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Die S-Bahn-Hoffnung ist zurück

Der Viertelstundentakt

für die S-Bahn zwischen Aesch und Basel könnte doch schon 2028 Realität werden, wie Recherchen des Wochenblatts zeigen.

Fabia Maieroni

Die Ernüchterung in der Birsstadt war gross, als die SBB vor rund eineinhalb Jahren mitteilten: Erst 2035 soll die S-Bahn S3 alle 15 Minuten durch das Birstal fahren. Grund dafür seien die umfangreichen Bauarbeiten am Bahnhof Basel SBB und die damit verbundenen «Kapazitätsabsenkungen», hiess es damals.

Daraufhin hagelte es Kritik: Der Aescher Landrat Jan Kirchmayr (SP), der sich seit Jahren für den Ausbau starkmacht, reichte Vorstösse im Baselbieter Landrat ein; im Solothurner Kantonsrat tat es ihm Janine Eggs (Grüne) gleich. Sie forderte ebenfalls, dass sich der Regierungsrat für die Einführung des Viertelstundentakts ab 2028 einsetzen soll. Auch der Verein Birsstadt wehrte sich gegen die Verzögerung. Die Gemeinden unterzeichneten im September letzten Jahres gemeinsam mit Regierungsrat Isaac Reber (Grüne) und Wirtschaftsvertretern eine Charta für den Viertelstundentakt zwischen Basel und Aesch und für einen Schnellzughalt in DornachArlesheim. Beides sei für die Wirtschaftsregion unerlässlich. Bis 2040 wachse die Anzahl der Einwohner und der Arbeitsplätze hier um je 20 Prozent an, rechnete die Birsstadt damals vor. Da Strassenprojekte einen politisch schwereren Stand hätten, müsse der notwendige Ausbau gemäss dem Mobilitätskonzept der Birsstadt beim öffentlichen Verkehr und beim Langsamverkehr realisiert werden.

SBB: «Aktuell sieht es gut aus» Der Druck aus den Gemeinden zeigt offenbar Wirkung. An der Mitgliederversammlung des Vereins Birsstadt am Dienstagabend kam eine überraschende Botschaft vom Kanton. Kantonsplaner Thomas Waltert, der ein Grusswort von Regierungsrat Isaac Reber (Grüne) überbrachte, erklärte, die Zeichen stünden gut, dass der Viertelstundentakt deutlich früher eingeführt werden könne – vielleicht schon 2028. «Doch noch ist nichts in trockenen Tüchern», mahnte Waltert. Bei den SBB klingt es ähnlich optimistisch. Mediensprecher Moritz Weisskopf schreibt auf Anfrage vom Wochenblatt, die SBB prüften derzeit, ob der Viertelstundentakt zwischen Basel und Aesch früher als ursprünglich geplant umsetz-

bar sei. Die Gespräche mit den BestellerKantonen Basel-Landschaft, Basel-Stadt und Solothurn sowie dem Bundesamt für Verkehr (BAV) seien im Gange. «Aktuell sieht es gut aus – sobald die Details geklärt sind und ein Entscheid feststeht, werden wir kommunizieren», schreibt Weisskopf.

Zwei Voraussetzungen müssen erfüllt sein, dass der Zug öfter rollt Die Einführung des schnelleren Taktes sei nur unter zwei Voraussetzungen möglich, schränkt Weisskopf ein: Zum einen müsse das Wendegleis Aesch bis Dezember 2028 fertiggestellt werden. «Das Projekt ist weit fortgeschritten und befindet sich in der Phase des Plangenehmigungsverfahrens. Dessen termin-

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werden als gedacht. FOTO: ARCHIV

gerechte Umsetzung ist unter anderem abhängig von den Entscheiden des Bundes zu ‹Verkehr ’45›.» Weiter seien Verzögerungen durch externe Faktoren wie Einsprachen oder Beschwerden möglich, die den Start termin beeinflussen könnten. Auf Anfrage beim BAV heisst es zum rechtzeitigen Bau des Wendegleises: «Aus heutiger Sicht sind die Chancen intakt.» Auch das BAV verweist jedoch auf mögliche Einsprachen oder Parlamentsentscheide.

Einen Wermutstropfen gibt es für die Birsstadt: Die Einführung des 15-Minuten-Taktes sei befristet: Während der Bauphase im Bahnhof Basel, die ab 2034 geplant sei, müsse der Viertelstundentakt für mehrere Jahre pausiert werden, so Weisskopf.

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und die damit verbundene Verlegung der Kantonsstrasse müssen Unternehmen und Private grosse Landflächen abtreten.

Farbe statt steriles Weiss: Die Klinik Arlesheim stellt Ende Jahr ihren Neubau fertig. Das Wochenblatt hat die Baustelle besucht und einen Einblick in Europas erstes Spital aus Holz erhalten.

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Sehnlicher Wunsch der Birsstadt: Dass die S-Bahn alle 15 Minuten verkehrt, könnte schneller Wirklichkeit
Verlegung der Kantonsstrasse: Für den Ausbau der Talstrasse zwischen Arlesheim und Münchenstein

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Tobias Gfeller

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IMPRESSUM

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Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

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Seit Jahren verfolgen die Gemeinden Arlesheim und Münchenstein das Ziel, den Verkehr auf der Kantonsstrasse durch den teilweise engen historischen Ortskern von Münchenstein und das Siedlungsgebiet von Arlesheim zu reduzieren. Gelingen soll dies mit der Verlegung der Kantonsstrasse in den Talboden. Damit könnten gleich mehrere Ziele der Gemeinden und des Kantons Baselland erreicht werden: Geht die heutige Kantonsstrasse durch das historische Zentrum von Münchenstein und das Siedlungsgebiet von Arlesheim (Haupt-, Basel- und Birseckstrasse) an die Gemeinden über, könnten diese in Eigenregie verkehrsberuhigende Massnahmen ergreifen. Bei der Gemeinde Arlesheim geht man gemäss Kommunikationsleiterin Verena Jäschke bei einer Verlegung der Kantonsstrasse von einer Verkehrsreduktion um bis zu 40 Prozent aus. «Eine Verringerung des Durchgangsverkehrs bedeutet eine grosse Entlastung für die Anwohnenden», betont Jäschke. Deshalb sei es der Gemeinde Arlesheim wichtig, dass die Talstrasse möglichst zeitnah realisiert wird.

Arealentwicklungen sorgen für Mehrverkehr Mit der Aufstufung der Talstrasse von einer Gemeindestrasse in eine Kantonsstrasse und dem damit verbundenen Ausbau der Achse zwischen Bahnhof Münchenstein und dem Knoten Sundgauerstrasse auf Höhe Autobahnausfahrt Reinach Nord würde die Erreichbarkeit der Gewerbegebiete «Münchenstein –Unter Gstad» und «Arlesheim – Im Tal» deutlich verbessert. Die verbesserte Anbindung der Gewerbezonen an die Autobahn geht auf einen Vorstoss des Arlesheimer FDP-Landrats Balz Stückelberger aus dem Jahr 2017 zurück. Aufgrund der laufenden und der noch geplanten Arealentwicklungen im Tal – unter anderem bei uptownBasel mit der Straumann Group – gehen Kanton und Gemeinden in den kommenden Jahren von einem zunehmenden Verkehrsaufkommen aus. Nach der Präsentation des Vorprojekts und der damit einhergehenden öffentlichen Mitwirkung legte der Baselbieter Regierungsrat vergangene Woche die für das Projekt nötige Vorlage dem Landrat vor und beantragt damit einen Projektierungskredit für die Detailplanungen von 4,5 Millionen Franken. Gemäss ak-

NATIONALRAT

tuellen Schätzungen rechnet die Regierung mit Gesamtprojektkosten von rund 38,5 Millionen Franken.

Zusätzlicher Radweg als Streitpunkt Neben dem motorisierten Individualverkehr (MIV) sollen auch der öffentliche Verkehr mit zusätzlichen Busverbindungen und einer neuen Haltestelle bei uptownBasel sowie der Velo- und Fussgängerverkehr vom Ausbau und von der Neugestaltung der Talstrasse profitieren. Unter anderem soll das Gebiet rund um den Bahnhof Münchenstein besser erschlossen werden. Im Gebiet Talboden sind zusätzliche Fussgängerverbindungen vorgesehen. Mit den beiden Velovorzugsrouten Birsstadt Ost und West plant der Kanton neue Radverkehrsanbindungen. Zusammen mit dem Ausbau der Talstrasse wird dafür ein neuer Radweg parallel zum Bahntrassee geplant. Dieser wird später Teil der Velovorzugsroute Birsstadt Ost. Der zusätzliche Radweg parallel zum Bahntrassee und zur Talstrasse stellte sich aufgrund der knappen Platzverhältnisse im Rahmen der öffentlichen Mitwirkung als Knackpunkt heraus. Mehrere Mitwirkende forderten eine Alternativlösung für den Radweg. Der Vorschlag, die Veloverbindung entlang der Birs zu führen, komme aufgrund möglicher Konflikte mit dem Freizeitverkehr und dem Wald- und Naturschutz nicht infrage, schreibt der Regierungsrat in der Vorlage.

Kopfbau der Stamm AG muss abgebrochen werden

Die knappen Platzverhältnisse im Talboden machen für den Ausbau der Talstrasse Landabtretungen von Unternehmen und Privatpersonen notwendig. Gemäss Auskunft von Catia Allemann,

Miriam Locher in Bern vereidigt

WOB. Die Münchensteinerin Miriam Locher sitzt nun im Nationalrat. Die 43-jährige Münchensteinerin hat am Montag im Bundeshaus zu Beginn der Sondersession ihr Amtsgelübte abgelegt. Die Sozialdemokratin rückt für ihren zurückgetretenen Parteikollegen Eric Nussbaumer nach. Erst vergangene Woche hatte sie im Baselbieter Landrat ihren «Letzten». Ob Locher ähnlich lange wie ihr Vorgänger dem Nationalrat die Stange halten wird, muss die Zukunft zeigen. Nussbaumer gehörte der Grossen Kammer von 2007 bis 2026 an und präsidierte diesen im Amtsjahr 2023/2024. Locher, eine der Vorstösse-Königinnen im Baselbieter Parlament, politisierte die vergangenen zwölf Jahre im Landrat, von 2016 bis 2020 zudem als Fraktionspräsidentin der SP. Von 2020 bis 2024 stand sie dieser zudem als Parteipräsidentin vor. Sowohl 2019 als auch 2023 landete Locher bei den Nationalratswahlen hinter den beiden amtierenden SP-Nationalräten Eric Nussbaumer und Samira Marti als Erstnachrückende auf der Liste der SP.

Neue Verkehrsführung: Die Kantonsstrasse wird ins Gebiet Talboden verschoben. Die heutige Kantonsstrasse dient künftig als Gemeindestrasse.

Mediensprecherin der kantonalen Bauund Umweltschutzdirektion (BUD), geht es um mehrere tausend Quadratmeter Landflächen. «Gemäss heutigem Projektstand ist es notwendig, dass der Kopfbau der Stamm AG abgebrochen werden muss, um Platz für die neue Verkehrsinfrastruktur zu schaffen.» Gemeinsam mit der Stamm AG würden Ersatzmassnahmen erarbeitet, um die Eingriffe ins Areal und in den Betrieb kompensieren zu können. Zudem fallen rund hundert Parkplätze im Projektperimeter weg. Auch diese sollen ersetzt werden. Wie hoch die Entschädigungen für die Landabtretungen angesetzt werden, ist Teil der weiteren Planungen und Verhandlungen. Für die Gemeinde Münchenstein sei es wichtig, betont Geschäftsleiter Stefan Friedli, «dass die kantonalen Instanzen und die beiden Gemeinden für die Landabtretungen mit dem Gewerbe beziehungsweise den privaten Landeigentümern eine einvernehmliche Lösung erarbeiten können und die Kosten der Landsicherung nach Massgabe des wirtschaftlichen Nutzens zwischen den Gemeinden und dem Kanton aufgeteilt werden».

Rückt für Eric Nussbaumer nach: SP-Frau Miriam Locher. FOTO: ARCHIV / TOBIAS GFELLER

Gemeinsam mit der Baselbieterin wurden am Montag drei weitere Sozialdemokraten und zwei Grüne für den Nationalrat vereidigt.

Die Vorlage kommt nun in den Landrat und wird zuerst von der zuständigen Kommission behandelt. Läuft alles nach Plan, soll im Jahr 2030 mit den Bauarbeiten begonnen werden. Die Inbetriebnahme der «neuen» Talstrasse ist für 2032 vorgesehen.

HUNDESPORT BIRSECK

Nationaler Tag des Hundes

WOB. Am 9. Mai 2026 von 11 – 16 Uhr dreht sich auf dem Trainingsplatz des Hundesport Birseck, am Leuwaldweg 3 in Reinach, alles um den Hund. Am nationalen Tag des Hundes unter dem Patronat der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft SKG erhalten Besuchende Einblicke ins Hundetraining und erhalten Antworten zur Anschaffung eines Hundes. Hund-Mensch Teams trainieren und zeigen, was im Hundesport alles möglich ist.

AUTOBAHN A18

Totalsperrung des Schänzli-Tunnels

WOB. Der Schänzli-Tunnel auf der Autobahn A18 wird vom Montag, 4. Mai, bis am Mittwoch, 6. Mai, jeweils von 20 bis 6 Uhr in Fahrtrichtung Basel gesperrt. Eine Umleitung ist signalisiert.

Entlastung des Dorfkerns: Die Kantonshauptstrasse verläuft aktuell noch durch den alten Ortskern von Münchenstein. FOTO: KENNETH NARS

Farbe statt steriles Weiss: So sieht das erste Spital aus Holz in Europa aus

Die Klinik Arlesheim stellt Ende Jahr ihren Neubau fertig. Das Wochenblatt hat die Baustelle besucht und einen Einblick in das anthroposphisch geprägte Spital erhalten.

Fabia Maieroni

Die Arbeiten in den Zimmern und Behandlungsräumen laufen auf Hochtouren: Boden wird verlegt, Wände werden gestrichen, sanitäre Anlagen eingebaut. Rund 100 Bauarbeitende sind mit dem Innenausbau beschäftigt. Die Klinik Arlesheim baut ihr neues Gebäude hauptsächlich aus Holz; es wird damit das erste seiner Art in Europa sein. Zur Anwendung kommt die «Holz100»-Bauweise ohne Leim und nur mit Dübeln. Verwendet wird sogenanntes Mondholz aus dem Schwarzwald. Dieses Holz wird aus Bäumen gewonnen, die in der abnehmenden Mondphase in den Wintermonaten gefällt werden; es sei dadurch dichter und widerstandsfähiger, sagt Lukas Schöb, Co-CEO und ärztlicher Leiter der Klinik Arlesheim, auf dem Baustellen-Rundgang mit dem Wochenblatt. Der Mondholz-Bau war jedoch nicht von Anfang an geplant. Bereits 2018 hatte die Klinik Arlesheim das Neubauprojekt «Schmetterling» gestartet, das den in die Jahre gekommenen Bau am Stollenrain hätte ersetzen sollen. Ein Jahr später musste die Klinik allerdings die Notbremse ziehen, weil sich die prognostizierten Kosten verdoppelt hatten. Die Bagger waren da noch nicht aufgefahren, das Projekt konnte gestoppt werden. Seit knapp drei Jahren entsteht nun nordöstlich des bisherigen Klinikgebäudes der Holzbau. «Wir sind froh, ist es so gekommen», sagt Schöb und führt uns zum Eingang des neuen Spitals. Das Äussere wie auch das Innere des Gebäudes sind durch das Sichtholz geprägt. Gestalterische Elemente wie Holzsäulen geben den Gängen einen fast schon verspielten Charakter – keine Eigenschaft, die man klassischerweise einem Spital zuweist. Die Holzbauweise und die warmen Farben an den Wänden hälfen dabei, gesund zu werden, erklärt Schöb, als wir eintreten.

Der Eingangsbereich wirkt untypisch für ein Krankenhaus: Dort, wo sonst grosse Liftanlagen zu finden sind, steht eine skulpturale Holztreppe. «Die Menschen sollen die Treppe hochgehen, wenn sie können – das regt die gesunden Kräfte an», erklärt der ärztliche Leiter. Zwei Lichthöfe mit runden Fenstern in

Fassade: Das neue Klinikgebäude prägt das Dorfbild am Stollenrain.

der Decke verstärken die Wirkung der Treppe als ein zentrales Element. Die Bettenlifte gibt es dennoch – sie sind etwas nach hinten versetzt.

Auch wenn Holz das vorherrschende Element ist: Einige Bereiche wie etwa die Radiologie oder die Überwachungsräume müssen technisch angepasst werden, um den Anforderungen des Spitalbetriebs gerecht zu werden, sagt Schöb.

Direkte Anfahrt zur Notfallstation mit 24-Stunden-Betrieb Neu wird die Klinik über eine ausgebaute Notfallstation verfügen. «Der Rettungswagen wird direkt vor dem Notfalleingang halten können», sagt Schöb nicht ohne Stolz. Die Zufahrt erfolgt über den Pfeffingerweg. Behandelt werden könnten sämtliche Notfälle, die keine chirurgischen Eingriffe benötigen. Diese bietet die Klinik nicht an. Durch die räumliche Gliederung könne der Betrieb mit weniger Personal als bisher gesichert werden. «Wir haben Wert gelegt auf sinnvolle, kurze Wege für unser Personal.» Darauf sei im gesamten Gebäude Wert gelegt worden.

Das Konzept des Neubaus hat die Klinikleitung anhand der Belegung geplant: Im Erdgeschoss werden all jene Therapien zu finden sein, für die Patienten nur stundenweise kommen – etwa auf den Notfall oder fürs Röntgen. Im ersten Obergeschoss finden Physio- oder Musik-

therapie statt, aber auch die Tagesklinik ist angesiedelt: Hier verbringen Patientinnen und Patienten sechs bis acht Stunden für Behandlungen. Im obersten Stock des dreigeschossigen Gebäudes werden die Onkologie und die innere Medizin einziehen. «Somit haben die stationären Patientinnen und Patienten mehr Ruhe», erklärt Schöb.

37 Zimmer stehen im Neubau zur Verfügung, sie können einzeln oder doppelt belegt werden. Das ist etwa gleichviel wie

erhaschen.

bisher. Eine Erweiterung der Kapazitäten sei nicht sinnvoll: «Wir wollten bewusst kein zusätzliches Extrastockwerk auf Reserve bauen, welches droht, am Anfang leer zu stehen», erklärt Patrick Meyer, Co-CEO und Leiter Finanzen und Administration der Klinik Arlesheim. «Ambulant ist die Zukunft der medizinischen Behandlung», ergänzt Schöb. Das widerspiegelt sich etwa auch in der Zusammenarbeit mit dem Kantonsspital Baselland im Programm «Spital zuhause». Dabei

werden Patientinnen und Patienten in ihren eigenen vier Wänden behandelt. Ein voll ausgestattetes Spital brauche es aber auch in Zukunft, sagt Schöb, als er uns durch die Gänge führt. Die Klinik Arlesheim hat während der Pandemie auch Corona-Patientinnen und -Patienten behandelt. Die Erfahrungen in dieser Krisensituation seien auch in die Spitalplanung eingeflossen: «Wir haben die Bereiche so geplant, dass sie leicht abtrennbar sind. So können wir Stationen im Bedarfsfall einfach isolieren», so Schöb.

74 Millionen kostet der Neubau Als Spital in privater Trägerschaft stemmt die Klinik Arlesheim die Kosten für den Neubau selbst. Diese belaufen sich auf Rund 74 Millionen Franken. «Wir sind finanziell und zeitlich auf Kurs», sagt Finanzchef Meyer. Übergabebereit soll der Neubau Ende Jahr sein, effektiv umziehen wird der Spitalbetrieb im Frühjahr 2027. Dann wird auch das bestehende Gebäude abgerissen, damit der Klinikpark erweitert werden kann.

Einblick in die Baustelle

Am 9. Mai öffnet die Klinik Arlesheim die Türen des Neubaus im Rahmen der Veranstaltung «Open House». Die Baustelle kann zwischen 10 und 14 Uhr besichtigt werden.

Zentrales Element: Holz ist im Neubau allgegenwärtig – einige Bereiche müssen dennoch so angepasst werden, dass die Anforderungen an ein Spital erfüllt werden.

Das Dreispitz-Areal soll endlich zur Blüte kommen

Das Dreispitz-Areal auf Basler und Baselbieter Boden wird nun in verdaubaren Stücken entwickelt. Die CMS als Eigentümerin, die Kantone und Münchenstein präsentierten den nächsten Anlauf.

Andreas Schwald

Die letzten zwei Lebenszeichen der einst gross angelegten Planung für das 50 Hektaren grosse Dreispitz-Areal auf den Kantonsböden beider Basel waren: der überraschende, politisch als brüskierend empfundene Entscheid, den UniStandort am südlichsten Ende seitens des Kantons Baselland abzublasen, und die grosse Überbauung mit drei Hochhäusern am nördlichsten Spitz, die aktuell noch im basel-städtischen Grossen Rat hängig ist. Allein die Entwicklung von Dreispitz Nord dauert mit allen Planungsschritten und behördlichen Prozessen nun schon rund zehn Jahre.

Dafür, dass das einstige Gewerbe-, Industrie- und Logistikareal im Besitz der

Christoph Merian Stiftung (CMS) als treibender Entwicklungskraft für das moderne Basel und Münchenstein gehandelt und geplant worden war, ist die Ausbeute somit mager. Das liess am Donnerstag vor einer Woche auch CMS-Direktor Baschi Dürr vor den Medien durchblicken: «Es stellte sich damals als zu komplex heraus.» Jetzt wird bescheidener, aber zielgerichteter geplant. Der Kanton BaselStadt und die Baselbieter Gemeinde Münchenstein haben mit der CMS die Planungsvereinbarungen für die nächsten Schritte der Dreispitz-Entwicklung abgeschlossen. Das ist eine wesentliche Bedingung, bevor es in die verbindlichen Nutzungsplanungen gehen kann. Faktisch ist der Dreispitz nun in acht unterschiedlich gewichtete Kuchenstücke geteilt, dies auf beiden Seiten der Kantonsgrenze, und den Stücken sind Funktionen zugewiesen. Daher waren neben Dürr, dem CMS-Präsidenten Lukas Faesch und der Münchensteiner Gemeindepräsidentin Jeanne Locher auch die Basler Baudirektorin Esther Keller (GLP) und der Baselbieter Baudirektor Isaac Reber (Grüne) vor den Medien. Man orientierte in einem zum Sitzungsraum umfunktionierten Gewächshaus auf dem Dach eines CMS-Gebäudes im Dreispitz,

wo ein Votum Lochers etwas unfreiwillig Nachdruck erhielt: Sie sagte, der Dreispitz mit seinen versiegelten Flächen sei heute auch eine enorme Hitzeinsel.

Arbeiten am Fusse des Bruderholz-Hügels Im Westen des Areals, am Fuss des Bruderholz-Hügels, werden die Wirtschaftsparks Basel-Stadt beziehungsweise Baselland errichtet. Dort ist gewerbliche Nutzung vorgesehen. Wohnen wiederum gibt es eher auf der Ostseite und im süd-

«Wir kommen nicht mit einem ganz grossen Wurf, sondern mit kleinen Schritten.»

licheren Bereich, wo auch der Siedlungsgürtel von Münchenstein angrenzt. Ausgenommen von den neuen Planungsvereinbarungen sind das Teilareal Freilager in Münchenstein sowie eben Dreispitz Nord auf Basler Boden. Für beide gibt es Sondernutzungsplanungen, die teils umgesetzt, teils noch im Prozess sind. «Wir kommen hier also nicht mit einem ganz grossen Wurf, sondern mit kleinen Schritten», sagte Reber. Und betonte aus Baselbieter Sicht, dass vier Punkte entscheidend seien: ideale Verbindungen zum und auf dem Areal, florierende Arbeitsplätze, ein diversifizierter Nutzungsmix sowie attraktivere Freiräume. Ein Aspekt dessen ist bereits in der Mache: Auf Münchensteiner Boden wird ein Schwimmbad mit 50-Meter-Becken entstehen, das auch Rebers Amtskollegin Keller nochmals würdigte. Für Basel-Stadt sei letztlich aber auch entscheidend, dass mit dem Dreispitz eines der letzten grossen Gewerbegebiete der Stadt erhalten bleiben könne.

Ein Drittel preisgünstiges Wohnen

In Sachen Mix deklariert die CMS: Ein Drittel des gesamten Dreispitzes wird für Wohnen zur Verfügung stehen – davon wiederum ein Drittel als preisgünstiger

Wohnraum –, ein weiterer Drittel für die gewerbliche Nutzung und ein Drittel für Kultur, Freizeit und ähnliche Einrichtungen. Als zentrales Element immer wieder angeführt: die Entsiegelung und Begrünung der heute praktisch durchgehend asphaltierten und zugebauten Fläche. Die Klimaresistenz soll massgeblich gesteigert werden. Dass der Uni-Standort auf Baselbieter Boden abgesagt wurde, hallte an der Medienkonferenz kaum mehr nach. Auch nicht die Tatsache, dass die CMS vom Kanton Baselland rund eine Million Franken wegen der hinfälligen Planungsaufwände forderte. Auf Nachfrage sagte Dürr, man sei jedoch noch «in Verhandlung» mit dem Kanton. Das ganze Gelände gilt heute auch aus Sicht der CMS als unternutzt. Die Nutzungsziffer, also das Verhältnis zwischen Grundstücksfläche und Bruttogeschossfläche, beträgt laut Dürr um die 1. Das ist verhältnismässig wenig, als Vergleich nannte er das Basler Klybeck mit einer Nutzungsziffer um die 3. Auf dem Dreispitz soll die Ziffer zumindest verdoppelt werden. Der gesamte Planungsprozess läuft über mehrere Jahre; ab Juni 2026 beginnt ein Partizipationsprozess mit allen Anspruchsgruppen, also auch mit der Bevölkerung.

Verspielte
FOTOS: ZVG
Skulptural: Hier gibt es nur einen kleinen Blick auf die Holztreppe zu

Der Wakkerpreis hallt nach

Der Verein Birsstadt war zu Gast bei Selmoni in Münchenstein – passend zum Projekt Baukultur, mit dem sich die Birsstadt vermehrt beschäftigt hat.

Fabia Maieroni

«Wir sind heute zu Gast in einem Vorzeigebetrieb unserer Gemeinde», sagte die Münchensteiner Gemeindepräsidentin Jeanne Locher am Dienstagabend anlässlich der Mitgliederversammlung des Vereins Birsstadt, den sie ebenfalls präsidiert. Zu Besuch war der Verein dieses Jahr bei Selmoni, einem Elektrotechnikunternehmen, das vor rund fünf Jahren seinen Hauptsitz in die Agglomerationsgemeinde verlegt hat. Rund 600 Mitarbeitende werden hier beschäftigt. Auf 20000 Quadratmetern beherbergt der Bau an der Aliothstrasse Lagerhallen, Werkstätten sowie Büroräumlichkeiten. Beeindruckend am Bau ist das Atrium im Innern des Gebäudes – hier ragen unterschiedlichste Kuben ins Innere des Gebäudes –, Wendeltreppen geben dem Raum einen verspielten Charakter.

Die Wahl des Gastgeberortes passt zum Verein Birsstadt, der sich im vergangenen Jahr intensiv mit Baukultur auseinandergesetzt hat. Noch immer hallt der Wakkerpreis nach, mit dem die Birsstadt 2024

«Eigentlich ist es unbestritten, dass es den Verein braucht

JEANNE LOCHER, PRÄSIDENTIN VEREIN BIRSSTADT

«Meilenstein»

ausgezeichnet worden ist. Die Nachfrage an Folgeveranstaltungen sei gross, sagte Locher. «Das freut uns und zeigt wohl, dass wir auf einem guten Weg sind.»

In der Folge der Ehrung sei etwa das Projekt «Baukultur & Lebensraum» initiiert worden. Es soll die Bevölkerung für Fragen der Baukultur sensibilisieren, ein gemeinsames Verständnis für die Qualität des Lebensraums schaffen und die räumliche Entwicklung der Birsstadt langfristig sichern. Daneben fanden Fachveranstaltungen wie etwa «Am Brennpunkt» im Münchensteiner Walzwerk statt, bei denen Arealentwicklungen, Baukultur und ökonomische Interessen diskutiert wurden.

An Schulworkshops sollten Kinder im Rahmen des Projektes «Quartierforscher:innen» für die sie umgebende Baukultur sensibilisiert werden.

für die Wohnsiedlung Aere: Mobilitätsstation und biodiverse Flächen eingeweiht

Am Samstag stellten die Entwickler des ehemaligen StöcklinAreals die Überbauung vor. Mobilität und Biodiversität standen dabei im Zentrum.

Nicolas Blust

Noch sind die Bäume klein und die geplanten Rasenflächen braun. Das dürfte sich in den kommenden Wochen jedoch ändern. Dann soll die Wohnsiedlung Aere im Bruggrain in saftigem Grün erscheinen – so wie auch in den Werbeprospekten.

Ausser der Begrünung ist die Wohnsiedlung auf Aescher und Reinacher Boden mittlerweile aber fertiggestellt, und der Grossteil der Wohnungen und Altersresidenzen ist bereits bezogen. Am vergangenen Samstag wurde mit der Mobilitätsstation ein «weiterer Meilenstein» gelegt, wie Roman Cueni, Leiter der Gemeindeverwaltung Aesch, in seiner Rede berichtete.

Mobilität im Zentrum

Im Herzen der Aere-Siedlung steht diese Mobilitätsstation – gleich beim Zugang zur Tiefgarage. Dort können die Bewohnerinnen und Bewohner des Quartiers mehrere Mobilitätsangebote nutzen, die am Samstag einzeln vorgestellt wurden: An einem Bildschirm werden die Abfahrtszeiten der Linienbusse angezeigt, die am Rand der Wohnsiedlung Halt machen. Daneben gibt es Car- und E-BikeSharing-Staionen. Auch Cargovelos stehen den Menschen, die im Aere-Quartier wohnen, zur Verfügung.

Aufenthaltsqualität:

«Wir haben versucht, ein Angebot zu schaffen, dass auf die unterschiedlichen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt ist», sagt Erkan Ates, Niederlassungsleiter Basel der HRS Real Estate AG. Hier könne auch mobil sein,

wer kein eigenes Auto besitze. Danach erklärte Markus Huber (SP), Gemeinderat von Reinach und zuständig für die Ressorts Sport und Mobilität, wie herausfordernd die Planung des Areals war. Denn das ehemalige Stöcklin-Areal im

Bruggrain steht auf der Gemeindegrenze von Aesch und Reinach. Ziel sei von Anfang an gewesen, das Industrieareal in eine vielseitig ansprechende Siedlung zu verwandeln. Mit Hilfe eines Quartierplans hätten die Gemeinden die Leit-

Verein Birsstadt

WOB. Der Verein Birsstadt besteht aus den Gemeinden Aesch, Arlesheim, Birsfelden, Dornach, Duggingen, Grellingen, Münchenstein, Muttenz, Pfeffingen und Reinach. Er wurde 2018 geründet. Ziel des Vereins ist es, in der Zusammenarbeit die Kräfte der Gemeinden zu bündeln sowie gemeinsame Interessen zu vertreten und umzusetzen.

Gemeinsame Pläne, gemeinsame Sorgen Die Birsstadt setzt sich in Projektgruppen auch mit einer übergeordneten Verkehrsplanung auseinander – dabei werden Ideen für Mobilitätslösungen in den zehn Gemeinden besprochen. Auch Klima- und Energiestrategien werden diskutiert – so startete etwa eine Solarund Dämmoffensive bei den gemeindeeigenen Gebäuden. In diesem Bereich hinkten viele Gemeinden noch hinterher, liess Felix Berchten, Leiter der Arbeitsgruppe Energie-Region, verlauten. Auch mit dem Naturraum an der Birs beschäftigt sich der Verein intensiv – ein Engagement, das sich offenbar auszahlt, ist die Birspark-Landschaft doch in diesem Jahr für den europäischen Landschaftspreis nominiert worden. Die Liste der Projekte liesse sich weiterführen. Locher erklärte: «Wir haben viel tolle Arbeit gesehen – eigentlich ist es unbestritten, dass es den Verein braucht. Und doch ist der Rückhalt in den Gemeinderäten nicht überall gleich gross.» Viele Gemeinden müssten sparen und würden Wege suchen, wie sie dies auch bei der Birsstadt umsetzten könnten. «Wir arbeiten da an guten Lösungen für die Gemeinden», liess Locher verlauten.

planken für die Entwicklung gesetzt, die Umsetzung sei sehr gelungen, so Huber. Dem pflichtete Eveline Sprecher (SP), Gemeindepräsidentin von Aesch, bei. Neben der Mobilität hob Sprecher die Biodiversitätsflächen der Wohnsiedlung hervor. Diese seien «unglaublich wertvolle und artenreiche Flächen» und dienten als ökologische Trittsteine im Siedlungsgebiet.

Akzeptanz und Verständnis etablieren

Zum Abschluss der Reden stellte der Landschaftsarchitekt Christoph Abt noch die Retentionsmulde – den grossen Teich – vor dem Wohnareal vor. Dorthin werde das Regenwasser des gesamten Areals geleitet, wo es versickern oder verdunsten könne, so Abt. Das sorge an warmen Tagen für ein angenehmes, kühleres Klima.

Das ganze Bepflanzungskonzept wird auch auf einer Info-Tafel vorgestellt. Solche Info-Tafeln sind an allen Biodiversitätshotspots in Aesch aufgestellt. Denn für den Landschaftsarchitekten ist klar: «Nur wenn Sachen erlebbar gemacht werden, können ein Verständnis und eine Akzeptanz etabliert werden.»

Das Aere-Areal diene als Trittstein und vernetze Menschen und Natur. Denn der Korridor um die Birs sei ein wichtiger Lebensraum für die Natur. Hier befinde sich eine wichtige Flugroute für Fledermäuse, erklärte Abt den Zuhörenden. Um die Retentionsmulde herum gibt es Wildblumenwiesen, Ruderalflächen und Steinhaufen. Damit werde einerseits die Biodiversität gefördert und andererseits auch ein Ort mit hoher Aufenthalts- und Erholungsqualität geschaffen. Deshalb ist für Abt klar: «Hier wird den Nutzerbedürfnissen und den Bedürfnissen der Natur Rechnung getragen.»

Hohe
Die Wohnsiedlung Aere weist zahlreiche Grünflächen auf. FOTOS: NICOLAS BLUST
Sensibilisierung: Im Rahmen des Projekts «Baukultur & Lebensraum» bietet der Verein Birsstadt gemeinsam mit dem Schweizer Heimatschutz Workshops für Schulen an. FOTO: CHRISTIAN JAEGGI / LUNAX
Besondere Architektur: die Kuben im Innern des Selmoni-Hauptsitzes. FOTO: ZVG

Harte Schnitte, klare Kante: Dieser Künstler kämpfte mit dem Schnitzeisen

Zwischen Blütenpracht und Totentanz lässt sich das eindrückliche Werk des Holzschneiders HAP Grieshaber im Forum Würth in Arlesheim entdecken.

Hannes Nüsseler

Kontrastprogramm: Die neue Ausstellung im Forum Würth empfängt mit Liebespaaren unter blühenden Bäumen. Gleich daneben lacht der Schöpfer der «Baumblüte» von einem grossen Schwarz-Weiss-Foto. Der deutsche Holzschneider HAP Grieshaber (1909–1981) steht am Fenster seines Ateliers, durch das Skelett «Karlchen» blickt: Es diente ihm als Modell für eines seiner bekanntesten Werke, seine Neuinterpretation des «Totentanz von Basel». «Ich bin glücklicher unglücklich, wenn ich etwas mache», erklärte der Künstler, dessen Schaffen von den Gewalterfahrungen des 20. Jahrhunderts geprägt war. Die harten Schnitte und Kontraste finden sich auch in seiner Biografie: Der in Baden-Württemberg geborene Künstler und Buchdrucker erlebte zwei Weltkriege, erhielt während des NS-Regimes Berufsverbot und geriet in Kriegsgefangenschaft. Grieshaber war bereits in seinen Vierzigern, als die Anerkennung kam, mit Documenta-Teilnahmen, Preisen und Ehrungen.

Wie der Metzger mit dem Beil Den Stechbeutel in der Hand arbeitete sich Grieshaber an Fragen von Schuld und gesellschaftlicher Verantwortung ab: «Ich halte nichts von engagierter Kunst, denn ich bin ein homme engagé», zitiert ihn die Ausstellung «Einschnitt | Ausdruck». Der Holzschnitt als Gegenentwurf zur konsumorientierten Moderne entsprach dabei seinem Selbstverständnis als Handwerker, der «wie der Bauer mit seinem Pflug, der Metzger mit dem Beil» Arbeit verrichtet. Mit seiner expressiven Bildsprache und der moralisch klaren Haltung wirkt Grieshaber zuweilen aus der Zeit gefallen. Dabei haben seine Themen Krieg, Umweltschutz, Atomkraft oder Rassismus nichts von ihrer Aktualität verloren: Nach Martin Luthers Marsch auf Washington 1963 widmete er der Schwarzen Bürgerrechtsbewegung eine ganze Serie.

Auch die von Grieshaber herausgegebene Zeitschrift «Der Engel der Geschichte» gab sich kämpferisch. «Insgesamt schuf der Künstler 25 Ausgaben mit Bezug auf Zeitereignisse», erklärt Myriam Rüegsegger, Leiterin des Forum Würth. Die Publikation entstand in Kooperation mit namhaften Literaten und ging gemäss Grieshaber jeweils «gegen ein Unrecht» vor. Eine ausgestellte Ausgabe von 1973 kritisiert zum Beispiel den Walfang. Dass sich der gesellschaftlich engagierte Grieshaber nach einem Vortrag an der Basler Kunstgewerbeschule auch für den Basler Totentanz interessierte, passt ins Bild: Der Tod als grosser Gleichmacher ebnet alle Standesunterschiede ein. Der Holzschneider aktualisierte das alte Personal: So fährt der Wucherer im Taxi vor, der Arzt steht im Operationssaal, und der Jude trägt den gelben Stern der Nazizeit  –heimelig ist hier nur die Farbigkeit. Im zweiten Stockwerk präsentiert sich der politische Künstler von seiner verspielteren, persönlicheren Seite. Für die bunten Markttische seiner Serie

«Herbst der Wilhelmstrassenkrämer» benutzte der Künstler echte Tischbeine, die der Länge nach halbiert als Druckvorlage dienten – Holzwurmtunnels inklusive.

Osterritt mit dem Islandpony Grieshaber porträtierte sich selbst, sein Hängebauchschwein und den Affen, die er auf einem Bauernhof am Fuss der Schwäbischen Alb hielt. Sein Islandpony ist in einem ganzen Zyklus verewigt: Am Ostersonntag 1963 steckte der Künstler Skizzenbuch und Zahnbürste in eine Satteltasche und ritt von seinem Wohn- zu seinem Geburtsort in Oberschwaben. Ein Foto zeigt den Künstler auf seinem treuen Traber, von zwei Nonnen in Ordenstracht herzhaft belacht.

Das Heimatgefühl wird bei Grieshaber nie gemütlich, die Natur zeigt sich in ihrer schrecklich-schönen Wandelbarkeit.

Manchmal sitzt der Künstler selbst als Waldgott Pan im Gebüsch und spielt Flöte: Totes Holz zur «Bluescht» bringen, das kann nur er.

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Der grosse Gleichmacher holt den Maler: HAP Grieshabers «Totentanz von Basel» (1966). FOTO: ZVG / VOLKER NAUMANN
Blueschtbild: «Das blaue Paar» aus der Mappe «Baumblüte» (1963).
FOTO: ZVG / RALPH FEINER
Der Künstler: HAP Grieshaber mit Skelett «Karlchen» (1968).
FOTO: ZVG PAUL SWIRIDOFF

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Erwahrung

Gemeindepräsidium –

Urnenwahl vom 14. Juni 2026 entfällt

Nachdem bis zum festgesetzten Termin für Wahlvorschläge nur eine Kandidatur eingegangen ist, erklärte die Gemeindekommission an ihrer Sitzung vom 27. April 2026 die Stille Wahl von Felix Berchten zum Gemeindepräsidenten für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2028 für erwahrt. Damit entfällt die Urnenwahl des Gemeindepräsidiums am 14. Juni 2026.

Die Gemeindeverwaltung

Organigramm und Ressortverteilung

Gemeinderat

Mit dem Austritt von Markus Eigenmann und Monika Strobel aus dem Gemeinderat und der Ersatzwahl von Nicole Ziegler und Thomas Arnet in den Gemeinderat wurde eine Neukonstituierung des Gemeinderats notwendig. Felix Berchten behält neben dem Präsidium das Ressort Tiefbau. Brigitte Treyer übernimmt das Vizepräsidium sowie das Ressort Raumplanung. Peter Vetter behält die Ressorts Finanzen und zentrale Dienste, Rechtsdienst. Nicole Ziegler übernimmt die Ressorts Familie, Bildung, Informatik. Hartmut Vetter behält die Ressorts Gesundheit, Alter und übernimmt neu das Ressort Sicherheit. Die Ressorts Kultur, Sport, Umwelt gehen an Thomas Arnet. Lea Mani behält die Ressorts Soziales, Hochbau.

Das Organigramm mit den Ressorts des Gemeinderats sowie die Auflistung aller Verantwortungsbereiche sind auf der Website unter Politik, Gemeinderat, Ressorts publiziert. Der Gemeinderat

Ersatzwahl

Sozialhilfebehörde

Nachdem Christian Pinciuc auf Ende 2025 seinen Rücktritt aus der Sozialhilfebehörde erklärt hatte, gab es einen freien Platz für die restliche Amtsdauer bis 31. Dezember 2028 zu besetzen.

Am Sonntag, 26. April 2026, fand die Ersatzwahl in die Sozialhilfebehörde statt. Bei einer Wahlbeteiligung von 28.3% lag das absolute Mehr bei 849 Stimmen. Margot Zwicky (SP) hat mit 957 Stimmen diese Anzahl erreicht und ist gewählt. Cyril Bleisch (FDP) errang 504 Stimmen, Rochus Tresch (SVP) 232.

Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit dieser Wahlen sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen seit der amtlichen Publikation beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal einzureichen. Der Post übergebene Einsprachen gelten als rechtzeitig eingegangen, wenn sie den Poststempel des genannten Tages tragen. Die Gemeindeverwaltung

Nachrücken in der Gemeindekommission

Thomas Arnet (Frischluft) und Nicole Ziegler (FDP) sind aufgrund ihrer Wahl in den Gemeinderat aus der Gemeindekommission zurückgetreten. Nachrückender auf der Frischluft-Liste der Gemeindekommissionswahlen vom 3. März 2024 ist Heinz Heller. Nachrückender auf der FDP-Liste ist Daniel Zeidler. Beide haben das Mandat angenommen und gelten damit bis zum Ende der Amtsperiode am 30. Juni 2028 als gewählt. Wir wünschen Heinz Heller und Daniel Zeidler viel Erfolg und Befriedigung in der neuen Aufgabe.

Der Gemeinderat

Neues Mitglied für die Finanzplankommission gesucht

Aufgrund der Wahl von Thomas Arnet in den Gemeinderat wird im Rahmen einer Ersatzwahl ein neues Mitglied für die Finanzplankommission gesucht. Die Finanzplankommission ist ein beratendes Organ des Gemeinderats.

Folgende Aufgaben erwarten Sie:

– Beratung des Gemeinderats bei der Festlegung finanzpolitischer Ziele

– Mitwirkung bei der Erarbeitung und Beurteilung des Finanzplans

– Einbringen von Fachwissen zu finanziellen und wirtschaftlichen Fragestellungen

– Formulierung von Empfehlungen im Zuständigkeitsbereich der Kommission

– i. d. R. zwei bis drei Sitzungen pro Jahr

Dieses Profil sollten Sie mitbringen:

– vertiefte Kenntnisse im Bereich Finanzund Rechnungswesen

– Aus- und/oder Weiterbildung im Finanzbereich

– berufliche Position im Finanzbereich

– Interesse an der Entwicklung der Gemeinde

– analytisches Denkvermögen und Bereitschaft zur kollegialen Zusammenarbeit

– Diskretion und Verantwortungsbewusstsein

Sie erhalten einen Einblick in die strategische Finanzplanung der Gemeinde. Die Zusammenarbeit in einem engagierten und fachlich versierten Gremium sowie die Entschädigung gemäss kommunalem Reglement runden dieses Mandat ab.

Die Wahl erfolgt durch den Gemeinderat. Die aktuelle Amtsperiode dauert noch bis 31. Dezember 2028.

Gern können Sie Ihre Bewerbung mit Motivationsschreiben und Lebenslauf einreichen an gemeinderat@arlesheim.bl.ch

Die Gemeindeverwaltung

Bauinformation Rüttiweg sowie Kreuzung Waldstrasse und Rüttiweg

Der Rüttiweg sowie der Kreuzungsbereich

Rüttiweg und Waldstrasse sind ab Montag, 4. Mai 2026, 7 Uhr bis Mittwoch, 6. Mai, ca. 8 Uhr ganztägig gesperrt, da in diesem Bereich ein neuer Strassenbelag eingebaut wird. Die Gemeindeverwaltung

Spielplatz Finkelerweg

Aus Sicherheitsgründen musste per sofort auf dem Spielplatzareal ein einzelner Baum gefällt werden. Die Esche ist im Lauf des vergangenen Winters abgestorben. Eine Ersatzpflanzung wird im Lauf des Jahres vorgenommen. Die Gemeindeverwaltung

Burg Reichenstein öffnet am 1. Mai ihre Türen

Am Freitag, 1. Mai 2026, ist die Burg Reichenstein von 10 bis 17 Uhr zur Besichtigung geöffnet. Während des Tages können Sie vom Angebot im Restaurant (Warmes, Kaltes, Süsses, Salziges & Süffiges) profitieren. Es wird empfohlen, das Auto im Dorf zu parkieren und zu Fuss zur Burg zu gelangen. Es gibt nur wenige Parkplätze in der Nähe der Burg. Die Burg kann für Anlässe wie Geburtstage, Hochzeiten, Familienfeste, Firmenessen usw. gemietet werden. Informationen dazu finden Sie auf der Internetseite www.burgreichenstein.ch, www.burgwart.ch oder unter 079 694 20 75, info@burgwart.ch Stiftung Burg Reichenstein

An- und Abmeldetermin ist der 15. Mai 2026

Möchten Sie oder Ihre Kinder ein neues Instrument lernen? Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung für das kommende Semester (10. August 2026 bis 17. Januar 2027) bis spätestens 15. Mai 2026.

Bitte beachten Sie auch den Meldeschluss für Ab- und Ummeldungen (müssen in schriftlicher Form bei uns eintreffen). Änderungen werden auf das kommende Semester im August 2026 wirksam.

Die Anmeldung kann online erfolgen unter www.musikschulearlesheim.ch. Auf unserer Website finden Sie auch viele weitere wertvolle Informationen.

Auskünfte erteilt gern das Sekretariat der Musikschule Arlesheim, Domplatzschulhaus, Domstrasse 4, Tel. 061 701 32 64, musikschule@arlesheim.bl.ch Musikschule Arlesheim

Wildpflanzen- und Kräutermarkt 2026

Reparieren stattwegwerfen Repair-CaféamBadhof

Küchengeräte,Lampen, Spielsachen, Audio-Geräte, Fernbedienungen, Haushaltskleingeräte,Elektrowerkzeuge.

Foto:Konsumentenschutz

DieWartezeit können Siesich am Kuchenstandder Pfadi vertreiben

Samstag, 9. Mai2026, 9bis 16 Uhr

Diese Säcke kosten inzwischen bis zu 3.80 Franken pro Stück. Vor allem aus ökologischer Sicht gilt: Je öfter diese Säcke wiederverwendet werden, desto besser.

Wir bedanken uns für die Rückgabe der leeren Säcke an einem der oben genannten Verkaufsorte und für die Unterstützung dieser

KINDERTREFF

Die grosse Auswahl an einheimischen Wildstauden und Küchenkräutern auf dem diesjährigen Wildpflanzen- und Kräutermarkt ermöglicht, unzählige Gärten in bunt blühende Naturoasen umzuwandeln. Viele Pflanzen eignen sich auch für den Balkon oder die Terrasse. Am Markt erhalten Sie auch Infobroschüren und Beratung.

Am Freitag, 8. Mai 2026, erwartet Sie zwischen 9 und 16 Uhr ein Team freiwilliger Helferinnen und Helfer beim Dorfbrunnen. Der Wildpflanzenmarkt findet in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein Arlesheim, der Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission NUEK und Pro Natura Baselland statt. Die Gemeindeverwaltung

Danke für die Rückgabe der leeren Reifekompost-Säcke

Bei der Gärtnerei Sommerer, dem Blumenwunderland und neu auch im PrimaNatura dürfen wir lokal produzierte Reifekomposterde zum Verkauf anbieten. Diese ist in hochwertige gewebte Polypropylen-Säcke verpackt. Bisher haben wir noch keine funktionierende Alternative zu Kunststoff gefunden.

lokalen Kreislaufwirtschaft mit der Wahl von Komposterde aus Arlesheim. Für Ihre Fragen und Anmerkungen stehen wir gern zur Verfügung. Tel. 079 833 48 17 oder kompostberatung@arlesheim.bl.ch

Die Kompostberatung

Ferienbetreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder in den Sommerferien

Dieses Jahr betreuen wir während der Sommerferien für 5 Wochen Kindergarten- und Primarschulkinder am Stollenrain 10. Daten: 1. bis 3. Schulferienwoche und 5. bis 6. Schulferienwoche

Dank Sponsoren ein zusätzlicher Raum für Kinder

Art. 12 der UNICEF-Kinderrechte vermittelt das Recht der Kinder auf Ruhe und Freizeit. Seit über 12 Jahren können Arlesheimer Kinder ihre Freizeit im Kindertreff verbringen. Während dieser Zeit ist der Kindertreff zweimal umgezogen, und auch am Mattweg ist er nur provisorisch daheim. Da ist ein mobiler Bauwagen eine passende Ergänzung. Am Nachmittag sind häufig über 35 Kinder vor Ort – da wurde es in den bisherigen Räumlichkeiten oft sehr laut und voll. Mit dem neuen Bauwagen, der am 23. April feierlich übergeben wurde, gibt es nun zusätzlichen Platz. Ermöglicht wurde dieser ausschliesslich durch Sponsorinnen und Sponsoren. Ihnen gilt der von Herzen kommende Dank der

Kinder und der Leitung des Kindertreffs am Eröffnungsfest. Die Ideen der Kinder, was im Bauwagen stattfinden kann, reichen von Mädchenraum, Spiel- und Leseecke über Detektivbüro bis hin zu Zirkus- und Zauberwagen. Am liebsten wäre es ihnen, wenn da immer etwas Neues passiert. Entsprechend flexibel ist der Bauwagen nun auch ausgebaut – ganz nach den Vorstellungen des Kindertreffs und dank hoher Motivation und Energie des gesamten Teams entstand innert gut zwei Jahren dieser neue Ort, an dem die Kinder ihre Träume, Ideen und Pläne ausprobieren und umsetzen können. Der Kindertreff ermöglicht dies und ist aus der Gemeinde nicht mehr wegzudenken.

VeranstaltungenimMai –TeilI

Donnerstag,7.Mai2026, zwischen15und18Uhr Workshop «Frühlings-Kranz» mit«Arlesheimkreativ» fürErwachseneundKinderab 9Jahren keineAnmeldungnötig Zeitaufwandca.1,5Std.

Freitag,8.Mai2026,19.30Uhr«Lesehappening» mitMarcelHuwyler -letzteTicketsinderBibliothekerhältlich

Wirfreuenuns aufIhren Besuch! alle Informationenauf https://bibliothek-arlesheim.info/NetBiblio

BILD:

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE AR LE SH EI M

(Fortsetzung von Seite 6)

Keine Mindestbelegung, die Betreuungszeiten sind modular aufgebaut.

Anmeldeschluss: 15. Mai 2026. Spätere Anmeldungen können aus organisatorischen Gründen nicht berücksichtigt werden.

Weitere Auskünfte und Anmeldeunterlagen unter Telefon 061 701 49 25 oder administration@sunnegarte.org sowie www.sunnegarte.org, im Downloadbereich der Tagesbetreuung, Formular: TB_SoFe_Anmeldeformular_2026

Stiftung Sunnegarte

Öffnungszeiten der Gemeindebibliothek im Mai

Die Bibliothek bleibt an folgenden Tagen geschlossen:

– Freitag und Samstag, 1. und 2. Mai,

– Donnerstag bis Samstag, 14. bis 16. Mai,

– Samstag vor Pfingsten, 23. Mai.

An diesen Tagen werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt geschlossen. Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Verwaltung im Mai

Aufgrund der Feiertage bleiben die Schalter der Gemeindeverwaltung an folgenden Tagen geschlossen:

– Freitag, 1. Mai

– Donnerstag, 14. Mai, und Freitag, 15. Mai

– Pfingstmontag, 25. Mai

An den anderen Arbeitstagen sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da:

– Montag, Donnerstag und Freitag, 8 bis 12 Uhr

– Dienstag, 7.30 bis 13.30 Uhr

– Mittwoch, 14 bis 18 Uhr

Die Gemeindeverwaltung

LESERBRIEF

Repair Café

Am Repair-Café führen unsere Profis- abhängig von den benötigten und vorhandenen Ersatzteilen – vor Ort mögliche Reparaturen kostenlos aus. Folgendes kann repariert werden: Küchengeräte, Lampen, Spielsachen, Audio-Geräte, Fernbedienungen, Haushaltskleingeräte, Elektrowerkzeuge. Hingegen Fernseher, Kaffeemaschinen, Velos, Motorgeräte mit Verbrennungsmotoren können sie im Repair-Café nicht reparieren. Sind Sie sich unsicher, so kommen Sie einfach zum Repair-Café und lassen sich von Re-

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 30. April

19.00 Hl. Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung mit Taizé-Gesängen

Freitag, 1. Mai

10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 2. Mai

17.00 Hl. Messe im Dom Sonntag, 3. Mai 11.15 Hl. Messe (Gregorianik), anschl. Domhofcafé

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

19.30 2. Domkonzert 2026

Dienstag, 5. Mai

9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch.

Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

15.00 Jassen, Klause

Mittwoch, 6. Mai

14.00 Frauentreff, Domhof

Donnerstag, 7. Mai

19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom

Freitag, 8. Mai

Obesunne: Kath. Gottesdienst

10.15

19.00 Andacht «Der Dom spricht», Dom

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 4. Mai 2026, wird der Anlass durch Ruth Feuerstein vom Seniorenverein Arlesheim begleitet. Die Gemeindeverwaltung

Persönlich

Erste hundert Tage im Amt Seit Anfang des Jahres ist Bernhard Furrer der neue Leiter Finanzen und Zentrale Dienste in der Gemeindeverwaltung. Er löst damit Adrian Steiner ab, der als Geschäftsführer an die Alters- und Pflegeheime Binningen wechselte. Bernhard Furrer war zuvor in verschiedenen Finanzfunktionen, zuletzt als CFO und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Grünstromproduzentin aventron AG tätig.

Seine ersten hundert Tage im neuen Amt waren geprägt durch die Arbeit am Jahresabschluss 2025, damit dieser pünktlich der Gemeindeversammlung vom 17. Juni vorgelegt werden kann.

Die Gemeindeverwaltung

Eröffnung Bauwagen beim Kindertreff

Am 23. April wurde der neue Bauwagen beim Arlesheimer Kindertreff feierlich eingeweiht. Das Birsstadt-TV war live mit dabei und berichtet vom freudigen Ereignis. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet.

Die Gemeindeverwaltung

GESCHÄFTSWELT

Felix Transport AG übernimmt Steiner Logistic AG

WOB. Die Felix Transport AG wird am 1. Juli die Steiner Logistic AG aus Zeiningen übernehmen, wie das Unternehmen mitteilte. Diese Übernahme erfolge im Rahmen der Nachfolgeplanung der bisherigen Inhaber Margrith Müller-Steiner und Beat Steiner. Alle Arbeitsplätze und Dienstleistungen der Steiner Logistic AG blieben bestehen, wodurch Kontinuität und Stabilität für Mitarbeitende und Kunden gewährleistet seien. Der Firmensitz der Steiner Logistic AG wird ebenfalls am 1. Juli nach Arlesheim verlegt.

NATURSCHUTZVEREIN

Wildpflanzenmarkt

Der Wildpflanzenmarkt findet in Zusammenarbeit mit dem Naturschutzverein Arlesheim, Natur- und Umweltschutzkommission (NUEK) und Pro Natura Baselland statt. Sie finden eine grosse Auswahl an einheimischen Wildstauden und Küchenkräutern, z.T. auch Wildsträuchern, welche uns die Bio-Gärtnerei am Hirtenweg liefert. Viele Pflanzen eignen sich auch für den Balkon oder die Terrasse. Gerne bieten wir auch Infobroschüren und Beratung an. Kommen Sie vorbei und entdecken Sie die Wildpflanzen und Kräuter, die Ihren Garten bereichern. Pro Natura Mitglieder erhalten auf das gesamte Angebot 10 Prozent Ermässigung. Daniela Villaume

WAHLEN

Vielen Dank!

DIE POLIZEI MELDET Kollision mit Tram

Bei Rot abgebogen: Am Sonntag kollidierte ein Personenwagen mit dem

WOB. Am Sonntagabend kam es in Arlesheim zu einer Kollision zwischen einem Tram der Linie 10 und einem Personenwagen, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Die 82-jährige Lenkerin des Personenwagens wurde dabei verletzt. Der Unfall ereignete sich an der Verzweigung Birseckstrasse/Baselstrasse. Die Fahrerin hielt zunächst am Rotlicht an, konnte jedoch aufgrund der Sonneneinstrahlung die Lichtsignalanlage nicht

WAHLEN

paraturprofis beraten. Eine allfällige Wartezeit können Sie sich am Kaffee- und Kuchenstand der Pfadi Rychestei vertreiben. Die Jugendlichen finanzieren sich mit dem Kuchen- und Getränkestand einen Teil ihres Sommerlagers. Aus Anlass des World Fair Trade Day verwenden sie soweit als möglich fair trade Produkte. Das Repair-Café findet am 9. Mai von 9 bis 16 Uhr im Badhof, Obere Gasse 6 statt.

Urban Kuster, Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Freitag, 1. Mai

10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Sonntag, 3. Mai 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Anschliessend Kirchenkaffee

Dienstag, 5. Mai 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 6. Mai 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de Donnerstag, 7. Mai 19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Der Weg des Menschen». Nach der chassidischen Lehre von Martin Buber. Mit Pfarrer Thomas Mory Freitag, 8. Mai 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig.

Für NeueinsteigerInnen: Bitte für eine kurze Einführung bereits um 15.45 eintreffen.

Auch wenn es für die Wahl in die Sozialhilfebehörde nicht gereicht hat, möchte ich mich bei der Bevölkerung von Arlesheim bedanken. Die vielen Stimmen zeigen, dass die nächste Generation in der Arlesheimer Politik einen Platz haben wird. Ich gratuliere Margot Zwicky zu ihrer Wahl und wünsche ihr viel Freude in diesem wichtigen Amt. Auch danke ich meinen Mitkandidierenden für einen fairen Wahlkampf. Ich freue mich, weiterhin in der Politik von Arlesheim als Präsident der FDP mitzuarbeiten, um unsere schöne Gemeinde voranzubringen. Cyril Bleisch

SENIORENVEREIN

Senioren unterstützen

Postplatz-Projekt

An der GV des Seniorenverein Arlesheim am letzten Samstag konnte Co-Präsident Anton Fritschi über 100 Vereinsmitglieder begrüssen. Er wies darauf hin, dass der Anteil der älteren Bevölkerung von Arlesheim in den nächsten Jahren weiter deutlich zunehmen wird. Er machte auf die bevorstehende Umgestaltung und Neuüberbauung des Postplatzes aufmerksam. Sie soll Wohnen für Familien, Einzelpersonen und auch Pensionierte in nächster Nähe vom Tram und Läden ermöglichen. Ziel ist, ein Mehrgenerationenprojekt zu realisieren. Er forderte die Vereinsmitglieder dazu auf, sich für dieses Projekt zu engagieren. Die mit einem Gewinn abschliessende Jahresrechnung 2025 und das Budget 2026 wurden einstimmig genehmigt. Der bisherige Vorstand und die Rechnungsrevisoren wurden für weitere zwei Jahre einstimmig bestätigt. Wie jedes Jahr konnten die im Vorjahr 80-jährigen Vereinsmitglieder geehrt werden. Dabei ergab sich auch Gelegenheit den vielen Mitgliedern zu danken, die sich im vergangenen Jahr für den Verein eingesetzt haben. Der neue Gemeindepräsident Felix Berchten überbrachte die Grüsse des nun wieder vollständigen Gemeinderats. Er dankt persönlich und im Namen des Gemeinderats dem Seniorenverein für seine wichtigen Tätigkeiten für die älter werdende Bevölkerung. Co-Präsidentin Margrit Schärer lud zum Schluss zum traditionellen Imbiss ein, der rege für ein geselliges Beisammensein genutzt wurde. Kaspar Eigenmann, Vorstand Seniorenverein Arlesheim

klar erkennen. Sie beschleunigte ihren Wagen, als sie glaubte, das Licht sei auf Grün gewechselt, und bog ab. Dabei missachtete sie mutmasslich das Rotlicht, woraufhin es zur Kollision mit dem Tram kam. Die verletzte Lenkerin wurde vor Ort erstversorgt und anschliessend ins Spital gebracht. Die Traminsassen blieben unverletzt. Der Unfall führte zu kurzzeitigen Verkehrsbehinderungen.

Danke für Ihr Vertrauen

Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Arlesheim, ich danke den Wählerinnen und Wählern ganz herzlich, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben. Ihre Unterstützung, die vielen ermutigenden Rückmeldungen und die spannenden Gespräche während des Wahlkampfs bedeuten mir sehr viel. Das Wahlergebnis nehme ich selbstverständlich mit Respekt zur Kenntnis. Gleichzeitig motiviert es mich, mich weiterhin mit Interesse und Überzeugung für die Anliegen in unserem Dorf einzusetzen. Eine leben-

KAMMERMUSIK

dige Dorfpolitik lebt vom Mitdenken, Mitreden und gemeinsamen Willen, gute Lösungen für alle zu finden. Ich wünsche der neu gewählten Sozialhilfebehörde für ihre verantwortungsvolle Aufgabe viel Erfolg, Augenmass und gute Entscheide zum Wohl unserer Gemeinde. Nochmals danke ich allen, die mich auch persönlich unterstützt haben. Ich freue mich darauf, die Zukunft unseres Dorfes auch weiterhin positiv und konstruktiv mitzuverfolgen und, wo möglich, mitzugestalten. Rochus Tresch

Stürme der Leidenschaft

«Das reinste Glück der Welt birgt eine Vorahnung des Leidens», sagte Goethe, der Dichter der Sturm-und-Drang-Bewegung, der die Genies, ihre Sensibilität und den kompromisslosen Ausdruck ihrer Weitsicht verherrlichte. Diese Äusserung verdeutlicht den Zwiespalt, das Bedürfnis nach Nuancen und das Selbstbewusstsein, das die Vertreter dieser künstlerischen Bewegung betonten. Das Bedürfnis nach Natürlichkeit und einfachem, erreichbarem Glück spiegelt sich in der Musik dieser Zeit in einer allgemeinen Vereinfachung der Harmonie und Polyphonie wider, die überraschende Momente, sowohl in der Dynamik als auch in der Melodie hervorhebt. Das Basler Ensemble Ignis Musicalis lädt Sie ein, diese relativ unbekannte Epoche und ihre genialen Komponisten an der Schwelle zwischen Barock und Klassik zu entdecken. In kleiner Besetzung präsentiert das Ensemble ein ausdrucksvolles Programm mit opernhaften, intimen, überraschenden und bewegten Klängen. Die einfühlsame Interpretation der Musikerinnen und ihr breites Instrumentarium bringen diese seltenen musikalischen Juwelen von Graun, Benda, Janitsch, Carl Philipp Emmanuel Bach und Gluck zur Geltung. Das Konzert wird in der Aula Gerenmatte Arlesheim am 10. Mai um 17 Uhr aufgeführt. Um 15 Uhr animieren die Musikerinnen interessierte Kinder zum Mitmachen, was bis jetzt bereits beachtlichen Anklang gefunden hat.Wir freuen uns auf regen Besuch. Kammermusik Arlesheim

LESERBRIEF

Vielfältiges Poesie-Erlebnis

Der Poesietag Arlesheim bot ein reiches Programm. Eintrommeln mit Lauch bis die Fetzen fliegen: Edith Haberkens Ode an die Suppe. Rudi Bind lädt zur Suppe ein – am Ende, mit Suppentexten. Das hat Tradition seit 2016. Anna Ospelt geht auf Tuchfühlung mit den Wundern des Alltags: «Laufmaschen zum Durchfallen» und ein Baby, das «gurrt und summt». Vibraphon, Nachlauschen. Eine stille Performance von Clara A’ Campo und Sara Trailovic lässt den Zeitfluss spüren. Dann wecken Studierende der «Bühnenkunst AmWort» mit Gedichten von Eichendorff bis Celan das Ohr. Elisa in’t Veld stellt ihren ersten Gedichtband vor. Das unscheinbare Wörtchen «und» wird zur hoffnungsvollen Verbindung mit der Zukunft. Eine baumartige Skulptur erklingt.

Was alles für Töne im Holz stecken! Johanna Gerber ruft auf, in einer «Welt, die braust und brennt», sich zu erinnern «an alles, was gut war». Jürg Schmied liest «durchsonnt – notizen sommers». Um sich selbst wieder zu finden, wandert Markus Manfred Jung nach der Pensionierung nach Süden: «Dann hat man seinen Schatten hinter sich». Der Wiesentäler Dialekt trifft den Kern: «no z früe für de spötlig». Auch Victor Saudans dreisprachige Lesung bewegt sich an den Grenzen: wortbestickte Tücher vor der Landschaft und dem Rauschen des Birsig. Den Schluss macht René Frauchiger mit Gedichten, eine Art Blockbuster, und die Lesung gerät zum munteren Filme-Ratespiel. Dann geht es zur Suppe, wo die Poesie-Erlebnisse ausklingen. Jürg Schmied

Tram. FOTO: KAPO BL

agir26.ch

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ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten

ErscheinungsweiseüberAuffahrt 2026

BittebeachtenSiedie vorgezogenenAnnahmeschlusszeiten.

ErscheinungsweiseüberAuffahrt vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.

AusgabeAnzeigenschluss fürInserate undReklamen

WochenblattfürdasBirseckunddas Dorneck Freitag,15.Mai 2026Montag,11.Mai202616Uhr

2026 Montag,11. Mai202616Uhr 2026 Montag,11. Mai202616Uhr

Marktnotiz

Orchester Reinach mit romantischem Programm

2026 Montag,11. Mai202616Uhr

WochenblattfürdasSchwarzbubenlandunddasLaufental Freitag,15.Mai 2026Montag,11.Mai202616Uhr OberbaselbieterZeitung Freitag,15.Mai 2026Montag,11.Mai202616Uhr

Birsigtal-Bote Freitag,15.Mai 2026Montag,11.Mai202616Uhr

Traueranzeigen könnenonlineüberwww.gedenkzeit.choderper E-Mailauftodesanzeigen@chmedia.chaufgegeben werden.

2026 Montag,11. Mai202616Uhr E-Mail auftodesanzeigen@chmedia.chaufgegeben

CHRegionalmedien AG

Rathausstrasse 24,4410Liestal

Tel.058 2005353,inserate@chmedia.ch www.chmediawerbung.ch

Am 10. Mai zelebriert das Orchester Reinach unter der Leitung von William Norris den Frühling mit romantischen Klängen. Einen Höhepunkt des Konzerts bildet das Violinkonzert von Felix MendelssohnBartholdy. Den Solopart dieses beliebten Werks voller Leichtigkeit, Melancholie und Eleganz übernimmt die 18-jährige Geigerin Julie Mattmüller. Sie ist Studentin von Isabelle Ladewig, mehrfache Preisträgerin, unter anderem beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb, und wurde 2025 in die Pre-College-Klasse der Musikakademie Basel aufgenommen.

Der erste Satz aus Johannes Brahms’ Serenade Nr. 1, einem Frühwerk des noch jungen Komponisten, eröffnet das Konzert. Zum Schluss erklingt die Sinfonie Nr. 4 des Schweizer Komponisten Joachim Raff. Als Zeitgenosse von Brahms und Mendelssohn, der ihn in jungen Jahren förderte, ist er heute zu Unrecht wenig bekannt. Seine 4.Sinfoniezeichnetsichdurchfarbenreiche

Klänge und eingängige Melodien aus. Eine lohnende Entdeckung! Sonntag, 10. Mai 2026, 17.00 Uhr, Katholische Kirche Reinach www.orchester-reinach.ch

Magali Perret
«Denken Sie daran, Sie sind nicht alleine

Seit zehn Jahren bietet «Reinach redet» Diskussionen und Informationen über gesellschaftliche Themen rund um Kindheit und Jugend. Vergangene Woche ging es um Druck, Angst und Unsicherheit.

Tobias Gfeller

Das Thema wiegt schwer. Jedes dritte Kind in der Schweiz leidet täglich unter Stress. Das ergab 2024 die Jugendstudie von Pro Juventute. Befragt wurden dafür tausend Kinder im Alter zwischen 9 und 15 Jahren. «Viele Kinder sind unter Druck, viele Familien sind erschöpft», resümierte Muriel Barth, Psychologin bei den Universitären Psychiatrischen Kliniken Basel (UPK), im Rahmen von «Reinach redet» am vergangenen Donnerstag im Schulhaus Bachmatten. Gemeinsam mit Psychologin Ronja Zeugin ist Barth am Erlenhof in Reinach tätig. Barth und Zeugin referierten zum Thema «Druck, Angst, Unsicherheit – und jetzt?».

Barth regte das Publikum an, in sich zu gehen und sich an die eigene Schulzeit zu erinnern. Nicht alles sei damals rosig gewesen. «Auch wir hatten damals Stress», betonte Barth. Trotzdem sei die Ausgangslage für Kinder und Jugendliche heute anders. Eine zentrale Rolle spielen die sozialen Medien. «Die Vergleiche finden heute nicht nur mit den Nachbarskindern statt, sondern mit viel mehr Kindern im Netz – und das international.»

Ängste ernst nehmen Barth und Zeugin nannten neben den sozialen Medien den Leistungsdruck in der Schule und zunehmende Termine für Sport und Instrumente als Gründe für den gestiegenen Stress bei Kindern und Jugendlichen. Es sei essenziell, die von den Kindern ausgestrahlten Anzeichen wie Rückzug und Bauchschmerzen ernst zu nehmen und nicht noch zusätzlich Druck aufzusetzen. «Die Antwort liegt

REGIERUNGSRATSWAHLEN

unterwegs»

selten in noch mehr Leistung, sondern in Beziehung und Verstehen in kleinen, wirksamen Schritten», beschrieb Zeugin. Ängste, auch wenn sie irrational erscheinen, gelte es ernst zu nehmen. Die beiden Psychologinnen stellten Instrumente vor, mit denen die Resilienz gestärkt und Achtsamkeit und Akzeptanz trainiert werden können. Wenn die Angst überhandnimmt, das Kind nicht mehr zur Schule will und sich sozial isoliert, ist es ratsam, professionelle Hilfe zu holen. Wie breit das Spektrum an Fach- und Anlaufstellen ist, zeigte sich am Donnerstag bei der anschliessenden Tischmesse auf dem Pausenplatz. Vor Ort waren unter anderem die Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, die Schulsozialarbeit, die Familien- und Jugendberatung Birseck, das Jugendhaus Palais noir, die Kantonspolizei, die Gesundheitsförderung Baselland, eine Psychologin und

eine Psychotherapeutin der Psychiatrie Baselland und eine Kinderärztin aus Reinach. Die Teilnehmenden nahmen das Angebot dankbar an und vertieften sich in Gespräche mit den Fachpersonen und tauschten sich untereinander aus. Der Appell von Martin Kobel, Konrektor der Sekundarschule Reinach, an die anwesenden Eltern, war unmissverständlich: «Denken Sie daran, Sie sind nicht alleine unterwegs.»

Expertise bündeln und einsetzen «Reinach redet» ist ein gemeinschaftliches Projekt engagierter Akteurinnen und Akteure aus der Kinder- und Jugendförderung. Jährlich wird ein Schwerpunktthema mit Veranstaltungen und Beiträgen begleitet, um eine fundierte Meinungsbildung zu unterstützen. Das Projekt entstand 2016 und ist heute eine feste Institution in Reinach. «Der Fokus

liegt dabei auf Themen, die in der Praxis besonders relevant sind und den Alltag von Familien, Lehrpersonen und Fachpersonen am stärksten betreffen», erklärt Mirjam Strub, Kinder- und Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach. So werde sichergestellt, dass die Veranstaltungen «praxisnah, alltagsrelevant und unmittelbar nutzbar» sind.

Im Projekt engagieren sich mehrere Institutionen aus Reinach und Umgebung. Der Erfolg von «Reinach redet» resultiert laut Strub aus einer Kombination aus fundierter Expertise und persönlichem Einsatz der involvierten Akteurinnen und Akteure. Der regelmässige informelle Austausch habe die Kooperation zwischen den Institutionen gestärkt.

Die Vernetzung sorge dafür, dass fachliche Expertise zum Nutzen der Reinacher Kinder- und Jugendförderung gebündelt und gezielt eingesetzt wird.

BÜRGERGEMEINDE Einladung zum Banntag

Wir freuen uns, auch dieses Jahr die Reinacher Bevölkerung herzlich zum Banntag einzuladen. Der Banntag am Donnerstag, 14. Mai, wird dieses Jahr im gewohnten Rahmen durchgeführt. Ganztagesrotte: Besammlung um 9 Uhr beim Tierpark, ca. um 10.45 Uhr ökumenische Besinnung im Leywald (Feuerstelle Landskronblick), Mittagsrast beim Reservoir ob den Reben, Wettbewerb unterwegs. Halbtagesrotten: Besammlung um 13 Uhr beim Ernst-FeigenwinterPlatz, Abmarsch um 13.15 Uhr, Wettbewerb unterwegs. Die Mittagsverpflegung für die Marschierenden der Ganztagesrotte sowie das Zvieri für alle Kinder, die am Umgang teilnehmen, übernimmt die Bürgergemeinde. Festplatz: Betrieb der Festwirtschaft auf der Banntagwiese durch die Zunft zu Rebmessern; Konzert der Musikgesellschaft Konkordia, Kinderprogramm mit Ponyreiten und Hüpfburg. Schluss der Festwirtschaft ist um 20 Uhr. Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und schönes Frühlingswetter. Der Bürgerrat

LESERBRIEF

«Ausverkauf der Heimat» stoppen

Lieber Herr Oehl, ganz herzlichen Dank, dass Sie unser aller «geliebtes Aromat» nicht auch noch dem «Ausverkauf der Heimat» anheimfallen lassen wollen. Schlimm genug, dass unser Matterhorn, die Toblerone, kein Schweizer Produkt mehr ist und es geht munter weiter mit dem Verscherbeln unserer Erzeugnisse, Firmen, Hotels, Restaurants etc. Eine sehr traurige Entwicklung, die man dringend aufhalten sollte. Es muss doch noch mehr Menschen wie Sie geben, die unser Schweizer Gut schätzen und schützen wollen. Ihr Engagement sollte die beste Motivation sein. Liebe Grüsse auch im Namen gleichgesinnter Schweizer Margrith Gürtler

LESERBRIEF

SVP-Initiative und Kapitalismus

Regierungsratspodium

Das Regierungswahlpodium, das von den Grünen Reinach/Aesch/Pfeffingen und der SVP Aesch/Pfeffingen organisiert wird, findet am 14. Mai im Uptown Basel in Arlesheim statt. Solche Formate sind unerlässlich, damit die Bürgerinnen und Bürger sich direkt ein Bild von den Kandidierenden machen können. Dass Philipp Schoch und Matthias Liechti gemeinsam auftreten, bietet eine hervorragende Chance, verschiedene Pers-

Sei mutig – du bist nicht allein!

Konfirmation am 3. Mai Bald schon wird für sie ein neues

Leben beginnen. An einer weiterführenden Schule oder in einer Berufslehre. Sie werden unbekannten Menschen begegnen, Neues lernen, Schritt für Schritt ins Erwachsenenleben hineingehen. Ich bin davon überzeugt: alle sechs werden es gut machen, sie werden ihren Weg finden, ganz dem Motto entsprechend, das sie für ihren

bei Uptown Basel

pektiven kennenzulernen – gerade im Vorfeld der Regierungsratswahl. Die Moderation durch Regio TV Plus verspricht eine sachliche und gut strukturierte Diskussion. Wichtige Anliegen, die meiner Ansicht nach auf dem Podium vertreten sein sollten, sind Transparenz in Gesetzesund Haushaltsplanungen, konkrete Massnahmen zur Steigerung der Lebensqualität in der Region sowie die Bewäl-

Konfirmationsgottesdienst gewählt haben: «Sei mutig – du bist nicht allein!»

Liebe Könfis, ich war gern mit euch unterwegs. Ihr wart eine tolle Klasse, habt euch mit interessanten Fragen eingebracht, wart offen, lustigundneugierig.Ichfreuemich auf den Konfirmationsgottesdienst mit euch und wünsche euch für euren weiteren Weg heute schon alles Gute.

Konfirmationsgottesdienst am 3. Mai, um 10.30 Uhr in der Mischelikirche Konfirmiert werden: Leo Frank, Joel Kissling, Yanic Ledermann, Aaron Martin, Noemi Schneider und Alina Weissen. Gabriella Schneider-Giussani

Mischeli-Konzert: Händel’sche Juwelen

Saskia Salembier und Marc Meisel prägen seit Jahren das kulturelle Leben von Reinach und Umgebung massgeblich. Seit sie die MischeliKonzerte ins Leben gerufen haben,

tigung von Herausforderungen in Bildung, Verkehr und Umwelt. Besonders wichtig ist mir die Spitalplanung: Es muss klar kommuniziert werden, wie Krankenhäuser regional vernetzt sein müssen, wie die Notfallversorgung sichergestellt wird, welche Standorte erhalten bleiben oder verändert werden, und wie Kapazitäten in Zuweisung, Personal und Ressourcen nachhaltig gestaltet werden. Gleichzeitig sollten Fragen zu konkreten Umsetzungswegen in der Spitalplanung beantwortet werden, damit die Bevölkerung versteht, welche Schritte wann umgesetzt werden. Ich hoffe, dass viele Bürgerinnen und Bürger diese Gelegenheit nutzen, sich umfassend zu informieren und fundierte Entscheidungen zu treffen.

Marco Agostini, Präsident Grüne Reinach/Aesch/Pfeffingen

Kern des Kapitalismus ist das Wachstum der Wirtschaft. Die Babyboomer haben davon profitiert. Das ökonomische Denken haben wir bis in die letzte Zelle unseres Organismus einverleibt. Jetzt stellt sich heraus, dass all dieses Wachsen seinen Preis hat: Es braucht mehr Arbeitskräfte, mehr Menschen, mehr Bedürfnisse, mehr Infrastruktur. Als alter Mensch habe ich von diesem Wachstum profitiert. Ich hüte mich aber, den folgenden Generationen bei der Abstimmung zur SVP-Initiative eine Empfehlung abzugeben. Überlegenswert sind jedoch die obigen Zusammenhänge allemal. Rudolf Jegge

gen dazu: «Man meint, die gros-

kirche | Saskia Salembier,

muss niemand mehr in die Stadt oder gar nach Zürich reisen, um MusikaufhöchstemNiveaugeboten zu bekommen. Die Mischeli-Konzerte bieten ein sehr variationsreiches Programm. Einmal ein klassischer Liederabend, dann ein virtuoses Oratorium mit Chor und Orchester, immer wieder auch eine Kombination von Lesung und Musik oder ein äusserst unterhaltsam inszeniertes Singspiel für die ganze Familie. Mit dem kommenden MischeliKonzert setzen die beiden ihre persönliche Reise durch das Werk von Friedrich Händel fort. Sie sagen dazu: «Man meint, die grossen Komponisten gut zu kennen – und staunt doch immer wieder über ihre unbekannten Schätze für Gesang und Cembalo.» Sonntag, 10. Mai | 17 Uhr | Mischelikirche | Saskia Salembier, Gesang | Marc Meisel, Cembalo | Eintritt frei, Kollekte | www.mischelikonzerte.ch

Konfunterricht für

8. Klässler*innen Wir haben diese Tage den AnmeldebrieffürdieneuenKönfis2026–2028 verschickt. Er richtet sich an die Schüler*innen, die nach den Sommerferien in die 8. Klasse kommen, resp. Jahrgang 2012/2013 haben. Aus Datenschutzgründen fehlt uns der Überblick über alle betreffenden Jugendlichen, daher sind wir sehr dankbar, wenn Sie sich bei uns melden, sollten Sie kein Anmeldeschreiben erhalten haben. sekretariat@ refk-reinach.ch oder 061 711 44 76

Anmelde refk-reinach.ch oder 061 711 44 76

Agenda Sonntag, 3. Mai, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 3. Mai, KonfirmationsGottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider-Giussani Montag, 4. Mai, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 4. Mai,

Samstag unter bistrogloeggli@

Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 5. Mai, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Bratwurst mit Hörnli-Gemüsegratin vom Stephan. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@ refk-reinach.ch oder 061 711 00 63 Montag-Donnerstag, Aquari –Familientreff, 9–11 Uhr, bei Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Gastgeber des Abends: Mirjam Strub, Kinder- und Jugendbeauftragte der Gemeinde Reinach, und Martin Kobel, Konrektor der Sekundarschule Reinach.
FOTO: TOBIAS GFELLER
Konfgruppe von Pfarrerin Gabriella Schneider-Giussani bin davon überzeugt: alle sechs

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

AUS DEM EINWOHNERRAT

Einladung zur 519. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 4. Mai 2026, 19.30 Uhr im Gemeindesaal

Sitzung ohne Pause

TRAKTANDENLISTE

1. Beschlussprotokoll der 518. Sitzung vom 23. März 2026

2. Wahl eines Mitglieds in die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission GRPK an Stelle des zurückgetretenen Otto Rudin FDP

3. Vorlage Nr. 1298/25 des Gemeinderates Strategischer Sachplan 5 Gesundheit 2026–2030

DETAILBERATUNG

Beratung der Anträge zum SSP 5

4. Vorlage Nr. 1303/26 des Gemeinderates

Verlängerung Strategischer Sachplan 2 Freizeit und Kultur 2022–2026 bis neu 2028

Büroantrag: Direktberatung

5. Bericht der Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM zur Vorlage Nr. 1290/25

Teilrevision Abfallreglement Büroantrag: Beratung

6. Interpellation Nr. 817 von Alain Dietschy SVP Ausbau und Erneuerung der Bruggstrasse Ost in Reinach Schriftliche Antwort des Gemeinderates

7. Allfällige neue persönliche Vorstösse

8. Diverses und Mitteilungen

Freundliche Grüsse

Einwohnerrat Reinach Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Die Sitzung ist öffentlich

Musikschulrat: Ersatzwahl am 22. Juni 2026

Richard Fischer ist per sofort aus dem Musikschulrat zurückgetreten. Der Einwohnerrat wählt an seiner Sitzung vom 22. Juni 2026 einen Ersatz bis zum Ende der Legislatur 2024–2028. Interessierte finden auf www.reinach-bl.ch mehr über die Aufgaben und das Anforderungsprofil sowie das Bewerbungsformular. Einsendeschluss ist der 22. Mai 2026.

AUS DEM GEMEINDERAT

Verkehrsanordnung

Der Gemeinderat hat am 21. April 2026 folgende Verkehrsmassnahme beschlossen: Örtlichkeit Waldweg

Massnahme Parkiereinschränkung auf beiden Strassenseiten mit Zusatz «Parkieren in markierten Feldern nur für PW gestattet» Begründung Die Parkierungsfläche wird regelmässig von breiteren Fahrzeugen (hauptsächlich Lieferwagen etc.) genutzt. Aufgrund der engen Strassenverhältnisse ist die Durchfahrtsbreite für öffentliche Dienstleistungen (Blaulichtorganisationen, Entsorgungstouren durch Anton Saxer etc.) nicht mehr gewährleistet.

Gegen diese Anordnung kann innert 10 Tagen, von der Veröffentlichung im Amtsblatt (30.4.2026) an gerechnet, schriftlich und begründet beim Regierungsrat, Rathausstrasse 2, 4410 Liestal, Beschwerde erhoben werden.

Die Beschwerde muss ein klar umschriebenes Begehren sowie die Unterschrift der

Setzlingstauschbörse am Frischwarenmarkt

Freitag, 8. Mai, 8.30–11Uhr

GemeindehausplatzReinach

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WeitereInformationen

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin: Jolanda Recher, info@tierpark-reinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser An-

Beschwerdeführenden oder der sie vertretenden Person enthalten. Die angefochtene Anordnung ist in Kopie beizulegen. Das Beschwerdeverfahren ist kostenpflichtig.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Konzept

Labelverantwortliche Kinderfreundliche Gemeinde

Im Kinder- und Jugendbereich wurden in den vergangenen Jahren die Funktionen und Arbeitsgruppen klar voneinander abgegrenzt und schriftlich festgehalten, so dass u.a. die Wirkungen und Aufgaben und Verantwortlichkeiten eindeutig geklärt sind und die vorhandenen Ressourcen zielgerichtet eingesetzt werden. Neu wurde auch für die Funktion der kommunalen Labelverantwortlichen Kinderfreundliche Gemeinde ein Konzept erstellt, das vom Gemeinderat am 14. April 2026 genehmigt wurde.

Neue Öffnungszeiten der Telefonzentrale ab 1. Juni 2026

Die Telefonzentrale ist neu ab 1. Juni 2026 ausschliesslich während der Öffnungszeiten des Stadtbüros erreichbar: Montag bis Donnerstag, 8 bis 11.30 Uhr und Freitag, 8 bis 14 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sind

Abfuhrdaten

5. Mai

Bio-/Grünabfuhr

Was Wo Was Wo Was Wo

Gesamte Gemeinde

6. Mai

Papierabfuhr Kreis Ost

6. Mai

Kartonabfuhr Kreis West

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Musikunterricht fürErwachsene

Erlernen SieIhr Wunschinstrument oder setzen Sieden Unterrichtfort

Mitdem Musikunterrichtfür ErwachsenemitWohnsitzinReinach bleiben Sieflexibel.Sie können jederzeitmit demUnterrichtbeginnenund die einzelnenUnterrichtslektionenindividuellmit derLehrpersonvereinbaren

Noch etwasunentschlossen? Dann vereinbarenSie einenSchnupperkurs à25Minuten fürCHF 66

NebenEinzelunterrichtbietenwir auch Ensemble-Kurse fürErwachsene an

gebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an

die Mitarbeitenden der Fachabteilungen über ihre direkte Nummer erreichbar, die auf der Gemeinde-Website zu finden ist. Falls jemand dennoch nicht erreichbar ist, darf gerne die Combox genutzt oder ein Mail geschrieben werden.

Birsstadt-TV: Generationenpark Mischeli

Im Fokus der Sendung vom 27. April2026 steht der Generationenpark Mischeli und sie zeigt, was dort alles los ist. Die Sendung wird online auf der Webseite und auf den SocialMedia-Kanälen der Gemeinde Reinach sowie auf dem YouTube-Kanal und auf der Website des Vereins Birsstadt gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Anlässe in Reinach

– 30.4.2026, 8.30 bis 11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

– 30.4.2026, 19.30 bis 21 Uhr, Garden & Sound mit Beth Wimmer

– 30.4.2026, 19.30 bis 21 Uhr, Monte Rosa

– 1.5.2026, 18 bis 23 Uhr, Pizza z’Nacht für Jugendliche

– 2.5.2026, 19.30 bis 21 Uhr, Monte Rosa

– 3.5.2026, 8 bis 13 Uhr, Morgenspaziergang Mooswasen und Umgebung

– 3.5.2026, 15 bis 21 Uhr, Maibaumfeier

– 3.5.2026, 16 bis 18 Uhr, Heidespaziergang

– 3.5.2026, 18 bis 19.30 Uhr, Monte Rosa

– 4.5.2026, 19.30 bis 22 Uhr, 519. Einwohnerratssitzung

– 5.5.2026, 16 bis 20 Uhr, Palais z’Nacht für Jugendliche

– 5.5.2026, 18 bis 19 Uhr, Infoveranstaltung «Ich mache mich selbständig»

– 6.5.2026, 9.30 bis 10.15 Uhr, Mir laufe zämme

– 6.5.2026, 14 bis 16 Uhr, Girls* Treff im Jugendhaus

– 6.5.2026, 19 bis 21 Uhr, Referat mit Sandra Probst – Wechseljahre und Ernährung

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag–Donnerstag 8.00–11.30 Freitag 8.30–14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00–11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Baugesuch

021/26 – K 0477/2026

Gesuchsteller - Rapp Christian, Schlossweg 16, 4143 Dornach Projekt - Sanierung mit Anbau (EG) und gedeckter Sitzplatz Parz. 1042, Brunngasse 67 Projektverfasser - Rapp Hugo, Mattweg 31, 4144 Arlesheim

Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 1.05.2026 bis 11.05.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches…

BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten

Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74.

Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch

Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer,

Musikschulrat: Ersatzwahl am 22.Juni2026

Infosund Anmeldungvia QR-Codeoderunter: www.musikschulereinach.ch i

DerEinwohnerratwählt an seiner Sitzungvom 22.Juni2026 einenErsatzfür denSchulratbis zumEndeder Legislatur 2028

Interessiertefinden aufder Gemeinde-Websitemehrüber dieAufgabenund dasAnforderungsprofil sowiedas Bewerbungsformular. Einsendeschluss istder 22.Mai 2026

www.reinach-bl.ch (unter Downloads, Suchfilter: Schulrat)

Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch

FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Do, 9.00–12.00, 061 711 22 77. FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

DIE POLIZEI MELDET

Täter nach Einbruch gefasst

WOB. In Reinach wurde am Montagabend, 27. April, in eine Gewerbeliegenschaft an der Sternenhofstrasse eingebrochen. Die Kantonspolizei Baselland konnte einen mutmasslichen Einbrecher festnehmen, wie die Polizei mitteilte. Kurz nach Eingang der Meldung trafen

PARTEIEN

mehrere Patrouillen vor Ort ein. Zwei Verdächtige flüchteten zu Fuss, einer von ihnen, ein 38-jähriger Serbe, wurde nach kurzer Verfolgung gestellt. Die Fahndung nach dem zweiten Verdächtigen blieb bisher erfolglos. Die Staatsanwaltschaft hat ein Verfahren eröffnet.

Parolen der Grünen

Am 20. April hatten wir die Generalversammlung der Grünen Reinach/Aesch/ Pfeffingen. Dabei wurde beschlossen, Philipp Schoch als Regierungsrats-Kandidat zu unterstützen. Wir schätzen seine Visionen für eine nachhaltige, soziale und zukunftsorientierte Politik und sind überzeugt, dass er die Anliegen unserer Region kompetent vertreten wird.

Am 14. Mai findet im Uptown Basel eine Podiumsdiskussion mit den beiden Regierungsrats-Kandidaten statt. Wir empfehlen allen Mitgliedern, Sympathisantinnen und Sympathisanten, bei der

Diskussion dabei zu sein, sich eine eigene Meinung zu bilden und gezielt Fragen zu stellen. Öffentlicher Dialog stärkt die Demokratie und hilft uns allen, informierte Entscheidungen zu treffen. Unsere Parolen zu den Abstimmungen vom 14. Juni lauten: Nein zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» (einstimmig); Nein zur Änderung des Zivildienstgesetzes; Nein zur kantonalen Initiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung»; Ja zur kantonalen Initiative «Zämme in Europa»; Ja zur kantonalen Vorlage «Neue Ortsdurchfahrt Birsfelden». Livio Tuccillo

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

Wechseljahre und Ernährung

Die Bibliothek lädt am Mittwoch, 6. Mai, um 19 Uhr zu einem informativen Workshop zum Thema «Ernährung in den Wechseljahren» ein. Sandra Probst, ganzheitliche Ernährungsberaterin aus Reinach, gibt wertvolle Einblicke, wie eine angepasste Ernährung das Wohlbefinden in dieser Lebensphase positiv unterstützen kann. Neben fundiertem Fachwissen erhalten die Teilnehmenden praktische Tipps für den Alltag. Sie erfahren, wie Ernährung, Bewegung und psychologische Impulse helfen können, Körper und Seele wieder ins Gleichgewicht zu bringen. Erste Veränderungen im Zusammenhang mit den Wechseljahren können

SCHEMELI BÜHNE

bei Frauen bereits ab etwa 40 Jahren einsetzen. Der Workshop ist daher auch für jüngere Frauen interessant, die sich frühzeitig informieren möchten. Der Anlass bietet Raum für Austausch, neue Impulse und einen offenen Umgang mit einem Thema, das viele betrifft – aber oft noch zu wenig besprochen wird. Für mehr Energie, Lebensfreude und Gelassenheit im neuen Lebensabschnitt. Abschliessend geniessen wir zusammen einen Apéro in gemütlicher Runde. Die Teilnahmegebühr beträgt 15 Franken. Eine Anmeldung ist erwünscht. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Karin Morf

Weltbekannte Farce

Nach dem grossen Erfolg mit «Charlys Tante reloaded» spielt die Schemeli Bühne Reinach «Funny Money», die weltbekannte Farce von Ray Cooney, inszeniert von der jungen und erfolgreichen Regisseurin Carolin Pfäffli. Bereits zum zweiten Mal lässt sich die Schemeli Bühne auf die Anweisungen von Carolin Pfäffli ein und spielt das spannende Stück mit viel Spielfreude. Bei der Erarbeitung der Stückes hat sich das Ensemble intensiv mit der Frage auseinandergesetzt, was die Schauspielenden mit so viel Geld in Echt anfangen würden. Entsprechend gestaltet sich auch das Programmheft dazu. Im Theaterstück verwechselt Heinz Binder im überfüllten Tram seinen Aktenkoffer mit dem eines Fremden und ist plötzlich Besitzer von zwei Millionen

VEREINSNACHRICHTEN

Franken. In Heinz erwachen kriminelle Energien. Der Plan, mit seiner Frau die Schweiz zu verlassen, wird jedoch undurchführbar! Warum? Weil Freunde auftauchen. Weil ein Kantonspolizist und eine Kommissarin sich intensiv für Heinz interessieren (und sich dabei als ausgesprochen bestechlich zeigen), als der eigentliche Besitzer des Geldes tot im Rhein gefunden wird. Anhand der Papiere in seinem Aktenkoffer wird dieser als Heinz Binder identifiziert. Zu guter Letzt taucht auch noch ein mysteriöser «Fussgänger» vor dem Haus auf. Als was sich die bestellte Taxifahrerin herausstellt und ob sie nun nach Barcelona flüchten oder doch nicht, erfahren die Zuschauenden ganz am Schluss.

Philipp Kunz

REINACH

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68.

GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com

Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus.

Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten.

Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev-reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch

VNVR

Die Stimmen der Natur entdecken

Hast du dich schon einmal gefragt, welcher Vogel da gerade singt? Auf unserer Frühlings-Exkursion tauchen wir gemeinsam in die faszinierende Welt der Vogelstimmen ein. Auf einem gemütlichen Morgenspaziergang durch Wald und Wiesen bis zu den Weihern beim Mooswasen lauschen wir dem Konzert der Natur und versuchen möglichst viele Arten zu entdecken und zu bestimmen. Zwischen Reinach und Therwil finden sich ganz unterschiedliche Lebensräume: Waldstücke, offene Felder, Wasserflächen und sogar Hochspannungsleitungen, die zahlreichen Vogelarten einen Platz zum Leben und Brüten bieten. Anfang Mai ist eine spannende Zeit für Vogelbeobachtungen, denn die meisten Zugvögel sind aus ihren Winterquartieren zurückgekehrt. Der Morgen ist erfüllt von Gesang. Mit ihren Stimmen verteidigen die Vögel ihre Reviere oder versuchen Weibchen anzulocken. Mit etwas Glück hören oder sehen wir typische Waldvögel, wie die Singdrossel oder den Pirol oder hoch oben am Himmel einen kreisenden Kolkraben. Die Exkursion richtet sich an Neugierige, Familien und alle, die Freude an der Natur haben. Vorkenntnisse sind nicht nötig – nur offene Ohren und etwas Entdeckergeist. Datum:

BÜRGERGEMEINDE REINACH

Wer singt was: Der VNVR taucht auf seiner Frühlings-Exkursion ein in die faszinierende Welt der Vogelstimmen.

Sonntag, 3. Mai; Treffpunkt: Bushaltestelle Chäppeli um 8 Uhr. Dauer zirka drei Stunden. Anmeldung ist keine erforderlich Mitnehmen: Fernglas und ev.

Znüni mitnehmen. Die Exkursion wird geleitet von Corinne von der Crone. Verein für Naturund Vogelschutz Reinach

Maibaumfeier am 3. Mai

Dass der Frühling Einzug hält, erkennt man unter anderem auch an den vier durch die Buurezunft Reinach liebevoll geschmückten Maibäumen, die jeweils im Mai unser Dorfbild verschönern. Die Standorte sind wie immer auf dem ErnstFeigenwinter-Platz, beim Dorfbrunnen, vor der Raiffeisenbank Reinach und am Zunftbrunnen in der Brühlgasse. Entdecken Sie die Maibäume bei Ihrem nächsten Spaziergang und erfreuen Sie sich an dieser weiterlebenden Tradition. Die traditionelle Maibaumfeier findet dann

am Sonntag, 3. Mai, statt. Rechtzeitig zum 20-Jahr-Jubiläum wieder auf dem Ernst-Feigenwinter-Platz. Ab 15 bis 21 Uhr betreibt die Buurezunft Reinach eine Festwirtschaft und sorgt wie jedes Jahr für Ihr leibliches Wohl. Um 16 Uhr erfolgt der Auftakt zu den zahlreichen Darbietungen mit dem Einmarsch aller Teilnehmenden, angeführt durch die Ehrendamen und Bannerträger sowie den Treichel-Trägern des Vereins Chäppelihäx. Danach erleben Sie, nebst Alphornklängen vom Alphorn-Duo Surbaum die ver-

PARTEIEN

ALTERSVEREIN

Vorstand bestätigt

Am Samstag, 25. April, eröffneten die fünf Banntagsmusikanten der Musikgesellschaft Concordia Reinach die 76. GV des AVR im WBZ. Die 200 Mitglieder freuten sich an der abwechslungsreichen Musikdarbietung. Unsere Präsidentin, Christine Grünenfelder, unsere Vizepräsidentin Gabriela Döhring, unser Kassier Beat Jeker, Marta Altermatt, Heidi Eichenlaub und Walter Grünenfelder wurden ordnungsgemäss wieder für 2 Jahre mit grossem Applaus gewählt. Aldo Gentina wurde neu in den Vorstand gewählt. Nach dem geschäftlichen Teil verwöhnte uns das Küchen-Team vom WBZ wie immer mit einem feinen Essen und einem leckeren Dessert. Gegen 17.30 Uhr machten sich alle frohgelaunt auf den Heimweg. Marta Altermatt

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 2. Mai

16.45 bis 17.15 Beichtgelegenheit

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 3. Mai 10.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 5. Mai 17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 6. Mai

9.15 Eucharistiefeier, anschliessend

Anbetung

Donnerstag, 7. Mai

18.15 Rosenkranzgebet

19.00 Eucharistiefeier

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 8. Mai 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 3. Mai 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider

10.30 Konfirmations-Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider

schiedenen Vorführungen durch den Jodlerklub Reinach und den Volkstanzkreis Reinach. Für die musikalische Begleitung sorgen auch in diesem Jahr wieder die Musiker der Band «SULP» (Swiss Urban Ländler Passion). Auf ein fröhliches Beisammensein laden Sie herzlichst ein, der Bürgerrat, die Buurezunft Reinach, der Jodlerklub Reinach und der Volkstanzkreis Reinach. Kommen Sie vorbei und feiern mit uns die diesjährige Maibaumfeier. Daniela Grieder Im Namen des Bürgerrates

Eigene Kandidaten stärken

Die SVP Reinach hielt am 17. April ihre Generalversammlung im gut besuchten Saal des Feuerwehrmagazins der Stützpunkt- und Regionalfeuerwehr Birs ab. Der Anlass war geprägt von Effizienz, Geschlossenheit und einem klaren Blick auf die kommenden politischen Herausforderungen. Die statutarischen Geschäfte wurden zügig behandelt: Jahresrechnung, Budget und Mitgliederbeiträge fanden ebenso einstimmige Zustimmung wie sämtliche weiteren Beschlüsse. Der Vorstand, bestehend aus Csaba Zvekan, Adrian Billerbeck, Alain Dietschy und Caroline Mall, wurde in globo und ohne Gegenstimme wiedergewählt, was das Vertrauen der Basis in die bestehende Führung unterstreicht.

Inhaltlich richtete die Sektion den Fokus auf die kommenden Wahlen. Für die

Montag, 4. Mai 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli Dienstag, 5. Mai 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Samstag, 2. Mai 14.00 Jungschi 18.00 Youth-Channel Sonntag, 3. Mai 10.00 Gottesdienst

Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.

Landratswahlen sollen eigene Kandidaturen gestärkt werden, während bei den Regierungsratswahlen die Unterstützung von Matthias Liechti klar bekräftigt wurde. Die SVP Reinach betonte zudem ihren Anspruch, sich weiterhin konsequent für die Anliegen der Reinacher Bevölkerung einzusetzen, sowohl im direkten Austausch vor Ort als auch im Einwohnerrat. Themen, die die Bürgerinnen und Bürger unmittelbar betreffen, werden auch künftig im Zentrum der politischen Arbeit stehen. Nach dem offiziellen Teil fand der Abend einen geselligen Ausklang im Café New York, wo die Gespräche in entspannter Atmosphäre bei Burgern und Wurstsalat weitergeführt wurden.

Vorstand SVP Reinach

Montag, 4. Mai 6.00 Männergebet Mittwoch, 6. Mai 20.00 Kleingruppen

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Donnerstag, 30. April 14.30 Seniorentreff. Infos siehe Homepage Sonntag, 3. Mai 10.00 Gottesdienst 15.00 Gottesdienst in persischer Sprache

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 3. Mai 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 6. Mai 20.00 Gottesdienst

TODESFÄLLE

AusruhenvomLebenistSterben

Ausruhen vomLeben istSterben

RolandaBaumberger-Zürcher

Reinach

Aesch

7. März1937-22.April2026

März 1937-22. April2026

Rolanda Baumberger-Zürcher geb. 7. März 1937, gest. 22. April 2026, von Koppigen BE (wohnhaft gewesen am Kundmannweg 6). Stille Bestattung.

Arlesheim

Erika Hänni-Vollmer geb. 23. November 1934, gest. 16. April 2026, von Gurzelen BE (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschiedsfeier: Donnerstag, 7. Mai, 15 Uhr, Dorfkirche St. Nikolaus, Reinach.

Therese Trüssel-Schäfer geb. 23. August 1946, gest. 12. April 2026, von Sumiswald BE (wohnhaft gewesen an der Alten Ettingerstrasse 3). Wurde beigesetzt.

NachlangerKrankheitaberimFriedendurfteRolanda zuihremSchöpferund Heilandzurückkehren. TieftrauriginewigerLiebe „deinBoby-Stern„ Heinz HeinzBaumberger-Zürcher

Nach langer KrankheitaberimFrieden durfte Rolanda zu ihremSchöpferund

Ernst Wullschleger-Hofmann geb. 3. Mai 1936, gest. 14. April 2026, von Oftringen AG (wohnhaft gewesen am Loogweg 15). Wurde beigesetzt.

Marie-Louise Jäger geb. 5. Juni 1944, gest. 9. April 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Wurde bestattet.

Rosa Riser-Stettler geb. 29. März 1928, gest. 20. April 2026, von Ursenbach BE (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Münchenstein

StilleBestattung imFamilienkreis

Stille Bestattung im Familienkreis

Traueradresse:

HeinzBaumberger,Kundmannweg6,4147Aesch

HeinzBaumberger, Kundmannweg6,4147Aesch

Marcel Markus Bohni geb. 24. Juli 1962, gest. 19. April 2026, von Basel, Frenkendorf BL und Eggiswil BE (wohnhaft gewesen an der Zollweidenstrasse 12).

Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 7. Mai, um 14 Uhr auf dem Friedhof Münchenstein statt. Treffpunkt bei der Abdankungshalle.

Pfeffingen

Ana Maria Kaiser-Mariscotti geb. 1940, von Riehen BS (wohnhaft gewesen am Moosackerweg 11). Beisetzung im engsten Familienkreis.

Jubiläumskonzert des Cäcilienchors: Spagat zwischen Moderne und Klassik

Der Cäcilienchor Aesch feiert sein 140-jähriges Bestehen mit einem Jubiläumskonzert. Im Zentrum steht die «Missa Sopra Aesch» von Benno Ammann, die erstmals in vervollständigter Form zur Aufführung kommt.

Désirée Bellwald

Im Jahr 1886 unterzeichneten vierzehn Frauen und vierzehn Herren die ersten Statuten des Cäcilienchorvereins. Heute zählt der Chor zwischen 35 und 40 Mitglieder, die konfessionsübergreifend den katholischen Gottesdienst in Aesch gesanglich begleiten. Dass das 140-JahrJubiläum gefeiert wird, ist für Dirigent David Rossel nicht selbstverständlich. «Eigentlich sind 140 Jahre kein klassisches Jubiläum», sagt er. «Aber Corona hat uns gelehrt, die Feste so zu feiern, wie sie fallen.» Gleichzeitig gehe es auch darum, langjährigen Mitgliedern die Möglichkeit zu geben, ein solches Ereignis gemeinsam zu erleben.

Ein besonderes Highlight, auf das der Chor zurückblickt, sei die Romreise am 6. Mai 2024 gewesen, erklärt Rossel weiter. Dort begleitete der Aescher Cäcilienchor den Gottesdienst zur Einsetzung der Schweizergarde. «Es kommt nicht alle Tage vor, dass man die Ehre erhält, im Petersdom in Rom eine Messe gesanglich begleiten zu dürfen», fügt der Dirigent an. Aufgeführt hat der Chor dort die «Missa Christus Dominus» von Benno Ammann, einem Schweizer Komponisten, der auch im Programm des diesjährigen Jubiläumskonzerts eine zentrale Rolle spielt.

Ammann, der den Cäcilienchor von 1951 bis 1959 leitete, zählt mit seinen über

500 geschaffenen Werken zu den prägenden Figuren der Schweizer Musik des 20. Jahrhunderts. Für die Kirchgemeinde Aesch komponierte er mehrere Werke, darunter die «Missa Sopra Aesch». Dabei handelt es sich um eine Messe, die der Komponist rund um die Töne A, E, Es, C und H baute, die zusammen den Namen «Aesch» ergeben. Dieses Werk Ammanns blieb jedoch unvollendet. Erst durch die musikwissenschaftliche Arbeit von David Rossel konnte es vervollständigt und zur Aufführungsreife gebracht werden. Gerade der regionale Bezug ist Rossel ein Anliegen. Die grosse sprachliche und dialektale Vielfalt sei eine Besonderheit, bei der es sich gemäss dem studierten Musikwissenschafter und Historiker lohne, gezielt anzusetzen. Gleichzeitig gehe es aber auch darum, aus der eigenen

Komfortzone herauszutreten und Neues zu wagen. «Im Chor gilt es oft, einen Spagat zu machen zwischen modernen Ansätzen, die einen Bezug zur eigenen Lebenswelt aufweisen, und klassischen Werken», führt Rossel aus. Dass dieser Spagat bislang gut gelingt, erklärt der Dirigent damit, dass die Sängerinnen und Sänger offen seien für neue Erfahrungen und ihren Horizont gerne erweitern. Nicht alles muss dabei von Anfang an auf uneingeschränkte Zustimmung treffen. Entscheidend sei, dass eine gute Balance gewahrt werde, sodass sich alle Mitglieder des Ensembles abgeholt fühlen.

Mozart als bewusster Schlusspunkt Nebst den regionalen Werken von Benno Ammann trägt der Chor im zweiten Teil des Konzerts am kommenden Samstag

die Vier-Jahreszeiten-Choräle von Adolf Brunner vor. Brunner war Initiant der Schweizer Radiosendung «Echo der Zeit» und engagierte sich als Komponist für die Erneuerung der protestantischen Kirchenmusik. Da das Publikum klassische Werke oft besonders schätzt, hat Rossel beim Schlussteil des Jubiläumskonzerts auf Wolfgang Amadeus Mozart gesetzt, sodass hier insbesondere Klassikliebhaber auf ihre Kosten kommen. Singen wird der Chor Mozarts «Te Deum laudamus» und «Veni Sancte Spiritus».

Jubiläumskonzert: Samstag, 9. Mai, 19 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Aesch. Tickets können im Vorverkauf bei Beat Wipf, beat.wipf@bluewin.ch, oder an der Abendkasse ab 18 Uhr erworben werden.

«Wir haben gelernt, mit Unsicherheiten umzugehen»

Der Verein Gewerbe und Industrie Aesch liess an der Generalversammlung das vergangene Jahr Revue passieren. Besonders der Berufsrundgang war wieder ein Erfolg.

Caspar Reimer

«Blicken wir auf das letzte Jahr, kommen wir an gewissen Themen nicht vorbei: Krieg, geopolitische Spannungen und neue Zölle prägen die Weltlage und sorgen für Unsicherheit – auch bei uns im Alltag und im Gewerbe», sagte Patrick Meyer, der gemeinsam im Co-Präsidium mit Andreas Mohn den Verein Gewerbe und Industrie Aesch führt, anlässlich der 49. Generalversammlung vom vergangenen Donnerstag. Rund 90 Vereinsmitglieder waren in die Flückiger Schreinerei an der Industriestrasse gekommen, und wie üblich hatten die Besucherinnen und Besucher die Gelegenheit, den gastgebenden Betrieb kennenzulernen. Trotz des düsteren Weltbildes, das Meyer bei der Präsentation des Jahresberichtes zeichnete, will man sich in Aesch offenbar nicht beklagen: «Vielleicht sind wir mittlerweile etwas abgehärtet. Wir haben in den letzten Jahren gelernt, mit Unsicherheiten umzugehen.»

«Usestuelete» im August Das Vereinsjahr ging ohne Grossanlass über die Bühne. Als Erfolg hob Meyer den Aescher Berufsrundgang hervor, dessen dritte Durchführung im März stattfand: Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule hatten während dreier Tage 23 Betriebe besucht und Einblicke in 35 verschiedene Berufe erhalten. «Auch bei mir erschienen sechs Schülerinnen und Schüler pünktlich und motiviert in der Werkstatt, um den Beruf des Spenglers und des

Co-Präsidium:

Sanitärs kennenzulernen», so Meyer. Mit dem Berufsrundgang will der Gewerbeverein die Lehre bei jungen Menschen wieder stärker ins Blickfeld rücken. Gegenüber dem Wochenblatt sagt Meyer: «Ich denke, dass der Lehrberuf automatisch wieder mehr Beachtung erhalten wird, wenn nicht handwerkliche Berufe durch KI abgelöst werden.» Als nächster Grossanlass findet im August die «Usestuelete» statt: Grundgedanke ist, ein Dorffest für die Aescherinnen und Aescher anzubieten, um sich bei der Bevölkerung zu bedanken. Weiter steht im kommenden Jahr das 50-JahrJubiläum des Gewerbevereins an – weite-

re Informationen dazu würden folgen. Meyer wagte noch einen Blick in die Zukunft generell: «Themen wie Digitalisierung und künstliche Intelligenz werden uns noch mehr begleiten. Viele Betriebe stehen noch am Anfang, andere schon mittendrin.»

Ein Rücktritt und neue Internetseite

Anlässlich der Versammlung gab Vorstandsmitglied Thibault Wendling seinen Rücktritt bekannt. Der Gastrofachmann führt neu das Schloss Binningen und gibt deshalb die Führung des Gasthofs Mühle in Aesch ab. «Der Vorstand besteht auch

nach dem Rücktritt von Thibault Wendling immer noch aus sechs Personen, was grundsätzlich noch eine grosszügige Anzahl ist. Aus diesem Grund haben wir entschieden, aktuell keine Nachwahl für einen zusätzlichen Beisitzer durchzuführen», so Meyer. Finanziell stehe man auf solidem Boden: «In den Jahren ohne Grossanlässe machen wir jeweils etwas Minus, während wir in Jahren, in denen etwa die Gewerbeausstellung IGeA stattfindet, wieder aufholen.» Eine einmalige Investition sei die Gestaltung einer neuen Internetseite gewesen, welche dieser Tage online geht. Der Verein zählt aktuell 205 Mitglieder.

SCHULE Silbermedaillen en masse

Am Dienstag, 21. April, fand bei schönsten Wetter in Muttenz der diesjährige sCOOL-Cup der Nordwestschweiz statt. Das sind die Schulhaus-Meisterschaften im Orientierungslauf, organisiert durch den OL-Verband und Swiss Orienteering. Mehrere Klassen aus Aesch haben sich dabei überaus erfolgreich geschlagen. Als stolze Trägerinnen und Träger von Silbermedaillen ausgezeichnet wurden Lina Trüssel und Malin Kottmann aus der 4a (Kat. Mädchen A), Lia Bestgen und Lia Kottmann aus der 5d (Kat. Mädchen B) sowie Yusuf Boz, Yusuf Khawaja und Huzaifa Siddiqui aus der 6b (Kat. Knaben B). Darüber hinaus holte sich Jason Sainvil auch noch die Tagesbestleistung im 4x4-OL. Wir gratulieren allen Athletinnen und Athleten, die mit grossem Engagement und sichtbarem Erfolg Aesch an diesem Nordwestschweizer Sportanlass vertreten haben.

Das Kollegium der Primarstufe Aesch

SCHULE

Vom Müssen zum Dürfen und Wollen

Seit Beginn des dritten Schuljahres wussten die Schülerinnen und Schüler, dass sie als Team ein frei gewähltes Thema planen, ausarbeiten und zuletzt auch schriftlich und mündlich präsentieren müssen. Die mehr als 60 gewählten Projekte stammen aus den Kategorien «Thema», «Handlung» oder «Erkundung». Da wurden Maschinen gebaut, Spiele oder Trainingspläne erstellt, Freizeitangebote evaluiert. Viele Teams untersuchten und erprobten, wie Produkte des täglichen Bedarfs entstehen wie Nahrung, Getränke, Desserts, Kleidung, kosmetische Produkte – von der Planung zur Machbarkeitsstudie oder dem Businessplan, von der Produktion zum Vertrieb. Und am Schluss war da ein Produkt, das man hätte anziehen, essen, trinken, einreiben können.

Mehrere Teams untersuchten Ereignisse oder Sehenswürdigkeiten aus entfernten Zeiten und Kulturen oder setzten sich mit dem Einfluss sozialer Medien auf ihr Leben auseinander. Auch die Kunst kam nicht zu kurz: Geschichten wurden geschrieben, Bilder gemalt, Räume gestaltet. Am 17. April wurden die Resultate der Öffentlichkeit vorgestellt und es wurden geduldig Fragen des Publikums beantwortet. Man konnte spüren, dass sich in der langen Zeit der Beschäftigung mit dem Projekt die anfängliche Skepsis, etwas präsentieren zu müssen, in eine Freude verwandelt hatte, etwas zeigen zu können.

(M)ein kleiner Wermutstropfen: der Einsatz von KI im schriftlichen Teil verleitete nicht wenige zu verfrühter Zufriedenheit. Der Stolz auf das Erreichte ist dennoch berechtigt.

Rolf Coray, Schulrat

Patrick Meyer (links) und Andreas Mohn (stehend) leiten den Aescher Gewerbeverein seit 2019 gemeinsam. FOTO: ZVG / DENNIS SEITER
Seit 140 Jahren unterwegs: der Cäcilienchor Aesch, hier nach dem letzten Konzert «Missa Christus Dominus». FOTO: ZVG

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung

vom 21. April 2026

In seiner Sitzung vom 21. April 2026 hat der Gemeinderat unter anderem von folgenden

Themen Kenntnis genommen:

– Protokoll Verein Birsstadt vom 27.03.2026;

– Protokoll Feuerwehrrat Birs vom 19.03.2026;

– Info Delegiertenversammlung EBM (Genossenschaft Elektra Birseck): Neuer Genossenschafts-Name und mehr Geld im Energiefonds;

– Jahresbericht 2025 Gemeinde- und Schulbibliothek;

– Aktuelle Einladungen.

Gemeinderat Aesch

Baupublikation

Baugesuch Nr.: 1940/2025

Parzelle(n) Nr.: 1884

Projekt: Doppeleinfamilienhaus mit Carport, Fasanenweg, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Proinvesta Grundstücke AG, Rebgasse 2, 4147 Aesch

Projektverfasser:in: Proinnova AG, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch

Auflagefrist: 11. Mai 2026

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Gemeinderat Aesch

Nachhaltige Quartierentwicklung

Mobilität und Biodiversität in der Wohnsiedlung Aere

Ein vielseitiges Mobilitätsangebot und viel Platz für die Natur: Auf dem Areal der Wohnsiedlung Aere wurden am Wochenende die neue Mobilitätsstation und die Biodiversitätsflächen präsentiert. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten die Möglichkeit, die Angebote direkt zu testen und sich von Expertinnen und Experten unterstützen zu lassen. Das Angebot umfasst die frisch eröffnete Pick-e-Bike-Station mit Bikes und Rollern, Car-Sharing mit Mobility, das Lastenfahrrad

Wersoll2026gewinnen? Jetztvorschlagen!

von Carvelo, eine Velowerkstatt sowie diverse E-Ladestationen. Mit dem Bus vor der Haustüre und den nahe gelegenen BLTund S-Bahn-Linien ist das Areal ausserdem hervorragend an den ÖV angebunden – so wie das im Mobilitätskonzept vorgesehen ist.

Die Themen Mobilität und Biodiversität wurden von den Projektbeteiligten von Beginn weg gemeinsam betrachtet – zuerst von den Gemeinden Aesch und Reinach bei der Quartierplanung, danach von der Bauherrschaft HRS.

Deshalb wurden die Aussenräume auf dem Aere so gestaltet, dass sie vielen Tier- und Pflanzenarten ein Zuhause bieten: Kleinstrukturen, heimische Pflanzen und blühende Wiesen schaffen wertvolle Lebensräume. Die Flächen dienen als ökologische Trittsteine, welche die Vernetzung der Natur zwischen Birsufer und den angrenzenden Wohngebieten ermöglichen. Darauf aufmerksam macht eine neue Biodiversitäts-Infotafel. Auf dieser wird unter anderem erklärt, wie das Regenwasser in einer Retentionsmulde gesammelt wird und so für Lebensraum und ein kühlendes Mikroklima sorgt.

Das Aere-Areal wird als Teil eines grösseren Naturraums entlang der Birs gesehen. Zusammen mit den nachhaltigen Mobilitätsangeboten steht die Wohnsiedlung exemplarisch für eine zukunftsweisende und vernetzte Quartierentwicklung, die ökologische, soziale und infrastrukturelle Aspekte berücksichtigt.

Bei der Eröffnung dabei waren unter anderem (von links nach rechts): Eveline Sprecher (Gemeindepräsidentin Aesch), Markus Huber (Gemeinderat Reinach), Birgit Hattenkofer (Pensimo), Erkan Ates (HRS), Christian Schüpbach (Senevita), Corinne Vogel (Mobility) und Roger Saladin (Pick-e-Bike).

Mehr zum Thema folgt kommende Woche in der Aescher Birsstadt TV-Sendung. Gemeinde Aesch

Herzlichen Dank und alles Gute zur Pensionierung

Vor über elf Jahren hat Horst Reher, Projektleiter Baugesuchsprüfung und Projektleiter für Raumplanungsfragen, seine Tätigkeit bei der Gemeinde Aesch aufgenommen. Dank seiner freundlichen, hilfsbereiten, zuverlässigen und engagierten Art wurde er von den Mitarbeitenden wie auch vom Gemeinderat und der Bevölkerung sehr geschätzt.

Ab dem 1. Mai 2026 kann Horst Reher seinen verdienten Ruhestand geniessen. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Verwaltung danken Horst Reher für den wertvollen Einsatz für die Gemeinde Aesch recht herzlich und wünschen ihm für die Zukunft alles Gute. Gemeinde Aesch

BALDÖFFNETDASGARTENBAD!

AUS DER GEMEINDE

Mehr Sicherheit und Biodiversität

www.crossiety.app

Neu gestaltete Ecke Jurastrasse und Bahnhofstrasse

Übersichtlicher und mit mehr Raum für Fussgänger:innen und die Natur. Die Einmündung der Jurastrasse in die Bahnhofstrasse hat eine Rundumerneuerung erhalten – auch dank dem Aescher Werkhof-Team.

künftig Nahrung und Lebensraum für diverse Insekten – insbesondere für Wildbienen und Schmetterlinge – und ist besonders robust gegenüber Hitze und Trockenheit.

Ausserdem ist die Fläche ein wichtiger Trittstein für die Vernetzung von ökologisch wertvollen Naturräumen im Siedlungsraum – ähnlich wie die Biodiversitätsfläche bei der Tramschlaufe, deren Gestaltung ebenfalls die klare Handschrift des Aescher Werkhof-Teams trägt.

Mehr Sicherheit für den Fussverkehr Wie im Dorfzentrum wirkt die Biodiversitätsfläche an der Bahnhofstrasse zunächst noch karg. Nach der langsamen Eroberung durch die Natur wird sie jedoch nach und nach ergrünen und erblühen und das Aescher Ortsbild bereichern an dem für viele Zug-Pendler:innen wichtigen Fussweg.

Ökologisch vernetzter Naturraum

In den letzten Wochen wurde der westliche Strassen-Bypass beim Restaurant Jura zum Trottoir umgestaltet. Die vergrösserte Rabatte um den Baum hat das Werkhof-Team in eine Biodiversitätsfläche verwandelt. Die Sicherheit der Fussgänger:innen wurde ausserdem durch neue Signalisierungen auf dem Boden verbessert. Die Arbeiten konnten wie geplant Mitte April beendet werden. Ein Teil der Baukosten wurde durch das Programm Agglo Basel übernommen.

Zukunft Birsraum Einladung zur öffentlichen Info- und Austauschveranstaltung

Die Gemeinden Aesch und Dornach sowie die Kantone Basel-Landschaft und Solothurn haben ein gemeinsames Zielbild für die langfristige Entwicklung des Birsraums zwischen den beiden Gemeinden erarbeitet. Grundlage dafür war die Testplanung «Zukunft Birsraum». Zurzeit werden wichtige Teilprojekte weiter vertieft. An einer öffentlichen Veranstaltung informieren die Projektpartner über den aktuellen Stand dieser Arbeiten.

– Datum: Montag, 22. Juni 2026

– Zeit: 18.00–21.00 Uhr

– Ort: Mehrzweckhalle Löhrenacker, Aesch

– Anmeldung via nebenstehenden QR-Code

SAISON-ABOIMVORVERKAUFSICHERN– ODERGEWINNEN

DasGartenbad-Teamarbeitetauf Hochtouren,damit Becken, Blumenbeeteund Wiesen zum Saisonstart am 09.Mai 2026 wie gewohnterstrahlen.Der Vorverkauf derSaison-Abos beginntkommendeWoche am Donnerstag undFreitag,07. und08. Mai, jeweils von12.00 bis17.00 Uhrander Gartenbad-Kasse. WerimSommergratisins Gartenbadmöchte, kannam Wettbewerb aufCrossiety teilnehmen undmit etwasLosglückeines von zwei Saison-Abos im Wert vonCHF 95 gewinnen.Dazumusserraten werden,welchetierischenGäste dasBadi-Team beider Beckenreinigung«unterstützt» haben. DieTeilnahme istdirektüberden nebenstehenden QR-Codeoderüber www.crossiety.app möglich. DerWettbewerbdauertbis undmit Montag,04. Mai2026.

Gemeinde Aesch GartenbadAesch-Pfeffingen

Die neue Biodiversitätsfläche besteht aus einer Magerwiese, einem Kiesbereich mit trockenheitsverträglichen Stauden, einer Trockensteinmauer, einem Steinhaufen und weiteren Kleinstrukturen. Sie bietet

Die Veranstaltung in der MZH Löhrenacker (Landskronstrasse 41) schafft einen Überblick über den aktuellen Stand der Arbeiten. So soll der Dialog mit der Bevölkerung zur weiteren Umsetzung der Projekte im Birsraum wieder aufgenommen werden. Im Zentrum stehen: – die Machbarkeitsstudie zur Birsquerung – aktuelle Entwicklungen beim Bahnausbau und der Haltestelle Dornach Apfelsee – die weiteren Arbeiten im Entwicklungsraum Bahnhof Aesch und im Birsraum

Die Teilnehmenden sind eingeladen, ihre Perspektiven, Anliegen und Themen einzubringen. Diese bilden eine wichtige Grundlage

Und sicherer ist dieser Weg jetzt auch noch dank der Transformation von Strassen- in Naturfläche. Zuvor wurden auf der Route zum Dorfzentrum bereits zusätzliche Fussgängerstreifen beim Bahnhof und bei der Einmündung in die Hauptstrasse realisiert.

Mit Projekten wie der umgestalteten Ecke Jurastrasse und Bahnhofstrasse setzt die Gemeinde ihre Strategie fort, öffentliche Grünflächen schrittweise ökologisch aufzuwerten und klimaangepasst zu gestalten.

Gemeinde Aesch

für die nächsten Planungsschritte. Sie fliessen auch in die Vorbereitung der nächsten Dialogund Werkstattveranstaltung im Herbst 2026 ein.

Die Veranstaltung ist öffentlich. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Gemeinden Aesch und Dornach Kantone Basel-Landschaft und Solothurn

Birsstadt TV: Vorfreude auf die Trail Days

In der aktuellen Birsstadt TV-Folge gibt’s eine Vorschau auf die Trail Days Baselland. Der Mountainbike-Event findet am 9. und 10. Mai zum vierten Mal auf dem Trailcenter Aesch statt.

(Fortsetzung auf Seite 15)

SaisonstartimGartenbad

Samstag,09.Mai2026

Crossiety-Wettbewerb:Gartenbad-Gruppe beitreten undSaison-Abo gewinnen!

FOTO: ZVG

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Gemeindeverwaltung

Besonders im Fokus: das erweiterte Jump-Line-Angebot und das neue Aescher Mountainbike-Rennen als Teil der MTB-Cup-Serie. Dieses führt über den Reitplatz – mitsamt Wassergraben – und die umliegenden Felder unter dem Schlatthof durch zurück aufs Trailcenter.

Die Trail Days geben allen Generationen die Gelegenheit, ihre Mountainbike-Skills zu testen und sich von Profis beraten oder inspirieren zu lassen. Neben Jump Shows, Rennen und Challenges sorgt das Aussteller-Village für ein vielseitiges Angebot. Auch für Speis und Trank ist gesorgt.

Details zum Programm und Anmeldemöglichkeiten sind unter www.traildays.ch zu finden. Wir freuen uns auf ein Radsportfest mit vielen Attraktionen. Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der InterGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch Sportamt Baselland Trailnet Nordwestschweiz Baselland Tourismus

Heimatmuseum Aesch am Sonntag geöffnet

Am kommenden Sonntag, 3. Mai 2026, ist das Heimatmuseum Aesch von 10.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Die Ausstellung lädt zu einem Rundgang durch die Geschichte unseres Dorfes ein. Verbinde deinen Frühlingsspaziergang mit einem Besuch im Museum und nimm dir Zeit für einen Blick in frühere Zeiten. Das Museumsbeizli ist offen und lädt zum Verweilen ein.

Im Herbst folgt ein besonderer Anlass: Das Heimatmuseum wird 50 Jahre alt. Reserviere dir schon heute das Wochenende vom 17. und 18. Oktober 2026. Dann steht das Jubiläumsfest rund um das Blarerschloss auf dem Programm.

Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

Redaktionsschluss

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag

9.00–12.00 13.30–16.00

Dienstag, Donnerstag 9.00–12.00 nachmittags geschlossen

Telefonzeiten

Montag bis Freitag 9.00–12.00 13.30–16.00

97. Geburtstag

Am 26. April 2026 durfte Herr Leo BöniKüng seinen 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude.

Gemeinderat Aesch

Eiserne Hochzeit

Am 29. April 2026 durfte das Ehepaar Rosa und Roland Schaub-Strub das Fest der eisernen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit

Am 30. April 2026 durfte das Ehepaar Barbara und Michael Evison-Guldimann das Fest der goldenen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

«Dr Feriemuffel»: Eine Dorfgemeinschaft belügt sich

Dorfklatsch: Wo hat das Ehepaar Mecker bloss seine Ferien verbracht?

Die Theatergruppe Aesch führt ihr neuestes Stück «Dr Feriemuffel» auf. Die Dorfkomödie überzeugt nicht nur mit Witz, sondern auch mit ausgeklügeltem Bühnenbild.

Fabian Schwarzenbach

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss:

Dienstag, 9.00 Uhr

Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Usestuelete mit Fahnen-Wettbewerb

Zur Freude unseres OKs haben sich auch dieses Jahr genügend Teilnehmende angemeldet, so dass unser grosses Dorffest, die Usestuelete vom Aescher Gwärb nach vier Jahren am 15. August stattfinden kann. Dabei wird ab Mittag die Hauptstrasse gesperrt und die Busse umgeleitet. Das Dorffest findet von 16 bis 2 Uhr zwischen dem Gasthof Mühle bis zur Dorfmitte beim Zebrastreifen mit der Fussgängerampel statt. Natürlich wird nach dem Schliessen unserer Grossverteiler die Festmeile noch etwas gegen Norden hin erweitert. Wie bei jeder Usestuelete suchen wir auch dieses Jahr wieder kreative Köpfe. Damit dieses Fest nach dem 1. August auch in Aesch sichtbar wird, gestalten wir einen Fahnen-Wettbewerb. Dabei suchen wir plakative Vorlagen mit dem Hauptaugenmerk auf dem Anlass und

dem Datum. Eingabeschluss für Ihre Vorschläge ist der 25. Mai. Danach kann die Bevölkerung vom 6. bis 20. Juni per Online-Abstimmung die schönsten drei plakativsten Fahnen-Eingaben auswählen.

Die Gewinner-Fahnen werden vom 3. bis am 18. August entlang der Hauptstrasse aufgehängt und sollen zur Teilnahme an der Usestuelete animieren. Die gedruckten Fahnen werden danach den drei Gewinnenden zusammen mit den gewonnenen Aescher Geschenkbons übergeben. Auch unter denjenigen, die abstimmen werden zusätzliche Aescher Geschenkbons verlost. Die jeweils aktuellen Informationen zur Usestuelete und dem Fahnen-Wettbewerb finden Sie auf unserer Website.

OK Usestuelete vom Aescher Gwärb gewerbe-aesch.ch

Wer kennt es nicht? Die nervige Nachbarschaft kommt aus den Ferien zurück und erzählt, wie aussergewöhnlich die Wochen waren. Sie erzählen in den höchsten Tönen, was sie alles gesehen und erlebt haben. So geht es auch den Protagonisten im Theaterstück «Dr Feriemuffel» der Theatergruppe Aesch, als das Ehepaar Mecker (Alex Gutzwiller und Karin Güntner) von einer Reise zurückkommt. Die zu Hause Gebliebenen hören interessiert zu, ausser Zahnarzt Hans Strobel (Alex Häring). Er geniesst seine freie Zeit lieber daheim. Seine Gattin (Edith Hänggi) hingegen absolviert mehrere Preisausschreibungen in der Hoffnung, eine grosse Reise zu gewinnen, und sie gewinnt tatsächlich. Das halbe Dorf bekommt mit, als ein Päckchen mit Brief bei Frau Strobel eintrifft. Allerdings ist nur der dritte Preis für sie, und dabei handelt es sich

SCHLOSS-CHÄLLER

um eine Kaffeefahrt ins Berner Oberland für ein Wochenende. Natürlich redet die Dorfgemeinschaft miteinander, und alle versuchen sich zu übertrumpfen. Neben Frau Mecker mischen da die Zahnarztgehilfin (Evelyne Spring), die Pöstlerin (Heidi Schultheiss), der Polizist (Manuel Hartmann) und der Pfarrer (Steffi Krieg) mit.

Eine angebliche Reise nach Ägypten Schlussendlich haben alle das Gefühl, die Strobels würden für eine Woche nach Ägypten reisen. Oder ist es eben doch «nur» eine Kaffeefahrt, ein Karton Nudeln oder ein simples Heizkissen? Das Zahnarztehepaar möchte sich keine Blösse geben, lügt, dass sich die Balken biegen, und «verschwindet» so für eine Woche, allerdings nicht nach Ägypten. Daheim geschehen allerlei seltsame Vorkommnisse, und auch Nachrichten aus der Nilregion lassen die Nachbarschaft erschaudern. Aber da kommen Strobels wieder «zurück», und gleichzeitig ist da nochmals ein Paket mit einem Brief. Sind es dieses Mal Nudeln oder das Heizkissen? Die vergnügliche Komödie spielt die Theatergruppe spritzig und mit Sinn für Wortwitz. Auch wenn die Souffleuse mal eingreifen muss, die Mehrheit des Publikums bekommt das gar nicht mit. Das Ensemble harmoniert, auch wenn Polizist und Pfarrer die lautesten Fans

im Publikum sitzen haben. Die Rollen geben allen Schauspielerinnen und -spielern die Möglichkeit, witzige Momente und Lacher auf ihrer Seite zu haben.

Die Kulisse ist imposant aufgebaut, die Häuser sind zweistöckig und sorgen für eine enge Nachbarschaft. Das witzigste Element ist der Hühnerstall von Markus Mecker in der Mitte der Bühne. Jedes Mal, wenn die Türe geöffnet wird, ertönt ein lautes Gegacker, und kurz darauf fliegen einige Hühnerfedern auf die Bühne: ein «Running Gag», der sich aber nicht totläuft. Für ein Laientheater haben Regie, Stückbearbeitung, Technik und Maske dem Treiben auf der Bühne einen weiteren Glanzpunkt gegeben. Dabei stimmen auch die Details, wie beispielsweise die aufwendige Dekoration auf den Tischen im Saal.

Das Stück wird in drei Akten vorgetragen, dazwischen gibt es genügend Pausen, um sich mit Essen zu versorgen und sich an der Tombola zu versuchen. Schliesslich muss sich die Theatergruppe auch finanzieren können. Ein kurzweiliger Abend mit einem einfachen, aber lustigen Stück.

Weitere Vorstellungen: Freitag, 1. Mai, Samstag, 2. Mai, jeweils 19.30 Uhr im katholischen Pfarreiheim, In den Saalbünten 1, Aesch.

Musik für Vorbestrafte und Unbedarfte

dern nicht anders zu erwarten, finden sie in der Musik ein gemeinsames Ventil. Das erschüttert die dicksten Gefängnismauern und macht selbst den stumpfsinnigsten Wächter hellhörig: Er bietet den drei Insassinnen an, bei der Betriebsfeier des Wachpersonals aufzutreten. Gelingt es den Frauen noch rechtzeitig ihre Selbstzerfleischung zu stoppen? Raufen sie sich zu einem Revival zusammen? Und bietet ihnen die Show gar die Chance zur Flucht...? Tickets gibt es im Vorverkauf im Modegeschäft H. von Euw, Bahnhofstrasse 1, an der Abendkasse oder unter tickets@schloss-chaeller.ch. Marco Labhart, Kulturkommission

Das Trio hinter Gittern! Von der Kleinkunst zerrieben hatten sich die Musikerinnen im Streit getrennt. Doch auf der Suche nach einem glamouröseren Leben

schlitterten sie allesamt auf die schiefe Bahn. Nun finden sie sich in derselben

Zelle wieder. Eine gemeinere Strafe hätte sich das Schicksal nicht ausdenken können. So eng aufeinander lässt sich kaum mehr etwas voreinander verbergen. Wohin mit den strapazierten Emotionen? Wie von den ehemaligen Bandmitglie-

Hinter Gittern: siJamais tritt im Schloss-Chäller in Aesch auf. FOTO: ZVG ANZEIGE

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1. Mai-Feiertag: Schliessung

Gemeindeverwaltung und Werkhof

Die Schalter der Gemeindeverwaltung und der Werkhof bleiben am Freitag, 1. Mai 2026, geschlossen. Am Vortag, Donnerstag, 30. April 2026, ist die Gemeindeverwaltung von 10.00 bis 11.30 Uhr und von 15.00 bis 16.00 Uhr geöffnet. Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen schönen 1. Mai-Feiertag. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Diamantene Hochzeit

Am 22. April 2026 jährte sich für das Ehepaar René und Ursula Wiederkehr, wohnhaft am Grenzweg 9, bereits zum 60. Male der Hochzeitstag. Beständigkeit in der Ehe ist in der heutigen Zeit, in der vieles nur noch kurzlebigen Charakter aufweist, nicht selbstverständlich. Auch aus diesem Grunde ist die Diamantene Hochzeit ein ausserordentlicher Anlass, welcher nur von ganz wenigen Menschen gefeiert werden kann.

VEREINSNACHRICHTEN

AESCH UND PFEFFINGEN

Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch

Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen. Vermittelt Dienstleistungen zwischen Hilfesuchenden und Helfenden. Kontakt Geschäftsstelle 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147 Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00,

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Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar herzlich zu diesem Jubiläum und wünscht ihm für die kommenden Jahre alles Gute, vor allem gute Gesundheit und weiterhin viele schöne gemeinsame Erlebnisse.

Gemeinderat Pfeffingen

Einsatz Rehkitz-Retter

Falls Sie in den nächsten Tagen und Wochen bei Ihren Spaziergängen auf pfeiffende und/ oder blinkende Gegenstände im hohen Gras treffen sollten, so handelt sich um ein elektronisches Rehkitz-Rettungssystem.

Die Jagdgesellschaft Pfeffingen setzt dieses System auch dieses Jahr wieder ein, um das Vermähen von Rehkitzen möglichst zu verhindern. Das System ersetzt das frühere Ausstecken der Wiesen mit Holzstöcken und Plastiksäcke.

Zusätzlich gelangen auch dieses Jahr Überwachungsdrohnen zum Einsatz. Die Drohnenpiloten der Rehkitzrettung-Birsigtal stellen hierfür kostenlos ihre Ausrüstung zum Wohl der Tiere ein. Weitere Information zur ehrenamtlichen Tätigkeit der Drohnenpiloten finden Sie unter www.rehkitzrettung-birsigtal.ch Jagdgesellschaft Pfeffingen

Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com

BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch.

Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.

Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch.

Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

Die Ferien rücken näher –rechtzeitig Reisedokumente erneuern

Das Passbüro Liestal bereitet sich wie jedes Jahr auf den Frühling und den Sommer vor – die Zeit, in der besonders viele Reisende ihre Dokumente erneuern möchten. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir allen Bürgerinnen und Bürgern, ihren Schweizer Reisepass und ihre Identitätskarte frühzeitig zu prüfen. So bleibt genügend Zeit für eine Erneuerung, bevor die Ferien beginnen.

Durch eine frühzeitige Prüfung der Reisedokumente kann Hektik kurz vor der Abreise vermieden werden und die Ferien können entspannt und sorgenfrei starten. Diese wichtigen Bestimmungen gilt es für die Reiseplanung zu beachten:

– Ausweise können nicht verlängert werden. Wer kurz vor der Abreise merkt, dass der Pass oder die ID abläuft, muss mit Verzögerungen rechnen.

– Einreisebestimmungen prüfen: Viele Länder verlangen, dass der Reisepass 3 bis 6 Monate über das Rückreisedatum

KIRCHE

Kreuz ist Trumpf

Ein gutes Blatt, die Gemeinschaft am Tisch – Jassen ist mehr als nur ein Spiel. Es ist ein Stück Lebensfreude, das Menschen verbindet. Wir laden Sie herzlich ein, bei uns die Karten zu mischen. Nach einem kurzen Impuls zum Thema «Jassen und Spiritualität» gehört die Bühne der Musik: Wir schwelgen in Schlagern und volkstümlichen Orgelklängen – wer mag, singt kräftig mit. Danach wird gejasst! Wir jassen gemeinsam in gemütlicher Runde und stärken uns bei einem feinen Zvieri. Ein Nachmittag für alle, die Freude am Spiel und an guter Gesellschaft haben. Wann: am 9. Mai, von 14 bis 17 Uhr in der reformierten Kirche Aesch, Herrenweg 14. Eintritt: Frei (Kollekte für die Werkstube, Aesch). Anmeldung bis zum 3. Mai an: Fabian Thomi, 079 587 78 23, f.thomi@erkap.ch.

Vikar Fabian Thomi

SCHNAPPSCHUSS

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 5. Mai 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 13. Mai 2026

Metall Mittwoch, 20. Mai 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 27. Mai 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen

Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 15. Juni 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026

hinaus gültig ist. Es ist daher wichtig, sich frühzeitig über die Einreisebestimmungen des Reiseziels zu informieren.

– Der biometrische Pass und die Kombi (Pass und Identitätskarte) können nur beim Passbüro des Kantons Basel-Landschaft beantragt werden, wofür im Vorfeld ein Termin gebucht werden muss. Die reine Identitätskarte wird weiterhin bei der Wohngemeinde beantragt. Termin online buchen

Um Wartezeiten zu reduzieren, empfehlen wir die Online-Terminreservierung. Schnell und unkompliziert können auf unter www.schweizerpass.ch Termine gebucht werden. Das Telefon (061 552 58 69) ist besonders in dieser Zeit stark ausgelastet – online geht es deutlich einfacher und schneller. Passbüro Basel-Landschaft

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Sonntag, 3. Mai 9.30 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender Mittwoch, 6. Mai 9.15 Kommunionfeier mit Gabriele Tietze Donnerstag, 7. Mai 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel Donnerstag, 7. Mai 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Sonntag, 3. Mai 11.00 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 3. Mai 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 3. Mai 10.00 Reformierte Kirche Aesch. Gottesdienst mit dem neuen Chor Aesch. Mit Vikar Fabian Thomi. Kollekte: Sophie Blocher Haus Donnerstag, 7. Mai 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel Amtswoche: 2. bis 8. Mai Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00 Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und Teenager-Programm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Sonntag, 3. Mai 10.00 Gottesdienst mit Martin HoppeBoeken Donnerstag, 7. Mai 6.00 bis 7.00 Frühgebet

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«E ss en au fR äd er n»

Ma hl ze it endien st in Ae sc h fü rä lt er eL eu te

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Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen.

Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Goldammer in der Morgensonne: Dieses Bild hat der Wochenblatt-Leser und regelmässige Schnappschuss-Fotograf Hansueli Vonlanthen hinter der Landi in Aesch aufgenommen.

Ang es chlo ss en eG em ei nden: Reinach,Ae sc h,Dor na ch, Arle sh ei m, Mü nchen st ei n und Pf eff ingen

Ar le ein in gen

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

So hoch wie der Messeturm: Baugesuch für angepassten Spengler-Turm eingereicht

Die UBS-Anlagestiftung hat von der Credit Suisse den Bau des SpenglerTurms übernommen und dafür im Februar das Baugesuch eingereicht. Bei der Gestaltung des Turms gibt es leichte Veränderungen.

Als die Credit Suisse (CS) 2017 erstmals die Pläne für ein neues Hochhaus beim Spenglerpark präsentierte, blieb es in Münchenstein erstaunlich ruhig, obwohl schon damals klar war, dass der Turm das Gesicht von Münchenstein markant verändern wird. Erst 2019, als der Quartierplan für das neu höchste Gebäude im Kanton Baselland an der Gemeindeversammlung traktandiert war, entstand aus der Nachbarschaft Widerstand. Die Versammlung stimmte dem Quartierplan nach einer zweistündigen Diskussion zu. Auch an der Urne erhielt der Turm, der mit rund hundert Metern etwa so hoch werden soll wie der Messeturm in Basel, eine Mehrheit.

Seitdem ist wenig passiert. Ursprünglich war der Baustart für 2023 vorgesehen. Einsprachen sowie der Untergang der Credit Suisse sorgten für Verzögerungen. Die federführende Anlagestiftung der CS wechselte wie viele andere Bereiche der untergegangenen Grossbank zur UBS. Diese macht nun beim Spengler-Turm vorwärts. Im Februar reichte die UBS-Anlagestiftung beim Kanton Baselland das Baugesuch ein. Die Immobilienanlagegruppe Real Estate Switzerland der UBS-Anlagestiftung 4 hält gemäss Mediensprecherin Cécile Rietschi eine Baubewilligung im vierten Quartal dieses Jahres für möglich. Geplant sind 150 Wohnungen für rund 250 Personen. Im Sockelgeschoss soll es gewerblich nutzbare Flächen geben.

Konventionell statt spektakulär? Beauftragter Generalplaner ist die Integral Baumanagement AG aus Olten. Entworfen hat den Turm das Architekturbüro Studio Gugger aus Basel. Dieses verweist bei Anfragen an die UBS. Bri-

NACHRUF

Abschied

sant am eingereichten Baugesuch ist der Umstand, dass die Gestaltung des Turms im Vergleich zu früheren Varianten angepasst worden sei. Ursprünglich war geplant, dass der Turm im unteren Bereich eine dreieckige Form, im oberen Bereich eine viereckige Form aufweisen soll. Gemäss «SRF-Regionaljournal», das sich auf Informationen von involvierten Personen beruft, verzichtet die UBS-Anlagestiftung auf die spektakuläre Form. Der Spengler-Turm käme nun konventioneller daher, meldet das «Regionaljournal». Sowohl die UBS wie auch das Studio Gugger gehen

von Walter Banga

Mit grossem Respekt und aufrichtiger Anteilnahme mussten wir Abschied nehmen von unserem ehemaligen Gemeindepräsidenten Walter Banga. Sein engagiertes Wirken hat unsere Gemeinde über viele Jahre hinweg nachhaltig geprägt. Im Juli 1996 trat Walter Banga sein Amt als Gemeinderat an und wurde zwei Jahre später zum Gemeindepräsidenten gewählt. Dieses Amt führte Walti bis zu seinem Rücktritt im Juni 2012 mit grosser Umsicht aus. Die Abschiedsfeier auf dem Hof Unter-Gruth ist den damaligen Kolleginnen und Kollegen sowie den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung noch in guter Erinnerung. Im Anschluss war Walti immer wieder ein gern gese-

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

www.refk-mstein.ch

Sonntag, 3. Mai

10.15 Dorfkirche. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Medair. Anschliessend Kirchenkaffee

Donnerstag, 7. Mai

15.30 Stiftung Hofmatt, Demenz-Gottesdienst. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud

Anlässe

Donnerstag, 30. April

19.30 KGH, Jubilate Chor

Dienstag, 5. Mai

14.00 KGH, Kreativgruppe

18.30 KGH, Nähatelier Lorisa

hener Besucher der Gemeindeversammlung. Wir werden Walti nicht nur als pflichtbewussten und verlässlichen Amtsträger in Erinnerung behalten, sondern auch als Menschen, der den Kontakt zu seinen Kolleginnen und Kollegen im Gemeinderat, zu den Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung sowie zu den Einwohnerinnen und Einwohnern von Münchenstein stets mit Herzlichkeit gepflegt hat. Wir sprechen der Familie unser Mitgefühl aus und wünschen ihr für die bevorstehende Zeit viel Trost, Kraft und Zuversicht. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung

Mittwoch, 6. Mai

14.00 KGH, Kinderatelier

16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»

20.15 KGH, Chor-Lab

Donnerstag, 7. Mai

10.00 Hofmatt, Gebetskränzchen

14.00 KGH, Herren- und Damenjass

14.30 KGH, Kaffeetreff

19.30 KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 2. bis 8. Mai

Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Voranzeigen

Vögel in Münchenstein

Mittwoch, 13. Mai, 14.30 im KGH.

In Münchenstein leben – dank der Topografie und vielleicht auch wegen

auf eine entsprechende Anfrage zu den möglichen Anpassungen an der Gestaltung nicht ein.

Verständnis für Verzögerungen

Gemäss Stefan Friedli, Geschäftsleiter der Gemeinde Münchenstein, widersprechen die gestalterischen Anpassungen dem genehmigten Quartierplan nicht. «Die Gemeinde beurteilt die Einhaltung der Vorgaben aus der kommunalen Zonen- und Quartierplanung. Die Visualisierungen im Zusammenhang mit der Quartierplanung sind für das eigentliche Bauvorhaben richtungsweisend, aber

BÜRGERGEMEINDE

nicht im Detail verbindlich.» Friedli hat Verständnis für die Verzögerungen bei der Umsetzung des Quartierplans. «Es ist für die Gemeinde nachvollziehbar, dass die Eigentümerschaft des Spengler-Areals zuerst den Umbau und die Aufstockung im Bestand des Spenglerparks umgesetzt hat und erst anschliessend das Hochhausprojekt angegangen ist.» Von einem Ärgernis könne in Bezug auf die Verzögerung keine Rede sein; ganz im Gegenteil: «Die Gemeinde schätzt die konstruktive Zusammenarbeit mit der Eigentümerschaft des Spenglerparks.»

Banntag: Fest für die Gemeinschaft

Der Banntag gehört zu den schönsten und lebendigsten Traditionen im Kanton Basel-Landschaft. Einmal im Jahr ziehen die Einwohnerinnen und Einwohner gemeinsam entlang der Gemeindegrenzen und pflegen damit einen Brauch, der heute vor allem eines ist: ein fröhliches Fest für Gemeinschaft, Begegnung und Zusammenhalt. Am Donnerstag, 14. Mai, ist es wieder so weit und wir laden Sie herzlich ein, dabei zu sein. Treffpunkt ist um 13 Uhr bei der Trotte Münchenstein. Von dort aus geht es zu Fuss, gemütlich oder zügig, in etwa ein bis zwei Stunden zur Bürgerhütte im Schlössliwald, wo ein grosses Festzelt und viele Bänke und Tische auf Sie warten. Für alle

Wandernden gibt es eine Wurst oder Käse mit Brötli, für Kinder zusätzlich eine Glacé. Selbstverständlich können Sie auch direkt zur Bürgerhütte kommen, wenn Sie nicht mitwandern möchten. Parkmöglichkeiten stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Vor Ort erwarten Sie Musik, ein Feuer zum Grillieren und viel Platz im Wald zum Spielen und Verweilen. Bis 19 Uhr feiern wir im Schlössliwald, danach geht es für alle, die noch Lust haben, mit Tanz in der Trotte weiter. Kommen Sie vorbei und feiern Sie mit uns – wir freuen uns sehr auf Sie.

Das OK Banntag der Bürgergemeinde Münchenstein

PARTEIEN

Die neue Nationalrätin

Am vergangenen Donnerstag nahm Miriam Locher nach zwölf Jahren Abschied aus dem Baselbieter Landrat. Mit ihrer letzten Landratssitzung endete ein bedeutendes Kapitel ihres politischen Wirkens. Eines, das von grossem Einsatz, Ausdauer und einem klaren Kompass für soziale Gerechtigkeit geprägt war. Miriam Locher hat sich mit viel Herzblut, Beharrlichkeit und Sachverstand für die Menschen im Baselbiet eingesetzt. Ob in Bildungsfragen, für soziale Anliegen oder für einen starken Service public. Nun folgt der nächste Halt: Bern. Im Rahmen der Sondersession wurde Miriam Locher am Montag, 27. April, als Nationalrätin vereidigt und nahm zum ersten Mal ihren Platz in der grossen Kammer ein. Wir danken Miriam Locher herzlich für ihren grossen Einsatz in unserer Gemeinde, in unserem Kanton und wünschen ihr für die neuen Aufgaben und Herausforderungen alles Gute, viel Erfolg und noch mehr Durchhaltevermögen. Für eine soziale, solidarische und gerechte Schweiz (sp-muenchenstein.ch).

Veronica Münger, SP Münchenstein

KIRCHE

Hugenotten-Führung

Seit dem 16. Jahrhundert sind Frauen, Männer und Kinder zu Tausenden auf der Flucht. Es sind Hugenotten und Waldenserinnen, die vor religiösen Zwängen und Kriegen fliehen und in der reformatorischen Handelsstadt Basel Schutz suchen. Die Glaubensflüchtlinge aus Frankreich, Italien und den Niederlanden lassen sich hier nieder und fangen an, mit ihrer Dynamik und ihren Werten eine freiere und tolerantere Welt aufzubauen. Am Samstag, 9. Mai, nimmt uns Elisabeth Reichen von der Eglise française mit auf einen historischen Rundgang durch die Altstadt Basels (Treffpunkt 14.30 Uhr beim Kreuzgang des Basler Münsters, Eingang Vorderseite). Anmeldung bis 5. Mai an 077 493 21 36, m.perrenoud@ refk-mstein.ch, 10 Franken pro Person. Pfarrer Markus Perrenoud

KIRCHE

Chorkonzert mit Jazz und Gospelmesse

Am Freitag, 8. Mai, und am Samstag, 9. Mai, haben Sie die Gelegenheit in der katholischen Kirche Münchenstein, jeweils um 20 Uhr, einen mitreissenden Konzertabend mit dem Vivace-Chor Basel Münchenstein zu erleben. Auf dem Programm stehen die schwungvolle Little Jazz Mass von Bob Chilcott sowie die energiegeladene Gospel Mass von Robert Ray. Unter der Leitung von Noëmi TranRediger wird der Chor von Sarah Lehmann (Vocals), Maria De Piante (Piano), Raphael Scheiwiller (E-Bass) und Florian Schneider (Drums) begleitet. Freuen Sie sich auf eine faszinierende Verbindung von Jazz, Gospel und Chorklang – voller Rhythmus, Emotion und Lebensfreude. Thomas Schild, Vivace-Chor Basel-Münchenstein

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Vivace-Chor

Basel-Münchenstein

Freitag, 8. Mai 2026, 20.00 Uhr Samstag, 9. Mai 2026, 20.00 Uhr

der vielen netten Leute! – viele verschiedene Vogelarten. Dr. Peter Ertl, langjähriges Mitglied des Vogelschutzvereins Münchenstein, gibt uns einen Einblicke in die Münchensteiner Vogelwelt.

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Sonntag, 3. Mai

10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Dienstag, 5. Mai 17.00 Maiandacht unseres Frauenvereins Mittwoch, 6. Mai 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Donnerstag, 7. Mai 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH

Freitag, 8. Mai 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30

Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

Katholische Kirche Münchenstein

Raphael Scheiwiller e-bass

Florian Schneider drums

Noëmi Tran-Rediger Leitung

Eintritt: CHF 30.-/15.- Abendkasse

Wird Münchenstein optisch verändern: der geplante Spengler-Turm beim Spenglerpark. FOTO: ZVG / VISUALISIERUNG
A Little Jazz Mass by Bob Chilcott Gospel Mass by Robert Ray
Sarah Lehmann vocals Maria De Piante piano

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikation

Nr. 2026-0317

Gesuchsteller: Patrick und Nicole Brügger, Mittelweg 6, 4142 Münchenstein

Projekt: Gedeckter Sitzplatz, Parzelle: 6699, Mittelweg 6, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Kreuzwerk AG, Hauptstrasse 62, 4566 Kriegstetten

Auflagefrist: 11. Mai 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Tag der Arbeit – Auffahrt – Pfingsten Öffnungszeiten

Gemeindeverwaltung

Morgen Freitag, 1. Mai 2026, ist Tag der Arbeit. Dieser gilt im Kanton Basel-Landschaft als gesetzlicher Feiertag. Aus diesem Grund bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen.

Ebenfalls am 1. Mai sowie am 2. Mai geschlossen bleibt die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten für die Medien. Über Auffahrt bleiben alle Schalter der Gemeindeverwaltung ab Donnerstag, 14. Mai, bis und mit Sonntag, 17. Mai 2026, geschlossen – ebenso die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten.

Am Pfingstmontag, 25. Mai 2026, bleiben ebenfalls alle Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen – ebenso die Gemeindebibliothek und der Rückgabekasten.

Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416. Die Gemeindeverwaltung

Ausfall Kehrichtabfuhr am 1. Mai

Morgen Freitag, 1. Mai 2026, fällt aufgrund des Tages der Arbeit die übliche Kehrichtabfuhr im Abfallkreis West aus. Als Ersatztermin dient der Dienstag, 5. Mai 2026, an dem beide Abfuhrkreise (Ost und West) bedient werden.

Die Bauverwaltung

Termine Schiessanlage Au

An folgenden Terminen bis und mit Mai 2026 herrscht auf der Schiessanlage Au voraussichtlich Schiessbetrieb:

– Donnerstag, 30. April 18.00 bis 20.00 Uhr

– Donnerstag, 7. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr

– Samstag, 9. Mai 14.00 bis 17.00 Uhr

– Donnerstag, 21. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr

– Donnerstag, 28. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr

– Freitag, 29. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr

Die Obligatorischen Schiessen finden 2026 voraussichtlich an folgenden Terminen statt:

– Samstag, 9. Mai 9.00 bis 12.00 Uhr

– Mittwoch, 10. Juni 17.30 bis 20.00 Uhr

– Samstag, 20. Juni 9.00 bis 12.00 Uhr

– Mittwoch, 8. Juli 17.30 bis 20.00 Uhr

– Mittwoch, 22. Juli 18.00 bis 20.00 Uhr

– Mittwoch, 29. Juli 18.00 bis 20.00 Uhr

VEREINSNACHRICHTEN

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses

– Mittwoch, 5. August 17.30 bis 20.00 Uhr

– Mittwoch, 12. August 18.00 bis 20.00 Uhr

– Samstag, 22. August 9.00 bis 12.00 Uhr

– Samstag, 29. August 9.00 bis 12.00 Uhr

Die Gemeindeverwaltung

Festival der Natur

Neophyten-Aktion in Münchenstein am 20. Mai

Wie die Fachstelle Natur und Landschaft des Kantons Basel-Landschaft mitteilt, findet vom 20. bis 25. Mai 2026 das gesamtschweizerische Festival der Natur statt. An unterschiedlichen Schauplätzen kann die Natur erlebt und bestaunt werden.

Sämtliche Anlässe sind auf der Website www.festivaldernatur.ch (siehe auch QRCode) zu finden – mit einer Filterung nach «Kanton» können die Veranstaltungen im Raum Basel-Landschaft und Basel-Stadt aufgespürt werden.

Im Rahmen des Festivals findet in Münchenstein am Mittwoch, 20. Mai 2026, eine Neophyten-Aktion statt. Treffpunkt ist um 18.00 Uhr beim Werkhof an der Pumpwerkstrasse 7. Die freiwilligen Helferinnen und Helfer – auch Kinder sind willkommen – setzen mit ihrem Einsatz gemeinsam ein Zeichen für mehr Artenvielfalt. Nach der Arbeit wird eine kleine Verpflegung offeriert. Gegen 19.45 Uhr informiert der Bienenzüchterverband beider Basel über die Asiatische Hornisse. Dieser Programmteil kann natürlich auch ohne vorheriger Teilnahme bei der Neophyten-Aktion besucht werden. Anmeldungen sind ab sofort willkommen per E-Mail an marina.vegh@muenchenstein.ch oder telefonisch unter der Nummer 061 416 13 09. Die Bauverwaltung

Vom Kind zum Jugendlichen KidzOnly auf dem Robinsonspielplatz

Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@

DieseZahnklinikenbietenMini-Implantate füreinengutenHaltbeilockerenProthesen

Jeweils mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr bieten die Teams des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit Hand in Hand für Kinder ab der 5. Primarschulklasse ein altersgerechtes Angebot: Bei «KidzOnly» wird gemeinsam gekocht, gespielt und diskutiert. In diesem gemütlichen und geselligen Rahmen lernen die Kinder, verschiedene Gerichte zuzubereiten. Überdies wird ihnen das Angebot der Jugendarbeit nähergebracht und es können Pläne für gemeinsame Projekte und Aktivitäten geschmiedet werden.

Die nächsten KidzOnly-Abende sind am 6., 13., 20. und 27. Mai angedacht – vorausgesetzt, es liegen genügend Anmeldungen vor. Um eine Anmeldung via E-Mail an robinsonspielplatz@muenchenstein.ch oder telefonisch unter 061 411 45 60 wird jeweils gebeten.

Die Teams des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit

Münchenstein in Bewegung Coop Gemeinde Duell 2026 im Mai

Im Mai 2026 wird die Gemeinde Münchenstein erstmalig am «Coop Gemeinde Duell» teilnehmen – dem grössten nationalen Bewegungsförderungs-Projekt der Schweiz. Ziel des Wettkampfs ist es, den Spass an der Bewegung zu fördern und dabei möglichst viele Bewegungsminuten für die Gemeinde zu sammeln.

Den ganzen Mai hindurch werden von Montag bis Sonntag kostenlos unterschiedliche Bewegungsangebote von Vereinen und weiteren Organisationen für alle Alterskategorien angeboten. Überdies findet am Samstag, 9. Mai 2026, ein Bewegungstag im und rund um das Schulhaus Lange Heid statt. Hier werden ein Programm für Kinder von 0 bis 6 Jahren, ein Spaziergang mit dem Gemeinderat, Stepptanz, Basketball, Offenes Spielen auf der Wiese sowie Seniorenrhythmik angeboten. Damit Münchenstein am Wettbewerb der «bewegtesten Gemeinde der Schweiz» möglichst gut abschneidet, sind die Teilnehmenden dazu aufgerufen, möglichst viele Bewegungsminuten zu sammeln. Dies ist der Fall, wenn an einer der Veranstaltungen teilgenommen wird (Erfassung durch die Kursleitungen), oder durch das Sammeln von individuellen Bewegungsminuten (via Website oder App). Das vielfältige Münchensteiner Bewegungsangebot, die Anmeldung sowie weitere Informationen zum Gemeindeduell sind zu finden unter www.coopgemeindeduell.ch

Die Gemeindeverwaltung

Gemeinsam in Bewegung bleiben «Laufgruppe» für Seniorinnen und Senioren

Die Koordinationsstelle für das Alter und der Seniorenrat Münchenstein bieten jeweils am Donnerstagvormittag eine «Laufgruppe» für ältere und an Bewegung interessierten Personen aus Münchenstein an.

Die Teilnehmenden gehen gemeinsam und achten aufeinander. In der Regel bilden sich unterschiedliche Gruppen, so dass alle im für sie passenden Tempo unterwegs sind. Die Strecke kann in rund einer Dreiviertelstunde absolviert werden. Sie führt über soliden Strassen- und Wegbelag im Park im Grünen (Grün 80). Im Anschluss besteht die freiwillige

tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19.

ZahnklinikenfürImplantologie

Möglichkeit, gemeinsam einen Kaffee zu trinken.

Der Treffpunkt ist jeweils am Donnerstagmorgen pünktlich um 9.30 Uhr beim Haupteingang zum Park im Grünen. Die Teilnahme ist kostenlos und eine An- oder Abmeldung nicht erforderlich.

Die «Laufgruppe» wird erstmalig am Donnerstag, 7. Mai 2026, angeboten. Koordinationsstelle für das Alter

Diese finden nach individueller Terminabsprache mit den Lehrpersonen in der Schule statt. Anfragen für Schnupperlektion werden gerne per E-Mail an musikschule@muenchenstein.ch entgegengenommen – bitte mit Angabe des gewünschten Instruments und des Alters des Kindes Musikschule Münchenstein

Wilde Nachbarn beider Basel

Lebendige Nacht

Kostenlose Schnupperlektionen –Termine An- und Abmeldung Kinder und Jugendliche, die im neuen Schuljahr ab dem 10. August 2026 mit Musikunterricht beginnen möchten, haben die Möglichkeit, sich bis zum 15. Mai 2026 anzumelden.

Die entsprechenden Informationen und Formulare können im Sekretariat der Musikschule oder auf der Website www.musikschule-muenchenstein.ch bezogen werden.

Schülerinnen und Schüler, die hingegen den Unterricht an der Musikschule im laufenden Semester, also per 26. Juni 2026, beenden möchten, müssen bis spätestens 15. Mai 2026 eine schriftliche Abmeldung einreichen. Kursteilnehmende, die sich bis zu diesem Datum nicht abgemeldet haben, gelten für das kommende Semester automatisch als angemeldet.

Die Musikschule lädt alle Kinder dazu ein, bis zu drei verschiedene Instrumente in kostenfreien Schnupperlektionen kennenzulernen.

Fledermäuse nutzen menschliche Siedlungen intensiv. Gärten, Parks und Innenhöfe in Städten und Dörfern bieten wichtige Jagdgebiete und Flugkorridore. Die Artenvielfalt ist bemerkenswert: Rund ein Drittel aller Schweizer Säugetierarten sind Fledermäuse. In Basel-Stadt wurden bisher 23 Arten nachgewiesen – vier davon allerdings seit 1940 nicht mehr. Zudem gelten alle Arten als unterschiedlich stark gefährdet.

Die Bestimmung der Fledermausarten ist aufgrund ihrer nächtlichen und fliegenden Lebensweise anspruchsvoll. Moderne bioakustische Verfahren nehmen Ultraschallrufe auf und ermöglichen eine systematische Erfassung der nächtlichen Insektenjäger. 2026 und 2027 dreht sich beim Projekt «Wilde Nachbarn beider Basel» alles um die Fledermäuse in der Region. Gemeinsam mit der Bevölkerung soll herausgefunden werden, welche Arten bei uns vorkommen. Machen Sie mit und erforschen Sie die nächtlichen Insektenjäger direkt vor Ihrer Haustüre –im Garten, auf dem Balkon oder in Ihrer Wohnumgebung.

Weitere Informationen zur Aktion sind zu finden auf der Projektwebsite https://beidebasel. wildenachbarn.ch oder auf Anfrage via E-Mail an beidebasel@wildenachbarn.ch

Die Bauverwaltung

Wirsindauf

Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85.

LockereProthese? Inden ZahnklinikenZBB,ABAundACC inBaselverbessernMini-Implantate denHaltdeutlich.Ab4Implantaten (oft6)sorgteinDruckknopf-System fürmehrStabilitätbeimSprechen undEssen.Schonende,individuell geplanteBehandlungmit3D-DiagnostikundpersönlicherBeratung.

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•ZBBZahnklinikBasel amBahnhofSBB Elisabethenanlage9,Basel 0614041111

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65.

Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com

Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: Nicole Schoch, 061 411 83 03, n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Stimmrechtsbeschwerde, Tempo 30 und Petitionsantwort: Viel Einigkeit im Dornacher Gemeinderat

Der Dornacher Gemeinderat hat am Montag eine Stimmrechtsbeschwerde behandelt, eine Petition zur Sozialregion beantwortet und zu den Verkehrsmassnahmen bei der Sanierung der Bruggstrasse Stellung genommen.

Stimmrechtsbeschwerde eingereicht – und wieder zurückgezogen

Der Abstimmungskampf ums Dornacher Budget ist derzeit allgegenwärtig. Mit Flyern, Inseraten und Plakaten versuchen Befürworter und Gegner, von ihren Positionen zu überzeugen. Den Abstimmungsunterlagen wurde – wie bei Abstimmungen üblich – von der Gemeindeverwaltung auch ein Abstimmungsbüchlein beigelegt. Dagegen ging eine Stimmrechtsbeschwerde von Urs Benkler ein. Er erklärte in seiner Beschwerde, die Broschüre verstosse gegen den Artikel 34 der Bundesverfassung und forderte, die Abstimmung vom 10. Mai sei aufzuheben und die Abstimmungsunterlagen seien gegebenenfalls zu berichtigen und die Abstimmung sei zu wiederholen. Die Verwaltung sowie Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) arbeiteten daraufhin eine juristische Antwort aus, die Gemeinderat Daniel Müller (FDP) dazu bewog, ein «grosses Kompliment für diese gute Arbeit und die sehr gute Antwort» auszusprechen. «Wir haben zwischen 15 und 20 Stunden für die Aktenzusammenstellung und die Stellungnahme investiert», sagte Urech. Doch diese Arbeit dürfte am Ende umsonst gewesen sein: Urech erklärte, Benkler habe sich dazu entschlossen, die Beschwerde wieder zurückzuziehen. Benkler erklärt gegenüber dem Wochenblatt,

er habe die Stimmrechtsbeschwerde zurückgezogen, weil die Aussichten auf einen Erfolg eher gering seien. Ausserdem hätte er einen Kostenvorschuss von 1000 Franken leisten müssen. «Das war mir zu viel», so Benkler. Bisher sei die Rücknahme allerdings noch nicht bei der Gemeinde eingetroffen. «Wir senden die Antwort trotzdem nach Solothurn», sagte Urech am Montag. Der Gemeinderat segnete die Antwort einstimmig ab.

Sanierung Bruggstrasse –Tempo  30 auf Dornacher Strassen Die Bauarbeiten an der Verbindungsstrasse zwischen Dornach und Reinach laufen seit letztem Jahr. Die Bruggstrasse wird so ausgebaut, dass vier Fahrspuren und ein abgetrennter, kombinierter Fussund Radweg entsteht. Zeitgleich wird ein Mischwasserbecken realisiert. Ab Herbst wird die Strasse nur noch einspurig in Richtung Dornach befahrbar sein. Der Verkehr Richtung Autobahn A18, Reinach oder Aesch wird umgeleitet, was auch Auswirkungen auf die Dornacher Quartiere bedeutet. Gemeinderat Kevin Voegtli (SP), verantwortlich für das Ressort Bau und Infrastruktur, stellte am Montag zufrieden fest, dass die Beeinträchtigungen für Dornach bisher noch kaum zu spüren seien. Das ändere sich jedoch mit dem Einbahnregime. Der Verkehr in Richtung Autobahn wird dann über das Brüggli-Quartier nach Arlesheim geleitet, wo die Autobahn über den

Zubringer Reinach Nord befahren werden kann. Wer hingegen Richtung Aesch oder ins Laufental will, muss durch das Apfelsee-Quartier fahren. Das führt zu Mehrverkehr und zu Verkehrsbehinderungen.

Der Gemeinderat hiess eine Umsetzung der Temporeduktion auf 30 km/h auf der Apfelseestrasse deshalb einstimmig gut. Dadurch soll die Sicherheit im Wohnquartier und auf einem Teil der Schulwege erhöht und die zusätzliche Belastung durch den Mehrverkehr minimiert werden. Ebenfalls soll auf der Bruggstrasse zwischen dem Abschnitt Herzentalstrasse und dem Erzerhaus (Kreuzung Weidenstrasse) Tempo 30 gelten. Gemeinderat Dominic Tschudin

Rudolf Steiner in 450 Bänden

Die Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe ist abgeschlossen. Die Verantwortlichen wollen sich künftig mehr der Vermittlung des Werkes widmen.

Caspar Reimer

Unter dem Titel «Rudolf Steiners Gesamtwerk wurde verewigt» berichtete das Wochenblatt im Dezember ausführlich über den damals kurz bevorstehenden Abschluss der seit 1961 erscheinenden

Rudolf-Steiner-Gesamtausgabe. Sie besteht aus 450 Bänden, welche die RudolfSteiner-Nachlassverwaltung herausgegeben hat. Das für die Anthroposophie zweifelsohne grosse Ereignis wurde am 17. April mit einem Festakt am Goetheanum gefeiert. «Es gleicht einem Wunder, dass eine der grössten Werkausgaben der Geschichte innerhalb von sieben Jahrzehnten vollendet werden konnte», sagte Cornelius Bohlen, Präsident der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung, im Rahmen dieser Feier. Ganz abgeschlossen ist das Werk aber noch nicht: An den letzten drei Bänden der Edition sämtlicher Briefe, am Handbuch zur Gesamtausgabe sowie an der digitalen Edition sämtlicher Notizen wird noch gearbeitet.

Lange Vorgeschichte

Nach dem Tod Rudolf Steiners 1925 war es ein Anliegen Marie Steiners, das Werk ihres Gatten im Rahmen einer Gesamtausgabe herauszugeben. Daher gründete sie 1943 die Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung. In den 1950er-Jahren wurde mit der Herausgabe der Rudolf-Steiner-Ge-

Teamwork: Mitarbeitende des Rudolf-Steiner-Archivs mit den Bänden der Gesamtausgabe, die zwischen 2016 und 2025 erschienen sind.

samtausgabe (GA) begonnen. Während Jahrzehnten wurde unter Anthroposophen darüber diskutiert, wie eine Gesamtausgabe Steiners denn aussehen sollte. 1961 legte Hella Wiesberger, nach dem Tod Marie Steiners 1948 eine federführende Mitarbeiterin der Rudolf-Steiner-Nachlassverwaltung, einen detaillierten Editionsplan für die Gesamtausgabe vor, der im Wesentlichen bis heute gilt. Die grobe Gliederung der Gesamtausgabe in Schriften, Vorträge und künstlerisches

Werk entstammt auch Wiesbergers Editionsplan. Rund 6000 Vorträge sind von Steiner überliefert. Von seinen frühen Reden weiss man teilweise nicht, wer sie aufgeschrieben hatte. Bei einigen handelte es sich gar um Erinnerungsprotokolle oder um Rezeptionen, die ein Journalist oder Redaktor geschrieben hatte. Später schrieben professionelle Stenografen Steiners Reden mit. Hier ist vor allem Helene Finckh zu erwähnen, die an die

(SVP) erklärte, er habe 20 Firmen zur Verkehrssituation bei der Kreuzung Weidenstrasse/Bruggweg befragt – 14 davon würden eine Temporeduktion während der Verkehrsumleitung begrüssen. Gleichzeitig sei mehrfach die Frage aufgekommen, weshalb der geplante Kreisverkehr beim Erzerhaus noch nicht umgesetzt worden sei. Eine Antwort darauf gab es an der Sitzung von Montag nicht. Petition zur Sozialregion – keine zusätzliche externe Evaluation Ferner verabschiedete der Gemeinderat eine Antwort zur Petition von Matthias Herzog zur Sozialregion Dorneck. Die Petition fordert eine periodische externe Evaluation der Organisation und Kostenentwicklung. «Das erklärte Ziel ist, politischen Entscheidungsträgern und der Bevölkerung eine unabhängige, faktenbasierte Beurteilung von Nutzen, Effizienz und Organisation der Sozialregion Dorneck zu ermöglichen», erklärte Petitionär Matthias Herzog gegenüber dem Wochenblatt im Februar. Der Gemeinderat erachtet eine weitere externe Evaluation als nicht nötig: «Wir sind der Meinung, ein solcher regelmässiger Bericht wäre nicht sinnvoll. Die Sozialregion wird bereits extern evaluiert – der Aufwand würde nur steigen», erklärte Gemeindepräsident Urech. Dem pflichtete auch Müller, verantwortlich für das Ressort Soziales und Gesundheit, bei: «Es gibt genügend interne Überprüfungsmechanismen und wir werden sehr stark von den anderen Gemeinden überprüft. Es wäre übers Ziel hinausgeschossen, wenn wir diesen zusätzlichen Aufwand betreiben würden.» Janine Eggs (FWD/Grüne) fragte nach, ob ein zusätzlicher Blick von aussen nicht sinnvoll sein könnte. Dem entgegnete Urech, dieser sei kontinuierlich gewährleistet. «Es ist nicht so, dass wir etwas in den Griff kriegen müssten. Die Sozialregion ist stabil aufgebaut und die externe Sicht wird systematisch eingeholt.»

Der Gemeinderat stimmte der entsprechenden Antwort auf die Petition mit sechs Stimmen bei einer Enthaltung zu.

KLOSTER

Wenn Angst den Alltag bestimmt

Angst kann laut sein oder ganz leise. Sie kann plötzlich auftreten oder sich schleichend in den Alltag einweben. Angst ist für Betroffene ein Zustand, der Sicherheit und Spontaneität nimmt. Sie lässt selbst alltägliche Situationen bedrohlich erscheinen. Mirjam Wittwer lebt seit ihrer Kindheit mit einer Angststörung und berichtet, wie diese die verschiedenen Facetten ihres Alltags bestimmt. Wie beeinflusst die Angst Beziehungen, Arbeit und Selbstwahrnehmung? Welche Wege im Umgang damit hat sie gefunden? Mirjam Wittwer, die jahrelang als Juristin gearbeitet hat, ist seit 2016 selbst Peer-Fachfrau bei den Psychiatrischen Diensten Aargau und unterstützt Betroffene. Die HFHS Dornach lädt zu einer Begegnung mit Mirjam Wittwer ein. Der Anlass findet im Kloster Dornach statt am Dienstag, 12. Mai, von 19.15 bis 20.15 Uhr mit anschliessendem Raum für Begegnung und Austausch. Öffentlicher Vortrag mit freiem Eintritt. Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Brigitte Kaldenberg, HFHS Dornach

MUSIKSCHULE

2000 Vorträge mitstenografiert hat und als eine Art Co-Autorin der Gesamtausgabe gilt. Zu ihrem Gedenken wurde am Festakt in der Baracke im GoetheanumGartenpark eine Dauerausstellung eröffnet. Das Rudolf-Steiner-Archiv wird die Pflege der analogen und digitalen Gesamtausgaben – etwa durch Neuauflagen  – fortführen. Vor allem aber will es sich künftig stärker der Erhaltung, Erforschung, Ausstellung und Vermittlung von Steiners Werk widmen.

Mutationstermin: 15. Mai

Liebe Eltern, beachten Sie bitte den nahenden Mutationstermin vom 15. Mai. Reichen Sie bis zu diesem Datum beim Sekretariat eine Abmeldung, Anmeldung oder Ummeldung ein. Sie können die Mutationen neu auch online einreichen über die Seite www.musikschuledornach.ch > Administration >Online-Formulare. Simon Reich, Schulleitung

FOTO: ZVG/PHOTO BASILISK AG
Viel befahrene Kreuzung: Hier gilt während der Bauarbeiten an der Bruggstrasse Tempo 30. FOTO: FABIA MAIERONI

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AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner Sitzung vom 27. April 2026 hat der Gemeinderat:

– ein Gesuch um Wiederherstellung der Einsprachefrist im Zusammenhang mit der Ortsplanrevision abgelehnt und ist auf eine Einsprache nicht eingetreten;

– die Unterlagen zu den Bauphasen 2 und 3 der Sanierung Bruggstrasse Reinach zur Kenntnis genommen, die Empfehlungen der Bauverwaltung zur Umsetzung an die Projektleitung des Kantons BL genehmigt und beschlossen, die temporäre Einführung von Tempo 30 auf der Apfelseestrasse ab der Kreuzung Werbhollenstrasse sowie auf den Bruggweg, ab Einmündung Rainweg, der Neu-Arlesheimerstrasse und der Weidenstrasse, zwischen Bruggweg und Birsweg, im Zeitraum von November 2026 bis September 2027 zu unterstützen und die Bauverwaltung mit der weiteren Umsetzung beauftragt;

– das Umsetzungskonzept und das Funktionendiagramm zur Harmonisierten Fallführung der Sozialregion Dorneck bewilligt und den dringlichen Nachtragskredit von CHF 39560.00, unter vollständiger Kompensation durch die Beiträge vom Kanton, genehmigt;

– die Petition «Sozialregion Dorneck –Evaluationsbericht über die Sozialregion Dorneck» behandelt und die begründete Antwort an den Petitionär beschlossen;

– eine Interpellation/Anfrage an den Gemeinderat zur Ortsplanungsrevision als Petition behandelt und die begründete Antwort an die Petitionäre beschlossen;

– die Stellungnahme ans Verwaltungsgericht im Verfahren Urs Benkler, Dornach, gegen Einwohnergemeinde Dornach, Dornach, betreffend Abstimmungsbeschwerde beschlossen.

Der Gemeinderat

VERSCHIEBUNGEN

HAUSKEHRICHT UND KLEINSPERRGUT (OST) FEIERTAG

Die reguläre Abfuhr im Gebiet Ost vom Tag der Arbeit (1. Mai) wurde auf den Donnerstag, 30. April 2026, verschoben. Folglich findet in diesem Gebiet am Freitag, 1. Mai 2026, keine Abfuhr statt. Die Änderungen sind im gedruckten Abfallkalender vermerkt. Beachten Sie, dass es rund um Feiertage zu Anpassungen in der Tourenplanung des Abfuhrunternehmens kommen kann.

Tipp: Über diesen QR-Code können Sie unseren E-Mail-Service abonnieren, welcher Sie vor jeder Abfallsammlung in Dornach an die Abfuhr erinnert. Alternativ können Sie «virtuelle Dienste» in die Suche auf unserer Website www.dornach.ch eingeben und den Service «Abfallsammlungen» aktivieren. Die Bauverwaltung

SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG UND DER SOZIALREGION DORNECK AM 1. MAI

Am Freitag, 1. Mai 2026, bleiben die Schalter der Verwaltung und der Sozialregion Dorneck geschlossen. Ab Montag, 4. Mai 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar. In Notfällen steht Ihnen folgende Pikettnummer zur Verfügung: Wasserversorgung, Tel. 032 627 71 11 Wir wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern einen schönen Feiertag. Die Verwaltungsleitung

KELSAG JUBILÄUM –

50 BÄUME FÜR 50 JAHRE

Im Rahmen ihres 50-jährigen Jubiläums hat die Kehrichtbeseitigung LaufentalSchwarzbubenland AG (KELSAG) die Aktion «50 Jahre – 50 Bäume» lanciert. Ziel ist es, in den Gemeinden sichtbare und nachhaltige

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Baupublikation

Bauherrschaft: Hélène Kettiger und Beatrice Gehri, Lohweg 12, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Einbau Dachflächenfenster

Bauplatz: Lohweg 12, GB 3592

Projektverfasser: Gisin Architekten GmbH, Mossmatt 1, 4426 Lauwil

ABSTIMMUNG

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist bis: 20. Mai 2026 Baukommission Hochwald

Ein Ja als Schritt nach vorne

Die Diskussion um das Budget 2026 in Dornach wird verständlicherweise emotional geführt. Unterschiedliche Meinungen gehören zu einer funktionierenden Demokratie, die Standpunkte der beiden Lager liegen aktuell weit auseinander. Doch gerade deshalb lohnt es sich, jetzt einen Schritt aufeinander zuzugehen. Dornach steht finanziell nicht am Abgrund, im Gegenteil: Aufgrund des Finanzausgleichs gehört unsere Gemeinde zu den finanzstärksten im Kanton. Gleichzeitig haben wir in den letzten Jahren den Steuersatz bewusst tief gehalten und dabei Reserven abgebaut. Diese Politik hat kurzfristig entlastet, langfristig aber auch Spielraum gekostet. Angesichts eines wachsenden Investitionsstaus wäre es wohl klüger gewesen, das Eigenkapital früher zu stärken. Das vorliegende Budget ist sicher nicht perfekt. Aber es ist ein pragmatischer Vorschlag, der in die richtige Richtung geht. Ein erneutes Nein bedeutet vor allem eines: Weitere Verzögerungen, zusätzliche Kosten und mehr Aufwand – ohne dass automatisch bessere Lösungen entstehen. Statt uns weiter im Kreis zu drehen, sollten wir den Blick nach vorne richten. Die Arbeit am Budget 2027 hat schon begonnen. Dort besteht die Chance, gemeinsam Verbesserungen einzubringen und tragfähige Lösungen zu entwickeln. Hier sollten wir unsere Energien investieren. Ein Ja am 10. Mai ist kein einfaches Abnicken, sondern ein bewusster Entscheid, die Blockade zu lösen und gemeinsam vorwärtszugehen. Pascal Hasler

Zeichen für die Zukunft zu setzen. Auch in Dornach wurden drei junge Bäume gemeinsam gepflanzt.

Mit der Aktion möchte die KELSAG bewusst auf Nachhaltigkeit mit langfristiger Wirkung setzen. Bäume schaffen Lebensraum, spenden Schatten und begleiten die Gemeinden über Generationen hinweg.

Die Gemeinde dankt der KELSAG für das Geschenk der drei Bäume sowie für die gute und konstruktive Zusammenarbeit im Bereich Abfallentsorgung.

Die Gemeinde Dornach ist seit vielen Jahren Aktionärsgemeinde der KELSAG und damit Teil einer regionalen Zusammenarbeit im Bereich Entsorgung, Kreislaufwirtschaft und Energie. Als Aktionärsgemeinde trägt Dornach Mitverantwortung für gemeinsame Infrastrukturen und profitiert gleichzeitig von regional abgestützten Lösungen für die Abfall- und Ressourcenbewirtschaftung.

Die Bauverwaltung

BEWEGTESTE GEMEINDEN

DER SCHWEIZ GESUCHT –DORNACH IST MIT DABEI!

Das Projekt

Das «Coop Gemeinde Duell» ist ein Projekt von «schweiz.bewegt». Es ist das grösste, nationale Programm zur Förderung von mehr Bewegung in den Schweizer Gemeinden. Das Projekt wurde 2005 vom Bundesamt für

Sport BASPO ins Leben gerufen und findet jedes Jahr im Frühling statt. Über 200 Gemeinden organisieren in Zusammenarbeit mit Vereinen, Schulen und Privatpersonen während einem Monat kostenlose Bewegungsangebote. Dabei sammelt die Bevölkerung Bewegungsminuten für ihre Wohngemeinde. Je mehr sich die Teilnehmenden bewegen, desto mehr Bewegungsminuten sammeln sie für ihre Gemeinde und verhelfen ihr somit zum Titel der «bewegtesten Gemeinde der Schweiz». Ob jung oder alt, ob Sportmuffel oder Sportass – beim «Coop Gemeinde Duell» können alle mitmachen; Denn egal wie alt du bist, egal wo du bist, egal was du machst – jede Minute zählt!

Auch die Gemeinde Dornach ist wieder dabei und bietet der Bevölkerung ein abwechslungsreiches Bewegungsangebot an.

Bewegungsminuten sammeln –So funktioniert’s Es gibt zwei Möglichkeiten, wie die Bevölkerung die Gemeinde beim Bewegungsminuten sammeln unterstützen kann:

Teilnahme an den kostenlosen Bewegungsaktivitäten

Vom 1. bis 31. Mai finden in der Gemeinde Dornach diverse Bewegungsaktivitäten für jung bis alt wie z.B. Turnen, Hip Hop oder Sitzyoga statt und alle sind herzlich eingeladen, an den kostenlosen Angeboten teilzunehmen. Bei der Teilnahme an einer dieser Aktivitäten werden die Bewegungsminuten direkt durch die Kursleitenden erfasst. Das Bewegungsprogramm ist unter www.coopgemeindeduell.ch aufgeschaltet. Ebenfalls werden die Aktivitäten wochenweise auf den Bannern im Dorf angekündigt.

Individuelle Teilnahme

Über den persönlichen Coop Gemeinde DuellAccount können vom 1. bis 31. Mai individuell Bewegungsminuten für unsere Gemeinde gesammelt werden. Zudem können eigene Bewegungsduelle innerhalb der Familie, im Verein oder im Freundeskreis lanciert werden.

Der Account kann entweder direkt in der neuen «Coop Gemeinde Duell»-App oder auf der «Coop Gemeinde Duell»-Webseite erstellt werden.

Weitere Infos unter: www.coopgemeindeduell.ch

ABSTIMMUNG

JAZZ IM KLOSTER

Schwebende Melodik

Heute Donnerstag, 30. April, 18.30 bis 20 Uhr, präsentiert die monatliche Reihe «Jazz im Kloster» im Klosterkeller oder bei schönem Wetter im Kreuzgang Innenhof eine wunderbare Band rund um die Leaderin Sara El Hachimi (Altsaxophon, Gesang, Flöte, Lead) zusammen mit Jaka Arh (Tenorsaxophon), Dshamilja Kalt (Klavier, Synth.), Tabea Kind (Bass) und Lucas Zibulski (Schlagzeug). Die Musik lässt sich als sowohl jazzaffin als auch von Singer-Songwriter-Elementen geprägt beschreiben und zeichnet sich durch eine ausgeprägte Experimentierfreudigkeit aus. Die Musik mit schwebender Melodik ist ein poetisches Statement für musikalische Authentizität und Ausdruckskraft. 18 Uhr Einlass mit Barbetrieb, 18.30 bis 19.45 Uhr Konzert, Eintritt 30 Franken (bar/twint).

Lucio Marelli & Barbara van der Meulen

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi.

Kontaktperson Gemeinde: Daniel Limacher limachers@intergga.ch

078 797 40 51

Kultur-, Freizeit- und Familienkommission

BAUPUBLIKATIONEN

Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen:

Dossier-Nr.: 2026-0036

Bauherr: Spichty Monika und Wyss Roger, Sonnhaldeweg 7, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Spichty Monika und Wyss Roger, Sonnhaldeweg 7, 4143 Dornach

Bauobjekt: Erstellen einer aussen aufgestellten Luftwärmepumpe für Poolheizung, betrieben mit Solarstrom

Bauplatz: Sonnhaldeweg 7

Parzelle GB Dornach Nr.: 372

Projektverfasser: Spichty Monika und Wyss Roger, Sonnhaldeweg 7, 4143 Dornach

Dossier-Nr.: 2026-0040

Bauherr: Kaufmann Christoph und KaufmannOdszuck Dagmar, Herzentalstrasse 37, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Kaufmann Christoph und Kaufmann-Odszuck Dagmar, Herzentalstrasse 37, 4143 Dornach

Bauobjekt: Erstellen Solaranlage auf Schopfdach und an der Westfassade sowie an der Grundstückmauer, Nordseite

Bauplatz: Herzentalstrasse 37a

Parzelle GB Dornach Nr.: 421

Projektverfasser: Kaufmann Christoph, Kaufmann-Odszuck Dagmar, Herzentalstrasse 37, 4143 Dornach

Publiziert am: 30. April 2026

Einsprachefrist bis: 27. Mai 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

Wo Gleiches nicht gleich wirkt

Die Diskussion um die nachträgliche Erhebung der Kehrichtgrundgebühr betrifft mehr als einen Einzelfall. Sie berührt grundlegende Fragen: Wie wirken solche Belastungen in der Realität? Gebühren finanzieren öffentliche Aufgaben, wirken aber nicht für alle gleich.Für grosse Betriebe tragbar, können sie für Kleinstunternehmen oder nebenberuflich Tätige spürbar ins Gewicht fallen –insbesondere dort, wo keine oder nur eine geringe Infrastrukturnutzung erfolgt. Dies gilt besonders bei identischem Wohn- und Firmensitz mit doppelter Gebührenbelastung. «Pragmatismus» genügt nicht, wenn die konkrete Wirkung unterschiedlich ausfällt. Entscheidend ist weniger die Regel als ihre Anwendung. Mit Blick auf ein politisches Selbstverständnis, das auf soziale Ausgewogenheit

ABSTIMMUNG

abzielt, stellt sich die Frage, ob die aktuelle Vollzugspraxis diesem Anspruch gerecht wird? Es zeigt sich: Formale Gleichbehandlung wirkt in der Praxis unterschiedlich. Entscheidend ist daher nicht nur die Regel selbst, sondern ihre Umsetzung. Meine mehrseitige Einsprache setzt genau hier an (bei Interesse stelle ich meine Einsprache gerne zur Verfügung: contact@adiuventia.ch). Sie zeigt Unschärfen und Ungleichbehandlungen im Vollzug auf und enthält konkrete Anregungen zur Weiterentwicklung der Reglemente, um atypische Konstellationen künftig klarer zu erfassen. Ich habe grosses Vertrauen, dass der Gemeinderat die Angelegenheit mit Sorgfalt und Augenmass prüft.

Giovanni Acconcia, Unternehmer

Verantwortung heisst auch sparen

Der Volksentscheid vom Januar war klar: Das Budget 2026 wurde abgelehnt. Dieser Entscheid ist zu respektieren. Umso erstaunlicher ist es, dass nun ein Budget vorgelegt wird, das in den wesentlichen Punkten unverändert bleibt. Die Steuererhöhung von 6 % steht weiterhin im Zentrum. Ein echter Richtungswechsel ist nicht erkennbar. Dabei lag ein tragfähiger Kompromiss auf dem Tisch: eine moderate Anpassung des Steuerfusses in Kombination mit konkreten Sparmassnahmen. Dieser Ansatz wäre verantwortungsvoll und mehrheitsfähig gewesen. Er hätte gezeigt, dass beide Seiten bereit

sind, Verantwortung zu übernehmen. Doch er wurde nicht aufgenommen. Das ist enttäuschend und politisch schwer nachvollziehbar. Stattdessen bleibt es bei einer einseitigen Lösung: höhere Steuern ohne strukturelle Korrekturen. Damit wird das eigentliche Problem nicht gelöst. Verantwortungsvolle Finanzpolitik bedeutet aber mehr: zuerst Ausgaben überprüfen, Prioritäten setzen und erst dann über zusätzliche Einnahmen sprechen. Genau dieser Schritt fehlt. Ein Nein am 10. Mai ist deshalb kein Blockieren, sondern ein notwendiges Signal. Daniel Trächsel

KANTON SOLOTHURN

Steuerfüsse der Gemeinden steigen

WOB. Der durchschnittliche Steuerfuss für natürliche Personen liegt neu bei 118,2 Prozent (Vorjahr 117,4), dies teilte die Staatskanzlei vergangene Woche mit. Somit steige dieser Wert um 0,8 Prozentpunkte, eine solche Erhöhung gab es zuletzt vor über zehn Jahren (2015). Der ansteigende Trend hält somit an. 16 Gemeinden beschlossen für 2026 eine Erhöhung ihres Steuerfusses, was für etwas über 58000 Einwohnerinnen und Einwohner zu einer höheren Steuerlast führt.

Auf der anderen Seite haben fünf Einwohnergemeinden den Steuerfuss gesenkt. Hier profitieren 6700 Einwohne-

rinnen und Einwohner von tieferen Steuern. Tendenziell läge der Steuerfuss in ländlichen Gebieten höher als in urbanen oder Agglomerationsgemeinden. Der durchschnittliche Steuerfuss für juristische Personen steige im Jahr 2026 ebenfalls um 0,8 Prozentpunkte auf 113,4 Prozent. 13 Gemeinden erhöhten den Steuerfuss für juristische Personen, in 3 Gemeinden wurde dieser gesenkt. 36 Gemeinden mit 100 oder mehr Firmen generierten von 2020 bis 2024 über 86 Prozent der durchschnittlichen Gemeindesteuererträge juristischer Personen in der Höhe von total 103,8 Mio. Franken, so die Staatskanzlei weiter.

Fahrradunterstand abgebrannt

WOB. In Dornach ist in der Nacht auf Dienstag ein freistehender Fahrradunterstand vollständig durch ein Feuer zerstört worden. Verletzt wurde niemand, wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilte. Der Brand ereignete sich kurz vor Mitternacht an der Hauptstrasse. Die Feuerwehr Dornach konnte den Brand schnell löschen, jedoch wurden der Unterstand, die darin abgestellten Fahrräder und diverse Gerätschaften komplett zerstört. Ermittlungen der Kantonspolizei Solothurn ergaben, dass ein technischer Defekt an einer im Unterstand deponierten Fahrzeugbatterie als Brandursache im Vordergrund steht. Angaben zur Höhe des Schadens sind derzeit noch nicht möglich.

ANZEIGEN

Nester der Asiatischen Hornisse sollen gemeldet werden

Die Asiatische Hornisse breitet sich im Kanton Solothurn weiter aus. Der Kanton fordert daher auf, Nester der Hornissen zu melden, damit diese zur Eindämmung fachgerecht entfernt werden können.

Alena Baumgartner

Im Frühling beginnen die Königinnen der Asiatischen Hornisse mit dem Bau kleiner, meist kugelförmiger Nester. Diese werden oft an geschützten Orten im Siedlungsgebiet angelegt, etwa unter Vordächern, bei Garagen und Unterständen, an Gebäuden oder in Hecken und Büschen, und sind in den kommenden Wochen besonders gut zu erkennen. Im Verlauf des Sommers verlegen die Völker der Asiatischen Hornisse aufgrund von Platzmangel ihren Standort in grössere Nester, die meist hoch oben in den Baumkronen angelegt werden. Je mehr Nester frühzeitig entdeckt und entfernt werden, desto wirksamer lässt sich die weitere Ausbreitung der Art eindämmen. Der Kanton bittet in einer Mitteilung, verdächtige Insekten oder Nester zu fotografieren und über die nationale Meldeplattform asiatischehor-

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach https://dogeho.ch/

Katholische Gottesdienste in Hochwald https://dogeho.ch/

Katholische Gottesdienste in Gempen https://dogeho.ch/

nisse.ch zu melden. Die gemeldeten Nester werden im Auftrag des Kantons oder der Gemeinde von Fachpersonen sachgerecht und unter Berücksichtigung der Risiken entfernt. Asiatische Hornissen verteidigen ihr Nest sehr energisch und können dabei aggressiv reagieren. Eine selbstständige Bekämpfung soll deshalb vermieden werden. Auch Fallen sollen keine eingesetzt werden, so der Kanton weiter. «Es gibt keine spezifischen Fallen für Asiatische Hornissen. Der Beifang an Bienen, Wespen und anderen, möglicherweise geschützten Insekten richtet einen grossen ökologischen Schaden an.»

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 3. Mai 10.00 Konfirmationsgottesdienst mit Taufe, Timotheus-Zentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov, Solistin: Friederika Dvir Weitere Veranstaltungen Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 7., 21. und 28. Mai im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18,

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 3. Mai 11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach, mit Pfr. Simon Huber Mittwoch, 6. Mai 19.00 Gesprächsabend mit Pfr. Dr. Adrian Suter in den Räumlichkeiten des Klosters Dornach

IhrHaushaltsgeräthateineStörungoderläuft nichtmehrrund?LassenSiealleProblemeund ÄrgernisseinIhrerKücheoderWaschküchevom Spezialistenlösen.

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ngskonzert Muttertag

Sonntag,10. Mai2026

Kirche Dornach, 17:00 Uhr m Hanauer,Konzertmeisterin mmanuelBrunner, Trompete

W. A. Mozart

2SalzburgerDivertimenti

Amilcare Ponchielli

Concerto Nr. 2für Trompete

Felix Mendelssohn

Streichersymphonie Nr. 2

WeitereInformationen: www.orchester-dornach.ch

EIN WILDTIER IN NOT –

DIE

IGEL-HILFE SCHWEIZ LEISTET AKTIVEN TIERSCHUTZ

EIN WILDTIER IN NOT – D

IGEL-HILFE SCHWEIZ LEIS AKTIVEN TIERSCHUTZ

Seit 2021 setzt sich der Verein Igel-Hilfe Schweiz für den Schutz von Igeln und seinem Lebensraum ein In der Auffangstation kümmert sich ein engagiertes

aus Tierpflegern und Freiwilligen um kranke oder verletzte Findlinge – und rettet so unzähligen Igeln das Leben Zudem engagiert sich der Verein in diversen Naturschutzprojekten und klärt die Bevölkerung über die Wichtigkeit heimischer Wildtiere auf.

Seit 2021 setzt sich der Verein Igel-Hilfe Schweiz für den Schutz von Igeln und seinem Lebensraum ein In der Auffangstation kümmert sich ein engagiertes

aus Tierpflegern und Freiwilligen um kranke oder verletz Findlinge – und rettet so unzähligen Igeln das Leben engagiert sich der Verein in diversen chutzprojekten und klärt die erung über die Wichtigkeit cher Wildtiere auf.

DIE POLIZEI MELDET
Defekte Fahrzeugbatterie:
Breitet sich aus: die Asiatische Hornisse. FOTO:

DORNECK-THIERSTEIN

WYDEKRAFTWERK

Start in die neue Saison

Der 2022 gegründete Verein Wydekraftwerk belebt auch dieses Jahr wieder das Areal Wydeneck. Als Ort für kreative und soziokulturelle Projekte fördern wir freies Spielen und Werkeln für Kinder ab dem Primarschulalter. Mit einem erfolgreichen Kinderferiendorf starteten wir im April voller Energie in die neue Saison. In Zusammenarbeit mit der Jugendarbeit Dornach, Surprise, der Wydekantine, dem Petanque Club, der reformierten Kirche und vielen Freiwilligen konnten wir dafür ein buntes Programm auf die Beine stellen. Zudem fand bereits ein erstes Repair Café statt – ein toller Auftakt für 2026. Von April bis Oktober

ABSTIMMUNG

ist das Wydekraftwerk samstags (ausser in den Ferien/an Feiertagen) von 14 bis 17 Uhr als offener Kreativspielplatz zugänglich. Wir bieten Raum für Spiel, Sport und Basteln, um die Gemeinschaft im Dorf zu stärken. Im Sommer folgen ein Seifenkistenbau-Workshop mit der Jugendarbeit sowie Ferienpass-Angebote. Zudem freuen wir uns auf Workshops mit dem Natur- und Vogelschutzverein Dornach (NVD). Im September engagieren wir uns wieder bei der Organisation des Kinderspielfestes. Details und Termine findet ihr unter wydekraftwerk.ch. Wir freuen uns auf regen Besuch! Euer Vorstand Wydekraftwerk

Weiterentwicklung für alle

Am nächsten Wochenende werde ich Ja zum Budget 26 stimmen. Allerdings bin ich in einer privilegierten Lage. Ich bin nicht so vermögend, dass diese Steuererhöhung für mich extrem viel ausmacht. Ich bin aber auch nicht so arm, dass ich mir wegen der Steuererhöhung wirklich finanzielle Sorgen machen muss. Tatsächlich trifft eine Erhöhung der Steuer ärmere Personen empfindlich stärker. Die Haushaltsbudgets vieler Menschen sind fragil und eine grössere Schwankung ist meist bereits existenziell. Aber oft sind Menschen mit einem kleineren Einkommen, oder bereits hohen Belastungen im Verhältnis zum Einkommen, besonders stark auf eine solide und gute Gemeindestruktur angewiesen. Gerade für diese Menschen sind eine gute Sozial-, Gesundheits- und Bildungsinfrastruktur von besonders grossem Wert. Ich weiss,

ABSTIMMUG

dass ich privilegiert bin und bin sehr dankbar dafür. Genau aus diesem Grund möchte ich mich auch dafür einsetzen, dass in unserem Dorf für alle eine Weiterentwicklung möglich ist und wir für einander die guten Strukturen beibehalten. Ich habe in den letzten Wochen viele Menschen kennengelernt, welche sich die Weiterentwicklung von Dornach und die Zusammenarbeit dafür ähnlich vorstellen wie ich. Diese Menschen werden noch da sein, auch nach dieser Abstimmung. Und sie werden sich weiter einsetzen für ihre, beziehungsweise unsere Vorstellung von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Ich werde Ja stimmen. Ja für meine Vorstellung von Gemeinwohl und Entwicklung und für die finanzielle Basis die es dazu braucht.

Judith Vögtli, Vorstandsmitglied der SP Dornach

Politische Obstruktion

Wer heute in Dornach für ein Nein zum Budget weibelt, sollte erklären, was er sich davon konkret verspricht. Denn wird das Budget am 10. Mai an der Urne abgelehnt, entscheidet der Regierungsrat. Dieser wird nicht darüber befinden, ob Ausgabe X oder Y opportun ist. Seine Aufgabe ist es, sicherzustellen, dass Kanton und Gemeinden ihre gesetzlichen Verpflichtungen erfüllen können. Dabei wird er feststellen, dass der grösste Teil der Ausgaben gebunden ist und der Gemeinde kaum Handlungsspielraum lässt. Dort, wo Spielraum besteht, hat der Gemeinderat bereits substanzielle Sparmassnahmen vorgeschlagen – etwa den Verzicht auf einen Teuerungsausgleich. Hinzu kommt: An der ausserordentlichen Gemeindeversammlung blieb es

ABSTIMMUNG

zu weiteren Sparvorschlägen bemerkenswert still. Kein einziges Votum wurde eingebracht. Auch die vorgesehene Steuererhöhung auf 94% dürfte der Regierungsrat kaum beanstanden. Gemeinden müssen über ausreichende Mittel verfügen, um ihre Aufgaben ordnungsgemäss zu erfüllen. Mit einem Steuerfuss von 94% läge Dornach zudem weiterhin deutlich unter dem kantonalen Durchschnitt von 118% und gehörte nach wie vor zu den steuergünstigsten Gemeinden des Kantons. Die Fakten sind klar: Dornach hat kein Ausgaben-, sondern ein Einnahmenproblem. Wer dennoch das Budget ablehnt, verfolgt keine konstruktive Finanzpolitik, sondern betreibt politische Obstruktion –zum Schaden der Gemeinde. Felix Gebhardt

Mehr geht nicht – wirklich?

Das Budget 2026 wirft weiterhin grundlegende finanzpolitische Fragen auf. Im Zentrum stehen nicht einzelne Ausgaben, sondern das strukturelle Defizit –ein Hinweis auf ein Ungleichgewicht zwischen Aufwand und Ertrag. Solche Entwicklungen lassen sich erfahrungsgemäss nicht allein durch Steuererhöhungen lösen, sondern erfordern vertief-

ABSTIMMUNG

Echte Verbundenheit

Seit dem Sprachaufenthalt meiner Tochter hören wir französisches Radio, obwohl die rasante Berichterstattung mich oft überfordert. Neulich hatte ich jedoch ein Erfolgserlebnis und verstand jeden Satz. Ein Politiker liess sich darüber aus, welche Versäumnisse man der französischen Regierung in der aktuellen Energiekrise vorzuwerfen habe. Mit seinen inhaltlich stark vereinfachten Aussagen traf er genau mein Sprachniveau. Ob seine Behauptungen zutreffen, erschien mir eher zweifelhaft.

Trotz Spracherfolg blieb ich ernüchtert zurück und fühlte mich an die aktuelle Debatte um das Budget in Dornach erinnert. Auch hier wird versucht, mit Vereinfachungen und kaum überprüfbaren Aussagen Stimmung gegen etwas zu machen. Die Essenz des Flyers der Gruppe Dornach 21 besteht in einem grossen «Dagegen», ohne reelle Sparoptionen oder Perspektiven für Dornach aufzuzeigen. Entsprechend muss die andere Seite umfassend argumentieren, um die Zusammenhänge darzulegen. Diese zu lesen lohnt sich: Wir alle haben wichtige Lektionen gelernt in Zeiten multimedialer Spaltung. Ob in Frankreich, den USA oder Dornach: wo politische Themen stark vereinfacht dargestellt werden, ist etwas faul! Wo faule Eier als Abwertung von Personen und Gremien benutzt werden, erst recht! Lassen Sie sich nicht täuschen. Prüfen Sie, welche Argumente glaubwürdig und verantwortungsvoll sind, welche einer Zukunftsvision für unsere Kinder entsprechen, und: wo Sie echte Verbundenheit mit unserer Gemeinde spüren!

Wiebke Dibbern, Grüne Dornach

Pilgerstabübergabe: an der Gründungsversammlung des neuen Vereins «Gelöbniswallfahrt Schwarzbubenland-Birstal-Laufental».

Die Wallfahrt begann 1940 und wurde aus einem Versprechen der Thiersteiner Gläubigen gegründet. Später schlossen sich die Dornecker an und es entstand die «Dekanatswallfahrt Dorneck-Thierstein». Über viele Jahre organisierten Laien des Seelsorgerates Dorneck – Thierstein und das Kloster Mariastein die Wallfahrt. Der neu gegründete Verein «Gelöbniswallfahrt Schwarzbubenland-BirstalLaufental zur Maria im Stein» übernimmt nun die Verantwortung für die Organisation. Das Ziel des Vereins ist neben Organisation und Durchführung der jährlichen Wallfahrt die «geistliche Ausrichtung der Gelöbniswallfahrt als Friedenswallfahrt. In Zusammenarbeit der beteiligten Pastoralräume (PR Thierstein; Soloth. Leimental; Birstal; Laufental-Lützeltal) und dem Kloster Mariastein möchte der neugegründete Verein alle Menschen ansprechen sich für den Frie-

ABSTIMMUNG

te Analysen und gezielte Korrekturen auf der Ausgabenseite. Ein Nein zum Budget ist keine pauschale Ablehnung. Es ist ein Signal, dass in der aktuellen Form noch kein tragfähiger Konsens in der Bevölkerung besteht und schafft Raum für eine fundierte, transparente Prüfung durch eine unabhängige kantonale Beurteilung als Teil des vorgesehenen demokratischen Prozesses. Die Budget-Befürworter betonen im Ja-Flyer, es sei bereits gespart worden, «mehr gehe nicht» und «die Zitrone sei ausgepresst». Konkrete Belege dafür werden jedoch nicht geliefert. Genau hier stellt sich die zentrale Frage: Wurden alle Möglichkeiten wirklich geprüft und priorisiert, oder besteht noch Spielraum, um die Gemeindefinanzen nachhaltiger auszugestalten? Gerade nach der klaren Ablehnung im Januar braucht es nachvollziehbare Antworten. Es geht nicht darum, notwendige Investitionen infrage zu stellen, sondern um eine sorgfältige Einordnung der finanziellen Möglichkeiten. Ein Nein bedeutet keinen Stillstand. Es eröffnet die Chance, die finanzielle Entwicklung langfristig stabil und nachhaltiger auszurichten. FDP.Die Liberalen Dornach und SVP Dornach

ABSTIMMUNG

Unsere Kinder dürfen kein Druckmittel sein

Ich bin Mutter eines Kleinkinds in Dornach, das im Sommer 2026 in den Kindergarten kommt.Wie viele andere Familien verfolge ich die aktuelle Budgetdiskussion mit Sorge. Nicht nur wegen der Finanzen, sondern weil ich den Eindruck habe, dass diese Debatte zunehmend auf dem Rücken unserer Kinder geführt wird. Über das Budget, über Steuern und über Sparmassnahmen entscheiden die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger. Das ist richtig so. Was aber nicht richtig ist: Wenn Kinder das Gefühl bekommen, ihr Skilager, ihr Klassenlager oder andere Angebote hingen direkt vom Abstimmungsresultat ab. Kinder dürfen nicht in politische Auseinandersetzungen hineingezogen werden. Schule soll ein Ort des Lernens, der Gemeinschaft und der Freude sein – kein Schauplatz von Abstimmungskämpfen. Wenn Dornach sparen muss, dann soll man dort ansetzen, wo Verantwortung hingehört: bei Strukturen, Prioritäten und Ausgaben. Genau das haben viele Bürgerinnen und Bürger mit dem Nein zum Budget im Januar gefordert. Es ist der falsche Weg, wenn am Ende Familien unter Druck geraten und Kinder verunsichert werden. Politische Probleme müssen von Erwachsenen gelöst werden – nicht auf dem Rücken der Jüngsten. Darum mein Appell: Führt diese Debatte fair, ehrlich und mit Verantwortung. Unsere Kinder haben Besseres verdient.

Daniela Fabris

den einzusetzen. Frieden kommt nicht von allein! Dafür müssen wir uns Tag für Tag einsetzen! Nur mit diesem Bewusstsein können wir beitragen den Frieden in unserer Heimat zu erhalten! Frieden kann nur entstehen, wenn man Spannungen aushalten kann und aufeinander zugeht! Die 87. Wallfahrt findet am 5. September 2026 statt, wobei das Thema «Zusammenhalt» im Zentrum der diesjährigen Wallfahrt steht. Die Schwarzbubenjodler und der Jodelclub Reinach werden dabei dem Wallfahrtsgottesdienst mit Liedern aus der Jodlermesse einen würdigen Rahmen verleihen. Auf Grund der geopolitischen Lage unserer Zeit ist es ein berechtigtes Anliegen, die Förderung des Zusammenhalts gross zu schreiben und den Weg zur friedvollen Menschheitsfamilie den Umständen zum Trotz auch heute unverzagt zu beschreiten. Willy Bracher

Nein aus Verantwortung

Wir von der Gruppe Dornach2021 engagieren uns nicht parteipolitisch. Uns geht es nicht um Schlagworte und nicht um persönliche Angriffe. Uns geht es um den Inhalt: um ein vernünftiges, verantwortbares Budget für Dornach. Am 18. Januar hat eine klare Mehrheit von 55,8 Prozent das Budget abgelehnt. Dieser Entscheid verdient Respekt. Nun liegt erneut ein Budget vor, das aus unserer Sicht die zentrale Botschaft der Bevölkerung zu wenig aufnimmt. Die Steuererhöhung von 6 Prozent bleibt bestehen, während echte Sparbemühungen kaum erkennbar sind. Wir haben einen Kompromiss vorgeschlagen: 2 Prozent Steuererhöhung, verbunden mit konkreten Sparmassnahmen. Das wäre ein bürgerlicher und massvoller Weg gewesen: nicht blockieren, aber auch nicht einfach mehr Geld verlangen. Dieser Vorschlag wurde abgelehnt. Die Frage ist deshalb nicht, ob Dornach funktionieren soll. Selbstverständlich soll es das. Die Frage ist, ob steigende Ausgaben immer wieder mit höheren Steuern beantwortet werden sollen. In den letzten Jahren sind die Einnahmen deutlich gestiegen, trotzdem ist die Rechnung nicht im Gleichgewicht. Auch die Verwaltung ist stark gewachsen. Das zeigt: Das Problem liegt nicht bei den Einnahmen, sondern bei den Ausgaben. Ein Nein am 10. Mai ist deshalb kein Nein zu Dornach. Es ist ein Ja zu klaren Prioritäten, zu sorgfältigem Umgang mit Steuergeld und zu echter Finanzdisziplin. Darum sagen wir nochmals und bewusst: Nein zum Budget 2026.

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Gruppe Dornach2021

Kompromissabgelehnt–6%Steuererhöhungbleibt 10.MAI2026: WIEDERNEINZUMBUDGET

Fazit: → MehrGeldhatdasProblembishernichtgelöst → MehrSteuernwerdenesauchnichtlösen → EsbrauchtklarePrioritätenundechteSparmassnahmen

DARUMGEHTESAM10.MAI

AkzeptierenwireineSteuererhöhungohneechteSparbemühungen–odernicht?

UnsereAntwort istklar: NEIN–nochmals undbewusst

NEINZUM BUDGET2026

NEINzur versteckten Steuererhöhung

Stimmzettel für die Urnenabstimmung vom 10 Mai 2026 Wollen Sie das Budget 2026 annehmen? Antwort

Am 10. Mai 2026 abstimmen: NEIN

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DONNERSTAG, 30. APRIL

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Jazz im Kloster mit dem El Hachimi Quintett. Kloster Dornach. 18.30 Uhr. «Monte Rosa». Neues Theater Dornach. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

«Die Heirat» der Theaterbühne Münchenstein. Rudolf Steiner Schule. 20 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 Uhr. Garden & Sound. Restaurant Predigerhof. 19.30 bis 21 Uhr.

FREITAG, 1. MAI

AESCH

Fest der Spiele. Rudolf Steiner Schule. 10 bis 17 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 23. April 2026

Paolo Paolone

Langackerstrasse 3 4142 Münchenstein

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Theatergruppe Aesch: «Dr Feriemuffel». Kath. Pfarreiheim. 19.30 Uhr.

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

DORNACH

Chianticup des Pétanqueclubs. Pétanqueplatz, Sportplatz Gigersloch. 11 bis 17 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Konzert von Soulbound und Pinhead. Rockfact Music Club. 20 Uhr.

SAMSTAG, 2. MAI

AESCH

Theatergruppe Aesch: «Dr Feriemuffel». Kath. Pfarreiheim. 19.30 Uhr. Jahreskonzert des Musikvereins. MZH Löhrenacker. 20 Uhr.

DORNACH

Tag des Architekturpfads: Freie Führungen rund um das Goetheanum. Südeingang Goetheanum. 11 Uhr, 13 Uhr und 15 Uhr. «Monte Rosa». Neues Theater Dornach. 19.30 Uhr.

«The Cold Stares»: US Power-Blues-Rock. Wydekantine. 20 Uhr.

SONNTAG,

3. MAI

AESCH

«Hinter der Form ist das Leben selbst»: Eurythmie-Aufführung des Limora Ensemble. Eurythmeum CH. 16.30 Uhr.

ARLESHEIM

Öffentliche Führung: «HAP Grieshaber –Einschnitt I Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

DORNACH

«Monte Rosa». Neues Theater Dornach. 18 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Sonntagsmatinee. Kunsthaus Baselland. 11 Uhr.

Spezialführung. Kunsthaus Baselland. 12 Uhr.

Musizierstunde der Posaunenklasse. Kath. Kirche. 17 Uhr.

REINACH

Vogelexkursion des VNVR. Bushaltestelle Chäppeli. 8 Uhr.

Maibaumfeier. Ernst-Feigenwinter-Platz. 15 bis 21 Uhr.

Heidespaziergang des Naturschutzdienstes BL. Heidebrüggli. 16 bis 18 Uhr.

DIENSTAG, 5. MAI

ARLESHEIM

Boccia für Einsteigerinnen und Einsteiger. Bocciaclub, Schwimmbadweg. 19 Uhr.

DORNACH

Musikalische Führung mir Marion Ammann. Heizhaus am Hügelweg 62. 17 Uhr. Anmelden: 079 298 78 22.

REINACH

Infoveranstaltung: «Ich mache mich selbstständig». Business Parc. 18 bis 19 Uhr.

MITTWOCH, 6. MAI

ARLESHEIM

Öfftl. Führung Onkologie. Klinik Arlesheim. 17.30 bis 18.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Offenes Trauer-Café. Büchercafé, Emil-Frey-Strasse 159. 18.30 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum

Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

Referat: «Wechseljahre und Ernährung». Gemeindebibliothek. 19 bis 21 Uhr.

DONNERSTAG, 7. MAI

ARLESHEIM

Workshop «Frühlingskranz» mit Arlesheim Kreativ. Gemeindebibliothek. 15 bis 18 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

HOCHWALD

Mittagstisch für Senioren. Hobelträff.

MÜNCHENSTEIN

Neue Laufgruppe für Ältere. Park im Grünen. 9.30 bis 10.20 Uhr. BitBase – Open World Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM «Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli. «HAP Grieshaber – Einschnitt I Ausdruck. Sammlung Würth». Forum Würth. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 2. Mai 2027.

DORNACH

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Die Goetheanum-Kuppel-Malerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni. Gedenkausstellung zum 100. Todesjahr des Dornacher Malers Emil Thomann. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: So, 15 bis 17 Uhr. Bis 27. Mai.

Buchvernissage

Alexander Honold: Liebeslinien.

«Transparenz»: Ausstellung von Gertraud Goodwin, Ruth Walter, Christhilde Meining und Lilo Habicht. KunstSchauDepot. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr. Nur mit Anmeldung an: mail@stiftung-trigon.ch, 079 321 30 38. Bis 12. Juni.

MÜNCHENSTEIN

Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai. «Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland.

Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai. «Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

REINACH

Kunstausstellung: «Antike, handkolorierte Fotopostkarten». Heimatmuseum. Geöffnet: So, 14 bis 17 Uhr. Bis 17. Mai. «Federleichte Malerei trifft figurative Papierobjekte»: Kunstausstellung von Angie Huwyler und Katharina Kunz. Leimgruberhaus. Geöffnet: Sa und So, 14 bis 17 Uhr; Mi und Do, 17 bis 20 Uhr. Bis 1. Mai.

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Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 4. Mai 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 1. SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag 2. CHARLES LEWINSKY: Eine andere Geschichte Roman, Diogenes Verlag 3. ROBERT MENASSE: Die Lebensentscheidung Novelle, Suhrkamp Verlag 4. FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag 5. BENEDIKT MEYER: Alberts Tour Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand Roman, Zytglogge Verlag 6. CHRISTIAN HALLER: Einfallende Dämmerung Novelle, Luchterhand Literaturverlag 7.

Ort: Kulturhaus Bider & Tanner Dienstag, 19. Mai 2026 Zeit: 19.30 Uhr Türöffnung: 19.15 Uhr In Kooperation mit dem Schwabe Verlag, Basel «Liebeslinien» eröffnet einen neuen Blick auf Ingeborg Bachmann, indem die berühmten Verbindungen zu Paul Celan und Max Frisch als literarische Resonanzräume sichtbar werden: Eine Erkundungsreise in die aufregenden Verschränkungen von Leben und Literatur, die zeigt, wie ein «Schreiben in Beziehung» die literarische Moderne prägte. Alexander Honold ist Literaturwissenschaftler an der Universität Basel.

Eintritt: CHF 15.–mit B&T-Kundenkarte: CHF 10.–CHF 5.– können am Veranstaltungsabend an Einkäufe angerechnet werden. Reservation: 061 206 99 96, ticket@biderundtanner.ch

MARTIN WALKER: Bredouille Der achtzehnte Fall für Bruno, Chef de police Kriminalroman, Diogenes Verlag 8.

MARTIN SUTER: Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice Geschichten, Diogenes Verlag 9. PASCAL MERCIER: Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag 10. MELARA MVOGDOBO: Grossmütter Roman, Transit Verlag

1. PETER SLOTERDIJK: Der Fürst und seine Erben Über grosse Männer im Zeitalter der gewöhnlichen Leute Politik, Suhrkamp Verlag 2. BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 3. ODD ARNE WESTAD: Der kommende Sturm Der nächste grosse

Jazz im Kloster: Heute Donnerstag tritt das El Hachimi Quintett im Kloster Dornach auf. FOTO: ZVG

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