Donnerstag, 18. April 2019
111. Jahrgang – Nr. 16
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Ein Herz für den Glögglifrosch
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In den letzten 25 Jahren ist die Population der Geburtshelferkröte in der Schweiz dramatisch eingebrochen. Pro Natura Baselland und Naturfreunde haben in Blauen vier Weiher angelegt, um dem Glögglifrosch neue Lebensräume zu überlassen.
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Freitag, 19. April 2019 Viel Sonne und lediglich gelegentlich hohe Wolken sowie über dem Jura und Schwarzwald jeweils am Nachmittag Quellwolken. Samstag, 20. April 2019 Weiterhin viel Sonnenschein. Gegen Abend steigende Schauerneigung. Sonntag, 21. April 2019 Weiterhin mit viel Sonnenschein. Dazwischen ein paar Wolken.
Laufen
Am Gymnasium Laufen war eine Schulklasse aus Israel zu Besuch.
Jürg Jeanloz
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an sieht sie nicht, aber man hört sie, sofern einem das Glück hold ist! Ein feines Glockenspiel ertönt im Frühling aus Kiesgruben, Böschungen und Wiesen, wenn die graue, zierliche Geburtshelferkröte auf Brautschau ist. Kein Wunder, dass wir sie auch liebevoll Glögglifrosch nennen. Nachdem das Weibchen 20-70 Eier abgelegt hat, befruchtet das Männchen dieselben und wickelt sich die an Schnüren zusammengehaltenen Eiern um seine Fersengelenke. Es verlässt das Weibchen, nimmt allenfalls noch eine weitere Eier-Ladung einer Konkurrentin mit und begibt sich in ein unterirdisches feuchtwarmes Versteck, wo es 20-45 Tage verbleibt. Die reifen Eier werden schliesslich in ein Gewässer gebracht, wo die Larven sofort schlüpfen. Die Kaulquappen können stattliche neun Zentimeter lang werden. Der Papa
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Hier soll der Glögglifrosch heimisch werden: Im Hintergrund Initianten und Naturfreunde ist also in dieser Familie noch der Geburtshelfer! Besiedelung auf natürliche Art Im Rahmen der Melioration ist die Umweltwissenschaftlerin Franziska Studer vom Ingenieurbüro Götz mit dem Feuerwehrweiher von Blauen in Kontakt gekommen, wo der Glögglifrosch noch zu Hause ist. Es war Liebe auf den ersten Blick und sie hat spontan das Projekt «Perlenkette am Blauen» angestossen. Vier Weiher wurden geschaffen, in der Hoffnung, dass der Glögglifrosch auch dort heimisch werde. «Wir haben
besonnte Südhänge bevorzugt und Steinhaufen und Holzmaterial für die Verstecke angelegt», sagt die Expertin. Die unscheinbaren und bis fünf Zentimeter grossen Geburtshelferkröten sind sehr wanderfreudig und sollten die vier Weiher in den nächsten Jahren auf natürliche Art besiedeln. Dieselben liegen zwischen dem Lätteloch an der Nenzlingergrenze und dem Dorf Blauen und werden lediglich durch Hangwasser gespiesen. Um Pflege und Unterhalt kümmern sich bei zwei Weihern die Landeigentümer, bei einem Weiher der Kanton Basel-Landschaft und bei einem Weiher
FOTO ZVG
Pro Natura Basel. «Wir begrüssen, dass Familien und Wanderer die Blauner Weide besuchen, aber wir erwarten, dass sie rund um die Weiher Vorsicht und gutes Benehmen walten lassen», erklärt Urs Chrétien, abgetretener Präsident von Pro Natura Baselland anlässlich der Begehung der beteiligten Personen. Die Weiher sind bereits mit Wasser gefüllt, noch fehlen aber die Glögglifrösche. Gekostet habe das ganze Projekt 86 000 Franken, wovon 80% der Naturmade Fonds Birseck Hydro AG und die Walder Bachmann-Stiftung beigetragen haben.
Seewen
11 Seewen hat eine neue Gemeindeverwalterin. Der bisherige geht nach Zwingen.
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LAUFENTAL Das OK stellt sich vor – Folge 2 len und damit als wichtige regionale Sympathieträger über die Grenzen des Laufentals hinaus wirken können. Schliesslich soll die AGLAT aber auch für die Bevölkerung ein Erlebnis sein, was für den 34-jährigen Familienvater ebenso wichtig ist.
Vom 24. bis 26. Mai findet die AGLAT 19 in und rund um die Eissport- und Freizeithalle in Laufen statt. Das achtköpfige Organisati- Niklaus Widmer onskomitee arbeitet auf HochtouEbenfalls neu im OK ist Niklaus ren und setzt zu einem sportlichen Widmer. Der eidg. dipl. ImmobiEndspurt an. An dieser Stelle wollientreuhänder und Mitinhaber der len wir die Ausstellungsmacher Futuro Immobilien AG betreut das kurz vorstellen. Daniel Sieber und Ressort «Sekretariat/AdministraNiklaus Widmer sind die Köpfe der tion». Dass sich hinter der Sekreheutigen ersten Folge. tariatsfunktion nicht bloss das Schreiben von Einladungen, ProtoDaniel Sieber kollen, Briefen und Verträgen verAls Leiter der Niederlassung Laubirgt, erlebt Niklaus Widmer seit fen der Basellandschaftlichen Kan- geraumer Zeit jeden Tag. Alle tonalbank verfügt Daniel Sieber möglichen und manchmal auch von Berufs wegen über ein grosses «unmöglichen» Fragen und Wünregionales Netzwerk. Er ist somit sche erreichen ihn. Stimmen die der richtige Mann für den OK-BeAngaben auf der Ausstellerliste? reich «Sponsoring und Tombola». Sind alle Verträge abgeschlossen Die Feuertaufe als AGLAT-Neuling und säuberlich archiviert? Gibt es hat Daniel Sieber denn auch mit noch offene Fragen bezüglich der Bravour bestanden. So konnte er Standeinrichtungen? Mit solchen nicht nur drei Hauptsponsoren, und anderen Fragen setzt sich sondern zudem zahlreiche CoWidmer mittlerweile täglich ausund Nebensponsoren sowie einander. Sein OK-Job erfordert Projektunterstützer für die Laufen- ein gerüttelt Mass an Nervenstärtaler Gewerbeausstellung motike. Seine ruhige, souveräne Art vieren. Sieber will mit seinem hilft ihm zweifellos. Heutzutage Engagement dazu beitragen, dass werde oft von der Bedeutung eidie AGLAT 19 eine perfekte und nes funktionierenden Netzwerkes nachhaltige Plattform für das Laugesprochen. Für Niklaus Widmer fentaler Gewerbe sein wird. Die ist die AGLAT vor allem eines: hiesigen Gewerbe-, Handwerksein wirklich gelebtes und funktiound Dienstleistungsbetriebe sollen nierendes Netzwerken. Marcel W. Buess ihre Leistungskraft optimal darstel-
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LAUFEN
Annäherung an ein Leben, das weit weg ist Nach dem Besuch im Kibbuz vor einem Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler des Regionalen Gymnasiums Laufen nun Gleichaltrige aus Israel in ihren Familien auf. Bea Asper
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ir sind überwältigt von diesem Land und seinen Einwohnern. Die Familien haben uns herzlich aufgenommen und verwöhnt», erzählt Ori Ayalon. Er ist Lehrer in Israel und hat die Gruppe von neun Jugendlichen aus dem Kibbuz Yizre’el begleitet, welche von der Klasse 3AB vom Regionalen Gymnasium Laufen letzte Woche eingeladen worden sind. Die Laufentaler und Thiersteiner hatten vor einem Jahr im Kibbuz das Gastrecht genossen und seither den Kontakt aufrechterhalten. Die Freude über das Wiedersehen stand ihnen ins Gesicht geschrieben – und nicht ohne Stolz führten sie ihre Gäste zu ihren Lieblingsplätzen der Region. Sie liessen sie teilhaben an ihrem Schul- und Alltagsleben und am Samstag genoss man einen gemeinsamen Ausflug durch die Alpentäler. Spannend fanden die Schülerinnen und Schüler aber auch den Gedankenaustausch mit Botschafterin Michal Hershkovitz, die aus Bern angereist ist, um über die politischen und wirtschaftlichen Beziehungen zwischen Israel und der Schweiz zu berichten. Israel sei für die Schweiz ein wichtiger Handelspartner und Exportmarkt im Nahen Osten. Seit 1993 besteht ein Freihan-
International: Schüler aus Israel und der Region. delsabkommen. Forschende und Kulturschaffende aus Israel könnten sich beim Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI) um Bundes-Exzellenz-Stipendien bewerben, erklärte die Botschafterin und verwies darauf: «Rund 18 000 Schweizerinnen und Schweizer leben in Israel.» Bei den Fragen zum Konflikt zwischen Israel und dem Palästinensischen Gebiet merkte man, dass die Schweizer bestrebt sind, gute Beziehungen zu beiden Seiten zu unterhalten. Die Schweiz pflege mit Israel einen engen politischen Dialog mit gegenseitigen Staatsbesuchen und Diskussionen zu wirtschaftlichen Fragen, sagte Hershkovitz. Reisekosten aufgeteilt Die Idee der Schüler vom Gym Laufen, mit Gleichaltrigen in Israel ein Projekt zu lancieren, hatte bei allen Beteiligten viele Fragen aufgeworfen. Man unterzog das Vorhaben einer Risikoanalyse und war angewiesen auf die Einwilligung der Erziehungsberechtigten. «In Israel
FOTO: BEA ASPER
brauchte man grünes Licht von der ganzen Gemeinschaft», gibt Ori Ayalon zu bedenken. Im Kibbuz teilt man Hab und Gut, ausserdem müssen alle Heranwachsenden zum mehrjährigen Militäreinsatz. Die Frage, ob die neun Jugendlichen eine Reise in die Schweiz antreten dürfen, sei in der Gemeinschaft ausgiebig diskutiert worden. Die Reisekosten seien dann gemeinschaftlich aufgeteilt worden. Die Gymschülerinnen und Schüler hatten sich auf eine Reise aufgemacht, das Unbegreifliche zu verstehen und wollten ein historisches Thema mit dem Bauchgefühl erkunden. Angekommen in Israel ging es um den Holocaust, in den Fokus rückten aber auch ganz persönliche Grenz-Erfahrungen. «Da die Lebensformen sehr unterschiedlich sind, war es für alle Beteiligten ein sehr tiefgreifendes Erlebnis», resümiert Lehrerin Noëlle Borer. Dieses hat im Schulhaus seine Spuren hinterlassen und ein Echo ausgelöst. Die Schüler der Klasse 1B haben jetzt auch Interesse für eine Projekwoche in Israel angemeldet.
ZWINGEN
Birs-Kraftwerk: Letzte Auflage ist vom Tisch Daniel Sieber
Niklaus Widmer
ZWINGEN
Junge SVP putzt entlang der Birs WoS. Am 13. April fand der erste Clean-Up Day der Jungen SVP Basel-Landschaft dieses Jahres statt. In diesem Rahmen konnten die Mitglieder der JSVP im Bereich Allmendweg entlang der Birs in Zwingen mehrere Kilogramm Abfall aufsammeln. Insbesondere Plastiksäcke, welche durch den Fluss angeschwemmt worden
waren, stellten dabei eine Herausforderung dar. Während des Anlasses kam es zu mehreren Begegnungen mit Passanten, welche die Aktivität in grossem Masse schätzten. Ebenfalls bedankte sich der Gemeindepräsident und neu gewählter Landrat von Zwingen, Ermando Imondi, auf Facebook bei der JSVP.
Die Sanierung des Birs-Kraftwerks Obermatt in Zwingen ist einen Schritt weiter. Die letzte Einsprache ist mit einer Einigungsverhandlung erledigt worden: Fischer und WWF haben mit der EBL einen Vertrag zu Verbesserungsmassnahmen unterzeichnet. Das Kleinwasserkraftwerk Obermatt war als Ausleitungskraftwerk in einem Industriekanal für die Papierfabrik Zwingen gebaut worden, die 2004 schloss. Die Elektra Baselland (EBL) übernahm es darauf, doch die alte Konzession lief 2016 ab. Wegen ungenügender Fischgängigkeit muss das Kraftwerk aber vor einer Erneuerung baulich saniert werden. Seit einer Sanierungsverfügung der Baselbieter Regierung von 2015 wurde um die Umsetzung gerungen. Jetzt ha-
ben sich Fischereiverbände und WWF Region Basel mit der EBL darüber einigen können, was letztere für die Neukonzessionierung als Gegenleistung zugunsten des Gewässerlebensraumes genau tun muss. Neue Aue für die Birs Die Einsprecher haben nach eigenen Angaben dazu das erforderliche Einverständnis der betroffenen Birsanstösser eingebracht. Die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) dürfte so voraussichtlich im Mai die neue Konzession der Regierung zur Genehmigung unterbreiten, wie die Nachrichtenagentur SDA im Amt für Umwelt und Energie (AUE) erfuhr.Zur laut WWF «tragfähigen Lösung» gehört eine Aufwertung samt neuer Aue an der Birs unterhalb
von Zwingen, vis-à-vis von Golfplatz und ARA. Dort wird ein Uferbereich von gut 300 Metern Länge respektive 120 Aren Fläche dem Bach als Überschwemmungsgebiet zurück gegeben. Das von der EBL zu realisierende Projekt fällt später an den Kanton. Auf Wunsch von Einsprecherseite gab es einen Regierungsbeschluss zur Erledigung der Einsprache. So konnten mehr Details schriftlich festgehalten werden als in der Sanierungsverfügung. Dazu gehört der Zeitraum, in dem sich die neue Aue entwickeln soll. - Gut 200 Meter weiter bachabwärts besteht seit einigen Jahren eine grössere Aue. Konkret sollen so genannte «Initialisierungsmassnahmen» der Birs ermöglichen, selber mit Hochwassern das Ufer zu erodieren. Roger Lange/bz
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Gottesdienste BewegungPlus Laufen evangelische Freikirche Gottesdienst Oster-Sonntag, 21. April 2019 mit Kidstreff in der Spielhalle für die Kleinen und Grösseren 10.30 Uhr, Wahlenstrasse 81, Laufen
www.bewegungplus-laufen.ch Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Freitag 19. April 2019 19.30 Uhr Karfreitags-Gottesdienst Sonntag 21. April 2019 10.00 Uhr Gottesdienst mit KinderGottesdienst und Kinderhüte anschl. Kirchenkaffee Dienstag 23. April 2019 19.30 Uhr Gebetsabend Gäste sind herzlich willkommen.
Es weht der Wind ein Blatt vom Baum, von vielen Blättern eines, dies eine Blatt, man merkt es kaum, denn eines ist ja keines. Doch dieses eine Blatt allein, war Teil von unserem Leben, drum wird dies Blatt allein, uns immer wieder fehlen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grossvater, Urgrossvater und Götti
Cäsar Semplici-Kirchhofer 4. Januar 1923 bis 9. April 2019 Nach einem erfüllten Leben ist er nach kurzem Spitalaufenthalt friedlich eingeschlafen.
Wir vermissen dich: Mathilde und Alois Roth-Semplici mit Familie Stefan Semplici mit Familie Marietta und Peter Hügli-Semplici mit Familie Silvan Semplici und Franziska Hügli Roland Semplici Renate Bammert-Semplici und Mario Hamann Lorenz und Priska Semplici-Stegmüller mit Familie
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 19. April, 10 Uhr Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Stefan Berg, Organist Stefan Pöll und Sopranistin Marie Christine Köberlein Sonntag, 21. April, 10 Uhr Ökumenischer Sonntag: Gottesdienst, zu Gast: Ökumenischer Singkreis Basel und Pfarrer Guido Büchi. Mit Pfarrer Stefan Berg und dem Ref. Kirchenchor. Keine Sunntigsschuel, anschl. Osterbrunch
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Donnerstag, 18. April, 18.00 Uhr, Austausch offline, ref. Kirche Laufen. Diskutieren, austauschen, Imbiss. Offen für alle. Donnerstag, 18. April, 21.00 Uhr, in der Krypta der röm.-kath. Kirche in Laufen. In der Stille sitzen, Text und Lieder. Zu jeder vollen Stunde kann man weggehen oder dazukommen. Karfreitag, 19. April, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Karfreitag, 19. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis und dem Chörli unter der Leitung von Tatjana Fuog, mit Abendmahl. Sonntag, 21. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Osterfeier mit Pfarrerin Regine Kokontis, Ursula Nussbaumer (Orgel) und Matthias Kümin (Trompete), mit Abendmahl. Grellingen Karfreitag, 19. April, 10.00 Uhr, ref. Kirche Grellingen, Gottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner, Markus Schlapp (Orgel) und Hanspeter Schlapp (Oboe), mit Abendmahl.
Der Trauergottesdienst findet am Mittwoch, 24. April 2019, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche Brislach statt.
Sonntag, 28. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kanzeltauschgottesdienst mit Laufen, Lehrvikar Kim Dällenbach i. Stv. v. Pfrn. Regine Kokontis ChinderChilche/Sonntagsschule: Karfreitag, 19. April, 10.15-11.15 Uhr, im Gde.-Saal der Kirche, Geschichte + Basteln für die Osternachtsfeier. Karsamstag, 20. April, 19.00–20.30 Uhr, in der Kirche: Osternachtsfeier, anschliessend: Eiertütschete. Konfirmandenlager: Mi. 24. April bis Sa, 27. April, in Wildhaus SG. Besamml. am 24. 4. um 7.30 Uhr zum Gepäckverlad auf dem Parkplatz zwischen Mc Donald’s und Bhf. Laufen SBB. Zugsabfahrt um 7.56 Uhr in Richtung Basel. Heimkehr am Sa um 17.20 Uhr am Bhf. Laufen SBB.
In ganz kleinen Schritten hat sich Cäsar von seinem geliebten Brislach verabschiedet. Unser Mitgefühl gilt seiner grossen trauernden Familie. Kulturelle Stiftung Brislacher Buch 1991 Der Stiftungsrat Die Trauerfeier findet am Mittwoch, 24. April 2019, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche Brislach statt.
Du hast gesorgt, du hast geschafft, bis dir die Krankheit nahm die Kraft. Wie schmerzlich wars, vor dir zu stehen, dem Leiden hilflos zuzusehen. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft und hab für alle Liebe Dank.
Fescht truurig, aber dankbar für die viele schöne und erläbnisriche Erinnerige nämme mir Abschied vo mim liebe Ehemaa, unserem härzensguete Papa, unserem fürsorgliche Opi, Brueder, Schwiegerpapa, Schwoger, Götti, Onkel und Cousin
Heinz Karrer-Halbeisen Trotz sinere Chrankheit hett är si Humor und die positivi Läbensistellig nie verlore und hett sim Wunsch entsprächend friedlich im Kreis vo sine Liebschte deheime dörfe ischlofe.
Sonntag, 21. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Ostergottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Monika Barth-Ehrsam.
der uns nach einem reich erfüllten Leben am 9. April in seinem 97. Lebensjahr verlassen hat. Mit seinem Brislacher Buch und den nachfolgenden Broschüren über Brislach, seine Bewohner und deren Eigenheiten konnte er vieles über den speziellen Charme des Hornviehdorfes für die Nachwelt erhalten.
Gilt als Leidzirkular.
Gottesdienste:
Samstag, 20. April, 19 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Osternachtsfeier mit der Film-Geschichte «Helma legt los», anschliessend: Eiertütschete, Pfr. Stéphane Barth-Ehrsam und Sonntagsschulteam
Cäsar Semplici-Kirchhofer
Traueradresse: Silvan Semplici, Zwingenstrasse 25, 4225 Brislach
3. Juli 1946 – 13. April 2019
Freitag, 19. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl und feierlicher Musik aus der Matthäus-Passion mit Barbara Schneebeli (Gesang) und Tobias Cramm (Orgel), Pfr. Stéphane BarthEhrsam.
Traurig und mit grosser Dankbarkeit verabschieden wir uns von unserem Ehrenpräsidenten, Dorfchronisten und Autor der Dorfchronik «Brislach 1991»
Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Antoniushauses in Solothurn, Postkonto 45-676-1.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Donnerstag, 18. April, 15.30 Uhr, gr. Saal im Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gründonnerstags-Gottesdienst mit Abendmahl, Pfrn. Monika Barth-Ehrsam
Kulturelle Stiftung Brislacher Buch 1991
Mir vermisse di sehr.
Jeannette Karrer-Halbeisen Thomas Karrer Caroline und Jürg Reimann-Karrer mit Tim und Lia Klaus Karrer und Regina Ihlow-Schäfer Toni Karrer Esther und Jack Wijnen-Karrer Veronika Karrer Verwandti, Fründe und Bekannti Truurfiir mit aschliessender Urnebisetzig findet am Donnschtig, 16. Mai 2019, 14.15 Uhr in dr Chilche z’Röschenz statt. Anstell vo Blueme möchte mir dr Verein ALS unterstütze, Postkonto 85-137900-1, IBAN CH83 0900 0000 8513 7900 1, mit em Vermerk: Im Gedängge an Heinz Karrer. Truuradrässe: Jeannette Karrer-Halbeisen, Brombergstrasse 7, 4244 Röschenz Dr Drissigscht findet am Sunntig, 23. Juni 2019, statt. Gilt als Leidzirkular.
Todesanzeigen
für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch
Jesus sagt: «Der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.» Lukas 19,10
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Wieso bringt ein Hase Eier?
AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus der Stadtratssitzung vom 15. April 2019
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Als Anerkennung für die Tätigkeit zugunsten der Stadt Laufen wird den Mitarbeitenden, den Behördenmitgliedern und den Kommissionsmitgliedern ein persönlicher Gutschein
für ein Saisonabonnement im Schwimmbad abgegeben. • Die Eisbearbeitungsmaschine in der Eishalle Laufen stammt aus dem Jahr 1993 und muss ersetzt werden. In der Investitionsrechnung 2019 sind CHF 180000.00 eingestellt. Mit Stadtratsbeschluss 52/2019 wurden die Submittentenliste und das Pflichtenheft der neuen Eisbearbeitungsmaschine genehmigt. Der
des Kunstrasens Nau an die Firma AffentranAuftrag für die neue Eisbearbeitungsmaschiger AG vergeben. Die Vergabe liegt innerhalb ne wird aufgrund der Zuschlagskriterien an des Kostenvoranschlages. Über alles gesehen die Firma Züko AG zum Preis von CHF liegt die aktuelle Kostenprognose unter CHF 148500.00 vergeben. 1,5 Millionen Franken, bei einem bewilligten • Dem Besitzer der Bar La Luna wird gestattet, Kredit von CHF 1,6 Millionen . eine Sommerterrasse zu erstellen und Gäste • Das Stedtli-Beach-Turnier vom 9. bis 11. Auzu bewirten. gust 2019 wird unter Einhaltung der Aufla• Die Tiefbauarbeiten für den Kunstrasen Nau gen bewilligt. werden der Firma Tozzo AG und das Verlegen
Viehmarktplatz neu gestaltet In diesen Tagen haben die letzten Arbeiten rund an der Viehmarktgasse, genauer: auf dem Viehmarktplatz ihren Abschluss gefunden. Nun präsentiert er sich als neues, wahres Bijou der Altstadt von Laufen.
Begegnungszone Altstadt
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ange Jahre gab es Baulücken in der Viehmarktgasse. Nun sind diese von privaten Investoren mit drei Mehrfamilienhäusern geschlossen worden. «Für den Stadtrat bot sich damit auch die Gelegenheit, die Neugestaltung in die Hand zu nehmen, dies im Rahmen des Stadtentwicklungsplans STEP», wie Martin Hofer, Leiter Bau und Planung, ausführt. Darin ist unter anderem als Ziel festgehalten, die Wohn- und Aufenthaltsqualität in der Altstadt zu erhöhen. Auch soll die Altstadt für Bewohner, Gäste und Kunden attraktiver werden. Im STEP-Bericht steht weiter zur Viehmarktgasse und zum Viehmarktplatz, dass sich hier «eine interessante, heterogene Gebäudefolge als Anbauten an die Hauptstrassenhäuser» biete. Die platzartige Ausweitung in der Mitte der Viehmarktgasse sei eine städtebauliche Qualität, die besser herausgearbeitet werden müsse. Nach der Neugestaltung der Amthausgasse mit der Umgestaltung der Amthausscheune in die Stedtlibibliothek und den neuen Stadthäusern ist damit dieses Ziel erreicht, das Stedtli attraktiver zu machen. Aus dem «Unort» in zentraler Lage sei nun ein schöner Platz geworden, der zum Verweilen einlädt.
Eine verkehrsberuhigende Massnahme für mehr Sicherheit und Lebensqualität im Stedtli Laufen Der ganze Viehmarktplatz wertet mit der Umgestaltung die Viehmarktgasse auf.
Baum, Bank und Brunnen
Die Vorplätze vor den neuen Häusern sind gepflästert worden mit Naturpflastersteinen (also keine Betonwürfel). Der markante alte Brunnen wurde restauriert und versetzt; er steht nun vor dem christkatholischen Kirchgemeindehaus. Direkt an der Hausmauer steht
Martin Hofer, Leiter Abteilung Bau und Planung, Stadträtin Sabine Asprion und zwei Arbeiter der Baufirma freuen sich über die gelungene Neugestaltung des Viehmarktplatzes.
FOTOS: STL
eine bunte Bank, von der aus sich ein schöner Blick auf den neu gestalteten Platz Richtung Stadthaus bietet. Brunnen und Bank bilden mit dem sorgsam renovierten Kirchgemeindehaus selber auch ein schönes Ensemble. Dort, wo früher der Brunnen stand, steht jetzt ein neuer Baum – eine Cercis. Nicht verloren gegangen sind überdies die Parkplätze; diese sind nun für Stedtlibesucher in gleicher Anzahl neu markiert worden. Zusammen mit den Neubauten und der Platzgestaltung ist auch die Stadtmauer in diesem Bereich restauriert worden. Die gesamten Baukosten beliefen sich auf rund 220 000 Franken. Die Stadt Laufen hat vom privaten Investor einen Beitrag von 60 000 Franken an die Baukosten erhalten, sodass die Stadtkasse rund 160 000 Franken beizusteuern hatte. Der entsprechende Betrag ist an der Budget-Gemeindeversammlung im Dezember 2017 genehmigt worden. (stl)
Während der alte Brunnen etwas versetzt und um 90 Grad gedreht wurde, handelt es sich bei der Bank um ein neues Stadtmöbel.
Wissen Sie Bescheid? In einer Begegnungszone beträgt die Höchstgeschwindigkeit 20 km/h.
PASCAL BOLLIGER, STADTRAT
Es ist kaum mehr zu übersehen – die Zeit der Schoko-Osterhasen, der Schoko-Eier und der bunt angemalten Eier: Ostern. Die Bedeutung der Ostertage mag für viele Kinder (und auch Erwachsene) sekundär sein – für das perfekte Kinderglück reichen die vielen Süssigkeiten, das Eiereinfärben und die Eiersuche aus. Wird die Bedeutung der Ostertage doch hinterfragt, drängt sich schnell die erste Frage auf: Wieso bringt ein Hase Eier?
Dem Mythos auf der Spur Bereits Ende des 17. Jahrhunderts hat der deutsche Mediziner und Botaniker Georg Franck von Frackenau in seiner Abhandlung «De ovis paschalibus – von Oster-Eyern» die Fabel eines eierlegenden Hasen beschrieben. Eine weitere mögliche Erklärung besagt, dass der Mythos Osterhase mit der Fruchtbarkeitsgöttin Eostre zusammenhängt. Sie und auch der Hase seien ein Zeichen für die Fruchtbarkeit. Und da Ostara, das Fest der Göttin Eostre, im Frühling gefeiert wird und mit der Christianisierung zu Ostern eingeführt wurde, bot sich der Hase als Oster-Symbolik an. Wussten Sie, dass der Hase nicht das einzige Tier ist, welches Ostereier verteilte? Je nach Region war es auch ein Fuchs oder ein Kuckuck, ein Storch oder ein Ostervogel. Eine abschliessende Erklärung gibt es also nicht; der Osterhase bleibt ein Mythos. Wie sieht es bei Ihnen aus, sind die Osternester für die Jüngsten in der Familie schon vorbereitet? Jene für meine Kinder sind fertig, nun gilt es noch, das passende Versteck zu finden. In diesem Sinne: Ich wünsche Ihnen und Ihrer Familie eine schöne Osterzeit.
Verlegung Bio-Sammelstelle Hinterfeld an den Schützenweg
Die Bio-Sammelstelle der Kelsag wurde von der Hinterfeldstrasse an den Schützenweg verlegt. Sie finden die neue Sammelstelle vor dem Rosengarten-Seniorenzentrum Laufental, 220 m von der bisherigen Entsorgungsstelle entfernt. Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis.
Stadt Laufen, Technische Dienste
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Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Die Allgemeinarztpraxis von
med. pract. M. Franc-Massini Neumättli 3, 4225 Brislach bleibt vom 6.5.2019 bis am 7.6.2019 geschlossen.
Bärschwil
Baupublikation
Bauherr: Maria Cristina Sabino Mott & Fritz Mott Bangertenweg 542, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Neubau Mauer an der Grundstückgrenze Bauplatz: Bangertenweg 542 Bauparzelle: GB-Nr. 1928 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 3. Mai 2019
Herzlichen Dank für die tröstenden Worte und Zeilen, für den stillen Händedruck, für die herzliche Umarmung, für die grosszügigen Spenden, für Gaben für späteren Grabschmuck, für alle Zeichen der Liebe und Freundschaft beim Heimgang unserer lieben
Josy Jäggi-Gabriel Einen besonderen Dank den Ärzten und dem Pflegepersonal des Spitals Dornach für die liebevolle Betreuung, Herrn Pfarrer Fellmann für die würdige Trauerfeier sowie allen Verwandten, Freunden und Bekannten, die mit uns Abschied genommen haben.
Breitenbach, im April 2019
Du gehst nach Hause und wirst dort auf Liebste treffen – sie haben sich so auf Dich gefreut. Und genau dort werden wir uns wiedersehen.
Barbara Mazenauer *13. Juni 1950
Alexandra und Louis Daniela und Thomas Claudia und Chris Wendy, Maxime und Jamie
Baupublikation
Baupublikation
Bauherrschaft: Grossenbacher Claude und Eleni Rebenweg 35, 4413 Büren Bauobjekt: Schwimmbad mit Abdeckung Projektverfasser: Grossenbacher Claude Bauplatz: Rebenweg 35, 4413 Büren Grundbuch Nr.: 1781 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 3. Mai 2019
Kleinlützel
Baupublikation
Bauherrschaft: Herr und Frau Toni und Rebekka Müller, Schulstrasse 273, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Umbau bestehendes Wohnhaus, Vergrösserung Anbau Süd. Einbau einer Schnitzelheizung. Abriss des Hochsilos Parz. 1734 (BG: 542) Bauplatz: Botschenrütti 79 Bauparzelle / Grundbuch Nr.: 2927 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 7. Mai 2019
†14. April 2019
Nach vier schweren Monaten durftest Du einschlafen. Unendlich traurig müssen wir Dich gehen lassen!
Büren
Bauherrschaft: Ramstein & Freudiger Manuela & Dominik, Rebenweg 14, 4413 Büren Bauobjekt: Aussenfassade Dämmung Sockelgeschoss, Ersatz Ölfeuerung durch Wärmepumpe Projektverfasser: Solarchef GmbH Rainackerstrasse 4, 4526 Günsberg Grundbuch Nr.: 1555 Planauflage: beim Baupräsidenten Einsprachefrist: bis 3. Mai 2019
Die Trauerfamilie
Die Abdankung findet am Freitag, 3. Mai 2019, um 14.30 Uhr auf dem Friedhof Hörnli statt. Traueradresse: Alexandra Mazenauer, Leimengasse 2, 4413 Büren
Jesus spricht: «Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat ewiges Leben.» Johannes-Evangelium 5, 24 . . . möchte ich einen Lebenslauf oder lieber Anekdoten verlesen haben . . . ? Denken Sie zu Ende!
Claudia Spaar, Freirednerin freut sich, Sie zu Beraten.
www.die-bestatterin.ch
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15
Bestattungsdienst Doris Passalacqua
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Bauherrschaft: Herr Iwan Jermann Vordere Rütti 122, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einfriedung mit Zaun (in Beton) (BG: 540) Bauplatz: Vordere Rütti 122 Bauparzelle / Grundbuch Nr.: 2899 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 7. Mai 2019
Nunningen 061 791 11 41 Laufen 061 761 30 50
Seewen
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Bauherrschaft: Tscharland Michael Im Angel 10, 4206 Seewen Bauobjekt: Anbau Wintergarten Bauplatz: Im Angel 10 Projektverfasser: WIGASOL AG Neumatt 2, 44626 Niederbuchsiten Bauparzelle: GB 3133 Planauflage: Beim Aktuar Einsprachefrist: Bis 3. Mai 2019 an die Baukommission, 4206 Seewen
www.pally-bestattungsdienst.ch
Hofstetten-Flüh
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Bauherr: Esther Grun, Choliberg 18, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Esther Grun, Choliberg 18, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Sichtschutzzaun / Erneuerung Sitzplatzbelag Bauplatz: Choliberg 18, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3252 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Mai 2019
Baupublikation
Bauherr: Philipp Durrer, Homelstrasse 15, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Philipp Durrer, Homelstrasse 15, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Wärmepumpe Bauplatz: Homelstrasse 15, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3489 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Mai 2019
Baupublikation
Bauherrschaft: Jeger-Lüthi Thomas & Andrea, Fehrenweg 508, 4204 Himmelried Projektverfasser/-in: Jeger Thomas, Fehrenweg 508, 4204 Himmelried Bauvorhaben: Pool mit Holzheizung Bauort: Fehrenweg Bauparzelle: GB-Nr. 1423 Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried Einsprachefrist: 4. Mai 2019
Nuglar-St. Pantaleon
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Bauherrschaft: Herr Iwan Jermann Vordere Rütti 122, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einbau Pellet-Heizung in best. Bio-Schweinezuchtstall für Schweinestall und Wohnhaus (BG: 541) Bauplatz: Vordere Rütti 835 Bauparzelle / Grundbuch Nr.: 2926 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 7. Mai 2019
Himmelried
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Bauobjekt: 19-006 Um- und Anbau Grundbuch-Nr.: 2516 Adresse: Liestalerstrasse 17, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Anna + Erich Schäfer Gempenweg 3, 4144 Arlesheim Grundeigentümer: Anna + Erich Schäfer Gempenweg 3, 4144 Arlesheim Planverfasser: Birs Bau Architektur GmbH Gempenweg 3, 4144 Arlesheim Datum Baugesuch: 18. April 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 7. Mai 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Baupublikation
Baupublikation
Bauherr: Roman und Susanna Gazzotti, Hollenweg 52, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Roman und Susanna Gazzotti, Hollenweg 52, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Stützmauer / Fertigstellung Umgebungsarbeiten Bauplatz: Hollenweg 52, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 4404 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Mai 2019
Baupublikation
Bauherr: Johanna und Ernst Widmer, In den Reben 37, 4114 Hofstetten Projektverfasser: Johanna und Ernst Widmer, In den Reben 37, 4114 Hofstetten Bauobjekt: Wärmepumpe Bauplatz: In den Reben 37, 4114 Hofstetten Bauparzelle, GB-Nr.: 3360 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 3. Mai 2019
Bauobjekt: 19-010 Dachfenster-Einbau Grundbuch-Nr.: 2772 Adresse: Hauptstrasse 41 + 41a, 4421 St. Pantaleon Gesuchsteller: Martin Hofmeier Hauptstrasse 41, 4421 St. Pantaleon Grundeigentümer: Martin Hofmeier Hauptstrasse 41, 4421 St. Pantaleon Planverfasser: Gesuchsteller Datum Baugesuch: 18. April 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 7. Mai 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Rodersdorf
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Bauherr: Anne und Robin Breckenridge Bauobjekt: Neubau MFH Bauplatz: Biederthalstrasse 38 Bauparzelle: 179 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 9. Mai 2019
Nunningen
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Bauherr: Gerber Daniel Hubackerstrasse 9, 4206 Seewen Bauobjekt: Renovation und Umbau Gebäude Verantwortlich: Wilhelm und Partner Architekten Im Hofacker 8, 4106 Therwil Bauplatz: Grellingerstrasse 59a + 59b Bauparzelle: GB 2364 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 18. April 2019 bis 3. Mai 2019
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Bauherr: Gerber Daniel Hubackerstrasse 9, 4206 Seewen Bauobjekt: Renovation und Umbau Gebäude Verantwortlich: Wilhelm und Partner Architekten Im Hofacker 8, 4106 Therwil Bauplatz: Grellingerstrasse 59c Bauparzelle: GB 2575 Planauflage: Gemeindekanzlei Einsprachefrist: 18. April 2019 bis 3. Mai 2019
Witterswil
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Bauherrschaft: Nikic Silvije & Katica Landskronweg 1, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-13 Einfriedung / Sichtschutzwand Bauplatz: Landskronweg 1 Bauparzelle: GB-Nr. 1663 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 4. Mai 2019
LAUFENTAL VERANSTALTUNG
wiler ist durch den Poetry Slam bekannt geworden und wurde gar 2017 Schweizermeister darin. Seine Texte hat er unter anderem auch schon bei der Fernsehsendung Giacobbo/Müller vorgetragen. Seit Kurzem ist er Mitglied des Morgengeschichtenteams auf Radio SRF 1. Dies alles bietet Ihnen der MVB unter der Leitung von Jonas Schmidli am Freitag und Samstag, 26./27. April um 20.15 Uhr in der Mehrzweckhalle Brislach. Musikverein Brislach
AUSSTELLUNG
Der Mensch als Bestandteil der Natur
Makro-Aufnahme von Mineralien mit eingefügtem Menschenbild: Dagobert Scharf zeigt seine Werke in der Salmen Lounge Bar. FOTO: ZVG WoS. Dagobert Scharf stellt in der Salmen Lounge Bar in Laufen noch bis zum 31. Mai Bilder aus seiner Serie «Der Mensch als Bestandteil der Natur, in ihr eingeschlossen» aus. Diese Bilder von Makro-Aufnahmen von Mineralien, die auf einem Leuchttisch gemacht wurden, sollen die Schön-
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LAUFEN
Kings of Brass Wir wollen, dass Sie sich «königlich fühlen», wenn Sie unseren Klängen zuhören. Sei es beim Medley von Michael Jackson (King of Pop) oder bei den Soloklängen unseres Cornet-Trios, wenn sie das Stück «Three Kings» zum Besten geben. Auch «Land of Legends» oder «Lord of the Dance» soll Sie mit majestätischen Klängen verzaubern. Dem MVB ist es gelungen, den Schweizer Comedian Dominik Muheim für die Moderation zu gewinnen! Der Reigolds-
Donnerstag, 18. April 2019 Nr. 16
heit der Natur zeigen, die vor allem auch zu sehen ist, wenn man sie sich im Detail anschaut. Bei einigen dieser Mineralbilder ist es so, dass man eher an abstrakte Kunst denkt, vielleicht vom Menschen geschaffen. Aber auch die Natur ist in der Lage, solche Kunstwerke zu schaffen. Der Mensch ist Bestandteil der Natur, er ist in ihr eingeschlossen, sie umgibt ihn. Deshalb wurden in diese Makros Menschen-Bilder eingefügt. Sie sollen zeigen, dass alles eine Einheit ist, die Natur und der Mensch, Kunst von der Natur geschaffen, aber auch vom Menschen. Alles zusammen ist ein Mass für die schönen Dinge, die uns unsere Welt bietet. Dagobert Scharf ist seit über 35 Jahren ein erfolgreicher Fotokünstler und Fotograf. Bisher hatte er 13 Ausstellungen vor allem in der Schweiz und in Deutschland. Er wohnt seit über 30 Jahren in der Schweiz. Die ersten 7,5 Jahre wohnte er in Laufen und Zwingen und war in verschiedenen Funktionen in der Keramik Laufen tätig. 1997 wurde er Holding-intern zur Porzellanfabrik Langenthal versetzt und wohnt seitdem in 4934 Madiswil. Ausstellung Salmen Lounge Bar in Laufen noch bis zum 31. Mai 2019 Weitere Infos auf www.fotos-dagobert-scharf.com. Täglich postet Scharf auch auf Facebook @FotosDagobertScharf und Instagram @fotografdagoscharf.
Ein Seniorenzentrum voller Engel Im Seniorenzentrum Rosengarten können Bewohnerinnen, Bewohner, Personal und Gäste permanent eine Ausstellung von regionalen Künstlerinnen und Künstlern geniessen. Seit vergangener Woche ist die Künstlerin Christa Hueber an der Reihe. Martin Staub
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ies ist bereits die siebte Ausstellung, die wir hier eröffnen können», freute sich Zentrumsleiter Michael Rosenberg, als er am Mittwoch vergangener Woche zahlreiche Gäste anlässlich der Vernissage begrüssen durfte. Christa Hueber, Laufner Architektin und Künstlerin, bespielt während der nächsten Monate den Eingangsbereich des Laufner Seniorenzentrums Rosengarten mit ihren leichten, schwebenden, und mit manchmal nur wenigen Strichen dargestellten Engeln. «Engelbilder — eine Retrospektive», nennt Giuseppe Gerster, Vorsitzender der Kunstkommission, die neue Präsentation. Und tatsächlich, wer die Ausstellung aufmerksam durchgeht, entdeckt Engel, die Christa Hueber schon 1993 auf die Leinwand gebracht hat, während die letzten erst vor Kurzem, also in diesem Jahr, fertiggestellt wurden. «Ich kann es nicht lassen», erklärte die Künstlerin lachend, «immer wieder wollen meine Hände Engel malen.» Christa Hueber ist bekannt für ihre sorgfältig gemalten Werke, die Details aus grösseren konkreten Motiven abbilden und diese so in gewisser Weise abstrahieren. Diese Vorgehensweise begünstigt die Darstellung von Engeln in idealer Weise.
Ständige Präsenz von Engeln: Christa Hueber zeigt eine Auswahl im Seniorenzentrum Rosengarten. FOTO. MARTIN STAUB Christa Huebers Engel erscheinen verschwommen, wie Silhouetten, und lassen Raum für eigene Vorstellungen. «Es sind keine spezifischen Eigenschaften der abgebildeten Engel erkennbar», stellte Giuseppe Gerster in seiner Einführung fest. Die zum Teil überdimensionierten Flügel, dargestellt mit durchscheinenden Pinselstrichen, übernehmen die Hauptrolle in einem Akt gegen die Schwere. Diese Leichtigkeit zieht sich durch sämtliche Werke über die
26-jährige Entstehungsgeschichte, auch wenn eine Entwicklung des Malstils eindeutig erkennbar ist. Die 52-Jährige malt heute reduzierter, mit noch weniger klaren Konturen, die aber noch immer das Figürliche ganz klar erkennbar lassen. Die «neuen» Engel wirken so noch leichter, noch lebendiger, noch präsenter. Die Ausstellung im Seniorenzentrum Rosengarten in Laufen ist bis am 1. September tagsüber frei zugänglich.
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
gung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45.
Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch
Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.
Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch
Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch
KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch
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Sport
Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
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Kampfkunst
Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidi-
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Kursangebot
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2.
Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im «Wochenblatt»!
Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen pro Woche Fr. 93.– pro Jahr Bis 10 Zeilen pro Woche Fr. 186.– pro Jahr Bis 15 Zeilen pro Woche Fr. 279.– pro Jahr Ohne Änderungen. Bei Platzmangel kann der Verlag auf die Veröffentlichung verzichten.
AZ Anzeiger AG
Hauptstrasse 37 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch
Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30. Pro Woche 2×2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Malwerkstatt. Erna Hofmann, Brislachstr. 8, Breitenbach. Kurse für Zeichnen, Aquarell, Acryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 077 417 85 96 (ab 16 Uhr) Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. www.yogaoase-breitenbach.ch Wir bieten therapeutische Yoga Kurse und div. Workshops an. Alle Kursleiterinnen sind gut ausgebildet mit langjähriger Yoga Erfahrung. Tel. 079 921 70 34 oder 079 287 01 92. Yoga-, Qigong-, Pranayama-, Meditations-Kurse. In Nenzlingen, von und mit indischen Meistern, Ayurveda u. v. m. Infos: www.dattatreyahuus.ch, 061 228 78 33.
Deutschkurse. Für fremdsprachige Frauen Breitenbach m. Kinderhort. Niveaustufen: A1.1 bis A2.2. Kursort: Kath. Pfarreiheim, Fehrenstr. 6, 4226 Breitenbach. Zeiten: Mo, Di oder Mi, 8.20–11.30 Uhr. Pro Woche 2 × 2 Lektionen. Kurspreis: pro Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23. Freiraum Laufen. Vinyasa und Yin Yoga in kleinen Gruppen vis-à-vis Bahnhof. Vinyasa: Mo+Mi, 18.30–19.45. Yin: Mo+Mi, 20.00– 21.00. Einstieg jederzeit möglich! www.freiraum-laufen.ch, Anna Urmes, 077 432 62 28. Malatelier in Himmelried. Fundierte Kurse für Kinder und Erwachsene, Anfänger und Fortgeschrittene. Versch. Techniken in Öl, Aquarell, Chin. Tuschemalerei, Pastel etc., Formen in Wachs, Stein. Infos: E. Hässig, 079 583 04 65, erika.h@gmx.net
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Jugendgruppen
Familienzentrum Chrättli Laufen. Naustr. 73, Laufen, 061 761 42 88. Krabbelgruppe: Mo. Morg. Träff mit Cafeteria: Mo.- und Do.-Nachm. Hütedienst: Fr.-Morg. www.chraettli.ch
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Mütter- und Väterberatung
Laufental. Beratung für Eltern von Kindern 0 bis 5 Jahre. Die Beratungszeiten ihrer Wohngemeinde und weitere Informationen finden sie unter www.mvberatung.ch oder Mütter- und Väterberatung Laufental, Rathaus, Hauptstrasse 2, 4242 Laufen, mvblaufental@bluewin.ch, Tel. 061 761 16 65. Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder unter www.muetterberatung-so.ch
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Kindertagesstätte
Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch,
www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch
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Pro Senectute und Spitex
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. 061 761 13 79, www.bb.pro-senectute.ch Pro Senectute Dorneck-Thierstein, Fachstelle für Altersfragen, 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.pro-senectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil» SPITEX Thierstein/Dorneckberg 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch SPITEX Acura, 061 322 41 74, alles aus einer Hand, Tag/Nacht 24h, garantierte Entlastungs- u. Ferienbetten, off. Pflegetarife, Krankenkassen anerkannt, Leistungsaufträge von Gemeinden, www.acura-spitex.ch; Bodenackerstr. 1a, 4226 Breitenbach.
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Selbsthilfegruppen
Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
THIERSTEIN
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Donnerstag, 18. April 2019 Nr. 16
ERSCHWIL
So tönts in den Berner Alpen Aus Grindelwald reiste die Jodelgruppe EdelwyssStärnen nach Erschwil, um den Gästen gemeinsam mit dem Jodlerklub Erschwil-Beinwil einen gemütlichen Jodlerabend zu bescheren. Das Trio Seebärggruess liess dazwischen flotte Volksmusik ertönen. Jürg Jeanloz
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n Grindelwald liegt noch siebzig Zentimeter Schnee und hier im Schwarzbubenland hat uns schon der Frühling empfangen», stellte Dres Schenk von der Jodlergruppe Edelwyss-Stärnen mit Wehmut fest. Mit dem gewaltigen Naturjutz «Männliflueh» gingen sie aber gleich zur Sache und brachten urchige Älplerstimmung in den Saal. Vier Jodlerinnen und sechs Jodler erzeugten einen fantastischen Chorklang und bestachen mit präzisen Einsätzen. Aufmerksam hörten die Leute dem aussergewöhnlichen Vortrag zu und liessen sich einige Momente später mit dem bekannten Adolf Stähli Lied «So möchte is ha» erneut begeistern. Die reinen Stimmen und der Auftritt der jungen Jodlerinnen und bodenständigen Herren wurde derart frenetisch beklatscht, dass sie als Zugabe den «Sunntigmorge» darbrachten, der sich an diesem Abend ja schon bald ankündete. Mit Bestürzung und Trauer gab Vereinspräsident Franz Hänggi bekannt, dass ihr Jodlerkamerad Ernst unerwartet verstorben sei. Mit dem «WaldfrideJutz» gedachten sie musikalisch und feinfühlig ihrem Freund. Dass ein Jodlelied über traurige Lebenssituationen hinweghilft, bestätigten die Erschwiler Sängerinnen und Sänger schliesslich mit
Gäste: Jodelgruppe Edelwyss-Stärnen Grindelwald dem Vortrag «Es Lied, e Jutz», welches der Seele und dem Gemüt wieder neue Kraft gibt. Eine klubeigene Kleinformation wartete mit dem Lied «s’Grüchli» auf, das nur Allzumenschliches (i wott ja nüt gseit ha) trefflich charakterisierte. Ein toller Auftritt hatte das Duett Cordelia Grünig – Eugen Christ, dessen Lieder einfach zu Herzen gingen. Die Jodlerinnen und Jodler beider Vereine und weitere Gesangsfreudige vereinten sich zum Schluss auf der Bühne und sangen unter der Leitung der Di-
FOTO: JÜRG JEANLOZ
rigentin Cordelia Grünig «Bärg-Arve». Trotz seinem hohen Alter erfreut sich der Gassenhauer immer noch grosser Beliebtheit, besonders dann, wenn er aus fünfzig Kehlen erklingt und damit Hühnerhaut erzeugt. Die Sängerschaft wartete gleich noch mit einem weiteren Heuler auf und überzeugte mit «Dini Seel ä chli la bambälä» derart, dass der ganze Saal kräftig mitsang. Auf einen tollen Abend folgte sodann Tanz mit schmissigen Titeln des Trios Seebärggruess.
KLEINLÜZEL
Strassensperrung wegen Unterhalt
Feuer und Flamme
Begeisterten: Musikverein Konkordia Kleinlützel bea. «Es wird turbulent zu und hergehen am diesjährigen Saalkonzert», hatte Beat Fritschi, Präsident des Musikvereins Konkordia Kleinlützel, angekündigt - und mit Bildern aus der Mythologie liess man der Fantasie freien Lauf. Es ging um die Göttin der Liebe und um den Ruf des Falken. Mit dem ganz besonderen Stück von Kevin Houben: «Cry of the Falcon» will der Musikverein Konkordia Kleinlützel unter der Leitung von Martin Schaad auch am Bezirksmusiktag vom 15. Juni punkten. Dem Publikum vom Samstagabend hatte man nicht zu viel versprochen. Mit Pauken und Trompeten ging es auf eine frohe Achterbahnfahrt – famos gestartet mit «The Cross of Honour», gefolgt von «Thor: The Dark World» von Brian Tyler. Trommelwirbel trieb die Spannung auf die Spitze, schnelle Rythmen jagten den Puls in die Höhe, ungewohnte Klangkombinationen brachten kurvenreiche Abwechslung, feierliche Töne sorgten für eine rauschende Abfahrt mit Glücksgefühlen. Der Musikverein Konkordia Kleinlützel zog alle Register, ideenreich und humorvoll, verstärkt mit den modernen Mitteln der Bühnentech-
FOTO: ZVG
nik machte er aus einem Konzert ein unvergessliches Unterhaltungsprogramm -quer durch die Filmmusik - und berührte die Herzen, zum Beispiel mit dem wundervollen Stück «Planes» von Mark Mancina auf dem Höhenflug eines Zeichentrickfilms. Es blieb spannend - mit «Come follow the Band», und beim Stück «The Lazy Trumpeter» gehörte der Applaus Tobias Borer für sein Cornet-Solo. Die Musiker spielten in den schönsten Tönen den Gladiator, auf der Leinwand kämpfte der römische Feldherr um sein Leben und im Saal züngelten die Flammen aus einer Trickkiste. Die Leidenschaft für die Musik brachte die Emotionen zum Brodeln, kein Fuss blieb mehr still und die Zuschauer wollten nie mehr runter von dieser Achterbahn wie sie mit anhaltendem Applaus und dem Ruf nach Zugaben deutlich machten. Vor allem auch das Stück «Erinnerungen an Zirkus Renz» mit dem Xylophon-Solo von Michael Fritschi, hätte man sich gerne in der Endlosschlaufe angehört. Versüsst wurde der Abend mit einem Dessertbuffet, das keine Wünsche offen liess.
WoS. Die Durchfahrt Röschenz–Niederhuggerwald wird bis zum 5. Mai für jeglichen Verkehr gesperrt. Grund dafür sind Unterhaltsarbeiten, wie die Einwohnergemeinde Röschenz und das Forstrevier Chall mitteilen. Die Sperrung gilt ab Ende Belag am Strickhübel bis zur Kantonsgrenze bei Niederhuggerwald. Die Sanierung erfolgt kurzfristig, deshalb ist das Strassenstück bereits seit Montag gesperrt. Voraussichtlich bleibt die Sperrung bis am Sonntag, 05. Mai in Kraft. Während dieser Zeit ist die Verbindung für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Zufahrt von Röschenz Mühle bis Buechberg, Ende Teerbelag ist möglich.
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DORNECK BÄTTWIL
SEEWEN
Steiger will Präsident der JCVP werden
Gemeindestellen wieder besetzt
WoS. Der Bättwiler Gemeinderat Glenn Steiger kandidiert für das Amt als Präsident der Jungen CVP Schweiz. Der amtierende Präsident Tino Schneider tritt per 11. Mai an der Delegiertenversammlung zurück. Der 21-jährige Steiger ist zudem Parteisekretär der CVP Kanton Solothurn und Wahlkampfleiter für die kommenden National- und Ständeratswahlen im Oktober, teilt die JCVP Kanton Solothurn mit. Steiger ist seit seinem 13. Lebensjahr bei der jungen CVP engagiert, wo es beim Wiederaufbau der Solothurner Jungpartei mitgeholfen hat und unter anderem als Kassier gewirkt hat. Seit 2017 ist er in Bättwil im Gemeinderat. Er hat das Gymnasium besucht und will diesen Sommer seine Ausbildung als Biobauer beenden.
HOFSTETTEN-FLÜH
Vandalismus am Landskronweg WoS. Unbekannte beschädigen immer wieder den Elektronzaun, mit dem die Landskronreben gegen Wildverbiss geschützt werden sollen. Kürzlich wurden erneut Pfosten abgebrochen und Drähte
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durchgeschnitten. Der Bewirtschafter, Peter Nussbaumer aus Flüh, bittet die Bevölkerung um Mithilfe bei der Aufklärung der Vandalismusfälle. Eine Strafanzeige wurde eingereicht.
EINGESANDT
FDP Kandidaten Ständerat, Nationalrat
Der Gemeinderat von Seewen hat aus zahlreichen Bewerbungen einstimmig die 44-jhrige Kauffrau Claudia Castañal Bouso aus Büren als neue Gemeindeschreiberin gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Andreas Schärer an, der die Gemeinde Ende April verlassen wird, um eine neue Herausforderung anzunehmen: auf der Gemeindeverwaltung von Zwingen. Bea Asper
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ch bin mit dem Dorneckberg und den Bewohnern bestens vertraut und bringe die notwendige Berufserfahrung mit für den Job im Dorf, bei dem man nah dran ist, doch sich auch abgrenzen muss», sagte Claudia Castañal Bouso. «Sie wird mit den Schwarzbuben zurecht kommen», zeigte sich Gemeindepräsident Simon Esslinger überzeugt. «Denn sie konnte sich in den letzten Jahren auch bei der Berufsfeuerwehr durchsetzen, als Leiterin Administration und Leiterin Internes Controlling und Prozessmanagement im Justizund Sicherheitsdepartement des Kantons Basel-Stadt.» Claudia Castañal
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Wechsel: Andreas Schärer verlässt die Gemeindeverwaltung von Seewen , Claudia Castañal Bouso tritt seine Nachfolge an. FOTO: ZVG Bouso wird für die internen und externen Verwaltungsprozesse und Anliegen der Einwohnerinnen und Einwohner von Seewen verantwortlich sein. Die neue Gemeindeschreiberin ist verheiratet und Mutter von drei Kindern, lebt seit vielen Jahren in Büren. An verschiedenen Theateraufführungen anlässlich der Turnerabende in Büren konnte man sie als Laiendarstellerin auf der Dorfbühne sehen. Weiter hat der Gemeinderat von Seewen die neu geschaffene Stelle des Bauverwalters besetzt. Aus mehreren Bewerbungen hat sich der Gemeinderat für Oliver Börner, wohnhaft in Dornach, entschieden. Der 41Jährige hat Erfahrung als GemeindeBauverwalter und ist aktuell im Erziehungsdepartement des Kantons BaselStadt zuständig für die Planung und Realisierung von Schulhausneubauten und
Sanierungen. Esslinger zeigte sich überzeugt, dass Seewen nun sehr gut aufgestellt ist. «Der neue Bauverwalter kennt die Fallstricke, die beim Planen, Prüfen und Verhandeln zu Konflikten führen können und er kann diese entschärfen. Er hat nicht nur Berufserfahrung als Verwalter, sondern auch als Mediator.» Vom Gemeinderat zum Werkdienst Zur Neubesetzung kommt es auch beim Werkdienst. Da sich Gemeinderat Thomas Müller für die Teilzeitstelle beworben hat, sei die Exekutive vor einer schwierigen Frage gestanden, sagte Esslinger. «Wir sind zum Schluss gekommen, dass sich eine Doppelfunktion nicht vereinbaren liesse», so Esslinger. Müller habe sich daraufhin bereit erklärt, sein Gemeinderats-Mandat zugunsten des Werkdienstes abzugeben.
LESERBRIEF Wollen nach Bern: Die freisinnigen Kandidaten David Häner, Christian Thalmann, Dieter Künzli, Roman Baumann (v.l) BILD ZVG
Die Schule verbindet die Gemeinden des Dorneckberg
Nachdem Christian Thalmann, Kantonsrat aus Breitenbach, bereits im Februar als Nationalratskandidat nominiert wurde, hat der Vorstand der FDP.die Liberalen an seiner Sitzung folgende Nachnominationen zu Handen der Kantonalpartei vorgenommen. Als Kandidat für den Ständerat wird Dr. Dieter Künzli, Gemeindepräsident aus Breitenbach, ins Rennen geschickt. Bereits nächste Woche wird die Kantonalpartei an ihrer DV entscheiden, ob mit Künzli ein Schwarzbube oder der Oltner Kantonalparteipräsident Stefan Nünlist, für die Freisinnigen gegen die beiden bisherigen Bischof und Zanetti antreten wird. Für den Nationalrat wird der in Gempen wohnende Anwalt Dr.
Vergangene Woche erschienen Artikel, die den Eindruck vermittelten, das Oberstufenzentrum Dorneckberg in Büren (OSZD) würde sich in einer Krise befinden. Politiker wurden zitiert, die behaupteten, die Schule sei viel zu teuer. Die Gemeinden könnten sich das nicht mehr leisten. Diese Artikel erscheinen ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, in welchem sich das Oberstufenzentrum in einer stabilen Situation befindet. Die Schule funktioniert gut. Der Vorstand nimmt seine strategische Führung wahr. Das Rechnungsjahr 2018 konnte mit einem guten Ergebnis abgeschlossen werden. Das heisst konkret, die Dorneckberger Gemeinden erhalten Geld zurück. Er-
Roman Baumann nebst Thalmann kandidieren. Baumann hat sein Büro in Dornach und ist Vizepräsident des Kantonalen Gewerbeverbands. Als vierter liberaler Schwarzbube kandidiert der 35-jährige David Häner, Gemeinderat aus Breitenbach, auf der Liste der Jungliberalen des Kanton Solothurn. Seit 32 Jahren, damals war der Dornacher Willi Pfund als Nationalrat in Bern, sind die freisinnigen Schwarzbuben nicht mehr in Bern vertreten. Mit diesem qualifizierten Quartett sendet die Fraktion «vor dem Berg « ein klares Zeichen nach Solothurn und meldet ihren Anspruch für einen Sitz in Bern an. Mark Winkler
staunlich ist die Behauptung, die Schule sei zu teuer. Mit rund 17 500 Franken pro Schüler/in liegen die Kosten unter jenen des regionalen Schulabkommens. Die Abschreibungen auf getätigte Investitionen sind darin allerdings nicht enthalten. Diese fallen direkt bei den einzelnen Verbandsgemeinden an. Trotzdem dürfte der Betrag von 18 000 Franken pro Sekundarschüler/in aus dem regionalen Schulabkommen nicht übertroffen werden. Das OSZD führt alle drei Niveaus der Sekundarschule. Mit dem Niveau EPlus ist für die Schülerinnen und Schüler der nahtlose Anschluss an das Gymnasium und die FMS in Baselland gewährleistet.
Die Schule ist offen für eine gute Zusammenarbeit mit Dornach, wo aktuell Diskussionen geführt werden in Bezug auf die Zukunft für die P-Schülerinnen und -Schüler. Auflösungserscheinungen sind weder erkennbar, noch würden sie Sinn machen. Das Oberstufenzentrum verbindet die Bevölkerung des Dorneckbergs und ist damit ein wichtiger Integrationsfaktor. Vorstand, Schulleitung, Kollegium und alle weiteren Mitarbeitenden setzen sich für den Erhalt des Standortes Büren für die Sekundarschülerinnen und Sekundarschüler der fünf Dorneckberger Gemeinden ein. Schulleitung und Vorstand OSZD
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SPORT
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EINGESANDT
FUSSBALL
Voleyballerinnnen sind in der 1. Liga!
Wichtige Phase für FC Laufen Der FC Laufen musste in der 2. Liga wegen einem späten Treffer in Pratteln eine 0:1 Niederlage einstecken. In der 4. Liga überraschte Röschenz mit einem Kantersieg im Derby gegen Kleinlützel. Edgar Hänggi
N Aufstieg: Die Volleyballerinnen des VBC Laufen sind wieder in der 1. Liga! Nach dem Abstieg aus der 1. Liga Ende letzter Saison spielen die Damen nächste Saison wieder in der 1. Liga.. Sie konnten sich trotz dem 3. Tabellenplatz Saisonende für die Playoffs für die 1. Liga qualifizieren. Ihre Gegner waren Volley Region Entlebuch und VBC Kanti Baden. Zuerst spielten sie auswärts gegen die Spielerinnen aus dem Entlebuch und unterlagen ihnen ganz knapp mit 2:3. Eine Woche später empfingen die Laufnerinnen Kanti Baden und zeigten eine wiederum äussert spannende Partie. Nachdem sie 0:2 im Rückstand waren, wurde ihnen bewusst, dass bei einer Niederlage alles verloren ist und sie konnten noch einen Zahn zulegen. Plötzlich gelang alles, die kraftvollen Service bereiteten dem Gegner alle Mühe, die Blockspiele endeten zu ihren Gunsten und die Angriffe konnten gezielt platziert werden. All dies zusam-
FOTO: ZVG
men reichte, um das Spiel mit einem 3:2 Sieg zu beenden. Somit ist der VBC Laufen nach einem Jahr Pause erneut wieder mit einem Team in der Nationalliga vertreten. Der ganze Verein ist sehr stolz darauf und gratuliert den Spielerinnen und ihren Trainern Eveline Konrad und Alex Rauber zu diesem sensationellen Aufstieg. Der einzige Wermutstropfen dabei ist, dass Alex Rauber von seinem Amt als Damen-1-Trainer zurücktritt, und der Verein nun gefordert ist, für ihn einen Ersatz zu finden. Sollte sich jemand aus der Leserschaft angesprochen fühlen und sich vorstellen können, diese Herausforderung anzunehmen, so möchte er/sie doch gleich bei unserem technischen Leiter Pierre Brem (sport@vbclaufen.ch) melden. Ursula Brem Präsidentin VBC Laufen
Nach dem Remis gegen Concordia trat der FC Laufen zuversichtlich gegen Pratteln an. Allerdings fehlten die gesperrten Simon Schnell und Lars Kölliker. Pratteln hat zuletzt Fortschritte gemacht und dank dem Erfolg gegen Old Boys sowie unter der Woche im Cup gegen Gelterkinden an Selbstvertrauen und Sicherheit gewonnen. Die Leistungen des Teams von Adnan Ercedogan sind nicht schlecht, allerdings kann man, wenn rein die Statistik betrachtet wird, nicht zufrieden sein. Aus den fünf bisherigen Rückrundenpartien schauten nur fünf Punkte heraus. In der Tabelle hat sich die Situation dadurch verändert. Noch rangieren die Laufentaler auf Platz fünf, aber bis zu Rang 11 hat Laufen nur noch drei Punkte Reserve. Positiv gesehen fehlen Laufen hingegen zu Rang drei aber auch nur vier Punkte und positive Resultate sind, wenn das Team komplett ist, gegen jeden Gegner möglich. Nach der Osterpause geht es für die Laufentaler mit dem Heimspiel gegen den FC Aesch weiter. Der Zweikampf an der Tabellenspitze geht munter weiter. Leader Breitenbach kam im Schwarzbubenderby in Hofstetten gegen Soleita zu einem 3:0 Erfolg. Fesnik Jashari (15./34.) sorgte für eine
Zweikampf. Den Ball im Blick gewinnt man die Zweikämpfe, so wie Laufens Doppler gegen Congeli. FOTO: EH-PRESSE beruhigende Pausenführung. Die Siegsicherung gelang Breitenbach jedoch erst kurz vor Schluss mit dem 3:0 durch Pascal Contessi. Auch Posavina holte einen weiteren Sieg. Dies gegen Reinach mit 5:0. Breitenbach hat weiterhin drei Punkte Vorsprung und die leicht bessere Fairplay-Punktzahl. Auf Rang drei vorgestossen ist der FC Röschenz, dies dank des überraschend deutlichen 6:1 zuhause gegen Kleinlützel. Zur Pause lag das Heimteam nach Treffern von Raphael Imhof, Jan Steingruber, Victor Misev und Colin Darms schon 4:1 vorne. Der einzige Treffer der Gäste gelang Dario Plattner. Steingruber und Mattia Fachin schraubten das Er-
gebnis dann noch zum Kantersieg. Einen wichtigen Erfolg feierte Laufen II beim 2:1 Heimsieg gegen Oberwil. Damit sollte die Equipe von Arben Ahmeti mit dem Abstieg nichts mehr zu tun haben. Mit einem Spiel weniger sind es nun doch schon acht Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz. Heute Donnerstag kommt es in Röschenz zum Derby gegen Laufen. Nach Ostern stehen die Partien Zwingen – Soleita, Reinach – Röschenz, Oberwil – Breitenbach, Binningen – Laufen und Kleinlützel – Therwil auf dem Programm. Mehr vom regionalen Sport findet man unter www.facebook.com/regiosportal
EINGESANDT
Ein Turnspektakel mit höchster Konzentration In der Halle ist es still geworden. Die Aufwärmzeit ist vorüber und das Konzentrationslevel auf dem Höhepunkt angelangt. Das einzige was noch zu hören ist, das vereinzelte helle Auftreffen von Kinderfüssen auf Turnmatten, die Landung nach den erfolgreich absolvierten Übungen. Für viele ist es die erste Wettkampfübung überhaupt. So auch für die junge Turnerin an den Schaukelringen, die schön gespannt, hoch über dem Boden fliegend, ihren Körper zum Sturzhang senkt. Sie schwingt nach vorne und schwingt wieder zurück, und nochmals nach vorne, und wieder zurück, und nochmals, bis ihr dann irgendwann einfällt, dass ihre Kür noch weitere Elemente beinhaltet und sie diese wohl auch noch turnen sollte. Hartes Training Für diesen Anlass wurde ein Jahr lang intensiv trainiert und nun wollen die jungen Turnerinnen und Turner aus den Kategorien 1 und 2 zeigen, was sie können. Denn sie haben ihr Ziel direkt vor Augen: Die Leistungsniveaus im Geräteturnen spannen sich über 7 Kategorien und alle stellen sie hier ihr Können
auf die Probe. Was man zu sehen bekommt, wird dabei mit wachsender Kategoriennummer immer spektakulärer. Bis hoch zu den Damen- und Herrenkategorien, wo Flic-Flacs, Saltos und Überschläge zur Perfektion getrieben werden. Auch an der Schweizer Meisterschaft Geräteturnen als Breitensport steht allen offen. Nichtsdestotrotz wird hier aber Kompetition auf höchstem Niveau betrieben. Unter den rund 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche die Gerätemeisterschaft Laufen zum grössten kantonalen Wettkampf im Einzelgeräteturnen machen, sind siebzehn dabei, welche später im Jahr an der Schweizermeisterschaft für Furore sorgen werden. Darunter auch Mirjam Strässle, die amtierende Vizeschweizermeisterin der Kategorie Damen. Bei einem solchen Teilnehmerfeld ist es klar, dass die Gerätemeisterschaft einen grossen Beitrag dazu leistet, diesen wunderschönen Sport zu fördern und als herausfordernde und spannende Körperschule für jung und alt zu etablieren. Besonders zu vermerken ist an die-
ser Stelle, dass der Turnverein Dittingen sich der Aufgabe gestellt hat, das erste Mal seit vielen Jahren wieder ein Team aufzustellen. So wird auch den Mädchen und Jungen aus ihrem Dorf die Chance gegeben, Wettkampfluft zu schnuppern und das, wofür sie trainiert haben, an den Geräten Reck, Barren, Schaukelringe, Boden und Sprung vor den Augen der Wertungsrichter auf die Probe zu Stellen. Mit höchster Konzentration, grossem Mut, vollem Einsatz und inmitten von Magnesia-Wolken bestreiten alle ihre Übungen, feiern erste Erfolge, stehen routiniert auf dem Podest oder geniessen einfach die Atmosphäre dieses einzigartigen Wettkampfes im Laufental. Als Sieger der höchsten Kategorie 7 sind hervorgegangen: Severin Sollberger vom TV Ziefen und Yudum Kaya vom TV Pratteln AS. Ein grossartiger Anlass für alle. Und so freut man sich bereits wieder aufs nächste Jahr. Samuel Meury
Die Rangliste findet man unter: www.ltv-bl.ch
Sensationell: Abgang von den Ringen einer Turnerin vom GETU-Center DorneckThierstein. FOTO: ZVG
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Im Auftrag von 33 Aktionärsgemeinden des Laufentals, des Schwarzbubenlandes und des Kantons Jura erbringen wir diverse Dienstleistungen in der ganzen Kette der modernen Entsorgungslogistik. Grüngut und Bioabfälle aus den Gemeinden verarbeiten wir zu Kompost und Biogas. In unserem Blockheizkraftwerk produzieren wir Strom aus unserem Biogas und speisen diesen ins öffentliche Netz ein. Für unseren Betrieb in Liesberg suchen wir einen flexiblen
Betriebsmitarbeiter (m/w), Arbeitsbereich Kompost & Biogas Pensum 100% Ihre Aufgaben Als technischer Allrounder bearbeiten Sie selbstständig die Prozesse der Kompostierung und der Biogas-Anlage. Ihre Tätigkeit umfasst die Materialaufbereitung, das Füllen, Regeln und Überwachen der Biogas-Anlage sowie den Pikettdienst in der Nacht und am Wochenende. Zu Ihrem Verantwortungsbereich gehört auch das selbstständige Beheben von technischen Störungen. Als hilfsbereiter Ansprechpartner für unsere Kunden und Lieferanten stehen Sie diesen tatkräftig zur Verfügung. Unsere Erwartungen Für die vielseitigen Aufgaben besitzen Sie idealerweise eine Ausbildung im handwerklichen/technischen Bereich und/oder längere Berufserfahrung in einem landwirtschaftlichen Betrieb. Sie verfügen über eine gute körperliche Konstitution und Gesundheit, hohe Einsatzbereitschaft, Flexibilität, Teamfähigkeit und Geschick im Umgang mit Maschinen und Fahrzeugen (z.B. Radlader). Sie finden sich in wechselnden kleineren Aufträgen zurecht, verfügen über gute Deutschkenntnisse und haben ein Flair für technische Steuerungen und PC-Anwendungen. Nebst guter Kommunikation und Belastbarkeit ist die Bereitschaft im Freien zu Arbeiten absolute Grundvoraussetzung. Ebenso wichtig ist Ihre Flexibilität und Eigenständigkeit bei Piketteinsätzen in der Nacht und am Wochenende gewissenhaft und rasch zu reagieren. Ihr Arbeitsweg ist im Idealfall kürzer als 30 Minuten. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen per E-Mail an e.grond@kelsag.ch. Für vorgängige Fragen steht Ihnen Herr Frey Kuron telefonisch zur Verfügung (061 775 10 10). Kehrichtbeseitigung Laufental - Schwarzbubenland AG (KELSAG) KELSAG BIOPOWER AG Delsbergstrasse 2A, 4253 Liesberg
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Einladung Mitgliederversammlung 2019 Wir freuen uns, Sie zu unserer diesjährigen Mitgliederversammlung einzuladen.
Mittwoch, 22. Mai 2019 – 19.00 Uhr Restaurant Aarhof, Froburgstrasse 2, 4600 Olten Traktanden: 1. Begrüssung 2. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 15. Mai 2018 3. Jahresbericht 2018 4. Jahresrechnung 2018 5. Budget 2019 6. Festlegung der Mitgliederbeiträge 2019 7. Wahl der Revisionsstelle 8. Anträge der Mitglieder 9. Ausblick 10. Varia Die Unterlagen zu den einzelnen Traktanden können vor der Sitzung eingesehen werden. Allfällige Anträge sind bis am 10. Mai 2019 schriftlich der Geschäftsstelle einzureichen. Im Anschluss an die Versammlung sind Sie herzlich zu einem reichhaltigen Apéro eingeladen. Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Solothurn Geschäftsstelle | Ringstrasse 17 | 4600 Olten T 032 622 37 20 | info@srk-solothurn.ch www.srk-solothurn.ch
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Der Tischtennisclub Breitenbach steigt auf
First Responder: Erster Schritt ist getan
Die Saison ging Ende März zu Ende. Lange kämpfte der Tischtennisclub Breitenbach mit Basel 5 um den Aufstieg von der vierten in die dritte Liga (bei insgesamt sechs Ligen). Im zweitletzten Meisterschaftsspiel stand das Direktduell gegen Basel auf dem Programm. Breitenbach musste unbedingt gewinnen, da die Mannschaft vor diesem Spiel noch hinter Basel platziert war. Breitenbach zog einen guten Abend ein und konnte Basel mit einem 9:1 tatsächlich ein- und überholen. Dadurch konnte Breitenbach mit einem weiteren klaren Sieg im letzten Spiel gegen Copains Birsfelden 4 den Aufstieg definitiv feiern. Entscheidend für das gute Abschneiden ist der breite Kader der ersten Mannschaft. Zudem stach vor allem Thomas Boillat mit einer phänomenalen Saisonbilanz von 29 Einzelsiegen ohne Niederlage hervor. Christof Schnell
Letzte Woche haben erste Angehörige der Feuerwehr Fringeliberg die Ausbildung zum First Responder erfolgreich absolviert. Unter der Leitung von Marcus Schmid — zertifizierter Instruktor für Rettungswesen — wurden im Gemeindehaus Bärschwil während 10 Unterrichtseinheiten unter anderem die Basismassnahmen der Nothilfe, Reanimationen und die Anwendung des Defibrillators geschult. Der englische Begriff First Responder (Erstantwortender), hat sich im deutschsprachigen Raum als Fachbegriff für «Ersteintreffender» durchgesetzt. First Responder werden parallel zum Rettungsdienst über die Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn 112 aufgeboten. Die Gruppe der First Responder ist in der Schweiz meist im Milizsystem (ähnlich einer Ortsfeuerwehr) organisiert. Durch den Einsatz von First Respondern kann ein Patient bereits vor dem Eintreffen des Rettungsdiensts erstversorgt werden. Die First Responder Ersthelfenden leisten im Einsatz erwei-
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GEDANKENSTRICH
Toxische Epidemie der Dreitägebärte
Roland Bürki
Übung: Wiederbelebung will gelernt sein. terte Erste Hilfe entsprechend ihrer Ausbildung und Ausrüstung. Jeder kann First Responder werden!
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Lt Christian Meier Feuerwehr Fringeliberg Weitere Infos: www.first-responder-solothurn.ch
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Bäuerinnen- und Landfrauenvereins Lüsseltal und Umgebung blickten zurück
Aufstieg in die dritte Liga: (v.l. obere Reihe) Christof Schnell, Ueli Hänggi, Yury Nesterenko, (untere Reihe) Thomas Boillat, Patrik Straumann. FOTO: ZVG
Der Vorstand des Bäuerinnen- und Landfrauenvereins Lüsseltal und Umgebung lud am 5. April zur Generalversammlung (GV) im Restaurant Kreuz in Breitenbach ein. Die Präsidentin, Isabelle Strebel, liess das vergangene Vereinsjahr Revue passieren. Besonders erwähnenswert war die äusserst erfolgreiche 3. Freizeit-Handwerk-Ausstellung von Sonntag, 24. März in Breitenbach. In Scharen folgten die Besucher aus nah
und fern, ja sogar dem benachbarten Elsass und der Zentralschweiz der Ausschreibung dieser wunderbaren Ausstellung, welche wieder liebevoll ansprechend dekoriert war. Viele Arbeiten wurden in internen Kursen erschaffen. Ein besonderes Highlight waren die kunstvollen Patchwork-Kreationen. Das ansprechende Buffet mit Essen, Trinken und dem farbig bestückten Landfrauen-Dessertbuffet voll süsser
Köstlichkeiten wurde rege genutzt. Dem scheidenden Vorstandsmitglied Carmen Gerber wurde mit Applaus die Vorstandsarbeit verdankt. An ihrer Stelle wurde neu Martina Borer in den Vorstand gewählt. Rita Stadelmann
www.landfrauenluesseltal.blogspot.com
LESERBRIEF Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Ostergottesdienst mit dem Ökumenischen Singkreis Basel In die Dunkelheit des Lebens fällt das strahlende Licht des Ostermorgens! Am Sonntag, 21. April, 10 Uhr feiern wir einen festlichen Ostergottesdienst mit Abendmahl und bringen auf diese Weise unsere Osterfreude zum Ausdruck. Der Gottesdienst ist Teil der Reihe Ökumenischer Sonntage. Dabei werden Gäste aus Nah und Fern in die Ökumenische Kirche Flüh geladen, um so die Grenzen zwischen Konfessionen und Milieus zu unterwandern. Dieses Mal ist der Ökumenische Singkreis Basel mit seiner musikalischen Leiterin Iris Junker zu Gast und musiziert gemeinsam mit dem Reformierten Kirchenchor unter Jasmine Weber. Pfarrer Stefan Berg und Pfarrer Guido Büchi gestalten Liturgie und Predigt. Im Anschluss findet der beliebte Osterbrunch statt.
VERANSTALTUNG
Segelflug-Meisterschaft Vom 1. bis 5. Mai 2019 führt die Segelfluggruppe Dittingen auf ihrem Flugplatz die Segelflug Junioren Schweizermeisterschaft 2019 (JSM) durch. Ab dem 28. April 2019 kann auf dem Flugplatzgelände campiert werden. Zuschauer sind herzlich willkommen. Auf unserer Webseite www.jsm2019.ch finden sich alle weiteren Informationen. Segelfluggruppe Dittingen
Stärkung der Demokratie Das Bundesgericht hat zum ersten Mal eine schweizerische Volksabstimmung aufgrund der Beschwerde der CVP kassiert. Schwerwiegende Falschinformationen durch den Bundesrat vor der Abstimmung führten zu diesem Entscheid. Das Vertrauen in die schweizerischen Institutionen werden durch diesen Gerichtsentscheid gestärkt. Die Schweizer Bevölkerung muss nun nochmals über dieses Thema mit korrekten Informationen abstimmen. Leider ist dies nicht die einzige Abstimmung bei welcher der Bundesrat falsch informiert hat. Ein krasses Beispiel war die Abstimmung zur Unter-
nehmensteuerreform II (USR II) wo die Ausfälle an Steuern und AHV-Beiträgen um ein Vielfaches zu tief mitgeteilt wurden. Aber auch bei der Abstimmung zum Schengen-Raum wurde die Wahrheit soweit gedehnt und gedreht bis das Schweizer Volk gutgläubig auch diese Kröte geschluckt hatte. Leider haben sich alle Beschwichtigungsversuche als falsch herausgestellt. Wir stehen heute genau dort wo die grössten Skeptiker darauf hingewiesen hatten. Das Waffengesetz wird massiv verschärft und trotz dem Bundesgerichtsentscheid verdrehen und ver-
niedlichen der Bundesrat und viele Parlamentarier die Realitäten. Die Fakten sind, dass derGrossteil der Ordonanzsportgeräte bei einer Annahme verboten werden und der Erwerb nur mit einer Ausnahmegenehmigung noch möglich ist. Eine weitere Verschärfung kann schon im Jahr 2020 von der EU diktiert werden. Mit einem Nein am 19. Mai zum Waffengesetz kann dies verhindert werden. «Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin Edi Jermann, Dittingen
LESERBRIEF
EU Waffenrichtlinie = Sport-Mord und Freiheitsraub In anderen Staaten sind die Gesetze für Waffenbesitzer strenger, was nur dazu führt, dass der Schwarzmarkt blüht! Das Gleiche wird auch in Neuseeland passieren, sollte das dort erlassene Gesetz umgesetzt werden. Statistiken aus den USA zeigen, dass Bürger ihre Waffen rund achtzigmal häufiger verwenden, um sich zu verteidigen als um jemandem nach dem Leben zu trachten. Eine aktuelle Studie, die im Journal of Harvard Law & Public Policy veröffent-
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licht wurde, kommt zu dem Schluss, dass es international eine negative Korrelation zwischen Waffenbesitz und Gewaltkriminalität gibt, das heisst, «Länder mit hoher Waffenbesitzdichte zeigen die niedrigsten Raten von Gewaltverbrechen auf, während Länder mit wenigen privaten Waffenbesitzern die höchsten Gewaltraten aufweisen.» Weil selbst den Befürworter der EUWaffenrichtlinie bewusst ist, dass diese Richtlinien in keiner Weise Terroran-
schläge verhindern würden sondern nur unbescholtene Bürger einschränkt, argumentieren sie mit der «Schengen/Dublin»-Angstmasche. Egal um welche fremden Richtlinien es sich handelt, die Schweiz darf sich nicht erpressen lassen. Die Konsequenz wäre der Souveränitätsverlust des Schweizer Vokes! Rosario Priolo, Präsident Pistolensektion Laufen
«Veronika, der Lenz ist da, die Bärte spriessen, trallala!» Vor allem die Drei-, Vier-, Fünf- und Mehrtagebärte. Neuerdings ganz üppig bei älteren, arrivierten Herren, bei denen die Stoppeln immer mehr die zum Designeranzug assortierte Krawatte ersetzen. Mann gibt sich jung, dynamisch, sportlich und erfolgreich dank aggressivstachlig wirkender Gesichtsform. Vielleicht haben Sie es auch schon bemerkt: Kaum eine Männerrunde am Fernsehen zeigt noch glattrasiertes Gesicht. Und es sind nicht die von körperlicher Arbeit gestählten harten, jungen Typen, sondern Banker, Frauenärzte, Fernsehmoderatoren, Autoverkäufer, Versicherungsbroker und natürlich Exekutiv- und Legislativpolitiker, Head- oder Wifehunter oder Chefbeamte gesetzteren Alters, die ihre Härte, ihr Durchsetzungsvermögen und ihre Männlichkeit mit dem Mainstream- «Stubble» unter Beweis stellen wollen. Je nach Alter flaumig, stolz spriessend oder bereits in fleckig weisser Schimmelbildung. Man liest ja schliesslich auch den Blick, die Glückspost oder 20 Minuten, um beispielsweise zu erfahren, dass 66 Prozent der Frauen bei einem «Stubble-Man» weiche Knie kriegen und gerne auf einen «Wimp» zu Hause verzichten, der nichts auf die Reihe kriegt. Im Beruf nicht, im Sport nicht und in der Liebe sowieso nicht. Ein neuer Gillette-Werbespot hat vor allem bei diesen «richtigen» Männern negativ eingeschlagen und einen Shitstorm ausgelöst. Die darin von Gillette angeregte Abkehr von der bisherigen Streitkultur unter Buben und ebenso später vom maskulin-sexistischen Balzverhalten hat offensichtlich viele «harte Typen» frustriert: Sie wollen keine glattrasierten «besseren Männer à la Gillette» werden und ihre toxische Männlichkeit, ihr Macho-Gehabe, nicht ablegen. Was gibt es Männlicheres, als beispielsweise im Militärdienst von Eroberungen zu prahlen, permanent auf einfache, lies verheiratete Beute zu lauern und friedliche Kameraden gerne mit herangezüchteter ProteinMuskulatur einzuschüchtern. «Überlegged Si maI», würde wohl Claudio Zuccolini beim Kassensturz fragen, «was würde geschehen, wenn heute 99 Prozent der Männer einen Dreiund Mehrtagebart tragen würden?» Da würde doch das eine Prozent der vermeintlichen Milchbubis, Weicheier oder herb duftender Glattrasierter einer attraktiven Phalanx jener 34 Prozent holder Weiblichkeit gegenüberstehen, die es so formuliert: «Wir lieben es, wenn Männer ihr Gesicht zeigen, nicht zugewachsen sind und uns von Gesichtspickeln oder «Bibeli» verschonen.»
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GESCHÄFTSWELT
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Herzlichen Dank für Ihre Spende. Auch in diesem Jahr löste unser Spendenaufruf vom März eine grosse Solidarität gegenüber den hilfs- und pflegebedürftigen Menschen im Thierstein und Dorneckberg aus. Für die überwiesenen Gönnerbeiträge und das Vertrauen in unsere Organisation danken wir den zahlreichen Spenderinnen und Spendern herzlich. Ein sehr grosses Dankeschön gebührt
Donnerstag, 18. April 2019 Nr. 16
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GESCHÄFTSWELT
«Wir liefern grün»
Generalversammlung PR. Am vergangenen Freitag fand in gewohntem Rahmen die Generalversammlung der Raiffeisenban Birsig statt. Im Congress-Center Basel, in der Mehrzweckhalle Mammut, Hofstetten, und in der Mehrzweckhalle Witterswil nahmen rund 1000 Personen an der Generalversammlung teil. Verwaltungsratspräsident Reto Forrer orientierte über die anstehenden Veränderungen bei Raiffeisen Schweiz und beantwortete zudem ausführlich eine Frage aus dem Publikum des letzten Jahres. Im Weiteren wies er auf die zahlreichen neuen Dienstleistungen wie Raiffeisen Casa, Lokalhelden.ch, Aktion Kantonshauptstädte erleben und den Museumspass hin. Auch erläuterte er aktuelle Möglichkeiten, um in der herrschenden Tiefzinsphase attraktive Renditen zu erzielen. Der Vorsitzende der Bankleitung, Hanspeter Straumann, kommentierte die Geschäftsahlen 2018. Die Hypothekarforderungen konnten in einem schwierigen Umfeld um 15,6 Millionen. Franken auf 848,6 Millionen. Franken gesteigert werden. Die Bank setze nach wie vor auf ein kontrolliertes Wachstum. Die Qualität von den belehnten Objekten habe einen hohen Stellenwert. Die Kundeneinlagen erhöhten sich erfreulicherweise um 17,9 Millionen. Franken auf 830,4 Millionen. Äusserst positiv entwickelt hat sich der Erfolg aus dem Kommissions- und Dienstleistungs-Geschäft. Nachdem es 2017 schon sehr erfreulich gewesen ist, konnten das indifferente Geschäfte erneut gesteigert. Anschliessend stellte er die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor. Speziell verwies er auch darauf, dass sich die Raiffeisenbank Birsig als Lehrbetrieb etablieren konnte und sowohl
Karibum: Christoph Zehnder und Peter Wyss im laufenden Lehrjahr als auch im nächsten einen Ausbildungsplatz besetzen konnte. Nach Abschluss der statutarischen Geschäfte folgte der gemütliche Teil des Abends. In Basel begeisterte Sarah Jane die Gäste mit ihrem neuen Programm. In Hofstetten verblüffte Zauberer Ro-
FOTO: ZVG
berto Giobbi die Gäste mit seinen faszinierenden Tricks und in Witterswil spielten Karibum bekannte und weniger bekannte Lieder von Mani Matter. Eine rundum gelunge Generalversammlung entliess dann später am Abend die Mitgliederinnen und Mitglieder auf den Heimweg.
GESUNDHEIT Umweltbewusst: Die Firma liefert ein Mikrowellen-Gerät und einen Geschirrspüler mit der Kutsche aus. FOTO: ZVG Die Firma U. Baumann im Leimental vorstellen zu wollen, wäre Wasser in den Birsig tragen zu wollen. Seit 1978 verkauft, liefert und montiert die U. Baumann AGaus Obewil qualitativ hochstehende Haushaltapparateund Küchen. Das Klima (korrekter: Klimawandel) ist kein Hype, sondern ein Fakt. Und das Thema Umwelt und Grün rückt immer mehr in die mediale Schlagzeilen. Die Firma U. Baumann AG hat bereits letztes Jahr unter dem Slogan «Wir liefern grün» Haushaltsgeräte mit einem Planwagen und einem Pferdegespann in die Stadt Basel geliefert. Organisiert hat dies Simon Baumann. «Da es bei unseren Kunden sehr gut ankam, haben wir uns entschieden, nochmals auf diese Art und Weise Geräte auszuliefern», erklären Ueli und Michel Baumann gegenüber dem BiBo. «Es werden zwei Monteure und die jeweils neuen Geräte – ein MikrowellenGerät und ein Geschirrspüler – mit der
Kutsche zu den jeweiligen Kunden fahren und sie montieren», ergänzen Vater und Sohn Baumann. Und dies war am vorletzten Mittwoch der Fall. Die Kutsche fuhr um 13.20 Uhr in Oberwil los und traf gegen 14 Uhr beim ersten Kunden an der Tellstrasse 26 in Basel ein. Dann ging die «Fahrt», bei leichtem, wenn auch stetem Regen, weiter. Um 15.15 Uhr wurde auf dem malerischen Andreasplatz ein Zwischenhalt gemacht. Und hier entstanden auch die Fotos, bevor es über die Mittlere Rheinbrücke weiter ins «mindere Basel» (Kleinbasel) ging, wo beim zweiten Kunden das Haushaltsgerät ausgetauscht und fachmännisch montiert wurde. Viele Passanten fragten unterwegs interessiert nach dem Grund dieser Pferdekutsche-Fahrt. Und fanden es toll, dass eine renommierte Firma den Klimawandel sehr ernst nimmt und nicht mit Worten, sondern – wie im Alltag – mit Taten glänzt! Georges Küng
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DIES UND DAS
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GESUNDHEITSTIPP
Gegensätze
Hitze und Kälte sind Gegensätze. Hitze entspricht im traditionellen natur-
heilkundlichen Zusammenhang Energie, Feuer, Sommer oder auch Entzündung. Kälte dagegen dem Wasser, Winter, der Verdichtung und Stagnation. Wenn wir mürrisch und unruhig sind und uns nicht gern berühren lassen, deutet das auf zu viel Hitze am falschen Ort hin. Muskelschmerzen fühlen sich an als wäre man verprügelt worden. Es verwundert nicht, dass Müdigkeit und Erschöpfung an uns zehren. Ob nach einer Operation, bei Rheuma, nach einer Überanstrengung oder einer Verletzung spielt keine Rolle. Arnika ist eine wichtige Begleitung vor und nach Operationen, da es das Herz- und Gefässsystem stützt, antientzündlich, antibakteriell und ebenso
schmerzlindernd wirkt und die Blutungsneigung vermindert. Arnika wird in homöopathischer Herstellung eingenommen und setzt sein Potenzial von innen frei. Auch bei Hitze des Kopfes und gleichzeitiger Kälte des Körpers greifen wir in der Homöopathie zu Arnika. Wir nutzen die Kraft des Wurzelstockes. Wild steht Arnika auf mageren Bergwiesen. Bei Unwetter trotzt sie mit offenen Blüten der Rauheit in der Natur und leuchtet kraftvoll, gelb und verwegen. Das alte Wissen über die heilenden Pflanzen ist bereichernd und ein grosses Vermächtnis unserer Vorfahren. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen
LESERBRIEF
SVP Schwarzbubenland Unsere Präsidentin Sibylle Jeker, Erschwil, leitete die GV der SVP Schwarzbubenland souverän. Sie orientierte über den derzeitigen Klimahype. Anstatt Schule «future for Friday». Die Lehrer sollten Anleitungen geben wie man CO2 spart. Nationalrat und Ständeratskandidat Christian Imark, Fehren, brillierte redegewandt. Demonstrationen fürs Klima sind noch keine konkrete Massnahmen, meinte Imark. Die Grünen fordern und fordern und wenn wir all das machten, so hätten wir einen grösseren CO2-Austoss. Kernkraftwerke sofort abschalten, Dieselmotoren verteufeln und auf Benziner umsteigen. Dank den Grünen hät-
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ten wir im Sommer zu viel Energie und im Winter zu wenig. Die Treibstoffpreise sollten ohne Deckel in die Höhe steigen. Die Personenfreizügigkeit habe einen viel stärkeren Einfluss auf den CO2Ausstoss. Man sagte eine Einwanderung von 8 – 10 000 Personen jährlich voraus. Es kamen zu Spitzenzeiten 100 000. Letztes Jahr wiederum 50 000, derzeit steigend. Dafür bewirtschafte man Scheinprobleme mit Plastiksäcklein. Die Schweiz mache viel fürs Klima. Wir sind aber nicht bereit, uns bevormunden zu lassen. Wir wollen keinen Sozialismus und keine Abzockerei. Streik sei Arbeitsverweigerung und Schulstreik Schulverweigerung. Inlandflüge zu ver-
bieten, sei kontraproduktiv, denn diese seien nötig damit man in der Schweiz auf Interkontinentalflüge umsteigen kann. Wir zeigen, was vernünftig ist. Imark ging auch auf das sogenannte Rahmenabkommen ein. Wir wüssten nicht, was hier alles in Zukunft noch reingepackt werde. Das Kabotageverbot könnte gelockert werden. Das wäre ein AUS für Transportleistungen durch Schweizer Unternehmen. Anschliessend offerierte die SVP noch einen Apero im Klosterhotel Kreuz in Mariastein. Peter Linz SVP Schwarzbubenland
Raiffeisen Malwettbewerb 2019
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Über 250 Schülerinnen und Schüler aus Witterswil, Bättwil und Rodersdorf haben am Raiffeisenmalwettbewerb 2019 mitgemacht. Zum Motto «Musik bewegt» haben sie ihre Fantasie walten können. Die 21 Gewinnerinnen und Gewinner freuten sich über den erhaltenen Preis(Büchergutschein) und wurden von ihren Klassenkameradinnen und –kameraden gebührlich gefeiert. Im ersten Teil der Prämierungsfeier verzauberte der Pantomimenclown WIENI mit Hilfe aus dem Publikum die anwesenden Schülerinnen und Schüler. Die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrpersonen freuen sich bereits auf die Ausgabe 2020 und warten gespannt auf das nächstjährige Motto. Martin Speiser
Waren kreativ: Die 21 kleinen Gewinnerinnen und Gewinner des Raiffeisenmalwettbewerbs 2019. FOTO: ZVG
EINGESANDT
Pfadiluft schnuppern bei der Pfadi Waldchutz VERANSTALTUNG
Gedenkgottesdienst Jehovas Zeugen starten eine besondere Aktion und laden zu weltweitem Gedenkgottesdienst ein. Der erste am Samstag, den 13. April um 18.30 Uhr steht unter dem Thema «Ergreife das wirkliche Leben» und soll erklären, inwiefern Jesus auch heute das Leben eines jeden verändern kann. Den Höhepunkt bildet jedoch der weltweite Gedenkgottesdienst zu Jesu
Tod. Er findet am Freitag, den 19. April, in Dittingen, Hauptstrasse 43 um 20.00 Uhr statt. Letztes Jahr besuchten über 20 Millionen diese denkwürdige Feier. Man muss kein Zeuge Jehovas sein, um die Gottesdienste zu besuchen. Der Eintritt ist frei. Es finden keine Geldsammlungen statt. René Tobler
Ende März entdeckten viele Kinder aus dem hinteren Leimental die Pfadi Waldchutz. Rund drei Stunden kamen die Pfadis von 5 bis 15 Jahren in Genuss eines erlebnisreichen Programms. Ob Biberli, Wölfli, Pfadi, Pio oder Leiter...alle machten mit. Zu Beginn trafen wir die vier Dalton-Brüder in ihren bekannten schwarz-gelb gestreiften T-Shirts, welche auf der Suche nach ihrer Mutter waren. Ob Verfolgung einer Spur mit Rätsel und Spiel, Entschlüssen einer Nachricht, Lesen einer zerrissenen Karte, oder der Auftrag, eine Seilbrücke zu
bauen – gemeinsam hatten wir es ans Ziel geschafft. Auf einer grossen Wiese, oberhalb von Bättwil konnten wir die Dalton-Mutter schliesslich finden. Als Dank brachte sie uns Marshmallows, welche wir über dem Feuer rösteten und als Dessert nach unserer Wurst geniessen konnten. Die Zeit verging wie im Fluge und wir beendeten den Nachmittag mit einem grossen Kreis und einem «Fli-Flei». Wenn du den Schnuppertag verpasst hast, du aber gerne in der Natur bist mit einer motivierten Gruppe, mit viel Spiel
und Spass und einer Menge Adrenalin, dann hast du jederzeit die Möglichkeit zu uns zu kommen. Du kannst nämlich die Pfadi Waldchutz das ganze Jahr durch kennenlernen. Jeden Samstag freuen wir uns über Zuwachs! Einen Blick auf die Homepage (www.waldchutz.ch) und schon weisst du, wo du uns treffen kannst. Sind Fragen, so gibt unsere Abteilungsleiterin Kapriola (kapriola@waldchutz.ch oder 079 380 02 60) gerne Auskunft. Olivia Zimmerli v/o Kalimba
Donnerstag, 18. April 2019 Nr. 16
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Donnerstag, 18. April 2019 Nr. 16
KALEIDOSKOP
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IN KÜRZE Kind überlebt Sturz in Birs LAUFEN. Ein dreijähriges Kind fiel am Dienstag, 16. April kurz vor 14.00 in die Birs. Der Knabe stürzte auf der Höhe der Birsbrücke bei der Bahnhofstrasse in den Fluss und wurde mitgerissen. Das Kind trieb rund 50 m flussabwärts und konnte schliesslich von einer unbekannten Drittperson gerettet werden, wie die Polizei mitteilt. Der Knabe erlitt leichte Verletzungen und eine Unterkühlung und wurde ins Spital gebracht. Die Polizei sucht Zeugen.
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Gesucht: Gemeinderat
Verunfallte Personen auf erfreulichem Rekordtief
gin. Nach dem Rücktritt von Statthalter Peter Probst (Freie Liste) wählte der Gemeinderat Anfang April per sofort den Gemeinderat Daniel Renz (FDP) als neuen Vizepräsidenten für die restliche Amtsperiode als Statthalter, teilt der Gemeinderat mit. Probst ist Mitte Februar per sofort zurückgetreten. Als Begründung nannte er gemäss dem Dorfblatt «Differenzen in der Führung der Gemeinde». Suppleant der Freien Liste ist Pierre Jeker, der aber auf ein Nachrücken verzichtet. Die Partei hatte bis Ende März Zeit, einen Wahlvorschlag für einen anderen Gemeinderat einzureichen. Dies gelang ihr nicht, erklärt der Gemeindepräsident Silvio Haberthür. Deshalb habe sich Jeker bereit erklärt, als Suppleant an den Gemeinderatssitzungen teilzunehmen, bis im Oktober Wahlen für den freien Sitz stattfinden.
gin. In den vorhergegangenen 25 Jahren gab es noch nie so wenige Verletzte auf Solothurner Strassen wie 2017, teilt die Polizei Kanton Solothurn in der polizeilichen Verkehrsstatistik 2017 mit. Bei 572 Verkehrsunfällen wurden auf Solothurns Strassen insgesamt 718 Personen verletzt, darunter 416 männliche und 302 weibliche Verkehrsteilnehmende. Insgesamt verloren 7 Personen ihr Leben im Strassenverkehr. 72 wurden schwer verletzt. Insgesamt ereigneten sich 1295 Verkehrsunfälle, was einer Abnahme um 4 Prozent entspricht. Damit liegt der Wert deutlich unter dem zehnjährigen Durchschnitt. An der Spitze der häufigsten Unfallursachen hat sich nichts geändert. Wie in den Vorjahren stellen die 278 Missachtungen des Vortrittsrechts mit Abstand die häufigste Unfallhauptursache
dar. Die Zahl der Unfälle infolge Alkohol ist erfreulicherweise wieder leicht gesunken. Mit 85 Ereignissen liegt der Wert weiterhin unter dem fünfjährigen Durchschnitt von 94. Wie im Vorjahr ereigneten sich auch 2017 die meisten, nämlich 790, der polizeilich registrierten Verkehrsunfälle im Innerortsbereich. Der unfallträchtigste Monat war der September; der Wochenabschnitt mit den meisten Unfällen war freitags zwischen 17 und 18 Uhr; der gefährlichste Ort waren die Hauptstrassen im Innerortsbereich. Die Polizei registrierte 7 Geschwindigkeitsübertretungen, welche den Rasertatbestand erfüllten. Den traurigen Spitzenwert innerorts stellte sie an der Breitenbachstrasse in Büsserach fest. Hier war jemand mit 144 km/h unterwegs.
Remo Oser will Nationalrat werden KT. BASELLAND. WoS. Die CVP Basel-Landschaft hat ihre Kandidierenden für die Nationalratswahlen nominiert. Dabei hat sie eine Haupt- und eine JCVP-Liste aufgestellt. Weitere Unterlisten könnten folgen. Aus dem Laufental wurde der Röschenzer Gemeindepräsident Remo Oser für die Hauptliste gewählt. In die JCVP-Liste schafften es Norbey Huber aus Zwingen und Marco Muro aus Dittingen, teilt die CVP Basel-Landschaft mit. Wald im Stress KT. SOLOTHURN. gin. Im vergangenen Winter wurde zum ersten Mal seit Menschengedenken an vielen Orten im Jura ein grossflächiges Absterben von alten, kräftigen Weisstannen beobachtet, teilt das Solothurner Amt für Wald mit. Bereits im Sommer warfen die Buchen wegen der Trockenheit vorzeitig die Blätter ab. Das Amt macht sich Sorgen, ob sich diese Buchen im Winter erholt haben. Der Wald war bereits durch den Sturm Burglind im Januar 2018 geschwächt und die Trockenheit setzte ihm zusätzlich zu. Deshalb vermehrten sich die Borkenkäfer massiv. Das führte zu Zwangsnutzungen, mit grossen Auswirkungen auf den Holzmarkt. Die Waldbesitzer sollten nun solche Baumarten fördern, welche Trockenheit besser ertragen. Dies sind vor allem Eichen, Hagebuchen, Lärchen und Douglasien.
NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK
Wir empfehlen
Der kubanische Käser Patrick Tschan
Aus lauter Liebeskummer betrinkt sich Noldi Abderhalden dermassen, dass er nicht mehr realisiert, unter welches Dokument er da seine Unterschrift setzt: Im Gegenzug für eine Flasche Schnaps verpflichtet er sich für zehn Jahre Dienst als Söldner. So landet der junge Toggenburger mitten im Dreissigjährigen Krieg – denn wir schreiben das Jahr 1620 und in ganz Europa riecht es nach Pulverdampf. Wie der Noldi schliesslich in Kuba landet, wo er offiziell Kuhhirte des spanischen Königs wird und in tropischen Temperaturen über das Käsen nachdenkt, das beschreibt der Basler Autor Patrick Tschan in diesem Schelmenroman mit Witz und Sinn für skurrile Wendungen. Seine Geschichte würzt er ausserdem mit vielen historischen Details und speziellen helvetischen Wortschöpfungen. Schon für seinen ersten Roman «Keller verliert ein Wort» wurde Patrick Tschan mit einem Preis ausgezeichnet. In der Stedtlibibliothek sind sämtliche Titel des Autors ausleihbar. Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch