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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 27 810 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG
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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 88 I 179. Jahrgang I Freitag, 28. November 2025
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Für alle, die uns noch nicht kennen, aber gerne kennenlernen wollen, ab 16 Jahren
Drohende Verjährung
Die Versammlungen im Überblick
Einem Marokkaner werden sexuelle Handlungen mit einem Kind vorgeworfen. Vor Gericht erschienen ist er nicht. Seite 7
In den nächsten Tagen finden Gemeindeversammlungen in Affoltern, Bonstetten, Hedingen, Obfelden und Knonau statt. Seite 11
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Neueröffnung in Affoltern
«Ich arbeitete vorher mit Filz und suchte etwas Neues.»
Das grösste Einkaufszentrum im Bezirk erscheint in neuem Glanz
Seite 27 Ruth Terraz, Klöppel-Fan mit Atelier in Affoltern. (Bild Marianne Voss)
Dominik Stierli Seit Februar war der Coopark in Affoltern mehr Baustelle als Einkaufsladen. Seit gestern Donnerstag und noch bis Samstag, 29. November, wird jetzt die Neueröffnung gefeiert. Wobei neu eröffnet nicht ganz stimmt. Geöffnet war das grösste Einkaufszentrum im Bezirk die ganze Zeit. Am Donnerstagmorgen vermischten sich im Coopark Weihnachtsdekoration mit Ballonen, welche auf die Neueröffnung hinwiesen. Im Supermarkt herrschte bereits reger Betrieb. Neben zusätzlichen Superpunkten für die Kundinnen und Kunden stehen auch Popcorn- und Raclettestand bereit und weitere kleinere Überraschungen sind während der drei Tage geplant. Auch die kleinen Gäste können sich auf Geschenke freuen.
Wo sind bloss die Kunden hin? Als Inhaberin oder Inhaber eines lokalen Modegeschäftes ist es heute nicht leicht. Im Gegenteil, es ist ein ständiger Kampf, doch meist lässt es sich noch davon leben. Nur sei das Geschäft in den letzten zwei Monaten «wie abgewürgt», stellen Carmine und Simone Mauro von Kaenzig Herrenmode in Hedingen fest. Wo die Kunden hin sind und wie es bei anderen Modegeschäften im Säuliamt aussieht, erzählen nebst Simone Mauro auch noch Karin Wild von favorite things und Nicole Reichlin von Boutique Calimba in Affoltern sowie Hanna Lukes von Hanna Lukes Fashion in Hausen und Sarah Gasser und Susi Vögtle von Deschawü in Mettmenstetten. (cle)
Neue Geschäfte und Umbauten In den letzten Monaten wurde nicht nur das Erscheinungsbild des 25-jährigen Zentrums modernisiert, es kamen mit dem Drogeriemarkt Müller und dem Schuhgeschäft Dosenbach auch zwei neue Mieter dazu. Erweitert wurde zudem der Laden des Elektronikanbieters Interdiscount. Auch die Tiefgarage erhielt ein neues Farb- und Beleuchtungskonzept und die freien Parkplätze werden nun mit Signalen angezeigt. Der Umbau im ganzen Zentrum war dann auch die grösste Herausforderung, wie Geschäftsführer des Coop-Supermarktes, Edin Smjecanin, im Gespräch
Am Donnerstagmorgen lud der Coopark zu seinen Feierlichkeiten nach den Sanierungen und Umbauten. (Bild dst)
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mit dem «Anzeiger» erzählt: «Der Kunde fuhr in die Einstellhalle und sah eine Baustelle, kam ins Zentrum mit Baustelle und im Laden fand er gleich nochmals eine vor.» Nun ist das aber vorbei. «Wir freuen uns auf die Eröffnung», sagt der 38-Jährige im Vorfeld. Den Zentrumsumbau nutzte auch die Vitalis-Apotheke für Renovation und Erweiterung. Neu geschaffen wurde
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das Serviceleistungscenter Vitalis Care mit modernen Gesundheits- und Präventionsleistungen. Inhaberin Irène Weber sagt dazu: «Wir können jetzt Serviceleistungen wie Impfungen oder Cholesterin-Messungen in eigenen Räumlichkeiten anbieten.» An den Eröffnungstagen erhalten die Kundinnen und Kunden 10 Prozent Rabatt und können auch am Glücksrad drehen. Auch
viele weitere Geschäfte im Coopark bieten Aktionen an. Ganz vorbei sind die Baustellen auf dem Areal noch nicht. Momentan wird die McDonald’s-Filiale modernisiert. Diese wird am 5. Dezember wieder eröffnet, wie Franchisenehmer Karl Fritz auf Anfrage bekannt gab.
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Klamme Finanzen in Maschwanden
Wigarteweg in Hausen wird saniert
Die kleinste Ämtler Gemeinde machte am Montagabend den Auftakt zu den Wintergemeindeversammlungen. Auf dem Programm standen Budget und Steuerfuss – sowohl für die politische als auch für die Primarschulgemeinde. Sämtliche Geschäfte wurden gutgeheissen. So nimmt die Steuerlast der Maschwanderinnen und Maschwander für das Jahr 2026 um einen Prozentpunkt ab. Grund zur Freude bietet dieser Umstand allerdings kaum: Der Steuerfuss ist mit 128 Prozent nach wie vor hoch – denn die Finanzen sind weiterhin klamm: Finanzvorsteherin Priska Dosch sprach von einer «herausfordernden Situation». Das ist keinesfalls übertrieben: Bis 2029 fallen Investitionen von 8,1 Millionen Franken an – ein Betrag, der deutlich über dem Durchschnitt der letzten 30 Jahre liegt. Es sind Investitionen in die kommunale Infrastruktur, in Tiefbau- und Sanierungsarbeiten, für den Anschluss an die ARA Reuss-Schachen und anderes – allein im kommenden Jahr fallen Kosten von 1,9 Millionen Franken an. Und zuletzt kam auch noch dicke Post vom Zürcher Gemeindeamt: Es kürzte den Isola-Beitrag. (red)
Im Juni führte die Sanierung des Wigartewegs in Hausen bereits zu Diskussionen und wurde von der Gemeindeversammlung abgelehnt. Am Mittwochabend sorgte das Thema erneut für Gesprächsstoff, wurde danach aber mit grosser Mehrheit gutgeheissen. Der derzeit noch gekieste Flur-, Fuss- und Wanderweg kann somit zum «normgerechten Fussweg» ausgebaut werden. Für die Sanierung des 140 Meter langen Wegstücks ist mit geschätzten Kosten von 406 000 Franken zu rechnen. Die weiteren Abstimmungen bezüglich Budget 2026 und der Kreditabrechnung für die Sanierung des Reservoirs Huebersberg wurden ebenfalls angenommen. Gemeindepräsident Stefan Gyseler gab am Ende der Versammlung erste Eckdaten zu den bevorstehenden Gesamterneuerungswahlen im März 2026 bekannt. Für die Ämter des Gemeinderats und des Gemeindepräsidenten hätten sich mehr Personen als nötig gemeldet, womit es zu Kampfwahlen komme. Dagegen kann bei der Primarschulpflege aktuell ein Sitz nicht besetzt werden. Die Kandidatennamen werden am 5. Dezember publiziert. (red)
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Prozentpunkte tiefer liegt der Steuerfuss ab 2026 in Rifferswil. Seite 5
Was passiert bei Bisliken Nord und Munimatten? Noch sehe es aus wie eine «Pfütze», so Barbara Krummenacher von der Fachstelle Naturschutz und zeigt auf einen Weiher. Aber bereits im nächsten Jahr werden hier besonders wertvolle Pflanzen wachsen, die neuen Lebensraum für seltene Arten bieten werden. Im Zuge der MoorregeneBild Claudia Eugster ration entstehen Feuchtbiotope. (cle) Seite 10
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