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Donnerstag, 8. Januar 2026

117. Jahrgang

Nr. 1/2 gegründet 1954

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Ein «Haus des Sports» für die Region? In der Region Basel besteht ein Bedürfnis nach einer mittelgrossen Publikumssporthalle. In Basel-Stadt passiert trotz politischer Aufforderung wenig. Nun wird die Baselbieter Politik aktiv.

Münchenstein

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Tobias Gfeller Sm’Aesch Pfeffingen, die Birstal Starwings, der RTV Basel und Unihockey Basel Regio: In den beiden Basel gibt es neben dem grossen FC Basel vier weitere Vereine in Teamsportarten, die seit Jahren in den obersten Schweizer Ligen spielen. Ihre Infrastruktur für die Spiele ist aber alles andere als erstligawürdig: Sm’Aesch Pfeffingen spielt in der Mehrzweckhalle auf dem Löhrenacker in Aesch, die Birstal Starwings in der Sporthalle Birsfelden, der RTV Basel in der Sporthalle Rankhof in Basel und Unihockey Basel Regio in der Sporthalle Pfaffenholz auf französischem Boden. Mit grossem Aufwand verwandeln die vier Vereine ihre Heimstätten an den Spieltagen jeweils in Sportarenen. Die Möglichkeiten dafür sind begrenzt. Der Wunsch nach einer festen Publikumssporthalle mit einer Kapazität von bis zu rund 4000 Zuschauerinnen und Zuschauern ist deshalb gross. Dies wurde vor drei Jahren im Rahmen des Sportanlagenkonzepts des Kantons Basel-Stadt bestätigt. Der Basler Grosse Rat überwies 2021 einen Vorstoss von Alex Ebi (LDP), mit dem der ehemalige Präsident des RTV Basel die Prüfung einer solchen Halle gefordert hatte. Der Auftrag an den Regierungsrat war eigentlich klar. Passiert ist seitdem trotzdem wenig. Erst gerade im Oktober bat der Regierungsrat um eine Fristverlängerung für die Beantwortung des Vorstosses. Selbst eine

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European Museum of the Year: Das Kunsthaus Baselland ist für die prestigeträchtige Auszeichnung nominiert. Dies könnte dem Museum auf dem Dreispitzareal auf mehreren Ebenen zusätzlichen Schub verleihen.

Dornach

Hier soll die Publikumshalle entstehen: Roman Brunner (SP) vor dem Parkhaus neben der St. Jakobshalle.

speziell dafür eingesetzte Findungskommission konnte bisher keine Resultate liefern.

Standortfrage als grosse Herausforderung Was die baselstädtische Politik scheinbar nicht liefern kann, soll jetzt die Baselbieter Politik besorgen. Der Muttenzer SP-Landrat Roman Brunner wünscht sich eine Unterstützung von Seiten der Baselbieter Regierung und hat deshalb im Landrat ein Postulat eingereicht. Der Regierungsrat soll prüfen und berichten, wie er den Bedarf für eine solche Publikumssporthalle einschätzt, wo in stadtnahen Gemeinden eine solche Halle erstellt werden kann, wie eine ent-

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Roman Brunner schwebt eine Vision mit einem «Haus des Sports» vor. Sportvereine und Sportverbände könnten in einem solchen Multisportkomplex ihre Geschäftsstellen einrichten. Je nach Grössenordnung denkt Brunner auch an zusätzliche Sporthallen und womöglich sogar an eine Indoor-Leichtathletikbahn. «Das sind natürlich nur Ideen. Im Zentrum steht für mich die Publikumssporthalle. Damit muss es endlich vorwärtsgehen.» Fortsetzung auf Seite 2

Musikalisches Seelenporträt: Das Neue Theater Dornach bringt ab dem 17. Januar «Das Tagebuch der Anne Frank» auf die Bühne. Sopranistin Meike Hartmann gibt einen Einblick in die Besonderheiten dieser Monooper.

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FOTO: TOBIAS GFELLER

sprechende Verkehrserschliessung möglich ist und ob der Regierungsrat das St.-Jakob-Areal als geeignet dafür einschätzt. Roman Brunner will mit seinem Vorstoss der Thematik neuen Schub verleihen. Für Brunner wäre der «Sport-Cluster» St. Jakob für eine Publikumssporthalle ideal. Als möglichen Standort nennt der SP-Landrat das bestehende Parkhaus neben der St. Jakobshalle inklusive des Rasenfelds westlich davon. Beide Parzellen liegen auf Münchensteiner Boden. «Bei jedem FCB-Match beweist das Areal, dass es auch bei grösserem Publikumsaufmarsch verkehrstechnisch funktioniert», sagt Brunner. Die durch den Abriss des Parkhauses verloren gehenden

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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

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WochenBlatt

Stückelberger tritt zurück – Felchlin rückt nach

Ein «Haus des Sports» für die Region? Fortsetzung von Seite 1

Der Arlesheimer Landrat Balz Stückelberger (FDP) tritt per Ende Februar aus dem Landrat zurück.

Beim von Brunner vorgeschlagenen Standort gibt es aber Fragezeichen: Das Rasenfeld Nummer 17 verfügt über eine Beleuchtung und wird entsprechend im Winter von mehreren Vereinen abends im Schichtbetrieb genutzt. «Die Auslastung ist hoch», betont Sandra Eichenberger, Leiterin Kommunikation des Erziehungsdepartements. Das Parkhaus ist gerade bei grösseren Events im St. JakobPark, in der St. Jakobshalle oder im Eisstadion «nahezu voll» ausgelastet, heisst es bei Eigentümerin Immobilien BaselStadt. Das Parkhaus bietet 1054 Parkplätze und sei für Basel «wichtig», unterstreicht Mediensprecherin Alena Kress. Ausserhalb von Grossanlässen ist das Parkhaus weniger stark frequentiert.

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Nach rund 15 Jahren im Landrat ist für Balz Stückelberger Schluss: Der 53-Jährige macht Platz für den Erstnachrückenden Hannes Felchlin – ebenfalls ein Arlesheimer. Wie die FDP Arlesheim mitteilt, tritt Stückelberger per Ende Februar zurück. Der Jurist präsidierte unter anderem die Personalkommission sowie die Volkswirtschafts- und Gesundheitskommission und wirkte in mehreren Findungs- und Spezialkommissionen mit. Seit 2023 ist er zudem Vizepräsident der FDP-Landratsfraktion. Stückelberger sitzt seit 2011 im Landrat und hätte aufgrund der Amtszeitguillotine von 16 Jahren bei den Gesamterneuerungswahlen im Jahr 2027 nicht mehr antreten dürfen. Stückelbergers Rücktritt kommt nicht unerwartet. Der Arlesheimer legt seinen Fokus nun auf die nationalen Wahlen, wie er Ende Dezember gegenüber dem Wochenblatt sagte. Als neuer Landrat rückt Hannes Felchlin nach. Der Ökonom aus Arlesheim ist Head Project Steering & Delivery bei Helvetia Baloise Asset Management. In Arlesheim ist er politisch kein unbeschriebenes Blatt: Der 57-Jährige ist Mitglied der Gemeindekommission, Präsi-

Professionelle Infrastruktur

Wird sich auf die nationalen Wahlen fokussieren: Balz Stückelberger (FDP). FOTO: ZVG / ARCHIV

dent der Geschäftsprüfungskommission (GPK) sowie der Rechnungsprüfungskommission und Vizepräsident der FDP Arlesheim. Die FDP Arlesheim sei überzeugt, dass der Wechsel sowohl Konti-

nuität in der liberalen Politik als auch neue Impulse für die parlamentarische Arbeit im Kanton Basel-Landschaft gewährleiste, heisst es in der Medienmitteilung.

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IMPRESSUM

Amtliches Publikationsorgan der Gemeinden Aesch, Arlesheim, Dornach, Gempen, Hochwald, Nuglar-St.Pantaleon, Münchenstein, Pfeffingen und Reinach www.wochenblatt.ch Erscheint wöchentlich (Donnerstag) Herausgeberin CH Regionalmedien AG Ermitagestrasse 13, 4144 Arlesheim Redaktionsleitung Fabia Maieroni, 061 706 20 21 fabia.maieroni@chmedia.ch Redaktion 061 706 20 21 redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch Für nicht verlangte Manuskripte (max. 1500 Zeichen) und Illustrationen übernimmt die Redaktion keine Haftung. Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Inserate 061 927 26 70 inserate.arlesheim@wochenblatt.ch Anzeigeleiter Reto Hartmann, 061 706 20 38 reto.hartmann@chmedia.ch Inserateschluss Montag, 16.00 Uhr Inseratetarife www.wochenblatt.ch

Soll die Baselbieter Kan­ tonspolizei auch Aus­ länderinnen und Aus­ länder mit C-Ausweis anstellen dürfen? In die­ ser Kontroverse hat die vorberatende Kommission des Landrats nun eine bemerkenswerte Kehrt­ wende vollzogen. Hans-Martin Jermann Nein, ja, nun wieder nein – und am Ende vielleicht doch wieder ja? Zur Frage, ob die Kantonspolizei Ausländerinnen und Ausländer mit C-Ausweis anstellen darf, kommen aus der Baselbieter Politik widersprüchliche Willensbekundungen. Nachdem die Idee vor Jahren in einem ersten Anlauf gescheitert war, überwies

der Landrat im Mai 2024 eine Motion aus der SP, wonach die Niederlassungsbewilligung ausreicht, um in die Polizeischule aufgenommen zu werden. Die Regierung arbeitete daraufhin eine Vorlage zur Änderung des Polizeigesetzes aus. Die landrätliche Justiz- und Sicherheitskommission ( JSK) will nun aber doch alles beim Alten belassen. Die Abstimmung fiel in der JSK mit 7 zu 5 Stimmen sehr knapp aus, wie dem eben veröffentlichten Kommissionsbericht zu entnehmen ist. Im Landratsplenum könnten die Mehrheitsverhältnisse abermals gedreht werden. Nach Ansicht der JSK-Mehrheit sollen nur Schweizer Staatsbürger das staatliche Gewaltmonopol ausüben. Ausländerinnen und Ausländer, die sich für den Polizeiberuf interessieren, sollen sich einbürgern. Anstatt diesen für Ausländer zu öffnen, soll er durch bessere Arbeitsbedingungen und höhere Löhne attraktiver gemacht werden, findet diese Mehrheit.

Demgegenüber argumentierte die Minderheit, dass durch den vergrösserten Pool der Bewerbenden die Qualität im Korps gesteigert werden könnte. Zudem werde die Akzeptanz der Polizei verbessert, wenn sie möglichst ein Abbild der Gesamtgesellschaft darstellt. Laut Kommissionsbericht begrüsst eine Mehrheit der Polizeileitung die Öffnung für Personen mit dem C-Ausweis. Hingegen ist dazu nicht das gesamte Korps befragt worden. Laut dem heutigen Polizeigesetz kann auf das Erfordernis des Schweizer Bürgerrechts bei der Anstellung «ausnahmsweise» und «aus wichtigen dienstlichen Gründen» verzichtet werden. So werden in der Baselbieter Polizei einige Spezialistenstellen von Ausländerinnen und Ausländern besetzt, ihnen bleibt allerdings der Dienst in der Uniform mit Waffe verwehrt. Aktuell stellen fünf Kantone Personen mit C-Ausweis als Polizisten an: Basel-Stadt, Jura, Neuenburg, Graubünden und Schwyz.

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Beglaubigte Auflage 33 583 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2025 Inseratekombinationen – Birs-Kombi: Inseratekombination mit Wochenblatt (Schwarzbubenland/Laufental), Wochenblatt (Birseck/Dorneck) und Birsigtal-Bote Auflage: 78 493 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2024 – AnzeigerKombi 31: Inseratekombination mit Birs-Kombi-Titeln, Oberbaselbieter Zeitung, Allschwiler Wochenblatt, Muttenzer&Prattler Anzeiger, Birsfelder Anzeiger Auflage: 163 000 Ex. WEMF/KS-beglaubigt 2024 Druck CH Media Print AG Copyright CH Regionalmedien AG Abonnemente CH Regionalmedien AG, Aboservice Neumattstrasse 1, 5001 Aarau 058 200 55 55 aboservice@chmedia.ch 1 Jahr Fr. 120.–, ½ Jahr Fr. 60.– Eine Publikation von www.chmedia.ch

Baselbieter Justizkommission will keine Polizisten mit C-Ausweis

Baustelle: Dornacherstrasse wird gesperrt WOB. Die Bau- und Umweltschutzdirektion des Kanton Baselland informiert über geänderte Verkehrsführungen im Rahmen des Doppelprojekts Bruggstrasse Ost in Reinach und Mischwasserbecken Dornachbrugg in Aesch. Ab Montag, 19. Januar, wird die Dornacherstrasse für den Verkehr gesperrt. Die Umleitung erfolgt über die Fluhstrasse und den Akazienweg. Die Bruggstrasse

bleibt in beide Richtungen einspurig befahrbar, mit einem Tempolimit von 30 km/h. Der Kreisel und die Verkehrsinsel bei der Birs werden in der Nacht vom 14. auf den 15. Januar eingeebnet. Der Abbieger zur Dornacherstrasse bleibt ab dem 19. Januar geschlossen. Die Arbeiten konzentrieren sich bis Mitte 2026 auf die Zuleitungen zum Mischwasserbecken Dornachbrugg. Die-

se werden im Microtunneling-Verfahren erstellt. Spundwände dichten die Baugrube oberirdisch gegen Grundwasser ab. Die Tunnelbohrung wird im Februar und März 2026 zu Geräuschen führen. Der Parkplatz Dornachbrugg Aesch bleibt gesperrt, und die Haltestelle «Aesch Sonnenweg» der Buslinie 65 wird temporär zum Birsweg verlegt. Fuss- und Veloverkehr werden signalisiert und umgeleitet.

Bei den angesprochenen Vereinen stösst Brunners Vorstoss auf viel Wohlwollen, weil das Bedürfnis nach einer solchen Halle gross ist. «Unsere Mehrzweckhalle stösst für unsere Veranstaltungen langsam aber sicher an ihre Grenzen. Mit enormem Engagement bauen wir jeweils mit ehrenamtlicher Power den ganzen Tag Tribünen auf, schleppen Tische aus dem Geräteraum, installieren eine Lichtshow oder gestalten den VIP-Bereich auf der Theaterbühne», erklärt Fabio Back, Geschäftsführer von Sm’Aesch Pfeffingen. Eine Herausforderung sei, dass die Volleyballerinnen die Mehrzweckhalle Löhrenacker mit anderen Vereinen teilen müssen. «Dies sorgt für Terminkollisionen und auch Frust, wenn eine Veranstaltung nicht stattfinden kann. Eine neue Halle wäre deshalb für alle Vereine aus Sport und Kultur ein Mehrwert.» Sm’Aesch Pfeffingen würde sich über eine Sport-Eventhalle mit Tribünen, Sound-Anlage, LED-Banden und VIP-Loge freuen, betont Back. Das St. JakobAreal wäre dafür prädestiniert, findet der Geschäftsführer der NLA-Volleyballerinnen. Für Patrick Mendelin, Spieler und Leiter Vereinsentwicklung bei Unihockey Basel Regio, sieht vor allem einen «massiven Mangel» an geeigneten Sporthallen mit hochwertigen Böden für den sensiblen Unihockeysport. Unihockey auf veralteter Infrastruktur, wie es sie in Basel gäbe, fühle sich an wie Fussball auf einem 20 Zentimeter hohen Rasen, beschreibt Mendelin. Der langjährige Nationalspieler nennt ähnliche Eckwerte für eine multifunktional nutzbare Publikumssporthalle wie Fabio Back. Das St. Jakob-Areal wäre dafür eine gute Option.

AMTLICHES PUBLIK ATIONSORGAN

Neue Gemeinde im Wochenblatt In der Gemeinde Nuglar-St.Pantaleon (SO) wird neu das Wochenblatt für das Birseck und das Dorneck verteilt. Der Gemeinderat hat entschieden, per Anfang Januar 2026 das Wochenblatt Birseck/ Dorneck als amtliches Publikationsorgan zu bestimmen. Bisher wurden die amtlichen Meldungen wie Baugesuche oder Planauflagen im Wochenblatt Schwarzbubenland und Laufental publiziert. Nachrichten und Publikationen aus Nuglar-St.Pantaleon sind ab jetzt auf den Seiten «Dornach und Dorneckberg» zu finden. Das Wochenblatt-Team begrüsst die Einwohnerinnen und Einwohner von Nuglar-St.Pantaleon herzlich. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge! Fabia Maieroni Chefredaktorin

BR ANDK ATASTROPHE IN CR ANS - MONTANA

BIRDLIFE

Nationaler Trauertag am Freitag

Vögel zählen

WOB. Der Bundesrat hat den 9. Januar zum nationalen Trauertag nach der Brandkatastrophe in Crans-Montana erklärt. Schweizweit werden um 14 Uhr die Kirchenglocken läuten. Während des Glockengeläuts sind die Menschen eingeladen zum stillen Gebet, zum Geden-

ken an die Verstorbenen, zur Verbundenheit mit den Verletzten und ihren Angehörigen. Es ist auch ein Zeichen des Dankes an alle, die mit unermüdlichem Einsatz dafür sorgen, dass die Krise bewältigt werden kann. Dies gilt insbesondere für die Rettungskräfte, die Men-

schen im medizinischen, psychologischen, seelsorglichen Dienst aber auch die politischen Verantwortungsträgerinnen und Verantwortungsträger. Die Kirchen stehen während des Trauertages offen als Raum für Gebete, Stille und Trauer.

WOB. Vom 9. bis 11. Januar lädt BirdLife Schweiz zur Aktion «Stunde der Wintervögel» ein. Die Idee: Man notiert eine Stunde lang alle entdeckten Vögel und meldet die Beobachtungen. Alle Informationen und Anleitung: birdlife.ch/ wintervoegel.


A R L E SH E I M

WochenBlatt

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

Abschluss der Domkonzerte mit Bach: «Es muss ein stressiger Job gewesen sein»

Das sind die Kandi­ dierenden für die zwei Gemeinderatssitze mec. Die Stimmberechtigten in Arlesheim haben bei den Ersatzwahlen am 8. März eine grosse Auswahl. Gleich fünf Personen wollen die zwei frei werdenden Sitze übernehmen. Nötig ist die Ersatzwahl, nachdem Markus Eigenmann (FDP) im November in die Baselbieter Regierung gewählt worden ist und Monika Strobel (gewerblich-parteilos) ihren Rücktritt angekündet hat. Die Freisinnigen wollen ihren Sitz mit Nicole Ziegler behalten. Die Projektleiterin ist Mitglied der Gemeindekommission und des Schulrats. Den zweiten bürgerlichen Sitz bewahren soll Carmen Pipola. Die Unternehmensberaterin sass vor einigen Jahren im Schulrat. Sie hat keine Partei im Rücken, wird aber vom lokalen Gewerbeverein unterstützt. Gleichzeitig will die SVP mit Damian Schärer erstmals in den Gemeinderat. Er ist erst seit neustem in der SVP tätig.

Mit der Aufführung des gesamten Weihnachts­ oratoriums von Johann Sebastian Bach beendeten die Domkonzerte ihre 50. Saison. Weiter geht die Reihe im Mai mit einem Frühlingskonzert. Caspar Reimer «Ein Tag ohne Bach ist ein verlorener Tag», sagte Peter Koller, Mitbegründer der Domkonzerte Arlesheim, am vergangenen Sonntag, nachdem drei der sechs Kantaten von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium abgespielt waren. Der zweite Teil des insgesamt rund zweieinhalb Stunden dauernden Werkes folgte am Dienstag. Mit der Aufführung von Bachs vielleicht bekanntestem Werk beendeten die 1974 gegründeten Domkonzerte ihre 50. Saison und feierten zugleich die Durchführung ihres 200. Konzertes. Für die Aufführung zeichneten die Basler Vokalsolisten und das Capricornus Consort Basel unter der Gesamtleitung von Sebastian Goll verantwortlich. Am Cembalo begleitete Domorganist David Blunden und an der Truhenorgel sein Amtskollege Markus Schwenkreis, der zugleich Präsident des Trägervereins Domkonzerte Arlesheim ist. Dass die Domkonzerte hochstehende klassische Musik mit einer fast familiären Hingabe zum Publikum verbinden, bewies Schwenkreis, als er sagte: «Zwischen den Kantaten gibt es jeweils eine kurze Pause. In dieser können Sie aufstehen und sich mit Ihrer teilweise unbequemen Sitzgelegenheit neu arrangieren.» Doch weder sperrige Kirchenbänke noch die frostigen Temperaturen vermochten die Menschen abzuhalten – beide Konzertteile waren fast restlos ausverkauft. «Das 1734 entstandene Weihnachtsoratorium hat volkstümliche Bekanntheit. Steht es auf dem Programm, ist das fast eine Garantie für einen glänzenden Konzertabend», sagte die Musikwissenschafterin Berit Drechsel an einem Einführungsvortrag. Dabei sei

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Grünliberale drängen sich zwischen rechts und links Nehmen sich die Bürgerlichen gegenseitig zu viele Stimmen weg, könnte die Frischluft einen der Sitze ergattern. Dann kippt die Mehrheit des Gemeinderats nach links. Die Frischluft schickt Thomas Arnet ins Rennen, den Präsidenten der Gemeindekommission. Wer sich trotz des breiten Spektrums an Kandidaturen nicht zwischen rechts und links entscheiden will, wählt den grünliberalen Kunstschaffenden Jonathan Graf. Die Partei wäre erstmals im Arlesheimer Gemeinderat vertreten.

Gut besucht: Auch nach fast 300 Jahren vermag das Weihnachtsoratorium Johann Sebastian Bachs fast einen Dom zu füllen. FOTO: CASPAR REIMER

FASNACHT

Erstmaliger Maskenball das Weihnachtsoratorium mit Blick auf Bachs Gesamtwerk keineswegs besonders hervorstechend, vieles sei sogar «künstlerischer Zweitaufguss» – Bach hatte das Oratorium aus Elementen bereits von ihm komponierter Werke zusammengesetzt.

Historische Belegbarkeit Erstmals wurde es in sechs Teilen vom Thomanerchor zu Leipzig zwischen dem ersten Weihnachtstag 1734 und dem 6. Januar 1735, dem Epiphaniasfest, in der Nikolaikirche und in der Thomaskirche aufgeführt. «Es liegen gedruckte Texte aus dieser Zeit vor, aus denen sich

nachlesen lässt, zu welchem Zeitpunkt welcher Teil des Weihnachtsoratoriums aufgeführt wurde.» Zudem habe Bach am Ende jeder Kantate das Abschlussdatum vermerkt. «Vielleicht ist es die historische Belegbarkeit, die dazu geführt hat, dass das Werk heute noch gerne gehört und in Musikerkreisen ausführlich besprochen wird.» Auch interessant: Bach war in Leipzig – er war dort neben vielem anderem städtischer Musikdirektor – keineswegs glücklich, sondern kämpfte mit organisatorischen Problemen und schwierigen Vorgesetzten. «Man weiss, dass er immer wieder daran gedacht hat,

die Stelle zu wechseln. Es muss ein stressiger Job gewesen sein.»

Renommierte Organisten und Vokalensembles Seit 1974 erklingen auf der 1761 erbauten Johann-Andreas-Silbermann-Orgel des Doms mehrere Orgelkonzerte mit Künstlerinnen und Künstlern aus ganz Europa. Ergänzt wurde die Konzertreihe von Beginn weg mit geistlicher Vokalmusik. Das erste Konzert der Saison 2026 wird am 3. Mai unter dem Titel «Da wurde mein Herz wieder leichter» zu hören sein. An der Orgel spielt der Niederländer Erwin Wiersinga.

Am Freitag, 13. Februar, lädt das Arleser Fasnachts-Comité zum traditionellen Fasnachtsumzug ein. Wie gewohnt startet um 14 Uhr der beliebte Kinderumzug durchs Dorf. Anschliessend geht es von 16 bis 18 Uhr mit der Fasnachtsdisco für Kinder im Setzwerk weiter. Das Highlight des Abends: Erstmals findet ab 19.30 Uhr im Setzwerk ein Maskenball statt. Wir freuen uns auf einen stimmungsvollen Abend mit maskierten Gästen, guter Musik und ausgelassener Fasnachtsstimmung. Kommen Sie verkleidet und feiern Sie mit uns. Das Arleser Fasnachts-Comité freut sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Weitere Infos: arlesheimer.Maskenball@hotmail.com. Arleser Fasnachts-Comité

JODLERCLUB

Vielseitiges Programm am Heimat­ und Theaterabend Freudig und mit gesunder Anspannung laden wir Sie herzlich zu unserem Heimat- und Theaterabend ein: am Samstag, 24. Januar, um 19.30 Uhr oder am Sonntagnachmittag, 25. Januar, um 14 Uhr im Kulturhaus Setzwerk in Arlesheim sowie am Samstag, 31. Januar, um 19.30 Uhr in der Mehrzweckhalle in Pfeffingen. Unsere Dirigentin Monika Diethelm-Haldemann hat ein vielseitiges Programm zu-

sammengestellt. Geniessen Sie im ersten Teil schöne Jodellieder in gemütlicher Atmosphäre – sei es an einem Samstagabend oder an einem Sonntagnachmittag. An den Samstagabenden treten dieses Jahr zudem Gastformationen auf. Lassen Sie sich überraschen. Im zweiten Programmteil dürfen Sie Ihre Lachmuskeln trainieren: Unsere Theatergruppe hat unter der Leitung von

Isabelle Maurer das Stück «Dorfmoral uf Halbmascht» einstudiert. Ein Nachtclub in unserem Dorf? Nein, sowas! Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Die Festwirtschaft öffnet am Samstag um 18 Uhr und am Sonntag um 12.30 Uhr. Sie werden erneut vom charmanten Pfadi-Servicepersonal bedient. Selbstgebackene Kuchen und Torten dürfen dabei selbstverständlich nicht fehlen.

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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

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WochenBlatt

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Aus aktuellem Anlass Die Nachricht über das Unglück in CransMontana in der Silvesternacht hat uns erschüttert und mit Trauer erfüllt. Unsere Gedanken sind bei den Verstorbenen, ihren Familien und allen Betroffenen. Am Freitag, 9. Januar 2026, werden um 14 Uhr überall im Land die Kirchenglocken läuten. Auch wir werden uns an der landesweiten Schweigeminute beteiligen. Aufgrund des Unglücks haben wir die Ernte des Wunschbaums am Dienstagabend ruhig und besinnlich gestaltet. Auf vielen Karten ist der Wunsch nach Frieden festgehalten – angesichts der politischen Situation auf der Welt wohl der zentrale Wunsch. Der Gemeinderat

Ersatzwahl Gemeinderat

ergriffen. Die Finanz- und Kirchendirektion hat das von der Gemeindeversammlung beschlossene Reglement vorbehaltlos genehmigt. Der Gemeinderat hat an seiner Sitzung vom 21. Oktober 2025 die Verordnung zum Personal- und Entschädigungsreglement SRS 1.7-1.1 beschlossen. Sowohl das Reglement als auch die Verordnung sind seit 1. Januar 2026 in Kraft und in der Erlasssammlung unter www.arlesheim.ch / Verwaltung / Erlasssammlung / 1.7-1 (Personal- und Entschädigungsreglement) und 1.7-1.1 (Verordnung zum Personal- und Entschädigungsreglement) publiziert. Die Gemeindeverwaltung

In der Gemeindeversammlung vom 25. September 2025 wurde die Revision des Personal- und Entschädigungsreglements SRS 1.7 beschlossen. Das Referendum wurde nicht

Häckseldienst Am Donnerstag, 16. Januar, erfolgt der erste Häckseldienst in diesem Jahr. Anmeldungen nehmen wir bis Mittwoch, 15. Januar 2026, 16.30 Uhr entgegen – entweder telefonisch unter der Nummer 061 706 95 50 oder über das online-Formular (siehe QR-Code).

Torsäule am Badhof wird repariert

Bis zum Ablauf der Meldefrist vom 5. Januar 2026 sind fünf Wahlvorschläge eingegangen: Thomas Arnet, Frischluft; Jonathan Graf, GLP; Carmen Pipola, parteilos; Damian Schärer, SVP; Nicole Ziegler, FDP. Die Ersatzwahl für die beiden freien Plätze im Gemeinderat findet am 8. März 2026 statt. Eine allfällige Nachwahl wurde durch den Gemeinderat auf den 26. April 2026 festgesetzt. Die Gemeindeverwaltung

Personal- und Entschädigungsreglement sowie die entsprechende Verordnung publiziert

Gemeinde wird die Säule in Absprache mit der kantonalen Denkmalpflege reparieren und wieder aufstellen. Die Gemeindeverwaltung

Die Gemeindeverwaltung

Gemeinde richtet für diese Angebote Beiträge in Abhängigkeit von der finanziellen Leistungskraft der Erziehungsberechtigten aus. Weitere Informationen finden Sie auf der Webseite www.baselland.ch unter dem Suchbegriff «Frühe Sprachförderung». Die Gemeindeverwaltung

Hinweis zur «Agenda» Ende des Jahres wurde wieder die «Agenda» in alle Haushalte verteilt. Wir machen darauf aufmerksam, dass dieses Verzeichnis nicht durch die Gemeinde erstellt wird, sondern durch die Firma Linden-Grafik. Beachten Sie bitte, dass wir die Termine, die uns betreffen, im Wochenblatt sowie auf der GemeindeWebsite publizieren. Insbesondere bei den Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung verweisen wir auf unsere Publikationen, diese werden regelmässig aktualisiert. Die Gemeindeverwaltung

Sprachstanderhebung

Die beiden noch vorhandenen Torsäulen am Badhof sind die letzten sichtbaren Zeugen des ehemaligen «Blauen Hofes». Dieser war älter als der Dom und diente u. a. als Tagungsort des fürstbischöflichen Domkapitels (Kapitelsaal). Eine der beiden Säulen wurde kürzlich durch einen Lastwagen touchiert und ist deshalb umgefallen. Der Verursacher ist bekannt. Die

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Freitag, 30. Januar 2026

Thema: «Besuch im Miniaturparadies»

mit Katrin Bartels, Leiterin der Gemeindeverwaltung Gast: Andreas Greull, Präsident des Vereins Miniaturparadies

Treffpunkt: 12 Uhr Domplatz Dauer: ca. 1 Stunde

Anfang des Jahres verschickt der Kanton einen Fragebogen an alle Eltern, deren Kinder im darauffolgenden Jahr in den Kindergarten kommen, in diesem Jahr also die Kinder mit dem Kindergarteneintritt im August 2027. Warum? Seit dem 1. September 2024 gilt das Sprachfördergesetz. Dieses verpflichtet alle Eltern, einen Fragebogen auszufüllen, um die Deutschkenntnisse ihres Kindes zu ermitteln. Diese Erhebung dient Eltern und Gemeinden als Orientierungshilfe, um den Sprachförderbedarf rechtzeitig zu erkennen und alle Kinder bestmöglich fördern zu können. Wichtig ist: Der Fragebogen muss von den betroffenen Eltern ausgefüllt werden. Die Gemeindeverwaltung unterstützt die Eltern gern dabei. Irene Aebischer (irene.aebischer@arlesheim. bl.ch) steht für alle Fragen zu diesem Thema zur Verfügung. Warum ist frühe Sprachförderung entscheidend? Sie trägt zur Entwicklung eines umfangreichen Wortschatzes bei und fördert die kognitive, soziale und emotionale Entwicklung. Kinder, die schon früh in ihrem Leben intensiv mit Sprache in Berührung kommen, entwickeln bessere Denkfähigkeiten, sind selbstbewusster im Umgang mit anderen und können ihre Bedürfnisse und Gefühle besser ausdrücken. Dies ist entscheidend für eine gesunde Persönlichkeitsentwicklung und erleichtert den Einstieg in die Schule. Deshalb findet die frühe Sprachförderung vor dem Eintritt in den Kindergarten statt. Was passiert mit den Daten? Die Sprachstanderhebungen werden vom Kanton anonymisiert ausgewertet. Die Erziehungsberechtigten werden über das sie betreffende Ergebnis informiert. Eltern, welche aufgrund der Resultate der Sprachstanderhebung einen Sprachförderbedarf bei ihren Kindern erkennen, können ein Sprachförderangebot in Anspruch nehmen. Die

Zur Erinnerung: Ablesen der Wasserzähler Im Dezember wurden die Meldekarten (Selbstdeklaration) für das Ablesen der Wasserzähler verschickt. Rücksendetermin war der 27. Dezember 2024. Viele von Ihnen sind der Aufforderung gefolgt – vielen Dank für Ihre Mitarbeit. Falls Sie Ihre Karte noch nicht zurückgeschickt haben, bitten wir Sie, dies noch bis Ende dieser Woche zu erledigen. Für allfällige Fragen im Zusammenhang mit der Zählerablesung stehen Ihnen die Mitarbeitenden unserer Wasserversorgung, Tel. 061 706 95 85, gern zur Verfügung. Die Gemeindeverwaltung

Stärne-Treff im Café Restaurant Klinik Arlesheim Der Stärne-Treff findet jeweils am Montagnachmittag von 15 bis 17 Uhr im Café-Restaurant der Klinik Arlesheim statt. Er wird unterstützt von der Gemeinde Arlesheim, Pro Senectute und dem Seniorenverein Arlesheim. Am Montag, 12. Januar 2026, wird Pro Senectute den Anlass begleiten. Die Gemeindeverwaltung

Übertritt in die Primarschule

Herzliche Gratulation

Der Informationsabend für Eltern/Erziehungsberechtigte findet am Montag, 12. Januar 2026, 19 Uhr in der Aula Gerenmatt 1 statt. Wir geben Ihnen einen Einblick in unsere Primarschule, und Sie erfahren mehr über den Übertritt und den Schulalltag. Gerne beantworten wir Ihre offenen Fragen. Kindergarten und Primarschule Arlesheim Schulleitung

Am Dienstag, 14. Januar 2026, feiert Frau Lotty Mattmann Geburtstag. Sie wird 96. Ebenfalls am 14. Januar 2026 hat Herr Dr. Markus Reinert Geburtstag, er wird dann 90. Wir gratulieren der Jubilarin und dem Jubilar herzlich und wünschen für das kommende Lebensjahr beste Gesundheit, viel Freude und alles Gute. Der Gemeinderat

Foto: Doris Flubacher

der kabarettistisch-musikalischfilousophische Bühnenabschied

Freitag, 16. Januar 2026, 19.30 Uhr

im Reformierten Kirchgemeindehaus Stollenrain 20 a, Arlesheim kleiner Apéro im Anschluss an die Veranstaltung Tickets à 25 Franken erhalten Sie in der Bibliothek.

V E R E I N S N AC H R I C H T E N Turnverein Arlesheim. Der polysportive Verein für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Jugend: MuKi, KiTu, polysportive Mädchen- und Knabenabteilungen, Badminton, Volleyball, Leichtathletik, Break-Dance, HipHop, Trampolin. Erwachsene: Aerobic, Badminton, Gymnastik, Leichtathletik, Trampolin, Volleyball. Kursangebot: Turnen für Alle, Gesundheitsturnen für Senioren. Auskunft: www. tvarlesheim.ch Verein «AHE – Arleser hälfe enand». Angebot: Diverse Hilfsleistungen des täglichen Bedarfs zu bescheidenen Preisen. Auskunft bei der Geschäftsstelle. Öffnungszeiten des Büros vis-à-vis der Tramhaltestelle Arlesheim Dorf im Faissgärtli 15: Mo 14.00–16.00, Di 9.00–11.00 und Do 9.00– 11.00. Tel. 061 701 55 45. Arlesheim kreativ. Der Verein bietet in Arlesheim Nähkurse an und die Möglichkeit zu gemeinsamen kreativen und kulturellen Betätigungen wie Malen, Gestalten und Papierarbeiten. Aktuelle Workshops auf www.arlesheim-kreativ.ch Basketball-Club Arlesheim. GU9/U11 (2007 und jünger gemischt): Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 2. GU13 (2005 und 2006 gemischt) Mo+Mi 17.00–18.00 Hagenbuchen 3. HU15 low (2003+2004) Mo+Do 18.30–20.00 Gerenmatte. HU15 high (2003+2004) Mi+Fr 18.00–19.30 Gerenmatte. HU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen 2. HU20 (1998, 1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.00–20.00 Hagenbuchen 3. DU15 (2003+2004) Mo+Mi 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. DU17 (2001+2002) Mo+Mi 18.30– 20.00 Gymnasium Münchenstein. DU20 (1998,

1999+2000) Mo, Mi+Fr 18.30–20.00 Gymnasium Münchenstein. H2L 1 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 3 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. H2L 2 Mo 20.00– 21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H3L Mo 20.00–21.30 Gerenmatte und Mi+Fr 20.00–21.30 Hagenbuchen 2/3. H4L Mi 18.00–20.00 Hagenbuchen und Fr 20.00–21.30 Gerenmatte. H5L Mi 20.00–21.30 Gerenmatte. DNLB Mo+Mi 18.30– 20.00 und Fr 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 1 Mo 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. D2L 2 Mo 20.00–21.30 Hagenbuchen 2 + Mi 20.00–21.30 Gymnasium Münchenstein. Weitere Auskünfte bei Martin Spörri 061 405 42 20 (G), 079 351 89 28 (P), info@bc-arlesheim.ch oder unter www.bc-arlesheim.ch Bocciaclub Arlesheim. Schwimmbadweg (bei den hinteren Tennisplätzen). Kontakt via E-Mail boccia@boccia-arlesheim.ch. Spiel und Trainingszeiten, Jahresprogramm und weitere Infos unter www.boccia-arlesheim.ch Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. Die Mitte Arlesheim. https://arlesheim.die-mitte.ch. Kontaktadresse: Nadja Flückiger, diemittearlesheim @gmail.com Domchor Arlesheim. Probe Dienstag 20.00–21.30 im Domhofkeller. Präsidentin: Jarmila Roesle, 061 702 14 00. www.rkk-arlesheim.ch/gruppenvereine/domchor

FDP.Die Liberalen Arlesheim. Kontaktadressen: Balz Stückelberger, Präsident, 079 628 20 28; Hannes Felchlin, Vizepräsident, info@fdp-arlesheim.ch, www. fdp-arlesheim.ch, www.treffpunkt-schule.net Feldschützengesellschaft Arlesheim. Sportliches 300m Schiessen. Trainings jeweils Do, 18.00, Schiessanlage Gobenmatt, Arlesheim (Apr. bis Sept.). Interessierte Schützinnen und Schützen sind herzlich willkommen. Aktuelle Infos www.fsg-arlesheim.ch Frauenverein Arlesheim. Auskunft über Veranstaltungen und Mitgliedschaft erteilt die Präsidentin, Daniela Reith Plattner, Blauenstrasse 15, 4144 Arlesheim. www.frauenverein-arlesheim.ch Frischluft Arlesheim für ein lebendiges Dorf. Nicole Barthe Seelig, Co-Präsidentin, nicole.barthe@ bluewin.ch; Thomas Arnet, Co-Präsident, thomas. arnet@intergga.ch; www.frischluft-arlesheim.ch GLP Grünliberale Partei. Ortsgruppe Arlesheim, 4144 Arlesheim. arlesheim@grunliberale.ch, www. arlesheim.grunliberale.ch; Präsidentin: Dorette Provoost, 079 356 39 78. HEV Hauseigentümerverein Arlesheim. David Glauser, Präsident HEV Arlesheim, 061 467 90 00, glauser@lexpartners.ch – Sekretariat und Rechtsberatung: Niklaus Widmer, Futuro Immobilien AG, 061 702 01 10, nwidmer@futuro-immobilien.ch Jodlerclub Arlesheim 1928. Proben am Do, 19.45–21.45 im Domplatzschulhaus. Neue Sänger stets willkommen. Kontakt: Sepp Meyer, Präsident, 076 374 17 71, j.meyer@jodlerclubarlesheim.ch oder www.jodlerclubarlesheim.ch Jugendhaus Arlesheim. Öffnungszeiten: Diens-

tag, Mittwoch: 14.00–18.00, Donnerstag: 14.00– 21.00, Freitag: 14.00–23.00 und Samstag: 15.00– 23.00. Weitere Auskünfte: 061 701 34 44. Jungwacht/Blauring Arlesheim. Sinnvolle Freizeitbeschäftigung für alle Mädchen und Buben von 6 bis 16 J., z.B.: Zeltlager, Seifenkistenrennen, Kerzenziehen, Seilbrücke, Kochen, Schnitzeljagd, Feuermachen, Geländespiele, Schmuck basteln, Abenteuer, Spiele erfinden… Gruppenstunden jeden Samstag, 14.00–16.00. Präses ist Michael Meier: michimeier@gmx.net, 079 226 03 42, www.jubla-arlesheim.ch Kath. Frauenverein Arlesheim. Infos über Veranstaltungen sind im Pfarrblatt und auf www.kfvarlesheim.ch publiziert. Kontaktadr.: Domplatz 10, 4144 Arlesheim, kfv.arlesheim@gmail.com. Neue Mitglieder sind jederzeit herzlich Willkommen. Kinderschachclub Arlesheim. Kurse für Kinder ab 6 J. und für Jugendliche. Freitags: Einsteiger, 16.15–17.00; Anfänger, 17.00–18.00; Fortgeschrittene, 18.15–19.15. Auskunft/Anmeldung: 079 771 05 01 oder www.kinderschachclub-arlesheim.ch Männerchor Arlesheim. Chum doch au cho singe! Mer hän jede Donnschtig Prob, und zwar zobe am achti in dr Aula vom Geremattschuelhus. Neui Sänger wärde abgholt. Uskunft: Markus Ribi, Gempenweg 24, 4144 Arlesheim, 079 333 57 32, oder über eins von unsere Aktivmitglieder. www.maennerchor-arlesheim.ch Männerriege Arlesheim. Gymnastik, Faustball, Volleyball. Winterhalbjahr: 18.45, Turnhalle Gerenmatt G4. Sommerhalbjahr: 19.00, Sportplatz Hagenbuchen. Kontakt: René Danner, 079 293 90 18,

info@mr-arlesheim.ch, www.mr-arlesheim.ch Musikverein Arlesheim. Gesamtprobe jeden Dienstag, Zusatzprobe am Donnerstag, jeweils ab 20.00 im Setzwerk, Kulturhaus in Arlesheim. Kontakt: Marco Kaiser, Präsident, 079 639 58 01, oder unter www.mv-arlesheim.ch Orchesterverein Arlesheim. Proben jeden Di 19.30, Aula Gerenmatt. Musikbegeisterte Streicher und Bläser sind herzlich willkommen. Kontakt: Andreas Nüesch, Präsident (061 751 70 45) oder unter www.orchester-arlesheim.ch Seniorenverein Arlesheim. Postfach 2, 4144 Arlesheim. seniorenverein-arlesheim@intergga.ch. www.seniorenverein-arlesheim.ch. Co-Präsidium: Margrit Schärer, 079 229 08 67; Toni Fritschi, 079 439 59 88. Jassturnier jeden letzten Montag des Monats, Auskunft Hans Roos 061 701 57 60. SLRG Sektion Birseck. Wintertraining im Hallenbad Dornach. Jugendgruppen (7- bis 16-Jährige): jeden Mi 18.20–19.20 und 19.20–20.20. Aktive (ab 16 Jahren): jeden Mi 20.30–22.00. Anfängerschwimmkurse: Mi 17.30–18.10. Weitere Auskünfte: www.slrg-birseck.ch Sozialdemokratische Partei (SP) der Schweiz, Sektion Arlesheim. Kontaktadresse: Dominique Beljean (Co-Präsident), Hofmattweg 39, 4144 Arlesheim, kontakt@sp-arlesheim.ch. Mehr unter www.sp-arlesheim.ch Sportschützen Arlesheim. Gewehr 50m und 10m. Jugendkurse und Probetraining aller Altersklassen. Auskunft bei Präsidentin Virginie Cramm: vcramm@ bluewin.ch oder 079 664 62 14.


A R L E SH E I M

WochenBlatt

WAHLEN

KLINIK ARLESHEIM

MIR SIN ARLESE

Graf für den Gemeinderat

Farben als Weg zum Licht

Die Bäume sind geflogen

Für die kommende Gemeinderatsersatzwahl vom 8. März schlägt unsere Partei mit Jonathan Graf einen Kandidaten vor, der fachliche Kompetenz, lokale Verankerung und gesellschaftliches Engagement überzeugend vereint. Als Dirigent und Kulturmanager verfügt er über langjährige Erfahrung in lösungsorientierter Führung, strategischer Planung und im verantwortungsvollen Umgang mit komplexen Rahmenbedingungen. Diese Qualitäten prägen seine bisherige Tätigkeit ANZEIGE

Jonathan Graf in den

Gemeinderat

als Orchestermanager der Basel Sinfonietta ebenso wie seine neue Funktion als Leiter der Lucerne Festival Academy. Seit über zehn Jahren ist er zudem Mitgründer und Co-Geschäftsführer der FotoGraf & Graf GmbH in Arlesheim. Als Teil des lokalen Gewerbes (AGIV-Mitglied) kennt er die Anliegen der KMU und setzt sich für ein starkes wirtschaftliches Umfeld ein. Politisch steht er für ein offenes, vielfältiges und lebendiges Arlesheim. Er engagiert sich für Gleichstellung und Mitwirkung, eine nachhaltige Finanzplanung, generationengerechte Angebote sowie die Stärkung der lokalen Vereine als tragende Säulen des Dorflebens. Als Arleser-Bürger und zweifacher Vater verbindet er fachliche Qualifikation mit persönlicher Verbundenheit. Unsere Partei empfiehlt Jonathan Graf überzeugt zur Wahl in den Gemeinderat. GLP Arlesheim

WAHLEN

Nicole Ziegler für den Gemeinderat Am 8. März finden die Ersatzwahlen für zwei Sitze im Arlesheimer Gemeinderat statt. Nicole Ziegler soll Nachfolgerin des in den Regierungsrat gewählten Markus Eigenmann werden. Die FDP Arlesheim hat sie für die Wahl zur Gemeinderätin nominiert. Die in Arlesheim aufgewachsene HSG-Absolventin und Mutter einer Tochter ist Mitglied der Gemeindekommission und des Sekundarschulrats. Nicole Ziegler ist eine engagierte Arlesheimerin mit bürgerlicher Prägung, die genau hinschaut, Zahlen und Prozesse hinterfragt und grossen Wert auf durch-

dachte, tragfähige Lösungen legt. Genau das braucht es im Gemeinderat. Zudem hat die FDP Arlesheim beschlossen, die Kandidatur der unabhängigen Gewerbevertreterin Carmen Pipola als Nachfolgerin der ebenfalls parteilosen Unternehmerin Monika Strobel zu unterstützen. Die Stimme des Gewerbes ist wichtig im Gemeinderat. Die FDP Arlesheim empfiehlt Nicole Ziegler und Carmen Pipola zur Wahl in den Gemeinderat. Balz Stückelberger, Landrat Präsident FDP Arlesheim

PR. Daniel Eydt war ein vielseitig begabter Autodidakt, dessen künstlerischer Weg eng mit der Anthroposophie und der Waldorfpädagogik verbunden war. Geboren 1947 in Frankreich, absolvierte er zunächst eine Ausbildung als Oberkellner auf dem Passagierschiff France. In den 1970er Jahren entdeckte er in Paris durch die Werke Theodor Schwenks und Rudolf Steiners die spirituelle Dimension der Kunst. Gemeinsam mit seiner Frau zog er nach Deutschland, um die Waldorfpädagogik kennenzulernen. Ab 1972 studierte er am Pädagogischen Seminar in Dornach und begann eine 25-jährige Lehrtätigkeit an verschiedenen Waldorfschulen, u.a. in Strassburg, Biel und Zürich. Ein Wendepunkt war 1977 die Begegnung mit der Malerin Liane Collot d’Herbois. Von da an widmete er sich intensiv der Aquarellmalerei und dem schöpferischen Umgang mit Licht, Finsternis und Farbe. Trotz seiner schöpferischen Kraft war Daniel Eydt eine sensible Persönlichkeit. Nach einem Burnout zog er sich 2000 zurück und lebte über zehn Jahre zurückgezogen in Südfrankreich und Spanien. Er starb 2015 im Aubrac. Seine Werke und sein Wirken leben in den Herzen vieler Menschen weiter – als Spuren eines Lebens im Dienst von Kunst, Pädagogik und innerer Entwicklung. Die Ausstellung beginnt am 15. Januar und dauert bis am 10. März in der Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Die Öffnungszeiten sind wie folgt: Montag bis Samstag, 8 bis 20 Uhr, Sonntag 9 bis 20 Uhr. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Aloa Puntes, Ausstellungsverantwortliche ANZEIGE

WAHLEN

Darum kandidiere ich Arlesheim steht in den kommenden Jahren vor wichtigen Entscheidungen und Entwicklungen, welche wir verantwortungsvoll, vorausschauend und im Interesse aller gestalten sollten. Dazu gehören gezielte Investitionen in eine funktionierende Infrastruktur wie die Turnhalle am Domplatz oder der Quartierplan am Postplatz. Ebenso notwendig sind Investitionen in die energetische Erneuerung der gemeindeeigenen Liegenschaften, um den CO2-Ausstoss zu reduzieren und die Vorbildrolle der öffentlichen Hand wahrzunehmen. Eine solide Finanzpolitik ist für mich zentral: ein stabiler Gemeindesteuerfuss, ein sorgfältiger Umgang mit öffentlichen Mitteln und der konsequente Abbau von Fremdkapital. Der Finanzplan 2026–2033 zeigt einen ausgewogenen Weg, der diese Ziele miteinander verbin-

det. Gleichzeitig dürfen soziale Fragen nicht in den Hintergrund geraten. Bezahlbarer Wohnraum für Menschen mit tieferem Einkommen ist entscheidend für den Zusammenhalt. Auch die steigenden Ausgaben für Spitex, Pflegeheime und Sozialhilfe verlangen politische Verantwortung und einen wirksamen Mitteleinsatz. Ein starkes lokales Gewerbe ist das Rückgrat unseres Dorfes, als Arbeitgeber und als Garant für Vielfalt. Mich motiviert es, diese Herausforderungen im Dialog mit der Bevölkerung und im Team des Gemeinderates anzugehen. Meine Erfahrung und meine Verbundenheit mit Arlesheim möchte ich dafür einsetzen. Danke für Ihre Unterstützung.

Farben als Weg zum Licht Ausstellung von Daniel Eydt

Thomas Arnet, Frischluft Kandidat Gemeinderat

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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

Siegerfoto: Die Gewinnerinnen und Gewinner des Arlesheimer Weihnachtsbaum-Weitwerfen.

Bei traumhaftem Winterwetter strömten viele Besucher am Sonntag, 4. Januar, zum Hofgut Birseck der Familie Rediger. Der Raclette-Duft vom Culinarium und die vielen Tannenbäume lockten sie her. Bereits zum dritten Mal fand das Arlesheimer Weihnachtsbaum-Weitwerfen statt. Gestartet haben wir mit Alphornklängen von Michael Honegger. Dann trudelten auch schon die ersten Familien mit ihren eigenen Bäumen ein. Um 14 Uhr startete dann der Wettkampf in vier Kategorien (Kinder, Frauen, Männer (mit Bäumen vor Ort) und «eigener Baum»). 100 Werfende massen sich mit jeweils zwei Würfen. Bei der Kategorie «eigener Baum» gab es nach dem 8.19-Meter-Wurf

FOTO: ZVG

von zwei Teilnehmern noch einen StichWurf. Die Gewinner der Kategorien erhielten einen Arleser Bon, der Gewinner mit dem eigenen Baum gewann einen Weihnachtbaum Gutschein der Gärtnerei Sommerer. Ein gelungener Anlass für Gross und Klein. Unter Mir sin Arlese organisieren wir verschiedene Anlässe im Dorf. Möchtest du mit dabei sein oder hast weitere Ideen, melde dich unter info@mir-sinarlese.ch. Und bereits jetzt zum Vormerken: Die Osterhasensuche durchs Dorf. Infos findet ihr bald unter www.mir-sinarlese.ch. Wir wünschen allen einen guten Start in das neue Jahr. Tanja Hauck

GEMEINDEBIBLIOTHEK

Mit Glück ins neue Jahr Wir wünschen allen unseren Leserinnen und Lesern ein glückliches und spannendes (Lese-)Jahr 2026. Ab sofort sind wir wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für Sie da. Auch in diesem Jahr haben wir viele spannende und unterhaltsame Veranstaltungen geplant. Den Auftakt macht am Freitag, 16. Januar, «Glück 2.0» mit touche ma bouche. Es sind noch Tickets à 25 Franken in der Bibliothek erhältlich – sichern Sie sich jetzt Ihren

Platz. Wegen der Veranstaltung am Freitag, 16. Januar, schliesst die Bibliothek an diesem Abend ausnahmsweise bereits um 18.30 Uhr. Bitte beachten Sie ausserdem, dass wir ab Dienstag, 13. Januar, wieder Medien mahnen werden. Wir freuen uns darauf, Sie bald in der Bibliothek zu begrüssen. Alle Informationen finden Sie auf unserer Website bibliothekarlesheim.info/NetBiblio/. Monika Gschwind

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G OT T ES D I E N S T E Katholische Gottesdienste in Arlesheim Donnerstag, 8 Januar 19.00 Messe im Dom, anschl. musikalisch gestaltete Anbetung mit TaizéGesängen Freitag, 9 Januar 10.15 Obesunne: Ref. Gottesdienst

Marktnotiz

Cha-Cha-Cha & Co.: Standardtänze (wieder) lernen für Jung und Alt. Mit Tanzpädagogin Priska Sprecher Freitag, 9. Januar 10.15 Reformierter Gottesdienst in der «Obesunne»

Samstag, 10. Januar 17.00 Messe im Dom

Sonntag, 11. Januar 10.00 Predigtgottesdienst mit Pfarrer Benedikt Schölly. Anschliessend Kirchenkaffee

Sonntag, 11. Januar 11.15 Messe (Gregorianik) im Dom, anschl. Domhofcafé

Dienstag, 13. Januar 14.00 Zyschtigskaffii im Kirchgemeindehaus

18.00 Kloster Dornach: Regionaler Gottesdienst

Mittwoch, 14. Januar 15.30 Gottesdienst in der «Landruhe»

Dienstag, 13. Januar 9.30 Rosenkranzgebet, anschl. euch. Anbetung in der Odilienkapelle bis 17.00, Kommen und Gehen jederzeit möglich

20.00 bis 21.30 Chorprobe im Kirchgemeindehaus Auskunft und Anmeldung: Michael Kossmann, 061 517 82 35, michaelkossmann@posteo.de

15.00 Jassen, Klause

Donnerstag, 15 Januar 19.00 Messe im Dom

Donnerstag, 15. Januar 19.30 Lesekreis im Kirchgemeindehaus «Geist der Hoffnung». Mit Pfarrer Thomas Mory zum aktuellen Werk von Byung-Chul Han

Freitag, 16 Januar 10.15 Obesunne: Christ.-Kath. Gottesdienst

Freitag, 16. Januar 10.15 Christkatholischer Gottesdienst in der «Obesunne»

Reformierte Kirchgemeinde Arlesheim Donnerstag, 8. Januar 15.00 bis 17.30 Tanznachmittag im Kirchgemeindehaus Walzer, Fox,

16.00 Meditation – Sitzen in der Stille im Kirchgemeindehaus mit Pfarrer Marc-Andrin Eggenschwiler. Wer mitmachen möchte, ist herzlich willkommen. Keine Anmeldung nötig.

Mittwoch, 14. Januar 15.30 Landruhe: Kath. Gottesdienst

Eine Tour d’Horizon

15. Jan. –10. März 26 Foyer Haus Wegman Mo bis Sa 8–20, So 9–20 Uhr

V E R E I N S N AC H R I C H T E N Stiftung Obesunne. Pflege und Betreuung betagter, auch demenzbetroffener, Menschen stationär sowie teilstationär, Alterswohnungen, diverse Dienstleistungen. Weitere Informationen: 061 705 07 00, www.obesunne.ch Stiftung Sunnegarte. Familienergänzende Kinderbetreuung in Tagesheim, Tagesfamilien oder schulergänzender Tagesbetreuung/Mittagstisch. Auskunft: Stiftung Sunnegarte, Stollenrain 11, 4144 Arlesheim, 061 701 85 81. Tennisclub Arlesheim. Der Tennisclub im Dorf und mitten im Sportzentrum von Arlesheim für Aktive, Breitensportler und Junioren. Ausgewiesener Clubtrainer für Trainings, Interclubmeisterschaften, Clubanlässe und Turniere. Kontakt: Luca Sammarchi (Präs.), St. Jakob-Str. 151, 4132 Muttenz, 079 374 77 15, luca.sammarchi@tc-arlesheim.ch

Zum Jahresbeginn gibt es brandneue Geschichten vom hiesigen Komiker Gerhard Tschan, bestens bekannt als die eine Hälfte des Duos Schertenlaib und Jegerlehner. Land in Sicht. Heimatland, Bauernland, Bauland, Brachland, Niemandsland. Gerhard Tschan zieht über Land. Stösst landauf, landab auf Gemeinplätze, Dorfplätze, Golfplätze, Bauplätze, Grillplätze, Parkplätze. Spielend, predigend, singend, musizierend und gestikulierend. Fahnen flattern mit dem Wind. Wahlversprecher sprechen übers Land. Es wird gewettert. Das Land wirtschaftet. Nach uns: das Alpenglühen.

Gerhard Tschans Soloprogramm «ÜberLandSicht» wird am Freitag, 16.1. um 20 Uhr in der Trotte Arlesheim aufgeführt. Tickets können online erworben (tadl.ch) oder unter reservationen@tadl.ch vorbestellt werden. Die Abendkasse öffnet ab 19.30 Uhr, wir freuen uns auf ein neues Jahr voller Kleinkunsttheater! Weitere Informationen finden Sie unter www.tadl.ch Trotte Arlesheim Ermitagestrasse 19, 4144 Arlesheim

Gerhard Tschan@David Schweizer


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INSERATE/IMMOBILIEN

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1

WochenBlatt

Me-Time statt Stau-Stress?

ABO YES! tnw.ch

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Wir wünschen Ihnen viel ZuverSICHT im neuen Jahr! Tom Handschin Augenoptiker-Meister

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Nach langjähriger Ausbildung und Oberarzttätigkeit im Spital freue ich mich darauf, ab 1. Januar 2026 in der Herzpraxis Birseck Sprechstunden anbieten zu können. Mein Tätigkeitsbereich umfasst sämtliche Bereiche der nichtinvasiven Kardiologie – von primären kardiologischen Abklärungen bis zur Nachsorge von Herzschrittmachern und Defibrillatoren.

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Herzpraxis Birseck, Bahnhofstrasse 10/12, 4144 Arlesheim Tel. 061 703 8582 info.hpb@hin.ch www. herzpraxisbirseck.ch Dr. med. O. Friesewinkel und Dr. med. M. Schläpfer bleiben Ihnen unverändert erhalten!

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Tag der offenen Tür. Samstag, 17. Januar und Sonntag, 18. Januar 2026 10:00 bis 16:00 Uhr

Freuen Sie sich auf ein abwechslungsreiches Programm: • Rundgang und Informationsstände • Musikalische Unterhaltung ab 11:00 Uhr (Details zum Programm auf unserer Webseite) • Zauberer Omini • Speisen und Getränke • Glücksrad und Wettbewerb mit attraktiven Preisen • Exklusive Angebote unserer Partnerunternehmen Das Zewo-Gütesiegel steht für vertrauenswürdige Hilfswerke.

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R E I N AC H

WochenBlatt

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

Verhalten optimistisch ins Jahr 2026 Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP) gab an seiner Neujahrsansprache einer allgemein als gedrückt empfundenen Stimmung Ausdruck. Trotzdem unterliess er es nicht, einen positiven Blick in die Zukunft zu werfen. Caspar Reimer Einer der Höhepunkte des neuen Jahres dürfte für Reinach die Eröffnung des «Hauses der Musik» im Quartier Hinterkirch werden. Die Reinacherinnen und Reinacher hatten dem Projekt in einer Abstimmung im Jahr 2023 mit grosser Mehrheit zugestimmt. 18 Instrumentalräume, zwei Schlagzeugräume und drei Zimmer für Ensembles oder Bands werden in diesem Jahr den Betrieb aufnehmen. Dass sich die Investition in eine musizierende Jugend jedenfalls lohnt, bewies die Band Drop the Beat, die aus der Musikschule Reinach hervorgegangen war und den Neujahrsapéro der Gemeinde am vergangenen Sonntag musikalisch mit allerseits bekannten Hits umrahmte. Die jungen Musiker und die Pianistin schafften es nach einigem Bemühen sogar, dem frostigen Januarmorgen so etwas wie Lebensfreude nach Schweizer Mass einzuhauchen, ja, dem einen oder anderen Besucher sogar ein leichtes Wippen abzugewinnen. Grund zu überschwänglicher Ausgelassenheit gab der Start ins neue Jahr freilich nicht – in Gedenken an die Opfer des Brandes in Crans-Montana liess Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (FDP) eine Schweigeminute abhalten.

Gemeinderat am Neujahrsapéro: Gemeindepräsident Ferdinand Pulver (vorne) sprach über schwierige Entscheide, FOTO: CASPAR REIMER Demokratie und Zuversicht.

«Das letzte Jahr war nicht einfach» Die Gemeinde Reinach verzichtete am diesjährigen Neujahrsapéro auf grosses Spektakel. Dies hätte auch nicht gepasst, hat der Reinacher Einwohnerrat doch in seiner Sitzung vom Dezember gerade eine Erhöhung des Steuerfusses für natürliche Personen um vier Prozentpunkte auf 58,5 Prozent beschlossen. Unter anderem damit soll dem seit Jahren bestehenden strukturellen Defizit in der Gemeindekasse entgegengearbeitet werden. In seiner Neujahrsansprache verlieh Pulver dem allgemeinen Befinden global wie kommunal Ausdruck: «Das letzte Jahr war nicht einfach. All die Nachrich-

ten aus aller Welt – vom Krieg in der Ukraine bis zu jenem in Gaza – können einem schon aufs Gemüt schlagen. Und für Reinach war es an der Zeit, unangenehme Entscheidungen zu treffen.» Die finanzielle Situation erfordere weiterhin ein «sorgsames, verantwortungsvolles Handeln», so Pulver.

«Es lohnt sich, positiv zu bleiben» Der Gemeindepräsident hob aber auch die vielen positiven Aspekte Reinachs hervor: «Rund 1200 Unternehmen sichern 12 000 Arbeitsplätze. Dies beweist, dass Reinach nach wie vor ein hervorragender Wohnund Arbeitsort ist.» Reinach werde durch

die Menschen geprägt, welche es mitgestalten und «Reinach zu dem machen, was es ist». Die Stadt vor der Stadt werde durch den «Zusammenhalt der Menschen» ausgezeichnet. Demokratie beginne somit nicht erst an der Urne, sondern äussere sich im täglichen Umgang der Menschen untereinander: «Demokratie heisst auch, dass niemand zurückgelassen wird und alle teilhaben können.» Mit Ausblick auf die Zukunft sagte er: «Gemeinsam werden wir auch diese herausfordernde Zeit meistern.» Zudem fügte er bei: «Aufgrund meiner eigenen Lebenserfahrung weiss ich: Es lohnt sich immer, positiv zu bleiben.»

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Gut gemeint aber unausgereift

Ein erleuchtendes 2026

Mit wem ich auch spreche, alle schütteln über die neue Buslinie 58 den Kopf. Der Gemeinderat und die BLT haben das Projekt ausgearbeitet ohne vorweg die Bedürfnisse der Bevölkerung abzuholen. Für welches Zielpublikum soll nun diese Buslinie gut sein? Für Pendlerinnen und Pendler aus Münchenstein, die im Kägen arbeiten? Die nehmen doch keine täglichen Schleichfahrten durch unsere Quartiere auf sich. Anwohnende in Reinach sind mit dem Velo schneller an ihrem Arbeitsplatz im Kägen als mit diesem Bus. Für ISB-Schülerinnen und -Schüler aus Münchenstein und Arlesheim, damit es weniger Elterntaxifahrten gibt, oder für Reinacher Schülerinnen und Schüler, um ihnen den Schulweg bequemer zu gestalten? Für gehbehinderte Personen aus Reinach zum Einkaufen im Dorfzen-

trum? Eine flächendeckend gute ÖV-Erreichbarkeit würde aber Bus-Haltestellen bedingen, die zu den Tram-Haltestellen versetzt platziert sind, nicht parallel dazu. Diese Buslinie ist weder Fisch noch Vogel: Die Quartiere nördlich der Fleischbachstrasse werden zwar durchfahren, aber nicht bedient. Für einen Ortsbus sind die Vehikel viel zu gross und behindern und gefährden den übrigen Verkehr. Als interkommunale Verbindung zwischen Münchenstein und Reinach ist der Bus zu langsam und zu unpünktlich, weil er auf den schmalen Quartierstrassen laufend blockiert wird. Zu viel unter einen Hut bringen zu wollen, hat selten zu einem befriedigenden Resultat geführt. Katrin Joos Reimer, Einwohnerrätin Grüne

Ein bekanntes Lied heisst «Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung». Morgens um acht mag dies auch noch stimmen, allerdings ist es abenteuerlich mit dem Auto in Reinach unterwegs zu sein. Vor allem wenn Schulkinder auf dem Velo unterwegs sind. Sieben Kinder, alle nebeneinander auf der Einmündung Langrüttiweg/Fleischbachstrasse, vier davon ohne Licht. Richtung Surbaumschulhaus biegen alle links ab, grossmehrheitlich ohne Handzeichen, ohne Blick über die Schulter. Während ich also schön brav abbremse, geradeaus schaue und dem von unten kommenden Auto die Vorfahrt gewähre, überholt mich auf dem Trottoir fahrend, auf welchem Schulkinder unterwegs sind, ein E-Roller. Der Fahrer hat mit dem Helm anscheinend auch seinen Anstand zu

Hause gelassen. Von Fahrkenntnissen keine Spur. Er muss sich keine Sorgen machen, dass er in der 30er-Zone geblitzt wird, denn er hat kein Nummernschild und kann so schnell fahren wie er will. In der Zwischenzeit bin ich beim Coop-Kreisel angelangt. Vor mir ein Schulbus. Die Pflicht, den Richtungswechsel im Kreisel mittels Blinker anzuzeigen gilt heute nicht. Vorsichtshalber halte ich immer genügend Abstand, also kann ich problemlos bremsen. Alles in allem ist es ein kleines Abenteuer, in Reinach Auto zu fahren. Für das Jahr 2026 wünsche ich allen Velofahrern, Schulkindern mit Velo ein erleuchtetes, unfallfreies Fahren mit Licht und Helm. Doris Vögeli, Gemeinderätin GLP

am 18. Januar 2026 in der MischeliKirche erleben, Arbeitsschwerpunkt wird er in der Altersarbeit haben und dort seine grosse Lebenserfahrung einbringen. Leider müssen wir uns dann Ende Juni von Pfarrerin Gabriella SchneiderGiussani verabschieden. Sie ist uns in den vielen Jahren ihrer Tätigkeit sehr ans Herz gewachsen. Abschied bedeutet auch immer wieder Neues. So wird Pfarrer Michael Klaiber ab 1. August mit einem 100%-Pensum einsteigen und bildet zusammen mit Pfarrerin Florence Develey unser neues Pfarrteam. Ich freue mich bereits heute auf die Zusammenarbeit, auf viele interessante Gottesdienste und Veranstaltungen. Im Namen meiner Kolleginnen und Kollegen aus der Behörde sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wünsche ich Ihnen von Herzen ein gesundes neues Jahr und auf allen Wegen Gottes Segen. Daniel van Bürck, Präsident der Kirchgemeinde Reinach

Sternsinger 20*C*M*B*26 Am 10. Januar abends sind die Sternsingerkinder in Reinach unterwegs und bringen den Segen für das Jahr 2026 von Haustür zu Haustür. Franziska van Bürck und Maja Grauwiler vom Bistro Glöggli laden vor dem Brunnen auf dem Kirchplatz Mischeli zum Sternsingerapéro ein mit Glühwein und Glühtee, Dreikönigskuchen und einem prasselnden Feuer. So gewärmt erwarten wir gemeinsam eine Gruppe Sternsingerkinder, die uns ihre Lieder schenkt. Samstag, 10. Januar, 18 Uhr, Mischeli-Kirchplatz Am Sonntagmorgen, 11. Januar, um 10.30 Uhr besuchen uns die Sternsingerkinder im Ökumenischen Gottesdienst in der Mischeli-Kirche.

neue Verbindungen knüpfen. Die witzige und zauberhafte Inszenierung, die Originalmusik und bekannte Melodien tragen zur Magie des Märchens bei. Vier Sänger, ein Pianist und eine Erzählerin nehmen uns mit auf eine emotionale, tiefgründige und humorvolle Reise. Gesang: Saskia Salembier, AnneFleur Inizan, Jean-Baptiste Vrillon, Xavier Bazoge. Erzählung: Florence Develey. Klavier: Marc Meisel Freitag, 23. Januar, 18 Uhr, Mischeli-Kirche. Eintritt frei – Kollekte www.mischelikonzerte.ch Marc Meisel, Kirchenmusiker an der Mischelikirche

BÜRGERGEMEINDE

Spendenbeitrag Bürgerrats-Beizli Mit Freuden dürfen wir Ihnen mitteilen, dass wir dank des regen Besucherstroms im traditionellen «Bürgerrots-Beizli» am Reinacher Weihnachtsmarkt 2025 einen überaus erfreulichen Spendenbetrag eingenommen haben. Wie Sie sicher wissen, spenden wir jeweils den gesamten Reinerlös einem karitativen Zweck. Dieses Mal unterstützen wir den Verein ALS Schweiz. ALS ist die Abkürzung für Amyotrophe Lateralsklerose. Der Verein unterstützt betroffene Personen und deren Angehörige mit Beratung, Soforthilfe, Hilfsmitteln, Austauschtreffen und auch Ferienangeboten. Dank Ihrer Konsumation im Bürgerrats-Beizli ermöglichten Sie uns, dem Verein eine Geldspende von gut 3000 Franken zukommen zu lassen. Für diesen grossartigen Erfolg bedanken wir uns im Namen des Bürgerrates bei allen Gästen, der Bäckerei Grellinger für das gespendete Brot und den fleissigen Kuchenbäckern und Kuchenbäckerinnen für die kulinarische Unterstützung, denn ohne Sie wäre diese erfreuliche Spende nicht möglich gewesen. Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, wünschen wir allen ein gutes und gesundes 2026 und freuen uns schon heute, Sie am nächsten Reinacher Weihnachtsmarkt wieder in unserem «Bürgerrots-Beizli» bewirten zu dürfen. Der Bürgerrat

LESERBRIEF

Quartierbus ohne Nutzen Die neue Buslinie 58 fährt von Münchenstein her kommend von der Bushaltestelle Reinacherhof zur nächsten Bushaltestelle Habsmatte durch ein in den letzten Jahren stark gewachsenes Wohnquartier mit vielen Kindern. Da das Quartier gut an das 11er-Tram angebunden ist und keine Bushaltestelle der Linie 58 im Quartier selbst liegt, gibt es für die Anwohner weder einen Bedarf noch einen Nutzen für den Bus. Durch die Betreibung dieser neuen Buslinie mit grossen Bussen im 30-Minuten-Takt, wird unser verkehrsberuhigend gestaltetes Quartier nun stark belastet. Auch fahren die Busse, wenn diese sich kreuzen, über den Trottoir Rand und überfahren in den engen Kurven neu gestaltete Randsteinabgrenzungen. Warum fährt der Bus nicht über die Baselstrasse in die Fleischbachstrasse? Warum wird in Kauf genommen, dass der Weg in die Kindergärten Rainenweg und Stockacker sowie der Schulweg entlang der Stockackerstrasse in die verschiedenen Schulhäuser deutlich gefährlicher wird? Grundsätzlich ist nachvollziehbar, dass eine gute Anbindung verschiedenster Quartiere in Reinach angestrebt wird. Im Falle der Buslinie 58 würde es aber deutlich Sinn machen, die Streckenführung und die Grösse der Busse vor Ablauf der dreijährigen Testphase zu überdenken und anzupassen. Agnes Bausch-Blunschi

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Die einzige Konstante ist die Veränderung! Ich hoffe, Sie sind gut und gesund ins Jahr 2026 gestartet, konnten den Ballast aus dem vergangenen Jahr abwerfen und nun unbelastet und voller Freude auf das kommende nach vorne blicken. Für unsere Kirchgemeinde steht ein Jahr mit einigen Veränderungen an. Begrüssen möchte ich von Herzen Pfarrer Stellvertreter Boris Belge, welcher mit einem befristeten 50%- Pensum bis zu den Sommerferien die Lücke im Pfarrteam schliessen wird. Seinen ersten Sonntagsgottesdienst dürfen wir

Mischeli-Konzert: Die Bremer Stadtmusikanten. Musikalisches Märchen, geeignet für Erwachsene und für Kinder Die Bremer Stadtmusikanten – eine fesselnde Fabel, in der ausgestossene Tiere durch die Kraft der Musik

Agenda Sonntag, 11. Jan., Gottesdienst, 9.15 Uhr, Seniorenzentrum Aumatt, Florence Develey Sonntag, 11. Jan., Ökum. Gottesdienst mit den Sternsingern, 10.30 Uhr, Mischelikirche, Florence Develey und Alex L. Maier

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Montag, 12. Jan., Spielnachmittag, 14.30 – 17 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Petra Wolbeck Montag, 12. Jan., Chorprobe der Kantorei, 19.30 Uhr, Reformiertes Zentrum Mischeli, Therese Stalder Dienstag, 13. Jan., Mittagstisch, 12 Uhr, Bistro-Glöggli S’git Fischstäbli mit Kartoffeln und Salat vom Team Stephan. Anmeldung bis Samstag unter bistrogloeggli@refk-reinach.ch oder 061 711 00 63 Kontakt Reformiertes Zentrum Mischeli (RZM) Bruderholzstrasse 39 4153 Reinach 061 711 44 76 sekretariat@refk-reinach.ch mischeli.refk-reinach.ch


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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

R E I N AC H

WochenBlatt

Infos, Newsletter der Gemeinde: www.reinach-bl.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH www.reinach-bl.ch

kommunikation@reinach-bl.ch

DIE GEMEINDE INFORMIERT

2026 ist das Jahr der Freiwilligen Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Freiwilligen für nachhaltige Entwicklung erklärt, um Freiwilligenarbeit als entscheidende Kraft zur Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung zu würdigen und zu fördern. Auch in Reinach gibt es unzählige freiwillig Engagierte, die in den Bereichen Kultur, Sport und Soziales Grossartiges bewirken. All denjenigen möchten wir herzlich danken für ihren persönlichen Beitrag an das Gemeinwohl, welches Reinach erst lebenswert macht. Sie möchten sich ebenfalls freiwillig engagieren? Unzählige Vereine mit einem breit gefächerten Angebot sind immer wieder auf

Abfuhrdaten Was Wo Was Wo

Folgen Sie uns

14. Januar Papierabfuhr Kreis West 14. Januar Kartonabfuhr Kreis Ost Details zu den Abfalltouren sind im Abfallkalender der Gemeinde und auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch zu finden.

der Suche nach Freiwilligen. Auf der Website der IGOR Reinach (Interessensgemeinschaft Ortsvereine Reinach) finden Sie unter der Rubrik «Mitglieder» die entsprechenden Kontaktangaben. Gerne können Sie sich auch an die Leiterin Kultur und Begegnung, doris.auer@reinach-bl.ch, wenden, welche Sie beraten und entsprechend weitervermitteln kann.

Den Weihnachtsbaum entsorgen Weihnachtsbäume werden in Reinach mit der Grünabfuhr oder der Kehrichtabfuhr kostenlos mitgenommen. Bitte vorher allen Schmuck entfernen.

«Gschichtli-Weg»: Von Januar bis März singt der Bär im TokTik-Wald Auf dem «Gschichtli-Weg» wird es musikalisch. Erstmals wurde diese Geschichte als Kindermusical verfasst. In der Geschichte «De Bär im TokTik-Wald» geht es um den gesunden Umgang mit dem Smartphone, aber auch um Freundschaft, Verzeihen und natürlich ganz viel Singen. Dank der Finanzierung des Gschichtli-Wegs 2026 durch den Verein Kultur in Reinach steht den Kindern dieses kostenlose Angebot auch 2026 zur Nutzung bereit. Herzlichen Dank dafür! Weitere Informationen zum Gschichtliweg finden Sie auf der Reinacher Kinder-Website www.reinach-fuer-kinder.ch unter der Rubrik «Reinach entdecken».

Projektverfasserin: Aqua Emotion AG, Wepf Pascale Angela, Kreuzackerstrasse 3, 4622 Egerkingen

Radarkontrollen im Dezember 2025 Die Gemeindepolizei Reinach führt regelmässig Verkehrs- und Geschwindigkeitskontrollen in den verschiedenen Quartieren der Gemeinde durch. Dabei wurden im Dezember 82 Fahrzeuge gemessen, wovon 14 Übertretungen registriert wurden. Sämtliche Messauswertungen können auf www.reinach-bl.ch, Stichwort «Geschwindigkeitskontrollen», eingesehen werden.

Gemeindeverwaltung Reinach Hauptstrasse 10, 4153 Reinach

044/25 – K 1077/2025 Gesuchstellerin: Azzarito Valentina, Auf den Fichten 7, 4147 Aesch Projekt: Umbau und Ausbau Dachgeschoss Reiheneinfamilienhaus mit Sitzplatzüberdachung Parz. 7023, Steinrebenstrasse 132 Projektverfasserin: Azzarito Valentina, Auf den Fichten 7, 4147 Aesch

Schalteröffnungszeiten Stadtbüro Montag – Donnerstag 8.00 – 11.30 Freitag 8.30 – 14.00 durchgehend sowie nach Vereinbarung. Fachabteilungen Nach Vereinbarung. Bestattungsbüro 8.00 – 11.30, Termine ausschl. auf telefonische Voranmeldung.

Anlässe in Reinach – 9.1., 8.30–11.30 Uhr, Frischwarenmarkt, Gemeindeplatz – 13.1., 19–21 Uhr, Frühe Förderung: Elterninformationsveranstaltung «kinderleicht gross werden» mit Infomesse, Gemeindesaal, Hauptstrasse 10 – 14.1., 14–17 Uhr, Tanznachmittag für Junggebliebene, Pfarreiheim St. Nikolaus Auf der Gemeinde-Website www.reinach-bl.ch sind jeweils aktuell alle eingetragenen Anlässe zu finden.

Baugesuche 073/25 – K 1601/2025 Gesuchsteller: Hasenfratz Sven, Hinterlindenweg 10, 4153 Reinach Projekt: Neubau Pool (unbeheizt) und Stützmauer Parz. 1009, HInterlindenweg 10

081/25 – K 1905/2025 Gesuchstellerin: Müller Yasmin, Fontanaweg 1, 4153 Reinach Projekt: Sitzplatzverglasung EG Parz. 3726, Fontanaweg 1 Projektverfasser: Solarlux Schweiz AG, Nico von Arx, Dellenbodenweg 5, 4452 Itingen Einsprachen gegen diese Baugesuche, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentlich-rechtliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich unter Nennung der Baugesuchs-Nummer in vier Exemplaren während der Auflagefrist von zehn Tagen vom 9.01.2026 bis 19.01.2026 (Poststempel) an den Gemeinderat Reinach, Hauptstrasse 10, 4153 Reinach, einzureichen. Rechtzeitig erhobene, aber unbegründete Einsprachen sind innert zehn Tagen nach Ablauf der Auflagefrist zu begründen. Die gesetzlichen Fristen gemäss § 127 Abs. 4 RBG sind abschliessend und können nicht erstreckt

werden. Die Baubewilligungsbehörde tritt demnach auf Einsprachen nicht ein, wenn sie nicht innert Frist erhoben oder begründet wurden. Die Pläne sind im Windfang des Gemeindehauses oder online unter https://bgauflage.bl.ch/ einsehbar.

AU S D E R G E M E I N D E

kulturinreinach finanziert den «Gschichtli-Weg» 2026

Der Start des Erlebniswegs ist beim Heimatmuseum und endet beim Kindergarten Rainenweg. An insgesamt zehn Sta-

tionen gibt es nummerierte QR-Codes, die mit dem eigenen Smartphone eingelesen werden und mit denen die Kinder mit ihren Begleitpersonen oder der ganzen Familie auf eine Hörreise mitgenommen werden. Erzählt werden Märchen, Fabeln, aber auch Abenteuergeschichten auf Schweizerdeutsch. Viermal im Jahr werden die Audiodateien ausgetauscht, so dass der «Gschichtli-Weg» zu jeder Jahreszeit ein schönes Erlebnis ist. Übrigens ist der «Gschichtli-Weg» nicht nur kostenlos zugänglich, sondern auch nachhaltig. Einmal installiert, kann der Weg jahrelang bestehen bleiben und nur die Audiodateien müssen ausgetauscht werden. Statt dass die Kinder sich zuhause Bilder auf dem Smartphone ansehen, ermöglicht der «Gschichtli-Weg» in freier Natur, dass die Fantasie angeregt wird und eigene innere Bilder entstehen. Dadurch wird die Kompetenz «Hörverstehen» gefördert. Die Gemeinde Reinach dankt dem Verein kulturinreinach für die Kostenübernahme im Jahr 2026 und hofft für die Kinder, dass der «Gschichtli-Weg» dank grosszügiger Unterstützung Dritter auch in Zukunft Bestand haben wird.

Reinacher Märkte

30.5.

29./30.1.Boutique-Kleider-Flohmarkt WBZ Piazza, Aumattstrasse 1 13./14.3. Kinderartikelbörse Treffpunkt Leimgruberhaus 19./20.3.Boutique-Kleider-Flohmarkt 31.3. Warenmarkt, Ortszentrum 28.4. Warenmarkt mit Wildpflanzen 26.5. Warenmarkt, Ortszentrum

sowie freitags Frischwarenmarkt auf dem Gemeindeplatz

Seit dem 1. Juli 2024 gibt es in Reinach den «Gschichtli-Weg», der Kinder zwischen 4 und 12 Jahren quer durch Reinach an verschiedene Stationen schickt, an denen sie anhand eines QR-Codes eine spannende Geschichte erzählt bekommen.

Seit rund drei Jahrzehnten unterstützt die Gemeinde Reinach den Verein kulturinreinach mit einem grosszügigen Leistungsbeitrag. Für einmal unterstützt nun der Verein die Gemeinde. Aufgrund der finanziell angespannten Lage der Gemeinde, stand die Zukunft des noch neuen Kinderangebotes «Gschichtli-Weg» bereits wieder vor der Abschaffung. Dank der Kostenübernahme durch den Verein kulturinreinach kann der «Gschichtli-Weg» nun ein weiteres Jahr angeboten werden.

Beweggründe des Vereins für die Unterstützung Dank der jährlichen Unterstützung des Vereins kulturinreinach durch die Ge-

meinde Reinach und den Mitgliedern ist es möglich, die verschiedensten kulturellen Anlässe ins Leben zu rufen. Wer den Verein kennt, weiss, dass er klassische Konzerte, wie vor kurzem das Konzert mit dem Orchester TriRhenum in der St.Nikolaus Kirche oder musikalische und theatralische Dinner, Kunstausstellungen im Leimgruberhaus und Lesungen in Zusammenarbeit mit der Gemeinde- und Schulbibliothek erfolgreich organisiert. Auch Kinderanlässe stehen auf dem Programm. Als die Verantwortlichen von kulturinreinach hörten, dass der «GschichtliWeg» aus finanziellen Gründen nicht mehr weitergeführt werden kann, obwohl er doch so erfolgreich war im Gründungsjahr 2024, haben sie sich spontan entschlossen, ihn am Leben zu erhalten. Vor zwei Jahren erhielt der Verein eine grosszügige Spende aus dem Stalder-Fonds, ein Gönner, der unter anderem auch die Kultur in Reinach

Der «Gschichtli-Weg» ist zu jeder Jahreszeit ein schönes Erlebnis für Jung und Alt. FOTO: ADOBE STOCK

unterstützt. Nun gibt kulturinreinach den Reinacherinnen und Reinachern und besonders den Kindern in Reinach etwas zurück und unterstützt den «Gschichtli-Weg».

So funktioniert der «Gschichtli-Weg»

i

Öffnungszeiten Palais noir 2026 Das Jugendhaus hat neu am 2. und 4. Samstag im Monat von 14-18h offen. Und: Ab 2026 steht das Palais noir allen Jugendlichen bereits ab der 5. Klasse offen. Weiterhin gilt: Montag 16-20h Dienstag 16-20h (Palais Znacht für Jugendliche der 5.,6. & 7. Klasse) Mittwoch 16-20h Freitag 18-23h

Weitere Informationen

Wir wünschen ein gutes 2026 Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal wünschen allen Einwohnerinnen und Einwohnern von Reinach ein positives, erlebnisreiches und zufriedenes neues Jahr. Alles Aktuelle finden Sie wie immer online auf der GemeindeWebsite www.reinach-bl.ch, inkl. BirsstadtTV Reinach. Oder abonnieren Sie uns auf Instagram oder Facebook. Ihre Kommentare, Fragen oder Anliegen schreiben Sie gerne direkt per E-Mail an info@reinach-bl.ch

Flohmarkt Ski-Club Reinach Areal Schulhaus Fiechten 11./12.6. Boutique-Kleider Flohmarkt 30.6. Warenmarkt

Weitere Informationen


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WochenBlatt

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

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DIE POLIZEI MELDET

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE REINACH

Brand in Einstellhalle

www.reinach-bl.ch

WOB. In der Nacht von Freitag auf Samstag, 2. und 3. Januar, geriet in einer Einstellhalle an der Hauptstrasse in Reinach ein parkierter Personenwagen in Brand, wie die Kantonspolizei Baselland mitteilte. Der Brand verursachte dichten Rauch, der aus der Halle drang. Die Stützpunktfeuerwehr Birs konnte das Feuer rasch löschen. Es wurden keine Personen verletzt, jedoch mussten die Bewohner des angrenzenden

kommunikation@reinach-bl.ch

AU S D E R A LT E R S KO M M I S S I O N

Ein ganz anderes Anti-Aging-Rezept Alles Gute fürs 2026! «Wirds besser? Wirds schlimmer? Fragt man alljährlich. Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich.» Erich Kästner (1899–1974)

Um es gleich vorwegzunehmen: der Schreiber der Alterskommission will Ihnen keine neue Anti-Falten-Crème aufschwatzen, sondern auf unser wichtigstes Organ aufmerksam machen. Wenn über Gesundheit für ältere Menschen geschrieben wird, dann stehen meistens mehr Bewegung, ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf im Mittelpunkt. Diese Elemente sind unbestritten wichtig. Jedoch werden weitere «Gesundheits-Wirkstoffe» oft nicht erwähnt, wie zum Beispiel: Freude an dem, was wir machen; gemeinschaftliches Wirken und Erleben; Zufriedenheit mit dem Erreichten; sowie Aufmerksamkeit und Kreativität. All dies wird von unserem Gehirn

gesteuert. Es lohnt sich somit, dieses wunderbare Organ sorgfältig zu pflegen und zu trainieren. Use it or lose it. Was ist das beste Training fürs Gehirn? Neurowissenschaftlerin Dr. Barbara Studer gibt folgenden Rat: «Jeden Tag achtsam leben, viel lachen, viel mit Menschen zusammen sein, sich bewegen und etwas Sinnhaftes tun – nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere». Die Reinacher Sport-, Musik- und Gesangsvereine und die drei Seniorenvereine (Altersverein, Betagtenhilfe, Senioren für Senioren) sowie die Kirchen, bieten dazu eine grosse Palette an Aktivitäten für ältere Menschen an. Tanzen ist ein sehr gutes Gehirntraining. Der nächste Tanznachmittag für Junggebliebene findet am 14. Januar, 14 Uhr, im Pfarreiheim St. Niklaus statt. Sehr empfehlenswert ist auch Line Dance. In Reinach gibt es mehrere Line

LESERBRIEF

Neue Ortsbuslinie 58 «Lachen ist die beste Medizin» sagt der FOTO: ADOBE STOCK Volksmund. Dance-Kursangebote. Ein speziell für ältere Menschen geeigneter Kurs ist die Senioren-Rhythmik. Dies ist ein Koordinationstraining mit Musik, Rhythmus und Bewegung. Dabei werden Reaktionsfähigkeit, Gleichgewicht und Mobilität geschult. Fragen? Der Briefkasten-Onkel der Alterskommission gibt gerne ergänzende Auskünfte zu den erwähnten Angeboten: alterskommission@reinach-bl.ch

LESERBRIEF

Notwendige Steuererhöhung Um die finanzielle Situation in Reinach wieder ins Lot zu bringen, bedarf es sowohl Sparmassnahmen als auch einer Steuererhöhung. Aus diesem Grund beschloss der Einwohnerrat an seiner Sitzung vom 15. Dezember mit der erforderlichen Zweidrittelmehrheit – 27 von 27 notwendigen Stimmen – eine Erhöhung des Steuerfusses um 4 Prozent. Dieser Entscheid mag auf den ersten Blick schockierend wirken, ist angesichts der angespannten Finanzlage jedoch weder überraschend noch unverhältnismässig.

Uns ist bewusst, dass eine Steuererhöhung für viele Reinacher Haushalte eine zusätzliche finanzielle Belastung darstellt. Während beispielsweise die Erhöhung von Krankenkassenprämien jedoch alle gleich stark trifft, steigt der Gemeindesteuerbetrag für Gutverdienende stärker als für den unteren Mittelstand und hat damit einen sozial ausgewogenen Effekt. Ziel war dabei nicht, Gewinne zu erzielen, sondern den Bilanzverlust der kommenden Jahre zu verkleinern. Eine stabile Finanzlage ist Voraussetzung da-

für, dass Reinach handlungsfähig bleibt und die weitere Verschuldung vermieden werden kann. Damit auch weiterhin Leistungen in den Bereichen Familie, Soziales, Bildung und Freizeit erhalten bleiben, hat die SP Fraktion die Steuererhöhung befürwortet. Reinach soll auch künftig eine lebenswerte, solidarische und gut funktionierende Gemeinde bleiben – dafür braucht es umsichtiges Sparen und die Unterstützung der Bevölkerung. Anne-Marlen Riemensperger, Einwohnerrätin SP

weg 22, 4153 Reinach, 076 390 30 68, urs.kuenti@ hotmail.com, https://reinachbl.die-mitte.ch

Katholischer Kirchenchor St. Nikolaus. Proben j. Mittwoch, 20.00, Dorfkirche. Dirigent: M. Kahlert, In den Zielbäumen 3, Dornach. Präs.: D. Feigenwinter, Tannenweg 21, Reinach. Unverbindl. Probenbesuch möglich. Kein Mitgliederbeitrag. KMU Reinach. Präsidentin: Daniela Vorpe. Sekretariat: 061 712 98 00. info@kmu-reinach-bl.ch. www.kmu-reinach-bl.ch. Postadresse: Hauptstrasse 8, 4153 Reinach. Kultur in Reinach. Kulturelle Anlässe wie Konzerte von Klassik bis Jazz, Ausstellungen, Lesungen, Rynacher Rundgang. Auskunft auf: www.kulturinreinach.ch und info@kulturinreinach.ch oder über: Co-Präsidium, Postfach, 4153 Reinach. Makerspace Reinach (makerspace-reinach.ch) Eigene Ideen und gemeinsame Projekte mit Gleichgesinnten in unserer Werkstatt mit u.a. Lasercutter, 3D-Druckern, Drehbank und Elektroniklabor realisieren. Arbeits- und Austauschtreffen immer Mi. und Fr. ab 20.00 im Leimgruberhaus, Schulgasse 1. Gäste und «schnuppern» herzlich willkommen! Kontakt: Reto Probst (Präsident), https://makerspace-reinach.ch Männerchor Reinach. Proben am Dienstag, 19.00 in der Fiechten-Aula. Neue Sänger sind stets willkommen. Präsident: Felix Schaedler, Kirchgasse 11, 4153 Reinach, 079 340 71 03. Besuchen Sie unsere Website www.mcreinach.ch Musikgesellschaft Konkordia Reinach. Musikproben jeweils am Freitag, 20.00 im WeiermattSchulhaus. Neue Mitspieler/innen sind willkommen. Kontakt: Urban Roth (Präsident), praesidium@ mgkreinach.ch; www.mgkreinach.ch Orchester Reinach. Probe jeden Donnerstag, 19.30, Aula Schulhaus Bachmatten, Egertenstrasse 8. Neue Streicher/innen sind willkommen. Informationen und Probenplan bei der Präsidentin Valérie Benelli, valerie.benelli@hotmail.com oder 079 576 53 21. www.orchester-reinach.ch Quartierverein Reinach Nord (QVRN). Vertritt die Anliegen des Quartiers und ist Drehscheibe zur Gemeinde. Adresse: QVRN, Rosenweg 22, 4153 Reinach, Kontakt: Cornelia Wartenweiler, Tel. 079 748 74 29, info@qvrn.ch Reinacher Sportverein. Unihockey Junioren-, Herrenmannschaften sowie Plauschteam Mix; Handball (Firmensport); Polysport (Damenmannschaft). Präsident: Jonas Grüter, 079 508 83 65, jonas.grueter@reinachersv.ch Samariterverein Reinach. Monatliche Übungen und regelmässige Kurse. Programm erhältlich bei Peter Heimlich, 061 462 18 65, 077 432 14 05 oder unter www.samariter-reinach.ch. Postendienst bei Anlässen aller Art nach Vereinbarung. Gemütliches Beisammensein nach Übungen und gemäss spezieller Anzeige od. unter www.samariter-reinach.bl

V E R E I N S N AC H R I C H T E N REINACH Veloclub Reinach. Grosses Angebot für Velofahrer und Mountain Biker. Kinder bereits ab 10 Jahren. Trainingszeiten Montag/Donnerstag, jeweils 18.15, Samstag, 13.30 (nur Bike). Treffpunkt: Heimatmuseum/Ernst Feigenwinter-Platz, Reinach. Auskünfte über Aktivitäten: www.vcreinach.ch oder praesident@vcreinach.ch Verein für Natur- und Vogelschutz Reinach. Vielfältige Aktivitäten, Naturspaziergänge und Kurse. Jahresprogramm und Infos: www.vnvr.ch, info@vnvr.ch, 061 712 55 06, @vnvr_reinach. Mitmachen lohnt sich für Mensch und Natur! Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachsene, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Volkstanzkreis Reinach. Wir tanzen jeden Di 19.30–21.45. Schweizer und internationale Volkstänze, in der Aula Schulhaus Bachmatten. Auskunft: Andrea Weber, 061 711 05 42. Zen-Kyudo-Schule Naka wa no uchi ni Kenkatabami. Egerten-Turnhalle der Handelsschule in Reinach an der Brunngasse, jeden Montag 20.00–22.00, Schulleiter Sempai Shugyosha, P 061 711 45 68, G 061 281 94 90. Zunft zu Rebmessern. Postfach, 4153 Reinach, www.talzunft.ch, Zunftmeister Fredy Fecker, 079 788 73 56. AGLR Lebendiges Reinach. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. 061 711 98 05, info@aglr.ch, www.aglr.ch. Kontaktperson Herr Lukas Schreier, Präsident. Altersverein Reinach und Umgebung. Präsidentin: Christine Grünenfelder, Rosenweg 15, 4153 Reinach, 061 711 04 05. Kassier: Beat Jeker, Predigerweg 1, 4153 Reinach, 061 701 74 30. Bus-Ausflüge, Lottomatches, Jass, Sonntags-Brunches… BESJ Jungschar Reinach-Münchenstein. Kids & Teens (6 bis 16 Jahre). Wann: Jeden zweiten Samstag. Treffpunkt: Wiedenweg 7, 4153 Reinach. Was: Waldspiele, Feuer, Basteln, Schlangenbrot, etc. Weitere Infos: www.jungschirinach.com Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Die Mitte Reinach. Präsident: Urs Künti, Langrütti-

Familienzentrum OASE. Treffpunkt Leimgruberhaus, Schulgasse 1, Reinach. Kaffi mit Spielzimmer, Mo–Do, 14.00–17.00, Spielgruppe, Mittagstisch, Kurse. Tel. 061 712 12 48, www.faz-oase.ch FDP Reinach. Präsident: Philipp Hammel, Hollenweg 57, 4153 Reinach. info@fdp-reinach.ch, www. fdp-reinach.ch FEB Verein für familienergänzende Kinderbetreuung. Kinderbetreuung stundenweise oder ganztags nach den Richtlinien der kibesuisse. Auskunft durch unser Büro, Wiedenweg 7, Do, 9.00–12.00, 061 711 22 77. FSV Frauensportverein Reinach. Grosses Angebot wie z. B. Fitness (diverse Gruppen), Gymnastik, Jazzgymnastik, ElKi, KiTu und Rope Skipping (Seilspringen Rynach Skippers). Auskünfte über Aktivitäten: frauensportreinach@gmail.com Fussballclub Reinach. www.fcreinach.ch, Sportplatz Fiechten, Fiechtenweg 73, Reinach, 061 711 89 42. Präsident: Biu Phan, 079 310 89 40. Juniorenobmann: Raffaele Stornaiuolo, rstornaiuolo@ bluewin.ch, 061 711 16 86. Gartenverein Reinach. www.gv-reinach.ch. Für die Vermietung von Gartenparzellen melden sie sich unter sekretariat@gv-reinach.ch oder 061 711 21 01. Präsident: praesident@gv-reinach.ch Gemeinde- und Schulbibliothek. Öffnungszeiten: Mo–Fr, 9.30–18.30. Weiermattstrasse 11, Reinach, 061 711 12 68. GLP grünliberale Partei. Präsident Sektion Reinach, Aesch, Pfeffingen: Benedikt Husi, Bachmattweg 13, 4153 Reinach, 076 488 18 85, benedict. husi@gmail.com Gymnastikgruppe Reinach. Kontakt: Heidi Leisinger, 079 673 45 31. Do 20.15, Gymnastik; Di 20.15, Fitness-Team, Turnhalle Aumatten; Mi 10.00, Gymnastik, Pfarreiheim St. Nikolaus. Hauseigentümerverein Reinach. Die Interessengemeinschaft der Reinacher Haus-, Grund- und Stockwerkeigentümer: Der Verein hat viel zu bieten. Sekretariat: c/o Hehlen Treuhand AG, Hauptstr. 8, 4153 Reinach, 061 715 90 20, info@hev-reinach.ch. Weitere Infos finden Sie unter www.hev-reinach.ch Heimatmuseum Reinach. Kirchgasse 9. Öffnungszeiten: Jeweils So 14.00–17.00. Geschlossen während den Schulferien BL. Präsident: Mauro Visentin, 079 876 93 98. Jodlerclub Reinach. Probe jeden Mittwoch 20.00–22.00 im Pavillon des Weiermatt-Schulhauses. Interessenten sind jederzeit willkommen. Informationen und Kontakte: Marcel Süess, Präsident, 079 407 92 85.

Mehrfamilienhauses während der Löscharbeiten evakuiert werden. Der Rauch führte zu Geruchsbelästigungen. Mehrere Fahrzeuge in der Halle wurden durch das Feuer beschädigt. Die Brandursache ist noch unklar und wird von Spezialisten der Polizei untersucht. Neben der Feuerwehr und der Polizei waren auch das FeuerwehrInspektorat beider Basel und der Rettungsdienst im Einsatz.

Ortsbusse sind eine feine Sache. Insbesondere wenn sie Wohnquartiere erschliessen und damit auch für ältere, nicht mehr so mobile Menschen einen Segen darstellen. Dass sich nun aber mit der neuen Linie 58 Busse in der Grössenordnung eines Einfamilienhauses (Zitat einer Anwohnerin) durch die engen, teilweise aufgrund Tempo 30 verengten Strassen in Reinach zwängen, ergibt nicht wirklich Sinn. Dabei fragt sich, ob diese Kapazität eines Fernbusses wie für eine Fahrt nach Mailand oder Paris

dem effektiven Bedarf entspricht und für das Wohnquartier Reinach-Nord nicht deutlich besser angepasste Fahrzeuggrössen eingesetzt werden müssten? Oder wurde die Grösse mit Absicht so geplant, damit anhand der Auslastung aufgezeigt werden kann, dass dafür gar kein Bedarf besteht? Ein Schelm, der Böses denkt... Dass sich dann diese Busse kaum an das Tempolimit halten und auch den Rechtsvortritt ablehnen, ist dann leider einfach noch das Tüpfelchen auf dem i. Thomas Thurnherr

PARTEIEN

Jahresversammlung der GLP Das Jahr hat mit der bestürzenden Nachricht über die Brandkatastrophe in CransMontana begonnen. Was trägt uns in solch schwierigen Zeiten? Gewisse Faktoren können uns Hoffnung geben. Füreinander da zu sein, Glaube, Vertrauen in sich selbst und andere, Offenheit und funktionierende soziale Beziehungen machen uns zuversichtlich. Wir leben in einer funktionierenden Demokratie mit hoher Mitsprache. Die GLP verbindet eine liberale Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik mit einer nachhaltigen Umweltpolitik. Das Wohl der Gemeinden liegt uns am Herzen, das Gemeinwohl steht in unserer Politik an erster Stelle. Mit unserer politischen Arbeit wollen wir die Gemeinden lebenswert halten und voranbringen. Das ist aktuell schwierig. Viele äussere Faktoren beeinflussen unsere Gemeindefinanzen, der Spielraum wird durch übergeordnete Aufgaben immer kleiner. Angesicht der schwierigen geopolitischen Lage sei die Frage erlaubt, ob wir es uns leisten kön-

nen, den Sozialstaat weiter auszubauen. Sicher ist, Familien brauchen gute Schulen und ein funktionierendes Betreuungsangebot. Senioren brauchen bezahlbaren Wohnraum und eine finanzierbare Pflege. Die GLP setzt sich für gangbare Lösungen ein. Am Freitag, 16. Januar, findet um 20 Uhr unsere jährliche Versammlung der GLP Birstal im Gemeindezentrum Reinach statt. Wir laden Interessierte herzlich ein, GLP-Luft zu schnuppern. Wir wünschen allen ein gutes, frohes 2026. Doris Vögeli, für den Vorstand GLP Reinach/Aesch/Pfeffingen ANZEIGE

G OT T ES D I E N S T E Röm.-kath. Kirchgemeinde Reinach Pfarrei St. Nikolaus Dorfkirche St. Nikolaus Samstag, 10. Januar 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 11. Januar, Mischeli-Kirche 10.30 Ökum. Gottesdienst mit den Sternsingern Dienstag, 13. Januar 17.00 Rosenkranzgebet Mittwoch, 14. Januar 9.15 Eucharistiefeier, anschliessend Pfarreikaffee Donnerstag, 15. Januar 18.15 Rosenkranz-, Friedensgebet 19.00 Eucharistiefeier Seniorenzentrum Aumatt Freitag, 16. Januar 10.15 Eucharistiefeier

Ev.-ref. Kirchgemeinde Reinach Sonntag, 11. Januar 9.15 Gottesdienst im Seniorenzentrum Aumatt, Pfarrerin Florence Develey 10.30 Ökumenischer Gottesdienst mit den Sternsingern in der Mischelikirche, Pfarrerin Florence Develey und Alex L. Maier (Predigt) Montag, 12. Januar 14.00 Spielnachmittag für Seniorinnen und Senioren in der reformierten Kirche

Chrischona-Gemeinde Reinach-Münchenstein Wiedenweg 7, Reinach, 061 711 17 16 www.chrischonareinach.ch Samstag, 10. Januar 14.00 Jungschi 18.00 Youthchannel Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst, Predigt: Joel Beyeler. Parallel zum Gottesdienst findet ein Angebot für Kinder in verschiedenen Altersgruppen statt. Montag, 12. Januar 6.00 Männergebet Mittwoch, 14. Januar 20.00 Kleingruppen Donnerstag, 15. Januar 9.30 Mami-Treff 14.30 60+ Nachmittag

CBB – Christliches Begegnungszentrum Birseck Mitglied der BewegungPlus Schweiz Römerstrasse 75, Reinach www.cbb-reinach.ch Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst mit Abendmahl – Gleichzeitig werden die Gottesdienste per Zoom übertragen

19.30 Singprobe der Kantorei in der reformierten Kirche Mischeli

– Aktuellste Informationen dazu immer auf www.cbb-reinach.ch

Dienstag, 13. Januar 12.00 Mittagstisch im Bistro Glöggli, Reformierte Kirche Mischeli (Anmeldung bis spätestens am Samstag um 17.00 unter 061 711 00 63, 079 315 02 42 oder bistrogloeggli@refk-reinach.ch)

– Kontaktaufnahme: Über das Kontaktformular

Normale Öffnungszeiten Bistro Glöggli Dienstag bis Freitag jeweils 9.00 bis 11.00 und 14.00 bis 17.30. Samstag jeweils 11.00 bis 17.00 durchgehend. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Neuapostolische Kirche Reinach Zihlackerstrasse 32 Sonntag, 11. Januar 9.30 Gottesdienst Mittwoch, 14. Januar 20.00 Gottesdienst


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Donnerstag, 8. Januar 2026

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Offizieller Edelmetall- und Uhrenankauf Eingetragen im Handelsregister und bei der EMK CHE–304.365.838

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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1

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WEITERE INFORMATIONEN UND KONTAKTE Ansprechpartner für die Projekte vor Ort ist der jeweilige Bauleiter. Darüber hinaus stehen eine Projektwebseite und eine Baustellen-App zur Verfügung, die regelmässig aktualisiert werden.

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Sämtliche markierte Parkfelder sind temporär aufgehoben.

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Der Parkplatz Dornachbrugg Aesch ist seit 5. Januar 2026 gesperrt. Zudem ändert sich das Verkehrssystem am 19. Januar 2026 wie folgt: − Die Bruggstrasse Ost bleibt in beide Richtungen einspurig mit Tempo 30 km/h befahrbar. − Die Dornacherstrasse ist von der Bruggstrasse bis vor die Zufahrt Aerewohnsiedlung (Autoeinstellhalle) gesperrt. Der gesamte Verkehr nutzt als Umleitung die Fluhstrasse und den Akazienweg. Auf diesen beiden Strassen gilt ein Halteverbot und die öffentlichen Parkfelder wurden aufgehoben. − Die Haltestelle «Aesch Sonnenweg» der Buslinie 65 wird temporär zum Birsweg verschoben. − Der Fussverkehr wird signalisiert und ist in alle Richtungen möglich, der Veloverkehr wird signalisiert und via Akazienweg und Fluhstrasse umgeleitet.

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In der Nacht vom 14. auf den 15. Januar 2026 werden der Kreisel und die Verkehrsinsel vor der neuen Nepomukbrücke eingeebnet, damit die nächste Bauphase am 19. Januar 2026 beginnen kann. Sie zeichnet sich schwergewichtig durch Arbeiten für das Mischwasserbecken an der Dornacherstrasse aus. Die direkte Nachbarschaft konnte sich an einer Veranstaltung über die kommenden Massnahmen informieren lassen.

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BAUPHASE 1B – JANUAR BIS VORAUSSICHTLICH JULI 2026

AUSWIRKUNGEN AUF DEN VERKEHR

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Die zusätzliche Fahrspur der Bruggstrasse Richtung Dornach ist ebenso gebaut wie der parallel laufende Fuss- und Veloweg. Die Personenunterführung zur Gstadstrasse wurde angepasst. Im Dezember 2025 haben neun Schulklassen mit rund 150 Schülerinnen und Schülern deren südliche Mauern zum Thema «Wasserwelten» bemalt. Auch die ersten Bauwerke für das zukünftige Mischwasserbecken sind bereits erstellt.

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Delémont Basel _ Biel-Benken _ _ Reinach _ _ _ _ _ Arlesheim _ _ _ _ _ Dornach _

Gstad

Am 19. Januar 2026 beginnt für das Doppelprojekt Bruggstrasse Ost, Reinach und Mischwasserbecken Dornachbrugg, Aesch eine neue Bauphase. Die Fahrt von der Bruggstrasse zur Dornacherstrasse und umgekehrt verändert sich deshalb für alle Verkehrsteilnehmenden.

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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

TODESANZEIGEN

DANKSAGUNGEN

Todesanzeigen aufgeben: 061 927 26 70 oder todesanzeigen@chmedia.ch

TO D ES FÄ L L E Aesch Giovanna Bottegal Degano geb. 24. Juni 1934, gest. 31. Dezember 2025, von Italien (wohnhaft gewesen in Aesch). Wurde beigesetzt. Gerhard (Gerry) Gerber geb. 4. Dezember 1929, von Langnau i. E. BE. Beerdigung im engsten Familienkreis. Heidi Grob-Ryf geb. 11. Juli 1939, gest. 29. Dezember 2025, von Zürich. Beisetzung im engsten Familienkreis. Yvonne Wymann-Hofer geb. 27. Juli 1954, gest. 1. Januar 2026, von Aesch BL und Entlebuch LU (wohnhaft gewesen in Aesch). Stille Bestattung.

Arlesheim Franziska Dürig Tinner geb. 9. Februar 1944, gest. 6. Dezember 2025, von Sennwald-Frümsen SG (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier: Dienstag, 13. Januar, 14 Uhr, Abdankungshalle Friedhof Bromhübel in Arlesheim. Astrid Klöser geb. 15. Juni 1962, gest. 18. Dezember 2025, von Deutschland (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis. Maja Rötheli-Gass geb. 4. Mai 1942, gest. 1. Januar 2026, von Hägendorf SO und Basel (wohnhaft gewesen in Arlesheim). Trauerfeier im engsten Kreis.

Dornach Hans-Peter Egli geb. 11. April 1937, gest. 24. Dezember 2025, von Wald ZH (wohnhaft gewesen am Rainweg 21). Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt.

Werner Franz Ruch geb. 9. September 1943, gest. 3. Januar 2026, von Sumiswald BE (wohnhaft gewesen am Saffretweg 31). Trauerfeier: Montag, 19. Januar, 14 Uhr, Friedhof Dornach. Zuerst findet die Urnenbeisetzung, anschliessend die Trauerfeier in der Friedhofskapelle statt. Daisy Rutschmann-Ammann geb. 26. März 1925, gest. 12. Dezember 2025, von Bleienbach BE (wohnhaft gewesen am Fluhweg 7). Die Trauerfeier hat bereits stattgefunden. Die Urnenbeisetzung findet zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Michel Paul Schweizer geb. 23. September 1937, gest. 19. Dezember 2025, von Zürich und Kradolf-Schönenberg TG (wohnhaft gewesen an der Solothurnerstrasse 4). Die Urnenbeisetzung findet direkt am Grab im engsten Familienkreis statt. Silvia Solida-Gerber geb. 18. Februar 1943, gest. 4. Januar 2026, von Oberlangenegg BE (wohnhaft gewesen im APH Wollmatt, Wollmattweg 10, 4143 Dornach). Heinz Anton Steinegger geb. 5. August 1942, gest. 2. Januar 2026, von Altendorf SZ (wohnhaft gewesen am Oberen Zielweg 6). Trauerfeier: Mittwoch, 14. Januar, 14 Uhr, katholische Kirche Dornach. Die Urnenbeisetzung findet im Anschluss an die Trauerfeier auf dem Friedhof Dornach statt. Susanna Thoma-Vögtli geb. 16. September 1961, gest. 3. Januar 2026, von Basel (wohnhaft gewesen an der Hauptstrasse 38). Die Trauerfeier und die Beisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt.

Wenn die Sonne des Lebens untergeht Leuchten die Sterne der Erinnerung.

Hansruedi Baumberger 15.12.1936 - 25.12. 2025 Du warst auf deiner letzten Reise eng begleitet von deiner Familie. Die Liebe, die uns alle verbindet, wird von Generation zu Generation weiter fliessen. Welch grosses Geschenk ! In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied Anna-Maria «Maya» Baumberger Brigitte Baumberger Philipp und Ewelina Baumberger mit Alexander und Zuzanna Sibylle Baumberger und Urs Weber mit Linus und Anna Die Trauerfeier findet am 30. Januar 2026 um 14.00 Uhr in der Kapelle auf dem Friedhof Bromhübel in Arlesheim statt. Es sind alle herzlich eingeladen. Traueradresse: Anna-Maria Baumberger, Mattweg 63, 4144 Arlesheim

Münchenstein Hans Peter Aebi-Burki geb. 9. Mai 1942, gest. 10. Dezember 2025, von Affoltern i. E. BE (wohnhaft gewesen im Wasserhaus 47). Wurde bestattet.

Alice Merçay-Meyer geb. 28. September 1929, gest. 12. Dezember 2025, von La Baroche JU (wohnhaft gewesen im Alterszentrum Im Brüel, Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Wurde bestattet.

Beatrix Hunkeler-Dollinger geb. 3. Mai 1940, gest. 17. Dezember 2025, von Pfaffnau LU und Münchenstein BL (wohnhaft gewesen Im Winkel 10). Die Trauerfeier findet am Freitag, 16. Januar, um 15 Uhr in der katholischen Kirche St. Franz Xaver, Loogstrasse 22 in Münchenstein, statt.

Elisabeth Tschui-Bühler geb. 5. Mai 1933, gest. 23. Dezember 2025, von Derendingen SO (wohnhaft gewesen an der Pumpwerkstrasse 3). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis.

Mariette Kaltenthaler-Meier geb. 3. Februar 1946, gest. 14. Dezember 2025, von Steinhausen ZG (wohnhaft gewesen an der Loogstrasse 6). Abschied im engsten Familienkreis. Helmut Konrad-Dick geb. 22. März 1939, gest. 19. Dezember 2025, von Münchenstein BL (wohnhaft gewesen in Münchenstein). Abschied im engsten Familien- und Freundeskreis. Bruno Krähenbühl-Perrenoud geb. 12. Dezember 1934, gest. 10. Dezember 2025, von Münchenstein BL und Grosshöchstetten BE (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abdankung ist am Dienstag, 20. Januar, 14 Uhr iim Kirchgemeindehaus, Lärchenstrasse 3, 4142 Münchenstein. Kurt Lanz-Knecht geb. 10. August 1942, gest. 30. Dezember 2025, von Münchenstein BL und Rohrbach BE (wohnhaft gewesen in der Gartenstadt 11). Urnenbeisetzung und Abdankung: Freitag, 23. Januar, um 14 Uhr, Friedhof Münchenstein (Abdankungshalle). Die Abdankung findet anschliessend in der reformierten Dorfkirche, Kirchgasse 2, Münchenstein Dorf, statt.

Lisbeth «Liseli» Walther-Kläy geb. 27. März 1932, gest. 3. Januar 2026, von Basel und Wohlen bei Bern BE (wohnhaft gewesen im Generationenhaus Neubad, Holeestrasse 119, 4054 Basel). Annamarie Widmer-Schmid geb. 26. Juli 1939, gest. 17. Dezember 2025, von Schafisheim AG und Bern (wohnhaft gewesen in der Stiftung Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Die Trauerfeier findet im engsten Familienkreis statt.

Reinach Hans Bräuchi geb. 28. März 1938, gest. 27. Dezember 2025, von Basel und Reinach BL (wohnhaft gewesen am Baumgartenweg 31). Abschied im engsten Familienkreis. Norma Breitenmoser-Kaiser geb. 2. August 1943, gest. 25. Oktober 2025, von Basel, Bütschwil-Ganterschwil und Bütschwil SG (wohnhaft gewesen an der Steinrebenstrasse 170). Wurde beigesetzt. Jack Hürlimann-Stucki geb. 19. Juni 1934, gest. 18. Dezember 2025, von Wald ZH (wohnhaft gewesen im APH Im Brüel, Pfeffingerstrasse 10, 4147 Aesch). Abschiedsfeier: Dienstag, 13. Januar, 14 Uhr, Kapelle Alterszentrum Im Brüel, Aesch.

Helen Jung-Kilchherr geb. 9. Juli 1938, gest. 18. Dezember 2025, von Niederhelfenschwil SG (wohnhaft gewesen am Juraweg 15). Wurde beigesetzt. Trudel Rogge geb. 27. Juli 1932, gest. 21. Dezember 2025, von Reinach BL (wohnhaft gewesen im APH Blumenrain, Baslerstrasse 10, 4106 Therwil). Wurde beigesetzt. Joachim Wehner-Bloch geb. 9. Februar 1944, gest. 17. Dezember 2025, von Mümliswil-Ramiswil SO (wohnhaft gewesen an der Aumattstrasse 79). Wurde beigesetzt. Margrith (Greti) Weyer geb. 10. März 1928, gest. 22. Dezember 2025, von Ferenbalm BE (wohnhaft gewesen im APH Hofmatt, Pumpwerkstrasse 3, 4142 Münchenstein). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Mittwoch, 14. Januar, 10 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Johannes Willemsen geb. 21. März 1940, gest. 17. Dezember 2025, von den Niederlanden (wohnhaft gewesen an der Habshagstrasse 40). Wurde beigesetzt. Paul Wöhrel geb. 27. Juni 1937, gest. 19. Dezember 2025, von Basel (wohnhaft gewesen an der Bielstrasse 29). Abschiedsfeier und Urnenbeisetzung: Freitag, 16. Januar, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach. Hans Rudolf Wyss geb. 25. März 1935, gest. 26. Dezember 2025, von Fulenbach SO (wohnhaft gewesen an der Leymenstrasse 34). Abdankung und Beisetzung: Donnerstag, 8. Januar, 14 Uhr, Friedhof Fiechten, Reinach.


WochenBlatt

A E S C H U N D PF E F F I NGE N

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

«Manche Leute werden schnell mal aggressiv»: Das Bring- und Holhüsli öffnet mit neuem Konzept Nach längerer Pause hat das Bring- und Holhüsli auf dem Parkplatz des Gartenbads seinen Betrieb wieder aufgenommen. Die Betreiber wollen verhindern, dass der Ort erneut als Müllhalde missbraucht wird. Nicolas Blust Gestern öffnete das Bring- und Holhüsli nach mehreren Monaten Pause erstmals wieder seine Türe. Vergangenen Herbst gab die Gemeinde Aesch bekannt, dass das Hüsli auf dem Gartenbad-Parkplatz seinen Betrieb per sofort schliesst. Sieben Jahre zuvor hatte Regula Gygax das damals erste solche Angebot in der Region initiiert und sich mit ihrem Team ehrenamtlich darum gekümmert. Das Bring- und Holhüsli erfreute sich schnell grosser Beliebtheit und zahlreiche Personen aus Aesch und Umgebung brachten Gegenstände vorbei, die sie nicht mehr brauchten, damit diese von jemand anderem weiter genutzt werden können. Dazu wurde der Container fast täglich geöffnet. Leider wurde das Angebot immer wieder missbraucht und Leute nutzten den Container als kostenlose Müllhalde für ihr Sperrgut. Mühsame Aufräumarbeiten und das Entsorgen der Abfälle waren die Folge. Die Gemeinde installierte sogar eine Überwachungskamera auf dem Gelände, das Wochenblatt berichtete.

Alte und neue Gesichter im zehnköpfigen Team Knapp vier Monate nach Gygax’ Rücktritt hat der grüne Container gestern wieder geöffnet – mit neuem Konzept und neuem Team. Wobei neu nicht ganz stimmt. «Wir sind zehn Personen, fünf Männer und fünf Frauen. Ein Teil vom Team war schon vorher dabei», sagt Jonathan Lüssi. Er ist eine von fünf Personen, die sich schon unter Regula Gygax für das Bringund Holhüsli engagierten. Er und Rosa Eiriz Rudin, beide sind wohnhaft in

AKKORDEON ORCHESTER

Neujahrskonzert Am Sonntag, 11. Januar, um 17 Uhr lädt das Akkordeon Orchester Aesch zum traditionellen Neujahrskonzert in die katholische Kirche Aesch ein. Das Jahr 2026 steht ganz im Zeichen des Akkordeons – es ist Instrument des Jahres. Passend dazu präsentiert das Orchester ein neues, abwechslungsreiches Repertoire und zeigt die grosse Bandbreite der Akkordeonmusik: von klassischen Werken bis hin zu bekannten Melodien aus Pop und moderner Unterhaltung. Wir proben mit viel Engagement, um unserem Publikum einen stimmungsvollen musikalischen Start ins neue Jahr zu bieten. Der Eintritt ist frei, beim Austritt wird eine Kollekte erhoben. Im Anschluss an das Konzert sind alle Besucherinnen und Besucher herzlich zu einem Apéro eingeladen. Wir freuen uns, mit Euch auf ein gutes neues Jahr anzustossen. Christine Hidber, Präsidentin Akkordeon Orchester Aesch

DREHSCHEIBE

Infokästen: Zwischenziel erreicht

Ein Ort der Begegnung: das Bring- und Holhüsli auf dem Parkplatz des Gartenbads. Aesch, nahmen im Herbst die Sache in die Hand, stellten das neue Konzept auf und das Team zusammen. Neu hat das Bring- und Holhüsli nur noch zwei Mal in der Woche geöffnet – jeweils am Mittwoch- und Samstagvormittag zwischen 9.30 und 11.30 Uhr. Dafür seien an diesen Vormittagen jeweils zwei Personen aus dem Team vor Ort, um Gegenstände entgegenzunehmen. «Manche Leute werden schnell mal aggressiv, wenn ihre Gegenstände abgewiesen werden», erklärt Lüssi. Darum seien jeweils zwei Personen vor Ort. Damit soll auch verhindert werden, dass das Bring- und Holhüsli wieder als Müllhalde missbraucht wird. Nur brauchbare Dinge können abgegeben werden – und nur während der Öffnungszeiten. «Abfall, Verpackungen und kaputte Gegenstände

gehören nicht ins Hüsli – und schon gar nicht einfach davorgestellt», stellt Lüssi klar. Das Team sei bereit, das Konzept wenn nötig noch etwas anzupassen.

Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt des Angebots Das Team des Bring- und Holhüsli freut sich, dass es nun endlich wieder losgeht. Alle sind überzeugt vom Angebot und darum auch eingesprungen, als ein Teil des alten Teams aufgehört hatte. «Die Nachhaltigkeit ist ein wichtiger Aspekt des Angebots», erklärt Lüssi. Das Bringund Holhüsli gibt Gegenständen ein zweites Leben, statt dass sie im Abfall landen. Ausserdem sei das Bring- und Holhüsli gerade für Menschen mit weniger finanziellen Mitteln ein Angebot, das sehr geschätzt werde.

FOTO: FABIA MAIERONI

Doch was für Gegenstände werden denn überhaupt abgegeben? Vor allem Geschirr, Spielzeug, Gesellschaftsspiele und Kleider. Doch auch andere Gegenstände dürfen abgegeben werden, sofern sie nicht dreckig oder kaputt sind. Die Freiwilligen bitten aber darum, keine Möbel vorbeizubringen. Diese seien zu gross für den Container. «Auch bei Büchern und Büromaterial müssen wir die Leute bremsen», sagt Lüssi. Ansonsten sei grundsätzlich aber alles willkommen. Gemeinsam will das Team das Bring- und Holhüsli wieder zu dem machen, was es sein soll: ein Ort zum Teilen, Wiederverwenden und Begegnen. Wer die Wiedereröffnung gestern Vormittag verpasst hat, kann sich bereits am Samstagvormittag selbst ein Bild vor Ort machen.

TR ACHTENVEREIN AESCH

BÜRGERGEMEINDE PFEFFINGEN

«Sag niemals nie»

Holzdiebstahl bei der Bürgerhütte

Das neue Jahr hat erst begonnen – und schon in einer Woche, am Samstag, 17. Januar, startet unsere Premiere «Sag niemals nie», eine Komödie in drei Akten mit Spannung und viel Humor, die Sie nicht verpassen sollten. Es hat noch einige freie Plätze. Reservieren Sie sich Ihren Platz über den Vorverkauf, online auf www.trachtenvereinaesch.ch, oder telefonisch an 077 419 16 53 (keine Reservation per SMS) am Donnerstag, 8. und 15. Januar, jeweils zwischen 16 und 19 Uhr und Samstag, 17. und 24. Januar, jeweils von 10 bis 12 Uhr, an einem der fünf Spieltage: Samstag, 17. Januar und Sonntag,

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18. Januar, sowie Freitag, 23. Januar, Samstag, 24. Januar und Sonntag, 25. Januar, und lassen Sie sich vor dem Theater mit Speis und Trank verwöhnen. Festwirtschaft mit reichhaltigen Angeboten und Bar mit coolen Drinks öffnen für Sie jeweils am Freitag und Samstag ab 18 Uhr und am Sonntag ab 13 Uhr. Sie erreichen unsern Heimat- und Theaterobe, im Kath. Pfarreiheim, In den Saalbünten 1 in Aesch. Die Dorfbühni und der Trachtenchor wollen Ihnen einen vergnüglichen Abend bieten. Wir freuen uns auf Ihren Besuch. Martin Studer, Präsident

Geduld bringt Rosen... Das kann ich nach gut einem Jahr Einsatz für den neuen (ersten?) Informationskasten beim Einkaufsplatz bestätigen. Meinen Dank richte ich im Namen der Drehscheibe an den Gemeinderat und an die Verwaltung. Scheinbar haben auch die vielen Reaktionen aus der Bevölkerung gegen die Demontage aller bisherigen Info-Kästen dazu beigetragen. Die Kombination mit dem digitalen Gemeindeportal ist eine angenehme Ergänzung. Die Kosten waren ja dank diesem Berührungs-Bildschirm (mit Werbung) minim. Dies spräche ja sehr für eine sinnvolle Weiterführung an zu definierenden Orten. Ich hoffe, dass nun noch Massnahmen getroffen werden, dass sich die Innenseite der Glastüre infolge Feuchtigkeit nicht mehr beschlägt und eine Innenbeleuchtung möglich ist, da sonst die Informationen ab der Dämmerung gar nicht lesbar sind. Wie ich festgestellt habe, nutzen die Aescher Vereine diese Informations-Plattform schon rege, was sehr erfreulich ist. Armin Hauser, Drehscheibe

Aus dem Waldgebiet bei der Bürgerhütte in Pfeffingen wurde über die Weihnachtsfesttage der Bürgergemeinde Pfeffingen ein ganzer Ster trockenes Brennholz gestohlen. Das Holz war ordnungsgemäss im Wald gelagert und für die Nutzung durch die Bürgergemeinde vorgesehen. Der Vorfall macht uns betroffen. Es ist traurig, dass Brennholz nicht mehr bedenkenlos im Wald deponiert werden kann, ohne dass es entwendet wird. Die Bürgergemeinde Pfeffingen bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Sachdienliche Hinweise nimmt unsere Waldchefin unter der Telefonnummer 079 459 08 29 oder per E-Mail an info@bgpfeffingen.ch gerne entgegen.

PARTEIEN

Bürgerrat Pfeffingen

Wurde gestohlen: Holz bei der Bürgerhütte in Pfeffingen.

FOTO: ZVG

Die Mitte wünscht ein schönes Jahr Ganz herzlich wünscht die Mitte AeschPfeffingen ganz Aesch Bigott einen guten Neujahresstart und ein schönes Jahr 2026. Wir hoffen, jeder und jede konnte über die Weihnachtszeit Zeit in der Familie und unter Freunden verbringen und hat somit einen guten Rutsch hinter sich. Die Mitte freut sich nun auf ein spannendes und, wie immer in Aesch, lebhaftes Jahr. Weiterhin ist es uns ein Anliegen uns für die Themen, Inhalte und Projekte einzusetzen, welche der Bevölkerung unter den Nägeln brennen und besonders wichtig sind für Aesch Bigott. Dabei ist die Mitte Aesch-Pfeffingen stolz, letztes Jahr unter anderem mit öffentlichem Druck und politischem Einfluss die Wiederaufstellung eines Infokasten im Dorfzentrum mitbewirkt zu haben. Wir

wissen, es hat sich um ein breites Basisanliegen der Bevölkerung gehandelt. Wo immer möglich, werden wir uns in diesem Sinne auch auf anderen Themenfelder für Sie, liebe Bürgerinnen und Bürger, kräftig und leidenschaftlich einsetzen. Wir haben immer ein offenes Ohr und eine freie Schulter, an die man sich mit Anliegen und Ideen wenden kann. Treffend dazu gibt es bereits diesen Samstag, 10. Januar, einen Neujahres Apéro an der frischen Luft beim Nussbäumli. Zwischen 10.30 und 13 Uhr ist jede und jeder herzlich willkommen. Feiner Fingerfood und stärkender Puntsch «hets solang wies het». Wir freuen uns auf tolle Begegnungen. Sven David, stellvertretend für den Vorstand

PFÄFFIGE L ÄBT

Traditionelles Tannenbaumwerfen Wir hoffen, dass ihr einen ruhigen Jahreswechsel geniessen konntet – wie sieht es mit euren Vorsätzen für das Jahr 2026 aus? Nun ist es dank leichtem Schneefall und winterlichen Temperaturen wieder Zeit für unser traditionelles 7. Tannenbaumwerfen. Gerne laden wir dich, deine Familie, Bekannten und Freunde zum Weihnachtsbaumwerfen am 10. Januar auf den Lindenhof Bauernhof der Familie Grieder in Pfeffingen ein. Es wird viele Gelegenheiten geben, um weitere Neujahrsgrüsse auszutauschen – sei es an der legendären «Duft-Sauna», an den verschiedenen Stehtischen oder an den

windgeschützten Tischgarnituren in unserem Zelt. Also komm am Samstag, 10. Januar, vorbei und bring deinen ausgedienten Tannenbaum mit. Ab 13 Uhr stehen die Getränke zum Anstossen und Geniessen bereit, bevor wir um 14 Uhr mit dem «Wettkampf» starten. Dabei geht es um Weite, Spass und Geselligkeit – eben «Pfäffige läbt», also vor allem um den Plausch. In drei Kategorien (Frauen, Kinder und Männer) küren wir jeweils die Erstplatzierten dieses Plausch-Wettkampfs. Für Verpflegung ist gesorgt: Verschiedene Getränke, «Guidos leckere

Gerstensuppe» sowie Würste zum «selber brötle» stehen bereit. Selbstverständlich bieten wir auch wieder einige leckere selbstgemachte Kuchen zu den warmen Getränken an. Mehrere Feuerschalen sorgen zudem für wohlige Wärme und laden zum gemütlichen Beisammensein ein. Bei diesem Event heisst es einfach vorbeikommen, einschreiben, teilnehmen und Spass haben – und Teil dieses fröhlichen Anlasses sein. Weitere Infos unter: www.pfaeffige-laebt.ch oder per Mail an info@pfaeffige-laebt.ch. Euer OK-Team von «Pfäffige läbt»


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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

A E S C H U N D PF E F F I NGE N

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE PFEFFINGEN www.pfeffingen.ch

gemeindeverwaltung@pfeffingen.ch

Neujahrswünsche Mit der vorliegenden ersten Ausgabe des Wochenblattes wünschen zu Beginn des neuen Jahres der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeinde Pfeffingen der ganzen Bevölkerung alles Gute, insbesondere beste Gesundheit, Zuversicht und viel Erfolg im Jahre 2026. Gemeinderat Pfeffingen, sowie Mitarbeitende Gemeindeverwaltung, Werkhof und Abwarte

Einladung zum Neujahrsapéro Am Sonntag, 11. Januar 2026 laden der Gemeinderat und der Bürgerrat um 11.30 Uhr zum traditionellen Neujahrsapéro ein. Der Anlass findet auch dieses Jahr wieder auf dem Lindenhof Pfeffingen (Etterweg 6) statt. Auch wenn das Neue Jahr bereits schon wenige Tage alt sein wird, freuen wir uns dennoch, gemeinsam mit Ihnen auf das neue Jahr anzustossen. Gemeinderat und Bürgerrat Pfeffingen

Neuerung bei der EBAP (Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen) ab dem Jahr 2026/2027 Über viele Jahre hat die «EBAP Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen» Angebote und Dienstleistungen aus unseren Gemeinden im jährlich erscheinenden «blauen Büchlein» publiziert. Die in diesen Tagen erscheinende Ausgabe 2026 wird die letzte auf Papier erhältliche Version sein.

Künftig sollen vermehrt digitale Kanäle genutzt werden. In Pfeffingen besteht für die Anbieter unter www.pfeffingen.ch im Bereich «Veranstaltungen» die Möglichkeit, die Angebote unter «Anlässe/Termine» zu erfassen und zu publizieren. Dabei sind alle Kurs- und Veranstaltungsangebote willkommen, welche für unsere Einwohnerinnen und Einwohner offenstehen. Die Gemeinden Aesch und Pfeffingen bedanken sich beim Team «EBAP Erwachsenenbildung Aesch-Pfeffingen», insbesondere bei Redakteurin Frau Béatrice Würsten, für die langjährige gute Zusammenarbeit. Gemeinderat Pfeffingen

Einschulung Kindergarten Pfeffingen – Schuljahr 2026/2027 Eintritt ins erste obligatorische Kindergartenjahr: Betrifft alle Kinder, deren Geburtsdatum zwischen dem 1. August 2021 und dem 31. Juli 2022 liegt. Die Anmeldung für den Kindergarten erfolgt auf dem schriftlichen Weg. Die betreffenden Eltern erhalten die Anmeldungsunterlagen in diesen Tagen per Post. Gemäss Verordnung des Bildungsgesetzes § 8 beginnt die Schulpflicht bereits mit dem ersten Kindergartenjahr. Alle Kinder, welche bis und mit 31. Juli 2026 vier Jahre alt sind, treten auf Beginn des nächsten Schuljahres in den Kindergarten ein. Möchten Sie Ihr Kind noch nicht anmelden oder besteht diesbezüglich Unsicherheit, nehmen Sie bitte mit der Schulleitung, Frau Judith Müller-Vögtli, 061 531 18 21 oder j.mueller@schulepfeffingen.ch Kontakt auf. Falls Sie die Unterlagen für die Anmeldung

G OT T ES D I E N S T E

Sprachstanderhebung 2026 Im Kanton Basel-Landschaft findet im Januar 2026 wieder die jährliche Sprachstanderhebung statt. Alle Eltern, deren Kind im August 2027 in den Kindergarten eintritt, erhalten dazu einen Brief mit einem Fragebogen. Dieser Fragebogen ist Teil des Sprachfördergesetzes SGS 116, das seit dem 1. September 2024 gilt. Wie läuft die Erhebung ab? – Start: zweite Januarwoche 2026 – alle Eltern füllen den Fragebogen online aus – Frist: bis Ende Januar 2026 – Inhalt: Der Fragebogen wird von der Universität Basel anonymisiert ausgewertet – Auswertung: Eltern und Gemeinden erhalten ab Februar das Ergebnis – Unterstützung: Bei sprachlichen Schwierigkeiten helfen interkulturelle Vermittlerinnen des HEKS – kostenlos Das Ergebnis hat keinen Einfluss auf den Zeitpunkt des Kindergarteneintritts. Die Sprachstanderhebung ist keine Prüfung. Sie zeigt Eltern und Gemeinden, ob ein Kind zusätzliche Unterstützung beim Deutschlernen braucht. So können alle Kinder – unabhängig von der gesprochenen Familiensprache – gut gefördert werden.

Die Gemeinden entscheiden selbst über ihre Sprachförderangebote.

Einsteiger-Kochkurs Nr. 3 für Senioren

Warum gibt es die Sprachförderung? Mit dem Sprachfördergesetz möchte der Kanton Basel-Landschaft die Sprachkompetenzen aller Kinder stärken. Gute Sprachkenntnisse erleichtern den Start in die Schule und verbessern die Chancen im weiteren Bildungsweg. Besonders Kinder aus mehrsprachigen Familien sollen früh begleitet werden, damit keine Sprachbarrieren entstehen. Eltern und Kinder werden aktiv in den Lernprozess einbezogen – zum Beispiel durch Vorlesen, Gespräche oder gemeinsames Entdecken der deutschen Sprache. Mehr Informationen zur frühen Sprachförderung finden Sie auf www.bl.ch unter dem Suchbegriff «Frühe Sprachförderung». Kanton BL, Fachbereich Familien

Der Seniorenrat bietet im Januar 2026 wieder einen Einsteiger-Kochkurs für Senioren an. Der Grundlagenkurs reicht vom Einkauf der richtigen Produkte bis zu deren Zubereitung in der Küche. Sie lernen vom erfahrenen Küchenchef Edwin Dörflinger die Kochgrundlagen und machen den ersten Schritt an den Herd. Es ist einfacher als Mann meint! Daten 20./27. Januar und 3./10.Februar 2026 Zeit 17.00 bis max. 22.00 Uhr Ort Küche im Neumattschulhaus S1 (Reinacherstrasse, Aesch) Gebühr CHF 160 Interessierte können sich bis am 12. Januar 2026 per E-Mail unter info@seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch anmelden. Die Anzahl der Teilnehmer ist beschränkt! Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Entsorgungskalender Pfeffingen Die nächste Entsorgung von Kehricht/Kleinsperrgut brennbar Garten- und Küchenabfälle Häckseldienst (Anmeldung bis vorherigen Freitag, 12.00 Uhr, erforderlich) Papier-/Kartonsammlung Grobsperrgut brennbar/Sperrgut unbrennbar Metall

findet statt am Dienstag, 13. Januar 2026 Mittwoch, 21. Januar 2026 Montag, 26. Januar 2026 Mittwoch, 28. Januar 2026 Mittwoch, 25. März 2026 Mittwoch, 20. Mai 2026

V E R E I N S N AC H R I C H T E N

Katholische Gottesdienste in Aesch www.rkk-angenstein.ch

Amtswoche: 10. bis 16. Januar Pfarrerin Inga Schmidt, 061 751 83 02

Freie Evangelische Gemeinde Aesch

Sonntag, 11. Januar 9.30 Eucharistiefeier mit Josef Imbach

Industriestrasse 45, 061 589 68 48 www.fegaesch.ch

Mittwoch, 14. Januar 9.15 Kommunionfeier mit Norbert Malsbender

Samstag, 10. Januar 14.30 Bibelseminar

Donnerstag, 15. Januar 10.15 Gottesdienst in der Kapelle des Alterszentrums Brüel

Sonntag, 11. Januar 9.00 Gebet 9.30 Gottesdienst mit Predigt

16.30 Rosenkranzgebet Kirche Aesch

Kinderbetreuung

Evangelisch-reformierte Gottesdienste in Aesch-Pfeffingen www.erkap.ch Sonntag, 11. Januar 10.00 Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrerin Inga Schmidt. Kollekte: HEKS beider Basel Montag, 12. Januar 9.00 Gottesdienst mit Abendmahl zur Eröffnung des Pfarrkonvent. Reformierte Kirche Aesch. Mit Pfarrerin Inga Schmidt und Pfarrer Ingo Koch Donnerstag, 15. Januar 10.15 Ökumenischer Gottesdienst. Kapelle im Alterszentrum im Brüel

Ihres Kindes nicht erhalten haben, melden Sie sich bitte bei der Schuladministration, Frau Sonja Semling, 061 531 18 20 oder s.semling@schulepfeffingen.ch Das Schuljahr 2026/2027 beginnt am Montag, 10. August 2026. Weitere Informationen finden Sie unter: www.schulepfeffingen.ch oder www.bl.ch Schulleitung Primarstufe Pfeffingen

Christliches Begegnungszentrum CBZ Nordring 2 (Landigebäude, 3. Stock) www.cbz.ch, 061 530 03 60 Sonntagsgottesdienst (10.00) mit parallelem Kinder- und TeenagerProgramm (0 bis 15 Jahre). Der Gottesdienst wird jeweils 10.20 per Livestream übertragen. Alle weiteren Informationen auf www.cbz.ch Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst mit Martin Hoppe-Boeken Donnerstag, 15. Januar 6.00 bis 7.00 Frühgebet

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COIFFURE DALIL BEIM SCHLOSS HAUPTSTRASSE 37, 4147 AESCH

NEU

OEFFNUNGSZEITEN DI. BIS FR. SA. MO. TEL. 9.00 BIS 19.00 H. 8.30 BIS 17.00 H. GESCHLOSSEN 061 557 07 07

AESCH UND PFEFFINGEN Jazzclub Aesch/Pfeffingen (JAP). Präsident: Peter Ducret, Türkheimerstrasse 66, 4055 Basel, 061 381 95 31, Handy 079 252 02 47, peter_ducret@bluewin.ch, www.jap.ch. Vorverkauf Tickets: Ticketcorner Vorverkaufsstellen, www.ticketcorner.com BESJ Jungschar Aesch. Outdoorprogramme (jeden Samstag, 14.00–18.00) und Lager: Fröschli, 4–7 J.; Ameisli, 7–10 J.; Jungschar Gruppe, 10– 14 J. Kontaktperson: Sarah Neff, sarah.neff@ jsaesch.ch, 078 760 61 03, www.jsaesch.ch Kath. Frauenverein Aesch. Kontakt: Rosmarie Nebel-Meier (Präsidentin), Bachmattweg 10, 4147 Aesch, 061 751 50 01, rosmarie.nebel@bluewin.ch Kirchenchor Pfeffingen. Probe mittwochs 20.15 Uhr im Gemeindesaal. SängerInnen jederzeit herzlich willkommen. Männerchor Pfeffingen. Gesangsstunde jeweils Dienstag um 20.00 im Gemeindesaal. Kontakt: Casimir Schmeder, Langbodenweg 9, 4148 Pfeffingen, 061 751 74 17. Neue Sänger sind jederzeit herzlich willkommen! MSA Modelleisenbahn Sekundarschule Aesch. Bauabend: Jeden Dienstag 19.00–21.00, Werkstatt Schützenmattschulhaus TraktC (ausser Schulferien). Auskunft: Marcel Häring, 4147 Aesch, 061 751 52 69. Musikverein Aesch. Gesamtproben jeweils am Donnerstag, von 20.00–22.00 im ehemaligen Kraftraum Schulhaus Schützenmatt. Auskunft über info@mvaesch, www.mvaesch.ch oder bei jedem

Vereinsmitglied. Pfadi Bärenfels. Für Kinder von 4–16 J. / Biber, 4–6 J. / Wölfe, 6–10 J. / Pfadis, 10–16 J. Kontaktpersonen: Puk und Jalua. info@pfadibaerenfels. ch, www.pfadibaerenfels.ch Ref. Frauenverein Aesch-Pfeffingen. Co-Präsidium Annamarie Bäni, Hauptstrasse 33, 4147 Aesch, baeni.a@bluewin.ch; Fränzi Ramseier, Zelgliweg 6, 4148 Pfeffingen, f.ramseier@intergga.ch Schützenklub Aesch. Die Adresse für das sportliche Schiessen und alle Fragen über die Schiesspflicht. Kontakt: sk-aesch-sekretariat@gmx.ch. Weitere Infomationen unter: www.aesch-klub.ch SP Aesch-Pfeffingen. www.sp-aesch-pfeffingen.ch. Präsident: Jan Kirchmayr, 079 625 11 89. Für alle statt für wenige! Tennisclub Angenstein. Saisonbetrieb von Mitte April bis Ende Oktober auf 5 clubeigenen TennisSandplätzen im Sportareal Löhrenacker. Neu- und Schnuppermitglieder (Kinder, Junioren, Familien und Einzelmitgliedschaft) sind herzlich willkommen. Auskunft erteilt Stephan Gloor, Traugott, MeyerStrasse 15, 4147 Aesch, 061 751 30 91 oder www. tcangenstein.ch Turnverein Aesch. Jugendriege (JUGI); Korbball (Damen); Polysportivgruppen (Herren und Damen); Handball (Junioren/-innen bis Herren). Trainingszeiten und Kontakte siehe bitte unter www.tvaesch.ch Vitaswiss Sektion Reinach-Aesch. Unser Angebot: funktionelle Gymnastik, Atemgymnastik, Rückengymnastik, Pilates und Yoga für Erwachse-

ne, jeweils Mo, Di, Mi und Fr vormittags und abends. Stundenplan unter: https://vitaswiss.ch/kursprogramm_reinach-aesch. Unschlüssig? 2 Probelektionen stehen dir gratis zur Verfügung. In den Sommerferien finden am Mo-Abend kleine Velotouren statt. Deine Anfragen richte an Pia Ferrari: reinach-aesch.bl@vitaswiss.ch od. 079 302 63 25. Attraktives Aesch. Präsidentin: Valerie Lauper, valerie.lauper@attraktivesaesch.ch. Postadresse: Verein Attraktives Aesch, 4147 Aesch. Internet: www.attraktivesaesch.ch Bacchanal-Chor Aesch. Gemischter Chor mit breitem Repertoire. Neue Sängerinnen und Sänger sind jederzeit willkommen. Proben und weitere Infos siehe www.bacchanalchor.ch. Kontakt: Ingo Koch/Jutta Reisen, info@bacchanalchor.ch Badmintonclub Aesch. Juniorentraining: Do, 18.30. Aktiventraining: Do, 20.00. bcaesch@outlook.com oder www.bcaesch.ch Blauring Aesch. Mädchen ab 5 Jahren. Kontaktadresse: Anna Reimann, Anton von Blarerweg 21, 4147 Aesch, blauringaesch@gmx.ch, 079 442 65 51. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Urs Vetter, 061 711 23 74. Cäcilienchor Aesch. Gesangsstunde: jeden Do, 20.00 bis 21.45 im Pfarreiheim, bei der Kirche.


AESCH

WochenBlatt

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

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MITTEILUNGEN DER GEMEINDE AESCH www.aesch.bl.ch

gemeindeverwaltung@aesch.bl.ch

Aus der Gemeinderatssitzung vom 16. Dezember 2026 In seiner Sitzung vom 16. Dezember 2026 hat der Gemeinderat unter anderem folgende Themen behandelt: – Der Gemeinderat hat die Bauarbeiten zur dritten Etappe für die beschleunigte Umsetzung der öffentlichen Beleuchtung auf LED vergeben. Bei der letzten Etappe werden 2026 im östlichen Ortsteil ca. 275 Leuchten mit LED bestückt. Geplant war, mit der kompletten Umrüstung innerhalb von zwei Jahren über 100 000 kWh Energie einzusparen. Erfreulicherweise wurde dieses Ziel bereits nach der Umrüstung von 2/3 der Lampen auf LED erreicht und das Einsparziel wird mit der Umrüstung der dritten Etappe im kommenden Jahr weit übertroffen. Auch dies ist ein nachhaltiger Beitrag zur Umsetzung unserer Energiestrategie im Bereich Ressourcenoptimierung. – Ausserdem wurden zur Kenntnis genommen: – Aktuelle Einladungen; – Protokoll und Präsentation Regionalplanungsgruppe Birsstadt vom 25.11.2025; – Rückmeldung Schulrat Primarstufe zur Übergangslösung für den Kindergarten; – Reklamegesuche Juni bis Dezember 2025. Im Anschluss an seine letzte Sitzung des Jahres hat der Gemeinderat den Abend bei einem gemeinsamen Weihnachtsessen ausklingen lassen. Gemeinderat Aesch

wird auf ausgewählte Sende-Highlights aus dem Jahr 2025 zurückgeblickt.

Die aktuelle Sendung sowie sämtliche bisherigen Folgen sind auf www.aesch.bl.ch unter «Birsstadt TV» zu finden. Ausserdem wird die Folge auf dem Infokanal der interGGA ausgestrahlt. Gemeinde Aesch

Fernwärme-Bauarbeiten am Herrenweg Das Leitungsnetz für den Fernwärmverbund Aesch wächst weiter: Mitte Januar 2026 beginnen die Bauarbeiten im Herrenweg. Sämtliche Zufahrten zu den Privatparzellen sind gewährleistet. Es ist jedoch mit Einschränkungen und Baustellenlärm zu den normalen Arbeitszeiten zu rechnen. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis Mitte April 2026. Primeo Energie Bürgergemeinde Aesch Einwohnergemeinde Aesch

Weihnachtsbaum-Entsorgung mit Kehricht- oder Grünabfuhr

Baupublikation Baugesuch Nr.: 1908/2025 Parzelle(n) Nr.: 7160 Projekt: Whirlpool, Eichbergweg 43, 4147 Aesch Gesuchsteller:in: Lennartz Andrea und Dirk, Eichbergweg 43, 4147 Aesch Projektverfasser:in: Lennartz Andrea und Dirk, Eichbergweg 43, 4147 Aesch Planauflage: Gemeindeverwaltung Aesch BL, Geschäftsbereich Raumentwicklung/ Lebensraum, Hauptstrasse 29, 4147 Aesch oder über die Website des aktuellen Amtsblatts www.bgauflage.bl.ch Auflagefrist: 19. Januar 2026 Einsprachen sind schriftlich, mit Originalunterschrift, 4-fach und eingeschrieben innerhalb der Auflagefrist an folgende Adresse zu richten: Bau- und Umweltschutzdirektion, Bauinspektorat, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal. Gemeinderat Aesch

Rückblick auf das Aescher Birsstadt TV-Jahr 2025 Von der Jubiläums-Fasnacht über die verregnete Theaterbühne, von der Trail DaysAction zum Fernwärme-Meilenstein oder von der totalgesperrten Bahn- bis zur brandneuen Buslinie – in der aktuellen Birsstadt TV-Folge

Weihnachtsbäume (ohne Lametta, Engelshaar, Glimmer etc.) können im Januar kostenlos mit der Kehrichtabfuhr sowie mit der Grünabfuhr (Montag, 26. Januar 2026) entsorgt werden. Der Kehricht wird westlich der Hauptstrasse jeweils am Dienstag eingesammelt, östlich der Hauptstrasse am Freitag. Weitere Infos zu Abfallentsorgung und Recycling bietet das Entsorgungsmerkblatt 2026 inkl. Abfallkalender, zu finden auf der Gemeindewebsite www.aesch.bl.ch unter dem Suchbegriff Entsorgungsmerkblatt. Daneben wird auf www.crossiety.app in der Gruppe Abfallkalender Aesch BL an alle Sondersammlungen erinnert. Gemeinde Aesch

Jahresstart mit Nebengeräuschen Wir wünschen allen Aescherinnen und Aeschern ein gutes neues Jahr. Insbesondere jenen, die unser Dorf Jahr für Jahr bereichern und zu einem positiven Ort machen. Leider mussten wir feststellen, dass die Freude an Silvester auch destruktive Formen angenommen hat und es zu Sachbeschädigungen,

www.crossiety.app

Littering und respektlosem Verhalten gekommen ist.

So etwa bei den hier abgebildeten Abfalleimern am Birsuferweg, am Nordring und bei der Boule-Bahn auf dem Löhrenacker. Wir appellieren an einen achtsamen und verantwortungsvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum und gegenüber den Mitmenschen. Immerhin wurden viele Feuerwerkskörper direkt bei den Mülleimern «entsorgt» – aber das geht definitiv besser. Besten Dank fürs künftige Rücksichtnehmen und Sauberhalten. Gemeinde Aesch

Sie lernen vom erfahrenen Küchenchef Edwin Dörflinger die Kochgrundlagen und machen den ersten Schritt an den Herd. Kochen ist einfacher, als Mann meint! Daten 20./27. Januar und 3./10. Februar 2026 Zeit 17.00 Uhr bis max. 22.00 Uhr Ort Küche im Neumattschulhaus S1 (Reinacherstrasse) Gebühr CHF 160 Interessierte können sich bis am 12. Januar 2026 per E-Mail an info@seniorenrat-aesch-pfeffingen.ch anmelden. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt! Seniorenrat Aesch-Pfeffingen

Das Haus als Heatmap – wohin verduftet die Wärme?

Während der Schulferien bleibt der Spendenraum jeweils geschlossen. Eine Abgabe ausserhalb der Öffnungszeiten ist nach Absprache per E.-Mail (fazb-spenderaum@aesch.bl.ch) möglich. Kleider und Schuhe können für einen Solidaritätsbeitrag von CHF 2.00 pro fünf Artikel bezogen werden. Grössere Artikel, Geschirrsets oder sonstige gut erhaltene Gegenstände können als Foto an der Spendenraum-Pinnwand platziert werden und werden so nach Bedarf vermittelt. Bitte beachten, dass keine Waren beim Spendenraum deponiert werden dürfen. Der Spendenraum wird vom Verein Familienzentrum Brüggli betrieben. Helfende Hände sind jederzeit willkommen: Wer Lust und Zeit hat mitzuhelfen – egal ob sporadisch, regelmässig oder auch nur einmalig – kann sich gerne unter fazb-spenderaum@aesch.bl.ch melden. Verein Familienzentrum Brüggli

Einsteiger-Kochkurs Nr. 3 für Senioren Der Seniorenrat bietet wieder einen Einsteiger-Kochkurs für Senioren an. Der Grundlagenkurs reicht vom Einkauf der richtigen Produkte bis zu deren Zubereitung in der Küche.

Hauptstr. 23/25/29, 4147 Aesch Schalteröffnungszeiten Montag, Mittwoch, Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00 Dienstag, Donnerstag 9.00 – 12.00 nachmittags geschlossen Telefonzeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 13.30 – 16.00

96. Geburtstag Am 22. Dezember 2025 durfte Herr Max Minder-Müller seinen 96. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

97. Geburtstag

Öffnungszeiten Spendenraum – helfende Hände gesucht Im Spendenraum am Schlossplatz (Hauptstrasse 23a, Aesch) sammeln Freiwillige Kleider und weitere hilfreiche Artikel für bedürftige Personen aus der Region. Auch Personen mit wenig Einkommen sind sehr willkommen. Die Öffnungszeiten für die Abgabe und Annahme von gespendeten Artikeln sind: – Montag, 14.00 bis 16.00 Uhr – Donnerstag, 9.00 bis 11.00 Uhr

Gemeindeverwaltung Aesch

Mit einer Wärmebildaktion unterstützen Aesch und die weiteren Gemeinden der EnergieRegion Birsstadt die schnelle und günstige Energieeffizienz-Prüfung von Häusern. Dabei werden Wärmebilder aufgenommen und von Experten ausgewertet. Das Haus als Heatmap sozusagen. Das Ergebnis? Ein Dossier mit Thermografie-Aufnahmen und Hinweisen, wie die energetische Qualität eines Hauses verbessert werden kann. Die Aktion wird durch die ibih AG durchgeführt und kostet CHF 220.00 pro Liegenschaft. Weitere Infos sowie ein Anmeldeformular sind auf www.birsstadt.swiss/ waermebildaktion zu finden. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2026. Gemeinde Aesch Verein Birsstadt

Früschmärt am 10. Januar ohne Beizli Am kommenden Samstag, 10. Januar 2026, findet im Dorfzentrum der erste Früschmärt des Jahres statt. Von 9.00 bis 13.00 Uhr werden Bio-Produkte wie Obst, Gemüse, Brot und Eier sowie viele weitere Köstlichkeiten angeboten. Leider wird es dieses Mal kein Früschmärt-Beizli geben. Verein «Attraktives Aesch»

Am 24. Dezember 2025 durfte Frau Elsa Häring-Etterli ihren 97. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

90. Geburtstag Am 04. Januar 2026 durfte Frau Beryl LeuKing ihren 90. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

95. Geburtstag Am 06. Januar 2026 durfte Herr Hans Augsburger-Steiner seinen 95. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubilar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

Eiserne Hochzeit Am 7. Januar 2026 durfte das Ehepaar Renata und Beppino Mentil-Muser das Fest der eisernen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Goldene Hochzeit

98. Geburtstag

Am 19. Dezember 2025 durfte das Ehepaar Beatrice und Rolf König-Schneider das Fest der goldenen Hochzeit feiern. Der Gemeinderat gratuliert dem Jubelpaar ganz herzlich und wünscht ihm für die Zukunft alles Gute, vor allem Gesundheit und weiterhin schöne Zweisamkeit. Gemeinderat Aesch

Am heutigen 08. Januar 2026 darf Frau Elly Kürsteiner-Baumann ihren 98. Geburtstag feiern. Der Gemeinderat gratuliert der Jubilarin ganz herzlich und wünscht ihr für die Zukunft Gesundheit, Glück und viel Freude. Gemeinderat Aesch

BRING- UND HOLHÜSLI WIEDER OFFEN – MIT NEUEM KONZEPT Ab sofort ist das Bring- und Holhüsli auf dem Gartenbad-Parkplatz wieder für Euch da – mit neuem Konzept und motiviertem Team! Das sind die neuen Öffnungszeiten: Mittwoch, 09.30 – 11.30 Uhr Samstag, 09.30 – 11.30 Uhr Was ist neu? Ein ehrenamtliches Team betreut das Hüsli während der Öffnungszeiten. Freiwillige nehmen gut erhaltene Gegenstände entgegen und helfen bei Fragen zur allfälligen Entsorgung weiter. So bleibt das Hüsli geordnet und macht allen Freude! Bitte beachten: Nur brauchbare Dinge abgeben und nur während der Öffnungszeiten. Tipps zu geeigneten Gegenständen gibt‘s am Aushang vor Ort. Gemeinsam machen wir das Bring- und Holhüsli wieder zu dem, was es sein soll: Ein Ort zum Teilen, Wiederverwenden und der Begegnung. Wir freuen uns auf Euch! Bring- und Holhüsli-Team

NEUE ÖFFNUNGSZEITEN DER GEMEINDEVERWALTUNG Fachbereiche der Gemeindeverwaltung Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr Dienstag- und Donnerstagnachmittag: geschlossen Gemeindepolizei Montag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag: 10.00 – 12.00 Uhr Dienstag: 07.30 – 12.00 Uhr Werkhof Montag – Freitag: 07.30 – 11.30 Uhr Telefonzeiten Montag – Freitag: 09.00 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16.00 Uhr Bei Bedarf können gerne auch Termine ausserhalb der regulären Schalteröffnungszeiten vereinbart werden. Wir wünschen allen einen guten Start ins neue Jahr. Gemeinde Aesch


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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

Weitere Informationen sowie Newsletter-Abo siehe www.muenchenstein.ch

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE MÜNCHENSTEIN www.muenchenstein.ch

gemeindeverwaltung@muenchenstein.ch

Baupublikationen

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mit Thermografie-Aufnahmen und wertvollen Hinweisen, wie die energetische Qualität des Hauses verbessert werden kann. Die Wärmebild-Aktion wird durch die ibih AG durchgeführt und kostet CHF 220 pro angemeldete Liegenschaft. Die Anmeldung ist noch bis am 31. Januar 2026 via Online-Formular auf der Website www.birsstadt.swiss (siehe auch QR-Code) möglich.

Nr. 2025-1046 Gesuchsteller: Joris Pascal-Prêtre, Sonnmattstrasse 23, 4142 Münchenstein und Iris Hitzler, Sonnmattstrasse 23, 4142 Münchenstein Projekt: Anbau Schopf mit Unterstand, Parzelle: 2916, Sonnmattstrasse 23, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Joris Pascal-Prêtre, Sonnmattstrasse 23, 4142 Münchenstein und Iris Hitzler, Sonnmattstrasse 23, 4142 Münchenstein

werben und neue Mitglieder zu gewinnen. Für weitere Informationen steht Aline Scheidiger, Leiterin Förder- und Freizeitangebote, gerne zur Verfügung, per E-Mail an gemeindeduell@muenchenstein.ch oder telefonisch via 061 416 13 01. Um eine Anmeldung wird gebeten bis zum 19. Januar 2026. Weitere Informationen zum Gemeinde Duell siehe www.coopgemeindeduell.ch Die Gemeindeverwaltung Schulergänzende Betreuung SEB

Nr. 2025-1922 Gesuchsteller: Moira Loepfe, Wasserhaus 104, 4142 Münchenstein und Dominique Neuhaus, Wasserhaus 104, 4142 Münchenstein Projekt: Kamin, Parzelle: 5676, Wasserhaus 104, 4142 Münchenstein Projektverfasser: Moira Loepfe, Wasserhaus 104, 4142 Münchenstein und Dominique Neuhaus, Wasserhaus 104, 4142 Münchenstein

der Funktion eines Sozialpädagogen für ein begleitetes Wohnangebot für Jugendliche und junge Erwachsene tätig. Der Gemeinderat und die Mitarbeitenden der Gemeindeverwaltung wünschen Vithuran Suthan und Sabena Ilangainayagam viel Erfolg bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten und freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit. Nach dem Fest

Auflagefrist: 19. Januar 2026 Einsprachen sind 4-fach an das Bauinspektorat Basel-Landschaft, Rheinstrasse 29, 4410 Liestal zu richten.

Personelles

Herzlich willkommen!

Per Anfang Januar 2026 hat Sabena Ilangainayagam ihre Arbeit als Projektleiterin Mobilität & Verkehr für die Gemeinde Münchenstein aufgenommen. Nach der Matura hat sie sowohl das Bachelor- wie auch das Master-Studium in Geographie und Soziologie absolviert. Nach mehreren Tätigkeiten in Diensten der Kantonspolizei Basel-Stadt war Sabena Ilangainayagam zuletzt als Projektleiterin Mobilität, Verkehrsplanung und Verkehrssicherheit für ein privatwirtschaftliches Planungs- und Beratungsunternehmen tätig. Ebenfalls seit Anfang Jahr ist Vithuran Suthan als neuer Sozialarbeiter für die Gemeinde Münchenstein im Einsatz. Nach der Fachmatur in Sozialer Arbeit hat er das gleichnamige Bachelor-Studium erfolgreich an der Fachhochschule Nordwestschweiz absolviert. Zuletzt war Vithuran Suthan in

Gebührenfreie Entsorgung Weihnachtsbäume am 8. und 22. Januar Die Grünabfuhren von heute Donnerstag, 8. Januar, sowie vom 22. Januar 2026 nehmen kostenfrei Weihnachtsbäume mit. Hierfür ist es erforderlich, dass jeglicher Schmuck (Lametta, Kerzen etc.) vorgängig entfernt wird. Die Bäume müssen bis spätestens 7.00 Uhr am Morgen an der Strasse bereitgestellt werden. Die kostenlose Entsorgung gilt ausschliesslich für Weihnachtsbäume. Die üblichen Gartenwie auch Bioabfälle sind gebührenpflichtig und können – mit den entsprechenden Marken respektive Jahresvignetten versehen – ebenfalls an den beiden Abfuhrtagen bereitgestellt werden. Als alternative Verwertungsmöglichkeit von Weihnachtsbäumen wird die Nutzung der Tannenäste als Kälteschutz von Pflanzenbeeten, Balkonkisten oder Verteilung unter Sträucher empfohlen. Im Frühjahr können die abgefallenen Nadeln als Schneckenschutz gegen Frass an Jungpflanzen ausgestreut werden. Die Bauverwaltung Wärmebild-Aktion Energie-Region Birsstadt

Jetzt den energetischen Zustand der Liegenschaft entdecken Die Energie-Region Birsstadt bietet zurzeit die Möglichkeit, den energetischen Zustand der Gebäudehülle einer Liegenschaft schnell und kostengünstig überprüfen zu lassen. Mit der Wärmebild-Aktion können sich Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer ein Bild über die Energieeffizienz ihres Hauses machen. Es werden Wärmebilder von allen Seiten des Gebäudes aufgenommen, die anschliessend von erfahrenen Experten ausgewertet werden. Es entsteht ein Dossier

Die Gemeindeverwaltung Sprachstanderhebung 2026

Steigerung der Sprachkompetenzen Mit dem Sprachfördergesetz stärkt der Kanton Basel-Landschaft die Sprachkompetenzen aller Kinder. Gute Sprachkenntnisse erleichtern den Start in die Schule und verbessern die Chancen auf dem weiteren Bildungsweg. In diesem Zusammenhang findet im Januar 2026 wieder die jährliche Sprachstanderhebung statt. Alle Eltern, deren Kind im August 2027 in den Kindergarten eintritt, erhalten einen Brief inklusive Fragebogen. Dieser sollte bis Ende Januar 2026 online ausgefüllt werden. Im Anschluss werden die Feedbacks anonym von der Universität Basel ausgewertet und im Februar erhalten die Eltern und die Gemeinden die Ergebnisse. Die Sprachstanderhebung ist keine Prüfung, und das Ergebnis hat keinen Einfluss auf den Zeitpunkt des Kindergarteneintritts. Sie zeigt Eltern und Gemeinden allerdings auf, ob ein Kind zusätzliche Unterstützung beim Deutschlernen braucht. So können alle Kinder – unabhängig von der gesprochenen Familiensprache – ideal gefördert werden. Für mehr Informationen: www.baselland.ch Suchbegriff «Sprachförderung» Die Gemeindeverwaltung Münchenstein in Bewegung

Coop Gemeinde Duell 2026 Im Mai 2026 plant die Gemeinde Münchenstein die erste Teilnahme am «Coop Gemeinde Duell» – eines der grössten nationalen Bewegungsförderungsprojekte der Schweiz. In Zusammenarbeit mit Vereinen, Schulen und Privatpersonen organisieren die Gemeinden jeweils im Mai Sport- und Bewegungsangebote für die ganze Bevölkerung. Das Ziel ist, den Spass an der Bewegung zu fördern und dabei möglichst viele Bewegungsminuten für die Gemeinde zu sammeln. Um der Bevölkerung ein attraktives Bewegungsangebot anzubieten, ist die Gemeinde auf die Mithilfe von Vereinen, aber auch Privatpersonen und Schulvertretenden angewiesen, die vom 1. bis 31. Mai 2026 ein interessantes Angebot auf die Beine stellen, um die Bevölkerung zur Bewegung zu animieren. Den Vereinen bietet der Anlass die ideale Plattform, um für ihre Vereinstätigkeiten zu

Ferienbetreuung für Kindergartenund Primarschulkinder in den Fasnachtsferien Während der ersten Woche der Fasnachtsferien, vom Montag, 16. Februar, bis und mit Freitag, 20. Februar 2026, bietet die Schulergänzende Betreuung (SEB) unter dem Motto «Konfetti-Zauber, Maskenpower und Trommelwirbel» eine Ferienbetreuung mit abwechslungsreichem Programm an. Das Angebot besteht jeweils von 8.00 bis 18.00 Uhr und kann ganztags, halbtags mit oder ohne Mittagessen gebucht werden. Die Ferienbetreuung findet am Standort der SEB Lange Heid statt. Anmeldungen werden bis und mit 2. Februar 2026 entgegengenommen. Die Anmeldeunterlagen sowie weitere Informationen sind auf der Gemeinde-Website www.muenchenstein.ch unter dem Suchbegriff «Ferienbetreuung während der Schulferien» zu finden. Das Team der Schulergänzenden Betreuung

Robinsonspielplatz

Familiengrill am 9. Januar Seit gestern Mittwoch, 7. Januar 2026, ist der Robinsonspielplatz wieder zu den üblichen Winteröffnungszeiten geöffnet: – mittwochs von 13.30 bis 17.30 Uhr – donnerstags von 13.30 bis 17.30 Uhr – freitags von 14.30 bis 17.30 Uhr Der erste Familiengrillabend im neuen Jahr findet morgen Freitag, 9. Januar, von 17.30 bis 19.30 Uhr statt. Jede/r bringt seine Grilladen selbst mit. Geschirr und Besteck stehen ebenso zur Verfügung wie Getränke und Brot. Mitgebrachte Desserts sind natürlich herzlich willkommen. Das Team des Robinsonspielplatzes

Bürgergemeinde Münchenstein

Bürgergemeindeversammlungen 2026 Die Bürgergemeindeversammlungen 2026 finden wie folgt statt: – Freitag, 29. Mai 2026 – Freitag, 27. November 2026 Jeweils um 19.30 Uhr in der Trotte, Hauptstrasse 25. Ihre Bürgerrat der Bürgergemeinde Münchenstein

Gemeinde Münchenstein

Wir wünschen Ihnen einen guten Start im neuen Jahr 2026

V E R E I N S N AC H R I C H T E N MÜNCHENSTEIN Blaues Kreuz Münchenstein. Ortsverein, Bruckfeldstrasse 3, Präsident Bruno Sägesser, 061 411 26 19. Blaukreuzjugendarbeit Münchenstein. Fussball, Montag, 20.00, Turnhalle Löffelmatt. Volleyball mixed, Mittwoch, 20.15, Turnhalle Loog. 061 411 28 85. Briefmarkensammlerverein Birseck. Infos, Kauf, Verkaufsberatung, Rundsendungen, Tausch. Versammlung jeweils am letzten Donnerstag des Monats im Restaurant Mühle Aesch (Bürgerstube). Kontaktperson: Hermann Ehret, 061 711 67 80. BSV Münchenstein. Handball für Jung und Alt. Minihandball, Junioren- und Aktivmannschaften. Info zu den Trainingszeiten unter www.bsvmuen chenstein.com. Kontakt: Marie-France Berger, 076 382 28 65. Familienforum Münchenstein. Body Toning, Aqua-Gym, Power-Yoga/Pilates, div. Vorträge, Spielgruppen. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 077 535 20 90, familienforummuenchenstein@gmail.com Familiengartenverein Münchenstein. Anmeldung für eine Gartenparzelle wenden Sie sich an den Präsidenten, Michel Hänggi, FamiliengartenVerein Münchenstein, 4143 Münchenstein, praesident@fgv-m.ch, www.fgv-m.ch

Fahrdienst für Seniorinnen und Senioren (ab Alter 60). Als Vereinsmitglied können Sie diese Dienstleistung in Anspruch nehmen. Weitere Informationen: www.fahrdienst-muenchenstein.ch, oder 061 711 30 02. FDP.Die Liberalen Münchenstein. Präsident: David Meier, Im Link 37, 4142 Münchenstein, 061 411 31 63, david.meier@fdpmstein.ch, www.fdpmuenchenstein.ch Frauenchor Münchenstein. Wir proben jeden Mittwoch von 19.30–21.15 im Franz Xaver Saal der kath. Kirchgemeinde, Loogstrasse 22. Auskunft: Nicole Schoch, 061 411 83 03, n.schoch@bluewin.ch, www.frauenchor-muenchenstein.ch Golf-Indoor-Halle Münchenstein. Keep your golfswing fit with Indoor-Golf, 5 Abschlagplätze, Putting-Green, Chipping-Zone, professionelle Trainingsgeräte, Ab 10/2009 Kinder-Schnupperkurse, geheizte Halle, auch für Firmen-, Vereins-Events, Workshops, Geburtstage und Feste zu mieten, Miet- und Demoschläger im Golf-Shop, Golfunterricht, Golfschule, Einsteigerkurse, Mo–Fr 8.00– 22.00, Sa–So 8.00–18.00, www.tgcm.ch, 061 413 13 00, info@tgcm.ch Grünliberale Partei glp. Ortsgruppe Münchenstein, 4142 Münchenstein. muenchenstein@grun liberale.ch, www.muenchenstein.grunliberale.ch; Präs.: Andreas Knörzer.

HEV Hauseigentümerverein Münchenstein/neu: Formularverkauf + Rechtsberatung durch die BGB BL, Emil Frey-Strasse 140, Dominik Lüscher, 061 416 82 22, dluescher@dgbl.ch. Präsidentin HEV: Christine Frey, 061 921 25 20. IG Münchenstein Dorf & Gstad. Kontaktperson: Ruth Riedwyl, Amselstrasse 6, 4142 Münchenstein, 061 411 64 07, riedwyl.ruth@ebmnet.ch, www. ig-dorf.ch Jubilate-Chor der Ref. Kirchgemeinde Münchenstein. Wir proben jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 im ref. Kirchgemeindehaus Münchenstein. Infos: Marianne Häring, 061 751 52 69 und www.jubilate-mstein.ch. Wir freuen uns auf Sie. Männerriege Turnverein Neuewelt. Kuspo Bruckfeld, Loogstrasse 2, Münchenstein. Mittwochs, 19.10–20.00: Turnen f. Männerturner und Senioren; 20.00–21.30: Faustball und Unihockey. Nach dem Training Treff im Rest. Ruchfeld. www.tv-neuewelt.ch Militärschiessverein Münchenstein. Präsident Jean-Marc Schraner, Wilhelm Haas-Weg 36, 4142 Münchenstein, Telefon P: 061 411 62 14. www. msv-muenchenstein.ch Musikverein Münchenstein zusammen mit Jugendmusik der Musikschule. Musikprobe jeden Dienstag, 19.00, Singsaal Loog. Neue Mitglieder jederzeit willkommen. www.mvmuenchenstein.ch, 079 218 68 07, praesident@mvmuenchenstein.ch

Natur- und Vogelschutzverein Münchenstein. Susanne Haas (Präsidentin). Mitglied werden: Anmelden unter Postfach 721, 4142 Münchenstein oder kontakt@nvvm.ch. www.nvvm.ch Rückengymnastikgruppe in Münchenstein bietet jeweils mittwochs Rückentrainings mit dipl. Bewegungspädagogin in Turnhalle und Bad für Beweglichkeit, Kräftigung und Entspannung. U. Voegele, 061 603 80 05, www.discusherniebasel.ch SATUS TV Münchenstein, vielseitige und sportliche Aktivitäten für Kinder, Jugendliche, Frauen und Männer. Polysportives Mädchenturnen ab 2. Kindergarten bis 9. Schuljahr, Badminton, Zumba, Yoga/Pilates, Fit for Fun gemischte Gruppe, gemischte Fitnessgruppe ab 60+, Frauenriege ab 40+. Auskunft: Rita Zumbrunnen, 061 411 35 60, satus4142@gmx.ch Schachklub Birseck. Spielabend jeden Dienstag (ausser Schulferien) ab 19.30 in der «Alti Gmeini», Hauptstrasse 50, Münchenstein. Jugendschach Freitag, 18.00–19.00. Auskunft: Hanspeter Marti, Präsident, 061 411 21 47. Sie & Er Fitnessturnen in Münchenstein. Montags 19.00-20.00, Turnen mit Musik, Schulhaus Lange Heid, Turnhalle Süd. Auskunft: Hugo Rapp, 079 874 56 17. info@sie-er-fitness.clubdesk.com. https://sie-er-fitness.clubdesk.com

SP Sozialdemokratische Partei Münchenstein. www.sp-muenchenstein.ch. Co-Präsidium: Veronica Münger, 079 656 45 71, veromue@hot mail.com und Patrick Rickenbach, 079 210 59 39, patrick.rickenbach@gmx.ch Tenniscenter Münchenstein. 5 Hallen- und 4 Aussensandplätze, Tennisschule, kostenloses Schnuppertraining, Ganzjahres-Tennisclub, Seminarraum, Wilson-Shop, Swiss-Tennisturniere, 061 413 13 00, www.tgcm.ch Tennisclub Münchenstein. Welschenmatt. Präsident: Michael Hochreutener, E-Mail info@ tc-muenchenstein.ch, www.tc-muenchenstein.ch

Publizieren Sie Ihre Vereinsnachrichten im Wochenblatt Vorstandsmitglieder, Kontaktpersonen, Trainingszeiten, Mitgliederwerbung etc. Bis 5 Zeilen Bis 10 Zeilen Bis 15 Zeilen

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CH Regionalmedien AG 061 706 20 20 inserate@wochenblatt.ch


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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

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Kunsthaus Baselland ist nominiert für den European Museum of the Year Award Das Museum auf dem Dreispitzareal wurde für den European Museum of the Year Award 2026 nominiert. Dies könnte dem Kunsthaus auf mehreren Eben zusätzlichen Schub verleihen.

seit der Eröffnung auf dem Dreispitz­ areal in immer grösserer Zahl kommt, anderseits bei Kunstschaffenden und privaten Geldgebern, die neben dem Kanton Basel­Landschaft als Subventi­ onsgeber und Förderer für die finanziel­ le Stabilität der privaten Kulturinstitu­ tion sorgen. Die Nomination für den European Mu­ seum of the Year Award ist nicht die erste internationale Ehre, die dem Kunsthaus Baselland zuteilwird. Bereits mehrfach wurde das Gebäude mit Architekturprei­ sen prämiert. 2023 wurde Direktorin Goldbach vom französischen Kulturmi­ nisterium der Preis «Chevalier de l’Ordre des Arts et des Lettres» verliehen. Es sind allesamt Würdigungen, die das Renom­ mee des Kunsthauses und seines Pro­ gramms steigern.

Tobias Gfeller Der European Museum of the Year Award gehört zu den bedeutendsten Auszeich­ nungen für europäische Kulturinstitutio­ nen. Insgesamt wurden 35 Museen nomi­ niert, sieben davon aus der Schweiz. Der Preis für das Europäische Museum des Jahres wird seit 1977 vom European Mu­ seum Forum (EMF) vergeben. Ziel ist es, herausragende Leistungen in der euro­ päischen Museumslandschaft zu wür­ digen. Die Preisverleihung findet am 13. Juni im spanischen Bilbao statt. Für den Award 2026 kamen Institutio­ nen infrage, die innerhalb der letzten drei Jahre neu eröffnet oder aber – wie im Fall des Kunsthauses Baselland – signi­ fikant erneuert wurden und professio­ nelle Exzellenz sowie ein innovatives Vermittlungsangebot aufweisen. Im April 2024 eröffnete das Kunsthaus Baselland nach dem Wegzug aus Muttenz am neuen Standort auf dem Dreispitzareal in Mün­ chenstein. Neben dem Kunsthaus Basel­ land sind Häuser wie etwa das CERN Science Gateway im schweizerischen Meyrin, die Staatliche Archäologische Sammlung in München oder das Natio­ nalmuseum der Resistenz und Men­ schenrechte im luxemburgischen Esch­ sur­Alzette für den Preis nominiert.

Grosse Bandbreite auch im Jahr 2026

Regionale und internationale Kunstwerke Gemäss der internationalen Jury würdigt das European Museum Forum das «be­ sondere Engagement des Kunsthauses Baselland für herausragende Innovati­ onskraft, gesellschaftliche Verantwor­ tung und die Schaffung eines inspirieren­ den kulturellen Ortes für die Region so­ wie darüber hinaus». Auch dank dem Umzug auf das prosperierende Dreispitz­ areal mit der Hochschule für Gestaltung und Kunst (HGK) der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) konnte das Kunsthaus Baselland seine Rolle als wich­ tige Plattform für zeitgenössische Kunst fortlaufend stärken, indem es sowohl auf­ strebende als auch etablierte Kunstschaf­ fende aus der Region Basel und dem in­ ternationalen Ausland unterstützt und einen lebendigen Diskurs ermöglicht. Darauf ist Direktorin Ines Goldbach besonders stolz. «Die Konzentration auf das lokale und regionale Kunstschaffen verbunden mit internationalen Positio­ nen und zahlreichen Kooperationen macht das Kunsthaus Baselland aus.»

Als bestes Museum Europas nominiert: das Kunsthaus Baselland auf dem Dreispitzareal. Die Bereitschaft, noch unbekannten Kunstschaffenden Plattformen zu bieten und diese so zu fördern, wird in der Sze­ ne geschätzt. Goldbach möchte mit ei­ ner grossen Bandbreite an Kunstschaf­ fenden und Ausstellungen einem viel­

fältigen Publikum die Türen zur Kunst öffnen.

Renommee steigt fortlaufend Für das fünfköpfige Kernteam kam die Nomination überraschend. «Wir haben

FOTO: ZVG / IVANA KRESIC

nicht damit gerechnet. Umso grösser ist die Freude. Es ist immer toll, wenn unse­ re Arbeit wertgeschätzt wird», betont Goldbach. Die Nomination wird dem Kunsthaus auf mehreren Ebenen Schub verleihen: einerseits beim Publikum, das

Auch dieses Jahr wartet auf das Publikum im Kunsthaus Baselland ein umfangrei­ ches Kunst­ und Kulturprogramm. Den Start macht die Regionale 26, die noch bis zum 25. Januar dauert. Und parallel dazu – noch bis am 3. Mai – sind Werke der gebürtigen Österreicherin Eva Lootz in Kooperation mit dem Museo Nacional Centro de Arte Reina Sofía Madrid zu sehen. Das neue Grossprojekt wird die in Berlin lebende Monira Al Qadiri aus Ku­ wait bespielen. Ab dem 6. Februar treffen die beiden Malerinnen Tamara Al­Samerraei aus Beirut und Mireille Blanc aus Paris auf­ einander, die sich bis anhin nicht kann­ ten. In der bereits traditionellen Som­ merausstellung werden Arbeiten von Kunstschaffenden unter anderem aus Ecuador, Spanien, Frankreich, Südafrika sowie der Schweiz gezeigt. Lokal wird es zunächst mit der kurzen Ausstellung der Bachelor­ und Master­Graduierten Ende August sowie mit der ersten grossen Ein­ zelausstellung des Basler Künstlers Yanik Soland ab dem 24. September. «Seine Arbeit bewegt sich zwischen bildender Kunst, Komposition, Improvisation, Ku­ ration und Performance», schrieb das Schauspielhaus Zürich zu einem seiner Auftritte. Wie Sound ausgestellt werden kann, steht hier im Vordergrund. Ines Goldbach blickt mit viel Zuver­ sicht auf das neue Jahr. «Wir kennen das neue Haus immer besser. Ich geniesse es, gemeinsam mit den Künstlerinnen und Künstlern etwas zu erschaffen, in dem sich die Vorstellungen von uns und ihnen gegenseitig bereichern. Das alles mit dem Publikum zu teilen, ist ein grosser Ge­ winn.» Man habe für jede Ausstellung so viele Ideen. «Aber vieles entsteht erst beim Aufbau. Das erleben wir alle jedes Mal als sehr bereichernd.» Und Goldbach fügt an: «Die Kreativität und damit auch das offene Denken eines jeden Einzelnen, unabhängig von Hintergrund oder Alter, zu fördern und zu stärken, ist unser wich­ tigstes Ziel.»

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Zu knappe Umsteigezeiten

Pünktliches Verkehren unmöglich

Gerne antworte ich auf den Leserbrief von Frau Günter aus dem Wochenblatt vom 19. Dezember. Einer Freundin und mir ist genau das passiert. Den Anschluss vom 37er (ab Florastrasse) zum 58er (nach Schlossmatt) haben wir nur geschafft, weil uns der hilfsbereite Chauffeur beim Bahnhof oben an der Treppe hat ausstei­

gen lassen. So konnten wir bequem und zeitlich nahtlos umsteigen. Bei der Rück­ fahrt nach einem Spaziergang haben wir das nicht geschafft. Auf der zweitunters­ ten Stufe sahen wir noch die Schlusslich­ ter des wegfahrenden 37ers. Eine halbe Stunde warten wollten wir nicht. Also spazierten wir alten Frauen mit Stöcken

bis Elektra, stiegen in das Tram 10 bis Zoll­ weiden und meisterten das letzte Weg­ stück bis zu unseren altersgerechten Woh­ nungen zu Fuss. Wer hat sich diese Ver­ bindung nur ausgedacht? Auch rechtzeitig zum sonntäglichen Gottesdienst in die ref Kirche zu kommen ist nicht mehr mög­ lich. Grety Steinauer-Scheibler

KIRCHE

Vom Sinn, Mensch zu sein Was macht überhaupt noch Sinn, wenn mich niemand mehr zu brauchen scheint? Wenn ich im Alterszentrum lebe und keine aktive Rolle mehr in der Ge­ sellschaft spiele? Über die Sinnfrage spra­ chen wir kürzlich in kleiner Runde im Alters­ und Pflegeheim. Ob Sinn nicht (sinnlos) konstruiert würde, und ob es überhaupt Sinn brauche? Ja, bin ich über­ zeugt: Sinn­Erfahrungen sind grundle­ gend wichtig. Sie sind das, was uns Men­

schen antreibt. Den Ansatz des Psycho­ therapeuten Viktor Frankl finde ich so schlüssig wie inspirierend. Laut Frankl kann der Mensch Sinn finden, indem er etwas erschafft. Oder indem er geniesst, mit allen Sinnen – Natur, Musik, Begeg­ nung. Drittens, so Frankl, der als Jude das Konzentrationslager überlebte, kann der Mensch Sinn schöpfen aus seiner Hal­ tung gegenüber schwierigen Umständen. Sinn­Möglichkeiten gebe es immer – es

komme auf die Einstellung an. Ein­ und dieselbe Tätigkeit kann sich also ebenso sinnlos wie sinnvoll anfühlen – je nach­ dem, wie ich dabei innerlich gestimmt bin. Ob ich mich mit mir und den Mit­ menschen verbunden fühle oder diese Verbindung gestört ist. Ich versuche ein Zwischenfazit: Vielleicht kann Sinn be­ deuten, dass wir uns als Mensch unter Menschen menschlich fühlen. Vikarin Dorothee Adrian

Mit dem Fahrplanwechsel am 14. Dezem­ ber wurde die Buslinie 58 vom Kanton übernommen und verkehrt neu von der Schlossmatt über den Bahnhof und das Gstad nach Reinach. Passagiere, die vom Berg zum Altersheim oder zur Garten­ stadt fahren möchten, müssen am Bahn­ hof Münchenstein innerhalb von drei Minuten auf die Buslinie 37 umsteigen und dabei die Treppe zwischen der Hal­ testelle auf der Brücke und der Haltestel­ le vor dem Bahnhof bewältigen. Die Um­ steigezeit ist knapp und kann bei Ver­ spätungen kaum gehalten werden. Gerade die neue Buslinie 58 neigt aber zu Verspätungen und das aus mehreren Gründen: Die Wendezeit in der Schloss­ matt beträgt lediglich eine Minute. Wäh­ rend der Kanton eine Bedienung der Haltestelle Münchenstein Bahnhof vor dem Bahnhofsgebäude ablehnt, weil der dafür zu fahrende Umweg grösser ist als der eingesparte Umsteigeweg, fährt der Bus am Reinacherhof einen Umweg, um direkt an der Tramhaltestelle zu halten, statt dass eine Haltestelle an der Fleisch­

bachstrasse mit rund 140m Umsteige­ weg (flach) eingerichtet worden wäre. Dieser Umweg führt durch Strassen wie die Jupiterstrasse, in denen kaum zwei Autos, geschweige denn zwei Busse an­ einander vorbeikämen. Das führt dazu, dass die Busse jeweils an der Haltestelle Habsmatte aufeinander warten müssen, womit sich jede Minute Verspätung ei­ nes in Richtung Reinach fahrenden Bus­ ses auf den in Richtung Münchenstein fahrenden überträgt. Diese übertragene Verspätung kann nicht oder nur in sehr geringem Umfang abgebaut werden und überträgt sich somit direkt wieder auf den nächsten Kurs. Gerade in den Hauptverkehrszeiten ist so ein pünktli­ ches Verkehren kaum möglich. Auch wenn es für das Gemeindebudget erfreu­ lich ist, dass der Ortsbus neu vom Kan­ ton bezahlt wird, ist dies eine klare Schwächung und keine nachhaltige Lö­ sung für die für die Gemeinde wichtige Ost­West­Verbindung. Dominic Degen, Präsident FDP Münchenstein


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Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

M Ü NC H E N S T E I N

WochenBlatt

VEREIN ZUM SCHWANEN

LESERBRIEF

Schwanenweihnacht

Entsorgungsgebühren

Die Schwanenweihnacht 2025 gehört der Vergangenheit an. Wieder strömte freu­ dig eine grosse Anzahl Besucher in die festlich geschmückte Kuspohalle, wo sie von fröhlichen Drehorgelklängen emp­ fangen wurden. Viele altbekannte Ge­ sichter, aber auch etliche neue Gäste waren anwesend. Auf der Bühne strahlte der wunderschön geschmückte Tannen­ baum, wiederum gestiftet von der Bür­ gergemeinde und dekoriert von unserem Schwanenteam. Nach einer kurzen Ansprache durch Co­Präsident Daniel Koch eröffnete das Duo The Moody Tunes den musikali­

schen Teil mit Klavier, Saxofon und ab­ wechslungsweise mit Querflöte. Mit ihrer Musik verbreiteten sie den ganzen Abend hindurch eine wohltuende Leichtigkeit. Pfarrer Markus Perrenoud brachte mit seiner Weihnachtsgeschichte den Saal zum Schmunzeln. Anschliessend berei­ cherte uns sein Sohn Theophil mit dem Trompetenstück «Let it snow». Nachher sangen wir gemeinsam unsere bewähr­ ten Weihnachtslieder. In einer zweiten Ansprache bedankte sich Daniel Koch bei den zahlreichen Gönnern, Spendern und freiwilligen Hel­ fern, welche diesen Anlass erst ermög­

licht haben. Zwischen den Darbietungen verwöhnte die Küchencrew die Anwesen­ den mit einem herrlich mundenden 5-Gang­Menü, gekrönt mit unserem Des­ sert Surprise. Bei Kaffee und feinen Weihnachtsguetzli und nach Bedarf ei­ nem Schnäpsli konnten sich die Gäste noch rege austauschen, bevor diese dann nach 22 Uhr mit einem Bhaltis verab­ schiedet wurden. Wir wünschen allen unseren Besuchern, Helfern und Spen­ dern ein gutes, gesundes neues Jahr und freuen uns bereits auf die nächste Weih­ nachtsfeier. Stephan Zbinden

Neue Entsorgungsgebühren führen nicht unbedingt zu Müllvermeidung. Die Ge­ meindeversammlung Münchenstein ist dem Gemeinderat gefolgt und hat am 13. Juni 2024 beschlossen eine Gebühr von 50 Franken pro Kalenderjahr und Haushalt einzuführen, unabhängig da­ von, wieviele Personen in einem Haus­ halt leben. Die in der Begründung be­ worbene Müllvermeidung könnte sich aber kontraproduktiv auswirken, wenn Bewohner sich sagen, dass sie für Litte­ ring nun sowieso bezahlen müssen. Sie könnten sich den Münchensteiner Sagg einfach sparen und ihren Müll in öffent­

lichen Bereichen abladen. Und dies könn­ te im Folgejahr eine Gebührenerhöhung nach sich zeihen. Ursprünglich deckten die Gemeinde­ steuern die Müllabfuhr. 1994 wurden erstmals Müllmarken und 2020 der ge­ bührenpflichtige Münchensteiner Sagg eingeführt. Dann kam die Grün­ und Kompost Abfuhrmarke dazu. Bewohner, welche ihren Müll bewusst reduzieren und korrekt entsorgen werden mit dieser Gebühr für ihr richtiges Verhalten be­ lastet beziehungsweise abgestraft. Sophia Hausendorf

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Feuerwerk braucht klare Grenzen

Fragwürdige Abfallgebühren

Ich schreibe diesen Leserbrief in meinem Namen, im Namen meiner Familie und stellvertretend für all jene, die keine Stimme haben: die Tiere. Jedes Jahr er­ leiden sie während der Silvesternacht sowie am 31. Juli und 1. August enormes Leid durch private Feuerwerke. In der vergangenen Silvesternacht verschwand unsere Hündin in Panik, als sie sich kurz im Garten versäubern wollte. Der unkon­ trollierte Lärm versetzte sie in blanke Angst. Erst nach 26 Stunden fand sie dank Hilfe eines Spürhundes und einer gelegten Futterspur selbständig nach Hause. Wer selbst ein Haustier hat, kann

sich vorstellen, welche Sorgen und Hilf­ losigkeit wir in dieser Zeit durchlebt ha­ ben. Dieses Erlebnis steht stellvertretend für viele andere. Nicht nur Haustiere leiden, auch Wildtiere verlieren ihre Orientierung, Vögel fliehen panisch und Nutztiere geraten in massiven Stress. Je­ des Jahr kommt es zu Verletzungen und Todesfällen. Hinzu kommen Umweltbe­ lastung, Feinstaub und grosse Müllmen­ gen. Der kurze Unterhaltungswert steht in keinem Verhältnis zu diesen Schäden. Feuerwerk ist nicht mehr zeitgemäss. Es braucht klare Regeln. Private Feuerwerke sollten verboten oder stark eingeschränkt

werden, etwa durch eine zentrale Feuer­ werksstelle zu festen Zeiten. Ausserhalb davon sollte lautes Feuerwerk untersagt sein. Die Feuerwerksinitiative kam mit 137 193 gültigen Unterschriften zu Stande. Eine Abstimmung ist voraussichtlich 2026 möglich. Gerade bis dahin sollten Gemeinden Verantwortung übernehmen und jetzt handeln. Ich hoffe, dass die Be­ völkerung bald über zeitgemässe und verantwortungsvolle Regeln entscheiden kann, im Sinne von Tieren, Umwelt und einem respektvollen Zusammenleben. Sandra Guex, Münchenstein

LESERBRIEF

LESERBRIEF

Umständliches Umsteigen

Alle Jahre wieder die schönen Adventsfenster

Buslinie 37, Haltestelle Stationsweg und die Buslinie 58, Haltestelle Bahnhofstras­ se: Der 37er Bus fährt an der Haltestelle des 58er an der Bahnhofstrasse vorbei, das macht ja kein Sinn. Gehbehinderte Personen mit schweren Einkaufstaschen oder Rollator steigen die Treppe hoch oder runter zum Umsteigen, das geht nicht. In beide Richtungen ist das Um­ steigen keine gute Lösung. Im Namen der Münchensteiner Einwohner bitte ich um eine bessere Lösung. Freundliche Grüsse Hans Ulrich Rolli aus Münchenstein. Nach dieser Meldung hat sich die BLT sofort gemeldet mit Bedauern im Wissen

mit der schlechten Lösung. Die gute Lö­ sung ist bereits fertig gebaut, mit einer dritten Haltestelle am Stationsweg, so dass alle drei Linien zum Umsteigen am gleichen Ort befinden. In der Kurve bei der Bäckerei­Café Birseck soll es eine Ampel für die Busse mit rot, grün geben. Der Grund es hat nur ein Bus in der Kur­ ve Platz. Die BLT wartet auf die Bewilli­ gung für die Regelung. Einmal mehr sind es die Amtsmühlen, die sich langsam drehen. Das ist eine gute Weihnachts­ geschichte, die der Stern auf dem Schloss­ felsen auf den richtigen Weg geleitet hat. Hansueli Rolli

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Bei uns steht das Gehirn im Zentrum Ihr Testament hilft gegen Epilepsie. Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung unserer Forschung!

Seit vielen Jahren dürfen wir täglich im Advent die liebevoll geschmückten Ad­ ventsfenster in Münchenstein anschauen und dabei einen feinen Apéro geniessen. Für diese langjährige Gastfreundschaft möchten wir uns herzlich bedanken. Familie Haeberli

KIRCHE

Männerpalaver mit Ex- Botschafter Seger Reden, Beten, Bier trinken – das ist der Ablauf unseres Männerpalavers, zu dem wir uns allmonatlich treffen. Am Diens­ tag, 13. Januar, um 19.30 Uhr im KGH, Lärchenstr. 3, ist Paul Seger unser Gast. Nach einer langen diplomatischen Kar­ riere mit Einsätzen auf der ganzen Welt wurde er 2018 Schweizer Botschafter in Deutschland. Als er 2023 in Pension ging, wanderte er mit seinem Hund von Berlin zurück nach Hause. Diplomaten haben den Ruf, immer diplomatisch und darum schwer fassbar zu sein – Paul Seger wird uns aus dem Nähkästchen des Diploma­ tenlebens berichten. Mann und Interes­ se? Dann melden Sie sich mit SMS/Whats­ app an 077 493 21 36 oder per Mail an m.perrenoud@refk­mstein.ch. Pfarrer Markus Perrenoud

Seit Anfang 2025 erhebt die Gemeinde Münchenstein eine pauschale Grundge­ bühr für die Abfallentsorgung. Für Haus­ halte beträgt sie 50 Franken, für Gewer­ be pauschal 150 Franken – unabhängig von Grösse, Abfallmenge oder tatsächli­ cher Inanspruchnahme. Rechtlich ist das wohl haltbar. Politisch überzeugt es we­ niger. Problematisch ist insbesondere die Kumulation der Gebühren: An ein und derselben Adresse können mehrere Grundgebühren anfallen – etwa für einen Haushalt und mehrere sehr kleine Er­ werbstätigkeiten. In einem konkreten Fall resultieren daraus 350 Franken Grundgebühren pro Jahr, obwohl der Ab­ fall ordnungsgemäss entsorgt und zusätz­ liche Entsorgungsleistungen separat be­ zahlt werden. Hinzu kommt, dass korrekt

LESERBRIEF

Schlechter Fahrplanwechsel Mit dem letzten Fahrplanwechsel hat sich die Situation der Buslinie 58 in Mün­ chenstein deutlich verschlechtert. Über Jahre bot diese Linie eine direkte und gut funktionierende Verbindung vom Schlossmattweg bis zur Birshofklinik. Dieses Angebot war alltagstauglich und sozial wichtig, insbesondere für ältere Menschen. Ohne Umsteigen konnten der Friedhof, Altersheime, das Einkaufszen­ trum Gartenstadt sowie medizinische Angebote wie Orthopäden und Physio­ therapie in der Birshofklinik erreicht werden. Die Verbindung war barriere­ arm und erleichterte vielen den Alltag erheblich. Heute fährt ein sehr grosser Bus durch enge Strassen wie den Gruthweg und die

IBAN CH66 0900 0000 8771 3581 4

Tramstrasse, wo es häufig zu Verkehrs­ hindernissen und Wendeschwierigkeiten kommt. Zudem müssen Fahrgäste am Bahnhof Treppen überwinden und um­ steigen, was für ältere oder mobilitäts­ eingeschränkte Personen problematisch ist. Auch Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule sind betroffen. Die frü­ here Verbindung passte gut zum Schul­ alltag, besonders über Mittag. Nun fährt der Bus bei Schulschluss ab und ein Um­ steigen ist nötig, was den Schulweg un­ nötig erschwert. Es stellt sich die Frage, ob diese Änderung wirklich eine Verbes­ serung darstellt. Eine erneute Prüfung der früheren, bewährten Verbindung wäre sehr wünschenswert. Mareva Spichty

G OT T ES D I E N S T E Ref. Kirchgemeinde Münchenstein

Vorankündigung

www.refk­mstein.ch

Nachtflohmarkt Freitag, 23. Januar, 17.00 bis 20.30 im KGH. Auch im neuen Jahr heisst es wieder: Willkommen zu unserem beliebten Nachtflohmarkt!

Donnerstag, 8. Januar, Stiftung Hofmatt 15.30 Stiftung Hofmatt, allgemeiner Gottesdienst mit Sternensingen. Gestaltung: Pfarrer Markus Perrenoud und Geschichtenabenteuer Sonntag, 11. Januar, KGH 10.00 KGH, Gebetszeit

www.swissepi.ch

entsorgende Haushalte und Betriebe mit der Grundgebühr auch Kosten für Litte­ ring und illegal deponierten Abfall mit­ tragen. Das mag systembedingt sein, wirkt aber für jene stossend, die sich korrekt verhalten. Besonders grob ist die pauschale Gewerbegebühr: Ein Einper­ sonenbetrieb zahlt gleich viel wie ein Betrieb mit bis zu 250 Mitarbeitenden. Das ist einfach, aber wenig differenziert. Eine moderate Staffelung wäre ohne grossen administrativen Aufwand mög­ lich und würde das Verursacherprinzip besser abbilden. Die Diskussion ist keine juristische, sondern eine politische. Ge­ bühren dürfen einfach sein – sollten aber auch als fair wahrgenommen werden. Hier besteht aus meiner Sicht Nachbes­ serungsbedarf. Daniel Spichty

Kath. Pfarrei St. Franz Xaver www.pfarrei­muenchenstein.ch

VERSCHÖNERUNGSVEREIN

10.15 mit Abendmahl. Predigt: Pfr. Markus Perrenoud

Sonntag, 11. Januar 10.15 Eucharistiefeier, anschl. Kaffi Ziibeledurm im Pfarreiheim

Silvester auf dem Dorfplatz

Anlässe

17.00 Weggottesdienst Erstkommunion

Donnerstag, 8. Januar 14.15 Stiftung Hofmatt, Geschichtenaben­ teuer mit Sternensingen im Altersheim

Mittwoch, 14. Januar 9.00 Eucharistiefeier, anschl. Kaffee im Pfarreiheim

19.30 KGH, Jubilate Chor

Donnerstag, 15. Januar 14.30 Kaffeetreff im ref. KGH

Wir freuen uns, dass der Weihnachts­ stern auf dem Burgfelsen nach zweijäh­ rigen Pause wieder in vollem Glanz er­ strahlt und uns durch die dunkelste Jahreszeit begleitet. Er ist nachts weithin zu sehen. Dies nahm der der Verschöne­ rungsverein Münchenstein zum Anlass eine alte Tradition wieder aufleben zu lassen und lud alle Bewohnerinnen und Bewohner herzlich zum Neujahresapéro am Feuer auf dem Dorfplatz ein. Der An­ lass wurde gut besucht und ermöglichte Begegnungen, Gespräche und Austausch in ungezwungener Atmosphäre unter sternenklarem Nachthimmel. Auf dem neu gestalteten Dorfplatz unter einem wunderschön geschmückten Weih­ nachtsbaum konnte man mit Zuversicht auf das neue Jahr anstossen. Sophia Hausendorf

Freitag, 9. Januar 9.30 KGH, Offener Eltern­Kind­Treff Dienstag, 13. Januar 12.00 KGH, BaDuBa 14.00 KGH, Kreativgruppe 19.30 KGH, Männerpalaver mit Ex­Botschafter Paul Seger Mittwoch, 14. Januar 16.00 KGH, Jugendtreff «Do it now» 20.15 KGH, Chor­Lab Donnerstag, 15. Januar 14.00 KGH, Herrenjass 14.30 KGH, Kaffee­Treff 20.15 KGH, Jubilate Chor Amtswoche: 10. bis 16. Januar Pfarrer Markus Perrenoud, 077 493 21 36

Freitag, 16. Januar 9.30 Ökum. Eltern­Kind­Treff im ref. KGH

Eckstein Birseck Tramstrasse 58, 4142 Münchenstein 061 517 90 85, www.ecksteinbirseck.org eckstein@ecksteinbirseck.org Sie sind herzlich eingeladen, am Sonntagmorgen an unserem Gottesdienst teilzunehmen. Jeweils am Sonntag, 10.00 bis 11.30 Während dem Gottesdienst findet unser Kinder­ und Jugendprogramm statt. Wir freuen uns darauf, mit Ihnen zusammen einen inspirierenden Morgen zu verbringen.


WochenBlatt

D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

Das Tagebuch der Anne Frank: Ein musikalisches Seelen-Porträt

KIRCHE

In stiller Anteilnahme Worte fehlen, Stimmen verstummen – aber die Kirchenglocken werden am kommenden Freitag, 9. Januar, um 14 Uhr auch im Timotheus-Zentrum läuten. Wir werden in der Kirche sein, schweigen, beten, und eine Kerze für die verstorbenen jungen Menschen und ihre Familien anzünden. Herzliche Einladung im Namen der ref. Kirchgemeinde DornachGempen-Hochwald. Pfarrerin Mirjam Wagner

Das Neue Theater Dornach bringt ab dem 17. Januar «Das Tagebuch der Anne Frank» auf die Bühne. Sopranistin Meike Hartmann gibt einen Einblick in die Besonderheiten dieser Mono-Oper.

LESERBRIEF

Florin Bürgler Anne Franks Geschichte ist weltbekannt: Das jüdische Mädchen aus einer Frankfurter Familie, das sich in einem Amsterdamer Hinterhaus während über zwei Jahren vor den Nazis versteckte. Ob in der Schule, in Büchern und Filmen oder vor Ort im Museum – die meisten sind wohl schon in der einen oder anderen Form mit Anne Franks Schicksal in Berührung gekommen. Dieses ist vor allem durch ihr Tagebuch so gut dokumentiert und greifbar, in dem sie an ihre fiktive Freundin Kitty schrieb und aus ihrem Leben berichtete. Dieses endete im Alter von nur 15 Jahren im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Auch wenn man meint, ihre Geschichte zu kennen – im Neuen Theater wird Anne Franks Leben auf eine ganz spezielle Art und Weise auf die Bühne gebracht: Gezeigt wird die Mono-Oper vom russischen Komponisten Grigori Frid. Es ist eine Vertonung von 21 Kapiteln aus Anne Franks Tagebuch.

Identifikationspotenzial und Nahbarkeit In der Aufführung im Neuen Theater Dornach verkörpert die deutsche Sopranistin Meike Hartmann die Figur der Anne Frank. Begleitet wird sie am Klavier von Nadia Belneeva, am Schlagzeug und der Perkussion von Christian Rombach und am Bass von Melda Umur Sciancalepore. Besonders Sängerin Hartmann kennt das Stück gut, hat sie es doch bereits an mehreren Theaterhäusern gespielt, zuletzt aber vor acht Jahren. Sie meint: «Ich konnte bei der Umsetzung hier in Dornach viele neue Facetten des Werks kennenlernen und neu entdecken. Hinzu kommt, dass wir

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Bruggstrasse: Stoppt den Wahnsinn

Spielt Anne Frank: die deutsche Sopranistin Meike Hartmann. den Fokus der Erzählung auch etwas anders gelegt haben.» In der Regie sitzt der ehemalige Chef des Hauses Georg Darvas, der das Neue Theater für über zwei Jahrzehnte mitleitete. Speziell bei der Aufführung sei vor allem der geweitete Rahmen der Erzählung, sodass sich die Mono-Oper nicht nur historisch auf den Nationalsozialismus, sondern auch allgemein auf Flucht, Kriege und Konfliktherde beziehen kann – wie es sie heutzutage tragischerweise wieder zur Genüge gibt. Bei vergangenen Inszenierungen sei das Stück besonders auch bei Jugendlichen auf Resonanz gestossen, meint Hartmann. Das mag auf den ersten Blick überraschen, gibt es doch nur noch wenige Holocaust-Zeitzeugen, die aus eigener Erfahrung über die Schreckenstaten berichten können. Hartmann meint diesbezüglich: «Einerseits bietet Anne Frank durch ihr junges Alter Identifikationspotenzial und andererseits herrscht aktuell wieder Krieg

in Europa, was das Thema wieder näher rückt.» Die Theatervorstellung ist aber keineswegs nur eine düstere Angelegenheit – im Gegenteil: Im Tagebuch werden auch witzige und komische Alltagssituationen beschrieben bis hin zu den ersten Schmetterlingen im Bauch für ihren Leidensgenossen Peter, dessen Familie sich ebenfalls im Hinterhaus versteckte.

Humanität im Zentrum Wie es sich wohl angefühlt haben muss, auf engstem Raum für über zwei Jahre in einem Versteck zu leben, wird mit einem entsprechenden Bühnenbild anzudeuten versucht: Eine drehende Bühne mit verschiebbaren Wänden, die sich vom fast schon heimeligen Versteck zum Käfig entwickeln kann, verrät Hartmann. Dazu kommt die klangliche Komponente: «Die Musik ist unglaublich farbenreich und untermalt und verstärkt die Emotionen. Es ist insgesamt ein intensives Seelenporträt der Anne Frank.»

FOTO: ZVG

Das Stück liegt Hartmann am Herzen, das ist im Gespräch mit ihr schnell zu spüren. Sie erzählt, welchen persönlichen Bezug sie zum «Tagebuch der Anne Frank» hat und was sie damit verbindet: Als Studentin war sie für einige Zeit in Amsterdam und wurde von einer Gesangslehrerin unterrichtet, deren Familie damals ebenfalls Jüdinnen und Juden im Dachstock versteckte. Als dann gegen Kriegsende die Alliierten kamen und somit die Wehrmachtssoldaten zu den Gesuchten wurden, sei ein junger Soldat, knapp erwachsen, Schutz suchend vor der Tür gestanden – und auch ihm haben sie geholfen, erzählt Hartmann: «Dieser Akt der Humanität zeigt, dass es schlussendlich immer der jeweilige Mensch ist, dem geholfen wird. Diese Botschaft sollte im Zentrum stehen.» «Das Tagebuch der Anne Frank» im Neuen Theater Dornach, Premiere am Samstag, 17. Januar, 19.30 Uhr. Weitere Informationen und Tickets: www.neuestheater.ch

Im Wochenblatt vom 11. Dezember wurde über eine Informationsveranstaltung des Tiefbauamtes BL in Reinach berichtet, wonach es bei der Realisierung eines Strassen- und Mischwasserprojektes im Bereich Dornachbrugg zu gravierenden Auswirkungen auf den Verkehr kommen wird: «Während eineinhalb Jahren wird die Bruggstrasse bis zur Autobahneinfahrt in Fahrtrichtung Reinach nur noch für Velofahrer und den Bus geöffnet sein». Nachdem die Bruggstrasse mit ihrem gemäss Tiefbauamt sehr hohen Verkehrsaufkommen auf Platz für vier Fahrspuren, einen zusätzlichen neuen Veloweg und eine Rabatte verbreitert worden ist, muss es – trotz Bauarbeiten – genügend Platz für je eine Autofahrspur in beiden Richtungen geben, zumal Platz für den Busbetrieb in beiden Richtungen und für den Veloverkehr besteht; man muss nur wollen. Die neu kommunizierte Sperrung der Spur von Dornach nach Reinach ist offensichtlich unnötig, umweltschädigend und volkswirtschaftlich untragbar (massive Staustunden sind vorprogrammiert), und die extreme Dauer von 18 Monaten ist völlig unverhältnismässig. Regierungsrat Isaac Reber als Verantwortlicher und Frau von Samson als Kantonsingenieurin und Verantwortliche für das Tiefbauamt sind aufgefordert, das Projekt dahingehend überarbeiten zu lassen, dass auf die vorgesehene achtzehnmonatige Sperrung der Fahrspur von Dornachbrugg Richtung Reinach vollumfänglich verzichtet werden kann. Markus Stöcklin, Dornach

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ABSTIMMUNG

LESERBRIEF

Sparen allein reicht nicht

Fernwärme für Dornach

In der Budgetdebatte heisst es oft, man müsse «nur genug sparen», dann brauche es keine Steuererhöhungen. Das klingt bequem, hält einer nüchternen Prüfung aber nicht stand. Wer vor einer notwendigen Anschaffung steht – als Familie oder Gemeinde – beginnt mit einer Analyse. Dabei zeigt sich schnell: Viele Ausgaben sind fix. Arbeitsweg, Miete, Versicherungen oder Medikamente lassen sich nicht kürzen, ohne reale Probleme zu schaffen. Gleichzeitig steigen Kosten wie Krankenkassenprämien oder Energie weiter. Natürlich kann man sparen: weniger auswärts essen, günstigere Ferien, Verzicht auf Kurztrips. Doch diese Möglichkeiten sind begrenzt, die grossen Ausgabenblöcke bleiben bestehen. Sparen allein reicht nicht. Hinzu kommt,

dass der finanzielle Spielraum durch frühere Steuersenkungen bewusst verkleinert wurde – nicht aus Not, sondern aus politischer Bequemlichkeit. Wer heute behauptet, man könne das Defizit allein durch Sparen ausgleichen und höhere Einnahmen ausschliesst, handelt nicht verantwortungsvoll. Ein Nein zum Budget fühlt sich vielleicht gut an, kostet aber nur scheinbar nichts. Investitionen verschwinden nicht, Kosten steigen weiter, Probleme werden erneut verschoben – so wie schon seit Jahren. Ein Ja zum Budget mit der Steuererhöhung ist ein notwendiger Schritt, um die Gemeindefinanzen wieder ins Lot zu bringen, aus Verantwortung für kommende Generationen. Martina Hasler Mitglied Vorstand Die Mitte Dornach

Vor einigen Jahren wurde in unserem Quartier in Dornach in einer Umfrage das Interesse an einer Quartierheizung ermittelt. Die Art der Wärmequelle - Holzschnitzel, Erdsonde, Umgebungsluft, Gefrier-Auftaumethode etc. blieb offen. Nun wurde die Übung abgeblasen, angeblich wurde kein Platz für eine Heizzentrale gefunden; Dornach solle sich Aesch oder Arlesheim anschliessen. Für Dornachbrugg und das Apfelseequartier mag das sinnvoll sein, aber für Oberdornach wäre es wegen der Druckunterschiede mit erheblichem technischen Aufwand verbunden. Ich bin überzeugt, in wenigen Jahren wird im Zusammenhang mit nachhaltigeren Heizmethoden die Idee einer Quartierheizung wieder ausgegraben. Wolf Hötsch, Dornach

ABSTIMMUNG

Urnenabstimmung keine Zwängerei Die Urnenabstimmung vom 18. Januar über das Budget 2026 ist keine Zwängerei, wie jetzt behauptet wird. Sie ist gelebte Dornacher Demokratie. Der Steuerfuss soll erhöht werden, und das spürt jede Familie, jeder Mieter und jedes Geschäft im Portemonnaie. Gerade bei so einer Frage sollen nicht 144 Personen an einer Versammlung entscheiden, sondern alle Stimmberechtigten. An der Gemeindeversammlung wurde das Budget mit 144 zu 136 Stimmen nur sehr knapp angenommen. Dass danach das Referendum zustande kam, ist völlig legitim. Viele fühlen sich wohler, wenn sie den Stimmzettel zu Hause in Ruhe ausfüllen

können, statt an einem Abend die Hand zu heben. Wer von Zwängerei spricht, verkennt, dass hier niemand blockiert, sondern ganz normal vom Stimmrecht Gebrauch macht. Demokratie heisst eben auch, Entscheide zu hinterfragen, wenn sie so knapp ausgefallen sind. Wir wollen ein solides Budget, das nachvollziehbar erklärt, weshalb eine Steuererhöhung nötig wäre. Dieses Budget 2026 überzeugt uns nicht. Wir möchten sehen, wo gespart wird und welche Projekte wirklich Vorrang haben. Darum sagen wir klar Nein zum Budget 2026 und schicken es zurück an den Gemeinderat zur Überarbeitung. FDP, SVP, GD2021

Redaktionsschluss Für eingesandte Beiträge gilt folgender Redaktionsschluss: Dienstag, 9.00 Uhr Beiträge sollten eine Länge von 1500 Zeichen inkl. Leerschläge nicht überschreiten. Titelei und Kürzungen sind Sache der Redaktion. Es wird keine Korrespondenz geführt. Bitte achten Sie darauf, Ihre Fotos in hoher Auflösung anzuhängen (zwischen 1 und 3 MB). Wir freuen uns auf Ihren Beitrag. redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


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D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

@einwohnergemeinde.dornach

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE DORNACH www.dornach.ch

Einwohnergemeinde Dornach

info@dornach.ch

BUDGET 2026 UND FINANZPLAN 2026–2030

ABSTIMMUNGS­ INFORMATIONEN ZUR KOMMUNALEN VOLKSABSTIMMUNG VOM 18. JANUAR 2026 Bei der Abstimmung vom 18. Januar 2026 geht es um die Frage, ob Sie das Budget 2026 unter Kenntnisnahme des Finanzplans 2026–2030 annehmen wollen. Die Vorlage wurde an der Gemeindeversammlung vom 26. November 2025 beraten und bereinigt. Ein Rückweisungsantrag wurde deutlich abgelehnt. Der vom Gemeinderat vorgeschlagene Steuerfuss von 94% wurde bestätigt. Aufgrund eines Antrags auf Urnenabstimmung, der das notwendige Quorum von einem Viertel der anwesenden Stimmberechtigten erreichte, werden das Budget und die Kenntnisnahme des Finanzplans der Stimmbevölkerung vorgelegt. Die Abstimmungsinformationen (Abstimmungsbroschüre) sowie die Stimmzettel und Stimmrechtsausweise wurden allen Stimmberechtigten verschickt. Die Abstimmungsbroschüre, das Budget 2026 sowie der Finanzplan 2026–2030 können zudem auf der Gemeindeverwaltung bezogen oder auf unserer Website heruntergeladen werden: https://www.dornach.ch/abstimmungen/ termine/7 086 902

Der Gemeinderat ERWEITERUNG SCHULSTANDORT BRÜHL

EINLADUNG ZUR VERNISSAGE UND AUSSTELLUNG Die Schulraumplanung sieht vor, bis Mitte 2028 eine erste Schulraumerweiterung am Standort Brühl vorzunehmen. Dieses Projekt betrifft die Erweiterung der Primarschule, die Errichtung eines Zweifachkindergartens, einer Tagesstruktur, eines Bewegungsraums sowie von Schutzplätzen. Nachdem die Gemeindeversammlung am 12. Februar 2025 für die Durchführung eines Wettbewerbs für die Erweiterung der Schulanlage Brühl einen Kredit genehmigt hatte, wurde im Verlauf des Jahres der einstufige Projektwettbewerb im offenen Verfahren für Architektur- und Landschaftsarchitekturbüros durchgeführt. Fristgerecht gingen 21 Projektvorschläge ein. Das Preisgericht hat nach eingehender Prüfung und intensiver Diskussion aller eingereichten Projekte einen Entscheid getroffen und die Rangierung festgelegt. Der Gemeinderat hat den Bericht des

Preisgerichts am 15. Dezember 2025 genehmigt. Der 1. Rang mit der Empfehlung zur Weiterbearbeitung geht an das Projekt «Panama» der Mentha Walther Architekten GmbH mit Beer Landschaften. Zur Vernissage der öffentlichen Ausstellung aller eingereichten Projekte sind Sie alle herzlich eingeladen. Datum Mittwoch, 14. Januar 2026 Uhrzeit 19.00 Uhr Ort Treff 12, Weidenstrasse 26, 4143 Dornach Im Rahmen der Vernissage wird der Entscheid erläutert und die prämierten Arbeiten werden gewürdigt. Darüber hinaus bietet sich die Gelegenheit zur Besichtigung sämtlicher Wettbewerbsbeiträge. Die Wettbewerbsbeiträge können zudem während der öffentlichen Ausstellung besichtigt werden: Datum Jeweils werktags vom 15. Januar bis 28. Januar 2026 Uhrzeit 16.00 bis 18.00 Uhr Ort Treff 12, Weidenstrasse 26, 4143 Dornach Wir freuen uns über Ihr Kommen. Der Gemeinderat

PERSÖNLICHER AUSTAUSCH MIT DEM GEMEINDEPRÄSIDENTEN TERMINE 2026 Der Gemeindepräsident, Daniel Urech, bietet auch dieses Jahr Dialogstunden an. An folgenden Daten können sich Bewohnerinnen und Bewohner in maximal 20-minütigen Kurzgesprächen an ihn wenden: Montag, 26. Januar 2026 Montag, 2. März 2026 Montag, 30. März 2026 Montag, 27. April 2026 Montag, 18. Mai 2026 Montag, 29. Juni 2026 Montag, 17. August 2026 Montag, 21. September 2026 Montag, 26. Oktober 2026 Montag, 23. November 2026 jeweils zwischen 15.00 und 16.00 Uhr im Verwaltungsgebäude an der Hauptstrasse 33 Bitte melden Sie sich vorab beim Präsidium per E-Mail (praesidium@dornach.ch) oder telefonisch unter 061 706 25 40 an. Spontanes Erscheinen ohne Anmeldung ist möglich; in diesem Fall könnte es jedoch zu Wartezeiten kommen. Der Gemeindepräsident freut sich auf Ihren Besuch und den Austausch! Das Gemeindepräsidium

NETZWERKTREFFEN FREIZEIT UND FÖRDERUNG – 28. JANUAR 2026 Dieses Netzwerktreffen ist eine Massnahme des Kinder- und Jugendleitbildes und des Aktionsplans «Kinderfreundliche Gemeinde». Es richtet sich an Freiwillige und Mitarbeitende von gemeinnützigen Organisationen (z. B. Vereine, Stiftungen) und soll zu Information, Austausch, miteinander und voneinander Lernen sowie Vernetzung beitragen. Beim ersten Treffen wird es Thementische aus verschiedenen Bereichen – wie Soziales (Kinder- und Jugendangebote, Nachbarschaftshilfe), Sport- und Bewegungsförderung (Offene Turnhallen, Coop Gemeindeduell) und Natur – geben, an welchen Inputs für Initiativen und Aktivitäten gesammelt werden. Es ist auch möglich, Partner:innen oder Unterstützer:innen zu finden für z.B. eine Aktivität oder Arbeitsgruppe. Wann

28. Januar 2026 von 19.00–21.00 Uhr Anmeldeschluss: Dienstag, 20. Januar 2026

Freiwillige und Mitarbeitende von gemeinnützigen Organisationen wurden im Dezember von der Gemeinde eingeladen. Personen, die keine Einladung der Gemeinde erhalten haben, dürfen sich gerne bei der Generationenbeauftragten Silja Ramseier (silja. ramseier@dornach.ch oder 061 706 25 06) melden. Silja Ramseier, Generationenbeauftragte

BERATUNGSFENSTER PRO SENECTUTE IN DORNACH

Pro Senectute Kanton Solothurn ist in Dornach zuständig für Altersberatung, Information und Triage. Die Beratungen erfolgen telefonisch, im Beratungsbüro, digital per Teams oder durch externe Besuche. Das Beratungsfenster Dornach findet in der Gemeindeverwaltung Dornach, Hauptstrasse 33, zwischen 14.00 und 17.00 Uhr statt. Melden Sie sich vorgängig telefonisch zwischen 8.00 und 11.00 Uhr unter 061 781 12 75, um einen Beratungstermin zu reservieren.

Das Beratungsfenster findet im 1. Halbjahr 2026 an folgenden Terminen statt: Donnerstag, 8. und 22. Januar 2026 Donnerstag, 5. und 19. Februar 2026 Donnerstag, 5. und 19. März 2026 Donnerstag, 16. und 30. April 2026 Donnerstag, 21. Mai 2026 Donnerstag, 11. und 25. Juni 2026 Die Beratungen sind vertraulich und kostenlos. Silja Ramseier, Generationenbeauftragte

BAUPUBLIKATIONEN Dossier-Nr.: 2024-0107 / 2. Auflage Bauherr: Birseck Hydro AG, Weidenstrasse 27, 4142 Münchenstein Grundeigentümer: Staat Solothurn, Kantonales Hochbauamt, Rötihof, Werkhofstrasse 65, 4500 Solothurn Bauobjekt: Ausnahme: Verschiebung der Hecke von 136.50 m2 – Neubau Fischauf- und Fischabstiegshilfe Bauplatz: Neu-Arlesheimerstrasse 13 Parzelle GB Dornach Nr.: 2554 Projektverfasser: energiebüro ag c/o B+S AG Luzern, Daniel Rösner, Industriestrasse 6, 6005 Luzern Dossier-Nr.: 2026-0001 Bauherr: Faiss Balthasar-Tobias, Goetheanumstrasse 16, 4143 Dornach Grundeigentümer: Faiss Balthasar-Tobias, Goetheanumstrasse 16, 4143 Dornach Bauobjekt: Ersatz best. Klappfenster durch vergrössertes Flächenfenster mit Lüftungsflügel sowie Fassadendämmung um das Fenster Bauplatz: Goetheanumstrasse 16 Parzelle GB Dornach Nr.: 423 Projektverfasser: Faiss Balthasar-Tobias, Goetheanumstrasse 16, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2026-0002 Bauherr: Segers Sophie und Bogaert Benjamin Geert A., Lehmenweg 29, 4143 Dornach Grundeigentümer: Segers Sophie und Bogaert Benjamin Geert A., Lehmenweg 29, 4143 Dornach Bauobjekt: Erhöhung best. Stützmauer mit Gartengestaltung und Absturzsicherung Bauplatz: Lehmenweg 29 Parzelle GB Dornach Nr.: 2702 Projektverfasser: Anklin Gärten AG, Herrenburg 31, 4202 Duggingen Dossier-Nr.: 2026-0003 Bauherr: Schindler-Aeschi Urs, Luzernerstrasse 8, 4143 Dornach Grundeigentümer: Schindler-Aeschi Urs, Luzernerstrasse 8, 4143 Dornach

Bauobjekt: Rückbau best. Rabatte, Erweiterung Parkplatz Bauplatz: Luzernerstrasse 8 Parzelle GB Dornach Nr.: 1244 Projektverfasser: Gasser Garten- und Landschaftsbau AG, Hauptstrasse 42, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2026-0004 Bauherr: Wülfert-Haushalter Petra und Wülfert Martin, Quidumweg 20, 4143 Dornach Grundeigentümer: Wülfert-Haushalter Petra und Wülfert Martin, Quidumweg 20, 4143 Dornach Bauobjekt: Installation von zwei Klimageräten, Nord- u. Südfassade Bauplatz: Quidumweg 20 Parzelle GB Dornach Nr.: 3590 Projektverfasser: Wülfert-Haushalter Petra und Wülfert Martin, Quidumweg 20, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2026-0005 Bauherr: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Grundeigentümer: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Bauobjekt: Erstellen von drei Schulraumprovisorien (zwei Klassen und ein Gruppenraum) auf dem Pausenplatz der best. Schulanlage Bauplatz: Gempenring 34 Parzelle GB Dornach Nr.: 193 Projektverfasser: Einwohnergemeinde Dornach, Hauptstrasse 33, 4143 Dornach Dossier-Nr.: 2026-0006 Bauherr: Roos Laurine, Dorneckstrasse 3b, 4143 Dornach, Stähli Johannes, Dorneckstrasse 3a, 4143 Dornach Grundeigentümer: Stähli Margrit, Rainweg 17, 4143 Dornach Bauobjekt: Umnutzung best. Doppeleinfamilienhaus in ein Einfamilienhaus Bauplatz: Dorneckstrasse 3a/3b – neu: Dorneckstrasse 3 Parzelle GB Dornach Nr.: 863 Projektverfasser: Roos Laurine, Dorneckstrasse 3b, 4143 Dornach, Stähli Johannes, Dorneckstrasse 3a, 4143 Dornach Publiziert am: 8. Januar 2026 Einsprachefrist bis: 28. Januar 2026 Einwendungen gegen diese Bauvorhaben, mit denen geltend gemacht wird, dass öffentliche Vorschriften nicht eingehalten werden, sind schriftlich und begründet, innerhalb der Einsprachefrist im Doppel an die Bauverwaltung der Einwohnergemeinde Dornach zu richten. Die Bauverwaltung

BILDUNGSR AUM NORDWESTSCHWEIZ

ABSTIMMUNG

Vorsitzwechsel im Regierungsausschuss

Für ein lebenswertes Dornach

WOB. Der Kanton Solothurn hat am 1. Januar 2026 den Vorsitz des Regierungsausschusses vom Kanton Basel-Stadt übernommen. Regierungsrat Mathias Stricker löst Regierungsrat Mustafa Atici (BS) als Vorsitzender ab. Der Regierungsausschuss bildet das Koordinationsorgan für die Zusammenarbeit auf Volks-, Mittel- und Berufsschulebene im Bildungsraum Nordwestschweiz. Ziel der Zusammenarbeit ist, die

Dieses Jahr nahm ich als Vorstandsmitglied der SP Dornach am jährlichen Neuzuziehendenapéro teil. Obwohl ich fast mein ganzes Leben in Dornach verbracht habe, staunte ich über das riesige Angebot, das an diesem Abend präsentiert wurde: die Vielzahl an Vereinen (Turnverein, Fussballclub, Pfadi, Pétanque, Chöre, Radsport, Freischützen und viele mehr), das breite Kulturangebot (Theater, Wydeneck, Goetheanum usw.), Feste, Märkte, Dienstleistungen sowie Angebote im Gesundheitsbereich und für Familien, Kinder und Jugendliche ( Jugendhaus, Spielplätze usw.). Dazu kommen Bildungsangebote, land-

Qualität, die Effizienz und die Effektivität der kantonalen Schulsysteme gemeinsam zu verbessern. Zudem bereitet der Regierungsausschuss die Geschäfte der Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) für die Regierungen der vier Trägerkantone vor. Insbesondere leitet er die Verhandlungen um den Leistungsauftrag an die FHNW. Die Geschäfte der FHNW werden von einer vierkantonalen, interparlamenta-

rischen Kommission (IPK) beaufsichtigt und begleitet. 2026 wechselt der Vorsitz der IPK ebenfalls vom Kanton Basel-Stadt in den Kanton Solothurn. Kantonsrat Philippe Ruf (SVP) löst Grossrat Erich Bucher (FDP) als Präsident der IPK ab. Die Zuständigkeiten des Regierungsausschusses und der IPK für die FHNW basieren auf dem Staatsvertrag über die Fachhochschule Nordwestschweiz aus dem Jahre 2004.

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e ende Ih re S p e n! en e iv t t k e e p s r e e P t k k n n he sch Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Spenden: IBAN CH53 0900 0000 8000 0048 4 www.cerebral.ch

schaftliche Schönheiten, historische Besonderheiten und wirtschaftliche Möglichkeiten. Dieser Abend machte mich richtig stolz auf unser Dorf. Wenn wir wollen, dass Dornach lebendig, vielfältig und attraktiv bleibt, müssen wir zusammenstehen und uns gemeinsam dafür einsetzen. Dafür braucht es Investitionen und zukunftsgerichtete Projekte. Wer ebenfalls möchte, dass Dornach für alle attraktiv bleibt, findet Informationen auf der Website attraktivesdornach.ch und stimmt am 18. Januar unbedingt Ja zum Budget 26. Judith Vögtli, Mitglied Vorstand SP Dornach

V E R E I N S N AC H R I C H T E N DORNACH UND DORNECKBERG Jugendarbeit Dornach. Die Jugendarbeit Dornach kümmert sich um Anliegen von Jugendlichen, begleitet oder organisiert Projekte und betreibt das Spielmobil und das Jugendhaus Dornach als offenen Treff. Öffnungszeiten Treff: Mi 14.00–22.00, Fr 18.00–22.00, Sa 18.00–21.00 (jeden 2. Sa) und weitere. www.jugendarbeit-dornach.ch

Musikverein Concordia Dornach. Hauptprobe jeden Dienstag, 20.00–22.00 in der Aula, Schulhaus «Brühl» Dornach. Kontakt: Salomé Derrer, 079 963 29 63. Orchester Dornach. Proben jeweils Mittwoch, 20.00 im ref. Kirchgemeindehaus Dornach. Kontaktperson: Imelda Ackermann, Baschiackerstrasse 293, 4232 Fehren, 061 791 91 49.


D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE GEMPEN

ABSTIMMUNG

www.gempen.ch

Trotz eines tiefen Steuersatzes von 88 Prozent hat Dornach fast doppelt so hohe Steuererträge von natürlichen Personen als vergleichbare Gemeinden im Kanton. Diese gute Ausgangslage ist ein Privileg. Ebenso prägen Natur, gepflegte Gärten, der Sonnenhügel und der Weitblick die hohe Lebensqualität in Dornach. Ein Nein zum Budget Dornach heisst, sich zu besinnen, was die wesentlichen Punkte sind, die Dornach lebenswert machen: Gute Nachbarschaft - unbezahlbar. Der tollste Spielplatz für Kinder? Der Lolibach.

info@gempen.ch

Baupublikationen Baugesuchsnummer: 11/25 Bauherrschaft: Vögtli Anita, Düchelweiher 13, 4144 Arlesheim Bauobjekt: Neubau Einfamilienhaus mit Carport und aussenaufgestellter Wärmepumpe (Juraschutzzone). – 2. Publikation aufgrund fehlender Profile und Formfehler Projektverfasser: Siffert Daniel, Schützenmattstrasse 16, 4500 Solothurn Grundeigentümer: Vögtli Peter, Stollenhäuser 3, 4145 Gempen Bauplatz: Stollenmätteli Parzelle: 426

Baugesuchsnummer: 2026/0001 Bauherrschaft: Caduff Endeavors AG, Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz Bauobjekt: Rampe für Anlieferung und Rollstuhlfahrer; Kälteaggretate (Juraschutzzone) Projektverfasser: Caduff Endeavors AG, Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz Grundeigentümer: Caduff Endeavors AG, Hauptstrasse 82, 4132 Muttenz Bauplatz: Gempenturmstrasse 15 Parzelle: 1718 Publiziert am: 8. Januar 2026 Einsprachefrist bis: 28. Januar 2026 Einsprachen gegen dieses Bauvorhaben sind zu adressieren an: Bauinspektorat NWCH, Bruggweg 44, 4143 Dornach

MITTEILUNGEN DER GEMEINDE HOCHWALD www.hochwald.ch

sekretariat@hochwald.ch

Baupublikation Bauherrschaft: Corinne Chalmez, Bündtenackerweg 1, 4146 Hochwald Bauobjekt: Terrassenüberdachung mit Solaranlage Bauplatz: Bündtenackerweg 1, 4146 Hochwald, GB 3539

Planauflage: Gemeindeverwaltung Einsprachefrist bis: 28. Januar 2026 Baukommission Hochwald

Ein Nein ist kein Nein zur Gemeinde Stimmbürger abzuwälzen – mit der Aufforderung, selbst Sparpakete auszuarbeiten – verkennt die Rollen in unserer direkten Demokratie. Ein Nein zum Budget bedeutet nicht Stillstand. Es bedeutet, dass Umfang, Timing und Standards staatlicher Leistungen erneut überprüft werden sollen. Investitionen sind wichtig – müssen aber nach ihrer Notwendigkeit politisch priorisiert werden. An der Urnenabstimmung geht es nicht um Vertrauen oder Misstrauen, sondern darum, ob der Bevölkerung echte Alternativen und Einsparmöglichkeiten vorgelegt werden. Ein Nein ist kein Nein zur Entwicklung der Gemeinde Dornach, sondern der Auftrag, diese Wahl erst zu ermöglichen. Urs Benkler, Dornach

ABSTIMMUNG

Achtung Steuererhöhung Am Sonntag 18. Januar stimmen wir über das Budget 2026 ab. Wir empfehlen dieses abzulehnen. Die Befürworter werfen uns vor, dass wir «gegen eine moderne Infrastruktur» und «gegen eine attraktive Gemeinde» sind. Dies ist so nicht korrekt. Bereits bei den letzten Gemeinderatswahlen schrieben wir in unserem Wahlflyer, dass sich die SVP Dornach seit jeher für einen sorgsamen ANZEIGE

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Was macht Dornach lebenswert? In Dornach besuchen rund 35 Prozent der schulpflichtigen Kinder eine Privatschule. Das entspricht etwa 200 bis 300 Kindern. Ein Umstand, von dem das Budget von Dornach profitiert. Gleichzeitig stehen Investitionen an: Im Zusammenhang mit der Schulraumplanung Brühl wird ein Bewegungsraum vorgeschlagen. Braucht es dafür einen beheizten, belüfteten und künstlich beleuchteten Bau? Kinder wissen: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung. Draussen spielen bietet vielfältige Bewegungsmöglichkeiten – naturnah,

gesund und ohne zusätzlichen Energieverbrauch. Auch der geplante Abriss eines gut unterhaltenen und voll funktionstüchtigen Gebäudeflügels mit mehreren Klassenzimmern lässt Fragen offen: Während grüne Planer den sorgsamen Umgang mit grauer Energie predigen, macht der grüne Gemeinderat das Gegenteil. Auch Steuergelder werden dabei vernichtet: ein Gebäude im Wert von mehreren Millionen Franken. Unterstützen Sie ein «Nein» zum aktuellen Budget. Matthias Herzog, Dornach

ABSTIMMUNG

Nein zu sagen ist einfach Der Gemeinderat hat in den vergangenen Jahren immer ein sorgfältiges Budget erstellt. Die Finanzkommission hat dieses sehr kritisch auseinandergenommen. Im 2024 hat eine Arbeitsgruppe strukturelles Defizit Einsparmöglichkeiten in der Höhe von einigen hunderttausend Franken definiert. Diese sind in das Budget 2025 eingeflossen. Die Feuerwehr hat in einer Sparübung über 150 000 Franken an Ausgaben reduziert. Durch die Revision des Abfallreglementes, des Parkierungsreglementes, der Gebührensamm-

lung und des Bestattungs- und Friedhofreglementes stehen Korrekturen der Einnahmen in sechsstelliger Höhe im Vollzug. Die Verwaltung setzt bei Erkenntnissen und Personalveränderungen Einsparpotential konsequent um. Zahlreich sind die Kommentare und Vorwürfe von Einwohnern und Finanzexperten bezüglich den Möglichkeiten, die in der Vergangenheit nicht genutzt wurden. Es ist einfach zurückzuschauen, aber Hand aufs Herz, haben Sie sich schon für die Lösung der Fragestellungen

ABSTIMMUNG

ABSTIMMUNG

Ein Ja für die Zukunft

Nein zum Budget spart kein Geld

Eine Gemeinde ist ein Betrieb mit Auftrag: Schule, Sozialwesen, Infrastruktur, Sicherheit. Wer behauptet, man könne einfach den Gürtel enger schnallen, ignoriert die Realität der steigenden Verpflichtungen. Jeder Stellenaufbau gilt reflexhaft als «Luxus». Die unbequeme Gegenfrage lautet: Welche Aufgaben sollen weg? Gerade im Sozialbereich kommen Pflichten hinzu oder werden verlagert. Die verschwinden nicht, weil ein Pamphlet sie lästig findet. Wer «aufgebauscht» ruft, soll sagen, was er streicht – und wem er es erklärt. Dornach steht seit Jahren bei 88 Prozent. Von «Dauererhöhungen» keine Spur. 94 Prozent sind kein Sündenfall, sondern ein Entscheid: Wollen wir Leistungen und Investitionen bezahlen – oder den Rückbau verwalten? (Übrigens: der durchschnittliche Steuerfuss im Kanton Solothurn lag 2025 bei 117%!) Natürlich kann man Projekte schieben. Doch Aufschub ist oft die teuerste Variante: Substanz zerfällt, Reparaturen werden Notfälle, Provisorien werden Normalität. Mögliche Fehler gehören geprüft. Aber Empörung ersetzt kein Budget. Kontrolle entsteht durch saubere Führung, transparente Kredite, klare Verantwortung und Prioritäten. Am Ende zählt, ob Dornach handlungsfähig sein will. Eine Gemeinde ist kein Sparschwein – wer nur kürzt, verliert Qualität und Zukunft. Grüne Dornach Ramon Glatz

Ein Nein zum Budget 2026 spart kein Geld – es verzögert und verteuert unsere Schulbauten. Jede Verzögerung bei Infrastrukturprojekten, insbesondere bei Schulbauten, führt nachweislich zu Mehrkosten – Miete für den zusätzlichen Kindergarten an der Hauptstrasse, Notteilsanierung des Daches des Schulhauses Bruggweg, Beschulung in provisorische Container, steigende Baupreise und zusätzliche Planungsrunden. Wer heute stoppt, zahlt morgen mehr. Gerade die dringend nötigen Erweiterungen der Schulanlagen Brühl und

in der Gemeinde zur Verfügung gestellt? Es ist einfacher mit den Kritikern zu schwimmen und Nein zu sagen. Nur Wenige haben einen konkreten Vorschlag zur Vereinfachung Gemeindearbeit eingebracht. Bestimmt gibt es Beispiele in der Nordwestschweiz oder in unserem Kanton um die Dienstleistungen bei geringerem Aufwand zu erbringen. Sorgen Sie bei jeder Vorlage dafür, dass dem Stimmbürger Alternativen vorgelegt werden, nur damit kann das Budget wirksam entlastet werden. Ludwig Binkert, FDP

Projektverfasser: Arno Schmieden, Brabanter Platz 2, 10713 Berlin

ABSTIMMUNG

Die aktuelle Budgetdebatte in Dornach wird zunehmend emotional geführt. Dabei geht ein zentraler Punkt verloren: Ein Nein zum Budget ist kein Nein zu Investitionen, kein Misstrauensvotum gegen die Verwaltung und kein Angriff auf Mitarbeitende oder Schulen. Es ist vielmehr Ausdruck eines politischen Anspruchs. Politische Führung bedeutet nicht nur, ein technisch sauberes Budget vorzulegen, sondern Prioritäten zu setzen, Varianten aufzuzeigen und politische Entscheide wählbar zu machen. Der Auftrag an Gemeinderat und Finanzkommission lautete, mit den vorhandenen Mitteln ein ausgeglichenes Budget zu erarbeiten. Dass dies nicht gelungen ist, darf kritisiert werden. Diese Verantwortung nun auf einzelne Stimmbürgerinnen und

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

Umgang mit unserem Steuergeld einsetzt und Steuererhöhungen, um das strukturelle Defizit (Minus im Budget) abzudecken, strikt ablehnt. Uns ist bewusst: in den kommenden Jahrzehnten wird es einige wichtige Investitionen in die Infrastruktur geben, welche eine entsprechende Kapitalisierung der Einwoh nergemei nde brauchen. Steuererhöhungen werden erst mehrheitsfähig, wenn die Gemeinde ihr Einsparungspotential im Budget ausgeschöpft hat und sinnvolle Infrastruktur-Projekte zur Debatte stehen. Aber das Budget 2026 würde trotz einer Steuererhöhung im Minus liegen (man würde mehr ausgeben, als man einnimmt). Sparen ist eine gute Tugend: man spart in der Gegenwart, um eine bessere Zukunft aufzubauen. Besorgniserregend: genau das Gegenteil wollen die Befürworter des Budgets 2026. Man will Ausgaben mit Schulden im Budget zulasten künftiger Generationen finanzieren. Ein hochverschuldetes Dornach kann nicht das Ziel sein. Deswegen fordern wir, dass das Budget 2026 abgelehnt und überarbeitet wird. Unsere Abstimmungsempfehlung lautet: Lehnen Sie mit einem Nein das Budget 2026 ab! SVP Dornach

ABSTIMMUNG

Es braucht beides Ohne Steuererhöhung geht es nicht mehr. Sparen allein reicht nicht aus. Zu lange haben wir notwendige Investitionen aufgeschoben. Wenn wir nicht noch mehr Lasten der nächsten Generation überlassen wollen, müssen wir jetzt handeln. Ja, es braucht eine weitere Leistungsüberprüfung. Eine politisch unabhängige Fachgruppe – der Bund macht es uns vor – könnte helfen, die Leistungen zu überprüfen und auch unpopuläre Vorschläge auszuarbeiten. Und seien wir ehrlich: schon einmal ausgerechnet, wie viel eine Steuererhöhung von 6 Prozent konkret bedeutet? Für viele Haushalte geht es dabei um einen bescheidenen Betrag. Wer hingegen über ein hohes Einkommen und Vermögen verfügt, trägt deutlich mehr zum Gemeinwohl bei. Diese Form der Solidarität gehört zu den zentralen Stärken unseres Landes. Die zusätzlichen Einnahmen sichern wichtige Leistungen für unsere Gesellschaft. Denn eine verantwortungsvolle Finanzpolitik braucht Weitsicht, nicht Aktionismus. Deshalb: Ja zum Budget. Nadine Müller, Dornach

Bruggweg können ohne eine signifikante Steuererhöhung nicht realisiert werden. Ein Nein blockiert monatelang neue Ausgaben. In dieser Zeit darf nichts umgesetzt werden, obwohl klar ist, dass gebaut werden muss. Das ist kein verantwortungsvolles Haushalten, sondern teures Zuwarten. Wer glaubt, mit einem Nein ein Zeichen für Sparsamkeit zu setzen, verkennt die Realität: Verzögerungen kosten Geld. Planungssicherheit spart Geld. Géraldine Häring, Parteimitglied Die Mitte

ABSTIMMUNG

Verharmloster Steuervergleich Die vorgelegten Steuervergleiche zeigen unvollständige Zahlen. Sie verharmlosen die Auswirkungen der geplanten Steuererhöhung und können fälschlicherweise zur Zustimmung zum Budget mit Steuererhöhung verleiten. Der Vergleich unseres Steuerfusses mit dem Solothurner Durschnitt ist unangebracht, ist die Gemeindestruktur «äne am Bärg» doch eine andere als in Dornach. Und warum kein Vergleich mit Däniken von 80 Prozent oder Gemeinden mit noch tieferen Steuerfüssen anstellen? Der zur Gemeindeversammlung vorgenommene Vergleich der Steuerbelastung ist unvollständig, werden doch nur tiefere finanzielle Situationen berechnet. Höhere und ganz hohe Einkommens- und Vermögensverhältnisse werden ausgeklammert. Gerade bei die-

sen wirken sich aber Steuererhöhungen stark aus, sie können zu ausbleibenden Zuzüger oder sogar Wegzügen potenter Steuerzahler führen. Entsprechend riskieren wir trotz Steuererhöhung geringere Einnahmen. Der Steuerbelastungs-Vergleich umfasst die heute vorgeschlagene Erhöhung auf 94 Prozent, es fehlen die für die beiden nächsten Jahre vorangekündigten Steuerfüsse von 98 respektive 100 Prozent. Gänzlich fehlt der bei andauernder Ausgabenpolitik vorhersehbare Steuerfuss von gut über 100 Prozent. Die Ausgabenseite des Budgets wird nicht oder nur in Bagatellen angetastet. Ein «Nein» zum Budget mit geplanter Steuererhöhung statt umfassender Kostenreduktion ist die zwangsläufige Konsequenz. Albert Massmünster, parteilos

ABSTIMMUNG

Budgetpolitik braucht Führung In Dornach zahlt ein erheblicher Teil der Bevölkerung keine oder nur sehr geringe Gemeindesteuern. Gleichzeitig steigen die Erwartungen an staatliche Leistungen. Das führt zwangsläufig zu einer höheren Belastung jener, die den Hauptteil der Gemeindefinanzen tragen. Ein wachsender Aufgabenapparat ist nicht per se falsch, er muss jedoch finanzierbar bleiben. Wenn die Einnahmen nicht Schritt halten, gibt es zwei Wege: höhere Steuern oder eine konsequente Überprüfung von Aufgaben und Strukturen. Steuererhöhungen sind der einfachere Weg – aber nicht zwingend der richtige. Politische Führung zeigt sich darin, auch unbequeme Entscheide zu treffen. Häufig werden Sparmassnahmen präsentiert, von denen von Beginn weg klar ist, dass sie politisch nicht mehrheitsfä-

hig sind. Daraus wird geschlossen, Sparen sei nicht möglich. Das greift zu kurz. Ernsthafte Sparpolitik bedeutet, Prioritäten zu setzen und Aufgaben kritisch zu hinterfragen. Es ist nicht Aufgabe der Bevölkerung, Sparmassnahmen auszuarbeiten; dafür fehlt ihr verständlicherweise der vertiefte Einblick. Ihre Aufgabe ist es, zu entscheiden, ob sie ein Budget mitträgt oder nicht. Ebenso wenig ist es Aufgabe der Verwaltung, politische Entscheide zu treffen – sie setzt um. Die Verantwortung liegt bei der politischen Führung. Ein Nein zum Budget am 18. Januar ist deshalb kein Zeichen von Verweigerung, sondern ein Auftrag, den finanziellen Handlungsspielraum der Gemeinde zurückzugewinnen. Michael Köhn, Dornach


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DORNACH UND DORNECKBERG

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1

JA

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Bei den beeinflussbaren Ausgaben hat der Gemeinderat gespart, vom ersten Budgetentwurf bis zur finalen Version über 1 Million Franken. Doch die nichtbeeinflussbaren Kosten steigen. Mehr Sparen geht nicht, wenn wir nicht auf wichtige Leistungen und dringende Investitionen verzichten wollen. Aktuell sind die im Budget 2026 vorgesehenen Projektarbeiten für Schulhäuser, Tagesstruktur, Mittagstisch und Gebäudesanierungen blockiert. Stimmen Sie JA, damit Dornach diese wichtigen Projekte umsetzen kann.

Deshalb JA zum Budget am 18.1. für ein lebenswertes Dornach. Baupublikation

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Bauobjekt: 25-044, Ein- und Ausfahrt mit Parkplatzgestaltung Grundbuch-Nr.: 2514 Adresse: Liestalerstrasse 21a, 4412 Nuglar Gesuchsteller: Jusuf Salihaj Liestalerstrasse 21a, 4412 Nuglar Grundeigentümer: Jusuf Salihaj, Saranda Salihaj, Zeqe Salihaj, Liestalerstrasse 21a, 4412 Nuglar Planverfasser: Beryll Immobilien AG Birkenstrasse 2, 4118 Rodersdorf Datum Baugesuch: 8. Januar 2026 Planauflage: Gemeindeverwaltung Nuglar–St. Pantaleon Einsprachefrist: 28. Januar 2026 Einsprachen sind schriftlich in 3-facher Ausfertigung, mit Antrag und Begründung einzureichen.

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Freitag, 23. Januar 2026, Samstag, 24. Januar 2026, Sonntag, 25. Januar 2026, Mittwoch, 28. Januar 2026, Freitag, 30. Januar 2026, Samstag, 31. Januar 2026,

Eine Gemeinde hat viele Aufgaben, das kostet. Viele Ausgaben sind nicht oder nur bedingt beeinflussbar. (z.B. Sozialleistungen, Lehrpersonenlöhne, Finanzausgleich). Bei anderen hat die Gemeinde Spielraum.

Gemeinderat und Finanzkommission (in beiden sind alle Parteien vertreten) haben einstimmig dem Budget zugestimmt. Die Gemeindeversammlung hat die Steuererhöhung gutgeheissen. Nun folgt der letzte Schritt.

H AC

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WochenBlatt

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D OR N AC H U N D D OR N E C K BE RG

WochenBlatt

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

ABSTIMMUNG

ABSTIMMUNG

Ein überzeugtes Ja für Dornach

Schluss mit Planungen ins Blaue

Das Flugblatt der GruppeDornach2021 enthält nicht nur Halbwahrheiten, sondern auch mehrfach falsche Angaben: «in wenigen Jahren» seien auf der Gemeinde 22 neue Stellen geschaffen worden. Seit dem Jahr 2017 wurden tatsächlich rund 1350 Stellenprozente geschaffen – dies jeweils durch die Gemeindeversammlung genehmigt und nicht etwa heimlich im Gemeinderat. Absichtlich verschwiegen wird auf dem Flugblatt, dass diese Stellen mehrheitlich auf die Sozialregion entfallen, die Dornach für elf Gemeinden mit deutlich über 20000 Einwohnern führt. Hinzu

kommt eine Aufstockung um 200 Stellenprozente bei der Bauverwaltung und von 180 Stellenprozent im Werkhof/ Feuerwehr. In der restlichen Verwaltung, Schulleitung und Musikschule wurden lediglich zirka zwei zusätzliche Stellen geschaffen. Einer der wenigen konkreten Sparvorschläge der Budgetgegner betrifft das Zusammenlegen von Klassen. Glauben Sie, wir würden Kinder in Containern unterrichten, wenn man Klassen zusammenlegen könnte? Kann man damit oder mit dem vorgeschlagenen Verschieben von notwendigem Unterhalt an Liegenschaften das

Defizit von 1.8 Millionen Franken beseitigen? Ganz sicher nicht. Auch die beiden Gemeinderäte von FDP und SVP haben im Gemeinderat dem Budget zugestimmt. Auch sie haben offenbar eingesehen, dass es ohne eine Steuererhöhung nicht geht. Allein die Abschreibungen auf den Schulbauten im Brühl werden die Rechnung künftig mit rund 1.2 Millionen Franken oder rund 4 Steuerprozenten belasten. Wie sollen Schulden getilgt werden, wenn wir keinen Überschuss erzielen? Lassen Sie sich nicht täuschen und stimmen Sie Ja. Dr. Roland Müller, Dornach

Wie ein roter Faden zieht es sich durch die Politik unseres Gemeinderates: Sobald die Idee für eine Investition auftaucht, sei es für etwas Notwendiges oder für etwas ganz Neues, wird sogleich eine Planung in Auftrag gegeben. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine Realisierung noch sehr weit in der Zukunft liegt und alle Parameter noch höchst ungewiss sind. Hauptsache, es wird einmal geplant! Gut für die mit Planungskrediten bedachten Personen. Sie verdienen gutes Geld. Schlecht für die Gemeindefinanzen. Sie werden mit hohen Summen belastet, die sich später sehr oft als völlig nutzlos erweisen, etwa weil sich die Voraussetzungen geändert haben, oder weil aus der ganzen Sache gar nichts wird. Warum wird nicht erst einmal abgewartet, ob eine Investition überhaupt

geänderten Faktoren ergibt die neue Preiskalkulation, sprich Steuerberechnung eine Preis-/Steuererhöhung von 6 Prozent. Auch eine Gemeinde braucht eine ausgewogene Kalkulation, um attraktive Leistungen, moderne Infrastruktur und eine spannende Zukunft gewährleisten zu können. Wer nur spart, verwaltet den Mangel. Wer klug investiert und fair finanziert, gestaltet die Zukunft. Fabian Mathiuet, Gemeinderat Grüne

V E R E I N S N AC H R I C H T E N

ABSTIMMUNG

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und zudem in absehbarer Zeit realisiert wird? Was war das für eine Idee, direkt neben der von der SBB bezahlten Unterführung noch einmal eine zweite zu bauen! Völlig ungewiss, wann die Unterführung kommt. Frühestens in ein paar Jahren. Aber warum abwarten. Lieber für 260000 Franken ins Blaue hinein planen. Die Idee wurde dann vom Souverän mit Recht sehr deutlich verworfen. War’s das nun? Aber nein! Der GR setzt noch einen drauf. Er beschliesst jetzt, die Unterführung der SBB für 400000 Frankenzu verbreitern. Was gilt schon Volkes Wille? Ein Ja zur Steuerhöhung nur dann, wenn endlich einmal echte Sparanstrengungen erkennbar sind. Deshalb am 18. Januar ein Nein. Rolf Griesser, parteilos

Eine Gemeinde ist ein KMU Eine Gemeinde sollte nicht mit einem Privathaushalt, sondern mit einem KMU verglichen werden. Auch ein KMU ist mit nicht beeinflussbaren Kosten, wie z.B. gestiegene Material-, Lohn-, Energie-, Zoll- und Transportkosten konfrontiert. Gleichzeig müssen zukünftige Investitionen geplant und finanziert werden. Ein KMU wird nun darauf mit Sparmassnahmen reagieren, überlegt sich welche Produkte noch angeboten werden sollen und macht mit all diesen geänderten Faktoren eine neue Preiskalkulation. Jedes

KMU wurde aufgrund dieser Umstände dazu gezwungen in den letzten Jahren die Preise zu erhöhen. Genau gleich verhält es sich mit einer Gemeinde. Dornach ist mit massiv gestiegenen, nicht beinflussbaren Kosten konfrontiert und plant grosse Investitionen. Darauf hat der Gemeinderat einerseits 1.2 Millionen Franken Einsparungen getätigt und bewusst darauf verzichtet oder sogar von der Gemeindeversammlung überstimmt worden, Leistungen nicht mehr anzubieten. Mit all diesen

ABSTIMMUNG

sammlung zeigten verständlich und deutlich wie nie die Sparanstrengungen und schonungslos die Notwendigkeit von Investitionen und einer damit verbundenen vergleichsweise geringen Steuererhöhung auf. Unverständlich bleibt die andauernde kompromisslose Ablehnung des Budgets auch aus einem Kreis von Personen, die mit der Sachlage und politischen Zwängen doch bestens vertraut sein soll-

ten. Der Gemeinderat muss seine Sparbemühungen konsequent weiterführen, womöglich angesichts ökonomischer und politischer Unsicherheiten dereinst mit drastischen Massnahmen. Dornach verdient keine Blockade des Budgets und damit eine kostspielige Behinderung der Verwaltung, sondern Zusammenarbeit. In dieser Erwartung votiere ich für ein Ja zum Budget 2026. Burghardt Schmidt

Budgets verzögern, oder gestalten? auf demokratisch legitimierter Grundlage die Planung und Umsetzung der Arbeiten für 2026 mit nur zwei Monaten Verzögerung an die Hand nehmen. Wird das Budget abgelehnt, dann hat der Gemeinderat die Aufgabe das Budget 2026 erneut zuhanden einer Gemeindeversammlung vorzulegen. Das würde weitere zwei bis drei Monate Verzögerung mit sich bringen, bis ein rechtsgültiges Budget vorläge. Es würde also April bis Mai, bis die für 2026 geplanten Arbeiten umgesetzt werden könnten. Bis dahin dürf-

Katholische Gottesdienste in Dornach Sonntag, 11. Januar 10.45 Eucharistiefeier, Jahrzeiten 18.00 Kommunionfeier im Kloster Mittwoch, 14. Januar 9.00 Frauengottesdienst

Katholische Gottesdienste in Hochwald Samstag, 10. Januar 18.30 Eucharistiefeier, Jahrzeiten Katholische Gottesdienste in Gempen Sonntag, 11. Januar 9.15 Eucharistiefeier, Jahrzeiten

ABSTIMMUNG

Die Abstimmungsfrage für den 18. Januar 2026 lautet: «Wollen Sie das Budget 2026 unter Kenntnisnahme des Finanzplans 2026-2030 annehmen?». Wir können nur «ja» oder «nein» angeben. Der Ort für Einflussnahme auf einzelne Budget-Posten, oder den Steuerfuss war die Gemeindeversammlung am 26. November 2025. Wir stimmen jetzt über die Budget-Version ab, die die Stimmberechtigten in der Gemeindeversammlung verabschiedet haben. Wird dem Budget zugestimmt, dann können Behörden und Verwaltung

schaft, 19.30–21.00, Mo, Mi; Senioren, 19.15– 20.45, Mi; Veteranen, 19.15–20.45, Mi; A-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do, Fr; B-Junioren, 19.30–21.00, Di, Do; C-Junioren, 19.00–20.30, Mo, Mi; Da-Junioren, 17.45–19.15, Di, Do; Db-Junioren, 18.00– 19.30, Mo, Mi; Ea-Junioren, 17.30–19.00, Di, Do; Eb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Do; Fa-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; Fb-Junioren, 17.30–19.00, Mo, Mi; G-Junioren, 17.30–18.45, Mi. Veloclub Dornach. Ganzjähriges Training. In der Sommerzeit Trainingsausfahrten für div. Stärkegruppen, Treffpunkt Di, 18.15, Restaurant Öpfelsee (bei nasser Strasse DO). Kontakt: M. Boppart, 061 701 63 37. www.vcdornach.ch

G OT T ES D I E N S T E

Zusammenarbeit statt Blockade des Budgets Während meiner Mitarbeit in der Finanzkommission bis 2025 ging es mit dem Gemeinderat beim Thema Sparen nicht immer entspannt zu. Aber ich möchte betonen, dass dieser während der letzten Legislatur in zunehmender Intensität merkbare Massnahmen zu einem ausgeglichenen Budget anging. Die Budgetunterlagen und die sehr sachkundige Präsentation an der letzten Gemeindever-

Pétanqueclub Dornach. Ganzjähriges Training jeden Dienstag, ab 14.00, Bouleplatz Gigersloch und jeden Donnerstag, ab 19.00 Anlage Bruggweg. Bei schlechtem Wetter in der Surprise-Halle im Wydeneck. www.pc-dornach.ch Senioren Turngruppe Dornach. Obmann Raymond Scheller, Dornach, 061 701 73 42. Turnen: Mittwoch 17.00–18.00 (Turnhalle Brühl). Leitung: 2 ausgebildete Vorturnerinnen. Honorar: CHF 5.–/ Std. Senioren ab 60 sind willkommen. Sport-Club Dornach. Trainingszeiten aller Mannschaften: I. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo–Fr; II. Mannschaft, 19.00–21.00, Mo, Di, Do; III. Mann-

ten ausschliesslich gebundene Ausgaben getätigt werden (z.B. Löhne der Angestellten). Schon im Sommer beginnt die Planung für das Budget 2027, das uns im Herbst 2026 an der Gemeindeversammlung vom 25. November 2026 vorgelegt wird. Dort können wir wieder Einfluss nehmen und gestalten: einzelne Posten verändern und den Steuerfuss anpassen. Deshalb: Stimmen Sie dem Budget 2026 zu und gestalten Sie das Budget 2027 im Herbst mit. Ursula Kradolfer, FWD

Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Dornach-Gempen-Hochwald Freitag, 9. Januar 15.00 Alters- und Pflegeheim Wollmatt: reformierter Gottesdienst mit Abendmahl, Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov Sonntag, 11. Januar 10.00 Gottesdienst, Timotheus-Zentrum, mit Pfarrerin Mirjam Wagner, Musik: Raouf Mamedov Weitere Veranstaltungen SMART-Kaffee für Senioren

15.00, Donnerstag, 15. Januar im Gemeinschaftssaal Timotheus-Zentrum, haben Sie generell Fragen zu Ihrem Handy oder Tablet? Bei einem kostenlosen Kaffee und Stück Kuchen dürfen Sie gerne die Fragen stellen. Mittagsclub Dornach für Senioren 12.00, am Donnerstag, 8., 15., 22. und 29. Januar im Pfarreisaal der Kath. Kirche Dornach, Essen mit alkoholfreie Getränke CHF 18, mit Wein CHF 19. Anmeldung: 077 439 77 19

Christkatholische Gottesdienste im Gebiet Birseck und Dorneck www.christkatholisch.ch/baselland Sonntag, 11. Januar 11.15 Eucharistiefeier in der Klosterkirche Dornach mit Pfr. Simon Huber, anschliessend Neujahrsapéro Dienstag, 13. Januar 14.00 Kaffee im Klosterrestaurant in Dornach

Ökumenische Gemeinschaft Dornach Gebetszeiten an der Amthausstrasse 8 Montag bis Samstag 7.00, 12.00, 18.00, 21.00 Sonntag 7.30, 12.00, 15.00, 21.00 Sonntag, 11. Januar 9.00 Wortgottesfeier

SCHNAPPSCHUSS Grosses Geschäft: Der Wochenblatt-Leser Pascal Thüring hat in der Reinacher Heide einen Mäusebussard beobachtet und fotografiert. Just in dem Moment erleichterte sich das gefiederte Fotosujet.

Haben Sie ein aussergewöhnliches Foto gemacht? Schicken Sie Ihr JPEG mit ein paar Bemerkungen zum Foto in voller Auflösung an redaktion.arlesheim@wochenblatt.ch


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AGE N DA

Donnerstag, 8. Januar 2026 Nr. 1/2

WochenBlatt

ARLESHEIM

MÜNCHENSTEIN

«Genesis – Genese»: Ausstellung von Dr. art. Jasminka Bogdanović. Klinik Arlesheim, Foyer Haus Wegman. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 13. Januar.

Öffentliche Ausstellungsführung «Waldeslust». Forum Würth. 11.30 bis 12.30 Uhr.

DORNACH

Regionale 26. Haus der elektronischen Künste. Geöffnet: Mi und Fr, 12 bis 18 Uhr; Do, 12 bis 20 Uhr; Sa und So, 12 bis 17 Uhr. Bis 1. Februar.

«Pu der Bär». Neues Theater. 15 Uhr. Puppentheater Felicia. Goetheanum. 17 Uhr.

«Farben als Weg zum Licht»: Ausstellung von Daniel Eydt. Klinik Arlesheim, Foyer Wegmann. Geöffnet: Mo bis Sa, 8 bis 20 Uhr; So, 9 bis 20 Uhr. Bis 10. März.

PFEFFINGEN

DORNACH

Neujahrsapéro. Lindenhof. 11.30 Uhr.

«Zodiak»: Tierkreiskräfte in Skulptur, Relief, Zeichnung und Malerei. KunstSchauDepot, Juraweg 2 bis 6. Geöffnet: Di bis Fr, 17 bis 18.30 Uhr, auf Voranmeldung: 079 321 30 38. Bis 10. April.

D I E N S TAG , 13 . JA N UA R MÜNCHENSTEIN Männerpalaver. Ref. KGH. 19.30 Uhr.

Regionale 26. Kunsthaus Baselland. Geöffnet: Di, Mi und Fr, 11 bis 18 Uhr; Do, 11 bis 20 Uhr; Sa und So, 11 bis 17 Uhr. Bis 25. Januar.

REINACH «Imagination»: Ausstellung von Sibylle Laubscher. Business Parc Reinach. Geöffnet: Mo bis Fr, 8 bis 12.15 Uhr und 13.15 bis 17 Uhr. Bis 16. Januar.

REINACH ANZEIGE

Infoveranstaltung für Eltern mit Kindern geboren zwischen August 2022 und Juli 2023. Gemeindesaal. 19 Uhr.

M I T T WO C H , 14 . JA N UA R REINACH

Kommt ans Männerpalaver: Der ehemalige Schweizer Botschafter Paul Seger, der lange in Berlin tätig war.

FOTO: ZVG

D O N N E R S TAG , 15 . JA N UA R

HOCHWALD

D O N N E R S TAG , 8 . JA N UA R ARLESHEIM Tanznachmittag. Kirchgemeindehaus am Stollenrain. 15 bis 17.30 Uhr.

Neujahrsapéro. Hobelträff. 19 Uhr.

DORNACH

REINACH

Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

Frischwarenmarkt. Dorfplatz. 8.30 bis 11.30 Uhr.

DORNACH Tänze aus aller Welt. Annemarie Pflugshaupt, esa-Sportleiterin. Tel. 061 401 25 71. Rainpark Dornach. 9.30 bis 11 Uhr.

MÜNCHENSTEIN

DORNACH

PFEFFINGEN Tannenbaumwerfen. Bauernhof Lindenhof. 14 Uhr.

F R E I TAG , 9. JA N UA R

AU SS T E L L U N G E N ARLESHEIM

ARLESHEIM

S O N N TAG , 11. JA N UA R

«Waldeslust – Bäume und Wald in Bildern und Skulpturen. Sammlung Würth». Forum Würth, Arlesheim. Dornwydenweg 11. Geöffnet: Di bis So, 11 bis 17 Uhr. Bis 5. April.

Gmüesmärt. Dorfzentrum. 9 bis 11.15 Uhr.

AESCH

DORNACH

Neujahrskonzert des Akkordeonorchesters. Kath. Kirche. 17 Uhr.

«Herr W.». Neues Theater. 19.30 Uhr.

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präsentiert Ihnen das Kreuzworträtsel

Herzlichen Glückwunsch Gewonnen hat beim Kreuzworträtsel vom 18. Dezember 2025 Jolanda Fanti Steinrebenstrasse 51 4153 Reinach In dieser Woche winkt ein Gutschein im Wert von 50 Franken von Bider und Tanner für das richtige Lösungswort. Schicken Sie Ihre Lösung per E-Mail an wettbewerb@wochenblatt.ch oder per Fax an 061 706 20 30 oder Postkarte an CH Regionalmedien AG, Rathausstrasse 24, 4410 Liestal. Ihre Einsendungen müssen bis spätestens Montag, 12. Januar 2026, bei uns eintreffen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

tuscheln, nicht tawispern lentiert

schott. Volkstanz

Wortteil: Sumpf- Fischtrop. innen fieber fangkorb Steppe Buchtipp

span. Heimtier- betoilette schlagen Infantin

3 engl.: Netz

Stockrose

Abk.: bezahlt

Wortteil: Erde

auf die Herbst- und Winterkollektion

Hauptstrasse 41 | CH-4144 Arlesheim | Tel. +41 61 702 11 19 | www.bogie.ch

Buchtipp Philipp Gurt: Graubündner Schatten

engl. Anrede

weibl. Vorname

Windseite

Instrument

IAN MCEWAN: Was wir wissen können Roman, Diogenes Verlag HELEN LIEBENDÖRFER: Die einsame Nachtigall Meister Konrad von Würzburg in Basel Historischer Roman, Friedrich Reinhardt Verlag

6 Drachentöter (Heiliger)

Kartoffelsorte

Gepäck (frz.)

5. Golfbegriff

7 wahnwitzig

synthet. Gewebe

Trinkgefäss

Quarzstein

PHILIPP GURT: Graubündner Schatten Landjäger Caminada und der Fräuleinmörder Kriminalroman, Kampa Verlag

Leuchtdiode

1 An einem warmen Frühlingsabend

P P O V E R T I M E C S U E X O M I L L I O N R I P P L Z G U T S T A E F A A N I N T E N G A R D E S O P R A N R E F B A I H A U S S E U T R A I T E U R O H C E W I G S A L T L A K E C I T Y G E R E D E H E E R A E E A R I E L L A R E N G Lösung W E M Y A 49/2025 M A S S I V AMTSSITZ M S I R E B E T O N E N

Philipp Gurt: Graubündner des JahresSchatten 1953 eilt ein aufgebrachtes

Etappenrennen

2

Unterkunft

eh. dt. Staat

Frieden, Ruhe

Spassmacher

Träger d. Erbinformationen

Kunststil der 20er

Winkelmass

Feuchtigkeit

4

fertiggekocht

flüssiges Fett

gutgläubig engl. Biere

Meeresfisch

5

01 26 raetsel.ch

1

2

3

4

5

DOROTHEE ELMIGER: Die Holländerinnen Roman, Hanser Verlag

4.

Hügel Mz. Tiermund

1.

3.

Anstriche

frz.: Tanzball

Bücher Top 10 Belletristik

2.

FilmKarten- lichtempfindspiel lichkeit

Koffer füllen

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NELIO BIEDERMANN: Lázár Roman, Rowohlt Verlag

Ballettschüler Mz.

Kreditrückzahlungsbetrag

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Rabatt

Luege, lose, baschtle. Gemeindebibliothek. 14 bis 15 Uhr. Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

Puppentheater Felicia. Goetheanum. 20 Uhr.

Open Decks. Haus der elektronischen Künste. 17 bis 20 Uhr.

SALE

50%–70%

Smart Kaffee. Gemeinschaftssaal im Timotheus-Zentrum. 15 Uhr.

S A M S TAG , 10 . JA N UA R

MÜNCHENSTEIN

Boys-Treff im Jugendhaus. Palais noir. 14 bis 16 Uhr. Tanznachmittag mit Live-Musik. Pfarrheim St. Nikolaus. 14 bis 17 Uhr.

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6. -MINU: Schliesslich ist

Heiligabend junges Fräulein in der Dämmerung Ein Geschenkkorb voll eine menschenleere Landstraße funkelnder Weihnachtsentlang in Richtung Chur. Zwei Tage geschichten später finden die Landjäger ihre Geschichten, Leiche im Wald. Sie wurde zweifelsfrei Friedrich Reinhardt Verlag erwürgt, um ihren Hals trägt sie eine 7. rote Schleife. Nur wenige Tage später verschwindet eine junge Näherin aus MELARA MVOGDOBO: Grossmütter einem Töchterheim und wird ebenfalls Roman, Transit Verlag ermordet aufgefunden – auch sie trägt das düstere Markenzeichen um 8. den Hals. Die Nachricht verbreitet ANNE GOLD: Über die Grenzen hinaus sich schnell und die Gegend ist in heller Aufregung, während Landjäger Kriminalroman, Friedrich Reinhardt Verlag Caminada und sein bester Freund, Erkennungsfunktionär Leutnant 9. Marugg, die Spur aufnehmen. Als INES SIEGFRIED: nur wenig später ein Mord vor einer Scherbenviertel abgelegenen Alphütte die beiden auf Historische Erzählung, Efef Verlag eine völlig neue Fährte führt, stehen alle bisherigen Vermutungen plötzlich 10. auf dem Prüfstand. PETER STAMM:

Kampa Verlag, 2025

Auf ganz dünnem Eis Erzählungen, Fischer Verlag

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Bücher Top 10 Sachbuch

1. GIULIA ENDERS / JILL ENDERS: Organisch Was es wirklich bedeutet, auf unseren Körper zu hören Gesundheit, Ullstein Verlag 2. OSWALD INGLIN: Basler Bunker Die Befestigung Basels im Zweiten Weltkrieg Basler Geschichte, Friedrich Reinhardt Verlag 3. MARTIN MÖHLE: Die Kunstdenkmäler des Kantons Basel-Stadt XI Das Stadtdenkmal Basel Basiliensia, GSK 4. BETTY BOSSI: Erfolgsrezepte Das Buch zum Film «Hallo Betty» Kochbuch, Betty Bossi Verlag 5. CHRISTIANE WIDMER: Basel abseits der Pfade Basiliensia, Braumüller Verlag 6. WALTER THURNHERR: Wie der Bundesrat die Schweiz regiert und weshalb es trotzdem funktioniert Politik, Kein & Aber Verlag 7. FLORIAN ILLIES: Wenn die Sonne untergeht Familie Mann in Sanary Biografie, Fischer Verlag 8. ALDOUS HUXLEY: Zeit der Oligarchen Über Wissenschaft, Freiheit und Frieden Politik, Hanser Verlag 9. MARCEL SALATHÈ: Kompass Künstliche Intelligenz Ein Reiseführer durch eine Welt in verrückten Zeiten Künstliche Intelligenz, Wörterseh Verlag 10. GÖTZ ALY: Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945 Geschichte, Fischer Verlag


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