Donnerstag, 12. März 2026
118. Jahrgang
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Nr. 11
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Abgesagte GV erzeugt Widerstand Mit 759 Stimmen erzwingen die Laufner Wahlberechtigten den Stadtrat, die abgesagte Gemeindeversammlung doch durchzuführen. Hauptanliegen der Antragstellenden: die Grüngutsammlung. Gaby Walther
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B R E I T E N B AC H Bald Vergangenheit: Die Grüngutsammelstelle im Birspark wird durch eine Haus-zu-Haus-Sammlung ersetzt.
Verzögerungstaktik. «Deshalb verlangen wir gestützt auf § 54 Abs. 2 und 3 des Gemeindegesetzes die Einberufung einer ausserordentlichen Gemeindeversammlung spätestens bis 9. April, um über die Teilrevision des Abfallreglements zu beraten. Gleichzeitig fordern wir die Sistierung des Systemwechsels zur Grüngutabfuhr bis zur Beschlussfassung durch die Gemeindeversammlung.» Innert kürzester Zeit wurden über 759 Stimmen gesammelt und am Dienstag auf der Stadtverwaltung abgegeben. Im beigefügten Schreiben steht unter anderem: «...Gemäss angewandter Rechtspraxis tritt eine geänderte Vollziehungsverordnung erst acht Tage nach ihrer Veröffentlichung in Kraft. Eine solche Veröffentlichung konnte bislang nicht festgestellt werden ... Bis zur Rechtskraft einer geänderten Vollziehungsverordnung gilt zwingend die heute gültige Vollziehungs-
verordnung. Daraus folgt, dass die Grüngutsammelstelle weiterhin zu betreiben ist und die Badge-Ausgaben sowie -Verlängerungen ohne Unterbruch ermöglicht werden müssen...»
Grüngutsammlung von Haus zu Haus für 65 Rappen pro Kilo Ausgangslage für den Antrag von Wasem ist die Mitteilung der Stadt Laufen in der Wochenblattausgabe vom 22. Januar: Ab April wird das Grüngut von Haus zu Haus gesammelt und die Sammelstelle beim Birspark mit Badgesystem geschlossen. Neu muss jeder Haushalt das Grüngut im eigenen, mit Chip ausgestatteten Container zuhause sammeln. Jeweils montags wird das Grüngut eingesammelt. Die Haushalte können sich die Anfahrt zur Haltestelle sparen. Abgerechnet wird nach Gewicht. «Die neue Regelung hat grosse Entrüstung ausgelöst», sagt Wa-
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sem. Kritisiert werde auch, dass die Bevölkerung nicht via Gemeindeversammlung, sondern nur durch die Stadtseite im Wochenblatt informiert wurde. Die Mehrheit jener Personen, mit denen er gesprochen habe, wünsche sich, dass das System bleibe, wie es ist. Die Schnittgutmenge sei saisonal bedingt grossen Schwankungen unterworfen. Das bedeute, dass man im Frühling auf Wochen verteilt schneiden muss, weil die Schnittmenge im Container nicht Platz habe — oder dass das Schnittgut über längere Zeit im Garten deponiert werden muss beziehungsweise Abfalltourismus betrieben werde. Denn gut möglich, dass die Leute das Grüngut zu den öffentlichen Sammelstellen in Wahlen, Zwingen oder Breitenbach führen. Wasem hat für sich ausgerechnet, was das neue System für ihn finanziell bedeuten würde. Fortsetzung Seite 3
HAUSGEMACHT:
Die Solothurner Regierung folgt dem parlamentarischen Auftrag von Kantonsrat David Häner und schlägt vor, den Personalbestand der Polizei auszubauen. Im Schwarzbubenland kam es bei der Polizei zu einem personellen Wechsel – an der Struktur der drei Posten Breitenbach, Dornach und Mariastein will die Kantonspolizei festhalten.
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Die für den 26. März geplante Gemeindeversammlung hat der Stadtrat Laufen «mangels ausreichend gewichtiger Traktanden» abgesagt. Das erscheint erstaunlich, wurde doch die Gemeindeversammlung im Dezember aus zeitlichen Gründen vorzeitig beendet und zwei Traktanden auf die nächste Versammlung verschoben. «Inzwischen hat sich jedoch die Ausgangslage verändert: Das Traktandum zur Mehrwertabgabe ist derzeit nicht mehr aktuell, da hierzu wieder Gespräche mit dem Kanton laufen. Die Konzession zur Stromabgabe wiederum ist nicht zeitkritisch und kann ohne Weiteres zu einem späteren Zeitpunkt behandelt werden. Für nur ein einzelnes Traktandum eine Gemeindeversammlung durchzuführen, wäre unverhältnismässig», erklärt Stadtpräsident Pascal Bolliger. Inzwischen ist noch ein Antrag zur Teilrevision des Abfallreglements der Stadt Laufen übergeben worden; an einer der nächsten GV geht es dabei darum, wie üblich darüber abzustimmen, ob der Antrag für erheblich erklärt wird. Hauptantragsteller ist Bernard Wasem sowie sieben weitere Mitantragssteller. «Den Antrag irgendwann zu behandeln, ist zu spät, und laut Gesetz darf der Zweck eines Traktandums nicht vereitelt oder behindert werden», sagt Wasem. Gemunkelt werde über eine politische
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Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden in den Bezirken Laufen (BL) sowie Thierstein und Dorneck (SO) – mit Ausnahme Dornach, Gempen, Hochwald www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Viehmarktgasse 30, 4242 Laufen Redaktion 061 789 93 38 redaktion.laufen@wochenblatt.ch Redaktionsleitung Gaby Walther (gwa) Redaktion Melanie Brêchet (meb) Redaktionsschluss Montag, 12.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.laufen@wochenblatt.ch Anzeigenleiterin Jessica Glanzmann, 061 789 93 35 jessica.glanzmann@chmedia.ch
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Betrieb von Karl-August Schmitt und seiner Frau Ursula weiterentwickelt. Heute führen Wolfgang Schmitt, Sylvia SteulSchmitt und Vincent Schmitt das Unternehmen in vierter Generation. In der Gärtnerei in Binzen werden jährlich über eine halbe Million Pflanzen regional produziert. Das Jubiläum wird das ganze Jahr
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längst ein fester Anlaufpunkt. Heute ist Schmitt & Steul ein regionales Familienunternehmen mit Standorten in Lörrach, Rheinfelden, Binzen und Schliengen. 110 Mitarbeitende sorgen dafür, dass die Leidenschaft für die Natur in der gesamten Region spürbar bleibt. Gegründet von August und Maria Schmitt, wurde der
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Inseratekombinationen · Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 578 Ex. Verlagsangabe 2025 · AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer und Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 166 397 Ex. Verlagsangabe 2025 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr CHF 120.–, ½ Jahr CHF 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch
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FORTSETZUNG VON SEITE 1
Abgesagte GV erzeugt Widerstand Statt 50 Franken für den Chip zum Zugang zur Sammelstelle käme er jährlich auf zwanzig Mal mehr. Denn neu wird das Grüngut nach Gewicht berechnet: 65 Rappen pro Kilogramm. «In Liesberg bei der Kelsag kostet die Grüngutabgabe 15 Rappen pro Kilo, die Abgabe beim Entsorgungscenter Jost in Laufen kostet 20 Rappen und der Haushaltkehricht kostet 35 Rappen», wundert sich Wasem.
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L AUFEN GEDANKENSTRICH
Ideen für das Areal Lochbrugg Ein Vortrag, der die Umnutzung des ehemaligen Feninger-Spitals zum Thema hatte, stiess auf grosses Interesse.
Die Laufner Umweltschutzkommission hatte sich während eineinhalb Jahren mit dem Thema Grüngutabfuhr beschäftigt. «Mit der aktuellen Lösung waren viele Leute unzufrieden. Die Werkhofangestellten wurden häufig angeschnauzt, die hohe Treppe bei der Sammelstelle wurde als Hindernis bemängelt und es wurde mit dem Badge Missbrauch betrieben. Statt dass jeder Haushalt, der Grüngut zu entsorgen hat, ein Badge für 50 Franken kaufte, wurde dieser unter verschiedenen Haushalten herumgereicht», stellt Daniel Neuschwander, Leiter Technischer Dienst, fest. Er widerspricht auch der Berechnung von Wasem: «Dreimal im Jahr wird ein Häckseldienst angeboten.» Die ersten 10 Minuten sind kostenlos.
Verträge mit der Kelsag sind unterschrieben Bolliger sagt: «Die Entscheidung über das Entsorgungssystem liegt beim Stadtrat und der Verwaltung. Das neue System ist verursachergerecht und für die Stadt kostenneutral, das bisherige System war hingegen defizitär.» Nach der ersten Orientierung seien keine Reklamationen eingegangen. Inzwischen gäbe es vereinzelt Rückmeldungen aus der Bevölkerung, was bei Veränderungen dieser Art nicht ungewöhnlich sei. Gleichzeitig zeige sich bereits, dass das System genutzt werde. «Bei der Kelsag wurden bereits Dutzende Container von der Bevölkerung bestellt und wir werden die Entwicklung nach rund einem Jahr überprüfen und den Tarif bei Bedarf entsprechend anpassen. Ebenso haben wir den Verein Region Laufental über die Umstellung orientiert», erklärt Bolliger.
Geplante Sammelstelle beim neuen Werkhof Der Sammelplatz im Birspark für das Grüngut war nur als Provisorium eingerichtet worden. Zuvor lag die Sammelstelle beim Entsorgungscenter in Laufen. Die schlechten Öffnungszeiten waren dazumal unbefriedigend und der Grund zum Bau des Provisoriums. Mit dem Hochwasserschutzprojekt und der Planung der neuen Naubrücke wird das Provisorium auf April aufgehoben. Beim neuen Werkhof wurde für die interne Entsorgung eine Sammelstelle eingerichtet. «Ursprünglich war beim neuen Werkhof eine Grüngutsammelstelle mit drei Containern für die Bevölkerung und zwei Containern für den stadtinternen Gebrauch geplant. Die Baueingabe wurde bewilligt. Dieses Projekt wurde jedoch aufgegeben, da beim Werkhofbau gespart werden musste und dieser nicht teurer als vier Mio. Franken werden durfte», erzählt Ruedi Hofer, Präsident der Werkhofkommission.
Unterschiedliche Regelung im Baselland Die Entsorgung von Grünabfällen ist im Laufental nicht einheitlich geregelt. In mehreren Gemeinden — darunter Blauen, Brislach, Burg im Leimental, Dittingen, Liesberg, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Wahlen und Zwingen — erfolgt die Grüngutentsorgung primär über kommunale Sammelstellen. Die Einwohnerinnen und Einwohner bringen Rasenschnitt, Laub, Sträucher oder Gartenabfälle selbst zur Annahmestelle. Dies setzt jedoch Eigeninitiative und Mobilität voraus. Gerade in kleineren Gemeinden mit überschaubaren Distanzen gilt das Bringsystem als praktikabel. Eine Haus-zu-Haus-Grüngutabfuhr findet eher in urbaneren Gemeinden statt. Das System trägt dem wachsenden Bedürfnis nach Bequemlichkeit Rechnung. In 40 der 86 Baselbieter Gemeinden existiert eine Haus-zu-Haus-Grüngutabfuhr mit zusätzlich einer öffentlichen Sammelstelle.
Das Erstaunen war gross, als nach der kurzen GV des Vereins Bezirksrat Gesundheit (VBG) am Samstagnachmittag die Türe zum Innenhof des Schlachthauses in Laufen aufgestossen wurde: Zahlreiche Interessierte waren gekommen und mehr Stühle mussten her, um dem auf über hundert Personen angewachsenen Publikum einen Sitzplatz zu bieten. Mit jugendlichem Elan und Unbeschwertheit präsentierten darauf Samuel Meury und Elias Aebi abwechselnd ihr Projekt «Zuekunft baue stellt uf», das Thema der Diplomarbeit des jungen Architekten Samuel Meury an der ETH Zürich. Sie betonten gleich zu Beginn, unabhängig zu sein. Es gehe darum, einen Abriss zu verhindern und den Erhalt des Bestandes und eine sinnvolle Weiternutzung zu sichern. Entsprechend befinde sich eine Genossenschaft «Meiersacker» in Gründung, die weitere Mitglieder sucht, erklärten Meury und Aebi. Die Genossenschaft könnte vom heutigen Eigentümer, dem Kanton Baselland, das Areal im Baurecht übernehmen und weiterentwickeln. Eine Umzonung wäre jedoch erforderlich. Das Projekt sei schon weit gereift und konkret. Während der Planungszeit könnte das Gebäude für eine stattliche Miete zwanzig Monate lang an das Altersheim Wollmatt aus Dornach vermietet werden.
Die Nummer eins
Gaby Walther
Simon Jermann
Missbrauch mit dem Badge und Unzufriedenheit
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Das Projekt: In einer Genossenschaft organisiert, schwebt den beiden Architekten FOTOS: SIMON JERMANN eine vielseitige Nutzung des Locbruggareals vor. ten, Stedtli, Einkauf und ÖV seien in wenigen Minuten zu Fuss erreichbar. Auch die Verlagerung des Verkehrs auf die andere Birsseite aufgrund der Verschiebung der Naubrücke und das damit neu entstehende Naherholungsgebiet würden Vorteile bringen. Zum anderen würden die gute Bausubstanz, die Skelett-Konstruktion und der Stahlbeton des Altbaus ein einfaches und flexibles Wändeverschieben ermöglichen. Ein Vorbau auf der Südseite könnte zusätzlichen Wohnraum und bessere Zugänge schaffen. Wohnungen für Familien, kleinere Haushalte und Alterswohnungen mit oder ohne Betreuungsleistungen könnten entstehen. Ergänzt werden soll der Umbau mit neuen Reiheneinfamilienhäusern an der Lochbruggstrasse.
Weiter schweben Meury und Aebi Raum für Schule, Kindergarten oder eine Kita, ein Spiel- und ein Sportplatz und eine gewerbliche Nutzung mit Werkstätten, Büros und Ateliers vor. Ein neuer, spektakulärer Dachaufbau des Hauptgebäudes mit Garten und ein Café sind ebenfalls Bestandteil des vorgestellten Projekts. Auch die ehemalige Kapelle, als einziger Teil denkmalgeschützt, könnte genutzt werden: für Ausstellungen und als Lagerraum für das Museum Laufental. Die Präsentation besucht hatte auch Thomi Jourdan, Regierungsrat und Vorsteher der Volkswirtschafts- und Gesundheitsdirektion Baselland. Er war aus Liestal angereist, meldete sich allerdings nicht zu Wort.
Trafen sich am Vortrag von vergangenem Samstag: (v. l.) Regierungsrat Thomi Jourdan, Remo Oser, Präsident des Vereins Bezirksrat Gesundheit, und die Architekten Samuel Meury und Elias Aebi.
Vielseitige Nutzung Samuel Meury und Elias Aebi schwebt eine kostengünstige Nutzung vor — Genossenschaften sind in der Regel nicht gewinnorientiert. Profitieren sollen sowohl Privatpersonen als auch die Öffentlichkeit. Dem Vorhaben komme zum einen die erhöhte, aussichtsreiche und ruhige Lage, aber auch die verkehrstechnisch relativ gute Erschliessung entgegen, erklärten sie. Schulen, Sportstät-
Es gibt Ausgaben, die tun weh: die Krankenkassenprämie, die neue Waschmaschine oder die Steuerrechnung. Und dann gibt es Ausgaben, die bereiten Freude. Wobei was Freude macht, individuell ist. Die Motorfahrzeugkontrolle des Kantons Solothurn hat in den letzten Tagen in einer Online-Auktion das Kontrollschild SO 1 versteigert. Insgesamt 29 Angebote gingen ein. Das Höchstgebot beträgt 390 000 Franken. 390 000 Franken für ein Nummernschild! Geldausgeben ist selten eine rein rationale Angelegenheit. Denn der materielle Nutzen eines Nummernschilds ist überschaubar – SO 01 erfüllt exakt dieselbe Funktion wie SO 0815. Es identifiziert ein Fahrzeug. Mehr nicht. Doch der immaterielle Nutzen scheint enorm. Prestige. Einzigartigkeit. Symbolkraft. SO 1 ist keine Kombination, es ist eine Botschaft. Wer es trägt, ist nicht einfach Verkehrsteilnehmer. Er oder sie ist – zumindest auf der Strasse – die Nummer eins. Geld für Bedeutung. 390 000 Franken entsprechen einer kleinen Wohnung an günstiger Lage. Oder rund 10 Mittelklassewagen. Oder ziemlich vielen Tellern Pasta. Aber wer SO 1 ersteigert hat, wollte offensichtlich kein Haus, keine Autos, keine Pasta. Sondern ein Stück Exklusivität. Immerhin: Der Versteigerungserlös wird der Strassenrechnung des Kantons Solothurn für den Bau, Unterhalt und Betrieb der Kantonsstrassen sowie Radwege gutgeschrieben und kommt somit der Allgemeinheit zugute. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, will ich mich darüber nicht lustig machen, sondern alle, die es nötig haben, ermutigen, auch die Nummer 2 für viel Geld zu ersteigern.
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L AUFEN
Vielschichtig wie das Leben Bereits zum zweiten Mal stellt die Künstlerin Ingrid Gygax in der Galerie des Kulturzentrums Alts Schlachthuus ihre Werke aus. Die Bärschwiler Künstlerin setzt auf wiederverwertete Materialien.
Ausführliche Informationen www.kfl.ch AUSSTELLUNG
6.3.–22.3.2026
Ingrid Gygax – Malerei, Assemblagen, Objekte
Melanie Brêchet Nicht alle Werke von Ingrid Gygax tragen Namen. Häufig steht da «Ohne Titel». Sind aber Titel vorhanden, wird schnell klar, wovon sich Gygax, die in Bärschwil lebt und arbeitet, unter anderem inspirieren lässt: von der Natur. «Grosser Pilzwald» oder «Tanzende Eichelhütchen» sind zwei Titel von Objekten, die in der Ausstellung «Malerei / Assemblagen / Objekte» zu finden sind. Ihre Arbeiten seien vielschichtig wie das Leben und die Zeit, sagt die Künstlerin. Sie trage auf, nehme wieder weg und lasse so Neues entstehen. Dabei verwende sie vorzugsweise Material aus der Natur: beispielsweise Sumpfkalk, Steinmehl, Sand, Birkenrinde, Mohnkapseln oder auch Kiefernnadeln, verbunden mit Ölfarbe, Wachs oder Acryl — die Liste der verarbeiteten Materialien ist lang. Gygax verwendet für ihre Werke vieles, was sie bei ihren Spaziergängen mit ihren beiden Labrador-Hündinnen findet. Sie findet Verwendung für alte Nägel, Holzpaletten, Wellpappe — Fundstücke, die Spuren des Gebrauchs erkennen lassen, Gegenstände, die als nicht beachtenswert gelten und doch einzigartig seien. Ingrid Gygax wurde 1947 in Essen geboren. 1983 zog sie nach Basel, wo sie
LESUNG
Donnerstag, 12. März, 20.00 Uhr
Barbara Saladin * Hügel, Täler und alte Gemäuer KINO
Donnerstag, 19. März, 20.00 Uhr
Greina Dokumentation; Schweiz 2024, 72 Min.
Ingrid Gygax: Die Werke der Bärschwiler Künstlerin sind in erdigen Farben FOTO: MELANIE BRÊCHET gehalten und enthalten zahlreiche Materialien aus der Natur. ihre künstlerische Ausbildung vertiefte. Zwischen 1977 und 1993 besuchte sie zahlreiche Kurse und Seminare bei verschiedenen Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland, Italien und der Schweiz. Von 1993 bis 1997 absolvierte sie ein Vollzeitstudium der Malerei an der Assenza-Malschule (Visual Art School) in Basel. Ab 2002 war Ingrid Gygax während sieben Jahren als Kursleiterin im Atelier FarbenRaum in Allschwil (BL) tätig. 2006 zeigte sie ihre Werke erstmals in einer Einzelausstellung in einer Pop-up-Galerie an der Malzgasse in Basel. Ingrid Gygax stellt in der Galerie Alts Schlachthuus bereits zum zweiten Mal
aus. Ihre Bilder sind relativ dicht nebeneinander platziert. Zu keinem Zeitpunkt wirkt die Ausstellung jedoch beengt, die Werke — in erdigen Farben gehalten — harmonieren miteinander und wirken auch als grosses Ganzes stimmig und beruhigend: Irgendwie scheinen alle Bilder trotz ihrer Einzigartigkeit zusammenzupassen. Zur musikalischen Untermalung der Vernissage vom vergangenen Freitag erklangen Alphornklänge von Esther Racheter, ebenfalls in Bärschwil wohnhaft.
DISCO
Freitag, 20. März, 21.00 Uhr
Wir feiern! 20 Jahre Schlachthuus-Disco mit Musik vom Disco-Team, gemixt von DJ Tom Stone KABARETT
Samstag, 21. März, 20.00 Uhr
Caroline Bungeroth * Mutausbruch MUSIK-MATINÉE
Sonntag, 22. März, 10.30 Uhr
South West Odtime All Stars * * Tickets auf www.kfl.ch
Die Ausstellung dauert noch bis am 22. März. Öffnungszeiten Galerie: Freitag: 17–21 Uhr; Sonntag: 11–16 Uhr. Finissage: Sonntag, 22. März, 11–16 Uhr. Die Künstlerin ist zu den Öffnungszeiten anwesend.
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Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein Gottesdienste: Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumenischer Gottesdienst zur Fastenaktion und zu HEKS Brot für alle. Thema: Gott gibt Samen: Gedanken zu Psalm 104 und 2. Korintherbrief 9, 10. Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Gregory Polishetti, Pfrei.-Seels. Org. Elias Taglang. Carmen Stark. Anschl. ist im Restaurant «Zäni» an der Bodenackerstr. 10 in Breitenbach der «Alterssonntag» mit Zmittag für die schon angemeldeten Senior/inn/en aus Breitenbach und Fehren. Freitag, 20. März, 14.00 Uhr, in der Aktivierung der «Wohngruppe vom Bad Meltingen»: Gottesdienst (intern) mit den Bewohner/ inne/n, Pfr. Stéphane Barth. Sonntag, 22. März, 10.15 Uhr, , ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Gottesdienst Pfr. Hans Mayr, Org. Hanna Syrneva. Anschliessend: Kirchenkaffee von Kirchgemeinderat Valentin Gerber. Mit SoSchule: Angebot: siehe unten! Vertretung im Pfarramt: Pfr. Stéphane Barth wird während seiner HRUWeiterbildung vom Freitag, 13. März bis zum Samstag, 14. März von Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf vertreten: 061 901 20 62. Sie ist für Beerdigungen (am Fr. 13. März) und für Seelsorge da. ChinderChilche/Sonntagsschule: Sonntag, 22. März, 10.15 – 11.15 Uhr, zuerst in der Kirche, dann im Gde.-Saal: Thema: Wir säen an und basteln mit Blick auf Ostern. Strickkreis: Dienstag, 17. März, 14.00 – 16.00 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach. Leitung: Esther Rudin, Anmeldung: 061 791 10 28 oder estherrudin@sunrise.ch
EVANGELISCH-REFORMIERTE KIRCHGEMEINDE SOLOTHURNISCHES LEIMENTAL ÖKUMENISCHE KIRCHE FLÜH www.kgleimental.ch Donnerstag, 12./19. März, 18.45 Uhr Ökum. Passionsandachten, Pfarrer Chris Tornes und Monika Stöcklin-Küry, St. Johannes-Kapelle Hofstetten Samstag, 14. März, 17.30 Uhr Hoffnungsfunke – zämme für Friede, Monika Stöcklin-Küry und Vorbereitungsteam, Kirche Hofstetten Sonntag, 15. März, 17.00 Uhr Musikalischer Abendgottesdienst, Pfarrer Michael Brunner, Vocalensemble BeneNota mit Jasmine Weber
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen Donnerstag, 12. März, 15.00 Uhr Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen. Ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken im Trauercafé herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10.
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Menschen, die die Berge lieben, sind aus tiefster Seele frei. Sie entschweben leicht dem Alltagseinerlei. Menschen, die die Berge lieben – wiederspiegeln Sonnenlicht.
Il nostro cuore vuole tenerti, il nostro amore abbracciarti. La nostra ragione deve lasciarti andare. Unser Herz möchte dich festhalten, unsere Liebe dich umarmen. Unser Verstand muss dich gehen lassen.
Dankbar für die vielen schönen Erinnerungen nehmen wir Abschied von meinem lieben Ehemann, unserem Bruder, Schwager, Götti und Bergfreund
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25. Juli 1941 bis 3. März 2026
Für dich waren die Berge ein Ort der Ruhe und der Freude. Beim Wandern hast du Kraft geschöpft und viele schöne Stunden erlebt. Wir werden dich in guter Erinnerung behalten. In Dankbarkeit und Liebe: Marita Frey-Bossert und Angehörige der Familien Frey und Bossert Gottenkinder und Freunde
Traueradresse: Erna & Peter Estermann-Bossert, Baumacher 16, 6244 Nebikon
Abschiedsgottesdienst und Urnenbeisetzung: Freitag, 13. März 2026, 14.00 Uhr, in der Pfarrkirche Breitenbach Anstelle von Blumen gedenke man der CAS Delémont, Cabane Binntal, 2800 Delémont, CH57 0900 0000 4003 5371 9 oder Priestergemeinschaft Scalabrini Verein in BS, CH86 0077 0016 0529 0731 2 Vermerk: Johann Frey
Leo Hell
Nach tapfer ertragener Krankheit verabschieden wir uns mit liebevollen Erinnerungen von unserem lieben Bruder, Schwager und Onkel. Unser Dank richtet sich an Dr. med. Tanja Grandinetti sowie an das Pflegepersonal des Universitätsspitals Basel für die fürsorgliche Betreuung.
Giuseppina und Giuseppe Di Bella-Gambino Angela und Eugenio Sarmini-Gambino Francesca Di Bella, Salvatore Di Bella Vito Sarmini, Andrea Sarmini
Weint nicht, weil es vorbei ist, lacht, weil es schön war.
* 17.07.1930 † 27.01.2026 Wir danken von Herzen: – Der Seelsorgerin Carmen Stark-Saner für die einfühlsame Gestaltung der Trauerfeier – Dem Organisten Elias Taglang für sein wunderbares und auf Leo abgestimmtes Orgelspiel – Der Sakristanin Isabelle Grolimund für die Mitgestaltung des Gottesdienstes – Der Fahnendelegation des Musikvereins Brislach für den letzten Fahnengruss – Dr. Thierry Mosimann für seine langjährige Betreuung – Den Pflegerinnen und Pflegern der Abteilungen Gempen und Blauen des Zentrum Passwang für die liebevolle und kompetente Betreuung – Den Verwandten, Freunden und allen, die sich in der Trauer mit uns verbunden fühlten und dies auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten. Die Trauerfamilien Dreissigster:
Samstag, 21. März 2026, 18.00 Uhr, röm.-kath. Kirche Breitenbach
Das kostbarste Vermächtnis eines Menschen ist die Spur, die seine Liebe in unserem Herzen zurückgelassen hat.
Allen, die sich in stiller Trauer mit uns verbunden fühlten und ihre liebevolle Anteilnahme zum Abschied von unserer lieben
Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr kath. Kirche Laufen, ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag mit Team, danach Suppenessen im Pfarreiheim.
Bertha Marti-Studer
Riederwald
Il nostro ringraziamento va alla Dr.ssa med. Tanja Grandinetti e al personale infermieristico dell’Ospedale Universitario di Basilea per l‘affettuoso sostegno prestato.
Was man tief in seinem Herzen besitzt, kann man nicht durch den Tod verlieren.
Freitag, 13. März, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal.
Donnerstag, 19. März, 14.30 Uhr Ökumenischer Seniorennachmittag im Pfarreiheim, Röschenzstrasse 39, in Laufen. Die Kampagne von Heks und Fastenopfer beschäftigt sich dieses Jahr mit dem Thema «Zukunft Säen». Anschliessend gibt es einen Imbiss.
Dopo una malattia sopportata con coraggio, salutiamo con affettuosi ricordi il nostro caro fratello, cognato e zio.
Traurig, aber dankbar nehmen wir Abschied von meinem geliebten Ehemann, unserem lieben Vater, Schwiegervater, Grosspapi, Urgrosspapi, Bruder, Schwager und Götti
Friedrich Hänggi-Segginger 25.02.1931 – 03.03.2026 Nach einem reich erfüllten Leben hat sich sein Lebenskreis geschlossen und er durfte friedlich einschlafen. Wir danken für alles, was du uns in deinem Leben geschenkt hast. In liebevoller Erinnerung:
Annalis Hänggi-Segginger Paul & Roswitha Hänggi-Steg Vreni Hänggi Brigitte & Pius Kamber-Hänggi Deine Grosskinder & Urgrosskinder
Die Trauerfeier findet am Donnerstag, 19. März 2026 um 14:30 Uhr in der Kirche Sankt Stephan in Grindel statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt im engsten Familienkreis. Traueradresse: Annalis Hänggi-Segginger, Eichacker 180, 4247 Grindel
auf so vielfältige Art zum Ausdruck brachten danken wir von Herzen. Breitenbach, im März 2026 Die Trauerfamilie
Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr Kapelle in Riederwald, ökumenischer Gottesdienst zum Suppentag mit Team, danach Suppenessen im grossen Saal.
Menschen sind verschieden
Bestattungsdienst Doris Passalacqua
Pally Bestattungen #Alleinerziehend GemeinsamStark Beratung unter: Tel. 031 351 77 71 . info@svamv.ch
unsere Bestattungen auch
Nunningen 061 791 11 41 Laufen 061 761 30 50
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Donnerstag, 12. März 2026 Nr. 11
AMTLICHE MITTEILUNGEN Aus der Stadtratssitzung vom 9. März 2026 Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst: – Die Anstellung einer Mitarbeiterin als Ersatz im Schulsekretariat wurde beschlossen. – Die Traktanden der nächsten BeKo Sitzung der Stützpunktfeuerwehr Laufental sowie vom RFS/ ZIKOLA wurden besprochen und verabschiedet. – Ein Gesuch zur Führung einer Gastwirtschaft wurde zustimmend zur Kenntnis genommen. – Der Start der Boulevard-Saison 2026 wurde auf den 10. März 2026 vorverschoben. – Die Durchführung des diesjährigen Stedtli Beach vom 7. - 9. August 2026 wurde bewilligt.
Wahlresultate der GRPK-Ersatzwahlen vom 8. März 2026 Stimmen haben erhalten: Schindelholz, Esther 481 Kilchmann, Dominik 460 Kocic, Djordje 192 Andere 19 Leere 47 Wahlbeteiligung: 33,46 % Absolutes Mehr: 601 Diese Resultate wurden bereits in geeigneter Weise (§ 13 Gesetz über die politischen Rechte) mit Rechtsmittelbelehrung u. a. im Aushang beim Obertor sowie auf der Homepage der Stadt Laufen veröffentlicht. Von den teilnehmenden Kandidatinnen und Kandidaten hat niemand das absolute Mehr erreicht. Am kommenden Wahltermin vom 14. Juni 2026 wird ein neuer Wahlgang stattfinden. Der zweite Wahlgang findet am 14. Juni 2026 statt. Dann gilt das relative Mehr, die Kandidatin bzw. der Kandidat mit den meisten Stimmen ist gewählt. Wahlvorschläge können bis Montag, 16. März 2026, 12.00 Uhr, eingereicht werden.
Neue Grüngutsammlung in Laufen ab April 2026
Medienmitteilung der Umweltkommission Laufen
Information an die Bevölkerung Der Stadtrat hat entschieden, die Grüngutsammlung in Laufen per 1. April 2026 auf ein neues System umzustellen. Künftig wird das Grüngut in speziellen Rollcontainern bereitgestellt und am Sammeltag am gleichen Ort wie der Hauskehricht abgeholt. Die eigentliche Sammlung startet ab 13. April 2026. Diese Umstellung wurde in den letzten rund zwei Jahren sorgfältig vorbereitet und gemeinsam mit der KELSAG ausgearbeitet. Gründe für die Systemumstellung Die bisherige Grüngutsammlung erfolgte im sogenannten «Bring-Prinzip». Das Grüngut wurde in Mulden bei der Sammelstelle entsorgt, welche mit einem kostenpflichtigen Badge zugänglich war. Die Auswertung der letzten Jahre hat gezeigt, dass dieses System mehrere Probleme aufweist: – Missbrauch des Badge-Systems: In zahlreichen Fällen wurden Badges von mehreren Haushalten und Verwaltungseinheiten gemeinsam verwendet. – Defizitäre Finanzierung: Die Einnahmen aus den Badges deckten die tatsächlichen Kosten der Sammlung und Entsorgung nicht. – Hoher organisatorischer Aufwand: Für Werkhof und Verwaltung entstand erheblicher Zusatzaufwand (Organisation der Muldenleerungen, Reinigung der Sammelstelle, Betreuung der Anlage, Behandlung von Beschwerden). – Verkehrsbelastung: Besonders an Samstagen kam es rund um die Sammelstelle zu starkem Verkehr. Zusätzlich gingen bei der Stadtverwaltung wiederholt Rückmeldungen aus der Bevölkerung ein, welche die Situation an der Sammelstelle und deren Sicherheit kritisierten. Diese Punkte führten dazu, dass der Stadtrat gemeinsam mit der Verwaltung und in enger Zusammenarbeit mit der Umweltkommission alternative Systeme geprüft hat.
Neues System: Haus-zu-Haus-Sammlung Das neue System basiert auf einer Hol-Sammlung. Grüngut wird künftig in speziellen Rollcontainern bereitgestellt und am Sammeltag durch ein Sammelfahrzeug abgeholt. Die Container werden beim Heben und beim Absetzen gewogen und anschliessend nach Gewicht verrechnet (Differenzrechnung). Das bedeutet: – Haushalte mit wenig Grüngut bezahlen weniger. – Haushalte mit grossen Mengen bezahlen entsprechend mehr. – Es erfolgt keine Quersubventionierung mehr zwischen Viel- und Wenignutzern. Die Stadt Laufen trägt bei diesem System keine operativen Kosten für Sammlung und Abrechnung. Die Spezialfinanzierung Abfall wird dadurch entlastet. Vorteile des neuen Systems Die Haus-zu-Haus-Sammlung bringt mehrere Vorteile für Bevölkerung und Umwelt: 1. Mehr Komfort – Kein Transport zur Sammelstelle mehr notwendig – Kein Zeitaufwand und keine Wartezeiten – Kein Anhänger oder Auto erforderlich – Besonders für ältere Personen eine Erleichterung 2. Ökologische Vorteile – Weniger Individualverkehr zur Sammelstelle – Professionelle Logistik durch Sammelfahrzeuge – Bessere Qualität und Trennung des Grünguts 3. Verursachergerechte Finanzierung – Abrechnung nach effektiv entsorgter Menge – Vergleichbares Prinzip wie bei der Kehrichtsackgebühr – In vielen Baselbieter Gemeinden bereits erfolgreich umgesetzt und etabliert
Umsetzung per April 2026 Die Einführung des neuen Systems erfolgt per 1. April 2026. Dieses Sammelsystem ist in der ganzen Schweiz in Städten und Dörfern weit verbreitet und hat sich dort bewährt. Die Vorbereitungsarbeiten sind bereits weit fortgeschritten: – bestehende Verträge mit der KELSAG wurden angepasst – Subunternehmer für die Sammlung wurden verbindlich beauftragt – erste Containerbestellungen durch die KELSAG sind bereits erfolgt – zahlreiche Haushalte haben bereits einen Container bestellt – Der Systemwechsel wird daher wie geplant umgesetzt. Die Prozesse und Preisentwicklung werden laufend überprüft und gegebenenfalls angepasst. Zuständigkeit Gemäss geltendem Abfallreglement liegt die Organisation der Grüngutsammlung im Vollzug des Stadtrates und der Verwaltung. Die Entscheidung über die konkrete Organisationsform der Sammlung fällt somit in die Zuständigkeit der Exekutive und nicht in diejenige einer Gemeindeversammlung, wie es aktuell gefordert wird. Verantwortungsvoller Umgang mit Gemeindefinanzen An den letzten beiden Budget-Gemeindeversammlungen wurde vom Stadtrat verlangt, die Gemeindefinanzen konsequent zu stabilisieren. Die neue Grüngutsammlung ist ein Teil dieser Bemühungen. Das neue System verhindert ein strukturelles Defizit in der Grüngutentsorgung und entlastet die Spezialfinanzierung Abfall. Absage der März-Gemeindeversammlung Die Absage der Gemeindeversammlung vom März erfolgte mangels traktandierter Geschäfte und steht in keinem Zusammenhang mit der Umstellung der Grüngutsammlung.
Neue Grüngutsammlung ab April 2026: ökologisch, fair und komfortabel Die Umweltkommission Laufen unterstützt den ab 1. April 2026 eingeführten Systemwechsel zur Haus-zu-HausSammlung, den sie zusammen mit dem Stadtrat ausgearbeitet hat. Das bisherige Bring-System deckte die tatsächlichen Entsorgungskosten nicht mehr, verursachte Missbrauch, Vandalismus, Verkehrsbelastung und hohe Unterhaltskosten. Mit dem neuen System wird das Grüngut in Rollcontainern bereitgestellt und am Sammeltag abgeholt. Die Container werden gewogen, wodurch nur die effektiv entsorgte Menge verrechnet wird. Damit entsteht eine verursachergerechte, faire Finanzierung, ohne Quersubventionierung zwischen Viel- und Wenignutzenden. Zudem wird die Spezialfinanzierung Abfall entlastet, da keine operativen Kosten mehr bei der Stadt anfallen. Aus Sicht der Umweltkommission bringt das neue System klare Vorteile: – Ökologisch: weniger Verkehr, effizientere Sammlung, bessere Grüngutqualität – Komfortabel: kein Transport und keine Wartezeiten mehr, besonders für ältere Menschen eine Erleichterung – Bewährt: In vielen Schweizer Gemeinden erfolgreich im Einsatz Die organisatorischen Vorbereitungen wie Vertragsanpassungen, Auftragsvergaben und Containerbestellungen sind abgeschlossen. Die Umweltkommission unterstützt den Systemwechsel geschlossen als wichtigen Schritt für eine moderne, zukunftsfähige und nachhaltige Abfallwirtschaft in Laufen.
Häckseldienst: 16., 17. und 18. März Der Häckseldienst findet von Montag bis Mittwoch statt. Anmeldungen unter:
Neu: Haus-zu-Haus-Sammlung Grüngut Liebe Einwohnerinnen und Einwohner von Laufen Die Stadt Laufen führt per Montag, 13. April 2026 eine Haus-zu-HausSammlung für Grüngut ein. Gleichzeitig wird die Entsorgungsstelle im Birspark (Nähe der Eishalle) per 13. April 2026 aufgehoben. Damit vereinfachen wir die Entsorgung, erhöhen den Komfort für alle Haushalte und leisten einen weiteren Beitrag zu einer effizienten Kreislaufwirtschaft. Was ändert sich? Bisher wurde das Grüngut über ein Chip-System bei der Entsorgungsstelle im Birspark entsorgt. Dieses System entfällt nun vollständig. Die Grüngutabfuhr wird künftig von der Kehrichtbeseitigung LaufentalSchwarzbubenland AG KELSAG durchgeführt. Wie Sie es bereits von der Kehrichtabfuhr am Donnerstag oder der Papiersammlung gewohnt sind.
Sammlung – Gewichtserfassung – Rechnungsstellung Das Waagesystem auf dem Sammelfahrzeug ermöglicht es, auf der Sammeltour die Normgebinde (Rollcontainer) zu identifizieren und zu wiegen. Daher werden vor Abgabe der bestellten Rollcontainer diese mit einem Identifikations-RFID-Chip ausgerüstet. Jeder Rollcontainer besitzt somit einen eindeutig zugeordneten Besitzer und die Sammelmenge des Grüngutes kann verursachergerecht abgerechnet werden. Die Rechnungsstellung erfolgt halbjährlich durch die KELSAG. Der Gebühr für die Haus-zu-HausSammlung und Verwertung des Grüngutes in der Kompostierungs- und Vergärungsanlage in Liesberg beträgt CHF 0.59 pro Kilogramm Grüngut. Die Gebühr basiert auf Annahmen (Anzahl bediente Haushalte, Sammelmengen und -zeitbedarf etc.) und kann sich bei veränderten Rahmenbedingungen zukünftig anpassen. Dieses Abrechnungssystem nach Gewicht ist in vielen Regionen der Schweiz bereits etabliert. Ihre Vorteile •
Direkte Abholung bei Ihnen. Von März bis Oktober wöchentlich – von November bis Februar einbis zweimal monatlich.
Es werden wöchentliche Grüngutabfuhren, jeweils am Montag, durchgeführt. An den beiden Feiertagen Ostermontag und Pfingstmontag findet keine Abfuhr statt. In den vegetationsarmen Wintermonaten von November bis Februar gibt es ein bis zwei Sammlungen pro Monat.
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Verbesserter Service für alle Haushalte. Weniger Individualverkehr zur Sammelstelle.
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Einheitliches, modernes und verursachergerechtes Entsorgungssystem. Abrechnung nach effektiver Menge.
Bitte beachten Sie, dass der Rollcontainer mit dem Grüngut am Abfuhrtag bis spätestens 07:00 Uhr bereitgestellt werden muss. Der Container ist am selben Ort wie der Kehricht, also an den Sammelplätzen am Strassenrand, aufzustellen.
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Alle Sammeltermine finden Sie unter www.kelsag.ch.
Rückerstattung der bisherigen Chips Die bereits gekauften Chips werden anteilsmässig zurückerstattet. Alle, die einen Chip besitzen, werden von der Stadtverwaltung Laufen für die Rückerstattung schriftlich kontaktiert. Anmeldung und Bezug der Sammelgebinde bei der KELSAG Einwohnerinnen und Einwohner von Laufen sowie Liegenschaftsverwaltungen können sich ab sofort bei der KELSAG für die Grüngutabfuhr anmelden und die standardisierten Sammelgebinde (Rollcontainer grün, beschriftet) bestellen. Andere Rollcontainer sind nicht kompatibel. Die Auslieferung erfolgt zeitnah innert ein bis zwei Wochen. Folgende Grössen stehen zur Auswahl: Verkaufspreise inkl. integriertem Chip zur Erfassung des Füllgewichtes
Das Wichtigste in Kürze ✓ Die Grüngutsammlung in Laufen erfolgt wöchentlich, jeweils montags ✓ Die erste Sammlung ist am Montag, 13. April 2026 ✓ Die Sammelstelle mit den Grüngutmulden im Birspark wird per 13. April 2026 aufgehoben ✓ Die bisherigen Chips für den Zugang werden von der Stadt Laufen anteilsmässig zurückerstattet ✓ Sammelgebinde sind standardisiert, identifiziert und können bei der KELSAG gekauft werden ✓ Die Gebühr pro Kilogramm Grüngut beträgt CHF 0.59 ✓ Die Rechnungsstellung der Grüngutmenge (kg) erfolgt halbjährlich durch die KELSAG ✓ Der Häckseldienst für Äste und Schnittgut wird weiterhin 3-mal jährlich durchgeführt
Rollcontainer
Grösse in Millimeter
140 Liter, klein
B 480
T 540
H 1075
CHF 110.--
240 Liter, mittel
B 580
T 707
H 1045
CHF 130.--
Weitere Infos finden Sie auch unter www.laufen-bl.ch und www.kelsag.ch.
770 Liter, gross
B 1320
T 780
H 1315
CHF 425.--
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung Stadt Laufen & KELSAG
Preise inkl. MWST 8.1 % bei Selbstabholung in Liesberg bei der KELSAG Option Lieferung Bordsteinkante: CHF 20.-- / Stück (nach vorgängiger Terminvereinbarung) Automatisches Kippschloss: Diverse Varianten sind möglich – Bitte kontaktieren Sie die KELSAG
Das Bestellformular für die Rollcontainer ist über den QR-Code abrufbar:
Die KELSAG können Sie wie folgt erreichen: Delsbergstrasse 2a 4253 Liesberg
info@kelsag.ch www.kelsag.ch
+41 61 775 10 10
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Donnerstag, 12. März 2026 Nr. 11
Ärztlicher Notfalldienst Telefon 061 261 15 15 Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck Telefon 0848 112 112 Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Büren
Baupublikation Bauherrschaft: Jonas Andreas Vögtli, Leimengasse 2, 4413 Büren SO Projekt: PV Anlage Projektverfasser: SV Solar, Stefan Vögtli, Reuslistrasse 43d, 4450 Sissach Zone: Kernzone Bauplatz: Leimengasse 2 Grundbuch-Nr.: 1210 Planauflage: Gemeindeverwaltung Büren SO Einsprachefrist: 12. März – 2. April 2026 Einsprachen schriftlich mit Antrag und Begründung in 3-facher Ausfertigung an die Baukommission
Hofstetten-Flüh
Baupublikation Bauherr: Obrecht-Blunschi Isabel und Michael, Hollenweg 31, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: Brenntech GmbH, Auf den Felsen 6, 4114 Hofstetten SO Bauobjekt: Wärmepumpe aussen aufgestellt Bauplatz: Hollenweg 31, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle, GB-Nr.: 2190 Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 12. März 2026 – 1. April 2026
Kleinlützel
Baupublikation Bauherrschaft: Philipp und Barbara Allemann, Dorfstrasse 427, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Wärmepumpe (Aussenmodul) Grundeigentümer: Bauherrschaft Projektverfasser: Steiner Energietechnik AG, Baselstrasse 11, 4243 Dittingen Bauplatz: Dorfstrasse 427 Bauparzelle: 153 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 1. April 2026
Baupublikation Bauherrschaft: Stich Schreinerei AG, Huggerwaldstrasse 227, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Zwei Wärmepumpen (Aussenmodule) Grundeigentümer: Stich Immobilien AG, Huggerwaldstrasse 227, 4245 Kleinlützel Projektverfasser: Steiner Energietechnik AG, Baselstrasse 11, 4243 Dittingen Bauplatz: Huggerwaldstrasse 227 Bauparzelle: 2943 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 1. April 2026
Baupublikation Bauherrschaft: D + A Immobilien AG, Schulstrasse 409, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Zwei Wärmepumpen (Aussenmodule) Grundeigentümer: Bauherrschaft Projektverfasser: Bauherrschaft Bauplatz: Schulstrasse 265 Bauparzelle: 3040 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 1. April 2026
WochenBlatt
Breitenbach
Metzerlen-Mariastein
Meltingen
Plangenehmigungsverfahren für Starkstromanlagen in Breitenbach
Baupublikation
Baupublikation
Gesuchsteller/in: Daniel Olivier Diggelmann, Brünnligasse 2, 4116 Metzerlen Sabine Barbara Diggelmann, Brünnligasse 2, 4116 Metzerlen Grundeigentümer/in: Gesuchsteller Projektverfasser/in: Daniel Hügli GmbH, Daniel Hügli, Käpelimattweg 18, 4225 Brislach Bauvorhaben: Elektroheizung wird ersetzt durch eine aussenaufgestellte Wärmepumpe Adresse: Brünnligasse 2, 4116 Metzerlen Grundstücksnummer: 1971 Planauflage: Die öffentliche Planauflage erfolgt digital über den kantonalen Onlineschalter «my.so.ch» über «Umwelt und Bauen» / «Bauvorhaben – öffentliche Planauflage». Für den Zugang wird eine SwissID mit der Stufe 0 (selbstdeklarierte Identität) benötigt. Alternativ können die Unterlagen während der Öffnungszeiten in der Gemeindeverwaltung digital eingesehen werden. Einsprachefrist bis am: 2. April 2026 Einsprachen: Einsprachen sind schriftlich und begründet im Doppel per Post an die Gemeinde Metzerlen-Mariastein, Rotbergststrasse 1, 4116 Metzerlen, einzureichen.
Bauherrschaft: Sabine Bellefeuille, Branstel 237, 4233 Meltingen Projektverfasser: Architektur Nussbaumer AG, Nunningerstrasse 1, 4203 Grellingen Bauobjekt: Umbau EFH Bauplatz: Branstel 237, 4233 Meltingen Parzelle / Zone: 993 / Wohnzone W2b Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist: 1. April 2026
Öffentliche Auflage für:
L-2609171.1 145 kV-Leerrohranlage zur Vorbereitung geplanter Kabelleitungen zwischen dem Unterwerk Aesch (S-0165577.1) und dem Unterwerk Breitenbach (S-0177671.2) – Abschnitt zwischen dem UW Breitenbach und dem Doppelspurausbau der SBB in Grellingen, mit 4 x PEø300 mm, oder 2 x PEø300, inklusive teilweise MS und NS-Rohre! Ausführung Los 1 & 2! – Parzellen Breitenbach: 90011, 90010, 90052, 90050, 3434 – Parzellen Brislach: 555, 556, 557, 558, 559, 560, 561, 562, 563, 564, 565, 567, 16, 570, 2333, 14, 463, 350, 332, 331, 330, 329, 328, 327, 326, 325, 324, 323, 322, 321, 320, 319, 318, 317, 316, 315, 314, 178, 309, 300, 299, 298, 297, 296, 295, 294, 293, 292, 291, 950 Koordinaten: 2607911/ 1251075 nach 2608970/ 1253410 Beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat hat die Primeo Netz AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein das oben erwähnte Plangenehmigungsgesuch eingereicht. Die öffentliche Auflage findet wie folgt statt: Auflagezeit: 12. März 2026 bis 27. April 2026 Auflageort: – Amt für Raumplanung, Werkhofstrasse 59, 4509 Solothurn – Gemeindeverwaltung, Fehrenstrasse 5, 4226 Breitenbach (während der üblichen Öffnungszeiten) Die Gesuchsunterlagen betreffend das Projekt werden vom 12. März 2026 bis zum 27. April 2026 (im Amt für Raumplanung Kanton Solothurn) öffentlich aufgelegt. Das unterbreitete Gesuch umfasst folgende Ersuchen um Ausnahmegenehmigung(en)/Ausnahmebewilligung(en): – Ausnahmebewilligung für Bauten ausserhalb der Bauzone im Sinne von Art. 24 ff. des Bundesgesetzes über die Raumplanung (RPG; SR 700) Die aufgelegten Unterlagen stehen während der Auflagefrist ebenfalls auf https://esti-consultation.ch/pub/6807/eb6968a05a online zur Einsicht zur Verfügung. Massgebend sind allein die in der oben genannten Gemeinde aufgelegten Unterlagen. Die öffentliche Auflage hat den Enteignungsbann nach den Artikeln 4244 des Enteignungsgesetzes (EntG; SR 711) zur Folge. Wird durch die Enteignung in Miet- und Pachtverträge eingegriffen, die nicht im Grundbuch vorgemerkt sind, so haben die Vermieter und Verpächter ihren Mietern und Pächtern sofort nach Empfang der persönlichen Anzeige davon Mitteilung zu machen und den Enteigner über solche Miet- und Pachtverhältnisse in Kenntnis zu setzen (Art. 32 Abs. 1 EntG). Wer nach den Vorschriften des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG; SR 172.021) oder des Bundesgesetzes über die Enteignung (EntG; SR 711) Partei ist, kann während der Auflagezeit beim Eidgenössischen Starkstrominspektorat, Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf, Einsprache erheben. Wer keine Einsprache erhebt, ist vom weiteren Verfahren ausgeschlossen. Während derselben Auflagefrist kann, wer nach den Vorschriften des EntG Partei ist, sämtliche Begehren nach Artikel 33 EntG geltend machen. Diese sind im Wesentlichen: a. Einsprachen gegen die Enteignung; b. Begehren nach den Artikeln 7-10 EntG; c. Begehren um Sachleistung (Art. 18 EntG); d. Begehren um Ausdehnung der Enteignung (Art. 12 EntG); e. Die geforderte Enteignungsentschädigung. Zur Anmeldung von Forderungen innerhalb der Einsprachefrist sind auch die Mieter und Pächter sowie die Dienstbarkeitsberechtigten und die Gläubiger aus vorgemerkten persönlichen Rechten verpflichtet. Pfandrechte und Grundlasten, die auf einem in Anspruch genommenen Grundstück haften, sind nicht anzumelden, Nutzniessungsrechte nur, soweit behauptet wird, aus dem Entzuge des Nutzniessungsgegenstandes entstehe Schaden. Eidgenössisches Starkstrominspektorat Planvorlagen, Luppmenstrasse 1, 8320 Fehraltorf
Nunningen
Baupublikation Gesuchsteller/-in: Stebler Stefan und Elizabeta Ulmenweg 1, 4600 Olten Projektverfasser/-in: Stebler Stefan und Elizabeta Ulmenweg 1, 4600 Olten Bauvorhaben: Neubau EFH mit Garage und Veranden Bauplatz: Breitiweg Parzelle: 2819 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nunningen, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach Vereinbarung Auflagefrist: 13. März 2026 bis 1. April 2026
bz WOCHENBLATT
Zeitung für die Region Basel
Todesanzeigen und Danksagungen können Sie direkt am Schalter einer der folgenden Geschäftsstellen aufgeben oder uns einfach per E-Mail zusenden. ► bz Zeitung für die Region Basel ► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck ► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental
Rathausstrasse 24, 4410 Liestal Telefon 061 927 26 70 todesanzeigen@chmedia.ch www.bzbasel.eh Borer Druck AG, Wahlenstrasse 100, 4242 Laufen Telefon 061 789 93 33 inserate.laufen@wochenblatt.ch, www.wochenblatt.ch Annahmeschlusszeit:
Montag bis Freitag, 13.30 Uhr. Für Traueranzeigen welche am Montag erscheinen müssen ist der Annahmeschluss jeweils am Freitag, 13.30 Uhr. Annahmeschlusszeit:
► Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck ► Wochenblatt für das Schwarzbubenland und das Laufental Danksagungen: Dienstag, 12.00 Uhr Traueranzeigen: Mittwoch, 9.00 Uhr Telefonische Erreichbarkeit: Montag bis Freitag von 8.30 bis 11.30 Uhr und 13.30 bis 16.00 Uhr. Ausserhalb dieser Zeiten sowie Samstag und Sonntag sind die Büros nicht besetzt.
Baupublikation Bauherrschaft: Genossenschaft Econnex, Neuhus, 2814 Roggenburg Bauobjekt: PV-Anlage (Aufdach) Grundeigentümer: Bauherrschaft Projektverfasser: Stichsolar, Schulstrasse 339, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Dorfstrasse 76 (Ortsbildschutzzone) Bauparzelle: 2732 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 1. April 2026
Baupublikation Bauherrschaft: Rainer Chrétien, Huggerwald 753, 4245 Kleinlützel Bauobjekt: Einfriedung südostseitig Grundeigentümer: Bauherrschaft Projektverfasser: Heinz Stich, Dorfstrasse 44, 4245 Kleinlützel Bauplatz: Huggerwald 753 Bauparzelle: 3106, 1786 Planauflage: Gemeindeverwaltung Kleinlützel Einsprachefrist: 1. April 2026
Das Zeichen, dass Ihre Spende dort eingesetzt wird, wo Hilfe nötig ist.
L AU F E N TA L
WochenBlatt
Ein Gute-Laune-Abend
Gaby Walther «Das wird ein langer Abend», meinte Dominik Muheim letzten Freitag im fast ausverkauften Saal des Alts Schlachthuus. Grund für seine Aussage ist das Publikum, das immer wieder so lange und herzhaft lachen muss, dass er fast aus dem Konzept fällt und selber schmunzeln muss. Er bittet sogar die Gäste, ihn am 8. Mai nach Basel zu begleiten, wo er sein Programm «Soft Ice» im Theater Basel vor Publikum aufzeichnen wird. Zu Recht lacht das Publikum. Muheim schafft es, mit seinem Humor, seinem Schalk und seiner Wortgewandtheit die Anwesenden während zweier Stunden zu packen und bestens zu unterhalten. Das Team des Kulturforums hat eine gute Wahl getroffen, in dieser Saison speziell auch jungen Künstlern der Generation Y eine Plattform zu bieten. Im ersten Teil seiner Performance geht der 33-Jährige zurück in seine Kindheit, erzählt vom Aufwachsen in einer idyllischen Welt im hinteren Baselbiet. Da ist Lina, die ins Dorf zieht und mit ihrer fre-
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L AUFEN
L AUFEN
Dominik Muheim, Slam-Poet, Kabarettist und Gewinner des Salzburger Stiers, überzeugt mit seinem ersten Soloprogramm «Soft Ice» und sorgt für eine ausgelassene Stimmung.
Donnerstag, 12. März 2026 Nr. 11
chen und aufmüpfigen Art das ganze Dorf in Aufruhr bringt. Später, im zweiten Teil, muss er genau für diese Lina eine Hochzeitsrede halten. Ihr Mann Markus, einer von denen, die immer beim Zügeln helfen, danach Spaghetti kochen und auch aufräumen, immer optimistisch und nett bleiben, ist genau das Gegenteil des Freigeists Lina. Dementsprechend treffen zwei grundsätzlich verschiedene Verwandtschaften auf der Hochzeit zusammen. Logisch läuft da einiges aus dem Ruder. Der Kabarettist schlüpft gekonnt in die verschiedenen Charaktere und erweist sich dabei nicht nur als hervorragender Beobachter und Erzähler, sondern auch als begabter Schauspieler. In seiner Plauderei, in der er locker von einem Thema zum anderen switchen kann und auch immer wieder einmal mit dem Publikum in Kontakt tritt, lässt er Platz für Improvisation und flechtet fast unbemerkt sozialkritische Statements ein, ohne aber moralisch oder schwerfällig zu werden. Muheim mit seiner sympathischen, liebevollen Art hätten wohl alle gerne als Primarlehrer gehabt. Diesen Beruf habe er damals gewählt, weil er gerne und gut laminiere, auch in Zwingen, wo er einmal eine Stellvertretung hatte, erzählt der Komiker. Trotzdem gut, dass er nicht mehr im Klassenzimmer steht, sondern auf der Bühne ein breites Publikum zum Lachen bringt.
Das Schlachthuus tanzt weiter
Schlachthuus-Disco: Die Tanzfläche ist meist schnell voll.
Seit zwei Jahrzehnten wird im Alts Schlachthuus achtmal pro Jahr getanzt. Zum Jubiläum am 20. März stellt das Team den Abend auf den Kopf und rückt erstmals die eigenen Lieblingssongs ins Zentrum. Gaby Walther Vor 20 Jahren gründeten Werner Mayr und Karin Zubler die Schlachthuus-Disco in Laufen. Seither fanden über 150 Tanzanlässe mit durchschnittlich 120 Partygästen pro Abend statt. Acht Anlässe pro Jahr, wechselnde DJs, regelmässige Schnupperkurse und ein treues Publikum prägen die Disco bis heute. Was als Idee begann, nicht für jeden Tanzabend in die Stadt fahren zu müssen, ist zu einem festen Treffpunkt in Laufen geworden.
Ein Ort, an dem man sich frei bewegen kann Für einen kurzen Moment an der Gitarre: der Kabarettist Dominik Muheim. FOTO: GABY WALTHER
«Es geht los um neun, um fünf nach neun ist die Tanzfläche voll. Die DJs staunen immer wieder, denn in der Stadt braucht es deutlich länger als in Laufen, bis die Leute tanzen», erzählt Werner Mayr. «Die Gäste schätzen in Laufen die familiäre und lockere Atmosphäre. Es ist ein Ort, an dem man sich frei bewegen kann — auf
der Tanzfläche genauso wie im Bistro bei einem Drink. So ist die Disco auch Treffpunkt und Begegnungsort.» Eine Altersbeschränkung gibt es nicht. Auch allein in die Disco zu kommen, ist kein Problem — auch als Frau nicht. Beschwerden wegen Belästigungen habe es noch nie gegeben. Alle seien willkommen und würden herzlich empfangen, das gehöre zum Konzept. «Wir wollen Gastgeber sein und nicht einfach nur an der Kasse sitzen und einkassieren», sagt Mayr. Das Team geht bewusst auf die Gäste zu und mischt sich unter die Tanzenden. Authentisch sein, mittanzen, präsent sein — das sei zentral. Manchmal sprechen sie Unentschlossene direkt an: «Komm doch rein, es kostet nur 13 Franken.» Niederschwelligkeit ist gewollt. Anfangs überwog in der Disco eine Frauenmehrheit, inzwischen hat sich das Verhältnis beinahe ausgeglichen. Auch neue Gäste aus Basel oder dem Leimental sind regelmässig zu entdecken, stellt Mayr fest. Zu den Höhepunkten zählt er das 10-Jahre-Jubiläum: «Die Disco war mit über 180 Personen proppenvoll. Wir veranstalteten ein Quiz, das war richtig lustig.» Auch die Silvester-Discos mit Buffet bleiben in Erinnerung. Musikalisch setzt das Team der Schlachthuus-Disco seit Jahren auf Vielfalt, wobei letztendlich der DJ oder die DJane die Musikauswahl bestimmt. Umso wichtiger ist die sorgfältige Auswahl der DJs. «Es gibt nicht allzu viele, die ein breites Spektrum an Musik anbieten und flexibel sind. Viele sind spezialisiert,
FOTO: ZVG
zum Beispiel auf die 80er-Jahre oder auf Salsa. Gutes Auflegen bedeutet mehr als eine Playlist abspielen — abmischen und passende Übergänge sind entscheidend», sagt Mayr. Der Flow des Abends entstehe im Zusammenspiel von DJ und Publikum.
Jubiläum mit Lieblingssongs Zum 20-Jahre-Jubiläum am 20. März wird das bewährte Zusammenspiel von DJ und Publikum bewusst anders gewichtet. Statt dass der DJ die musikalische Linie vorgibt, stellt das Disco-Team die Songs zusammen. Die sechs Teammitglieder erstellen je eine persönliche Playlist und geben damit Einblick in ihre musikalischen Vorlieben. DJ Tom Stone übernimmt die Aufgabe, daraus einen stimmigen Abend zu mixen. Zusätzlich ist eine Überraschung geplant. Hinter der Schlachthuus-Disco stehen heute Käthy, Brigitta, Martin, Ulli sowie Werner und Karin. Sie organisieren die DJs, koordinieren Auf- und Abbau und betreuen die Gäste. In der Technik unterstützt Martin Häner vom Kulturforum, für das leibliche Wohl sorgt das «nöis»Team rund um Marisa Hänggi. Weiterhin sind acht Tanzanlässe pro Jahr geplant, dazu Schnupperkurse in unterschiedlichen Tanzstilen. Die Motivation sei unverändert, sagt Mayr: «Die Leute gehen freitagnachts glücklich aus dem Schlachthuus und beschwingt ins Wochenende.» Solange das so bleibe, bleibe auch das Konzept bestehen — auch über das Jubiläum hinaus.
L AUFEN
Spirituelle Tiefe zum Weltfrauentag Die Rheinstimmen unter der Leitung von Reiner SchneiderWaterberg sangen am Sonntag in Kooperation mit FemaleClassics in der Herz-JesuKirche Laufen ausschliesslich Chorwerke von Komponistinnen.
folgte «A Hymn to Christ» von Imogen Holst, schlichter mehrstimmiger Gesang mit archaischem Charakter und kontemplativer Atmosphäre. Die Rheinstimmen verschoben sich in den Chor, um das ausdrucksstarke, emotional intensive, mystische Gebet «Prayer to the Holy Mother
Thomas Brunnschweiler Die Rheinstimmen brachten elf Perlen der A-cappella-Literatur zu Gehör, gegliedert nach der Chronologie der Geburtsdaten der Komponistinnen. Passend zum Weltfrauentag begann das eindrückliche Konzert mit Clara Schumanns kraftvollem Chorwerk «Vorwärts!», in dem es heisst: «Lass das Träumen, lass das Zagen, unermüdet wandre fort!» Jeweils nach jedem Lied spielte Francesco Saverio Pedrini auf der Orgel eine Improvisation, die das Vorhergehende aufgriff. Das spätromantische «Ave verum» von Mel Bonis mit seinen warmen Harmonien und seiner französisch geprägten Klangsprache wirkte meditativ. Die makellosen Stimmen, die klare Aussprache und die gut austarierten, homogen wirkenden Stimmregister machten dieses innig geistliche Werk zu einem Hörgenuss. Es
Stimmungsvoll und mystisch: Rheinstimmen mit ukrainischem Mariengebet.
«A Birthday»: Stanislava Stoytcheva dirigierte ihr Stück. FOTOS: THOMAS BRUNNSCHWEILER
of God» der zu früh verstorbenen Ukrainerin Hanna Havrylets zu intonieren. Joanne Metcalf verarbeitete in ihrem «Among Dark Whirlwinds» Motive aus der «Ossian»-Dichtung, wobei sie eine zeitgenössische, farbige Klangsprache mit schwebenden Harmonien nutzte. Man fühlte sich in ein expressiv-mystisches Klangbad getaucht, das einen zu-
gleich sanft trug. Nach dem kurzen Gebet «God Be in My Head» mit seinen durchsichtigen Texturen und leichten Harmonieverschiebungen intonierte die Orgel im Flöten-Register ein Kuckucksmotiv.
Komponistin dirigierte selbst Die aus Bulgarien stammende Stanislava Stoytcheva dirigierte ihr Stück «A Birth-
day» selbst. Das Lied hat spielerischen Charakter, rhythmische Lebendigkeit und ist mit seinen sich reibenden Harmonien raffiniert komponiert. Es folgte ein eher dunkles Orgelintermezzo und Caroline Shaws «And the Swallow» («Und die Schwalbe»), ein Werk mit schwebenden Klangflächen, Wiederholungen und einer beinahe zerbrechlichen Atmosphäre; Textgrundlage ist der Psalm 84. Die moderne, kraftvolle Vertonung von «Ubi caritas et amor» von Natasa Kocjančič wurde von den starken Männerstimmen gut unterfüttert. Das lyrische, spirituelle Werk «Nunc dimittis» der 30-jährigen Amy Summers drang in sanften Wellen ans Ohr des Publikums; es nimmt die friedliche Stimmung des Lobgesangs von Simeon (Lk 2,29–32) auf. Einen Höhepunkt bildete «Give Me Your Stars» der erst 28-jährigen Lucy Walker. Dieses zeitgenössische Stück mit seinen leuchtenden Harmonien beginnt mit den Worten: «Frieden strömt in mich hinein wie die Flut in den Teich am Ufer …» Das überwältigend schöne Werk führt einen innerlich auf einen Hügel, von wo man staunend und dankbar in die Tiefe des Weltalls blickt. Der Applaus war wohlverdient, zerriss aber etwas die spirituelle Stille. Man hätte dieser himmlischen «Rheinkehr» mehr Publikum gewünscht.
Donnerstag, 12. März 2026 Nr. 11
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BREITENBACH
Die Herausforderung liegt in der Vielfalt
Abstimmungsresultate vom 08. März 2025 Eidgenössische Abstimmungsresultate:
JA
NEIN
SRG-Initiative (Stimmbeteiligung: 49.2%) Klimafonds-Initiative (Stimmbeteiligung: 49.2%) Individualbesteuerung (Stimmbeteiligung: 49.2%)
623 289 699
712 1038 623
Kantonale Abstimmungsresultate:
JA
NEIN
Verrechnung Alimentenhilfe (Stimmbeteiligung: 46.3%) Anhebung Familienzulagen (Stimmbeteiligung: 47.5%) KAPO-Stützpunkt (Stimmbeteiligung: 46.3%) Umsetzung Mindestbeiträge AHV (Stimmbet.: 47.3%)
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Bea Asper
Publikation Baugesuche Das Baubewilligungsverfahren und die öffentliche Planeinsicht der Einwohnergemeinde Breitenbach erfolgt ausschliesslich digital. Folgendes Bauvorhaben ist ab dem 12.03.2026 über den kantonalen Onlineschalter my.so.ch zur Einsicht verfügbar. Einsprachen sind bis am 01.04.2026 schriftlich mit Antrag und Begründung an die Bauverwaltung Breitenbach, Fehrenstr. 5, 4226 Breitenbach, zu richten. Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz: Gesuchsteller: Projektverfasser: Bauvorhaben: Bauplatz:
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Vergabe Dienstleistungen Spitex – Urteil des kantonalen Verwaltungsgerichts Das kantonale Verwaltungsgericht hat am 4. März über die Beschwerde der Pro Senectute des Kantons Solothurn gegen die Auftragsvergabe von Spitex-Leistungen durch die Einwohnergemeinde Breitenbach befunden. Die Gemeinde hatte den entsprechenden Auftrag für den Zeitraum 2026 bis 2029 der Firma private Care AG erteilt. Das Verwaltungsgericht kommt zum Schluss, dass die Auftragssvergabe durch die Einwohnergemeinde Breitenbach vollumfänglich rechtskonform erfolgt ist. Die Beschwerde der kantonalen Pro Senectute wurde in allen Punkten abgewiesen. Die Bezahlung der Gerichtskosten wurde der Beschwerdeführerin auferlegt. Für die am Verfahren beteiligten Parteien besteht die Möglichkeit, das Urteil innert 30 Tagen an das Bundesgericht weiterzuziehen. Bis zum Ablauf dieser Frist gilt das Urteil als noch nicht rechtskräftig. Aufgrund der bestehenden Dringlichkeit werden seitens der Gemeinde die Vertragsarbeiten mit der zu beauftragenden private Care AG fortgesetzt. Einwohnerinnen und Einwohner, die Spitex-Leistungen beanspruchen müssen, erreichen die private Care AG wie folgt: Email: Telefon:
info@private-care.ch 056 544 72 72
Anlässe 13. März, 13h 14. März 15. März 16.-20. März 21. März 25. März
Die Solothurner Regierung folgt dem parlamentarischen Auftrag von Kantonsrat David Häner und schlägt vor, den Personalbestand der Polizei auszubauen. Im Schwarzbubenland kam es bei der Polizei zu einem personellen Wechsel — an der Struktur der drei Posten Breitenbach, Dornach und Mariastein will die Kantonspolizei festhalten.
Wanderung, AHV-Wandergruppe Schnupper- und Ausprobiertag, Kulturzentrum «Alts Schlachthuus», Regionale Musikschule Ökumen. Gottesdienst zum Seniorentag, kath. Kirche Häckseldienst, Einwohnergemeinde Flohmarkt, kath. Pfarreisaal, Verein Wyber Träff Fiire mit de Chline, Evang.-Ref. Kirche und Saal
Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage www.breitenbach.ch. Für die Inhalte des Veranstaltungskalenders zeichnen die Institutionen verantwortlich.
Gemeindeverwaltung Breitenbach auf Facebook!
Dienstag 08:00-11:30 Uhr 13:30-18:30 Uhr Mittwoch 08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
Christian Bieler ist in Bärschwil aufgewachsen, und als er 2010 den Entschluss fasste, die Polizeischule zu besuchen, bewarb er sich beim Korps des Kantons Basel-Stadt. «In meiner damaligen Vorstellung hatte die Stadt mehr zu bieten als die ländliche Idylle.» Seit kurzem ist Bieler Chef des Polizeipostens Breitenbach und stellvertretender Leiter der Region Schwarzbubenland. Er konstatiert, dass der Job bei der Kantonspolizei Solothurn vielseitiger ist, als er dachte. Im Unterschied zum Stadtkanton erwartet der Kanton Solothurn von seinen Ordnungshütern, dass sie nicht nur im Dienst der Prävention und Sicherheit unterwegs sind, sondern als verlängerter Arm der Staatsanwaltschaft agieren. Im Kanton Solothurn zeige die Realität ein anderes Bild als der Krimi im Fernsehen. «Die Polizisten sind die ersten, die an einem Tatort oder an einer Unfallstelle eintreffen. Wir sichern die Spuren, wir nehmen die Ermittlungen auf und wir führen die Befragungen durch», resümiert Bieler im Gespräch mit dieser Zeitung. Dies führt dazu, dass die Polizei des Solothurner Korps einen wesentlichen Teil ihrer Zeit Befragungen widmet, Hinweisen nachgeht, Anzeigen entgegennimmt, Rapporte verfasst und auf den Polizeiposten anzutreffen ist. Dem gegenüber steht der Ruf nach mehr Polizeipräsenz in den Dörfern. Telefonisch oder zunehmend per E-Mail fordere die Bevölkerung die Polizei auf, zum Beispiel die Raser an der dafür bekannten Strecke nach Gempen aus dem Verkehr zu ziehen. Zudem solle die Polizei dafür sorgen, dass in der weitläufigen Grenzregion weniger eingebrochen werde.
Rekordverdächtig: Daniel Walter (l.) war für die Polizei des Kantons Solothurn 42,5 Jahre im Einsatz, 20 Jahre in Breitenbach als Postenchef. Nachfolger wird Christian Bieler, der ursprünglich seine Karriere beim Korps des Kantons BaselFOTO: BEA ASPER Stadt startete.
Einbrüche verhindern Es sei schwierig, den positiven Effekt von mehr Polizeipräsenz auf der Strasse in Zahlen zu fassen, gibt Bieler zu bedenken. Aktionen werden als Erfolg vermeldet, wenn der Polizei bei Kontrollen an strategischen Punkten Personen ins Netz gehen, die zur Fahndung ausgeschrieben waren oder die Böses im Schilde führen. «Bei Verkehrskontrollen liegt das Augenmerk nicht unbedingt beim Alkohol- oder Drogentest, sondern sie dienen letztlich in der Tat dazu, Einbrüche zu verhindern», veranschaulicht Bieler.
20 Jahre in Breitenbach Wie facettenreich der Polizeijob im Schwarzbubenland ist, weiss Daniel Walter, der letzte Woche in den Ruhestand verabschiedet wurde. Er hat schon alles erlebt, von der humorvollen Seite einer Bagatelle, dem Rätseln bei der Suche nach Vermissten über die Tragik bei Unfällen bis hin zur Aufklärung eines brutalen Mordfalls. Walter leitete über 20 Jahre den Posten in Breitenbach und stand schon im Sicherheitsdienst, als die Polizei des Kantons Solothurn in den Dörfern noch Einzelposten betrieb — mit Unterstützung der Familie. «Als Chef des Postens Nunningen kam meiner Ehefrau die Aufgabe zu, die Telefonate entgegenzunehmen», erinnert sich Walter. Insgesamt blickt er auf 42,5 Dienstjahre zurück und kommt zum Schluss: «Die Aufgabe hatte schon immer ihren Reiz, ist im Grundsatz heute nicht anders als früher. Verändert ha-
ben sich nur das Umfeld und die Technologie.» Die letzte Schliessung eines Postens im Schwarzbubenland gehe auf das Jahr 1996 zurück. An der bewährten Struktur der drei Posten Breitenbach, Dornach und Mariastein halte die Polizei des Kantons Solothurn weiterhin fest. Daran ändere der jüngste Volksentscheid zum Neubau eines Sicherheitszentrums in Oensingen nichts, betont Martin Husistein, Chef der Polizei Region Schwarzbubenland. Zudem plant der Regierungsrat, das Polizeikorps personell zu verstärken. Der Breitenbacher Kantonsrat David Häner hatte vor einem Jahr angeregt, der Kanton solle die finanziellen Mittel für eine Aufstockung um 15 Vollzeitstellen bereitstellen. Der Regierungsrat geht nun in seiner Botschaft darauf ein. «Der polizeiliche Leistungsumfang hat ein Ausmass erreicht, welches eine angemessene Erhöhung der Personalressourcen unabdingbar macht», schreibt die Regierung, gibt aber zu bedenken, dass der Personalausbau nicht von heute auf morgen umsetzbar sei. In der Standortbestimmung habe Solothurn aufgezeigt, wie lange es dauert, um eine Polizistin oder einen Polizisten auszubilden und eine Stelle neu zu besetzen, nämlich über zweieinhalb Jahre. «Eine Verkürzung des Rekrutierungsprozesses ist nicht möglich, ebenso sind Eintritte aus anderen Korps in diesem Umfang nicht realistisch», hält die Regierung fest und schlägt vor, die Umsetzung im Rahmen des kommenden Globalbudgets vorzunehmen.
BREITENBACH
Leistungsvereinbarung mit Private Care bestätigt Die Spitex Thierstein Dorneckberg ist vor dem Verwaltungsgericht abgeblitzt. Die Gemeinde Breitenbach hofft, dass der Streit um die Leistungsvereinbarung damit ein Ende hat. Bea Asper Das Hickhack um die Leistungsvereinbarung der Gemeinde Breitenbach im Bereich der ambulanten Pflege beschäftigte auch den Solothurner Regierungsrat. Der Breitenbacher Gemeinderat hatte vor einem Jahr beschlossen, bei der ambulanten Pflege die Leistungsvereinbarung mit der Spitex Thierstein Dorneckberg nicht einfach fortzuführen, sondern den Wettbewerb spielen zu lassen. Letztlich mit dem Ziel, im Bereich der kontinuierlich steigenden Kosten Einsparungen zu erzielen. Es kam zur öffentlichen Ausschreibung. Beim Faktor Preis nahm die Gemeinde dann eine falsche Bewertung vor, was dazu führte, dass die Spitex Thierstein Dorneckberg den Zuschlag erhielt, obwohl sie bei der Kostenfrage schlechter abschnitt als die Zweitplatzierte, die Private Care. Diese Organisation, die zur Knecht-Gruppe gehört, focht den Entscheid beim Verwaltungsgericht an. Die Richter machten Breitenbach auf den Fehler aufmerksam und verfügten
die Neubeurteilung. Der Gemeinderat sprach sich letzten Herbst dafür aus, den Leistungsvertrag «Januar 2026 bis 31. Dezember 2029» der Private Care zu geben — dies wiederum veranlasste die Spitex Thierstein Dorneckberg, das Rechtsmittel zu ergreifen. Das Verwaltungsgericht verkündete diese Woche sein Urteil und stellt darin klar: «Was die Beschwerdeführerin vorbringt, verfängt nicht». Die Preisbewertung sei während des Vergabeverfahrens nicht geändert worden. «Kein Anbieter wurde bevorzugt oder unterschiedlich behandelt und es wurden keine Preisbestandteile verändert», resümiert das Verwaltungsgericht und schreibt: «Es ist nicht nachvollziehbar, weshalb es der Zuschlagsempfängerin nicht möglich sein sollte, die nachgefragten Leistungen zu erbringen. Sie verfügt über eine zehnjährige Betriebsbewilligung für den Kanton Solothurn. Darunter fällt auch die psychiatrische Pflegeunterstützung.» Die Leistungen würden den Qualitätsstandards entsprechen, ansonsten wären der Private Care die Bewilligungen zum Betrieb von Pflegedienstleistungen und zur Abrechnung mit den Krankenkassen nicht erteilt worden. Das Gericht wies die Beschwerde der Spitex Thierstein Dorneckberg vollumfänglich ab und verknurrt sie zur Begleichung der Verfahrenskosten. Es wurde mit harten Bandagen gekämpft; im
Rechtsverfahren tauchten verschiedene Vorwürfe auf. Mit den Feststellungen und dem eindeutigen Entscheid des Gerichts sollte jetzt Klarheit herrschen und Ruhe einkehren, sagt Breitenbachs Gemeindeverwalter Andreas Dürr auf Anfrage. «Das Urteil wird aber erst nach Ablauf der 30-tägigen Beschwerdefrist rechtskräftig. Der Gemeinderat wird das Vorgehen an seiner nächsten Sitzung festlegen. Der Vertrag mit Private Care ist ausgearbeitet und liegt zur Unterzeichnung vor». Nachgefragt bei der Private Care zeigt sich Geschäftsführer Michael Geissmann zuversichtlich: «Seit Bekanntgabe der Vergabe des Spitex-Leistungsauftrages erhielten wir von den Bewohnerinnen und Bewohnern von Breitenbach verschiedene Anfragen zu unserer Organisation. Darunter waren bestehende Spitex-Leistungsbezüger, potenzielle Leistungsbezüger oder sonstige interessierte Personen. Wir erbringen aktuell bei einigen Klientinnen und Klienten in Breitenbach unsere Dienstleistungen». Die Private Care erfüllt Aufträge im Bereich Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft in diversen Kantonen. «Die Leistungen werden aktuell von rund 200 Mitarbeitenden erbracht, zusätzlich stehen in unserem Unternehmensverbund knechtcare rund weitere 300 Fachkräfte zur Verfügung.»
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Donnerstag, 12. März 2026 Nr. 11
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MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch
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Das filigrane Drahtgeflecht liegt starr auf der kleinen Bühne im Heaven’s Pub in Himmelried. Anna Tschannen, Tänzerin und Performancekünstlerin, wird es im Verlauf des Abends tänzerisch zum Leben erwecken, es um sich schmiegen und wieder loslassen, wie eine Bürde auf dem Rücken tragen und auch damit kämpfen, die Verbindung dazu lösen zu können. Sie verrät, dass die Requisite Haare symbolisiere, die als sichtbares Echo ihrer Texte im Raum verbleiben. Anna Tschannen schneidet in ihrem mobilen Coiffeursalon Haare im Haus für Obdachlose und auf der Empore der Elisabethenkirche. Aus den Gesprächen mit ihren Kundinnen und Kunden vom Rand der Gesellschaft sind Porträts entstanden, die einen Einblick in eine Welt bieten, von der wir meist nur einen Bruchteil sehen: Menschen, die ihr Hab und Gut in wenigen Taschen verstaut mit sich tragen, unsichtbar aber ein schweres Bündel mit ihrer Geschichte auf den Schultern. Seit zwei Jahren ist Anna Tschannen zusammen mit der Akkordeonistin Heidi Gürtler unterwegs, welche die tänzerischen Intermezzi untermalt und den beschriebenen Menschen eine individuelle Melodie widmet. Texte, Musik, Tanz und Drahtgeflecht verweben sich so zu einem Gesamtkunstwerk in verschiedensten Dimensionen und für alle Sinne. Beide schätzen die künstlerische Freiheit und improvisieren gerne. Dennoch müssen auch sie üben, ausprobieren, trainieren und sich absprechen. Die rund 20 Besucherinnen und Besucher, die das Pub füllen, lassen sich hineinziehen und berühren, wie Anna Tschannen ihre Erlebnisse mit Menschen schildert, die nicht auffallen wollen, gleichzeitig aber ein feines Sensorium für
Eine haarige Sache: Anna Tschannen berichtet von ihren Erfahrungen mit ihren Kundinnen und Kunden, am Akkordeon begleitet sie Heidi Gürtler. FOTO: SABINE ASPRION Veränderungen in der Gesellschaft haben. Ihre Kundinnen und Kunden geniessen es, für die Dauer eines Haarschnitts vorurteilsfrei da sein zu können und sich pflegen zu lassen. Sie bringen schwierige Erfahrungen und belastende Erinnerungen mit auf den Coiffeurstuhl. Da ist die junge Ukrainerin, die mit ihrem Sohn in der Schweiz wohnt, aber ihren Mann seit drei Jahren nicht mehr gesehen hat. Eine 90-jährige Frau berichtet von der Verfolgung durch die Stasi in der DDR und gibt ihrer Hoffnung Ausdruck, dass das Bundesgericht in Lausanne für Gerechtigkeit sorgen werde. So berührend die Erlebnisse auch sind, Anna Tschannen
verfällt dennoch nicht in Sozialromantik. Sie legt offen, dass sie sich schon Unterstützung holen musste, weil sie von einem Kunden bedroht wurde. Sie kommt selber an Grenzen, wenn sie zu weit in die Geschichten der Menschen eindringt. Sie wischt sich die imaginären Haare von ihrem Körper und es wirkt, als würde sie damit auch ihre Rolle bei der Arbeit abschütteln und wieder zur Privatperson werden. Die Menschen wünschen sich von ihr Veränderung, Stärkung, manche auch Unsichtbarkeit. Das alles macht Anna Tschannen möglich. Und mehr noch: Mit jedem Schnitt gibt sie ihnen ihre Würde zurück.
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Donnerstag, 12. März 2026
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WochenBlatt
Donnerstag, 12. März 2026 Nr. 11
LAUFEN VOLLEYBALL
FUSSBALL
Heimrunde Heimrunde VBC VBC Laufen Laufen
Zurück aus der Winterpause
Samstag, 14. März 2026
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Heimrunde im Gymnasium Laufen Letzte Letzte grosse grosse Heimrunde Heimrunde der der Saison Saison Am Am kommenden kommenden Samstag Samstag steht steht die die letzte letzte grosse grosse Heimrunde Heimrunde des des VBC VBC Laufen Laufen auf auf dem dem Programm. Programm. Noch Noch einmal einmal treten treten acht acht Teams Teams auf auf das das Feld, Feld, um um Punkte Punkte zu zu gewinnen. gewinnen. Für Für die die Teams Teams der der 2. 2. Liga Liga (Herren (Herren 1, 1, Damen Damen 11 und und Damen Damen 4) 4) sind sind es es die die letzten letzten Spiele Spiele der der Saison. Saison. Der Der Abstieg Abstieg Damen Damen 11 ist ist schon schon länlänger ger eine eine Tatsache. Tatsache. Nun Nun müssen müssen aber aber auch auch noch noch die die Damen Damen 44 zitzittern. tern. Lange Lange waren waren die die Damen Damen 44 auf auf dem dem sicheren sicheren 8. 8. TabellenTabellenplatz, platz, denn denn die die letzten letzten beiden beiden Mannschaften Mannschaften (9. (9. und und 10. 10. Platz) Platz) steigen ab. ab. Unglücklicherweise Unglücklicherweise steigen (aus Laufner Laufner Sicht) Sicht) haben haben aber aber (aus die 9.-platzierten 9.-platzierten BubendörferinBubendörferindie nen ihr ihr letztes letztes Spiel Spiel gegen gegen AllAllnen schwil mit mit 3:2 3:2 gewonnen gewonnen und und schwil weisen nun nun gleich gleich viele viele Punkt Punkt auf auf weisen wie die die Damen Damen 4. 4. Laufen Laufen 44 hat hat alalwie lerdings ein ein Spiel Spiel mehr mehr gewongewonlerdings nen und und belegt belegt deshalb deshalb noch noch den den nen 8. Platz. Platz. Die Die Laufnerinnen Laufnerinnen treten treten 8. am Samstag Samstag gegen gegen City City Volley Volley am Basel an. an. Die Die Baslerinnen Baslerinnen liebäuliebäuBasel geln immer immer noch noch mit mit der der MöglichMöglichgeln keit, an an den den Aufstiegsspielen Aufstiegsspielen in in keit, die 1. 1. Liga Liga teilnehmen teilnehmen zu zu können, können, die und werden werden deshalb deshalb alles alles darandaranund setzen, einen einen klaren klaren Sieg Sieg heimzuheimzusetzen, fahren. Bubendorf Bubendorf spielt spielt gegen gegen fahren. Liestal, und und laut laut Tabelle Tabelle ist ist klar, klar, Liestal, dass Liestal Liestal gewinnen gewinnen sollte. sollte. Die Die dass Ambitionen sind sind aber aber klein, klein, und und Ambitionen es spielt spielt wie wie keine keine Rolle, Rolle, ob ob die die es Saison auf auf dem dem 3. 3. oder oder dem dem Saison 4. Platz Platz beendet beendet wird. wird. Die Die LaufLauf4.
nerinnen nerinnen müssen müssen also also darauf darauf ververtrauen, trauen, dass dass die die Liestalerinnen Liestalerinnen ihrer ihrer Favoritenrolle Favoritenrolle gerecht gerecht werden. werden. Letzte Letzte Woche Woche haben haben die die Herren Herren mit mit einem einem klaren klaren 3:0-Sieg 3:0-Sieg gegen gegen den den KTV KTV Riehen Riehen ihren ihren 4. 4. TabelTabellenplatz lenplatz gefestigt. gefestigt. Daran Daran wird wird sich sich auch auch nichts nichts mehr mehr ändern. ändern. Die Die Abstände Abstände zu zu Platz Platz 33 und und 55 sind sind zu zu gross, gross, um um noch noch etwas etwas an an der der Tabelle Tabelle zu zu beeinflussen. beeinflussen. Von Von den den Laufnern Laufnern wird wird aber aber trotzdem trotzdem ein ein Sieg Sieg erwartet, erwartet, denn denn mit mit Therwil Therwil 33 ist das das Schlusslicht Schlusslicht der der Tabelle Tabelle in in ist Laufen zu zu Gast. Gast. Laufen Wir freuen freuen uns uns auf auf Ihren Ihren Besuch Besuch Wir und danken danken für für Ihre Ihre Unterstützung. Unterstützung. und
Spiel Spiel vom vom Samstag, Samstag, 14. 14. März März 2026, 2026, im im Gymnasium Gymnasium 13.00 13.00 Uhr Uhr Damen Damen 4: 4: City City Volley Volley Basel Basel 13.00 Uhr Uhr Herren Herren 3: 3: City City Volley Volley Basel Basel 13.00 13.00 Uhr Uhr Juniorinnen Juniorinnen U16: U16: 13.00 VBC Münchenstein Münchenstein VBC 15.00 Uhr Uhr Damen Damen 1: 1:VB VB Therwil Therwil 33 15.00 15.00 Uhr Uhr Junioren Junioren U18: U18:TV TV Muttenz Muttenz 15.00 17.00 Uhr Uhr Damen Damen 5: 5:VBC VBC Allschwil Allschwil 17.00 17.00 Uhr Uhr Herren Herren 1: 1:VB VB Therwil Therwil 33 17.00 17.00 Uhr Uhr Herren Herren 2: 2: KTV KTV Basel Basel 17.00
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Der Start in die zweite Saisonhälfte ist den regionalen Spitzenteams gut gelungen. Am Wochenende greifen auch die restlichen Ligen in den Spielbetrieb ein. Edgar Hänggi
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Perfekter Einstand: Yasin Uzakgider erzielte in seinem ersten Ernstkampf für den FC Breitenbach das spielentscheidende Tor.
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Ergebnisse von Testspielen sind sicher nie ganz zu vernachlässigen, und trotzdem wird man die Antwort wegen der Standortbestimmung erst mit dem Meisterschaftsbeginn erfahren. In der 2. Liga ging Breitenbach auf Platz drei und nur mit vier Punkten Rückstand auf Leader Kleinhüningen mit sehr positiven Gedanken in die Begegnung gegen den SC Binningen. Das Spiel war in der ersten Halbzeit Einbahnfussball. Die Gäste suchten ihr Heil in einer stabilen Defensive. «Wenn du gegen eine derart kompakte Abwehr spielen musst, braucht es Geduld und Lösungen, bis einmal der Riegel geknackt werden kann», sagt Trainer Roderick Föll. In der 33. Minute überwand Hasan Ates mit einem weiten Ball auf Jonah Hänggi für einmal die Abwehr,
Hänggi legte den Ball ideal zurück für Yasin Uzakgider, der das Spielgerät an vier Binningern vorbei ins Tor schoss. «Wir hätten zur Pause deutlicher führen müssen. Ein Tor wurde wegen des angeblichen Abseits nicht gegeben und wir hätten auch noch einen Elfmeter bekommen müssen.» Binningen agierte nach der Pause offensiver, kam auch zu Möglichkeiten. In der 86. Minute wäre den Gästen beinahe die Rechnung aufgegangen. Nach einem Foul entschied der Ref auf Penalty. Alex Vosseler wehrte jedoch den Schuss von Remo Hirschi ab. Am Samstag muss Breitenbach zum Vorletzten Reinach. Ein weiteres schwieriges Spiel, denn Reinach zeigte gegen Kleinhüningen eine starke Leistung. In der 3. Liga setzt der FC Zwingen seinen Weg unbeirrt fort. Nach 13 Meisterschafts- und sieben Testpartien blieb man auch zum Rückrundenauftakt gegen den Dritten Srbija ungeschlagen. Das Team von Tobias Fumagalli musste sich in dieser Saison erst im Basler Cup dem FC Aesch beugen. Gegen Srbija erzielte Lars Karrer beide Treffer. Da Nordstern in Stein mit 1:0 gewann, bleibt der Vorsprung bei 11 Punkten. Zum Dritten Rossoneri sind es dagegen bereits 16! Am Sonntag spielt Zwingen auswärts bei Aufsteiger Amicitia Riehen.
In der Gruppe 2 bestritt der FC Laufen einen Spitzenkampf in Therwil. Das Team von Stephan Baumann will unbedingt aufsteigen, kam jetzt mit 0:0 gegen Laufen erneut nicht über ein Remis hinaus. «Auf schwierigem Boden war es nicht einfach. Ich bin mit dem Einsatz meines Teams zufrieden», meinte Trainer Shtjefen Frrokaj. «Es war ein ausgeglichenes Spiel, in dem beide Teams je eine Halbzeit die Oberhand hatten. Ich nehme den einen Punkt nach dem intensiven Match gerne mit nach Hause.» Am Sonntag (13.15 Uhr) ist Laufen zu Hause gegen den FC Ettingen Favorit. Der FC Röschenz greift erst am Samstag mit dem Auswärtsspiel beim FC Black Stars ins Geschehen ein. Dies, weil sich mit Türkgücü und neu Münchenstein b zwei Teams zurückzogen. In der 4. Liga interessiert die Gruppe 4. Laufen und Zwingen kämpfen gegen den Abstieg. Die neu formierte zweite Equipe von Laufen dürfte stark genug sein, dass man den Klassenerhalt schafft. Im letzten Test gegen die Bluebirds, die in der Gruppe 2 auf Rang zwei stehen, zeigte Laufen beim 2:2 eine gute Leistung. In der Gruppe 3 strebt der SC Dornach den Aufstieg an. Mit Breitenbach (3.) und Kleinlützel (7.) sind zwei weitere regionale Teams in der Gruppe.
EISHOCKEY
«Es wird eine Challenge im Rückspiel, aber unmöglich ist es nicht» Der EHC Laufen verlor sein Final-Heimspiel gegen den starken HC Thun-Lerchenfeld mit 4:7 und hat damit heute Donnerstag in Thun eine schwierige Aufgabe, wenn man den Pokal holen will. Edgar Hänggi Nach der «Nervenschlacht» im Halbfinal gegen den HC Münchenbuchsee-Moosseedorf, als Laufen im Penaltyschiessen den Finaleinzug schaffte, stand man mit dem Team aus dem Berner Oberland dem offensiv effizientesten Gegner gegenüber. In den 18 Partien der Gruppe 3 erzielte Thun 160 Tore. Im Viertelfinal räumte man auswärts Lenk-Zweisimmen mit 10:3 vom Eis und im Halbfinal Burgdorf mit 11:3. «Wir hatten Respekt, waren auch gespannt, was auf uns zukommt», meinte Co-Cheftrainer Andreas Keller. Vor 260 gut gelaunten Zuschauenden legte
Abschied: Eine Vereinslegende sagt Tschüss. Captain Stephan Bucher bestritt am FOTO: EH-PRESSE Sonntag nach 18 Jahren sein letztes Spiel vor den heimischen Fans.
Laufen einen Blitzstart hin. Nach 13 Sekunden sorgte Linus Chanton auf Zuspiel von Tobias Häseli für das Führungstor.
Es dürfte wohl das schnellste Laufner Tor gewesen sein. Die Gäste schüttelten sich und zogen ihr Spiel auf. Die Scheibe wur-
de der Bande entlang gespielt oder von einem der technisch starken Akteure mit hohem Tempo in die Laufner Zone gebracht. In der 9. und 11. Minuten sorgten die Gäste für eine 2:1-Führung. Nach Laufens Ausgleich durch Danil Pushchaev (18.) ging Thun-Lerchenfeld nur 23 Sekunden später wieder in Führung und Sekunden vor der ersten Pause gelang ihnen im Powerplay noch das 4:2. Als die Anzeigetafel in der 23. Minute 5:2 anzeigte, kamen Bedenken auf, von wegen eines weiteren Kantersiegs der Gäste. Laufen hielt jedoch mutig dagegen, ging mit einem 3:6 (Jan Fender traf für Laufen) in die zweite Pause. Selbst als den Berner Oberländern nach 32 Sekunden im Schlussabschnitt der siebte Treffer gelang, fielen die Laufner nicht auseinander. Pushchaev traf zum 4:7. Trotz Chancen reichte es nicht, um den Rückstand noch zu verkürzen. «Es wird eine Challenge im Rückspiel, aber unmöglich ist es nicht», meinte Keller. «Wir brauchen eines unserer besten Spiele und wir müssen effizient sein.» Zu Hause hat Thun
mehr Mühe, erzielte jedoch immer viele Tore, und Laufen muss drei Treffer aufholen! Möglich ist, dass Nadia Häner wieder im Tor steht. Sie bestritt am Sonntag mit dem SC Bern ein Playoff-Spiel. Das letzte Spiel im Laufner Dress in der heimischen Eishalle bestritt Captain Stephan Bucher. «Es ist schon etwas seltsam, wenn dir bewusst wird, das war es jetzt», meinte er. «Ich hätte mich gerne mit einem Sieg von unserem tollen Publikum verabschiedet. Aber ich konzentriere mich jetzt noch auf mein allerletztes Spiel.» Nach 18 Jahren in der ersten Mannschaft ist für ihn Schluss. «Ich werde noch mittrainieren, damit wir in den Trainings möglichst viele Spieler haben, aber Noteinsätze sind nicht geplant. Der Zeitpunkt passt: Aufstieg und Finalspiele.» Wie man hört, wird Bucher nicht der Einzige der älteren Garde sein, der nicht mehr in der 2. Liga spielen wird. Mehr dazu, ein Rückblick auf die starke Saison und ein erster Ausblick auf die 2.-LigaSaison folgen in der kommenden Ausgabe der Zeitung.
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STELLEN
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WochenBlatt
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EISKUNSTL AUF
FAUSTBALL
Erschwil ist Faustball-Hallenmeister Nachdem die erste Mannschaft der Männerriege Erschwil in der Vorrunde der regionalen Faustball Hallenmeisterschaft 29 von maximal 30 Punkten erspielt hatte, blieb sie auch in der Finalrunde makellos. Die Top 5 der regionalen FaustballTeams traf sich in Breitenbach in der Turnhalle Schwedenschanze zur Finalrunde, während in der Turnhalle Mur die Ränge 6 bis 11 ausgetragen wurden. Um die Spannung im Finalpool zu wahren, starteten die 5 Top-Teams (Breitenbach 1 + 2, Erschwil 1 + 2 und Nunningen) mit den halben Punkten der Vorrunde. Erst wurden die vereinsinternen Duelle ausgetragen, und erst dann kam es zum Showdown der Top-Teams. Das erste sehr umkämpfte und an Spannung kaum zu überbietende Spiel bestritten die Gastgeber Breitenbach 1 und die Männer vom Gebirge. Mit 12:11 ging der Halbzeitpunkt an das einheimische Team, doch eine Minute vor Schluss hatten die Nunninger die Nase knapp vorne, ehe Breitenbach mit den letzten beiden Bällen das Spiel noch zu seinen Gunsten wenden konnte. Ergo waren alle gespannt, wie sich nun Leader Erschwil 1 gegen Nunningen behaupten würde. Doch das Team um Schläger Lucas Borer spielte konzentriert, und beinahe fehlerfrei,
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und konnte so seinen dominanten Schläger immer wieder sehr gut in Szene setzen. Alles gipfelte also im finalen Spiel zwischen Erschwil 1 und Breitenbach 1. Der Sieger würde Hallenmeister 2025/26 werden, wobei ein einzelner Punkt dem souveränen Leader reichen würde. Das Spiel war in den ersten fünf Minuten sehr ausgeglichen, ehe das starke Kollektiv von Erschwil 1 langsam aber stetig das Zepter übernahm. Dank der Doppel- und Dreifachbesetzung jeder Position war es kaum auszuspielen. Und so ging das Spiel mit 31:20 Punkten an Erschwil, und somit auch der Faustball-Hallenmeister-Titel. In der Turnhalle Mur wurden erst drei Playoff-Spiele (6. gegen 11., 7. gegen 10. usw.) ausgetragen, und danach machten die Sieger und die Verlier untereinander die Ränge 6 bis 8 bzw. 9 bis 11 aus. Diese Ausmarchung der unteren Gruppe ging zugunsten von Kleinlützel aus, das sich knapp vor Meltingen 1 und Breitenbach 3 behauptete.
Fulminanter Abschluss auf bald schmelzendem Eis
Christoph Borer RTVDT — Verantwortlicher Faustball Rangliste: 1. Erschwil 1, 2. Breitenbach 1, 3. Nunningen, 4. Breitenbach 2, 5. Erschwil 2, 6. Kleinlützel, 7. Meltingen 1, 8. Breitenbach 3, 9. Grindel, 10. Meltingen 2, 11.Himmelried.
Fördergruppe Ältere: Schlussbouquet nach gelungener Show: (hinten v. l.) Uliana Kondratska, Ella Burke, Lila Kottmann, (vorne) Lana FOTOS: MARTIN STAUB Thommen (l.), Amelie Freund.
Der Eislaufclub Laufen beging am letzten Samstag seinen Saisonabschluss mit einer überzeugenden Show mit musikalischer Zeitreise. Martin Staub
Das Siegerpodest der Hallenmeisterschaft: (v.l.) Breitenbach 1 – Erschwil 1 – Nunningen. FOTO: ZVG
HANDBALL
Schulhandball-Turnier und ein knapper Sieg des Fanionteams Am letzten Sonntag fand das 7. Schulhandball-Turnier der Region LaufentalThierstein im Gymnasium Laufen statt. Das Turnier wurde durch den regional abgestützten Handballclub SG Wahlen Laufen organisiert. Die über 100 teilnehmenden Kinder von der 1. bis zur 6. Klasse massen sich in der Spielform Softhandball. Dies ist das Einstiegsspiel zum «echten» Handball und kann in jeder Dorfturnhalle gespielt werden. Auf drei Spielfeldern wurden über 80 Spiele ausgetragen und in einer kleinen Rangverkündigung die Siegerteams pro Klasse gekürt. Die Resultate stehen jedoch nicht unbedingt im Vordergrund, sondern Spass und Freude an der Bewegung mit einem Team. Jedes Kind durfte einen Preis mit nach Hause nehmen. Viele Eltern, Grosseltern, Freunde und weitere Fans unterstützten die Kinder im Gym Laufen. Es war natürlich sehr toll für die Kinder, ihr Können und ihre Spielfreude vor vollen Tribünen zu zeigen.
2. Liga: SG Wahlen Laufen — SG Handball Oberbaselbiet 32:30
Anschluss an das Schulhandballturnier eine eher durchzogene Leistung. Was zu Beginn nach einem Durchmarsch (nach sieben Minuten 7:2) aussah, entpuppte sich als eine harzige Angelegenheit. Die Oberbaselbieter liessen sich nie abschütteln und gestalteten die Begegnung bis zum Schluss offen. Die Laufentaler fanden nie wirklich zu einem Spielfluss und liessen auch in der Abwehr immer wieder einfache Tore zu. Hoffentlich gelingt am kommenden Wochenende eine Leistungssteigerung.
Regio-Cup Finalwochenende Am nächsten Samstag, 14. März trifft die SG Wahlen Laufen im Halbfinal des Regio-Cups (19 Uhr im Freien Gymnasium Basel) auf die SG ATV/KV Basel. In der Meisterschaft sind die beiden Teams Tabellennachbarn. Es dürfte zu einer interessanten und knappen Auseinandersetzung kommen. Sollte man dieses Spiel gewinnen, können die Laufentaler am Sonntag, 15. März (17 Uhr im Freien Gymnasium Basel) um den Titel eines RegioCup Gewinners spielen.
Gegen die achtplatzierte SG Handball Oberbaselbiet zeigten die Gastgeber im
Volle Hallen: Engagierte und begeisterte Kinder beim Softhandball.
Von einem Riesendurcheinander sprach eine gut gelaunte Trainerin und Moderatorin Anita Oel. Kein Wunder, wenn gegen 50 Eiskunstläuferinnen und noch viel mehr Kinder gemeinsam zum offiziellen Saisonabschluss ihr eiskunstläuferisches Können in der Freizeit- und Eissporthalle Laufen zeigen. So wurde es am letzten Samstag und zusammen mit allen zuschauenden Mamis, Papis, Omis und Opis doch etwas eng um die Verpflegungsstände. Das Schaulaufen des Eislaufclubs Laufen war — wie üblich — perfekt organisiert. In alter Frische bat Anita Oel ihre Eiskunstlauftalente, denen sie nun seit bald 28 Jahren als «beste» Haupttrainerin vorsteht, auf das Eis. Als Co-Moderatorin präsentierte sie Paula Wittkopf, die als Läuferin und Leiterin von Kinderkursen noch weitere Auftritte vor sich hatte. Unter dem gemeinsamen Motto «Musik im Wandel der Zeit» spielte die Jukebox die jeweiligen Welthits aus den 1960erJahren bis zu heutigen Top-Hits, zu denen die Läuferinnen ihre bewundernswerten Shows aufs Eis legten. Auch die jüngeren bis zu den jüngsten Teilnehmerinnen, die alle von vereinseigenen älteren Leiterinnen trainiert werden, zeigten Darbietungen, die viel verdienten Applaus ernteten.
Ein Stern, der deinen Namen trägt: (v.l.) Alicia Schluep, Lisa Mikula, Liah Schneider.
Ueli Schmidlin
FOTO: MARIO SCHMIDLIN/ZVG
Graziöser geht nicht: Lena Taddio.
Für einmal mit Stuhl: Vanessa Borer (r.) und Romina Kohler.
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Die nächste Sonderseite
erscheint am 9. April 2026.
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VER ANSTALTUNG
VER ANSTALTUNG
KURSTIPP
Schnupper- und Ausprobiertag für die ganze Familie
Musikkabarett mit Caroline Bungeroth
Am Samstag, 14. März findet an der Regionalen Musikschule Laufental-Thierstein der Schnupper- und Ausprobiertag für Musikinstrumente statt. Der Tag steht ganz im Zeichen der Freude am Ausprobieren. Denn Musik vereint Generationen, schafft Begegnungen — und vielleicht wird an diesem Tag der erste Ton eines zukünftigen Lieblingsinstruments erklingen. Ab 10 Uhr sind die Türen im Kulturzentrum Alts Schlachthuus dafür geöffnet. Alle Instrumente, die an der Musikschule unterrichtet werden, können in den Räumen der Musikschule ausprobiert werden. Die Interessierten erhaltet von unseren Lehrpersonen eine persönliche Beratung und könnt je nach Interesse weitere Schnupper- und Kennenlernstunden mit ihnen vereinbaren. Das Musikfachgeschäft Musik Hug berät beim
Caroline Bungeroth: Die Wahlbernerin schafft die Kombination von Primadonna und FOTO: ZVG komischer Berliner Göre. WoS. Caroline Bungeroth hat nur eins im Kopf: Musik, Kabarett, Chanson und Comedy. Sie beherrscht die Palette von todernst bis unverschämt. Mit Situationskomik, Witz und Charme ist sie sich nicht zu schade für Unverfrorenes und gleichzeitig schafft sie das hohe C. Bungeroth erzählt beherzt von ihrer Kindheit als Pfarrerstochter in der DDR, dem Drill in der elitären Musikhochschule und dem Lebensgefühl ihrer Generation in Berlin. Sie schafft — so Victor Giacobbo — die seltene und krasse Kombination von Primadonna und komischer Berliner Göre. Wenn man dem Berliner Grossstadt-
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Dschungel entrissen wurde und neu in die gemütliche Berner Agglo wechselt, sind Missverständnisse und Fettnäpfchen vorprogrammiert. Um das — und den restlichen Wahnsinn der Welt und des Lebens — zu überstehen, braucht es immer mal wieder einen kräftigen «Mutausbruch». Mitreissende Beats, Opernparodien, berührende Chansons, Comedy-Songs am Klavier, an der Ukulele oder Keyboard: Caroline Bungeroth versprüht einfach gute Laune mit ihren ohrwurmtauglichen Songs am 21. März um 20 Uhr im Kulturforum Alts Schlachthuus in Laufen.
Fit für die Ferien
Kauf oder der Miete von Musikinstrumenten. Wer seinen Lieblingsklang gefunden hat, bekommt am Infotisch einen schicken Ansteck-Button geschenkt. Ob es nun Geige oder Schwyzerörgeli sein soll, kann man wirklich erst wissen, wenn man es auch ausprobiert hast. Die Familie der Holzblasinstrumente ist mit Querflöte, Klarinette, Oboe, Blockflöte und Saxofon vor Ort und es lohnt sich, gerade diese Instrumente mal in Ruhe auszuprobieren. Oder möchtest du einmal in ein Waldhorn oder eine Tuba pusten? An den Saiten einer Harfe zupfen? Das Marimbaphon bewundern? Warum nicht etwas Neues beginnen? Denn aller Anfang ist leicht. Wir freuen uns auf zahlreiche, neugierige Besucherinnen und Besucher! Lucas Rössner Schulleiter
VER ANSTALTUNG
A1/A2 English Crash Course, , Di. 14.04.-16.06.26, 18.30-20.00 h, Gymnasium Laufen. Informationen
South West Oldtime All Stars
und Anmeldung: 061 269 86 66 oder www.vhsbb.ch
WANDERN
Von Burg zu Burg im Birseck
VER ANSTALTUNG
Frühlingsklänge und 60 Jahre Leidenschaft für die Musik Am Sonntag, 22. März um 17 Uhr, lädt die Brass Band Konkordia Zwingen unter der Leitung von Thomas Scherrer zu ihrem traditionellen Frühlingskonzert in der Kirche Zwingen ein. Das Konzertprogramm bietet zahlreiche Highlights, darunter «Reflections and Horizons» (Duett für Es-Horn), «In Flanders Fields» sowie Arrangements bekannter Melodien wie «Gabriella’s Song» (Solo für Cornet) und «Coldplay on Stage». Ein besonderer Moment der Besinnung verspricht die Darbietung von Arthur Sullivans «The Lost Chord»: Bei diesem Stück wird die Brass Band feierlich von Tatjana Fuog an der Orgel begleitet.
Neben den musikalischen Darbietungen stehen zwei aussergewöhnliche Jubiläen im Mittelpunkt: Hanspeter Sommer und Benno Jermann werden im Rahmen des kommenden Konzertes für 60 Jahre aktiven Musikdienst verdankt und mit der internationalen CISM-Auszeichnung (Confédération Internationale des Sociétés Musicales) geehrt. Freuen Sie sich auf ein musikalisches Programm mit der BBKZ so bunt und abwechslungsreich wie ein frischer Strauss Frühlingsblumen.
Allesamt Berufsmusiker: Die South West Oldtime All Stars spielen in Laufen. WoS. Die South West Oldtime All Stars — allesamt Berufsmusiker — haben sich in den letzten Jahren zu einer festen Grösse in der europäischen TraditionalJazz-Szene etabliert. Die Formation präsentiert uns die wunderbare Musik von Louis Armstrong und seinen Hot5 und Hot7 aus der Zeit von 1925-1928. Es handelt sich dabei um Studioproduktionen, mit denen Satchmo nie auf Tour ging. Diese Klassiker gelten als die ersten Jazz-
FOTO: ZVG
aufnahmen, bei denen den Solisten mehr Raum zur Improvisation gegeben wurde, und ebneten den späteren Jazzstilen künstlerisch den Weg. Besetzung: Martin Auer (Trompete), Gary Fuhrmann (Klarinette), Felix Fromm (Posaune), Thilo Wagner (Klavier), Dave Ryan O’Holliday (Banjo). Alts Schlachthuus Laufen: Sonntag, 22. März um 10.30 Uhr. Tickets über www.eventfrog.ch oder Telefon 079 207 90.
Bianca Schnell-Strauss Präsidentin
Kinderkleiderbörse WoS. Zweimal im Jahr findet in der ökumenischen Kirche in Flüh (Buttiweg 28) eine Kinderkleiderbörse mit gebrauchten Artikeln vom Baby bis Teenager inkl. Schuhen, Spielsachen, Büchern und Kleidern statt. Die nächste Frühlingskinderkleiderbörse findet am Freitag, 20. März von 18 Uhr bis 21 Uhr und am Samstag, 21. März von 9 Uhr bis 11 Uhr statt. Freiwillige Helferinnen und Helfer bauen die
FOTO: ZVG
VER ANSTALTUNG
Saisonauftakt im Pferdesport Als Saisonauftakt im Verbandsgebiet (Pferdesportverband Nordwest) veranstaltet unser Verein — wie schon seit vielen Jahren — die ersten Dressurprüfungen im 2026 bei uns in Laufen. Wir freuen uns, die Besucherinnen und Besucher am nächsten Samstag, 14. März auf unserer schönen Reitanlage «auf Saal» begrüssen zu dürfen.
Jungen Pferden und Reitern bieten wir die Möglichkeit, sich in den Grundausbildungs-Programmen GA01 und GA03 zu messen. Der Samstag verspricht schönen und spannenden Dressur-Sport. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Rita Fuchs Reitverein Laufen und Umgebung
WoS. Am Sonntag, 22. März, führt eine abwechslungsreiche Wanderung von Burg zu Burg durch das Birseck. Treffpunkt ist um 9.30 Uhr bei der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf. Nach einem Kaffeehalt geht es hinauf zur Burg Reichenstein (465 m), weiter zur Burg Birseck und in die Ermitage (354 m). Über einen weiteren Aufstieg wird das Restaurant Schlosshof (500 m) erreicht, wo das Mittagessen eingenommen wird. Wenige Minuten später folgt die Burgruine Dorneck (486 m). Anschliessend führt der Weg abwärts via Oberdornach zum Bahnhof Aesch (295 m), Ankunft zwischen 16 und 17 Uhr. Die Wanderung kann auch in Dornach beendet werden. Strecke: 8,5 km; Aufstieg 324 m; Abstieg 352 m; Wanderzeit ca. 3 Stunden. Anforderung: Asphalt- bis schmale Naturwege, Stöcke empfohlen. Verpflegung aus dem Rucksack, Mittagessen im Restaurant. Kosten: U-Abo. Leitung: Johanna Speiser. Anmeldung bis Dienstagabend, 17. März, an j-speiser@bluewin.ch. Weitere Informationen: www.naturfreunde-bl.ch
WANDERN VER ANSTALTUNG
Werden anlässlich des Konzerts geehrt: Hanspeter Sommer und Benno Jermann.
Ob auf Reisen, im Beruf oder im Internet – Englisch begegnet uns überall. Schon einfache Kenntnisse helfen dabei, sich sicherer im Umgang mit der Sprache zu fühlen und selbstbewusst zu kommunizieren. Genau hier setzt unser EnglischCrashkurs an: Sie lernen in kurzer Zeit, sich in typischen Alltagssituationen auf Reisen zu verständigen. Sie üben, nach dem Weg zu fragen, im Restaurant zu bestellen, die Rechnung zu verlangen, einfache Gespräche zu führen und sich auch im digitalen Umfeld sprachlich zurechtzufinden. Wir legen den Fokus im Kurs aufs Sprechen. Dafür lernen wir praktisches Vokabular und einfache Grammatik. Denn Englisch soll Spass machen! Veranstalterin: Volkshochschule beider Basel. Kursleiterin: Frances Anderson
Stände auf, verteilen die Ware, übernehmen den Verkauf und räumen am Schluss die übrig gebliebenen Artikel wieder in Säcke. Um beim Verkauf mitmachen zu können, muss man sich unter www.basarlino.de/EU16 registrieren und auf eine freie Verkaufsnummer hoffen. Diese werden nur an Leute aus dem solothurnischen Leimental vergeben. Einkaufen dürfen aber alle.
VER ANSTALTUNG
Ökumenischer Suppentag am 15. März in Laufen Gemeinsam für eine gerechtere Welt: Seit vielen Jahrzehnten setzen sich die christlichen Hilfswerke Fastenaktion und HEKS/Brot für alle Menschen in Not ein. Die diesjährige Kampagne steht unter dem Thema: «Hunger frisst Zukunft — wer Saatgut hat, kann Zukunft säen». Auch wir in Laufen möchten ein Zeichen der Solidarität setzen und laden Sie herzlich ein: Am 15. März um 10.30 Uhr feiern wir einen ökumenischen Gottesdienst mit unserem Kirchenchor in der Herz-Jesu Kirche. Gleichzeitig findet eine Kinderfeier in der Krypta statt. Im Anschluss sind alle zum traditionellen ökumenischen Suppentag von 11.30
bis 14 Uhr im katholischen Pfarreiheim an der Röschenzstrasse 39 eingeladen. Freuen Sie sich auf eine Suppe, köstliche Fruchtwähen und ofenfrisches Brot. Es bleibt Zeit für Begegnungen, Gespräche und Gemeinschaft. Der Erlös kommt vollumfänglich der ökumenischen Fastenaktion zugute und damit jenen Menschen, die unsere Unterstützung dringend brauchen. Kommen Sie vorbei, bringen Sie Familie und Freunde mit und setzen Sie gemeinsam ein Zeichen der Hoffnung. Die Laufner Kirchen Violetta Frey Pfarreisekretärin
Brückenwanderung in Brugg WoS. Am Samstag, 21. März organisiert der Verein Solothurner Wanderwege eine geführte Wanderung Brugg — Gebensdorf — Au — Brugg. Abfahrt in Olten um 9.04 Uhr. Startpunkt: Bahnhof Brugg: 9.45 Uhr. Wanderzeit ca. 3 Std. Verpflegung aus dem Rucksack. Wanderleiter: Dieter Blom, 079 335 34 89. Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach Brugg AG retour selber. Anmeldung für alle Teilnehmenden bis Dienstag, 17. März direkt über die Website: www.solothurner-wanderwege.ch. Durchführung: Auskunft Freitag ab 12 Uhr unter der Nummer 032 621 11 66. Das Detailprogramm ist unter www.solothurner-wanderwege.ch zu finden.
Redaktionsschluss Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Die Redaktion behält sich vor, Texte zu kürzen. Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.
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LESERBRIEF
BREITENBACH
ERSCHWIL
VER ANSTALTUNG
Es geschah am helllichten Tag
Überbrückungsbeitrag zur Sicherung der Spitex-Versorgung
140. Delegiertenversammlung Bezirksschützenverband Thierstein
Tagesstätte Leuchtturm Zentrum Passwang
Was bei Friedrich Dürrenmatt reine Fiktion war, ist bei uns in Laufen Realität geworden. Glücklicherweise nicht so erschreckend wie in seinem Roman, aber trotzdem besorgniserregend. Es geschah nicht wie im Film in Mägendorf, sondern an der Hinterfeldstrasse. Unter der Woche bringen Eltern und Grosseltern die Kleinsten vom Kindergarten an der Hinterfeldstrasse sicher nach Hause. Ebenso spazieren die Bewohner des Seniorenzentrums die Hinterfeldstrasse auf und ab. Eine Ü90-Bewohnerin des Seniorenheims spazierte diesen Sonntag die Hinterfeldstrasse entlang, als ein PKW vor ihr anhielt, die Beifahrerin ausstieg und in gebrochenem Deutsch nach dem Weg fragte. Im Zuge des Gesprächs ergriff die Täterin unmittelbar die Halskette der Ü90-Jährigen und hängte ihr eine andere «vergoldete» Kette um dem Hals. Anschliessend flüchteten die Täter in Richtung Delsberg. Die Ü90-Jährige hatte Glück im Unglück, körperlich blieb sie unversehrt. Dreiste Täter suchen sich gezielt betagte Menschen als Opfer. Was können wir tun, um unsere Älteren besser zu schützen? In unserer Gemeinschaft gilt: Wenn jemand bedroht wird, ist es an uns allen, nicht wegzusehen. Zivilcourage bedeutet nicht, sich in Gefahr zu bringen, sondern mutig einzuschreiten, Hilfe zu holen und aufmerksam zu bleiben. Klar, bestimmt und höflich Stellung zu beziehen, laut zu werden oder andere Passanten um Unterstützung zu bitten. Und: den Notruf 112 zu wählen. Ich möchte alle ermutigen, aufmerksam zu bleiben, freundlich und entschlossen zu handeln und sich zu trauen, Hilfe zu holen. Gemeinsam schaffen wir eine sichere Umgebung für alle Generationen. Andreas Jäckle Laufen
LESERINNENBRIEF
Inspirierend und zukunftsweisend Als Kind habe ich noch miterlebt, wie stolz wir im Laufental auf unser neues, modernes und gemeinschaftlich erbautes Feninger-Bezirksspital waren. Umso gespannter war ich auf das, was uns die ETH-Architekten Samuel Meury und Elias Aebi am letzten Samstag im Alts Schlachthuus in Laufen als Zukunftsprojekt vorstellten. Wie richtig es war, dieses wertvolle Gebäude mit seiner flexibel nutzbaren Skelettbauweise zu erhalten und wie vielfältig die Ausführungs- und Nutzungsmöglichkeiten sind, hat mich positiv überrascht und überzeugt. Ich danke den beiden Genossenschaftsgründern «Meiersackerweg» sowie dem Verein Bezirksrat Gesundheit für ihr wertvolles Engagement. Besonders berührt hat mich auch der Blick zurück in die 1950er-Jahre, als einfache Arbeiter — denen am Ende des Monats kaum etwas übrig blieb — einen ganzen Wochenlohn für das Feninger Bezirksspital beigesteuert haben. Ich wünsche unseren Behörden im Tal und im Kanton den Mut, die Tatkraft und den Gemeinschaftssinn jener Zeit, damit sie mit demselben Weitblick das Fundament für ein Vorhaben zum Nutzen der nächsten Generation von Laufentalerinnen und Laufentalern sowie unserer Thiersteiner Nachbarn legen und das Zukunftsprojekt Feninger-Areal aktiv anpacken. Susanne Schneider Röschenz ANZEIGE
Herzlichen Dank an die fast 150 Besucher, die am letzten Samstag unsere GV verfolgten und an der anschliessenden Präsentation des Zukunftsprojektes für das Feninger-Areal teilgenommen haben. Verein Bezirksrat Gesundheit QR-Code für Spenden:
Seit dem 1. Januar 2026 erfüllt die Gemeinde Breitenbach ihre gesetzliche Pflicht zur Sicherstellung der Spitex Versorgung nicht mehr. Die Annahme, Leistungen könnten beliebig von verschiedenen Anbietern erbracht werden, verkennt die Anforderungen der komplexen Behandlungspflege. Qualifizierte Fachkompetenz, regelmässige Präsenz sowie Intervall-Einsätze sind für Leistungen wie anspruchsvolle Wundversorgung, Sondenernährung oder Injektionstherapien unerlässlich und erfordern idealerweise einen regionalen Stützpunkt. Die Erfahrungen aus Januar und Februar 2026 zeigen deutliche Versorgungslücken in Breitenbach. Neue Klientinnen und Klienten berichten vermehrt von Unsicherheiten, Beschwerden und fehlender Unterstützung. Auch Ärzte und Ärztinnen melden grosse Irritation über die aktuelle Situation. Besonders belastend ist, dass Betroffene in gesundheitlich fragilen Situationen selbst nach Lösungen suchen müssen. Die Spitex Thierstein/Dorneckberg verfügt über das notwendige Fachpersonal und die entsprechende Expertise, um die Versorgung sicherzustellen. Der vom Kanton festgelegte reduzierte Übergangstarif deckt die tatsächlichen Kosten jedoch bei weitem nicht, was zu einer erheblichen Finanzierungslücke führt. Trotz wiederholtem Ersuchen von tragbaren Lösungen zeigt die Gemeinde Breitenbach keine Bereitschaft zur Zusammenarbeit. Um den aktuellen Versorgungsengpass rasch zu entschärfen, hat der Stiftungsrat von Pro Senectute beschlossen, der Spitex Thierstein/Dorneckberg einen Überbrückungsbeitrag aus einem zweckgebundenen Fonds zu gewähren. Karin Kälin Präsidentin Pro Senectute Kanton Solothurn
LESERBRIEF
Zur Schliessung der Gas-Tankstelle Ich finde es manchmal schon ernüchternd: Vor ein paar Jahren wurden Gasautos als umweltschonend angepriesen, und jetzt müssen wir 30 km fahren, um tanken zu können. Spätestens wenn wir wieder AKWs für Elektrofahrzeuge und Wärmepumpen bauen, merken wir, dass wir auch dieses Mal zu naiv waren.
Am Montag, 16. März, von 13.30 bis 18 Uhr heisst es «Hereinspaziert». Bei gemütlichem Kaffee und süssen Leckereien haben die Gäste die Möglichkeit, unsere Tagesstätte für Menschen mit Demenz und anderen kognitiven Beeinträchtigungen ungezwungen kennenzulernen. Entdecken Sie unsere Räumlichkeiten, erfahren Sie mehr über unsere Angebote und kommen Sie mit unserem Team ins Gespräch. Spazieren Sie herein — wir freuen uns auf einen anregenden Austausch und einen schönen Nachmittag mit Ihnen! Claudia Starck Tagesstätte Leuchtturm Zentrum Passwang, Spitalstrasse 31c, Breitenbach, www.zentrumpasswang.ch.
LESERBRIEF
Abfallregime wird Schiffbruch erleiden
Der aktuelle Vorstand: (v.l.) Sven Jeker (Vizepräsident, Medien, Abt. Gewehr, bisher), Corina Borer (Aktuarin, neu), Marina Thalmann (Bundesprogramme, Rechnungsbüro, bisher), Nadja Lindenberger (Präsidentin, bisher), Stephan Meury (Abt. Pistolen, neu), Tanja Borer FOTO: ZVG (Kasse, neu) und Melanie Meyer (Jungschützenchefin / Nachwuchs, neu). Rund 60 Delegierte der Verbandsvereine fanden sich am vergangenen Freitag im Schützenhaus Erschwil zur ährlichen Delegiertenversammlung des BSV Thierstein ein. Geleitet wurde die Versammlung von Bezirkspräsidentin Nadja Lindenberger, welche ihr erstes Amtsjahr mit diesem Anlass abschliessen durfte. Der Verband konnte auf ein intensives 2025 zurückblicken, das mit einer Mehrbeteiligung am Feldschiessen, der erstmaligen Durchführung Kantonaler Titelwettkämpfe 10m, sowie diversen Wettkämpfen glänzen konnte. Auch der Ausblick auf das neue Verbandsjahr zeigte, dass der Vorstand nicht den Aufwand scheut, den Vereinen Altbewährtes zu erhalten und Neues zu schaffen. So konnten, trotz des Abgangs zweier Vorstandsmitglieder und eines
Rechnungsrevisors, den Delegierten gleich fünf neue Vorstandsanwärter vorgeschlagen werden. Einstimmig in den Bezirksvorstand gewählt wurden: Stephan Meury, Melanie Meyer, Tanja Borer, Corina Borer sowie Rechnungsrevisor Mario Altermatt. Auch sportlich wurde mit der Bezirksmeisterschaft Gewehr 300m Altbewährtes erhalten und die Pistolendisziplinen in die neu formierte Regionalmeisterschaft der fünf Pistolenvereine PS Bärschwil, PS Laufen, PS Breitenbach, PC Grellingen und PS Nunningen übergeben. Die positiv abschliessende Jahresrechnung des scheidenden Kassier Bader Nicolas zeugte ebenfalls von solider Arbeit und wurde diskussionslos genehmigt. Sven Jeker
DIT TINGEN
Fasnachtsfeuer
Stefan Argast Kleinlützel
Ohne Mitwirkung der Bevölkerung hat der Stadtrat entschieden, auf Mitte April ein unausgereiftes, teures und unpraktikables Grüngutabfallsystem einzuführen. Der Unmut in der Laufner Bevölkerung war immens, worauf ein Komitee unter der Leitung von Bernhard Wasem mit sieben Mitunterzeichnenden, im Einklang mit dem Gemeindegesetz, forderte, das Thema an der nächsten Gemeindeversammlung vom 26. März zu behandeln. Nun sagte der Stadtrat die Gemeindeversammlung infolge fehlender Geschäfte ab, obwohl an der letzten Gemeindeversammlung im Januar aus zeitlichen Gründen ein Abbruch der Gemeindeversammlung beantragt wurde mit dem Antrag, die ausstehenden Traktanden auf die März-GV zu verschieben. Die durchsichtige taktische Absicht des Stadtrates mit der Absage der GV im März ist augenfällig: Die nächste GV wäre erst im Juni, also weit nach der Einführung des neuen Abfallregimes. Mit fünf Prozent Unterschriften der Anzahl Stimmberechtigter kann gemäss Gemeindegesetz unter Angabe des zu behandelnden Geschäftes eine ausserordentliche Gemeindeversammlung verlangt werden. Bis dieses Traktandum an der GV behandelt wird, muss das Geschäft ausgesetzt werden. Innert weniger Tage wurden Hunderte Unterschriften gesammelt und eingereicht. Schade, dass die Bevölkerung auf diesem Weg ihr Mitwirken einfordern muss. Auf jeden Fall werden die Laufner dem neuen Abfallregime nie und nimmer zustimmen. Das geplante Abfallregime wird Schiffbruch erleiden. Peter Hänggi Laufen ANZEIGE
LESERBRIEF
AKTION
Schelmenstück Es ist schon interessant zu sehen, dass die Laufner Gemeinderäte (obwohl sie lieber Stadträte genannt werden), just nach Enthüllung des grössten Skandals der Neuzeit, die Gemeindeversammlung (warum eigentlich nicht Stadtversammlung?) vom 26. März absagen. Zu wenige Traktanden, heisst es. Komisch, an der Budget-GV vom November letzten Jahres wurden mindestens zwei Geschäfte auf die nächste Sitzung verschoben. Aber vielleicht liegt es ja daran, dass ein Grossteil der Bevölkerung an der nächsten Sitzung das Grüngutentsorgungskonzept diskutieren möchte. Tönt unangenehm. Aber unsere Gemeinderäte füllen ja lieber die Wochenblatt-Seite mit Texten über vermeintlichen Faschismus in den USA oder die Meinungsfreiheit im Mittleren Osten, als sich mit den Problemen in Laufen zu beschäftigen. An der BudgetGV hat es ja geheissen, dass Laufen echte Probleme bekommt, wenn die Steuern nicht erhöht werden. Man würde darum erwarten, dass an der nächsten GV ein Situationsbericht folgt und über die aktuelle Situation informiert wird. Was sagen Sie? Sie nennen das «Arbeitsverweigerung»? Ich nenne das Feigheit vor dem Volk. Roland Roth Laufen
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Alle bekannten Qualitätsmarken.
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WochenBlatt
FOTO DER WOCHE
Überreste eines Hortes BURG I. L. WoS. Der ehrenamtliche Mitarbeiter der Archäologie Baselland Sacha Schneider entdeckte im Sommer 2024 am Schlossfelsen in Burg im Leimental ein massives Bronzebeil und eine Gewandnadel. Bereits 1858 kam hier eine bronzene Sichel zum Vorschein. Vermutlich wurden die Objekte vor rund 3500 Jahren als Gaben an Gottheiten hier deponiert. Eventuell handelte es sich ursprünglich um einen grösseren Hort. Die Bronzefunde von Burg sind ab sofort — zusammen mit den jüngst entdeckten keltischen Gold- und Silbermünzen von Arisdorf — im Historischen Museum Basel in der Barfüsserkirche zu sehen.
Frühlingserwachen: Die Märzenbecher sind am Blühen und künden bereits den Frühling an.
Neu besetzt FOTO: GUIDO KARRER, RÖSCHENZ
Gegen häusliche Gewalt Erfolgreiche Umsetzung Trickbetrüger KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Ab sofort steht Apothekenmitarbeitenden mit dem E-Learning «Partnerschaftsgewalt» eine praxisnahe Online-Weiterbildung zum Thema häusliche Gewalt zur Verfügung. Apotheken gelten aufgrund ihrer guten Erreichbarkeit und ihres Vertrauensverhältnisses zur Bevölkerung als wichtige Anlaufstellen, auch bei sensiblen Themen wie Partnerschaftsgewalt. Die Schulung vermittelt Grundlagen zur Erkennung häuslicher Gewalt, zu deren Dynamiken und Mechanismen sowie zur rechtlichen Situation und zu bestehenden Hilfsangeboten in den beiden Basel. Ziel ist es, Betroffenen bei Verdacht angemessen, sensibel und verantwortungsvoll zu begegnen und an geeignete Fachstellen zu verweisen. Apotheken mit geschultem Personal erhalten von den Kantonen Basel-Landschaft und BaselStadt ein Gütesiegel. Die Kantone unterstützen die Weiterbildung finanziell und übernehmen die Kosten für eine begrenzte Anzahl Anmeldungen.
KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Während die neuen Sicherheitsvorschriften an Fasnachtsumzügen im Kanton letztes Jahr noch als Empfehlungen kommuniziert wurden, waren sie in diesem Jahr für alle Teilnehmenden der Fasnacht erstmals verbindlich. Die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den Fasnachtscomités sei dabei aus Sicht der Behörden äusserst wertvoll und konstruktiv verlaufen. In einem offenen Austausch hätten zahlreiche Fragen geklärt und bestehende Unsicherheiten gemeinsam beseitigt werden können, heisst es in einer Mitteilung der Polizei. Während der Fasnacht 2026 führte die Polizei Basel-Landschaft an verschiedenen Standorten punktuelle Kontrollen durch. Insgesamt seien dabei acht Beanstandungen ausgesprochen worden. Jedoch hätten sämtliche kontrollierten Fahrzeugkombinationen die Mindestanforderungen erfüllt, sodass diese an den Fasnachtsveranstaltungen teilnehmen konnten.
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KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die Polizei Basel-Landschaft warnt im ganzen Kantonsgebiet vor Trickbetrügern, die gezielt Schmuck, insbesondere Halsketten, entwenden. Die Täter suchen bewusst die körperliche Nähe zu ihren Opfern und nutzen Vorwände, um unbemerkt an den Schmuck zu gelangen. Sie sprechen Personen auf offener Strasse oder aus einem Fahrzeug heraus an und lenken mit harmlos wirkenden Hinweisen ab, etwa mit dem Verweis auf ein angebliches Insekt oder einen Fleck auf der Kleidung. Teilweise geben sie sich besonders freundlich oder versuchen, ihre Opfer zu umarmen. Während des kurzen Kontakts greifen sie nach dem Schmuck, oft ohne dass der Diebstahl sofort bemerkt wird. Die Polizei rät, Distanz zu wahren, Schmuck möglichst verdeckt zu tragen, bei aufdringlicher Hilfsbereitschaft misstrauisch zu sein, im öffentlichen Raum aufmerksam zu bleiben und verdächtige Beobachtungen umgehend über 112 oder 117 zu melden.
ZWINGEN. WoS. Zwingen hat eine neue Gemeindeverwalterin. Julia Bircher wird ihre neue Tätigkeit am 1. Juni aufnehmen, heisst es in einer Mitteilung der Gemeinde. Mit Julia Bircher hätte eine ausgewiesene Fachfrau für die Stelle gewonnen werden können. Zuletzt war sie als Gemeindeverwalterin in Liesberg tätig, davor habe sie während mehrerer Jahre die Arbeit in der Verwaltung in Zwingen geprägt, unter anderem als Leiterin der Einwohnerkontrolle und stellvertretende Gemeindeverwalterin.
Neuer Name KT. SOLOTHURN. WoS. Der Bernische Elektrizitätsverband (BEV) trägt ab dem 1. Januar 2027 neu den Namen Elektrizitätsverband Bern-Solothurn (EVBS). Die Mitgliederversammlung hat die entsprechende Statutenänderung gestern einstimmig beschlossen. Mit der Namensänderung trägt der Verband der wachsenden Zahl von Mitgliedern aus dem Kanton Solothurn Rechnung und unterstreicht seine regionale Verankerung in beiden Kantonen. Der Verband vereint derzeit rund 70 kleine und mittlere Elektrizitätsversorgungsunternehmen.
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Die Unbändigen von Emilia Hart
Emilia Hart ist eine britisch-australische Schriftstellerin. Sie studierte englische Literatur und Jura, bevor sie als Anwältin in Sydney und London arbeitete. Der vorliegende Roman «Die Unbändigen» war ein New York Times-Bestseller und wurde weltweit über 700 000 mal verkauft. Emilia Hart lebt heute in London. Kate flieht aus London und lässt alles zurück – endlich hat sie die Kraft gefunden, den Mann zu verlassen, der ihr Leben kontrolliert. Sie findet Zuflucht im Weyward Cottage im Norden Englands, das sie von ihrer Grosstante Violet geerbt hat. Violet liebt die Natur über alles. Sie sammelt Insekten und klettert auf Bäume und will eigentlich keine «Dame» sein. Doch die Begegnung mit einem Mann ändert ihr Leben für immer. Alta ist der Hexerei angeklagt – sie soll einen Mann getötet haben. Sie führt ein abgeschiedenes Leben als unabhängige Frau und hat eine besondere Verbindung zu Tieren. Drei Frauen kämpfen in drei verschiedenen Zeitaltern um ihre Unabhängigkeit. Aber ihre Geschichten sind enger verwoben, als es anfangs scheint. «Die Unbändigen» ist ein spannender und fesselnder Roman über die Macht weiblichen Widerstands. Christine Eckert
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