Donnerstag, 28. März 2019
111. Jahrgang – Nr. 13
AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG
Grosser Einsatz für die Berufsbildung
2ºC 16ºC
Die Gewerbevereine Lüsseltal und Gilgenberg bieten in Kooperation mit den Schulen Gilgenberg und der Kreisschule Thierstein West (KTW) Schülern Einblick in über 60 Berufe. Dabei werden Bewerbungsgespräche realistisch eingeübt.
Freitag, 29. März 2019 Unter Hochdruckeinfluss recht sonnig mit gelegentlichen Quell- und Schleierwolken Samstag, 30. März 2019 Weiterhin sonnig und Frühlingstemperaturen
3ºC 20ºC Sonntag, 31. März 2019 Mild und zum grössten Teil sonnig 2ºC 16ºC
Laufen
Die Künstlerin Jill Weber stellt im Schlachthaus ihr Werk auf – und bringt die Atmosphäre der schottischen Küste nach Laufen.
Peter Walthard
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ür die Achtklässler der Kreisschule Thierstein West und der Schulen Gilgenberg beginnt bald ein neues Leben: Auf die Schule folgt die Lehre, und eine solche muss man zuerst ergattern können. Wie das geht, können die Schüler nun an einem Berufsbildungsabend zusammen mit Vertretern des Gewerbes der Region lernen. In einer realistischen Situation treten die Jugendlichen bei potenziellen Lehrmeistern zum Bewerbungsgespräch an und erhalten so einen Eindruck davon, was die Lehrmeister von ihren künftigen Auszubildenden erwarten. «Das Gespräch ist ein gutes Training», sagt KTW-Schulleiter Markus Mayer. «Die Jugendlichen müssen sich vorbereiten und ein Dossier mit Lebenslauf und Motivationsschreiben mitbringen», erklärt er das Konzept. Zum Schluss er-
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Breitenbach Einstieg ins Erwachsenenleben: Die Berufsbildung hat nach wie vor einen hohen Stellenwert.. halten die Jugendlichen von den Gewerblern ein Feedback dazu, wie sie sich geschlagen haben. So sollen die Schüler frühzeitig lernen, wo sie sich noch verbessern müssen, um bei ihrer ersten Bewerbung möglichst erfolgreich zu sein. Das Konzept ist erprobt. In Gelterkinden werden seit bald zehn Jahren ähnliche Berufsbildungsabende durchgeführt. Einige Schüler fanden dabei sogar zu ihrer Lehrstelle: «Einige Ausbil-
der hatten sich gewisse Namen gemerkt», sagt Mayer. So seien sogar Lehrverträge zustande gekommen. Besuch vom Regierungsrat Die Schule sieht in dem Abend auch einen Beitrag für die Wirtschaftsförderung in der Region. «Wir möchten, dass die Schüler in der Region bleiben und nicht wegziehen», sagt Mayer. So wird an dem Abend auch Prominenz anwesend
Zu seinem 40-JahrJubiläum präsentiert das Musikautomatenmuseum in Seewen gleich vier Ausstellungen.
FOTO: ZVG
sein und die Bedeutung des Anlasses für die Region unterstreichen: Besuch erhalten die Schüler von niemand Geringerem als von Regierungsrat Remo Ankli. Dieser sei von der Idee begeistert, sagt Mayer. Auch zahlreiche Gäste aus Schulwesen, Wirtschaft und der regionalen Politik werden an dem Abend anwesend sein. Im Zentrum stehen aber die Bewerbungsgespräche, so der Mayer..
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IMPRESSUM
Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Peter Walthard, Tel. 061 789 93 36 peter.walthard@chmedia.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm s/w und farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt.
Beglaubigte Auflage 22035 Ex. (WEMF 2018) Copyright AZ Anzeiger AG Inseratekombinationen − Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote. Auflage: 76706 Ex. − AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, fricktal.info, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger. Auflage: 195642 Ex. Abonnemente AZ Anzeiger AG, Abo Contact Center, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56, abo@azmedien.ch ½ Jahr Fr. 60.–, 1 Jahr Fr. 120.–
Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner
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6. August 3. September 1. Oktober 5. November 3. Dezember
LAUFENTAL
Donnerstag, 28. März 2019 Nr. 13
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LAUFEN
Das Laufental rückt enger zusammen LESERBRIEF
Marc Scherrer wieder in den Landrat Als Vertreter des Laufentals steht für Marc Scherrer die Verkehrspolitik weit oben auf der Agenda: Für eine prosperierende Wirtschaft und eine hohe Lebensqualität für die Einwohnerinnen und Einwohner des Laufentals sind die seit langem geforderten Verbesserungen der Infrastruktur eine Pflicht. Dabei steht er sowohl für die Förderung des privaten wie auch des öffentlichen Verkehrs ein. Aus diesen Gründen engagiert er sich im Komitee Pro Bundesstrasse Basel-Jura H18 wie auch als CoPräsident des Komitees ProJuralinie Doppelspur. Nicht zuletzt dank diesem
grossen Engagement, stehen die Signale auf Grün, dass der Doppelspurausbau im Laufental vom Bundesparlament 2019 verabschiedet wird. Er setzt sich für bessere Bedingungen auf Strasse und Schiene ein und möchte dies auch künftig auf kantonaler Ebene weiterführen. Mit der Wiederwahl von Marc Scherrer schaffen Sie eine wichtige Voraussetzung, um diese Ziele in den nächsten vier Jahren zu erreichen. Deshalb legen wir Ihnen ans Herz: Schreiben Sie Marc Scherrer auf Ihren Wahlzettel. Thomas Grob, CVP
LESERBRIEF
Zeitumstellung vor dem Wahlsonntag!
LESERBRIEF
Konkordanz? Ich erinnere mich noch gut: Im 2011 wurde die wählerstärkste Partei SVP aus der Regierung geworfen und ein grüner Regierungsrat gewählt. Die Grünen hätten, wenn denn die Konkordanz zählen würde, bis heute kein Anrecht auf einen Sitz im Regierungsrat. Aber das war denjenigen, die heute nach der Konkordanz rufen, egal. Im bürgerlichen Kanton Baselland wurde dies bei den Wahlen 2015 korrigiert, LinksGrün hat weiterhin einen Sitz, die drei Bürgerlichen wählerstärksten Parteien haben zusammen vier Sitze. Das kann man genauso Konkordanz nennen. Oder, man hört auf mit dem Konkordanzgeschwätz und erinnert sich daran, dass unser Regierungsrat noch immer vom Volk gewählt wird. Die Konkordanz zählt auf Bundesebene, wo das Parlament wählt und sich selber Regeln gegeben hat – und zwar für die wählerstärksten Parteien. Ich habe deshalb genug von dieser Diskussion und wähle klar das bürgerliche Viererticket und lasse die fünfte Zeile leer. Diesen Sitz kann Links-Grün unter sich ausmachen. Jörg Felix, FDP
Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger des Kantons Basel-Landschaft wählen am 31. März 2019 eine neue Regierung und ein neues Parlament. Falls Sie noch nicht gewählt haben und dies am Wahlsonntag an der Urne noch erledigen wollen, müssen Sie, damit ihre Stimme gültig ist, am Vorabend ihre Uhren um eine Stunde vorstellen, um den Wahltermin nicht zu verpassen. In der Nacht auf den Wahlsonntag findet nämlich die Zeitumstellung von Winter- auf Sommerzeit statt. Die *jevp befürchtet, dass insbesondere junge Wählerinnen und Wähler nach einer langen Nacht den Wahltermin verschlafen könnten, weshalb sie die Baselbieterinnen und Baselbieter speziell auf die Zeitverschiebung aufmerksam machen möchte. Sara Fritz, *jevp
LESERBRIEF
Mit Laufen hat auch die grösste Gemeinde der Gründung des neuen Verein «Region Laufental» zugestimmt. Jürg Jeanloz
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ie Gründung des Vereins «Region Laufental» sei ein grosser Schritt, um die Zusammenarbeit der Laufentaler Gemeinden zu fördern, sagte Gemeindepräsident Alex Imhof an der Gemeindeversammlung von Laufen. Die gemeinsamen Interessen und die Weiterentwicklung des Tals könnten damit optimal realisiert werden. Nur so sei es möglich, gegenüber dem Kanton oder anderen Institutionen erfolgreich aufzutreten. Im Vorstand dieses Vereins sitzen die Gemeindepräsidenten und bestimmen unter sich den im jährlichen Turnus wechselnden Vereinspräsidenten. Für langjährige Geschäfte ist ein ständiger Ausschuss im Vierjahresturnus vorgesehen und an der Mitgliederversammlung besitzt jede Gemeinde pro 2000 Einwohner eine Stimme. Wie Imhof weiter ausführte, könne der Verein auf Probleme sofort mit einer Arbeitsgruppe reagieren und sei immer Ansprechpartner. Als Beispiele nannte er die Raumplanung oder die Altersbe-
Standortargument für Laufen Viel zu reden gab auch das revidierte Polizeireglement. Neu sollen ungerechtfertigte Polizeieinsätze den Verursachern verrechnet werden. Drohnen und unbemannte Modellfahrzeuge innerhalb des Siedlungsgebiets bedürfen einer Bewilligung der Stadtpolizei. Fahr-
lässiges Littering und illegale Abfallentsorgung sollen zukünftig mit 200 statt 100 Franken Busse bestraft werden. Allerheiligen am 1. November gilt als lokaler Feiertag, an welchem die Läden geschlossen bleiben und lärmverursachenden Arbeiten nicht geduldet werden. Klar war die Beschlussfassung der 65 Stimmberechtigten, drei Pausenplätze in der Primarschule Laufen mit neuen Bäumen, Sitzgelegenheiten, Kletterund Spielinstallationen für den Betrag von 330 000 Franken zu versehen. Der Swisslos-Fonds hat 30 000 Franken für die Investitionen zugesichert. Die Anlagen können die Kinder auch an schulfreien Tagen benützen und sind ein Standortargument für Laufen. Im neu bewilligten Reglement über die familienergänzende Betreuung sollen die Erziehungsberechtigten nach wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit unterstützt werden. Die Stadt Laufen leistet Beiträge im Frühbereich für den Besuch von Kindertagesstätten oder Tagesfamilien und im Schulbereich für den Besuch von modularen Tagesstrukturen mit Ferienbetreuung oder Tagesfamilien. Alex Kummer, seines Zeichens Präsident des Vereins und der Stiftung Kinder- und Jugendheim Laufen, konnte per Antrag durchsetzen, dass die nächsten drei Jahre die Stadt dem Verein eine Defizitgarantie von 75 000 Franken zusichert. Geplant war eine komplette Streichung des Defizitbeitrags.
KABARETT
Samstag, 30. März, 20.15 Uhr
Schertenlaib + Jegerlehner* Textur – Sehnsuchtsgroove
Mittwoch, 3. April 2019, 16.00 Uhr
MÄRLISTUNDE Wydehof-Center Breitenbach, erster Stock für Kinder von 4 bis 7 Jahren Eintritt: Fr. 2.– www.kfl.ch
Der Frühling ist da! Wunderbares Wetter – ideal um mit der Familie einen Tag draussen im Wald, am Bach oder sonst wo in der Natur zu verbringen. Diese Natur wird von sehr vielen von uns als wertvoll erachtet. Wie kommt es denn, dass so viel Abfall am Bach herumliegt? Oder dass an der Birs massenhaft alte Bäume gefällt wurden? Einige wenige können hier grosse und wüste Spuren hinterlassen. Man kann diese Verfehlungen aber nicht so einfach auf einzelne Täter hinunterbrechen – Uferpflege beispielsweise ist Sache des Kantons. Die entstehenden Interessenskonflikte zwischen Mensch und Natur sind bei Fliessgewässern besonders gross: Erholung, Hochwasserschutz und Wassernutzung stehen oft im krassen Widerspruch zu den Bedürfnissen des Lebensraums und seinen Bewohnern – der Natur. Ein Neben- und Miteinander ist aber durchaus möglich. Dazu braucht es aber Wissen und Willen. Wussten sie beispielsweise, dass in der Steinrieselmatte an der Birs von Zwingen/Brislach bis Grellingen eine Landschaft geschaffen wurde, welche seit 2017 im Bundesinventar der Auengebiete von nationaler Bedeutung steht? Dort wohnt auch der Biber. Oder dass die radikale Abholzung von Ufergehölzen, wie dies in Zwingen und Liesberg geschah, die Birs noch weiter aufwärmt (weil kein Schatten, dies vor allem noch in Hitzesommern, wenn der Fluss wenig Wasser führt) und so die Fische sterben? Wir von den Grünen Region Laufen haben den Willen uns mit diesem Wissen für unser Laufental, für die Umwelt, für das Miteinander von Mensch und Natur einzusetzen. Zeigen Sie, dass Ihnen unsere Umwelt am Herzen liegt und gehen Sie abstimmen. Jede Stimme ist wertvoll und wird dringend gebraucht. Angelo Bolzern, Grüne Region Laufen
treuung. Am 16. Mai soll der Verein rückwirkend per 1. Januar 2019 gegründet werden. Die Kosten der Geschäftsstelle, die vorzugsweise der Promotion Laufental angegliedert wird, werden mit einem Pro Kopf-Beitrag von 1.50 Franken von den Gemeinden finanziert. Es besteht auch die Möglichkeit, dass ausserkantonale Gemeinden dem Verein beitreten. Im Baselbiet wurden bereits weitere vier Vereine mit gleicher Ausrichtung gegründet. «Von diesem Verein bin ich nicht begeistert», entgegnete Rolf Richterich. Es seien bereits genügend Zweckverbände vorhanden, die gemeindeübergreifend in den Bereichen Wasser, Bildung, Zivilschutz, usw. zusammenarbeiten. Schliesslich sei auch die Promotion Laufental für solche Aufgaben gefordert. «Du unterschätzt die Wichtigkeit der Region, wir benötigen ein Netzwerk und eine Anlaufstelle», gab Imhof zu bedenken. Mit grossem Mehr gegen eine Stimme wurde dem Beitritt zum Verein zugestimmt.
GALERIE
Bis 7. April
LESERBRIEF
Mehr bezahlen für weniger? Nach der gescheiterten Fusion der öffentlichen Spitäler beider Basel will unser Regierungsrat Darlehen in Höhe von knapp 153 Millionen Franken in Eigenkapital des Kantonsspitals wandeln. Dachte ich. Bis ich korrigiert wurde. Es gehe sogar um noch mehr Geld, sagte mir Sylvia Bachmann, langjähriges Vorstandsmitglied und Präsidentin des Berufsverbands SVA Sektion beider Basel. Eines der Darlehen sei nämlich verzinslich. Es werden deshalb nachher zusätzlich gegen 22 Millionen Franken Zinsen fehlen. Insgesamt gehe es also um fast 175 Millionen Franken! Mir blieb die Spucke weg. Wegkosten in ein anderes Spital würden nicht einmal in allen Fällen von der Krankenversicherung bezahlt werden. Die Hilfe von Verwandten schon grad gar nicht: «Weniger Gesundheitsversorgung für mehr Geld? Das geht gar nicht!» Genau solche Frauen mit Sachkenntnis und Power brauchen wir im Landrat! Ich wähle Sylvia Bachmann aus Überzeugung und aus tiefster Laufentaler Seele. Margrith Borer Nenzlingen
Jill Wäber Ebbe und Flut – Malerei
Zwischen Meer und Küste, zwischen Ebbe und Flut, zwischen Vergehen und Werden. In der schottischen Mythologie taucht die Skelpie aus dem Meer auf, sie erscheint als Seehund. Manchmal legt sie ihre Haut ab, dann sieht man sie als Frau der Küste entlanggehen . . . Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Samstag, 14.00–16.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr Die Künstlerin ist während der Öffnungszeiten anwesend. LESUNG
Donnerstag, 28. März, 20.00 Uhr
Orts- und Flurnamen mit Markus Ramseier
Die sieben Bände «Die Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft» sind erschienen. Anstelle von Claudia Jeker, der Hauptverantwortlichen für das Laufental, wird der Projektleiter Markus Ramseier von der Recherchierarbeit und typischen Laufentaler Orts- und Flurnamen erzählen. DISCO
Freitag, 29. März, 20.30 Uhr
Schlachthuus-Disco mit DJ Bruno und Schnupperkurs «Salsa» Eintritt: Fr. 10.– Das Tanzlehrer-Paar Claudia und Fabio Branco zeigt Salsa-Grundschritte und Figuren. Dieser Chrashkurs ist für alle Interessierten offen – es braucht weder Vorkenntnisse noch einen Tanzpartner bzw. eine Tanzpartnerin. Den weiteren Abend gestaltet DJ Bruno, der im vergangenen September zum ersten Mal in der Schlachthuus-Disco auflegte.
Jeden Freitag von 18.00 Uhr bis Mitternacht
Schertenlaib + Jegerlehner pflegen subversiven Heimat-Groove, erzählen aber auch melodiöse, schräge Kurzgeschichten. Sie pendeln zwischen Ordnung und Chaos, Weltallmusik und Klangteppich, Rhythmus und Poesie, Sinnlichkeit und Balance. KINO
Donnerstag, 4. April, 20.30 Uhr
The Other Side of Hope
Weil sein Asylantrag in Finnland abgelehnt wird, taucht der Syrer Khaled unter. Eines Tages begegnet er Wikström, der ihm einen falschen Ausweis besorgt und ihn in seinem Restaurant arbeiten lässt. Doch vor dem alltäglichen Rassismus und den Entscheidungen der Behörden kann er Khaled nicht beschützen. Komödie, Drama, Finnland, Deutschland, 2017, 100 Min. Regie: Aki Kaurismäki mit Ville Virtanen, Dome Karukoski, Kati Outinen u. a. JUGEND-KINO
Samstag, 6. April, 19.15 Uhr
Casino Royale
Casino Royale ist der 21. Film der legendären Bondreihe und der erste Film mit dem neuen Hauptdarsteller Daniel Craig. Regie: Martin Campbell, mit Daniel Craig, Eva Green, Judi Dench, Mads Mikkelsen u. a. Thriller, Actionfilm; USA, Grossbritannien, 2006, 145 Min. JAZZ-MATINEE
Sonntag, 7. April, 10.30 Uhr
Acker & Netzer Saitenzauber – Wenn Blues auf Jazz trifft
Ignaz Netzer und Werner Acker, GitarrenDozent für Jazz und Pop, begeistern durch ein breites Programm, das einen Bogen über unterschiedliche musikalische Stilrichtungen spannt – Blues, Jazz, Gospel und traumhafte Balladen. Ignaz Netzer – seit Jahren immer wieder in Laufen – bannt das Publikum mit seiner tiefen, rauchigen Blues-Stimme, während Werner Acker mit fulminanten Jazz-Einlagen brilliert. Reservationen: Tel. 061 761 31 22
*Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft Delsbergerstrasse 24, Laufen, oder auf www.kfl.ch bequem von zu Hause aus.
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Gottesdienste
Sonntag, 31. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Mittwoch, 3. April 2019 14.00 Uhr Schatzsucher Gäste sind herzlich willkommen.
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Sonntag, 31. März, 10 Uhr Gottesdienst mit Kirchenkaffee, Pfarrer Michael Brunner Mittwoch, 3. April, 14.30 Uhr Ökum. Geschichtenabenteuer für Kinder ab fünf Jahren, Martina Hausberger und Sigrid Petitjean. Anmeldung bis 1. 4. unter Tel. 061 731 38 84 (Teilnehmerzahl beschränkt). Bitte wettergerechte Kleidung anziehen.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Wir beginnen in der Regel wieder um 10.00 Uhr, damit in Laufen die Glocken der ref. und kath. Kirchen gleichzeitig zur Feier einladen. Wer aber mit ÖV unterwegs ist, darf gerne auch vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen. Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag, 17 Uhr via Tel.Nummer 076 582 37 24 melden. Laufen Freitag, 29. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Samstag, 30. März, 11.30 Uhr, Suppenzmittag in Laufen im Pfarreiheim der röm.-kath. Kirche, Röschenzstrasse 39. Elisabeth Müller und Team kochen die feine Suppe – der Gewinn geht an Brot für alle und Fastenopfer. Sonntag, 31. März, 10.00 Uhr, ref. Kirche Laufen, Gottesdienst mit Pfarrer Gernot Mayer. Dienstag, 2. April, 10.00 Uhr, Offene Kirche, Bistro am Markttag. In der Katharinenkirche sind wir für Sie da am Monatsmarkt von 10.00 – 12.00 Uhr und von 13.00 bis 15.00 Uhr. Um 13.30 Uhr gibt es einen literarischen und musikalischen Zwischenhalt.
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Samstag, 30. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chline, Thema: Der kleine Trotzdrache. Pfrn. Monika Barth-Ehrsam und Vorbereitungsteam, im Anschluss: «Znüüni bzw. Zelfi» und Basteln. Sonntag, 31. März, kath. Kirche, 10.30 Uhr, Himmelried, ökum. Gottesdienst zu Brot für alle + Fastenopfer, mit Taufe: Armon Borer aus Himmelried, Pfr. Stéphane Barth-Ehrsam und Pater Nicolas Kishugi Kubaka, im Anschluss: Suppentag im Gemeindehaus Himmelried. Sonntag, 7. April, kein Gottesdienst Sonntag, 14. April, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Palmsonntagsgottesdienst, Pfarrerin Monika Barth-Ehrsam, im Anschluss: Kirchenkaffee ChinderChilche/Sonntagsschule: Palmsonntag, 14. April, 10.15–11.15 Uhr, im SoSchulraum der Kirche, OsterBasteln für die Osternachtsfeier am Sa, 20. 4., um 19 Uhr. Konfirmandenunterricht: Donnerstags 18–19.30 Uhr im Gde.-Saal im ref. KGH, Breitenbach. Gr. 2 am 28. März: Treffen mit den Firmlingen (Gr. 2) der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren. Treffpunkt: Margarethensaal im kath. Pfarreiheim Breitenbach. – Gr. 1 am 4. April im gewohnten Rahmen im ref. KGH.
Danke
HERZLICHEN DANK
(statt Karten) für die grosse Anteilnahme, die wir in den schweren Tagen des Verlustes unserer lieben
sage ich allen, die
Theres Stebler Borer erfahren durften. Die tröstende Unterstützung an der Trauerfeier durch viele Verwandte, Bekannte und Freunde gab uns Kraft und Trost. Wir danken Herrn Pfarrer Markus Fellmann für die einfühlsame Abschiedsfeier. Herzlichen Dank für die vielen mitfühlenden Worte und Gedanken, die stillen Umarmungen und die zahlreichen Spenden. Liebes Mutti, wir danken vor allem Dir für alles! Das Leben mit Dir war sehr schön und liebevoll. Nunningen, im März 2019
Marie Louise Steiner-Grun im Leben Zuneigung und Freundschaft schenkten, mit ihr fröhliche und ernste Stunden verbrachten, die sich in stiller Trauer mit mir verbunden fühlten, die mit mir Abschied nahmen und ihre liebevolle Anteilnahme in Wort und Schrift zum Ausdruck brachten.
Adolf Steiner-Grun Dreissigster: Samstag, 13. April 2019, um 18.30 Uhr in der Dorfkirche Liesberg.
Die Trauerfamilie
Niemand ist fort, den man liebt. Liebe ist ewige Gegenwart. Stefan Zweig
Wir danken herzlich für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Verbundenheit beim Abschied von unserem lieben «Götti»
Joseph (Seppi) Meier Ein ganz besonderer Dank gilt Paul Stebler, Zullwil, für die einfühlsam und persönlich gestaltete Abschiedsfeier. Bedanken möchten wir uns auch beim Pflegepersonal der Seniorenresidenz Südpark, Basel, sowie bei Dr. med. Evelyn Nonnenmacher für die liebevolle Betreuung. Die zahlreichen Briefe und Karten mit tröstenden Worten haben uns gefreut und berührt, ebenso die Spenden zugunsten der Pro Senectute Thierstein. Wir danken allen, die Seppi Meier (Götti) im letzten Lebensabschnitt begleitet und ihm Kraft und Zuwendung gegeben haben. Nunningen, im März 2019
Die Trauerfamilien
Eine Stimme, die uns vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer für uns da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind dankbare Erinnerungen, die uns niemand nehmen kann.
Traurig nehmen wir Abschied von
Elsbeth Wyss-Giger 19. November 1923 – 18. März 2019 Sie ist nach einem reich erfüllten Leben friedlich eingeschlafen.
In Liebe und Dankbarkeit: Daniel Wyss Urs, Susi, Thomas und Fabian Lindenberger Verwandte und Freunde Die Abdankung mit anschliessender Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 2. April 2019, um 14.00 Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Breitenbach statt. Dreissigster: Freitag, 3. Mai 2019, um 18.00 Uhr. Traueradresse: Susi Lindenberger, Archweg 22, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.
Du, Gott, sei du mit mir um deines Namens willen; denn deine Gnade ist mein Trost. Psalm 109, 21
Todesanzeigen
für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch
Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07
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Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch
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Der Frühling ist da!
AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus der Stadtratssitzung vom 25. März 2019
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die Öffnungszeiten im Schwimmbad Nau werden auf Antrag der Schwimmbadkommission ab Saison 2019 folgendermassen angepasst: − Mai bis Ende August: Frühschwimmen am Donnerstag ab 7.30 Uhr − Mai: An Sonntagen ab 19.00 Uhr geschlossen − Juni bis August: Die Badi ist jeden Tag bis 20.00 Uhr offen − Ganzer September: Jeden Tag bis 19.00 Uhr geöffnet.
• Gemäss Reglement über die Videoüberwachung ist die Liste mit den Videoinstallationen jährlich amtlich zu publizieren. Anhang 1 des Reglements beschreibt die beiden Videoüberwachungskameras zur Überwachung des Schwimmbeckens und des Kassenbereichs. • Die Rechnung 2018 des Zweckverbands Stützpunktfeuerwehr Laufental wird zuhanden der Betriebskommission verabschiedet. • Die Rechnung 2018 des Zweckverbands RFS/ZIKOLA wird zuhanden der Betriebskommission verabschiedet. • Die BFU schreibt in öffentlichen Gebäuden optische Treppenmarkierungen vor. Im Kindergarten und Primarschulzentrum Baselstrasse werden die Markierungen in den Frühlingsferien 2019 ausgeführt.
Änderung der Nachtruhezeiten Mit der Umstellung der Winterzeit erfolgt auch die Anpassung der Ruhezeiten gemäss Polizeireglement der Stadt Laufen. Im Polizeireglement, § 25 Abs. 1 Ruhezeiten, wird festgehalten, dass von November bis April in der Zeit zwischen 22.00 bis 6.00 Uhr Nachtruhe geboten ist. In der Sommerzeit, vom Mai bis Oktober, gilt die Nachtruhe in der Zeit zwischen 23.00 bis 6.00 Uhr.
Baugesuch, Auflage vom 28. März bis 8. April 2019 BG-Nr. 0412/2019. Bauherrschaft: Entsorgungscenter Laufen AG / Baselstrasse 160 / 4242 Laufen. Projekt: Vordach / Fassadenänderung, Neuauflage: Profile, Parz. 2476 / 3639, Güterstrasse 25, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Strüby Konzept AG / Steinbislin 2, 6423 Seewen SZ.
Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchsnummer versehen innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Auf dem Birsfall liegen angeschwemmte Bäume/Treibholz. Aus Gründen der Arbeitssicherheit Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. können diese vom Kraftwerkbetreiber erst abtransportiert werden, sobald die Birs einen bestimmten Wassermengen-Grenzwert unterschreitet.
Treibholz auf dem Birsfall
Hinterfeldstrasse wird saniert – Strassenabschnitt gesperrt Als Abschluss der Sanierungsarbeiten wird in der Hinterfeldstrasse von der Joseph-Feninger-Strasse bis zur Röschenzstrasse der Asphaltdeckbelag eingebaut.
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m 11. und 12. April 2019 werden die notwendigen Vorbereitungsarbeiten in Angriff genommen. Voraussichtlich am 15. und 16. April (Montag und Dienstag) wird der Asphalt-Deckbelag eingebaut. Bei schlechter Witterung müsste der Einbau um zwei Tage auf den 17. und 18. April (Mittwoch und Donnerstag) verschoben werden.
Langsam erwachen wir aus unserem Winterschlaf und geniessen die ersten Sonnenstrahlen. Am Wochenende werden die Uhren wieder auf Sommerzeit gestellt. Der Grill wird aus dem Keller geholt, die Gartenrestaurants füllen sich und das Leben findet wieder vermehrt draussen statt. Ab April gilt die Nachtruhe eine Stunde später, um 23 Uhr. Zeitgleich wird auch die Stadtpolizei ihre Nachtdienste wieder verdoppeln und vermehrt durch die Quartiere patrouillieren. In der Regel verlaufen die Nächte auf Laufens Strassen ja harmlos. Wir wollen vorbeugen und Krawallmachern, Randalieren oder Einbrechern zeigen, dass wir präsent sind. So wie die Kantonspolizei und die Grenzwacht führen wir auch Verkehrskontrollen an den Durchgangsstrassen durch. Von einer unserer Kontrollen wurde ich übrigens vor drei Wochen selbst überrascht. Ich war geschäftlich in Berlin und fuhr spätabends vom Flughafen nach Hause. Sechshundert Meter vor meinem Ziel erblickte ich zwei Polizisten. Mit einem Leuchtstab dirigierten sie mich zum Anhalten. Als wir uns dann gegenseitig erkannten, mussten wir natürlich über diese Situation lachen. Selbstverständlich habe ich mir nichts zuschulden kommen lassen und durfte weiterfahren. Und: Ich freute mich über das nächtliche Engagement. Ich wusste ja, welch grossen Einsatz die beiden Stadtpolizisten während der Fasnacht in den Tagen zuvor bereits geleistet hatten. Während der Nachtdienste werden auch die sogenannten Hotspots besucht und die jugendlichen Partymacher ermahnt, den Abfall nach der Feier zu entsorgen. Dies funktioniert sehr gut. Im vergangenen Sommer, wo akute Waldbrandgefahr herrschte und absolutes Feuerverbot, führte die Patrouillenfahrt regelmässig zu den Feuerstellen. Wir stellten fest, dass das Verbot mit grosser Disziplin eingehalten wurde. Eher selten werden die Polizisten zu Ruhestörungen aufgeboten. Ich weiss nicht, ob es tatsächlich immer so ruhig ist oder ob die Laufener einfach sehr tolerant sind. Keine Toleranz hingegen erlebten die nächtlichen Sprayer, die letzten Sommer auf frischer Tat ertappt wurden. Gegen sie wurde ein Verfahren eröffnet.
Zugänge und Zufahrten
Die Durch- und Zufahrten auf dem betroffenen Strassenabschnitt bleiben an den beiden Einbautagen ab 6.00 Uhr für jeglichen Verkehr gesperrt. Zur Liegenschaft Hinterfeldstrasse 16 sowie zum Parkplatz der Herz-Jesu-Kirche wird an den Einbautagen eine temporäre Zufahrt von der Röschenzstrasse errichtet und signalisiert (siehe auch Planskizze). Die Zugänge (zu Fuss) zu den Liegenschaften bleiben mit leichten Behinderungen während der gesamten Einbauzeit möglich.
SIMON FELIX, STADTRAT
Die Bauherrschaft Stadt Laufen, die ausführende Unternehmung Albin Borer AG und die Bauleitung Sperisen In-
genieure GmbH werden bemüht sein, die auftretenden Behinderungen möglichst gering und kurz zu halten. Bei
Papiersammlung FC Laufen
Fragen steht Ihnen die Bauleitung (061 765 98 80) gerne mit ergänzenden Auskünften zur Verfügung. (stl)
Laufen fährt umweltbewusst!
I Wir sammeln für unsere Junioren, damit der Jahresbeitrag niedrig gehalten werden kann, und bedanken uns bereits jetzt bei allen Laufnern und Laufnerinnen. FOTO: STL
Die Nachtdienste unserer Stadtpolizei tragen zur Ruhe und Ordnung bei und sind ein Mehrwert für Laufen. Ich freue mich auf die warmen Tage und hoffe, dass diese durch gegenseitigen Respekt und entsprechende Rücksichtnahme für alle zum Genuss werden.
m vergangenen Jahr hat die Stadt Laufen das alte Polizeiauto übernommen. Nun sind an diesem Fahrzeug einige grössere Reparaturen fällig. Deshalb hat die Umweltkommission beschlossen, direkt ein neues E-Auto anzuschaffen. Als man im letzten Jahr eine Studie zur E-Mobilität durchführte, liess sich eine solche Anschaffung eines strombetriebenen Autos noch nicht rechtfertigen. Allerdings war ein E-Auto schon längere Zeit geplant gewesen. Deshalb hat man nun ein Sharing-Modell geprüft, das als Ergänzung des anderen Fahrzeugs der Stadtverwaltung zur Verfügung steht. Bei dem neuen E-Auto handelt es sich um ein Mitsubishi i-MiEV, ganz im Sinne des Labels Energiestadt Laufen. Die ersten hundert umweltfreundlichen Kilometer hat das E-Auto bereits hinter sich. Die Umweltkommission
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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Dr. med. Heinz Schön FMH Innere Medizin Hausarztpraxis Dorfzentrum Tramschlaufe Aesch
zurück am Mittwoch, 3. April 2019 Tel. 061 751 63 78 www.dr-schoen.ch
Die Praxis Dr. med. Markus Rudin Allgemeine Innere Medizin FMH in Nunningen bleibt geschlossen
vom Samstag, 6. April bis Ostermontag, 22. April 2019
Hofstetten-Flüh
Baupublikation Bauherr: Monika & Markus Stöckli, Neuer Weg 24 , 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: WIGASOL AG, Neumatt 2, 4626 Niederbuchsiten Bauobjekt: Sitzplatzüberdachung und Granitpalisaden Bauplatz: Neuer Weg 24, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 3497 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. April 2019
Nuglar-St. Pantaleon
Baupublikation
Bauobjekt: 19-005 Einfriedung Grundbuch-Nr.: 2710 Jurastrasse 6, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Blättler Alois + Pia Jurastrasse 6, 4412 Nuglar Grundeigentümer: Blättler Alois + Pia Jurastrasse 6, 4412 Nuglar Planverfasser: Blättler Alois Jurastrasse 6, 4412 Nuglar Datum Baugesuch: 28. März 2019 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar-St. Pantaleon Einsprachefrist: 12. April 2019 Einsprachen sind in 3-facher Ausfertigung einzureichen.
Bättwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Fam. Jeannin Kirchgasse 28, 4112 Bättwil Projektverfasser: Erzer AG, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-002 Erdsondenbohrung und Wärmepumpe Bauplatz: Kirchgasse 28 Bauparzelle: GB Nr. 854 Planauflage: Gemeindeverwaltung Bättwil Einsprachefrist: 11. April 2019
Büsserach
Baupublikation
Gesuchsteller: Irène von Arx + Tobias Häner, Mittelstrasse 53, 4227 Büsserach Bauobjekt: Stützmauer + Gartengestaltung Standort: Mittelstrasse 53 Grundstück: GB 2516 Nutzungszone: W3 Projektverfasser: Gesuchsteller Planauflage: Bauverwaltung Breitenbachstrasse 22, 4227 Büsserach Einsprachefrist: 12. April 2019
Seewen
Baupublikation
Bauherrschaft: Kolarik Christoph & Anna Gottesackerstrasse 2, 4133 Pratteln Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Doppelgarage Bauplatz: Schürenmattstrasse 15 Projektverfasser: Hess Holzbau AG Hauptstrasse 4, 4417 Ziefen Bauparzelle: GB 4106 Planauflage: Beim Aktuar und Montag, 1. April 2019 von 18.30 bis 19.00 Uhr im Sitzungszimmer Bauk, Dorfstrasse 5 Einsprachefrist: Bis 12. April 2019 an die Baukommission, 4206 Seewen
Bärschwil Korrigendum
Baupublikation
Bauherr: Philipp Staebler Schauenburgerstrasse 24, 4402 Frenkendorf Bauobjekt: Umnutzung Restaurant in zwei Wohnungen Bauplatz: Kurzäckerlistrasse 48 Bauparzelle: GB-Nr. 1324 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 22. März 2019
Baupublikation
Bauherr: Aeschi Silvia Oberwiler 405, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Kellereingang separat, Ersatz Bahnschwellen Bauplatz: Oberwilerstrasse 405 Bauparzelle: GB-Nr. 1763 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. April 2019
Baupublikation
Bauherr: Bieler-Henz Uli und Doris Obere Gasse 136, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Neuer Dachstuhl und Fassadenrenovation am bestehenden Gebäude Nr. 136 Bauplatz: Obere Gasse 136 Bauparzelle: GB-Nr. 1347 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. April 2019
Baupublikation
Bauherr: Steiner Gregory Wilerstrasse 255, 4252 Bärschwil Bauobjekt: Erweiterung und Ausbau Unterstand zu Werkstatt Bauplatz: Wilerstrasse 300 Bauparzelle: GB-Nr. 1635 Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 12. April 2019
LAUFENTAL
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ZWINGEN
Nun darf auch die Feuerwehr an die AGLAT LESERBRIEF
CVP ist auf dem richtigen Weg
Remo Stebler Mit Erstaunen habe ich die letzte Woche Leserbriefe rund um die Ausrichtung der CVP und der Kandidierenden zur Kenntnis genommen. Die CVP ist eine Mitte-Partei und der Konsens stellt unsere politische Grundhaltung dar, welche teilweise durch sich ergebende Opportunitäten links und rechts gefährdet zu sein scheint. Angesichts der fundamentalen gesellschaftlichen Veränderungen benötigt unser politisches Sys-
tem den Konsens und eine starke Mitte mehr denn je um unsere Gesellschaft zusammenzuhalten. Ansonsten droht das Szenario Blockbildung, Oppositionssystem, in der Folge politisches Desinteresse der Wähler und letztlich das Ende der direkten Demokratie. Um langfristig eine tragende Rolle spielen zu können, ist es für die CVP essenziell, das Mitteprofil zu stärken und eine eigenständige Politik zu verfolgen. Natürlich wäre es einfacher, streng bürgerlich, sozial oder grün zu politisieren und opportunistisch auf der jeweiligen Welle mitzureiten. Doch ist diese Strategie nachhaltiger? Es wäre auch einfacher gewesen, dem bürgerlichen Mainstream zu folgen und De Courten zu empfehlen. Dies hat die CVP-Basis nicht getan, im Wissen darum, dass die Konkordanz ein wichtiger Pfeiler unseres Systems darstellt. Die CVP-Basis hat Verantwortung übernommen und hypothetische Planspiele um künftige Wahlen tiefer als die Widerherstellung der Konkordanz gewichtet. Langfristig bin ich davon überzeugt, dass eine eigenständige Politik die CVP weiterbringt, als sich einer der Polparteien einfach anzuhängen. Remo Stebler, CVP
Im Hinblick auf die grosse Gewerbeausstellung Laufental AGLAT19 hat der Gewerbeverein KMU Laufental seine Statuen geändert. Neuerdings dürfen auch Nicht-Profit-Organisationen ihre Stände aufstellen – allerdings nur, wenn sie das Gewerbe nicht konkurrenzieren. Peter Walthard
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m Laufentaler KMU-Universum gibt es derzeit nur ein Thema: Die AGLAT19, die vom 24. bis zum 26. Mai in Laufen stattfinden wird. So stand auch die Generalversammlung des Gewerbeverands KMU Laufental ganz im Zeichen der Grossveranstaltung. Diese machte sich in Form einer grosszügigen Anschubfinanzierung im Budget bemerkbar und verlangte auch nach einer Statutenänderung. Bisher war das Aufstellen von Ständen nämlich dem Gewerbe vorbehalten. Aufgrund des grossen Publikumserfolgs zeigen sich nun aber auch Non-Profit-Organisationen
Arbeiten Hand in Hand: KMU-Laufental-Präsident Marc Scherrer und AGLAT-Mann Martin Vogel. FOTO: PETER WALTHARD interessiert. Die Mitglieder stimmten einer Statutenänderung zu, wonach diese in Zukunft ebenfalls teilnehmen können, sofern sie das lokale Gewerbe nicht konkurrenzieren. Gewinn budgetiert Interesse angemeldet hatten unter anderem Kirchen, die Polizei und die Feuerwehr. AGLAT-OK-Präsident Martin Vo-
EINGESANDT
LESERBRIEF
Ursula Brem und Isabella Oser – zwei Feuer ohne Scheibenschlagen fähige Frauen für den Landrat! Ursula Brem, ehemalige VBC-Präsidentin ist regional gut vernetzt und weiss wo des Laufentalers Schuh drückt. Die ehemalige Gemeindepräsidentin und pflichtbewusste Schafferin Ursula Brem hat stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bevölkerung, versteht es diese anzupacken und kennt die Notwendigkeit mit anderen Partnern zusammen machbare Lösungen zu finden und diese umzusetzen. Isabella Oser, Geschäftsleitungsmitglied des Lehrervereins Baselland und tüchtige Lehrerin macht sich stark für
eine solide Bildung aller Altersgruppen und wehrt sich entschieden gegen den Leistungslohn und die dadurch ausgelöste zusätzliche Bürokratieflut. Als Vorstandsmitglied der CVP Frauen BL kennen wir sie als engagierte Persönlichkeit. Der Leistungsausweis beider Frauen der Liste 5 spricht für sich! Deshalb empfehlen die CVP Frauen BL den Laufentalerinnen und Laufentalern Ursula Brem und Isabella Oser für den Landrat! Maria Wermelinger, CVP
LESERBRIEF
Sammelstelle am falschen Ort Die Grüngut-Sammelstelle am Bahnhof Zwingen soll ausgelagert werden. Die Abfallkommission der Gemeinde hat verschiedene Standorte geprüft und den Weidenweg favorisiert. Die Anwohner im Gebiet Weidenweg haben nun überraschend aus dem Gemeindeblatt (Ausgabe März 2019) erfahren, dass die Grüngut-Sammelstelle am Standort Weidenweg bereits im Frühjahr 2019 realisiert werden soll. Die Notwendigkeit einer Grüngut-Sammelstelle ist unbestritten, doch ist der Standort aus Sicht der Anwohner schlecht gewählt. Sie verlangen deshalb den sofortigen Planungsund Baustopp. Die Zufahrt zur Sammelstelle am Weidenweg erfolgt direkt über den stark frequentierten Schulweg vieler
Kinder. Der Mehrverkehr stellt deshalb für Schulkinder, Fussgänger und auch Radfahrer eine grosse Gefahr dar, zumal hier eine neue Brücke mit Radweg geplant ist. Die Ausfahrt in die Kantonsstrasse ist zudem sehr schwierig, wodurch das Unfallrisiko auf der Kantonsstrasse in beiden Richtungen steigen wird. Die direkt angrenzende Grundwasserschutzzone 2 ist ebenfalls gefährdet, da durch den Betrieb der Sammelstelle schädliche Stoffe durch den Boden in die Schutzzone sickern können. Es ist unverständlich, weshalb der Weidenweg trotz direkt angrenzender Grundwasserschutzzone als Abfallsammelstelle ausgeschieden wurde. Silvia und Gerardo Sabatino
Eindrucksvoll: Das Fasnachtsfeuer in Dittingen. Auch in Dittingen ist das Fasnachtsfeuer etwas später als anderswo unter besten Bedingungen und mit vielen Besuchern abgebrannt. Aufgrund der Trockenheit musste leider auf das Scheibenschlagen vorsichtshalber verzichtet werden. Der
FOTO: ZVG
kulturelle Anlass freut sich einer grossen Beliebtheit. Viele Besucher auch aus den umliegenden Gemeinden haben jedenfalls den Weg nach Dittingen gefunden und konnten den sehr gut organisierten Anlass geniessen. Edi Jermann
gel orientierte die Anwesenden über den Gang der Vorbereitungen. Der erste Info-Anlass sei ein grosser Erfolg gewesen, das Interesse grösser als erwartet. Die Gewerbler hoffen, dass die diesjährige AGLAT auch einen Gewinn abwirft. Budgetiert sind derzeit 10 000 Franken, nötig wären längerfristig allerdings 25 000 Franken, dies, um die Unkosten durch die Materiallagerung zu decken.
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LAUFENTAL
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LESERBRIEF
Bildung rechnet sich
Isabelle Oser Bildung ist die Basis für unseren Wohlstand, für eine freie, sozial gerechte Gemeinschaft und ist gleichzeitig das Sprungbrett in die Berufswelt. Um im internationalen Wettbewerb zu beste-
hen, brauchen wir gut ausgebildete und hochqualifizierte Fachkräfte. Neben der sogenannten «Erstausbildung» ist auch ein lebenslanges Lernen von grösster Wichtigkeit, um in der schnelllebigen und immer anspruchsvoller werdenden Arbeitswelt weiterhin die Nase vorn zu haben. Schon Benjamin Franklin hat gesagt: «Eine Investition in Wissen bringt immer noch die besten Zinsen.» Deshalb wähle ich Isabella Oser, Liste 5, CVP, weil sie seit 25 Jahren als verdiente Lehrerin für eine solide Bildung einsteht, seit 20 Jahren Personalverantwortliche einer KMU ist und als Geschäftsleitungsmitglied des Lehrervereins Baselland für faire Arbeitsbedingungen für die Lehrerinnen und Lehrer unserer Kinder kämpft. Ernst Mani, CVP
VERANSTALTUNG
Oekumenischer Suppentag am 30. März in Laufen
Redaktionsschluss Für Leserbriefe gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch
Im Rahmen dieser Fastenaktion laden die Laufner Pfarreien zum traditionellen ökumenischen Suppentag ein: Am Samstag, 30. März, von 11.30–14.00 Uhr im kath. Pfarreiheim an der Röschenzstrasse 39. Es wird eine währschafte Suppe serviert, diverse Fruchtwähen und ofenfrisches Brot. Der Erlös kommt vollumfänglich der ökumenischen Fastenaktion zugute. Seit genau 50 Jahren engagieren sich die christlichen Hilfswerke «Fastenopfer», «Brot für alle» und «Partner sein» für eine gerechtere Welt. Die diesjährige Kampagne steht unter dem Thema: «Gemeinsam für starke Frauen – Gemeinsam für eine gerechte Welt».
Schüler setzen sich fürs Klima ein – nur weil es cool ist?
Nandor Frey In Folge der zahlreichen Klimastreiks ist am 28. Februar im Landrat über den sogenannten «Climate Emergency» (Klimanotstand) abgestimmt worden. Das Resultat fiel 49 zu 36 Stimmen zugunsten des Notstands aus. Da eine Dringlichkeit die Zweidrittelmehrheit benötigt, ist die Resolution trotz des positiven Entscheids gescheitert. Die Resolution wurde von Désirée Jaun eingereicht, eine JUSO Politikerin, die genau diese Jugend vertritt, welche an den Demonstra-
tionen teilnimmt. Diese Jugend beweist, dass die Demonstration immer noch eine mächtige, politische Waffe ist, welche für viel Aufmerksamkeit sorgt. Leider hat der Grossteil dieser Demonstranten gar keine Ahnung, was sie da überhaupt machen. Sie ziehen durch die Strassen mit Plakaten, Banner, lauter Musik aus Stereoanlagen, welche übrigens durch eine Notstromgruppe betrieben wird, und fordern «eine Änderung des Systems» ohne zu wissen, dass sie selber zu diesem System gehören. Sie tragen Markenkleider von Nike, Adidas, oder Reebok, ihre Eltern fahren sie mit dem Auto bis direkt vor die Schule oder ins Training, sie gehen mit dem Flugzeug in die Ferien – und das regelmässig – trinken Kaffee von Starbucks und rauchen Zigaretten von Marlboro. Sie setzen sich also fürs Klima ein ohne dabei irgendeinen Vorschlag zur Verbesserung zu haben oder überhaupt selber etwas fürs Klima beizutragen, ganz nach dem Zitat von Heinrich Heine: «öffentlich Wasser predigen und heimlich Wein trinken». Nandor Frey, SVP
VERANSTALTUNG
Instrumente werden präsentiert Die Musikschule Laufental-Thierstein lädt diesen Samstagvormittag, 30. März 2019 zur Instrumentenpräsentation ins Alte Schlachthuus in Laufen ein. Um 10.00 Uhr und um 11.30 Uhr gibt es je eine Musikvorführung, in der die Musikinstrumente vorgestellt werden. Im Anschluss an jede Vorführung können die Kinder die Instrumente ausprobieren. Um 13.00 Uhr ist die Veranstaltung zu ende. Ausserdem: Infostand, sowie Kaffee/Getränke/Verpflegung. www.musikschule-laufen.ch
Gastspiel der Gezeiten Mit «Ebbe und Flut» überschreibt Jill Wäber ihre neuen Arbeiten, die sie seit letztem Freitag in der Galerie Alts Schlachthuus präsentiert. Folgerichtig gehört auch Meersalz in ihre «Farben»-Palette. Martin Staub
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ass Jill Wäber, Künstlerin mit schottischen Wurzeln, in der Region keine Unbekannte ist, konnten Besucherinnen und Besucher der Vernissage vom vergangenen Freitag bald feststellen: Rund 70 Personen erwiesen der Malerin, lange Zeit in Rodersdorf beheimatet, und heute im nahen Elsass wohnhaft, die Ehre. Sie wollten sehen, was sie Neues geschaffen hatte. Auf eine Einführung, bei welcher in der Regel Intuition und Technik der ausstellenden Persönlichkeit umschrieben werden, warteten die Besucher vergebens. «Ich sage nichts zu den Bildern», war Jill Wäbers trockener Kommentar. «Für die Einführung zu meiner Ausstellung ist Markus Lauterburg zuständig, der seine Perkussion passend zu meinen Werken zum Klingen bringt. Die meditativen Klangbilder des international bekannten Perkussionisten beeindruckten tatsächlich und führten über das Gehör zum Visuellen, den neuen Werken von Jill Wäber.
Leben in verschiedenen Identitäten Augenfällig ziehen den Betrachter die acht eher kleinformatigen Bilder mit dem Titel «Skelpie» an. Vielleicht ist es die immer wechselnde bunte Hintergrundfarbe, die erst das eigentliche Objekt kontrastreich ins Zentrum rückt.
Jill Wäber: Die Künstlerin vor der Serie «Skelpie» im Alts Schlachthuus. Foto: Martin Staub FOTO: MARTIN STAUB Die abgebildeten Robben, die hier an der nördlichen Küste von Schottland stranden, verkörpern Selkie, eine Figur aus der schottischen Mythologie. «Das ist eine schöne junge Frau, die erst sichtbar wird, wenn sie das Fell des Seehunds auszieht und dann dem Strand entlang geht» beschreibt Jill Wäber ihre Gedanken zur wechselnden Identität von Fabelwesen. «Auch wir Menschen leben doch oft in verschiedenen Identitäten», sinniert die Künstlerin weiter und weist auf die undefinierbaren Fragmente, Körperteilen ähnlich, die «aus
dem Wasser» kommen und am Ufer eine neue Identität annehmen. Gemalt – wie andere Werke von Jill Wäber hier – mit Tinte und Meersalz auf Papier. Die Farben, die Formen und die besonderen Techniken der rund 40 Werke in verschiedenen Formaten ziehen den Betrachter unweigerlich an die wilden Meeresküsten im Norden. Wer sich darauf einlässt, hört das Rauschen der Wellen und riecht das Salz in der Luft. Galerie Alts Schlachthuus: Fr. 17-21; Sa. 14-16; So. 11-16. Finissage: Sonntag, 7. April.
LAUFEN
Von der regionalen Krankenkasse zum nationalen Player wap. Am Freitag konnte die EGK Gesundheitskasse ihr Jubiläum feiern. Vor hundert Jahren gründeten Laufentaler Industrielle die Kasse. Es war eine Geburt aus der Not: 1919, nach den entbehrungsreichen Jahren des ersten Weltkriegs, der spanischen Grippe und in einer Zeit sozialer Unruhen, beschlossen die Laufentaler Industriellen, etwas für die ausgezehrte Arbeiterschaft zu tun. Sie gründeten eine Krankenkasse mit dem Ziel, zu verhindern, dass ganze Familien wegen einem Krankheitsfall ins Elend gerieten, wie es damals nicht unüblich war. Es sei dabei nicht nur um humanitäres Gedankengut gegangen, sondern auch um handfeste Interessen, resumierte Geschäftsleiter Reto Flury am Freitag an der Jubiläumsfeier im «Schlachthuus» in Laufen. Denn zwei Jahre nach der russischen Oktoberrevolution, die die Kommunisten an die Macht gebracht hatte, und wenige Monate nach dem Landesstreik, zu dem der Bundesrat Truppen gegen die streikenden Arbeiter mobilisiert hatte, fürchteten die Gutbetuchten auch im Laufental um ihr Vermögen. Das Elend der Arbeiter zu lindern, das hiess auch, dem brodelnden Unmut etwas entgegenzusetzen. So entstand die EGK als klassische Arbeiterversicherung. 1957 ergab sich eine weitere Weichenstellung: Die Kasse fusionierte mit der Krankenkasse Arlesheim, die der anthroposophischen Medizin Ita Wegmanns nahe stand. Das brachte mit sich, dass die Kasse nun auch Behandlungen unterstützte, die man heute als «Komplementärmedizin» bezeichnen würde. 100 Jahre nach der Gründung hat sich das Umfeld der EGK vollkommen verändert. Anstelle einer verarmten Arbeiterschicht ist ein solider Mittelstand getreten, die Gesundheitsversorgung ist nicht länger prekär, sondern eine der besten der Welt, und das grösste Pro-
Gut besucht: Zahlreiche geladene Gäste erschienen zum Festakt. blem ist nicht mehr die nackte Armut, sondern stetig steigenden Kosten der immer neuen und immer besseren Behandlungsmethoden. Wohin die Reise gehen könnte, zeigte eine Podiumsdiskussion, zu der Gesundheitsexperte Felix Schneuwly, Zukunftsforscher Georges T. Roos, Nationalrätin Maya Graf und Avenir-Suisse-Forscher Jérôme Cosandey eingeladen waren. Fluch und Segen von «Big Data» Moderator Stephan Klapproth stellte die Frage nach der Zukunft des Gesundheitswesens, und Zukunftsforscher Roos wies prompt auf die immense Rolle der Digitalisierung und der Nutzung von «Big Data» hin: Es sei heute möglich, soviele Gesundheitsdaten wie nie zuvor zu erfassen, dazu kämen all die Daten zur Lebensführung, wie man sie etwa bei Social Media-Konzernen freiwillig hinterlasse. In der Hand eines Arztes zusammengeführt, sei so eine persönlich optimierte Prävention und Behandlung möglich. Eine Vorstellung,
FOTO: ZVG
die nicht allen gefiel, da eine solche Personalisierung dem Solidaritätsgedanken einer Versicherung entgegenstehen könne: «Warum soll ich für jemanden bezahlen, der raucht und sich nicht bewegt?», solche Fragen könnten in Zukunft wichtiger werden, waren sich die Teilnehmer einig. Die Grüne Nationalrätin Maja Graf zeigte sich hier kritisch: Es bestehe immer die Gefahr, dass die Daten in die falschen Hände gerieten. Jérôme Cosandey vom neoliberalen Think Tank «Avenir Suisse» schliesslich verwies auf die steigenden Kosten und betonte, dass eine Krankenversicherung dazu da sei, Armut im Krankheitsfall zu verhindern – und man sich deshalb die Frage stellen müsse, welche Behandlungen sich lohnten. Reto Flury verwies in seiner Ansprache dann noch auf die ganz konkrete Zukunft der EGK: Die Kasse will in Laufen schon bald einen neuen Hauptsitz erstellen. Und er verwies auf die soliden Zahlen des letzten Geschäftsberichts: «Die EGK ist gesund».
THIERSTEIN
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KLEINLÜTZEL
Schwarzbuben-Jäger bliesen zum GV-Halali Die 47. Generalversammlung der Jägervereinigung Dorneck-Thierstein (JVDT) galt neben den obligaten GV-Geschäften und Jagdaktualitäten vor allem Ehrungen und der Vorstellung von Rolf Manser, dem neuen Chef des Amts für Wald, Jagd und Fischerei. Roland Bürki
D
er grosse Parkplatz mit einer Vielzahl an Pickups, der zum grünen Wald samt dekorativer Trophäenwand umgestaltete Gemeindesaal und das vorherrschende Grün an den Tischen, liessen keinen Zweifel offen: Die Jäger und einzelne Jägerinnen hatten an diesem Freitagabend Kleinlützel im Griff. Für die beiden anwesenden Präsidenten der Einwohner- und Bürgergemeinde, Martin Borer und Stefan Borer, Grund genug, den 105 Waidfrauen und -männern den obligaten «Café avec» und das Dessert zu verheissen. In seiner Vorstellung der Gemeinde Kleinlützel sparte der Gemeindepräsident auch nicht mit Lob an die Jäger, die einen wertvollen Beitrag für Fauna und Flora lieferten und auch auf gegenseitigen Respekt in Feld und Wald achteten. Dass Jäger durchaus auch feinfühlig oder schönen Dingen zugetan sein können, zeigte sich schon zu Beginn, als die «Bläsergruppe Schwarzbuebe» mit einem munteren Begrüssungssignal aufwartete und JVDT-Obmann Marcel Wyser zum Willkommen gar Gereimtes von sich gab: «Endlich isch es wieder sowit, es isch Friehlig und GV-Zit.» Schon fast ein bisschen unter die Haut ging dann Wysers Saint-Exupéry-Zitat zur Ehrung der beiden verstorbenen
Zeugnis für Jägernachwuchs: v.l. Andreas Doppler (Vize-Obmann), Marcel Wyser (Obmann), die Jungjäger Thomas Wiggli, Beatrix Halbeisen, Verena Sturm, Marek Duchac, Yves Bubendorf, Ueli Käser. FOTO: ROLAND BÜRKI Waidgefährten Heinrich Marti und Heinrich Wehrli: «Hast du Angst vor dem Tod?», fragte der kleine Prinz die Rose. Darauf antwortete sie: «Aber nein, ich habe doch gelebt, ich habe geblüht und meine Kräfte eingesetzt, so viel ich konnte.» Speditive Abwicklung der Geschäfte Keine Wortbegehren, volle Zustimmung und den Waidmannsdank erhielten die Jahresberichte des JVDT-Obmanns und der vier Untergruppen. Sonderapplaus erhielt Wyser für sein integriertes Kapitel «Alles Wiesel oder was?». Ebenso problemlos gingen nach dem Statement der Revisoren der Kassenbericht 2018, die Jahresbeiträge sowie das Budget für 2019 über die Bühne. In seinen Ausführungen ortete Niklaus Brunner, Obmann Wildring, die Gefahr der weltweit 600 Millionen «Büsi» höher ein als den Klimawandel. Auch beim Thema Wolf sollte man die Augen nicht verschliessen, so Brunner. Angesichts des Kostenaufwands für einen einzelnen Wolf im Kanton Wallis in der Höhe von
69 000 Franken meinte Brunner: «Früher nahm der Wolf den Leuten die Existenz, heute gibt er sie ihnen.» Beim Traktandum Ehrungen hatte Vizeobmann Andreas Doppler das Sagen: «Ich darf heute sechs von neun Leuten das Jagdfähigkeitszeugnis mit Note ‹sauguet› samt Bruch überreichen.» Und darüber freuten sich Yves Bubendorf, Marek Duchac, Beatrix Halbeisen, Ueli Käser, Verena Sturm und Thomas Wiggli, um dann noch zu vernehmen: «Dem Wild sei zunächst ein Heger, dann hast du Freude auch als Jäger.» Viel Aufmerksamkeit erhielt am Ende der neue Kantonsoberförster und Forstingenieur Rolf Manser, der sich darüber freute, dass die das Ökosystem beeinflussenden Teile Wald und Jagd im Kanton Solothurn vereint seien und wegen der nahen Wege auch weniger Konflikte erzeugten. «Ich schaue euch, auch mit Blick auf die Rückkehr von Luchs und Wolf, vor allem als Partner an», wünschte Manser ein erfolgreiches Jagdjahr 2019.
MELTINGEN
Vom Brass-Virus angesteckt
Verblüffender Auftritt: Tambouren mit hölzernen Barhockern. FOTO: JÜRG JEANLOZ
EINGESANDT
Saisonauftakt mehr als gelungen
Wandersleut: An der Birs eröffneten die «Wäglitramper» die Saison. FOTO: ZVG Am 22. März ging – bestens organisiert von den Wanderkameraden aus Brei-
tenbach – der der Saisonauftakt 2019 der Wandergruppe Wäglitramper Schwarzbubenland über die Bühne. Via Dornach führte der rund zweistündige Spaziergang der Birs entlang durch die beiden Naturschutzgebiete «Reinacherheide-Widenacker und «Vogelhölzli» ins Restaurant «Crazy Horse» auf dem Basler «Schänzli» zum Mittagessen. Nach bester Verpflegung und kurzer Siesta ging’s weiter nach Münchenstein in den «Park im Grünen», wo der Frühling längst Einzug gehalten hat und es einiges zu bestaunen gab. Selbsverständlich wurde das Selbstbedienungs-Restaurant mit seinem riesigen Angebot an Desserts jeglicher Art nicht links liegen gelassen...
jjz. Was die sechzig Rekruten auf der Meltinger March am Montagabend darboten, war schlicht grossartig. Vom Klassiker bis zur Moderne war im Konzertprogramm des Rekrutenspiels 161/2019 alles enthalten. Organisatorin war die Brass Band Meltingen. Die letzten Töne der Schweizer Nationalhymne waren kaum verklungen, als die jungen Militärmusiker mit dem Marsch «Triumph» mächtig einfuhren. Konzentriert und dennoch locker gingen sie das Stück an und begeisterten mit exaktem und vitalem Spiel. Zwei junge Frauen spielten bei den fünfzig Rekruten mit, eine davon, Vanessa Linz aus Büsserach und einzige Vertreterin aus dem Schwarzbubenland/Laufental. «Zwischen den Musikern und Tambouren besteht immer eine kleine Rivalität, die sich auch als Hassliebe entpuppt», frotzelte Rekrut Nico Hunziker, als zehn Trommler und eine Trommlerin die grosse Bühne betraten. Mit «La Bombonera» gaben sie gleich eine Kost-
probe ihres Könnens. Sie variierten wie ausgebuffte Profis den Rhythmus und beherrschten die Forte- und Pianoschläge einfach perfekt. Nach der Pause absolvierten sie mit den Musikanten eine fidele Polonaise durch den ganzen Saal, sangen und pfiffen dazu den Elefantensong aus dem Dschungelbuch. Die Gäste im vollbesetzten Saal waren ausser sich vor Freude und jubelten den jungen Künstlern frenetisch zu. Ganz toll schliesslich der Auftritt der Tambouren, als sie ihre Virtuosität und brillante Technik auf hölzernen Barstühlen zelebrierten. Fetzige Klänge «Fraternity» sei der Höhepunkt des vielseitigen Programms, meinte Percussionist Daniel Sigrist. Das Stück stelle nicht nur grosse Ansprüche an die Musikanten, sondern erzähle auch vom grössten Grubenunglück in Europa im französischen Courrières 1906. Das Ensemble habe an diesem Stück so viel geprobt,
wie an allen anderen zusammen. In Anbetracht der tausend Toten sei auch bei ihnen die Emotionen hochgekommen. Pro Jahr würden zwei Rekrutenschulen in Aarau stattfinden, wo auch Sanitätsdienst, ABC-Ausbildung und Zugschule gefordert werden. Die Kameradschaft unter ihnen sei toll. Der fulminante Ausklang des Konzerts begann mit dem Heuler «Sing, sing, sing» von Louis Prima. Benny Goodman hätte seine Freude an den fetzigen Klängen der Youngsters gehabt. Gleich darauf liessen sie mit ihrem Dirigenten Hauptmann Philipp Werlen die holde Rosamunde auffahren und veredelten sie mit keckem Gesang. Mit dem Finale von Rossinis Wilhelm Tell landeten sie einen weiteren Volltreffer und erhielten dafür tosenden Applaus. Nochmals rafften sich die Rekruten, die am Morgen die Schulkinder von Meltingen mit einem Workshop beglückt hatten, auf und schlossen das unvergessliche Konzert mit dem Zapfenstreich.
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P U B L I R E P O R TA G E
KM-Küchenstudio Schreinerei:
«Alles aus einer Hand» – Küchenumbau von A bis Z
Die Familie Widmer aus Oberwil BL erfüllte sich den lang gehegten Wunsch einer neuen Küche. Die Ausgangslage war, die bestehende alte Küche mit wenig Arbeits- und Abstellfläche neu zu konzipieren.
Die Küche der Familie Widmer vor dem Umbau.
Die Widmers liessen ihre Küche durch das KMKüchenstudio umbauen. Auf die Frage, wieso sie das KM-Küchenstudio Schreinerei wählten, erklärte Andy Widmer: «Nachdem wir uns entschieden haben, unsere Küche neu zu gestalten, wollten wir uns vor Ort – das war an einem Samstag – beraten lassen. Wir haben uns umgeschaut und sind aufs KM-Küchenstudio gestossen, weil es samstags geöffnet hat.»
Auf die Kundenwünsche eingegangen Loredana Widmer: «KM hat uns ernst genommen. Wir konnten uns einbringen. Es wurde auf unsere Wünsche eingegangen. Unsere Ideen wurden übernommen und umgesetzt.» Yannick Abgottspon: «Der Um- oder Neubau einer Küche ist ein gemeinschaftliches Werk zwischen Kunden und KM. Im gegenseitigen Austausch können wir gepaart mit unserem Fachwissen das Optimale für die Kunden erreichen. Es ist uns ein Anliegen, dass der Kunde ‹seine Küche› bekommt, nach seinen Ansprüchen. Die Kundenzufriedenheit hat oberste Priorität.» Diese Philosophie ist sicherlich richtig in Anbetracht dessen, wie viel Zeit in einer Küche verbracht wird.
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KM: der Generalunternehmer «Wichtig war für uns auch ‹alles aus einer Hand›. Mit Herrn Abgottspon hatten wir für unsere Anliegen einen direkten Ansprechpartner und das KM als Generalunternehmer organisierte und koordinierte die zusätzlich benötigten Handwerker, vom Sanitär bis zum Elektriker und Maler», so Loredana und Andy Widmer.
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Grosse Freude an der neuen Küche Die Familie Widmer ist zufrieden. Das Resultat besticht. Die klare gestalterische Sprache liess aus dem bestehenden Raum eine grosszügige moderne Küche mit viel Abstellfläche und vielen eingebauten Raffinessen entstehen. Durch geschicktes Ausnützen der «toten Ecken» ist viel
Loredana und Andy Widmer mit KM-Geschäftsführer Yannick Abgottspon (r.): Grosse Freude an der neuen Küche!
neuer Stauraum entstanden. Die Familie Widmer ist sich einig: «Es macht richtig Spass, in dieser Küche zu wirken. Wir würden den Küchenumbau jederzeit wieder mit dem KM-Küchenstudio Schreinerei durchführen.» KM: Ihre Top-Adresse für den Küchenbau und Haushaltgeräte Das KM-Küchenstudio Schreinerei an der Solothurnerstrasse 62/69 in Basel ist seit über 67 Jahren Ihr kompetenter und zuverlässiger
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Die Familie Widmer wollte zudem einen Anbieter aus der Region, keinen Grossanbieter oder Filialbetrieb einer Kette, und so war es für sie rasch klar, mit dem sympathischen Familienbetrieb aus dem Gundeli/Basel die richtige Wahl getroffen zu haben. Informative Ausstellung, Beratung In den repräsentativen Ausstellungsräumlichkeiten an der Solothurnerstrasse 62 und 69 Basel informierte sich Familie Widmer über die neus-
Eigene Schreinerei Zum umfassenden Kundenservice gehört beim KM-Küchenstudio die Kundenschreinerei mit eigener Werkstatt. KM produziert Einzelanfertigungen und Ergänzungsteile in klassischer Handwerkstradition. KM ist auch Ihr Ansprechpartner für sämtliche Schreinereiarbeiten.
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ten Küchenmodelle für diverse Platzansprüche in verschiedensten Materialien und Designs. Plättli, Abdeckungen, Stein, Holz oder Kunststoff, welche Farben, was für einen Wasserhahn, welches Waschbecken, Knöpfe oder Handgriffe: Welche Raffinessen die moderne Küche bietet, konnte in beratendem Gespräch evaluiert und hier in der Ausstellung gezeigt und vorgeführt werden.
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s galt, die vorgegebene Raumsituation zu optimieren. Dies bedingte eine veränderte Führung der bestehenden sanitären Installationen. Auch sollten die Umbauarbeiten zügig voranschreiten und die Kosten sich im vernünftigen bezahlbaren Rahmen halten. Kurz: neue Küche, neue Geräte, saubere Abwicklung, kompetente Arbeit, günstiger Preis.
Küchen- und Umbaupartner. Der familiäre Handwerksbetrieb in dritter Generation ist Ihr Spezialist für den professionellen Küchenbau, Neu- oder Umbau. Dazu Yannick Abgottspon: «Unser Ziel ist, dass in kürzester Zeit die neue Küche wieder betriebsbereit ist.» Langjährige Fachleute, ausgebildete Schreiner garantieren einen sauberen kompetenten zügigen Arbeitsablauf.
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mittel
THIERSTEIN
Donnerstag, 28. März 2019 Nr. 13
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KANTON SOLOTHURN
Das Engagement wurde belohnt Der Verein SchwarzbuebeTeam hat mit ihrem Projekt «Schwarzbuebe Night 2017» am Jugendprojektwettbewerb des Kantons Solothurn teilgenommen und den hervorragenden zweiten Platz ergattert.
Jugendprojektwettbewerb Solothurn Der Dachverband Kinder- und Jugendarbeit Kanton Solothurn (DKJSO) führt im Auftrag des Kanton Solothurn den kantonalen Jugendprojektwettbewerb durch. Er richtet sich an Jugendliche, Jugendgruppen, Jugendinitiativen, Einzelpersonen, Jugendarbeitsstellen, Jugendorganisationen, private Trägerschaften, Städte und Gemeinden. Jugendliches Engagement soll gewürdigt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Am letzten Freitag fand die Preisverleihung statt. Die besten Jugendprojekte aus dem Kanton Solothurn wurden mit Preisgeldern im Gesamtwert von 15 000 Franken prämiert.
Gaby Walther
VERANSTALTUNG
100 Jahre Gemischter Chor St. Ottilia Jubiläumskonzert Dieses Jahr feiert der Gemischte Chor St. Ottilia sein hundertjähriges Bestehen und während des Zeitraums von hundert Jahren ist vieles geschehen. Bei der Gründung des Chors durch eine paar sangesfreudige Einwohnerinnen und Einwohner war der Erste Weltkrieg vorbei und der Zweite stand bevor. Es ist leicht vorstellbar, dass sich der Zeitgeist auch in den Liedern widerspiegelt. Mit dem aufkommenden Reisen gelangte später vermehrt ausländisches Liedgut ins Repertoire. Anlässlich seines Jubiläumskonzert am 31. März 2019 werden Sie auf eine musikalische Zeitreise durch ein Jahrhundert mitgenommen. Unterstützt wird der Gemischte Chor vom Männerchor Keramik Laufen und den Hitkids. Der Gemischte Chor St. Ottilia freut sich auf viele Besucher.
I
m allerletzten Moment hatte sich der Verein Schwarzbuebe-Team mit seinem Projekt «Schwarzbuebe Night 2017» am Jugendprojektwettbewerb des Kantons Solothurn angemeldet. Zu seiner Überraschung wurden sie nominiert und am letzten Freitag zur Preisverleihung eingeladen. Nach der Eröffnungsrede der Moderatoren sowie der Regierungsrätin Susanne Schaffner präsentierten sich die acht nominierten Projektgruppen. Maximum drei Minuten hatte jedes Team Zeit, danach blieb eine Minute Zeit, um die Interviewfragen zu beantworten. Das Schwarzbuebe-Team war das Schlusslicht der Präsentationen. Natalia Probst führte die Präsentation durch und Noah Borer stellte sich den Interviewfragen. «Die Erwartungen waren nicht sehr hoch, da auch die anderen Projekte einen guten Platz verdient hätten. Der Verein wäre auch mit dem achten Platz zufrieden gewesen, da sie ja völlig unerwartet an die Preisverleihung eingeladen wurden. Es kam aber alles noch viel besser. Das Team belegte den zweiten Rang. Die Freude war riesengross. Dies war ein grosses Lob an die Arbeit, die sie geleistet hatten und erfüllt
Freuen sich über die Auszeichnung: Das Schwarzbuebe-Team mit ihrem ProFOTO: ZVG jekt «Schwarzbuebe Night». alle mit Stolz», erzählt die Mutter von Noah, Verena Borer. Das Preisgeld von 3000 Franken kann der Verein gut gebrauchen, denn bereits ist die Planung für ein weiteres Fest am Laufen. Eine Party auch für 16-Jährige Gegründet wurde der Verein Schwarzbuebe-Team, bestehend aus zehn Personen im Alter zwischen 17 und 19 Jahren, mit der Idee, eine Veranstaltung für Jugendliche bereits ab 16 Jahren zu bieten. «Fast alle Veranstaltungen sind ab 18 Jahren. Für 16-Jährige fehlen Ausgangsmöglichkeiten. Deshalb beschlossen wir, eine Party auch für diese Altersgruppe zu organisieren», erklärt Noah Borer. Zusammen mit Freunden und Kollegen wurden Ideen gesammelt, Sponsoren gesucht und schliesslich mit grossem Zeitaufwand und viel Herzblut
das Fest organisiert. Ein Zelt wurde aufgestellt, eine Bühne und eine Bar gebaut, Licht- und Musikanlagen gemietet, und die Securitas für die Sicherheit angestellt. Am 19. Augst 2017 fand schliesslich die Party statt. Rund 550 Personen pilgerten nach Büsserach ins Schwalbennest. «Es war ein voller Erfolg», schwärmen die jungen Organisatoren. Coverband der Superlative Die zweite Party findet am 3. August 2019 auf der Schlosshofwiese unmittelbar vor dem Schwalbennest statt. Die Postautostelle befindet sich direkt davor und ein zusätzlicher Postautokurs soll dafür sorgen, dass die Gäste um 3.30 Uhr noch nach Hause kommen. Das Fest soll etwas grösser werden, und an drei Bars sollen die Besucherinnen und
Besucher bedient werden. 50 Helferinnen und Helfer werden im Einsatz stehen. Das Zelt bietet Platz für 1200 Personen. Mindestens 500 Eintritte wünscht sich der Verein, um zusammen mit Beiträgen von Sponsoren und Gönnern über die Runde zu kommen. «Wir rechnen mit Ausgaben von 21 000 Franken», so Borer. Highlight des Abends soll die deutsche Band Slamjam Hiprock sein. «Eine Coverband der Superlative», so Borer.
Weitere Projekte aus dem Dorneck-Thierstein, die prämiert wurden und einen Preis erhalten haben: 3. Platz Scooter Night, Hofstetten, 4. Platz Sport Night, Dornach, 8. Platz Barfussweg, Metzerlen
VEREINSNACHRICHTEN ˜
Bibliotheken
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr) Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch
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Sport
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Kampfkunst
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Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch
Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch, www.vogelnest-metzerlen.ch Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch
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Verein Selbsthilfe BS/BL: Wir vernetzen und begleiten Menschen, die eine Selbsthilfegruppe suchen oder gründen wollen. In unserer Region gibt es ca. 170 Selbsthilfegruppen zu physischen und psychischen Themen. Telefonzeiten: Mo, 10–12; Mi/Do, 15–17 Uhr; 061 689 90 90. Persönliche Beratung nach Termin Vereinbarung. Weitere Infos auch zu aktuellen Gruppen unter www.zentrumselbsthilfe.ch
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23. Jahrgang, Nr. 3 Donnerstag, 28. März 2019
«Vorsprung durch Technik» – Audi einmal mehr ganz vorne «Der e-tron macht noch mehr Spass, als ich gedacht habe. So souverän und ruhig – das ist maximaler Komfort», meint Sandro Bandobranski, Verkaufsleiter in Laufen. «Aber auch die anderen Modelle von Audi sind an Raffinesse und Eleganz schwer zu überbieten.»
bezieht sich auf die digitalen Instrumente, die Touchscreens, und genau wie in den anderen Audis der Oberklasse gibt es ansonsten vergleichsweise wenige Schalter. Wenn man jedoch die 408 PS und 664 Nm der beiden E-Motoren wirken lässt, hören die Parallelen zu den anderen Audi-Modellen auf. Denn so ruhig und souverän sprinten beim Ampelstopp nicht einmal die Plug-in-Hybride, von den Verbrennern ganz zu schweigen, davon. Die mögliche Reichweite liegt mit der 95-kWh-Akkukapazität bei deutlich mehr als 400 Kilometern.
Neben dem neuen Audi e-tron gibt es auch vom kompakten A1 und vom Klassenprimus und Allround-Talent Q3 komplett überarbeitete Versionen des Dauerlieblings A6 (Limousine und Avant). Audi A1 – grosszügig, sportlich, und emotional Nach mehr als 830 000 verkauften Einheiten wird der A1 neu aufgelegt. Aussen ist er nun markant und kantiger, innen hat er mehr Platz und ein modernes Tachodisplay. Der Innenraum präsentiert sich dementsprechend fahrerfokussiert, emotional gestaltet und individualisierbar. Schon in der Basisversion sind ein volldigitales Kombiinstrument mit einem hochauflösenden 10,25-Zoll-Display sowie ein Multifunktionslenkrad serienmässig an Bord. Ziel erreicht: das sportlichste Interieur der Kompaktklasse. Zusätzlich ist der A1 Sportback mit seinen Infotainmentund Fahrerassistenzsystemen auf Ob-
Audi Q3.
Bild: zVg.
Innenraum des Audi e-tron. erklasse-Niveau bestens vernetzt mit der digitalen Welt. Der Lackfächer inszeniert die Design-Sprache des neuen A1 Sportback eindrucksvoll und bietet eine Auswahl aus zehn Farben. Auf Wunsch spannen sich das Dach des A1 Sportback sowie weitere Details von der A-Säule bis zum Dachkantenspoiler in Kontrastfarbe.
Bild: zVg.
Allround-Talent – Der neue Audi Q3 Der Audi Q3 ist ein Familien-SUV mit vielen Allround-Talenten. In der zweiten Generation präsentiert er sich nicht nur optisch selbstbewusster, sondern bietet dank reichlich Platz, umfassender Variabilität und vielen praktischen Details einen deutlich gesteigerten Nutzwert. Das Raumkonzept verspricht Geräumigkeit: Je nach Position von Rückbank und Lehnen bietet der Gepäckraum bis zu 675 Liter Volumen, bei umgeklappten Sitzen sogar bis zu 1525 Liter. Darüber hinaus ist der kompakte SUV mit zahlreichen Infotainment-Lösungen (z. B. digitales Cockpit und grosses MMI touch-Display) ausgestattet. Während der Fahrt in der Stadt, auf der Langstrecke und beim Parken unterstützen clevere Assistenzsyste-
me den Fahrer und sorgen für noch mehr Komfort im neuen Audi Q3. e-tron – 100% Elektro mit Audi DNA Von aussen wirkt der e-tron auf den ersten Blick vertraut und auch innen findet man sich auf Anhieb zurecht. Der Stromer nutzt Architektur und Ambiente aktueller Modelle wie des Q8. Dies
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DORNECK
Donnerstag, 28. März 2019 Nr. 13
DORNECK BERG
SEEWEN
Die neuen Mitglieder kamen an die GV
Neues Konzept für die Besucher
BB. Die Freude der Präsidentin des Bäuerinnen- und Landfrauenvereins Dorneckberg, Sabine Wyss, war gross, als am letzten Freitagabend über 80 Frauen in den Hobelträff in Hochwald strömten zur 48. Generalversammlung. Weiter freute sie sich, dass die meisten neuen Mitglieder sich an diesem Abend zeigten; Christine Balzer machte gar sofort mit als Küchenfee bei den Hobeler Frauen. Diese tischten ein herrliches Nachtessen auf, zubereitet unter der Leitung von Erika Fonk. Es gab eine weitere Beglückung: Die neuen Mitglieder helfen, das Durchschnittsalter zu senken. «Wir sind froh um die Frauen, die seit vielen Jahren bei uns sind», hielt Sabine Wyss fest. «Aber damit unser Verein eine Zukunft hat, brauchen wir jüngere Mitglieder.» Auch Grossmütter sind engagiert Wie üblich war 2018 reich an Anlässen, von denen die Kurse meist gut besucht waren. Hingegen liess die Teilnahme an Ausflügen und Reisen zu wünschen übrig. Deshalb stellten die Vorstandsfrauen
(neben Sabine Wyss sind es Maya Dalcher, Vizepräsidentin; Hildegard Waser, Aktuarin; Patricia Alder, Kassierin) die Frage: «Was machen wir falsch? Weshalb nehmen nur wenige an den Reisen teil?» Es stellte sich heraus, dass heutzutage Frauen jeder Generation während der Woche engagiert sind. Die einen arbeiten; die anderen hüten Grosskinder. Eine Grossmutter meinte, sie könne nicht ihrer Tochter versprechen, die Enkel zu hüten, damit sie temporär arbeiten könne, und ihr dann absagen. Eine Konsultativabstimmung zeigte, dass die Frauen am Wochenende eher auf Reise gehen würden. Am Schul- und Gemeindeanlass in Büren zum Thema «Nachhaltigkeit regional – saisonal und vom Hoflädeli» zeigten sich auch die Landfrauen. Sabine Wyss erstellte eine Liste der «Hoflädeli» ihrer Wohngemeinde, welche auf der Website www.landfrauen-dorneckberg.ch angeschaut werden kann. Ihr schwebt vor, von jeder «ihrer» Gemeinden eine solche Liste zu verfassen.
Präsidentinnen im Gespräch: Sabine Wyss, Büren, Präsidentin Bäuerinnen- und Landfrauenverein Dorneckberg (r.) mit ihrer Vorgängerin, Ehrenpräsidentin Annemarie Saladin, Hochwald FOTO: BENILDIS BENTOLILA
BÜREN
Die Berufe im Schulhaus bea. Der Gewerbeverein Dorneckberg lädt Anfang Mai im Oberstufenzentrum in Büren zur ersten Berufsschau und Lehrstellenmesse. Die Berufslehre nimmt im Kanton Solothurn eine sehr grosse Rolle ein», sagte Bildungsdirektor Remo Ankli an der Generalversammlung des Gewerbevereins Dorneckberg. Die Förderung der Zusammenarbeit zwischen dem Gewerbe und der Bildung sei wichtiger Bestandteil seiner Agenda und deswegen habe er sich über die Einladung sehr gefreut. Und dass der Gewerbeverein Dorneckberg zusammen mit dem Oberstufenzentrum in Büren eine Berufsschau/Lehrstellenmesse auf die Beine stelle, sei ein weiterer Schritt in die richtige Richtung. Die Gewerbetreibenden werden am 9. Mai die verschiedenen Berufe mit all ihren Facetten den Schülern vorstellen und diese wiederum haben die Möglichkeit persönliche Kontakte zu Lehrbetrieben zu knüpfen, informierte Roman Baumann, Präsident des Gewerbevereins Dorneckberg. Die Vereinsmitglieder trafen sich letzten Freitag zur 38. Generalversammlung, und zwar in Büren im Neubau der Vögtli Agrar-Forstservice GmbH. Dort bekamen sie Einblick in den Maschinenpark für schwierige Holzarbeiten und in den modernen Schafstall für die Produktion von einheimischen Nahrungsmitteln. Für die Vernetzung und den Gedankenaustausch unter den Gewerbetreibenden bietet der Verein seinen Mitgliedern auch noch andere Plattformen, zum Beispiel das «Willkommen bei». Weiter stehen gemeinsame Ausflüge auf dem Jahresprogramm. Im letzten Jahr ging die Reise nach Courtelary in die Schokoladenfabrik von Camille
Bloch, wo man sich das Ragusa auf der Zunge zergehen liess. Und mit der hauseigenen Gewerbezeitung bleibt man bei der Bevölkerung am Ball. Ausserdem ist wieder eine Gewerbeausstellung geplant. Die (GEDO 20) soll im nächsten Jahr in Zusammenarbeit mit dem Gewerbeverein Dornach auf dem Areal der Vögtli Zeltvermietung stattfinden, nicht mehr im April, sondern im Mai. Mit den wärmeren Temperaturen verbindet man die Erwartung, die Besucherzahl zu erhöhen. Gemäss OK-Präsident Martin Vögtli soll die Präsentation des lokalen Gewerbes einmal mehr zum unvergesslichen Event für die Region werden. Finanziell steht der Verein auf gesunden Füssen und die Mitgliederzahl ist konstant. Besorgt zeigte sich Baumann einzig über eine mögliche künftige Unterbesetzung im Vorstand. Gerade auch im Hinblick auf die Nachfolgeregelung brauche es neue engagierte Kräfte, sagte er und forderte die Mitglieder auf, Vorschläge einzureichen. Abgerundet wurde der Anlass mit den beeindruckenden Erzählungen von Heiko Zumbrunn von der Berufsweltmeisterschaft (WorldSkills 2017) in Abu Dhabi, wo er als Carrosseriespengler für die Schweiz die Silbermedaille holte. Was er erlebte, sei eine unbeschreibliche Motivationsspritze für den Beruf. Doch stecken auch Monate lange, harte Vorbereitung und ein grosser finanzieller Aufwand dahinter, der aber von Bund und den Berufsverbänden abgegolten wird. «Mein Appell ist klar: Das Gewerbe sollte Auszubildende unterstützen und motivieren, an regionalen, nationalen und internationalen Wettbewerben teilzunehmen», sagte Zumbrunn, der im elterlichen Betrieb in Sissach arbeitet.
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Das Museum für Musikautomaten feiert seine 40-jährige Erfolgsgeschichte – mit einer Jubiläumsausstellung unter dem Titel «Automatenmusik 4.0» – und mit Zukunftsmusik. Bea Asper
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as hätte er sich vor 40 Jahren nicht träumen lassen. Aus seinem ursprünglichen Ausstellungsraum in Seewen ist ein grosses Museum geworden, das die Unterstützung vom Bundesamt für Kultur geniesst und immer beliebter wird. Gründer Heinrich Weiss war die Freude ins Gesicht geschrieben. Im hohen Alter von fast 90 Jahren feierte er am Dienstagabend mit zahlreichen Gästen von nah und fern die Erfolgsgeschichte des Museums für Musikautomaten und die Vernissage der Jubiläumsausstellung. Diese setzt unter dem Titel «Automatenmusik 4.0» abwechslungsweise Schwerpunkte bei den «Figurenautomaten, den Musikdosen, den musikalischen Souvenirs und den Schweizer Bahnhofautomaten». Die Herstellung von Musikdosen, Musikschmuck und Musikautomaten war im 19. Jahrhundert ein wichtiger Industriezweig in der Schweiz und Attraktion an der Weltausstellung in Paris. Weiss zeigte sich ob der Arbeit der Museumsverantwortlichen begeistert, würdigte «die grossartige Unterstützung» und ermunterte die Anwesenden, diese fortzusetzen: «Zum Beispiel mit Ausbauplänen, damit eingelagerte Stücke ebenfalls ihren Weg in das klingende Museum finden.»
Spannende Automatenshow Zur Zukunftsmusik im Museum gehöre auch ein neues Konzept für die Besucher, erklärte Museumsleiter Christoph E. Hänggi. Nachdem einige wertvolle Sammelwerke lediglich auf den Führungen zu sehen waren, können diese nun zu den üblichen Öffnungszeiten bewundert werden. «Neu stehen alle Türen offen. Doch», ergänzte Hänggi, «die Geschichten zu den einzelnen Werken bekommt man nach wie vor an den Führungen zu hören.» Die wunderbaren Klänge der Musikdosen und mechanischen Musikinstrumente lassen die Herzen höher schlagen. Doch eine spannende Videoshow weiss ebenfalls zu begeistern – und zwar im neu gestalteten Tanzsaal, der im Verlauf des Jubiläumsjahres einladen wird, das Tanzbein zu schwingen, verriet Hänggi.
VERANSTALTUNG
Zum letzten Mal im neuestheater.ch Die Schweizer Erstaufführung «Popoch» – Die Arbeit des Lebens von Hanoch Levin wird mit vier Aufführungen zum letzten Mal in Dornach zu sehen sein, bevor sie beim Koproduktionspartner TOBS (Theater Orchester Biel Solothurn) in Biel und Solothurn spielt. Thomas Brunnschweiler schrieb: «Der grossartige Text von Levin wurde von Georg Darvas und Matthias Naumann in eine hervorragende, bis am Schluss spannend bleibende Inszenierung übertragen. Hanoch Levin (1943–1999) war der wichtigste israelische Dramatiker des 20. Jahrhunderts. In Europa ist man erst daran, ihn zu entdecken.» «Popoch» – Die Arbeit des Lebens von Hanoch Levin: Sa 30.03., So 31.03., Do 04.04., Sa 06.04. Jeweils 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr. Daten für TOBS: www.tobs.ch/de/schauspiel
Liebe zum Detail: Eine der Figuren, die im Museum zu bewundern sind.
FOTO: ZVG
Programm zum 40-Jahr-Jubiläum November, im neuen Tanzsaal 1 (Gratis«Die Welt der Figurenautomaten»: seit eintritt). «Konzert im Wartesaal–die BahnhofDienstag, 26. März. Lebendige Traditionen am Internatio- automaten» ab Dienstag, 10. Dezember. nalen Museumstag am Sonntag, 19. Mai (Gratiseintritt). Musikdosen ab Dienstag, 2. Juli. Seewener Stubete im Museumsrestaurant am Sonntag, 15. September «Musikalische Souvenirs» ab Dienstag, 24. September. Wochenende der offenen Tür mit Tanzanlass: Samstag und FOTO: BEA ASPER Sonntag, 16./17. Grosse Ehre: Gründer Heinrich Weiss
Restaurant Rose
Restaurant Traube, 4227 Büsserach
Steinrain 4, 4112 Flüh Do – Mo 9.00 – 23.30 Uhr Di und Mi geschlossen Tel. 061 731 31 75 Fax 061 731 34 05 info@roseflueh.ch • www.roseflueh.ch
Breitenbachstrasse 19 Telefon 061 781 11 85 Telefax 061 781 11 08 info@traube-buesserach.ch www.traube-buesserach.ch Montag ganzer Tag und Dienstag bis 16.30 Uhr geschlossen
Aktuell servieren wir Klassiker aus der norditalienischen Küche
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Ab 11. April gibts wieder feinste Spezialitäten vom badischen Spargel
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Do. bis Mo. immer mittags & abends geöffnet. Sonntag bis 15.00h 4242 Laufen/061 761 30 88/moltobene-pizzeria.ch
Restaurant
Lamm Laufen
Sommeröffnungszeiten Ab dem 1. April 2019 haben wir am Montag, Dienstag, Freitag und Samstag durchgehend von 11.30–23.00 Uhr und am Sonntag von 11.30–21.00 Uhr geöffnet.
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30. März 2019, Wildbuffet à discrétion ab 19.00 Uhr, Fr. 44.–
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Öffnungszeiten über die Ostertage Karfreitag bis Ostersonntag geöffnet Ostermontag geschlossen Karfreitag Fischmenü Ostersonntag Lammmenü
SPORT FUSSBALL
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FUSSBALL
Real Madrid in Breitenbach PR. Der Spitzenclub Real Madrid hat sich in den letzten Jahren den «Mass aller Dinge»-Status im Clubfussball erarbeitet. Drei Champions-League-Titel in Serie, vier in den vergangenen fünf Jahren. Eine solche Siegesserie ist seit Bayern München Mitte der 70er-Jahre – damals im Europapokal der Landesmeister – keinem Club mehr gelungen. Doch die Königlichen haben mehr zu bieten, als «nur» das spanische RekordmeisterTeam, das seit der Gründung der Primera División (1928), der höchsten Spielklasse des Landes, vertreten ist. Der Profibetrieb Real Madrid ist zwar das Aushängeschild, aber nur ein Pfeiler im Organisationskonstrukt von Real. Wichtige Bestandteile sind auch die Stiftung, die Fundación Real Madrid, die sich weltweit für soziale und kulturelle Werte im Sport einsetzt, sowie die Real Madrid Academy in Valdebebas – auch la Fabrica genannt, die offizielle Fussballschule des Vereins. Von ihr sind die Real Madrid Clinics ins Leben gerufen worden – Fussballcamps, mittlerweile in ganz Europa installiert, in diesem Jahr auch in der Schweiz. Eines da-
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von in Breitenbach. «Das fussballerische Potenzial in der Schweiz ist sehr gross – das zeigen die Erfolge der Schweizer Nationalmannschaft», sagt Rainer Noll. Der Verantwortliche für die Camps in der Schweiz, plant und organisiert die zwölf Trainingswochen mit seinem Team aus seinem Büro in Pfäffikon SZ. Vom 15. bis 18.04. steigt ein Camp für 6- bis 16-jährige Kinder in Breitenbach. «25 Stunden professionelles Training, die Kinder werden begeistert sein», so Noll. Bei Nolls Ausführungen wird schnell klar, dass der Nachwuchs von Trainings mit den neusten Technologien im Fussball in Berührung kommt: ExtralightShirts (Überzieher, die auf Knopfdruck die Farbe wechseln), Smartball (der Fussball ist mit einem Chip versehen, der Flugbahn und Geschwindigkeit analysiert) oder etwa Tracktics (GPS-basierter Gürtel, der Leistungsdaten des Spielers analysiert). «Wir verpacken in 25 Trainingsstunden 36 von der Jugendacademy Real Madrid, ausgearbeitete und vorbereitete Übungen.», erklärt Rainer Noll.
HANDBALL
SG Wahlen Laufen weiter auf dem Vormarsch
Zwingen mit starkem Rückrundenbeginn Und plötzlich ist der FC Zwingen gar nicht mehr so weit weg vom ursprünglich geäusserten Saisonziel. Mit zwei überzeugenden Siegen und 11:2 Toren verkürzte die Equipe von Sven Koch den Rückstand auf Leader Breitenbach auf sechs Punkte. Edgar Hänggi
W
ar das 7:0 zum Rückrundenbeginn gegen Abstiegskandidat Oberwil einzig von der Deutlichkeit des Ergebnisses überraschend, so war der 4:2 Erfolg am Samstag beim Spitzenteam Binningen und auf Kunstrasen bemerkenswert. Die Laufentaler begannen gleich forsch und machten dem Heimteam klar, dass die Punkte nach Zwingen gehen sollen. In der fünften Minute brachte Dominik Studer die Gäste bereits in Führung. Als Topskorer Daniel Stegmüller in der 16. Minute auf 2:0 erhöhte, glaubten auch die mitgereisten Fans an den Erfolg. Doch Binningen wollte sich dann doch nicht so leicht die Punkte wegnehmen lassen. Michael Pellegrino glich mit zwei Treffern das Skore aus. Nur vier Minuten später reagierte Zwingen und ging durch Jonas Nussbaumer wieder in Führung. In den Schlussminuten machte
Unter Druck gesetzt: Zwingens Dominik Studer brachte sein Team gegen Binningen früh in Führung. FOTO: EH-PRESSE
Stegmüller dann alles klar mit dem 4:2. Leader Breitenbach gab im zweiten Match nun bereits fünf Punkte ab. Nach der Niederlage gegen Posavina reichte es auch im Heimspiel gegen Röschenz nicht zum Sieg. Ein Eigentor brachte Röschenz in Führung, die durch Elias Steiner noch vor der Pause egalisiert wurde. Dann schienen die Schwarzbuben den Weg zum Sieg einzuschlagen, traf doch Edison Krasniqi in der 47. Minute zum 2:1. Michel Cueni, Marco Cueni und Victor Misev kehrten jedoch die Partie und sorgten nach 66 Minuten für eine 4:2 Führung der Gäste. Breitenbach hielt jedoch dagegen und kam dank Sebastian Krug und Tobias Oesch
noch zum 4:4. Da Posavina auch das zweite Spiel gewann, beträgt Breitenbachs Vorsprung noch drei Punkte. Nach Verlustpunkten belegt Kleinlützel Platz drei. Laufen kam gegen Therwil nur zu einem 1:1, konnte sich so noch nicht endgültig aus der Gefahrenzone befreien. In der befindet sich weiter Soleita Hofstetten nach der 0:1 Niederlage bei Reinach. In der 2. Liga vergab Laufen im Nau beim 1:1 den Sieg gegen Birsfelden. Mato Topic brachte die Equipe per Elfmeter in Führung. Ognjen Simonovic glich in der 75. Minute aus. Laufen musste nach einem Feldverweis für Lendrit Iberdemaj nach 18 Minuten lange in Unterzahl agieren.
EINGESANDT
Jugendkorbball Regionalmeisterschaft Dorneck-Thierstein Abwehr: Torhüter Julian Meyer in Aktion. 2. Liga SG Wahlen Laufen – ATV/KV Basel 36:29 (17:13) us. Gegen den Zweitletzten der Tabelle starteten die Gastgeber vor allem in der Abwehr wiederum eher verhalten. Die Städter vermochten in jeder Beziehung mitzuhalten – ja gingen gar in der 15 Minuten mit 8:7 in Führung. Sie agierten im Angriff geschickt mit ihren Weitschützen und konnten die Abwehr der Laufentaler immer wieder unter Druck setzen und überraschen. Mit dem Umstellen auf eine offensivere Verteidigungsvariante konnte die SG Wahlen Laufen die gegnerischen Spieler besser kontrollieren und vermochte auch im Angriff zuzusetzen. Dank dieser Leistungssteigerung konnte man mit einem 3-Torevorsprung in die Pause gehen.
FOTO FREDY SCHMIDLIN
In die zweite Spielhälfte starteten die Gastgeber – wiederum mit drei eigenen Nachwuchsspielern im Aufgebot - konsequent und überzeugend. Auch war man konditionell das bessere Team und vermochte die Führung bis zur 50igsten Minute auf 34:23 auszubauen. In den letzten 10 Spielminuten – nachdem das Spiel entschieden war – versuchte man noch einige Varianten, auch mit jungen Spielern. Die SG Wahlen Laufen war klar die bessere Mannschaft und konnte sich mit diesem Sieg auf den 3. Tabellenplatz hinter HC Hopfenperle und GC Amicitia Zürich vorarbeiten. Das nächste Spiel findet am Sponsoren-Apéro, Samstag 6. April um 17.00 Uhr gegen den Tabellenfünften von der HSG Siggenthal statt.
Ersplatziert: U16 Knaben (in Gelb Erschwil, in weiss Nunningen). FOTO: ZVG Mit fünf Medaillengewinner der letztjährigen Schweizermeisterschaften und insgesamt 17 Mannschaften war die 25. Jugendkorbball Regionalmeisterschaft 2019 in Nunningen sehr gut besetzt. In 37 Spielen wurden die Regionalmeister in den Kategorien U16 Knaben, U14 Knaben, U16 Mädchen und U14 Mädchen gekürt. Bei der U16 Knaben wurde interessanter Korbballsport auf hohem
Niveau gezeigt. Am Ende setzte sich Erschwil souverän vor Nunningen und Meltingen-Zullwil durch, wobei der zweite Platz an die Sieger im Penalty werfen ging. Bei den gleichaltrigen Mädchen nutzte Nunningen den Heimvorteil und standen am Schluss zuoberst auf dem Treppchen, knapp vor Büsserach und Meltingen-Zullwil. Deutlich mehr Mannschaften waren bei den jüngeren vertreten. Fünf Teams spielten bei den U14 Mädchen und sechs Mannschaften bei den U14 Knaben um einen Pokal. In beiden Kategorien spielten die Teams je einmal gegeneinander. Bei den U14 Mädchen waren die Spiele hart umkämpft und am Schluss setzte sich Erschwil 4 gegen Erschwil 5 durch und Nunningen belegte den 3. Rang. Bei den U14 Knaben stand Erschwil 2 ohne Punktverlust zuoberst auf dem Podest, gefolgt von Nunningen 3 mit ei-
nem verlorenen Spiel und auf dem 3. Rang platzierte sich Grindel mixed mit einer Niederlage und einem Unentschieden. Trotz schönstem Frühlingswetter fanden viele Zuschauer den Weg in die Turnhallen von Nunningen und verliehen der 25. Ausgabe der Jugendkorbball Regionalmeisterschaft einen würdigen Rahmen. Ihnen wurde den ganzen Tag hindurch packende und faire Spiele gezeigt, womit die Region für die Sommermeisterschaft gut gerüstet zu sein scheint. Sandra Hänggi Rangliste: U16 Knaben: 1. Erschwil, 2. Nunningen, 3. MeltingenZullwil U16 Mädchen: 1. Nunningen, 2. Büsserach, 3. Meltingen-Zullwil U14 Knaben: 1. Erschwil 2, 2. Nunningen, 3. Grindel mixed, 4. Erschwil 3, 5. Meltingen-Zullwil, 6. Büsserach U14 Mädchen: 1. Erschwil 4, 2. Erschwil 5, 3. Nunningen, 4. Meltingen-Zullwil, 5. Büsserach
Shilaya® Coaching Intensiv-Training & Therapie-Ausbildung von und mit Silvana Aeschlimann, Geschäftsführerin des MANANDA-Zentrum, dipl. Kinesiologin, Mental Coaching, div. Trainer-Ausbildungen
Am 31. März 2019 beginnt mit dem Einführungsseminar «Kinesiologie im Alltag» die Shilaya® Coaching-Ausbildung für Menschen, die gerne in naher Zukunft therapeutisch arbeiten möchten, und für Menschen, die mit sich selbst Riesenschritte machen wollen in Richtung Selbstverwirklichung, Klarheit, Heilung und innere sowie äussere Freiheit.
Das MANANDA-Zentrum bietet die ganzheitliche, lösungsorientierte Shilaya® Coaching-Ausbildung mit kinesiologischen Ansätzen ab Mai 2019 wieder NEU an. Dieses Konzept kann in jede andere Therapieform eingebettet und angewendet werden, als neue Berufung in eigener Praxis oder/und auch in der Selbstanwendung und in der Familie. Das Ausbildungs- und Therapie-Zentrum MANANDA sucht nicht nach einer absoluten Thera-
pieform, vielmehr ist das Ziel, den Menschen in die Eigenverantwortung und in die innere Erkenntnis zu bringen, damit der Selbstheilungsprozess geschehen darf. Gleichzeitig ist die Ausbildung ein intensiver Weg der Selbstentwicklung, auf dem Sie alte, begrenzte Energien in sich selbst – die vor allem auf Angst und den Gedanken von Trennung und Mangel beruhen – mehr und mehr transformieren. Sie lernen, sich selbst ganz anzuneh-
men und zu lieben. Das bringt Ruhe in den Gedanken und wahre Gelassenheit im Leben. Diese Ausbildung bzw. das Intensiv-Training ist auf drei Jahre verteilt und schliesst mit einem angestrebten Zertifikat als Shilaya® Coach ab. Für das Seminar «Kinesiologie im Alltag», 31. März 2019, ist eine kurzfristige Anmeldung möglich. Schreiben Sie auf E-Mail: info.spirit@hispeed.ch.
Mehr Infos über die Ausbildung und die Seminare auf www.shilaya.ch
DORFPLATZ
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KLINIK ARLESHEIM
GEDANKENSTRICH
Iris, Sonnenblume und Herbstlaub Andrea J. Ritter aus der Kunsttherapie und Daniel Genner aus dem Heilmittellabor der Klinik Arlesheim bieten in diesem Jahr erneut eine Serie von Ganztagskursen zu Heilpflanzen an. Sie haben die Möglichkeit, sich an einem ganzen Tag mit der Iris, der Sonnenblume oder dem Herbstlaub zu beschäftigen. In einem ersten Teil erhalten Sie unter der fachkundigen Leitung von Daniel Genner vertiefende Einblicke in die Botanik. Durch diese Auseinandersetzung inspiriert tauchen Sie
in einem zweiten Teil des Tages mit Andrea Ritter in eine kreative Bildgestaltung ein. Es geht dabei nicht um eine detailgetreue Wiedergabe, sondern darum, die gesammelten Erfahrungen in vielfältigen Gestaltungsübungen fruchtbar werden zu lassen. Dazu steht Ihnen im Atelier der Klinik Arlesheim eine Vielfalt von Materialien und gestalterischen Techniken zur Verfügung. Die Kurse finden jeweils samstags von 9.30 bis 12.30 und 14.00 bis 16.30
Uhr statt. Am 4. Mai 2019 startet der Kurs mit dem Thema «Iris». Der Kurs zum Thema «Sonnenblume» findet am 3. August 2019 statt und der Kurs zum Thema «Herbstlaub» am 19. Oktober 2019. Die Kurse finden im Malatelier der Klinik Arlesheim im Pfeffingerhof statt. Weitere Informationen und Anmeldung über andrea.ritter@klinik-arlesheim.ch oder Tel. 061 705 72 70. Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim
LESERBRIEF
Doppelte Stimme für Sara Wingeier Die Landratswahlen stehen unmittelbar vor der Tür und wer sein Wahlcouvert bis jetzt noch nicht ausgefüllt hat, der muss das unbedingt noch tun. Wen man ganz bestimmt auf die Liste setzen soll, ist die Wahlnerin Sara Wingeier von der Grünliberalen Partei Basel-Landschaft. Eine junge, motivierte Frau, verblüfft sie immer wieder mit neuen, kreativen Ideen. Ihr Denken und ihre Weise, sich mit diversen Themen auseinanderzusetzen überzeugen. Wer ihr sympathisches Lächeln auf den Wahlplakaten noch nicht
gesehen hat, kennt sie wahrscheinlich bereits aus anderen Gebieten, in welchen sie sich voller Elan engagiert. Sei es bei Projekten mit der Fondation Beyeler, auf dem Laufsteg, beim Gesang auf der Bühne oder im Salon wo sie Haare schneidet. Sara Wingeier ist immer wieder in verschiedene spannende Projekte involviert. Mal hilft sie anderen bei der Realisation ihrer, mal setzt sie eigene Ideen um und ist dabei stets äusserst erfolgreich. So wie bei ihrem von der UNESCO Schweiz unterstützen Projekt der Co-
lour-Fashion-Show, bei welcher es darum ging, Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, durch Mode zusammenzuführen und Themen wie Ausgrenzung und Rassismus zu diskutieren. Hat sie sich ein Ziel gesetzt, so gibt sie immer alles daran, dieses zu erreichen. Von ihr darf man stets grosse Leistungen erwarten. Aus diesen Gründen ist sie eine gute Wahl, die sicher frischen Wind bringen und vieles bewegen wird. Meine Stimme erhält Sara Wingeier garantiert doppelt. Samuel Meury
LESERBRIEF SCHIESSEN
Schweizer Meisterschaften Veteranen Am Samstag 16. März 2019 fand in Schwadernau bei Biel der Final der Veteranen-Schweizermeisterschaften im Gewehr 10 m statt. Damit man an diesem Final starten konnte, musste vorgängig ein Qualifikationsprogramm im Heimstand geschossen werden. Die 16 besten Veteranen qualifizierten sich für den Final. Von den Sportschützen Laufen qualifizierte sich nebst dem neuen Schweizermeister Stefan Walther auch Markus Hügli für den Final. Für unseren Verein ist dies erfreulich und ein grosser Erfolg. Stefan Walther gewann mit 2.5 Pkt. Vorsprung auf den Zweitplatzierten Werner Höhener aus Gais. Peter Zbinden Präsident Sportschützen Laufen
Es ist höchste Zeit für eine SP-Regierungsrätin Kürzlich haben wir das Jubiläum «50 Jahre Marsch nach Bern» gefeiert. Angeführt von Emilie Lieberherr in ihrem roten Mantel verlangten die Schweizer Frauen das Stimm- und Wahlrecht in der Eidgenossenschaft und in den Kantonen. Es ist daher höchste Zeit, dass wir ein halbes Jahrhundert später erst-
mals eine SP-Frau in die Regierung wählen. Als Bürgerliche und Parteilose engagieren wir uns mit viel Herzblut auf Gemeinde- und Kantonsebene für das Baselbiet. In den letzten vier Jahren war es im Kanton wegen der zunehmenden Polarisierung und der RasenmäherSparpolitik schwierig, gute Lösungen für
die Allgemeinheit zu finden. Ein wichtiger Grund dafür war und ist, dass nicht mehr alle grossen Parteien im Regierungsrat vertreten sind. Seit 2015 ist die SP vor der Tür, nachdem sie während 90 Jahren verantwortungsvoll mitregiert hat, denken wir nur an die Aera Belser/Schmid. Werner Strüby
VERANSTALTUNG
Island – Wunderland der Natur «Island – Wunderland der Natur» zeigt die Atlantikinsel, wie sie viele kaum je gesehen haben. Für die aufwändige Reportage verbrachte Filipponi mehr als sechs Monate im Wunderland der Natur. Auch dank einem wöchigen Einsatz per Helikopter und Zelt quer durchs Land konnte er die grandiose Natur von oben bewundern. Diese Eindrücke mit
spektakulären Bildern sowie die klassischen Highlights, aber auch weniger Bekanntes zeigt er in der fesselnden Multivision mit Film und Fotos. Der Winterthurer reiste unabhängig und stets dem Wetter nach durch die von viel freier Natur geprägte Insel. Er erkundigte das Hochland mit verschiedenen Durchquerungen per Gelände-
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wagen, die durch Flussfurten und vulkanischen Untergrund in abgelegene Landstriche führten. Yves Burgener Kultur- und Leseverein Breitenbach Freitag 5. April 2019 20.00 Uhr Kath. Pfarreisaal, 4226 Breitenbach
Sommermehrzeit
Gaby Walther Mein Leben ist akribisch genau eingeteilt. Jeden Tag stehe ich Punkt sechs Uhr auf und lege mich um 22 Uhr wieder ins Bett. Ich frühstücke um 7 Uhr, das Mittagessen nehme ich exakt um 12 Uhr und das Abendessen um 18 Uhr ein. Es folgt um 19.30 Uhr die Tagesschau und die Zähne werden um 21.55 Uhr geputzt. Doch dann kommt die Sommerzeit und wirft meinen Zeitplan durcheinander. Ich verfalle in einen Mini-Jetlag. Tage dauert es, bis ich den neuen Rhythmus intus habe. Und nun bringt es Europa nicht einmal fertig, an dieser Sommerzeit festzuhalten. Das Vorhaben wird aufs Jahr 2022 verschoben. Wie schön wäre es gewesen, ewig in der Sommerzeit zu verweilen, laue Sommernächte zu geniessen und am Morgen mit dem Zwitschern der Vögel aufzustehen. Sie meinen, ich verwechsle da etwas? In Wirklichkeit sind mir Sommer- und Winterzeit völlig egal. Wenn der Wecker am Morgen läutet, ist es eindeutig immer zu früh zum Aufstehen. Undabends schaffe ich es nie um 22 Uhr ins Bett, auch wenn ich mir es immer wieder vornehme. Irgendetwas gibt es immer noch zu tun, zu lesen, zu schauen, zu feiern. Ich esse meist dann, wenn ich Hunger habe, zwischendurch, aus Langeweile, Blödsinn oder im Überfluss. Selten vernünftig um 12 Uhr, ausser ich bin eingeladen. Einen Minijetlag erlebe ich jeden Montag und einen richtigen Jetlag nach den Ferien, auch wenn ich diese in der Schweiz verbracht habe. Sommer- oder Winterzeit, wenn schon, dann plädiere ich für mehr Zeit, für genussvolle, friedliche, erholsame Zeit.
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Donnerstag, 28. März 2019 Nr. 13
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Betreuungsperson Mittagstisch
Sind Sie mit dabei? Auch WiedereinsteigerInnen sind herzlich willkommen!
Es erwartet Sie eine verantwortungsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit. Sie arbeiten ca. 6 bis 9 Std. pro Schulwoche und werden nach Dienst- und Gehaltsordnung der Gemeinde entlohnt. Auskünfte erteilt Frau P. Pfammatter, Tel. 077 416 16 15. Das ausführliche Stellenangebot finden Sie auf www.rodersdorf.ch.
4 Kolleginnen in Büsserach (30 Min. von Basel) suchen ab sofort oder nach Absprache dich
Dipl. Physiotherapeut/in 40–80% Angestellt oder mit eigener ZSR-Nummer Wir bieten • eine gut eingeführte, moderne Praxis mit MTT-Raum • grosszügige, helle Arbeitsräume • Sitzungen von 30 Minuten (vorwiegend Rheumatologie und Orthopädie) • 5 Wochen Ferien • Mitsprache bei der Arbeitszeiteinteilung • eine Woche bezahlte Weiterbildung pro Jahr • guten öV-Anschluss und Gratisparkplatz Wir wünschen uns eine Kollegin oder einen Kollegen, welche(r) interessiert ist, sich fachlich weiterzubilden. Haben wir dein Interesse geweckt, so freuen wir uns auf deine Bewerbungsunterlagen per E-Mail oder per Post. Kontaktpersonen: Agatha Allemann / Fides Döbeli / Gabi Gregorin Medaktiv Physiotherapie Breitenbachstrasse 27, 4227 Büsserach www.medaktiv.ch, Tel. 061 781 21 62, info@medaktiv.ch
Dann senden Sie Ihre vollständige Bewerbung schriftlich an: Ambulante Pflege plus GmbH, Frau Deborah Thomas, Oberemattstrasse 33, 4133 Pratteln
DIES UND DAS RECYCLING
LESERBRIEF
Neue Kunststoffsammelstellen der KELSAG
Wahlbeteiligung 33.53%
WoS. Seit einigen Monaten wird in den Gemeinden Hochwald, Büren und Seewen fleissig Haushaltskunststoff gesammelt. In Partnerschaft mit der Firma EZB AG in Bubendorf wurden in drei weiteren Gemeinden in der KELSAGRegion (Breitenbach, Metzerlen und Nunningen) neue Sammelcontainer für Haushaltskunststoffe aufgestellt. Die drei Pilotgemeinden haben sich bereit erklärt, bei der «Testphase» der KELSAG mitzumachen. Die gebührenpflichtigen Sammelsäcke können im Entsorgungscenter Laufen sowie natürlich im Dienstleistungszentrum der KELSAG in Liesberg bezogen und hier auch gefüllt wieder abgegeben werden. Der Preis pro Sack beträgt 2.40 Franken und besitzt ein Volumen von 60 Liter. Der Verkauf der Säcke erfolgt auch über den Detailhandel in den jeweiligen Sammelgemeinden. Die Erfahrungen der nächsten Monate werden aufzeigen, ob das Pilotprojekt mit diesem Sammelkonzept erfolgreich ist und danach flächendeckend auf andere Gemeinden übertragen wird. Durch den technischen Fortschritt wird sich die Recyclingquote aus dieser Gemischtsammlung stetig erhöhen, sodass sich die Gesamtumweltbilanz weiter verbessern wird. Das Grundprinzip gilt jedoch weiterhin: An erster Stelle Abfälle vermeiden, zum Beispiel durch Verzicht oder umweltfreundliche Produkte, vermindern, zum Beispiel durch mehrmalige Nutzung und verwerten durch getrenntes Sammeln.
Jacqueline Wunderer Am letzten Wochenende hat der Kanton Zürich bei den Regierungsrats- und Kantonsratswahlen eine Wahlbeteiligung von 33,53% erreicht. Im Gespräch
Redaktionsschluss Für Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr redaktion.laufen@wochenblatt.ch
mit der Bevölkerung stelle ich leider immer wieder fest, dass viele Menschen kein Interesse an der Politik haben oder schlimmer, dass Vertrauen in die Politikerinnen und Politiker verloren haben. Es gibt im Leben eigentlich nichts Schlimmeres als zu resignieren, egal in welchem Bereich, deshalb möchte ich Sie mit Inbrunst auffordern, ihre Stimme abzugeben. Jeder Kampf ist verloren, wenn man sich einfach nicht bewegt. Nehmen Sie Ihr Stimmkuvert wieder vom Stapel des Altpapiers, werfen Sie mit Überzeugung die Liste 3 ein und Sie werden in den kommenden vier Jahren feststellen, eine gute Wahl getroffen zu haben. Es wäre doch gelacht, wenn wir den Kanton Zürich nicht auch in diesem Bereich schlagen würden. Jacqueline Wunderer, SVP
Für ein einfacheres Steuergesetz
Wenn ich mir die Wahlversprechen meiner Mitbewerber so ansehe, wollen sich alle damit profilieren, dass sie sich fürs Laufental einsetzen. Wäre das nicht das Mindeste, dass man von einem Laufentaler Landrat erwartet? Meiner Meinung ist das nicht erwähnenswert. Das ist für mich kein Wahlversprechen, denn das darf der Wähler und die Wählerin voraussetzen. Ich verspreche Ihnen deshalb etwas anderes. Ich werde mich konkret für ein einfacheres Steuergesetz einsetzen.
Weitere Informationen zur Kunststoffsammlung in der Schweiz via www.sammelsack.ch oder www.kelsag.ch
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LESERBRIEF
Jonathan Thai
Pilotprojekt: In Breitenbach (Bild), Metzerlen und Nunningen wurden Sammelcontainer aufgestellt. FOTO: ZVG
Donnerstag, 28. März 2019 Nr. 13
Als Sachbearbeiter in einem Treuhandbüro wundere ich mich, dass es nahezu hundert Steuerabzüge gibt, die der Steuerpflichtige in jeder Lebenslage abziehen kann, wenn er denn davon weiss. Damit wird eine Scheingerechtigkeit suggeriert, die das Steuersystem unübersichtlich, kompliziert und für den Otto Normalverbraucher schier nicht durchschaubar macht. Wäre es nicht einfacher, wenn die Abzüge auf das absolute Minimum reduziert würden und dafür gleichzeitig die Steuersätze reduziert würden? Dann wären die Steuerpflichtigen vom mühsamen Zusammensuchen der Belege erlöst und die Steuerbeamten könnten sich eine sinnvollere Aufgabe suchen. Unter dem Strich würden alle von den günstigeren Steuertarifen profitieren und der Staat könnte die Veranlagungskosten reduzieren. Wenn sich das Baselbiet wie bei den Zwingner Quellen gegen die Interessen der Laufentaler stellt, ist es ja selbstverständlich, dass ich die Laufentaler Interessen vertrete. Schliesslich werde ich ja von Ihnen gewählt. Wenn Sie mich unterstützen, legen Sie die Liste 11 ein. Jonathan Thai, GLP
LESERBRIEF
KLINIK ARLESHEIM
Mehr als gut beraten Am 6. April sind Sie bei uns in der Apotheke zu einer kostenlosen Kosmetikberatung eingeladen. Eine von der WALA zertifizierte Kosmetikerin berät Sie gern zwischen 10 und 15.30 Uhr zu den Dr. Hauschka-Kosmetika. Sichern Sie sich am besten gleich Ihren Beratungstermin. Rufen Sie uns an unter Tel. 061 705 76 04, oder schreiben Sie uns an apotheke@klinik-arlesheim.ch. An diesem Tag kommen Sie ausserdem in den Genuss attraktiver Rabatte. Seit 1921 wird an der Klinik Arlesheim echte integrative Medizin gemacht. Die Schulmedizin wird hier durch individuelle ganzheitliche Methoden ergänzt und benötigt auch entsprechende Heilmittel. Ich leite den Bereich Pharma in der Klinik und sorge mit meinen Teams dafür, dass diese Heilmittel ausreichend zur Verfügung stehen. Das Team unserer Heilmittelherstellung stellt die Heilmittel fast ausschliesslich in Handarbeit her. Frischpflanzen
werden nach rhythmischen Verfahren verarbeitet. Die speziellen Herstellungsverfahren erhalten oder steigern die heilenden Eigenschaften der Natursubstanzen, so dass sie in den Heilmitteln ihre Wirkung voll entfalten können. Das Team der Apotheke sorgt dafür, dass neben dem grossen schulmedizinischen Sortiment auch ein überaus breites Angebot an anthroposophischen Heilmitteln vorrätig ist. Wenn sich Menschen von uns zu bestimmten Themen beraten lassen, geben wir vorwiegend anthroposophische Medikamente. Wir stellen auch in der Apotheke Medikamente selbst her. In der Region gibt es kein anderes vergleichbares Angebot: Wir sind die Apotheke mit dem grössten Sortiment an anthroposophischen Heilmitteln. Ich heisse Sie herzlich in unserer Apotheke willkommen! Mag. pharm. Gallus Stöckler Apotheker
Jung, grün, weiblich Zürich hat es letztes Wochenende vorgemacht. Das Parlament wird grüner, jünger und weiblicher, die Grünen und die Grünliberalen haben die Sensation geschafft und ihre Sitzzahlen verdoppelt. Das Baselbiet hat nächstes Wochenende die Chance, diese Sensation zu wiederholen. Mit Sara Wingeier aus Wahlen werden alle drei Attribute der Sieger vereint, eine junge Frau, der die
Umwelt wichtig ist und die sich zudem für ein friedliches Zusammenleben aller Menschengruppen einsetzt. Deshalb machen wir das Unmögliche möglich. Wir wählen die Liste 11, damit auch das Laufental in Zukunft jünger, grüner und weiblicher politisiert. Alte Männer war gestern, es ist Zeit für einen Wandel. Margareta Bringold, GLP
ARLESHEIM
Bewerbungsfrist endet bald Die «Trotte Arlesheim» ist ein Haus für Kultur und Begegnung, das für verschiedene Veranstaltungen eine wunderbare Kulisse bietet. So werden hier auch regelmässig Ausstellungen gezeigt, wie zum Beispiel ab 6. April unter dem Titel «Hype und Nostalgie». An dieser Ausstellung zeigen Mixedmedia-Künstlerin Paula Pakery und Metallobjekt-Künstler Paul Stadler bis inkl. 21. April in der Trotte, auf dem Vorplatz und auf dem alten Friedhof ihre Werke. Die von der Gemeinde eingesetzte Kulturkommission ist verantwortlich für die Auswahl und das Jahresprogramm der Ausstellungen in der Trotte. Aktuell bereiten wir bereits das Programm für 2020 vor. Wir möchten die Künstlerinnen und Künstler gern ermutigen, sich für eine Ausstellung im nächsten Jahr zu bewerben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. April. Die Kulturkommission Anmeldung: Anne-Catherine Bayard, Administration Trotte, Alemannenweg 2, 4144 Arlesheim. Weitere Informationen zur Bewerbung erhalten Sie per E-Mail an acbayard@bluewin.ch oder unter Tel. 061 701 32 70.
KLINIK ARLESHEIM
Integrative Onkologie in der Klinik Arlesheim Wissen Sie, warum Fieber ein gutes Heilmittel sein kann? Wissen Sie, warum gerade die Mistel bei Krebserkrankungen ein wirksames Mittel ist? Gern laden wir Sie ein, an einer der öffentlichen Führungen in unserer Onkologie teilzunehmen, an denen es um diese und ähnliche Fragen geht und die jeweils am ersten Mittwoch im Monat stattfinden. Die nächste Führung findet am Mittwoch, 3. April, statt. Dr. med. Reiner Penter, Facharzt Allgemeinmedizin in unserer onkologischen Ambulanz, erwartet Sie um 17 Uhr im Foyer Haus Wegman, am Pfeffingerweg 1.
Nach einer Einführung in das Schwerpunktthema «Integrative Onkologie – Was heisst dies konkret?» zeigt sie Ihnen die Station, die Ambulanz und die Tagesklinik. Selbstverständlich steht sie Ihnen auch für Ihre Fragen zur Verfügung. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die nächsten Führungen finden am 8. Mai und 5. Juni statt. Wir freuen uns auf Ihren Besuch! Verena Jäschke Kommunikation Klinik Arlesheim
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An alle Wählerinnen und Wähler im Laufental! Sie, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, sind aufgerufen, am 31. 3. 2019 Ihre Stimme verantwortungsvoll abzugeben! Die bevorstehenden Landratswahlen fordern uns auf, unser wirtschaftliches und soziales Miteinander verantwortungsbewusst und aktiv in die Hände zu nehmen und damit unser Leben selbst zu gestalten. Als langjähriger engagierter Gastwirt im New York Café/Billardcenter Reinach bin ich täglich in direktem Austausch mit unseren Gästen und weiss daher sehr wohl, welche Sorgen unsere Bevölkerung beschäftigen. Es ist mir wichtig, den Wirtschaftsstandort Laufental zu stärken und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Polarisieren interessiert mich nicht, weil es uns angesichts der akuten Probleme nicht weiterbringt. Heute verlangt der Klimawandel von uns allen ein gemeinsames rasches und nachhaltiges Handeln. Nur wenn wir alle zusammen für eine gesunde Erde einstehen und danach handeln, können wir unseren Kindern eine lebenswerte Umwelt hinterlassen. Unser Planet ist einzigartig und verletzbar: Schützen wir ihn! Mit meiner Firma GreenIce stehe ich für ein umweltbewusstes Denken und Handeln in der Ökonomie. GreenIce vertreibt weltweit ökologische Eisbahnen, welche ohne Stromzufuhr funktionieren. Ein wichtiges Thema ist auch die enorme Zunahme an Radarkontrollen. Es geht nicht mehr nur darum, die Verkehrssicherheit zu wahren, sondern vielmehr darum, Geld in die Kantonskasse zu scheffeln. Auch wehre ich mich vehement dagegen, dass die Krankenkassen-Franchise in der Grundversicherung rund alle vier Jahre um Fr. 50.– automatisch erhöht werden soll! Diese Massnahme ist inakzeptabel, weil sie am Ziel vorbeischiesst und nur die Schwächsten in unserer Gesellschaft trifft, nämlich die Chronischkranken und den älteren Teil der Bevölkerung. Bitte werfen Sie die Liste 3 ein. Besten Dank! Ich freue mich auf ein konstruktives Wahlergebnis! Herzliche Grüsse: Ihr Christian Steg Alle sind herzlich willkommen, diesen Bon im New York Café/Billardcenter einzulösen.
Donnerstag, 28. März 2019 Nr. 13
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Donnerstag, 28. März 2019 Nr. 13
KALEIDOSKOP
F O TO D E R W O C H E
IN KÜRZE Leinenpflicht für Hunde KT. BASELLAND. WoS. Im Kanton Baselland müssen vom 1. April bis 31. Juli alle Hunde im Wald und an den Waldsäumen an der Leine geführt werden. In der übrigen Zeit gilt die Leinenpflicht im Wald für Hunde, die nicht unter Kontrolle gehalten werden können und die Wege verlassen. Zudem müssen Hunde ganzjährig im Bereich von Schulen, Spielplätzen und Sportplätzen an der Leine geführt werden.
Emsige Samariter: Wenige Tage nach seiner GV betreut der Samariterverein Breitenbach 130 Blutspenderinnen und -spender. Grund genug, die Namen jener Vorstandsmitglieder nachzureichen, die im Wochenblatt vom 21. März leider untergegangen sind: Fridolin Nietlispach (Vizepräsident), Andrea Jeger (Finanzen) und Susanne Lüdi (Aktuarin). FOTO: ROLAND BÜRKI
REGION
IN EIGENER SACHE
KT. BASELLAND
Günstige Ferienlager
Wechsel auf der Redaktion
Grundbuchauszug ist nun online
WoS. Auf der Wochenblatt-Redaktion gibt es einen Wechsel. Der bisherige publizistische Leiter des Wochenblatts für das Schwarzbubenland und das Laufental und das Wochenblatt für das Birseck und Dorneck, Thomas Kramer, verlässt das Wochenblatt. Seine Nachfolge als Redaktionsleiter des Wochenblatts für das Birseck und Dorneck übernimmt Peter Walthard, der bis anhin die Redaktion des Wochenblatts für das Schwarzbubenland und das Laufental geleitet hat. Neue Redaktionsleiterin in Laufen wird ab dem 1. Mai die langjährige Wochenblatt-Redaktorin Gaby Walther. Sie arbeitet seit 16 Jahren für das Wochenblatt und ist mit der Region und ihren Themen bestens vertraut. Ihr bisheriges Pensum wird ausgeschrieben (siehe Stelleninserat auf S. 22 dieser Ausgabe).
WoS. Die Zivilrechtsverwaltung BaselLandschaft bietet neu den Online-Bezug von Grundbuchauszügen und Auszügen aus dem Betreibungsregister über Drittpersonen an. Dazu sind ein Interessensnachweis und eine Kreditkarte zur Bezahlung nötig. Dies ist ein weiterer Schritt in Richtung digitale Verwaltung. Die Zivilrechtsverwaltung bietet neben dem Grundbuch- und Betreibungsauszug auch den Onlinebezug diverser Zivilstandsdokumente an, wie Eheurkunde, Personenstandsausweis, Geburtsurkunde und Familienausweis. Das Angebot wird laufend ausgebaut, um der Kundschaft bequeme Bezugsmöglichkeiten für amtliche Dokumente zu ermöglichen, teilt die Sicherheitsdirektion Basel-Landschaft mit. Der Onlineschalter befindet sich auf: www.baselland.ch/online-schalter
WoS. Die Fachstelle für Jungendarbeit der Reformierten Kirche Baselland bietet in den Sommerferien (29. Juni bis 10. August) und in den Herbstferien (28. September bis 5. Oktober ) verschiedene Lager (Lungern, Bergün, Üetliberg, Aurigeno, Segellager in den Niederlanden) für Kinder und Jugendliche zwischen 8 und 17 Jahren an. Niemand soll aus Kostengründen auf eine Teilnahme verzichten müssen! Wer den Lagerbeitrag nicht oder nur teilweise aufbringen kann, kann ein Subventionsgesuch einreichen. Das gesamte Angebot sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie unter dieser Adresse: https://www.faju.ch/teilnehmende/lagerangebot. Die Leiterteams der einzelnen Lager freuen sich auf viele Anmeldungen! Weitere Auskünfte: info@faju.ch / 061 921 40 33.
Kaninchendiebe unterwegs BRISLACH. WoS. Unbekannte haben am 31. Januar und 1. Februar in Brislach gleich bei zwei Familien mehrere Kaninchen gestohlen. Die Diebstähle wurden bei der Polizei angezeigt, teilt das Brislacher Dorfblatt mit. Sehnsuchtsgroove LAUFEN. WoS. Schertenlaib + Jegerlehner pflegen subversiven HeimatGroove, erzählen aber auch melodiöse, schräge Kurzgeschichten. Jegerlehner setzt sich gerne in Szene. Aus seinem Mund sprudelt es, zuweilen schrill und laut. Und geht der gute Ton den falschen Weg, dann ist da noch Schertenlaib: Der richtet es mit ruhiger Hand. Auch in ihrem neuen Programm pendeln die beiden zwischen Ordnung und Chaos. Laufen, Alts Schlachthuus, Samstag, 30. März, 20.15 Uhr. Telefonanrufe falscher Polizisten METZERLEN. WoS. Aktuell häufen sich bei der Polizei Meldungen aus der Bevölkerung über Telefonanrufe falscher Polizisten. Am letzten Sonntag gingen in der Alarmzentrale knapp 20 Meldungen von betroffenen Bürgerinnen und Bürgern alleine in den Gemeinden Gempen und Metzerlen ein. Meist sprachen diese falschen Polizisten Hochdeutsch und gaben vor, Mitarbeitende der Kantonspolizei zu sein, die bestimmte Abklärungen, oft im Zusammenhang mit Einbrüchen, zu tätigen hätten.
MUSIK-TIPP
Bonnie Tyler
Ältere Leserinnen und Leser werden sich an Bonnie Tyler und ihre Hits «Total Eclipse of the Heart» und «It’s a Heartache» erinnern. Die Britin ist inzwischen 67 und 42 Jahre nach ihrer Debütplatte immer noch produktiv. Beim Anhören des brandneuen 17. Studioalbums «Between The Earth And The Stars» (Phonag Records) wird klar, dass ihre raue Stimme nichts von ihrer Faszination verloren hat. Neuartig tönt allerdings keiner der 14 Songs. Bonnie Tyler agiert in dem von ihr gewohnten Stilspektrum von Rock und Pop. Sie tut das meistens in treibendem Midtempo mit viel Power und bisweilen auf Schmusekurs wie beim balladesken «Seven Waves Away». Diesen Song komponierte Barry Gibb von den Bee Gees eigens für sie. Drei illustre Gäste waren als Duettpartner mit im Studio: Rod Stewart bei «Battle of The Sexes», Francis Rossi von Status Quo bei «Someone’s Rockin’ Your Heart» und Cliff Richard bei «Taking Control». Bonnie Tyler gastiert am 13. Mai im Volkshaus Zürich. Benno Hueber
Rte. De France 22, 2805 Soyhières 10 Minuten von Laufen Typische Tessiner und traditionelle Küche Auf der Karte Risotto mit: Steinpilzen, Eglifilets, schwarzen Trüffeln, Zucchini und Garnelen, Milanese Fisch: Gebratene Eglifilets mit gerösteten Mandeln, Seezungenfilet, Thunfisch-Carpaccio. Fleisch: Rindsfilet Cavalier, Morchelsauce und Foie-Gras-Rindsfilet, RindsEntrecôte, Tatar, Rinds-Carpaccio Cordon bleu Tessiner Art mit Rohschinken, Alpkäse, Tête de Moine, Saltimbocca, Paillard ½ Poulet im Chörbli, Lammkotelett mit Kräuter-Knoblauch-Sauce und vieles mehr Jeden Tag frische Menüs, Sonntagsmenü: Vorschlag und auf der Karte Ostermenü und Ostermontagmenü verfügbar Jeden Mittwoch Tatar mit einem Messer geschnitten, Spezialpreis Fr. 22.– Jeden Donnerstag Poulet in Chörbli mit Frites, Spezialpreis Fr. 19.50 Nur am Abend auf Reservierung Hotel mit 14 Zimmern, verfügbar Studio mit Dusche und kleiner Küche pro Monat zu vermieten. Grosse Terrasse, Parking, Organisation von Geburtstag, Hochzeit und so weiter, zu Ihrer Verfügung. Reservieren Sie Ihren Tisch und lassen Sie sich überraschen. Montag Ruhetag Telefon 032 422 20 07 / E-Mail: restaurantlecavalier@bluewin.ch
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