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070_2026

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CH Regionalmedien AG I Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern I Obere Bahnhofstrasse 5 I 8910 Affoltern am Albis I Telefon 058 200 5700 I www.affolteranzeiger.ch I Auflage 27 810 I AZ 8910 Affoltern a. A. I Post CH AG

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AUS DEM BEZIRK AFFOLTERN I Nr. 70 I 179. Jahrgang I Dienstag, 22. September 2026

PET im Kreislauf

Neuer Verantwortlicher

Der Arbeitgeberverband Bezirk Affoltern erhielt Einblicke in das moderne PET-Sortierwerk Hardwald der Agir in Unterengstringen. Seite 9

An der Generalversammlung des FC Hausen wurde Zsombor Holler zum neuen Leiter Aktive gewählt. Seite 15

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Die Herren von Floorball Albis siegen in der 3. Liga Grossfeld souverän. Seite 16

Frieden beginnt mit einer Idee

«Das Projekt hat viele Leute aufgeschreckt.»

Podiumsgespräch über mehr Investitionen in die Friedensförderung im Kloster Kappel

Seite 3 Balint Berg zur Zentrumsplanung in Hedingen. (Bild Livia Häberling)

Claudia EugstEr Am vergangenen Samstag fand im Rahmen der zweiten Tagung «Schule des Friedens» in der Kirche des Klosters Kappel eine Podiumsdiskussion zum Thema Frieden statt. Zugegen waren Benedikt Roos, Chef der Schweizer Armee, Margot Kässmann, ehemalige Bischöfin der evangelischen Kirche Hannovers, Laurent Goetschel, Professor für Politikwissenschaften an der Universität Basel und Direktor der Schweizerischen Friedensstiftung (swisspeace) und überraschenderweise die Grüne-Zürcher-Nationalrätin Marionna Schlatter, welche spontan für die verhinderte Parteipräsidentin der Grünen Schweiz, Lisa Mazzone, hatte einspringen können. Vor knapp 80 Zuschauerinnen und Zuschauern diskutierten die illustren Persönlichkeiten unter Moderation von Andreas Nufer, Theologischer Leiter des Klosters Kappel und Pfarrer, über die Idee «1 % für den Frieden». Es handelt sich dabei um eine sich noch im Prozess der Entstehung befindende angedachte eidgenössische Volksinitiative, mit dem grob gesteckten Ziel, dass ein Prozent des staatlichen Haushaltsbudgets für Friedensförderung aufgewendet werden soll.

Was bedeutet Frieden? Zuallererst galt es jedoch, den Begriff Frieden zu klären. Aus Sicht von swisspeace und friedensfördernden Organisationen sei Frieden, so Goetschel, die Abwesenheit von Gewalt bei gleichzeitigem Verständnis der Ursachen von Ge-

«Potenzial mal Absicht mal Opportunität ergibt den Grad der Bedrohung.» Benedikt Roos, Chef der Schweizer Armee

Grosszügige Unterstützung Nach dem Verkauf ihres Kabelnetzes an Sunrise verteilt die Genossenschaft Ortsnetz Ottenbach ihr verbleibendes Vermögen von rund 750 000 Franken an Vereine, Institutionen und Gemeindeprojekte. Profitieren werden unter anderem die Sanierung der Sportanlagen, ein neuer Kinderspielplatz, das Dorffest 2027 sowie das Jubiläum «1200 Jahre Ottenbach». Auch kulturelle und soziale Organisationen erhalten Beiträge. Mit der Informationsveranstaltung für die ehemaligen Genossenschafter geht die über 40-jährige Geschichte der GOO ihrem endgültigen Abschluss entgegen. (red)

Die Podiumsdiskussion, moderiert von Andreas Nufer (r.), zwischen Benedikt Roos, Margot Kässmann, Marionna Schlatter und Laurent Goetschel verlief äusserst friedlich, was nicht heissen soll, dass sie nicht minder interessant war. (Bild cle) walt. Konflikte generell seien nicht problematisch, sondern würden teils auch Lösungen herbeiführen. Biblisch gesprochen, so Kässmann, sei Friede, wenn Menschen ohne Angst, Hass und Gewalt zusammen leben könnten, aber auch im sozialen Ausgleich. Schlatter schloss sich als Politikerin dem an und betonte aber, dass man zudem die Abwesenheit von Gewalt in unterdrückten Gesellschaften nicht akzeptieren dürfe. Individuelle Freiheit, sich selbst entfalten zu können, gehört für die Grüne-Nationalrätin auch dazu. Was denn der Chef der Armee dazu sage, der Krieg sei ja schliesslich sein Geschäft, gab Nufer provokant Roos das Wort, der souverän konterte: «Das wäre ein bisschen kurz gegriffen, wenn wir das so definieren würden. Im Gegenteil, wir sehen uns eigentlich als ein Mittel zur Friedensförderung. Wir schaffen die Grundlagen, dass Frieden überhaupt möglich ist.» Für ihn persönlich sei Frieden ein Zustand, bei dem es keine zwischenstaatlichen Konflikte und Kriege gebe, aber auch, wenn innerstaatlich respektvoll miteinander umgegangen werde. «Und zwar nicht nur respektvoll

gegenüber anderen Menschen, sondern auch gegenüber unseren Lebensgrundlagen», präzisierte Roos. Versöhnlich stellte Nufer fest, dass man sich recht einig sei, sodass es nicht weiter vertieft werden müsse. Bei der letzten Tagung sei man zum Schluss gekommen, dass es, damit Frieden herrschen kann, eine politische Debatte brauche, eine Auseinandersetzung, Gerechtigkeit. Dafür braucht es wiederum auch Aktivismus, weshalb kurz über die Friedensbewegung diskutiert wurde.

Formel der Bedrohung Andreas Nufer nutzte die Gelegenheit, dem Chef der Armee auf den Zahn zu fühlen: «Braucht die Armee in der Schweiz mehr Geld, als sie jetzt hat?» Roos stellte daraufhin die Formel für den Grad der Bedrohung auf: «Potenzial mal Absicht mal Opportunität.» Er legte die Eskalationsspirale vor Ausbruch des Ukraine-Kriegs dar: 2008 habe Putin an der Münchner Sicherheitskonferenz sein Konzept offen gelegt, 2009 wurden Teile von Georgien von Russland besetzt, 2014 die Krim annektiert. «Die geopolitische

Lage hat sich so verändert, dass wir auch im Bereich der Schweizer Armee mehr tun müssen», antwortete Roos schliesslich. Ob er dafür sei, dass die Schweiz der Nato beitrete, fragte Nufer. Das verneinte Roos und ärgerte sich darüber, dass sofort dieser Eindruck entstehe, wenn man Kooperationen eingehe. «Wir können die neuen Bedrohungsformen nicht mehr alleine bewältigen, also müssen wir zusammenarbeiten», rechtfertigte er. Er hält es für falsch und bezeichnet es gar als eine «Schweizerische Vorstellung», dass einem gleich geholfen werde, wenn man erst kooperiere, wenn ein Problem da sei. Kooperation bedeute auch, einen Beitrag zu leisten. «Wenn Europa bedroht ist, ist auch die Schweiz bedroht, darum sage ich, wir müssen in Friedenszeiten diese Verbindungen haben. Wir müssen miteinander sprechen können, nicht nur die Menschen, sondern auch die Systeme», sagte Roos, nur so könne im Ernstfall reagiert werden. Weiter ging das Podium mit dem Ansatz, den Krieg stattdessen mit allen Mitteln zu verhindern.

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Gemeinsam aufgeräumt 60 Freiwillige beteiligten sich am Cleanup-Day in Bonstetten und sammelten im ganzen Dorf achtlos weggeworfenen Abfall ein. Während ausserhalb des Siedlungsgebiets nur wenig Müll gefunden wurde, kamen innerhalb des Dorfes zahlreiche Zigarettenstummel, Batterien, Spraydosen und weiterer Abfall zusammen. Die Aktion machte zugleich auf den sorgfältigen Umgang mit der Umwelt aufmerksam. (red)

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Frieden im Fokus

Kunst aus der Natur

Wege zu friedlicherem Zusammenleben

Zwei Künstlerinnen zeigen ihre Werke

Margot Kässmann und Jean-Daniel Strub diskutierten an der Tagung «Schule des Friedens» im Kloster Kappel am Samstagabend über Wege zu einem friedlicheren Zusammenleben. Die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland bekräftigte ihre pazifistische Haltung und sprach sich entschieden gegen Aufrüstung und Waffenlieferungen aus. Krieg dürfe niemals als normales Mittel der Politik akzeptiert werden, betonte sie. Jean-Daniel Strub griff die

Die Ausstellung «Gepflückt – gebunden – gezeichnet – gedruckt» bringt in der KommBox Aeugst die floralen Arbeiten von Nanetta Lange-Hänni und die künstlerischen Tiefdrucke von Barbara Keeris in einem gemeinsamen Ausstellungsprojekt zusammen. Im Mittelpunkt stehen Pflanzen als Inspirationsquelle und künstlerisches Ausdrucksmittel. Während die Aeugster Floristin mit natürlichen Materialien aus der Region arbeitet und daraus eindrucksvolle Arrangements schafft, zeigt Barbara Keeris filigrane

Verantwortung von Kirche und Gesellschaft auf und plädierte dafür, die Fähigkeit zu stärken, Konflikte gewaltfrei und zivilisiert zu lösen. Im Mittelpunkt des Abends standen auch Fragen nach der Rolle der Kirchen in einer von Krisen geprägten Zeit sowie nach Möglichkeiten, die Zivilbevölkerung in Kriegsgebieten zu unterstützen und Friedensprozesse langfristig zu fördern. (red)

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Drucke in der anspruchsvollen Aquatinta-Technik. Beide Künstlerinnen greifen Motive aus ihrer unmittelbaren Umgebung auf und setzen sie auf ganz unterschiedliche Weise um. Die harmonisch gestaltete Ausstellung lädt zum Innehalten ein und eröffnet neue Blickwinkel auf die Schönheit und Bedeutung der Pflanzenwelt. Bis 19. Oktober sind die Werke im Gemeindehaus Aeugst zu sehen. (red)

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Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über Rodrigues Pinto Martins Bleco Verena Isabel, geb. 24. Oktober 1991, von Portugal, Stehlistrasse 3, 8912 Obfelden, Inhaberin der Einzelunternehmung RODRIGUES PINTO MARTINS BLECO REINIGUNG, Obfelden, CHE235.833.473, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern ab dem 22. September 2026 beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf. Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 22. September 2026 verwiesen.

Affoltern am Albis

Personalanlass Die Büros der Gemeindeverwaltung und der Werkhof Aeugst am Albis bleiben am Montag, 28. September 2026, infolge Personalanlass geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 29. September 2026, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Bestattungsamt Bei einem Todesfall erreichen Sie den Pikettdienst (Bossardt Bestattungen, Adliswil) unter der Telefonnummer 044 710 99 70. Gemeindeverwaltung Aeugst am Albis

Am 16. September 2026 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Roland Buri geboren am 31. Mai 1956, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Gedenkfeier am Freitag, 25. September 2026, um 14.30 Uhr in der evangelisch-reformierten Kirche Affoltern am Albis ZH. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Affoltern am Albis Am 14. September 2026 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Affoltern am Albis, 22. September 2026 Konkursamt Affoltern Sagistrasse 8b 8910 Affoltern am Albis

Ingeborg Hegetschweiler geb. Kieninger geboren am 21. November 1939, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH.

Auflage des Kollokationsplanes und des Inventars Im Konkurs über Santalucia Manuela, geb. 24. April 1977, von Affoltern am Albis ZH, Zürichstrasse 51, 8910 Affoltern am Albis, liegen der Kollokationsplan und das Inventar den beteiligten Gläubigern ab dem 22. September 2026 beim Konkursamt Affoltern zur Einsicht auf.

Der Fahrdienst für Personen mit eingeschränkter Mobilität freut sich über Ihre Hilfe als Fahrerin oder Fahrer sowie Ihre Spenden. tixi-saeuliamt.ch

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Es findet keine Abdankungsfeier statt. Bestattungsamt Affoltern am Albis

Bonstetten Am 15. September 2026 ist gestorben:

Rosa Bernet-Hunziker geboren am 6. September 1935, von Zell, wohnhaft gewesen in Bonstetten. Bestattungsamt Bonstetten

Bezüglich der Klage- und Beschwerderechte usw. wird auf die Bekanntmachung im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 22. September 2026 verwiesen. Affoltern am Albis, 22. September 2026 Konkursamt Affoltern Sagistrasse 8b 8910 Affoltern am Albis

Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern am Albis

FRISCHE KOCH-IDEE VON IHREM VOLG

Die Wasserversorgungs-Genossenschaft Affoltern am Albis stellt im Auftrag der politischen Stadt die öffentliche Wasserversorgung im Stadtgebiet Affoltern am Albis und Zwillikon sicher. (rund 13'000 Einwohner). Zur Verstärkung unseres fünfköpfigen Teams suchen wir per 1. Januar 2027 oder nach Vereinbarung – gerne auch früher – eine engagierte Persönlichkeit.

Fachspezialist/in Bau und Leitungsnetz (80 – 100 %)

Das heutige Rezept:

Kokospudding «Manjar Branco» für 8-12 Personen 1

Gugelhopf-Form von 1 l Inhalt Butter für die Form

Zutaten PUDDING 2,5 dl Milch 2 Pack Vanillezucker 600 g gezuckerte Kondensmilch 2,5 dl Vollrahm 6 Eigelbe, verquirlt 5 dl Kokosnussmilch 80 g Maisstärke Zutaten DÖRRPFLAUMENKOMPOTT 150 g Zucker 0,5 dl Wasser 250 g getrocknete Pflaumen, grob gehackt

Zubereitung 1. Pudding: Die Hälfte der Milch mit Vanillezucker und den Zutaten bis und mit Kokosnussmilch in einer Pfanne aufkochen, Hitze reduzieren. Maisstärke in der restlichen Milch auflösen, in die Pfanne giessen. Unter Rühren köcheln, bis die Flüssigkeit eindickt. 2. Mischung in die vorbereitete Form füllen, auskühlen lassen, zugedeckt ca. 3 Stunden kühl stellen. 3. Kompott: Zucker und Wasser in einer Pfanne erhitzen, bis sich der Zucker auflöst, Pflaumen beigeben, aufkochen, Hitze reduzieren, unter gelegentlichem Rühren ca. 20 Minuten köcheln lassen, bis die Flüssigkeit eindickt. Auskühlen lassen.

Deine Aufgaben: • Mithilfe bei der Planung und Ausschreibung des Leitungsbaus • Baubegleitung bei Neubauten oder Ersatz des Leitungsnetzes • Planung von Ersatz der Hausanschlüsse mit Kontakt zu Anwohnern • Unterhalt von Hydranten, Schiebern, Brunnen und weiteren Armaturen • Netzspülungen und sämtliche QS-Massnahmen im Leitungsnetz umsetzen • Unterstützung Anlagewart, Installationskontrolleur, Brunnenmeister und Betriebsleiter • EDV-Instandhaltung, Ablage und Kontrolle (PC, Sambesi, GIS) • Wasserproben im Leitungsnetz • Leitungsbrüche beheben, Provisorien legen und die dazugehörige Administration machen • Pikettdienst Wasserversorgung Affoltern am Albis und Gruppenwasserversorgung Amt

Du bringst mit: • Eine abgeschlossene Berufsausbildung, vorzugsweise im Rohrleitungsoder Sanitärbereich • Eine Weiterbildung zum/zur Bauleiter/in oder Rohrnetzmonteur/in oder die Bereitschaft, diese zu absolvieren • Führerausweis Kategorie B • Selbstständige, zuverlässige und sorgfältige Arbeitsweise • Freude an praktischer Arbeit und am Kontakt mit Menschen • Gute IT-Anwenderkenntnisse • Wohnort in der näheren Region Affoltern am Albis (max. 30 Minuten Anfahrtszeit) Das bieten wir dir:

• Eine vielseitige und verantwortungsvolle Tätigkeit mit viel Selbständigkeit • Einen abwechslungsreichen Arbeitsalltag im Büro, auf Baustellen und im Versorgungsgebiet • Ein kollegiales Team mit offener Kommunikation und starkem Zusammenhalt • Flexible Arbeitszeiten und fünf Wochen Ferien • Zusätzliche Entschädigung für den Pikettdienst • Sehr gute Sozialleistungen • Gezielte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten • Einen zeitgemässen Arbeitsplatz

Über den Wolken muss die Freiheit wohl grenzenlos sein In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von

Roland „Rolli“ Buri 31. Mai 1956 bis 16. September 2026 Bis zuletzt hast du deinen wunderbaren Humor behalten und uns damit trotz des Abschieds noch so manchen Moment zum Schmunzeln gebracht. Rosi Buri Fabian Buri und Manuela Denoth Marcel Buri und Barbara Buri Roland Buri Susi Stocker und Albert Stocker Verwandte und Bekannte

Die Beisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Die Gedenkfeier findet am Freitag, 25. September 2026 um 14.30 Uhr in der reformierten Kirche Affoltern am Albis statt. Für eine allfällige Spende gedenke man an: Palliaviva, 8050 Zürich IBAN CH27 0900 0000 8003 8332 6 (Vermerk: Roland Buri) Personalverein Haus zum Seewadel, 8910 Affoltern am Albis IBAN CH52 0070 0110 0074 2221 2 (Vermerk: Roland Buri) Traueradresse: Familie Buri, Pfruendhofweg 3, 8910 Affoltern a/A

Interessiert? Dann sende uns deine vollständigen Bewerbungsunterlagen an: info@wasseraffoltern.ch. Bei Fragen zur Stelle gibt dir der Betriebsleiter David Nietlispach gerne Auskunft (044 761 12 42).

4. Pudding vorsichtig aus der Form lösen, auf eine Platte stürzen, mit Kompott anrichten. Weitere Rezepte finden Sie auf www.volg.ch/rezepte/ Zubereitungszeit: ca. 35 Minuten, kühl stellen ca. 3 Stunden

Obdachlosigkeit gehört in die Vergangenheit. Schreiben wir gemeinsam Geschichte.


Bezirk Affoltern

Vorsichtig mit Feuer umgehen Obwohl das Feuerverbot wie im ganzen Kanton auch in Hausen seit dem 10. September aufgehoben ist, ruft die Gemeinde die Bevölkerung zu weiterhin grosser Vorsicht auf. Der kürzlich gemeldete Brand bei einer Feuerstelle im Gebiet Bürglen habe gezeigt, dass der Wald und insbesondere Totholz vielerorts noch immer sehr trocken seien. Die Gemeinde empfiehlt deshalb, Feuer nur an offiziellen Grillstellen zu entfachen, auf flüssige Brandbeschleuniger zu verzichten und das Feuer nie unbeaufsichtigt zu lassen. Vor dem Verlassen der Feuerstelle muss die Glut mit reichlich Wasser vollständig gelöscht werden. Zudem dürfen keine Abfälle verbrannt werden. Mit einem sorgfältigen Umgang lasse sich das Risiko weiterer Brände deutlich reduzieren. (red)

WIR GRATULIEREN Zum 80. Geburtstag Heute Dienstag, 22. September, darf Vreni Keller aus Sellenbüren ihren 80. Geburtstag feiern. Wir gratulieren herzlich und wünschen ihr ein wunderbares Fest.

Zur goldenen Hochzeit Am Donnerstag, 24. September, feiern Susi und Arthur Baumgartner aus Sellenbüren ihre goldene Hochzeit. Wir gratulieren den Jubilaren herzlich.

Gratulationen sind willkommen! Für die Rubrik «WIR GRATULIEREN» sind wir auf die Einsendungen der Leserinnen und Leser angewiesen. Bitte schicken Sie uns Gratulationshinweise per Mail an: redaktion@affolteranzeiger.ch

Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A. Leiterin: Barbara Roth Chefredaktor: Daniel Koch (dko) redaktion@affolteranzeiger.ch Redaktion: Claudia Eugster (cle), Livia Häberling (lhä) Korrespondentinnen und Korrespondenten: Angela Bernetta (net), Sandra Isabél Claus (cla), Urs Kneubühl (kb), Nico Ilic (nil), Martin Platter (map), Brigitte Reemts Flum (bre), Bernhard Schneider (bs), Werner Schneiter (-ter.), Daniel Vaia 27 155(dv), Marianne Voss (mvo), Marcus Weiss (mwe), Regula Zellweger (rz) Copyright: Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material Gesamtauflage: 27 810 Beratung und Verkauf Inserate: Evelyn Löhr / Christine von Burg Telefon 058 200 57 00 inserat@affolteranzeiger.ch Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli Telefon 058 200 57 14, M 079 682 37 61 kaspar.koechli@chmedia.ch Tarife: www.affolteranzeiger.ch Annahmeschluss Inserate: Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr Freitagausgabe: Mittwoch, 16.00 Uhr Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen Druck: CH Media Print AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau Ein Produkt der Verleger: Peter Wanner, www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch

Dienstag, 22. September 2026

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Komitee will Richtungswechsel bei der Zentrumsplanung Hedingen Einzelinitiative kommt am 3. Dezember vor die Gemeindeversammlung Livia HäberLing Besonders laut spricht Balint Berg nicht, während er auf der Terrasse des Cafés Pfyl in Hedingen sitzt. Der Lärm der Hauptstrasse droht seine Stimme ständig zu verschlucken. Dabei soll ihm genau dieses Überhörtwerden in Zukunft nicht mehr passieren. Zumindest nicht im Hinblick auf sein politisches Anliegen, über das er an jenem sonnigen Spätmorgen Auskunft gibt. Balint Berg, 58-jährig und Lokführer von Beruf, ist kein Daueroppositioneller, der bei jedem Behördenprojekt den Mahnfinger hebt. Eher gehörte er in den vergangenen 26 Jahren zur schweigenden Mehrheit, die still darauf vertraut, dass es mit der Gemeindepolitik in Hedingen schon gut komme. Nun ist Berg aktiv geworden, gemeinsam mit einem Initiativkomitee aus rund 15 Personen. Sie alle sind unzufrieden mit der Art und Weise, wie die Gemeinde das Dorfzentrum gestalten will. «Wir wollen die Zentrumsplanung nicht verhindern», sagt Berg, «aber wir wollen sie in eine andere Richtung lenken.»

Berg: «Ein gruseliges Projekt» Zusammengefunden haben die Menschen, die ähnlich denken wie Balint Berg, ab Sommer 2025. Damals hatte die Gemeinde Hedingen der Bevölkerung an einem Informationsanlass präsentiert, wie sie sich die Zentrumsentwicklung im Bahnhofsquartier vorstellt. Das Projekt der Gemeinde sieht einen autofreien Dorfplatz beim Dorfbach als zentralen Begegnungsort vor. Um den Durchgangsverkehr aus dem Zentrum zu verlagern, soll zwischen der Bahnhofstrasse und der Alten Zwillikerstrasse eine neue Erschliessungsstrasse gebaut werden. Zum Projekt gehören zudem neue Wohnüberbauungen in den Teilgebieten Post, Magnolie und Juventus mit insgesamt rund 120 bis 160 Wohnungen, ein neues Gemeindehaus auf dem Juventus-Areal als Teil des neuen Zentrums und Gewerbe- und Dienstleistungsflächen. «Das Projekt hat viele Leute aufgeschreckt», sagt Berg, «weil es so gruselig aussah.»

Blick vom Bahnübergang Hedingen auf die Magnolie (Bildmitte), die dem Quartier seinen Namen gibt. (Bild Livia Häberling) eigentümer fokussiert. Die Bevölkerung erhalte mit dem neuen Dorfplatz ein «Zückerchen», profitieren würden aber vor allem die Landbesitzer. Diese könnten durch die Sonderbauvorschrif-

«Wir wollen die Zentrumsplanung nicht verhindern. Wir wollen sie in eine andere Richtung lenken.» Balint Berg, Initiativkomitee «Für eine massvolle Zentrumsplanung mit Dorfcharakter»

Bloss ein «Zückerchen» fürs Volk? Das Initiativkomitee um Balint Berg sieht im Projekt mehrere Mängel. Aus dessen Sicht hat sich der Gemeinderat bei der Planung des Dorfzentrums zu stark auf die Bedürfnisse der Grund-

tier (siehe Bild) diverse historisch wertvolle Gebäude gebe, die dann einfach aus dem Dorfbild verschwinden würden. «Mich beelendet es, wie man mit diesen alten Häusern umgeht», sagt Berg. Er betont, dass er die Entwicklung des gesamten Quartiers im Blick habe – nicht nur die Zukunft seines eigenen Hauses, das ebenfalls im Magnolienquartier steht und bei einer Umsetzung der aktuellen Zentrumsstrategie von Neubauten umgeben wäre. Auch der geplante Dorfplatz überzeugt Balint Berg nicht: Dieser läge zwar am Bachufer und würde schön grün. Er kritisiert jedoch «die horrenden Kosten», die durch den Zukauf und Abriss der dortigen Liegenschaften entstünden, und den fehlenden Bezug zu anderen Gebäuden. «Es wäre einfach eine kleine Grünfläche am Wasser», glaubt Berg, «aber sicher kein funktionierender Dorfplatz.» Ein weiterer Kritikpunkt ist die geplante Strasse. «Wir sind der Meinung, dass sich die Gemeinde nicht mit einem zweistelligen Millionenbetrag verschulden sollte für eine Strasse, die es nicht braucht.»

Info-Veranstaltung am 25. September ten, die ebenfalls zur Diskussion stehen, dichter bauen und so mehr aus ihren Parzellen herausholen. Überhaupt: Vor lauter Bauen gehe vergessen, dass es gerade im Magnolienquar-

Mitte Juni hat das Initiativkomitee eine Einzelinitiative eingereicht. Mit ihr soll eine «massvolle Zentrumsplanung mit Dorfcharakter» erreicht und die gewünschten Veränderungen bei der Zen-

trumsplanung verbindlich festgelegt werden. Gefordert wird etwa, dass die Gemeinde das eigene Land behält und es «nutzbringend für die Gewerbe- und Wohnraumentwicklung» einsetzt. Eine Strasse soll es über das Juventus-Areal nicht geben, stattdessen soll auf Basis eines Architekturwettbewerbs ein Gestaltungsplan erarbeitet werden, der die ortsbauliche Qualität und die Bauweise verbindlich sichert. Dasselbe wünscht sich das Initiativkomitee für das Magnolienquartier; auch dort soll die ortsbauliche und gestalterische Qualität gesichert und die Neubauentwicklung «verbindlich gelenkt» werden. Die Einzelinitiative wurde in der Zwischenzeit für gültig erklärt, die Stimmberechtigten entscheiden an der nächsten Gemeindeversammlung am 3. Dezember über das Anliegen; gemeinsam mit drei weiteren Vorlagen zur Zentrumsplanung. Am kommenden Freitag, 25. September, organisiert das Initiativkomitee eine Informationsveranstaltung für die Bevölkerung, um die Inhalte der Initiative näher vorzustellen und mit interessierten Einwohnerinnen und Einwohnern ins Gespräch zu kommen. Info-Veranstaltung des Initiativkomitees «Für eine massvolle Zentrumsplanung Dorfcharakter», Freitag, 25. September, 19.30 Uhr, Werkgebäude der Feuerwehr, Hedingen

Aufrüsten oder mit allen Mitteln Krieg verhindern? Fortsetzung des Artikels «Frieden beginnt mit einer Idee» Bei der ersten Schule des Friedens stiess ein Teilnehmer die Idee zur Volksinitiative «1 % für den Frieden» an. Mittlerweile habe es drei Sitzungen gegeben zum «Brainstorming», so Andreas Nufer. Die Idee ist, dass ein Prozent des staatlichen Haushaltsbudgets für Friedensförderung aufgewendet werden soll. Margot Kässmann war von dieser Idee sehr angetan. Sie hält nichts von der Aufrüstungsspirale, nur weil ein Angriff Russlands auf die Nato angeblich immer wahrscheinlicher werde. Sie ist dafür, dass durch Diplomatie alles getan werden müsse, um den Krieg zu verhindern, vor allem durch den Versuch, Russland in verbindliche Verhandlungen einzubeziehen, denn auch in Russland gäbe es viele Menschen, die den Krieg beenden wollten. Dieses eine Prozent würde sie an erster Stelle in die Begegnungen von Jugendlichen unterschiedlicher Nationen zum Abbau von Feindbildern investieren, damit man aus

«Wenn der Krieg da ist, ist es zu spät.» Marionna Schlatter, Zürcher Nationalrätin der Grünen dieser «nationalistischen Denkweise» wieder herauskomme. «Wenn der Krieg da ist, ist es zu spät», sagte Marionna Schlatter, diese Lehre ziehe sie aus dem Ukraine-Krieg. Dann gäbe es nur noch Verlierer, daher müsse alles daran gesetzt werden, diese Situation zu verhindern. «Das würde bedeuten, dass wir aufhören, den Krieg aus

der Schweiz heraus zu alimentieren», fuhr Schlatter fort und erwähnte, dass 80 Prozent der Rohstoffe weltweit über den Rohstoffhandelsplatz Zug gehandelt würden. «Wir haben Gas aus Russland, wir haben Uran aus Russland, wir haben russische Oligarchen, die in der Schweiz zu Hause sind, und dort haben wir nichts gemacht als Parlament. Dort haben wir nicht durchgegriffen, weil wir weiterhin diese Geschäfte machen und den Krieg alimentieren, und das ist für mich einfach eine falsche Logik», so Schlatters Votum. Was nütze all die Aufrüstung, wenn stattdessen nicht alles getan werde, dieses Szenario eines Krieges zu verhindern. Ansetzen würde sie vor allem, ganz ihrer Parteilinie entsprechend, beim Klimaschutz. Beispielsweise könnte ein Teil dieses einen Prozents investiert werden, um alle Gasheizungen in der Schweiz zu ersetzen und sich so frei zu machen von russischem Gas. Die Grünen hätten bereits 2014 im Parlament

einen entsprechenden Vorstoss gemacht, nach der Annexion der Krim. Goetschel würde eine Friedensstrategie erstellen und an gleicher Stelle ansetzen, wie Schlatter, würde aber auch Netzwerke bilden und Akteure in entfernten Ländern unterstützen, in eine ähnliche Richtung zu denken. Man könne jedoch der Armee durchaus ihre Daseinsberechtigung lassen. Benedikt Roos würde auch auf Begegnung setzen, wie Kässmann. Gegenüber einer friedenspolitischen Strategie zeigte er sich nicht abgeneigt. Generell fand er jedoch, und kritisierte dabei die Politiker, wenn man versuche, das eine gegen das andere auszuspielen, dann werde man nicht weiterkommen, stattdessen: «Das eine tun und das andere nicht lassen.» Abschliessend wurde die Rolle der Religionsgemeinschaften bei der Friedensförderung diskutiert und Publikumsfragen wurden beantwortet. (cle)


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Bezirk Affoltern

«Allegra!» im Oberengadin Erlebnisreiche Ferientage verbracht Mit dem rätoromanischen Gruss «Alle­ gra!», einer Kurzform von «Cha Dieu ans allegra!» («Möge Gott uns erfreuen!»), wurde die 60plus­Feriengruppe der Viva Kirche Affoltern im Hotel in Sils/Segl willkommen geheissen. Dieser Wunsch wurde zum Leitmotiv der gemeinsamen Tage im Oberengadin. Tag für Tag begeisterte die ein­ drucksvolle Landschaft mit ihren Seen und Bergen. Strahlend blauer Himmel sorgte zusätzlich für beste Bedingun­ gen und liess die Farbenpracht der Re­ gion besonders zur Geltung kommen. Der rund 40­köpfigen Reisegruppe stan­ den je nach Alter und Kondition ver­ schiedene Ausflugsmöglichkeiten of­ fen. Diese reichten von gemütlichen Spaziergängen rund um den Silsersee über Wanderungen auf dem Muottas Muragl bis hin zur rund siebenstündi­ gen Tour im Gebiet Diavolezza. Für alle Teilnehmenden war ein passendes An­ gebot dabei. Fester Bestandteil der Aus­ flüge waren die gemeinsamen Kaffee­ pausen mit Kuchen und anregenden Gesprächen. Auch kulinarisch kamen die Senio­ rinnen und Senioren auf ihre Kosten. Regionale Spezialitäten und die gepfleg­

te Gemeinschaft prägten die Ferientage. An den Abenden stand das Thema «Auf Spurensuche» im Mittelpunkt. Ausge­ hend von der Schönheit der Schöpfung beschäftigte sich die Gruppe mit der Frage, welche Spuren Gottes im eigenen Leben erkennbar sind und welche Spu­ ren Menschen selbst bei ihren Mitmen­ schen hinterlassen. Christliche Werte wie Nächstenliebe, Vergebung und Ver­ söhnung bildeten dabei den inhaltlichen Rahmen der Gespräche. Gemütliches Beisammensein mit Spielen und vielen persönlichen Begeg­ nungen rundete die Abende ab. Wie jede Reise gingen auch diese Ferientage schliesslich zu Ende. Fast die Hälfte der Teilnehmenden verlängerte ihren Aufenthalt jedoch um einige Tage und gestaltete diese individuell oder gemeinsam. Zurück bleiben viele schöne Erinne­ rungen an die eindrucksvolle Bergwelt, die erlebte Gemeinschaft und das Ge­ fühl, dass sich der Wunsch zur Begrüs­ sung erfüllt hat: «Allegra!» – Gott hat unser Herz erfreut.

Dienstag, 22. September 2026

Hausemer Senioren entdecken acht Seen Abwechslungsreiche Car­ und Schifffahrt erlebt

Michael Wengenroth Pastor 60plus Viva Kirche Affoltern

Die Seniorinnen und Senioren aus Hausen am Albis genossen ihren diesjährigen Jahresausflug mit einer Rundfahrt entlang von acht Seen sowie einer Schifffahrt auf dem Hallwilersee. (Bild zvg)

Die 60plus-Gruppe der Viva Kirche Affoltern verbrachte abwechslungsreiche Ferientage im Oberengadin und genoss die eindrucksvolle Berg- und Seenlandschaft sowie die gelebte Gemeinschaft. (Bild zvg)

70 reiselustige Seniorinnen und Senio­ ren aus Hausen am Albis starteten am vergangenen Donnerstag zu ihrem tra­ ditionellen Jahresausflug. Die Route führte dem Ägerisee entlang Richtung Sattel und weiter über Steinerberg. Nach einem kurzen Blick auf den Zugersee ging es rund um den Lauerzersee bis nach Brunnen. Chauffeur Michi sorgte mit seinen witzigen Kommentaren für gute Unterhaltung und erklärte unter­ wegs die Sehenswürdigkeiten. Zu sehen waren unter anderem die Mythen, der Fronalpstock und natürlich die Königin der Berge, die Rigi. Nach einem feinen Mittagessen in Brunnen blieb genügend Zeit, um an der Uferpromenade zu flanieren und die eindrückliche Kulisse am Urnersee zu geniessen.

Anschliessend führte die Reise auf der Rückseite der Rigi über Gersau, Vitz­ nau und Weggis dem Vierwaldstättersee entlang. Nach einem kurzen Autobahn­ abschnitt erreichte die Gruppe das See­ tal. Dort versuchte der Chauffeur den Reisenden auf humorvolle Weise die richtige Aussprache der Dorfnamen nä­ herzubringen. So heisst es bei den Ein­ heimischen nicht «Beinwil», sondern «Böiwel». Dank des herrlichen Wetters konn­ ten die Teilnehmenden die abwechs­ lungsreiche Landschaft mit ihren Seen und malerischen Dörfern in vollen Zü­ gen geniessen. Vorbei am Baldeggersee erreichte die Reise schliesslich den Hallwilersee. Dort wartete ein exklusiv für die Gruppe reserviertes Schiff auf die Ausflügler. Während der rund ein­

einhalbstündigen Rundfahrt konnten sie die Ruhe auf dem See geniessen und sich bei Kaffee und Kuchen verwöhnen lassen. Die Heimreise führte über den Lin­ denberg zurück ins Säuliamt. Mit Blick auf den Albis zeigte sich zum Abschluss auch noch der Türlersee. Damit konn­ ten die Hausemer Seniorinnen und Se­ nioren tatsächlich acht Seen auf ihrer Reise entdecken. Brigitt Homberger und Eliane Hein­ zer hatten den Ausflug wiederum her­ vorragend organisiert. Entsprechend fiel das Fazit der Teilnehmenden durchwegs positiv aus, und bereits jetzt ist die Vor­ freude auf das Reiseziel des nächsten Jahres gross. Bruno Heinzer

Aufruf zum Mitbestimmen Aus den Verhandlungen des GR Bonstetten Der Gemeinderat hat die definitive Trak­ tandenliste für die Gemeindeversamm­ lung vom 2. Dezember 2026 festgelegt und den Beleuchtenden Bericht (Wei­ sung) der Rechnungsprüfungskommis­ sion zur Prüfung überwiesen. Der Stimmbevölkerung werden folgende Traktanden vorgelegt: 1. Budget 2027 & Festsetzung Steuerfuss 2. Einzelinitiative «Ruhiges und tier­ freundliches Bonstetten (Einschränkung von Feuerwerk)» 3. Schaffung einer neuen Stelle im Be­ reich Schulsozialpädagogik (SSP) zu 50 Prozent 4. Kreditbegehren von 660 000 Franken für die Sanierung der Fassade des Schul­ hauses

Hinweis zur Abstimmung rund um die Zentrumsplanung «Wer stimmt, bestimmt» − gerne erin­ nern wir die Bevölkerung, ihre Stimme für die Abstimmungsvorlagen rund um das Projekt Zentrumsplanung rechtzei­ tig abzugeben. Sollte der postalische

Weg terminlich nicht mehr aufgehen, steht der Bevölkerung, wie bei jeder Ab­ stimmung, vor dem Gemeindehaus ein Briefkasten zur Verfügung. Dieser wird am Abstimmungssonntag um 10 Uhr das letzte Mal geleert. Weitere Informa­ tionen sind auf dem Stimmrechtsaus­ weis zu finden.

Im Weiteren hat der Gemeinderat an seiner Sitzung: Die finanztechnische Prüfstelle der Dileca für die Amtsdauer 2026–2030 gewählt.

Sitzung der Primarschulpflege Bonstetten Die Primarschulpflege hat an ihrer Sitzung vom 25. August: eine ausser­ gemeindliche Beschulung bewilligt; den Sitzungs­ und Terminplan des Schuljahres 2026/2027 abgenommen; das Budget 2027 in dritter Lesung genehmigt. Gemeinderat Bonstetten

Treffen der Pensionierten des Spitals Einmal im Jahr lädt das Spital Affoltern seine pensionierten Mitarbeitenden zu einem gemütlichen Beisammensein ein. Denn der persönliche Austausch und die Pflege der Kon­ takte über die Pensionierung hinaus sind für viele besonders wertvoll. Dieses Jahr trafen sich die Pensionierten am vergangenen Donnerstag, 17. September, und verbrachten eine Bild z vg schöne Zeit mit ehemaligen Kolleginnen und Kollegen. (red)


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«Aufrüstung ist keine Investition in die Zukunft» Margot Kässmann und Jean-Daniel Strub diskutierten über Wege zum Frieden Marianne Voss Ihre Aussagen waren prägnant und dezidiert. Für sie gibt es keine Kompromisse, wenn es um den Frieden geht. «Du sollst nicht töten» ist für sie ein Gebot, das auch im Krieg nicht relativiert werden darf. Margot Kässmann, ehemalige evangelisch-lutherische Bischöfin von Hannover und ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, ist überzeugte Pazifistin. Am vergangenen Samstag sprach sie im Rahmen der Tagung «Schule des Friedens» im Kloster Kappel zusammen mit Jean-Daniel Strub, SP-Politiker und Ethiker, über mögliche Wege für den Frieden. Zum Einstieg zeigte sie auf, wie sie zur pazifistischen Haltung gekommen ist. Der Hintergrund dafür waren zahlreiche dramatische Kriegserfahrungen innerhalb ihrer Familie. «Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg ist in unserer Familie präsent. Darum war für mich klar, dass Krieg verhindert werden muss.» Sie sei überzeugt, dass eine liberale Religion zum Frieden beitragen kann. Zudem wies sie darauf hin: «Die Welt hat aus den Weltkriegen nichts gelernt. Die Menschen haben vergessen, was Krieg und Zerstörung bedeuten.» Im Zentrum ihrer Kritik stand unter anderem die stark erneuerte Friedensdenkschrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Dieses Dokument ordnet den christlichen Umgang mit

Margot Kässmann und Jean-Daniel Strub diskutierten im Kloster Kappel zusammen über Wege, die zum Frieden führen könnten. (Bild zvg) Krieg, Gewalt und Frieden und wurde kürzlich an die weltweiten Krisen angepasst. Aus der Sicht von Margot Kässmann bezieht die Kirche eine ängstliche statt eine klare Position.

Im weiteren Verlauf des Abends diskutierten Margot Kässmann und Jean-Daniel Strub zusammen über die Rolle der Kirche und wie diese mithelfen könnte, den Krieg zu verhin-

dern. Sie sagte dazu: «Es wäre ein gutes Signal, wenn die Kirchen das Thema Rüstung thematisieren würden.» Seine Überlegungen waren: «Wir sehen, dass sich die Kirche kaum positioniert. Viel-

leicht auch, um nicht noch mehr Mitglieder zu verlieren?» Ihre Antwort darauf: «Um das Salz der Erde zu sein, müssen wir nicht mehrheitsfähig denken. Wir gewinnen nicht an Bedeutung, wenn wir uns dem Zeitgeist anpassen.» Ein weiteres Thema der beiden war auch die Unterstützung der Ukraine durch Waffenlieferungen. Ob das gut und sinnvoll oder schädlich und unethisch ist? Kapitulieren und dem Aggressor recht geben oder sich wehren? Das waren herausfordernde Fragen, die an diesem Abend natürlich nicht beantwortet werden konnten. Sicher ist, dass der Krieg irgendwann beendet werden muss. Margot Kässmann vertrat klar die Ansicht, dass Waffenlieferungen dazu nicht hilfreich sind. «Wir müssen in der Welt zur Abrüstung kommen. Aufrüstung ist keine Investition in die Zukunft.» Sie zitierte den Philosophen Erasmus von Rotterdam: «Der ungerechteste Frieden ist besser als der gerechteste Krieg.» Nach einigen Gedanken und Fragen aus dem Publikum richtete sich der Fokus darauf, wie kritische Stimmen in Kriegsgebieten unterstützt werden könnten. Ein wichtiger Schritt dorthin wäre, die Zivilbevölkerung für den Frieden zu stärken. Jean-Daniel Strub betonte zum Schluss: «Wir müssen die Fähigkeit verteidigen, Konflikte zivilisiert zu lösen.»

Magie der Pflanzen als künstlerisches Ausdrucksmittel Ausstellung «Gepflückt – gebunden – gezeichnet – gedruckt» von Nanetta Lange-Hänni und Barbara Keeris regula Zellweger Eine grosse Kugel aus Blumen und Gräsern schwebt mitten im kleinen Raum der KommBox Aeugst. An den drei Wänden rundherum ziehen Tiefdrucke in Aquatinta-Technik die Aufmerksamkeit auf sich. Die Gemeinschaftsausstellung der Floristin Nanetta Lange-Hänni und der Künstlerin Barbara Keeris bildet ein harmonisches, ruhiges Ganzes, das zum Innehalten und Betrachten einlädt und dazu anregt, über die Bedeutung von Pflanzen im heutigen Alltag nachzudenken. Barbara Keeris findet ihre Motive in ihrer direkten Umgebung, in ihrem Garten, rund um Aeugst und am Türlersee. Nanetta Lange-Hänni sagt: «Blumen sind mein Leben.»

Pflanzen als Ausdrucksmittel Barbara Hesse und Denise Meiler sind die Projektleiterinnen der KommBox. Mit viel Begeisterung und grossem Engagement organisieren sie Ausstellungen und Vernissagen, die sich grosser Beliebtheit erfreuen. Die KommBox fördert die aktive Kommunikation in Aeugst. So auch am vergangenen Donnerstagabend, als Besucherinnen und Besucher lange die letzten Sonnenstrahlen bei angeregten Gesprächen und einem Glas Wein vor dem Gemeindehaus genossen. Die beiden Künstlerinnen wurden rasch in Gespräche verwickelt und gaben gern Auskunft über ihr Schaffen. Nanetta Lange-Hänni führt seit drei Jahren den Blumenladen «Blumigbunt» im Wöschhüsli in Aeugst. Der Laden ist von Donnerstag bis Samstag geöffnet und als Selbstbedienungsort rund um die Uhr zugänglich. Kommt einem zu spät ein Geburtstag in den Sinn, kann man jederzeit noch Blumen und Topfpflanzen in Aeugst erstehen. «Nein, gestohlen wird in Aeugst eigentlich nie», schmunzelt die Floristin. Seit 40 Jahren liebt Nanetta LangeHänni ihren Beruf – und heute ganz besonders, mit ihrem Laden ins Dorf-

Nanetta Lange-Hänni stellte Blumen und Gräser in einer riesengrossen Kugel zu einem Kunstwerk zusammen. (Bilder Regula Zellweger)

Barbara Keeris präsentiert, wie eine unterschiedliche Farbgebung ein gleiches Sujet verändert.

leben eingebunden zu sein. Sie pflegt einen natürlichen Stil und verwendet für ihre Werke vorzugsweise Material aus der Region. Das bedeutet, dass die Blumen, die im Geschäft erhältlich sind, den natürlichen Jahreszeiten entsprechen.

sondere Konzept der Ausstellung und die grosse Blumenkugel. Nanetta Lange-Hänni erzählte, wie es dazu kam: «Ich absolvierte meine Lehre bei einem renommierten Floristen in Zürich. Damals sparten Unternehmen und Institutionen – beispielsweise das Opernhaus – nicht beim Blumenschmuck. Wir durften aus dem Vollen schöpfen und üppige Kreationen entwickeln. Daran erinnerte ich mich, als ich die Idee mit der grossen Blumenkugel entwickelte und umsetzte.» Sie wünscht sich mehr Verständnis der breiten Öffentlichkeit für die Komplexität beim Gestalten von Floristikwerken. Beim Einkauf muss man wichtige Entscheide treffen und darf dabei auch die wirtschaftlichen Aspekte nicht aus den Augen verlieren. Nach dem Zusammenstellen von Sträussen und Arrangements gilt es, die Produkte stilvoll zu präsentieren. Die Aeugster Floristin ist ein «Vasen-Fan» und bietet in ihrem Laden auch zahlreiche Vasenmodelle an.

Komplexe Tiefdrucktechnik Barbara Keeris erklärte den Besuchenden anschaulich die Aquatinta-Technik. Eine Zinkplatte wird mit Kolophonium bestäubt und sorgfältig erhitzt. Anschliessend wird die Platte in Säure geätzt. Die dabei entstehende körnige Oberfläche ermöglicht beim Drucken flächige Grautöne und differenzierte Schattierungen. Durch unterschiedlich langes Ätzen entstehen verschiedene Tonstufen – von hell bis dunkel. Sie ergänzt: «Oft wende ich auch eine Variante dieser Technik an, bei der die Platte zuerst ohne Abdecklack so stark geätzt wird, dass alles ganz dunkel

mit Farbe bedeckt würde. Danach schabe ich mit einem dreikantigen Stahlschaber die Stellen heraus, die ich hell haben möchte.» Pro Druckfarbe wird eine Platte benötigt. Barbara Keeris mischt meist Blau, Rot und Gelb. «Am Drucken fasziniert mich die Kombination der handwerklich anspruchsvollen Technik und der künstlerischen Freiheit in der Gestaltung.» Ihr Wissen vermittelt sie gern weiter – schliesslich war sie viele Jahre als Kunstlehrerin tätig. In den 1960er-Jahren legte sie mit dem Besuch der Kunstgewerbeschule eine wichtige Grundlage für ihr künstlerisches Schaffen. Zeitlebens experimentierte sie, entwickelte ihre Technik weiter und verfeinerte ihren künstlerischen Ausdruck.

Kunst- und Naturerlebnis Zur Begrüssung sprach Projektleiterin Barbara Hesse. Sie verwies auf das be-

Blickt man aus der Nähe auf die Blumenkugel, kommt das Gefühl auf, mitten in einer Wiese zu liegen. Diesen Eindruck erwecken auch zwei sich farblich unterscheidende Drucke von Barbara Keeris. Eine Serie von vier Drucken mit dem Sujet einer Frucht zeigt beeindruckend, wie gleiche Formen in verschiedenen Farben unterschiedliche Stimmungen und Eindrücke wecken. Wieder einmal gilt: «Die KommBox in Aeugst ist klein, aber fein.» Ein Besuch im Gemeindehaus lohnt sich nicht nur für die Aeugster Bevölkerung – er lässt sich auch bestens mit einem Spaziergang rund um den Türlersee zu einem Natur- und Kunsterlebnis verbinden.

Ausstellung «Gepflückt – gebunden – gezeichnet – gedruckt» von Nanetta Lange-Hänni und Barbara Keeris in der KommBox Aeugst, 17. September 2026 bis am 5. Februar 2027, Montag bis Freitag während der Öffnungszeiten des Gemeindehauses


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Dienstag, 22. September 2026

750 000 Franken für Projekte, Vereine und Institutionen Grosszügige Genossenschaft Ortsnetz Ottenbach nach Netzverkauf Werner Schneiter Nachdem sie ihr Netz 2023 an Sunrise veräusserte, lässt die Genossenschaft Ortsnetz Ottenbach (GOO) ihr Vermögen in der Höhe von rund 750 000 Franken Vereinen und Institutionen zukommen. Unterstützt werden auch Projekte der Gemeinde. «Es ist eine Informationsveranstaltung und keine Generalversammlung, sagte Hansruedi Good, der letzte GOOPräsident, als er über 100 ehemalige Genossenschafterinnen und Genossenschafter im Gemeindesaal begrüsste – zu einem von den Ottenbacher Landfrauen zubereiteten Nachtessen, das den Schlusspunkt unter eine fast 44-jährige Geschichte setzte. Der allerletzte Akt besteht aus einer Vollendung der Liquidation in den kommenden Wochen. Hansruedi Good warf einen Blick zurück auf die Geschichte der GOO. Deren Gründung erfolgte im Restaurant Neuhof am 16. Dezember 1982 − bis 1999 noch Genossenschaft Ortsnetz Ottenbach benannt. Im Gründungsjahr ging man von Investitionen von 760 000 Franken und von einem Ziel von 350 bis 380 Anschlüssen innerhalb von zwei bis drei Jahren aus. Das Ottenbacher Kabelnetz («Ortsantenne Ottenbach») ging schliesslich im Sommer 1984 in Betrieb, womit sukzessive auch die Dachantennen aus dem Dorfbild verschwanden.

Laut Hansruedi Good wurden damals für 12 TV-Kanäle und 18 UKW-Programme monatlich Fr. 14.50 fällig. 1996 zahlte man für 45 TV-Kanäle und 65 UKW-Programme Fr. 16.50 im Monat. Seit 2024 stehen via UPC/Sunrise-Signale 270+ TV-Kanäle und 100+ Radioprogramme zur Verfügung – für monatlich Fr. 20.50.

Aus Kostengründen nicht mehr attraktiv Nach grossen technischen Schritten − einhergehend mit der Liberalisierung des Telecom-Marktes − folgte 2013 ein besonders grosser: die Einführung des 4G-Mobilfunks mit grossen Bandbreiten. Damals erreichte die GOO mit 913 Abonnements den Spitzenwert. Im Jahr 2020 folgte 5G – mitunter ein Grund, weshalb die Kundschaft vermehrt von Fixnet auf Mobilfunk wechselte. «Auch lineares

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neuen Kinderspielplatz unterstützt die GOO mit 100 000 Franken.

Fernsehen brach weg», so Hansruedi Good. Als Folge dieser Entwicklung war das Betreiben eines Ortsnetzes in Eigenregie aus Kostengründen auch in Ottenbach nicht mehr attraktiv. Um alle Haushalte mit Glasfaseranschluss zu versehen, wären Investitionen von 800 000 bis 2 Millionen Franken notwendig geworden, wurde anlässlich der letzten

Generalversammlung argumentiert und von bis 3000 Franken Kosten pro Wohneinheit gesprochen. So veräusserte die GOO ihr Kabelnetz per 1. Juli 2023 an Sunrise. Der GV-Entscheid fiel bei lediglich zwei Gegenstimmen klar aus.

Öffentlichkeit profitiert Inzwischen ist auch weitgehend klar, wie das vorhandene Kapital der GOO verteilt wird, nachdem die Genossenschaft mit dem Plazet des Kantons steuerbefreit bleibt. Mit 20 000 Franken wurden fünf Standorte mit Defibrillatoren ausgerüstet. 100 000 Franken gehen an den Kulturverein Ottenbach. Daneben erhalten Vereine und Institutionen insgesamt 30 000 Franken: darunter je 3000 Franken die Bibliothek, die Freiwilligenhilfe, die IG Chinderfäscht, die IG Samichlaus und die Jugendarbeit O2. Die Pontoniere freuen sich über je 1000 Franken an die Kosten einer neuen Fahne, die IG «Weisch no», Feuerlöscher und Regale, ebenfalls über 1000 Franken «Zustupf». Unterstützt werden ferner Projekte, die in Planung sind oder derzeit realisiert werden: Die seit diesem Sommer laufende Sanierung der Sportanlagen auf dem Schulhausareal unterstützt die GOO mit 250 000 Franken, einen neuen Kinderspielplatz mit 100 000 Franken. Für das Dorffest 2027 sind 30 000 Franken vorgesehen, für das Fest «1200 Jahre Ottenbach 2031» 100 000 Franken.

Sie sind für die Liquidation der GOO verantwortlich, von links: Finanzchef Christoph Britschgi, Aktuarin Nadine Schor und Präsident Hansruedi Good. (Bild Werner Schneiter)

Den Dank für diese grosszügigen Gesten sprach Gemeindepräsidentin Gabriela Noser Fanger im Namen der Öffentlichkeit aus. «Wir danken auch den GOO-

Vorstandmitgliedern und allen, die sich in dieser Sache eingesetzt haben. Wir sind sehr froh für diese finanzielle Unterstützung», schloss sie.

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Gartenarbeit im Herbst – so bleibt Ihr Garten fit für Winter und Frühjahr Der Herbst ist für viele Gartenliebhaber eine der schönsten Zeiten des Jahres. Die Natur zeigt sich in warmen Farben, die letzten Früchte können geerntet werden, und gleichzeitig bietet die Saison die Gelegenheit, den Garten gründlich auf den Winter vorzubereiten. Wer jetzt einige wichtige Arbeiten erledigt, schafft die besten Voraussetzungen für ein gesundes Wachstum und eine prachtvolle Blüte im kommenden Frühjahr. Damit die anstehenden Aufgaben leichter von der Hand gehen, lohnt es sich, auf moderne Geräte zu setzen. Auf Toolster.ch,

abgestorbene oder beschädigte Triebe, damit Krankheiten keine Chance haben. Unser Tipp: Achten Sie beim Schneiden auf die Schonzeit für Vögel (März bis Ende Juli). Im Herbst sind die Nester leer, grössere Rückschnitte sind jetzt erlaubt. Mit einer Akku-Heckenschere wie der STIHL HSA 60 erledigen Sie den Schnitt kräfteschonend und präzise. Die 60 cm Schnittlänge reicht auch für grössere Hecken, während das geringe Gewicht für ermüdungsfreies Arbeiten sorgt. Rasenpflege – der letzte Schnitt zählt Der Rasen sollte vor dem Winter nicht zu hoch, aber auch nicht zu tief in die kalte Jahreszeit gehen. Eine Schnitthöhe von rund 5 cm hat sich bewährt: Das Gras ist stabil genug gegen Frost, und gleichzeitig gelangen noch Licht und Luft an die Wurzeln. Unser Tipp: Mähen Sie Ihren Rasen Ende Oktober oder Anfang November ein letztes Mal, je nach Wetterlage. Mit einem Akku-Rasenmäher wie dem STIHL RMA 248 T gelingt der letzte Schnitt leise, komfortabel und effizient. Mit seiner Schnittbreite von 46 cm und dem praktischen 1-Gang-Radantrieb eignet er sich auch für grössere Rasenflächen und Grundstücke mit Steigungen. Dank der zentralen Schnitthöhenverstellung lässt sich die gewünschte Rasenhöhe bequem einstellen. Multi-Messer, Mulchkeil und Seitenauswurf bieten zudem flexible Möglichkeiten für die Rasenpflege.

dem Onlineshop für Privatkunden der Brütsch/Rüegger Werkzeuge AG, finden Sie ein umfassendes Sortiment an hochwertigen Gartenmaschinen und Werkzeugen. Als offizieller Partner von STIHL stehen dabei besonders leistungsfähige und Akkuund Benzin-Geräte im Mittelpunkt. Laub richtig entfernen – Schutz für Rasen und Wege Wenn im Herbst die Blätter fallen, ist das ein stimmungsvolles Bild – für Rasenflächen allerdings eher eine Belastung. Bleibt das Laub liegen, gelangt zu wenig Licht und Luft an die Grasnarbe. Pilzkrankheiten wie Schneeschimmel können sich bilden, und die Rasenfläche leidet. Unser Tipp: Entfernen Sie regelmässig das Laub, besonders von Rasen und Wegen. Für kleine Flächen reicht der klassische Rechen. Wer grössere Areale pflegt, setzt auf ein Akku-Blasgerät wie das STIHL BGA 60. Leicht, handlich und kraftvoll sorgt es dafür, dass Wege, Einfahrten und Rasenflächen rasch sauber werden – ganz ohne Kabel und Lärm von Benzinmotoren. Das gesammelte Laub muss übrigens nicht entsorgt werden: In einer ruhigen Ecke im Garten aufgeschichtet, bietet es Igeln und Insekten einen wertvollen Winterunterschlupf. Hecken- und Sträucherschnitt – Ordnung vor dem Winter Viele Sträucher und Hecken wachsen bis in den Herbst hinein kräftig. Ein letzter Pflegeschnitt sorgt dafür, dass die Pflanzen mit einer kompakten Form in den Winter gehen und im Frühjahr gleichmässig austreiben. Besonders wichtig: Entfernen Sie

Unser Tipp: Lockern Sie den Boden in Beeten vor dem Winter noch einmal leicht auf. Eingearbeiteter Kompost verbessert die Struktur und sorgt für eine natürliche Nährstoffversorgung. Werkzeug und Geräte – rechtzeitig überprüfen Herbstzeit ist auch die beste Gelegenheit, einen Blick auf den eigenen Geräteschuppen zu werfen. Sind alle Werkzeuge einsatzbereit? Funktionieren die Akkus noch zuverlässig? Viele Hobbygärtner merken erst beim nächsten Einsatz, dass Scheren stumpf oder Geräte defekt sind. Unser Tipp: Prüfen Sie jetzt Ihre Ausstattung. Bei Bedarf finden Sie auf Toolster.ch eine grosse Auswahl an neuen Geräten und Zubehör. Durch die hohe Lieferbereitschaft – nahezu 100 % der Lagerartikel sind sofort verfügbar – können Sie sicher sein, rechtzeitig Ersatz zu erhalten. Schweizer Spitzenlogistik – schnell und zuverlässig Einer der grossen Vorteile von Toolster.ch ist die herausragende Logistik. Bestellungen, die werktags bis 17.30 Uhr eingehen, werden in der Regel am nächsten Morgen geliefert. Möglich macht dies eines der modernsten Logistikzentren Europas mit Sitz in Urdorf. Dieses System überzeugt nicht nur internationale Unternehmen, sondern auch private Gartenliebhaber: Sie erhalten Ihre Geräte schnell und zuverlässig – genau dann, wenn Sie sie brauchen.

Entfernen Sie anschliessend gründlich Schnittreste und Laub. Besonders komfortabel gelingt das mit dem STIHL AkkuSaughäcksler SHA 56. Er saugt Laub und Grünschnitt auf und zerkleinert das Sauggut mit seinem robusten Häckselstern aus Metall direkt. Bei Bedarf lässt sich das Gerät werkzeuglos zum Blasgerät umbauen – ideal, um Rasen, Wege und Einfahrten schnell und effizient zu säubern. Wer den Boden zusätzlich mit einem Herbst-Rasendünger versorgt, stärkt die Graswurzeln gegen Kälte und sorgt für eine schnelle Regeneration im Frühjahr.

Persönliche Beratung im ToolStore Urdorf Wer lieber persönlich einkauft, ist im ToolStore Urdorf bestens aufgehoben. Mit dem grössten Werkzeugfachgeschäft der Schweiz bietet Brütsch/Rüegger Werkzeuge dort ein einzigartiges Sortiment. Fachkundiges Personal berät Sie gerne bei der Auswahl des passenden Geräts für Ihre Gartenarbeit. Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 07.30–12.00 Uhr und 13.00–17.00 Uhr Der Onlineshop Toolster.ch steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung – sieben Tage die Woche, bequem von zu Hause aus.

Pflanzen und Beete – jetzt ist Pflanzzeit Nicht alle Gartenarbeiten bedeuten Rückschnitt und Aufräumen. Der Herbst ist auch eine hervorragende Pflanzzeit. Stauden, Gehölze und Blumenzwiebeln setzen jetzt neue Wurzeln und starten im Frühjahr mit einem Wachstumsvorsprung. Unser Tipp: Setzen Sie im Oktober Tulpen-, Narzissen- oder Krokuszwiebeln in durchlässige Erde. Diese Frühblüher sorgen nach dem Winter für erste Farbtupfer. Sträucher und Obstbäume lassen sich ebenfalls jetzt optimal pflanzen – die noch warme Erde begünstigt das Anwurzeln.

Fazit – mit guter Planung durch den Herbst Der Herbst ist keineswegs nur das Ende der Gartensaison. Wer jetzt sorgfältig arbeitet, legt die Grundlage für ein gesundes Frühjahr. Mit dem richtigen Schnitt, einer guten Bodenpflege und dem Einsatz moderner Geräte bleiben Rasen, Beete und Gehölze vital. Ob online bei Toolster.ch oder persönlich im ToolStore in Urdorf – Sie finden alles, was Sie für eine erfolgreiche herbstliche Gartenpflege brauchen. So wird Ihr Garten auch nach der Blätterpracht zur Oase, die Sie entspannt durch den Winter begleitet und im Frühjahr in voller Blüte überrascht.

Kompost und Bodenpflege – natürliche Kreisläufe nutzen Ausgeschnittene Pflanzenteile und Laub eignen sich hervorragend für den Kompost. Mit der richtigen Mischung aus feuchtem und trockenem Material entsteht über den Winter wertvoller Humus. Wer keinen eigenen Komposthaufen hat, kann mit einem Gartenhäcksler Pflanzenreste zerkleinern und sie leichter verwerten.


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Dienstag, 22. September 2026

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Vier mutmassliche Einbrecher in Affoltern verhaftet

Für die Helferinnen und Helfer gab es viel zu sammeln. (Bilder zvg)

Auch das Konzept von «Madame Frigo» wurde vorgestellt.

In Aktion für ein sauberes Dorf Clean-up-Day am 19. September: In Bonstetten halfen dieses Jahr 60 Personen mit Im Zuge der schweizweiten Aktion fand am 19. September auch in Bonstetten der Clean-up-Day statt. 60 begeisterte Menschen fanden sich morgens im Gemeindesaal ein, um gemeinsam ein Zeichen zu setzen und das Dorf von Abfall zu säubern. Nach einer kurzen Begrüssung durch Gemeinderat Roger Schuhmacher (Ressort Umwelt) und einer Einweisung durch Stephanie Bischof (Fachgruppe Umweltschutz) schwärmten die Bonstetterinnen und Bonstetter aus. Während erfreulicherweise ausserhalb des Siedlungsgebietes eher wenig Abfall zu finden war, gab es vor allem

im Siedlungsgebiet einiges zu sammeln − darunter Spraydosen, Batterien oder sogar eine Glühbirne. Besonders ärgerlich sind Zigarettenstummel: Diese enthalten hochgiftige Schadstoffe und Plastik, was einerseits Boden und Wasser verschmutzt, andererseits äusserst gefährlich für Kleinkinder und Tiere ist, die oft und gerne am Boden spielen. Hier appelliert die Fachgruppe Umweltschutz ganz besonders an die betroffene Bevölkerung, diese in den dafür vorgesehenen Abfallbehältern zu entsorgen. Am Mittag fanden sich alle fleissigen Sammlerinnen und Sammler mit

einigen Geschichten und einem Berg von Müllsäcken wieder im Gemeindehaus ein. Fröhlich unterhielt man sich bei Brötli und Bonstetter Apfelmost. Die Kinder hatten allerlei Ideen und übten sogar noch Theaterstücke auf der Bühne! Die Fachgruppe Umweltschutz bedankt sich ganz herzlich bei allen kleinen und grossen Helfern, die mitgemacht und mitgeholfen haben – und bei Werner Kriesi, der fotografiert hat. Schön war auch, dass Claudia und Sarah von Madame Frigo vor Ort waren. Da am Wochenende die nationale Woche für Foodwaste zu Ende ging, stellten

sie den Anwesenden den öffentlichen Kühlschrank vor, der neben dem «Lädeli im Rank» steht. Das tolle Konzept ist ganz einfach: «Bring, was du selber nicht mehr brauchst und hol dir, was zu Hause gerade noch gefehlt hat.» So kann ganz einfach der Lebensmittelverschwendung daheim entgegengewirkt werden – und gleichzeitig spart man sogar Geld. Die Mitglieder der Fachgruppe Umweltschutz freuen sich schon jetzt wieder auf einen tollen Anlass im nächsten Jahr.

Polizisten der Kantonspolizei Zürich fiel am Donnerstagnachmittag auf der Autobahn A4 ein Personenwagen mit italienischen Kontrollschildern auf. Das Fahrzeug wurde auf einem Rastplatz in Affoltern einer Kontrolle unterzogen. Darin befanden sich vier chilenische Staatsangehörige im Alter zwischen 18 und 25 Jahren, wie die Kapo in einer Mitteilung schreibt. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass sich die vier Männer rechtswidrig in der Schweiz aufhielten. Gegen einen von ihnen bestand zudem eine Einreisesperre. Einer der Männer versuchte, sich der Kontrolle zu entziehen, konnte jedoch von den Polizisten daran gehindert werden. Im Fahrzeug und bei den Insassen fanden die Polizisten zudem verschiedene Gegenstände, die zur Begehung von Einbruchdiebstählen verwendet werden können. Aufgrund der sichergestellten Gegenstände und weiterer polizeilicher Abklärungen besteht der Verdacht, dass die Männer vorhatten, in der Schweiz Einbruchdiebstähle zu begehen. Die vier Männer wurden verhaftet und nach den polizeilichen Befragungen der zuständigen Staatsanwaltschaft zugeführt. Die weiteren Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich und der Staatsanwaltschaft dauern an. (red)

Einbrüche nehmen im Herbst oft zu. Stephanie Bischof (Fachgruppe Umweltschutz)

(Symbolbild Severin Bigler)

FORUM

Selbstbestimmung Es ist absolut bewundernswert, was die Pioniere von Exit geleistet haben. Der Kampf gegen religiöse und nichtreligiöse Vorurteile und Ideologien konnte nur mit viel Menschenliebe und Idealismus bewältigt werden. Vorurteile sind oft Prägungen, die über Jahrhunderte von Generation zu Generation vermittelt und zu scheinbar vernünftigen Gedankenstrukturen oder

Ueli Wüest in den Gemeinderat Argumenten verarbeitet wurden – öfter mit einem moralischen Outfit versehen – und sollten das Verhalten von Andersdenkenden nicht vorschreiben. Wir, im Alter von 88 und 75 Jahren, leben noch gerne, weil unser Leben uns bisher mehr Freude und Befriedigung als Schmerz und Leid beschert hat. Würden jedoch Schmerz und Leid eines Tages chronisch überwiegen, wäre dies

für uns kein Leben mehr. Selbstverständlich dürfen Pflegerinnen und Pfleger nicht verpflichtet werden, gegen ihre Überzeugung mitzuhelfen oder anwesend zu sein. Überzeugt stellen wir uns hinter das Ja am 27. September 2026 zur «Selbstbestimmung im Spital und im Heim». Jakob und Claudia Hedegaard, Wettswil

Empfehlung für den KlimaStammtisch Besonders gefreut habe ich mich über einen schönen Bericht über eine Exkursion, um einen Einblick in die Windenergie zu erhalten. Natürlich ist dieses Thema neu für uns im Säuliamt, und immer wieder liest man auf Plakaten, dass es nicht allen ganz wohl dabei ist. Genau deshalb ist es toll, wenn man die Gelegenheit nutzt und sich das einmal selbst an-

schaut. Grundsätzlich scheint es eine gute Option für uns, jedenfalls im Hinblick auf die lokale Energieversorgung, Energiesicherheit und Unabhängigkeit von fossilen Energien. Es ist klar, dass jedes einzelne Projekt auf alle Risiken hin geprüft werden muss. Gerne würde ich darauf hinweisen, dass es in Affoltern einen KlimaStammtisch gibt, bei dem ich

die Autorin des Berichts, Frau Johannsen, kürzlich treffen durfte. Hier werden verschiedenste Klimathemen diskutiert – und die Diskutanten freuen sich immer über neue Gesichter! Der nächste Stammtisch findet am 15. Oktober im Wöschhüsli der reformierten Kirche statt. Stephanie Bischof, Bonstetten

Die Guten und die Bösen, kann man da neutral sein? In meiner Militärdienstzeit war es einfach: Der Westen, das kapitalistische Wirtschaftssystem mit der freien Marktwirtschaft, das sind die Guten. Der Osten, die Sowjetunion, die Kommunisten mit der Planwirtschaft, das sind die Bösen. Mich dünkt es doch sehr eigenartig, dass die «Guten» ein Mehrfaches an völkerrechtswidrigen Kriegen angefangen haben als die «Bösen». Und wer sagt uns, ob ein ganzes Land «gut» oder «böse» ist? Sind es nicht nur die Regierungen? Aber wem schaden Wirtschaftssanktionen? Und wen töten Kugeln, Raketen, Bomben und Drohnen? Es gäbe vermutlich

kaum mehr Kriege, wenn nur die, die sie befehlen, sie mit blossen Fäusten entscheiden müssten. Wir haben in der Schweiz eine sehr starke Tendenz, die Selbstbestimmung und Selbstverantwortung an den Staat oder grosse Organisationen zu delegieren. Mit der Aufgabe der Neutralität, auch wenn sie Mängel hat, geben wir auch als Land längerfristig sehr viel Selbstbestimmung und Selbstverantwortung ab, zum Beispiel an die EU und/ oder die NATO. Dadurch werden wir vielleicht mal völlig ungewollt Kriegspartei. Wenn wir als fast logische Folge

mal Mitglied der NATO werden, müssen wir uns auch an von der NATO befohlenen Kriegshandlungen beteiligen. Wollen wir das? Eine starke eigene Armee, eine eigene Rüstungsindustrie, auch wenn sie teurer ist, Friedensforschung und glaubhafte Vermittlungsangebote scheinen mir mehr für eine friedlichere Welt zu bringen, als sich mit den sogenannten «Guten» zu verbünden. Darum stimme ich Ja zur Neutralitätsinitiative. Paul Leuthold, Maschwanden

Die Gemeinde Kappel ist stark von Landwirtschaft und Gewerbe geprägt. Es ist wichtig und sinnvoll, dass auch diese Bereiche im Gemeinderat vertreten sind. Ueli ist in Kappel aufgewachsen und kennt die Anliegen der breiten Bevölkerung. Die «Kappeler Zauberformel», nach der die Sitze auf alle drei Dörfer verteilt werden sollen, kann bei den nächsten, ausserordentlichen Wahlen berücksichtigt werden. Diese stehen ohnehin bald an. Mit dem letzte Woche

erfolgten Rücktritt von Edouard Theiler sind nun kurzfristig zwei Sitze vakant. Vor diesem Hintergrund unterstützen wir bei den anstehenden Wahlen Ueli Wüest. Wir sind überzeugt, dass mit Ueli die Landwirtschaft und das Gewerbe angemessen im Gemeinderat vertreten werden. Armin Vollenweider, Hauptikon Fränzi Mörgeli, Uerzlikon Hans Müller, Kappel

Pascal Parraghy in den Gemeinderat Geschätzte Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Kappel, am 27. September wird die Ersatzwahl für den Gemeinderat Kappel durchgeführt. Zwei Kandidaten haben sich zur Verfügung gestellt. Einer davon ist der Selbstständigerwerbende Pascal Parraghy. Ein seit 14 Jahren in Hauptikon wohnhafter Bürger, der sich im Hauptiker Dorfverein seit vielen Jahren im Vorstand aktiv engagiert. Pascal Parraghy ist eine sympathische, kompetente

und teamfähige Persönlichkeit, welche Führungserfahrung und alle übrigen Voraussetzungen für dieses Amt mitbringt (siehe Homepage infoliste.wordpress.com). Auch, dass Hauptikon wieder im Gemeinderat vertreten sein würde, wäre für die Zusammensetzung des Gemeinderates bezüglich Dorfvertretung sehr wichtig. Danke, dass Sie wählen gehen. Kurt Bär, alt Gemeindepräsident Kappel

Kein öffentlicher Spielplatz Replik auf die Glosse von Livia Häberling mit dem Titel «Wenn Architekten träumen» im «Anzeiger» vom 15. September. Zu diesem Beitrag gibt es einen wichtigen Hinweis: Seit Mitte 2025 ist Plazza AG die neue Besitzerin des ehemaligen Schönbächler-Areals. Leider gibt es keinen öffentlichen Park, damit sich Kinder und Erwachsene treffen kön-

nen. Der Spielplatz ist ausschliesslich für die Mieter dieses neuen «Monsters» von der Plazza AG. Für die normale Bevölkerung ist nur ein Wegrecht erlaubt worden. So ist am ganzen Breitenweg (Geissli-Oase) der nächste Hitze-Hotspot von der Stadt Affoltern vorprogrammiert! Erika Haldimann, Affoltern


H HERBSTFEST Bis zum 26. September 2026, 11–18 Uhr

· Kinderkarussell · Entenangeln · Glitter Tattoos · Popcorn- und Zuckerwattenstand* für je CHF 1.– In Ihrem Coop Affoltern am Albis * Am Samstag mit Unterstützung durch den Fussballclub Affoltern am Albis

Samstag: Jamadu und Pippa zu Besuch, 10–18 Uhr

Coop und Coop Restaurant Affoltern am Albis Büelstrasse 15 8910 Affoltern am Albis Coop: Mo–Sa 8.00–20.00 Uhr Restaurant: Mo–Fr 8.00–20.00 Uhr, Sa 7.30–20.00 Uhr


Gewerbe

Dienstag, 22. September 2026

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Das spezielle Kino

Late Fame

Später Ruhm stirbt nie. Do, 24.Sept. – 18.00 Uhr Fr, 25.Sept. – 20.30 Uhr

www.affolteranzeiger.ch

Dorf feiert Chilbi

Gemeinsam säen

Cupdrama im Moos

Vom 25. bis 27. September lädt Hedingen zu drei Tagen Chilbi mit Markt ein. Seite 11

Die Stiftung Puureheimet Brotchorb lädt zum traditionellen Zukunftssäetag ein. Seite 13

Der FC Affoltern schied nach einem 4:4 gegen den SC Siebnen im Penaltyschiessen aus. Seite 17

Pressure

Eine Entscheidung gegen die Zeit Do, 24. Sept. – 20.30 Uhr Fr, 25. Sept.– 18.00 Uhr Online-Tickets: www.kinomansarde.ch

Vom Abfall zum Rohstoff Besuch des hiesigen Arbeitgeberverbands im PET-Sortierwerk Hardwald der Agir Martin Platter Es stinkt, es staubt vom gegenüberliegenden Kiesabbau, es ist laut und der Boden ist klebrig. Von den zahlreichen Förderbändern tropft übriggebliebene Flüssigkeit aus den zusammengepressten Kunststoffflaschen. Die Besichtigung der PET-Flaschen-Sortieranlage Hardwald ist nichts für Zartbesaitete. Täglich werden hier im Einschichtbetrieb von sieben Mitarbeitern 80 bis 100 Tonnen PET-Flaschen sortiert, für die Weiterverarbeitung in Ballen gepresst und für den Abtransport bereitgestellt. Der Arbeitgeberverband des Bezirks Affoltern hatte zum Besuch am letzten Mittwoch in die 2023 eröffnete PET-Sortieranlage Hardwald der Agir an der Überlandstrasse in Unterengstringen eingeladen. Nach einer kurzen Begrüssung von Arbeitgeberverbandspräsident Thomas Naef wurden die rund zwei Dutzend Interessierten in zwei Gruppen von Agir-Verwaltungsratsmitglied Andreas Meyer und -Geschäftsleistungsmitglied Roger Dällenbach durch das Werk geführt. Ein imposanter Betonbau in der Dimension eines zehnstöckigen Gewerbebaus. Mit dem Unterschied, dass die zahlreichen Bänder der Sortieranlage und auch das Dach seitlich offen sind. Der Grund ist der Brandschutz, denn in der Abfallverwertung sind Schwelbrände eine latente Gefahr.

250 Tonnen PET – jeden Tag Unten in der Anlage werden mit Lastwagen die unsortierten PET-Ballen angeliefert. «Pro Jahr sind das rund 100 000 Lastwagenfahrten», erklärt Andreas Meyer. «Wir haben das leistungsfähigste PET-Sortierwerk der Schweiz gebaut und könnten im Dreischichtbetrieb sogar die gesamte Menge PET-Flaschen, die täglich in der Schweiz anfällt, sortieren.» Das sind rund 250 Tonnen – jeden Tag. Dank dessen, dass die PET-Flaschen zu Ballen gepresst werden, wird das Volumen um Faktor acht komprimiert. Ohne das Pres-

sen würden also rund acht Mal mehr Lastwagenfahrten anfallen. Auf rund 80 Prozent beläuft sich gemäss Meyer die Rücklaufquote der PET-Flaschen in der Schweiz. «Im Vergleich zu Deutschland, wo rund 98 Prozent gesammelt werden, ist das wenig.» Allerdings habe Deutschland ein Pfand von 25 Eurocent auf den Flaschen und betreibe ein aufwendiges Rücknahmesystem mit Automaten, denn die Flaschen werden nur vom Absender zu-

«Im Vergleich zu Deutschland, wo rund 98 Prozent gesammelt wird, ist das wenig.» Agir-VR Andreas Meyer zur schweizweiten PET-RecyclingQuote von 80 Prozent rückgenommen. «In der Schweiz würde das bedeuten, dass man eine Flasche nur dort zurückgeben könnte, wo man sie gekauft hat, damit das Pfand ausbezahlt würde.» Deshalb habe man von einem Pfand abgesehen. Das derzeitige System sei rund 220 Millionen Franken günstiger als ein Pfandsystem.

Aufwendiger Sortierprozess Nachdem die Ballen aufgeschnitten sind, wird eine erste Vorsortierung vorgenommen. Dabei wird Kehricht und andere Fremdstoffe ausgesondert. Dann werden die Flaschen auf die Förderbänder verteilt. Mittels Computer, Infrarot und Pressluft werden die verschiedenen Flaschentypen nach Farbe – durchsichtig, Blau, Grün und Braun – und Material in Sekundenbruchteilen sortiert und danach wieder in Ballen gepresst für die Weiterverarbeitung. Rund 60 Prozent Recyclinganteil weist im Durchschnitt eine PET-Flasche auf, die – bei einem Reinheitsgrad von 99,7 Prozent des Recyclingmaterials – fünf bis sieben Mal

Förderbänder, so weit das Auge reicht. Da die Agir Aggregat im Anlagenbau tätig ist, war der Bau und Betrieb der PETSortieranlage naheliegend. (Bilder Martin Platter) recycelt werden kann. Noch etwas erstaunt: Gemäss Meyer wird eine PET-Flasche nach der Produktion mit einem Hochdruckreiniger gewaschen. Danach sei die Belastung durch Mikroplastik geringer als bei einer Glasflasche. Und: Mit der Abwärme der Kompressoren werden die Service- und Personalräume geheizt. Wie ist die Agir als klassischer Baustofflieferant dazu gekommen, ins PET-Recycling einzusteigen? Schliesslich sind 18 Millionen Franken Investitionskosten kein Pappenstiel. Meyer sagt: «Es war eine öffentliche Aus-

Agir-Verwaltungsratsmitglied Andreas Meyer, links, erklärt den Mitgliedern des Arbeitgeberverbandes den Prozess der PET-Flaschen-Sortierung.

schreibung vom Verein PET-Recycling Schweiz. Wir haben zunächst gezögert, weil PET-Recycling ein Verein ist, der sich jederzeit auflösen kann. Da wir aber mit unserer Tochterfirma Agir Aggregat bereits im Anlagebau tätig sind, haben wir trotzdem mitgerechnet und den Zuschlag erhalten.» Ein weiterer Faktor sei die Renditeaussicht von 11 bis 13 Prozent gewesen: «Das ist wesentlich mehr, als in unserem Stammgeschäft, dem Bausektor, verdient wird, wo sich die Renditen im Bereich zwischen 1 und 3 Prozent bewegen.» Der Ausklang der Besichti-

gung fand beim gemeinsamen Mittagessen im gegenüberliegenden Golf-Restaurant Nineteen statt: wohlriechend, ohne Staub und in Ruhe.

Das ist PET Die Abkürzung PET steht für Polyethylenterephthalat. Es handelt sich dabei um einen thermoplastischen Kunststoff aus der Familie der Polyester, der unter anderem auf der Basis von Erdöl hergestellt wird. (red)

Rund 250 Tonnen leere PET-Flaschen fallen jeden Tag in der Schweiz an. Vier Fünftel werden gesammelt, sortiert und recykliert.


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Dienstag, 22. September 2026

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Chilbi Hedingen 2026 Drei Tage voller Genuss, Musik und Begegnungen auf dem Schachenareal Nach dem grossen Dorffest im vergangenen Jahr wird es 2026 wieder etwas überschaubarer – aber mit allem, was zu einem gelungenen Wochenende gehört. Vom 25. bis 27. September lädt die Chilbi Hedingen auf dem Schachenareal zum Feiern, Mitmachen und Geniessen ein. Ob Fahrgeschäfte, Marktstände, musikalische Unterhaltung, sportliche Herausforderungen oder kulinarische Leckerbissen: Für Gross und Klein gibt es viel zu entdecken und erleben.

Challenge: Ein Postenlauf für die ganze Familie, der von 14 bis 17 Uhr absolviert werden kann. Ab 15.45 Uhr sorgen Edi’s Blasmusikanten für eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Sonntag, 27. September: Brunch, Musik und Sport Der Sonntag beginnt gemütlich mit dem beliebten Landfrauen-Brunch von 9 bis 11.30 Uhr in der Turnhalle Schachen. Ab 11 Uhr sorgt der Musikverein Hedingen für die musikalische Unterhaltung. Ab Mittag gehört das Schachenareal wieder ganz der Chilbi. Marktstände, Fahrgeschäfte sowie Foodstände laden zum Geniessen, Verweilen und Entdecken ein. Sportlich wird es ab 12.30 Uhr, wenn es wieder heisst: Wer wird «Schnällst Hedinger/in»? Zum Abschluss des Chilbi-Wochenendes sorgen die Vollgashöckler um 16 Uhr nochmals für Stimmung.

Freitag, 25. September: Ab 18 Uhr geht es los Die Fahrgeschäfte öffnen, die Getränke sind gekühlt und der Raclette-Ofen auf Betriebstemperatur: Ab 18 Uhr beginnt auf dem Schachenareal das ChilbiWochenende. Bei Foodständen, Raclette und Barbetrieb lässt sich der Freitagabend gemütlich einläuten.

Samstag, 26. September: Markt, Challenge und Blasmusik Ab 12 Uhr öffnen Chilbi, Markt- und Foodstände ihre Türen. Ein Highlight am Nachmittag ist die beliebte Chilbi-

Julia Wüst, im Namen des OK Chilbi Hedingen

Die Chilbi in Hedingen findet vom 25. bis 27. September statt. (Bild zvg)

Infos: www.chilbihedingen.ch

«It Is Right To Rebel» Konzert von Yvonne Moore und Mat Callahan im Pöschtli Aeugstertal Yvonne Moore, die Sängerin mit den «Blue Notes» in der Stimme, ist eine Referenz für Soul und Blues mit Power und hat die Schweizer Musiklandschaft in den letzten 40 Jahren vielfältig geprägt. Und sie tut es weiterhin. Mehrere Konzerttourneen führten sie durch Europa und die USA und verschafften ihr überall Respekt und Anerkennung. Künstler aller musikalischen Schattierungen engagierten sie immer wieder für Studiound Liveproduktionen. Die musikalische Bandbreite reicht dabei vom Schweizer Rock-Urgestein Polo Hofer über den Bluessänger Philipp Fankhauser bis zu George Gruntz, Jazzer mit Weltrenommee. Die letzten Jahre widmete sie sich verschiedenen Projekten, unter anderem war sie sehr erfolgreich mit dem Programm «Blue Wisdom», das dem Blues ihrer grossen Vorbilder Janis Joplin, Aretha Franklin, Big Mama Thorn-

Geben am Sonntag, 4. Oktober, um 19 Uhr ein Konzert im Pöschtli Aeugstertal: Yvonne Moore und Mat Callahan. (Bild zvg)

ton und den Songs von alten Bluesgrössen wie Leadbelly, Robert Johnson und Skip James gewidmet ist. Mat Callahan steht bereits seit mehr als fünfzig Jahren auf der Bühne. Aufgewachsen in einer Tanzschule in San Francisco, hörte er die Jazzklassen seiner Mutter, den Blues der Schwarzen, wie er auf die Strasse drang, die irische Volksmusik, die in der heimischen Stube an die Vorfahren erinnerte, aber auch den San-Francisco-Sound, die Musik der Blumenkinder der Sechziger. Wenn Callahan singt, sind es Geschichten, bewegt und bebildert von seiner Heimatstadt. Auch die 18 Jahre, in denen er nebenher Taxi fuhr, bescherten ihm reichlich Inspiration. Ihr aktuelles Programm besteht einerseits aus amerikanischen Arbeiterund Protestsongs, die grösstenteils in den Zwanziger- und Dreissigerjahren

entstanden sind. Sie stammen meist nicht von professionellen Musikern oder Liedtextern, sondern von Menschen im täglichen Kampf gegen Leid und Ungerechtigkeit. Andererseits bringen die beiden spannende und zum Nachdenken anregende Eigenkompositionen, die tief in der amerikanischen Folkmusik verwurzelt sind, in die sie aber auch Elemente aus Blues, Spirituals und Roots-Music einfliessen lassen, auf die Bühne. Yvonne Moore ist denn auch überzeugt: «Musik ist eine besondere Kraft. Sie ist grenzenlos und baut Brücken, indem sie Botschaften, Gefühle und Geschichte transportiert.» Pöschtli Aeugstertal Sonntag, 4. Oktober, Konzertbeginn: 19 Uhr, Essen um 18 Uhr, Reservationen: 044 761 61 38

Nach der Hitze kommt der Herbst

Im Alter geistig fit bleiben

Passgenaue Schweizer Handwerkskunst: Herbstevent bei Hanna Lukes

Infoveranstaltung «Gedächtnistraining»

Mit dem Herbst kommen die goldenen Tage. Passend dazu präsentiert Hanna Lukes Fashion pünktlich zum Herbstevent ihre wind- und wetterfesten Mäntel und Jacken. Die neuen Herbstfarben unterstreichen eine zeitlose Eleganz, die sich sowohl im Alltag als auch bei speziellen Anlässen stilvoll tragen lässt. Seit vielen Jahren steht das Atelier in Hausen für individuelle Mode mit höchstem Qualitätsanspruch. Sämtliche Jacken und Mäntel werden direkt vor Ort entworfen und geschneidert – gefertigt aus in der Schweiz produziertem Softshell. Geschützt vor Wind und Wetter, begleiten diese Unikate zuverlässig durch die kühlere Jahreszeit.

nen: Passgenaue Schnitte, praktische Details und Stoffe, die Atmungsaktivität mit Wetterfestigkeit vereinen. Die Kreationen zeichnen sich durch klare Schnitte und eine raffinierte Schlichtheit aus – sportlich, chic mit Komfort und Eleganz. Neben wetterfesten Mänteln und Jacken umfasst das Angebot bequeme Hosen (wie die beliebten Schlupfhosen), feine Shirts, Pullover sowie feminine Jupes. Alle Stücke entstehen als Unikate oder in Kleinserien in den Normgrössen 36 bis 46. Wer Abweichungen von den Normmassen hat oder eigene Stoff- und Farbwünsche verwirklichen möchte, erhält im Atelier eine individuelle Massanfertigung, damit das Kleidungsstück wie eine perfekte «zweite Haut» sitzt. Am Herbstevent kann die aktuelle Kollektion hautnah erlebt werden. Zudem können verschiedene Kombinationsmöglichkeiten ausprobiert werden, und es gibt eine persönliche Beratung.

Es ist völlig normal, manchmal den Schlüssel zu vergessen oder wenn einem ein Name erst eine Stunde später einfällt. Doch genau wie den Körper kann man auch das Gehirn trainieren. Geistig fit, aufmerksam und beweglich zu bleiben, ist ein Wunsch, der viele Menschen begleitet. Genau hier setzt Gedächtnistraining an. Doch was verbirgt sich dahinter? Werden Zahlen und Namen gepaukt, oder geht es vielmehr darum, Konzentration, Merkfähigkeit und Wortfindung zu fördern? Antworten auf diese Fragen gibt die Infoveranstaltung zum Gedächtnistraining, organisiert vom Frauenverein Wettswil. In verständlicher und praxisnaher Form wird gezeigt, wie ein Kurs aufgebaut und was zu erwarten ist. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten, die mehr über das Gedächtnistraining erfahren möchten und wie die geistige Fitness gestärkt werden kann.

Hanna Lukes Fashion

Verena Lengen, Frauenverein Wettswil

MARKTPL ATZ

Vielseitige Materialien und modularer Komfort Neben den bewährten Softshell-Klassikern umfasst das Sortiment Modelle aus edlem Bio-Merino und weiteren windfesten Stoffen. In Kombination bilden sie eine optimale Ausrüstung für den bevorstehenden Winter. Insbesondere Männer schätzen den durchdachten, modularen Aspekt der Kollektio-

Die Beiträge wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00

Donnerstag, 1. Oktober, 14 bis 15.30 Uhr; Türmlihaus,

Freitag, 25. September, 10 bis 18 Uhr und Samstag, 26. September, 10 bis 16 Uhr. Hanna Lukes Fashion, Albisstrasse 26, Hausen

Die Mode von Hanna Lukes erfüllt höchste Qualitätsansprüche. (Bild zvg)

Stationsstrasse 4, Wettswil, Postautohaltestelle befindet sich in unmittelbarer Nähe

Bei der Infoveranstaltung im Türmlihaus kann mehr über Gedächtnistraining erfahren werden. (Bild zvg)


«Scho no Fr 25. September, 19.30 Uhr speziell» Premium Rush

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Ein Schweizer Liederabend 26. September 2026, 20.15 Aula Ennetgraben Affoltern am Albis

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Herbstmarkt in der Baumschule Freitag, 25. September 2026, 10 bis 16 Uhr Samstag, 26. September 2026, 10 bis 16 Uhr Lokale Kreativköpfe präsentieren hand- und hausgemachte Spezialitäten Scannen Sie den QR-Code um die Liste der Ausstellenden, Angebote und Verpflegungsmöglichkeiten anzuschauen.

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Veranstaltungen

Dienstag, 22. September 2026

13

Beim traditionellen Zukunftssäetag säen Besucherinnen und Besucher gemeinsam von Hand ein Getreidefeld ein. (Bild zvg)

Zukunftssäetag: Gemeinsam säen für die Landwirtschaft von morgen Die Stiftung Puureheimet Brotchorb lädt am Samstag, 26. September, ab 13 Uhr zum Getreide-Ansäen in Stallikon Auf der Puureheimet Brotchorb in der Hinterbuchenegg wird am Samstag, 26. September, nicht nur über die Zukunft der Landwirtschaft gesprochen – sie wird buchstäblich in die Erde gelegt. Beim traditionellen Zukunftssäetag säen Besucherinnen und Besucher gemeinsam von Hand ein Getreidefeld ein. Saatgut ist unscheinbar und doch der Anfang von fast allem, was später auf dem Feld wächst und schliesslich auf den Tellern landet. Genau diesen

Zusammenhang möchte die Stiftung Puureheimet Brotchorb mit ihrem Zukunftssäetag sichtbar und unmittelbar erlebbar machen. Am Samstag ab 13 Uhr können Erwachsene und Kinder selbst mithelfen und das Getreide von Hand aussäen. Die Aktion steht unter dem Motto «Wir essen, was wir säen» und setzt sich für den Erhalt einer vielfältigen und gentechnikfreien Landwirtschaft ein. Statt einer theoretischen Diskussion steht dabei das

praktische Tun im Vordergrund: hinaus aufs Feld, Saatgut in die Hand nehmen und gemeinsam den Grundstein für die nächste Ernte legen. Der Ort passt zu diesem Gedanken. Die Puureheimet Brotchorb in der Hinterbuchenegg ist weit mehr als ein landwirtschaftlicher Betrieb. Als sozialtherapeutischer und biologisch geführter Bauernhof bietet sie erwachsenen Menschen mit Unterstützungsbedarf einen geschützten Lebens- und Arbeitsraum. Landwirtschaft,

Gemeinschaft und soziale Verantwortung gehören hier zum Alltag und sind eng miteinander verbunden. Gerade deshalb bekommt der Zukunftssäetag eine zusätzliche Dimension. Menschen mit unterschiedlichen Lebenswelten begegnen sich bei einer der ältesten Tätigkeiten überhaupt: dem Säen. Gleichzeitig erinnert der Anlass daran, dass Entscheidungen rund um Saatgut, Anbaumethoden und den Umgang mit dem Boden langfristige Auswirkungen haben. Nach

getaner Arbeit geht es gemütlicher weiter. Bei einer warmen Suppe sowie Kaffee und Kuchen besteht Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und den Nachmittag auf dem Hof ausklingen zu lassen. Kultur Stallikon Samstag, 26. September, ab 13 Uhr, Stiftung Puureheimet Brotchorb, Hinterbuchenegg 38, Stallikon

Jazz mit Leidenschaft und Begeisterung

Herbstliche Vielfalt in der Baumschule

Wochenvorschau des Kulturkellers lamarotte

Am 25. und 26. September ist Herbstmarkt

Die Armstrong’s Ambassadors präsentieren die musikalischen Markenzeichen der All-Stars. (Bild zvg) In der kommenden Woche steht der Kulturkeller lamarotte ganz im Zeichen des traditionellen Jazz im Stil von Count Basie und Louis Armstrong.

Christoph Häfeli, Gitarre; Arno Calonder, Bass. Donnerstag, 1. Oktober, Bar ab 18.30 Uhr, Musik ab 20.15 Uhr. Eintritt frei, Kollekte. Essen ab 19 Uhr,

lamarotte Swingtett Der Bandsound des lamarotte Swingtetts ist geprägt von der Count Basie’s Rhythm Section. Die beiden erfahrenen Frontbläser sorgen für raffinierte Tutti, mitreissende Impros und humorvolle Vocals. Ob Altbekanntes neu interpretiert, Überraschendes im Swing-Gewand, zu Unrecht in Vergessenheit Geratenes oder Eigenkompositionen: Alles kriegt einen frischen Anstrich und swingt, dass die Fetzen fliegen. Duke Seidmann, Saxofon, Gesang; John Service, Posaune, Gesang; Thom Grüninger, Piano; Pascal Ammann und

20 Franken

Armstrong’s Ambassadors In Erinnerung an Louis and His All-Stars: Als in den 40er-Jahren die Popularität der Big Bands immer mehr abnahm, wurde als Antwort darauf die wohl bekannteste Dixieland-Formation aller Zeiten ins Leben gerufen: Louis Armstrong and His All-Stars. Die Armstrong’s Ambassadors haben es sich zur Aufgabe gemacht, den Stil sowie die bekanntesten Phrasen und musikalischen Markenzeichen der All-Stars zu präsentieren. Diese aussergewöhnliche

Besetzung vereint einige der besten traditionellen Jazzmusiker Europas – Künstler, die das Genre nicht nur stilsicher beherrschen, sondern sich mit grosser Leidenschaft und Begeisterung dem musikalischen Thema verschrieben haben. Colin Dawson, Trompete, Gesang; Engelbert Wrobel, Klarinette; John Service, Posaune, Gesang; Simon Holliday, Piano, Gesang; Sebastien Girardot, Bass; Bernard Flegar, Schlagzeug. Samstag, 3. Oktober, Bar und Abendkasse ab 19.15 Uhr, Beginn 20.15 Uhr. Eintritt 45, Mitglieder 35, Kulturlegi 20 Franken

Hans-Ruedi Widmer, lamarotte

Wenn sich die Blätter verfärben und Kürbisse, Wildstauden und andere Herbstschätze die Baumschule schmücken, ist wieder Zeit für den traditionellen Herbstmarkt der Baumschulen Reichenbach. Am Freitag, 25. und Samstag, 26. September, erwartet die Besucherinnen und Besucher jeweils von 10 bis 16 Uhr ein vielseitiges Angebot für die ganze Familie. An den Marktständen gibt es viel zu entdecken und zu kaufen: Regionale Ausstellerinnen und Aussteller präsentieren handgemachte Produkte und kulinarische Köstlichkeiten. Das Angebot reicht von Honig, Kräutern, Kürbissen und Biowein über Schmuck, Floristik und Drechslerarbeiten bis hin zu weiteren liebevoll gefertigten Besonderheiten. Auch für das leibliche Wohl ist mit Holzofenpizza, Crêpes, Kürbissuppe und verschiedenen Delikatessen gesorgt. Wer einen Blick hinter die Kulissen der Baumschule werfen möchte, kann an einer der Betriebsführungen teilnehmen. Diese finden am Freitag um 14 Uhr sowie am Samstag um 11 und 14 Uhr statt. Dabei erfahren Interessierte mehr über Bodenlebewesen, Nützlinge und die nachhaltige Pflanzenproduktion. Zu sehen gibt es unter anderem das Pferd «Vipee» bei der Arbeit, den Geräteträger «Flunick», die Kompostierung und den Komposttee sowie das Hühnermobil und die Kunekune-Schweine. Der Herbstmarkt verbindet Pflanzenwissen, regionales Handwerk und kulinarischen Genuss und bietet zahlreiche Gelegenheiten zum Entdecken, Verweilen und Austauschen. Die Herbstmärt-Familie und das Team der Baumschulen Reichenbach freuen sich darauf, viele kleine und grosse Gäste willkommen zu heissen.

Reservation: www.lamarotte.ch oder Tel. 044 760 52 62

Baumschulen Reichenbach

Der Herbstmarkt der Baumschulen Reichenbach lädt zum Entdecken, Geniessen und Verweilen ein. (Bild zvg)

Weitere Informationen, die Herbstkarte sowie Impressionen finden sich unter dem QR-Code:


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Sport

Dienstag, 22. September 2026

15

Volles Programm an den Tischen Der TTC Affoltern blickt auf ein erfolgreiches Wochenende zurück Der Tischtennisclub Affoltern hat ein ereignisreiches Wochenende hinter sich. Mit einem Plauschturnier, einem Heimsieg in der Nationalliga B und der Durchführung des 53. nationalen Turniers war in der Sporthalle an drei Tagen einiges los. Den Auftakt machte am Freitagabend die zweite Mannschaft des TTCAA. Mit einem deutlichen 10:0Erfolg gegen Young Stars Zürich unterstrich sie ihre Ambitionen im Aufstiegsrennen. Am Samstag stand zunächst das Plauschturnier auf dem Programm. Mehr als 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Alter von 10 bis 91 Jahren spielten während sieben Runden um den Turniersieg. Am Ende setzte sich René Santschi durch. Auch mehrere Mitglieder des gastgebenden Vereins klassierten sich in den vorderen Rängen. Das Teilnehmerfeld reichte von erfahrenen Vereinsspielern bis zu Hobbyspielerinnen und Hobbyspielern. Am Abend folgte das erste Nationalliga-B-Heimspiel der Saison. Vor rund 30 Zuschauerinnen und Zuschauern bezwang der TTC Affoltern den TTC Affoltern Zürich verdient mit 7:3. Mit vier Punkten aus den ersten beiden

Luzia Hess, Zweite in der Kategorie D2. (Bilder zvg) Spielen steht das Team vorerst über dem Strich. Bereits am Sonntagmorgen um 8 Uhr begann mit der 53. ERRA-Team-Challenge

Finnien Schwarz, Zweiter in der Kategorie D5 und Dritter in U17.

das nationale Turnier. Während rund zehn Stunden kämpften über 130 Spielerinnen und Spieler in verschiedenen Kategorien um Punkte und Podestplätze. Be-

sonders erfreulich verlief das Turnier aus Sicht des Heimclubs: Dank der starken Beteiligung und mehrerer Spitzenklassierungen des Nachwuchses gewann der TTC

Affoltern erstmals die Klubwertung – hauchdünn vor Young Stars Zürich. Daniel Raschle, TTC Affoltern

Doppelsieg und starke Finalplätze Die Nachwuchsreiterinnen und -reiter des Reitvereins Birkenhof überzeugen zum Saisonende Die jungen Reiterinnen und Reiter des Reitvereins Birkenhof aus Affoltern haben zum Saisonende nochmals starke Resultate erzielt. Besonders erfolgreich verlief das Turnier in Sins, wo Reja Meerstetter mit der Stute Samanta gleich zwei Prüfungen für sich entschied. Auch am Schweizer Sport- und Zuchtfinal der Freiberger in Avenches durfte sich der Verein über einen Spitzenplatz freuen. In Sins blieben die Schulpferde des Birkenhofs in der Prüfung B/R90 allesamt fehlerfrei. Hannah Schor klassierte sich mit Vainqueur de l’Hota auf dem 7. Rang, während Julia Wagner mit Balouelle das Podest nur knapp verpasste. Für das Glanzresultat sorgte Reja Meerstetter, die mit der 14-jährigen Samanta

Reja Meerstetter entschied gleich zwei Prüfungen für sich. (Bild zvg)

Generalversammlung des FC Hausen Mitgliederbeiträge, die einstimmig angenommen wurde.

Dringlichkeitsantrag abgelehnt Im Vorstand gaben Thomas Ghelma als Leiter Aktive und Bryan Bolliger als Leiter Junioren ihren Rücktritt. Als Leiter Aktive konnte Zsombor Holler gewonnen werden. Bei der Leitung Junioren wird es eine Co-Leitung geben, wobei eine dieser beiden Positionen leider immer noch vakant ist. Die weiteren Vorstandsmitglieder und der Präsident wurden für ein weiteres Jahr gewählt. Dann wurde über einen Dringlichkeitsantrag

Den Saisonabschluss bildet für Hannah Schor, Diego Oliveri, Julia Wagner und Reja Meerstetter die Vierkampf-Schweizer-Meisterschaft vom 26. und 27. September. Der vom Reitverein Birkenhof organisierte Anlass findet in der Reithalle Vogelsang in Birmensdorf statt. Neben den Wettkämpfen in Dressur und Springen stehen am Samstag auch die Disziplinen Laufen und Schwimmen auf dem Programm. Mit Gästeteams aus Deutschland und zahlreichen Nachwuchssportlerinnen und -sportlern verspricht der Anlass einen würdigen Saisonabschluss. Kim Steiner, Reitverein Birkenhof

Saisonstart auf neuem Platz im Moos

Neuer Leiter Aktive Präsident Thomas Irminger eröffnete kurz nach 19.35 Uhr die 24. Generalversammlung des FC Hausen und konnte im Saal des Restaurants Löwen 93 Stimmberechtige begrüssen. Dies, obschon die Anzahl Mitglieder zuletzt leicht gesunken ist. Der Präsident und die Stufenleiter blickten in ihren Jahresberichten auf spannende Augenblicke der vergangenen Saison zurück. Bei den Finanzen präsentierte der Präsident eine ausgeglichene Jahresrechnung sowie ein Budget, das knapp aufgeht. Wegen immer grösser werdender Ausgaben unterbreitete der Vorstand den Anwesenden eine Erhöhung der

sowohl die Prüfung B/R90 als auch die anschliessende Prüfung B/R95 gewann. Der Doppelsieg ist umso bemerkenswerter, als Pferd und Reiterin erst wenige gemeinsame Turniere bestritten haben. Auch Diego Oliveri durfte einen Erfolg feiern. Dank konstant starker Leistungen qualifizierte er sich mit der elfjährigen Freibergerstute Dontelle CH für den Schweizer Sport- und Zuchtfinal in Avenches. Dort belegte das Paar im B/ R85 den ausgezeichneten 5. Schlussrang. Oliveri blieb in beiden Prüfungsphasen fehlerfrei und überzeugte im entscheidenden zweiten Umgang auch mit einer schnellen Zeit. Dontelle CH wurde zudem als beste Stute des Wettkampfs ausgezeichnet.

abgestimmt, der von Versammlung aber abgelehnt wurde. Präsident Thomas Irminger konnte erfreulicherweise die Besetzung einer Funktionsstelle verkünden, nichtsdestotrotz gibt es immer noch zu besetzende Stellen. Nach einem Grusswort des Hauptsponsors «Die Mobiliar» wurden zurücktretende Funktionäre sowie die beiden abtretenden Vorstandsmitglieder mit Applaus verabschiedet und geehrt. Nach weiteren Informationen und Terminangaben schloss der Präsident die Generalversammlung nach rund 90 Minuten. Marco Bisa, FCA

FC-Hausen-Präsident Thomas Irminger, links, verabschiedet Thomas Ghelma als Leiter Aktive. Rechts Melina Steinemann, die Leiterin Frauenfussball. (Bild Marco Bisa)

Der SHC Bonstetten-Wettswil nimmt die neue Anlage offiziell in Betrieb Auf dem neuen Streethockeyplatz im Moos ist der Spielbetrieb aufgenommen worden. Nach mehreren Monaten Planung und intensiven Bauarbeiten ist die neue Anlage fertiggestellt. Für den SHC Bonstetten-Wettswil beginnt damit die Saison 2026/27 auf einer modernen Heimstätte. Mit dem neuen Spielfeld verfügt der Verein über zeitgemässe Trainings- und Wettkampfbedingungen. Entsprechend gross war die Vorfreude, den Platz endlich im Meisterschaftsbetrieb nutzen zu können. Bereits eine Woche vor dem Saisonstart feierte der Verein die Einweihung des Platzes mit einem Vereinstag. Mehr als 140 Spielerinnen und Spieler, Juniorinnen und Junioren, Eltern sowie Fans nahmen daran teil. Beim Plauschturnier standen nicht nur die Aktiv- und Nachwuchsteams auf dem Feld, sondern auch zahlreiche Vereinsmitglieder und Angehörige. Beim anschliessenden Sponsorenapéro bedankte sich der SHC BW bei seinen Unterstützern, die den Neubau ermöglicht haben. Sportlich begann das Wochenende mit den Cupspielen der beiden Aktivmannschaften. Sowohl die erste als auch die zweite Mannschaft schieden in der

ersten Runde aus und richten den Fokus nun auf die Meisterschaft. Für das Fanionteam folgte anschliessend das erste Meisterschaftsspiel auf dem neuen Platz. Die ersten Punkte blieben zwar noch aus, doch bereits am 26. und 27. September bietet sich die nächste Gelegenheit. Die Mannschaft möchte den Heimvorteil dann erstmals in Zählbares ummünzen. Für den ersten Erfolg der neuen Saison sorgte der Nachwuchs. Die U18 gewann ihr Auftaktspiel in Grenchen. Auch die U15 durfte sich über einen Sieg freuen: Nach dem Erfolg gegen Horgen musste sich das Team am Turnier in Bettlach einzig dem Gastgeber geschlagen geben. Die jüngsten Mannschaften steigen erst im Oktober in den Meisterschaftsbetrieb ein. Die U12 startet am 24. Oktober in Grenchen, während die U9 am 25. Oktober ihr Heimturnier auf dem neuen Platz im Moos austrägt. Der Verein hofft, dass sich die neue Anlage in den kommenden Jahren zu einem lebendigen Treffpunkt für Spielerinnen und Spieler, Familien sowie Fans entwickelt. Severina Hegetschweiler, SHC BW


16

Sport

Dienstag, 22. September 2026

Mira Werder holt Schweizer Meistertitel Die Läuferinnen und Läufer der OLG Säuliamt überzeugen an nationalen Titelkämpfen mit mehreren Medaillen Die Orientierungsläuferinnen und Orientierungsläufer der OLG Säuliamt haben an den Schweizer Meisterschaften in den vergangenen Wochen mehrere Spitzenresultate erzielt. Besonders erfolgreich war Mira Werder, die sich über die Langdistanz den Schweizer Meistertitel bei den D18 sicherte und an der Mitteldistanz eine Woche später die Silbermedaille gewann. Die LangdistanzSchweizer-Meisterschaft wurde am 7. September in Rheinfelden ausgetragen. Das schnelle Mittellandgelände mit seinem dichten Wegnetz verlangte von den Athletinnen und Athleten vor allem kluge Routenwahlen. Mira Werder meisterte diese Herausforderung am besten und gewann ihre Kategorie mit vier Sekunden Vorsprung. Ebenfalls aufs Podest schafften es Lucia Hasler und Yvette Zaugg, die bei den D75 die Ränge zwei und drei belegten. Denis Steinemann verpasste als Vierter einen Medaillenplatz nur knapp. Eine Woche später standen im Neuenburger Jura die Titel-

Die Orientierungsläuferinnen und Orientierungsläufer der OLG Säuliamt überzeugten an den Schweizer Meisterschaften mit einem Meistertitel und mehreren Medaillen. (Bild zvg)

kämpfe über die Mitteldistanz auf dem Programm. Das technisch anspruchsvolle Gelände mit dichtem Wald und steinigem Untergrund stellte hohe Anforderungen an Kartenlesen und Lauftechnik. Erneut zeigte Mira Werder ein starkes Rennen und gewann mit nur fünf Sekunden Rückstand die Silbermedaille. Weitere Podestplätze gingen an Lotti Spalinger, die bei den D70 Dritte wurde, sowie an Lucia Hasler mit Rang drei bei den D75. Yvette Zaugg klassierte sich in derselben Kategorie auf dem vierten Platz. Den Abschluss bildete am Sonntag die Staffel-Schweizer-Meisterschaft. Das Team der OLG Säuliamt mit Lucia Hasler, Yvette Zaugg und Ursula Wolf lief auf den ausgezeichneten zweiten Rang und durfte sich über die Silbermedaille freuen. Damit unterstrichen die Ämtler Orientierungsläuferinnen einmal mehr ihre starke Form auf nationaler Ebene. OLG Säuliamt

Erfolgreicher Meisterschaftsstart Die Junioren C-Blau von Floorball Albis starteten mit zwei Vollerfolgen in die neue Meisterschaft Nach einer intensiven Vorbereitung in einer neu zusammengestellten Teamkonstellation war die Vorfreude auf den Meisterschaftsstart gross. Am Samstag, 12. September, starteten die Junioren C-Blau von Floorball Albis in der Turnhalle Seefeld in Spreitenbach erfolgreich in die neue Saison. Gleich zwei Partien standen auf dem Programm – und die Albisser zeigten dabei von Beginn weg viel Spielfreude, Einsatz und Torhunger. Zum Auftakt traf FBA auf die Blue Sharks Waltenschwil. Die Junioren legten einen furiosen Start hin und liessen den Sharks kaum Raum, um ins Spiel zu finden. Mit schönem Zusammenspiel, viel Tempo und konsequentem Abschluss bauten die Albisser ihren Vorsprung kontinuierlich aus. Am Ende stand ein beeindruckendes 20:0 auf der Anzeigetafel. Im zweiten Spiel wartete mit Unihockey Limmattal eine deutlich an-

spruchsvollere Aufgabe. Die Partie begann zunächst nicht nach Wunsch: FBA geriet mit 1:3 in Rückstand. Doch die Albisser liessen sich davon nicht beeindrucken und fanden immer besser ins Spiel. Mit viel Einsatz, sehenswerten Kombinationen und einer starken Teamleistung drehten sie die Partie und übernahmen zunehmend das Spieldiktat. Tor um Tor konnte der Vorsprung ausgebaut werden, bis am Ende ein deutliches 17:4 für FBA feststand. Fazit: Der Saisonstart ist den Junioren C-Blau eindrücklich geglückt. Zwei Spiele, zwei Siege und insgesamt 37 erzielte Tore. Dieser Auftakt kann sich sehen lassen. Besonders erfreulich war, wie das Team nach dem frühen Rückstand im zweiten Spiel Ruhe bewahrte, als Mannschaft geschlossen reagierte und die Partie eindrucksvoll zu seinen Gunsten drehte.

Jeder Ball war hart umkämpft. (Bild zvg)

Salome Schaub, Floorball Albis

Gelungener Saisonstart für die Herren 1 Floorball Albis: Souveräner 7:1-Sieg in der 3. Liga Grossfeld Seit Mai wurde gearbeitet, geschwitzt, ausprobiert und viel Neues gelernt. Die Vorbereitung auf die Saison 2026/27 war lang und intensiv. Doch Vorbereitung hat ihre eigene Wahrheit: Man kann Abläufe trainieren, Ideen entwickeln und an Details feilen – ob daraus wirklich etwas entsteht, zeigt sich erst dann, wenn das erste Meisterschaftsspiel angepfiffen wird. Zum Auftakt in die 3. Liga Grossfeld wartete auf Floorball Albis mit UHC Lok Reinach II gleich ein neuer und völlig unbekannter Gegner. Entsprechend gespannt durfte man sein,

Konzentration auf der Spielerbank der Herren 1. (Bild C. Spitz)

wo die Mannschaft nach den intensiven Monaten tatsächlich steht. Die Antwort fiel mit einem 7:1-Sieg erfreulich deutlich aus. Vieles aus der Vorbereitung fand seinen Weg ins Spiel, die Mannschaft blieb konzentriert und konnte das Resultat mit zunehmender Spieldauer kontinuierlich ausbauen. Besonders erfreulich war dabei die Mischung auf dem Feld: Die Erfahrung der Herren, kombiniert mit der Verstärkung aus der U21, funktionierte ausgesprochen gut. Routine und jugendlicher Elan ergänzten sich, statt sich im Weg zu stehen – viel-

leicht ebenfalls ein Zeichen dafür, dass hier etwas zusammenwachsen kann. Natürlich ist nach einem Spiel noch niemand Meister und eine lange Saison schreibt ihre Geschichten selten im ersten Kapitel. Trotzdem darf man einen gelungenen Anfang auch einfach einmal geniessen. Die Arbeit seit Mai hat Spuren hinterlassen, die Richtung stimmt – und die Reise darf gerne genau so weitergehen. Stefan Rutz, Floorball Albis Weitere Infos und Resultate: www.floorball-albis.ch

TTC Wettswil bezwingt Thalwil deutlich mit 8:2 Gelungener Saisonauftakt für die favorisierten Säuliämtler Am Dienstag fiel der Startschuss zur neuen Tischtennissaison 26/27. Die erste Mannschaft des TTC Wettswil eröffnete die Spielzeit in der 5. Liga mit einem überzeugenden Auftritt und setzte sich gegen die fünfte Mannschaft des TTC Thalwil klar mit 8:2 durch. Ein wichtiger Sieg zum Auftakt, zumal Wettswil mit 13 Klassierungspunkten gegenüber den 9 Punkten von Thalwil in die Partie ging und damit auch auf dem Papier favorisiert war. Heinz Huber präsentierte sich an diesem Abend in überragender Form

und gewann alle drei seiner Einzel, ohne dabei auch nur einen einzigen Satz abzugeben, eine makellose Vorstellung des erfahrenen Routiniers, der damit als Punktegarant seiner Mannschaft eindrücklich unterstrich, warum auf ihn Verlass ist.

Schlusspunkt im Doppel gesetzt Für echte Furore sorgte derweil der neue Mann im Team: Yuqi Zhang feierte sein Debüt für Wettswil nach Mass und entschied ebenfalls alle drei Einzel

für sich, teils in packenden FünfsatzDuellen. Als wäre das nicht genug, setzte er im Anschluss gemeinsam mit Adrian Spahn auch im Doppel den Schlusspunkt und krönte damit seinen Einstand mit dem vierten Sieg des Tages, ein Traumdebüt. Adrian Spahn selbst durchlebte einen Tag der Gegensätze. Nach einer deutlichen Niederlage gegen Reto Kellermann fand er in seinem zweiten Einzel gegen Pascal Ott zu alter Stärke zurück und drehte, bereits mit dem Rücken zur Wand stehend, das Spiel zu

einem hart erkämpften Fünfsatz-Sieg. Im letzten Einzel des Tages gegen Markus Huber lieferte er sich schliesslich einen weiteren nervenaufreibenden Fünfsatz-Krimi, den er am Ende jedoch nur denkbar knapp abgeben musste, ein würdiger Abschluss eines emotionalen Spieltages.

Ein Sieg mit Signalwirkung Am Ende stand ein klarer 8:2-Erfolg für die Wettswiler zu Buche, untermauert von einem deutlichen Bällebilanz-Ver-

hältnis. Ein wichtiger Sieg zum Auftakt, gerade weil er gegen einen Gegner mit tieferer Klassierung erzielt wurde. Mit dem starken Debüt von Yuqi Zhang und der gewohnten Konstanz von Heinz Huber verfügt das Team zudem über zusätzliche Breite im Kader, die im Saisonverlauf noch wertvoll werden dürfte. Ob es am Ende für den direkten Wiederaufstieg reichen wird, muss sich erst zeigen. Der Auftakt jedenfalls stimmt zuversichtlich. TTC Wettswil


Sport

Dienstag, 22. September 2026

FCWB unterliegt im Juchhof

17

ÄMTLER FUSSBALL Männer 1. Liga Classic (Gruppe 3) FC Kosova – FC Wettswil-Bonstetten 2:1

Fussball, 1. Liga, Gruppe 3: FC Kosova – FC Wettswil-Bonstetten 2:1 (1:1) Bei schönstem Fussballwetter gastierten die Ämtler am letzten Samstag beim FC Kosova im Juchhof 1. Ab der ersten Minute wurde den Zuschauenden attraktiver Fussball mit Chancen auf beiden Seiten geboten. Bereits in der dritten Minute bot sich den Gastgebern die erste Riesengelegenheit zum Führungstreffer, als ein gefährlich getretener Freistoss aus dem Halbfeld von einem KosovaSpieler an den Pfosten geköpfelt wurde. Im direkten Gegenzug reüssierte dann jedoch der FCWB; nach einer wunderschönen Ballstaffette über mehrere Stationen wurde Morina am linken Flügel in die Tiefe lanciert und legte den Ball auf den aufgerückten Obi quer, sodass dieser aus sieben Metern nur noch einschieben musste. Nur fünf Zeigerumdrehungen später wurde die Freude über den Führungstreffer jedoch bereits wieder getrübt, da Kosova nach einer feinen Einzelleistung im Strafraum der Gäste durch Kuka zum Ausgleich kam. In der Folge wurde die Partie kampfbetonter und das Geschehen spielte sich vor allem zwischen den beiden Sechzehnern ab. Den Auftakt in Hälfte zwei misslang den Ämtlern dann gründlich. Nach 52 Minuten gingen die Gastgeber nach einem Eckball durch Abazi in Führung und nur wenige Minuten später sahen die Fans, wie ein Spieler von Kosova durch die WB-Abwehr marschierte und erst im letzten Moment noch per Foul knapp vor der Strafraumgrenze gestoppt werden konnte. Der anschliessende Freistoss brachte jedoch keine Gefahr. Fortan war der FCWB um eine

Pkt.

19:8

18

2. FC Baden 1897

7

16:8

16

3. FC Thalwil

7

13:6

14 13

4. FC St. Gallen U-21

7

16:15

5. FC Kosova

7

14:11

12

6. AC Taverne

7

16:11

11

7. FC Collina d‘Oro

7

7:7

11

8. FC Dietikon

7

11:12 10

9. FC Winterthur U-21

7

9:9

9

10. FC Gossau

7

8:11

8

11. USV Eschen/Mauren

7

8:15

7

12. FC Mendrisio

7

9:11

6

13. FC Freienbach

7

10:14

6

14. FC Wettswil-Bonstetten 7

8:13

5

15. FC Widnau

7

3:12

5

16. FC Locarno

7

6:10

3

Spiele

Tore

Pkt.

4

16:6

12

2. FC Wettswil-Bonstetten 2 4

12:4

9

1. FC Freienbach 2

Zuletzt trennte sich WB von Thalwil spektakulär remis, nun blieb es gegen Kosova punktlos. (Bild kakö)

Antwort bemüht, wirklich zwingend wurde es jedoch bis zum Schlusspfiff nicht mehr.

Mendrisio zu Gast auf dem Moos Am kommenden Samstag empfängt der FCWB die Tessiner Gäste aus Mendrisio im heimischen Moos. Ein wichtiges Spiel

gegen ein Team, dem der Start in die Saison ebenfalls missglückt ist. Die Scholz-Elf will die Heimserie nicht abreissen lassen und einen Vollerfolg feiern.

3. FC Kilchberg-Rüschlikon 1 4

9:7

9

4. FC Lachen/Alterndorf 2

4

12:9

9

5. FC Affoltern a.A. 1

4

8:6

7

6. FC Buttikon 1

4

7:9

6

7. FC Wollerau 1

4

9:4

6

8. FC Wädenswil 2

4

12:13

6

9. FC Uitikon 1

4

7:8

4

Castagna); Hager (46. Loosli), Centoducato, Peter;

10. FC Richterswil 1

4

6:12

1

Morina (65. Bellis), Holder (42. Öner), Obi

11. FC Thalwil 2

4

5:12

1

12. FC Birmensdorf 1

4

4:17

0

Weitere WB-Resultate: Jun. A (YL) – Adliswil (YL) 1:2 (Cup), Adliswil – Jun. Cb 10:1, Jun. Da/9 – Wiedikon

Luca Rüegger

3:5, Wollishofen – Jun. Db/9 3:1, Affoltern a/A – Jun.

Männer 3. Liga (Gruppe 2)

Dc/9 7:1, Jun. Da/7 – Neudikids Academy 15:7, Jun. Matchtelegramm: Sportplatz Juchhof 1, Zürich. FCWB:

Db/7 – Affoltern a/A 10:7, Sen. 30+ – Croatia 3:0, Sen.

Thaler; Stettler, Waser, Brunner (73. Lewis), Wick (65.

40+ – Pfäffikon 0:1

Der FC Affoltern verliert nach einem 4:4 gegen den SC Siebnen im Penaltyschiessen

Mike Aegerter

Tore

7

Männer 3. Liga (Gruppe 1)

Cup-Aus nach spektakulärer Aufholjagd Der FC Affoltern ist im Regional Cup nach einem dramatischen Spiel gegen den SC Siebnen ausgeschieden. Nach 90 packenden Minuten stand es 4:4, ehe sich die Gäste aus der March im Penaltyschiessen durchsetzten. Vor zahlreichen Zuschauern entwickelte sich auf dem Sportplatz Moos zunächst eine ausgeglichene Partie. Die erste grosse Chance nutzte der SC Siebnen in der 23. Minute eiskalt aus. Nach einem Ballverlust im Spielaufbau traf Eldon Bullaku zur Führung der Gäste. Kurz vor der Pause gelang dem FCA der verdiente Ausgleich: Besart Islamaj schickte Noel Stähli mit einem präzisen Pass in die Tiefe, der souverän zum 1:1 einschob. Nach dem Seitenwechsel erwischte Affoltern den besseren Start. Joshua Bitzer brachte die Platzherren in der 50. Minute nach einer Hereingabe von Lorik Bunjaku mit einem sehenswerten Abschluss erstmals in Führung. Zehn Minuten später erhöhte Arun Jeyakumar nach einem Freistoss und einer Ablage von Captain Janis Binkert auf 3:1. Die vermeintliche Vorentscheidung blieb jedoch aus. Alain Hofer verkürzte nach einem Konter auf 3:2 und brachte den SC Siebnen zurück ins Spiel. Affoltern reagierte erneut: Nach einem Eckball von Bitzer traf Jeyakumar per Kopf zum 4:2 und schnürte damit seinen Doppelpack. Doch auch dieser Zwei-Tore-Vorsprung reichte nicht. Hofer erzielte in der 80. Minute seinen zweiten Treffer zum 4:3. Wenige Minuten später entschied der Schiedsrichter nach einem Abpraller auf Penalty für die Gäste. Bullaku verwandelte sicher zum 4:4 und erzwang damit das Penaltyschiessen. Dort behielten die Gäste die besseren Nerven. Nach acht ausgeführten Penaltys setzte sich der SC Siebnen durch und beendete den Cuptraum des FC Affoltern. Trotz der Enttäuschung darf sich der FCA nach einer offensiv starken Leistung vorwerfen, eine zwischenzeitliche Zwei-Tore-Führung nicht über die Zeit gebracht zu haben.

Spiele

1. FC Tuggen

Spiele

Tore

Pkt.

1. FC Seefeld ZH 2

4

8:5

10

2. SC YF Juventus 2

4

16:5

10

3. FC Oetwil-Geroldswil 2

4

13:3

9

4. FC Dietikon 2

4

15:5

8

5. FC Altstetten 1

4

11:7

7

6. FC Industrie Turicum 1

4

9:4

6

7. FC Schlieren 1

4

7:5

6

8. FC Wettswil-Bonstetten 3 4

8:9

4

9. Racing Club ZH 1

4

6:15

3

10. BC Albisrieden 1

4

8:18

3

11. FC Engstringen 1

4

6:13

3

12. FC Republika Srpska 1

4

2:20

0

Männer 4. Liga (Gruppe 1) Ranglistenauszug

Spiele

Tore

Pkt.

1. FC Oberrieden 1

3

14:5

9

2. FC Buttikon 2

4

12:9

9

3. FC Horgen 2

4

11:7

9

4. FC Hausen a.A. 1

3

9:3

7

6. FC Affoltern a.A. 2

3

8:5

6

Männer 4. Liga (Gruppe 2) Ranglistenauszug

Tore

Pkt.

1. FC Kilchberg-Rüschlikon 2 4

Spiele

14:5

12

2. Benfica Clube de Zurique 1 4

16:8

12

3. FC Brasil Suisse 1

3

18:4

9

9. FC Hausen a.A. 2

3

7:18

0

Männer 5. Liga (Gruppe 1) Der FC Affoltern lieferte sich mit dem SC Siebnen einen packenden Cupfight, musste sich nach einem 4:4 erst im Penaltyschiessen geschlagen geben. Herrliches Kopfballtor von Arun Jeyakumar zum 4:2. (Bild Ruth Aegerter)

Verfolgerduell auf der Hochweid Nach dem unglücklichen Cup-Out gegen den Zweitligisten SC Siebnen richtet sich der Fokus des FC Affoltern wieder ganz auf die Meisterschaft. Am Donnerstagabend gastiert die Mannschaft von Trainer Pascal Bär beim FC Kilchberg-Rüschlikon. Anpfiff auf der Sportanlage Hochweid ist um 20 Uhr. Nach vier Spieltagen haben sich die ersten Spitzenteams bereits etwas abgesetzt. An der Tabellenspitze stehen die Reserven des FC Freienbach vor Wettswil-Bonstetten 2 und LachenAltendorf 2. Dahinter folgt der FC Kilchberg-Rüschlikon, dicht gefolgt vom FC Affoltern. Beide Teams wurden bereits vor Saisonbeginn zum er-

weiterten Kreis der Aufstiegsanwärter gezählt. Der FCA hätte sich nach dem vergleichsweise günstigen Startprogramm wohl den einen oder anderen Punkt mehr erhofft. Nun bietet sich im direkten Duell mit einem Konkurrenten die Gelegenheit, den Anschluss an die Spitzengruppe zu halten. Kilchberg-Rüschlikon reist mit Rückenwind in die Partie, nachdem die Zürcher zuletzt Wettswil-Bonstetten 2 besiegten und am vergangenen Wochenende im Regional Cup spielfrei waren. Affoltern musste dagegen im Cup eine bittere Enttäuschung hinnehmen. Gegen den höherklassigen SC Siebnen

Ranglistenauszug

Spiele

1. FC Urdorf 3

Tore

Pkt.

5

16:6

15

4. FC Knonau-Mettmenst. 1 4

13:11

6

8. Sportclub Hedingen 1

10:14

3

Tore

Pkt.

3

Frauen 3. Liga (Gruppe 1)

führte das Team in der zweiten Halbzeit sowohl mit 3:1 als auch mit 4:2, ehe es den Vorsprung noch aus der Hand gab und im Penaltyschiessen ausschied. Trotz des Resultats darf der FCA viel Positives aus dieser Partie mitnehmen. Vor allem offensiv zeigte die Mannschaft über weite Strecken ihre bislang beste Saisonleistung. Gelingt es den Affolternern, an diese Leistung anzuknüpfen und gleichzeitig in der Defensive konsequenter aufzutreten, dürfen sie sich im Verfolgerduell durchaus Chancen auf weitere Punkte ausrechnen. Harry Wettsein

Ranglistenauszug

Spiele

1. FC Pfäffikon 1

4

15:4

12

2. FC Schlieren 3

4

15:8

10

3. FC Horgen 1

4

7:7

7

4. FC Thalwil

4

12:8

7

9. FF Albis Süd 1

4

9:16

3

Frauen 4. Liga (Gruppe 1) FC Richterswil – FC Affoltern a.A. 1 6:1 Ranglistenauszug

Tore

Pkt.

1. FC Wiedikon ZH 2

Spiele

4

12:5

12

2. BC Albisrieden 1

4

13:2

12

3. FC Richterswil

5

21:11

10

8. FC Affoltern a.A. 1

5

8:18

3

9. FF Albis Süd 2

3

4:19

0


18

Sport

Dienstag, 22. September 2026

Trainingsweekend als Saisonauftakt Volley Obfelden bereitet sich in Davos auf die neue Meisterschaft vor Mit dem traditionellen Trainingsweekend in Davos hat Volley Obfelden die neue Saison eingeläutet. Insgesamt 59 Vereinsmitglieder aus sechs Teams nahmen am zweitägigen Anlass teil – so viele wie noch nie. Kaum im Bündnerland angekommen, standen bereits die ersten Trainingseinheiten auf dem Programm. Insgesamt absolvierten die Spielerinnen und Spieler drei intensive Einheiten, in denen vor allem technische und taktische Abläufe im Hinblick auf den Saisonstart verfeinert wurden. Neben individuellen Fähigkeiten stand insbesondere das Zusammenspiel innerhalb der einzelnen Teams im Fokus. Trotz des anspruchsvollen Programms kam auch das Vereinsleben nicht zu kurz. Zwischen den Trainings blieb Zeit für gemeinsame Gespräche und gesellige Stunden. Den Abschluss bildete am Sonntagnachmittag das traditionelle Plauschturnier mit bunt gemischten Mannschaften. Dabei standen der Teamgeist und der gemeinsame Spass im Vordergrund. Mit vielen Trainingskilometern in den Beinen, aber ohne grössere Verletzungen, kehrte die Delegation ins Säuliamt zurück. Das Trainingsweekend bot

Die Teilnehmenden des Trainingsweekends konnten nebst dem anspruchsvollen Trainigsprogramm auch das Vereinsleben geniessen und den Teamgeist fördern. (Bild zvg)

damit beste Voraussetzungen für den Start in die neue Saison. Bereits zwei Tage später stand für das Frauen-2-Team der erste Ernstkampf an. Im Zürcher Cup trafen die Obfelderinnen auswärts

auf Spada Academica. Nach einem etwas verhaltenen Beginn steigerte sich das neu formierte Team kontinuierlich und setzte sich am Ende klar mit 3:0 durch. Mit dem Sieg qualifizierte sich Volley

Obfelden für die nächste Cuprunde. Dort wartet mit dem Zweitligisten Wiedikon ein deutlich stärkerer Gegner. Für die Mannschaft bietet die Begegnung die Chance, sich früh in der Saison mit

einem höherklassigen Team zu messen und weitere Wettkampferfahrung zu sammeln. Sina Bächer, Volley Obfelden

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1

» Es dürfen nicht mehr als zwei aufeinanderfolgende X oder O in einer Reihe oder Spalte vorkommen. » In jeder Zeile und jeder Spalte stehen gleich viele X und O. » Alle Zeilen und alle Spalten sind einzigartig

2 2

2

5 5

5 5 5

5

2 5 5

2

2

5 5

22

5 5

5

2 5

Sudoku mittel

5

2

22 2

5

22 2

2

5

2 22

5

2

5

5

2 2

5

5 5 5

5 2 5 5

22

5 5

Sudoku sehr leicht

1 9

7

6

3

3 8

5

2 8 1 5 8 6 3 4 1 9 8 3 2 1 7 5 3 5 7 2 9

9 3 4 1

7 6 4 7 5 1 1 6 3 8 9 4 6 1 8 3 6 7 9

2 7 4 6 3 3 9 2

Buchstabensalat L V R H G E A R R A D

In jeder horizontalen und vertikalen Reihe, aber auch in jedem der neun Quadrate, darf jede Zahl von 1 bis 9 nur einmal vorkommen.

Lösungen

Die Versuchung des Padre Amaro L V R H G E A R R A D

E S S U L F R E B E U

G V E R N I S S A G E

E U S S O S E S R A N

R R E E E S S Z H D N E D A E M O T E M N T

E I R E K R R S K F S

P S N H P R E I A A P

U T A T I T N E N O C L N A U E H B E A A R N M K U F E A E E N U A U H W H N L F B R E A A F T O R E Z I A L

O P D U N L H F O K I

N D I P O G C I N G N U D A G T P N E I E S M R E E P A N S S T R

E A U G E N A R Z T O

sehr leicht

2 6 7 3 4 1 8 9 5 9 8 2 5 7 4 6 1 3 4 3 9 7 2 6 1 5 8

9 3 4 6 5 8 7 1 2 4 7 3 1 2 6 8 9 5 2 8 1 5 4 9 3 6 7

8 1 5 9 7 2 6 4 3 5 6 1 3 8 9 4 2 7 7 5 6 1 3 8 2 9 4

mittel

3 4 2 1 8 9 7 5 6 5 7 1 2 6 3 4 9 8 9 1 4 6 3 5 8 2 7

9 1 6 5 4 7 2 3 8 8 2 9 4 5 1 6 7 3 7 6 5 1 8 2 3 9 4

8 7 5 3 2 6 4 1 9 6 4 3 9 8 7 1 5 2 2 3 8 7 9 4 5 6 1

2 5 5225 52522 1 25 522525 52 5 5 22 5 5 22 5 2 252252525 5 5 22 5 5 22 5 2 5 225 522525 5 5 5 2 5 5 22 5 22 25 5225 5252 5 2 5 22 5 2 5 2 5 5 2 5 5 2 5 2 5 22 5 5 22 5 22 5 2 5 225 525 5252 2522525 525 225 522525 5 5 2 5 2 5 22 5 5 2 5 22 5 2 5 5 2 5 2 225 525 5225 25 525 52522 5 22 5 5 2 5 22 5 252522525 5 ANZEIGE

E S S U L F R E B E U

G V E R N I S S A G E

ABHAENGIG ABRUESTEN ABSENDEN ATHLET AUGENARZT

E U S S O S E S R A N

R E E S H N D E O E N

R E S Z D E A M T M T

DAMENHAFT DUENN ERBFAKTOR KANUFAHRER LEGER

E I R E K R R S K F S

P S N H P R E I A A P

U T C E A U E H F A E

T A N E L N H B R N F E N U W H B R F T Z I

LEPRA MELKEN MESSER OPPONENT ORKAN

T N A E M A A N E O A

I O U A K E U L A R L

O P D U N L H F O K I

PISSOIR REPUTATION ROSINE SCHNAUFEN SHERIFF

N P C G D T E S E A S

D O I N A P I M E N T

I G N U G N E R P S R

E A U G E N A R Z T O

SPEZIALIST SPRENGUNG UEBERFLUSS VERNISSAGE WERKZEUG

In diesem Rätsel sind alle oben stehenden Wörter versteckt. Sie können sich waagrecht, senkrecht, diagonal, vorwärts, rückwärts und ineinander übergehend verbergen. Die übriggebliebenen Buchstaben ergeben ein Zitat oder Sprichwort.


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