Donnerstag, 25. April 2019
111. Jahrgang – Nr. 17
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Millionär in geheimer Mission Mit dem Stück «Zäh Tag Gratisferie» feiert die Theatergruppe Blauen ihr 30-Jahr-Jubliäum. In Anlehnung an den Klassiker «Drei Männer im Schnee» besucht Generaldirektor Albert Tobler als einfacher Gewinner eines Wettbewerbs ein Nobelhotel, um herauszufinden, wie die Mitmenschen mit einem Nobody umgehen. Jürg Jeanloz
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ä Ma wird nie erwachse», lästert die Hausdame Pölsterli über Generaldirektor und Hausherr Albert Tobler, der mit braunen Hosen, Hosenträgern und hohen Schuhen das Grandhotel Arosa beehren will. Man soll ihn für einen armen Schlucker halten, der im Wettbewerb (seiner eigenen Firma) zehn Tage Gratisferien gewonnen hat. Sein Diener Johann ist ebenfalls mit von der Partie, allerdings in feinem Zwirn und abends im Smoking. Schon bei der Anmeldung geht einiges schief, denn seine Tochter Hilde versucht, dem Hoteldirektor Kühne noch einen kleinen Wink zu geben, damit ihr
9ºC 16ºC
Freitag, 26. April 2019 Dicht bewölkt und regnerisch, einzelne Gewitter möglich Samstag, 27. April 2019 Dicht bewölkt und Regen
9ºC 15ºC Sonntag, 28. April 2019 Wechselhaft mit gelegentlichen Schauern 9ºC 14ºC
Laufen
Nähen ist wieder in. In Laufen dient das Handwerk auch dazu, ausländische Frauen besser zu integrieren.
Verlobungsfeier: Diener Johann Ackermann (Vince Nogués), Generaldirektor Albert Tobler (Roger Brencklé), Werbefachmann Dr. Max Hartmann (Bruno Frossard), Hilde, Tochter des Generaldirektors (Pia Frossard-Durrer), und Hausdame Pölsterli (Ruth FOTO: JÜRG JEANLOZ Höfler). Vater nicht auf Cognac, frischen Orangensaft und siamesische Katze verzichten muss. Wie im richtigen Leben kommt alles anders. Die Hoteldirektion hält den zweiten Gewinner des Preisausschreibens, Dr. Max Hartmann, für den verkappten Millionär und versucht dafür alles, den reichen Generaldirektor hinauszuekeln. In der Hotelhalle kommt es zu herrlichen Szenen, indem die Anwesenden dem Werbefachmann hofieren und sich eine Dame sogar an seine Brust schmeisst. Dafür wird der Generaldirektor in die Abstellkammer verfrachtet und zu Putz- und Botengängen ver-
knurrt. Das Lustspiel sei genial, immer noch zeitgemäss und vielfach mit grossen Schauspielern besetzt worden, erklärt Tamara Jeisy Brodbeck, die es ausgesucht und mit ihrem dreizehnköpfigen Team bestens eingeübt hat. Das Stück sei mit Lebensweisheiten, Verwechslungen und viel Humor ausgestattet, sie habe sich sofort dafür begeistern können. Die Theatergruppe Blauen verfügt über routinierte, aber auch junge talentierte Spielerinnen und Spieler, die dem Stück Leben und Schlagfertigkeit verleihen. Originell sind die Bühnenbilder mit der guten Stube im 1. Akt und der freundlichen Hotelhalle mit Sofa,
Réception und Bildern in den folgenden Akten. Nach vielen Missverständnissen und menschlichen Verirrungen endet die erheiternde Vorstellung mit Rechtfertigungen, Entschuldigungen, Versöhnung und — wie könnte es anders sein — mit einer Verlobung. Überraschungen gibt es nicht nur auf der Bühne, sondern auch an den Spieltagen mit einem Jubiläums-Bhaltis, einer Gratisverlosung und einem Zuschauereinsatz während der Aufführung. Mehrzweckhalle Blauen: Aufführungen am 26./27. April, 1., 3., 4. Mai, jeweils um 20 Uhr und am Sonntag, 28. April, um 15 Uhr. Saalöffnung 1½ Std. vor Beginn, Reservationen unter 079 842 77 32.
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Breitenbach
9 21 Jahre lang war Silvia Schmid als Finanzverwalterin für die Gemeinde Breitenbach im Einsatz. Nun geht sie in den Ruhestand.
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IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Peter Walthard, Tel. 061 789 93 36 peter.walthard@chmedia.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm s/w und farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt.
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1. Mai 4. Juni 2. Juli 6. August
3. September 1. Oktober 5. November 3. Dezember
LAUFENTAL Das OK stellt sich vor – Folge 3 Aufgabe wohl gelassener beurteilen, heute wird er sich vielleicht hie und da fragen: «Was habe ich mir da eigentlich angetan?» Doch letztlich zählt auch für Heinz Mildner nur das Ergebnis: Eine erfolgreiche und gelungene AGLAT, welche den Besuchenden das regionale Gewerbe näher gebracht hat.
Vom 24. bis 26. Mai findet die AGLAT 19 in und rund um die Eissport- und Freizeithalle in Laufen statt. Das achtköpfige Organisationskomitee arbeitet auf Hochtou- Marcel Rutschmann ren und setzt zu einem sportlichen Ebenfalls neu im OK ist Marcel Endspurt an. An dieser Stelle wolRutschmann. Der gelernte Koch len wir die Ausstellungsmacher mit höherer Fachprüfung und Inkurz vorstellen. Heinz Mildner und haber der Rutschmann Catering Marcel Rutschmann sind die Köpfe und Event GmbH (RCB) betreut – wie könnte es anders sein – das der heutigen dritten Folge. Ressort «Festwirtschaft». Er ist Heinz Mildner verantwortlich, dass die erwarteDass sich während der drei AGten über 20 000 Besucherinnen LAT-Tage auch die ausstellenden und Besucher auch beim leiblichen Betriebe wohlfühlen, ist keine Wohl nicht zu kurz kommen. Der Selbstverständlichkeit. Stimmt der von ihm kreierte AGLAT-Treff bieStandplatz, steht für die Präsentatet ein abwechslungsreiches kulition genügend Fläche zur Verfünarisches Angebot, das von regiogung und passt das Umfeld? Solnalen Gastro- und Lebensmittelbeche und ähnliche Fragen fallen in trieben bestritten wird. Und dank die Zuständigkeit von Heinz MildBierschwemme und Barbetrieb ner, des OK-Verantwortlichen für wird auch niemand durstig von den Standbau. Seit Monaten bedannen ziehen müssen. Dass die schäftigt sich der gelernte ZimAGLAT19 nicht nur eine beeindrumermann und Geschäftsführer der ckende gewerbliche Leistungsschau, sondern auch ein Ort des Heinz Mildner AG mit der Einteilung der Eissporthalle, des Ausgemütlichen Verweilens sein wird, stellungszeltes und des Aussengedafür sorgt Marcel Rutschmann ländes. Die Pläne sind gezeichnet mit seiner Catering- und Event-Erund die Stände zugeteilt. Nun fahrung souverän. Sein Anspruch: folgt für Heinz Mildner die nächsDie AGLAT ist nicht einfach ein te Herausforderung: der Auf- und Wurst- und Brot-Fest sondern Abbau. Er engagiert sich zum ersüberzeugt auch kulinarisch mit ten Mal in einem AGLAT-OK. Im Vielfalt und Qualität. Marcel W. Buess Juni dürfte er seine anspruchsvolle
Heinz Mildner
Marcel Rutschmann
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Die Näherinnen sind zurück! Nähen erlebt einen Boom. Stoffläden und Schneiderateliers schiessen wie Pilze aus dem Boden und Kurse sind augenblicklich ausgebucht. Was hat diese Leidenschaft wiedererweckt? Gini Minonzio
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arben mussten sie, all die Näherinnen aus dem Laufental und dem Schwarzbubenland, als das Laufner Bernina-Nähcenter mit seiner Stoffauswahl schloss. Damals schien das Hobbynähen auszusterben. Niemand konnte sich vorstellen, dass es zu einem Revival kommen könnte. Doch nun gehen neue Stoffläden auf und Schneiderateliers eröffnen. Sogar die Volkshochschule hat bereits zum dritten Mal Nähkurse in Laufen angeboten, die jeweils schnell ausgebucht waren. Was macht die neu erwachte Faszination am Nähen aus? Das Wochenblatt hat sich auf die Spurensuche gemacht.
Integration beim Nähen Die Laufner Stadträtin Carole Seeberger hat mithilfe des Vereins «Zämme stoo» eine Nähwerkstatt gegründet. Hier treffen sich wöchentlich 5 bis 10 Migrantinnen und Schweizerinnen, um zu nähen und Bienenwachstücher herzustellen. Dabei ist das Nähen nur Mittel zum Zweck. «Das Hauptziel ist die Integration in die Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt», erklärt Seeberger. Die Frauen kommen zusammen, stellen etwas her und müssen deutsch sprechen. Sie lernen, regelmässig zu kommen und im Team zu arbeiten. Das Nähen und die Fabrikation der Bienenwachstücher sind eine Herausforderung. «Was passiert, wenn jemandem etwas misslungen ist? Wie gehen die Betroffene und die Gruppe damit um?», erläutert Seeberger weitere Lernprozesse. Wichtig ist auch, dass die Bienenwachstücher verkauft werden können, um damit die benötigten Geräte und das Material bezahlen zu können. Ein Besuch an einem Morgen zeigt, wie ernsthaft und vertieft die Frauen bei der Arbeit sind, auch wenn durchaus Zeit für eine kurze Tee-
Zusammenarbeit: Carole Seeberger (r.) mit einigen Atelier-Frauen. Sie stellen FOTO: GINI MINONZIO im Augenblick Bienenwachstücher her. pause bleibt und die kleinen Kinder durch die Räume toben. Vorbereitung auf Berufsleben «Nähen schult das Vorstellungsvermögen und die Feinmotorik. Und man lernt, ein Projekt von A bis Z durchzuziehen», sagt Christa Bloch. Und sie muss es wissen, denn die gelernte Damenschneiderin unterrichtet seit vielen Jahren textiles Werken an der Sekundarschule und am Gymnasium in Laufen. Dabei beginne ein neues Projekt schon bei der Bedürfnisanalyse. Die Jugendlichen müssten sich überlegen, was ihnen wichtig sei. Weiter gehe es über die Modellzeichnung und die Schnittmustersuche zur Grössenbestimmung, zur Stoffauswahl und zur Stoffmengenberechnung. Sodann müssen die Jugendlichen den Arbeitsablauf festlegen und neue Nähtechniken lernen. Und das alles, bevor sie die Schere ansetzen dürfen! Wer sich Mühe gibt, hat am Schluss ein Designstück, das er stolz zeigen kann, so Bloch. Die anderen haben immerhin etwas, worüber sie nachdenken können, ist man geneigt zu sagen. Gibt es eine bessere Vorbereitung auf das Berufsleben? Das scheinen nicht alle so zu sehen. «Früher gab es auf der Sekundarstufe vier Lektionen textiles Werken pro Woche, und dies über ganze vier Jahre. Nun sind es noch zwei Lektionen in einem Semester. In der 2. und
3. Sekundarschule wird das Werken nur noch als Wahlpflichtfach angeboten», bedauert Bloch. Teil des Lebens Eine, die näht, näht und näht, seit sie es in der Schule gelernt hat, ist Marianne Volonté. In Nunningen hat die gelernte Handarbeitslehrerin das Nähcafé gegründet, wo im Winterhalbjahr Nähbegeisterte die Maschinen rattern lassen. Und sie näht fast all ihre Kleider selber. Angefangen hat sie in ihrer Jugend, als sie für ein Tauffest aus einem alten Leintuch ihren ersten Jupe nähte. Nun benäht sie auch ihre Familie. Ihre Motivation? «Dieses Geräusch, wenn die Schere durch den Stoff schneidet!», schwärmt Volonté. Hinzu komme, dass sie sich die Kleider auf den Leib schneidern kann, sodass sie gut passen und bequem sind. Richtige Designerstücke eben. Als positiver Nebeneffekt ist das Nähen ein Hobby, das die Haushaltskasse entlastet. Sie kaufe qualitativ hochstehende Stoffe und trotzdem seien ihre selbst gemachten Kleider günstiger als gekaufte, so Volonté. Doch das Wichtigste: «Nähen macht Spass!» Mit Bienenwachstüchern kann man die Plastikschwemme in der Küche reduzieren. Man kann Obst oder Gemüse einwickeln oder Schüsseln abdecken. Bestellungen nimmt der Verein «Zämme stoo» gern entgegen: zaemmestoo@gmx.ch
VERANSTALTUNG
1. Mai-Markt in Laufen
Markttag: Am 1. Mai sind die Geschäfte geöffnet. FOTO: ZVG Am kommenden Mittwoch findet wiederum der weit über die Region hinaus bekannte Anlass statt. Markthändler präsentieren an über 150 Marktständen ihr vielfältiges Warenangebot. Von künstlerischen Tonkreationen, über handwerkliche Gebrauchsartikel bis zu kulinarischen Genüssen ist fast alles zu finden. Im Restaurant Rössli wird erstmals Galloway Rindfleisch aus Roggenburg angeboten. Der Kiwanis Club Birstal ist auch wieder mit einem Stand dabei und offeriert neben Cüpli hausgemachte Suppen und Apfelwähen. Das 1. Mai Komitee hat ein abwechslungsreiches Programm für die Showbühne zusammengestellt. Mit rassiger Musik treten die jungen Girls der United Dance Academy aus Aesch um 11 und 16 Uhr auf. Das Schwyzerörgeli-
quartett «Laufetaler-Gruess» vermittelt uns heimatliche Gefühle, und die Trachtengruppe am Birsfall und Laufental führen uns den traditionellen 1. Mai Tanz vor. Nach Südamerika entführt uns dann die Musikgrupe «Vientos Andinos». Ein besonderes Highlight ist sicher der Auftritt der Solisten des Neuen Orchesters Basel, welche gleichzeitig auf ihr Konzert in der St. Katharinenkirche Laufen vom 25. Mai hinweisen. Den ganzen Tag zirkulieren die Basler Drehorgel-Freunde durch den Markt und verbreiten mit ihrer Musik eine gemütliche Marktstimmung. Auch den Kindern wird etwas geboten. ein nostalgisches Karussell auf dem Helyeplatz sowie ein Kettenflieger auf dem SBB Areal warten auf die kleinen Besucher. Für die Schnäppchenjäger ist sicher der Antiquitäten- und Flohmarkt beim Birs Center ein interessanter Platz. Auf rund 120 Marktständen werden viele interessante Trouvailles angeboten. Stöbern und feilschen sind hier erlaubt. Zu beachten: Die meisten Geschäfte in Laufen sind am 1. Mai geöffnet. Teils erwarten spezielle 1. Mai Angebote die Kunden. Ein Besuch im Geschäft lohnt sich bestimmt. Die Parkplätze sind begrenzt. Deshalb werden die Besucher gebeten, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Die TNW offeriert vergünstigte Spezialtickets nach Laufen. Bitte beim Automaten lösen oder direkt beim Chauffeur verlangen.
Verein Region Laufental: «Wichtig ist der Erhalt des Spitals Laufen» hof. Die 13 Laufentaler Gemeinden wollen noch stärker zusammenarbeiten: Mitte Mai soll hierzu der Verein Region Laufental gegründet werden. Die designierte Präsidentin Regina Weibel, die auch Gemeindepräsidentin von Dittingen ist, sagt, weshalb es den Verein braucht und wie die Menschen im Laufental davon profitieren können. Regina Weibel erklärt, warum sich 13 Gemeinden des Bezirks Laufen zum Verein zusammenschliessen Frau Weibel, wieso ein Verein? Regina Weibel: Die Gemeindepräsidenten der Laufentaler Ortschaften treffen sich seit Jahren regelmässig zur Laufentaler Gemeindepräsidentenkonferenz. Dort besprechen wir laufentalspezifische Themen, haben aber keine Entscheidungsbefugnis. Mit einem Verein ist es möglich, die bisherige Zusammenarbeit der Gemeinden unter einem Dach zu vereinen und Projekte auszuarbeiten. Zudem verpflichtet der Kanton Baselland die Gemeinden dazu, stärker zusammenzuarbeiten. Ich denke dabei etwa an die Bereiche Raumplanung und Alterspflege. Als derzeitige Präsidentin der Gemeindepräsidentenkonferenz amte ich voraussichtlich bis Ende Jahr als Vereinspräsidentin. Danach werden die Laufentaler Gemeinden alternierend das Präsidium stellen.
Das klingt, als ob sich nicht viel ändern wird. Braucht es den Verein überhaupt? Was wir bisher machten, können wir durch den Verein ausweiten. Ein Verein erhöht unsere Legitimation und ermöglicht uns, stärker gegenüber Verhandlungspartnern wie dem Kanton aufzutreten. So können wir unsere Anliegen besser einbringen. Die Statuten erlauben es auch Gemeinden ausserhalb des Laufentals, dem Verein beizutreten. Es ist denkbar, dass sich auch Gemeinden aus dem angrenzenden solothurnischen Thierstein dem Verein anschliessen. Werden Sie konkreter: Welche Projekte möchte der Verein Region Laufental in Angriff nehmen? Sehr wichtig ist für uns der Erhalt des Spitals Laufen, der nach der Ablehnung der Spitalfusion wieder infrage gestellt ist. Die Schaffung einer Altersregion Laufental, in der die Gemeinden bei der Alterspflege zusammenarbeiten, ist ein anderes Projekt. Den Doppelspurausbau im Laufental möchten wir ebenfalls weiter voranbringen. Grundlage unserer Arbeit ist das seit 2016 vorliegende Zukunftsbild Laufental-Thierstein. Wie wird der Verein Region Laufental organisiert sein? Der Vorstand, der sich aus den Präsi-
denten aller 13 Laufentaler Gemeinden zusammensetzt, wird sich monatlich zu einer Vorstandssitzung treffen. Das oberste Organ des Vereins ist die Mitgliederversammlung, die über die Aufnahme neuer Gemeinden befindet. An der Mitgliederversammlung besitzen Gemeinden pro angefangene 2000 Einwohner eine Stimme. Laufen hat also drei, Zwingen zwei und die anderen Gemeinden haben jeweils eine Stimme. Eine bei der Wirtschaftsförderung Promotion Laufental angesiedelte Geschäftsstelle führt das Sekretariat des Vereins. Finanziert wird der Verein durch Beiträge der Mitgliedergemeinden im Verhältnis ihrer Einwohnerzahl. Letztlich fliessen also Steuergelder in den Verein Region Laufental. Wie erklären Sie den Laufentalern, dass das Geld für sinnvolle Zwecke ausgegeben wird? Die Belastung für den Steuerzahler wird kaum höher. Denn bereits heute wird der grössere Teil der Kosten, die dem Mitgliederbeitrag zugrunde liegen, von den Gemeinden getragen. Mit der Geschäftsstelle bei der Promotion Laufental können Synergien genutzt und damit die Kosten tief gehalten werden. Das Laufental wird mit dem Verein noch mehr als Einheit wahrgenommen werden.
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Gottesdienste Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag 28. April 2019 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Gäste sind herzlich willkommen.
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 28. April, 10 Uhr Gottesdienst mit Taufe, Pfarrer Michael Brunner Donnerstag, 2. Mai, 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger
Gekämpft - gehofft - erlöst. Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich wars, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Das Schicksal setzte hart dir zu; nun bist du gegangen zur ewigen Ruh. Erlöst bist du von allen Schmerzen, doch lebst du weiter in unseren Herzen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem lieben Lebenspartner, unserem Bruder, Schwager, Onkel und Götti
Guido Neuschwander-Hügli 23. Juni 1936 – 19. April 2019 Nach kurzer Krankheit ist er friedlich eingeschlafen. Wir vermissen dich sehr, aber in unseren Herzen und unserer Erinnerung lebst du mit deiner Liebe weiter.
In stiller Trauer: Susanne Lack-Borer Paula Fringeli-Neuschwander mit Familie Antoinette Hänggi-Neuschwander mit Familie Peter Neuschwander-Allimann mit Familie Verwandte, Freunde und Bekannte
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Freitag, 26. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Sonntag, 28. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Kanzeltausch mit Breitenbach, Pfarrer Stéphane Barth.
Der Trauergottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 30. April 2019, um 14.30 Uhr in der Kirche Erschwil statt.
Dienstag, 30. April, 11.45 Uhr, ökumenischer Mittagstisch für Senioren und Seniorinnen. Anmeldung erwünscht bis am Vortag, jeweils Montag um 12 Uhr, beim Sekretariat der ref. Kirchgemeinde, Sabine Freund: 061 761 40 43.
Traueradresse: Paul Neuschwander-Borer, Kirchhölleliweg 5, 4228 Erschwil
Liebe und Erinnerung ist das, was bleibt, lässt viele Bilder vorüberziehen, und dankbar zurückschauen auf die gemeinsam verbrachte Zeit.
Wir danken herzlich für die zahlreichen Beweise der Verbundenheit, die wir beim Abschiednehmen von unserer lieben
Elsbeth Wyss-Giger erfahren durften. Ganz besonders bedanken wir uns bei allen, die beim Abschiedsgottesdienst mitgewirkt und Elsbeth auf ihrem letzten Weg begleitet haben. Für die vielen Beileidsbezeugungen, den schönen Blumenschmuck, die grosszügigen Spenden und die heiligen Messen bedanken wir uns ganz herzlich. Ein besonderer Dank gilt all jenen, die Elsbeth in ihrem Leben viel Gutes erwiesen und ihr Liebe und Freundschaft entgegenbracht haben. Breitenbach, im April 2019
Die Trauerfamilie
Dreissigster: Freitag, 3. Mai 2019, um 18.00 Uhr, röm.-kath. Kirche Breitenbach.
Gilt als Leidzirkular.
Mittwoch, 1. Mai, 10.00 Uhr, 10 Jahre Offene Kirche, Bistro am Markttag. Von 10.00 bis 18.00 Uhr ist das ökumenische Team in der Katharinenkirche für Sie da. Kaffee oder Tee und Gebäck gibt es sowie drei musikalische und literarische Zwischenhalte. 11.00 Uhr Peter Renz, Klarinette/Saxofserensemble und Denise Wyss; 15.00 Uhr Andy Küng, Schwyzerörgeli, und Regine Kokontis. Unser neuer Pfarrer, Claudius Jäggi, wird an diesem seinem ersten Arbeitstag im Laufental von 14.00 bis 18.00 Uhr in der Offenen Kirche mit dabei sein.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch
Du, Gott, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade Psalm 109, 21 ist mein Trost.
BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Sonntag, 5. Mai 2019 mit Kidstreff in der Spielhalle für die Kleinen und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen
www.bewegungplus-laufen.ch
Todesanzeigen
für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
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Gottesdienste: Sonntag, 28. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kanzeltauschgottesdienst, Lehrvikar Kim Dällenbach aus Laufen. Donnerstag, 2. Mai, 15.30 Uhr, Aktivierungsraum vom Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, reformierter Gottesdienst, Pfrn. Monika Barth. Sonntag, 5. Mai, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, anschl.: Kirchenkaffee. ChinderChilche: Sonntag, 5. Mai, 10.15–11.15 Uhr, mit Beginn im Gottesdienst, danach im Gde.-Saal oder UG, mit Jacqueline Wirz Landuydt und Manuela Paul. Kirchgemeindeversammlung: Montag, 6. Mai, 19.00 Uhr, im Gemeindesaal des ref. KGH, Breitenbach. Themen: Genehmigung der Jahresrechnung 2018 und Genehmigung des überarbeiteten Steuerreglements 2018. Konfirmandenlager: Mittwoch, 24. April, bis Samstag, 27. April, in Wildhaus SG. Besammlung am 24. April um 7.30 Uhr zum Gepäckverlad auf dem Parkplatz zwischen McDonald’s und Bhf. Laufen SBB. Zugsabfahrt um 7.56 Uhr in Richtung Basel. Heimkehr am Samstag um 17.20 Uhr am Bhf. Laufen SBB. Beerdigungs- und Seelsorgevertretung: Während der Zeit des Konfirmandenlagers (24.–27. April) wird Pfarrer Stéphane Barth hierin vertreten von Pfarrerin Christine Surbeck aus Basel. Ihre Telefonnummern sind: Festnetz 061 691 92 89 und Mobile 078 805 27 24.
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Laufen für unsere Kinder
AMTLICHE MITTEILUNGEN
Luftbilddokumentation Altstadt Laufen
Anfang Mai 2019 werden an einem Morgen vor Ladenöffnung und bei klarem Wetter mithilfe einer Drohne Fassaden- und Panoramaaufnahmen in der Altstadt Laufen erstellt. Die Drohne fliegt dafür in maximal 35 Metern Höhe über der Altstadt und tätigt dort die Aufnahmen. Personen, welche sich zu den Zeiten der
Aufnahmen in der Altstadt befinden, werden auf die Drohne hingewiesen.
Baugesuche, Auflage vom 25. April bis 6. Mai 2019 BG-Nr. 0400/2019. Bauherrschaft: Pozzi Paolo / Breitenbachstrasse 90 / 4242 Laufen – Projekt: Sitzplatzüberdachung, Neuauflage:
Profile, Parz. 4051, Breitenbachstrasse 90, 4242 Laufen – Projektverfasser/in: Alto Elemente GmbH / Bahnhofstrasse 66, 5605 Dottikon. BG-Nr. 0793/2018. Bauherrschaft: Salt Mobile SA / Rue du Caudray 4 / 1020 Renens VD 1. Projekt: Austausch der bestehenden Antennen der Mobilfunkanlage, Parz. 1877, Bahnhofstrasse 28, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Axians Micatel AG / Pulverstrasse 8, 3063 Ittigen.
Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. ALEXANDER IMHOF, STADTPRÄSIDENT
So wird der Abfall in Laufen korrekt entsorgt Abfall ist nicht gleich Abfall. Inzwischen ist die Bevölkerung so gut sensibilisiert, dass sie den Abfall trennt, ganz nach dem Motto aus Aschenputtel: «Die Guten ins Kröpfchen, die Schlechten ins Töpfchen.» Wie andere Gemeinden auch hat die Stadt Laufen ein Abfallmerkblatt für Privathaushalte erlassen. Dieses ist auf der Website der Gemeinde abrufbar. Nachstehend sei es wieder einmal in Erinnerung gerufen.
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as Abfallmerkblatt gilt nur für Privathaushalte. Das Gewerbe ist gemäss Umweltschutzgesetzgebung verpflichtet, den betriebsspezifischen Abfall selbst zu entsorgen. Die Bevölkerung wird gebeten, die Abfälle möglichst kurz vor dem Abholen durch die Entsorgungsdienste bereitzustellen. Dies ist aus zweierlei Gründen empfehlenswert: Zum einen fangen die Abfälle schon bei frühlingshaften Temperaturen an zu stinken; zum andern locken zu lange deponierte Säcke Krähen, Katzen oder andere Tiere an, die sich an den Säcken zu schaffen machen und die Säcke beschädigen.
Haushaltkehricht
Private können gegen Vorweisung eines Ausweises auch Grüngut entsorgen. Dieser Ausweis wird jeweils Anfang März auf der Stadtverwaltung Laufen gegen eine jährliche Gebühr von 50 Franken ausgestellt. Dies berechtigt zur Abgabe von haushaltüblichen Mengen Grüngut in der Zeit von Anfang März bis Mitte Dezember. Die Grüngutsammelstelle befindet sich ebenfalls im Entsorgungscenter an der Güterstrasse 25.
Sperrgut
Karton
Es erfolgt keine Sammlung. Das Altmetall kann meistens kostenlos im Entsorgungscenter an der Güterstrasse oder in der Kelsag, Liesberg, abgeliefert werden.
Häckseldienst
Dieser wird 2019 noch zweimal angeboten: 17./18. Juni und 11./12. November. Bereitstellung: Stellen Sie das zu häckselnde Material an gut zugänglicher Stelle an der Strasse bereit! Gehäckselt wird nur Baum- und Strauchschnitt (feuchtes und verrottetes Material verstopfen die Häckselmaschine). Kosten: 10 Minuten gratis, jede weitere angebrochene Viertelstunde kostet 50 Franken. Die maximale Häckseldauer beträgt 40 Minuten. Die Anmeldung er-
Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen
Auch diese nehmen alle Verkaufsstellen gebührenfrei zurück.
Grüngut
Papier
Metallabfuhr
Batterien
Die Verkaufsstellen haben Batterien gebührenfrei entgegenzunehmen.
folgt mit einem Anmeldetalon. Die Daten werden auf der Homepage der Stadt und im «Wochenblatt» publiziert.
Haushaltkehricht ist gebührenpflichtig Als Hauskehricht gilt vorwiegend brennbares Material, das in den zugelassenen Kehrichtsäcken der Kelsag oder in Kehrichtcontainern Platz hat und nicht einer Separatsammlung zugeführt werden kann. Die Sammlung erfolgt jeden Donnerstag; die Säcke sind bis 7.00 Uhr morgens bereitzustellen, jedoch frühestens am Vorabend der Sammlung. Die genauen Sammeltage sind auf dem Abfallkalender 2019 auf der Homepage der Gemeinde (OnlineSchalter) ersichtlich. Die Säcke zu 17, 35 und 60 Liter sind an verschiedenen Verkaufsstellen in Laufen erhältlich. Auch das brennbare Sperrgut ist gebührenpflichtig. Als brennbares Sperrgut gilt Abfall, welcher der Separatsammlung zugeführt werden kann. Dabei gilt: Es darf höchstens 150×60×60 cm gross und 15 kg schwer sein und somit nicht im Abfallsack oder im Container Platz hat. (siehe: https://www.kelsag.ch/ index.php/fuer-private/kleinsperrgut). Die Sammlung erfolgt zusammen mit dem Hauskehricht. Was grösser und/oder schwerer ist, muss ins Entsorgungscenter an der Güterstrasse oder direkt in die Kelsag nach Liesberg gebracht werden.
werden dürfen. Grundsätzlich sind die Verkaufsstellen dazu verpflichtet, Sonderabfälle zurückzunehmen. Die Kelsag führt in den KW25 oder KW 26 eine Sonderabfall-Sammlung durch. Das genaue Datum wird von der Kelsag publiziert.
Die Entsorgung von Papier ist gebührenfrei. Im Durchschnitt wird alle zwei Monate eine Papiersammlung durch örtliche Vereine durchgeführt; die Daten sind im Abfallkalender aufgeführt. Das Papier muss separat gebündelt bereitgestellt werden. Es werden keine mit Papier gefüllten Tragtaschen oder Schachteln mitgenommen. Was nicht zum Papier gehört: beschichtetes Papier, Blumenpapier, Etiketten, Fototaschen, Haushaltpapier, Filterpapier, Kohlepapier, Windeln, Suppen, Kaffeeund Biskuitverpackungen, Plastik, Holz usw. Karton wird gebührenfrei an der Sammelstelle im Entsorgungscenter an der Güterstrasse 25 entgegengenommen. Als Karton gelten: Kartonschachteln ohne Klebeband, Flachkartons, Eier-, Früchte- und Gemüsekartons. Nicht in den Karten gehören: Milch- und Fruchtsaftverpackungen, Tiefkühlverpackungen, Waschmittelverpackungen, Plastik, Holz usw.
Öl
Dieses kann gebührenfrei an der Sammelstelle beim Amthaus-Parkplatz oder im Entsorgungscenter entsorgt werden.
Elektrogeräte und Elektronik
Seit einigen Tagen steht die GrünabfallSammelstelle beim Parkplatz vor dem Altersheim; die Sammelstelle an der Hinterfeldstrasse ist abgebaut worden. (Foto stl)
Altkleider/Textilien und Schuhe
Alte, intakte Kleider, Textilien und Schuhe können über Kleiderbörsen, Secondhand-Shops oder Brockenstuben einer sinnvollen Wiederverwertung zugeführt werden. Diverse Hilfswerke führen immer wieder Sammlungen durch und verteilen entsprechende (weisse) Säcke regelmässig an alle Haushaltungen. Zusätzlich stehen in Laufen an verschiedenen Orten Sammelcontainer zur Verfügung.
Tierkadaver
Verendete Kleintier (Hunde, Katzen, Vögel etc.) können, ebenfalls gebührenfrei, bei der Kadaversammelstelle in Büsserach abgegeben werden.
Sonderabfälle und Gifte
Bei Sonderabfällen handelt es sich um Abfälle, die wegen ihrer stark umweltgefährdenden Eigenschaften nicht mit dem gewöhnlichen Abfall vermischt oder über die Kanalisation entsorgt
Seit dem 1. Januar 2002 müssen die Bürogeräte und Geräte der Unterhaltungselektronik (TV, HiFi, PC etc.) von allen Verkaufsstellen kostenlos entgegengenommen werden. Haushalt-Elektrogeräte (Staubsauger, Mixer, Rasenmäher, Waschmaschinen etc.) können seit 2003 gratis an allen Verkaufsstellen abgegeben werden. Auch die bekannten Entsorgungszentren unserer Region nehmen ihre Geräte entgegen.
Autobatterien
Diese sind gegen Gebühr an der Verkaufsstelle oder im Entsorgungscenter zurückzugeben.
Kühlgeräte
Der Fachhandel oder Entsorgungsbetriebe nehmen diese gratis zurück.
Andere Abfälle
Medikamente, Farb- und Lackreste, Lösungsmittel, Pflanzenschutzmittel, Säuren, Laugen, Spraydosen sowie alle übrigen Chemikalien werden gebührenfrei im Originalgebinde von den Verkaufsstellen entgegengenommen. Die Kelsag führt in den KW25 oder KW 26 eine Sonderabfall-Sammlung durch. Das genaue Datum wird von der Kelsag publiziert. (stl)
Laufen soll ein familien- und kinderfreundlicher Ort sein. Für 2019 haben wir uns dazu einiges vorgenommen: Auf der Rebe wird im Mai der neue Generationenspielplatz eröffnet, gestiftet von der EGK-Gesundheitskasse aus Anlass ihres Jubiläums. Ich freue mich sehr darauf. Es wird ein ganz neues Konzept angewendet, das die Nutzung der Spielgeräte für alle Generationen attraktiv macht. Ich bin gespannt und danke der EGK bereits heute für ihr tolles Geschenk. Ebenfalls wird der Pausenplatz des Primarschulhauses neu gestaltet. Die Planung folgte einem für Laufen ganz neuen Verfahren, nämlich mit Begleitung von Fachleuten aus dem Kinderbüro Basel und unter Einbezug der Nutzer, also der Kinder! Erstmals konnten die Kinder selber mitbestimmen, wie ihr Pausenplatz aussehen soll. Im Nachhinein war der Entscheid richtig, den Platz nicht bereits mit dem Bau des Primarschulzentrums mit allen möglichen Spielgeräten auszustatten. So konnten nun die nötigen Erfahrungen und Ideen gesammelt werden. An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Beteiligten: Eltern, Lehrerschaft, Kinder und unsere Verwaltung. Und schon bald wird es auch hinter der katholischen Kirche einen neuen Kinderspielplatz geben. Mir ist bewusst, dass die Bebauung von Wiesen im Siedlungszentrum von vielen mit gemischten Gefühlen verfolgt wird. Das ist verständlich, und es ist darum eine ganz wichtige Aufgabe der Stadt, der verantwortlichen Planer und der Bauherrschaften, die nötigen Freiflächen und Freiräume sorgfältig zu planen und zu bauen. Zu einer kinderfreundlichen Stadt gehören mehr als schöne Spielplätze: gute Schulen, Bibliotheksangebote, Musik und Sport, attraktive Vereine mit entsprechender Nachwuchsförderung. Auch der neue Kunstrasen im Nau wird zu einem grossen Teil unseren Kindern und Jugendlichen zugutekommen! Wo wir noch viel Gutes für unsere Kinder tun könnten, ist beim Verkehr. Attraktive Fussgängerund Veloverbindungen, verkehrsberuhigte Strassen usw. verbessern die Wohnlichkeit Laufens massiv. Es ist mir bewusst, dass das nicht immer einfach ist, gerade jetzt bei den vielen Baustellen im Hinterfeld/Röschenzstrasse. Unsere Verantwortlichen tun ihr Bestes, auch für die Sicherheit. Wir bleiben dran!
PET-Flaschen
PET-Flaschen können gebührenfrei an den Verkaufsstellen zurückgegeben werden.
Weissblech
Ausgespülte Weissblechdosen ohne Etiketten können in die Sammelcontainer– gebührenfrei – entsorgt werden.
Aluminium
Aluminium ist zu schade für kurzlebige Verpackungen. Vermeiden Sie deshalb schon beim Kauf auf Alu-Verpackungen! Fein-Alu wird nicht mehr gesammelt. Grob-Aluminium wie z. B. Pfannen, Velofelgen und Vorhangschienen werden analog Altmetall entsorgt.
Glas
Auch Flaschen und Gläser können – ausgespült, ohne Verschlüsse und getrennt nach Farben – bei den Sammelstellen eingeworfen werden.
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Donnerstag, 25. April 2019 Nr. 17
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Die Allgemeinarztpraxis von
med. pract. M. Franc-Massini Neumättli 3, 4225 Brislach bleibt vom 6.5.2019 bis am 7.6.2019 geschlossen.
Bärschwil
Baupublikation
Bauherr: Henz Klemens Wolfgarten 456, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Anbau gedeckter Sitzplatz Bauplatz: Wolfgarten 456 Bauparzelle: GB-Nr. 1834 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 10. Mai 2019
Bättwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Mario Wirz Kirschenweg 13, 4112 Bättwil Projektverfasser: Bauherrschaft Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-003 Sichtschutzwand Bauplatz: Kirschenstrasse 13 Bauparzelle: GB Nr. 465 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 9. Mai 2019
Breitenbach Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
Kirchgemeindeversammlung Einladung zur 137. Ordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom Montag, 6. Mai 2019, 19.00 Uhr im evangelisch-reformierten Kirchgemeindehaus, Fehrenstrasse 46 in 4226 Breitenbach. Traktanden 1. Präsenzfeststellung 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 10. Dezember 2018 3. 4. 5. 6.
Genehmigung überarbeitetes Steuerreglement Bewilligung Nachtragskredit 2018 Genehmigung Jahresrechnung 2018 Verschiedenes
Die Jahresrechnung 2018 liegt im Kirchgemeindehaus und an der Kirchgemeindeversammlung auf. Ebenfalls liegt das Protokoll vom 10. Dezember 2018 an der Kirchgemeindeversammlung auf. 4226 Breitenbach, 25. April 2019
Himmelried Einwohnergemeinde, 4204 Himmelried Gemeinderat
Publikation einer Ersatzwahl in den Gemeinderat von Himmelried Michel Ostertag (CVP) tritt per 30. Juni 2019 von seinem Amt als Gemeinderat zurück. Das Gemeinderatskollegium verdankt ihm die geleisteten Arbeiten für das Gemeinwesen von Himmelried und wünscht ihm alles Gute. Die Ortspartei der CVP hat, gestützt auf § 127, Abs. 1 + 2 GpR, innert der gesetzten Frist einen Ersatzkandidaten nominiert. Gestützt auf § 127, Abs. 3 GpR, sowie gestützt auf § 20, Abs. 2 GO wird in stiller Wahl
Büsserach
Baupublikation
Gesuchsteller: Durolaminat Immobilien AG, Industriering 37, 4227 Büsserach Bauobjekt: Hallenneubau Standort: Industriering 37 Grundstück: GB 737 Nutzungszone: GB Projektverfasser: g3 Architektur GmbH, Wahlenstrasse 81, 4242 Laufen Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 10. Mai 2019
Fehren
Baupublikation
Bauherrschaft: Fidler Remo Stutzmatt 125, 4232 Fehren Bauobjekt: Ersatz Heizung durch Wärmepumpe aussen aufgestellt Bauzone: W2a Bauplatz: Stutzmatt 125 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 379 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 10. Mai 2019
Baupublikation
Bauherrschaft: Hermann Janosch und Franz Michel Christine, Spitzackerstr. 276, 4232 Fehren Bauobjekt: Schwimmbad / Technikraum Bauzone: W2a Bauplatz: Spitzackerstrasse 276 Bauparzelle: Grundbuch Nr. 439 Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren Einsprachefrist: 10. Mai 2019
Hofstetten-Flüh
Baupublikation
Bauherr: Zitt Franziska, Römerstr. 43, 4114 Hofstetten SO Childs Paul, Römerstr. 43, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Zitt Franziska, Römerstr. 43, 4114 Hofstetten SO Childs Paul, Römerstr. 43, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Gartenhaus Bauplatz: Römerstr. 43 , 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4115 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 10. Mai 2019
Der Kirchgemeinderat
Herr Giovanni Adornetto, geb. 1978 für den Rest der laufenden Amtsperiode 2017–2021 in den Gemeinderat von Himmelried gewählt. Giovanni Adornetto tritt sein Amt am 1. Juli 2019 an. Der Gemeinderat und das Verwaltungspersonal gratulieren Giovanni Adornetto zu seiner Wahl und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Himmelried, 23. April 2019
Der Gemeinderat
Kleinlützel EVANG.-REF. KIRCHGEMEINDE KLEINLÜTZEL
Einladung zur Kirchgemeindeversammlung
im Restaurant «Don Pepe»
Sonntag, 5. Mai 2019, 14.00 Uhr Traktanden: 1. Wahl von 2 Stimmenzählern 2. Protokoll der Kirchgemeindeversammlung vom 4. November 2018 3. Rechnung 2018 4. Verschiedenes Nach der Versammlung erwartet uns ein Zvieri Plättli im Don Pepe. Evang.-ref. Kirchgemeinde Kleinlützel Sekretariat Julia Hofmann
LAUFENTAL
Donnerstag, 25. April 2019 Nr. 17
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ZWINGEN
Magie des Kaffeeröstens Der Engländer Brian Lambert und die Halbperserin Shirin Moayyad betreiben in der ehemaligen «Papiermühli» in Zwingen eine eigene Rösterei. Mit Bohnensorten aus acht Ländern und ihren beiden eigenen Mischungen produzieren die beiden Geschäftspartner von Hand frischen und aromatischen Kaffee. Der Business Parc hat sie bei der Gründung von «Brit & Bean» unterstützt. Kathrin Cuomo-Sachsse
S
LAUFEN
hirin Moayyad schüttet andächtig ein Kilo grüne äthiopische Kaffeebohnen in den Behälter der Maschine. Dort werden sie bei rund 200 Grad Celsius bis zu zehn Minuten geröstet. Nach einer Weile kräuselt es wie beim Popcorn Produzieren. Zwischenzeitlich duftet es auch so, dann wie gebrannter Reis. «Sorten aus Sumatra und Sulawesi riechen zu Beginn sogar wie schmutzige Socken», schmunzelt die erfahrene Röst-Expertin. Im Sekundentakt entnimmt sie ein Schäufelchen Bohnen und kontrolliert Zustand, Farbe und Textur.
Geschenk zum 70. Geburtstag
Im erfolgreichen Unruhestand: Isidor Lombriser im Notenarchiv der Herz Jesu-Kirche. FOTO: MARTIN STAUB
dust. Der ehemalige Leiter der Musikschule Laufental-Thierstein feierte kürzlich seinen 70. Geburtstag. Da Isidor Lombriser kein Freund grosser Publizität ist, feierte er diesen mit seiner Frau weit weg von hier im südlichen Italien. Nach seiner Rückkehr traf sich der noch immer sehr aktive Laufner mit dem Wochenblatt, respektive mit dessen ehemaligem Redaktor, der am gleichen Tag, nämlich am 4. April Geburtstag hat. Noch immer mit seinem Heimatdorf Trun in der Graubündner Surselva verbunden und noch immer musikalisch aktiv in unserer Region, tritt Isidor Lombriser auch gerne mal in die Fussstapfen seines Vaters Eduard, der sich vor allem in der rätoromanischen Schweiz einen Namen als Komponist von Chorliteratur gemacht hat. Um nachträglich auf unseren gemeinsamen Geburtstag anzustossen, trafen wir uns vor einigen Tagen zu Kaffee und Gipfeli in einem bekannten Laufner Café. Auf die Frage, was es Neues betreffend musikalischer Aktivitäten gebe, verriet Isidor Lombriser ein kleines Geheimnis, welches der Wochenblattleserschaft nicht vorenthalten bleiben darf, obschon der Leiter der katholischen Kirchenchöre Breitenbach und Laufen dies ansonsten wohl in Bescheidenheit für sich behalten hätte: Vor rund einem Monat wurde in Truns, im Bündner Oberland, das erste
dreitätige «Festival da la chanzun rumantscha» mit Konzerten, Gesprächen und CD-Präsentationen durchgeführt. Im Zentrum dieses Anlasses stand ein Kompositionswettbewerb. Live vom rätoromanischen Sender RTR übertragen, präsentierten drei Ad-hoc-Chöre jeweils vier Lieder verschiedener Gattung (Kinderchor, Gemischter Chor, Männerchor), welche eine Jury im Voraus unter den 31 Einsendungen für das Finale bestimmt und prämiert hatte. Mit seinen Liedern «Tgisà» («Wer weiss») in der Kategorie Gemischter Chor und «Il nausch vischin» («Der böse Nachbar») in der Kategorie Männerchor errang Isidor Lombriser jeweils den zweiten Platz. Besonders das Lied «Tgisà», mit einer Übersetzung ins «Rumantsch surmiran» vom Laufner Schriftsteller Linard Candreia, fand beim Publikum grossen Anklang. Obschon sichtlich stolz über diesen doppelten Erfolg, erzählte Isidor Lombriser davon nur so nebenbei, worauf das Gespräch sich wieder im alltäglichen Bereich fortsetzte. Ich finde, und da ziehe ich vorübergehend gerne nochmal den Hut als Wochenblatt-Mitarbeiter an, Isidor Lombriser gebührt auf diesem Wege ein dreifaches Hoch: eines zu seinem 70. Wiegenfest und zwei weitere für seine beiden Erfolge an diesem Kompositionswettbewerb in Trun.
Hören, was die Bohne sagt «Um das volle Aroma zu entfalten, muss die Oberfläche möglichst braun und glatt sein», erklärt sie. Shirin setzt beim Rösten alle Sinne ein. Es gibt kein Standardvorgehen: «Ich tue, was die Bohne mir sagt, und die Maschine folgt mir dabei». Das ist wie Alchemie. Etwas Magisches. «Schon der Geruch der frischen grünen Bohnen macht mich ganz high», schwärmt sie. Kaum ist eine Charge fertig, kommt ihr Geschäftspartner Brian Lambert angeflitzt und übernimmt die dampfenden Bohnen. Am Nebentisch macht er einen Qualitäts-Check, verpackt je 250 Gramm und etikettiert sie. Das Logo auf rotem Banner entstammt einem Scherenschnitt. Es besteht aus einem Herz und dem Schriftzug «Brit & Bean» sowie einer Bohne darin. Die hier eingesetzte traditionelle Decoupage-Technik symbolisiert auf kreative Weise die tiefe Verbundenheit der Beiden mit der Schweiz. Kein bisschen bitter «Wir wollen eine köstliche Erfahrung verschaffen: qualitativer Kaffee, der jedem schmeckt und zugleich für alle erschwinglich ist», heisst ihre Devise. Und tatsächlich schmeckt der aromatische äthiopische Kaffee beim Verkosten selbst ohne Milch und Zucker kein bisschen bitter. Von Papua-Neuguinea über Kenia bis Indonesien wählen die beiden Röster aus acht Ländern nur die besten Kaffeebauern mit den feinsten Sorten aus. Zusätzlich stellen sie zwei eigene Mischungen bereit. Stets frisch muss dieser sein: Deshalb produzieren sie nicht auf Vorrat, sondern wöchentlich gerade so viel, wie bestellt wurde, und liefern innert 48 Stunden.
Auserlesene Rohstoffe: In der ehemaligen «Papiermühli» in Zwingen entsteht FOTO: ZVG ein ganz besonderer Kaffee. Fans aus aller Welt An den Wochenenden vertreiben sie ihre Röstmischungen an den Märkten – von Basel über Laufen bis nach Genf – und nehmen an Expat-Expos teil. Neben Privaten, darunter treue Fans, gehören einige Geschäfte zu ihrem internationalen Kundenstamm. Als nächstes peilen sie gezielt Firmen mit Cafeteria für die Mitarbeitenden, Cafés, Restaurants und andere gastronomische Einrichtungen im In- und Ausland an. Ob Logistik, Produktion oder dreisprachiger Webauftritt samt e-Shop – alles machen und bewirtschaften die beiden ehemaligen Manager selbst. Sie sind sich dabei auch nicht zu schade, den Boden zu putzen. Erst seit vier Monaten am Start wissen sie: Es braucht viel Zeit und Geduld, bis das Geschäft so richtig in Schwung kommt. Um sich bekannter zu machen, kurbeln sie entsprechend ihre Marketing-Aktivitäten an. Von Singapur in die Schweiz Doch wie kamen der Engländer und die in den Staaten aufgewachsenen Deutschperserin überhaupt auf die Idee, zusammen in der Schweiz eine Kaffeerösterei zu betreiben? Shirin (in Deutsch «süss») verfiel dem Duft von Kaffee bereits in der Kindheit. Sie hat ihr Handwerk von der Pike auf gelernt, leitete auf einer 30 Hektar grossen Kaffeefarm in Papua-Neuguinea eine Rösterei, arbeitete als Rösterin und Einkäuferin einer Spezialitäten-Kaffeekette in Singapur, wo sie der Frau von Brian Lambert begegnete, und danach als Kaffeeeinkäuferin in Kalifornien. Brian war damals als Manager für einen weltweit tätigen Chemiekonzern unterwegs. Das Ehepaar wanderte schliesslich in die Schweiz aus, Shirin folgte ihnen später und schloss Land und Landschaft sofort ins Herz: Hier findet sie es ganz «entzückend» und war zunächst als Kaffee-Expertin bei Nespresso angestellt. Brian – der vermeintlich Tee trinkende Brite – lernte durch Shirin die wahre Liebe zum Kaffee kennen und ging bei ihr sozusagen in die Lehre: Dabei entdeckte der studierte Chemiker, der bisher auf Bohrinseln mit Schwermaschi-
nen gearbeitet hatte, seine Leidenschaft für die feingliedrigen Röstmaschinen. Hier öffnete sich ihm ein neues interessantes Geschäftsfeld. Schliesslich beschlossen beide, ihren eigenen Kaffeevertrieb samt Rösterei aufzubauen. Hilfe beim Businessplan Beim Business Parc in Reinach bekamen sie eine kostenlose Gründungsberatung und erarbeiteten zusammen mit ihrem Coach einen umfassenden Business Plan. (Brians Frau war hier bereits mit ihrer Innen-Design-Beratungsfirma erfolgreich in die Selbständigkeit begleitet worden.) Auf dem Industriegelände der ehemaligen Papiermühle («alti Papiri») in Zwingen hat sich das Power-Duo in einer Fabrikhalle eingerichtet, die Maschinen und Geräte selbst finanziert. Das Umfeld ist optimal: So fällt genügend Licht durch die hohen Fenster. Zudem haben sie den nötigen baulichen Freiraum, konnten z.B. ihre eigenen Wände hochziehen. Auch bei der Miete ist ihnen der neue Eigentümer des Gewerbe-Areals entgegengekommen. Keine Bohne wie die andere Bis der Kaffee in der Tasse landet, hat er einige Produktionsschritte und Transportwege hinter sich. «Entsprechend viele Möglichkeiten gibt es zur individuellen geschmacklichen Entfaltung», betont Shirin. Keine Bohne gleicht der anderen. Beispielsweise ist der Reifegrad der Pflanze bzw. Frucht entscheidend für die Verarbeitung und für den späteren Säuregehalt. Das Aroma hängt bereits von der Sonneneinwirkung und Feuchtigkeit des Landes ab, in dem die Bohnen wachsen, von der Beschaffenheit der Erde, den Erntetechniken der Kaffeebauern und vielen weiteren Faktoren. Genauso wichtig sind später die Licht- und Temperaturverhältnisse des Raumes, indem sie geröstet werden. Dabei gilt es, die unterschiedliche Dichte und Grösse zu berücksichtigen. Weiter prägen die Zubereitung in einer Espresso-Maschine oder gemahlen und mit Filterpapier gekocht den Geschmack des Kaffees.
EINGESANDT
SP Laufen gut aufgestellt
Auszug aus einer der prämierten Kompositionen: Linard Candreia hat Lombrisers Text in ein zweites rätoromanisches Idiom übersetzt. BILD: ZVG
Kürzlich fand die Generalversammlung der SP Laufen im Restaurant Rössli statt, bei der Präsident Rolf Stöcklin ein Dutzend Mitglieder begrüssen durfte. In seinem Jahresbericht liess er Abstimmungen und Gemeindeversammlungen Revue passieren. Die SP hat zu einigen Vorlagen Stellung bezogen. Sorge bereitet der Partei die Ablehnung der Spitalfusion, die sich hoffentlich nicht nachteilig auf unser Spital auswirken wird. Auf Gemeindeebene wird die vorgese-
hene neue Gemeindeordnung ein Thema werden, die unter anderem das Majorzsystem für Stadträte und eine Reduktion derselben von sieben auf fünf vorsieht. Beiden Änderungen steht die Partei kritisch gegenüber. Ob im 2020 der Stadtrat nach dem neuen System gewählt werden soll, bleibt noch offen. An der Versammlung wurden die bisherigen Parteiamtsträger bestätigt. Neu als Kassierin amtet Susanne Brêchet Schönthal. Herbert Meier hatte nach
langjähriger pflichtbewusster Arbeit demissioniert. Die Amtsträger berichteten noch über ihre Aktivitäten im vergangenen Jahr: Roger Meier (Bau- und Planungskommission), Urs-Peter Hübscher (Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission), Sabine Asprion und Carole Seeberger (Stadträtinnen), Daniel Gerber (parteilos, Sozialhilfebehörde), Linard Candreia (Landrat) und Rolf Stöcklin (Umweltkommission). Rolf Stöcklin, Präsident SP Laufen
THIERSTEIN
Donnerstag, 25. April 2019 Nr. 17
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BREITENBACH
«Ich hatte schon immer ein Flair für Zahlen» Güterregulierung Breitenbach und Büsserach
Einladung Generalversammlung
Einladung zur 4. Generalversammlung Datum / Zeit:
Dienstag, 14. Mai 2019, 19:00 Uhr
Ort:
Griensaal, Grienackerweg 12, 4226 Breitenbach. An der Eingangskontrolle bitte Eigentümernummer angeben.
Traktanden: 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9.
Begrüssung Genehmigung der Traktandenliste Wahl der Stimmenzähler Protokoll der 3. Generalversammlung vom 30. Mai 2018, Antrag des Vorstandes, Beschlussfassung Bericht des Präsidenten Jahresrechnung 2018 Bericht der Kontrollstelle Genehmigung der Jahresrechnung 2018 Wahlen des Vorstandes, Mitglieder der Schätzungskommission und Revisionsstelle 9.1 9.2 9.3 9.4 9.5
Präsident der Flurgenossenschaft Vorstandsmitglieder Kassier Schätzungskommission Rechnungsrevisionsstelle
10. Erhebung von Teilzahlungen (Are-Beitrag) 2019 Antrag des Vorstandes, Beschlussfassung 11. Voranschlag 2019 Antrag des Vorstandes, Beschlussfassung 12. Verschiedenes Zu dieser Versammlung sind alle GrundeigentümerInnen im Beizugsgebiet freundlich eingeladen. Das Protokoll der 3. GV vom 30. Mai 2018 liegt im Versammlungslokal auf ist auf der jeweiligen Homepage der Gemeinden Breitenbach und Büsserach publiziert. Vorstand der Flurgenossenschaft Breitenbach-Büsserach
Gemeindepräsident Dieter Künzli verabschiedete an der letzten Gemeindeversammlung Finanzverwalterin Silvia Schmid in den verdienten Ruhestand. Mit lobenden Worten des Dankes für eine bescheidene, engagierte und höchst kompetente Finanzfachfrau. Roland Bürki
N
un glaube ich es langsam selber. Silvia Schmid, unsere bescheidene, ruhige, engagierte, zuverlässige und höchst kompetente Finanzverwalterin meint es ernst mit der Pensionierung. Sie verlässt uns. Und das freut sie auch noch. Ich bin fassungslos», sagte kopfschüttelnd Gemeindepräsident Dieter Künzli anlässlich der internen Verabschiedung und sinngemäss auch anlässlich der Gemeindeversammlung von Ende März. Er wand ihr, die am 1. August 1998, als Quereinsteigerin aus dem Treuhandbereich die Stelle als Finanzverwalterin angetreten habe, einen Riesenkranz. Sie habe 21 Jahre lang die Gemeindefinanzen ohne zu
Erfüllende Führungsaufgabe: Silvia Schmid vor dem Gemeindehaus, in welchem sie 21 Jahre lang täglich mit viel Freude und Elan arbeitete FOTO: ZVG murren im Lot gehalten, Mitarbeitende ausgebildet und zu Höchstleistungen angespornt, die Launen der Gemeinderäte ertragen und im Hintergrund derart kompetent agiert, dass die Gemeinde von der grossen Schuldnerin bis zur Schuldenfreiheit im Jahr 2016 gelangt sei, so der Gemeindepräsident. «Ich habe nach dem KV-Abschluss und verschiedenen Weiterbildungen vornehmlich im Controlling-Bereich verschiedene Firmenbuchhaltungen geführt, blickt Silvia Schmid auf ihre Zeit vor Breitenbach zurück. Zugute gekommen sei ihr ein besonderes Flair für Zahlen und deren Identität sowie eine rasche Auffassungsgabe. «Eigentümlich
BREITENBACH
Mit Firmenbesuchen am Puls der Wirtschaft
Firmenbesuch: Andreas Hänggi (r.) und Hans Haarmann (2.v.r.) führen die Besucher durch die Produktionshallen der Brac-Werke. FOTO: MARTIN STAUB
Anlässe im April / Mai 27. April, 19h 3. Mai, 13h 4. Mai, 14-16h 5. Mai
10 Jahre Kreiselbachmusikanten, Konzert, Pfarreisaal Wanderung, Werkhof, AHV-Wandergruppe Industriemuseum geöffnet, Rundbau Breitgarten Musik. Umrahmung Erstkommunion, Brass Band
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
dust. Die Region Schwarzbubenland und Laufental hat wirtschaftlich einiges zu bieten. Während einige Namen in aller Munde sind, gibt es einige Firmen, die auch weltweit erfolgreich tätig, aber in der einheimischen Bevölkerung weniger bekannt sind. Eine davon ist die Brac in Breitenbach. Viermal pro Jahr tagt die Arbeitsgruppe Wirtschaft, eine von vier Schwerpunktgruppen des Forums Schwarzbubenland, die sich die Förderung der regionalen Wirtschaft auf die Fahnen geschrieben hat. «Um möglichst nahe am Puls zu sein, führen wir diese Sitzungen immer in einem regionalen Betrieb durch, verbunden mit einer vorgängigen Betriebsbesichtigung», erklärt Mark Winkler, Leiter dieser siebenköpfigen Gruppe. Am Mittwoch vergangener Woche wurde die Arbeitsgruppe, denen auch Wirtschaftsförderer Thomas Boillat angehört, von Andreas Hänggi, Leiter Technik, und Direktor Hans Haarmann in den Brac-Werken AG in Breitenbach empfangen. Ein Firmenbesuch, der bei den fünf teilnehmenden Wirtschaftsfachleuten einiges Erstaunen und Bewunderung auslöste. 1904 als Uhrenfabrik gegründet, 1928 mit der Produktion von Duroplast-Kunststoffteilen begonnen, ist die Brac-Kunststofftechnik— ohne dass sie es wissen — heute täglich in Männer-
und Frauenhänden in der Schweiz, in Europa und darüber hinaus. Als Spezialist für Mehrkomponenten-Spritzguss produziert und liefert Brac Teile für Werkzeuge, Maschinen, Haushaltgeräte und anderem. Design und Handlichkeit von Handbohrmaschinen, von Gartenscheren oder Kaffeemaschinen weltbekannter Marken sind sehr oft auf die Entstehung in den Brac-Produktionshallen an der Passwangstrasse in Breitenbach zurückzuführen. «Dass wir mit unseren Produkten mit der Konkurrenz im In- und Ausland standhalten können, gründet auf unserem Fachwissen und der Präzision von Kunststoffteilen», erklärt Hans Haarmann auf dem Rundgang und Andreas Hänggi präzisiert: «Unsere Kleinteile sind mit einer Genauigkeit im hundertstel Millimeter-Bereich verarbeitet.» Rund 70 Mitarbeitende sind zurzeit in den Brac-Werken in Breitenbach beschäftigt. Für die Gruppe Wirtschaft bedeutete der Besuch der Brac-Werke AG einmal mehr eine spannende Begegnung mit realer Wirtschaft in der Region. Wirtschaftsförderer Thomas Boillat, Mark Winkler und die Gruppenmitglieder nutzten die Gelegenheit, den beiden Gastgebern einige nützliche Informationen und Empfehlungen zu hinterlassen, bevor sie im Sitzungszimmer der Brac ihre traktandierten Geschäfte abhandelten.
für mich war, dass ich jeweils nach einem Buchhaltungszyklus von sieben Jahren nach einer neuen Herausforderung gesucht habe», erklärt sie dem Wochenblatt den Ansporn, sich 1998 mit 43 Jahren bei der Einwohnergemeinde Breitenbach um die Finanzverwalterstelle zu bewerben. Eine Stelle, die auch mit der Führung von Mitarbeitenden verbunden sei. Hört man Schmid zu, spürt man, wie spannend und herausfordernd sich die neue Stelle als Finanzverwalterin angelassen hat. Da waren erst einmal die Besonderheiten des Harmonisierten Rechnungsmodells (HRM1) in Sachen Vergleichbarkeit des öffentlichen Rechnungswesens nach dem System der doppelten Buchführung zur Kenntnis zu nehmen, bevor der Millennium-Bug für Aufregung sorgte und 2003 eine Umstellung der Gemeindesoftware zusätzlichen Schulungsaufwand bedeutete. Als letzten «Kraftakt» hatte sie bis 2016 das neue Rechnungsmodell HRM2 einzuführen, dem Künzli in seiner Laudatio einen dramatischen Umfang an Berichterstattung zuordnete, «ohne eigentlich mehr auszusagen». Für Silvia Schmid ist im Rückblick klar: «Ich ging jeden Tag gerne zur Arbeit mit einem Team, das mit mir gelernt hat, Zahlen gerne zu haben.» Wertvoll seien auch die Kundenkontakte am Schalter oder am Telefon gewesen: «Meist kam das Gespräch um Steuerzahlungen zu einem guten Ende.»
BÄRSCHWIL
Stellvertretungen neu geregelt WoS. Der Gemeinderat von Bärschwil hat die Stellvertretungen bei den Ressortzuteilungen neu geregelt. Als Ressortvertreterin von Gemeindepräsident Theo Henz wird Vizepräsidentin Nicole Laffer bestimmt. Der nachgerückte Gemeinderat Roy Laffer übernimmt das Ressort öffentliche Sicherheit, zu dem Feuerwehr, Zivilschutz, Katastrophenvorsorge- und -bewältigung sowie Schiessanlage und öffentliche Veranstaltungen gehören. Er wird ausserdem Forst- und Jagdbeauftragter und amtet auch als Stellvertreter von Gemeinderat Guido Meyer in den Ressorts Gesundheit, Soziales, Friedhofswesen, öffentlicher Verkehr und Naturschutz. Im Laufe des Monats Mai lädt der Gemeinderat das Forum Zukunft der Gemeinde zu einer Sitzung, um über Personalpendenzen in Bezug auf zwei Gemeinderatsersatzmitglieder zu diskutieren. Weiter genehmigt der Gemeinderat die Schlussabrechnung des Ausbaus Beleuchtung Dorf mit 15 LED-Lampen.
CH-4243 DITTINGEN-LAUFEN
TELEFON 061 761 53 81
FAX 061 761 53 51
Die Stadt Laufen verfügt mit der Stadtverwaltung über ein modern geführtes Dienstleistungszentrum, das vielfältige Aufgaben für die 5600 Einwohnerinnen und Einwohner sowie die ansässigen Betriebe erbringt. Für die Abteilung Bau und Planung suchen wir eine/n
Sachbearbeiter/in Sekretariat 70% bis 80% Aufgabenbereich – Administrationsarbeiten – Betreuung Schalter, Telefon – Protokollführung in Kommissionen (auch abends) – Führen des Katasters – Bearbeitung Belegungswesen – Lehrlingsbetreuung Anforderungsprofil – Kaufmännische Grundausbildung mit bautechnischem Flair – Berufserfahrung, idealerweise in einer Gemeindeverwaltung – Sehr gute Anwendung von MS Office – Gute mündliche und schriftliche Ausdrucksweise – Selbstständige und zuverlässige Arbeitsweise – Offenes und zuvorkommendes Auftreten Wir bieten – Abwechslungsreiche und selbstständige Arbeit in einem kleinen und engagierten Team – Die Chance, sich an der Stadtentwicklung von Laufen aktiv einzubringen – Attraktive Anstellungsbedingungen Wir freuen uns auf Ihre schriftliche Bewerbung mit allen Unterlagen und Foto an die Stadtverwaltung, Personalwesen, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen. Eingabefrist ist der 10. Mai 2019. Auskünfte erteilt Ihnen gerne der Leiter Bau und Planung, Martin Hofer (061 766 33 45).
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KELSAG Liesberg offen
Sa, 27. April 2019 von 8.30 bis 12.30 Uhr www.kelsag.ch
Frische Forellen traditionell Spargelsaison Täglich frische Fruchtwähen Gartenwirtschaft geöffnet Saal 80 Personen Jurastübli 45 Personen Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Das Jura-Team
Musikgemeinschaft Bretzwil-Lauwil
Konzertabend
in der Turnhalle Bretzwil, 4. Mai 2019, 20.00 Uhr
Türöffnung und warme Küche ab 18.30 Uhr
Eröffnung durch die Jugendband Föiflybertal unter der Leitung von Reto Vogt. Anschliessend Konzert der Musikgemeinschaft Bretzwil-Lauwil unter dem Motto «Mir häi käi Zit». Tanz bis 3.00 Uhr mit «Solo Lunde» Reichhaltige Tombola – Barbetrieb Eintrittspreise: Erwachsene Fr. 15.–, Kinder Fr. 5.– Die
Musikverein Metzerlen
Jahreskonzert
Gilgenberg
unterstützt diesen Anlass. Mitglieder erhalten eine Eintrittsvergünstigung von Fr. 5.– (1 Bon pro Mitglied). Die Bons können ab sofort in der Raiffeisenbank Nunningen abgeholt werden. Vorverkauf mit nummerierten Plätzen: Tel. 061 941 11 69, Fam. R. Kurz (Mo–Fr, 18.00–19.30 Uhr), oder bei einem Vereinsmitglied ihrer Wahl.
Leitung: Mathias Christ
Fr, 3., und Sa, 4. Mai 2019 20 Uhr, Allmendhalle
Danke Für Besuche, Glückwünsche, Blumen und Geschenke zu meinem 80. Geburtstag will ich herzlichen danken. Alice Eggers
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UNTERHALTUNGSKONZERT Sa, 27. April 2019
Sa, 11. Mai 2019
Aula Röschenz
Gemeindezentrum Wahlen
Eintritt frei, Kollekte
Eintritt frei Kollekte
Festwirtschaft ab 19 Uhr
Festwirtschaft ab 19 Uhr
Konzertbeginn 20 Uhr
Konzertbeginn ab 20 Uhr mit der Mezzoforte Band
BAR und Tombola
BAR und Tombola
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Empfehlungen
Buffet à discrétion Essen und Getränke (inkl. Wein und Bier)
Fr. 58.– Wieder am Freitag, 10. Mai, abends Muttertag, 12. Mai ab 12.00 Uhr Restaurant Don Pepe Dorfstrasse 248, 4245 Kleinlützel Telefon 061 771 91 69
Jahreskonzert 2019 3. und 4. Mai 2019 Brass Band Konkordia Büsserach Turnhalle Süd, Büsserach, 20.15 Uhr
SPORT
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FUSSBALL
Ein richtungsweisendes Spiel gegen Aesch Am Samstag geht es bei Laufen gegen Aesch um einen Spitzenplatz, denn die Konkurrenz rückt auf. In der 4. Liga nahen die Entscheidungen. Edgar Hänggi
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Spielwaren und Tombola 4246 Wahlen bei Laufen Telefon 061 761 71 00
FITNESS-STUDIO
Alles unter einem Dach! F. Cueni
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TV-Radio Video Hifi Digitale Sat.-Anlagen www.tv-stebler.ch
Delsbergerstr. 45 4242 Laufen 061 761 18 49
s war und ist das grosse Ziel beim FC Laufen, endlich wieder einmal auf einem Platz in der ersten Tabellenhälfte abzuschliessen. Die Vorrunde schloss Laufen auf Position vier ab. Aktuell ist es Platz fünf, denn der erstarkte FC Reinach ist in der Rückrunde das beste Team, hat Bubendorf und Concordia bezwungen. Im Nau jedoch ist Laufen weiter ungeschlagen, denn gegen Birsfelden und Concordia gab es jeweils ein 1:1. Wenn am Samstag das Duell gegen den FC Aesch, der weiterhin vor Laufen liegt und dies mit zwei Punkten Vorsprung, ausgetragen wird, geht es für Laufen darum den Match zu gewinnen. Zwei Fliegen mit einem Schlag sozusagen: mit einem Sieg überholt Laufen den Gegner und legt wieder Distanz zur Konkurrenz. Denn die ist mittlerweile gefährlich nahegekommen. Zu Platz elf hat Laufen lediglich noch vier Punkte Vorsprung. Das Hinspiel gewann Aesch 1:0, was Laufens Trainer Adnan Ercedogan speziell anspornt. «Ich spiele ja nicht direkt gegen Bruder Ergün, aber wir wollen und müssen das Heimspiel gewinnen. Dann ist auch das Familienduell wieder ausgeglichen.»
Rückkehr. Lars Koelliker ist nach seiner Spielsperre wieder dabei. 4. Liga Fünf Runden stehen noch aus und der Kampf um den Aufstiegsplatz ist ein Duell geworden. Der FC Breitenbach hat sich nach der Niederlage gegen Posavina zum Rückrundenstart und dem 4:4 gegen Röschenz gefangen und hat zum Siegen zurückgefunden. Das wurde auch notwendig, denn Posavina bleibt den Schwarzbuben auf den Fersen. Drei Punkte beträgt die Differenz
FOTO: EH-PRESSE
und es ist gut möglich, dass am Ende gar die Fairplaypunkte über den Aufstieg entscheiden. Da liegt Breitenbach noch mit zwei Punkten voraus. Nach Verlustpunkten ist Zwingen mit neun Zählern Rückstand der erste Verfolger. Pikant: in der letzten Runde kommt es zum Duell Breitenbach gegen Zwingen. Am anderen Ende der Tabelle kämpft Soleita Hofstetten weiter gegen eine Relegation.
EINGESANDT
25 Jahre Fitgymnastikclub Laufen
Müde nach dem Stress: Hasen am Ostermontag. FOTO:FAMILIE REIMANN
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens des Fitgymnastikclubs Laufen findet ein Tag der offenen Tür in den Turnhallen des Gymnasiums statt. Wer seinen Körper trainieren und seine Gesundheit erhalten will, hat verschiedene Möglichkeiten. Eine davon ist das Mitturnen im Fitgymnastikclub Laufen. Gegründet wurde der Verein im Jahre 1994, also vor 25 Jahren. Die Geschichte der Turngruppe fing aber schon viel früher an. Vor rund 40 Jahren schloss sich eine Gruppe Frauen zusammen, welche sich gemeinsam bewegen wollten. In den wöchentlichen Treffen übten die Frauen Choreographien ein und begeisterten sich für ihr am Jazztanz orientiertes Training. Im Jahre 1994 wurde dann offiziell der Verein «Fitgymnastikclub Laufen» gegründet. Gewandelt hat sich mit der Zeit die Gestaltung des Trainings. Heute werden die Turnstunden geleitet von Patrick Trummer, ein junger, ausgebildeter Bewegungspädagoge mit grossem Motivationstalent. Er sorgt jeden Donnerstagabend während rund 90 Minuten für ein abwechslungsreiches Fitness-Programm mit folgenden Elementen: Aufwärmen, Kondition und Koordination, Kraft, Choreographie und
Voller Begeisterung: Die Turnerinnen des Fitgymnastikclubs Laufen und ihr Trainer, Patrick Trummer FOTO: ZVG Dehnen. Neben den Turnstunden finden im Fitgymnastikclub Laufen keine weiteren Unternehmungen statt. An der kürzlich abgehaltenen Generalversammlung jedoch wurden diverse Anlässe zum 25-jährigen Jubiläum beschlossen. So z.B. wird diesen Sommer ein ganztägiger Tagesausflug zur Areuse-Schlucht mit anschliessender Schiff-
fahrt auf dem Neuenburgersee stattfinden. Wer Lust hat auf mehr Fitness, kann am Tag der offenen Tür selber mitturnen und mitschwitzen. Barbara Hellinger TAG DER OFFENEN TÜR, Donnerstag, 9. Mai 2019, 19.15 – 20.45 Uhr. In der Turnhalle 1 des Gymnasiums Laufen. Anmeldung ist nicht erforderlich.
Frühling
Kennen Sie schon unsere neue Frühlingskarte mit den feinen Spargelgerichten? Das aktuelle Tagesmenü finden Sie jeweils auf unserer Website. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Hauptstrasse 23, 4242 Laufen Tel. +41 61 761 63 22 I www.lamm-laufen.ch
WOHLFÜHLEN & GENIESSEN
Restaurant Rose
Frühlingszeit Spargelzeit! Täglich verschiedene Mittagsmenüs und diverse Fitnessteller
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Muttertag
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Restaurant Kaltbrunnental Frühlingszeit Spargelzeit
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Geniessen Sie feinste Gerichte vom badischen Spargel (fein und zart) als Beilage zu Fleisch oder die klassischen Varianten. Und natürlich alle Klassiker aus unserer feinbürgerlichen Frischküche. Am 12. Mai ist Muttertag! Wir servieren feine Menüs, um Ihre Liebsten an diesem besonderen Tag zu verwöhnen.
Do. bis Mo. immer mittags & abends geöffnet. Sonntag bis 15.00h 4242 Laufen/061 761 30 88/moltobene-pizzeria.ch
Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Gastrohaus am Kreis. Paul & Rita Neuenschwander und Team Info: kreuz-breitenbach.ch
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Café | Restaurant | Catering
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à la carte Freestyle Fingerfood jeden Mittag ein frisches Menü Glacehersteller seit 1984 Znüni & Zvieri
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DORNECK
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VERANSTALTUNG
Walpurgisnacht auf Burg Rotberg Am Dienstag, 30.04.19, ist es wieder soweit und in den Gemäuern der Burg Rotberg wird die schon zur lieben Tradition gewordene Walpurgisnacht gefeiert. Dieses Jahr zaubern «The Music Monkeys» die richtige Stimmung für eine unvergessliche Hexennacht auf der Burg. Lasst euch mitreissen von einer Affenbande voller Lebensfreude und Begeisterung an der Musik. Eine Nacht mit Monkeys, Hexen und Zauberer. Eine vielversprechende Mischung ! Das Fest ist eröffnet,
schwingt eure Besen, Hüte und Tanzbeine! Kulinarischen Köstlichkeiten aus dem Hexenkessel und Rassigem vom Hexenfeuer werden im Burghof geschmort und gebraten. An der Besen-Bar werden Hexensäfte gebraut in diverseren Variationen. Wir rufen die Wetterhexen an, uns einen milden Frühlingsabend zu bescheren! Auch dieses Jahr wird DJ Silikon für alle Hexen und Zauberer bis spät nach Mitternacht auflegen… Der Eintritt ist Gratis, das Burgtor wird um 18:00 Uhr geöffnet.
VERANSTALTUNG
Mittelalterfest auf der Landskron WoS. Am kommenden Wochenende kann man auf der Landskron eine Zeitreise ins Mittelalter erleben. Das Mittelalterfest beginnt am Samstag, 27. April, um 11.00 Uhr, danach gibt es historische Tänze, Schaukämpfe und den beliebten Mittelaltermarkt. Auch am Sonntag ist in den alten Mauern viel Leben, Festbeginn ist um 10 Uhr, Marktende um 17 Uhr. Anwesend sind die Alamannensippe Tywaskier, die Bronze und Zinnguss, Kammweben und Handspinnen, Drechseln und Glasperlenmachen vorführt, die beiden «Heerlager» Hornvieh-Stenz und «Sagitta Draco» sowie die «Ritter von Landskron». Weiter kann man Met degustieren, einem Pfeilbauer bei der Arbeit zusehen und Mittelalterschmuck erwerben.
VERANSTALTUNG
Der zerbrochene Spiegel WoS. In der Silvesternacht 1922/23 brannte das erste Goetheanum bis auf den Sockel nieder. Jemand hat es angezündet. Aber wer?Auf der Suche nach Antworten haben Michelle Steinbeck und Jonas Darvaseinen ungeheuerli-
chen Verdacht … «Chroniken von Dornach II – Der zerbrochene Spiegel», Premiere: Fr 03. Mai, 19.30 Uhr. Weitere Spieldaten: Sa 04. Mai, So 05. Mai, Di 07. Mai, Mi 08. Mai, Do 09. Mai, Fr 10. Mai, Sa 11. Mai. Jeweils 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr
Das Schwarzbubenland gedenkt Silja Walters In Dornach und Mariastein finden zum 100. Wiederkehr des Geburtstags von Silja Walter zahlreiche Anlässe statt. Im Heimatmuseum Schwarzbubenland in Dornach ist eine einmalige Ausstellung zu sehen. Thomas Brunnschweiler
S
ilja Walter gehört zu den bedeutendsten Schriftstellerinnen der Schweiz und über die Grenzen hinaus. Silja Walter war die Tochter des bekannten Verlegers, Schriftstellers und Nationalrates Otto Walter-Glutz. Ihr Bruder Otto F. Walter machte ebenfalls eine literarische Karriere. Die Tatsache, dass Silja Nonne war, erleichterte die Verbreitung ihrer Schriften nicht, denn viele hatten den Eindruck, es handle sich um religiöse Literatur. Natürlich ist das Spirituelle nicht aus Walters Werk wegzudenken, aber Gedichte wie «Mein kleiner weisser Hund und ich» zeigen, dass sie in erster Linie eine hochbegabte Dichterin war. Schwester M. Hedwig OSB – ihr Ordensname – war auch Mystikerin, die wie Hildegard von Bingen das Tanzen über alles liebte.
Ausstellungen und eine Broschüre In Dornach hat Pfarrer Ernst Eggenschwiler mit den umfangreichen Materialien seiner Silja-Walter-Sammlung die Ausstellung «100 Jahre Silja Walter» zusammengestellt. Zu sehen sind Fotos, Originalmanuskripte und Bilder der vielseitigen Nonne. In Dornach wurde in Dornach zur 700-Jahr-Feier der Eidgenossenschaft das Spiel «Der Dornbusch blüht» aufgeführt. Zu ihrem 80.
Schätze auf Papier: Handgeschriebenes Gedicht, Gedicht in Notizbüchlein, Erstausgabe der ersten Gedichte, Silja Walter in einer Zeitschrift, Foto vom 80. Geburtstag, Notizenheft (v. l.n.r.) FOTO: ZVG
Geburtstag wurde Silja Walter ebenfalls nach Dornach eingeladen. Es zog Silja Walter im Schwarzbubenland nicht nur Dornach an, sondern auch Mariastein, von dem sie einmal schrieb: «Aber eine Süsse / schwebt hier, / der verschwendete Balsam / der Magdalena.» Das Kloster Mariastein zeigt die Ausstellung «Dichtung aus benediktinisch-klösterlichem Geist». Sowohl in Dornach wie auch in Mariastein tritt Frau Dr. Ulrike Wolitz, die Herausgeberin des Gesamtwerks, in Erscheinung. Ernst Eggenschwiler hat eine Begleitbroschüre zur Dornacher Ausstellung geschaffen, auf deren hinteren Umschlagseite auch alle Anlässe vorgestellt sind. Die Veranstaltungen Ausstellung «100 Jahre Silja Walter», Heimatmuseum Schwarzbubenland
Dornach, 23. April bis 19. Mai 2019. Finissage: 19. Mai, 16 Uhr, mit Marion Ammann, «Kalenderlieder». Öffnungszeiten: Mittwoch 17.0019.30 Uhr; Samstag 14.00-18.00 Uhr; Sonntag 14.00- 17.30 Uhr. 5. Mai, 20.30 Uhr, Mauritiuskirche Dornach: Schauspiel «Der Engel» von Silja Walter (Theater 58). Ausstellung «Dichtung aus benediktinisch-klösterlichem Geiste», Ausstellungsraum Kloster Mariastein, 11.Mai bis 31.Oktober 2019. Vernissage: 11. Mai, 16.30 Uhr im Klosterhotel Kreuz, mit Abt Peter von Sury, P. Lukas Schenker, Pia Zeugin und U. Wolitz. «Der Engel» von Silja Walter, in der Mauritiuskirche Dornach, 5. Mai, 20.30 Uhr. Uraufführung «Die Feuertaube», Mauritiuskirche Dornach, 27. Oktober, 17 Uhr.
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
gung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45.
Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch
Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.
Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch
Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch
KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch
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Sport
Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
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Kampfkunst
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidi-
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Kursangebot
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2.
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»!
Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.
AZ Anzeiger AG
Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 077 417 85 96 (ab 16 Uhr) Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. www.yogaoase-breitenbach.ch Wir bieten therapeutische Yoga Kurse und div. Workshops an. Alle Kursleiterinnen sind gut ausgebildet mit langjähriger Yoga Erfahrung. Tel. 079 921 70 34 oder 079 287 01 92. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28. Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net
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Jugendgruppen
Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
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Mütter- und Väterberatung
Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Kindertagesstätte
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch,
www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
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DORFPLATZ
AUSSTELLUNG
Gratis Lernzentrum in Laufen
Lesen, Schreiben, Computer: Am 30. April ist es soweit, die Volkshochschule beider Basel startet im Namen des Kantons Basel-Landschaft ein weiteres Lernzentrum in der Stedtlibibliothek in Laufen. Im Lernzentrum können Sie vorbeikommen, wenn Sie Fragen haben zu Arbeiten am Computer, zur deutschen Rechtschreibung oder zu Berechnungen im Alltag. Unsere Lernbegleiter/-innen sind jeweils am Dienstagmorgen von 9.00-11.00 Uhr für Sie da. Schauen Sie vorbei und nutzen Sie dieses neue Gratis-Angebot. Es steht allen ab 16 Jahren offen; ohne Voranmeldung. Lernzentrum Stedtlibibliothek, Laufen, jeweils dienstags, 9.00-11.00 Uhr, ausser in den Schulferien; weitere Infos: Volkshochschule beider Basel, T 061 269 86 66, vhsbb@unibas.ch, www.vhsbb.ch
GEDANKENSTRICH
Durch Raum und Zeit im Museum Laufental Die Sonderausstellung regionatur.ch im Museum Laufental lädt ein, den Landschaftswandel in der Region digital zu erleben. Auch Exkursionen werden im Umweltbildungsprogramm angeboten. Einiges erinnert heute in Laufen noch an frühe Zeiten – vieles aber ändert rasch: Im Siedlungsgebiet entsteht eine neue Wohnsiedlung, dort, wo bis vor kurzem noch ein Fussballfeld war. Anstelle von Reben stehen heute am Südhang «Räben» Einfamilienhäuser. Solche Veränderungen betreffen die ganze Region – sie sind ist auf regionatur.ch eindrücklich dokumentiert. «Wir wollen den Nutzern von regionatur.ch mit Fotos, Bildern und Karten vor Augen führen, wie sich Entwicklung auf unseren Lebensraum auswirkt», erklärt Projektleiter, Biologe und Fotograf Beat Ernst. Ziel sei es, die Öffentlichkeit für den
Wandel und seine Folgen zu sensibilisieren. Bei der digitalen Reise durch regionatur.ch sollen aber auch Fragen aufkommen wie: Was passiert in meinem Dorf, meinen Lebensraum, wenn immer mehr Wohnhäuser und Strassen gebaut werden? «Wir wollen die Leute zum Nachdenken und Handeln motivieren», regt Ernst an. Für Interessierte gibt es auf regionatur.ch, auch wegen der internen Verlinkung, unzählige Themen zu erkunden, es gibt Zeitreisen zu erleben, Bilder aus rund fünf Jahrhunderten zu betrachten – und auch zu staunen, was sich beim «Blick zurück durch Raum und Zeit» entdecken lässt. So finden sich auch Antworten auf die Frage: Wer waren die Maler, Kartografen, Fotografen, Botaniker und Zoologen, die die Region vom Isteiner Klotz bis zum Passwang ge-
Gehirntransplantation zeichnet, fotografiert und erforscht haben? Speziell auch Schulen – aber nicht nur – sind aufgefordert, sich auf die Socken zu machen. Das regionatur-Team hat pfannenfertige Exkursionen zusammengestellt, die sich direkt vom Programm herunterladen lassen. Dort findet sich auch die Exkursion durch Laufen. Weitere Exkursionen führen nach Nenzlingen, an die Birs oder ins Passwang-Gebiet, ins Chaltbrunnental und auf den Blattepass. Die Ausstellung ist betreut, Besucher werden auf ihrer digitalen Entdeckungsreise begleitet. Monika Jäggi Die Sonderausstellung im Museum Laufentalist an folgenden Sonntagen jeweils von 14.00 bis 16.30 Uhr zu sehen: 28. April, 5. Mai, 19. Mai, 2. Juni, 16. Juni
EINGESANDT
Bring- und Holtage in Nunningen Neue Wege mit Konsum nachhaltiger umzugehen sind im Trend. Aus gutem Grund, denn wir wissen nicht erst seit gestern, dass wir unseren Planeten als Konsumenten übernutzen. Die gute Nachricht ist, dass es eine Menge Möglichkeiten gibt, den zu grossen Ressourcenverbrauch der Spezies Mensch zu reduzieren. Zum Beispiel indem man Sachen länger oder besser nutzt. Dafür eigenen sich Hol- und Bringtage. Diese lassen sich relativ einfach im Wohnort oder der Nachbarschaft organisieren. In Nunningen gibt es dazu einige Möglichkeiten, die bei der Bevölkerung sehr beliebt sind. Zum Beispiel der offene Bücherschrank, welcher vormalig als Telefonkabine diente. Bücher, die man
gerne weitergeben möchte, kann man da hinbringen und reinstellen. Wer Bücher entdeckt, die er gerne lesen möchte, darf diese mitnehmen. Weiter gibt es zweimal im Jahr einen Hol- und Bringtag für Frauenkleider, der mittlerweile viele Frauen aus der ganzen Region anzieht und sich zu einem wunderschönen Anlass mit toller Atmosphäre entwickelt hat. Er findet im Mai zum 5. Mal statt. Ein sehr schöner und beliebter Anlass ist auch die Pflanzentauschbörse, an welcher man nicht nur Pflanzen tauscht oder verschenkt, sondern auch viel Gartenwissen und Tipps austauschen kann. Und nicht zu vergessen alljährlich im Herbst wie bei vielen Gemeinden der allgemeine Hol- und Bringtag, an dem
sehr viele Gegenstände gratis und franko ihre Besitzer wechseln und so wieder gebraucht und geschätzt werden. Das sind tolle Möglichkeiten, Dinge länger leben zu lassen und den Abfallberg zu vermindern. Vielleicht haben sie Lust in ihrem Dorf oder ihrer Umgebung ebenfalls einen solchen Anlass zu organisieren? Schöne Begegnungen und glückliche Gesichter sind ihnen dann gewiss. Marianne Volonté Frauenkleidertag Samstag 4. Mai von 9.00-15.00 Uhr in der Zähnteschüür (Dorfplatz) Nunningen. Während des Anlasses können laufend Kleider gebracht und geholt werden (061 791 02 48) Pflanzentauschbörse Dienstag 7. Mai, 19.00 Uhr Primarschulhaus Nunningen
VERANSTALTUNG
Jahreskonzerte mit Filmmusik aus Hollywood Redaktionsschluss Für Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Die Brass Band Konkordia Büsserach präsentiert an ihren Jahreskonzerten vom Freitag, 3. Mai 2019 und Samstag, 4. Mai 2019 ihren neuen Dirigenten, Christian Siegmann aus Egg (ZH). Die Brass Band Konkordia musiziert seit 2 Monaten unter der Direktion von Christian Siegmann. Der musikalische Schwerpunkt dieser Jahreskonzerte steht unter dem Motto «Hollywood in Büsserach». Christian Siegmann, der in Egg wohnhafte neue Dirigent der BBKB ist Chorleiter und Komponist lebt und ar-
beitet als freischaffender Musiker. Die Leitung verschiedener Chöre und Orchester bildet die Basis seiner musikalischen Tätigkeiten. Nach seinem abgeschlossenen Studium als Fagottist am Konservatorium Zürich und am Mozarteum Salzburg, bildete er sich in Basel und Trossingen zum Dirigenten aus. Der 1. Teil der Jahreskonzerte steht im Zeichen des SOBV-Musikfestival 2019 in Olten. Brass Bands und Harmonieorchester erhalten die Möglichkeit, sich im musikalischen Wettstreit
zu messen. Vorgeschrieben sind ein Selbstwahlstück, ein Solowerk und ein Marsch. Das entsprechende Programm der Brass Band Konkordia hören die Konzertbesucher im ersten Konzertteil. Im 2. Konzertteil bietet die Brass Band Konkordia den Konzertbesucherinnen und Konzertbesuchern etwas Aussergewöhnliches: Einen Querschnitt durch die Musik der amerikanischen Filmmetropole Hollywood. Unter dem Motto «Hollywood in Büsserach» spielen die Musiker Klassiker der Filmmusik. Ignacio Gomez
VERANSTALTUNG LAUFEN
Museum offen WoS. Am 28. April, hat das Museum Laufental von 14.00 bis 16.30 Uhr geöffnet. Aktuell sind zwei Sonderausstellungen zu sehen, eine zum Landschaftswandel und eine zum 1. Weltkrieg.
Musikalische Zeitreise Unsere diesjährige musikalische Reise führt uns mit «Mack the Knife» zurück bis ins Jahr 1959. Mit etlichen Zwischenstationen landen wir im Jahr 2019. Das heisst: 60 Jahre Hit auf Hit. Einer der Höhepunkte wird in Röschenz die Ehrung von Bruno Meyer
sein, er wird nach 60 Jahren aktiv musizieren zum CISM-Veteranen geehrt. In Wahlen wird die Jugendband Mezzoforte den Auftrakt machen. Mit diesem kurzen Vorgeschmack laden wir sie herzlich zu unseren diesjährigen Gemeinschaftskonzerten vom
29.4.2019 in Röschenz und 11.5.2019 in Wahlen ein. Lehnen sie zurück und geniessen sie einen Abend voller musikalischer Leckerbissen. MVBB Röschenz und MV Wahlen
Peter Walthard Meine verstorbene Grosstante Martha wusste ganz genau, was mit dem Gehirn einer toten Sau zu tun ist. Man schneide das gute Stück in fingerdicke Scheiben, tue Paniermehl daran, lasse in der Bratpfanne etwas Butter aus . . . Ja, Tante Martha war etwas rustikal, was die Essgewohnheiten anging. Heute weiss man mit Schweinehirnen Besseres anzufangen. So zum Beispiel ein Forscherteam. Es hat die Gehirne von frisch geschlachteten Schweinen in eine spezielle chemische Lösung eingelegt und mit elektrischen Impulsen bearbeitet, bis in den Gehirnzellen wieder Spuren von Leben aufflackerten. Eigentlich aktivierten sie nur ein paar noch nicht komplett abgestorbene Zellen, aber für die Presse stand fest: «Tote Gehirne wiederbelebt!» Und sogleich äusserten sich Ethiker dazu, ob man jetzt Hirntote noch für tot erklären dürfe. Dabei stellen sich doch noch viel wichtigere Fragen. Zum Beispiel, wie es sich anfühlt, wenn man plötzlich zu vollem Bewusstsein erwacht und merkt, dass man nur noch ein Gehirn ist, das in einer Salzlösung schwimmt wie ein Fisch im Aquarium. Was für ein Horror, sagen Sie? Gemach. Denn die neue Technologie bietet ungeahnte Chancen. Zum Beispiel die Gehirntransplantation. Richtig behandelt, kann so ein Gehirn nämlich viel länger leben als sein Körper. Der Köper kaputt von zu viel Arbeit, Sport und fleischlichen Genüssen? Kein Problem, buchen Sie jetzt einen Spenderleib. Oder läuft es umgekehrt? Vielleicht bin ja ich es, der sein Gehirn spendet. Ich kriege einen neuen Körper, einen neuen Pass, ein neues Leben, wie in der Fremdenlegion. Wie aufregend wäre das denn? Vielleicht würde mein Gehirn so durch eine Identität nach der andern wandern. Vielleicht könnte man sogar aus Stammzellen neue Hirnzellen produzieren und mit ihnen die alten jeweils rechtzeitig ersetzen, bevor da oben alles verkalkt. Wir würden ewig leben . . . also unser Gehirn. Aber ein Mensch ist mehr als sein Gehirn. Oder?
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VERANSTALTUNG
Die Neuwagen stehen bereit gwa. Das Eis in der Eissporthalle in Laufen ist abgetaut und die Halle ist bereit für die grösste Neuwagen-Ausstellung in der Region Laufental-Thierstein. Vom 26. bis 28. April findet zum 22. Mal die MOBILA statt. Zahlreiche Markenvertretungen präsentieren ihre neuesten Modelle und Innovationen. 21 verschiedenen Marken werden vorgestellt. Die Mehrheit der Aussteller ist schon seit Jahren in Laufen dabei, denn die Ausstellung ist beliebt, sowohl bei den Autoverkäufern als auch beim Publikum. Die MOBILA bietet die Möglichkeit, sich einen Überblick über die neusten Modelle und Entwicklungen in der Autobranche zu verschaffen, die verschiedenen Automarken zu vergleichen und Informationen und Auskunft zu erhalten. Natürlich soll auch die Geselligkeit nicht zu kurz kommen. Kulinarisch verwöhnen die Mitglieder des EHC Laufen die Gäste im Beizli mit Grillspezialitäten, Chicken Nuggets und weiteren Köstlichkeiten. Ein Kuchenbuffet steht bereit und am Sonntagmorgen ab 10 Uhr kann für 15 Franken ein reichhaltiges und mit viel Herz zubereitetes Brunch-Buffet à discrétion genossen werden. «Für die Vereinskasse des EHC ist die MOBILA der wichtigste Anlass im Jahr. Muss doch der Verein für die Miete und den Unterhalt der Eishalle rund eine Viertel Million Franken jährlich aufbringen», erklärt Christoph Im-
MOBILA: Vom 26 bis 28. April werden Neuwagen in der Eissporthalle präsentiert. hof. Seit 20 Jahren ist der ehemalige Hockeyspieler OK-Präsident der MOBILA. Der gesamte Gewinn der Ausstellung fliesst vollumfänglich in die Kasse des EHC Laufen. Inzwischen sind die Vereinsmitglieder bereits fleissig unterwegs und verkaufen Lose für die MOBILA. Neu können in diesem Jahr Gutscheine zum Einlösen bei den Ausstellern gewonnen werden, zum Beispiel als Beitrag für den Autoservice oder für Pneus.
FOTO: ZVG
Ebenfalls neu hat McOptik einen Stand an der MOBILA. Bei ihm kann gratis ein Sehtest absolviert werden. Wiederum dabei ist der Sportshop Karrer mit seiner Fahrradausstellung vom Rennvelo bis zum E-Bike.
MOBILA 2019: 26.–28. April, Eishalle Laufen Öffnungszeiten: Freitag, 19.00–22.00 Uhr, Samstag, 11.00–19.00 Uhr, Sonntag ,10.00 –17.00 Uhr
EINGESANDT
Redaktionsschluss
Mit der Gitarre in der Hand Vor Ostern wurde im Gymnasium Laufental-Thierstein das Musical «Academy Of Rock» aufgeführt. Acht Monate lang probten wir unter der Leitung von Armin Meyer (Lehrer). Er hat viel Erfahrung und schon etliche Schülerproduktionen auf die Bühne gebracht. Musikalisch begleitet wurden wir durch eine Schülerband des Progymnasiums unter der Leitung von Sarah Hänggi (Musiklehrerin). Ohne das unermüdliche Engagement der beiden wäre diese Produktion nicht zustande gekommen. Schüler und Schülerinnen aus allen Stufen spielten an diesem Freifach-Projekt mit. Wie eine Seilschaft, die nur gemeinsam und im gegenseitigen Vertrauen den Gipfel erreichen kann (Zitat Armin Meyer). Ein grosser Dank auch an unsere Schule, dass neben der «Kopfarbeit» noch so viel Kreativität Platz hat. Die vielen positiven Rückmeldungen, die wir vom Publikum erhalten haben, machen Lust auf weitere Aufführungen. Deshalb werden wir am Donnerstag, 4. Juli, anlässlich des Schulfests zum 50. Jubiläum des regionalen Gymnasiums
Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Eingesandte Texte sollten nicht länger als 1500 Zeichen (inklusive Leerschläge) sein. Über eine Veröffentlichung entscheidet die Redaktion. Titel und Text können aus Platzgründen gekürzt werden. Zu eingesandten Manuskripten wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Bericht! redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Spielfreude: Das Musical-Team am Gymnasium. Laufental-Thierstein nochmals mit diesem Musical auf der Bühne stehen. Wenn Sie Musik und lustige Komödien
FOTO: ZVG
lieben, dann verpassen Sie diese Aufführung auf keinen Fall! Ida-Lin Hübscher, Laufen
VERANSTALTUNG
Der BSV Thierstein informiert Am letzten Samstag informierte der Bezirksschützenverband Thierstein mit einer Standaktion im Lüsselpark Breitenbach über die kommende Abstimmung zum neuen Waffenrecht. Dieses Gesetz wurde von der EU erlassen, um den Terror zu bekämpfen. Ein hehres Ziel, welches aber komplett verfehlt wird; entweder sind die bei Anschlägen verwendeten Waffen bereits heute verboten (z.B. Kalaschnikow) oder weiterhin uneingeschränkt erlaubt (z.B. LKW). Betroffen sind einzig unbescholtene Schützinnen und Schützen, welche ihren Sport nur noch mit einer Ausnahmebewilligung aus-
üben dürfen! Zweifelhaft sind auch die Aussagen von Karin Keller-Sutter, wonach bei zukünftigen Verschärfungen vom EU-Waffenrecht die Schweiz jederzeit «Nein» sagen könne. Warum soll dies dann nicht bei dieser freiheitsfeindlichen Änderung bereits möglich sein? Ob sie dabei hofft, dass bei der nächsten Verschärfung vom Waffenrecht ihre politische Karriere bereits zu Ende ist? Natürlich geht es bei der Abstimmung auch indirekt um das Schengen-Abkommen. Ein «Nein» zum neuen Waffenrecht bedeutet aber nicht das automatische Ende, sondern zwingt
die Vertragsparteien zu Verhandlungen. Und ob die EU-Schwergewichte Deutschland, Frankreich und Italien ihren zahlreichen (devisenbringenden) Grenzgängern tatsächlich Grenzkontrollen zumuten wollen und somit ihren täglichen Arbeitsweg wesentlich verlängern, kann sicher infrage gestellt werden. Nicht nur aus diesen Gründen bekämpft der BSV Thierstein das nutzlose neue Waffenrecht. Gerne informieren wir Sie persönlich an unserer nächsten Standaktion vom 11. Mai beim Wydehof in Breitenbach. Nicolas Bader Präsident BSV Thierstein
LESERBRIEF
«Braccept» vorbereiten Das machtpolitische Theater, welches sich im vereinigten Königreich (UK) zur Zeit abspielt, hängt mir zum Hals hinaus. Gesucht sind Alternativen! Europa sollte, während sich Englisch auf dem Kontinent schleichend zur Hauptsprache entwickelt, Gegensteuer geben: Sollte das UK wieder einmal in den Schoss von Europa zurückkehren
wollen, sollte die EU folgende Aufnahmeregeln erlassen: Das englische Pfund ist bereits durch den Euro ersetzt. Auf den britischen Inseln ist die Umstellung auf Rechtsverkehr vollzogen. Das metrische System ist eingeführt und vollständig umgesetzt. Die Fremdsprache eines Nachbarlandes ist in England Schul-Pflichtfach (F / NL /
D). Nordirland ist ein unabhängiger Staat geworden. Schottland ist ein unabhängiger Staat geworden. United Kingdom heisst neu «England». Die Monarchie kann, solange es noch Weitere in Europa gibt, beibehalten werden. Urs Asprion, Dittingen
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Rätsel
Lösung der letzten Ausgabe
Lösung der letzten Ausgabe
präsentiert Lösung 16/2019:
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AZ Anzeiger AG, Laufen Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
mittel
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VERANSTALTUNG
Pflanzentauschbörse in Nunningen gelware. An der Tauschbörse, organisiert vom Naturschutz Gilgenberg, kann die ungleiche Verteilung ausgeglichen und die Vielfalt in den einzelnen Gärten erhöht werden. Zur Freude von Gärtnerinnen und Suchen neue Besitzer: Pflanzen an der Tauschbörse. FOTO: ZVG Tieren. Pflanzen, die im einen Garten zu üppig Ob Wildpflanzen wie Königskerze, wuchern, sind im anderen Garten Man- Wiesensalbei oder Natternkopf oder zu
DENKPAUSE zahlreich vorhandene Gemüsesetzlinge, Beeren oder Kräuterpflänzli – alles kann getauscht werden. Bitte schreiben Sie die mitgebrachten Pflanzen mit Artoder Sortennamen an. Natürlich werden auch Tipps und Erfahrungen ausgetauscht. Auch (Neu-)Gärtnerinnen, die noch nichts zum Tauschen haben, sind herzlich willkommen. Erfahrungsgemäss werden mehr Pflanzen mitgebracht, als effektiv gebraucht werden können. Pflanzentauschbörse: Am 7. Mai, 19 Uhr vor dem Primarschulhaus Nunningen Nicole Egloff
VERANSTALTUNG
Podiumsdiskussion zur Steuervorlage Am 26. April zeigt das Komitee www.finanzloch.ch im Alterszentrum Bodenacker in Breitenbach den Film «Kopf oder Zahl» und lädt anschliessend zu einer Podiumsdiskussion zur Abstimmung über die Umsetzung der Steuerreform im Kanton Solothurn. Unter der Moderation des freien Journalisten Hei-
ner Leuthardt diskutiert Christian Thalmann, Gemeinderat in Breitenbach und Kantonsrat mit Karin Kälin, Gemeindepräsidentin von Rodersdorf und Kantonsrätin. Themen sind die geplante Tiefsteuerstrategie und die Frage, wieviel Steuerwettbewerb es unter den Gemeinden geben sollte.
Bringen tiefere Steuern mehr Einnahmen, oder drohen Steuererhöhungen und Sparmassnahmen? Wer bezahlt am Ende die Millionenausfälle von Kanton und Gemeinden? Der Eintritt ist frei. Niklaus Wepfer, SP
LESERBRIEF
Dürftige Ausgleichsmassnahmen Neben der eidgenössischen Steuer-/ AHV-Vorlage kann am 19.Mai die Solothurner Stimmbevölkerung auch über die kantonale SteuerStefan Oser vorlage befinden. Dieser zur Abstimmung kommende Vorschlag möchte den Gewinnsteuersatz der juristischen Personen massiv senken. Der Kantonskasse und den Gemeinden würden jährlich netto rund 100 Millionen Franken fehlen. Die darin enthaltenen Finanzierungs- und Ausgleichsmass-
nahmen sind dürftig und ungerecht. Eine Kompensation durch die Wirtschaft soll zum Beispiel durch höhere Beiträge in die Familienausgleichskasse erfolgen. Allerdings wird ein KMU-Betrieb, der keinen oder keinen grossen Gewinn ausweist, von der Gewinnsteuersenkung nicht oder nur moderat profitieren. Jedoch müssen die höheren FAKBeiträge dennoch bezahlt werden! Somit würde es kleineren Betrieben künftig schlechter ergehen. Für die «natürlichen Personen» sind auch keine spürbaren Entlastungen erkennbar. Eine Erhöhung der Vermögenssteuer (wenigstens ins Schweizer Mittelfeld) oder eine höhere Teilbesteuerung der Dividenden,
sind nicht Teil dieser Vorlage. Weiterhin werden Personen mit kleinen und mittleren Einkommen im Kanton Solothurn, die schweizweit am höchsten besteuert werden, nicht entlastet. Im Gegenteil – es kann dazu führen, dass die Bevölkerung mit Steuererhöhungen und Sparmassnahmen bei der Bildung, Gesundheitsversorgung, Strassenbau oder bei der Sicherheit rechnen muss. Der Steuerwettbewerb unter den Kantonen ist äusserst schädlich und schadet der Bevölkerung wie auch den KMU. Stefan Oser Kleinunternehmer und Kantonsrat, Hofstetten-Flüh
LESERBRIEF
Frontalangriff auf unsere Traditionen Mit zweifelhaften und auch nutzlosen Alibimassnahmen wird in den Brüsseler Amtsstuben versucht, eine falsche Sicherheit mit weitreichenden Einschränkungen für die Bürgerinnen und Bürger vorzugaukeln. Die Terroranschläge in Paris und Brüssel wurden zum Anlass genommen, um schrittweise die Entwaffnung gesetzestreuer Bürgerinnen und Bürger voranzutreiben. Als Begründung für die Verschärfung des Waffenrechts mit Artikel 17 der Waffenrichtlinie wird die Sicherheit ins Feld geführt, namentlich sollen damit Terroranschläge verhindert werden, als ob sich Terro-
risten an Gesetze halten, um Attentate durchzuführen. Dabei ist diese Verschärfung nur ein erster Schritt zur langfristigen Entwaffnung der Bevölkerung, denn es wird explizit darin festgehalten, dass die jeweiligen Massnahmen alle 5 Jahre auf ihre Wirksamkeit überprüft werden, womit weitere Einschränkungen und Verbote folgen werden. Das Schützenwesen ist wie kaum ein anderer Breitensport in der Schweiz tief in der Gesellschaft verankert und hunderttausende Schützinnen und Schützen pflegen den Sport und die Tradition mit Leidenschaft. Die Schweiz darf sich
nicht über bilaterale Verträge erpressen lassen und die eigenen Freiheiten und Traditionen durch fremde und vor allem wirkungslose Gesetzesbestimmungen aufgeben. Überhaupt wurde den Schützen bezüglich der Abstimmung zum Schengenbeitritt von 2005 vom Bundesrat zugesichert, dass ein Ja keine einschneidenden Verschärfungen des Waffenrechts zur Folge haben wird. Der Wortbruch wiegt schwer, denn ein weiteres Mal versucht man jetzt der Bevölkerung Sand in die Augen zu streuen. Marcel Schenker Gemeinderat Breitenbach
«Servir et disparaître»
Brigitte Bos-Portmann Vor den Wahlen und rund um die Wahlen vom letzten Monat wurde ich gehäuft gefragt, ob ich die Politik nicht vermisse oder zurück in die Politik will. Die, die mich früher bereits dazu befragt haben, wissen es, ich habe damals mein Amt in der Verwaltung des Stedtli lange Zeit sehr vermisst. Es war hart zu erfahren, was «servir et disparaître» bedeutet. Denn das «Feu sacré» für die Politik ist vergleichbar mit Fasnachtsfieber. Wer davon befallen ist, kommt nur ungern und schwer davon los. Im Fall von Fasnachtsfieber gibt es ein Gegenmittel, nämlich die Aussicht auf die nächste Fasnacht. Im Fall von politischem «Feu sacré» gibt es dies nicht, die Aussicht auf die nächsten Wahlen ist nicht eine echte Lösung. Glücklicherweise gibt es aber unzählige Möglichkeiten, sich in verschiedensten Bereichen der Freiwilligkeitsarbeit zu engagieren. Engagements, die letztlich von grösster Wichtigkeit sind für das Zusammenleben in unserem Land. Solche Engagements sind nach
aussen nicht oft sichtbar. Vor rund zwei Wochen verhielt es sich für einmal leicht anders. Der Besuch einer Schulklasse aus Israel stand im Gymnasium auf dem Programm (siehe Bericht im letzten Wochenblatt). Es handelte sich um den Gegenbesuch, nachdem Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums Laufen vor 1½ Jahren in Israel im Kibbutz Yzre’el zu Besuch waren. Dank einer sehr engagierten Lehrerin und dank einer aufgeschlossenen Schule kam es zu diesem lehrreichen Projekt. Damals in Israel ging es darum, sich mit der Geschichte des Holocaust auseinanderzusetzen, Interviews mit Überlebenden zu führen und einen Einblick in das gesellschaftliche Leben Israels zu erhalten. Der kürzlich durchgeführte Besuch der Israelischen Jugendlichen und ihrer Begleitung diente der Vertiefung von Freundschaften, dem Kennenlernen des Alltags bei uns und nicht zuletzt dem Besuch der für die Israeli besonderen Stadt Basel. In Basel fand 1897 der 1. Zionistenkongress statt. «In Basel habe ich den Judenstaat gegründet», ist wohl das bekannteste Zitat von Theodor Herzl. Als Vorstandsmitglied der Gesellschaft Schweiz Israel (GSI), Sektion Basel, war für mich klar, dass unsere Organisation dieses Vorhaben unbedingt mit Rat und Tat unterstützen muss. Bildung und Begegnung sind für die GSI von höchster Bedeutung. Und ganz nebenbei sind zum Beispiel solche Engagements mein Gegenmittel bei politischen Entzugserscheinungen.
LAUFEN
«Percussion mal anders» und Sebastian Linz (Büsserach), sind Musikstudenten und waren Schüler an der Musikschule Laufen. Sie spielen Klassiker der Schlagzeugliteratur, die durch eine Besonderheit der Instrumentalisierung, Besetzung oder durch sonst Vielfältigkeit des Schlagwerks: Perkussionisten. FOTO: ZVG Aussergewöhnliches auffallen. DaEin besonderes Konzert unter dem Mot- mit wollen sie den Zuhörern einen anto «Perkussion mal anders» findet die- deren oder sogar neuen Einblick in die sen Sonntag um 19h in der Musikschule Vielfältigkeit des Schlagwerks geben. Laufental-Thierstein im Alts SchlachDavor, um 17 Uhr findet ein Workthuus Laufen statt. Die jungen Musiker, shop für Interessierte zum KonzerttheUlrich Thiersch unter ihnen Samuel Cueni (Brislach) ma statt.
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Lernzentrum in der Stedtlibibliothek
Auszeichnung
Einfach besser, dank dem neuen Lernzentrum in der Stedtlibibliothek Laufen: 2009 startete die Volkshochschule in Basel-Stadt mit einem Lernzentrum Grundbildung. Das Angebot wurde seither sukzessive erweitert und umfasst nun auch ein Lernzentrum in der Stadt Laufen. Durchgeführt wird das Angebot in der Stedtlibibliothek Laufen, jeweils dienstags von 9.00-11.00 Uhr. Start ist am 30. April 2019. Lernzentren decken jene Felder ab, die das seit 1. Januar 2017 in Kraft getretene Weiterbildungsge-setz für die Grundbildung vorsieht: Illettrismus (Lesen und Schreiben), Alltagsmathematik und IKT (Informationsund Kommunikationstechnik). Sie bieten Beratung und Lernunterstützung an, primär für Deutschsprachige, aber auch für Deutschsprechende ab B1, die besser
Deutsch lesen und schreiben lernen, besser rechnen oder den Computer besser nutzen lernen wollen. Vorbild sind Lernzentren in Schottland, Wales, Irland und England mit ihrem «one-stopshop»-Konzept (Lernen, Abklären, Beraten und Weiterweisen in Einem): Die Besucher kommen, sagen, was sie brauchen und werden entsprechend bedient. Lernen Sie unter kundiger Anleitung besser lesen, schreiben und rechnen sowie einfache Arbeiten am Computer erledigen. Alles individuell und kostenlos, für alle ab 16 Jahren. Kommen Sie vorbei, es ist keine Anmeldung nötig. Wir freuen uns, unsere Lokalitäten für dieses wichtige Angebot zur Verfügung stellen zu dürfen. Petra Rentsch Stedtlibibliothek Laufen
Der Bassist Pascal Fringeli aus Zwingen hat am Kantonalen Musikwettbewerb VMBL in Münchenstein den hervorragenden ersten Platz erreicht. Lieber Pascal, wir gratulieren Dir von Herzen zu diesem Erfolg und sind stolz Dich in unserem Verein zu wissen! Brass Band Konkordia Zwingen
bz. Der Schreck sass tief: Ein Dreijähriger fiel am Dienstagnachmittag in Laufen von einer Brücke in die Birs – dort trieb er erst 50 Meter bachabwärts, bis ein beherzter Retter ins Wasser sprang und den Jungen an Land brachte. Der Retter verabschiedete sich nach Eintreffen der Ambulanz, deshalb suchte ihn die Polizei per Zeugenaufruf. Der Mann meldete sich gestern Mittwoch. Es handelt sich um den 33-jährigen Fanar aus der Region, wie die Baselbieter Polizei am Donnerstagmorgen über ihre Facebook-Page mit Foto mitteilte. Die Reaktionen unter dem Post sind überwältigend, die Menschen gratulieren und bedanken sich bei ihm für seinen Mut. Fanar, der in Birsfelden arbeitet, war zu diesem Zeitpunkt in Laufen unterwegs. Als er den Jungen im Wasser treiben sah, konnte er gleich einschreiten. Das Kind erlitt im Wasser eine Unterkühlung und wurde anschliessend medizinisch versorgt. Ein Mitarbeiter überreichte Fanar für den vorbildlichen Einsatz ein Präsent sowie ein persönliches Dankesschreiben des Baselbieter Polizeikommandanten. Wie der Dreijährige in die Birs fiel, ist noch Bestandteil von Ermittlungen.
Eine irische Familiengeschichte von Graham Norton
Graham Norton ist der Künstlername von Graham William Walker. Er ist Schauspieler, Comedian, Talkmaster und eine der bekanntesten Fernsehpersönlichkeiten im englischsprachigen Raum. 2016 erschien sein Debütroman «Ein irischer Dorfpolizist» und wurde zum besten irischen Buch des Jahres gewählt und mit dem Irish Book Award ausgezeichnet. In «Eine irische Familiengeschichte» kehrt Elizabeth Keane aus New York zum ersten Mal nach Jahren in ihre irische Heimat zurück, um den Nachlass ihrer Mutter zu regeln. Sie stösst auf versteckte Liebesbriefe und macht sich auf die Suche nach der Geschichte ihrer Mutter und schliesslich auch ihrer eigenen. Graham Norton lässt uns teilhaben an einer traurigen und bisweilen düsteren Familiengeschichte. Nach und nach findet Elizabeth Antworten auf ihre Fragen und deckt dunkle Geheimnisse der drei Hauptprotagonisten auf. Es ist ein subtil erzählter, berührender und vielschichtiger Roman über verpasste Chancen und unerfüllte Lebensträume. Hannelore Rüegg