stadttheaterolten kultur und tagung
02.
Fr 02.02., 19.30 Uhr
Die Reise der Verlorenen
Hauptstrasse 3 4625 Oberbuchsiten Telefon 062 393 29 63 Telefax 062 393 27 80 www.egex.ch
Schauspiel von Daniel Kehlmann
Olten, Donnerstag, 25. Januar 2024 | Nr. 4 | 92. Jahrgang | Auflage 34 383 | Post CH AG
Finja Basan
Das Klassentreffen
neueröffnung Nebst unseren beliebten Teesorten finden Sie neu auch handgemachte
Schokoladenspezialitäten
10%
Eröffnungsrabatt bis zum 31.01.24
Klosterplatz 23, 4600 Olten
www.links-und-rechts.ch
stadttheaterolten
Finja Basan, Wahloltnerin und Kommunikationsmitarbeiterin.
kultur und tagung
(Bild: Remo Buess)
D
01. 02. D0 01.02., 19.30 Uhr
Raphaela Gromes & Festival Strings Lucerne
Femmes
Die führenden Köpfe hinter «Demenz leben»: (v.l.) Nadia Leuenberger, Ernst Zingg und Verena Bressan. (Bild: Bruno Kissling)
Eine Koordinationsstelle mit Pilotcharakter
lieder, an unsere Mitg Herzlichen Dank ren Einsatz eiwilligen für Ih Gönner und Fr völkerung Solothurner Be zugunsten der Solothurn SRK Kanton
DEMENZ Seit Jahresbeginn führt der Verein Alzheimer Solothurn im Auftrag des Kantons in Olten die Koordinationsstelle «Demenz leben». Sie soll alle relevanten Player miteinander verknüpfen und auch das öffentliche Bewusstsein für Demenz erhöhen helfen. ACHIM GÜNTER
E
#Alleinerziehend GemeinsamStark Beratung unter: Tel. 031 351 77 71 . info@svamv.ch
in bisschen Stolz schwang immer mal wieder mit in den Ausführungen von Ernst Zingg. Der frühere Oltner Stadtpräsident präsidiert seit seinem Ausscheiden aus dem Kantonsrat 2017 den Verein Alzheimer Solothurn mit Sitz in Olten. Und dieser betreibt seit Jahresanfang im Auftrag des Kantons Solothurn die Koordinationsstelle «Demenz leben». Eine Koordinationsstelle, die womöglich Pilotcharakter haben wird für weitere der insgesamt 21 Kantonalsektionen oder sogar den Bund. Alzheimer Schweiz, führte Zingg aus, «sei sehr, sehr interessiert daran», etwas Vergleichbares aufzubauen. Ihre Arbeit aufgenommen hat die Koordinationsstelle Alzheimer Solothurn offiziell zu Jahresbeginn. Am vergangenen Freitag informierten die Verantwortlichen die Medien über Eckwerte und Aufgaben der Koordinationsstelle. Neben Präsident Zingg waren an der Ringstrasse 1 auch Nadia Leuenberger, seit zehn Jahren Geschäftsleiterin von Alzheimer Solothurn, Verena Bressan von der Koordinationsstelle sowie Angeles Navarro vor Ort. Letztere hatte das Projekt als Externe von Anfang an begleitet und gemeinsam mit Leuenberger und Zingg die Offerte für den Kanton konzipiert und eingegeben.
Künftig soll «Demenz leben» physische wie virtuelle Anlaufstelle sein und Möglichkeiten zur Vernetzung bieten für Demenzbetroffene und deren Bezugspersonen, aber auch für die Gemeinden, für Anbieter von Demenzangeboten, für Fachpersonen und -institutionen, für Bildungsstätten oder für Betriebe. Ebenso soll sie eine umfassende Übersicht über Angebote und Veranstaltungen rund ums Thema Demenz zeigen sowie Lücken oder auch Doppelspurigkeiten in der Angebotspalette aufdecken. Das Budget, mit dem man operieren muss, ist derweil bescheiden: 60 000 Franken stehen pro Jahr für die kantonale Koordinationsstelle zur Verfügung. Das Mandat umfasst vorerst mal einen Zeitraum von drei Jahren. Die Leistungsvereinbarung, die der kantonalen Finanzkontrolle untersteht, sieht auch einen jährlichen Rechenschaftsbericht vor.
Mehr als 5000 Demenzkranke im Kanton
Die vielen Zahlen, die Nadia Leuenberger der Runde zu Beginn präsentierte, untermauerten die Notwendigkeit der neugeschaffenen Stelle. So manche Zahl war eindrücklich – und beängstigend: In der Schweiz geht man derzeit von rund 153 000 Demenzkranken aus, im Kanton Solothurn von zirka 5110. Und jährlich erkranken allein im Kanton mehr als 1100 Menschen neu. Wegen der demographischen Entwicklung wird diese Zahl in den kommenden Jahren weiter steigen. Dazu kommt: Die Dunkelziffer dürfte hoch sein. Viele Demenzerkrankungen, von denen die Alzheimer-Krankheit nur die bekannteste ist, sind noch gar nicht diagnostiziert. Neben den beiden Mitarbeiterinnen auf der Geschäftsstelle arbeiten 20 Ehrenamtliche für Alzheimer Solothurn. Seit 2014 wurden laut Leuenberger 1825 Demenz-Beratungen geleistet. «Wir als
Verein unterstützen Betroffene und Angehörige im gesamten Krankheitsverlauf», erläuterte die Geschäftsleiterin. «Ab der Diagnose sind wir da mit Beratungen, helfen beim Organisieren von Entlastungsangeboten, zeigen auf, welche Formulare wo eingereicht werden müssen. Die wichtigste Hilfestellung aber, die wir geben können, ist Angehörigen aufzuzeigen, wie man den Alltag mit einem demenzkranken Familienangehörigen gestalten kann.» Im Gegensatz zur neugeschaffenen Koordinationsstelle besteht im Falle des Vereins keine Leistungsvereinbarung mit dem Kanton. Alzheimer Solothurn finanziert sich hauptsächlich durch Mitgliederbeiträge und Spenden. Der Verein erhielt im vergangenen Frühsommer vom Kanton wegen des eingereichten Dossiers, bestimmt aber auch wegen der langjährigen Expertise und Kompetenz den Zuschlag für «Demenz leben». Das Schreiben mit dem positiven Bescheid freute Zingg ungemein. So sehr, wie er mit einem Schmunzeln sagte, dass er es «eingerahmt» habe. Der Auftrag war zuvor vom Solothurner Regierungsrat international ausgeschrieben worden.
Noch ist vieles erst im Aufbau
Die Leistungsvereinbarung zwischen Kanton und Alzheimer Solothurn trat per 1. Juli 2023 in Kraft. Die Koordinationsstelle mit zugehöriger Website – sie wurde am vergangenen Freitag «scharf» gestellt – nahm den Betrieb wie gesagt vor wenigen Wochen auf, befindet sich aber vorläufig in vielen Bereichen noch im Aufbau. Angeles Navarro resümierte die bereits ausgeführte Arbeit folgendermassen: «Wir haben eine intensive, aber auch eine schöne Zeit hinter uns.» Alle bisher angestrebten Arbeiten seien termingerecht erledigt worden. w w w. d e m e n z l e b e n - s o. c h
as erste Kind, eine grossartige Reise oder der Umzug zurück nach Hamburg: Das sind drei der schönsten Erlebnisse der letzten zehn Jahre, die beim Klassentreffen meines Abschlussjahrgangs genannt werden. Zehn Jahre ist es nun her, dass wir mit dem Abitur in der Hand ein letztes Mal das Schulgelände verlassen haben. Dabei scheute sich so mancher schon bei der Zeugnisübergabe vor einem Wiedersehen. Doch diese Scheu erwies sich kurz nach Weihnachten als unberechtigt: In einer Hamburger Eckkneipe kommen wir zusammen, um gemeinsam auf die schönen Momente zurückzublicken. Dabei muss ich zugeben, dass ich im Abi-Jahrgang eher eine Nebenrolle gespielt habe. Ich war ruhig und habe meine letzten drei Schuljahre unter anderem damit verbracht, zu verdauen, dass ich mich, zugunsten eines guten Abiturs, für das Wiederholen der zehnten Klasse entschieden hatte. Heute könnte es mir nicht egaler sein, dieses Jahr vermeintlich verloren zu haben. Für dieses Wiedersehen habe ich mich aber eingebracht und dabei geholfen, ein Spiel zu gestalten, das uns auf die positiven Erlebnisse nach der Schulzeit blicken lässt. Dafür baten wir alle, ihren schönsten Moment des letzten Jahrzehnts auf einen Zettel zu schreiben und diesen in einen Kelch zu werfen. Im Anschluss zogen wir je einen Zettel und lasen ihn laut vor. Gemeinsam errieten wir dann, zu wem diese Momente gehören. Rund 20 schöne Momente kamen so zusammen, und während vorgelesen und geraten wurde, empfanden wir Erlebnis für Erlebnis ehrliche Freude füreinander. Denn standen wir 2013 alle am gleichen Ort, zeigte das Spiel, wie abwechslungsreich die Wege von hier aus verliefen und dabei jeder seine Anerkennung fand. Egal ob der Weg durch die Welt und zurück nach Hamburg ging, nie von dort weg führte oder in einer Schweizer Kleinstadt endete.
Baupublikationen
2
Amtliches
Donnerstag, 25. Januar 2024 | Nr. 4
Bauherrschaft: Bernheim + Co. AG 4600 Olten Projektverfasser: Frey Architekten AG 4600 Olten Bauobjekt: Velounterstand Bauplatz: Kirchgasse 17, GB Olten Nr. 396 Bauherrschaft: Coliva AG, 4601 Olten Projektverfasser: Daniel Hammer Architekt FH AG 4600 Olten Bauobjekt: Umbau Wohn- und Geschäftshaus Bauplatz: Klosterplatz 19 GB Olten Nr. 531 Bauherrschaft: Schneeberger Karin und Martin 4600 Olten Projektverfasser: schmid architektur gmbh 4800 Zofingen Bauobjekt: Fassadensanierung und Erweiterung Holzdeck EG Bauplatz: Untergrundstrasse 18 GB Olten Nr. 1726
Herzlich willkommen Betreibungsamtliche Steigerung Infolge Pfändung versteigern wir am
Mittwoch, 7. Februar 2024, 14.00 Uhr an der Industriestrasse 1, 4653 Obergösgen Personenwagen Hyundai Tucson 1.6 TGDI, Stationswagen, Farbe schwarz, 1. Inverkehrsetzung am 04.05.2017, ca. 41'356 km, letzte MFK-Prüfung gemäss Fahrzeugausweis am 08.09.2022
Bauobjekt: Umgestaltung Garten mit Pool Bauplatz: Gallusstrasse 36 GB Olten Nr. 3870 Bauherrschaft: Burki-Schnöller Verena 4600 Olten Projektverfasser: Burki-Schnöller Verena 4600 Olten Bauobjekt: Ausbau Dachgeschoss zu Wohnstudio Bauplatz: Mattenweg 14 GB Olten Nr. 3969 Einsprachefrist: 8. Februar 2024
Direktion Bau
Besichtigung ab 13.30 Uhr Es bestehen keine Mindestangebote
Die Geburt eines Kindes ist ein Erlebnis der ganz besonderen Art.
Der Zuschlag erfolgt nach dreimaligem Ausruf an den Meistbietenden gegen Barzahlung. Für die veräusserten Positionen wird keine Gewähr geboten. Änderungen und Irrtümer in Bezug auf die Kilometerstände und Daten bleiben ausdrücklich vorbehalten. Die ersteigerten Gegenstände sind sofort wegzuschaffen.
Betreibungsamt Olten-Gösgen Sachbearbeiter: Vladan Kovacevic, 062 311 86 13 E-Mail: vladan.kovacevic@fd.so.ch
Verleger Peter Wanner
www.chmedia.ch Beteiligungen der CH Media AG auf www.chmedia.ch
• Erholung im Einbettzimmer – wenn frei im Familienzimmer • Gratisübernachtung für den Vater inkl. Verpflegung • Verwöhn-Nachtessen – ein Drei-Gang-Menü für die junge Familie • Gratisparkplatz Das vollständige Angebot ist online, besuchen Sie unsere Website Frauenklinik – bestens umsorgt
SP Hägendorf - sozial und demokratisch
FRANZISKA ROTH Ständerätin SP Kanton Solothurn
AHV
MATTHIAS SCHEIDEGGER Vize-Präsident Jungfreisinnige Kanton Solothurn
«Für eine sichere und nachhaltige Altersvorsorge» (Renteninitiative) «Für ein besseres Leben im Alter» (Initiative für eine 13. AHV-Rente) DORIS KLECK | Moderation
Telefon 032 621 90 60
25. Januar 2024 | 19 Uhr Restaurant Teufelsschlucht | Hägendorf Im Anschluss an die Diskussion wird ein kleiner Apéro offeriert. Die Veranstaltung ist öffentlich.
Der Stadt-Anzeiger freut sich, die nächste Generation seinen Leser/-innen vorzustellen, und gratuliert den glücklichen Eltern.
Ich mache Ihre Steuererklärung
Seit über 10 Jahren Ihr Vertrauenspartner!
ab CHF 100.– Tel. 078 / 657 06 66
Daniela Weibel, Oberbuchsiten
Machen Sie Träume wahr!
079 531 31 73
Eine Publikation von:
Mit dem Zusatzangebot «Geburtspackage» gönnen Sie sich ein Plus an Komfort über die Grundleistungen hinaus. Profitieren Sie davon oder lassen Sie sich ein «Geburtspackage» schenken.
Unsere Mitarbeiter:innen der Patientenaufnahme beraten Sie gerne unter T 062 311 41 53 oder patientenaufnahme.kso@spital.so.ch
IMPRESSUM
Registrierte Marke: Oltner Woche ISSN 1664-8919 Herausgeberin: CH Regionalmedien AG Leiter Wochenzeitungen: Stefan Biedermann Adresse Verlag/Redaktion Stadtanzeiger Olten Baslerstrasse 44, 4600 Olten Tel. 058 200 53 53, Fax 058 200 47 10 Anzeigen: info@stadtanzeiger-olten.ch Redaktion: redaktion@stadtanzeiger-olten.ch www.stadtanzeiger-olten.ch Kennzahlen Auflage: 35 465 Ex. Erscheinung: jeden Donnerstag Kontakt: Mitarbeiter erreichen Sie unter: vorname.name@chmedia.ch Verlag / Anzeigen Verkaufsleitung Nicolas Lack, Tel. 032 558 86 98 Verkauf Mario Agostino, Tel. 058 200 47 03 Sophie Kohler, Tel. 058 200 47 01 Anzeigenschluss: Dienstag, 10.00 Uhr Redaktion Achim Günter (agu), Tel. 058 200 47 05 Caspar Reimer (car), Tel. 058 200 47 08 redaktion@stadtanzeiger-olten.ch Copyright: Herausgeberin Redaktionsschluss: Dienstag, 14.00 Uhr Aboservice / Zustellung abo@chmedia.ch Tel. 058 200 55 86, Fax 058 200 55 56 Abopreise (inkl. 2,5% MWST) CHF 80.– (12 Monate) CHF 50.– (6 Monate) CHF 30.– (3 Monate) Druck CH Media Print AG, Neumattstrasse 1, 5001 Aarau
EIN PLUS AN KOMFORT
Lieferwagen Mercedes-Benz Vito 116 CDI, Kasten, Farbe weiss, 1. Inverkehrsetzung am 07.12.2015, ca. 234'173 km Letzte MFK-Prüfung gemäss Fahrzeugausweis am 29.07.2020
Bauherrschaft: Schmid-Fey Susanne und Roger 4600 Olten Projektverfasser: gartenbaumann AG 4612 Wangen b. Olten
GEBURTSPACKAGE
GEBURTS-Anzeigen
daniela.weibel@weibel-immobilienverkauf.ch
Französisch-Unterricht privat, mit Lehrerin aus Frankreich, für alle Niveaus, jedes Alter und alle Zwecke: IntensivKonversationskurs in Kleingruppen; Einzeltraining Wirtschaftsfranzösisch, Lehrerfortbildung, Sekretariat, Reisen, Crash-Kurse; Intensivkurse zur Vorbereitung auf Oberstufe, Matura und LAP. Telefon 062 295 51 22
www.sternschnuppe.ch IBAN CH47 0900 0000 8002 0400 1
Mayra Widmer ▪ Geburtsdatum: 8.1.2024
David Luan Simao ▪ Geburtsdatum: 11.1.2024
Marielle und Jim Widmer
Carla und Martin Studer
Olten
Olten
N OT FA L L N U M M E R N Polizei 117 Feuer-/Oelwehr 118 Sanitätsnotruf 144 REGA 1414 Vergiftungen 145 Ärztlicher Notfalldienst 0848 112 112 (Zuerst immer Hausarzt anrufen!) Kindermedizinische Hotline 0900 627 321 Zahnärztlicher Notfalldienst 0848 004 500 (Zuerst immer Hauszahnarzt anrufen!) Notfallapotheke Sonntag, 28. Januar Apotheke Drogerie Hägendorf AG 062 209 60 50 Spital Olten 062 311 41 11 Spital Aarau 062 838 41 41 Spital Zofingen 062 746 51 51 Spital Langenthal 062 916 31 31 Tierarzt Notfall 062 213 05 55 Pannenhilfe TCS 140 Dargebotene Hand 143 Störungsdienst Strom/Gas/Wasser Bürozeiten 062 205 56 56 Pikettdienst 062 205 56 05
Behlul Berisha ▪ Geburtsdatum: 12.1.2024
Elissa Reissi ▪ Geburtsdatum: 15.1.2024
Valerije und Luan Berisha
Hosna und Seifudin Reissi
Dulliken
Trimbach
Jaron René Lirgg
▪ Geburtsdatum: 15.1.2024
Lyan Kobler ▪ Geburtsdatum: 16.1.2024
Sabine Lirgg und Florian Rösli
Ruth und Lukas Kobler
Wangen bei Olten
Aarburg
Stadt
Nr. 4 | Donnerstag, 25. Januar 2024
Auch Gletscher sind Wesen FOTOBUCH Der Oltner Fotograf Julian Stettler widmet sich in seiner Arbeit der Grundessenz der Natur. Für sein neustes Werk hat er Gletscher aufgesucht und fotografisch ihr Wesen ergründet.
Luna Rasse: Europäische Hauskatze, weiblich, kastriert Wesen: Luna ist eine verschmuste und menschenbezogene Samtpfote, die sich gerne mit Streicheleinheiten verwöhnen lässt. Doch Vorsicht ist geboten! Sobald es ihr zu viel wird oder etwas nicht nach ihrem Geschmack verläuft, zeigt sie auch gerne mal ihre Zähne oder legt ihre scharfen Krallen frei. Zudem versteht sie sich nicht besonders gut mit Artgenossen und bevorzugt deshalb ein ruhiges und stressfreies Zuhause ohne tierische Gesellschaft. Um Luna glücklich und gesund zu halten, muss auch auf ihre Allergie Rücksicht genommen werden. Sie ist auf Spezialfutter angewiesen. Eine gemütliche Wohnung mit Zugang auf einen vernetzten Balkon wäre ideal für sie.
E
nde Dezember hat der Oltner Fotograf Julian Stettler sein erstes Fotobuch unter dem Titel «The Glacier Is a Being» herausgegeben. Das Buch erzählt in 90 abstrakten Fotografien vom «Wesen der Gletscher», wie in der Beschreibung zu lesen ist. Ergänzt werden die Bilder von einem 14-seitigen Gedicht der Schriftstellerin und Künstlerin Daniela Naomi Molnar. Darüber hinaus sind je ein Text der Journalistin, Dichterin und Forscherin AnneSophie Balzer, des Landschaftsarchitekten Gian-Luca Kämpfen sowie der Mikrobiologen David Touchette und Ianina Altshuler Teil des Buches.
Impfungen: Hat Leucosetest negativ, ist geimpft gegen Katzen-Seuche, KatzenSchnupfen und Leucose. Ist entwurmt und mit Microchip ausgestattet. Auskunft und Adresse: Tierdörfli, Aspweg 51, Wangen bei Olten T 062 207 90 00 www.tierdörfli.ch
Die Welt als Ganzes
Bitte zwischen 10 und 11.30 Uhr telefonisch oder via Kontaktformular auf der Website einen Termin vereinbaren.
Das Buch «The Glacier Is a Being» zeigt Gletscher nicht als Phänomene, sondern als Wesen. (Bild: ZVG) wer und wovon wir Teil sind. Es gibt keinen passiven Hintergrund, in dem die Dinge geschehen» , sagt Stettler. Sein im Fotobuchverlag «Sturm und Drang» veröffentlichtes Werk ist im Rahmen einer Bachelorarbeit entstanden – an der Hochschule Luzern hat Julian Stettler das Studium Camera Arts abgeschlossen. In den Bergen habe er sich immer wohl gefühlt, verbringe viel Zeit dort: «Bei der Begegnung mit einem Gletscher kam mir die Idee, dazu eine Fotoarbeit zu machen», erzählt er. Um das Buch zu realisieren, zog er im Som-
mer und Herbst 2021 alleine in die Berge, suchte Gletscher auf, verbrachte dort mehrere Nächte: «Ich wollte mir Zeit nehmen, mich auf den Gletscher einlassen.» Insgesamt zwölf Gletscher hat der Oltner bei seinen Erkundungen aufgesucht.
Leidenschaft zum Beruf gemacht
Julian Stettler ist in Wangen bei Olten aufgewachsen, wohnt aber jetzt in der Dreitannenstadt selbst. «Meine Mutter hatte eine Spiegelreflexkamera. Als Kind spielte ich immer damit rum, war faszi-
niert davon. Während Ferien mit der Familie begann ich zu fotografieren und merkte, dass es mir leichtfiel.» In der Kantonsschule Olten besuchte er Kurse in Fotografie und entschied sich, die Leidenschaft zu seinem Beruf zu machen. «Ich kann mich mit diesem Medium sehr gut ausdrücken», sagt er. Nun ist er als Fotograf und Künstler unterwegs – aktuell dokumentiert er im Auftrag des Museumsverbunds Solothurn alle Museen und Sammlungen im Kanton. w w w. j u l i a n s te t t l e r. c h
Das Relief «Olten» an der Stützmauer
FASSADENSCHMUCK Während der letzten fünfviertel Jahre hat unser Autor Urs Amacher auf dreissig oft wenig beachtete Häuserverzierungen in Olten und Umgebung aufmerksam gemacht. Mit diesem Beitrag schliessen wir nun diese Serie «Fassadenschmuck» ab. URS AMACHER
Als man 1956 in Olten eine neue Bahnunterführung für die Sälistrasse baute, um das Fustligquartier von der Aarburgerstrasse her zu erschliessen, stellte sich die Frage nach einem künstlerischen Schmuck. Die aus Steinquadern bestehende Stützmauer ist fünf bis sechs Meter hoch und bildet eine ansehnliche Fläche. Um in diese eintönige Wand etwas Bewegung zu bringen, stellte der damalige städtische Bauverwalter Ernst Felix Keller bei der Oltner Baukommission Hans Borer. erfolgreich den Antrag, in der Mauer ein Feld soweit vorstehen zu lassen, dass ein Relief oder auch nur das Erstellungsjahr angebracht werden könnte. Gleichzeitig empfahl er hierfür den Oltner Bildhauer Hans Borer. Hans Borer wurde am 23. November 1924 im Haus Marktgasse 25 geboren. Sein Vater war der Kantonspolizist Jo-
TIERISCHES OLTEN
Geburtsdatum: 2011
CASPAR REIMER
Die Beziehung des Menschen zur Natur – ein Thema, das Julian Stettler in seiner Arbeit beschäftigt. «Im modernen Denken sieht sich der Mensch als etwas, das ausserhalb der Natur existiert. Mit meiner Arbeit möchte ich die Trennung von Mensch und Natur aufheben, zeigen, dass wir als Wesen ein Teil der Natur sind. Diese Einsicht ist bei indigenen Völkern noch verbreitet. Bei uns ist sie leider vergessen gegangen», sagt der 25-Jährige. In seinen Fotografien erscheinen die Gletscher als lebendige Wesen, als Protagonisten, Julian Stettler. die wie der Mensch mit allen anderen Wesen verbunden sind, quasi ein grosses Ganzes bilden. «In Zeiten der ökologischen und klimatologischen Krise müssen wir uns fragen,
3
Inzwischen ist Hans Borers Relief an der Sälistrasse fast 70 Jahre alt. (Bild: Urs Amacher) hann Borer, seine Mutter Irma, geborene Mersing, war Damenschneiderin. 1941 bis 1945 absolvierte Hans eine Steinhauerlehre bei Willy Schibler. Anschliessend bildete er sich in Genf, Paris und Florenz weiter. Nach seiner Rückkehr richtete er ein eigenes Atelier in einer Waschküche an der Wartburstrasse ein und machte sich 1952 selbständig. Tatsächlich unterbreitete Hans Borer der Baukommission an der Dezembersitzung 1956 einen Entwurf für das Wandbild, der eine liegende und eine stehende Wassernymphe aus Solothurner Kalkstein vorsah. In der Kommission hingegen wurde allgemein die Auffas-
sung vertreten, dass am fraglichen Standort eher ein Sujet zu wählen sei, das Bezug auf das Sälischlössli nimmt. Es wurden deshalb einige weitere Vorschläge gewünscht.
Der dritte Entwurf fand Zustimmmung
Nachdem Bildhauer Borer noch ein kleines Modell in Form einer schreitenden Frau eingereicht hatte, was aber als ein zu mageres Sujet abgelehnt wurde, fand schliesslich ein dritter Entwurf die Gnade der Kommission: «Es stellt die Verbindung zwischen der Altstadt und dem Sälischlössli dar, mit dem Oltnerwappen, Turm, Aare sowie dem Säliwald mit
dem Schlössli», so die Beschreibung im Protokoll. In der Tat ist im ausgeführten Relief auf der linken Seite der Oltner Stadtturm zu erkennen, dann die alte Brücke über die durch Fische symbolisierte Aare. Am rechten Ufer blicken eine Eule und ein Reh zwischen den Tannen hervor. Darüber ist das Sälischlössli angedeutet. Am untern Rand meisselte der Künstler die Jahreszahl 1956 in den Stein. Das Honorar des Bildhauers betrug 6000 Franken, und für die Steinplatte aus Solothurner Kalkstein verrechnete die Firma Bargetzi in Solothurn 1500 Franken. Das Ganze hatte noch ein politisches Nachspiel. Im Budget für den Bau der Sälistrasse war nämlich ein Betrag für die Kosten des Steinreliefs nicht enthalten gewesen. Und die Baukommission versäumt es, einen Nachtragskredit für das Relief zu beantragen. Die Gemeinderatskommission stellte dies nach der Fertigstellung der Strasse fest. Sie rügte die Kompetenzüberschreitung der Baukommission scharf. Schliesslich bewilligte der Gemeinderat notgedrungen die Summe dann doch, da die Arbeiten ja bereits ausgeführt wurden. Inzwischen ist das Werk bald siebzig Jahre alt und hätte eine Auffrischung dringend nötig. Der Brunnen vis-à-vis bei der Sonneggstrasse stammt übrigens auch aus Hans Borers Atelier. Ursprünglich befand sich hier ein anderer Brunnen, ebenfalls ein Werk Borers, der aktuell etwas einsam beim stillgelegten Vebo-Gebäude an der Tannwaldstrasse steht. Quellen: Stadtarchiv Olten, Protokollbücher. Hans Borer, Bildband, Lohn 1988.
GEBURTSTAGE Der Stadtanzeiger gratuliert dem folgenden Jubilaren herzlich zum Geburtstag: 26.1. Heinz Stampfli, 85 Jahre
IN MEMORIAM RUTH BRACK-FORSTER, Olten, gestorben am 21. Januar, 81-jährig. RACHEL KUPPER-SCHNYDER, Olten, gestorben am 19. Januar, 92-jährig.
Diverses
Donnerstag, 25. Januar 2024 | Nr. 4
Stellen
Seit 15 Jahren in folgenden Bereichen für Sie unterwegs:
A. Schneeberger
Wohnungsabnahmen Wohnungsvermietung
Leuzigenstrasse 5 2540 Grenchen Tel. 032 645 42 43 www.teamgarage-as.ch teamgarage@bluewin.ch Zur Verstärkung für unser Unternehmen, suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung ein neues Teammitglied
Assistent:in Betriebsleiter (60 – 80 %)
Sie sind motiviert, engagiert, zuverlässig und haben Freude in einem jungen Team zu arbeiten? Ihre Aufgaben – Unterstützung des Betriebsleiters in administrativen und organisatorischen Aufgaben – Verwaltung von Zahlungseingängen, Kreditorenverwaltung und Mahnwesen – Erstellen der Offerten und Abwicklung der Aufträge – Kommunikation mit unseren Kunden und Lieferanten – Überwachung der Liefertermine in Absprache mit der Produktion Ihr Profil – Abgeschlossene Ausbildung als Kauffrau oder Kaufmann – Mehrjährige Erfahrung im oben genannten Aufgabengebiet – Gewandter Umgang mit MS Office-Programmen und ERP-Systemen – Kommunikative und flexible Persönlichkeit, welche Wert auf Kundenorientierung und Diskretion legt – Sehr gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift, EN und FR von Vorteil Wir bieten – Junges und motiviertes Arbeitsumfeld in einem familiären Team – Fundierte Einarbeitung, kompetente Unterstützung und Weiterbildungsmöglichkeiten – Abwechslungsreiche und vielseitige Tätigkeit – Zeitgemässe Anstellungsbedingungen (40 Std./Woche, min. 24 Tage Ferien) Fühlen Sie sich angesprochen? Dann freuen wir uns auf Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an: Dario Jaggi, bewerbung@gema-grenchen.ch
Verwaltung von Mietliegenschaften Verwaltung von Stockwerkeigentum Verkauf von Liegenschaften
Die TEAM-Garage Schneeberger ist der Kompetenzpartner für SEAT, VW, SKODA und AUDI auf dem Platz Grenchen. Unsere Kompetenzen liegen auf der Reparatur und Wartung unserer Kundenfahrzeuge aller Marken und im Handel von Gebrauchtwagen.
Weibel Private Reinigungen GmbH, seit 5 Jahren für Sie da!
Zur Verstärkung unseres kleinen familiären Teams suchen wir einen
Automobilhelfer/Automonteur/Automechaniker/ Automobilfachmann/Automobilmechatroniker
Büro-Reinigungen Haushalt-Reinigungen im Abo Frühlingsputz Bügeln usw. Unsere qualifizierten Reinigungsfeen freuen sich bei Ihnen tätig zu werden.
Sie bringen mit: Abgeschlossene Berufslehre Genaues, flexibles und leistungsorientiertes Arbeiten Teamfähigkeit, Führerausweis Kategorie B Erfahrung auf Seat, VW, Audi, Skoda von Vorteil PC-Kenntnisse
Weibel-Immobilienverwaltung GmbH Hennelistrasse 10, 4625 Oberbuchsiten 079 531 31 73 www.weibel-immobilien.ch
Wir bieten: Selbständiges Arbeiten Moderner Arbeitsplatz Professionelles Team Zeitgemässe Sozialleistungen und Salär in einem familiär geführten Unternehmen
Jetzt besonders attraktiv zum höchsten Altgoldpreis!
Altgold-/Silber-Ankauf Die Nachfrage ist gross, deshalb sind wir wieder für Sie in der Region!
Hotel Restaurant Astoria
Für kranke Menschen gehen wir bis ans Ende der Welt.
SPINAS CIVIL VOICES
Veranstaltungen Welt der Wärmebehandlung. Härterei. Beratung. Contracting.
© Yann Arthus-Bertrand
4
Hübelistrasse 15, 4600 Olten
Mittwoch, 31. Januar 2024 Donnerstag, 1. Februar 2024 Freitag, 2. Februar 2024 10.00 bis 16.00 Uhr
Dringend gesucht: ältere Armbanduhren, Streich- und Blasinstrumente!
Sofortige Barzahlung! Für Ihren Goldschmuck, Ihre Goldvreneli und Golduhren, auch Goldmünzen, Medaillen, Zahngold, Silber ab 0.800. Einzigartig: Wir kaufen auch Ihr versilbertes Besteck etc. sowie Zinn aller Art zu erstaunlichen Preisen. Für Ihre Markenuhren, z. B. Omega, Jaeger-LeCoultre, Rolex, Audemars Piguet, IWC, Patek Philippe usw., die nicht mehr getragen werden, aus der Mode gekommen, alt, defekt oder aus einer Erbschaft sind.
Quereinsteiger Härten (w/m)
Wir kaufen auch kleine Mengen! Seriöse Kaufabsichten mit geeichter Waage. Ihr Besuch lohnt sich. Gerne offerieren wir Ihnen einen Kaffee. Für Auskünfte: Galerie GB Telefon 079 562 93 29
Für den Marktführer der Wärmebehandlung die Zukunft mitgestalten. Als erfolgreiches und führendes Familienunternehmen in der dritten Generation mit rund 110 Mitarbeitenden suchen wir einen zuverlässigen Allrounder.
Aufgabenbereich
Unser Angebot
– Bedienen und Überwachen unserer modernen PC-gesteuerten Wärmebehandlungsanlagen
– Vielseitiges und interessantes Aufgabengebiet mit interessanten Weiterentwicklungsmöglichkeiten
– Ausführen der Wartungsarbeiten – Chargieren der verschiedenen Bauteile
– Selbstständiges Bearbeiten der Aufgaben
– Dechargieren, Reinigen und Rückverpacken der Bauteile
– Verkehrsgünstige Lage
– Nach Einführungsphase selbstständiges Beheben von Alarmen an den Wärmebehandlungsanlagen, auch ausserhalb der normalen Arbeitszeit
– Flexible Arbeitszeiten
Ihre nächsten Schritte
Profil
Frau Monika Meier, Leiterin Personal, erteilt gerne weitere Auskünfte unter Telefon 062 388 70 38 oder per E-Mail monika.meier@gerster.ch
– Lehrabschluss im technischen oder handwerklichen Bereich oder Quereinsteiger
Bitte bewerben Sie sich unter:
– Einige Jahre Berufserfahrung – Flexibel für Sondereinsätze ausserhalb der Arbeitszeiten – Freude am Tragen von Verantwortung – Mobilität (Auto) – Zuverlässig und offen für Neues
bewerbungen@gerster.ch
Direkt beim Bahnhof Härterei Gerster AG Güterstrasse 3, 4622 Egerkingen www.gerster.ch
Samstag, 27. Jan. 2024, 20.00 Uhr – während ganzer Spielzeit die gleichen Kartenpreise Sonntag, 28. Jan. 2024, 14.00 Uhr – Tageskarten / Couponblöckli
LOTTO
– 2 Spielzeiten = 2 Schlussverlosungen – Bezahlung mit TWINT und Kreditkarten möglich
Zu Beginn jeweils Gratisgang!
Sportschützen Trimbach und Ski- und Snowboardclub Trimbach (Wirtschaftsbetrieb)
Pro Gang min. 6 PreiSe! Wir freuen uns auf Ihren Besuch und wünschen Ihnen am letzten Lottomatch der Saison viel Glück! Saalbau Mühlematt TriMbach mit Superlotto
« Meine Kinder
werden nicht mehr Fischer sein.» Ihre Spende hilft Menschen in der Klimakrise Das Richtige tun
multiplesklerose.ch
IBAN CH04 0900 0000 8000 8274 9
Gesundheit für die Ärmsten: fairmed.ch
Jetzt mit TWINT spenden!
Region
Nr. 4 | Donnerstag, 25. Januar 2024
5
«Erfolgreicher Verhandeln» Grosses Jubiläum
und neuer Auftritt
OLTEN Die Business and Professional Women gingen an ihrem Clubabend Fragen rund ums Verhandeln nach. Was sind die Eckpfeiler des Verhandelns? Verhandeln Frauen anders als Männer? Wie können wir vorgehen, um uns in Sachen Verhandlungen zu verbessern? Diesen und weiteren Fragen gingen die Business and Professional Women aus der Region Olten am 10. Januar mit der Inhaberin von GK Consulting, Gabriele Kaspar, in der Schlosserei in Olten nach. Dabei gab die Zürcher Unternehmerin Gabriele Kaspar wertvolle Tipps zu Grundsätzlichem beim Verhandeln und frauenspezifischen Verhaltensmustern. Eine kleine interaktive Verhandlungsaufgabe machte den 21 anwesenden Frauen deutlich, dass man sich meist auf den Inhalt der Verhandlung konzentriert. Dabei sollte man sich in erster Linie auf das Verhandeln selbst konzentrieren. Nach dem Harvard-Konzept legt man zuerst die Strategie fest, mit der man vorgehen will. Ebenso steuert die richtige Einstellung den Erfolg. Frauen sollten zum Beispiel nicht als Bittsteller auftreten. Häufig hätten sie das Gefühl, etwas nicht verdient zu haben, was wiederrum von «alten Erziehungsmustern» hervorgerufen wird. Man sollte seinen eigenen Wert kennen und ihn selbstbewusst vertreten. Auch gehe es im Verhandeln im-
OLTEN Die Solothurner Handelskammer (SOHK) feiert im Jahr 2024 ihr 150-Jahr-Jubiläum. Der Grundstein für die heutige SOHK wurde am 13. Dezember 1874 in Olten gelegt. Das Jubiläum wird über das ganze Jahr hinweg mit verschiedenen Aktivitäten und Publikationen gefeiert. Als Auftakt zum Jubiläumsjahr wurde der graphische Auftritt der SOHK und die Website erneuert. Die Unternehmerin Gabriele Kaspar (Mitte) gab wertvolle Tipps. (Bild: ZVG) mer um das Thema Vertrauen. Eine bewusste Körpersprache sei ebenso wichtig wie der Zeitgeist beim Verhandeln. So sollten gerade Frauen in Verhandlungen nicht zu viel lächeln, da dies laut Studien beim Gegenüber das Vertrauen mindert. Männer denken häufig sehr fokussiert, Frauen sehr vernetzt. Dem sollte man Rechnung tragen. Verhandlungspartner sollten auch Zuschauer von aussen sein können. Erst dann reflektieren sie und haben mit der Betrachtung der Situation auf der sogenannten Metaebene mehr Überblick. Die Parteien sollten gemeinsame Problemlöser mit einem kühlen Kopf sein. Dabei
sollen sie weich zum Menschen und hart in der Sache sein. Leider könnten die meisten Menschen das nicht unterscheiden. Hilfreich ist, wenn sie sich auf die gegenseitigen Interessen konzentrieren und nicht auf die unterschiedlichen Positionen. Sonst verhärte sich die Verhandlung und man sei nicht offen. Am Ende sollten alle Verhandlungspartner den Raum als «Könige» oder «Königinnen» verlassen. Erst dann stimmt die Verhandlung. Mit diesen Worten wünschte Gabriele Kaspar viel Erfolg bei den zukünftigen Verhandlungen, und die BPW-Frauen gingen zum gemeinsamen Abendessen über. wst
Die Mitte sagt zweimal Ja OLTEN Die Mitte Stadt Olten fasste kürzlich die Parolen zu den lokalen Abstimmungsvorlagen von Anfang März. Die Mitte der Stadt Olten hat in ihrer Parteiversammlung vom Freitag, 12. Januar, der Vorlage zur Stadtteilverbindung Hammer einstimmig zugestimmt. Sie unterstützt das Vorhaben, welches von der Projektierung bis zur Umsetzung rund 24 Millionen Franken kosten wird, vollumfänglich. Der Anteil von rund 4,2 Millionen Franken, welchen die Stadt ihrerseits beisteuern muss und aus der Stadtkasse finanziert werden soll, ist im Vergleich zu den Gesamtkosten aus der Sicht der Mitte vertretbar. Für die Projektierung wurden bereits rund 1,6 Millionen ausgegeben, worauf die noch zu erwartenden Kosten rund 2,6 Millionen Franken betragen werden. Zu Diskussionen führte der Finanzierungsanteil der Eigentümerin in der Höhe von 16,21 Millionen Franken und
die Frage, wie die Ortsplanung die Entwicklung von Olten Südwest vorsehen wird. Die Vorteile, insbesondere eine sichere Anbindung des Quartiers und weitere Quartiere mit dem Zentrum sowie eine attraktive durchgehende Verbindung vom Bornfeld bis zum Bahnhof Olten für den Langsamverkehr sowie die einmalige Chance, dies jetzt im Rahmen der Sanierung des Bahnhofs Hammers zeitgleich umzusetzen, führten schliesslich zur einstimmigen Meinungsbildung. Die Mitte der Stadt Olten hat an der Parteiversammlung mit einer knappen Mehrheit zudem die Ja-Parole für die Vollversion beim Krematorium, also die Erneuerung der Abdankungshalle mit Ofen, beschlossen. Die Variante ohne Ofen wurde hingegen klar abgelehnt. Im Abstimmungsverhalten konnte beobachtet werden, dass diese Abstimmung kein klassisches parteipolitisches Thema ist und deshalb eine persönliche Entscheidung darstellte. Ein Beschluss zur Stimmfreigabe wurde von der Versammlung knapp abgelehnt.
Zu Diskussionen führte vor allem das Vorgehen des Stadtrats und das Argument, dass der Wählerwille gemäss Abstimmung vom Jahr 2021 nicht umgesetzt würde. Es führte in der Partei zu Unverständnis, warum der Stadtrat dem Volk eine Variantenabstimmung präsentiert, und aus welchem Grund der Ofen in der Finanzplanung nur mit Priorität 3 vermerkt wurde, obwohl das Volk eine Weiterführung des Krematoriums im Jahr 2021 beschlossen hatte. Zusätzlich wurden der hohe Investitionsbedarf und somit die Kosten von 8,88 Millionen Franken kritisiert, welche grösstenteils als zu hoch eingestuft wurden und in der Abstimmung von 2021 nicht in dieser Grössendordnung kommuniziert worden waren. Ebenfalls diskutiert wurden die Kapazitäten bei der Kremation in Aarau und Langenthal und was bei einer Ablehnung der Vorlage passieren würde. Die Mitte der Stadt Olten empfiehlt der Oltner Bevölkerung, dem Verpflichtungskredit für das Krematorium inklusive Abdankungshalle zuzustimmen. pd/sar
Am 13. Dezember 1874 versammelten sich Solothurner Industrielle und Politiker in Olten, um die Gründung des Kantonalen solothurnischen Handels- und Industrievereins (KSHIV) zu lancieren. Simon Kaiser (1828–1898), Direktor der Solothurnischen Bank und ein national bekannter Finanzpolitiker, hielt an diesem Sonntag die Eröffnungsrede. Hintergrund für die Verbandsgründung bildete die Industrialisierung, die im Kanton Solothurn nach zaghaften Anfängen ab den 1820er-Jahren um die Mitte des 19. Jahrhunderts so richtig Fahrt aufnahm. Innert weniger Jahrzehnte entwickelte sich Solothurn zu einem der am stärksten industrialisierten Kantone des Landes mit einer vielfältigen, exportorientierten Industrielandschaft. Firmenpatrons und Direktoren grosser Unternehmen brauchten Zugang zu Energie und Kapital, den
Anschluss ans internationale Transportsystem oder den Abschluss internationaler Handelsverträge. Die Schaffung von guten Rahmenbedingungen für den wirtschaftlichen Erfolg war das Hauptmotiv zur damaligen Gründung und ist auch heute noch eine Kernaufgabe des Wirtschaftsverbands.
Verschiedene Feierlichkeiten und Veröffentlichungen geplant
Das Jubiläum soll über das ganze Jahr hinweg mit verschiedenen Aktivitäten feierlich begangen werden. Höhepunkt der Feierlichkeiten der Solothurner Handelskammer zum 150-jährigen Bestehen ist die Jubiläums-Generalversammlung, welche am 16. Mai im Stadttheater in Olten stattfinden wird. Die 150-jährige Geschichte der Solothurner Handelskammer wird zudem in Form einer Chronik und eines Jubiläums-Films aufgearbeitet und weitererzählt. Damit das Jubiläum nicht nur unter den Mitgliedern gefeiert wird, sondern auch in der breiten Bevölkerung Beachtung findet, wird die Solothurner Handelskammer erstmals einen HESO-Stand betreiben. Zudem wird im März in alle Solothurner Haushalte ein Jubiläums-Magazin verschickt. Das Jubiläum wurde als Anlass genommen, um den Auftritt der SOHK zu erneuern. Das neue Corporate Design ist seit Dienstag im Einsatz. Gleichzeitig wurde der Web-Auftritt modernisiert. Er ist unter www.sohk.ch einzusehen. pd
Urologie optimal aufgestellt SOLOTHURN/OLTEN In der standortübergreifenden Klinik für Urologie soH am Jurasüdfuss wurde PD Dr. med. Marc Furrer per 1. Januar zum Chefarzt sowie Klinikleiter befördert und ihm so die Gesamtverantwortung übertragen. Seit dem 1. Januar ist PD Dr. med. Marc Furrer in der standortübergreifenden Klinik für Urologie soH am Jurasüdfuss Chefarzt und Klinikleiter. Unterstützt wird Furrer am Standort Kantonsspital Olten (KSO) von Dr. med. Piet Bosshard, seit 1. Juli 2023 stellvertretender Chefarzt am KSO. Weiterhin am Bürgerspital Solothurn (BSS) für die Urologie soH tätig ist Dr. med. Thomas Forster, der neu stellvertretender Chefarzt am BSS sein wird. Marc Furrer und Piet Bosshard sind seit Januar 2023 am KSO tätig und haben die Roboterchirurgie entscheidend wei-
terentwickelt, sodass sämtliche Eingriffe Roboter-assistiert durchgeführt werden können. Beide leiten zudem neu ab 1. Januar 2024 die urologische Aussensprechstunde in Balsthal. Ergänzt wird die Urologie soH weiter durch Dr. med. Benjamin Lyttwin, Leitender Arzt Urologie seit 1. Dezember 2023, als neuer Leiter für Prostatakarzinomdiagnostik, Dr. med. Ilgar Akbarov, bisheriger Leitender Arzt, als Leiter für endoskopische und offene Harnröhrenchirurgie sowie von Dr. med. Sophia Büttiker, Oberärztin seit 1. November 2023, die das Angebot für die Urologie der Frau weiter ausbauen wird. Infolge der gezielten Subspezialisierung des ärztlichen Kaders wird an der Urologie soH das gesamte Spektrum der modernen urologischen Diagnostik sowie der endoskopischen, offenen und Roboter-assistierten Therapie mit einer hohen Qualität angeboten. pd/sar
LESERBRIEFE
Ja zur Renteninitiative – weil wir handeln müssen! Die voranschreitende finanzielle Schieflage unserer AHV erfordert dringende Massnahmen. Mit Blick auf den demografischen Wandel und die längere Lebenserwartung müssen wir aktiv werden. Und zwar jetzt! Wer Nein zur Renteninitiative sagt, hat den Ernst der Lage unseres wichtigsten Vorsorgewerkes nicht verstanden: Die Renteninitiative bietet den einzigen klaren Weg zur nachhaltigen Sicherung unseres Rentensystems. Ein deutliches Ja zu dieser Initiative ist ein Schutzschild gegen drohende Rentenkürzungen und Schuldenberge. Im Namen unserer Kinder und Kindeskinder: Lasst uns mit der Renteninitiative jetzt Verantwortung übernehmen und für eine nachhaltige Rentenpolitik einstehen. Daniel Probst, Kantonsrat FDP, Olten
Das Giesskannenverfahren ist der falsche Weg Die 13. Monatsrente nach dem Giesskannenverfahren ist der falsche Weg. In den Genuss von mehr Rente
sollen nur untere Einkommensschichten kommen. Ein guter Ansatz wäre, die tiefen Einkommen so anzuheben, dass zur Existenzsicherung 12 Monatsrenten reichen. Politik und Wirtschaft sind gefordert, eine solide soziale Vorlage auszuarbeiten. Paul Edel, Olten
Oltner Grüne ohne Krematorium «Grüne wollen kein Krematorium» hiess es im OT vom 19.01.2024 nach deren Parolenfassung. Sie verweisen darauf, dass in der Region genügend Kremationskapazitäten vorhanden seien. Das steht so auch in der Abstimmungsbotschaft des Stadtrates. Aber leider stimmt das nicht. Ich besuchte im letzten Herbst alle umliegenden Krematorien, also Aarau, Langenthal und Solothurn, und redete mit den Angestellten. Sie sind alle sehr gut ausgelastet, und mit zusätzlichen Kremationen aus der Region Olten kämen sie an die Grenze. Erst recht, sollte noch ein Ofen aussteigen. Sie sind einhellig der Meinung, dass der Ofen in Olten gebraucht wird, damit in jedem Falle genügend Kremationska-
pazitäten vorhanden wären. Man bedenke auch, dass immer mehr Menschen in der Schweiz sind, und da hat die Zuwanderung einen grossen Anteil daran. Die ganze stadträtliche Botschaft ist unseriös. Ich weiss nicht, welchen «Hengst» die verantwortliche Stadträtin Marion Rauber geritten hatte, als sie diese Botschaft vorbereitete. Zuerst wollte man nur das Krematorium abschalten, aber ein erfolgreiches Referendum dagegen verhinderte dieses Ansinnen. Nun versucht man mit korruptionsähnelnden Gutachten und fantasievollen Finanzierungsbedürfnissen für den vernachlässigten Unterhaltsbedarf des Abdankungsgebäudes doch noch zum Ziel zu kommen, um das Krematorium zu bodigen. Diese Respektlosigkeit gegenüber einem demokratischen Volksentscheid ist ungeheuerlich. Marion Rauber empfehle ich zurückzutreten! Dass den Grünen die Folgen für das Klima mit den vielen «Kremationsfahrten» egal sind, verwundert mich nicht mehr. Die Volksmehrheit will eine Kremierung auf dem Meisenhard, koste es, was es wolle (?), darum ein Ja bei der Variante 2 und auch in der
Stichfrage. Alles andere wäre eine Missachtung des Volkswillens vom April 2021. Rolf Sommer, Krematorium JA, Olten
Wieso verschwinden Restaurants? In einem kürzlich erschienen Zeitungsbericht zum Thema Beizensterben in der Region wird unter anderem als Grund die « Work-Life-Balance» erwähnt, der die Generation X-Z heute mehr Beachtung schenken würde. Sie möchte sich damit vor gesundheitlichen Problemen schützen, die es offenbar in der Gastronomie mit den langen Präsenzzeiten gibt. Ich habe mein ganzes Leben in und für die Gastronomie gearbeitet. In der Lehre als Koch und noch viele Jahre danach waren 55-Stunden-Wochen üblich und nicht erwähnenswert. Auch später als Restaurantleiter war das nicht weniger. Der Unterschied zum heutigen Nachwuchs ist vielleicht, dass ich meine Arbeit immer geliebt habe bis zum letzten Tag vor meiner Pensionierung. Damals kannten wir keinen Stress, sondern einfach viel Arbeit. Krank gemacht hat mich das aber nicht,
sondern es war befriedigend. Die sozialen Kontakte waren nicht im Handy, sondern fanden täglich statt mit Kundinnen und Kunden. Ich frage mich heute aber oft, wo denn die «Work-Life-Balance»-Spezialisten aus der Generation X-Z einmal ihre Life-Balance geniessen wollen, wenn sie nach dem ach so harten Worken in den Ausgang, irgendwo fein essen oder ins Café gehen wollen. All diese Annehmlichkeiten sprich Betriebe gibt es ja dann nicht mehr, sie sind geschlossen, weil alle nur noch ihre Work-Life-Balance pflegen. Das gleiche könnte man natürlich auch von den Bäckereien und Metzgereien sagen, die aktuell schliessen, dort muss auch täglich hart gearbeitet werden, und das möchte sich ja nun offenbar wirklich niemand mehr antun. Handwerkliche Tätigkeiten sind out, dafür stürzen sich immer noch viele Jugendliche auf die Berufe mit den sauberen Händen, wie etwa das KV, obwohl gerade diese Stellen in absehbarer Zeit von der Künstlichen Intelligenz (KI) abgelöst werden. Ein Vorteil hat übrigens das Älterwerden – man muss nicht mehr alles begreifen, was da gerade so abläuft. Peter Aeberhard, Aarburg
6
Gewerbe
Donnerstag, 25. Januar 2024 | Nr. 4
Verwaltungsrat der «Haus Nachfrage bleibt hoch im Park AG» ist bestimmt SCHÖNENWERD Die Trägergemeinden des regionalen Altersund Pflegeheims «Haus im Park» haben der Rechtsformänderung vom Verein zu einer gemeinnützigen Aktiengesellschaft an den Gemeindeversammlungen zugestimmt. Zwischenzeitlich folgte auch die Wahl des Verwaltungsrates der «Haus im Park AG». Anfangs März wird der Verwaltungsrat zu seiner ersten Sitzung zusammenkommen. Der operative Betrieb sowie die Liegenschaften des Pflegeheims Haus im Park in Schönenwerd werden in eine gemeinnützige Aktiengesellschaft (AG) überführt. Die Mitgliedsgemeinden und der Verein treten neu als Aktionäre der gemeinnützigen Aktiengesellschaft auf. Die Beteiligungsrechte an der AG werden zwischen dem Verein und den Gemeinden aufgeteilt. Der Verein wird sich neu als Förderverein mit einer Minderheitsbeteiligung von 20 Prozent an der AG konstituieren und trennt sich vom operativen Bereich. Die kapitalmässige Beteilung der Gemeinden orientiert sich an der Bevölkerungszahl sowie den letzten getätigten Einzahlungen aus dem Jahr 2006. Sie erfolgt für die Gemeinden entgeltlos und teilt sich wie folgt auf: Einwohnergemeinde Schönenwerd 36.8, Einwohnergemeinde Däniken 21.6, Einwohnergemeinde Gretzenbach 19.2, Bürgergemeinde Eppenberg-Wöschnau 2.4 Prozent.
Das Alters- und Pflegeheim «Haus im Park» ist finanziell gesund. Für die Bewohnerinnen und Bewohner ergeben sich aus der Änderung der Rechtsform keinerlei Veränderungen. Für das Personal (über 130 Mitarbeitende) waren die Entscheide der Gemeindeversammlungen eine wichtige und wertvolle Botschaft, dass die Zukunft des «Haus im Park» gesichert ist und sich die Trägergemeinden langfristig dazu bekennen. Der Vorstand des heutigen Altersheimvereins hat die Wahl des Verwaltungsrates vorgenommen – mit Ausnahme des Delegierten der Trägergemeinden. Der Verwaltungsrat setzt sich, nach Ressorts, wie folgt zusammen: Präsidium Richard Marty, Däniken (heutiger Präsident des Altersheimvereins); Betreuung und Wohnen Patrizia Flavia Steinacher, Küttigen; Finanzen und Controlling Christoph Offenhäuser, Schönenwerd; Facility Management, Bauten und Infrastruktur Christian Käser, Hunzenschwil; Präsident Förderverein Felix Hug, Starrkirch-Wil; Delegierter der Trägergemeinden Matthias Suter, Gemeindepräsident, Däniken. Der erfahrene Geschäftsleiter Markus Hunn, der den Betrieb erfolgreich und umsichtig leitet, hat somit ein neues strategisches Gremium zur Seite. Mit den weiteren Mitgliedern der Geschäftsleitung bleibt auch die Kontinuität gewährleistet. Bei allen Wahlen der Mitglieder in den Verwaltungsrat (VR) trat der Präsident des Altersheimvereins, Richard Marty, in den Ausstand, da er sich für das Präsidium des VR zur Wahl stellte. Er war das einzige Mitglied des heutigen Ver-
einsvorstandes, das sich für ein Ressort im VR bewarb. Der Vereinsvorstand erhofft sich damit Stabilität bei der Strategieumsetzung, da Richard Marty von Anfang mit dabei war. Die Gemeindepräsidien der Trägergemeinden haben ihren Vertreter im VR selber bestimmt und sich für den Däniker Gemeindepräsidenten Matthias Suter entschieden. Der Verwaltungsrat wird sich nun am 7. März zu einer ersten Sitzung treffen. An der nächsten Sitzung wird dann die rollende Strategieplanung vorgestellt und erläutert mit dem jetzigen Stand der Umsetzung. Auch der Erweiterungsbau wird ein Schwerpunktthema sein sowie das weitere Vorgehen beim neuen Förderverein. Dazu kommt die Personalplanung mit zukünftigen Kader-Pensionierungen. Die Überführung vom heutigen Altersheimverein in die neue gemeinnützige Aktiengesellschaft «Haus im Park AG» erfordert noch diverse administrative Abläufe, die Zeit benötigen. Wichtig ist, dass sich der Verwaltungsrat möglichst gut einarbeitet und sich strategisch rasch einbringen kann. Der heutige Vorstand des Altersheimvereins bleibt bis zur letzten Generalversammlung des Vereins vom 16. Mai im Amt. Die bestehende Strategiegruppe, unter der Leitung von Gery Meier (Gery Meier Consulting, Däniken), wird im Frühling zu einer wohl letzten Sitzung zusammenkommen. Anschliessend wird die rollende Strategieplanung mit den Umsetzungsmassnahmen als eine Hauptaufgabe dem Verwaltungsrat übergeben. pd
se, welche im August für Schüler und Schülerinnen der 6. Klasse und 1. SEK in Fulenbach und Niedergösgen stattfinden werden.
WOLFWIL Fit ins Jahr 2024: Der Verein AareGäuer Nachhilfe ist bereit und hat mit nachwuchskräfte.ch ein weiteres Projekt realisieren können.
Neue Nachilfe-Lehrpersonen gesucht
Die Nachfrage für Lerncoaching und Nachhilfeunterricht ist nach wie vor hoch. Von der Primarschule bis zur Berufsschule wird in fast allen Fächern nach Unterstützung gesucht. Die meisten Anfragen betreffen die Fächer Mathematik, Deutsch und Französisch sowie Finanz- und Rechnungswesen. Von den Berufsschulen, vor allem der kaufmännischen Berufsschule, kommen viele Anmeldungen für das Fach Finanzund Rechnungswesen sowie W&G rein. Deshalb wird der Verein AareGäuer Nachhilfe auch in diesem Jahr wieder Repetitions- und Crash-Kurse zur Vorbereitung auf die LAP-Prüfungen durchführen. Da die Nachfrage 2023 gross war, werden im April und Mai mehrere Kurse angeboten. Die Kurse werden von Yanick Schär und Chris Agbanyim durchgeführt. Mathematik, Deutsch, Französisch und Englisch sind auch wieder die Schwerpunktfächer für die Sommerkur-
w w w. a a re g a e u e r. c h
Zurzeit unterrichten über 100 Nachhilfelehrpersonen in den Regionen Thal/Gäu, Olten und Umgebung, Niederamt, Wasseramt sowie Solothurn und Umgebung. Da die Nachfrage für Nachhilfe und Lerncoaching weiterhin zunimmt, sucht der Verein weitere Nachhilfelehrerinnen und -lehrer, welche vor allem ab Oberstufe bis Berufsschule unterrichten können. Der Verein engagiert sich nicht nur für Lerncoaching, sondern auch für das neue Projekt www.nachwuchskräfte.ch. Dies ist eine Plattform für junge Leute zwischen 18 und 30 Jahren, welche nach der Berufsausbildung, dem Studium oder einer Weiterbildung im Berufsleben Fuss fassen wollen. Dieses Projekt wird über das Nachhilfeportal finanziert. Alle Projektmitglieder des Nachhilfeportals und von Nachwuchskräften arbeiten ehrenamtlich und unentgeltlich für diese mgt Projekte.
Yanick Schär und Chris Agbanyim leiten den Crash-Kurs. (Bild: ZVG)
INSERATE
Die Frauen, denen Frauen vertrauen Die Schmerzen bei der Monatsblutung, der unerfüllte Kinderwunsch, das Wunder der Geburt, die Angst vor Krebs – der weibliche Körper kann Frauen das grösste Glück, aber auch Schmerz und Leid bescheren. Die Frauenärztinnen von gynhealth wissen das, weil sie auch Frauen und Mütter sind. Deshalb bieten sie ihren Patientinnen in fünf medizinischen Zentren in Olten, Zürich und Dietikon mehr als medizinische Exzellenz: Eine vertrauensvolle Betreuung von Frau zu Frau. Ein Leben lang.
Dr. med. Bettina von Seefried hat mit zwei Kolleginnen vor 5 Jahren gynhealth gegründet. Sie ist als Ärztin und Geschäftsführerin tätig und steht ihrem Ärzteteam jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Foto: Felix Bucher
Hier kommt die Powerfrau: Frau Dr. Bettina von Seefried, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, speziell operative Gynäkologie und Geburtshilfe, Belegärztin an mehreren Spitälern, Gründerin und Geschäftsführerin von gynhealth, Lehrbeauftragte der Universität Nikosia – und Mutter von drei Kindern. Letzteres ist ihr als Frauenärztin mindestens so wichtig wie berufliche Titel. «Ich bin eben nicht nur Ärztin, sondern auch Frau, Partnerin und Mutter», sagt Bettina von Seefried. «Dadurch habe ich ein Wissen über Frauen, welches über das Medizinische hinausgeht – ins Seelische.» Frauenärztinnen wie Bettina von Seefried sind rar. Das hat sie selbst gemerkt, als sie 2015 erste Ärztinnen in ihr Team aufgenom-
men und 2019 dann mit zwei Kolleginnen gynhealth gegründet hat. Nach wenigen Monaten waren die Praxen komplett ausgelastet. Doch statt einen Aufnahmestopp zu verordnen, entschieden sich die drei Gynäkologinnen für die Expansion. Sie vergrösserten ihr Team und gründeten neue Standorte. Heute betreibt gynhealth mit 16 Ärztinnen und 20 MPAs gesamthaft fünf Praxen im Zürcher Seefeld, in Zürich-Enge, in Dietikon sowie in Olten.
Persönliche Betreuung für Frauen jeden Alters Nie geht das Teamwork auf Kosten der persönlichen Betreuung. Es gilt: Jede Patientin hat eine betreuende Ärztin an ihrer Seite. Schliesslich ist Frauenmedizin auch Vertrauenssache; und Vertrauen braucht Zeit. Wie stark das Vertrauensverhältnis bei gynhealth ist, zeigt eine Zahl: Zwei von drei Patientinnen sind aufgrund einer persönlichen Empfehlung zu gynhealth gestossen.
Das gebündelte Wissen Durch die Grösse kann gynhealth nicht nur mehr Patientinnen, sondern vor allem diese noch besser betreuen. Das Erfolgsrezept lautet: Kräfte bündeln, Wissen teilen! Denn bei einem Team von 16 Ärztinnen mit unterschiedlichen Fachgebieten und rund 22'000 Konsultationen jährlich kommen viel Wissen und Erfahrung zusammen. Deshalb ist Teamwork bei gynhealth so wichtig. Regelmässig tauschen sich die Ärztinnen und MPAs in Qualitätszirkeln aus. Eine topmoderne digitale Infrastruktur ermöglicht team- und standortübergreifende Fallbesprechungen. «Wir können jederzeit Ultraschallbilder oder Laborwerte in den Fachgruppen besprechen und so gemeinsam mit der Patientin die optimale Behandlung abstimmen», erklärt Dr. med. Carolin Hecht, Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe, welche unter anderem in der Praxis in Olten Patientinnen betreut.
«Das Schöne an unserer Arbeit ist, dass wir Frauen über lange Zeit und manchmal sogar über Generationen, also Mutter und Tochter, betreuen dürfen», sagt Dr. med. Carolin Hecht. Möglich ist dies, weil gynhealth mittlerweile das gesamte Spektrum der Frauenmedizin anbieten kann – von den ersten Menstruationsbeschwerden in der Kinder- und Jugendgynäkologie, über Fragen bei Kinderwunsch, Betreuung während der Schwangerschaft, Sexualität und Ästhetik bis hin zu Beschwerden in der Menopause und onkologischen Themen. Selbstverständlich bleibt auch die Vorsorge ein wichtiges Thema. Ab dem 20. Lebensjahr sollten Frauen regelmässig zur Vorsorgeuntersuchung kommen, welche bei gynhealth rund ein Drittel der Konsultationen ausmachen. Dabei geht es längst nicht nur um den Krebsabstrich, denn das Ärzteteam nimmt sich viel Zeit, um die Patientinnen hinsichtlich Verhütung, Blutungsstörungen oder Hormonersatztherapien zu beraten, um nur einige Beispiele zu nennen.
Das Resultat? Herausragende medizinische Qualität und Betreuung, die auch von unabhängiger Seite her bestätigt wird: Erst kürzlich hat gynhealth vom Berufsverband der Schweizer Ärztinnen und Ärzte FMH das Qualitätssiegel «Responsible practice FMH» erhalten.
Dr. med Carolin Hecht im Gespräch mit MPA Fabienne Liechti. Foto: Felix Bucher
gynhealth in Olten Bei gynhealth steht die Patientin immer im Zentrum der Bestrebungen – so auch in der Praxis an der Frohburgstrasse in Olten, welche vor zwei Jahren eröffnet hat. In der täglichen Arbeit der hier tätigen Ärztinnen Dr. med. Carolin Hecht, Dr. med. Michèle Germann und Nikoleta Dimitrova äussert sich dies insbesondere in der medizinischen Fachkompetenz und der Menschlichkeit im Umgang mit ihren Patientinnen. Dabei arbeiten sie Hand in Hand mit einem engagierten und eingespielten MPA-Team zusammen. Denn erst die gegenseitige Unterstützung im Team schafft die reibungslosen Abläufe, welche bei gynhealth angestrebt werden. Und diese wiederum schaffen Vertrauen.
Publireportage
Das gynhealth Team Olten bestehend aus (v.l.n.r.) Dr. med. Carolin Hecht, Naida Lulic, Simona Cusumano, Dr. med. Michèle Germann, Fabienne Liechti und med. pract. Nikoleta Dimitrova (fehlt auf Bild) freut sich in der modern eingerichteten Praxis Patientinnen begrüssen zu dürfen.
Foto: Felix Bucher
Wünschen Sie einen Termin oder haben Sie Fragen? Rufen Sie uns an (8 bis 12 und 13.30 bis 16.30 Uhr) oder nutzen Sie den QR-Code! & 062 212 39 09
www.gyn-health.ch
Kino
Nr. 4 | Donnerstag, 25. Januar 2024
7
Premieren vom 25. Januar bis Die desaströsen Auswirkungen des Krieges 31. Januar LICHTSPIELE IM CAPITOL 20 Tage in Mariupol: 25. Januar, 20.00 Uhr
Olten / Oftringen / Aarau The Holdovers
Olten / Oftringen / Aarau Mean Girls
Am Vorabend der russischen Invasion hatte sich eine Gruppe ukrainischer Journalisten in die strategisch wichtige Hafenstadt Mariupol begeben. Als die Stadt schliesslich von russischen Truppen eingeschlossen wurde, sahen sie sich gefangen und erlebten die Schrecken der Belagerung. Diese konnten sie aber auch filmisch dokumentieren. Mit Bildern, wie man sie in den Nachrichtenmedien nie zu sehen bekommt, zeigt der Film von Mstyslav Chernov die desaströsen Auswirkungen des Krieges. Einführung um 19.30 Uhr durch Professor Benjamin Schenk, Universität Basel.
Ein Film von Alexander Payne Weihnachtsstimmung? Leider nein! Im Elite-Internat Barton Academy betreut der unbeliebte Lehrer Mr Hunham (Paul Giamatti) die unglücklichen Schüler, die nicht wissen, wo sie die Feiertage verbringen sollen. Nach ein paar Tagen ist nur noch ein Schüler übrig, der aufmüpfige Angus (Dominic Sessa). Zusammen mit Köchin Mary (Da’Vine Joy Randolph) erleben sie allerlei kuriose Missgeschicke und bewegende Momente, die das ungleiche Trio zu einer Ersatzfamilie wider Willen zusammenschweissen.
Ein Film von Samantha Jayne Direkt an ihrem ersten Schultag wird Cady (Angourie Rice) von den «Plastics» – einer elitären Clique beliebter Mädchen, angeführt von der skrupellosen Blondine Regina George (Reneé Rapp) und ihren treuen Untergebenen Gretchen (Bebe Wood) und Karen (Avantika) – an der Spitze der sozialen Nahrungskette willkommen geheissen. Als sie jedoch den grossen Fehler begeht, sich in Reginas Ex-Flamme Aaron (Christopher Briney) zu verlieben, beginnt ein wahrer Zickenkrieg. Während Cady mithilfe der verstossenen Aussenseiter Janis und Damian einen fiesen Rachefeldzug plant, um die hinterhältige PlasticBitch zur Strecke zu bringen, muss sie lernen, sich im Highschool-Dschungel selbst treu zu bleiben.
Olten / Oftringen / Aarau Le Dernier Jaguar
Maidan: 27. Januar, 17.30 Uhr
Der Maidan-Aufstand gilt mitlerweile als Schlüsselereignis im Zusammenhang mit dem aktuellen Krieg in der Ukraine. Die Massenproteste setzten im November 2013 ein, als die russlandfreundliche Regierung das Assoziierungsabkommen mit der EU nicht unterzeichnen wollte. Trotz immer heftigerer Gewaltanwendung des Regimes zogen sie sich bis in den Februar 2014 hin und erzwangen
Ein Film von Gilles de Maistre Ella ist keine gewöhnliche Teenagerin: Ihre Kindheit hat sie im Dschungel des Amazonas verbracht und ihre beste Freundin ist Hope – ein schwarzer Jaguar, den sie als verwaistes Jungtier aufgezogen hat. Doch nach dem tragischen Tod von Ellas Mutter beschloss ihr Vater, dem Amazonas den Rücken zu kehren und nach New York zu ziehen. Ellas grösster Traum ist es seitdem, an den Ort zurückzukehren, an dem sie aufgewachsen ist. Als sie erfährt, dass Wilderer im Amazonas Jagd auf seltene Tiere machen und ihr Freund Hope in Gefahr ist, hält Ella es in der Stadt nicht mehr aus: Sie entscheidet, sich auf ein gefährliches Abenteuer im Dschungel einzulassen, das ihr Leben für immer verändern wird. www.movies.ch
Olten / Oftringen / Aarau The Iron Claw Ein Film von Sean Durkin «The Iron Claw» ist ein bewegendes Biopic und erzählt die wahre Geschichte der wohl erfolgreichsten und einflussreichsten Wrestler-Familie aller Zeiten: der Von Erichs. In der hart umkämpften Welt des professionellen Wrestlings der frühen 1980er-Jahre steigen die vier Von Erich-Brüder im Schatten ihres herrschsüchtigen Vaters und Trainers zu gefeierten Stars auf und schreiben Geschichte. Doch der Preis, den sie dafür bezahlen, ist hoch. Ein Film, der nicht nur Wrestling-Fans ans Herz geht, mit Zac Efron, Jeremy Allen White (The Bear) und Lily James (Pam & Tommy) in den Hauptrollen.
schliesslich den Abgang Janukowytschs und seine Flucht nach Russland. Der Dokumentarfilm Sergei Loznitsa schildert die Vorgänge mit protokollarischer Schärfe und analytischer Strenge. Dabei fokussiert er auf den Aspekt einer nationalen Neudefinition. Einführung um 16.30 Uhr mit Sviatoslava Luchenko, Bandura.
Porträt einer Familie in der Ostukraine. Er zeigt, wie der Krieg für Kinder und Familien zum Normalfall geworden ist und traumatische Erfahrungen genauso zum festen Bestandteil von Biografien werden wie die Fähigkeit, sie spielerisch auszublenden.
Atlantis: 28. Januar, 11.00 Uhr
Der Film von Valentyn Vasyanowych spielt im Jahr 2025, der Krieg ist zu Ende, doch das Land liegt in Trümmern. Ein ehemaliger Soldat hat Mühe, sich in der neuen Wirklichkeit zurechtzufinden. Bis er sich einer Gruppe von Freiwilligen anschliesst, die sich um die Exhumierung der Leichen aus den Schuttbergen kümmert. Dort lernt er eine junge Frau kennen, mit der eine bessere Zukunft möglich scheint.
Im Grenzgebiet zwischen der Ukraine, Polen und Rumänien, in der einmaligen Landschaft der Karpaten, leben die Menschen seit Jahrhunderten von der Schafzucht. Während die älteste Generation mit Stolz und Wehmut auf die Vergangenheit zurückblickt, kennen die Jüngeren die Vorzüge des modernen Lebens, das sich nur schwer mit der Tradition vereinbaren lässt. In atemberaubenden Bildern erzählt der Film von Ostap Kostiuk vom Leben der Hirten – und vom Wandel der Zeiten.
We Will Not Fade Away: 28. Januar, 15.00 Uhr
This Rain Will Never Stop: 30. Januar, 18.00 Uhr
Bombardements und Gewehrsalven sind für die Jugendlichen im Donbass seit 2014 so alltäglich wie der Wunsch nach einem besseren Leben. Für Andriy, Illia, Lera, Liza und Ruslan erfüllt sich mit einer Expedition in den Himalaja kurzzeitig dieser Traum, bevor im Februar 2022 der russische Angriff auf die gesamte Ukraine alle Hoffnungen zerschlägt. Alisa Kovalenko dokumentiert eine Jugend im Krieg. Anschliessend an den Film gibt es ein Gespräch mit Clea Wanner und Michael Roffler.
The Earth Is Blue as an Orange: 29. Januar, 18.00 Uhr
Die Schrecken der Belagerung: «20 Tage in Mariupol». (Bild: ZVG)
Iryna Tsilyks Dokumentarfilm «The Earth Is Blue as an Orange» ist das
KI NOP R O G R A MM 15:00 (nur So) / Ukr/d
OLTEN Olten KinoKoni 1 Aarauerstr. 51
19:50 (ausser ), 17:10 (ausser Do+Fr) / D
We Will Not Fade Away Olten Lichtspiele im 18:00 (nur Mo) / Ukr/e Capitol The Earth Is Blue as an Orange Ringstr. 9
20:30 (ausser Fr+Sa, Mi), 18:30/21:10 (nur Fr), 17:40 (nur Sa, Mi), 20:20 (nur Sa), 17:30 (nur So) / D 12
12
Wo die Lüge hinfällt
Oftringen einem tollen ersten Date youcinema 4 Nach kühlt die feurige Anziehungskraft zwischen Zürichstr. 52
20:00 (nur Mo) / Ukr/d
17:30 (nur Fr) / Dialekt
Änderungen vorbehalten | © Cinergy AG 0
Stockmann
Zürichstr. 52
15:00 (nur Mo-Mi) / D
6 (10)
Next Goal Wins
Andriy Suleyman, 20, Sohn eines kurdischen Vaters und einer ukrainischen Mutter, ist 2012 mit seiner Familie aus Syrien in die Ostukraine geflüchtet. Dort werden sie 2014 vom Krieg wieder eingeholt. Andriy beschliesst, sich als Freiwilliger beim Roten Kreuz zu melden. Der Film von Alina Gorlova ist aber keine typische Dokumentation über ein Flüchtlingsschicksal, durch seine besondere Ästhetik zeigt der Film – vom syrischen Bürgerkrieg bis hin zum Krieg in der Ukraine – den scheinbar ewigen Fluss von Leben und Tod. Anschliessend an den Film besteht Gelegenheit zum Austausch mit fd Vertreterinnen des 2402forum. www.lichtspiele-olten.ch
Do, 25. Januar bis Mi, 31. Januar 2024
13:50 (nur Sa), 13:30 (nur So) / D
Oftringen youcinema 6 15:10 (nur Sa), 14:50 (nur So),
Bea und Ben ab – bis sie sich auf einer Hochzeit in Australien wiederfinden.
The Living Fire / Zhyva Vatra Olten Wo die Lüge hinfällt Lichtspiele im 18:00 (nur Di) / Ukr/d Nach einem tollen ersten Date kühlt die feurige Capitol This Rain Will Never Stop Anziehungskraft zwischen Bea und Ben ab – bis sie Ringstr. 9
The Living Fire: 29. Januar, 20.00 Uhr
Aarau Ideal 4
Kasinostr. 13
6 (10)
Bon Schuur Ticino Oftringen youcinema 4 22:30 (nur Fr+Sa) / D Zürichstr. 52 The Iron Claw
Olten KinoKoni 1
AARAU
14
Aarauerstr. 51
14:40 (ausser Do+Fr) / D
Mean Girls – Der Girls Club 20:10 (nur Mi) / D
OFTRINGEN
14
Argylle
6
Die Chaosschwestern und Pinguin Paul Oftringen 6 youcinema 4 12:20 (nur So) / D Zürichstr. 52 Raus aus dem Teich
12
Jakobs Ross
«Jakob Ross» ist eine moderne Beziehungsund Emanzipationsgeschichte nach dem Bestseller von Silvia Tschui. 20:15 (nur Fr) / D 20:00 (nur Mo, Mi) / E/d/f
Aarau Ideal 4
Kasinostr. 13
sich auf einer Hochzeit in Australien wiederfinden.
14:50 (nur Sa), 14:40 (nur So), 15:00 (nur Mi) / D 10 (12)
20:15 (nur Do), 17:30 (nur Fr), 17:00 (ausser Do+Fr, Di), 17:15 (nur Di) / Ov/d
20:00 (nur Do), 20:15 (ausser Do+Fr) / D
Aarau Ideal 1
Kasinostr. 13
16
The Beekeeper 20:00 (nur Fr) / D
Mean Girls – Der Girls Club
10 (12)
Aarau Ideal 4
Kasinostr. 13
12
The Holdovers
Ein mürrischer Geschichtslehrer ist gezwungen, mit einem Schüler, der keine Familienpläne hat, über die Feiertage auf dem Campus zu bleiben. 14:30 (nur Sa+So) / D
0
20:00 (nur Sa+So, Di) / D
14
14:30 (nur Mo, Mi) / D
6
14:45 (nur Di) / D
6
Neue Geschichten vom Pumuckl The Iron Claw Wish
Olten KinoKoni 2 Aarauerstr. 51
20:00 (ausser Fr, Mi), 20:50 (nur Fr), 19:40 (nur Mi) / D
Mean Girls – Der Girls Club
10 (12)
Cady ist neu an der Highschool und macht den Fehler, sich in Aaron zu verlieben, den Ex-Freund der Alpha-Plastikerin Regina George.
18:00 (nur Fr), 17:10 (nur Sa+So), 16:50 (nur Mi) / D 12
Olten KinoKoni 2 Aarauerstr. 51
Olten KinoKoni 3 Aarauerstr. 51
Jakobs Ross
14:40 (nur Sa), 14:30 (nur So), 14:20 (nur Mi) / D
19:40 (nur Do, Mo+Di), 21:00 (nur Fr), 19:50 (nur Sa+So), 20:00 (nur Mi) / D
The Iron Claw
Aarauerstr. 51
Olten KinoKoni 4 Aarauerstr. 51
Olten KinoKoni 4 Aarauerstr. 51
14
18:40 (nur Fr), 17:30 (nur Sa+So, Mi) / Dialekt 6 (10)
Bon Schuur Ticino 13:50 (nur Sa+So) / D
Olten KinoKoni 3
6
Die Chaosschwestern und Pinguin Paul
Stockmann
15:10 (nur Sa+So, Mi) / D
Raus aus dem Teich
0 6
20:20 (nur Do, Mo+Di), 21:20 (nur Fr), 20:30 (nur Sa), 17:00 (nur So) / D 16
The Beekeeper
18:10 (nur Fr), 17:20 (nur Sa, Mi), 19:40 (nur So) / D 12
The Holdovers
Sa/So Coop Hello Family Club 14:00 (nur Sa+So), 14:50 (nur Mi) / D
Wo die Lüge hinfällt
Zürichstr. 52
16:30 (nur Sa) / Ukr/d
Maidan Olten Lichtspiele im 11:00 (nur So) / Ukr/e Capitol Atlantis Ringstr. 9
15:10 (ausser Do+Fr) / D
6
12:40 (nur So) / D
6
Raus aus dem Teich
12
15:00 (nur Sa+So) / D
Aarau Ideal 1
Kasinostr. 13
20:10 (nur Do) / D
Mean Girls – Der Girls Club Oftringen youcinema 2 17:30 (nur Fr) / D Zürichstr. 52 Raus aus dem Teich
10 (12) 6
19:50 (ausser Do), 12:20 (nur So) / Dialekt
14
14:30 (ausser Do+Fr, So), 14:40 (nur So) / D
6 6
Oftringen youcinema 3 20:20 (nur Fr), 20:10 (ausser Do+Fr, Mi), Zürichstr. 52
16
15:00 (nur So) / D
Mean Girls – Der Girls Club 14:50 (ausser Do+Fr, So), 12:20 (nur So) / D
Wonka Oftringen youcinema 3 17:40 (ausser Do+Fr) / D Zürichstr. 52 Raus aus dem Teich
6 6
Bon Schuur Ticino
Aarau Ideal 4
Kasinostr. 13
Kasinostr. 13
14:00 (nur Di) / D
12
The Palace
Mean Girls – Der Girls Club
Aarau Ideal 2
19:40 (ausser ) / D
The Iron Claw Oftringen Die wahre Geschichte der Brüder Von Erich, youcinema 5 die Anfang der 80er-Jahre in der hart Zürichstr. 52
14
6 (10)
10 (12)
Kasinostr. 13
22:40 (nur Fr+Sa) / D
Saw X Oftringen youcinema 5 Sa/So Coop Hello Family
Ferrari
Oftringen youcinema 5 14:40 (nur Mo-Mi) / D Zürichstr. 52 Butterfly Tale 20:20 (ausser So, Mi), 20:00 (nur So) / D
Aquaman: Lost Kingdom Oftringen youcinema 6 17:40 (ausser Do, So, Mi), 23:00 (nur Fr+Sa), 17:20 (nur So), 17:30/20:10 (nur Mi) / D
Mean Girls – Der Girls Club
6
Raus aus dem Teich – 3D
Kasinostr. 13
Aarau Schloss 2
12
Jakobs Ross
Bon Schuur Ticino
Schlossplatz
Schlossplatz
6 (10)
17:30 (nur Fr, Di), 17:45 (nur Mo, Mi) / D
Aarau Ideal 3
Ella und der schwarze Jaguar 16:40 (nur Sa), 16:30 (nur So) / D
Zürichstr. 52
18
14:00 (nur Sa+So), 17:00 (nur Mo-Mi) / D
14:30 (ausser Do+Fr, Di), 14:45 (nur Di) / D
20:15 (nur Do), 20:30 (ausser Do) / Dialekt
Die Chaosschwestern Livi, Tessa, Malea und Kenny finden einen entführten Pinguin und beschliessen, ihn zu seiner Familie im Zoo zurückzubringen.
Raus aus dem Teich 15:00 (ausser Do+Fr, Di) / D
Aarau Schloss 2 Schlossplatz
6 6
Die Chaosschwestern und Pinguin Paul
12
Wo die Lüge hinfällt
Nach einem tollen ersten Date kühlt die feurige Anziehungskraft zwischen Bea und Ben ab – bis sie sich auf einer Hochzeit in Australien wiederfinden. 15:00 (nur Sa+So) / D
Aarau Schloss 1
16
The Beekeeper
18:00 (nur Do) / Ov/d
Aarau Ideal 3
Aarau Schloss 1 Schlossplatz
Bon Schuur Ticino
20:00 (ausser Fr), 17:00 (nur Mo, Mi), 17:15 (nur Di) / D
Die Chaosschwestern und Pinguin Paul
20:30 (ausser ), 17:45 (nur Sa+So) / D
Ella und der schwarze Jaguar
18:00 (nur Do), 17:30 (nur Fr) / Dialekt
Aarau Ideal 2
kinokoni.ch | info@youcinema.ch
12
10 (12)
17:30 (nur Sa-Mo), 17:45 (nur Di+Mi) / Dialekt 6 (10)
20:30 (nur Fr), 17:15 (nur Sa), 17:00 (nur So) / D
Zürichstr. 52
Angelegenheit.
Wo die Lüge hinfällt
Traumhaftes .. Filmvergnugen
umkämpften Welt des professionellen Wrestlings Geschichte schrieben.
The Beekeeper Oftringen erbarmungslose Rachefeldzug eines youcinema 3 Der Mannes wird zu einer nationalen 17:40/23:00 (nur Fr), 22:50 (nur Sa) / D
Kasinostr. 13
Kasinostr. 13
Wish Oftringen youcinema 2 17:00 (ausser Do+Fr) / D Zürichstr. 52 Wonka
Zürichstr. 52
Aarau Ideal 1
6 (10)
Bon Schuur Ticino Oftringen youcinema 2 22:10 (nur Fr+Sa) / D Zürichstr. 52 Ferrari
6
Wish
15:00 (nur Mo, Mi) / D
Die Chaosschwestern und Pinguin Paul Oftringen 14 youcinema 1 20:00 (nur Mi) / D Zürichstr. 52 Argylle
10:33 (ausser Mi)
Ukraine-Filmtage Olten Lichtspiele im 19:30 (nur Do) / Ukr/e Capitol 20 Days in Mariupol Ringstr. 9
16
20:00 (nur Do), 20:20 (nur Mi) / D
Ella und der schwarze Jaguar 20:30 (nur Mi) / D
17:30 (ausser Do), 20:00 (ausser Do, Mi), 22:40 (nur Fr+Sa) / D
Oftringen The Beekeeper youcinema 1
Aarau Freier Film
6
Wonka
10:30 (nur So) / D
Ella und der schwarze Jaguar 20:00 (ausser Fr, So, Di) / E/d/f 20:00 (nur Fr, So, Di) / D
16
Poor Things
Die unglaubliche Geschichte über die Entwicklung von Bella Baxter, einer Frau, die von dem Wissenschaftler Dr. Baxter ins Leben zurückgeholt wurde. 14:30 (nur Sa+So) / D
0 (6)
16:45 (nur Sa+So) / D
12
20:00 (nur Do) / Ov/d/f
12
Oink, das herzigste Schweinchen
Aquaman and the Lost Kingdom – 3D
Die Anhörung
Vier abgewiesene Asylbewerber:innen durchleben die Anhörung zu ihren
Laurenzvorstadt 85 Fluchtgründen noch einmal und beleuchten
so den Kern des Asylverfahrens.
14 6
17:30 (nur Sa+So) / D
Aarau Ideal 3
Kasinostr. 13
12
10 (12)
The Holdovers
Kasinostr. 13
Aarau Freier Film
14:45 (nur Di) / D
Ella und der schwarze Jaguar 18:00 (nur Do) / D
Aarau Ideal 4
12
The Palace
Ein Drama, das in der Silvesternacht 1999 in einem Schweizer Luxushotel spielt, wo sich die Leben von Angestellten und Gästen verflechten.
Laurenzvorstadt 85
12
Aarau Freier Film
Laurenzvorstadt 85
20:00 (nur Fr) / Jap/d/f
8 (14)
20:00 (nur Sa) / Jap/d
14 (16)
20:00 (nur Di) / F/d
12 (14)
18:00 (nur Mi) / E/d/f
12
Perfect Days Monster
Anatomie d’une chute Shayda
8
Veranstaltungen
Donnerstag, 25. Januar 2024 | Nr. 4
TERMINE DONNERSTAG, 25. JANUAR
FREITAG, 26. JANUAR
FREIZEIT
BÜHNE
BÜHNE
OLTEN
OLTEN
OLTEN
20.00, Kulturzentrum Schützi, Schützenmattweg 15: «Im Grunde ‘ne Runde» – Early Late-NightShow. «Exodus». www.schuetzi.ch
FREIZEIT 07.00-11.30, Kirchgasse/Baslerstrasse: Oltner Wochenmarkt. 14.00–15.00, Pfarreizentrum St. Marien, Engelbergstrasse 25: «Bewegung 60+» von Pro Senectute.
DULLIKEN
20.00–22.00, Schreiber Kirchgasse, Kirchgasse 7: Lesung mit Carel van Schaik und Kai Michel. 20.15, Theaterstudio, Dornacherstrasse 5: Nicole Knuth, Roman Wyss: «Zu Kreuze fahren». Musiktheater mit satirischem Blick auf Welt und Gesellschaft. www.theaterstudio.ch
MUSIK 19.00–20.00, Kantonsschule Olten, Hardfeldstrasse 53: Feierabendkonzert.
WIRTSCHAFT / BILDUNG / POLITIK OLTEN
19.00–20.30, Kantonsspital, Baslerstrasse 150: Informationsabend «Geburt und Wochenbett». www.so-h.ch
07.00-11.30, Bifangstrasse: Oltner Wochenmarkt.
TRIMBACH
TRIMBACH
STARRKIRCH-WIL
13.30–14.30, Mehrzweckhalle: «Bewegung 60+» von Pro Senectute.
MUSIK
FÜHRUNGEN
OLTEN
OLTEN
OLTEN
16.30–17.30, Lichtspiele im Capitol, Ringstrasse 9: «Geschichte der Ukraine». Mit Sviatoslava Luchenko.
20.00–23.30, Musigburg, Bahnhofstrasse 50: Jack Calypso and his Red Hot (F) – The B-Skakers (CH). www.musigburg.ch
SONNTAG, 28. JANUAR
OLTEN
OLTEN
BÜHNE
SAMSTAG, 27. JANUAR
15.00–16.30, Stadttheater Olten, Frohburgstrasse 1: «Die Bremer Stadtmusikanten – reloaded». Ein Musical für die ganze Familie.
BÜHNE
FREIZEIT
OLTEN
10.00–17.00, Haus der Museen, Konradstrasse 7: Familiensonntag «schwarz-weiss». www.hausdermuseen.ch
20.15, Theaterstudio, Dornacherstrasse 5: Nicole Knuth, Roman Wyss: «Zu Kreuze fahren». Musiktheater mit satirischem Blick auf Welt und Gesellschaft. www.theaterstudio.ch
10.00–11.00, Kursraum QiArt, Jurastrasse 17: «Qi Gong» von Pro Senectute.
14.00–18.00, Mühlemattsaal: Sportschützen-Lottomatch mit Superlotto.
21.00, Musigburg, Bahnhofstrasse 50: «Tanznacht40». www.musigburg.ch
20.30, Mokka-Rubin, Ringstrasse 16: Urwüchsige Töne im Mokka-Rubin.
FREIZEIT
20.00–00.00, Mühlemattsaal: Sportschützen-Lottomatch mit Superlotto.
AARBURG
AARBURG
20.00–21.30, Neumatthalle: Winterfit Training und Vitality.
DULLIKEN
10.30–18.00, Katholisches Pfarreizentrum: Trachtengruppe Dulliken lädt zum Trachtensonntag ein.
13.30–14.30, Alte Holzbrücke, rechte Aareseite: Öffentliche Führung «Historische Altstadt».
MONTAG, 29. JANUAR FREIZEIT
13.30–15.00, Abgemachter Treffpunkt: «Zämegolaufe»: gemeinsame Spazierwanderung (orange). Treffpunkt: Bushaltestelle Kunsteisbahn.
OLTEN
15.30–16.30, Turnhalle Frohheim: «Bewegung 60+» von Pro Senectute.
DONNERSTAG, 1. FEBRUAR
TRIMBACH
OLTEN
09.00–10.00, Pfarreisaal, Kirchfeldstrasse 40: «Bewegung 60+» von Pro Senectute.
07.00-11.30, Kirchgasse/Baslerstrasse: Oltner Wochenmarkt.
DIENSTAG, 30. JANUAR
MUSIK
TRIMBACH
19.30–22.00, Stadttheater Olten, Frohburgstrasse 1: Raphaela Gromes und Festival Strings Lucerne. Werke von ihrem neuen Album «Femmes». Eine Auswahl der Werke, die mit zwei Stücken von Robert Schumann und Johannes Brahms ergänzt werden.
13.45–16.00, Pétanque Bouldrom: «Pétanque 60+» von Pro Senectute.
MITTWOCH, 31. JANUAR BÜHNE OLTEN
20.00–22.30, Schwager Theater, Gerolag Center, Industriestrasse 78: Dito-Improvisationstheater. www.schwager.ch
INSERATE
Aus Liebe zum Dorf und zum Portemonnaie.
SUTTERO POULETBRÜSTLI –
Montag, 22.1. bis Samstag, 27.1.24
–20%
–25%
8.40
statt 10.50
3.70
LINDT SCHOKOLADE
div. Sorten, z.B. Kirschstengeli, 125 g
statt 4.95
per 100 g
30% 2.55 statt 3.65
–26%
9.95
–20%
statt 13.60
2.35
WERNLI BISCUITS
statt 2.95
div. Sorten, z.B. Petit Amour, 2 x 150 g
BIO FAIRTRADE BANANEN Herkunft siehe Etikette, per kg
–28%
2.50 statt 3.50
CHIRAT ESSIGGEMÜSE
–20%
–20%
4.55
div. Sorten, z.B. Gurken, 430 g
statt 5.70
HERO DELICIA KONFITÜREN
div. Sorten, z.B. Himbeeren, 320 g
CLEMENTINEN
–20%
–28%
6.35 statt 7.95
9.50
JACOBS KAFFEEKAPSELN
statt 11.90
KELLOGG’S CEREALIEN
div. Sorten, z.B. Lungo classico, 20 Kapseln
div. Sorten, z.B. Tresor Choco Nut, 2 x 410 g
2.95 statt 4.10
FOL EPI
in Scheiben, 150 g
10.95
7.90
statt 13.90
statt 9.90
RIOJA DOCA RESERVA
KNORR BOUILLON
Ursa Maior, Spanien, 75 cl, 2018
div. Sorten, z.B. Fleischsuppe Stangen-Duo, 2 x 5 x 22 g
(Jahrgangsänderung vorbehalten)
RAMSEIER FRUCHTSAFT
div. Sorten, z.B. Orangensaft, 4 x 1 l
WERNLI BISCUITS
7.90 statt
div. Sorten, z.B. Caranoir, 2 x 110 g
8.80 statt
VOLG ICE TEA LEMON
9.90
11.40
–.95 statt 1.30
HIRZ JOGURT
div. Sorten, z.B. Stracciatella, 180 g
–21%
10.90
– 31%
–21%
–20%
statt 15.90
statt 5.95
statt 6.70
10.95
statt 13.90
VOLG MASCHINENGESCHIRRSPÜLMITTEL
ARIEL
div. Sorten, z.B. Pulver Box, 1,625 kg, 25 WG
div. Sorten, z.B. Tabs All in 1, 50 WG
4.70
AGRI NATURA HINTERSCHINKEN geschnitten, 180 g
6 x 1,5 l
5.35
DR. OETKER PIZZA RISTORANTE
div. Sorten, z.B. Prosciutto, 340 g Druck- und Satzfehler vorbehalten.
Folgende Wochenhits sind in kleineren Volg-Läden evtl. nicht erhältlich:
div. Sorten, z.B. Original, 3 x 154 g
–26%
–21%
–20%
OREO
Spanien, per kg
6.95 statt
LU TUC
7.20 statt
GLADE SPRAY
8.40
9.30
div. Sorten, z.B. Original, 3 x 100 g
div. Sorten, z.B. Lemon, 300 ml
4.95 statt
CHIRAT ESSIGGEMÜSE div. Sorten, z.B. Silberzwiebeln, 265 g
3.30 statt
3.95 statt
KLEENEX ORIGINAL DUO
3.50 statt
5.90
4.80
2 x 72 Blatt
Alle Standorte und Öffnungszeiten finden Sie unter volg.ch. Dort können Sie auch unseren wöchentlichen Aktions-Newsletter abonnieren. Versand jeden Sonntag per E-Mail.
4.40
4.50
Veranstaltungen
Nr. 4 | Donnerstag, 25. Januar 2024
Die Schätze des Publikums
Packendes Fluchtdrama auf der Bühne
AUSSTELLUNG Im Kunstmuseum Olten heisst es am Samstag, 27. Januar, erneut «Kunst und Krempel». Der Tag steht ganz im Zeichen der Schätze des Publikums.
SCHAUSPIEL «Die Reise der Verlorenen» von Daniel Kehlmann gelangt am 2. Februar im Stadttheater Olten zur Aufführung.
Der erste grosse Anlass des neuen Ausstellungsjahres, das unter dem Motto «Ensemble, c’est tout!» die Zusammenarbeit mit anderen ins Zentrum rückt, steht im Kunstmuseum Olten ganz im Zeichen des Wissenstransfers und des gemeinsamen Betrachtens und Diskutierens von Kunst und Kulturgütern. Nach dem grossen Erfolg der ersten «Kunst und Krempel»-Veranstaltung im Februar vor einem Jahr lädt das Kunstmuseum die Bevölkerung erneut dazu ein, ihre persönlichen Lieblingswerke oder Objekte zur Begutachtung ins Museum zu bringen. Inspiriert von der Kultsendung «Kunst + Krempel» des Bayerischen Rundfunks widmet es sich in Kooperation mit dem Auktionshaus Zofingen und der Stiftung für Kunst des 19. Jahrhunderts einen Tag lang den Fragen des Publikums. Wer mehr über sein Lieblingswerk oder einen besonderen Gegenstand aus seinem Besitz erfahren möchte, ist an diesem Tag im Kunstmuseum genau richtig. Ebenso, wer wissen möchte, von wem und in welcher Technik die alte, von der Oma geerbte Stadtansicht geschaffen wurde, oder wer die rätselhafte Ikonographie eines Bildes nicht zu entschlüsseln vermag. Vielleicht interessiert aber auch die ursprüngliche Zweckbestimmung eines Porzellanobjekts oder Geschirrs, die Herkunft eines Schmuckstücks oder das Alter eines Möbels… Am Samstag, 27. Januar, zwischen 10 und 16 Uhr, versucht man herauszufinden, was es damit auf sich hat. Die genaue gemeinsame Betrachtung und die kunst- oder kulturhistorische Einordnung des Objekts steht im Vordergrund. Die Fachleute beraten mit Wissen zu Kunst, Kunsthandwerk, Antiquitäten, Schmuck und Textilien. Neben Dorothee Messmer und Katja Herlach vom Kunstmuseum freuen sich Marie Therese Bätschmann von der Stiftung für Kunst des
Impression vom ersten «Kunst und Krempel»-Anlass im Kunstmuseum Olten. (Bild: Rachel Bühlmann) 19. Jahrhunderts sowie Elia Himmelreich, Sander Jongbloed und Andreas Häner vom Auktionshaus Zofingen auf einen spannenden Austausch – etwa über unterschiedliche Wertigkeiten von «Kunst und Krempel», über Schönheit, Echtheit oder Originalität. Bei Bedarf werden auch Empfehlungen vermittelt, wohin man sich für weitere Abklärungen oder eine präzise Wertbestimmung wenden kann. Die Veranstaltung sowie der Besuch der 39. Jahresausstellung der Solothurner Künstlerinnen und Künstler sind kostenlos. Eine Kaffee-Ecke bietet Gelegenheit zum Austausch mit anderen. Für «Kunst und Krempel» gelten folgende Rahmenbedingungen: Der Anlass ist kostenlos; es ist keine Anmeldung nötig; pro Person wird nur ein Objekt begutachtet; der Transport ist Sache der Besucher; ausgeschlossen sind gefährliche Objekte und Substanzen; die Versicherung ist Sache der Besucherinnen. Das Museum lehnt jede Haftung für Schäden/Verlust auf dem Transport und während des Aufenthalts im Museum ab. Lediglich Schäden, die durch eine allfällige Fehlmanipulation des Museumspersonals entstehen sollten, sind vom Museum gedeckt. pd/sar
Sanfte Töne und mehrsprachige Texte KONZERT Sängerin «iandara» tritt am Sonntagabend in der Galicia Bar auf. Die aus der Region Olten stammende Sängerin «iandara» wird in der Galicia Bar in Olten am kommenden Sonntag um 18 Uhr mit sanften Tönen und mehr-
Die Sängerin «iandara». (Bild: ZVG)
sprachigen Texten ihre Kunst zusammen mit dem Gitarristen Nicolás Moran aufführen. Sie hofft, Zuhörerinnen und Zuhörer zu beseelen. Es werden Covers von bekannten Stücken wie «La vie en rose» von Edith Piaf, aber auch Eigenkompositonen der wunderbaren Sängerin zu hören sein. So beschreibt «iandara» ihre Lieder und Kompositionen: «Es kommen täglich Lieder auf die Welt. Sie entstehen durch kreatives Arbeiten und Hingabe. Man kann schon fast sagen, es sind kleine Wunder. Sie werden im Inneren kreiert, durch Äusseres beeinflusst und lebendig geboren. So fühle ich mich gegenüber meinen Liedern. Ich packe sie in die wärmsten Kleider und versorge sie mit der besten Nahrung, damit sie in die grosse, weite Welt hinaus können.» mgt
Eine Irrfahrt, die im Jahr 1939 ihren Anfang nimmt: 937 Juden befinden sich auf dem Schiff «St. Louis» in Hamburg, bereit zur Flucht. Ihr Ziel: Kuba. Es folgt eine Irrfahrt über den Atlantik. Ihre grosse Hoffnung, nach Kuba auszuwandern, um vor dem Schrecken in Europa zu fliehen, scheitert. Nachdem der kubanische Präsident die Flüchtlinge kurz vor ihrer Ankunft ablehnt, verweigern die USA und Kanada ebenfalls eine Einreise. Der Kapitän Schröder steht vor einer schwierigen Entscheidung: Was soll er nun tun? Er droht damit, das Schiff zum Kentern zu bringen. Erst mit dieser Drohung werden einige europäische Länder aktiv und bieten ihre Hilfe an. Doch der
Schrecken der Nationalsozialisten zieht über Europa hinweg. Selbst an Land würden die Passagiere keinen sicheren Frieden finden. Wer wird am Ende in die Fänge der Nazis geraten, und wer wird in Freiheit leben können? Das Stück wurde vom deutsch-österreichischen Schriftsteller Daniel Kehlmann, der durch seinen Roman «Die Vermessung der Welt» internationale Aufmerksamkeit erhielt und mittlerweile auch als bekannter Theaterautor bekannt ist, konzipiert und basiert teilweise auf historisch belegten Begebenheiten. Um 19 Uhr findet im Konzertsaal des Stadttheaters eine Werkeinführung statt. pd Die Reise der Verlorenen – Schauspiel von Daniel Kehlmann Freitag, 2. Februar, 19.30 Uhr Stadttheater Olten Tickets: www.stadttheater-olten.ch, www. kulturticket.ch oder Tel. 062 289 70 00
Irrfahrt über den Atlantik mit der «St. Louis». (Bild: Bo Lahola/Hermann Posch)
Klangvolle Diversität
IN KÜRZE
FAMILIENSONNTAG MUSEUM
Überraschungen im Code «schwarz-weiss»
Am Sonntag, 28. Januar, lädt das Haus der Museen in Olten zum Familiensonntag ein. Das diesjährige Motto lautet «schwarzweiss», passend zur aktuellen Sonderausstellung «Wow … ein Dachs!». Wie der geheimnisvolle Waldbewohner mit schwarz-weisser Gesichtsmaske ist auch der diesjährig geladene «Special Guest» heimlich unterwegs. Schauspielerin und Nachwuchstalent Paula Renzler, bekannt als Hauptdarstellerin und Detektiv Marie im Kinohit «Die drei !!!» (2019), kommt ins Haus der Museen. Sie erzählt Spannendes aus ihrem Leben und gewährt den exklusiven Einblick in ihre schauspielerische Tätigkeit. Im Anschluss an den Live-Talk gibt es Autogramme zu ergattern. Dies ist nur eines der Highlights, welches die Besucherinnen und Besucher am Familiensonntag von 10 bis 17 Uhr erwartet. Originale Filmrequisiten warten darauf, entdeckt und bestaunt zu werden. Auf dem Rundgang «Requisiten on Tour» durchs Haus der Museen stellt der bekannte Requisitensammler Rinaldo Somaini seine Schätze vor. Das ganztägige Rahmenprogramm bietet zudem die Möglichkeit, bei interessanten Führungen durch die Sonderausstellung mit dem Dachs auf Tuchfühlung zu gehen sowie seiner kreativen Ader freien Lauf zu lassen. In verschiedenen Workshops wird gebastelt, zum Beispiel Buchzeichen gestaltet und Schattentiere kreiert, natürlich alles im Code «schwarz-weiss». Überraschungen für die ganze Familie sind garantiert. Ganztags gilt pd freier Eintritt ins Haus der Museen.
VORTRAG
KONZERT 2023 erschien das Erfolgs-Doppelalbum «Femmes» von Raphaela Gromes – eine Hommage an herausragende Komponistinnen aus aller Welt. Nun gastiert sie mit den Festival Strings Lucerne in Olten und präsentiert eine Auswahl der eingespielten Werke. Die Star-Cellistin und Opus-Klassik-Preisträgerin Raphaela Gromes wird von den Festival Strings Lucerne unter der Leitung von Daniel Dodds begleitet. Das Konzert im Stadtteater Olten am Donnerstag, 1. Februar, wird nebst Interpretationen von Schumann, Brahms und Gade zwei herausragende Komponistinnen beleuchten: Clara Schumann und Pauline Viardot-García, bearbeitet von Julian Riem für Violoncello und Streichorchester. Seit 2016 ist Raphaela Gromes Exklusivkünstlerin bei Sony Classical. Ihre Alben zeichnen sich durch kreative Programmgestaltung und Entdeckerfreude aus. Das erfolgreiche Doppel-Album «Femmes» bietet Einblick in Werke von Komponistinnen, darunter bekannte Namen wie Clara Schumann und Fanny Hensel, sowie Entdeckungen wie Prin-
9
Das mittelalterliche Städtchen Fridau
Raphaela Gromes. (Bild: Georg Thum) zessin Maria Antonia Walpurgis von Bayern und die zeitgenössische Komponistin Victoria Yagling. Auch einige Weltersteinspielungen sind auf «Femmes» zu hören, etwa die «Tre Momenti» für Violoncello und Streichorchester der italienischen Komponistin Matilde Capuis. Vor der Aufführung lädt das Stadttheater zur Werkeinführung mit Raphaela Gromes im Theatersaal ein. pd Femmes – Raphaela Gromes & Lucerne Festival Strings Donnerstag, 1. Februar, 19.30 Uhr Stadttheater Olten Tickets: www.stadttheater-olten.ch, www. kulturticket.ch oder Tel. 062 289 70 00
Das Archäologische Museum Kanton Solothurn lädt ein zu einem Vortrag am Dienstag, 30. Januar, um 19 Uhr im Konradsaal im Haus der Museen in Olten. Andrea Nold, Archäologin bei der Kantonsarchäologie Solothurn, berichtet in ihrem Referat über ein längst vergessenes mittelalterliches Städtchen im Kanton Solothurn. Fridau war eine von fünf mittelalterlichen Städten auf dem Gebiet des heutigen Kantons Solothurn. Von den Frohburgern wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts gegründet, wurde der Ort im 14. Jahrhundert bereits wieder aufgegeben. Im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert wurde das Areal des ehemaligen Städtchens fast vollständig durch den Kiesabbau zerstört. Nur der Stadtgraben im Westen und gut 450 Fundstücke sind heute noch erhalten. Was das Städtchen Fridau mit einem heute in Solothurn lebenden Kunstmaler zu tun hat und was die Fundstücke und die alten Schriftquellen und Pläne alles verraten, erzählt Andrea Nold in ihrem Vortrag. Sie hat die Geschichte dieses verschwundenen pd Städtchens aufgearbeitet.
INSERAT
ERDBEBEN IN DER TÜRKEI UND SYRIEN: SPENDEN SIE JETZT!
www.solidar.ch
10
Freizeit
Donnerstag, 25. Januar 2024 | Nr. 4
REZEPT
Kokos-Rüebli-Suppe mit Poulet und Cashew-Streuseln sowie Lauch im Schinkenmantel Kokos-Rüebli-Suppe mit Poulet und Cashew-Streuseln Zubereitung • Zwiebel, Knoblauch, Ingwer und Rüebli in Butter andämpfen. Mit Bouillon ablöschen, aufkochen. Zugedeckt zirka 25 Minuten köcheln, pürieren. Kokosmilch beifügen, aufkochen, Suppe würzen. • Cashews in einer Bratpfanne hellbraun rösten. Kokosraspel beifügen, mitrösten, herausnehmen. Poulet im heissen Öl braten. Gegen Ende der Bratzeit Hitze reduzieren, Honig beifügen, kurz mitdämpfen. Poulet würzen. • Suppe in Schalen anrichten. Zitronen, Poulet, Cashews, Kokosraspel und Sambal Oelek daraufgeben.
E I N K AU F S Z E T T E L Kokos-Rüebli-Suppe mit Poulet und Cashew-Streuseln für 4 Personen 1 Zwiebel, gehackt 2 Knoblauchzehen, gehackt 1-2 TL Ingwer, gerieben 700 g Rüebli, gerüstet, in Stücken 1 EL Butter 7,5 dl Geflügel- oder Gemüsebouillon 2,5 dl Kokosmilch Salz, Pfeffer 40 g 2 EL 300 g 2 EL 2 TL 1 Wenig
Zubereitungszeit: 40 Minuten.
Lauch im Schinkenmantel Zubereitung • Weisswein und Bouillon aufkochen. Lauch beigeben, zirka 15 Minuten knapp weichkochen, herausnehmen, abtropfen. Lauch mit Schinken umwickeln. • Kochflüssigkeit auf zirka 2 dl einkochen. Senf und Rahm beigeben, unter Rühren kochen, bis die Sauce bindet, würzen. Sauce in die Gratinform geben. Lauchstangen in die Sauce stellen. Käse darüber streuen. • Gratinieren: In der Mitte des auf 220 °C
vorgeheizten Ofens (Ober-/Unterhitze) zirka 15 Minuten überbacken. Zubereitungszeit: 15 Minuten und 50 Minuten gratinieren.
Weitere Rezepte finden sich auf www.volg.ch/rezepte
Cashewkerne Kokosraspel Pouletgeschnetzeltes Erdnussöl flüssiger Honig Salz, Pfeffer Zitrone, heiss abgespült, in feinen Scheiben Sambal Oelek
Lauch im Schinkenmantel für 4 Personen 2 dl Weisswein 2 dl Gemüsebouillon 1 kg Lauch ohne Grün, in ca. 7 cm langen Stücken 300 g Schinken in Tranchen, z. B. Landrauchschinken 2 EL Senf 2 dl Saucenhalbrahm Salz, Pfeffer, Muskatnuss 100 g geriebener Käse, z. B. Emmentaler und Gruyère Gratinform von ca. 1 Liter Inhalt
RÄTSELN, MITMACHEN UND GEWINNEN! GEWINNEN Sie einen Gutschein von Blumen Fleischli So nehmen Sie teil: Senden Sie eine SMS mit dem Text: SAKREUZ (Abstand) und Lösungswort an 919 (CHF 1.50/SMS). Wählen Sie Telefon 0901 333 166 nennen Sie die Lösung, Ihren Namen, Ihre Adresse und Ihre Telefonnummer (CHF 1.50/Anruf). Gratisteilnahme Postkarte an SAKREUZ, Postfach 29, 8320 Fehraltorf. Teilnahmeschluss ist der 31.01.2024. Der Gewinner wird auf www.smsplay.ch veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
1 6 9 8
5
3 6 5 9 8
9 4 8 4 7 2 4 4 8 6 1 1 4 3 4 5 5 6 9 4 1 6 3 7
Es existieren nur die Ziffern 1 - 9. Die 0 gibt es nicht. Füllen Sie die leeren Felder so aus, dass in jeder Zeile, in jeder Spalte und jedem der 9 kleinen Quadrate alle Ziffern (nur ein Mal!) stehen.
Nr.10049
2 7
comhouse.ch 262
A B L A U F - V ER S T O P F T
Problem ►
►
Lösung
0 8 0 0 - 3 2 1 - 2 2 0
Gratis Nummer ►
►
Pikett Dienst
►
Auf Nummer sicher!
Lösung ►
Gratis Nummer
Im Fokus
Nr. 4 | Donnerstag, 25. Januar 2024
11
«Bin fast jeden Tag in der Werkstatt» MEIN HOBBY Der 78-jährige Däniker Roland Marrer schreinert in seiner Freizeit leidenschaftlich gerne. Vor allem Holzspielzeuge haben es ihm angetan. Der gelernte Schlosser hatte lange Jahre ein Haushaltgerätegeschäft geführt.
«
AUFZEICHNUNG: ACHIM GÜNTER
Holz ist einfach ein schönes, warmes Material. Sehr angenehm anzufassen – im Gegensatz zu all dem Plastikzeug, das es gibt. Als ich mal in einem Baumarkt war und dort Holzbrett um Holzbrett aus dem Regal zog und genau musterte, stand plötzlich ein Mann neben mir und fragte mich: ‹Suchen Sie etwas Bestimmtes?› Ich antwortete: ‹Ja, ein Brett, das mich anschaut.› Er blickte mich schräg an. Dann zeigte ich ihm ein Brett mit zwei ‹Chnörz› drin. ‹Das gibt die Augen eines Katzenkopfes›, erklärte ich. Erst dann verstand er mich. Ich arbeite mit verschiedenen Holzarten. Das ergibt unterschiedliche Farben, bringt Abwechslung. Mit Holz gebastelt habe ich immer schon. Bereits als Bub. Meine Eltern meinten denn auch, ich solle Schreiner lernen. Ich aber wollte meine Schuhe nicht immer voller Sägemehl haben. So machte ich eine Lehre als Schlosser. Das war auch gut. Aber in meiner Freizeit bastelte ich immer ein wenig mit Holz. So entschied ich mich, nach meiner Pensionierung vermehrt Zeit in dieses Hobby zu stecken und mit meinen Produkten auch Weihnachtsmärkte zu besuchen. Ich erwarb diverse Maschinen – fast ausschliesslich Occasionen: Hobelmaschinen, verschiedene Fräsen. Es hat sich einiges angesammelt. Früher fertigte ich zum Beispiel Nachttische, eine ‹Bäbistube› oder als Bub auch mal eine ‹Schneeschneuze› an. An letztere erinnere ich mich genau. Als ich die Elemente zusammennageln wollte,
Roland Marrer stellt aus Holz Spielzeuge aller Art her, manche sind ganz schön aufwändig. (Bilder: Achim Günter) brachte ich die Nägel kaum ins Holz rein. Mein Vater reichte mir einen Holzhammer, den er von seinem Geschäft ausgeliehen hatte. Mit diesem Hammer schlug ich also die Nägel ein – und hatte am Ende eine Zwei auf dem Rücken. Der Hammer war kaputt gegangen. Und es war ja nicht Vaters Hammer gewesen. Seit meiner Pensionierung stelle ich hauptsächlich Spielzeuge her. Das ist oft eine ‹Chnübliarbeit›. Ich brauche schon eine Herausforderung. Einfach nur gerade Latten herzustellen, das ist ja langweilig! Und ich will etwas machen, das nicht viele andere machen. Zudem: Wenn ich Weihnachtsmärkte besuche, will ich dort natürlich auch etwas verkaufen können. Ich habe in den letzten Jahren meist an zwei Märkten im Aargau teilgenommen. Wenn man in der Vorweihnachtszeit zwei Märkte besucht,
reicht einem das, denn das ist ziemlich anstrengend. Viele Spielzeuge mache ich auch auf Bestellung. Aber auch sonstige Wünsche erfülle ich, Möbel zum Beispiel. Es kennen mich inzwischen viele Leute. Die fragen mich jeweils, ob ich ihnen dieses
«Wenn man an einem kniffligen Problem arbeitet, vergisst man die Zeit.» ROLAND MARRER, DÄNIKEN
oder jenes herstellen könnte. Interessant finde ich vor allem Sachen, die ich noch nie gemacht habe. Die investierte Zeit darf ich natürlich nicht rechnen, sonst wären die Preise viel zu hoch. Aber ich mache es ja nicht zum Geldverdienen... Aufgeschrieben, wie viel Zeit ich für
mein Hobby investiere, habe ich nie. Man würde verrückt, wenn man auf einen Stundenlohn von 50 Rappen käme! Es kommt vor, dass ich mal eine Serie mit ähnlichen Motiven mache. Aber genau das gleiche darf es nie sein. Alle Stücke sind Unikate. Inspirationen für neue Motive sehe ich immer wieder. Und wenn ich dann mal an der Arbeit bin, kann ich nicht mehr aufhören, bis das Werk beendet ist. Ich bin nicht sehr geduldig und schaffe es nicht, die Arbeit auf morgen zu verschieben. Meine Frau hat mich auch schon um 1 Uhr mittags angerufen und gefragt, ob ich denn nicht zum Mittagessen heimkommen wolle. Wenn man an einem kniffligen Problem arbeitet, vergisst man die Zeit. Ich frage mich immer: Wie würde es der Schreiner machen? Nicht selten muss ich fürs Zusammenleimen kompli-
zierter Teile eigens eine Vorrichtung erstellen. Irgendwie geht’s immer. Ich mache alles allein, ohne Hilfe. Kürzlich hatte ich die Idee, ich könnte einen ‹Nüsslispender› aus Holz herstellen, mit einer Röhre aus Plexiglas. Ich nahm ihn mit an einen Markt. Da kam ein Mann auf mich zu und kaufte ihn. Einige Zeit später rief er mich an und fragte mich, ob ich ihm noch einen liefern könnte. Also machte ich noch einen und brachte ihn. Er sagte mir, dass er selbst versucht habe, einen herzustellen, aber gescheitert sei. Das sind Erlebnisse, die einen aufstellen. Holz habe ich immer genug vorrätig. Ein Zimmermann aus Obergösgen stellt mir Restholz zur Verfügung. Am liebsten arbeite ich mit hartem Holz. Damit lässt sich am besten drechseln. Hartes Holz ist viel einfacher zum Bearbeiten als zum Beispiel Tannen- oder Fichtenholz. So verwende ich vor allem Buchen-, Eichen-, Kirschen-, Kastanien- oder Apfelholz. Das sind harte und kurzfaserige Hölzer. Nach dem Pensionsantritt bin ich gleich richtig durchgestartet. Nun, nach Corona, ist es etwas weniger geworden. Aber ich bin noch immer fast jeden Tag in der Werkstatt. Meine Frau ist nicht sauer, dass ich viel Zeit in der Werkstatt verbringe… So steht man sich gegenseitig nicht auf die Füsse. Wenn das Wetter schön ist, sollte ich manchmal mit ihr spazieren gehen – da muss ich ihr halt vielleicht mal sagen, dass ich nun keine Zeit habe, da es in der Werkstatt was zu reparieren gibt.
»
«Meine Frau ist nicht sauer, dass ich viel Zeit in der Werkstatt verbringe.»
Spannender Live-Fussball in der Stadthalle OLTEN Am Wochenende kämpften beim 43. Hallenfussballturnier des FC Fortuna Olten insgesamt 42 Fussball-Teams um den Sieg. Es gewannen das Junioren-Turnier «Dietschi-Cup» der FC Rohr, das Frauen-Turnier «Ruedi Oetterli-Cup» der FC Concordia Basel und das Herren-Turnier «Esco-Bar-Cup» der SC Binningen. HANS HIMMELREICH
Der FC Fortuna Olten organisiert seit 43 Jahren ein Hallenfussballturnier für das Mittelland und die Nordwestschweiz. Aktive und Zuschauer sollen zwar neben dem Sport auch Plausch haben, aber es handelt sich hierbei nicht um ein Plauschturnier. Die teilnehmenden Vereine müssen in einem offiziellen Fussballverband organisiert sein. Der Fortuna-Präsident Sven Bürki betont: «Alle Spielerinnen und Spieler müssen lizensiert sein.» Das Turnier ist ein sportlicher Wettkampf, aber für den Gastgeber FC Fortuna Olten geht es dabei auch um Respekt, Toleranz, Fairplay und Freundschaft. Die Gegner eines Matches sind keine Feinde, das Motto lautet «Keine Macht der Gewalt – Shake Hands!» Am Samstag traten in der Stadthalle Olten zunächst von 9 bis 15 Uhr die Junioren B, mit Jahrgang 2007 bis 2009, an. Die 14- bis 17-jährigen Jugendlichen in 16 Teams mussten insgesamt 40 Spiele von jeweils acht Minuten Länge absolvieren, bis der Sieger des Dietschi-Cups feststand. Am Nachmittag spielten ab 17 Uhr bis in den späten Abend die Frauen-
Der herrliche Siegestreffer für die Junioren des FC Winznau (grün) gegen den aus dem Kanton Luzern angereisten FC Rothenburg (rot). (Bilder: Hans Himmelreich)
Freundschaftliche Begegnung der Turnier-Gegner auf der Tribüne: der SV Alpha (lila) und der SC Reiden (grün).
teams von zehn Fussball-Vereinen um den Ruedi-Oetterli-Cup. Am Sonntag fand das Herren-Turnier statt, bei dem 16 Mannschaften um den traditionellen Esco-Bar-Cup kämpften. Der Präsident des FC Fortuna Olten sagt stolz: «Das Hallenturnier ist das Highlight des Jahres. Und gleichzeitig für unsere Aktiven der Start in die Vorbereitung der Saison, die Ende Januar beginnt.» Sven Bürki half selber auch mit, dass Aktive und Zuschauer mit Bratwurst, Hot-Dog oder Hamburger verpflegt wurden. Der Präsident vergisst aber nicht, wer ein so grosses Event ermöglicht: «Ein grosses Dankeschön an das OK und die 60 Helferinnen und Helfer für ihre ehrenamtliche Arbeit bei der Vorbereitung und an den beiden Turniertagen.»
Sven Bürki ist Präsident des FC Fortuna Olten, des Veranstalters des Hallenfussballturniers in der Stadthalle.
Der Goalie und die Feldspieler der Junioren des FC Reinach (BL) posieren für ein Foto.
Am Mikrofon Shkodran Kadriji-Tonet, am Computer Erkan Fazliji, stehend Egzon Letniku, einer der Schiedsrichter.
12
Im Fokus
Donnerstag, 25. Januar 2024 | Nr. 4
«Man muss die Menschen gerne haben» WAS MACHT EIGENTLICH? Bis 2017 war Beat Frey Gemeindepräsident von Wangen bei Olten. Noch bis im Sommer arbeitet er als Oberrichter in Solothurn. Mit Herzblut ist er bei der Sache – wie schon in seiner Zeit als Gemeindepräsident.
Auch müsse das Gericht «autoritativ» eine Entscheidung in einem Streit treffen – einfach sei dies gewiss nicht, gerade in Familienstreitigkeiten, wo es etwa um die Zuteilung der Kinder gehe: «Da sind auch viele Emotionen drin. Unsere Aufgabe ist es aber, eine Lösung zu finden, die von beiden Seiten akzeptiert wird und in erster Linie dem Wohl des Kindes Rechnung trägt.» Gerade in solchen Situationen hilft ihm wohl auch, dass er selbst vierfacher Vater ist. Ende August wird Beat Frey – Geburtsjahr 1959 – pensioniert und somit auch seinen Posten als Oberrichter hinter sich lassen.
CASPAR REIMER
E
r würde das Amt noch einmal annehmen. Dies sagte Beat Frey 2017, als er seinen Posten als Gemeindepräsident von Wangen bei Olten niederlegte. Nach 14 Jahren am Ruder – über drei Amtsperioden – war er nicht mehr zur Wahl angetreten und begründete dies mit folgenden Worten: «Es ist eine runde Sache; die Gemeinde ist gut aufgestellt, der Rat kann sich bei seiner Arbeit auf ein solides Fundament stützen.» Beat Frey könnte man fast als Wangener Urgestein bezeichnen, ist er doch seit seinem siebten Lebensjahr im Gallusdorf zu Hause und bleibt den Menschen als Politiker in Erinnerung, der gerne für einen Schwatz am Gartenzaun zu haben war. Themen rund um die Schule, das Schaffen der Entlastungsstrasse und von soliden Gemeindefinanzen – diese Schwerpunkte haben das Schaffen des Freisinnigen geprägt. Nach seiner Demissionierung hat Frey einen Schnitt gemacht, sich aus allen politischen Ämtern und Gremien zurückgezogen. «Das muss so sein», sagt er heute, fast sieben Jahre später beim Interview am Amtshausplatz in Solothurn, wo er noch bis kommenden Sommer als Oberrichter arbeitet. Wie er auf die Zeit als Gemeindepräsident von Wangen bei Olten zurückblicke? «Es war eine sehr spannende Erfahrung», erzählt er und scheint dabei noch so begeistert, als ob es gestern gewesen wäre. «Ich habe diese Tätigkeit als Gemeindepräsident ausserordentlich gerne ausgeübt.» Dabei sei es ihm «einfach gemacht worden», da der Gemeinderat als Team immer harmoniert habe. «Ich hatte auch das Gefühl von einem grossen Rückhalt in der Bevölkerung. Das machte Freude», sagt er weiter. Auch ohne politisches Gemeindeamt liege ihm Wangen bei Olten nach wie vor am Herzen. «Die Gemeinde hat unglaublich viele Vorzüge – schon allein wegen ihrer Grösse und ihrer Lage.» Frey beschrieb das Gallus-
WAS M AC H T E I G E N T L I C H ? In der Rubrik «Was macht eigentlich?» porträtieren wir Persönlichkeiten der Region, die heute weniger in der Öffentlichkeit stehen als früher.
Alles ist offen
Wenn Frey nicht gerade am Obergericht ist, liebt er es, einer sportlichen Tätigkeit nachzugehen: «Im Sommer komme ich manchmal mit dem Rennvelo von Wangen nach Solothurn. Ein toller Ausgleich. Ich fahre aber nicht auf der Hauptstrasse, sondern auf dem schönen Veloweg.» Weiter hat er bereits 17-mal am Berliner Marathon teilgenommen – auch im kommenden Herbst will er gemeinsam mit der Familie wieder in die deutsche Hauptstadt fahren: «Da bereite ich mich jeweils darauf vor. Das ist auch notwendig. Durch das Training habe ich es immer bis zur Zielgeraden geschafft», sagt er, als ob es selbstverständlich wäre. Gefragt nach seinem Rang am Marathon, beginnt er zu lachen: «Es ist doch so, dass ich mit zunehmendem Alter mehr Zeit brauche, um die Strecke zu bewältigen. Schliesslich sind es 40 000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Es geht mir aber um das Erlebnis, nicht um das Ergebnis.» Konkrete Pläne hat Beat Frey für seinen dritten Lebensabschnitt nicht: «Wie damals in der Politik werde ich auch hier am Obergericht einen Schnitt machen», sagt er. Angst, dass ihm langweilig werde, habe er nicht: «Da kenne ich mich gut genug.» Seine vier Kinder und zwei Grosskinder lebten «in erreichbarer Distanz in der Schweiz». Sich um die Enkel zu kümmern, sei auch eine Aufgabe.
KU RZ U N D K N A P P
Für Beat Frey steht auch bei seiner Arbeit als Oberrichter Menschlichkeit im Vordergrund. (Bild: Caspar Reimer) dorf auch schon so: Es sei so gross, dass nicht jeder jedem ins Badezimmer blicken könne, aber andererseits gehe das Dorf auch nicht in der Anonymität auf. «Ich bin ein grosser Fan von Wangen», sagt er schmunzelnd und fügt hinzu: «Das soll auch so sein. Als Gemeindepräsident muss man den Ort und die Menschen gerne haben. Sonst ist man nicht für das Amt geeignet.»
Der Richter als Menschenfreund
Zum Oberrichter in Solothurn wurde Beat Frey 1994 gewählt. «Ich bin in drei verschiedenen Kammern tätig, unter anderem in der Zivilkammer, wo etwa Familien- oder Forderungsstreitigkeiten verhandelt werden», erzählt er. Weiter beschäftigt er sich am Verwaltungsgericht nebst vielem anderem auch wieder mit Gemeinden, wenn zum Beispiel
Personalstreitigkeiten zu entscheiden sind. Was den Reiz seiner Arbeit ausmache? «Ich habe hier mit allen Lebenssituationen, in die Menschen geraten können, zu tun. Wie als Gemeindepräsident ist es auch hier wichtig, die Menschen gerne zu haben. Aber es ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, denn die Leute kommen in Streitsituationen und nicht gerne vor Gericht», so Frey.
Dieses Buch kann ich wärmstens empfehlen Die Krimis über Commissario Montalbano von Andrea Camilleri. Auf diesen Gegenstand kann ich nicht verzichten Auf das Velo. Das gibt grosse Bewegungsfreiheit. An diesem Ort gefällt es mir ausgezeichnet Da gibt es viele Orte (lacht). Sicher aber bei uns im Jura oder in Kalabrien, wo wir oft Ferien machen.
Grosses Dankeschön an Armee Kantonale Aktionstage
KANTON Traditionsgemäss empfängt der Solothurner Regierungsrat jeweils nach Neujahr die Hohen Offiziere der Schweizer Armee. Auch am vergangenen Freitag nutzte Landammann Peter Hodel die Gelegenheit, die eingeladenen Gäste für ihre geleisteten Dienste dankend zu würdigen.
Jeweils zum Jahresbeginn werden die Armeespitze, die Kommandanten von grossen Verbänden, in denen Solothurner Bürger Dienst leisten, sowie die im Kanton Solothurn wohnhaften und frisch zum Oberst beförderten Offiziere eingeladen. Seit Jahrzehnten wird diese Tradition gepflegt und bewahrt. Landammann Peter Hodel dankte bei dieser Gelegenheit den Gästen im Namen des Regierungsrates für ihren Einsatz und ihre Arbeit im Dienste der Landesverteidigung und des Bevölke-
rungsschutzes. Die Gäste wurden angeführt durch den Chef der Armee, Korpskommandant Thomas Süssli.
Nach einem Gedankenaustausch im Rathaus folgte ein gemeinsames Mittagessen. pd
Neujahrsempfang: Der Regierungsrat empfing die Hohen Armeeoffiziere. (Bild: ZVG)
KANTON Vom 16. Mai bis zum 13. Juni finden im Kanton Solothurn Aktionstage im Zeichen der Behindertenrechte statt. Zusammen mit Partnerorganisationen will der Kanton auf die Gleichberechtigung und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen aufmerksam machen.
Im Jahr 2024 jährt sich das Inkrafttreten der UNO-Behindertenrechtskonvention in der Schweiz zum zehnten Mal. Zudem besteht das Behindertengleichstellungsgesetz seit 20 Jahren. Diese zwei Jubiläen werden in der ganzen Schweiz mit Aktionen unter dem Motto «Zukunft Inklusion» begangen – auch im Kanton Solothurn. Die Aktionstage bieten die Gelegenheit, die Öffentlichkeit für die Themen der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen, ihrer Selbstbestimmung und Teilhabe in unterschiedlichen
Lebensbereichen zu sensibilisieren. Die Veranstaltungen der Aktionstage orientieren sich an den Handlungsfeldern des kantonalen Leitbildes Behinderung wie zum Beispiel Mobilität, Arbeit oder Verwaltung. Die Aktionen machen Hindernisse sichtbar und erlebbar. Sie bieten Einblick in die Situation von Menschen mit Behinderungen und die Möglichkeit, das Wissen darüber zu verbessern. Damit will der Kanton die Umsetzung des kantonalen Leitbildes und somit der UNO-Behindertenrechtskonvention begünstigen. Das Programm der kantonalen Aktionstage startet am 16. Mai und umfasst acht Aktionen, die über einen Monat verteilt werden. Geplant sind unter anderem ein Mobilitätsparcours für Menschen ohne Behinderungen, eine Wanderausstellung sowie eine kantonale Behindertensession zum Abschluss am 13. Juni. Die Aktivitäten im Kanton Solothurn werden finanziell vom Swisslos-Fonds Kanton Solothurn unterstützt. pd