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AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL

Die Birs holt sich ihr Ufer zurück

Fünf Jahre nach der Revitalisierung zeigt sich am «Inseli» in Grellingen, wie sich die Natur entwickelt, wenn man ihr Raum gibt.

Melanie Brêchet

Das «Inseli» in Grellingen ist eigentlich eine Insel. Der Name hat sich eingebürgert und beschreibt das Projekt eines revitalisierten Uferabschnitts zwischen den zwei Kraftwerken an der Birs. Hier soll sich die Natur wieder freier entfalten können.

Seit dem schweren Hochwasser im Jahr 2007 wurden entlang der Birs zahlreiche Schutzmassnahmen umgesetzt. In Grellingen bot sich die Gelegenheit, ein Areal von privater Hand zu erwerben und ökologisch aufzuwerten. 2021 wurde der Abschnitt umgestaltet. Fünf Jahre danach zeigt eine Wirkungskontrolle, dass die Entwicklung in Gang gekommen, aber noch nicht abgeschlossen ist. Bestehende Bäume wurden, wo möglich, stehen gelassen, ergänzt durch standorttypische Arten wie verschiedene Weiden, Schwarzpappeln und Flatterulmen. Ziel ist ein typischer Auenlebensraum, der sich dynamisch weiterentwickelt: Entlang der Uferzonen breiten sich junge Weiden und Erlen aus. Langfristig soll diese Entwicklung zu einem sogenannten Weichholzauenwald führen. Noch ist dieser Zustand aber erst ansatzweise erreicht. Die Vegetation entwickle sich zwar in die richtige Richtung, liege jedoch vielerorts noch deutlich unter dem angestrebten Ziel, heisst es im Bericht zur Wirkungskontrolle. Sichtbar ist die Veränderung auch im Kleinen. Der Schilfbestand etwa habe sich in den letzten Jahren deutlich vergrössert, ein Zeichen dafür, dass sich neue Lebensräume stabilisieren. Gleichzeitig wurden erstmals klare Spuren des Bibers festgestellt.

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Sind mit der Entwicklung des Areals zufrieden: Alicia Escher, Projektleiterin Revitalisierung, und Jonas Woermann, Leiter Geschäftsbereich Wasserbau im Tiefbauamt des Kantons Basel-Landschaft. FOTO: MELANIE BRÊCHET

Er hat bereits einzelne Bäume gefällt — Eingriffe, die hier nicht als Schaden gelten, sondern als Teil der gewünschten Entwicklung. Denn das Prinzip des Projekts lautet: möglichst viel zulassen. «Es hat ein, zwei Hochwasser gegeben hier in den letzten fünf Jahren. Das ist für ein solches Projekt wertvoll», sagt Jonas Woermann vom Tiefbauamt. «Das Wasser verändert die Landschaft weiter — das ist erwünscht.» Totholz bleibt deshalb liegen, solange keine akute Gefahr entsteht. Solche Strukturen bieten Unterschlupf für Tiere und erhöhen die Vielfalt im und am Wasser. Eine wichtige Rolle spielt dabei auch die Gestaltung des Gewässers selbst.

«Wir haben Wert auf beschattete Bereiche gelegt», sagt die Projektleiterin Renaturierung Alicia Escher. Diese Rückzugsorte sind für viele Wasserlebewesen entscheidend. Gleichzeitig ist die Dynamik des Flusses nicht unbegrenzt: Der Abschnitt liegt teilweise im Rückstau eines Kraftwerks, was die natürliche Umlagerung bremst.

Invasive Neophyten als grosse Herausforderung

Eine der grössten Herausforderungen bleibt der Umgang mit invasiven Neophyten. Drei Arten treten im Gebiet auf und müssen regelmässig entfernt werden. Der Aufwand lohnt sich: Die Bestän-

de gehen zurück, während sich die einheimische Vegetation zunehmend durchsetzt. Allerdings ist diese Entwicklung kein Selbstläufer, sondern das Resultat konsequenter Pflege. Auffällig ist auch, was hier bewusst nicht im Zentrum steht: die Nutzung durch den Menschen. «Das ‹Inseli› ist kein Naherholungsgebiet. Der Platz gehört der Natur, auch wenn ein Besuch grundsätzlich möglich ist, solange man sich rücksichtsvoll verhält», erklären Escher und Woermann. Die Entwicklung auf dem «Inseli» soll weiter beobachtet werden. In fünf Jahren ist die nächste Wirkungskontrolle geplant. Bis dahin dürfte sich das Bild erneut verändern.

Die Theatergruppe Blauen präsentiert Charles Lewinskys 3-Episoden-Stück, das in Tante Marthas Küche spielt. Es entsteht ein Gefühl der Nostalgie, aber auch Freude über eine geglückte Neuinterpretation.

BÜSSERACH 9

Das Pfarreiarchiv der katholischen Kirchgemeinde Büsserach dokumentiert Ereignisse, wie Geburten, Hochzeiten, Todesfälle und besondere Ereignisse bis ins Jahr 1528 zurück. Fachleute sind daran, die wertvollen Dokumente zu digitalisieren und ordnen.

AKTUELL 12

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Samstag,11.April2026,ab9h

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AmtlichesPublikationsorgan derGemeindenin denBezirkenLaufen(BL)sowie Thierstein und Dorneck(SO)–mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald www.wochenblatt.ch

Erscheintwöchentlich (Donnerstag)

Herausgeberin

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Viehmarktgasse 30,4242Laufen

Redaktion 061789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Redaktionsleitung

Gaby Walther(gwa)

Redaktion

MelanieBrêchet(meb)

Redaktionsschluss Montag,12.00 Uhr

Inserate 061927 26 70 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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JessicaGlanzmann,061 7899335 jessica.glanzmann@chmedia.ch

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Tel0612055577 www.dovida.ch

Inserateschluss Montag,16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch

BeglaubigteAuflage 23 287Ex. Verlagsangabe2025

Inseratekombinationen

·Birs-Kombi: Inseratekombinationmit Wochenblatt(Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt(Birseck/Dorneck) undBirsigtal-Bote Auflage: 78 578Ex. Verlagsangabe2025

·AnzeigerKombi 31:Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, OberbaselbieterZeitung, AllschwilerWochenblatt,Muttenzer undPrattler Anzeiger,BirsfelderAnzeiger Auflage: 166397 Ex. Verlagsangabe2025

Druck

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Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG,Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058200 5555 aboservice@chmedia.ch

1JahrCHF 120.–, ½JahrCHF 60.–

Eine Publikationvon www.chmedia.ch

Betriebsferien Frühling

Feriendaten Laden Zwingen 11. – 19.4.2026 (Laden Nunningen hat offen)

Feriendaten Laden Nunningen 18. – 26.4.2026 (Laden Zwingen hat offen)

Wir danken für Ihr Verständnis

BLAUEN

«Fascht e Familie» in Blauen

Die Theatergruppe Blauen präsentiert

Charles Lewinskys 3-Episoden-Stück, das in Tante Marthas Küche spielt. Es entsteht ein Gefühl der Nostalgie, aber auch Freude über eine geglückte Neuinterpretation.

Thomas Brunnschweiler

Die legendäre Sitcom «Fascht e Familie», die zwischen 1994 und 1999 ausgestrahlt wurde, war mit den Hauptcharakteren Tante Martha, Hans Meier, Vreni Hubacher und Flip ein grosser Erfolg. «Wir haben Respekt vor dem Original und wollen es nicht kopieren», sagt Tamara Jeisy, die zusammen mit dem Vereinspräsidenten Vince Nogués für die Regie zuständig ist. Am stärksten für den Wiedererkennungseffekt sorgt das sorgfältig nachgestaltete Bühnenbild, das bis in Einzelheiten dem Original nachempfunden ist — bis auf die obligate Kuckucksuhr.

Das Stück besteht aus drei in sich abgeschlossenen Episoden mit kurzem Spannungsaufbau und einer prägnanten, unerwarteten Pointe. In «Baby Boom» kocht Hans am Herd, und Flip findet in Vrenis Zimmer Babysachen. Schnell sind alle überzeugt: Vreni ist schwanger! Tatsächlich steht plötzlich ein Mann mit Rosen in Marthas Küche, was die Handlung schlagartig in Fahrt bringt. Bei «Gips muss man haben» humpelt Hans mit schmerzverzerrtem Gesicht, einem Gipsbein und Krücken in die Küche. Aber bald stellt sich heraus, dass er nur für eine Rolle im Theater übt. Vreni verliebt

LAUFEN

sich wieder einmal, entdeckt aber, dass ihr Rendezvous bereits verheiratet ist. Auch Flip hat ein Problem, Tante Martha entwickelt sich zur Klangschamanin, und so ist für Durcheinander reichlich gesorgt. In «Dein Freund und Helfer» soll Hans einen Polizisten spielen, doch das Kostüm ist ihm zu weit. Flip sorgt sich unterdessen darum, dass die «Bullerei» ihm auf den Pelz rücken will. Durch das Erscheinen eines echten Polizisten vergrössert sich das Tohuwabohu noch.

Überzeugende Ensembleleistung

Das «Wochenblatt» hat eine Probe besucht und sich ein Bild gemacht. Alessan-

dra Beeler überzeugt als Vreni und Roger Brencklé als stolzer Hobbymime und Kellner Hans Meier, der sich auch schon mal zu einem Gefühlsausbruch hinreissen lässt. Ruth Höfler fühlt sich teilweise unheimlich echt in die Rolle von Tante Martha ein, und Marc Eichenberg ist mit seiner Rasanz und Schlagfertigkeit die optimale Besetzung für Flip mit seinem Running Gag «Kei Detail, bitte!». Vince Nogués spielt in einer Doppelrolle Herrn Abächerli und Hugo. Silvia Tara gibt glaubwürdig die gestrenge Dora Baltensberger, die Chefin eines Meinungsumfrageinstituts. Manuel Meury und Zhang Tao dürfen in Polizeiuniformen schlüpfen,

Sandra Born spielt die Regisseurin von Hans, und Sarah Arnold und Chiara Maccione (auch Souffleuse) sprechen im Prolog. Das temporeiche Stück verspricht freche Dialoge, schräge Figuren, jähe Wendungen und lustige Situationskomik. Das Ensemble wird ergänzt durch das Beauty-Team, das formidable Team Technik und Bühne und die tüchtige Küchencrew, die für ein breites kulinarisches Angebot sorgt. Das Stück wird insgesamt sechs Mal gespielt.

«Fascht e Familie», Mehrzweckhalle Blauen, 10./11.4., 20 Uhr; 12.4., 15 Uhr / 15./17./18.4., 20 Uhr. Online-Reservation: www.tgblauen.ch; Tel.: 079 908 77 32, jeweils Di 9.00–11.00 Uhr.

80er-Oldies treffen auf Fusionismus, Quo Vadis auf Fusion Factory

Nach über 35 Jahren Pause organisieren Quo Vadis wieder eine Disco, in einer neuen Lokalität – und der Andrang ist wie damals.

Simon Jermann

«Oh How Lucky I Am» von Lee Clayton, wer erinnert sich nicht daran? Der versöhnliche Song zum Abschluss im Pfarreisaal in Breitenbach brachte in den 80er-Jahren die vom ausgiebigen Tanzen verschwitzten Gäste wieder zur Ruhe und entliess sie entspannt und gut gelaunt ins Wochenende.

«Wir fuhren vor der Disco nach Basel und kauften die 20 bestplatzierten Singles der Hitparade, um neben den tollen alten RockLPs auch für Aktuelles bereit zu sein.»

GABRIEL BARELL

Über ein Jahrzehnt hinweg war der Saal regelmässig ausverkauft. Am Nachmittag strömten die Schülerinnen und

Schüler ab 12 Jahren herbei, am Abend die Jugendlichen ab 16. Sie genossen mitreissenden Sound, Livekonzerte sowie aufwendige Licht- und Nebeleffekte. «Wir haben uns immer wieder verändert, fuhren vor der Disco nach Basel und kauften die 20 bestplatzierten Singles der Hitparade, um neben den tollen alten RockLPs auch für Aktuelles bereit zu sein», erklärt Gabriel Barell das Geheimnis des Erfolgs; lockere Durchsagen und Animation sowie das Gespür für das Publikum waren weitere. Er, sein Bruder Dominik und Johannes Georg (genannt Jean) Roth bildeten über die ganze Zeit hinweg den festen Stamm des Disco-Teams Quo Vadis, währenddem sich weitere musikbegeisterte und auch zupackende Freunde — wie Toni, Konni, Hobbi, Ilbi, Kussi, Chris, Duti, Simi und viele mehr — über die Jahre abwechselten.

«Wir dachten immer wieder mal an ein Revival, verwarfen die Idee dann wieder», so Barell. Bis im letzten Herbst, als das Museum Laufen in der Ausstellung «Jetzt goht d Poscht ab» die Zeit und Mu-

sik der 70er- bis 90er-Jahre aufleben liess, als zahlreiche Discos und Open Airs in der Region Laufental und Schwarzbubenland stattfanden. Die Ausstellung, sie dauert noch bis im Sommer an, stiess auf grosses Interesse. Initiant Christoph Sütterlin, selber auch ehemaliger DJ, organisierte daraufhin ein stimmiges und gut besuchtes Konzert, das Lust auf mehr machte.

Ein Anruf aus dem Laufental an Barell, ein paar Abklärungen und Sitzungen später, und das Revival steht. Morgen Freitag, 10. April, ab 17.30 Uhr startet der Anlass mit einem Bar- und Lounge-Betrieb, Snacks und Drinks und entspanntem Hintergrundsound. Ab 20 Uhr beginnt die Disco auf dem Dancefloor mit Vinyl-Oldies, die kratzen und rauschen, aus der umfangreichen Quo-Vadis-Sammlung, ergänzt durch digitale Hits jener Zeit. Die Fusion Factory von David Pflugi an der Wahlenstrasse in Laufen bietet dazu ein ideales Ambiente. Fusionismus vereinigt Bildhauerei und Malerei auf einzigartige Weise und überrascht mit viel-

GEDANKENSTRICH Täglich grüsst der erste April

Gaby Walther

Letzte Woche weckten gleich drei Zeitungsartikel mein Interesse: Im ersten wurde berichtet, dass die altehrwürdigen Magnolienbäume vor der Pauluskirche in Basel durch Palmen ersetzt werden sollen. Die Magnolien würden den heisseren Jahreszeiten, aber auch Influencern, welche die Bäume erklettern, zum Opfer fallen. Im zweiten Artikel war zu lesen, dass Murten sein Tourismusangebot erweitert. Ab sofort sei «Urban Diving» im Brunnen mitten im Stedtli möglich – buchbar ab Juni für 49 Franken. Abgebildet war ein Brunnen mit Menschen mit Taucherbrille und Flossen, die auf dem Brunnenrand posierten.

Im dritten Artikel stand, dass ein Grossverlag einen Roman zurückgerufen hat, weil der Verdacht bestand, dass dieser durch KI geschrieben worden sei, ohne dies offenzulegen. Ich durchschaute die Geschichten rasch. April, April! Wie wir als Kinder diese Aprilscherze liebten – und uns vor Lachen kugelten, wenn jemand darauf hereinfiel.

Doch leider ist der dritte Artikel kein Aprilscherz. Mit KI lässt sich so viel täuschend Echtes erzeugen, dass wir nicht nur am ersten April genau hinschauen müssen, was uns erzählt oder gezeigt wird. Spielt das eine Rolle? Bei Nachrichten: zu hundert Prozent! Bei Geschichten, Musik und Kunst wird es hingegen immer schwieriger, zu erkennen, ob sie aus menschlicher Kreativität entstanden sind oder ob ein Algorithmus durch das Zusammenklauen menschlicher Werke was scheinbar Neues zusammengemixt hat. Da wird mir etwas weh zumute, denn ich möchte Kunst von Menschen entdecken, die wirklich etwas erlebt haben, eigene Gedanken entwickeln, scheitern, zweifeln und Neues wagen. Nun wird aber über jedem Buch, über jedem Song und jeder Glückwunschkarte der Zweifel hängen, ob sie durch Begabung, von Herzen oder durch KI entstanden sind.

Ich wünsche mir, dass sich Fake News auf den ersten April beschränken, dass ich darüber lachen kann, wenn ich hereingefallen bin, und dass die Falschmeldungen am Ende sauber aufgelöst werden.

fältigen visuellen Eindrücken. Während des Abends bleibt die Ausstellung geöffnet; zudem wird erstmals ein neues Werk aus der Reihe «Victory Works» für die Fussball-WM in den USA präsentiert. Lichtshows, Kunstwerke, Fotos von früher sorgen für eine besondere ClubAtmosphäre, währenddem auch kulinarisch keine Wünsche offenbleiben. Die Vorfreude ist spürbar: Menschen treffen sich nach Jahren wieder, tauschen Erinnerungen aus und geniessen die gemeinsame Zeit. Viele der damaligen Gäste sind heute in ihren 50ern oder 60ern — vielleicht erscheinen einige sogar im Original-Outfit von einst.

Ausverkauft

Organisatorisches: Die Parkplätze sind begrenzt, weshalb die Besucher gebeten werden, ihr Auto zu Hause zu lassen und den ÖV zu nutzen. Der Anlass mit über 400 Gästen ist bereits seit Tagen ausverkauft, die einen freut’s, die anderen trauern. Aber wer weiss, vielleicht ist das ja erst der Anfang einer neuen Reihe…

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Jedenfalls: Die Artikel über Palmen vor der Pauluskirche und ein Tauchgang im Brunnen waren leicht durchschaubar – wenn auch die Ideen gar nicht so abwegig wären.

AusführlicheInformationen www.kfl.ch

KONZERT

Samstag,18. April,20.00Uhr NicoleBernegger* Alchemy

*Ticketsaufwww.kfl.ch

AltsSchlachthuus Seidenweg55,4242Laufen

Reden um den heissen Brei herum: Flip (Marc Eichenberger), Vreni (Alessandra Beeler), Tante Martha (Ruth Höfler) und Hans (Roger Brencklé). FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Organisieren nochmals ein Quo Vadis: Simon Jermann, Konni Hueber, David Pflugi, Gabriel Barell und Christoph Sütterlin. FOTO: ZVG

Evangelisch-reformierte

Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste:

Sonntag, 12. April, kein Gottesdienst.

Sonntag, 19. April, 10.15 Uhr, reformierte Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Org. Hanna Syrneva (Kanzeltausch: abgesagt).

Vertretung im Pfarramt:

Pfr. Stéphane Barth wird während des Konfirmandenlagers vom Mittwoch, 8. April, bis zum Samstag, 11. April, von Pfr. Hans Mayr aus Breitenbach vertreten: Tel. 078 808 52 86. Er ist für Beerdigungen (ab Di. 7.4.) und Seelsorge da.

Konfirmandenunterricht:

Konfirmandenlager: Vom Mittwoch, 8. April bis zum Samstag, 11. April 2026 im «Chalet Heimeli» in Melchtal, Kanton Obwalden. Besammlung am 8.4., um 9.00 Uhr bei der reformierten Kirche Thierstein, Breitenbach. Rückkehr am 11.4., um 16.00 Uhr ebenda. Konfirmationsvorbereitung: Mittwoch, 15. April, 17.30 –19.00 Uhr, Konf.-Unti im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Pfr. Stéphane Barth. Konfirmationsvorbereitung.

Seniorennachmittag:

Dienstag, 21. April, 15.00 –16.30 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Thema: «Bsinnsch Du di a Matter?» Heitere und besinnliche Chansons von Mani Matter, mit Gitarrist Andreas Aeschlimann. Im 2026 jährt sich der Geburtstag des herausragenden Berner Troubadours Mani Matter zum 90. Mal. Ein Grund zum Feiern! Mit Zvieri. Anmeldung diesmal zwingend bei: Pfr. Stéphane Barth.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch

Laufen

Donnerstag, 9.April, 15.00 Uhr

Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen. Ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken im Trauercafe herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10.

Freitag, 10.April, 10.00 Uhr

Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal Sonntag, 12.April, 10.00 , ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Laienpredigerin Gisela Schnell Kocher. Donnerstag, 16.April, 14.30 Uhr Seniorennachmittag im ref. Kirchgemeindehaus Laufen. Musiknach­Mittag mit Roberto Pelaez, Flötist und Vinzenz Stich, Klavier. Sie gestalten den Nachmittag mit einer bunten musikalischen Auswahl und LiedernzumMitsingen.Anschliessendgibt es noch einen Imbiss. Liesberg

Freitag, 10.April, 12.15 Uhr Mittagstisch in Liesberg. Die Seniorengruppe Liesberg­Riederwald ist eine lockere Gruppe, die sich trifft, um zu essen, zu plaudern und zu singen, im Restaurant Bistro zur Glashütte bei der Bärschwil­Station Liesberg.

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Samstag, 11. April, 17.30 Uhr

Hoffnungsfunke – zämme für Friede, Monika Stöcklin-Küry und Pfarrer Chris Tornes, Kirche Hofstetten

Sonntag, 12. April, 10.00 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Chris Tornes

Der Tod ist gewissermassen

eine Unmöglichkeit, die plötzlich zur Wirklichkeit wird.

TODESANZEIGE

Traurig und dankbar nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem Vater, Opa und Bruder

Gerhard (Gerd) Nürnberger

24. August 1949 – 6. April 2026

Er verstarb nach kurzer und schwerer Krankheit.

Ruth Hürlimann, Laufen

Alina und Renato Weber mit Sara, Röschenz

Jana Weber und Raphael Leuenberger, Büsserach

Christian Nürnberger, Reinach

Nora und Lars Krapf mit Maja und Irma, Oberwil

Quirin Meier, Basel

Hanne Schubert, Salzburg (A)

Angelika Meyer, Selb (D)

Die Verabschiedung findet im engsten Familienkreis statt.

Spenden an: Stiftung Alterszentrum im Brüel, Aesch-Pfeffingen, CH76 0844 0256 6187 2200 1

Traueradresse: Ruth Hürlimann, Bleihollenweg 23, 4242 Laufen

Mit schwerem Herzen gelangen wir an unsere Geschäftsfreunde, Kunden und Bekannte und müssen die traurige Mitteilung machen, dass unser geschätzter langjähriger Verwaltungsratspräsident

Andreas Weber-Bieli

10 02 1945- 27 03 2026

völlig unerwartet und für alle überraschend vor der Generalversammlung von uns gegangen ist Andreas Weber war nicht nur unser Bruder und Onkel sondern auch eine prägende Persönlichkeit unseres Familienbetriebs

Mit seiner unternehmerischen Weitsicht seinem unermüdlichen Einsatz und seiner langjährigen Erfahrung hat er die Weber AG nachhaltig geprägt und wesentlich zu ihrem Erfolg beigetragen

Voller Dankbarkeit und Respekt für sein Wirken werden wir ihn stehts in Erinnerung behalten

Der Trauerfamilie sprechen wir unser herzliches Beileid und Anteilnahme aus

Verwaltungsrat, Geschäftsleitung und das Team der Bildhauerei & Steinwerk Weber AG

Auf Wunsch und Respekt des Verstorbenen findet keine Trauerfeier statt Gilt

bz

Zeitung für die Region Basel

W OCHEN B LATT

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.

► bz Zeitung für die Region Basel

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental

Rathausstrasse 24, 4410 Liestal

Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh

Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch

Annahmeschlusszeit:

Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.

Annahmeschlusszeit:

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr

Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.

Machen Sie Träume wahr!

Traurig nehmen wir Abschied von unserer geliebten Mamä Anneli, Schwester, Cousine und Freundin

Anna Altermatt-Meier

10. Juli 1934 – 31. März 2026

Graziella und Toni Hammel-Altermatt

Miriam und Sascha Hammel mit Alissa Bettina Hammel und Mike Hagmann

Sandra Hammel und Thomas Saner Gabriel und Susanna Altermatt-Rota Rainer Altermatt

Margreth Saner-Meier

Hans Meier

Anverwandte und Freunde

Der Abschiedsgottesdienst findet am Mittwoch, 15. April 2026, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche in Kleinlützel statt. Die Urnenbeisetzung findet anschliessend im Familien- und Freundeskreis statt.

Gilt als Leidzirkular.

Traueradresse: G. und S. Altermatt-Rota, Rüttiweg 690, 4245 Kleinlützel

DieWandergruppeWallistrauert um ihren Kameraden

AlbanBerger (12.11.1942 bis21.03.2026)

Wirsindviele Wege mitdir gegangen; du warstuns einguter zuverlässiger Kameradund lieber Freund.Auf diesemletzten Wegbegleiten wirdichmit schweremHerzen, denn du wirstuns fehlen.Wir werden dich nichtvergessen.UnsereAnteilnahme kommtvon ganzemHerzen.

Wandergruppe Wallis

Öffentliche Planauflage –Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen, Laufen

Titel der Planauflage

Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen

Projektbeschreibung

S-2600479.1

Transformatorenstation Bierkellerweg

- Neubau auf der Parzelle 467 in der Gemeinde Laufen

Koordinaten: 2604006/1252021

L-2608055.1

20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Weststrasse und Bierkellerweg

- Einschlaufen in die neue TS Bierkellerweg mit Grabarbeiten auf den Parzellen 2624, 651, 796, 583 und 467 in der Gemeinde Laufen

Koordinaten: von 2604261/1252136 nach 2604006/1252021

L-0214484.2

20 kV-Kabel zwischen den Transformatorenstationen Bierkellerweg und Rosengarten

- Einschlaufen in die neue TS Bierkellerweg mit Grabarbeiten auf den Parzellen 2624, 651, 796, 1929 und 467 in der Gemeinde Laufen

Koordinaten: von 2604006/1252021 nach 2604400/1251906

Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die BKW Energie SA, Rue Emile-Boéchat 83, 2800 Delémont

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Am 6. April 2026 fand keine Stadtratssitzung statt.

Baugesuche, Auflage vom 9. bis 20. April 2026

Dossier-Nr. 0341/2026

Parzelle(n) Nr. 965

Projekt: Balkonverglasung, Gartenstrasse 1, 4242 Laufen

Gesuchsteller/in: Stähli Bruno und Tamara, Gartenstrasse 1, 4242 Laufen

Projektverfasser/in: Planungs- und Baubüro Stenz AG, Alice Vogt-Strasse 6, 4226 Breitenbach

Eine allfällige Einsprache ist gemäss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 4-facher Ausführung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen.

«Friedhofs-Café» am 16. April als Ort der Begegnung

Unser Friedhof St. Martin ist ein würdevoller Ort der Ruhe und Stille. Viele Menschen finden regelmässig den Weg hierhin, um das Grab eines Angehörigen zu besuchen. Nicht immer ist dieser Gang ein leichter. Manchmal schenkt einem eine Begegnung Trost und Hoffnung. Deshalb laden Sara Militello und Seelsorger Christof Klingenbeck in Zusammenarbeit mit der Stadt Laufen (Stadtrat Cédric Jeanbourquin und Christian Richli, Leiter Werkhof) in diesem Jahr sechsmal zu einem Friedhofs-Café ein: für einen Moment des Austausches, des Trostes und der Begegnung. Das Friedhofs-Café steht allen Interessierten offen und wird im ökumenischen Geist durchgeführt. Vielleicht gibt es ein Gespräch in der Gruppe, andere wünschen sich ein Gespräch zu zweit.

Zum ersten Mal in diesem Jahr findet das Friedhofs-Café am Donnerstag, 16. April von 8.30 bis 11.00 Uhr und 17.00 bis 19.00 Uhr auf der kleinen Wiese in der Verlängerung des Gemeinschaftsgrabes statt. Wir offerieren allen Kaffee und Kuchen. Die weiteren Daten in diesem Jahr sind: 21. Mai, 18. Juni, 20. August, 17. September und 22. Oktober. Das Vorbereitungsteam

im Namen von BKW Energie AG, Viktoriaplatz 2, 3013 Bern die oben erwähnten Plangenehmigungsgesuche eingereicht. Rechtsmittel, Einsichtnahme und Fristen

Die Gesuchsunterlagen betreffend das Projekt werden vom 13. April bis zum 12. Mai 2026 in der Stadtverwaltung Laufen öffentlich aufgelegt. Das unterbreitete Gesuch umfasst folgende Ersuchen um Ausnahmegenehmigung(en) / Ausnahmebewilligung(en):

– Rodungsbewilligung im Sinne von Art. 5 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Wald (WaG; SR 921.0)

– Ausnahmegenehmigung betreffend Gewässerschutzbereiche im Sinne von Art. 19 Abs. 2 des Bundesgesetzes über den Schutz der Gewässer (GSchG; SR 814.20)

Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf

https://esti-consultation.ch/ pub/6843/73f1b8efdd online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen.

Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 42 bis 44 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes

(VwVG; SR 172.021) Partei ist, kann während der Auflagefrist beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. [Diese Einsprache kann entweder schriftlich oder elektronisch eingereicht werden. Im letzteren Fall muss die Einsprache die Vorgaben zu den elektronischen Eingaben erfüllen und unter anderem mit einer qualifizierten elektronischen Unterschrift versehen sein (vgl. Art. 5 bis 7 der Verordnung über die elektronische Übermittlung im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens [SR 172.021.2]). Wer innert Frist keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen.

Während derselben Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen:

a. Einsprachen gegen die Enteignung; b. Begehren nach den Artikeln 7 bis 10 EntG; c. Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d. Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e. die geforderte Enteignungsentschädigung.

Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden.

Kontaktstelle

Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf

Frist

Ablauf der Frist: 12. Mai 2026

Morgen wird der der neue Birsuferweg in Laufen eröffnet

Ein erster Teil der Laufner Birspromenade ist ab morgen offen: Stadtpräsident Pascal Bolliger (l.) und Stadtrat Daniel Scholer freuen sich über die Aufwertung des Birsufers. FOTOS: STL

Mit dem neuen Birsuferweg erhält Laufen einen attraktiven Erholungsraum direkt am Wasser. Der erste Abschnitt wird am Freitag eröffnet und lädt zum Verweilen und Spazieren ein.

Laufen erhält einen neuen Ort für Spaziergänge und kurze Auszeiten: Morgen Freitag, 10. April, wird der erste Abschnitt des neuen Birsuferwegs unterhalb des Kulturzentrums «Alts Schlachthuus» eröffnet. Nach gut einjähriger Bauzeit des Hochwasserschutzprojekts lädt das Birsufer durch die Aufweitung des Flussbetts mit zum Fluss abfallenden Stufen und Sitzbänken zum Verweilen ein. Der neu gestaltete Weg führt von der

Postfiliale Laufen bis zur Naubrücke und erschliesst damit ein attraktives Stück entlang der Birs. Wo früher eine Uferböschung die Sicht verdeckte, lädt der Ort ab morgen dazu ein, die Nähe zum Wasser zu erleben. Mit dem Birsuferweg wird nicht nur die Aufenthaltsqualität im öffentlichen Raum verbessert, sondern auch ein weiterer Schritt in Richtung einer attraktiven und zugänglichen Naherholung gemacht. Spaziergängerinnen und Spaziergänger dürfen sich auf einen gut ausgebauten Abschnitt freuen, der sowohl für den Alltag als auch für kleine Auszeiten geeignet ist. In der Nacht ist der Weg beleuchtet. Der neue Weg wird das Ortsbild von Laufen bereichern und einen zusätzlichen Anziehungspunkt für die Bevölkerung schaffen. Im Rahmen des Hochwasserschutzprojekts erstellt die Stadt Laufen derzeit auch den neuen Norimattsteg. Die Eröffnung über eine provisorische Wegverbindung ist voraussichtlich noch in diesem Jahr geplant. Für den alten Steg ist eine neue Nutzung vorgesehen. (stl)

Kultur hat viele Gesichter

Wer in diesen Wochen die Ausgaben des Wochenblatts aufmerksam durchblättert, entdeckt eine erstaunliche Vielfalt. Da ist die Brass Band, die nordische Mythen zum Klingen bringt. Ukrainische Frauen, die Ostereier nach alter Tradition verzieren. Jugendliche, die ein Buch schreiben, einen Blackjacktisch zimmern oder Sonnenliegen bauen. Und nicht zuletzt die Vielfalt an Leserbriefen, in denen sich Personen öffentlich zeigen und ihre Perspektiven darstellen. Das alles ist Kultur. Manchmal laut, manchmal leise, oft unerwartet schön. Aber Kultur beschränkt sich nicht auf Konzerte, Traditionen und kreative Projekte. Auch die Art, wie wir miteinander umgehen, wie wir diskutieren, wie wir mit unterschiedlichen Meinungen umgehen, auch das ist Kultur. Und hier lohnt sich ein ehrlicherer Blick auf eine Entwicklung, die mich persönlich nachdenklich macht.

Behördenarbeit ist im Kern eine Form des Dienens. Man stellt sich zur Verfügung, trägt Verantwortung und versucht im Dickicht aus Interessen, Vorschriften und Meinungen etwas zu bewegen. Man tut dies für die Gemeinschaft, nicht für sich selbst. Dabei bewegt man sich stets innerhalb eines klar definierten Rahmens: Gesetze, Reglemente, Verordnungen. Diese gilt es, ohne Wenn und Aber, einzuhalten. Sie sind nicht Hindernis, sondern Grundlage eines funktionierenden Gemeinwesens, geben den Behörden aber auch die Legitimation, Entscheidungen zu treffen. Gleichzeitig lebt eine direkte Demokratie von einem gewissen Grundvertrauen. Nicht blindem Vertrauen, aber doch auch von der Bereitschaft, nicht jeden Entscheid und nicht jede Person sofort grundsätzlich in Frage zu stellen. Wer alles hinterfragt, lähmt nicht nur die Behörde. Er lähmt die Gemeinschaft. Nicht jede Kritik ist falsch, und berechtigte Einwände gehören in eine lebendige Gemeinschaft. Doch wenn jeder Vorschlag als Angriff gewertet wird und anstelle von konstruktiven Ideen nur Misstrauen den Diskurs bestimmt, geht etwas kaputt, das sich nicht so einfach reparieren lässt. Dann stellt sich irgendwann auch für jene, die sich in einer Behörde engagieren, eine ernste Frage: Wofür strengt man sich noch an?

Das ist keine Kapitulation. Es ist eine ehrliche Frage, und sie verdient eine ehrliche Antwort aus der Mitte der Gesellschaft.

Mitsprache ist eine Stärke. Sie bedeutet aber auch Mitverantwortung. Wer gehört werden will, muss bereit sein zuzuhören. Wer Lösungen fordert, muss bereit sein, an ihnen mitzuarbeiten. Gute Lösungen entstehen selten im Kampf. Sie entstehen im Gespräch, mit dem echten Willen, etwas zu verstehen, das man vorher noch nicht verstanden hat. Das oberste Gut dabei: Respekt. Auf beiden Seiten.

Gedächtnistraining in Laufen: Kursangebot zur Förderung von Konzentration und geistiger Beweglichkeit

Ab dem 15. April wird in Laufen der Kurs «Gedächtnistraining plus» angeboten. Das fortlaufende Angebot richtet sich an alle Interessierten und zielt darauf ab, kognitive Fähigkeiten wie Wahrnehmung, Konzentration und Merkfähigkeit zu stärken. Im Kurs werden verschiedene

Übungen eingesetzt, die das Gedächtnis aktivieren und die geistige Beweglichkeit fördern. Dazu gehören unter anderem Gespräche zu ausgewählten Themen, das Kennenlernen von Lern- und Gedächtnisstrategien sowie Übungen zur Förderung der Wahrnehmung und Orientierung. Auch bestehendes Wissen

wird gezielt aufgegriffen und gefestigt. Die Teilnahme ist ohne besondere Vorkenntnisse möglich. Der Einstieg in den laufenden Kurs ist bei freien Plätzen jederzeit möglich, zudem können Schnupperstunden vereinbart werden. Der Kurs findet einmal wöchentlich während zwei Stunden in den Räumlich-

keiten der christkatholischen Kirchgemeinde an der Viehmarktgasse 63 in Laufen statt. Organisiert wird das Angebot vom Roten Kreuz Baselland. Weitere Auskünfte erteilt das Sekretariat Bildung: Tel. 061 905 82 99, bildung@srk-baselland.ch

MATHIAS CHRIST, STADTRAT

Ärztlicher Notfalldienst

Telefon 061 261 15 15

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck

Telefon 0848 112 112

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Schwyzer Andrea und Stoll Steffen

Mariasteinstrasse 80, 4114 Hofstetten SO

Projektverfasser: heizpartner gmbh

Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach BL

Bauobjekt: Wärmepumpe aussenaufgestellt

Bauplatz: Mariasteinstrasse 80, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 4075

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung

Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 9. April 2026 – 29. April 2026

Baupublikation

Bauherr: Tschanz Caroline und Marco, Büneweg 26, 4114 Hofstetten SO

Projektverfasser: vögtli waterline ag, Dornacherstrasse 11, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Naturpool mit Wärmepumpe aussenaufgestellt

Bauplatz: Büneweg 26, 4114 Hofstetten SO

Bauparzelle, GB-Nr.: 4545

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung

Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 9. April 2026 – 29. April 2026

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherrschaft: Christiane Gut Dalichaouch und Bernardo Felix Gut, Buchenstrasse 16, 4118 Rodersdorf

Bauprojekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe

Bauort: Buchenstrasse 16, 4118 Rodersdorf

Bauparzelle: GB-Nr. 360 (W2a)

Projektverfasser: LWS Wärmeservice GmbH, Auf dem Wolf 45, 4052 Basel

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung

Einsprachefrist: An die Baukommission bis 29. April 2026

Seewen

Baupublikation

Bauherrschaft: CM Immopartner GmbH, Hohenrainstrasse 24, 4133 Pratteln

Bauobjekt: Abbruch EFH, Neubau 5 EFH als kleine Siedlung

Bauplatz: Zelglistrasse 20 / 20a

Bauparzelle: 3361 Zone: W2b

Projektverfasser: CM Entwicklung GmbH, Hohenrainstrasse 24, 4133 Pratteln

Planauflage: Zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist: Bis 29. April 2026 im Doppel an die Baukommission 4206 Seewen

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LAUFEN

Recht und Gerechtigkeit: Mehr Realität als Ideal

Hans Rem und Daniel Scholer, beide aus Laufen und während insgesamt 40 Jahren nebenamtliche Zivilrichter, plaudern zu ihrem Amtsende aus dem Nähkästchen.

Sabine Asprion

Im Gerichtssaal mussten sie den Parteien und ihren Rechtsvertretungen, aber auch den Menschen im Zeugenstand hauptsächlich zuhören. Im Gespräch zu ihrem Amtsende sprudelt es nun aber nur so aus Hans Rem und Daniel Scholer heraus: Anekdoten über skurrile Gerichtsprozesse wechseln sich ab mit philosophischen Überlegungen zum Rechtssystem und einem sachlichen Blick zurück.

Dieser Blick geht im Fall von Hans Rem ins Jahr 2002 zurück und im Fall von Daniel Scholer ins Jahr 2010. Als nebenamtliche Richter traten sie ihr Amt am Bezirksgericht Laufen an, das im Amthaus für den ganzen Bezirk Laufen die zivilrechtlichen Streitigkeiten erster Instanz beurteilte. Obwohl juristische Laien — Rem, Jahrgang 1955, war Agraringenieur, Scholer, Jahrgang 1959, war Ingenieur — hätten sich beide immer von den Juristinnen und Juristen im Gremium akzeptiert gefühlt und hätten von Anfang an eigene Überlegungen zum Urteil beitragen können. Meistens habe ihr Gerechtigkeitsempfinden auch der Rechtslage entsprochen. Für beide ein untrügliches Zeichen, dass das geltende Recht die gesellschaftlichen Wertungen aufnehme und abbilde. Ungewohnt sei gewesen, wie stark der Ablauf einer Verhandlung formalisiert ist. Dieser bestimmt unter anderem, wer das Wort hat und zu welchem Zeitpunkt die Richterinnen und Richter zum Zug kommen, etwa wenn einer Zeugin eine Nachfrage gestellt werden muss.

VEREINSNACHRICHTEN

BIBLIOTHEKEN

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch

Wo alles begann: Daniel Scholer

Bezirksgericht.

Verlust des Gerichtssitzes in Laufen

Die Amtszeit von einmal 24, einmal 16 Jahren brachte zwangsläufig Veränderungen mit sich. So wurde durch eine Gesetzesrevision die Frage, wer Schuld am Scheitern einer Ehe hatte, im Scheidungsverfahren irrelevant. Eine Zäsur war der Verlust des Gerichtssitzes in Laufen und der Wechsel zum Zivilkreisge-

KULTUR

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?!

Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch

SPORT

und Hans Rem

richt West in Arlesheim. Bald schon stellte sich aber heraus, dass die Reorganisation auch Vorteile mit sich brachte: Die Fälle aus dem ganzen westlichen Kantonsteil waren juristisch vielfältiger und das Risiko, eine Partei näher zu kennen, sank erheblich. Immer wieder erstaunlich sei gewesen, wie verbissen, ja stur Parteien für ihr

Recht kämpften, ungeachtet der Aussichten zum einen und der damit verbundenen Kosten zum anderen. Man könne sich kaum ein realistisches Bild davon

«Man kann sich kaum ein realistisches Bild davon machen, worüber alles prozessiert wird, wenn man dies nicht im Gerichtssaal erlebt hat.»

machen, worüber alles prozessiert werde, wenn man dies nicht im Gerichtssaal erlebt habe.

Parteigrenzen verschwimmen Wahlen in die Gerichte sind in der Schweiz immer auch Wahlen aufgrund der Parteizugehörigkeit. Was von aussen betrachtet als Makel daherkomme, präsentiere sich im Gerichtssaal aber komplett anders, konnten beide rasch feststellen. Kaum je konnte man aufgrund der Haltungen der anderen Richterinnen und Richter auf deren politische Herkunft schliessen, derart verschwammen im Gremium die Parteigrenzen. Schade finden beide, dass mit ihrem Rücktritt dem Zivilkreisgericht in Arlesheim keine Richterinnen oder Richter

mehr aus dem Laufental angehören. Trotz einer gewissen Sättigung, gerade wegen der immer umfangreicheren Akten, die studiert werden wollen, können beide das Richteramt nur empfehlen. Es brauche Ausdauer und Enthusiasmus, der Blick hinter die Kulissen, gerade bei familienrechtlichen Verfahren, könne desillusionieren. Wichtig sei jedoch die gewonnene Überzeugung, dass unser Rechtsstaat eine wesentliche demokratische Errungenschaft sei, die funktioniere.

Nebenamtliche Richterinnen und Richter im Baselbiet

Im Kanton Baselland können Laien, das heisst Personen ohne rechtswissenschaftliche Ausbildung in ein Gericht der ersten Instanz gewählt werden. Insgesamt gibt es 56 nebenamtliche Richterinnen und Richter, die auf Vorschlag der Parteien durch den Landrat gewählt werden. Sie kommen ohne festes Pensum punktuell zum Zug, wenn eine Streitsache die Kompetenz eines Präsidiums übersteigt, so bei einem hohen Streitwert im Zivilrecht oder bei schweren Straftaten im Strafverfahren. Zusammen mit dem Präsidium bilden sie den sogenannten Spruchkörper, der als Dreieroder in Strafverfahren sogar als Fünfergericht urteilt. Die Laienrichterinnen und -richter sind gleichwertige Mitglieder des Spruchkörpers wie die juristisch ausgebildeten. Vorteile dieses Systems werden darin gesehen, dass insbesondere die Lebenserfahrung in die Urteilsfällung einfliesst und die Akzeptanz der Urteile dadurch steigt.

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Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kinder-

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SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS. Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr

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Wildpflanzenmarkt

AmSamstag,den 25.April 2026 findet der traditionelle Wildpflanzen-und Umweltmarkt statt. Von9.00bis12.00Uhr werden aufdem Eugen-Saner-PlatzinBreitenbacheinheimische Stauden, Blumen undKräuter angeboten. DiePflanzenstammen aus einerBio-Gärtnerei derRegionund eignensich auch fürden Balkon unddieTerrasse.DieSträucher liefert dieStaudengärtnereiSchmidlin ausWahlen.

BÜSSERACH

Ein Archiv erzählt Geschichten

Das Pfarreiarchiv der katholischen Kirchgemeinde Büsserach dokumentiert Ereignisse, wie Geburten, Hochzeiten, Todesfälle und besondere Ereignisse bis ins Jahr 1528 zurück. Fachleute sind daran, die wertvollen Dokumente zu digitalisieren und zu ordnen.

Martin Staub

WildpflanzenstelleneineökologischsinnvolleAlternativezuden importiertenGartenpflanzen (Neophyten)dar.Siedienenals Nahrungsquellefür Bienen undSchmetterlinge. AuchdiesesJahrfindetderMarktineinemgrösserenRahmenstatt. ZusätzlichwerdenauchGemüse(Spargeln)und Holzarbeiten angeboten.Verschiedene Naturschutzvereine,der Verein BienenThierstein unddie BibliothekBreitenbach werden ihrAngebotvorstellen. DieUmweltkommissionBreitenbach

Anlässe

10. April, 13hGeneralversammlung,AHV-Wandergruppe 11.AprilIndustriemuseumgeöffnet,Museumsverein 18.AprilKleidertausch Party,SchulhausArtegna, VereinWyber-Träff 19.AprilErstkommunion,Röm.Kath. Kirche, Röm.Kath.Kirchgemeinde 21.April OffenerSenioren-Nachmittag,Ref.Kirchgemeindesaal, Evang.-Ref.Kirchgemeinde 24.April,13hWanderung, AHV-Wandergruppe 24.-25.AprilLottomatch,Röm.Kath.Pfarreiheim,TVBreitenbach 24. AprilLesung mitMarcelHuwyler –CRIME TIME, Fridolinssaal,Kultur- &Leseverein

WeitereInformationen finden SieaufderHomepagewww.breitenbach.ch. Fürdie Inhaltedes Veranstaltungskalenderszeichnendie Institutionenverantwortlich.

Der Besuch im Untergeschoss des Büsseracher Pfarrhauses beeindruckte. Seit Wochen ist Rolf Hallauer unter Mithilfe von Pius Lombriser daran, die in mehreren Schränken aufbewahrten, unzähligen Bücher und Blätter zu sichten, zu ordnen und einzuscannen. «Alles Wichtige soll in Zukunft digital abrufbar sein», erklärt Rolf Hallauer, welcher der Sache gern auf den Grund geht, wie der ehemalige Kriminaltechniker und Kriminalkommissär selbst sagt. Büsserach ist dem im solothurnischen Schönenwerd aufgewachsenen Detektiv und Ahnenforscher schon seit über 30 Jahren zur Wahlheimat geworden. Als Obmann des neu gegründeten Historisch-Genealogischen Vereins Büsserach (HGVB) hat der 68-Jährige das Projekt «Kirchenarchiv Büsserach» vor mehreren Monaten gerne aufgenommen. Unterstützt von GHGRB-Vorstandsmitglied Fritz Ernst-Seiler und dem Büsseracher Pius Lombriser haben die drei die Aufbereitung und Auswertung des umfassenden Kirchenarchivs in Angriff genommen. Bis ins Jahr 1528 liefert diese Sammlung interessante Informationen über das kirchliche Leben, aber auch über besondere Ereignisse. Rolf Hallauer zeigt beispielsweise auf einer Buchseite auf den Hinweis eines Mordes im August 1893 vor dem Dorfeingang in Richtung Wahlen.

Genealogie-Salon im nächsten Jahr Die Genealogisch-Heraldische Gesellschaft der Regio Basel (GHGRB) kann nächstes Jahr ihr 90-jähriges Bestehen feiern. Für deren Obmann Rolf Hallauer ist dies zusammen mit dem Abschluss des Projektes «Kirchenarchiv Büsserach» eine ideale Möglichkeit, beides zu einem grösseren Anlass zu verknüpfen. «Ahnenforschungs- und Jubiläumsanlass», nennen Hallauer und seine Mitorganisierenden den «Genealogie-Salon» am Wo-

Biblische Geschichte als fetziges Musical

mit 70 Teenagern im Alter von 13 bis 20 Jahren, gastierte in Breitenbach. Der Saal im Grien präsentierte sich proppenvoll. Nach nur drei Probetagen brachte der Chor mit Band aus der Region Basel eine perfekte Show auf die Bühne.

Martin Staub

Adonia, ein Verein mit mehreren professionellen Angestellten, wurde 1979 gegründet und bietet unter anderem jährlich rund 60 Musical- und Sportcamps für Kinder und Jugendliche in der ganzen Schweiz an. Einer von 22 Adonia-Chören gastierte auf Einladung der Freien Missionsgemeinde Breitenbach am Mittwoch vergangener Woche im Breitenbacher Griensaal. Das neuste Musical «Rahab» von Jonas Hottiger und Marcel Wittwer begeisterte auf der ganzen Linie. Rahab, eine Prostituierte und Wirtin, die vor über 3000 Jahren im alten Jericho lebte und vorwiegend männliche Gäste empfing, liess sich zum Glauben an Gott bekehren und wurde durch eine folgen-

chenende des 25./26. September 2027. Die Frage, ob die Ankündigung dieses Grossanlasses nicht etwas früh erfolge, beantwortet Rolf Hallauer mit einem klaren «Nein» und gibt dem «Wochenblatt» bereits den provisorischen vierseitigen Einladungsflyer in die Hand. «In der neuen Turnhalle Büsserach erwarten Sie Ahnenforschungs-Gesellschaften aus der ganzen Schweiz sowie dem angrenzenden Elsass und Markgräflerland», erklärt Hallauer. Ein Vortrag zum dann abgeschlossenen Projekt «Erschliessung des Kirchenarchivs» sowie eine umfassende Präsentation und Ausstellung von Stammbäumen alteingesessener Büsseracher Geschlechter werden ebenfalls

Themen dieses zweitägigen Anlasses sein. «Näheres soll später noch veröffentlicht werden», sagt der Initiator. «Inzwischen gibt es noch viel zu tun», weiss Pius Lombriser, was Rolf Hallauer bestätigt. Es wird noch eine Weile dauern, bis sämtliche Dokumente des Büsseracher Pfarreiarchivs digitalisiert und geordnet sind: darunter Tauf-, Hochzeitsund Sterbebücher sowie viele weitere wertvolle Aufzeichnungen. Hallauer und Lombriser weisen darauf hin, dass die gesamte Arbeit mit äusserster Sorgfalt und ehrenamtlich geschieht. «Auch Fahrten nach Solothurn ins Staatsarchiv werden für die Vollständigkeit der Arbeiten notwendig sein», erklären die beiden.

schwere Entscheidung von ihrem trostlosen Leben gerettet. Die Professionalität des Adonia-Teams zeigte sich auf verschiedenen Ebenen.

Die Schauspielerinnen und Schauspieler, welche die biblische Geschichte auf der Bühne inszenierten, waren alle auch Teil des rund 70-köpfigen Chors, der über die

ganze Spieldauer von circa 90 Minuten auf der Bühne präsent und Teil der Show war. Die Sängerinnen und Sänger sangen ihre 20 Songs auswendig und beherrsch-

ten eine einstudierte Choreografie bis ins Detail. Tanzeinlagen und Soloeinlagen lockerten die unterhaltende Handlung zusätzlich auf. Eine Live-Band mit Saxofon, Querflöte, Lead- und Bassgitarre sowie Schlagzeug, links auf der Bühne platziert, begleitete den Chor und bereicherte ihre Präsenz mit einzelnen Soli. Die Mitwirkenden jedes Adonia-Chors wurden bereits Ende Januar mit Noten und Übungstracks bedient und nahmen Anfang März an einem Übungsweekend teil. Diese sorgfältige Vorbereitung zeigte sich unter anderem an der deutlichen und synchronen Aussprache der 60 bis 70 Interpretinnen und Interpreten. Trotzdem half der durchgehend auf Leinwand projizierte Lauftext beim Verständnis der Geschichte.

Aufführungen an 90 Orten Alle 22 Musical-Camps in der Deutschschweiz und in der Romandie führen in diesem Frühjahr von April bis Anfang Mai an rund 90 Orten das Musical «Rahab» auf. Während der einwöchigen Camps sind jeweils vier Konzerte eingeplant. So kamen vom Camp der Region Basel nebst Breitenbach auch Muttenz, Bettingen und Gelterkinden in den Genuss des neuen Musicals «Rahab».

Aufwendige Arbeit im Pfarrhaus: Rolf Hallauer (r.) stellt die Dokumente bereit, Pius Lombriser scannt ein. FOTO: MARTIN STAUB
Rahab heiratet: Und der Chor gratuliert lautstark.
FOTO: MARTIN STAUB

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BREITENBACH

Wird Trump bald Bundesweibel?

Martin Gerber sammelte am 1. April beim Lüsselpark Unterschriften für die Petition «USA wird 27. Kanton der Schweiz». Trotz vieler skeptischer Blicke und Kommentare kamen einige Unterschriften zusammen.

Thomas Brunnschweiler

Ein gelungener Aprilscherz sollte es werden. Martin Gerber, der sich schon früher immer wieder Aprilscherze ausdacht hatte, kam auf eine sehr aktuelle und originelle Idee mit politischem Drall. Er weibelte am 1. April für die Idee, dass die USA der 27. Kanton der Eidgenossenschaft werden sollen. Mit einem KI-generierten Plakat und einem Fake-Bild von Bundespräsident Guy Parmelin, neben dem Trump lächelnd als Bundesweibel steht. «Trump wird zum Bundesweibel degradiert», stand darauf. Und auch andere Schriftzüge zierten das Flipchart: «Mehr Demokratie» oder «USA übernehmen Schweizer Recht». Die meisten Menschen hatten es schlicht eilig und hasteten mit abwehrender Haltung am Stand vorbei. «Ich underschriibe nüüt», hiess es manchmal, «Chabis» oder gar ein grobes «Hau ab, du Schafs ...». Einige sagten, sie interessierten sich nicht für Politik. Es gab Leute, die ohne Verdacht unterschrieben und dann lachten, wenn Mar-

tin Gerber auf den ersten April hinwies. Einige schalteten schnell und sagten gleich: «Wissen Sie was? Es ist erster April.» Eine Frau kannte den Petitionär und unterschrieb deshalb, obwohl sie zugab, sich nicht weiter auszukennen, da sie keine Zeitung lese. Trotz der extremen Forderung der Volkspetition kamen 14 Unterschriften zusammen. Es gab auch einige längere Gespräche über Politik und die derzeitige Weltlage. Das spricht für den Erfolg des Aprilscherzes.

Standortsuche war schwierig

Die Humortoleranz am ersten April ist in Breitenbach nicht überall gleich gross. Das Einkaufszentrum Wydehof untersagte den Stand auf dem Gelände mit der Begründung, man sei — wohl durch den UBS-Fall — genug betroffen und die Leute seien derzeit «sensibilisiert». Glücklicherweise war die Wirtin des Cafés Zeitlos sofort bereit, die Aktion vor ihrem Restaurant zu genehmigen. Trotz seines politischen Aspekts war dieser Aprilscherz doch eher harmlos und schadete niemandem. Er zeigte höchstens, dass Schweizer beim Thema USA ziemlich heftig reagieren können und es enorm schwierig ist, Menschen hierzulande zu einer Unterschrift zu bringen. Ein Wermutstropfen für den Petitionär: Es war ziemlich kalt am ersten April. Schön, gibt es noch Zeitgenossen, die sich einen Aprilscherz wie diesen ausdenken und in die Tat umsetzen.

WITTERSWIL

SEEWEN

Austausch mit Unternehmen

Die Schreinerei Weber AG in Seewen wächst seit Jahrzehnten erfolgreich — doch räumliche Einschränkungen bremsen den Traditionsbetrieb. Ein geplanter Neubau könnte Abhilfe schaffen, scheitert derzeit jedoch an raumplanerischen Vorgaben des Kantons.

Gaby Walther

«Es interessiert uns, mit welchen Herausforderungen Betriebe in der Region zu kämpfen haben, welche Pläne sie verfolgen, wie sich der Markt entwickelt und wo wir unterstützen können», erklärt Christian Imark, Standortförderer des Forums Schwarzbubenland. Aus diesem Grund besuchen er und die Arbeitsgruppe Wirtschaft regelmässig Unternehmen im Schwarzbubenland. So auch vergangene Woche die Schreinerei Weber AG in Seewen.

Die Schreinerei wird in dritter Generation von Severin Weber gemeinsam mit seinem Cousin Marcel Weber geführt. 2023 wurde der Betrieb mit dem Swiss Kitchen Award Gold ausgezeichnet. Das Unternehmen ist auf Küchen, Fenster und Innenausbau spezialisiert. In den vergangenen 80 Jahren ist der Betrieb kontinuierlich gewachsen und beschäftigt heute rund 20 Mitarbeitende. Um wettbewerbsfähig zu bleiben, investierte die Firma vor einem Jahr in ein modernes, computergesteuertes Fenstercenter. Dieses ermöglicht eine flexible und effiziente Produktion. Zudem hat sich der Betrieb auf die Herstellung von Altbaufenstern für denkmalgeschützte Gebäude spezialisiert.

Bei der Führung durch die Schreinerei wird der Innovations- und Modernisierungswille deutlich spürbar. Mit den Räumlichkeiten stösst die Firma jedoch an ihre Grenzen. «Unsere Räume sind nur 2,20 Meter hoch. Doch oft sind Räume in neuen Häusern höher. So müssen wir beim Zusammenbau der Küchen oder Fenster teilweise in den Lagerraum aus-

weichen», erklärt Severin Weber. Ein noch grösseres Problem ist die Aufteilung des Betriebs auf zwei Gebäude, die durch eine befahrene Strasse getrennt sind. «Das führt zu zusätzlichen Transportwegen. Zudem benötigen wir Stapler, die für den Strassenverkehr zugelassen sind, was wiederum Mehrkosten für Nummernschilder, Versicherungen und Unterhalt verursacht»», ergänzt Marcel Weber. Aus diesen Gründen entstand die Idee eines Neubaus auf dem firmeneigenen Gelände. Gemeinsam mit der Fachhochschule Bürgenstock erarbeiteten Webers ein Projekt für eine Produktionshalle von 58 auf 27 Meter. Die anfängliche Begeisterung ist jedoch Ernüchterung gewichen. Nach aktuellem Perimeter der Gemeinde ist das Projekt nicht realisierbar. Es bräuchte eine Zonenänderung und die Bewilligung einer höheren Ausnützungsziffer. Auf Wunsch der Gemeinde wurde ein öffentliches Mitwirkungsverfahren durchgeführt. Niemand der Anwohnenden erhob Einwände gegen das Projekt. Auch die Gemeinde Seewen steht dem Neubau positiv gegenüber. Das Amt für Raumplanung des Kantons Solothurn lehnt das Projekt jedoch ab. «Ich sehe in diesem Projekt noch viele ‹Gerne, Hätte,

Möchte›. Der Kanton steht Firmen, die sich weiterentwickeln wollen, grundsätzlich wohlwollend gegenüber. Entscheidend ist nun, alle Beteiligten — Raumplanungsamt, Gemeinde und Unternehmen — an einen Tisch zu bringen und gemeinsam Lösungen zu erarbeiten», erklärt Andreas Gasche, Leiter Standortförderung des Kantons Solothurn, der ebenfalls an der Besichtigung teilnahm. Natürlich brauche ein solcher Prozess Zeit. Drei bis fünf Jahre müsse man bis zur Realisierung eines solchen Projekts rechnen. Webers wollen nichts vorantreiben, was schlussendlich nicht umsetzbar sei. Die Antwort gibt nun Zuversicht.

Christian Imark, seit Januar als Standortförderer im Schwarzbubenland tätig, sieht genau in solchen Begegnungen die Chance, etwas zu verbessern und zu bewegen. «Einerseits können wir Unternehmen beraten. Andererseits können wir — mit meinem Netzwerk als Nationalrat und jenem von Mark Winkler von der Arbeitsgruppe und als ehemaligem Kantonsrat — Kontakte herstellen und vermitteln.» Ziel sei es, die regionale Wirtschaft zu stärken und Arbeitsplätze im Schwarzbubenland langfristig zu sichern.

Ein Musiklager für alle — mit einem Dutzend verschiedener Instrumentengruppen

Die Musikschule Solothurnisches Leimental (MUSOL) lud zum Abschlusskonzert des diesjährigen Lagers ein. Interessant, ungewöhnlich und ausgesprochen unterhaltend präsentierte sich die Vielfalt der beteiligten Instrumente.

Martin Staub

Streich-, Brass-Band-, Klavier- oder Blasmusikkonzert? Nichts von alldem, oder genauer formuliert: alles zusammen. Das Abschlusskonzert des diesjährigen Musiklagers in Bonndorf in der Mehrzweck-

halle Witterswil versprach, noch bevor der erste Ton erklang, eine besondere Vielfalt. Die 42 Schülerinnen und Schüler der Musikschule MUSOL präsentierten nicht weniger als ein Dutzend verschiedene Instrumentengruppen. «An unserem Lager dürfen immer alle teilnehmen», erklärte Martin Altenbach im Gespräch mit dem «Wochenblatt». Das MUSOL-Musiklager in Bonndorf (Schwarzwald) habe aufgrund seiner Beliebtheit vom Zweijahresrhythmus in die jährliche Durchführung gewechselt, sagte Toni Ebnöther, Leiter der Musikschule, an der sich mit Ausnahme von Metzerlen alle Gemeinden des Solothurnischen Leimentals beteiligen. Dass sich eine Aufführung mit so einer Instrumentenviel-

falt nicht ganz einfach einstudieren lässt, liegt auf der Hand. So mussten praktisch alle zehn Titel von den jeweiligen Lehrpersonen des siebenköpfigen Leitungsteams extra arrangiert werden. Was sich aber durchaus lohnte. Die Ouvertüre zu Wilhelm Tell, von Gioachino Rossini, arrangiert vom Schulleiter Toni Ebnöther, zeigte sich als Auftakt des Konzertes fernab vom Original, dafür humorvoll und unterhaltend. In diesem, wie in einigen anderen Stücken, kam das ganze bunt gemischte Ensemble musikalisch zum Zuge. Einige andere Titel konzentrierten

sich auf ausgewählte Register. Kombinationen, beispielsweise mit Eufonium, Fagott, Oboe und Blockflöte in «Cum Decore» von Tielman Susato (16. Jahrhundert), liessen ungewohnte Hörerlebnisse zu. Das einwöchige Lager mit dem abschliessenden Konzert stand unter dem Motto «Die Zeitmaschine». So wurden die einzelnen Nummern in einen epochalen Zusammenhang gebracht. Die Zeitmaschine in Form eines aufgebockten Fahrrades mit drehendem Regenschirm, Rauch mit Hintergrundbeleuchtung war

auf der Bühne platziert. Die Bühne diente auch als Kulisse für die Musikantinnen und Musikanten, welche die einzelnen Titel mit lustigen Sketches bereicherten. So kamen unter anderem Robin Hood, das trojanische Pferd, die Beatles oder «Stars Align» bis zum Zeitenchaos in beliebiger Reihenfolge zum Zuge. Das Publikum in der voll besetzten Mehrzweckhalle genoss die Aufführung und quittierte jeden einzelnen Titel mit tosendem Applaus. Mit Zugaben bedankten sich Leiterinnen, Leiter und die Lagerteilnehmenden.

Sie ziehen alle Register: Selbst Gesang kommt am MUSOL-Abschlusskonzert nicht zu kurz. FOTOS: MARTIN STAUB
Unterschriftensammlung: Dieser Monsieur nimmt es mit Humor und unterschreibt die witzige Petition von Martin Gerber.
FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Besuch in der Schreinerei: Marcel und Severin Weber (v. r.) führen die Arbeitsgruppe Wirtschaft des Forums Schwarzbubenland, Präsident Dieter Künzli (Mitte) sowie Andreas Gasche, Leiter Standortförderung Kanton Solothurn (2. v. l.), und Christian Imark, Standortförderer Schwarzbubenland (3. v. l.), durch den Betrieb. FOTO: GABY WALTHER

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Erfolg dank der jungen «Wilden»

Der EHC Laufen blickt auf eine äusserst erfolgreiche Saison zurück. Gruppensieg in der 3. Liga, VizeMeister der Zentralschweiz, Aufstieg und zum vierten Mal in Folge Gruppensieger der U20/ U21-Equipe.

Edgar Hänggi

Als der Verein im Sommer 2020 die erste Mannschaft aus der 2. Liga zurückzog und in der 4. Liga einen Neubeginn anpackte, war man sich nicht klar darüber, ob und wann eine Rückkehr in die 2. Liga möglich sein würde. «Uns fehlen junge Spieler. Es dauert noch eine Zeit, bis die Lücke, die zwischen Nachwuchs und erster Mannschaft entstanden ist, geschlossen werden kann», erklärte damals Roman Bucher. Aufgrund der Personalsituation und weil bei den ältesten Nachwuchsspielern die Leistungen stimmten, wagte man den Einbau von Spielern in die erste Mannschaft. Was anfangs noch zurückhaltend und mit einer gewissen Skepsis gemacht wurde, erwies sich als Volltreffer. Dank der Trainer jener Equipe, aber vor allem dank der Entwicklung und Einstellung der jungen Spieler. «Im Sommer 2020, mitten in der Coronazeit, hatten wir Markus Bösch als Trainer der U20. Ein Bündner, der in Basel den Hockeyshop führte. Er brachte einige Spieler, die mangels sportlicher Perspektiven aus Laufen in die Nachwuchsabteilung des EHC Basel wechselten, dazu, nach Laufen zurückzukehren», erklärt Glenn Chevrolet, der bis Ende letzter Saison Trainer des ältesten Nachwuchsteams war. Zuerst waren es nur zwei Junioren, welche in die in die 3. Liga aufgestiegene erste Mannschaft berufen wurden. «Als Alain Willemin ein Jahr später als Spielertrainer nach Laufen

FUSSBALL

kam, passte dann auch die Zusammenarbeit.»

Viermal Gruppensieg

Chevrolet übernahm von Florian Schmidlin das Traineramt der U20, die heute als U21 geführt wird. Laufen konnte viermal in Folge in ihrer Kategorie den Gruppensieg feiern. Immer mehr junge Spieler leisteten Doppeleinsätze. «Dass dies möglich wurde, lag an der exakten Planung der Spiele und am intensivierten Sommertraining», so Chevrolet.

Tobias Häseli (21) blickt auf eine sehr starke Saison zurück, darf bereits als Leistungsträger in der ersten Mannschaft bezeichnet werden. «Beim ersten Aufgebot stellte mich der Trainer gleich in die erste Linie. Ich wurde ins kalte Wasser geworfen, aber es funktionierte.» In der Endphase der vergangenen Saison kam auch Nevio Quartara (19) hinzu. «Als Laufen gegen Bern 96 den Aufstieg klarmachte, stand Nevio noch als Fan auf der Tribüne. Im Halbfinalspiel, auswärts gegen das starke Münchenbuchsee, er-

hielt er ein Aufgebot und die Trainer liessen ihn in der ersten Linie spielen», erinnert sich Chevrolet. Quartara lacht. «Ja, als ich das wusste, war es schon speziell. Ich schlief aber trotzdem gut, denn ich konnte mit Tobi in einer Linie spielen. Wir zwei verstehen uns bestens, spielen auch schon zehn Jahre zusammen.» Häseli freut sich auf die 2.-Liga-Saison. «Es wird anders. Zuletzt haben wir meist gewonnen, da müssen wir uns in Zukunft mental anpassen. Wir werden mehr Niederlagen kassieren. Aber wir geben be-

Wenn das Mentale eine Rolle spielt

Nach den freien Ostertagen geht es ab dem kommenden Wochenende in die entscheidende Phase in der Meisterschaft. Rangierung, Ligaerhalt, Aufstieg — es geht um viel für die regionalen Teams.

Die aktuell klarste Ausgangslage hat der FC Zwingen. Die Equipe von Trainer Tobias Fumagalli liess sich nach einer überaus starken Hinrunde auch zu Beginn der zweiten Saisonhälfte nicht vom Weg abbringen. Das hat auch mit der Einstellung des Trainers zu tun. Er sagt, dass dem mentalen Bereich bei dieser Konstellation mit einem derart grossen Vorsprung grössere Bedeutung zukomme als üblich. «Manchmal ist die Bereitschaft und Präsenz der Spieler sehr hoch, manchmal etwas weniger. Genau in diesem Moment wird es dann in jeder Begegnung schwierig, egal wie der Gegner heisst.» Fumagalli spricht die beiden Remis gegen Amicitia Riehen und zuletzt Münchenstein an. «Wenn wir die nötige Einstellung und Konzentration auf den Platz bringen, haben wir die Qualität, um vieles zu erreichen.» Aktuell sind es neun Punkte Vorsprung auf Nordstern. Zwingen ist auch nach 17 Partien noch ungeschlagen. Am Sonntag (13.00 Uhr) spielt der Leader zu Hause gegen Bubendorf (3.). Man weiss, dass man mit jedem Sieg dem Aufstieg einen Schritt näherkommt. «Wir dürfen aber keinesfalls nachlassen.»

Zweite Saisonniederlage beim FC Breitenbach Das Mentale sprach auch Roderick Föll vom FC Breitenbach nach der 0:3-Nieder-

lage in Oberwil an. Es war erst die zweite Saisonniederlage. «Eine der bittersten», wie er erklärt. «Wir hatten die Chance, nach der Niederlage von Aesch Rang zwei zu holen und den Vorsprung auf Bubendorf zu wahren. Es ist nicht

einfach in Oberwil, aber sie waren in den Zweikämpfen bissiger und haben den Sieg auch verdient.» Föll meinte, dass man zu viele Chancen zuliess und das Ergebnis auch höher hätte ausfallen können. Es sei wichtig, vorne dabei zu blei-

ben, damit es in jedem Match noch um etwas gehe. Am Samstag (18.00 Uhr) empfängt Breitenbach Schlusslicht Muttenz. Das Team Muttenz hat sich gefangen, ist dank der vielen talentierten jungen Spieler sehr gut aufgestellt und

reits im Sommertraining alles.» Häseli wird nur noch in der ersten Mannschaft zum Einsatz gelangen. «Die Doppelspiele waren teils schon belastend. Vor allem, wenn du am Samstag nach dem Spiel der ersten Mannschaft im Ausgang warst und dann am Sonntag mit der U21 spielen musstest», lacht er.

«Die Doppelspiele waren teils schon belastend. Vor allem, wenn du am Samstag nach dem Spiel der ersten Mannschaft im Ausgang warst und dann am Sonntag mit der U21 spielen musstest.»

Quartara wird weiter Doppeleinsätze bestreiten, dann unter Trainer Wayne Gass. «Ich werde noch härter trainieren im Sommer, gehe zusätzlich auch ins Fitness. Ich will bereit sein, mich verbessern und den Teams helfen.» Beim EHC Laufen haben die jungen «Wilden» das Zepter übernommen und der Verein kann stolz auf sie und die Nachwuchsarbeit sein.

verpasste zuletzt gegen Leader Kleinhüningen ein positives Ergebnis nur knapp. Die Schwarzbuben sind gewarnt. FC Laufen kämpft um den möglichen Aufstieg Noch immer positiv unterwegs ist der FC Laufen. Das junge Team kämpft weiter munter mit um den möglichen Aufstieg in der Gruppe 2. Daran ändert auch das torlose Remis gegen den überraschenden Aufsteiger Möhlin-Riburg nichts. Nach Verlustpunkten hat das Team von Shtjefen Frrokaj nur zwei Punkte Rückstand auf das Leader-Duo Timau/Rheinfelden. Was für die Laufentaler spricht: Gegen keines der Spitzenteams musste man als Verlierer vom Platz. Nur eine Niederlage (in Möhlin) gab es. Der Kopf könnte in den entscheidenden Spitzenbegegnungen den Unterschied ausmachen. Am Samstag (19.30 Uhr) ist aber vorerst die mentale Einstellung gefragt. Man muss zum abstiegsgefährdeten FC Gelterkinden.

FC Röschenz braucht weitere Punkte Ein Laufner Sieg würde auch dem FC Röschenz helfen. Die Equipe von Tobias Schnell verschaffte sich mit dem Sieg in Muttenz zwar vorerst etwas Luft, aber noch braucht es weitere Punkte. Es stehen heikle Aufgaben bevor. Am Samstag (18.00 Uhr) zu Hause gegen das Spitzenteam US Olympia, das sich keinen weiteren Ausrutscher erlauben darf.

SC Dornach steht vor dem Aufstieg Und dann noch ein Blick auf die 4. Liga. Hier steht der SC Dornach vor dem Aufstieg in die 3. Liga. Am Tabellenende kämpft der FC Laufen um den Ligaerhalt. Hier dürfte es auf ein Duell mit Brüglingen hinauslaufen.

Vereint für den Verein: Tobias Häseli, Glenn Chevrolet und Nevio Quartara (von links) verbindet das Leibchen der Laufner U21-Equipe. FOTO: EH-PRESSE
Nicht zu stoppen: Das Team des FC Zwingen lässt sich auf dem Weg in die 2. Liga nicht zurückhalten. FOTO: LAURA KRABBE

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VERANSTALTUNG

Gerätemeisterschaft

Laufen

Am Samstag, dem 25. April organisiert der Laufentaler Turnverband den grössten kantonalen Wettkampf im Einzelgeräteturnen. In den Sporthallen des Gymnasiums Laufen messen sich während zwölf Stunden über 500 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus zwanzig Vereinen. Für den Wettkampfplatz und den Festbetrieb ist der TV Laufen verantwortlich. Den Zuschauenden bietet sich ein Feuerwerk: Am Morgen turnen die Jüngsten. Am Nachmittag und ab 17 Uhr werden auch Schweizermeisterinnen und Schweizermeister ihr akrobatisches Können demonstrieren. Man wird rund 2500 Übungen an Boden, Reck, Ringen, Barren und Minitrampsprung bestaunen können. Eleganz, Kraft, Koordination und Mut zeichnen das Geräteturnen als besondere Sportart aus. Das wird ein Feuerwerk!

Martin Meury

JUKO Laufentaler Turnverband

ALLES, WAS RECHT IST

Streitwert

Vor Gericht wird um vieles gestritten. Dabei hört man immer wieder den Begriff des Streitwerts. Was hat es eigentlich damit auf sich? Der Streitwert bezeichnet den in Geld ausgedrückten Wert, um den die Parteien einen Prozess führen. Er ist in verschiedener Hinsicht von Bedeutung, etwa für die Zuständigkeit der Gerichte, für die Verfahrensart und für die Festsetzung der Gerichts- und Anwaltskosten. Es ist bekannt, dass prozessieren vor Gericht teuer ist. Die Verfahrens- und Anwaltskosten belaufen sich schnell einmal ins Unermessliche. Gerichtsverfahren «lohnen» sich also nur bei einem hohen Streitwert, mit anderen Worten, wenn es um viel geht. Ein Fall vor dem Obergericht Aargau zeigt jedoch, dass auch um wenig gestritten werden kann. Eine Frau erhielt von einer Behörde eine Gebührenrechnung von 96.30 Franken. Sie akzeptierte davon aber nur 88.30 Franken und zur Abwendung der restlichen 8 Franken zog sie tatsächlich vor Gericht. Der Streitwert betrug also 8 Franken. Niemals würde ich jemandem empfehlen, für läppische 8 Franken ein Gerichtsverfahren einzuleiten. Immerhin, die Frau erhielt am Ende Recht, denn die Behörde hatte für die Gebühr im Umfang der strittigen 8 Franken keine gesetzliche Grundlage. Bei Lappalien oder eben bei kleinen Streitwerten halte ich es immer mit dem Deutschen Sprichwort «Besser klein Unrecht gelitten als vor Gericht gestritten.»

Roman Baumann

Exklusiv für das Wochenblatt berichtet Roman Baumann in loser Folge aus seinem reichen Erfahrungsschatz in Sachen Recht. Er ist Rechtsanwalt und Präsident des Hauseigentümervereins Dorneck-Thierstein.

Redaktionsschluss

Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung (ca. 1 MB) anzuhängen. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Sie behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt.

Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion

VERANSTALTUNG

Heimspiel für Ida-Lin Hübscher

Vor heimischem Publikum: Ida-Lin Hübscher tritt am 25. April im Kulturzentrum Alts Schlachthuus auf.

WoS. Die Sängerin Ida-Lin Hübscher präsentiert nach ihrem Debütalbum «Grown» am Samstag, 25. April um 20 Uhr im Kulturforum «Alts Schlachthuus» in Laufen ihr zweites Album «I kenn di nid». Die neuen Eigenkompositionen sind Lieder in Schweizer Mundart, aber auch in französischer und italienischer Sprache. Ergänzt wird das Konzert durch Stücke aus ihrem englischen Debütalbum, das 2020 erschienen ist. Ida-Lin Hübscher geht in ihren Liedtexten zum Beispiel den Fragen nach «Was isch Heimat?» oder «Wo bisch du?». Ebenso kommt ihre Liebe für andere Kulturen, Sprachen und Länder zum Ausdruck. So besingt sie die Leichtigkeit von «Vacanza in Italia» oder eine Abendstim-

VERANSTALTUNG

FOTO: ZVG

mung in Asien mit Drachen im Wind. Mit auf der Bühne werden auch in der Region bekannte Musiker sein, wie der Pianist Jonathan Stich. Er hat die Pianobegleitungen zum neuen Album komponiert und arrangiert. Ebenso einen Beitrag zum neuen Album geleistet haben, die Brüder Patrick und Stefan Wyss. Sie werden, wie auch René Lutz, auf der Bühne stehen und gewisse Lieder mit ihren Blasinstrumenten live performen. Musikalisch begleiten werden auch Cédric Fuchs am Cajon und Giuseppe Caruso mit der Gitarre.

Samstag, 25. April, 20 Uhr Kulturforum «Alts Schlachthuus», Laufen Tickets www.kfl.ch oder an der Abendkasse

Jahreskonzert erstmals am Sonntag

Der Musikverein Konkordia Kleinlützel überrascht an seinem Jahreskonzert gleich zweimal. Zum einen hat sich der Verein an seiner GV entschieden, den Versuch zu wagen, erst am Sonntagnachmittag, 19. April, um 14 Uhr, zu konzertieren. Zum andern präsentiert diese Brass Band nach dem letztjährigen Adventskonzert Tamás Szente erstmals auch am Jahreskonzert als musikalischen Leiter. Der Musikverein Kleinlützel setzt in diesem rund anderthalbstündigen Auftritt voll auf Unterhaltung. Tamás Szente, 22-jähriger Student in Basel, lässt keinen Zweifel an seiner Herkunft Ungarn, indem zwei Titel aus seiner Heimat einfliessen werden: «Kleine Ungarische Rhapsodie» und der Marsch «Szamosmenti». Zudem spielt er auf seiner Posau-

LEIMENTAL Präsidialwechsel

Die Generalversammlung des VerkehrsVereins Leimental fand in der KilchbühlHalle von Biel-Benken statt. Nach einer Willkommensansprache durch die Gemeinderätin Claudia Brodbeck konnte Mike Keller an die 100 Mitglieder, Ehrenmitglieder und Gäste begrüssen. Er führte dann auch durch die üblichen Traktandenpunkte bis zu den Wahlen. Nachdem Mike Keller seinen Austritt aus dem Vorstand bekannt gegeben hatte, konnte er auch die Wahlen noch leiten. Mit Ausnahme von André (Dédé) Linder, welcher leider auch ausgetreten ist, konnte der Vorstand des Vereins bestätigt werden. Der Nachfolger im Präsidium, Beat Dannenberger, und die Vizepräsidentin Katja Berger wurden mit Akklamation gewählt. Im Anschluss daran hat der scheidende Präsident das Amt und die Sitzungsleitung an den neuen Präsidenten übergeben. Die restlichen Traktanden, einschliesslich der Verabschiedung der neuen Statuten 2026, konnten rasch abgearbeitet werden. Kurz vor Schluss wurden die zurückgetretenen Vorstands-

Beziehungen, die tragen – Vertrauensarbeit mit Jugendlichen

«Ich habe gemerkt, dass ich nicht mehr alleine bin und dass ich es schaffen kann, anders mit meinen Gefühlen umzugehen.» Aila (Name geändert) besucht das Jugendzentrum Laufen regelmässig. Anfangs blieb sie für sich, beobachtete viel und sprach kaum mit anderen Jugendlichen. Manchmal sass sie einfach da, verfolgte das Geschehen im Raum. Doch sie kam wieder. Und genau darin liegt ein Schlüssel der Offenen Jugendarbeit: Präsenz zeigen, da sein, ohne zu drängen. Jugendliche dürfen kommen, gehen, beobachten und ihr eigenes Tempo bestimmen. Durch die verlässlichen Gespräche mit den Jugendarbeitenden entstand Schritt für Schritt Vertrauen. Aila merkte, dass sie erzählen darf, was sie beschäftigt, und dass ihr zugehört wird. Themen aus ihrem Leben, belastende Erfahrungen und schwierige Gefühle fanden Raum. Ohne Bewertung, ohne Druck, aber mit ehrlichem Interesse und mit dem Respekt vor ihrer Geschichte. Beziehungsarbeit ist die Grundlage aller Angebote der Offenen Jugendarbeit Region Laufen. Sie entsteht nicht durch Programme, sondern durch Menschen, die verlässlich da sind, nachfragen, sich erinnern und Jugendliche ernst nehmen. Junge Menschen entscheiden

WANDERN

Wandern am Röstigraben

ne die bekannte Bayrische Polka. Einige bekannte Titel prägen das Unterhaltungsprogramm am Sonntagnachmittag, 19. April, 14 Uhr, zusätzlich. Die Raiffeisenbank Laufental-Thierstein als langjährige Sponsorin des Musikvereins Konkordia Kleinlützel bietet für dieses Konzert seinen Mitgliedern einen Rabatt von fünf Franken auf den Eintrittspreis an. Die betreffenden Gutscheine sind ab sofort in den Geschäftsstellen Nunningen, Breitenbach und Laufen erhältlich. Der Verein freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher an dieser Sonntagsnachmittagspremiere.

Martin Staub

Musikverein Konkordia Kleinlützel, Jahreskonzert, Sonntag, 19. April, 14.00 Uhr, im Gemeindesaal Tell.

WoS. Die Naturfreunde Baselbiet führen am 19. April eine geführte Wanderung durch. Von Düdingen FR wird zum Schiffenensee gewandert, einem fjordähnlichen Stausee, der sich mitten durch den Röstigraben schlängelt. Hier trifft man auf die komplett von Hand in den Sandstein gehauene Einsiedelei Magdalena. Seit dem 15. Jahrhundert bis in die Sechzigerjahre war die Felseneinsiedelei bewohnt. Der Kraftort gehört zu Freiburgs grossen Sehenswürdigkeiten und ist in seiner Form schweizweit einzigartig. Bei der senkrecht zum See abfallenden Grotte gibt es einen Picknick-Halt. Schon bald folgt das nächste Highlight, der GrandfeyViadukt, eine der grössten Eisenbahnund Fussgängerbrücken der Schweiz, welche die Saane überquert. Nach einem Zvierihalt wird nach Freiburg zum Bahnhof weitergewandert.

Organisatorisches

Streckendaten: Länge: 12 km, Auf- / Abstieg: 300 m, Wanderzeit: 4 Stunden. Treffpunkt: 7.40 Uhr Bahnhof Basel SBB, Treffpunkt in der Schalterhalle. Abfahrt: 7.58 Uhr über Bern nach Düdingen. Kosten: Billette Basel — Düdingen und Fribourg – Basel selbst lösen. Anforderung: leicht, T1, teils Naturstrassen, teils Asphaltstrecken. Verpflegung: Mittagessen Picknick bei der Einsiedelei, Zvieri im Restaurant de Grandfey. Rückkehr: 16.26 Uhr ab Fribourg über Bern nach Basel, Ankunft 18 Uhr.

selbst, wie viel sie teilen möchten und wann. Dieses Tempo zu respektieren, schafft Sicherheit. Mit der Zeit öffnete sich Aila auch gegenüber anderen Jugendlichen. Aus ersten Begegnungen wurden Gespräche, aus Gesprächen Kontakte und schliesslich Freundschaften. Gemeinschaft kann tragen, besonders dann, wenn junge Menschen erleben, dass sie dazugehören, auch mit ihren Unsicherheiten. Vertrauen wirkt langfristig. Es stärkt das Selbstwertgefühl, hilft beim Umgang mit Emotionen und zeigt Jugendlichen, dass Unterstützung möglich ist. Oft sind es kleine, wiederkehrende Momente des Zuhörens, ein kurzes Nachfragen oder ein aufmunterndes Wort. Offene Jugendarbeit kann Probleme nicht einfach lösen, aber sie kann Räume schaffen, in denen junge Menschen wachsen, Halt finden und neue Wege entdecken. Manchmal beginnt alles damit, dass jemand da ist – und bleibt.

Sarah Matteucci Co-Bereichsleitung Jugend KJF

Mit dieser Serie gibt die Offene Jugendarbeit Region Laufen einmal im Monat Einblick in ihre Arbeit und in die Lebenswelten und Bedürfnisse von Jugendlichen.

WANDERN

Vom kältesten Punkt der Schweiz zur grünen Fee

WoS. Am Sonntag 19. April organisiert der Verein Solothurner Wanderwege eine geführte Wanderung La Brévine – Lac des Taillères – Môtiers.

Organisatorisches

Abfahrt in Olten um 7.41 Uhr. Startpunkt: La Brévine, Poste: 9.50 Uhr. Wanderzeit ca. 4 ¼ Std. Verpflegung aus dem Rucksack. Wanderleiter: Thomas Piller, Oftringen, 079 656 11 68. Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach La Brévine, Poste und ab Môtiers selber. Anmeldung für alle Teilnehmenden: bis Donnerstag 16. April direkt über die Website: www.solothurnerwanderwege.ch.

Durchführung: Auskunft Samstag ab 12 Uhr unter der Telefonnummer 032 621 11 66.

Detailprogramm im Internet unter: www.solothurnerwanderwege.ch

KURSTIPP

Exkursion in die Urgeschichte des Laufentals

mitglieder mit allseitig emotionellen Worten verabschiedet. Annamarie Schelling hat Mike Keller mit einer sehr schönen Laudatio und einigen schönen Flaschen Wein gewürdigt. Im Anschluss hat sich auch Michael Kumli von Baselland Tourismus mit einer Video-Botschaft bei Mike bedankt und alles Gute gewünscht. Katja Berger würdigte Dédé Linder, welcher wegen Pflegeaufgaben zu Hause bedauerlicherweise nicht anwesend sein konnte, mit sehr persönlichen und herzlichen Worten. Im Anschluss wurde Dédé Linder mit Akklamation zum Ehrenmitglied des VerkehrsVerein Leimental ernannt. Die entsprechende Urkunde und Weine aus allen Leimentaler Gemeinden werden zu einem späteren Zeitpunkt übergeben werden. Während des Abends wurden die Anwesenden durch die Damenriege BielBenken kulinarisch betreut und anschliessend mit traditionellen und modernen Darbietungen des Jodlerclubs «Echo vom Kainiz» unterhalten. Beat Dannenberger

Bemerkung: findet nur bei trockenem Wetter statt. Leitung: Rita Etienne. Anmeldung: bis Mittwoch, 15. April, an rita. etienne@bluewin.ch oder 079 711 10 57.

Detaillierte Informationen zu dieser Wanderung und zu weiteren Ausflügen unter www.naturfreunde-bl.ch.

LESERBRIEF

Nörglerinnen und Nörgler

Es gibt ein gutes Stichwort: Allen Leuten recht getan, ist eine Kunst, die niemand kann. All den Nörglerinnen und Nörglern, die kein gutes Haar an den Stadträten lassen, empfehle ich, sich bei den nächsten Wahlen zur Verfügung zu stellen.

Ernst Hug Laufen

Entdecken Sie bedeutende Fundstellen aus der Alt- und Mittelsteinzeit direkt vor Ihrer Haustür! Wir starten am Bahnhof Grellingen und machen uns zuerst auf den Weg zum Abri Wachtfels, wo Relikte aus der Altund Mittelsteinzeit gefunden wurden, und zur Brügglihöhle. Von da führt die Wanderung über Nenzlingen zur bekannten Birsmatten-Basisgrotte sowie zum Abri Weihermatten. Unterwegs gibt’s ein Picknick aus dem Rucksack. Der Abschluss bildet ein Besuch im Museum Laufental, wo wichtige urgeschichtliche Funde aus dem Laufental ausgestellt sind. Reine Marschzeit: ca. 3,5 Stunden. Veranstalterin: Volkshochschule beider Basel

Kursleiter: Ingmar M. Braun

Alt- und mittelsteinzeitliche Fundstellen im Laufental – eine archäologische Wanderung, So. 26.04.26, 10.00-17.00 h, Grellingen

FOTO DER WOCHE

Letzter Schneefall am Stürmen: Ob sich dieser Rehbock so sehr auf den Frühling freut?

Bettagsfranken

KT. SOLOTHURN. WoS. Der Kanton Solothurn fördert auch 2026 gemeinnützige Projekte mit dem sogenannten Bettagsfranken. Damit würdigt er soziales Engagement auf kommunaler und regionaler Ebene. Ab sofort können sich Trägerschaften und Privatpersonen mit Sitz im Kanton um Beiträge bewerben. Für die Unterstützung stehen insgesamt 150000 Franken aus dem SwisslosFonds zur Verfügung. Gefördert werden kleinere Projekte mit gemeinnützigem Charakter und regionaler Ausrichtung. In der Vergangenheit wurden unter anderem generationenübergreifende Veranstaltungen, Projektwochen für Kinder sowie Initiativen für Menschen in schwierigen Lebenslagen unterstützt. Voraussetzung ist, dass die Projekte politisch und konfessionell neutral sowie nicht gewinnorientiert sind. Zudem dürfen sie keine diskriminierenden Inhalte aufweisen. Gesuche können bis zum 20. September 2026 online über so.ch/bettagsfranken eingereicht werden.

Verkehrsinstruktion

KT. BASELLAND. WoS. Die Polizei BaselLandschaft teilt mit, dass sie auf personelle Engpässe reagieren und die Verkehrsinstruktion im Kanton mit kurzfristigen und langfristigen Massnahmen sichern wolle. Die Verkehrsinstruktion der Polizei umfasst jährlich Besuche in Kindergärten und verschiedenen Schulstufen. Aufgrund eines längerfristigen krankheitsbedingten Ausfalls musste das Angebot für das laufende Schuljahr im Laufental angepasst werden. Unter anderem mussten die Besuche in den Kindergärten gestrichen werden. Zudem wurden die 2. Primarstufe und die 3. Sekundarstufe nicht besucht. Ab dem 13. April unterstützen ehemalige Mitarbeitende und Fachspezialisten die Instruktion. So können alle 2. Primarklassen kantonsweit besucht und Teile der 3. Sekundarstufe abgedeckt werden. Die Massnahmen gelten bis zu den Sommerferien, danach wird das Angebot wieder vollständig aufgenommen. Ab 2027 ist zudem eine weitere Vollzeitstelle geplant.

Berufsbildung für Sek P

KT. SOLOTHURN. WoS. Ab dem Schuljahr 2028/2029 wird das Fach «Berufsorientierung» auch an der Solothurner Sekundarschule P eingeführt. Damit reagiert der Regierungsrat auf einen kantonsrätlichen Auftrag mit dem Ziel, Bildungswege durchlässiger zu gestalten und Übergänge zu erleichtern. Bislang fehlt dieses Fach im Progymnasium, da dessen Inhalte stark auf das Gymnasium ausgerichtet sind.

Das heutige System mit früher Selektion in die Niveaus B, E und P führt bei einem Teil der Schülerinnen und Schüler zu Schwierigkeiten bei der Wahl des passenden Bildungswegs. Die neue Berufsorientierung soll hier Abhilfe schaffen und insbesondere Alternativen zur gymnasialen Laufbahn aufzeigen, teilt der Kanton in einer Medienmitteilung mit. Langfristig plant der Kanton im Projekt «Sekundarschule 2035» eine Vereinheitlichung der Strukturen, um Wechsel zwischen Niveaus zu erleichtern und die Anschlussfähigkeit zu verbessern.

Motorfahrzeugsteuer

KT. SOLOTHURN. WoS. Mit der Totalrevision der Motorfahrzeug- und Schiffssteuer soll eine zeitgemässe und ökologische Rechtsgrundlage geschaffen werden. Nach der kantonsrätlichen Justizkommission hat auch die Finanzkommission (FIKO) das neue Motorfahrzeug- und Schiffssteuergesetz beraten und empfiehlt es dem Kantonsrat einstimmig zur Annahme. Mit der Totalrevision würde die Steuerbefreiung für Elektrofahrzeuge im Kanton Solothurn entfallen. Gleichzeitig kämen für die Besteuerung neue ökologische Kriterien zur Anwendung: Personenfahrzeuge mit Verbrennungsmotor würden neu nach Gesamtgewicht und Leistung besteuert, Fahrzeuge mit emissionsfreiem Antrieb hingegen ausschliesslich nach Gesamtgewicht.

Arbeitslosenquote sank

KT. SOLOTHURN. WoS. Im März 2026 nahm die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 271 Personen auf 4894 Personen ab. Die Arbeitslosenquote nahm von 3,5 auf 3,3 Prozent ab. Die Abnahme ist auf einen saisonalen Rückgang der Arbeitslosen im Baugewerbe zurückzuführen. Die Zahl der registrierten Stellensuchenden lag bei 7915 Personen.

Sport Awards 2026

KT. SOLOTHURN. WoS. Im Rahmen der Sport Awards verleiht der Kanton Solothurn in diesem Jahr 15 Auszeichnungen. Der Regierungsrat übergibt die Preise in der Gesamtsumme von 102000 Franken am 11. Mai in der Raiffeisen Arena in Hägendorf. Insgesamt 14 Sportlerinnen und Sportler sowie ein Sportverein werden mit einem Preis ausgezeichnet. Der Kanton vergibt die Auszeichnungen im Bereich Sport seit 1985. Die dafür erforderlichen Gelder werden dem SwisslosSportfonds entnommen.

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Frau Morgenstern und die Flucht von Marcel Huwyler

Marcel Huwyler ist im Freiamt aufgewachsen. Heute lebt er in der Zentralschweiz. Nach sieben Jahren als Primarlehrer, wechselte er in den Journalismus. Fast 25 Jahre schrieb er für Magazine Reportagen und Geschichten aus aller Welt. Violetta Morgenstern ist pensionierte Lehrerin und kreative Auftragskillerin im Namen des Staates. Ausgerechnet ihr Freund soll eliminiert werden. Das bringt sie arg in Bedrängnis. Die Situation gerät ausser Kontrolle und plötzlich steht Violetta selbst auf der Todesliste. Von den eigenen Leuten gejagt, taucht sie mit ihrem Kollegen unter und gemeinsam sorgen sie aus dem Untergrund für Gerechtigkeit. Dabei decken sie eine ungeheuerliche Vertuschungsaktion auf, die unzählige Menschenleben bedroht. Die Krimis um «Frau Morgenstern» sind nur eine Reihe von Marcel Huwyler. Da gibt es auch die Krimis mit «Eliza Roth-Schild», der charmanten Ermittlerin und ehemaligen Stewardess in Geldnöten und den Krimi mit Taxifahrer «Herr Wälti.» Seine fiktiven Romanfiguren sind abgedreht und inzwischen kultverdächtig. Allesamt sind die Krimis spannend konstruiert, gespickt mit herzerfrischendem Humor und ein Genuss zu lesen.

Hannelore Rüegg

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