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Donnerstag, 21. März 2019

111. Jahrgang – Nr. 12

AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL P.P. A 4242 Laufen Post CH AG

Die Faszination der Drehorgel 0ºC 16ºC

An der Sonntagsmatinee im Musikautomatenmuseum sorgten die Drehorgelspieler für Frühlingsgefühle. Der Schweizer Drehorgel-Club ist neu Teil der IG Volkskultur und freut sich auf seinen Gastauftritt an der Olma.

Freitag, 22. März 2019 Der Freitag steht weiterhin unter Hochdruckeinfluss, somit meist sonnig und stetig steigende Temperaturen. Samstag, 23. März 2019 weiterhin sonnig und Frühlingstemperaturen.

1ºC 20ºC

2ºC 17ºC

Sonntag, 24. März 2019 Der Sonntag zeigt sich mild und zum grössten Teil sonnig.

Laufen

Bea Asper

Nun wollen sie doch noch feiern: Die Zwingner holen ihr 800-Jahr-Jubiläum in diesem Jahr nach.

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er Weg in das Musikautomatenmuseum in Seewen führt über ein Notenband – symbolisch ziert die Lochkarte den Eingangsflur. Die jahrhundertealte Erfindung des Notenbandes verlieh der Drehorgel ihre Vielfalt und die bekam man am Sonntag im Museum in den schönsten Tönen zu hören. Die Sonntagsmatinee war der kleinen Schwester der Orgel gewidmet. Die Mitglieder des Schweizer Drehorgel-Clubs begeisterten mit einem beschwingten Frühlingskonzert, das zugleich einen spannenden Einblick gab in das Innenleben des mechanischen Musikinstrumentes und seiner Geschichte. Im Gehäuse befinden sich das Pfeifenwerk und die Spieleinrichtung, aber auch das Balgwerk und die Windlade mit teilweise ganz vielen Ventilen, die den Pfeifen oder Zungen zugeordnet sind, erklärte Klubpräsident Peter X. Bürgisser. Mit

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Esther Studer und Christian Schumacher beim Synchronspiel: Die Mitglieder des Schweizer Drehorgel-Clubs begeisterten am Sonntag im Musikautomatenmuseum mit einem Frühlingskonzert. FOTO: BEA ASPER der Kurbel werde ein Schöpfbalg betätigt, der den Wind erzeugt. Die Zahl der Töne variiere von 12 bis 45. Es gebe verschiedene Spieleinrichtungen, eine pneumatische, mechanische oder elektromagnetische. Stolz liessen die Mitglieder ihre mitgebrachten Instrumente einzeln oder im schwierigen Synchronspiel erklingen. Darunter befinden sich wahre Schätze: Unikate und Pionierwerke der ersten Lochkarten. Als das Notenband Anfang des 20. Jahrhunderts die Stiftwalze ersetzte, war dies der

Anfang der grenzenlosen Musikvielfalt. Diese findet heute ihre Fortsetzung im Mikrochip. Von Operetten bis Polka Dass die Kunst des Drehorgelspiels in der Bauweise liegt, wissen die Mitglieder teilweise aus eigener Erfahrung. So hat man den (weltberühmten) Erbauern nicht nur über die Schulter geschaut, sondern selbst ein Werk vollbracht. «Mit 2500 Stunden Arbeit war es eine Geduldsprobe», meinte Edi Niederber-

Metzerlen

ger und drehte munter an seiner Orgel (ein 74 Kilogramm schweres Prachtswerk). Er und seine Kollegen versetzten das zahlreich erschienene Publikum in heitere Stimmung – mit Evergreens («Je ne regrette rien»), mit Operetten oder auch mit der Polka («Die lustigen Brüder»). An dieser Matinee blieb kein Fuss mehr still, die Augen strahlten und die Herzen tanzten. Wer Lust hat auf weitere Drehorgelklänge, findet die Infos unter: www.schweizer-drehorgel-club.ch

13 Die Leimentaler Bäuerinnen und Landfrauen hiessen den kantonalen Verband in Metzerlen willkommen.

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Redaktion 061 789 93 36 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Inserate 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch

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Empfehlungen

IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald. www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Publizistische Gesamtleitung Thomas Kramer, Tel. 061 706 20 22 thomas.kramer@chmedia.ch Redaktion Tel. 061 789 93 33 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Peter Walthard, Tel. 061 789 93 36 peter.walthard@chmedia.ch Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch Verkaufsleiter MarkusWürsch, Tel. 061 789 93 32 markus.wuersch@chmedia.ch Druck Mittelland Zeitungsdruck AG (AZ Print), 5001 Aarau Inserateschluss Dienstag, 12.00 Uhr Inseratepreise www.wochenblatt.ch mm s/w und farbig Fr. 1.04 Alle Preise zuzüglich 7,7% MwSt.

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LAUFENTAL

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Donnerstag, 21. März 2019 Nr. 12

ZWINGEN

Kantonswechsel verhinderte 800-Jahrfeier Die Burgergemeinde Zwingen holt mit «825 Joohr Zwingä» die 1994 nicht willkommene 800Jahrfeier nach und doppelt gleich dreifach nach mit «25 Joohr Burgerkorporation Zwingen», «20 Joohr Rebzunft Ramstein» und 50 Jahre Marienkirche Zwingen. Roland Bürki

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LESERBRIEF

Steuervorlage sichert Wirtschaftsstandort Baselland Zur kantonalen Umsetzung des Bundesgesetzes über die Steuerreform und die AHV-Finanzierung verabschiedete der Baselbieter Regierungsrat bereits Ende November 2018 die Steuervorlage 17 (SV 17) an den Landrat. Gegenwärtig wird diese in der Finanzkommission beraten. Die unter der Federführung von Finanzdirektor Anton Lauber erarbeitete SV 17 schafft für dieUnternehmen Planungs- und Rechtssicherheit. Das Unternehmenssteuerrecht wird an die internationalen Entwicklungen angepasst. Der Wegfall der bisherigen steuerlichen Privilegierung von Statusgesellschaften wird mit der Senkung des Gewinnsteuersatzes auf 13,45 Prozent kompensiert. Künftig sollen alle Unternehmen, Internationale wie KMU,

gleich besteuert werden. Der Kanton Basel-Stadt hat seine Steuervorlage bereits mit grosser Zustimmung angenommen. Die SV 17 stärkt die Standortattraktivität des Baselbiets und sichert Arbeitsplätze. Eine solide Finanzpolitik und der in den letzten vier Jahren von der bürgerlichen Regierungsmehrheit erarbeitete Handlungsspielraum haben die nun vorliegende kantonale Steuervorlage überhaupt erst ermöglicht. Wir brauchen auch in den nächsten vier Jahren eine solide und verlässliche Finanzund Wirtschaftspolitik in unserem Kanton. Dies garantiert für mich nur das bürgerliche Viererticket mit Thomas de Courten, Monica Gschwind, Anton Lauber und Thomas Weber. Ermando Imondi, SVP

igentlich hätte das am 11. März 1194 erstmals von Papst Coelestin III. erwähnte «Zinwigen» anno 1994 seine 800 Jahre feiern können, doch die widersprüchlichen Gefühle um den noch ganz frischen Kantonswechsel liessen damals im Gemeinderat keine Feststimmung aufkommen», erinnert sich Peter Hueber, Präsident der Burgerkorporation Zwingen und Gemeinderat, der 1994 schon einmal der Zwingner Exekutive angehörte. Die Idee, die 800 Jahre dann einfach 25 Jahre später nachzufeiern, sei damals in den Gemeinderatsköpfen herumgeschwirrt. «Das haben wir im Burgerrat wieder aufgegriffen und aus dem Jahr 2019 ein richtiges Jubiläumsjahr geschaffen», weist Hueber auf die drei Höhepunkte dieses festlichen Jahres 2019 hin: Frühlingskonzert, Banntag und Winzerfest. Am Frühlingskonzert der Brass Band Konkordia Zwingen vom Sonntag, 31. März, das um 17.00 Uhr beginnt, sehen

Türe auf für Jubiläumsjahr: «Burgergmeini-Preesi» Peter Hueber bittet zum Jubilieren. FOTO: ROLAND BÜRKI

die Besucher eine Dia-Show mit alten Bildern von Zwingen, wohnen der Première eines ganz neuen Marsches bei und hören den Historiker Dr. phil. Richard Buser über die Geschichte Zwingens referieren. Das Konzert klingt mit einem von der Burgerkorporation Zwingen offerierten Apéro aus. Der traditionelle Banntag vom 30. Mai steht dann im Zeichen von «25 Joohr Burgerkorporation Zwingen» und ebenso im Rahmen von «825 Joohr Zwingä». Nach der üblichen Bannbegehung mit der Steinsetzung zu Ehren des Geschlechts der «Hof» festen die Banntägler ab 15.30 Uhr ausnahmsweise im Rosengarten, während die Festwirtschaft hier für die Nichtwandernden bereits ab 14.00 Uhr offen ist. Zur Erbauung der Festgemeinde läuft im Ramsteinerturm die Dia-Show mit alten Bildern über das

Dorf der «Chruttchöpf». Weiter zieht eine spannende Bildergalerie der Zwingner Sekundarschülerinnen und -schüler im Kräutergarten den Vergleich zwischen dem früheren und dem heutigen Zwingen, so dass der angebotene Apéro zu dieser Vernissage bestimmt als willkommene Erfrischung Anklang findet. Hochhergehen dürfte es dann aber am Winzerfest vom 22. September, das ab 12.00 Uhr Schlossgarten zu Ehren der 20-jährigen «Rebzunft zu Ramstein» über die Festgarnituren gehen wird. Erneut ist die Dia-Show zu sehen, diesmal in der Kapelle. «Damit ist nicht genug», wirft Hueber ein, «da gibt es einen Wettbewerb, bei der Bäckerei Anklin & Stebler ein spezielles Jubiläumsbrot, im Museum Laufental ein Zwingner Fenster und bei der Burgergemeinde einen Jubiläumswein.»

LESUNG

Donnerstag, 28. März, 20.00 Uhr

Orts- und Flurnamen mit Markus Ramseier

Freitag, 22. März 2019, 20.00 Uhr Fridolinssaal Gemeindehaus Breitenbach

LESUNG: Blanca Imboden «Wandern ist doof» Die Autorin vom Bestseller «Wandern ist doof» liest Kolumnen und erzählt unterhaltsam vom Leben als Schriftstellerin und Seilbähnlerin. Eintritt: Fr. 15.–, Fr. 13.–, Fr. 5.– Freitag, 5. April 2019, 20.00 Uhr Kath. Pfarreisaal Breitenbach

«Island – Wunderland der Natur» Multivisionsschau mit Corrado Filipponi Vulkane und Eis. Corrado Filipponi zeigt die Atlantikinsel, wie sie viele noch nie gesehen haben. Wie immer in seinen Dokumentationen lässt er auch Begegnungen vor Ort einfliessen. Eintritt: Fr. 25.–, Fr. 20.–, Fr. 10.–

VERANSTALTUNG

Bach und Dürrenmatt WoS. Das Hauskonzert am 24. und 31. März, um 17 Uhr hat zwei bekannte Werke auf dem Programm: Madeleine Perler spielt die Englische Suite Nr.3 in g-moll von J.S. Bach und Werner Schmidlin liest von Friedrich Dürrenmatt die Erzählung «Der Tunnel». Die Gegenüberstellung dieser Werke scheint ungewöhnlich zu sein. Doch in ihrer Aussage und in ihrer inneren Dramatik sind sie sich sehr ähnlich. Hauskonzert im Musiksalon Schliffmatt 19, in Laufen, am 24. und 31. März um 17 Uhr. Eintritt frei, Kollekte, Reservationen unter Tel. 061 761 54 72. Weitere Infos unter www.musiksalon-perler.ch

www.kfl.ch KINO

Donnerstag, 21. März, 20.30 Uhr

Moonlight

Chiron wächst in Miami in einem Armenviertel auf. In der Pubertät erlebt er mit seinem Jugendfreund Kevin eine ungekannte körperliche Intimität. Jahre später ist Chiron ins kriminelle Milieu abgerutscht, er versteckt seine Homosexualität und sämtliche Gefühle – bis sich eines Tages Kevin wieder bei ihm meldet. Drama USA, 2016, 111 Min. Regie: Barry Jenkins, mit Alex R. Hibbert, Ashton Sanders, Trevante Rhodes, u. a. GALERIE

22. März–7. April

Jill Wäber Ebbe und Flut – Malerei

Zwischen Meer und Küste, zwischen Ebbe und Flut, zwischen Vergehen und Werden. In der schottischen Mythologie taucht die Skelpie aus dem Meer auf, sie erscheint als Seehund. Manchmal legt sie ihre Haut ab, dann sieht man sie als Frau der Küste entlanggehen . . . Öffnungszeiten: Freitag, 17.00–21.00 Uhr Samstag, 14.00–16.00 Uhr Sonntag, 11.00–16.00 Uhr Vernissage: Freitag, 22. März, 19.00 Uhr Die Künstlerin ist während der Öffnungszeiten anwesend. KABARETT

Samstag, 23. März 2019, 20.15 Uhr

Der Zauberer Alex Porter – Vielfalter* Alex Porter gehört mit seinen TrickKreationen schon längst zur Weltklasse der Zauberkunst. «Vielfalter» entfaltet Zaubereien und Geschichten, die aus den Falten des Daseins purzeln und unsere Realität herausfordern.

agt s e g ab Wird

Die sieben Bände «Die Orts- und Flurnamen des Kantons Basel-Landschaft» sind erschienen. Anstelle von Claudia Jeker, der Hauptverantwortlichen für das Laufental, wird der Projektleiter Markus Ramseier von der Recherchierarbeit und typischen Laufentaler Orts- und Flurnamen erzählen. DISCO

Freitag, 29. März, 20.30 Uhr

Schlachthuus-Disco mit DJ Bruno und Schnupperkurs «Salsa»

Tanzkurs: ab 20.30 Uhr, Disco um 21.30 Uhr

KABARETT

Samstag, 30. März, 20.15 Uhr

Schertenlaib + Jegerlehner* Textur – Sehnsuchtsgroove Schertenlaib + Jegerlehner pflegen subversiven Heimat-Groove, erzählen aber auch melodiöse, schräge Kurzgeschichten. Sie pendeln zwischen Ordnung und Chaos, Weltallmusik und Klangteppich, Rhythmus und Poesie, Sinnlichkeit und Balance. KINO

Donnerstag, 4. April, 20.30 Uhr

The Other Side of Hope

Weil sein Asylantrag in Finnland abgelehnt wird, taucht der Syrer Khaled unter. Eines Tages begegnet er Wikström, der ihm einen falschen Ausweis besorgt und ihn in seinem Restaurant arbeiten lässt. Doch vor dem alltäglichen Rassismus und den Entscheidungen der Behörden kann er Khaled nicht beschützen. Komödie, Drama, Finnland, Deutschland, 2017, 100 Min. Regie: Aki Kaurismäki mit Ville Virtanen, Dome Karukoski, Kati Outinen u. a. *Vorverkauf: Der Laden – Biofachgeschäft Delsbergerstrasse 24, Laufen, oder auf www.kfl.ch bequem von zu Hause aus.


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Donnerstag, 21. März 2019 Nr. 12

Gottesdienste

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein

Gottesdienste: Sonntag, 24. März, 10.30 Uhr, Klosterkirche, Beinwil, ökum. Gottesdienst zu Brot für alle + Fastenopfer, Pfr. Stéphane Barth-Ehrsam und Pfr. Bernhard Schibli, Männerchor der Keramik Laufen AG, im Anschluss: Suppentag im Schulhaus Beinwil. Sonntag, 24. März, als Empfehlung für die Reformierten in Grindel und Bärschwil: 9 Uhr, Kirche Grindel, kath. Messe; 10.30 Uhr, Kirche Bärschwil, kath. Messe, im Anschluss um 10.30 Uhr im ökumenischen Geiste: Suppentag in der Turnhalle vom Schulhaus Bärschwil. Samstag, 30. März, 10.15 Uhr, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Fiire mit de Chline, Thema: Der kleine Trotzdrache. Pfrn. Monika Barth-Ehrsam und Vorbereitungsteam, im Anschluss: «Zelfi» und Basteln. Sonntag, 31. März, kath. Kirche, 10.30 Uhr, Himmelried, ökum. Gottesdienst zu Brot für alle + Fastenopfer, mit Taufe: Armon Borer aus Himmelried, Pfr. Stéphane Barth-Ehrsam und Pater Nicolas Kishugi Kubaka, im Anschluss: Suppentag im Gemeindehaus Himmelried. Religionsunterricht an der Oberstufe KTW in Breitenbach: Dienstag, 26. März, 17.30 bis 20 Uhr im Schulhaus Mur, Projektkurse Religion für die 7.-und 8.-Klässler. Obligatorisch für die, welche konfirmiert werden möchten. Konfirmandenunterricht: Donnerstags 18 bis 19.30 Uhr im Gde.-Saal im ref. KGH, Breitenbach. Gr. 1 am 21. März: Treffen mit den Gr. 1-Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren. Gr.2 am 28. März: Treffen mit den Gr.-2-Firmlingen der kath. Kgde. Breitenbach-Fehren. Christentum, was ist das? Vorurteile beseitigen – neues Wissen bestärken: ein 2-teiliges Projekt. 1. Teil: Vorbesprechung am Mittwoch, 27. März 2019, von 19 bis 20.30 Uhr in der ref. Kirche Laufen, und 2. Teil: Exkursion zum Haus der Religionen in Bern am Samstag, 6. April. Anmeldung und Fragen bitte an: patrizia.malerba@gmx.ch.

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental Laufen Wir beginnen in der Regel wieder um 10 Uhr, damit in Laufen die Glocken der ref. und kath. Kirchen gleichzeitig zur Feier einladen. Wer aber mit öV unterwegs ist, darf gerne auch vor dem Gottesdienst schon einen Kaffee trinken kommen. Wer eine Mitfahrgelegenheit braucht, soll sich ungeniert bis am Vortag 17 Uhr via Tel. 076 582 37 24 melden. Donnerstag, 21. März, 14.30 Uhr, Seniorennachmittag, gemeinsamer Anlass mit der Röm.-kath. Kirchgemeinde. Im Pfarrheim Laufen an der Röschenzstrasse 39 zum Thema der Kampagne von Brot für alle und Fastenopfer, «Gemeinsam für starke Frauen – gemeinsam für eine gerechte Welt». Donnerstag, 21. März, 18.00 Uhr, Austausch offline, ref. Kirche Laufen. Diskutieren, sich austauschen, Imbiss. Offen für alle. Freitag, 22. März, 10.00 Uhr, Kapelle des Altersheimes: Andacht am Wochenende im ökumenischen Geist. Sonntag, 24. März, kein Gottesdienst in Laufen, siehe Grellingen! Dienstag, 26. März, 11.45 Uhr, ökumenischer Mittagstisch für Senioren und Seniorinnen. Anmeldung erwünscht bis am Vortag, jeweils Montag um 12 Uhr, beim Sekretariat der Ref. Kirchgemeinde, Sabine Freund, 061 761 40 43. Mittwoch, 27. März, 19.00 Uhr, CHRISTENTUM, WAS IST DAS? Vorurteile beseitigen – neues Wissen bestärken, ref. Kirche Laufen. Ich möchte den Erwachsenen die Chance geben, Fragen zu stellen, offen für Neues zu sein und natürlich auch Aussagen zu hinterfragen. Der Anlass findet in zwei Teilen statt. 1. Teil: Vorbesprechung am 27. März von 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr in der ref. Kirche Laufen und der 2. Teil ist eine Exkursion im Haus der Religionen in Bern am Samstag, 6. April. Anmeldung und Fragen bitte an: patrizia.malerba@gmx.ch Grellingen Sonntag, 24. März, 10.30 Uhr, röm.-kath. Kirche Grellingen, Gottesdienst mit Pfarrerin Regine Kokontis, Gemeindeleiter Albert Dani, anschliessend Spaghettiessen. Riederwald Sonntag, 24. März, 10.30 Uhr, Kapelle im Riederwald, Gottesdienst mir Vikar Kim Dällenbach, Abbé Justin, Denise Zwahlen und Kinder, anschliessend Suppenzmittag.

Gedanken – Augenblicke sie werden uns immer an dich erinnern uns glücklich und traurig machen und dich nie vergessen lassen

Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.

Unendlich traurig nehmen wir Abschied von meiner lieben Frau, unserem herzensguten Mami und Ömi, unserem Urömi, unserer Schwiegermutter und Schwägerin

Truurig müesse mer Abschied näh vom

Fredy Weber-Flühler

Josy Jäggi-Gabriel

28. Januar 1955 – 16. März 2019

19. März 1930 – 15. März 2019

Tapfer hesch du dini Chrankheit ertrage ond besch still vo eus gange. Tschüss Fred! Rosmarie, Raphael und Matthias

Nach einem reich erfüllten Leben voller Liebe und Fürsorge ist sie nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen. Sie wird in unseren Herzen weiterleben.

In liebevoller Erinnerung: Max Jäggi-Gabriel Kurt und Maja Jäggi-Jeker Fabienne Jäggi und David Blanco Susanna Kasper-Jäggi und Hans Krebser Christoph Kasper und Claudia Lenz mit Lukas und Alexander Michael und Vanessa Orlando-Kasper Regula und Daniel Dietler-Jäggi Denise Dietler und Paul Göldi Corinne Dietler und Dominic Stoll

Die Abdankung findet am Donnerstag, 28. März 2019, um 14.00 Uhr in der Kirche Breitenbach statt. Anschliessend Urnenbeisetzung im engsten Familienkreis. Dreissigster: Samstag, 11. Mai 2019, um 18.00 Uhr, Kirche Breitenbach. Traueradresse: Rosmarie Weber-Flühler, Kreuzackerstr. 8, 4226 Breitenbach Gilt als Leidzirkular.

Eine Stimme, die vertraut war, schweigt. Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr. Was bleibt, sind Erinnerungen, die niemand nehmen kann.

WIR DANKEN HERZLICH für die grosse Anteilnahme und die vielen Zeichen der Liebe und Verbundenheit, die wir beim Abschied von unserem lieben

Roland Cueni-Gasser erfahren durften. Herzlich danken wir Herrn Albert Dani für die einfühlsamen Worte und die würdige Gestaltung des Trauergottesdienstes sowie Herrn Henryk Polus für die musikalische Umrahmung.

Die Urnenbeisetzung findet am Dienstag, 26. März 2019, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof der katholischen Kirche Breitenbach statt. Die Trauerfeier beginnt um 14 Uhr. Anstelle von Blumenspenden gedenke man des Seraphischen Liebeswerks, Antoniushaus, 4500 Solothurn, IBAN CH73 0900 0000 4500 0676 1. Traueradresse: Max Jäggi-Gabriel, Krummackerweg 2, 4226 Breitenbach

Jesus Christus, unser Retter, hat den Tod entmachtet und hat uns das Leben gebracht, das unvergänglich ist. So sagt es das Evangelium.

2. Timotheusbrief 1, 10

Danken möchten wir auch Herrn Dr. Marc Cueni für die langjährige ärztliche Betreuung. Ein herzlicher Dank allen Verwandten, Freunden und Bekannten für die vielen tröstenden Worte, Umarmungen, Karten und Spenden. Von Herzen danken wir allen, die Roland im Leben mit Liebe und Freundschaft begegnet sind und ihn auf seinem letzten Weg begleitet haben.

Todesanzeigen online aufgeben: www.gedenkzeit.ch

Dreissigster: Sonntag, 31. März 2019 um 10.45 Uhr in der Kirche Zwingen. Zwingen, im März 2019

Die Trauerfamilie

www.pally-bestattungsdienst.ch

«. . . alles andere dann später . . .»

Ist später noch früh genug?

EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Freitag, 22. März, 20 Uhr Ökum. Taizé-Feier, Pfarrer Stefan Berg und Vorbereitungsteam, Kirche Rodersdorf Samstag, 23. März, 12–14 Uhr Ökum. Suppen-Zmittag, ökum. Kirche Flüh Sonntag, 24. März, 10 Uhr Gottesdienst, Pfarrer Stefan Berg Donnerstag, 28. März 9.30 Uhr Müttertreff, Martina Hausberger 13.30 Uhr Treffpunkt, Besammlung Bahnhöfli Flüh und Ausstellungsbesuch im Historischen Museum. Infos und Anmeldung unter: www.kgleimental.ch

Todesanzeigen

www.die-bestatterin.ch

Freie Missionsgemeinde Laufental-Thierstein Bodenackerstrasse 21, 4226 Breitenbach www.fmg-laufental-thierstein.ch Sonntag, 24. März 2019 10.00 Uhr Gottesdienst mit Kinder-Gottesdienst und Kinderhüte Dienstag, 26. März 2019, 19.30 Uhr Gebetsabend / 20.30 Uhr Bibelabend Gäste sind herzlich willkommen.

Bestattungsdienst Doris Passalacqua

Nunningen 061 791 11 41 Laufen 061 761 30 50

für das Wochenblatt nehmen wir bis am Mittwoch, 9.00 Uhr entgegen. Sabine Renz berät Sie gerne. Rufen Sie einfach an. Telefon 061 789 93 34 E-Mail: sabine.renz@chmedia.ch


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Donnerstag, 21. März 2019 Nr. 12

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Klimafasten

AMTLICHE MITTEILUNGEN

Aus der Stadtratssitzung vom 18. März 2019

Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u.a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: • Die Präsentation wurde zuhanden der Gemeindeversammlung vom 26. März 2019 verabschiedet. • Den Anträgen des Vorstandes des VBLG zuhanden der Generalversammlung vom 28. März 2019 wurde zugestimmt. • Der Prüfbericht der SVA Basel-Landschaft wurde zur Kenntnis genommen. Die deklarierten Beitragsjahre 2014 bis und mit 2018 wurden überprüft, dabei gab es keine Be-

anstandungen. Die Korrektheit der Lohnsummen wurde bestätigt und dass die AHVBeiträge den Arbeitnehmern gutgeschrieben wurden. • Am 8. April 2019, 18.00 Uhr findet das Treffen mit dem Conseil communal de Delémont statt. Der Ablauf und die Themenvorschläge wurden genehmigt. • Die Stadt Laufen beteiligt sich an der nationalen Kampagne «1 Tulpe fürs LEBEN». Brustkrebs trifft in der Schweiz noch heute 1 von 8 Frauen. Die Prävention ist wichtig und deshalb wird die Kampagne unterstützt. • Die Quartierplanung EGK-Neubau wird dem Regierungsrat zur Genehmigung überwiesen. • Zwischen der Wahlen- und der Breitenbachstrasse plant der Kanton BL eine neue Stras-

senverbindung. Der heute existierende Weg ist eine Privatstrasse ohne Strassenbezeichnung. Für die geplante Verbindungsstrasse zwischen der Breitenbachstrasse und der Wahlenstrasse wird die Verwendung des Strassennamens Stangenmattstrasse beantragt. • Der Gestaltung des Vorplatzes der Amthausscheune mit Brunnen, Sitzgelegenheiten und Pflanzkübeln für ca. CHF 35000.00 zulasten Kredit Umbau Amthausscheune wurde zugestimmt. • Das Reglement über die Kinder- und Jugendzahnpflege wurde rückwirkend auf den 1. Januar 2019 in Kraft gesetzt. • Das Gesuch für eine Bewilligung des Restaurants/Pizzeria Molto Bene wurde zustimmend zur Kenntnis genommen.

Baugesuch, Auflage vom 21. März bis 1. April 2019 BG-Nr. 0428/2019. Bauherrschaft: Herzog Matthias / Postfach 323 / 4242 Laufen. Projekt: Fotovoltaikanlage, Parz. 1858, Röschenzstrasse 16, 4242 Laufen. Projektverfasser/in: Herzog Matthias GmbH / Röschenzstrasse 14, 4242 Laufen Begründete Einsprachen sind mit der Baugesuchs-Nummer versehen, innerhalb der Auflagefrist in drei Exemplaren an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Gründung des Vereins «Region Laufental»

INSPIRE-Projekt: Bevölkerung wird befragt

Die Stadt Laufen soll dem Verein «Region Laufental» beitreten, dem alle 13 Laufentaler Gemeinden angehören sollen. Die Gemeindeversammlung vom kommenden Dienstag, 26. März (20 Uhr, Gymnasium Laufen), hat darüber zu befinden. Zu genehmigen sind die Statuten des Vereins.

Wir möchten wissen, was Seniorinnen und Senioren in Baselland für «gesundes altern» benötigen.

Die Laufentaler Gemeinden, deren Flaggen regelmässig im Stedtli wehen, wollen künftig FOTO: STL noch enger zusammenarbeiten.

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n der Charta von Muttenz haben die 86 Baselbieter Gemeinden nicht nur eine stärkere Autonomie gefordert. Sie haben sich auch dazu bekannt, künftig verstärkt in funktionalen Räumen (also Regionen) zu denken und zu handeln. Die Bildung von Regionen drängt sich auch auf, weil der Kanton vermehrt Aufgaben an Regionen und nicht mehr an die einzelnen Gemeinden überträgt, dies etwa im Rahmen des Alters- und Pflegeheim- oder des Raumplanungsgesetzes. Dies sieht das kantonale Regionengesetz vor, das als Folge einer vom Volk vor rund zwei Jahren genehmigten Verfassungsänderung gebildet wurde. Für die Gemeinden ist es wichtig, sich so zu organisieren, dass sie als Region geschlossen auftreten. Dies geschieht mit dem Ziel, den Austausch und die Zusammenarbeit unter den Mitgliedsgemeinden zu fördern. Im Weiteren geht es darum, die Interessen dieser Gemeinden und deren Bevölkerung gegenüber Behörden und Institutionen zu vertreten, insbesondere gegenüber anderen Gemeinden und Regionen im Kanton Basel-Landschaft. Dies halten die Vereinsstatuten im Zweckartikel vor (Art. 2 der Statuten). Mit dem Verein «Region Laufental» wird das Organisatorische für die Zusammenarbeit vereinfacht. Es wird einfacher, künftig Arbeitsgruppen einzusetzen und deren Mitglieder zu benennen.

Offizielle Gründung am 16. Mai

Als geplante Aktivitäten werden etwa genannt: der regelmässige Erfahrungsaustausch unter den Mitgliedsgemeinden und mit externen Stellen und die Ausarbeitung gemeinsamer Stellungnahmen und Positionen zu relevanten Themen. Im Weiteren geht es darum, die gemeinsame Einflussnahme auf po-

litische Entscheidungsträger und Prozesse im Kanton Baselland sowie in den angrenzenden Kantonen zu stärken. Gemeinsam soll die Region Laufental weiterentwickelt werden. Es ist vorgesehen, den Verein «Region Laufental» am 16. Mai zu gründen, und zwar rückwirkend per 1. Januar 2019. Für die Betreuung des Vereins wird eine Geschäftsstelle eingesetzt. Die Finanzierung für den Personal- und Sachaufwand erfolgt über einen Pro-Kopf-Beitrag von Fr. 1.50, falls alle 13 Laufentaler Gemeinden dem Verein beitreten. Einzelne Projekte werden über separate Projektbudgets, denen die teilnehmenden Gemeinden jeweils zuzustimmen haben, finanziert. Die Statuten sehen sogar vor, dass ausserkantonale Gemeinden dem Verein beitreten können – sofern die Mehrheit der Mitgliedergemeinden zustimmt. Weitere Gemeinden können, ohne Stimmrecht, aufgenommen werden.

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m März 2019 wird eine grosse Bevölkerungsbefragung unter allen im Kanton Basel-Landschaft noch zu Hause lebenden älteren Menschen (ab 75 Jahren) durchgeführt. Diese Umfrage ist Teil des INSPIRE-Projekts des Departements Public Health der Universität Basel und wird vom Institut für Pflegewissenschaft geleitet. Ziel der Umfrage ist es, die Bedürfnisse und Präferenzen in Bezug auf das Leben im Alter herauszufinden. Die Umfrage sammelt Informationen über den aktuellen Zustand und die zukünftigen Präferenzen älterer Menschen in Bezug auf ihre Gesundheit, soziale Unterstützung und Lebenssituation. Wir ermutigen die ältere Bevölkerung, an der Umfrage teilzunehmen, da dies eine einzigartige Gelegenheit ist,

Weitere Informationen zum Projekt INSPIRE und zur Bevölkerungsbefragung finden Sie im Internet unter https://inspire-bl.unibas.ch/ Weitere Fragen können Sie an die E-Mail-Adresse des INSPIRE-Teams unter inspire-bl@unibas.ch richten.

«Das aktive Leben kann gleichzeitig das passivste Leben sein; man wird ganz einfach mitgezogen, getragen, herumgeworfen, fortbewegt.» Dies schrieb Thomas Merton in seinem Tagebuch 1966. Was hätte der wohl bekannteste Trappistenmönch und Schriftsteller zu unserer digitalisierten Gesellschaft geschrieben? Ständig sind wir gefragt, eine Meinung abzugeben, da zu «liken», dort Bedürfnisse und Forderungen zu erfüllen, und dies in einem rasanten Tempo, dass wir es nur noch schaffen auf das Allerdringlichste zu reagieren. Ja, wer kennt das nicht? Dann ist es Zeit für eine Pause: in der Natur die Seele baumeln lassen, mit den Kindern auch ohne «Programm» zusammen sein, mit der betagten Grossmutter spazieren – einfach entschleunigen. Die Fastenzeit ist dafür die ideale Gelegenheit. Der Verzicht muss sich nicht ausschliesslich auf das Essen beziehen. Wie wäre es mit einem «Klimafasten»? Dabei geht es darum, den CO2-Ausstoss unseres Konsums zu reduzieren, sich über unseren Energie- und Ressourcenverbrauch Gedanken zu machen. Bis zu Ostern ist Zeit, über das eigene Leben, über unseren Bezug und die Sorge zur Schöpfung nachzusinnen. Mobilität ist auch ein wesentliches Thema: Wer für kurze Strecken zu Fuss oder mit dem Velo unterwegs ist – Stichwort «Langsamverkehr» – tut für die Umwelt und für sich Gutes: Im Gehen hält die Seele Schritt!

Erneuerung und Ausbau Röschenzstrasse Am 25. März 2019 starten die Bauarbeiten für die Erneuerung und den Ausbau der Röschenzstrasse zwischen der Hinterfeldstrasse bis Gemeindegrenze Röschenz. Die Bauarbeiten dauern bis im Ende 2020, die Deckbelagsarbeiten folgen im Mai 2021.

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ie Röschenzstrasse in Laufen wird auf einer Länge von 1200 Metern erneuert. Dabei werden die Strasse zu einer Kernfahrbahn mit einseitigem Radstreifen bergwärts ausgebaut und die Bushaltestellen behindertengerecht ausgebildet. Gleichzeitig erneuern die Stadt Laufen und weitere Werkleitungseigentümer ihre Werkleitungen.

Präsidium wechselt jährlich

Der Verein hat vier Organe: Mitgliederversammlung, Vorstand, Geschäftsstelle und Revisionsstelle. Oberstes Organ ist die Mitgliederversammlung; diese besteht aus sämtlichen Gemeinderatsmitgliedern der Mitgliedsgemeinden. An der Mitgliederversammlung besitzt jede Gemeinde pro angefangene 2000 Einwohnerinnen und Einwohner eine Stimme. Demnach hat jede Gemeinde mindestens eine Stimme. Den Vorstand bilden die Präsidentinnen und Präsidenten der Mitgliedsgemeinden. Dieser konstituiert sich selbst. Das Vorstandspräsidium wechselt jährlich alternierend in eine andere Gemeinde. Zudem wählt der 13-köpfige Vorstand jeweils für vier Jahre einen ständigen Ausschuss, der die Vorstandsarbeiten koordiniert.

einerseits Lücken aufzudecken, andererseits auch aufzuzeigen, was bereits gut funktioniert. Bitte schauen Sie im März in Ihren Briefkasten! Nach Ausfüllen des Fragebogens kann dieser direkt mittels bereits frankiertem Rückantwortumschlag an das INSPIRE-Team geschickt werden.

CAROLE SEEBERGER, STADTRÄTIN

Übersicht Etappenplan.

Die Ausführung ist in mehreren Bauphasen vorgesehen. In der Bauphase 1 erfolgt ab 25. März bis Juni 2019 von der Weststrasse bis zur Brombergstrasse eine etappenweise Erneuerung des Zuleitungskanals des Abwasserverbands Laufental-Lüsseltal. Ab Juni 2019 bis Ende 2020 werden in der Bauphase 2 etappenweise die Strasse und die weiteren Werkleitungen erneuert. Die Bauphase 3 umfasst die Deckbelagsarbeiten im Mai 2021. Die Verkehrsführung erfolgt im Baustellenbereich grundsätzlich einspurig und wird mittels Lichtsignalanlage geregelt. Die Ausnahme bildet dabei am Ende der Bauphase 2 im 4. Quartal 2020 die Etappe Hinterfeldstrasse bis Weststrasse. In dieser wird zur Verhinderung

eines Rückstaus bis in die Rennimattstrasse ein grossräumiges Einbahnsystem eingerichtet. Dabei kann die Baustelle nur aus Westen von Röschenz her in Richtung Kreisel durchfahren werden. Die Zufahrt nach Röschenz, Kleinlützel, Challhöchi und zu den westlich gelegenen Wohnquartieren erfolgt via Lützelstrasse und Röschenz. Einzige Ausnahmen bilden die Buslinien 112 und 113, welche die Baustelle in beiden Richtungen durchfahren können.

Aktuelle Informationen zur Baustelle finden Sie auf der Internetseite des Tiefbauamts Basel-Landschaft: www.tba.bl.ch ››› Projekte ››› Kantonsstrassen


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Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.

Rodersdorf

Baupublikation

Bauherr: Kurt und Brigitte Stoll Bauobjekt: Sichtschutz Bauplatz: Oberdorfstrasse 37 Bauparzelle: 168 Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf Einsprachefrist: an die Baukommission Rodersdorf bis 4. April 2019

Witterswil

Einwohnergemeinde Witterswil

Aufhebung Grabreihe Friedhof Witterswil Gemäss Friedhofreglement der Gemeinde Witterswil, § 16 und § 17, Abs. 1, wird auf Frühjahr 2019 eine Grabreihe aufgehoben. Betroffen sind Urnenund Kindergräber mit Todesdaten bis und mit 1999. Die Angehörigen haben die Gelegenheit, bis zum 30. April 2019 Grabschmuck und Grabsteine zu entfernen. Nach diesem Datum werden Grabschmuck/Grabsteine durch die Einwohnergemeinde Witterswil ohne weitere Ankündigung entsorgt.

Seewen

Baupublikation

Bauherrschaft: Herrn Daniel Mäder und Frau Priscilla Leimgruber, Fulnau 1, 4206 Seewen Projektverfasser: Müller Ludwig Kugelweg 25, 4222 Zwingen Bauobjekt: Diverse Umbauten und Sanierungen in Wohnhaus und Stallgebäude, Einbau Schlachtraum und Fleischverarbeitung, Neubau Kleinkläranlage, zus. Löschwassertank mit Hydrant, diverse Einfriedigungen Bauplatz: Fulnau 1 und 1b Bauparzelle: GB 2928 Planauflage: Beim Aktuar und Mittwoch, 27. März 2019, von 18.00 bis 19.00 Uhr im Büro Baukommission, Dorfstrasse 5 Einsprachefrist: Bis 5. April 2019 an die Baukommission, 4206 Seewen

Witterswil

Baupublikation

Bauherrschaft: Labinot Haxhimusa Bättwilerstrasse 21, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-04 Dachaufbau, Stützmauer und Parkplatz Projektverfasser: Montanaro + Kriesel GmbH Schmiedengasse 18, 4104 Oberwil Bauplatz: Sonnenrain 9 Bauparzelle: GB-Nr. 845 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 4. April 2019

Baupublikation

Bauherrschaft: Wyss Thomas Im Höchiacker 6, 4108 Witterswil Bauobjekt: Baugesuch Nr. 2019-05 Fassadenänderung (Umbau Fenster zu Fenstertür) Projektverfasser: Bauherrschaft Bauplatz: Im Höchiacker 6 Bauparzelle: GB-Nr. 1539 Planauflage: Gemeindeverwaltung Witterswil Einsprachefrist: 21. April 2019

Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail oder Fax zusenden. bz Basellandschaftliche Zeitung Rheinstrasse 3, 4410 Liestal Tel. 061 927 26 70, Fax 061 927 26 04 8 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch www.basellandschaftlichezeitung.ch, www.bzbasel.ch Anzeigenschluss: Vortag, 17 Uhr Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Tel. 061 706 20 20, Fax 061 706 20 30 inserate@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 10 Uhr

Samstag und Sonntag (bis 16 Uhr) per E-Mail an todesanzeigen@basellandschaftlichezeitung.ch oder per Fax an 058 200 54 07

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Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Tel. 061 789 93 33, Fax 061 789 93 30 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Anzeigenschluss: Mittwoch, 9 Uhr


LAUFENTAL

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GRELLINGEN

Vom Ettinger zum Laufentaler Urgestein Georges Thüring fällt der Amtszeitbeschränkung im Baselbieter Landrat zum Opfer. Nach 16 Jahren intensiver Parlamentsarbeit in Liestal ist definitiv Schluss. Dennoch bleibt der 72-Jährige in vielen Bereichen weiterhin aktiv. Jürg Jeanloz

LESERBRIEF

Mehrkosten ohne Ende Neu sollen die Franchisen zusätzlich um 50 Franken angehoben werden. Nach dem Ständerat hat auch der Nationalrat gleichgezogen. Je nach Entwicklung wird der der Bund voraussichtlich alle drei bis vier Jahre sämtliche Franchisestufen um 50 Fr. anheben. Schon heute wählen viele Versicherten die Maximal-

franchise von 2500. Es ist eine Kostenverlagerung von den Prämien zu den Franchisen zu erwarten. Dies ist ein weiterer Rückenschuss gegen die schon jahrelangen überlasteten Prämienzahler. Helen Wegmüller, GLP

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ch war immer stolz, das Laufental im Landrat vertreten zu dürfen», sagt Georges Thüring. Die überwältigenden Wahlresultate der vergangenen Landratswahlen bewiesen, wie stark man sich auf ihn verlassen konnte. Er war kein Hinterbänkler und kämpfte leidenschaftlich für seine Anliegen. «Aus meiner Läuferkarriere habe ich viel gelernt», untermauert der Vater von vier Töchtern seine politische Arbeit. 700 Läufe hat er absolviert, viermal wurde er Schweizer Meister im Waffenlauf. Seine alte Packung mit Rucksack und Gewehr ist sogar im Sportmuseum Basel ausgestellt. Ausdauer, Taktik und Einsatz haben ihm auch im beruflichen Umfeld geholfen. Nach einer KV-Lehre arbeitete der gebürtige Ettinger auf der Landeskanzlei und in anderen Stellen, bis er sich schliesslich selbstständig machte und eine Firma für den Vertrieb von Lebensmitteln übernahm.

Engagement für die Aglat Thüring war immer bereit, sich in den Dienst des Allgemeinwohls zu stellen. Acht Jahre amtete er als Gemeindepräsident von Grellingen. Als Quereinsteiger belächelt, wurden sein immenser Einsatz später mit Dankbarkeit belohnt. In seine Amtszeit fiel die Eröffnung des neuen Dorfplatzes und es war ihm vergönnt, der Eröffnung des Eggfluetunnels beizuwohnen. Zweimal stand er dem Organisationskomitee der Gewerbeausstellung Aglat in Laufen vor und er war OK-Präsident des Grellinger Dorffestes 2017. Für die KMU-Betriebe hatte er stets ein offenes Ohr, so auch im Landrat, wo er für die Geschäfte im Dorfzentrum von Reinach eine Entschädigung für die erlittenen

Kämpfernatur: Georges Thüring war im Parlament kein Hinterbänkler, sondern einer, der für seine Anliegen kämpfen konnte. FOTO: JÜRG JEANLOZ Umsatzeinbussen und den Lärm verlangte, die sie durch die Strassen- und Gleissanierungen erlitten hatten. «Der Wald ist für mich eine Herzensangelegenheit» erklärt der umtriebige Politiker. Nicht nur weil er mit seinem Hündchen Gini häufig im Wald anzutreffen ist, sondern weil er sich als Präsident des Burgerrats Grellingen und des Verbands Basellandschaftlicher Bürgergemeinden sehr für den Erhalt und die Pflege des Waldes einsetzt. Volksverbunden und geerdet besucht der ehemals aktive Jodler auch gerne Schwingund Jodlerfeste. «Die Kultur darf nicht nur an die Städte und Agglomerationen delegiert werden, sondern muss auch in den Dörfern überleben und bestehen können», ist seine Überzeugung, die er auch im Landrat verfocht. Zum Pro-Berner mutiert Grosse Genugtuung hatte er als Vorstandspräsident des Rosengarten-Seniorenzentrums Laufental, als der Neubau des neuen Altersheims in Laufen einge-

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Grünen Bäumen und rote Rosen

Grosse Wertschätzung für Linard Candreia

«And I think to myself what a wonderful world.» Louis Armstrong sang 1968, in der Zeit grosser gesellschaftlicher Umwälzungen und einer schlechten politischen Stimmung von grünen Bäumen, roten Rosen und sagte sich und der unruhigen Gesellschaft: was für eine wunderschöne Welt! Ich bin überzeugt, dass wir uns das auch heute sagen dürfen. Aber die Welt ist nicht einfach schön, indem wir nichts tun. Wir dürfen das Glück im Alltag geniessen, müssen uns aber bewusst sein, dass wir für die Welt tätig werden müssen. Wenn wir die Hände in den Schoss legen, setzen wir

nicht nur die Schönheit der Welt, sondern unseren ökologischen und sozialen Lebensraum aufs Spiel. Ich gebe meine Stimme am 31. März daher mit Überzeugung den Landratskandidat/innen der SP auf Liste 2 sowie Kathrin Schweizer als Regierungsrätin. Sie verfügt über grosse Sachkenntnis in den dringendsten Aufgaben Verkehr, Umwelt und Soziales, politische Erfahrung in Parlament und Gemeinderat und sie setzt sich so für unsere moderne Welt ein, dass auch die kommenden Generationen sagen können: was für eine wunderschöne Welt! Sabine Asprion, SP

Am vergangenen Wochenende wurde in Truns, Graubünden, das erste Festival der «Chanzun Rumantscha» mit grossem Erfolg durchgeführt. Ein solches Fest ist auch ein Fest der Begegnungen. Im Gespräch u. a. mit Meinrad Livers (Präsident der Alpgenossenschaft und Vater des Spitzenlangläufers Toni Livers), mit Arnold Spescha (ehemaliger Gymnasiallehrer, Dichter und Musiker), Jon Domenic Parolini (Regierungsrat BDP) kamen wir auch auf meinen Wohnort Laufen zu sprechen. Und die

erste Frage lautete jeweils: «Laufen - da wohnt doch auch Linard Candreia»? Bei allen drei spürte man die grosse Wertschätzung für den Lehrer, Schriftsteller und Politiker. Auch im Laufental kennen wir natürlich Linard Candreia. Wir erleben, dass er sich voll und ganz mit unserem Tal identifiziert. Wir sind überzeugt, dass sich Linard Candreia auch in Zukunft als Landrat für unser Tal einsetzen wird. Isidor Lombriser Laufen

weiht wurde. Die kniffligen Bauverhältnisse, der Umzug vom alten ins neue Gebäude und das Kostenmanagement stellten an das ganze Team grosse Anforderungen. Für Kranke und Behinderte setzte er sich nicht nur im Landrat ein, sondern er engagiert sich auch heute noch im Vorstand der IVB-Behindertenselbsthilfe beider Basel. Was wäre eine Politikerkarriere ohne Enttäuschungen und Rückschläge? Als geborener Baselbieter sei er zum überzeugten Pro-Berner mutiert, als er mitansehen musste, wie viele Institutionen im Laufental abgebaut wurden. Liestal habe sich in allen Belangen durchgesetzt und keine Vernunft walten lassen. Ernüchtert sei er auch von der Wirtschaftsförderung Promotion Laufental, die seiner Meinung nach zu CVP-lastig sei. Seinem Optimismus und Frohsinn tut das aber keinen Abbruch, denn am Stammtisch oder bei einem zünftigen Jass findet der gesellige SVPler immer wieder seinen Seelenfrieden.


THIERSTEIN

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Samaritersache ist Herzenssache und gute Sache zugleich An der 92. Generalversammlung des Samaritervereins Breitenbach und Umgebung bestand Urs Schmutz seine Feuertaufe als neuer Präsident mit Bravour. Alle traktandierten Geschäfte gingen ohne eine Gegenstimme durch. Roland Bürki

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er Sanitäts-Feldweibel Ernst Möckly legte im Jahr 1880 mit der Gründung des Militärsanitätsvereins Bern den Boden für die Schweizer Samaritervereine», blickte Urs Schmutz in seiner Begrüssung zu seiner ersten Generalversammlung als Präsident auf die Anfänge des Schweizerischen Samariterwesens zurück. Aus Möcklys Samariterkursen für die Zivilbevölkerung seien nämlich nach und nach örtliche Samaritervereine entstanden: «1888 schlossen sich in Aarau die ersten 14 Samaritervereine zum Schweizerischen Samariterbund (SSB) zusammen.» Am 4. Oktober 1929 sei es dann auch in Breitenbach mit der Gründung des Samaritervereins Breitenbach und Umgebung soweit gewesen. «Mittlerweile umfasst der Samariterverband des Kantons Solothurn 38 Samaritervereine», erklärte Schmutz, um daraus zu folgern: «Sie sehen, das Samariterwesen lebt.» Das nahmen die 27 anwesenden Damen und Herren mit Genugtuung zur Kenntnis, so unter anderen auch Ivanka Kovacic, Präsidentin des Samaritervereins Kleinlützel, Hans Baur, Gemeindepräsident Beinwil, sowie die beiden Gemeinderäte Dieter Borer, Büsserach, und Andreas Stich, Wahlen. Sie alle würdigten in ihren Botschaften die wertvolle Arbeit der Samariter zugunsten der Bevölkerung. Keine Einwände gegen die Geschäfte Die 21 stimmberechtigten Damen und Herren stimmten dem Protokoll der GV 2018, der von Andrea Jeger übersichtlich präsentierten Jahresrechnung 2018 mit einem Reinverlust von 2’734.87 Franken sowie dem budgetierten Reinverlust für 2019 von 2’710 Franken vorbehaltlos zu. Ebenso klar passierten der Jahresbeitrag 2019 von 20 Franken und das abwechslungsreiche Jahresprogramm 2019. Beifall brandete am Ende für den spontan formulierten Jahresbericht des Präsidenten auf, der lebendig über Übungen, Arztvortrag, Ferienpass oder die drei Blutspende-Aktionen mit überraschend vie-

Schnelle Hilfe in der Not: Urs Schmutz (Präsident), präsentiert die neue «Alarmtasche». len neuen und jungen Gesichtern berichtete. Überdies durfte sich Schmutz dann zum Dank etwas verschämt, aber passend zum Namen über ein herzhaftes «Schmützli» samt «Gschänggli» freuen. Samaritersache sei eben Herzenssache und gute Sache zugleich, meinte der Präsident in seinem Dank an alle. Dem Vorstand gehören weiterhin an Dr.med. Cezary Nowak (Vereinsarzt), Elisabeth Jeger (Technische Kommission) und Evelyne Rieder (Postendienst). Zudem bestellte die Versammlung auf Antrag von Maurus Hügli mit Dorli Saner eine Verantwortliche für die

FOTO: ROLAND BÜRKI

Betreuung der Mitglieder. So etwas wie die Höhepunkte des Abends bildeten die Präsentation einer neuen roten Sanitäts- oder Alarmtasche, ermöglicht durch zahlreiche Sponsoren, die Übergabe der Fleissauszeichnungen und die Aufnahme zweier junger Samariterinnen in den Verein. «Macht weiter so, Samariter!», lobte Ehrenmitglied Franz Bloch, während Evelyne Rieder sich mit dem Verein über den Nachwuchs freute: «Es ist megaschön, dass Junge nachkommen.» Interessiert am Samariterwesen? Info: www.samariterbreitenbach.ch

BREITENBACH

Endspurt im neuen «Campus Breitenbach» bü. Die montägliche Ratssitzung drehte sich rund um die Baukosten im grünen Park, der künftig «Campus Breitenbach» heissen wird. Als Folge davon hat die Gemeindeversammlung am 1. April über einen Zusatzkredit von 650’000 Franken für das Neubautenprojekt zu befinden. «Seit Jahren sind wir am Planen für eine im Gebiet Mur zentralisierte Schule», sagte Gemeindepräsident Dieter Künzli anlässlich der Budgetgemeindeversammlung vom 7. Dezember 2015, als es um einen dann auch genehmigten Kredit von 721’000 Franken für die Planung neuer Schulbauten und eine professionelle Bauherrenbegleitung ging. Karl Wyss, Präsident der akribisch arbeitenden Spezialkommission Schulhausneubau, hatte damals alle heute realisierten Neu- und Anbauten für Kindergarten, Primarschule und KTW vorgestellt und mit Gesamtkosten von rund 15 Millionen Franken für Bauten, Mobiliar, Einrichtungen, Wettbewerb, Bauherrenbegleitung und Reserven gerech-

net. Am 19. Juni 2017 stimmten 101 Stimmberechtigte gegen eine einzige Gegenstimme den beantragten 13 Millionen Franken für das gefällige Siegerprojekt der Totalunternehmung S+B Baumanagement AG, Olten, zu. Gemeinderat beantragt Zusatzkredit Wie am Montag im Gemeinderat zu erfahren war, basierten die total beantragten und auch genehmigten 13,7 Millionen Franken auf dem strategischen Ansatz, mit 540’000 Franken oder 3,94 Prozent der veranschlagten Projektkosten keine zu gross dimensionierten Reserven eingebaut zu haben. Dass dennoch unvorhergesehene Mehrkosten im Verlaufe der Bauzeit entstehen können, zeigte sich auch bei diesem Projekt, wie Gemeinderat Willi Spaar in seinem Antrag an die Gemeindeversammlung vom 1. April auf einen Zusatzkredit von 650’000 Franken ausführte. Mehrkosten etwa bei der Entsorgung der Altlasten mit Blick auch auf den noch bevorstehenden Abbruch der Schulhäuser Murgarten und Schwedenschanze, beim

Aushub wegen grösserer Felsformationen, bei der Bestellung betrieblich besser geeigneter Fenster oder bei der Optimierung sanitärer Installationen. Mit der Genehmigung der beantragten 650’000 Franken kämen die Baukosten auf total 14’362’840 Franken zu stehen, was einer Kostenüberschreitung von 4,74 Prozent entspreche, so Spaar. Weiter setzte der Gemeinderat einen Kredit von 160’000 Franken auf die Traktandenliste vom 1. April für den Aufbau der Glasfaser-Netzwerkinfrastruktur (ICT) auf dem Schulareal, welchem die Gemeinderäte nach einem fantasievollen Ideenaustausch definitiv die offizielle Bezeichnung «Campus Breitenbach» verpassten. Der Rat zeigte sich schliesslich auch sehr angetan von der jahrelangen Arbeit des Leichtathletikzentrums Thierstein (LZT) um die regionale Leichtathtletik und beschloss einstimmig, im Budget 2020 den einmaligen Betrag von 57’750 Franken für den Ausbau der Leichtathtletikanlage im Grien einzustellen.


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das

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Rätsel

Lösung der letzten Ausgabe

Lösung der letzten Ausgabe

präsentiert

Lösung 11/2019:

das

Sudoku im Wochenblatt

LEHRLING Gewonnen hat:

Ernst Hug Obere Höhe 9 4242 Laufen Wir gratulieren zum Gutschein im Wert von 50 Franken, gespendet von:

Schwarzbuebe Apotheke, Breitenbach Mitmachen und gewinnen

Das Lösungswort, das sich aus den Buchstaben der eingekreisten Felder ergibt, schicken Sie bitte bis Dienstag, 26. März 2019, 12 Uhr per Postkarte, Fax oder E-Mail an: AZ Anzeiger AG Hauptstrasse 37, 4242 Laufen Fax 061 789 93 30 E-Mail raetsel@wochenblatt.ch Unter den richtigen Einsendungen verlosen wir Bargeld im Wert von 50 Franken:

AZ Anzeiger AG, Laufen Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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KLEINLÜTZEL

Malen und meditieren: kreative Auszeit vom Alltagsstress Lange Zeit standen die Räume der ehemaligen Kleinlützler Pfeifenfabrik Bru-Bu leer. Im November letzten Jahres wurde diesem geschichtsträchtigen Gemäuer am Dorfeingang von Kleinlützel neues Leben eingehaucht. Raum Zeit Stille, ein Projekt des Künstlers Jörg Niederberger, ist gut angelaufen. Martin Staub

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Auch in der Höhe kommt der Frühling: Ein sonniger Tag ob Fringeli. FOTO: SIMON LUTZ

er Farbe liebt, sich für künstlerische Gestaltung interessiert, sich einmal in Ruhe zurückziehen möchte — zum Schreiben, um in einer idyllischen Umgebung zu spazieren — oder sich einfach eine kleine Auszeit nehmen möchte, ist hier richtig. «Raum Zeit Stille hat viele Facetten», sagt Eva Allemann, die sich auf das vielschichtige Projekt des Initiators eingelassen hat und mit Begeisterung hier — neben zwei weiteren Mitarbeiterinnen — mitgestaltet und mitwirkt. Soeben diskutieren die beiden über ihren neu gestalteten doppelseitigen Flyer, der in etwa zusammenfasst, was Raum Zeit Stille alles anbietet. «Wobei der Name ja bereits Wesentliches preisgibt», wie Niederberger schmunzelnd beifügt. «Unsere Kurse lassen vieles offen, lassen Raum, lassen abtauchen in die Stille, geben Zeit, sich selber zu spüren. Für viele kann das auch ganz einfach eine Auszeit sein. Eine Gelegenheit, um mal loszulassen, sich neu zu finden.» Die meisten Angebote gestalten sich über das Malen, Gestalten und Meditieren. Das Thema Kunst, das Kerngeschäft von Niederberger, der sich

Diskutieren über den neuen Flyer: Jörg Niederberger und Eva Allemann im Atelier des Hauses. FOTO: MARTIN STAUB schweizweit und international als Kunstschaffender einen Namen gemacht hat, und von Allemann, die vor Kurzem ein Kunststudium abgeschlossen hat, sehen die beiden als idealen Katalysator für die Ziele der Gäste dieser neuen Institution. Fernab von der Hektik der Stadt und doch nur dreiviertel Stunden mit dem öV von Basel erreichbar. «Auch dies ist Teil unseres Konzeptes, dass wir nicht irgendwo fernab in der Wüste, sondern hier in der Region liegen», erklärt Niederberger. Raum Zeit Stille ist noch immer im Aufbau. «Wir wollen die Bedürfnisse unserer Gäste spüren und darauf eingehen», sagt Niederberger. Vieles aber ist bereits erfolgreich im Gange und die neu gestalteten Gästezimmer für Wo-

chenendaufenthalte oder längere Aufenthalte werden rege genutzt. Weitere Angebote starten in Kürze, wie dem neuen Informationsblatt zu entnehmen ist. So unter anderem die Malzeiten getrennt für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, oder die Sonntagnachmittage mit Kuchen und Kaffee auf der Veranda für alle Interessierten. Das Team wird am kommenden Donnerstag, 28. März, um 20.00 Uhr, das Haus und das Konzept Raum Zeit Stille auch einem grösseren Publikum vorstellen. «Im Unternehmen Mitte in der Basler Innenstadt sind alle herzlich willkommen, Näheres über unsere Tätigkeit und unsere Angebote zu erfahren», freuen sich Allemann und Niederberger.

Lektion Fr. 5.– mit Kinderbetreuung, (Frühlingssemester, 88 Lektionen: Fr. 440.–/Herbstsemester, 60 Lektionen: Fr. 300.–). Kurseintritt: pro Quartal möglich! (Jan., Apr., Aug., Okt.). Info: Jutta Kunz, K5 Basler Kurszentrum, 061 365 90 23.

www.vogelnest-metzerlen.ch

VEREINSNACHRICHTEN ˜

Bibliotheken

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Kampfkunst

Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9–11 Uhr, (Markttag 14–16 Uhr), Mi 14–18 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–15 Uhr, Sommer- und Herbstferien: Di 9–12 Uhr, Fr 16–20 Uhr, Sa 9–12 Uhr. www.stebilaufen.ch

Cho Taekwondo-Schule Nunningen, olympisches + traditionelles Taekwondo und Selbstverteidigung ab 15 J. Training Do 20–21.30 und Fr 19.30– 21 im Dojo Judoclub Nunningen. S. Rudin, 076 265 40 41, www.taekwondo-nunningen.ch

Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15 –17 Uhr, Mi 14 –18 Uhr, Do 9 –11 Uhr, Fr 16 –19 Uhr und Sa 10 –14 Uhr. (Ausnahme: Während der Sommer-Schulferien Mi 14 –18 Uhr, Fr 16 –19 Uhr)

AIKIDO-Schule Laufen. Training Erwachsene: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30. Training Jugendliche: Di 18.00–19.00, Fr 19.00–21.00. Training Kinder: Di 17.00–18.00. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried, www.aikidola.ch

Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00 –15.00 Uhr. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Di 9.00–11.00, Mi 14.00–17.00, Fr 16.00–18.00, Sa 10.00–12.30. Fasnachts-, Sommer- und Herbstferien BL nur Fr 16.00– 19.00. www.ludolauthi.ch

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Sport

Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30 bis 11.00 Uhr. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Hundeschule EICHMÄTTLI, Industriestrasse, 4227 Büsserach, P. Herter. Beratung und Hilfe rund um Ihren Vierbeiner! Kurse für Welpen, Junghunde, Familienhunde. Ausbildung in Sanität, Obedience, Agility (A. Hürbin), 061 761 40 75.

Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84 Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www.kozuchi.ch, info@kozuchi.ch

Bogenschiessen, Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Info: 079 308 26 05, Thomas Twerenbold, www.bs-buesserach.ch

Kempo. Training Erwachsene und Jugendliche jeweils Mo. 19.00–20.30 und Do, 19.00–20.30. Gratisprobetraining jederzeit möglich, in der Industriezone Ried in Zwingen, Weitere Info unter 076 741 47 47 od. www.kempo-laufen.ch

Schwingen! Jeden Di und Do, 18.30 bis 20.00 Uhr in Nunningen. Schnuppertraining ab 7 Jahre! Schwingklub Dorneck-Thierstein-Laufental, K. Christ, Telefon 079 225 77 89, Internet www.schwingklub-dornach.ch

KungFu21.ch. Unterricht in Karate, KungFu für Kinder/Jugendliche. Qi Gong, DCM21 für Erwachsene jeden Alters. Mi. und Sa. im Ried in Zwingen (Dojo-Laufen) und Do. in Kleinlützel (Eich). Infos unter 079 504 30 60/info@kungfu21.ch

Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00 bis 23.00 Uhr zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch

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Wanderverein Laufen. Gemeinsame Fahrt zu Volkswanderungen in CH/D, zweimal jhl. mit Car. Frei wählbare Strecken von ca. 5/10/20 km. Auch für Nordic Walking. Verpflegung am Start/Ziel u. unterwegs. Anm. Tel. 061 761 64 95. Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di., 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do., MixedTraining, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com

Kursangebot

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ryl, Mischtechnik. Workshops, Seminare. Besuche Mo, 17–19 od. n. V. ehofmann@mal-werkstatt.ch, 079 704 89 70, www.mal-werkstatt.ch BewegungPlus Laufen, Alphalive-Kurs: Fragen an das Leben – Antworten aus christlicher Sicht. 10 Abende mit Imbiss, Vortrag und Diskussion sowie ein Wochenende. Infos: Diana u. Dominik Jörger, 061 761 82 41, d.joerger@bewegungplus.ch, www.alphalive.ch balance studio – be balance be yoga! Wurde 2004 in Breitenbach eröffnet, mit dem Gedanken, Yoga einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Wir wollen Freude und Leidenschaft für Yoga & Pilates teilen und ein modernes Yoga mit trad. Hintergrund vermitteln. Bei uns findest du versch. Yogastilrichtungen, Pilates & Qi-Gong Kurse. Lehrerteam mit fundierter Ausbildung sowie Unterrichtserfahrung. www.balance-studio.ch, info@balance-studio.ch, 077 417 85 96 (ab 16 Uhr) Pro Senectute beider Basel – 061 206 44 44. Volkstänze aus aller Welt: Laufen, Evangelisch Kirchgemeindehaus, Schutzrain 15, jeweils Dienstag 15.15–16.15 Uhr. Turnen: Dittingen, Turnhalle, Mo, 9 Uhr / Blauen, Turnhalle, Di, 15.45 Uhr / Brislach, Turnhalle, Mo, 14 Uhr / Duggingen, Turnhalle, Mi, 14 Uhr / Grellingen, Turnhalle Primarschule, Mo, 9 Uhr / Laufen, Cosmos Fitness-Studio, Weststr. 75, Di, 14.30 Uhr / Liesberg, Mi, 16 Uhr / Zwingen, Turnhalle, Sek. Schule, Mi, 14 Uhr. Mittagsclub: Laufen, jeden Do, 11.30 Uhr. Nordic Walking Treff: Di, 18.30/Do, 9.00 in der Natur fit werden & fit bleiben. NW-/Wander& Wellness-Ferienwochen: info@nordicwal king-laufental.ch, www.nordicwalking-laufen tal.ch. Regula Esposito, 079 564 61 45. Vitaswiss-Ganzkörper-Gymnastik Laufen. Mi, 17.45 –19.00 Uhr. Infos: 061 761 27 20 – Atemgymnastik Laufen. Mo, 16.20–17.20 und 17.30–18.30 Uhr; Di, 9.00–10.00 Uhr; Breitenbach: Di, 16,30–17.30 Uhr; Infos: 061 781 29 16. www.yogaoase-breitenbach.ch Wir bieten therapeutische Yoga Kurse und div. Workshops an. Alle Kursleiterinnen sind gut ausgebildet mit langjähriger Yoga Erfahrung. Tel. 079 921 70 34 oder 079 287 01 92.

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Kindertagesstätte

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Kindertagesstätte KIBU Kinderburg. Kinderbetreuung auf dem Bauernhof in Seewen, Grellingerstrasse 10 und in Münchenstein, Gutenbergstrasse 1. Für Kinder ab 3 Mt. bis zum Schulaustritt. Mo bis Fr von 7.15 bis 18.00 Uhr; Für weitere Auskünfte: Teresa Kaeser, Tel. 061 411 11 18 oder www.kibu.ch

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Kindertagesstätte Metzerlen Vogelnest, familienergänzende und familienbegleitende Kinderbetreuung. Mo–Fr, 7.30–18.30: Spielgruppe, Waldgruppe, Mittagstisch, Aufgabenhilfe, Infos und Anm.: 061 731 33 75, vogelnest.metzerlen@bluewin.ch,

Kinder Kinderhort Hirzenkäfer, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30 bis 19.00 Uhr, Kinder ab 4 Monate bis 10 Jahre. Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 19, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30– 18.00. www.kita-laufen.ch Kita «Hand in Hand» Blauen Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo bis Mi, 7.00–18.30. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/ Schülergruppe. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. Tel. (Mo–Mi) 061 763 06 22. info@kitahandinhand.ch. Weitere Infos unter www.kitahandinhand.ch

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DORNECK DORNACH/KT SOLOTHURN

bea. Der Kanton Solothurn baut sein Internet-Angebot aus. In Zukunft können sich die Einwohner den Gang auf die Ämter sparen. Der Wohnungs-Umzug, der Auszug vom Betreibungsamt und später auch die Baubewilligung lassen sich bequem von Zuhause aus erledigen.

den jetzt die Basis für die flächendeckende Umsetzung gelegt.» Die Vorbereitung war aufwendig: «Die Gemeinden verfügen nicht über die selben Ausstattungen. Insgesamt galt es Lösungen zu finden für sechs verschiedene Software-Systeme», erklärt Wyler.

In Dornach müssen seit Kurzem die Einwohner für eine An- oder Abmeldung nicht mehr persönlich auf der Gemeindeverwaltung erscheinen. Die Verwaltung bietet den «eUmzug» an: Die Formalitäten können über das Internet erledigt werden. Und dies stösst auf positives Echo, ist von Gemeindeschreiber Pascal Andres zu erfahren. Im Moment ist Dornach damit einen Schritt voraus, weil der Gemeinderat beim kantonalen Pilotprojekt für das E-Government mitgemacht hat.

Strategie «E-Government» Mit dem eUmzug reagiert der Kanton Solothurn auf den Wandel der Zeit. Der Regierungsrat hat im Dezember die Strategie «E-Government» beschlossen. «Man kann es vergleichen mit dem EBanking», veranschaulicht Wyler. Nebst dem eUmzug und der Steuererklärung sollen auch die anderen Bereiche der kantonalen Ämter digitalisiert werden. Für 2020 ist ein sogenanntes «Behördenportal» geplant, dieses öffnet den Einwohnern virtuell die Türe zu den kantonalen Verwaltungen, so dass man für Dienstleistungen (zum Beispiel Auszug aus dem Betreibungsamt oder Grundbuch) nicht mehr vor Ort sein muss, sondern diese übers Internet beziehen kann. Bewusst wähle er die Kann-Formulierung, betont Wyler. «Es ist ein Zusatzangebot zum konventionellen Weg, dieser wird nicht ausgeschlossen.» Auch in den Gemeindeverwaltungen werde die Digitalisierung voranschreiten. Irgendwann kann man das Baugesuch online einreichen.

Pilotgemeinden In Solothurn geht man nicht von einem Ansturm aus, sondern dass sich eine Gemeinde nach der andern aufschalten lassen wird. «Wir rechnen mit einem Jahr bis der eUmzug kantonsweit eingeführt sein wird», meint Wyler und führt aus: «eUmzug Schweiz ist eine Plattform, die seit Anfang 2018 von eOperations Schweiz betrieben und allen Kantonen angeboten wird. Im Kanton Solothurn haben ausgewählte Pilotgemein-

Zusammenarbeit wird beschleunigt Die Frage, welche Auswirkungen die Digitalisierung auf den Bestand der Gemeindeverwaltungen haben wird, lässt Wyler offen. «Niemand kennt die Zukunft.» Für Adrian Stocker, Geschäftsführer Forum Schwarzbubenland ist es naheliegend, dass sich das Bild der Gemeindeverwaltung durch den abnehmenden Kundenkontakt verändern wird. «Die Digitalisierung wird die Bereitschaft der Gemeinden zur Zusammenarbeit auf Verwaltungsebene beschleunigen. Doch wird dies nicht so schnell passieren, sondern einige Zeit in Anspruch nehmen», meint Stocker.

HOFSTETTEN-FLÜH

Eine regionale Verwaltung für das hintere Leimental? bea. Hofstetten-Flüh muss seine Bauverwaltung neu besetzen und diskutiert mit den umliegenden Gemeinden den Gedanken der Zusammenarbeit. Denn das Solothurnische Leimental erfreut sich steigender Beliebtheit. Der Bauboom kurbelt die Wirtschaft an und beschert den Gemeindeverwaltungen Mehrarbeit. Die Gemeinde Rodersdorf steckt mitten in der Strukturbereinigung und überlegt sich, von der Baukommission zu einer Bauverwaltung überzugehen. «Entschieden ist noch nichts, wir stecken im Evaluationsprozess», sagt Gemeindepräsidentin Karin Kälin auf Anfrage. Das Abwägen beinhalte auch den Gedanken, Breiche der Verwaltung gemeinsam mit anderen Gemeinden des Solothurnischen Leimentals zu führen. Das Forum Schwarzbubenland unter dem neuen Geschäftsführer Adrian Stocker sehe darin für die kleinen Gemeinden Zukunftschancen und wirke unterstützend bei den entsprechenden Abklärungen, erklärt Kälin und meint: «In diesem Sinn sind wir grundsätzlich nicht abgeneigt, mit Hofstetten-Flüh ins Gespräch zu kommen bezüglich einer regionalen Bauverwaltung». Ein Fasnachtssujet Hofstetten-Flüh hatte schon lange auf das System der Bauverwaltung gewechselt und musste seine Bauverwaltung ausbauen. Aktuell hat der Gemeinderat die Pflichtenhefter der einzelnen Mitarbeiter auf den neusten Stand gebracht und beschäftigt sich mit der Neubesetzung der Stellen. Sowohl die stellvertretende Chefin wie auch der Chef der Bauverwaltung haben ihre Kündigung eingereicht. Da die Nuebesetzung der Bauverwaltung nur zwei Jahre her ist, bekam der Gemeinderat dies an der Fasnacht zu hören. So meinten die «Ze-

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METZERLEN

Die Umstellung auf die Online-Verwaltung

Informationsveranstaltung in Dornach Doch bereits ab Sommer können die anderen Gemeinden des Schwarzbubenlandes beim elektronischen Umzug auch mitmachen. Der Kanton bietet den Gemeinden dabei nicht nur den Support an, sondern übernimmt den Grossteil der Kosten, erklärt Projektleiter Beat Wyler. «Die Solothurner Gemeinden, die den e-Umzug anbieten möchten, melden dies der kantonalen Projektleitung mittels Formular», so Wyler. Er leitet im Solothurner Rathaus die Stabstelle E-Government und macht die Gemeindevertreter mit den Projekten vertraut. Am 7. Mai lädt er in Dornach zu einer Informationsveranstaltung ein.

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ro-Hero» Schnitzelbank-Sänger: «Uf eusrer Bauverwaltig herrscht ä emsig Triebe aber niemer will dört schiinbar länger bliebe do bruchts Durchhaltewille, eifach e rächte Maa, drumm stellt sich dr Gmeinroot Schuppli sälber a.» Nachgefragt bei Ressortchef Domenik Schuppli und bei Gemeindepräsident Felix Schenker heisst es, der Grund für die Kündigungen in der Bauverwaltung sei nicht beim Arbeitsklima der Gemeinde zu suchen, sondern beim Zeitaufwand. Zum einen können eine zufällige Häufung von Rechtsstreitigkeiten bei Bauverfahren einen ausserordentlichen Mehraufwand generieren, zum andern liege es an der Präsenzzeit, die eine solche Funktion mit sich bringe. Die Gemeinde erwarte, dass der Bauverwalter den abendlichen Sitzungen des Gemeinderates sowie einzelner Kommissionen beiwohne. «Und die können auch mal länger dauern. Dies tangiert das Privatleben und kann für die Gemeinde zum Stolperstein werden. Denn bekanntlich kommt es auch beim Privatleben zu Änderungen, die manchmal verlangen, die Prioritäten zu verschieben», führt Schuppli aus. Der Gemeinderat von HofstettenFlüh wird die Gelegenheit nutzen, mit den umliegenden Gemeinden den Regionalisierungsgedanken aufzugreifen und dann das weitere Vorgehen festlegen, sagt Schenker. Der Betrieb der Bauverwaltung sei auf jeden Fall sichergestellt. «Für die eine Vakanz konnten wir eine gute temporäre Lösung finden und bis zum Wechsel des Bauverwalters werden noch sechs Monate vergehen.» bea

Leimentalerinnen organisierten kantonale Delegiertenversammlung Der Bäuerinnen- und Landfrauenverein Leimental richtete die Delegeiertenversammlung des Kantonalverbands aus – und legte sich dabei mächtig ins Zeug. Benildis Bentolila

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s war Frühling in der Allmendhalle Metzerlen am letzten Donnerstag an der Delegiertenversammlung (DV) des Solothurnischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands: Während draussen ein Schneesturm tobte, blühten drinnen zuhauf Kirschzweige. Bunte Frühlingsboten schmückten Wände und Tische, auf denen Eierschalenhälften von Bernadette Fischs Straussenfarm in Bättwil als Vasen dienten. 120 Frauen, teils in schicken Trachten, und ein Mann, Andreas Vögtli, Präsident Solothurner Bauernverband, fühlten sich wohl an den vom Bäuerinnen- und Landfrauenverein Leimental organisierten Anlass. Er glich eher einem fröhlichen Familientreffen denn einer trockenen, von Statuten vorgeschriebenen Versammlung. Was die Vorstandsfrauen zusammen mit Helferinnen auf die Beine gestellt hatten, war absolut professionell. Präsidentin Ida Schaffter hob hervor, dass besonders Familie Gschwind aus Hofstetten am guten Gelingen beteiligt war: «Vater Fabian war zuständig für die Natur in der Halle; Mutter Nicole übernahm von Anfang an die Aufgabe der OK-Verantwortlichen und ihre beiden sympathischen Mädchen Sonja (14) und Laura (12) halfen gerne beim Service.» Anfangs seien ja ihre Frauen nicht wirklich

Einheimische: (v.l.) Marie-Theres Widmer, aufgewachsen in Laufen, Ida Schaffter, Metzerlen, Rita Hänggi, Nunningen, Andreas Vögtli, Büren an der Delegiertenversammlung 2019 des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands. FOTO: BENILDIS BENTOLILA

begeistert gewesen, als sie an der GV 2017 vorschlug, die kantonale DV 2019 durchzuführen, erinnerte sich Ida Schaffter. «Aber der ganze Vorstand mit Dorfvertreterinnen und Ehemännern haben sich mächtig ins Zeug gelegt», fasste sie nach der Tagung glücklich zusammen. Torten und Kuchen fürs Dessertbuffet hatte die Schwestervereinigung aus dem Lüsseltal gebacken. Kantonalpräsidentin Rita Hänggi-Saner, Nunningen, freute sich, Regierungsrätin Wyss zu begrüssen. «Näher bei Paris» Sie dankte den Bäuerinnen und Landfrauen für ihren Einsatz auf dem Land und versicherte, der Regierungsrat stehe hinter ihnen, denn die Landwirtschaft sei wichtig für alle. Gemeindepräsident Silvio Haberthür, der die Frauen bei der

Organisation der DV unterstützte, machte den Besucherinnen von ennet dem Berg klar, dass die Leimentaler näher bei Paris leben. «Und wenn wir sagen, wir gehen in die Stadt», schmunzelte er, «so gehen wir nicht nach Solothurn, sondern nach Basel.» Neu in den kantonalen Vorstand wurden aus unserer Gegend Ida Schaffter als Vertreterin Schwarzbubenland und Kantonsrätin Marie-Theres Widmer, Steinhof, als Kassierin gewählt. Sie weist aber darauf hin, dass ihre Wurzeln in Laufen sind, wo sie aufgewachsen ist. Nach dem Mittagessen schoben vier Männer ihre Alphörner in den Saal. Unter der Leitung von Mario Meier, Burg im Leimental, intonierten Robert Dreier, Mariastein, sowie Kurt Gschwind und Peter Stöckli heimatliche Klänge, bei denen einem richtig wohl wurde.

RODERSDORF

Nach 333 Jahren soll der letzte Willen des Pfarrers enden hof. 1686 bestimmte der Rodersdorfer Pfarrer Marx Aeschi, was mit seinem Nachlass geschieht. Jetzt will der Kanton das sogenannte Fideikommiss, eine Art Familienstiftung, auflösen. Das stattliche Gehöft, das 333 Jahre in einer Hand war, soll in neuen Besitz. Sein Erbe hat Jahrhunderte überdauert. 1686 bestimmte der vermögende Rodersdorfer Pfarrer Marx Aeschi, was nach seinem Tod mit seinem stattlichen Vermögen geschehen solle. Der Familie Felzhalb – oder bei ihrem Aussterben den Familien Murer, Hügli und Müller – verlieh er das Recht, sein stattliches Haus im Dorfkern von Rodersdorf sowie zwei Stück Land nutzen zu dürfen. Um seinem letzten Willen Geltung zu verschaffen, nutzte Pfarrer Aeschi ein Rechtsvehikel, das in Patrizierfamilien des Ancien Régime gebräuchlich war: Er gründete ein sogenanntes Fideikommiss, eine Art Familienstiftung. Damit gestand er jeweils einem Nachfahren (meist der älteste oder jüngste Sohn) der im Testament bedachten Familie das Recht zu, den vererbten Besitz wie die Häuser oder das Land zu nutzen. Haus in schlechtem Zustand Der Nutzer durfte diese Güter aber weder verkaufen noch mit Hypotheken belehnen. Nach dem Tod ging das Nutzungsrecht in derselben Familie auf einen Vertreter der nächsten Generation über. So konnten die Familien ihren Besitz über Generationen zusammenhalten, ohne dass er durch eine Erbteilung zersplittert wurde. Grosse Teile der Familie wurden damit allerdings vom Erbe ausgeschlossen. Mehr als drei Jahrhunderte hat der Fideikommiss des Rodersdorfer Pfar-

rers nun Bestand gehabt. Doch jetzt soll er aufgelöst werden. Im Amtsblatt des Kantons Solothurn ist die geplante Aufhebung des Fideikommiss publiziert worden. «Um die historisch wertvollen Gebäude auch in Zukunft erhalten zu können, ersucht der aktuelle Fideikommissar (Nutzniesser) um Aufhebung des Fideikommisses», schreibt der Kanton Solothurn im Amtsblatt. Denn offenbar befindet sich das Haus in einem schlechten Zustand. Und weil es laut Fideikommiss nicht belehnt werden darf – und Banken so kein Geld sprechen – ist eine Renovation kaum möglich. «Nirgends geregelt» Für die Aufhebung zuständig ist beim Kanton Solothurn Peter Studer. Der Departementssekretär im zuständigen Volkswirtschaftsdepartement hat damit ein quasi-einzigartiges Geschäft auf dem Tisch. Denn gerade einmal zwei Fideikommiss sind im Kanton Solothurn noch bekannt. Studer, der noch nie ein solches Geschäft zu führen hatte, musste deshalb zuerst einmal abklären, wie ein solches Rechtsvehikel aus dem Ancien Régime respektive der Zeit vor der Französischen Revolution überhaupt aufgelöst wird. «Dies ist nirgends geregelt. Es gibt keine Beispiele.» In Luzern musste zuletzt das Kantonsparlament der Auflösung eines Fideikommiss zustimmen. In Solothurn geht man davon aus, dass die Zustimmung der Kantonsregierung genügt. Keine Übersicht vorhanden Wie viele Fideikommiss überhaupt heute noch existieren, ist nicht bekannt. Das Historische Lexikon nennt – Stand 1986 – rund 30 für die ganze

Schweiz, davon zehn im Luzernischen, sechs im Kanton Basel-Stadt, vier in Zug und zwei in Solothurn. Seit 1907 dürfen in der Schweiz keine neuen Fideikommiss mehr errichtet werden. Bestehende werden jedoch toleriert – wobei einzelne Kantone bereits vor 1907 das aus ihrer Sicht anti-republikanische Rechtsvehikel verboten hatten. Fideikommiss haben zwar den Charakter einer Familienstiftung. Offiziell aber sind sie privatrechtlich organisiert und unterstehen nicht der Stiftungsaufsicht. So heisst es denn auch bei der Basel-städtischen Stiftungsaufsicht, dass man keine Ahnung habe, wie viele Fideikommiss heute im Stadtkanton noch existieren. Und auch in Solothurn hatte man vom Fideikommiss des Rodersdorfer Pfarrers gar keine Kenntnis, bis die Bitte um Auflösung beim Kanton eintraf. Nur noch bei den von Rolls Ob das Fideikommiss von Marx Aeschi tatsächlich aufgelöst wird, ist noch nicht definitiv entschieden. Zwar haben die möglichen Nutzniesser des Geschlechts Felzhalb auf ihre Ansprüche bereits verzichtet. Nachfahren der damals – in zweiter Linie – bedachten Rodersdorfer Familien Murer, Hügli und Müller könnten sich allerdings noch beim Kanton melden und ihre Ansprüche geltend machen. Sollte das Fideikommiss Marx Aeschi aufgelöst werden, bliebe im Kanton Solothurn nur noch eines übrig: Das zweite bekannte ist dasjenige der Solothurner Patrizierfamilie von Roll. Ihr Stadthaus mit dem Rittersaal sowie Güter auf dem Land sind bis heute in einem Fideikommiss eingebracht und werden seit Jahrhunderten jeweils dem ältesten Sohn weitervererbt.


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Sie finden die Sammeldaten auch auf unserer Homepage www.kelsag.ch. * «getrennt bereitgestellt, gemeinsam gesammelt» ist effizient, umweltfreundlich und wirtschaftlich für die Papier- und Kartonsammlung in kleineren Gemeinden (< 1500 Einwohner). Auf der Sortieranlage lassen sich gebündelte, flächige Waren (Karton gefaltet) leicht automatisch separieren.


SPORT

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FUSSBALL

Laufen siegt, brauchte jedoch Nerven Der FC Laufen konnte in Allschwil gegen Dardania mit 4:3 gewinnen, brauchte jedoch unnötig Nerven nach einer 2:0 Führung. Die defensiven Mängel brachten das Team beinahe um den Ertrag. In der 4. Liga kassierte der FC Breitenbach bei Posavina die erste Saisonniederlage. Edgar Hänggi

D

er Auftakt nach der langen Winterpause ist für viele immer ein Fragezeichen. Trotz gefühlt guter Vorbereitung weiss man nie genau, wo man steht, auch im Vergleich zur Konkurrenz. Dardania hat in der Pause sein Kader verstärkt, etwa mit Arben Gashi von Pajde oder Leandro Stasi (ex Muttenz). Den besseren Beginn hatte aber der Gast aus Laufen. Nach einem kapitalen Fehler des Dardania Keepers brachte Fabian Krasniqi (er spielte die Vorrunde noch bei Dardania) Laufen in Führung. Kurz nach dem Seitenwechsel schien Lars Kölliker mit einem Traumtor in den rechten Winkel die Sache klar gemacht zu haben. Doch wie schon vor der Pause brachten defensive Mängel das Heimteam immer wieder in gute Abschlusspositionen. Vorerst scheiterte Stasi am Torpfosten. Dann traf der von Black Stars gekommene Mato Topic zum 3:0 und alles schien erledigt und

Erfolg: Laufen, hier Lars Kölliker, setzte sich gegen Dardania doch noch durch. FOTO: EH-PRESSE

Laufen steuerte einem komfortablen Auftaktsieg entgegen. Unmittelbar nach dem dritten Tor gelang Dardania jedoch der erste Treffer und dann fiel durch einen Elfmeter gar das 2:3. Jetzt lief das Heimteam heiss und kam kurz vor Schluss tatsächlich zum Ausgleich. Das Team von Adnan Ercedogan zeigte jedoch gute Moral und kam durch Michael Henz mit dem Schlusspfiff zum 4:2. Durchatmen bei den Gästen, die, wie auch Dardania, in der Defensive noch Arbeit haben. Am Samstag empfängt Laufen den FC Birsfelden, der ebenfalls mit einem Sieg in die Rückrunde stieg. In der 4. Liga kassierte der FC Brei-

tenbach beim Tabellenzweiten Posavina eine 0:2 Niederlage. Zur Pause lagen die Schwarzbuben mit 0:1 hinten, versuchten den Ausgleich zu erzielen und kassierten kurz vor Schluss den zweiten Gegentreffer. Noch hat die Equipe von Nik Musaj fünf Punkte Vorsprung auf Posavina. Auf Rang drei folgt bereits Kleinlützel, das in Reinach 2:1 gewann. Einen starken Rückrundenauftakt zeigte der FC Zwingen gegen Abstiegskandidat Oberwil. Gleich 7:0 gewann das Team von Sven Koch, dabei erzielte Daniel Stegmüller vier Tore. Soleita – Therwil und Röschenz – Laufen fielen der Witterung zum Opfer.

HANDBALL

SG Wahlen Laufen mit weiterem Heimsieg 2. Liga: SG Wahlen Laufen – STV Baden 2 26:23 (14:11) us. Nach der Fasnachtspause starten die Laufentaler mit einem weiteren Sieg in der Meisterschaft und rücken damit auf den 3. Tabellenplatz vor. Die SG Wahlen Laufen setzte nach weiteren Verletzungen von Stammspielern junge Leute aus dem eigenen Nachwuchs ein, welche damit die Chance erhielten, Spielerfahrung in der 2. Liga zu sammeln. Wiederum brauchten die Einheimischen eine relativ lange Phase bis sie ins Spiel fanden. Man liess den Aargauern im Angriff zu viele Freiheiten. Die Abwehr agierte viel zu defensiv und zu wenig aggresiv. Dadurch lagen die Gäste nach 20 Minutenmit 9:8 in Führung. Nun vermochten die Laufentaler das Spiel zu kehren und konnten mit einer 3 Toreführung in die Pause gehen. Nach der Pause hatten die Gastgeber ihre wohl besten 15 Spielminuten, so-

Im Flug: Beat Kohler beim Torwurf. wohl im Angriff wie auch in der Abwehr. Sie vermochten auf sechs Tore davon zu ziehen. Aber wiederum kam ein kurzer Einbruch, wo man technische

FOTO: ZVG

Fehler machte und die 100%igen Torchancen nicht auszunutzen vermochte. Somit verpasste man einen möglichen weit deutlicheren Sieg.

SCHIESSSPORT

Gold an Schweizer Jugendtagen für Laufener Jan Beeler REITEN/EINGESANDT

Saisonauftakt: Dressur-Anlass in Laufen Der Saisonauftakt im Verbandsgebiet (Pferdesportverband Nordwest) mit den ersten Dressurprüfungen im Jahr 2019 bei uns in Laufen ist bereits wieder Geschichte. Der Reitverein Laufen und Umgebung konnte bei herrlichem Frühlingswetter am Samstag, 16. März einen Tag mit schönem Dressursport durchführen. Viele Reiter aus unserer Umgebung sowie unserem Verein nahmen teil. Am Samstagmorgen in der ersten Prüfung im GA01 siegte Rebecca Glock aus Kriens mit Royal Dancer IV. Unser Vereinsmitglieder Rebecca Maurer aus Blauen wurde mit Nele CH als 8. klassiert.

Am Nachmittag in der zweiten Prüfung im GA03 siegte Sandra Hämmerli aus Utzigen mit Malibu II CH und unser Vereinsmitglied Rebecca Maurer aus Blauen wurde mit Johnny Cash als 2. klassiert. Allen Klassierten herzliche Gratulation, weiterhin Erfolg in den künftigen Prüfungen und viel Freude an der Arbeit mit ihren Pferden! Ein grosses Dankeschön allen Sponsoren, Besuchern, Richtern, engagierten Helfern sowie Reitern und Reiterinnen. Rita Fuchs Reitverein Laufen und Umgebung

An den Schweizer Jugendtagen messen sich junge Schützinnen und Schützen, welche in ihren Vereinen einen Kurs der Jugendausbildung absolviert haben. Die Besten qualifizieren sich für die für die Regiofinals West, Mitte oder Ost. Wer sich an diesen Regiofinals durchsetzt, darf am nationalen Final in Luzern teilnehmen. Am Sonntag, 17. März haben die Pistolen-Nachwuchstalente ihr Bestes gegeben. Der Laufener Timothy Wittmer erreichte in der Kategorie PU13C / P-U15C (stehend frei) den siebten Rang und wurde mit einem Diplom ausgezeichnet. Jan Beeler aus Breitenbach und aktiver Nachwuchs-Pistolenschütze der Pistolensektion Laufen zeigte in einem spannenden Final Nervenstärke. In der Kategorie der ältesten Schützinnen und Schützen wird jeweils ein Final nach ISSF-Reglement mit 24 Schuss ausgetragen. In dieser Endausmarchung der besten Acht Schweizer-Pistolennachwuchschützen lag Jan Beeler vor dem

letzten Schuss 0.6 Punkte vor Remo Schiegg (St. Fiden-St.Gallen). Schiegg legte mit 10.2 vor, Jan Beeler musste nachziehen. Doch dem Baselbieter war die Anspannung anzusehen. Er setzte ein zweites Mal an, die Hand zitterte, der Sieg schien ihm im letzten Schuss zu entgleiten. Zwei Sekunden vor Ablauf der Zeit betätigte er den Abzug. Reicht es? Ja, es reichte: Der Monitor zeigte eine 10.0 an. Jan Beeler war die Erleichterung anzusehen - nicht im Gesicht, aber angesichts der Tatsache, dass er in die Knie ging. Mit diesem Schuss sicherte sich Jan erneut, wie im 2018er-Final die Goldmedaille. Michael Beeler

Nachwuchs-Pistolenschütze der Pistolensektion Laufen: Jan Beeler erreichte erneut wie im 2018 Gold. FOTO: ZVG

Die Gesamtrangliste und weitere Fotos sind auf den Internetseiten des Schweizer Schiesssportverbands (www.swissshooting.ch/de/news/aktuelles/2019/03_maerz/jugendfinal-pistole-10m/) und auf www.ps-laufen.ch publiziert. Am Schiesssport interessierte Jugendliche können sich via Kontaktformular auf www.ps-laufen.ch/kontakt beim Nachwuchstrainer, Felix Karrer melden.


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Dienstleistungszentrum Liesberg Öffnungszeiten: – morgens von Montag bis Freitag von 7.45 bis 11.30 Uhr – nachmittags von Montag bis Donnerstag von 13.30 bis 16.30 Uhr – freitags und vor Feiertagen von 13.30 bis 15.30 Uhr Wir bringen Ihre Wertstoffe in den Kreislauf! Telefon 061 775 10 10

KIKI’S (zum Hirschen) Café Biergarten Tapas-Bar lädt herzlich ein zum

ERÖFFNUNGSAPÉRO Samstag, 23. März 14 bis 16 Uhr www.kikis.ch vis-a-vis Primarschule Laufen

Empfehlungen

www.kelsag.ch


DORFPLATZ

Donnerstag, 21. März 2019 Nr. 12

WETTBEWERB

Wir verlosen: Sechs Tickets für live/wire

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GEDANKENSTRICH

Schäferstündchen?

Benildis Bentolila

WoS. Das Wochenblatt verlost 3x2 Tickets für ein Konzert mit der legendären Band live/wire, die als AC/DC Coverband bekannt ist. So machen Sie mit: Schicken Sie ein E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse an: raetsel@wochenblatt.ch Betreff: Verlosung Einsendeschluss: Sonntag, 24.3.2019 Die Gewinnerinnen und Gewinner werden per E-Mail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Die Band live/wire spielt Hits, Raritäten für die eingefleischten AC/DC Fans und Songs, die beim grossen Original nur selten oder gar noch nie live zu hören waren. Sie ändern ihr Programm immer wieder ab, um der Fangemeinde stets ein frisches Programm bieten zu können. Als Vorgruppe treten «Better than B» auf. Live Wire, 30. März. Türöffnung 19 Uhr. Ab 20 Uhr die Band «Better than B». Ab 21.30 Uhr «Live Wire.». Nunningen in der Hofackerhalle. Tickets erhältlich bei www.starticket.ch

EINGESANDT

4242 Laufen

Am nationalen Alp-Guggentreffen: Die Guggemusik Hirzefäger Breitenbach wurden mit der besten musikalischen Leistung honoriert. FOTO: ZVG

EINGESANDT

Kirschessigfliege jetzt bekämpfen

Schnell aufgehängt: Falle für Kirschessigfliegen.

Hirzefäger Breitenbach in Savognin

FOTO: ZVG

Durch die Trockenheit und Hitze im letzten Sommer war die Kirschessigfliege (KEF) in der Region letztes Jahr keine allzu grosse Plage. Vor allem die frühen Kirschensorten wurden verschont. Leider weiss man nicht, wie es dieses Jahr wird. Aber wenn der Frühsommer feucht und nass ist, dann wird sich die Fliege unweigerlich stark vermehren und wir müssen um unsere Kirschen und Himbeeren bangen. Aber wir können etwas dagegen tun. Man weiss mittlerweile, dass die Fliegen den Winter als erwachsene Tiere überleben an Orten, wo es nicht zu kalt ist und sie auch Nahrung finden. Ein solcher Ort ist zum Beispiel der Komposthaufen. Aber auch im Wald finden sie Schutz und Unterschlupf. Die Fliegen werden aktiv und fliegen aus um Nahrung zu suchen, wenn die Temperaturen über 10°C steigen. Darum

ist ab Dezember bis zirka Anfang Mai die beste Zeit, um die KEF mit Fallen zu bekämpfen. In dieser Zeit finden die Fliegen noch nicht viel Nahrung in Form von Früchten, darum gehen sie eher in die Fallen als im Sommer, wenn es reife Früchte hat. Im Hausgarten bekämpft man die Fliege, indem man Köderfallen in der Nähe des Komposthaufens und in schattigen Hecken aufstellt. Wenn man die Fliege auf den Obstwiesen bekämpfen will, dann stellt man die Fallen am besten an den Waldrändern etwa in 20 Meter Abständen auf. Es bringt nicht viel, die Fallen jetzt in die Kirschbäume zu hängen. Dort hat es jetzt noch keine KEFs.Man weiss mittlerweile, dass die weissen Früchte der Misteln der Fliege als Futterquelle und Eiablageort dienen. Darum sollte man unbedingt die Misteln von den Apfelbäumen entfernen und in solchen Bäumen 2 bis 3 Fallen aufhängen. Jedes Fliegenweibchen, das man jetzt fängt, bedeutet Millionen von Fliegen weniger im Sommer. Bis im Mai muss man vielleicht 4 Mal die Köderflüssigkeit ersetzen, der Aufwand ist darum nicht so hoch. Auf der Homepage des Obst- und Gartenbauvereins Laufental (www.obstbauverein-laufental.ch) findet man eine Anleitung, wie man aus einer PET-Flasche selber eine Köderfalle bauen kann. Es hat auch Rezepte zum Selbermischen der Köderflüssigkeit. Wer nicht basteln will, der kann vom Verein auch professionelle, wiederverwertbare Köderfallen für je 2,50 Franken beziehen. Roland Roth Obst- und Gartenbauverein Laufental

Zum Abschluss der Fasnachtssaison 2019 machten sich die Hirzefäger auf den Weg in den Kanton Graubünden zum nationalen Alp-Guggentreffen. Der Guggen-Event in Savognin bietet den Fasnächtlern die Möglichkeit, sich unter Gleichgesinnten bei einem freundlichen Wettstreit zu messen. Die teilnehmenden Guggenmusiken aus der ganzen Schweiz (in diesem Jahr waren es zwölf an der Zahl) liessen die fünfte Jahreszeit noch einmal richtig aufleben und wurden am Abend von einer Fachjury für das Dargebotene bewertet. Für die Breitenbacher Guggenmusik galt es dieses Jahr den etwas überraschenden Titelgewinn aus dem Vorjahr zu verteidigen. Tatsächlich gelang den Hirzefägern auch dieses Jahr wieder ein äusserst gelungener Auftritt, welcher von der Fachjury mit dem Preis für die beste musikalische Leistung honoriert

wurde. Da konnte die gute Stimmung auch nicht durch die Tatsache getrübt werden, dass der Gesamt-Sieg dieses Jahr an die Guggenmusik Chapf-Chläpfler aus Engelburg vergeben wurde, die sich den Pokal mit einem sehens- und hörenswerten Auftritt redlich verdient haben. Der erneute Erfolg der Hirzefäger am NAGT 2019 wurde ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden gefeiert. Nach einem ereignisreichen dreitägigen Ausflug kehrten die Breitenbacher am Sonntagnachmittag voller Stolz und mit einer grossen Ladung Savogniner Röteli zurück ins Schwarzbubenland. Eine überaus gelungene Fasnachtssaison 2019 erlebte damit einen würdigen und krönenden Abschluss.

VERANSTALTUNG

LESERBRIEF

Die Spatzen pfeifen es von den Dächern

Richtungswechsel

Im Herbst findet ein tolles TheaterWeekend in Seewen im Jugend- und Begegnungszentrum statt. Leider scheinen noch nicht viele Kids zwischen 8 und 16 Jahren davon gehört zu haben. Tanzen, singen, Szenen spielen, ein Rahmenprogramm mit viel Power und Fantasie. Nur wenn 25 Anmeldungen beisammen sind, kann dieses Lager stattfinden. Vom Freitag, 27. bis Sonntag, 29. September 2019 wird Dir für 90 Franken viel Spass und Unterhaltung geboten. Mehr erfahren kannst Du bei Helen Jeger: h.jeger@breitband.ch Melde Dich rasch! Carmen Stark-Saner

Claudio Spaar Guggemusik Hirzefäger Breitenbach

Nach Jahren des Sparens auf Kosten der Bevölkerung zugunsten der Wirtschaft ist es wieder an der Zeit, dass auch die Menschen des Kantons berücksichtigt werde. Das Geld vom Bund für die Krankenkassenprämienverbilligung soll nicht in die Staatskasse fliesen sondern direkt an die Bevölkerung verteilt werden. Der Sozialstaat darf nicht abgebaut werden zu Gunsten der Wirtschaft. Die schwächere und ärmere Bevölkerung muss wieder ein Sprachrohr im Landrat und in der Regierung haben. Deshalb empfehle ich für den Landrat die Liste 2 der SP unverändert einzulegen und für den Regierungsrat Kathrin Schweizer. Rolf Stöcklin Präsident SP Laufen

Peter Walthard schrieb kürzlich über einen Spaziergang, den er zusammen mit seinem Baby und einem Freund unternahm. Die zwei Männer stellten sich vor, was die Leute um sie herum wohl dachten und ihnen andichteten. Zwei alleinstehende Männer mit einem Kleinkind! Diese Geschichte erinnerte mich an etwas Ähnliches, das meinem Mann Roland und mir passierte, als wir noch im Arbeitsleben steckten. Wir hatten einen neuen Fahrschul-Lastwagen gekauft und waren eine Zeitlang knapp bei Kasse. Mein Mann wirft mir heute noch vor, er habe mit Löchern in den Schuhen herumgehen müssen, weil ich als Finanzminister entschieden hätte, es gebe kein Geld für neue Schuhe. Dauernd habe er aufpassen müssen, seine Füsse ja auf den Boden zu stellen, wenn er gesessen habe; sonst hätte man die Schandflecken sehen können. Auch für Ferien und Ausflüge reichte es einige Zeit nicht. Aber wir wussten uns zu helfen: Wir fuhren hin und wieder des Abends nach der Arbeit im Lastwagen auf einen Rastplatz, um dort in den Kabinenbetten zu übernachten und uns ein Feriengefühl zu verschaffen. Zuerst picknickten wir im Fahrzeug und leerten die Flasche Crémant d’Alsace, die wir mitgenommen hatten. Dann spazierten wir wie auf einem Campingplatz zwischen den parkierten Vehikeln umher. Ich war, weil nicht gewöhnt an Alkohol, recht fröhlich und etwas laut. Erzählte meinem Mann die verrücktesten Geschichten, und wir lachten wie Schulkinder. Beim Einnachten gingen wir zurück zum Lastwagen, der gross mit «Roland Bentolila – Fahrschule Fahrtraining» angeschrieben war. Es konnte sich also hier um nichts anderes handeln als um einen Fahrlehrer, der mit einer Schülerin unterwegs war. Neben uns hatte inzwischen ein Holländer seinen «Chlapf» abgestellt. Er beäugte uns kritisch, als wir auf unser Vehikel zugingen. Hoffte wohl, die zwei, welche anscheinend Gigelisuppe gegessen hatten, würden an ihm vorbeigehen. Nein, sie blieben stehen, der Mann schloss das Auto auf, die Frau erklomm die erste Stufe, blieb stehen, drehte sich und scherzte mit ihrem Mann. Dieser nahm sie um die Hüfte, stiess sie auf die zweite Stufe, wo die Frau erneut verweilte. Und hinüber schaute zum Nachbarn. Dessen Gesichtsausdruck verriet bares Entsetzen und pure Verachtung. So etwas, sich auf einem Rastplatz zu verstecken und dann so ein Theater aufzuführen! Mein Mann schob mich dann irgendwie in den Lastwagen hinein. Der Chauffeur neben uns war offensichtlich so entsetzt, dass er energisch am Vorhang riss und ihn zuzog. Allerdings riss er so stark, dass einige Vorhangringe aus der Schiene sprangen und der Behang halbseitig herunterhing. Ich fragte Roland: «Soll ich bei ihm klopfen und sagen, wir seien seit 20 Jahren verheiratet?» Mein Mann meinte cool: «Sicher nicht, du willst ihn doch nicht enttäuschen.»


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DIES UND DAS

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LESERBRIEF

CVP-Liste 5 mit Frauenpower

Ursula Brem

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Es ist für unser Tal ein Glücksfall, dass wir mit der Liste 5 sehr fähige und konsensorientierte Persönlichkeiten mit Erfahrung, Weitsicht, Engagement und In-

Alles unter einem Dach!

novation zur Wahl haben. Wir brauchen in Liestal keine Parteiplatzhalter, sondern Volksvertreter, die aktiv für das Wohl der Bevölkerung arbeiten und den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit Mut, Offenheit und zukunftsgerichtetem Denken fördern. Es gilt unseren Kanton vorwärts zu bringen, indem wir in unsere Zukunft investieren. Sorge tragen müssen wir dabei zu unserer wichtigsten Ressource, der Bildung. Und für die gewonnene Lebenserwartung gilt es die Lebensqualität, ein würdiges Altern und gute Pflegevoraussetzungen zu erhalten bzw. zu schaffen. Deshalb empfehle ich Ihnen die CVP-Liste 5, insbesondere die beiden Frauen Isabella Oser aus Röschenz, Lehrerin und Geschäftsleitungsmitglied des Lehrervereins BL, sowie Ursula

Isabella Oser Brem, Physiotherapeutin und e. Gemeindepräsidentin Liesberg. Edmund Frey Kuron, Laufen

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LESERBRIEF

Wählen Sie die Vielfalt!

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Remo Stebler Nach den Erfahrungen des Referendums der Laufentaler Deponien hat sich meine Sichtweise auf die Politik stark

LESERBRIEF

KMU Wahlkrampf Ich stelle jeweils mit Erstaunen fest, wie mit Verweis auf die gebeutelten KMU im Wahlkampf auf Stimmenfang gegangen wird. Insbesondere auch von Personen, die ihr Lebtag noch nie in einem KMU-Betrieb gearbeitet haben, geschweige denn einen solchen führten. Im Nachklang zu den vergangenen Wahlen hatte ich ebenfalls nie das Gefühl, dass sich die gewählten Volksvertreter dann auch tatsächlich für die Anliegen der KMU einsetzten. Es ist allseits bekannt, dass aktive Geschäftsführer von kleinen und mittelgrossen Betrieben heutzutage kaum Zeit finden, sich politisch zu betätigen und für ihre Sache einzustehen. Der tägliche

Kampf um Aufträge und nicht zuletzt auch die zunehmende Anzahl von behördlichen Auflagen, Formularen und Vorschriften lassen kaum Raum, sich in die Politik einzumischen. Und als politisierender Unternehmer ist man heute eher bestraft. Als ehemaliger Geschäftsführer einer mittelgrossen Bauunternehmung weiss ich bestens, wo den Unternehmern der Schuh drückt und welche unternehmerischen Bedürfnisse in der Politik zu kurz kommen. Dies zu verbessern, währe einer meiner Zielaufgaben. Wolfgang Borer

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

GESCHÄFTSWELT

Mini-Mulden der Waser AG für maximale Entsorgung PR. Platz ist wertvoll. Besonders wenn es um Abfälle geht. Mit einer Mini-Mulde der Waser AG lassen sich Entsorgungsprobleme in und ums Haus sowie im Betrieb einfach und vor allem Platz sparend lösen. Ob für Alteisen, Altholz, Sperrgut, Gartenabfälle, Elektroschrott, Glas, Isolationsmaterial, Industrie- oder Gewerbeabfälle: Im Muldensortiment der Waser AG findet sich das richtige Behältnis für die Entsorgung auf kleinstem Raum. Die Mini-Mulden der Waser AG sind unterfahrbar und lassen sich bequem mit dem Palettenrolli bewegen. Mit fest montierten Rollen ausgestattet lässt sich die Mini-Mulde gar von Hand am gewünschten Ort platzieren. Auch Gartenzäune und Innenhöfe sind keine Hindernisse. Mit dem Kran stellt die Waser AG die Mini-Mulde auch an schwer zugängliche Orte. it einem Deckel ist die Mini-Mulde zusätzlich gegen neugierige Blicke und ungewollte Abfälle geschützt. Das alles kostet kein Ver-

Platzsparend: Mini-Mulden der Waser AG.

FOTO: ZVG

mögen, denn Waser Mini-Mulden sind preiswert: Die Preise beginnen ab 102 Franken inklusive Anlieferung, Abholung und Entsorgung und richten sich nach der Art des Abfalles. Ist eine Mulde voll, wird sie bei Anruf gleichentags, spätestens aber innert 24 Stunden aus-

getauscht. Die Waser AG gehört zu den regional führenden Unternehmen punkto Entsorgung, Transport und Muldenservice. Die Waser Gruppe beschäftigt rund 110 Mitarbeitende an den Standorten Birsfelden, Hornussen, Rheinfelden, Sissach und Therwil. Ueli Frei

verändert. Zwei Aspekte sind für mich heute relevant: A) Welchen Landräten traue ich es zu, meine Anliegen zu vertreten. Die Wahlen stellen nur einen Teil unseres politischen Systems dar. Vielleicht will der Kanton eine Strasse oder Deponie vor Ihrem Haus und gegen Ihren Willen bauen. Wen kontaktieren Sie? Testen Sie dies bereits heute: Treten Sie mit den Kandidierenden direkt in Kontakt. Die Landräte sind Ihr verlängerter Arm ins kantonale Parlament! B) Sitzverteilung: Wir suchen bei Wahlen und Abstimmungen meistens den Ausgleich, die Ausgewogenheit einer Vorlage ist den Wählern wichtig. Im Kanton Basel-Landschaft vereinen SVP und FDP 45 von 90 Sitzen. Egal welche Grundhaltung man vertritt: Grosse Machtblöcke zwingen die anderen Par-

teien in eine Gegenblockade. Auch wenn alle Parteien vermutlich Mehrheiten anstreben und diese verlockend zu sein scheinen: die direkte Demokratie funktioniert nicht mit grossen Machtblöcken, sondern mit einer breiten Verteilung. Dies wird durch den Umstand erkennbar, dass wir heute oft Entscheidungen der Legislative über Referenden korrigieren müssen, was in gewissen Bereichen ein Auseinanderdivergieren von Landrat und Wählerschaft vermuten lässt. Deshalb: gehen Sie wählen, greifen Sie ins politische Geschehen ein, kontaktieren Sie die Kandidierenden direkt und wählen Sie die Vielfalt, damit unsere Konsensdemokratie überleben wird! Remo Stebler Landratskandidat der CVP


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DIES UND DAS

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VERANSTALTUNG

DENKPAUSE

Gastreferent Förster Josef Borer Die Grünen Dorneck-Thierstein veranstalten am Donnerstag, 28. März um 20 Uhr im Kloster in Dornach, Raum «Atelier» ihre Nominationsversammlung für die Nationalratswahlen 2019, an der sie ihre Kandidatur präsentieren werden. Wir freuen uns sehr, als Gastreferent Josef Borer aus Erschwil begrüssen zu dürfen. Er ist Förster im Forstrevier Schwarzbubenland und dem Naturschutz aktiv verpflichtet. Für sein Engagement erhielt er 2015 den höchstdotierten Naturschutzpreis der Nordwestschweiz, den Walder-Preis. Wir sind gespannt auf sein Referat zum Thema «Unser Wald als Lebensraum und Rohstofflieferant». Anschliessend wird es Raum für Fragen und eine Diskussion geben. Alle an grüner Politik und Naturschutz interessierten Gäste sind herzlich willkommen, auch Nichtmitgliedern stehen die Türen offen.

Marathon im Kantonsrat

Kuno Gasser, Kantonsrat CVP

GESUNDHEITSTIPP

Stubenhocker

Florian Lüthi PR Grüne Dorneck-Thierstein

KLINIK ARLESHEIM

Eurythmiekurse – in Schwung kommen Im April beginnt unser Eurythmiekurs für Menschen jedes Alters, die ihren Weg mit einem Rollator, im Rollstuhl oder mit Gehstöcken meistern müssen. Sie lernen – primär im Sitzen – eine Auswahl an Übungen kennen, die im Alltag mit wenig Kraftaufwand viel bewirken können. Dieser Kurs findet mittwochs vom 3. April bis 12. Juni 2019 (ausser 24. April und 1. Mai) statt, jeweils 11.30 bis 12.15 Uhr (max. Teilneh-

merzahl 10). Die Kursgebühr für diese zehn Termine beträgt 225 Franken für alleneun Termine à 45 Minuten. Kursort ist das Therapiehaus der Klinik Arlesheim. Nicole Ljubic Heileurythmistin Klinik Arlesheim Interessiert am Mitmachen? Dann sichern Sie sich einen Platz im Kurs und rufen uns am besten gleich an: Therapiesekretariat der Klinik Arlesheim, Tel. 061 705 72 70.

KLINIK ARLESHEIM

Herz und Herzenskräfte stärken Herz-Kreislauferkrankungen nehmen im Alter deutlich zu. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, das Herz und die Herzkräfte im Alter zu stärken. Wir möchten Ihnen an unserem Seniorenvormittag am 6. April 2019 gern einige davon vorstellen. Dr. med. Markus Weinbacher, Facharzt für Kardiologie, geht in einem einführenden Referat auf das Thema Herz-Kreislauferkrankungen im Alter ein. Viola Heckel (Musiktherapie), Claudia Kringe (Therapeutische Sprachgestaltung) und Nicole Ljubic (Heileu-

rythmie) laden Sie ein, in Gruppen aktiv zu sein. Durch die Heileurythmie, die Therapeutische Sprachgestaltung und die Musiktherapie können die das Herz gesunderhaltenden Kräfte belebt werden. Für eine gemeinsame Znüni-Pause ist gesorgt. Interessiert? Dann melden Sie sich baldmöglichst in unserem Therapiesekretariat an, entweder per E-Mail therapiesekretariat@klinik-arlesheim.ch oder telefonisch 061 705 72 70. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Verena Jäschke

Es spriesst überall in der Natur. Feiner, wunderbarer Blütenduft entfacht pure Freude. Das Morgenkonzert der Vögel bringt uns in Schwung. Der Frühling entspricht dem Holz, Leber und Gallenblase sowie Muskeln, Sehnen und Nerven. Das ist das alte Naturheilkundliche Wissen der Menschen. Holz steht für Aktivität, Wachstum und dynamische Prozesse. Die aktive Leber ist mit 1,5 Kilogramm unser grösstes Stoffwechselund Entgiftungslabor. Die Gallenblase ein gut trainiertes Speicherorgan für Gallensaft. Viele Kopfschmerzen sind Leber abhängig. Sie lassen sich also durch Leberheilmittel günstig beeinflussen, weil diese krampflösend wirken. Wenn uns etwas über die Leber läuft, sind wir in Spannung und empfinden Druck. Auch hier sind Löwenzahnwurzeltee oder Mariendisteltropfen angesagt. Bei Migräne geht es in der ersten Phase darum, Gefässkrämpfe zu lösen. Secale cornutum, homöopathisches Mutterkorn, ist fähig die Gefässspannung auszugleichen und dadurch einer Minderdurchblutung entgegenzuwirken. Rechtzeitig eingenommen ist es möglich, den Start der Kopfschmerzen zu verhindern. Nux vomica, die Brechnuss, gehört ebenfalls zu den Multitalenten bei Migräne. Nervöse lebhafte Denker mit sitzender Lebensweise sind keine Stubenhocker! Der Bürosessel und der geistige Marathon macht sie zum Nux vomica Typ. Die Wirkung der Kräfte in einen geordneten Rhythmus lenken. Das ist das Ziel der traditionellen Naturheilkunde. Eli Schläppi staatl. gepr. Naturärztin, Laufen

Es war wohl die wichtigste Debatte dieser Legislatur. Zum ersten Mal seit 19 Jahren wurde der Solothurner Kantonsrat zu einer Sondersession einberufen. Neben der Vereidigung der neuen Kantonsrätin Karin Kissling, CVP, Wolfwil, die den zurückgetretenen Urs Ackermann ersetzte, stand nur ein Geschäft auf der Traktandenliste. Die Umsetzung der Steuerreform im Kanton Solothurn. Zur Session wurde «open end» eingeladen, das heisst, es musste ein Beschluss gefasst werden, vorher gab es kein Feierabendbier. Start war um 10.00 Uhr, nach 2 ½ Stunden wurde Eintreten beschlossen und um 18.00 Uhr gab es die Schlussabstimmung. Das ganze Paket muss am 19. Mai noch vom Volk angenommen wer-

den und tritt in Kraft, wenn die Reform auf Bundesebene angenommen wird. Neu sollen ausländische Briefkasten-Firmen gleich hohe Steuern bezahlen wie Schweizer Firmen. Das heisst, die Steuersätze für ausländische Holdings, etc. steigen und die Steuern der inländischen Firmen sinken. Das Problem: Im Kanton Solothurn gibt es viel mehr Schweizer Firmen als Briefkastenfirmen, was zu grossen Steuerausfällen beim Kanton und Gemeinden führen würde. Im Rahmen einer Vorwärtsstrategie wurde nun beschlossen, dass die Gewinnsteuer für alle Firmen neu bei etwa 13 Prozent liegen soll. Das entlastet die Schweizer Betriebe und die Erhöhung sollte für internationale Konzerne noch tragbar sein. Die Wirtschaft offeriert auf freiwilliger Basis etliche Entlastungszahlungen. Der Kanton bekommt vom Bund einen höheren Anteil an den Bundessteuern und bietet den Gemeinden Ausgleichszahlungen an, um die Steuerausfälle abzufedern. SP und Grüne lehnten am Schluss das Gesetz ab, weil sie grundsätzlich gegen tiefere Steuern für die Wirtschaft sind. Die bürgerliche Mehrheit stimmte zu. Ich persönlich sehe in dieser Vorlage die grosse Chance, dass unser Kanton in Zukunft, im Vergleich mit andern Kantonen, besser dastehen wird.

GESUNDHEITSFORUM KLINIK ARLESHEIM

Wenn das Herz drückt Die koronare Herzerkrankung ist eine Erkrankung des Herzens, die durch Engstellen oder Verschlüsse in den Herzkranzgefässen (Koronararterien) verursacht wird. Die Herzkranzgefässe sind Blutgefässe, die das Herz mit sauerstoffreichem Blut und Energie liefernden Nährstoffen versorgen. Grund für die Verengung ist meist ein langjähriger Erkrankungsprozess der Gefässe. Wenn das Herz nicht mehr genügend mit Blut und Sauerstoff versorgt wird, sterben Herzmuskelzellen ab. Je nach Schweregrad der Verengung kann es zu Angina pectoris Beschwerden wie Brennen und Druckgefühle auf der Brust mit Ausstrahlung in die Schulter/Arme oder Hals kommen. Zumeist erst unter Belastung, dann aber auch in Ruhe. Treten diese Beschwerden plötzlich und heftig in Ruhe auf, kann auch ein akuter Verschluss eines Herzkranzgefässes = ein akuter Herzinfarkt vorliegen. Am Gesundheitsforum vom 4. April sprechen Frau Dr. med. Sabine Metzger und Herr Dr. med. Markus Weinbacher,

beide Fachärzte für Kardiologie an der Klinik Arlesheim, über die Entstehung der Koronaren Herzkrankheit bzw. eines akuten Herzinfarktes, deren rechtzeitigen Erkennung sowie auch über die Behandlungsmöglichkeiten. Dabei werden sowohl schulmedizinische Aspekte als auch diejenigen aus der Anthroposophischen Medizin berücksichtigt. Für Ihre Fragen bleibt ausreichend Zeit. Beim anschliessenden Apéro besteht auch die Möglichkeit des persönlichen Austausches mit den Referenten. Dieser Abend beginnt um 19 Uhr im Pfeffingerhof. Das «Gesundheitsforum» dient dem Austausch des interessierten Publikums mit Fachärzten und findet jeweils am ersten Donnerstagabend im Monat statt. Aufgrund der begrenzten Platzzahl ist eine Anmeldung notwendig an kommunikation@klinik-arlesheim.ch oder via Telefon 061 705 72 15. Verena Jäschke


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LESERBRIEF

Auf ein gutes Gelingen

Reto Kurth Förderung im Bereich Bildung bedeutet für mich, das Schaffen von Rahmenbedingungen, in denen ein gutes Gelingen unserer Kinder und Jugendlichen möglich ist. An der nächsten Gemeindeversammlung am 26. März haben wir Laufner die Möglichkeit dabei wieder einen Schritt in die richtige Richtung zu ge-

hen. Unter den Traktanden befindet sich der Kredit für die Gestaltung des Pausenplatzes des Schulhauses Serafin an der Baselstrasse. Um was geht es bei der Pausenplatzgestaltung? Ganz einfach: Förderung und Prävention. Ein zeitgemässer Pausenplatz orientiert sich an den unterschiedlichen Bedürfnissen der Kinder. Animiert werden soll die Bewegung, die Kreativität, das Gruppenverhalten und die Selbstbestimmung in einer dafür attraktiven Umgebung. Natürlich werden auch da nicht alle Probleme, die auf einem Pausenplatz entstehen gelöst, aber Tristesse und Langeweile sind als Auslöser eliminiert. Dass wir uns dies als Qualitätsmerkmal einer familienfreundlichen Gemeinde leisten sollten, ist klar. Nur was liegt drin? Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie das von der Arbeitsgruppe entwickelte Projekt aussieht, das uns der Stadtrat präsentieren wird. Für mich

von grossem Interesse wird auch sein, wie die Umsetzungsstrategie aussieht, welche Prioritäten es gibt und wie die Qualitätssicherung organisiert ist. Denn wie wir alle wissen, ist ein Vorprojekt nie genau das, was am Schluss da stehen wird. Daher ist es für mich unabdingbar, dass die Arbeitsgruppe, auch wenn die Projektleitung jetzt bei der Gemeinde liegt, Anteil an der Entscheidung hat. Dabei geht es um deren Kompetenz und um die Akzeptanz des Projektes bei den Kindern, Lehrkräften und Eltern. Denn schnell wird etwas von gut zu gut gemeint. Reto Kurth

LESERBRIEF

Sparen auf Kosten der Sicherheit? Der Kanton Baselland schreibt wieder schwarze Zahlen. Das freut mich. Doch die Medaille hat auch eine Kehrseite: Der Kanton schreibt unter anderem schwarz, weil er Kosten auf die Gemeinden überwälzt. So zum Beispiel mit der Einführung des neuen Polizeigesetzes, bei dem die Verantwortung für Ruhe und Ordnung den Gemeinden übertragen wurde. Das führte dazu, dass Gemeinden ihre Polizei personell aufstocken, private Sicherheitsdienste engagieren oder die Leistungen bei der Kantonspolizei einkaufen mussten. Im Gegenzug plante die Regierung bis Ende 2019 fünfzig Polizei-Stellen abzubauen. Zum Glück scheiterte dieses Begehren. Die Kantonspolizei ist jetzt schon unterbesetzt und es dauert teilweise gefühlte Ewigkeiten, bis sie am Einsatzort ist. Ich bin völlig damit einverstanden,

dass man sparsam mit den Steuergeldern umgeht und der Kanton seine Finanzen in Griff haben muss. Aber es muss nachhaltig sein und es darf nicht auf Kosten der Gemeinden geschehen. Denn schlussendlich gibt es nur einen Steuerzahler, der auf die drei verschiedenen Konten einbezahlt. Sinnvolles Sparpotential sehe ich bei den kantonseigenen, und teilweise leerstehenden Immobilen. Hier sind Unterhalts- und Energiekosten in den vergangenen Jahren konstant geblieben. Mit entsprechenden Massnahmen kann man eine Kostensenkung erwirken. Smarte Lösungen sowie erfolgreiche Kooperationen braucht es bei der Sozialen Sicherheit. Insbesondere in den Bereichen Krankheit und Unfall sowie Sozialhilfe. Ein guter Anfang wäre, wenn der Kanton seine offenen Stellen mit ei-

genen Arbeitslosen besetzen und auf Grenzgänger verzichten würde. Das Resultat bei dieser Lösung wäre gigantisch: Statt Sozialhilfekosten würden Steuereinnahmen generiert. Und, es lohnt sich auch, einen Blick nach Estland zu werfen. Dieses kleine Land ist Vorreiter in Bezug auf E-Government. Der Kanton Baselland schläft diesbezüglich noch. Liebe Leserinnen und Leser, Sie spüren, ich sehe unseren Kanton nicht durch die rosarote Brille. Aber ich möchte mithelfen, ihn weiter vorwärts zu bringen und als Bindeglied zwischen Gemeinden und Kanton fungieren. Deshalb freue ich mich über Ihre Stimme an den Landratswahlen vom 31. März 2019. Simon Felix Landratskandidat FDP

LESERBRIEF

Die CVP gibt Vollgas in alle (falschen) Richtungen VERANSTALTUNG

Workshop und Konzert mit der Militärmusik WoS. Am 25. März weilt die Militärmusik-Rekrutenschule 16-1/2019 in Meltingen. Der Brass Band Meltingen ist es gelungen, die Militärmusik-RS für einen Workshop mit den Schülerinnen und Schülern der Kreisschule Gilgenberg zu gewinnen. Am Abend bie-

tet die Militärmusik RS 16-1/2019, ein Saalkonzert.

Konzertbeginn: Montag, 25. März, 19.30 Uhr, Mehrzweckhalle March in Meltingen.

Im Laufental überwiegen die Plakate der CVP Kandidaten klar, aber wen erstaunt es, genau der Kandidat der CVP, welcher am meisten auf sich aufmerksam gemacht hat, will nach den Wahlen politisch dieser Plakatflut Einhalt gebieten. Das bürgerliche Team SVP und FDP unterstützen die Regierungskandidaten Thomas Weber, Thomas de Courten, Monica Gschwind und Anton Lauber dank ihres guten, politischen Leistungsausweises und nicht auf Grund der Parteizugehörigkeit, die CVP tut das nicht, im Gegenteil, bestimmte CVP lerinnen und CVP ler mischen im Unterstützungskomitee des linken Lagers mit. Die CVP geht auch sonst fragwürdige Wege, so nominiert sie beispielsweise für die kommenden Nationalratswahlen 2019 im Kanton Bern den ehemaligen SPler Mohamend

Hamdaoui, der kurzfristig einen Parteiwechsel vorgenommen hat und gläubiger Moslem ist. Laut Aussagen von Mohamed Hamdaoui im Bund steht für ihn das «C» nicht als christlich sondern einfach als Centrum, denn dem Christentum könnte er sich nie anschliessen. Die CVP bewegt sich wirklich in alle Richtungen. Die CVP bietet also auf ihrer Liste im Laufental eine Auswahl, von ganz links bis bürgerlich. CVP ist nicht gleich CVP man sollte genau hinschauen wen man wählt. Bei Marc Scherrer dürfte das bürgerliche Gedankengut auf Grund der nachzulesenden Entscheide bei Abstimmungen im Landrat wenigsten noch gegeben sein. Nikolaus Jeker, Roggenburg

LESERBRIEF

Wahlempfehlung für Peter Hueber LESERBRIEF

100 Jahre EVP Anfang März 2019 feierte die EVP Schweiz ihr 100-jähriges Bestehen: Ein Jahrhundert Engagement für politische Werte, die den Menschen im Zentrum haben. Eine aktive Investitionspolitik im Bildungswesen, das Engagement für einen sorgfältigen Ressourcenumgang, die Bekämpfung der auch in unserem Land vielfältig bestehenden Armut sowie eine Wirtschafts- und Steuerpolitik, die den Menschen verpflichtet ist. All dies sind Themen, für die sich die EVP engagiert – zwischen den Polen, oft leise und den-

noch erfolgreich als Brückenbauerin. Die EVP steht nicht für parteipolitische Machtpolitik, sondern für ein glaubwürdiges Einstehen für Menschen und ihre Bedürfnisse. Viele EVP’lerinnen und EVP’ler tun das in ihrem privaten Umfeld – täglich und mit grossem Engagement. So bleibt die EVP auch im hundertundersten Jahr ihres Bestehens eine moderne Partei:Weil sie sich an den Bedürfnissen der Menschen von heute ausrichtet. Katrin Oser, EVP

Peter Hueber war Präsident der Primarund Sekundarschule und hat sich für den Schulstandort Zwingen eingesetzt. Er verfügt über Erfahrung als Gemeinderat. Als Burgerpräsident hat er vieles angepackt und umgesetzt. Speziell zu er-

wähnen ist das Referendum gegen den Richtplan Deponie, damit die Trinkwasserquellen gerettet werden konnten. Es braucht Persönlichkeiten wie Peter Hueber. Peter Jermann Zwingen

Redaktionsschluss Für Beiträge auf dieser Seite gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr Bei später eintreffenden Beiträgen kann ein Erscheinen in der nächsten Ausgabe nicht garantiert werden. redaktion.laufen@wochenblatt.ch

Hamlet und Welttag der Poesie Das Theater Junges M spielt noch drei Mal «Hamlet» von Shakespeare. Am Donnerstag folgt eine Lesung im Rahmen des « Welttag der Poesie». «Hamlet» von William Shakespeare: Fr 22. 03., Sa 23.03., So 24.03. Jeweils 19.30 Uhr, sonntags 18 Uhr. «UNESCO Welttag der Poesie»: Do 21.03., 1. Leseblock: 14.00 Uhr; 2. Leseblock: 18 Uhr


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Schmerzen Ihre Füsse? Plagen Sie Hühneraugen, eingewachsene Nägel und rissige Fersen? Oder wollen Sie ihren Füssen einfach mal etwas Gutes tun? Dann sind Sie bei mir genau richtig.

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Gepflegte Hände sind heute in vielen Berufen ein Muss. Nicht immer nur Glitzer und Steinchen, manchmal genügt auch Natur pur so dass sogar Männer vorbeikommen können, ohne dass es auffällt, denn auch gepflegte Männerhände sind sehr gerne gesehen. Auch bei Problemen mit Ihren Fingernägeln bin ich gerne ihre Ansprechperson.

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schlossen mich selbständig zu machen und eröffnete im März meine Praxis in Fehren.

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Füsse: • Nagelpflege • Entfernung von Hornhaut und Hühneraugen • Behandlung von Fersenrissen • Nagelspangen (z.B. bei eingewachsenen Nägeln) • Nagelprothetik (z.B. bei Teilnagelverlust) • Fuss- und Unterschenkelmassage Hände: • Manicure • Gelpolish • Naildesigne • Problemnägel (z.B. Nagelbeisser)

Melanie Schweizer Im Jahr 2012 absolvierte ich erfolgreich meine Ausbildung zur Podologin EFZ. In den folgenden 6 Jahren arbeitete ich als Angestellte in verschiedenen Podologiepraxen um meine Fachkenntnisse zu vertiefen und mich weiter zu entwickeln. Im Jahr 2017 absolvierte ich noch mehrere Kurse für Maniküre, Naildesigne und Problemnägel wie z.B. Nagelbeisser. Anfangs 2018 habe ich mich dazu ent-

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Mitten im Stedtli Laufen an der Viehmarktgasse 33 befindet sich die Praxis für Kinesiologie von Cécile Striby Schneider.

Mehr Lebensqualität mit Kinesiologie Die Kinesiologie ist eine Therapieform der KT (Komplementär-Therapie). Der Körper lügt nicht! Als einzigartiges Feedback-System arbeitet die Kinesiologie mit dem kinesiologischen Muskeltest. Durch Veränderung in der Spannung eines Muskels wird erkannt, ob die Energie blockiert ist oder frei fliessen kann. Ziel der kinesiologischen Balance ist es, übermässigen Stress, der den Energiefluss blockiert, zu erkennen und abzubauen. Ungleichgewichte im Energiesystem werden mit sogenannten Balancen korrigiert. Die Kinesiologie kennt unterschiedliche Vorgehensweisen, um Energien auszugleichen. Einerseits basieren die Methoden auf dem Wissen von Yin und Yang, der chinesischen Fünf-Elemente-Lehre und dem Energiefluss in den Meridianen. Andererseits werden Erkenntnisse aus der westlichen Medizin, Pädagogik, Psychologie und weiteren Wissenschaften mit einbezogen. Die Themen, bei denen ich Kinder, Jugendliche und Erwachsene begleiten darf, sind vielfältig und betreffen sowohl körperliche, mentale als auch emotionale Beschwerden. Zum Beispiel: Schlafstörungen, Antriebslosigkeit, Wechseljahr-

beschwerden, Lebensmittelunverträglichkeiten, Ängste/Phobien, Prüfungsangst, Lern- und Konzentrationsschwierigkeiten, begleitende Unterstützung einer medizinischen Behandlung u. v. m. Falls Sie an Heuschnupfen leiden, ist jetzt noch Zeit für einen Behandlungsbeginn! Ich bin vom EMR und von der EGK als dipl. Kinesiologin anerkannt. Die meisten Krankenkassen übernehmen einen Teil der Kosten im Rahmen einer Zusatzversicherung. Fragen Sie bei Ihrer Kasse nach. An jeweils 2 Tagen im Monat unterstützt mich meine geschätzte Kollegin Frau Gabriela Dreier. Bei ihr sind auch Visana-Versicherte in besten Händen. Frau Dreier führt eine eigene Kinesiologie-Praxis in der Stadt Bern. Für mehr Informationen besuchen Sie meine Homepage: www.kinesiologis.ch

Besuchen Sie mich am Tag der offenen Tür, 1. Mai 2019 (grosser Markttag), in meiner Praxis in Laufen.

Mehr Lebensqualität gewinnen: Für Termine rufen Sie an oder schreiben Sie ein E-Mail.

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Willkommen im Reich der Sinne – Irène Eggenschwiler, Dipl. Masseurin Podologie Schweizer Fusspflege & Nagelstudio Hölzlistrasse 213, 4232 Fehren Tel. 079 531 11 08

Klassische Homöopathie für Tiere Ich heisse Sie herzlich willkommen in meiner Massagepraxis an der Bahnhofstrasse 16 in Laufen. Bei mir wird dem Körper und der Seele Gutes getan. Sie können den Alltag für einen Moment hinter sich lassen und nach einer Behandlung mit Leichtigkeit wieder zurückkehren.

Schröpfen

Es ist mir ein grosses Anliegen, das Verständnis für die Ausdrucksweise von Tieren zu fördern. Dadurch möchte ich zur Verbesserung von MenschTier-Beziehungen beitragen. Diese stehen oft in direktem Zusammenhang mit der Gesundheit unserer Tiere.

Die Homöopathie stärkt die Selbstheilungskräfte des Tieres und führt auf natürliche Weise zu mehr körperlichem und seelischem Wohlbefinden. Nebst der Therapie mit homöopathischen Einzelmitteln biete ich:

Da wir Menschen uns entschieden haben, die Tiere in unsere Obhut zu nehmen, sind wir auch für deren Wohlbefinden verantwortlich. Leider sind viele Beschwerden unserer Haustiere sozusagen hausgemacht. Wir haben durchgeimpfte Tiere, naturentfremdetes Futter und viele chronische Krankheiten. Als Tierhomöopathin zeige ich Ihnen Wege auf, wie sie zur Gesunderhaltung ihres Tieres beitragen können.

• Naturheilkundliche Beratungen zu Themen wie Darmsanierung, Entgiftung, chronische Schmerzen. • Mittels Cluster-Analyse eine Übersicht über den Gesundheitszustand sämtlicher Organe und Körperfunktionen sowie Austesten von Allergien und Futtermittelunverträglichkeiten. • Verkauf von Biophotonen-Produkten für einen ausgeglichenen Energiehaushalt.

Die Schröpfmassage ist ein uraltes Heilverfahren zur Entgiftung und Entspannung. Der Unterschied zu Druckmassagen ist, dass das Blut nicht weggepresst, sondern mit dem Schröpfglas angesogen wird. Das Schröpfen aktiviert die Selbstheilungskräfte, löst Verspannungen der Muskulatur und erhöht die Blut- und Lymphzirkulation. Schröpfen eignet sich auch gut bei Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen und Migräne. Sehr gute Erfolge sind zudem bei Cellulite zu erkennen, da sich die Saugwirkung positiv auf die Fettzellen auswirkt.

Indische Kopfmassage

Um dem hektischen Alltag zu entkommen, ist die indische Kopfmassage eine wahre Oase der Erholung und bietet gestressten Menschen die Möglichkeit, sich etwas Gutes zu tun. Diese Massage hat eine beruhigende, entspannende und zugleich eine belebende und aktivierende Wirkung.

Fussreflexzonenmassage – eine ganzheitliche Therapieform

Nur am Fuss angewendet, hat die Fussreflexzonenmassage einen positiven Einfluss auf den gesamten Organismus. Durch gezielten Druck der Reflexzonenpunkte gelangen Reize über die Haut, Muskeln und Nerven zum Gehirn und zu den betreffenden Organen. Diese punktuelle Stimulation ermöglicht es, Blockaden der Meridiane – die Energiebahnen des Körpers – zu lösen und so für eine bessere Durchblutung zu sorgen. Die Selbstheilungskräfte des Körpers erhalten dadurch kraftvolle Unterstützung.

Klassische Ganz- und Teilkörpermassage

Bewegungsmangel, ungesunde Sitzhaltung bei der Arbeit und lange Autofahrten sind die häufigsten Verursacher für starke Rücken-, Kreuz- und Nackenschmerzen. Durch die regelmässige Anwendung der klassischen Massage können diese Beschwerden vollumfänglich behandelt werden.

Wellnessmassagen – lassen Sie den Körper und die Seele baumeln

Eine Wellnessmassage eignet sich für alle, die sich Entspannung und Erholung wünschen. Düfte, Farben und Musik tragen dazu bei, sich fallen zu las-

sen. Sie werden eine rundum positive Wirkung spüren. Zu den Wellnessmassagen gehören die Kräuterstempel-, Hot-Stones-, Aromaöl-, Candlelight- oder die Lava-Shell-Massage (Muschelmassage). Mehr über mich und mein vielseitiges Angebot finden Sie auf meiner Homepage www.irene-eggenschwiler.ch oder rufen Sie mich unverbindlich an (Tel. 079 445 21 00). Ich freue mich, Sie bei mir begrüssen zu dürfen. Energetische Oase Irène Eggenschwiler Bahnhofstrasse 16 4242 Laufen www.irene-eggenschwiler.ch Tel. 079 445 21 00


Donnerstag, 21. März 2019 Nr. 12

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KALEIDOSKOP

Donnerstag, 21. März 2019 Nr. 12

F O TO D E R W O C H E

IN KÜRZE Reistag für Indien WITTERSWIL. WoS. Michael Bosch und sein Team bereiten wiederum ein köstliches Mittagessen zu. Der Reistag wird von der Ökumene Solothurnisches Leimental organisiert, teilt das Dorfblatt mit. Der Erlös geht an die Organisation Ray of Hope, die unter anderem eine Tagesstätte für behinderte Kinder und Erwachsene in Indien unterstützt. Gleichzeitig findet ein Kinderflohmarkt statt. Mehrzweckhalle Witterswil, Samstag, 6. April, 12- 14 Uhr.

Spüren den Frühling: Stelldichein der Feuerwanzen.

FOTO: DIETER BORER, BÜSSERACH

BREITENBACH

LAUFEN

Von Roll ist zufrieden

Röschenzstrasse wird erneuert

WOS. Im Geschäftsjahr 2018 konnte die Industriegruppe Von Roll mit Sitz in Breitenbach ihre Neuausrichtung erfolgreich fortsetzen und wesentliche Kenngrössen deutlich verbessern, teilt Von Roll mit. Der Geldfluss aus betrieblicher Tätigkeit konnte gegenüber dem Vorjahr signifikant gesteigert werden auf 21,2 Millionen Franken (2017: 5,3 Millionen). Auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verbesserte sich auf 25,1 Millionen und damit um 23 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Konzernumsatz ging wegen der Veräusserung defizitärer Aktivitäten und den damit verbundenen einmaligen Sonderaufwendungen gegenüber dem Vorjahr um 3 Prozent auf 321,4 Millionen zurück. Das Betriebsergebnis von 4,4 Millionen konnte auf dem Niveau des Vorjahres gehalten werden.

WoS. Am Montag, 25. März starten die Ausbau- und Erneuerungsarbeiten an der Röschenzstrasse zwischen der Hinterfeldstrasse bis zur Gemeindegrenze Röschenz. Die Bauarbeiten dauern bis Ende Jahr 2020. Der Deckbelag wird im Mai 2021 eingebaut. Die Röschenzstrasse in Laufen wird auf einer Länge von 1200 Metern erneuert. Dabei wird die Strasse zu einer Kernfahrbahn mit einseitigem Radstreifen bergwärts ausgebaut und die Bushaltestellen hindernisfrei umgebaut. Gleichzeitig erneuern die Stadt Laufen und weitere Werkleitungseigentümer die Werkleitungen. Die Arbeiten werden in mehreren Bauphasen ausgeführt. In der Bauphase 1 vom 25. März bis Juni 2019 wird der Zuleitungskanal des Abwasserverbands Laufental-Lüsseltal etappenweise von der Weststrasse bis zur Brombergstrasse erneuert. Ab Juni

2019 bis Ende 2020 werden in der Bauphase 2 etappenweise die Strasse und die weiteren Werkleitungen erneuert. Die Bauphase 3 im Mai 2021 umfasst die Deckbelagsarbeiten. Der Verkehr wird im Baustellenbereich einspurig geführt und mit einer Ampel geregelt. Eine Ausnahme bildet am Ende der Bauphase 2 im 4. Quartal 2020 die Etappe Hinterfeldstrasse bis Weststrasse. In dieser Phase wird ein grossräumiges Einbahnsystem eingerichtet, um einen Rückstau bis in die Rennimattstrasse zu verhindern. Dabei kann die Baustelle nur aus Westen von Röschenz her in Richtung Kreisel befahren werden. Die Zufahrt nach Röschenz, Kleinlützel, Challhöchi und zu den westlich gelegenen Wohnquartieren erfolgt via Lützelstrasse und Röschenz. Ausnahmen bilden die Buslinien 112 und 113, welche die Baustelle in beiden Richtungen befahren können.

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Kein Funkloch mehr! RÖSCHENZ. WoS. Der Röschenzer Gemeinderat will den Mobilfunkempfang in der Gemeinde verbessern. Dazu hat er eine Arbeitsgruppe gegründet, in der auch der Gemeinderat und Mobilfunkanbieter vertreten sind, teilt das Infoblatt der Gemeinde mit. Schreibwettbewerb Landlesen BIEL-BENKEN. WoS. Das bekannte Schauspieler-Paar Barbara Horvath und Helmut Berger aus Biel-Benken hat im Jahr 2017 den Schreibwettbewerb Landlesen ins Leben gerufen. Dieses Jahr findet er zum zweiten Mal statt. Es werden Texte in Prosa und Gedichte angenommen. Das Thema lautet «GUT». Teilnahmeberechtigt sind alle Schreibwilligen ab 14 Jahren aus dem Schwarzbubenland, dem Laufental und dem unteren Baselbiet. Die Texte werden von einer Jury beurteilt. Die Preissumme beträgt 3000 Franken, teilen die Organisatoren mit. Der Einsendeschluss ist am 31. März 2019. Weitere Informationen unter: www.landlesen.ch. Was steckt hinter den Flurnamen? LAUFEN. WoS. Der Flurnamenforscherin Markus Ramseier erzählt von seiner Forschung über die Orts- und Flurnamen des Bezirkes Laufen und das neue Buch zum Thema. Donnerstag, 28. März, 20.00 Uhr im Bistro Alts Schlachthuus, Laufen.

NEUES AUS UNSERER BIBLIOTHEK

Wir empfehlen

Bei dir piept’s wohl! Bärbel Oftring

Jetzt singen sie wieder: Wenn Amsel, Drossel, Fink und Star tirilieren und jubilieren, ist der Frühling endgültig da. Nur: wer singt denn da genau? Die Biologin Bärbel Oftring beschreibt in diesem Buch nicht nur die Bestimmungsmerkmale von 95 Gartenvögeln in Wort und Bild. Über die zum Buch gehörige App können die Rufe und Gesänge auch angehört werden. Gleichzeitig gibt die Autorin Tipps für artgerechte Nistgelegenheiten und Fütterung. Raschen Überblick verspricht die praxisorientierte Einteilung der gefiederten Sänger in «Kleine Vögel in Brauntönen», «Kleine schwarze und bunte Vögel» und «Grosse Vögel». Mit Symbolen versehen gibt es zu jedem Vogel Zusatzinformationen über Nahrung, zeitliches Auftreten oder Brutgewohnheiten. So lernen wir die gern gesehenen und gehörten Gäste in Garten und Wald nicht nur besser kennen, sondern können auch zu ihrem Schutz beitragen. Esther Ugolini – www.stebilaufen.ch


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