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Kunst von Kloster zu Kloster

Die Galerie Choice in Mariastein präsentiert derzeit neuere Arbeiten des 68-jährigen Künstlers Stephan Ha Sam-du aus Südkorea — eine bunte Palette unterschiedlicher Bildwelten, die eine vertiefte Auseinandersetzung lohnen.

Christian Fink

Auch wenn die südkoreanische Kunstszene international stark vertreten ist und auch in der Schweiz zunehmend präsentiert wird, so kommt es doch nicht alle Tage vor, dass hierzulande einem einzelnen koreanischen Künstler eine Ausstellung gewidmet wird. Genau dies tut die Galerie Choice in Mariastein, die vom Verein KunstRaumRhein betreut wird. Sie zeigt derzeit rund dreissig Gemälde des Malers Stephan Ha Sam-du, der bei der Vernissage vergangenen Samstag zusammen mit seiner Gattin und dem Abt des Benediktinerklosters Waegwan anwesend war. Die Ausstellung ist das Resultat eines Treffens der Kuratorin Dorothée Deimann und des Soziologen Simon Mugier mit koreanischen Repräsentanten der beiden Benediktinerklöster in Busan und Waegwan. Die Begegnung erfolgte vergangenen August mit dem Ziel, zwischen den Benediktinerklöstern in Südkorea und Mariastein Brücken zu bauen. Bei dieser Gelegenheit trafen sie auch den 68-jährigen Künstler. Denn viele seiner Bilder sind im Kloster Waegwan dauerhaft ausgestellt. Ha Sam-du ist Kirchenkünstler und Architekt und schuf etwa auch liturgische Räume. «Ich fand die Bilder interessant», so Deimann, «in der Tradition verhaftet, mit einem Zugang

Tuschmalerei auf speziellem Papier: Stephan Ha Sam-du zwischen seinen Werken «Frühlingserwartung» (links) und «Blick ins Dickicht» (rechts). FOTO: CHRISTIAN FINK

zur Moderne.» Die Kunstausstellung trägt den Titel «Die Vorsehung des Schöpfers». Nicht ohne Schalk Ha Sam-du bedient sich der Tuschmalerei auf speziellen Papieren, auf denen sich unterschiedliche Effekte erzielen lassen. Dabei entstehen sowohl abstrahierende Bildwelten in Grau-, Schwarzund Anthrazit-Tönen, die unterschiedliche Interpretationen zulassen, als auch stilisierte Darstellungen, aus dem Leben gegriffen und teilweise mit mehr oder weniger Farbe in Szene gesetzt.

Nebst geistlichen Motiven vertieft sich Ha Sam-du besonders in die Wunder der Natur: Berglandschaften, Täler, Reisfelder. Überraschend für im Westen sozialisierte Betrachterinnen und Betrachter sind die in Grautönen gehaltenen, abstrahierten Bilder, auf denen sich etwa einfach dargestellte Feuervögel in bunter, orange-roter Farbe oder gelbes Geflügel einnisten. Und dass es sich beim «Herbstspaziergang» auch um einen solchen handelt, wird klein am Bildrand durch ein stilisiertes Paar verdeutlicht. Da ist ein gewisser Schalk nicht zu übersehen.

Es gibt einige Darstellungen, die sich in Comic-Welten verorten lassen («Friedensgruss» oder «Neugierige Kinder und Schnecke»). Beim «Garten mit dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse» wiederum fällt einem sofort die Nähe zur Bildsprache des Jahrhundertkünstlers Picasso ein. Da treffen auf dreissig Bildern höchst unterschiedliche Welten aufeinander, in sich die zu vertiefen lohnt.

Galerie Choice, Metzerlenstrasse 1, Mariastein, Stephan Ha Sam-du: Die Vorsehung des Schöpfers, zu sehen bis 25. April, jeweils samstags, 16 bis 20 Uhr, sonntags, 10.30 bis 16 Uhr, sowie auf Anfrage.

KMU Laufental ist ein aktiver Gewerbeverein. Über 100 Personen nahmen beispielsweise am Gwerbler-Usflug teil oder besuchten die GV von letztem Freitag. Gleichzeitig ist die Zahlmoral betreffend Mitgliederbeitrag bei einem Drittel der Vereinsmitglieder schlecht.

Seit dem 17. März ist Anja Lutz Solothurner Kantonsrätin für die FDP.Die Liberalen. Sie tritt die Nachfolge von dem im Januar zurückgetretenen Witterswiler Mark Winkler an. Die Kleinlützlerin freut sich auf das, was auf sie zukommt.

Frühlings-Ausstellung

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via GPS zu verfolgen und eine ausgeklügelte Audio- und Videoanlage ermöglicht es überdies, während längerer Fahrten, Filme zu sehen oder die gewünschte Musik zu hören. Im Unterdeck ist das Bistro eingerichtet. Hier werden nicht nur Getränke, Snacks und ganze Mahlzeiten gereicht, es dient auch als Treffpunkt für die Reisenden.

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FBA Tierbetreuerin

LAUFEN

«Vernetzung ist sehr wichtig»

Die neue Erlebniskarte Laufen & Region soll Gäste, aber auch Einheimische zu Entdeckungstouren in der Region animieren. Die Karte wurde am Mittwoch letzter Woche vorgestellt.

Melanie Brêchet

Die neue Erlebniskarte Laufen und Umgebung kommt im praktischen Format von 50 × 70 cm daher und lässt sich zusammengefaltet bequem in einer Handtasche verstauen. Daran, dass die Karte sowohl Gästen als auch Einheimischen

«Wir leben nicht in einer Region, die sich aufdrängt. Sie will entdeckt werden.»
PATRICK NEUENSCHWANDER

Tipps gibt, was es in der Region zu entdecken gibt, haben viele Leute mitgearbeitet. «Vernetzung ist sehr wichtig — al-

LAUFEN

leine geht es nicht», sagte Michael Kumli von Baselland Tourismus am Mittwoch letzter Woche im Ricola-Shop, der als Veranstaltungsort für die Präsentation gewählt wurde. So wirkten daran die Promotion Laufental, die Stadt Laufen, das Museum Laufental, der Verkehrsverein Laufen und Schwarzbubenland Tourismus mit. Wertvolle Quellen waren ausserdem das Buch «60 Kurztouren um das Laufener Becken» von Pius Lombriser oder weitere Informationen von Historiker Linard Candreia. Das Projekt geleitet hat Bettina Gysin von Baselland Tourismus. Mit dieser Karte wolle man das breite Angebot im Laufental sichtbar

machen, so Kumli weiter. «Wir haben uns bewusst für ein Printprodukt entschieden; die Leute mögen es immer noch, in eine Karte zu schauen.»

Lobende Worte fürs Tal «Endlich ist auch das Laufental auf einer Karte», zeigte sich Patrick Neuenschwander von der Promotion Laufental erfreut. «Wir leben nicht in einer Region, die sich aufdrängt. Sie will entdeckt werden.» Die Karte sei darum kein Abschluss, sondern ein Anfang. Der Vizepräsident der Stadt Laufen, Mathias Christ, zeigte sich ebenfalls erfreut über die Erscheinung: «Karten geben Orientierung und machen

sichtbar, was im Verborgenen liegt.» Es gebe im Laufental sehr viel zu entdecken. «Ich hoffe, dass die Karte bei vielen Menschen ausserhalb des Tals die Neugierde auf uns weckt.»

Die Erlebniskarte Laufen & Region enthält Tipps für Wanderungen, Velorouten, Themenwege, Sehenswürdigkeiten, Gastronomie und vieles mehr. Sie ist bereits die dritte Karte, die Baselland Tourismus realisiert, und reiht sich hinter den Erlebniskarten Langenbruck & Umgebung und Liestal & Region ein. Vorerst ist sie in einer Auflage von 9000 Stück sowohl auf Deutsch als auch auf Französisch erschienen.

Der neue Werkhof: Ökologisch und effizient

Der Tag des offenen Werkhofs am letzten Samstag war ein voller Erfolg. Gross und Klein fanden sich ein, den neuen Werkhof zu begutachten und sich zu verköstigen. Nach langer Planung: Ende gut, alles gut.

Thomas Brunnschweiler

Auf dem Gelände des neuen Werkhofs herrschte zwischen 10 und 14 Uhr munteres Treiben. Die rund zehn Fahrzeuge des Strassen- und Winterdiensts wollten betrachtet, die Personalräume im Sockelgeschoss besucht und neugierige Fragen beantwortet werden. Die Mitarbeiter in den orangen Anzügen standen zur Verfügung, Auskunft über die Maschinen, die Sicherheitsausrüstungen, den Winterdienst und Aufgaben der Werkhofmitarbeitenden zu geben. In der Fahrzeughalle konnte man einen Film über die Entstehung des Werkhofs sehen, für dessen Bau ausschliesslich Holz aus dem eigenen Laufner Wald verwendet worden war. In und vor der Fahrzeughalle waren Tische

und Bänke für die Verpflegung der Gäste aufgebaut. Und ausserhalb der Umzäunung konnte man sich an einer Feuerschale etwas braten und an einem achteckigen Tisch das Mittagessen geniessen.

Anspruchsvolle Arbeit

Christian Richli, der Leiter des Werkhofs, stellte sich den Fragen des «Wochenblatts». Ein Werkhof sei im Grunde das, was ein Hausmeister für ein Haus sei, nur dass er für eine ganze Gemeinde verantwortlich sei. Es gehe um die öffentliche

Infrastruktur: Strassenreinigung, Winterdienst, öffentliche Plätze, Kanalisation, kurz: um alle Instandhaltungsfunktionen über und unter dem Boden. «Wir haben sieben Mitarbeitende und zwei Lehrlinge», erklärte er, «feste Arbeitszeiten und eine 42-Stunden-Woche.» Am Wochenende sei ein Mitarbeiter für 1,5 Stunden angestellt, um die Folgen des

Litterings zu bekämpfen und öffentliche Toiletten zu putzen. Vorher sei der Werkhof auf fünf Standorte verteilt gewesen, jetzt sei alles effizienter. Daniel Neuschwander, Leiter Technische Dienste, beschrieb auch die optimale Voraussetzung für Mitarbeitende: Die Ausbildung als Fachmann (-frau) Betriebsunterhalt und wettertechnische Robustheit. Ökologisch und nachhaltig Insgesamt 30 Jahre brauchte es, bis am letzten Samstag ein neuer Werkhof in der Neumatt eingeweiht werden konnte. Ein erstes Planungsprojekt wurde 2022 wegen zu hoher Kosten vom Stimmvolk abgelehnt, obwohl ein neuer Werkhof grundsätzlich nie angefochten war. Das Projekt wurde grundlegend überarbeitet, kostenoptimiert und teilweise redimensioniert. Das jetzige Projekt mit einem Kostendach von 4 Millionen Franken wur-

de schliesslich angenommen. Neuschwander legt Wert darauf, dass der Werkhof mit dem Minergie-ECO-Standard durch gesunde und ökologische Materialien auf Nachhaltigkeit setzt und das Innenraumklima optimal gestaltet ist. Das Holz wurde dank der Unterstützung der Baukommission Werkhof, der Burgergemeinden Laufen-Stadt und der Vorstadtburgergemeinde Laufen gespendet. Das Generalplaner-Team Jeker Architekten SIA AG zeichnet für den Bau verantwortlich. Die Photovoltaikanlage Werkhof mit 331 Modulen à 490 W und einer Stromproduktion von etwa 150 000 kWh pro Jahr trägt zur Energieversorgung bei. Architektonisch galt das Prinzip: «Form follows function.» So ist ein effizientes, ansprechendes Bijou entstanden, das mit separaten Garderoben und Toiletten für Frauen arbeitsökonomisch und -rechtlich auf dem neusten Stand ist.

GEDANKENSTRICH

Lieber Feigheit statt Mut

Gaby Walther

Vor ein paar Wochen: Es ist 6 Uhr morgens und ich löse pflichtbewusst mein TNW Billett für die Fahrt Richtung Laufen. Digitalisierung sei Dank geht das in Sekunden. Was nicht in Sekunden geht: meine Entscheidungsfreude. Mit Blick aus dem Fenster in die noch dunkle Nacht beschliesse ich um 6.07 Uhr, dass Homeoffice bis 12 Uhr sich besser anfühlt als jetzt schon ins Büro zu fahren, und so starte ich den Computer zuhause in der wohligen Wärme. Um 11.58 Uhr eile ich dann zum Bahnhof und werfe einen Blick aufs Handy: Das Zwei-Stunden-Billett ist abgelaufen. Der Betrag für ein neues Billett ist klein, finanziell also kein Drama. Emotional ein bisschen, schliesslich habe ich für diese Leistung, die ich aus organisatorischen Gründen nicht bezogen habe, bezahlt. Kurz erwäge ich, einfach in den Zug einzusteigen. Doch mein Mut reicht exakt bis zum Bahnsteig. Schwarzfahren? Unmöglich, dafür fehlt mir der Mut. Dieses Vergehen würde man mir von Weitem ansehen. Ich würde wie auf Nadeln sitzen, bis ich mein Ziel erreicht hätte. Der gemütliche Home-Office-Morgen wäre futsch und ich gestresst für den Rest des Tages. Also löse ich ein zweites Billett – für die gleiche Strecke.

Im Zug nach Laufen schweift mein Blick zwischen Duggingen und Grellingen auf eine neuerstellte Stützmauer. Wild besprüht. Farbexplosion statt Betontristesse. Dieser Person, die hier zu Werke war, fehlte es ganz offensichtlich nicht an Mut. Genauso wenig wie jenen Laufnerinnen und Laufnern, die den Badge zum Zugang zur Grüngutmulde untereinander ausgetauscht haben, um den Betrag von 50 Franken pro Haushalt untereinander aufzuteilen. Auch jener Person, die über Jahre das Geld im Parkautomaten in Laufen in den eigenen Sack gesteckt hatte, fehlte es nicht an Mut. Dann wären noch jene Personen, die keinen Skrupel haben, zu lügen, Deepfakes zu verschicken, Kinder sexuell zu missbrauchen – wie die Epstein Files zu Tage bringen – oder einen Krieg irgendwo auf der Welt anzuzetteln. Nein, die Taten lassen sich in ihrer Schwere absolut nicht vergleichen. Aber sie eint etwas: eine bemerkenswerte Nonchalance gegenüber fremdem Eigentum, gegenüber Regeln, gegenüber dem, was andere schützt. Skrupellosigkeit vor Moral. Ich bin nicht heilig. Ich stelle die Parkscheibe nach. Gehe bei Rot über die Strasse, wenn weit und breit kein Auto kommt. Mache ein Gstürm, wo Gelassenheit gereicht hätte. Aber fremdes Eigentum beschädigen? Aus Eigeninteresse in Kauf nehmen, dass andere mehr zahlen müssen? Sich echauffieren, wenn ein System ändert, weil man beschissen hat? Menschen bewusst schaden? Das liegt jenseits meines moralischen Verständnisses.

So kaufe ich brav ein zweites Billett. Zahle doppelt. Sitze korrekt und leicht verärgert im Zug. Vielleicht ist es Feigheit. Vielleicht Überkorrektheit. Aber vielleicht auch die Überzeugung, dass eine Gesellschaft aus mehr Billett-Nachlösern als Stützmauer-Besprühern der Welt guttun würde.

Reges Treiben: Blick auf den neuen Werkhof am letzten Samstag.
FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
Ein glückliches Gesicht: Christian Richli, Leiter des Werkhofs.
Sie alle, und noch einige mehr, steuerten ihre Arbeit und ihr Know-how bei: Das Resultat, die «Erlebniskarte Laufen & Region» können sie nun stolz präsentieren. FOTO: MELANIE BRÊCHET

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE

LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch

Donnerstag, 26. März, 18.45 Uhr

Ökum. Passionsandacht, Pfarrer Chris Tornes und Monika Stöcklin-Küry, St. Johannes-Kapelle Hofstetten

Samstag, 28. März, 17.30 Uhr

Hoffnungsfunke – zämme für Friede, Monika Stöcklin-Küry und Vorbereitungsteam, Kirche Hofstetten

Sonntag, 29. März, 10.00 Uhr

Gottesdienst am Palmsonntag, Pfarrer Michael Brunner

Donnerstag, 2. April, 18.45 Uhr

Ökum. Passionsandacht mit Abendmahl, Pfarrer Michael Brunner und Monika Stöcklin-Küry, St. Johannes-Kapelle Hofstetten

Freitag, 3. April, 10.00 Uhr

Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfarrer Michael Brunner

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste:

Freitag, 27. März, 14.30 Uhr Kapelle im Zentrum Passwang, Abdankungs- bzw. Abschiedsfeier im engsten Familienkreis von Heidi HolzherrHenz (20.5.1937-13.2.2026) aus Roderis. Pfr. Stéphane Barth.

Sonntag, 29. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche

Thierstein, Breitenbach, Palmsonntagsgottesdienst, Pfr. Stéphane Barth, Org. Hanna Syrneva. Mit SoSchule: Angebot: siehe unten!

Achtung: Wechsel von Winter- auf Sommerzeit! Die Uhr rückt eine Stunde vor!

Donnerstag, 2. April, 15.30 Uhr, gr. Saal, Alterszentrum Bodenacker, Breitenbach, Gründonnerstagsgottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Stéphane Barth, Org. Hanna Syrneva.

Freitag, 3. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Karfreitagsgottesdienst mit Abendmahl und feierlicher Musik, Pfr. Stéphane Barth, Sängerin Barbara Schneebeli, Org. Tobias Cramm.

Samstag, 4. April, 19.00 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Ostervorabendfeier mit Bilderbuchgeschichte, Spiel und anschl. Eiertütschete, Pfr. Stéphane Barth, Org. Hanna Syrneva, ChinderChilche/ Sonntagsschule.

Sonntag, 5. April, 10.15 Uhr, reformierte Kirche Thierstein, Breitenbach, Ostergottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Hans Mayr, Org. Ingrid Mayr.

ChinderChilche/Sonntagsschule:

Sonntag, 29. März, 10.15 – 11.15 Uhr, im Gde.-Saal: Thema: Wir schauen nach den Pflänzchen und basteln weiter.

Achtung: Wechsel von Winter- auf Sommerzeit! Die Uhr rückt eine Stunde vor!

Freitag, 3. April, 10.15 – 11.15 Uhr, Karfreitag: Basteln von Ostersachen, auch für die Ostervorabendfeier.

Samstag, 4. April, 19.00 – 20.30 Uhr, Ostervorabendfeier mit Bilderbuchgeschichte, Spiel und Eiertütschete.

Leitung für die drei Daten: Jacqueline Wirz, Regula von Burg und Benjamin Gerber in kurzfristiger Aufteilung.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental

www.ref-laufental.ch Laufen

Freitag, 27. März, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Sonntag, 29. März, 9.30 Uhr ref.KircheLaufen,Konfirmation1.Gruppe mit Pfarrerin Leila Thöni.

Sonntag, 29. März, 11.00 Uhr, ref.KircheLaufen,Konfirmation2.Gruppe mit Pfarrerin Leila Thöni.

Dienstag, 31. März, 11.45 Uhr ökumenischer Mittagstisch für Seniorinnen und Senioren, im Kirchgemeindehaus der christkatholischen Kirchgemeinde an der Viehmarktgasse. Anmeldung bis Montag, 30. März, um 12.00 Uhr, Sekretariat ref. Kirchgemeinde, Sabine Freund, 061 761 40 43.

Donnerstag, 2.April, 21.00 Uhr Gründonnerstag-Meditation in der Krypta der katholischen Kirche Laufen mit Team von 21.00 – 24.00 Uhr. Zu jeder Stunde kann man dazu kommen und wieder weggehen.

DerWegweiser -Das Vorbild -Der Kämpfer MitvielHumor,Freudeund Durchhaltewillen Dankbarfür deineLebenszeit Erinnerungen fürdie Ewigkeit

Traurigaberdankbar fürdie vielen glücklichenJahre,die wirmitihm erlebendurften,nehmenwir Abschied vonunserem liebenPapi, Schwiegerpapi undOpi

Beat Jeger

*28.10.1953

Mirvermisse di: Melanie& SteveFischer-Jegermit Luan Jan& NoemiJeger mitLiano

Wirwerdenimengsten FamilienkreisAbschiednehmenund danken allen, dieunserem VaterinFreundschaft begegnet sind undihm in seinem Lebenetwas Gutesgetan haben.

Traueradresse: JanJeger,Sonnenfeldstrasse 352,4234Zullwil

Cover me in sunshine

Shower me with good times Tell me that the world‘s been spinning since the beginning And everything will be alright.

Unsere geliebte

Margrith Menth-Stebler

6. August 1942 – 22. März 2026

ist friedlich zuhause auf ihrem Talhübeli eingeschlafen, nach einem geselligen Nachmittag mit ihren Kindern. Ihr Herz war sonnig und voller Fürsorge,sie wurde innig geliebt.Singen,Tanzen und «Dolce Vita» blieben trotz ihrer Leiden ihr Lebensgefühl.

Wir vermissen sie sehr.

Christoph Menth mit Robin, Elena und Manuel

Anja und Tobias Heinsdorf mit Aurelio und Chiara

Marius Menth

Paul Stebler und Susanne Tobler mit Familien

Astrid Altermatt-Stebler mit Familie

Willi Menth und Susanne Christ

Trauerfeier im engsten Familien- und Freundeskreis am Montag, 30.März 2026,um 14.30 Uhr in der Kirche Oberkirch (Werktagskapelle) in Nunningen.

Traueradresse: Anja Heinsdorf, Im Bode 18, 8804 Au/ZH Gilt als Leidzirkular.

DieLiebeerträgt alles, glaubtalles hofftalles,hält allemstand. DieLiebehörtniemals auf.

ImAndenken an

Ulla Klein-Schärer

28.10.1940 –08.03.2026

Wirbedankenunsbeiallenfürdie Anteilnahme, dieliebenund tröstendenWorte und dieZeichender Verbundenheit. EinbesondererDank giltdemPflegepersonaldes UniversitätsspitalsBasel fürdie einfühlsameundliebevolleBetreuung.

TheoKlein-Schärer

Patriciaund MarioStich-Klein

HanspeterKlein

NicoleKlein

PeterundLiliSchärer-Zengaffinen

Franzund RuthBuchle-Schärer

Manuel StichundDaniela Wachter

AlineundMiguelAcosta Martinez-StichmitLevi

JanaStichund TobiasZbindenmit Jari

JanikKlein

JeannineKleinund Jarula

Joel Klein

DieAbdankungunddieBeisetzungderUrne erfolgenimengsten Familienkreis.

«DieErinnerungisteinFenster durchdasichDichsehenkann, wannimmerichwill.»

WirsindtraurigüberdenTodvon RuthBrodbeck-Meier

(BluemäRuth)

2.März1939–16.März2026

SiedurftenacheinemkurzenSpitalaufenthaltfriedlicheinschlafen.Deine Liebe,FürsorgeundDeinenHumorwerdenwirsehrvermissen. Wir werdenDichfürimmerinunserenHerzentragen.

MarkusBrodbeck

PeterBrodbeck

HeinerBrodbeckundLottiTimmermansmitKindern

StefanundMireilleBrodbeck

MargritMeier

VerwandteundFreunde

DieTrauerfeierfindetamDienstag,31.März2026,um14.00Uhrinder KircheBretzwilstatt.

AnstellevonBlumenbittenwirumeineGedenkspendezugunstender StiftungTheodora,Hauptstrasse34A,5502Hunzenschwil.

Stichwort:TrauerfallRuthBrodbeck,IBANCH5109000000100616455

Traueradresse:

FamilieBrodbeck,RestaurantBlume,Hauptstrasse29,4207Bretzwil GiltalsLeidzirkular

Die Spuren deines Lebens sind wie Blumen im Garten unserer Erinnerung.

DANKSAGUNG

Ueli Horni

25.3.1949 – 21.2.2026

Herzlichen Dank an alle für die liebevolle Anteilnahme, die vielen Zeichen des Mitgefühls und der Verbundenheit, die wir beim Abschied von Ueli durch Beileidskarten, Blumen, Gespräche oder Geldspenden erfahren durften.

Speziell danken möchten wir allen Ersthelfer/innen und dem Rettungsteam.

Ein weiterer Dank geht an Pater Paul, Dominik Bader und den Organisten Elias Taglang für die feierliche Gestaltung der Abschiedsfeier. Die Trauerfamilie

Schöne Erinnerungen erzählen vonder Liebe, derNäheund alldem Glück,das wirdurch dengeliebten Menschen erfahren durften. Es sind Spuren,die wirfürimmer in unserenHerzentragen. DiegrosseAnteilnahme undVerbundenheit,all die mitfühlendenWorte,Begegnungen undGesten, diewir beim Abschied von

Christian Leutwyler ChristianLeutwyler

22.07.1959 -17.02.2026

erfahren durften,spenden unsTrost underfüllen unsmit Dankbarkeit. Ganz besondersdankenwir allen, dieChristianauf seinem LebenswegLiebe,Freundschaft undWertschätzung schenkten.

Wirdankenvon Herzenfürdie Karten, diewunderschönen Blumen unddie grosszügigenSpenden. Einenbesonders herzlichen Dank sprechen wirFrauPiaKüng fürdie liebevolle undherzliche Gestaltung derAbdankungsfeier aus.

Die Trauerfamilien DieTrauerfamilien

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 23. März 2026

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:

– Von einem Gesuch für eine Betriebsbewilligung zur Führung einer Bar wurde zustimmend Kenntnis genommen.

– Ein befristetes Gelegenheitswirtschaftspatent wurde gutgeheissen.

– Von der IT-Digitalisierungs- und Prozessoptimierungsstrategie der Stadtverwaltung wurde zustimmend Kenntnis genommen.

– Ein Gesuch zur Durchführung eines Konzertes auf dem Rathausplatz wurde unter Auflagen bewilligt.

Öffnungszeiten

der Stadtverwaltung

über Ostern

Gerne weisen wir darauf hin, dass die Öffnungszeiten der Stadtverwaltung wie folgt

geändert sind:

– Donnerstag, 2. April 2026, 10 bis 12 Uhr; Nachmittag geschlossen

– Karfreitag, 3. April 2026, ganzer Tag geschlossen

– Ostermontag, 6. April 2026, ganzer Tag geschlossen

Am Dienstag, 7. April 2026, sind wir wieder für Sie da.

Bei einem Wasserleitungsbruch ist die Telefonnummer 079 617 66 22 oder im Notfall die 112 (Alarmzentrale) zu wählen.

Bei einem Todesfall beachten Sie bitte die Hinweise auf dem Telefonbeantworter oder auf www.laufen-bl.ch

Wir danken für Ihre Kenntnisnahme und wünschen schöne Feiertage!

Wochenmarkt

Der Wochenmarkt vom Karfreitag wird auf den Ostersamstag, 4. April 2026, verschoben. Als zusätzliches Angebot wird ab dann auch der Stand von «Spargelfan» vorort sein.

Aufruf zur Mitwirkung: Umfrage der Kulturkommission Laufen

In Laufen findet bereits heute ein vielfältiges kulturelles, sportliches und gesellschaftliches Leben statt. Zahlreiche Vereine und Veranstaltende leisten mit grossem Engagement einen wichtigen Beitrag zum Miteinander in unserer Stadt.

Die im letzten Jahr gebildete Kulturkommission möchte dieses Angebot nicht neu erfinden, sondern gezielt weiterentwickeln und besser vernetzen.

Als Ansprechstelle und Vermittlerin zwischen Vereinen, Kulturschaffenden, Veranstaltungs- und Leistungsanbietenden sowie der Stadt setzen wir uns dafür ein, bestehende Strukturen sichtbar zu machen, Bedürfnisse aufzunehmen und die Rahmenbedingungen für ein lebendiges Freizeit- und Kulturleben weiter zu verbessern.

Dazu führt die Kulturkommission eine Umfrage durch. Sie richtet sich an Kulturund Sportvereine sowie an Personen, die Veranstaltungen in Laufen durchführen oder planen. Ziel ist es, das bestehende lokale Angebot besser zu verstehen und konkrete Bedürfnisse zu erfassen — etwa hinsichtlich Unterstützungsbedarf. Die Auswertung erfolgt ergebnisoffen und bildet die Grundlage für die weitere Arbeit der Kulturkommission. Auf Basis der Rückmeldungen wird geprüft, wo Handlungsbedarf besteht und wie nächs te Schritte aussehen könnten.

Die Umfrage ist bewusst kurzgehalten und kann online in wenigen Minuten aus gefüllt werden. Jede Rückmeldung trägt zu einem möglichst vollständigen Bild der aktuellen Situation bei. Wir laden alle angesprochenen Vereine und Veranstaltenden ein, sich zu beteili gen und ihre Erfahrungen einzubringen. Den Link zur Umfrage finden Sie unter dem nebenstehenden QR-Code sowie auf der Website der Stadt Laufen. Herzlichen Dank für Ihre Mitwirkung.

Kulturkommission Laufen

KULTURKOMMISSION

LAUFEE

...GMEINSAMGSTALTE!

BoxUp – Diverse Spiele kostenlos per App ausleihen

Neu steht beim Gymnasium eine BoxUp-Station. Darin enthalten sind diverse Spiele, die kostenlos ausgeliehen werden können.

Die Stadt Laufen hat das innovative Angebot der BoxUp-Station bei einer Ausschreibung des Sportamtes Basel-Landschaft gewonnen und stellt die Box der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung.

Die Nutzung des Angebots ist einfach und barrierefrei: Lade die kostenlose BoxUpApp auf dein Smartphone (iOS oder Android), registriere dich einmalig und sieh in der App, welche Spiel- und Sportartikel an der Station verfügbar sind. Über die App kannst du dann ein freies Fach öffnen und das Material entnehmen. Nach der Nutzung legst du die Geräte zurück und fotografierst sie durch die Sichtscheibe, um die Ausleihe abzuschliessen. Pro Ausleihe kannst du das Spiel jeweils maximal drei Stunden nutzen.

Die BoxUp beinhaltet sechs Spiele zum Ausleihen:

— Pickleball: Ein schnelles Rückschlag-

spiel mit perforiertem Ball und Paddeln – eine Mischung aus Tennis und Tischtennis, ideal für zwei bis vier Spielerinnen und Spieler.

— Street Racket Set: Ein leichtes Schlagspiel für unterwegs, das Reaktionsvermögen und Koordination trainiert.

— Mölkky: Beliebtes finnisches Wurfspiel mit nummerierten Holzstäben, bei dem Punkte durch präzises Treffen erzielt werden.

— Cornhole: Geschicklichkeitsspiel, bei dem Sandsäcke auf geneigte Bretter geworfen werden – Punkte für Präzision.

— Ausserdem Basketball und Fussball.

Die Sport- und Spielgeräte von BoxUp stehen beim Gymnasium in Laufen kostenlos zur Verfügung. Bitte geht sorgfältig mit dem Material um. Bringt es vollständig und unbeschädigt zurück. Dann kann jemand anderes oder du selbst beim nächsten Mal wieder Spass damit haben.

Die Stadt Laufen dankt dem Sportamt Basellandschaft für die tolle Möglichkeit, die BoxUp-Station anzubieten. (stl)

...MIR WEI ÖBBIS ÄNDERE, BRUCHE ABER DINI HILF!

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HILF MIT UND SCAN EUSE QR-CODE BIS ZUM 30 APRIL 2026! JEDI MEINIG ISCH WICHTIG!

Information zu Testbohrungen in der Unterführung Schliffweg

Sehr geehrte Laufnerinnen und Laufner

Für die weitere Projektarbeit zur Umverlegung der Naubrücke müssen an der Unterführung Schliffweg Testbohrungen gemacht werden. Während diesen Testbohrungen bleibt die Unterführung Schliffweg für den Lastwagenverkehr gesperrt. Autos, Velos sowie Fussgängerinnen und Fussgänger können die Unterführung weiterhin nutzen. Es kann jedoch zu Einschränkungen und kurzen Wartezeiten kommen.

Die Testbohrungen finden wie folgt statt:

7. April und 8. April 2026 jeweils von 9 bis 16 Uhr Wir bemühen uns, die Einschränkungen so gering und kurz wie möglich zu halten und hoffen auf Ihr Verständnis. Bei Fragen oder Anliegen rund um die Baustelle wenden Sie sich bitte an:

Boris Kunze, Projektleiter Tiefbauamt BL, 061 552 40 97, boris.kunze@bl.ch

Gespielt werden können altbekannte Klassiker wie Ping Pong …
… oder Neuentdeckungen wie das finnische Wurfspiel Mölkky.

Ärztlicher Notfalldienst

Telefon 061 261 15 15

Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken

Thierstein und Dorneck

Telefon 0848 112 112

Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Büsserach

Baupublikation

Rodersdorf

Ersatzwahl Gemeindepräsidium

Gesuchsteller: Franz Gabriel und Eymann Isabelle, Gehrenstrasse 29, 4227 Büsserach

Bauobjekt: Neubau Carport

Standort: Gehrenstrasse 29, 4227 Büsserach

Grundstück: GB 1552

Nutzungszone: Wohnzone

Projektverfasser: Wahl Glas- und Metallbau AG, 4410 Liestal

Planauflage: Bauverwaltung,

Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach

Einsprachefrist: 21. April 2026

Baupublikation

Gesuchsteller: Pro Natura Baselland, Viaduktstrasse 8, 4051 Basel

Bauobjekt: Gewässer bei vernässter Stelle für Amphibien

Standort: Leemattweg, 4227 Büsserach

Grundstück: GB 149

Nutzungszone: Landwirtschaft

Projektverfasser: Pro Natura Baselland, Viaduktstrasse 8, 4051 Basel

Planauflage: Bauverwaltung,

Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach

Einsprachefrist: 21. April 2026

Baupublikation

Gesuchsteller: Tidmarsh Reto und Christ Monika, Oberfeldstrasse 17, 4227 Büsserach

Bauobjekt: Wohnerweiterung an best.

Einfamilienhaus, Neubau Carport

Standort: Oberfeldstrasse 17, 4227 Büsserach

Grundstück: GB 364

Nutzungszone: Wohnzone

Projektverfasser: Tidmarsh Reto, Oberfeldstrasse 17, 4227 Büsserach

Planauflage: Bauverwaltung,

Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach

Einsprachefrist: 21. April 2026

Baupublikation

Gesuchsteller: Ismani lsman und Gjulten, Greinstrasse 64, 4227 Büsserach

Bauobjekt: Neubau Parkplätze

Standort: Greinstrasse 64, 4227 Büsserach

Grundstück: GB 588

Nutzungszone: Wohnzone

Projektverfasser: lsmani lsman, Greinstrasse 64, 4227 Büsserach

Planauflage: Bauverwaltung,

Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach

Einsprachefrist: 21. April 2026

Fehren

Baupublikation

Bauherrschaft: Scherrer Benjamin, Büsserachstrasse 229, 4232 Fehren

Projektverfasser: Santec Haustechnik AG, Grienstrasse 18, 4227 Büsserach

Bauobjekt: Luft-Wasser-Wärmepumpe

Bauplatz: Büsserachstrasse 229

Bauparzelle: GB-Nr. 454

Planauflage: Gemeindeverwaltung Fehren

Einsprachefrist: 26. März bis 9. April 2026

Baupublikation

Bauherrschaft: Jacqueline Stebler, Rütteli 18 4718 Holderbank

Bauobjekt: Wärmepumpe L/W Aussen

Bauplatz: Reservoirstrasse 111, 4247 Grindel

Bauparzelle: GB-Nr. 771

Zone: W2

Planauflage: Beim Präsidenten, Termin nach Absprache

Einsprachefrist: 14. April 2026

Spendenkonto:

Gemeinsam sehen wir mehr

Der Gemeinderat der Einwohnergemeinde Rodersdorf, gestützt auf § 30 Absatz 1 Buchstabe c des Gesetzes über die politischen Rechte vom 22. September 1996 (BGS 113.111), beschliesst:

1. Ausschreibung/Wahlfestsetzung/Einberufung

In der Einwohnergemeinde Rodersdorf ist das Amt des Gemeindepräsidiums neu zu besetzen. Die Ersatzwahl für dieses Amt für den Rest der Amtsperiode 2025–2029 findet am 14. Juni 2026 statt. Die Wahlberechtigten der Einwohnergemeinde Rodersdorf werden zu diesem Urnengang einberufen. Die Wahl erfolgt nach dem Majorzwahlverfahren (§ 41 ff. und § 113 ff. GpR).

2. Zweiter Wahlgang Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am 27. September 2026 statt.

3. Wahlvorschlag/Anmeldung

Der Wahlvorschlag ist spätestens bis Montag, 27. April 2026, 17.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung einzureichen.

4. Wahlmaterial

Das Wahlmaterial ist spätestens bis am Montag, 11. Mai 2026, 12.00 Uhr, bei der Gemeindeverwaltung abzuliefern.

5. Zustellung an die Stimmberechtigten

Die Zustellung des Wahlmaterials an die Stimmberechtigten erfolgt bis am Samstag, 23. Mai 2026.

6. Briefliche Stimmabgabe

Sobald die Stimmberechtigten das amtliche Wahlmaterial erhalten haben, können sie bis Samstag, 13. Juni 2026, spätestens bis 18.00 Uhr brieflich wählen.

EINWOHNERGEMEINDE RODERSDORF

Christophe Grundschober Kaspar Mosimann

Gemeindevizepräsident Leiter der Verwaltung

Rodersdorf, den 25. März 2026

Zullwil

Gemeinde Zullwil

Gemäss Art. 4 des Bundesgesetzes über die Raumplanung führt der Gemeinderat Zullwil das öffentliche Mitwirkungsverfahren für die Mutation des Bauzonenplan «Gemeindehaus» durch.

Die Bevölkerung kann im Rahmen des Mitwirkungsverfahrens

Einwendungen erheben und Vorschläge einreichen, welche bei der weiteren Planung berücksichtigt werden, sofern sie sich als sachdienlich erweisen.

Die Unterlagen liegen vom 30.03.2026 bis zum 30.04.2026 öffentlich auf der Gemeinde Zullwil c/o Gemeindeverwaltung Nunningen, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen auf und können zu den ordentlichen Öffnungszeiten eingesehen werden.

Zugleich sind die Unterlagen auf der Website unter www.zullwil.ch aufgeschaltet.

Einwendungen und Vorschläge sind bis spätestens am 30. April 2026 schriftlich an den Gemeinderat Zullwil einzureichen.

Zwischen Bäumen und Stille hast du deinen letzten Ruheplatz gefunden

Traurig und voller schöner Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, Papi und Papapa

Alban Berger AlbanBerger

12 11 1943 – 21 03 2026

Auf seinem geliebten Waldspaziergang nahm er still und leise Abschied, einen besseren Ort hätte es für ihn nicht geben können

In Liebe

Rosmarie Berger

Claudia & Thomas Fringeli-Berger

Jan mit Chiara und Nils

Pia & Gabriel Küng-Berger

Muriel und Laurin

Patrick & Claudia Berger-Rigillo

Fiona und Laura

Geschwister, Verwandte und Freunde

Die Trauerfeier mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Donnerstag, den 2 April 2026 um 14 30 Uhr, in der Kirche St Niklaus, in Dittingen statt

Anstelle von Blumen gedenke man dem SAC Hohe Winde CH 95 0630 0016 9498 0460 2; Vermerk: Alban Berger

Traueradresse: Rosmarie Berger, Hollenweg 23, 4243 Dittingen

bz W OCHEN B LATT

Zeitung für die Region Basel

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden.

► bz Zeitung für die Region Basel

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh

Borer Druck AG, W ahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch

Annahmeschlusszeit:

Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr.

Annahmeschlusszeit:

► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck

► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental

Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr

Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr

Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.

Grindel

LIESBERG

Ausschluss von Mitgliedern

KMU Laufental ist ein aktiver Gewerbeverein. Über 100 Personen nahmen beispielsweise am Gwerbler-Usflug teil oder besuchten die GV von letztem Freitag. Gleichzeitig ist die Zahlmoral betreffend Mitgliederbeitrag bei einem Drittel der Vereinsmitglieder schlecht.

Zügig wie immer, aber auch mit klaren Worten, führte Präsident Marc Scherrer am letzten Freitag in der Kulturhalle Seemättli in Liesberg durch die 37. GV des Gewerbevereins KMU Laufental. In seinem Jahresbericht lobte er als Highlight das Behördenapéro und schaute zufrieden auf den Verlauf der Totalsperre der Bahnstrecke im letzten Jahr zurück: «Es gab wenige Zwischenfälle. Die Organisation, nicht nur für den Privatverkehr, sondern auch für unser Gewerbe, verlief reibungslos, auch dank dem Einsatz der Promotion Laufental und unseren Landräten.» Den Neujahrsempfang fand er toll, das Catering etwas suboptimal. Es sei immer ein teurer Anlass, weshalb man im nächsten Jahr den Neujahrsempfang in einer anderen Form planen möchte und eventuell eine andere Location wählen wolle. Beim Gwerbler-Usflug in den Neuenburger Jura, an dem rund 100 Personen teilnahmen, ebenfalls einem beliebten Anlass, sei reklamiert worden, dass einige sich nicht an die Abfahrtszeiten halten würden, dadurch andere warten müssten und dass einige ihre Rechnungen im Restaurant nicht beglichen hatten.

Weiterhin tiefer Mitgliederbeitrag

An Disziplin fehlt es auch beim Begleichen der Mitgliederbeiträge. In zahlreichen Stunden hatte sich Finanzchef Tobias Brunner mit den Fehlbeträgen auseinandergesetzt. «Es gab einerseits Probleme mit dem Mailversand, sodass wir die Rechnungen zusätzlich per Post verschickten, andererseits gibt es einige, die

ihren Mitgliederbeitrag auch nach mehrmaligem Mahnen nicht bezahlen oder ihren Austritt aus dem Verein nicht melden», erklärte Brunner. Rund ein Drittel der Mitglieder müsste gemahnt werden. Nun wurde aufgeräumt und Mitglieder, die auch nach mehrmaligem Mahnen nicht bezahlt hatten, wurden aus dem Verein ausgeschlossen. Zusammen mit regulären Austritten sank die Mitgliederzahl um 40, während 10 neue Mitglieder beitraten. Aktuell zählt der Verein 317 Mitglieder. Die Jahresrechnung schliesst mit einem Aufwandüberschuss von 30 000 Franken ab, für 2026 ist ein Minus von 10 000 Franken budgetiert. Trotzdem will der Verein am aktuellen tiefen Mitgliederbeitrag festhalten. Bei einem Eigenkapital von 100 000 Franken sei dies durchaus vertretbar, meinte Scherrer.

Thomas Disler tritt zurück Nach 28 Jahren, zuerst in der Rechnungsrevision und seit 2002 im Vorstand, trat Thomas Disler an der GV aus dem Vorstand aus und wurde zum Ehrenmitglied gewählt. Marc Scherrer wird dessen Aufgaben — Berufsbildung und Lehrlingswesen — übernehmen. Melden darf sich bereits jetzt jemand, der oder die das Ressort Standbau übernehmen möchte, denn Heinz Mildner hat den Rücktritt aus dem Vorstand in einem Jahr angemeldet. Neu konnte Marc Eng als Ersatzrevisor gewonnen werden. Auf dem Programm des Vereinsjahres stehen wieder die Gratulationsfeier, der Gwerbler-Usflug, das Behördenapéro und der Neujahrsempfang. Neu hinzu kommt eine Lehrstellen-Tischmesse, durchgeführt am 20. Oktober in der Sekundarschule Laufen. Die Lange Tafel wird neu nicht mehr der KMU Laufental, sondern neu die IG Laufen organisieren. Abgestimmt wurde im Weiteren über Statutenänderungen. So öffnet sich der Verein: Neu können KMU nicht nur aus dem Laufental, sondern auch aus dem umliegenden Gebiet dem Verein beitreten. Nach dem offiziellen Teil wurden die 115 Personen von insgesamt 80 Firmen durch die Schwanenzunft Liesberg mit einem Nachtessen bewirtet.

Verabschiedung: Präsident Marc Scherrer (hinten r.) dankt Thomas Disler (hinten l.) für seinen Einsatz beim Gewerbeverein KMU Laufental.

ZWINGEN

Champagner für 60 Jahre Musizieren

«The Lost Chord» mit Orgelbegleitung: Die beiden Jubilare Hanspeter Sommer (l.) und Benno Jermann geniessen die Vorträge ihrer Brass Band Konkordia Zwingen.

FOTO: MARTIN STAUB

Das Frühlingskonzert der Brass Band Konkordia Zwingen vom vergangenen Sonntag war geprägt von zwei Schwerpunkten: der Präsentation des Selbstwahlstücks für das Eidgenössische und der Würdigung zweier Jubilare.

Martin Staub Man will das frühlingswarme Wetter so lange wie möglich geniessen, aber das Konzert keinesfalls verpassen. So füllte sich denn die Zwingner Kirche erst wenige Minuten vor 17 Uhr. Die Brass Band Konkordia Zwingen (BBKZ) wartete anlässlich ihres traditionellen Frühlingskonzertes mit musikalischen Überraschungen und persönlichen Feierlichkeiten auf.

LAUFEN

Erste Teilnahme an einem Eidgenössischen Musikfest «Die BBKZ schlägt ein neues Kapitel auf», kündigte Präsidentin und Moderatorin Bianca Schnell-Strauss die erste Teilnahme an einem Eidgenössischen Musikfest an. Selbst die beiden Jubilare, die schon 60 Jahre der BBKZ die Stange halten –Benno Jermann als Posaunist, Hanspeter Sommer als Es-Hornist – dürfen am 17. Mai dieses Jahres erstmals diesen Höhepunkt erleben. Das Selbstwahlstück des belgischen Komponisten Roger Derongé präsentierte Dirigent Thomas Scherrer mit seinen Musikantinnen und Musikanten als musikalischen Höhepunkt dieses Konzertes. «In Flanders Fields...», ein Tongemälde zum Kriegsschauplatz in Flandern im Ersten Weltkrieg, zeigte eine bestens vorbereitete Formation für das Abenteuer Eidg. Musikfest. Für diese Brass Band dürfte auch das Aufgabenstück keine allzu grosse Hürde bedeuten. Der zweite Höhepunkt, der zu Recht einige Zeit in Anspruch nahm, war die Ehrung der beiden vereinstreuen Mit-

glieder Hanspeter Sommer und Benno Jermann. Die Präsidentin fasste die Geschichten der 60-jährigen Mitgliedschaft der Musikanten in Kurzform zusammen, liess die beiden in bequemen Sesseln den verdienten Champagner und ihre gewählten Lieblingstitel geniessen. Für Benno Jermann spielte Sohn Marc als Solist «Gabriella’s Song» und für Hanspeter Sommer wurde «The Lost Chord» durch ein Cornet-Trio zelebriert, begleitet von Tatjana Fuog auf der Orgel. Die beiden Jubilare genossen ihre Wunschtitel sichtlich gerührt, mussten allerdings danach umgehend an ihre «Arbeitsgeräte» — Horn und Posaune — zurück. Schliesslich wollte das Publikum auch noch das Medley «Coldplay on Stage» sowie «Smash» von Manuel Renggli hören. Das Duett für Es-Horn «Reflections and Horizons», interpretiert von Gabriela Campana und Dieter Heinz zu Beginn des Konzertes, fügte sich passend in das unterhaltsame Programm der BBKZ. Die vielen Besucherinnen und Besucher zeigten sich begeistert und forderten mehreren Zugaben.

Laufner Parkuhr-Affäre: Deshalb blieb der Betrug jahrelang unentdeckt

Gestern Mittwoch (nach Redaktionsschluss) stand der ehemalige Laufner Stadtpolizist vor Gericht. Möglicherweise hätten seine mutmasslichen Taten verhindert werden können.

Yanis Kaiser

Über 15 Jahre lang soll der ehemalige Laufner Stadtpolizist Parkuhrgelder gestohlen und sie im Casino verzockt haben. Der Fall, der gestern Mittwoch vor dem Baselbieter Strafgericht in Muttenz verhandelt wurde (mehr dazu in der nächsten Ausgabe des Wochenblatts), sorgte in den vergangenen Wochen für Aufsehen. Laut Recherchen der bz hätten sich die Vorwürfe der Staatsanwaltschaft möglicherweise verhindern lassen. Für den Angeklagten gilt die Unschuldsvermutung. Aus der Anklageschrift geht hervor, dass der beschuldigte Stadtpolizist alleinigen Zugriff auf das Bargeld hatte, das er entwendet haben soll. «Das Geld verstaute er jeweils in einer Tasche in seinem Personenwagen und verwendete es in der Folge für eigene Zwecke», heisst es. Beat Thommen, Vorstandsmitglied des Baselbieter Gemeindefachverbands und Gemeindeverwalter in Pratteln, sieht hier ein Problem. Er findet, ein Vier-Augen-Prinzip sei sowohl für die Sicherheit als auch für interne Kontrollen wichtig: «Keinen Kontrollmechanismus zu haben, ist fahrlässig.»

Ein Vier-Augen-Prinzip kann Teil eines internen Kontrollsystems (IKS) sein. IKS ist dabei ein loser Begriff. Gemeint ist das Definieren der Abläufe, sodass diese nachvollzogen und kontrolliert werden können. Dieses IKS wäre die nötige Instanz, die den Ablauf der Einnahmen im

Rahmen von Stichproben begleiten und überprüfen würde. «Die Grundlage eines IKS ist die Risikobeurteilung. Erkannte Risiken werden durch entsprechende Kontrollen im IKS minimiert», erklärt Roland Stoffel, Mitglied und ehemaliger Präsident der Laufner Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission (GRPK).

«20 Jahre ist eine sehr lange Zeit» Die Anklageschrift beschreibt, anfangs habe der Beschuldigte nur einen Teil der Einnahmen aus den Parkuhren für sich behalten. Ab 2013 zahlte er — ausser im 2015 — dann aber gar kein Geld mehr ein. Wie diese fehlenden Einnahmen der GRPK bei einer Jahresrevision nicht aufgefallen sind, kann sich auch Stoffel nicht erklären.

In Pratteln wählt die GRPK jedes Jahr einzelne Bereiche aus, die vertieft geprüft werden. Bei solchen Stichproben hätten diese Unregelmässigkeiten der Parkuhren auffallen müssen. «In Pratteln wäre es innerhalb dieser 20 Jahre definitiv mindestens einmal zur Stichprobe der Parkautomaten gekommen», meint Thommen und gibt zu bedenken: «20 Jahre ist eine sehr lange Zeit.» Dass so etwas in Pratteln nie passieren würde, kann Gemeindeverwalter Beat Thommen nicht ausschliessen. «Ich kann aber mit Sicherheit sagen, dass bei uns genügend Stellen involviert sind. Das würde schnell auffallen.»

Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser Bis heute existiert in Laufen ein solches IKS nicht. Dabei schrieb bereits 2020 die GRPK in ihrem Jahresbericht, es werde «erneut darauf hingewiesen, dass die Einführung eines formellen internen Kontrollsystems (IKS) dringend empfohlen wird.» Zwei Jahre danach sass der Laufner Stadtpolizist für einen Tag in Untersuchungshaft. Auf Anfrage schreibt der Laufner Stadtpräsident Pascal Bolliger: «Im Rahmen der aktuellen Umsetzung der Digitalisierung ist zudem die Einführung eines IKS vorgesehen.» Zwar führt die GRPK jährlich vertiefte Stichproben einzelner Geschäfte durch. Im vorgeworfenen Betrugsfall dürfte sie jedoch an ihre Grenzen gestossen sein. GRPK-Präsident Roland Stoffel sagt: «Wenn der Betrug bereits geschieht, bevor das Geld auf das Konto eingezahlt wird, haben wir als GRPK mit Stichprobenprüfungen und analytischen Prüfungshandlungen geringe Chancen, dies zu entdecken». Der Prattler Gemeindeverwalter Beat Thommen meint, Vertrauen gegenüber den Mitarbeitenden sollte grundsätzlich bestehen. Doch Kontrollen seien gleichwohl notwendig. «Vor allem bei Geschäften, die Geld involvieren, sollte ein Vier-Augen-Prinzip eine Grundvoraussetzung sein», sagt er. Dies nicht nur, um Böswilligkeit vorzubeugen. Auch Fehler könnten so vermieden werden. Eine explizite gesetzliche Grundlage für ein Vier-Augen-Prinzip gibt es nicht. Gesetzlich müssen die Gemeinden aber alles Notwendige tun, um das Vermögen der Gemeinde zu schützen. «Explizit wird also nicht zum Vier-Augen-Prinzip verpflichtet, implizit aber schon», findet Thommen. Stoffel relativiert: «Wenn genügend kriminelle Energie und Kenntnis der Abläufe vorhanden ist, ist ein Betrug nie absolut vermeidbar, wie Fälle aus der hochregulierten Bankenwelt aufzeigen.» Dass so etwas passieren kann, ist auch Thommen bewusst. «Aber wenn die Kontrollmechanismen funktioniert hätten, wäre das früher aufgefallen», meint der Prattler Gemeindeverwalter. Auch Stoffel räumt ein: «Mit einem IKS wäre das sicherlich früher aufgefallen.»

Nachtessen nach der Versammlung: Der Verein Schwanenzunft bediente in Liesberg die Mitglieder des Gewerbevereins

Himmelried

Baupublikation

Bauherrschaft: C. Perrin Waldmann und G. Waldmann, Bertelweg 484, 4204 Himmelried

Projektverfasser/-in: Atelier für Bau + Design, Rolf Borer

Bauvorhaben: Unterstand mit Abstellplatz

Bauort: Wulliweg

Bauparzelle: GB-Nr. 1377

Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried

Beantragte Ausnahmen: keine

Einsprachefrist: 15. April 2026

Hofstetten-Flüh

Baupublikation

Bauherr: Lindén Cecilia und Hjelmqvist Fredrik

In den Reben 64, 4114 Hofstetten SO

Projektverfasser: Lindén Cecilia, In den Reben 64 4114 Hofstetten SO

Bauobjekt: Zwei Klimaanlagen aussenaufgestellt

Bauplatz: In den Reben 64, 4114 Hofstetten SO

Bauparzelle, GB-Nr.: 3588

Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO

Einsprachefrist: 26. März 2026 – 15. April 2026

Baupublikation

Gesuchsteller/-in: Mühlheim Nadja und Kevin Nebelbergweg 11, 4208 Nunningen

Projektverfasser/-in: Mühlheim Nadja und Kevin Nebelbergweg 11, 4208 Nunningen

Bauvorhaben: Sicht- und Lärmschutz + Aufschüttung

Bauplatz: Nebelbergweg 11

Parzelle: 3711

Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach

Vereinbarung

Auflagefrist: 27. März 2026 bis 15. April 2026

Baupublikation

Gesuchsteller/-in: Gemeinde Nunningen, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen

Projektverfasser/-in: Bauverwaltung Nunningen, Bretzwilerstrasse 19, 4208 Nunningen

Bauvorhaben: Änderung Grüngutsammelstelle und Neubau Wertstoffsammelstelle

Bauplatz: Grellingerstrasse 53

Parzelle: 964

Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung

Auflagefrist: 27. März 2026 bis 15. April 2026

Baupublikation

Gesuchsteller/-in: Walter Daniel und Hélène, Zullwilerstrasse 43, 4208 Nunningen

Projektverfasser/-in: Häner AG Heizung Sanitär, Bodenackerstrasse 22, 4226 Breitenbach

Bauvorhaben: Ersatz Ölheizung durch Wärmepumpe aussen

Bauplatz: Zullwilerstrasse 43

Parzelle: 2531

Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung

Einsprachefrist: 27. März 2026 bis 15. April 2026

Seewen

Baupublikation

Bauherrschaft: Tscharland Erich, Tannenstrasse 6, 4206 Seewen

Bauobjekt: Terrassierung Rabatte mit drei

Naturstein-Trockenmauern

Bauplatz: Tannenstrasse 6, 4206 Seewen

Bauparzelle: GB 3325

Zone: W2b

Projektverfasser: Bauherr

Planauflage: Zu den üblichen Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung

Einsprachefrist: Bis 17. April 2026 im Doppel an die Baukommission, 4206 Seewen

Zullwil

Baupublikation

Bauherrschaft: Severino Albanese

Wegackerstrasse 262, 4234 Zullwil

Ja,das geht.

Wirhaben Träume. Und verwirklichensie. #dreampeace Umweltschonende Produkte?

Missbräuchliche Entsorgung von Grüngut in Röschenz

Röschenzerinnen und Röschenzer können ihr Grüngut beim Bauernhof der Familie Schnell entsorgen. Alle Röschenzer Haushalte zahlen für diese Möglichkeit mit der Abfall­ und Entsorgungsgebühr.

Seit der Umstellung der Grüngutentsorgung in Laufen kommen vermehrt Auswärtige nach Röschenz, die ihr Grüngut (und jede Menge anderen Abfall) missbräuchlich und damit illegal entsorgen, letzten Endes auf Kosten und zu Lasten der Röschenzer Einwohner und vor allem des Betreibers der Anlage. Wir möchten daher auf Folgendes hinweisen:

• Die Entsorgung von Grüngut in Röschenz ist nur den Röschenzer Einwohnern erlaubt.

• Die Zufahrt zur Entsorgung ist nur im Rahmen der Entsorgung und auch nur den Berechtigten, d.h. Einwohnern von Röschenz erlaubt.

• Vereinbarungen, nach denen Auswärtige gegen Entgelt Grüngut entsorgen konnten, sind nicht mehr gültig. Das gilt auch für Gärtnereibetriebe, die nicht in Röschenz ansässig sind, egal woher das Grüngut stammt.

• Auswärtige, die ihr Grüngut in Röschenz entsorgen, werden ab sofort durch die Kontrollperson Ruhe & Ordnung gebüsst werden.

Jede Laufentalerin/jeder Laufentaler, jeder Gärtnereibetrieb kann sein Grüngut vollkommen legal und günstig entsorgen: an der Grüngutsammelstelle in Liesberg wird Grüngut nicht nur angenommen, sondern auch verwertet, zu Komposterde wie auch zu Energie.

Alle weiteren Informationen zu Anlieferungen, Öffnungszeiten und Kosten finden Sie unter www.kelsag.ch.

Einwohnergemeinde Röschenz

Dorfplatz 1, 4244 Röschenz

Projektverfasser/-in: Haustec GmbH

Bauvorhaben: Sanierung der bestehenden

Heizungsanlage

Bauort: Wegackerstrasse 262

Bauparzelle: GB-Nr. 943

Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen

Beantragte Ausnahmen: keine

Einsprachefrist: 15. April 2026

BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Dornach Gempenstrasse

Wollweg – Reservoir Gempen

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978

verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Holzfällerarbeiten (Sicherheitsholzen) an der Gempenstrasse in Dornach sind im erwähnten Strassenabschnitt folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich:

– Die Strasse wird im erwähnten Strassenabschnitt vom Montag bis Freitag, von 7.30 bis 16.30 Uhr, für den Verkehr und die zu Fuss Gehenden zeitweise gesperrt (Intervallsperrung). Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen.

– Der Verkehr wird mittels Verkehrsdienst geregelt.

– Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 50 km/h verfügt.

Dauer: Dienstag, 7. April 2026, bis Freitag, 17. April 2026

Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Strassenunterhalt Kreis III, Dornach und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen.

Obdachlosigkeit gehört in die Vergangenheit. Schreiben wir gemeinsam Geschichte.

Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt. Solothurn, 26. März 2026 kai/fls Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Roger Schibler

Nunningen

Beschlüsse des Gemeinderats vom 23.03.2026

 Der Gemeinderat verabschiedete den Leistungsvertrag mit der Organisation Privat Care AG. Das Unternehmen wird im Zeitraum von 2026 bis 2029 Spitex-Dienstleistungen für die Einwohnerinnen und Einwohner der Gemeinde Breitenbach erbringen.

 Der Rat behandelte verschiedene Aspekte der laufenden Ortsplanrevision. Er nahm zustimmend Kenntnis von der überarbeiteten Fassung der Gefahrenkarte und stimmte einer anwaltlichen Vertretung im Rahmen laufender Beschwerdeverfahren zu.

 Der Rat diskutierte das Baubewilligungsgesuch betreffend den Ausbau des Alterszentrums Bodenacker. Es wurde festgestellt, dass die Zahl der projektierten Parkplätze deutlich unter den empfohlenen Richtwerten liegt. Der Rat entschied sich aus diesem Grund dafür, vorsorglich Einsprache gegen das vorliegende Baugesuch einzureichen.

 Gegen die Überarbeitung der Grundwasserschutzzone rund um das Pumpwerk Längacker wurde Beschwerde erhoben. In Abstimmung mit der Lüsseltaler Wasserversorgung LWV wurde entschieden, sich im laufenden Beschwerdeverfahren anwaltlich vertreten zu lassen.

 Der Gemeinderat erteilte einen Auftrag über CHF 28‘000.- zur Sanierung eines Uferabschnitts am Rüttenenbach (Dorfbach). Dieser Abschnitt im Bereich der Parzellen GB 755, 829 und 830 ist von Bodenerosion bedroht.

 Der Rat entschied, die Eintrittspreise für das Naturbad Frohmatt für die kommende Saison auf unverändertem Niveau zu belassen. Die Eröffnung des Naturbads erfolgt fristgerecht per Mitte Mai.

Publikation Baugesuche

Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital. Folgendes Bauvorhaben ist ab dem 26.03.2026 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 15.04.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Bauverwaltung Breitenbach, Fehrenstr. 5, 4226 Breitenbach, zu richten.

Gesuchsteller: PrimeoNetzAG,Weidenstrasse27, 4142Münchenstein

Projektverfasser: Primeo Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein

Bauvorhaben: Baucontainer mit Pultdach für Schulungszwecke

Bauplatz: GB 2943, Mettlenweg

Wildpflanzenmarkt

Am Samstag, den 25. April 2026 findet der traditionelle Wildpflanzen- und Umweltmarkt statt. Von 9.00 bis 12.00 Uhr werden auf dem Eugen-Saner-Platz in Breitenbach einheimische Stauden, Blumen und Kräuter angeboten. Die Pflanzen stammen aus einer Bio-Gärtnerei der Region und eignen sich auch für den Balkon und die Terrasse. Die Sträucher liefert die Staudengärtnerei Schmidlin aus Wahlen.

Wildpflanzen stellen eine ökologisch sinnvolle Alternative zu den importierten Gartenpflanzen (Neophyten) dar. Sie dienen als Nahrungsquelle für Bienen und Schmetterlinge.

Auch dieses Jahr findet der Markt in einem grösseren Rahmen statt. Zusätzlich werden auch Gemüse (Spargeln) und Holzarbeiten angeboten. Verschiedene Naturschutzvereine, der Verein Bienen Thierstein und die Bibliothek Breitenbach werden ihr Angebot vorstellen. Die Umweltkommission Breitenbach

Anlässe

27. März Jahreskonzert, Griensaal, Brass Band Breitenbach

27. März, 13h Wanderung, AHV-Wandergruppe

1. April Tanzcafé, Restaurant s’Zäni, Pro Senectute 1. April Adonia-Teens-Konzert, Griensaal, Freie Missionsgde. 4. April Osternachtsfeier, kath. Kirche, röm. kath. Pfarramt

8. April Mittagsclub, Restaurant Wydehof, Pro Senectute 10. April, 13h Generalversammlung, AHV-Wandergruppe 11. April Industriemuseum geöffnet, Museumsverein

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.

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Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr

BEINWIL

Abwägen zwischen Mitbestimmung und Risiko

Soll die katholische Kirchgemeinde Beinwil Eigentümerin der Klostergebäulichkeiten werden? Die Meinungen zum Schenkungsangebot der Stiftung Beinwil gingen an der Kirchgemeindeversammlung vom Dienstagabend auseinander.

Bea Asper

«Wir möchten Informationen erhalten und offen diskutieren», lautete die Botschaft der Versammlung. Der Antrag eines Anwesenden auf Nichteintreten wurde klar zurückgewiesen — und die 24 erschienenen Stimmberechtigten der katholischen Kirchgemeinde Beinwil nutzten die Möglichkeit zum konstruktiven Dialog. Der Kirchgemeinderat, präsidiert von Roman Lindenberger, hatte die Frage traktandiert, ob die Kirchgemeinde das Schenkungsangebot der Stiftung Beinwil annehmen soll. Es gehe um das Spiesshaus, das Ökonomiegebäude und um das Gästehaus (ehemaliges Schulhaus). Dazu müsste man Zahlen kennen, meinte eine Votantin. Es bräuchte Berechnungen zum Unterhalt und zur Frage, mit welchen Einnahmen Rückstellungen gebildet würden. Die Frage des Unterhaltes sei obsolet, meinte Lindenberger. Für den Unterhalt sei die Nutzniesserin, die Orthodoxe Gemeinschaft, zuständig. Im bestehenden Vertrag zwischen ihr und der Stiftung Beinwil sei ab 2028 eine Verlängerung um zehn Jahre vorgesehen. Der Gemeinschaft liege viel daran, in Beinwil zu bleiben. «Das Kloster ist unser Zuhause», sagte Schwester

KLEINLÜTZEL

Zukunft vorerst klar: Die katholische Kirchgemeinde Beinwil hat die Schenkung der Stiftung angenommen. FOTO: BEA ASPER

Archontia, die in der Schweiz aufgewachsen ist und dem Heiligen Orthodoxen Kloster angehört. Sie gab der Versammlung zum Budget der Gemeinschaft Auskunft. Diese sei rechtlich als Verein organisiert. Die Wartung, die anfallenden Reparaturen, Versicherungen und die Energiekosten würden jährlich bei rund 55000 Franken liegen. Zusammen mit dem Lebensunterhalt komme man auf Ausgaben von 100000 Franken, die mit Einnahmen aus dem Gästebetrieb und durch Spenden finanziert würden. Ohne Mieteinnahmen werde es letztlich nicht gehen, gaben einige Votanten zu bedenken. Das Schwinden der Reserven bis hin zur Verschuldung sei der Hauptgrund, warum die Stiftung Beinwil das Kloster verschenken möchte. Aufgrund des finanziellen Risikos, das denkmalgeschützte Gebäulichkeiten in sich bergen, sollte die Schenkung ausgeschlagen werden.

«Politik ist meine Welt»

Seit dem 17. März ist Anja Lutz Solothurner Kantonsrätin für die FDP.Die Liberalen. Sie tritt die Nachfolge für den im Januar zurückgetretenen Witterswiler Mark Winkler an. Die Kleinlützlerin freut sich auf das, was auf sie zukommt.

Martin Staub

Martin Staub: Wie hast du deine erste Sitzung im Kantonsrat erlebt? Anja Lutz: Für mich war das sehr spannend. Auch wenn Regierungsrätin Sandra Kolly sich bei mir im Anschluss für die eher langweilige Sitzung entschuldigte (Haupttraktandum war der Legislaturplan 2025–2029, Anm. d. Red.). Vor allem freute ich mich über die vielen Lützlerinnen und Lützler, die mich zu meiner ersten Sitzung nach Solothurn begleiteten. Am Ende des Tages — am Nachmittag hatten wir noch eine Fraktionssitzung — war ich müde, aber glücklich.

Kannst du dir vorstellen, wie sich dein Leben als amtierende Kantonsrätin ab jetzt verändert?

Es ist mir klar, dass sich mein Alltag massiv verändert. Nebst den jährlich acht zwei- bis dreitägigen Sessionen kommen viele Fraktionssitzungen dazu. Jedes Kantonsratsmitglied hat zudem ein Mandat in einer Kommission, was noch einige Sitzungen mehr generiert. Ich bin in die Geschäftsprüfungskommission (GPK) gewählt worden. Selbstverständlich kommen noch viele Stunden «Heimarbeit» dazu. Das alles ist mir bewusst, aber ich freue mich auf das, was auf mich zukommt.

Wie lässt sich dieses zusätzliche Engagement für die Politik mit deinem Beruf als Immobilien-Maklerin vereinbaren? Meine Vorgesetzten zeigten schon bei mei-

Die Befürworter der Schenkung hielten dem entgegen, dass die Gebäulichkeiten zu einem späteren Zeitpunkt durchaus auch vermietet oder verkauft werden könnten, sollte es die Situation erfordern. Die Kirchgemeinde verfüge über die notwendigen Reserven, um eine allfällige Zeit der Veränderung überbrücken zu können und sie sei in ihren Entscheidungen freier als eine Stiftung, die an ihren ursprünglichen Zweck gebunden ist. Entscheidend sei, dass die Kirchgemeinde bei der Frage, wie der geschichtsträchtige Ort genutzt werden soll, mitreden könne, gab unter anderem der Beinwiler Alt-Regierungsrat Remo Ankli zu verstehen. Urs Saner, Mitglied des Stiftungsrates, meinte, dass für die Kirchgemeinde die Chance grösser sei als das Risiko. Sollte es der Stiftung nicht gelingen, eine Lösung zu finden und würde sie Konkurs gehen, käme das Kloster in die Hände des Konkursverwalters. Saner räumte ein, dass die Stiftung beim Bistum Schulden hat, die ihr aber erlassen würden. Hingegen poche die Gebäudeversicherung auf die Umsetzung von Brandschutzmassnahmen, die mit 60000 Franken zu Buche schlagen. Ein Teil davon ginge zu Lasten der Kirchgemeinde. Die Details des Schenkungsvertrages müssten ausgehandelt werden, ebenso der neue Nutzniessungsvertrag, hielt Lindenberger fest. In der Abstimmung sprach sich die Versammlung für das offene Verfahren aus (der Kirchgemeinderat hatte eine geheime Abstimmung vorgeschlagen) und beschloss mit zwölf Ja-Stimmen gegen acht Nein-Stimmen die Schenkung anzunehmen und somit neue Eigentümerin des alten Schulhauses, des Ökonomiegebäudes und des Spiesshauses zu werden. Nicht zur Diskussion stand der Konventbau mit dem Kreuzgang, dieser gehört dem Kloster Mariastein.

ner Kandidatur für den Kantonsrat grosses Verständnis und freuen sich mit mir auf meinen dortigen Einsatz. Ich arbeite in einem 80-Prozent-Pensum und habe jeweils an meinem freien Freitag Zeit, Versäumtes aufzuarbeiten.

Du engagierst dich zudem im Kleinlützler Bürgerrat und als Vorstandsmitglied im Hauseigentümerverband DorneckThierstein. Könnte das nicht zu viel werden?

Auf keinen Fall. Ich werde alle Mandate, wie bisher weiterführen. Der Bürgerrat ist der Anker zu meiner Gemeinde. Dort arbeite ich aktuell auch noch in der Arbeitsgruppe Ortsplanungsrevision mit. Auch das Mandat als Vorstandsmitglied des HEV liebe ich. Als Immobilien-Maklerin passt das ja auch. Nein, ich habe kaum Bedenken vor Überbelastung. Mein Partner zeigt auch Verständnis und unterstützt mich wohlwollend.

Bleibt da noch Zeit für Hobbys?

Zu meinen Hobbys zählt eindeutig die Welt der Politik. Zudem bin ich sehr gerne draussen in der Natur. In Begleitung eines Hundes aus der Nachbarschaft macht das besondere Freude und bedeutet für mich Erholung. Und dafür werde ich mir auch in Zukunft Zeit nehmen.

Zurück zu deiner zukünftigen Arbeit als Kantonsrätin. Hast du dir schon Schwerpunkte und Ziele vorgenommen? Ich nehme mir vorerst die Zeit, meinen in diesem Bereich noch leeren Erfahrungsrucksack aufzufüllen. Mein Vorgänger Mark Winkler hat mir bereits viele Tipps auf den Weg gegeben. Und meine Sitznachbarn im Kantonsrat, Christian Thalmann und David Häner, werden mich in meiner Lernphase als Kantonsrätin unterstützen. Man erwartet von mir im ersten Jahr noch keine grossen Sprünge und lässt mir Zeit, mich einzuarbeiten. Ich freue mich auf den kommenden Lebensabschnitt. Vorerst heisst das für mich: «Learning by doing.»

Blumen aus Kleinlützel: Anja Lutz nach ihrer ersten Sitzung im Solothurner Kantonsrat. FOTO: MARTIN STAUB

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REGION

Rettungsdienst stösst an Grenzen

Geht der Sparkurs beim Baselbieter Rettungsdienst zu Lasten der Thiersteiner? Dieser Frage soll der Solothurner Regierungsrat nachgehen.

Bea Asper

Die Inbetriebnahme des RettungsdienstStützpunktes in Breitenbach per Anfang 2024 markiere einen Meilenstein für die Sicherheit im Bezirk Thierstein. Dank dieser Investition konnte die rettungsdienstliche Versorgung in einer Region, die jahrelang unter ungenügenden Hilfsfristen litt, deutlich stabilisiert werden, hält der Breitenbacher FDP-Kantonsrat David Häner fest. «In den meisten Fällen konnte die vom Verband geforderte Quote — also innerhalb von 15 Minuten vor Ort zu sein — unterschritten werden», resümiert Häner. Allerdings stolperte er bei seinen Recherchen über die Zunahme der Einsätze ausserhalb des Kantonsgebietes. «Unser Effort für die Solothurner Bevölkerung darf nicht durch systemische Ungleichgewichte in der interkantonalen Zusammenarbeit mit dem Kanton Basel-Landschaft geschwächt werden», sagt Häner im Gespräch mit dieser Zeitung. «Während der Kanton Solothurn seine Hausaufgaben gemacht und die Vorhalteleistungen in Breitenbach ausgebaut hat, verharrt die rettungsdienstliche Abdeckung im benachbarten Laufental (BL) auf einem Niveau, das regelmässig zu Engpässen führt», moniert Häner. Es sei zu beobachten, dass die in Breitenbach stationierten Solothurner Ressourcen häufig für Einsätze auf Basel-

BREITENBACH

organisiertes Rettungswesen:

Nordwestschweiz. FOTO: BEA

bieter Kantonsgebiet beansprucht werden. «Es darf nicht der Eindruck entstehen, dass Solothurner Kapazitäten zur Kompensation struktureller Defizite im Nachbarkanton dienen». Nachdem der Baselbieter Landrat die Gelder für den Rettungsdienst nach unten korrigiert hat, fordert Häner den Solothurner Regierungsrat auf, die Situation zu analysieren. Häner möchte im Rahmen seiner parlamentarischen Anfrage die Grundlage schaffen, um die interkantonale Zusammenarbeit auf eine neue Basis zu stellen. «Das erklärte Ziel ist eine ge-

meinsame Lösung für den Rettungsdienst Schwarzbubenland — Laufental mit dem selben Leistungserbringer. Während die Birsstadt, das Leimental sowie der grösste Teil des Schwarzbubenlandes durch den Rettungsdienst Nordwestschweiz AG betreut wird, fällt das Rettungswesen im Laufental in die Zuständigkeit des Kantonsspitals Baselland. Die Zahlen und das Potenzial der Effizienzsteigerung sollen bei der nächsten Vergabe des Leistungsauftrages berücksichtigt werden», meint Häner. Damit ist er nicht alleine. Auf der Basel-

bieter Seite setzt sich der Laufentaler Landrat Marc Scherrer für Verbesserungen im Rettungswesen ein. «Die Frage, wie genau sich die Hilfsfristen im Laufental im letzten Jahr entwickelt haben, ist derzeit noch in Abklärung. Sobald die Zahlen vorliegen, werde ich mir Gedanken zum weiteren Vorgehen machen», sagt Scherrer auf Anfrage dieser Zeitung. Der Austausch auf Regierungsebene zwischen Baselland und Solothurn dürfte einen grossen Einfluss auf das Rettungswesen der Region Laufental-Thierstein haben, meint Scherrer.

Stimmtornado mit Charisma

Mit dem Programm «Zwei im Einklang» traten am letzten Freitagabend Fabienne Jäggi und Jonathan Stich in der reformierten Kirche Breitenbach auf. Das Publikum dankte mit zwei stehenden Ovationen.

Thomas Brunnschweiler

Geladen hatte der Kultur- und Leseverein Breitenbach. Schon eine Viertelstunde vor Konzertbeginn war die reformierte Kirche voll, und die letzten Gäste mussten auf der Empore Platz nehmen. Präsident Franz Brunner hiess die Kulturschaffenden willkommen. Es ist selten, dass eine Frau so locker zwischen Schulstube, Bühne und weiteren Tätigkeitsfeldern wechseln kann wie Fabienne Jäggi, die eine grosse Fangemeinde hat. Ihre volle, tragfähige, dynamische und facettenreiche Stimme, die alle Resonanzräume zum Schwingen bringt und das Publikum emotional berührt, ist ein Phänomen, zumal Fabienne keine klassische Musikausbildung durchlief. Sie beherrscht das Musicalfach ebenso wie das feine Chanson, Gospel, Soul und Rock. Mit ihrem Programm bewiesen sie und ihr virtuoser Pianobegleiter einigen Mut. «Lieder über Liebe, Wünsche und Träume» hiess der Untertitel des Programms.

Erstes Set mit exzellentem Finale Fabienne startete mit dem zarten «A Dream Is a Wish» aus «Cinderella». Im Zwischenspiel intonierte Jonathan den «Liebestraum» von Franz Liszt, der in die tragische Ballade «I Dreamed a Dream» aus «Les Misérables» überging. Es folgte der jazzige Motivationssong «Almost Enough» aus «Princess and the Frog». Die sehnsuchtsvolle Ballade «Part of Your World» führte träumerisch in die Sphäre von «The Little Mermaid», und «Let It Go» aus «Frozen» zeigte den Weg aus Angst zur Selbstermächtigung. In diesen Liedern bewies Fabienne ihren Stimmum-

Die Solothurner Regierung ist gefordert, Antworten zu liefern. Häner verlangt in seiner Anfrage Zahlen zum «interkantonalen Abfluss: Wie hoch ist die Anzahl und der Anteil der Einsätze, welche die im Kanton Solothurn stationierten Mittel auf dem Gebiet des Kantons Basel-Landschaft leisten?» Dabei verlangt er eine Unterteilung nach Einsatzprioritäten. Gemäss Häners Anfrage soll die Regierung Bilanz ziehen: «Wie präsentiert sich das Verhältnis der geleisteten Aushilfe zwischen den Rettungsdiensten im Thierstein und dem Rettungsdienst des KSBL (Standort Laufen)?» Solothurn soll sich zur finanziellen und strategischen Fairness äussern. «Ist die aktuelle Abgeltung der kantonsübergreifenden Leistungen angesichts der unterschiedlichen Vorhaltestrategien der beiden Kantone noch sachgerecht?» Weiter will Häner wissen, welche Abmachungen derzeit gelten und wie man diese verbessern könnte. Häner begründet seinen Vorstoss damit, «dass ein Rettungsdienstsystem nur so leistungsfähig ist wie seine unmittelbare Umgebung.» Wenn im Laufental aufgrund knapper Vorhaltung regelmässig Kapazitätslücken entstünden, die durch den Standort Breitenbach geschlossen werden müssten, gefährde dies die Erreichung der Ziele im Bezirk Thierstein. «Wir müssen sicherstellen, dass die durch Solothurner Steuer- und Prämienzahler finanzierte Sicherheit nicht durch eine ungenügende Planung im Nachbarkanton verwässert wird». Für die Leistungsplanung ab 2026+ sei eine transparente Datenlage über die Patientenströme und die damit verbundene Kosten-Nutzen-Bilanz unerlässlich, hält Häner in seinem Vorstoss fest. Der Solothurner Regierungsrat wird die Anfrage in den nächsten Wochen behandeln.

Warme, ausdrucksstarke und flexible Stimme mit virtuoser Begleitung: Jonathan Stich und Fabienne Jäggi. FOTO: THOMAS BRUNNSCHWEILER

fang und ihr Volumen. In «Ich gehöre nur mir» aus dem Musical «Elisabeth» liess die Sängerin ihre Bravour in der hohen Lage aufblitzen. «Kein Zauber hält mich auf» aus «Die sieben Raben» ist ein selbstbewusster Song über die Überwindung von Grenzen. Es folgte ein «Peter, Sue & Marc»-Medley. Im dynamisch differenzierten «Ne partez pas sans moi» von Céline Dion legte Fabienne ein starkes Finale hin, gefolgt von «The Code» von

Nemo, in dem sie sowohl die Rap-Passage als auch die opernhaften hohen Töne glänzend meisterte, was zu den ersten Standing Ovations Anlass gab.

Zweites Set mit Pfiff

Nach dem Chanson «Il venait d’avoir 18 ans» von Dalida folgte das rhythmisch raffinierte «Two Hearts. One Beat», eine Eigenkomposition von Jonathan. Mit «Love of My Life» erklang emotional die

Rockballade von «Queen». Das virtuose, technisch anspruchsvolle Pianosolo «All Over Me» aus der Feder von Jon Schmidt erntete starken Applaus. «Never Enough» aus «The Greatest Showman», eine Powerballade, sang Fabienne mit grosser Intensität. «Writing’s on the Wall» aus «Spectre» ist eine düster-elegante BondBallade über Liebe und Verletzlichkeit. Hier griff Jonathan zu seiner Violine. Im Lied «Aschenbrödel», einer witzigen Mär-

chenparodie, brillierte Fabienne durch ihre Gedächtnisleistung und ihre mimische wie gestische Präsenz. In «Raining Men» kam auch Fabiennes raue GospelStimme zum Tragen. Als Zugabe gab es Édith Piafs «Hymne d’Amour» in einer authentischen, starken Interpretation. Kein Wunder, riss auch das zweite Set das Publikum von den Sitzen zu stehendem Beifall. Alles in allem: ein denkwürdiges Konzert.

Gut
Letzten Sommer taufte Kantonsrat David Häner die neuen Fahrzeuge des Rettungsdienstes

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HANDBALL

HANDBALL SG WAHLEN LAUFEN

HANDBALL SG WAHLEN LAUFEN

Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen

de d

s 2. Liga

Sponsorenapéro der Handballer des TSV Wahlen-Laufen

2. Liga

Sonntag, 29.März2026

Sonntag, 29.März2026

Sporthalle Gymnasium

Laufen

Sporthalle Gymnasium Laufen

LetztesHeimspiel derSGWahlenLaufen dieser Saison–nochmals einSpitzenspiel

LetztesHeimspiel derSGWahlenLaufen dieser Saison–nochmals einSpitzenspiel

2. Liga EinSpitzenspielohnesportliche Auswirkungen!Die Fricktaler sind bereitsvor ihremletztenSpielfür dieAufstiegsspieleindie 1. Liga qualifiziert. DieLaufentaler könnensichinder Schlusstabellenicht mehr verbesseren–abersie können auch nichtmehrvom 4. Schlussplatzverdrängt werden.Esgeht aber darum, zu sehen, wieweit man vonder Tabellenspitze entferntist.Dazubietetdiese letzte Saisonbegegnungdie Möglichkeit Alle hoffen zumSaisonschlussauf eininteressantes undspannendes Spiel.

2. Liga EinSpitzenspielohnesportliche Auswirkungen!Die Fricktaler sind bereitsvor ihremletzten Spielfür dieAufstiegsspieleindie 1. Liga qualifiziert. DieLaufentaler könnensichinder Schlusstabellenicht mehr verbesseren–abersie können auch nichtmehrvom 4. Schlussplatzverdrängt werden.Esgeht aber darum, zu sehen, wieweit man vonder Tabellenspitze entferntist.Dazubietetdiese letzte Saisonbegegnungdie Möglichkeit. Alle hoffen zumSaisonschlussauf eininteressantes undspannendes Spiel.

Tabelle2.Liga– Gruppe3 SpielePunkte

Tabelle2.Liga– Gruppe 3 SpielePunkte

1HBBlauBoysBinningen1934

1HBBlauBoysBinningen1934

2SGMöhlin Fricktal1932

2SGMöhlin Fricktal1932

3TVKleinbasel1927

3TVKleinbasel1927

4SGWahlenLaufen1923

4SGWahlenLaufen1923

5TVMagden1920

5TVMagden1920

6SGATV/KVBasel1919

6SGATV/KVBasel1919

7SGOberwil/Therwil1918

7SGOberwil/Therwil1918

8SGHandballOberbaselbiet1915

8SGHandballOberbaselbiet1915

9SGSuhrAarau199

9SGSuhrAarau19 9

10TVBirsfelden 2188

11SGEndingen19 3

10TVBirsfelden 2188 11SGEndingen193

Siemöchten im Wochenblatt inserieren?

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SCHÜTZEN

Ehrenmitglied: Walter Schütz wurde für seine unzähligen und langjährigen Verdienste zu Gunsten des Schiesswesens geehrt. FOTO: ZVG

Am 13. März trafen sich 25 Mitglieder und Ehrenmitglieder in der Schützenstube «auf Fluh» zur 46. ordentlichen Generalversammlung der Schützengesellschaft der Stadt Laufen. Der Verein darf erneut auf ein erfolgreiches Vereinsjahr zurückblicken, war doch im Jahr 2025 die Durchführung des 16. Fluhschiessens mit über 500 Teilnehmenden sehr erfolgreich. Vereinsmeister wurden Jörg Jermann in der Kategorie Sport- und Christian Bögli bei den Ordonnanzwaffen. Walter Schütz wurde für seine unzähligen und langjährigen Verdienste zu

Handball

Handball

Sonntag, 29.März2026

Sonntag, 29.März2026

13 Uhr, Junioren U13

SG Wahlen Laufen –SGHandball Oberaargau

13 Uhr, Junioren U13 SG Wahlen Laufen –SGHandball Oberaargau

15 Uhr, 2. Liga

Der TSV Wahlen-Laufen dankte am vergangenen Samstag in den Räumlichkeiten des Gymnasiums Laufen seinen Sponsoren mit einem Apéro als Rahmenprogramm zu den Meisterschaftsspielen in der zweiten und vierten Liga.

Katja Schmidlin

SG Wahlen Laufen –SGMöhlin Fricktal

15 Uhr, 2. Liga SG Wahlen Laufen –SGMöhlin Fricktal

Matchballsponsorin

Matchballsponsorin

Sylvia Durrer

Sylvia Durrer

Unterstützeals FanunsereTeams! Kleine Festwirtschaft vorhanden

Unterstützeals FanunsereTeams! Kleine Festwirtschaft vorhanden.

Wer im Laufental Handball spielen will, kommt früher oder später am TSV Wahlen-Laufen nicht vorbei. Der Verein spielt mit zwei Männermannschaften in der zweiten und vierten Liga der Meisterschaft. «Wir haben nur eigene Spieler in unseren Mannschaften, wir holen keine aus anderen Vereinen dazu», sagte Ueli Schmidlin, zuständig für das Sponsoring im Verein. «Wir bilden Junioren aus und fördern deren Integration in die erste Mannschaft. Unser Ziel ist es, mit eigenen Leuten möglichst gut zu spielen», so Schmidlin. Die zweite Liga sei darum ein realistischer Massstab, an welchem der Verein sich orientiere. Da dies nicht ohne Sponsoren und Unterstützung funktioniert, organisiert der Verein alljährlich einen Apéro, um diesen Sponsoren, Supportern, Unterstützerinnen und Helfenden zu danken. Die Dankesrede vor rund 30 Anwesenden hielt Ueli Schmidlin im Eingangsbereich der Sporthalle des Gymnasiums Laufen.

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TEWIS AG

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4246 Wahlen (bei Laufen) Ballonshop

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Mädchen können nur bis U13 im Laufentaler Verein Handball spielen, danach müssen sie in andere Vereine in Basel oder im Leimental wechseln, da es derzeit kein Mädchen- oder Frauenhandballteam gibt.

Punktgewinn: Das Viertligaspiel gegen SG RTV Basel 2 gewann das Heimteam mit 35:26.

GrosseAuswahl an Ballonen für Ihren Anlass.WirfüllenihnauchmitHelium. www.tewis.ch E-Mail: tewis@bluewin.ch

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WirberatenSiegerne! CHRegionalmedien 0617899333 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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Erfolgreichen Schützenjahr

Gunsten des Schiesswesens zum Ehrenmitglied ernannt. Das Jahr 2026 wird ganz im Zeichen des Eidgenössischen Schützenfestes in Chur stehen. Der Verein wird mit einer grösseren Delegation in den Kanton Graubünden reisen und ihre Wettkämpfe in Rothenbrunnen absolvieren. Davor und danach wird über das verlängerte Juni-Wochenende ein attraktives Rahmenprogramm für Teilnehmende und Begleitpersonen organisiert. Die Vorbereitungen für das Eidgenössische beginnen ab April mit mehreren Trainings. Zum diesjährigen Nachwuchskurs haben sich 15 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 20 Jahren eingeschrieben, weitere Interessierte können sich gerne noch melden. Wiederum zählen zehn verschiedene, regionale Anlässe zur Vereinsmeisterschaft und zum Saisonschluss soll am 15. November am historischenMorgartenschiessenteilgenommen werden.

Die obligatorischen Bundesübungen können an den Mittwochabenden des 13. Mai und 24. Juni, sowie am Sonntagvormittag am 30. August erledigt werden. Im Weiteren lädt der Verein die Laufner Bevölkerung herzlich ein, am Wochenende vom 29. bis 31. Mai «auf der Fluh» am Feldschiessen teilzunehmen. Informationen dazu und weitere Angaben zu den Vereinsaktivitäten können jederzeit auf der Webseite www.schuetzen-laufen. ch abgerufen werden. Andreas Pfenninger, SGS Laufen

Kämpferisch: Gabriel Ender setzte sich gegen zwei Spieler vom SG Endingen durch.

Sieg der Einheimischen nie in Gefahr SG Wahlen-Laufen – SG Endingen 34:29 (17:11)

SG Wahlen-Laufen — SG Endingen 34:29 (17:11) us. Vor einer grossen Zuschauerkulisse war der Sieg gegen den Tabellenletzten aus dem Aargau nie in Gefahr. Die Einheimischen kontrollierten das Spiel von Beginn weg und zeigten zum Teil sehr gefälligen Handballsport.

Sowohl in der Wurfquote wie auch im Abwehrverhalten waren sie klar besser als die SG Endingen. Die Gäste liessen sich aber nie resultatmässig abhängen und zeigten, dass auch die Mannschaften im hinteren Teil der Tabelle nicht unterschätzt werden dürfen.

Tennisclub Breitenbach unterstützt das Projekt Grien

Über 50 Mitglieder besuchten die 79. Generalversammlung des Tennisclubs Breitenbach, die mit spannenden Themen und einem feinen Essen des BrüggliTeams aufwarten konnte. Haupttraktandum war zweifellos das Projekt Grien mit dem geplanten Neubau des Infrastrukturgebäudes der Sportanlage Grien. Präsident Hans-Peter Marti und Vorstandsmitglied Hanspeter Jeker, der auch für die Pläne des neuen Gebäudes verantwortlich ist, stellten den Verlauf und den aktuellen Stand der Planungen vor. Noch im Frühling soll die Gemeindeversammlung von Breitenbach darüber abstimmen. Im Tennisclub wurde das Projekt positiv aufgenommen und nach einer ausgiebigen Diskussion wurden die beiden dafür beantragten Kredite von insgesamt 40000 Franken einstimmig beschlossen. Gleiches gilt für die revidierten Vereinsstatuten — auf Verlangen von Swiss Olympic musste u. a. eine Geschlechterquote für den Vorstand aufgenommen werden, die aber höchst moderat formuliert wurde, und das von Kuno Simonetti vorgestellte neue Leitbild des Clubs. Die Jahresberichte des Präsidiums und der Ressortleiter Sport Aktive (Elia Hänggi) und Sport Junioren (Dario

Borer) wurden ebenso wie die mit einem Gewinn abschliessende Jahresrechnung von der Versammlung genehmigt. Für den Vorstand gab es drei zurücktretende Mitglieder zu ersetzen: Alina Tontsch (Ressort Services) wird durch Matthias Hueber abgelöst, Tobias Hänggi (Ressort

Finanzen) durch Daniel Dietler, und Dario Borer (Ressort Sport Junioren) durch Niki Schärrer. Die scheidenden Vorstandsmitglieder wurden für ihre grossen Verdienste um den Club mit einem lang anhaltenden Applaus verabschiedet. Hans-Peter Marti

und ausscheidende Vorstandsmitglieder (v.l.): Daniel Dietler, Dario Borer, Niki Schärrer, Tobias Hänggi, Matthias

FOTO: ZVG

Unterstützung
Verein: Ueli Schmidlin dankte vor dem Zweitligaspiel den Sponsoren des Vereins.
FOTOS: KATJA SCHMIDLIN
TENNIS
Neue
Hueber.

Gebäudetechnikplaner*in / Konstrukteur*in (m/w/d)

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Auskunft 061789 93 33 jessica.glanzmann@chmedia.ch

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CURLING

Die ehemaligen Laufen-Junioren küren sich zum Curling-Meister

Nachdem die Schweizer Elite-Teams an den Olympischen Winterspielen in Italien im Curling Silber und Bronze gewonnen haben, küren sich die ehemaligen Laufen-Junioren mit Gold.

Das Team um Skip Timo Daniel spielte an der Basler Curling-Meisterschaft stark auf und dominierte die Konkurrenz nach Belieben. Mit 18 Punkten, nach 10 Spielen, reichte den Jungs ein Remis zum Titelgewinn, doch White Star 1, mit Skip Manuela Netzer, zeigte sich als hartnäckiger Gegner. Erst ein wunderbar gespielter «raise take out», welcher den gegnerischen Shot-Stein entfernte und dem Team im 5. End ein 5er-Haus bescherte, brachte die Wende. Es wird nun am Superfinale vom 10. bis zum 12. April in Baden die Curling-Region Basel vertreten und um den Schweizer-MeisterTitel spielen. Die finale Ausmarchung der internen Meisterschaft des Curling Clubs Laufen

fand erstmals auch in Arlesheim statt, da man den heimischen Hockeyanern das Eis für deren Playoff-Halbfinalspiel gerne zur Verfügung stellte. Auf «echtem» Curling-Eis gelang es dem Team um Skip Fabian Hof, das schon die Vorrunde für sich behaupten konnte, auch im Finale gegen den sehr erfahrenen Skip Stephi Schaub die Oberhand zu behalten. Der engere Raum und das besondere Eis fanden auch bei den anderen vier Teams grosses Gefallen und ergaben einen wunderbaren Saisonabschluss.

Timo Daniel und Fabian Hof zeigten auch in Sissach am Ergolz-Cup grossen Spass am Curling und liessen — zusammen mit ihren ehemaligen Junioren-Kollegen Gabriel Fringeli und Cedric Colin — dem Vorjahressieger aus Zug im Final keine Chance.

Christoph Borer CC Laufen

Frisch gekürte Curling-Meister: (Stehend v.l.) Fabian Hof und Cedric Colin. (Kauernd v.l.) Gabriel Fringeli und Timo Daniel. FOTO: ZVG

VEREINSNACHRICHTEN

BIBLIOTHEKEN

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch

KULTUR

Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch

SPORT

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung.

FUSSBALL

Breitenbach und Zwingen auf Kurs

Der FC Breitenbach fand mit dem klaren 5:1 Heimsieg gegen Old Boys wieder in die Spur. Gleiches gilt für den FC Zwingen, der beim 5:2 Heimerfolg gegen Rossoneri weiter unbeirrt Richtung Aufstieg marschiert.

Edgar Hänggi

Breitenbachs Trainer Roderick Föll sprach nach dem 2:2 in Reinach von der schlechtesten Halbzeit in der laufenden Saison. Gemeint hatte er die erste. «Es liegt jetzt in unseren Füssen, gegen ein unbequemes Old Boys die Tabellenlage wieder ins Lot zu rücken. Aesch spielte unentschieden und Bubendorf verlor.» Die erste Viertelstunde waren allerdings die gegen den Abstieg kämpfenden Basler besser in der Partie, gewannen mehr Zweikämpfe, während das Spiel der Schwarzbuben etwas behäbig wirkte. Viele Bälle fanden nicht den gewünschten Adressaten. Breitenbach steigerte sich dann aber sukzessive. In der Viertelstunde vor der Pause schien es nur eine

Frage der Zeit, bis der Führungstreffer Tatsache wurde. Zuerst aber hatte Marlon Jann eine Chance der Gäste zu entschärfen. In der 43. Minute lenkte Jonah Hänggi ein Zuspiel von Captain Michael Hänggi zur Führung ins Netz. Als keine Minute nach Anpfiff der zweiten Halbzeit Jonah Hänggi eine Hereingabe von Michi Hänggi einnetzte, war die Partie schon entschieden. Die jungen Basler spielten in der Defensive nicht mehr so diszipliniert wie zu Beginn und gaben Breitenbach Räume. Michael Hänggi (54.), Abdou Ndiaye (59.) und Yasin Uzakgider (79.) sorgten für den komfortablen Heimsieg. Der Gegentreffer fiel in der 71. Minute. «Wir wussten um die Stärken Breitenbachs, konnten aber nach gutem Beginn die Kreise der beiden Hänggis nicht wie erhofft einengen», meinte OB-Trainer Enver Derdiyok. Für Föll war es eine Leistungssteigerung, wobei auch er meint, «die Höhe des Ergebnisses kommt einer doch recht effizienten Chancenverwertung gleich.» In der Tabelle ist Breitenbach auf zwei Punkte an Aesch dran und vier vor Bubendorf. Leader Kleinhüningen liegt sechs Punkte voraus. Am kommenden Sonntag (13 Uhr) muss Breitenbach zum FC Oberwil. Ein weiteres Spiel, das auch im Kopf entschieden wird. Nachdem der FC Zwingen auswärts gegen Amicitia Riehen «nur» ein Remis

Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com Ganzjährig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch vitaswiss Sektion Laufental-Thierstein. Bewegungsprogramm unter professioneller Anleitung. Für einen gesunden Rücken: Funktionelle Gymnastik: Mi 17.45–18.45, Turnhalle Sek.-Schule, Laufen. Atemgymnastik für eine gute gesundheitliche Verfassung. Mit Qualitätslabel «sichergehen.ch» Kath. Pfarreiheim, Breitenbach: Di 16.30–17.30. Kath. Pfarreiheim Laufen: Mo 16.20–17.20, Mo 17.30–18.30,Di9.00–10.00.Infos:www.vitaswiss.ch, 077 521 75 00.

NATUR

Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62. Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Garten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch

KAMPFKUNST

Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 13 in Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch.

AIKIDO Laufental-Thierstein: Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45, Erwachsene und Jugendliche: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30, ü50 Mi 9.00–10.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen: Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch:

Unterricht in Karate, Kick Boxen, KungFu für Kinder/Jugendliche/Erwachsene jeden Alters. Qi Gong, Kobudo, DCM21, Fitness für Erwachsene

jeden Alters. Mo 18.00–21.00, Mi 17.00–21.30, Do 17.00–20.00, Sa 9.30–11.30. Tel. 079 504 30 60. Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84. Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Judo Club Nunningen. Training Kinder: Mo, 18.00–19.15; Kinder+Jugendliche: Mi/Fr, 18.45–20.00; Erwachsene: Mi, 20.15–22.00 im Dojo, Brügglistr. 60, Nunningen.Schnuppertagejederzeitmöglich!Kontakt: M. Christ, 079 568 81 34, chrim3@gmail.com

KURSANGEBOT

Töpfern im Keramikatelier 77A Laufen. Erwachsenenkurse, Kinderkurse, Kindergeburtstage, individuellesTöpfern.Info:www.keramikatelier77a.com, keramikatelier77a@gmail.com, Adelheid Luckow, 079 508 75 30. Gemischter Chor Nunningen «Sing mit uns». Montag, 19.30–21.15, Zähnteschür Nunningen (ausser Schulferien). Kontakt: Bruno Rentsch, 078 662 44 78, mail@chor-nunningen.ch, www.chor-nunningen.ch/mitmachen wald-geniessen/natur-wald-zeit. Waldbaden/Shinrin-yoku Gesundheitstraining für alle, in und mit der Natur. Kurs-Anmeldung und mehr Infos auf www.natur-wald-zeit.ch. Freue mich auf Sie herzlichst. Jacqueline Schneebeli. Täglich Kurse in Pilates, Yoga, Rückbildung und High-Intensive Interval-Training (HIIT) in Breitenbach, Röschenz und Duggingen. Mehr Infos und Stundenpläne auf www.inout-fitness.ch Yoga am Sonntagmorgen – NEU Drop-in. Ort: Dojo Kungfu 21, Hagenbuchenstrasse 2, 4244 Röschenz. Zeit: Sonntag, 8.00–9.30. Mitbringen:

1 Handtuch. Informationen und aktuelle Daten: www.facebook.com/yogasonntagmorgen4244 Bildhauer-/Schnitzkurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Laufen. www.thomas-hofstetter.ch. 077 453 98 13

FAMILIEN

Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19, Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch

Spielgruppe Windrädli. Weststrasse 19, Laufen. Für Kinder 1 bis 2 Jahre von dem Kindergarteneintritt. Informationen und Anmeldungen: 077 521 35 94, https://spielgruppewindraedli.ch

MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch

KINDERTAGESSTÄTTE

Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch

Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch

KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch

Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch

Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00.

Topscorer: Jonah Hänggi lässt sich auch von einer Überzahl Gegnern nicht bremsen. Mit 14 Toren ist er in der Wertung der aktuell zweitbeste Torschütze der Liga. FOTO: EH-PRESSE

schaffte, verkürzte Nordstern den Abstand auf neun Punkte. «Wir haben in diesem Spiel nicht mehr als einen Punkt verdient», sagt Trainer Tobias Fumagalli ehrlich. «Das Ergebnis ging für uns in Ordnung und wir hakten das Spiel gleich nach dem Abpfiff ab.» Am Samstag sah es dann im Heimspiel gegen Rossoneri wieder anders aus. Zwingen führte früh 2:0, musste zwar den Ausgleich hinnehmen, konnte das Spiel dennoch verdientermassen 5:2 gewinnen. «Wir müssen nichts erzwingen, aber wir können sehr viel, wenn wir unsere Leistung konsequent abrufen», meint Fumagalli. Es sind jetzt wieder 11 Punkte Differenz und am Samstag (16.30 Uhr) spielt Zwingen auswärts beim FC Münchenstein. Das Team von Peter Sprenger hat zuletzt vier Niederlagen eingefangen und droht in den Relegationskampf zu geraten. Der FC Röschenz steckt in der Gruppe 2 voll drin, verlor am Montag zuhause gegen die AS Timau 0:4. Dadurch hat sich im Abstiegskampf nichts verändert. Muttenz, Röschenz und Gelterkinden sind weiter durch zwei Punkte getrennt. Somit kommt es am Sonntag (12.15 Uhr) zu einem wichtigen Spiel, wenn Röschenz beim SV Muttenz antritt. Der FC Laufen war spielfrei. Am Samstag (17 uhr) ist das Überraschungsteam Möhlin-Riburg im Nau zu Gast.

Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch

PRO SENECTUTE UND SPITEX

Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch

Pro Senectute Dorneck-Thierstein. Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.prosenectute.ch, info@so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil».

SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.

SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS. Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Fr. 93.— pro Jahr Bis 10 Zeilen Fr. 186.— pro Jahr Bis 15 Zeilen Fr. 279.— pro Jahr

CH Regionalmedien AG

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Generalversammlung –Altlasten bereinigt

Rund 120 Mitglieder, die 80 Laufentaler Unternehmen repräsentierten, fanden sich am Abend des 19. März in der Kulturhalle Seemättli in Liesberg zur 37. Generalversammlung des Gewerbevereins KMU Laufental ein. Vereinspräsident Marc Scherrer und Joel Jeanloz, Gemeinderat von Liesberg, freuten sich bei der Begrüssung über das grosse Teilnehmerfeld.

Nach dem Jahresrückblick des Präsidenten ging das Wort an Tobias Brunner über. Der Kassier musste für das vergangene Vereinsjahr einen markanten Verlust von rund 30‘000 Franken vermelden. Dieser resultiert aus verschiedenen Altlasten, unter anderem haben einige Mitglieder über Jahre hinweg ihren Beitrag nicht bezahlt. In aufwändiger Arbeit konnten viele zur Nachzahlung bewegt werden – andere wurden hingegen ausgeschlossen. Mit 317 Mitgliedern ist KMU Laufental aber nach wie vor noch der grösste Gewerbeverein in der Region – und weist mit lediglich 160 Franken einen sehr attraktiven Jahresbeitrag auf.

Neues Ehrenmitglied

Einstimmig angenommen wurde nicht nur die Rechnung, sondern auch eine Anpassung der Statuten an die aktuellen Gegebenheiten. Unter anderem wird neu Firmen, die im Laufental operieren, dort aber nicht beheimatet sind, ein Vereinsbeitritt erleichtert. Aus dem Vorstand verabschiedet wurde Thomas Disler, der dem Gremium 24 Jahre lang angehört hatte. Sein Engagement wurde mit einem lang anhaltenden Applaus der An-

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wesenden, einem Geschenk sowie mit einer Ehrenmitgliedschaft gewürdigt. Das Ressort Berufsbildung / Lehrlingswesen übernimmt ad interim Präsident Marc Scherrer. Ebenfalls gesucht wird ein neues Vorstandsmitglied für den Standbau, da Heinz Mildner seinen Rücktritt auf die nächste GV angekündigt hat.

Nach dem Abschluss der Traktanden genoss man gemeinsam das von Henz Delikatessen zubereitete Essen. Für den reibungslosen und sympathischen Service war wieder die Guggemusik Schwanenzunft besorgt.

Tag der Lernenden

Nach welchen Kriterien wählen Jugendliche heute ihren zukünftigen Beruf aus? Was sind aktuelle Trends und wie kann ich Interesse für eine Berufslehre in meinem Betrieb generieren? Diese und weitere Fragen stehen im Fokus am Tag der Lernenden 2026, welchen das HDW Kompetenzzentrum Berufsbildung am Montagabend, 4. Mai 2026, in Pratteln durchführt.

Mitglieder stellen sich vor –O.Jeker AG - Haustechnik + Schwimmbad

Seit über 25 Jahren sorgt die O. Jeker AG in Breitenbach dafür, dass sich Menschen in ihrem Zuhause rundum wohlfühlen – mit modernster Haustechnik, viel Erfahrung und echter Leidenschaft. Ob Heizung, Sanitärbereich, Pool-Bau oder clevere Lösungen rund ums Regenwasser: Der Familienbetrieb begleitet seine Kundschaft persönlich, verlässlich und mit Freude am Handwerk. Für die Nutzung von Regenwasser werden nachhaltige Systeme angeboten, die Natur und Portemonnaie schonen – und im Garten für grüne Oasen sorgen. Die Mitarbeitenden der O. Jeker AG packen an, denken mit und finden Lösungen, die massgeschneidert auf die Ansprüche der Kunden sind.

-Einsatz für das regionale Gewerbe

Der GVT vertritt die Anliegen der KMU gegenüber Politik, Behörden und der Öffentlichkeit. Damit trägt er wesentlich dazu bei, gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen in unserer Region zu schaffen.

- Gemeinschaft, Zusammenhalt und Präsenz

Ob Gewerbeausstellung, Generalversammlung, Fachanlass oder der traditionelle Dreikönigs-Apéro: Der Verein lebt die Gemeinschaft. Als lokal verankertes Familienunternehmen ist es der O. Jeker AG ein Anliegen, ein aktiver Teil dieser Gemeinschaft zu sein und diese mitzugestalten.

-Gemeinsame Zukunftsgestaltung

Der Firmen-Leitsatz lautet „Den Wandel aktiv gestalten“ und besagt, dass sich die O.Jeker AG für nachhaltige und zukunftsorientierte Lösungen einsetzt. Der GVT bietet eine Plattform, auf der die Mitglieder die Zukunft der Wirtschaftsregion positiv beeinflussen können.

Vertretende von Lehrbetrieben, Berufsbildungsverantwortliche sowie alle weiteren Interessierten kommen in den Genuss der neusten Erkenntnisse der renommierten Erziehungswissenschaftlerin Margrit Stamm und des Bildungsökonomen Stefan Wolter. Auf die Referate der beiden Bildungsexperten folgt ein Podium mit weiteren Gästen. Ein Apéro schliesst einen erkenntnisreichen Abend ab und bietet eine Plattform für den Austausch mit den weiteren Teilnehmenden.

Die Teilnahme ist kostenlos. Weitere Informationen und Anmeldung unter www.hdw.ch/event/tag-der-lernenden-2026

Überzeugtes Engagement

Der Gewerbeverein Thierstein (GVT) ist ein bedeutendes Netzwerk für die Region und zählt heute rund 200 aktive Mitglieder. Er vereint die Gewerbebetriebe der zwölf Thiersteiner Gemeinden und setzt sich für die Förderung, Vernetzung und Stärkung der regionalen KMU ein.

Die O. Jeker AG engagiert sich aus Überzeugung im GVT – sowohl als Mitglied wie auch in Person von Ramon Jeker im Vereinsvorstand. Mitglieder profitieren von:

-starker regionaler Vernetzung

Der GVT ist ein wertvolles Netzwerk aus Unternehmerinnen und Unternehmern, die sich gegenseitig unterstützen und Synergien nutzen. In einer vielseitigen Region wie dem Thierstein ist der Austausch ein zentraler Erfolgsfaktor.

Im GVT erlebt man echten Zusammenhalt. Menschen, die sich gegenseitig unterstützen, Ideen teilen und unsere Region Schritt für Schritt stärken. Wie jede Gemeinschaft lebt der GVT davon, dass sich engagierte Betriebe einbringen. Genau dadurch entsteht Entwicklung: Jedes neue Mitglied kann etwas bewegen und gemeinsam mit anderen vorankommen.

Wenn Sie Geschäftsinhaberin oder Geschäftsinhaber sind und Teil eines aktiven, regionalen Netzwerks werden möchten, das sich weiterentwickelt und neue Wege geht: Melden Sie sich beim Gewerbeverein Thierstein. Werden Sie Teil dieser Entwicklung –gemeinsam schaffen wir Perspektiven.

Weitere Informationen siehe www.gvthierstein.ch

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Die nächste Ausgabe

«Die gemeinsame Seite des lokalen Gewerbes» erscheint am 23. April 2026

Information und Reservation:

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Wochenblatt Schwarzbubenland und Laufental

Viehmarktgasse 30, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch www.wochenblatt.ch www.chmediawerbung.ch

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Aufbruch und Hoffnung

22 junge Menschen lassen sich am Palmsonntag konfirmieren, ein Zeichen von Aufbruch und Hoffnung. Vorausgegangen ist ein Jahr mit regelmässigen Treffen, gemeinsamen Erfahrungen und Auseinandersetzungen mit Fragen des Glaubens und des Lebens. Nun gestalten sie diesen besonderen Gottesdienst mit und setzen damit ein sichtbares Zeichen auf ihrem eigenen Weg. Die Osterzeit lädt ein, diesen Gedanken weiterzutragen und Gemeinschaft zu leben. Am 3. April um 10 Uhr feiern wir den Karfreitagsgottesdienst, am 5. April um 10 Uhr den Ostergottesdienst mit Kinderprogramm in der reformierten Kirche Laufen.

Gleichzeitig sind wir auch für jene da, die sich einsam fühlen oder ein Gespräch suchen. Ein besonderes Angebot ist das Trauerbistro am 7. April von 19 bis 21 Uhr am Schutzrain 15 in Laufen. In der Arbeitswelt bleibt oft keine Zeit für Trauer, im Trauerbistro hat sie ihren Platz. Es bietet einen geschützten Raum für Austausch, Zuhören und Innehalten, unabhängig davon, wie lange ein Verlust zurückliegt. Weitere Informationen unter: www.ref-laufental.ch.

Corinne Züllig Sozialdiakonin i.A.

REGION

Begleitpersonen gesucht

WoS. Der Ferienpass Laufental-Thierstein wird auch diesen Sommer wieder durchgeführt. Während der gesamten Sommerferien erwartet Kinder und Jugendliche ab sechs Jahren ein vielseitiges Programm mit über 200 Kursen und Aktivitäten. Die Vorbereitungen laufen derzeit auf Hochtouren. Neben vielen bewährten Angeboten sollen auch neue Kurse für spannende Erlebnisse sorgen. So können die Teilnehmenden erneut aus einer breiten Palette an Freizeitmöglichkeiten wählen. Bereits jetzt sind auf www.ferienpass.ch erste Angebote einsehbar. Die definitive Programmübersicht wird laufend ergänzt. Damit die Kinder sicher zu den einzelnen Veranstaltungen gelangen, sucht das Organisationsteam zudem Begleitpersonen. Diese unterstützen den Ferienpass, indem sie Gruppen auf dem Weg zu den Kursen begleiten. Interessierte können sich direkt beim Ferienpass melden: info@ferienpass.ch.

Weitere Informationen zum Angebot gibt es unter www. ferienpass.ch.

Auch dabei beim Ferienpass: Das Kampfkunstcenter Nordwestschweiz. FOTO: ZVG

Redaktionsschluss

Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion

BREITENBACH

Gemeinsam Gutes bewirken

Rückblick auf einen besonderen Moment: Die Checkübergabe an insieme Baselland. FOTO: ZVG

Durch den Verkauf unserer Änisbrötli haben wir 4000 Franken gesammelt — der gesamte Erlös geht an insieme Baselland. Insieme Baselland setzt sich für Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung ein und fördert ihre Teilhabe am

REGION/BASEL

gesellschaftlichen Leben — sei es durch Freizeitangebote, Beratung oder Unterstützung für Betroffene und ihre Familien. Wir danken allen, die diese Spende möglich gemacht haben.

Sarah Schwyzer Kiwanis Club Breitenbach

Laufentaler Fotografin präsentiert sich in Basel

Das Staatsarchiv Basel-Stadt und «BelleVue — Ort für Fotografie» präsentieren seit Freitag vergangener Woche das Projekt «Human Song — Was uns zusammenhält». Stephanie Meier, die sich schon vor Jahren als Fotografin selbstständig gemacht hat, vertritt im Ausstellungsraum «BelleVue» aber auch auf diversen öffentlichen Plätzen zusammen mit Rut Himmelsbach den Part der zeitgenössischen Fotografie. Die in Bärschwil aufgewachsene und in Nenzlingen wohnhafte Ste-

VERANSTALTUNG

phanie Meier präsentiert hier ihre Fotografien in diversen Formaten über verschiedene Mann- und Frauschaften des FC Basel. Dazu im Dialog alte Fotografien — teilweise in Grossformaten — aus dem Staatsarchiv Basel-Stadt. Stephanie Meier freute sich auf die Anfrage zur Teilnahme an diesem Projekt. Die Ausstellung dauert bis 21. Juni 2026. www.bellevue-fotografie.ch

Martin Staub

Vortrag über Seggen in Erschwil

Der Naturschutzverein Erschwil lädt anlässlich seiner GV am Freitag, den 27. März um 19.30 Uhr im Restaurant Rössli zum Vortrag über Seggen ein. Seggen, grasartige Pflanzen mit dreikantigem Stiel sind wohl nicht jedem bekannt. Referent Raphael Weber kennt sie und wird uns diese, von den meisten Menschen unbeachteten Gewächse, vorstellen. Der Vortrag wird mit einer Exkursion am 23. April ergänzt, bei welcher wir Seggenstandorte in und um Erschwil erkunden. Treffpunkt ist um 17 Uhr beim Feuerwehrmagazin. Vom Naturschutzverein Erschwil werden dieses Jahr drei weitere Kurzkurse angeboten. Beim ersten Kurs geht es um den Wald. Dieser Kurs findet wie alle drei Kurse in Erschwil statt. Josef Borer leitet den Kurs «Biodiversität im Wald». Im zweiten Kurs geht es um «Laubsänger» Singvögel, die wohl nicht jeder kennt. Wir lernen Zilpzalp, Berg- und Waldlaubsänger kennen und hoffen, die-

VERANSTALTUNG

Nicole Bernegger

WoS. Nicole Bernegger und ihre Band stehen für mitreissenden, authentischen Soul, der an die ganz Grossen des Genres erinnert. Ihre warme Stimme und der groovende Live-Sound machen jedes Konzert zu einem intensiven Musikerlebnis. Die Musik verbindet Vintage Soul, Retropop, Motown und eine Prise Woodstock — erdig, gefühlvoll und zeitlos. Als

Sängerin und Songwriterin blickt Nicole Bernegger auf einen beeindruckenden musikalischen Werdegang zurück. Seit ihrem Sieg bei der ersten Staffel von «The Voice of Switzerland» zählt sie zu den herausragendsten Stimmen der Schweizer Musikszene. Am 18. April, um 20 Uhr zeigt sie ihr Können im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen.

VERANSTALTUNG

Neues Angebot — Singwärchstatt

«jodle fägt»

Unter dem Motto «jodle fägt» startet in den Frühlingsferien ein neues Angebot für Kinder und Jugendliche in der Region. In der Singwärchstatt lernen die Teilnehmenden, wie man einen kräftigen Juchzer loslässt und eine Jodelmelodie zum Klingen bringt. Aus einer intensiven Startwoche entsteht eine junge Truppe, die mit Stolz und Freude unsere Heimatklänge weiterträgt. Der Start Workshop findet in den Frühlingsferien von Montag, 30. März, bis Donnerstag, 2. April, jeweils von 10.00 bis 11.30 Uhr im Kulturzentrum Alts Schlachthuus in Laufen statt. Danach wird an jedem letzten Donnerstag im Monat von 17.00 bis 18.00 Uhr weitergeprobt. Bis zum Sommer stehen so die Daten 30. April., 28. Mai. und 25. Juni auf dem Programm. Ein besonderes Highlight ist bereits eingeplant: Am 28.

LAUFEN

Jede Stimme zählt

Wir sind die Klasse P2c des Gymnasiums Laufental-Thierstein und machen an einem Wettbeweb mit. Unsere Klasse möchte bei «Das fliegende Klassenzimmer» eine Malta-Reise gewinnen. Ihre Stimme für unser Bild kann uns die

Juni steht die Gruppe zusammen mit rund 80 anderen Kindern auf der grossen Bühne des Eidgenössischen Jodlerfestes in Basel. Wer mitmacht, erlebt damit einen unvergesslichen Auftritt vor grossem Publikum. Der Start Workshop bis Sommer kostet 80 Franken pro Kind, ebenso die anschliessende Semestergebühr. Anmeldungen nimmt die Schulleitung der Musikschule per E-Mail an schulleitung@musikschule-laufen.ch entgegen. Die gesangliche Leitung liegt bei Cordelia Grünig und Thomas Saling, die organisatorische Leitung bei Joswitte Stingelin. Interessierte dürfen jederzeit zum Schnuppern vorbeikommen.

Lucas Rössner Schulleitung Musikschule Laufental-Thierstein

se drei Arten auf der zugehörigen Exkursion auch beobachten zu können. Eine Woche vor dem Zugvogeltag (Eurobirdwatch) findet der dritte Kurs mit dem Thema «Zugvögel» statt. Der zweite und dritte Kurs werden von Paul Walser geleitet. Die Kurse sind so aufgebaut, dass am Freitagabend ein Vortrag zum jeweiligen Thema stattfindet und am Samstagmorgen die dazugehörige Exkursion. Der Naturschutzverein würde sich über gut besuchte Kurse freuen und hofft auf interessierte Naturbegeisterte auch ohne Vorkenntnisse, welche etwas Neues erfahren möchten.

Brigitta Ammann

Naturschutzverein Erschwil

Biodiversität im Wald: Freitagabend 22. Mai und Samstagmorgen 23. Mai, Laubsänger: Freitagabend 5. Juni und Samstagmorgen 6. Juni, Zugvögel: Freitagabend 25. September und Samstagmorgen 26. September. Ein Kurs kostet 25 Franken und die Teilnehmerzahl ist auf 12 Personen beschränkt. Anmeldung an info@naturschutzverein-erschwil.ch.

Reise ermöglichen. Vielen lieben Dank für Ihre Votes bis am 10. April unter www.efswiss.ch/de/campaign/academic/ flying-classroom-26/voting.

P2c

WANDERN

Tour du Vallon des Vaux

WoS. Am Mittwoch 8. April organisiert der Verein Solothurner Wanderwege eine geführte Wanderung: Yvonand – Le Martinet – Le Pont du Covet - Yvonand. Abfahrt in Olten um 7.41 Uhr. Startpunkt: Yvonand Bahnhof: 9.10 Uhr. Wanderzeit ca. 3 1/2 Std. Verpflegung aus dem Rucksack. Wanderleiterin: Ingrid Heim-

gartner, Wangen b/O, 079 685 40 35. Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach Yvonand retour selber. Anmeldung für alle Teilnehmenden: bis Samstag 4. April direkt über die Homepage: www. solothurner-wanderwege.ch. Durchführung: Auskunft Dienstag ab 12 Uhr, 032 621 11 66.

Soul: Nicole Bernegger und ihre Band treten in Laufen auf.
Klasse
Elisa
Michienzi
Hofft auf viele Stimmen: Die Klasse P2c hofft auf eine Reise nach Malta. FOTO: ZVG
BelleVue – Ort für Fotografie: Stephanie Meier mit einem ihrer Bilder. FOTO: MARTIN STAUB

FOTO DER WOCHE

Sonnenaufgang über Fehren: Aufgrund des Saharastaubs färbte sich die Sonne rötlich-gelblich und tauchte die Landschaft in ein mythisches Licht.

Trickdiebstahl

KT. SOLOTHURN. WoS. Im Kanton Solothurn haben sich mehrere Personen bei der Polizei gemeldet, die Opfer von Trickdiebstählen geworden sind. Unbekannte Täter gaben sich als «falsche Elektriker» oder «Stromableser» aus und verschafften sich unter einem Vorwand Zutritt zu Wohnungen und Häusern. In der Regel traten die Täter zu zweit auf. Während eine Person die Bewohner in ein Gespräch verwickelte und ablenkte, durchsuchte die zweite die Räume nach Bargeld und Wertgegenständen. Die Diebstähle wurden von den Betroffenen oft erst später bemerkt. Die Polizei ruft zur Vorsicht auf und empfiehlt, nur Handwerker in die Wohnung zu lassen, die selbst bestellt wurden oder von der Verwaltung angekündigt sind. Verdächtige Personen sind mittels Türspion oder Gegensprechanlage zu überprüfen oder dann abzuweisen. Bei unklaren Situationen oder verdächtigen Beobachtungen soll umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 117 verständigt werden.

Mehr Cyberdelikte und Verkehrsunfälle

KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die Polizei Basel-Landschaft hat ihre Kriminal- und Verkehrsunfallstatistik 2025 vorgestellt. Dabei zeigt sich eine Zunahme verschiedener Deliktbereiche sowie der Verkehrsunfälle.

Insgesamt wurden 2025 im Kanton Basel-Landschaft 17378 Straftaten registriert (Vorjahr: 16889). Die Straftaten nach Strafgesetzbuch stiegen um 2 Prozent auf 16034. Die Aufklärungsrate lag bei 31,6 Prozent und damit leicht unter dem Vorjahr. Deutlich zugenommen hat erneut die Cyberkriminalität: 1842 Straftaten mit Cybermodus wurden erfasst, was einem Anstieg von 14 Prozent entspricht. Der Grossteil betrifft Vermögensdelikte. Insgesamt machen Vermögensstraftaten mit 11401 Fällen rund 71 Prozent aller Straftaten aus und blieben auf hohem Niveau stabil. Rückläufig waren hingegen klassische Delikte wie Einbruchdiebstähle (-2%), Einschleichdiebstähle (-18%) sowie Diebstähle aus Fahrzeugen und Fahrzeugeinbrüche. Weiter

angestiegen sind Gewaltstraftaten (+6 % auf 1047 Fälle), häusliche Gewalt (+42 % auf 540 Fälle) sowie Straftaten gegen die sexuelle Integrität (+30 % auf 250 Fälle). Im Strassenverkehr wurden 2025 insgesamt 1084 Unfälle registriert. Nach mehreren Jahren mit rückläufigen Zahlen entspricht dies einer Zunahme von 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt verunfallten 592 Personen (+15 %). Während die Zahl der Leichtverletzten deutlich zunahm, sank jene der Schwerverletzten auf 58. Sieben Personen kamen ums Leben. Einen markanten Anstieg gab es bei Unfällen mit Zweirädern (+26%). Besonders betroffen waren Fahrräder, E-Bikes und E-Trendfahrzeuge. Zwei Drittel der verunfallten Zweiradlenkenden waren mit diesen unterwegs. Hauptursache der Unfälle war mit 82 Prozent das Fehlverhalten der Verkehrsteilnehmenden, insbesondere Missachtung des Vortritts, Unaufmerksamkeit, Ablenkung sowie unangepasste Geschwindigkeit.

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Elektromotoren

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Brand in Burg

BURG I. L.. WoS. Am Mittwoch, 18. März kurz nach 11 Uhr, ist in einem Mehrfamilienhaus im Sternenhof in Burg im Leimental ein Brand ausgebrochen. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte drang bereits starker Rauch aus dem Dachstock. Die Feuerwehr lokalisierte den Brand in einer Dachwohnung, brachte ihn rasch unter Kontrolle und löschte ihn. Die Bewohner konnten das Gebäude selbstständig verlassen und blieben unverletzt. Die Brandursache ist noch unklar und wird durch Spezialisten der Polizei BaselLandschaft untersucht. Im Vordergrund steht eine technische Ursache. Im Einsatz standen mehrere Feuerwehren, die Polizei sowie vorsorglich der Rettungsdienst.

Kriminalität stabil

KT. SOLOTHURN. WoS. Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 des Kantons Solothurn weist 25924 Straftaten aus (+1,2%). Damit bleibt das Niveau stabil, der zuvor steigende Trend wurde gebremst. Rückgänge gab es bei Verstössen gegen das Betäubungsmittelgesetz (-8%), während Fälle nach Ausländer- und Integrationsgesetz (+21%) sowie anderen Nebengesetzen (+ 10%) zunahmen. Vermögensdelikte sanken um 3 Prozent auf 14639 Fälle. Gleichzeitig stiegen Einbruch- und Einschleichdiebstähle um 16 Prozent. Rückläufig waren E-Bike-Diebstähle (-25 %), Ladendiebstähle (-15 %) sowie Diebstähle aus Fahrzeugen (-17 %). Gewaltstraftaten nahmen leicht auf 1497 Fälle zu. Delikte gegen die sexuelle Integrität stiegen (+9%), häusliche Gewalt ging leicht zurück (-2%). Digitale Kriminalität sank um 2% auf 1178 Fälle. Die Zahl der beschuldigten Personen stieg auf 3888, minderjährige Tatverdächtige gingen zurück. Die Kriminalitätsbelastung blieb mit 80 Delikten pro 1000 Einwohner stabil, besonders in urbanen Bezirken. Die Polizei bleibt mit durchschnittlich 70 Anzeigen täglich stark belastet. Für das aktuelle Jahr sind weitere Massnahmen und verstärkte Zusammenarbeit geplant.

AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Aarauer Nächte

von Ina Haller

Krimis sind eine beliebte und leichte Lektüre. Für die bevorstehenden freien Ostertage der ideale Lesestoff! Ina Haller ist 1972 geboren und ist studierte Geologin. Sie arbeitete eine Zeit lang bei einer Schweizer Lebensversicherung. Heute lebt sie mit ihrer Familie in der Nähe von Aarau und widmet sich seit einigen Jahren ganz dem Schreiben. Neben mehreren Krimireihen schreibt sie auch Kurzgeschichten, Reiseberichte und Kindergeschichten. Physiotherapeutin Anja wird misstrauisch, als ein Patient von ihr unter merkwürdigen Umständen stirbt. Tatsächlich scheint er vergiftet worden zu sein. Doch auch andere Dinge sind rätselhaft: Ihr Chef scheint seine Ehefrau mit einer von Anjas Kolleginnen zu betrügen. Und genau diese Kollegin verunglückt bei einer Wanderung tödlich. Anja beginnt, Nachforschungen anzustellen. Dabei stösst sie auf diverse Liebesaffären und geheimnisvolle Machenschaften. Dann gerät sogar Anja unter Tatverdacht. Und durch ihre Nachforschungen in den Fokus des wahren Täters und in Lebensgefahr. Es ist eine spannende und unheimliche Geschichte. Am Schluss des Romans findet man sogar noch Anjas Aargauer Kirschen-Griess-Auflauf! Christine Eckert

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WAHLEN

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