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Areal Schönenbach wird versteigert

Das Bundesgericht hat entschieden: Um die Eigentumsverhältnisse neu zu regeln, kommt das Filetstück in Reinach unter den Hammer. Der Mindestzuschlagspreis beträgt 26,4 Millionen Franken.

Tobias Gfeller

Die Gescichte um das Areal Schönenbach zwischen Lochackerstrasse, Schönenbachstrasse und Tramlinie 11 ist um ein Kapitel reicher: Gemäss Entscheid des Bundesgerichts muss die 13 480 Quadratmeter grosse Bauzone versteigert werden. Dafür führt das Betreibungsund Konkursamt des Kantons BaselLandschaft am 9. Juni in Liestal eine öffentliche Gant durch. Der Mindestzuschlagspreis beträgt 26,4 Millionen Franken. Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von einer halben Million Franken zu leisten.

Das knapp zwei Fussballfelder grosse Areal Schönenbach, auf dem sich einst die Gärtnerei Schär befand, gehört gemäss Geoview Baselland zu je einem Viertel der Privatperson Benno Büchel und der von ihm gegründeten und geführten Spaini Immobilien AG, zur anderen Hälfte der St. Alban Liegenschaften mit Sitz in Wollerau (SZ). Das Areal umfasst vier Parzellen, wobei diese Eigentumsverhältnisse für jede einzelne Parzelle gelten.

Vor elf Jahren, im Mai 2015, stellten Benno Büchel und Nathalie Grob als Vertreterin der St. Alban Liegenschaften gemeinsam mit der Einwohnergemeinde Reinach im Rahmen einer Informationsveranstaltung die Pläne für die prominent gelegene Fläche vor: Entstehen

Wegen Rechtsstreitigkeiten herrscht auf dem Areal Stillstand.

sollte ein städtisches Quartier mit sieben Baukörpern und rund 145 Wohneinheiten. Der damit verbundene Quartierplan gehörte damals zu den grössten Arealentwicklungen in Reinach. Nach einem Referendum wurde der Quartierplan 2018 mit 58 Prozent Ja-Stimmen an der Urne angenommen.

Eigentumsverhältnisse müssen neu geregelt werden Auf dem Areal ist baulich seitdem nichts passiert. Böse Zungen in Reinach sprechen längst von einem «Schandfleck». Während auf dem Areal weiterhin Stillstand herrscht, beschäftigten die Landeigentümer die Gerichte. Worüber sich

Büchel und Grob nicht einig wurden, ist im Detail nicht bekannt. Büchel ging auf die entsprechende Anfrage des Wochenblatts nicht ein. Ein Kontakt zu Nathalie Grob konnte nicht hergestellt werden. Die St. Alban Liegenschaften forderte juristisch die öffentliche Versteigerung des Areals, um die Eigentumsverhältnisse neu zu regeln. Dies steht gemäss Zivilgesetzbuch Artikel 650 jedem Miteigentümer zu. Dagegen setzte sich Büchel zur Wehr, «weil wir eine interne Versteigerung des Grundstücks zwischen den Miteigentümern als pragmatischere Lösung betrachtet hatten». Mehr wollte er gegenüber dem Wochenblatt nicht sagen. Das Zivilkreisgericht Basel-Landschaft

West gab der St. Alban Liegenschaften recht. Büchel zog das Urteil ans Bundesgericht weiter. Dieses entschied im vergangenen September zugunsten der St. Alban Liegenschaften. Das Kantonsgericht führte als Vorinstanz aus, eine Versteigerung unter den Miteigentümern komme infrage, wenn es sich bei diesen um Familienmitglieder handle, die eine Übertragung an Aussenstehende eigentlich nicht wünschten. Gehe es hingegen um den grösstmöglichen Gewinn, was beim Areal Schönenbach auch gemäss dem Bundesgerichtsurteil der Fall sei, könne sogleich die öffentliche Versteigerung angeordnet werden. Fortsetzung auf Seite 2

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Vergessener Tourismusboom: So mondän war das Baselbiet um 1900

Um die vorletzte Jahrhundertwende reisten

Gäste aus ganz Europa ins Baselbiet – bis der Erste Weltkrieg den Boom abrupt beendete. Eine Ausstellung in Liestal erinnert an dieses fast vergessene Kapitel.

Areal Schönenbach wird

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Gäste aus St.  Petersburg kuren auf dem Bienenberg, ein Direktzug bringt Badewillige direkt von Paris nach Rheinfelden. – Was absurd klingt, war um 1900 Wirklichkeit. Die Region im und rund um das Baselbiet war damals ein internationaler Tourismusmagnet, der sich als mondäne Destination inszenierte. Eine sehenswerte Ausstellung im Dichter:innenmuseum Liestal zeichnet dieses kurze, intensive Kapitel nach. Plakate, Postkarten und Dokumente zeigen eine Region, die mehr sein wollte als nur das Hinterland von Basel. Das «milde, nebelfreie Klima» versprach freie Sicht, wenn auch nicht aufs Mittelmeer, so zumindest auf die Berge: Eine Postkarte zeigt «Langenbruck und die Alpen». «Von kaum einem anderen Kurort dürften so viele verschiedene Ansichtskarten hergestellt worden sein», sagt der Kulturwissenschafter Dominik Wunderlin, Kurator der Ausstellung. «Das Alpenmotiv war dabei das beliebteste.» Dass die Alpen auf der Karte so nahe am Dorf liegen, als befände sich dieses im Berner Oberland, war ein Detail, über das man offenbar gerne hinwegsah.

Zwischen Heublumenbad und Hausordnung

Der touristische Aufstieg begann fast zeitgleich mit der Kantonsgründung. 1836 stiess Carl Christian Friedrich Glenck bei Muttenz auf Salz. Der Fund half nicht nur den Finanzen des so jungen wie klammen Kantons, die Sole legte auch den Grundstein für den Bäderboom. Mit dem Ausbau der Bahn wurde die Region für Gäste aus ganz Europa erreichbar. Das Angebot reichte vom eleganten Thermalbad bis zum Badezuber in der Bauernstube. Gleichzeitig galt ein striktes Regelwerk. Wer im Luftkurort Abendsmatt bei Lampenberg ein Heublumen- oder Tannnadelbad geniessen wollte, hatte sich noch in den 1930ern an die «christliche

Hausordnung» zu halten. Schon 1762 wurden Gäste im Bad Schauenburg ermahnt, sich «still, ehrbar und bescheiden» zu verhalten. Zum Kurleben gehörte auch die Inszenierung: Eine eigene Kurzeitung listete die Namen sämtlicher Gäste auf – eine Mischung aus Gesellschaftsspiegel und Souvenir.

Ein Klein-Paris im Ergolztal So erfolgreich der Kur-Tourismus war, so verletzlich war er auch. 1890 kam es in Liestal aufgrund von verseuchtem Wasser aus der Oris-Quelle zu einer Typhusepidemie: 21 Menschen starben. Die Reaktion folgte umgehend: In einem «Circular der Ärzte Liestals an ihre Herren Collegen» versicherten die lokalen Mediziner der europäischen Öffentlichkeit, dass die Wasserqualität einwandfrei war. Eine PR-Kampagne, lange bevor es den Begriff gab. Die Strategie ging auf. 1900 legte man mit einem Liestal-Reiseführer nach, der gezielt an Ärzte in ganz Europa verschickt wurde. Auch sonst war das Selbstbewusstsein gross. Als die Liestaler vom Pariser Eiffelturm erfuhren, beschlossen sie 1900, mit einem eigenen Aussichtsturm nachzulegen. Skizzen und Modelle erklären, wie dieser entstand. Eindrücklich sind die grossformatigen Plakate aus dem frühen 20. Jahrhundert. Sie zeigen das Baselbiet als idyllische Landschaft. Ein geschickter Gegenentwurf zur industrialisierten Stadt gleich daneben.

Primeo steigert Gewinn

Der Münchensteiner Energiekonzern erzielt einen Gewinn von 109 Millionen Franken. Der Solarausbau bleibt im Verteilgebiet hoch, wobei Geschäftsführer Cédric Christmann als Beispiel vorangeht.

Yann Schlegel «Wir bewegen uns in einer verrückten Welt», sagt Primeo-Finanzchef Dominik Zimmermann. «Kaum sind wir aus einer Strompreis-Krise herausgekommen, kündigt sich die nächste an. Aber wir sind noch lang nicht dort, wo wir 2022 waren.» Der Iran-Krieg sorgt in der Energiebranche derzeit für grosse Unsicherheit.

Noch sei unklar, ob der Krieg im Nahen Osten in der Region Basel einen Preisschub auslösen wird, beschwichtigt Primeo-Chef Cédric Christmann. «Wir beobachten genau, wie stark die Gasspeicher in Europa in diesem Sommer gefüllt werden.» Da Deutschland rund 20 Prozent seines Stroms mit Gas produziert, hat dies einen starken Einfluss auf die Strompreise auf dem ganzen Kontinent.

In Frankreich boomt das Geschäft Auch wenn es für die Zukunft diese Ungewissheit gibt, konnte der Münchensteiner Energiekonzern zumindest für das vergangene Jahr positive Zahlen vermelden. Weil die Strompreise nach der Energiekrise von 2022 wieder deutlich gesunken waren, sank zwar der Umsatz von Primeo – den Gewinn konnte die Firma jedoch von 91 Millionen (2024) auf 109 Millionen Franken steigern. Für Haushalte relevant: Mit mehr als 11 Millionen Franken des Gewinns wird Primeo in den kommenden Jahren die künftigen Stromtarife in der Grundversorgung glätten. Den Gewinn gelte es ohnehin zu relativieren, so Zimmermann. «Wir haben auch deutlich mehr investiert, als wir erwirtschaftet haben.» Ein Grossteil der investierten 187 Millionen Franken floss in den Netzausbau.

Das gute Ergebnis verdankt Primeo in erster Linie dem Stromgeschäft in Frankreich. Dort gewann das Unternehmen auf dem liberalisierten Markt 120 000 neue Privatkunden. «Da machen wir wertvolle Erfahrungen, falls der Markt in der Schweiz einmal geöffnet wird», so Christmann. Die besten Margen verzeichnet Primeo allerdings nach wie vor bei den Geschäftskunden in Frankreich. Auch die Beteiligung am Stromkonzern Alpiq, wo Primeo rund einen Fünftel der Aktien hält, zahlte sich 2025 in Form einer Dividende aus.

Die persönliche Bindung von Büchel erschöpfe sich darin, dass er seinen Miteigentumsanteil von der Mutter geerbt und darauf hingearbeitet habe, das Quartierplanverfahren erfolgreich zum Abschluss zu bringen. «Er unterhält somit keine besonders emotionale oder persönliche Beziehung zu den Grundstücken», urteilte das Bundesgericht. Das Bundesgericht bestätigte das Kantonsgericht und widersprach damit Büchel auch dahingehend, dass eine Etappierung des Quartierplans oder die Aufteilung des Areals in zwei identisch grosse Flächen ohne weitere Regelung zu den Dienstbarkeiten möglich wäre.

Eine trotzige Charmeoffensive

Das goldene Zeitalter endete abrupt. «Als im Sommer 1914 der Krieg beginnt, brechen die internationalen Gäste schlagartig die Zelte ab», sagt Kurator Wunderlin. Die meisten kehren nicht zurück. Auch die Kurzeitung wird eingestellt.

Die Baselbieter Bäderherrlichkeit ist Geschichte. Wohnheime, Bed and Breakfasts und christlich geprägte Hotels treten an ihre Stelle. Ein Flyer aus den 1950er-Jahren wirkt im Rückblick beinahe trotzig: «Wenn du einen mondänen Kurort suchst mit gepflegten Promenaden, Kurorchester, Dancing und wie die Schikanen alle heissen, dann bleib uns fern», versucht sich der Verkehrsverein Baselland an einer Charmeoffensive. Die grosse Geste weicht der betonten Bodenständigkeit. Die Ausstellung blickt aber auch auf andere Formen des Tourismus in der Region: Das «Skigebiet Waldenburg», noch Mitte des 20. Jahrhunderts gross beworben, ist ebenso verschwunden wie der Winterkurort Langenbruck mit «Bobsleigh-Bahn» und «Sprunghügel» oder das Schlittelparadies Birsigtal. Ein Grund dafür ist der Klimawandel, der solche Angebote zunehmend unmöglich macht. Geblieben ist vor allem eines: das Wandern. Es braucht weder grosse Versprechen noch internationale Gäste. Für eine Kirschblüten-Wanderung reicht es, ins Postauto zu steigen. Bald ist es wieder so weit.

Quartierplan gilt weiterhin Für das Areal gilt noch immer der 2018 von der Stimmbevölkerung verabschiedete Quartierplan. Das Gesetz schreibt vor, dass ein Quartierplan nach fünf Jahren, in denen baulich nichts passiert ist, überprüft werden muss. Der Quartierplan dürfe angepasst, aber nicht komplett verändert werden, da er nach wie vor rechtskräftig sei, betont Reinachs Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP).

Auch das Betreibungs- und Konkursamt erwähnt in seiner Einladung zur Gant, dass für das Areal ein Quartierplan gilt. «Der Gemeinderat ist verpflichtet, zu überprüfen, ob der Quartierplan den heutigen Anforderungen noch standhält», erklärt Pulver. Die Gemeinde Reinach erarbeitet zurzeit einen neuen Richtplan. Es sei klar, dass sämtliche Quartierpläne – auch jener für das Areal Schönenbach – dem übergeordneten Richtplan entsprechen müssten, sagt Pulver. Beides müsse in Einklang gebracht werden. «Der Gemeinderat ist daran interessiert, dass möglichst schnell gebaut wird. Der lange Planungsstillstand ist für uns störend und ärgerlich.»

Ein komplett neuer Quartierplan kommt für den Reinacher Gemeindepräsidenten nicht infrage, da dies viel Geld und erneut Zeit in Anspruch nehmen würde. «Wir wollen nicht, dass das Areal erneut durch alle politischen und juristischen Instanzen muss. Wir möchten, dass es vorwärtsgeht.»

Pulver ist vom Wert und von der Bedeutung des Areals für Reinach nach wie vor überzeugt. «Es ist beste Wohnlage und die Überbauung nach Quartierplan bietet ausgezeichnete Wohn- und Lebensqualität. Deshalb ist es enorm schade, dass so lange nichts passiert ist.»

NATUR

Bäume im Wald werden blau

Christmann vertraut auf PV-Anlage In der Schweiz blieb das Geschäft für Primeo herausfordernd. Vor allem im Bereich des Netzausbaus und des Netzunterhalts steigt der Druck. Dies, weil die Netzbetreiber neu weniger Rendite auf ihren Netzen erzielen dürfen. «Die Kunden profitieren zwar davon, dass wir nicht mehr so viel in Rechnung stellen dürfen», sagt Christmann. Für Primeo werde es so aber schwierig, bis 2050 den in der Energiestrategie geplanten Netzausbau zu realisieren. Als schwierig erwies sich 2025 in ganz Europa die Stromproduktion. Sie war aufgrund von Extremwetterereignissen rückläufig. In der Schweiz ist zudem das Atomkraftwerk Gösgen seit fast einem Jahr nicht mehr am Netz. Der Ausbau der Solarenergie blieb im Netzgebiet der Primeo hingegen auch im vergangenen Jahr auf hohem Niveau. Mit den über 900 neuen Anlagen wird Primeo bald die 10 000er-Marke knacken. Obwohl das Baselbiet Anfang März an der Urne eine Solarpflicht ablehnte, werde der Ausbau weitergehen, ist Christmann überzeugt. «Es ist die demokratischste Form, Strom zu produzieren. Die Solarenergie wird sich durchsetzen.»

Er selbst baute auf seinem Haus in Bottmingen eine Photovoltaikanlage. Zu 70 Prozent der Zeit sei er – ohne Batterie – vom Stromnetz unabhängig.

bz. Wer ab Mai im Wald zwischen Arlesheim und Pratteln unterwegs ist, trifft vermehrt auf Fachpersonen – und blau markierte Bäume. Nach 18 Jahren wird das Gebiet «Schauenbrg-Hard-Birseck» neu vermessen. Wie das Amt für Wald und Wild beider Basel mitteilt, werden bis Ende September rund 800 Stichprobenflächen aufgenommen.

Erfasst werden unter anderem Baumarten, Stammdurchmesser und Totholz. Zur Orientierung werden einzelne Bäume am Stammfuss blau markiert, damit die gleichen Flächen in etwa 15 Jahren wiedergefunden werden. Die Erhebung betrifft sowohl öffentliche als auch private Wälder in Muttenz, Münchenstein, Birsfelden, Arlesheim, Frenkendorf und Pratteln. Ziel ist es, die Entwicklung des Waldes zu dokumentieren – etwa Veränderungen bei Baumarten und Holzvolumen.

Kurort: Der Bienenberg zog um 1900 Gäste aus ganz Europa an. FOTO: ZVG

Offener Drogenkonsum in Reinach: Das Unbehagen in der Bevölkerung wächst

An der Hauptstrasse in Reinach, auf dem Platz vor der BLKB-Filiale, konsumieren Menschen offen Drogen. Die Situation ist den Behörden bekannt.

Fabia Maieroni

Die erhöhten Steinmauern auf dem Platz vor der BLKB-Filiale in Reinach laden zum Verweilen ein, gerade jetzt, da das Wetter wieder wärmer wird. Sie werden gerne für kurze Verschnaufpausen zwischen den Einkäuen in den umliegenden Ladenlokalen genutzt. Doch beim Kreisel bei der Hauptstrasse/Austrasse am Angensteinerplatz treffen sich seit einiger Zeit Menschen, die dort offen Drogen konsumieren. Bereits am Nachmittag sitzen sie in kleinen Gruppen und konsumieren etwa Kokain oder andere Substanzen.

Einige Reinacherinnen und Reinacher berichten von Unbehagen, wenn sie an diesem Ort vorbeispazieren – oder machen sich Sorgen um ihre Kinder, die auf dem Schulweg dort vorbeigehen müssen. Der Polizei sei der erwähnte Bereich in Reinach nicht unbekannt, schreibt Mischa Sigrist, Mediensprecher und Präventionsberater der Polizei Baselland, auf Nachfrage des Wochenblattes. Meldungen aus der Bevölkerung lägen vor und seien wichtig, «da sie helfen, Entwicklungen frühzeitig zu erkennen und unsere Einsatzplanung entsprechend anzupassen». Grundsätzlich empfehle es sich, Kinder darauf hinzuweisen, dass sie keine Gegenstände vom Boden aufnehmen und unbekannte Personen oder Situationen meiden sollen», schreibt Sigrist weiter. Die Polizei führe im öffentlichen Raum regelmässig Kontrollen durch. Neu sei jedoch, «dass nun scheinbar auch offen Drogen konsumiert werden», meint Tobias Fässler, Leiter der Polizei Reinach, und verweist auf das Ambulatorium Reinach der Psychiatrie Baselland (PBL), das schräg gegenüber an der Basel-

Ein Ort zum Verweilen: die erhöhten Steinmauern im Dorfzentrum. Gleich gegenüber liegt das Ambulatorium Reinach der Psychiatrie Baselland, wo Drogensubstitute abgegeben werden.

strasse 1 liegt. Dieses vergibt in Reinach Drogensubstitute und ist eine von zwei Substitutabgabestellen der PBL im Kanton – das zweite Ambulatorium befindet sich in Liestal. Weil sich das Reinacher Ambulatorium direkt gegenüber dem Ort des Drogenkonsums befindet, läge ein Zusammenhang mit der Abgabestelle nahe.

Die Psychiatrie Baselland gibt zur Situation in Reinach indes keine Auskunft: Auf Anfrage erklärt Matthias Jäger, Direktor der Erwachsenenpsychiatrie Baselland, die PBL kommentiere keine «konkreten Orte oder Situationen im Detail». Die PBL unterstehe als medizinische Einrichtung der Schweigepflicht.

«Wir verstehen, dass offener Substanzkonsum verunsichern kann», so Jäger. Drogenkonsum im öffentlichen Raum sei jedoch ein gesamtgesellschaftliches Problem und werde nicht durch ein spezia-

lisiertes Ambulatorium geschaffen. «Unser Auftrag ist die medizinische und therapeutische Behandlung von Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen. Dazu gehört auch, gemeinsam mit den Betroffenen Strategien zu entwickeln, die ihre Gesundheit schützen und Risiken –sowohl für sie selbst als auch für ihr Umfeld – reduzieren. Fragen des öffentlichen Raums fallen jedoch primär in den Zuständigkeitsbereich von Behörden», so Jäger weiter.

«Man müsste wohl eine kantonale Lösung finden» Eine Reinacher Institution, die unter anderem Suchtkranke betreut, sind die Pädagogischen Wohngruppen Reinach (PWG). Seit 25 Jahren bieten sie einen geschützten Wohn-, Arbeits- und Lebensraum für Menschen mit einer Suchterkrankung an, im vergangenen Jahr

FOTO: FABIA MAIERONI

schlossen sich die PWG der Basler Stiftung Sucht an. Ihr Geschäftsleiter, Niggi Rechsteiner, glaubt nicht, dass es sich bei den Drogenkonsumierenden an der Hauptstrasse um Klienten der PWG handelt: «Unsere Bewohnenden sind tagsüber betreut. Es ist eher unwahrscheinlich, dass sie sich dort aufhalten.»

Auch Safak Bektas, pädagogischtherapeutische Leiterin der PWG, kennt das Problem und sagt: «Ich habe selbst in Reinach gewohnt und bin oft an diesem Platz vorbeigegangen – auch mit meiner Tochter. Die Menschen, die dort sitzen, tun einem in der Regel nichts.» Gleichwohl müsse man die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen. Es wäre sinnvoll, einen geeigneten Ort für Menschen, die Suchtmittel konsumieren, zu schaffen, findet Bektas. «Dort könnten auch Fachpersonen zugegen sein.» Das Problem in Reinach müsse man jedoch in einem grös-

«Das ist ein fertiger Witz» – die Entlastungszüge im Birstal werfen Fragen auf

Die Kritik am Bahnangebot im Laufental spitzt sich zu: Jan Kirchmayr (SP) verlangt Antworten zu den ausgefallenen

S-Bahn­Verbindungen und reicht einen parlamentarischen Vorstoss ein.

Sarah Leupi und Yanis Kaiser

regulären S-Bahn verkehren», schreibt Kirchmayr in seiner Interpellation. «Die Situation ist zu Stosszeiten unbefriedigend», findet auch Urech. «Der 15-Minuten-Takt ist sehr wertvoll und wir wünschen uns nach wie vor einen Ausbau des S-Bahn-Taktes.» Ein zusätzlicher Schlag für die Dornacher S-Bahn-Nutzenden kam nur wenige Monate später. Die Zukunft der geplanten Haltestelle Apfelsee bleibt nach der Weidmann-Studie –obwohl bereits durch das Parlament beschlossen – offen.

seren Rahmen betrachten: «Viele Menschen aus umliegenden Gemeinden kommen für die Abgabe der Substitute nach Reinach. Man müsste wohl eine kantonale Lösung finden», so Bektas.

Platz wird sich verändern Für Drogenkonsumierende einen besonderen Ort schaffen will Reinach nicht. Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP) sagt auf Anfrage: «Die Menschen gehören zu unserer Gesellschaft, sie dürfen sich im öffentlichen Raum aufhalten, wo sie wollen: Bahnhöfe, Parks, Plätze. Das ist nicht verboten. Woanders hinschicken können sie die Behörden nicht, dafür fehlt die gesetzliche Grundlage. Sie haben sich aber, wie alle anderen, an die gesetzlichen Vorgaben zu halten und sich anständig zu verhalten.»

Vorerst bleibt also alles wie bis anhin. Allerdings wird sich der Angensteinerplatz baulich verändern: Er soll zu einem kleinen Park umgestaltet werden, das bestehende Hochhaus aus den 70er-Jahren soll ersetzt werden. An seiner Stelle soll ein Hochhaus mit 54 Metern sowie ein zweites Gebäude entstehen, so sieht es der bewilligte Quartierplan vor. Geplant sind gemäss Quartierplan insgesamt 80 Mietwohnungen.

«Die Menschen gehören zu unserer Gesellschaft, sie dürfen sich im öffentlichen Raum aufhalten, wo sie wollen.»

FERDINAND PULVER, GEMEINDEPRÄSIDENT REINACH

«Ich bin nicht zufrieden. Es ist bisher nicht mal klar, wann genau die Entlastung kommt.»

Noch nie war das ÖV-Angebot im oberen Birstal besser als während der 22 bahnlosen Wochen im vergangenen Jahr. Auslöser war der Doppelspurausbau der Gleisanlage zwischen Aesch und Laufen, der eine Totalsperrung zur Folge hatte. Für das Laufental bedeutete der Ersatzbusverkehr ein deutlich breiteres Angebot: Die Sperrung brachte acht Ersatzbusse pro Stunde, welche die halbstündige S-Bahn-Frequenz ersetzten. So dicht getaktet kamen Passagiere noch nie durch das Laufental. Auf der Strecke zwischen Aesch und Basel verkehrte die Bahn zudem im Viertelstundentakt. «Das haben wir alle sehr genossen», sagt der Dornacher Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne). Nach Abschluss der Bauarbeiten mussten sich die Gemeinden zwischen Laufen und Basel jedoch vom eng getakteten Fahrplan verabschieden. Laut dem Regierungsrat wird diese Frequenz frühestens 2035 wieder Tatsache. Jan Kirchmayr (SP) ist enttäuscht: «Ich bin nicht zufrieden. Es ist bisher nicht mal klar, wann genau die Entlastung kommt.» In der kürzlich eingereichten Interpellation verlangt er, dass die Basel-

ein Zug der Linie S3 beim Bahnhof in

bieter Regierung aufzeigt, wie das ÖV-Angebot im Birstal künftig ausgestaltet wird.

«Eine Lösung, welche die Situation eher verschlechtert als verbessert» Vor dem Fahrplanwechsel Ende 2025 fuhren jeweils zu den Hauptverkehrszeiten zusätzliche S-Bahnen. So ergab sich zu Spitzenzeiten ein Viertelstundentakt. Seit dem Fahrplanwechsel ist jedoch auch damit Schluss. Als Kompromiss verkehren mittlerweile zwischen Basel und Aesch Entlastungszüge. «Eine Lösung, welche die Situation eher verschlechtert als verbessert», kritisiert der SP-Landrat. DieEntlastungbleibeweitestgehendaus, da der Zug morgens nur einmal pro Stunde verkehrt. «Absurd ist dabei, dass diese Entlastungszüge nur sieben Minuten vor der

Kirchmayr wird durch die Reisenden bestärkt Kirchmayr hat bereits mit mehreren Vorstössen Druck erzeugt, um ein besseres S-Bahn-Angebot für das Birstal zu erreichen. Er sagt: «Wir haben Anspruch auf regelmässige Verbindungen.» Dass es hierfür nicht bereits eine Lösung gibt, befindet Kirchmayr als «ein fertiger Witz». Briefe von Reisenden würden ihn bestärken, weiter für den Viertelstundentakt zu kämpfen. Den Vorstoss reicht er bewusst jetzt ein: Die Frist, innerhalb derer die Regierung anmelden muss, auf welchen Strecken sie einen Viertelstundentakt will, läuft ab. Dies geschieht im Rahmen der regionalen Bahnnetzentwicklung und in Abstimmung mit dem Bundesamt für Verkehr (BAV). Nur so lässt sich eine optimale Koordination mit dem bestehenden Bahnbetrieb sicherstellen. Schon seit Jahren wirbt Kirchmayr für bessere Bahnverbindungen im Birstal. 2019 postete er ein Bild von sich auf Instagram mit der Bildunterschrift: «Waiting for the train».

Das Wendegleis in Aesch soll als Lösungsansatz dienen Bis im Jahr 2028 wird in Aesch südlich des Bahnhofs ein Wendegleis realisiert. Dieses soll den Viertelstundentakt zwischen Basel und Aesch ermöglichen. «Wir kämpfen mit der Birsstadt darum, dass wir den 15-Minuten-Takt noch vor 2031 bekommen», sagt die Aescher Gemeindepräsidentin Eveline Sprecher (SP). Der 15-Minuten-Takt sei nicht nur eine Komfortfrage, auch soll der öffentliche Verkehr gegenüber dem motorisierten Individualverkehr (MIV) attraktiver werden. «Der MIV soll im Verhältnis zur Bevölkerung nicht weiter ansteigen», meint Sprecher und führt aus: «Das würde auch zusätzliche Belastung auf der A18 entgegenwirken.»

«Wir kämpfen mit der Birsstadt darum, dass wir den 15-MinutenTakt noch vor 2031 bekommen.»

EVELINE SPRECHER, GEMEINDEPRÄSIDENTIN AESCH

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Seit zehn Jahren fotografiert der Arlesheimer Flurin Leugger Steinböcke in den Schweizer Alpen. Heute Abend präsentiert er in Dornach faszinierende Tieraufnahmen und erzählt, was er dafür alles auf sich nimmt.

Tobias Gfeller

«Die Tiere faszinieren mich mit ihrer Kletterkunst, wie sie in den unwegsams ten Steilwänden auch bei Schnee, Eis und minus 20 Grad bei wenig Futter zurecht kommen.» Spricht Flurin Leugger über Steinböcke, glänzen seine Augen und er kommt ins Schwärmen. Seit zehn Jahren beobachtet der 30‑jährige Arlesheimer Steinböcke in den Schweizer Alpen und hofft auf das «perfekte Foto». Ob der Jöö‑ Faktor bei Jungtieren mit Steingeiss oder der majestätische Bock mit Hörnern bei Sonnenaufgang, Leugger kann sich für viele Motive begeistern. Die Leidenschaft des Tierfotografen wird bei seinen Vorträgen augenschein lich. Heute Abend ab 19.30 Uhr präsen tiert er unter dem Titel «Im Reich der Steinböcke» auf Einladung des Natur‑ und Vogelschutzvereins Dornach in der Aula des Schulhauses Brühl eine Zusam menstellung aus zehn Jahren Steinbock‑ fotografie. Zu den Steinbockbildern zeigt Leugger auch eigene Motive von Bart geiern und Schneehühnern, die ebenso zu seinen Favoriten der Schweizer Alpen gehören.

Leugger nimmt bei seinen Vorträgen «in der warmen Stube» die Besucherin nen und Besucher symbolisch mit auf seine Touren und beschreibt die Schön heiten und Herausforderungen seiner Abenteuer. Der sportlich trainierte Trail runner und Velofahrer schleppt auf sei nen Touren Material von bis zu 30 Kilo gramm den Berg hoch. Während er Elek trolyte zu sich nehmen kann, müssten sich die Tiere im Winter mit einzelnen vertrockneten Grasflächen begnügen.

Erfolgreiche Wiederansiedelung Die Bewunderung und der Respekt für die der rauen Natur ausgesetzten Tiere schwingen in den Erzählungen von Leug ger stets mit. Das Teilen seiner Erlebnis se in Vorträgen und auf seiner Website ist für den promovierten Umwelt‑ und Naturwissenschaftler zentral. «Ich sehe mich schon auch als Botschafter der Na tur, der neben den Schönheiten auch den Wert des Natur‑ und Artenschutzes zei gen möchte.»

Der Steinbock galt in der Schweiz An fang des 19. Jahrhunderts als ausgerottet. Die Wiederansiedelung gelang Anfang des 20. Jahrhunderts dank Tieren aus Italien, die in die Schweiz geschmuggelt wurden. «Der Steinbock zeigt eindrück

lich, dass Wiederansiedelungsprojekte gelingen können und dass sich allgemein der Einsatz für Natur und Umwelt lohnt», betont Flurin Leugger.

Ein «Gfrörli», der nachts im Freien schläft Zu seinen bevorzugten Regionen in den Schweizer Alpen gehören das Berner Oberland, das Engadin, die Surselva und das Mattertal im Wallis, um einzelne Beispiele zu nennen. Das gesammelte Wissen über die Umgebung und das Ver halten der Tiere kommt Leugger auf seinen Touren entgegen. Wo befinden sich die Tiere bei Sonnenaufgang, wo verbringen sie die Nacht und wohin be wegen sie sich tagsüber? Es sind Fragen, die für Tierfotografen essenziell sind. Er sei aber keiner, der stundenlang an Ort und Stelle für das «perfekte Motiv» warte, gibt der 30‑Jährige zu. «Dafür bin ich zu ungeduldig und bewege ich mich viel zu gerne. Lieber gehe ich weiter und verpasse möglicherweise etwas und komme zu einem anderen Zeitpunkt wieder, als einfach nur still zu stehen und zu warten.»

Um bei Sonnenaufgang bereits vor Ort zu sein, übernachtet Leugger regelmäs sig in den Bergen im Freien. Mit oder ohne Zelt versucht er, sich optisch so gut es geht der Natur anzupassen, um bei den aufmerksamen Tieren nicht aufzu fallen. Dass er sich selbst als «Gfrörli» bezeichnet, ist bei den Bedingungen hoch oben fast nicht zu glauben. Die Mühen für das perfekte Morgenmotiv lohnen sich, ist der erfahrene Tierfoto graf überzeugt. Leugger ist keiner, der nur bei schönem Wetter unterwegs ist, im Gegenteil. Dem Motiv eines Stein

Übernachten in der freien Natur: Um bei Sonnenaufgang bereits vor Ort zu sein, übernachtet Leugger regelmässig im Zelt vor Ort in den Bergen.

bockmännchens im Tiefschnee sei er während Jahren nachgezogen, um es vor die Linse zu bekommen.

Kein Bild gibt es zweimal Obwohl er vielfach an den gleichen Orten unterwegs ist, unterscheiden sich die Situationen und damit die Motive von Mal zu Mal. «Zweimal das gleiche Bild gibt es nicht», versichert Leugger. Bis er wirklich zufrieden ist, brauche es manch

mal viel. «Mal passt das Licht, aber die Perspektive aufgrund eines Grashalms oder der Blick des Steinbocks nicht, und umgekehrt.» Er könne sich dann schon auch mal ärgern, gibt der Arlesheimer zu. «Tierfotografie braucht auch Glück. Für mich ist aber jedes Mal klar, dass ich einfach wiederkommen werde.»

Leugger geht seine Touren heute sys tematischer und gezielter an. «War ich zu Beginn meines Hobbys fast täglich an der Grün80 und jedes Wochenende in den Bergen, um möglichst viele Bilder zu machen und um nichts Ausserge wöhnliches zu verpassen, fotografiere ich heute weniger, dafür konkreter und mehr projektbezogen.» Dafür setze er sich noch mehr mit den Tieren und der Gegend seiner nächsten Tour auseinan der, um die Erfolgsaussichten zu erhö hen. Die wunderbaren Aufnahmen ge ben ihm recht.

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Steinbock im Tiefschnee: Jahrelang war Flurin Leugger für dieses Fotomotiv in den Alpen unterwegs FOTO: ZVG Tierfotograf und Trailrunner: Flurin Leugger. FOTO: TOBIAS GFELLER

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Baupublikationen

Baugesuch Nr. 2026-0166

Projekt: Schwimmbad/Poolhaus/ Velounterstand

Standort: Parzelle Nr. 1663, Rainweg, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim

Projektverfasser: Hänggi Architekten GmbH, Dorfplatz 1, 4144 Arlesheim

Baugesuch Nr. 2026-0189

Projekt: Batteriespeicher

Standort: Parzelle Nr. 3155, Schwimmbadweg 4, 4144 Arlesheim

Gesuchsteller: Suncrest GmbH, Augsterstrasse 36, 4133 Pratteln

Projektverfasser: Suncrest GmbH, Augsterstrasse 36, 4133 Pratteln

Auflagefrist: 26.03.2026 bis 6.04.2026

Planauflage: Gemeindeverwaltung Arlesheim, Bauverwaltung, Domplatz 8, 4144 Arlesheim

Einsprachen sind innerhalb der Auflagefrist schriftlich (4­fach) an die Baubewilligungsbehörde, Kantonales Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Unternehmen des Jahres 2025

Im Rahmen der Generalversammlung des Arlesheimer Gewerbe­ und Industrievereins (AGIV) vom 17. März 2026 hat der Gemeinderat das «Unternehmen des Jahres» ausgezeichnet. Die entsprechende Nomination erfolgte durch die Kommission für Standortfragen. In diesem Jahr wurde die Luxor Haushaltsapparate AG für ihr langjähriges Engagement in Arlesheim ausgezeichnet. Besonders hervorgehoben wurde ihr Engagement in Bezug auf Nachhaltigkeit und die fachgerechten und zügigen Reparaturen vor Ort. Das Unternehmen erhält einen mit ihrem Firmenlogo versehenen Pflasterstein, der beim Postplatzbrunnen eingesetzt wird. Der Gemeinderat gratuliert dem Unternehmen und wünscht viel Erfolg für die Zukunft. Der Gemeinderat Jungbürgerfeier 2026

Auch in diesem Jahr laden wir zur Jungbürgerfeier ein. Eingeladen werden alle jungen Leute mit dem Jahrgang 2008, also alle, die in diesem Jahr 18 und somit volljährig wurden resp. werden?

Gern möchten wir diesen Anlass an den Bedürfnissen der Eingeladenen ausrichten. Deshalb haben wir mit einem Plakat am Jugendhaus die betroffene Zielgruppe angeschrieben. Sie haben die Möglichkeit, ihre Ideen und Vorschläge für die Feier einfach zu deponieren und können auch bei der Organisation involviert sein, wenn sie das möchten. Die Jugendlichen können sich beim Jugendhaus über die Kontaktseite melden, jugendhaus­arlesheim.ch, wir freuen uns über jede Idee.

Die Gemeindeverwaltung

Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern

Sträucher, Hecken und Bäume entlang der Strassen, Trottoirs und Fusswege sollen regelmässig auf die gesetzlich vorgeschriebene

Höhe zurückgeschnitten werden (§ 92 des kantonalen Baugesetzes und § 34 des Reglements über die öffentliche Ruhe und Ordnung (RRO) der Gemeinde Arlesheim). Die festgelegten Abstände von Bäumen und Hecken zum Trottoir und zur Strasse dienen zum Beispiel dazu, sehbehinderte Menschen vor Verletzungen oder Beeinträchtigungen durch überhängende Äste zu bewahren, bzw. Verkehrsunfälle aufgrund überwachsener Signalisationstafeln, Strassenbeleuchtungen oder eingeschränkter Sicht zu vermeiden.

Am 1. April beginnt die Brut­ und Setzzeit. Insofern sind die nächsten Tage ideal für das Zurückschneiden von Bäumen und Sträuchern. Bitte untersuchen Sie dennoch die Gehölze vor den Schnittarbeiten, ob bereits Vögel am Nestbau sind. Ausführliche Informationen zum Schneiden von Hecken unter Berücksichtigung der Brut­ und Setzzeit erhalten Sie im Merkblatt zum Gehölzschnitt auf unserer Website.

Wir bitten Haus­ und Gartenbesitzerinnen und ­besitzer, ihre Bäume und Hecken auf die genannten Masse zurückzuschneiden und danken für die regelmässige Erledigung dieser Pflegearbeiten. Sie haben die Möglichkeit, für das anfallende Material unseren Häckseldienst zu beanspruchen. Sie können den Häckseldienst online anfordern auf www.arlesheim.ch >> Verwaltung >> Formulare >> Anmeldung Häckseldienst oder per Telefon 061 706 95 50.

Die Gemeindeverwaltung

«Obacht am Schacht…»

Warme Frühlingstage laden unter anderem ein, Haus und Hof zu reinigen sowie Autos zu waschen. Wichtig dabei ist, dass bei solchen Aktionen kein verunreinigtes Wasser in Entwässerungsschächte gelangt. Diese führen häufig in ein Gewässer und nicht in die Abwasserreinigungsanlage.

Ein Beispiel: Gelangt beim Autowaschen Seifenschaum in den Fluss, bleiben Mikroschadstoffe für lange Zeit in der Umwelt. Auf der Website aquava.ch erhalten Sie Informationen zum Schutz unserer Gewässer.

Die Gemeindeverwaltung

Übergabe der Pflegearbeiten für den offenen Garten

Schon seit einigen Jahren gibt es direkt am Postplatz eine kleine grüne Oase für die Öffentlichkeit: den Open Garden. Mit den diversen Sitzgelegenheiten und der kleinen Auswahl an Büchern im ebenfalls dort ansässigen Bücherschrank wurde der Garten für viele Menschen zu einem Rückzugsort.

Pia Stillhart hat diesen Garten über viele Jahre gehegt und gepflegt. Nach dem Kauf der Liegenschaft durch die Gemeinde im Jahr 2012 hat Pia Stillhart diese Aufgabe im Nebenamt weitergeführt. Nun übergibt sie diese Aufgabe. Die Gemeinde bedankt sich bei Pia Stillhart herzlich für die engagierte und liebevolle Pflege des Gartens. Der Gemeinderat hat Anfang März beschlossen, die Pflege der Grünfläche an den Naturschutzverein Arlesheim (NVA) zu übergeben. Philippe Wyss als Naturgartenfachperson und Vorstandsmitglied des NVA stellt die fachgerechte Pflege sicher. Zudem hat der

Gemeinderat den Unterhalt der Sitzgelegenheiten einer Gruppe um die Petitionärin zum Open Garden übertragen. Auf grössere Umgestaltungsmassnahmen wird im Jahr 2026 generell verzichtet.

Die Gemeindeverwaltung

Möchten Sie am 17. April dabei sein?

Seit 20 Jahren ist es Tradition in Arlesheim, dass im Frühjahr aussergewöhnliche Leistungen des Vorjahres geehrt werden. Wollen Sie wissen, wer für Arlesheim in Sport oder Musik Siege errungen hat?

Wollen Sie dabei sein, wenn der Preis für besondere ehrenamtliche Tätigkeit verliehen und das kinderfreundlichste Projekt ausgezeichnet wird?

Neu öffnen wir in diesem Jahr die Veranstaltung für ein grösseres Publikum. Eingeladen sind alle interessierten Personen!

Der Anlass findet am Freitag, 17. April 2026, ab 18 Uhr im Setzwerk statt. Damit wir den Apéro für den Anlass organisieren können, bitten wir um Ihre Anmeldung bis zum Mittwoch, 8. April 2026, am besten per E­Mail an kommunikation@arlesheim.bl.ch, alternativ per Telefon 061 706 95 45. Die Gemeindeverwaltung

Parkplätze zu vermieten

In der Einstellhalle im 2. UG am Dornwydenweg 7a (beim Arlesheimer Werkhof) sind ab sofort mehrere Parkplätze zu vermieten: Parkplatz­Nummern 60 bis 64. Sie können alle zusammen oder einzeln gemietet werden. Die Kosten pro Parkplatz betragen 132.50 Franken, davon sind 120 Franken Miete und 12.50 Franken Nebenkosten. Bei Interesse melden Sie sich bitte bei Dalila Falduzzi, Sachbearbeiterin Immobilienbewirtschaftung der Gemeinde Arlesheim. Sie erreichen Sie per E­Mail bewirtschaftung@arlesheim.bl.ch oder unter Telefon 079 653 78 55.

Die Gemeindeverwaltung

Ferienjob bei der Gemeinde Arlesheim

Bist du mindestens 15 Jahre alt und suchst einen Ferienjob für eine Woche während der ersten drei Wochen der Sommerferien? Die Gemeindeverwaltung Arlesheim bietet Arbeiten in den Schulgebäuden als Ferienjob an.

Bitte sende deinen Lebenslauf mit Motivationsschreiben bis spätestens 29. März 2026 elektronisch an bewerbung@arlesheim.bl.ch Für Auskünfte darfst du dich gern an Tabea Studer unter Tel. 061 706 95 59 wenden. Die Gemeindeverwaltung

Kindergarten «Im Lee» vorübergehend im Domplatzschulhaus

An der Gemeindeversammlung vom 26. November 2025 wurde der Ausführungskredit zur Sanierung des Kindergartens «Im Lee» beschlossen. Die Sanierungsarbeiten beginnen in den Frühlingsferien und dauern bis

Ende Juli 2026. Während der 11 Schulwochen zwischen den Frühlings­ und Sommerferien findet der Kindergarten vorübergehend im Gemeindesaal/Domplatzschulhaus statt. Der Saal ist für solche Übergangslösungen konzipiert und kann in drei Bereiche unterteilt werden. Der Kindergarten benötigt zwei dieser Bereiche, weshalb weiterhin ein Raum von rund 60 m² durch Vereine genutzt werden kann.

Vom Kindergarten «Im Lee» zum Domplatzschulhaus und zurück werden die Kinder mit einem Minibus von Meier Reisen gefahren.

Die Gemeindeverwaltung

Veranstaltungsbewilligung im Wald – 58. Birslauf

Das Amt für Wald und Wild beider Basel hat nach Vernehmlassung bei den betroffenen Gemeinden und kantonalen Fachstellen die Bewilligung für die Durchführung des 58. Birslauf 2026 mit ca. 1000 Teilnehmenden vom Samstag, 28. März 2026, gemäss Dekret des Landrates über die Bewilligung für Veranstaltungen im Wald, vom 11. Juni 1998 (SGS 570.1), in den Gemeinden Arlesheim, Münchenstein, Muttenz und Reinach mit Auflagen erteilt.

Die Gemeindeverwaltung

Kindergarteneintritt im August 2026

Informationsabend für die Eltern/Erziehungsberechtigten der neueintretenden Kindergartenkinder:

– Montag, 13. April 2026, 19 Uhr in der Aula Schulhaus Gerenmatt 1

An diesem Abend erhalten Sie Informationen über die Schulorganisation und den Kindergartenalltag. Die Schulleitung und die Kindergartenlehrpersonen beantworten gerne Ihre Fragen. Kindergarten und Primarschule Arlesheim Schulleitung

Die Saatgutbibliothek ist bereit für den Frühling

Könnten Ihre Balkonkästen oder Ihr Garten etwas frisches Grün vertragen? Dann stöbern Sie bei Ihrem nächsten Bibliotheksbesuch auch in der Saatgutbibliothek. Nehmen Sie Saatgut für Blumen, Gemüse und Kräuter mit, um Ihr Gartenprojekt zu starten.

Die Saatgutbibliothek lebt vom Mitmachen und Teilen – wir freuen uns auf Ihren Besuch! Saatgutspenden sind jederzeit willkommen. Tipps und Tricks für das Gärtnern stehen in etlichen Ratgebern ebenfalls in unserer Bibliothek für Sie bereit.

Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Verwaltung über die Ostertage

Die Gemeindeverwaltung Arlesheim bleibt von Gründonnerstag, 2. April, bis und mit Ostermontag, 6. April 2026, geschlossen. In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit, uns eine E­Mail an gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch zu schicken, welche wir gern nach den Feiertagen beantworten. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage.

Die Gemeindeverwaltung

Öffnungszeiten der Bibliothek während der Osterferien

Unsere Gemeindebibliothek hat für Sie wie folgt geöffnet:

– Samstag, 28. März 2026 von 10 bis 12.30 Uhr

– Freitag, 10. April 2026 von 14.30 bis 19.30 Uhr

In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen. Sie wird am Dienstagabend, 14. April 2026, wieder geöffnet.

Die Gemeindeverwaltung

Die Osterhasen-Suche geht auch in diesem Jahr weiter Zwischen dem 28. März und 5. April 2026 sind täglich Holzhasen versteckt, die gegen Buchmann Schoggihasen ausgetauscht werden können. Hinweise dazu auf der Website mir­sin­arlese.ch

Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim

In den beiden Osterferien­Wochen findet kein Stärne­Treff statt. Der nächste Stärne­Treff nach den Ferien ist am Montag, 13. April.

Die Gemeindeverwaltung

Herzliche Gratulation

Am Freitag, 27. März 2026, feiert Frau Liselotte Misteli Geburtstag. Sie wird 95. Herr Paul Feller feiert am Samstag, 28. März 2026, Geburtstag. Er wird dann 98. Wir gratulieren der Jubilarin und dem Jubilar herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute.

Der Gemeinderat

Dorfspaziergang

Freitag, 27.März2026

Thema: «Arlesheimsbewegte Geschichte» mitKatrinBartels,Leiterinder Gemeindeverwaltung

Gast:Sibylle vonHeydebrand

Treffpunkt:12Uhr Domplatz

Dauer: ca.1 Stunde

Ehrung aussergewöhnlicher Leistungen

Freitag, 17.April 2026,ab18Uhr imSetzwerk

Wollen Siewissen, werfür Arlesheim in SportoderMusik Siegeerrungenhat?

Wollen Siedabei sein,wennder Preis fürbesondere ehrenamtlicheTätigkeit verliehenund daskinderfreundlichste Projektausgezeichnet wird?

Anmeldungnotwendig bisMittwoch, 8. April2026: kommunikation@arlesheim.bl.ch oder 061707 95 45

WAHLEN

Parteipolitische Ausgewogenheit

Seit 2019 engagiere ich mich in der So zialhilfebehörde Arlesheim und erlebe dabei hautnah, wie anspruchsvoll diese Aufgabe ist. Mit der aktuellen Vakanz wird ein bisher von der FDP bekleideter Sitz frei. Daneben setzt sich die Behörde aus zwei SP‑, zwei Frischluft‑ und einem Mittemitglied zusammen. Es ist aus mei ner Sicht sinnvoll, diese parteipolitische Ausgewogenheit in der Behörde beizu behalten. Mit Cyril Bleischf stellt sich ein engagierter junger Kandidat zur Wahl, der nicht nur politisches Interesse, son dern auch Verantwortungsbewusstsein und Einsatzbereitschaft mitbringt. Als Präsident der Jungfreisinnigen Basel land sowie Mitglied der Parteileitung der FDP Baselland verfügt er trotz seines

WAHLEN

jungen Alters bereits über wertvolle politische Erfahrung. Zudem hat er so eben das Präsidium der FDP Arlesheim übernommen und konnte bereits zei gen, dass er Themen differenziert ana lysieren und konstruktive Lösungen erarbeiten kann. Gerade in der Sozial hilfe sind neben Fachwissen auch Em pathie, Offenheit und die Bereitschaft zum Dialog entscheidend. Ich bin über zeugt, dass Cyril Bleisch diese Eigen schaften vereint und die Arbeit der Be hörde mit wertvollen Inputs bereichern wird. Ich empfehle Cyril Bleisch deshalb mit Überzeugung zur Wahl und bin si cher, dass er einen positiven Beitrag in der Sozialhilfebehörde leisten wird.

Peter Epple

Hilfe zur Selbsthilfe

WAHLEN

Für ein solidarisches Miteinander

Mit Margot Zwicky stellt sich eine sehr erfahrene Person für die Sozialhilfebe hörde zur Wahl. Als Juristin und ehema lige nebenamtliche Richterin am Zivil kreisgericht West (Arlesheim) bringt sie das richtige Rüstzeug mit, um auch in komplexen Fällen das Sozialhilfegesetz richtig und fair anzuwenden. Ihr Wunsch ist es, dass in Arlesheim niemand zurück gelassen wird. Daher setzt sie sich stets für ein solidarisches Miteinander ein. Wer Margot Zwicky kennt, weiss, dass sie auch aktive Marktfrau und mit ihrer Fa milie in Arlesheim fest verankert ist. Ge ben Sie am 26. April Ihre Stimme Margot Zwicky und wählen damit eine kompe tente Juristin und eine bestens vernetzte Mitbürgerin in die Sozialhilfebehörde. Lea Mani, Gemeinderätin SP

GESCHÄFTSWELT

Frühling unbeschwert

PR. Sobald die Temperaturen wieder stei gen, wird auch unsere Lust auf Spazier gänge in der Natur und neue Projekte im Garten erwachen. Leider sind wir bei diesen Aktivitäten nicht allein, kleine Plagegeister wie Zecken sind schon ab Temperaturen von 10 Grad aktiv. Zecken können verschiedene Erreger übertragen und Krankheiten auslösen. Die zwei wichtigsten sind die Borreliose und die Zeckenenzephalitis, auch Frühsommer‑ Meningoenzephalitis (FSME) genannt. Während die durch Bakterien ausgelöste Borreliose mit Antibiotika behandelt wer den kann, gibt es keine spezifische Be handlung für die Viruserkrankung FSME. Nur eine Impfung bietet sicheren Schutz gegen eine Ansteckung. Die FSME‑ Impfung wird für alle Erwachsenen und Kinder ab sechs Jahren empfohlen, die

geniessen

sich oft im Freien aufhalten und gegen FSME schützen möchten. Der ideale Startpunkt für die FSME‑Impfung ist im Winter bis Frühjahr, da für den vollstän digen Impfschutz gegen FSME drei In jektionen nötig sind. Die ersten beiden Impfungen werden in der Regel im Ab stand von einem Monat verabreicht. Die dritte Impfung erfolgt fünf bis zwölf Mo nate nach der zweiten Impfung. Auffri schungsimpfungen werden alle zehn Jahre empfohlen. Spontan oder nach Terminvereinbarung unter 058 878 11 40 beraten wir Sie gerne zur FSME‑Impfung oder frischen Ihren Impfschutz bei uns in der Apotheke wieder auf. Wir wün schen Ihnen und Ihren Liebsten frohe Ostern.

Team der Amavita Apotheke und Parfümerie Schneeberger

Cyril Bleisch

Dienächsti Generation fürunser Arlesheim in d Sozialhilfebehörde

Es ist ein Privileg, dass wir in unserem schönen Dorf leben dürfen. Doch auch in unserer Gemeinde gibt es Menschen, die in schwierige Lebenssituationen ge raten und auf Unterstützung angewiesen sind. Die zuständige Sozialhilfebehörde hilft Menschen in unterschiedlichen Not lagen. Genau hier zeigt sich die Stärke unseres Gemeinwesens. Dieses Funda ment möchte ich stärken. Dies nach dem klaren Grundprinzip: Hilfe zur Selbst hilfe. Durch meine Arbeit als Ökonom und meine langjährige politische Erfah rung bringe ich das notwendige Fach wissen und Verantwortungsbewusstsein mit. Für mich stehen die Menschen im Mittelpunkt. Gleichzeitig bin ich über zeugt, dass die Sozialhilfebehörde von vielfältigen Perspektiven profitiert. Ger ne möchte ich hierzu einen Beitrag leis ten und die Perspektive jüngerer Gene rationen vertreten. Ich würde mich über Ihre Stimme freuen, um unsere Sozial hilfebehörde vielfältiger zu gestalten. Bei Fragen können Sie mir gerne schreiben: cyrilbleisch.fdp@gmail.com. Cyril Bleisch

MUSIKVEREIN

«Magic, Music and Comedy»

Am Samstag, 21. März, fand die 154. Ge neralversammlung des Musikvereins Arlesheim mit 25 Mitgliedern und diver sen Gästen im Culinarium am Altenmat teweg statt. Der Musikverein blickte da bei mit 64 Proben, Auftritten und weite ren Anlässen auf ein gewohnt reiches Vereinsjahr 2025 zurück. Für besonders regelmässigen Probebesuch wurde er neut Bassklarinettist Peter Kessler mit 63 besuchten Anlässen geehrt. In den wei teren Rängen folgten Beat Marti, Ronald Wiss, Fritz Strahm sowie gleichauf Chris tine Haydn und Madeleine Rossier. Herz lichen Glückwunsch und vielen Dank für das Engagement.

Neu als Aktivmitglied in den Verein aufgenommen und in den Vorstand ge wählt wurde Simone Trächslin. Sämtli

che bisherigen Mitglieder des Vorstands und der Musikkommission wurden ein stimmig wiedergewählt. Auch die Jahres rechnungen 2025 und die Budgets fürs kommende Vereinsjahr fanden die ein hellige Zustimmung der Mitglieder. Als Highlight des 1. Halbjahrs 2026 steht unter dem Titel «Magic, Music and Come dy» das zusammen mit dem Zauberer Dan White gestaltete Frühsommerkon zert vom 13. Juni im Kultursaal Setzwerk auf dem Vereinsprogramm. Höhepunkt im 2. Halbjahr werden traditionsgemäss die Weihnachtskonzerte vom 19. und 20. Dezember. Im Rahmen der GV durf ten Mitglieder und Gäste ein feines Nacht essen geniessen. Dem Team vom Culina rium gebührt grosses Lob. Dominique von Hahn

Biografiearbeit

Die Ernte deiner Vergangenheit –der Keim deiner Zukunft Bist du startklar für meinen Kurs? 10 Samstage à Fr. 65.– / Pauschal Fr. 599.–Ort: Arlesheim detaillierte Infos: www.colidor.ch

Kostenloses Erstgespräch: Nadine Eichenberger 079 257 63 26 contact@colidor.ch

MIR SIN ARLESE

Osterhasen-Suche

Bald hoppeln sie wieder durch Arlese! Vom 28. März bis am 5. April verstecken wir Holzhasen im ganzen Dorf. Hinwei se zu den Verstecken findet ihr auf In stagram @mir_sin_arlese oder auf der Website www.mir‑sin‑arlese.ch. Es wer den täglich Holzhasen versteckt, wel che bei der Konditorei Buchmann zu handgemachten Schoggihasen ge tauscht werden können (Öffnungszei ten beachten). Die spannende Osterha sensuche ist ein toller Anlass für gross und klein.

Wer keinen Hasen findet, kann diese natürlich bei der Konditorei Buchmann erwerben. Fotografiert euch mit einem Hasen, postet das Bild @mir_sin_arlese damit alle wissen welche gefunden wurden. Entdeckt bei der Suche die vielfältige Auswahl von Geschäften des Arlesheimer Gewerbe.

Wir wünschen Euch frohe Ostern und eine tolle Suche.

Tanja Hauck und Pascal Jenzer

JODLERCLUB ARLESHEIM Blick nach vorne

Der Jodlerclub Arlesheim 1928 führte am Freitag, 13. März, seine 97. ordentliche Generalversammlung für das Vereinsjahr 2025 durch. Die Aktiven trafen sich im Restaurant Pumpwerk in Münchenstein. Nach dem Apéro eröffnete Präsident Sepp Meyer die Versammlung pünktlich mit dem Jodellied «Bärglerfründe». Die traktandierten Geschäfte wurden spedi tiv abgehandelt. Der gesamte Vorstand wurde im Globo wiedergewählt, was die gute Zusammenarbeit im Verein unter streicht. Drei aktive Mitglieder haben ihren Austritt gegeben, dafür durften zwei neue Jodlerinnen beziehungsweise Jodler in die Runde aufgenommen wer den – ein schöner Ausgleich und ein Zei

WAHLEN

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 26. März

19.00 Messe im Dom Freitag, 27. März 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst 19.00 Kreuzweg, Dom Samstag, 28. März 16.15 Osterliturgie verstehen für Jugendliche – Palmsonntag, Domhof

17.00 Messe mit Palmweihe, Dom Sonntag, 29. März 11.15 Familiengottesdienst mit Palmweihe, anschl. Domhofcafé 18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Montag, 30. März 20.00 Taizé‑Feier, Dom Dienstag, 31. März 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

Donnerstag, 2. April 15.15 Obesunne: Ökum. Gottesdienst (Ostern)

18.45 Osterliturgie verstehen für Jugendliche – Palmsonntag, Domhof

19.30 Hl. Messe (Hoher Donnerstag) mit Gregorianik, Dom 20.00 Ölbergandacht (bis Freitag um 7.30), Dom/Domhof

Freitag, 3. April 10.00 Familienkreuzweg, Dom/Domhof

14.15 Osterliturgie verstehen für Jugendliche – Palmsonntag, Domhof 15.00 Karfreitagsliturgie zur Sterbe‑ stunde unter Mitwirkung des Domchors, Dom

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim

Freitag, 27. März 10.15 Katholischer Gottesdienst in der «Obesunne»

Palmsonntag, 29. März 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Markus Wagner. Anschliessend Kirchen kaffee

Donnerstag, 2. April 15.30 Ökumenischer Gottesdienst in der Obesunne mit den Pfarrern Markus Wagner und Simon Huber

Karfreitag, 3. April 10.00 Abendmahlgottesdienst –mit Livestream auf www.ref‑kirchearlesheim.ch mit Pfarrer Marc‑Andrin Eggenschwiler. Mitwirkung des Kammerchors und eines Streichquartetts

chen für die lebendige Vereinsentwick lung. Die Jahresrechnung konnte mit ei nem sehr guten Resultat abgeschlossen werden, was auf eine solide Finanzlage des Clubs hinweist. Zudem freuen sich die Arlesheimer Jodlerinnen und Jodler bereits jetzt auf das bevorstehende eid genössische Jodlerfest in Basel. Zum Ab schluss der Generalversammlung er klang der «Steimanndli‑Juiz». Danach servierte das gut gelaunte Team des Res taurants Pumpwerk ein vorzügliches 3‑Gang Menü. In geselliger Runde liessen die Mitglieder den Abend ausklingen. Aktuelles und den Veranstaltungskalen der finden Sie auf unserer Website: jodlerclubarlesheim.ch.Regula Steiner

Danke für das Vertrauen

Ich möchte mich von Herzen bei allen bedanken, die mir ihre Stimme gegeben haben. Ebenso danke ich allen, die in den letzten Wochen das Gespräch mit mir gesucht haben — sei es auf der Strasse, an Veranstaltungen, per Nachricht oder ganz spontan im Alltag. Was mich be sonders gefreut hat, waren die vielen offenen, ehrlichen und manchmal auch kritischen politischen Diskussionen. Ge nau das macht eine Gemeinde wie Arles heim aus: dass man miteinander spricht, auch wenn man nicht immer gleicher Meinung ist. Diese Begegnungen waren

für mich wertvoll und haben mir einmal mehr gezeigt, wie viele Menschen sich Gedanken über unsere Gemeinde ma chen und sich für ihre Zukunft interes sieren.

Politik lebt nicht nur von Wahlen und Resultaten, sondern vor allem vom per sönlichen Austausch, vom Zuhören und vom gegenseitigen Respekt. Die vielen Rückmeldungen, die ich erhalten durfte, haben mich gefreut, motiviert und auch berührt. Dafür möchte ich Ihnen allen herzlich Danke sagen. Damian Schärer

a r f r e i ta

b i s O s t e r n in der reformierten Kirche Arlesheim

Abendmahlsgottesdienst Karfreitag, 3. April, 10.00 Uhr mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler Der Kammerchor singt die Choralk antate «Christe, du Lamm Gottes» von Felix Mendelssohn-Bar tholdy ( 1 8

7 ) Livestream auf www ref-kirchearlesheim ch

Durch die Dunkelheit ins Licht Ostersonntag, 5. April, 6 Uhr Osternacht-Feier mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler, Pfarrer Ingo Koch und Team Anschliessend Brunch und Eier tütschete im Kirchgemeindehaus

Abendmahlsgottesdienst Ostersonntag, 5. April, 10 Uhr mit Pfarrer Thomas Mor y Anschliessend Kirchenkaffee im Kirchgemeindehaus

Jedes Buch hat ein letztes Kapitel, aber wir können es immer wieder öffnen und uns an seine schönsten Seiten erinnern.

In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem lieben Ehemann, Vater, Sohn und Bruder.

Dominik Holzhauser

6. August 1963 – 21. März 2026

Nach kurzem Spitalaufenthalt und langer, tapfer ertragener Krankheit durfte er sanft einschlafen.

In liebevoller Erinnerung

Francesca Holzhauser-Primavesi, Hochwald Florence Holzhauser mit Selina Luppi, Sins Laurent Holzhauser mit Maura Blocher, Muttenz Karl und Heidy Holzhauser, Basel

Brigitte und Nicolas Zeuggin-Holzhauser und Kinder, Birsfelden

Marilene Holzhauser mit Sara Hämmerli, St. Gallen Freunde und Verwandte

Beerdigungsgottesdienst:

Donnerstag, 2. April 2026, um 14.00 Uhr, Kirche Hochwald Anschliessend Urnenbeisetzung.

Traueradresse:

Francesca Holzhauser-Primavesi, Stockenweg 23, 4146 Hochwald

TODESFÄLLE

Aesch

Katharina Miesch-Spahr

geb. 29. Mai 1940, gest. 26. Februar 2026, von Grellingen BL (wohnhaft gewesen Im Gwidem 7).

Abdankung: Freitag, 10. April, 14 Uhr, Kapelle Alterszentrum Im Brüel, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Aesch.

Arlesheim

Margrith Büry-Frey geb. 13. August 1934, gest. 7. März 2026, von Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Wurde bestattet.

Hans Harder geb. 26. August 1946, gest. 21. März 2026, von Hüttwilen TG (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Leonore Jäggi-Kamber geb. 26. April 1926, gest. 18. März 2026, von Seewen SO (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier im engsten Kreis.

Patric Schläpfer geb. 8. August 1971, gest. 20. Februar 2026, von Arlesheim BL und Herisau AR (wohnhaft gewesen in Arlesheim).

Trauerfeier: Freitag, 27. März, 14 Uhr, Dom in Arlesheim.

Dornach

Jean-Claude Biel geb. 14. Mai 1963, gest. 16. März 2026, von Ermatingen TG (wohnhaft gewesen an der Solothurnerstrasse 14).

Trauerfeier: Dienstag, 7. April, 14.30 Uhr, Friedhofkapelle Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt.

Hochwald

Dominik Holzhauser geb. 1963, gest. 21. März 2026, von Basel (wohnhaft gewesen am Stockenweg 23).

Abdankung und Beisetzung öffentlich: Donnerstag, 2. April, 14 Uhr, Kirche Hochwald.

Hanspeter Hübscher geb. 25. August 1956, von Arlesheim BL (wohnhaft gewesen am Stelzenweg 11).

Abdankung: Mittwoch, 8. April, um 16 Uhr am Herrenmattweg 4, 4146 Hochwald, mit anschliessender Urnenbeisetzung auf dem Friedhof in Hochwald.

Münchenstein

Hedwig Anna Knecht-Emmenegger geb. 27. November 1927, gest. 15. März 2026, von Gsteigwiler BE (wohnhaft gewesen an der Pumpwerkstrasse 3). Die Trauerfeier findet im Familien­ und Freundeskreis statt.

Rosa Marie Strebel-Achermann geb. 20. Februar 1937, gest. 17. März 2026, von Buttwil AG (wohnhaft gewesen in der Stiftung Landruhe, Ermitagestrasse 4, 4144 Arlesheim. Wird im Stillen beigesetzt.

Reinach

Anna Dora Forster-Krähenbühl geb. 18. Dezember 1930, gest. 8. März 2026, von Langrickenbach TG und Birwinken TG (wohnhaft gewesen am Oberen Rebbergweg 22).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 15. April, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.

Erna Gloor-Geiser geb. 24. Januar 1935, gest. 17. März 2026, von Reinach BL und Leutwil AG (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Dienstag, 31. März, 10 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Barbara Grussendorf geb. 22. Juli 1962, gest. 15. März 2026, von Deutschland (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 35).

Abschied im engen Kreis.

Erika Horstmann-Hauri geb. 24. Mai 1934, gest. 17. März 2026, von Basel (wohnhaft gewesen im APH Langmatten in Binningen). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Beat Jeger geb. 28. Oktober 1953, gest. 19. März 2026, von Luzern (wohnhaft gewesen Im Bruggrain 7).

Abschied im engsten Familienkreis.

Heidi Lehmann-Schneider geb. 25. Februar 1948, gest. 21. März 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79).

Abschied im engsten Familienkreis.

Roland Schröter-Geissberger geb. 9. Juli 1951, gest. 16. März 2026, von Luzern und Schwarzenberg LU (wohnhaft gewesen an der Binningerstrasse 62).

Wurde beigesetzt.

Irma Stieger-Cavegn geb. 21. Oktober 1945, gest. 15. März 2026, von Hundwil AR (wohnhaft gewesen an der Bodenmattstrasse 4). Abschied im engsten Familienkreis.

Einwohnerrat sendet widersprüchliche Signale

Eine Mehrheit des Einwohnerrats stimmte für die Rückweisung eines Sparvorschlags des Gemeinderats bei Entlastungsleistungen für die Betreuung zu Hause.

Tobias Gfeller

Es ging um einen möglichen Sparbetrag von rund 10000 Franken im Jahr. Das Zeichen, das der Reinacher Einwohnerrat am Montag ausgesandt hat, dürfte weit grösser sein: Auf Antrag von Katrin Joos (Grüne) wiesen SVP, FDP, die Mitte, GLP, Grüne und eine Minderheit der SP die Teilrevision des Reglements für Entlastungsleistungen für die Betreuung zu Hause an den Gemeinderat zurück.

In Reinach erhalten Personen, die zu Hause einen Angehörigen pflegen, seit 1995 eine finanzielle Entschädigung. Damit drückt die Gemeinde einerseits ihre Wertschätzung für die geleistete Arbeit aus, andererseits wird damit ein Anreiz für einen späteren Eintritt ins Pflegeheim gesetzt, was der Gemeinde wiederum finanziell entgegenkommt.

Die Anzahl Bezügerinnen und Bezüger nahm zwischen den Jahren 2020 und 2024 von 15 auf 31 zu. In der gleichen Zeitspanne wuchsen die ausbezahlten Beiträge von 50600 auf 99300 Franken pro Jahr an. Als Sparmassnahme schlug der Gemeinderat eine Vermögensgrenze bei der betreuten Person vor. So soll das Vermögen bei einer Einzelbesteuerung nicht mehr als 100000 Franken und bei der Ehepaarbesteuerung nicht mehr als 200000 Franken betragen, um für einen Entlastungsbeitrag überhaupt infrage zu kommen. Die Prüfung des Vermögens soll anhand der Ziffer 399 der Steuererklärung erfolgen.

Problematik des Wohneigentums «Je nach Wohneigentum könnte dies zu Ausschlüssen aus den Entlastungsleistungen führen, obwohl nur wenige liqui­

LESERBRIEF

de Mittel vorhanden sind», mahnte Erwin Götschi (SP) als Präsident der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit (BSG). Weil die Kommission diesen Fakt erst nach der internen Abstimmung und der Empfehlung an den Gesamteinwohnerrat festgestellt hatte, lieferte sie keinen Alternativvorschlag. Die Problematik des Wohneigentums als Berechnungsgrundlage war offensichtlich. Kommissionspräsident Götschi erarbeitete am Vorabend der Einwohnerratssitzung als Einzelsprecher selbst zwei Vorschläge, um diese Krux zu entschärfen.

Der BSG-Präsident kam aber nicht einmal dazu, seine Anträge vorzustellen, geschweige denn darüber abstimmen zu lassen. Katrin Joos grätschte mit einem Ordnungsantrag auf Rückweisung der

Wo ist der Sparwille?

Fürs Budget 2026 hat der Einwohnerrat –gegen die Minderheit von SVP und Grünen – dem Gemeinderat eine Erhöhung des Steuerfusses um 4 % bewilligt. Für die Steuerzahlenden resultiert daraus eine Mehrbelastung um 7.3 %. (58.5 / 54.5) Die übereinstimmende Begründung beider Parteien in der Budgetdebatte war: Erst soll der Gemeinderat endlich seinen Sparwillen unter Beweis stellen, bevor er den Einwohnerinnen und Einwohnern noch tiefer ins Portemonnaie greift, was er ja mit grossmehrheitlicher Genehmigung des Einwohnerrats bereits

Wie war das nochmals?

Eine kurze Ostergeschichte

Jesus begab sich am Palmsonntag in die Hauptstadt Jerusalem und wurde von der Menge palmwedelnd willkommen geheissen. Als er den Tempel besuchte, packte ihn die nackte

2022 getan hat. (Gegenüber 2021 bezahlen wir 11.4 % mehr Gemeindesteuern. Wessen Lohn ist seither derart gestiegen?) Doch das Budget 2026 sieht wieder rote Zahlen in Millionenhöhe vor. Dem Strategischen Sachplan Bildung ist zu entnehmen, dass die Klassengrösse für Kindergarten und Primarschule 2025 im Mittel wieder nur 19 Personen betrug. Der Kanton gibt als Richtgrösse 21 bzw. 22 Schülerinnen und Schüler vor, steigerbar auf maximal 24. Thematisiert wurde die Ausschöpfung der Limite im Einwohnerrat schon mehrfach, von der zustän­

Vorlage dazwischen. Die bürgerliche Mehrheit im Rat nahm den Steilpass auf, um den Gemeinderat vorerst auszubremsen. FDP-Sprecher Thierry Bloch geisselte die Vorlage als «eindimensional, einseitig, ungerecht, unausgewogen und unnütz». Bloch nannte einerseits die Problematik des Wohneigentums, das Personen automatisch als Berechtigte von Entlastungsleistungen ausschliessen würde, geisselte andererseits grundsätzlich die Bestrafung von Menschen, die sparsam gelebt haben.

«Lächerlich geringe Entlastung» Von einer «unfairen Vorlage» sprach SVP-Sprecher Ronny Ankli. «Wenn jemand ein Leben lang gespart hat, wird er bestraft. Nicht jeder ist vermögend, der Wohneigentum besitzt.»

Katrin Joos, die Sitzung für Sitzung vehement fürs Sparen beim Gemeindehaushalt plädiert, bezeichnete die 10 000 Franken als eine «lächerlich geringe Entlastung». Die Vorlage sei vonseiten Gemeinderat zu kurz gedacht. «Wo sind da die Verhältnisse?», fragte Joos rhetorisch. Eine Mehrheit der SP stützte den Vorschlag des Gemeinderats, auch wenn sie die Problematik des Wohneigentums anerkennen würden, sagte SP-Sprecher Mikula Thalmann. «Wir erachten es als sinnvoll, von der Giesskanne wegzukommen.»

Nach der angenommenen Rückweisung blieben im Gemeindesaal viele fragende Blicke. Man darf gespannt sein, wie die Reinacher Legislative agiert, wenn es in den kommenden Monaten um die wirklich grossen Sparbrocken geht.

ALTERSVEREIN REINACH Lottomatch im WBZ

digen Gemeinderätin wegen der Schulweglänge aber stets abgelehnt. Nun haben wir neu einen Ortsbus Nr. 58, der die Schulhäuser bevorzugt bedient. Dieses Argument ist also vom Tisch. Würde im nächsten Schuljahr die Klassengrösse auf das zulässige Maximum erhöht, könnte die Gemeinde bei gleicher Personenzahl 12 Klassen und laut Angaben des Kantons zu den Schulkosten in der Unterstufe 1.8–3 Mio. Franken sparen – pro Jahr! Und das ohne Leistungseinbusse.

Katrin Joos Reimer, Einwohnerrätin Grüne

Am 19. Und 20. März konnten wir jeweils gegen 80 Mitglieder im WBZ begrüssen. Die Stimmung war sehr gut und alle Preise fanden einen glücklichen Abnehmer. Man konnte Wein, Schokolade, Teigwaren, Fruchtsäfte, Salziges, Gebäck und einen 10-Franken­Gutschein gewinnen. Die Speakerin Christine Grünenfelder und die Helferinnen und Helfer wurden recht stark gefordert, konnten doch sehr oft mehrere gleichzeitig Lotto rufen. Wir freuen uns wieder auf die Lottonachmittage im Herbst. Walter Grünenfelder

AGLR

50-Jahr-Jubiläum: Wir feiern –machen Sie mit!

Am Samstag, 11. April, und Sonntag, 12. April, jeweils von 10.30 bis 16 Uhr, stehen die Türen des Leimgruberhauses für Sie offen. Freuen Sie sich auf kostenlose Schnupperkurse aus den Bereichen Bewegung, Basteln, Handlettering, Nähen, Sprachen sowie Floristik und einen Handy­Fotokurs – eine ideale Gelegenheit, unser Angebot, einige unserer Kursleiterinnen und Kursleiter und das Leimgruberhaus mit seinem gemütlichen Café kennenzulernen. Ob Sie einen Schnupperkurs besuchen, einen Rundgang durch die Räumlichkeiten machen oder einen selbstgebackenen Kuchen und ein Getränk geniessen, Sie sind alle herzlich willkommen. Historisches: Am 1. April 1976 gründeten einige engagierte Frauen den Verein Arbeitsgruppen Lebendiges Reinach, um unserer schnell wachsenden «Schlafstadt» mehr Leben einzuhauchen. Nach der Renovation eines Hauses an der Hauptstrasse wurden bereits im folgenden November 21 Sprach­, Kreativ­ und Spielkurse angeboten. Nach einem Brand in diesem Gebäude erfolgte ein Umzug ins Freizythuus in der Brunngasse. Viele weitere Aktivitäten kamen dort im Laufe der Jahre dazu, andere verschwanden wieder. Geblieben sind der Weihnachtsmarkt, die Organisation des Reinacher Jazzfestivals und natürlich unsere Freizeitkurse. 2017 stand ein weiterer Umzug an, seitdem ist der Verein im wunderschön renovierten Leimgruberhaus an der Schulgasse 1 ansässig.

AGLR Verein Lebendiges Reinach, Kursgruppe

Warenmarkt Reinach

Wut: statt andächtiger Einkehr traf er auf dem Tempelbezirk nur geldgierige Händler und blindgläubige Kundschaft. Jesus stiess die vielen Verkaufstische um und sorgte mächtig für Aufsehen. Den Herrschenden wurde sein Treiben zu bunt und sie beschlossen seinen Tod. Jesus fühlte die Bedrohung und nahm die Seinen zusammen, um noch einmal mit ihnen zu essen. Er kündigte ihnen sein nahes Ende an und bat sie, dass sie auch ohne ihn weiterhin zusammen essen und trinken sollen, um ihm geistig nahe zu bleiben. Alle weinten, was dem Tag den Namen einbrachte: «Gründonnerstag» nach dem altdeutschen Wort «grienen» für «weinen». Am nächsten Tag, an Karfreitag, wurde Jesus gewaltsam durch das Kreuz getötet. «Kar» bedeutet «Trauer». Danach wurde er in ein Grab gelegt und blieb dort bis zum Ostersonntag. Früh am Morgen, als die Frauen zu seinem Grab kamen, fanden sie es leer vor und erfuhren, dass Jesus auferstanden sei. Das ist das Wunder und die Freude von Ostern – Jesus hat den Tod überwunden und lebt.

montag, 6. April, von 14–16 Uhr

den Palmsonntag schmücken (Fest

von Ostern – Jesus hat den Tod übertag» Schlangenbrot backen etc.).

Möchten Sie Ihr Wissen um die Bedeutung der Ostertage vertiefen? Dann kommen Sie allein oder mit Ihrer ganzen Familie an unser OsterFreude-Fest am Ostermontag. Dort erwartet Sie ein interaktiver StationenwegzujedemwichtigenTag in der Osterzeit (z.B. kann man am Posten «Tempelreinigung» Büchsen werfen, am Posten «Gründonnerstag» Schlangenbrot backen etc.). Natürlich gibt’s auch einen Wurstgrill und Eier für die Tütschete und das gemütliche Zusammensitzen. Das Oster-Freude-Fest findet am Ostermontag, 6. April, von 14–16 Uhr auf dem Mischeli-Kirchplatz statt. Nur bei trockenem Wetter! Florence Develey Fiire mit de Chliine und Grosse –Alles wacht uf! Blumen blühen, die Baumkronen füllen sich mit Blättern, die Luft summt – die Natur ist wieder aufgewacht! Bunte Kinderfeier am Freitag, 27. März, um 15 Uhr in der Mischelikirche. Florence, Sabrina und Jessica Palmbinden – eine althergebrachte Palmsonntagstradition Wir wollen unsere Mischelikirche für

Palmbinden – eine altherge-

les Material liegt bereit – wir sind am

Florence Develey

März, auf

den Palmsonntag schmücken (Fest des umjubelten Einzugs Jesu in Jerusalem) und laden alle ein, die gerne basteln, mit uns die traditionellen Palmwedel zu machen. Selbstverständlich kann jede und jeder auch ein kleines Gesteck für sich selbst oder zum Verschenken machen. Alles Material liegt bereit – wir sind am Samstag, 28. März von 10–12 Uhr im Jugendcafi Paradiso am Arbeiten und freuen uns über alle, die dazukommen. Florence Develey Veloputzaktion Am Sonntag, 29. März, von 15–18 Uhr, findet beim Jugendtreff Paradiso die jährliche Veloputzaktion statt. Das Team Paradiso und die Jugendlichen reinigen, fetten und pumpen Ihre Velos für den Frühling. Keine Anmeldung nötig; Kosten CHF 8.–/ Velo. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und viele Velos! Team Paradiso

Agenda

Agenda

Fiire mit de

Freitag, 27. März, Fiire mit de Chliine und Grosse, 15 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey

Freitag, 27. März, Film, Brot und Kääs, 17 Uhr, Reformiertes

Zentrum Mischeli, Boris Belge

Samstag, 28. März, Palmbinden, 10–12 Uhr, Paradiso, Florence Develey

Freitag, 27. März, Film, Brot und 9.15

Sonntag, 29. März, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Gabriella Schneider

Sonntag, 29. März, Gottesdienst, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider

Sonntag, 29. März, Veloputzaktion, 15–18 Uhr, vor dem Paradiso

Kontakt

Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39

4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch

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Betreuung: In Reinach erhalten Personen, die zu Hause einen Angehörigen pflegen, seit 1995 eine finanzielle Entschädigung. FOTO:
Ostern mit allen Sinnen erleben. Foto: Florence Develey in ein Grab gelegt und blieb dort bis

Seniorinnen und Senioren an der Primarstufe Reinach

Wenn unterschiedliche Generationen aufeinandertreffen, entstehen oft wertvolle Begegnungen. Hier setzt das Angebot «Seniorinnen und Senioren in der Schule» der Primarstufe Reinach an. Es ermöglicht Kindern und älteren Menschen, voneinander zu lernen und miteinander in Beziehung zu treten. Das Projekt fördert das gegenseitige Verständnis und bereichert den Schulalltag.

DieSeniorinnenundSeniorensindjeweils einen Vormittag oder einen Nachmittag pro Woche in einer Klasse anwesend. Dort unterstützen sie die Lehrperson im Unterricht und begleiten die Kinder beim Lernen. Gemeinsam wird eine Geschichte gelesen, es werden Rechnungen abgefragt, Spiele gespielt oder Wörter geübt. Manchmal begleiten sie auch die Klasse auf einem Ausflug oder helfen einzelnen Kindern bei schulischen Aufgaben. Durch ihre Lebenserfahrung, Geduld und Aufmerksamkeit schaffen sie eine ruhige und unterstützende Lernatmosphäre. Das Angebot der Schule wurde Ende 2022 gestartet. Seither sind zwischen acht und zehn Seniorinnen und Senioren regelmässig im Einsatz. Ihre Unterstützung wird von den Lehrpersonen und den Kindern sehr geschätzt und ist aus dem Schulalltag vieler Klassen kaum mehr wegzudenken.

Interview mit dem Senioren Roland Teuscher von Schülerinnen und Schülern der Klasse Su 5b Seit wann sind Sie in der Schule unterwegs?

Meine erste Klasse als Primarlehrer hatte ich 1971. Mit 36 Kindern - das war eine echte Herausforderung für mich.

Wieviele Klassen hatten Sie schon in Ihrem Leben?

Ich habe 45 Jahre lang unterrichtet, es müssen also um die 20 Klassen gewesen sein.

Was waren Ihre Regeln als Lehrer, als Sie noch auf der Primarstufe unterrichtet hatten?

Meine wichtigste Regel war Anstand. Ich hatte mich selbst immer bemüht, anständig mit den Kindern umzugehen, und hatte das auch von ihnen erwartet. Das war die Basis für die Zusammenarbeit. Mein Ziel war es immer gewesen, den Kindern möglichst viel beizubringen, damit sie später einen tollen Beruf erlernen konnten.

Was waren früher Ihre Traumberufe?

Ich hatte in der 5. Klasse einen ganz tollen Primarlehrer. Da wurde mir klar: Das möchte ich auch werden. Ein anderer Beruf kam nie infrage und ich habe es nie bereut.

Weshalb kommen Sie nach Ihrer Pensionierung noch zu uns?

Vor etwas mehr als vier Jahren stiess ich auf ein Inserat der Primarstufe Reinach. Sie suchten Pensionierte, die in die Schule kommen. Da dachte ich: „Doch, das möchte ich!“ Ich bin dann bei Frau Karivan eingestiegen, die damals gerade ein Theater vorbereitete. Später fragte mich Frau Frossard, ob ich nicht auch in ihre Klasse kommen möchte, und seitdem bin ich auch bei euch.

Was genau macht Ihnen Freude daran?

Es macht mir einfach Spass, mit Kindern zusammenzuarbeiten, ihnen bei Problemen zu helfen oder auch mal meine blöden Sprüche loszuwerden – das gehört einfach zu mir. Wenn sie bei einer Aufgabe nicht weiterwissen, erkläre ich es auf eine andere Art. Wenn zwei verschiedene Erklärungswege da sind, macht es bei vielen Kindern plötzlich „Klick“. Ich helfe einfach gerne – nicht nur in der Schule, sondern überall im Leben.

Haben Sie noch einen Tipp an alle neuen Lehrpersonen?

Bereit sein, Kindern zu helfen, wo immer es nur geht. Wenn ein Kind Probleme hat, sind die meistens lösbar. Dabei zu helfen, ist etwas Wunderschönes.

Stimmen aus der Klasse Su 5a

Eunice:

HerrTeuscher ist auch bei uns in der Klasse. Er hilft uns zum Beispiel mit der Rechtschreibung oder beim Rechnen. Er kommt meistens am Montag. Was ich am meisten an Herrn Teuscher mag, ist, dass er lustige Witze macht.

Jaron:

Wenn die Lehrpersonen einmal alle Hände voll zu tun haben, kann Herr Teuscher uns unterstützen. Manchmal erklärt er etwas anders als die Lehrpersonen und manchmal auch genauer.

Jannik:

Ich finde, Herr Teuscher macht mit uns sehr viel. Er steht aber nicht vor die ganze Klasse und erklärt uns etwas über Mathe. Er hat in der Schule andere Sachen gelernt als wir heute.

Er ist anders als die anderen Lehrpersonen, weil er nur an einem Tag bei uns ist, und weil er uns viel mehr unterstützen kann als eine normale Lehrperson.

Gabriel:

Er hat mir im Werken geholfen, ein Cajon zu bauen und es zu bemalen. Er kommt auch auf Ausflüge mit, zum Beispiel in die Römerstadt Augusta Raurica. Es ist gut, dass er bei uns ist!

Er hat mehr Zeit, um unsere Fragen zu beantworten, als unsere normalen Lehrpersonen.

Er ist freundlich und hat viel Geduld mit uns.

Weitere Kinderstimmen zum Einsatz von Seniorinnen und Senioren an der PS Reinach

Oliver Sprecher, Gesamtschulleiter Primarstufe, mit dem Team Schulfenster: Benjamin Stoffel (Schulleiter Primarstufe), Rebecca Uehlinger (Lehrperson Surbaum) und Renato Angst (Lehrperson Aumatten)

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE RE IN AC H

AUS DEM EINWOHNERRAT

BESCHLÜSSE

DES EINWOHNERRATES VOM 23. MÄRZ 2026

1. In die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM wird an Stelle des zurückgetretenen Jörg Burger FDP für den Rest der Amtsperiode 2024/2028 gewählt: Otto Rudin FDP.

2. Betreffend Vorlage Nr. 1292/25 «Strategischer Sachplan 3 Bildung 2026–2030»

2.1. Der Einwohnerrat genehmigt den Strategischen Sachplan 3 Bildung mit den Leistungsaufträgen sowie den Wirkungs- und Kostenzielen für die Leistungsbereiche «Leistungen der Gemeinde im Bildungsbereich», «Musikunterricht» und «Schulergänzende Betreuung» mit den verabschiedeten Änderungen.

2.2. Die Gültigkeit wird auf zwei Jahre reduziert und dauert vom 1.01.2026 bis 31.12.2027.

3. Betreffend Vorlage Nr. 1298/25 beschliesst der Einwohnerrat Eintreten auf den Strategischen Sachplan 5 Gesundheit 2026–2030.

4. Betreffend Vorlage Nr. 1294/25 «Sportzone Fiechten Etappe II, Kreditabrechnung»

4.1. Der Einwohnerrat nimmt den Bericht der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission zur Kreditabrechnung Sportzone Fiechten, Etappe II, zur Kenntnis. 4.2. Der Einwohnerrat genehmigt die Kreditabrechnung zur zweiten Ausbauetappe der Sportzone Fiechten.

5. Die Vorlage Nr. 1299/25 «Teilrevision Reglement Entlastungsleistungen bei der Betreuung zu Hause» wird an den Gemeinderat zurückgewiesen.

Einwohnerrat Reinach Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin

Beschlüsse des Einwohnerrates unterliegen gem. § 121 des Gemeindegesetzes dem fakultativen Referendum. Die Referendumsfrist beginnt am 26. März 2026 und dauert bis zum 27. April 2026.

Das Tonprotokoll kann auf der Homepage der Gemeinde abgehört werden: www.reinach-bl.ch

Politik – Einwohnerrat – Tonprotokolle

Mutation im Einwohnerrat

Per 9. Februar 2026 ist Herr Jörg Burger FDP aus dem Einwohnerrat ausgetreten. Für ihn ist Frau Isabelle Auderset FDP nachgerückt.

Der Gemeinderat dankt Jörg Burger für sein Engagement und heisst Isabelle Auderset herzlich willkommen.

AUS DEM GEMEINDERAT

Teilrevision Verordnung über die Nutzung der gemeindeeigenen Gebäude und Anlagen

Im Sinne der Prävention wird das Verbot zum Konsumieren von E-Zigaretten, Vapes, Tabak und Nikotinprodukten auch auf das Aussenareal des Jugendhauses ausgeweitet. Dies gilt ebenfalls für den Konsum von Drogen und Alkohol. Das Verbot gilt gleichermassen für Besuchende, Mitarbeitende sowie Mieterinnen und Mieter des Jugendhauses.

Der Gemeinderat hat dem entsprechend die Teilrevision Verordnung über die Nutzung der gemeindeeigenen Gebäude und Anlagen am 17. März 2026 genehmigt und in Kraft gesetzt.

Aktionsplan «Kinderfreundliche Gemeinde»

Der Aktionsplan ist Voraussetzung für den Labelerhalt «Kinderfreundliche Gemeinde» und hat Geltung für die Jahre 2025–2028. Er beinhaltet Massnahmen aus folgenden Bereichen: Gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen, Raumplanung, Stadtentwicklung, Kompetenzentwicklung, Organisationsentwicklung, Infrastruktur, Schutz, Mitgestaltung, Information und Anhörung. Der Labelprozess sieht vor, dass der Gemeinderat der Unicef vor Ablauf von zwei Jahren einen Zwischenbericht vorlegt über den Stand der Arbeiten der einzelnen Massnahmen, die Rückmeldungen der Zielgruppen und Stakeholder und die Selbsteinschätzung betr. Umsetzung. Der Gemeinderat hat am 17. März 2026 dem Zwischenbericht genehmigt. Dieser dient als Grundlage für den Evaluationshalbtag mit Unicef von Ende April 2026.

DIE GEMEINDE INFORMIERT

Papitreff am 31. März 2026:

Der Papi als Allround-Talent Väter von heute sollen Alleskönner sein, genauso wie die Mütter auch. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein «wenn der Schuh drückt», sich gegenseitig vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern. Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf.

In den Fachstellen der Mütter-Väterberatung bekommen beim «Papitreff» speziell die Väter praktische Antworten für den Alltag. Und für sich.

Das Treffen unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Beatrix Wichtermann und Priska Ursprung findet alle 3 Monate statt und ist kostenlos. Der nächste Papitreff bei der Mütter- und Väterberatung Reinach ist am Dienstag, 31. März 2026, 19.30 Uhr im Leimgruberhaus Reinach (Schulgasse 1 im 2. Stock). Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Eine Anmeldung ist nicht nötig.

Frischwarenmarkt am Gründonnerstag statt freitags

Da der Frischwarenmarkt auf den Karfreitag fallen würde, wird er um einen Tag vorverschoben auf den Donnerstag, 2. April.

Gesetzliche Leinenpflicht im Wald und an Waldrändern Vom 1. April bis 31. Juli ist Hauptsetz- und Brutzeit. Daher müssen Hunde im Wald und an Waldsäumen (das heisst bis 50 m ab sichtbarem Waldrand) gemäss kant. Jagdgesetz (§ 38 Abs. 1) und Polizeireglement Reinach (§ 41 lit. d) an die Leine. Damit soll verhindert werden, dass Jungtiere von bodenbrütenden Vögeln, Rehen und Hasen durch wildernde Hunde gestört werden. Dies ist auch in Feldern mit gefährdeten Ackerbrütern zu empfehlen. Für Schäden am Wildbestand durch Hunde haften die Hundehalterinnen und -halter.

Auch Menschen sollen sich während der Brut- und Setzzeit rücksichtsvoll verhalten: Waldwege nicht verlassen und wildlebende Tiere und deren Jungtiere nicht stören.

www.reinach-bl.ch

Kranker Baum muss gefällt werden

An der Hauptstrasse muss ein von einem Pilz befallener Jungbaum gefällt werden. Der «Spaltblättling» verursacht eine Weissfäule, was bei geschwächten Bäumen massive Schäden im Rindenbereich verursachen kann resp. Jungbäume sterben bei Befall oft ab. Der Baum wird ersetzt.

Anlässe in Reinach

– 27.3., 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

– 27.3., 18 bis 23 Uhr: Pizza z’Nacht für Jugendliche, Palais noir

– 27.3., 19.30 bis 21.Uhr: Höhere Gewalt, Neues Theater Dornach

– 28.3., 19.30 bis 21.Uhr: Höhere Gewalt, Neues Theater Dornach

– 29.3., 15 bis 16 Uhr: Von Igel, Maus und Känguru, Neues Theater Dornach

– 31.3., 10 bis 20 Uhr: Monatsmarkt, Ortszentrum

– 31.3., 16 bis 20 Uhr: Ferien z’Nacht für Jugendliche: Palais noir

– 1.4., 9.30 bis 10.15 Uhr: Mir laufe zämme, Treffpunkt: Seniorenzentrum Aumatt

– 2. 4., 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz

Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

BirsstadtTV: Neue Geschichte auf dem Gschichtliweg

Im Fokus der Sendung vom 23. März stehen die neue Geschichte auf dem Gschichtliwäg und die vielen Anlässe, die zurzeit für Jung und Alt in Reinach stattfinden.

Die Sendung wird online auf der Webseite der Gemeinde Reinach, auf dem YouTube-Kanal des Vereins Birsstadt sowie auf der Webseite des Vereins Birsstadt (www.birsstadt.swiss) gezeigt. Zudem wird sie jeweils ab Montag um 19 Uhr auf regioTVplus ausgestrahlt und zu jeder ungeraden Stunde wiederholt.

Baugesuche

015/26

Gesuchsteller - Förster Dirk und Lisa-Marie, Pantelweg 17, 4153 Reinach

Projekt - Neubau Pool (unbeheizt)

Parz. 4423, Pantelweg 17

Projektverfasser - Förster Dirk und LisaMarie, Pantelweg 17, 4153 Reinach

066/25

Gesuchsteller - Salt Mobile SA i.V. Swiss Infra Services SA, Thurgauerstrasse 136, 8152 Opfikon

Projekt - Aus-/Umbau bestehenden

Vom1.April bis31. Juli istHauptsetz-undBrutzeit.Daher müssen HundeimWaldund an Waldsäumen (das heisst bis50m ab sichtbarem Waldrand)gemässkant. Jagdgesetz (§38 Abs. 1) undPolizeireglement Reinach(§41lit.d)andie Leine.

Damitsollverhindertwerden, dass Jungtierevon bodenbrütenden Vögeln,Rehen undHasen durch wilderndeHunde gestörtwerden. Dies istauchinFeldern mitgefährdeten Ackerbrütern zu empfehlen. Der Jagdtriebist Hunden angeborenund selbst derbesterzogeneHundkann einmal ausscheren.Wir erinnern die Hundehalterinnen und-halter daran, dass siefür SchädenamWildbestand durchHunde haften

Auch Menschen sollen sich während derBrut- undSetzzeitrücksichtsvoll verhalten: Waldwege nichtverlassen undwildlebendeTiere undderen Jungtierenicht stören

Da gegenwärtigauchdie Gartenvögel ihre Nester bauen, wird empfohlendie Hecken nurauf derStrassenseite zu schneidenund Eingriffe,die dieHöhe unddas ganzeProfil derHecke betreffen,erstabden Sommerferien vorzunehmen, um keineNesterzu zerstören. Bitteseien Sieachtsam bevorSie mitdem Rückschnitt anfangen

WeitereInformationen

Gemeindeverwaltung

Reinach

Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Mobilfunkanlage (Salt BL_1016D)

Parz. 425, Römerstrasse 3

Projektverfasser - TM Concept AG, Delfterstrasse 12, 5000 Aarau

Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 27.3.2026 bis 6.4.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.

Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.

Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

Abfuhrdaten

Was Wo Was Wo

Was Wo

31. März Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 1. April Papierabfuhr Kreis Ost 1. April Kartonabfuhr Kreis West

Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

ÖffnungszeitenüberOstern VonGründonnerstagbis OstermontagsindGemeindehaus,Bestattungsbüro,Werkhof sowieMütter-Väterberatung geschlossen.

Alle Infoszuden Öffnungszeiten findenSie aufwww.reinach-bl.ch

GOTTESDIENSTE

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach

Pfarrei St. Nikolaus

Dorfkirche St. Nikolaus

Samstag, 28. März

17.30 Eucharistiefeier mit Palmweihe

Sonntag, 29. März

10.30 Eucharistiefeier und Kindergottesdienst Effata, Palmweihe

Dienstag, 31. März

17.00 Rosenkranzgebet

Mittwoch, 1. April

9.15 Eucharistiefeier, anschliessend

Anbetung

Gründonnerstag, 2. April

18.15 Rosenkranzgebet

19.00 Messe vom letzten Abendmahl, anschliessend Ölbergwache

Karfreitag, 3. April

10.00 Feier für Kinder und Familien

15.00 Karfreitagsliturgie mit Kirchenchor

19.00 Ökumenisches Konzert mit Cembalo und Gambe

Seniorenzentrum Aumatt

Karfreitag, 3. April 10.15 Gottesdienst

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach

Sonntag, 29. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum

Aumatt, Pfarrerin Gabriella Schneider 10.30 Gottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Gabriella Schneider. Predigttext: Mt 21, 1–11

Öffnungszeiten Bistro Glöggli

Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Chrischona-Gemeinde

Reinach-Münchenstein

Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch

Sonntag, 29. März 10.00 Gottesdienst, Predigt: René Steiner Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt. 11.30 18+

CBB – Christliches

Begegnungszentrum Birseck

Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb­reinach.ch

Donnerstag, 26. März 14.30 Seniorentreff. Infos siehe Homepage

Sonntag, 29. März 10.00 Gottesdienst zum Palmsonntag – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb­reinach.ch

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Neuapostolische Kirche Reinach

Zihlackerstrasse 32

Sonntag, 29. März 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 1. April 20.00 Gottesdienst

SCHNAPPSCHUSS

GEMEINDE- UND SCHULBIBLIOTHEK

Brot und Spiele

Für einmal konnte das Handy nicht stören, die sozialen Medien haben sich beim Spielen nicht eingemischt, denn in der Bibliothek Reinach war ein analoger Spielabend angesagt. Das Handy durfte zur Verwahrung abgegeben werden und so nahm man an der Detox­Challenge teil. Heisst: wie lange kann ich auf meinen elektronischen Begleiter verzichten? Stattdessen wurden viele Spiele angeboten. Neues und Altes lag bereit, bekannte und unbekannte neue Spielideen

VEREINSNACHRICHTEN

REINACH

Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige od. unter www.samariter-reinach.bl Schemeli Bühne. Kontaktadresse und Präsident: Philipp Kunz, praesident@schemeli.ch. Jedefrau, Jedermann ist willkommen. www.schemeli.ch

Schützengesellschaft Reinach. Ab 1. April bis Ende September, jeden Dienstagabend, ab 17.30, internes Training. Obligatorische Schiesstage siehe unter www.sg-reinach.ch (Jahresprogramm). Kontaktadresse: SG Reinach, M. Müller, HabichDietschy-Strasse 5b, 4310 Rheinfelden. Senioren für Senioren, Reinach. Hilfe anfordern und effizient leisten! Präsident Victor Haefeli. Telefon der Vermittlungsstelle: 079 847 80 96, www. seniorenhelfensenioren.ch

warteten darauf ausprobiert zu werden, Duplo und Lego luden in die Kinderecke ein. Überall waren Spiele bereits aufgebaut und warteten auf Neugierige, die sich darauf einliessen ins Spiel einzutauchen. Beim Diabolo, Jonglieren und beim geschickten Umgang mit den grossen Holzspielen war die Motorik gefragt.

Und weil das alles bei Gross und Klein Hunger macht, wurde die grosse Grillschale angefeuert und man traf sich dort gemütlich ums Feuer stehend und plau­

Ski-Club Reinach BL. www.ski-club-reinach-bl. ch. Präsidentin Barbara Torriani, 079 347 87 28. Wer Freude am Skifahren hat, ist bei uns an der richtigen Adresse!

Sozialdemokratische Partei (SP) Reinach. www. sp-reinach.ch. Co-Präsidium: Anne-Sophie Broz, Steinrebenstr. 31, brozannesophie@gmail.com, 079 749 74 17 u. Chr. Stähli, In den Gartenhöfen 22, christoph_staehli@yahoo.com, 078 741 29 82 SVP Schweizerische Volkspartei Reinach. Postfach 226, 4153 Reinach. Präsident Csaba Zvekan, Fleischbachstrasse 9, 4153 Reinach, 076 611 32 40. Weitere Infos: www.svp-reinach.ch Theatergruppe Reinach. Ausk.: Postfach, 4153 Reinach. Probe jeden Di, 19.30–22.00: Weiermatthalle; Präsident: Erwin Schmidt, Bürenweg 410, 4146 Hochwald, 061 751 69 40. Tierparkverein Reinach. Täglich offen, Dam-Hirsche, Ziervögel, Entenweiher. Die Erholungsstätte für alle. Präsidentin: Jolanda Recher, info@tierpark-reinach.ch. Mitgliederbeitrag: 40 Franken pro Jahr. www.tierpark-reinach.ch

dernd, um sein Grillgut auf den Rost zu legen oder unser angebotenes, feines Schlangenbrot um den Stab zu wickeln und in die Glut zu halten. Ganz nach unserem Motto «Brot und Spiele». Unser ansprechendes, grosses Angebot könnte auch Ihnen gefallen. Übrigens liegt seitdem ein 1000er Puzzle bei uns auf, bei dem jederzeit weitergepuzzelt werden kann! Kommen Sie vorbei.

Doris Feigenwinter

Turnverein Reinach. Weitere Informationen unter www.tvreinach.ch

49. Jahresversammlung 2026

Dienstag, 21. April 2026, 19.00 Uhr in der Bibliothek Unser Jahresbericht ist auf der Homepage einsehbar.

Traktanden

1. Protokoll der 48. Jahresversammlung vom 8. April 2025

2. Jahresbericht 2025

3. Jahresrechnung 2025 und Revisorenbericht

4. Budget 2026

5. Jahresbeiträge 2027

6. Wahlen a) Präsidium

b) Vorstand

c) Mitglied der Kontrollstelle

Mitglied

7. Anträge*

8. Diverses

*Allfällige Anträge richten Sie bitte bis zum 17. April 2025, 18.00 Uhr an: Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach, Weiermattstrasse 11, 4153 Reinach info@bibliothek-reinach.ch www.bibliothek-reinach.ch

Auf Nektarsuche: WochenblattLeserin Monika Vonlanthen aus Aesch hat eine Biene an einem Fliedersprössling entdeckt und den Moment in einem Foto festgehalten.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch

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Aktiv bleiben – heute trainieren, morgen profitieren

Viele Menschen bemerken Veränderungen zuerst im Alltag: Die Einkaufstasche wirkt schwerer als früher, Treppensteigen fällt zunehmend schwer, und vom Stuhl aufzustehen braucht mehr Schwung. Oft steckt dahinter ein natürlicher Prozess. Mit zunehmendem Alter nimmt unsere Muskelmasse langsam ab. Fachleute sprechen von Sarkopenie,demaltersbedingten Verlust von Muskelkraft. Bereitsabdem30.Lebensjahr verliert der Körper durchschnittlichetwa3bis5Prozent Muskelmasse pro Jahrzehnt. Die gute Nachricht: Muskeln bleiben trainierbar – auch im höheren Alter. «Regelmässige Bewegung und gezieltes Training sind entscheidend, um Muskel-

kraft langfristig zu erhalten», erklärt Yann Schulte von der Physiobox in Reinach. Schon kleine Veränderungen imAlltaghelfen.ZumBeispiel kurze Wege zu Fuss, aktive Pausen im Büro oder der ArbeitswegmitdemFahrrad.Ergänztdurchzweimalwöchentliches Krafttraining lässt sich die Muskelkraft wieder aufbauen. Die Physiobox ist am 31. März amRegioMärtinReinachvertretenundbeantwortetFragen rund um Bewegung und Training.

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Holz, Wärme und Würste – alles aus der Region

Mit einem Tag der offenen Tür in der Aescher Heizzentrale ging Primeo Energie am Samstag auf Tuchfühlung mit der Bevölkerung.

Caspar Reimer

800 Liter Holzhackschnitzel ersetzen

60 Liter Heizöl. Um 1000 Liter Hackschnitzel herzustellen und zu transportieren, werden 0,94 Liter Dieseltreibstoff, sogenannte graue Energie, aufgewendet. Solches Wissen konnte sich aneignen, wer am vergangenen Samstag den Tag der offenen Tür der neuen Heizzentrale von Primeo Energie am Weidenring in Aesch besuchte. Nach deren Inbetriebnahme im vergangenen November lud der Energieversorger im Zusammenschluss mit Gemeinde und Bürgergemeinde Aesch zu einem kleinen Fest mit der Bevölkerung ein. Dabei war das Unternehmen darum bemüht, sich als unverzichtbar und sympathisch zu-

Begehung: Auch das Innere der Heizzentrale konnte besichtigt werden. FOTO: NIELS FRANKE

gleich zu zeigen: «Als Genossenschaft gehört Primeo Energie unseren Kundinnen und Kunden. Deshalb hat ein Tag der offenen Tür eine grosse Bedeutung», so Cédric Christmann, CEO von Primeo Energie. Die Infrastruktur brauche in der Bevölkerung eine hohe Akzeptanz. «Wir müssen zeigen, was wir machen und warum wir es machen.»

Die Heizzentrale und damit die Fernwärme gilt als wichtiger Bestandteil der Dekarbonisierung der Wärmeversorgung in der Birsstadt, insgesamt 4,6 Megawatt Wärme können so produziert werden. Dazu kommt eine angeschlossene Wärmepumpe mit einem Wärmepotenzial von einem Megawatt. Etwa 3000 Tonnen Kohlendioxid würden

Finaleinzug verpasst

Sm’Aesch Pfeffingen verliert in Schaffhausen ohne die verletzte Jill Gillen mit 1:3. Nun geht es nur noch um Rang drei.

Niels Sörensen

Alles war angerichtet in Schaffhausen für das fünfte und entscheidende Spiel der Halbfinal-Serie zwischen Sm’Aesch Pfeffingen und Kanti Schaffhausen. 950 Zuschauende sorgten für einen stimmungsvollen Rahmen für das Duell, und auch die zahlreich mitgereisten Fans aus dem Baselbiet machten sich dank ihrer pinkfarbenen Outfits nicht nur mit ihrer Lautstärke bemerkbar. Bisher war die Serie äusserst ausgeglichen. Beide Teams konnten je einen Heim- und einen Auswärtssieg aufweisen, und nicht weniger als sechs der 16 Sätze in den ersten Spielen wurden mit der kleinstmöglichen Differenz von zwei Punkten entschieden.

Gillen fällt mit Knieverletzung lange aus Die vielleicht vorentscheidende Szene zwischen Kanti und Sm’Aesch, welche die Qualifikation auf den Rängen zwei und drei beendet hatten, spielte sich bereits im vierten Spiel am vergangenen Freitag ab. Die US-Amerikanerin Jill Gillen verletzte sich beim Heimspiel schwer. Am Samstag folgte die bittere Gewissheit: schwere Knieverletzung und monatelange Pause. «Ich hätte mir kein besseres Team für diese Saison wünschen können. Aesch wird immer einen Platz in meinem Herzen haben», schrieb Gillen am Sonntag auf Instagram. Damit dürfte der letzte Auftritt der 1,70 Meter grossen Aussenangreiferin mit aussergewöhnlicher Sprungkraft im Sm’Aesch-Trikot bereits Geschichte sein.

Während bereits am Freitag der Leistungseinbruch der Baselbieterinnen nach der Verletzung Gillens folgte, zeigte

mit der Heizzentrale jährlich eingespart. Primeo Energie investierte 30 Millionen Franken. Quartiere in Aesch Nord sind bereits an das neue Leitungssystem angeschlossen. Dazu gehören unter anderem das Schulhaus Schützenmatt, das Vivo-Areal und das Firmengebäude von BWT Aqua. Im Verlauf der nächsten Jahre werden weitere Quartiere in Aesch folgen. Aus aktuellem geopolitischem Anlass sagte der CEO zudem: «Der Irankrieg hat keinen Einfluss auf diese Art der Wärmeversorgung. Es ist also eine Investition nicht nur in die Kreislaufwirtschaft, sondern auch in die Stabilität der Preise. Der Autonomiegrad unserer Heizzentrale ist sehr hoch.»

Smarte Quartiere

Der Energieversorger nutzte den Tag der offenen Tür auch, um andere Projekte und Investitionen an die Bevölkerung zu bringen. Gerne Auskunft gab etwa Stefan Grötzinger, der im Unternehmen das Projekt «Smart City» verantwortet: Bei diesem zweijährigen Pilotprojekt, welches in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Aesch durchgeführt wird, geht es darum, Handlungsbedarf im Quartier Löhrenacker digital zu erfassen. Über Sensoren sollen etwa Winterdienste alarmiert oder der Bedarf zur Bewässerung von Bäumen sowie die Auslastung der Parkplätze erfasst werden. Grötzinger dazu: «Gerade bei solchen Projekten ist es wichtig, in Kontakt mit der Bevölkerung zu stehen, weil digitale Themen auch immer Ängste wecken.» Primeo Energie hofft, das Projekt nach der Entwicklungsphase in Aesch an andere Gemeinden bringen zu können. «Wir waren diese Woche in Thun, um unser Projekt vorzustellen. Die Leute dort waren hell begeistert», sagt der Zürcher lachend.

Abschied: In der Serie um Rang drei steht für Madlaina Matter das letzte Heimspiel im Löhrenacker an. FOTO: EDGAR HÄNGGI

sich das Team von Sotiris Gkotsis auch in Schaffhausen ohne seine Leistungsträgerin verunsichert. Bereits nach wenigen Minuten nahm der Grieche nach starken

Anspielen der Schaffhauserin Wanda Herzog beim Stand von 0:4 sein erstes Time-out.

Schaffhausen dominiert in den ersten Sätzen Viel brachte das nicht. Besonders in der Annahme bekundeten die Baselbieterinnen Probleme, gleich mehrfach touchierte der Ball das Hallendach. Derweil zogen die Schaffhauserinnen ihr Spiel mit hohem Tempo durch und gewannen den ersten Satz mit 25:11. Im zweiten Satz dann ein ähnliches Bild: Das Heimteam

konnte früh so weit davonziehen, dass Sm’Aesch nicht mehr reagieren konnte. Danach fand Sm’Aesch zwar besser in die Partie und gewann den dritten Satz. Die Hypothek war zu diesem Zeitpunkt aber schon zu gross. Somit endet der Traum vom Final nach der 1:3-Niederlage zwar später als in der Vorsaison (Viertelfinal). Dennoch bleibt das Gefühl, das Potenzial nicht vollständig ausgeschöpft zu haben. Nach der 2:1-Führung in der Serie lag der Finaleinzug gegen die grösstenteils ebenbürtigen Schaffhauserinnen mehr als nur in Reichweite. «Schaffhausen war heute das bessere Team. Die Spielerinnen haben bis zum Ende alles versucht. Nun versuchen wir für die ganze pinke Bewegung die Saison mit der Bronzemedaille abzuschliessen», bilanzierte Sm’Aesch-Geschäftsführer Fabio Back kurz nach der Partie. Während Schaffhausen gegen Neuchâtel um den Meistertitel kämpft, spielt Sm’Aesch noch eine Best-of-three-Serie gegen Düdingen um Rang drei. Im Anschluss steht für das Team die Sommerpause an, die einmal mehr von vielen personellen Veränderungen geprägt sein wird. Vereinsikone Madlaina Matter wird ihre Karriere nach 13 Jahren beenden, und auch Präsident und Geldgeber Matthias Preiswerk wird bei Sm’Aesch seine Funktionen abgeben. Mit reduziertem Budget dürfte auch der Finaleinzug in Zukunft schwieriger zu realisieren sein als noch in dieser Saison.

Hüpfburg und Verpflegung Auch für die kleinen, bewegungshungrigen Gäste hatte der vergangene Samstag etwas zu bieten: So konnte sich, wer wollte, auf einer Hüpfburg des Volleyballclubs Sm’Aesch austoben. Auch die Bratwürste eines lokalen Metzgers genossen hohen Absatz. Sie schmeckten ausserordentlich gut, meinte ein Besucher.

LESERBRIEF

Erfolgsgeschichte fortsetzen

Nach rund einem halben Jahr «neuer Infokasten» lässt sich vorzeitig das klare Fazit ziehen, dass der neue Infokasten ein voller Erfolg ist. Mit Enthusiasmus und Elan hängen einerseits unsere lokalen Vereine Angebote und Infos tagtäglich aus, während die Bevölkerung anderseits gespannt, interessiert und rege von diesem physischen Informationsangebot Gebrauch macht. Die hohe Nachfrage beweist das Bedürfnis nach analoger Information und physischer Bereitstellung von Informationen. Crossiety mag ja gut und recht sein, aber der «User-Case» des Infokastens ist nach wie vor gut und intakt, um es mal verwaltungssprachekonform auszudrucken. Es liegt auf der Hand, dass nachdem duzende alte Infokästen abgebaut sind, ein einziger neuen Kasten nicht ausreicht. Wir brauchen noch einen, vielleicht sogar zwei weitere gut verteilte Kästen, um InfoAbdeckung à la Service Publique zu garantieren. Konkret sticht dabei z.B. der Post- und Bankenplatz mit hoher Frequenz ins Auge. Kostenpunkt mit ungefähr 5000 Franken pro Stück ist ja sehr überschaubar. Zig Kästen passen da locker als Fussnote in das E-Mobility-Budget rein, dass problemlos Aescher Steuergelder für Pick-E-Bikes und E-Scooter verschwendet. Man sollte also sehr guter Dinge sein, dass wenn die Bürgerschaft, der Seniorenrat und die Mitte Aesch-Pfeffingen weiter Druck machen, dass man die Führung der Verwaltung behutsam aus ihrem Winterschlaf wachküssen kann. Sven David

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z'Rynach isch

Dienstag 31.März

Grosses Interesse: Cédric Christmann, CEO von Primeo Energie, stand den Medien Red und Antwort.
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MITTEILUNGEN DERGEMEINDE AESCH

www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 17. März 2026

In seiner Sitzung vom 17. März 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:

– Die Traktanden zur Gemeindeversammlung vom 15. Juni 2026 wurden verabschiedet.

– Die Jahresrechnung wurde zu Handen der Rechnungsprüfungskommission genehmigt.

– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:

– Aktuelle Einladungen;

– Protokoll und Präsentation Steuerungsausschuss Zukunft Birsraum-Dornach/ Aesch vom 23.01.2026;

– Protokoll Feuerwehrrat Birs 04/2025;

– Fahrplanvernehmlassung 2026: Antwortschreiben Kanton BL betreffend Umsteigezeit S3 auf Buslinie 68;

– Geschäftsbericht 2025 Versorgungsregion Alter Birstal (VRAB).

Im Anschluss hat sich der Gemeinderat mit dem Notfalltreffpunkt-Betriebspersonal des Bevölkerungsschutzverbunds Birs zum Austausch getroffen.

Gemeinderat Aesch

Baupublikationen

Baugesuch Nr.: 0095/2026

Parzelle(n) Nr.: 7197

Projekt: Schwimmbad, Pfeffingerstrasse, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Baukonsortium Pfeffingerstrasse, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch

Projektverfasser:in: Baukonsortium Pfeffingerstrasse, Hauptstrasse 126, 4147 Aesch

Baugesuch Nr.: 1314/2025

Parzelle(n) Nr.: 885, 515

Projekt: Um- und Ausbau, Einfamilienhaus, Postgasse 5, 4147 Aesch

Gesuchsteller:in: Selmani Misrete und Ilmi, Postgasse 4, 4147 Aesch

Projektverfasser:in: MARCUS GARDANI, architecture AG, Steinenring 41, 4051 Basel

Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch

Auflagefrist: 6. April 2026

Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.

Gemeinderat Aesch

Offene Stelle

bei der Gemeindeverwaltung

Wir suchen per sofort oder nach Vereinbarung eine:n Projektleiter:in/Fachexpert:in Baugesuchsprüfung 70–80% für den Fachbereich Raumplanung.

Das detaillierte Stelleninserat und Informationen zu weiteren offenen Stellen gibt’s auf www.aesch.bl.ch

Gemeinde Aesch

Aesch ist Teil der Klimaund Energie-Charta

Vor Kurzem wurde Aesch in das Verzeichnis der «Klima- und Energie-Charta der Städte und Gemeinden» aufgenommen. Der Beitritt ist ein weiterer Beitrag zur Umsetzung der Aescher Energiestrategie mit dem langfristigen Netto-Null-Ziel bis 2050. Diese Reduktion der Treibhausgas-Emissionen wurde vom Schweizer Stimmvolk gutgeheissen und gesetzlich verankert.

Der Gemeinderat hat den Beitritt zur Klimaund Energie-Charta im Juni 2025 beschlossen, wie es für die Gemeinden der EnergieRegion Birsstadt vorgesehen ist. Die Charta vereint Städte und Gemeinden im gemeinsamen Bekenntnis zu engagiertem Klimaschutz und in der Unterstützung des nationalen Netto-Null-Ziels.

GEMEINDEVERWALTUNGAESCH ÖFFNUNGSZEITENÜBERDIEOSTERTAGE2026

DieSchalter desGemeindezentrums, derWerkhof sowiedie weiteren Dienststellender Gemeinde bleiben vonKarfreitag, 03.April,bis undmit Ostermontag, 06.April,geschlossen Ab Dienstag,07. April, sind dieSchalterwiederzuden gewohntenZeitengeöffnet. Wirwünschenallen froheOstern!

GemeindeverwaltungAesch

VEREINSNACHRICHTEN

Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch

Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com

BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@

jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch

Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15

Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils

Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen!

MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch.

Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt

Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.

Gemeindeverwaltung

Aesch

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten

Montag, Mittwoch, Freitag

9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Dienstag, Donnerstag

9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen

Telefonzeiten

Montag bis Freitag

9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

Wie diese Unterstützung auf kommunaler Ebene konkret aussieht, zeigt in Aesch aktuell der Wärmeverbund, in dessen Heizzentrale nachhaltige Fernwärme aus erneuerbaren Energiequellen produziert wird. Weitere Informationen zur Klima- und Energie-Charta der Städte und Gemeinden sind unter www.klimabuendnis.ch zu finden. Gemeinde Aesch

Birsstadt TV: Tag der offenen Tür bei der Heizzentrale Aesch

Hereinspaziert: Am vergangenen Samstag stand die Heizzentrale Aesch erstmals für die Bevölkerung offen. Zwischen 500 und 600 Interessierte haben das Herzstück des Wärmeverbunds hautnah erlebt und das vielseitige Rahmenprogramm genutzt. Neben Unterhaltung und Gastronomie gab’s hilfreiche Infos und Beratungsangebote aus den Bereichen Energie und Mobilität – beides strategische Schwerpunkte der Gemeinde. Besonders im Fokus: die Aescher Energiestrategie und deren Umsetzung. Zum Beispiel beim Smart City-Projekt auf dem Löhrenacker, beim geplanten MultiEnergie-System Neumatt/Löhrenacker und natürlich bei der Aescher Wärmeplanung, für welche die neue Heizzentrale eine tragende Rolle spielt. Der Wärmeverbund Aesch ist übrigens ein gemeinsames Projekt von Primeo Energie, der Bürgergemeinde Aesch und der Gemeinde Aesch.

Gemeinde Aesch

Birsstadt TV: Ein zünftiges Jubiläum

Alles Gute zum Geburtstag: Seit 50 Jahren bereichert die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten das Aescher Dorfleben mit gelebten Bräuchen – vom Banntag über die 1. August-Feier bis zur eigenen Rebbeiz am Räbesunntig.

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Am Wochenende wurde das 50-jährige Jubiläum zelebriert – unter anderem mit der feierlichen Einweihung des neuen Zunftbanners und einem festlichen Umzug zur Löhrenackerhalle.

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.

Gemeinde Aesch

Brut- und Setzzeit –Leinenpflicht für Hunde

Mit dem Frühling beginnt für die Wildtiere die Setz-, Brut- und Aufzuchtzeit ihres Nachwuchses. In dieser reagieren die Tiere in Wald und Feld sowie am Birsufer besonders anfällig auf Störungen. Hunde müssen deshalb vom 1. April bis am 31. Juli 2026 im Waldgebiet und am Waldrand sowie am Birsufer an der Leine geführt und auf den Wegen gehalten werden. Die Gemeindepolizei sowie der Ordnungsdienst der Gemeinde Aesch werden die Einhaltung der Leinenpflicht kontrollieren. Verstösse gegen die Leinenpflicht können mit einer Busse von CHF 100 geahndet werden. Die Exkremente der Hunde müssen überall umgehend eingesammelt und in einem Säcklein in den dafür bereitstehenden Robi-DogBehältern entsorgt werden. Wir danken für die Unterstützung. Gemeindepolizei Aesch

Rücksicht beim Rückschnitt –Vögel haben Brutzeit Sträucher, Hecken und Bäume sind Lebensraum vieler Tiere. Vögel nutzen diese als Brutplatz, Igel als Versteckmöglichkeit zwischen verschiedenen Tages- und Nachtplätzen, auch andere Tiere nutzen Sträucher und Hecken für die Fortpflanzung und zur Nahrungssuche. Daher ist der starke Gehölzschnitt oder das vollständige Entfernen von Sträuchern und Hecken sowie das Fällen von Bäumen während der Hauptbrut- und Setzzeit vom 1. April bis am 31. Juli zu vermeiden. Bitte untersuchen Sie bei Schnittarbeiten vorgängig die Gehölze. Sollten Tiere in der Hecke nisten, ist der Rückschnitt gesetzlich verboten. Wir danken für die Rücksichtnahme. Gemeinde Aesch

Mitgliederversammlung

Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch

Die Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch lädt am Donnerstag, 16. April 2026, um 19.00 Uhr zur Mitgliederversammlung in der Bibliothek (Reinacherstr. 3) ein. Es werden folgende Traktanden behandelt:

1. Protokoll der Mitgliederversammlung vom 31. März 2025

2. Jahresbericht 2025 (siehe Homepage)

3. Kassabericht 2025

4. Revisorenbericht

5. Mitgliederbeiträge

6. Budgetvorschlag 2026

7. Ersatzwahlen

7.1. Vorstand

8. Anträge*

9. Verschiedenes

* Anträge müssen laut Statuten dem Vorstand mind. 7 Tage vor der Versammlung schriftlich vorliegen.

Im Anschluss gibt es einen kleinen Apéro. Gemeinde- und Schulbibliothek Aesch

Papitreff am 31. März 2026: Der Papi als Allround-Talent Väter von heute sollen Alles-Könner sein. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein, wenn «der Schuh drückt», die Mutter vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern.

Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. In den Fachstellen der Mütter-Väterberatung bekommen Papis praktische Antworten für den Alltag. Und für sich. Das Treffen unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Beatrix Wichtermann und Priska Ursprung findet alle 3 Monate statt und ist kostenlos. Der nächste Papitreff ist bei der Mütter- und Väterberatung Reinach: – Dienstag, 31. März 2026, 19.30 Uhr – Leimgruberhaus Reinach (Schulgasse 1 im 2. Stock)

Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach

Jungfischerkurs 2026

Der Fischerverein des Bezirks Laufen (FIPAL) bietet auch dieses Jahr einen Jungfischerkurs an. Der Kurs umfasst u.a. den fachgerechten Umgang mit Fischen, Angel-Techniken, eine Einführung in das benötigte Material und eine Übersicht über die geltenden Rechte und Pflichten.

Der Kurs steht auch Erwachsenen offen und umfasst fünf Termine zwischen dem 22. April und dem 11. Mai (grösstenteils in Zwingen). Die Teilnahmegebühr beträgt CHF 100 für Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre und für Erwachsene CHF 150. Weitere Infos gibt’s unter www.fipal-laufental.ch. Anmeldeschluss ist der 15. April 2026. Das Anmeldeformular ist unter dem nebenstehenden QR-Code verlinkt.

Fischerei-Pachtvereinigung des Bezirks Laufen

spielt im Pfarreiheim Aesch dr Feriemuffel

Komödie in 3 Akten von Beate Irmisch

Mundartbearbeitung und Regie Evelyne Spring Aufführungsdaten

Freitag, 17. / 24. April und 1. Mai 2026, 19.30 Uhr

Samstag, 18. / 25. April und 2. Mai 2026, 19.30 Uhr

Sonntag, 26. April 2026, 14.30 Uhr

Eintrittspreise: CHF 20.00 pro Person Alle Plätze sind nummeriert. Ticket-Verkauf online unter www.theatergruppe-aesch.ch

Ticketverkauf am Früschmärt 28. März 2026 von 10.00 bis 12.00 Uhr

Hauptsponsor: Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen

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Erreichbarkeit der Verwaltung über die Osterfeiertage

Die Gemeindeverwaltung sowie der Werkhof bleiben von Donnerstag, 2. April bis und mit Montag, 6. April 2026 geschlossen und sind auch telefonisch nicht erreichbar. Wir danken für die Kenntnisnahme und wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern geruhsame und frohe Osterfesttage.

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Rechnungsund Geschäftsprüfungskommission Pfeffingen

Die Gemeindeversammlung hat am 17. März 2026 Herrn Christian Kuntner als neues Mitglied in die Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission (RGPK) gewählt. Er löst Herrn Robert Karrer ab, welcher nach fast 27 Jahren Zugehörigkeit zur RPGK seinen Rücktritt per 31. März 2026 erklärt hat.

Der Gemeinderat wünscht Herrn Kuntner viel

Befriedigung in seinem neuen Amt. Bei Herrn Robert Karrer bedankt er sich herzlich für

das ausserordentlich lange Engagement zum Wohle unserer Gemeinde und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute.

Gemeinderat Pfeffingen

Neues Mitglied «Elternbeirat KiBeP»

Der Gemeinderat hat für die Ende Januar 2026 zurückgetretene Daniella Stucki neu Herrn Lucian Cancescu, wohnhaft am Grübelackerweg 9, als Mitglied des Elternrates Kinderbetreuung Pfeffingen (KiBeP) gewählt. Er wünscht ihm viel Befriedigung in der bevorstehenden Kommissionsmitarbeit.

Gemeinderat Pfeffingen

Leinenpflicht für Hunde

Auch dieses Jahr machen wir alle Hundehalterinnen und Hundehalter darauf aufmerksam, dass im Kanton Basel-Landschaft vom 1. April bis zum 31. Juli eine Leinenpflicht für Hunde im Wald und an den Waldsäumen gilt.

Während der Hauptsetz- und Brutzeit sind Wildtiere durch freilaufende Hunde im Wald

oder in Waldesnähe besonders gefährdet. Es kommt immer wieder vor, dass Wildtiere von Hunden auf grausame Weise zu Tode gehetzt werden.

Nichteinhalten der Leinenpflicht ist ein Verstoss gegen das Jagdgesetz und kann zu einer Busse und einer Anzeige bei der Staatsanwaltschaft führen. Wildernde Hunde dürfen von der Jagdaufsicht erlegt werden.

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Gratisabgabe von Komposterde

Das Kompostdepot ist wieder aufgefüllt! Wie in den vergangenen Jahren kann – für den Privatgebrauch und in üblichen Haushaltsmengen – unentgeltlich Komposterde ab dem Lagerplatz am Mettliweg frei bezogen werden (solange Vorrat).

Bei dieser Gelegenheit rufen wir in Erinnerung, dass nur Komposterde bezogen werden darf. Das übrige am Mettliweg gelagerte Material steht im Eigentum der Gemeinde und wird für den Strassenunterhalt benötigt.

Gemeindeverwaltung Pfeffingen

Kulturkommission

Schweizer Traditionen erleben

Der Ballenberg ruft! Seit einer Woche ist es möglich, sich auf der Gemeindeverwaltung für den von der Kulturkommission organisierten Ausflug auf den Ballenberg anzumelden. Dieser Besuch im über die Landesgrenzen hinaus bekannten Freilichtmuseum im Berner Oberland findet am Samstag, 9. Mai 2026, statt.

Nebst der Führung in der einmaligen Museums-Landschaft steht noch ein Besuch in Trauffers «KUHniversum» auf dem Programm.

Hier werden die bekannten Holzkühe geschnitzt.

Das «Besuchs-Paket» umfasst die Reise mit Car via Luzern und Brünig nach Ballenberg und zurück, die Erlebnisse im Freilichtmuseum und bei Trauffer sowie ein gemeinsames Mittagessen und ein Zvieri. In Pfeffingen Wohnende bezahlen für den Ausflug CHF 70.00, Auswärtige entrichten CHF 100.00.

Anmeldungen nimmt noch bis spätestens Freitag, 24. April 2026, die Gemeindeverwaltung Pfeffingen entgegen. Die Platzzahl ist beschränkt!

Kulturkommission Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen

Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 31. März 2026

Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 1. April 2026

Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen

Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 20. April 2026

Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 29. April 2026

Metall Mittwoch, 20. Mai 2026

Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 17. Juni 2026

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

Teilnehmerrekord am Waldpflegetag

Am letzten Samstag um 8 Uhr begrüsste Bürgerpräsi Thomas Oser bei kühlem aber sonnigem Wetter knapp 50 Personen zum Waldpflegetag in Pfeffingen: so viele waren es noch nie und somit neuer Teilnehmer-Rekord! Auf dem Programm standen Holzschlagräumung und diverse Arbeiten im Wald und bei der Waldhütte. Auch die Logistik braucht einige Helfer: frische Sandwiches zubereiten, Gemüse rüsten fürs Essen, Tische decken, usw. Das Waldstück im «Dick» konnte nach dem Holzschlag dank dem Einsatz der motivierten Helferinnen und Helfer in grossartiger Weise wieder der Natur zu-

rückgegeben werden: der Waldboden wurde von Ästen und Splitterholz befreit, sodass die Samen frei spriessen können. Aus den Ästen wurden grosse Haufen aufgeschichtet, in denen sich inskünftig Fuchs, Dachs, Wiesel, Feldhase, vielleicht sogar eine seltene Waldschnepfe und viele andere Vögel, Reptilien, Insekten und auch Pilze und Flechten verstecken und wohl fühlen können. Damit wurden zahlreiche neue Habitate im Wald erstellt und somit die Biodiversität gefördert. Es ist immer wieder beeindruckend, wie schnell und wieviel erreicht werden kann, wenn eine grosse Anzahl

Hände gemeinsam zusammenarbeiten. Nach Abschluss der Arbeit erwartete uns wie immer ein feines Mittagessen: das legendäre Amuse-Bouche von Peter Schneider und das feine Mittagessen zubereitet in der Waldhütte von unserem Bürger-Koch Guido Währy. Es wurde viel gelacht und diskutiert und es war ein gemütlicher Tag unter Gleichgesinnten. Vielen herzlichen Dank allen Helferinnen und Helfern vom Frühlings- Waldpflegetag! Die Fotos können auf unserer Homepage www.bgpfeffingen.ch angesehen werden. Cornelia Meyer, für die Bürgergemeindekanzlei

LESERBRIEF

Strahlenangst – kein Hirngespinst

Für die Vermietung des Kirchenturms in Pfeffingen soll die Kirche jährlich mehrere Tausend Franken erhalten. Gleichzeitig riskiert sie, dass Mitglieder austreten, weil sie eine Institution nicht mittragen wollen, die finanzielle Interessen über das Wohl der Menschen stellt. Gerade von der Kirche erwarten viele, dass sie Verantwortung übernimmt – insbesondere gegenüber Kindern. Es sollte auch ein Anliegen sein, den Bildschirmkonsum gerade der Jungen nicht noch

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Sonntag, 29. März

10.30 Familiengottesdienst zum Palmsonntag

Donnerstag, 2. April

19.30 Abendmahlfeier zum Hohen

Donnerstag mit Josef Imbach musikalisch begleitet vom Aescher Kirchenchor

Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch

Sonntag, 29. März

10.00 Palmsonntag Gottesdienst mit Abendmahl. Reformierte Kirche Aesch. Feier der Goldenen Konfirmation. Mit Pfarrer Ingo Koch. Kollekte: Ök. Kampagne «Zukunft säen»

Donnerstag, 2. April 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

mehr zu unterstützen. Studien der letzten Jahre weisen auf deutliche Auswirkungen auf Gesundheit und Psyche hin (emfdata.org). Umso mehr stellt sich die Frage, warum kurzfristige Einnahmen höher gewichtet werden als die ethischen Leitlinien der Kirche. Die «Strahlenangst» – die oft belächelt wird – ist für viele Personen ein realer und nicht eingebildeter Begleitumstand in ihrem Leben. Personen, die sich je länger je mehr schützen müssen, um ein «normales»

Leben zu leben. Sie sind eine Minderheit – die nicht laut demonstrierend durch die Strassen zieht und verlangt, dass die Gesetze zu ihren Gunsten angepasst werden. Sie wünschen sich nur, mit ihren Anliegen um eine strahlungsärmere Umgebung ernst genommen zu werden. Da ist der Bau von Mobilfunkantennen in einem spirituellen Gebäude wie eine schallende Ohrfeige. Der Konflikt, der das Bistum zu vermeiden rät, ist so vorprogrammiert. Eliane Cachin

SPENDENRAUM

Amtswoche: 28. März bis 3. April Pfarrer Ingo Koch, 061 751 17 00

Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Sonntag, 29. März (Palmsonntag) 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung

Christliches Begegnungszentrum CBZ

Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60

Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch

Sonntag, 29. März 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl mit Denise Hoppe-Boeken Donnerstag, 2. April 6.00 bis 7.00 Frühgebet

Frühlings- und Sommerkleider

Die warme Jahreszeit steht bevor und im Spendenraum Aesch werden von fleissigen Frauen und Männern die Winterkleider versorgt und die Sommerkleider hervorgeholt. Nicht alle Menschen können sich neue Kleidung kaufen und so freuen wir uns auf alte und neue Kundinnen und Kunden, die sich aus dem reichhaltigen Sortiment passende Stücke heraussuchen. Besonders schöne Baby- und Kindersachen, Damen- und Herrenkleidung sowie Schuhe und Taschen bieten wir für einen symbolischen Betrag von 2 Franken für 5 Teile an. Wer möchte, darf sich auch mit einer Tasse Kaffee, Tee oder einem Wasser bedienen. Öffnungszeiten: Montag, 14 bis 16 Uhr und Donnerstag, 9 bis 11 Uhr. Während der Schulferienzeit vom 30. März bis am 12 April ist der Spendenraum geschlossen. Die ehrenamtlichen Mitarbeitenden des Spendenraum Aesch freuen sich auf neugierige Kundschaft. Angela Däppen für das Spendenraum-Team

SEELSORGEVERBAND

Suppentag für das Fastenopfer

Am Samstag, 28. März, laden wir Sie herzlich zu unserem traditionellen Suppentag im Saal der Gemeindeverwaltung ein. Dieser Anlass hat in unserem Dorf längst seinen festen Platz im Kalender –und wir freuen uns sehr darauf, Sie wieder willkommen zu heissen. Freuen Sie sich auf eine feine Auswahl hausgemachter Suppen, die mit viel Liebe zubereitet wurden. Ob klassisch, würzig oder überraschend – für jeden Geschmack ist etwas dabei. Ergänzt wird das Angebot durch Wienerli sowie ein reichhaltiges Dessertbuffet, das kleine wie grosse Naschkatzen begeistern wird. Der gesamte Erlös kommt wie jedes Jahr dem Fastenopfer zugute und unterstützt damit wertvolle Projekte, die Menschen in schwierigen Lebenssituationen Hoffnung und Perspektiven geben. Als besonderes Highlight erwartet Sie zudem ein kleiner, liebevoll gestalteter Verkaufsstand mit bemalten, ausgeblasenen Ostereiern – jedes Stück ein Unikat und perfekt als Dekoration oder kleines Geschenk. Wir freuen uns auf Ihren Besuch, gute Gespräche und einen gemütlichen gemeinsamen Nachmittag. Kommen Sie vorbei, geniessen Sie, unterstützen Sie – wir zählen auf Sie. Eventteam Pfeffingen, Selsorgeverband Angenstein

HEIMATMUSEUM

Erinnerungen an das Ritrovo

Der Film «Ti ricordi?» ist der neueste Beitrag aus der Reihe Zytzüüge. Er erinnert an das Ritrovo beim Aescher Schloss und an die italienische Zuwanderung nach Aesch. Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung der 1960er-Jahre kamen viele italienische Arbeitskräfte in die Region. Sie arbeiteten in der Industrie und im Baugewerbe. Mit ihnen kamen neue Sprachen, Gewohnheiten und Lebensarten in den dörflichen Alltag. Das Zusammenleben veränderte sich – und mit ihm auch das soziale Gefüge von Aesch. 1963 eröffnete das Ritrovo Italiano am Schlosshof. Der Ort wurde zum Treffpunkt der italienischen Gemeinschaft. Nach der Arbeit traf man sich hier und sprach über den Alltag. Für viele war das Ritrovo ein Stück Heimat. Die Missione Cattolica Italiana spielte damals eine wichtige Rolle. Sie begleitete die italienischen Familien seelsorgerisch und mit einem Angebot für die Tagesbetreuung der Kinder im Asilo an der Gartenstrasse. Der Film verbindet persönliche Erinnerungen mit historischen Bildern und Erzählungen aus jener Zeit. Von 11 bis 15 Uhr zeigen wir den Film jeweils zur vollen Stunde. Das Museum ist am Sonntag, 29. März durchgehend von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Im Museumsbeizli servieren wir selbstgemachte Antipasti. Christian Helfenstein, für den Stiftungsrat Heimatmuseum Aesch

VEREINSNACHRICHTEN

Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch

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So,5.Apr/ Osterfahrt

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Fr,17.Apr/ Spargelessen

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Di,21.Apr/ Brief- und Paketzentrum Härkingen Carfahrt,FührungundMittagessen Fr.79.–

So,26.Apr/ Wochenmarkt Cannobio Carfahrt Fr.55.–

Di,5.Mai/ Überraschungsfahrt

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So,10.Mai/ Muttertagsfahrt

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Grosse Kunst– und Kunsthandwerkerausstellung im Mittenza, Muttenz

Bereits zum zweiten Mal präsentieren am 28. + 29. März 2026 im Mittenza über 70 Kunst- und KunsthandwerkerInnen im grossen Saal, im Foyer und auf der Bühne ihre vielfältigen und hochwertigen Kreationen. Es findet sich für jeden Geschmack etwas: Gedrechseltes, Geschnitztes, Textiles, Modelliertes, Figürliches, Getöpfertes, Gedrucktes, Gemaltes, Genähtes etc. Verpflegen kann man sich Sa/So in der nahe gelegenen Confiserie Flubacher. Am Sonntag werden original elsässische Flammkuchen beim Eingang des Mittenza angeboten. Die AusstellerInnen freuen sich über zahlreiche Besuche. Öffnungszeiten: Sa. 28.03.26, 11.00 – 19.00 Uhr So. 29.03.26, 11.00 – 17.00 Uhr

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Di,31. März Jassfahrtinden Jura

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Di,14. AprilJungfraujoch

Fahrt,Mi�agessen Fr.83.Fr,10.AprilWanderCar -Umden Baldeggersee Fahrt inkl.Wanderleiter(zzgl.Bahn)Fr.47.Di,14.AprilJungfraujoch Carfahrt,Mi�agessen, BahnfahrtFr. 179

19. AprilSaisoneröffnungsfahrt

So, 19.AprilSaisoneröffnungsfahrt

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Mehr Diversität im Kulturbetrieb – aber wie?

Am vergangenen Freitag lud das Haus der Elektronischen Künste in Münchenstein gemeinsam mit dem Lehrgang Kuverum Kulturvermittlung zum Round Table ein. Thema war die Förderung der kulturellen Teilhabe.

Der Kanton Basel-Stadt weist mit seinen rund vierzig verschiedenen Museen eine der höchsten Museumsdichten europaweit auf und gilt deshalb nicht umsonst als «Stadt der Museen». Mit diversen Spezialveranstaltungen wie gerade der Museumsnacht sollen Menschen unterschiedlichster Hintergründe und Interessen ins Museum geholt werden. Mit Erfolg: Im Jahr 2025 verzeichneten die Museen im Kanton Basel-Stadt rund 1,68 Millionen Besucherinnen und Besucher. Wie die BaZ am 19. März berichtete, trugen dazu insbesondere die Fondation Beyeler, das Museum Tinguely,

Marktnotiz

Pünktlich zur Osterzeit

das Cartoon-Museum Basel sowie das Historische Museum beider Basel bei.

Debatten zum inklusiven Kulturerleben

Doch da geht noch mehr, finden das Haus der Elektronischen Künste in Münchenstein sowie die Verantwortlichen der Kuverum Kulturvermittlung, einem CASLehrgang, der in Zusammenarbeit zwischen dem Verein Kuverum und der Hochschule der Künste Bern ausgerichtet wird. Gemeinsam veranstalteten sie am vergangenen Freitag einen Workshop mit verschiedenen Round Tables, um der Frage nachzugehen, welche Massnahmen zur Förderung der Diversität in Schweizer Museen – und damit verbunden der kulturellen Teilhabe – ergriffen werden können.

Beleuchtet wurden dazu an verschiedenen Tischen insgesamt acht Schwerpunkte. Darunter die persönlichen Motivationen und Mehrwerte eines Museumsbesuchs, die verschiedenen Bedürfnisse nach Mitgestaltung und mögliche Ansätze zur Ansprache einer breiteren Zielgruppe. Nachdem eine Stunde lang in Rotation die Tische gewechselt und vielseitig debattiert worden war, wurden abschliessend im Plenum

die Essenzen der vorangegangenen Diskussionen zusammengetragen.

Architektonische Gestaltung als Schlüsselelement

Ein Punkt, der dabei wiederholt thematisiert wurde, war die architektonische Gestaltung der Räume: Das Museum soll zum Verweilen einladen, eine gute Stimmung vermitteln und dazu den nötigen Komfort bieten. Viele der Anwesenden betonten, dass Museen anstelle von Galerien und Ausstellungen künftig insbesondere als sogenannte «third places» fungieren sollten: als öffentliche Orte – ohne Eintritte –, an denen nicht zwangsläufig Ausstellungen besucht werden, sondern auch einfach nur gemütlich die Zeit vertrieben wird, beispielsweise bei einem Kaffee. Ein weiterer wichtiger Punkt war für die Debattierenden, dass Museen einen Bezug zur Lebenswelt haben und Raum für Dialoge schaffe sollen. Gleichzeitig wurde jedoch auch darauf verwiesen, dass das Bedürfnis nach Ruhe in einem Museum ebenso zu respektieren sei. Viele Menschen schätzten auch gerade jenen Aspekt des Museums, sich alleine in der Stille kontemplativ mit einem Werk oder einem Ausstellungsstück auseinandersetzen zu können – ohne Diskurs und

GOTTESDIENSTE

ohne dabei von grossen Menschenmengen umgeben zu sein.

Schatzkammern des Kulturguts Die Frage, warum es überhaupt wichtig sei, verschiedene Bevölkerungsgruppen für einen Museumsbesuch zu begeistern, beantwortet Franziska Dürr, Geschäftsleiterin Kuverum so: «Ich sehe Museen nicht nur als Ort der Wissensvermittlung, sondern als grosse Schatzkammern von Kulturgut. Über die Ausstellungen hinaus verwahren sie in ihren Archiven einen enorm grossen Teil unserer kulturellen Güter. Das ist eine grosse Bereicherung, von der ich überzeugt bin, dass es geradezu eine Verschwendung ist, wenn nicht alle Menschen davon profitieren.» Das sieht auch die Co-Leiterin des Lehrgangs Kuverum, Sarah Miebach, ähnlich. Auf die Frage hin, was im Vordergrund stehe, der Austausch zwischen verschiedenen Lebenswelten oder vielleicht sogar aufklärerische Ideale, erwidert die studierte Architektin: «Ich denke, wenn wir Menschen dazu bewegen können, sich das Museum zuzutrauen – denn häufig scheitert der Besuch daran –, dann fördert das nicht nur den Austausch, sondern kann durchaus auch als eine Ermächtigung erachtet werden.»

KIRCHE

Seniorenferien in Brunnen

An die Ufer des Urnersee – dorthin führen uns die diesjährigen Senioren- und Seniorinnen-Ferien. Von Montag, 3. August, bis Samstag, 8. August, fahren wir nach Brunnen in die Innerschweiz. Dort werden wir im gediegenen Seehotel Waldstätterhof (4 Sterne) logieren, das im Belle-Époque-Stil gebaut ist und mit feiner Kulinarik, eigener Wellness-Anlage und direktem Seeanstoss glänzt. Während der Woche unternehmen wir Ausflüge in die Region, sicher auch in den schönsten Kanton der Schweiz. Weitere Infos zur Zimmerwahl und den Kosten (sind variabel) finden Sie auf unserer Website www.refk-mstein.ch, Auskunft gibt gerne Pfarrer Markus Perrenoud (077 493 21 36), Anmeldung bis Mitte April an unser Sekretariat (061 411 96 74). Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind! Ursula Gallandre und Markus Perrenoud

KIRCHE

Ostereierverkauf

Ostereier, mit Blüten und Gräsern liebevoll verziert und in Naturfarben gekocht. Das sind die berühmten Ostereier der Aktionsgruppe «Brot für Alle» der reformierten Kirche in Münchenstein. In diesem Jahr sind es 800 Eier, die wir Frauen einpacken und kochen. Der Erlös geht an ein Entwicklungsprojekt von HEKS. Kommen Sie vorbei und suchen Sie sich die schönsten Eier aus für das Osterfest. Wir verkaufen die Eier am Palmsonntag, 29. März, im Kirchgemeindehaus ab 11.15 Uhr nach dem Gottesdienst und am Karfreitag, 3. April, in der Dorfkirche ab 11.15 Uhr nach dem Gottesdienst. Ein Ei kostet zwei Franken. Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Hanni Huggel, Für die Aktionsgruppe «Brot für Alle»

KUSPO

Jahreskonzert der Zollmusik Basel

Das diesjährige Jahreskonzert der Zollmusik Basel im Kuspo am 28. März steht unter dem Motto «Zollmusik auf Reisen». Nach 14 Jahren verabschiedet sich David Weber als Dirigent und legt den Taktstock in neue Hände. Seien Sie dabei an einem abwechslungsreichen Konzertabend – wir freuen uns auf viele Besucherinnen und Besucher und heissen Sie schon heute herzlich willkommen. Die Saalöffnung ist um 19 Uhr, das Konzert beginnt um 20 Uhr. Christoph Rudin, Präsident Zollmusik Basel

Eckstein Birseck

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entstehen in der Konditorei Buchmann besondere Schokoladenhasen: handgegossen, sorgfältig von Hand «geschminkt» und mit viel Liebe zum Detail gefertigt. Jeder Hase wird von den Konditorinnen und Konditoren einzeln gegossen, verziert und erhält so seinen eigenen Charakter. Aus verschiedenen Formen, hochwertiger Couverture und handwerklichem Können entstehen prachtsvolle Osterhasen, die nicht nur Kinderaugen zum Leuchten bringen.

Das Besondere an den Hasen liegt vor allem in der Schokolade. Die Konditorei Buchmann verwendet ausschliesslich Kakao aus Madagaskar. In der Schweiz wird dieser von der bekannten Firma Felchlin zu hochwertiger Couverture verarbeitet, die für ihre edlen Grand-Cru-Schokoladen mit klarer Herkunft bekannt ist.

Aus verschiedenen Formen, hochwertiger die nicht nur Kinderaugen zum Leuchten Schokolade.

Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch

Sonntag, 29. März, Palmsonntag, Abschluss Predigtreihe «Hiob» 10.00 KGH, Gebetszeit

Ausserordentliche KGV

Sonntag, 12. April im KGH, nach dem Gottesdienst um 11.30 Ostereierverkauf, nach dem Gottesdienst im KGH Karfreitag, 3. April in der Dorfkirche

Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org

Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen.

Die Geschwister Dominique und Isabelle Buchmann durften die Herkunft dieses Kakaos selbst erleben. «Für uns war es sehr eindrücklich zu sehen, wie die Kakaobohnen in einem Wald wachsen und nicht in einer Plantage. Sie reifen neben Bananenbäumen, Ananas und vielen weiteren Pflanzen.» Faire und nachhaltige Bezahlung der Kakaobauern ist der Konditorei ein wichtiges Anliegen.

10.15 KGH, Gottesdienst mit Goldener Konfirmation. Predigt: Pfarrer Markus Perrenoud. Kollekte: Verein Tele–Hilfe 143 in Basel. Anschliessend Ostereierverkauf

Anlässe

Donnerstag, 26. März

19.00 KGH, Versöhnungsweg mit Dr. Christian Weber von Mission 21

nenbäumen, Ananas und vielen weiteren Pflanzen.» Faire und nachhaltige Bezah-

19.30 KGH, Jubilate Chor

Freitag, 27. März 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch

Sonntag, 29. März 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Mittwoch, 1. April 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Beichtgelegenheit. Kaffee im Pfarreiheim 19.00 Bussfeier, anschl. Beichtgelegenheit

Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder- und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.

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Für die Ostertage lohnt sich bewusster

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Genuss: ein echter Osterhase aus bester Schokolade – sorgfältig hergestellt und mit Freude genossen.

Konditorei Buchmann AG

Emil Frey-Strasse 157 4142 Münchenstein

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Telefon: 061 411 04 13 www.konditorei-buchmann.ch

Von Montag, 30. März bis Donnerstag, 2. April 9.00 KGH, Tageslager (ausgebucht)

Donnerstag, 2. April

19.30 KGH, Jubilate Chor (Karfreitag-Probe)

Amtswoche: 28. März bis 3. April

Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Donnerstag, 2. April 19.00 Eucharistiefeier Freitag, 3. April 10.00 Ökum. Familienkreuzweg 15.00 Karfreitagsliturgie

Samstag, 4. April 21.00 Osternacht – Eucharistiefeier, anschl. Eiertütsche im Pfarreiheim

Sonntag, 5. April 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Apéro im Pfarreiheim

z'Rynach isch

Dienstag 31.März

Angeregter Austausch: Was ein modernes Museum heute bieten soll und kann, wurde an den Tischen diskutiert.
FOTO: ZVG / KATHRIN SCHULTHESS FOTOGRAFIE

MI TT EI LU NG EN DE RG EM EI NDE MÜ NCHE NS TE IN

Baupublikationen

Nr. 2025-1320

Gesuchsteller: on3 Architekten GmbH, St. Johanns-Vorstadt 15, 4056 Basel

Projekt: 4 Einfamilienhäuser mit Autoeinstellhalle, Parzelle: 2729, 7123, 7124, 7125, 7126, 7127, 7130, Rauracherstrasse, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: on3 Architekten GmbH, St. Johanns-Vorstadt 15, 4056 Basel

Nr. 2026-0130

Gesuchsteller: Elsbeth und Ernst KuonenKunz, Tunnelweg 26, 4142 Münchenstein

Projekt: 2 Dachaufbauten/Abbruch Seitendach, Parzelle: 1574, Tunnelweg 26, 4142 Münchenstein

Projektverfasser: architektur nussbaumer, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen

Auflagefrist: 6. April 2026

Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Gemeindeverwaltung

über Ostern geschlossen

Von Gründonnerstag, 2. April, bis und mit Ostermontag, 6. April 2026, bleiben sämtliche Schalter der Gemeindeverwaltung geschlossen.

Gerne sind wir ab Dienstag, 7. April 2026, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da.

Pikettdienst Bestattungswesen: 079 569 99 56 (erreichbar nur am Donnerstag, 2. April 2026, zwischen 9.00 und 11.00 Uhr).

Pikettdienst Wasserversorgung: 079 8 416 416

Gemeindebibliothek Öffnungszeiten Frühlingsferien

Zum Ferienbeginn übermorgen Samstag, 28. März, ist die Gemeindebibliothek von 9.00 bis 12.00 Uhr geöffnet. Anschliessend gelten die folgenden Öffnungszeiten:

– Montag, 30. März 14.00 bis 18.00 Uhr

– Mittwoch, 1. April 14.00 bis 18.00 Uhr

– Mittwoch, 8. April 14.00 bis 18.00 Uhr

Der Rückgabekasten ist von Montag, 30. März, 8.00 Uhr, bis Mittwoch, 1. April, 18.00 Uhr, sowie von Dienstag, 7. April, 8.00 Uhr, bis Mittwoch, 8. April, 18.00 Uhr, zugänglich.

Ab sofort bis Ende Schulferien kann wie gewohnt von der Möglichkeit der doppelten Ausleihmenge profitiert werden. Das Team der Gemeindebibliothek

VEREINSNACHRICHTEN

MÜNCHENSTEIN

Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85.

Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube).

Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65.

Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com

Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch

Robinsonspielplatz Ferienöffnungszeiten

In der ersten Schulferienwoche, von Montag, 30. März, bis Karfreitag, 3. April 2026, bleibt der Robinsonspielplatz geschlossen.

In der zweiten Ferienwoche ist der Robi wie folgt geöffnet:

– Ostermontag, 6. April geschlossen

– Dienstag, 7. April 14.00 bis 18.00 Uhr

– Mittwoch, 8. April 14.00 bis 18.00 Uhr

– Donnerstag, 9. April 14.00 bis 18.00 Uhr

– Freitag, 10. April 14.00 bis 18.00 Uhr

Für weitere Informationen zum aktuellen Geschehen auf und rund um den Robinsonspielpatz siehe www.robi.mstein.ch

Das Team des Robinsonspielplatzes

Jugendarbeit Öffnungszeiten Jugendtreff in den Osterferien

Der Jugendtreff an der Tramstrasse 29 ist während der Frühlingsferien wie folgt geöffnet:

– Mittwoch, 1. April 16.00 bis 20.00 Uhr

– Mittwoch, 8. April 16.00 bis 20.00 Uhr

– Donnerstag, 9. April 16.00 bis 20.00 Uhr

– Freitag, 10. April 16.00 bis 20.00 Uhr

– Samstag, 11. April 18.00 bis 22.00 Uhr

Weitere aktuelle Infos siehe www.jugendarbeit.mstein.ch

Das Team der Jugendarbeit

Ausfall Kehrichtabfuhr am Karfreitag

Am Karfreitag, 3. April 2026, fällt die übliche Kehrichtabfuhr im Abfallkreis West aus. Als Ersatztermin dient der Dienstag, 7. April 2026, an dem beide Abfuhrkreise (Ost und West) bedient werden. Die Bauverwaltung

Generelle Leinentragepflicht für Hunde im Wald Freilaufzone bei der Welschmatt

Anfang April beginnt die Hauptsetz- und Brutzeit der im Wald lebenden Tiere und Vögel. Das kantonale Jagdgesetz und das kommunale Reglement über die Hundehaltung schreiben für die Zeit vom 1. April bis 31. Juli im Wald und an den Waldsäumen eine generelle Leinenpflicht für Hunde vor. Das Birsufer ist beidseitig als Waldzone deklariert, weshalb auch dort die Regelung ihre Gültigkeit hat. In den mit Schildern ausgewiesenen Wildruhezonen herrscht generell das

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch

Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: NicoleSchoch,0614118303,n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch

Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00–22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch

Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun

ganze Jahr hindurch die Leinenpflicht. Diese wird von der Gemeindepolizei sowie vom Bannwart kontrolliert. Gemäss Reglement über die Hundehaltung der Einwohnergemeinde Münchenstein § 11bis können nachlässigen Hundehaltern Bussen auferlegt werden. In Anbetracht der genannten Einschränkungen bietet die Gemeinde Münchenstein wie in den Vorjahren in der Umgebung der Stiftung Hofmatt bzw. der Welschmatt während der Phase der Leinenpflicht eine eingezäunte Hundefreilaufzone, auf der sich die Vierbeiner ohne Leine frei bewegen können. Die Freilaufzone soll dazu beitragen, allfällige Störungen andernorts zu reduzieren und den Hunden gleichwohl soziale Kontakte zu ermöglichen. Die Grenzen der Zone sind auf Plakaten im direkten Umfeld des Areals ersichtlich. Selbstverständlich sind Hundehalterinnen und Hundehalter auch in der Freilaufzone dazu verpflichtet, die Verunreinigungen ihrer Tiere aufzunehmen und in den dafür vorgesehenen Robidog-Behältern zu entsorgen.

Die Gemeindepolizei

Landschaftskonzeption

Start Erarbeitung

Der Gemeinderat hat die Bauverwaltung mit der Erarbeitung einer Landschaftskonzeption für das Landschaftsgebiet von Münchenstein beauftragt. Diese dient als Grundlage für die Gesamtrevision der Zonenvorschriften

Landschaft, die im Anschluss erfolgen soll. Die Landschaftskonzeption skizziert den Zielzustand des Landschaftsgebietes und definiert Handlungsansätze. Im Rahmen des Projekts wird auch das Naturinventar aktualisiert. Die Erarbeitung erfolgt unter Einbezug verschiedener Interessengruppen und soll bis Mitte 2028 vorliegen.

Weitere Informationen zur Landschaftskonzeption sind auf der Gemeindewebsite www.muenchenstein.ch unter «Projekte –Laufende Planungen» zu finden. Die Bauverwaltung

Birsstadt

Neophyten-Aktionstage 2026

Die Birsstadt-Gemeinden rücken mit der Schaffung von Aktionstagen gezielt den Schutz der einheimischen Biodiversität in den Mittelpunkt. Im Fokus steht die Bekämpfung invasiver Neophyten und Neobiota – eingeschleppte Arten, die heimische Pflanzen und Tiere verdrängen und ökologische Gleichgewichte stören.

Nach Jahren intensiver Littering-Bekämpfung im Rahmen der Birsputzete verlagern die Birsstadt-Gemeinden ihren Fokus und setzen ihre Prioritäten auf den Bereich Biodiversität. Ziel der Neophyten-Aktionstage ist es, die natürliche Vielfalt entlang der Birs nachhaltig zu stärken und die Bevölkerung aktiv in konkrete Naturschutzmassnahmen einzubinden. Schulen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen sind eingeladen, Teil dieser Weiterentwicklung zu werden und den Birsraum aktiv mitzugestalten.

In Münchenstein finden die Aktionstage wie folgt statt: – Mittwochabend, 20. Mai 18.00 bis 20.00 Uhr

– Donnerstag, 30. Juli 18.00 bis 20.00 Uhr

Weitere Informationen sowie eine Übersicht der Termine in allen Birsstadt-Gemeinden siehe www.birsstadt.swiss Die Bauverwaltung

Musikschule

«Musikalische Reise durch den Tag» am 17. April

Am Freitagabend, 17. April 2026, findet um 18.00 Uhr im KUSPO Bruckfeld ein Kooperationskonzert der Primarstufe und der Musikschule Münchenstein statt.

Auf der Bühne stehen unter anderem die Singklassen und die Venovaklasse. Der Eintritt ist frei – eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Musikschule Münchenstein

GemeindeMünchenstein

Wirsindauf Instagram

liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer. HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie. Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch

Reformierte Kirchgemeinde Münchenstein Einladung zur ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung Sonntag, 12. April 2026, um 11.30 Uhr im Kirchgemeindehaus anschliessend an den Gottesdienst

Traktanden

– Nachwahl in die Kirchenpflege – Finanzen – Diverses

Anträge sind bis spätestens 3. April schriftlich ans Sekretariat einzureichen. Änderungen der Traktandenliste vorbehalten.

Der Ratschlag zur Versammlung liegt ab dem 31. März 2026 im Kirchgemeindehaus, in der Dorfkirche und in der Gemeindeverwaltung auf oder kann auf unserer Website heruntergeladen werden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Ihre Kirchenpflege

Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch

Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch

SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch

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Das Dornacher Budget kommt erneut an die Urne

Die Dornacher Gemeindeversammlung nahm das Budget 2026 an – doch ein Viertelquorum erzwang eine weitere Urnenabstimmung. Wird das Budget noch einmal abgelehnt, schreitet der Kanton ein.

Fabia Maieroni

Der «Treff 12» war am Mittwoch vor einer Woche zum Bersten voll – über 400 Stimmberechtigte und zahlreiche Gäste waren für die ausserordentliche Budgetgemeindeversammlung gekommen. Sogar mittels Liveschaltung ins Foyer konnten diejenigen, die keinen Platz mehr ergattert hatten, die Debatte verfolgen.

Für Dornach stand an diesem Abend viel auf dem Spiel: Seit Ende letzten Jahres steht die Gemeinde ohne abgesegnetes Budget da, nachdem ein Viertelquorum an der November­Gemeindeversammlung eine Urnenabstimmung durchgebracht hatte. An der Urne scheiterte das Budget 2026: Die Stimmberechtigten lehnten die Vorlage im Januar deutlich ab – der Gemeinderat musste über die Bücher und sparte daraufhin weitere 515000 Franken ein, sodass das neue Budget mit einem Plus von rund 170000 Franken abschloss (das Wochenblatt berichtete). Nach wie vor aber geht das Budget von einer Steuererhöhung aus: von heute 88 Prozent auf 94 Prozent. Finanzchef Fabian Mathiuet (Grüne) erklärte, die Steuererhöhung sei unumgänglich, auch weil Dornach in den kommenden 10 bis 20 Jahren Investitionen über rund 147 Millionen Franken geplant habe. Der Gemeinderat habe vor, die Steuern auch in den kommenden Jahren zu erhöhen: ab 2028 auf 98 Prozent und ab 2030 auf 99 Prozent statt wie vorgesehen auf 100 Prozent, so Mathiuet. Der Grüne rechnete vor, dass ein Steuerprozent Mehreinnahmen von rund 285000 Franken bedeute.

Vor der Eintretensdebatte trugen verschiedene Verwaltungsmitarbeitende vor, welche Leistungen sie für die Gemeinde erbringen – wohl als Reaktion auf die von bürgerlicher Seite geforderten Kürzungen auf der Gemeindeverwaltung. Diese Ausführungen waren Andreas Burckhardt, alt­LDP-Grossrat aus Basel, zu langfädig – er stellte einen Ordnungsantrag, die Ausführungen abzubrechen. Sein Antrag wurde abgelehnt.

Rückweisungsantrag abgelehnt

Die Steuererhöhung sorgte wie schon in den Wochen vor der Versammlung für Diskussionen. Neu mussten die Votantinnen und Votanten an ein Mikrofon vor den Saal stehen, um ihre Meinung kundzutun. Michael Köhn, Sprecher der Gruppe Dornach 2021 und stellvertretender Direktor der Wirtschaftskammer Baselland, machte sich stark dafür, dass das Budget zurückgewiesen wird. Im Kern sei es immer noch dasselbe. Es gehe nicht darum, ob die Menschen auf der Verwaltung einen guten Job machen, «sondern

ABSTIMMUNG

Die Hand gereicht

Die Überweisung des Budgets an die Urne ist kein Zeichen von Blockade, sondern Ausdruck funktionierender Demokratie. Wenn ein Viertel der Anwesenden an der Gemeindeversammlung dies verlangt, ist genau dieser Weg vorgesehen. Damit entscheidet die Bevölkerung über eine zentrale finanzielle Frage. Bereits im Januar wurde das Budget an der Urne klar abgelehnt. Dieser Entscheid verdient Respekt. Umso mehr wäre es Aufgabe von Gemeinderat und Finanzkommission gewesen, an der Gemeindeversammlung aufzuzeigen, dass der Sparwille vorhanden ist. Der Eindruck bleibt jedoch, dass strukturelle Fragen zu wenig konsequent angegangen wurden und man die Lösung über Steuererhöhungen gesucht hat. Eine Steuererhöhung allein genügt nicht, wenn die Ausgabenseite weitgehend un­

ob man alle braucht». Unbequeme Entscheide seien nun nötig. Sein Rückweisungsantrag wurde abgelehnt.

Dann begann eine hitzige Diskussion, die Voten wurden wahlweise mit Applaus, Raunen oder empörtem Murmeln kommentiert. Friedensrichter Walter Lötscher betonte: «Es lohnt sich nicht, für diese paar Franken den Frieden im Dorf zu riskieren.» Seine Worte kamen nur teilweise an. Die Budgetgegner kritisierten, dass der Gemeinderat erneut eine Steuererhöhung vorsehe: «Es ist ein Skandal, dass wir noch mal darüber diskutieren, nachdem die Erhöhung an der Urne abgelehnt worden ist», meinte ein Votant. Eine andere Votantin zeigte sich enttäuscht: «Der Gemeinderat hat die Forderungen bei der Überarbeitung des Budgets nicht erfüllt», resümierte sie. Ein grosser Teil der Stimmbevölkerung habe das Vertrauen in den Gemeinderat verloren, meinte sie.

Dagegen hielt Martina Hasler, Vorstandsmitglied der Mitte Dornach: «Es ist ein Hohn – es ist noch nicht ein Jahr her, als wir unseren Gemeinderat gewählt haben.» Und sie betonte: «Ohne Steuererhöhung bauen wir keine neuen Schulen.»

Roland Müller (FWD), Präsident der Finanzkommission, erklärte, der Gemeinde fehlten über 1,6 Millionen Franken, wenn der Steuerfuss bei 88 Prozent bleibe. «Es ist einfach unehrlich, wenn man hier drin nicht bereit ist, zu sagen, was gestrichen werden soll.»

In der Tat setzte die Versammlung den Rotstift nicht an. Der Gemeinderat hatte der Versammlung «Leistungsabbau­Pakete» zusammengestellt. Gemeindepräsident Daniel Urech (FWD/Grüne) erklärte, mit diesen wolle der Gemeinderat die Ausgaben transparent aufzeigen und der Gemeindeversammlung die Möglichkeit geben, Einsparungen zu machen. Zu inhaltlichen Diskussionen kam es jedoch nicht – die Versammlung winkte sämtliche Budgetseiten ohne Sparanträge durch.

Versammlung stimmt Steuerfuss von 94 Prozent zu Der Streitpunkt an diesem Abend war klar die Höhe des Steuerfusses. Nachdem das Damoklesschwert der Urnenabstimmung über der Versammlung gehangen hatte – die Budgetgegner hatten mehrfach auf dieses Mittel hingewiesen –, war es Michael Köhn, der einen «Kompromiss» einbrachte: Er beantragte, den

LESERBRIEF

Dornacher Kinderflohmi

angetastet bleibt. Das entspricht nicht dem klaren Entscheid der Bevölkerung im Januar. Wir waren an diesem Abend keineswegs stur, sondern bereit, Verantwortung zu übernehmen und einen Kompromiss mitzutragen. Wir waren bereit, den Steuerfuss auf 90 Prozent zu erhöhen und damit dem Gemeinderat entgegenzukommen. Im Gegenzug hätten wir zusätzliche Sparmassnahmen erwartet. Dieser Mittelweg hätte ermöglicht, ein Budget zu verabschieden und gleichzeitig dem Volksentscheid Rechnung zu tragen. Er wurde nicht aufgenommen. Das ist bedauerlich. Ein Budget braucht nicht nur Mehrheiten, sondern Vertrauen – und dieses entsteht nur, wenn auch bei den Ausgaben konsequent gehandelt wird.

Gruppe Dornach2021

Am Samstag, 25. April, findet von 9 bis 13 Uhr der Dornacher Kinderflohmi auf dem Pausenplatz des Schulgeländes Brühl statt. Neu wird der Anlass in etwas kleinerem Rahmen durchgeführt. Kinder können ihre Kinderartikel direkt vor Ort selbst verkaufen. Die Teilnahme ist kostenlos und erfordert keine Anmeldung. Bitte beachten: Tische sind beim Kinderflohmi nicht erlaubt. Bei Schlechtwetter findet der Kinderflohmi in der Aula statt. Ein paar engagierte Kinder sorgen für eine kleine Verpflegung und Getränke.

Die Projektgruppe Kinderflohmi vom Elternrat der Schulen Dornach freut sich auf einen tollen Anlass. OK Kinderflohmi-Team

Steuerfuss auf 90 statt 94 Prozent festzulegen. Ein Antrag, die Steuerfuss­Abstimmung geheim durchzuführen, scheiterte – ein Fünftel der Versammlung hätte diesem Begehren zustimmen müssen.

Die Versammlung sprach sich schliesslich mit 262 zu 146 Stimmen für eine Steuererhöhung auf 94 Prozent aus. Daraufhin stellte Burckhardt den Antrag, das Budget noch einmal an die Urne zu bringen. Das Viertelquorum, das für eine Urnenabstimmung nötig ist, wurde knapp erreicht. Nach einem Antrag auf Nachzählung und dreieinhalb Stunden Ringen um das Budget fielen die Würfel: 120 von 426 Stimmberechtigten sprachen sich für eine Urnenabstimmung aus. Der Termin für die Abstimmung wurde auf den 10. Mai festgesetzt.

Nach der Versammlung fand Urech klare Worte: «Ich bin frustriert und enttäuscht, dass es zur weiteren Unsicherheit kommt.» Die Kosten für die Abstimmung beziffert Urech mit rund 20000 Franken. Teuer zu stehen käme Dornach gemäss Urech auch ein erneutes Nein an der Urne: Der Kanton würde der Gemeinde 170 Franken pro Stunde für seinen Aufwand in Rechnung stellen, erklärte Urech. Die Ortsplanungsrevision

und der Teilzonenplan würden sich weiter verzögern, eventuell könnte auch der Portiunkula­Markt nicht durchgeführt werden, meinte Urech. Dass der Kanton das Budget komplett überarbeite, wie es sich die Budgetgegner wünschen, glaubt Urech indes nicht.

SVP droht bereits mit Stimmrechtsbeschwerde Unzufrieden über den Ausgang zeigte sich auch FDP-Gemeinderat Daniel Müller, der sich im Vorfeld gegen das vorgelegte Budget ausgesprochen hatte: «Es wäre befriedigender gewesen, man hätte sich auf einen Steuersatz von 90 Prozent einigen können.» Der Gemeinderat wird morgen Freitag an einer ausserordentlichen Sitzung die Unterlagen für die Urnenabstimmung besprechen. Dort droht bereits die nächste Uneinigkeit – die SVP Dornach fordert mittels «dringlichen Gesuchs», dass in der Abstimmungsfrage die Steuererhöhung explizit erwähnt wird. Sollte die Frage nicht so gestellt werden, droht die Partei mit einer Stimmrechtsbeschwerde. Klar ist: Es kommen weitere intensive Abstimmungswochen auf die Gemeinde zu.

IG RESPEKTVOLL UNTERWEGS DORNECKBERG

Respektvoll unterwegs

Die Verkehrsbelastung auf dem Dorneckberg ist hoch – zu hoch! Der Lärm belastet unsere Gesundheit. Raserei und Unfälle gefährden unsere Sicherheit auf der Strasse. In Gempen hat sich nun eine Aktionsgruppe gebildet, um eigenständig Massnahmen zur Verbesserung der Situation umzusetzen. Auch Menschen aus Nuglar­St. Pantaleon sind dabei, Kontakte zu Hoblern und Dornacher bestehen. An einer Bürgerversammlung am 21. April um 19 Uhr im Feuerwehrmagazin in Gempen (Hauptstrasse 14) wird die Aktionsgruppe die Massnahmen für den Sommer 2026 vorstellen. Alle Interessierten aus den Dörfern in der Region Dorneckberg sind eingeladen, die Versammlung zu besuchen. Jede Art von Unterstützung ist willkommen. Gemeinsam haben wir jetzt die Chance, die Strassen auf dem Dorneckberg ruhiger und sicherer zu machen.

Jacqueline Ehrsam und Lorenzo Vasella, IG Respektvoll unterwegs Dorneckberg

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z'Rynach isch

Dienstag 31.März

erwachen

Voller «Treff 12»: Über 400 Stimmberechtigte debattierten während dreieinhalb Stunden über das Budget 2026.
FOTO: FABIA MAIERONI

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AUS DER

GEMEINDEVERSAMMLUNG

Am 18. März 2026 hat die Gemeindeversammlung:

– den Finanzplan 2026–2030 zur Kenntnis genommen;

– das Budget 2026 beraten, wobei die Schlussabstimmung entfiel, da die Gemeindeversammlung mit einem Viertel der anwesenden Stimmberechtigten bestimmte, dass über die Vorlage an der Urne abzustimmen ist.

Die Urnenabstimmung betreffend Budget 2026 wird am 10. Mai 2026 stattfinden. Die Festlegung des Datums und die Einberufung erfolgten am 23. März 2026 durch den Gemeinderat. Der Gemeinderat

AUS DEM GEMEINDERAT

Anlässlich seiner Sitzung vom 23. März 2026 hat der Gemeinderat:

– die Ingenieurleistungen für das Ausführungsprojekt Erneuerung Dorneckstrasse, Abschnitt Benedikt Hugi-Weg bis Juraweg inkl. Realisierung der Strassen- und Werkleitungsarbeiten inkl. GEP-Massnahmen an die Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG zum Offertpreis von CHF 75399.75 inkl. MwSt. vergeben;

– den Bericht des Spitexverbands SVKS vom 24.11.2025 zur Kenntnis genommen und beschlossen, mit externer Unterstützung zu versuchen, die Zusatzvereinbarung mit der Spitex Region Birs GmbH neu auszuhandeln;

– den Entwurf des Gestaltungsplans Schmiedegasse 7 Parzelle 1115 inkl. Sonderbauvorschriften, Raumplanungsbericht und Richtprojekt bereinigt und zur Vorprüfung an den Kanton verabschiedet;

– die Urnenabstimmung «Budget 2026» für den Abstimmungstermin vom 10. Mai 2026 einberufen und den entsprechenden Zeitplan sowie den dafür notwendigen dringlichen Nachtragskredit genehmigt.

Der Gemeinderat

SCHNAPPSCHUSS

EINBERUFUNG

DER STIMMBERECHTIGTEN

ZUR KOMMUNALEN VOLKSABSTIMMUNG

VOM 10. MAI 2026

Volksabstimmung

Am Sonntag, 10. Mai 2026, findet eine kommunale Volksabstimmung statt. Die Stimmberechtigten der Einwohnergemeinde Dornach werden zu diesem Urnengang einberufen.

Kommunale Vorlage Budget 2026

Massgebendes Recht

Massgebend sind das Bundesgesetz über die politischen Rechte vom 19. Dezember 1976, die Verordnung über die politischen Rechte vom 24. Mai 1978 sowie diverse Kreisschreiben des Bundesrates an die Kantonsregierungen. Anwendbare kantonale Vorschriften sind das Gesetz über die politischen Rechte (GpR) vom 22. September 1996 und die Verordnung über die politischen Rechte (VpR) vom 28. Oktober 1996.

Stimmfähigkeit

Stimmfähig sind Schweizer und Schweizerinnen, die am Abstimmungssonntag das 18. Altersjahr vollenden oder vollendet haben, und die nicht wegen dauernder Urteilsunfähigkeit unter umfassender Beistandschaft stehen oder durch eine vorsorgebeauftragte Person vertreten werden (Art. 398 ZGB).

Stimmregister

Für die Eintragung ins Stimmregister gelten die §§ 8–14 des Gesetzes über die politischen Rechte (GpR).

Zustellung des Stimmmaterials

Die Einwohnergemeinde stellt dieses den Stimmberechtigten spätestens bis Samstag, 18. April 2026, zu.

Persönliche Stimmabgabe

Das Stimmlokal befindet sich im Sitzungszimmer des Gemeinderates im

Verwaltungsgebäude der Einwohnergemeinde an der Hauptstrasse 33. Es ist am Abstimmungssonntag von 10.00 bis 12.00 Uhr geöffnet.

Briefliche Stimmabgabe

Das Zustellcouvert muss mit unterschriebenem Stimmrechtsausweis spätestens am Samstag, 9. Mai 2026, bis 18.00 Uhr bei der Gemeindeverwaltung eingetroffen oder in einem der vier Gemeindebriefkästen (grün) für das Abstimmungsmaterial bei der Gemeindeverwaltung, beim Bahnhof Dornach-Arlesheim, bei der Busstation «Goetheanum» oder bei der Busstation «Apfelsee» eingeworfen sein. Später eingegangene Zustellkuverts werden nicht entgegengenommen. Die Stimmzettel sind offen in das Zustellkuvert zu legen.

Strafbestimmung

Nach Artikel 282bis des Schweizerischen Strafgesetzbuches wird mit Busse bestraft, wer Wahl- oder Stimmzettel planmässig einsammelt, ausfüllt oder ändert oder wer derartige Wahl- oder Stimmzettel verteilt. Der Gemeinderat

SCHLIESSUNG DER GEMEINDEVERWALTUNG UND DER SOZIALREGION DORNECK ÜBER DIE OSTERFEIERTAGE

Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und der Sozialregion Dorneck über die Osterfeiertage sind wie folgt:

Gemeindeverwaltung

– Gründonnerstag, 2. April 2026 14.00 bis 16.00 Uhr

– Karfreitag, 3. April 2026 geschlossen

– Ostermontag, 6. April 2026 geschlossen

Sozialregion Dorneck

– Gründonnerstag, 2. April 2026

8.30 bis 11.30 Uhr

– Karfreitag, 3. April 2026 geschlossen

– Ostermontag, 6. April 2026 geschlossen

Ab Dienstag, 7. April 2026, sind wir wieder wie gewohnt für Sie erreichbar.

In Notfällen stehen Ihnen folgende Pikettnummern zur Verfügung:

Wasserversorgung Tel. 079 255 14 08

Meldung Todesfälle Tel. 076 562 66 02 (von 9.00 bis 11.00 Uhr am Karsamstag)

Wir wünschen allen schöne Ostertage! Die Verwaltungsleitung

GENERELLE LEINENPFLICHT FÜR ALLE HUNDE

IM SOLOTHURNER WALD

VOM 1. APRIL BIS 31. JULI

Gemäss § 4 der Verordnung zum Gesetz über das Halten von Hunden (Hundeverordnung) des Kantons Solothurn ist folgendes zu beachten: Vom 1. April bis 31. Juli gilt für Hunde im Wald die Leinenpflicht.

Während der Frühlings- und Sommermonate bringen zahlreiche Wildtiere ihren Nachwuchs zur Welt. Damit weder die Mutter- noch ihre Jungtiere in dieser sensiblen Zeit durch nicht unter der Kontrolle des Hundeführenden stehende Hunde gefährdet werden, gilt in den Solothurner Wäldern in der Zeit vom 1. April bis 31. Juli eine generelle Leinenpflicht für alle Hunde.

Im Rahmen dieser vom Kanton Solothurn festgelegten generellen Leinenpflicht im Wald vom 1. April bis 31. Juli wird darauf hingewiesen, dass auch die bewaldeten Uferabschnitte entlang der Birs als Teil des Waldes gelten und somit ebenfalls unter die Leinenpflicht fallen.

Die betroffenen Abschnitte in Dornach entlang der Birs sind durch entsprechende Hinweisschilder kenntlich gemacht. Hundehalter:innen werden gebeten, sich an die Ausschilderung zu halten und ihre Hunde in diesen Bereichen konsequent an der Leine zu führen.

Besonders gefährdet sind in dieser sensiblen Zeit Bodenbrüter, Junghasen und Rehe. Die Polizei Kanton Solothurn und das Amt für Wald, Jagd und Fischerei appellieren an die

Hundehalter/innen, während den kommenden vier Monaten beim Ausführen ihrer Hunde der Setz- und Brutzeit der Wildtiere besondere Beachtung zu schenken und die Leinenpflicht für Hunde im Wald konsequent einzuhalten. Kritisch sind zudem die Bereiche von Waldrändern und Hecken. Mit Rollleinen kann den Hunden trotz Leinenpflicht ein gewisser Bewegungsfreiraum gewährt werden. Hundehalter/innen, die sich nicht an diese Pflicht halten, müssen mit einer Busse rechnen. Ganzjährig gilt eine generelle Leinenpflicht für einzelne Hunde, wenn sie nicht unter ständiger Kontrolle gehalten werden können, insbesondere, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie unberechtigterweise jagen oder wildern.

Die Zentralen Dienste

BAUPUBLIKATION

Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgendes Bauvorhaben aufmerksam zu machen:

Dossier-Nr.: 2026-0016

Bauherr: Börlin-Ochsenbein Martin, Ingelsteinweg 12, 4143 Dornach Grundeigentümer: Börlin-Ochsenbein Martin, Ingelsteinweg 12, 4143 Dornach Bauobjekt: Rückbau der Oelheizung und Erstellen einer aussen aufgestellten Luft-Wasser-Wärmepumpe

Bauplatz: Ingelsteinweg 12

Parzelle GB Dornach Nr.: 2055

Projektverfasser: Timo Schweizer/MB Boiler & Heizung AG, Hohestrasse 199, 4104 Oberwil

Publiziert am: 26. März 2026

Einsprachefrist bis: 17. April 2026

Einwendungen gegen dieses Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

Farbenfroh: Auch wenn das Wetter in den kommenden Tagen wieder umschlägt: der Frühling ist da. Dann sind auch wieder mehr Schmetterlinge zu sehen. Hansueli Vonlanthen aus Aesch hat dieses prachtvolle Exemplar in seinem Garten fotografiert.

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«Im Moment gibt es nur Verlierer»

FDP-Präsident Alain Amhof und SVP-Präsident

Dominic Tschudin erklären im Doppelinterview, weshalb sie sich für einen Steuerfuss von 90 Prozent einsetzten, wo sie sparen wollen und was sie sich von einem Einschreiten des Kantons erhoffen würden.

Interview: Fabia Maieroni

Dominic Tschudin, Alain Amhof, Ihre Parteien haben im Vorfeld der Gemeindeversammlung für eine Ablehnung des Budgets geweibelt. Nun wird Dornach erneut an der Urne über das Budget abstimmen. Sind Sie mit diesem Ausgang zufrieden?

Dominic Tschudin: Ich hätte auch mit 2 Prozent Steuererhöhung leben können. Aber die andere Seite hat keinen Schritt auf uns zugemacht. Deshalb würde ich nicht sagen, dass ich zufrieden bin. Alain Amhof: Ich sehe es ähnlich. Im Moment gibt es nur Verlierer, keine Gewinner – einerseits den Gemeinderat und die Verwaltung, die ohne bewilligtes Budget funktionieren müssen, andererseits jene Leute, die bei der ersten Abstimmung an der Urne Nein gesagt haben und sich wieder nicht gehört fühlen.

Sie, Dominic Tschudin, und Gemeinderat Daniel Müller von der FDP haben an der Gemeindeversammlung für die Urnenabstimmung gestimmt. Weshalb?

Tschudin: An der Gemeindeversammlung fiel plötzlich das Stichwort «Demokratie». Aber was ist demokratischer – eine GV oder eine Urnenabstimmung? Für mich ist die Urnenabstimmung nicht weniger demokratisch – im Gegenteil. Die Gemeindeversammlung war zwar gut besucht, aber am Ende war nur ein Bruchteil der Stimmberechtigten dort. Deshalb habe ich dafür gestimmt.

Amhof: Wir sind dem Gemeinderat entgegengekommen: mit Sparvorschlägen und sogar mit einem Kompromissvorschlag. Von der anderen Seite kam aber keine Bereitschaft, beim Steuersatz von der Maximalforderung abzurücken. In so einem Fall sollen nicht nur 400 Leute entscheiden, sondern möglichst die gesamte Bevölkerung.

Die SVP und die FDP haben an der Versammlung als Parteien das Wort nicht ergriffen. Stattdessen trat die Gruppe Dornach2021 auf. Weshalb?

Tschudin: Wir haben das im Vorfeld über unsere Kommunikationskanäle gemacht. Unsere Mitglieder, Sympathisanten und Freunde waren entsprechend informiert. Zudem stellte unser Vorstandsmitglied zu Beginn der Budgetdiskussion den Antrag, den Steuerfuss bei 88 Prozent zu belassen. Amhof: Viele Personen, die sich an der GV gemeldet haben, vertreten unsere Parteimeinungen. Der 90-Prozent­Antrag von Michael Köhn ist in beiden Parteien verankert. Köhn ist in der FDP und zugleich in der Gruppe Dornach2021. Diese ist gewissermassen ein Überbau für bürgerliche Leute, die sich entweder nicht klar zu einer Partei bekennen oder gleichzeitig Mitglied in einer der Parteien sind. Die FDP hatte sich nach der Urnenabstimmung viel Zeit für dieses Budget genommen. Wir haben ein Dokument mit rund 25 Sparvorschlägen zuhanden der Verwaltung und des Gemeinderats eingereicht. Gleichzeitig haben wir signalisiert: Wenn weitergespart wird, sind wir auch mit einer Steuererhöhung um 2 Prozent einverstanden. Besonders störend war für uns, dass darauf verzichtet wurde, den Stellenplan nochmals zur Diskussion zu stellen. Juristisch mag das korrekt sein –moralisch ist es schwierig, wenn man Vertrauen und Transparenz will.

Kommen wir zu den Sparvorschlägen der FDP. Wie viel hätten diese in Franken eingespart?

Amhof: Das kommt darauf an, was man alles umgesetzt hätte. Wir wollten Aufgaben und Leistungen noch mal hinterfragen. Unsere Aussage ist nicht, dass die

Menschen in der Verwaltung nicht arbeiten. Sondern: Wenn man sparen muss, muss man auch beim Stellenplan eingreifen. Wir haben ja bereits an der letzten Gemeindeversammlung einen Antrag zur Reduktion von 300 Stellenprozent gestellt. Dahinter stehen wir nach wie vor. Wir sind aber auch der Meinung, dass es nicht Aufgabe des einzelnen Bürgers oder einer Partei ist, der Verwaltung im Detail zu sagen, wo gespart werden muss.

SVP und FDP betonen, die Gemeinde habe ein Ausgabenproblem. Wo sehen Sie das, und wo würden Sie den Rotstift ansetzen?

Amhof: Aufgaben und Leistungen wurden ausgebaut auf der Gemeinde – und die Bevölkerung wollte diese auch. Solange das alles gut finanzierbar ist, ist das kein Problem. Sobald es finanziell schwieriger wird, muss man neu hinschauen. Wir haben in den letzten zehn Jahren viel Eigenkapital aufgebraucht; das Defizitproblem haben wir nicht erst seit heute. Deshalb gibt es Aufgaben, die man zur Disposition stellen muss: Können und wollen wir uns das noch leisten? Ein Beispiel: Braucht es eine Generationenbeauftragte und gleichzeitig eine Mitgliedschaft bei Pro Senectute? Das muss die Bevölkerung entscheiden. Ein weiterer Punkt sind Planungskosten für Projekte, die am Ende nicht umgesetzt wurden, etwa beim Schulhausprojekt mit Tagesstruktur. Statt nach dem Nein an der Urne gute Teile zu übernehmen und Kritikpunkte anzupassen, hat man das Projekt beendet und wieder neu begonnen. Das wirft uns zeitlich zurück und macht die Planungskosten zunichte. Es gibt aus meiner Sicht aber auch ein Vertrauensproblem: Das Argument der Befürworter, man müsse jetzt schon die Steuern erhöhen, um Kapital für Investitionen aufzubauen, ist grundsätzlich legitim. Aber wir glauben nicht daran, dass dieses Kapital dann wirklich dafür verwendet wird. In der Vergangenheit wurde es eben auch für anderes ausgegeben.

Spüren Sie diesen Vertrauensverlust, Dominic Tschudin? Sie sind ja auch Gemeinderat.

Tschudin: In der ersten Sitzung nach der Urnenabstimmung zur Unterführung, bei der die Bevölkerung Nein gesagt hatte, beschloss der Gemeinderat, die Unterführung innerhalb seiner maximalen Finanzkompetenz breiter zu machen. Ich frage mich, weshalb man meint, eine höhere Legitimation zu haben als das Volk. Und nochmals zum Stellenplan: Es wird immer von Leistungsabbau gesprochen. Ich glau­

be, dass 90 Prozent der Bevölkerung von einem Leistungsabbau in gewissen Bereichen gar nicht betroffen wären.

In welchem Bereich?

Tschudin: Nehmen wir die Öffnungszeiten: Für mich als Handwerker ist ein Gemeindebesuch fast unmöglich. Entweder ich kann in dieser einen Stunde hin oder ich muss freinehmen. Eine Leistungsreduktion in gewissen Bereichen wäre vertretbar.

In der Gemeinderatssitzung von Montag ging es darum, ob die Spitex Region Birs Anbieter bleiben soll oder ob man einen anderen, günstigeren Anbieter sucht. Gemeinderat Müller sagte dort, die Leute seien diese Leistung gewohnt. Wäre es denkbar, gewohnte Leistungen abzubauen?

Amhof: Ja, solche Diskussionen muss man führen. Die Bevölkerung muss entscheiden, ob sie verzichten will oder nicht. Daneben gibt es aber auch Leistungen, bei denen man vielleicht nicht verzichten, sondern effizienter werden kann. Ich finde zum Beispiel Verwaltungspartnerschaften zwischen Gemeinden einen spannenden Ansatz. Man könnte sich überlegen, welche Verwaltungstätigkeiten man gemeinsam erledigen könnte, ohne Gemeinden zu fusionieren. Mir fehlt oft die Bereitschaft, solche Lösungen konsequent zu prüfen. Nochmals: Wir sagen nicht einfach, jetzt müsse gespart werden. Wir möchten Positionen zur Diskussion stellen und die Bevölkerung fragen: Geht es auch mit etwas weniger?

Das Budget weist ein Minus von 1,6 Millionen Franken auf. Ein Steuerprozent soll ungefähr 285000 Franken einbringen. Wie ist das Defizit zu decken, wenn die Steuern nur um Ihre geforderten 2 Prozentpunkte erhöht werden?

Tschudin: Wir haben uns selbst in dieses Minus manövriert, das ist nicht einfach plötzlich vom Himmel gefallen. Und auch in einer Phase, in der bereits deutliche Defizite sichtbar waren, hat man noch eine Million für die Sanierung des Asylheims bewilligt. Vielleicht hätte man dort schon sagen müssen: Wir sind im Minus, wir können das nicht machen. Wenn man in den ganzen Kanton schaut, sieht man, es sind viele Gemeinden im Minus – das soll zwar nicht das Vorbild sein, aber wir sind nicht allein.

Amhof: Seit der ersten Ablehnung des Budgets konnte der Gemeinderat noch rund eine halbe Million sparen. Auf der anderen Seite sind wir mit unserer Bereitschaft zu 90 Prozent ebenfalls um

ungefähr eine halbe Million entgegengekommen. Genau daran sieht man, dass man mit Kompromissen zusammenkommen könnte. Aber wenn einer der grössten beeinflussbaren Hebel – der Stellenplan – kategorisch ausgeklammert wird, wird es schwierig.

Dornach plant Investitionen von 147 Millionen Franken in den kommenden Jahrzehnten. Die Schulhausbauten verschlingen einen Grossteil der Summe. Wie wichtig sind Ihnen diese Bauten? Tschudin: Für mich ist klar, dass man die Schulhäuser sanieren muss. Die Frage ist, ob das wirklich so viel kosten muss. Als ich mein Haus renoviert habe, habe ich herumtelefoniert und Angebote verglichen – und habe den Betrag senken können. Bei öffentlichen Bauten habe ich oft das Gefühl, dass man Beträge einfach akzeptiert und dann plus/minus 20 Prozent als normal hinnimmt – meistens eher plus als minus. Amhof: Es ist ziemlich unbestritten, dass es Investitionen in die Schulinfrastruktur braucht. Fraglich sind der Umfang und die Dimension. Es fehlt zudem ein klarer Plan, wofür genau gebaut werden soll. Es wird etwa über den Schulstandort der Sek P gesprochen, aber das Volk hat darüber nie abgestimmt. Soll dieser künftig in Dornach sein? Wäre es vielleicht sinnvoll, gemeinsame Standorte mit anderen Gemeinden zu prüfen? Beim gesamten Investitionsvolumen von 147 Millionen stellen sich für uns grosse Fragen: nicht nur finanziell, sondern auch organisatorisch. In den letzten 25 Jahren hat Dornach im Schnitt vielleicht 3 bis 3,5 Millionen pro Jahr investiert. Und jetzt reden wir von 12 bis 30 Millionen pro Jahr. Das ist kaum bewältigbar. Dann sind wir wieder beim Stellenplan: Was machen wir selbst, was vergeben wir extern?

Jetzt geht es vorerst um das Budget 2026. Wenn dieses abgelehnt wird, schreitet der Kanton ein. Sie würden das begrüssen. Was erhoffen Sie sich davon?

Tschudin: Dass vielleicht jemand neutral auf die ganze Sache schaut und sieht, dass wir Posten haben, die nicht nötig sind oder die durch andere Institutionen beziehungsweise andere Staatsebenen abgedeckt werden könnten.

Amhof: Ich glaube nicht, dass der Regierungsrat die Details des Dornacher Budgets besser kennt als die Verwaltung oder der Gemeinderat. Aber in dieser festgefahrenen Situation kann ein Blick von aussen vielleicht helfen, eine neue Perspektive hineinzubringen.

Es ist aussergewöhnlich, dass sich bürgerliche Parteien für ein Eingreifen des Staates einsetzen.

Amhof: Es ist der demokratische Prozess: Wenn die Bevölkerung zweimal an der Urne ein Budget zurückweist, ist der nächste Schritt eben dieser. Das ist kein Hilferuf an den Staat, sondern der vorgesehene Ablauf.

Tschudin: Ja, grundsätzlich verlangen wir eher weniger Staat. Aber wenn jemand extern drüberschaut, sehe ich darin kein Problem. Und ja, das kostet natürlich. Aber das darf uns nicht an einem demokratischen Prozess hindern.

Was würde der Kanton am Budget Ihrer Meinung nach ändern?

Amhof: Das kann ich nicht sagen, das wäre Glaskugellesen.

Tschudin: Der Kanton wird sich hüten, einen Präzedenzfall zu schaffen. Die Meinungen gehen auseinander, was passieren würde. Im Protokoll der Gemeindeversammlung stehen keine Sparanträge. Auf der anderen Seite haben wir die JanuarUrnenabstimmung, die das Budget klar ablehnte. Ich frage mich, was stärker gewichtet wird. Für mich müsste die grössere Anzahl Stimmender stärker zählen.

SVP-Regierungsrätin Sibylle Jeker leitet das Volkswirtschaftsdepartement – das dort angesiedelte Amt für Gemeinden müsste das Dornacher Budget prüfen. Glauben Sie, dass Ihre Regierungsrätin das Budget zu Ihren Gunsten überarbeitet, Dominic Tschudin?

Tschudin: Nein, definitiv nicht. Dort arbeitet man professionell genug, um keine Beziehungen einfliessen zu lassen.

Im Dorf ist die Stimmung angespannt. Ein Vorwurf lautet, die Budgetgegner würden die schlechte Stimmung befeuern. Was entgegnen Sie?

Amhof: Wer hat denn den Kompromissvorschlag gebracht? Die FDP sagt seit etwa zehn Jahren, dass es ein Ausgabenproblem gibt. Und wenn man die Urnenabstimmung anschaut, dann sieht man: Es ist schwierig, so zu tun, als sei das nur eine kleine laute Minderheit.

Tschudin: Nur mit SVP und FDP allein wären über 1000 Nein­Stimmen nie zustande gekommen. Wir haben gar nicht so viel Stimmpotenzial. Also haben wir offensichtlich einen grösseren Teil der Bevölkerung erreicht. Amhof: Wir müssen wieder mehr lernen, Kompromisse zu finden. Dornach ist politisch interessiert, aber stark polarisiert in zwei Lagern, und wir tun uns schwer damit, einen echten Kompromiss zu finden.

Im Interview: SVP-Präsident Dominic Tschudin (links) und FDP-Präsident Alain Amhof.
FOTO: NICOLAS BLUST

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Röm. – kath. Kirchgemeinde Münchenstein

Die Röm.-kath. Kirchgemeinde Münchenstein sucht eine engagierte Persönlichkeit für die Familienpastoral. Du entwickelst familienfreundlicheAngebote, gestaltest Feste, begleitest die Minis und schaffst Räume, in denen sich Familien willkommen fühlen. Ökumenische Zusammenarbeit und gemeinschaftliche Erlebnisse gehören für dich dazu.

Mitarbeiter/in Familienpastoral

Du hast Lust, Familien für die Kirche zu begeistern?

(40 – 60%)

Du findest, Kirche darf lebendig, offen und familiennah sein?

Dann suchen wir dich!

Das bringst du mit:

Freude an derArbeit mit Familien, Kindern und Jugendlichen, gutes Gespür für Menschen, kreative Ideen und Flexibilität. EineAusbildung in Religionspädagogik, Theologie, Jugendarbeit oder Pädagogik ist von Vorteil.

Das bieten wir:

Eine sinnvolle Teilzeitstelle (40 – 60 %), viel Gestaltungsspielraum, ein herzliches Team und eine engagierte Pfarrei.

Interesse?

Dann sende deine Unterlagen elektronisch an: angelika.weissen@bluewin.ch

Für weitere Infos gehe auf unsere Homepage: pfarrei-muenchenstein.ch

Wir freuen uns, dich kennenzulernen!

Infolge Pensionierungen suchen wir per 1. August 2026 oder nach Vereinbarung für die Pfarrei St. Nikolaus Reinach (BL) eine/einen Katechetin/Katecheten (ca. 8 – 10 Wochenlektionen)

IhrAufgabengebiet umfasst:

• Ökumenischer Religionsunterricht an der Primarschule

• Teilnahme an den Schulhauskonventsitzungen

• Mitgestaltung von Elternabenden

• Mitgestaltung von ökumenischen Schulgottesdiensten

• Mitarbeit im Katecheseteam

Die vollständige Stellenausschreibung finden Sie auf unserer Homepage: rkk-reinach.ch.

Auskunft erteilen Ihnen gerne: Esther Rufener, Religionspädagogin/Rektorat RU, esther.rufener@rkk-reinach.ch, 079 530 97 33 und Sandra Büchli, Personalverantwortliche des Kirchgemeinderats, sandra.buechli@breitband.ch, 079 451 77 19.

Ihre elektronischen Bewerbungsunterlagen senden Sie bis Ostermontag, 6.April, an sandra.buechli@breitband.ch. Wir freuen uns, Sie kennenzulernen!

Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach BL

Wirsuchen d Mitarbeiter*in VerkaufimStundenlohn

ich

QR-Codescannen oder www.sonnhalde.ch/ offene-Arbeitsstellen

Fürunser öffentliches Bio-Lädeli engagierte Persönlichkeit, dieunser herzlichesTeam unterstützt.Die Stelle umfasstein Teilzeitpensum vonca. 20–40%imStundenlohn. Haupteinsatz in derRegel montags15–19 Uhr Wirfreuenuns auf deineBewerbung

Auskunft: RebekkaNäf -061 7068023

Stiftung SonnhaldeGempen Haglenweg13- 4145 Gempen

MI TT EI LU NG EN DE R GE ME IN DE GE MP EN

Baupublikation

Baugesuchsnummer: 2026/0004

Bauherrschaft: Amt für Umwelt, Werkhofstrasse 5, 4509 Solothurn

Bauobjekt: Bodensanierung der stillgelegten

50 m-Schiessanlage; mit Rodungsgesuch (Landwirtschaftszone/Juraschutzzone/Wald)

Projektverfasser: Sutter Ing. AG, Grellingerstrasse 21, 4208 Nunningen

Grundeigentümer: Bürgergemeinde Gempen, Hauptstrasse 17, 4145 Gempen

Bauplatz: Haglen

Parzelle: 2056

Baugesuchsnummer: 2026/0005

Bauherrschaft: Amt für Umwelt, Werkhofstrasse 5, 4509 Solothurn

Bauobjekt: Bodensanierung der stillgelegten

300 m-Schiessanlage; mit Ausnahmeantrag zur temporären Entfernung einer Hecke (Landwirtschaftszone/Juraschutzzone)

Projektverfasser: Sutter Ing. AG, Grellingerstrasse 21, 4208 Nunningen

Grundeigentümer: Einwohnergemeinde

Gempen, Hauptstrasse 16, 4145 Gempen

Bauplatz: Zitmatt Parzelle: 5101

Publiziert am: 26. März 2026

Einsprachefrist bis: 15. April 2026

Einsprachen gegen dieses Bauvorhaben sind zu adressieren an: Baukommission Gempen, c/o Gemeindeverwaltung Hochwald, Hauptstrasse 1, 4146 Hochwald Baukommission Gempen

JUGENDARBEIT & WYDEKRAFTWERK

Spiel und Spass für Gross und Klein

Die Frühlingsferien in Dornach bieten auch dieses Jahr ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche. In der ersten Ferienwoche sorgt die Jugendarbeit Dornach für Bewegung: Von Montag bis Donnerstag ist das beliebte Spielmobil jeweils von 14 bis 17 Uhr auf der Sportanlage präsent und lädt bei trockenem Wetter zum gemeinsamen Austoben ein.

In der zweiten Woche folgt das nächste Highlight: Vom 7. bis 10. April findet täglich von 14 bis 18 Uhr das Kinderferiendorf auf dem Wydeneck­Areal statt. Unter dem Motto «Gemeinsam gestalten wir unser Feriendorf» bieten die Jugendar­

ABSTIMMUNG

beit und das Wydekraftwerk mit weiteren Partnerorganisationen ein vielfältiges Programm. Geboten werden ein KinderRiesenrad, ein Werkspielplatz, Bastelangebote sowie Highlights wie die Zaubershow (Dienstag, 16 Uhr), Ping­Pong (Mittwoch) und ein Hallenfussball­Turnier (Donnerstag) um nur einige zu nennen. Für Verpflegung ist mit einer Smoothiebar und Schlangenbrot am Feuer gesorgt. Das Kinderferiendorf ist kostenlos und ohne Anmeldung zugänglich. Kindergartenkinder und Jüngere werden gebeten, in Begleitung einer erwachsenen Person zu erscheinen.

Jugendarbeit Dornach & Wydekraftwerk

Kompromiss ausgeschlagen

Befürworter und Gegner debattierten an der Budget­Gemeindeversammlung mit ihren Argumenten. Gemeindepräsident Daniel Urech präsentierte die vom Gemeinderat erneut vorgeschlagene Steuererhöhung auf 94 Prozent. Unser Vorstandsmitglied beantragte, den Steuerfuss bei 88 Prozent zu belassen – die entgegengesetzte Maximalforderung. Nach intensiven Diskussionen brachte ein Vertreter der Gruppe Dornach2021 den Kompromissvorschlag: eine Erhöhung um zwei Prozentpunkte auf 90 Prozent. Die Budget­Gegner verliessen damit ihre Position und bewegten sich auf eine gemeinsame Lösung zu. Die anwesenden SVP-Mitglie­

ABSTIMMUNG

Es geht um Macht

Den Gegnerinnen und Gegnern des Budgets geht es nicht ums Sparen, sonst hätten sie an der Gemeindeversammlung zu einem der präsentierten LeistungsabbauPakete einen Antrag gestellt. Es geht auch nicht darum, ob Dornach ein Einnahmen­ oder Ausgabenproblem hat. Nein, es geht ihnen um Macht. Sie können es nicht verkraften, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger (der Souverän) eine progressive Mehrheit in den Gemeinderat gewählt haben. Und es darf in ihren Augen nicht sein, dass ein fähiger Gemeindepräsident, der nicht aus dem alteingesessenen Politkuchen kommt, zusammen mit einer starken Verwaltungsleiterin die Gemeinde kompetent

der und Sympathisanten folgten grossmehrheitlich diesem Antrag. Die BudgetBefürworter blieben hingegen unnachgiebig und hielten am Vorschlag des Gemeinderats fest. Ein Kompromiss bedeutet immer Verzicht auf beiden Seiten. Ein Mittelweg hätte auch eine Lösung gebracht und ein genehmigtes Budget ermöglicht. Dieses Ziel wurde verpasst. Nun entscheidet die Bevölkerung am 10. Mai an der Urne: Maximalforderung oder Vernunft. Der Gesamtvorstand der SVP Dornach empfiehlt ein Nein und erwartet, dass der Kanton als übergeordnete Instanz eine tragfähige Lösung erarbeitet. Gesamtvorstand der SVP Dornach

SCHÜTZENCLUB

Wechsel im Vorstand

Der Schützenclub Dornach hat an seiner 137. Generalversammlung die beiden sehr verdienten Vorstandsmitglieder Hugo Flury, Präsident, und Valentin Kuhn, Vizepräsident, verabschiedet. Beide haben den Schützenclub Dornach über viele Jahre hinweg mit grossem Engagement, Weitsicht und Umsicht geprägt. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz haben sie wesentlich zur positiven Entwicklung und zum Zusammenhalt des Vereins beigetragen. Die Mitglieder danken ihnen herzlich für ihre grossen und bleibenden Verdienste.

Neu werden Markus Stöckli als Präsident und Urs Benkler als Vizepräsident die Funktionen übernehmen. Sie treten ihre Ämter mit viel Motivation und Engagement an. Ein besonderer Höhepunkt im Vereinsjahr wird das Eidgenössische Schützenfest in Chur sein, auf das sich der gesamte Verein mit grosser Vorfreude vorbereitet. Urs Benkler, Dornach

ABSTIMMUNG

Chance verpasst

Die schweizerische Politlandschaft lebt und vertraut auf die sprichwörtliche Kompromissbereitschaft, auch bei unterschiedlichen Meinungen. Dank diesem für die Schweiz typischen Vorgehen kommen vorwiegend tragfähige Entscheidungen zustande. Die Versammlung vom 18. März war angesichts der zu erwartenden Stimmbürger gut organisiert, die Debatten engagiert und sachlich geführt. An dieser Stelle gebührt der Belegschaft für ihren Einsatz ein grosser Dank. Die FDP hat sich im Vorfeld der Gemeindeversammlung bereit erklärt, eine Steuererhöhung um zwei Prozentpunkte mitzutragen und das Budget anzunehmen. Der Antrag wurde entsprechend gestellt. Dennoch hielt die Versammlung an der beantragten Steuererhöhung um sechs Prozentpunkte auf 94 Prozent fest und lehnte den Kompromissvorschlag ab. Damit wurde die Chance verpasst, eine vernünftige und ausgewogene Lösung zu finden, bei der Befürworter und Gegner die Gewinner gewesen wären. Das Budget kommt nun erneut an die Urne und man hat die Wahl zwischen der Maximalforderung bei Budget und Steuererhöhung oder, bei Ablehnung, dass der Kanton in den Budgetprozess eingreift. Letzteres ein seltenes, aber durchaus zielführendes Szenario. Wir empfehlen an der Urne ein Nein zum Budget und zur Steuererhöhung um 6 Prozent. Wir sind davon überzeugt, dass der Kanton in seiner neutralen Rolle eine Lösung präsentieren wird, die für beide Seiten vertretbar ist.

FDP Dornach

VEREINSNACHRICHTEN

DORNACH UND DORNECKBERG

führt. Und weil nicht sein kann, was nicht sein darf, reden sie Gemeinderat und Verwaltung konsequent schlecht. Den weiteren Stillstand durch das an die Urne verwiesene Budget nehmen sie nicht bloss in Kauf, nein die Blockade unterstützt ihr Narrativ eines angeblich unfähigen Gemeinderates. Lasst uns nicht darauf hereinfallen. Als IG attraktives Dornach setzen wir uns ein für das, was uns an Dornach lieb und teuer ist. Weil Dornach uns die paar zusätzlichen Steuerfranken wert ist. Unterstützen Sie uns im Abstimmungskampf mit Ihrem Namen und/oder einer Spende auf www.attraktivesdornach.ch. Vielen Dank. IG attraktives Dornach

Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63.

Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch

Baupublikation

Bauherrschaft: Debora und Frederic Haller, Bahnhofstrasse 10, 4144 Arlesheim

Bauobjekt: Einfamilienhaus

Bauplatz: Kreuzmattweg, 4146 Hochwald, GB 3551

KRAFT DES DORFES

Projektverfasser: Marty Häuser AG, Sirnacherstrasse 6, 9500 Wil

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist bis: 15. April 2026 Baukommission Hochwald

Potluck: Zu Gast im Milchhüsli

Am Samstag, 28. März, um 14 Uhr laden wir herzlich zum #17 Potluck ein – unserer Dornacher «Teilete» für Geschichten, Begegnungen und ein gemeinsames Zvieri. Dieses Mal sind wir zu Gast im Milchhüsli bei Michael Röösli. Der traditionsreiche Dorfladen im Herzen von Dornach wurde 1966 gegründet und ist bis heute ein wichtiger Treffpunkt im Dorf. Gemeinsam werfen wir einen Blick auf seine Entwicklung in den letzten 60 Jahren und hören, wie Michael Röösli die Zukunft von Dorfläden einschätzt.

GOTTESDIENSTE

Katholische Gottesdienste in Dornach Samstag, 28. März 10.00 bis 12.00 Palmenbinden Sonntag, 29. März Palmsonntag 9.45 (!) Eucharistiefeier mit Palmen Gründonnerstag, 2. April 18.00 Eucharistiefeier in der Kirche 18.30 Familien­ und kindgerechte Abendmahlsfeier im Pfarreisaal

Karfreitag, 3. April 10.00 bis 11.00 Familienkreuzweg beim Dom Arlesheim 15.00 Karfreitagsliturgie mit Cäcilienchor

Katholische Gottesdienste in Hochwald

Samstag, 28. März 13.00 bis 15.00 Palmenbinden Sonntag, 29. März Palmsonntag 9.45 (!) Kommunionfeier mit Palmen

Gründonnerstag, 2. April 20.00 Kommunionfeier

Karfreitag, 3. April 15.00 Karfreitagsliturgie

Katholische Gottesdienste in Gempen

Samstag, 28. März 10.00 bis 12.00 Palmenbinden hinter Schulhaus

Sonntag, 29. März Palmsonntag 11.15 (!) Kommunionfeier mit Palmen

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mannschaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15–20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00–19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

Potluck steht für unkompliziertes Zusammenkommen: Menschen begegnen sich, kommen ins Gespräch und teilen, was sie bewegt – ganz ohne Verpflichtung. In einer Zeit, in der vieles schneller und anonymer wird, schafft die «Teilete» Raum für echte Begegnungen und stärkt das Miteinander im Dorf. Der Anlass ist kostenfrei; eine kleine Spende ist willkommen. Mehr Informationen auf unserer Website www.kraft­des­dorfes.ch/ termine.

Gründonnerstag, 2. April Ab 18.00 Meditative Abendveranstaltung

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 29. März 10.00 Gottesdienst zum Palmsonntag mit Einsetzung des neuen Kirchgemeinderat mit anschliessendem Apéro, TimotheusZentrum mit Pfarrerin Mirjam Wagner und Präsidentin Synodalrat Kanton Solothurn Evelyn Borer, Musik: Raouf Mamedov

Weitere Veranstaltungen

Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 2., 9., 16., 23. und 30. April im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF  19. Anmeldung: 077 439 77 19

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 29. März 11.15 Eucharistiefeier zu Palmsonntag und zum Thema Weihrauch mit Prof. Angela Berlis und Pfr. Simon Huber Donnerstag, 2. April 15.15 Ökumenischer Gottesdienst für alle interessierten Internen und Externen im grossen Saal des Altersheims Obesunne Arlesheim, mit Pfr. Simon Huber (christkath.) und Pfr. Thomas Mory (ref.)

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt

Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten,

26. März

DONNERSTAG, 26. MÄRZ

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. «Im Reich der Steinböcke»: Bildervortrag von Flurin Leugger. Aula Schulhaus Brühl. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

BitBase: Open-World-Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. Gemeindeversammlung. Kuspo. 19.30 Uhr.

FREITAG, 27. MÄRZ

ARLESHEIM

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr. Dorfspaziergang «Arlesheims bewegte Geschichte». Domplatz. 12 bis 13 Uhr.

DORNACH

«Höhere Gewalt». Neues Theater. 19.30 Uhr.

REINACH

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

SAMSTAG,

28. MÄRZ

DORNACH

Parsifal-Thementag. Goetheanum. 12 bis 20 Uhr.

Kraft des Dorfes: Potluck. Milchhüsli. 14 Uhr.

«Höhere Gewalt». Neues Theater. 19.30 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Live-Performance: «Doing Fashion». Kunsthaus Baselland. 18 Uhr.

Metal-Konzert: Another Approach, The Kate Effect und Blame Zeus. Rockfact Music Club. 19 Uhr.

PFEFFINGEN

Suppentag. Saal der Gemeindeverwaltung. 12 bis 14 Uhr.

SONNTAG, 29. MÄRZ

AESCH

Filmreihe Zytzüüge: «Ti ricordi? Erinnerungen an das Ritrovo». Heimatmuseum. 11 bis 15 Uhr.

ARLESHEIM

Öffentliche Ausstellungsführung

«Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

Marionettentheater «Der kleine Prinz». Klinik Arlesheim. 19 bis 20.30 Uhr.

DORNACH

NVD-Themenspaziergang: Amphibienwanderung. Apfelseestrasse, Ecke Angensteinerstrasse. 10 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Familiensonntag. Kunsthaus Baselland. Ab 11 Uhr.

Öffentliche Führung. Kunsthaus Baselland. 12 Uhr.

Walk-in-Atelier. Kunsthaus Baselland. 14 Uhr.

Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 Uhr.

MONTAG, 30.

MÄRZ

ARLESHEIM

«Vom Wesen der Asche»: Vortrag von Sophia Wittchow. Klinik Arlesheim. 19 Uhr.

DORNACH

Spielmobil. Sportplatz Gigersloch. 14 bis 17 Uhr.

DIENSTAG, 31.

MÄRZ

ARLESHEIM

«Vom Gift zum Element des Heilens»: Vortrag von Valeria Groaz. Klinik Arlesheim. 19 Uhr.

DORNACH

Spielmobil. Sportplatz Gigersloch. 14 bis 17 Uhr. Novalis. Holzhaus am Goetheanum. 19.30 Uhr.

Vortrag: «Aufstieg und Niedergang der Waffenfabrik Solothurn». Kloster Dornach. 19.30 Uhr.

Herzlichen Glückwunsch

Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 19. März 2026

Gerda Grieder

Hubackerweg 45 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.

Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 30. März 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

MÜNCHENSTEIN

Vortrag: «Schlafstörungen im Alter». Hofmatt-Saal. 15 bis 16 Uhr.

REINACH

Monatsmarkt. Im Ortszentrum. 10 bis 20 Uhr.

MITTWOCH, 1. APRIL

ARLESHEIM

«Das Merkur-Prinzip hinter den Geschehnissen des Karmittwochs»: Vortrag von Theresia Knittel. Klinik Arlesheim. 19 Uhr.

DORNACH

Spielmobil. Sportplatz Gigersloch. 14 bis 17 Uhr.

ARLESHEIM

Öffentliche Führung Onkologie. Klinik Arlesheim. 17.30 bis 18.30 Uhr.

REINACH

Mir laufe zämme. Seniorenzentrum Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.

DONNERSTAG, 2. APRIL

ARLESHEIM

«Die verschwundenen Silberlöffel – Gedanken zur Tischgemeinschaft»: Vortrag von Cäcilia Weiligmann. Klinik Arlesheim. 19 Uhr.

DORNACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Spielmobil. Sportplatz Gigersloch. 14 bis 17 Uhr.

Puppentheater Felicia: Ostermärchen. Goetheanum. 15 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

AUSSTELLUNGEN

ARLESHEIM

«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth».

Forum Würth, Arlesheim. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April. «Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli.

«Papierschnitte – stille Strukturen der Natur»: Ausstellung von Marc Schweizer. Trotte Arlesheim. Geöffnet: Mo bis Fr, 14 bis 19 Uhr; Sa und So, 11 bis 18 Uhr. Finissage: So, 29. März, 11 bis 16 Uhr. DORNACH

«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.

«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.

«Die Goetheanum-Kuppel-Malerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.

MÜNCHENSTEIN

Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.

«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland.

Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai. Pax Art Awards 2025. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 19. April. «Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.

Was macht Staatsanwalt Justus von der Mühll, Liebhaber klassischer Musik, wenn der World Music Contest die Stadt erobert? Er zieht sich ins Schloss Longchamp seiner Frau zurück, um Ruhe zu haben und den Blick auf den Genfersee zu geniessen. Ausgerechnet dann wird der international bekannte Werbetexter Jeff Wenger tot in seiner Wohnung an der Gellertstrasse aufgefunden. Für alle wird es ungemütlich: Auf Pikett hätte von der Mühll den Stadtrayon nicht verlassen dürfen. Der komplett überlasteten Basler Staatsanwaltschaft fehlt ein verfügbarer Kommissär. Und der Regierungsrat fürchtet um den Ruf der Stadt, sollte dieser Tod mit dem Contest in Zusammenhang stehen. Der junge Kommissär Fridolin Stalder wird aus dem Vaterschaftsurlaub geholt und mit seinem ersten Fall betraut.

Friedrich Reinhardt Verlag, 2026

BENEDIKT MEYER: Alberts Tour Wie mein Grossvater sein Fahrrad nahm und verschwand Roman, Zytglogge Verlag 2. FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag

FEGBLE: Ich bin ein Unfall Eine wahre Geschichte Roman, Verlag Ars Remata

MARTIN SUTER: Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice Geschichten, Diogenes

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