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Die Dornacher Bürgergemeindeversammlung genehmigte die Rückgabe des Kredits für den Neubau des Mutterkuhstalls beim Schlosshof. Die Zukunft des Hofs ist damit ungewiss.
Tobias Gfeller und Fabia Maieroni
Das Thema ist emotional aufgeladen, Voten dazu gab es an der ausserordentlichen Bürgergemeindeversammlung am Mittwoch vergangener Woche trotzdem nur einige wenige. Dabei geht es um die Zukunft des Schlosshofs als Landwirtschaftsbetrieb und jene des aktuellen Pächterpaars Stefanie und Yves Hänggi, das den Hof im April 2024 übernommen hat. Im Pachtvertrag wurde damals vereinbart, dass die Bürgergemeinde Dornach als Eigentümerin des Schlosshofs einen neuen Mutterkuhstall baut. Tierhaltevorschriften machen den Neubau notwendig. Der alte Stall sollte noch als Futterlager dienen. Anfänglich signalisierte das Raumplanungsamt des Kantons Solothurn Zustimmung zum 2022 von der Bürgergemeinde eingereichten Vorprojekt. Kurze Zeit später forderte der Kanton Anpassungen. Seitdem warten die Hänggis immer noch auf einen neuen Stall. Bis anhin konnten sie einen Teil ihrer Kühe im Winter in Gempen unterbringen. Ab dem kommenden Winter ist dies nicht mehr möglich. Deshalb müssten sie wohl Vieh verkaufen oder vorzeitig schlachten lassen.
Über 870000 Franken für nichts
Der im vergangenen August neu zusammengestellte Bürgerrat unter Präsident René Umher (Bürger für Dornach) entschied sich aufgrund der zunehmenden Komplexität und der fehlenden Bewilli

gungsfähigkeit des Projekts beim Kanton Solothurn, auf den Neubau zu verzichten und den im Dezember 2022 von der Bürgergemeindeversammlung genehmigten Baukredit über 3,2 Millionen Franken zurückzugeben. Die einberufene ausserordentliche Bürgergemeindeversammlung hiess den Antrag des Bürgerrats dafür vergangene Woche gut. Die Bürgergemeinde Dornach muss aufgrund der fortgeschrittenen Planungen und der bereits erledigten Arbeiten über 870000 Franken abschreiben, was die Bürgergemeinde schwer trifft. «Ein happiger Abschreiber, den wir aber verkraften können», sagt Umher zum Wochenblatt. Der Abschreiber sei «zukunftsgerichtet» und für die Bürgerge
meinde die richtige Entscheidung, ist der Bürgerratspräsident überzeugt. Für das Pächterpaar Hänggi ist der Entscheid der Bürgergemeindeversammlung der nächste schwere Schlag in einer schon so herausfordernden Situation. Sein Pachtvertrag läuft noch sieben Jahre. Aufgrund der veränderten Ausgangslage in Zusammenhang mit dem nicht realisierten Stall verhandeln das Pächterpaar und der Bürgerrat beziehungsweise deren Anwälte über eine Auflösung des Pachtvertrags. Es würden nur noch Details fehlen, betont Umher, der an der Versammlung und gegenüber dem Wochenblatt mehrfach unterstrich, dass der Pachtvertrag «gegenseitig» aufgelöst werden soll.
Vereinbarung kurz vor Abschluss?
Für die Familie Hänggi ist die monatelange Hängepartie belastend. Ihre Zukunft als Landwirte ist ungewiss. Mehr möchten die Hänggis aufgrund des noch laufenden Verfahrens nicht sagen. Genauso handhabte es der Bürgerrat an der Bürgergemeindeversammlung. Über die Situation mit dem Pächterpaar sollte nicht gesprochen werden, um das Verhandlungsergebnis nicht zu gefährden. Es sollte alleine um die Rückgabe des Baukredits gehen. Eigentlich wollte der Bürgerrat bereits an der ausserordentlichen Versammlung über die Auflösung des Pachtvertrags und die dafür nötige Abfindung abstimmen lassen. Fortsetzung auf Seite 2

Umstrittenes
eine Mobilfunkantenne installieren. Dagegen regt sich Widerstand.

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Fortsetzung von Seite 1
Doch so weit kam es nicht, da noch nichts unterzeichnet ist. Gemäss Umher sollte die schriftliche Vereinbarung mit dem Ehepaar Hänggi spätestens zur ordentlichen Bürgergemeindeversammlung am 19. Mai stehen.
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Im Fokus steht die Bekämpfung invasiver Neophyten und Neobiota – eingeschleppte Arten, die heimische Pflanzen und Tiere verdrängen und ökologische Gleichgewichte stören.

eigenverantwortlich mitgetragen wird. Die nächste Phase richtet den Fokus auf den Schutz der einheimischen Natur. Schulen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen sind eingeladen, Teil dieser
Weiterentwicklung zu werden und den Birsraum aktiv mitzugestalten. Gemeinsam entsteht so ein Zeichen für eine vielfältige, lebendige und gesunde Umwelt entlang der Birs.


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Nach Jahren intensiver Littering-Bekämpfung im Rahmen der Birsputzete verlagern die Birsstadt-Gemeinden ihren Fokus und setzen ihre Prioritäten im Bereich Biodiversität. Mit den geplanten Neophyten-Aktionstagen entsteht ein neues Format. Ziel ist es, die natürliche Vielfalt entlang der Birs nachhaltig zu stärken und die Bevölkerung aktiv in konkrete Naturschutzmassnahmen einzubinden. Gemeinsam anpacken, Wissen vertiefen und sichtbare Wirkung erzielen – diese Elemente prägen die kommenden Einsätze.
Die neuen Aktionstage bauen auf dem grossen Engagement der vergangenen Jahre im Zusammenhang mit der Birsputzete auf. Dieser Schwerpunktwechsel kann erfolgen, da das Thema Abfallprävention von der Bevölkerung zunehmend
DieerstenTerminestehenbereitsfest
Münchenstein
20.Mai2026 18.00bis20.00Uhr
Arlesheim 20.Mai2026 18.00bis20.00Uhr
Reinach 21.Mai2026 18.00bis20.00Uhr
Aesch 8.Juni2026 18.00bis20.00Uhr
Arlesheim 15.Juni2026 18.00bis20.00Uhr
Münchenstein 30.Juli2026 18.00bis20.00Uhr
Aesch 6.August2026 18.00bis20.00Uhr
Arlesheim 25.August2026 18.00bis20.00Uhr
Mit der definitiven Absage an den neuen Mutterkuhstall ist die Zukunft des Schlosshofs ungewiss. Die für den Stallneubau einberufene und vom Bürgerrat unabhängige Strategiekommission Bauernhof Schlosshof soll verschiedene Optionen und Entwicklungsszenarien für den Schlosshof prüfen. Falls ein neues Bauprojekt aufgegleist würde, müsste der Kanton früher in die Planungen involviert werden. Das Gebiet ist im Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler (BLN) gelistet, wodurch bei Eingriffen auch der Heimatund Landschaftsschutz involviert ist, erinnert Umher, der als Bürgerratspräsident das Geschäft Schlosshof von seinem Vorgänger übernommen hat. Auch befindet sich die Parzelle gemäss Angaben des Kantons Solothurn ausserhalb der Bauzone. Umher erachtet es als «sportliche Leistung», was er und der Gesamtbürgerrat seit vergangenem August beim Schlosshof erreichen konnten. «Wir haben unsere Verantwortung wahrgenommen. Der Schlosshof ist für Dornach, die Region und für die Bürgergemeinde ein Aushängeschild.»
RÖMERSTADT


IMPRESSUM
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Zolli: Nachwuchs bei den seltenen Kordofan-Giraffen

WOB. Am 11. März wurde im Zolli Basel ein Weibchen der seltenen und vom Aussterben bedrohten Kordofan-Giraffe (Giraffa camelopardalis antiquorum) geboren, wie der Zoo Basel am Mittwoch mitteilte. Für Giraffenkuh Sophie (15) ist es das siebte Jungtier, für Vater Xamburu (16) das elfte. Das Giraffenbaby trägt den Namen Xahara und ist ein Weibchen. Der Name leite sich aus dem Arabischen ab und bedeute «Wüstenblume», so der Zoo. Xahara sei früher geboren worden als erwartet: Als die Tierpflegenden am Morgen des 11. März eintrafen, war das Jungtier bereits geboren. Ursprünglich war die Geburt erst in rund zwei Wochen erwartet. Sie liege jedoch inner-
halb der natürlichen Tragzeit von 13 bis 15 Monaten.
Zucht seit 15 Jahren
Der Zoo Basel hält die auf der Roten Liste der bedrohten Tier- und Pflanzenarten der Weltnaturschutzunion IUCN als vom Aussterben bedroht (critically endangered) geführten Kordofan-Giraffen seit 15 Jahren. Der Wildbestand wird auf rund 1400 Tiere geschätzt, mit weiterhin abnehmender Tendenz. Mit Xahara umfasst die Gruppe Kordofan-Giraffen im Zolli nun fünf Tiere: die beiden Bullen Xamburu (16) und Vizuri (2) sowie die Kühe Sophie (15), Violette (3) und das aktuelle Jungtier. Das EAZA-Ex-situ-Programm (EEP, Erhaltungszuchtpro-
gramm der European Association of Zoos and Aquaria) bildet derzeit eine Reservepopulation der Kordofan-Giraffen. Es sei bemüht, die Population langfristig wachsen zu lassen, um künftig möglicherweise wieder Tiere auswildern zu können, heisst es in der Mitteilung. Der Zoo Basel und die Geburt von Xahara würden dazu einen wichtigen Beitrag leisten. Das Antilopenhaus blieb die letzten Tage geschlossen, um die Bindung zwischen Mutter und Kalb zu festigen. Seit gestern können Besuchende das Antilopenhaus wieder zeitweise betreten. Es bleibe jedoch weiterhin phasenweise geschlossen, um den Tieren Ruhe zu gewähren.
Augusta Raurica auf eigene Faust erleben
WOB. In diesem Jahr ergänzt die Römerstadt ihr Programm um neue Angebote, die ohne Anmeldung und feste Startzeiten genutzt werden können. Augmented Reality, Familienerlebnis im Tierpark, Drop-ins – Augusta Raurica will in diesem Jahr auf mehr Flexibilität für Gäste setzen. Ab Sommer stehen die neuen Formate zur Verfügung und ermöglichen eine individuelle Erkundung, ohne Anmeldung und feste Startzeiten, teilt die Römerstadt mit.
Das Theater biete neu ein AugmentedReality-Erlebnis an, das Architektur, Technik und Geschichte des Monuments interaktiv erlebbar mache. Mit dem Smartphone begeben sich Besucherinnen und Besucher auf Mission und begleiten den römischen Architekten Lucius Varus zur Zeit des Umbaus des Theaters im 2. Jahrhundert n. Chr. Durch 360°-Ansichten und interaktive Spiele soll nachvollziehbar gemacht werden, wie das Theater früher funktionierte und welche Herausforderungen dessen Erweiterung mit sich brachte.
Auch der Tierpark Augusta Raurica wird durch ein Erlebnis ergänzt. Besucherinnen und Besucher schlüpfen dabei in die Rolle einer römischen Verwaltungsbeamtenfamilie, die von Rom nach Augusta Raurica zieht. Die Kinder machen sich mit einer Liste von Aufgaben auf den Weg, um ihr neues Zuhause kennenzulernen. Dabei erfahren sie, was zu einem typischen römischen Haushalt gehörte, welche Tiere gehalten wurden und welche Rolle diese spielten. Und in sogenannten Drop-ins sollen Besucherinnen und Besucher aller Altersgruppen die Möglichkeit erhalten, römische Handwerkstechniken auszuprobieren. Dazu gehören Feuer schlagen, römischen Schmuck herstellen oder Stoffe mit natürlichen Farbstoffen färben. Die Workshops werden begleitet. In einem weiteren Drop-in-Angebot zeigen Gladiatoren-Darsteller wie das Training und die Spiele im Amphitheater zur Römerzeit wirklich aussahen und geben Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, selbst in die Rolle eines Gladiators zu schlüpfen.
Auch der Gladiatorenpfad, der vom Stadtzentrum bis zum Amphitheater führt, wird derzeit neu gestaltet und zu einem Parcours mit Bewegungsübungen für Kinder und Erwachsene erweitert. Entlang der Stationen werden Informationen über das Leben der Gladiatoren vermittelt – von ihrem Training und ihren Kämpfen bis zu ihrer Ernährung.
Der Mobilfunkanbieter Swisscom möchte in Absprache mit dem Kirchgemeinderat im Turm der Kirche St. Martin in Pfeffingen eine Mobilfunkantenne installieren. Dagegen regt sich Widerstand.
Tobias Gfeller
Die Idee tönt verlockend und ungewöhnlich zugleich: Eine Mobilfunkanlage soll in den Turm der Kirche St. Martin in Pfeffingen gebaut werden. Sie werde von aussen nicht zu sehen sein, die historisch bedeutsame Kirche damit optisch nicht verändern und hätte damit einen wesentlichen Vorteil gegenüber den klassischen Anlagen, die im Freien optisch als störend empfunden werden können, versichern die Verantwortlichen der Römisch-katholischen Pfarrei St. Martin und des Mobilfunkanbieters Swisscom. Kirchtürme haben im Bereich der Glocken Öffnungen mit sogenannten Schallläden, auch Klangarkaden genannt. Die Antennen würden mit Befestigungen am bestehenden Mauerwerk hinter diesen schräg gestellten Holz- oder Metalllamellen montiert, beschreibt Swisscom-Sprecherin Sabrina Hubacher. Es war der Mobilfunkanbieter, der vor zwei Jahren auf die Kirchgemeinde zugegangen ist, weil die bestehende Antenne in Pfeffingen baulich und von der Leistung her nicht weiter ausgebaut werden kann, erklärt Hubacher. «Kundinnen und Kunden nutzen den Mobilfunk immer intensiver, daher müssen wir unser Netz laufend ausbauen. Die neue Anlage im Kirchturm dient als Ergänzung zur bestehenden Anlage in Pfeffingen – damit wir unseren Kundinnen und Kunden heute und in Zukunft genügend Kapazität im Mobilfunknetz zur Verfügung stellen können.»
Betrieb der Glocken und der Rären nicht gefährdet
Kirchtürme seien oft ideale Standorte für Mobilfunkantennen, da sie meist zentral stünden und die Höhe für eine gute Mo-

bilfunkversorgung ideal sei, erklärt Hubacher. Die Swisscom betreibt schweizweit rund 80 Mobilfunkanlagen in Kirchtürmen. Schwierigkeiten seien bisher noch nie aufgetreten, bekräftigt Hubacher. Die geplante Antennenanlage in der Kirche St. Martin würde ausschliesslich für die Versorgung des Gemeindegebietes von Pfeffingen dienen.
Für die Verantwortlichen der Pfarrei sei es Voraussetzung für die Zusage gewesen, dass der Betrieb und Unterhalt der Glocken und der Rären, die am Karfreitag anstelle der Glocken ertönen, durch die Mobilfunkanlage nicht gestört würden, betont Kirchgemeindeverwalterin Karin Meyer.
Gegen den Bau der Mobilfunkanlage im Kirchturm in Pfeffingen hagelt es erwartungsgemäss Einsprachen. Eine Sammeleinsprache haben gemäss SRF Regionaljournal 86 Personen unterzeichnet, teilte die Baselbieter Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) des Kantons Baselland mit. Beim Widerstand gegen moder-
ne Mobilfunkantennen geht es zumeist um die Strahlenbelastung. Woher die Einsprachen kommen, wollte die BUD nicht bekanntgeben. Gemäss Kirchgemeindepräsidentin Isabelle Maurer habe es positive und kritische Rückmeldungen sowie Fragen auf die Baueingabe gegeben. Vor allem sei es um die Sichtbarkeit und den Zugang zu den Glocken und Rären gegangen. Auch die Strahlung sei Thema der Rückmeldungen gewesen. Brisante Empfehlung des Bistums Basel Brisant ist die Empfehlung des Bistums Basel: Gegenüber dem Regionaljournal verwies das Bistum auf eine Empfehlung aus dem Jahr 2020. Dor steht unter anderem: «Der Einbau solcher Anlagen soll die Pfarreiangehörigen nicht spalten. Unabdingbar ist eine offene Kommunikation gegenüber der Pfarrei, der Kirchgemeinde und der Nachbarschaft. Entsteht gegen ein Projekt erheblicher Widerstand, soll vom Projekt Abstand
Die Verkehrsprojekte der Region Basel befinden sich unter Hochdruck im Stillstand: Wie die BahnDurchmesserlinie aussehen soll, ist so offen wie der Fortgang des N18Ausbaus. Auch die Baselbieter Regierung hadert.
Andreas Schwald
Im regionalen Verkehrsprojektstau wächst die Nervosität. Das politisch griffigste Projekt, um beim Bund Tempo zu machen, ist die N18: Mit der Vernehmlassungsvorlage des Bundesrats zum nationalen Strassenausbau rutschte diese Autostrasse nicht nur weit nach hinten, sondern praktisch vom Tisch. Mit einer aktuell vorgesehenen Realisierung nach 2050 – oder halt auch gar nicht – sieht es derzeit düster aus für eine Strecke, die in der Region an sich als wirtschaftlich zentral gilt.
Dabei wurde sie kürzlich extra noch mit einer vertieften «Korridorstudie N18» des Bundesamts für Strassen (Astra) gewürdigt. Und zwar deswegen, weil für einmal sämtliche Verkehrsträger analysiert und entwickelt werden sollten: nicht nur die Autobahn, sondern auch die Schiene sowie der Velo- und Fussgängerverkehr. Das wurde von Kantonen und Gemeinden begrüsst – schliesslich handelt es sich um eine topografisch enge, dicht bevölkerte Strecke, die ebenfalls
die Hauptachse zwischen Basel und dem jurassischen Hauptort Delémont bildet.
Die Baselbieter Regierung hält fest, was ist Es ist also alles eng, und doch wird praktisch alles in der Region als dringlich erachtet. Daher prasseln nun politische Wortmeldungen von entlang der ganzen Achse ein. Der Baselbieter SP-Landrat Jan Kirchmayr aus Aesch fasste zum Beispiel mit einer Interpellation bei der Regierung nach, was nun aus all den Projekten werden soll, die von der ETH-Studie «Verkehr 45» als weniger prioritär eingestuft wurden. Das betrifft nicht nur gewisse Tramverbindungen und Haltestellen in der Region, sondern eben auch den Korridor N18. Die Antworten der Regierung
liegen nun vor. Was die Massnahmen zur Beschleunigung der Tramverbindung Basel–Ettingen angeht, so geht die Regierung davon aus, «dass weder die Prioritäteneinstufung des ETH-Gutachtens noch die damit verbundenen Abklärungen Auswirkungen auf die Finanzierung oder den Zeitplan des Projekts haben». Der Bedarf und die Dringlichkeit werden anerkannt.
genommen werden.» Das Bistum erinnert im Schreiben auch daran, dass die Anfrage für den Einbau einer Mobilfunkanlage die Nutzerinnen und Nutzer der modernen Information- und Kommunikationstechnologien mit der Rückfrage konfrontiert werden, ob sie diese Kommunikationsmittel verantwortungsvoll einsetzen. «Wir können wohl kaum unsere Ansprüche steigern, ohne die entsprechende Infrastruktur mitzuverantworten.»
Maurer hatte bis zur Anfrage des Regionaljournals keine Kenntnis von dieser Empfehlung.Der Kirchgemeinderat habe mit der Zusage an die Swisscom die Möglichkeit für eine zukunftssichere Dienstleistung für die Bevölkerung unterstützen wollen und habe somit im Interesse des Dorfes gehandelt.
Für das zur Verfügung stellen des Kirchturms für die Mobilfunkanlage würde die Kirchgemeinde Pfeffingen von der Swisscom einen mittleren vierstelligen Betrag im Jahr erhalten.
LANDRAT
Neues Wahlgesetz verschiebt die Machtverhältnisse
bz. Für die Landratswahlen im April 2027 werden die 90 Sitze im Kantonsparlament neu auf die zwölf Wahlkreise verteilt. In vier Wahlkreisen im Kanton Baselland verschiebt sich das politische Gewicht: Laufen und Münchenstein erhalten je einen zusätzlichen Sitz. Wie der Kanton Baselland am Freitag mitteilte, geschieht dies auf Kosten zweier anderer Wahlkreise: Oberwil und Waldenburg verlieren je ein Mandat. Grund für die Verschiebung ist das revidierte Wahlgesetz, das das Baselbieter Stimmvolk im Februar 2025 angenommen hatte und das seit Mai 2025 in Kraft ist. Es kommt bei den kommenden Gesamterneuerungswahlen erstmals zur Anwendung. Neu erhält jeder der zwölf Wahlkreise vorab mindestens einen Sitz. Die restlichen Mandate werden im Verhältnis zur Zahl der Stimmberechtigten auf die Wahlkreise verteilt. Damit soll die Bevölkerungsentwicklung stärker berücksichtigt werden. Für die aktuelle Berechnung war die Zahl der Stimmberechtigten bei der letzten massgebenden Abstimmung entscheidend. Diese fand am Wochenende vom 8. März 2026 statt und lag mehr als zwölf Monate vor dem Wahltermin. Die Sitzverteilung erfolgt gemäss den Vorgaben im kantonalen Gesetz über die politischen Rechte.
Zwei Gewinner, zwei Verlierer Die Anpassung zeigt: Während Münchenstein und Laufen aufgrund der Entwicklung der stimmberechtigten Bevölkerung zulegen, verlieren Oberwil und Waldenburg an Gewicht im Kantonsparlament. In acht Wahlkreisen bleibt alles beim Alten: Allschwil, Binningen, Reinach, Muttenz, Pratteln, Liestal, Sissach und Gelterkinden behalten ihre bisherige Mandatszahl. Insgesamt umfasst der Landrat weiterhin 90 Sitze. Wie stark sich die neue Verteilung konkret auf die politische Zusammensetzung auswirkt, wird sich erst nach den Wahlen zeigen. Klar ist jedoch: In Laufen und Münchenstein steigt der Einfluss im Parlament, während Oberwil und Waldenburg künftig mit weniger Sitzen vertreten sind.
FERIEN
Ferienzeit: Ist Ihr Ausweis noch gültig?
Ebenfalls unbestritten ist «eine Bahnverbindung als reine Durchmesserlinie» zwischen Basel SBB und Badischem Bahnhof. Dies sei der grundlegende Ausbau des S-Bahn-Systems. «Nur diese Durchmesserlinie erlaubt direkte S-Bahnen, die quer durch das Zentrum hindurch verschiedene Seiten der trinationalen Agglomeration verbinden und so die heutigen umständlichen ‹Spitzkehren› in den beiden Bahnhöfen überflüssig machen», schreibt die Regierung. Damit lasse sich der wichtigste Teil der «verkehrlichen Ziele in der Region» erreichen.

Verwirrspiel um die N18 nach Delémont Was die N18 angeht, die erstens leistungsfähiger gemacht und zweitens mit einem Tunnel zwischen Aesch und Laufen ausgestattet werden soll, macht es der Bundesrat der Region allerdings nicht einfach. Einerseits, wie Kirchmayr feststellt, wurde eine aufwendige, von allen Seiten begrüsste Korridorstudie erstellt, andererseits werden jetzt just deren Resultate sehr, sehr weit hintangestellt. Das lässt auch die Regierung etwas ratlos zurück. «Am Ende bleibt der Muggenbergtunnel (ein- oder zweiröhrig) der langfristig überzeugendste Lösungsansatz», hält sie fest. Man zeige sich aber weiterhin «im Grundsatz ergebnisoffen», was die Ausgestaltung der konkreten Lösung beim Anschluss Angenstein betrifft. Dies, «solange damit die Probleme bei diesem Engpass zeitnah und verlässlich gelöst werden». Die Engpassbeseitigung Angenstein soll daher wie vorgesehen in die Bundesbotschaft aufgenommen und die Projektierung an die Hand genommen werden. Unterstützung gibt es dafür vom «Komitee N18», dem auch Handelskammer-Direktor und FDP-Landrat Martin Dätwyler angehört. Das Komitee hat in den vergangenen Tagen auf Bundesebene mehrere Vorstösse sowie Schreiben einreichen lassen. Die Antworten stehen noch aus.
Die Ferien stehen vor der Tür: Das Passbüro Liestal empfiehlt, den eigenen Pass und die Identitätskarte frühzeitig zu prüfen. Dadurch könne Hektik kurz vor der Abreise vermieden werden und die Ferien könnten entspannt und sorgenfrei starten. Es gilt allerdings einige Bestimmungen für die Reiseplanung zu beachten: Ausweise können nicht verlängert werden. Wer kurz vor der Abreise merkt, dass der Pass oder die ID abläuft, muss mit Verzögerungen rechnen. Einreisebestimmungen prüfen: Viele Länder verlangen, dass der Reisepass drei bis sechs Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig ist. Es ist daher wichtig, sich frühzeitig über die Einreisebestimmungen des Reiseziels zu informieren. Der biometrische Pass und die Kombi aus Pass und Identitätskarte können nur beim Passbüro des Kantons Basel-Landschaft beantragt werden, wofür im Vorfeld ein Termin gebucht werden muss. Die reine Identitätskarte wird weiterhin bei der Wohngemeinde beantragt. Termine können auch online gebucht werden unter ch-edoc-passantrag.admin.ch
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Leinenpflicht für Hunde während der Brut- und Setzzeit
Mit dem Frühling beginnt die Zeit für Geburt und Aufzucht der Jungtiere in Wald und Feld. Gerade Waldränder sind ein äusserst sensibler und wichtiger Lebensraum für bodenbrütende Vögel, für Rehkitze und Junghasen. Vom 1. April bis 31. Juli gilt deshalb zu deren Schutz die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde. Aus Rücksicht auf die Wildtiere sollen störende Aktivitäten in sensiblen Bereichen insbesondere während der Dämmerung und in der Nacht vermieden werden. Auf www.bl.ch/angeleint finden Sie verschiedenste Informationen zur Leinenpflicht. Wir haben eine Karte erstellt, auf der Schutzzonen und andere Gebiete mit Leinenpflicht in Arlesheim eingezeichnet sind. Diese ist auf der Gemeindewebsite publiziert: Aktuelles | Leinenpflicht
An dieser Stelle wird zudem auf die ganzjährige Leinenpflicht in folgenden Bereichen ausserhalb des Siedlungsgebiets hingewiesen: – im Naturschutzgebiet Reinacher-Heide – auf dem gesamten Gebiet der Stiftung Ermitage
– in Wildruhegebieten
Das Portal GeoView BL zeigt die Wildruhegebiete auf (siehe QR-Code).

Die Gemeindeverwaltung
Von Wespen und Hornissen
Anders als bisher bietet unsere Gemeinde ab sofort keine Wespenbekämpfung mehr an. Im Sinne der Biodiversität und vom Naturschutz ist der Einsatz von Chemikalien gegen Wespen - die auch Schädlinge verzehren und eine Rolle bei der Bestäubung spielen - nicht unbestritten. Die Gemeinde Arlesheim verzichtet ansonsten seit langem auf den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmitteln und Pestiziden.
Unsere Mitarbeitenden des Werkhofs können heute auch keine Wespenbekämpfungseinsätze mehr durchführen, da spezielle Ausbildungen in diesem Bereich mit unterschiedlichen Zertifikaten zum Bezug und zur Anwendung von Bekämpfungsmitteln notwendig sind.
Auch möchte die Gemeinde private Anbieter nicht konkurrenzieren. Der Gemeinderat hat aufgrund dieser Rahmenbedingungen beschlossen, die Wespenbekämpfung durch den Arlesheimer Werkhof per sofort einzustellen. Wir verweisen auf ausgebildete, private Kammerjäger.
Die Asiatische Hornisse, eine invasive, gebietsfremde Art, verbreitet sich sehr schnell in der Schweiz. Sie benötigt viel Nahrung und bedroht dadurch einheimische Insekten wie Wild- und Honigbienen. Durch Frass an reifen Früchten kann sie Schäden im Obst- und Weinbau verursachen.
Informationen und Beschreibungen zur Identifikation finden Sie auf der nationalen Meldeplattform www.asiatischehornisse.ch – hier sind mögliche Vorkommen auch zu melden: Wenn Sie eine verdächtige Hornisse oder ein Nest sichten, halten Sie Abstand, machen ein Foto oder Video und melden es via die genannte Plattform.
Die Gemeindeverwaltung
Wassersparen bei Brunnen?
In trockenen Sommern wird das Wassersparen immer wieder zum Thema. Dann wird auch die Frage nach unseren zahlreichen Brunnen im Dorf gestellt. Mittlerweile ist es technisch möglich, die Brunnen mit einem Ventil auszurüsten, so dass sie nur in einem bestimmten Zeitraum Wasser führen. Mit solch einer Zeitschaltung haben andere Gemeinden bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir rüsten in diesem Jahr die beiden Brunnen am alten Postplatz und in der oberen Gasse mit einem Ventil aus und stellen das so ein, dass das Wasser von 7 Uhr bis 23 Uhr fliesst.
Ab der Osterzeit werden unsere Brunnen nach und nach wieder geöffnet. Wir bauen dann die Ventile in den beiden genannten Brunnen ein. Wenn sich das bewährt, werden wir in den Folgejahren auch andere Brunnen entsprechend nachrüsten (wegen der Schachtgrösse wird es nicht bei allen Brunnen möglich sein). Der Domplatzbrunnen und der Badhofbrunnen werden mit Quellwasser gespiesen. Entsprechend wird dort auch zukünftig kein Ventil eingebaut. Die Gemeindeverwaltung
Tauschen stattkaufen
Bring- undHolhäuschen fürKinder-undJugendsportartikel Mittwoch,25. März 2026,15bis 17 Uhr beim KindertreffArlesheim,Mattweg 58 c
Arlesheimtauscht:
Bringdeine Sportartikel,SchuheabGrösse 28 undKleider ab Grösse 104sowie Sportspiele,die dunichtmehrbenötigst,stöbere im Fundus undnimmkostenlos mit, wasdu brauchenkannst

ARLESHEIM
Die Tage werden heller und der Frühling steht vor der Tür. Damit verbunden auch unser traditioneller Dorfanlass, das «Eierleset». Am Weissen Sonntag, 12. April, ist es wieder soweit und die Eier werden vor der Trotte fliegen! Um den schönen Brauch zu erhalten, sammelt die Jugendabteilung am kommenden Dienstag, 24. März, Geld- und Eierspenden. Wenn bei Ihnen an der Haustüre geklingelt wird, freuen wir uns
Budgeteingabe für Vereine Für die Eingabe der Gesuche für finanzielle Unterstützung im Jahr 2027 können die Vereine ihre Anträge inklusive Beilagen direkt per Formular auf unserer Website eingeben. Sämtliche Angaben finden Sie unter www.arlesheim.ch (Rubrik: Gemeinde und Wirtschaft | Kultur und Freizeit | Vereine). Eingabeschluss ist der 30. April 2026. Falls die Frist für Ihren Verein zu knapp ist, melden Sie sich bitte per E-Mail an vereine@arlesheim.bl.ch. Später eingereichte Gesuche können ohne rechtzeitige Kontaktaufnahme per E-Mail an die genannte Adresse nicht mehr berücksichtigt werden. Falls die Rechnung 2025 des antragstellenden Vereins bis zum Eingabeschluss noch nicht genehmigt wurde, kann die definitive Rechnung nach der Genehmigung nachgereicht werden. Nutzen Sie bitte auch dafür die E-Mail-Adresse vereine@arlesheim.bl.ch. Bitte beachten Sie, dass Budgeteingaben nicht bindend sind. Die Eingaben fliessen in den Budgetprozess ein. Der Gemeinderat entscheidet voraussichtlich im September im Rahmen der Verabschiedung des Budgets über die Gesuche. Die Verwaltung informiert die Vereine im Anschluss, welcher Betrag der Gemeindeversammlung vom 25. November 2026 vorgeschlagen wird. Die Gemeindeverwaltung
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Arlesheim tauscht – so einfach geht es: Bring deine Sportartikel (Schuhe ab Gr. 28, Kleider ab Gr. 104) und Sportspiele, die du nicht mehr brauchst, stöbere im Fundus und nimm kostenlos mit, was du brauchen kannst. Es versteht sich von selbst, dass defekte und mangelhafte Ware nicht angenommen werden kann. Sperrige Waren wie Fahrräder können via Foto angeboten werden. Wir nehmen jederzeit gut erhaltene Sportartikel wie Sportspiele, Sportkleider und Sportschuhe entgegen. Das Bring- und Holhäuschen am Kindertreff Arlesheim (Mattweg 58c) ist auch in diesem Jahr an jedem letzten Mittwoch im Monat von 15 bis 17 Uhr geöffnet, das nächste Mal am 25. März 2026. Bei Fragen melden Sie sich bitte via jugi@jugendhaus-arlesheim.ch
Kinder- und Jugendkommission sowie die Naturschutz-, Umweltund Energiekommission
Dorfspaziergang am 27. März: «Arlesheims bewegte Geschichte»

Am Freitag, 27. März 2026, erwartet Sie die Leiterin der Gemeindeverwaltung, Katrin Bartels, um 12 Uhr auf dem Domplatz zum nächsten Dorfspaziergang. Ihr Gast ist Sibylle von Heydebrand. Sie führt durch den historischen Dorfkern von Arlesheim und erzählt von der elsässischen Vergangenheit, von fürstbischöflichen Zeiten und den Jahren, als Arlesheim zu Frankreich gehörte – vorbei an Taglöhnerhäuschen,
VEREINSNACHRICHTEN
ARLESHEIM
über eine Spende zu Gunsten des Anlasses und der Jugendabteilung des Turnvereins Arlesheim. Detaillierte Informationen zum Eierleset erscheinen in der Wochenblattausgabe vom Donnerstag, 2. April, oder sind bereits jetzt im Schaukasten vom TVA am Postplatz zu finden. Wir danken Ihnen im Voraus herzlich für Ihre Unterstützung. OK Eierleset, Turnverein Arlesheim
Kleinbauernbetrieben und ehemaligen Schulstuben. Dabei geht es auch um die Frage, wie das ehemalige Winzerdorf zu seinem mächtigen Dom kam. Der Dorfspaziergang lädt dazu ein, Arlesheim neu zu entdecken, und endet gegen 13 Uhr auf dem Domplatz.
Die Gemeindeverwaltung
Die Happy Oase kehrt im Frühling nach Therwil zurück
Der Erfolgsevent Happy Oase findet am Sonntag, 26. April 2026, im Jugendhaus und in der Umgebung von Therwil statt. Mädchen ab 11 Jahren sind herzlich eingeladen, an einem Tag voller Kreativität, Inspiration und Austausch teilzunehmen. Für 15 Franken gibt es neben einem von elf Workshops das gesamte Rahmenprogramm mit Zvieri, Kleidertausch und verschiedene Ateliers. Die Mädchen haben die Gelegenheit, neue Bekanntschaften zu schliessen und ihre Talente zu entdecken und weiterzuentwickeln.
Die Jugendarbeiterinnen des Vereins OKJABL (offene Kinder- und Jugendarbeit) setzen auf informelle Bildung und legen bei der Happy Oase Schwerpunkte wie: Gesundheitsförderung, Nachhaltigkeit, Partizipation und Förderung der Selbstwirksamkeit.
Die Anmeldung für die Workshops startet am 18. März 2026 um 13 Uhr online unter www. happyoase.ch. Eine frühe Anmeldung lohnt sich, da einige Workshops schnell ausgebucht sind.
Jugendhaus Arlesheim
Ferienjob bei der Gemeinde Arlesheim
Bist du mindestens 15 Jahre alt und suchst einen Ferienjob für eine Woche während der ersten drei Wochen der Sommerferien?
Die Gemeindeverwaltung Arlesheim bietet Arbeiten in den Schulgebäuden als Ferienjob an.
Bitte sende deinen Lebenslauf mit Motivationsschreiben bis spätestens 29. März 2026 elektronisch an bewerbungen@arlesheim.bl.ch
Für Auskünfte darfst du dich gern an Tabea Studer unter Tel. 061 706 95 59 wenden.
Die Gemeindeverwaltung
Öffnungszeiten
der Verwaltung
über die Ostertage
Die Gemeindeverwaltung Arlesheim ist wie folgt geschlossen: Gründonnerstag, 2. April bis und mit Ostermontag, 6. April 2026.
In Notfällen erhalten Sie über Tel. 061 706 95 55 bezüglich Pikettdienst Auskunft. Sie haben ausserdem jederzeit die Möglichkeit, uns eine E-Mail an gemeindeverwaltung@arlesheim.bl.ch zu schicken, welche wir gern nach den Feiertagen beantworten. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage.
Die Gemeindeverwaltung
Öffnungszeiten Osterferien
Unsere Gemeindebibliothek hat für Sie wie folgt geöffnet:
– Samstag, 28. März 2026 von 10 bis 12.30 Uhr
– Freitag, 10. April 2026 von 14.30 bis 19.30 Uhr
In den Ferien werden keine Medien gemahnt. Die Rückgabebox bleibt in den Ferien geschlossen. Sie wird am Dienstagabend, 14. April 2026, wieder geöffnet.
Die Gemeindeverwaltung
Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim
Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 23. März 2026, wird Ruth Feuerstein vom Arlesheimer Seniorenverein den Anlass begleiten.
Die Gemeindeverwaltung
Herzliche Gratulation
Am Samstag, 21. März 2026, feiert Frau Charlotte Kunze Geburtstag. Sie wird 90. Frau Karoline Haider feiert am Montag, 23. März 2026, Geburtstag. Sie wird dann 99. Wir gratulieren den Jubilarinnen herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat
Ehrung aussergewöhnlicher Leistungen
Freitag, 17.April 2026,ab18Uhr imSetzwerk

Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch
Wollen Siewissen, werfür Arlesheim in SportoderMusik Siegeerrungenhat?
Wollen Siedabei sein,wennder Preis fürbesondere ehrenamtlicheTätigkeit verliehenund daskinderfreundlichste Projektausgezeichnet wird?
Anmeldungnotwendig bisMittwoch, 8. April2026: kommunikation@arlesheim.bl.ch oder 061707 95 45
Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch
Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse + Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Michel Herger: spa-anmintern@ breitband.ch oder 079 451 87 60. Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch
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Dienstag 31.März z'Rynach isch Frühlingserwachen
Die Yoga-Lehrerin Sally Cox gründete vor drei Jahren ihre eigene Kleiderlinie. Im Gespräch verrät die passionierte Designerin, wie es dazu kam und worauf sie bei ihrer Kollektion besonderen Wert legt.
Désirée Bellwald
Schon seit über zwanzig Jahren unterrichtet Sally Cox Yoga in Arlesheim. Ausgebildet in der Tradition des Iyengar-Yoga lege sie dabei besonderen Wert auf Präzision. Die Yoga-Lehrerin erklärt: «Es ist essenziell, die Übungen korrekt auszuführen, um dem Körper nicht zu schaden. Von der Stellung der Zehen bis zum kleinen Finger korrigiere ich deshalb alles.» Diese Präzision zeige sich auch in ihrer Kleiderlinie. Entstanden sei die Kollektion aus dem Bedürfnis ihrer Schülerinnen und Schüler nach hochwertiger Yoga-Kleidung.
«Sehr viele Kleidungsstücke bestehen aus synthetischen Materialien oder sind so geschnitten, dass sie einfach nicht auf den Körper abgestimmt sind», gibt die gebürtige Britin zu bedenken. Wo sie die Inspiration für ihre Kollektion hernehme? Aus ihrem Inneren. Manchmal seien es gar Träume, durch welche Cox auf neue Ideen komme. Aber auch die Beobachtung ihrer Schülerinnen und Schüler sei wertvoll. «Kein Körper ist gleich und in der Praxis sehe ich sofort, was gebraucht wird und wo Verbesserungen angebracht werden können.» Den direkten Kontakt mit ihrer Kundschaft schätze sie deshalb besonders.
Learning by Doing Auf die Frage, wie es von der Idee der Kleiderlinie schliesslich zu ihrem eigenen Atelier gekommen sei, erklärt die ursprünglich studierte Marketing-Spezialistin, «einfach einmal ein paar IyengarShorts genäht» zu haben. Schon als junges Mädchen habe sie ihre eigenen Kleider genäht und ursprünglich hätte sie auch gerne Mode-Design studiert. Aus

Gründen der Zweckmässigkeit jedoch habe sie sich schliesslich für ein Marketingstudium entschieden.
Mit ihrer Tochter Amber Rose, die mittlerweile in den Couture Ateliers in Münchenstein ihre Ausbildung zur Bekleidungsgestalterin absolviert, habe sie vereinzelt Nähkurse besucht, «der Rest war Learning by Doing». In den vergangenen drei Jahren gesellten sich so zu den Shorts zahlreiche weitere Stücke und Modelle hinzu – von Tanktops über Kapuzenpullover und Trainerhosen bishin zu Sweatshirts. Aber auch Alltagsbekleidung fertigt die Yoga-Lehrerin von Hand.
Besonders wichtig sei ihr auch die Qualität der Materialien. Ihre durchgängig auf Naturbasis gehaltenen Stoffe importiert Cox deshalb von einem Stoffproduzenten aus Dänemark. Stark orientiert am Grundsatz von Minimal Waste, also möglichst keinen Abfall zu produzieren, bestelle sie nur Mengen, von denen sie wisse, dass sie
sie verarbeiten wird. «Vereinzelte Stoffreste kann ich entweder meiner Nachbarin weitergeben, die ebenfalls Textilprodukte fertigt, oder ich verwende sie selbst weiter beispielsweise für Bündchen, Handtaschen und Scrunchies.» Gerade das sorge auch für die Einzigartigkeit der Stücke. Auch nachträgliche Änderungen nimmt Cox gerne vor, damit das Kleidungsstück möglichst optimal angepasst sitzt und damit auch möglichst lange und gerne getragen werde.
Zu Besuch an der «Blickfang» und im Pop-up-Store Gekauft werden können die Kleidungsstücke von Cox derzeit in erster Linie in ihrem Atelier direkt neben dem Yogastudio. «Es ist hier bestimmt nicht wie in einem Laden», erklärt Cox, während sie einen ihrer Kleiderständer zurechtrückt, «aber ganzjährig auch noch einen Laden zu betreiben neben den Yogastunden und der Zeit, die ich für die
Fertigung brauche, das liegt nicht drin». Umso lieber nutze sie Gelegenheiten wie die Blickfang Messe in Basel, an welcher sie vom 20. bis zum 22. März mit einem Stand vor Ort sei. Durch ihre Tochter inspiriert, werde sie vom 18. bis zum 30. Mai ausserdem auch erstmals einen Pop-up-Store im Atelier Kunstpart am Spalenberg in Basel betreiben. Dort habe im letzten Herbst die Tochter die Kollektion der Couture Ateliers verkauft. Darauf sei sie schon jetzt gespannt: «Ich denke, das wird auch nochmals eine ganz eigene Erfahrung, mit meiner Kollektion in der Stadt in einem Pop-up-Store sichtbar zu sein.» Damit hofft Cox auch auf Kundschaft ausserhalb ihres StammkundenSegments, das derzeit zum grossen Teil aus ihren Schülerinnen und Schülern bestehe.
Ein Eindruck von Sally Cox’ Stücken sowie weitere Informationen finden sich auf der gleichnamigen Website.
«Damit das Dorf attraktiv bleibt»: Der AGIV blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück
Am Dienstagabend fand die 103. Generalversammlung des Arlesheimer Gewerbe- und Industrievereins statt. Dabei wurde auch das «Unternehmen des Jahres» ausgezeichnet. Und über Öffnungszeiten gesprochen.
Nicolas Blust
Grosser Andrang vor der Garage Faller in Arlesheim. Nach elf Jahren gastierte der Arlesheimer Gewerbe- und Industrieverein (AGIV) wieder in den Räumlichkeiten der Autogarage an der Birseckstrasse. Anlass war die 103. Generalversammlung. Pünktlich um 19 Uhr eröffnete AGIV-Präsident Philipp Hägeli die Versammlung. Trotz 15 Traktanden versicherte er, dass nach einer Stunde bereits der Apéro auf die 50 teilnehmenden Stimmberechtigten warten würde. Im Eiltempo führte Hägeli durch den Abend – und hatte dabei einiges zu erzählen. Revision der Statuten, Relaunch der Website, die Mini-Berufsmesse, KMU Zämme, zahlreiche Feste und vieles mehr – der AGIV durfte auf ein bewegtes und erfolgreiches Jahr zurückblicken. Alle Beteiligten hoben hervor, dass Arlesheim nicht nur ein lebendiges Dorfleben hat, sondern auch einen der «aktivsten Gewerbevereine» der Region, wie Vorstandsmitglied Markus Sommerer

stolz sagte. Das widerspiegle sich auch in den Mitgliederzahlen, so Sommerer weiter. Auch dieses Jahr durfte sich der AGIV über elf Neueintritte freuen – und hat damit weiterhin über 200 Mitglieder.
Harmonisierung der Öffnungszeiten Vor einigen Wochen gab es im Wochenblatt einen Leserbrief, der sich über die verkürzten Öffnungszeiten der Metzgerei Jenzer und der Bäckerei und Konditorei Buchmann beklagte. «Das war für uns Anlass, dieses Thema aufzunehmen», sagte Matthias Gloor, zuständig
für Finanzen und IT und ehemaliger Inhaber und Geschäftsführer der Vinothek Vis-à-Wyy. Dazu wurde sämtlichen AGIV-Mitgliedern ein Online-Fragebogen zugesendet. Ausserdem werde auch das Publikum – sprich die Kundinnen und Kunden – zum Thema befragt, versicherte Gloor. Ziel sei es, die Ladenöffnungszeiten möglichst zu harmonisieren und damit den Ansprüchen der Gewerbetreibenden wie auch der Kundschaft gerecht zu werden.
Zusätzlich wurde ein Flipchart aufgestellt, wo die Leute im Verlauf des Abends ihre Gedanken zum Thema aufschreiben
Der erste Burg-Brunch in diesem Jahr war ein toller Erfolg. Nach der Vereinsversammlung am 8. März haben 50 Personen am ausgebuchten Brunch teilgenommen. Der Brunch wurde vom Vereinsvorstand üppig und liebevoll zubereitet. Danach ging es mit Nico Piazzalonga, Stiftungsratsmitglied der Burg Reichenstein und Schloss-Schryber, auf eine Führung über den Reichensteinergrat zu den Hohlen Felsen. Es haben 70 Interessierte teilgenommen. Bei strahlendem Sonnenschein und einigen Klettereien konnten wir Interessantes über die Mittleren Burgen und Funde bei den Hohlen Felsen erfahren. Zum Ausklang gab es für die Öffentlichkeit leckeren Kuchen und Kaffee im Burghof, der Dank dem schönen Frühlingswetter sehr gut besucht war. Der Verein Burg Rychestei läbt organisiert verschiedene Anlässe auf der Burg Reichstein. Merken sie sich schon mal den 7. Mai vor, denn dann lesen wir Loriot und geniessen dazu Cocktail-Klassiker. Werden Sie Mitglied im Verein und bleiben Sie informiert. Details finden sie unter burgrychesteilaebt.ch. Monika Strobel, für den Verein Burg Rychestei läbt
NATURSCHUTZVEREIN
Vogelstimmen
In der Morgendämmerung geht das eindrückliche Vogelstimmenkonzert los. Doch wer singt denn da alles? Es ist gar nicht so einfach, die einzelnen Vogelstimmen der jeweiligen Vogelart zuzuordnen. Welche Vögel sind bereits bei uns zurück? Es ist spannend – jeden Tag gibt es eine neue Art zu entdecken. Manchmal singen die Zurückgekehrten noch ein wenig zaghaft, vielleicht üben sie erst ein wenig. Gerade im Moment bietet es sich an, einmal genauer hinzuhören und mit den Ohren auf Entdeckungsreise zu gehen. Der Naturschutzverein Arlesheim lädt am Samstag, 21. März, um 7 Uhr beim Sportplatz Gigersloch in Dornach zu diesem Naturspaziergang durch die schöne Obstgarten-Landschaft Asp ein. Wir freuen uns auf rege Teilnahme mit vielen spannenden Beobachtungen. TobiasPrager
konnten. Dieses Angebot wurde am Dienstagabend jedoch kaum genutzt. Die Antworten der Online-Fragebögen dürften mehr Auskünfte geben.
Preis für die Luxor Haushaltsapparate AG Einer der Höhepunkte der Versammlung war die Auszeichnung für das «Unternehmen des Jahres». Überreicht wurde dieser Preis von den Gemeinderäten Felix Berchten (Frischluft) und Peter Vetter (SP). Die Ehre erhielt die Luxor Haushaltsapparate AG. Das seit drei Jahrzehnten aktive Unternehmen sei seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil des Arlesheimer Gewerbes und leiste damit einen wichtigen Beitrag für die Gemeinde, würdigte Vetter. Er lobte vor allem auch Luxors Ansatz, Dinge lieber zu reparieren statt wegzuwerfen. «Luxor setzt bewusst auf Nachhaltigkeit und leistet damit einen wichtigen Beitrag für die verantwortungsvolle Verwendung unserer Ressourcen», sagte Vetter. Luxor sei ein erfolgreiches Beispiel für ein Unternehmen, das Tradition und Innovation verbindet.
Zum Abschluss stellten die «Arbeitsgruppe Märt» und «Mir sin Arlese» ihre Jahresprogramme vor. Pascal Jenzer von «Mir sin Arlese» erklärte den Neumitgliedern, was die Idee hinter diesen Engagements ist. «Wir organisieren Events, damit das Dorf attraktiv bleibt», so Jenzer. Wie von Hägeli versprochen, endete die Generalversammlung nach knapp einer Stunde und damit blieb beim anschliessenden Apéro genügend Zeit für Gespräche zwischen den AGIV-Mitgliedern.
Ich, Margot Zwicky, kandidiere für die Sozialhilfebehörde, weil mir ein solidarisches Miteinander in unserer Gemeinde wichtig ist. Als Juristin möchte ich dazu beitragen, dass Entscheidungen rechtlich fundiert getroffen werden. Gleichzeitig setze ich mich als Mitglied der SP dafür ein, dass die Sozialhilfebehörde ihre grosse Verantwortung auf eine menschliche Art wahrnimmt. Ich bin verheiratet und Mutter von zwei schulpflichtigen Kindern und weiss, wie wertvoll ein unterstützendes Umfeld ist. Menschen in schwierigen Lebenssituationen sollen ernst genommen und respektvoll begleitet werden. Mein Ziel ist, dass in unserer Gemeinde niemand zurückgelassen wird. Vielen Dank für Ihre Unterstützung. Margot Zwicky
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Am 26 Apri 2026


Katholische Gottesdienste in Arlesheim
Donnerstag, 19. März
19.00 Wortgottesdienst mit Kommunion, Dom Freitag, 20. März
10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst
16.00 Kreuzweg, Dom
18.30 Gottesdienst für DV Verband der kath. Kirchenmusik, Dom
Samstag, 21. März 17.00 Messe im Dom
Sonntag, 22. März 11.15 Hl. Messe im Dom, anschl. Domhofcafé
18.00 Kloster Dornach: Regionaler
Gottesdienst
Dienstag, 24. März
9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch.
Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich
Mittwoch, 25. März 19.00 Messe im Dom


NeubeiunsimLaden:
Donnerstag, 26. März 19.00 Messe im Dom
Freitag, 27. März 10.15 Obesunne: Kath. Gottesdienst
19.00 Kreuzweg, Dom
Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim
Freitag, 20. März 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»
16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig
16.00 bis 17.30 Trauercafé im Kirchgemeindehaus Zeit und Raum für trauernde Menschen. Mit Ursula Meier-Thüring, Trauerbegleiterin
An ihrer Mitgliederversammlung vom vergangenen Mittwoch hat die FDP Arlesheim einen Generationenwechsel in der Parteiführung eingeleitet. Nach 16 Jahren an der Spitze der Partei trat Balz Stückelberger als Präsident zurück. In dieser Zeit entwickelte sich die FDP zur wählerstärksten politischen Kraft in Arlesheim mit einem klar liberalen Profil. An seiner Seite wirkten zunächst Markus Eigenmann und später Hannes Felchlin als Vizepräsidenten. Alle drei wurden an der Versammlung für ihren grossen Einsatz gewürdigt. Markus Eigenmann wurde inzwischen in den Regierungsrat gewählt, während Hannes Felchlin kürzlich für Stückelberger in den Landrat nachgerückt ist. Felchlin und Stückelberger bleiben der FDP Arlesheim weiterhin im Vorstand erhalten, werden künftig jedoch eine Rolle in der zweiten Reihe einnehmen. Zum neuen Präsidenten wählten die Mitglieder den 24-jährigen Cyril Bleisch. Mit ihm übernimmt eine jüngere Generation Verantwortung in der Parteiführung. Bleisch ist Präsident der Jungfreisinnigen Baselland sowie Mitglied der Parteileitung der FDP Baselland und bringt damit einen breiten politischen Erfahrungsschatz in sein neues Amt ein.

Neue Spitze: Cyril Bleisch (4.v.l.) übernimmt das Präsidium der FDP Arlesheim von Balz Stückelberger (2.v.r).
Eine weitere Mutation gab es im Bereich Finanzen: Martin Zimmermann übergab das Amt des Kassiers an Christophe Bürki. Die Versammlung durfte zudem die frisch gewählte Gemeinderätin Nicole Ziegler begrüssen und beglückwün-
schen. Die FDP Arlesheim zeigt sich überzeugt, dass mit der neuen Aufstellung frische Ideen und Kontinuität zusammenkommen – stets mit einem klaren liberalen Kompass für Arlesheim. FDP Arlesheim
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Sonntag, 22. März 10.00 Familiengottesdienst – «Neues Leben» Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler mit den Katechetinnen Ursula Meier und Karin Huber und den Kindern vom Rägeboge-Daag. Anschliessend Apéro im Kirchgemeindehaus Dienstag, 24. März 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus
19.30 GV Verein Ferienhaus St. Stephan im Kirchgemeindehaus im Kaffiistübli Mittwoch, 25. März
20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de
ARLESHEIM
Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81.
Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch
Tennisclub Reichenstein Arlesheim. Tennis und Clubleben an attraktiver Lage. Trainings für Erwachsene und Junioren, clubinterne Anlässe und Turniere. Sekretariat: Frau Bettina Rothweiler, info@tcreichenstein.ch, www.tcreichenstein.ch
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CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch
Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch
Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00–11.00. Tel. 061 701 55 45.
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Allen Maier, Amphibienverantwortlicher des Vereins für Natur- und Vogelschutz Reinach, teilt bei einem Rundgang durch drei Naturschutzgebiete sein Wissen über die wechselwarmen Tiere.
Fabia Maieroni
Amphibien sind faszinierende Tiere. Die meiste Zeit des Jahres nehmen wir sie kaum wahr – sie sind unauffällig, nachtaktiv und lautlos. Doch dann werden die Tage wärmer und die Abende lauter: Plötzlich quakt es überall.
Im Februar und März beginnt ein veritables Schauspiel zu später Stunde: Sobald die Nachttemperaturen über fünf Grad klettern und feuchte Bedingungen herrschen, begeben sich viele Amphibienarten von ihren Winterquartieren auf die Wanderung zu ihren Laichgebieten. Der Verein für Natur und Vogelschutz Reinach begleitet dieses Schauspiel morgen Freitagabend mit einer Führung. Allen Maier, Amphibienverantwortlicher des Vereins, nimmt Interessierte mit auf einen Spaziergang durch drei Naturschutzgebiete von nationaler Bedeutung, die alle auf dem Bruderholz liegen: Hohle Gasse, Seiglermatten und Bammertsgraben.
Der 22jährige Student der Geowissenschaften hat sich das Wissen, das er auf der rund zweistündigen Führung weitergibt, selbst angeeignet. «Ich habe meine Maturarbeit über die Amphibien auf dem Bruderholz geschrieben. Das Thema war neu für mich, hat mich aber rasch fasziniert und es wurde zu einem neuen Hobby», erklärt er.
In seiner Arbeit konnte Maier aufzeigen, dass der Bestand der Geburtshelferkröte auf dem Bruderholz eine positive Trendentwicklung zeigt, sich fünf Arten auf konstantem Niveau befinden (Grasfrosch, WasserfroschKomplex, Europäischer Laubfrosch, Bergmolch und Fadenmolch) und dass die Erdkröte sowie der Nördliche Kammmolch rückläufig sind. Die Gelbbauchunke konnte Maier gar nicht mehr nachweisen. Maiers Maturarbeit wurde 2023 denn auch von «Schweizer Jugend forscht» ausgezeichnet.
Ausgesetzte Fische sind eine Bedrohung Sein Wissen über Amphibien will Maier weitergeben: Das Ziel sei es, die Bevölkerung über Amphibien zu informieren. «Nicht nur Reinacherinnen und Reinacher sind willkommen, sondern auch andere Interessierte und Vereinsmitglieder», so Maier. Start der Führung ist beim Naturschutzgebiet Hohle Gasse, dieses liegt zwischen Pony und Predigerhof direkt

während zweier Stunden, wie
für seine Maturarbeit intensiv mit den Tieren auseinandergesetzt – so wurde das Thema zu seinem Hobby.
am Waldrand. Das Biotop wurde 1997 errichtet und schloss die letzte Lücke im Biotopverbundsystem Bruderholz. Die Vernetzung von verschiedenen Weihern sorge für den Austausch unter Amphibien, Reptilien, Kleinsäugern und vielen Insektenarten, schreibt Maier auf der Vereinswebsite.
Im Naturschutzgebiet Hohle Gasse kämen sieben Arten, etwa der in der Schweiz seltene Laubfrosch und der stark gefährdete Kammmolch, vor. Vier der sieben Arten stehen auf der Roten Liste der national gefährdeten Arten. «Jede Art hat spezifische Ansprüche an ihren Lebensraum», weiss Maier. Gewisse Tiere bevor
zugten strukturreichere Teiche, andere hingegen fühlten sich in temporären Gewässern wohl, die teilweise austrocknen.
Naturfreundlicher Garten hilft den Amphibien Ideale Lebensräume seien selten noch vorhanden, sagt Maier. «Der Lebensraumverlust ist ein grosses Problem, ebenfalls die fehlende Vernetzung von unterschiedlichen Lebensräumen. So kommt es etwa zu Inzucht.» Grosse Strassen, die kaum zu überqueren sind, würden weitere Bedrohungen darstellen. In Reinach bestünde diese Gefahr weniger, sagt Maier und appelliert dennoch an

«Rückläufig»: Die Erdkröte kommt auf dem Bruderholz seltener vor.
Autofahrende: «Wer in Amphibiensignalisierten Gebieten Tempo 30 einhält, kann Leben retten.» Eine weitere Bedrohung seien Pestizide: «Gelangen diese in die Gewässer, töten sie die Amphibien, weil diese eine sehr durchlässige Haut haben», so Maier. Aber auch Haustiere können den Amphibien den Garaus machen – wer nun nur an Katzen denkt, liegt daneben: «Es gibt immer wieder Menschen, die Fische im Naturschutzgebiet aussetzen. Diese rotten die Amphibien praktisch vollständig aus, da sie den Laich und die Larven fressen», weiss Maier. In einem Weiher am Rainenweg etwa seien Goldfische ausgesetzt worden – vor zwei Jahren wurden sie wieder entnommen. In diesem Weiher habe es nur noch Erdkröten, denn der Laich und die Larven dieser Amphibien seien für Fische ungeniessbar. Es lauern also an vielen Orten Gefahren für Amphibien. Doch man könne sie auch unterstützen: «Einen naturfreundlichen Garten anlegen oder sich im lokalen Naturschutzverein engagieren», rät Maier. Der 22-Jährige macht es vor. Bei seiner Führung am Freitag wird Maier den nachtaktiven Amphibien nachspüren, Wissen vermitteln und Fragen beantworten. Der Rundgang ist auch für Kinder geeignet. Maiers Ziel für diesen Abend: «Möglichst viele Amphibien sehen», sagt er und lacht.
Nachtspaziergang, Amphibien auf dem Bruderholz, 20. März, 18–20 Uhr, Leitung Allen Maier. Taschen- oder Stirnlampe mitnehmen.
HEIMATMUSEUM
Kunsthandwerksmarkt
An diesem Wochenende findet bereits zum achten Mal der Kunsthandwerksmarkt im Heimatmuseum statt. Samstag von 10 bis 20 Uhr und Sonntag von 11 bis 17 Uhr stellen einmal mehr verschiedene Künstler ihre Handwerksarbeiten aus. Die Künstler geben einen praktischen Einblick in ihr Schaffen und zeigen die Entstehung ihrer Werke. Im Eingangsbereich, dem sogenannten Futtergang, werden sie von einer Fülle von Floristik und speziellen Gestecken überrascht, weiter geht es die Treppe hinauf in den Zunftsaal, wo eine grosse Bandbreite von Kunsthandwerken und Künstlern hautnah zu erleben sind. Verbinden sie am Sonntag die Kunsthandwerksaustellung auch mit einem Besuch im Heimatmuseum. Viele Exponate warten auf ihre Entdeckung, von der Frühzeit in Reinach bis ins letzte Jahrhundert zeugen sie von einer interessanten Geschichte unserer Heimat. Schauen sie auch einmal die verschiedenen Räumlichkeiten an, diese können für private Anlässe in verschiedener Art und Weise gemietet werden. Die Heimatmuseumskommission bereitet ihnen ein feines Raclette im Innenhof zu. Voranzeige: die beiden nächsten Kunsthandwerksaustellung finden jeweils Samstag und Sonntag, am 5. und 6. September sowie 28. und 29. November statt. Wolfgang Imhof für die Heimatmuseumskommission
Lagerhaus in Adelboden
Dieses Lagerhaus ist seit Jahrzehnten eine Perle. Es ist ideal für Wander, Projekt oder Skilager gelegen. Die Lernenden erlernen das Ski oder Snowboardfahren und geniessen die Natur. Sport und Naturerlebnisse als Ausgleich zum digitalen Schulalltag sind immer wichtiger und vor allem auch sinnstiftend. Es muss doch einen Weg geben, dieses Haus zu erhalten und sanft zu renovieren. Die nächste Generation sagt jetzt schon «Danke». Julia Kirchmayr-Gosteli ANZEIGE
Getauft


mittag, 24. Mai, im Paradiso neben der Kirche. Wir spielen, essen, lachen und machen einen Ausflug zusammen. Wer will, kann im Paradiso übernachten. Kosten 30.–/pro Kind. Anmeldung unter paradiso@refkreinach.ch. Neu: Herbstlager. Wir fahren von Montag, 28. September, bis Freitag, 2. Oktober, nach Fällanden am schönen Greifensee in ein Lagerhaus, wo wir ungestört Spass haben, Sport treiben und wandern können. Unser Thema: Prinz von Ägypten! Kosten: 250.–/pro Kind. Anmeldung unter develey@refk-reinach.ch Anmeldeschluss ist der 28. März 2026.
19.30 Uhr | Mischelikirche Gospel-Gottesdienst: Sonntag, 22. März | 10.30 Uhr | Mischelikirche Eintritt frei, Kollekte. Florence Develey
gedacht.
Pfingst-Tageslager und Herbstlager! Ab sofort könnt Ihr Euch, liebe Kinder, zum Pfingst-Tageslager und zum Herbstlager anmelden. Florence Develey, Marco Valeri und Team freuen sich sehr auf Euch! Beide Lager sind für Kinder im Primarschulalter gedacht. Pfingst-Tageslager. Unter dem Thema «Robin Hood» sind wir vom Freitagabend, 22. Mai bis Sonntag-
aus Kostengründen nicht mitkom-
Für beide Lager gilt: kein Kind sollte aus Kostengründen nicht mitkommen können. Wenn es Ihnen, liebe Eltern, nicht möglich ist, den vollen
gerne.
Betrag zu zahlen, melden Sie sich bei mir (develey@refk-reinach.ch oder 079 435 63 70) – wir unterstützen gerne. Florence Develey Gospelkonzert der Voices of Unity! Musik, die Körper und Seele berührt
Gospel-Konzert: Samstag, 21. März |
Die Menschenmenge jubelte ihm zu
che am Samstag, 28. März, von 10–willkommen! Selbstverständlich kann sich selbst machen. Alles Material
Fiire mit de Chliine und Grosse –Alles wacht uf! Blumen blühen, die Baumkronen füllen sich mit Blättern, die Luft summt – die Natur ist wieder aufgewacht! Bunte Kinderfeier am Freitag, 27. März, um 15 Uhr in der Mischelikirche. Florence, Sabrina und Jessica Palmbinden – eine althergebrachte Palmsonntagstradition Jesus zieht wenige Tage vor seinem Tod in der Hauptstadt Jerusalem ein. Die Menschenmenge jubelte ihm zu und hielt Palmwedel hoch. Seither zieren grosse Palmgestecke die Kirchen am Palmsonntag. Wir basteln den Schmuck für unsere Mischelikirche am Samstag, 28. März, von 10–12 Uhr im Paradiso neben der Kirche. Wer mitmachen will, ist herzlichst willkommen! Selbstverständlich kann jede*r auch ein kleines Gesteck für sich selbst machen. Alles Material liegt bereit – wir freuen uns über alle, die dazukommen. Florence Develey
Nélio Jonah Käslin, geboren am 12.11.2020
Getauft 12.11.2020
Bestattet Ruth Wächter-Peter, geboren am 7. Januar 1929 Katharina Flück-Hunziker, geboren am 17. Mai 1946
am 17. Mai 1946
unter bistrogloeggli @refk-reinach.ch oder 061 711 00 63

Gos-
Sonntag, 22. März, Gottesdienst,
10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence 14–17 Uhr, Reformiertes ZentMontag, 23. März, Probe der Rei-
Stalder
12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Hack-
Agenda Samstag, 21. März, 19.30 Uhr, Gospel-Konzert «Voices of Unity», 19.30 Uhr, Mischelikirche Sonntag, 22. März, Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 22. März, Gospel-Gottesdienst mit den Voices of Unity, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Montag, 23. März, Spielnachmittag, 14–17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 23. März, Probe der Reinacher Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 24. März, Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro Glöggli. S’git Hackbällchen mit Teigwaren vom Team Stephan. Anmeldung bis Samstag
Montag–Donnerstag, Aquari – Familientreff, 9–11 Uhr, beim Hintereingang Mischelikirche, Irene Mitsas Trauercafé. Mittwoch, 25. März, 15.30 Uhr, Mischelikirche, Gabriella Schneider Fiire mit de Chliine und Grosse. Freitag, 27. März, 15 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey Film, Brot und Kääs. Freitag, 27. März, 17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Boris Belge Palmbinden. Samstag, 28. März, 10 Uhr, Paradiso, Florence Develey
Kontakt
Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch









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Die nächste Sonderseite GEWERBE REINACH erscheint am 16. April 2026.
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Das Zewo-Gütesiegel steht für wirkungsorientierte Hilfswerke.
Ihre Spende in guten Händen.
Einladung zur 518. Sitzung des Einwohnerrates vom Montag, 23. März 2026, 19.30 Uhr im Gemeindesaal
Sitzung ohne Pause
TRAKTANDENLISTE
1. Beschlussprotokoll der 517. Sitzung vom 9. Februar 2026
2. Wahl eines Mitglieds in die Sachkommission Bau, Umwelt und Mobilität BUM an Stelle des zurückgetretenen
Jörg Burger FDP
3. Vorlage Nr. 1292/25 des Gemeinderates
Strategischer Sachplan 3 Bildung 2026–2030
DETAILBERATUNG
Beratung der Anträge zum SSP 3
4. Vorlage Nr. 1298/25 des Gemeinderates
Strategischer Sachplan 5 Gesundheit 2026–2030
Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG
EINTRETENSDEBATTE
Einreichen der SSP-Anträge (bis Ende der Sitzung)
5. Bericht der Geschäfts und Rechnungsprüfungskommission GRPK zur Vorlage Nr. 1294/25 Sportzone Fiechten Etappe II, Kreditabrechnung
Büroantrag: Beratung
6. Bericht der Sachkommission Bildung, Soziales und Gesundheit BSG zur Vorlage Nr. 1299/25
Teilrevision Reglement Entlastungsleistungen bei der Betreuung zu Hause
Büroantrag: Beratung
7. Allfällige neue persönliche Vorstösse
8. Diverses und Mitteilungen
Freundliche Grüsse
Einwohnerrat Reinach Barbara Wyttenbach, Präsidentin Regula Fellmann, Sekretärin
Die Sitzung ist öffentlich
Abstimmungen und Ersatzwahl eines Mitglieds des Regierungsrates vom 14. Juni 2026
Am 14. Juni 2026 werden folgende Vorlagen zur Abstimmung gelangen:
Eidgenössische Vorlagen:
1. Volksinitiative «Keine 10-MillionenSchweiz! (Nachhaltigkeitsinitiative)»
2. Änderung vom 26. September 2025 des Bundesgesetzes über den zivilen Ersatzdienst (Zivildienstgesetz, ZDG)
Kantonale Vorlagen:
3. Formulierte Verfassungsinitiative «Für gute und stabile Beziehungen der Schweiz mit der Europäischen Union und den Nachbarländern (Zämme in Europa)»
4. Formulierte Gesetzesinitiative «Energiepolitik nur mit der Bevölkerung»
5. Neue Ortsdurchfahrt Birsfelden, Umgestaltung der Haupt- und Rheinfelderstrasse, Ausgabenbewilligung für die Realisierung
Zudem findet am 14. Juni 2026 auch die Ersatzwahl eines Mitglieds des Regierungsrates statt.
Versand von Wahlempfehlungen
Die Wahlempfehlungen für diesen Urnengang werden durch die Buchbinderei Grollimund AG, Industriestrasse 4, 4153 Reinach verpackt und zum Versand gebracht. Die Kosten für die Verpackung und den Versand gehen zu Lasten der Gemeinde. Die Empfehlungen werden jedem Haushalt zugestellt. Damit die Empfehlungen rechtzeitig eintreffen, sind wir mit der Buchbinderei Grollimund AG übereingekommen, dass diese in einer Auflage von 10900 Exemplaren bis Mittwoch, 29. April 2026, 12.00 Uhr an die Buchbinderei Grollimund AG geliefert werden. Die Empfehlungen werden vom 29. April 2026 bis 11. Mai 2026 verpackt und versandt. Für den Inhalt und das Format der Empfehlungen gelten die Bestimmungen der §§ 13–17 des Reglements über Wahlen und Abstimmungen sowie das Nachrücken in Behörden und Kommissionen vom 29. März 2004. Verantwortlich für die fristgerechte Ablieferung der Empfehlungen sind die beteiligten Parteien und politischen Gruppierungen.
Reservation von gemeindeeigenen Plakatständern Gesuche für die Benützung von gemeindeeigenen Plakatständern sind via E-Mail bis Freitag, 10. April 2026 an regula.fellmann@reinach-bl.ch zu richten. Bitte geben Sie darin die Bezeichnung der politischen Gruppierung sowie Name, Vorname und E-Mail-Adresse der zuständigen Person an und für welche Vorlagen die Ständer eingesetzt werden sollen. Über die Zahl der Plakatständer kann erst entschieden werden, wenn bekannt ist, wie viele Parteien
AUS DER GEMEINDE
Die Integration von Menschen, die von der Sozialhilfe leben, in den Arbeitsprozess, gelingt nur, wenn es Firmen gibt, die diesen Menschen eine Chance geben und sie anstellen.
Seit vielen Jahren engagiert sich die Gemeinde Reinach in der Arbeitsintegration für sozialhilfebeziehende Menschen: Mit gutem Erfolg! Dank engagierten Firmen konnte so schon manche unterbrochene berufliche Laufbahn wieder aufgenommen werden. Denn nicht alle Menschen, die von der Sozialhilfe unterstützt werden müssen, haben grundlegende Defizite. Sehr oft sind diese Menschen durch unglückliche Umstände in die Sozialhilfe gerutscht, verfügen aber über gutes berufliches KnowHow.
Gemeinde Reinach bietet Beratung und finanzielle Unterstützung an Die Gemeinde Reinach bietet einerseits Kontakte zu NonProfitPartnerorganisationen. Mit einem befristeten Arbeitsvertrag haben die Personen dank diesen Integrationsprogrammen die Möglichkeit, Berufserfahrung zu sammeln, Referenzen zu erwerben, eine Tagesstruktur zu erlangen und ihre Arbeitsmarktfähigkeit zu verbessern. Andererseits gibt es die Integrationsprogramme gemäss SHG §17, die dieselben Ziele verfolgen: Die Personen ohne Anspruch auf Arbeitslosenentschädigung sollen sich dabei in der Privatwirtschaft beweisen und Referenzen erwerben können.
In diesem Rahmen kann die Gemeinde Reinach jene Firmen, die eine solche Per
und politische Gruppierungen sich an den Abstimmungen und Wahlen beteiligen. Die Plakatständer werden den Parteien und politischen Gruppierungen durch die Gemeinde zugelost. Die Bekanntgabe der Standorte erfolgt bis Dienstag, 14. April 2026. Die Ständer stehen in der Zeit vom 2. Mai 2026 bis 14. Juni 2026 zur Verfügung.
Weiterbildungsangebote für Erwachsene
In Reinach gibt es auch in diesem Jahr wieder über 350 Weiterbildungsangebote für Erwachsene: Sprachkurse und Vortragsreihen, Exkursionen, Fachkurse und Kulturelles. Wer etwas für die persönliche oder berufliche Weiterbildung tun will, findet hier ein überaus reichhaltiges Angebot. Mehr Infos auch auf www.reinach-bl.ch, Stichwort: Erwachsenenbildung

Bilder aus der Gemeinde-Broschüre «Arbeitsintegration», die auf www.reinach-bl.ch sowie im Gemeindehaus erhältlich ist.
son anstellen, finanziell und beratend unterstützen. Sie entschädigt die Firmen mit einer monatlichen Betreuungspauschale von 400 Franken plus Lohnnebenkosten. Begleitet werden die Einsätze von der Fachfrau für Arbeitsintegration, mit dem Ziel, eine langfristige Anstellung und die Loslösung von der Sozialhilfe zu erreichen. Interessierte Firmen, die erwerbslosen Menschen eine Chance geben wollen, erhalten direkt bei der Gemeinde Reinach weitere Informationen.
Oft trifft es junge Arbeitssuchende Dazu ein Beispiel: Ein junger Mann, der nach Abschluss seiner FMS-Ausbildung keine Anschlusslösung finden konnte, geriet in die Sozialhilfeabhängigkeit. Mangelnde Berufserfahrung, eine introvertierte Persönlichkeit und wenig Selbstvertrauen verhinderten wohl seine berufliche Integration. Diese Misserfolge
Feierabendkonzert
Am Mittwoch, 25. März 2026 spielen Schülerinnen und Schüler von Beat Kappeler (Saxophon) und Heiner Krause (Horn) um 18.00 Uhr im Saal im Haus der Musik.
Abfuhrdaten
Was Wo
Vertikaltuch-Training im Palais noir
Möchtest dumal in luftigerHöhe schweben? Dann mach mit!
An vier Tagen im April, Mai und Juni bietet das Palaisnoir wieder die beliebten Trainings an Für alle Jugendlichen ab der 5. Klasse Bitte melde dich jeweils eine Woche vorher bei Zoé an: 079 450 88 81


www.palaisnoir.ch



Biblioweekend«Brot&Spiele»
Samstag, 21 März 16-20 Uhr
Gemeinde-und Schulbibliothek
Der ultimative Nachmittag in der Bibliothek Verschiedene Spiele für drinnen und draussen, aktuelle Bücher und eine «Digital Detox Challenge» warten auf euch Getränke und ein Grill stehen bereit und es gibt Teig für Schlangenbrot. Weiteres Grillgut darf gerne mitgebracht werden Eintritt: 5.Anmeldung erwünscht.

24. März Bio-/Grünabfuhr Gesamte Gemeinde 25. März Häckseldienst Gesamte Gemeinde
Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinachbl.ch zu finden. Was Wo
hatten zur Folge, dass sich der junge Mann noch mehr sozial zurückzog. Mit einem Integrationsprogramm erlangte er wieder eine Tagesstruktur, konnte seine berufliche Erfahrung erweitern und durch die vielen guten Rückmeldungen steigerte sich auch sein Selbstbewusstsein. Mit diesen Erfolgserlebnissen wurde aus dem introvertierten Mann ein qualifizierter und offener junger Mitarbeiter, der nach diesem Integrationsprogramm eine Festanstellung erhielt und vollkommen von der Sozialhilfe losgelöst werden konnte.

Anlässe in Reinach
– 19.3.2026, 9.00 bis 18.00 Uhr: Boutique-Kleider-Flohmarkt, WBZ
– 19.3.2026, 18.00 bis 19.00 Uhr: Öffentlicher Vortrag: Schmerzen verstehen – Beweglichkeit zurückgewinnen, Seniorenzentrum Aumatt – 19.3.2026, 19.30 bis 20.30 Uhr: Das Tagebuch der Anne Frank, Neues Theater Dornach – 20.3.2026, 8.30 bis 11.30 Uhr: Frischwarenmarkt, Gemeindehausplatz – 20.3.2026, 9.00 bis 14.00 Uhr: Boutique-Kleider-Flohmarkt, WBZ – 20.3.2026, 15.00 bis 17.00 Uhr: Stricktreff, Gemeinde-und Schulbibliothek – 20.3.2026, 18.00 bis 20.00 Uhr: Amphibien auf dem Bruderholz, siehe www.vnvr.ch
(Fortsetzung auf Seite 11)



Die neue Plattform für Jugendliche «Reinach4You» ist online! Hier können sich Jugendliche direkt auf Sackgeldjobs bewerben Ob kleine Aufgaben im Haushalt oder Garten, Betreuung von Tieren oderUnterstützung bei Vereinen - vieles ist möglich. Auch Events sind hier zu finden.
Reinach4You: Jobs, Events und Mitwirkung www.reinach4you.ch
Brauchen Sie Hilfe im Garten, Haushalt oder Betrieb?

Vereine, Betriebe undPrivatpersonen können ihre Angebote, Events und Sackgeldjobs hier einfach online stellen. Mehr Infos gibts hier:

AUS DER GEMEINDE
Noch auf der Suche nach dem passenden Musikinstrument? Am Samstag, 21. März 2026 findet wieder der Tag der offenen Tür an der Musikschule Reinach statt. Dort können verschiedene Instrumente in die Hand genommen und ausprobiert werden. Die Musikschullehrpersonen geben zu den Instrumenten und zum Unterricht Auskunft.
Die Musikschule Reinach öffnet auch dieses Jahr ihre Unterrichtstüren und lädt alle Kinder und Erwachsenen zum Ausprobieren aller Instrumente und dem Kennenlernen der Lehrpersonen ein. Im neuen Haus der Musik zeigen unsere Lehrpersonen, wie die ersten Töne aus den verschiedensten Instrumenten entlockt werden können. Dank dem Ausprobieren und Kennenlernen der Lehrpersonen möchte die Musikschule den Kindern die Entscheidungsgrundlage geben, um herauszufinden, welches Musikinstrument es gerne erlernen möchte Schulhauskonzert für die Kinder der unteren Primarklassen
Die Kinder der ersten und zweiten Primarklassen haben vorgängig alle Instrumente an einem Schulhauskonzert ge
– 20.3.2026, 18.00 bis 23.00 Uhr: Pizza z’Nacht & Mocktailworkshop für Jugendliche, Palais noir
– 21.3.2026, 14.00 bis 16.00 Uhr: Musikschule Reinach: Tag der offenen Tür 2026, Haus der Musik
– 21.3.2026, 14.30 bis 15.35 Uhr: Muggli, dr Waldtroll, Gewölbekeller Gemeindehaus
– 21.3.2026, 16.00 bis 20.00 Uhr: BiblioWeekend «Brot & Spiel», Gemeinde- und Schulbibliothek
– 21.3.2026, 19.30 bis 21.00 Uhr: Walwerdung, Neues Theater Dornach
Gemeindeverwaltung
Reinach
Hauptstrasse 10, 4153 Reinach Schalteröffnungszeiten
Stadtbüro
Montag–Donnerstag
8.00–11.30 Freitag
8.30–14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen
Nach Vereinbarung.
Bestattungsbüro
8.00–11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.
Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus
Dorfkirche St. Nikolaus
Samstag, 21. März 17.30 Eucharistiefeier
Sonntag, 22. März 10.30 Eucharistiefeier
Dienstag, 24. März 17.00 Rosenkranzgebet
Mittwoch, 25. März 9.15 Eucharistiefeier
Donnerstag, 26. März 18.15 Rosenkranzgebet
19.00 Versöhnungsfeier, anschliessend Beichtgelegenheit
Seniorenzentrum Aumatt
Freitag, 27. März 10.15 Eucharistiefeier
Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach
Sonntag, 22. März 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum
Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 GospelGottesdienst in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey. Predigttext: 1. Petrus 3, 10.11: «Wer das Leben liebt, der suche den Frieden»
hört. Das Vorstellen der Instrumente wurde kindergerecht in eine Geschichte gepackt, die von einem Zügelmann handelt, der eine Umzugskiste voller Instrumententeile findet. Er findet bald heraus, wofür diese Instrumententeile gebraucht werden. Mit Hilfe der Lehrpersonen kann er die Instrumente vervollständigen und zum Klingen bringen. Der Tag der offenen Tür findet am Samstag, 21. März von 14 bis 16 Uhr im Haus der Musik an der Römerstrasse 50 statt.

– 22.3.2026, 14.00 bis 18.00 Uhr: Breakdancebattle, Palais noir
– 22.3.2026, 14.30 bis 15.35 Uhr: Muggli, dr Waldtroll, Gewölbekeller Gemeindehaus
– 22.3.2026, 18.00 bis 19.00 Uhr: Das Tagebuch der Anne Frank, Neues Theater Dornach
– 23.3.2026, 19.30 bis 22.00 Uhr: 518. Einwohnerratssitzung, Gemeindesaal Gemeindehaus
– 24.3.2026, 16.00 bis 20.00 Uhr: Palais z’Nacht für Jugendliche, Palais noir
– 25.3.2026, 9.30 bis 10.15 Uhr: Mir laufe zämme, Seniorenzentrum Aumatt
– 25.3.2026, 14.00 bis 20.00 Uhr: Ping Pong Bastel-Workshop für Jugendliche, Palais noir
– 25.3.2026, 14.30 bis 16.30 Uhr: Frühlings- / Osterbasteln, Treffpunkt Leimgruberhaus
– 25.3.2026, 15.00 bis 15.30 Uhr: Kasperlitheater, Gemeinde- und Schulbibliothek
– 25.3.2026, 15.00 bis 17.00 Uhr: Stammtisch Senioren für Senioren, Bistro Glöggli, Kirchgemeindehaus Mischeli
Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Mehr Informationen finden Sie auf der Homepage www.musikschulereinach.ch
082/25 – K 1972/2025
Gesuchstellerin – Gemeinde Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach
Projekt – Unterstand Werkhof (angebaut)
Parz. 2427, Birsigtalstrasse
Projektverfasser – Zapco Architekten GmbH, Burgweg 16, 4058 Basel
Einsprachen gegen dieses Baugesuch, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 20.3.2026 bis 30.3.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen.
Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete
Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden.
Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.
Die Stimmbevölkerung hat die Vorlagen zu Gunsten unserer Wahlempfehlungen entschieden – mit Ausnahme der Solarinitiative. Das zeigt: Die GLP politisiert dort, wo die Mehrheit des Landes steht – in der konstruktiven Mitte. Mit dem Ja zur Individualbesteuerung ist ein wichtiger Schritt hin zu einem faireren Steuersystem getan. Bis zur Umsetzung in den Kantonen wird es zwar noch dauern: die Kantone haben dafür sechs Jahre Zeit. Besonders erfreulich ist das klare Nein zur Halbierungsinitiative der SRG. Eine massive Kürzung der Mittel hätte den Service Public empfindlich geschwächt – zulasten von Information und demokratischer Meinungsbildung. Dass diese Vorlage abgelehnt wurde, ist ein starkes Zeichen für Vernunft und Weitsicht. Auch die Ablehnung der kantonalen SVPPrämieninitiative war richtig. Sie versprach zwar kurzfristige Entlastung, war aber in Wahrheit ein teures Scheinangebot. Denn was heute bei den Steuern fehlt, muss morgen anderswo eingespart oder durch höhere Abgaben kompensiert werden. Wer ehrlich Politik macht, verspricht nicht das Blaue vom Himmel, sondern sorgt für tragfähige Lösungen. Bereits vor dem Abstimmungstermin hat die GLP-Fraktion im Landrat eine Motion für einen höheren Versicherungsabzug bei den Steuern eingereicht. Gleichzeitig sollen zur (Teil) Gegenfinanzierung die Krankheits und Unfallkosten künftig nur noch dann abzugsfähig sein, wenn sie 5 Prozent des Nettoeinkommens übersteigen. Diese Regelung gilt beim Bund und in allen anderen Kantonen längst. Die GLP steht für eine Politik, die fair entlastet, das Steuersystem vereinfacht und die Finanzen im Gleichgewicht hält. Christina Wicker, Landrätin GLP
SPORTJOURNALISTEN BL
Die Generalversammlung der Vereinigung Basellandschaftlicher Sportjournalisten (VBLSJ)/Sektion BL von sportpress.ch im Clubhaus des FC Reinach war mit 20 Personen weniger gut besucht als auch schon. Präsident Meinrad Stöcklin (Frenkendorf), welcher der VBLSJ seit bald 30 Jahren vorsteht, berichtete von einem weitgehend problemlosen Vereinsjahr und der Vorstand konnte der Versammlung – entgegen dem allgemeinen Trend im Journalismus – fünf neue Aktivmitglieder zur Aufnahme präsentieren. Die Kandidaten Marcel Cristea (Basel), Manuel Maag (Therwil), Noah Migliazza (Basel), Marc Mutzner (Küttigen AG) und Pascal von Büren (Münchenstein) wurden nach der entsprechenden Vorstellung mit einer warmen Akklamation willkommen ge
TIERPARK
Montag, 23. März 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der reformierten Kirche 19.30 Singprobe der Kantorei in der Reformierten Kirche Mischeli
Dienstag, 24. März 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refkreinach.ch)
Öffnungszeiten Bistro Glöggli
Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
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Samstag, 21. März 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel
Sonntag, 22. März 10.00 Gottesdienst. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt.
Montag, 23. März 6.00 Männergebet Donnerstag, 26. März 20.00 Kleingruppen
CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck
Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbbreinach.ch
Sonntag, 22. März 10.00 Gottesdienst
– Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen
– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbbreinach.ch
– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular
Neuapostolische Kirche Reinach
Zihlackerstrasse 32
Sonntag, 22. März 9.30 Gottesdienst
Mittwoch, 25. März 20.00 Gottesdienst
REINACH
Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die


heissen. Derweil hielt die Versammlung für den im letzten Jahr verstorbenen ehemaligen bzVerleger Mathis Lüdin, einer der grössten Förderer des Sportjournalismus’ im Baselbiet und während Jahrzehnten Mitglied der VBLSJ, eine Gedenkminute ab. Neu hat die VBLSJ 64 Mitglieder, davon verfügen 34 über den Aktivstatus. Ansonsten ist die Vereinigung der Baselbieter Sportjournalisten finanziell solid unterwegs und bereit für die kommenden Herausforderungen. Berechtigtermassen grosse Hoffnungen setzen die VBLSJ-Mitglieder in das neue Baselbieter Sportportal www.baselbietersport.ch, welches per 1. Juni 2026 lanciert wird und an der GV vorgestellt wurde. Meinrad Stöcklin, Präsident
Der Tierpark Reinach startet mit neuen Kräften in die Zukunft. An der Mitgliederversammlung vom 12. März wählten die Mitglieder Thomas Roth zum neuen Präsidenten und Nicole Dettwiler zur Vizepräsidentin. Auch im restlichen Vorstand gab es Bewegung: Neben dem Präsidium traten leider auch zwei weitere Mitglieder zurück. Gleichzeitig freut sich der Verein über drei Neueintritte, die frisches Knowhow und neue Impulse in die Vereinsarbeit mitbringen. Der Tierparkverein bedankt sich bei dem scheidenden Präsidium und den austretenden Vorstandsmitgliedern für den Einsatz in den vergangenen Jahren. Mit viel Herzblut wurde in dieser Zeit ein stabiles Fundament für die Zukunft geschaffen. Die Mitglieder würdigten dieses Engagement mit herzlichem Applaus. Das neue Präsidium betont die Bedeutung von Teamarbeit: Die Geschicke des Parks sollen künftig in noch engerer Absprache mit dem gesamten Vorstand und dem erfahrenen Tierpflegeteam gelenkt werden. Ziel ist eine kooperative Führung, die das Fachwissen aller Beteiligten bündelt, um das Wohl der Tiere und die Attraktivität des Parks nachhaltig zu sichern. Der Tierpark bleibt damit ein wichtiger Treffpunkt für Natur und Begegnung in Reinach. Möglich ist dies auch dank der Unterstützung zahlreicher Mitglieder, Sponsoren, Gönner und engagierter Ehrenamtlicher, die sich seit Jahren für den Tierpark Reinach einsetzen.
Vorstand Tierpark Reinach
Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch
•KleiderundSchuhe
•Geschirr •Möbel •Sport •Flohmarkt •Spielwarenetc.
•Kleider undSchuhe Baselstrasse


Blaukreuz-Brockenhalle Baselstrasse14 brocki@jsw.swiss
Lebendiges ReinachAGLR
ElternbildungBaselland
InformationsplattformfürElternbildung t0615521612www.elternbildung-baselland.challgemeine.weiterbildung@bl.ch
SchweizerischesRotes Kreuz KreativesGestalten,Lebensgestaltung, Körperbewusstsein,Exkursionenund Führungen/Kulinarisches,Sprachen t0617119805www.aglr.chkurse@aglr.ch
Babysitterkurse Babysittervermittlung t0619058200www.srk-baselland.ch
Volkshochschule beiderBasel VHSBB
Natur,Gesellschaft, Kultur, Gestalten, Ausdruck,Gesundheit t0612698666www.vhsbb.ch info@vhsbb.ch
GemeindeReinach
Mütter-Väter-Beratung,ElterntreffzuEntwicklungund Erziehung t0615116411telefonischeBeratung: Mo –Do8.30–10 hwww.reinach-bl.ch info@reinach-bl.ch
MusikschuleReinach
Instrumentalunterricht fürErwachseneimEinzelunterricht.DiverseGruppenkurse. t0615116470www.musikschulereinach.ch
SamaritervereinReinach Nothilfe,Samariterkurse, BLS/AED, NotfällebeiKleinkindern t0614621865/ t07743214 05 www.samariter-reinach.ch info@samariter-reinach.ch
Vereinfürfamilienergänzende Kinderbetreuung Reinach
Basiskursefür Tagesfamilien t0617112277www.kinderbetreuung-reinach.ch feb.buero@kinderbetreuung-reinach.ch
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Marktnotiz
Schimmelpilz – die unterschätzte Gefahr
Schimmelpilze sind weit verbreitet. Haus- und Wohnungsbesitzer, Mieter, Immobilienverwaltungen, aber auch Versicherungen, Architekten und Baufirmen unterschätzen meistens die Gefahren für Menschen durch die Auswirkungen eines Schimmelpilzbefalls. Aus Sicht der Umweltmedizin kann eine sehr grosse Belastung durch die Pilzsporen die Gesundheit gefährden, respektive stark beeinträchtigen. Die Folgen sind Allergien, Asthmaanfälle, Schlafprobleme oder Unwohlsein. Schimmelbefall hat aber auch schädigenden Einfluss auf Möbel, Lacke, Kleider, Schuhe und Bilder.
Bei der Sanierung gilt es zuerst, die Ursachen des Schimmelbefalls zu ermitteln. Diese können in Baumängeln, veränderter Bauphysik oder dem Verhalten der Bewohner liegen. Abklatschproben, verschiedene Messverfahren oder LaborAnalysen geben Aufschluss über Art,

Verbreitung und Ursachen des Schimmelbefalls. Jeder Schimmelbefall ist einzigartig. Für die erfolgreiche und dauerhafte Beseitigung müssen deshalb individuelle Massnahmen getroffen werden. Sanierungsarbeiten ohne Beseitigung der Ursachen sind in der Regel nur kurzfristig wirksam.FürdieSanierungsolltenspeziell entwickelte Produkte und Mittel verwendet werden, welche umweltverträglich sind, auf mineralischen Stoffen basieren und nicht toxisch für Mensch undTier sind, sowie lang andauernd und hoch wirksam gegen Bakterien,Viren und Sporen.
Die BonAir GmbH ist ein auf Schimmelpilz- und Geruchsbekämpfung spezialisiertes Unternehmen in der Region Basel. Sie ist ein Geschäftsfeld der b2 Bau GmbH, einem ökologisch nachhaltig arbeitenden Handwerksbetrieb für sämtliche Arbeiten in den Bereichen Malen, Gipsen, Spritzen, Fassaden-Dämmung sowie Platten- und Bodenbeläge.
BONAIR
Schimmelpilz- und Raumgiftsanierung
Oberwilerstrasse 51 4103 Bottmingen
E-Mail: info@bon-air.ch Tel.: +41 61 461 40 44 www.bon-air.ch
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Auch Mütter kö nne ne inmalausfallen. Di eS pit ex springtein.

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gion bi rs .ch St andortReinachfürdieGemeindenReinach,Aesch, Duggingen,Gr el lingen und Pfeffing en Kägenstrasse 17 ,4 15 3R ein ach, inf o@ spit ex -region bi rs .ch


Erscheinungsweiseüber Ostern 2026
BittebeachtenSiedie vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.
AusgabeAnzeigenschluss fürInserate undReklamen WochenblattfürdasBirseckunddas Dorneck Donnerstag,9.April 2026Donnerstag,2.April202616Uhr
WochenblattfürdasSchwarzbubenlandunddasLaufental Donnerstag,9.April 2026Donnerstag,2.April202616Uhr
OberbaselbieterZeitung
Donnerstag,9.April 2026Donnerstag,2.April202616Uhr
Birsigtal-Bote Donnerstag,9.April 2026Donnerstag,2.April202616Uhr
Traueranzeigen könnenonlineüberwww.gedenkzeit.choderper E-Mail auftodesanzeigen@chmedia.chaufgegeben werden.

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AUF DEM FIECHTENAREAL IN REINACH

AGIR26 — die kmu Messe. Unter dem Motto «Hoch hinaus» präsentieren wir die Kraft der regionalen Wirtschaft mit allem, was sie ausmacht.
AUSSTELLER WERDEN: JETZT ANMELDEN!


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Aussteller aus Reinach und den angrenzenden Gemeinden präsentieren sich
Nachwuchsförderung
Freitag 14 –17 Uhr, Lehrbetriebe und SchülerInnen treffen sich
Riesenrad mit 35 Metern Höhe
Food Court & Show
Freitag und Samstag bis 02 Uhr
visuelle kommunikation





HierfliegendieVögel
Hier fliegendieVögel desGlückspaarweise, weilsienureinenFlügelhaben.
Die Vögel des Glücks fliegen zu zweit, weil jeder nur einen Flügel hat Einer davon gehört nun meinem geliebten Roland und der andere bleibt in meinem Herzen
Danke allen, die Roland auch während seiner Krankheit mit Liebe und Respekt begegnet sind und für ihn da waren
Danke meinen treuen Freunden, die mich stets tatkräftig unterstützt haben Ohne sie wäre ich verloren gewesen
Danke meiner Familie, die immer an meiner Seite war, als ich sie dringend brauchte
DankederGnosBetreuungunddenTherapeutinnenundTherapeuten fürdieumsorgendeZuwendungundUnterstützung.
DankeauchfürdiestillenUmarmungenunddieliebevollenWorteder AnteilnahmeunddesTrostes.
Dornach,imMärzBrigittaBächtigerundFamilie


Mit grosser Betroffenheit und Trauer nehmen wir Abschied von unserem Vorstandsmitglied
Thomas war uns über viele Jahre ein sehr geschätzter Wegbegleiter. Mit seiner ruhigen,kompetenten und verbindenden Art hat er wesentlich zum Zusammenhalt und zur Weiterentwicklung unserer Region beigetragen. Sein Engagement, insbesondere als Vertreter des solothurnischen Leimentals, wird uns sehr fehlen.
Der Vorstand und alle Mitarbeitenden im Forum Schwarzbubenland schwarzbubenland.info | info@schwarzbubenland.info
DANKSAGUNG
Wer im Gedächtnis seiner Liebsten lebt, der ist nicht tot, der ist nur fern; tot ist nur, wer vergessen wird.
Immanuel Kant
Herzlichen Dank für die grosse Anteilnahme beim Abschied von unserem geliebten Papi, Schwiegerpapi, Opi und Uropi
6.10.1940 – 26.2.2026
Es ist tröstend zu wissen, wie viele Menschen ihn geliebt und geschätzt haben. Dies hat uns tief bewegt und Kraft gegeben.
Ein besonderer Dank geht an:
– Das Pflegepersonal und die Mitarbeitenden vom APH Hofmatt in Münchenstein für die liebevolle Umsorgung und Betreuung.
– Bea Nüesch und das Gärtnerteam vom Friedhof Fiechten für die würdevolle und stimmige Abdankungsfeier.
– Freunde, Verwandte und Bekannte, die ihre Verbundenheit mit Worten, Blumen und Briefen zum Ausdruck gebracht haben.
– Alle Spender, welche im Sinne des Verstorbenen das Tierdörfli Olten, Postkonto CH65 0900 0000 4600 3350 4, unterstützt haben.
Peter hat viele Spuren der Liebe und Fürsorge hinterlassen. Die Erinnerung an all das Schöne wird immer in uns sein und wir sind dankbar für die gemeinsame Zeit. Seine Heiterkeit und seinen Humor werden wir zutiefst vermissen.
Reinach, im März 2026 Die Trauerfamilie

Aesch
Anica Causevic-Balog geb. 27. Oktober 1947, gest. 14. März 2026, von Rheinfelden AG (wohnhaft gewesen am Bürgerweg 6).
Abdankung: Freitag, 20. März, 14 Uhr, Kapelle Alterszentrum Im Brüel, anschliessend Beisetzung.
Alexandros Limberis geb. 6. Juni 1973, gest. 16. März 2026, von Pratteln BL (wohnhaft gewesen an der Traugott-Meyer-Strasse 17). Abdankungsfeier: Donnerstag, 19. März, 13.30 Uhr, orthodoxe Kirche Münchenstein, anschliessend Beisetzung auf dem Friedhof Aesch.
Rita Neff geb. 23. August 1934, gest. 3. März 2026, von Appenzell AI (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 117).
Die Abdankung findet am Samstag, 4. April, um 11 Uhr beim Schützenhaus Käppeli, Reinacherstrasse 81, in Therwil statt.
Reinach
Nikolaus Springer-Pfister geb. 8. Dezember 1940, gest. 5. März 2026, von Basel und Reinach BL (wohnhaft gewesen Im Hinterkirch 3).
Abschiedsfeier: Freitag, 27. März, 10.30 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Die Urnenbeisetzung findet im kleinen Rahmen zu einem späteren Zeitpunkt statt.
Peter Wittlin geb. 10. Januar 1936, gest. 13. März 2026, von Reinach BL (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Altersund Pflegeheim, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Stille Beisetzung im engsten Familienund Freundeskreis.
Nicht ihr habt mich erwählt, sondern ich habe euch erwählt und bestimmt, dass ihr hingeht und Frucht bringt und eure Frucht bleibt, auf dass, worum ihr den Vater bittet in meinem Namen, er’s euch gebe.
Johannes 15:16

Ihre Wünsche jetzt kostenlos regeln mit der BestattungsvorsorgevonKäch.

Die Aescher Zunft zu Wein- und Herbergsleuten feiert heute Donnerstag ihr 50-jähriges Bestehen. Am Samstag folgt ein grosses Fest mit einem Umzug für die Bevölkerung.
Tobias Gfeller
Meister Bruno Theiler und Zeremonienmeister Rolf Blatter schwelgen beim zunfteigenen Rebhaus in der Klus in Erinnerungen. Dabei darf ein Schluck des eigenen Zunftweins nicht fehlen. Theiler und Blatter stossen auf 50 Jahre Zunft zu Wein- und Herbergsleuten an. Am Tag des Heiligen Josef, dem 19. März 1976, trafen sich im Rittersaal im Schloss – dem heutigen Sitzungszimmer des Gemeinderats – fünf Aescher Bürger und gründeten die Zunft zu Weinund Herbergsleuten. Erich Strahm war der erste Zunftmeister. Der Bezug zum Wein ist in Aesch offensichtlich. Seit 1982 besitzt die Zunft Rebstöcke in der Klus. Doch weshalb der Zusatz zu Herbergsleuten? Bruno Theiler erklärt: «Gemäss Überlieferungen stand vor dem Bau des von Blarer Schlosses im 16. Jahrhundert dort eine Herberge, die Übernachtungsmöglichkeiten anbot.»
Zunftspiel und 30 Banner führen Umzug an Exakt 50 Jahre nach der Gründung feiern die Zunftbrüder mit ihren Partnerinnen das Jubiläum mit einem internen Anlass im Gasthof Mühle. Am kommenden Samstag feiert die Zunft mit 150 geladenen Gästen von Zünften aus Stadt und Land sowie mit Vertreterinnen und Vertretern von Gemeinden, Kirche und Kanton in der Mehrzweckhalle Löhrenacker. Unter anderem hat sich Regierungspräsident Anton Lauber (Die Mitte) als Gast angekündigt.
Nach einem Apéro im katholischen Pfarreiheim folgen in der nahegelegenen Kirche eine festliche Bannerweihe und erste Ansprachen – umrahmt von feier-

Beim zunfteigenen Rebhaus: Zunftmeister Bruno Theiler (links) und Zeremonienmeister Rolf Blatter stossen auf 50 Jahre Zunft zu Wein- und Herbergsleuten Aesch an.
lichen Klängen der Kirchenorgel und heimatlichen Alphörnern. Anschliessend zieht die Zunft mit den geladenen Gästen im Rahmen eines Festumzugs zum Löhrenacker. Vom Pfarreiheim führt der Umzug durch den Krebsenbachweg, die Gartenstrasse, die Steinackerstrasse, den Herrenweg, den Steinweg und die Landskronstrasse zum Löhrenacker, wo ein umfassender Festakt mit Speis, Trank und Unterhaltung wartet. Angeführt wird der Zug vom Zunftspiel der Basler Zunft zu Brotbecken. Dahinter reihen sich 30 Banner ein. Theiler und Blatter hoffen auf möglichst viel Publikum am Strassenrand.
Eine von fünf Talzünften
Die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten ist eine von insgesamt fünf Talzünften in der Region Basel. Bis auf die Zunft zum
KULTURKOMMISSION PFEFFINGEN
Der erste Anlass im Rahmen des diesjährigen Themas «Traditionen der Schweiz» war der Besuch des Liestaler «Chienbäse». Am Samstag, 9. Mai, steht nun ein Tag im Freilichtmuseum Ballenberg auf dem Programm. Das 1978 gegründete Museum begann mit lediglich 16 typisch schweizerischen Objekten. Heute stehen über 100 originale Wohnund Nebengebäude auf dem Ballenberg. Das Freilichtmuseum ist eine bedeutende kulturelle, wissenschaftliche und touristische Institution, die jährlich rund 250000 Besuchende aus aller Welt anzieht. Und nun sind auch Interessierte aus Pfeffingen eingeladen, diese bekannte Stätte zu besuchen.
Das «Besuchs-Paket» umfasst die Reise mit Car via Luzern und Brünig nach Ballenberg, eine einstündige Führung und ein gemeinsames Mittagessen im Restaurant «Bären». Im Anschluss an den Besuch auf dem Ballenberg wird die Trauffer-Erlebniswelt ein nächstes Ziel für die Gruppe sein. Trauffers «Kuhniversum» verrät unter anderem, wer die Idee hatte, eine Holzkuh zu schnitzen, ihr rote Flecken anzumalen und wie sie weltweit so beliebt geworden ist. Vor der Rückfahrt in die Region Basel wartet noch ein «Zvieri» mit Kaffee und Kuchen auf die Mitreisenden. In Pfeffingen Wohnende bezahlen für das ganze Besuchspaket 70 Franken, Auswärtige entrichten 100 Franken. Anmeldungen nimmt ab sofort bis spätestens Freitag, 24. April, die Gemeindeverwaltung Pfeffingen entgegen. Die Platzzahl ist beschränkt. Konrad Schreier, für die KuKo Pfeffingen
FELDSCHÜTZEN PFEFFINGEN
Teilnehmerrekord und Schützenfest
Vergangenen Freitag trafen sich im Restaurant Rebstock 31 Mitglieder der Feldschützen Pfeffingen zu ihrer Generalversammlung. Nach den Ehrenmitgliedern richtet der Präsident auch einen speziellen Gruss an die anwesenden Jungschützen. In den verschiedenen Jahresberichten werden nochmals die Höhepunkte des vergangenen erfolgreichen Schützenjahres gestreift. Besonders zu erwähnen sind hier sicher unsere Jungschützen. Diese sammelten auch im vergangenen Jahr wieder diverse regionale und kantonale Podestplätze. Zu den Höhepunkten der vergangenen Saison zählten auch das Feldschiessen mit einem neuen Teilnehmerrekord und der zweitägige Ausflug ans Tessiner Kantonalschützenfest in Airolo. Als Vereinsmeister der vergange-
nen Saison darf sich Jörg Marti feiern lassen und den Pflümlicup entschied Benjamin Augsburger für sich. Für die Feldschützen war die Versammlung auch der Start in ihr Jubiläumsjahr. Sie feiern ihr 175-jähriges Bestehen. Der sportliche Höhepunkt dieses Jahres wird sicher die Teilnahme am Eidgenössischen Schützenfest in Chur sein. Für alle ein spezielles Erlebnis. Nach der Versammlung waren alle zum Nachtessen eingeladen und damit war der Anfang in einen geselligen Abend gemacht. Die Feldschützen möchten sich beim Rebstock-Team ganz herzlich für die Gastfreundschaft bedanken. Aktuelles zu unserem Vereinsgeschehen finden Sie immer auf fspfeffingen.ch. Jürg Meyer
Stab in Liestal stammen alle Talzünfte aus dem Birseck: Die Zunft zu Rebmessern aus Reinach, die Säulizunft aus Arlesheim und die Magdalenen-Zunft aus Dornach. In Reinach gibt es zusätzlich die Buurezunft und die Franz Lucas Landerer-Zunft. Alle fünf Talzünfte sind ungefähr Mitte des 20. Jahrhunderts entstanden und haben historisch gesehen nichts mit den Berufszünften und Ehrengesellschaften aus dem Mittelalter in der Stadt zu tun.
Die Aescher Zunft zu Wein- und Herbergsleuten hat insgesamt 62 Mitglieder, wovon acht Mitglieder aus Altersgründen oder aufgrund körperlicher Gebrechen nicht mehr zum aktiven Stamm gehören. Gemäss Statuten dürfen es nicht mehr als 60 Aktivmitglieder sein. Aufgrund einer Warteliste schlug Theiler zu Beginn seiner Amtszeit als Meister vor zehn Jah-
THEATERGRUPPE AESCH
Brauchen Sie schon wieder Ferien?
Die Tage werden länger, die ersten Vögel zwitschern es schon von den Dächern. Es ist bald wieder Theaterzeit in Aesch. Während draussen langsam der Frühling erwacht, haben wir die kalten Monate fleissig im Proberaum verbracht. Ob sich das viele Üben gelohnt hat? Das dürfen Sie bald selbst herausfinden. Bei einem gemütlichen Abend im Pfarreiheim, mit Speis, Trank, Bar, Tombola und einem herrlich unterhaltsamen Dreiakter. Sichern Sie sich Ihre Tickets ab Samstag, 21. März, online oder ab 10 Uhr am Früschmärt am Ticketstand für unser neues Stück «Dr Feriemuffel». Keine Sorge, auch wenn der Titel von einem Ferienmuffel handelt, auch Theatermuffel kommen hier bestimmt auf ihre Kosten. Kommen Sie vorbei, lehnen Sie sich zurück und geniessen Sie mit uns einen spannenden und kurzweiligen Abend mit vielen Lachern. Weitere Informationen zum Vorverkauf unter theatergruppeaesch.ch und im Inserat in dieser Zeitung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Alex Gutzwiller, Theatergruppe Aesch
ren die Erhöhung der Maximalzahl an Mitgliedern von 50 auf 60 vor. Eine Warteliste gebe es heute nicht mehr, doch die Nachfrage nach einer Mitgliedschaft bei der Zunft sei ungebrochen stabil, sagt Blatter. «Auch Junge wollen zur Zunft», sagt der Zeremonienmeister auf die Frage, ob eine Zunft nur etwas für ältere Herren sei. «Wir haben mehrere Mitglieder unter 40 und 50 Jahren», so Blatter.
Engagement für die Bevölkerung Mitglied werden können nur Aescher Bürger, eingebürgerte Aescher, die ihren Wohnsitz seit mindestens 15 Jahren in Aesch haben, und Schweizer Bürger, deren Familiengeschlecht seit mindestens 25 Jahren in Aesch ansässig ist. Und natürlich nur Männer. Sämtliche Mitglieder müssen sich für die Zunft engagieren. Es reiche nicht, es nur lustig haben zu wol-
KATH. FRAUENVEREIN
z'Rynach isch
Dienstag 31.März
Frühlingserwachen
«Auch Junge wollen zur Zunft. Wir haben mehrere Mitglieder unter 40 und 50 Jahren.»
ROLF BLATTER, ZEREMONIENMEISTER
len, mahnen Theiler und Blatter. Für Meister Theiler ist das Pflegen und Weitergeben von Traditionen innerhalb der Zunft elementar. Zeremonienmeister Blatter nennt die Geselligkeit als ein Kernelement des Zunftlebens. «Das sehe ich natürlich auch so», lacht Theiler. Neben internen Anlässen beteiligt sich die Zunft zu Wein- und Herbergsleuten an öffentlichen Veranstaltungen und leistet so einen Beitrag an die Lebensqualität in Aesch. Vor dem Palmsonntag schneiden und binden Zunftbrüder Palmen, bestücken und betreiben am Banntag den Kletterbaum, organisieren die 1.-August-Feier und engagieren sich gemeinnützig für die Kinderfasnacht und den Rebenlichter- und Laternenumzug. Für das Engagement erhalte man auch einiges zurück, bekräftigt Theiler. «Neben dem sozialen Zusammensein mit Freundschaften garantiert eine Mitgliedschaft in einer Zunft ein Netzwerk, von dem man auch beruflich und politisch profitieren kann.» Theiler als ehemaliger Gemeinderat und Blatter als aktueller Landrat sind die besten Beispiele dafür. Nach dem Jubiläumsjahr werden beide ihre Ämter bei der Zunft abgeben und Jüngeren Platz machen. Neuer Meister wird Lukas Ritschard.
Rückblick und Ausblick
Die 151. Mitgliederversammlung des Kath. Frauenvereins Aesch fand am Mittwoch, 11. März, statt. Der Anlass begann mit einem gemeinsamen Gottesdienst. Anschliessend trafen sich die Teilnehmerinnen im Foyer des Pfarreiheims Aesch zu einem gemütlichen Apéro, bevor der Abend mit einem offerierten Imbiss eröffnet wurde. Serviert wurde warmer Fleischkäse mit verschiedenen Beilagen. Die Präsidentin Rosmarie Nebel eröffnete anschliessend die Mitgliederversammlung und begrüsste die anwesenden Gäste und Mitglieder herzlich. Die Traktanden konnten speditiv und effizient behandelt werden. Neben den üblichen Wahlen wurden auch Budget, Jahresrechnung und der Jahresbericht vorgestellt und von den Anwesenden genehmigt. Zudem erhielten die Mitglieder einen Ausblick auf kommende Veranstaltun-
ATTRAKTIVES AESCH
gen, darunter auch der beliebte Jahresausflug. Ein herzliches Dankeschön richtete sich an alle Helferinnen und Mitwirkenden sowie insbesondere an den Vorstand, der weiterhin in unveränderter Zusammensetzung im Amt bleibt. Nach der erfolgreichen Versammlung durfte ein besonderer Programmpunkt nicht fehlen: Der Zusammenschnitt von Bernhard Schibli mit Eindrücken des letztjährigen Jubiläumsanlasses sowie des Jahresausflugs 2025 sorgte für viele schöne Erinnerungen. Zum Abschluss lud ein reichhaltiges Dessertbuffet dazu ein, den Abend gemütlich ausklingen zu lassen. Fazit: eine informative und zugleich unterhaltsame Mitgliederversammlung. Lust auf Mehr? www.rkk-angenstein.ch/ vereine-gruppen/kath-frauenvereinaesch.
Jacqueline Schmid
Trotz kühlem und regnerischem Wetter fanden sich zahlreiche Besucherinnen und Besucher am vergangenen Samstag auf dem Robispielplatz in Aesch ein, um defekte Gegenstände von den ehrenamtlichen Reparaturfachleuten reparieren zu lassen. Die Verantwortlichen des Robi Vereins Aesch sorgten mit Crêpes und Getränken für das leibliche Wohl. Insgesamt wurden 66 Gegenstände vorbeigebracht, von denen knapp die Hälfte unmittelbar repariert werden konnte und ein knappes weiteres Fünftel mit erhöhtem Zeitaufwand oder bei Vorliegen eines Ersatzteils hätte repariert werden können. Etwas mehr als ein Drittel hat sich als nicht reparierbar herausgestellt. Rund 40 Prozent der Gegenstände ent-
fielen in die Kategorie Haushaltsgeräte. Für zukünftige Anlässe wird eine leichte Anpassung des Angebots im Textilbereich erforderlich sein: Änderungen an Kleidungsstücken können aufgrund des Zeitaufwands nicht mehr angenommen werden – nur noch Reparaturen. Die Veranstalter bedanken sich recht herzlich bei den Firmen Ramseyer Elektro AG und febo brandschutz gmbh, sowie beim Makerspace Reinach für die freundliche Unterstützung mit Personal und Material. Alle Beteiligten freuen sich schon heute auf die nächste Ausgabe des Repair Kaffi Aesch am 9. Mai im Rahmen des Aescher Flohmi. Harald Römpp, für den Verein «Attraktives Aesch»
www.aesch.bl.chgemeindeverwaltung@aesch.bl.ch
Aus der Gemeinderatssitzung vom 10. März 2026
In seiner Sitzung vom 10. März 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt:
– Die Stellungnahme zur Vernehmlassung des Waldentwicklungsplans (WEP) 2026 bis 2040 durch das Amt für Wald und Wild beider Basel wurde verabschiedet;
– Der Gemeinderat hat das Vorgehen zur Mutation des Kommunalen Richtplans als übergeordnetes behördenverbindliches Planungsinstrument gutgeheissen.
– Der Fernwärme-Liefervertrag mit der Primeo Wärme AG für die neue Wärmeversorgung des Werkhof Aesch durch den Wärmeverbund wurde – im Sinn der kommunalen Energie und Klimastrategie
– unterzeichnet.
– Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen:
– Aktuelle Einladungen;
– Bericht und Sammelstatistik Pilzkontrolle 2025;
– Dankeskarte einer Aescher Jubilarin.
Gemeinderat Aesch
Baupublikationen
Baugesuch Nr.: 0157/2026
Parzelle(n) Nr.: 1398
Projekt: Dacherweiterung Mutterkuhstall, Schlatthof 39b, 4147 Aesch
Gesuchsteller:in: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 12, 4052 Basel
Projektverfasser:in: Christoph Merian Stiftung, St. Alban-Vorstadt 12, 4052 Basel
Baugesuch Nr.: 0162/2026
Parzelle(n) Nr.: 4334
Projekt: Wärmepumpe, Klusstrasse 4a, 4147 Aesch
Gesuchsteller:in: Vogel-Anderegg Brigitte, Klusstrasse 4a, 4147 Aesch
Projektverfasser:in: Miotto AG Heizung + Solar, Therwilerstr. 6, 4153 Reinach
Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch
Auflagefrist: 30. März 2026
Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal.
Gemeinderat Aesch
Bürgergemeinde Aesch: Stille Wahl in den Bürgerrat Für die auf den 10. Mai 2026 angesetzte Ersatzwahl des Bürgerrates für die restliche Amtsperiode bis zum 30. Juni 2028 ist nur ein Wahlvorschlag eingereicht worden. Nach Prüfung der Wählbarkeit und der Gültigkeit der Unterschriften ist die vorgeschlagene
Person in stiller Wahl gewählt. Es ist dies:
Monika Langlotz Bretscher. Gemäss § 30 des Gesetzes über die politischen Rechte und § 4 der Bürgergemeindeordnung entfällt somit die Urnenwahl vom 10. Mai 2026.
Einsprachen gegen diese Wahl sind gemäss § 83 des Gesetzes über die politischen Rechte innert 3 Tagen nach der ordentlichen Veröffentlichung an den Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft zu richten. Bürgerrat Aesch
Birsstadt TV: Das neue Aescher Repair Kaffi

Reparieren statt wegwerfen: Am Wochenende hat auf dem Robi-Spielplatz das erste Aescher Repair Kaffi stattgefunden. Der Anlass, bei dem man kostenlos liebgewonnene Objekte von Profis reparieren lassen kann, ist auf reges Interesse gestossen. Insgesamt wurden 66 Objekte vorbeigebracht. Knapp die Hälfte davon konnte direkt vor Ort repariert werden.
Das Repair Kaffi wird vom Verein «Attraktives Aesch» und dem Robi Verein Aesch organisiert – zusammen mit der Stiftung Konsumentenschutz Schweiz.
Das nächste Repair Kaffi gibt’s am 9. Mai am Aescher Flohmi auf dem «Früschmärt»-Platz.
Weitere Ausgaben folgen am 20. Juni (Robi) und am 17. Oktober («Früschmärt»). Mehr Infos sind unter www.repair-cafe.ch zu finden.
Die aktuelle Birsstadt TV-Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt.
Gemeinde Aesch
Aescher WurmkompostAktion der Kompostberatung

Frischer Kompost ohne Garten und zum halben Preis: Die Gemeinde Aesch fördert mit der Wurmkompost-Aktion der Kompostberatung eine einfache und praktische Art der Küchenabfall-Verwertung. Deshalb können Aescher Haushalte einen Wurmkomposter
zum halben Preis kaufen – für CHF 90.00 statt CHF 180.00. Das Angebot umfasst:
– Wurmkomposter «Worm Cafe» von Worm Hero
– 500 g Kompostwürmer (Eisenia fetida)
– Lieferung nach Hause
– persönliche Einführung
– Unterstützung durch die Kompostberatung
Die Aktion ist begrenzt und wird nach dem Prinzip «First come – first served» durchgeführt. Pro Haushalt wird ein Wurmkomposter vergeben. So funktioniert die Wurmkompost-Aktion:
1. Bestellung per E-Mail an cristina.huser@aesch.bl.ch (Name, Adresse, Telefon angeben)
2. Innerhalb von 5 Arbeitstagen werden
Sie von der Firma Worm Hero für einen Liefertermin kontaktiert
Sobald das Kontingent erreicht ist, endet die Wurmkompost-Aktion. Detaillierte Infos zum Wurmkomposter sind auf www.wormhero.ch zu finden.
Für Bestellungen oder bei Fragen stehe ich – Cristina Huser, Aescher Kompostberaterin – unter +41 79 578 31 79 oder cristina.huser@aesch.bl.ch gerne zur Verfügung.
Im vergangenen Jahr habe ich die Wurmkompostierung in meiner Küche getestet – mit sehr überzeugenden Ergebnissen. Die Methode funktioniert erstaunlich gut auch ohne Garten. Zum Beispiel auf dem Balkon, im Hinterhof, im Keller oder in der Garage. Ich freue mich auf viele neugierige Wurmkompostiererinnen und Wurmkompostierer. Cristina Huser Kompostberatung Aesch
Vergünstigte Zolli-Tickets
Die Gemeinde Aesch unterstützt im Rahmen ihrer kulturellen Vergabungen den Basler Zolli. Aescherinnen und Aescher profitieren deshalb von vergünstigten Tickets für Erwachsene: Diese können für CHF 11.00 (statt CHF 22.00) während der Schalter-Öffnungszeiten bei den Einwohnerdiensten (Hauptstrasse 23) bezogen werden.
Pro anwesende Person werden zwei Tickets abgegeben. Wer dieses Jahr bereits vergünstigte Tickets erhalten hat, ist nicht mehr bezugsberechtigt. Die Tickets haben kein Verfallsdatum. Eine vorzeitige Reservierung ist nicht möglich – s’het solang s’het! Wir wünschen viel Spass beim Zolli-Besuch.
Gemeinde Aesch
Für mehr Biodiversität an der Birs Neophyten-Aktionstage in den Birsstadt-Gemeinden
Mit neuen Aktionstagen entlang der Birs rücken die Birsstadt-Gemeinden den Schutz der einheimischen Biodiversität in den Mittelpunkt. Im Fokus steht die gemeinsame Bekämpfung invasiver Neophyten und Neobiota – eingeschleppte Arten, die heimische Pflanzen und Tiere verdrängen und ökologische Gleichgewichte stören.
TAGDEROFFENENTÜR SAMSTAG,21.MÄRZ2026,HEIZZENTRALEAESCH
www.crossiety.app
Nach Jahren intensiver Littering-Bekämpfung mit der «Birsputzete» verlagern die BirsstadtGemeinden ihren Fokus auf die Biodiversität.
An den Neophyten-Aktionstagen kann die Bevölkerung aktiv mithelfen, die Biodiversität entlang der Birs mit einfachen und effektiven Naturschutzmassnahmen zu fördern.
Gemeinsam anpacken, Wissen vertiefen und sichtbare Wirkung erzielen – diese Elemente prägen die kommenden Einsätze.
Die ersten Termine 2026 stehen bereits fest und finden jeweils von 18.00 bis 20.00 Uhr statt:
– Mittwoch, 20. Mai, Münchenstein
– Mittwoch, 20. Mai, Arlesheim
– Donnerstag, 21. Mai, Reinach
– Montag, 8. Juni, Aesch
– Montag, 15. Juni, Arlesheim
– Donnerstag, 30. Juli, Münchenstein
– Donnerstag, 6. August, Aesch
– Dienstag, 25. August, Arlesheim
Detaillierte Informationen folgen auf www.birsstadt.swiss/ neophyten-aktionen. Die neuen Aktionstage bauen auf dem grossen «Birsputzete»Engagement der vergangenen Jahre auf. Der Schwerpunktwechsel kann erfolgen, weil die Abfallprävention von der Bevölkerung dank zunehmender Eigenverantwortung mitgetragen wird.
Die nächste Phase richtet den Fokus auf den Schutz der einheimischen Natur. Schulen, Vereine, Unternehmen und Privatpersonen sind eingeladen, den Birsraum aktiv mitzugestalten.
Verein Birsstadt Gemeinde Aesch
Papitreff am 31. März 2026:
Der Papi als Allround-Talent
Väter von heute sollen Alles-Könner sein. Sie müssen klar erziehen und alle wesentlichen Werte vermitteln, mit den Kindern nach Herzenslust herumtollen, ihnen Wärme und Geborgenheit geben, immer zur Stelle sein «wenn der Schuh drückt», die Mutter vertreten und die heile Kinderwelt finanziell absichern.
Da tauchen auch mal Unsicherheiten und Fragen auf. In den Fachstellen der MütterVäterberatung bekommen Papis praktische Antworten für den Alltag. Und für sich.
Das Treffen unter der Leitung der Fachstellenleiterinnen Beatrix Wichtermann und Priska Ursprung findet alle 3 Monate statt und ist kostenlos. Der nächste Papitreff ist bei der Mütter- und Väterberatung Reinach: – Datum: Dienstag, 31. März 2026, 19.30 Uhr – Ort: Leimgruberhaus Reinach (Schulgasse 1 im 2. Stock)
Willkommen sind alle Papis von Kindern ab Geburt bis zum 5. Geburtstag aus Aesch, Dornach, Duggingen, Pfeffingen, Reinach. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Mütter- und Väterberatung Aesch, Duggingen, Pfeffingen Mütter- und Väterberatung Reinach und Dornach
Gemeindeverwaltung
Aesch
Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch
Schalteröffnungszeiten
Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00
Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen
Rücksicht beim Rückschnitt –Vögel haben Brutzeit

Sträucher, Hecken und Bäume sind Lebensraum vieler Tiere. Vögel nutzen diese als Brutplatz, Igel als Versteckmöglichkeit zwischen verschiedenen Tages- und Nachtplätzen, auch andere Tiere nutzen Sträucher und Hecken für die Fortpflanzung und zur Nahrungssuche. Daher ist der starke Gehölzschnitt oder das vollständige Entfernen von Sträuchern und Hecken sowie das Fällen von Bäumen während der Hauptbrut- und Setzzeit vom 1. April bis am 31. Juli zu vermeiden. Bitte untersuchen Sie bei Schnittarbeiten vorgängig die Gehölze. Sollten Tiere in der Hecke nisten, ist der Rückschnitt gesetzlich verboten. Ein Merkblatt zum Thema ist auf www.aesch.bl.ch oder auf www.crossiety.app in der Gruppe «Naturvielfalt für ein lebendiges Aesch» zu finden. Gerne erinnern wir ausserdem daran, dass auch in Aesch während der Hauptbrut- und Setzzeit von April bis Juli Hunde im Waldgebiet, am Waldrand und am Birsufer an der Leine geführt und auf den Wegen gehalten werden müssen. Wir danken für die Rücksichtnahme.
Gemeinde Aesch
Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 (Fortsetzung auf Seite 17)
∙BesichtigungderHeizzentrale
∙Holzschnitzel-Herstellung
∙Energieberatung
∙InfosSmartCityAesch
∙DemoE-Mobilität
∙Festmeilemit Verpflegung
∙Sm’Aesch-Hüpfburg
∙Solarmobil-Basteln
∙Fotospiegel
∙GratisWurst &Getränk
Wirfreuenuns aufEuren
Besuch! Heizzentrale Programmam21.März
Hereinspaziert indieneueHeizzentrale: ZumerstenMal kann das Herzstückdes WärmeverbundsAesch besichtigt werden –vonden Heizkesseln biszur Holzschnitzel-Herstellung.
Datum:Samstag, 21.März2026
Zeit:11.00 -15.00 Uhr
Ort:Heizzentrale,Weidenring26, Aesch Rund umdieHeizzentrale gibt’s einattraktives Rahmenprogramm fürGross undKlein –unteranderemmit Festmeile Hüpfburg und Sm’Aesch-Papalipa, Elektromobilität inkl.Pick-e-Bike-Testfahrten, Solarmobil-Basteln fürKinder, Energieberatung,Infos zur SmartCity Aesch und Fotospiegel fürErinnerungsfotos.
DieHeizzentraleleisteteinen wichtigenBeitrag zurnachhaltigen Energiegewinnung im Birstal–allesindherzlicheingeladen, diesen Meilensteinmit unsinAesch zufeiern


Primeo Energie Bürgergemeinde Aesch EinwohnergemeindeAesch

(Fortsetzung von Seite 16)
Einreichungsfristen 2026/2027
Ausbildungsbeiträge
Basel-Landschaft
Auf der Website https://stipendien.bl.ch bietet der Kanton Basel-Landschaft die aktuellsten Informationen und Fristen zu Stipendien und Darlehen für anerkannte berufliche Ausbildungen. Die aktuellen Einreichungsfristen sind:
– 30.04.2026 Ausbildungen/Schulen mit Beginn Januar bis April 2026
– 31.08.2026 Ausbildungen/Schulen mit Beginn Mai bis August 2026
– 31.10.2026 Ausbildungen/Schulen mit Beginn September bis Dezember 2026
– 28.02.2027 EFZ/EBA-Lernende für das Lehrjahr 2026/27
Weitere Informationen und rechtliche Grundlagen gibt’s auf der oben genannten Website. Bildungs-, Kultur- und Sportdirektion Basel-Landschaft
Vom Schloss-Chäller nach Japan
Am kommenden Sonntag, 22. März 2026, um 10.30 Uhr gastiert der Abenteurer Bastian Maria mit seiner Reisereportage «Daumen
Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch
Donnerstag, 19. März
18.00 Patroziniums-Messe des Kirchenpatrons Hl. Josef mit Alexander Pasalidi
Sonntag, 22. März
9.30 Buss- und Versöhnungsfeier mit Felix Terrier
Mittwoch, 25. März
9.15 Kommunionfeier mit Gabriele Tietze
19.00 Elternabend zur Erstkommunion
2026
19.00 Kirchgemeinderatsitzung Aesch Pfarrhof Aesch
Donnerstag, 26. März 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums im Brüel
Katholische Gottesdienste in Pfeffingen www.rkk-angenstein.ch
Freitag, 20. März 9.00 Krabbeltreff «Leiterwägeli»
Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch
Sonntag, 22. März
10.00 Gottesdienst. Reformierte Kirche Aesch. Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte:
hoch – Per Anhalter nach Japan» am Matinee im Schloss-Chäller. Der Eintritt ist frei (Hutkollekte).
Geboten wird ein multimedialer Live-Vortrag über eine Weltreise voller Herausforderungen, Planänderungen und besonderer Begegnungen mit Menschen und Kulturen. Sozusagen eine virtuelle Reise vom Aescher SchlossChäller bis nach Japan.
Zuhören und mitraten: Bereits heute Donnerstag, 19. März 2026, lädt die Kulturkommission Aesch um 19.30 Uhr zum Live Music Bingo in den Schloss-Chäller. Das ist ein musikalisches Ratespiel mit Musikperlen von 1950 bis heute mit Live-Musik. Barbetrieb ist ab 19.00 Uhr. Der Eintritt inkl. Spielkarte kostet CHF 35. Die Platzzahl ist beschränkt. Weitere Infos zum Schloss-Chäller-Programm gibt’s unter www.schloss-chaeller.ch oder in der Crossiety-Gruppe «Schloss-Chäller Aesch».
Kulturkommission Aesch
95. Geburtstag
Am 18. März 2026 durfte Frau Jeanne Asal-Roos ihren 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch
Bei der Neugestaltung des Pausenplatzes hat der Gemeinderat die Wünsche der Kinder mitberücksichtigt und hat der Gemeindeversammlung vorgeschlagen, für das Gesamtprojekt einen Kredit von 946 000 Franken zu genehmigen.
Bea Asper
Ein spannend gestalteter Aussenraum habe seinen Preis, erklärte Martin Kaiser, Vizepräsident der Gemeinde Pfeffingen. Er leitete die Gemeindeversammlung vom Dienstag, weil Gemeindepräsident Ruben Perren krankheitsbedingt abwesend war. Knapp 100 Stimmberechtigte machten von ihrem Recht der Mitbestimmung Gebrauch. Es ging an diesem Abend um viel Geld. «Als das Preisschild zum Vorschein kam, herrschte im Gemeinderatszimmer für einen kurzen Moment Sprachlosigkeit», räumte Kaiser ein. «In der Entwurfsvariante zur Neugestaltung des Aussenraumes lag der Betrag über dem Kredit, der nun beantragt wird.» Der Gemeinderat sei über die Bücher gegangen und stehe nun hinter der Vorlage, die für die Neugestaltung des Aufenthaltsbereiches beim Schulhaus einen Kredit von 946 000 Franken vorsehe.
Wie er auf diesen Betrag kommt, zeigte der Gemeinderat in den Unterlagen transparent auf. Die Ausstattung mit den Spielgeräten, den Sitzgelegenheiten und mit Picknicktisch kostet 264 000 Franken. Die Erd- und Tiefbauarbeiten schlagen mit 260 000 Franken zu Buche, für die Gärtnerarbeiten sind 25 000 Franken und für die Schlosserarbeiten 75 000 Franken vorgesehen. Die Honorare, Gebühren und Nebenkosten kommen auf 107 500 Franken zu stehen. Es wurde eine Reserve von über 60 000 Franken eingeplant und die Mehrwertsteuer miteingerechnet. Kinder sollen beim Bemalen und Bepflanzen helfen Der für das Ressort zuständige Gemeinderat Peter Rechsteiner zeigte mit Hilfe von Bildern auf, worauf sich die Einwohnerschaft freuen dürfe. Aus dem heutigen trostlosen Asphaltplatz wird ein natürlich gestalteter farbenfroher Begegnungsort, der zum Spielen und zum Entdecken einlade. Dabei dürfe das Piratenschiff nicht fehlen, welches sich die Schülerschaft gewünscht hatte. Dieses Holzelement sowie die anderen Spielgeräte seien sorgfältig ausgewählt worden nach Kriterien, die das Balancieren und Klettern fördern. Des Weiteren werde grossen Wert auf die Sicherheit gelegt – vorgesehen ist ein Fallschutzbelag. Herzstück des Projektes sei die Barrierefreiheit bei der Überwindung der durch das Terrain vorgegebenen Niveauunterschiede. Die Schülerinnen und Schüler waren im Rahmen der Projektierung durch das Kinderbüro Basel in
die Planung miteinbezogen worden und sollen nach Abschluss der Hauptarbeiten in einer Projektwoche auch Hand anlegen, «etwa beim Bemalen und bei der Bepflanzung», erklärte Rechsteiner. Diskussionsbedarf gab es keinen. Die Versammlung wollte gleich zur Abstimmung schreiten und genehmigte den Kredit fast einstimmig.
Einigkeit auch beim Kunstoffbelag Auch zum zweiten Investitionskredit – in der Höhe von 293 000 Franken – für den Einbau eines Kunststoffbelags auf dem bestehenden Hartplatz des Schulareals gab es nichts zu debattieren. Das Anliegen, dass der Sportplatz weiterhin bei Veranstaltungen als Parkplatz genutzt werden kann, sei berücksichtigt worden. «Die Wahl fällt auf jenen Kunststoff, der dem Befahren durch Fahrzeuge standhält», versicherte Rechsteiner. Kaiser erinnerte daran, dass der Gemeinderat mit dieser Vorlage einem alten Anliegen nachkomme. Seit langem bestünde der Wunsch, das harte Grau durch etwas Stossdämpfendes zu ersetzen. Der Souverän genehmigte den Kredit mit grossem Mehr und stimmte des Weiteren dem Gemeinderat zu, dass Pfeffingen als strategische Landreserve die an das Alte Schulhaus angrenzende Parzelle Nummer 454 erwerben soll. Das Wohnhaus auf der 614 Quadratmeter grossen Grundstücksfläche sei für 1,3 Millionen Franken zu haben. Dies entspreche dem aktuellen Marktwert in Pfeffingen, erklärte Kaiser. Auch dieses Geschäft segnete die Versammlung ab.
Hilfe für Flüchtlinge auf Samos selfm.aid
Donnerstag, 26. März 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel
19.00 Atempause. Text – Musik – Stille. Reformierte Kirche Aesch
Amtswoche: 21. bis 27. März
Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02
Freie Evangelische Gemeinde Aesch Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch
Sonntag, 22. März 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt Kinderbetreuung
Christliches Begegnungszentrum CBZ
Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60
Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch
Sonntag, 22. März 10.00 Gottesdienst mit Martin Hoppe-Boeken
Donnerstag, 26. März 6.00 bis 7.00 Frühgebet
UND VOGELSCHUTZVEREIN
Kommen Sie mit auf eine Entdeckungsreise durch die faszinierende Tierwelt der Langen Erlen. Neben Rothirschen und Wisenten leben Wölfe, Wildkatzen und Luchse in den naturnah gestalteten Anlagen. Der Tierpark fördert v.a. heimische Tierarten. Selbstverständlich widmen wir uns auch den verschiedenen Vogelarten, die hier in Gefangenschaft aber auch wild lebend im Park vorkommen. Insbesondere die Vielfalt europäischer Enten nehmen wir genauer unter die Lupe und lernen, diese voneinander zu unterscheiden. Treffpunkt ist am Sonntag, 22. März, um 9.30 Uhr beim
Redaktionsschluss
Haupteingang des Tierparks oder gemeinsame Hinfahrt mit dem ÖV: Aesch Dorf Tram 11 um 08.48 Uhr, umsteigen Basel Dreispitz auf Bus 36 (Richtung Basel, Kleinhüningen) um 09.11 Uhr, Ankunft Tierpark Lange Erlen 09.27 Uhr. Es gibt wenige Bezahl-Parkplätze beim Eingang Tierpark. Ende des Spaziergangs ist um zirka 13 Uhr. Leitung: Kristina Leutenegger. Wir würden uns freuen, Sie an diesem Anlass begrüssen zu dürfen. Auch Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
Patrick Schaub, im Namen des Vorstand

Sm’Aesch-Pfeffingen gewinnt das zweite Spiel der Best-of-five-HalbfinalSerie in den Playoffs gegen Schaffhausen nach einem Fünfsatzkrimi mit 3:2.
Jakob Weber
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss:
Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
«The Final Countdown» dröhnt durch die Soundanlage des Löhrenackers. Sm’Aesch hat soeben in einem umkämpften Playoff-Halbfinal gegen Schaffhausen den 2:2-Satzausgleich geschafft. Mit 0:3 hatten die Baselbieterinnen den Auftakt gegen das auf dem Papier eigentlich ebenbürtige Schaffhausen verloren. Im zweiten Spiel der Best-of-five-Serie hat Sm’Aesch grossen Druck. Doch das Team von Trainer Sotiris Gkotsis besteht den Charaktertest. Auch im Entscheidungssatz ist das Team in Pink jenes mit den besseren Aktionen. Die frühe 5:2-Führung wird zwar wieder aus der Hand gegeben. Schaffhausen bekommt sogar einen Matchball, doch den wehrt Mita Uiato mit einer starken Annahme und Emma Ellis mit einem
harten Angriff ab, und wenig später sorgt ein ins Aus geschlagener Ball von Josipa Markovic für das 17:15 und die Entscheidung. Der Löhrenacker jubelt ausgelassen. Dass Sm’Aesch drei Punkte weniger gemacht hat als der Gegner, interessiert die Heimfans nicht. Viel mehr, dass es jetzt 1:1 in der Serie steht. «Der Sieg war immens wichtig, wir haben nie aufgegeben und uns damit zurück in die Serie gekämpft», sagt Gkotsis, der nach eigener Aussage noch nie einen lauteren Löhrenacker erlebt hat. «So müssen Playoff-Spiele sein», sagt Captain Mita Uiato. 2:18 Stunden vorher starten beide Teams nervös in den ersten Satz. Sm’Aesch kann die Unsicherheiten zuerst ablegen und geht mit sechs Punkten in Führung (17:11). Doch Schaffhausen kommt zurück, und so wird Jill Gillen zur Set-Winnerin, da die Amerikanerin beim Stand von 24:24 erst einen Angriff im Feld unterbringt und dann den entscheidenden Block setzt. Die Weichen scheinen gestellt. Doch die Gäste schlagen zurück. Auch Satz zwei ist umkämpft, beide Teams führen hier maximal mit zwei Punkten. Schaffhausen vergibt sogar zwei Satzbälle, sodass auch diesmal über 25 gespielt wird. Doch den dritten Satzball können die Gäste zum 26:24 verwandeln. Und das, obwohl die heute fehlerhafte Top-
skorerin Jordan Russel ausgewechselt wurde.
Nach Satz drei ist das Ausscheiden nah Nach Satz drei steht Sm’Aesch dann mit dem Rücken zur Wand. Denn auch der geht – diesmal nach einem Zwischenspurt und einem anschliessenden Abschenken von Sm’Aesch – unumkämpft mit 25:17 an Schaffhausen. Doch Sm’Aesch beisst sich zurück ins Spiel. 4:0 steht es zu Beginn von Satz vier, doch auch Schaffhausen zeigt Comeback-Qualitäten und führt Mitte des Satzes mit drei Punkten. Gkotsis probiert, Einfluss zu nehmen.
Zunächst bringt er die gerade erst wieder genesene Jody Larson und später Meret Aarden im Aussenangriff, wo Noelle Schenker gestartet ist. Und mit der 18-jährigen Baslerin Aarden gelingt mit 25:22 tatsächlich der neuerliche Satzausgleich, an dem auch das in dieser Phase besonders laut jubelnde Heimpublikum seine Aktien hat. Dieses feiert kurz darauf auch den eingangs beschriebenen Gewinn des fünften Satzes. Und so wird zum Abschluss «An Tagen wie diesen» gespielt.
Am Mittwoch gastierte Sm’Aesch erneut in Schaffhausen (nach Redaktionsschluss).
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(§ 5 ff. des basellandschaftlichen Einführungsgesetzes zum OR)
Am Dienstag, 9. Juni 2026, um 14.30 Uhr, werden im EBL Elefantehuus, Mühlemattstrasse 4, 4410 Liestal, die nachstehenden Grundstücke im Gesamtaufruf versteigert: Grundbuch Reinach, Liegenschaftsparzellen Nrn. 1000, 1002, 1003 und 7891, haltend insgesamt 13’480 m2. Bauland mit öffentlich-rechtlich verbindlichem Quartierplan.
4153 Reinach, Areal Schönenbach Schönenbachstrasse/Lochackerstrasse
Mindestzuschlagspreis: CHF 26.4 Mio.
Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 500‘000.00 zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung).
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Grundbuch Arlesheim, Stockwerkeigentum Nr. S3547 (3- 4½-Zimmer-Wohnung) Miteigentumsanteil Nr. M3557 (Einstellhallenplatz) und ein Anteil am Miteigentumsanteil Nr. M3568 (Miteigentum am Veloabstellplatz).
4144 Arlesheim, Tannenstrasse 9/13
Betreibungsamtliche Schätzung: : CHF 690‘000.00
Mindestzuschlagspreis: CHF 565‘464.15
Der Ersteigerer hat vor dem Zuschlag eine Anzahlung von CHF 100‘000.00 zu leisten. Es wird ausdrücklich auf die Steigerungsbedingungen verwiesen. Die Steigerungsbedingungen nebst Schatzungsbericht usw. liegen beim Betreibungs- und Konkursamt BL zur Einsicht auf (oder: www.bl.ch/baka-steigerung).
Öffentliche Besichtigung: Dienstag, 24. März 2026, von 15 – 16 Uhr
Gemeindeversammlungsbeschlüsse vom 17. März 2026
1. Das Protokoll der Gemeindeversammlung vom 10. Dezember 2025 wird einstimmig genehmigt.
2. Als Mitglied der Rechnungs- und Geschäftsprüfungskommission wird für den Rest der Amtsperiode bis 30. Juni 2026, anstelle des zurückgetretenen Robert Karrer, Herr Christian Kuntner, gewählt.
3. Dem Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 946000 für die Neugestaltung der Spiel- und Aussenbereiche des Primarschulhauses Pfeffingen wird diskussionslos mit grossem Mehr, bei zwei Nein-Stimmen, zugestimmt.
4. Der Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 293000 für den Einbau eines Kunststoffbelags, anstelle des jetzigen Hartplatzes, auf dem Schulgelände Pfeffingen wird
VEREINSNACHRICHTEN
AESCH UND PFEFFINGEN
Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch
Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch
Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch
Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51.
Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche. Die Drehscheibe Aesch-Pfeffingen-Duggingen vermittelt Generationen übergreifende «Nachbarschaftshilfe». Vermittlungsstelle: 079 753 57 16, www.drehscheibe-ap.ch
mit grossem Mehr, bei drei Nein-Stimmen, bewilligt.
5. Dem Brutto-Investitionskredit in Höhe von CHF 220000 für den Pumpenersatz, sowie den Ersatz der Steuerung und der Elektroschaltanlage, im Reservoir/ Stufenpumpwerk Hangelimatt, wird mit grossem Mehr, bei sechs Enthaltungen, zugestimmt.
6. Die Gemeindeversammlung stimmt dem Kauf der Parzelle Nr. 454, Grundbuch Pfeffingen, mit grossem Mehr, bei vier Nein-Stimmen und 13 Enthaltungen, zu.
Gegen die Beschlüsse, gemäss den obigen Ziffern 3, 4, 5 und 6, kann gestützt auf § 49 des Gemeindegesetzes vom 28. Mai 1970, innert 30 Tagen seit der Beschlussfassung das Referendum ergriffen werden.
NAMENS DES GEMEINDERATES Der Präsident, Dr. Ruben Perren Der Verwalter, Walter Speranza
Die Mitte Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Jaqueline Blatter (-Meury), 079 693 82 93. Besuchen Sie unsere Homepage: https://aeschbl.die-mitte.ch. Kontakt: jaqueline-blatter@outlook.com
Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen. Präsidentin: Béatrice Würsten, 061 753 96 60. Babysittervermittlung: Christina Meschberger, 061 751 26 45.
Familienzentrum Brüggli Aesch-Pfeffingen. Öffnungszeiten Brüggli-Kaffi: Di 8.30–11.30, Mi u.
Do 14–17. Still-Kaffi: Di 15–17, 1 × pro Monat (ohne Anmel.). Eltern-Kind-/Spielgruppen, Events uvm. www.faz-brueggli.ch. Valerie Lauper, 077 415 67 20
FDP.Die Liberalen Aesch. Postfach 217, 4147
Aesch. CO-Präsidium: M. Pisan und M. Glatz. Besuchen Sie unsere Homepage www.fdp-aesch.ch, Ihre Anregungen unter info@fdp-aesch.ch
FDP Pfeffingen. Philipp Ramseier, 079 478 88 89, p.ramseier@intergga.ch – Besuchen Sie unsere Webseite unter www.fdp-pfeffingen.ch
Gemeinde- und Schulbibliothek. Schulanlage
Neumatt. Öffnungszeiten: Mo geschlossen, Di 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00 und 15.00–18.00, Fr 15.00–18.00. Tel. während der Öffnungszeiten: 061 751 51 61.
Grüne Aesch/Pfeffingen. Präsident: Marco Agostini, Burgweg 2b, 4148 Pfeffingen, 079 353 08 91, E-Mail marco.agostini@sunrise.ch, www. grueneaesch-pfeffingen.ch
2025
Gerne erinnern wir Sie daran, dass der offizielle Termin für die Abgabe Ihrer ausgefüllten Steuererklärung 2025 am 31. März 2026 abläuft. Die Steuererklärungen sind, gemäss Eindruck auf dem Formular, direkt an die Kantonale Steuerverwaltung in Liestal einzusenden und nicht bei der Gemeindeverwaltung Pfeffingen abzugeben und auch nicht dort in den Briefkasten einzuwerfen!
Die Fristverlängerungen für die Abgabe der Steuererklärungen werden bis Ende Mai 2026 stillschweigend und gebührenfrei gewährt. Gesuche sind hierfür nicht nötig. Für Fristverlängerungen nach dem 31. Mai 2026 muss ein Gesuch gestellt werden und diese sind zudem gebührenpflichtig.
Tipp: Mit der webbasierten Standardlösung «E-Tax BL» wird das Ausfüllen der Steuererklärung wesentlich einfacher. Das Herunterladen und Installieren einer Software ist mit der neuen Internet-Applikation nicht mehr
notwendig. Weitere Informationen finden Sie unter www.etax.bl.ch
Gemeindeverwaltung Pfeffingen
Die nächste Entsorgung von findet statt am Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Dienstag, 24. März 2026
Papier-/Kartonsammlung Mittwoch, 25. März 2026
Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Mittwoch, 25. März 2026
Garten- und Küchenabfälle Mittwoch, 1. April 2026
Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen
Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Montag, 20. April 2026
Metall Mittwoch, 20. Mai 2026
Hauseigentümerverein Aesch-Pfeffingen. Heidi Häring, Präsidentin, 061 751 61 71, heidi.haering@immotreu-gmbh.ch. Kassier: Michael Dreier, 061 226 27 09. Administration Mitglieder: Christa Oestreicher, 061 751 42 63. Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: TicketcornerVorverkaufsstellen,www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10–14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69.
Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch
Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch
Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch.
Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch
SPAesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch.
Präsident: Jan Kirchmayr, 079 625 11 89. Für alle statt für wenige!
Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen.
Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch
Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainings-
zeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25.
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Freitag, 17. / 24. April und 1. Mai 2026, 19.30 Uhr
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Ticket-Verkauf online ab 21. März 2026 unter www.theatergruppe-aesch.ch


Samstag, 18. / 25. April und 2. Mai 2026, 19.30 Uhr Sonntag, 26. April 2026, 14.30 Uhr Hauptsponsor: Raiffeisenbank Aesch-Pfeffingen
Ticketverkauf am Früschmärt 21. und 28. März 2026 von 10.00 bis 12.00 Uhr (am 28. März mit Früschmärt-Beizli) Uhr

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Grosse Kunst– und Kunsthandwerkerausstellung im Mittenza, Muttenz
Bereits zum zweiten Mal präsentieren am 28. + 29. März 2026 im Mittenza über 70 Kunst- und KunsthandwerkerInnen im grossen Saal, im Foyer und auf der Bühne ihre vielfältigen und hochwertigen Kreationen. Es findet sich für jeden Geschmack etwas: Gedrechseltes, Geschnitztes, Textiles, Modelliertes, Figürliches, Getöpfertes, Gedrucktes, Gemaltes, Genähtes etc. Verpflegen kann man sich Sa/So in der nahe gelegenen
Confiserie Flubacher. Am Sonntag werden original elsässische Flammkuchen beim Eingang des Mittenza angeboten.
Die AusstellerInnen freuen sich über zahlreiche Besuche. Öffnungszeiten: Sa. 28.03.26, 11.00 – 19.00 Uhr So. 29.03.26, 11.00 – 17.00 Uhr
Evelyne Brodmann, OK Team

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Spargelsaison ab 18. März 2026 frische Spargelgerichte aus unserer Saisonkarte. Die gesamte Karte finden Sie auf unserer Webseite. Herzliche Grüsse, das Chez Georges Team
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Vom blumigen Acrylbild bis zum bunten Graffiti: Vier junge Künstlerinnen und Künstler stellten am vergangenen Wochenende ihre Werke in der Münchensteiner Trotte aus.
Florin Bürgler
Nach dem Betreten des Raumes steht man schon mittendrin: Der Blick fällt zuerst auf die farbig blühenden Bilder, die im Gegensatz zur matten Stellwand, an der sie hängen, gleich noch etwas strahlender wirken. Gemalt wurden diese von der 20-jährigen Sofia Giordano aus Münchenstein. In den von ihr ausgestellten Werken finden sich verschiedene Motive aus der Natur, bei denen schnell das Gefühl aufkommt, sich entweder auf einem blühenden Frühlingsspaziergang oder einer windigen Herbstwanderung zu befinden. Die Spanne reicht von blühenden Lilien bis zum Blättermeer, die farblich alle gut aufeinander abgestimmt wirken.
Das sei kein Zufall: «Für mich ist wichtig, dass es am Ende etwas Harmonisches ausstrahlt. Die Farben und die Formen können durchaus abstrakt sein, jedoch sind sie immer von der Natur inspiriert», sagt Giordano über ihre Werke. Dabei gehe sie nicht nach Rezept vor, ganz im Gegenteil: «Ich lasse mich gerne vom Prozess überraschen, und die Dynamik beim Malen ändert sich je nach Gefühlslage oder auch Musik, die ich gerade dabei höre.»
Das erstmalige Ausstellen ihrer Kunst habe sie ein wenig Überwindung gekostet, da man gewissermassen dann auch der Meinung anderer Leute ausgesetzt sei – umso mehr freue sie sich dann über positive Rückmeldungen, vor allem auch von Menschen aus ihrem Umfeld, die sonst vielleicht wenig mit Kunst am Hut haben und sich hier darauf einlassen.
Die Ruhe in der Welt einfangen Unmittelbar nebenan stellt Aline Hartsleben aus Arlesheim ihre Fotografien aus – zwar ein ziemlich anderes Handwerk, jedoch passt es thematisch und

optisch durchaus zu den blumigen Bildern ihrer Stellwandnachbarin. Zu sehen sind Naturmotive wie Tautropfen und Nebelschwaden – da ist aber auch der auf den ersten Blick starke Kontrast zu den Fotos von urbanen Räumen mit speziellen Schattenspielen an architektonisch spannenden Gebäuden.
Die 21-jährige Psychologiestudentin sagt, dass sie durch die Ausstellung den roten Faden in ihrem Stil entdeckt habe: «Ich versuche in der Welt die Ruhe einzufangen, egal ob in der Natur oder im städtischen Umfeld. Mit meiner Kamera möchte ich Ausschnitte aus dem Alltag einfangen und damit das Schöne hervorheben, wovon wir täglich umgeben sind, auch wenn uns im täglichen Stress häufig das Auge dafür fehlt.» Ihre umgehängte
Digitalkamera sei für sie dabei ein Hilfsmittel, um bewusster durch die Welt zu gehen und dem alltäglich Schönen auf der Spur zu sein. Geht man etwas weiter im Raum, warten die Werke von Kayla Guex aus Mün-

Die FDP Münchenstein hat anlässlich Ihrer Parteiversammlung vom 11. März folgende Parolen für die kommende Gemeindeversammlung gefasst: Ja zum Traktandum 3: Gründung der Spitex Birseck AG. Die Überführung der Spitex Birseck in eine Aktiengesellschaft ist ein altes The-
z'Rynach isch
Dienstag 31.März
Frühlingserwachen Food-Piazza
ma. Die FDP unterstützt den Gemeinderat in dieser Hinsicht, weil für die Bewältigung des stetig steigenden Pflegebedarfs ein Verein nicht mehr die richtige Rechtsform darstellt. Die AG bietet in dieser Hinsicht insbesondere auch mehr Kontrollund Steuerungsmöglichkeiten. Fraglich bleibt, warum sich der Gemeinderat der Gemeinde Arlesheim entschieden hat, den Arlesheimer Beitrag zu sistieren. Sollte der Gemeinderat dies nicht von selbst anlässlich der Gemeindeversammlung vom 26. März beantworten, so wird die FDP entsprechend um Auskunft bitten. Ausserdam hat die FDP mit Michael Gerber ein neues Mitglied in ihren Vorstand gewählt. Wir danken ihm bereits jetzt für seinen Einsatz und freuen uns auf die Zusammenarbeit. Dominic Degen, Präsident FDP Münchenstein
chenstein. Die 17-jährige Gymnasiastin deckt mit ihren gemalten Bildern eine breite Palette an Techniken und Motiven ab. «Ich habe einfach mal in meinem Zimmer angefangen zu malen und dann schnell gemerkt, dass mir das Handwerk und der Prozess sehr viel Spass machen. Dann habe ich mich kreuz und quer durch verschiedene Techniken und Stile probiert.» Bisher habe sie vor allem Fotografien und bestehende Werk nachgemalt, jedoch sollen auch bald schon eigene Motive folgen, womit sie sich eher in Richtung der abstrakten Kunst bewegen möchte. Als vierten Nachwuchskünstler gibt es noch etwas ganz anderes zu entdecken: die Graffiti-Kunst von Len Steger. Der erst 14-jährige Sekundarschüler aus Münchenstein präsentiert seine Werke, die einem vor allem wegen der knalligen Farben sofort ins Auge stechen. Seit er 6 Jahre alt ist, habe er eine grosse Faszination für diese Art der Kunst und habe auch schon sehr früh selbst angefangen
auf Leinwände zu sprayen. «Der nächste Schritt für mich ist dann, das bald auf echte Wände zu übertragen – dort, wo es erlaubt ist», sagt er vorfreudig über seine nächsten Pläne.
Sichtbarkeit für junge Künstler Organisiert wurde die Ausstellung in der Trotte von der Bürgergemeinde Münchenstein. Christa Egli, Mitglied der Kulturkommission, meint über die Beweggründe: «Wenn man Sport oder Musik macht, gibt es schneller die Möglichkeit, sich zu zeigen. Bei der Kunst ist diese Sichtbarkeit schwieriger, vor allem für Jugendliche, deswegen wollten wir dem hier Raum bieten.»
Der Name des Projekts lautet «young & creARTivity» und wurde von Sandra Guex ins Leben gerufen. Sie meint zum Schluss: «Es ist sehr schön, zu sehen, dass die Ausstellung auch die etwas Älteren erreicht, die sonst vielleicht gar nicht wissen, dass es so junge Künstlerinnen und Künstler im Dorf gibt.»

LESERBRIEF
Im Juni 2024 hat die Gemeindeversammlung in Münchenstein über die Einführung einer Abfallgrundgebühr abgestimmt und diese gutgeheissen. Wie sich nun herausstellt, hat diese Grundgebühr einige ungewollte Auswüchse. So bezahlen Einzelgesellschaften oder KMU mit einem oder sehr wenigen Angestellten die gleiche Abgabe von 150 Franken wie ein Unternehmen mit 250 Mitarbeitern. Sollten Sie dann noch das «Pech» haben und auch in Münchenstein wohnhaft sein, kommt die private Grundgebühr von 50 Franken auch noch dazu. Sie bezahlen die Grundgebühr entsprechend doppelt. Dies ist natürlich auch der Fall, wenn sich ihre Einpersonengesellschaft und der Wohnort an der gleichen Adresse befinden. Gar absurde Auswirkungen hat die neue Gebühr z.B.
für Gemeinschaftspraxen mit mehreren selbständig erwerbenden Personen. So bezahlt eine Gemeinschaftspraxis mit vier Selbständigen die Grundgebühr auch vier Mal. Allenfalls gar acht Mal, je nach Wohnort. Die neue Grundgebühr stellt somit dadurch insbesondere für Mikrounternehmen (z.B. Einpersonengesellschaften) eine unnötige und ungewollte Doppelbelastung dar, was kaum die Idee der damaligen Abstimmung war. Wir werden deshalb an der kommenden Gemeindeversammlung vom 26. März, im Sinne unseres lokalen Gewerbes, einen 68er Antrag stellen und den Gemeinderat zu einer Verbesserung der Situation auffordern. Sven Mathis, FDP Münchenstein
DIE POLIZEI MELDET Raubüberfall auf Postfiliale – Polizei sucht Zeugen
WOB. Am Mittwochnachmittag, 11. März, kam es kurz vor 14.30 Uhr in der Postfiliale Gartenstadt an der Stöckackerstrasse in Münchenstein zu einem Raubüberfall. Dabei erbeutete die unbekannte Täterschaft Bargeld. Beim Raubüberfall wurde niemand verletzt. Die Polizei Basel-Landschaft sucht Zeugen. Gemäss den aktuellen Kenntnissen der Polizei Basel-Landschaft betrat der unbekannte Täter die Postfiliale, begab sich zum Schalter und bedrohte den Angestellten mit einer Waffe. Dabei erbeutete er Bargeld und flüchtete anschliessend in Richtung Tramhaltestelle «Gartenstadt» und dann weiter in die Schulstrasse. Der mutmassliche Täter wird als etwa 170 cm gross beschrieben. Er trug einen hellgrauen Hoodie, helle Jeans und schwarz-weisse Turnschuhe.
Die Polizei Basel-Landschaft und die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen Zeugen. Personen, die zur Tatzeit im Bereich Stöckackerstrasse verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Einsatzleitzentrale in Liestal, 061 553 35 35, in Verbindung zu setzen. Von Interesse ist vor allem Bildmaterial (Videoaufnahmen, Fotos etc.) im Umkreis des mutmasslichen Fluchtweges (Schulackerstasse, Birkenstrasse bis Lärchenschulhaus).
Fastenzeit in aller Welt
In der Fasten- und Passionszeit machen wir uns auf den Versöhnungsweg. Während in der Welt Gewalt und Krieg herrschen, suchen wir nach dem, was heilt, tröstet und verbindet. Unser Gast ist Christian Weber, Studienleiter von Mission 21 in Basel. Er nimmt uns mit auf eine weltumspannende Reise: Wie wird die Fasten- und Passionszeit in anderen Ländern und Kontinenten gefeiert? Was bedeutet diese Zeit für Menschen in Argentinien oder Zimbabwe, in Haiti oder Japan? Wie finden sie darin neue Kraft und Versöhnung? Christian Weber erzählt Überraschendes und Eindrückliches aus Kirchen in Afrika, Asien und Lateinamerika. Und er zeigt uns von dort Kunstwerke zum Thema Versöhnung. Das ökumenische Team Versöhnungsweg
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Lass dich versöhnen! Ökumenischer Versöhnungsweg
Donnerstag, 26. März, 19 Uhr im Ref. KGH, Lärchenstr. 3
DIE POLIZEI MELDET
Mutmasslicher Einbrecher geschnappt
WOB. In der Nacht auf Freitag, 13. März, hat die Kantonspolizei Basel-Landschaft in Münchenstein einen mutmasslichen Einbrecher festgenommen, wie die Kantonspolizei mitteilte. Eine aufmerksame Drittperson meldete kurz vor 23.40 Uhr verdächtige Aktivitäten bei einer Gewerbeliegenschaft an der Barcelona-Strasse. Die sofort ausgerückten Polizeipatrouillen konnten einen 49-jährigen Schweizer vor Ort anhalten. Gegen den Mann wurde ein Verfahren durch die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft eröffnet. Es wird untersucht, ob er für weitere Delikte verantwortlich ist.
Redaktionsschluss
Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch
Baupublikationen
Nr. 2026-0024
Gesuchsteller: Thomas Hafner, Wasserhaus 35, 4142 Münchenstein
Projekt: Wärmepumpe, Parzelle: 2330, Wasserhaus 35, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Heizwert AG, Lukas Vögtli, Grabenackerstrasse 4, 4142 Münchenstein
Nr. 2025-1750
Gesuchsteller: Luqman Zafar, Hauptstrasse 132, 4422 Arisdorf
Projekt: Einfamilienhaus/Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Parzelle: 3460, Höhenweg, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Geiser, Locher Architekten AG, Steinenring 41, 4051 Basel
Nr. 2025-0048
Gesuchsteller: Nicola Di Paola, Mittelweg 71, 4142 Münchenstein
Projekt: Carport, Parzelle: 5337, 2093, Mittelweg 71, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: AJS BerlinArchitekten GmbH, Arno Schmieden, Brabanter Platz 2, 10713 Berlin
Nr. 2026-0197
Gesuchsteller: Eliane StegerMüller, Rebgasse 9, 4142 Münchenstein
Dominic Steger, Rebgasse 9, 4142 Münchenstein
Projekt: Schwimmbad, Parzelle: 2053, Rebgasse 9, 4142 Münchenstein
Projektverfasser: Salamander Naturgarten, Christoph Haarmann, Schachenstrasse 34, 5012 Schönenwerd
Auflagefrist: 30. März 2026
Einsprachen sind 4fach an das Bauinspektorat BaselLandschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.
Teilhabe von Menschen mit Behinderungen Münchenstein unterzieht sich einem Inklusionscheck
Der Gemeinderat hat an seiner ganztätigen
Sitzung vom Dienstag, 10. März 2026, eine Delegation der anfangs Jahr neu gegründeten Behindertenkommission empfangen. Kommissionspräsidentin Andrea von Büren informierte den Gemeinderat zum Thema Inklusion generell. Weiter berichtete sie über die konstituierende Sitzung der Behindertenkommission und insbesondere das Ansinnen des Gremiums, in Münchenstein einen Inklusionscheck durchzuführen. Der Gemeinderat folgte dieser Empfehlung und beschloss die Durchführung eines Inklusionschecks durch den Verein Sensability. Der Inklusionscheck soll dazu beitragen, die Hürden für Menschen mit Behinderungen abzubauen und deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in Münchenstein zu verbessern. Der Ablauf wird wie folgt sein: Einwohnende mit und ohne Behinderungen werden zur Mitwirkung eingeladen. Zeitgleich nimmt die Verwaltung eine Standortbestimmung vor. Aus den gewonnenen Kenntnissen resultiert ein Bericht. Darin werden konkrete Handlungsempfehlungen abgeleitet und Prioritäten definiert, so dass die nächsten Schritte in Angriff genommen werden können.
Die Gemeindeverwaltung
Ref. Kirchgemeinde Münchenstein www.refk-mstein.ch
Donnerstag, 19. März
15.30 Stiftung Hofmatt. Demenz-Gottesdienst. Liturgie: Vikarin Dorothee Adrian
Sonntag, 22. März, Passionssonntag, Predigtreihe «Hiob» 10.00 KGH, Gebetszeit 10.15 KGH, Gottesdienst. Predigt: Pfarrerin Annina Rast. Kollekte: Wocen
Anlässe
Donnerstag, 19. März
10.00 Stiftung Hofmatt, 2. Stock, Gebetskränzchen
14.00 KGH, Herrenjass
14.30 KGH, Kaffee-Treff
19.30 KGH, Jubilate Chor
Brut- und Setzzeit vom 1. April bis 31. Juli
Vorsicht beim Rückschnitt

Sträucher, Hecken und Bäume sind der Lebensraum für viele Tiere. Vögel nutzen sie als Brutplatz, Igel als Versetzmöglichkeit etc. Während der Brut und Setzzeit, die alljährlich vom 1. April bis 31. Juli andauert, gelten die folgenden Massnahmen zum Schutz einheimischer Tiere und ihrer Neugeborenen:
– kein intensiver Gehölzschnitt
– kein vollständiges Entfernen von Sträuchern und Hecken
– kein Fällen von Bäumen
– Leinenpflicht für Hunde im Wald
Das Einhalten dieser Massnahmen ist von grosser Wichtigkeit, damit Vögel, Rehe, Hasen und andere Wildtiere eine sichere Umgebung erhalten, um ihren Nachwuchs grosszuziehen. Die Bauverwaltung
Heiligholzstrasse
Markierungsarbeiten im April Im Rahmen des Massnahmenplans Tempo 30 werden im Auftrag der Gemeinde Münchenstein zurzeit Markierungsarbeiten in der Heiligholzstrasse (Abschnitt Emil FreyStrasse –Pumpwerkstrasse) durchgeführt. Während der Umsetzung wird der Verkehr durch einen Verkehrsdienst geregelt. Es ist mit leichten Einschränkungen zu rechnen. Der Zugang zu den Liegenschaften zu Fuss oder mit dem Auto ist generell möglich.
Die Massnahmenplanung sieht neben Tempo 30Erinnerungsmarkierungen im Mittelbereich zusätzlich normgerechte, farbige Sondermarkierungen vor, welche die Geradlinigkeit der Strassenführung optisch brechen und eine geschwindigkeitsreduzierende Wirkung zur Folge haben sollen. Die Bauverwaltung
Samstag, 21. März Kompostverkauf im Einkaufszentrum Zollweiden
Übermorgen Samstag, 21. März 2026, bieten die Mitglieder der Gemeinschaftskompostplätze und die Kompostberatung Münchenstein von 8.30 bis 12.30 Uhr im Einkaufszentrum Zollweiden Münchensteiner Reifkompost an. Dieser eignet sich ideal als Dünger sowie als Anreicherung des Gartenbodens. Ein 30LiterSack wird zum vergünstigten Preis von CHF 6.00 (regulär CHF 8.00) angeboten. Die Käuferinnen und Käufer werden gebeten, den Heimtransport der Komposterde selbstständig zu organisieren. Die Bauverwaltung
Pro Natura Kostenlose Naturtipps für den Garten

Die privaten Gärten in der Schweiz bedecken insgesamt eine Fläche, die etwa so gross wie der Bodensee oder dreimal so gross wie der Nationalpark ist. Somit besteht in den Gärten ein enormes Potenzial für die Biodiversität, wenn die Gestaltung und die Pflege naturnah erfolgen.
Mit dem schweizweiten Projekt BONJOUR NATURE hilft Pro Natura bei der Umwandlung von privaten Gärten in ein Paradies für Igel und andere Arten, die in Dörfern und Städten zu Hause sind. Schon einfache Massnahmen genügen, um die Biodiversität zu fördern und zum Wohlbefinden der ganzen Bevölkerung beizutragen. Wer sich für eine kostenlose Beratung von Pro Natura entscheidet und die Tipps umsetzt, erhält auf Wunsch eine Plakette, die am zertifizierten Naturgarten angebracht werden kann.
Mit einem OnlineTest kann jederzeit geprüft werden, wie ökologisch ein Garten ist. Weitere Informationen und Anmeldung: https://www.pronatura.ch/de/bonjournature
Die Bauverwaltung
Koordinationsstelle für das Alter Info-Veranstaltung «Schlafstörungen im Alter» am 24. März
Im Verlauf des Lebens kommt es immer wieder zu Veränderungen des Schlafrhythmus und der Schlafqualität. Im höheren Alter vermehren sich in der Regel Schlafphasen am Tag, ebenso wie Wachphasen in der Nacht. Schlafstörungen können zu einer unangenehmen Regel werden.
Die Koordinationsstelle für das Alter und der Seniorenrat Münchenstein laden in diesem Zusammenhang zu einem Informationsanlass am kommenden Dienstag, 24. März 2026, von 15.00 bis 16.00 Uhr, im Saal der Stiftung Hofmatt an der Pumpwerkstrasse 3 in Münchenstein ein.
Als Referent konnte PD Dr. med. Matthias Kröz gewonnen werden. Der leitende Arzt Schlafmedizin an der Klinik Arlesheim und Leiter der Forschungsabteilung kommt im Rahmen des Vortrages exemplarisch auf Einund Durchschlafstörungen sowie schlafbezogene Atmungsstörungen zu sprechen.
Im Anschluss an das Referat wird ein kleiner Imbiss angeboten, gestiftet von der Abteilung Gesundheitsförderung im Alter des Kantons BaselLandschaft.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Koordinationsstelle für das Alter
Gemeindebibliothek und Ludothek Spielabend für Erwachsene

Die Ludothek lädt am Mittwochabend, 25. März 2026, um 19.15 Uhr, spielbegeisterte Erwachsene zu einem gemütlichen Spielabend in der Bibliothek ein. Ob beliebte Klassiker oder spannende Neuheiten: Freuen Sie sich auf abwechslungsreiche Spiele, gute Gesellschaft und jede Menge Vergnügen. Der Eintritt ist frei. Die Ludothek freut sich über einen Beitrag an die Kollekte. Die Platzzahl ist beschränkt. Um Anmeldung bis und mit 24. März wird gebeten, telefonisch unter 061 411 68 46, per EMail an gemeindebibliothek@muenchenstein.ch oder direkt in der Bibliothek.
Die Teams der Gemeindebibliothek und der Ludothek
Musikschule Münchenstein
Vorstellung der Instrumente am 18. April
Am Samstag, 18. April 2026, findet um 10.00 Uhr im Kultur und Sportzentrum KUSPO Bruckfeld eine Instrumentenvorstellung der Musikschule Münchenstein statt. Die Veranstaltung beginnt mit einer musikalischen Präsentation aller Instrumente, welche die Musikschule zu bieten hat, auf der grossen Bühne.
Im Anschluss werden die Lehrpersonen an verschiedenen Stationen die Instrumente vorstellen, Fragen beantworten und die Besucherinnen und Besucher beraten. Die Kinder erhalten die Gelegenheit, unter Anleitung der Lehrpersonen die Instrumente auszuprobieren.
Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung für den Anlass ist nicht erforderlich.
Weitere Infos zum Anlass sowie zur Musikschule siehe www.musikschulemuenchenstein.ch
Musikschule Münchenstein
GemeindeMünchenstein







Freitag, 20. März 9.30 KGH, Offener Eltern-Kind-Treff
Montag, 22 März 19.00 Gruthhaus, Bibel-Schwimmkurs
Dienstag, 24. März 12.00 KGH, BaDuBa
14.00 KGH, Kreativgruppe
18.30 KGH, Nähatelier Lorisa
Mittwoch, 25. März 14.00 KGH, Kinderatelier, Gruppe Wasserfarben
16.00 KGH, Jugendtreff «DO IT NOW»
20.15 KGH, Chor-Lab
Donnerstag, 26. März 19.00 KGH, Gesprächsabend mit Christian Weber von mission 21 zum Versöhnungsweg
19.30 KGH, Jubilate Chor
Amtswoche: 21. bis 27. März Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36
Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei-muenchenstein.ch Sonntag, 22. März 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim
10.15 Kinderkirche im FX-Saal
17.00 Weggottesdienst Erstkommunion Mittwoch, 25. März 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim
Donnerstag, 26. März
15.30 Gottesdienst in der Stiftung Hofmatt
19.00 Versöhnungsweg im ref. KGH
Freitag, 27. März 9.30 Ökum. Eltern-Kind-Treff im ref. KGH







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Nach seinen Erfolgen bei den Schweizer Hallenmeisterschaften bereitet sich Jerome Meier mit klaren Zielen, viel Selbstvertrauen und Motivation auf die Freiluftsaison vor. Tobias Gfeller
Zuerst die Goldmedaille mit übersprungenen 1,99 Metern bei den Schweizer U20-Meisterschaften in Magglingen, dann der Paukenschlag mit der Bronzemedaille und den übersprungenen 2,01 Metern an der Schweizer Meisterschaft der Elite in St. Gallen – Jerome Meier beendete die Hallensaison im Februar mit zwei Grosserfolgen: Innerhalb von nur einer Woche konnte der 18-jährige Gempner die eigene Bestmarke gleich zweimal verbessern. Vor allem die Medaille bei «den Grossen» kam überraschend und hat deshalb einen speziell hohen Stellenwert. Meier gelang in St. Gallen ein optimaler Wettkampf. Sämtliche Höhen hatte er im ersten Versuch übersprungen, bis ihm auf 2,04 Metern die Kraft ausging. Hätte er auf der Höhe von 2,01 Metern nur einmal gerissen, wäre die Medaille
«Es war wirklich extrem, wie mich die Stimmung angetrieben hatte.»
JEROME MEIER, HOCHSPRINGER

futsch gewesen, da sein Konkurrent um Bronze diese Höhe ebenfalls übersprungen hatte, dafür aber zwei Versuche benötigte. Besonders in Erinnerung bleibt dem Bronzemedaillengewinner die Atmosphäre in der Halle. «Es hatte sehr viele Zuschauer. Begann man vor dem Sprung mit Einklatschen, ist das Publikum sofort mitgegangen.» Die Energie aus dem Publikum sorgte bei Jerome Meier bei seinen Sprüngen für einen Adrenalinschub. «Es war wirklich extrem, wie mich die Stimmung angetrie-
ben hatte. Ich spürte noch mehr Selbstvertrauen und dadurch mehr Kraft.»
Yoga für die Beweglichkeit
Das gute Gefühl will Meier in die Freiluftsaison mitnehmen. Diese beginnt offiziell mit dem traditionellen 1.-Mai-Meeting im Stadion Schützenmatte, in dem der Gempner beim Nationalen Leistungszentrum trainiert. Nach einer kurzen Pause mit einem reduzierten Trainingsprogramm nach den beiden Schweizer Meisterschaften befindet sich Meier aktu-
ell in einem intensiven Trainingsblock, zu dem auch ein Videostudium mit dem Trainerteam gehört. Damit sollen die technischen Abläufe vom Anlauf über den Absprung bis zur Flugphase optimiert werden. Elementar im Hochsprung ist die Beweglichkeit, für die Meier regelmässig Yoga macht. Die Verbesserung der Brücke, um die Latte nicht mit einem geraden, sondern mit einem gebogenen Rücken überqueren zu können, gehört beim Gempner zurzeit zu den wichtigsten
Trainingselementen. Dafür brauche es gerade im Rückenbereich viel Kraft. Bestleistung auf 2,05 m verbessern Der Flug über die Latte macht den Hochsprung zu einer der elegantesten Disziplinen in der Leichtathletik. Genau das begeistert auch Meier. «Das Gefühl, nach dem Überqueren der Latte auf der Matte zu landen, und das Publikum jubelt, das ist unvergleichlich.» Erst vor rund eineinhalb Jahren legte der 18-Jährige den Schwerpunkt auf den Hochsprung, als er innerhalb von kurzer Zeit darin grosse Fortschritte erzielt hatte. In diesem Jahr möchte er seine Bestleistung auf mindestens 2,05 Meter verbessern. Langfristiges Ziel sind die U23-Europameisterschaften im Sommer 2027. Für die Qualifikation dafür braucht es wohl 2,10 Meter. Weiter denken möchte Jerome Meier noch nicht. Er sei keiner, der früh von Weltmeisterschaften oder gar Olympischen Spielen spricht. «Schritt für Schritt denken, das ist für mich wichtig», betont der Schüler des Gymnasiums Münchenstein.
Familie im Leichtathletik-fieber Das Vereinbaren von Schule und Spitzensport ist eine grosse Herausforderung. «Schule hat Priorität», meint das Nachwuchstalent mit einem Schmunzeln. Um alles unter einen Hut bringen zu können, fungiert Vater Erich Meier regelmässig als Chauffeur. Bei der Familie Meier dreht sich vieles um die Leichtathletik. Drei der vier Geschwister betreiben den Sport leistungsmässig, der jüngste Bruder als Hobby. Die Kinder haben die Begeisterung für die Leichtathletik vom Vater in die Wiege gelegt bekommen. Auch mit 18 Jahren und als Teil des Nationalen Leistungszentrums bleibt der Vater für Jerome Meier ein wichtiger Anker als Trainer, Berater und Betreuer. Die Geschwister Meier unterstützen sich in ihrer Leidenschaft gegenseitig. Jerome geht als Ältester voran. Mit den beiden Medaillen hat er neue Massstäbe gesetzt.
Die Kapelle St. Wendelin in Nuglar existiert seit mehr als 300 Jahren. Protestanten und Katholiken feiern darin bis heute Gottesdienste. Wanderer nutzen das Kulturgut als Ausgangspunkt für Rundwege durch die idyllische Region. Idylle herrschte auch im Inneren der Kapelle. Bis Diebstähle und Müll diese trübten.
Melanie Aprin
Franz Meier (75) lebt nicht in Nuglar, sondern in St. Pantaleon. Der Kapelle St. Wendelin an der Ausserdorfstrasse 43 in Nuglar fühlt sich der Sankt Pantaleoner aber dennoch verbunden. Schon als Bub habe er dort Gottesdienste gefeiert, erzählt der heutige Pensionär, der seit vielen Jahren Präsident der römisch-katholischen Kirchgemeinde von Nuglar-St. Pantaleon ist. Meier erinnert sich gerne an diese Gottesdienste: «Das waren Schulmessen, an denen alle Schulkinder von Nuglar und St. Pantaleon teilnehmen mussten. Denn das Schulhaus stand seit eh und je in Nuglar, weshalb der Weg zur Kirche in St. Pantaleon für eine Schulmesse zu weit war.» Auch heute kann Meier, wenn er mag, immer noch Gottesdienste in der Sankt-WendelinKapelle besuchen: «Unsere Gemeinde zelebriert sie dort genauso regelmässig wie die evangelisch-reformierte Kirchgemeinde von Büren, Nuglar-St. Pantaleon und Seewen.» Zur Freude von Gläubigen aus Nuglar, die die morgendliche Dienstagsmesse von Pfarrer Kilian Maduka in der Sankt-Wendelin-Kapelle nur ungern versäumen.

Kulturgut: Die Kapelle St. Wendelin in Nuglar, in der jeden Dienstagmorgen ein katholischer Gottesdienst gefeiert wird. FOTO: ZVG/SCHÖNENBERGER
«Die Kapelle strahlt Ruhe aus» Elisabeth Glaser gehört zu diesem Kreis der Gläubigen. Sie erklärt, was alle an dem kleinen Gotteshaus so lieben: «Die Kapelle strahlt in ihrer Einfachheit Ruhe aus», sagt sie und ergänzt: «Es keimen Zuversicht und Hoffnung auf, wenn wir im Inneren sitzen.» Umso entsetzter hätten alle reagiert, als sie im Januar davon gehört hätten, dass man neben dem Altar in der Kapelle eine Pfütze gefunden habe. Auch Müll verunstaltete den Chorraum mit dem Altar, der für Christen seit jeher das rituelle Zentrum ihres Glaubens darstellt. Wenig später wurden dann auch noch Kerzen aus dem Gotteshaus gestohlen.
Der Gemeinderat von Nuglar-St. Pantaleon reagierte schnell: «Er fasste den Be-
schluss, die Kapelle von 17 Uhr bis morgens um sieben abzuschliessen», sagt Kirchenpräsident Meier und erinnert daran, dass die Kapelle nicht nur ein Gotteshaus ist, sondern auch ein historisches Kulturdenkmal im Besitz der Gemeinde Nuglar-St. Pantaleon. «Dieses Gotteshaus und Kulturdenkmal war bis zu den Vorfällen im Januar und Februar rund um die Uhr geöffnet», fügt er hinzu. Deshalb hätten sich auch viele Wanderer gerne hineingesetzt. «Das können sie zum Glück auch künftig tun, weil die Kapelle tagsüber geöffnet bleibt», betont Meier und verweist darauf, dass die Kapelle nicht nur ein schöner und traditionsreicher Bau sei, «der von der Denkmalpflege des Kantons Solothurn unterstützt wird». Die Kapelle
sei darüber hinaus «ein guter Patz zum Aufwärmen, weil in der kalten Jahreszeit immer die Heizung läuft». Man habe es folglich mit einem Ort zu tun, «der vielen Menschen aus ganz verschiedenen Gründen Freude bereitet».
«Es geht auch um Respekt gegenüber Gläubigen» Einen solchen Ort absichtlich zu verschmutzen und zu entwürdigen – das gehöre sich einfach nicht, sagt Meier und betont, dass es hier schliesslich auch um den Respekt gegenüber den Gläubigen gehe: «Selbst wenn heutzutage viele Menschen meinen, ohne die christliche Religion auskommen zu können, und es deshalb auch in unserer Gemeinde nur noch
wenige Gläubige gibt, die regelmässig zum Beten in die Kapelle kommen, so bleibt dieses Gotteshaus zu Ehren des Heiligen Wendelin trotzdem ein heiliger Ort.» Und deshalb bitte er auch alle Menschen, die in der Kapelle oder in einem anderen Gotteshaus in der Umgebung Hinweise auf eine Straftat wie Vandalismus oder Diebstahl bemerkten, sich bei der Gemeinde oder der Polizei zu melden. Fände man den oder die Täter, wäre die Idylle in St. Wendelin hoffentlich für immer wiederhergestellt und die Kapelle bliebe das, was sie auch aus Sicht der Dorfbewohnerin Elisabeth Glaser stets gewesen ist: «Die Sankt-Wendelin-Kapelle ist Zeugnis einer Zeit, in der Regeln galten, die das Zusammenleben ordneten.» Müll neben dem Altar und gestohlene Kerzen gehörten nicht dazu.
map. Die Wendelinskapelle steht seit Anfang des 18. Jahrhunderts am damals südlichen Dorfausgang von Nuglar. Der Bau wurde 1711 bewilligt und geht auf eine Stiftung von Magdalena Wysen aus Nuglar zurück. Die Pfarrkirche in St. Pantaleon war schon damals zugleich die Pfarrkirche von Nuglar. Dank der Gabe von Wysen erhielt nun auch Nuglar ein eigenes Gotteshaus, weshalb die Kapelle laut einem Protokoll von 1713 anfänglich zu Ehren der Heiligen Maria Magdalena gesegnet wurde. Der heutige Name der Kapelle geht auf den Heiligen Wendelin zurück. Er war der Patron der Schäfer, Bauern und des Viehs, aber auch Patron für gedeihliche Witterung und gute Ernte.









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AUS DER GEMEINDEVERSAMMLUNG
Die Gemeindeversammlung fand gestern, am 18. März 2026, statt. Da dieser Termin nach dem Redaktionsschluss liegt, folgt die Bekanntgabe der Beschlüsse in der kommenden Wochenblattausgabe vom 26. März 2026. Die Beschlüsse sind aber bereits vorher auf www.dornach.ch aufgeschaltet. Der Gemeinderat
GENERELLE LEINENPFLICHT
FÜR ALLE HUNDE IM SOLOTHURNER WALD
VOM 1. APRIL BIS 31. JULI
Gemäss § 4 der Verordnung zum Gesetz über das Halten von Hunden (Hundeverordnung) des Kantons Solothurn ist folgendes zu beachten: – Vom 1. April bis 31. Juli gilt für Hunde im Wald die Leinenpflicht.
Während der Frühlings- und Sommermonate bringen zahlreiche Wildtiere ihren Nachwuchs zur Welt. Damit weder die Mutter- noch ihre Jungtiere in dieser sensiblen Zeit durch nicht unter der Kontrolle des Hundeführenden stehende Hunde gefährdet werden, gilt in den Solothurner Wäldern in der Zeit vom 1. April bis 31. Juli eine generelle Leinenpflicht für alle Hunde.
Im Rahmen dieser vom Kanton Solothurn festgelegten generellen Leinenpflicht im Wald vom 1. April bis 31. Juli wird darauf hingewiesen, dass auch die bewaldeten Uferabschnitte entlang der Birs als Teil des Waldes gelten und somit ebenfalls unter die Leinenpflicht fallen.
Die betroffenen Abschnitte in Dornach entlang der Birs sind durch entsprechende Hinweisschilder kenntlich gemacht. Hundehalter:innen werden gebeten, sich an die
Ausschilderung zu halten und ihre Hunde in diesen Bereichen konsequent an der Leine zu führen.
Besonders gefährdet sind in dieser sensiblen Zeit Bodenbrüter, Junghasen und Rehe. Die Polizei Kanton Solothurn und das Amt für Wald, Jagd und Fischerei appellieren an die Hundehalter/innen, während den kommenden vier Monaten beim Ausführen ihrer Hunde der Setz- und Brutzeit der Wildtiere besondere Beachtung zu schenken und die Leinenpflicht für Hunde im Wald konsequent einzuhalten. Kritisch sind zudem die Bereiche von Waldrändern und Hecken. Mit Rollleinen kann den Hunden trotz Leinenpflicht ein gewisser Bewegungsfreiraum gewährt werden. Hundehalter/innen, die sich nicht an diese Pflicht halten, müssen mit einer Busse rechnen. Ganzjährig gilt eine generelle Leinenpflicht für einzelne Hunde, wenn sie nicht unter ständiger Kontrolle gehalten werden können, insbesondere, wenn nicht ausgeschlossen werden kann, dass sie unberechtigterweise jagen oder wildern.
Die Zentralen Dienste
KORREKTE BEREITSTELLUNG
GRÜNGUT
Für die Abfuhr gelten klare Vorgaben: Grüngut darf nur in zugelassenen Gebinden bereitgestellt werden. Erlaubt sind Behälter mit einem Fassungsvermögen von maximal 140 Litern und höchstens 25 kg Gewicht oder maschinell entleerbare Container. Diese Vorgaben sind wichtig, damit die Gebinde von den Mitarbeitenden sicher gehoben und entleert werden können. Zu schwere oder überfüllte Gebinde können von der Abfuhr stehen gelassen werden. In diesem Fall müssen sie neu verteilt oder korrekt bereitgestellt werden. Wiederholte Verstösse gegen die Vorschriften des Abfallreglements können zudem mit einer Busse bis zu CHF 300.00 geahndet werden.
HISTORISCHER VEREIN DES KANTONS SOLOTHURN

Die Waffenfabrik Solothurn AG stellt ein spannendes Beispiel der Schweizerischen Zeitgeschichte dar. Der Leiter des Museums Altes Zeughaus und Historiker MA Adrian Baschung wird die wichtigsten historischen Stationen der in Zuchwil ansässigen Waffenfabrik umreissen. 1929 in den Hallen einer ehemaligen Patronenfabrik gegründet, war die Waffenfabrik aus der deutschen Schattenrüstung der Zwischenkriegsjahre entsprungen, namhaft gefördert und gestützt durch ein Netzwerk lokaler und internationaler Institutionen und Persönlichkeiten. Als Tochterfirma der deutschen Rheinmetall AG war der Solothurner Betrieb vor allem eine Entwicklungsstätte für Infanteriewaffen. Nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 in Deutschland war die Waffenfabrik als deutsches Rüstungsunternehmen in der Schweiz verschiedenen Faktoren unterworfen, welche die Wirtschaftlichkeit des Betriebes massgeblich beeinflussten. Der Zweite Weltkrieg wirkte sich auf die Waf-
fenfabrik Solothurn höchst unterschiedlich aus, der Kriegsverlauf bescherte Aufschwung und Misere. Nach dem Krieg geriet das Unternehmen auf die Schwarze Liste der Alliierten und musste liquidiert werden. Auch das Netzwerk aus Politik, Wirtschaft, Militär und Gesellschaft wird skizziert, welches es möglich machte, ein deutsches Rüstungsunternehmen in der neutralen Schweiz zu betreiben. Adrian Baschung studierte an der Universität Bern Geschichte, Politikwissenschaften und Kunstgeschichte und ist seit 2002 museologisch tätig. Er ist Leiter des Museums Altes Zeughaus in Solothurn und hat die aktuelle Sonderausstellung «Im Visier» zum Vortragsthema mitkonzipiert. Er ist Mitglied des Vorstandes des HVSO. Baschung hält am Dienstag, 24. März, um 19.30 Uhr in der Bibliothek des Klosters Dornach einen Vortrag mit dem Titel «Aufstieg und Niedergang der Waffenfabrik Solothurn 1929–1961». Historischer Verein des Kantons Solothurn
Die Gemeinde bittet deshalb alle Einwohnerinnen und Einwohner, beim Befüllen der Grüngutbehälter auf das Gewicht zu achten oder – falls grössere Mengen anfallen – maschinell entleerbare Container zu verwenden. So kann die Grüngutabfuhr sicher, sauber und effizient durchgeführt werden. Die Bauverwaltung
Die neu überarbeitete Broschüre «Mobil im Kanton Solothurn 2026/27» wurde in Zusammenarbeit von so!mobil und dem Amt für Verkehr und Tiefbau erstellt und bietet einen kompakten Überblick über die vielfältigen Mobilitätsangebote im Kanton.
Die Broschüre zeigt auf, wie man schneller, günstiger und oft auch gesünder unterwegs sein kann – sei es auf dem Arbeitsweg oder in der Freizeit. So finden Sie beispielsweise heraus, wo sich die nächste E-Bike-Ladestation befindet, wie sich Auto und öffentlicher Verkehr sinnvoll kombinieren lassen, wo der nächste Vita-Parcours liegt oder wann der nächste Bus fährt.
Die Broschüre steht der Bevölkerung kostenlos zur Verfügung und kann physisch auf der Verwaltung der Einwohnergemeinde bezogen oder auf der Homepage von so!mobil heruntergeladen werden.
Die Bauverwaltung
DES BÜRGERRATS VOM 3. MÄRZ 2026
– R. Umher informiert über den aktuellen Stand Bauernhof Schlosshof; – Der Bürgerrat lehnt eine Sprachaufnahme der Bürgerratssitzungen einstimmig ab;
– Der Bürgerrat ist einstimmig der Meinung nicht als Partner beim Jodel-Konzert aufzutreten. Es besteht ein Dokument in welchem festgehalten ist, wo sich die Bürgergemeinde Dornach an Spenden beteiligt.
– R. Umher, Ch. Götz und G. Altenbach werden am Informationsanlass Stifter/nahestehende Institutionen Kloster Dornach teilnehmen;
– Die Rechnungen März 2026 werden genehmigt.
Der Bürgerrat
HEIZZENTRALE AESCH: TAG DER OFFENEN TÜR
Am Samstag, 21. März 2026, findet in Aesch ein Tag der offenen Tür zur neuen Heizzentrale statt. Auch die Bevölkerung aus Dornach ist herzlich eingeladen.
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Beitrag der Gemeinde Aesch in dieser Ausgabe.
BAUPUBLIKATIONEN
Wir gestatten uns, Sie hiermit auf folgende Bauvorhaben aufmerksam zu machen:
Dossier-Nr.: 2026-0020
Bauherr: Nyfeler-Usteri Beatrice und Nyfeler Jürg, Bruggweg 8, 4143 Dornach Grundeigentümer: Nyfeler-Usteri Beatrice und Nyfeler Jürg, Bruggweg 8, 4143 Dornach
Bauobjekt: Umnutzung best. Zweifamilienhaus in ein Einfamilienhaus
Bauplatz: Bruggweg 8 Parzelle GB Dornach Nr.: 48
Projektverfasser: Nyfeler-Usteri Beatrice und Nyfeler Jürg, Bruggweg 8, 4143 Dornach
PARTEIEN
Stabsübergabe und Racletteplausch
Die Mitgliederversammlung der Mitte Dornach vom 12. März stand ganz im Zeichen des Wechsels. Nach langjährigem Engagement wurden mehrere verdiente Vorstandsmitglieder unter grossem Applaus verabschiedet. Als neue Präsidentin wählte die Versammlung einstimmig
Martina Hasler, die nun die Geschicke der Ortspartei leitet. Der gesellige Racletteplausch bot den perfekten Rahmen, um auf das Erreichte anzustossen und neue Pläne zu schmieden – ein gelungener Abend voller Tatendrang und KäseDuft.
Daniel Grossenbacher, scheidender Präsident Die Mitte Dornach
KULTURVEREIN GEMPEN
Kino in der Kirche
Kino in der Kirche – passt das? Aus der Sicht des Kulturvereins Gempen eine perfekte Kombination. Aus diesem Grund haben wir diesen Anlass ins Leben gerufen. Am kommenden Samstag, 21. März, verwandeln wir die Kirche in einen gemütlichen Kinosaal. Um 18 Uhr startet der liebevoll gestaltete Animationsfilm «Flow», der Gross und Klein in eine faszinierende Unterwasserwelt entführt. Später, um 20.30 Uhr, folgt mit «As it is in Heaven – Wie im Himmel» ein berührender, oscar-nominierter Film über Gemeinschaft, Musik und die Kraft der Veränderung. Der Eintritt ist frei (Kollekte). Für Popcorn, Glacé und Getränke ist gesorgt – beste Voraussetzungen also für einen entspannten Abend in besonderer Atmosphäre. Wir freuen uns also auf viele grosse und kleine Kinofans.
Simone Gosteli, im Namen des Kulturvereins Gempen
Dossier-Nr.: 2026-0021
Bauherr: TS. Immovation GmbH, Bechburgerstrasse 1, 4052 Basel
Grundeigentümer: TS. Immovation GmbH, Bechburgerstrasse 1, 4052 Basel
Bauobjekt: Abbruch best. Holzschopf inkl. Garage
Bauplatz: Bruggweg 34a
Parzelle GB Dornach Nr.: 75
Projektverfasser: TS. Immovation GmbH
Bechburgerstrasse 1, 4052 Basel
Dossier-Nr.: 2026-0029
Bauherr: Hagmann-Cinquin Nathalie und Kurt, Blauenweg 2, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Hagmann-Cinquin Nathalie und Kurt, Blauenweg 2, 4143 Dornach
Bauobjekt: Erstellen Pergola
Bauplatz: Blauenweg 2
Parzelle GB Dornach Nr.: 201
Projektverfasser: Hagmann-Cinquin Nathalie und Kurt, Blauenweg 2, 4143 Dornach
Dossier-Nr.: 2026-0030
Bauherr: Schreiner Marion, Gempenring 17a, 4143 Dornach
Grundeigentümer: Weidmann Renatus, Grundackerstrasse 41, 4414 Füllinsdorf
Bauobjekt: Erstellen Unterstand
Bauplatz: Gempenring 17A
Parzelle GB Dornach Nr.: 2658
Projektverfasser: Schreiner Achim, Klingenweg 11, D-79736 Rickenbach-Hütten
Publiziert am: 19. März 2026
Einsprachefrist bis: 10. April 2026
Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung
NATUR- UND VOGELSCHUTZVEREIN

Der Natur- und Vogelschutzverein Dornach lädt herzlich zum Themenspaziergang am Sonntag, 29. März, ein. Dieses Mal dreht sich alles um die spannende Amphibienwanderung unserer einheimischen Lurche. Treffpunkt: 10 Uhr an der Apfelseestrasse, Ecke Angensteinerstrasse (in der Kurve vis-à-vis der Rudolf Steiner Schule Birseck). Gemeinsam wandern wir entlang der Panzersteine hinauf zum Lolibachweg und – ganz wie die Amphibien – durch den Wald Richtung Lolibach-Biotop. Unterwegs erfahren wir Spannendes über unsere einheimischen Amphibien: Welche Arten gibt es bei uns? Wodurch unterscheiden sie sich? Und welche Lebensräume brauchen sie? Beim Biotop angekommen werfen wir einen Blick ins Wasser und entdecken die ersten Zeichen neuen Lebens – den Laich und die frühe Entwicklung der Larven. Dabei lernen wir auch die Herausforderungen kennen, denen Amphibien auf ihrem Weg begegnen – sowohl die er-
wachsenen Tiere auf ihrer Wanderung zum Laichgewässer als auch die Jungtiere auf ihrem Weg ins Leben. Und wir fragen uns: Was geschieht eigentlich nach der «Amphibienwanderung»? Anschliessend führt uns der Spaziergang weiter bis zum Lolibach. Dort schauen wir, welche weiteren Bewohner uns im und am Wasser begegnen können, und erfahren mehr über das Leben rund um den Bach. Der Spaziergang dauert zirka 1,5 Stunden und endet bei der kleinen Brücke am Lolibach, dort wo der Lolibachweg aus dem Wald herausführt. Alle Interessierten – auch Kinder – sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Bitte gutes Schuhwerk anziehen. Die Wanderung ist nicht geeignet für Buggies oder Kinderwagen. Sie findet bei jeder Witterung statt, ausser bei Starkregen oder Sturm. Wir freuen uns auf viele neugierige Naturentdecker. Katharina Vogt, Ressort Amphibienschutz NVD
DieEBM(GenossenschaftElektra Birseck)lädteinzur 128.ordentlichen Delegiertenversammlung amMMittwoch, 15 April 2026, 17.30Uhr inderuuptownHall in Arlesheim Schorenweg 10 Delegiertenversammlung
Traktanden
1.EröffnungundOrganisation
1.1WahlderStimmenzählerunddesWahlbüros
2.Protokollderordentlichen Delegiertenversammlungvom 30.April 2025
3.Lagebericht,JahresrechnungundBerichtübernichtfinanzielle Belange2025
GenehmigungdesLageberichts,der Jahresrechnung und derkonsolidiertenJahresrechnung2025,GenehmigungdesBerichts übernichtfinanzielleBelange,KenntnisnahmevondenBerichten der RevisionsstellesowieBeschlussfassungüberdieVerwendung des Bilanzgewinns
4.EntlastungderVerwaltung
5.WahlenindenVerwaltungsrat
6.WahlderRevisionsstelle
7.NamenänderungderEBMin«PrimeoEnergie Genossenschaft»(Statutenänderung)
8.Verschiedenes
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Pächter/in gesucht – Restaurant Arlésienne, Arlesheim
Für das beliebte Restaurant Arlésienne in der Sportzone von Arlesheim suchen wir eine engagierte Pächterin oder einen engagierten Pächter.
Das Restaurant ist in einem heimeligen Stil eingerichtet und bietet rund 100 Sitzplätze sowie eine Bar. Zum Restaurant gehören 30 eigene Parkplätze, zusätzlich steht der grosse Gemeindeparkplatz zur Verfügung.
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Baupublikation
Bauherrschaft: Karin Wertz, Rüteliweg 5, 4146 Hochwald
Bauobjekt: Wärmepumpe, aussen aufgestellt
Bauplatz: Rüteliweg 5, 4146 Hochwald, GB 2691
Projektverfasser: Anthony Ruf, Hochbergstrasse 60c, 4057 Basel
Planauflage: Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist bis: 8. April 2026
Baukommission Hochwald
Der auf Barbados aufgewachsene William White schreibt Songs, weil er nicht anders kann. Unendlich viel Passion, Vision, Liebe, Herzblut, Leiden, Schweiss und Tränen stecken in seinen Liedern. Seine Konzerte strotzen vor Energie. Das Publikum geht mit William auf eine Reise. Wir erklimmen mit ihm die Gipfel der höchsten Gefühle aber er nimmt uns auch mit durch die Täler, an deren Ende immer das Licht der Hoffnung und der Vergebung steht. Er ist ein begnadeter Songwriter und Sänger, dem die Messages in den Songs aber ebenso wichtig sind, wie starke Melodien und treibende Grooves. Wo? In der Wydekantine Dornach, am 21. März. Die Bar ist ab 19 Uhr geöffnet, das Konzert beginnt um 20.30 Uhr. Patrick Tschan
Im Rahmen einer «Roadpol-Aktionswoche» haben Mitarbeitende vom 9. bis 15. März der Kantonspolizei Solothurn im Verlauf der letzten Woche ein spezielles Augenmerk auf das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt und das Nichttragen des Sicherheitsgurts gelegt. In diesem Zusammenhang wurden über 200 Ordnungsbussen ausgestellt. Zudem werden 80 fehlbare Fahrzeuglenkerinnen und -lenker wegen
Katholische Gottesdienste in Dornach
Freitag, 20. März
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Samstag, 21. März
15.30 Eucharistiefeier in Alterssiedlung Rainpark
Sonntag, 22. März 10.45 Eucharistiefeier
Katholische Gottesdienste in Hochwald
Sonntag, 22. März
9.15 Eucharistiefeier
z'Rynach isch
Dienstag 31.März
Frühlingserwachen
VEREINSNACHRICHTEN
DORNACH UND DORNECKBERG
Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärke-
diversen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz bei der Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn zur Anzeige gebracht. Sowohl das Telefonieren ohne Freisprecheinrichtung während der Fahrt als auch das Nichttragen des Sicherheitsgurts birgt für Fahrzeuglenkende, deren Insassen sowie für die übrigen Verkehrsteilnehmenden ein erhebliches Sicherheitsrisiko schreibt die Polizei in ihrer Mitteilung.
Mittwoch, 25. März 19.00 Kreuzwegandacht
Katholische Gottesdienste in Gempen
Donnerstag, 19. März
19.00 Uhr Andacht Josefstag Sonntag, 22. März 10.45 Ökumen. Gottesdienst, anschl. Risotto im Feuerwehrlokal
Evangelisch-reformierte
Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Sonntag, 22. März 10.45 Ökum. Gottesdienst zur Fastenaktion, Kath. Kirche Gempen mit Pfarrerin Mirjam Wagner mit Rita Hagenbach, Musik: Raouf Mamedov, anschliessend Risotto-Essen
Weitere Veranstaltungen
Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00 am Donnerstag, 26. März im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19
gruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch
Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, be gleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offe nen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch
Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schul haus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63.
Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kon taktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstras se 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49. Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch

Die ausserordentliche Bürgergemeindeversammlung stimmte einem Kauf der Immobilien an der Hauptstrasse 5a und 5b für etwas mehr als 2 Millionen Franken zu.
Fabia Maieroni
Neben dem Neubau beim Schlosshof (siehe Frontartikel) beschäftigte sich die Bürgergemeindeversammlung am Mittwoch vor einer Woche mit einer weiteren Immobilie: Ihr seien das Mehrfamilienhaus an der Hauptstrasse 5a sowie das Einfamilienhaus – an derselben Strasse gelegen mit der Nummer 5b – zum Kauf
angeboten worden, erklärte Bürgergemeindepräsident René Umher. «Im Wissen darum, dass die Bürgergemeinde Dornach schon einmal dieses Angebot erhalten hat, dazumal aber nicht darauf eingestiegen ist, wollte ich in meinem jugendlichen Leichtsinn bereits eine Absage erteilen. Während ich aber das Mail verfasste, dachte ich, ich frage noch kurz bei unserer Finanzverwalterin nach. Zum Glück tat ich das», sagte Umher zur Versammlung. Ein externer Immobilienberater habe im Anschluss die Bürgergemeinde beraten und die Immobilien geschätzt. Wie sich herausgestellt habe, sei der Kauf für die Bürgergemeinde interessant: zum einen weil die Parzellen in Oberdornach an Grundstücke angrenze, die der Bürgergemeinde bereits gehören, zum andern geht die Bürgergemeinde beim

Mehrfamilienhaus und beim Einfamilienhaus zusammen von einem Nettoerlös pro Jahr von rund 50000 Franken aus. Die Finanzierung sei durch die Raiffeisenbank Dornach bestätigt: Vom Kaufpreis von 2075000 Franken deckt die Bürgergemeinde 1875000 Franken über eine Finanzierung.
Einige Votanten hinterfragten die Mietpreise von Mehrfamilien- und Einfamilienhaus, ein anderer Votant monierte, die Bürgergemeinde könne nicht auf der einen Seite sagen, sie wolle beim Bauernhof Schlosshof nicht viel Geld ausgeben, auf der anderen Seite aber die beiden Häuser kaufen. Umher erklärte, diese Geschäfte stünden in keinem Zusammenhang. Die Bürgergemeindeversammlung stimmte dem Antrag des Bürgerrats am Ende zu.

Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen.
Paolo Pandolfo musiziert von Amélie Chemin und Paolo Pandolfo Mitfreundlicher
21. März, 19 Uhr Klosterkirche Dornach


22. März, 17 Uhr Stadtkirche Liestal Eintritt frei - Spenden willkommen www labyrinto-chemin-pandolfo com




ARLESHEIM
Kinderkleiderbörse: Auszahlung und Rückgabe. Trotte Arlesheim. 16 bis 18 Uhr.
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. «Das Tagebuch der Anne Frank». Neues Theater. 19.30 bis 20.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Luege, lose, baschtle! Gemeindebibliothek. 14 bis 15 Uhr.
Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.
REINACH
Boutiquekleider-Flohmarkt. WBZ. 9 bis 18 Uhr.
Vortrag: «Schmerzen verstehen – Beweglichkeit zurückgewinnen». Seniorenzentrum Aumatt. 18 bis 19 Uhr.
FREITAG, 20. MÄRZ
AESCH
Volkswagen-Festival. Hoffmann Automobile. 8 bis 18.30 Uhr.
Playoff-Halbfinal: Sm’Aesch gegen Schaffhausen. MZH Löhrenacker. 19.30 Uhr.
ARLESHEIM
Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Round Table zur kulturellen Teilhabe. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 19 Uhr.
Frühlingskinderkleiderbörse. Ref. KGH. 19 bis 21 Uhr.
Rock ’n’ Roll mit Tanz. Trotte. 20 Uhr.
Anmelden: Apotheken Gartenstadt und Zollweiden sowie Gebrüder Loeliger.
REINACH
Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.
Boutiquekleider-Flohmarkt. WBZ. 9 bis 14 Uhr.
Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 12. März 2026
Hans Moser Oberer Zielweg 12 4143 Dornach
In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal.
Stricktreff. Gemeindebibliothek. 15 bis 17 Uhr.
«Amphibien auf dem Bruderholz»:
Nachtspaziergang des VNVR. Naturschutzgebiet Hohle Gasse. 18 bis 20 Uhr.
AESCH
Volkswagen-Festival. Hoffmann Automobile. 9 bis 16 Uhr.
Heizzentrale Aesch: Tag der offenen Tür. Weidenring 26. 11 bis 15 Uhr.
DORNACH
Naturspaziergang des NVA. Sportplatz Gigersloch. 7 Uhr.
Kleinkaliber-Jugendschiessen. Schiessanlage Ramstel. 10 bis 12 Uhr.
Repair-Café. Wydekraftwerk. 10 bis 13 Uhr.
Puppentheater Felicia: «Maschenka und der Bär». Goetheanum. 15 Uhr.
«Walwerdung». Neues Theater. 19.30 Uhr.
Konzert von William White. Wydekantine. 20.30 Uhr.
GEMPEN
Kino in der Kirche. Dorfkirche. 18 Uhr und 20.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
«BitFabrik». Haus der elektronischen Künste. 9.30 bis 17 Uhr.
Frühlingskinderkleiderbörse. Ref. KGH. 9 bis 11.30 Uhr.
Konzert von Rauhbein. Rockfact Music Club. 19 bis 23 Uhr.
PFEFFINGEN
Freiwilligeneinsatz im Wald. Parkplatz Kirche. 8 Uhr.
REINACH
Tag der offenen Tür der Musikschule
Reinach. Haus der Musik. 14 bis 16 Uhr.
«Muggli, dr Waldtroll». Gewölbekeller im Gemeindehaus. 14.30 bis 15.35 Uhr.
Biblio-Weekend «Brot & Spiel». Gemeindebibliothek. 16 bis 20 Uhr.
AESCH
Spaziergang in den Langen Erlen. Treffpunkte: Haupteingang Tierpark Lange Erlen, 9.30 Uhr; Tramhaltestelle Aesch Dorf, 8.48 Uhr.
«Daumen hoch – per Anhalter nach Japan»: Matinee im Schloss-Chäller. 10.30 Uhr.
«Geschichten, Spiel und Spass». Gemeindebibliothek. 13.30 bis 16.30 Uhr.
ARLESHEIM
Öffentliche Ausstellungsführung «Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.
Poesietag. Setzwerk. Ab 14 Uhr.
DORNACH
Puppentheater Felicia: «Maschenka und der Bär». Goetheanum. 11 Uhr.
«Das Tagebuch der Anne Frank». Neues Theater. 18 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Ausstellungsrundgang. Haus der elektronischen Künste. 15 Uhr.
REINACH
Breakdancebattle. Jugendhaus Palais noir. 14 bis 18 Uhr.
«Muggli, dr Waldtroll». Gewölbekeller im Gemeindehaus. 14.30 bis 15.35 Uhr.
DORNACH
Novalis. Holzhaus am Goetheanum. 19.30 Uhr.
Vortrag: «Aufstieg und Niedergang der Waffenfabrik Solothurn». Kloster Dornach. 19.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Vortrag: «Schlafstörungen im Alter». Hofmatt-Saal. 15 bis 16 Uhr.
MITTWOCH, 25. MÄRZ
ARLESHEIM
Gschichtezyt für Kinder ab 4 Jahren. Gemeindebibliothek. 14 bis 14.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
Move & Connect. Welschmatt. 14 bis 18 Uhr. Spielabend für Erwachsene. Gemeindebibliothek. 19.15 bis 21.30 Uhr.
REINACH
Mir laufe zämme. Seniorenzentrum
Aumatt. 9.30 bis 10.15 Uhr.
Kasperlitheater. Gemeindebibliothek. 15 bis 15.30 Uhr. Stammtisch Senioren für Senioren. Bistro zum Glöggli, KGH Mischeli. 15 bis 17 Uhr. Blutspendeaktion. Weiermatthalle. 16.30 bis 19 Uhr.
DONNERSTAG, 26. MÄRZ
DORNACH
Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr. «Im Reich der Steinböcke»: Bildervortrag von Flurin Leugger. Aula Schulhaus Brühl. 19.30 Uhr.
MÜNCHENSTEIN
BitBase: Open-World-Treff. Haus der elektronischen Künste. 16 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr. Gemeindeversammlung. Kuspo. 19.30 Uhr.
AUSSTELLUNGEN
ARLESHEIM
«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April. «Die Natur erwacht»: Ausstellung von Andrea Dürr. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 31. Juli. Vernissage: Sa, 21. März, 19 Uhr. «Papierschnitte – stille Strukturen der Natur»: Ausstellung von Marc Schweizer. Trotte Arlesheim. Geöffnet: Mo bis Fr, 14 bis 19 Uhr; Sa und So, 11 bis 18 Uhr. Finissage: So, 29. März, 11 bis 16 Uhr.
DORNACH
«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei.
KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.
«Aus des Kosmos Geist entzünden»: Rudolf Steiner – Leben und Werk. Goetheanum. Geöffnet: täglich von 9 bis 20 Uhr. Bis 30. August.
«Die Goetheanum-Kuppel-Malerei»: Bilder von Gerard Wagner. Atelierhaus, Brosiweg 41. Geöffnet: täglich von 13 bis 18 Uhr. Bis 30. Juni.
MÜNCHENSTEIN
Eva Lootz: Ausstellung in Kooperation mit dem Museo Nacional Madrid. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai.
«Sounding the Interior»: Ausstellung von Tamara Al-Samerraei und Mireille Blanc. Kunsthaus Baselland.
Geöffnet: Di bis Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 3. Mai. Pax Art Awards 2025. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 19. April.
«Embracing Nature»: Bilder von Andreas Hausendorf. Pitza im Walzwerk. Geöffnet: Di bis Fr, 11.30 bis 14 Uhr und 17 bis 22 Uhr. Bis 31. Juli.
REINACH
Kunsthandwerksmarkt. Galerie im Heimatmuseum. Geöffnet: Sa, 21. März, 10 bis 20 Uhr; So, 22. März, 11 bis 17 Uhr. Bis 22. März.
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Der Vitamin- und Nährstoffkompass

Geistig und körperlich fitter, schöner, leistungsfähiger und länger gesund durch zusätzliche Vitamine, Mineralstoffe und Co. – das versprechen viele Nahrungsergänzungsmittel. Aber können die so umstrittenen Supplements wirklich dazu beitragen?
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Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 23. März 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. 1. JULIAN BARNES: Abschied(e) Roman, Verlag Kiepenheuer & Witsch
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PASCAL MERCIER: Der Fluss der Zeit Erzählungen, Hanser Verlag 3. LEÏLA SLIMANI: Trag das Feuer weiter Roman, Luchterhand Literaturverlag 4. FLORIAN BLUMER: Mordsmusik Kommissär Stalders erster Fall Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag
MARTIN SUTER: Können Sie mich sehen? Die Business Class im Homeoffice Geschichten, Diogenes Verlag
NELIO BIEDERMANN: Lázár Roman, Rowohlt Verlag
MELARA MVOGDOBO: Grossmütter Roman, Transit Verlag
LISA RIDZÉN: Wenn die Kraniche nach Süden ziehen Roman, BTB Verlag
GURT:
töte Dich nicht!
Fall für Giulia de Medici Kriminalroman, Kampa Verlag