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Die «Bienenkillerin» im Visier

Mit der Frühlingswärme erwachen auch die Königinnen der Asiatischen Hornissen. Diese invasive Art bedroht immer mehr Bienenpopulationen –auch im Schwarzbubenland, wo es in NuglarSt. Pantaleon bereits einen eigenen Beauftragten für die «Vespa velutina» gibt.

Melanie Aprin

Die Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon ist Heimat zahlreicher Bienenvölker. Knapp zwei Dutzend davon gehören dem Imker René Buser (79), der ursprünglich aus Füllinsdorf stammt, sich aber 1973 aus Liebe zu einer «Schwarzbübin» in Nuglar ansiedelte. Zehn Jahre später entdeckte der Naturliebhaber über die Baumpflege seine Leidenschaft für die Bienen. «Seitdem halten mich die fleissigen Tierchen jung», scherzt der Honigverkäufer, der sein Hobby kantonsübergreifend betreibt – weshalb einige seiner Bienenstöcke auch oberhalb von Liestal und in Sichtnähe zum Restaurant Sichternhof stehen. Die grössere Anzahl von Völkern betreut Buser jedoch gemeinsam mit seiner Tochter Gabriela in Nuglar, wo ihm im Herbst letzten Jahres eine besondere Aufgabe auferlegt wurde: Der Gemeinderat wählte ihn zum Beauftragten für die Asiatische Hornisse – ein Amt, das es zuvor noch nicht gegeben hatte. Glaubt man dem erfahrenen Imker, wird dieses Amt künftig eine Normalität sein: «Weil sich die Asiatische Hornisse in Europa etabliert hat und sich weiter ausbreiten wird.» Das sei vergleichbar mit der Kirschessigfliege und der Varroamilbe, «die auch ein Dauerproblem wurden»,

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Allesfresserin: Die Asiatische Hornisse ernährt sich nicht nur von kohlenhydratreicher Nahrung wie Nektar, sondern auch von Bienen.

sagt der Pensionär, der sich noch bestens daran erinnern kann, welches Entsetzen insbesondere der winzige Honigbienenparasit Varroamilbe auslöste, «als er zu Beginn meiner Zeit als Imker vor 42 Jahren erstmals auch unsere Honigbienenvölker arg übervölkerte».

«Sie fallen wie Schneeflocken von ihren Nestern herunter» Nun habe man einen neuen importierten Schädling, sagt Buser, der sich in seinem neuen Ehrenamt hauptsächlich darum kümmert, in Nuglar und St. Pantaleon,

aber auch in Büren und Gempen die Entfernung von Hornissennestern zu organisieren. Besonders besorgt wirkt er dabei nicht: «Im letzten Jahr haben wir in Nuglar zwei Nester entfernen lassen. Eines befand sich in einem Feld mit Kirschbäumen und das andere in einer 20 Meter hohen Rottanne.» Im Jahr davor habe man im Gemeindebann ebenfalls ein Nest entdeckt, das allererste überhaupt: «Es wurde gleichfalls liquidiert und von geschulten Baumkletterern heruntergeholt.» Die Entfernung der Nester erfolge auf Kosten der Gemeinde durch Experten: «Da kom-

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men Fachleute, die spezielle und zugelassene Gase in die grossen Nester sprühen und die Hornissen auf diese Weise abtöten. Die Tiere, die als gebietsfremde Art zum Glück nicht geschützt sind, fallen dann wie Schneeflocken von ihren Nestern herunter.»

Wer ein Nest entdeckt, kriegt eine Belohnung Wer in Nuglar oder St. Pantaleon, deren Imker in der Regel dem Regionalverband Bienenzüchterverein Dorneck angehören, ein Nest sichte und dem Verband melde, erhalte derzeit noch eine Prämie von 50 Franken oder alternativ Honig als Belohnung. «Bisher haben sich die Leute eher für unseren fein schmeckenden regionalen Bienenhonig entschieden», sagt Buser und ist sich sicher, dass auch in der Bienensaison 2026 wieder Nester gemeldet werden. «Meistens sind das Zufallsentdeckungen von Spaziergängern oder Reitern, die in hohen Baumwipfeln die Nester der Asiatischen Hornisse gesichtet haben.» Manche Nester würden sich aber auch in geschützten Bereichen wie Schuppen, Dachvorsprüngen oder Vogelnistkästen befinden. «Dabei handelt es sich jedoch um die Erstnester, auch Primärnester genannt. Sie werden von der Königin im Frühjahr vorzugsweise an dunklen Orten gegründet.»

Diese kleineren Nester entdecke man deutlich seltener als ein grosses Sekundärnest, in das ein Hornissenvolk im Sommer oder im Herbst umziehe, «wenn es ihm im Primärnest zu eng geworden ist». Als Imker freue er sich über jedes vernichtete Nest dieser «Bienenkillerin». Damit getan sei es indes nicht: «Entgegen einer aktuellen Empfehlung der Kantone Basel-Stadt und Baselland setzen wir Imker vom Bienenzüchterverein Dorneck parallel auch auf Hornissenfallen, um die Anzahl von Asiatischen Hornissen bei den jeweiligen Bienenständen auf ein Minimum zu reduzieren.»

Fortsetzung auf Seite 2

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Erscheint wöchentlich (Donnerstag)

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Auflage: 166397 Ex. Verlagsangabe 2025

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Sein Regionalverband und auch der Verband Bienen Solothurn würden dabei selektive Lebendfallen nutzen, «aus denen alle kleineren Insekten leicht wieder hinausfinden». Die Behauptung, dass viele andere Insekten in den Fallen verenden, könne er nicht nachvollziehen: «Das widerspricht meinen eigenen Erfahrungen mit den Fallen, die ich nun schon im dritten Jahr in Folge zum Schutz meiner Bienenstöcke einsetze.»

Dank dieser Fallen habe er allein im letzten Jahr weit über 200 Asiatische Hornissen gefangen, «die sich nun mal leider auch von Honigbienen ernähren».

Im Gegensatz zu ihren geschützten Ver-

POLIZEI

wandten, den Europäischen Hornissen, von denen er im letzten Jahr keine einzige in seinen Fallen entdeckt habe – anders als 2024, als er noch einige wenige Europäische Hornissen aus seinen Fallen befreit habe. «Alle diese Tiere holte ich noch am selben Tag heraus, weshalb sie unbeschadet weiterleben konnten.»

Die ein- bis zweitägliche Kontrolle sei bei den Lebendfallen wichtig: «Nur so können wir die Asiatischen Hornissen von unseren Bienen weglocken, ohne unseren heimischen Hornissen zu schaden.»

So ist die Situation in Baselland In den beiden Basel wurden gemäss kantonalen Angaben 2025 insgesamt

Verkehrsinstruktion doch gesichert

Im Februar wurden Eltern darüber informiert, dass die Verkehrsinstruktionen für Kinder teilweise ausfallen müssen. Nun hat die Polizei eine Lösung gefunden.

WOB. Die Baselbieter Polizei teilte im Februar mit, dass die Verkehrsschulung in Kindergärten nicht mehr im ganzen Katon gewährleistet werden könne. In einem Schreiben informierte die Polizei die Eltern über den Entscheid und begründete diesen mit personellen Engpässen (das Wochenblatt berichtete). Vor einer Woche hat die Polizei BaselLandschaft nun mitgeteilt, dass die Verkehrsinstruktion gesichert sei – «trotz aktueller personeller Engpässe», heisst es in der Mitteilung. Das Ziel bleibe, weiterhin eine lückenlose Verkehrserziehung vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe zu bieten, die einen zentralen Beitrag zur Verkehrssicherheit leiste. Die Verkehrsinstruktion der Polizei Basel-Landschaft umfasst jährlich Besu-

LEINENPFLICHT

che in Kindergärten und verschiedenen Schulstufen. Dabei ist die Anzahl der zu unterrichtenden Klassen in den vergangenen zehn Jahren um rund 13 Prozent gestiegen. Aufgrund eines längerfristigen krankheitsbedingten Ausfalls musste das Angebot für das laufende Schuljahr im Laufental angepasst werden, teilt die Polizei mit. Unter anderem mussten die Besuche in den Kindergärten gestrichen werden. Zudem wurden die 2. Primarstufe und die 3. Sekundarstufe nicht besucht.

Um die Auswirkungen abzufedern und das eingeschränkte Angebot zwischen Frühlings- und Sommerferien zu erhöhen, hat die Polizei Basel-Landschaft kurzfristige Massnahmen ergriffen. Ehemalige Mitarbeitende der Verkehrsinstruktion und interne Fachspezialisten der Verkehrspolizei werden ab dem 13. April eingesetzt, um die Mitarbeitenden der Verkehrsinstruktion insbesondere in der Primar- und der Sekundarstufe zu unterstützen. Durch diese Unterstützung ist es möglich, dass die 2. Primarklassen vollständig im ganzen Kanton besucht werden können. Zudem können mit den neu geschaffenen Ressourcen auch Teile der 3. Sekundarstufe besucht werden. Hierzu findet im Mo-

337 Nester der Asiatischen Hornisse gemeldet, davon 266 im Baselbiet. Die Tendenz sei stark steigend, heisst es in einer Medienmitteilung vom März der Bauund Umweltschutzdirektion (BUD) Baselland in Absprache mit dem Kanton BaselStadt. Meldungen aus der Bevölkerung seien «zentral» und mittels Fotoaufnahmen und Smartphone über die nationale Meldeplattform asiatischehornisse.ch möglich. Die gemeldeten Nester würden entfernt. Einsätze würden indes «wahrscheinlich aufgrund der hohen Anzahl priorisiert werden». Höchste Priorität hätten Nester «in unmittelbarer Nähe von Spielplätzen oder Schulen». Sie seien «wegen des aggressiven Verteidigungsverhaltens» der Asiatischen Hornisse «ein ernst zu nehmendes Problem» und müssten «so schnell wie möglich neutralisiert werden», so die BUD. Freiwilligen, die bereit seien, «einen Beitrag an die Eindämmungsmassnahmen zu leisten», empfiehlt der Kanton, sich über neobiota@bl.ch zu melden. Abgeraten wird in der Mitteilung von der Aufstellung von Hornissenfallen, obwohl die Ansiedlung der Asiatischen Hornisse in der Region Basel rasant vorangehe.

ment eine direkte Abstimmung mit den Sekundarschulen statt, um mögliche Klassenbesuche zu koordinieren.

Ab neuem Schuljahr ist Angebot wieder ganz gewährleistet Die jährlichen Besuche der Kindergärten im Laufental könnten jedoch definitiv nicht durchgeführt werden, so die Polizei. Durch die zweijährige Kindergartenzeit sei aber sichergestellt, dass jedes Kind mindestens einmal einen Verkehrsinstruktionsunterricht von der Polizei erhalte. Diese Massnahmen gelten bis zu den Sommerferien. Ab dem neuen Schuljahr könne das Angebot wieder vollumfänglich gewährleistet werden. Parallel zu den kurzfristigen Massnahmen priorisiert die Polizei Basel-Landschaft Ressourcen aus dem Aufgaben- und Finanzplan. So wird eine zusätzliche Vollzeitstelle für die Verkehrsinstruktion vorgezogen, die ab 2027 zur Verfügung stehen soll. So lernen Schülerinnen und Schüler sowie Kindergartenkinder auch künftig wieder spielerisch zuerst im Schulungsraum und anschliessend auf der Strasse, wie sie sicher auf dem Trottoir gehen können und die Strasse überqueren dürfen.

Bis 31. Juli müssen Hunde im Wald an die Leine

WOB. Zahlreiche Wildtiere bringen im Laufe der kommenden Monate ihren Nachwuchs zur Welt. Diese Zeit – die sogenannte Brut- und Setzzeit – ist für die Elterntiere sehr intensiv: Die Jungen müssen nicht nur in die Welt gesetzt, sondern auch gefüttert, gesäugt und beschützt werden. Kommt ihnen in dieser Zeit ein Hund (oder ein Mensch) zu nahe, löst das Stress aus und kann tödliche Folgen haben. Damit weder Mutter- noch Jungtiere in dieser sensiblen Zeit durch freilaufen-

de Hunde gefährdet werden, gilt in den Baselbieter sowie Solothurner Wäldern eine generelle Leinenpflicht vom 1. April bis 31. Juli 2026. Besonders gefährdet sind in dieser sensiblen Zeit die Nester von Bodenbrütern, sowie Junghasen und frisch gesetzte Rehkitze. Das Amt für Wald, Jagd und Fischerei (AWJF) des Kantons Solothurn appelliert an Hundehalterinnen und Hundehalter, während der kommenden vier Monate beim Ausführen ihrer Hunde der Brut-

und Setzzeit der Wildtiere besondere Beachtung zu schenken und die Leinenpflicht im Wald konsequent einzuhalten. Kritisch seien zudem die Bereiche im Offenland von Waldrändern und Hecken. Mit Schleppleinen können Hunden trotz Leinenpflicht ein gewisser Bewegungsfreiraum gewährt werden, schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Hundehalterinnen und Hundehalter, die sich nicht an diese Pflicht halten, müssen mit einer Busse rechnen.

Zur Begründung heisst es, die momentan angebotenen Fallen seien «nicht selektiv». Eine neue, vom Bund finanzierte Studie habe gezeigt, «dass unter Umständen sehr viele andere Insekten in den Fallen verenden».

VELOMÄRT BASEL

Neuer Drahtesel gefällig?

Frühlingsgefährt: Am Velomärt in Basel gibt es Fahrräder aller Couleur. FOTO: PIXABAY.COM

PR. Am Samstag, 18. April, verwandelt sich die Messe Basel, Halle 2, erneut in das Mekka für Velofreundinnen und Velofreunde. Als älteste und grösste Velobörse der Schweiz bietet der Velomärt eine einzigartige Plattform für den Kauf und Verkauf von über 1000 Fahrrädern, Tandems, Anhängern und Trottinetts –sowohl gebraucht als auch neuwertig. Bereits ab 9 Uhr dürfen Mitglieder des VCS und von Pro Velo die Messehalle exklusiv betreten und sich die besten Schnäppchen sichern. Noch nicht Mitglied? Ein Beitritt lohnt sich nicht nur für den früheren Eintritt, sondern unterstützt auch die Arbeit für eine nachhaltige und sichere Mobilität. Ab 10 Uhr öffnet sich der Velomärt für alle interessierten Besucherinnen und Besucher und dauert bis 16 Uhr.

Organisiert wird der Velo-Event von freiwilligen Helfenden aus dem erweiterten Kreis von Pro Velo beider Basel und dem VCS beider Basel.

Fachpersonen stehen den Kundinnen und Kunden zur Seite, um bei der Auswahl und bei technischen Fragen zu helfen. Für E-Velos bietet der Partner upVolt zudem verschiedene Testmöglichkeiten an, damit die Akkus fit für die Saison sind. In der Messehalle können alle Velos ausprobiert werden.

Tägliche Kontrolle: Viele Imker im Kanton Solothurn schützen ihre Bienenstöcke mit transparenten Selektivfallen. FOTO: ZVG
der Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon.
FOTO: ZVG

1200 Tonnen Stahl finden neue Bestimmung

Der neue Hauptsitz des Medtech-Konzerns in Arlesheim ist ein Vorzeigebeispiel für wiederverwendete Baumaterialien.

Andreas Schwald

Wollte man in einem Wort zusammenfassen, was das gewaltige Unterfangen dieses Straumann-Neubaus auf dem Uptown-Areal in Arlesheim ausmacht, dann wäre es: Traglast. Auch wenn vordergründig natürlich der Begriff Re-Use durch den gesamten Rohbau von rund 7000 Quadratmetern Fläche weht, also die Wiederverwertung unzähliger Bauteile und ganzer Raumelemente. Doch am Ende ist es die enorme Traglast des historischen Industrieareals, die den Bau in dieser Form überhaupt ermöglicht. Auf dem Fundament und sogar im Untergeschoss einer alten Panzerhalle der Schweizer Armee entstehen hier Arbeitsplätze für rund 700 Personen. Inklusive modernsten, automatisierten Hochregallagers, Logistik und eines von Photovoltaikbändern umgebenen Dachgartens. Die Besichtigung beginnt nicht im Rohbau selbst, sondern im 4. Obergeschoss des Uptown-Hauptbaus gleich gegenüber. Von hier zeigen sich die Dimensionen am besten. Noch fehlen die obersten zwei Stockwerke des neuen Hauptsitzes der Straumann Group, die Basel-Stadt verlässt und im Baselbiet einen frischen Campus hochzieht.

Wie CO2 zur Währung des Bauens wird Arealentwickler Hans-Jörg Fankhauser und der leitende Bauingenieur Kevin Rahner stehen an der Fensterfront. Rahner zeigt auf den vielen Beton und sagt: «Wir arbeiten hier mit maximalem Erhalt von Baustoffen.» Stahlträger, der Beton und auch Zugsäulen wurden neu eingesetzt und das ganze Untergeschoss mit den von der Armee gebauten und auf schwerste Panzer ausgelegten Bodenstützen wird schlicht integriert.

CO2-Äquivalente sind dabei zentral, für die Bauverantwortlichen, vor allem aber auch für die Bauherrin. Massgebliche Einsparungen sind grosse Pluspunkte für die Nachhaltigkeit, der sich Grossunternehmen auf dem globalen Markt verpflichten müssen. Es geht nicht nur um die Umwelt, sondern auch um sehr viel

«Wir arbeiten hier mit maximalem Erhalt von Baustoffen.»

KEVIN RAHNER, LEITENDER BAUINGENIEUR

FRÜHLINGSMARKT

Geld. Wer nachhaltiges Bauen oder nachhaltige Prozesse ausweisen kann, ist bei Banken und Investoren stark im Vorteil. Und die Straumann Group legt mit ihrem Neubau die Latte ziemlich hoch: «Allein 60 bis 70 Prozent der CO2-Werte sind bei Gebäuden im Tragwerk gebunden», sagt Rahner. «Sparen wir hier, dann sparen wir so richtig.» Rund 1200 Tonnen Stahl werden vor Ort wiederverwendet. Konkret weist der Neubau durch das gesamte Bauteil-Recycling eine CO2-Ersparnis von berechneten 38,9 Prozent gegenüber einem modernen Vergleichsbau aus. Rahner ist promovierter Ingenieur und Experte für komplexes Bauen. Er verantwortete als Bauingenieur das monumentale Dach der von Herzog & de Meuron gestalteten Elbphilharmonie in Hamburg, aber auch den Hauptbau von Uptown Basel, von dem man eben den Straumann-Neubau überblickt. Er ist ziemlich stolz darauf, was hier an Problemlösungen reingesteckt wurde: «Wir machen sehr vieles zum ersten Mal.» Und das mit einem Volumen, das insgesamt einem Zweifachen des Basler Messeturms entspricht. Helm auf, Sicherheitsschuhe an und ab durchs Drehkreuz auf die Baustelle, die zur Zentrale des globalen Zahnimplantateherstellers aus der Region Basel wird. Fankhauser, ohnehin mit grosser Freude

Me gseht sich am Märt!

Der Frühling hält Einzug in Arlesheim –und mit ihm der beliebte Frühlingsmarkt, der am 18. April von 10 bis 17 Uhr den Arlesheimer Dorfkern mit kunterbuntem Marktleben erfüllt. Besonders im Mittelpunkt stehen dabei viele mit grosser Sorgfalt und viel Liebe handgefertigte Produkte: von kunstvollen Dekorationen über handgemachte Schmuckstücke bis hin zu einzigartigen Geschenkideen. Fragen Sie die Ausstellenden doch einmal nach der Entstehungsgeschichte der Produkte. Sie werden Staunen wie viel Sorgfalt und Kreativität in die Werke fliessen. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt. Zahlreiche Essensstände bieten eine abwechslungsreiche Auswahl an Köstlichkeiten. Von herzhaften Spezialitäten über süsse Leckereien bis zum aromatischen Kaffee in der Frühlingssonne.

Probieren und geniessen Sie die kulinarische Vielfalt, die zum besonderen Charme des Frühlingsmarkts beiträgt. Ein spezielles Augenmerk gilt wie immer auch den jüngeren Besucherinnen und Besuchern. Für Kinder gibt es verschiedene Attraktionen, darunter Ponyreiten oder Torwandschiessen, die für strahlende Gesichter sorgen dürften. Für Musikfans finden auf dem Einzigartigplatz Konzerte der Musikschule Arlesheim statt. Abends übernehmen dann die Profis die Bühne und man kann den Tag bei einem Drink und guten Gesprächen angenehm ausklingen lassen. Der Frühlingsmarkt in Arlesheim sorgt also nicht nur für ein tolles Einkaufserlebnis, sondern auch für ein gemütliches Zusammensein von Gross und Klein. Me gseht sich am Märt! Arleser Märt-Team

an komplexen Bauten gesegnet, zeigt hierhin, zeigt dahin, vom künftigen Eingangsbereich, der mit Sicherheitsstandards wie bei Roche ausgerüstet wird, bis zum Einbau des enorm anmutenden Hochregallagers, bei dem gerade letzte Schrauben gesetzt werden. «Hier werden voll automatisierte Transportwagen mit bis zu 100 Stundenkilometern durchflitzen», sagt Fankhauser. «Eine irrsinnige Anlage.» Er klopft an die Gittertür, grinst und sagt: «Gut, dass die Verriegelung automatisch und auf höchster Sicherheitsstufe funktionieren wird. Da will man unter Betrieb auf keinen Fall dazwischengeraten.»

Tragfähig muss auch das alte Material sein Der neue Hauptbau, aber auch die geplanten zwei anderen Bauten von Straumann überschreiben nicht die Vergangenheit des Areals, sondern bauen auf dessen Tragfähigkeit auf: auf dem Fundament genauso wie auf der Tauglichkeit wiederverwertbarer Bauteile und Baumaterialien. Dasselbe gilt im Übrigen für die ganze IT-Infrastruktur bei Uptown selbst, wo Quantenrechner, weitere Hochleistungscomputer und ein Rechenzentrum stehen und weiter eingebaut werden. Auch dafür sind Traglasten nötig, wie sie solche alte Schwerindustrieareale bieten.

Arbeiten am Fallbeispiel für «Re-Use»: Kevin Rahner (links), leitender Bauingenieur, und Arealentwickler Hans-Jörg Fankhauser.

Ein Stockwerk weiter unten steht man in der Geschichte des Baus, altes ArmeeHandwerk. Die tragenden Säulen sind von einem Ausmass, das man heute und zivil so kaum verbauen würde, die Gänge sind verzweigt, die Anlage weckt immer noch Erinnerungen an Bunkeranlagen in den Alpen. In einer der Wände eine militärische Fluchtluke als historisches Zitat: klein und eng genug für Notfälle, in denen man freiwillig seine Klaustrophobie überwindet; mittlerweile aber ausser Betrieb. Die Runde endet draussen, Helm ab, und dem Fotografen, schon zig Rohbauten gewöhnt, entwischt der Satz: «Das war jetzt mal eine saubere Baustelle.» Der Bauleiter daneben hört’s und quittiert überrascht: «O, vielen Dank!»

VEREIN FREUNDE DER ERMITAGE

Begegnungen am Frühlingsmarkt

Die Freunde der Ermitage sind auch in diesem Jahr am Frühlingsmarkt vom 18. April in Arlesheim vertreten und freuen sich, im Verlauf des Tages mit Mitgliedern, Interessierten sowie neuen Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch zu kommen. Am Bachweg, in der Nähe der Apotheke & Parfümerie Schneeberger, freuen wir uns an unserem Stand auf viele anregende Begegnungen. Unsere Vorstandsmitglieder geben Einblick in die Veranstaltungen des Jahres, stellen laufende Projekte vor und berichten über Aktuelles und Wissenswertes rund um den Landschaftsgarten Ermitage. Der Frühlingsmarkt bietet eine schöne Gelegenheit, den Verein und seine vielfältigen Tätigkeiten näher kennenzulernen, Fragen zu stellen und sich über das Engagement für diesen besonderen Kultur- und Natur-

raum auszutauschen. An unserem Stand bieten wir zudem Postkarten, Geschenkgutscheine für eine Mitgliedschaft, Gartenführer und Rätselführer für Kinder an, die Gross und Klein die Ermitage auf ansprechende Weise näherbringen. Seit Ostersonntag sind ausserdem die Waldbruderklause und das Schloss Birseck wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet.

Die Waldbruderklause ist jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet, das Schloss Birseck mittwochs und sonntags jeweils von 14 bis 17 Uhr. Beide Orte bereichern den Spaziergang durch die Ermitage auf besondere Weise und machen ihn zu einem besonderen Erlebnis. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher.

Verein Freunde der Ermitage

Noch nicht gross genug: Am neuen Hauptsitz der Straumann Group fehlen noch zwei Geschosse.
FOTOS: ROLAND SCHMID
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MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE AR LE SH EI M

gemein

Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2026-0125

Projekt: Gedeckter Sitzplatz

Standort: Parzelle Nr. 2037, Blumenweg 12, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Rochus Tresch, Blumenweg 12, 4144 Arlesheim

Projektverfasser: Rochus Tresch, Blumenweg 12, 4144 Arlesheim

Baugesuch Nr. 2026-0244

Projekt: Erweiterung Keller

Standort: Parzelle Nr. 33, Ermitagestrasse 20, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Hansruedi Kellenberger, Bündtenmattweg 12, 4202 Duggingen

Projektverfasser: BAU pro GRAMM, Neuhausstrasse 20, 4057 Basel

Auflagefrist: 9.04.2026 bis 20.04.2026

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim

Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4-fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Fledermaus-Informationen

Gefährdete Lebensräume

Fledermäuse sind auf vielfältige Lebensräume angewiesen. Sie benötigen geeignete Quartiere wie Dachstöcke, Baumhöhlen oder Felsspalten sowie insektenreiche Jagdgebiete. Doch genau diese Lebensräume gehen zunehmend verloren. Sanierungen von Gebäuden verschliessen Einflugöffnungen, alte Bäume werden gefällt und intensive Landwirtschaft reduziert das Nahrungsangebot. Auch Lichtverschmutzung stört viele Arten erheblich, da sie dunkle Räume bevorzugen. Mit einfachen Massnahmen können wir helfen: strukturreiche Gärten, Verzicht auf Pestizide und das Erhalten von alten Bäumen

fördern die Artenvielfalt – und damit auch die Fledermäuse.

Weitere Informationen finden Sie am Frühlingsmarkt am Stand des Naturschutzvereins Arlesheim und unter www.fledermaus.ch

Die Gemeindeverwaltung

Gemeinsam für eine starke Hausarztversorgung in Arlesheim

Die Gemeinde Arlesheim hat kürzlich zu einem Netzwerkanlass eingeladen, um mit lokalen Gesundheitsakteurinnen und -akteuren die weitere Entwicklung der hausärztlichen Versorgung zu besprechen.

Während Praxen teilweise an ihre Kapazitätsgrenzen stossen, zeigt sich vor allem ein struktureller Wandel im Berufsbild: Statt einer Selbständigkeit bevorzugen junge Ärztinnen und Ärzte zunehmend eine Anstellung, die es ihnen erlaubt, das unternehmerische Risiko und den administrativen Aufwand zu reduzieren sowie die grosse Verantwortung auf mehrere Schultern zu verteilen. Das Treffen machte auch deutlich, dass in Arlesheim eine starke Ausgangslage gegeben ist, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Mit der Klinik Arlesheim und

mörderisch komisch «Lesehappening» mitMarcelHuwyler

Freuen Siesichauf Humor, Tempound überraschendeEinblicke in seineSchreibwerkstatt. Beider mitreissenden KrimiPerformanceist Spassgarantiert.

Freitag, 8. Mai2026, 19.30Uhr

Gemeindebibliothek,Ermitagestrasse 2 Ticketsà 15 FrankenerhaltenSie in derBibliothek.

VEREINSNACHRICHTEN

ARLESHEIM

Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik,

den zahlreichen Hausarztpraxen besteht ein solider Boden, um zukunftsweisende Modelle zu entwickeln. Ziel ist es, die Arbeit für die Hausärztinnen und Hausärzte ebenso attraktiv zu gestalten wie das hausärztliche Angebot für die Einwohnerinnen und Einwohner.

Der Anlass zeigte die Bedeutung und Notwendigkeit eines Austauschs zwischen den verschiedenen Akteurinnen und Akteuren. Alle Teilnehmenden waren sich einig: Die hausärztliche Grundversorgung in der Gemeinde ist ein Thema, das aktiv gestaltet werden muss.

Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten Osterferien

Unsere Gemeindebibliothek hat für Sie am Freitag, 10. April 2026, von 14.30 bis 19.30 Uhr geöffnet. In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen. Sie wird am Dienstagabend, 14. April 2026, wieder geöffnet.

Die Gemeindeverwaltung

Birsstadt – NeophytenAktionstage 2026

Die Birsstadt-Gemeinden rücken mit der Schaffung von Aktionstagen gezielt den Schutz der einheimischen Biodiversität in den Mittelpunkt. Im Fokus steht die Bekämpfung invasiver Neophyten und Neobiota – eingeschleppte Arten, die heimische Pflanzen und Tiere verdrängen und ökologische Gleichgewichte stören. Nach Jahren intensiver Littering-Bekämpfung im Rahmen der Birsputzete verlagern die Birsstadt-Gemeinden ihren Fokus und setzen ihre Prioritäten auf den Bereich Biodiversität. Ziel der Neophyten-Aktionstage ist es, die natürliche Vielfalt entlang der Birs nachhaltig zu stärken und die Bevölkerung aktiv in konkrete Naturschutzmassnahmen einzubinden. Schulen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen sind eingeladen, Teil dieser Weiterentwicklung zu werden und den Birsraum aktiv mitzugestalten.

In Arlesheim finden die Aktionstage in diesem Jahr wie folgt statt:

– Mittwoch, 20. Mai, 18 bis 20 Uhr

– Montag, 15. Juni, 18 bis 20 Uhr

– Dienstag, 25. August, 18 bis 20 Uhr

Weitere Informationen sowie eine Übersicht der Termine in allen Birsstadt-Gemeinden erhalten Sie auf www.birsstadt.swiss – Sie erreichen die Seite über diesen QR-Code:

Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch

Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00–11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium

Sperrung des Dorfkerns während der traditionellen Eierleset

Anlässlich der Eierleset vom Sonntag, 12. April 2026, bleiben von 12 bis 17 Uhr folgende Strassen für den Verkehr gesperrt: der Andlauerweg, die Hofgasse und die Ermitagestrasse im Abschnitt Hauptstrasse bis zur Oberen Gasse.

Eine Umleitung ist signalisiert. Die Gemeindeverwaltung

Sperrung des Dorfkerns während des Frühlingsmarkts

Anlässlich des Frühlingsmarkts vom Samstag, 18. April 2026, sind folgende Strassenabschnitte von der Sperrung betroffen:

– Dorfplatz, Bachweg und Mattenhofweg, Postplatz und alter Postplatz

– Hauptstrasse, im Abschnitt Ermitagestrasse bis zum Dornachweg

– Ermitagestrasse, im Abschnitt Hauptstrasse bis zum Andlauerweg

Diese sind von 7 bis 20 Uhr für sämtlichen Verkehr gesperrt.

Für den Durchgangsverkehr ist eine Umleitung signalisiert.

Die Gemeindeverwaltung

Repair-Café am Badhof

Haben auch Sie beim Frühlingsputz ein liebgewonnenes, aber defektes Gerät entdeckt?

Geben Sie ihm eine neue Chance!

Am Samstag, 9. Mai 2026, gibt es am Badhof von 9 bis 16 Uhr ein Repair-Café –initiiert und finanziert von der Energie-Region Birsstadt. Hier werden abhängig von den benötigten und vorhandenen Ersatzteilen vor Ort mögliche Reparaturen kostenlos ausgeführt.

Folgende Arten von Geräten und Gegenständen können repariert werden: Küchengeräte, Lampen, Spielsachen, Audio-Geräte, Fernbedienungen, Haushaltskleingeräte, Elektrowerkzeuge. Fernseher, Kaffeemaschinen, Velos, Motorgeräte mit Verbrennungsmotoren etc. werden nicht im Repair-Café instandgesetzt. Sind Sie sich unsicher, kommen Sie einfach zum Repair-Café und lassen sich von Reparaturprofis beraten. Eine allfällige Wartezeit können Sie sich am Kuchenstand der Pfadi vertreiben. Die Jugendlichen finanzieren sich mit dem Kuchen- und Getränkestand einen Teil ihres Sommerlagers.

Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café

Restaurant Klinik Arlesheim

Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 13. April 2026, wird Anina Ineichen, Leiterin Soziales und Kultur der Gemeindeverwaltung Arlesheim den Anlass begleiten.

Die Gemeindeverwaltung

Reparieren stattwegwerfen

Repair-CaféamBadhof

Küchengeräte,Lampen, Spielsachen, Audio-Geräte, Fernbedienungen, Haushaltskleingeräte,Elektrowerkzeuge.

Die Gemeindeverwaltung

Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30–20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch

Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt via E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Ver-

DieWartezeit können Siesich am Kuchenstandder Pfadi vertreiben

Samstag, 9. Mai2026, 9bis 16 Uhr

sammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadresse: Cyril Bleisch, Präsident, 076 441 46 92, info@ fdp-arlesheim.ch, www.fdp-arlesheim.ch Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, SchiessanlageGobenmatt,Arlesheim(Apr.bisSept.).Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. AktuelleInfoswww.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@

bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78. HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, 061 702 01 10, nwidmer@futuro-immobilien.ch

Foto:Konsumentenschutz
FOTO: MARCEL HOLLENSTEIN

BÜRGERGEMEINDE

Überraschende Geschichten

Der Blick zurück in die fünfziger und sechziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts unseres Dorfes fördert überraschende Geschichten zu Tage. Nicht ganz überraschend ist, dass man das Baden von der damals garstig verschmutzten Birs und dem Kraftwerkkanal in sauberere Gewässer verlegen wollte. Nur, wo findet man ein solches im Arlesheimer Bann? Vielleicht in der Ermitage? Wieso nicht? Der Blick in die Entstehung des Arlesheimer Schwimmbades birgt überraschendes.

Eindrücklich ist die Begegnung mit Ernst Schaad, dem legendären, ehemaligen Wegmacher. Wir Kinder hatten einen riesengrossen Respekt vor ihm, aber auch die «Grossen». Er wurde in eine schwere Zeit hineingeboren, die vielen Jugendlichen kaum eine gute Perspektive bot. Was tun, wenn weder die Möglich-

WAHLEN

keit für eine Lehre vorhanden war, es aber auch an Arbeitsmöglichkeiten mangelte? Das Team «Usem alte Arlese» mit Daniel Buser, Veronika Käch Moll, Stefan Kink, Heiner Leuthardt und Heidi Thüler bringen Verborgenes ans Licht. Dazu werden im Interview Gäste von damals berichten. Aufgelockert wird die 3. Lesung «Use m alte Arlese» von der Musikerin Heidi Gürtler. Ebenso werden wieder Texte von August Sumpf vorgelesen, nicht nur als Einstimmung zur Vernissage der Neuauflage von dessen Buch: «Us em frieneren Arlese – Plaudereye». Dieses kann im Anschluss an die Lesung erworben werden. Wie immer ist der Eintritt frei. Dies ist Dank der Unterstützung unserer Sponsoren möglich, aber auch durch Ihren Beitrag bei der Kollekte. Vielen Dank! Bürgergemeinde Arlesheim

Konstruktiv, kommunikativ …

… und speditiv: so habe ich Margot Zwicky in der Geschäftsprüfungskommission erlebt. In meiner Zeit als Präsident der GPK habe ich mit ihr zusammengearbeitet. Ihre Beiträge waren stets konstruktiv. Ausgehend von zu bearbeitenden Fällen hat sie sich schnell in die Problematik eingearbeitet. Ihre Voten waren klar und prägnant, und ihre Analysen erlaubten weiterführende Schlüsse. In einer solchen Kommission – und umso mehr in der Sozialhilfebehörde – ist die Kommunikation mit allen involvierten Personen eine grundlegende und

WAHLEN

wichtige Kompetenz. Margot Zwicky geht vorurteilsfrei auf Menschen zu, macht sich ein Bild von deren Situation und hilft denjenigen, die sich in Notlagen befinden, sich in unsere Gesellschaft einzugliedern. Durch ihre fachlichen Fähigkeiten als Juristin mit Erfahrung am Zivilgericht bringt Margot Zwicky Kenntnisse mit, die in der Sozialbehörde von Nutzen sind. Aufgrund ihrer Arbeitsweise und ihrer menschlichen Offenheit empfehle ich Margot Zwicky wärmstens für die Sozialhilfebehörde.

Marco Gigli, Frischluft

Eine wertvolle Ergänzung

Ich kenne Cyril aus dem FDP-Vorstand sowie aus dem Organisationsteam des Arlesheimer Sicherheitsforums. Dort hat er gezeigt, dass er sich mit grossem Engagement einbringt, Verantwortung übernimmt und auch vor anspruchsvollen Aufgaben nicht zurückschreckt. Seine Entscheide trifft er überlegt und ausgewogen. In der Sozialhilfebehörde sind verantwortungsvolle Entscheidungen gefragt – immer mit Blick auf die Menschen und ihre individuellen Situationen. Cyril handelt verantwortungsvoll, hinterfragt Bestehendes konstruktiv und ist zugleich bereit, tragfähige Kompromisse zu finden. Ebenso wichtig ist: Auch die junge Generation soll in unseren Behörden vertreten sein und die Zukunft aktiv mitgestalten. Es ist eine Chance, die Sozialhilfebehörde in Arlesheim gezielt mit einer jungen bürgerlichen Perspektive zu ergänzen. Junge Menschen bringen neue Blickwinkel ein und hinterfragen bestehende Abläufe. Sie sind teilweise näher an aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen und tragen dazu bei, dass Lösungen zukunftsfähig sind. Gerade deshalb ist es wertvoll und nicht selbstverständlich, wenn sich jemand früh engagiert und Verantwortung übernimmt. Ich bin überzeugt, dass Cyril eine wertvolle Ergänzung für die Sozialhilfebehörde ist und empfehle ihn zur Wahl. Nicole Ziegler

KLINIK ARLESHEIM

Musik und Medizin

PR. Musik begleitet uns ein Leben lang –sie kann berühren, erinnern und verbinden. Doch sie kann noch mehr: In der Medizin wird Musik gezielt eingesetzt, um Heilungsprozesse zu unterstützen, das Wohlbefinden zu stärken und neue Zugänge zu Patientinnen und Patienten zu schaffen. Dabei entfaltet sie ihre Wirkung sowohl auf die Psyche als auch auf zentrale Körperfunktionen. Welche Effekte sind belegt? Und wie lässt sich Musik konkret im medizinischen Alltag nutzen? Im Rahmen des Gesundheitsforums beleuchtet Philipp Busche, Chefarzt Innere Medizin der Klinik Arlesheim, das Zusammenspiel von Musik und Medizin aus wissenschaftlicher und praktischer Perspektive. Es wird aufgezeigt, welche therapeutischen Möglichkeiten Musik bietet und wie sie ganzheitlich eingesetzt werden kann – zur Förderung von Gesundheit, zur Unterstützung von Genesung und zur Stärkung der Lebensqualität. Ein musikalischer Beitrag rundet den Abend ab – Sie dürfen sich auf einen besonderen Moment freuen. Wir freuen uns, Sie am Mittwoch, 22. April, um 18.30 Uhr im Kulturhaus Setzwerk, Stollenrain 17 in Arlesheim, begrüssen zu dürfen. Ohne Anmeldung, Kollekte. Mehr Informationen zu unserem Veranstaltungsprogramm finden Sie unter: www.klinik-arlesheim.ch.

PARTEIEN

Kennenlernen auf dem Postplatz

Wahlversprechen wie «Der Mensch im Mittelpunkt», «Herz und Kompetenz» oder «Nachhaltige Sozialpolitik» klingen gut und werden von vielen Kandidaten genutzt. Doch halten sie im politischen Alltag auch stand? Häufig entsteht der Eindruck, dass politische Entscheidungen eher in geschlossenen Kreisen getroffen werden, anstatt die Bürger aktiv miteinzubeziehen. Zudem werden Kandidaten oft unterschiedlich wahrgenommen, da sie im Hintergrund arbeiten und bisher nur wenige Möglichkeiten hatten, sich persönlich vorzustellen. Überzeugen Sie sich daher lieber selbst von den Inhalten und der Persönlichkeit hinter dem Namen. Wir laden Sie herzlich ein, unsere Standaktion am 11. April auf dem Postplatz zu besuchen. Hier haben Sie die Gelegenheit, unserem Kandidaten Rochus Tresch Ihre kritischen Fragen zu stellen und ihn persönlich kennenzulernen. Erfahren Sie direkt vor Ort, wofür er steht, wie er Herausforderungen anpackt und was seine Ziele für unser Dorf sind. Papier ist geduldig – das persönliche Gespräch hingegen schafft Klarheit. Wir freuen uns darauf, Sie auf dem Postplatz begrüssen zu dürfen. Vorstand der SVP Arlesheim, Roger Pfister

WAHLEN

Eine Wahl mit Tragweite

Die Besetzung der Sozialhilfebehörde ist sowohl für die Betroffenen wie für unsere Gemeinde von entscheidender Bedeutung. Es geht um Schicksale und schwierige Situationen. Für dieses Amt braucht es Fachkompetenz, Verantwortungsbewusstsein sowie einen klaren Blick für tragfähige, praktikable Lösungen. All das bringt Cyril Bleisch mit. Als Ökonom mit politischer Erfahrung stellt er Hilfe zur Selbsthilfe in den Vordergrund. Dies ist besonders wichtig, wenn wir den betroffenen Personen dabei helfen wollen, zurück in die Unabhängigkeit zu finden. Mir ist auch wichtig, dass sich die Sozialhilfebehörde aus allen Generationen zusammensetzt. Cyril Bleisch verfügt über den Blick der nächsten Generation und kann somit frischen Wind und Ideen in die Behörde einbringen. Ich habe ihn aber auch als Person kennengelernt, die den Zugang zu allen Generationen findet. Deshalb ist für mich klar: Am 26. April wähle ich Cyril Bleisch. Kaspar Eigenmann

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim

Donnerstag, 9. April

19.00 Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung

Freitag, 10. April

10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst

Samstag, 11. April 17.00 Hl. Messe im Dom

Sonntag, 12. April

10.00 Erstkommunionsfeier, anschl. Apéro

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Dienstag, 14. April

9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

15.00 Jassen, Klause Donnerstag, 16. April

19.00 Wortgottesfeier mit Kommunion, Dom

PARTEIEN

Umweltfreundliches Arlesheim

Bald sind die wärmeren Monate des Jahres wieder da und wir freuen uns auf Sonnenschein und Wärme. Die eigenen vier Wände müssen nicht mehr stark beheizt werden und manche kommen vielleicht sogar schon ins Schwitzen. Sicherlich ins Schwitzen kommt der Küchenabfall, der einen unangenehmen Geruch verbreitet. Wir von der FDP Arlesheim kennen dieses Problem und setzen uns deshalb mit einer Petition für die Einführung von Bioklappen in Arlesheim ein. Durch die Installation von Bioklappen bei Glas- und Aluentsorgungsstellen können Küchenabfälle bequem entsorgt werden. Die positiven Effekte sind vielseitig: Die Hygiene wird verbessert, die

WAHLEN

Werkstatt:

Kreislaufwirtschaft wird gefördert und es entsteht eine bequeme Entsorgungsmöglichkeit. Diese Bioklappen ergänzen die aktuelle Kompoststrategie unserer Gemeinde und sollen uns allen helfen, die warmen Monate des Jahres ohne unangenehme Gerüche zu geniessen. Bei Interesse können Sie die Petition entweder über unsere Website (www.fdparlesheim.ch) unterschreiben oder uns am Frühlingsmarkt am 18. April an unserem Stand auf dem Dorfplatz besuchen. Lassen Sie uns gemeinsam ein Zeichen für ein umweltfreundlicheres Arlesheim setzen.

Für die FDP Arlesheim Cyril Bleisch, Präsident

Zwicky in die Sozialhilfebehörde

Die Sozialhilfe bietet Arlesheimerinnen und Arlesheimern Unterstützung, wenn sie nicht für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Themen sind so mannigfaltig wie die Menschen selbst. Trennung, Krankheit, Unfall oder der Verlust der Arbeit umschreiben nur grob, welche Geschichten und Schicksale sich dahinter verbergen. Die Sozialhilfebehörde hat die Verantwortung, dass die Sozialberatung ihren Auftrag gemäss dem Sozialhilfe- und Asylgesetz erfüllen kann. Als Präsident der Sozialhilfebehörde ist es mir ein grosses Anliegen, dass die Sozialhilfe- und

STIFTUNG

LANDRUHE

Asylgesetzgebung korrekt umgesetzt wird und trotz allem der Mensch im Zentrum steht. Eine wirksame Unterstützung und nachhaltige Ablösung erfordert von der Sozialberatung eine sorgfältige Abklärung und klare Zielsetzungen. Mit Margot Zwicky wählen Sie ein zukünftiges Behördenmitglied, welche mit juristischer Kompetenz und einem Bewusstsein für die komplexen Lebenssituationen der betroffenen Menschen eine echte Bereicherung für die Sozialhilfebehörde darstellt. Michael Krisztmann, SP Arlesheim

Frühlingsmomente im Caféstübli

Am Samstag, 18. April, von 10 bis 17 Uhr entsteht hinter dem Garten der Landruhe ein besonderer Ort: ein liebevoll geschmücktes Zelt voller Begegnungen, Gespräche und dem Duft von frischem Kuchen. Das Caféstübli ist über die Jahre zu einem Herzensort für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Gäste geworden. Es wurde erweitert und bietet nun noch mehr Raum für gemeinsame Momente. Mit viel Hingabe werden hausgemachte Köstlichkeiten serviert: feine Kuchen, Kaffee und Tee im Porzellangeschirr. Zur Mittagszeit gibt es Hörnli mit Ghacktem und Apfelmus. Ein musikalischer Höhepunkt erwartet alle um 15 Uhr: Das Ensemble Querflötissimo unter der Leitung von Myriam Hidber Dickinson sorgt für stimmungsvolle

Klänge. An der kleinen Bar laden Bier, Wein und Prosecco zum Verweilen ein. Bei kühler Witterung sorgen Decken für Gemütlichkeit. Besonders wertvoll ist das Engagement der vielen freiwilligen Bäckerinnen und Bäcker aus der Umgebung. Mit ihren selbstgemachten Kuchen schenken sie nicht nur Genuss, sondern auch ein Stück Verbundenheit. Wer gerne etwas beitragen möchte, ist herzlich eingeladen, seine Kuchenspende am Vortag oder direkt am Veranstaltungstag vorbeizubringen. Der Erlös kommt vollumfänglich den Bewohnerinnen und Bewohnern zugute und ermöglicht gemeinsame Erlebnisse. Wir freuen uns auf einen Tag voller Begegnungen und Herzlichkeit. Sandra Jenzer-Salzer, Stiftungsrätin

Freitag, 17. April

10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Freitag, 10. April

10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne» Sonntag, 12. April 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

17.00 Jugendgottesdienst im Kirchgemeindehaus gestaltet von ehemaligen Konfirmandinnen und Konfirmanden Montag, 13. April 19.00 bis 20.30 Kirche für junge Leute im Kirchgemeindehaus, Resonanzraum. Spiritueller Input – Austausch – Koordination – Planung. Leitung: Pfarrer Thomas Mory

Dienstag, 14. April 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

Mittwoch, 15. April 20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de Donnerstag, 16. April 15.00 Altersstube im Kirchgemeindehaus Gedächtnistraining mit Vreni Zwicky 19.30 bis 21.00 Lesekreis im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Thomas Mory. «Der Weg des Menschen» nach der chassidischen Lehre von Martin Buber Freitag, 17. April 9.30 Krabbel-Gottesdienst in der Kirche für Kinder von 0 bis 5 Jahren mit Begleitung. Mit Katechetin Ursula Meier und Team 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Di,14. AprilJungfraujoch Carfahrt,Mi�agessen, BahnfahrtFr. 179.Mo,20. AprilE-BikeErlach- Yverdon Carfahrt inkl.Velotransport & VeloguideFr. 75.-

Do,23. AprilInsel Mainau /D Carfahrt,Eintri�,Pass/ID,€ Fr.80.Fr,24. AprilSpargelschiffinBreisach/D Carfahrt,Essen,SchifffahrtPass/ID,€ Fr.92.So,26. AprilSonntagsmarkt in Cannobio /I Carfahrt,Pass/ID,€ Fr. 59.-

Do. 30. April44Jahre Überraschungsfahrt Carfahrt, Mi�agessen,Apéro Fr.99.Mo,4.Mai Wandercar Aareweg- Mühleberg Carfahrt inkl.WanderleiterFr. 47.-

31. Mai- 4. Juni E- Biketage Imst /A Geführte E-Bike Touren,HPusw.Fr. 1049.18. -23. Juni Deluxe ReisenachTirrenia/I Fahrt, Hotel, HP,Ausflüge usw. Fr.1499.04.- 11. Juli Badeferien an derAdria /I Carfahrt,HP, Sonneliege & Schirm Fr.1129.Vieleweitere Reisen aufunserer Homepage

Fr,17.Apr/ Spargelessen

CarfahrtundMittagessen Fr.88.–

Di,21.Apr/ Brief- und Paketzentrum Härkingen Carfahrt,FührungundMittagessen Fr.79.–

So,26.Apr/ Wochenmarkt Cannobio Carfahrt Fr.55.–

Di,5.Mai/ Überraschungsfahrt

CarfahrtundMittagessen Fr.68.–

So,10.Mai/ Muttertagsfahrt

CarfahrtundMittagessen Fr.88.–

So,24.Mai/ MAMMAMIA! Das Hitmusical CarfahrtundEintritt(Sitzplatz) Fr.149.–

Do,11.Jun/ Felsenegg

Carfahrt,GondelundME Fr.95.–

12.–14.Jun/ Unterbäch – Tambouren- u. Pfeiferfest Carfahrt,2xHPu.v.m. Fr.550.–

4.–11.Jul/ Insel Rügen & Störtebeker Festspiele Carfahrt,7xHPu.v.m. Fr.1690.–

Viele weitere Reisen auf unserer Homepage Talstrasse 38, 4144 Arlesheim www.birseck-reisen.ch Tel: 061 706 94 54

Referenten

• Chefärztin Herzchirurgie, Universitätsspital Basel

• Prof. Dr. med.Ahmed Khattab Cardiance Klinik Ergolz, Liestal

• Prof. Dr. med. et phil. nat. Rolf Vogel Cardiance Klinik Ergolz, Liestal

• Dr. med. Slayman Obeid Cardiance Klinik Ergolz, Liestal

• Dr. med. Kristoffer Kolle Herzpraxis Birseck, Arlesheim

• Dr. med. Martin Schläpfer Herzpraxis Birseck, Arlesheim

• Dr. med. Olivier Friesewinkel Herzpraxis Birseck, Arlesheim 13.00–15.00

ÖFFENTLICHE FACHVORTRÄGE

Ohne Anmeldungund kostenlos im KulturhausSetzwerk Stollenrain 17,4144Arlesheim

Mittwoch, 22 April, 18 30 Uhr Musik und Medizin –Wirkung auf Psyche und Körperfunktionen

KlinikArlesheim AG T+41 (0)61705 71 11 www.klinik-arlesheim.ch

Programm auf www.kloster-mariastein.ch «DIE HEIRAT»

von NICOLAIGOGOL

Regie:Marie-LouiseLienhardUllrich

SPIELDATEN:

Fr.17.4.2620:00Uhr Première

Sa.18.4.2620:00Uhr

So.19.4.2617:00Uhr

Mi.22.4.2620:00Uhr Fr.24.4.2620:00Uhr Sa.25.4.2620:00Uhr So.26.4.2617:00Uhr Mi.29.4.2620:00Uhr Do.30.4.2620:00Uhr

RESERVATIONEN: www.theaterbühnemünchenstein.ch «GediegeneRestauration» ab18.30Uhr,sonntagsab15.30Uhr RudolfSteinerSchuleMünchenstein

Dieses Werbefeld wird beachtet!

Präsentieren Sie exklusiv unser wöchentliches Sudoku zu einem interessanten Preis. Interessiert? Reto Hartmann berät Sie gerne. Tel. 061 927 26 70 reto.hartmann@chmedia.ch

der letzten Ausgabe

Samstag, 18. April 2026
Hotel Gasthof zum Ochsen, Arlesheim
Frau Prof. Dr. med. Hassina Baraki

Er ist da, wo sich Fuchs und Dachs gute Nacht sagen

Marc Weber ist Jagdaufseher von Reinach. Das Wochenblatt hat ihn auf den Spuren der Wildtiere im Siedlungsgebiet begleitet.

Fabia Maieroni

Wir stehen mitten im Reinacher Siedlungsgebiet, etwas abseits einer Strasse auf einem kleinen Pfad zwischen zwei naturnahen Gärten. Hier, direkt unterhalb eines Neubaus, wohnt eine Dachsfamilie. «Gut möglich, dass jetzt Jungtiere geboren wurden», sagt Marc Weber, Jagdaufseher von Reinach. Dachse leben in Familienverbänden in weit verzweigten Bauten, die teilweise über Jahrzehnte bestehen. «Wir haben in Reinach mindestens zwei Bauten, die über 100 Jahre alt sind», weiss Weber. Der Dachs ist ein soziales Tier – auch gegenüber anderen Spezies. So lasse er auch mal den Fuchs bei sich einziehen, sofern sich dieser anständig benehme, sagt Weber und lacht. Der Dachsbau ist Symbol einer Tierwelt, die sich an den Menschen und das Leben im Siedlungsgebiet angepasst hat. Trotz zunehmender Bebauung und schwindender Naturflächen haben Fuchs und Dachs nach wie vor hohe Bestände.

Ungebetene Gäste im Garten?

Doch im Siedlungsgebiet treffen oft verschiedene Interessen aufeinander: «Wer einen gepflegten Rasen kultivieren möchte, sollte verschiedene Massnahmen ergreifen, damit der Dachs nicht alles aufwühlt», erklärt Weber. Frisch gepflanzte Beete, Rasenflächen oder auch ein offener Kompost ziehen die Tiere bei der Nahrungssuche an. «Der Fuchs – und vor allem der Dachs – zerwühlen den Boden, um an Eiweiss zu gelangen. Um die Schäden im Garten möglichst klein zu halten, empfehlen wir Nahrungsquellen wie etwa Katzenfutter oder offene Komposte zu entziehen und schwer zugänglich zu machen», sagt Weber. Doch was, wenn diese

LESERBRIEF

Völlig

Massnahmen nicht helfen? Einen Dachs im Siedlungsgebiet zu jagen, käme aus Sicherheitsgründen nicht in Frage, sagt Weber. Um das Tier fernzuhalten, gäbe es verschiedene Möglichkeiten wie etwa Geräusche, Licht oder Gerüche, rät der Jagdaufseher. Wir spazieren weiter zum Waldrand. Hier hat jemand Austernschalen und eine Weinflasche entsorgt. Solche Abfälle ziehen Wildtiere an und seien schädlich für Flora und Fauna, mahnt Weber.

Im Spannungsfeld zwischen verschiedenen Interessen Fuchs und Dachs sowie alle anderen Wildtiere profitieren von naturnah angelegten Gärten – auch Weber hat bei sich zu Hause einen solchen angelegt. Er möchte den Tieren ein Refugium bieten

überzogene Gebühr

Am Montagabend traf ich mich mit drei weiteren ehemaligen Arbeitern aus Reinach – allesamt mittlerweile pensioniert – zu einem privaten Abend bei einem Kollegen zu Hause. Es handelte sich um ein gemütliches, unaufgeregtes Treffen unter früheren Berufskollegen. Für diesen Anlass stellte ich mein Fahrzeug ordnungsgemäss auf der Strasse ab und bezahlte die Parkgebühr, wie es die Vorschriften verlangen. Für diesen einen Abend wurden mir jedoch ganze sieben Franken in Rechnung gestellt. Ich halte

diese Gebührenhöhe für völlig überzogen und in keiner Weise verhältnismässig. Es ist für mich schlicht nicht nachvollziehbar, dass selbst bei einem kurzen privaten Besuch in einem Wohnquartier derart hohe Kosten anfallen.

Gerade für ehemalige Einwohner und langjährige Berufstätige in Reinach wirkt eine solche Praxis befremdlich und wenig bürgerfreundlich. Ich frage daher ernsthaft, ob eine solche Parkplatzbewirtschaftung tatsächlich im

und freue sich, wenn er sie im Garten beobachten könne. Doch als Jagdaufseher bejagt Weber Fuchs und Dachs, aber auch Reh und Wildschwein. Ein Widerspruch? Weber erklärt: «Man ist als Jäger dazwischen: Ich mag Tiere, aber gewisse Bestände muss man regulieren.» Die Jagd diene dazu, jene Wildbestände zu regulieren, die keine natürlichen Feinde hätten. Damit würden die Bestände auf einer natürlichen Grösse gehalten, erklärt Weber. «Dies geschieht nach Vorgaben und unter Absprache mit der Gemeinde und dem Kanton.»

Seit über zehn Jahren kümmert sich Weber zusammen mit seinem Kollegen Björn Widlund um die Wildtierbestände in und um Reinach. Die Arbeit ist ehrenamtlich, die Einsätze können jederzeit erforderlich sein: «Das Telefon ist immer

auf laut, wir haben 365 Tage im Jahr Pikett.» Dabei steht Weber im Spannungsfeld zwischen Naturschutz, Privatpersonen, Forstbetrieb und den Interessen der Landwirtschaft. Zerwühlen etwa Wildschweine einen frisch angesäten Acker, so muss er zusammen mit dem betroffenen Landwirt eine Lösung suchen. «Wir jagen dann meist ein junges Tier einer Wildschweinrotte. Dadurch meiden die Leitbachen anschliessend das Gebiet.»

Sinne der Bevölkerung ist. Aus meiner Sicht schiesst diese Regelung klar über das Ziel hinaus. Ein derartiges Vorgehen wirkt nicht nur kleinlich, sondern geradezu abschreckend für soziale Kontakte im Quartier. Ich ersuche die Gemeinde deshalb, die Gebührenstruktur sowie die allgemeine Praxis der Parkplatzbewirtschaftung kritisch zu überdenken und im Sinne der Einwohner und Besucher anzupassen.

Jürg Leibundgut

Mischeli-Forum: Die Roboter kommen – bricht ein neues

Zeitalter an?

Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt mit atemberaubender Geschwindigkeit. Humanoide Roboter stellen grundlegende Fragen an uns Menschen: Was bedeutet Intelligenz? Wie gestalten wir diese technologische Zeitenwende bewusst und werteorientiert?

Der Schweizer Neurowissenschaftler und KI-Pionier Pascal Kaufmann und seine humanoide Roboter Assistentin «Henrietta» nehmen Sie

mit auf eine inspirierende Reise zwischen Gehirnforschung, künstlicher Intelligenz und gesellschaftlicher Verantwortung. Sein Referat beleuchtet, warum wir an einem historischen Wendepunkt stehen – und weshalb Europa und die Schweiz jetzt eine besondere Rolle einnehmen können. Pascal Kaufmann, diplomierter Neurowissenschaftler ETH, ist als Gründer verschiedener KI Techfirmen voll engagiert und bestens qualifiziert, um uns in allgemeinverständlicher Weise das Thema aufzuschlüsseln.

KI Techfirmen voll engagiert und eingeladen, Eintritt frei (Kollekte)

Samstag, 18. April, 15 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, 1. Stock (Lift vorhanden). Im Anschluss an das Referat besteht Gelegenheit für Fragen und Austausch. – Alle sind eingeladen, Eintritt frei (Kollekte) Jost Keller-Sassy

Ökumenischer Seniorennachmittag: Wendepunkte Im Leben gibt es Augenblicke, die alles verändern. An diesem Nachmittag hören wir heitere, traurige, bewegende und nachdenklich stimmende Geschichten von sol-

chen Wendepunkten, aus der Literatur und aus der Geschichte – mit reichlich Zeit für Erinnerungen, Gespräche und Austausch mit Kaffee und Kuchen. Mittwoch, 15. April, 14.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli Boris Belge und Alex L. Maier Kids-Disco im Paradiso Wir laden unsere Primarschulkinder zur Kids-Disco ein! Am Samstag, 18. April von 17–20 Uhr kann getanzt, gelacht, geredet und gespielt werden. Der Eintritt in die Disco ist kostenlos. An der Bar gibts Verpflegung gegen Entgelt. Bitte geben Sie Ihrem Kind einen Zettel mit Namen und Tel.-Nr., unter der wir Sie erreichen könnten, ein. Marco Valeri und Team

Ländermittagstisch

Unser internationales Kochteam serviert Spezialitäten aus Sri Lanka, dem Nahen Osten und Italien. Freitag, 17. April, 12 Uhr, Bistro Glöggli, Fr. 15.–/pro Person. Anmeldung bis Di, 14. April unter wolbeck@refk-reinach.ch oder

Wer einen Unfall nicht meldet, macht sich strafbar Vom Waldrand gehen wir weiter in Richtung Strasse. Zwischen Reinach und Therwil wälzt sich die Blechlawine täglich mal schneller, mal langsamer vorwärts. Hier liegt eine der grössten Bedrohungen für Wildtiere: Es ist nach wie vor der Strassenverkehr. Gerade im Frühling suchen die Tiere neue Reviere, etwa zwischen Reinach und Therwil sowie zwischen Aesch und Ettingen. Die grossen Strassen zerschneiden die Lebensräume der Wildtiere – sie müssen sie überqueren, um weiterzukommen. Nicht selten kommt es zu Unfällen. «Das Schlimmste, was man tun kann, ist, ein Tier anzufahren und dann einfach wegzufahren», sagt Weber. Es ist Pflicht, den Jagdaufseher oder die Polizei zu informieren – auch die Versicherung zahle einen Schaden am eigenen Auto nur, wenn eine Meldung gemacht wurde. Eine Meldung wird nicht strafrechtlich verfolgt – wer keine Meldung macht, hingegen schon. Der Jagdaufseher rät: «Tempo reduzieren und Augen offen halten.»

Das gilt nicht nur im Strassenverkehr: Wer den Blick im Siedlungsgebiet schweifen lässt, entdeckt vielleicht da und dort noch eines der Wildtiere, das sich den Lebensraum mit uns teilt. Wildtierunfall? Die Einsatzleitzentrale der Polizei bietet in diesem Fall die Jagdaufsichtauf.Telefonnummer:0615533535 oder 112.

AlternativerreichenSiedieJagdaufseher direkt: Marc Weber, 079 298 95 90; Björn Widlund, 079 248 82 76.

Stirnlampen und Partys stören die Tiere nachts Im Siedlungsgebiet werden die Wildtiere nicht mehr bejagt. Sie sind mit anderen Herausforderungen konfrontiert. So sei etwa die zunehmende Aktivität der Menschen in der Dämmerung oder nachts in den Wäldern ein Störfaktor für Reh und Co. «Wenn Jogger mit einer Stirnlampe quer durch die Wälder rennen, stört das die Tiere bei ihrer Nahrungsaufnahme. Auch Partys mitten im Wald können Tiere aufschrecken. An den offiziellen Grillstellen ist das Festen kein Problem. Die Tiere kennen die offiziellen Grillstellen, sie meiden diese», sagt Weber. Auch frei laufende Hunde, die während der Brutund Setzzeit Jungtiere aufscheuchen oder gar verletzen, setzen den Wildtieren zu. Gerade im Siedlungsgebiet ist der Druck auf die spärlichen Naherholungszonen gross.

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.

061 711 77 63. Petra Wolbeck

Agenda Sonntag, 12. April, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Boris Belge Sonntag, 12. April, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Boris Belge Montag, 13. April, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 13. April, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 14. April, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Geschnetzeltes mit Rösti-Ecken vom Team Trix. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@ refk-reinach.ch oder 061 711 00 63

Mittwoch, 15. April, Dynamis – Spiritualität und Gemeinschaft, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider Mittwoch, 15. April, Ökumenischer Seniorennachmittag «Wendepunkte», 14.30 Uhr,

Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-SchuleNakawanouchiniKenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56.

AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident.

Reformiertes Zentrum Mischeli, Boris Belge und Alex L. Maier Freitag, 17. April, Ländermittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli, Petra Wolbeck

Samstag, 18. April, Mischeliforum «Die Roboter kommen», 15 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Jost Keller

Samstag, 18. April, Kids-Disco, 17–20 Uhr, Paradiso, Marco Valeri Montag–Donnerstag, Aquari –Familientreff, 9–11 Uhr, bei Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

Kümmert sich um Dachs, Reh und Co.: Jagdaufseher Marc Weber.
FOTO: FABIA MAIERONI
Pascal Kaufmann mit Henrietta. Foto zVg
Belge

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AUS DEM GEMEINDERAT

Politische Unterstützung der formulierten Initiative über die gerechte Verteilung der staatlichen Bankengewinne «Bankgewinn-Initiative» durch den Gemeinderat

Eine Arbeitsgruppe aus 11 Gemeindepräsidien aus verschiedenen Baselbieter Gemeinden hat die formulierte BankgewinnInitiative erarbeitet. Aktuell erhält der Kanton Basel-Landschaft jährlich CHF 50 bis 70 Mio. als Ausschüttung aus dem Reingewinn der Basellandschaftlichen Kantonalbank. Die Gemeindeinitiative fordert einen Drittel dieser Ausschüttung anteilmässig an die Gemeinden zu verteilen (rund 74 Franken pro Einwohner/ in).

Politische Unterstützung der nichtformulierten Initiative über die faire Verteilung von Aufgaben und finanziellen Mitteln zwischen Kanton und Gemeinden («Wer befiehlt, zahlt!-Initiative»)

Eine Arbeitsgruppe aus 11 Gemeindepräsidien aus verschiedenen Baselbieter Gemeinden hat zusätzlich die nichtformulierte «Wer befiehlt, zahlt!-Initiative» erarbeitet. Eine der grösseren Unsicherheiten bei der (finanziellen) Führung einer Gemeinde liegt in der Verletzung des Grundsatzes, dass diejenige Staatsebene, die über eine Aufgabe entscheidet, die Kostenfolgen tragen sollte. Leider kommt es immer wieder vor, dass die höheren Staatsebenen die Gemeinden übersteuern und damit § 47a der Kantonsverfassung verletzen. Die Initiative fordert, dass der Regierungsrat die Kostenfolgen seiner Entscheide auf die Gemeinden aufzeigt. Der Gemeinderat hat die Unterstützung der «Bankgewinn-Initiative» und der «Wer befiehlt zahlt!-Initiative» beschlossen. Bei einem allfälligen Abstimmungskampf ist aufgrund der wirtschaftlichen Lage der Gemeinde Reinach keine finanzielle Beteiligung möglich.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Budgetanträge für Reinacher

Vereine

Die Budgetanträge sind bis spätestens Ende April (für das Folgejahr) schriftlich beim Gemeinderat zu beantragen. Das für die Budgeteingabe notwendige Formular ist unter www.reinach-bl.ch (Stichwort: Vereinsbeiträge) zu finden. Neben dem ausgefüllten Formular sind dazu folgende Beilagen nötig, sofern diese nicht bereits zugestellt wurden: Jahresbericht, Jahresrechnung und Bilanz des Vereins. Zu spät eingereichte Budgetgesuche können nicht berücksichtigt werden.

14. April ist Tag der offenen Tür bei den Rettungsdiensten NordWestSchweiz AG

Was passiert eigentlich, wenn man 144 wählt? Das und mehr ist am Tag der offenen Tür bei den Rettungsdiensten NordWestSchweiz AG zu erfahren. Sie öffnen von 11 bis 16 Uhr ihre Türen an der Pfeffingerstrasse 1 in Reinach und geben Einblick in den Alltag des Rettungsdienstes. Gross und Klein sind willkommen und können hautnah erleben, wie schnelle Hilfe funktioniert. Das Team der Rettungsdienste NordWestSchweiz AG beantwortet am nationalen Aktionstag alle Fragen und zeigt ihre Fahrzeuge. Es gibt praxisnahe Trainingsstationen und ein CPR-Workout mit Wurst- und Glacéstand. Am 14. April wird Leben retten greifbar. Alle sind herzlich willkommen. www.rdnws.ch

Anlässe in Reinach

– Jeden Freitag, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

– 10.4., 18 bis 23 Uhr: Pizza z’Nacht für Jugendliche, Palais noir

– 14.4., 18 bis 23 Uhr: Palais z’Nacht für Jugendliche, Palais noir

– 15.4., 9.30 bis 10.15: Mir laufe zämme, Treffpunkt: Seniorenzentrum Aumatt

– 15.4., 14 bis 16 Uhr: Girls* Treff im Jugendhaus, Palais noir

– 15.4., 14 bis 17 Uhr: Tanznachmittag für Junggebliebene, Pfarreiheim St. Nikolaus

AUS DER ALTERSKOMMISSION

Hilfe und Pflege: gute Beratung bei Ihnen zu Hause

Die Gemeinde Reinach bietet für Fragen rund ums hohe Alter kostenlose und neutrale Beratung zu Hause an.

Trotz Behinderungen und gesundheitlichen Einschränkungen in der gewohnten Umgebung alt werden, ist der Wunsch fast aller Seniorinnen und Senioren. Damit dies nicht nur ein Wunsch bleibt, müssen viele Fragen geklärt werden: Spitex­Pflegeleistungen, Einkäufe, regelmässige Mahlzeiten, Wohnungsreinigung und Wäschebesorgung sowie das Erledigen der laufenden Zahlungen. Und wie können diese Hilfen und die Pflege finanziert werden? Gerade bei einem kleinen Einkommen ist das ein Riesenproblem. Eine grosse Hürde besteht auch darin, sich einzugestehen, dass man den Alltag nicht mehr aus eigener Kraft bewältigen

Das Beratungsteam für Seniorinnen und Senioren: Andrea Pellegrini (links) und Caroline Hickel (rechts).

FOTOS: ZVG, GEMEINDE REINACH

kann und dass man bereit ist, externe Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Die Gemeinde Reinach hilft bei der Lösung dieser Probleme. Sie hat seit Jahresbeginn ihr Beratungsangebot verstärkt. Wie bisher steht Caroline Hickel, Leiterin Fachstelle Alter, für Beratungen zur Verfügung. Neu ins Beratungsteam dazugestossen ist Andrea Pellegrini. Beide sind versierte Fachpersonen mit lang­

AUS DER GEMEINDE

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Schalteröffnungszeiten

Stadtbüro

Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag

8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 11. April

16.45 bis 17.15 Beichtgelegenheit

17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 12. April

10.30 Eucharistiefeier

Dienstag, 14. April

17.00 Rosenkranz

Mittwoch, 15. April

9.15 Eucharistiefeier

Donnerstag, 16. April

18.15 Rosenkranzgebet

19.00 Eucharistiefeier

Was Wo

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Abfuhrdaten

14.April

Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

Seniorenzentrum Aumatt

Freitag, 17. April 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 12. April 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrer­Stellvertreter Boris Belge

10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrer­Stellvertreter Boris Belge. Predigttext: Jes. 40, 26–31

Montag, 13. April

14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der Reformierten Kirche

jähriger Erfahrung in Altersfragen. In der Regel erfolgt die Beratung im vertrauten Rahmen bei den Seniorinnen und Senioren zu Hause, auf Wunsch auch im Beisein einer nahestehenden Person. Neu ist, dass die Gemeinde Reinach Personen mit einem kleinen Budget bei der Finanzierung der oben genannten Hilfeleistungen unterstützen kann. Damit schliesst Reinach bereits jetzt eine Finanzierungslücke, die auf eidgenössischer Ebene erst ab ca. 2028 geschlossen wird (Einbezug Hilfe und Betreuung ins Ergänzungsleistungs­Gesetz).

Die Fachstelle Alter ist dankbar, wenn diese Information auch an diejenigen Personen weitergeleitet wird, die von einer Beratung profitieren könnten.

Für einen Beratungstermin

Fachstelle Alter Andrea Pellegrini 061 511 62 54 andrea.pellegrini@reinach-bl.ch

«Znacht mit der Polizei» im Jugendhaus Palais noir

Am Freitag, 10. April lädt das Jugendhaus Palais noir in Reinach zu einem besonderen Abend ein. Nebst dem Offenen Treff von 18 bis 23 Uhr haben Jugendliche unter dem Titel «Znacht mit der Polizei» von 19 bis 21 Uhr die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre mit VertreterInnen der Jugendpolizei ins Gespräch zu kommen.

Bei einem gemeinsamen Abendessen steht der direkte Austausch im Zentrum. Fragen stellen, Einblicke erhalten und gegenseitiges Verständnis fördern, all das soll an diesem Abend möglich sein. Ziel

AUS DER GEMEINDE

ist es, Hemmschwellen abzubauen und Begegnungen auf Augenhöhe zu ermöglichen. Das Angebot richtet sich an Jugendliche aus Reinach und Umgebung und ist kostenlos. Anmelden kann man sich bei Jensy unter 079 876 41 53. Das Jugendhaus Palais noir versteht sich als offener und niederschwelliger Treffpunkt für alle Jugendlichen und setzt sich für Dialog, Partizipation und Prävention im Alltag ein. Der Anlass «Znacht mit der Polizei» ist ein weiterer Baustein, um Brücken zwischen den Jugendlichen und anderen jugendrelevanten Institutionen zu bauen.

Reinach redet – informieren, austauschen, verstehen

«Reinach redet» ist ein gemeinschaftliches Projekt engagierter Akteurinnen und Akteure aus der Kinder- und Jugendförderung, das Eltern und Interessierte über gesellschaftliche Themen informiert und den Dialog fördert.

Jährlich wird ein Schwerpunktthema mit Veranstaltungen und Beiträgen begleitet, um eine fundierte Meinungsbildung zu unterstützen – besonders bei sensiblen Themen. Das Projekt entstand 2016 und ist heute eine feste Institution in Reinach, getragen von lokalen Organisationen und finanziert durch die Sekundarschule Reinach.

Schwerpunktthema: Angst und Unsicherheit den Stecker ziehen Ängste und Unsicherheiten gehören zum Leben. Doch was passiert, wenn sie überhandnehmen? Wie können Kinder, Jugendliche und Eltern lernen, mit Unsicherheit umzugehen, ohne dass sie den Alltag bestimmen? Die nächste Ausgabe von «Reinach redet» lädt Sie herzlich ein:

19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli

Dienstag, 14. April

12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk­reinach.ch) Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Datum Donnerstag, 23. April 2026 19 Uhr Ort Aula der Sekundarschule Reinach, Egertenstrasse 8 Der Abend beginnt mit einem praxisnahes Inputreferat von Psychologinnen der Jugendforensik Basel (UPK), das einen ersten Überblick über das Thema liefert und konkrete Ansatzpunkte aufzeigt. Danach können Sie an unserer interaktiven Tischmesse teilnehmen und sich mit Fachpersonen aus Reinach und Umgebung austauschen. Verschiedene Perspektiven – von psychischer Gesundheit über Erziehung, Schule bis hin zu Alltagssituationen von Jugendlichen –werden beleuchtet. Sie erhalten praktische Tipps, können Fragen stellen und sich unkompliziert informieren.

Die Veranstaltung bietet Raum für Begegnung, Austausch und neue Denkanstösse. Sie ist offen, alltagsnah und praxisorientiert gestaltet – ein Abend, der nicht nur informiert, sondern auch inspiriert. Im Anschluss laden wir alle Teilnehmenden zu einem Apéro mit Mocktailstand ein.

Die Teilnahme ist kostenlos. Wir bitten jedoch um Anmeldung bis Montag, 20. April 2026 über den QR-Code. Das Organisationsteam behält sich vor, die Veranstaltung bei zu geringer Teilnehmerzahl wabzusagen. Eine Absage wird rechtzeitig auf der Website der Gemeinde Reinach, auf der Website von «Reinach redet» sowie in den sozialen Medien veröffentlicht.

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb­reinach.ch

Sonntag, 12. April

10.00 Zeugnis­Gottesdienst mit Abendmahl

– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb­reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 12. April 9.30 Gottesdienst

Mittwoch, 15. April 20.00 Gottesdienst

Es ströme zu Dir meiner Liebe Sinn.

Sie mögen Dich tragen, Sie mögen Dich halten In Hoffnungshöhen, In Liebessphären.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem geliebten Jérôme Clerc

17. Dezember 2000 – 20. März 2026

Dein erfüllter Lebenskreis hat sich geschlossen. Für uns alle warst Du ein Geschenk.

Durch Deine unverwechselbare Wesensart wirst Du uns für immer in Erinnerung bleiben.

Sandra und Heinrich Clerc

Heinrich Clerc

Erica Seyfried Familie und Freunde

Die Abdankung war am 25. März 2026 im engen Familienkreis.

Die Urnenbeisetzung findet am Freitag, 10. April 2026, um 10.40 Uhr auf dem Friedhof Hörnli in Basel statt. Wir besammeln uns vor den Kapellen um 10.30 Uhr.

Traueradresse:

Sandra und Heinrich Clerc Industriestrasse 12, 4227 Büsserach

TODESFÄLLE

Arlesheim

Waldemar Bernauer geb. 21. September 1937, gest. 28. März 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis. Franca Camponovo geb. 16. Juli 1946, gest. 28. März 2026, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Ursula Konrad-Sowada geb. 1. September 1939, gest. 4. April 2026, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Münchenstein

Kurt Meinrad Kaufmann-Haering geb. 17. Februar 1941, gest. 21. März 2026, von Kleinbösingen FR (wohnhaft gewesen an der Lärchenstrasse 9).

Abdankung am Freitag, 17. April, um 10.30 Uhr in der röm.-kath. Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 22, 4142 Münchenstein.

Reinach

Katharina Kobler-Ehrlich geb. 10. Januar 1937, gest. 30. März 2026, von Oberriet SG (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschied im engsten Familienkreis.

Lorly Mumenthaler-Moser geb. 10. Dezember 1935, gest. 4. April 2026, von Trachselwald BE (wohnhaft gewesen im APH Krone, Oberdorf 3, 9038 Rehetobel AR). Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis.

Vita mortuoruminmemoria vivorumest posita. DasLeben derToten istimGedächtnisder Lebenden bewahrt.

Vitamortuoruminmemoriavivorumestposita. DasLebenderTotenistimGedächtnisderLebendenbewahrt. Cicero

Kurt Kaufmann 1941 –2026

TieftraurignehmenwirAbschiedvonKurt. Am21.März2026hatseinHerzunerwartetaufgehörtzuschlagen.

Tief traurignehmenwir Abschied vonKurt. Am 21. März 2026 hatseinHerzunerwartetaufgehört zu schlagen.

RuthKaufmann-Haering Gaby &RobertKöhler-Kaufmannmit Rea& Pina AnjaKaufmann

&Robert Köhler-Kaufmannmit Anja Kaufmann

DieAbdankungsfeier findetstatt am 17. April2026 um 10:30 Uhr in derrömisch-katholischenKircheSt. FranzXaver in Münchenstein.

DieAbdankungsfeierfindetstattam17.April2026um10:30Uhr inderrömisch-katholischenKircheSt.FranzXaverinMünchenstein. DieUrnewirdimengsten Familienkreisbeigesetzt.

AnstellevonBlumengedenkemanderStiftung Partnerschaft Münchenstein-Manglaralto,4142Münchenstein IBAN:CH9300769016232490708

Anstelle vonBlumengedenke mander Stiftung Münchenstein-Manglaralto,4142 Münchenstein IBAN: CH93 00769016232490708

Traueradresse: RuthKaufmann,Lärchenstrasse9,4142Münchenstein

Ruth Kaufmann, Lärchenstrasse 9,4142 Münchenstein

Paul Schönenberger geb. 26. August 1943, gest. 3. April 2026, von Nuglar-St. Pantaleon SO und Basel (wohnhaft gewesen an der Austrasse 15a). Abschied im engsten Kreis.

Anton Zeder-Fuchs geb. 26. September 1940, gest. 26. März 2026, von Grosswangen LU (wohnhaft gewesen an der Habshagstrasse 13). Abschied und Urnenbeisetzung: Dienstag, 28. April, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Das Leben des «Lumpen-Levy»

Das neue Buch der Pfeffingerin Doris Huggel

über den Basler Abfallkönig Tobias Levy ist Zeugnis einer beeindruckenden Karriere und gibt Einblick in die Geschichte der Altstoffverwertung.

Caspar Reimer

«In unserer Familie wurde viel über den ‹Lumpen-Levy› gesprochen. Als Historikerin wollte ich wissen, was an den Geschichten, die über ihn erzählt werden, wirklich dran ist», sagt die in Pfeffingen lebende Kunsthistorikerin Doris Huggel. Sie ist die Urenkelin des 1926 verstorbenen Tobias Levy. Unter dem Titel «Der Basler Abfallkönig. Vom Lumpen-Levy zur Recupa AG, 1886–1973» hat sie ein Buch über ihn und seine Karriere geschrieben. Tobias Levy stammte aus einer Familie von Lumpensammlern, einem Erwerbszweig, der sich bis ins 20. Jahrhundert mit dem Sammeln und dem Verwerten von gebrauchten Textilien aller Art und textilen Fabrikabfällen beschäftigte. «Der Junge wuchs in sehr armen Verhältnissen auf, musste seinen Eltern bei der Arbeit helfen und kam nicht gross in den Genuss von Schulbildung», erzählt Huggel.

Eine Tellerwäscher-Karriere

Der Jüngling sah in seiner Heimatstadt Hamburg für sich keine Zukunft. Im Jahr 1870 verliess er als 20-Jähriger sein Zuhause und wanderte – mit ein paar Habseligkeiten in ein Waschtuch gewickelt –durch Deutschland. Auf seiner sechs Jahre dauernden Reise heuerte er bei verschiedenen Firmen an und landete schliesslich in Basel, wo er in der Abfallverwertungsfirma Bertsche eingesetzt wurde. Als deren Besitzer starb, konnte Levy die Firma übernehmen. «Mit viel Fleiss brachte er es zu Erfolg und Wohlstand. Das ist umso erstaunlicher, wenn man weiss, dass Tobias Levy bereits in dieser Zeit an der Zuckerkrankheit zu leiden hatte», so Huggel. Um das Jahr 1900 war seine damalige Firma, «Gesellschaft für Verwertung von Abfällen AG», das grösste Unternehmen dieser Art in

MUSIKSCHULE

Fleiss und Neugierde: Doris Huggel hat in ihrem Buch die Geschichte ihres Urgrossvaters aufgearbeitet.

der Schweiz. Zuerst im Bachlettenquartier und im Dreispitzareal in Basel domiziliert, wurde 1907 eine Fabrik auf dem Sternenfeld in Birsfelden gebaut. Das Unternehmen wurde, später unter dem Namen Recupa AG, von seinen Nachfahren weitergeführt.

Weltkriege führten zu mehr Wiederverwertung Huggels Buch zeichnet einerseits Levys beeindruckende Karriere nach und gibt andererseits Einblicke in die Geschichte der Abfallverwertung, die besonders während der beiden Weltkriege von grosser Bedeutung war. «In jener Zeit brachen internationale Lieferketten zusammen. Man musste sich selbst helfen und Stoffe, wenn möglich, wiederverwenden», so die Historikerin. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelangten viele nicht rezyklierbare Materialien auf

Tag der offenen Tür

Mit einem Tag der offenen Tür präsentiert die Musikschule Aesch-Pfeffingen ihr Musikangebot. Am Samstag, 18. April, von 9 bis 10 Uhr, gibt es einen geführten Klangparcours, von 10 bis 12 Uhr können Kinder und Jugendliche die Instrumente individuell ausprobieren und mit den Lehrpersonen sprechen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Musikschule Aesch-Pfeffingen bietet Kindern und Jugendlichen ein breites Angebot an musikalischer Bildung. 20 kompetente Lehrpersonen sorgen für zeitgemässen Einzelunterricht mit unterschiedlich langen Lektionen auf fast der ganzen Palette an Instrumenten. Ebenso werden Gesangsunterricht, Ensembles und Spezialkurse angeboten. Auf einem geführten Instrumentenparcours treffen die Besucherinnen und Besucher in den Räumen der Musikschule in Aesch am

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Donnerstag, 9. April

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

Sonntag, 12. April

9.30 Kommunionfeier

Mittwoch, 15. April

9.15 Kommunionfeier

Donnerstag, 16. April

10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel

16.30 Rosenkranzgebet

18. April von 9 bis 10 Uhr auf alle Instrumente, die in Aesch angeboten werden. Von 10 bis 12 Uhr stehen alle Lehrpersonen in den Räumen der Musikschule für Gespräche zur Verfügung. Kinder können dabei Instrumente ausprobieren. Musikunterricht fördert die kognitiven Fähigkeiten wie Denken, Wissen, Erinnerung und Wahrnehmung. Durch Auftritte vor Publikum stärken Kinder und Jugendliche mit dem Musizieren ihr Selbstvertrauen. Zudem verbessert das Musizieren in Ensembles die Teamfähigkeit und die Zusammenarbeit mit anderen. Die Musikschule Aesch-Pfeffingen unterrichtet rund 400 Kinder und Jugendliche aus den Gemeinden Aesch und Pfeffingen und feiert in diesem Jahr ihr 50-jähriges Bestehen. Weitere Informationen finden Sie auf www.msaepf.com. Andreas Kirschner, Schulleiter

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Sonntag, 12. April 11.00 Kommunionfeier

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 12. April 10.00 Reformierte Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: Frauenoase Basel

Donnerstag, 16. April 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

den Markt, die weggeworfen werden mussten. «Es ist enorm, was heutzutage an Abfall generiert wird. Neben der Familiengeschichte war es für mich auch eine Motivation für das Buch, zu zeigen, wie früher die Kreislaufwirtschaft funktioniert hat.»

Fleiss und langer Atem «Die Idee eines solchen Buches trug ich lange mit mir herum. Bereits in den 1990er-Jahren begann ich, Nachforschungen anzustellen», erzählt die 71-Jährige. Sie hatte das Glück, auf Schriften eines mit Levy befreundetes Fabrikanten zugreifen zu können. «Es war tatsächlich schon viel Material vorhanden. Da ich aber als Freiberuflerin andere Aufträge zu erledigen hatte, lief das Projekt immer so nebenbei.» Erst 2023 beschloss sie, Nägel mit Köpfen zu machen und das Buch niederzuschreiben. «Ich bin sehr

CÄCILIENCHOR

140-Jahr-Jubiläum

Der neue Präses, Pfarrer Alexander Pasalidi, brachte es auf den Punkt: «140 Jahre Cäcilienchor Aesch, darauf könnt ihr Sängerinnen und Sänger stolz sein. Dies ist ein wichtiger Beitrag im kirchlichen Leben und es ist grossartig, dass dieses Brauchtum so weiterlebt. Das ist alles andere als selbstverständlich.» Bevor die GV mit den üblichen Traktanden an der Reihe war, nahmen sich ein paar Chormitglieder Zeit ein italienisches Gala-Menü anzurichten; und das in Anlehnung an die abenteuerliche Romreise im Mai 2024, als der Cäcilienchor anlässlich des Gottesdienstes zur Einsetzung der Schweizer Garde die Messe «Missa Christus Dominus» von Benno Ammann im Petersdom singen durfte.

In seinem Jahresbericht betonte der Dirigent, David Rossel, dass er sich freue über die Motivation der Sängerinnen und

Amtswoche: 11. bis 24. April

Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Samstag, 11. April

14.30 Bibelseminar und Gebet

Sonntag, 12. April 9.00 Gebet

9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

TV AESCH

Das Eierläse findet wieder statt

Am kommenden Sonntag ist es wieder so weit: In Aesch findet das traditionelle Eierläse statt. Unter dem Motto «Wo bliebet d’Eier? – Mir hän sie gfunde!» lädt der TV Aesch die Bevölkerung herzlich ein. Der Anlass findet am 12. April beim Pfarreiheim im Brüel statt. Der Start erfolgt gestaffelt: Die Kinder beginnen um 14.30 Uhr, gefolgt vom Plausch um 15 Uhr und der Elite um 15.30 Uhr. Für das leibliche Wohl ist gesorgt: Es gibt gratis Eiersalat und Spiegeleier sowie einen Kuchenverkauf und verschiedene Getränke. Kommen Sie vorbei, feuern Sie die Teilnehmenden an und geniessen Sie einen geselligen Nachmittag mit Familie, Freunden und Bekannten. Der TV Aesch freut sich auf viele Besucher und ein gelungenes Eierläse 2026. Jennifer Neff, Präsidentin Turnverein Aesch

REF. FRAUENVEREIN

Öffentlicher Filmabend

FOTO: CASPAR REIMER

neugierig auf neue Erkenntnisse, weshalb ich diese Arbeit gerne machte. Trotzdem braucht es viel Fleiss und einen langen Atem.» Ihr Buch richte sich an Menschen, die sich für historische Themen und speziell die Geschichte der Abfallverwaltung interessieren. «Ich habe es so gestaltet, dass es auch für Nichthistoriker gut lesbar ist.» Ursprünglich hatte Huggel eine kaufmännische Ausbildung absolviert. «Ich realisierte aber bald, dass ich damals als Frau in diesem Bereich kaum je etwas machen konnte, was mir wirklich gefällt.» So holte sie die Matur nach und studierte Kunstgeschichte. «Ich wollte etwas machen, was mich wirklich interessiert. Dafür nahm ich es auch in Kauf, weniger Geld zu verdienen.» «Der Basler Abfallkönig. Vom LumpenLevy zur Recupa AG, 1886–1973», Doris Huggel, 264 Seiten, 39 Franken

Am Freitag, 24. April, um 18.30 Uhr lädt der reformierte Frauenverein zu einem öffentlichen Filmabend ins Steinackerhaus, Herrenweg 14 ein. Der mehrfach ausgezeichnete Dokumentarfilm «Neuland» von Anna Thommen erzählt eindrücklich die Geschichten junger Migrantinnen und Migranten aus verschiedenen Ländern, die in der Schweiz eine neue Zukunft suchen. Im Zentrum steht eine Integrationsklasse in Basel, geleitet von Christian Zingg. Innerhalb von zwei Jahren lernen die Jugendlichen Sprache und Kultur unseres Landes kennen – und stellen sich gleichzeitig den Herausforderungen eines Neuanfangs. Der Film berührt, schafft Verständnis und lädt dazu ein, den Blick auf Migration zu erweitern und Vorurteile abzubauen. Christian Zingg wird an diesem Abend persönlich anwesend sein. Nach einer kurzen Einführung zeigen wir den rund 90-minütigen Film. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum Gespräch und für Fragen. Anmelden bis 17. April per Mail an f.ramseier@intergga.ch.

Fränzi Ramseier, Co-Präsidentin Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen

Redaktionsschluss

Sänger. Er verstehe aber auch, wenn es nicht immer möglich sei, sich zu 100% für den Chor einzusetzen. Umso mehr schätzt es Rossel, wie der Chor bereit ist immer wieder etwas Neues zu entdecken. Wie etwa die Deutsche Singmesse von Benno Amann oder die 4 Jahreszeiten-Choräle von Adolf Brunner, welche zusammen mit dem Te Deum laudamus und Veni sancte Spiritus von Wolfgang Amadeus Mozart am Jubiläumskonzert vom 7. Mai um 17 Uhr in der Kath. Kirche zur Aufführung gelangen. Dazu kommt noch die Uraufführung von Beno Ammanns Werk «Missa Sopra Aesch». Tickets (20 Franken) erhalten Sie entweder an der Abendkasse ab 18 Uhr oder bei Beat Wipf, beat.wipf@bluewin.ch. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Claude Hodel, Cäcilienchor Aesch

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Sonntag, 12. April 10.00 Gottesdienst mit Martin Hoppe-Boeken Donnerstag, 16. April 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Kulturkommission

Blick ins «KUHniversum»

Und diese Welt ist gar nicht so weit! Sie ist in Hofstetten bei Brienz in der «Trauffer Erlebniswelt» zu finden. Auf einem Rundgang wird hier gezeigt, wie traditionelle Handwerkskunst weiterlebt und viele zum Staunen bringt. Imposant sind die geschnitzten Holzkühe in allen Grössen. Der Besuch im sogenannten «KUHniversum» ist der zweite Programmpunkt der von der Kulturkommission organisierten Reise ins Berner Oberland.

Mit der Carfahrt von Pfeffingen via Luzern in die Region Brienz wird zuerst das Freilichtmuseum «Ballenberg» angesteuert. Nach einem Rundgang durch das bekannte Heimatmuseum bleibt noch Zeit für frei gestaltete Entdeckungsmomente und ein gemeinsames Mittagessen.

Seit drei Woche nimmt die Gemeindeverwaltung Pfeffingen für den Ausflug vom Samstag, 9. Mai 2026, Anmeldungen entgegen. In Pfeffingen Wohnende bezahlen für das gesamte Programm, das die Car-Reise, die beiden Eintritte, das Mittagessen und ein Zvieri beinhaltet, CHF 70.00; Auswärtige entrichten CHF 100.00.

Anmeldungen nimmt noch bis spätestens Freitag, 24. April 2026, die Gemeindeverwaltung Pfeffingen entgegen. Die Platzzahl ist beschränkt!

Kulturkommission Pfeffingen

SCHNAPPSCHUSS

Musikschule Aesch-Pfeffingen:

Tag der offenen Tür Samstag,18. April2026,9.00bis 12.00 Uhr,SchützenmattschuleTraktC, Dornacherstrasse43,4147Aesch

Die Musikschule Aesch-Pfeffingen stellt ihr Angebot an Musikinstrumenten vor, die unterrichtet werden. Um kein Instrument zu verpassen, gibt es von 9 bis 10 Uhr einen geführten Klangparcours.

Im Anschluss an den Parcours stehen unsere Lehrpersonen zum Ausprobieren der Instrumente sowie für Fragen und Anliegen von 10 bis 12 Uhr zur Verfügung.

Die Musikschule Aesch-Pfeffingen freut sich auf Ihren Besuch. Musikschule Aesch-Pfeffingen

Seniorenausflug vom 19. Mai 2026

Am Dienstag, 19. Mai 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen zum Tagesausflug in den Thurgau ein. Wir freuen uns, wenn Sie uns in die bekannte Klosteranlage in Fischingen begleiten. Geplant ist eine Führung von ca. 1 Std. Dauer. Nach der Besichtigung werden wir das Mittagessen im Klosterrestaurant geniessen.

Bevor wir uns wieder auf den Heimweg machen, gibt es noch einen Zwischenhalt beim

Lindt Home of Chocolate in Kirchberg. Wir werden im Shop erwartet.

Der Beitrag von CHF 100.00 wird in bar im Bus eingezogen. Sollten Sie am Reisetag verhindert sein, müssen wir Ihnen leider den Betrag nachträglich in Rechnung stellen! Ihre verbindliche Anmeldung nimmt gerne entgegen: r.rotzler@intergga.ch oder per Telefon unter 076 339 66 45. Anmeldeschluss ist der 25. April 2026

Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Baupublikationen

BaugesuchNr.0186/2026

Gesuchsteller/in: Judas Maik, Rauracherweg 4, 4148 Pfeffingen

Projekt: Spielturm, Parz. 636, Rauracherweg 4, 4148 Pfeffingen

Projektverfasser/in: Judas Maik, Rauracherweg 4, 4148 Pfeffingen

BaugesuchNr.1574/2025

Gesuchsteller/in: Census Real Estate 3 GmbH, Lange Gasse 15, 4052 Basel

Projekt: Mehrfamilienhaus/Carports, Parz. 915, Römerstrasse 14, 4052 Basel

Projektverfasser/in: Christian Eck Architektur GmbH, Seestrasse 73B, 8820 Wädenswil

Auflagefrist:20. April2026

Einsprachen gegen Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen (Poststempel) einzureichen an: Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) vom 8. Januar 1998, in Kraft seit 1. Januar 1999, sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn a. sie nicht innert Frist erhoben oder

b. nicht innert Frist begründet wurden. Bei offensichtlich unzulässigen oder offensichtlich unbegründeten Einsprachen kann die Baubewilligungsbehörde gemäss § 127 Abs. 2 Raumplanungs- und Baugesetz (RBG) Verfahrenskosten bis CHF 3000.– erheben. Die Baugesuchs-Pläne können unter folgendem Link online eingesehen werden: https:// bgauflage.bl.ch/2772

Zudem liegen die Pläne auf der Gemeindeverwaltung Pfeffingen, Bauabteilung, Hauptstrasse 63, zur Einsicht während den ordentlichen Schalterstunden (Montag bis Freitag, von 10.00 bis 11.30 und 15.00 bis 17.00 Uhr, Mittwoch, bis 18.30 Uhr) auf. Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

DienächsteEntsorgungvon findetstattam

Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 14. April 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 15. April 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 20. April 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 29. April 2026

Metall Mittwoch, 20. Mai 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026

«Früh aufstehen lohnt sich fast immer»: Das schreibt WochenblattLeser Jürgen Anthamatten aus Aesch zu seinem Schnappschuss. Das Eichhhörnchen hat er auf einem frühen Morgenspaziergang am Ostersonntag in der Reinacher Heide abgelichtet.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch www.crossiety.app

Baupublikationen

Baugesuch Nr.: 0258/2026

Parzelle(n) Nr.: 458

Projekt: Solaranlage, Hauptstrasse 109, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Basellandschaftliche Kantonalbank, Rheinstrasse 7, 4410 Liestal

Projektverfasser:in: Selnet AG, Gallenweg 4a, 4133 Pratteln

Baugesuch Nr.: 0282/2026

Parzelle(n) Nr.: 850

Projekt: Einbau Pelletheizung/Kaminverlängerung, Bahnhofstr. 2, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Schweizerische Mobiliar Versicherungsgesellschaft AG, Bundesgasse 35, 3001 Bern

Projektverfasser:in: Regioplan Nordwestschweiz GmbH, Tessinstrasse 54, 4054 Basel

Baugesuch Nr.: 0369/2026

Parzelle(n) Nr.: 791

Projekt: Neugestaltung Spielplatz, Hauptstrasse, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Gemeinde Aesch BL, Hauptstrasse 23, 4147 Aesch

Projektverfasser:in: KuKuk Schweiz GmBH, Schorenweg 9, 4144 Arlesheim

Baugesuch Nr.: 0141/2026

Parzelle(n) Nr.: 1318, 1908

Projekt: Verkaufsladen, Obereggweg, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Genossenschaft Migros Basel, Rebgasse 11, 4058 Basel

Projektverfasser:in: ansgar staudt architekten gmbh, Allschwilerstr. 35, 4055 Basel

VEREINSNACHRICHTEN

Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch

Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45. Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u. Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20 FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147

Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/ Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch

Auflagefrist: 20. April 2026

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Gemeinderat Aesch

Offene Stelle bei der Gemeindeverwaltung

Wir suchen per 1. Juli 2026 oder nach Vereinbarung eine:n Leiter:in Kommunikation 80 bis 90%. Das detaillierte Stelleninserat und Informationen zu weiteren offenen Stellen gibt’s auf www.aesch.bl.ch

Gemeinde Aesch

Belagsarbeiten am Mittleren Rebbergweg

Am Mittwoch, 15. April 2026, beginnen die Belagserneuerungen am Mittleren Rebbergweg. Diese dauern je nach Witterung ca. zwei Wochen. Während dieser Zeit wird der Verkehr über den Oberen Rebbergweg umgeleitet. Der Mittlere Rebbergweg kann vom Oberen Rebbergweg bis zur Baustelle befahren werden. Eine Umleitung wird signalisiert. Die Zufahrt zur «Räbbeiz» ist von der Klusstrasse aus gesperrt. Die Umleitung über den Oberen Rebbergweg/Mittleren Rebbergweg

wird signalisiert. Wir danken für das Verständnis.

Fachbereich Infrastruktur

Rücksicht beim Rückschnitt –Vögel haben Brutzeit

Sträucher, Hecken und Bäume sind Lebensraum vieler Tiere. Vögel nutzen diese als Brutplatz, Igel als Versteckmöglichkeit zwischen verschiedenen Tages- und Nachtplätzen, auch andere Tiere nutzen Sträucher und Hecken für die Fortpflanzung und zur Nahrungssuche. Daher ist der starke Gehölzschnitt oder das vollständige Entfernen von Sträuchern und Hecken sowie das Fällen von Bäumen während der Hauptbrut- und Setzzeit vom 1. April bis am 31. Juli zu vermeiden. Bitte untersuchen Sie bei Schnittarbeiten vorgängig die Gehölze. Sollten Tiere in der Hecke nisten, ist der Rückschnitt gesetzlich verboten. Ein Merkblatt zum

TRAILDAYSBASELLAND –DASBIKE-FESTINAESCH SA.09.UNDSO.10.MAI2026,TRAILCENTER

Am 09.und 10.Mai finden beim TrailcenterAesch aufdem Löhrenacker die TrailDaysBaselland statt.Das abwechslungsreiche Programm bietet allenGenerationen dieGelegenheit,ihreMountainbike-Skillszu testen undsichvon Profis beratenoderinspirieren zu lassen

Neben den Jump Shows Rennen und Challenges sorgtdie Aussteller-Villagefür einvielseitigesAngebot abseitsder Trails.Auchfür Speisund Trank istgesorgt

Detailszum Programm sowieAnmeldemöglichkeitensind unter www.traildays.ch (QR-Code)zu finden.Wir freuen unsauf einRadsportfestmit vielen Attraktionen

Gemeinde Aesch

Thema ist auf www.aesch.bl.ch oder auf www.crossiety.app in der Gruppe «Naturvielfalt für ein lebendiges Aesch» zu finden. Gerne erinnern wir ausserdem daran, dass auch in Aesch während der Hauptbrut- und Setzzeit von April bis Ende Juli Hunde im Waldgebiet, am Waldrand und am Birsufer an der Leine geführt und auf den Wegen gehalten werden müssen. Wir danken für die Rücksichtnahme.

Gemeinde Aesch

Seniorenausflug vom 19. Mai 2026

Am Dienstag, 19. Mai 2026, lädt der Seniorenrat Aesch-Pfeffingen zum Tagesausflug in den Thurgau ein. Wir freuen uns, wenn Sie uns in die bekannte Klosteranlage in Fischingen begleiten. Geplant ist eine Führung von ca. einer Stunde Dauer. Nach der Besichtigung werden wir das Mittagessen im Klosterrestaurant geniessen. Bevor wir uns auf den Heimweg machen, gibt es einen Zwischenhalt beim Lindt Home of Chocolate in Kirchberg. Wir werden im Shop erwartet.

Der Beitrag von CHF 100.00 wird in bar im Bus eingezogen. Sollten Sie am Reisetag verhindert sein, müssen wir Ihnen leider den Betrag nachträglich in Rechnung stellen! Ihre verbindliche Anmeldung wird gerne per E-Mail an r.rotzler@intergga.ch oder per Telefon unter 076 339 66 45 entgegengenommen. Anmeldeschluss ist der 25. April 2026.

Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Eiserne Hochzeit

Am 7. April 2026 durfte das Ehepaar Sylvia und Fridolin Menteli-Hauser das Fest der eisernen Hochzeit feiern.

Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit

Am heutigen 9. April 2026 durfte das Ehepaar Ursula und Maurus Ender-Bilger das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit.

Gemeinderat Aesch

Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61. Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com

BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch

Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie

Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15

Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen.

Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied.

Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch

Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Co-Präsidium: Pascale Schnell (076 831 29 12) und Jean-Pierre Müller (076 472 15 13), info@ sp-aesch-pfeffingen.ch, Wir ergreifen Partei für ein soziales Aesch und Pfeffingen!

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Neue Rutsche im Laguna Badeland –Freizeitspass für die ganze Familie!

Im Laguna Badeland gibt es ab sofort ein neues Highlight: Eine moderne Trichterrutsche sorgt für Action und Nervenkitzel. Aus rund zehn Metern Höhe geht es mit Tempo in den großen Trichter, bevor die Fahrt spektakulär im Auslauf endet – ein Erlebnis für alle ab 12 Jahren. Das Laguna liegt in Weil am Rhein – direkt an der Grenze zu Basel und damit ideal für einen spontanen Ausflug aus der Schweiz. Neben der neuen Rutsche bietet das Bad ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie: Wellenbad, Erlebnis-

laden zum Entspannen und Spasshaben ein. Besonders spannend: Die neue Rutsche hat noch keinen Namen. Besucher können vor Ort aus drei Vorschlägen wählen und bis zum 15. April an einem Gewinnspiel teilnehmen – mit etwas Glück winken attraktive Preise, darunter sogar eine Jahreskarte. Mit der neuen Attraktion baut das Laguna sein Angebot weiter aus und bleibt ein beliebtes Ziel im Dreiländereck – für Familien, Freunde und alle, die Wasseraction und Erholung kombinieren möchten.

Laguna Badeland Am Wasserwerk 2 D-79576 Weil am Rhein info@laguna-badeland.de www.laguna-badeland.de

«Es ist wichtig, dass sich mehr junge Leute ihre eigene Meinung bilden»

Die 17-jährige Emilia Paganini kämpfte sich argumentierend bis in das nationale Finale von «Jugend debattiert». Im Gespräch mit dem Wochenblatt spricht die Schülerin des Gymnasiums Münchenstein über die Hintergründe.

Florin Bürgler

«Vor einem Jahr hatte ich noch Angst, für einen Vortrag vor der eigenen Klasse zu stehen», erzählt Emilia Paganini mit einem leichten Schmunzeln auf den Lippen. Dass sie wenige Monate später im schweizweiten Finale eines Debattierwettbewerbs vor Hunderten Leuten über verschiedene kontroverse Themen diskutieren wird, klingt mit dieser Einleitung durchaus erstaunlich. Doch wie kam es dazu? Paganini besucht die zweite Klasse des Gymnasiums Münchenstein –

ihre Matura-Karriere startete sie mit dem Schwerpunkt «bildnerisches Gestalten», wechselte dann jedoch die Vertiefung hin zu «Wirtschaft und Recht». Das zeigt schon, dass ihre Interessen durchaus breit gefächert sind, was sich auch in einer beachtlichen Anzahl an Hobbys und Aktivitäten niederschlägt: Von fast täglichen Balletttrainings bis hin zum Absolvieren diverser Tauchscheine bleibt vermeintlich nicht viel freie Zeit übrig – und doch jobbt Paganini neben dem Schulalltag noch aushilfsweise im Gastrobereich. Und dann war ja da noch die Sache, um die es in diesem Bericht gehen soll: die Teilnahme am nationalen Finale von «Jugend debattiert», der von der Organisation «Young Enterprise Switzerland», auch bekannt als YES, durchgeführt wurde. Darauf stiess Paganini im Rahmen des Pool-Unterrichts am Gymnasium, wo gezielt praxisnahe und alltagsbezogene Elemente im Unterricht gestärkt werden sollen. «Das Debattieren machte mir direkt Spass, vor allem das Recherchieren und das Sich-in-verschiedene-Perspektiven-Reindenken. Dann habe ich mich einfach voll darauf eingelassen», sagt

NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Vortrag über Zugvögel

Langstreckenzieher gehören zu den Vogelgruppen, die weltweit am stärksten zurückgehen. Die Ursachen dafür sind noch nicht vollständig geklärt. Klar ist jedoch: Zugvögel sind im Laufe des Jahres in vielen unterschiedlichen Regionen unterwegs und müssen sich dabei ständig an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Um Gefahren besser zu verstehen und ihnen entgegenwirken zu können, stehen der Forschung heute

immer präzisere Methoden zur Verfügung. Diese ermöglichen neue Einblicke in das faszinierende Phänomen des Vogelzugs. Der Vortrag präsentiert aktuelle Erkenntnisse und zeigt insbesondere, wie sich das Zugverhalten verändert und mit welchen Ansätzen die Vogelwarte Sempach dazu forscht. Referentin ist Prof. Dr. Barbara Helm, Leiterin des Forschungsbereichs Vogelzug an der Vogelwarte Sempach. Zuvor war sie unter anderem am Max-PlanckInstitut sowie an den Universitäten Konstanz, Groningen und Glasgow tätig. In ihrer Forschung beschäftigt sie sich mit den Anpassungen von Tieren an eine sich rasch verändernde Umwelt. Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein lädt am Mittwoch, 15. April, ins Kultur- und Sportzentrum (KuSpo) Münchenstein ein. Beginn ist um 18.30 Uhr. Der Vortrag ist kostenlos und steht allen Interessierten offen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein organisiert regelmässig Vorträge, Exkursionen und Kurse, an denen auch Nichtmitglieder herzlich willkommen sind. Weitere Informationen online unter www.nvvm.ch.

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein

Paganini über den Startschuss der Reise, die sie über die schulinterne Qualifikation in das Regionalfinale der Nordwestschweiz und von da direkt in das nationale Finale führte.

«Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung»

Das besagte Finale ging am 27. und 28. März in Bern über die Bühne. Einen Monat vorher erhielten alle Jugendlichen, die sich dafür qualifiziert hatten, die Themenliste: die neue Konzernverantwortungsinitiative, ein Social-Media-Verbot für unter 16-Jährige und der EU-Beitritt der Schweiz. Nun hatte Paganini vier Wochen Zeit, sich darüber tiefgehend und möglichst vielseitig zu informieren, denn ob sie jeweils auf der Pro- oder der Kontraseite argumentieren wird, erfuhr sie erst zwei Tage vor den effektiven Finaldebatten.

«Am spannendsten fand ich das Thema zur Konzernverantwortung. Für die Recherche muss man dann Studien raussuchen, Berichte lesen und auch überblicken, welche Parteien und Verbände jeweils dafür oder dagegen sind.» Das habe sie dann während der Vorberei-

GOTTESDIENSTE

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Donnerstag, 9. April

15.30 Stiftung Hofmatt. Allgemeiner Gottesdienst mit Abendmahl. Liturgie: Pfarrer Markus Perrenoud

Sonntag, 12. April

10.00 KGH, Gebetszeit

10.15 KGH. Predigt: Vikarin Dorothee Adrian. Kollekte: Blindenheim Basel. Im Anschluss ausserordentliche KGV

Anlässe

Dienstag, 14. April

14.00 KGH, Kreativgruppe

18.30 KGH, Nähatelier Lorisa

Mittwoch, 15. April

14.00 KGH, Kinderatelier

16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»

20.15 KGH, Chor-Lab

Donnerstag, 16. April

14.00 KGH, Herrenjass

14.30 KGH, Geschichtenabenteuer

14.30 KGH, Kaffee-Treff

19.30 KGH, Jubilate Chor

Amtswoche: 11. bis 17. April

Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Voranzeigen

Orgel-Konzert

mit Sinfonieorchester TriRhenum

Samstag, 25. April, 19.30 im KGH. Mit dem Sinfonieorchester TriRhenum Basel

LESERBRIEF Zusätzliche Kehrichtgebühren

Vor kurzem erhielt ich zwei Rechnungen für die neu eingeführte Kehrichtgebühr. Die eine Rechnung beträgt 50 Franken für den Pauschalbetrag pro Haushalt und die zweite 150 Franken als Gewerbe, da ich in meiner Freizeit Schülern Nachhilfeunterricht gebe. Obwohl ich diesen Unterricht bei mir zu Hause erteile und dadurch nicht mehr Müll produziere, bezahle ich jetzt zusätzlich 200 Franken im Jahr, was einer Verfünffachung des früheren Betrags bedeutet. Als alleinstehende Person verbrauche ich durchschnittlich pro Jahr etwa 25 Stück 35-Liter-Müllsäcke. Ich weiss nicht, ob dies im Sinne des Erfinders ist.

Reto Meyer

Redaktionsschluss

Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

BÜRGERGEMEINDE

tungszeit, ähnlich wie bei einem Puzzle oder einem Lego-Set, Stück für Stück erarbeitet. Alle Teilnehmenden haben zwei Debatten, bei denen sich jeweils zwei Pros und zwei Kontras miteinander messen. Laut YES gehe es bei der JuryBewertung nicht nur um die Sachkenntnis, sondern auch um das Ausdrucksvermögen, die Gesprächsfähigkeit und die Überzeugungskraft. Aus den ersten zwei Debatten qualifizieren sich dann wiederum die besten Jugendlichen für die finale Schlussdebatte, in der es um den Gesamtsieg geht.

Für Paganini hat es dafür dann leider nicht ganz gereicht, doch davon falle ihr kein Zacken aus der Krone: «Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung, und insgesamt war es auch einfach eine tolle und intensive Zeit, aus der ich viele schöne Erfahrungen und Erinnerungen mitnehme.» Paganini, die in wenigen Wochen volljährig wird und sich schon aufs erste Mal Abstimmen freut, betont zum Ende des Gesprächs: «Es ist wichtig, dass sich mehr junge Leute ihre eigene Meinung bilden, vor allem in Bezug auf die Demokratie und die vielen Krisen, von denen wir täglich umgeben sind.»

gestaltet Lukas Frank einen Konzertabend mit Werken von Johannes Brahms, Joseph Haydn und Tschaikovsky. Infos unter www. trirhenum.ch, Tickets ab April im Vorverkauf

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 12. April

10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim Mittwoch, 15. April 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

Donnerstag, 16. April 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH

Freitag, 17. April 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH

Eckstein Birseck

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

Die Grenzgeherin

Martha Schwarz

Der in Münchenstein aufgewachsene Raju Schwarz hat Wurzeln in zwei Kulturen. Die Suche nach seinen Wurzeln hat ihn einerseits nach Indien und Nepal geführt, wo seine biologische Herkunft liegt. Aber auch seine Adoptivfamilie hier in Münchenstein hat eine bewegte Geschichte zu erzählen. Raju Schwarz’ Familie wusste, dass sich seine Urgrossmutter Martha Schwartz gegen den NationalsozialismuseinsetzteundihrEngagement 1939 mit dem Tod in Gefangenschaft bezahlte. Details waren allerdings nicht bekannt und die Familie schwieg sich über dieses Kapitel der Familiengeschichte aus. So recherchierte Raju Schwarz jahrelang, bis er ausreichend Einzelheiten in Erfahrung gebracht hatte, um das Schicksal seiner Urgrossmutter nachzuerzählen.

Zusammen mit der Co-Autorin Ursula Werdenberg entstand so das Hörspiel «1938 – Die Grenzgeherin Martha Schwartz», das 2024 von Radio SRF 1 produziert und erstausgestrahlt wurde. Das Hörspiel wurde 2025 mit dem Zonser Hörspielpreis für das beste Regionale Hörspiel des Jahres ausgezeichnet. Die Kulturkommission der Bürgergemeinde Münchenstein freut sich ausserordentlich, Sie zur Matinée mit Raju Schwarz in die Trotte einladen zu dürfen. Die Kulturkommission

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Bürgergemeinde Münchenstein

Die Kulturkommission lädt ein zur

MATINÉE MIT RAJU SCHWARZ

«Die Grenzgeherin Martha Schwartz»

Wann Sonntag,26.April2026

Zeit 11.00Uhr (Türöffnung10.30Uhr)

Wo TrotteMünchenstein Hauptstrasse25

Eintritt frei,Kollekte

Anfahrt Tramlinie10bis MünchensteinDorf

Parkplatz beimFriedhof

Vertrat das Gymnasium Münchenstein am schweizweiten Finale von «Jugend debattiert»: die 17-jährige Schülerin Emilia Paganini aus Münchenstein. FOTO: FLORIN BÜRGLER

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikationen

Nr. 2026-0280

Gesuchsteller: Ariane Frei-Bollier, Tunnelweg 12, 4142 Münchenstein und Dieter Andreas Frei, Tunnelweg 12, 4142 Münchenstein

Projekt: Balkonverglasung, Parzelle: 1781, Tunnelweg 12, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: Wigasol AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten

Nr. 2025-1956

Gesuchsteller: Roberto Ballinari, Luzernerstrasse 37, 4143 Dornach

Projekt: 2 Carports, Parzelle: 3454, Binningerstrasse 31, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: FUTEC wehrli, Marc Wehrli, Haupststrasse 10, 4145 Gempen

Auflagefrist: 20. April 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Personelles

Zur Pensionierung von Christian Binggeli

Per Ende April 2026 wird Christian Binggeli seinen beruflichen Ruhestand antreten – nach rund 38 Jahren im Einsatz für die Gemeindeverwaltung Münchenstein.

Ursprünglich wurde er als Sachbearbeiter für das kommunale Arbeitsamt und das Katasterwesen eingestellt. Nach der Regionalisierung des Arbeitsamts wechselte er im Juli 2000 in die damalige Abteilung Finanzen/Steuern, wo er für diverse Finanzarbeiten (u. a. Gebührenfakturierung, Kassenführung, Kreditorenprozess), für die Lohnadministration sowie für Steuerveranlagungen zuständig war und zudem auch die Stellvertretungsfunktion des Abteilungsleiters übernahm.

Im Jahre 2018 durfte Christian Binggeli sein 30-jähriges Dienstjubiläum für die Gemeinde Münchenstein feiern. Über mehrere Jahre hinweg hat er den Personalrat präsidiert und vertrat somit die Anliegen der Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung gegenüber der Geschäftsleitung und dem Gemeinderat. Wir danken Christian Binggeli für seine langjährige Treue und den engagierten Einsatz für die Einwohnerinnen und Einwohner Münchensteins. Für den neu beginnenden Lebensabschnitt wünschen wir ihm nur das Beste. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung

Naherholungsgebiet Au Erneuerung Mergelwege

Gemäss dem Werterhaltungsprogramm der Fuss- und Wanderwege werden die Mergelwege im Naherholungsgebiet Au im Wissgrien, südlich der Sundgauerstrasse, in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Reinach erneuert. Damit die Wege funktionstauglich bleiben, ist die Instandstellung mittels einer neuen Mergel-Verschleissschicht vorgesehen.

Die Arbeiten werden voraussichtlich am kommenden Montag, 13. April 2026, aufgenommen und dauern rund vier Wochen an. Je nach Witterung können sich die Arbeiten verzögern.

Während der Erneuerungsarbeiten bleibt der Vita Parcours im entsprechenden Bereich gesperrt. Die Bauverwaltung

Stillschweigende Fristverlängerung für Steuererklärung

Bezüglich Einreichung der Steuererklärung wird die Frist stillschweigend und gebührenfrei bis zum 31. Mai 2026 verlängert. Dementsprechend ist es nicht erforderlich, ein Gesuch einzureichen.

Eine Verlängerung zur Abgabe der Steuererklärung über den 31. Mai 2026 hinaus ist hingegen gebührenpflichtig. In diesem Fall muss ein schriftliches Gesuch an die Kantonale Steuerverwaltung, Rheinstrasse 33, 4410 Liestal gestellt werden oder online unter www.steuern.bl.ch mittels Link «Fristerstreckungsgesuch Privatperson».

Die Gemeindeverwaltung

Wilde Nachbarn beider Basel Lebendige Nacht

Fledermäuse nutzen menschliche Siedlungen intensiv. Gärten, Parks und Innenhöfe in Städten und Dörfern bieten wichtige Jagdgebiete und Flugkorridore. Die Artenvielfalt ist bemerkenswert: Rund ein Drittel aller Schweizer Säugetierarten sind Fledermäuse. In Basel-Stadt wurden bisher 23 Arten nachgewiesen – vier davon allerdings seit 1940 nicht mehr. Zudem gelten alle Arten als unterschiedlich stark gefährdet.

Die Bestimmung der Fledermausarten ist aufgrund ihrer nächtlichen und fliegenden Lebensweise anspruchsvoll. Moderne bioakustische Verfahren nehmen Ultraschallrufe auf und ermöglichen eine systematische Erfassung der nächtlichen Insektenjäger. 2026 und 2027 dreht sich beim Projekt «Wilde Nachbarn beider Basel» alles um die Fledermäuse in der Region. Gemeinsam mit der Bevölkerung soll herausgefunden werden,

welche Arten bei uns vorkommen. Machen Sie mit und erforschen Sie die nächtlichen Insektenjäger direkt vor Ihrer Haustüre –im Garten, auf dem Balkon oder in Ihrer Wohnumgebung.

Weitere Informationen zur Aktion sind zu finden auf der Projektwebsite https://beidebasel.wildenachbarn.ch oder auf Anfrage via E-Mail an beidebasel@wildenachbarn.ch

Die Bauverwaltung

Obacht am Schacht Aktion gegen Wasserverschmutzung

Wie die Schweizerische Vereinigung der Fischereiaufseherinnen und Fischereiaufseher SVFA mitteilt, werden in der Schweiz jedes Jahr mehrere Tausend Fälle von Wasserverschmutzung festgestellt. Eine tragende Rolle haben hierbei Verunreinigungen durch Entwässerungsschächte. Die Schächte sind für das Ablaufen von Regenwasser bestimmt. Das Reinigen, Abspülen, Ausleeren oder – noch schlimmer –bewusste Ausschütten in der Nähe eines Entwässerungsschachtes oder direkt über ihm ist verboten und dementsprechend strafbar.

Um an die Gewässerschutzgesetze zu erinnern, wurde die Kampagne «Obacht am Schacht» ins Leben gerufen. Auf der Website www.aquava.ch sind weitere Informationen zum Thema Wasserverschmutzung zu finden sowie Tipps, um das wichtigste Lebensmittel von allen zu schützen – das Wasser.

Die Bauverwaltung

Vom Kind zum Jugendlichen Kidz only auf dem Robinsonspielplatz

Für Kinder ab der 5. Primarschulklasse bieten die Teams des Robinsonspielplatzes und der Jugendarbeit zusammen jeweils mittwochs von 18.00 bis 20.00 Uhr ein altersgerechtes

Angebot:

An den KidzOnly-Abenden wird gemeinsam gekocht, gespielt und diskutiert. In diesem gemütlichen und geselligen Rahmen lernen die Kinder, verschiedene Gerichte zuzubereiten. Überdies wird ihnen das Angebot der Jugendarbeit nähergebracht. Es können auch Pläne für gemeinsame Projekte und Aktivitäten geschmiedet werden.

Der nächste Kidz only-Anlass findet nach den Ferien am Mittwoch, 15. April 2026, statt. Um eine Anmeldung via E-Mail an robinsonspielplatz@muenchenstein.ch oder telefonisch unter 061 411 45 60 wird gebeten.

Die Teams der Jugendarbeit und des Robinsonspielplatzes

Koordinationsstelle für das Alter Info-Veranstaltung «Älter werden – mutiger werden!» am 28. April

Mit zunehmendem Alter steigt in der Regel das Bedürfnis nach Harmonie, Sicherheit und Bequemlichkeit. Allerdings droht die Gefahr, dass sich die Menschen je länger je weniger zutrauen und Ressourcen abbauen.

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

Die Koordinationsstelle für das Alter und der Seniorenrat Münchenstein laden in diesem Zusammenhang zu einem Informationsanlass am Dienstag, 28. April 2026, von 15.00 bis 16.00 Uhr, im Saal der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 in Münchenstein ein. Als Referentin wird Dr. Verena Steiner zugegen sein. Die Spezialistin für Lernprozesse und Autorin des aktuellen Bestsellers «SOLO – Alleinsein als Chance» regt dazu an, dass Seniorinnen und Senioren bewusst mal ihre Komfortzone verlassen und sich körperlichen, mentalen und emotionalen Herausforderungen stellen.

Im Anschluss an das Referat wird ein kleiner Imbiss angeboten, gestiftet von der Abteilung Gesundheitsförderung im Alter des Kantons Basel-Landschaft.

Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Koordinationsstelle für das Alter

Familienzentrum Münchenstein FAZ

Mama-Tochter-Workshop am 25. April

Das Verhältnis zwischen Müttern und Töchtern ist oft innig – allerdings auch konfliktanfällig.

Besonders in der Pubertät wird es für Mütter und Töchter gleichermassen herausfordernd – da kann ein «Mama, du bist peinlich!» schnell fallen.

Im Mama-Tochter-Workshop vom 25. April 2026 lernen Mütter und Töchter von 10 bis 13 Jahren, mehr Verständnis füreinander zu entwickeln und Nähe, statt Distanz, zu erleben. Mit Rollenspielen, Achtsamkeitsübungen und neuen Strategien im Umgang mit Gefühlen wird eine gegenseitige Unterstützung auf dem Weg zu einer harmonischen Beziehung ermöglicht. Wertvoll ist auch ein Austausch

mit Kursleiterin und Mutter Nadine Hollmann von Happy Hearts Coaching und den anderen Workshop-Teilnehmerinnen.

Der Workshop findet von 10.00 bis 13.00 Uhr im Familienzentrum Münchenstein FAZ an der Äussere Lange Heid 15 (Gebäude 8D) statt. Die Kosten betragen CHF 70.00 pro Paar. Für weitere Informationen und Anmeldung siehe www.faz-muenchenstein.ch

Das Team des Familienzentrums

Vorstellung der Instrumente am 18. April

Am Samstag, 18. April 2026, findet um 10.00 Uhr im Kultur- und Sportzentrum KUSPO Bruckfeld eine Instrumentenvorstellung der Musikschule Münchenstein statt. Die Veranstaltung beginnt mit einer musikalischen Präsentation aller Instrumente, welche die Musikschule zu bieten hat, auf der grossen Bühne.

Im Anschluss werden die Lehrpersonen an verschiedenen Stationen die Instrumente vorstellen, Fragen beantworten und die Besucherinnen und Besucher beraten. Die Kinder erhalten die Gelegenheit, unter Anleitung der Lehrpersonen die Instrumente auszuprobieren. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung für den Anlass ist nicht erforderlich.

Weitere Infos zum Anlass sowie zur Musikschule siehe www.musikschule-muenchenstein.ch Musikschule Münchenstein

Möglichkeitzur Mitwirkung im Förderverein

MöglichkeitzurMitwirkung imFörderverein der Spitex Birseck AG

übe führtund soll künftigals BirseckAGweitergeführt werden.Ein verein brauchteinen

Der Betriebderheutigen Spitex Birsecksollineinegemeinnützige AG überführtund derjetzige Verein sollkünftigals Förderverein der neuen Spitex BirseckAGweitergeführtwerden.Ein solcherFördervereinbrauchteinen interessierten undengagierten Vorstand.Sind Sie aneinerMitwirkungimneuen Förderverein interessiert?

Am 22.April 26,findetum19.00

Fördervereinse fahren.Wir

Am22.April26,findetum19.00 Uhrinder Stiftung Hofmatteine Informationsveranstaltung statt, beider Siemehrüberden Zweck und dasZieldes Fördervereinserfahren.Wir freuen uns, Siekennen zu lernen!

BitteumAnmeldung bis20.04.26per E-Mail:u.berset@intergga.ch

www.spitex-birseck.ch

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch

SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch

MehrInformationenzumThema EntsorgungfindenSieauf www.muenchenstein.ch

Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag ab 19.30 (ausser Schulferien) in der Aula Schulhaus Loog. Jugendschach jeden Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, 061 411 2147. Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Präsidentin: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hotmail.com Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball

mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65.

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PRAXIS DR. MED. M. VOLLGRAFF

wegen Ferien geschlossen vom 13. April – 17. April 2026

Gipfelstress im Neuen Theater

Die neue Produktion am Neuen Theater, «Monte Rosa», erzählt vom Konkurrenzkampf dreier Bergsteiger. Die Premiere steigt kommenden Donnerstag.

Caspar Reimer

Es treffen sich zwei Männer am Berg. Ein dritter kommt dazu. Sofort geht es um Leistungsstärke oder Erfolgs- und Ausdauervergleich. Ob Alpinist oder Manager: Der Zeitgeist erfordert Einzelkampf und Konkurrenzdenken. In der neuen Hausproduktion des Neuen Theaters mit dem Titel «Monte Rosa» wird diese Mentalität satirisch und bissig ausgeleuchtet. «Ich habe schon beim ersten Lesen des Stücks gewusst: Das will ich machen», sagt Regisseurin Florentine Krafft. Das neue Stück, welches am kommenden Donnerstag seine Premiere feiert, ist nach «Judith Shakespeare – Rape and Revenge» ihre zweite Regiearbeit in Dornach. Als Schauspielerin stand Krafft bereits in «This is a Robbery!» und «Der Fluch des Don Quijote» auf der hiesigen Bühne. Für das Bühnenspiel zeichnen Pascal Goffin, Jonas Gygax und Jürgen Herold verantwortlich, die beiden Letzteren spielen regelmässig am Neuen Theater.

Sich selbst erkennen

Die in Wien lebende Dramatikerin Teresa Dopler hat das Stück «Monte Rosa» geschrieben, 2021 wurde es uraufgeführt, und in der Schweiz war es das erste Mal in Luzern zu sehen. Die Geschichte wird gemeinhin als Parabel auf die Leistungsgesellschaft gedeutet. «Die Figuren wirken in ihrem Leistungskonstrukt wie gezähmt und programmiert. Sie sind unfassbar fies zueinander. Gleichzeitig lacht das Publikum über sie, erkennt sich in ihnen wieder und hat sie

ABSTIMMUNG

Arbeit mit choreografischen Elementen: Der Fokus wird gleichermassen auf Sprache und Körper gelegt.

irgendwie gern», so die Regisseurin. Als Theaterschaffende ist auch sie mit den Auswirkungen der Leistungsgesellschaft konfrontiert: «Es gibt die Angst, aussortiert und entwertet zu werden, wenn

Faktencheck Abschreibungen

Durch eine Anpassung der Investitionsplanung sollen mittels tieferer Abschreibungen rund 2 Steuerprozente – also etwa 570000 Franken – im Budget 2026 eingespart werden. Ein ambitionierter Vorschlag der Gruppe Dornach 2021 im letzten Wochenblatt, der bei genauer Betrachtung jedoch nicht umsetzbar ist.

Eine Abschreibung zeigt buchhalterisch den Wertverlust einer Investition an. So lassen sich Investitionen, z.B. in ein neues Feuerwehrauto, auf mehrere Jahre verteilen. Abschreibungen werden im Budget jedoch erst dann relevant, wenn eine Investition in Betrieb genommen wird. Eine Anpassung der Investi-

tionsplanung (=Investitionen ab dem Jahr 2026) beeinflusst das Budget 2026 folglich nicht. Im Budget 2026 sind rund 1.3 Mio. Franken Abschreibungen vorgesehen. Diese gehen auf vergangene Investitionen zurück, welche nicht rückgängig gemacht werden können. Abschreibungen sind unter HRM2 klar geregelt und kein frei steuerbarer Budgetposten. Somit ist der Vorschlag nicht umsetzbar. Eine solide Finanzpolitik zeichnet sich dadurch aus, dass sie nachvollziehbar und regelkonform ist. Gerade bei Abschreibungen gilt: Sie folgen Regeln und lassen sich nicht beliebig herbeirechnen. Grüne Dornach

einmal längere Zeit keine Anfragen kommen. Auch Krankheit und Alter sind oft schambelastet.» «Monte Rosa» schliesst noch einen weiteren Themenbereich mit ein: Die Berge

sind vom Klimawandel massgeblich betroffen. Gletscher ziehen sich zurück und lassen brüchige Halden und instabile Hänge zurück. Das Bergsteigen sei dadurch viel gefährlicher geworden, hört man aus Alpinistenkreisen. Dafür wird Bergsteigen in gewisser Weise umso populärer: Nicht das Naturerlebnis oder das Einssein mit dem Berg, wie es etwa Reinhold Messner zelebrierte, stehen im Vordergrund. Vielmehr geht es einfach darum, den schwierigsten, krassesten Gipfel möglichst schnell zu erklimmen.

Der Massentourismus am Mount Everest spricht für sich.

Bewusst keine realistische Bergwelt «Wir fokussieren bei der Darstellung gleichsam auf Sprache und Körper, arbeiten mit choreografischen Elementen sowie einer speziellen Soundlandschaft», so Krafft. Die Leerstellen und das Nebulöse, das Unausgesprochene und das Verdeckte habe ihr und dem Team viel Freiraum im Probenprozess gegeben. Die Inszenierung am Neuen Theater verzichtet bewusst auf die Darstellung einer realistischen Bergwelt. Vielmehr soll mit Text, Spiel und Musik die passende Atmosphäre erzeugt werden. Damit wird auch dem Umstand Rechnung getragen, dass es sich bei «Monte Rosa» nicht um ein eigentliches Bergsteigerstück handelt, wie auch die Autorin in einem Interview mit dem Franzmagazine, einer Publikation für zeitgenössische Kultur in den Alpen, erklärte: «Ich habe diesen Schauplatz ausgesucht, weil das Gebirge in seiner Kargheit, Schroffheit und Ausgesetztheit zu den Figuren passt.» Für die Musik sind Xenia Wiener und Jo Flüeler verantwortlich: Im Laufe der Geschichte entwickelt sich eine akustische Landschaft, die etwa das Knurren, Ächzen und Stöhnen der Erde als Folge menschlichen Handelns hörbar macht.

«Monte Rosa», Neues Theater Dornach: Do, 16. 4., 19.30 Uhr (Premiere). Weitere Aufführungen und Tickets: www.neuestheater.ch.

Ehrenmitgliedertreffen

Am Samstag, 21. März, trafen sich die Ehrenmitglieder des Regionalturnverbands Dorneck-Thierstein (RTVDT) in Nunningen. Organisiert wurde der Anlass von Fabian Altermatt (TV Nunningen). 25 Ehrenmitglieder folgten der Einladung und wurden am Nachmittag beim Alters- und Pflegeheim Stäglen mit einem Apéro begrüsst. Schnell kam eine lockere, gesellige Stimmung auf, und es wurde angeregt geplaudert. Danach ging es ins Dorfmuseum Nunningen im selben Gebäude. Dort gab es spannende Einblicke in die Dorfgeschichte und vieles zu entdecken. Ein besonderes Highlight war die Sonderausstellung über den Sport-

schützen Erwin Vogt mit seinen internationalen Erfolgen und Olympiateilnahmen. Die zahlreichen Exponate weckten bei einigen auch Erinnerungen an frühere Zeiten. Zum Abschluss trafen sich alle im Restaurant Gilgenberg in Zullwil zum gemeinsamen Abendessen. In gemütlicher Runde wurde weiter diskutiert, gelacht und in Erinnerungen geschwelgt. Das Treffen ist jedes Jahr ein schöner Anlass, um Kontakte zu pflegen und die Verbundenheit zum Verband zu stärken. Ein herzliches Dankeschön an Fabian Altermatt für die tolle Organisation. Sandra Hänggi Präsidentin RTVDT

ABSTIMMUNG

Wir sind nicht alleine

Bei der Diskussion ums Dornacher Budget kann bisweilen der Eindruck entstehen, in Dornach liefe es ganz besonders schlecht. Wir sind mit unseren Problemen aber in bester Gesellschaft. Einzigartig sind wir nur im Umgang damit. Die grosse Mehrheit der 104 Solothurner Gemeinden budgetiert fürs laufende Jahr ein Defizit. Insgesamt 16 Gemeinden haben ihre Steuern erhöht, drei davon liegen im Schwarzbubenland: MetzerlenMariastein, Nuglar-St. Pantaleon und Rodersdorf haben ihren Steuersatz jeweils um 5 Prozentpunkte angehoben und liegen nun bei rund 130% . Der kantonalen Schnitt liegt bei 117,4%.

Auch die Baselbieter Gemeinden budgetieren fast alle mit Defiziten. Unsere Nachbargemeinde Reinach erhöhte ihren Steuersatz gar um 4%, wofür sich insbesondere auch der FDP-Gemeindepräsident stark machte. Die finanziellen Herausforderungen sind universell und betreffen nicht nur Dornach. Mehr Menschen im Pensionsalter, steigende Schülerzahlen, mehr Abgaben an den Kanton und eine globale Kostensteigerung zusammen mit anstehenden Grossinvestitionen belasten die Budgets stark. Dies alles politischer Inkompetenz zuzuschreiben und weiter nach Sparrunden zu rufen ist kurzsichtig, ignorant und schlicht unverantwortlich. Dornach braucht nun dringend ein Budget. 103 Gemeinden des Kantons Solothurn haben es alleine geschafft. Auch wir in Dornach wollen nicht den Kanton über unser Budget bestimmen lassen. Deshalb Ja zum neuen Budget am 10. Mai! IG Attraktives Dornach

ABSTIMMUNG

Vertrauen am Limit

Im Januar lehnte man das Budget mit 6% Steuererhöhung klar ab. An der Gemeindeversammlung im März zeigte sich: der Gemeinderat nahm dieses Signal nicht auf und ignorierte den Kompromissvorschlag. Es bleibt beim Griff in die Tasche der Steuerzahler. Nun verschickte die Gemeinde kurz vor Ostern rückwirkend viele Rechnungen der Kehrrichtgrundgebühren für die Jahre 2021–2025. Neu sind gemeinnützige Institutionen, Kleinstunternehmen und Freiberufler mit freiwilligem Handelsregistereintrag, unabhängig von Umsatz, MwSt-Pflicht, effektiver Nutzung der Entsorgungsinfrastruktur oder Domizilsituation betroffen. Diese Praxis wirkt willkürlich und undifferenziert. Sie hat gewichtige rechtliche und sachliche Mängel: mögliche Verletzung des Äquivalenzprinzips und fehlende klare Rechtsgrundlage, pauschale Gebühren ohne Leistungsbezug sowie rückwirkende Rechnungsstellung. Zudem stellt sich die Frage, weshalb man administrative Versäumnisse nachträglich den Gebührenzahlern auferlegen will? Gleichzeitig verschärft sich die wirtschaftliche Lage: steigende Energiepreise und höhere Lebenshaltungskosten belasten Private und Betriebe. Der Gemeinderat wird aufgefordert, die Auswirkungen seiner Entscheide realistisch zu überprüfen und seine Praxis kritisch zu beurteilen. Am 10. Mai empfehlen wir ein Nein zum Budget mit Steuererhöhung. Das schwindende Vertrauen erfordert ein klares Signal. Eine kantonale Lösung wäre der konsequente Weg zur Einleitung einer Kurskorrektur. SVP Dornach

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RÜCKSICHT AUF

BODENBRÜTER

AN DER BIRS

Mit dem Frühling beginnt an der Birs die Brutzeit vieler Vogelarten. Besonders gefährdet sind sogenannte Bodenbrüter – also Vögel, die ihre Nester direkt am Boden, in Kiesflächen, Wiesen oder niedrigen Gebüschen anlegen.

An der Birs gehören dazu unter anderem Flussuferläufer, Feldlerche oder Dorngrasmücke. Ihre Nester sind oft kaum sichtbar und liegen gut getarnt zwischen Kieseln, Gras oder Brombeeren. Bereits kleine Störungen können dazu führen, dass Altvögel ihr Nest verlassen oder Eier und Jungvögel gefährdet werden. Die sensible Zeit dauert in der Regel von Anfang April bis Mitte Juli. Besonders wichtig ist deshalb:

– Hunde an der Leine führen

– Wege nicht verlassen

– Kiesflächen, Uferbereiche und hohe Wiesen nicht betreten

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 12. April 10.45 Kommunionfeier, Nachhaltung Franz Kunz-Vögtli

18.00 Kommunionfeier im Kloster Dornach

Katholische Gottesdienste in Hochwald Sonntag, 12. April 9.15 Kommunionfeier

SCHNAPPSCHUSS

Mit etwas Rücksicht kann die Birs auch im Frühling und Sommer ein wertvoller Lebensraum für Natur und Erholung bleiben. Die Bauverwaltung

BAUPUBLIKATIONEN

Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen:

Dossier-Nr.: 2026-0031

Bauherr: Wohnstadt Bau- und Verw.genossenschaft, Viaduktstrasse 12, 4002 Basel Grundeigentümer: Wohnstadt Bau- und Verw. genossenschaft, Viaduktstrasse 12, 4002 Basel

Bauobjekt: Rückbau best. Gasheizung und Einbau Pelletheizung beim Gebäude Nr. 32 für die Liegenschaften Nr. 30, 32, 34

Bauplatz: Steinmattweg 32

Parzelle GB Dornach Nr.: 271

Projektverfasser: WIELAND TB/Manfred Wieland, St. Jakobsstrasse 38, 4147 Aesch

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 12. April Findet kein Gottesdienst statt. Weitere Veranstaltungen

Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 16., 23. und 30. April im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Dossier-Nr.: 2026-0033

Bauherr: Nebel-Braun Raymond, Ramstelweg 11, 4143 Dornach

Grundeigentümer: Nebel-Braun Raymond, Ramstelweg 11, 4143 Dornach

Bauobjekt: Rückbau best. Ölheizung und Erstellen einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, aussen

Bauplatz: Niklaus Konrad-Weg 5

Parzelle GB Dornach Nr.: 1237

Projektverfasser: Heizpartner GmbH, Christoph Merian-Ring 11, 4153 Reinach

Publiziert am: 9. April 2026

Einsprachefrist bis: 29. April 2026

Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland

Dienstag, 14. April 14.00 Kaffee und Austausch im Klosterrestaurant in Dornach, mit Pfr. Simon Huber

Baupublikation

Bauherrschaft: Marianne Gaugler, Hauptstrasse 39, 4146 Hochwald

Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Abänderungspläne

Bauplatz: Stelzenweg 31, GB 3120

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49.

Projektverfasser: Bäumlin + John AG, Dammstrasse 3, 5070 Frick

Planauflage: Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist bis: 29. April 2026 Baukommission Hochwald

Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch

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Eine Frage der Perspektive: Wochenblatt-Leser Stanley Clinton spürte am Wochenende der Anthroposophie nach und fotografierte die begehbare Bienenskulptur beim Goetheanum aus einem ungewohnten Winkel – nämlich von innen. Die Skulptur ist aus Holz und Lehm gefertigt. In den Wänden sind Bienenvölker angesiedelt.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

Es fliegen die Eier: Am Wochenende findet in diversen Gemeinden das Eierleset statt, wie hier 2022 in Arlesheim. FOTO: HEINER LEUTHARDT/ARCHIV

DONNERSTAG, 9. APRIL

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Kinderferiendorf. Wydeneck. 14 bis 18 Uhr.

HOCHWALD

Mittagstisch für Senioren. Hobelträff.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

Abendführung. Kunsthaus Baselland. 18.30 Uhr.

FREITAG, 10. APRIL

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 2. April 2026

Daniel Portrenier

Talackerstrasse 40 4153 Reinach

In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 13. April 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

DORNACH

Kinderferiendorf. Wydeneck. 14 bis 18 Uhr.

HOCHWALD

Tanzabend im Hobelträff. 20 Uhr. REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

SAMSTAG, 11. APRIL

PFEFFINGEN

Plausch-Eierläse. Werkhof. 13 Uhr.

REINACH

Tag der offenen Tür: Tennisclub Reinacherheide. Heideweg 12. 10 bis 17 Uhr.

50 Jahre Verein Lebendiges Reinach: kostenlose Schnupperkurse. Leimgruberhaus. 10.30 bis 16 Uhr.

SONNTAG, 12. APRIL

AESCH

Eierläse. Kath. Pfarreiheim. Ab 14.30 Uhr.

ARLESHEIM

Eierleset. Trottenplatz. 12 bis 17 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Sunntigszmorge im Dorf. Alte Gmeini. 10 bis 14 Uhr.

REINACH

50 Jahre Verein Lebendiges Reinach: kostenlose Schnupperkurse. Leimgruberhaus. 10.30 bis 16 Uhr.

MITTWOCH, 15. APRIL

ARLESHEIM

Kinderartikel-Flohmarkt. Setzwerk. 14 bis 17 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Vortrag über Zugvögel. Kuspo. 18.30 Uhr. REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr. Girlstreff. Jugendhaus Palais noir. 14 bis 16 Uhr.

Tanznachmittag mit Live-Musik. Pfarrheim St. Nikolaus. 14 bis 17 Uhr. Backen für Kinder. Treffpunkt: Leimgruberhaus. 14.30 bis 16.30 Uhr. Anmelden: bis am Vortag an: michelle.dorn@gmail.com.

DONNERSTAG, 16. APRIL

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. Premiere: «Monta Rosa». Neues Theater. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. Konzert von Victorious, Aeon Gods & Terra Atlantica. Rockfact Music Club. Türöffnung: 19 Uhr, Konzert: 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

DORNACH

«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April. «Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August. «Die Goetheanum-Kuppel-Malerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.

MÜNCHENSTEIN

Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.

«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland.

Geöffnet: Di, Mi, Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.

Pax Art Awards 2025. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 19. April.

«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

Herrmann: Geld als Waffe

Wie entstehen Kriege? Und wie Frieden? Ulrike Herrmann untersucht in diesem Buch grosse internationale Konflikte und analysiert, dass die Gründe nicht nur historisch, psychologisch oder politisch sind. Sondern dass oft ökonomische Faktoren ausschlaggebend sind. Sie zeigt am Beispiel Russlands, wie die wirtschaftliche Entwicklung des Landes permanente Kriege auch in Zukunft wahrscheinlich macht. Und sie beschreibt Chinas Aufstieg zur Supermacht und erklärt, wie Präsident Xi sein Land in eine ökonomische Sackgasse manövriert hat, die er mit seinen Aggressionen gegen Taiwan zu kaschieren versucht.

Verlag Kiepenheuer & Witsch, 2026

FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag

2. BENEDIKT MEYER: Alberts Tour Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand Roman, Zytglogge Verlag

3. SIRI HUSTVEDT: Ghost Stories Ein Buch der Erinnerung Roman, Rowohlt Verlag

CHRISTIAN HALLER: Einfallende Dämmerung Novelle, Luchterhand Literaturverlag

BASLER HEBELSTIFTUNG (Hrsg.): Hebel Wirkungen 30 Autorinnen und Autoren lesen Johann Peter Hebel Anthologie, Nimbus Verlag

MARTIN SUTER: Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice Geschichten, Diogenes Verlag

BARBARA SALADIN: Zu Fuss durch Basel 12 Spaziergänge Regioführer, Droste Verlag 2. GISÈLE PELICOT: Eine Hymne an das Leben Die Scham muss die Seite wechseln Autobiografie, Piper Verlag

PASCAL MERCIER: Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag

CHARLES LEWINSKY: Eine andere Geschichte Roman, Diogenes Verlag

ILDIKÓ VON KÜRTHY:

TANNER: Schweiz erlesen! 55 literarische Lieblingsplätze Spezialführer, Gmeiner Verlag 10. RACHELE DE CARO: Smartphone-los Die Rückeroberung des Augenblicks Philosophie,

Leute ILDIKÓ

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