei den Damen treten sechs Teams an. Hier darf man gespannt sein, ob es erneut zum Duell zwischen Büsserach und Nunningen kommt oder ob sich ein anderes Team in den Vordergrund spielen kann. Auch im Nachwuchsbereich sorgt die neue Struktur für zusätzliche Spannung. Die sechs U17-Mädchen-Teams sowie die vier U17-Knaben-Teams spielen jeweils in eigenen Ligen. In der Kategorie U14 treten sechs Knaben- und drei Mädchenteams gemeinsam an, werden jedoch getrennt gewertet. Die jüngsten Talente messen sich in der U11 an zwei Spieltagen, an denen neun Teams teilnehmen.
Michèle Emmenegger
erhielt mit Jack Wyss und Nicolas Kaufmann kompetente Assistenten. Breitenbach ging weiter den Weg an der Tabellenspitze. «Die beiden letzten Heimspiele gegen die Topteams der Liga haben gezeigt, dass wir nicht zufällig ganz oben stehen», sagt Lukas Wyss. «Vor allem die Partie gegen Sissach war schon sehr guter Fussball von beiden Teams.» Das Remis änderte in der Tabelle nichts, da auch Gelterkinden unentschieden spielte. Am Samstag entschied Breitenbach das Spiel auch dank der physischen Verfassung für sich. Die Zweikämpfe wurden gewonnen, es wurde konsequent verteidigt, und die Tore fielen zu für den Spielverlauf idealen Zeitpunkten: das 1:0 durch Gianna Stücklin in der 16. Minute auf Freistoss und in der 57. Minute ein Kopfball von Helena Bossart nach einer Ecke. «Wir waren kämpferisch, aber auch spielerisch in der ersten Halbzeit besser. Nach der Pause war das Spiel ausgeglichen. Unsere gute physische Verfassung, die wir in den Trainings erarbeiten, zahlt sich aus.» Wyss betont auch, dass sie den Erfolg auf mittlerweile sehr viele Schultern abstützen. «Wir haben nicht die eine Spielerin, die den Unterschied ausmacht. Alle haben bei uns ihren Anteil.» Leis-
tungsträgerinnen, die höher spielten, hat Breitenbach, aber die spielen nicht mehr die gleiche Rolle wie zu Saisonbeginn. Daria Jermann kann berufshalber nicht immer anwesend sein. Esra Föll erwartet ihr drittes Kind und Désirée Blanco, die anfangs noch dabei war, darf als Schiedsrichterin nicht mehr spielen.» Ein Aufstieg sei jetzt nach dem gewonnenen Spitzenspiel sicher in den Köpfen, aber dennoch kein ausgesprochenes Thema, sagt Wyss. «Wir müssen nicht aufsteigen. Ein Platz in den Top 3 war und ist noch immer unser Ziel. Es liegen noch einige heikle Spiele vor uns.» Wyss erwähnt, dass sowohl die Spielerinnen als auch die Staffmitglieder nur auf das jeweilig nächste Spiel fokussiert sind. «Am Sonntag geht es in Bubendorf weiter. Wir können gegen alle gewinnen, aber auch gegen alle verlieren, wenn wir unser Leistungsvermögen nicht auf den Platz bringen. Sollten wir nicht aufsteigen, bricht kein Katzenjammer aus. Wir haben uns langfristige Ziele gesetzt, wollen weiter Werbung für den Frauenfussball in der Region machen und allen fussballbegeisterten Mädchen zeigen, wie gross der Spass ist, wenn man bei uns in einem Team mitspielt.»
Die Sek Laufen nahm am UBS-Cup teil
Am Mittwoch, 22. April, nahm die Sek Laufen mit grosser Begeisterung am diesjährigen UBS-Cup teil. Insgesamt gingen sechs Teams an den Start — drei Knabenteams und drei Mädchenteams — mit über 50 engagierten Schülerinnen und Schülern.
Das Turnier fand auf den Fussballfeldern St. Jakob in Basel statt und wurde bei schönstem Wetter ausgetragen. Von Beginn an standen der Spass und die Freude am Spiel im Vordergrund, was sich in der tollen Stimmung auf und neben dem Platz widerspiegelte. Sportlich konnte insbesondere das Team der Klasse 3A überzeugen: Als ungeschlagener Gruppensieger qualifizierte es sich souverän für die K.-o.-Phase.
Im Viertelfinale lieferten sie ein spannendes Spiel, mussten sich jedoch leider im
Elfmeterschiessen geschlagen geben. Trotz dieses knappen Ausscheidens blicken alle Beteiligten auf einen rundum gelungenen Tag zurück. Die Freude am gemeinsamen Erlebnis, der Teamgeist und die sportlichen Leistungen machten den Anlass zu einem vollen Erfolg. Schülerinnen und Schüler Sek Laufen

Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaften
Stille, dann bricht lauter Jubel aus in der Dreifachturnhalle des Gymnasiums in Laufen: Severin Sollberger schliesst eine atemberaubenden Schaukelringübung mit gestrecktem Doppelsalto und ganzer Drehung ab und landet sicher auf den Matten. Dem Ausnahmekönner vom TV Ziefen ist der Sieg in der höchsten Kategorie (K7) nicht mehr zu nehmen.
Knapp 500 Turnerinnen und Turner massen sich vergangenen Samstag an der Gerätemeisterschaft in den Kategorien K1-K7: je höher die Zahl der Kategorie, desto anspruchsvoller die Elemente in den Disziplinen Bodenturnen, Reck, Sprung, Schaukelringe und Barren. Als Martin Meury als Verantwortlicher des Laufentaler Turnverbandes (LTV) die Gerätemeisterschaft vor rund 15 Jahren erstmals mitorganisierte, lag der Aufwand in beschaulichem Rahmen, denn gedacht war der Wettkampf ausschliesslich für die Laufentaler Vereine. Mittlerweile ist der Anlass der grösste seiner Art im Kanton und gilt als Qualifikationswettkampf für die Schweizermeisterschaften.
Zeitweise turnten bis zu 150 Turnerinnen und Turner gleichzeitig an den Geräten: Während die Jüngsten den perfekten Strecksprung vom Booster zeigten, wagten sich die älteren Jugendlichen an den Hechtsalto übers Minitrampolin oder an die Riesenfelge am Hochreck. Von besonderem Reiz für die jungen Turnerinnen und Turner war es, den Wettkampf zusammen mit den erfahrenen zu

bestreiten. Und manche staunten und strahlten, wenn sie die Flugphasen ihrer Idole verfolgten: «Wow, das möchte ich auch mal können!»
Drei Goldmedaillen für den TV Laufen
An der internen Laufentaler Meisterschaft (K1-K4) holten die Turnerinnen vom TV Laufen drei der vier möglichen Goldmedaillen ab. Dieselben Kategorien dominierten die Turnerinnen des STV GETU Dorneck-Thierstein an der eigentlichen Gerätemeisterschaft, wobei Elin
Koller den unglaublichen Notenschnitt von 9,54 Punkten erreichte. Nicht zu schlagen waren die Turnerinnen und Turner des TV Ziefen, die die höchsten Schwierigkeitsgrade turnten und mit Vera Bitterlin (9,42 Pkte.) und Severin Sollberger (9,47 Pkte.) die Tagessieger stellten. Peter Hellinger
Gerätemeisterschaft LTV (K1-K4): Siegerinnen: K1: Anna Maria Kusa (TV Laufen); K2: Sofia Forster (TV Laufen); K3: Emily Allemann (TSV Röschenz); K4: Nika Cerjak (TV Laufen). Sieger: K1: Nils Tim Oelfke (TV Liesberg); K2: Pius Borer (STV GETU Dorneck-Thierstein); K3: Len Schweighauser (STV GETU Dorneck-Thierstein)

Optimistisch in den Frühling
Vor vollen Rängen: Beweglichkeit und Eleganz. FOTO: ZVG/CHRISTOPH JERMANN


Gelungenes Jugend-Abschlussturnier
Sieger in der höchsten Kategorie: Severin Sollberger, K7, vom TV Ziefen. FOTOS: ZVG/MURIEL KÜNG
Die Hallensaison des LTA (Laufental Thierstein Athletics) war geprägt von Erfolgen und starken Teamleistungen. Besonders herausragend waren die Medaillengewinne auf nationaler Ebene: Silas Jeger sicherte sich an den NachwuchsSchweizermeisterschaften die Silbermedaille im Kugelstossen, während Mischa Christ mit Bronze im Hochsprung der U20 glänzte. Diese Podestplätze unterstreichen die erfolgreiche Nachwuchsarbeit des Vereins und zeigen, dass sich gezieltes Training und Engagement auszahlen.
Mit dem traditionellen Trainingscamp vom 10. bis 12. April in Breitenbach ist der LTA erfolgreich in die Freiluftsaison gestartet. Auf der Sportanlage Grien legten die Nachwuchsathletinnen und -athleten mit intensiven Einheiten in Sprint, Sprung und Wurf die Grundlage für die kommenden Wettkämpfe. Neben dem sportlichen Fokus kam auch der Teamzusammenhalt nicht zu kurz.
Am Samstag, 18. April, durfte der VBC Laufen ein rundum gelungenes JugendAbschlussturnier der Region Basel durchführen. In den Hallen des Gymnasiums und der Sekundarschule Laufen kämpften 24 Teams mit rund 250 Spielerinnen und Spielern in sechs Kategorien um den letzten Saisonerfolg.
VBC Laufen Alex Rauber LEICHTATHLETIK
Auch im Team zeigte der LTA sein Potenzial: Das U12-Mixed-Team überzeugte beim UBS Kids Cup Team und qualifizierte sich aus über 200 Teams für den Schweizer Final, wo es den starken achten Rang erreichte. Die Hallensaison bot damit zahlreiche emotionale Höhepunkte und wichtige Erfahrungen auf höchstem Niveau und stärkte den Teamgeist innerhalb des Vereins nachhaltig.

Ein nächstes Highlight steht bereits bevor: «Dr schnällscht Laufetaler / Thiersteiner» am Mittwoch, 13. Mai, in Breitenbach. Teilnahmeberechtigt sind alle Mädchen und Knaben der Jahrgänge 2011 und jünger aus den Bezirken Laufen und Thierstein. Der Sprintwettbewerb über 50 bis 80 Meter beginnt um 14.30 Uhr, die Finalläufe finden ab etwa 16 Uhr statt. Anmeldungen sind online möglich unter www.lt-athletics.ch (Anmeldeschluss: 10. Mai). Nachmeldungen sind vor Ort bis 13.15 Uhr möglich. Björn Imark, LTA

Von der ersten Partie an war spürbar: Hier treffen motivierte Nachwuchstalente aufeinander. In spannenden Spielen auf hohem Niveau wurde um jeden Punkt gekämpft — engagiert, leidenschaftlich und stets fair. Die Turnierform sorgte für
viele Begegnungen, Emotionen und beste Stimmung auf und neben dem Feld. Der VBC Laufen selbst nahm mit den Mädchen U16 am Turnier teil. Sie erreichten in der Meisterschaft und am Turnier den 3. Rang. Gratulation zur Bronzemedaille. Zahlreiche Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten die packenden Spiele, feuerten die Teams an und machten den Anlass zu einem echten Volleyballfest. Besonders erfreulich war die tolle Atmosphäre unter allen Vereinen — geprägt von Respekt, Teamgeist und Freude am Sport. Auch organisatorisch
verlief der Tag erfolgreich und reibungslos. Ein solcher Anlass wäre ohne den grossartigen Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer nicht möglich. Ob in der Festwirtschaft, beim Auf- und Abbau, an den Spielfeldern oder im Hintergrund — überall wurde mit angepackt. Der VBC Laufen blickt auf einen glattgegangenen, erfolgreichen Turniertag zurück: Ein würdiger Saisonabschluss für den Nachwuchs und beste Werbung für den Volleyballsport.


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VERANSTALTUNG
Die Rheinstimmen in Laufen
WoS. Die Rheinstimmen wurden 2019 als Projektchor für singende Musikerinnen und Musiker und erfahrene Sängerinnen und Sänger gegründet und haben sich schnell zu einem der niveauvollsten Ensembles der Schweizer Chorszene entwickelt. Bereits zum wiederholten Mal gastieren die Rheinstimmen in der klangvollen Herz Jesu Kirche in Laufen mit ihrem neuesten Programm. «Du bist kein Tropfen im Ozean. Du bist der gesamte Ozean in einem Tropfen.» Inspiriert durch diese Worte von Rumi hat der Ausnahmekünstler Onomeya ein wunderbares Werk für die Rheinstimmen und sich am Cello geschrieben. Das 26. Programm der Rheinstimmen befasst sich, ein wenig wie das zweite, mit dem Fliessen, dem Fluss und der Verbindung zur Ewigkeit, die uns nährt und füllt. Erstmals singen die Rheinstimmen eine der grossen Motetten von Bach. Im zum Agnus Dei textierten berühmten «Adagio für Streicher» von Samuel Barber verschmelzen sie mit dem sich durch die Stimmen webenden Cello. Alles ist in allem enthalten. Eine besondere Freude
VERANSTALTUNG
ist es, dass wieder ein Konzert zusammen mit Onomeya — dem in Laufen bereits bekannten grossartigen Cellisten — durchgeführt werden kann. Reiner Schneider-Waterberg, der auch Leiter des Laufner Herz Jesu Kirchenchores ist, hat die Rheinstimmen gegründet und führt den Chor immer wieder zu neuen Höhenflügen.
Programm: Komm, Jesu, komm — Johann Sebastian Bach (1685-1750); Adspice Dominum, aus Vespergesang — Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847); O salutaris hostia — Ēriks Ešenvalds (*1977); Sarabande, aus Suite für Violoncello Nr. 2 — Johann Sebastian Bach; Agnus Dei — Samuel Barber (1910-1981); Give Me Your Stars — Lucy Walker (*1998); The Drop that Contains the Ocean — Onomeya (*1994).
Dienstag, 5. Mai – 20 Uhr – Herz Jesu Kirche Laufen (Freier Eintritt – Kollekte) «The Drop that Contains the Ocean» – Rheinkehr: Vokalmusik zum Innehalten mit den Rheinstimmen, mit Onomeya (Cello) und Anna Grieve & Henry Montgomery (Gastsänger aus London) unter der Leitung von Reiner Schneider-Waterberg. Für weitere Informationen: www.rheinstimmen.ch und www.reinerschneiderwaterberg.com.
Konzert mit Neuuniformierung und Fahnenweihe
Die Stadtmusik Harmonie Laufen lädt am 9. Mai zur feierlichen Neuuniformierung und Fahnenweihe in die MZH Serafin in Laufen ein. Seit Januar 2025 tritt der Verein unter dem Namen Stadtmusik Harmonie Laufen auf. Nun folgt mit der neuen Uniform und einer neuen Fahne auch die sichtbare Vereinigung nach aussen. Unter dem Motto «Musik verbindet, Uniform vereint» präsentiert sich der Verein erstmals im neuen Erscheinungsbild. Die Besucherinnen und Besucher erwartet ein abwechslungsreiches musikalisches Programm sowie ein stim-
THIERSTEIN
mungsvoller Anlass in geselliger Atmosphäre. Die neue Uniform steht für Zusammenhalt, Identität und die gemeinsame Weiterentwicklung der Stadtmusik Harmonie Laufen. Sie unterstreicht den Weg, den der Verein eingeschlagen hat, und macht diesen auch optisch erlebbar. Für den Anlass ist eine Reservation erforderlich. Informationen und Vorverkauf sind unter www.stadtmusikharmonielaufen.ch zu finden.
Sandy Marra
Gelöbniswallfahrt ist gesichert
Die Wallfahrt begann 1940 und wurde aus einem Versprechen der Thiersteiner Gläubigen gegründet. Später schlossen sich die Dornecker an und es entstand die «Dekanatswallfahrt Dorneck-Thierstein». Über viele Jahre organisierten Laien des Seelsorgerates Dorneck - Thierstein und das Kloster Mariastein die Wallfahrt. Der neu gegründete Verein «Gelöbniswallfahrt Schwarzbubenland-Birstal-Laufental zur Maria im Stein» übernimmt nun die Verantwortung für die Organisation. Das Ziel des Vereins ist neben Organisation und Durchführung der jährlichen Wallfahrt die «geistliche Ausrichtung der Gelöbniswallfahrt als Friedenswallfahrt».
In Zusammenarbeit der beteiligten Pastoralräume (PR Thierstein; Soloth. Leimental; Birstal; Laufental-Lützeltal) und dem Kloster Mariastein möchte der neugegründete Verein alle Menschen ansprechen, sich für den Frieden einzusetzen.
Frieden kommt nicht von allein. Dafür müssen wir uns Tag für Tag einsetzen. Nur mit diesem Bewusstsein können wir beitragen den Frieden in unserer Heimat zu erhalten. Frieden kann nur entstehen, wenn man Spannungen aushalten kann und aufeinander zugeht. Die 87. Wallfahrt findet am 5. September statt, wobei das Thema «Zusammenhalt» im Zentrum der diesjährigen Wallfahrt steht. Die Schwarzbubenjodler und der Jodelclub Reinach werden dabei dem Wallfahrtsgottesdienst mit Liedern aus der Jodlermesse einen würdigen Rahmen verleihen. Aufgrund der geopolitischen Lage unserer Zeit ist es ein berechtigtes Anliegen, die Förderung des Zusammenhalts gross zu schreiben und den Weg zur friedvollen Menschheitsfamilie den Umständen zum Trotz auch heute unverzagt zu beschreiten. Willy Bracher Nunningen

MELTINGEN
Wenn die Schwimmhalle zum Leben erwacht

Am Samstag, 18. April trafen sich über 30 Schwimmerinnen und Schwimmer im Alter zwischen 6 und 15 Jahren zum AquaChampion in der Schwimmhalle March in Meltingen. Es war der erste Anlass, den der neu gegründete Schwimmverein Thierstein organisieren durfte, und dementsprechend gross waren die Nervosität, aber auch die Vorfreude. Haben wir auch wirklich an alles gedacht? Kriegen wir das hin mit einer so gut gefüllten Halle? Pünktlich um 14 Uhr wurden alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen in vier Kategorien eingeteilt. Nach einem kurzen Einschwimmen ging es los und der erste Startpfiff erfolgte. Es wurde gekämpft, gelacht und angefeuert. Bei einigen lief es gut, andere wiederum ärgerten sich, wenn die Wende nicht geklappt hat oder man einfach zu früh aus
BÄRSCHWIL
der Puste kam. Nach erfolgreicher Absolvierung aller Lagen und Distanzen ging es ans Berechnen der Zeiten und die Erstellung der Ranglisten. Bei wunderschönem und sonnigem Wetter wurden auf dem Pausenplatz das Podest aufgestellt, die Rangverkündigung abgehalten und die Medaillen vergeben, welche mit Stolz getragen wurden. Zum Abschluss konnte noch ein Hotdog am Verpflegungsstand abgeholt werden und schon sagen wir «Auf Wiedersehen und bis im nächsten Jahr!». Ein gelungener Anlass ging zu Ende. Sollten wir Ihr Interesse an unserer Schwimmschule und dem Schwimmverein Thierstein geweckt haben, so finden Sie alle Informationen unter www.svthierstein.ch.
Kerstin Garone Schwimmverein Thierstein
120 Jahre Musikgesellschaft Bärschwil

ihr 120-jähriges
Ein festlicher und klangvoller Abend erfüllte am letzten Samstag die St. LukasKirche in Bärschwil. Unter dem Motto «Ein Fest des Klangs — Missa Brevis und 120 Jahre Musikgesellschaft» präsentierten der Kirchenchor und die Musikgesellschaft Bärschwil ein eindrückliches Gemeinschaftskonzert, das zahlreiche Besucherinnen und Besucher anzog. Bereits die Begrüssung durch Chorpräsident Benno Henz machte die besondere Bedeutung des Anlasses deutlich. Das 120-Jahre-Jubiläum der Musikgesellschaft wurde gemeinsam mit dem traditionsreichen Engagement des Kirchenchors gefeiert. Unterstützt durch Projektsängerinnen und -sänger sowie das Vokalensemble Heinrich Schütz Basel entstand ein kraftvoller Gesamtklang. Im Zentrum des Programms stand die «Missa Brevis» von Jacob de Haan, die Chor und Blasmusik auf eindrucksvolle Weise vereinte. Ergänzt wurde das Konzert durch Beiträge aller beteiligten For-
KURSTIPP
Mähen nach uraltem Handwerk
Hohes Gras ist der Endgegner für den Rasenmäher – aber nicht für die Sense. Im Kurs «Altes Handwerk – die Renaissance der Sense» lernen Sie schrittweise sowohl theoretische als auch praktische Grundlagen dieser alten Mähtechnik kennen, die übrigens auch der Artenvielfalt Ihrer Wiese zugutekommt. Blumen und Kräuter können nämlich nach Belieben erst nach der Blüte geschnitten werden und haben so genügend Zeit, um auszusamen. Das Mähen nach uralter Tradition ist ausserdem eine meditative Tätigkeit, die ohne Lärm und Abgase auskommt. Im ruhigen Rhythmus mit dem Duft des frischgeschnittenen Grases in der Nase ermöglicht das Sensenmähen eine naturverbundene und ökologische Gartenpflege. Lernen Sie den richtigen Schwung, die korrekte Haltung und wie man «dengelt»! Eigene Sensen können mitgebracht werden, es stehen aber auch Werkzeuge zur Verfügung.
Veranstalterin: Volkshochschule beider Basel Kursleiter: Martin Strub Altes Handwerk – die Renaissance der Sense, Sa. 23.05.26, 9.30-16.00
VERANSTALTUNG
Lehrlingsdinner im Rosengarten
WoS. Die angehenden Köchen des Seniorenzentrums Rosengarten laden am Freitag, 15. Mai zu einem liebevoll zubereiteten 5-Gang-Menü ein, das mit Leidenschaft geplant und gekocht wird. Preis: 55 Franken, exkl. Getränke. Die Anzahl Plätze ist beschränkt. Reservationen bis am 8. Mai unter 061 765 91 92 oder an Claudia Starck: claudia.starck@zentrumpasswang.ch.
Seniorenzentrum Rosengarten, Schützenweg 11, 4242 Laufen, www.sz-rosengarten.ch.
VERANSTALTUNG
Währschaftes
Buurezmorge
WoS. Am Muttertag, 10. Mai, findet wiederum der beliebte und reichhaltige Brunch auf dem Neuhof, In den Spitzen 5, Laufen, statt. Sie können sich in der ehemaligen Schüüre von 9.30—12.30 Uhr ausgiebig mit hausgemachter Züpfe und Brot, Rösti, Rührei, Fleisch- und Käseplatten, Birchermüesli und weiterem Gluschtigem verpflegen. Die Kosten für das reichhaltige Buffet betragen pro Person 38 bzw. 15 Franken für Kinder von 5-12-jährig.
Anmeldungen per Tel. 061 761 60 39 oder E-Mail: info.neuhof@gmail.com. Weitere Informationen unter www.neuhof-schüüre.ch
mationen, die das Publikum mit ihrer musikalischen Vielfalt begeisterten. Die Kirche war sehr gut gefüllt, und die Darbietungen wurden mit frenetischem Applaus gewürdigt. Eine besondere Note erhielt der Abend durch die Zugabe «I cieli immensi narrano» von Benedetto Marcello, passend zum Gedenktag des heiligen Markus. Ein bewegender Höhepunkt folgte im Anschluss: Der 90-jährigen Chorsängerin Verena Henz wurde unter grossem Applaus zum Geburtstag gratuliert, welchen sie kürzlich feiern durfte. Mit herzlichen Worten durch Präsident Benno Henz und dem gemeinsamen Lied «Irische Segenswünsche» erwies der Chor der Jubilarin seine Anerkennung. Mit einem Apéro klang der Abend in geselliger Atmosphäre aus — ein gelungenes Fest, das Musik, Gemeinschaft und Tradition eindrucksvoll vereinte.
Rebekka Ischer
Redaktionsschluss
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RÖSCHENZ
Eine Reise durch die Welt der Farben

Der Gemischte Chor Röschenz lud am Wochenende vom 25. und 26. April zu zwei stimmungsvollen Konzerten unter dem Motto «Farben» ein. Aufgrund des frühlingshaft schönen Wetters blieb der Publikumsaufmarsch zwar etwas hinter den Erwartungen zurück, die Anwesenden zeigten sich jedoch umso begeisterter. Das abwechslungsreiche Programm führte musikalisch durch verschiedenste Genres: Von schwungvollen Klassikern wie «Volare» über gefühlvolle Stücke wie «What a Wonderful World» bis hin zu Pop- und Rockhits wie «Purple Rain» spannte sich der Bogen. Auch traditionel-
VERANSTALTUNG
le und humorvolle Beiträge wie «Mein kleiner grüner Kaktus» sowie das ausdrucksstarke «Scharlachrot» sorgten für viel Applaus und sichtbare Begeisterung im Saal. Mit grossem Engagement, klanglicher Vielfalt und spürbarer Freude am Singen gelang es dem Chor, das Thema «Farben» musikalisch eindrücklich umzusetzen. Die beiden Konzerte wurden so zu einem bunten und gelungenen Erlebnis, das beim Publikum noch lange nachklingen dürfte.
Daniel Monney Gemischter Chor Röschenz
«Nunningen kann singen» — Chorfest Schwarzbubenland-Laufental
Der Samstag vor Auffahrt wird in Nunningen ganz im Zeichen des Chorgesangs stehen. Am Vormittag geben sich elf Chöre in der Kirche Oberkirch ein Stelldichein; deren Liedervorträge sind öffentlich und der Eintritt ist kostenlos. Vom Dorfplatz beim Restaurant Frohsinn fährt ein Shuttle-Bus und bringt Chorinteressierte nach Oberkirch und später wieder zurück ins Dorf.
Am Nachmittag folgen als weitere Höhepunkte im Festprogramm zwei besondere Chorauftritte, zu welchen das Publikum ebenfalls herzlich eingeladen ist: Ein klassenübergreifender Projektchor der Primaschule Nunningen mit gegen 100 Kindern der ersten bis sechsten Schulklassen wird am Chorfest zusammen mit dem Gemischten Chor Nunningen (GCN) generationenübergreifend
singen. Zudem tritt der Jugendchor beider Basel ein weiteres Mal in Nunningen auf, nachdem er bereits an zwei äusserst erfolgreichen Konzertprojekten des Gemischten Chor Nunningen eindrucksvoll mitgewirkt hat: «Momentaufnahmen» (2024) und «Heimat ist hier» (2023). Das OK hat sich zum Ziel gesetzt, das Chorfest zu einem unvergesslichen Erlebnis für ganz Nunningen, die regionale Chorfamilie des Sängerverbands Thierstein-Laufental-Dorneck sowie der teilnehmenden Gastchöre werden zu lassen.
Bruno Rentsch Nunningen
Samstag, 9. Mai, 9 bis 13 Uhr: Liedervorträge der Chöre in der Kirche Oberkirch: 15.30 bis 16.30 Uhr: Auftritte Projektschulchor & GCN sowie Jugendchor beider Basel.

LESERBRIEF
LESERBRIEF
Philipp Schoch treffen
Am 14. Juni kandidiert der Prattler Philipp Schoch für den Baselbieter Regierungsrat und ich kann ihn als hervorragende Wahl empfehlen. Er ist politisch sehr erfahren, motiviert und engagiert. Er setzt sich für ein nachhaltiges und fortschrittliches Baselbiet ein. Philipp Schoch leitete jahrelang die Grüne Partei Baselland als Präsident und war Landrat und Landratspräsident. Er ist als Gemeinderat in Pratteln auch in der Exekutive erfahren und als Präsident von Wald beider Basel regelmässig im ganzen Kanton unterwegs. Als Leiter der Pflege im Notfallzentrum des Kantonsspitals bringt Philipp Schoch nicht nur medizinisches Fachwissen und ein tiefes Verständnis des Gesundheitswesens mit, sondern ist auch in der Kommunikation und im korrekten Umgang mit den unterschiedlichsten Menschen erfahren. Mit Philipp Schoch bekommen wir eine starke Stimme für ein nachhaltiges, soziales und fortschrittliches Baselbiet in unsere Regierung. Er kennt die Bedürfnisse von Mensch und Natur und hat immer beide Aspekte im Blick. Am Samstag, 2. Mai, um 11 Uhr kommt Philipp Schoch an den Wildpflanzenmarkt vor dem Schulhaus Serafin in Laufen. Das ist eine super Möglichkeit für ein kurzes Kennenlernen und ein gemeinsames Foto für seinen Wahlkampf. Kommen Sie vorbei und wählen Sie am 14. Juni Philipp Schoch in unsere Regierung. Gian Hübscher, Laufen Vorstand Grüne Baselland & jgb
LESERBRIEF
Reizthema Geschwindigkeit
Beispiel Eggfluh-Tunnel: Eine Temporeduktion von 80 auf 60 km/h bedeutet die Reduktion der kinetischen Energie um 44 Prozent und eine Reduktion der zurück gelegten Strecke pro Sekunde von 22,2 auf 16,6 m. Diese scheinbar kleine Differenz kann vor allem am leicht gekrümmten (Radius ca. 500 m) Verlauf der Fahrbahn am Anfang und Ende der Tunnels relevant werden. Bereits ein heftiges Niesen würde genügen, um dadurch von der Fahrbahn abzudriften, ganz besonders bei den relativ engen Verhältnissen im Tunnel. Der Zeitverlust durch diese Temporeduktion im 2,8 km langen Tunnel beträgt sage und schreibe gerade mal 42 Sekunden! Dazu kommt noch die Tatsache, dass zwischen Laufen und Duggingen, abgesehen von einer kurzen Strecke mit 80 km/h, ohnehin nur mit 50 km/h gefahren werden darf. Bei hohem Verkehrsaufkommen ist die Staulänge eher kürzer, da die sich negativ auf den Verkehrsfluss auswirkenden Tempodifferenzen wegfallen bzw. minimiert werden. Beispiel einer Temporeduktion von 160 auf 120 km/h auf deutschen Autobahnen: Der Energieverbrauch bzw. der Spritverbrauch würde um schätzungsweise 30 Prozent reduziert. Emotionen statt Fakten — und in beiden Fällen auch noch parteipolitische «heilige Kühe», die geopfert werden müssten. Samuel Buser Laufen
BÄTTWIL
Erste Fähnrichin
Am vergangenen Samstag fand in Bretzwil das traditionelle Jahreskonzert der Musikgemeinschaft Bretzwil-Lauwil statt. Den Auftakt gestaltete die Jugendband beider Frenkentäler mit einem überzeugenden Auftritt. Die Musikgemeinschaft Bretzwil-Lauwil knüpfte nahtlos an diese positive Stimmung an und brillierte in ihrem Konzertteil mit Werken wie «Under the Sea», «Smoke on the Water» sowie einem mitreissenden Medley aus «Pirates of the Caribbean». Den emotionalen Höhepunkt des Abends bildete die Ehrung von Musikant Peter Gasser, der für seine aussergewöhnliche Leistung von 60 Jahren aktiver Blasmusik zum CISM-Veteranen ernannt wurde. Als krönender Abschluss wurde dem Publikum die neue Fähnrichin vorgestellt – ein Novum in der Vereinsgeschichte, da erstmals eine Frau dieses Amt bekleidet. Anja Kurz
MUSIKTIPP
Tempo 60 im Eggfluetunnel: Ein Schildbürgerstreich
Die Reduktion der Höchstgeschwindigkeit auf Tempo 60 im Eggfluetunnel ist kein durchdachter verkehrspolitischer Entscheid, sondern ein klassischer Schildbürgerstreich. Statt die Probleme auf einer zentralen Verkehrsachse zu lösen, wird der Verkehr künstlich ausgebremst — zulasten von Pendlern, Gewerbe und Unternehmen in der ganzen Region.
Wer den Eggfluetunnel kennt, der weiss: Diese Verbindung ist keine Nebenstrasse, sondern eine Lebensader für das Laufental und das Birseck. Gerade deshalb ist es völlig unverständlich, dass der Bund hier zur einfachsten und billigsten Massnahme greift: Tempo runter, Problem angeblich gelöst. In Wahrheit ist das nichts anderes als Politik mit dem Vorschlaghammer. Die Folgen tragen einmal mehr all jene, die jeden Tag auf funktionierende Verkehrswege angewiesen sind.
Natürlich muss die Sicherheit gewährleistet sein. Aber wer ernsthaft glaubt, man könne ein strukturelles Problem mit einer pauschalen Temporeduktion beheben, macht es sich schlicht zu einfach. Tempo 60 ist keine Lösung, sondern ein Eingeständnis von Ideenlosigkeit. Statt technische, bauliche oder betriebliche Verbesserungen in den vergangenen Jahrzehnten voranzutreiben, wird die Region ausgebremst und mit den Folgen alleingelassen. Besonders stossend ist, dass die betroffene Bevölkerung diesen Entscheid einfach schlucken soll.
Mehr Fahrzeit, mehr Staurisiko, mehr Ausweichverkehr durch die Dörfer — und am Schluss heisst es in Bern, das sei im Interesse der Sicherheit. So schafft man kein Verständnis, sondern nur berechtigten Ärger. Die Menschen in der Region haben genug von solchen realitätsfremden Entscheiden. Über 6000 Unterschriften innerhalb von nur zwei Tagen zeigen dies klar und deutlich. Wer auf funktionierende Mobilität angewiesen ist, braucht keine Symbolpolitik, sondern vernünftige Lösungen. Tempo 80 im Eggfluetunnel muss deshalb rasch wieder eingeführt werden.
Tedeschi Trucks Band

Mit «Future Soul» (Universal) präsentiert die Grammy-prämierte Band unter der Leitung des Ehepaars Susan Tedeschi (Gesang, Gitarre) und Derek Trucks (Gitarre) trotz des Titels kein futuristisches Soul-Album, sondern einen Mix aus Blues, Rock, Soul und R&B. Im Gegensatz zu früheren Aufnahmen fehlen dieses Mal längere Songs im Jam-Stil gänzlich. Die in einem abwechslungsreichen Sound zwischen energetischer Opulenz, mitreissender Beschwingtheit und balladesker Sanftheit arrangierten elf Songs haben bloss eine Durchlaufdauer von knapp 42 Minuten. Die überzeugen jedoch qualitativ vorbehaltlos. Der renommierte Produzent Mike Elizondo schuf auch Raum für vielschichtige Percussion, Blasinstrumente und Hintergrund-Stimmen, ohne dabei das organische Zusammenspiel zu opfern, das die Live-Magie der zwölfköpfigen Band ausmacht.
Fazit: Das sechste Studioalbum der Tedeschi Trucks Band ist eines, das man immer wieder gern hört. Benno Hueber
Marc Scherrer, Präsident Petitionskomitee, Landrat Die Mitte Christian Imark, Nationalrat SVP LESERBRIEF
LESERBRIEF
Klarstellung «offener» Brief
Dieser Brief war zu keinem Zeitpunkt als offener Brief deklariert. Dieser Eindruck entstand, weil er fälschlicherweise so auf der Traktandenliste erschien. Wir wehren uns gegen die Verunglimpfung von Angestellten. Sämtliche angesprochenen Punkte in diesem Brief sind eigentlich nur entstanden, weil die leserbriefschreibende Partei aktiv das Weiterkommen unseres Dorfes mittels Herausgabegesuchen, Verwaltungsbeschwerden und mittlerweile sogar Anzeigen verhindert. Dies Alles unter dem Deckmantel Transparenz. Komischerweise ist dieselbe Partei, in Sinne der Transparenz, offensichtlich unfähig, den neu vereidigten Ersatzgemeinderat auf ihrer Website zu präsentieren. Um es mit ihren Worten zu sagen: Muss man nicht, man kann. Ebenfalls hatte der Unterzeichnende (ob er es selbst geschrieben hat, sei dahingestellt) als Parteiloser kandidiert, wurde aber kurz nach den GemeinderatsWahlen auf wundersame Weise ParteiPräsident.
Ich stimme aber dem Schlusssatz des Leserbriefs von letzter Woche zu: Für eine konstruktive Zusammenarbeit braucht es Respekt, Transparenz und den Willen zum Dialog. Gerne darf sich hierzu die angesprochene Partei an der eigenen Nase nehmen!
Dies ist meine ganz persönliche Meinung als Angestellter und Eingeborener der Gemeinde Hofstetten-Flüh, der seit einigen Jahren sein Dorf kaum mehr erkennt.
Roman Küry Hofstetten-Flüh
Gemeinsam anpacken für eine starke Stimme
An der Generalversammlung der SP Migrantinnen und Migranten des Kantons Solothurn wurde ich zum Co-Präsidenten gewählt. Für dieses Vertrauen bin ich sehr dankbar — und mir zugleich der Verantwortung bewusst, die mit dieser Aufgabe einhergeht. Unsere Gesellschaft lebt von Vielfalt. Menschen mit Migrationsgeschichte prägen unseren Alltag, unsere Wirtschaft und unser Zusammenleben. Dennoch sind ihre Stimmen in politischen Prozessen oft noch zu wenig sichtbar. Genau hier möchte ich gemeinsam mit engagierten Mitstreiterinnen und Mitstreitern ansetzen. Denn Fortschritt entsteht nicht im Alleingang, sondern im gemeinsamen Anpacken. Die kommenden Jahre bringen Herausforderungen: soziale Gerechtigkeit, faire Arbeitsbedingungen, echte Chancengleichheit und eine konsequente Teilhabe für alle. Diese Themen betreffen uns alle — unabhängig von Herkunft oder Pass. Als Co-Präsident will ich Brücken bauen, zuhören und konkrete Lösungen voranbringen. Ich freue mich darauf, diese Aufgabe zusammen mit Freunden, Weggefährten und neuen engagierten Menschen anzupacken. Nur gemeinsam können wir eine starke, solidarische und gerechte Zukunft gestalten. Shulojan Suntharalingam Flüh
LESERBRIEF
So löst Laufen seine Probleme
Da erlässt die Stadt Laufen ein Abfallreglement für die Grünabfuhr und niemand klatscht. Schon gar nicht Breitenbach und Wahlen. Da fahren die Laufner nämlich hin und entsorgen alle Sorten von Grünabfuhr «gratis». Schildbürgerstreiche vom Stadtrat Laufen auf Kosten von Nachbargemeinden — das ist nicht nett.
Rolf Grütter Breitenbach
BREITENBACH
Erfolgreicher Lottomatch
Der Turnverein Breitenbach hat am 24. und 25. April im Pfarreiheim Breitenbach zum zweiten Mal einen Lottomatch unter dem Motto «blühende Gewinne garantiert» veranstaltet. Der ausverkaufte Anlass darf wiederum und in jeglicher Hinsicht als voller Erfolg bezeichnet werden. Unsere Gäste wurden mit einem spannenden Lotto-Spiel und einer Vielzahl von wiederum sensationellen Preisen bestens unterhalten. Eine Festwirtschaft und eine Bar mit einem kleinen, aber feinen Angebot rundeten das Angebot ab.
Christian Schacher OK-Team Lottomatch, TV Breitenbach
VEREINSNACHRICHTEN
BIBLIOTHEKEN
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch
KULTUR
Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch
SPORT
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch
Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung.
VERANSTALTUNG
Kunst, Krempel und Klamotten am ersten Maiwochenende
WoS. Am kommenden Wochenende verwandelt sich die Bauerngasse 10 in Laufen in ein kleines Paradies für alle, die gerne neue Schätze entdecken: Der kleine, aber feine Flohmarkt «Kunst und Krempel» öffnet vom 1. bis 3. Mai jeweils von 10 bis 16 Uhr seine Türen und lädt zum entspannten Stöbern, Finden und Einkaufen ein. In angenehmer Atmosphäre erwartet die Besucherinnen und Besucher eine bunte Vielfalt an Secondhand- und Vintage-Schätzen und besonderen Fundstücken, die darauf warten, ein neues Zuhause zu finden. Von Kleidern und Schuhen in diversen Grössen und Accessoires über Bücher bis hin zu Bildern — darunter Originale und Litho-

Für alle etwas dabei: Nebst Kunst und hübschen Dekoartikeln finden sich am «Kunst und Krempel»-Flohmarkt auch schöne Kleidungsstücke und Schuhe aus zweiter Hand. FOTO: ZVG
grafien — gibt es unzählige kleine und grosse Besonderheiten zu entdecken. Ergänzt wird das Sortiment durch dekorative Objekte wie Vasen, Porzellan und Lampen sowie praktische Dinge für den Alltag und die Freizeit, etwa Campingsachen, Spielsachen und nützliche Alltagshelfer. Auch Liebhaberinnen und Liebhaber von Einrichtung kommen auf ihre Kosten: Kleine Möbelstücke, Stühle und charmante Einzelstücke für die Wohnung können erstanden werden. Alle sind herzlich zur Schatzsuche eingeladen.
Flohmarkt «Kunst und Krempel» in der Bauerngasse 10 in Laufen, 1. – 3. Mai, jeweils von 10 bis 16 Uhr.
Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Ganzjährig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch vitaswiss Sektion Laufental-Thierstein. Bewegungsprogramm unter professioneller Anleitung. Für einen gesunden Rücken: Funktionelle Gymnastik: Mi 17.45–18.45, Turnhalle Sek.-Schule, Laufen. Atemgymnastik für eine gute gesundheitliche Verfassung. Mit Qualitätslabel «sichergehen.ch» Kath. Pfarreiheim, Breitenbach: Di 16.30–17.30. Kath. Pfarreiheim Laufen: Mo 16.20–17.20, Mo 17.30–18.30,Di9.00–10.00.Infos:www.vitaswiss.ch, 077 521 75 00.
NATUR
Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62.
Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Garten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch
KAMPFKUNST
Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 13 in Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch. AIKIDO Laufental-Thierstein: Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45, Erwachsene und Jugendliche: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30, ü50 Mi 9.00–10.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen: Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch:
Unterricht in Karate, Kick Boxen, KungFu für Kinder/Jugendliche/Erwachsene jeden Alters. Qi Gong, Kobudo, DCM21, Fitness für Erwachsene
jeden Alters. Mo 18.00–21.00, Mi 17.00–21.30, Do 17.00–20.00, Sa 9.30–11.30. Tel. 079 504 30 60. Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.
Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Judo Club Nunningen. Training Kinder: Mo, 18.00–19.15; Kinder+Jugendliche: Mi/Fr, 18.45–20.00; Erwachsene: Mi, 20.15–22.00 im Dojo, Brügglistr. 60, Nunningen.Schnuppertagejederzeitmöglich!Kontakt: M. Christ, 079 568 81 34, chrim3@gmail.com
KURSANGEBOT
Töpfern im Keramikatelier 77A Laufen. Erwachsenenkurse, Kinderkurse, Kindergeburtstage, individuellesTöpfern.Info:www.keramikatelier77a.com, keramikatelier77a@gmail.com, Adelheid Luckow, 079 508 75 30. Gemischter Chor Nunningen «Sing mit uns». Montag, 19.30–21.15, Zähnteschür Nunningen (ausser Schulferien). Kontakt: Bruno Rentsch,
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt
Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 oder inserate@wochenblatt.ch
078 662 44 78, mail@chor-nunningen.ch, www.chor-nunningen.ch/mitmachen wald-geniessen/natur-wald-zeit. Waldbaden/Shinrin-yoku Gesundheitstraining für alle, in und mit der Natur. Kurs-Anmeldung und mehr Infos auf www.natur-wald-zeit.ch. Freue mich auf Sie herzlichst. Jacqueline Schneebeli. Yoga am Sonntagmorgen – NEU Drop-in. Ort: Dojo Kungfu 21, Hagenbuchenstrasse 2, 4244 Röschenz. Zeit: Sonntag, 8.00–9.30. Mitbringen: 1 Handtuch. Informationen und aktuelle Daten: www.facebook.com/yogasonntagmorgen4244 Bildhauer-/Schnitzkurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Laufen. www.thomas-hofstetter.ch. 077 453 98 13
FAMILIEN
Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19, Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch Spielgruppe Windrädli. Weststrasse 19, Laufen. Für Kinder 1 bis 2 Jahre von dem Kindergarteneintritt. Informationen und Anmeldungen: 077 521 35 94, https://spielgruppewindraedli.ch
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG
Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch
Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch
KINDERTAGESSTÄTTE
Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch
KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch.
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch
Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch
PRO SENECTUTE UND SPITEX
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein. Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.prosenectute.ch, info@so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil».
SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach. SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch
IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.
Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch




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90Jahre Vertrauen:CHALONinLaufen Geschenk-Gutschein
SehtestimWertvon95Franken HörtestimWertvon75Franken
SehtestimWertvon 95 Franken HörtestimWertvon 75 Franken
Gesamtwert170Franken
Gesamtwert 170 Franken
TerminnachVoranmeldung
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Gültigbis31.07.2026
Gültig bis31.07.2026
Eine neue Brille,ein Sehtestodereineprofessionelle HörberatungsindVertrauenssachen. Genau diesesVertrauen schenken unsMenschenausder Region seit 90 Jahren. in Laufen wurde1935gegründetund heuteindritter Generation Nafi Emri geführt. An der Hauptstrasse 19/21 befinden sich
Wasuns besondersmacht,ist dieZeit, diewir unsfürjedeeinzelnePersonnehmen. Wirhören zu,beraten persönlich und finden Lösung,die wirklichpasst.Bei unsarbeitetausschliesslichFachpersonal, darunter Augenoptikerinnen, Augenoptiker undHörakustiker.
EineneueBrille,einSehtestodereineprofessionelleHörberatungsindVertrauenssachen.Genau diesesVertrauenschenkenunsMenschenausder Regionseit über 90Jahren. CHALON inLaufenwurde1935gegründetund wird heuteindritterGeneration von NafiEmri geführt.Ander Hauptstrasse19/21 befindensich dieAugenoptikunddieHörberatungdesFamilienunternehmens. Wasunsbesondersmacht,ist dieZeit,diewir unsfürjedeeinzelnePersonnehmen.Wirhören zu,beratenpersönlichundfinden gemeinsamdie Lösung,diewirklichpasst.BeiunsarbeitetausschliesslichFachpersonal,darunter Optometristen, Augenoptikerinnen,AugenoptikerundHörakustiker.
Brillenfür jedenGeschmack undjedes Wahl derrichtigen Brille soll niemand ausgegrenztwerden. CHALONführtdeshalb Brillenfassungen am Lager günstigenEinstiegsmodell biszum hochwertigen Designerstück findet sichfürjedes Budget etwas
BrillenfürjedenGeschmackundjedes Budget Beider WahlderrichtigenBrillesollniemand ausgegrenztwerden.CHALONführtdeshalb über 1000 BrillenfassungenamLager undbietetdie grössteSonnenbrillenauswahlder Region. Vom günstigenEinstiegsmodellbiszumhochwertigen Designerstückfindet sichfürjedesBudgetetwas Passendes.
Zu unserenbevorzugten Marken Schweizer Label sowiedie Holzbrillenvon Auch diesmarten
Modelle sind erhältlich.Als Brillengläser wendenwir ausschliesslich %Swiss Made.
ZuunserenbevorzugtenMarken gehörendas SchweizerLabel Ursprung, dieTITAN-Brillenvon MarkusT sowiedieHolzbrillenvon Woodfellas, idealfürNaturliebhaber. Auchdiesmarten Ray-Ban Meta Modellesinderhältlich.AlsBrillengläser verwendenwirausschliesslich NIKON 100 %SwissMade.
Vorsorge undindividuelleSehlösungen Sehenist einSinn,denman pflegensollte.Deshalb bietenwir Augendruckmessungen,NetzhautScreenings und Myopiemanagement beiKindern
an.Daneben fertigen wirGleitsichtbrillen,Kinderbrillen,Sportbrillenund vergrösserndeSehhilfen undpassen Kontaktlinsenindividuellan.
und individuelle Sehlösungen pflegensollte. Deshalb bieten wir brillen, Sportbrillen und vergrössernde Sehhilfen Kontaktlinsenindividuell an.


Hörberatungals natürliche Erweiterung Seit 2025 ergänztdie HörberatungunserAngebot. istgenauso wichtigwie gutesSehen, waruns einAnliegen, unsererKundschaft auch in diesem Bereicheinepersönliche Anlaufderman sich Zeit nimmtund zuhört.Wir freuen uns sehr,dassdas Angebotvon unseren
Phonak,Oticon, Signia auch nahezu Im-Ohr-Hörgeräte. drei Monate werden.
HörberatungalsnatürlicheErweiterung Seit2025 ergänztdieHörberatungunserAngebot. GutesHören istgenausowichtigwiegutesSehen, und es warunseinAnliegen,unsererKundschaft auchindiesem BereicheinepersönlicheAnlaufstelle zu bieten,bei dermansich Zeitnimmtund wirklich zuhört.Wirfreuen unssehr,dassdas Angebotvonunseren Kundinnenund Kunden so positivaufgenommenwird. Wirführen Phonak,Oticon,Signia und Widex, dazu auchnahezu unsichtbare Im-Ohr-Hörgeräte Hörgerätekönnenbis zu dreiMonate kostenlos im Alltag getestet werden
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1.MaiMarkt:AktionenundÜberraschungen Am Freitag, 1.Mai2026, istCHALON von9 bis 18Uhr fürSieda.AlledreiStandortehaben geöffnet.AufalleSonnenbrillengewährenwir 20Prozent Rabatt WerzweiSonnenbrillenkauft,erhält aufdie zweite günstigere 50ProzentRabatt (nicht kombinierbar).DieunzerbrechlichenBrillen von Gloryfy könnenlivevorOrtgetestetwerden.Zudemverteilen wirGutscheineimWertvon über 1000Franken undbieten kostenloseSchnellhörtests vorOrt.
FOTO DER WOCHE
Ein Ausflug in die Makrowelt: Diese Spinne ging dem Fotografen in den Abendstunden vor die Linse. Die Makrofotografie eröffnet dabei faszinierende Einblicke.
FOTO: F. HÄNGGI, GRINDEL

Aufhebung der Temporeduktion bis Herbst REGION. WoS. Die im Eggfluetunnel auf der A18 eingeführte Temporeduktion ist nach Angaben des Bundesamts für Strassen (Astra) eine unumgängliche sicherheitsbedingte Sofortmassnahme. Es handelt sich gemäss einer Stellungnahme von Astra-Direktor Jürg Röthlisberger auf ein Schreiben des Forums Schwarzbubenland um keine dauerhafte Massnahme. Darauf verweist das Forum Schwarzbubenland in einer Medienmitteilung, die sich auf das entsprechende Antwortschreiben des Astra stützt. Auslöser für die Temporeduktion sind gemäss Astra betriebliche und sicherheitsrelevante Aspekte im Tunnel. Dazu gehören insbesondere Risiken im Zusam-
menhang mit dem Verkehrsfluss sowie potenzielle Gefahrenlagen im Ereignisfall. Der Entscheid basiere auf Analysen des Bundes zur Situation im Eggfluetunnel. Dabei seien die bestehenden Rahmenbedingungen im Tunnelbetrieb sowie die Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit beurteilt worden. Die Reduktion der Höchstgeschwindigkeit auf 60 km/h im Tunnel sei die einzige Massnahme, die gemäss Risikoanalyse eine sofortige Wirkung erzielt und das Risiko wieder unter den Grenzwert bringt, wenn auch nur knapp, heisst es im Antwortschreiben. Der Entscheid sei somit alternativlos. Gleichzeitig hält das Astra fest, dass die Geschwindigkeitsbe-
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grenzung nicht dauerhaft vorgesehen sei. In der Stellungnahme wird ein Zeithorizont bis Herbst genannt. Bis dahin sollen geeignete Überbrückungsmassnahmen gefunden und umgesetzt werden, damit die Normgeschwindigkeit von 80 km/h möglichst rasch wieder verantwortet werden kann. Das Forum Schwarzbubenland hatte die Wiederherstellung von Tempo 80 gefordert und dazu einen entsprechenden Antrag eingereicht. In der Medienmitteilung begrüsst das Forum Schwarzbubenland die möglichst schnelle Wiederherstellung von Tempo 80 km/h und hofft, dass auch die Projektierung des Muggenbergtunnels zügig vorangebracht wird.


Ma ler Ex pr es s
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Bo denbeläge,Altbaurenovierung
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Fridolin Karrer Stiftung
REGION. WoS. Die Fridolin Karrer Stiftung unterstützte im Jahr 2025 verschiedene Sportlager von Schulen und Vereinen mit total 37100 Franken. So profitierten über 2450 Kinder und Jugendliche von einem finanziellen Beitrag. 55 Gesuche wurden bewilligt, eines abgelehnt, da es nicht dem Stiftungszweck entsprach. Dies ist dem Jahresbericht 2025 der Stiftung zu entnehmen.
Platz 2 für Grüner Zweig
KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die BLKBStiftung für Kultur und Bildung hat den mit 10000 Franken dotierten Kantonalbankpreis 2025 an Daniela Dill vergeben. Die Baselbieterin sei als Spoken-WordKünstlerin seit Jahren eine prägende Figur auf den Bühnen in der Region und darüber hinaus, heisst es in einer Mitteilung. Der Förderpreis von 5000 Franken für ehrenamtliches Engagement geht dieses Jahr an die Inklusionsband «Boxitos» aus Liestal. Den zweiten Platz, mit 2000 Franken dotiert, erreichte der Verein Permakulturgärten Grüner Zweig aus Laufen mit «Gesundes Gemüse und Obst durch Permakultur» .
Schwer verletzte Frau
LAUFEN. WoS. Am Samstagnachmittag kam es auf der Bahnhofstrasse kurz vor 12.30 Uhr zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem E-Bike. Die 77-jährige E-Bike-Fahrerin wurde schwer verletzt mit der Rega ins Spital geflogen.
Gemäs Polizei wollte ein 22-jähriger Lenker in die Hauptstrasse einbiegen und übersah dabei die E-Bike-Fahrerin. Die Polizei sucht Zeugen.
Strasse wieder offen
MELTINGEN. WoS. Die Sanierungsarbeiten an der Meltingerbergstrasse wurden vorzeitig beendet, wie die Gemeinde mitteilt. Die Strasse ist daher ab sofort wieder unbeschränkt befahrbar.

Wir empfehlen Die Namen
von Florence Knapp
Über Namen für ihr Neugeborenes musste Cora nicht nachdenken. Er soll Gordon heissen, wie alle männlichen Nachfahren in der Familie ihres Mannes. Mit ihrer kleinen Tochter Maia plaudert sie auf dem Weg ins Zivilstandesamt trotzdem über Alternativen: Der Mutter gefällt Julian, Maia möchte ihren Bruder Bear nennen. Im Moment, als die Standesbeamtin nach dem Namen fragt, fächert sich die Handlung in drei Ebenen auf. Wie gestaltet sich ein Leben als Julian? Wie geht man als Bear durch die Jahre? Welche Entscheidungen werden als Gordon getroffen? Namen beeinflussen unsere Wahrnehmung von Menschen. Sie können hart, konservativ oder klug wirken, Sympathie hervorrufen oder Distanz. In ihrem ersten Roman beschreibt die britische Autorin Florence Knapp, wie ein Name auch die Persönlichkeit und damit den gesamten Lebensweg prägen könnte. Wir begleiten die Familie im Abstand von jeweils sieben Jahren von 1987 bis 2022 – und nicht nur dieser erzählerische Kniff macht die Lektüre spannend und sehr eindrücklich. Esther Ugolini, www.stebilaufen.ch
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StiftungHeilsarmeeSchweiz |Laupenstrasse5|3008Bern|Telefon0313880639|vorsorge@heilsarmee.ch|heilsarmee.ch
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