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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 27 810 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 71 I 179. Jahrgang I Freitag, 25. September 2026

Feuerwehr sucht Verstärkung

Heimspiel gegen Mendrisio

Die Feuerwehr Knonaueramt Süd lädt Interessierte am 2. Oktober zu einem Infoabend im Depot Mettmenstetten ein. Seite 19

Der FC Wettswil-Bonstetten empfängt am Samstag den FC Mendrisio auf dem Sportplatz Moos. Seite 21

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Punkte erzielte Hornusser Andreas Duschen und damit ein Höchstresultat. Seite 21

Katzenschütze sorgt für Schrecken

«Sauber waschen muss man fast überall.»

In einem Mettmenstetter Quartier wurden seit 2024 mindestens sechs Katzen angeschossen Livia HäberLing

sicherheit und Veterinärwesen (BLV) seit 1981 gemeldet wurden und im Zusammenhang mit dem Tierschutzgesetz stehen. Darin sind auch zahlreiche Fälle enthalten, in denen mit Luftgewehren oder anderen Schusswaffen auf Katzen

Am 20. April 2025 verfasste eine Katzenbesitzerin aus Mettmenstetten einen Beitrag in der Facebookgruppe «Pinnwand Säuliamt». Darin hiess es: «Auf unseren Kater ‹Legend› wurde heute Abend (...) geschossen. Er kam humpelnd und blutend nach Hause (...).» Der Kater sei am Ellenbogen getroffen worden, das Projektil des Luftgewehrs sei in einer Operation entfernt worden. «Wir hoffen, dass sich so etwas Unfassbares nicht wiederholt», schrieb die Besitzerin damals. Inzwischen ist klar, dass es dabei nicht geblieben ist. In derselben Wohngegend um die Pfruendmattstrasse kam es sowohl davor als auch danach zu mehreren ähnlichen Vorfällen. Das zeigt eine Liste, die ein Anwohner erstellt hat und die dem «Anzeiger» vorliegt. Insgesamt wurden seit Juni 2024 mindestens sechs Katzen mit einem Luftgewehr angeschossen und verletzt. Der «Anzeiger» hat mit zwei Betroffenen Halterinnen geredet. Ihren Namen möchten sie lieber nicht in der Zeitung lesen, aus Sorge vor weiteren Vorfällen oder Problemen. Beide erzählen, wie sie ihre Katzen eines Tages humpelnd vorgefunden hätten. Beide haben zunächst an Verletzungen geglaubt, wie sie passieren können, wenn Katzen sich draussen frei bewegen − etwa durch einen Revierkampf oder einen Unfall. Doch in beiden Fällen brachte ein Röntgenbild die Gewissheit, dass die Wunde durch eine Waffe entstanden ist. «Zu erfahren, dass meine Katze angeschossen wurde, hat mich schockiert», erzählt eine der beiden Halterinnen.

«Auffallend viele Vermisstmeldungen» In den sechs dokumentierten Vorfällen haben alle Katzen überlebt. Doch unter den Betroffenen hält sich die Befürchtung, dass ihre Fälle nur die Spitze des

«Zu erfahren, dass meine Katze angeschossen wurde, hat mich schockiert.» Katzenbesitzerin aus Mettmenstetten

Freigängerkatzen leben in der Gegend um das Mettmenstetter Quartier Pfruendmattstrasse gefährlich. (Symbolbild Pixabay) Eisbergs sein könnten. Eine der beiden Frauen berichtet, dass im Quartier regelmässig Vermisstblätter hängen. Die andere Halterin hat die OnlineVermisstmeldungen der Schweizerischen Tiermeldezentrale näher angeschaut und festgestellt, dass in Mettmenstetten «auffallend viele Katzen» als vermisst gelten. Ein aktueller Blick in die Kartei zeigt, dass die Zahl in Mettmenstetten bezirksweit tatsächlich am höchsten ist. Ob das mit den Vorfällen in Zusammenhang steht oder Zufall ist, ist offen. Mehrere Betroffene haben wegen der Verletzungen ihrer Tiere mittler-

weile Anzeige erstattet. Bislang führten die Ermittlungen allerdings zu keinem Ergebnis. Es ist unklar, ob die Luftgewehrvorfälle in Mettmenstetten kantonsweit eher Einzelfälle oder Teil eines grösseren Problems sind. Die Kantonspolizei Zürich teilt auf Anfrage mit, dass sie keine Statistik über Anzeigen wegen Schüssen auf Katzen führe. Zu möglichen Motiven äussert sie sich nicht.

Frust als Motiv für den Griff zur Waffe Die Stiftung Tier im Recht betreibt eine Datenbank mit sämtlichen Straffällen, die dem Bundesamt für Lebensmittel-

geschossen wurde. In jenen Fällen, in denen das Motiv erwähnt wird, begründete die Täterin oder der Täter die Tat überwiegend damit, dass die betreffende Katze Schäden im Garten, am Auto oder am Haus angerichtet oder dort Tiere wie etwa Fische oder Vögel gejagt habe, beziehungsweise sie von der Verursachung von Schäden oder der Erbeutung von Tieren abgehalten werden sollte. Wer eine Katze mit einem Luftgewehr anschiesst, macht sich strafbar. Juristisch gilt dies als Tierquälerei. Darauf stehen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder eine Geldstrafe. Hinzu kommt der Tatbestand der Sachbeschädigung, da Tiere rechtlich als Eigentum ihrer Halter gelten. Die Polizei empfiehlt Haltern, die bei ihren Tieren mutwillig verursachte Verletzungen feststellen, eine Anzeige zu erstatten: «Im besten Fall bringen die Tierhalter eine tierärztliche Dokumentation der Verletzung mit.» Die Betroffenen hoffen, dass im Quartier wieder Ruhe einkehrt und ihre Katzen in Ruhe gelassen werden. Hierzu bitten sie die Nachbarschaft um Wachsamkeit: «Wer etwas sieht oder ein Schussgeräusch hört, soll seine Beobachtungen bitte bei der Polizei melden. Das muss endlich aufhören.»

Glasfaser braucht Zeit

Lesen hilft doppelt

Echte FTTH-Anschlüsse sind die Ausnahme

Sommerlese-Aktion zugunsten Kinder-Reha

Schnelles Internet gehört heute für viele Haushalte und Unternehmen zur Grundversorgung. Doch wer im Bezirk Affoltern von einem Glasfaseranschluss spricht, meint nicht immer dieselbe Technologie. Zwar hat Swisscom bereits vor Jahren angekündigt, die Schweiz flächendeckend mit Glasfaser zu erschliessen. In zahlreichen Gemeinden endet die Glasfaser jedoch noch vor dem Gebäude. Für die letzten Meter bis in die Wohnung kommen weiterhin Kupferleitungen oder bestehende Kabelnetze zum Einsatz. Ein echter FTTH-Anschluss (Fiber to the Home), bei dem die Glasfaser bis in die Wohnung reicht, ist im Säuliamt deshalb nach wie vor nur punktuell verfügbar. Wie viele Haushalte bereits über FTTH verfügen, lässt sich kaum beziffern.

Mit der Sommerlese-Aktion hat die Bibliothek Obfelden Lesen und soziales Engagement auf besondere Weise verbunden. 30 Kinder suchten für jedes gelesene Buch Sponsorinnen und Sponsoren und sammelten so insgesamt 4600 Franken zugunsten der Kinder-Reha Schweiz in Affoltern. Die Spende wurde im Rahmen einer kleinen Feier an Hubertus van Hedel von der Kinder-Reha übergeben. Die jungen Leserinnen und Leser zeigten sich stolz auf ihren Einsatz und erhielten einen spannenden Einblick in die Arbeit der Rehabilitationsklinik. Das Bibliotheksteam verfolgt mit der SommerleseAktion das Ziel, Kinder auch während der Ferien zum Lesen zu motivieren und gleichzeitig einen guten Zweck zu unterstützen.

Weder die Gemeinden noch die Netzbetreiber veröffentlichen detaillierte Zahlen oder konkrete Ausbaupläne. Derzeit nimmt Hausen eine Sonderrolle ein: Dort wird seit 2025 das Glasfasernetz bis in Wohnungen und Geschäfte ausgebaut. Bis Ende 2026 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. In den übrigen Gemeinden setzen die Anbieter vorerst auf bestehende Infrastrukturen oder prüfen weitere Ausbauschritte. Hinzu kommt, dass unterschiedliche Netzbetreiber wie Swisscom, Sunrise oder WWZ je nach Gemeinde verschiedene Technologien einsetzen. Wer wissen möchte, welche Internettechnologie verfügbar ist, muss dies direkt beim jeweiligen Anbieter kontrollieren. (red)

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Neben der Ausleihe von Büchern engagiert sich die Bibliothek mit Angeboten wie dem Lesetandem, der «Gschichteziit» mit dem Kamishibai-Erzähltheater sowie der engen Zusammenarbeit mit der Schule seit Jahren für die Leseförderung. Auch die Eltern trugen wesentlich zum Erfolg der Aktion bei. Die gelungene SommerleseAktion machte einmal mehr deutlich, dass Lesen nicht nur Wissen vermittelt und die Fantasie fördert, sondern auch Menschen verbindet und konkrete Hilfe ermöglichen kann. Die Organisatoren hoffen deshalb, dass sich auch bei einer nächsten Durchführung wieder viele Kinder für die Aktion begeistern lassen. (red)

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Seite 11 Simon Kradolfer, Unternehmer und Tüftler. (Bild Regula Zellweger)

Mehr kontrolliert Die Stadtpolizei Affoltern hat mehrere Jugendliche wegen Verstössen mit E-Trottinetts angezeigt. Mehrere Fahrzeuge waren technisch manipuliert. (red)

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Wahlanordnung für die Erneuerungswahl des/der Friedensrichters/in für die Amtsdauer 2027 – 2033 Der Gemeinderat hat den ersten Wahlgang für die Erneuerungswahl des/der Friedensrichters/in für die Amtsdauer 2027 bis 2033 auf 28. Februar 2027 festgesetzt. In Anwendung von Art. 6 der Gemeindeordnung sowie § 48 ff. des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR), sind Wahlvorschläge bis spätestens Mittwoch, 4. November 2026, 11.30 Uhr, der Gemeindeverwaltung Bonstetten, Abteilung Präsidiales, Am Rainli 2, 8906 Bonstetten, einzureichen. Wählbar ist jede stimmberechtigte Person, die ihren politischen Wohnsitz im Kanton Zürich hat. Die Kandidatin oder der Kandidat muss mit Namen und Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Heimatort auf dem Wahlvorschlag bezeichnet werden. Zusätzlich kann der Rufname, die Zugehörigkeit zu einer politischen Partei und der Hinweis, ob die Kandidatin oder der Kandidat der Behörde schon bisher angehört hat, angegeben werden.

Bauprojekte

Jeder Vorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde unter Angabe von Name, Vorname, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Formulare für die Wahlvorschläge sind bei der Abteilung Präsidiales erhältlich oder können von der Gemeindewebsite heruntergeladen werden.

Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).

Die provisorischen Wahlvorschläge werden nach Ablauf der ersten Frist veröffentlicht. Innert einer zweiten Frist von 7 Tagen, von der Publikation an gerechnet, können die Vorschläge geändert oder zurückgezogen werden, oder es können auch neue Wahlvorschläge eingereicht werden. Der Gemeinderat erklärt die/den Vorgeschlagene/n als gewählt, wenn die Voraussetzungen für eine stille Wahl gemäss § 54 GPR erfüllt sind. Sind die Voraussetzungen für eine stille Wahl nicht erfüllt, wird am 28. Februar 2027 die Urnenwahl mit leeren Wahlzetteln durchgeführt. Den Wahlunterlagen wird in Anwendung von § 61 Abs. 2 GPR ein Beiblatt beigelegt, auf dem Kandidatinnen und Kandidaten in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt werden, die öffentlich zur Wahl vorgeschlagen sind. Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. 25. September 2026 Gemeinderat Bonstetten

Ärztlicher Notfalldienst

Teilrevision kommunale Nutzungsplanung Hausen am Albis, Festsetzung und Genehmigung Bekanntmachung der kommunalen Festsetzung und der Genehmigung der Baudirektion: Die Stimmberechtigten der Gemeinde Hausen am Albis haben an der Gemeindeversammlung vom 11. März 2026 folgende Beschlüsse gefasst: 1. Die Teilrevision Nutzungsplanung wird festgesetzt.

In Notfällen wende man sich zuerst immer über die Praxisnummer an den Hausarzt, bei Abwesenheit erhält man über den Telefonbeantworter die Nummer des AERZTEFON: 0800 33 66 55 Bei Verkehrsunfällen Telefon 117 oder Telefon 058 648 48 48 wählen.

Telefon 144 für Sanitäts-Notruf Notfallzentrum Spital Affoltern Telefon 044 714 33 00 für ALLE Notfälle

2. Dem Bericht über die nicht berücksichtigten Einwendungen gemäss § 7 Abs. 3 des Planungs- und Baugesetzes (PBG) wird zugestimmt. 3. Der Bericht gemäss Art. 47 der Raumplanungsverordnung (RPV) wird zur Kenntnis genommen. Die Baudirektion des Kantons Zürich hat mit Verfügung Nr. 0152/26 vom 16. September 2026 die Teilrevision kommunale Nutzungsplanung genehmigt. Auflage: Die Unterlagen liegen ab dem 25. September 2026 während 30 Tagen während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf dem Bauamt, Ebertswilerstrasse 1, 8915 Hausen am Albis auf (§ 5 Abs. 3 PBG). Rechtsmittel: Gegen den Festsetzungsbeschluss der Gemeindeversammlung sowie gegen den Genehmigungsentscheid der Baudirektion kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs beim Baurekursgericht erhoben werden (§ 329 ff. PBG). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit wie möglich beizulegen. Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.

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Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Aulona und Bledi Ismailaj, Betpurstrasse 34, 8910 Affoltern am Albis Projektverfasser: Miguel Marques, Porto, Portugal Projekt: Wohnraumerweiterung am Gebäude Vers.-Nr. 3005, Im Rebberg 1, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 7064, Zone: W2 Rechtliche Hinweise und Fristen Ort der Planauflage: Die Pläne können ausschliesslich in der kantonalen Plattform eAuflage (https:// portal.ebaugesuche.zh.ch/eauflage) während der Auflagefrist eingesehen werden. Rechtliche Hinweise: Publikation gemäss §§ 6 und 314 Planungs- und Baugesetz (PGB): Die Pläne sind während der Auflagefrist in der eAuflage einsehbar. Erfolgt die Ausschreibung in mehreren Publikationsorganen, so gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Während der Planauflage können Baurechtsentscheide über die Plattform eAuflage eingefordert werden. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Begehren um Zustellung des baurechtlichen Entscheids (Zustellbegehren) müssen ab 1. November 2025 zwingend über die kantonale Plattform eAuflage angefordert werden. Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide kann eine Kanzleigebühr erhoben werden. Rechtsmittelfrist: Frist: 20 Tage Ablauf der Frist: 15. Oktober 2026 Auflagefrist

Affoltern am Albis

Ottenbach

Bauherrschaft: Baucontrolling AG, Baa­ rerstrasse 77, 6300 Zug Projektverfasser: Otth AG, Lättichstras­ se 8a, 6340 Baar Projekt: Beschriftungskonzept Braui­ park, Obfelderstrasse 5.1, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: Grundstück­ Nr.: 7015, 7034, Zone: Z5 Rechtliche Hinweise und Fristen: Ort der Planauflage Die Pläne können ausschliesslich in der kantonalen Plattform eAuflageZH (https:// portal.ebaugesuche.zh.ch/eauflage) wäh­ rend der Auflagefrist eingesehen werden. Rechtliche Hinweise Publikation gemäss §§ 6 und 314 Pla­ nungs- und Baugesetz (PGB): Die Plä­ ne sind während der Auflagefrist in der eAuflageZH einsehbar. Erfolgt die Aus­ schreibung in mehreren Publikations­ organen, so gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Während der Planaufla­ ge können Baurechtsentscheide über die Plattform eAuflageZH eingefordert wer­ den. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Begehren um Zustellung des baurechtli­ chen Entscheids (Zustellbegehren) müs­ sen ab 1. November 2025 zwingend über die kantonale Plattform eAuflageZH an­ gefordert werden. Für die Zustellung bau­ rechtlicher Entscheide kann eine Kanzlei­ gebühr erhoben werden. Rechtsmittelfrist Frist: 20 Tage Ablauf der Frist: 15. Oktober 2026 Auflagefrist

Bauherrschaft: Sunrise GmbH, Mobile Infrastructure, Thurgauerstrasse 101B, 8152 Glattpark (Opfikon) Projektverfasser: Der Bauherr ist Projektverfasser. Projekt: Nachträgliche ordentliche Bewilligung adaptiver Antennen mit Korrekturfaktor ZH518-2, Luegetehof 361.1, 8916 Jonen Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 594

Knonau Bauherrschaft: Risi AG, Knonauerstrasse 400, 6330 Cham Projektverfasser: ILU AG, Grisigenstrasse 6, 6048 Horw Projekt: Folgeprojekt 5. Erweiterung, Kiesabbaugebiet Aspli/Äbnet, (Projektänderung), Kiesabbau entlang Kantonsgrenze zu Zug. Innerhalb Abbaugebiet kantonaler Gestaltungsplan. 8934 Knonau Katasterinformationen: GrundstückNr.: 190, Zone: Kantonale Landwirtschaftszone Lk, Grundstück-Nr.: 191, Zone: Kantonale Landwirtschaftszone Lk

Stallikon Bauherrschaft: Daimi Filiz, Bleikistrasse 21, 8143 Stallikon Projektverfasser: Markus Schnider, Bedachungen + Fassadenbau, Dorfstrasse 14, 8906 Bonstetten Projekt: Indach PV-Anlage und Dachlukarne, Bleikistrasse 21, 8143 Stallikon Katasterinformationen: GrundstückNr.: 475, Zone: W1/15 Rechtliche Hinweise und Fristen Ort der Planauflage: Die Pläne können ausschliesslich in der kantonalen Plattform eBaugesuche ZH / eAuflageZH, https://portal.ebaugesuche. zh.ch/eauflage, während der Auflagefrist eingesehen werden. Rechtliche Hinweise: Die Pläne sind während der Auflagefrist in der eAuflageZH einsehbar. Erfolgt die Ausschreibung in mehreren Publikationsorganen, so gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Während der Planauflage können Baurechtsentscheide über die Plattform eBaugesuche ZH / Zustellbegehren eingefordert werden. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide kann eine Kanzleigebühr erhoben werden. Publikation gemäss §§ 6 und 314 Planungs- und Baugesetz (PGB). Rechtsmittelfrist: Frist: 20 Tage Ablauf der Frist: 15. Oktober 2026 Kommunale Bauprojekte haben eine Rechtsmittelfrist von 20 Tagen.

Obfelden Bauherrschaft: Nadine und Urs Mathis, Hofächerstrasse 28, 8907 Wettswil Projektverfasser: Christian Abächerli, Heiterstalden 3, 6313 Edlibach Projekt: Neubau Garage und Anpassung best. Fenster Wohnhaus, Vers.-Nr. 662, Kat.-Nr. 1528, Aemtlerhofweg 12, 8912 Obfelden Katasterinformationen: GrundstückNr.: 1528, Zone: W2E/21

Affoltern am Albis Bauherrschaft: Action Switzerland GmbH, Messeplatz 10, 4058 Basel Projektverfasser: TK Architekten AG, Kronenstrasse 10, 8006 Zürich Projekt: Installation Kältemaschine, Industriestrasse 5, 8910 Affoltern am Albis Katasterinformationen: GrundstückNr.: 6896, Zone: I Rechtliche Hinweise und Fristen Ort der Planauflage: Die Pläne können ausschliesslich in der kantonalen Plattform eAuflageZH (https://portal.ebaugesuche.zh.ch/eauflage) während der Auflagefrist eingesehen werden. Rechtliche Hinweise: Publikation gemäss §§ 6 und 314 Planungs- und Baugesetz (PGB): Die Pläne sind während der Auflagefrist in der eAuflageZH einsehbar. Erfolgt die Ausschreibung in mehreren Publikationsorganen, so gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Während der Planauflage können Baurechtsentscheide über die Plattform eAuflageZH eingefordert werden. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Begehren um Zustellung des baurechtlichen Entscheids (Zustellbegehren) müssen ab 1. November 2025 zwingend über die kantonale Plattform eAuflageZH angefordert werden. Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide kann eine Kanzleigebühr erhoben werden. Rechtsmittelfrist: Frist: 20 Tage Ablauf der Frist: 15. Oktober 2026 Auflagefrist

Zerbrechlicher, als man den

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Bezirk Affoltern

IN KÜRZE Umstellung auf eBaugesucheZH Der Baubewilligungsprozess in der Gemeinde Obfelden erfolgt von der Eingabe bis zur Eröffnung der Bewilligung neu vollständig digital über eBaugesucheZH. Mit der Umstellung treibt Obfelden die Digitalisierung weiter voran und steigert die Effizienz im Baubewilligungsprozess. (red)

WIR GRATULIEREN Zum 90. Geburtstag Enrico Buzzi-Kern feiert am Dienstag, 29. September, in Affoltern Geburtstag. Er darf auf stolze 90 Lebensjahre zurückblicken. Wir gratulieren herzlich zu diesem besonderen Fest.

Gratulationen sind willkommen! Für die Rubrik «WIR GRATULIEREN» sind wir auf die Einsendungen der Leserinnen und Leser angewiesen. Bitte schicken Sie uns Gratulationshinweise per Mail an: redaktion@affolteranzeiger.ch Gratis aufgenommen werden Geburtstage ab dem 90., runde und halbrunde ab dem 80. sowie Hochzeitsjubiläen ab der goldenen Hochzeit (50 Jahre). Die Mails müssen jeweils am Mittwochmorgen bis 8 Uhr für die Ausgaben vom folgenden Freitag und Dienstag eintreffen. (red)

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Daniel Koch (dko) redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Claudia Eugster (cle), Livia Häberling (lhä) Korrespondentinnen und Korrespondenten: Angela Bernetta (net), Sandra Isabél Claus (cla), Urs Kneubühl (kb), Nico Ilic (nil), Martin Platter (map), Brigitte Reemts Flum (bre), Bernhard Schneider (bs), Werner Schneiter (-ter.), Daniel Vaia 27 155(dv), Marianne Voss (mvo), Marcus Weiss (mwe), Regula Zellweger (rz) Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 27 810 Beratung und Verkauf Inserate: Evelyn Löhr / Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch

Aboservice: abo@affolteranzeiger.ch Telefon 058 200 55 86 Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.– ½ Jahr Fr. 97.– 1 Jahr Fr. 170.– Druck: CH Media Print AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

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Glasfaser: Das schnelle Internet lässt im Bezirk auf sich warten Echtes Glasfaser-Internet bis in die Wohnung ist noch längst nicht flächendeckend verfügbar Claudia Maag Ende 2018 versprach Swisscom, die Schweiz flächendeckend ans schnelle Glasfaser-Internet anzuschliessen. Bis Ende 2021 sollten sämtliche Schweizer Gemeinden ausgebaut sein. Doch «Glasfaser» bedeutete dabei nicht zwingend Glasfaser bis in die Wohnung. Was das Swisscom-Versprechen konkret bedeutete, zeigt der Ausbau im Säuliamt: «Glasfaser» heisst nicht automatisch FTTH (Fiber-to-the-Home). Teilweise setzte Swisscom auf FTTS (Fiberto-the-Street). Die Glasfaser reicht dabei bis in die Nähe des Gebäudes; für das letzte Stück bis in die Wohnung kommt Kupfer zum Einsatz. FTTH ist bis heute in den meisten Gemeinden im Amt nicht verfügbar (siehe Tabelle).

Glasfaser-Ausbau: Wo steht das Säuliamt? Wie gross der Nachholbedarf im Säuliamt ist, lässt sich kaum beziffern – verlässliche Zahlen gibt es nicht. Die Gemeinden haben keinen Überblick über die Zahl der Haushalte mit FTTH und verweisen auf die privaten Netzanbieter. Doch auch dort sind konkrete Angaben schwierig zu bekommen. Swisscom schreibt auf Anfrage, man mache weder detaillierte Angaben zur Zahl der Haushalte mit FTTH noch zur Ausbauplanung. Die Gemeinden würden informiert, sobald ein Ausbau fest geplant sei. Für diesen Artikel wurden sieben Gemeinden im Bezirk Affoltern angefragt: Affoltern, Bonstetten, Hausen, Knonau, Mettmenstetten, Obfelden und Rifferswil. Die folgende Tabelle zeigt den aktuellen Stand – basierend auf Auskünften von Swisscom, Sunrise und WWZ, dem

Worum geht es bei der WEKO-Verfügung? Anfang 2020 änderte Swisscom ihre Strategie beim FTTH-Ausbau und setzte in selbst ausgebauten Gebieten auf die P2MP-Technologie (Point-toMultipoint). Dabei wird die Glasfaser auf einem Teil der Strecke von mehreren Anschlüssen gemeinsam genutzt und erst über Splitter auf die einzelnen Haushalte verteilt. Init7 erstattete im September 2020 Anzeige bei der Wettbewerbskommission (WEKO). Diese erliess im Dezember 2020 eine vorsorgliche Massnahme. Das Bundesgericht bestätigte sie im November 2022 letztinstanzlich. Im April 2024 büsste die WEKO Swisscom mit rund 18 Millionen Franken. Sie ordnete zudem an, bereits in Betrieb genommene P2MPAnschlüsse bis Ende 2025 umzurüsten oder abzuschalten. Beim weiteren Ausbau muss Swisscom den direkten Netzzugang für andere Anbieter gewährleisten.

Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

Freitag, 25. September 2026

Baustelle in Hausen: Die Gemeinde ist derzeit die einzige im Bezirk, in der ein FTTH-Ausbau läuft. (Symbolbild Claudia Maag) Energie- und Telekommunikationsunternehmen aus dem Kanton Zug.

Mehrere Netze im Boden – aber nicht überall FTTH Wie komplex die Situation im Säuliamt sein kann, zeigt das Beispiel Bonstetten. Bis Mitte 2024 gehörte das Kabelnetz der Gemeinde, die es in Eigenregie betrieb. Nach einer Abstimmung im März 2024 verkaufte die Gemeinde das Netz per Juli 2024 an Sunrise. Sunrise hat das HFCNetz (Hybridnetz aus Glasfaser und Koaxialkabel) seither modernisiert. Heute sind flächendeckend bis zu 2,5 Gbit/s möglich, statt wie zuvor 1 Gbit/s. Einen Ausbau des Netzes mit FTTH habe man deshalb bisher nicht vorgenommen, schreibt Sunrise auf Anfrage. Ob einzelne Gebäude künftig mit FTTH erschlossen werden, soll «von Fall zu Fall» entschieden werden. Doch Bonstetten hat noch eine Besonderheit. Auch Swisscom hat in der Gemeinde FTTH-Anschlüsse gebaut – darf sie aber wegen einer WEKO-Verfügung nicht in Betrieb nehmen (siehe Box).

Anbietern wählen und mit bis zu 10 Gbit/s surfen. Für andere Gemeinden könnte Hausen ein Hoffnungsschimmer sein. Ob weitere Kooperationen folgen, ist allerdings offen. WWZ konnte auf Anfrage keine weiteren konkreten Projekte im Säuliamt nennen. Swisscom teilt mit, man sei weiterhin mit WWZ im Gespräch.

Und was heisst das für die Haushalte? Auf swisscom.ch/checker lässt sich über die eigene Adresse prüfen, welche Technologie verfügbar ist und ob ein Ausbau geplant ist. Einen Überblick über die FTTH-Verfügbarkeit in der Schweiz bieGemeinde

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Gbit/s sind beim Surfen in Hausen seit Ende 2025 möglich.

kreter Ausbau an, werden die Eigentümer direkt kontaktiert. Wer nicht darauf warten möchte, kann zudem prüfen lassen, ob ein Glasfaseranschluss über «FTTH-on-Demand» vorzeitig realisiert werden kann – allerdings gegen Mehrkosten.

Status

FTTH-Datum

Affoltern am Albis

Grösstenteils mit Glasfaser erschlossen. Weitere Ausbauschritte sind vorgesehen.

Bonstetten

Zwar teilweise mit Glasfaser erschlossen, aber Anschluss nicht betriebsbereit (WEKO*). Sunrise: Man werde «von Fall zu Fall» entscheiden, ob Kein Datum man an einzelnen Orten/Gebäuden/Quartieren das HFC-Netz mit Glasfaser überbauen bzw. FTTH ausbauen werde.

Hausen am Albis

Grösstenteils mit Glasfaser erschlossen (Swisscom). Laut WWZ läuft in Hausen derzeit der FTTH-Ausbau. Abschluss der Arbeiten bis Ende 2026 vorgesehen.

Ende 2026 (laut WWZ)

Knonau

Teilweise mit Glasfaser erschlossen, aber Anschluss nicht betriebsbereit (WEKO*)

Kein Datum

Mettmenstetten

Teilweise erschlossen, weitere Ausbauschritte vorgesehen

Kein Datum

Obfelden

Teilweise erschlossen, weitere Ausbauschritte vorgesehen

Kein Datum

Rifferswil

Bisher wurde Glasfasertechnologie FTTS ausgebaut (Kombin. Glasfaser/Kupfer). Weitere Ausbauschritte (FTTH) sind vorgesehen.

Kein Datum

Hausen: Hier wird FTTH bis Ende 2026 gebaut Anders sieht es in Hausen aus. Hier läuft derzeit der einzige konkrete FTTH-Ausbau im Bezirk. Seit Sommer 2025 werden Glasfaserkabel bis in Wohnungen und Geschäfte verlegt. Ende 2026 sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Möglich wurde der Ausbau durch eine Kooperation von Swisscom und WWZ. Seit Ende 2025 können Haushalte in Hausen zwischen verschiedenen

tet auch die FTTH-Ausbaukarte von Init7. Wer über das Kabelnetz von Sunrise oder WWZ versorgt wird, informiert sich direkt beim jeweiligen Anbieter. Steht bei Swisscom ein kon-

Kein Datum

*Swisscom hat einige FTTH-Anschlüsse zwar gebaut, darf diese jedoch aufgrund einer WEKO-Verfügung vorläufig nicht in Betrieb nehmen, da sie zuerst in eine andere Netzarchitektur umgebaut werden müssen. Für mehr Informationen, siehe Box.

Edouard Theiler tritt als Kappeler Schulpräsident zurück Im Gemeinderat Kappel kommt es zu einem Wechsel. Der Präsident der Schulpflege, Edouard Theiler, wird sein Amt vorzeitig abgeben. Das verkündete die Gemeinde am 16. September auf ihrer Website. Als Grund für den Rücktritt wird der Wegzug aus der Gemeinde genannt. Der Bezirksrat Affoltern hat seinem Gesuch um Entlassung aus dem Amt am 10. September 2026 entsprochen. Edouard Theiler habe zunächst geprüft, ob er sein Amt trotz des Wohnsitzwechsels bis zum Ende der laufenden Amtsdauer weiterführen könne, schreibt die Gemeinde: «Nach einer sorg-

Edouard Theiler. (Bild zvg)

fältigen Abwägung hat er sich jedoch entschieden, auf eine Weiterführung zu verzichten und einen geordneten Übergang einzuleiten.» Bis zu seinem formellen Ausscheiden nach den Ersatzwahlen wird Edouard Theiler seine Aufgaben als Präsident der Schulpflege weiterhin vollumfänglich wahrnehmen. Gemeinderat und Schulpflege werden die notwendigen Schritte für die Nachfolgeregelung gemeinsam an die Hand nehmen. Die Rahmenbedingungen für die Ersatzwahl wird der Gemeinderat in den kommenden Wochen festlegen. Theiler war anlässlich der Gesamterneuerungswahlen

am 27. März 2022 in die Primarschulpflege gewählt worden.

Zweiter Abgang innert kurzer Zeit Mit Edouard Theiler verlässt innert eines halben Jahres das zweite Mitglied den Gemeinderat Kappel. Im Frühjahr hatte bereits Armin Vollenweider seinen Rücktritt bekanntgegeben − nach knapp zweieinhalb Jahren im Amt und nur kurz nach seiner Wiederwahl. Vollenweider machte gesundheitliche Gründe geltend. An der Gemeindeversammlung im Juni sorgte dieser Abgang für Stirnrunzeln. Im Raum standen Mobbing-Vorwürfe. (red)


Uitikon Waldegg

Affoltern a.A.

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Bezirk Affoltern

Freitag, 25. September 2026

Deutsche Nationalbibliothek entdeckt George Gessler Bücher und Dokumente des Ottenbacher Kunstmalers finden Eingang in das deutsche Gedächtnis Es ist ein besonderer Moment für den GeGessler Kunstverein: Die Deutsche Nationalbibliothek in Leipzig interessiert sich für das Werk des Schweizer Kunstmalers George Gessler (1924–2012), der mehr als 40 Jahre in Ottenbach lebte und arbeitete. Eine dreiköpfige Delegation reiste deshalb mit ungewöhnlichem Gepäck nach Leipzig: Büchern, Ausstellungskatalogen und Dokumenten aus dem Nachlass des Künstlers.

Farbenlehre und Arbeitsweise Die Reise führte in eine Stadt, die auch unabhängig davon viel zu bieten hat. Bei einer Fahrt im Hop-on-Doppeldecker gewann die Delegation einen ersten Eindruck von Leipzigs Geschichte und Kultur. Besonders berührend war der Besuch der Nikolaikirche. Hier nahm 1989 die Friedliche Revolution ihren Anfang, die schliesslich zum Fall der Berliner Mauer führte. Der Geist dieses Auf-

40

Jahre lebte der Künstler George Gessler in Ottenbach.

bruchs ist noch heute spürbar. Umso bedrückender die Nachricht vom Amokfahrer, der kürzlich unweit der Kirche in eine Menschenmenge raste, ausgerechnet an einem Ort, der seit Jahren

für Frieden und gewaltfreien Widerstand steht. In der Deutschen Nationalbibliothek wurde die Delegation herzlich empfangen. Die mitgebrachten Bücher, Ausstellungskataloge, Reportagen und Dokumente aus dem Fundus der Künstlergattin stiessen auf grosses Interesse. Auch die eigens für diesen Anlass hergestellten Lesezeichen fanden Anklang. Sie liegen inzwischen in der Buchhandlung Scheidegger in Affoltern und in mehreren Bibliotheken im Säuliamt auf. Besonders interessierten die Fachleute Gesslers Farbenlehre und seine Arbeitsweise. Der Künstler rieb seine Farben bis ins hohe Alter selbst mit Pigmenten an und verlieh seinen Ölgemälden dadurch eine besondere Strahlkraft. Sein künstlerischer Weg war vielseitig: Während des Zweiten Weltkriegs arbeitete er als Bühnenbildner am Zürcher Schauspielhaus. In den 1950er-Jahren folgten erste grössere Ausstellungen in Zürich. Seine Malerei war tiefgründig, vielschichtig und gesellschaftlich engagiert. Gessler beschränkte sich keineswegs auf eine einzige Technik. Neben klar strukturierten, kubistisch geprägten und an Picasso erinnernden Ölbildern entstanden Radierungen sowie Holzund Linolschnitte, später auch Aquarelle. Er war Handwerker und Denker zugleich, beherrschte unterschiedliche Techniken und konnte sein Denken und Empfinden mit dem Pinsel ausdrücken.

Für den GeGessler Kunstverein ist die Aufnahme in den Bestand der Deutschen Nationalbibliothek ein wichtiger Schritt. Bereits zuvor waren Bücher und Dokumente an die Zentral-

Bücher, Ausstellungskataloge und Dokumente aus dem Nachlass des Ämtler Künstlers brachte die dreiköpfige Delegation nach Leipzig.

bibliothek Zürich und die Schweizerische Nationalbibliothek in Bern übergeben worden. Gesslers Werk ist damit in wichtigen Archiven dokumentiert und für Forschende und Studierende auffindbar. Nun kommt mit Leipzig eine bedeutende deutsche Institution hinzu. Dass dieser Schritt gerade jetzt erfolgt, dürfte auch mit der grossen Jubiläumsausstellung zu tun haben, die 2024 im Krematorium Nordheim in Zürich anlässlich Gesslers 100. Geburtstags gezeigt wurde. Sie präsentierte einen besonderen Teil seines Werks und verband die Kunst mit einem vielseitigen kulturellen Rahmenprogramm. GeGessler Kunstverein, Lisette Müller

Besuchsgruppe mit DNB-Archivierungsteam vor dem Lesesaal. (Bild zvg)

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TAG DER OFFENEN TÜRE Samstag, 3. Oktober 2026, 10 bis 18 Uhr

35 Jahre Team Training – Bewegung, Gesundheit und persönliche Betreuung im Wandel der Zeit Früher verfügte das Team Training über eine Rehaabteilung mit aktiver Physiotherapie. Bereits damals wurde die Verbindung zwischen Training und gesundheitlicher Betreuung geschaffen. Aus diesen Anfängen entwickelte sich über die Jahre eine eigenständige Physiotherapie, die heute das Angebot rund um das Team Training ergänzt. Heute betreuen vier Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten die Kundinnen und Kunden. Und die Entwicklung geht weiter: Zwei weitere Physiotherapeuten werden in naher Zukunft zum Team stossen. Damit wird die Verbindung von Physiotherapie, Rehabilitation und aktivem Training noch stärker. Zudem ergänzt seit 2018 die Naturheilpraxis von Caroline Castelberg das ganzheitliche Angebot des Team Trainings. Das vielseitige Angebot verbindet verschiedene naturheilkundliche und manuelle Behandlungsmethoden, die gezielt auf die persönlichen Bedürfnisse abgestimmt werden. Diese Kombination ermöglicht es, Menschen nicht nur nach Verletzungen oder Beschwerden zu begleiten, sondern sie auch langfristig dabei zu unterstützen, beweglich, leistungsfähig und gesund zu bleiben. Am 24. September 1991 wurde das Team Training in Hedingen gegründet. Damit gehörte das Team Training zu den ersten Fitnesscentern im Säuliamt. 35 Jahre später blickt das Team Training auf eine bewegte Geschichte zurück – und gleichzeitig auf eine Zukunft, in der Training, Gesundheit und individuelle Betreuung immer stärker zusammenwachsen. Gegründet wurde das Team Training am heutigen Standort an der Maienbrunnenstrasse 12 in Hedingen von Fitnesspionier Heinz Wolf. Von 1996 bis 2002 führte Jiri Cettl das Fitnesscenter erfolgreich weiter. Anschliessend übernahmen Moreno Gava, Marianne Morger und Jsabella Suter gemeinsam die Geschäftsleitung und prägten die Entwicklung des Unternehmens über viele Jahre. Anfang 2017 folgte ein weiterer wichtiger Schritt in der Geschichte des Team Trainings: Hagen Katterfeld übernahm die Anteile von Marianne Morger und wurde Geschäftsführer der Physiotherapie Cellconnect. Gemeinsam mit Moreno Gava führte er das Team Training und die Physiotherapie weiter. Gleichzeitig übernahm Daniela Schmucki die Leitung der Physiotherapie. Im Jahr 2020 verkaufte Moreno Gava seine Geschäftsanteile an die Katterfeld Group. Seine damalige Stellvertreterin Corinne Kobel übernahm daraufhin die Leitung des Fitnesscenters und führt das Team Training seither mit viel Engagement und persönlichem Einsatz.

Was einst als Aerobic-Club begann, hat sich im Laufe der Jahre zu einem umfassenden Fitness- und Gesundheitscenter entwickelt. In den Anfangsjahren befanden sich sämtliche Bereiche im 4. Obergeschoss: Trainingsraum, Ausdauerraum, Kinderhort, Empfang und Büro mussten sich den vorhandenen Platz teilen. Mit den steigenden Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden und der stetig wachsenden Mitgliederzahl wurde das Angebot Schritt für Schritt erweitert. Immer mehr Räume kamen hinzu. Zunächst kam der 1. Stock hinzu, wo sich später das Büro und die Reharäumlichkeiten befanden. Ein wichtiger Meilenstein war Anfang 2013 die Eröffnung des Functional Trainings im Erdgeschoss. Die damals noch relativ neue Trainingsform erwies sich als richtige Entscheidung. Bis heute erfreut sich das funktionelle Training grosser Beliebtheit – insbesondere bei Menschen, die lieber mit dem eigenen Körpergewicht, freien Übungen und abwechslungsreichen Bewegungsformen trainieren als an klassischen Kraftmaschinen. Vom Fitnesscenter zum Gesundheitszentrum Die Entwicklung des Team Trainings beschränkte sich jedoch nie nur auf die Erweiterung der Trainingsfläche. Auch der gesundheitliche Bereich wurde kontinuierlich ausgebaut. Seit den Anfängen wurde das Angebot mit Massage ergänzt. Heute werden verschiedene Massageanwendungen und Akupunktur angeboten.

Nicht alles hat sich verändert Bei aller Veränderung sind gewisse Dinge gleich geblieben. Die grundlegenden Bedürfnisse der Menschen haben sich in den vergangenen 35 Jahren kaum verändert: fit, gesund und möglichst lange leistungsfähig zu bleiben. Verändert haben sich hingegen die Möglichkeiten, diese Ziele zu erreichen. Das Team Training hat sein Angebot immer wieder an die Bedürfnisse und Wünsche seiner Kundschaft angepasst und deutlich ausdifferenziert. Individuell zugeschnittene Angebote wie das Figurabo oder das Rebootsabo ermöglichen es, gezielt auf unterschiedliche Bedürfnisse einzugehen. Die Reboots unterstützen unter anderem Menschen mit lymphatischen Problemen und können auch zur Regeneration nach dem Training eingesetzt werden. Auch moderne Anwendungen haben ihren Platz im Team Training gefunden. Die Stosswellenliege Cellconnect wird unter anderem bei lymphatischen Problemen und muskulären Verspannungen eingesetzt. Darüber hinaus unterstützt sie die Vitalisierung und Durchblutung und kann zur Minderung von Cellulite beitragen. Die jüngste Ergänzung im Angebot des Team Trainings ist der EMP Chair. Durch elektromagnetische Tiefenstimulation der Beckenbodenmuskulatur werden während einer 28-minütigen Sitzung mehr als 12'000 supramaximale Kontraktionen ausgelöst. Dabei werden alle drei Muskelschichten des Beckenbodens trainiert – ohne dass

die Person dabei aktiv mittrainieren muss. Die Anwendung wird unter anderem zur Unterstützung bei Inkontinenz, nach der Geburt, bei Rückenschmerzen sowie zur Prävention eingesetzt. Von Jane Fonda und Arnold Schwarzenegger bis Cyberfitness Auch die Art, wie trainiert wird, hat sich in den vergangenen 35 Jahren stark verändert. Vor 35 Jahren prägten Aerobic nach dem Vorbild von Jane Fonda und das maschinengeführte Krafttraining, inspiriert von Arnold Schwarzenegger, die Fitnesswelt. Heute ist die Vielfalt deutlich grösser. Maschinen-, Freihantel- und Gruppentraining sowie funktionelles Training gehören ebenso zum Angebot wie Rehabilitation, Koordinations- und Gleichgewichtstraining, Wellness, Stressabbau und Angebote zur Gewichtsreduktion. Seit 2023 gehört auch Cyberfitness zum Team Training. Dabei handelt es sich um eine digitale Variante von Group-FitnessLektionen. Kundinnen und Kunden können eine grosse Auswahl an Online-Kursen jederzeit direkt vor Ort absolvieren, sofern der Group-Fitness-Raum frei ist. So verbindet das Team Training die persönliche Trainingsumgebung mit den Möglichkeiten digitaler Fitnessangebote. Massgeschneiderte Betreuung statt Training von der Stange Bei aller technischen und räumlichen Entwicklung steht eines heute mehr denn je im Mittelpunkt: der Mensch. Der Schwerpunkt des Team Trainings liegt auf einer individuellen Trainingsbetreuung. Ein grosses und professionelles Trainerteam begleitet die Kundinnen und Kunden bei ihren persönlichen Zielen. Ob Muskelaufbau, Gewichtsreduktion, Rehabilitation, Prävention, Leistungssteigerung oder ganz einfach der Wunsch, sich im Alltag besser und fitter zu fühlen – das Training wird individuell auf die jeweilige Situation abgestimmt. 35 Jahre – und kein bisschen Stillstand Was 1991 als eines der ersten Fitnesscenter in der Region begann, ist heute ein etablierter Ort für Bewegung, Fitness, Gesundheit und Begegnung. Über drei Jahrzehnte haben sich Trainingsformen, Bedürfnisse und Ansprüche verändert – eines ist jedoch geblieben: der persönliche Kontakt zu den Menschen. Aus diesem Anlass öffnen wir am Samstag, 3. Oktober 2026, unsere Türen. Von 10 bis 18 Uhr sind wir für alle Interessierten da. Zu gewinnen gibt es unter anderem ein Jahresabo. Zudem profitieren Besucherinnen und Besucher von attraktiven Rabatten von bis zu CHF 300.–.


Bezirk Affoltern

Freitag, 25. September 2026

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ÄMTLER KANTONSRÄTE MEINEN

Daniel Sommer, EVP, Affoltern

Alter neu denken und Probleme anpacken Erinnern Sie sich noch an die Bauernhöfe von früher? Da kommen automatisch nostalgische Gefühle auf. Die Grossmutter sass am Küchentisch und verwandelte Früchte aller Art in Konfitüren, während sie die Enkel anschaulich in die Kunst des Kartoffelschälens einführte. Der Grossvater spaltete draussen Holz, im Mundwinkel seinen Stumpen. Als Gegenleistung fürs Mithelfen bekamen die Jungen nicht nur Unterstützung bei ihren Alltagsarbeiten. Sie erfuhren auch jene schweigende Form von Zuwendung, die heute zunehmend im Raritätenkabinett zu finden ist. Dieses System der gegenseitigen Unterstützung mag manchem allzu idealisiert vorkommen. Aber es war effizient, menschlich und funktionier-

te ganz ohne Koordinationsstelle von oben. Heute sieht die Welt anders aus. Bauernhöfe werden zu digitalisierten Grossbetrieben, Konfitüre kauft man beim Grossverteiler, und Generationen leben oft neben- statt miteinander. Höchste Zeit also, nicht einfach zur Tagesordnung überzugehen. Deshalb will die EVP im Kanton Zürich die damit verbundenen Herausforderungen aktiv angehen. Denn unsere Gesellschaft wird immer älter. Das ist erfreulich – bringt aber auch neue Aufgaben mit sich. Wo die Würde im Alter gefährdet ist, muss gehandelt werden. Zumal die Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren vielfältiger und komplexer werden. Themen wie Pflege, Betreuung, Wohnen, Vereinsa-

mung, Gebrechlichkeit, Mobilität und Finanzen gehen längst über reine «Familienangelegenheiten» hinaus. Sie beschäftigen Gemeinden, kantonale Direktionen, Ämter und Fachorganisationen. Viele leisten wertvolle Arbeit, doch oft fehlt der rote Faden. Synergien bleiben ungenutzt, Schnittstellen sind unklar. Kurz: Wir haben ein Koordinationsproblem im grossen Stil. Die EVP hat daher einen Vorstoss eingereicht, der den Regierungsrat auffordert, die Schaffung einer zentralen Koordinationsstelle für Altersfragen im Kanton Zürich zu prüfen. Keine Bürokratie um der Bürokratie willen, sondern ein wichtiger Schritt hin zu mehr Effizienz und Wirkung.

Diese Stelle soll die Interessen älterer Menschen wahrnehmen und dazu beitragen, dass Angebote dort ankommen, wo sie gebraucht werden. Sie soll als Bindeglied zwischen den verschiedenen Akteuren wirken. Der Zeitpunkt dafür ist günstig. Der Regierungsrat überarbeitet derzeit seinen Altersbericht. Die demografische Entwicklung stellt uns vor Herausforderungen, bietet aber auch die Chance, unser Verständnis vom Alter neu zu definieren. Es geht nicht nur um Versorgung, sondern auch um Teilhabe. Um das Gefühl, gesehen und wertgeschätzt zu werden. Menschen wollen dazugehören. Die EVP sieht darin eine wichtige Aufgabe unserer Zeit. Alter ist kein

Randphänomen, sondern ein zentraler Teil unseres gemeinsamen Lebens. Eine Gesellschaft, die ihre älteren Menschen gut unterstützt und die vorhandenen Angebote sinnvoll koordiniert, schafft damit auch für die jüngeren Generationen eine lebenswerte Zukunft. Lassen Sie uns deshalb nicht nur nostalgisch auf Holzspalter und Konfitürenmacherinnen zurückblicken, sondern aktiv werden. Für Strukturen, die die Würde im Alter bewahren. Für eine Koordination, die tatsächlich hilft. Denn am Ende geht es nicht um Akten, sondern um Menschen. Um unsere Eltern und Grosseltern. Und eines Tages auch um Sie selbst, geschätzte Leserinnen und Leser.

«Traumpost» aus Affoltern in Berlin prämiert Kurzfilm der Heilpädagogischen Schule des Bezirks an Berliner Filmfestival ausgezeichnet Die «Traumpost» der Heilpädagogischen Schule Bezirk Affoltern ist in Berlin angekommen: Der in einer Projektwoche entstandene Kurzfilm wurde am REC-Nachwuchsfilmfestival in Berlin mit dem Preis für Medienpädagogik ausgezeichnet. Im Juni 2025 arbeiteten die Schülerinnen und Schüler der Heilpädagogischen Schule (HPS) in einer Projektwoche fünf Tage lang intensiv an diesem Film. Mit professionellen Kameras und Mikrofonen fingen sie Bilder und Töne ein, mit denen sie ihre zuvor aufgeschriebenen Träume darstellen konnten. Medienpädagogisch begleitet wurden die vier Schulklassen von Fachleuten der Nonprofit-Organisation Crossfade.tv. Deren Ziel ist es, Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen, ihre eigenen Themen und Wahrnehmungen filmisch umzusetzen. Das ist offensichtlich überzeugend gelungen. Nach zwei Auszeichnungen an den Schweizer Jugendfilmtagen in diesem Frühling wurde der

Kurzfilm «Traumpost» an das Nachwuchsfilmfestival REC nach Berlin eingeladen. Gabriela Bosshard und Markus Steiner von Crossfade.tv reisten zusammen mit einer Vertreterin der HPS nach Berlin. Dass ihr Werk in einem Feld von 34 Filmen von Kindern bis 15 Jahren aus zehn verschiedenen Ländern für einen Preis ausgewählt würde, hätten sie allerdings nicht erwartet. «Uns haben die vielfältigen Ideen, die spielfreudigen Protagonistinnen und Protagonisten und die liebevolle Machart von ‹Traumpost› verzaubert», begründete die Jury die Preisvergabe. «Sehr berührend ist die universelle Bedeutung von Träumen für alle Menschen. Ausserdem haben wir bewundert, wie konsequent hier aus der Erlebniswelt der jungen Menschen erzählt wird.» Die beteiligten Schülerinnen und Schüler konnten selbst nicht in Berlin dabei sein, feierten aber in der Schule mit dem bunten REC-Bären, nachdem dieser in Affoltern eingetroffen war.

Esther Tobler (links) von der HPS Affoltern konnte in Berlin zusammen mit Gabriela Bosshard und Markus Steiner von Crossfade.tv den bunten Bären als Auszeichnung für den Film «Traumpost» entgegennehmen. (Bild zvg)

Wer selbst die Träume erleben möchte, die ein Postbote mit einem Töffli in einem Paket überbringt, hat dazu zwei Gelegenheiten. Traumpost ist am 6. No-

vember im «Gleis 21» in Dietikon als Special Guest im Rahmen eines Abends für internationale Kurzfilme zu sehen. Am 11. Dezember zeigt ihn dann auch das

Kinofoyer Lux als Vorfilm in der Aula Ennetgraben in Affoltern.

Damit soll in der Aumüli auch eine Gemeinschaft von Menschen entstehen, die zwar nicht mehr im Berufsleben stehen, aber weiterhin aktiv sein, ihre Erfahrung einbringen und gemeinsam etwas bewegen möchten. Im Vordergrund steht dabei nicht einfach Beschäftigung, sondern die Möglichkeit, etwas Sinnvolles zu tun, mit anderen zusammenzukommen und am Ende des Tages zu sehen, was man gemeinsam erreicht hat.

Das letzte Monatstreffen dieses Jahres findet am Samstag, 26. September, von 10 bis 12 Uhr statt. Die Stiftungsanlage kann besichtigt werden, und anwesende Vereinsmitglieder beantworten gerne Fragen rund um die Mitarbeit und den Verein. Alternativ kann auch der Präsident direkt kontaktiert werden: praesi@ aumueli.ch.

Heilpädagogische Schule Bezirk Affoltern

Zeit für Neues nach der Pensionierung Verein Pro Aumüli in Stallikon bietet sinnhafte Tätigkeiten Der Zeitungsartikel vom 25. August, mit dem frisch Pensionierte zur Mitarbeit in der Aumüli in Stallikon aufgerufen wurden, zeigt Wirkung. Was macht man, wenn der Berufsalltag vorbei ist und im Kalender plötzlich deutlich mehr Platz entsteht? Für einige Interessierte aus der Region ist die Antwort bereits gefunden: Sie bringen sich im Verein Pro Aumüli in Stallikon ein. Bei den ersten gemeinsamen Arbeitseinsätzen wurde geschaufelt, ge-

räumt, gereinigt und an verschiedenen Stellen Hand angelegt. Die Aufgaben waren ganz unterschiedlich, und die Helferinnen und Helfer konnten selbst auswählen, was sie gerne machen wollten. Neben der Arbeit kam auch das Gesellige nicht zu kurz. Bei der Kaffeepause entstanden interessante Gespräche. Die Rückmeldungen nach den ersten Einsätzen waren durchwegs positiv. «Es tut gut, wieder einmal etwas mit den Händen zu machen und am Ende zu

sehen, was entstanden ist», lautete eine der Stimmen. Für den Verein Pro Aumüli ist diese Entwicklung erfreulich. Die Mitarbeit soll bewusst nicht zu einer festen Verpflichtung werden. Stattdessen werden jeweils konkrete Arbeiten ausgeschrieben, aus denen Interessierte auswählen können. Wer Zeit und Lust hat, meldet sich für einen Einsatz an und entscheidet selbst, bei welchem Projekt er oder sie mithelfen möchte.

Bei den ersten gemeinsamen Arbeitseinsätzen wurde geschaufelt, geräumt, gereinigt und an verschiedenen Stellen Hand angelegt. (Bild Hugo Lombriser)

Hugo Lombriser


Uerzlikon, September 2026 Die Musik ist verstummt, aber die Erinnerung bleibt.

Mettmenstetten Am 15. September 2026 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Hans-Rudolf Heil geboren am 20. Oktober 1942, von Zürich, wohnhaft gewesen in Mettmenstetten. Es findet keine Abdankung statt. Bestattungsamt Mettmenstetten

Kappel am Albis Am 17. September 2026 ist in Zürich gestorben:

Lieber Rolli Danke für unendlich viele schöne, erlebnisreiche Begegnungen. Danke für wohlklingende fröhliche Musik, die unsere Herzen erfreut hat. Danke für all die Spuren, die du in unseren Herzen hinterlassen hast. Wir sind traurig und andererseits dankbar, dass uns alle diese Erinnerungen helfen werden unsere Tränen zu trocknen. Danke Rolli Buri für 44 Jahre Freundschaft.

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Schneebeli Ulrich geboren am 19. Mai 1946, von Kappel am Albis, wohnhaft gewesen in 8926 Uerzlikon.

Am 18. September 2026 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Frei-Hegnauer, Margareta geboren am 12. Dezember 1925, von Knonau ZH, mit Aufenthalt im Seewadel, Affoltern am Albis. Die Abschiedsfeier und Beisetzung finden zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Knonau

Obfelden Am 13. September 2026 ist in Luzern gestorben:

Jarosław Puszkarow geboren am 10. März 1973, wohnhaft gewesen in Obfelden. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Obfelden

Ottenbach Am 22. September 2026 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Weiss geb. Mürner, Judith Tabea geboren am 26. Juni 1931, von Wallisellen ZH, wohnhaft gewesen in Ottenbach. Die Bestattung findet am Dienstag, 29. September 2026, um 13.30 Uhr auf dem Friedhof in Ottenbach mit anschliessender Abdankung um 14.00 Uhr in der Kirche Ottenbach statt. Die Friedhofvorsteherin

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† 17.09.2026

Brigitte und Ernst Leuthold-Schneebeli Marcel und Martina Leuthold mit Tamara, Janine und Vanessa Edith und Paul Huber-Schneebeli Heidi Schneebeli-Wüthrich Rolf Schneebeli und Claudia Arnet Christine und Peter Flück-Schneebeli mit Luca, Simon und Nora

Anstelle von Blumen gedenke man der Schweizer Berghilfe IBAN CH44 0900 0000 8003 2443 2 , Vermerk Ueli Schneebeli Traueradresse: Brigitte Leuthold, Wolfacker 1, 8926 Uerzlikon

Jesaja 41,13

Traurig nehmen wir Abschied von unserem lieben Mami, Schwiegermami, Grosi und Urgrosi

Tabea Weiss-Mürner 26. Juni 1931 – 22. September 2026

Dankbar sind wir für die Zeit, die wir mit dir erleben durften. Deine Liebe, dein gütiges Herz, deine Dankbarkeit, deine Fürsorge und dein fröhliches Gemüt bleiben unvergessen in unseren Herzen.

Greth Frei-Hegnauer 12.12.1925 – 18.9.2026 Für unsere Mutter, Grossmutter, Urgrossmutter und Freundin hat sich der Lebenskreis geschlossen.

Markus Weiss Joshua

Glücklich war Greth in der Natur, beim Vögel beobachten, beim Lesen von Gedichten, beim Zusammensein mit anderen Menschen.

Judith Weiss Tanja und Shawn mit Bailey und Zoé Roman und Ashley

Greth verlor in den letzten Jahren immer mehr an Seh- und Hörkraft, ihre Lebensfreude schwand ... Wir nehmen Abschied von Greth im Familienkreis.

Rahel und Erich Meier Manuel und Kimberly mit Luca und Leyna Simon und Christa mit Lias und Maleo Iven und Miriam mit Hanna und Samuel

Ihre Kinder Margaretha Frei und Jakob Frei Ihre Enkel, ihre Urenkel

Susanna und Daniel Kramer Simon und Sarah mit Jaron, Jemina, Juri und Jonas Janis und Salome mit Joab und Elea Svenja

Spenden können an folgende Adressen überwiesen werden: Spitex Knonaueramt IBAN CH78 0900 0000 8726 7156 1 oder ERF Medien IBAN CH96 0900 0000 8400 0183 1 Traueradresse: Judith Weiss, Obergasse 17, 8716 Schmerikon

In tiefer Trauer und grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von unserem Vater und Grossvater

Mario De Luca geboren am 11.8.1943 gestorben am 21.9.2026

Ora ti lasciamo e ti ringraziamo per tutto

Sonja mit Familie, Alfredo De Luca Laura Dal Farra De Luca Die Gedenkfeier findet im Familienkreis statt.

Traueradresse: Margaretha Frei, Matisen 1, 8497 Fischenthal

Aus unserem Leben bist du gegangen, in unseren Herzen bleibst du.

Edwin Glättli 25. Oktober 1941 – 16. Juli 2026

HERZLICHSTEN DANK Wir danken allen von Herzen für die grosse und liebevolle Anteilnahme, die uns in der schweren Zeit des Abschieds mit tröstenden Worten, persönlichen Erinnerungen, stilvollen Karten, Blumen, Spenden und die Teilnahme beim Abschiedsgottesdienst begleitet haben. Es tut gut zu wissen, wie viele Menschen Edwin geschätzt haben. Auch wir als Angehörige wurden in unserer Trauer nicht allein gelassen. Die Gesten des Mitgefühls haben uns tief berührt und viel Kraft geschenkt wofür wir herzlich danken. Ebenso ein grosser Dank für die würdevolle Gestaltung des Abschiedsgottesdienstes durch Pfarrer Werner Schneebeli und die musikalische Begleitung von Frau Nardone. Die persönlichen, für Edwin sehr zutreffenden und einfühlsamen Worte bleiben unvergessen.

gewohnt in Acerno (I)

Schweizerische Stiftung für das cerebral gelähmte Kind Spenden: IBAN CH53 0900 0000 8000 0048 4 www.cerebral.ch

* 19.05.1946

Die Urne wird um 13.30 Uhr im engsten Familienkreis auf dem Friedhof beigesetzt.

Denn ich bin der Herr, dein Gott. Ich nehme dich an deiner rechten Hand und sage: Hab keine Angst! Ich helfe dir.

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 29. September 2026 statt. 13.30 Uhr Besammlung auf dem Friedhof Ottenbach 14.00 Uhr Abschiedsgottesdienst in der Kirche

Ihre Spen de s c h e n kt Perspektiven!

Ueli Schneebeli

Die Abdankungsfeier findet am Dienstag, 29. September um 14.00 Uhr in der Kirche Kappel am Albis statt.

Gemeindeverwaltung Kappel am Albis

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Traurig und mit grosser Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

All diese Zeichen der Verbundenheit geben uns Mut und Trost. Möge beim Anblick einer blühenden Sonnenblume ein liebevoller Gedanke an Edwin aufkommen. Die Trauerfamilie

#AlleinerziehendGemeinsamStark Der Schweizerische Verband alleinerziehender Mütter und Väter SVAMV engagiert sich mit Beratung und Unterstützung für Einelternfamilien und ihre Kinder.

Beratung unter: Tel. 031 351 77 71 . info@svamv.ch Spenden: CH75 0900 0000 9001 6461 6

www.einelternfamilie.ch


Bezirk Affoltern

Freitag, 25. September 2026

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MVM + Friends geht in die zweite Runde Der Musikverein Maschwanden sucht Wiedereinsteiger und neue Mitwirkende für sein Konzertprojekt 2027 Das Projekt «MVM + Friends» hat beim Musikverein Maschwanden (MVM) im Frühjahr 2025 nachhaltig Spuren hinterlassen. Aufgrund der grossen Nachfrage und der erfreulichen Resonanz lanciert der Verein nun die zweite Auflage: «MVM + Friends 2.0». Mit dem neuen Projekt möchte der Musikverein Maschwanden erneut Wiedereinsteigerinnen und Wiedereinsteiger sowie weitere Interessierte für das gemeinsame Musizieren begeistern. Ziel ist es, gemeinsam ein abwechslungsreiches und mitreissendes Unterhaltungsprogramm einzustudieren. Auf dem Programm stehen Unterhaltungsmusik, Evergreens und bekannte Ohrwürmer, die an mehreren Konzerten für beste Stimmung sorgen sollen. Zusammen mit den «Friends» bereitet sich der MVM auf verschiedene musikalische Höhepunkte vor. Einer davon ist die Teilnahme am Zuger Musikfestival in Allenwinden am 30. Mai 2027. Zudem ist für den 19. und 20. Juni 2027 eine gemeinsame Reise in den süddeutschen Raum mit Konzertauftritt geplant. Den krönenden Abschluss bildet das Sommerkonzert am 3. Juli 2027 in Maschwanden. Der Musikverein Maschwanden zählt heute rund 30 aktive Musikerinnen und Musiker und ist die einzige Brass Band im Amt sowie im Limmattal. Gespielt

Wer beim Wiedereinstieg Unterstützung benötigt, kann kostenlos von professionell geleitetem Gruppenunterricht profitieren. Auch Interessierte ohne eigenes Instrument sind herzlich willkommen: Der MVM stellt passende Leihinstrumente kostenlos zur Verfügung. Eine erste Gelegenheit zum Kennenlernen bietet sich bereits am Sonntag, 27. September 2026, am Kürbisfest auf dem Bauernhof Stöckweid in Uttenberg. Dort können Interessierte mit Vereinsmitgliedern ins Gespräch kommen und sich unverbindlich über «MVM + Friends 2.0» informieren. Mit der Neuauflage knüpft der Musikverein Maschwanden an ein Projekt an, das bereits bei seiner ersten Durchführung mehrere Musikerinnen und Musiker nachhaltig für das gemeinsame Musizieren begeistern konnte. Martin Zimmermann Weitere Informationen: www.mv-maschwanden.ch/projekt-mvmfriends-2.0 oder per QR

«MVM + Friends» geht in die zweite Runde. Hierfür sucht der Verein Wiedereinsteiger und neue Mitwirkende. (Bild zvg) Nächste Konzerte: Sonntag, 27. September, 11 Uhr,

wird ausschliesslich auf Blechblasinstrumenten und Perkussion. Mit «MVM + Friends 2.0» richtet sich der Verein an

Menschen mit musikalischen Grundkenntnissen und Freude am gemeinsamen Musizieren. Dabei spielt es keine

Rolle, wenn das eigene Instrument bereits seit längerer Zeit ungenutzt zu Hause steht.

Kürbisfest Stöckweid, Uttenberg; Samstag, 21. November, 20 Uhr, Jahreskonzert, Turnhalle Maschwanden

Von Urnäsch nach Schönengrund AR Liebliche Hügellandschaft und markante Berge

Messrolle für E-Scooter. (Bild zvg)

Zu schnell und zu jung unterwegs Mehrere Jugendliche angezeigt Im Stadtgebiet waren unter anderem mehrere Jugendliche mit E-Trottinetts unterwegs, obwohl sie das für das jeweilige Fahrzeug vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht hatten oder nicht über den erforderlichen Führerausweis verfügten. Die betroffenen Jugendlichen wurden von der Stadtpolizei Affoltern entsprechend kontrolliert und über die geltenden Vorschriften informiert. Bei weiteren kontrollierten E-Trottinetts bestand der Verdacht, dass diese technisch manipuliert worden waren. Zur Überprüfung setzte die Stadtpolizei erstmals ihre neu angeschaffte und geeichte Messrolle ein. Damit lässt sich feststellen und dokumentieren, welche Geschwindigkeit ein E-Trottinett tatsächlich erreicht. Bei mehreren der kontrollierten Fahrzeuge bestätigte sich der Verdacht: Sie waren technisch so verändert worden, dass sie höhere Geschwindigkeiten erreichten als gesetzlich zulässig. Manipulationen an E-Trottinetts können neben den rechtlichen Konsequenzen auch die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Höhere Geschwindig-

keiten wirken sich unter anderem auf den Bremsweg und die Beherrschbarkeit des Fahrzeugs aus. Gerade bei jungen und noch wenig erfahrenen Lenkerinnen und Lenkern kann dies zu gefährlichen Situationen führen. Aufgrund der festgestellten Widerhandlungen wurden mehrere Anzeigen bei der zuständigen Jugendanwaltschaft erstattet. Die Stadtpolizei Affoltern weist Jugendliche sowie deren Eltern darauf hin, sich vor der Nutzung von E-Trottinetts und anderen Trendfahrzeugen über die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu informieren. Insbesondere sind das vorgeschriebene Mindestalter, ein allenfalls erforderlicher Führerausweis sowie die gesetzlichen Anforderungen an das Fahrzeug zu beachten. Entsprechende Kontrollen wird die Stadtpolizei Affoltern auch künftig im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit durchführen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrssicherheit sowie die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften bei E-Trottinetts und anderen Trendfahrzeugen legen. Stadt Affoltern

Bevor man die Wanderung am Bahnhof Urnäsch Richtung Dürrhalde startete, gab es einen Abstecher auf den schmucken Dorfplatz mit seinen stattlichen, kunstvoll bemalten Appenzeller Häusern und ihrem prächtigen Blumenschmuck. Mit allen diesen Eindrücken ging es auf die Obere Buechen. Dort konnte man eine schöne Sicht zurück nach Urnäsch geniessen. Nun wanderte man durch Wälder und über Wiesen, bis es auf der Füliweid eine Pause gab. Hier konnte man einige Pferde mit ihren Fohlen beobachten, deshalb auch der bezeichnende Flurname. Die Passhöhe Tüfenberg erreichte man zuerst leicht abwärts, bevor es durch den schattigen Wald zum höchsten Punkt dieser heutigen Route ging. Der Hochhamm liegt auf einer Höhe von etwa 1275 Metern und war auch ein idealer Ort für das Picknick, mit einer grossartigen Sicht über die liebliche Landschaft bis weit über den Bodensee. Anschliessend gab es eine kühle Erfrischung im gastfreundlichen Bergrestaurant, mit Sicht auf den Säntis, Stockberg, Speer und bis weit in die Innerschweiz mit Mythen, Rigi und Pilatus, um nur

Die Ämtler Wandergruppe unterhalb des 1275 Meter hohen Hochhamm. (Bild zvg) die bekanntesten zu nennen. Frisch gestärkt führte der Weg auf dem Grat Richtung Chäseren, bis man im Hörliund später im Hörliwald kurz verschwand. Nun änderte sich die Richtung und es ging vorbei am Hörliskilift, der im Winter bei guten Schneeverhältnissen immer noch in Betrieb ist. Schon bald erblickte man das Ziel der Tour. Beim idyllischen Sägenbach gab es den

letzten Halt. Hier konnte man sich die Füsse im Bach kühlen und im kleinen Waldstück die Ruhe geniessen. Etwa eine halbe Stunde später erreichte man das hübsche Dorf Schönengrund, wo das Postauto schon wartete. Dölf Gabriel, Wanderleiter www.miteinanderwandern.ch

Ökumenischen Gottesdienst gefeiert Bettagsgottesdienst am Hedinger Weiher Bei spätsommerlichem Wetter fand am Hedinger Weiher der ökumenische Bettagsgottesdienst statt. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nahmen an der Feier in der idyllischen Umgebung teil. Die Hedinger Landfrauen gestalteten den Erntedanktisch und den Blumenschmuck, während der Cevi eine Kinderbetreuung für die jüngsten Gäste anbot. Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Gleichnis vom Senf korn aus dem Lukasevangelium. Pfarrer Ueli Flachsmann und Diakon Paolo Costa griffen das Bild des kleinen Samens auf, aus dem etwas Grosses entstehen kann. Ebenso hoben sie die Bedeutung des Baumes hervor, der Schutz und Geborgenheit bietet. Für die musikalische Umrahmung sorgte der Musikverein Hedingen unter der Leitung von Monika Raschle. Ein besonderer Moment war die Taufe eines Kindes direkt am Ufer des

Der ökumenische Bettagsgottesdienst am Hedinger Weiher bot einen stimmungsvollen Rahmen. (Bild zvg) Weihers. Für einen heiteren Abschluss sorgten drei Konfirmandinnen und Konfirmanden, die traditionsgemäss in den Weiher sprangen. Die Kollekte kam je zur Hälfte der Ländlichen Familienhilfe sowie der Organisation oeku – Kirchen für die Umwelt

zugute. Beim anschliessenden Mittagessen, das vom Verein Integration Hedingen zubereitet wurde, klang der Bettagsgottesdienst in geselliger Atmosphäre aus. Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde Knonauer Amt


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Bezirk Affoltern

Freitag, 25. September 2026

Für jedes gelesene Buch eine Spende: 30 Obfelder Kinder lasen für Kinder Obfelder Bibliotheksteam konnte nach «Sommerlese-Aktion» der Kinder-Reha Schweiz 4600 Franken übergeben Regula ZellwegeR Das Team der Bibliothek Obfelden lässt sich jedes Jahr unter dem Titel «Sommerlese-Aktion» etwas einfallen, um Kinder und Jugendliche während der Sommerferien zum Lesen zu motivieren. Denn Leseförderung gehört zu den Aufgaben von Gemeinde- und Schulbibliotheken genauso wie die Ausleihe attraktiver Medien. Dieses Jahr griffen die Bibliothekarinnen auf ein Projekt zurück, das sie bereits 2013 erfolgreich durchgeführt hatten. Die Idee: «Kinder lesen Bücher und helfen dabei anderen Kindern. Für jedes gelesene Buch suchen die Kinder Sponsoren, die einen kleinen Betrag spenden. Das gesammelte Geld wird im Namen der Obfelder Schülerinnen und Schüler der Kinder-Reha Schweiz in Affoltern gespendet.» Bis Mitte September dauerte die Frist zum Spendensammeln. 30 Kinder machten aktiv mit und brachten insgesamt erstaunliche 4600 Franken in die Bibliothek.

Feierliche Übergabe Am vergangenen Mittwochnachmittag lud die Bibliothek zur feierlichen Übergabe der Spende an die Kinder-Reha ein. Bereits vor Beginn des Anlasses kamen

grossformatige Bildkarten nacheinander in einen offenen Rahmen gesteckt und während des Erzählens herausgezogen werden. Wie die Lehrerschaft anlässlich des traditionellen Lehrer-Apéros in der Bibliothek betonte, werden auch die Ausleihstunden für Klassen sehr geschätzt.

20 Hubertus van Hedel, Wissenschaftler und Fachmann für Neurorehabilitation, Kinder-Reha Schweiz, bedankte sich bei den Kindern und dem Bibliotheksteam für die Spende. (Bilder Regula Zellweger) Spendenbetrag stellvertretend für die Kinder-Reha entgegen. Die Stimmung bei der Übergabe war fröhlich. Die Kinder waren stolz auf das Erreichte. Hubertus van Hedel, Wissenschaftler und Fachmann für Neuroreha-

bilitation, begegnete ihnen auf natürliche, spielerische und humorvolle Art – so, wie man es auch aus dem Umgang mit den Kindern in der Klinik kennt. Regula Herrmann, Leiterin der Bibliothek Obfelden, lobte die tatkräftige

«Wir realisieren, dass dadurch Oberstufenschüler wieder etwas mehr Bücher bei uns ausleihen.»

Engagement der Bibliothek

Regula Herrmann, Leiterin der Bibliothek Obfelden

die Kinder mit Hubertus van Hedel, Abteilungsleiter Forschung und Leiter Robotik UEX, ins Gespräch. Er nahm den

Unterstützung durch die Eltern der teilnehmenden Kinder. Im Knonauer Amt haben viele Menschen einen Bezug zur Kinder-Reha, beispielsweise weil sie gern den attraktiven Spielplatz nutzen oder jemanden kennen, dessen Kind in der Kinder-Reha in Affoltern sehr gute Erfahrungen gemacht hat. Hubertus van Hedel dankte den Obfelder Kindern für ihr Engagement und versprach, dass die Spende gezielt den Kindern in der Klinik zugutekommen werde. Zudem betonte er, wie gut sich die Kinder-Reha in der Bevölkerung des Knonauer Amts verankert und von ihr getragen fühle.

Die beteiligten Kinder und im Hintergrund das Bibliotheksteam (von links) mit Sheila Lanz, Regula Herrmann und Elisabeth Frey. Dazwischen als Vertretung der Kinder-Reha Schweiz Hubertus van Hedel.

Das Team der Bibliothek Obfelden engagiert sich auch mit anderen Projekten für die Leseförderung. Unter dem Titel «Lesetandem» treffen sich eine erwachsene Person, die sogenannte Lesementorin, und ein Kind zum gemeinsamen Lesen und zum Austausch über das Gelesene. Beliebt sind die jährlich acht Anlässe «Gschichteziit» mit Gabi Baumer, die Geschichten fesselnd mit Kamishibai gestaltet. Kamishibai ist ein aus Japan stammendes Papiertheater, bei dem

obligatorische Leseminuten, um die Lesekompetenz zu fördern.

Es gibt lesefreudige Kinder und «Leseabstinente». Dass Lesen und Vorlesen Kindern wichtige Startvorteile für ihre sprachliche, geistige und emotionale Entwicklung bieten, ist unbestritten.

Lesekompetenz fördern Um die Lesekompetenzen der Oberstufenschülerinnen und -schüler zu fördern, führte die Schule jeweils am Mittwoch 20 obligatorische Leseminuten ein. Denn: Lesen lernt man durch Lesen. «Wir realisieren, dass dadurch Oberstufenschüler wieder etwas mehr Bücher bei uns ausleihen», meint Regula Herrmann. Generell lobt sie die gute Zusammenarbeit zwischen Bibliothek und Schule. Eine wichtige Rolle für das Leseverhalten haben die Bezugspersonen, die als Vorbilder wirken und Kinder von klein auf in die Bibliothek begleiten, wo sie gemeinsam Bücher und andere Medien entdecken und auch selbst etwas ausleihen können. Es gibt viele Möglichkeiten, Kinder für das Lesen zu begeistern. Die Aktion «Kinder lesen für Kinder» zeigt dabei auf besonders schöne Weise, dass Lesen nicht nur den eigenen Horizont erweitert, sondern auch anderen Kindern helfen kann. Die 30 Obfelder Kinder, die sich an der Aktion beteiligten, haben damit nicht nur Bücher gelesen, sondern gemeinsam ein starkes Zeichen für Solidarität und Lesefreude gesetzt.

FORUM

Korrekt fahren auf der Brücke

Spirituelle Ökologie – unser Verhältnis zur Natur Replik auf den Artikel von Livia Häberling mit beim grossen Lichtsignal, wo die von dem Titel «Die Brücke ist voll – gebaut wird trotzdem noch lange nicht» im «Anzeiger» vom 18. September. Es braucht keine neue Brücke, sondern wir Autofahrerinnen und Autofahrer müssen uns an die Regeln halten, wie man es zu meiner Zeit vom Fahrlehrer gelernt hat. Immer aufschliessen bis zur Kolonne, nicht langsam vorwärts trödeln. Die Autos von Ottenbach kommend sollten nicht einfach zufahren

Obfelden herkommenden Autos einbiegen müssen, sondern warten, bis es wieder frei wird. Sonst haben die von Obfelden die Einfahrt versperrt und oft können nur zwei bis drei Autos einbiegen. Die vordersten Autos müssen bereit sein und nicht noch rasch aufs Handy schauen beim Warten. Ich bin überzeugt, dass es helfen würde. Wir haben ja noch genügend Zeit, es auszuprobieren. Brigitte Baur, Obfelden

Doch aus dem Labor entwichen Erinnern Sie sich? Wer im Jahr 2020 dafür eintrat, dass das Coronavirus aus dem Labor in Wuhan entwich, wurde zum Verschwörungstheoretiker abgestempelt und aufs Gröbste diffamiert. 2026: In diesen Tagen veröffentlichte das «Weisse Haus» eine Verlautbarung, die die wahrheitsgetreue Herkunft des Virus – mit den entsprechenden Belegen – in Wuhan verortet. Nachweislich

wussten bereits 2020 einflussreiche Regierungs- und Wissenschaftsvertreter darum, was sie nicht davon abhielt, die Menschen über Jahre auf übelste Weise zu belügen. Moral der Geschicht’: Glaube nichts, prüfe selber, ehe du dir eine Meinung bildest. Daniel Wirz, Aeugst

Was bedeutet Ökologie? Sie beschäftigt sich mit den Beziehungen zwischen Lebewesen und ihrer Umwelt. Spiritualität beschreibt die persönliche Suche nach Sinn, Verbundenheit und einer Beziehung zu etwas Grösserem. Was geschieht, wenn wir sie verbinden? Die «Spirituelle Ökologie» stellt eine grundlegende Frage: Wie beeinflusst unsere innere Haltung unseren Umgang mit der Natur? Betrachten wir die Erde als Rohstofflager für unsere Bedürfnisse? Oder verstehen wir uns als Teil eines natürlichen Zusammenhangs, für den wir Verantwortung tragen? In der Bibel findet sich im Buch Genesis der viel zitierte Satz: «Macht euch die Erde untertan.» Dies wurde teilweise als Auftrag verstanden, die Natur zu beherrschen und für die eigenen Bedürfnisse zu nutzen. Heute wird die Aussage auch als Auftrag interpretiert, die Schöpfung zu pflegen und zu bewahren. Der Buddhismus bietet eine andere Perspektive. Im Dhammapada heisst es: «Alle Lebewesen zittern vor der Gewalt, alle fürchten den

Tod, alle lieben das Leben. Vergleiche sie mit dir selbst und tue keinem weh.» Dahinter stehen Mitgefühl und Achtung vor dem Leben. Angesichts von Klimawandel, Artenverlust, Hitze und Wasserknappheit stellt sich die Frage: Brauchen wir neben technischen und politischen Lösungen auch einen Wandel unserer Haltung gegenüber der Natur? Reichen Gesetze, Verbote und Anreize aus, wenn wir unser Verhältnis zur Umwelt nicht verändern? Spirituelle Ökologie will keine Religion zur politischen Maxime machen. Sie lädt dazu ein, über Achtsamkeit, Respekt und Verantwortung nachzudenken. Vielleicht beginnt nachhaltiges Handeln mit der Erkenntnis, dass wir Menschen nicht ausserhalb, sondern innerhalb der Natur stehen. Was können spirituelle Traditionen zu einem neuen Verständnis von Ökologie beitragen – und welche Bedeutung könnte eine solche Haltung für unser Zusammenleben und unsere Politik haben? Stefan Kessler, Affoltern

Ihre Meinung ist willkommen! Gerne können Sie der Redaktion des «Anzeigers» einen Leserinnen- oder Leserbrief schicken. Ihre Meinungsäusserung muss mit Namen sowie Adresse und Telefonnummer des Verfassers oder der Verfasserin versehen sein und soll in maximal 2000 Zeichen ein Thema aus der Region aufgreifen oder einen Beitrag im «Anzeiger» kommentieren. Wir achten darauf, dass nur Briefe in einem freundlichen Tonfall sowie ohne Verletzung von Persönlichkeitsrechten Dritter publiziert werden. Redaktionsschluss beachten Aufgeben können Sie Ihre Äusserung unter www.affolteranzeiger.ch/mitmachen/leserbrief-einreichen. Für eine Veröffentlichung am Dienstag sollte die Zuschrift am vorangehenden Freitagmittag auf der Redaktion eintreffen. Für eine Publikation am Freitag schicken Sie uns Ihre Meinungsäusserung bitte bis am Mittwochmittag. (red)


Gewerbe

Freitag, 25. September 2026

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Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch www.affolteranzeiger.ch

Gelungener Start

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Das Beste zum Schluss

Die ältesten Junioren von Floorball Albis durften zum Start der Saison einen 8:4-Sieg feiern. Seite 19

Für die Säuliämtler Sport Awards sind wieder die grössten Sporttalente gesucht. Seite 21

Die Extra-Seite in dieser Ausgabe hält wieder viele spannende Beiträge bereit. Seite 22

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Von der Dorfschmiede zum Spezialisten für Reinigungssysteme Die Kradolfer AG produziert, verkauft, repariert und wartet im Hochdruckanlagenbereich Regula ZellwegeR «Sauber waschen muss man fast überall», erklärt Simon Kradolfer. Eine offizielle Bezeichnung für seinen Beruf gibt es nicht. Gelernt hat er sein Handwerk von der Pike auf im Familienunternehmen. 2004 stieg er nach einer Tätigkeit im Gastgewerbe ins Unternehmen seines Vaters ein. Heute ist er Inhaber und CEO in dritter Generation des 1946 von seinem Grossvater gegründeten Unternehmens. Was als Huf- und Wagenschmiede in Obfelden begann, entwickelte sich zunächst in Richtung Landmaschinenbau. «Der Hochdruckanlagensektor wurde immer stärker, sodass man sich entschloss, den Landwirtschaftsmaschinenbereich zu verkaufen und sich ganz auf die Hochdruckanlagen zu konzentrieren», erklärt Simon Kradolfer. Das wachsende Unternehmen zog von Obfelden ins Industriegebiet von Wettswil. Die Kradolfer AG ist also im weitesten Sinn im Anlagenbau tätig. Was man angesichts der Unternehmensgrösse – sieben Mitarbeitende – vielleicht nicht erwarten würde: Das Unternehmen betreibt auch Forschung und Entwicklung, um kundenspezifische Anforderungen zu erfüllen. Vorschläge: ein Werkstattleiter und zwei Servicetechniker im Betrieb. Simon Kradolfer ist ein Tüftler. Er liebt es, komplexe technische Herausforderungen zu meistern, entwickelt Ideen, zeichnet Pläne und stellt Prototypen her. Dabei sind ihm der persönliche Kontakt und eine zielorientierte Beratung besonders wichtig. Er legt Wert auf eine professionelle Umsetzung, die Sicherheit und Lebensdauer garantiert. Wo immer möglich, bezieht er Komponenten für seine Produkte aus der Schweiz, vorzugsweise aus der Region.

MARKTPL ATZ

cen liefert einen wesentlichen Beitrag zum Schutze unserer Umwelt.» Diese Positionierung im Markt stellt hohe fachliche und zeitliche Anforderungen an den CEO, der viele Produkte selbst entwickelt und den persönlichen Kundenkontakt intensiv pflegt. Er gibt bedauernd zu: «Die Familie kommt zurzeit eher zu kurz. Irgendwie bringe ich das Wollen und Können nicht zusammen.» Einen wichtigen Ausgleich findet er im eigenen Team. Wertschätzung und ein guter Teamgeist sind ihm wichtig. Gemeinsam macht man auch mal einen Ausflug, trinkt ein Feierabendbier zusammen, und im Werkstattgebäude stehen Pingpong und Dart für die gemeinsame Freizeit zur Verfügung. Er bemüht sich um faire Entlöhnung – für ihn müssen Geben und Nehmen stimmen.

Fachkräftemangel erschwert Situation

Simon Kradolfer führt die Kradolfer AG in dritter Generation. Drei weitere Familienmitglieder arbeiten mit. (Bild Regula Zellweger)

Nur wenige Produkte muss er bei ausländischen Herstellern beziehen. Sein Anspruch: bezahlbare Lösungen in hoher Qualität. Viele davon sind Nischenprodukte, mit denen sich die Kradolfer AG dank ihres Know-hows vom Wettbewerb abheben kann. «Es läuft gut», stellt er zufrieden fest. «Wir machen keine Billigprodukte, sondern setzen auf hohe Qualität – und das weiss

unsere Kundschaft zu schätzen.» Reinigungsanlagen verkauft er vor allem an die Lebensmittelindustrie sowie an die Bau- und Betonindustrie, den Blockhausbau und das Gewerbe. Auch im Bereich der chemielosen Unkrautbekämpfung kommen seine Systeme zum Einsatz. Er erklärt: «Das Produktionsziel unserer Reinigungsanlagen besteht darin, den Trinkwasserbedarf für die Reinigung zu

minimieren, die Unterhalts- und Betriebskosten zu senken und den Energieverbrauch durch frequenzgeregelte Antriebe zu optimieren.»

Hohe Anforderungen Auch ökologische Aspekte spielen für ihn eine wichtige Rolle: «Die Förderung eines sparsamen Umgangs mit Ressour-

Es ist nicht einfach, deutschsprachige Fachkräfte zu finden, die Hochdruckreiniger und -anlagen sowohl in Wettswil als auch bei Kunden vor Ort warten und reparieren, in Zusammenarbeit mit dem Team Hochdruckanlagen, Zubehör und Hydraulikschläuche nach Mass anfertigen sowie Montage- und Servicearbeiten in Industrie und Gewerbe kompetent ausführen können. Trotz dieser Herausforderungen blickt Simon Kradolfer mit Zuversicht in die Zukunft. Die Kombination aus technischem Know-how, Kundennähe und der Bereitschaft, individuelle Lösungen zu entwickeln, ist das Fundament des Familienunternehmens. Aus der einstigen Dorfschmiede ist ein spezialisierter Betrieb geworden, der dort gefragt ist, wo Reinigung mehr bedeutet als nur Sauberkeit: bei effizienten, sicheren und ressourcenschonenden Lösungen für anspruchsvolle Anwendungen.

Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

Frisches Denken, gewohnte Qualität Metzgerei Weiss in Hausen – mehr Möglichkeiten für unsere Kundschaft Traditionsbetriebe, die auch morgen noch erfolgreich sein wollen, entwickeln sich weiter und nutzen neue Möglichkeiten, ohne ihre Wurzeln zu verlieren. Genau das macht die Metzgerei Weiss GmbH in Hausen. Seit Januar 2025 führt Marco Weiss den Betrieb, den sein Vater Hansheiri Weiss 1984 gegründet hat. Nach einem starken ersten Jahr ist für ihn klar: «Wir schlagen neue Kapitel auf und denken weiter.» Darum hat er mit seinem Team das Ladenlokal so weiterentwickelt, dass die Kundschaft noch mehr Möglichkeiten hat, einzukaufen – flexibel, unkompliziert und genau dann, wenn es passt. Seit dem 1. August 2026 ist die Metzgerei Weiss nun sieben Tage die Woche von 8 bis 21 Uhr offen. Im neuen Selbstbedienungsbereich findet die

Kundschaft einen grossen Teil des Sortiments – jederzeit griffbereit, auch ausserhalb der bedienten Zeiten. «Wir lieben unser Handwerk und wir lieben es, für unsere Kundschaft da zu sein – jetzt einfach noch flexibler», sagt Marco Weiss. «Wer sich beraten lassen will, kommt wie gewohnt an unsere Theke zu unseren Profis. Wer schnell einkaufen möchte, bedient sich selbst. Beides mit derselben Qualität.»

Angepasste Öffnungszeiten Ab dem 1. Oktober öffnet die Metzgerei Weiss neu ab 8 Uhr. Damit bleibt das Versprechen dasselbe: Handwerk, Regionalität und persönliche Beratung – neu einfach mit noch mehr Flexibilität für die Kundschaft. Das ganze Team der Metzgerei Weiss freut

sich auf diesen nächsten Abschnitt. Apropos Team: Die Metzgerei Weiss sucht laufend neue Verkaufspersönlichkeiten für verschiedene Teilzeitpensen sowie eine engagierte Betriebsleitung Verkauf. «Wer Freude an Fleisch, an guter Beratung und an einem Team hat, das seinen Job liebt, ist bei uns genau richtig.» Interessiert? Die Metzgerei Weiss freut sich auf eine Nachricht an office@ weiss-metzgerei.ch oder einen Anruf unter 044 767 09 27 – mehr über uns gibts auf www.weiss-metzgerei.ch. Metzgerei Weiss Öffnungszeiten bedient: Di–Fr, 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18.30 Uhr; Sa, 8 bis 15 Uhr. So und Mo geschlossen. Öffnungszeiten Selbstbedienung: Mo–So, 8 bis 21 Uhr

Marco Weiss führt die Metzgerei seit Januar 2025. (Bild zvg)


Seniorendienste Affoltern organisiert sportliche, kulturelle & gesellige Anlässe www.senioren8910.ch

Oktober Programm 2026 Jeden Dienstag SENIOREN 60plus Gemeins. Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Myrta Lusser+Team, 079 660 84 49

Jeden Mittwoch FITNESS 60plus Turnhalle Ennetgraben 12.50 & 14.00 Lis Grubenmann  079 362 54 70

Do, 15. Okt. GrenzWanderung Riehen- Basel 3¾ Std. (14 km / 365m/ 390m 7.10 Uhr, Bahnhof Affoltern Anm E.Bitter,  044 761 19 66

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Do, 22. Okt. Herbsttreff 12 Uhr Chilehuus, Mittagessen 26Fr. Anm. bis 11.Okt U.Pauli 044 761 1022

Ref. Kirchgemeinde Knonauer Amt Alle Anlässe auf www.ref-knonaueramt.ch und im reformiert.lokal Samstag, 26. September 10.00 Affoltern Wöschhüsli Trauer-Treff «Lichtblick» 10.30 Affoltern Seewadel Gottesdienst Pfr. Ueli Flachsmann Sonntag, 27. September 10.00 Kirche Aeugst Erntedankgottesdienst Zu Gast ist der Volkstanzkreis Zürich Pfrn. Selina Zürrer Anschliessend offenes Tanzen und gemeinsames Suppenessen Kirchendekoration durch die Landfrauen Erntegaben am Vorabend bei der Kirche deponieren 10.00 Kirche Affoltern Gottesdienst Pfr. Thomas Müller Musik: Antonia Nardone Anschliessend Apéro 10.00 Kirche Maschwanden Musik am Morgen mit Marianne Rutscho Eintritt frei 10.30 Rifferswil Festzelt Chilbi Ökumenischer Chilbi-Gottesdienst mit «Riffi singt» Pfrn. Elisabeth Armingeon Musik: Daniel Rüegg 11.00 Hedingen Schulhaus Schachen, Singsaal Chilbi-Gottesdienst mit Fiire mit de Chliine Team Musik: Anette Bodenhöfer Anschliessend Kirchenkaffee 11.00 Mettmenstetten - Festgelände Chilbi Ökumenischer Chilbi-Gottesdienst Ökum. Pfarrteam mit dem Jodlerklub am Albis Pfr. Andreas Fritz 19.00 Kirche Ottenbach Klang und Wort Musik: Andrea Kobi Anschliessend Apéro Montag, 28. September 19.30 Kirche Aeugst Offenes Singen Aeugst Dienstag, 29. September 16.00 Affoltern Chilehuus Gesprächsgruppe für pflegende und begleitende Angehörige 19.30 Kirche Affoltern Carmen Cabert: ES STEHT GESCHRIEBEN - Vernissage der Ausstellung Mit Kuratorin und Kunsthistorikerin Fabienne Dubs und der Künstlerin. Eintritt frei. Anschliessend Apéro 19.30 Rifferswil Engelsaal Riffi-Salon «Gotteserfahrungen» Moderation: Elisabeth Armingeon, Verena Gohl, Urs Guldener 20.00 Kirche Bonstetten Offenes Herbst-Singen mit Ilona Stirnimann. Keine Vorkenntnisse und kein Notenlesen nötig. Freitag, 2. Oktober 12.00 Hausen Pfarrhaus Zäme Zmittag Anmeldung bis Mi Abend an sonja_billeter@datazug.ch od. 044 764 02 15 (Pfarramt) 19.30 Kirche Affoltern Carmen Cabert: ES STEHT GESCHRIEBEN – SO WHAT? Podiumsgespräch und Diskussion Wie gehen Pfarrer:innen mit der Bibel um? Mit Elisabeth Armingeon, Ueli Flachsmann, Thomas Müller und Selina Zürrer. Moderation: Bettina Bartels Anschliessend Apéro

Ref. Kirche Kappel

Kath. Kirche Bonstetten

Sonntag, 27. September 10.00 Gottesdienst in der Kirche mit Pfarrerin Anne-Carolin Hopmann

Samstag, 26. September 16.30 Eucharistiefeier anschl. Beichtgelegenheit

www.kirchekappel.ch

Sonntag, 27. September 9.30 Kafi & Begegnung 10.30 Eucharistiefeier

Kloster Kappel am Albis Tagzeitengebet Werktags: 7.45, 12.00 und 18.00 Uhr im Kapitelsaal Freitag, 25. September Vernissage Blumenkirche 20.00 – 21.00 Vernissage mit den Floristinnen Jovanna Zollinger, Martina Camenzind und Regula Zürcher Musik: Tanya Birri und Friends Eintritt frei, Kollekte Sonntag, 27. September 2026 17.15 Musik und Wort A Cappella Chor Zürich Texte: Pfr. Andreas Nufer Klosterkirche, Eintritt frei, Kollekte Samstag, 26. September bis Sonntag, 4. Oktober 2026 07.30 – 22.00 Blumenkirche Detailprogramm unter: www.klosterkappel.ch Dienstag, 29. Sepember 13.30 – 14.30 Führung durch die Klostergärten. Treffpunkt: Amtshausplatz. Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei Donnerstag, 1. Oktober 13.30 – 14.30 Führung durch die Klosteranlage. Treffpunkt: Amtshausplatz. Keine Anmeldung erforderlich, Eintritt frei

www.kath-bonstetten.ch

Kath. Kirche Hausen am Albis Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern: Samstag, 26. September 17.00 Wortgottesfeier mit Erstkommunioneröffnung mit Matthias Donnerstag, 1. Oktober 8.15 Wortgottesfeier mit Matthias Freitag, 2. Oktober 19.30 Herz Jesu Andacht mit Rosenkranzgebet mit Matthias www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten Samstag, 26. September 10.00 Familienfeier, anschl. Brunch Sonntag, 27. September 11.00 Ökum. Gottesdienst im Chilbizelt Mettmenstetten Dienstag, 29. September 14.00 – 16.00 Lotto-Spielnachmittag für Senioren mit Kaffee und Kuchen Donnerstag, 1. Oktober 9.30 Eucharistiefeier, anschl. Chilekafi www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Knonau Sonntag, 27. September 11.00 ökumenischer Chilbi-Gottesdienst auf dem Festgelände in Mettmenstetten mit Pfarrteam

Kath. Kirche Obfelden Sonntag, 27. September 10.30 Erntedankgottesdienst, anschl. Apero, Musik: Waldrandspatzen www.kath-affoltern.ch

www.kircheknonau.ch

Ref. Kirche Obfelden

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten

Sonntag, 27. September 10.00 Erntedankgottesdienst Pfarrerin Mirjam Heilmann Musik: Erich Eder und Jodlerclub Affoltern am Albis anschliessend Apéro

Sonntag, 27. September 10.30 Gottesdienst Parallel Kinder-/Jugendprogramm

www.kircheobfelden.ch

Viva Kirche Affoltern am Albis

Ref. Kirche Stallikon Wettswil

Sonntag, 27. September 10.00 Familien-Gottesdienst mit Livestream und Mittagessen

Sonntag, 27. September 10.00 Aumüli Stallikon, FamilienGottesdienst zum Erntedank, Pfr. Otto Kuttler Musik: Alphornduo FreMa, Viktoryia Welti mit einfachem Mittagessen Mittwoch, 30. September 15.00 Kolibri in Wettswil Donnerstag, 1. Oktober 14.30 Kafi-Träff in Wettswil

Mehr Infos: etg-mettmenstetten.ch

www.sunntig.ch

Machen Sie Träume wahr!!

Alle Infos zu Veranstaltungen auf der Homepage www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern am Albis Samstag, 26. September 17.30 Eucharistiefeier Sonntag, 27. September 9.00 Gottesdienst entfällt 18.30 Santa Messa www.kath-affoltern.ch

www.sternschnuppe.ch IBAN CH47 0900 0000 8002 0400 1

Do, 29. Okt. KurzWanderung Melligen-Birmenstorf AG 2h20 (8.4 km / 180m / 150m) 8.05 Uhr, Bahnhof Affoltern Anm. P.Beer,  044 761 77 21 Anm. für Wanderungen & Exkursion bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr Versicherung ist Sache der Teilnehmer!

Pro Senectute Mittagstisch Do, 29. Okt. 11.15 Uhr, Mela Senevita Abmeldung: E. Maurer,  079 358 58 18

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Veranstaltungen

Freitag, 25. September 2026

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Tief ausatmen und entspannen ... Ämtler Bibliotheken im Oktober Die Herbstschulferien dauern im ganzen Bezirk vom 5. bis 17. Oktober.

Mittwoch, 21. Oktober, 19 bis 21 Uhr: Zäme lisme. Gemeinsam statt einsam – gemütlicher Treffpunkt in der Bibliothek, um zusammen zu stricken, zu häkeln, zu sticken, zu nähen … Eine Handarbeit einpacken und dabei sein. Eintritt frei. Freitag, 23. Oktober, 19.30 Uhr: «O’Donoghue’s Dudelsack» und andere Geschichten. Die Erzählerin Brigitta Troller entführt die erwachsenen Zuhörerinnen und Zuhörer auf eine fantastische Reise. Musikalische Begleitung: Anette Bodenhöfer. Im Anschluss Apéro. Eintritt frei, Kollekte.

Bibliothek Aeugst Während der Herbstferien ist die Bibliothek jeweils am Montag von 18 bis 20 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr. Mittwoch, 28. Oktober, 19 Uhr: Gemütliches Vorlesen für Erwachsene mit Tee und Gebäck. Eine Bibliothekarin liest aus dem Buch «Der Enkeltrick» von Franz Hohler vor. Samstag, 31. Oktober, 10.30 Uhr: Kamishibai zu Halloween. Für Kinder ab 3 Jahren. Thementisch im Oktober: Herbststimmung.

Bibliothek Stallikon

Regionalbibliothek Affoltern Während der Herbstferien gelten die normalen Öffnungszeiten. Dienstag, 6. Oktober, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff. Für Eltern und Grosseltern mit Kindern ab 9 Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Reimen, Liedern und Geschichten. Dienstag, 13. Oktober: Lungentag. Von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 17 Uhr: Luft holen! Der LuftiBus steht vor der RBA. Interessierte können ihre Lungen testen lassen. Dienstag, 13. Oktober, 10 bis 10.45 und 13 bis 13.45 Uhr: Yoga & Atem: Bewusst durchatmen. Simone Meier, Yogalehrerin, leitet im Zentrum Seewadel Atemübungen im Sitzen an. Dienstag, 13. Oktober, 11 bis 11.45 und 14 bis 14.45 Uhr: Atem-Workshops. Unser Atem, der Schlüssel zu Stressreduktion und Gesundheitsförderung. Claudia Schären, Atem- und Schmerztherapeutin, gibt in der Regionalbibliothek Impulse für bewusstes Atmen im Alltag. Dienstag, 13. Oktober, 15.15 bis 16 Uhr: Fachreferat «Gut atmen, gut altern» von PD Dr. med. Mathias Schlögl, Chefarzt Geriatrie, Klinik Barmelweid AG. Im Zentrum Seewadel. Anschliessend Fragerunde und Apéro. Gemeinsame Veranstaltungen der Fachstelle Alter und Gesundheit der Stadt Affoltern, der Regionalbibliothek und des Zentrums Seewadel. Mittwoch, 14. Oktober, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Botanik des Wahnsinns» von Leon Engler diskutiert. Donnerstag, 15. Oktober, 15 bis 15.30 Uhr: Buchstart-Treff. Freitag, 16. Oktober, 19 bis 22 Uhr: Spieleabend für Erwachsene. Wer gerne spielt, ist eingeladen, einen gemütlichen Abend mit Gleichgesinnten zu verbringen. Es können eigene Lieblingsspiele mitgebracht oder diejenigen der Bibliothek ausprobiert werden. Dienstag, 20. Oktober, 16.30 bis 17.30 Uhr. Treffpunkt Digital. Fragen zu Smartphones, Tablets, Internet und den Angeboten der digitalen Bibliothek? Ohne Voranmeldung mit Geräten vorbeikommen. Samstag, 24. Oktober, 11 bis ca. 11.30 Uhr: Gschichtä-Samschtig. June Schraner erzählt spannende, lustige und anregende Geschichten aus Bilderbüchern. Kinder ab 4 Jahren sind herzlich eingeladen, zuzuhören, mitzufiebern, zu lachen und mitzumachen.

Bibliothek Bonstetten Während der Schulferien ist die Bibliothek jeweils am Montag und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Die Rückgabebox kann während der Ferien benutzt werden. Mittwoch, 28. Oktober, 15 bis 17 Uhr: Spielenachmittag für Kinder von der 2. bis 6. Klasse. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Der Luftibus (im Bild bei einem Einsatz im Frühjahr 2024) steht am 13. Oktober vor der Regionalbibliothek. (Archivbild zvg) Donnerstag, 29. Oktober, ab 18 Uhr: Zum Abschied von Katrin Tandler gibt es einen kleinen Apéro für die Kundschaft.

Bibliothek Hedingen Während der Herbstferien ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr und am Donnerstag von 14 bis 19 Uhr geöffnet. Mittwoch, 21. Oktober, 10 bis 11.30 Uhr: Shared Reading. Gemeinsam werden Texte in Prosa und Poesie gelesen und es wird darüber gesprochen. Samstag, 24. Oktober, 9.30 bis 12 Uhr: Workshop «Zauberbuch basteln» für Kinder ab 6 Jahren. Ein ausgedientes Buch in ein magisches Zauberbuch verwandeln. Irene und Tania von der Kindertraum-Werkstatt zeigen, wie es geht. Platzzahl beschränkt, Anmeldung erforderlich bis am 19. Oktober. Kosten pro Kind: 10 Franken (inkl. Material). Freitag, 30. Oktober, 19 bis 21 Uhr: Kino für Kinder von 6 bis 10 Jahren. Unkostenbeitrag: 5 Franken (für Snack und Getränk), Anmeldung mit Bezahlung erforderlich bis Mittwoch vor der Veranstaltung.

Bibliothek Kappel Während der Herbstferien bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Knonau Samstag, 3. Oktober, 9.30 bis 10 Uhr: Gschichteziit für Kinder zwischen 3 und zirka 5 Jahren: Zuhören, Staunen und Verweilen. Ohne Anmeldung. Während der Herbstferien bleibt die Bibliothek geschlossen. Weitere Informationen zu Veranstaltungen sind auf der neuen Homepage https://bibliotheken-zh.ch/knonau zu finden. Mittwoch, 21. Oktober, 14 bis 14.45 Uhr: Kinderyoga für Kinder von 4 bis 10 Jahren. In eine bunte Welt aus Geschichten, Bewegung und Achtsamkeit eintauchen. Anmeldung erforderlich via E-Mail an bibliothek.knonau@ datazug.ch oder direkt in der Bibliothek.

Bibliothek Maschwanden Während der Herbstferien bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Hausen

Bibliothek Mettmenstetten

Während der Herbstferien ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 17 bis 20 Uhr geöffnet.

Freitag, 2. Oktober, 9 bis 11 Uhr: Krabbel-Kafi für die ganz Kleinen und ihre Mamis und Papis, Grosis und Grossväter.

Während der Herbstferien sind die Bibliothek und das Bibliotheks-Café jeweils am Mittwoch und Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Mittwoch, 7. Oktober, 14 bis 16 Uhr: Strick-Treff. Gemeinsam stricken und häkeln in gemütlicher Runde in der Bibliothek. Auch für Anfänger geeignet. Bis Freitag, 16. Oktober: Herbstblätter-Vorlagen bunt ausmalen in der Bibliothek. Für jedes ausgemalte Bild gibt es eine süsse Überraschung. Das Bibliotheksteam freut sich über die bunten Beiträge für die Herbstdekoration. Bis Freitag, 16. Oktober: Bring-undHol-Tage Spiele und Puzzles. Auf dem Bring-und-Hol-Tisch stöbern und mitnehmen, was man brauchen kann. Oder Spiele und Puzzles mitbringen, die andere erfreuen. Montag, 19. Oktober, 19 bis 22 Uhr: Spiel-Treff Mettmenstetten. Gleichgesinnte treffen sich zu einem gemütlichen Spiel-Treff. Mittwoch, 21. Oktober, 14 bis 16 Uhr: Strick-Treff. Gemeinsam stricken und häkeln in gemütlicher Runde in der Bibliothek. Auch für Anfänger geeignet. Mittwoch, 21. Oktober, 19.30 Uhr: Lesung mit Petra Ivanov. Die Schweizer Autorin stellt ihr neues Buch «Die Stille kennt deinen Namen – Bella Kron ermittelt» vor. Eintritt frei, Kollekte. Anschliessend Apéro und Bücherverkauf. Beschränkte Platzzahl. Anmeldung erforderlich: bibliothek@mettmenstetten. ch, Tel. 044 767 13 80 oder direkt in der Bibliothek. Donnerstag, 22. Oktober, 9 bis 11 Uhr: femmesTische. Gesprächsrunden für Frauen mit Migrationserfahrung, egal wie lange sie in der Schweiz leben oder welche Sprache sie sprechen: austauschen, vernetzen und Neues erfahren. Samstag, 24. Oktober, 9.30 Uhr: Buchstart für (Gross-)Eltern mit ihren (Enkel-)Kindern zwischen 9 und 36 Monaten und ihre älteren Geschwister. Mit einer Geschichte und Versli die Welt der Bücher kennenlernen. Anschliessend von 10 bis 11.30 Uhr besteht die Möglichkeit, bei einem Meet & Match die Babysitter des Familienvereins Mettmenstetten kennenzulernen. Montag, 26. Oktober, bis Samstag, 14. November: Modellbogen-Ausstellung. Wer kennt sie nicht? Schloss Chillon, Schloss Sargans oder ein Rega-Jet ganz aus Karton gebastelt. Sich von der Auswahl der Modellbogen inspirieren lassen und ganz einfach per QR-Code oder übers Internet die gewünschten Bogen bestellen. Donnerstag, 29. Oktober, 14.30 bis 16.30 Uhr: DrähSchiibe-Kafi-Treffpunkt für alle − Gross und Klein, Jung und Alt mit Kaffee und Kuchen.

Freitag, 30. Oktober, 9 bis 11 Uhr: Krabbel-Kafi für die ganz Kleinen und ihre Mamis und Papis, Grosis und Grossväter. Samstag, 31. Oktober, 10 bis 11.30 Uhr: Endlich sind sie wieder da! Die zwei bekannten Erzählerinnen von «Plaudertäsche»; sie überraschen mit einer Geschichte aus der Tasche. Für Kinder ab 2 ½ Jahren geeignet.

Bibliothek Obfelden Donnerstag, 1. Oktober: Betriebsausflug. Die Bibliothek bleibt den ganzen Tag geschlossen. Während der Herbstferien ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch und am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Mittwoch, 21. Oktober, 15 und 15.45 Uhr: Gschichte-Ziit. Gabi Baumer macht den Kamishibai-Koffer auf und erzählt eine Geschichte. Um 15 Uhr für Kinder ab zirka 4 Jahren und ein zweites Mal um 15.45 Uhr für Kinder ab zirka 6 Jahren. Mittwoch, 28. Oktober, 19.30 Uhr: 4. Lesekreis. Diskutiert wird über das Buch «Frei: Erwachsenwerden am Ende der Geschichte» von Lea Ypi. Freitag, 30. Oktober, 14.30 bis 17 Uhr: Bastelnachmittag mit Ivone Wild und Tania Piscioli. Für Kinder von 6 bis 8 Jahren von 14.30 bis 15.45 Uhr, für Kinder ab 9 Jahren von 15.45 Uhr bis 17 Uhr. Anmeldung erforderlich. Unkostenbeitrag 10 Franken.

Bibliothek Ottenbach Während der Herbstferien ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Es werden keine Erinnerungsmails verschickt und es wird nicht gemahnt. Mittwoch, 28. Oktober, 14.30 bis 14.50 Uhr: Kamishibai-Koffertheater. In bunte Bilderwelten und lustige Geschichten eintauchen. Für Kinder ab 4 Jahren. Ohne Anmeldung. Weitere Informationen sind auf der Homepage www.bibliothek-ottenbach. ch zu finden.

Bibliothek Rifferswil Während der Herbstferien ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 16 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet. Mittwoch, 21. Oktober, 16 bis ca. 16.20 Uhr: Gschichtli-Ziit. Zauberhafte Geschichten für Kinder ab 4 Jahren. Achtung, die Ausleihtheke ist während dieser Zeit geschlossen, bitte Bücher vorher retournieren resp. ausleihen.

Während der Herbstferien ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 15 bis 18 Uhr geöffnet. Mittwoch, 21. Oktober, 15.30 bis 17.30 Uhr: Sphero Plausch. Die kleinen programmierbaren Roboter Sphero oder Beebot kennenlernen und mit ihnen in der Bibliothek spielen. Für Kinder ab zirka 5 Jahren. Freitag, 23. Oktober, 10 Uhr: Buchstart. Die Leseanimatorin Kathrin Baier erzählt Geschichten für die ganz Kleinen, ab 1 Jahr bis zum Kindergarteneintritt. Es wird gereimt, gesungen und es werden Versli erzählt. Samstag, 24. Oktober, 10 bis 12 Uhr: Bücher- und Spieleflohmarkt. Die Bibliothek verkauft aussortierte Erwachsenen- und Kindermedien. Alle Kinder sind ausserdem eingeladen, ihre eigenen aussortierten Medien mitzubringen und in der Bibliothek zu verkaufen oder zu tauschen. Für die Präsentation bitte eine Decke oder ein Badetuch mitbringen. Dienstag, 27. Oktober, 16 bis 18 Uhr: Gamen-Nachmittag. Die Kinder bringen ihr eigenes Tablet oder ihre Switch mit und spielen gemeinsam mit ihren Kolleginnen und Kollegen. Wer nichts dabei hat, kann die Bibi-Switch nutzen. Einfach vorbeikommen und Spass haben. Donnerstag, 29. Oktober, 19.30 Uhr: Lesung mit Gianmarc Cavelti. Der Autor liest aus seinem Buch «Heimlich anders». Eine persönliche Geschichte, die berührt, nachhallt und Mut macht. Anmeldung via bibi.stallikon@bluewin.ch oder in der Bibliothek. Freitag, 30. Oktober, 18 bis 20 Uhr: Werwölfeln in der Bibliothek. Kurz vor Halloween gemeinsam «Werwölfe vom Düsterwald» spielen. Kinder ab der 3. Klasse sind willkommen. Die Plätze sind begrenzt. Anmeldung in der Bibliothek oder via bibi.stallikon@bluewin.ch.

Bibliothek Wettswil Während der Schulferien ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Mittwoch, 21. Oktober, 19 bis 19.45 Uhr: Yoga zwischen Büchern. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Bitte eigene Yogamatte mitbringen. Keine Anmeldung. Donnerstag, 22. Oktober, 19 bis 21 Uhr: Workshop Lichterkugel selber machen. Anmeldeschluss 10. Oktober. Montag, 26. Oktober, 18 bis 19.30 Uhr: Verstrickt & Verhäkelt. Gemütliches Beisammensein in der Bibliothek beim Handarbeiten. Bitte eigenes Material mitbringen. Keine Anmeldung. Mittwoch, 28. Oktober, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart-Treff für Kinder ab 9 Monaten in Begleitung. Gemeinsam in die Welt der Verse und Reime eintauchen und das Zusammensein geniessen. Mittwoch, 28. Oktober, 14 bis 16 Uhr: Schulung SBB Mobile. Im Kurs lernen die Teilnehmenden, wie sie mit der App «SBB Mobile» ihr Smartphone zum praktischen Reisebegleiter machen. Anmeldeschluss 16. Oktober. Mittwoch, 28. Oktober, 14.30 bis 15 Uhr: Geschichtenzeit für Kinder ab 3 Jahren in Begleitung. Gemeinsam eine Geschichte erleben. Irene Scheurer, Regionalbibliothek Affoltern


Samstag, 26. September 2026

grosser Flohmarkt in Wetzikon/ZH! Bei der Eishalle. Infos: www.flohmarkt-wetzikon.ch / Tel. 079 356 67 00

STÜTZPUNKTFEUERWEHR AFFOLTERN AM ALBIS

HAUPTÜBUNG

30.09.2026 19.30 Uhr

Nora Osagiobare

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Lesung und Gespräch anschliessend Apéro

Türöffnung 19.15 Uhr Eintritt: 25.-, inkl. Apéro Begrenzte Platzwahl - wir bitten um Reservation

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SAMSTAG, 26. SEPTEMBER 2026 WERKHOF, INDUSTRIESTRASSE 15 14 BIS 17 UHR FEUERWEHR-AFFOLTERN.CH

Damit zusammen bleibt, was zusammen gehört. Sei MuTiG: www.mensch-und-tier-im-glueck.ch

Garage G. Bürgisser AG / 5634 Merenschwand

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Wir suchen zur Erweiterung unseres Teams nach Vereinbarung eine/n

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Automobilfachmann EFZ (m/w) 100%

Automobilmechatroniker/Diagnostiker (m/w) 100 %

Ihr Tätigkeitsbereich: • Selbständiges Lösen von technischen Problemen der Marke Audi • Mechanische Reparaturen • Service- und Reparaturarbeiten

Ihr Tätigkeitsbereich: • Diagnose, Analyse und Lösen von technischen und elektrischen Problemen der Marke Audi • Mechanische Reparaturen • Service- und Reparaturarbeiten

Ihr Profil: • Berufslehre als Automobilfachmann • Vernetztes Denken, exakte Arbeitsweise • Stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift • Führerausweis Kat. B Was Sie erwartet: • Abwechslungsreiche Tätigkeit • Angenehmes Arbeitsklima in aufgestelltem Team • Weiterbildungen möglich • Zeitgemässe Anstellungsbedingunen / 5 Wochen Ferien Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an Guido Bürgisser: info@buergisser-garage.ch www.buergisser-garage.ch Garage G. Bürgisser AG Stiegenackerstrasse 2 5634 Merenschwand

Pegasus Small World, Habersaatweg 3 beim Türlersee, 8914 Aeugstertal Museum und Restaurant Wir suchen ab November 2026 für Wochenendeinsätze, Ferienablösung und Gruppenanlässe eine

Servicemitarbeiterin Deutschkenntnisse sind Voraussetzung. Gerne erwarten wir Ihren Anruf unter Tel. 079 601 94 53.

Ihr Profil: • Berufslehre als Automobilmechaniker • Weiterbildung zum Diagnostiker • Mit Erfahrung aus einer VW-Konzernmarke von Vorteil • Stilsicheres Deutsch in Wort und Schrift • Führerausweis Kat. B Was Sie erwartet: • Spannende und abwechslungsreiche Tätigkeit • Angenehmes Arbeitsklima in aufgestelltem Team • Weiterbildungen und Spezialisierungen • Zeitgemässe Anstellungsbedingunen / 5 Wochen Ferien Interessiert? Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung an Guido Bürgisser: info@buergisser-garage.ch

Wir suchen nach Vereinbarung eine/n Nachfolger/-in für die Funktion als

Bildungsverantwortliche/r Pflege (60 – 100 %) Interessiert? Dann freuen wir uns auf Deine Bewerbung. Detaillierte Informationen findest Du unter: www.alterszentrumambach.ch

www.buergisser-garage.ch Garage G. Bürgisser AG Stiegenackerstrasse 2 5634 Merenschwand

Alterszentrum am Bach Bachstrasse 1, 8903 Birmensdorf


Veranstaltungen

Freitag, 25. September 2026

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AGENDA

Freitag, 25. September Aeugst ◴ 18:00–13:30: Literatur Und lass mich Wurzel treiben. Spüren Sie der Kraft Ihrer Wurzeln nach: Lassen Sie sich von Baumgedichten inspirieren, schreiben Sie eigene Texte und finden Sie neue Worte für Wandel, Hoffnung und innere Stärke. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5

● Werkgebäudesaal (über der Feuerwehr), Vordere Zelglistrasse 2

Samstag, 26. September

Rifferswil

Veranstalter: Initiativkomitee. Eintritt frei.

Affoltern ◴ 08:00–12:00: Wochenmarkt Wochen- und Warenmarkt mit vielen Angeboten, Gesprächen und neuen Ideen. Treffpunkt und Austausch zwischen Menschen. ● Marktplatz 1

◴ 19:30–23:00: Theater The Rose and Its Name, A Murder Mystery Dinner. 1348. Ein Mönch ist tot. Einer dieser Brüder bricht nicht nur das Brot. Löse den Mordfall und finde das Motiv heraus, um den Preis zu gewinnen. ● Gasthaus Pöstli, Dorfplatz 12

Veranstalter: Verein Wochenmarkt Affoltern

Veranstalter: The English Theatre Group of Zug.

Website: www.zentrumsplanung-hedingen.ch

Kappel

Franken, plus 2 Übernachtungen Vollpension.

◴ 07:30–22:00: Ausstellung Blumenkirche. Die Klosterkirche verwandelt sich in eine prachtvolle Blumeninstallation, die mit einer sinnlichen Erlebniswelt und einem vielfältigen Rahmenprogramm zum Staunen einlädt. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5

EZ 314 Franken, DZ 260 Franken.

Veranstalter: Kloster Kappel. Unkostenbeitrag

Website: www.klosterkappel.ch

10 Franken pro erwachsene Person.

Veranstalter: Kloster Kappel. Kurskosten 240

Website: www.klosterkappel.ch

Affoltern

Veranstalter: Kinofoyer Lux.

◴ 20:00–22:00: Blumenkirche Die Klosterkirche Kappel wird zur Blumenkirche. Die Blumenkirche verbindet floristische Kunst mit Spiritualität, Kultur und Begegnung. Täglich Suppenbuffet, Leckereien, Getränke, Lounge, Musik in der Kirche und Tagzeitengebete. ● Kloster Kappel, Klosterkirche, Kappelerhof 5

Einzeleintritt 16 Franken, U20 8 Franken.

Veranstalter: Kloster Kappel. Kollekte,

Bar und Kasse offen ab 19 Uhr.

Richtpreis 10 Franken pro Person.

Website: www.kinolux.ch

Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

◴ 19:30–21:30: Kino Premium Rush. Velokurier mit dubiosem Auftrag mitten im Stossverkehr Manhattans. Anschliessend Gespräch mit Velokurier-Schweizer-Meister. ● Aula Ennetgraben, Zwillikerstrasse 16

◴ 20:15–22:00: Konzert Nideröst&Söhne - Première: In ihrem Abendprogramm widmen sich die nideröstschen Söhne dem Lauf der mehr oder minder wichtigen Dinge. Humorvolle und musikalische Betrachtungen. Mit Mathis Kramer-Länger, Kaspar Schindler und Andi Thürig. ● Kulturkeller lamarotte, Centralweg 10

Rifferswil

Eintritt 125 Franken.

◴ 20:15–22:30: Musiktheater Das Theater vom Kanton Zürich präsentiert «Scho no speziell ein Schweizer Liederabend». Das Ensemble muss improvisieren und stolpert in eine musikalische Wilhelm-Tell-Revue mit Mundart-Hits und Schweizer Musikgeschichte. ● Aula Ennetgraben, Zwillikerstrasse 16

Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Website: www.kulturaffoltern.ch

Website: www.aumueli.ch

◴ 20:15–22:00: Konzert Nideröst&Söhne – Première: In ihrem Abendprogramm widmen die nideröstschen Söhne dem Lauf der mehr oder minder wichtigen Dinge. Humorvolle und musikalische Betrachtungen. Mit Mathis Kramer-Länger, Kaspar Schindler und Andi Thürig. ● Kulturkeller lamarotte, Centralweg 10

Veranstalter: Kulturkeller lamarotte.

Franken (regulär/Mitglieder/Kulturlegi).

Website: www.etgz.ch

Hedingen ◴ 19:30–21:30: Information Informationsveranstaltung zur Initiative für eine massvolle Zentrumsplanung mit Dorfcharakter.

Bar und Kasse ab 16.15 Uhr. Eintritt 45/35/20 Franken (regulär/Mitglieder/Kulturlegi).

Hausen

Veranstalter: Hanna Lukes Fashion. Website: www.hannalukes.ch

Veranstalter: Genossenschaft Kafimüli Stallikon.

◴ 13:00–15:00: Börse Verkauf von Secondhand-Kinderkleidern, Spielsachen, Schuhen und weiteren kinderbezogenen Artikeln. ● Gemeindesaal, Schulhaus Weid Veranstalter: Frauenverein Hausen – Ebertswil. Kaffeestube während des Verkaufs. Website: www.fvhausen.ch

Kappel

Website: www.kafimueli.com

ANZEIGE AGENDA-BOX

Veranstalter: Kloster Kappel. Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Wandern ohne Druck – einfach gemeinsam unterwegs sein Jeder Tag ist bewusst flexibel gestaltet. Termine: Do., 1. – So., 4. Oktober; und Mi., 14. – So., 18. Oktober 2026

◴ 11:00–12:00: BlütenBrunch Blumenkirche. BlütenBrunch, Reservation erforderlich. ● Kloster Kappel, Klosterkirche, Kappelerhof 5 Platzzahl begrenzt, Reservation erforderlich. 45 Franken pro Person. Website:

In Braunwald im Kanton Glarus stehen nicht Kilometer oder Tempo im Vordergrund, sondern das bewusste Erleben der Natur. Du wanderst in einem angenehmen Tempo und hast genug Zeit für Pausen, Gespräche und Ausblicke. Das ist ideal für alle, die Genusswandern in der Schweiz fernab von Massentourismus suchen. Hier hast Du die Möglichkeit, neue Kontakte zu knüpfen und Dich gemeinsam mit Gleichgesinnten über die Natur und Wanderabenteuer auszutauschen.

www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Tel. +41 55 653 70 30 E-Mail info@panoramahotel-braunwald.ch

◴ 10:00–16:00: Open House Open House Zürich im Kloster Kappel. Klosterführungen um 11:30 und 14:00. Gartenführungen um 12:30 und 15:00. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5

Kostenloser Eintritt. Bistro kostenpflichtig.

◴ 20:15–22:00: Konzert lamarotte Swingtett: Der Bandsound ist geprägt von Count Basie’s Rhythm Section. Duke Seidmann, Saxofon, Gesang; John Service, Posaune; Thom Grüninger, Piano; Pascal Ammann und Christoph Häfeli, Gitarre; Arno Calonder, Bass. ● Kulturkeller lamarotte, Centralweg 10 Veranstalter: Kulturkeller lamarotte.

Veranstalter: Kloster Kappel.

Bar ab 18.30 Uhr, Eintritt frei, Kollekte.

Ohne Anmeldung, kostenlos.

Essen ab 19 Uhr, 20 Franken.

Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Website: www.lamarotte.ch

◴ 17:15–18:30: Musik und Wort Musik und Wort. A Cappella Chor Zürich. ● Kloster Kappel, Klosterkirche, Kappelerhof 5

Kappel

Veranstalter: Kloster Kappel.

◴ 13:30–14:30: Klosterführung Führung durch die Klosteranlage. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5

Eintritt frei, Kollekte.

Veranstalter: Kloster Kappel.

Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Ohne Anmeldung, kostenlos.

Montag, 28. September Kappel

Ottenbach

◴ 15:00–16:00: Gartenführung Führung durch die Klostergärten. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5 Veranstalter: Kloster Kappel.

◴ 18:00–20:00: Weindegustation Blumenkirche. Weindegustation mit «Chez Grisoni». ● Kloster Kappel, Klosterkirche, Kappelerhof 5

Ohne Anmeldung, kostenlos. Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Wettswil

Veranstalter: Kloster Kappel. Kollekte. Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Dienstag, 29. September

Veranstalter: Kloster Kappel.

Was Dich bei diesen Genusswanderungen erwartet

• Panoramawege mit Blick über die Alpen • Oberblegisee – einer der schönsten Bergseen der Region • Ruhige Höhenwege rund um Braunwald • Individuell abgestimmte Touren • Perfekt für alle, die leichte Wanderungen in den Alpen geniessen und neue Bekanntschaften machen möchten.

Kappel

◴ 17:00–21:00: Kleidertausch Saubere, gut erhaltene Frauenkleidung und -schuhe mitbringen und kostenlos gegen neue Lieblingsstücke tauschen. Auch ohne eigene Kleiderspende ist die Teilnahme möglich. Mit Bistro zum Essen und Trinken. ● Chilehuus, Zürichstrasse 94

Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

◴ 10:00–16:00: Open House Open House Zürich im Kloster Kappel. Klosterführungen um 11:00, 13:00 und 16:30. Gartenführungen um 10:00, 12:00 und 14:30. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5 Ohne Anmeldung, kostenlos.

Mögliche Wanderungen:

Website: www.lamarotte.ch

Eintritt gratis, Kollekte. Barbetrieb ab 19.30 Uhr, Film 20 Uhr.

Donnerstag, 1. Oktober Affoltern

Website: www.lamarotte.ch

Bar und Kasse ab 19.15 Uhr. Eintritt 45/35/20

Veranstalter: Kloster Kappel. Kollekte.

Affoltern

Franken (regulär/Mitglieder/Kulturlegi).

◴ 10:00–16:00: Herbstsevent Passgenaue Schweizer Handwerkskunst. ● Hanna Lukes Fashion, Albisstrasse 26

Website: www.hannalukes.ch

Sonntag, 27. September

◴ 17:15–19:15: Konzert Nideröst&Söhne-Première: Perlen und Bruchstellen des Lebens, mit Mathis Kramer-Länger, Bass, Gitarre, Gesang; Kaspar Schindler, Piano, Gitarre, Gesang; Andy Tührig, Saxofon, Cajon, Gesang. ● Kulturkeller lamarotte, Centralweg 10

Eintritt 125 Franken.

Veranstalter: Hanna Lukes Fashion.

Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Veranstalter: Verein Pro Aumüli.

Veranstalter: The English Theatre Group of Zug.

◴ 10:00–18:00: Herbstsevent Passgenaue Schweizer Handwerkskunst. ● Hanna Lukes Fashion, Albisstrasse 26

Veranstalter: Kloster Kappel. Kollekte.

Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr.

Bar und Kasse ab 19.15 Uhr. Eintritt 45/35/29

◴ 19:30–22:30: Kino Kafimüli Perfect Days (Perfekte Tage), der preisgekrönte Spielfilm des deutschen Regisseurs Wim Wenders, erzählt die Geschichte von Hirayama, der als Reiniger öffentlicher Toiletten in Tokio arbeitet und im Alltag sein Glück findet. D/123 Min. ● Kafimüli Stallikon, RgZ Wohnheim Loomatt, Loomattstrasse 50, Ortsteil Sellenbüren

◴ 14:00–16:00: Blumenkirche Kürbis schnitzen für Jung und Alt mit Daniela Bremgartner. Eigenes Werkzeug mitbringen. ● Kloster Kappel, Klosterkirche, Kappelerhof 5

Veranstalter: KulturAffoltern.

Veranstalter: Kulturkeller lamarotte.

Stallikon

Kappel

◴ 18:30–19:15: Meditation Blumenkirche. Gitarren-Meditation mit Torbjörn Hansson. ● Kloster Kappel, Klosterkirche, Kappelerhof 5

Veranstalter: Kulturkeller lamarotte.

Hausen

Stallikon

Kostenloser Eintritt. Bistro kostenpflichtig.

◴ 10:00–12:00: Kafiträff Die Anlagen Säge und Mühle sind geöffnet, aber nicht in Betrieb. Mehlverkauf, grössere Mengen bitte vorbestellen unter administration@aumueli.ch. ● Verein Pro Aumüli, Aumüli 10

◴ 19:30–23:00: Theater The Rose and Its Name, A Murder Mystery Dinner. 1348. Ein Mönch ist tot. Einer dieser Brüder bricht nicht nur das Brot. Löse den Mordfall und finde das Motiv heraus, um den Preis zu gewinnen. ● Gasthaus Pöstli, Dorfplatz 12

Website: www.lamarotte.ch

Website: www.etgz.ch

eigene Kleiderspende ist die Teilnahme möglich. Mit Bistro zum Essen und Trinken. ● Chilehuus, Zürichstrasse 94

Kappel ◴ 13:30–14:30: Gartenführung Führung durch den Klostergarten. ● Kloster Kappel, Kappelerhof 5

◴ 14:00–15:30: Veranstaltung Die Informationsveranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die mehr über das Gedächtnistraining erfahren und ihre geistige Fitness stärken möchten. ● Türmlihaus, Stationsstrasse 4 Veranstalter: Frauenverein Wettswil. Kostenlos und ohne Anmeldung. Website: www.frauenverein-wettswil.ch

Veranstalter: Kloster Kappel. Ohne Anmeldung, kostenlos.

◴ 17:00–23:00: Oktoberfest Oktoberfest mit Stimmung und Musik. Der Gemeindesaal wird mit festlicher Dekoration, Live-Musik, Schmankerln und frisch gezapftem Bier zum Wiesn-Erlebnis. ● Gemeindesaal, Schulrain 12

Website: www.klosterkappel.ch/veranstaltungen

Veranstalter: Verein Kultur Ottenbach.

◴ 17:00–21:00: Kleidertausch Saubere, gut erhaltene Frauenkleidung und -schuhe mitbringen und kostenlos gegen neue Lieblingsstücke tauschen. Auch ohne

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Freitag, 25. September 2026

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Saisonstart der U21 ist geglückt Die ältesten FBA-Junioren erwischen einen gelungenen Start in die neue Saison Nach dem Aufstieg in die Stärkeklasse C starteten die ältesten Albis-Junioren am Sonntag, 20. September, in die neue Meisterschaft. In der Sporthalle Gramatt in Mettmenstetten trafen sie dabei auf das Team Aarau, das in der vergangenen Saison noch in der Stärkeklasse B spielte. Viele Albis-Spieler waren bereits am Vormittag mit dem Herren-GrossfeldTeam im Einsatz. Von Müdigkeit war am Nachmittag jedoch keine Spur. Nach einem furiosen Start mit dem Führungstreffer nach nur 42 Sekunden brauchten die Albis-Junioren etwas Zeit, um richtig ins Spiel zu finden. Nach 20 Minuten führten sie verdient mit 3:2. Es folgte ein starkes zweites Drittel, in welchem Albis sehr überzeugend auftrat und den Aarauern klar überlegen war. Der Spielstand von 7:2 widerspiegelte denn auch das Kräfteverhältnis. Während der letzten 20 Minuten

erhöhten die Aargauer den Druck nochmals etwas. Bei den Säuliämtlern wurde derweil das eine oder andere «Trickli» ausprobiert – die Erfolgsquote hielt sich allerdings in Grenzen. Schlussendlich durfte Albis einen 8:4Sieg feiern und die ersten drei Punkte ins Trockene bringen. Ein Start nach Mass in die neue Saison unter dem neuen Coach Stefan Rutz – und rundum glückliche Gesichter, auch auf der Tribüne. Viel Zeit zum Verschnaufen bleibt allerdings nicht: Das nächste Spiel der U21-Junioren findet bereits morgen Samstag in Oberarth statt. Anpfiff ist um 15 Uhr, Fans sind herzlich willkommen! Christa Hegglin, Floorball Albis Weitere Infos und Resultate sind zu finden auf

Die Feuerwehr Knonaueramt Süd bietet vielfältige Möglichkeiten, sich zu engagieren. (Bild zvg)

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Eine Aufgabe mit Sinn Feuerwehr Knonaueramt Süd lädt zum Infoabend ein Bei einem Brand im Einsatz stehen, den Verkehr regeln oder verletzte Personen betreuen: Die Feuerwehr bietet vielfältige Aufgaben. Am Freitag, 2. Oktober 2026, lädt die Feuerwehr Knonaueramt Süd um 19.30 Uhr zum Infoabend ins Feuerwehrdepot Mettmenstetten ein.

Vielfältiger als viele denken

Überzeugender Auftritt der Floorball-Albis-U21-Junioren in der neuen Stärkeklasse. (Bild David Schumacher)

Wenn die Feuerwehr alarmiert wird, zählt jede helfende Hand. Ihre Einsätze reichen von Bränden und Verkehrsunfällen über Ölwehreinsätze bis hin zu Unwetterschäden und weiteren technischen Hilfeleistungen. Dabei kommen moderne Fahrzeuge, Atemschutzgeräte, Wärmebildkameras sowie hydraulische Rettungsgeräte zum Einsatz. Doch Feuerwehr bedeutet nicht automatisch, unter Atemschutz in ein brennendes Gebäude vorzudringen. Neben dem sogenannten roten Zug – dem Atemschutz – gibt es weitere wich-

tige Einsatzbereiche. Angehörige der Verkehrsgruppe sichern beispielsweise Einsatzstellen ab und regeln den Verkehr. Die Sanitätsgruppe kümmert sich um verletzte oder betreuungsbedürftige Personen und unterstützt die Einsatzkräfte. So können Interessierte entsprechend ihren Fähigkeiten und Interessen eine passende Aufgabe übernehmen.

wenn die Menschen fehlen, die sie bedienen. Wer Verantwortung übernehmen, Neues lernen und sich für die Bevölkerung engagieren möchte, ist am Infoabend herzlich willkommen – vielleicht beginnt an diesem Abend eine neue Leidenschaft. Cheyenne Wyss, Angehörige der Feuerwehr Knonaueramt Süd

Im Team Verantwortung übernehmen Am Infoabend erfahren die Besucherinnen und Besucher, wie die Ausbildung aufgebaut ist, welche Aufgaben sie erwarten und welche Weiterbildungsmöglichkeiten ihnen offenstehen. Feuerwehrangehörige berichten aus ihrem Alltag, zeigen die verschiedenen Tätigkeitsbereiche und beantworten Fragen. Neben dem fachlichen Wissen spielen Teamgeist, Verlässlichkeit und Kameradschaft eine zentrale Rolle. Denn auch die beste Ausrüstung nützt nichts,

Wortgewaltiges Spektakel Vom kreativen Umgang mit der Bibel 18. Poetry-Slam am 2. Oktober in Affoltern Am Freitag, 2. Oktober, dürfen sich die Spoken-Word-Fans auf den traditionellen Dichterwettstreit freuen. Bereits zum 18. Mal treffen sich die Wortkünstlerinnen und -künstler in Affoltern. Nur der Austragungsort ist diesmal ein anderer – erstmals findet der Dichterwettstreit in der «aff»-Eventlocation statt. Poetry-Slam ist moderne Dichtkunst im Wettkampfmodus. Es ist die bunte Mischung der selbst geschriebenen, lustigen, manchmal absurden, satirischen, aber auch tiefgründigen und poetischen Texte, die den besonderen Zauber der Veranstaltung ausmacht. Dieses Jahr führt Jeremy Chavez, selbst ehemaliger U20-Schweizer-Meister und etablierter Slammer aus Wohlen, schlagfertig und kurzweilig durch den Abend. Für den musikalischen Background sorgt der routinierte DJ Ironneck alias Vincent Aeberhard.

Das hochkarätige Line-up verspricht einen abwechslungsreichen, unterhaltsamen Abend. Die Texte werden unter anderem von namhaften Poetinnen wie Fine Degen (U22-Schweizer-Meisterin), Johanna Ruoff (U20-Schweizer-Meisterin), Ianique Sägesser und Jonas Balmer präsentiert. Am Schluss entscheidet das Publikum per Applaus, wer die Bühne am Abend als Gewinnerin oder Gewinner verlässt und nebst Ruhm und Ehre eine Flasche Single-Malt-Whiskey mit nach Hause nehmen kann. Bea Herger, KulturAffoltern 18. Poetry-Slam, Freitag, 2. Oktober, 20.15 Uhr, «aff»-Eventlocation, Büelstrasse 15, Affoltern. Abendkasse und Bar ab 19.30 Uhr. Reservation: www.kulturaffoltern.ch, Vorverkauf: Buchhandlung Scheidegger, Bahnhofplatz 5, Affoltern, Telefon 044 762 42 42

Ämtler Pfarrpersonen reflektieren eine Ausstellung «Es steht geschrieben» lautet der Titel einer Ausstellung von Carmen Cabert, die ab dem 29. September in der reformierten Kirche Affoltern zu sehen ist. Präsentiert werden Werke aus drei Jahrzehnten, in denen sich die Bonstetter Künstlerin mit der Bibel befasst. Pfarrerinnen und Pfarrer aus dem Säuliamt nehmen die Ausstellung zum Anlass, ihren eigenen Umgang mit der Bibel vorund auch zur Diskussion zu stellen.

oder muss man solche Texte totschweigen? – Im Gottesdienst vom 4. Oktober versucht Bettina Bartels, einen Umgang mit einem solchen Text zu finden, und hat sich dafür einen Text vorgenommen, in dem sexualisierte Gewalt vorkommt. Damit fügt sich dieser Gottesdienst auch in die diesjährige Kampagne von Mission 21 ein.

Freitag, 2. Oktober, 19.30 Uhr, «Es steht geschrieben – So what?», Podium mit den Pfarrerinnen und Pfarrern Elisabeth Armingeon, Ueli Flachsmann, Thomas Müller und Selina Zürrer. Moderation: Bettina Bartels. Reformierte Kirche Affoltern. Sonntag, 4. Oktober, 10 Uhr, Gottesdienst: «text(s) of terror», mit Pfarrerin Bettina Bartels. Reformierte Kirche Affoltern. Triggerwarnung: Es wird

Reformierte Erwachsenenbildung im Säuliamt

sexualisierte Gewalt thematisiert

Podium am 2. Oktober Elisabeth Armingeon aus Rifferswil, Selina Zürrer von Aeugst, Ueli Flachsmann, der in Hedingen und Ottenbach tätig ist, und der Affoltemer Thomas Müller skizzieren in wenigen Sätzen, wie sie mit dem «Buch der Bücher» arbeiten, hinterfragen einander und kommen miteinander ins Gespräch. Bezüge zu den Werken von Carmen Cabert werden hergestellt, und auch Rückfragen und Stellungnahmen aus dem Publikum sind willkommen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Was tun mit «texts of terror»?

Auf die Spoken-Word-Fans warten sprachliche Leckerbissen. (Bild zvg)

Wahrhaftig, es steht viel geschrieben in der Bibel! Auch viel Problematisches: Manche Texte können als «texts of terror» klassifiziert werden. Kann, darf

Wie gehen diese Pfarrpersonen mit der Bibel um – privat und professionell? Von links: Thomas Müller, Elisabeth Armingeon, Ulrich Flachsmann und Selina Zürrer. (Bild Bettina Bartels)


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Sport

Freitag, 25. September 2026

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René Küng gewinnt Cup Gelungener Saisonabschluss der HG Obfelden Am Sonntag, 20. September, traf sich die HG Obfelden zum traditionellen Schlusshornussen. Bei schönem Wetter, guter Stimmung und attraktiven Fleischpreisen liessen die Hornusser die Saison gemeinsam ausklingen. Besonders gefreut hat sich die Gesellschaft über die Besucherinnen und Besucher, welche den Anlass mitverfolgten. Am Morgen stand zunächst der Cup auf dem Programm. Das Teilnehmerfeld wurde Runde für Runde kleiner, bis sich René Küng und Marc Kölliker im Finale gegenüberstanden. René Küng setzte sich mit 30 zu 27 Punkten durch und sicherte sich den Cupsieg 2026. Im kleinen Finale gewann Robin Binggeli mit 30 zu 28 Punkten gegen Wädi Müller. Am Nachmittag wurden anhand des Jahresschnitts zwei Mannschaften und die einzelnen Paare zusammengestellt. Vor dem Schlagen sagte jeder Teilnehmer seine erwartete Punktzahl an. Für jeden Punkt Abweichung mussten 50 Rappen in die Kasse bezahlt werden. Einige mutige Prognosen führten später zu überraschend hohen Rechnungen. Den Mannschaftswettkampf gewann das Team mit Raphi Blatty, Chris Franz, Markus Buchmann, Tom Spillmann, Ulli Peter, René Küng und Wädi Müller. Es erreichte 355 Punkte und musste sich eine Nummer schreiben lassen. Das zweite Team erzielte zwar 425 Punkte, kassierte jedoch zwei Nummern. Beim Paarhornussen siegten An-

dreas Duschen und Tom Spillmann mit 163 Punkten. Marc Kölliker und Gian Müller folgten mit 147 Punkten auf dem zweiten Platz. Rang drei belegten Robin Binggeli und Markus Buchmann mit 140 Punkten. Für das Tageshöchstresultat sorgte Andreas Duschen mit starken 93 Punkten. Er zeigte damit eindrücklich, zu welchen Leistungen er fähig ist, wenn es um Fleischpreise geht und nicht «nur» um einen Kranz. Besonders erfreulich war die Teilnahme von vier neuen beziehungsweise zurückgekehrten Hornussern. Tom Spillmann und Gian Müller waren bereits als Junghornusser aktiv und verstärken die HG Obfelden nun wieder. Chris Franz und Raphi Blatty sind Quereinsteiger, besuchen fleissig die Trainings und arbeiten sich Schritt für Schritt in den Hornussersport und die Mannschaft ein. Remo Steiner, der fünfte Neuzugang dieser Saison, konnte am Schlusshornussen leider nicht teilnehmen. Die HG Obfelden sucht weiterhin neue Mitglieder. Wer in guter Atmosphäre einen Ausgleich zum hektischen Alltag erleben und in einem Team kleine und grosse Erfolge feiern möchte, darf sich gerne bei einem unserer Mitglieder melden. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Marc Kölliker, HG Obfelden

Wädi Müller beim Abschlagen. (Bild René Ortner)

FCWB empfängt Mendrisio Dem Fanionteam des FC WettswilBonstetten steht das nächste Heimspiel bevor. Am Samstag um 16 Uhr ist der FC Mendrisio aus dem Tessin zu Gast auf dem Wettswiler Moos. Beide Teams sind in dieser Saison noch nicht auf Touren gekommen und wollen den Anschluss ans Mittelfeld nicht verpassen.

Vollerfolg angestrebt Die WB-Elf um Trainer Scholz hat einen schwierigen Start in die neue Spielzeit hinter sich. In den Heimspielen holte man immerhin einen Sieg und zwei Remis, die Auswärtsspiele gingen aber allesamt verloren. Die Entscheidungen stets knapp und mehrmals standen die Ämtler dem Punktgewinn sehr nahe. Nun gilt es, die guten Ansätze konstanter auf

Ämtler Läuferinnen sind landesweite Spitze U12-Leichtathletinnen aus dem Säuliamt führen Rangliste an Die Nachwuchs-Leichtathletinnen des LV Albis führen die Schweizer Vereinsmeisterschaft der Kategorie U12 Frauen an. Am vergangenen Wochenende fielen zudem zehn Vereinsrekorde. Der LV Albis steht in der Schweizer Vereinsmeisterschaft 2026 der Leichtathletik in der Kategorie U12 Frauen ganz vorne. Die Mannschaft LV Albis 1 erreichte 9862 Punkte und führt damit die nationale Jahresrangliste an, vor Stade Genève mit 9831 und STB Leichtathletik aus Bern mit 9826 Punkten. Die Punkte erzielte das Team am 31. Mai am Nachwuchsmeeting in Hochdorf. Wertungswettkämpfe sind noch bis am 15. Oktober möglich. Weil solche Wettkämpfe acht Wochen im Voraus angemeldet werden müssen und derzeit keine mehr ausgeschrieben sind, dürfte der Vorsprung halten.

Starker LV-Nachwuchs Bei der Schweizer Vereinsmeisterschaft werden die Leistungen eines Teams in mehreren Disziplinen zusammengezählt. Auch am vergangenen Wochenende lief es rund: An zwei Wettkämpfen verbesserten die Athletinnen und Athleten des LV Albis zehn Vereinsrekorde

und egalisierten zwei weitere. Am Samstag standen in Meilen die Kantonalen Einkampfmeisterschaften U12 bis U16 von zürich athletics auf dem Programm, am Sonntag das Nachwuchsmeeting in Wohlen. Fünf Siege gingen an den LV Albis. In Meilen holten sich zwei Athletinnen den Zürcher Meisterinnentitel: Chiara Gianotti gewann den Hochsprung U12 mit 1,40 Metern und egalisierte damit den Vereinsrekord von 2017, Vanessa Jäggi siegte über 60 Meter Hürden in 10,65 Sekunden. In Wohlen gewannen Fiona Bieri das Kugelstossen U14 mit 9,18 Metern, Mia Bieri die 60 Meter Hürden U12 in 11,13 Sekunden und Larissa Utzinger den Speerwurf U18 mit 35,51 Metern. Mehrere U12-Mädchen starteten in Wohlen bewusst in der höheren Kategorie U14, um die dortigen Vereinsrekorde anzugreifen. Selina Wiesli warf den Diskus auf 19,43 Meter und löste eine Marke von 10,85 Metern aus dem Jahr 2020 ab. Vanessa Jäggi lief die 60 Meter Hürden über 76,2 Zentimeter in 11,55 Sekunden – der bisherige Rekord stammte aus dem Jahr 2009. Timon Hofstetter steigerte auf dieselbe Weise den U12-Vereinsrekord im Speer-

wurf auf 20,78 Meter. Neben zahlreichen persönlichen Bestleistungen wurden weitere Vereinsrekorde aufgestellt: Kate Trachsel steigerte den U14Rekord im Diskuswurf in Meilen auf 22,12 Meter, tags darauf verbesserte ihn Fiona Bieri in Wohlen auf 22,68 Meter. Mei Blättler lief die 100 Meter in 15,43 Sekunden. Jonas Ott sprang im Weitsprung U14 auf 4,80 Meter, Andrin Freund in der U16 auf 5,43 Meter. Larissa Utzinger stiess die Kugel auf 11,85 Meter. Mia Bieri egalisierte im Vorlauf von Meilen mit 10,62 Sekunden den U12-Rekord über 60 Meter Hürden (Hürdenhöhe 68,6 Zentimeter). Spitzenplätze, Rekorde und Bestleistungen zeigen, wie breit und stark die Nachwuchsarbeit beim LV Albis aufgestellt ist. Möglich machen dies die Trainerinnen und Trainer, die viel Freizeit in die Arbeit mit den jungen Athletinnen und Athleten investieren. Rico Bieri Das Team U12 Frauen in der Schweizer Vereinsmeisterschaft: Alicja Beksa, Mia Bieri, Chiara Gianotti, Elena Jäggi, Vanessa Jäggi, Selina Wiesli Ranglisten: swiss-athletics.ch und slv.laportal.net; Informationen zum Verein: lvalbis.ch

den Rasen zu bringen und gegen die unangenehmen Tessiner von Beginn weg das Spiel zu machen.

Säuliämtler Sportlerehrungen 2026

Gegner mit Parallelen

Kandidaten können gemeldet werden

Mendrisio unter Trainer Stefani beklagt einen ähnlichen Verlauf der bisherigen Spiele. Drei Unentschieden zum Start, danach ein Sieg und drei Niederlagen, teilweise nur knapp an einem Punkt vorbei. Die Partien des FCWB gegen Mendrisio waren in den vergangenen Jahren stets eng und deshalb wird auch diesen Samstag ein harter Kampf um die Punkte erwartet. Der FCWB zählt dabei auf die lautstarke Unterstützung der Fans in Rotschwarz. Oliver Hedinger, FCWB

Ende März 2026 gewann WB gegen Mendrisio 2:0, hier Yannick Wasers Treffer. (Bild Kaspar Köchli)

Mia Bieri und Elena Jäggi beim 600-Meter-Lauf an den Kantonalen Einkampfmeisterschaften in Meilen. (Bild Marion Jäggi)

Das Sportjahr 2026 ist zwar noch nicht zu Ende, die Fachjury der Säuliämtler Sports Awards beschäftigt sich aber bereits wieder mit den Nominierungen der besten Säuliämtler Sportlerinnen und Sportler des Jahres. Am 31. Januar 2027 finden dann die Ehrungen im Gasthaus zum weissen Rössli in Mettmenstetten statt, organisiert von der IG Säuliämtler Sports Awards. Mit tollen Leistungen haben sich zahlreiche Sportlerinnen und Sportler aus der Region für die Awards «Säuliämtler Sportler des Jahres» empfohlen. Wie üblich nominiert die Fachjury in den Kategorien Männer, Frauen, Newcomer Männer, Newcomer Frauen und Teams je drei Kandidaten. Nominiert werden können Sportlerinnen und Sportler, die ihren Wohnsitz in einer Säuliämtler Gemeinde haben oder ausserhalb der Region wohnen, aber für einen Säuliämtler Verein Wettkämpfe bestreiten. Für Teams ist der Sitz des Vereins in einer Gemeinde des Säuliamtes massgebend. Die Jury verfolgt zwar das Sportgeschehen während des ganzen Jahres, ist aber auch auf Hinweise aus der Bevölkerung und von Vereinen angewiesen. Vereine, Betreuer oder Angehörige können Kandidatinnen und Kandidaten melden. Selbstverständlich dürfen sich

Die Meldefrist läuft: Nun sind wieder die grössten Sporttalente aus dem Säuliamt gesucht. (Bild Sina Laube) Sportlerinnen und Sportler auch selber anmelden. Anmeldungen mit Angaben zur Person, Vereinszugehörigkeit und Erfolgen im Jahr 2026 sind bis 18. Oktober 2026 per E-Mail an hanspeter.feller@ gmx.ch einzureichen. Die IG Säuliämtler Sports Awards freut sich auf zahlreiche Anmeldungen. Nebst den Stimmen der Fachjury zählen auch die Stimmen des Publikums. Die den Nominierten nahestehen-

den Personen und die sportbegeisterte Bevölkerung der Region haben in den vergangenen Jahren von ihrem Stimmrecht kräftig Gebrauch gemacht. Die Namen der Nominierten werden Anfang Januar 2027 veröffentlicht. Gleichzeitig beginnt die Publikumswahl. Gewählt werden kann bis zum 30. Januar 2027 über die Website der IG unter: www.ssa-affoltern.ch. Hanspeter Feller/IG Säuliämtler Sports Awards


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Extra

ZEIT-VERS

Beacon mutiert langsam zum Pausenclown

Fauxpas aus Unwissenheit? Da hatte einer eine Idee für Städtereisen zu werben – oh je. Er wählte dafür eine Fotomontage, die brachte Geschichtskenner wohl in Rage. Denn diese Strecke mit langem Geleise war einst für Millionen die letzte Reise. Doch jemand hat diesen Fauxpas bemerkt und die Bahn zum Ändern des Sujets bestärkt. Man ersetzte das Tor zum Vernichtungsziel durch den Eiffelturm. Bringt das wohl viel? Thomas Gilg Auf Spaziergängen weckt vieles seine Neugier, was er als Bild festhält, um es dann mit einem Vers zu pointieren

Freitag, 25. September 2026

Heute kreuzten wir auf unserem Spaziergang einige Reiter. Während wir höflich am Wegrand einer frisch gemähten Wiese Platz machten, warteten wir, bis die Pferde vorbeigezogen waren. Beacon nutzte die Gunst der Stunde, warf sich plötzlich mit voller Begeisterung ins kurze Gras und begann zu rollen, sich zu wälzen und zu freuen, als hätte er gerade den Jackpot gewonnen. Er warf den Kopf nach hinten, rollte sich erneut und strahlte mich an. Ich musste lachen. Die Reiter mussten ebenfalls lachen. Einer meinte beim Vorbeireiten: «Das ist aber ein fröhlicher Kerl.» Ich zwinkerte Beacon zu und dachte: Die Reiter haben gerade keine Ahnung, dass sie ihm mit genau diesem Satz das allerschönste Kompliment gemacht haben. Beacon stach heraus – als der Fröhlichste von neun Hunden. Wer hätte das gedacht? Beacon wohl zuletzt. In letzter Zeit fallen mir immer mehr solche kleinen, neuen Dinge auf. Beacon spielt viel häufiger mit Spielsachen und feiert sich dabei regelrecht selbst. Er wirft sie durch die Gegend und stürzt sich gleich wieder darauf.

Beacon geniesst den Moment: Für seine Menschen ein kleines, aber ganz besonderes Zeichen dafür, wie unbeschwert er inzwischen geworden ist. (Bild zvg) Es stresst ihn nicht mehr, wenn Megumi, sein Anker, mal wieder ganz hinten im Gang in die Katzenkratztonne kriecht, um ein Nickerchen zu machen, und er sie nicht sehen kann.

Er sucht viel öfter den Kontakt zu mir. Er kommt dazu, wenn ich die Hunde kraule, und hält inzwischen sogar selbst den Kopf hin. Und gestern konnte ich sogar mehrmals über ihn hinweg-

steigen, während er auf dem kühlen Plattenboden lag. Früher wäre er sofort aufgestanden und ausgewichen. Diesmal blieb er einfach liegen. Als mein Maxirock ihn dabei streifte, bekam ich lediglich einen vorwurfsvollen Blick, der ungefähr sagte: «Also wirklich, Eva – ey, guckst du bitte? Ich liege hier gerade hervorragend. Musst du mich jetzt mit deinem Rock angrabschen?» Genau solche Momente liebe ich, auch wenn sie auf den ersten Blick nicht spektakulär klingen. Denn sie zeigen, dass aus einem Hund, der lange Zeit mit extremer Angst und dem Bedürfnis nach Sicherheit beschäftigt war, immer mehr ein Hund wird, der Platz hat für Freude, Unsinn und ein kleines bisschen Frechheit. Und für mich ist das spektakulär genug, um mich stundenlang darüber zu freuen. Eva Lehmann In dieser Kolumne berichtet Eva Lehmann vom Lebenshof Bunte Bande in Ottenbach von ihren Erlebnissen mit den Tieren

Der Alltag

Die beiden Sujets. (Bild Thomas Gilg)

Gedanken zum Alltag von «Surprise»-Verkäufer Urs Habegger

BILDERRÄTSEL – AUFLÖSUNG

Urs Habegger «Purrer, der Schnurrer», befindet sich in Ottenbach Viele Leserinnen und Leser haben mitgeraten – sehr zur Freude der Redaktion. «Purrer, der Schnurrer» befindet sich in Ottenbach, gleich neben der Bushaltestelle Engelwiese. Ganz entspannt putzt Katze Dexter sich hier und wartet, bis die Ottenbacher am Feierabend zurückkommen. (red)

Ich werde immer wieder mal gefragt, wie denn mein Alltag als «Surprise»-Verkäufer so aussieht. Das macht mich stutzig und ich denke: Alltag? Was ist Alltag? Wenn es das ist, was man allgemeinhin damit meint, dann muss ich sagen: Alltag gibt es nicht. Also, ich habe keinen Alltag. Jeder Tag ist ein neuer Tag, und somit anders als die vorherigen Tage gewesen sind oder die kommenden sein werden. Unser Leben besteht ja nicht in erster Linie aus den grossen Ereignissen. Unser Leben besteht in der Hauptsache aus den kleinen Ereignissen, aus den kleinen Erlebnissen, aus den kleinen Dingen. Man muss sie halt sehen oder hören und schon bekommt jeder Tag sein eigenes Gesicht. Das funktioniert

freilich nur durch Aufmerksamkeit. Lebt man damit, unterscheiden sich die Tage und jeder neue Tag wird zu einem neuen Tag. Ein Beispiel: Ich sitze im Zug und fahre von Affoltern, meinem Wohnort, nach Rapperswil, dort, wo ich meine «Surprise»-Hefte verkaufe. Im Hauptbahnhof Zürich geht die Fahrt nicht weiter. Es folgt, unverkennbar vom Lokführer, eine Durchsage über Lautsprecher: «Bitte Türen freigeben.» Im Abteil vor mir sitzt eine junge Mutter mit ihrem kleinen Töchterlein. Fragt das Mädchen: «Mami, was het er gseit?» Die Mama erklärt ihrem Töchterlein die Lage, die Situation. Ruft das Mädchen unmittelbar mit heller, aber fester Stimme: «Mues mer zue tue.» Ich horche auf. Das war jetzt einfach zu köstlich. Ich kann mir ein Lachen

nicht verkneifen. Ich schaue mich um, wie wohl die anderen Fahrgäste auf diese Episode reagieren. Leise enttäuscht nehme ich zur Kenntnis: Niemand sonst zeigt eine Reaktion; denn alle sitzen sie, den Blick starr auf dem Handy und Stöpsel im Ohr. Ich bin der Einzige im Wagen, der dieses amüsante Ereignis mitbekommen hat. Schade! Denn unser Leben besteht wirklich nicht in erster Linie aus den grossen Ereignissen. Und es erinnert mich daran, wenn ich in der Bahnhofunterführung zu Rapperswil stehe, ganz nah an der Wand, und meine «Surprise»-Hefte verkaufe, wie ich sie jeweils kommen sehe, die Augen unverwandt auf das Handy geheftet, womöglich mit Stöpseln im Ohr, nichts anderes sehend und hörend. Von ihnen unbemerkt zieht das Leben an ihnen vorbei. Und ich sehe es jedes Mal

kommen, wenn sie in mich hineinlaufen. Aber ich rufe nicht, ich schrecke sie nicht auf, ich weiche auch nicht aus: Ich lasse sie in mich hineinlaufen und mime den Ahnungslosen. Hoppla ... Es ist ihnen allemal peinlich und leicht beschämt und errötend entschuldigen sie sich. Sieht man nichts und hört man nichts, ja dann können die Tage leicht zum Alltag werden. Wahrlich, Aufmerksamkeit ist gefragt. Urs Habegger, wohnhaft in Affoltern, musste nach einer missglückten Augenoperation seine Arbeitsstelle aufgeben. Eine IV-Rente zu beziehen, kam für ihn nicht infrage. Mittlerweile verkauft er seit über 15 Jahren das Strassenmagazin «Surprise» in Rapperswil. Man nennt ihn auch den «Surprise»-Verkäufer von Rapperswil

RÄTSEL Veranstaltung (engl.)

belg. Kur- und Heilbad

Machwerk

verloren, kaputt (ugs.)

Zeitalter

Handwaschbecken

lat.: Kunst

Landesausstellung ‹39 (Kw.) Geheimdienst d. eh. Sowjetunion

Rüeblifarbstoff

Kartenglücksspiel

Harmonielehre: Feng ...

Schweizerin

mutiger Retter

einschüchternd

Dreiergesangsgruppe demoskop. Erhebungen

Hauptstadt d. Libanon

Adresse eines Internetdokuments

wiederholte Tonfolge (Gitarre)

Körperspray

dt. TVAnstalt unrund rollen, wackeln med. Fachbereich

Balldrehung beim Tennis

Wortteil: gleich

nachher, ferner

Körperteil

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vergreist, altersschwach

engl. Stadt

Vorn. v. Lemper Summe aller Einsätze b. Poker

engl.: lügen

Opernlied glänzendes Mineral

1

10

aus tiefem Herzen

Sprechweise

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Nervenzelle

2 5

ungebraucht

8

Comicfigur

Buschwindröschen

menschenähnlich Stockwerk

Platzknappheit

Bote, Überbringer

Volksbegehren Mz.

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Absonderungen

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schweiz. Gewerkschaft

jp. Währung unverschämt, gemein

schweres Gepäck

weibl. Rind

Verbindungsstellen

Grillgitter Mz. griech. Gott

dt. Autor † 1955 Sprechpausenüberbrückung

schweiz. Eisenbahnerverband

clever, gerissen

Stoff d. Erdkruste

Hindernis beim Rennen

brit. Königshaus

Baumstammhüllen, Borken

Längenmessgerät

1

4

12

Lebensmittelzusatzstoff

Frucht mit harter Schale

schweiz. Krimiautor (Peter)

Besitz (... und Gut)

USFilmstar (de ...)

Erweiterung e. Hauses

Heidekraut

Hauptstadt v. Malta Auszeichnung

zeitl. Verzögerung (engl.)

Jubelwelle im Stadion (2 W.)

frz.: Wasser

Weltorganisation

böhm. Paartanz im 2/4Takt

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LEICHTIGKEIT S F P W L L N E P E A U L A O L A E R I K A V A L L E T T A L A N D I N U S S E A R S V K G B N A E H T E U N O B A C C A R A A S A K Z U S T E L L E R T R I O H A B S H B U D R R O S T E Y E N U T E H U E R D E M I N E R A L O E I N N I G P O T U R L R I F F I N I T I A T I V E N A N E MO N E W I N D S O R R R N S P I N D E H U MA N O I D T O N F A L L A R D E T A G E S E N I L A R I E E I E R N N E U R O N G L I MM E R H N O D A N N

Autokz. Nepal

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