AMTLICHER ANZEIGER FÜR DAS SCHWARZBUBENLAND UND DAS LAUFENTAL
«Lieber spät als nie»
Der frühere Stadtpolizist von Laufen soll während Jahren unbemerkt das Geld aus der zentralen Parkuhr beim Amthausparkplatz in die eigene Tasche gesteckt und für seine privaten Zwecke ausgegeben haben. Das Wochenblatt ging der Frage nach, wie das möglich war.
Bea Asper
Vier Jahre lang war es das gut behütete Geheimnis des Stadtrates. Erst durch den Terminkalender des Baselbieter Strafgerichts wurde nun öffentlich, dass die Stadt Laufen mit ihrem ehemaligen, langjährigen Stadtpolizisten noch eine Rechnung offen hat — in der Höhe von einer halben Million Franken. Diese Summe könnte der Stadt entgangen sein, weil der Beamte jahrelang durch die Leerung der zentralen Parkuhr am Amthausparkplatz das Geld in seine eigene Tasche eingesteckt haben soll. In der Anklage der Staatsanwaltschaft heisst es, der Beschuldigte sei allein verantwortlich gewesen für die Leerung der Parkuhr und hätte alleinigen Zugang zum Münzbehälter gehabt. «Das Geld verstaute er jeweils in einer Tasche in seinem Personenwagen und verwendete es in der Folge für eigene Zwecke, unter anderem für Casinobesuche in Courrendlin und in Basel». Die öffentliche Gerichtsverhandlung vor dem Baselbieter Strafgericht ist für den 25. März, 8.15 Uhr anberaumt. «Das betreffende Verfahren ist weiterhin anhängig. Vor diesem Hintergrund nimmt die Stadt derzeit keine inhaltliche Stellung zu den aufgeworfenen Fragen»,

sagt Stadtverwalterin Alexandra Buser auf Anfrage dieser Zeitung. «Wir bitten um Verständnis, dass wir im Interesse eines ordnungsgemässen Verfahrensablaufs und unter Wahrung der Unschuldsvermutung von einer weitergehenden Kommentierung absehen.»
Auch die Antworten zur politischen Komponente dieses Falles will die Stadt erst nach dem Urteil liefern. Nur so viel gibt Buser zu verstehen: «Zur politischen Einordnung des Falles wird die Stadt erst nach Abschluss des Verfahrens Stellung nehmen. Festzuhalten ist jedoch, dass beim Bekanntwerden des Sachverhalts die GRPK umgehend informiert wurde. Zudem wurden die relevanten internen Prozesse überprüft und insbesondere Abläufe mit Bargeldverkehr unverzüglich angepasst.» In einer Verwaltung gebe es
sehr viele Prozesse, entsprechend hoch sei das Risiko für mögliche Fehlerquellen. Die Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission mache seit Jahren darauf aufmerksam, dass das interne Kontrollsystem in Laufen zu kurz gekommen sei, heisst es aus dem Umfeld der Kommission gegenüber dem Wochenblatt. Der Beschuldigte war im Oktober 1999 unter Stadtpräsident Urs Steiner als Stadtpolizist eingestellt worden und begann mit den Taten offenbar in der Amtszeit von Brigitte Bos. Auch unter dem späteren Stadtpräsidenten Alexander Imhof soll der Stadtpolizist sein mutmasslich kriminelles Verhalten fortgesetzt haben. Aus der Anklageschrift geht hervor, dass das Diebesgut im Jahr 2010 rund 20000 Franken betrug, im Jahr 2011 waren es 33000 Franken, im Jahr
2012 knapp 35000 Franken. Der Betrag steigerte sich von Jahr zu Jahr bis auf 49202 Franken im Jahr 2021, in dem der nun beschuldigte Polizist auf Ende Dezember frühzeitig in Pension ging. Kurz vor seiner Verabschiedung habe er die Erneuerung der Parkuhr beim Amthausparkplatz beantragt. «Altersbedingt», soll er damals gesagt haben, wie dem Wochenblatt zugetragen wurde. Offenbar kam man ihm dann aber trotzdem noch auf die Schliche. Der Groschen fiel wohl durch den unverhofften Geldsegen, zu dem die Stadt kam, als der neue Stadtpolizist das Münz aus der zentralen Parkuhr am Amthausparkplatz ordnungsgemäss ablieferte. Die Strafbehörde nahm den Beschuldigten am 21. September 2022 für rund sechst Stunden in Haft. Fortsetzung auf Seite 7


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In der Laufner Gastroszene bleibt kein Stein auf dem anderen: Nachdem es im «Ochsen», im «Bären», im Lamm und zuletzt im «Rössli» Pächterwechsel gegeben hat und das «Central» Ende Mai vorerst schliesst, steht nun auch das «Go-In»

Seit der Schliessung im Oktober 2024 fehlt ein Dorfladen in Metzerlen. Eine Arbeitsgruppe will das ändern. Mit der Unterstützung der Bevölkerung, dem Verkauf von Genossenschaftsscheinen und der Gründung eines Vereins soll im Dorf wieder ein Laden entstehen.
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LAUFEN
Erneuter Wechsel im Traditionslokal «Go-In»
In der Laufner Gastroszene bleibt kein Stein auf dem anderen: Nachdem es im «Ochsen», im «Bären», im «Lamm» und zuletzt im «Rössli» Pächterwechsel gegeben hat und das «Central» Ende Mai vorerst schliessen wird, steht nun auch das «Go-In» erneut vor einem Betreiberwechsel.
Melanie Brêchet
Das Gastro-Karussell in Laufen dreht sich munter weiter: Christian Borer und Thomas Karrer verlassen das Traditionslokal «Go-In» im Stedtli bereits wieder. Sie führten die Bar 16 Monate lang als «Go-In Après-Ski-Bar». Nun kommt es bereits wieder zu einem Wechsel. Christian Borer erklärt auf Anfrage, dass die Aufgabe des «Go-In» vor allem auf die Doppelbelastung zurückzuführen sei, die das Führen von zwei Geschäften mit sich bringe. Ein Geschäftsführer müsse vor Ort sein — und das sei naturgemäss nicht an zwei Standorten gleichzeitig möglich. Per 1. April übernehmen Pascal Wolf und Adrian Billerbeck die Traditionsbar im Laufner Stedtli. Beide sind keine klassischen Gastronomen. Von einem GastroAbenteuer wollen sie aber dennoch nicht sprechen, sondern von einem Schritt, der sich aus ihrem Umfeld heraus ergeben habe. Pascal Wolf lebt mit seiner Partnerin Julia Mazzuchetti und den gemeinsamen Kindern in Metzerlen, zuvor in Röschenz. In Laufen führt er eine Versicherungsagentur. «Ich arbeite hier, wir kaufen hier ein, unser Alltag findet im Laufental statt», sagt er. Die Idee zur Übernahme sei aus dieser Nähe entstanden. «Vielleicht wäre es anders gewesen, wenn ich weiter weg wohnen würde. Wir kennen aber die jetzigen Betreiber, und so hat sich das ergeben.» Auch Adrian Billerbeck ist Laufen nicht fremd. Der Reinacher Architekt ist hauptsächlich ge-
LAUFEN

schäftlich mit dem Laufental verbunden und kennt Christian Borer ebenfalls seit längerer Zeit. Das «Go-In» habe sich als passende Gelegenheit ergeben, für ihn gehe damit ein lang gehegter Wunsch einer eigenen Bar in Erfüllung. Die beiden Männer wollen sich allerdings nicht ins Zentrum stellen. «Unsere Partnerinnen sind das Gesicht des ‹Go-In›», sagt Wolf. Seine Schwester Stephanie Wolf ist die Partnerin von Adrian Billerbeck. Sie und Wolfs Partnerin Julia Mazzuchetti bringen Erfahrung aus Gastronomie und Hotellerie mit und erfüllen sich mit dem eigenen Lokal den Traum von der Selbstständigkeit. «Uns war wichtig, dass gast-
ronomisches Know-how vorhanden ist», so Wolf. Während sie den Betrieb im Alltag prägen sollen, halten sich Wolf und Billerbeck im Hintergrund. «Wir regeln den Kauf und helfen beim Aufbau und natürlich auch bei Events mit, aber wir drängen uns nicht in den Vordergrund», ergänzt Billerbeck.
Das «Go-In» wird nicht neu erfunden Inhaltlich setzen die neuen Betreiber auf Kontinuität mit behutsamer Weiterentwicklung. «Wir wollen das ‹Go-In› nicht komplett umdrehen», betont Wolf. Die Bar sei im Stedtli verankert, viele Stammgäste fühlten sich seit Jahren verbunden.
Wichtige Anlaufstelle für das Alter
Vreni Giger, die seit Beginn die IBBS-Anlaufstelle im Stedtli aufgebaut und geleitet hat, ist per Ende Februar in Pension gegangen. Sie blickt dankbar zurück.
Thomas Immoos
Anfang März sind es fünf Jahre her, seit die Versorgungsregion (VR) Laufental die Anlaufstelle für Altersfragen IBBS an der Hauptstrasse 37 in Laufen eröffnet hat. Seit Beginn leitet Vreni Giger diese niederschwellige Dienstleistung, die für Information, Beratung und Bedarfsabklärung steht. Angehörige wie Betroffene erfahren hier jede denkbare Hilfe rund um das Alter. Anfang März 2021 startete die IBBS; bereits einen Monat später öffnete man die Beratungsstelle offiziell.
Vreni Giger hat im Auftrag der VR, welche die Vorgaben machte, diese Dienststelle aufgebaut. «Ich fand es spannend, etwas Neues aufzubauen», sagt sie zu ihrer Motivation. Sie hat sich damals für die Stelle beworben, weil sie fand, aufgrund ihrer beruflichen und politischen Erfahrung dafür die geeignete Person zu sein. Die VR-Leitung sah dies auch so. Denn Vreni Giger hat nach einer KV-Lehre auf einer Bank unter anderem in einem Ingenieurbüro und bei einer Treuhandfirma gearbeitet. Ausserdem war sie während fünf Jahren Gemeinderätin, danach fünf Jahre Gemeindepräsidentin von Dittingen. Deshalb war sie gut vernetzt mit guten Kontakten in elf Laufentaler Gemeinden, die von Anfang an mitmachten (alle ausser Duggingen und Burg). «Die Zusammenarbeit war von Beginn an gut»,

Geht in Pension: Vreni Giger hat die IBBS im Stedtli mit aufgebaut und seit Beginn geleitet.
erinnert sich Vreni Giger. Das sei auch wichtig gewesen, weil die Gemeinden diese Dienststelle mitfinanzieren. Auch konnte sie auf die Unterstützung «verwandter» Institutionen zählen, etwa die Spitex, das Seniorenheim oder die ökumenische Wegbegleitung. Geführt wird die IBBS-Stelle mitten im Stedtli von der Pro Senectute beider Basel im Auftrag der VR Laufental. Die Leistungsvereinbarung mit Pro Senectute beider Basel ist sehr hilfreich, kann doch die IBBS dabei auf die Erfahrung und die Infrastruktur der Organisation zurückgreifen, etwa beim Marketing, der IT oder im Personalbereich.
Gleichzeitig sehen die neuen Verantwortlichen Potenzial. Geplant sind zusätzliche Anlässe wie Jassturniere, Lottomatches oder Afterwork-Treffen. «Wir möchten, dass wieder mehr Leben ins Stedtli kommt», sagt Wolf. Einen Vorgeschmack habe die Wiedereröffnung des «Bären» gegeben, «es ist sofort mehr Leben ins Stedtli eingekehrt». Man sehe die anderen Gastrobetriebe keineswegs als Konkurrenz, von mehr Leben im Stedtli würden letztendlich alle profitieren. Auch gestalterisch sind Anpassungen vorgesehen. Die stark winterlich geprägte Après-Ski-Atmosphäre soll zurückgenommen werden. Geplant sind Anpassungen beim Mobiliar sowie eine neutralere Gestaltung, die das industrielle Thema im Lokal aufnehmen soll. Bezüglich des Aussenbereichs laufen verschiedene Gespräche, unter anderem mit der Stadt Laufen. Angedacht sind Bistrotische entlang der Amthausgasse und eine Nutzung des Kiesplatzes neben dem Lokal — jedoch ohne Zelt wie bisher. «Im Aussenraum sind tatsächlich grössere Veränderungen geplant», sagt Billerbeck. Beim Angebot setzen die neuen Betreiber auf eine moderate Erweiterung. Klassiker wie das fast schon legendäre Thonbrötli bleiben bestehen, ergänzt durch zusätzliche Snacks. Bei den Getränken soll der regionale Bezug sichtbarer werden, insbesondere beim Wein — dieser soll zukünftig aus dem nahen Soyhières kommen. Produkte aus der Region sollen bewusst berücksichtigt werden. Nicht zuletzt sei ihnen guter Kaffee ein zentrales Anliegen, betonen beide. Man wolle hier Qualität bieten und rüste entsprechend mit einer hochwertigen Kolbenmaschine auf. Dass sie nicht beide aus Laufen stammen, sehen die neuen Betreiber nicht als Nachteil. «Es ist nicht einmal schlecht, wenn man nicht von hier kommt», so Billerbeck. Man gehe dadurch «unbefangener in die Sache hinein». Entscheidend sei letztlich, wie das Angebot aufgenommen werde. Man werde rasch merken, was funktioniere und was nicht. «Wir sind hier, um zu bleiben», sagt Wolf. Man plane langfristig.
Eine Ustrinkete ist im «Go-In» für den 28. März geplant. Die Neueröffnung ist am 11. April.
GEDANKENSTRICH
Zum Glück ist Frühling

Melanie Brêchet
Der Fahrdienst der IBBS kann auf 23 freiwillige Fahrerinnen und Fahrer zählen, die Seniorinnen und Senioren zu Arzt- und anderen Terminen fahren. «Es freut uns, dass diese Fahrerinnen und Fahrer sehr motiviert ihre Fahrten absolvieren.» Anfänglich war das Angebot noch nicht so bekannt. Inzwischen absolvieren sie über 1500 Fahrten und legen 45000 km pro Jahr zurück — fahren also zusammen rund einmal um die Erde und waren 2016 Stunden unterwegs. Mit den Fahrerinnen und Fahrern steht man in regelmässigem Kontakt. Sehr geschätzt werden die gemeinsamen Treffen mit gemütlichem Beisammensein. Auch bekom-
men sie von ihren Fahrgästen viel Dankbarkeit zurück, wie Vreni Giger von Rückmeldungen weiss. Ziel ist es, so Vreni Giger, dass die Seniorinnen und Senioren möglichst lange in den eigenen vier Wänden leben können und möglichst spät ins Seniorenheim umziehen müssen. Die Mitarbeitenden der Spitex leisten dazu einen grossen Beitrag, indem sie den Betagten im Haushalt helfen und sie zu Hause pflegen. Die Beratung umfasst zahlreiche Bereiche: Finanzielles, Rechtsfragen, Sozialversicherungen (AHV, EL), Wohnen oder Probleme und Belastungen im Alltag. Nicht selten wird der Sozialberater der Pro Senectute beigezogen. Hilfe erfährt da auch, wer etwas über einen Vorsorgeauftrag oder eine Patientenverfügung erfahren möchte. Ein wichtiger Bestandteil der Arbeit ist die Begleitung und Abklärung beim Übertritt ins Seniorenheim. Ebenso werden Dienstleistungen wie Spitex, Reinigungen oder Mahlzeiten vermittelt. Kurz: Das Angebot ist sehr breit. Von den Leuten werde sehr geschätzt, «dass sie einfach reinkommen können und die Hilfe und Beratung unbürokratisch und rasch erfolgt». Vreni Giger ist nun per Ende Februar in Pension gegangen. Sie blickt mit Genugtuung auf die Aufbauphase der IBBS in Laufen zurück. «Die IBBS ist gut aufgestellt und erfüllt die in sie gesteckten Erwartungen», ist sie überzeugt. Deshalb hat sie auch keinen Wunsch offen, was noch ins Angebot aufgenommen werden könnte.
Die IBBS ist jeweils telefonisch erreichbar montags bis freitags von 8 bis 12 Uhr und von 13.30 bis 17 Uhr. Persönliche Gespräche sind möglich von Dienstag bis Freitag jeweils von 9 bis 12 Uhr sowie von 14 bis 17 Uhr, nach Vereinbarung auch ausserhalb der Öffnungszeiten. Telefon 061 763 85 15, Mail: beratung@ibbs-laufental.ch.
Eigentlich sollte diese Kolumne eine locker-flockige Ode an den Frühling werden. Ich wollte einfach das schöne Gefühl beschreiben, das über mich kommt, wenn ich morgens nicht mehr bei Dunkelheit zur Arbeit gehen muss und ich zum Feierabend noch einen Spaziergang im Hellen machen kann. Wenn die Sonnenstrahlen teilweise schon fast unverschämt forsch mein Gesicht kitzeln und ich noch nicht einmal im Ansatz an ein Schattenplätzchen denke, weil die Wärme einfach so guttut. Wenn der Frühling kommt, taut nicht nur mein Körper auf, sondern auch meine Seele: Es geht mir einfach besser. Ich bin zwar nicht vor Frühlingsmüdigkeit gefeit, es macht sich aber in mir – wie auch in der Natur um uns herum – ein Gefühl des Aufbruchs breit. So weit, so unspektakulär. Dieses Gefühl kennen wohl viele Menschen. Dieses Mal ist es aber trotz allem ein wenig anders. Ich möchte Sie nun wirklich nicht mit Wiederholungen langweilen, aber was die Nachrichtenlage derzeit bietet, legt sich wie ein Schatten über alles. Krieg, Bomben, Menschen auf der Flucht. Ein länderübergreifender Flächenbrand, der sich in einer Geschwindigkeit ausbreitet, die kaum zu erfassen ist. Mächtige Männer, die auf Kosten der Zivilbevölkerung ihre Machtansprüche geltend machen. Die mit schweren Waffen und immer ausgeklügelteren Technologien Leid und Zerstörung anrichten und damit in der Regel von innenpolitischen Problemen und anderen Ungeheuerlichkeiten ablenken wollen. Sind wir Menschen denn nicht klüger geworden? Heute Morgen stand ich im Badezimmer am Fenster und freute mich über die Sonnenstrahlen, die mich zu dieser Uhrzeit endlich wieder erreichen und mich auftanken lassen. Zum Glück ist Frühling, denke ich mir, anders ist diese ganze Misere wohl kaum mehr auszuhalten. Zum Glück ist Frühling...
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Donnerstag,5.März,20.00Uhr Leottomontagne
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Samstag, 7. März, 12 – 14 Uhr Ökum. SuppenZmittag, Ökumenische Kirche Flüh
Mittwoch, 11. März, 17 Uhr Meitliträff, Anmeldung bis 7. März unter kgleimental.ch, Unkostenbeitrag Fr. 5.–/ Kirchenmitglieder gratis, Anita Violante
Donnerstag, 12. März, 18.45 Uhr Ökum. Passionsandacht, Pfarrer Chris Tornes und Monika Stöcklin-Küry, St. Johannes-Kapelle Hofstetten
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Laufental www.ref-laufental.ch Laufen
Freitag, 6. März, 10.00 Uhr Seniorenzentrum Rosengarten Laufen, ökum. Gottesdienst im grossen Saal. Freitag, 6. März, 15.00 Uhr Café GLOBAL. Treffpunkt für geflüchtete Menschen und «Leute von hier», 15.00 –17.00 Uhr. Im grossen Saal des reformierten Kirchgemeindehauses, Schutzrain 15 in Laufen, es gibt Kaffee und Waffeln. Das Café GLOBAL soll ein Treffpunkt sein für Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern untereinander und mit Menschen, die schon länger hier wohnen. Es sind alle herzlich willkommen!
Freitag, 6. März, 19.15 Uhr Abendmusiken, ref. Kirche Laufen, «Go –guitars». Benjamin Kokontis, Gitarren. Eintritt frei, Kollekte.
Freitag, 6. März, 19.30 Uhr in der Krypta der kath. Kirche Laufen, Weltgebetstag-Feier mit Team. Samstag, 7. März, 10.30 Uhr ref. Kirche Laufen, «Fiire mit de Chline». Für Kinder bis etwa 8 Jahren in Begleitung von Erwachsenen und mit dem Fiire-Team. Sonntag, 8. März Es findet kein reformierter Gottesdienst im Laufental statt.
Sonntag, 8. März, 10.00 Uhr ausserordentliche Kirchgemeindeversammlung im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15.
Dienstag, 10. März, 19.00 Uhr Trauerbistro im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 19.00 – 21.00 Uhr. Das Trauerbistro ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen, ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauerbistro wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Donnerstag, 12. März, 15.00 Uhr
Trauercafé im ref. Kirchgemeindehaus Laufen, Schutzrain 15, 15.00 – 17.00 Uhr. Das Trauercafé ist ein offener und konfessionsloser Treffpunkt für Trauernde, die sich mit anderen Trauernden austauschen, ihrer Trauer Raum, Zeit und Ausdruck schenken wollen sowie Unterstützung suchen. Jeder Trauernde ist mit seinen Geschichten, seinen Gefühlen und Gedanken herzlich willkommen. Der Besuch ist kostenlos und eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Trauercafé wird geleitet von Pia Küng, Trauerbegleiterin, trauerbegleitung@gmx.ch, 079 568 74 10. Liesberg
Freitag, 6. März, 12.15 Uhr
Mittagstisch in Liesberg. Die Seniorengruppe Liesberg-Riederwald ist eine lockere Gruppe, die sich trifft, um zu essen, zu plaudern und zu singen, im Restaurant Bistro zur Glashütte bei der Bärschwil-Station Liesberg.


Wir sagen DANKE für die grosse Anteilnahme und mitfühlenden Zeichen der Verbundenheit, die wir erfahren durften beim Abschied von unserer lieben

Frieda Kamber-Abenthung
05 05 1933 – 28 01 2026
Herzlichen Dank
• allen Verwandten, Freunden, Bekannten die ihr im Leben nahegestanden sind, sie geschätzt und begleitet sowie die letzte Ehre erwiesen haben
• dem Betreuungsteam der Wohngruppe Angenstein vom Zentrum Passwang für die fürsorgliche Pflege und liebevolle Betreuung in den vergangenen Jahren
• der Seelsorgerin Carmen Stark-Saner für den würdevollen und berührenden Abschiedsgottesdienst
Fehren, im März 2026
Die Trauerfamilie


Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Thierstein
Gottesdienste:
Sonntag, 8. März, 10.45 Uhr, kath. Kirche Himmelried, Gottesdienst im ökumenischen Geist zur Fastenaktion und zu HEKS/Brot für alle. Thema: Wer Saatgut hat, kann Zukunft säen. Pfr. Stéphane Barth, evt. Pfr. Arnold Booto aus Basel, Org. Yuliya Voigt.
Anschl.: Suppenzmittag im gr. Saal des Gemeindehauses, Himmelried.
Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr, kath. Kirche Breitenbach, ökumen. Gottesdienst zur Fastenaktion und zu HEKS/Brot für alle. Thema: Gott gibt Samen. Mit Ps. 104 und 2 Kor. 9, 10. Pfr. Stéphane Barth, Pfr. Gregory Polishetti u. Pfarrei-Seels. Carmen Stark.
Anschl. im Restaurant «Zäni», Bodenackerstr. 10, Breitenbach: «Alterssonntag» mit Zmittag für die bereits dazu angemeldeten SeniorInnen aus Breitenbach/Fehren.
Vertretung im Pfarramt:
Pfr. Stéphane Barth wird während seiner HRUWeiterbildung vom Freitag, 13. März bis zum Samstag, 14. März von Pfrn. Barbara Jansen aus Frenkendorf vertreten: 061 901 20 62. Sie ist für Beerdigungen (am Fr. 13. März) und Seelsorge da.
Bastelwerkstatt für Kinder von 6 bis 16 Jahren:
Mittwoch, 11. März, 14.00 – 16.00 Uhr, Gde.-Saal, ref. Kirche Thierstein, Breitenbach, Kosten inkl. Material und Snacks: Fr. 20.–
Anmeldung bei: Susanne Rodella: Telefon 079 548 18 90.
Religionsunterricht auf der Oberstufe:
Dienstag, 10. März, 17.30 – 19.25 Uhr, im Schulhaus Mur in Breitenbach (C 301-306 ohne C 305) und im Schulhaus March in Meltingen (C 305): aufgeteilte Projektkurse. Je nach Anmeldung. Besuch: verbindlich für die Konfirmation in der 9. Klasse! Kursthemen:
C 301: Wildnis; C 302: Passionsgeschichte;
C 303: Gentechnisch verändert!; C 304: Erzählungen der jüdischen Stettl Osteuropas; C 305: Buddha und die Welt; C 306:
Ausstellung: «Unser Vater».
Konfirmandenunterricht:
Mittwoch, 11. März, 17.30–19.00 Uhr, Konf.-Unti im Gde.-Saal der ref. Kirche Thierstein, Breitenbach: Thema: Infos zum Konf.-Lager und Engelstrompeten: Himmelsmusik oder Knock out-Drogen. Pfr. Stéphane Barth.
Du hast dasLeben geliebt unddas Lebenhat dich geliebt.
Mitoffenen Armen, wachem Herzen und einemLächeln bist du durchdie Welt gegangen.Dankbar füralles,was war, tragen wirdichinunseren Herzen weiter.

In stillerTrauerund mitgrosser Dankbarkeit nehmen wirschwerenHerzensAbschiedvon unseremgeliebten Papi, Schwiegerpapi, Opa, Lebenspartner, Sohn, Bruder, Schwager,Onkel undGötti
ChristianLeutwyler geborenam22.07.1959 –verstorbenam17.02.2026
Nach langer,schwererKrebskrankheithastduden Kampflosgelassen und bist friedlicheingeschlafen.
MitLiebe im Herzen,Wärme im Blickund Zeit fürdie Menschen umdich herumhastduunser Lebenreicher gemacht. In Liebe
JenniferLeutwyler undPascalZüger Ronnie undPaola Leutwylermit Gioele IreneMeier Arthur Leutwyler Geschwistermit Familien Verwandteund Freunde
DieAbdankung findetam Freitag, 13.03.2026,um14:00Uhrinder reformierten Kirche in Laufen statt. DieUrnenbeisetzung findetimengsten Familienkreisstatt.
Traueradresse: JenniferLeutwyler,Oberdorfstrasse 3, 4244 Röschenz Gilt alsLeidzirkular
„Die schönstenDinge kommen ausfleissigen Händen undeinem liebevollenHerzen.“
In liebevollerErinnerung
LilianeWermuth-Dreier
*3. August 1938 †24. Februar2026
Ihre Händehaben selten geruht.Sie hatihr Lebenlangangepackt–mitFleiss, mitEigensinn undmit einerLeidenschaft fürs Stricken,Kochen undBacken. Unddochwusstesie auch,wie maninnehält: aufdem Balkon sitzen,den Eulenzuhören,ihreBlumenpflegenund in dieNatur schauen. Nunruhtsie aus, undwir sind unendlichdankbar,dasswir siehaben durften.
In tiefer Dankbarkeitund Liebenehmenwir Abschied.
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0800 55 42 10
weiss Rat und hilft sorgenhilfe@sorgentelefon.ch
Seit60Jahren undjetzterstrecht:
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JakobWermuth –Ehemann
DorisWermuth undJürgRüegg
Daniel Wermuth
Esther Wermuthund Alex vonDunker
Dieter Wermuth
DieAbdankung findetamFreitag,13. März 2026,um14.00 Uhrinder KircheinKleinlützel statt.
Traueradresse:
JakobWermuth-Dreier, Schützenebnetstrasse 353, 4245 Kleinlützel
VON HERZEN
danken wir allen, die uns beim Abschied meines geliebten Ehemannes, von unserem Bruder, Schwager, Onkel, Götti und Kameraden

Hansjörg Schmidlin-Scherrer «Hausi»
ihre Verbundenheit durch einen Händedruck, tröstende Umarmungen, Beileidskarten, Spenden und zahlreiches Erscheinen bei der Abdankungsfeier zeigten.
Im Speziellen danken wir
– Herrn Alexander Mediger für die feierliche Abdankung
– dem Organisten für die einfühlsame musikalische Begleitung
– den Pfluderifäger für die Ehrerbietung
– Frau Dr. med.Tanja Grandinetti für die jahrelange Betreuung
– für die grosszügigen Spenden
In unseren Herzen wird «Hausi» weiterleben.
Laufen, im Februar 2026
Die Trauerfamilie
Dreissigster: Sonntag, 8. März 2026, um 9.45 Uhr in der Herz-Jesu Kirche in Laufen

AMTLICHE MITTEILUNGEN
Aus der Stadtratssitzung vom 2. März 2026
Der Stadtrat hat an seiner letzten Sitzung u. a. folgende Geschäfte behandelt und Beschlüsse gefasst:
– Der öffentlichen Ausschreibung für die Baumeisterarbeiten sowie der Ausschreibung im Einladungsverfahren für den Rohrleitungsbau des Neubaus Bierkellerweg wurde zugestimmt.
– Die Freigabe zur öffentlichen Mitwirkung und zur kantonalen Vorprüfung des Teilzonenplans Bahnhofareal wurde beschlossen.
– Die Durchführung der «Langen Tafel» am 12. September 2026 wurde bewilligt.
– Es fand eine erneute Lesung bezüglich Wertberichtigung von Liegenschaften/Parzellen statt.
Absage der Gemeindeversammlung
vom 26. März 2026
Der Stadtrat hat beschlossen, die auf Donnerstag, 26. März 2026, angesetzte Gemeindeversammlung nicht durchzuführen.
Der vorgesehene Termin wird mangels Traktanden nicht wahrgenommen.
Die nächste ordentliche Gemeindeversammlung findet planmässig im Juni (RechnungsGemeindeversammlung) statt. Die entsprechenden Geschäfte werden ordnungsgemäss traktandiert.
Baugesuche, Auflage vom 5. März bis 16. März 2026
BG-Nr. 1884/2025
Bauherrschaft: Ricimmo AG, Hänggi Patrick, Baselstrasse 31, 4242 Laufen
Projekt: Klimagerät, Amthausgasse, 4242 Laufen
Parzellen-Nr.: 2961
Projektverfasser/in: jermann architekten und raumplaner ag, Jermann Pascal, Hintere Gasse 52, 4242 Laufen
Eine allfällige Einsprache ist gemäss § 127 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes innerhalb der Auflagefrist schriftlich in 4-facher Ausführung an das Bauinspektorat Liestal, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal, zu richten. Die Einsprache ist innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen.
Häckseldienst 16., 17. und 18. März 2026
Der Häckseldienst findet von Montag bis Mittwoch statt. Unangemeldete Haushalte werden nicht berücksichtigt. Bitte beachten Sie, dass telefonische Anmeldungen nicht angenommen werden können. Bei der Anmeldung über den Online-Schalter (vgl. QR-Code) ist wichtig, dass der Bestellprozess abgeschlossen wird, da die Bestellung ansonsten nicht bei uns eingeht: «Zum Warenkorb hinzufügen» «Angaben bestätigen» «Bestellprozess fortführen» «Bestellvorgang abschliessen»
Mitwirkungsverfahren Teilzonenvorschriften Bahnhofareal
Gestützt auf § 7 des kantonalen Raumplanungs- und Baugesetzes (RBG) vom 8. Januar 1998 führt der Stadtrat Laufen für die Teilzonenvorschriften Bahnhofareal das öffentliche Mitwirkungsverfahren durch. Die Bevölkerung kann im Rahmen dieses Verfahrens zu den Planungsunterlagen Stellung nehmen, Einwendungen erheben und Vorschläge einreichen, welche bei der weiteren Planung berücksichtigt werden, sofern sie sich als sachdienlich erweisen.
Die Mitwirkungsauflage dauert vom 9. März bis 7. April 2026
Die Unterlagen können während der ordentlichen Öffnungszeiten auf der Stadtverwaltung Laufen (Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen) eingesehen werden.
Zugleich sind die Unterlagen auf der gemeindeeigenen Homepage (www.laufen-bl.ch) aufgeschaltet. Stellungnahmen und Vorschläge sind schriftlich bis spätestens am 7. April 2026 an den Stadtrat Laufen einzureichen.
Der Stadtrat
Aufstieg in die 2. Liga
Erst wenn Sie den Text «Bestellung erhalten Besten Dank für Ihre Bestellung» sehen, ist die Anmeldung bei uns eingegangen und Sie erhalten automatisch eine Bestätigung an Ihre E-Mail-Adresse.
Stellen Sie das zu häckselnde Material an gut zugänglicher und sichtbarer Stelle an der Strasse bereit. Wir häckseln nur Baum- und Strauchschnitt, denn feuchtes und verrottetes Material verstopft die Häckselmaschine. Durchmesser Häckselgut: mind. fingerdickmax. 20 cm.
Kosten: 10 Minuten gratis, jede weitere angebrochene Viertelstunde kostet CHF 50.00, begrenzt auf 40 Minuten pro Kunde. Die maximale Häckseldauer beträgt daher 40 Minuten.
Anmeldung: Mittels Anmeldetalon bis spätestens Freitag, 13.03.2026, 12 Uhr mittags an die Stadtverwaltung Laufen, Bauabteilung, Vorstadtplatz 2, 4242 Laufen oder elektronisch an: bau@laufen-bl.ch und über den Online-Schalter der Homepage www.laufen-bl.ch QR-Code zur Anmeldung:

Telefonische Anmeldungen werden nicht angenommen.
Auskünfte: Erhältlich bei der Stadtverwaltung Laufen, Technische Dienste, Daniel Neuschwander, Telefon 061 766 33 40.
Name/Vorname
Adresse
Telefon
Unterschrift
Achtung: Bitte beachten Sie, dass das Häckselmaterial nicht abgeführt wird.
Medienmitteilung des Stadtrates
In den vergangenen Tagen ist das mediale Interesse am hängigen Verfahren deutlich gestiegen. Wir haben Verständnis dafür, dass in der Öffentlichkeit ein berechtigtes Informationsbedürfnis besteht, und nehmen die entsprechenden Anfragen ernst. Das betreffende Strafverfahren ist weiterhin anhängig. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes, der Verfahrensfairness sowie im Interesse einer ordnungsgemässen Durchführung des Verfahrens können wir uns zum jetzigen Zeitpunkt inhaltlich nicht zu den aufgeworfenen Fragen äussern. Wir bitten um Verständnis, dass derzeit keine weitergehenden Auskünfte erteilt werden können. Zu gegebener Zeit werden wir – sofern rechtlich zulässig – transparent informieren. Zudem weisen wir darauf hin, dass bis zum Vorliegen eines rechtskräftigen Urteils die Unschuldsvermutung gilt.
Mit Freude hat der Laufner Stadtrat den Aufstieg des EHC Laufen in die 2. Liga zur Kenntnis genommen. Er gratuliert der ersten Mannschaft herzlich zu dieser grossen sportlichen Leistung und wünscht ihr auch in der höheren Liga weiterhin viel Erfolg!

Diese ist von allen Beteiligten sowie in der öffentlichen Diskussion zu respektieren.
In diesem Zusammenhang erinnern wir daran, dass sämtliche ehemaligen Mitglieder der GRPK sowie ehemalige Stadtratsmitglieder weiterhin der gesetzlichen Schweigepflicht bzw. dem Amtsgeheimnis unterstehen. Dies gilt unabhängig davon, ob einzelne Aspekte des Verfahrens bereits öffentlich thematisiert wurden. In den letzten Tagen ist es vereinzelt zu öffentlichen Stellungnahmen ehemaliger Amtsträger auf verschiedenen Plattformen gekommen. Wir ersuchen alle Beteiligten, im Interesse eines sachgerechten und rechtsstaatlich einwandfreien Verfahrensablaufs Zurückhaltung zu wahren und die geltenden gesetzlichen Verpflichtungen zu respektieren.
Wir danken der Bevölkerung sowie den Medienschaffenden für ihr Verständnis.
Drittmeldepflicht von Vermietern
Sie vermieten Räumlichkeiten oder nehmen meldepflichtige Personen bei sich auf? Dann melden Sie dies bitte der Einwohnerkontrolle.
Wir erinnern Sie daran, dass gemäss § 7 des Anmeldungs- und Registergesetzes (ARG) Personen, die in eigenem oder fremdem Namen an meldepflichtige Personen Räumlichkeiten vermieten oder meldepflichtige Personen bei sich oder in Kollektivhaushalten aufnehmen, der Gemeindeverwaltung Meldung zu erstatten haben.
Die Meldung muss innert 14 Tagen seit Mietantritt bzw. seit der Aufnahme erfolgen. Ebenfalls innert 14 Tagen ist die Beendigung der Miete oder der Aufnahme mitzuteilen.
Wenn Sie Personen bei sich aufgenommen haben, bitten wir Sie, die Meldung
vorzunehmen. Leere Mieterwechselformulare können Sie unentgeltlich bei uns anfordern: Tel. 061 766 33 33, E-Mail: info@laufen-bl.ch oder persönlich am Schalter. Die Meldung kann auch direkt über «Mieterwechsel» in unserem OnlineSchalter auf www.laufen-bl.ch unter Präsidialabteilung oder per E-Mail erfolgen. Hinweis für Mieter: Die Meldung der Vermieter ersetzt nicht Ihre persönliche An-, Ab- oder Ummeldung auf der Gemeinde. Gemäss dem kantonalen Gesetz über Niederlassung und Aufenthalt sind Sie verpflichtet, Ihre An-, Ab- und Ummeldung innerhalb von 14 Tagen (ab Ereignisdatum gerechnet) zu erledigen. Am besten informieren Sie sich vorgängig bei der Einwohnerkontrolle, welche Unterlagen dazu benötigt werden. (stl)

Ärztlicher Notfalldienst
Telefon 061 261 15 15
Unter dieser Nummer erreichen Sie in Notfällen den diensttuenden Arzt, Kinderarzt und Zahnarzt in Baselland sowie in den Solothurner Bezirken Thierstein und Dorneck
Telefon 0848 112 112
Bitte versuchen Sie zuerst, Ihren Hausarzt zu erreichen.
Bärschwil
Baupublikation
Bauherr: Gemeinde Bärschwil, Steinweg 114, 4252 Bärschwil

Projektverfasser: Sutter Ingenieur- und Planungsbüro AG, Grellingerstrasse 21, 4208 Nunningen
Bauobjekt: Umgestaltung Lindenplatz
Bauplatz: Lindenplatz
Bauparzelle: 1289
Planauflage: Gemeindeverwaltung
Einsprachefrist: 25. März 2026
Erschwil
Baupublikation
Bauherrschaft: Linz-Vögeli Erich und Daniela Rübackerweg 3, 4228 Erschwil

Bauobjekt: PV Anlage anstelle Sichtschutz entlang
Parzellengrenze Nord-West
Projektverfasser: Bauherrschaft
Standort: Rübackerweg 3
Grundstück: GB 1151
Planauflage: Gemeindeverwaltung Erschwil
Schulstrasse 21, 4228 Erschwil
Einsprachefrist: 25. März 2026
Himmelried
Baupublikation
Bauherrschaft: Aaron und Valentina Borer
Ackerbodenweg 518, 4204 Himmelried
Projektverfasser: Bauherrschaft
Bauvorhaben: Installation einer Multi-SplitKlimaanlage mit Aussengerät
Bauort: Ackerbodenweg 518
Bauparzelle: GB-Nr. 1211

Planauflage: Gemeindeverwaltung Himmelried
Beantragte Ausnahmen: keine
Einsprachefrist: 25. März 2026
Hofstetten-Flüh
Baupublikation

Bauherr: Schumacher-Glanzmann Guido, Flühstrasse 36A, 4114 Hofstetten SO Projektverfasser: architektur.werk.stadt GmbH, Homelstrasse 50, 4114 Hofstetten SO
Bauobjekt: Parkplatz, Vordach und Pergola
Bemerkung: Kernzone
Bauplatz: Flühstrasse 36, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: 2682
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO Einsprachefrist: 5. März 2026 – 25. März 2026
Baupublikation
Bauherr: Beck Oser Architekten ETH SIA GmbH, Laufenstrasse 16, 4053 Basel
Projektverfasser: Beck Oser Architekten ETH SIA GmbH, Laufenstrasse 16, 4053 Basel
Bauobjekt: Neubau dreier Einfamilienhäuser
Bauplatz: Dorneckstrasse 4, 4114 Hofstetten SO Bauparzelle: 2096
Planauflage: Gemeinde Hofstetten-Flüh, Abteilung Bau-, Umwelt- und Raumplanung, Neuer Weg 7, 4114 Hofstetten SO
Einsprachefrist: 5. März 2026 – 25. März 2026

Meltingen, im Februar2026
Hans Spaar-Erzer
30.05.1933 –19.12.2025

Wirsindeuchzutiefstdankbar
.für dievielenZeichen derVerbundenheit undAnteilnahme
.für alldie schönenZeilen, dieaufmunternden Worteund Umarmungen
.für dieBlumen, Kränze,die gespendetenheiligenMessenund füreure Spendenandie ArcheimNauen
.und überhauptfür dieWertschätzung,die ihrmeinemHans, unserem Papi undNonozuLebzeiten undnachseinemTod entgegengebracht habt.
Besondersdankenwir HerrnPaulStebler fürdie stimmige undwürdige Gestaltung derAbschiedsfeier, undFrauTatjana Fuog mitdem Kirchenchor Meltingenfür diewunderschönemusikalischeUmrahmung,die Hans gefallen hätte.
DenDoktorenAlbrecht, Nunningen, danken wirfür dielangjährige ärztlicheBetreuung,und demZentrum Passwang,Breitenbach,für diewarmherzigePflege undBegleitunginden letztenWochen, Tagenund Stunden.
Bernadette,Kinderund Grosskinder
DerDreissigste istam7.März2026, um 18 Uhr, in derPfarrkirche Meltingen.
Rita Dreier-Britschgi
09.12.1936 –18.02.2026

Danke fürdeine Liebe undGrosszügigkeit, die dugelebt hast.
DerAbschiedsgottesdienst mit anschliessender Urnenbeisetzungfindet amMittwoch, 11.03.2026,um14Uhr in derKath. Kirche in Kleinlützelstatt.
DieTrauerfamilien:
VeronikaDreierEbnöthermitMaria DanielundUrsula Dreier-WindlermitCéline CorinaundSimonBächinger-DreiermitElia undAmaya
FabienneDreierundMoritzLienhard
RenateDreiermitRamonundDario BeatDreiermitNinaund Lara undKarinFrei
KontaktTrauerfamilie:
Renate Dreier,Rüttiweg338,4245 Kleinlützel.
Fürallfällige Spendenbittenwir,die Pfadiabteilung St.Jörg, Huggerwaldstrasse5,4245 Kleinlützel(IBAN: CH75 8080 8003 1936 2976 1) zu berücksichtigen.


Du siehst den Garten nicht mehr grünen, in dem Du einst so froh geschafft. Siehst Deine Blumen nicht mehr blühen, weil Dir der Tod nahm alle Kraft. Schlaf nun in Frieden, ruhe sanft, und hab‘ für alles vielen Dank.
Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Bruder, Onkel, Schwager, Götti und guten Freund
Ueli Horni
25.3.1949 – 21.2.2026
Für uns alle völlig unerwartet, wurde er aus seinem Leben gerissen. Wir werden Dich und Deine liebevolle und hilfsbereite Art alle sehr vermissen.
Dorli Born
André und Luzia Horni-Schmidlin
Kurt und Ursi Horni-Baumgartner mit Familie
Beat Horni
Zita Horni mit Familie
Helga und Patrick Häfeli-Horni mit Familie
Michel und Silvia Kneuss-Stähli mit Familie
Die Trauerfeier, ohne Urnenbeisetzung, findet am Mittwoch, 11. März 2026, um 14.30 Uhr in der Kirche Wahlen statt.
Traueradresse: Michel Kneuss, Sennweg 38, 4246 Wahlen
DANKSAGUNG

Baupublikation
Bauherrschaft: Kurt und Denise Altenbach, Biederthalstrasse 31, 4118 Rodersdorf
Bauprojekt: Innenaufgestellte Luft/WasserWärmepumpe, Ersatz Öl-Heizkessel
Bauort: Biederthalstrasse 31, 4118 Rodersdorf
Bauparzelle: GB-Nr. 453 (K)
Projektverfasser: Felix & Co. AG, Landstrasse 70, 5412 Gebenstorf
Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach
telefonischer Vereinbarung
Einsprachefrist: An die Baukommission bis 25. März 2026

Und immer sind irgendwo Spuren deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle. Sie werden uns immer an dich erinnern.
Herzlichen Dank
für die vielen Zeichen der Verbundenheit und der Anteilnahme beim Abschied von
Walter Schmidlin-Viatte (Förster)
Danke sagen wir allen,die ihr Mitgefühl in Form von tröstenden Worten, Umarmungen, Karten, Spenden, heiligen Messen, Grabschmuck und Gaben zum Ausdruck gebracht haben. Unser Dank gilt auch Pfarrer Adolf Büttiker für die würdige Gestaltung der Trauerfeier sowie den Musikern Alessandro di Cesare und Gabriel Gully für die wundervolle musikalische Umrahmung und die Fahnengrüsse.
Von ganzem Herzen danken wir allen, die Walter im Leben und den letzten Jahren,wo es schwieriger wurde,unterstützt,Gesellschaft geleistet und Gutes erwiesen haben.
Dreissigster: Sonntag, 15. März 2026, um 9.30 Uhr in der Kirche in Dittingen unter Mitwirkung des Männerchors und des Kirchenchors
Dittingen, im März 2026
Die Trauerfamilie
LAUFEN
Fortsetzung Seite 1
Nachgefragt bei der Abteilung Öffentliche Sicherheit der Stadt Laufen erklärt der heutige Leiter, Amir Khasham, dass die Parkuhren beim Birspark und beim Schwimmbad lange nach der Parkuhr beim Amthausparkplatz in Betrieb genommen worden seien. Das Entleeren der zentralen Parkuhr beim Gymnasium sei schon immer Sache des Kantons gewesen. Bei der Bevölkerung war der frühere Stadtpolizist berüchtigt für sein unerbittliches Bussenregime, zum Beispiel am Sonntagnachmittag vor dem Schwimmbad. Er sorge dafür, dass sich alle ans Gesetz halten, lautete damals seine unmissverständliche Botschaft. Als der Kanton Baselland das Durchgangszentrum für Asylsuchende nach Laufen verlegte, machte sich der Beschuldigte in der Fasnachtszeitung über das diebische Verhalten von Flüchtlingen lustig, wurde wegen Verstoss gegen die Antirassismusstrafnorm angezeigt und im Jahr 2003 vom Gericht für schuldig befunden. Seinen Posten als Stadtpolizist durfte er behalten. Jetzt wird er selbst des Diebstahls bezichtigt und sitzt auf der Anklagebank wegen mehrfacher qualifizierter Veruntreuung. In den sozialen Medien überschlagen sich die Kommentare und Karikaturen. Die Kritiker, die schon immer ihre Zweifel hatten, ob er für den Posten geeignet war, fühlen sich bestätigt. Die Stadt hatte die Stelle geschaffen und mit ihm besetzt, lange bevor der Kanton das Aufgabengebiet «Ruhe und Ordnung» an die Gemeinden abtrat.
Offene Fragen Wie war es möglich, dass Stadträte, Stadtverwalter, Finanzverwalter und die Mitglieder der Geschäfts- und Rechnungsprüfungskommission über Jahre hinweg nicht bemerkt haben, dass das Geld, welches die Parkplatzbenutzer in den Automaten einwarfen, nicht auf dem Konto der Stadt landete? Diese Frage stellte das Wochenblatt auch Thomas Locher, der in der Exekutive und in der GRPK sass und im Jahr 2022 als damaliger Stadtverwalter den Fall zur Anzeige brachte. Er könne aus rechtlichen Gründen keine Stellungnahme abgeben, hält er fest. Er könne lediglich darauf hinweisen, dass die Parkuhr eingeführt wurde, nachdem der Stadtpolizist im Amt gewesen war. In diesem Sinn habe es bei der Stadt keine Vergleichsdaten gegeben. Nur eine Aussage war Locher zu entlocken: «Lieber spät als nie».
GRELLINGEN
LAUFEN
Mord und Intrige auf der Gymnasium-Bühne

Am Gymnasium in Laufen wird Schauspiel und Theater grossgeschrieben. In den nächsten Tagen kommen gleich zwei Klassiker zur Aufführung. Dieses Wochenende ist es das Schauspiel von Friedrich Schiller, «Die Räuber».
Martin Staub Als «Blockbuster» bezeichnet Noëlle Valet-Borer das 1781 von Friedrich Schiller geschriebene Drama «Die Räuber». «Das Stück wählten die Teilnehmenden des Wahlfachkurses Theater aus mehreren Vorschlägen aus», erklärt die Lehrerin des speziellen Unterrichtsgefässes für die 4. Gymnasium-Klassen. Seit August 2025
sind die elf Angemeldeten dieses Leistungskurses unter der Leitung von Noëlle Valet-Borer und dem Regisseur Daniel Boos am Einstudieren des Klassikers aus der literarischen Epoche des «Sturm und Drang». Am Wochenende führen die drei Maturandinnen und acht Maturanden Schillers «Räuber» auf der Bühne des Gymnasiums Laufen auf. «Das Wochenblatt» war an der Hauptprobe dabei. Regisseur Daniel Boos lobte vor Beginn die Darstellenden für die schauspielerischen Leistungen der vergangenen Proben, appellierte jedoch an die Darstellenden, noch etwas mehr Energie und Einfühlung in die darzustellenden Persönlichkeiten zu investieren. Was offensichtlich Wirkung zeigte.
Noah Pinkwart spielt den Maximilian von Moor souverän und lässt keine Zweifel an dessen Alter und Gebrechlichkeit. Eindrücklich, wie er sich in seiner zweiten Rolle als Räuber wandeln kann. Auch Yves Froidevaux darf als Pater und als
ehemaliger Soldat Hermann eine Doppelrolle spielen. Besonders eindrücklich er-
weist sich, wie sich Simon Altermatt in der Rolle als Franz, Sohn des alten Maximilian Moor, und Kilian Wesendrup als sein Bruder Karl in Szene setzen. Die beiden zeigen sich ebenso als echte Schauspieltalente wie Simona Hänggi als Karls Geliebte, Amalia von Edelreich. Auch die anderen Darstellerinnen und Darsteller beweisen schauspielerisches Talent und inszenieren die anderthalbstündige Tragödie mit erstaunlicher Authentizität. Nach Schiller folgt Ödön von Horváth Mord, Totschlag, Liebesschmerz und Intrige werden auf der Gymnasium-Bühne sichtlich «gelebt». Mit einfachen Requisiten übrigens: Harassen als Sitzgelegenheiten und Kulisse, ein altes Sofa und das Wichtigste: Gewehre, die auf die Bühne geschoben werden und immer wieder zum Einsatz kommen. Das genügt vollkommen als Bühnenbild durch die ganzen fünf Akte, die in dieser Inszenierung nahtlos abgespielt werden. «Die Räuber» war Schillers erstes Drama und erschien 1781 anonym. Erst später wurde bekannt, dass das Stück von Schiller stammte. Dieser bekannte Klassiker, aufgeführt von den Schülerinnen und Schülern des Wahlfachkurses Theater, zeigt sich als eine gute Wahl.
Die Aufführungen sind unbedingt zu empfehlen: Freitag, 6. März, 19.30 Uhr, Samstag, 7. März, 19.30 Uhr, sowie Sonntag, 8. März, 16.30 Uhr. Bereits zwei Wochen später, 20., 21. und 22. März (zu den gleichen Zeiten wie oben), präsentiert die Klasse 2AB des Gymnasiums Laufental-Thierstein das Schauspiel «Der jüngste Tag» von Ödön von Horváth.

Bundesgericht bestätigt Urteil gegen ehemalige Grellinger Kassierin der Katholiken
Die Grellingerin hatte 400000 Franken der Kirchgemeinde auf eigene Konten umgeleitet. Vom obersten Schweizer Gericht erhoffte sie sich milderes Urteil als vor dem Baselbieter Kantonsgericht — vergeblich.
Michel Ecklin
Die ehemalige Kassierin, welche die römisch-katholische Kirchgemeinde Grellingen betrogen hat, muss definitiv ins Gefängnis. Das Bundesgericht hat jetzt das Urteil des Baselbieter Kantonsgerichts aus dem Jahr 2023 bestätigt, wonach sie zu einer Gefängnisstrafe von 30 Monaten verurteilt wird, davon 24 bedingt. Es sah es als erwiesen an, dass sie als Verantwortliche für die Buchhaltung zwischen 2017 und 2018 insgesamt über 400000 Franken auf ihre privaten Konten überwiesen hatte. Die Beschuldigte war als Kassierin mit Einzelunterschrift zeichnungsberechtigt. Sie überwies 15000 Franken sowie später in mehreren Tranchen 301000 Franken von der Kirchgemeinde auf eigene Konten. Zudem transferierte sie 90000 Franken von der Parteikasse der CVP. Die Gelder verwendete die Grellingerin unter anderem für private Rechnungen und für den Umbau eines Country-Saloons. Zwar zahlte sie sämtliche Beträge bis Juli 2020 zurück — jedoch erst, nachdem das Strafverfahren bereits angelaufen war. Wegen Veruntreuung und Urkundenfälschung hatte sie bereits

erste Instanz, das Baselbieter Strafgericht, verurteilt. Die verhängte Strafe betrug damals 20
Monate Gefängnis bedingt. Sowohl die ehemalige Kassierin als auch die Kirchgemeinde und eine Versicherung zogen
das Urteil weiter. Das strengere Strafmass, welches das Bundesgericht jetzt bestätigt hat, legte erst 2023 die zweite
Instanz, das Baselbieter Kantonsgericht, fest. Dieses erkannte nämlich zusätzlich den Tatbestand der falschen Anschuldigung. Demnach fälschte die Frau Protokolle von Kirchgemeindeversammlungen, reichte manipulierte Dokumente bei Banken ein und erstellte fiktive Lieferantenrechnungen. Zudem versuchte sie, die Verantwortung einer Kirchgemeindepräsidentin zuzuschieben, indem sie eine angebliche «Aktennotiz — stilles Darlehen» mit gefälschter Unterschrift einreichte.
Rückzahlung spielte keine Rolle Die Frau zog das zweitinstanzliche Urteil ans Bundesgericht weiter, wo sie sich einen Freispruch oder zumindest eine mildere Strafe erhoffte. Sie argumentierte unter anderem, sie habe nie die Absicht gehabt, jemanden falsch zu beschuldigen. Zudem sei kein bleibender Schaden entstanden, da alles zurückbezahlt worden sei.
Das Bundesgericht wies diese Argumente jetzt grösstenteils ab. Für den Tatbestand der Veruntreuung sei entscheidend, dass anvertraute Gelder zweckwidrig verwendet wurden — nicht, ob sie später zurückbezahlt wurden. Auch bei der falschen Anschuldigung sei der Vorsatz belegt: Wer wissentlich ein gefälschtes Dokument einreicht und eine andere Person belastet, müsse damit rechnen, dass gegen diese ein Strafverfahren eröffnet wird, so das Fazit des höchsten Schweizer Gerichts. Es bleibt also dabei: Die Frau muss sicher ein halbes Jahr hinter Gitter.
Rodersdorf
Baupublikation
Bauherrschaft: Christian Hefel und Irene Zihlmann Hefel, Lindenstrasse 4, 4118 Rodersdorf
Bauprojekt: Aufstockung und Neubau
Dachwohnung/Umbau EFH zu DEFH mit WP
Bauort: Lindenstrasse 4, 4118 Rodersdorf
Bauparzelle: GB-Nr. 436 (W2a)
Projektverfasser: Beryll Immobilien AG, Birkenstrasse 2, 4118 Rodersdorf

Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung
Einsprachefrist: An die Baukommission bis 25. März 2026
Baupublikation
Bauherrschaft: Franziska Suter-Schönenberger, Stephan Schönenberger, Biederthalstrasse 9, 4118 Rodersdorf
Bauprojekt: Umnutzung Arbeiten zu Wohnen und Dachsanierung, Ausnahmegesuch für Einkauf der oberirdischen Parkplätzen
Bauort: Biederthalstrasse 9, 4118 Rodersdorf
Bauparzelle: GB-Nr. 660, Kernzone und Hofstattzone
Projektverfasser: OS Bauberatung Dominique Oser, Talstrasse 46, 4112 Flüh
Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung
Einsprachefrist: An die Baukommission bis 25. März 2026
Baupublikation
Bauherrschaft: Trümpy Heini und Fürst Marianne, Biederthalstrasse 24, 4118 Rodersdorf
Bauprojekt: Velounterstand / Schopferweiterung
Bauort: Rösmattstrasse 5, 4118 Rodersdorf
Bauparzelle: GB-Nr. 876 Hofstatt
Projektverfasser: Trümpy Heini und Fürst Marianne, Biederthalstrasse 24, 4118 Rodersdorf
Planauflage: Gemeindeverwaltung Rodersdorf, zu den ordentlichen Öffnungszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung
Einsprachefrist: An die Baukommission bis 25. März 2026
Bärschwil
BAU- UND JUSTIZDEPARTEMENT DES KANTONS SOLOTHURN Verkehrsbeschränkung in Bärschwil Hauptstrasse Fuchsrain – Bärschwil Station

Gestützt auf § 5 lit. d) der kantonalen Verordnung über den Strassenverkehr vom 3. März 1978 verfügt das Bau- und Justizdepartement: Wegen Felsarbeiten an der Hauptstrasse in Bärschwil sind im erwähnten
Strassenabschnitt folgende Verkehrsmassnahmen erforderlich:
– Die Strasse wird im erwähnten Strassenabschnitt vom Montag bis Freitag, von 07:30 bis 16:30 Uhr, für den Verkehr und die zu Fuss Gehenden zeitweise gesperrt (Intervallsperrung). Es ist mit längeren Wartezeiten zu rechnen.
– Der Verkehr wird mittels Verkehrsdienst geregelt.
– Der Postautodienst ist gewährleistet.
– Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 50 km/h verfügt.
Dauer: Montag, 16. März 2026 bis Freitag, 20. März 2026
Die Signalisation wird durch den Unternehmer im Einvernehmen mit dem Strassenunterhalt Kreis III, Dornach, und der Kantonspolizei, Abteilung Verkehrstechnik, vorgenommen. Die zuständigen Polizeiorgane werden mit der Verkehrskontrolle beauftragt.
Solothurn, 5. März 2026 kai/fls
Bau- und Justizdepartement Der Kantonsingenieur Roger Schibler


Alswir deineHandloslassen mussten, nahmen dich Engelindie Arme. Wasbleibtist dein Lachen,das unsbegleitet, leiseund fürimmer.
Barbara Bossart
17.Februar 1969 -23. Februar2026
Barbarawar einbesondererMensch. Ihre Gefühlewarenehrlichund unmittelbar. Gerade dieseOffenheitmachtesie so besonders. Siewar herzlich undfröhlich. IhrLachenwar ansteckend undhat vieleberührt. Leider hatihr geschwächtes Herz denTaktdes Lebens fürimmer verloren.
Wirsinddankbar fürdie Zeit mitdir undvermissen dich sehr.
Katrin undMathias Wehrli-Bossart mitAndrinund Flavia Jürg undMichaelaBossart mitBenediktund Emma DoritBossart-Enderstein
DieAbdankung findetamMittwoch18. März 2026 um 14.00Uhr in der römisch-katholischen Kirche in Laufen statt.
Traueradresse: Katrin Wehrli-Bossart,Strengenfeldweg 12,4222Zwingen


Machen Sie Träume wahr!

Die Stiftung Kinderhilfe Sternschnuppe erfüllt Herzenswünsche von Kindern mit einer oder Behinderung.






Obdachlosigkeit gehört in die Vergangenheit. Schreiben wir gemeinsam Geschichte.




BeschlüssedesGemeinderatsvom 02.03.2026
DerGemeinderat befasste sich mitder Umsetzungdes neuenkantonalenHundegesetzes.Künftigwirdauf derHundesteuerrechnung daraufhingewiesen, dass alle Hundehalterinnenund Hundehalter eine Haftpflichtversicherung abschliessenmüssen.Diesehat dieRisiken derHundehaltungzudeckenund sowohl dieHaftpflicht derHalterinoderdes Haltersals auch jenerPersonzuumfassen,welcheden Hund tatsächlichbeaufsichtigt
DerRat erteilte derFirma Johann VolontéAGden Auftragfür die Ausführung derTiefbauarbeiten im BereichNeumattfürden Wendehammersowie denFussweg
DerGemeinderat genehmigte eineAnfragedes Ferienpasses,die Jugendlichen miteinem Ferienpass währendder Sommerferien denkostenlosen Eintritt insNaturbadermöglicht, sofern sieineinerMitgliedgemeindeder Sport- undFreizeitregionLaufentalThierstein wohnen.Der Ferienpass übernimmt dabeieinen Beitrag vonCHF 2.–pro Eintritt.
PublikationBaugesuch
DasBaubewilligungsverfahrenund dieöffentliche Planeinsicht der EinwohnergemeindeBreitenbach erfolgtausschliesslich digital.
FolgendesBauvorhaben istabdem 05.03.2026über denkantonalen Onlineschaltermy.so.ch zurEinsichtverfügbar.Einsprachen sind bisam 25.03.2026 schriftlichmit Antrag undBegründungandie BauverwaltungBreitenbach,Fehrenstrasse 5, 4226Breitenbach, zu richten.
Gesuchsteller: Priohaus AG,Laufenstrasse 21a, 4226 Breitenbach
Projektverfasser:PriohausAG, Laufenstrasse21a, 4226Breitenbach
Bauvorhaben:Anbauund AufstockungAlterszentrum BreitenbachAZBmitAusnahmegesuchgestützt auf§ 67* KantonaleBauverordnung (BGS 711.61)
Bauplatz:GB2217, Bodenackerstrasse10
Gesuchsteller: HaradinajAfrim und Vera,Müschweg9, 4226 Breitenbach
Projektverfasser:PriohausAG, Laufenstrasse21a, 4226Breitenbach
Bauvorhaben:Carport, Stützmauernund Abstellplatz Bauplatz:GB2507, Müschweg 9
Anlässe
6. März148. Mitgliederversammlung,Fridolinssaal, Kultur-und Leseverein
7. MärzIndustriemuseumgeöffnet, Museumsverein 13. März,13h Wanderung, AHV-Wandergruppe
14. März Schnupper-undAusprobiertag,KulturzentrumAlts Schlachthuus,RegionaleMusikschuleLaufental-Thierstein 15. März Ökumenischer GottesdienstzumSeniorensonntag, katholischeKircheund reformierteKircheBreitenbach
WeitereInformationen finden Sieauf derHomepagewww.breitenbach.ch. Fürdie Inhaltedes Veranstaltungskalenderszeichnendie Institutionenverantwortlich.

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Dienstag
08:00-11:30 Uhr
13:30-18:30 Uhr
Mittwoch
08:00-11:30 Uhr 13:30-17:00 Uhr
ZULLWIL
«Im Einklang mit der historischen Bedeutung dieser Gaststätte»
Das Restaurant Gilgenberg erscheint in neuem Glanz. Koch Sandro Laffranchi erzählt, wie es zum Neuanfang kam.
Bea Asper
Wochenblatt: Sie haben vor kurzem das Restaurant Gilgenberg in Zullwil neu eröffnet. Wie sind Sie im Gilgenberg empfangen worden?
Sandro Laffranchi: Mit offenen Armen. Wir hatten am Eröffnungstag mit 150 Personen gerechnet und zählten verteilt über den ganzen Tag 300 Gäste. Wir hatten eine sensationelle Woche. Dies hat uns sehr gefordert, doch auch tief berührt. Mein Dank gilt meiner Frau Lea, meiner Familie und meinen Freunden, die mich in den letzten Wochen so sehr unterstützt haben. Diese Unterstützung ist auch der Grund, warum ich mich in dieses Abenteuer stürze.
Es ist Ihr erstes eigenes Restaurant? Das Kochen ist meine Berufung. Seit meiner Lehre als Koch (in Flüh im damaligen Gourmet-Tempel Landskron chez Martin) bin ich in der Gastrobranche tätig, doch jeweils im Anstellungsverhältnis. Die letzten sechs Jahre war ich für den Restaurantbetrieb im Alters- und Pflegeheim Wollmatt in Dornach zuständig — mit geregelten Arbeitszeiten und gesichertem Einkommen und einem tollen Umfeld. Die Bewohnerinnen und Bewohner sind mir ans Herz gewachsen und der Abschied fiel mir schwer. Das sichere Terrain zu verlassen, erforderte Mut. Ich hatte von meinem Grossvater, Josef Borer, das Angebot erhalten, im Restaurant Gilgenberg mein eigener Chef zu werden, und konnte mich darauf einlassen, weil meine Frau diese Idee unterstützte.
Das Restaurant erscheint in neuem Glanz. Was war Ihnen bei der Renovation wichtig?
In erster Linie ging es darum, die Gaststube und den Saal heller und freundlicher zu gestalten, neue Farbe in die Räume zu bringen, doch immer im Einklang mit der historischen Bedeutung dieser Gaststätte. In den Wänden stecken die Geschichten von mehr als einem Jahrhundert. Menschen aus nah und fern kehrten hier ein. Letztlich geht es in einem Restaurant nicht nur ums gute Essen, sondern auch darum, dass man sich wohlfühlt. Dafür habe ich in den letzten Mona-
BREITENBACH

ten Hand angelegt — geschafft habe ich es nur dank der tatkräftigen Unterstützung meiner Familie und meiner Freunde.
Sie haben Ihre Wurzeln in der Region?
Die Region ist meine Heimat. Ich bin in Wahlen aufgewachsen und verbrachte meine Freizeit im lokalen Vereinswesen. Ich engagiere mich für die Fasnacht in den Dörfern und bin Mitglied der Gugge Bohneschränzer. Zuletzt lebte ich mit meiner Frau in Oberwil und freue mich, dass wir beide nun nach Meltingen gezogen sind. Dank der Vernetzung und der Mund-zuMund-Propaganda habe ich auch schon ein tolles Team für den Service und die Unterstützung in der Küche gefunden.
Wie gehen Sie mit den Bedenken um, dass die Gastrobranche einen schweren Stand hat?
Ich habe kein aussergewöhnliches Erfolgsrezept. Ich bin mir bewusst, dass das Führen eines Restaurants kein Zuckerschlecken ist. Ich begegne der Aufgabe mit grossem Respekt und mit Demut. Was mich antreibt, ist meine Leidenschaft für das Kochen und mein Ehrgeiz, die Gäste kulinarisch zu verwöhnen. Es geht nicht um Selbstverwirklichung, sondern darum, andere glücklich zu machen. Mein Credo lautet: «Küche für Herz und Seele.»
Ich setze auf gutbürgerliche Küche mit Liebe zum Detail, frisch zubereitet aus Lebensmitteln aus der Region, verfeinert mit meinen Saucen, für die ich bekannt bin. Das Fleisch beziehe ich von regiona-
len Metzgereien oder sogar direkt ab Hof. Ich bringe die Flexibilität mit, die dieser Job erfordert. Wenn mir eine geschlossene Gesellschaft das Vertrauen schenkt, ihren speziellen Anlass in meinem Restaurant zu feiern, dann möchte ich meinen Beitrag leisten, diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Die Voraussetzungen stimmen, alles andere wird die Zukunft weisen.
Worauf dürfen sich die Gäste freuen? Nebst dem guten Essen darf man sich auf einen Ort freuen, an dem auf Gastfreundschaft Wert gelegt wird, auf gemütliches Beisammensein, gelegentlich auch auf Musik und Tanz. Ich habe einige Ideen und werde in den nächsten Wochen den einen oder anderen Event auf die Beine stellen. Unsere Infrastruktur (Gaststube, Saal, Gartenwirtschaft und Wintergarten) bietet Platz für rund 150 Personen. Das Restaurant ist Dienstag bis Samstag geöffnet, im Sommer haben wir sonntags ebenfalls geöffnet. Auf Anfrage ist auch eine Bewirtung ausserhalb unserer Öffnungszeiten möglich. Grundsätzlich möchten wir besonders das Vereins- und Dorfleben beflügeln. Als Motorradfahrer würde ich mich sehr freuen, wenn sich die Zwei- und Vierrad-Fans regelmässig bei uns treffen würden. Wichtig sind mir die Familienfreundlichkeit mit einer Auswahl für die jungen Gäste und ein Angebot für alle Preisebenen. Mit der Gartenwirtschaft gehören insbesondere auch die Wandersleute und Hundebesitzer zu unserer Zielgruppe.


Gratiseintritt ins Naturbad
Kinder, die aus den Mitgliedsgemeinden der Sport- und Freizeitregion Laufental kommen und den Ferienpass besitzen, sollen in den Sommerferien das Naturbad gratis benützen dürfen.
Bea Asper
Geht es nach dem Breitenbacher Gemeinderat, steht das Naturbad Frohmatt in diesem Jahr den Badegästen wieder zur Verfügung und macht neu auch beim Ferienpass Laufental-Thierstein mit. Die Ratsmitglieder sprachen sich an ihrer Sitzung vom Montag einstimmig dafür aus, den Teilnehmenden des Ferienpasses Sonderkonditionen zu gewähren. Die Gemeinde Breitenbach war von Sabine Carstens, Leiterin des Ferienpasses 2026, darauf aufmerksam gemacht worden, dass in anderen Regionen die Freibäder ein wichtiger Bestandteil des attraktiven Ferienangebots seien. «Die Gemeinde Pratteln gewährt den Kindern der Ferienpässe X-Island Region Liestal und Laufental-Thierstein seit einigen Jahren freien Eintritt in das Schwimmbad Sandgrube. Und dies während der ge-
samten Sommerferienzeit», hielt Carstens fest. Ebenso gebe es in Liestal ein Angebot für das Schwimmbad Gitterli. «Wir würden uns freuen, den Kindern des Ferienpasses Laufental-Thierstein einen kostenfreien Besuch im Naturbad Frohmatt in Breitenbach zu ermöglichen. Dies würde dann auf dem Pass jedes Kindes und auf unserer Website erscheinen», führte Carstens aus. Die Krönung wäre, wenn die Verantwortlichen des Bades oder ein Verein zusätzlich ein Kursangebot realisieren könnten. Das Programm des Ferienpasses Laufental-Thierstein bietet Kindern zwischen 6 und 16 Jahren unterschiedlichste Veranstaltungen über alle sechs Sommerferienwochen. Angebote mit Bezug zu den Gemeinden seien wichtig. In der Region LaufentalThierstein würden jeweils rund 500 Kinder und Jugendliche den Ferienpass nutzen.
Der Einzeleintritt im Naturbad Frohmatt kostet für Kinder ab sieben Jahren und aus den Mitgliedsgemeinden der Sport- und Freizeitregion Laufental Thierstein vier Franken, für Kinder aus anderen Gemeinden sind es sechs Franken. Der Breitenbacher Gemeinderat sprach sich in seiner Diskussion dafür aus, von den Jugendlichen mit Ferienpass aus Mitgliedsgemeinden der Sport- und
Freizeitregion Laufental Thierstein während der Sommerferien keine Eintrittsgebühr zu verlangen. Jugendliche aus Nichtmitgliedsgemeinden müssten aber den normalen Preis (ohne Vergünstigung) bezahlen. Die Ferienpass-Organisation sei bereit, der Gemeinde einen Teil der fehlenden Einnahmen auszugleichen, nämlich rund zwei Franken pro Gratiseintritt, informierte die Ressortverantwortliche Anja Studer. Im Moment liegt ein Teil des Areals Frohmatt noch unter Schutt und Asche. Die Altlasten des Brandes auf dem angrenzenden Isola-Areal sind noch nicht entsorgt, stellte Gemeindepräsident Christian Thalmann fest. Gemeinderat Ralph Borer zeigte sich zuversichtlich, dass die Aufräumarbeiten und die Instandstellung der betroffenen Bereiche beim Naturbad in den nächsten Wochen zügig an die Hand genommen werden. Was die Brandermittlung betreffe, seien die Ursache des Feuers und die Frage der Verantwortlichkeit noch offen. «Der Abschlussbericht liegt noch nicht vor», sagte Borer. Der Vorfall hatte sich am Samstag, 26. Juli 2025, in den frühen Morgenstunden ereignet. Beim Brand in der Lagerhalle kam es zu Explosionen, die einzelne Teile des Mauerwerks ins angrenzende Bade-Areal schleuderten.
Rekord an Beitragsgesuchen beim Swisslos Sportfonds Baselland
ImGeschäftsjahr 2025 wurdenausdem SwisslosSportfondsdes KantonsBaselLandschaftUnterstützungsbeiträgevon 4’586’485Franken ausbezahlt. Insgesamt wurdeimvergangenen JahreineRekordzahl von929Gesuchen behandelt,2024 warenes 889 Gesuche.Damitwurdedas bisherige Spitzenjahr2019mit902Anträgenübertroffen.Auffallendistdieerstmals über300gestiegeneAnzahl derBeiträgefür SportveranstaltungenimKanton.
Breitensportaktionund Gleichgewichtsweg
Diegrössten Beiträge gingenandasneue ClubhausdesFussballclubs Pratteln, dieSanierungdesReitplatzesin Tenniken,einzweitesKunstrasenfeldaufdenSportanlagen im BrüelinAllschwilsowiedie Sanierung des Clubhausesdes TennisclubsArlesheim.
ImRahmen derBreitensportaktiondes SportamtsBasellandwurdenmitMitteln aus demSwisslosSportfondsunteranderemzwei neueSportmobileangeschafft undein öffentlichesPickleballfeldinGiebenacherstellt. Im Jahr2024 wurdedem SwisslosSportfonds einmaligeinAnteilausdem Liquidationserlös derehemaligenSport-Toto-Gesellschaftin Höhevonknapp737’000Frankenzugewiesen. AlserstesProjektwurdedarausderBaselbieterGleichgewichtswegimPrattlerErlihölzliermöglicht.

DerneueReitplatz in derWeihermattTennikendes ReiterclubsSissach warnur einesvon vielen Sportprojekten,das 2025 von Geldernaus dem SwisslosSportfondsBaselland profitierte. Foto:Daniel Schaub
NeuerlichRekordgewinnbeiSwisslos DerSwisslosSportfondswird ausdemReingewinnvonSwisslosgespiesen,derfürgemeinnützigeZweckeeingesetzt wird.Der zu verteilendeReingewinnhatsichseit2015stark entwickelt underreichte 2024einenRekordwertvon 596Millionen Franken. EinGrossteil davonkommtdenkantonalenSwisslos-Fonds zu.FürdenKantonBasel-Landschaftstanden 2025etwasüber23MillionenFrankenzurVerfügung.Davonflossen 30 Prozent(2025:7,1 MillionenFranken)indenSwisslosSportfonds Baselland.
«Durch diepositiveEntwicklungder ReingewinnevonSwisslosprofitiertauchder kantonaleSwisslosSportfonds.Diesermöglichtuns, dieSportförderungimBaselbietnachhaltigmit substanziellenMitteln zu unterstützen», sagt ChristianSaladin,stellvertretender Leiterdes SportamtsBasellandundverantwortlichfürdie VerwaltungdesSwisslos Sportfonds.
Swisslos SportfondsBaselland SportamtBaselland Rheinstrasse 44,4410Liestal sportamt@bl.ch https://sportfonds.bl.ch
Wo Fussballund Architektur zusammenkommen
Seit 2025 verfügendie SportanlageSandgruben undderFCPratteln über einmodernes,schmuckesClubhaus, dasauchdank Mittelnausdem SwisslosSportfonds Basellandfinanziert werdenkonnte.

EinClubhausistfüreinenSportvereineinHerzstück. Es istTreffpunkt, Versorgungsstelle,Sitzungsraum,sozialeVerbindungsstelle undEinnahmequellegleichermassen.AufderSportanlage Sandgrube, wo voreinigenJahrenschon einneuerGarderobenkomplexmitSitzungs-und Materialräumenerstelltwordenwar,wirkte das deutlichindieJahregekommeneClubhauswie einFremdkörper,dernichtmehrsorichtigindie Sportlandschaftpasste.
ArchitektAntonioStefanelli,derselbstlange aktiverFussballerbeimFCPrattelnwarunddessenSohnGabrieleCaptaindesaktuellen Fanionteamsinder2.Ligainterregional ist,nahm sichderSacheanundentwarfeinenfunktionalen,aberauchsehrästhetischenBaumitdunklerHolzoptik,der2025in Betriebgenommen werdenkonnte.«Ichbinsehrstolz,dassichdie Möglichkeitbekam,diesesProjektumzusetzen», sagtStefanelli,dersehrvielHerzblutindieUmsetzungdiesesProjekts gesteckthat.Für ihn, derfasttäglichaufderBaustelleanzutreffenwar, sindvieleEmotionenmitdemBauverbunden und er wollte unbedingtetwasNachhaltigesfür
denVereinunddenSportschaffen.«DerBaubildeteineharmonischeEinheitmitderAnlageund schaffteinestimmigeAtmosphäre»,schwärmter. Unterstützungvonvielen Seiten
DieFinanzierungder beiden Ebenendes Clubhauses musste derFCPratteln eigenständig stemmen,dasUntergeschoss,indemderGarderobenbereichdererstenMannschaftdesFC Prattelnuntergebracht ist, konntemit Unterstützung derGemeindekomplett saniert werden.Dasvorgegebene Budgetvon1,25MillionenSchweizer Franken fürParterre und Obergeschosskonnte Stefanelli einhalten,allerdings warerauf Unterstützung vonallen Seitenangewiesen. «Die Unternehmersind unsinvielerlei Hinsicht entgegengekommen. Eswarwichtig,dassdasPreis-undLeistungsverhältnisstimmteundwirtrotzdemkeineAbstriche beider Qualitätmachen mussten.»Er selbsthatgrosseAbstrichebeiseinemHonorargemacht. Sehr dankbar ist erauch fürdie Unterstützung derBürgergemeindePratteln, dieeinheimisches Holzzur Verfügung gestellt
hat,und die Gelderaus demSwisslosSportfonds Baselland,dierund 270’000 Franken betrugen.
DemArchitekten wareswichtig,guteVoraussetzungenfüreinenreibungslosenBetrieb des Clubhauses zu schaffen. So wurdeeine professionelle Gastronomieküche eingebaut, LüftungundhochwertigeMetallfenstersorgen füreinoptimalesRaumklima undeine zeitgemässeEnergiebilanz. Nebendem Restaurant imErdgeschoss gibtesauch eineLoungemit Dachterrasse aufderzweiten Etage,sowie einen Büroraumfür denFCPratteln, derdank seinerFensteranordnungdenBlickaufdiegesamteSportanlage ermöglicht. Im Obergeschoss,dasübereinen Lift auchbarrierefrei erreichbarist,wurdeausserdemeinCheminée eingebaut, um einewohlige Atmosphärezu schaffen.VonderAussenterrasse,diebegrünt ist,kann dassportliche TreibenimStadion Sandgrubeoptimal verfolgtwerden. Einwachsendes Sportzentrum DerFCPrattelnorientiert sichaktuellnach einemFührungs-undPhilosophiewechselneu, in der 2.Ligainterregional belegt dasjunge TeamnachhalbemPensumdenletztenTabellenplatz. Stefanellierinnertsich gerneanseine aktivenZeitenzurück, alsesselbstverständlich war, dass sich die Fussballernach Trainings undSpielen noch gemeinsam im Clubhausgetroffenundsichausgetauschthaben.AmjetzigenNeubausoll es nichtliegen, dassdiesauchheutenochmöglich ist.



DieSportanlagenSandgruben in Pratteln verbindenaneinemidealenOrtausserhalbder WohnzonevielfältigeSport-und Freizeitmöglichkeiten.DasSchwimmbad,dasStadion,ein Kunstrasen-undweitereFussballfeldersowie die Tennisanlagedes TC Prattelnerhalten schon bald neue Nachbarschaft.Imletzten AugusthatderEinwohnerratPrattelndemBau einerMultifunktionshallemitSchwingzentrum im Volumenvon 2Millionen Schweizer Franken zugestimmt. Es kommt aufdemArealdes jetzigen Beach-Feldes zustehen,das Sandfeld wird insAreal desSchwimmbads verlagert. DieSüdfassadebieteteinentollenAusblickaufdie
METZERLEN-MARIASTEIN
Metzerlen gründet Genossenschaft für einen neuen Dorfladen
Seit der Schliessung im Oktober 2024 fehlt ein Dorfladen in Metzerlen. Eine Arbeitsgruppe will das ändern. Mit der Unterstützung der Bevölkerung, dem Verkauf von Genossenschaftsscheinen und der Gründung eines Vereins soll im Dorf wieder ein Laden entstehen.
Gaby Walther
Wer in Metzerlen wohnt, muss mindestens nach Flüh fahren, um einzukaufen. Seit Friedrich Fürst im Oktober 2024 in Pension gegangen ist, fehlt der Lebensmittelladen im Dorf. Eine Nachfolge fand sich nicht. «Das ist schade», fand Heinz Schumacher und gründete zusammen mit engagierten Personen aus dem Dorf eine Arbeitsgruppe. Ziel: wieder einen Dorfladen ins Leben zu rufen. Entstehen soll der Laden vis-à-vis dem ehemaligen Dorfladen, dort wo heute ein Antiquitätengeschäft eingemietet ist. Erste Gespräche fanden im Januar mit dem Liegenschaftsbesitzer statt. Bereits im Oktober 2025 wurde ein Investitions- sowie ein Businessplan erarbeitet und die Genossenschaft «Dorfladen Metzerlen-Mariastein» gegründet. «Das Modell ist bewusst gewählt: Die Genossenschaft gehört den Mitgliedern, eine Nachschusspflicht besteht nicht. Ziel ist nicht Gewinnmaximierung, sondern die Sicherung der Nahversorgung», erklärt Schumacher.
VEREINSNACHRICHTEN
BIBLIOTHEKEN
Stedtlibibliothek Laufen, offen: Di 9.00–14.00, Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–15.00. Sommer- und Herbstferien: Di 9.00–12.00, Fr 16.00–20.00, Sa 9.00–12.00. www.stebilaufen.ch
Bibliothek Breitenbach, Wydehof 1. Stock, Öffnungszeiten: Mo 15.00–17.00, Mi 14.00–18.00, Do 9.00–11.00, Fr 16.00–19.00 und Sa 10.00–14.00. (Ausnahme: während der Sommer-Schulferien Mi 14.00–18.00, Fr 16.00–19.00).
Bücher-Broggi Laufental, Mehrzweckhalle, 4223 Blauen. Offen jeden Samstag, 10.00–15.00. Ludothek Laufental-Thierstein, Amthausgasse 35, Laufen. Offen: Dienstag 9.00–11.00, Mittwoch 14.00–17.00, Freitag 16.00–18.00, Samstag 10.00–12.30. Alle Schulferien BL: Dienstag 9.00–11.00 und Freitag 16.00–18.00. www.ludolauthi.ch
KULTUR
Die ERDE gesund erhalten. Das uralte heilige Wissen weitergeben von Frau zu Frau: melde dich bei unserem Verein Tel. 077 410 05 48 (abends) oder archiv.frauengeschichte@gmail.com Mittelost- und Südosteuropa besser verstehen?! Der Verein FOMOSO mit Sitz in Büren SO gibt Ihnen, bei Fragen zur erwähnten Region, sehr gerne Auskunft. Kontaktieren Sie uns: 079 457 18 10, info@fomoso.org, www.fomoso.org Museum Laufental. Jeden So ausser Sommerferien und Feiertage von 13.00–17.00. Führungen auf Anfrage jederzeit, Sonderausstellung «Die Region rockt», Jurafossilien, Urgeschichte, Gewerbe, Zeitungsarchiv ab 1868, digitales Bildarchiv. www. museum-laufental.ch
SPORT
Happy-Dog-School, Borer Maria. Ort: Hundesport Brislach. Sie und Ihr Hund sollen ein glückliches Team werden. Welpen immer Samstag, 9.30–11.00. Internet www.happy-dog-school.ch. Handy 076 345 54 45. Bogenschiessen. Konzentration, Ruhe, Gelassenheit – Abenteuer, Spass, Natur. Infos unter www. bs-buesserach.ch
Kletterhalle Laufen (SAC Sektion Hohe Winde). Die Halle steht täglich von 8.00–23.00 zur Verfügung. Alles Wissenswerte und Fotos auf www.kletterhallelaufen.ch
Der Basketballclub Laufen sucht Spieler/innen für das Damen- und Herrenteam. Trainingszeiten: Di, 19.15–20.45 und 20.45–22.15. Do, Mixed-Training, 20.45–22.15 in der Serafinhalle Laufen. Kontakt und Infos unter bbclaufen@gmail.com
Ganzjährig Tennis spielen in Breitenbach: zum Plausch mit Clubkollegen, oder mit erfahrenen Trainern oder als Mitglied unserer InterclubTeams? Infos unter www.tcbreitenbach.ch oder E-Mail an: info@tcbreitenbach.ch vitaswiss Sektion Laufental-Thierstein. Bewegungsprogramm unter professioneller Anleitung. Für einen gesunden Rücken: Funktionelle Gymnastik: Mi 17.45–18.45, Turnhalle Sek.-Schule, Laufen. Atemgymnastik für eine gute gesundheitliche Verfassung. Mit Qualitätslabel «sichergehen.ch» Kath. Pfarreiheim, Breitenbach: Di 16.30–17.30.

Dorfladen erwünscht: Im Gebäude rechts war der ehemaligen Dorfladen, im Gebäude links soll anstelle des Antiquitätenhandels der neue Dorfladen entstehen. FOTO: GABY WALTHER
300 Franken pro Anteil Jeder Haushalt kann Genossenschaftsanteile zu je 300 Franken kaufen. Rund 400 Haushalte gibt es in Metzerlen, dazu kommen noch die Dörfer Mariastein und Burg, die ebenfalls keinen Dorfladen besitzen. «Wenn möglichst viele mitmachen — vielleicht zwei oder drei Anteile zeichnen —, erreichen wir unser Ziel», ist
Schumacher zuversichtlich. Die Herausforderung ist beträchtlich. Allein die Erstausstattung des Ladens verschlingt hohe Summen: Regale, Kühlgeräte, Backofen, Kassensystem, erste Warenlieferung. «Wir brauchen rund eine Viertelmillion Franken, um zu starten.» Die Hälfte soll über Genossenschaftskapital gedeckt werden, die andere über Sponsoren und Spenden. Parallel dazu wurde soeben der Verein Dorfladen gegründet. Seine Mitglieder sollen beim Einrichten des Ladens helfen und Dorfladenfeste organisieren — einerseits, um Geld in die Kasse zu bringen, andererseits, um die Dorfgemeinschaft zu stärken. Rund eine Million Franken Jahresumsatz sind nötig, damit sich der Betrieb
selbst trägt. Die Lage direkt an der Kantonsstrasse mit rund 4200 Fahrzeugen pro Tag und den Parkmöglichkeiten begünstigt dies. Den Betrieb des Ladens wird die Detailhandelskette Volg übernehmen. Gemüse, Früchte, Eier, Honig oder Käse aus der Umgebung sollen das Angebot für den täglichen Bedarf ergänzen. «Wir wollen eine Grundversorgung mit frischen, regionalen Lebensmitteln», erklärt Schumacher. Auch ein Hauslieferdienst ist vorgesehen — etwa für ältere Menschen oder Personen ohne Auto. Langfristig ist im Laden sogar ein kleines Café und wieder eine Postagentur angedacht. «Früher hat man bei der Post oder im Laden ein paar Worte gewechselt. Heute fehlt dieser Treffpunkt. Hinzu kommt, dass ein Drittel der Bevölkerung über 60 Jahre alt ist. Für sie bedeutet der Dorfladen Selbstständigkeit und kurze Wege», sagt Schumacher.
Solidarität ist gefragt
Die Arbeitsgruppe appelliert an die Solidarität: «Eigentlich müssten alle, die hier wohnen und schlafen, ihren Beitrag leisten.» Der Einkauf im Dorf sei nicht nur eine Frage des Preises. Wer für ein Brot oder eine Milch zehn Kilometer fährt, zahle auch mit Zeit, Benzin und Umweltbelastung, so Schumacher. Noch ist der Antiquitätenhändler im vorgesehenen Lokal. Ziel ist die Eröffnung Anfang kommenden Jahres. Die Resonanz im Dorf stimme vorsichtig optimistisch, freut sich Schumacher. Erste Einzahlungen seien bereits eingegangen, viele signalisieren Unterstützung. «Am Ende hängt alles von der Bereitschaft der Bevölkerung ab. Ein Dorfladen funktioniert nur, wenn er genutzt wird.»
Kath. Pfarreiheim Laufen: Mo 16.20–17.20, Mo 17.30–18.30,Di9.00–10.00.Infos:www.vitaswiss.ch, 077 521 75 00.
NATUR
Jugendnaturschutz Laufental. Lust, spielerisch die Natur und ihre Geheimnisse zu erforschen? An Samstagnachmittagen für Kinder 7–14 J. Infos: Dimitri Mayr, dimitri.mayr@gmail.com, 076 281 19 62.
Verein Permakulturgärten Grüner Zweig. Der Garten ist jeden Samstag 10.00–16.00 offen. Schauen, mitmachen, Gemüseverkauf. Hinter dem Industriequartier, Wahlenstrasse 82, Laufen. Mehr auf www.gruenerzweig-nw.ch
KAMPFKUNST
Dojo Laufental-Thierstein. Grienackerweg 13 in Breitenbach. Gratisprobetraining jederzeit möglich. Info: www.dojo-laufental-thierstein.ch.
AIKIDO Laufental-Thierstein: Training Kinder und Jugendliche: Di 17.30–18.45, Erwachsene und Jugendliche: Di 19.00–20.30, Fr 19.00–21.00, So 10.00–11.30, ü50 Mi 9.00–10.30. Tel. 077 415 21 24. Kempo Laufen: Training Erwachsene und Jugendliche: Do 19.00–20.30. Tel. 076 741 47 47. KungFu21.ch:
Unterricht in Karate, Kick Boxen, KungFu für Kinder/Jugendliche/Erwachsene jeden Alters. Qi Gong, Kobudo, DCM21, Fitness für Erwachsene jeden Alters. Mo 18.00–21.00, Mi 17.00–21.30, Do 17.00–20.00, Sa 9.30–11.30. Tel. 079 504 30 60. Kampfkunstcenter Laufental-Thierstein. Fudomotion: Di 18.00, Mi 10.00, Do 18.00. Kobudo/ Kyusho: Mi 19.00, Do 19.30. TaiChi-QiGong: Di 19.30. Samurai Kids: Mi 15.45, 16.45, 18.00. Samurai Youths: 19.00 in Laufen (Seniorenzentrum Rosengarten, MZH Serafin) u. Breitenbach (Turnhalle Mur). www.kampfkunstcenter-laufen.ch, 079 511 00 84.
Kozuchi Karate Do Laufen. Wir sind ein traditioneller Karate Verein mit familiärem Charakter, gegründet 1980. Unser Training ist für alle Altersklassen ab 10 Jahren geeignet. Unser Ziel ist Kampfkunst, nicht Kampfsport. Sie lernen bei uns Selbstvertrauen, Selbstverteidigung, Selbstdisziplin und tun Ihrem Körper etwas Gutes. Haben wir Ihr Interesse geweckt? Melden Sie sich gleich für ein Probetraining an. Tel. 078 679 80 18, www. kozuchi.ch, info@kozuchi.ch Judo Club Nunningen. Training Kinder: Mo, 18.00–19.15; Kinder+Jugendliche: Mi/Fr, 18.45–20.00; Erwachsene: Mi, 20.15–22.00 im Dojo, Brügglistr. 60, Nunningen.Schnuppertagejederzeitmöglich!Kontakt: M. Christ, 079 568 81 34, chrim3@gmail.com
KURSANGEBOT
Töpfern im Keramikatelier 77A Laufen. Erwachsenenkurse, Kinderkurse, Kindergeburtstage, individuellesTöpfern.Info:www.keramikatelier77a.com, keramikatelier77a@gmail.com, Adelheid Luckow, 079 508 75 30. Gemischter Chor Nunningen «Sing mit uns». Montag, 19.30–21.15, Zähnteschür Nunningen (ausser Schulferien). Kontakt: Bruno Rentsch,
078 662 44 78, mail@chor-nunningen.ch, www.chor-nunningen.ch/mitmachen wald-geniessen/natur-wald-zeit. Waldbaden/Shinrin-yoku Gesundheitstraining für alle, in und mit der Natur. Kurs-Anmeldung und mehr Infos auf www.natur-wald-zeit.ch. Freue mich auf Sie herzlichst. Jacqueline Schneebeli. Täglich Kurse in Pilates, Yoga, Rückbildung und High-Intensive Interval-Training (HIIT) in Breitenbach, Röschenz und Duggingen. Mehr Infos und Stundenpläne auf www.inout-fitness.ch Yoga am Sonntagmorgen – NEU Drop-in. Ort: Dojo Kungfu 21, Hagenbuchenstrasse 2, 4244 Röschenz. Zeit: Sonntag, 8.00–9.30. Mitbringen: 1 Handtuch. Informationen und aktuelle Daten: www.facebook.com/yogasonntagmorgen4244
Bildhauer-/Schnitzkurse für Anfänger und Fortgeschrittene in Laufen. www.thomas-hofstetter.ch. 077 453 98 13
FAMILIEN
Familienzentrum Chrättli Laufen. Weststrasse 19, Laufen, 077 533 22 07. Krabbelgruppe: Montagmorgen. Träff mit Cafeteria: Montag- und Donnerstagnachmittag. Hütedienst: Freitagmorgen. www.chraettli.ch
Spielgruppe Windrädli. Weststrasse 19, Laufen. Für Kinder 1 bis 2 Jahre von dem Kindergarteneintritt. Informationen und Anmeldungen: 077 521 35 94, https://spielgruppewindraedli.ch
MÜTTER- UND VÄTERBERATUNG
Thierstein. Öffentliche Beratung in den Wohnortgemeinden mit Voranmeldung. Weitere Infos über das Zentralsekretariat, Tel. 061 785 90 00 oder www.muetterberatung-so.ch Laufental. Weststrasse 19, 4242 Laufen, Telefon 061 761 16 65, Infos unter www.mvberatung.ch
KINDERTAGESSTÄTTE
Tagesfamilien Laufental. Hauptstrasse 20, 4242 Laufen, 061 761 10 12, Öffnungszeiten Dienstag und Donnerstag. Für weitere Auskünfte siehe unter www.tagesfamilien-laufental.ch
Kindertagesstätte Laufen, Weststrasse 21, 4242 Laufen, Tel. 061 765 90 90. Familienergänzende Betreuung für Kinder im Alter von 3 Mte bis 12 Jahren. Öffnungszeiten: Mo bis Fr, 6.30–18.00. www.kita-laufen.ch
KiTa Hirzenkäfer, Spitalstrasse 34, 4226 Breitenbach, 061 781 52 20 od. hirzenkaefer@bluewin.ch. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 6.30–18.30, Kinder ab 3 Monate bis 12 Jahre. Mittagstisch. www.hirzenkaefer.ch
Kita im Blauehuus Blauen, Dorfstrasse 13, 4223 Blauen. Öffnungszeiten: Mo–Do, 7.00–18.20; Fr, 7.00–17.00. Säuglings-, Kleinkinder- und Kindergarten/Schülergruppen. Mittagstisch, Waldtage; auch Stunden- und Ferienbetreuung. 061 763 06 22 oder kita@blauen.ch. Infos: www.blauen.ch
Kita Farbezauber, Fluhstrasse 50, 4244 Röschenz. Betreuung für Kinder ab 3 Monate bis Ende Primarschule. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 6.30–18.00. Tel. 061 763 01 70, info@kita-farbezauber.ch, www.kita-farbezauber.ch
PRO SENECTUTE UND SPITEX
Pro Senectute beider Basel. Ihre Partnerin für Fragen rund ums Älterwerden, Beratungsstelle Laufental. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ bb.prosenectute.ch, www.bb.prosenectute.ch
Pro Senectute Dorneck-Thierstein. Fachstelle für Altersfragen, Tel. 061 781 12 75. Weitere Infos unter www.so.prosenectute.ch, info@so.prosenectute.ch. Fahrdienst «s’Mobil».
SPITEX Thierstein/Dorneckberg. Tel. 061 783 91 55, Hilfe und Pflege zu Hause, Spitex-24h-Notruf, alles aus einer Hand, seit 40 Jahren in der Region, Krankenkassen anerkannt, im Auftrag der Gemeinden, www.spitex-thdo.ch, Spitalstrasse 38, 4226 Breitenbach.
SPITEX Laufental. Tel. 061 761 25 17. Hilfe und Pflege zu Hause im Auftrag der Gemeinden Blauen, Brislach, Dittingen, Liesberg, Laufen, Nenzlingen, Roggenburg, Röschenz, Zwingen, Wahlen. E-Mail pflege.laufental@spitex-hin.ch, www.spitex-laufental.ch
IBBS Laufental. Die Informations-, Beratungs- und Bedarfsabklärungsstelle Laufental gibt Auskunft über regionale Angebote für ältere Menschen und
unterstützt sie bei Abklärungen. Telefon 061 763 85 15, E-Mail beratung@ibbs-laufental.ch, www.ibbs-laufental.ch. Pro Senectute beider Basel im Auftrag von IBBS.
Pflegeengel Tabea, private Spitexleistungen, mobile Pflege daheim, alles aus einer Hand, Krankenkassen anerkannt (BL/SO), Tabea Hamada-Steffen, Dipl. Pflegefachfrau HF, Tel. 079 923 29 29, E-Mail Pflegeengel.Tabea.Hamada@curacasa-hin.ch
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Einladung zur ausserordentlichen
Kirchgemeindeversammlung
Sonntag, 8. März 2026, 10.00 Uhr Im ref. Kirchgemeindesaal
Traktanden
1. Begrüssung – Wahl der Stimmenzähler
– Feststellung des absoluten Mehrs
2. Vorstellung Projekt Naturraum Ref. Kirche Laufen
– Pendenzen vom 29.01.2026
– Beantworten von Fragen zum Projekt?
3. Zwischenstand Finanzierung der Stiftungen / Organisationen / Fundraising
4. Finanzierung der Ref. Kirche Laufen
5. Abstimmung
– a. Der Eigenmittel von CHF 100'000.00 für die Umgestaltung der Umgebung der Ref. Kirche Laufen
6. Abschluss


Marktnotiz
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Dienstag bis Freitag: 9 – 12 | 13.30 – 18.30 Uhr Samstag: 9 – 16 Uhr

Die Welt mit anderen Augen sehen
Ein Legat für die SBS wirkt längerfristig. Herzlichen Dank!
Spenden: CH78 0483 5079 3643 9100 0 sbs.ch/testament
HANDBALL SG WAHLEN LAUFEN
Spielgemeinschaft des TSV Wahlen und des HC Gym Laufen
de d s Regio-Cup
Sonntag, 8. März 2026
Sporthalle Gymnasium
Laufen
HmS-Schülerturnier
mitanschl. Heimrunde
«Handballmacht
Schule»-Schülerturnier
nehmen
Tabelle2.Liga–Gruppe3 SpielePunkte
1HBBlauBoysBinningen 17 30
2SGMöhlinFricktal1628
FUSSBALL
Viel Zuversicht für die Rückrunde
Breitenbach in der 2. Liga ist auf Rang drei; Zwingen in der 3. Liga vor dem Aufstieg und auch Laufen mit der Chance auf den Aufstieg, während Röschenz (3.) und Laufen II (4.) gegen eine Relegation kämpfen. Der Grundtenor vor dem ersten Spiel: Alle gehen mit Zuversicht in die Rückrunde.
3TVKleinbasel1623
4SGWahlenLaufen1619
5SGATV/KVBasel 18 19
6SGOberwil/Therwil 18 16
7TVMagden1616
8SGHandballOberbaselbiet 1515
9SGSuhrAarau 16 7 10 TV Birsfelden 2176 11 SG Endingen 17 3
Edgar Hänggi

attraktivesund len. würdeuns sehr möglichstviele nenund zender Laufen zu dürfen.
Am Sonntagvon 8.30 bis13.00 Uhr nehmen 20 Teamsmit über 100 KindernamHandball-Schülerturnier teil.EswirdSofthandballauf Unihockeytoremit einemweichen Ball gespielt.Softhandballist das ideale Einstiegsspiel zurSportart Handball undkannauchin Kleinhallen im Rahmen desSchulturnens gespielt werden.Softhandball ermöglicht denKindern ein attraktivesund kindgerechtes Spielen. Es würdeunssehr freuen, möglichstviele Eltern,Freundinnenund FreundebeimUnterstützender Kinder im Gymnasium Laufen begrüssen zu dürfen
Es zu
4. Liga Hier empfangendie Laufentaler denTabellennachbarn. Es dürfte zu einerinteressanten Auseinandersetzung kommen,wobei die Oberbaselbieteretwas stärker als dieGastgeber einzustufensind.
de gegendie
2. Liga Nach demdeutlichen37:29-Auswärtssiegvom letztenWochenendegegendie SG Oberwil/Therwil istamSonntag dieachtplatzierte SG Handball OberbaselbietinLaufenzuGast. Dieses Team istimmerwiederfür Überraschungen gutund darf keineswegs unterschätztwerden. Eswirdsicherlich fürdie hoffentlichzahlreichen Zuschauerinnen undZuschauer zu einerspannenden Partie kommen
Handball
Sonntag,8. März 2026 8.30–13.00 Uhr HmS-Schülerturnier
SG Es wirdsicherlich zu einerspannenden kommen.
15.00Uhr Junioren U13
SG Wahlen Laufen –TVDagmersellen
17.00Uhr 2. Liga
SG Wahlen Laufen –SGHandball Oberbaselbiet
19.00Uhr 4. Liga
SG Wahlen Laufen –SGOberbaselbiet Rookies
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Sonntag, 8. vorhanden.
Der FC Breitenbach blickt auf ein beeindruckendes Jubiläumsjahr zurück: Sieg im Basler Cup und Platz drei nach der Hinrunde. Die Bestätigung ist bekanntlich meist schwieriger und dem ist sich Trainer Roderick Föll bewusst. «Seit Juni lief es wirklich toll für uns. Es wird aber schwieriger, denn die halbe Liga kämpft um den Klassenerhalt und auch uns lässt man nicht mehr spielen wie noch vor dem Winter. Wir haben uns aber darauf eingestellt.» Das Kader wurde breiter, allerdings fällt Edoardo Currenti mit einer Verletzung aus und Yevhen Radchenko hat weiter Knieprobleme. Deswegen verpflichtete man noch kurzfristig Salomao Kimuamua. Jeremy Vetter ist wieder einsatzfähig, während Moritz Spaar noch Zeit benötigt. «Wir hatten in den Testspielen Fortschritte gemacht und absolvierten auch ein gutes Trainingslager. Ich denke, auch die zweite Saisonhälfte wird gut kommen.» Einen Rang nennt Föll nicht, aber man wolle zuhause ungeschlagen bleiben. Erstes Spiel ist am Samstag (17.00 Uhr) zuhause gegen den SC Binningen. In der 3. Liga ist der FC Zwingen auf dem Weg in die 2. Liga. Nach der Hinrunde führt Zwingen 11 Punkte vor Nordstern. Ungeschlagen ging es auch im neuen Jahr weiter. Sämtliche Testspiele wurden gewonnen und auch das Turnier des FC Laufen gewann die Equipe von Tobias Fumagalli. «Unsere Winnermentalität ist über den Winter nicht verloren
EISHOCKEY
Spitzenplatz verteidigen: Hasan Ates und Neuzugang Salomao
wollen dazu beitragen, dass Breitenbach ganz vorne mitmischen kann. FOTO:
gegangen. Die Mannschaft hat konzentriert gearbeitet und sich diesen Erfolg verdient», so der Trainer. «Mit Tomo Gvozdenovic vom FC Concordia sowie Jean Pascal Rudin vom FC Laufen konnten wir uns punktuell verstärken.» Fumagalli legt Wert darauf, dass noch lange nichts entschieden ist. «Wenn wir die Balance zwischen Verantwortung und Spielfreude halten, bin ich aber überzeugt, dass wir bereit sind für eine erfolgreiche Rückrunde.» Zwingen empfängt am Samstag (18.00 Uhr) den FC Srbija (3.). In der anderen 3.-Liga-Gruppe hat sich Laufen nach dem Abstieg nicht nur gefangen, sondern trotz oder wegen der zahlreichen jungen Spieler die Wende eingeleitet und kämpft mit um den Aufstieg. Trainer Shtjefen Frrokaj konnte fünf neue Spieler im Team begrüssen. Er streicht die Fortschritte im Team heraus und auch, dass man breit aufgestellt sei. «Wir haben gegen keines der Spitzenteams verloren und das zeigt uns, dass wir uns vor niemandem verstecken müssen.» Das Trainingslager in der Türkei sei gerade für den Teamgeist sehr gut gewesen. Der Start in die Rückrunde ist mit dem Auswärtsspiel in Therwil happig, aber auch eine Möglichkeit um zu sehen, wo man stehe. Mit dem Fokus Ligaerhalt geht der FC Röschenz in die Rückrunde.
Das neue Trainerduo Tobias Schnell und Ronnie Leutwyler ist zuversichtlich, dass man den Ligaerhalt schafft. Sechs Spieler sind neu oder wieder dabei und nur zwei Abgänge musste man notieren. «Trotz der schwierigen Hinrunde ist die Mannschaft intakt. Wir mussten vor allem an der Fitness arbeiten und haben deshalb bereits sehr viele Trainingseinheiten absolviert. Zudem war es wichtig, aus der Mannschaft wieder eine Einheit zu formen», so Schnell. «Ich bin ein Freund von Herausforderungen und habe diese Aufgabe gemeinsam mit Ronnie bewusst angenommen.» Röschenz ist am Wochenende spielfrei. Die zweite Mannschaft des FC Laufen kämpft nach dem Abstieg in die 4. Liga bereits wieder gegen eine Relegation. Daher hat der Verein im Winter reagiert. Enis Bufaj und Martin Baleno, zwei ehemalige Spieler der ersten Mannschaft, übernahmen das Team, und dank ihren Beziehungen kann Laufen 16 neue (ehemalige) Spieler begrüssen. «Die Vorbereitung verlief gut und nachdem wir uns gefunden hatten, passten auch die Ergebnisse. Der Ligaerhalt ist unser Primärziel. Ich bin guten Mutes, dass wir es schaffen», so Bufaj, der den Lead hat, während Baleno die Arbeit auf dem Platz macht.
Endspiel oder Saisonende?


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WoS. Am Samstag, 14. März organisiert der Verein Solothurner Wanderwege eine geführte Wanderung von Ettingen über das Bruderholz bis nach Basel an den Barfüsserplatz.
Startpunkt: Ettingen Dorf: 9.45 Uhr. Die Wanderzeit beträgt ca. 3 ¾ Std. Das Mittagessen kann im Rest. Predigerhof (Tagesangebot) oder aus dem Rucksack eingenommen werden. Die Wanderleiterin Rosmarie Weber ist unter der Tele-


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WirberatenSiegerne! CHRegionalmedien 0617899333 inserate.laufen@wochenblatt.ch Siemöchten im Wochenblatt inserieren?
Über das Bruderholz
fonnummer 079 919 90 80 zu erreichen. Die Teilnehmenden lösen den Fahrausweis nach Ettingen Dorf und ab Basel Barfüsserplatz selber. Anmeldung für alle Teilnehmenden direkt über die Website: www.solothurner-wanderwege.ch
Durchführung: Bei jedem Wetter: Auskunft Freitag ab 12.00 Uhr, 032 621 11 66. Das Detailprogramm ist auch im Internet unter: www.solothurner-wanderwege.ch zu finden.
Der EHC Laufen verlor sein Halbfinal-Auswärtsspiel beim HC MM 0:3. Gestern Mittwoch (nach Redaktionsschluss) fand das Rückspiel statt. Reichte es für die Finalqualifikation?
Edgar Hänggi
Mit dem HC Münchenbuchsee-Moosseedorf (HC MM) traf der EHC Laufen im Playoff-Halbfinal auf den Tabellendritten der Gruppe zwei. Die Berner holten 41 Punkte und ihre 114 erzielten Treffer sind ein Spitzenwert. Dem HC MM gelang es im Viertelfinal, den HC Fischbach-Göslikon auszuschalten. Dies nach einem 5:5 zuhause und einem dramatischen Spiel in Wohlen, als die Aargauer 34 Sekunden vor Spielende mit 6:5 in Führung gingen. Vor knapp 200 Zuschauenden musste auch Laufen erfahren, dass da ein robuster Gegner gegenüberstand. «Münchenbuchsee ist läuferisch sehr gut und spielt gradlinig. Der Sieg geht in Ordnung, aber für mich um ein wenn nicht zwei Tore zu hoch», meinte Trainer Boffi Amsler. Es ärgert ihn, denn für ihn ist klar, dass man mit einem 0:1 wesentlich bessere Chancen gehabt hätte im Rückspiel. Wenn man selbst kein Tor erzielen kann, sagt das viel aus über die eigene Offensive und die Defensive des Gegners. «In einem ausgeglichenen Spiel können Powerplay und Boxplay entscheidend sein», meint Amsler. Die Statistik unterstreicht dies. Im Startdrittel musste Laufen früh in Unterzahl spielen, verhinderte aber einen Treffer. Es war der einzige statistische Vermerk bis zur ersten Pause. Und auch das Mitteldrittel endete torlos. Allerdings traf

Springt Laufen weiter?: Kann der EHC Laufen auch noch im Final für Spektakel sorgen wie hier der ex-EHC Basel-Spieler Zsombor Kiss? FOTO: EH-PRESSE
Nevio Quartara nur die Latte. Die Entscheidung fiel zwischen der 45. und 49. Minute. In der 44. Minute konnte Laufen in Überzahl spielen. Alain Willemin traf nur den Pfosten, während das Heimteam mit einem Shorthander in Führung ging! Dann überstanden die Laufentaler eine Strafe und kassierten eine Minute später das 0:2. Laufen versuchte es dann mit Tempo, hatte noch die Möglichkeit, während einer Minute in doppelter Überzahl den wichtigen Anschlusstreffer zu erzielen. Es sollte jedoch nicht sein. Stattdessen fing man in der 55. Minute noch das 0:3. In der Schlussphase traf auch Roy Hänggi nur die Latte.
«Es lief sicher nicht für uns, aber solche Spiele gibt es», meinte Amsler und
studierte bereits an der Ausgangslage des Rückspiels. «Mit mehr Abschlussglück gehen die Schüsse an die Torumrandung auch ins Netz. Das zeigt uns, dass im Rückspiel noch alles möglich ist.» Im Heimspiel waren Danil Pushchaev (Sperre abgesessen), Zsombor Kiss und Fabio Halbeisen wieder dabei.
Die Frage: Schaffte Laufen den Finaleinzug oder musste das Team in die Ferien? Finalgegner würde Thun-Lerchenfeld sein. Die Berner Oberländer sind das klar stärkste 3. Liga-Team und setzten sich jetzt auch mit 11:3 gegen Burgdorf durch.
Auf regioSPORTal (Instagram und Facebook) erfährt man, wie das Spiel ausgegangen ist.
Einfach mobil

Bei Regen zeigen sich die Unterschiede
Ein Reifentest mit aktuellen Sommerreifen zeigt: Vor allem bei Nässe können Billigreifen nicht mithalten.
Philipp Aeberli

Bremstest auf Nässe: Hier offenbaren sich deutliche Unterschiede zwischen Premium- und Billigreifen. Bild: zvg
Mit dem aufkommenden Frühling nähert sich auch der Reifenwechsel. Zwar sollten die Winterreifen sicherheitshalber noch montiert bleiben. Doch schon in wenigen Wochen ist es Zeit für den Wechsel. Und wer sich neue Reifen anschaffen muss, sollte sich jetzt damit befassen. Wie bei vielen Kaufentscheidungen stellt sich auch hier die Frage: teuer oder billig? Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) in Deutschland hat zehn Sommerreifen der Dimension 235/45 R18 verglichen –eine typische Dimension für MittelklasseWagenundkleinereSUV.NebstvierPremiumReifen (Continental, Good Year, Michelin und Pirelli) kamen drei Reifen aus dem mittleren Preissegment (BF Goodrich, Firestone und Maxxis), sowie drei Tiefpreis-Pneus zum Vergleich (Laufenn, Tercelo, Westlake).
Das Positive vorweg: Beim Bremsen auf trockener Fahrbahn liegen alle Reifen erfreulich nahe beieinander. Mit ContinentalReifen steht das Fahrzeug aus 100 km/h hier nach 32,8 Metern, mit den Reifen von Westlake sind es 35,7 Meter. Ein Unterschied, der zwar entscheidend sein kann, aber noch nicht dramatisch ist. Deutlich anders sieht es bei Nässe aus. Hier gibt es beim Fahrverhalten deutliche Unterschiede zwischen den Billigfabrikaten und teuren Reifen wie dem Testsieger von Continental. Das manifestiert sich auch beim Bremsen auf nasser Strasse: Wo der Wagen mit den Continental-Reifen schon steht, hat er mit den Discount-Reifen noch gute 30 km/h auf dem Tacho. Gerade weil im Sommer eben nicht nur die Sonne vom Himmel lacht, lohnt es sich also auch hier, in gute Reifen zu investieren.
Komfortable
Rädereinlagerung im Räderhotel für alle Marken

Der Wechsel zwischen Sommer- und Winterreifen ist für viele Autofahrer eine wiederkehrende Herausforderung und steht bald schon wieder vor der Tür. Oft fehlt der Platz zu Hause oder die richtige Ausstattung, um die Räder sicher und fachgerecht zu lagern. Genau hier kommt unser Pneu- bzw. Räderhotel ins Spiel – die optimale Lösung für alle, die Wert auf Komfort, Sicherheit und Service legen.
Warum Räder einlagern?
Die richtige Lagerung der Reifen ist entscheidend für die Lebensdauer und Fahrsicherheit. Unsachgemässe Lagerung kann
zu Verformungen, Rissen oder Druckverlust führen. In unserem Räderhotel bieten wir optimale Bedingungen: eine trockene, temperierte Umgebung, in der Ihre Räder fachgerecht gelagert werden.
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Lesung mit Barbara Saladin

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WoS. Warum in die Ferne schweifen... Haben Sie schon mal den Sonnenaufgang auf der Bölcheflue genossen? Die Energie auf dem Buschberg gespürt? Die Iris in der Brüglinger Ebene oder die Orchideen in Chilpen bewurndert? Barbara Saladins neuer Reiseführer nimmt Sie mit auf hohe Hügel, in lauschige Täler und in alte Städtchen der Region Basel. Er führt Sie an faszinierende, geschichtsträchtige und verwunschene Orte — seien sie bekannt oder Geheimtipps. Zusätzlich wird die Autorin einige spannende Sagen und Passagen aus ihren Baselbieter Kurzkrimis lesen.
Lesung mit Barbara Saladin im Kulturforum Alts Schlachthuus in Laufen am Donnerstag, 12. März um 20 Uhr.
VERANSTALTUNG
Zwei im Einklang

Die Sängerin Fabienne Jäggi und der Musiker Jonathan Stich geben am Freitag, 20. März, ein Konzert in der reformierten Kirche Breitenbach. Organisiert vom Kultur- und Leseverein Breitenbach, nimmt Sie das Duo mit auf eine musikalische Reise — mal zart, mal kraftvoll, mal mit einem Augenzwinkern. Von Chansons über Musicalsongs bis hin zu Pop-Balladen präsentieren die beiden Lieder über Liebe, Wünsche und Träume. Fabienne Jäggi aus Breitenbach und Jonathan Stich aus Kleinlützel kennen sich seit der Schulzeit. Als Solistin und Pianist des Gospelchors «Circle Singers» musizieren sie seit 13 Jahren zusammen. Dort und bei weiteren gemeinsamen Projekten entdeckten sie ihre musikalische Verbundenheit. Und somit ist der Titel ihres Konzert-Programms «Zwei im Einklang».
LAUFEN
35 Jahre Ludothek Laufen
Seit 35 Jahren ist die Ludothek Laufen ein fester Bestandteil des regionalen Familienlebens. Das Jubiläum ist Anlass, dieses Angebot all jenen vorzustellen, die es noch nicht kennen. Die Ludothek funktioniert nach dem Prinzip einer Bibliothek – ausgeliehen werden jedoch keine Bücher, sondern Spiele. Das Sortiment ist vielfältig und richtet sich an alle Altersgruppen. Es umfasst Gesellschafts- und Lernspiele, Puzzles, Fahrzeuge sowie Grossspiele für drinnen und draussen. Besonders gefragt ist das grosse Angebot an Tonie-Figuren sowie Tiptoi-Büchern und –Spielen, die spielerisches Lernen und abwechslungsreiche Unterhaltung ermöglichen. Das Ausleihen erlaubt Familien, immer wieder Neues zu entdecken, ohne alles kaufen zu müssen – nachhaltig und platzsparend. Neben dem Verleih engagiert sich die Ludothek aktiv am Sozialleben. Wir organisieren mehrere Anlässe durch das Jahr, wie z. B. einen Spielplausch, Spielparcours im AZB sowie einer Schnitzel-
SCHWARZBUBENLAND
jagd im Rahmen des Ferienpasses, bei denen das gemeinsame Spielen im Mittelpunkt steht. Zudem können für Feste und Veranstaltungen unsere beliebte Mohrenkopfschleuder oder andere Grossspiele ausgeliehen werden. Die Ludothek zählt eine grosse Anzahl an Abonnentinnen und Abonnenten und wird von Familien seit Jahren genutzt. Getragen wird sie von einem engagierten Team, das den Ludotheksbetrieb zu einem grossen Teil ehrenamtlich betreibt. Als Non-Profit-Organisation ist sie auf Spenden angewiesen, da die Mitgliederbeiträge und Ausleihgebühren die laufenden Kosten nicht vollständig decken können. Spenden tragen wesentlich dazu bei, das Angebot aktuell zu halten und den Fortbestand der Ludothek zu sichern. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Amthausgasse 35 in Laufen. Weitere Informationen können Sie auf unsrer Website www.ludolauthi.ch finden.
Tamara Hügli
VERANSTALTUNG
Musik im Wandel der Zeit — Schaulaufen in der Eishalle Laufen

Farbenfroh: Das Schaulaufen des EC Laufen verspricht auch dieses Jahr ein abwechslungsreiches Programm. FOTO: ZVG

Echt verdient war der Raclette-Hock für jene 24 Freiwilligenhelfer aus dem Verein Pro Landskron: Tolle Helfer aus zwei Ländern, aus vier Kantonen und aus zwölf Ortschaften, die auch im 2025 an über 50 Arbeitstagen während fast 600 Stunden die Landskron und ihre Umgebung gepflegt haben. Eine nicht immer so einfache Aufgabe, da Burgen, oder was davon noch übrig ist, halt meist weit oben und auf unwegsamem Gelände thronen. Und doch schaffen es jeweils Tausende von Besuchern pro Jahr, auch die Landskron zu erklimmen und zu erleben. Und besonders freuen wir uns natürlich über Rückmeldungen wie: Die Landskron und
VERANSTALTUNG
ihr Drumherum sei die bestgepflegte Burgruine im nahen Elsass! Und dieses Kompliment erreicht uns aus beiden Ländern. Denn die nahe Landesgrenze interessiert hier oben niemanden. Man will es einfach gut zusammen haben und etwas erleben. Schön, ist es uns möglich, mit unsern Mitgliedern unsern Teil dazu beizutragen. Möchten Sie es auch? So werden Sie Mitglied des Vereins Pro Landskron und damit Mitbesitzer dieser stolzen und geschichtsträchtigen Burgruine.
Verein Pro Landskron, 4118 Rodersdorf Marcel Pflüger
Haarig — Performative Lesung mit Akkordeonmusik
WoS. Anna Tschannen ist seit 20 Jahren unterwegs mit Schere, Kamm und ohne Coiffeursalon. Ihre Begegnungen am Rande unserer Gesellschaft und mitten unter uns hält sie in ihrem Notizbuch fest. In ihrer Lesung von morgen Freitag im Heaven’s Pub in Himmelried lässt sie
das Publikum an den verschiedenen Geschichten teilhaben. Anna Tschannen: Texte, Lesung, Performance; Heidi Gürtler: Akkordeon. Freitag, 6. März im Heaven’s Pub in Himmelried. Türöffnung 20 Uhr, Die Vorstellung beginnt, wenn der Bus da ist, also nach 20.39 Uhr.

Erzählen haarige
Geschichten: Anna Tschannen (r.) wird von Heidi Gürtler auf dem Akkordeon begleitet. FOTO: ZVG
Am Samstag, 7. März um 18.30 Uhr findet das Schaulaufen des Eislauf Club Laufen in der Eishalle statt. Türöffnung ist um 17.30 Uhr. Unter dem Motto «Musik im Wandel der Zeit» erwartet das Publikum eine mitreissende Show mit schwungvollen Choreografien, tollen Kostümen und Musik aus verschiedenen Jahrzehnten — von legendären Hits bis zu aktuellen Songs. Auch unsere Kinderkurs-Teilnehmenden zeigen stolz ihr Können. Für das leibliche Wohl sorgt unser Grillstübli mit
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Würsten vom Grill und Kartoffelsalat. Ebenso gibt es feine Leckereien an unserem Kuchenbuffet mit Popcorn und Zuckerwatte. Neu in diesem Jahr ist eine Tombola mit attraktiven Preisen. Im Anschluss an das Schaulaufen findet die Eisdisco mit DJ Claudio ft. Mc Pat Stone statt. Der Eintritt ist frei. Zur Unterstützung unseres Vereins gibt es eine Kollekte.
Jessica Iellamo & Sandrine Schluep Co-Präsidentinnen ECL
Baschi heizt in Grindel ein
Zum 100-jährigen Bestehen lässt es der Turnverein Grindel ordentlich krachen: Mit Baschi und der Stubete Gäng gastieren im Juni zwei der derzeit grössten Schweizer Acts im Dorf. Dem Turnverein Grindel ist damit ein veritabler Coup gelungen. Am Samstag, 20. Juni wird kein Geringerer als Mundart-Star Baschi die Bühne des Schwarzbubenlands beehren. Der Auftritt findet zu einem strategisch perfekten Zeitpunkt statt: Baschi wird dann nicht nur sein brandneues Album im Gepäck haben, das Konzert fällt zudem mitten in die Fussball-Weltmeisterschaft. Dass ausgerechnet der Schöpfer der ultimativen Schweizer Fussballhymne «Chum bring en hei» während der WM im Laufental-Thierstein performt, dürfte für eine ganz besondere Atmosphäre sorgen. Das Jubiläumsprogramm geizt nicht mit Highlights: Bereits am Freitagabend wird die «Stubete Gäng» das Festgelände in Grindel in eine Partyzone verwandeln. Mit der Verpflichtung dieser beiden TopActs unterstreicht der TV Grindel seine Ambitionen, der Region ein musikalisches Feuerwerk der Extraklasse zu bieten.
REGION
Wer bei diesem Gipfeltreffen der Schweizer Musikszene dabei sein möchte, sollte sich sputen: Der Vorverkauf für das Festival-Wochenende läuft über die Plattform Eventfrog.

Ein Heimspiel: Baschi tritt anlässlich des 100-Jahre-Jubiläums des TV Grindel auf. FOTO: ZVG
Bekämpfung der Asiatischen Hornisse
Die Weiden der drei Gemeinden des Natur- und Vogelschutzvereins Blauen-Dittingen-Nenzlingen zählen zu den artenreichsten Lebensräumen der gesamten Nordwestschweiz und stehen unter Naturschutz. Dieses Paradies ist nun in Gefahr. Die Asiatische Hornisse breitet sich in der Schweiz rasant aus und wurde 2022 erstmals in unserer Region festgestellt. Zahlen aus Frankreich belegen bis 15 Nester pro km2. Für unser Vereinsgebiet von 27 km2 wären dies 250 Nester bzw. Kolonien. Viele Wildbienen stehen auf der roten Liste und geraten durch den gefrässigen Neuankömmling aus Asien nun noch stärker unter Druck: Ein Nest voller Asiatischer Hornissen vertilgt pro Jahr ca. elf Kilogramm Insekten. Im Frühjahr 2025 hat der NVBDN das Projekt «Bekämpfung der Asiatischen Hornisse im Vereinsgebiet NVBDN» lanciert. 20 Mitglieder haben sich bereit erklärt, eine Schulung zu absolvieren, um unerwünschte Beifänge in den Selektivfallen zu vermeiden (im Jahr 2025 belief sich der Beifang auf 1%). Im März bis April konnten 16 Asiatische Hornissen-Königinnen im Vereinsgebiet abgefangen und getötet werden. Potenziell hätte jede der überwinterten Königinnen eine neue Kolonie gründen können. Dies hat zur
Schadensvermeidung beigetragen. Von Oktober bis November wurden 3400 Arbeiterinnen und Königinnen abgefangen. Dies hat zu einer bedeutenden Schadensminderung geführt. Bedenkt man, dass jede Arbeiterin pro Tag ca. 40 Insekten jagt und noch 30 Tage gelebt hätte, blieben durch den Einsatz unserer Mitglieder hunderttausende Insekten verschont.
Dank dieser Fänge konnten die Nester zeitnah gesucht und grösstenteils vernichtet werden. Im Vereinsgebiet konnten zehn Nester vernichtet werden. Aufgrund der positiven Erfahrungen wird das Projekt im Jahr 2026 weitergeführt. Weitere Gemeinden zeigen sich interessiert, das Konzept zu übernehmen. Nur gemeinsam können wir die Verdichtung der Nester in der Schweiz verhindern.
Im März fliegen sie wieder, die erfolgreich überwinterten Königinnen der Asiatischen Hornisse.
Unterstützen Sie uns im Kampf und melden Sie Sichtungen der Asiatischen Hornisse und Nester unter www.asiatischehornisse.ch
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Der Veterinärdienst imAmtfürLandwirtschaftistzuständig fürdenVollzugderTierschutz-,Tierseuchen-undTierarzneimittelgesetzgebungsowiederLebensmittelgesetzgebungimBereichderTierhaltungundderSchlachtungim KantonSolothurn.
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DetailliertereInformationenzurStelle sowiezumVersprechendesKantons SolothurnfindenSieunterkarriere.so.ch.






Einwohnergemeinde Liesberg
Unterdorf 6 | 4254 Liesberg Dorf
Telefon 061 775 97 97
E-Mail: info@liesberg.ch Internet: www.liesberg.ch
LiesbergisteineländlichgeprägteGemeindeimLaufentalmitrund1100Einwohnerinnen und Einwohnern. Infolge Weggangs der bisherigen Stelleninhaberin suchen wir per 1. Juni 2026 oder nach Vereinbarung eine initiative und verantwortungsbewusste Persönlichkeit als Gemeindeverwalter/in 80 – 100 %
Ihre Aufgaben
• Operative Leitung der Gemeindeverwaltung
• Vorbereitung und Nachbearbeitung der Gemeinderatssitzungen
• Beratung und Unterstützung des Gemeinderates
• Personalführung der Verwaltungsmitarbeitenden
• Sicherstellung eines reibungslosen Verwaltungsbetriebs
• Administrative Betreuung der Bauverwaltung (fachlich ausgelagert)
• Führung des Katasterwesens
Ihr Profil
• Ausbildung im Bereich öffentliche Verwaltung oder vergleichbare Qualifikation
• Selbstständige, strukturierte Arbeitsweise
• Verantwortungsbewusstsein und Belastbarkeit
• Verständnis für politische Prozesse und Behördenarbeit
• Kommunikationsstärke und Freude am Kontakt mit Bevölkerung
Unser Angebot
• Eine vielseitige und verantwortungsvolle Führungsfunktion
• Ein engagiertes Team und ein kollegiales Arbeitsumfeld
• Zeitgemässe Anstellungsbedingungen
• Möglichkeiten zur fachlichen Weiterbildung
Auskünfte und Bewerbung
Für fachliche Fragen und weitere Auskünfte steht Ihnen die aktuelle Stelleninhaberin, Frau Julia Bircher, gerne zur Verfügung (061 775 97 95 | julia.bircher@ liesberg.ch). Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte per E-Mail an: julia.bircher@lies-berg.ch.
Nein,












GratulierenSie im Wochenblatt. DieRubrikfür alle Familienanlässe!
Tarife
1Feld (52× 33 mm)
CHF52.–exkl. MwSt. 2Felder (52×69mm)
CHF104.– exkl.MwSt.
3Felder (52×106 mm)
CHF219.– exkl.MwSt.
Auskunft 061789 93 33 jessica.glanzmann@chmedia.ch

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LESERBRIEF
Grüngut Laufen: Jetzt müssen wir hinschauen
Manchmal verändern sich Dinge leise. So leise, dass man es erst merkt, wenn es fast zu spät ist. Genau das passiert gerade bei der Grüngutentsorgung in unserer Stadt. Ein System, das seit Jahrzehnten zuverlässig funktioniert, soll plötzlich durch ein völlig neues vollständig ersetzt werden — mit Haus‑zu‑Haus‑Abfuhr, Con tainerzwang, Gewichtserfassung und Gebühren pro Kilogramm. Die meisten von uns haben davon erst erfahren, als die Umsetzung bereits vorbereitet und im Gang war. Dabei haben wir in Laufen etwas, das andere Gemeinden beneiden: eine einfache, kostengünstige und zweckmässige Grüngut‑Sammelstelle. Sie funktioniert. Sie ist flexibel. Sie ist für grosse Mengen, Äste und Sträucher un verzichtbar. Und sie wurde uns im Rah men des Werkhofprojekts genau so ver sprochen. Warum also ein Systemwech sel, der für die Haushalte sehr viel teurer wäre und den volatilen Anforderungen der Gartenpflege nicht gerecht wird? Wa rum ein Modell, das im ganzen Kanton Basel‑Landschaft nirgends ohne zusätz liche Sammelstelle existiert? Rund 40 Gemeinden bieten zwar eine Grüngutab fuhr an — aber alle behalten trotzdem ihre öffentliche Sammelstelle. Eine reine Abfuhr ohne Sammelstelle wäre ein Ex periment, das niemand sonst wagt. Es geht hier nicht um Fortschritt oder Stillstand. Es geht um Vernunft. Um Kos ten. Um Alltag. Und vor allem um Trans parenz. Ein so grundlegender Wechsel darf nicht stillschweigend im Hinter grund passieren. Er gehört vor die Ge meindeversammlung. Da, wo wir als Einwohner entscheiden können, was für Laufen sinnvoll ist. Darum ist es wichtig, dass wir am 26. März zahlreich an der Gemeindeversammlung erscheinen. Um hinzuschauen. Um mitzureden. Um ge meinsam zu bestimmen, wie unsere Stadt mit diesem Thema umgeht. Laufen verdient eine Lösung, die funktioniert — und die wir gemeinsam tragen wollen. Bernard Wasem Laufen
VERANSTALTUNG
Vortrag zum Spitalareal
Das ehemalige Spitalgebäude in Laufen stand in den vergangenen Jahren wieder holt in den Schlagzeilen. Unabhängig von den laufenden politischen Prozessen lohnt es sich, einen frischen Blick auf das Areal zu werfen. Aus baulicher und archi tektonischer Perspektive bleibt eine ein fache Tatsache: In bester Lage steht ein geschichtsträchtiges Gebäude in gutem Zustand, ein Stück Laufner Topografie mit grossem Entwicklungspotenzial. Im Rahmen seiner Diplomarbeit an der ETH Zürich hat der Architekt Samuel Meury untersucht, welche Chancen im Umgang mit dem Bestandesbau liegen. Das Projekt zeigt auf, wie das Areal unter Einbezug des bestehenden Gebäudes weiterentwickelt werden kann und wel chen Mehrwert dies für Laufen und die Region birgt. Tabula rasa war gestern. Nachhaltiges Weiterbauen ist heute. Die Genossenschaft Meiersacker lädt herzlich zur Präsentation mit anschlies sendem Workshop ein. Politisch unab hängig stellen wir uns der Frage, wie mit dem Spitalareal aus baulicher und öko nomischer Sicht konstruktiv umgegan gen werden kann. Ideen, Impulse und Perspektiven sind höchst willkommen. Für die Genossenschaft Meiersacker Elias Aebi
Vortrag: Samstag, 7. März, 14.30 Uhr, Alts Schlachthuus, Laufen. Weitere Informationen: www.meiersacker.ch.
VERANSTALTUNG
Nazareth-Stimme live
WoS. Gianni Pontillo & the Vintage Crew rocken die wydeKANTINE in Dornach. Der neue Leadsänger der UK-Kultband Nazareth gastiert am 14. März in der Re‑ gion. Eine seltene Gelegenheit, seine markante Rockstimme live zu erleben. Support: der kanadische Troubadour Rob Moir. Bar ab 19 Uhr, Konzert 20.30 Uhr. Weitere Infos: wydekantine.ch.
LESERINNENBRIEF
Gekocht und schon gegessen?
Zufälligerweise und überrascht entneh me ich dem Wochenblatt vom 22. Januar, dass die Stadt Laufen ab April ein neues System zur Entsorgung von Grüngut und Gartenabfall einführen will. Das neue Modell steht, ohne Miteinbezug der be troffenen Bürgerinnen und Bürger.
Das vorgesehene Entsorgungsmodell taktet meinen Gartenalltag. Frage um Frage stellt sich mir. Von April bis Juni, wenn die Vegetation spriesst, dürften Mitte Woche die Container bereits voll sein. Flexibles Entsorgen? Erst am Mon tag wird das Grüngut abgeholt. Vor der Haustür!? Meinen Kehrichtsack trage ich gegen hundert Schritte das Strässchen hinunter zur Sammelstelle auf dem Trot toir. Soll künftig auch hier mein Garten abfall abgeholt werden? Zur Verkehrssicherheit, vor allem der Schulkinder im Quartier, wird dies nicht beitragen. Wer mit seinem naturnahen Garten einen Beitrag zur Biodiversität leistet, kann diesem Modell nicht mit Beifall begegnen. Verursacherprinzip! Endlich ist Gerechtigkeit auch im Garten angekommen!
Fazit für mich und meine Grüngutent sorgungsbedürfnisse: Ich müsste einen eigenen Riesenkompost errichten. Durch Zugabe von Kalk würde der üble Geruch, der die freundnachbarschaftlichen Ver hältnisse trüben könnte, erst gar nicht aufkommen. Es besteht die Möglichkeit, die Nachbarschaft miteinzubeziehen und einen Gemeinschaftskompost zu erstel len — nur weiss sie davon noch nichts. Vielleicht entnimmt sie dies der Ausgabe dieses Wochenblattes!
Christine Kohler Laufen
LESERBRIEF
Skandal in Laufen — ein Systemversagen
Der Fall des ehemaligen Chefs der Stadt polizei, der über Jahre Münzgeld aus den Parkuhren veruntreut haben soll, sorgt zu Recht für Empörung. Fast eine halbe Million Franken Schaden, jahrelang un entdeckt — das ist nicht nur ein Versagen des Einzelnen, sondern ein deutliches Alarmzeichen für die Verwaltung selbst. Wie ist es möglich, dass keiner der Ver antwortlichen in der Stadtverwaltung jemals überprüft hat, ob die Parkuhren‑ Einnahmen korrekt eingezahlt wurden? Kein Vier‑Augen‑Prinzip, keine regelmäs sigen Abgleiche, keine Revisionen — nur blindes Vertrauen in eine einzelne Per son. Gerade bei öffentlichen Geldern sollte Vertrauen von Kontrolle begleitet werden. Dieses Systemversagen hat den Betrug überhaupt erst möglich gemacht. Natürlich ist der Ex‑Polizist strafrecht lich verantwortlich und muss für seine Taten Rechenschaft ablegen. Doch die Stadt Laufen kann sich nicht aus der Ver antwortung stehlen: Wer jahrelang weg schaut, trägt Mitschuld am Schaden. Der Vorfall sollte daher als Mahnung dienen — für transparente Abläufe, verlässliche Kontrollen und klare Verantwortlichkei ten in allen Bereichen der öffentlichen Verwaltung. Nur so kann verhindert werden, dass künftig erneut Betrug auf diese Weise möglich wird. Es ist höchste Zeit, dass die Stadtverwaltung nicht nur den Täter, sondern auch die eigenen organisatori schen Lücken ernsthaft hinterfragt.
Roland Bühler Kleinlützel
LESERINNENBRIEF
Laufen hat alles
Endlich hat Laufen einen Skandal. Ein Stadtpolizist als Dieb. Das ist verachtens wert. Über Jahrzehnte dauerte dieses Spiel. Unsere Gemeinderäte, Pardon Stadträte und Finanzminister, merkten nicht, dass aus dem sehr gut besuchten Parkplatz kein Geld kam — welche Gleich gültigkeit und Unaufmerksamkeit in die sen Ämtern — dies ist eine Schande, so gross wie der Diebstahl.
Lotty Zemp Laufen
LESERBRIEF
«Beiträge für pflegende Angehörige»
Der jüngste Beitrag im Wochenblatt zu den neuen Reglementen der Versor gungsregion Laufental verdient besonde re Beachtung. Die Unterstützung pflegen der Angehöriger ist weit mehr als eine organisatorische oder finanzielle Frage — sie ist Ausdruck eines gesellschaftli chen Werteverständnisses, das den Men schen in seiner Verletzlichkeit ernst nimmt. Nicht nur als Vorstandsmitglied des Kantonalverbands der Alters‑ und Senio renvereine Baselland beschäftigt mich dieses Thema besonders — vor allem vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung unserer immer älter wer denden Gesellschaft. Die damit verbun denen Herausforderungen werden uns in den kommenden Jahren noch intensi ver fordern. Umso wichtiger ist es, jene Strukturen zu stärken, die Eigeninitiati ve, Mitmenschlichkeit und Verantwor tung im nahen Umfeld ermöglichen. In vielen Haushalten wird täglich Enor mes geleistet — leise, selbstverständlich und doch von unschätzbarem Wert. Dass diese Fürsorge nun stärker anerkannt wird, ist ein ermutigendes Zeichen. Ent scheidend wird jedoch sein, die neuen Regelungen als Bestandteil einer umfas senden Pflegekultur zu verstehen, die Würde, Teilhabe und individuelle Le bensqualität ins Zentrum stellt. Denn letztlich geht es um mehr als fi nanzielle Anerkennung: Es geht um die Frage, wie wir als Gemeinschaft mit dem Älterwerden umgehen — und welches soziale Fundament wir für die kommen den Generationen legen wollen.
Patrick Borer Biel-Benken
LESERBRIEF
Individualbesteuerung ist Zukunft
86 Prozent aller Steuerpflichtigen wer den künftig weniger oder gleich viel Steu ern bezahlen. Nur 3 Prozent aller Ehe paare müssen mehr Steuern zahlen. Es erschliesst sich mir nicht, wieso die Mit te‑Partei plötzlich den armen Mittelstand bei Familien mit 200000 Franken und mehr steuerbarem Einkommen sieht. 40 Prozent aller Ehen werden jedes Jahr ge schieden. Somit findet eine vermögens mässige Ausscheidung zwischen den Paaren statt. Wo ist das Problem, wenn nun einmalig für alle diese Ausscheidung erstellt wird?
Die Mitte‑Partei mit ihrem Vorschlag verlangt von den Steuerämtern jedes Jahr, dass eine Vergleichsrechnung er stellt wird. Für 1,7 Mio. Ehepaare, und das für 1,5 Mrd. Franken. Damit ist der Vorschlag der Mitte‑Partei mindestens doppelt so teuer wie die Individualbe steuerung.
AHV-Renten: Die Mitte‑Partei interes siert sofort die wirtschaftliche Ehe nicht mehr. Hier gilt plötzlich das Individuelle, das heisst, jeder Ehepartner bekommt eine volle Rente. Kostenpunkt 5 Mrd. Franken. Wo bleibt da die Ehrlichkeit und das Verantwortungsbewusstsein?
Paul Schoenenberger Witterswil
LESERBRIEF
Investieren statt aufschieben
Notwendige Investitionen aufzuschie ben, macht sie nicht günstiger, im Gegen teil. Das gilt auch für die öffentliche Hand. Der KAPO-Stützpunkt in Oensin gen ist eine Investition in die Sicherheit unseres Kantons. Er ist kein übertriebe ner Ausbau, sondern eine notwendige Anpassung an heutige Anforderungen. Er stärkt die Polizei und sorgt dafür, dass sie für zukünftige Herausforderungen gerüstet ist und wir uns weiterhin auf schnelle Einsätze verlassen dürfen. Eine Ablehnung der Vorlage wäre kurzsichtig und würde uns langfristig teuer zu ste hen kommen. Ich unterstütze deshalb den KAPO-Neubau und sage am 8. März 2026 JA.
Hansruedi Volonté Nunningen
LESERBRIEF
Familienportemonnaie entlasten
Eltern und Alleinerziehende spüren je den Monat, wie stark die Krankenkassen prämien das Familienbudget belasten. Für viele ist das Geld knapp. Ein Ende der steigenden Prämien ist nicht in Sicht. Besonders schwierig ist die Situation für Familien, die knapp über der Grenze für Prämienverbilligungen liegen. Sie er halten keine Unterstützung, bezahlen aber die vollen Prämien und finanzieren über ihre Steuern gleichzeitig die Ent lastungen anderer mit. Das empfinden viele als unfair. Denn wir tragen nicht nur Verantwortung für unser eigenes Leben, sondern investieren täglich in unsere Kinder — die Zukunft unserer Ge sellschaft.
Der Prämienabzug für alle ist deshalb eine gute und faire Lösung. Er ist unkom pliziert: Bei der Steuererklärung können die effektiv bezahlten Krankenkassen prämien angegeben und vom steuerba ren Einkommen abgezogen werden. Das entlastet direkt und ohne bürokratischen Mehraufwand. Ich danke allen, die diese Entlastung unterstützen. Ja zum Prämienabzug für alle. Nein zum Gegenvorschlag. Bei der Stichfrage: Initiative ankreuzen. Ich be zahle genug Steuern.
Adrian Bieli
Mitglied SVP Laufental
LESERBRIEF
200 Franken sind genug
Die Schweiz leistet sich die teuersten Rundfunkgebühren Europas – und das bei einer extrem hohen Anzahl an Fern seh‑ und Radiosendern. Dieses Überan gebot ist weder notwendig noch zeitge mäss. Qualität entsteht nicht durch Quantität, sondern durch Fokus. Die Initiative «200 Franken sind ge nug» setzt genau hier an. Mit einem klar begrenzten Budget kann der Service pu blic weiterhin erfüllt werden. Randregio nen und Minderheiten lassen sich auch mit weniger Geld zuverlässig und profes sionell versorgen – das ist eine Frage der Prioritäten, nicht des Geldmangels. Stossend ist zudem das Selbstverständ nis der SRG, sie sei unverzichtbar für den Zusammenhalt der Schweiz. Noch prob lematischer ist eine politisch einseitige moralische Meinungsmache, die immer wieder beanstandet wird und bei der Ombudsstelle regelmässig wegen man gelnder Ausgewogenheit unterliegt. Ein gebührenfinanzierter Sender hat neutral zu informieren, nicht zu belehren. Höchst fragwürdig wird das System schliesslich, wenn eine SRG-Direktorin, ehemalige Moderatorin, über eine halbe Million Franken verdient. Wer Zwangs gebühren erhebt, muss besonders sorg fältig und glaubwürdig mit dem Geld der Bevölkerung umgehen.
200 Franken sind genug — für einen schlanken, fairen und ausgewogenen Service public.
Patrick Portmann SVP Laufental Brislach
Redaktionsschluss
Für Beiträge auf den Seiten «Eingesandt» gilt folgender Redaktionsschluss: Montag, 12.00 Uhr. Vorrang haben Beiträge, die sich auf die Region beziehen und nicht mehr als 1500 Zeichen enthalten. Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Zuschriften, Vereinsberichte, Leserbriefe, Veranstaltungshinweise und Fotos. Sie behält sich vor, Texte zu kürzen. Es wird keine Korrespondenz geführt. Einsendungen mit Absender (Name, Vorname, Wohnort) an: redaktion.laufen@wochenblatt.ch Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. Die Redaktion

Das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins ist eine Veranstaltung, die jeweils über Radio und TV ein Millionenpublikum erreicht. Das diesjährige Konzert leitete erstmals der kanadische Dirigent Yannick Nézet-Séguin. Er brachte frischen Schwung ins Programm, indem er neben populären Walzern, Polkas und Märschen sechs bei einem Neujahrskonzert noch nie gehörte Werke spielen liess, darunter je eine der Komponistinnen Josephine Weinlich («Sirenen Lieder») und Florence Price («Rainbow Waltz»).
Der unkonventionelle Stardirigent und die famosen Wiener Philharmoniker boten mit ihrem beschwingten Neujahrskonzert 2026, das wie üblich mit dem «Donauwalzer» und «Radetzky-Marsch» endete und Traditionelles mit Premieren verband, dem begeisterten Auditorium ein klassisches Musikerlebnis erster Güte. Benno Hueber
LESERINNENBRIEF Feningerareal quo vadis?
Vor der Laufner Referendumsabstim mung zum Feningerareal wurde von den Abrissbefürwortern immer wieder be hauptet, dass das Spitalgebäude eine Bau ruine sei, die für keine andere Nutzung mehr zu gebrauchen sei. Ein Laufner Gemeindeversammlungsteilnehmer ver stieg sich sogar zur Aussage, «…es ist eine leere Hülle, die dem Untergang geweiht ist….».
Spätestens seit der Kanton das Gebäu de — bis heute ohne gültige Bewilligung — als Erstaufnahmezentrum zweckent fremdet und davon wirtschaftlich profi tiert, weil er keine unterirdischen Bunker öffnen musste, ist offensichtlich: Nicht das Gebäude war die «leere Hülle», son dern die damaligen Behauptungen. Das Alters‑ und Pflegeheims Wollmatt in Dornach möchte das Gebäude wäh rend der Zeit des Umbaus ihres Heims für zwanzig Monate zwischennutzen. Die Wollmatt würde auch Miete zahlen für diese temporäre Nutzung. Das Gebäude ist also nicht wertlos.
Eine ETH-Masterarbeit in Architektur — erstellt von einem Laufner Student der Architektur — zeigt auf, wie vielfältig das Feningerareal mitsamt dem bestehenden Gebäude genutzt werden könnte. Wer sich für die Masterarbeit näher interes siert, kann am Samstag, 7. März, an schliessend an die Generalversammlung des Vereins Bezirksrat‑Gesundheit, an der Vorstellung der Masterarbeit durch den Urheber, Samuel Meury, teilnehmen. Alle Interessierten sind herzlich eingela den, sich im Alten Schlachthuus den öf fentlichen Vortrag «Zuekunft baue stellt uf!» anzuhören und sich aus erster Hand informieren zu lassen. Somit steht heute fest: Der Entscheid, das Areal mit Gebäu de zu erhalten, war richtig.
Bis Ende dieses Jahres erhalten wir nun Zeit, um mit dem Kanton, dem KSBL und den Laufentaler Gemeinden an einen Tisch zu sitzen und Lösungen für eine neue, gesundheitsnahe Nutzung des Feningerareals zu suchen.
Kristin Gubler Borer Verein Bezirksrat Gesundheit Laufen
FOTO DER WOCHE

Rücktritt im März
KT. SOLOTHURN. WoS. Sandra KnüselSchneider hat während acht Jahren die Kommunikation der Evangelisch-Reformierten Kirche Kanton Solothurn verantwortet. Im März tritt sie an der Synode von ihrem Amt als Synodalrätin zurück. Zu Beginn ihrer Amtszeit standen zentrale Projekte an: die Erneuerung der Website, die Einführung eines neuen Logos im Stil der Evangelischen Kirche Schweiz sowie die Neugestaltung des Jahresberichts. Damit stärkte sie die Sichtbarkeit der Kantonalkirche und der Kirchgemeinden — analog wie digital. Neben ihrer Kommunikationstätigkeit engagierte sie sich im Synodalrat und in der Synode, in der Geschäftsleitung des «Kirchenboten», bei der Radiosendung «Oekumera» auf Radio 32 sowie an nationalen Kommunikationstreffen und bei HESO-Auftritten. Während der CoronaZeit wurde die Website mit über 20000 Aufrufen zur zentralen Informationsplattform; Gottesdienste fanden auf diese Weise neue digitale Wege.
Postulat abgeschrieben
KT. BASEL-LANDSCHAFT. WoS. Die Umweltschutz- und Energiekommission beantragt dem Landrat mit 11 zu 2 Stimmen, das Postulat «Invasive Arten: Präventive Massnahmen gegen Tigermücke und Co.» abzuschreiben. Ausgangspunkt war ein Vorstoss von Landrat Tim Hagmann, der angesichts der Ausbreitung von Tigermücke, Japankäfer und Asiatischer Hornisse weitergehende Massnahmen forderte. Der Regierungsrat verweist auf die laufende Überarbeitung der kantonalen Neobiota-Strategie im Zuge der Revision des eidgenössischen Umweltschutzgesetzes sowie auf ein spezifisches Konzept gegen die Tigermücke bis 2026. Eine flächendeckende Gratisabgabe von Larvizid wird als nicht zielführend beurteilt; geprüft würden weiterhin gezielte Abgaben in Befallsgebieten. Beim Einsatz von Wolbachia-Bakterien und sterilen Mücken verweist die Regierung auf offene rechtliche und wissenschaftliche Fragen. In der Kommission wurde teilweise ein rascheres Vorgehen gefordert.
«MitdemKlimaSchuldenfondsdrohtdie grössteSteuererhöhung seitEinführungder Mehrwertsteuer.»
ChristianImark,SVP Nationalrat
Schnappschuss bei Vollmond: Breitenbach dankt dem Mond.
Frontalkollision
DUGGINGEN. WoS. In der Nacht von Samstag auf Sonntag kam es auf der Baselstrasse in Duggingen zu einer Frontalkollision zwischen einem Personenwagen und einem Lieferwagen. Dabei wurde eine Person verletzt. Den bisherigen Erkenntnissen der Polizei Basel-Landschaft zufolge fuhr ein 32-jähriger Lieferwagenlenker mit seinem weissen Toyota auf der Baselstrasse von Grellingen herkommend und beabsichtigte, nach links in Richtung Aesch abzubiegen. Dabei übersah er einen korrekt entgegenkommenden Personenwagen. So kam es zu einer Kollision zwischen dem Lieferwagen und einem grauen VW. Die 19-jährige Personenwagenlenkerin wurde bei dem Unfall verletzt und musste durch den Rettungsdienst in ein Spital gebracht werden. Die beiden Beifahrerinnen im Personenwagen sowie der Lieferwagenlenker und seine Beifahrerin blieben beim Unfall unverletzt. Die beiden beschädigten Fahrzeuge mussten abtransportiert werden.
«Spital zuhause»
REGION. WoS. Das Kantonsspital Baselland (KSBL) und die Klinik Arlesheim treten mit dem Versorgungskonzept «Hospital at Home» neu unter dem Namen «Spital zuhause» auf. Die Klinik Arlesheim hat das Versorgungskonzept entwickelt und bietet «Spital zuhause» seit 2023 an. Das KSBL hat das Angebot 2025 im Laufental pilotiert und führt es seither regulär weiter. Eine gemeinsame Kampagne informiert Bevölkerung und Zuweisende über Voraussetzungen, Ablauf und Vorteile der spitaläquivalenten Behandlung im eigenen Zuhause oder im Pflegeheim. Ziel ist eine qualitativ hochwertige Akutversorgung ausserhalb des Spitals, sofern medizinisch sicher. Interprofessionelle Teams betreuen die Patientinnen und Patienten mehrmals täglich. Studien zeigen positive Effekte auf Wohlbefinden und Genesung. Der Kanton unterstützt den weiteren Ausbau des Angebots.
Demission
DITTINGEN. WoS. Gemeinderat Claudio Schmidlin tritt per 30. April aus der Dittinger Exekutive zurück. Deshalb sucht die Laufentaler Gemeinde eine Nachfolge. Bis am 13. April besteht die Möglichkeit, Kandidaturen einzureichen. Sollte lediglich eine Kandidatur eingehen, kommt es zu einer stillen Wahl. Ein allfälliger Urnengang würde am 14. Juni stattfinden. Der zurücktretende Schmidlin war unter anderem für Bau, Kultur und Sport verantwortlich.
Flugtage
DITTINGEN. WoS. Im kommenden Jahr findet die nächste Auflage der Dittinger Flugtage statt. Sie wird am 21./22. August durchgeführt. Der letzte Anlass ging 2024 über die Bühne. Nach einem Unfall mit einem Todesopfer 2015 wurde das nächste Flugspektakel drei Jahre später ausgetragen. AUS

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Auf den Strassen Teherans von Nila
Seit 1999 protestieren die Menschen im Iran gegen ein fundamentalistisches und frauenfeindliches Regime. Weil die Regierung offene Kritik unbarmherzig bestraft, hat die junge iranische Autorin Nila ihre Aufzeichnungen unter einem Pseudonym veröffentlicht. Sie nimmt uns mit in ihren Alltag in Teheran, beschreibt alltägliche Szenen und Rituale der Unterdrückung, aber auch des unerschrockenen Widerstandes: Ein Mädchen schlägt einem Mullah den Turban vom Kopf. Frauen gehen ohne Kopftuch auf die Strasse, obwohl sie allein deshalb getötet werden könnten. Menschen rufen jeden Abend Protestparolen aus den Fenstern. Nur schon in einer Gruppe durch die Gassen zu gehen, wird von den Ordnungswächtern verfolgt. «Es ist, als stünde man am Rande eines Abgrunds und würde gleich in eine abgrundtiefe Grube stürzen», beschreibt Nila das Gefühl ständiger Bedrohung. Ihr Text, sagt sie, sei ein «Brief an alle Menschen» über den Kampf um Freiheit.
Esther Ugolini www.stebilaufen.ch


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