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Der «Aromat-Retter» aus Arlesheim

Michael Oehl aus Arlesheim will mit einer Petition verhindern, dass Aromat in amerikanische Hände fällt. Das sind seine Beweggründe und so könnte es für das Kultgewürz weitergehen.

Nicolas Blust

Ende März hat der US-Konzern McCormick für über 40 Milliarden US-Dollar die Lebensmittelsparte von Unilever gekauft. Damit besitzt der grösste Gewürzhersteller der Welt künftig auch die Marke Knorr, zu der auch das Schweizer Gewürz Aromat gehört. Das ist dem Arlesheimer Unternehmer Michael Oehl ein Dorn im Auge. Er hat vor rund zwei Wochen eine Petition lanciert mit dem Namen «Aromat ghört dr Schwiiz – eine Stimme für unser Nationalgewürz!». Bislang haben knapp 14000 Menschen unterschrieben.

In seinem Petitionstext fordert der 34-Jährige den Erhalt der Aromat-Produktion in der Schweiz sowie den Schutz von Arbeitsplätzen und Know-how im Land – aktuell arbeiten noch knapp 100 Personen in der «Knorri» in Thayngen im Kanton Schaffhausen. Ausserdem dürfe die original Schweizer AromatRezeptur nicht verändert werden und die Möglichkeit eines Schweizer Käufers oder einer Schweizer Beteiligung solle aktiv geprüft werden, bevor der Deal final abgeschlossen wird. Die Fusion soll erst Mitte 2027 finalisiert werden.

Oehl ist sich bewusst, dass eine Petition McCormick nicht vorschreiben kann, was sie mit ihren Produkten anstellen. Ihm gehe es aber darum aufzuzeigen, dass Aromat für die Schweizerinnen und Schweizer eine hohe Relevanz besitze. «Ich bin nicht politisch getrie-

ben», unterstreicht Oehl im Gespräch mit dem Wochenblatt. Er sei auch nicht einfach ein Aromat-Fan oder ein Aktivist.

Von einem ausländischen Unternehmen zum nächsten Als er Ende März von der Übernahme durch McCormick las, dachten Kollegen und Bekannte, es sei ein Aprilscherz. Als sich jedoch zeigte, dass das Ganze wahr ist, handelte er unverzüglich: «Ich habe mir gesagt: Nicht schon wieder soll eine Schweizer Firma ins Ausland abwandern.» Oehl nennt unter anderem Toblerone als Beispiel. Unilever, die bisherige Besitzerin von Aromat, ist eine britisch-niederländische Firma. Wieso soll nun bei einem ameri-

kanischen Besitzer die Gefahr grösser sein, dass die Produktion ins Ausland verschoben wird? McCormick sei noch einmal deutlich grösser als Unilever und müsse als börsennotiertes Unternehmen jeweils genügend Rendite abwerfen, mahnt Oehl. Darum bestehe in seinen Augen das Risiko, dass ein Grossunternehmen wie McCormick nach einer Übernahme die Produktpalette straffe und auch gewisse Produktionen auslagere. Um das zu verhindern, startete der Arlesheimer die Petition.

Die Unterstützung, die er danach erfahren hat, habe er so nicht erwartet. Bereits nach einer Woche hätten 10000 Personen sein Anliegen unterstützt. Zudem habe er zahlreiche Zusendungen erhal-

ten, in denen die Menschen ihm schrieben, wie wichtig ihnen das Schweizer Kultgewürz sei. Oehl selbst nutzt das «gelbe Gewürzgold» auch regelmässig. Sei es beim Frühstück für das hart gekochte Ei oder beim Grillieren und auf der Wanderung für die Gurken und Tomate – der gelbe Würzstreuer ist stets dabei. Nebst vielen unterstützenden Worten hat der Arlesheimer aber auch konkrete Gespräche mit etablierten Industriepartnern aus der Schweiz geführt. Es wäre jedoch nicht seriös, zum jetzigen Zeitpunkt schon konkrete Namen zu nennen, so Oehl. «Das Interesse ist da, auch Finanzierungen wurden schon angedeutet», verrät der Arlesheimer. Fortsetzung auf Seite 3

Scharfe Kritik an Abfallgebühr: Mehrere Unternehmen müssen die Abfallgrundgebühr nachbezahlen, weil sie aufgrund einer Systemumstellung während fünf Jahren keine Rechnungen erhielten. Einzelne

Bereits 14000 Personen haben seine Petition unterschrieben: der Unternehmer Michael Oehl aus Arlesheim. FOTO: ZVG
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CEO Peter Selders fasste das Geschäftsjahr von Endress+Hauser an der Bilanzmedienkonferenz am Dienstagnachmittag kurz und bündig zusammen. Zwar hat der Schweizer Spezialist für Mess­ und Automatisierungstechnik mit Hauptsitz in Reinach mit 4,01 Milliarden Euro einen neuen Rekordumsatz erzielt, doch das organische Wachstum ohne Wechselkurseinflüsse und Akquisitionen blieb mit 2,6 Prozent deutlich hinter dem strategisch festgelegten Ziel von 6 Prozent. Der Gewinn lag 2025 nach Steuern bei gut 321 Millionen Euro. Grob geschätzt, meinte Finanzchef Luc Schultheiss auf Nachfrage, sei der Gewinn im Vergleich zum Vorjahr ohne Währungseffekte um einen hohen zweistelligen Millionenbetrag zurückgegangen, und dies, obwohl so hohe Stückzahlen wie noch nie in der Firmengeschichte verkauft werden konnten. Das letztjährige Umsatzwachstum von 7,2 Prozent resultierte weitestgehend aus der Erweiterung des Produkteangebots durch die Übernahme der Gasanalyse­ und Gasmesstechnik der Firma SICK.

Deutschland und China schwächeln

Der Angriff auf den Iran durch die USA und Israel hätte die bereits vorhandenen Unsicherheiten auf einen neuen Höchstpunkt getrieben, meinte Selders. Obwohl Endress+Hauser Fertigungsanlagen in den USA betreibt, ist das Unternehmen aufgrund der in Europa hergestellten vorgelagerten Produkte von den US-Zöllen betroffen. Trotzdem blieben die USA auch 2025 der stärkste Absatzmarkt. Dass sowohl China und

INDUSTRIENACHT REGIO BASEL

Im Reinacher Kägen: der Hauptsitz von Endress+Hauser.

auch Deutschland als Nummer zwei und drei bei den Absatzmärkten schwächelten, setzte dem Baselbieter Unternehmen zu. 2025 investierte Endress+Hauser so viel wie noch nie in neue Bauten und Anlagen. Die bereits getätigten und geplanten Investitionen in Maulburg und Freiburg im Breisgau in unmittelbarer Nähe zur Schweizer Grenze hätten keine negativen Auswirkungen auf den Hauptsitz in Reinach, stellte CEO Selders klar. «Wir haben in den letzten Jahren intensiv und in hohem Masse in Reinach investiert. Kürzlich konnten einige grosse Modernisierungs­ und Neubauprojekte abgeschlossen werden. Wir verfolgen

weiterhin unseren gleichmässigen Ansatz, wo es das Geschäft benötigt, dort zu investieren.» Regionale Verschiebungen seien diesbezüglich nicht geplant. Endress+Hauser zählte Ende 2025 weltweit 18 300 Mitarbeitende, 2350 davon in Reinach.

Dritte Generation übernimmt Im Rahmen der Bilanzmedienkonferenz präsentierte sich der neue Verwaltungsratspräsident Steven Endress (47) erstmals einem grösseren Publikum. Der Enkel des Firmengründers Georg Endress übernahm Anfang 2026 den Firmenvorsitz von Matthias Altendorf, der das Unternehmen nach 40 Jahren auf

eigenen Wunsch verliess. Steven Endress ist in Grossbritannien aufgewachsen und startete seine berufliche Laufbahn in der Softwarebranche. 2012 trat er dem Familienunternehmen bei. Seit 2024 ist er Mitglied des Verwaltungsrats. Mit dem Nachrücken der dritten Generation geht der Wunsch in Erfüllung, dass wieder ein Familienmitglied an der Spitze des Unternehmens steht. Cousine Sandra Genge (48) ist seit 2022 Verwaltungsrätin und hat kürzlich von Klaus Endress die Leitung des Familienrats übernommen. Der langfristige Erfolg und nicht kurzfristige Gewinne blieben die Ziele des Familienunternehmens, betonte Endress.

Industrienacht: auf Kräne steigen oder Krankheiten im Labor verstehen

WOB. Die Industrienacht bietet einen Streifzug durch diverse Branchen. Erlebbar werden die für die Region so prägenden Life Sciences, die spektakuläre Hafenlogistik, die wegweisende Informations­ und Kommunikationstechnologie (ICT) und eine grosse Bandbreite an Handwerksbetrieben, von der Elektrotechnik über die Schreinerei bis hin zur Brauerei.

So umfangreich wie dieses Jahr war es gemäss den Veranstaltern noch nie: Über 230 Abenteuer kann das Publikum am 24. April antreten: Führungen in sonst verborgene Räume und Areale, handwerkliche Challenges und allerlei Möglichkeiten, mit Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. 50 Unternehmen bieten von 17 bis 24 Uhr eindrückliche Einblicke in ihren Alltag, vom Basler Ha­

ANTHROPOSOPHIE

fen bis nach Arlesheim und zum ersten Mal auch in Birsfelden.

Im Kostümfundus oder beim Kaffeeröster

Ein Highlight sind die Führungen hinter die Kulissen: in die Katakomben des Bahnhofs Basel SBB, auf den höchsten Containerkran der Schweiz bei Contargo oder durch die Brillenglasfertigung von Optiswiss auf dem Dreispitz. Beeindruckend sind auch die Rundgänge durch den Betrieb von Delica, der zweitgrössten Kaffeerösterei der Schweiz, die Werkgebäude von Novartis im Klybeck­Areal oder den Kostümfundus und die Werkstätten des Theaters Basel. Der Warenfluss auf Strasse, Schiene und Wasser wird greifbar auf Touren bei Felix Transport in Arlesheim und bei Firmen wie der

Steiner-Gesamtausgabe ist fertig

WOB. Die Rudolf­Steiner­Gesamtausgabe ist mit rund 450 Bänden abgeschlossen, das teilte das Goetheanum vergangene Woche mit. Morgen Freitag feiern deshalb die Rudolf­Steiner­Nachlassverwaltung und die Allgemeine Anthroposophische Gesellschaft mit einem gemeinsamen öffentlichen Festakt am Goetheanum. «Es gleicht einem Wunder, dass eine der größten Werkausgaben der Geschichte innerhalb von sieben Jahrzehnten vollendet werden konnte», lässt sich Cornelius Bohlen, Präsident der Rudolf­Steiner­Nachlassverwaltung, zitieren. Nach dem Tod Rudolf Steiners 1925

war es ein Anliegen Marie Steiners, das Werk ihres Gatten im Rahmen einer Gesamtausgabe herauszugeben. Daher gründete sie 1943 die Rudolf­SteinerNachlassverwaltung. In den 1950er­Jahren wurde mit der Herausgabe der Rudolf­Steiner­Gesamtausgabe (GA) begonnen.2016initiierteDavidMarcHoffmann, damals Leiter des Archivs der Nachlassverwaltung, den Abschluss der RudolfSteiner­Gesamtausgabe binnen zehn Jahren. Seither wurden die letzten rund 60 Bände der jetzt insgesamt rund 450 Bände ediert. Festakt: 17. April, 17 Uhr, Grosser Saal, Goetheanum.

Hafenbahn, Ultra­Brag oder Rhenus Port Logistics in den Schweizerischen Rheinhäfen in Birsfelden und Kleinhüningen.

Firmen aus Münchenstein sind auch dabei Eine kulinarische Reise erwartet die Besuchenden in der Backstube von Sutter Begg, im Weinkeller von vinigma, beim Bierbrauen in der Volta Bräu oder bei der Gin­Destillation im Walzwerk in Münchenstein. Bayer, Roche, das Labor Rothen oder ten23 health bieten derweil Einblick in ihre Labore und zeigen, wie vielfältig die Life Sciences sind. Bei der IWB erfahren Interessierte, wie Energie, Wasser und Daten zu uns nach Hause gelangen, bei Swisscom erkunden sie einen Netzknoten sowie Internet­Backbone und im Swiss Nanoscience Institute die Welt im Kleinen.

Im Stücki Park präsentiert sich eine geballte Ladung Innovation: von der Medikamentenherstellung (Lonza) über die Entwicklung von Implantaten (Medartis) bis hin zu den Laboren der Zukunft (Superlab).

Die Industrienacht bietet auch Erlebnisse für alle, die Dinge selbst ausprobieren möchten. «Gemeinsam werden Taschenlampen gelötet, Holz für Vogelhäuser gesägt, T-Shirts bedruckt, Lichtschalter gebaut, Hockeypucks in virtuelle Tore geschossen und Glasfasern gespleisst», schreiben die Veranstalter. Zudem könne man sich unkompliziert bei Mitarbeitenden über Karrieremöglichkeiten informieren. Für junge Menschen sei die Industrienacht eine gute Gelegenheit, Berufe zu erleben und eigene Interessen zu entdecken. industrienacht.com/standorte

Infoveranstaltung am Dienstag, 5. Mai 2026, 18.00 Uhr, anschliessend Apéro/Networking Business Parc Reinach Christoph Merian-Ring 11 4153 Reinach Die Veranstaltung ist öffentlich und kostenlos Anmeldung: www businessparc ch/veranstaltungen

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Gerichtsurteil zu anthroposophischer Villa heizt die Denkmalschutzdebatte weiter an

Eine im Steiner-Stil gebaute Villa in Arlesheim darf abgerissen werden. Der Entscheid fällt in eine Zeit, in welcher im Hintergrund ein Streit um das kulturhistorische Erbe der Anthroposophie tobt. Yann Schlegel

Um welches Haus geht es?

Vor gut sechs Jahren reichten private Investoren ein Baugesuch ein. Wo heute noch eine Villa steht, sollen ein neues Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle, ein Einfamilienhaus sowie ein Pavillon entstehen. Doch das Projekt war lange Zeit blockiert. Zwei Nachbarinnen reichten Beschwerde ein. Bei der Villa handelt es sich nicht um irgendein Objekt, sondern um eine Baute im Steiner­Stil. Das Haus Kaelin wurde 1930 von einem Schüler Rudolf Steiners in den ersten Jahren nach dessen Tod entworfen. Am Quartiersträsschen Auf der Höhe finden sich weitere Villen im anthroposophischen Baustil. Es galt einst als Wohnquartier wichtiger Protagonisten der anthroposophischen Medizin und Therapie.

Weshalb stützt das Bundesgericht das umstrittene Bauprojekt? Das Bundesgericht anerkannte zwar die kulturhistorische Bedeutung. Es stützte sich dabei auf ein Gutachten der Eidgenössischen Natur­ und Heimatschutzkommission (ENHK) und der Eidgenössischen Kommission für Denkmalpflege (EKD): «Den Bauten entlang des Quartiersträsschens ‹Auf der Höhe› kommt ein sehr hoher Zeugniswert zu, gehören sie doch zu den bedeutsamen Elementen im kulturhistorischen Kontext des Goetheanums, die dessen gewachsene Umgebung und Wahrnehmung prägen.» Aus dem Gutachten geht jedoch auch hervor, dass das «Gesamtkunstwerk Goetheanum» nur leicht geschmälert werde, wenn das Haus Kaelin verschwindet. Ausschlaggebend war für das Bundesgericht jedoch ein anderer Punkt: Es hielt fest, Arlesheim habe die Ortsplanungsrevision erst 2016 abgeschlossen. Dabei seien sowohl das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (Isos) als auch das kantonale Bauinventar berücksichtigt worden. Das betroffene Haus Kaelin und sein Garten

VERKEHR

seien aber weder besonders bezeichnet noch unter Schutz gestellt worden. Es sei zu früh, um die Planung der Gemeinde schon wieder infrage zu stellen oder nachträglich strengere Schutzregeln einzuführen.

Was sagen die Beschwerdeführer zum Urteil?

«Wir nehmen das Urteil mit grosser Sorge um die Zukunft des Goetheanum­Ensembles zur Kenntnis», sagt Jennifer Mc Gowan. Sie kämpft seit Jahren für Natur und Architektur rund ums Goetheanum. Die Arlesheimerin hofft nach wie vor auf das Gutachten des Bundes. Denn dieses kommt zum Schluss, dass «das Gesamtkunstwerk Goetheanum als weltweit einzigartiges und deshalb international bedeutendes baukulturelles Zeugnis der anthroposophischen Architektur seit ihren Anfängen zu bezeichnen ist». Die Kommissionen empfahlen deshalb bereits 2022, für das Gesamtkunstwerk Goetheanum sei ein gemeinde­ beziehungsweise kantonsübergreifendes Schutzkonzept zu erarbeiten, «das den langfristigen Erhalt des Goetheanums mitsamt der anthroposophischen Kolonie auf dem Gemeindegebiet von Arlesheim und Dornach sichert». Es

liege auf der Hand, dass das Privileg eines Kulturerbes von Weltrang mit einer grossen Verantwortung einhergehe, sagt Mc Gowan. «Die entsprechende Forderung des Bundes nach einem interkantonalen Schutzkonzept liegt seit rund vier Jahren auf dem Tisch, wurde jedoch von den Behörden bisher nicht umgesetzt.»

Wie hat der Kanton Baselland auf das Gutachten reagiert? Der Kanton Baselland nimmt sich aus der Pflicht. «Grundsätzlich sind dafür die Gemeinden und nicht der Kanton zuständig», schreibt Andrea Tschopp, Kommunikationschefin der Bau­ und Umweltschutzdirektion (BUD), auf Anfrage. Der Kanton stelle keine ganzen Quartiere oder Kolonien unter Schutz. Die Aussage steht jedoch im Widerspruch zum kantonalen Inventar der geschützten Kulturdenkmäler, in dem es heisst, dass auch Ensembles aufgenommen würden. Weiter schreibt die BUD, beim Gutachten handle es sich bloss um eine Empfehlung – womit keine rechtliche Handlungspflicht bestünde. Allerdings urteilte das Bundesgericht etwa 2014, den Gutachten der Eidgenössischen Natur­ und Heimatschutzkom­

Bruggstrasse Ost: Einbahnregime kürzer als geplant

WOB. Seit vergangenem Juni laufen die Bauarbeiten an der Bruggstrasse zwischen Dornach und Reinach. Ursprünglich gingen die Planungen davon aus, dass die Strasse ab April für eineinhalb Jahre nur einspurig befahrbar sein würde. Nun teilt die Bau­ und Umweltschutzdirektion eine Änderung mit: Die Bauphasen würden angepasst, was sich positiv auf die Dauer des Einbahnregimes gegenüber der ursprünglichen Planung auswirke. Die Umstellung auf die Bauphase 2 und damit auf das Einbahnregime erfolge erst im Oktober 2026 statt bereits im April. Bis dahin bleibe die Bruggstrasse in beide Richtungen einspurig befahrbar. Das Einbahnregime werde voraussichtlich im Juli 2027 wieder aufgehoben. Danach folge die letzte Bauphase. «Durch die Einführung der zusätzlichen Bauphase 1b und Anpassungen bei den Arbeitsabläufen konnte die Bauzeit der beiden Bauphasen 2 und 3 optimiert werden», schreibt die BUD weiter. Die Bauphase 1b startete im Januar dieses Jahres und dauert nun bis Oktober und nicht nur bis April. Sie beinhaltet die Fertigstellung der südlichen Hälfte des Kreisels (Anschluss Dornacherstrasse). Während dieser Zeit kann der Verkehr die Baustelle in beide Richtungen einspurig mit einer Höchstgeschwindigkeit von 30 Stundenkilometern passieren. Anschliessend folgen die Bauphasen 2 und 3. Phase 2 dauert bis Ende dieses

Bevor die Bagger auffuhren: Die Bruggstrasse, hier noch ohne Baustelle, ist eine zentrale Verbindungsstrecke zwischen Dornach und Reinach. FOTO: WOCHENBLATT ARCHIV / ZVG

Jahres und dient der Erstellung der fehlenden zwei Betonsegmente beim südlichen Teil des Kreisels. Im Januar 2027 beginnt die dritte Bauphase. Sie ist voraussichtlich im Juli 2027 abgeschlossen. In dieser Phase wird die nördliche Hälfte des Kreisels (Anschluss Gstadstrasse) erstellt. Während den Bauphasen 2 und 3 wird der Verkehr nur in eine Richtung rollen: Die Strasse ist in Fahrtrichtung Reinach für den motorisierten Verkehr gesperrt und wird via Angenstein bzw.

Reinach Nord umgeleitet. Davon ausgenommen sind die Blaulichtorganisationen, Velofahrende sowie Fussgängerinnen und Fussgänger. Im August 2027 beginnt dann die vierte und letzte Bauphase. In dieser Phase wird die neue Lärmschutzwand gegen das Gstadstrassenquartier und das nördliche Trottoir erstellt. Zum Abschluss der Arbeiten wird in der Bruggstrasse ein lärmmindernder Deckbelag eingebaut.

tung» von Killias’ Rede. Überraschenderweise blieb hingegen bislang die Anthroposophische Gesellschaft inaktiv. Auf eine Anfrage der bz Basel ging sie nicht ein.

Was tut sich im Rahmen der Dornacher Ortsplanungsrevision?

mission komme grosses Gewicht zu. «Vom Ergebnis der Begutachtung darf nur aus triftigen Gründen abgewichen werden», hält es fest. Erschwert wird der Schutz des Goetheanum­Gesamtkunstwerks dadurch, dass es durch eine Gemeindegrenze und eben auch eine Kantonsgrenze geteilt ist. Auch die BUD schreibt: «Zu bedenken ist, dass sich nur ein kleiner Teil der Kolonie auf Baselbieter Boden befindet.» Wie aus dem «Architekturführer Goetheanumhügel» hervorgeht, liegen 20 Häuser auf Arlesheimer und 186 anthroposophische Bauten auf Dornacher Boden.

Welche Institutionen unterstützen Jennifer Mc Gowan?

Die Vorkämpferin des steinerschen Baustils ist nicht allein. Als die Birsstädter vor zwei Jahren den Wakkerpreis auf dem Domplatz in Arlesheim feierten, war der Präsident des Schweizer Heimatschutzes zu Gast. Trotz Partystimmung fand Martin Killias deutliche Worte: Die anthroposophischen Bauten seien hochgradig gefährdet. Die Gemeinden und die Kantone müssten handeln, «bevor hier unwiederbringlich Schlimmes passiert. Wenn sich nichts ändert, werden bald die Bagger auffahren», berichtete die «Basler Zei­

Die solothurnische Gemeinde plant derzeit, wie sie ihr künftiges Ortsbild entwickeln will. Die Goetheanum­Kolonie spielt dabei eine zentrale Rolle. Und es prasselt viel Druck auf Dornach von aussen ein: Am Mitwirkungsprozess beteiligte sich auch der Schweizer Heimatschutz gemeinsam mit der Stiftung Landschaftsschutz Schweiz und dem Solothurner Heimatschutz. Sie forderten Dornach dazu auf, ein gemeindeübergreifendes Schutzkonzept mit Arlesheim zu erarbeiten. Auch die Solothurner Denkmalpflege riet zu diesem Schritt und empfahl «dringend eine kantonsübergreifende Inventarisierung aller Steiner­Bauten in Dornach und Arlesheim». Es sollen Schutzziele definiert werden, um einen «angemessenen Umgang mit dem baukulturellen Erbe der beiden Ortschaften sicherzustellen». Eine Inventarisierung, wie auch Mc Gowan sie fordert, blieb bislang aus. Dornach und Arlesheim haben sich in dieser Sache auch noch nicht zusammengetan, wie Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) auf Anfrage sagt. Gleichwohl unternehme die Gemeinde viel, um die wertvolle Architektur zu erhalten, sagt Urech. «Um das Goetheanum und den Gartenpark herum haben wir eine Schutzzone vorgesehen.» Allerdings befindet sich ein Grossteil der anthroposophischen Bauten ausserhalb des Schutzperimeters. Mit einer Wohnzone Goetheanum wolle die Gemeinde hier die aussergewöhnliche Architektur bewahren, sagt Urech. In der Wohnzone gibt es jedoch keinen direkten Schutz der bestehenden Häuser, sondern vor allem Einpassungsvorgaben. Was heisst: Wer etwas Neues baut, darf das anthroposophische Ensemble nicht stören. Wie brisant die Ortsplanungsrevision in Dornach ist, zeigt sich auch an den rund 50 Einsprachen, welche die Gemeinde nun behandeln muss.

Fazit: Es bleibt ein weiter Weg, bis die anthroposophische Architektur im Herzen der Bewegung geschützt wird. Mc Gowan bleibt daher besorgt. Sie sagt: «Der geplante Abriss des prägenden Hauses Kaelin zeigt eindringlich, wie aktuell ein weltweit einmaliges Kulturerbe Stück für Stück verloren zu gehen droht.»

Der «Aromat-Retter» aus Arlesheim

Fortsetzung von Seite 1

Konkrete Pläne, Aromat künftig im Ausland oder gar nicht mehr zu produzieren, gibt es nicht. McCormicks Mediensprecherin Kyla McLennan schrieb auf Anfrage des «Tages­Anzeigers», dass das Unternehmen die Bedeutung solcher beliebter lokaler Marken verstehe. Konkret zur Schweiz und zu Aromat wollte McLennan jedoch nichts sagen. Ein klares Bekenntnis sieht anders aus.

Ein Gespräch auf Augenhöhe Oehl habe den Kontakt zum amerikanischen Gewürzhersteller bewusst noch nicht gesucht. «Wenn man dort anklopft, muss man bereit sein», sagt der Head of New Business & Innovation eines Schweizer KMUs und Verwaltungsratspräsident der 3D Druck Tech AG in Dornach. Er möchte ein Gespräch auf Augenhöhe mit McCormick führen und so die Zukunft

BASELLAND

von Aromat in der Schweiz sichern. Wie die genau aussieht, weiss Oehl noch nicht. Er sagt nur so viel: «Aromat soll weiterhin in der Schweiz produziert werden, in welcher Form das passiert, muss genau und seriös geprüft werden.» Je mehr Unterschriften zusammenkämen, umso höher sei die Wahrscheinlichkeit, dass McCormick die Relevanz und den Wert von Aromat erkenne, ist sich Oehl sicher. Die Beliebtheit des Gewürzes, das 1952 in Thayngen erfunden wurde und seither dort produziert wird, ist ungebrochen. Rund 2000 Tonnen Aromat werden in der Schaffhauser Grenzstadt jährlich produziert, wie Knorr­Chefkoch Remo Walder 2013 der «Berner Zeitung» erklärte. Aktuelle Zahlen gibt Unilever nicht bekannt. Der Hype um die im letzten Herbst lancierten Aromat­Chips, die innert kürzester Zeit ausverkauft waren, unterstreicht die Beliebtheit des Kultgewürzes.

Neue Führung für die Kantonalbank

WOB. Alexandra Scriba übernimmt ab dem 1. Mai die Leitung der Basellandschaftlichen Kantonalbank (BLKB), wie die Bank mitteilte. Scriba war zuvor in verschiedenen Führungspositionen bei der Zürcher Kantonalbank tätig. Sie folgt auf Christoph Schär, der die Bank seit

August 2025 ad interim führt und im Sommer in seine frühere Position zurückkehrt. Parallel dazu wird Thomas Aegerter ab dem 1. Juli neuer Bankratspräsident der BLKB. Der Regierungsrat des Kantons Baselland hat Aegerter in dieses Amt gewählt.

Darf abgerissen werden: Die Villa Kaelin in Arlesheim löst eine Grundsatzdebatte über das Erbe der anthroposophischen Baukultur aus.
FOTO: KENNETH NARS

Möglichkeitzur Mitwirkung im Förderverein der Spitex Birseck AG

Der Betriebderheutigen Spitex Birsecksollineinegemeinnützige AG überführtund derjetzige Verein soll künftigals Förderverein der neuen Spitex BirseckAGweitergeführt werden.Ein solcherFörderverein brauchteinen interessierten undengagierten Vorstand.Sind Sie aneinerMitwirkungimneuen Förderverein interessiert?

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BitteumAnmeldung bis20.04.26per E-Mail:u.berset@intergga.ch

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Ermitageführung CHF 20.–** Ermitageführung mit Pflanzenkunde (2-teilig) CHF 20.–Ermitagefühung mit Besuch Proserpina Grotte u. Waldbruderklause CHF 20.–+ Bauerngarten-Führung CHF 15.–

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Auf einem szenischen Dorfrundgang versetzen die Schauspieler und Theatermacher Danny Wehrmüller und Dominique Lüdi unterhaltsam und informativ das Publikum in die Vergangenheit von Arlesheim zurück.

Tobias Gfeller

Joggi steht ganz allein auf dem alten Friedhof vor den Gräbern der Industriefamilie Alioth und des Arlesheimer alt Bundesrats Emil Frey. Als hinter dem Baum die Stimme des Geistes von «Wälschelseli» erklingt, friert Joggi das Blut in den Adern. Die ruhelose Seele der Magd, die vor Jahrhunderten auf dem Schloss Birseck gedient hatte und den Schweinen verfüttert wurde, geistert seit ihrem grausamen Tod durch die Wälder von Arlesheim. «Man sagt, sie sei auch immer wieder hier auf dem Kilchmätteli», berichtet Joggi ehrfürchtig. «Dauner Joggi», wie er sich selber nennt, ist der Hauptprotagonist eines neuen szenischen Rundgangs durch den Ortskern von Arlesheim. Joggi wird gespielt von Schauspieler und Theatermacher Danny Wehrmüller. An seiner Seite schlüpft Schauspielerin Dominique Lüdi in die Rolle der unbekümmerten Lisa, die in Arlesheim zur Schule ging und noch immer auf dem Hof mithilft, und in die Rolle der vornehmen und wohlhabenden Industriegattin Chrischona Alioth­Hornung, die im edlen Pelzmantel gerne über die Erfolge ihrer Familie spricht.

Ausgerüstet mit einem Leiterwagen, nehmen Wehrmüller und Lüdi die Teilnehmenden auf eine Reise durch die Geschichte von Arlesheim mit. In echten und fiktiven Rollen berichten sie über bedeutende Persönlichkeiten und historische Geschehnisse, die Arlesheim bis heute prägen.

STIFTUNG SUNNEGARTE

Die Säulizunft hat das Projekt initiiert Initiiert wurde der Dorfrundgang von der Säulizunft Arlesheim. «Die Idee hatten wir aus Reinach und Muttenz, wo Danny Wehrmüller schon solche Rundgänge umgesetzt hatte», erklärt Zunftmeister Lukas Stückelberger. «Das Erhalten und das Weitertragen von Traditionen und Überlieferungen gehören zu den Zielen und den Aufgaben der Säulizunft», sagt Stückelberger. Mit dem szenischen Rundgang, der am 27. April offiziell Premiere feiert, gelingt dies hervorragend. Wehrmüller und Lüdi sind dafür in die Geschichte von Arlesheim eingetaucht und verleihen den Erzählungen mit ihren schauspielerischen Darbietungen eine besondere Note. Bei der zunftinternen Vorpremiere am Montagabend wurde viel gelacht, zustimmend genickt und auch gestaunt. Die

Frühling entdecken und erkunden

In der Woche vor Ostern durften wir mit den Kindern ganz besondere Tageslagertage unter dem Motto «Frühling entdecken» erleben. Mit viel Neugier und Begeisterung machten wir uns auf, die erwachende Natur zu erkunden. Schon am ersten Tag entdeckten wir die ersten Frühlingsblumen und jede Menge Krabbeltiere. Alle Kinder hatten eine Bildersammlung mit der wir dann versucht haben Blumen und Vögel zuzuordnen und zu benennen. Der Besuch im Botanischen Garten Basel am Nachmittag brachte uns zusätzlich zum Staunen über die Vielfalt der Pflanzenwelt. Am Dienstag wurde gebastelt, gespielt und in kleinen Gruppen die Tierwelt rund um Basel erkundet. Ob in den Langen Erlen, im

Zoo oder im Tierpark Reinach – überall gab es Spannendes zu beobachten, was wir anschliessend kreativ festhielten. Mit viel Freude haben Klein und Gross ihre Entdeckungen gezeichnet und gemalt. Ein Highlight für alle war der Ausflug ins Papiliorama in Kerzers. Zwischen freifliegenden Schmetterlingen, tropischem Klima und einer geheimnisvollen Fledermaushöhle tauchten wir in eine andere Welt ein. Den Abschluss bildete ein fröhlicher Tag mit selbst hergestellten Naturfarben, einer Ostereiersuche im Garten und einem gemütlichen Osterbrunch. Es war eine bunte, lebendige Woche, die uns allen in schöner Erinnerung bleiben wird.

Das Tagesbetreuungsteam Sunnegarte

jeweils zur Erzählung passenden Szenerien und Lokalitäten sorgen dafür, dass das Publikum erst recht in die Erinnerungen eintauchen kann.

Welten prallen aufeinander Wehrmüller macht aus dem liebevollen Joggi mit Sprachfehlern, Wortwitz und Wissenslücken einen sympathischen Charakterkopf. Man verzeiht ihm, dass nicht immer alles ganz korrekt und anständig ist. Derweil erinnert sich Lisa genauer an die Örtlichkeiten und Geschehnisse in Arlesheim. Im Gegensatz zu Joggi hat sie auch die Schule in Arlesheim besucht. Eine besondere Verbindung herrscht zwischen Joggi und Chrischona AliothHornung. Welten prallen aufeinander. Dass der Industriegattin aufgezeigt wird, dass in der Spinnerei Schappe nicht nur erfolgreich gewirtschaftet, sondern da­

für auch die Belegschaft teilweise ausgebeutet wurde, goutiert die feine Dame mit mürrischen Blicken. Wehrmüller und Lüdi referieren in den verschiedenen Rollen über die Entwicklung der Schulen, den Arlesheimer alt Bundesrat Emil Frey, das Wirken von Fürstbischof Johann Konrad von Roggenbach und Arlesheim unter französischer Herrschaft, als die Dorfbevölkerung vergeblich auf Freiheit hoffte. Szene für Szene wähnt man sich in die Vergangenheit zurückversetzt. Das Publikum an der Vorpremiere bedankte sich mit lautem Applaus. «Viel gelernt und sehr gut unterhalten», lautete das Fazit der Zunftbrüder und ihrer Begleiterinnen.

Szenischer Dorfrundgang, Premiere: 27. April, 18 Uhr, Zivilstandsamt. Tickets und Termine: www.saeulizunft.ch

Balkonbrand an der Talstrasse

WOB. In Arlesheim brannte am Dienstagnachmittag (7.4.) ein Balkon in einem Mehrfamilienhaus an der Talstrasse, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte waren Flammen und dichter Rauch im vierten Stock sichtbar. Die Feuerwehr konnte den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Verletzt wurde niemand, und alle Anwesenden konnten das Gebäude selbstständig verlassen. Die betroffene Wohnung ist aufgrund des Schadens unbewohnbar; für die Familie wurde eine Übergangslösung organisiert.

Die Brandursache ist noch unklar und wird von Spezialisten untersucht. Während der Löscharbeiten musste die Talstrasse gesperrt werden.

Nach dem Brand unbewohnbar: Die Wohnung des Mehrfamilienhauses an der Talstrasse. FOTO: KAPO BL

ARLESER MÄRT

Wertvolle Erde aus Abfall

In der Gemeinde Arlesheim gibt es verschiedene Möglichkeiten, Abfälle zu kompostieren. Es stehen fünf grosse Kompostanlagen in den Quartieren für fein geschnittene Küchen­ und Balkonabfälle zur Verfügung. Der grösste Teil der Haushalts­ und Gartenabfälle wird dezentral verwertet: auf etwa sechzig gemeinschaftlichen Kompostplätzen und in privaten Gärten. So entstehen jedes Jahr aus mehreren hundert Tonnen Abfall hochwertiger Kompost – mit ganz wenig Aufwand. Würden diese Abfälle nicht kompostiert, müssten sie durch externe Betriebe eingesammelt, transportiert und in der Biopower­Anlage verwertet werden. Dort landet Material mit hohem Fremdstoffanteil in der Kehrichtverbrennung, wie das mit den kompostierbaren Abfällen im Kehrichtsack geschieht. Die dabei entstehende Schlacke muss teuer endgelagert werden. Selber machen: Viele Menschen kaufen im Frühling Topf­ und Blumenerde, obwohl sie diese mit wenig Aufwand selbst herstellen könnten. Dabei ist es ganz einfach: Am 18. April an unserem Frühlingsmarktstand (gleich bei SichtArt Optik) zeigen wir, wie Sie aus lokalem Kompost hochwertige Topferde mischen – Erde, in der Pflanzen prächtig gedeihen. Für alle, die es schon wissen: 2 Teile reifer Kompost, 1 Teil alte Erde (z. B. aus Töpfen vom Vorjahr) und 1 Teil Sand oder Torfersatz gut mischen – fertig ist die Topferde. Für Aussaaterde empfehlen wir, nur einen Teil Kompost. Urban Kuster, für die Kompostberatung und die Naturschutz-, Umwelt- und Energiekommission

ARLESER MÄRT

Über 100 Marktfahrende

Spannung und Spass

Trotz Dauerregen und kalten Temperaturen waren am diesjährigen Eierleset viele freudige Gesichter zu sehen. Eröffnet wurde der traditionelle Dorfanlass von über hundert Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Kategorien. Unter schwierigen Bedingungen wurden die Eier gesammelt und von den Fängern in den mit Spreu gefüllten Körben in Sicherheit gebracht. Die Kinderschar war mit viel Elan dabei, lauthals unterstützt vom Publikum. Als Belohnung gab es für alle ein «Bhaltis», gesponsert vom Wurzelhüsli. Danach folgte das mit Spannung erwartete Plauschrennen. Wie im vergangenen Jahr traten die drei Dorfmannschaften «Feuerwehr», «Gemeinde» und «Pfadi Rychestei» gegeneinander an. Die bunt gekleideten Pfadfinder wurden für ihren grossen Einsatz – sowohl sportlich als auch kreativ – mit dem be­

liebten Wanderpokal belohnt und liessen sich an der Siegerehrung feiern. Wer zwischen den Läufen eine Pause brauchte, konnte sich in der Festbeiz mit leckerem Rührei oder Kuchen stärken und das gesellige Beisammensein im Trockenen geniessen. Beim abschliessenden Sportlauf gaben die drei Dorfvereine «FCA», «BCA» und «TVA» ihr Bestes. Die Athleten und Athletinnen lieferten sich in ihren Vereinsdress bis zum letzten Ei ein spannendes Rennen. Mit viel Wurfgeschick und Ausdauer holte sich der Basketballclub wohlverdient den Sieg. Ohne die vielen Helfer und Helferinnen, die Sponsoren und alle Sportler und Sportlerinnen wäre ein solcher Anlass nicht möglich. Herzlichen Dank an alle, die zum Gelingen des Eierleset 2026 beigetragen haben. Corinne Huber-Müller, für das Ok Eierleset

Am kommenden Wochenende lädt der beliebte Frühlingsmarkt Arlesheim wieder zum Schlendern, Entdecken und Geniessen ein. Am 18. April von 10 bis 17 Uhr verwandelt sich das Dorfzentrum in eine farbenfrohe Marktlandschaft, in der über 100 Marktfahrende ihre mit viel Liebe und Handarbeit gefertigten Produkte präsentieren – von feinen Seifen und handgemachtem Schmuck bis zu kunstvollen Textilien und regionalen Spezialitäten. Natürlich ist auch für das leibliche Wohl wieder gesorgt. Verschiedene Essenstände bieten eine breite Palette an herzhaften, süssen und exotischen Köstlichkeiten an – bestimmt ist auch etwas für Sie dabei! Dass unser Markt geschätzt wird, zeigt sich übrigens auch hinter den Kulissen: Die Nachfrage nach Standplätzen ist riesig, und längst können wir nicht allen Interessierten einen Platz anbieten. Umso wichtiger ist es dem Arleser MärtTeam eine möglichst breite Vielfalt an Produkten zu berücksichtigen. Der Fokus liegt dabei unter anderem auf nicht kommerziellen und innovativen Erzeugnissen. Da sehr viele Marktfahrende diese Voraussetzungen erfüllen, ist die Warteliste entsprechend lang. Dies werten wir als deutliches Zeichen dafür, welch besonderen Stellenwert der Arlesheimer Frühlingsmarkt bei Ausstellenden aus der ganzen Region geniesst. Kommen Sie also vorbei und erleben Sie selbst die erstaunliche Vielfalt des Arlesheimer Frühlingsmarktes! Me gseht sich am Märt. Arleser Märt-Team ANZEIGE

Gemeinsam unterwegs: Danny Wehrmüller als «Dauner Joggi» und Dominique Lüdi als Lisa. FOTO: TOBIAS GFELLER
TV ARLESHEIM

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Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2026-0086

Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle

Standort: Parzelle Nr. 610, Langackerweg 10, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim

Projektverfasser: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim

Baugesuch Nr. 2026-0304

Projekt: Um- und Ausbau der bestehenden

Mobilfunkanlage mit neuem Mast und neuen

Antennen/BL_1050A

Standort: Parzelle Nr. 5036, Altenmatteweg 5, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Salt Mobile SA i.V. Swiss Infra Services SA, Thurgauerstrasse 136, 8152 Glattpark (Opfikon),

Projektverfasser: Hitz und Partner AG, Tiefenaustrasse 2, 3048 Worblaufen

Auflagefrist: 16.04.2026 bis 27.04.2026

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Urnenwahl

Gemeindepräsidium vom 14. Juni 2026

Für die Majorzwahlen vom 14. Juni 2026 wurde folgender Wahlvorschlag fristgerecht (bis 13. April) und mit der nötigen Anzahl gültiger Unterschriften eingereicht: Gemeindepräsidium: Felix Berchten. Allfällige Beschwerden gegen die Gültigkeit des eingegangenen Wahlvorschlags sind gemäss § 83 Absatz 3 des Gesetzes über die politischen Rechte spätestens am dritten Tag nach der amtlichen Publikation (also Dienstag, 21. April 2026) beim Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal einzureichen. Der Post übergebene Einsprachen gelten als rechtzeitig eingegangen, wenn sie den Poststempel des genannten Tages tragen.

Da für das Gemeindepräsidium die Zahl der Vorgeschlagenen nicht grösser ist als die Zahl der zu Wählenden, entfällt am 14. Juni voraussichtlich die Wahl des Gemeindepräsidiums.

Die Gemeindeverwaltung

Aktuelles zum Kindergarten «Im Lee»

Die Bauarbeiten im Kindergarten «Im Lee» wurden Anfang April planmässig begonnen und liegen im Zeitplan. Momentan werden die lärmintensiven Abbrucharbeiten ausgeführt, welche unter anderem den Rückbau der bestehenden Bodenbeläge und Sanitäranlagen umfassen. Seit dem 13. April wird der Unterricht des Kindergartens am Ersatzstandort Domplatzschulhaus durchgeführt. Wir danken für Ihr Verständnis betreffend der Lärmemissionen.

Die Gemeindeverwaltung

Bauinformation

Bärenbrunnenweg

Als letzte Massnahme im Zusammenhang mit der Sanierung des Bärenbrunnenwegs wird der Deckbelag des Gehwegs eingebaut. Die Arbeiten dauern vom 22. bis 24. April 2026. Die Anwohnenden wurden vorab informiert. Auf der Website der Gemeinde ist das Informationsschreiben aufgeschaltet (Aktuelles / Baustelleninformation).

Die Gemeindeverwaltung

Baselbieter Energiepaket

Das Baselbieter Energiepaket startet auch dieses Jahr in seine Info-Anlass-Reihe. Die Teilnehmenden erhalten von Experten aus Kanton und Wirtschaft die neusten Informationen zum Förderprogramm. Veranstaltungen

finden sowohl vor Ort als auch als Webinar statt – zum einen ausgerichtet auf Unternehmen und Fachpersonen, zum anderen für Privatpersonen. Sind Sie interessiert am Thema Energie-Fördermassnahmen? Die Termine und Details der verschiedenen Anlässe finden Sie auf www.energiepaket-bl.ch oder mit dem nachfolgenden QR-Code.

Die Gemeindeverwaltung

Waschbären auf dem Vormarsch

Der aus Nordamerika stammende Waschbär wurde in den 1930er-Jahren für die Pelzproduktion nach Deutschland gebracht und später freigesetzt. Von dort aus verbreitete sich der Waschbär, der Bestand hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Auch in den beiden Basel kommt der Waschbär immer häufiger vor. Als Neozoon kann er lokale Bestände einheimischer Amphibien, Reptilien und Vögel unter Druck setzen. Zudem kommt er gut im Siedlungsraum zurecht. Er durchwühlt Abfälle, kann in Gebäude eindringen und Chaos sowie Kot und Urin hinterlassen. Um die Bevölkerung zu sensibilisieren, haben die beiden Basler Kantone gemeinsam mit den Kantonen AG und SO einen Flyer erarbeitet. Sie finden diesen unter News auf unserer Website resp. mit dem nachfolgenden QR-Code.

Die Gemeindeverwaltung

Sperrung des Dorfkerns während des Frühlingsmarkts

Anlässlich des Frühlingsmarkts vom Samstag, 18. April 2026, sind folgende Strassenabschnitte von der Sperrung betroffen:

– Dorfplatz, Bachweg und Mattenhofweg, Postplatz und alter Postplatz

– Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg

– Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg

Bring- und Holhäuschen für Kinder- und Jugendsportartikel

Arlesheim tauscht – so einfach geht es: Bring deine Sportartikel (Schuhe ab Gr. 28, Kleider ab Gr. 104) und Sportspiele, die du nicht mehr brauchst, stöbere im Fundus und nimm kostenlos mit, was du brauchen kannst. Es versteht sich von selbst, dass defekte und mangelhafte Ware nicht angenommen werden kann. Sperrige Waren wie Fahrräder können via Foto angeboten werden. Wir nehmen jederzeit gut erhaltene Sportartikel wie Sportspiele, Sportkleider und Sportschuhe entgegen. Das Bring- und Holhäuschen am Kindertreff Arlesheim (Mattweg 58c) ist auch in diesem Jahr an jedem letzten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr geöffnet, das nächste Mal am 29. April 2026. Bei Fragen melden Sie sich bitte via jugi@jugendhaus-arlesheim.ch Kinder- und Jugendkommission sowie die Naturschutz-, Umweltund Energiekommission

Naturerwachen im Bauerngarten

Der Bauerngarten lädt mit der beginnenden Blütenpracht zum Verweilen ein. Die Vereinigung zur Förderung regionaler Sehenswürdigkeiten VFS organisiert pflanzenkundliche Führungen durch den

Bauerngarten. Dabei erfahren die Besucherinnen und Besucher Interessantes über die Entstehung und Bedeutung der Bauerngärten im Allgemeinen und über den Bauerngarten in Arlesheim. Der Garten in Arlesheim wurde als Gestaltungselement und Beobachtungsort für alte, fast ausgestorbene Pflanzen-Sorten gemäss Stiftung ProSpecieRara angelegt: Gemüse, Küchenkräuter, Heil- und Zierpflanzen. Eine erste Führung findet am 30. Mai statt. Weitere Informationen zu den Führungen finden Sie auf der Website von Baselland Tourismus oder mit dem nachfolgenden QR-Code. Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 20. April 2026, wird der Anlass durch Pro Senectute begleitet.

Die Gemeindeverwaltung Feuchtfröhlicher Eierleset 2026

Das Birsstadt-TV war am vergangenen Sonntag vor Ort, um den traditionellen Eierleset in Bild und Ton einzufangen. Fast 100 Kinder nahmen am Anlass, der vom Turnverein Arlesheim organisiert wurde, teil. Am sogenannten Plauschlauf waren unter anderem auch die beiden neu gewählten Mitglieder des Gemeinderats beteiligt. Das Video ist seit Montagabend auf dem InterGGA-Kanal und auf der Gemeindewebsite aufgeschaltet.

Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang

Freitag,24.April 2026

Thema: «Brut-undSetzzeit» verbundenmit Rückschnittvon Sträuchern undLeinenpflicht mitKatrinBartels,Leiterinder Gemeindeverwaltung

Treffpunkt:12Uhr Domplatz

Dauer: ca.1 Stunde

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 16. April

19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, Dom Freitag, 17. April 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Samstag, 18. April 17.00 Hl. Messe im Dom Sonntag, 19. April 11.15 Wortgottesdienst mit Kommunion, anschl. Domhofcafé

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 21. April 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich 15.00 Seniorennachmittag, Domhof

Donnerstag, 23. April 19.00 Hl. Messe im Dom Freitag, 24. April 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 16. April 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus Gedächtnistraining mit Vreni Zwicky

Diese sind von 7 bis 20 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt.

Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert.

Die Gemeindeverwaltung

Dorfspaziergang am 24. April

Am Freitag, 24. April 2026, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz zum nächsten Dorfspaziergang.

An diesem Rundgang geht es um die aktuelle Brut- und Setzzeit – und die damit verbundene Frage, wie denn der notwendige Rückschnitt von Hecken und Sträuchern auch in dieser Zeit erfolgen kann. Ausserdem soll die Leinenpflicht thematisiert werden und die von der Gemeinde erstellte «Hundekarte». Der Spaziergang endet gegen 13 Uhr auf dem Domplatz.

Die Gemeindeverwaltung

19.30 bis 21.00 Lesekreis im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory. «Der Weg des Menschen» nach der chassidischen Lehre von Martin Buber Freitag, 17. April 9.30 Krabbel­Gottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 5 Jahren mit Begleitung. Mit Katechetin Ursula Meier und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Sonntag, 19. April

10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Thomas Mory. Besuch von Jessy Eben Mpwate und Rita MBah aus Kamerun.

mörderisch komisch «Lesehappening» mitMarcelHuwyler

Freuen Siesichauf Humor, Tempound überraschendeEinblicke in seineSchreibwerkstatt. Beider mitreissenden KrimiPerformanceist Spassgarantiert.

Freitag, 8. Mai2026, 19.30Uhr

Gemeindebibliothek,Ermitagestrasse 2 Ticketsà 15 FrankenerhaltenSie in derBibliothek.

Übersetzung: Angelika Weber, Mission 21. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

Dienstag, 21. April 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 22. April 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

Donnerstag, 23. April

19.30 bis 21.00 Lesekreis im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory.

«Der Weg des Menschen» nach der chassidischen Lehre von Martin Buber Freitag, 24. April 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» 16.00 Meditation – Sitzen in der Stille, im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc­Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig 16.00 bis 17.30 Trauercafé, im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier­Thüring, Trauerbegleiterin

WAHLEN

Kompetent und menschlich

Margot Zwicky kenne ich aus unserer gemeinsamen Zeit im Schulrat als eine ausgesprochen offene, umgängliche und verantwortungsvolle Persönlichkeit. Sie hat sich stets konstruktiv in Diskussionen eingebracht und Entscheide engagiert mitgetragen. Als Juristin verfügt sie über ein fundiertes Verständnis der rechtlichen Grundlagen und weiss diese präzise und umsichtig anzuwenden. Gleichzeitig bringt sie ein ausgeprägtes soziales Verantwortungsbewusstsein mit – eine Kombination, die für die Arbeit in der

LESERBRIEF

Sozialhilfebehörde von zentraler Bedeutung ist. Ich freue mich, dass Margot Zwicky für die Sozialhilfebehörde kandidiert. Mit ihrer Fachkompetenz, ihrer Empathie und ihrer Fähigkeit, unterschiedliche Interessen zusammenzuführen, bringt sie genau jene Qualitäten mit, die dieses Amt braucht. Ich bin überzeugt, dass sie eine wertvolle Bereicherung für die Sozialhilfebehörde und die Menschen sein wird, die auf deren Unterstützung angewiesen sind. Uli Bruns, Frischluft

Weltgruppe am Frühlingsmarkt

Wir freuen uns sehr, dass wir am Frühlingsmarkt in Arlesheim vertreten sind. An unserem Stand stellen wir unsere unterstützten Bildungsprojekte in Haiti, Indien und Äthiopien vor und geben einen Einblick in unsere Vereinsarbeit. Der Frühlingsmarkt bietet uns die Möglichkeit für anregende Begegnungen. Wir beantworten gerne Fragen und geben weitere Informationen. An unserem Stand verkaufen wir zudem selbst gebackene Kuchen und Guetzli. Für jede Spende, die unsere Projekte unterstützt,

FRAUENVEREIN

sind wir sehr dankbar. Damit unser Verein weiter bestehen kann, brauchen wir dringend aktive Vereinsmitglieder und engagierte Helfer. Insbesondere suchen wir jemanden, der unseren Verein präsidiert oder die Kasse führt. Es wäre schade, wenn wir unseren Verein auflösen müssten und die beliebten Anlässe wie Gartenfest, Kulinarium oder Kranzaktion nicht mehr durchführen könnten. Kommen Sie vorbei! Wir würden uns freuen, Sie kennenzulernen.

Verein Weltgruppe Arlesheim

Neue Gesichter im Vorstand

An der 69. ordentlichen Generalversammlung des Frauenvereins Arlesheim am 10. April durften wir 60 Mitglieder im Saal der Obesunne begrüssen. Da keine ausserordentlichen Traktanden anstanden, konnte die GV sehr speditiv durchgeführt werden. Sowohl das Protokoll der letzten 68. ordentlichen Generalversammlung, der Jahresbericht der Präsidentin, als auch die Jahresrechnung und der Rechnungsprüfungsbericht wurden einstimmig angenommen und verdankt. Im Gedenken an die im letzten Vereinsjahr wurde eine Schweigeminute abge­

NATURSCHUTZVEREIN

halten. Neu zählt der Verein 170 Mitglieder. Ganz besonders freuen wir uns, dass der Vorstand neu um zwei neue Mitglieder verstärkt wird: Annaliese Muster und Pia Ferrari wurden einstimmig als neue Vorstandsmitglieder gewählt und herzlich im Team willkommen geheissen. Nach einer Dreiviertelstunde war der offizielle Teil der GV beendet und wir konnten die anwesenden Damen zu einem feinen Imbiss mit anschliessendem gemütlichem Beisammensein einladen.

Daniela Reith, Präsidentin Frauenverein Arlesheim

Fledermäuse am Frühlingsmarkt

In der Schweiz können 30 verschiedene Fledermausarten nachgewiesen werden. Zwei Drittel davon sind im Siedlungsraum anzutreffen. Dennoch werden sie von uns kaum wahrgenommen, da Fledermäuse nachts unterwegs sind. Vielen von uns sind diese Säugetiere rätselhaft, gar fremd. An schaurigen Geschichten rund um diese spannenden Flugakrobaten fehlt es nicht. Wenn Sie mehr über diese faszinierenden Tiere erfahren möchten, besuchen Sie unseren Stand am Frühlingsmarkt. Marcel Hollenstein

WAHLEN

von Pro Chiroptera, dem Verein für Fledermausschutz, wird vor Ort sein und Ihre Fragen gerne beantworten. Anhand von mitgebrachten Kotproben kann am Stand bestimmt werden, ob es sich um Maus­ oder Fledermauskot handelt. Natürlich gibt es wieder Attraktionen für Kinder! Zudem können Sie Fledermauskästen vor Ort erwerben oder selber zusammenbauen. Wir freuen uns auf Sie.

Susanne Bollinger, Naturschutzverein Arlesheim

Fachkompetenz und klare Linie

Die SVP Münchenstein/Arlesheim schlägt Ihnen für die Ersatzwahl der Sozialhilfebehörde einen Kandidaten vor, der berufliche Erfahrung mit grossem Engagement für unsere Gemeinde verbindet: Rochus Tresch. Rochus Tresch ist vor vier Jahren bewusst nach Arlesheim ge­

WAHLEN

Verantwortung übernehmen

In Arlesheim funktioniert vieles gut –nicht zuletzt dank Behörden, die ihre Arbeit seriös und oft im Hintergrund erledigen. Dazu gehört auch die Sozialhilfebehörde. Sie steht vor der anspruchsvollen Aufgabe, Menschen in schwierigen Situationen zu unterstützen und gleichzeitig mit Steuergeldern sorgfältig umzugehen. Gerade dieser Ausgleich ist zentral. Hilfe soll dort ankommen, wo sie nötig ist. Gleichzeitig braucht es den Mut, Strukturen zu hinterfragen und darauf zu achten, dass Unterstützung gezielt und wirksam eingesetzt wird. Gerade wir Jüngeren sind bei Fragen rund um Gemeindepolitik und Behördenarbeit oft noch zurückhaltend – obwohl genau hier entschieden wird, wie sich unsere Gemeinde weiterentwickelt. Wenn wir mitreden wollen, müssen wir auch bereit sein, Verantwortung zu übernehmen. Die Sozialhilfebehörde ist kein politisches Schaufenster, sondern ein Ort für sachliche Entscheidungen und Augenmass. Umso wichtiger ist es, dass dort Persönlichkeiten mit klarem Urteilsvermögen vertreten sind. Mit Cyril Bleisch steht eine solche Persönlichkeit zur Wahl – erst 24­jährig, aber bereits mit einem beachtlichen politischen Rucksack. Thierry Stebler

WAHLEN

Frischer Wind in die Sozialhilfebehörde

Unsere Demokratie lebt davon, dass die gewählten Gremien vielfältig und generationenübergreifend zusammengesetzt sind. Dies bietet die Chance, neue Ideen und Ansichten zu teilen. Bei der Sozialhilfebehörde ist es aktuell nur mässig der Fall und junge Menschen sind dort Mangelware. Hier fällt mir besonders Cyril Bleisch positiv auf. Durch seine Ausbildung als Ökonom bringt er neue Perspektiven ein, welche sehr wertvoll sind. Ebenfalls ist er ein Vertreter der nächsten Generation und würde mit seinem hohen Engagement die Sozialhilfebehörde bereichern. Für mich ist klar: Ich wähle Cyril Bleisch. Christophe Bürki

MUSIKVEREIN

Gemeinschaftskonzert

Am Samstag, 18. April, findet in Arlesheim ein besonderes Gemeinschaftskonzert statt. Choer Mixte de Satigny wurde sowohl vom Männerchor Arlesheim als auch vom Musikverein Arlesheim eingeladen. Weitere Mitwirkende ist der Männerchor Pfeffingen. Die musikalische Vielfalt an diesem Konzert wird einzigartig sein. Das Projekt fördert das gegenseitige Verständnis zwischen den Regionen und fördert die Partnerschaft der zwei Gemeinden (Arlesheim/Satigny). Das Konzert beginnt um 19 Uhr im Kulturhaus Setzwerk Arlesheim. Tickets an der Abendkasse, Türöffnung 18.30 Uhr. Markus Ribi

WAHLEN

Also wenn Sie mich fragen...

Also wenn Sie mich fragen, wen ich Ihnen zur Wahl in die Sozialhilfebehörde empfehle, dann gibt es für mich nur eine Antwort: Margot Zwicky. Margot ist für mich die ideale Kandidatin. Sie arbeitet als Juristin und ist es gewohnt, rechtlich fundierte Entscheidungen zu treffen. In der Sozialhilfebehörde, welche das Sozialhilfe­ und Asylgesetz umsetzt, ist diese Expertise Gold wert. Als Mutter und Familienmensch weiss sie auch, wie wichtig ein Sicherheitsnetz ist, wenn Unverhofftes eintrifft. Schliesslich bin ich überzeugt, dass Margot die grosse Verantwortung, welche man als Mitglied der Sozialhilfebehörde trägt, gewissenhaft wahrnehmen wird. Sie wird den Herausforderungen der Behörde mit grosser Empathie und Menschlichkeit begegnen. Aus diesen Gründen empfehle ich Ihnen Margot Zwicky aus voller Überzeugung zur Wahl. Michael Honegger, Co-Präsident SP Arlesheim

WAHLEN

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Am 26 Apri 2026

GOT in dieSozialhilfebehörde

zogen und möchte nun einen aktiven Beitrag zu unserem Dorfleben leisten. Als IT-Spezialist in einem Basler Grossunternehmen verfügt er über mehr als 35 Jahre Berufserfahrung. Dieses Know­how ist ein direkter Gewinn für die Behörde. Rochus ist es gewohnt, einen sicheren Umgang mit Daten zu pflegen. Dazu gehört eine klare Kommunikation ebenfalls zu seinem Alltag, sei dies mit internen oder externen Stellen. Bilingue im Kanton Waadt aufgewachsen, bringt Rochus Tresch die nötige Offenheit für die Vielfalt unserer Gesellschaft mit. Ihm ist wichtig, Menschen in schwierigen Lagen respektvoll zu begegnen, dabei aber stets lösungsorientiert und auf Basis der gesetzlichen Richtlinien zu handeln. Sein

Versprechen: Rochus Tresch steht für eine faire und korrekte Fallführung. Er setzt sich für eine ausgeglichene Behörde ein, die sachlich statt ideologisch entscheidet. Wählen Sie am Wahltag Kompetenz und Verlässlichkeit – wählen Sie Rochus Tresch.

Der Vorstand SVP Münchenstein/Arlesheim

KONZERT

Choeur Mixte de Satigny Musikverein Arlesheim Männerchor

Arlesheim

Männerchor Pfeffingen

Samstag, 18. April 2026

Setzwerk, Arlesheim

Konzertbeginn: 19 Uhr

Eintritt CHF 20.–AHV CHF 15.–

Die Sozialhilfebehörde erfüllt in unserer Gemeinde eine zentrale Aufgabe: Sie unterstützt Menschen in schwierigen Lebenslagen und trägt gleichzeitig Verantwortung im Umgang mit öffentlichen Mitteln. Gerade hier ist es entscheidend, dass unterschiedliche Perspektiven zusammenkommen und ausgewogene Lösungen gefunden werden. Mit der aktuellen Vakanz wird ein Sitz frei, der bisher von der FDP besetzt war. Aus meiner Sicht ist es sinnvoll, diese parteipolitische Balance zu erhalten. Sie stärkt die Zusammenarbeit über Parteigrenzen hinweg und sorgt für tragfähige Entscheide. Mit Cyril Bleisch stellt sich ein Kandidat zur Wahl, der Fachwissen, Engagement und Verantwortungsbewusstsein mitbringt. Als Ökonom denkt er lösungsorientiert und nachhaltig –immer im Sinne von «Hilfe zur Selbsthilfe». Gleichzeitig durfte ich Cyril Bleisch als dialogbereite Persönlichkeit erleben, die zuhört und unterschiedliche Anliegen ernst nimmt. Auch die Vertretung jüngerer Generationen ist wichtig für die Zukunft unserer Gemeinde. Cyril Bleisch bringt neue Perspektiven ein, ohne dabei den Blick fürs Ganze zu verlieren. Als Vertreterin der Mitte ist

MIR SIN ARLESE

Am Samstag, 18. April, wird der alte Postplatz in Arlesheim zum Treffpunkt für Kulinarik, Kultur und Begegnung. Von 10 bis 22 Uhr lädt der «Einzigartigplatz» dazu ein, den Frühling in einem spannenden Mix aus Bewährtem und Neuem zu erleben. Sechs StreetfoodStände bieten abwechslungsreiche Köstlichkeiten, ergänzt durch ein vielfältiges Angebot an erfrischenden Getränken. Für musikalische Unterhaltung sorgen lokale Bands, die den ganzen Tag über zur angenehmen und ungezwungenen Stimmung beitragen. Organisiert wird der Event von «Mir sin Arlese», einer

VEREINSNACHRICHTEN

Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch

Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Dienstag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00–21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00–23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Patrick Schäfer: kontakt@jubla-arlesheim.ch, 076 392 29 40, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen. Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder

Ausgewogen und verantwortungsvoll

mir genau dieses Zusammenspiel wichtig: Verantwortung, Ausgleich und Augenmass. Deshalb empfehle ich Cyril Bleisch überzeugt zur Wahl in die Sozialhilfebehörde am 26. April. Nadja Flückiger, Präsidentin Die Mitte Arlesheim ANZEIGE

Cyril Bleisc

Bleisch

d’Sozialhilfebehörde

DienächstiGeneration fürunserArlesheim in d’Sozialhilfeb

Genuss und gute Vibes

Gruppe engagierter junger Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Dorf. Ihr Ziel ist es, das Dorfleben zu beleben und neue Begegnungsorte zu schaffen. Unterstützt wird der Anlass von den Sponsoren Strobel Uhren & Schmuck, Wurzelhüsli, Weleda, Luxor Haushaltsapparate und Metallbau Kaufmann. Wer den Frühlingmarkt mit gutem Essen, Musik und entspanntem Beisammensein geniessen möchte, sollte sich diesen Anlass nicht entgehen lassen – im Gegenteil: Ein Besuch lohnt sich.

Sara Egger, für Mir sin Arlese

ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch

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Dienstag 28.April z'Rynach isch

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AGLR-Jubiläum: Seit 50 Jahren engagiert gegen Reinach als Schlafstadt

Der Verein AGLR Lebendiges Reinach feiert sein 50-Jahr­Jubiläum. Beim Tag der offenen Tür im Leimgruberhaus konnte ein Blick hinter die Kulissen des heutigen Engagements geworfen werden.

Florin Bürgler

Ein goldener Ballon mit der Zahl 50 darauf liess schon vor dem Betreten des Leimgruberhauses erahnen, dass hier etwas Besonderes auf dem Programm stand. Dies war dann auch gleich bei den charakteristischen, zur Seite geöffneten Toren gross angeheftet: Von Bastelworkshops über Pilates bis zu Italienisch-Konversation herrschte fast schon Dichtestress auf dem Flyer. Beim Rundgang durchs Haus fiel einem zuerst der grosse Tisch im Foyer ins Auge, auf dem sich nach Farben geordnete, knallige Blumengestecke befanden. Beim Floristikworkshop konnten unter fachkundiger Anleitung eigene Dekorationen zusammengestellt werden. Ging man die Treppe hoch in den ersten Stock, so wartete dort die Möglichkeit, einen Häkelkurs zu besuchen. Ob kleine Gadgets als Schlüsselanhänger oder verzierte Einladungskarten – es konnte alles probiert werden, was die Häkelnadeln hergaben. Einen Raum weiter konnte unter dem Titel «Kreatives Gestalten mit Papier» eben genau das gemacht werden – auffallend waren die sogenannten Blütenbäume, für die Buchseiten in der

Mitte gefaltet und geschnitten wurden. Im Nähraum nebenan gab es die Möglichkeit, sich an selbst gemachten Handytaschen, Finken oder Umhängebeuteln zu versuchen, bevor man anschliessend noch einen Abstecher zur Englisch-Konversation machen konnte.

Kurse, Weihnachtsmarkt und Jazzweekend Das sei nur eine kleine Auswahl des gesamten Angebots, das vom Verein AGLR Lebendiges Reinach auf die Beine gestellt werde, erklärt Vereinspräsident Lukas Schreier. Er ist gleichzeitig auch Präsi-

dent des Trägervereins Treffpunkt Leimgruberhaus, der sich um die Verwaltung und den Betrieb des Hauses kümmert. Im zweimal jährlich erscheinenden «Infomagazin Leimgruberhaus» wird das aktuelle Kurs- und Workshopangebot publiziert, wo sich neben vielen weiteren auch die vorhin beschriebenen Schnupperkurse am Tag der offenen Tür wiederfinden. Die Kurse lassen sich in «Sprachen», «Kreatives» und «Bewegung» unterteilen.

Seit der Gründung des Vereins im Jahr 1976, der aus dem damaligen «Konsumentenforum Reinach» entstanden ist,

habe sich vieles verändert – doch der Kerngedanke sei gleich geblieben. In der Vereinschronik ist als Gründungszweck die «Reaktivierung des Ortskerns mittels privater Anti-Schlafstadt-Therapie» zu lesen. Als Logo wurde der Dorfbrunnen gewählt, da dieser das Einzige sei, was im Ortskern noch laufe.

Im letzten halben Jahrhundert seit der Gründung sei aber schon so einiges gegangen, meint die Leiterin Kursgruppe, Sibylle Menassé: «Neben dem möglichst vielfältigen Kursangebot sind es vor allem auch der Reinacher Weihnachtsmarkt und das Jazzweekend, die wir organisie-

ren und die zu belebten Treffpunkten im Dorf geworden sind.» Zur Wahrheit gehöre aber auch, dass das Durchschnittsalter der Kursbesuchenden tendenziell ins Pensionsalter fällt und darunter auch deutlich mehr Frauen als Männer sind. «Das würden wir uns sicherlich noch ein wenig breiter und diverser wünschen», meint Vereinspräsident Schreier, und Kursgruppenverantwortliche Menassé nennt gleich ein paar Punkte, an denen in der letzten Zeit gefeilt wurde: «Wir haben Workshops zu den Themen künstliche Intelligenz, Website-Design und Bildbearbeitung aufgegleist und versuchen damit, neue Leute anzusprechen.» Zudem sei man auch vermehrt bemüht, Kurse am Abend anzubieten, damit es für Berufstätige besser vereinbar sei.

Ankerpunkt für Zugezogene Beide blicken aber grundsätzlich positiv in die Zukunft. Schreier ist seit fünf Jahren an Bord des Vereins, womit sich für ihn gewissermassen ein Kreis schliesst –denn seine Grosstante war Lina Leimgruber, weswegen er das Haus familienbedingt bestens kennt. Er sieht das Angebot des Vereins AGLR Lebendiges Reinach vor allem auch als Ankerpunkt für Zugezogene, die hier einfach und unkompliziert ersten Anschluss finden könnten. Was Vorstandsmitglieder Menassé und Schreier bei ihrer vielen ehrenamtlichen Arbeit letztendlich antreibt, lässt sich laut den beiden mit einem Gefühl zusammenfassen, das sie nach kurzem Überlegen wie folgt beschreiben: «Wenn man dann am Rande des regen Treibens am Jazzweekend oder am Weihnachtsmarkt mal kurz innehält, die vielen Leute sieht und sich zufrieden denkt, dass wir hier auf jeden Fall nicht allzu viel falsch zu machen scheinen.»

Die BLKB-Niederlassung zieht an die Hauptstrasse 36 in Reinach

Vom 29. April bis 1. Mai 2026 bleibt die BLKB-Niederlassung inReinachgeschlossen.ImZuge des geplanten Hochhaus-Neubaus sowie der Umgestaltung des Angensteinerplatzes zieht die BLKB um. Auch am neuen Standort an der Hauptstrasse 36 profitieren Kundinnen und KundenabMontag,4.Mai2026, von einem vielfältigen Angebot für ihre Bankgeschäfte.

Weshalb zieht die BLKB-Niederlassung Reinach um?

Das Hochhaus, worin sich aktuell die BLKB-Niederlassung befindet, wird in den nächsten Jahren neu gebaut und der angrenzende Angensteinerplatzumgebaut.Indiesem Zusammenhang musste die BLKB nach einem neuen Standort suchen und zieht demnächst um.

Wo befindet sich die neue BLKB-Niederlassung und wann wird diese eröffnet?

Ab Montag, 4. Mai 2026, finden Sie die BLKB-Niederlassung neu an der Hauptstrasse 36 in Reinach – nur wenige Gehminuten vom aktuellen Standort entfernt.

Bleiben die Öffnungszeiten gleich?

Die Öffnungszeiten bleiben unverändert (Mo–Fr von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr). Beratungstermine sind nach vorgängiger Vereinbarung von Montag bis Freitag von 7.00 bis 19.00 Uhr möglich. Die moderne Selbstbedienungszone ist rund um die Uhr zugänglich.

von 9.00 bis

Für Kundinnen und Kunden ab 60 Jahren ist diese Dienstleistung kostenlos.

Was gibt es sonst noch zu beachten?

Aufgrund des Umzugs bleibt die Niederlassung in Reinach

ab Dienstag, 28. April, 16.00 Uhr bis und mit Freitag, 1. Mai 2026, geschlossen. Am Mittwoch, 29. April 2026, sind weder am alten noch am neuen Standort Ein- und Auszahlungen am Bancomaten möglich.

Ab Donnerstag, 30. April, ist am

Welche Dienstleistungen werden am neuen Standort angeboten?

Die BLKB berät Sie gerne persönlich in allen Fragen rund um die ThemenKontenundBezahlen,Anlegen,VorsorgenundFinanzieren. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Zudem kann am neuen BLKBStandort am Bancomaten weiterhin Bargeld in Schweizer Franken und Euro bezogen werden. Auch der rund um die Uhr zugängliche Automat für die Einzahlung von Münzen und Banknoten bleibt bestehen. Neu können am Automaten auch Münzen in Rollen bezogen werden. Aufgrund der allgemein rückläufigen Bargeldnachfrage sind der Bezug und die Einzahlung von Bargeld am Schalter nicht mehr möglich. Als Alternative bietet die BLKB nebst der erweiterten Automatenzone allen Kundinnen und Kunden die Möglichkeit von Bargeld-Heimlieferungen bis 2000 Franken an.

neuen Standort an der Hauptstrasse 36 der Bargeldbezug am Automaten wieder möglich.

Zudem ist die Selbstbedienungszone ab Freitag, 1. Mai, an der Hauptstrasse 36 mit allen Dienstleistungen verfügbar und rund um die Uhr zugänglich.

PUBLIREPORTAGE gleich?

Engagiert für Reinach: Leiterin Kursgruppe Sibylle Menassé und Präsident Lukas Schreier vom Verein AGLR Lebendiges Reinach. FOTO: FLORIN BÜRGLER

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Waschbären auf dem Vormarsch – Helfen Sie mit! Der aus Nordamerika stammende Waschbär wurde in den 1930er-Jahren für die Pelzproduktion nach Deutschland gebracht und später freigesetzt. Von da aus verbreitet sich der Waschbär und der Bestand hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Auch in beiden Basel kommt der Waschbär immer öfters vor. Als anpassungsfähiger, räuberischer Allesfresser kann dieinvasive eingeschleppte Art einheimischer Amphibien, Reptilien und Vögel

Abfuhrdaten

18. April

Bring- und Holtag Parkplatz Fiechten

21. April

Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde

22. April

Häckseldienst Kreis West

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

unter Druck setzen. Ausserdem kommt er auch gut im Siedlungsraum zurecht. Er durchwühlt Abfälle, kann in Gebäude eindringen und Chaos sowie Kot und Urin hinterlassen. Die Tiere sollten nicht gefüttert werden, der Kompost zugedeckt, Abfälle nur geschlossen gelagert, Zugang zu Gebäuden verhindert, Sandkästen zugedeckt und Bäume zurückgeschnitten werden, damit Waschbären nicht auf diesem Weg Zugang in Gebäude finden. Alle Infos gibt’s im Flyer des Amts für Wald und Wild beider Basel (www.wald-wild-basel.ch).

Feierabendkonzert

der Musikschule Reinach

Am Dienstag, 21. April 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Franco Tosi (Klarinette) um 18 Uhr im Saal im Haus der Musik.

Anlässe in Reinach

– Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmart, Gemeindehausplatz

– 16.4., 19.30 bis 21 Uhr: Monte Rosa (Premiere), Neues Theater Dornach

– 17.4., 15 bis 17 Uhr: Stricktreff, Gemeinde- und Schulbibliothek

– 17.4., 18 bis 23 Uhr: Pizza z’Nacht für Jugendliche, Palais noir

– 17.4., 18.30 bis 21 Uhr: Eliane, Heimatmuseum

– 18.4., 9.30 bis 11.30 Uhr: Bringund Holtag, Parkplatz Fiechten

Druck, Angst, Unsicherheit und jetzt?

Wie können Kinder, Jugendliche und Eltern lernen, mit Unsicherheit umzugehen, ohne dass sie den Alltag bestimmt? Die nächste Ausgabe von «Reinach redet» lädt Sie herzlich ein– am 23 April um 19 Uhr.

Der Abend startet mit einem praxisnahen Inputreferat von Psychologinnen der Jugendforensik Basel (UPK), das einen ersten Überblick über das Thema gibt und konkrete Ansatzpunkte aufzeigt Danach können Sie an unserer interaktiven Tischmesse teilnehmen und sich mit Fachpersonen aus Reinach und Umgebung austauschen

Ob psychischer Gesundheit, Erziehung, Schule oder dieLebenswelt von Jugendlichen – unterschiedliche Perspektiven werden aufgegriffen und greifbar gemacht.

Der Anlass findet am Donnerstag, 23 April, um 19 Uhr in der Aula der Sekundarschule Reinach, Egertenstrasse 8, statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten um Anmeldung bis Montag, 20 April 2026 Bei zu geringer Teilnehmerzahl kann die Veranstaltung abgesagt werden Infos dazu folgen rechtzeitig online

– 18.4., 10 bis 12 Uhr: Repair Café, Treffpunkt Leimgruberhaus

– 18.4., 14.30 bis 15.35 Uhr: Muggli, dr Waldtroll, Gewölbekeller Gemeindehaus

– 18.4., 15 bis 17 Uhr: Mischeli-Forum, Kirchgemeindehaus Mischeli

– 19.4., 14.30 bis 15.35: Muggli, dr Waldtroll, Gewölbekeller Gemeindehaus

– 19.4., 16 bis 18 Uhr: Heidespaziergang, Treffpunkt: Heidebrüggli

– 19.4., 18 bis 19.30 Uhr Monte Rosa, Neues Theater Dornach

– 20.4., 15.30 bis 16.30 Uhr: Buchstart, Gemeinde- und Schulbibliothek

– 20.4., 19 bis 20.30 Uhr: Biodiversität fördern im Hausgarten, Gemeindesaal, Hauptstrasse 10

– 21.4., 16 bis 20 Uhr: Palais z’Nacht für Jugendliche, Palais noir

– 22.4., 9.30 bis 10.15: Mir laufe zämme, Treffpunkt: Seniorenzentrum Aumatt

– 22.4., 14 bis 16 Uhr: Boys* Treff im Jugendhaus, Palais noir

– 22.4. 7 15 bis 17 Uhr: Stammtisch: Senioren für Senioren, Bistro zum Glöggli

– 23.4., 10 bis 11 Uhr: Buchstart, Gemeinde- und Schulbibliothek

– 23.4., 19.30 bis 21 Uhr: Zum Beispiel Wölfe, Neues Theater Dornach

Birsstadt-TV:

Workshop zum kommunalen Richtplan am 8. Mai

Im Fokus der Sendung vom 13. April steht die Einladung zum Workshop zum kommunalen Richtplan am 8. Mai. Die Sendung wird online auf der Webseite der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Baugesuch

020/26 – K 0430/2026

Gesuchsteller - Westhues Norbert, Gempenstrasse 19a, 4104 Oberwil Projekt - 2 Luft-/Wasser-/Wärmepumpen (aussen)

Parz. 6131, Gempenweg 2 Projektverfasser - LWS Wärmeservice GmbH, Markus Umiker, Auf dem Wolf 45, 4052 Basel

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung.

Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

«Muggli, dr Waldtroll» – Letzte Vorstellungen!

Tauchen Sie ein in die zauberhafte Welt von Fabulosia. In unserem aktuellen Theaterstück «Muggli, dr Waldtroll» entführen wir Sie in einen Wald, in dem alles ein wenig anders ist, als es scheint.

Eva von Schwanstein flüchtet vor der Hitze der Stadt in die kühle Erholung des Waldes. Doch statt purer Ruhe erwartet sie ein turbulentes Abenteuer: Sie trifft auf den Förster, den Waldbewohner Waldi und den kleinen Troll Muggli. Muggli ist kein

gewöhnlicher Troll – er wurde von den Waldriesen zurückgelassen, weil er sehr scheu und ängstlich ist. Gemeinsam mit Eva lernt er, seine Ängste zu überwinden.

Erleben Sie mit, wie aus dem kleinen, schüchternen Wesen durch Mut ein echter Held wird, dessen Taten zu einem überraschenden Ereignis führen.

Zu sehen im Gewölbekeller Reinach an der Hauptstrasse 10:

18. / 19. / 25. / 26. April 2026

Einlass: 14.00 Uhr

Beginn: 14.30 Uhr Ab 4 Jahren.

Tickets unter www.fabulosia.ch.

Theater fabulosia

Allmendweg 2 4153 Reinach

Natelnr.: 079 440 98 56 www.fabulosia.ch

Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar. Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 17.04.2026 bis 27.04.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.

Wo finden Eltern findenEltern und Kinder Hilfe und undKinderHilfeund welche?

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 18. April 17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 19. April 9.15 und 11.15 Erstkommunionfeiern

Dienstag, 21. April

17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 22. April

9.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 23. April

18.15 Rosenkranzgebet

19.00 Eucharistiefeier

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 24. April 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 19. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrerin Florence Develey

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: Genesis 1 «Wie wir Menschen eigentlich gedacht sind»

Frischwarenmarkt

17 April, 8.30-11.30 Uhr

Gemeindehausplatz

Bring- und Holtag 2026 18 April, 9.30-11.30 Uhr Parkplatz Fiechten

Monte Rosa

19 April, 18-19.30 Uhr Neues Theater Dornach

Biodiversität fördern im Hausgarten 20 April, 19-20.30 Uhr Gemeindesaal i

Montag, 20. April 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

Dienstag, 21. April 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde

Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Donnerstag, 16. April 14.30 60+

Samstag, 18. April

14.00 Jungschi

18.00 Youth-Channel

Sonntag, 19. April 10.00 Gottesdienst, Predigt: Stephan Hodonou. Parallel zum Gottesdienst

findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt Montag, 20. April 6.00 Männergebet

Mittwoch, 22. April 20.00 Kleingruppen

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch

Sonntag, 19. April

10.00 Entdecker-Gottesdienst mit Apéro

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 19. April 9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 22. April 20.00 Gottesdienst

HEIMATMUSEUM

Handkolorierte Fotopostkarten

Das Heimatmuseum Reinach präsentiert vom 17. April bis zum 17. Mai am Dienstag, Samstag und Sonntag in einer Kunstausstellung original antike, handkolorierte Fotopostkarten aus der Ära zwischen 1890 und 1920. Es handelt sich um Portraits und inszenierte Sujets – einfach absolut fabelhaft. Die Zeit Ende des 19. Jahrhunderts markierte das «Goldene Zeitalter der Postkarte». Insbesondere handkolorierte und handgetönte Fotopostkarten erleben derzeit eine Renaissance unter Sammlern und Kunstliebhabern. Diese Unikate verbinden frühe industrielle Massenfertigung mit individueller Handwerkskunst und fangen den Geist der Belle Époque auf einzigartige

Weise ein. Die Ausstellung zeigt Kunstwerke aus der technologischen Revolution des Bromsilberdrucks. Grundlage für den weltweiten Erfolg war das Verfahren der Rotationsfotografie. Ab 1892 revolutionierte dieses Kopierverfahren die Herstellung bildlicher Ansichten. Die technische Meisterleistung war beeindruckend. Auf Endlospapier mit einer Rollenbreite von 64 cm wurden in Dunkelkammern zeitgleich 20 Negative belichtet und gedruckt. Eine einzige Maschine konnte im Jahr 1896 täglich schon rund 40000 Bilder im Cabinet-Format produzieren. Trotz der industriellen Fertigung – allein zwischen 1895 und 1920 wurden

schätzungsweise 10 Milliarden Bromsilberkarten verschickt – blieb der künstlerische Anspruch hoch. Jede Karte wurde nach dem Druck von Hand oder mittels präziser Schablonentechnik farbig gestaltet. Dieser Prozess verwandelte die schwarz-weissen Abzüge in lebendige, farbenfrohe Szenen. Während in Deutschland über 300 Verlage den Markt dominierten, setzten die rund 100 französischen Verlage auf eine besondere Ästhetik. Ein Besuch der Ausstellung lohnt sich, die «fabelhaften» Szenen und die elegante Bildsprache der kleinen Kunstwerke aus der damaligen Zeit zu bestaunen.

Michel A. Kilchherr

MISCHELI FORUM

QVRS

Erfolgreiche erste GV

An der ersten Generalversammlung des Quartiervereins Reinach Süd (QVRS) vom 13. April im Gemeindesaal konnte der Vorstand eine engagierte Gruppe von Mitgliedern begrüssen. In einer positiven und konstruktiven Atmosphäre wurde auf das erste, verlängerte Vereinsjahr seit der Gründung im Juli 2024 zurückgeblickt. Der Verein hat sich in kurzer Zeit als wichtige Plattform für das Quartier etabliert und mit verschiedenen Anlässen das gemeinschaftliche Miteinander aktiv gefördert. Besonders hervorgehoben wurden die Quartierflohmärkte, das erfolgreiche Crowdfunding-Projekt sowie die Teilnahme an lokalen Veranstaltungen. Sämtliche Traktanden wurden von

der Versammlung einstimmig angenommen. Dies unterstreicht das grosse Vertrauen der Mitglieder in die Arbeit des Vorstands. Auch die Vorstandswahlen selbst verliefen klar: Der Präsident sowie der gesamte Vorstand wurden ebenfalls einstimmig für eine weitere Amtszeit bestätigt. Mit Blick nach vorne plant der Quartierverein wiederum diverse Anlässe und Projekte, um das Quartierleben weiter zu stärken und zu fördern. Der Verein bedankt sich herzlich bei allen Mitgliedern für die Unterstützung und freut sich auf ein weiteres engagiertes Vereinsjahr.

Alain Dietschy, Präsident QVRS

LESERBRIEF

Hindernisse im Wald

Alle Jahre wieder! Im Frühling errichten engagierte Mountainbike-Begeisterte im von Forstarbeitern frisch ausgelichteten Wald in aufwendiger Eigenarbeit immer wieder Hindernisse und Kunstbauten für inoffizielle Trails auf natürlichen Waldpfaden. Ein jüngstes Beispiel ist eine über Ostern errichtete Stolper-Sperre im Therwiler Wald im Gebiet Buechhag an der Siedlungsgrenze zu Reinach. So bewundernswert dieses Bau-Engagement auch sein mag, stellt sich dennoch die Frage: Ist das überhaupt erlaubt? Für derartige

Eingriffe in den Wald dürften kaum Bewilligungen vorliegen. «Wehret den Anfängen» – bevor natürliche Waldpfade und ausgelichtete Waldflächen zunehmend zu inoffiziellen MountainbikeRennstrecken umfunktioniert werden. Die zuständigen Gemeinden sollten gemeinsam mit dem Forstrevier Angenstein dafür sorgen, dass solche Bauwerke im Wald verhindert oder zumindest umgehend fachgerecht zurückgebaut werden.

Die Roboter kommen

Biodiversität fördern im Hausgarten

EKünstliche Intelligenz (KI) verändert unsere Welt. Humane Roboter lernen gehen, sehen und kommunizieren. Dabei stellen sich grundsätzliche Fragen: Wo liegen die Chancen und die Verantwortung? – Der Schweizer Neurowissenschaftler ETH und KI-Pionier Pascal Kaufmann, zusammen mit seiner Roboter – Assistentin «Henrietta», nimmt uns mit auf eine Reise zwischen Gehirnforschung, künstlicher Intelligenz und Verantwortung. Das Referat von Pascal Kaufmann wird darlegen, warum wir an einem historischen Wendepunkt stehen und weshalb die Schweiz und Europa eine besondere Rolle einnehmen können. Der Vortrag mit Diskussion findet statt am Samstag, 18. April, um 15 Uhr, Saal des Kirchgemeinde-Zentrum Mischeli. Alle sind eingeladen, der Eintritt ist frei (Kollekte).

Jost Keller und Christoph Erhardt, für das «Mischeli Forum»

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrüttiweg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollen-

Je mehr Fläche verbaut und asphaltiert wird, desto wichtiger wird der Hausgarten mit seinen Kleinstrukturen für die Artenvielfalt. Im Siedlungsraum ist der Garten nicht nur Wohlfühlort für uns, sondern bietet auch unzähligen Tieren einen Lebensraum. Auch Sie können einen wichtigen Beitrag leisten, diese Artenvielfalt zu fördern und zu erhalten. Je vielfältiger der Garten ist, desto mehr Nützlinge finden ein Zuhause. Die natürlichen Feinde von Schnecken fördern Sie mit Asthaufen für Igel, Altgrashaufen für Blindschleichen oder einem kleinen Biotop, welches Fröschen und Kröten zum Laichen dient. Marienkäfer helfen sehr effizient bei der Blattlausbekämpfung. Schichten Sie an einem sonnigen Standort einen Steinhaufen auf, lassen Sie Totholz liegen und setzen Sie auf einheimische Blumen und Sträucher. Und verzichten

Sie unbedingt auf chemische Pflanzenschutz- und Düngemittel. So werden sich immer mehr Tiere in Ihrem Garten ansiedeln und wohlfühlen. Schaffen auch Sie auf kleinem Raum ein Paradies für sich und für Amphibien, Reptilien, Kleinsäuger und Insekten. Unsere Referentin Meret Franke, (Ebenrain Sissach) erzählt Ihnen wie es geht. Nach dem Vortrag laden wir Sie zu einem gemütlichen kleinen Apéro ein – Zeit für Austausch, Fragen und neue Ideen. Der Anlass findet im Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reinach statt. Datum und Zeit: Montag, 20. April, um 19 Uhr bis ca. 20.30 Uhr. Ort: Gemeindesaal an der Hauptstrasse 10 in Reinach.

Ursula Winkler, Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach

weg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch

FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Do, 9.00–12.00, 061 711 22 77.

FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com

Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86.

Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68.

Warenmarkt Reinach 10 Uhr bis 20 Uhr

Verabschiedung Ali Kaya und Begrüssung Joel Daenzer Unser langjähriger und geschätzter Sigrist Ali Kaya geht in die wohlverdiente Pension. Er sagt dazu: «Nach 13 Jahren an meinem Arbeitsplatz fällt es mir nicht ganz leicht, Abschied zu nehmen. In dieser Zeit durfte ich viele schöne Momente erleben, tolle Menschen kennenlernen und unzählige wertvolle Erinnerungen sammeln, für die ich sehr dankbar bin.» Auch wir lassen nicht gerne los. Aber wir bedanken uns herzlich für seine treuen Dienste, für viele gesellige gemeinsame Stunden und für seine Loyalität zu unserer Gemeinde. Am Sonntag, 19. April verabschieden wir Ali Kaya im Mischeli-Gottesdienst von 10.30 Uhr und laden anschliessend alle zum Apéro riche ein. Als neuen Mitarbeiter im Hausdienst haben wir Joel Daenzer gewonnen. Er hat Anfang März seine Arbeit bei uns aufgenommen und wird derzeit von Ali Kaya und Giorgio Zorzetto eingearbeitet. Wir wünschen Joel Erfüllung und Freude an seiner Arbeit!

Mischeli-Forum Der Schweizer Neurowissenschaftler und KI-Pionier Pascal Kaufmann und seine humanoide Roboter Assistentin «Henrietta» nehmen Sie mit auf eine inspirierende Reise zwischen Gehirnforschung, Künstlicher Intelligenz und gesellschaftlicher Verantwortung. Samstag, 18. April, 15 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, 1. Stock (Lift vorhanden). Im Anschluss an das Referat besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch. - Alle sind eingeladen, Eintritt frei (Kollekte). Jost Keller-Sassy Getauft

Rhea Arina Ruf, Tochter von Basil Wiederkehr und Stéphanie Ruf, geboren am 28.3.2024

Wiederkehr und Stéphanie Ruf, Bestattet

Bestattet

Katharina Kobler-Ehrlich, geboren am 10. Januar 1937

Erna Gloor-Geiser, geboren am 24. Januar 1935

Samstag, 18. April,

Montag, 20. April,

geboren am 24. Mai 1934

Erika Horstmann-Hauri, geboren am 24. Mai 1934

Anna Dora Forster-Krähenbühl, geboren am 18. Dezember 1930

Agenda Freitag, 17. April, Ländermittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli, Petra Wolbeck Samstag, 18. April, Mischeliforum «Die Roboter kommen», 15 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Jost Keller Samstag, 18. April, Kids-Disco, 17–20 Uhr, Paradiso, Marco Valeri Sonntag, 19. April, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 19. April, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Montag, 20. April, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 20. April, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 21. April, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Curry-Geschnetzeltes mit Reis vom Team Agnes.

Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@ refk-reinach.ch oder 061 711 00 63

Dienstag, 21. April, Mittagstisch, oder Lesegruppe,

Dienstag, 21. April, Deutsch-Französische Lesegruppe, «L’étranger de Camus), 10 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Liliane Keller-Sassy Mittwoch, 22. April, Stamm Senioren für Senioren, 15–17 Uhr, Bistro Glöggli Montag–Donnerstag, Aquari – Familientreff, 9–11 Uhr, bei Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

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Kaya geht, Joel Denzer kommt.

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Der Frühling nimmt Anlauf und zeigt seine ganze Pracht. Es wird wieder heller, die Sonne macht uns munter und unternehmenslustiger. Jetzt die Fassade renovieren, schützen, farblich verändern? Im Innenbereich die Räume umstellen und mit Farbe auffrischen oder gar neu gestalten? Sie trauen sich noch nicht oder sind unsicher?

Für all diese Fragen stehen wir Ihnen gerne jeder Zeit kostenlos zur Seite. Wir freuen uns, von Ihnen zu hören.

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Die nächste Sonderseite GEWERBE REINACH erscheint am 28.Mai 2026. Für Ihre Werbung wenden Sie sich bitte an unser Verkaufsteam: Telefon 061 927 26 70 oder inserate.arlesheim@wochenblatt.ch

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Ganz still und leise, ohne Wort, gingst Du friedlich von uns fort.

Schweren Herzens, aber unendlich dankbar für die schöne, lange und gemeinsame Zeit, müssen wir Abschied nehmen von unserem herzensguten Papi, Schwiegervater, Opi, Bruder, Schwager, Onkel und Götti

Adrian Meury-Sprecher «Meusi»

18. Februar 1947 – 6. April 2026

Völlig unerwartet durfte er in seinem geliebten Ferienhaus in der Lenk friedlich einschlafen.Wir sind unfassbar traurig.

Sandra Meury und Hanspeter Felix mit Nicola, Marco und Alyssa Di Girolamo Jaqueline und Rolf Blatter-Meury Guido und Anita Meury-Häring Verwandte, Freunde und Bekannte

Die Trauerfeier findet am Freitag, 17. April 2026, um 14.00 Uhr in der katholischen Kirche in Aesch statt. Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Traueradresse: Jaqueline Blatter, Brüelweg 66, 4147 Aesch

Steitded‘SunnegoldigübremTal dankderfürusingujutzesmal! Fröididra, vergissdiChlag udänkessigegschänkteTag!

InLiebeund DankbarkeitnehmenwirAbschied vonunseremlieben

In Liebeund Dankbarkeitnehmenwir Abschied vonunserem lieben

WalterBanga 15.Juli1942- 2.April2026

Walter Banga 2. April2026

Nach einemengagierten underfüllten Lebendurftestdu Liebe, Güte undBescheidenheit werdenwir stetsindankbarer

Susi Banga Sibylle Banga

NacheinemengagiertenunderfülltenLebendurftestdu friedlicheinschlafen.Deine Liebe,GüteundBescheidenheit werdenwirstetsindankbarer Erinnerung behalten. SusiBanga Christianund SibylleBanga Ariane undOlivier

Samuel undChiara Benedikt undSina Daniel undChristine

SamuelundChiara BenediktundSina

DanielundChristine Banga Fabien,Murielund Aline

Trauerfeierfindet am Mittwoch,29. April2026um14.00 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3,

Die Trauerfeierfindetam Mittwoch,29.April2026um14.00Uhr imreformiertenKirchgemeindehaus,Lärchenstrasse3, Münchensteinstatt.

Im Sinnevon Waltigedenke mander Stiftung MünchensteinIBAN CH54 0900 0000 4000 49581

ImSinnevon WaltigedenkemanderStiftung Hofmatt, MünchensteinIBANCH5409000000400049581 Vermerk: WalterBanga

Walter Banga

Traueradresse:SusiBanga,Gruthweg103,4142Münchenstein

Erinnerungensindkleine Sterne, dietröstendindasDunkelunserer Trauerleuchten.

Danksagung

TODESFÄLLE

Aesch

Kurt Alt-Bottinelli geb. 15. September 1944, gest. 7. April 2026, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in Aesch).

Stille Bestattung.

Franz Marin Good-Fuhrer geb. 16. Mai 1947, gest. 2. April 2026, von Aesch BL. Wurde im engsten Familienkreis bestattet.

Jacqueline Marfurt-Vogel geb. 5. Februar 1970, gest. 13. April 2026, von Reiden LU und Aesch BL. Wird im engsten Familien- und Freundeskreis verabschiedet.

Margaretha Ruckli-Soller geb. 23. Februar 1931, gest. 31. März 2026, von Hohenrain LU und Basel (wohnhaft gewesen im Alterszentrum im Brüel in Aesch).

Abschiedsfeier: Donnerstag, 23. April, 14 Uhr. Besammlung in der Kapelle vom Alterszentrum Im Brüel in Aesch. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis.

Arlesheim

Isabella Anna Renggli geb. 19. August 1936, gest. 4. April 2026, von Entlebuch LU und Arlesheim BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier: Donnerstag, 30. April, 14 Uhr, Dom in Arlesheim.

Jrene Rita Vogt geb. 20. Dezember 1929, gest. 8. April 2026, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier: Donnerstag, 16. April, 13.30 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim.

Dornach

Rudolf Schaulin geb. 14. Mai 1940, gest. 2. April 2026, von Bettingen BS (wohnhaft gewesen am Steinmattweg 11).

Trauerfeier: Freitag, 17. April, 14 Uhr, Friedhofkapelle Dornach.

Münchenstein

Walter Banga geb. 15. Juli 1942, gest. 2. April 2026, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen am Gruthweg 103).

Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 29. April, um 14 Uhr in der Dorfkirche St. Bartholomäus, Kirchgasse 2 in 4142  Münchenstein statt.

Isabella Maria Josefina Laubscher-Bühlmann geb. 11. Dezember 1934, gest. 27. März 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Baselstrasse 58b).

Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Maurus Stephan Maier-Schoch geb. 23. Oktober 1946, gest. 1. April 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Gustav-Bay-Strasse 18). Die Abdankung mit anschliessender Beisetzung findet am Donnerstag, 16. April, um 14 Uhr in der Dorfkirche St. Bartholomäus, Kirchgasse 2 in 4142  Münchenstein statt. Josef Strittmatter geb. 17. Mai 1938, gest. 2. April 2026, von Deutschland (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein).

Abdankung am Dienstag, 28. April, um 14 Uhr in der ref. Dorfkirche St. Bartholomäus, Kirchgasse 2, 4142 Münchenstein. Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Reinach

Freunden undNachbarnfür die grosseAnteilnahme ZeichenderVerbundenheit,die wirbeimAbschied

WirdankenallenVerwandten,Bekannten, FreundenundNachbarnfürdiegrosseAnteilnahme unddievielen ZeichenderVerbundenheit,diewirbeimAbschied vonunseremlieben

GéraldDonzé 10.08.1940 –23.02.2026 erfahrenhaben.

Anteilnahmehatuns berührt, getröstetund Kraft gegeben. Freundezuhaben,die mitunstrauernundunshelfen,

Eure Anteilnahmehatunsberührt,getröstetundKraftgegeben. Estutgut, Freundezuhaben,diemitunstrauernundunshelfen, überunserenSchmerzhinwegzukommen.

EinbesondererDankgehtanFrauBeatrice Dürrenberger fürdiestimmungsvolleGestaltungder Trauerfeier. Géraldwirdimmerinunseren Herzenweiterleben.

Dornach,imApril2026Die Trauerfamilie

Elfriede Salathe geb. 19. Dezember 1934, gest. 12. April 2026, von Seltisberg BL (wohnhaft gewesen im Alterszentrum Im Brüel, Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Urnenbeisetzung: Dienstag, 28. April, 10 Uhr. Friedhof Fiechten, Reinach. Hermann Scheuber-Streich geb. 10. Oktober 1931, gest. 5. April 2026, von Zürich, Oberdorf BL, Stans NW und Oberdorf NW (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Donnerstag, 23. April, 14 Uhr. Friedhof Fiechten, Reinach.

Alfred Töngi geb. 28. September 1930, gest. 3. April 2026, von Engelberg OW (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

Sylvia Tröhler-Zurfluh geb. 3. Januar 1965, gest. 8. April 2026, von Bern und Erstfeld UR (wohnhaft gewesen am Neueneichweg 20). Abschiedsfeier: Montag, 27. April, 15.30 Uhr, Waldhaus beider Basel, Salon Hardwald, In der Hard, Birsfelden.

Die Eier fliegen wieder

Nach einem Jahr Pause kehrt das Eierleset wieder zurück. Trotz viel Regen waren die Teams und das Publikum von den sportlichen Leistungen begeistert.

Fabian Schwarzenbach

Die Kinder sind leicht nervös vor dem Startschuss zum diesjährigen Eierleset in Aesch. Die Strasse In den Saalbünten vor dem Pfarreiheim ist gesperrt, auf den Trottoirs hat sich das Publikum aufgestellt. Zwei lange Reihen Eierbecher sind auf dem Asphalt in regelmässigen Abständen aufgestellt worden. Von der Startlinie ist zu den Bechern zu rennen, ein Ei zu picken und es zum Kollegen zu bringen, der es behutsam in die bereitliegende Schachtel legt. Werfen, wie das später die Erwachsenen machen (müssen), trauen sich nur die wenigsten. So geht bei den Kleinsten auch fast kein Ei zu Bruch. Im Rennen muss einem Dreikäsehoch kurz ein Hinweis gegeben werden, welches Ei er fassen soll. Er hat in der Aufregung und den vielen Eiern kurz die Orientierung verloren. Trotz hoher Luftfeuchtigkeit – andere würden dem Regen sagen – geht der Spass nie verloren. Die Jüngsten liefern ein packendes Herzschlag-Finale. Erst das letzte Ei entscheidet den Wettbewerb. Ausgelaugt stürmen die Kinder ins Pfarreiheim, wo eine wohlverdiente Stärkung wartet. Etwas im Weg steht einzig ein Fahrzeug, das sich nicht an das ausgeschilderte Parkverbot hält. Dass es ein Aargauer Kennzeichen trägt, festigt ein Klischee des Publikums. Nun schenken sich auch die Plauschgruppen nichts. Denn jetzt liegt zusätzlich eine Bauabschrankung am Boden. Diese Latte markiert den Punkt, von wo aus das Ei geworfen werden soll. Die Fängerin oder der Fänger trägt eine Schürze und fängt mit ihr das zerbrechliche Gut auf. Das klappt in der Regel ganz gut, ausser wenn die eine Mannschaft das Gefühl hat, von ganz weit hinten schiessen zu müssen. Aber auch in der Schürze kann es noch zu Bruch gehen. Ein Zuschauer hat das Glück, dass er seinen Schirm aufgespannt hat. Er ist nicht nur gegen Regen nützlich, sondern wehrte auch ein heranfliegendes Ei ab.

SO IST’S RICHTIG

mit der

Die Eier sind jetzt da Letztes Jahr konnte der traditionelle Anlass nicht stattfinden, was die Aescher Fasnächtler zu ihrem Motto «Wo blybe d’Eier?» inspirierte. Einerseits sei der bisherige Austragungsort beim NeumattSchulhaus mit einem Bauprovisorium belegt, andererseits auch das katholische Pfarreiheim bereits besetzt gewesen, erklärt Jennifer Neff. Die Organisatorin und Präsidentin des TV Aesch war mit ihrem Team dieses Jahr unter Druck, einen Austragungsort zu finden, wie sie einräumt. Daher freut sie sich über den grossen Aufmarsch trotz schlechten Wetters. «Es ist nicht einfach, Freiwillige zu finden, die mithelfen», bedauert sie. Trotzdem möchte sie zusammen mit dem TV Aesch die Tradition des Eierlesets im Dorfleben verankern. «Wir möchten auch wieder vor dem Anlass Eier einziehen», beschreibt sie das Ziel für nächstes Jahr. Zum Eierleset gehört es eigentlich dazu, in der Woche vor dem Wettkampf von Tür zu Tür zu ziehen und die Haushalte um rohe Eier zu bitten. Dieses Jahr stellte der Gehrenhof die Hühnerprodukte zur Verfügung. In der Zwischenzeit gewinnen die Birspfupfer Aesch gegen Aktives Aesch und

Beitreiberpaar des «Ritrovo»

Leidenschaftliche Gastgeber: Battista und Gina Gusmini an der Bar des «Ritrovo». FOTO: ZVG

WOB. In der Ausgabe vom 2. April haben wir über die neueste Ausgabe der Reihe «Zytzüüge» des Heimatmuseums Aesch geschrieben. Dabei ging es um das «Ritrovo», das ein wichtiger Treffpunkt in Aesch für die italienische Community war. Wir haben im Artikel zwei Bilder aus der Ausstellung publiziert, dabei kam es zu einem Fehler. Die beiden Personen hinter der Bar wurden versehentlich als die Familie Gusmini bezeichnet. Deshalb hier noch einmal ein Bild aus dem «Ritrovo», dieses Mal mit den damaligen Betreibern der «Italiener-Beiz», Battista und Gina Gusmini. Wir bitten Sie, diesen Fehler zu entschuldigen.

Fein säuberlich aufgereiht: Zwei Reihen Eierbecher wurden in regelmässigen Reihen vor dem katholischen Pfarreiheim aufgestellt.

eine Auswahl des TV Aesch zweimal. Sie spielen mit Schottenröcken und sind mit frischem Hopfensaft gedopt, zeigen aber auch Werferqualitäten, was den Fänger ebenfalls zu Höchstleistungen treibt. Sein

Schurz tropft am Schluss vor Eigelb. Trotz Regen ist der Anlass für das Publikum kurzweilig und auch die Zuschauerinnen und Zuschauer können sich bei frischem Eiersalat stärken.

RUDOLF-STEINER-SCHULE

Brändi-Dog-Turnier

Spielst Du gerne Brändi Dog? Am 1. Mai kannst du sogar an einem Turnier mitmachen, am «Fest der Spiele» der Rudolf Steiner Schule Birseck. An diesem Tag gibt es auf dem Gelände der Schule auch viele andere Spielmöglichkeiten und allerlei zu Trinken und zu Essen. Für das Brändi Dog Turnir musst Du dich anmelden. Alle Interessenten ab 9 bis 99 Jahre sind herzlich willkommen. Die erste Spielrunde beginnt um 11 Uhr, die Siegerehrung findet um 13 .25 Uhr statt. Als

SCHLOSS-CHÄLLER

Gewinn lockt ein Blachen-Dog (geeignet auch für draussen und auf Reisen). Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Franken pro Person, dafür erhältst Du einen Konsumations–Gutschein im gleichen Wert, einzulösen am «Fest der Spiele». Bitte melde Dich mit jemandem zusammen an, es wird in Zweierteams gespielt. Anmelden per E-Mail bei: dominique.with@ rss-birseck.ch. Bis bald.

Kirsten Feind

BACCHANAL CHOR

Offene Probe

Haben Sie bisher nur unter der Dusche oder alleine im Wald gesungen? Es muss ja nicht gleich eine Solo-Karriere à la Enrico Caruso oder Cecilia Bartoli sein, aber in unserem gemischten Chor können Sie ganz diskret oder auch voller Elan Ihre Stimmbänder und Ohren trainieren und in fröhlicher Gemeinschaft Ihr Talent entdecken. Dazu laden wir ein, bei einer offenen Probe am 20. April um 19.45 Uhr mal Chorklang zu schnuppern. Infos zu unserem Chor, dem Probelokal und Kontakt finden Sie auf unserer Website: www.bacchanalchor.ch. Herzlich willkommen. Jutta Reisen, Co-Präsidentin

KORRIGENDUM

Falsches Konzertdatum

WOB. In der Ausgabe von vergangenem Donnerstag, 9. April, haben wir eine Konzertankündigung des Cäcilienchors Aesch publiziert. Dabei wurde uns ein falsches Datum genannt. Das Konzert findet am Samstag, 9. Mai, um 19 Uhr in der Kath. Kirche Aesch statt und nicht am 7. Mai.

Hommage an Naturwunder

Der kleine Reiseführer, der dich mitnimmt auf eine Weltreise quer durch die Schweiz. Closeby ist ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Es erinnert uns daran, dass wir nicht immer weit reisen müssen, um atemberaubende Landschaften zu erleben. Closeby möchte dich an Orte bringen, die dir die Welt öffnen und dir zeigen, wie unvergesslich, einzigartig und intensiv Reisen in der Schweiz sein kann. Die Wanderungen sind gut machbar. Die Routen kannst du direkt auf dein Handy laden oder richtig klassisch ausdrucken. Jede Wanderung bringt dich zu einem Highlight, sei es ein besonders schöner Aussichtspunkt, eine Hängebrücke oder ein Wasserfall. Kulturkommission Aesch

NACHRUF In Gedenken an Adrian Meury

Mit grosser Betroffenheit und Trauer haben wir am 6. April erfahren, dass unser Zunftbruder Adrian Meury plötzlich und unerwartet von uns gegangen ist. Adrian durfte ein ausgefülltes und erfülltes Leben führen und hat uns 79 Jahre lang begleitet, bevor er nun in eine andere Welt übergetreten ist. Wir haben einen lieben Freund verloren. In der Zunft durften wir ihn exakt 10 Jahre nach der Gründung, also 1986, aufnehmen. Mit seinem Engagement und seiner Herzlichkeit wurde er 2004 als Siebner in den Zunftrat aufgenommen und später, 2006, zum Meister gewählt und hat dieses Amt bis 2016 mit viel Hingabe geleitet. Anschliessend wurde er als Altmeister zum Ehrenzunftbruder ernannt, eine Ehrung, die seine tiefe Verbundenheit zu Aesch und unserer Zunft widerspiegelt. Sein fröhliches Wesen und seine positive Ausstrahlung haben unsere Gemeinschaft bereichert. Wir sind dankbar für all die schönen Momente, die wir mit ihm teilen durften, und werden ihn in guter und dankbarer Erinnerung behalten. Wir wünschen ihm die ewige Ruhe. Unser herzliches Beileid gilt seiner Familie und allen Angehörigen. Wir sprechen ihnen unsere tief empfundene und aufrichtige Anteilnahme aus und sind in Gedanken bei ihnen.

Lukas Ritschard, Meister Zunft zu Wein- und Herbergsleuten Aesch

Redaktionsschluss

Matinee

Sonntag, 26. April 2026, 10.30 Uhr Lesung aus dem Buch «CLOSEBY»

«Warum in die Ferne schweifen, das Gute liegt so nah». Freier Eintritt – offerierter Apéro –Hutkollekte am Schluss der Veranstaltung

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr

Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten.

Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Auffangen
Schürze: eine Fängerin des Aescher Turnvereins in Aktion.
FOTOS: FABIAN SCHWARZENBACH
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MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Umfrage zum Aescher ÖV-Angebot

Die Gemeinde Aesch ist gut an den öffentlichen Verkehr (ÖV) angeschlossen, sei es mit der Tramlinie 11, der S-Bahn oder mit den Buslinien 63, 65 und 68.

Dennoch möchte die Gemeinde den öffentlichen Verkehr weiter stärken und fördern. Dabei sollen auch die Bedürfnisse der Bevölkerung in Erfahrung gebracht und – wenn möglich – berücksichtigt werden.

Aus diesem Grund lädt die Gemeinde die Bevölkerung dazu ein, bis zum 15. Mai 2026 Verbesserungsvorschläge abzugeben zu den Haltestellen oder den diversen ÖV-Fahrplänen. Die Anregungen werden auf der Aescher Mitwirkungsplattform www.mitwirkung.aesch.ch entgegengenommen und in Form eines Mitwirkungsberichts publiziert.

Nach der Bevölkerungsumfrage findet vom 22. Mai bis 9. Juni 2026 die öffentliche Fahrplanvernehmlassung statt. Dabei werden die Entwürfe der Fahrpläne 2027 (gültig ab 13. Dezember 2026) auf der Website www.öv-info.ch publiziert. Die zuvor eingegangenen Rückmeldungen aus Aesch ermöglichen es der Gemeinde, sich bei der Fahrplanvernehmlassung noch besser für die Bedürfnisse der Bevölkerung einzusetzen. Daneben können Aescherinnen und Aescher auf www.öv-info.ch auch direkt eine Stellungnahme zur Fahrplanvernehmlassung abgeben. Anschliessend überprüft der Kanton die Stellungnahmen zusammen mit den Transportunternehmen hinsichtlich Zweckmässigkeit, Machbarkeit und Finanzierbarkeit. Je nach Ergebnis werden die Fahrpläne überarbeitet. Gemeinde Aesch

Herzlich willkommen!

Die Gemeinde freut sich, eine neue Mitarbeiterin auf der Verwaltung begrüssen zu dürfen:

Manon Weber ist seit dem 1. April 2026 als Stv. Leiterin Fachbereich Steuern bei der Gemeinde Aesch angestellt.

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Sie hat eine Weiterbildung als Steuerfachperson und bringt viel Erfahrung aus ihren bisherigen Tätigkeiten als Sachbearbeiterin Steuerveranlagungen mit.

Ihr breit erworbenes Wissen und Können wird sie nun gewinnbringend in Aesch einsetzen.

Wir wünschen Manon Weber weiterhin eine gute Einarbeitung und viel Freude in ihrem Aufgabenbereich. Gemeinde Aesch

Bauarbeiten am Baselweg

Ab Montag, 20. April 2026, wird der Baselweg im Abschnitt Herrenweg bis Landskronstrasse erneuert.

Im Rahmen der Fahrbahnerneuerung werden das Fernwärmenetz ausgebaut und die bestehende Wasserleitung ersetzt. Ausserdem wird das Stromtrassee der Primeo erweitert und die Strassenbeleuchtung auf LED umgerüstet.

Die Bauarbeiten dauern bis Ende Dezember 2026 und werden in fünf Ausbauetappen realisiert. Während dieser Zeit wird der Verkehr über ein Einbahnregime vom Herrenweg in Fahrtrichtung Landskronstrasse geleitet.

Für die unumgänglichen Einschränkungen bitten wir um Verständnis und danken dafür bestens.

Fachbereich Infrastruktur

Birsstadt TV: Sm’Aesch-Sieg bringt Bronze

Eine Bronze-Medaille zum Abschluss einer «toughen» Saison: Die Volleyballerinnen von Sm’Aesch Pfeffingen haben die finale Partie gegen Düdingen mit 3:1 Sätzen gewonnen und sich den dritten Platz in der Schweizer Meisterschaft gesichert. Herzliche Gratulation!

Neben dem Rückblick auf den Heimsieg in der Löhrenackerhalle geht es in der aktuellen Birsstadt TV-Folge auch um den Abschied von Clublegende und Nationalspielerin Madlaina Matter, die nach 13 Jahren Nationalliga A mit Spitzensport aufhört – unter anderem ausgezeichnet mit dem Baselbieter Sportpreis 2024 und dem Aescher Sportpreis 2017. Und neu auch mit einer Bronzemedaille.

Ausserdem blickt Sm’Aesch-Geschäftsführer Fabio Back auf eine ereignisreiche und «toughe» Saison zurück, zusammen mit dem abtretenden Präsidenten Matthias Preiswerk, dank dessen Unterstützung Sm’Aesch in den letzten Jahren den Anschluss an die nationale Volleyball-Spitze gefunden hat.

Im Sommer übernimmt ein fünfköpfiges

Gremium die Vereinsführung und die junge Walliser Trainerin Melanie Cina das Team. Gemeinde Aesch

VORSCHLÄGEGESUCHT

Birsstadt TV: Aesch hat sein Eierläse zurück

Nach einem Jahr Pause fliegen die Eier wieder. Vor Kurzem geisterte an der Aescher Fasnacht noch die Frage «Wo blybe d’Eier?» durchs Dorf. Seit Sonntag ist klar: «Mir hän sie gfunde!» – so die Ankündigung des Eierläse-OK vom Turnverein.

Birsstadt TV kann das bestätigen und ist beim Augenschein vor Ort trotz Regenwetter auf sonnige Gemüter gestossen. Die aktuelle Doppelsendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch

Musizieren & ausprobieren Tag der offenen Tür der Musikschule

Am kommenden Samstag, 18. April 2026, stellt die Musikschule Aesch-Pfeffingen im Schützenmattschulhaus (Trakt C, Dornacherstrasse 43) ihr vielseitiges Angebot vor. Um kein Instrument zu verpassen, gibt es von 9.00 bis 10.00 Uhr einen geführten Klangparcours. Im Anschluss stehen unsere Lehrpersonen von 10.00 bis 12.00 Uhr zum Ausprobieren der Instrumente sowie für Fragen und Anliegen zur Verfügung. Die Musikschule Aesch-Pfeffingen bietet Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 6 und 25 Jahren ein breites Angebot an musikalischer Bildung. Über 20 Lehrpersonen sorgen für zeitgemässen

Einzelunterricht mit unterschiedlich langen Lektionen auf über 20 Musikinstrumenten: Geige, Bratsche, Cello, Gitarre, E-Gitarre, Ukulele, Klavier, Keyboard, Akkordeon, Blockflöte, Querflöte, Piccolo, Klarinette, Fagott, Trompete, Euphonium, Posaune, Saxofon oder Schlagzeug/Platteninstrumente (Waldhorn, Oboe und Harfe werden extern unterrichtet und am 18. April nicht demonstriert). Ebenfalls angeboten werden Gesangsunterricht, Ensembles und Spezialkurse.

Weitere Infos sind auf der Website www.msaepf.com zu finden.

Musikschule Aesch-Pfeffingen

WERSOLLDENPRIXD’AESCH2026GEWINNEN?

Der Prix d’Aesch geht indiedritteRunde!ErwirdanPersonen, GruppenoderInstitutionen verliehen, diesichfür Aeschverdientgemacht haben. Vorschläge können bis zum17. Mai2026 viaOnline- oder PDF-Formular eingereichtwerden, zu findenaufwww.aesch.bl.ch oder direkt über dennebenstehendenQR-Code Ausden eingegangenenVorschlägen bestimmt eine Jury dieoffiziell Nominierten. Die Preisvergabe erfolgtper Voting aufdem digitalen DorfplatzCrossiety.Die Verleihung findetim Septemberstatt DerPrixd’Aesch wird in Zusammenarbeit mitdem Verein «AttraktivesAesch»durchgeführtund neuallezweiJahre vergeben.Die vierte Ausgabewirdalso2028ausgeschrieben. Wirfreuenuns aufEureEingaben!

Gemeinde Aesch

www.crossiety.app

Banntag 2026

Am Auffahrts-Donnerstag, 14. Mai 2026, findet der traditionelle Banntag statt. Ein guter Anlass, liebe Freunde zu treffen oder neue Leute kennen zu lernen! Treffpunkt für jene, welche die Ganztagesrotte mitmachen wollen, ist um 9.00 Uhr auf dem Mühleplatz. Von dort starten wir bis zum ersten Znünihalt bei der Rudolf-Steiner-Schule.

Weiter geht’s der Birs entlang bis zur Mittagsrast, wo die Banntagsgruppe gratis Suppe mit Spatz abgeben wird – unbedingt hitzebeständiges Geschirr mitnehmen! Getränke und selbstgemachte Kuchen können zu günstigen Preisen gekauft werden. Gestärkt werden wir am Nachmittag den Banntagsplatz auf den Klusböden erreichen.

Die Nachmittagsrotten starten um 14.00 Uhr und werden aus verschiedenen Richtungen wenig später auch auf dem Banntagsplatz eintreffen. Alle, die mitwandern und mitspazieren, erhalten einen Gutschein für Wurst mit Brot inklusive eines Getränks. Der Kletterbaum für die Kinder, betreut von der Zunft zu Wein- und Herbergsleuten, steht zur Eroberung bereit. Die Crew vom Gasthof Mühle bietet feines zum Essen und Trinken an.

Bürgerrat Aesch

Senioren-Treff mit Zolli-Beobachtungen

Am kommenden Dienstag, 21. April 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 183. Seniorentreff ein. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Herrn Roland Stuber als Referenten begrüssen zu dürfen. Sein Vortrag widmet sich dem Thema «Faszinierende Tierbeobachtungen im Basler Zolli».

Der Basler Zoo – liebevoll Zolli genannt – ist der älteste Zoo der Schweiz (1874) und zählt heute zu den bedeutendsten Tierparks Europas. Auf rund 11 Hektaren leben Tiere aus aller Welt, viele davon Teil internationaler Zucht- und Schutzprogramme. In seinem Vortrag unternehmen wir gemeinsam einen spannenden Rundgang durch den Zolli. Dabei entdecken wir eindrückliche Tierarten und ihre erstaunlichen Anpassungen: von perfekter Tarnung bis zu auffälligen Farben. Mit Geduld und Aufmerksamkeit offenbart sich die ganze Vielfalt dieser faszinierenden Tierwelt.

Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Kaffee und Kuchen wird an diesem Treff vom Seniorenrat offeriert. Weitere Informationen sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich.

Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Trail Days rücken näher –und werden ausgezeichnet

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen

Telefonzeiten

Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Am 9. und 10. Mai finden beim Trailcenter Aesch zum vierten Mal die Trail Days Baselland statt. Im Vorfeld bietet der KidsTrailDay 18 Schulklassen aus der Region einen kostenlosen Erlebnistag auf dem Trailcenter Aesch. Für dieses Angebot wurde der Verein Trailnet Nordwestscheiz für den Sanitas Challenge Award in der Kategorie «Gute Idee» nominiert.

Mit dem Award fördert die Krankenversicherung Sanitas Projekte, die Kinder und junge Erwachsene zu mehr Bewegung motivieren. Über 400 Projekte haben sich dieses Mal beworben. Das Trailnet-Projekt ist mit 14 anderen weitergekommen und hat 1000 Franken Fördergeld auf sicher – mit Möglichkeit auf mehr. Eine Fachjury kürt nun die besten neun Projekte für das Finale.

Die Trail Days Baselland bieten am 9. und 10. Mai allen Generationen die Gelegenheit, ihre Mountainbike-Skills zu testen und sich von Profis beraten oder inspirieren zu lassen. Neben den Jump Shows, Rennen und Challenges sorgt die Aussteller-Village für ein vielseitiges Angebot. Auch für Speis und Trank ist gesorgt. Details zum Programm sowie Anmeldemöglichkeiten sind unter www.traildays.ch zu finden. Wir freuen uns auf ein Radsportfest mit vielen Attraktionen. Gemeinde Aesch

Einreichungsfristen 2026/2027 Ausbildungsbeiträge Basel-Landschaft

Auf der Website https://stipendien.bl.ch bietet der Kanton Basel-Landschaft die aktuellsten Informationen und Fristen zu Stipendien und Darlehen für anerkannte berufliche Ausbildungen. Die aktuellen Einreichungsfristen sind: – 30.04.2026 Ausbildungen/Schulen mit Beginn Januar bis April 2026

SaisonstartimGartenbad Samstag,9.Mai2026

Crossiety-Gruppe GartenbadAesch-Peffingen beitreten

(Fortsetzung auf Seite 17)

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE AE SC H

– 31.08.2026 Ausbildungen/Schulen mit Beginn Mai bis August 2026

– 31.10.2026 Ausbildungen/Schulen mit Beginn September bis Dezember 2026

– 28.02.2027 EFZ/EBA-Lernende für das Lehrjahr 2026/27

Weitere Informationen und rechtliche Grundlagen gibt’s auf der oben genannten Website. Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft

Schiesspflicht: Obligatorische Bundesübungen 2026

Auch in diesem Jahr haben Angehörige der Armee die Möglichkeit, ihre Schiesspflicht auf der Gemeinschaftsschiessanlage (GSA) Schürfeld in Aesch zu absolvieren. Die Schiessdaten der obligatorischen Bundesübung 2026 in Aesch sind:

– Samstag, 20. Juni 9.00 bis 11.30

– Mittwoch, 12. August 17.30 bis 19.30

– Mittwoch, 19. August 17.30 bis 19.30

Die Schiesspflicht muss bis am 31. August 2026 in einem anerkannten Schiessverein erfüllt sein. Interessierten Frauen und Männer ab dem 20. Altersjahr sind ausserdem eingeladen, am kostenlosen Eidgenössischen Feldschiessen von Freitagabend, 29. Mai, bis Sonntag, 31. Mai, 11.30 Uhr in der GSA Schürfeld teilzunehmen.

95. Geburtstag

Schützenklub Aesch

Am 10. April 2026 durfte Frau Annemarie Stahlberger-Bücheler ihren 95. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude.

Gemeinderat Aesch

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Sonntag, 19. April

10.30 Erstkommunionfeier

Mittwoch, 22. April

9.15 Kommunionfeier

Donnerstag, 23. April

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

Donnerstag, 23. April 16.30 Rosenkranzgebet

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Samstag, 18. April 10.30 Erstkommunionfeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 19. April

10.00 Konfirmationsgottesdienst «Spuren» Reformierte Kirche Aesch. Mit den Konfirmand:innen, Vikar Fabian Thomi und Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Kirchliche Jugendarbeit

VEREINSNACHRICHTEN

Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch

Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch

Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch

Diamantene Hochzeit

Am 14. April 2026 durfte das Ehepaar Susanne und Johannes SchönholzerSchwob das Fest der diamantenen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

97. Geburtstag

Am 14. April 2026 durfte Frau Margaretha Stöcklin-Burget ihren 97. Geburtstag feiern.

Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude.

Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit

Am 15. April 2026 durfte das Ehepaar Silvia und Johannes Zürcher-Harsch das Fest der diamantenen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

Diamantene Hochzeit

Am heutigen 16. April 2026 darf das Ehepaar Renate und Udo Spornitz das Fest der diamantenen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

Donnerstag, 23. April 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Amtswoche: 18. bis 24. April

Pfarrer Jost Keller, 078 619 01 49

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 19. April 9.00 Gebet

9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Sonntag, 19. April 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Sabine Wartenweiler

Donnerstag, 23. April 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Gratisabgabe von Komposterde

Das Kompostdepot ist wieder aufgefüllt! Wie in den vergangenen Jahren kann – für den Privatgebrauch und in üblichen Haushaltsmengen – unentgeltlich Komposterde ab dem Lagerplatz am Mettliweg frei bezogen werden (solange Vorrat).

Bei dieser Gelegenheit rufen wir in Erinnerung, dass nur Komposterde bezogen werden darf. Das übrige am Mettliweg gelagerte Material steht im Eigentum der Gemeinde und wird für den Strassenunterhalt benötigt. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Senioren-Treff vom 21. April

Am kommenden Dienstag, 21. April 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen um 14.30 Uhr im Chesselisaal des Gasthofs Mühle in Aesch zum 183. Seniorentreff ein. Wir freuen uns, an diesem Nachmittag Herrn Roland Stuber als Referenten begrüssen zu dürfen. Sein Vortrag widmet sich dem Thema: «Faszinierende Tierbeobachtungen im Basler Zolli».

Der Basler Zoo – liebevoll Zolli genannt – ist der älteste Zoo der Schweiz (1874) und zählt heute zu den bedeutendsten Tierparks Europas. Auf rund 11 Hektaren leben Tiere aus aller Welt, viele davon Teil internationaler Zucht- und Schutzprogramme. In seinem Vortrag unternehmen wir gemeinsam einen spannenden Rundgang durch den Zolli. Dabei entdecken wir eindrückliche Tierarten und ihre erstaunlichen Anpassungen: von perfekter Tarnung bis zu auffälligen Farben. Mit Geduld und Aufmerksamkeit offenbart sich die ganze Vielfalt dieser faszinierenden Tierwelt.

Die Teilnahme am Seniorentreff steht allen Seniorinnen, Senioren und anderen Interessierten offen. Die Veranstaltung ist kostenlos. Die Getränke sind durch die Besucher und Besucherinnen zu bezahlen. Weitere Informationen zum Seniorenrat sind unter www.seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch erhältlich.

Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

ANZEIGEN

Kulturkommission

Traditionelles Handwerk

Das Freilichtmuseum Ballenberg lebt. Hier wird traditionelles Handwerk kompetent vorgeführt und damit zum Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher. Miterlebt werden kann unter anderem das Backen, Holzschnitzen, Hutmachen, Imkern, Käsen, Kalkbrennen, Klöppeln, Korbflechten, Mahlen, Ölpressen, Posamenten, Sägen, Sattlern, Schmieden, Schuhmachen, Spinnen, Sticken, Töpfern, Weben und so weiter und so fort. Der von der Kulturkommission Pfeffingen organisierte Ballenberg-Besuch vom Samstag, 9. Mai 2026, ermöglicht einen spektakulären Einblick in früheres und heutiges Handwerk. Bis zum 24. April 2026 besteht noch die Möglichkeit, sich auf der Gemeindeverwaltung für diesen Ausflug anzumelden.

In Pfeffingen Wohnende bezahlen für das gesamte Programm, das die Car-Reise ins Berner Oberland, die Eintritte ins Museum und in Trauffers «KUHniversum», das Mittagessen und ein Zvieri beinhaltet, CHF 70.–; Auswärtige entrichten CHF 100.–. Die Platzzahl ist beschränkt!

Kulturkommission Pfeffingen

Baupublikation

Kleinbaugesuch Nr. 01/2026

Gesuchsteller/in: Bachmann Peter und Ruth, Schollenackerweg 11, 4148 Pfeffingen

Projekt: Einfriedigung entlang Bergmattenweg, Parz. 753, Schollenackerweg 11, Pfeffingen

Projektverfasser/in: Bachmann Peter und Ruth, Schollenackerweg 11, 4148 Pfeffingen

Auflagefrist: 27. April 2026

Einsprachen gegen Kleinbaugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlichrechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Kleinbaugesuchs-Nummer während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Gemeinderat Pfeffingen, Hauptstrasse 63, 4148 Pfeffingen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Pläne liegen auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 20. April 2026 Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 21. April 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 29. April 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 29. April 2026

Metall Mittwoch, 20. Mai 2026 Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026

spielt im Pfarreiheim Aesch dr Feriemuffel

Komödie in 3 Akten von Beate Irmisch Mundartbearbeitung und Regie Evelyne Spring Aufführungsdaten

Freitag, 17. / 24. April und 1. Mai 2026, 19.30 Uhr

Samstag, 18. / 25. April und 2. Mai 2026, 19.30 Uhr Sonntag, 26. April 2026, 14.30 Uhr

Eintrittspreise:

CHF 20.00 pro Person Alle Plätze sind nummeriert.

Ticket-Verkauf online unter www.theatergruppe-aesch.ch

Hauptsponsor: Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Dienstleistungen, Nachbarschaftshilfe zwischen Alt und Jung, www.drehscheibe-ap.ch, 079 753 57 16

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com

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(Fortsetzung von Seite 16)

IM BIRSECK UND DORNECK

Das Restaurant Piazza im WBZ: Ein Ort zum Verweilen und Begegnen

Im Restaurant Piazza erwartet Sie ein vielfältiges Angebot. Das Restaurant Piazza bietet von Mo. – Fr. zwischen 11.30 und 13.00 Uhr ein abwechslungsreiches, ausgewogenes Mittagessen mit warmem und kaltem Buffet – bei schönem Wetter auch auf der Terrasse oder im Garten.

Für den kleinen Hunger zwischendurch bietet die KaffeeBar eine Auswahl an Snacks wie Salate, Sandwiches, feine Desserts und erfrischende

Getränke. Alles gibt es selbstverständlich auch zum Mitnehmen.

Tischreservation: +41 61 755 71 71. Öffnungszeiten: Mo. – Do. 9.15  –  19.00 Uhr, Fr. 9.15  –  17.00 Uhr, Sa./So. geschlossen

Wohn- und Bürozentrum für Körperbehinderte (WBZ)

Restaurant Piazza Aumattstrasse 71 4153 Reinach

Lieblingsgerichte

Gibt es Lieblingsgerichte, an die Sie sich nicht wagen und dieauchsonstniemandfürSie kocht? Ist Ihnen ein Hummer Thermidor oder ein Sauerbraten zu aufwendig? Der Chef kocht es für Sie. Verraten Sie Ihren Gastgebern Jean-Daniel Moix und Julia Thiele, was Sie sich wünschen, und lassen Sie sich mit Freunden, Kollegen oder der Familie vom Chef des Hauses und seinem

Team verwöhnen. Auf Vorbestellung überraschen wir Sie auch gern mit einem «Menu Surprise».

Gasthof Schlüssel Julia Thiele und Jean-Daniel Moix Hauptstrasse 29 4153 Reinach Tel. 061 712 33 00 www.schluessel-in-reinach.ch

33 Jahre Schlosshof Dornach –Genuss mit Tradition

Seit 33 Jahren steht Urs Schindler im Restaurant SchlosshofDornachfürGastfreundschaft und Qualität. FeiernSiemitunsden«AprilHit»: Ein saftiges Rumpsteak vom Grill mit Café de Paris, serviert mit knusprigen Zündholzkartoffeln – für nur CHF 33.–. Dieses JubiläumsangebotgeniessenSiejeweils Dienstag bis Donnerstag. Lassen Sie sich in stilvollem Ambiente verwöhnen und

Pizzeria Cucina AmiciinReinach

Wirbietentraditionellitalienische sowiegutbürgerlicheSchweizer Küchean. Aufdergrossen Schiefertafel sehenSieunsereSpezialmenüs,zubereitetmitfrischenSaisonproduktenund soimmerfür eine feine Überraschunggut.Die Pizzeriaistdezenteingerichtetund bekommtdurch dasvieleTageslichteineangenehme Atmosphäre. Inunseremgemütlichen Saal könnenwirbiszu45Gästebestens bedienen.Ungestört könnenSie IhrenPrivat-oderFirmenanlassin

einergeschlossenen Umgebung geniessen. KommenSievorbei, fühlenSiesichwohlundgeniessen Sieinunserem familiären AmbientedenitalienischenCharme! Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 11 00 – 14 00 Uhr 17

PizzeriaCucinaAmici Angensteinerstrasse6 4153Reinach,061 7116090 pizzeria@cucina-amici.ch www.cucina-amici.ch

Steakhouse Culinarium & Hausbrauerei

ARLIBRAU

Saisonale BBQ-Spezialitäten und ein frisch Gezapftes aus unsererHausbrauerei.AmMittag kannst du aus einer AuswahlanfrischzubereitetenMenüs am Büffet wählen und am Abend servieren wir auserlesene Spezialitäten. Zum Beispiel Burger, Steaks oder unsere hausgemachte Pasta. Für dein Event bis 100 Personen haben wir Platz im Culina­

rium oder für grössere Anlässe als Catering. Wir freuen uns auf deinen Besuch!

Mo – Fr, 9.00 – 14.00 Uhr

Mi – Fr ab 17.00 oder auf Anfrage

Culinarium AG Altenmatteweg 2 4144 Arlesheim info@culinarium-bl.ch

erleben Sie kulinarische TraditionmitpersönlicherNote. Öffnungszeiten DienstagbisSonntag, täglichab11.00Uhr.

Restaurant Schlosshof Dornach Schlossweg 125 4143 Dornach Tel. 061 702 01 50 info@schlosshof-dornach.ch www.schlosshof-dornach.ch

Italianità im Herzen von Arlesheim

Der Frühling erwacht – und mit ihm die Lust auf Genuss. In unserer Vinothek entdecken Sie Pasta, feine Sugos, edlen Aceto, Öl, Grappa und erlesene Weine, die das italienische Lebensgefühl direkt nach Arlesheim bringen. Dazu servieren wir italienische Küche, die wir mit viel Sorgfalt und stets frisch zubereiten – authentisch und voller Liebe zum Detail. Auf der sonnigen Terrasse geniessen Sie entspanntes Dolce

Vita und Gastfreundschaft mit viel Amore. Unsere vielfältigen Genussabende laden dazu ein, kulinarische Überraschungen zu erleben. Melden Sie sich frühzeitig an. Alle Details und Termine finden Sie bei uns vor Ort oder auf unserer Homepage.

Vinothek Vis-à-Wyy Ermitagestrasse 14 4144 Arlesheim Telefon +41 61 701 66 66

Zanoza Pizza e Basta –knusprige Pizza dank Sauerteig

Zanoza Pizza e Basta in ReinachstehtfürPizzaausnatürlichemSauerteig,derlange fermentiert und dadurch besonders aromatisch, bekömmlich und leichter verdaulich wird. Frische, hochwertige Zutaten sorgen für besten Geschmack. Bestellt wird bequem über den eigenen Lieferdienst ohne Mehrkosten.

Öffnungszeiten:

Mo–Do:11 – 14&17 – 23Uhr, Fr:11 – 14&17 – 2Uhr, Sa:17 – 2Uhr,So:17 – 23Uhr.

Zanoza Pizza e Basta Kägenhofweg 4 4153 Reinach Tel. 061 711 22 00 @zanoza_pizza info@zanoza.ch www.zanoza.ch

durch den Abend und kredenzen zujedemGangihreausgesuchten Weine. Ein genussvoller Frühlingsevent an geselligen Tafeln im Ochsensaal. Beschränkte Platzanzahl, bitte frühzeitig reservieren. Beginn 18.30 Uhr.

Hotel Gasthof zum Ochsen

Ermitagestr. 16, 4144 Arlesheim 061 706 52 00 gasthof@ochsen.ch www.ochsen.ch

Neuer Event: Badische Spargeln & «Weltklasse Weine» am Samstag 30.5.26 ImsonnenverwöhntenMarkgräflerland widmen sich Edeltraud & Hanspeter Ziereisen Spitzenweinen und erstklassigem Spargelanbau. Ihr Weingut wurde von Gault&Millau als «Weltklasse» ausgezeichnet. Freuen Sie sich auf ein kreatives 4-Gang­Menu von Dominic Meier mit Ziereisens weissem & grünem Spargel und Spezialitäten aus Jenzers Fleischwerkstatt.DieWinzerführen charmant und unterhaltsam

Gemeindeduell: Jede Minute zählt

Zum ersten Mal nimmt Münchenstein am «Coop Gemeinde Duell» teil. Um zu gewinnen, muss die Bevölkerung möglichst viele Bewegungsminuten sammeln.

Caspar Reimer

Im Mai findet das grösste Bewegungsförderungsprojekt der Schweiz in Münchenstein statt. Ziel von «Coop Gemeinde Duell» – so der offizielle Name – ist es, möglichst viele Bewegungsminuten für die eigene Gemeinde zu sammeln. Man muss also nicht besonders sportlich sein, um teilzunehmen. Vielmehr sollte man den Ehrgeiz mitbringen, Münchenstein in diesem Wettbewerb, bei welchem die Gemeinde zum ersten Mal teilnimmt, möglichst weit nach vorne zu bringen. Dabei treten die Münchensteinerinnen und Münchensteiner gegen rund 200 Gemeinden aus der ganzen Schweiz an. In diesem Jahr ist Münchenstein als einzige Gemeinde aus dem unteren Baselbiet dabei. Aus der Region macht daneben nur das solothurnische Dornach mit.

In Gruppe oder individuell «Mit der Teilnahme am Projekt wollen wir die Bevölkerung von Münchenstein zu Bewegung und Austausch animieren», sagt Aline Scheidiger, Leiterin Förderund Freizeitangebote bei der Gemeinde. Dabei richtet sich das Projekt explizit an die ganze Bevölkerung: «Nicht die Leistung, sondern die Anzahl Minuten an Bewegung zählt. Eine Stunde Turnen im Alterszentrum bringt also gleich viele Bewegungsminuten wie eine Stunde Training eines Profisportlers.» Den ganzen Monat hindurch stehen von Montag bis Sonntag kostenlos unterschiedliche Bewegungsangebote von rund 20 Vereinen oder Gruppen offen. Das geht von Turnen im Familienzentrum über Spie-

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02.

FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch

Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: Nicole Schoch, 061 411 83 03, n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse,

Breitensport: Das Bewegungsangebot am Gemeindeduell im Mai ist äusserst vielfältig. FOTO: ZVG

len auf dem Robinsonspielplatz bis zu einer Wanderung mit dem Natur- und Vogelschutzverein – das Angebot ist äusserst vielfältig. «Man kann aber auch individuell Bewegungsminuten bei jeglicher Art von Aktivität unabhängig vom Ort erfassen», sagt Scheidiger. Dazu ist es nötig, einen Account auf der Internetseite von «Coop Gemeinde Duell» zu erstellen. Die Bewegungsminuten können über eine App oder über den Browser erfasst werden.

Bewegungstag Schulhaus Lange Heid Ein Höhepunkt des Gemeindeduells ist der Bewegungstag am 9. Mai: Rund um das Schulhaus Lange Heid werden ein

geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch

Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie.

Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch

Bewegungsprogramm für Kinder, ein Spaziergang mit dem Gemeinderat, Stepptanz, Basketball, Spielen auf der Wiese sowie Seniorenrhythmik angeboten. «Alle sind herzlich eingeladen, Angebote auszuprobieren und kennenzulernen», so Scheidiger. Die Teilnahme am Gemeindeduell ist für die Vereine und die Organisationen selbst eine Möglichkeit, sich bei der Bevölkerung besser bekannt zu machen.

300 000 Teilnehmer

Das «Coop Gemeinde Duell» wurde 2005 vom Bundesamt für Sport (Baspo) ins Leben gerufen. Im Jahr 2011 wurde die Verantwortung für das Projekt an die Schweiz Bewegt GmbH, welche explizit

REGIERUNGSRATSWAHLEN

zur Durchführung dieses Projektes gegründet wurde, übertragen. Laut der Organisation nehmen jährlich rund 300000 in der Schweiz lebende Menschen teil. Die Gemeinden werden je nach Anzahl Einwohner in vier Kategorien eingeteilt. Die drei «bewegtesten» Gemeinden pro Kategorie werden prämiiert und erhalten einen kleinen Geldbetrag, welcher wiederum für die Sportförderung in der Gemeinde eingesetzt werden kann. Ende Mai will das OK Bilanz ziehen und entscheiden, ob Münchenstein auch die kommenden Jahre wieder mitmachen will.

Weitere Informationen und Account erstellen: www.coopgemeindeduell.ch

KIRCHE Männerpalaver über Parasiten

Was haben Männer mit Parasiten zu schaffen? In unser Treffen vom Dienstag, 21. April, 19.30 Uhr im Ref. KGH, haben wir Hanspeter Marti eingeladen. Der Münchensteiner ist promovierter Parasitologe und ehemaliger Leiter Diagnostik des Schweizerischen Tropen- und Public Health- Instituts. Er gibt uns einen Einblick in die Welt der Spul- und Bandwürmer, die aus menschlicher Warte gruselig ist, aus biologischer (und theologischer!) Perspektive aber hochinteressant. Spätestens bei Gebet und Bier löst sich alles wieder in Wohlgefallen auf. Mann und Interesse? Dann anmelden unter SMS/Whatsapp 077 493 21 36 oder Email m.perrenoud@refk-mstein.ch. Pfarrer Markus Perrenoud

KIRCHE

Letzte

Fragen

Endlich angekommen in Münchenstein, stellen sich zwei vitale Senioren dem Pfarrer vor. Dieser vermutet ein Kennenlernen, doch das Paar kommt mit einer Sorge: Sie gehören unterschiedlichen Konfessionen an und wollen sichergehen, dass das nicht bedeutet, einst getrennt im Grab zu liegen. Wenn sie «auffahren gen Himmel», dann gemeinsam in denselben Himmel – und auch auf Erden wollen sie zusammen bleiben, in derselben Nische des Münchensteiner Friedhofs, Urne an Urne. Das sei selbstverständlich möglich, versichert der Pfarrer. Diese Vorstellung, über den Tod hinaus beisammen bleiben zu können, beruhigt sie sicht- und spürbar. Als das Danach geklärt ist, löst sich die Spannung. Die Körperhaltung wird lockerer, die Stimmung gelöster. Nun erzählen sie vom Zuzug, von neuen Wegen, dem Sporttreiben, von neuen Nachbarn. Wenn die letzten Fragen geregelt sind, wird das Leben leichter. Vikarin Dorothee Adrian

Zwei sehr unterschiedliche Kandidaten

Die Ausganslage für die kommenden Regierungsratswahlen ist äusserst spannend. Es stehen einander zwei Kandidaten gegenüber, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Bei genauerer Analyse, was für den einen oder den andern spricht, fällt auf, dass für Liechti vor allem parteipolitische und regionale Gründe sprechen, während sein bisheriger politischer Leistungsausweis äusserst mager ist. Für Philipp Schoch hingegen spricht vor allem seine bisherige

politische Erfahrung, die kaum umfassender sein könnte: Landrat, Landratspräsident, Präsident der Umweltschutzund Energiekommission, Parteipräsident, Gemeinderat, Präsident der privaten Waldeigentümer und schliesslich auch noch Nachhaltigkeitschef des eidgenössischen Schwing- und Älplerfestes 2022. Zusätzlich zur politischen Erfahrung kommt aber noch seine berufliche Qualifikation dazu: wer eine Notfallstation leitet, beweist Führungs-

qualitäten in einem grossen Team, das nie weiss, was im nächsten Moment auf sie zukommt. Wenn also nicht parteipolitische Gründe den Ausschlag geben sollen, wer am 14. Juni zum Regierungsrat gewählt werden soll, sondern die Persönlichkeit und seine Qualifikationen, so kann es nur einen Gewinner dieses Duells geben: Philipp Schoch. Anton Bischofberger, Grüne Münchenstein

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Sonntag, 19. April

10.00 KGH, Gebetszeit

und Maschinenbau – wie geht das zusammen?»

19.30 KGH, Jubilate Chor

Freitag, 24. April 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

10.15 KGH, mit Kinderkirche. Predigt: Pfarrerin Annina Rast. Kollekte: Evangelische Frauenhilfe Baselland in Liestal

Anlässe

Freitag, 17. April

9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

Montag, 20. April

19.00 KGH, Bibel-Schwimmkurs

Dienstag, 21. April

12.00 KGH, BaDuBa

14.00 KGH, Kreativgruppe

18.30 KGH, Nähatelier Lorisa

19.30 KGH, Parasitäre Würmer – die Faszination des Ekels. Mit Biologe

Hanspeter Marti

Mittwoch, 22. April

14.00 Kinderatelier

16.00 Jugendtreff «DO IT NOW»

14.30 Katholische Pfarrei, Kann man als Biologe an Gott glauben? Mit Prof. Jürg

Meier

20.15 KGH, Chor-Lab

Donnerstag, 23. April

19.00 KGH, Frauenzimmer, im Gespräch mit Carmen Waldburger «Mutter sein

Amtswoche: 18. bis 24. April Pfarrer Martin Stingelin, 079 957 23 95 Voranzeigen

Stadtrundgang – Hugenotten in Basel

Samstag, 9. Mai, 14.30, Treffpunkt beim Kreuzgang des Basler Münsters (Eingang Vorderseite). Elisabeth Reichen von der Eglise française nimmt uns mit auf einen historischen Stadtrundgang über das Schicksal der Hugenotten in Basel. Anmeldung bis 5. Mai an 077 493 21 36, m.perrenoud@refk-mstein.ch

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 19. April

10.15 Eucharistiefeier - Erstkommuniongottesdienst, anschl. Apéro im Pfarreiheim

Mittwoch, 22. April 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

14.30 Horizonte - Seniorennachmittag im Pfarreiheim

Donnerstag, 23. April 15.30 Gottesdienst in der Stiftung Hofmatt

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen. Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

Sing mit!

Singing Circle Münchenstein

Unser gemischter Chor freut sich auf singfreudige Männer und Frauen. Wir singen mehrstimmige Songs aus der Worldmusic, dem Jazz und aus der Gospeltradition.

Die Chorproben finden jeweils am Donnerstag, von 18.00 – 19.30 Uhr in der Aula Loog in Münchenstein statt.

Anmeldung für eine Probelektion unter Tel: 079 298 29 51 oder unter: info@singing-circle-muenchenstein.ch www.singing-circle-muenchenstein.ch

FeiernSiemituns!

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MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikationen

Nr. 2025-1978

Gesuchsteller: Stone Lab AG, David Biedert, Emanuel-Büchel-Strasse 9, 4133 Pratteln

Projekt: Mehrfamilienhaus mit Autoeinstellhalle/2 Carports/Velounterstand, Parzelle: 3062, Grubenstrasse, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Prachtwerk Architekten AG, Alessio Di Rienzo, Riehenring 65, 4058 Basel

Nr. 2026-0202

Gesuchsteller: UBS Investment Foundation 4 UBS AST4 Real Estate, Bahnhofstrasse 45, 8001 Zürich

Projekt: Fassaden Mockup, Parzelle: 7060, Binningerstrasse, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Integral Baumanagement AG, Oliver Belke, Solothurnerstrasse 11, 4600 Olten

Auflagefrist: 27. April 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Generelle Leinentragepflicht für Hunde im Wald Freilaufzone bei der Welschmatt

Mit dem Monat April hat die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel begonnen. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen eine generelle Leinenpflicht für Hunde vor. Das Birsufer ist beidseitig als Waldzone deklariert, weshalb auch dort die Regelung ihre Gültigkeit hat. In den mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen herrscht generell das ganze Jahr hindurch die Leinenpflicht. Diese wird von der Gemeindepolizei sowie vom Bannwart kontrolliert. Gemäss Reglement über die Hundehaltung der Einwohnergemeinde Münchenstein § 11bis können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden.

In Anbetracht der genannten Einschränkungen bietet die Gemeinde Münchenstein wie in den Vorjahren in der Umgebung der Stiftung Hofmatt bzw. der Welschmatt während der Phase der Leinenpflicht eine eingezäunte Hundefreilaufzone, auf der sich die Vierbeiner ohne Leine frei bewegen können. Die Freilaufzone soll dazu beitragen, allfällige Störungen andernorts zu reduzieren und den Hunden gleichwohl soziale Kontakte zu ermöglichen. Die Grenzen der Zone sind auf Plakaten im direkten Umfeld des Areals ersichtlich. Selbstverständlich sind Hundehalterinnen und Hundehalter auch in der Freilaufzone dazu verpflichtet, die Verunreinigungen ihrer Tiere aufzunehmen und in den dafür vorgesehenen Robidog-Behältern zu entsorgen.

Die Gemeindepolizei

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch

LEICHTE SPRACHE:

Hunde müssen im Wald an die Leine

Viele Tiere und Vögel leben im Wald. Ab April bekommen viele Tiere Babys. Hunde dürfen die Tiere im Wald nicht stören.

Darum gilt diese Regel:

Vom 1. April bis 31. Juli müssen Hunde im Wald an die Leine. Auch am Rand vom Wald müssen Hunde an die Leine.

Das Birs-Ufer gehört auch zum Wald.

Am Birs-Ufer müssen die Hunde auch an die Leine.

Freilauf-Zone für Hunde

Die Hunde haben in dieser Zeit weniger Freiheit.

Die Gemeinde will helfen, dass die Hunde mehr Freiheit haben.

Die Gemeinde hat eine Freilauf-Zone für Hunde gemacht.

Die Freilauf-Zone ist bei der Stiftung Hofmatt. Hier dürfen Hunde ohne Leine laufen.

Hier dürfen Hunde mit anderen Hunden spielen.

Die Grenzen der Freilauf-Zone sieht man.

Hunde-Halter müssen den Hundekot überall aufheben.

Hunde-Halter müssen auch in der FreilaufZone den Hundekot aufheben.

Wildruhe-Zonen

Es gibt besondere Orte für Wald-Tiere. Diese besonderen Orte heissen Wildruhe-Zonen.

In den Wildruhe-Zonen müssen Hunde immer an die Leine.

Für die Wildruhe-Zonen gibt es Schilder. Wer sich nicht an die Regeln hält, muss eine Strafe zahlen.

Die Gemeindepolizei

Münchenstein in Bewegung Coop Gemeinde Duell 2026 im Mai

Im Mai 2026 wird die Gemeinde Münchenstein erstmalig am «Coop Gemeinde Duell» teilnehmen – dem grössten nationalen Bewegungsförderungs-Projekt der Schweiz. Ziel des Wettkampfs ist es, den Spass an der Bewegung zu fördern und dabei möglichst viele Bewegungsminuten für die Gemeinde zu sammeln.

Den ganzen Mai hindurch werden von Montag bis Sonntag kostenlos unterschiedliche Bewegungsangebote von Vereinen und weiteren Organisationen für alle Alterskategorien angeboten. Überdies findet am Samstag, 9. Mai 2026, ein Bewegungstag im und rund um das Schulhaus Lange Heid statt. Hier werden ein Programm für Kinder von 0 bis 6 Jahren, ein Spaziergang mit dem Gemeinderat, Stepptanz, Basketball, Offenes Spielen auf der Wiese sowie Seniorenrhythmik angeboten. Damit Münchenstein am Wettbewerb der «bewegtesten Gemeinde der Schweiz» möglichst gut abschneidet, sind die Teilnehmenden dazu aufgerufen, möglichst viele Bewegungsminuten zu sammeln. Dies ist der Fall, wenn an einer der Veranstaltungen teilgenommen wird (Erfassung durch die Kursleitungen), oder durch das Sammeln von individuellen Bewegungsminuten (via Website oder App). Das vielfältige Münchensteiner Bewegungsangebot, die Anmeldung sowie weitere Informationen zum Gemeindeduell sind zu finden unter www.coopgemeindeduell.ch

Die Gemeindeverwaltung

Die Polizei warnt Achtung vor Trickbetrügern

Die Polizei Basel-Landschaft warnt zurzeit eindringlich vor Trickbetrug (Enkeltrick, falsche Polizisten etc.) und rät im Falle des Verdachts eines verdächtigen Telefonats (Schockanrufe, falsche Polizisten/Banker) Folgendes:

– Auflegen: Die Polizei ruft nie mit Bandansage an, verlangt keine Bankdaten und warnt nicht vor eigenen Kollegen.

– Nummerntäuschung: Auch wenn die Nummer 117 auf dem Display erscheint, kann es sich um Betrüger handeln.

– Keine Informationen: Am Telefon nie über familiäre oder finanzielle Verhältnisse sprechen.

– Keine Übergabe: Niemals Bargeld, Schmuck, Bank- oder Kreditkarten an Unbekannte übergeben.

– Mitteilen: Im Zweifelsfall immer die 117 wählen.

Die Gemeindepolizei

Initiativen und Referenden Erklärvideo der Bundeskanzlei

Mit Volksinitiativen und Referenden hat die Schweizer Bevölkerung die Möglichkeit, sich aktiv ins politische Geschehen einzubringen. Damit ein Anliegen eingereicht werden kann, muss eine bestimmte Anzahl an Unterschriften gesammelt werden.

Sowohl bei der Erstellung von Initiativ- und Referendumsbögen wie auch bei der Unterschrift gilt es einige Punkte zu beachten, damit die Unterschriften Gültigkeit erlangen. In diesem Zusammenhang hat die Bundeskanzlei ein kurzes Erklärvideo produziert, welches die Bedingungen für gültige Unterschriften darlegt. Der Link zum Kurzfilm ist auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter «News» zu finden. Die Gemeindeverwaltung

Gemeindebibliothek Manga-Workshop am 22. April

Anmeldung gebeten per E-Mail an gemeindebibliothek@muenchenstein.ch, telefonisch unter der Nummer 061 411 13 13 oder persönlich in der Bibliothek zu den üblichen Öffnungszeiten.

Die Gemeindeverwaltung

Robinsonspielplatz

Familien-Grillabend und offener Samstag

Morgen Freitag, 17. April 2026, findet ab 18.00 Uhr der monatliche Familien-Grillabend auf dem Robinsonspielplatz statt. Das Team des Robinsonspielplatzes feuert den grossen Grill ein, für die Grilladen sind die Gäste selbst verantwortlich. Wasser, Sirup, Geschirr und Besteck werden zur Verfügung gestellt. Am Samstag, 18. April 2026, ist «offener Samstag»: von 14.00 bis 18.00 Uhr öffnet der Robi seine Tore für einen gemütlichen Spielnachmittag.

Weitere aktuelle Infos zum Robinsonspielplatz siehe www.robi.mstein.ch Das Team des Robinsonspielplatzes

Familienzentrum Münchenstein FAZ

Mama-Tochter-Workshop am 25. April

Im Mama-Tochter-Workshop vom Samstag, 25. April 2026 lernen Mütter und Töchter von 10 bis 13 Jahren, mehr Verständnis füreinander zu entwickeln und Nähe, statt Distanz, zu erleben. Mit Rollenspielen, Achtsamkeitsübungen und neuen Strategien im Umgang mit Gefühlen wird eine gegenseitige Unterstützung auf dem Weg zu einer harmonischen Beziehung ermöglicht. Wertvoll ist auch ein Austausch mit Kursleiterin und Mutter Nadine Hollmann von Happy Hearts Coaching und den anderen Workshop-Teilnehmerinnen. Der Workshop findet von 10.00 bis 13.00 Uhr im Familienzentrum Münchenstein FAZ an der Äussere Lange Heid 15 (Gebäude 8D) statt. Die Kosten betragen CHF 70.00 pro Paar. Für weitere Informationen und Anmeldung siehe www.faz-muenchenstein.ch Das Team des Familienzentrums

SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 (ausser Schulferien) in der Aula Schulhaus Loog. Jugendschach jeden Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, 061 411 2147. Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com

Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80.

Am Mittwoch, 22. April 2026, findet von 19.00 bis 21.00 Uhr ein Workshop für Manga-begeisterte Jugendliche ab 10 Jahren statt. Unter Anleitung von Frau Simone Xie wird gelernt, im japanischen Comicstil zu zeichnen. Für Jugendliche mit einem Abonnement der Gemeindebibliothek kostet eine Teilnahme CHF 10.00, für alle weiteren Teilnehmenden CHF 15.00.

Die Platzzahl für den Workshop ist beschränkt, deshalb wird um eine

Sicher im Sattel Velofahrkurse für Familien

Die Organisation Pro Velo beider Basel bietet in der Region Velofahrkurse für Familien an, die Kinder und Eltern sicher in den Strassenverkehr einführen. Für die Kinder liegt der Fokus auf praktischen Übungen. Je nach Niveau werden Vorübungen im verkehrsfreien Raum angeboten wie gezieltes Bremsen, die Hand sicher vom Lenker nehmen, den entspannten Blick über die Schulter, das korrekte Linksabbiegen etc.

Die Eltern erhalten eine theoretische Einführung beziehungsweise Auffrischung und werden gezielt darauf geschult, was die Verkehrsteilnahme von ihrem Kind fordert und wie sie es unterstützen können.

Die Kurskosten für ein Kind mit Begleitperson betragen CHF 50.00, für Familien ab drei Personen CHF 60.00. Am Samstag, 9. Mai 2026, findet von 9.00 bis 12.00 Uhr in Münchenstein ein Kurs mit Niveau B (Erste Ausfahrten für Kinder ab 7 Jahren in Begleitung einer erwachsenen Person) statt. Weitere Informationen zu allen Kursen sowie Anmeldung unter www.provelo-beiderbasel.ch Die Gemeindeverwaltung

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«DIE HEIRAT»

von NICOLAIGOGOL

Regie:Marie-LouiseLienhardUllrich

SPIELDATEN:

Fr.24.4.2620:00Uhr

Sa.25.4.2620:00Uhr

So.26.4.2617:00Uhr

Mi.29.4.2620:00Uhr

Do.30.4.2620:00Uhr

RESERVATIONEN: www.theaterbühnemünchenstein.ch

«GediegeneRestauration»

ab18.30Uhr,sonntagsab15.30Uhr

RudolfSteinerSchuleMünchenstein

Eröffnung Terrasse

Samstag, 18.4.2026, 18.00 Uhr – 22.00 Uhr Jetzt einen Tisch reservieren

 061 741 17 00,  info@restaurant-chezgeorges.ch

Mehr Infos auf unserer

Baselstrasse 58, 4203 Grellingen www.restaurant-chezgeorges.ch info@restaurant-chezgeorges.ch

061 741 17 00 DINNER & MUSIC

Bättwiler

Antiquitäten- & Flohmarkt 2025 19. April 10. Mai 7. Juni

Von 9.00 – 16.00 Uhr jeweils am Sonntag Im Areal des Oberstufenzentrums Leimental, Hauptstrasse 74, 4112 Bättwil

Auskunft/Anmeldung: 079 422 55 50* www.baettwilermarkt.ch sergio.wagner@bluewin.ch

Atelier geöffnet

Samstag, 18. April 10.00 – 17.00 Uhr

E Kumeedi vom Donald R. Wilde

Steinhaukurse mit weichen Alabastersteinen ab April 2026 wieder in Aesch Freitagabend von 18.30 – 21.00h

Kursleitung: Georg Walter Kontakt und Anmeldung unter: +41 77 284 2793 info@steinhaukurse.com

Weitere Infos unter www.steinhaukurse.com

Im Rahmen des Frühlingsmarkts in Arlesheim

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KUNSTAUSSTELLUNG

ANGIE HUWYLER, KATHARINA KUNZ

«Federleichte Malerei trifft auf figurative Papierobjekte»

In der Galerie Werkstatt Leimgruberhaus

Schulgasse 1, 4153 Reinach

Freitag, 24.04.2026 um 19.00 Uhr

Vernissage mit Apèro riche und musikalischer Begleitung mit der «Peter Gill Jazzcombo»

Dauer der Ausstellung vom 24.4. – 01.05.2026 Öffnungszeiten entnehmen Sie bitte unserer Website. Eintritt ist frei.

FunnyMoney

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Lösung der letzten Ausgabe

Scharfe Kritik an doppelter Abfallgebühr

Mehrere Unternehmen müssen die Abfallgrundgebühr nachbezahlen, weil sie aufgrund einer Systemumstellung während fünf Jahren keine Rechnungen erhielten. Einzelne Unternehmen legen Rekurs dagegen ein.

Tobias Gfeller

Muss eine Person die Abfallgrundgebühr doppelt bezahlen, wenn ihre Wohnadresse sowie die Adresse ihres Unternehmens identisch sind? Diese Frage gibt aktuell in Dornach zu reden. Am Ursprung dieser Frage steht eine Systemumstellung, wonach die Abfallgrundgebühr pro Haushalt und nicht mehr pro steuerpflichtige Person berechnet wird. In der Folge dieser Systemumstellung im Jahr 2020 erhielten mehrere Dornacher Unternehmen zwischen 2021 und 2025 fälschlicherweise keine Rechnungen für die Abfallgrundgebühr zugestellt. Die Gemeinde Dornach hat diese Unternehmen kurz vor Ostern über das Versäumnis informiert und Nachfakturierungen zur Begleichung der fehlenden Gebühren verschickt.

Zu ihnen gehört Anna Stanczyk. Sie erhielt eine Rechnung über knapp 490 Franken. Der Betrag ist auch aufgrund der 2024 vorgenommenen Gebührenerhöhungen durch die Gemeindeversammlung wegen der defizitären Abfallkasse derart hoch. Das revidierte Abfallreglement trat 2025 in Kraft. Hauptberuflich arbeitet Stanczyk als Pflegehelferin SRK bei der Spitex in einer niedrigen Lohnklasse, wie sie gegenüber dem Wochenblatt erklärt. Um ihr Einkommen aufzubessern, gehe sie gelegentlich putzen und in Haushalten aushelfen. Diese nebenberufliche selbstständige Arbeit versteuere sie ordentlich, führe Bilanz und Erfolgsrechnung. Im erfolgreichsten Geschäftsjahr erzielte ihr Kleinstbetrieb einen Umsatz von 2300 Franken. Die dafür gegründete Unternehmung ist an ihrer Wohnadresse angemeldet, wo die Buchhaltung geführt wird.

Uneinigkeit betreffend

Verursacherprinzip

Stanczyk kann nicht nachvollziehen, weshalb sie an der gleichen Adresse die Abfallgrundgebühr doppelt bezahlen muss – als Einwohnerin und als Gewerbetreibende, obwohl ihre Firma keinen Abfall verursache. «Eine doppelte Gebührenforderung steht in keinem Verhältnis und entspricht nicht dem Verursacherprinzip», kritisiert Stanczyk, da sie als Unternehmerin die Entsorgungsinfrastruktur nicht beanspruche. Stanczyk hat gegen die Nachfakturierung Einsprache eingelegt.

Auch Unternehmensberater Giovanni Acconcia legt Einsprache gegen die Nachfakturierung ein. Dies habe mit seiner politischen Tätigkeit als Vizepräsident der SVP Dornach nichts zu tun, betont er. Acconcia kritisiert wie Stanczyk das nicht angewandte Verursacherprinzip bei der Rechnungsstellung. «Auch eine Grundgebühr setzt voraus, dass eine tatsächliche Nutzung der Entsorgungsinfrastruktur vorliegt.»

Eine eigenständigen Nutzung durch seine Firma, die ebenso an seinem Wohnsitz angemeldet ist, fehle. Acconcia zweifelt zudem die rückwirkende Fakturierung grundsätzlich an, da die Begründung der Gemeinde, wonach «einige Rechnungen an Gewerbe für die Kehrichtgrundgebühr nicht ausgestellt wurden», den Anforderungen an Rechtssicherheit und Vertrauensschutz nicht genügen dürfte. Weiter kritisiert der Unternehmensberater, dass keine individuelle Prüfung des Einzelfalls oder begründeten Ausnahmen für die Erhebung der Gebühren vorgesehen seien. Sebastian Bidinger, selbstständiger Zimmermann, hat aus

Kompromissabgelehnt–6%Steuererhöhungbleibt 10.MAI2026:

Fazit: → MehrGeldhatdasProblembishernichtgelöst → MehrSteuernwerdenesauchnichtlösen

→ EsbrauchtklarePrioritätenundechteSparmassnahmen

Am 10. Mai 2026 abstimmen: NEIN

den gleichen Gründen Einsprache eingelegt. «Zu Hause, wo ich wohne und schlafe, erledige ich administrative Arbeiten wie Offerten, Rechnungen und die einfache Buchhaltung. Dabei fällt kein zusätzlicher Abfall an, sodass durch meine Arbeit in meiner Firma keine zusätzliche Belastung der kommunalen Abfallentsorgung entsteht.» Seine Tätigkeit fände ausschliesslich extern, überwiegend auf Baustellen, statt, schreibt Bidinger in seiner Einsprache.

Differenzierung gefordert

Das Abfallreglement wurde von der Gemeindeversammlung beschlossen. Die Abfallverordnung und damit die Detailauslegung wurde vom Gemeinderat erlassen. Anna Stanczyk ist zwar nicht stimmberechtigt, schlägt aber trotzdem zwei zusätzliche Paragrafen im Reglement vor, um die doppelte Abfallgrundgebühr zu differenzieren. «Bei gleicher Anschrift der Unternehmung und des Wohndomizils ist die Gebühr nicht automatisch mehrfach geschuldet. Die Finanzverwaltung, oder in einem weiteren

ABSTIMMUNG

Gleiche Vorlage, gleiche Antwort

Schon wieder abstimmen – und wieder über praktisch das gleiche Budget. Das ist schwer nachvollziehbar. Im Januar hat die Bevölkerung klar Nein gesagt. Trotzdem wurde das Budget nur minimal angepasst. Die Steuererhöhung von 6 Prozent bleibt bestehen. Das wirkt, als ob der Entscheid der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger nicht ernst genommen wird. Besonders stossend ist: Ein konstruktiver Kompromiss lag auf dem Tisch. Dieser wurde abgelehnt. Damit wurde eine echte Chance verpasst, die Situation zu entschärfen. Damit bleibt der Eindruck: Statt Lösungen zu suchen, wird der einfachste Weg gewählt – Steuern erhöhen. Der notwendige Wille, strukturelle Probleme anzugehen, ist nicht erkennbar. Doch höhere Steuern lösen keine grundlegenden Probleme. Sie überdecken sie höchstens kurzfristig und verschieben die Herausforderungen in die Zukunft. Wenn der Gemeinderat seine Hausaufgaben nicht macht, braucht es ein klares Signal aus der Bevölkerung. Darum ist für uns klar: Nein am 10. Mai. Gruppe Dornach2021

Schritt der Gemeinderat, ist befugt, Gebühren zu erlassen, sofern diese nicht verursachergerecht erhoben werden oder belegt wird, dass diese nicht gerechtfertigt sind. Von einer doppelten Verrechnung, welche gegen das Äquivalenzprinzip verstösst, sei abzusehen», fordert Stanczyk. «So werden alle Unternehmen gleich behandelt» Im der Nachfakturierung beigefügten Schreiben weist die Gemeindeverwaltung explizit daraufhin, dass die Kehrichtgrundgebühr «unabhängig» vom effektiv anfallenden Siedlungsabfall erhoben werde. Gemäss der für den Bereich Abfall verantwortlichen Gemeinderätin Janine Eggs (Grüne) wird der Gemeinderat an einer der kommenden Sitzungen über die Einsprachen diskutieren und befinden. Sie habe Verständnis dafür, dass sich die Nachfakturierung und damit die doppelte Rechnungsstellung nicht «verursachergerecht» anfühle. Die Grundgebühr verfolge auch nicht das Ziel der Verursachergerechtigkeit, fügt Eggs an. «Verursachergerecht ist die Sackgebühr. Wer mehr Abfall produziert, muss mehr Abfallsäcke kaufen und bezahlt somit mehr. Die Grundgebühr hingegen ist für alle Haushalte und Unternehmen gleich hoch.» Mit der Grundgebühr wird der allgemeine Aufwand der gesamten Gemeinde zur Abfallbeseitigung gedeckt. Dazu gehören auch die Kosten für das «Gratisentsorgen» von Glas, Karton, Papier und Grüngut, der Betrieb von Sammelstellen, die Beseitigung von Littering und die Leerung von öffentlichen Abfalleimern. Eggs gibt zu bedenken, dass es auch Unternehmen gibt, die an einer separaten Adresse gemeldet sind, aber keinen Abfall verursachen. Gleichzeitig gebe es Unternehmen, die die gleiche Adresse wie das Wohndomizil haben, aber die Abfallkasse der Gemeinde stärker belasten. «Die jetzige Regelung hat den Vorteil, dass es sich um eine pragmatische Lösung handelt, denn die Verwaltung stützt sich auf die Einträge im Handelsregister. So werden alle Unternehmen gleich behandelt.»

ABSTIMMUNG

Auswärts bezahlen – zu Hause sparen?

In der Rechnung von Dornach ist einer der am stärksten gestiegenen Ausgabeposten die Einzahlung in den Kantonalen Finanzausgleich. Die Berechnung erfolgt durch den Kanton, Dornach kann diesen Posten nicht beeinflussen. Doch was ist der Finanzausgleich überhaupt? Der Finanzausgleich soll Ungerechtigkeiten zwischen den Solothurner Einwohnergemeinden ausgleichen. Gemeinden mit guten Steuerzahlenden bezahlen ein, Gemeinden ohne gute Steuerzahlende profitieren. Dabei wird immer die Steuerkraft angeschaut, ganz egal, welchen Steuersatz die Gemeinde anwendet. Dank unserer guten Steuerzahlenden zahlen wir also jährlich rund 3,5 Millionen Franken in den Finanzausgleich ein, auch wenn wir mit aktuell 88% Steuerprozenten ein Minus von 1,6 Millionen budgetieren würden. Dies führt zur absurden Situation, dass wir andere Gemeinden mit Millionenbeiträgen unterstützen, während bei uns zu Hause aber bei wichtiger Infrastruktur, Schulausflügen oder Dorfanlässen gespart werden muss. Das kann doch nicht

sein. Indem wir die Steuern moderat anheben, schaffen wir die Voraussetzungen für ein attraktives Dornach. Stimmen wir deshalb am 10. Mai Ja zum überarbeiteten Budget 2026. IG Attraktives Dornach

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Wer muss überhaupt zahlen? Die Abfallgebühr fällt in Dornach auch für Kleinstbetriebe mit minimem Umsatz an. Aus Sicht der Gemeinde eine «pragmatische Lösung».
FOTO: ARCHIV / JURI JUNKOV

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN

Verkehrsbeschränkung in Nuglar-St. Pantaleon (Ortsteil Nuglar)

Liestalerstrasse

Dorfplatz bis Drissetstrasse

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement:

Wegen Fortsetzung der letzten Bauetappe sowie Deckbelags- und Fertigstellungsarbeiten an der Liestalerstrasse in Nuglar-St. Pantaleon, im Ortsteil Nuglar, sind im erwähnten Strassenabschnitt folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich:

– Der Verkehr wird innerhalb der verschiedenen Bauetappen teilweise einspurig geführt und mittels Lichtsignalanlage mit Busbevorzugung oder Verkehrsdienst geregelt. Die Fahrbahn wird im Baustellenbereich verengt.

– Die Ein- und Ausfahrten der Gemeindestrassen und der privaten Liegenschaften werden zeitweise eingeschränkt und/oder gesperrt.

Dauer: Montag, 20. April 2026 bis ca. Freitag, 29. Mai 2026

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Strassenunterhalt Kreis III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 16. April 2026 fad/fls Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Roger Schibler

Bau- und Justizdepartement des Kantons Solothurn

Verkehrsmassnahme(n) des Kantons Solothurn, Gemeinde: Nuglar-St. Pantaleon Überholen verboten (2.44)/ Ende des Überholverbotes (2.55) – Gempenstrasse

Publikation im eAmtsblatt am 16.4.2026.

Siehe: https://amtsblatt.so.ch

Hilfswerke finden:

Das Zewo-Gütesiegel steht für vertrauenswürdige Hilfswerke.

Ihre Spende in guten Händen.

Für Menschen, die einsam sind.

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AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner ausserordentlichen Sitzung vom 13. April 2026 hat der Gemeinderat:

– das Gesuch um Übernahme der Anwaltskosten im Zusammenhang mit dem Einspracheverfahren betreffend Perimeterbeiträge Kriselmannshollenweg abgelehnt;

– beschlossen, der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 die Gemeinde-Initiative «Faire Verteilung der Nationalbankgelder (Gemeindeautonomie-Initiative)» vorzulegen. Der Antrag zuhanden der Gemeindeversammlung soll lauten:

Die Einwohnergemeinde Dornach unterstützt die Gemeinde-Initiative «Faire Verteilung der Nationalbankgelder (Gemeindeautonomie-Initiative)», gemäss der folgender neuer Artikel in die Kantonsverfassung aufgenommen werden soll:

Neuer Art. 131bis Beteiligung der Gemeinden an den Ausschüttungen der Nationalbank

Die Hälfte der Ausschüttungen der Nationalbank an den Kanton wird nach Massgabe der Bevölkerungszahl an die Gemeinden verteilt. Der Regierungsrat regelt die Einzelheiten der Verteilung nach Anhörung der Gemeinden.

– die Verwaltung beauftragt, bei der Finanzkommission eine Stellungnahme einzuholen sowie die Erläuterungen zuhanden der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 zu verfassen und dem Gemeinderat an dessen Sitzung vom 4. Mai 2026 zu unterbreiten;

– beschlossen, der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 die Wahl der BDO AG als Revisionsstelle für die Jahre 2026 bis 2029 zu beantragen. Der Antrag zuhanden der Gemeindeversammlung soll lauten:

Die Gemeindeversammlung bestimmt die BDO AG als Revisionsstelle für die laufende Amtsperiode (Jahresrechnungen 2026 bis 2029).

– die Verwaltung beauftragt, bei der Finanzkommission eine Stellungnahme einzuholen sowie die Erläuterungen zuhanden der Gemeindeversammlung vom 17. Juni 2026 zu verfassen und dem Gemeinderat im Hinblick auf dessen Sitzung vom 4. Mai 2026 zu unterbreiten.

Der Gemeinderat

MI TT EI LU NG EN

Baupublikation

Baugesuchsnummer: 2026/0006

Bauherrschaft: Waldherr Martin und Barbara, Seewenweg 8, 4145 Gempen

Bauobjekt: Heizungsersatz mittels Luft-/ Wasser-Wärmepumpe

Projektverfasser: Wieland TB, St. Jakobsstrasse 38, 4147 Aesch

Grundeigentümer: Waldherr Martin und Barbara, Seewenweg 8, 4145 Gempen

Bauplatz: Seewenweg 8

Parzelle: 1801

Publiziert am: 16. April 2026

Einsprachefrist bis: 6. Mai 2026

Einsprachen gegen dieses Bauvorhaben sind

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach

https://dogeho.ch/

Katholische Gottesdienste in Hochwald

https://dogeho.ch/

Katholische Gottesdienste in Gempen

https://dogeho.ch/

Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde

Dornach-Gempen-Hochwald

Sonntag, 19. April

10.00 Gottesdienst, Timotheus­Zentrum

BUDGET 2026

ABSTIMMUNGSINFORMATIONEN ZUR KOMMUNALEN VOLKSABSTIMMUNG

VOM 10. MAI 2026

Bei der Abstimmung vom 10. Mai 2026 geht es um die Frage, ob Sie das Budget 2026 annehmen wollen.

Die Vorlage wurde an der Gemeindeversammlung vom 18. März 2026 beraten. Dort wurde ein Rückweisungsantrag, der verlangte, das Budget müsse ohne Steuererhöhung und mit ausgeglichenem Ergebnis vorgelegt werden, mit 274 zu 132 Stimmen abgelehnt. Weiter wurden sowohl der Antrag aus den Reihen der Versammlung, den Steuerfuss bei 88% zu belassen, als auch der Antrag, den Steuerfuss auf 90% (statt 94%) anzuheben, mit einem deutlichen Mehr abgelehnt. Ein Antrag, dem Verwaltungspersonal die Teuerungszulage von 0.6% zu gewähren, wie sie kantonal vorgesehen ist, wurde mit deutlichem Mehr abgelehnt.

Die Schlussabstimmung entfiel, da die Gemeindeversammlung mit dem gemäss der Gemeindeordnung notwendigen Viertel der anwesenden Stimmberechtigten bestimmte, dass auch über das am 18. März 2026 beratene Budget an der Urne abzustimmen ist. Die Abstimmungsinformationen (Abstimmungsbroschüre) sowie die Stimmzettel und Stimmrechtsausweise werden allen Stimmberechtigten verschickt. Die Abstimmungsbroschüre sowie das Budget 2026 können zudem auf der Gemeindeverwaltung bezogen oder auf unserer Website heruntergeladen werden: https://www.dornach.ch/ abstimmungen/termine/7414390

Der Gemeinderat

BUDGET 2026

INFOVERANSTALTUNG

ZUR KOMMUNALEN VOLKSABSTIMMUNG

VOM 10. MAI 2026

Der Gemeinderat lädt alle Interessierten herzlich zur öffentlichen Informationsveranstaltung zur kommunalen Volksabstimmung zum Budget 2026 ein. An diesem Anlass wird die

Abstimmungsvorlage vorgestellt und erläutert. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich vertieft zu informieren.

Datum Mittwoch, 29. April 2026

Zeit 19.00 Uhr

Ort Aula Schulhaus Brühl Gempenring 34

Nutzen Sie die Möglichkeit, sich im Vorfeld der Urnenabstimmung vom 10. Mai 2026 umfassend zu informieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Der Gemeinderat

STOPP MÜCKE!

Die Tigermücke ist sehr lästig und eine potenzielle Krankheitsüberträgerin, darum ergreifen Sie von April bis Ende Oktober folgende Massnahmen:

– Auf Pflanzenuntersetzer verzichten, sie wöchentlich leeren oder mit Split füllen.

– Behälter, in denen sich Wasser sammelt (Giesskannen, Eimer, Spielzeug usw.) leeren, im Trockenen lagern oder umdrehen.

– Regenfässer mückendicht abdecken (z.B. mit Moskitonetz und Gummiband).

– Wasser in Planschbecken, Tiertränken und Vogelbädern wöchentlich wechseln.

– Regenrinnen regelmässig von Verstopfungen befreien.

– Löcher in Mauern und Boden mit Sand oder Zement auffüllen.

Melden Sie verdächtige Mücken

Zur Überwachung der Ausbreitung ist der Kanton Solothurn auf die Beobachtungen aus der Bevölkerung angewiesen. Bitte melden Sie verdächtige Mücken mit Foto an die nationale Meldestelle auf www.muecken-schweiz.ch unter «Eine invasive Stechmücke melden». Folgen Sie den Anweisungen auf der Website. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Die Bauverwaltung

BAUPUBLIKATIONEN

Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen:

Dossier-Nr.: 2026-0032

Bauherr: Häfner Gerald, Juraweg 17, 4143

Dornach

Grundeigentümer: Stiftung Trigon, Dornachweg 14, 4144 Arlesheim

Bauobjekt: Erstellen Velounterstand

Bauplatz: Juraweg 17

Parzelle GB Dornach Nr.: 903

Projektverfasser: Velohuus GmbH, Werbhollenstrasse 52, 4143 Dornach

Dossier-Nr.: 2026-0034

Bauherr: Anklin Martin, Saffretweg 3b, 4143

Dornach

Grundeigentümer: Anklin Martin, Saffretweg 3b, 4143 Dornach

Bauobjekt: Installation einer Klimaanlage

Bauplatz: Saffretweg 3b

Parzelle GB Dornach Nr.: 2887

Projektverfasser: Anklin Martin, Saffretweg 3b 4143 Dornach

Dossier-Nr.: 2026-0035

Bauherr: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Allg. Anthropos. Gesellschaft, Rüttiweg 45, 4143 Dornach

Bauobjekt: Rückbau best. Gasheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten

Luft-Wasser-Wärmepumpe

Bauplatz: Albert Steffen-Weg 2

Parzelle GB Dornach Nr.: 856

Projektverfasser: Steiner Vincent, Industriering 8, 4227 Büsserach

Publiziert am: 16. April 2026

Einsprachefrist bis: 6. Mai 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

zu adressieren an: Baukommission Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald Baukommission Gempen

Verkehrsbewilligung Eierläset

Sperrung der Liestalerstrasse 1 bis 16, Gempen, am Sonntag, 19. April 2026, von 12.00 bis 16.00 Uhr. Der Verkehr wird während dieser Zeit in beide Fahrtrichtungen von der Hauptstrasse über «Im Thal» und «Bürenweg» in die Liestalerstrasse umgeleitet. Bitte beachten Sie die entsprechenden Umleitungsschilder. Vielen Dank! Gemeindeschreiberin Gempen

mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov

Weitere Veranstaltungen

Mittagsclub Dornach für Senioren

12.00 am Donnerstag, 23. und 30. April im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland

Sonntag, 19. April 11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach, mit Pfr. Simon Huber

LESERBRIEF

Spielfest der Ludothek

Hast du Lust auf einen riesigen Spass mit Schokoschleuder, Bällelibad, Kugelspielen, Kindertattoos, Fahrzeugen und vielem mehr? Dann komm am Mittwoch, 29. April, zur Ludothek Dornach am Bruggweg 106. Von 14 bis 17 Uhr kannst du bei uns nach Herzenslust spielen und Neues ausprobieren. Als besonderes Jubiläums­Highlight erwartet dich eine Zaubershow mit anschliessendem Workshop – staunen und mitmachen garantiert. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt: In unserem gemütlichen Beizli gibt es Kaffee, Kuchen und feine Hot­Dogs. Das Spielfest findet bei jedem Wetter statt. Die Ludothek ist geöffnet, Rückgaben sind an diesem Nachmittag jedoch nicht möglich. Wer Zeit und Interesse hat, kann die Gelegenheit nutzen und sich über eine Mitarbeit im Ludo­Team informieren. Wir freuen uns schon jetzt auf ein fröhliches Fest mit vielen grossen und kleinen Besucherinnen und Besuchern. OK Spielfest Ludothek Dornach

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z'Rynach isch

Dienstag 28.April

ABSTIMMUNG

Ein Nein gibt die Richtung vor

Die bevorstehende Abstimmung zum Budget 2026 ist Ausdruck einer festgefahrenen Situation. Die FDP Dornach und die SVP Dornach stellen fest, dass aus ihrer Sicht beim Gemeinderat eine fehlende Bereitschaft zu echten Kompromissen herrscht. Trotz eingebrachter Sparvorschläge und der Bereitschaft zu einer massvollen Steuererhöhung ist man den zentralen Forderungen – insbesondere bezüglich der Reduktion beim Personalaufwand – nicht nachgekommen. Im Kern sehen wir weniger ein Einnahmen­, als ein strukturelles Ausgabenproblem. In den letzten Jahren sind Leistungen ausgebaut und gleichzeitig Eigenkapital abgebaut worden. Nun muss die Bevölkerung entscheiden, wo Prioritäten neu gesetzt werden sollen. Zweifel bestehen,

DIE POLIZEI MELDET

Motorradunfall: Lenker schwer verletzt

WOB. Ein 17­jähriger Motorradlenker hat sich am Dienstagnachmittag, 7. April, bei einem Selbstunfall in Dornach schwer verletzt, wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilte. Der Unfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr auf der Gempenstrasse. Der Jugendliche verlor in einer Linkskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte in eine Böschung. Die Gründe für den Kontrollverlust sind noch unklar. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Verletzte mit einem Rettungshelikopter in ein Spital gebracht. Das beschädigte Motorrad wurde abgeschleppt.

ob die Situation in Dornach durch zusätzliche Steuereinnahmen wirklich verbessert wird. Ein kantonales Eingreifen verunsichert viele im Dorf. Ein Nein bedeutet aber keinen Kontrollverlust. Es schafft die Grundlage für eine unabhängige, objektive Einschätzung. Wir werten dies als Chance, denn eine externe Prüfung hilft, festgefahrene Positionen aufzubrechen und neue Lösungsansätze einzubringen. Der Ausgang der Abstimmung liegt in Ihrer Hand. Es geht nicht um Stillstand, sondern um den Willen, die Richtung einer Kurskorrektur vorzugeben. Ein Nein ist somit kein Risiko, vielmehr ein notwendiger Schritt für Verantwortung, Augenmass und nachhaltige Finanzpolitik. Darum am 10. Mai: Nein zum Budget 2026. FDP Dornach und SVP Dornach

DIE POLIZEI MELDET

Hochwald: Pferdestall durch Brand zerstört

WOB. Am Samstagmorgen, 11. April, ist in Hochwald ein leerstehender Pferdestall vollständig niedergebrannt. Verletzt wurde niemand, weder Mensch noch Tier, wie die Kantonspolizei Solothurn mitteilte. Der Brand ereignete sich am Bürenweg in der Nähe eines Einfamilienhauses. Trotz dem schnelle Löscheinsatz der Feuerwehren Hochwald und Dornach konnte der Stall nicht gerettet werden. Die Polizei vermutet, dass unvorsichtiges Verbrennen von altem Heu in der Nähe des Stalls das Feuer auslöste

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LESERBRIEF

Sachbeschädigungen bei der Ruine

Die Ruine Dorneck in Dornach ist eine bedeutende historische Burganlage aus dem Mittelalter und zählt zu den grössten Ruinen der Nordwestschweiz. Sie ist heute fast ganzjährig frei zugänglich und ein beliebtes Ausflugsziel für Besucherinnen und Besucher. Durch die öffentliche Zugänglichkeit kommt es immer wieder zu Sachbeschädigungen und Verschmutzungen auf dem ganzen Gelände. Dazu gehören insbesondere: Beschädigungen an Mauerwerk oder Einrichtungen, Verschmutzungen durch Graffiti oder das hinterlassen von Abfall (zerschlagene Flaschen, Verpackungsmaterial, etc.) Solche Sachbeschädigungen haben mehrere negative Folgen: Gefährdung der historischen Substanz der Anlage,

GOETHEANUM

erhöhter Aufwand für Reinigung und Instandhaltung, Beeinträchtigung des Erscheinungsbildes und der Besuchererfahrung.

Die Ruine ist bereits durch natürliche Alterung und früheren Schäden belastet, weshalb zusätzlicher menschlicher Einfluss besonders problematisch ist.

Zum Erhalt der Ruine werden laufend Restaurierungs­ und Sicherungsmassnahmen durchgeführt. Dennoch ist der sorgfältige Umgang durch Besucher entscheidend, um weitere Schäden zu verhindern. Der langfristige Erhalt dieses kulturhistorisch wichtigen Bauwerks hängt wesentlich vom verantwortungsvollen Umgang der Öffentlichkeit ab. Schlosswart Andreas Fürst

Pflegetag der Schwimbach-Aue

Die Schwinbach­Aue ist ein wertvolles Feuchtgebiet und bietet Lebensraum für eine vielfältige Tier­ und Pflanzenwelt, darunter verschiedene bedrohte Arten. Am Pflegetag möchten wir das Feuchtbiotop von invasiven Neophyten befreien und verschiedene Pflegemassnahmen zu Gunsten der Amphibien umsetzen. Der Pflegetag ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gärtnerei am Goetheanum, der Initiative Dornach­Arlesheim (IDA), des Ressorts Amphibienschutz des Natur­ und Vogelschutzvereins Dornach sowie dem Naturschutzverein Arlesheim.

Treffpunkt ist am Samstag, 18. April, um 9 Uhr im Naturschutzgebiet hinter dem Glashaus des Goetheanums (von Arlesheim herkommend am Ende des Sträss­

ABSTIMMUNG

chens «Auf der Höhe», von Dornach herkommend beim Hügelweg 53 abbiegen zum Schwinbach). Der Pflegetag findet von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr statt. Bitte festes Schuhwerk/Gummistiefel, Arbeitskleidung und Gartenhandschuhe selber mitbringen. Wer hat, gerne Spaten und Gartenschere mitbringen. Ein Znüni und warme Getränke für die Helfer werden offeriert. Falls möglich bitten wir um Anmeldung per Mail an kontakt@initiative­dornach­arlesheim.ch oder per Tel. 077 501 55 42. Bei starkem Regen wird der Pflegetag verschoben. Bei unsicherem Wetter bitte Webseite oder obige Telefonnummer konsultieren. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme – seien Sie herzlich willkommen. Die Gärtnerei am Goetheanum

Steuern erhöhen ist zu einfach

Als Unternehmer in Dornach bin ich es gewohnt, Verantwortung zu übernehmen. Wenn die Kosten steigen, kann ich nicht einfach die Preise erhöhen – ich muss zuerst meine Ausgaben überprüfen. Genau das vermisse ich beim Budget 2026. Im Januar hat die Bevölkerung klar Nein gesagt. Trotzdem liegt nun praktisch das gleiche Budget wieder auf dem Tisch – inklusive einer Steuererhöhung von 6 Prozent. Der Eindruck ist klar: Der Gemeinderat hat seine Hausaufgaben nicht gemacht. Wir waren bereit, einen anderen Weg mitzutragen. Eine moderate Steuererhöhung von 2 Prozent kombiniert mit konkreten Sparmassnahmen wäre ein vernünftiger Kompromiss gewesen. Doch dieser Vorschlag wurde ab­

ABSTIMMUNG

gelehnt. Das ist umso unverständlicher, als damit eine breit abgestützte Lösung möglich gewesen wäre. Stattdessen wird der einfachste Weg gewählt: mehr Einnahmen statt struktureller Anpassungen. Der notwendige Wille, die Ausgabenseite kritisch zu überprüfen, ist nicht erkennbar. So funktioniert nachhaltige Finanzpolitik nicht. Gerade in einem wettbewerbsintensiven Umfeld wie der Region Basel müssen wir sorgfältig mit unseren Standortfaktoren umgehen. Attraktive Rahmenbedingungen entstehen nicht durch höhere Steuern, sondern durch verantwortungsvolles Handeln. Darum stimme ich am 10. Mai Nein.

Stephan Rumpel, Unternehmer

Machen wir Dornach zukunftsfähig

Wollen wir eine Gemeinde sein, die nur bewahrt, was war – oder eine, die auch an morgen denkt? Gerade für junge Menschen ist diese Frage zentral. Eine lebenswerte Gemeinde besteht nicht nur aus tiefen Steuern und schöner Tradition, sondern aus Perspektiven: guter Infrastruktur, zeitgemässen Schulen, attraktiven Begegnungsorten, Wohnraum und einem Umfeld, in dem sich auch künftige Generationen wohlfühlen können. In Dornach wurde während Jahren zu wenig investiert. Jetzt gibt es die Möglichkeit, ein altes Industrieareal in ein neues Quartier zu verwandeln, Schulraum zu erweitern und veraltete Anlagen nachhaltig zu renovieren. Das ist keine unnötige Luxusentwicklung, sondern eine Investition in die Zukunft unseres Dorfes. Wer junge Familien im Ort halten oder

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

POTLUCK

Milchhüsli bis auf den letzten Platz gefüllt

Das Milchhüsli war am Samstag, 28. März, bis auf den letzten Platz gefüllt – ein volles Haus beim #17 POTLUCK. Und einmal mehr zeigte sich: Orte tragen Geschichten. Und was für welche. Michi Röösli erzählte von den Anfängen des Ladens und man spürte, wie sehr es ihn freute, in die Geschichte einzutauchen und davon zu berichten. Mit alten Fotos und ab und zu einem Augenzwinkern schilderte er, wie seine Eltern zum Milchhüsli kamen, wie zu Beginn vor allem das Ausführen und Verteilen von Milch im Zentrum stand und wie sich der Laden über die Jahre weiterentwickelte. Dabei wurde auch deutlich, wie viel Engagement und persönlichem Einsatz nötig sind, um einen solchen Dorfladen zu führen – bei vergleichsweise bescheidenem Lohn. Seine Schilderungen machten die Vergangenheit lebendig – und richteten den Blick am Schluss auch nach vorne: Noch ist offen, wie es mit dem Milchhüsli nach seiner Pensionierung in rund acht Jahren weitergeht, doch in seiner Familie gibt es durchaus bereits Ideen. Die zahlreichen Teilnehmenden hörten aufmerksam zu, waren sichtlich be­

HEIMATMUSEUM

Saisoneröffnung und Vernissage

Das Heimatmuseum Schwarzbubenland Dornach eröffnet seine Museumssaison am 19. April um 15 Uhr. Den Auftakt macht die Vernissage zur Gedenkausstellung zum 100. Todesjahr des Dornacher Malers Emil Thomann (1889-1926). Er verstarb am 8. April 1926 im Spital Dornach nach einem schweren Motorradunfall mit nur 37 Jahren. Gezeigt werden in der Ausstellung Werke aus seinem künstlerischen Schaffen sowie Memorabilien zu seinem Leben und Wirken; daneben kommt auch sein familiärer Hintergrund ausführlich zur Geltung. Die Ausstellung wird am 27. Mai enden, das Museum ist aber bis zum 25. Oktober jeweils sonntags von 15 bis 17 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Der Stiftungsrat

ABSTIMMUNG Stallgeruch

neue Generationen anziehen will, muss mehr bieten als Stillstand. Mich befremdet, dass es in unserem Dorf Stimmen gibt, die lieber den Stillstand verteidigen, als Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Wer jede Entwicklung bremst, macht Dornach nicht lebenswerter, sondern unattraktiver. Dornach sollte nicht nur für die Vergangenheit lebenswert sein, sondern auch für die Zukunft. Eine Gemeinde, in der junge Menschen bleiben, Familien sich entfalten und Kinder gute Bedingungen vorfinden, entsteht nicht von selbst. Dafür braucht es Mut, Investitionen und den Willen, weiterzudenken. – Deswegen sage ich Ja zum Budget am 10. Mai.

Alina Mathiuet, Grüne Dornach

Denken Sie nun an einen Kuhstall? Dann liegen Sie sicher zu 50 Prozent richtig. Der Begriff hat aber auch Zugang in Institutionen, Unternehmen und Organisationen gefunden. Dort bedeutet er nichts anderes, dass bei einem guten Mix von mehrjährigen und neuen Mitarbeitenden die Chance besteht, der Betriebsblindheit zu begegnen. Verantwortungsvolle Personalverantwortliche sind im Interesse der Institution bestrebt, diese Aussensicht immer wieder neu einzubringen, was oft auf Widerstand stösst. Wer verlässt schon gerne eingespurte Wege die sich – vermeintlich – bewährt haben? Mit einem Nein zur Budgetabstimmung geben Sie unserer Gemeindeverwaltung und den Entscheidungsträgern die Chance, durch eine externe Beratung – ohne Stallgeruch – von Verbesserungsvorschlägen zu profitieren. Der Kanton wird sich weder von der Parteicouleur, noch von Interessengruppen beeinflussen lassen, sondern aufgrund seines Auftrages eine Analyse des Ist­Zustandes erarbeiten. Nehmen wir das nicht als Bestrafung oder Unterjochung wahr, sondern als echte Chance für eine Auslegeordnung. Als lernendes aber auch intelligentes System ist unsere Gemeinde sehr wohl fähig, diese einzuordnen und umzusetzen. Also packen wir die Chance und lehnen das Budget und die Steuerhöhung ab, damit der Kanton wirken kann. Walter Tschopp-Buxtorf

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch

rührt, stellten viele Fragen und spendeten begeisterten Applaus. Beim anschliessenden Zusammensitzen entstand eine warme, offene Atmosphäre: Mitgebrachte Speisen wurden geteilt, Gesprä­

che vertieft, neue Bekanntschaften geknüpft und bestehende gepflegt. Mehr Informationen zum nächsten Potluck: www.kraft­des­dorfes.ch/termine. Barbara Stettler Ort mit viel Geschichte: Der 17. Potluck gastierte im Milchhüsli. Geschäftsführer Michi Röösli erzählte Anekdoten aus der Geschichte des Familienbetriebs FOTO: ZVG

ABSTIMMUNG

Eine Steuererhöhung braucht’s

Eine Steuererhöhung braucht’s – das hat auch die Gegnerschaft des Budgets erkannt und an der Gemeindeversammlung eine Erhöhung um 2 Prozent beantragt. Die Haltung der Gemeindeversammlung war jedoch deutlich: 2 Prozent reichen nicht aus, es braucht 6 Prozent, damit Dornach weiterhin alle wichtigen Leistungen erbringen kann. Denn auch der Gemeinderat ist mit dem neuen Budgetvorschlag einen Kompromiss eingegangen. Er hat vom alten zum neuen Budget über eine halbe Million gespart. Dieses Kompromissbudget ist so austariert, dass Dornach weiterhin funktionieren kann. Und das möchten wir alle –zumindest ist an der Gemeindeversammlung niemand aufgestanden und hat gefordert, man solle bei der Bildung sparen, keine neuen Schul­, Tagesstruktur­ und Sporträumlichkeiten bauen, die Glungge schliessen und sämtliche Anlässe und Zuwendungen an Vereine streichen. Um des Kompromisses willen: danke liebe Gegnerschaft, dass ihr anerkennt, dass es eine Steuererhöhung braucht. Danke liebe Gemeindeversammlung, dass ihr auf das Kompromissbudget mit der halben Million Einsparung eingetreten seid und die 6 Prozent Steuererhöhung deutlich angenommen habt. Und danke liebe Stimmbevölkerung, wenn ihr am 10. Mai ein Ja in die Urne legt, damit Dornach endlich ein aus eigener Kraft bewilligtes Budget hat. Grüne Dornach

ABSTIMMUNG

Destruktive Politik

Wer im März an der Budget GV teilnahm, konnte eine Sternstunde politischer Stärke und Schwäche erleben. Es wurden detailliert und kompetent Sparergebnisse, Finanzplanszenarien und Verwaltungsaufgaben präsentiert und ein klarer Entscheid gefällt. Aber dieselben Kreise, die das an der November GV genehmigte Budget durch Urnengangentscheid bodigten, setzten erneut mit derselben Methode mutwillig ihre destruktive Politik fort. Wo aber waren ihre Sprecher an der öffentlichen Budgetklausur? Ich jedenfalls habe sie an den Sitzungen nicht gesehen. Wollten sie nicht miterleben, wie ihre zwei Gemeinderäte nur müde ihrer GR-Pflicht nachgingen und kaum Kürzungsanträge stellten. Stattdessen wird empört die Blockade fortgesetzt und in Opferhaltung Frustration über Sparmöglichkeiten und hohem Steuerfuss vorge­

ABSTIMMUNG

Ein klares Nein

Das zur Abstimmung vorgelegte Budget sieht eine bedeutende Steuererhöhung vor. Der Steuersatz wird in den Folgejahren bei gleichbleibender Ausgabenfreude des Gemeinderates noch weiter zunehmen. Einzelne Ausgaben sind im neuen Budget zwar reduziert, ein struktureller Kostenabbau ist jedoch unterblieben. Nur ein Beispiel unter vielen: Die Steuerveranlagung wurde an den Kanton ausgegliedert. Es entfallen gemeindeintern Steuerveranlagung, Vorausrechnungs­ und Rechnungsstellung, Zahlungsfristverlängerung, Mahnung, Betreibung, Ausbuchungsbegründung und ­entscheid, Porti, Betreibungsgebühren, tausende von Buchungsfällen etc., ein Einsparungspotential von zig­

täuscht. Diese Gruppen geben an für Liberalismus, Eigenverantwortung und Patriotismus zu stehen, riskieren aber, um in deren Jargon zu reden, dass sogenannte Fremde Richter, d.h. der Kanton über das Geschick Dornachs entscheiden.

Sie schädigen nicht nur die von aller Welt bewunderte Schweizer Demokratie und tragen zur Politikverdrossenheit bei, sondern geben unsere lebenswerte Gemeinde auch der Lächerlichkeit preis. Und das sogar mit Unterstützung der Gruppe 2021, die Dornach in ihrem Namen trägt. Wir müssen zurück auf den Pfad einer fairen aufgeklärten politischen Auseinandersetzung kommen. Setzen wir ein Ja auf den Stimmzettel auch als deutliches Zeichen für guten Politikstil und für Dornach.

Burghardt Schmidt

Stellenprozenten. Im Stellenplan wurde für diese Auslagerung aber nur eine bescheidene Einsparung von 20 Stellenprozenten vorgesehen. Netto resultiert damit eine indirekte Stellenaufstockung. Fraglich ist, ob diese verdeckte und intransparente Erhöhung des Stellenplans als von den Stimmberechtigten genehmigt gelten darf. Die Honorare des Kantons erreichen notabene ein Mehrfaches der Kosten dieser 20 Stellenprozente. Entgegen den Behauptungen der Befürworter des Budgets kann es bei einer von ihnen verteufelten Zwangsverwaltung durch den Kanton nur besser werden. Ein Nein zum Budget ist unerlässlich. Albert Massmünster, parteilos

DONNERSTAG,

DORNACH

16. APRIL

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. Premiere: «Monta Rosa». Neues Theater. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der Elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

Konzert von Victorious, Aeon Gods & Terra Atlantica. Rockfact Music Club. Türöffnung: 19 Uhr, Konzert: 20 Uhr.

FREITAG, 17. APRIL

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Geschichten-Zeit in Tigrinya. Gemeindebibliothek. 17 bis 18.45 Uhr. Familiengrillabend. Robinsonspielplatz. 18 bis 20 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

Stricktreff. Gemeindebibliothek. 15 bis 17 Uhr.

SAMSTAG, 18. APRIL

AESCH

Tag der offenen Tür. Musikschule Aesch-Pfeffingen. 9 bis 12 Uhr.

ARLESHEIM

Pflegetag Schwinbach-Aue. Ab 9 Uhr. Frühlingsmarkt. Dorfkern. 10 bis 17 Uhr.

«Einzigartigplatz» von Mir sin Arlese. Alter Postplatz. 10 bis 22 Uhr.

Gemeinschaftskonzert. Setzwerk. 19 Uhr.

DORNACH

Aktionstag Pfadihütte. Gobenweg 2. 9 bis 14 Uhr.

Puppentheater Felicia: «Der Fischer und seine Frau». Goetheanum. 15 Uhr. Konzert: The Climax Blues Band. Wydekantine. 20.30 Uhr.

GEMPEN

Garagenflohmarkt. Diverse Standorte im Dorf. 9 bis 16 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Instrumentenvorstellung der Musikschule. Kuspo. 10 bis 12 Uhr.

REINACH

Bring- und Holtag mit Repair-Café. Parkplatz Fiechten. 9.30 bis 11.30 Uhr. «Muggli, dr Waldtroll». Gemeindehaus. 14.30 bis 15.35 Uhr.

Mischeli-Forum: «Die Roboter kommen». KGH Mischeli. 15 Uhr.

SONNTAG, 19. APRIL

ARLESHEIM

«Us em alte Arlese»: Was die Ermitage und das Schwimmbad verbindet. Setzwerk. 15 Uhr.

MONTAG, 20. APRIL

AESCH

Offene Probe Bacchanalchor. Neumattschulhaus, Aula S1. 19.45 Uhr.

REINACH

Buchstart. Gemeindebibliothek. 15.30 bis 16.30 Uhr.

Vortrag: «Biodiversität fördern im Hausgarten». Gemeindesaal. 19 Uhr.

DIENSTAG, 21. APRIL

AESCH

Seniorentreff: «Tierbeobachtungen im Basler Zolli». Gasthof Mühle. 14.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Männerpalaver. Ref. KGH. 19.30 Uhr.

MITTWOCH, 22. APRIL

ARLESHEIM

Gschichtezyt für Kinder ab 4 Jahren. Gemeindebibliothek. 14 bis 14.30 Uhr.

Gesundheitsforum: Musik und Medizin. Setzwerk. 18.30 Uhr. MÜNCHENSTEIN

Manga-Workshop. Gemeindebibliothek. 19 bis 21 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

Stammtisch Senioren für Senioren. Bistro zum Glöggli. KGH Mischeli. 15 bis 17 Uhr.

DONNERSTAG, 23. APRIL

DORNACH

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

DORNACH

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.

«Die Goetheanum-Kuppel-Malerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.

Gedenkausstellung zum 100. Todesjahr des Dornacher Malers Emil Thomann. Heimatmuseum Schwarzbubenland. Geöffnet: So, 15 bis 17 Uhr. Bis 27. Mai. Vernissage: 19. April um 15 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.

«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai. Pax Art Awards 2025. Haus der Elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 19. April.

«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

REINACH

Kunstausstellung: «Antike, handkolorierte Fotopostkarten». Heimatmuseum. Geöffnet: So, 14 bis 17 Uhr. Bis 17. Mai. Vernissage: 17. April.

Tänze aus aller Welt. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

«Ita Wegman: wesentlich – wirksam –visionär». Klinik Arlesheim. 19.30 bis 21 Uhr.

DORNACH

«Monta Rosa». Neues Theater. 18 Uhr.

REINACH

«Muggli, dr Waldtroll». Gemeindehaus. 14.30 bis 15.35 Uhr.

Heidespaziergang. Heidebrüggli, Reinacher Heide. 16 bis 18 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 9. April 2026

Mireille Simmendinger

Thiersteinerstrasse 22 4153 Reinach

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 20. April 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

«Zum Beispiel Wölfe». Neues Theater. 19.30 bis 21 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der Elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

REINACH

Buchstart. Gemeinde- und Schulbibliothek. 10 bis 11 Uhr.

Barbara Saladin: Zu Fuss durch Basel

Willkommen in Basel, der charmanten Stadt am Rheinknie! Prachtvolle Sehenswürdigkeiten, stille Oasen im Grünen und überraschende Geheimtipps zeigt sie allen, die sie Schritt für Schritt erkunden. Abwechslungsreiche Streifzüge führen durch jahrhundertealte Gassen, entlang des majestätischen Stroms und hinauf auf die grünen Hügel im Umland. Tradition und Moderne, Kultur und Natur – hier ist alles dabei! Starten Sie direkt mit dem 1. Spaziergang bei uns am Bankverein!

Droste Verlag, 2026

1. BENEDIKT MEYER: Alberts Tour Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand Roman, Zytglogge Verlag 2. SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag 3.

FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag 4. CHARLES LEWINSKY: Eine andere Geschichte Roman, Diogenes Verlag 5. MARTIN SUTER: Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice Geschichten, Diogenes Verlag 6. WILLI FEGBLE: Ich bin ein Unfall Eine wahre Geschichte Roman, Verlag ars remata

CHRISTIAN HALLER: Einfallende Dämmerung Novelle, Luchterhand Literaturverlag

KATERINA POLADJAN: Goldstrand Roman, Fischer Verlag 9. LEÏLA SLIMANI: Trag das Feuer weiter Roman Luchterhand Literaturverlag

JULIAN BARNES: Abschied(e) Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch

1. QUINN SLOBODIAN/ BEN TARNOFF: Muskismus Aufstieg und Herrschaft eines Technoking Wirtschaft, Suhrkamp Verlag

BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge

GISÈLE PELICOT: Eine Hymne an das Leben Die Scham muss die Seite wechseln Autobiografie, Piper Verlag 5. ILDIKÓ VON KÜRTHY: Alt genug

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