


Vorsicht vor Waldbrand
Während einige Gemeinden das Feuerverbot ausweiten, bleiben andere vorerst bei den kantonalen Vorgaben. Seite 3
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Während einige Gemeinden das Feuerverbot ausweiten, bleiben andere vorerst bei den kantonalen Vorgaben. Seite 3
Die Freestyle Night im Jumpin, Mettmenstetten, bot einmal mehr Spitzensport und beste Unterhaltung. Rund 1800 Besucher verfolgten spektakuläre Aerials-Sprünge, das beliebte Tramp-nDive, eine eindrückliche Gleitschirmshow der Skydivers Luzern sowie das Konzert von Knackeboul.
Den Wettkampf gewann Pirmin Werner vor Noé Roth. OK-Präsident Andreas Isoz zeigte sich trotz leicht tiefe-
rer Besucherzahl zufrieden und sprang als ehemaliger Sieger selbst nochmals von der Schanze. Die grosse Hitze und die Konkurrenz anderer Sommeranlässe drückten zwar den Besucheraufmarsch und den Umsatz der Festwirtschaft, der gelungenen Stimmung auf dem Gelände tat dies jedoch keinen Abbruch. (red)
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Nur sechs Wochen nach dem Zürcher Kantonalschwingfest ist das Festgelände vollständig in die Landwirtschaft zurückverwandelt. Seite 10
400 Menschen feiern im Kloster Kappel
Rund 400 Menschen aus der Region, aus der ganzen Schweiz und aus über 60 Nationen verwandelten das Kloster Kappel am Samstag in einen lebendigen Ort der Begegnung. Der traditionelle Milchsuppentag und das 20-Jahre-Jubiläum der Chöre der Nationen wurden erstmals gemeinsam gefeiert und setzten ein starkes Zeichen für Frieden, Dialog und Zusammenhalt. Historische Referate zum Kappeler Landfrieden spannten den Bogen von der Geschichte in die Gegenwart, während mehr als 200 Sängerinnen und Sänger aus sechs Chören gemeinsam musizierten und am Nachmittag ein ein-
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Auf der immer dringlicheren Suche nach einem neuen Standort für die Heilpädagogische Schule (HPS) in Affoltern ist der Schulzweckverband (SZV) des Bezirks Affoltern in Mettmenstetten fündig geworden. Die Hoffnungen ruhen auf einem geplanten Neubau auf dem Erspach-Areal, direkt beim Bahnhof. Dort würde sich die Schule einmieten. Derzeit ist aber noch nichts in trockenen Tüchern. An der Delegiertenversammlung des SZV Bezirk Affoltern am Donnerstag in Bonstetten befürworteten die Delegierten der 19 Verbandsgemeinden aber weitere Abklärungen. Die Heilpädagogische Schule ist derzeit im Schulhaus Stigeli in Affoltern
Obfelden erlebte an der Gemeindeversammlung einen unerwarteten Dämpfer: Die Jahresrechnung 2025 wurde auf Antrag von Gemeinderat und Rechnungsprüfungskommission deutlich zurückgewiesen. Nach der Umstellung auf ein neues IT-System, personellen Wechseln in der Finanzabteilung und fehlerhaften Buchungen verweigerte die externe Revisionsstelle ihre Genehmigung. Trotz eines finanziell sehr guten Ergebnisses – unter anderem dank hoher Grundstückgewinnsteuern –
muss die Rechnung nun überarbeitet und im Dezember erneut vorgelegt werden. Einen deutlich ruhigeren Abend erlebte Rifferswil. Die Stimmberechtigten genehmigten die Rechnung mit einem Ertragsüberschuss von rund 229000 Franken einstimmig. Zu reden gab einzig die neue Entschädigungsverordnung für Behördenmitglieder, die künftig höhere Pauschalen vorsieht und jährliche Mehrkosten von knapp 70000 Franken verursacht. In Knonau überwogen eben-

drückliches Konzert gaben. Bei der grossen Teilete mit Milchsuppe und Spezialitäten aus aller Welt kamen Menschen unterschiedlichster Herkunft ins Gespräch. Für den theologischen Leiter Andreas Nufer steht der Anlass sinnbildlich für das friedliche Zusammenleben: Verschiedene Meinungen und Kulturen sollen nicht trennen, sondern den gegenseitigen Respekt und den Dialog fördern. Bereits blickt er auf das 500-Jahre-Jubiläum der legendären Kappeler Milchsuppe im Jahr 2029 voraus. (red)
Schulzweckverband prüft Erspach-Areal in Mettmenstetten als neuen Standort
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falls die positiven Nachrichten: Die Rechnung 2025 schloss mit einem Gewinn von 3.7 Millionen Franken weit über Budget ab. Nach längerer Diskussion bewilligte die Versammlung zudem einen Zusatzkredit für den WerkhofNeubau, lehnte jedoch zwei Einzelinitiativen zu Feuerwerk und einer Schutzhecke bei der Risi-Kiesgrube ab. Zum Abschluss wurde Gemeindepräsidentin Esther Breitenmoser nach 22 Jahren engagierter Tätigkeit mit langem Applaus verabschiedet.
untergebracht. Dort werden in vier Klassen auf der Primar- sowie der Mittel-/ Sekundarstufe zwischen sechs und acht Kinder pro Klasse mit kognitiven und körperlichen Beeinträchtigungen unterrichtet. Der Mietvertrag läuft wegen Eigenbedarfs der Stadt Affoltern im Sommer 2028 aus; es besteht jedoch die Aussicht auf eine Übergangslösung bis Sommer 2030. Eine Ersatzlösung in Affoltern, auf die man beim SZV zunächst hoffte, musste Ende letzten Jahres begraben werden: Affoltern teilte dem Verband mit, dass man keinen Neubau für den Verband realisieren wird. (dv)
Obfelden muss Jahresrechnung überarbeiten, klare Entscheide in Rifferswil und Knonau
Zum Abschluss machten alle drei Versammlungen deutlich, wie unterschiedlich Gemeinden mit Herausforderungen umgehen – von der Krisenbewältigung in der Finanzverwaltung bis zu politischen Grundsatzentscheiden und Investitionen in die Zukunft. Gleichzeitig zeigten die Abende, dass trotz Sommerhitze und Fussball-WM das Interesse der Bevölkerung an der lokalen Politik ungebrochen ist. (red) Seiten 6, 7 und 9






Tore schiessen die Ba-Junioren des FCWB und steigen wieder in die höchste Liga auf. Seite 17

«Nur zu wirten, wäre nichts für mich.»
Nach einem Brand an einer Trinkwasserpumpe in einem Wasserreservoir in Affoltern gestern Montagmorgen wies das Trinkwasser in mehreren Gemeinden vorübergehend einen ungewohnten Geschmack auf. Ursache war eine starke Rauchentwicklung im Maschinenraum des Reservoirs, wo ein Pumpe in Brand geraten war. Laut Behörden bestand keine Gesundheitsgefahr, das Wasser konnte jederzeit bedenkenlos konsumiert werden. Betroffen waren Affoltern, Aeugst, Hausen, Kappel, Obfelden, Ottenbach, Knonau, Mettmenstetten und Maschwanden. (red)
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Konkurseröffnung / Schuldenruf
Schuldner: Vaithilingam Mylvaganam, geb.1.August 1962,von Sri Lanka,Zürichstrasse 156, 8910 Affoltern am Albis, gest. 18. Juni 2025
Datum der Konkurseröffnung: 22. Juni 2026 (Wiedereröffnung des am 13. April 2026 eröffneten Verfahrens, welches mit Datum vom 27. Mai 2026 rechtskräftig mangels Aktiven eingestellt wurde)
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG
Eingabefrist: 1 Monat
Im Übrigen wird auf die Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 30. Juni 2026 verwiesen.
Affoltern am Albis, 24. Juni 2026
Konkursamt Affoltern
Sagistrasse 8b 8910 Affoltern am Albis
Konkurseröffnung / Schuldenruf
Schuldnerin: Stäheli Karin Agnes, geb. 18. April 1959, von Egnach TG, Ebertswilerstrasse 11, 8915 Hausen am Albis, gest. 28. November 2025
Datum der Konkurseröffnung: 18. Mai 2026
Summarisches Verfahren, Art. 231 SchKG
Eingabefrist: 1 Monat
Im Übrigen wird auf die Publikation im Schweizerischen Handelsamtsblatt vom 30. Juni 2026 verwiesen.
Affoltern am Albis, 30. Juni 2026
Konkursamt Affoltern
Sagistrasse 8b 8910 Affoltern am Albis

Sonderabfall-Sammlung in Affoltern am Albis
Am Dienstag, 7. Juli 2026, von 8.00 bis 11.30 Uhr, findet in Affoltern am Albis die Sonderabfallsammlung statt.
Sammelort: ZEN-Entsorgung, Peter Schmid Baudienstleistungen AG, Lindenmoosstrasse 9, 8910 Affoltern am Albis
Sonderabfall aus Haushalten bis maximal 20 kg pro Abgeber wird kostenlos entgegengenommen. Im Sonderabfall-Mobil gesammelt werden:
• Farben, Lacke, Klebstoffe
• Säuren, Laugen, Entkalker, Abflussreiniger
• Lösungsmittel, Pinselreiniger, Verdünner, Brennsprit
• Medikamente, Quecksilber, -Thermometer
• Pflanzen- und Holzschutzmittel, Schädlingsbekämpfungsmittel, Unkrautvertilger, Dünger
• Chemikalien, Gifte, Javel-Wasser
• Spraydosen, Druckgaspatronen
• Unbekanntes und Stoffe mit einer Giftklasse oder einem Gefahrensymbol
Sonderabfälle niemals via Kehricht oder Kanalisation entsorgen. Vermischen Sie nie Produkte, die sich in verschiedenen Behältern befinden. Es können chemische Reaktionen auftreten.
Mehr Informationen zum Sonderabfall finden Sie unter www.sonderabfall.zh.ch.
30. Juni 2026
Stadt Affoltern am Albis Bereich Hochbau und Umwelt

Gewählte Wahlbüromitglieder
Amtsdauer 2026 – 2030

Der Stadtrat Afoltern am Albis hat an der Sitzung vom 23. Juni 2026 für die Amtsdauer 2026 – 2030 folgende Wahlbüromitglieder gewählt (alle wohnhaft in Affoltern am Albis oder Zwillikon):
Bisher: Barbieri Patrik, Fuchs Markus, Holenstein Stefan, Hurter Claudia, Hurter Barbara, Jäggi Marion, Jeremias Susanne, Kälin Silvana, Lanz Christoph, Möhr Rolf, Nietlisbach Anita, Ponzio Sandra, Roos Larissa, Rudolf Arno, Rüegg Sara, Schmid Christine, Senne Verena, Spauwen Carmen, Stoop Patrick, Vollenweider Dora, Weisskopf Ruth, Wohlfahrt Barbara
Neu: Blümel Laura, Bosello Luca, Brechbühl Xochitl, Frei–Schneebeli Barbara, Frick Markus, Grammig Gerald, Grüninger Jonas, Hefti Faye, Hug Manuela, Hug Stephan, Hug Sarah, Kehrwald Christoph, Kinner Marit, Kinner Elin, Kinner Pia, Malgo Stefanie, Martinelli Mara, Osborne Julian, Plimmer Pascal, Rüegg Fabian, Ruprecht Linda, Ruprecht Andreas, Rymann Leila, Schmid Astrid, Schmid Theo, Schmidlin Sandra, Steck Martina, Troxler Jasmin
Gegen diese Wahl kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen erhoben werden.
30. Juni 2026 Stadtrat Affoltern am Albis

Papier- und Kartonsammlung
Am Samstag, 4. Juli 2026, findet in Affoltern am Albis und Zwillikon die Papierund Kartonsammlung statt. Bitte stellen Sie Papier und Karton separat gebündelt und geschnürt frühestens am Vorabend, jedoch bis spätestens 8.00 Uhr morgens gut sichtbar am Strassenrand bereit. Loses, beschichtetes, verunreinigtes oder in Säcken bzw. Taschen abgefülltes Material sowie nicht zusammengefaltete Schachteln oder untragbare, übergrosse Bündel werden nicht abgeführt.
Sammelverein: Handballclub Säuliamt
Kontaktstelle bei nicht abgeholtem
Papier oder Karton: 079 414 28 40 (ab 14.00 Uhr)
30. Juni 2026
Stadt Affoltern am Albis, Bereich Hochbau und Umwelt
Entwidmung
Teilabschnitt
Bodenfeldstrasse, Bonstetten
Mit Beschluss vom 15. Dezember 2025 hat der Gemeinderat Bonstetten dem Verkauf und der Entwidmung des Teilabschnitts der Bodenfeldstrasse, der sich im Bereich des privaten Gestaltungsplans Am Bodenfeldbach befindet, zugestimmt.
Hiermit wird die Entwidmung im Sinne von § 38 Strassengesetz (StrG) öffentlich gemacht.
Der Beschluss liegt während der Rekursfrist am Schalter der Gemeindeverwaltung Bonstetten zur Einsicht auf.
für die grosseAnteilnahme beimAbschied von Gudrun Gutzwiller
Ein besonderer Dank geht an Pfarrerin Irene Girardet für ihre Hilfe und die tröstenden Worte bei derAbschiedspredigt. Ein grosser Dank auch an die Organistin Agnes Kobi für das schöne Orgelspiel und an Steffi Haller für die einfühlsamen Harfenklänge. Ein spezieller Dank auch für die vielen Umarmungen, tröstenden Worte, Kerzen und Spenden für späteren Grabschmuck. Ebenso danken wir für die Zuwendungen an gemeinnützige Organisationen.
Die Trauerfamilien



Beschluss der Gemeindeversammlung
An der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2026 wurde folgender Beschluss gefasst:
Politische Gemeinde Obfelden Jahresrechnung 2025 – Rückweisung
Das Protokoll der Versammlung liegt ab Dienstag, 30. Juni 2026, bei der Gemeindeverwaltung zur Einsichtnahme auf.Zudem ist es auf der Homepage www.obfelden.ch einsehbar.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Beschluss kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis • wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen
Affoltern am Albis
Am 19. Juni 2026 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
Bertha Schüpbach geb. Zürcher geboren am 9. März 1937, wohnhaft gewesen in Affoltern am Albis ZH. Die Beisetzung findet im engsten Familien- und Freundeskreis statt. Abdankung am Freitag, 11. September 2026, um 14.00 Uhr in der reformierten Kirche Obfelden ZH.
Bestattungsamt Affoltern am Albis
Wettswil am Albis
Am 22. Juni 2026 ist in Affoltern am Albis ZH gestorben:
• und im Übrigen wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen
Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden.
Ney, Gilbert André Emile geboren am 15. Januar 1937, wohnhaft gewesen in Wettswil am Albis. Die Urnenbeisetzung findet im engsten Familienkreis statt. Bestattungsamt Wettswil am Albis



Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 25. Juni 2026
Politische Gemeinde Knonau
Die Gemeindeversammlung hat folgende Beschlüsse gefasst:
1. Genehmigung Jahresrechnung 2025
2. Genehmigung Zusatzkredit für den Planungs- und Baukredit Neubau Werkhof Knonau von CHF 210ˈ000.00 (inkl. MwSt.)
3. Ablehnung Einzelinitiative «Verbot von lärmendem Feuerwerk»
4. Ablehnung Einzelinitiative «5. Erweiterung des Kiesabbaugebiets Aspli/ Äbnet – Vollwertiger Sicht- und Immissionsschutz für die Knonauer Bevölkerung»
Rechtsmittelbelehrung
Gegen die Beschlüsse der Gemeindeversammlung kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis • wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen
• und im Übrigen innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen.
Protokollauflage
Das Protokoll dieser Gemeindeversammlung liegt ab Donnerstag, 9. Juli 2026 bei den Einwohnerdiensten während 30 Tagen zur Einsicht auf. Ab gleichem Datum kann es unter www.knonau.ch «Gemeindeversammlungen» eingesehen werden.
26. Juni 2026 Gemeinderat Knonau

Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen von dieser Publikation an gerechnet, beim Baurekursgericht des Kantons Zürich, 8090 Zürich, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in 3-facher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen. Materielle und formelle Urteile des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen. Gemeinderat Bonstetten

Beschluss der Kirchgemeindeversammlung vom 25. Juni 2026
Die von 33 Stimmberechtigten besuchte Kirchgemeindeversammlung der reformierten Kirchgemeinde Knonau fasste folgende Beschlüsse:
• Jahresrechnung und Sonderrechnung 2025 – genehmigt
• Kreditabrechnung Projektierung / Realisierung Umbau Pfarrhaus –genehmigt
• Mitglieder und Präsident der Rechnungsprüfungskommission für die Amtsdauer 2026 – 2030 – gewählt
• Änderungsantrag Neue Besoldungsverordnung – gültig ab Beginn Amtsdauer 2026 – 2030 –genehmigt
Beim Präsidenten der Bezirkskirchenpflege, Martin Billeter, Püntenstrasse 16, 8932 Mettmenstetten, können schriftlich von der Veröffentlichung an gerechnet, folgende Rechtsmittel ergriffen werden:
– innert 5 Tagen kann Rekurs wegen Verletzung der Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung erhoben werden.
– innert 30 Tagen kann Rekurs mit Begehren um Berichtigung des Protokolls erhoben werden.
– innert 30 Tagen kann Beschwerde gegen die Beschlüsse der Kirchgemeindeversammlung erhoben werden.
Das Protokoll der Kirchgemeindeversammlung liegt ab Mittwoch, 01. Juli 2026 im Sekretariat des Pfarrhauses zur Einsicht auf. Knonau, 26. Juni 2026
Reformierte Kirchenpflege Knonau
Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen.
Obfelden, 30. Juni 2026 Gemeinderat Obfelden
Ich taste, also schaue ich.

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf. Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.
Rechtsbehelfe: Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG).
Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.
Ottenbach
Bauherrschaft: Urs Erbacher,Lienistrasse 11c, 8913 Ottenbach
Projektverfasser: Markus Schnider, Bedachungen + Fassadenbau, Dorfstrasse 14, 8906 Bonstetten
Projekt: Erstellung PV-Anlage, Lienistrasse 11c, 8913 Ottenbach, Assek.-Nr. 862
Katasterinformationen: Grundstück-Nr.: 69, Zone: Kernzone
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Illegales Geldspiel festgestellt
Im Auftrag der Eidgenössischen Spielbankenkommission hat die Kantonspolizei Zürich in der Nacht auf Samstag in einem Kulturclub in Zwillikon (Gemeinde Affoltern) illegale Geldspiele und weitere Verstösse aufgedeckt. Gemeinsam mit der Spielbankenkommission, der Stadtpolizei Affoltern sowie kommunalen Behörden kontrollierten die Einsatzkräfte einen kosovoalbanischen Kulturverein. Sie stoppten ein illegales Pokerspiel mit rund zehn Teilnehmern sowie ein weiteres Kartenspiel mit Geldeinsätzen. Der 55-jährige Clubverantwortliche konnte keine Geldspielkonzession vorweisen. Zudem betrieb er das Lokal ohne Patent, duldete das Rauchen in Innenräumen, verkaufte nicht zugelassene Zigaretten und nutzte die Räumlichkeiten ohne Baubewilligung als Clublokal. Sichergestellt wurden ein verbotener Pfefferspray, mehrere Computer und Mobiltelefone sowie Bargeld. (red)
Zum 85. Geburtstag
Am 30. Juni vor 85 Jahren erblickte Hans Baumann das Licht der Welt. Dieses freudige Ereignis kann er heute in Stallikon feiern. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen ihm ein frohes Fest mit Freunden und der Familie. Mögen ihm viele weitere Jahre voll guter Gesundheit und schöner Momente vergönnt sein.
Herausgeberin:
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Fortsetzung von Seite 1 «Fündig geworden»: Delegierte befürworten weitere Abklärungen als Ersatz für Affoltern
Daniel Vaia
An der Versammlung in Bonstetten führte der von SZVPräsidentin Francesca Brignoli Lutz präsentierte Mettmenstetter Vorschlag zu verschiedenen Fragen seitens der Delegierten. Sie betrafen unter anderem die künftigen Kosten der Schule sowie den sehr engen Zeitplan. Brignoli räumt ein, dass dieser «sehr sportlich» ist. Fachleute hätten ihr aber versichert, dass es klappen sollte, wenn alles rundläuft.
Derzeit stehen auf dem ErspachAreal in Mettmenstetten noch alte Fabrikgebäude. Ein offizielles Abriss und Neubaugesuch gibt es noch nicht. Nach Angaben von Brignoli laufen bereits seit einiger Zeit intensive Gespräche mit der Besitzerin des Areals, der WeisbrodZürrer AG, sowie der Gemeinde Mettmenstetten. Demnächst soll auch das Gespräch mit der Schule Mettmenstetten gesucht werden, um allfällige Synergien abzuklären (z. B. Nutzung von Turnhallen).
Parallel zum MietProjekt in Mettmenstetten prüft der Verband eine AlternativVariante mit einem Neubau auf eigene Rechnung in Affoltern. Konkret geht es um ein Areal beim Pflegezentrum Sonnenberg und eines beim Kindergarten HaupelTannholz. Diese Möglichkeit soll allerdings nur konkretisiert werden, wenn sich die Pläne in Mettmenstetten wider Erwarten zerschlagen sollten. Klar ist indes jetzt schon, dass ein Umzugstermin 2030 in einen Neubau in Affoltern illusorisch wäre.
Vorschlag für eine B2-Sonderschule Für zusätzliche Komplexität sorgt der Vorschlag, neu auch eine sogenannte B2Sonderschule auf die Beine zu stellen. Während die derzeitige HPS auf Kinder und Jugendliche mit kognitiven Beeinträchtigungen ausgelegt ist (CSchule), ist eine B2Schule auf Kinder und Jugendliche mit Körper, Sinnesoder Mehrfachbeeinträchtigungen und kognitiver Beeinträchtigung spezialisiert. Gemäss kantonalen Vorgaben müsste eine solche eigenständige Schule mindestens 18 Plätze anbieten.

Steht wegen der schon seit Längerem anhaltenden Suche nach einem neuen Standort für die Heilpädagogische Schule unter besonderem Druck: die dreiköpfige Verbandsschulpflege mit (v.l.n.r.) Gabriela Nüesch, Präsidentin Francesca Brignoli Lutz und Andrea Cavelti. Das Amt der zurücktretenden Cavelti übernimmt demnächst die im März gewählte Claudia Frick. (Bilder Daniel Vaia)
Der Bedarf ist grundsätzlich unbestritten: Weil es im Bezirk und auch in den angrenzenden Regionen viel zu wenig geeignete Angebote gibt, müssen derzeit betroffene Schülerinnen und Schüler «teilweise in der Verant
wortung der Regelschule einzeln beschult werden», hiess es in Bonstetten. Das sei weder kostenmässig noch sozial sinnvoll und führe zu hohen Belastungen für Kinder, Familien und Gemeinden.

Der mögliche künftige Standort der Heilpädagogischen Schule des Schulzweckverbands Bezirk Affoltern: das beim Bahnhof Mettmenstetten gelegene ErspachAreal (Bildmitte), wo Teile der heutigen Gewerbegebäude einem Neubau weichen sollen.
Der Vorschlag der Verbandsschulpflege, eine solche B2Sonderschule zusammen mit dem Projekt in Mettmenstetten anzustreben, wurde von den Delegierten im Grundsatz gutgeheissen. Sollte allerdings wegen des zusätzlichen Platzbedarfs das Mettmenstetter Projekt gefährdet sein, sollte die Sicherung der HPS der Realisierung einer B2Sonderschule vorgezogen werden. Für Brignoli hätte ein einziger Standort (HPS und B2Sonderschule) massive finanzielle Vorteile. So würde ein KombiNeubau rund 25.7 Millionen Franken kosten, zwei getrennte Neubauten hingegen 36.3 Millionen (Neubaukosten für die HPS alleine: 18.3 Millionen). Für den gewünschten Standort Mettmenstetten sind die Zahlen jedoch insofern irrelevant, als der SZV dort nicht selber bauen, sondern sich einmieten will.
Über weitere konkrete Schritte sollen die Delegierten an einer ausserordentlichen DV am 22. September entscheiden.
Ja zu den übrigen Traktanden Auch die übrigen Traktanden wurden von den Delegierten gutgeheissen, darunter die Rechnung 2025. Sie schliesst leicht besser als budgetiert (Aufwand 8.8 Millionen Franken; Ertrag 5.0 Millionen; Aufwandüberschuss 3.8 Millionen).
Unter Verschiedenem orientierte Anna Cornelius, Leiterin HPS, über den Abschluss der dreijährigen Projektphase des Kooperativen Kindergartens und den Start des Regelbetriebs.
Mit Applaus wurde nach nur einjähriger Amtszeit SchulpflegeMitglied Andrea Cavelti verabschiedet. Ihr Amt übernimmt die im März gewählte Claudia Frick.
Der Schulzweckverband betreibt für alle Bezirksgemeinden den Schulpsychologischen Dienst, die Heilpädagogische Schule Bezirk Affoltern, die PsychomotorikTherapiestelle sowie die Heilpädagogische und Logopädische Frühberatungsstelle für Eltern mit Kindern im Vorschulalter, die herausfordernde Verhaltensweisen zeigen. Der Schulzweckverband beschäftigt etwa 80 Mitarbeitende.
Trockenheit zwingt Kanton zum Handeln – einige Gemeinden verschärfen die Regeln
Daniel Koch
Im Kanton Zürich gilt seit Freitagmittag ein Feuerverbot im Wald sowie in Waldesnähe. Grund ist die anhaltende Trockenheit und die damit verbundene erhöhte Waldbrandgefahr. Offene Feuer sind in diesen Bereichen ab sofort untersagt. Weitere Informationen stellt der Kanton online bereit: www.zh.ch.
Im Bezirk Affoltern reagieren die Gemeinden unterschiedlich auf die verschärfte Lage. Mehrere Kommunen haben das kantonale Verbot bereits ausgeweitet und untersagen Feuer auf dem gesamten Gemeindegebiet. Dazu zählen aktuell Hausen, Aeugst, Affoltern, Maschwanden, Kappel, Mettmenstetten, Wettswil und Obfelden. Andere Gemeinden – darunter Bonstetten, Hedingen, Ottenbach, Rifferswil und Knonau – verzichten vorerst auf zusätzliche Einschränkungen über die kantonalen Vorgaben hinaus. Noch offen ist die Situation bis Redaktionsschluss in Stallikon.

Zwar haben Gewitter am Montag lokal Niederschläge gebracht. Ob diese ausreichen, um die Waldbrandgefahr
nachhaltig zu entschärfen, ist derzeit jedoch noch offen. Erfahrungsgemäss führen kurze, teils intensive Gewitter
regen nur punktuell zu Entlastung, während die Böden insgesamt oft weiter trocken bleiben. Angesichts der dynamischen Lage ist in den kommenden Tagen mit weiteren Anpassungen durch Kanton und Gemeinden zu rechnen.
Verboten: Offenes Feuer im Wald und in Waldesnähe (kantonal). Je nach Gemeinde zusätzlich verboten: Feuer im ganzen Gemeindegebiet.
Erlaubt: Grillieren auf fest eingerichteten Feuerstellen ausserhalb von Waldnähe – sofern keine weitergehenden kommunalen Verbote bestehen.
Wichtig: Auch bei erlaubten Feuerstellen ist grösste Vorsicht geboten; Funkenflug kann Brände auslösen. Aktuelle Lage: Laufend aktualisierte Informationen bieten Kanton und Gemeinden auf ihren Websites.

Gemeinde Aeugst am Albis T0447635060
Dorfstrasse22,Postfach F0447635069 8914AeugstamAlbis gemeinde@aeugst-albis.ch
Feuer- und Feuerwerkverbot

In Ergänzung zum kantonalen Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe vom 26. Juni 2026 hat der Gemeinderat mit Beschluss vom 26. Juni 2026 ein allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das gesamte Gemeindegebiet von Aeugst am Albis erlassen.
Eine Ausnahme besteht lediglich für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten, namentlich in Gärten, Schrebergärten und auf Terrassen, unter Anwendung grösstmöglicher Vorsicht.
Das Verbot gilt ab Freitag, 26. Juni 2026, 12.00 Uhr bis zur Aufhebung des kantonalen Verbotes.
Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Statthalteramt Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis wegen Verletzung von übergeordnetem Recht innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfälligen Rekursen wird die aufschiebende Wirkung entzogen.
Gemeinderat Aeugst 26. Juni 2026

Allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das Stadtgebiet Affoltern am Albis ab 26. Juni 2026
Mit Beschluss vom 26. Juni 2026 hat der Vorstand Bau und Infrastruktur – als Ergänzung zum kantonalen Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe vom 25.Juni 2026 – ein allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das gesamte Stadtgebiet von Affoltern am Albis erlassen.
Eine Ausnahme besteht lediglich für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten, namentlich in Gärten, Schrebergärten und auf Terrassen, unter Anwendung grösstmöglicher Vorsicht. Das Verbot gilt ab 26. Juni 2026 bis auf Widerruf oder bis zur Aufhebung des kantonalen Verbotes.
Zuwiderhandlungen gegen das Feuerverbot werden polizeilich geahndet. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Waldund Flurbrände zu verhindern.
Gegen diese Verfügung kann innert dreissig Tagen, von der Mitteilung an gerechnet, beim Statthalteramt Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit möglich beizulegen. Allfälligen Rekursen wird die aufschiebende Wirkung entzogen.
30. Juni 2026
Stadtrat Affoltern am Albis

Allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das Gemeindegebiet Hausen am Albis
Mit Beschluss vom 26. Juni 2026 hat der Gemeinderat – als Ergänzung zum kantonalen Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe vom 25. Juni – ein allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das gesamte Gemeindegebiet von Hausen am Albis erlassen.
Eine Ausnahme besteht lediglich für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten, namentlich in Gärten, Schrebergärten und auf Terrassen, unter Anwendung grösstmöglicher Vorsicht.
Das Verbot gilt ab 26. Juni 2026 bis auf Widerruf oder bis zur Aufhebung des kantonalen Verbotes.
Zuwiderhandlungen gegen das Feuerverbot werden polizeilich geahndet. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Wald- und Flurbrände zu verhindern.
Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Statthalteramt Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis wegen Verletzung von übergeordnetem Recht innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfälligen Rekursen wird die aufschiebende Wirkung entzogen. 30. Juni 2026
Gemeinderat Hausen am Albis

Allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das Gemeindegebiet Kappel am Albis
Mit Beschluss vom 26. Juni 2026 hat der Gemeinderat – als Ergänzung zum kantonalen Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe vom 25. Juni – ein allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das gesamte Gemeindegebiet von Kappel am Albis erlassen.
Eine Ausnahme besteht lediglich für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten, namentlich in Gärten, Schrebergärten und auf Terrassen, unter Anwendung grösstmöglicher Vorsicht.
Das Verbot gilt ab 26. Juni 2026 bis auf Widerruf oder bis zur Aufhebung des kantonalen Verbotes.
Zuwiderhandlungen gegen das Feuerverbot werden polizeilich geahndet. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Wald- und Flurbrände zu verhindern. Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Statthalteramt Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis wegen Verletzung von übergeordnetem Recht innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfälligen Rekursen wird die aufschiebende Wirkung entzogen.



Reduzierte Öffnungszeiten
Sommerferien
Wie in den letzten Jahren werden die in den Sommerferien erfahrungsgemäss schwach frequentierten Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung während dieser Zeit reduziert.
Für die Zeit vom Montag, 13. Juli 2026 bis und mit Freitag, 14. August 2026 gelten folgende Öffnungszeiten: Montag, Mittwoch und Donnerstag 8.30 – 11.30 Uhr; nachmittags geschlossen
Dienstag und Freitag ganzer Tag geschlossen
Ab Montag, 17. August 2026 gelten wieder die ordentlichen Öffnungszeiten. Selbstverständlich sind wir auch ausserhalb der Öffnungszeiten für Sie da. Wir bitten Sie vorab, einen entsprechenden Termin zu vereinbaren.
Gemeinderat Kappel am Albis

Allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das Gemeindegebiet Maschwanden
Mit Beschluss vom 26. Juni 2026 hat der Gemeinderat – als Ergänzung zum kantonalen Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe vom 25. Juni 2026 – ein allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das gesamte Gemeindegebiet von Maschwanden erlassen.
Eine Ausnahme besteht lediglich für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten, namentlich in Gärten, Schrebergärten und auf Terrassen, unter Anwendung grösstmöglicher Vorsicht.
Das Verbot gilt ab 26. Juni 2026 bis auf Widerruf oder bis zur Aufhebung des kantonalen Verbotes.
Zuwiderhandlungen gegen das Feuerverbot werden polizeilich geahndet. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Waldund Flurbrände zu verhindern.
Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Statthalteramt Affoltern,Postfach,8910 Affoltern am Albis wegen Verletzung von übergeordnetem Recht innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfälligen Rekursen wird die aufschiebende Wirkung entzogen.
30. Juni 2026 Gemeinderat Maschwanden



Beschlüsse der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2026
An der Gemeindeversammlung vom 24. Juni 2026 wurden folgende Beschlüsse gefasst:
1. Jahresrechnung 2025 – genehmigt
2. Entschädigungsreglement der Gemeindebehörden – genehmigt
3. Abrechnung über den Kauf Liegenschaft Dorfstrasse 4 – genehmigt Protokollauflage / Rechtsmittel Das Protokoll liegt ab 15. Juli 2026 im Gemeindehaus zur Einsicht auf. Zudem ist es auch auf der Homepage www.rifferswil.ch einsehbar.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Beschlüsse kann, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, – wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen schriftlich Rekurs in Stimmsachen
– und im Übrigen wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellungen des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden.
Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen.
25. Juni 2026
Gemeinderat Rifferswil

Allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das Gemeindegebiet Mettmenstetten
Mit Beschluss vom 26. Juni 2026 hat der Gemeinderat – als Ergänzung zum kantonalen Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe vom 25. Juni 2026 – ein allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das gesamte Gemeindegebiet von Mettmenstetten erlassen. Eine Ausnahme besteht lediglich für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten, namentlich in Gärten, Schrebergärten und auf Terrassen, unter Anwendung grösstmöglicher Vorsicht.
Das Verbot gilt ab dem 26. Juni 2026 bis auf Widerruf oder bis zur Aufhebung des kantonalen Verbotes.
Zuwiderhandlungen gegen das Feuerverbot werden polizeilich geahndet. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Waldund Flurbrände zu verhindern.
Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Statthalteramt Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis wegen Verletzung von übergeordnetem Recht innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfälligen Rekursen wird die aufschiebende Wirkung entzogen.
26. Juni 2026
Gemeinderat Mettmenstetten

Wettswil am Albis
Allgemeines Feuer- und Feuerwerkverbot für das Gemeindegebiet Wettswil am Albis
Mit Beschluss vom 26. Juni 2026 wurde – als Ergänzung zum kantonalen Feuerverbot im Wald und in Waldesnähe vom 25. Juni 2026 – ein allgemeines Feuerund Feuerwerkverbot für das gesamte Gemeindegebiet von Wettswil am Albis erlassen.
Eine Ausnahme besteht lediglich für kontrollierte Grillfeuer in Siedlungsgebieten, namentlich in Gärten, Schrebergärten und auf Terrassen, unter Anwendung grösstmöglicher Vorsicht.
Das Verbot gilt ab Freitag, 26. Juni 2026, 12.00 Uhr, bis auf Widerruf oder bis zur Aufhebung des kantonalen Verbotes.
Organisations- und Geschäftsreglement
(KRS 100.11) – Teilrevision – Genehmigung und Inkraftsetzung
Mit Beschluss vom 22. Juni 2026 hat der Gemeinderat das teilrevidierte Organisations- und Geschäftsreglement (KRS 100.11) der Politischen Gemeinde Wettswil am Albis genehmigt und per 1. August 2026inKraftgesetzt.DerBeschluss,dasReglement sowie die Anpassungen mit Kommentaren stehen unter www.amtlichenachrichten.ch/wettswil oder bei der Gemeindeverwaltung, Ettenbergstrasse 1, 8907 Wettswil am Albis (Abteilung Präsidiales und Bereich Bevölkerungsdienste / Einwohnerkontrolle) zur Einsichtnahme zur Verfügung.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis schriftlich Rekurs erhoben werden. Die in dreifacher Ausfertigung einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen. Die Beschlüsse des Kantonsrates und des Gemeinderates sind der Publikation unter www.amtliche-nachrichten.ch angehängt.
Wettswil am Albis, 30. Juni 2026
Gemeinderat Wettswil am Albis
Zuwiderhandlungen gegen das Feuerverbot werden polizeilich geahndet. Die Bevölkerung wird zu verantwortungsbewusstem Verhalten aufgerufen, um Waldund Flurbrände zu verhindern.
Gegen diesen Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Statthalteramt Affoltern, Postfach, 8910 Affoltern am Albis wegen Verletzung von übergeordnetem Recht innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Allfälligen Rekursen wird die aufschiebende Wirkung entzogen.


Martin Platter
Das Jumpin in Mettmenstetten stand am letzten Samstag wieder ganz im Zeichen des Freestyle-Spitzensports und ausgelassener Partystimmung. Andreas Isoz, der die Geschicke des Zentrums und des Organisationskomitees nun bereits seit zwei Jahrzehnten als Präsident und Geschäftsführer leitet, zieht nach der Austragung der traditionellen Freestyle Night 2026 eine positive Bilanz. Für ihn als Betreiber der Sprungschanze war es wichtig, den Sport in all seinen spektakulären und faszinierenden Facetten zu präsentieren – was einmal mehr gelungen ist. Die Stimmung auf dem Gelände war ausgelassen, wozu auch das vielfältige Rahmenprogramm beitrug, das zahlreiche Beschäftigungsmöglichkeiten für Kinder beinhaltete. Ein reibungsloser Shuttle-Service sorgte für eine entspannte Anreise der Gäste, die am frühen Abend mit einer spektakulären Gleitschirmfliegershow der Skydivers Luzern belohnt wurden. Ein weiteres Highlight war das traditionelle Trampn-Dive, bei dem die Freestyler direkt vom Trampolin mit atemberaubenden Saltos und Schrauben ins Becken sprangen, bevor der Rapper Knackeboul um 20 Uhr mit seinem Konzert für den musikalischen Höhepunkt sorgte. Den Aerials-Wettbewerb entschieden danach die zwei Publikumslieblinge unter tosendem Applaus für sich. Pirmin Werner sicherte sich den Sieg vor Vorjahressieger Noé Roth. Entsprechend begehrt war die Autogrammstunde der beiden Top-Athleten am frühen Abend bei den Fans, die Schlange standen. Dass auch bei ihm die Faszination für den Sport ungebrochen ist, bewies der OKPräsident gleich selbst. Der FreestyleNight-Sieger von 2015 liess es sich nicht nehmen, selbst in den Neoprenanzug zu schlüpfen und die Skier anzuschnallen: «Solange es Spass macht, bin ich gerne für eine Sprungeinlage zu haben», so Isoz.

Gute Stimmung
Auch Sonny Schönbächler, der FreestyleOlympiasieger von 1994, war persönlich vor Ort, was nicht selbstverständlich ist. Im Sommer zum Zeitpunkt der Freestyle Night weile er jeweils bei seiner Tochter auf Bali, liess er wissen. Schönbächler zeigte sich sichtlich erfreut über den anhaltenden Erfolg «seiner» Schanze, die dank seines Exploits 1996 eröffnet werden konnte. Bis heute wird die Sprunganlage von verschiedenen Nationalteams genutzt und ist über die Sommersaison weitgehend ausgebucht. Der grosse Zulauf beim Nachwuchs zeigt, wie sehr die Kids auf den Freestyle-Sport

abfahren, bringt die Betreiber aber auch an ihre Grenzen. «Man muss die Kinder teilweise vertrösten, weil schlicht die Ressourcen fehlen», bedauert Andreas Isoz. Aus diesem Grund soll die Schanzenanlage in den nächsten Jahren baulich noch besser an die vielseitigen Bedürfnisse angepasst werden. Die äusseren Bedingungen brachten der diesjährigen Austragung aber auch Herausforderungen. Im Vergleich zum Vorjahr, als noch 2500 Zuschauer das Spektakel mitverfolgten, strömten dieses Mal rund 1800 Besucher an die Anlage. Als Hauptgrund für den Rückgang nennt Isoz ganz klar die extreme Hitze sowie im Juni die Konkurrenz durch andere Outdoor-Partys und Seenachtsfeste vor den Sommerferien. Ob sich das Event finanziell gelohnt hat, konnte er aber noch nicht beantworten. Nur so viel: Da die Leute wegen der Hitze teils drei Stunden später erschienen und bereits gegessen hatten, war beim Umsatz in der Festwirtschaft mit Sicherheit spürbar. Zudem war der Termin zwei bis drei Wochen früher angesetzt als sonst. Das merkte man gemäss Isoz auch an den nicht ganz so hochstehenden Sprüngen der Athleten, die sich mitten in einer Olympiasaison befinden und im Training noch nicht ganz so weit fortgeschritten sind wie in den Vorjahren. Mit 25 bis 26 Grad Wassertemperatur war es im Neoprenanzug zudem recht warm. Ohne Neopren dagegen war das Bassin perfekt, um sich abzukühlen, was insbesondere das junge Publikum eifrig nutzte.

Die Gemeindeversammlung genehmigte sämtliche Geschäfte
Marianne Voss
Nur 43 Stimmberechtigte kamen am vergangenen Mittwoch zur Gemeindeversammlung in die Turnhalle Rifferswil. In dem engagierten Dorf ist das eine niedrige Beteiligung, die Konkurrenten an jenem Abend waren wahrscheinlich die hitzigen Temperaturen und das WMFussballspiel. Die Geschäfte gaben zu einigen Fragen und kurzen Diskussionen Anlass, wurden aber alle genehmigt. Einstimmigkeit herrschte bei der Jahresrechnung. Finanzvorstand Rolf Hauenstein freute sich, positive Zahlen zu präsentieren, und kommentierte: «Wir sind robust unterwegs.» Die Jahresrechnung 2025 schliesst bei einem Aufwand von gut 9 Millionen und einem Ertrag von 9.3 Millionen mit einem Ertragsüberschuss von 228785 Franken ab. Das Eigenkapital erhöht sich auf 14.4 Millionen Franken. Erfreulich sei, dass die Rechnung trotz einer Neubewertung des Finanzvermögens positiv abschliesse, erklärte der Finanzvorstand. Die Neubewertung hatte zur Folge, dass die Grundstücke um über eine Million Franken abgewertet werden mussten – am meisten betrifft dies ein Grundstück «Im Winkel». Das Budget konnte in allen Bereichen eingehalten werden, ausser bei der «Sozialen Sicherheit». Dieser Bereich schliesst, begründet durch die «gesetzlich wirtschaftliche Hilfe», mit einem markant höheren Nettoaufwand ab als budgetiert. Bei den Einnahmen fielen die Steuererträge um fast eine Million Franken höher aus als im Budget veranschlagt.
Gute Besoldung für Behörden
Die neue Entschädigungsverordnung gab Anlass für einige Voten. Dass ein Anstieg der Besoldung von Behördenmitgliedern nötig ist, wurde nicht grundsätzlich infrage gestellt, die auffällig starke Erhöhung bei der Schule

wurden mit Dank und Blumen verabschiedet (von
RPK-Aktuar Willi Zeller und die Gemeinderatsmitglieder Marlies Salzmann, Daniel Suter und Rolf Hauenstein. (Bild
stiess einem Stimmbürger jedoch auf. Gemeindepräsident Christoph Lüthi erklärte, dass die Entschädigung der Schulpflege Rifferswil grundsätzlich sehr tief angesetzt war und eine Anhebung auf die Ebene anderer Gemeinden fällig ist. Schulpräsidentin Charlotte Decrusch führte zudem aus, dass die Aufgaben in der Schulpflege sehr zeitintensiv, umfassend und verantwortungsvoll sind. Ein anderer Votant hielt fest, dass die Engagements in den Behörden als Jobs angesehen werden sollen und eine gute Besoldung verdienen.
Die neue Verordnung sieht vor, mit den Jahresentschädigungen alle ordentlichen Aufgaben der Behördenmitglieder pauschal abzugelten, also auch die Sitzungsteilnahmen, das Aktenstudium oder Gespräche mit der Bevölkerung und der Verwaltung. Bis anhin erhielt beispielsweise der Gemeindepräsident eine Pauschale von 14000 Franken, dazu kamen Sitzungsgelder von rund 10000 Franken. Neu beträgt seine Pauschale inklusive Sitzungsgeldern und ordentlichen Aufgaben 28000 Franken. Die Jahresent-
Die Gemeindepräsidien der 14 Bezirksgemeinden treffen sich viermal jährlich zu einer jeweils zweistündigen Sitzung. Am vergangenen Mittwoch war Knonau die Gastgebergemeinde. Aufgrund des anstehenden Legislaturwechsels wurden von jenen vier Gemeinden, in welchen es zu einem Wechsel im Präsidium kommt, sowohl die bisherigen als auch
die künftigen Präsidien zur Sitzung eingeladen. Die reich befrachtete Traktandenliste mit drei verschiedenen Gastreferenten (unter anderem wurde die neue Spitaldirektorin Irene Christen erstmals in diesem Gremium begrüsst) beinhaltete auch die Konstituierung für die kommende Legislatur. Als neuer Vorsitzender wurde der Obfeldner Gemein-
depräsident Stefan Hinners gewählt. Das Amt der Vizevorsitzenden wurde an die neue Hedinger Gemeindepräsidentin Nicole Doppler vergeben. Und als Delegierte für den Leitungsausschuss des kantonalen Gemeindepräsidienverbandes wurde die Ottenbacher Gemeindepräsidentin Gaby Noser bestimmt. Ganz zum Schluss wurden die abtretenden
schädigung des Schulpräsidiums ist neu mit 25000 Franken festgesetzt, jene der Gemeinderatsmitglieder mit 20000 Franken (vorher 9000.– plus Sitzungsgelder).
Die Entschädigung der RPK-Mitglieder war neu mit 1000 Franken vorgesehen. Aus der Versammlung wurde der Antrag gestellt, diese auf 1200 Franken zu erhöhen. Der Antrag wurde einstimmig gutgeheissen. Die gesamte neue Entschädigungsverordnung wurde mit drei Enthaltungen genehmigt. Sie tritt bereits am 1. Juli 2026 in Kraft und ver-
Gemeinderpräsidien aus Hedingen, Knonau, Aeugst und Hausen verabschiedet. Esther Breitenmoser, Ruedi Fornaro und Nadia Hausheer nach jeweils acht Jahren als Gemeindeoberhaupt, Stefan Gyseler sogar nach zwölf Jahren. Hausheer und Gyseler standen dem Bezirksgemeindepräsidienverband in der vergangenen Legislatur als Co-Präsidium vor.
ursacht jährliche Zusatzkosten von knapp 70000 Franken.
Abschied und Begrüssung
Das letzte Traktandum betraf die Kreditabrechnung des Kaufs der Liegenschaft Dorfstrasse 4, welchem die Stimmbevölkerung an der Urnenabstimmung im November 2025 zugestimmt hatte. Bedingt durch Notariats- und Grundbuchkosten resultiert eine Kreditüberschreitung von knapp 9000 Franken. Die Versammlung genehmigte die Abrechnung in der Höhe von 4308968 Franken einstimmig.
Zum Schluss des Abends gab es noch viel Dank und Applaus. Gemeindepräsident Christoph Lüthi verabschiedete verschiedene – teilweise seit Jahren – in der Gemeinde engagierte Frauen und Männer. Aus dem Gemeinderat zurückgetreten sind Marlies Salzmann nach
«Wir sind robust unterwegs.»
Rolf Hauenstein, Finanzvorstand
acht Jahren, Daniel Suter nach vier Jahren und Rolf Hauenstein nach drei Jahren. Ebenfalls mit Dank entlassen wurde RPK-Aktuar Willi Zeller nach zwölf Jahren Tätigkeit. Und nach 17 Jahren Einsatz für das Dorf geht Gemeindearbeiter Werner Schlapbach Ende Juli in Pension. Christoph Lüthi konnte auch zwei neue Personen willkommen heissen. Herbert Keiser arbeitet neu bei der Einwohnerkontrolle und Andreas Kaufmann ist seit Anfang April als Gemeindeschreiber in Rifferswil tätig.
Dass es Gemeindepräsidentinnen und Gemeindepräsidenten auch gerne gesellig mögen, zeigten sie, als sie sich nach gemeinsamem Nachtessen noch beim Fussball-WM-Public-Viewing Schweiz – Kanada unter die Knonauer Dorfbevölkerung mischten.
Gemeinderatskanzlei Hausen am Albis

Erfolgreiche letzte Gemeindeversammlung von Esther Breitenmoser
Martin Platter
102 Stimmberechtigte fanden sich am letzten Donnerstagabend im Knonauer Stampfisaal ein, um der letzten Gemeindeversammlung unter der Leitung von Gemeindepräsidentin Esther Breitenmoser beizuwohnen. Das ist insofern beachtlich, weil der Abend lau war und im Saal selbst saunaartige Temperaturen vorgeherrscht haben. Sehr sympathisch begrüsste Breitenmoser zuerst ihren Nachfolger Roland Buchmann sowie die beiden neugewählten Gemeinderäte Sandra Casartelli und Christoph Bickel, was vom Publikum prompt mit Applaus quittiert wurde. Dann eröffnete die Gemeindepräsidentin die Gemeindeversammlung mit einem kurzen persönlichen Rückblick auf ihre Amtszeit und bedankte sich bei den Verwaltungsangestellten und ihren Mitstreitern für die fruchtbare Zusammenarbeit.
Rechnung 2025 mit grossem Gewinn Die Rechnung 2025 stellte Finanzvorsteherin Brigitta Trinkler vor. Bei einem Gesamtbetrag von 20.585 Millionen Franken resultiert ein Gewinn von 3.7 Millionen Franken – 11,5 Mal mehr als budgetiert! Als Hauptgründe nannte Trinkler unerwartet hohe Grundstückgewinnsteuern und hohe Steuererträge plus ein Landverkauf. Auf der Ausgabenseite konnte quasi eine Punktlandung realisiert werden, nur 1238 Franken (auf 16.8 Millionen Totalausgaben) sei man über dem Budget gelandet. Das Nettovermögen betrage 18 Millionen Franken. Mit 54 Prozent bilde die Schule nach wie vor den grössten Kostenblock. Das sei der einzige Bereich gewesen, in dem 57000 Franken mehr ausgegeben wurde als geplant. Allerdings seien in der Investitionsrechnung 3.6 Millionen Ausgaben geplant gewesen, aber nur 0.9 Millionen seien tatsächlich realisiert worden. Die Rechnung wurde diskussionslos gutgeheissen. Mehr zu reden gab der Zusatzkredit von 210000 Franken, den Tiefbauvorstand Marcel Bosshart erklärte. Vor zwei Jahren hatte das Stimmvolk an der Urne einem 2.489-Millionen-Kredit für den Neubau eines neuen Werkhofs auf dem Areal der früheren Kläranlage grünes Licht erteilt. Kurz darauf warf der Planer jedoch den Bettel hin. Nachprüfungen des Projektes durch einen neuen Planer haben dann ergeben, dass die ursprüngliche Planung wohl dem damaligen Stand entsprach, aber keine Kosten für die Bauteuerung und diverse Ingenieurleistungen vorgesehen wurden, das Vorprojekt auch bezüglich Fachplanung unvollständig war. «Bauen mit der öffentlichen Hand ist nicht ganz trivial. Schwierig als Milizbehörde ohne entsprechendes Fachwissen», rechtfertigte sich Bosshart und betonte, dass die Bausumme auch mit dem besagten Zusatzkredit noch immer innerhalb der Abweichungstoleranz von zehn Prozent des an der Urne bewilligten 2.5-Millionen-Baukredits liege. Die RPK stimmte zu – allerdings unter dem Vorbehalt, dass der Gemeinderat eine strikte Kostenkontrolle einhält.
Zusatzkredit: «5er gerade sein lassen»
Die erste Frage aus dem Publikum wollte wissen, was die Folgen wären, würde der Zusatzkredit abgelehnt. Antwort Bosshart: «Es geht weiter. Aber wir würden auf neues Mobiliar verzichten, würden die Umzäunung/Umgebungsarbeiten von unserem Werkdienst erledigen lassen, mehr Eigenleistung erbringen.» Jemand wollte wissen, weshalb der Planer gegangen sei? Bosshardt: Es seien ein paar Fragen unseres Bauherrenbegleiters an den Planer gestellt worden, die er

Vordere Reihe, die zurücktretenden Behördenmitglieder aus dem Gemeinderat (von links): Claudia Bickel, Esther Breitenmoser und Nathanaël Wenger, hinten die zurücktretenden RPK-Mitglieder: Doris Trachsel, Fabienne Zeberli und Paul Corbett. (Bild Martin Platter)
«Bauen mit der öffentlichen Hand ist nicht ganz trivial. Schwierig als Milizbehörde ohne entsprechendes Fachwissen.»
Marcel Bosshart, Tiefbauvorsteher
nicht beantworten konnte oder wollte. Deshalb sei er ausgestiegen. Ein anderer wollte wissen, wie kompetent waren die Experten, die die Planungsfehler herausgefunden haben? Antwort Bauherrenberater: Sie sind zum Schluss gekommen, dass die Kosten wohl genügend sind. Fragen warfen die Zuordnung der Kosten, und ob alle Posten enthalten sind, auf. Votant: Dann war der Auftrag nicht klar erteilt? Antwort Bauherrenberater: «Nein, der Auftrag stimmte.» Votant: Es stehen weitere Bauprojekte in der Gemeinde an. Was unternimmt man, damit das nicht mehr geschieht? Antwort Bosshardt: «Wir werden künftig ein Projekt-Pflichtenheft mit klaren Verantwortlichkeiten und Zuordnungen erarbeiten.» Zum Grund des Antrags erklärt der Bauherrenberater: Die Finanzkompetenz des Gemeinderats liege bei 150000 Franken. Dieser Freibetrag sei inzwischen überschritten worden. Jemand wollte wissen: «Wie viel hat der ausgestiegene Planer gekostet?» Antwort Bosshart: 23000 Franken für Architekt und Baukostenmanagement. Der Bauherrenberater ergänzt: «Die Leistung hatte er erbracht, einfach nicht die richtige.» Ein Votant wollte wissen: Wieso packt man diesen Planer nicht dort, wo es wehtut? Antwort Bosshardt: Das kritische Hinterfragen ist ihm vermutlich in den falschen Hals geraten. Deshalb wollte er nicht weitermachen. Ein Votant gab zu bedenken, dass Planungsfehler immer passieren können, «denken Sie ans Kinderspital in Zürich». Er forderte die Leute auf: «Lassen Sie den 5er gerade sein und bürden Sie dem Werkdienst nicht noch mehr Arbeit auf.» Das verfing auch
in der Abstimmung: Mit offensichtlichem Mehr wird der Zusatzkredit angenommen, mit 71 zu 20 Stimmen.
Kein generelles Böllerverbot Ähnlich engagiert verlief auch die Einzelinitiative, die ein generelles Verbot von lärmendem Feuerwerk auf dem Gemeindegebiet forderte – obschon die Polizeiverordnung, die das regelt, erst vor zwei Jahren revidiert wurde. Initiant Roland Heldner ist überzeugt, dass die Polizeiverordnung nicht greift und anstatt an zwei an mindestens zwölf Tagen Knallkörper gezündet werden. «Bei einem Verbot kann diskussionslos eingeschritten und auch die Polizei gerufen werden.» Heldner machte zudem schlechte Erfahrungen mit Jugendlichen, die er zu Rede stellte, als sie unerlaubterweise Feuerwerk zündeten.
Der Gemeinderat empfahl die Initiative jedoch zur Ablehnung. Brigitte Trinkler begründete, es sei heute schon verboten, willkürlich Feuerwerk abzubrennen. Die Polizei müsse die Leute allerdings in flagranti erwischen. Bei der Revision der Polizeiverordnung sei das Abbrennen von Feuerwerk bereits stark eingeschränkt worden. Sie stellte zudem in Aussicht, dass bald ein landesweites oder kantonales Verbot kommen könnte – sofern dies das Volk an der Urne
annimmt. Dann würde auch der Verkauf untersagt. Bei einem kommunalen Verbot ist der Verkauf weiterhin erlaubt. Dies würde die Vollzug- und Kontrollproblematik für die Gemeinde erheblich erschweren und vermutlich zu einem Exodus der Böller-Fans über die Gemeindegrenze führen. Eine Mitunterzeichnerin der Einzelinitiative sagte: «Natürlich ist es schwierig, diese Leute in flagranti zu erwischen. Aber nur weil es schwierig ist, sagen wir ja auch nicht, dass wir nun die Tempolimiten abschaffen.» Es gebe schon diverse Gemeinden im Kanton, die ein Verbot haben. Dem widersprach ein anderer: «Schlechte Erfahrungen mit einzelnen sollten nicht dazu führen, dass alle bestraft werden. Wird es verboten, werden die Betreffenden trotzdem Feuerwerk ablassen – und das jederzeit. Man kann sich als Tierbesitzer gar nicht mehr darauf einstellen.» Mit offensichtlichem Mehr von 67:26 Stimmen wird die Initiative schliesslich abgelehnt.
Keine Chance für Einzelinitiativen
Ähnlich wie in Hedingen mit Ruedi Fornaro wurde auch in Knonau mit Esther Breitenmoser ein langjähriges Gemeinderatsmitglied in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Die heute 70-jährige Parteilose schaffte bei der Ersatzwahl 2004 im zweiten Wahlgang einen historischen Sieg, der ihr als erster Frau den Einzug in den Gemeinderat Knonau ermöglichte. Sie übernahm zunächst das Finanzressort. Danach führte die gelernte Kauffrau im Immobiliensektor viele Jahre die Abteilung Hochbau, Liegenschaften und Verkehr. Vor acht Jahren wurde sie erstmals auch als Gemeindepräsidentin gewählt und schaffte 2022 die Wiederwahl. Breitenmoser präsidierte dabei die Baukommission durch eine Phase starker baulicher und infrastruktureller Wachstumszyklen, die die Eröffnung der Autobahn 4 durchs Knonauer Amt ausgelöst hatte. Nicht ohne die Nachhaltigkeit aus den Augen zu verlieren: Knonau ist «Energiestadt» und kantonaler Spitzenreiter im Bereich Sonnenenergie. Als Delegierte der regionalen Verkehrskonferenz setzte sich Breitenmoser für den Ausbau des öffentlichen Verkehrs ein. Daneben gründete und präsidierte sie die Kulturkommission, was alleine 96 Sitzungen ausmachte. Entsprechend lange war der Applaus. Ebenfalls auch dem Gemeinderat verabschiedet wurden Nathanaël Wenger und Claudia Bickel. Doris Trachsel tritt als RPK-Präsidentin zurück, bleibt aber im Gremium. Ganz zurückgetreten sind Fabienne Zeberli und Paul Corbett. (map)
Das gleiche Schicksal erlitt auch die Einzelinitiative, die die Ausgestaltung einer Baumhecke als Sicht- und Immissionsschutz der Risi-Kiesgrube für das Siedlungsgebiet der Gemeinde Knonau vorsah. Die Initianten möchten sichergehen, dass alles eingehalten wird, was von Risi versprochen wurde. Auch diese Initiative empfahl der Gemeinderat zur Ablehnung. Denn der Gemeinderat stellt sicher, dass der kantonale Gestaltungsplan umgesetzt wird. Die operative Umsetzung soll in der Verantwortung des Gemeinderats bleiben. In seiner Argumentation konnte der Gemeinderat glaubwürdig darlegen, dass er seit einem Jahrzehnt im Austausch mit Risi und den kantonalen Stellen Zürichs und Zugs ist, damit der Gestaltungsplan dereinst Form annehmen kann. Auch diese Initiative wird deutlich abgelehnt mit 66:27 Stimmen. Die detaillierte Weisung zur Gemeindeversammlung findet sich auf knonau.ch.
Bei der Kirchgemeindeversammlung der Reformierten, die im Anschluss an die Gemeindeversammlung stattfand, waren noch 33 Stimmberechtigte zugegen. Präsident Maximilian Hofmann konnte sich freuen. Die Jahresrechnung, die mit einem Defizit von 14800 Franken schliesst, wurde kommentarlos gutgeheissen. Das Eigenkapital per Ende 2025 beläuft sich auf 1.181 Millionen Franken. Auch die Bauabrechnung (total 2.44 Mio. Franken) für den Umbau des Pfarrhauses gab keinen Anlass zu Wortmeldungen und wurde vom Plenum genehmigt. Sie endet mit einer Kostenunterschreitung von 54000 Franken. Allerdings wurde noch kein Einkauf der Tiefgaragenplätze getätigt, was 108000 Franken gekostet hätte. Dieser Aufwand fällt nun zu einem späteren Zeitpunkt an. Die Kostenunterschreitung würde sich damit in eine -überschreitung verwandeln. Auch das nicht ohne Grund, denn für das Geld wurde noch eine unvorhergesehene Dachreparatur erledigt. Für Erheiterung sorgte ein Intermezzo mit dem Denkmalschutz. Es ging um den Brandschutz im Versammlungsraum: Die bestehende Türe geht nach innen auf, müsste aber gemäss Brandschutz nach aussen aufgehen. Handwerker: kein Problem. Denkmalschutz: Aber die Türe ist schon immer nach innen aufgegangen. Deshalb wird eine zweite Türe eingebaut, die nach aussen aufgeht. Gelächter im Saal. Für die Amtsdauer 2026–2030 sind folgende Leute in die Rechnungsprüfungskommission (RPK) gewählt worden: Stefen Furter
(Präsident), Barbara Brüniger, Paul Cobett, Johannes Leuthold und Martina Röthlisberger. Für etwas Verwirrung sorgte dann noch das letzte Geschäft des Abends, die moderate Anpassung der Besoldungsverordnung. Denn Votantin Lisette Müller stellte den Änderungsantrag, dass auch die Ressorts Gottesdienst und Erwachsenenbildung von 2000 auf 2600 Franken angehoben werden – wie das bereits für die Ressorts Liegenschaften und Finanzen vorgesehen war. Der Änderungsantrag wurde mit 17:16 angenommen und die Besoldungserhöhung in der Schlussabstimmung gutgeheissen. Um 22.25 Uhr durften dann endlich auch die Reformierten am Apéro teilnehmen, der wegen der Hitze nach draussen verlegt wurde. (map)

Vorläufige Wahlvorschläge für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates für den Rest der Amtsdauer 2026 – 2030
Gestützt auf die Wahlanordnung vom 8. Mai 2026 sind für die Ersatzwahl eines Mitglieds des Gemeinderates innert der festgesetzten Frist folgende Wahlvorschläge eingereicht worden: Als Mitglied des Gemeinderates:
Parraghy Pascal Lukas 1978Uerzlikerstrasse 9, 8926 Hauptikon
Wüest Ulrich (Ueli) 1965 Waldhof 1, 8926 Kappel am Albis
Projektleiterparteilos
Landwirtparteilos
Gemäss § 53 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR) können innert einer Frist von 7 Tagen, bis spätestens Dienstag, 7. Juli 2026, 11.00 Uhr, die eingereichten Wahlvorschläge geändert oder zurückgezogen werden, oder es können neue Wahlvorschläge beim Gemeinderat (wahlleitende Behörde), Lindenfeld 2a, 8926 Kappel am Albis, eingereicht werden. Zur Wahrung dieser Frist müssen die Wahlvorschläge bis zu diesem Zeitpunkt bei der wahlleitenden Behörde eingetroffen sein (vgl. § 7a Abs. 2 Verordnung über die politischen Rechte [LS 161.1]).
Als Mitglied des Gemeinderates vorgeschlagen werden kann jede stimmberechtigte Person, die ihren Wohnsitz in der Gemeinde hat (§ 23 GPR und Art. 4 der Gemeindeordnung).
Die vorgeschlagene Person ist mit Namen, Vornamen, Geschlecht, Geburtsdatum, Beruf, Adresse und Parteizugehörigkeit (z.B. Partei, pol. Gruppierung, parteilos) zu bezeichnen. Zudem kann der Name angegeben werden, unter dem die Person politisch oder im Alltag bekannt ist (Rufname).
Jeder neue Wahlvorschlag muss von mindestens 15 Stimmberechtigten der Gemeinde unter Angabe von Namen, Vornamen, Geburtsdatum und Adresse eigenhändig unterzeichnet sein. Diese können ihre Unterschrift nicht zurückziehen. Jede Person kann nur einen Wahlvorschlag unterzeichnen. Der Wahlvorschlag kann mit einer Kurzbezeichnung versehen werden. Forumlare für die Wahlvorschläge können unter www.kappel-am-albis.ch, persönlich bei der Gemeindeverwaltung, telefonisch (Telefon 044 764 83 60) oder via E-Mail (gemeinde@kappel-am-albis.ch) bezogen werden.
Sofern während der Frist von 7 Tagen die bereits eingereichten Wahlvorschläge nicht geändert oder zurückgezogen, oder keine neuen Wahlvorschläge eingereicht werden, erfolgt keine weitere Publikation der Wahlvorschläge. Stimmen die Wahlvorschläge nach Ablauf der siebentägigen Frist nicht mit den heute veröffentlichten Wählvorschlägen überein, werden die definitiven Wahlvorschläge am 10. Juli 2026 amtlich publiziert (§ 53 Abs. 4 GPR).
Die Urnenwahl findet gemäss Wahlanordnung vom 8. Mai 2026 am Sonntag, 27. September 2026 statt. In Anwendung von Art. 6 der Gemeindeordnung i.V.m. § 55 Abs. 1 GPR erhalten die Stimmberechtigten einen leeren Wahlzettel und ein Beiblatt, auf welchem die Namen aller vorgeschlagenen Personen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt sind. Die Stimmberechtigten erhalten eine Wahlanleitung.
Gegen diesen Beschluss kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern am Albis, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, erhoben werden (§ 19 Abs. 1 lit. c Verwaltungsrechtspflegegesetz [LS 175.2]). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.
30. Juni 2026
Gemeinderat Kappel am Albis


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Gegen 400 Personen feierten im Kloster Kappel ein Fest der Begegnung
Marianne Voss
In der Kirche erklingen Chorgesänge, unter der Eiche und vor dem Amtshaus wird ein grosses Buffet aufgebaut, und im voll besetzten Klosterkeller hören viele Interessierte den historischen Ausführungen von zwei Referenten zu. So begann der vergangene Samstag in Kappel. Das Kloster wurde zum grossen, bunten Festareal, belebt von Menschen aus der Region, aus der ganzen Schweiz und aus verschiedensten Kulturen. Zwei Anlässe trafen an diesem Tag zusammen und verknüpften sich. Einerseits feierte man den Milchsuppentag, andererseits das 20-Jahre-Jubiläum der Chöre der Nationen. Und schliesslich feierten einfach alle zusammen, denn das Ziel war dasselbe: das Miteinander, die Begegnung, die Kompromissbereitschaft und der Frieden. Die legendäre Milchsuppe und der Landfrieden waren an diesem Tag nicht Geschichte, sondern Gegenwart.
Sechs Chöre musizieren zusammen
Am Vormittag sprachen die Historiker
Peter Niederhäuser und Bruce Gordon über den Kappeler Landfrieden und die Person Huldrych Zwingli. Sie zeigten auf, dass die Milchsuppe ein Symbol ist, das unser Schweizer Zusammenleben prägt. Das Suppenessen und der Erste Kappeler Landfrieden damals bewirkten aber keine Toleranz im heutigen Verständnis. Jeder blieb bei seiner Meinung und stufte die der anderen weiterhin als falsch ein. Für Zwingli war es ein fauler Frieden, und geschichtlich war es eines von vielen Bündnissen, die nicht für dauerhaften Frieden gesorgt haben. Im-

merhin hat der Landfrieden für einige Zeit verhindert, dass sich die Parteien weiterhin bekriegten. Während der Vorträge übten in der Kirche über 200 Sängerinnen und Sänger Lieder aus verschiedenen Kulturen. Die Chöre der Nationen aus Basel, Bern, Biel, Luzern, St. Gallen und Zürich vereinten sich anlässlich ihres 20-Jahre-Jubiläums zu einem grossen Chor der Nationen. Ein Miteinander der sechs Chöre in dieser Art war eine Premiere. Am Nachmittag, nach verschiedenen musikalischen Workshops,
gab der riesige Chor mit Menschen aus 60 Nationen ein fröhliches, spontanes gemeinsames Konzert. Über Mittag genossen alle die grosse Teilete. Natürlich gab es Milchsuppe, aber auch mitgebrachte Speisen aus verschiedenen Kulturen. Die Gäste lagerten sich an diesem heissen Tag auf Decken oder an Tischen im Schatten. Es entstanden Gespräche zwischen Menschen von hier und von irgendwo, die oft mit den Fragen begannen: «Woher bis du und warum bist du hier?» Der Austausch war für alle span-

Die Historiker Peter Niederhäuser (links) und Bruce Gordon referierten über den Landfrieden und Huldrych Zwingli.
nend und bereichernd. Mitten im Geschehen traf man auch den Initiator des Anlasses, den theologischen Leiter, Pfarrer Andreas Nufer. Er genoss die vielen Menschen und das rege Treiben auf dem Areal. Seine ursprüngliche Idee war, einfach einen Milchsuppentag zu feiern. «Wir können die Milchsuppenteilete nun dreimal üben, um 2029 dann das 500-Jahre-Suppenjubiläum zu begehen», erklärte er humorvoll. Die Verbindung mit dem Fest der Chöre der Nationen ergab sich im An-
schluss und ist für ihn thematisch sehr passend. «Die Chöre der Nationen unterstützen das Bestreben für internationalen Frieden.» Zum Kappeler Landfrieden betont er: «Das war ein wichtiger Meilenstein für die Eidgenossenschaft, denn jeder Stand durfte nun seine eigene Art des Glaubens ausüben.» Und was heisst das heute? «Wir sind verschieden, aber wir gehören zusammen und bekämpfen uns nicht. Es geht mir nicht um Romantisierung oder Idealisierung, sondern einfach ums Zusammenleben.»
Statt der erwarteten Routine manifestierte sich ein folgenreiches Problem mit der Jahresrechnung 2025
Marcus Weiss
Ein durch die Rekordwärme aufgeheizter Singsaal im Schulhaus Chilefeld, dessen schweisstreibendem Raumklima auch mit dem Einsatz von Ventilatoren nicht beizukommen war, und ein in Kürze beginnendes Spiel der Schweizer Nationalmannschaft bei der Fussball-Weltmeisterschaft in Nordamerika. Unter diesen Vorzeichen versammelten sich die politisch engagierten Stimmberechtigten Obfeldens am Mittwochabend letzter Woche zur Sommer-Gemeindeversammlung. Die geschilderten Faktoren liessen die Erwartung aufkommen, dass dies eine im Eilzugstempo durchzuziehende Routine-Veranstaltung werden würde.
Bei der vorgeschalteten Gemeindeversammlung der Sekundarschule Obfelden-Ottenbach ging diese Idealvorstellung auf, Schulpräsident Jure Batur konnte eine Rechnung präsentieren, bei der die Zahlen in den meisten Punkten ziemlich nahe am Budget lagen. Beim Aufwand stellte Batur sogar fest, dass das Ergebnis «punktgenau wie budgetiert» ausgefallen sei. Der Ertragsüberschuss von 629085 Franken in der Erfolgsrechnung werde dem Eigenkapital gutgeschrieben, erklärte der Schulpräsident. Ohne dass zuvor Fragen oder Anmerkungen eingebracht worden wären, wurde die Jahresrechnung 2025 von den Stimmberechtigten gutgeheissen.
Eine IT-Umstellung hat die Buchhaltung entgleisen lassen
Die Gemeindeversammlung der politischen Gemeinde Obfelden begann mit der Vorstellung der drei neugewählten Gemeinderäte, die ihr Amt im Juli antreten werden. Damit war der erfreuliche Teil der Veranstaltung schon weitgehend vorüber, denn als der abtretende Gemeinderat und Finanzvorstand Christoph Kobel die Bühne betrat, ver-

Am Ende der Gemeindeversammlung gab es eine Reihe von Verabschiedungen/Ehrungen, hier im Bild Ralph Kleiner (4 Jahre als Präsident der Rechnungsprüfungskommission), Mirjam Heinemann (8 Jahre als RPK-Mitglied), Hansjörg Schmidhauser (8 Jahre als RPK-Mitglied). (Bilder Marcus Weiss)
riet bereits seine Miene, dass er nicht nur gute Nachrichten zu verkünden hatte. «Es war kein normales Jahr, es war ein stressiges Jahr, und so ging es auch im 2026 weiter», kam er gleich auf die Probleme zu sprechen. Es folgte die Schilderung einer Kette von Ereignissen, die Obfelden in eine unangenehme Lage gebracht haben. Die Umstellung auf ein neues IT-System sei der Ausgangspunkt der Schwierigkeiten gewesen, es sei in der Folge zu Verzögerungen bei Buchungen gekommen, erfuhren die 95 im Saal anwesenden Stimmberechtigten. Im weiteren Verlauf habe dann der Abteilungsleiter Finanzen seine Kündigung eingereicht, sodass die Gemeinde Ende Januar 2026 ohne Finanzchef dastand, bei einer gleichzeitig sehr herausfordernden Situation bei der Buchhaltung. «Es herrscht Zeitdruck bei der Erstellung einer Jahresrechnung, diese muss jeweils noch von einer externen Revisionsstelle geprüft werden, und in unse-

Diana Caruso wurde nach 5 Jahren als Gemeinderätin verabschiedet, Markus Gysel nach 4 Jahren als Schulpflegepräsident und Christoph Kobel nach 24 Jahren als Gemeinderat. Für letzteren gab es stehende Ovationen. Nicht auf unseren Bildern sind Karin Steigmeier und Benno Steinmann, sie wurden nach 8 bzw. 6 Jahren als Mitglieder der Primarschulpflege verabschiedet.
rem Fall der Rechnung 2025 zeigte sich, dass der Revisionstermin nicht mehr zu halten war», erklärte Christoph Kobel. Es sei schwer gewesen, überhaupt noch einen neuen Termin zu finden, weil die Revisionsunternehmen zu Jahresbeginn immer sehr ausgelastet seien. Was auf die quasi in letzter Sekunde doch noch durchgeführte Prüfung folgte, schilderte der Präsident der Rechnungsprüfungskommission, Ralph Kleiner. «Wir erfuhren von der Revisionsstelle, dass diese Rechnung nicht genehmigt wird. Die Abweichungen werden nicht massiv sein, aber es sind fehlerhafte Buchungen enthalten. Deshalb ist es unser Antrag, die Rechnung nicht anzunehmen.»
Das Ergebnis an sich wäre sehr positiv
Bevor es zur Abstimmung kam, stellte Finanzvorstand Kobel die (wegen der beschriebenen Umstände nicht bis ins Detail belastbaren) Zahlen vor. Die Jahres-
rechnung 2025 zeigt demnach eine erhebliche Abweichung nach oben gegenüber dem Budget. Diese Differenz rührt hauptsächlich von den auch in Obfelden massiv angestiegenen Grundstücksgewinnsteuern her. «Es ist schlichtweg verrückt, wie diese Grundstücke gehandelt werden, ich nehme an, dies wird auch im laufenden Jahr wieder so sein», resümierte der langjährige Gemeinderat. Beim Blick auf einzelne Ressorts gab es im Gesundheitsbereich einige interessante Aussagen, so würden die Menschen jetzt eher wieder in ein Pflegeheim einziehen, während in der Zeit der Corona-Pandemie eher Spitexleistungen bezogen worden seien. Stark nach oben gingen gleichzeitig die Leistungen für pflegende Angehörige, und zwar in einem Ausmass, wie es «vermutlich nicht vorgesehen» sei. Firmen wie etwa «Pflegewegweiser» erlebten dadurch einen regelrechten Boom. Budgetabweichungen gebe es auch im Verwaltungsvermögen, der Aufwand sei tiefer aus-
gefallen als budgetiert. Dies, weil nicht alle Investitionen so schnell hätten umgesetzt werden können, wie dies ursprünglich geplant war.
Der Souverän weist die Rechnung zurück
«Für uns als Gemeinderat ist es völlig nachvollziehbar, dass die Rechnungsprüfungskommission Ihnen nun empfiehlt, diese Jahresrechnung nicht anzunehmen», liess Gemeindepräsident Stephan Hinners die Stimmberechtigten im Saal wissen. «Wir stehen vor einer ausserordentlichen Situation und müssen nun gemeinsam neu über die Bücher», so sein Fazit in diesem Moment. Eine Rechnung gutzuheissen, die nicht korrekt sei, entspreche auch nicht seinem persönlichen Qualitätsanspruch. Bei der Abstimmung wurde dem Rückweisungsantrag des Gemeinderats dann mit acht Gegenstimmen grossmehrheitlich zugestimmt. Die Korrekturen an der Jahresrechnung 2025 sollen nun im Verlauf dieses Jahres erfolgen, sodass die Rechnung an der Gemeindeversammlung vom 2. Dezember erneut dem Souverän vorgelegt werden kann. Kurz vor der Abstimmung waren noch einige Fragen aus dem Saal beantwortet worden. So erkundigte sich etwa ein Stimmberechtigter nach den Mehrkosten, die nun durch die Situation mit der Buchhaltung entstehen würden. «Ich kann Ihnen hier noch keine Zahlen nennen, aber es sind sicher mehr als fünfzig Stellenprozente, die dazugekommen sind», antwortete Christoph Kobel. «Aber um welchen genauen Betrag es hier auch geht, wichtig ist, dass wir wieder eine ordentliche Buchhaltung haben», machte er klar. In dieselbe Kerbe schlug auch Gemeindepräsident Hinners: «Wir mussten Manpower einstellen, denn externe Experten sagen, dass es nicht einfach werden wird, diese Sache wieder in Ordnung zu bringen.»
Nach nur sechs Wochen ist in Mettmenstetten vom Grossanlass nichts mehr zu sehen
Daniel Vaia
Hier soll Mitte Mai ein Schwingfest stattgefunden haben? Mit drei grossen Tribünen und einem riesigen Festzelt? Wer das Gelände des 116. Zürcher Kantonalschwingfest in Mettmenstetten (Dachlissen) dieser Tage besucht, muss schon sehr genau hinschauen, um noch Spuren des Grossanlasses vom 16. und 17. Mai zu finden. Hier, wo sich während zweier Tage Tausende Besucherinnen und Besucher aufgehalten haben, hat wieder die Landwirtschaft das Sagen. Einzige Überbleibsel auf dem Feld sind ein paar wenige Holzschnitzel. Wo einmal die Wettkampfplätze der Schwinger waren und die Tribünen, ist für einen Laien nicht mehr erkennbar – und das


Zwischen den beiden Fotos, die vom fast gleichen Standpunkt aus gemacht wurden, liegen nur gerade sechs Wochen. Links das Gelände, wie es sich heute präsentiert, und rechts am Sonntag, den 17. Mai, als das Zürcher Kantonale 5150 Zuschauerinnen und Zuschauer nach Mettmenstetten lockte.
nur sechs Wochen nach dem Grossanlass. Laut Schwingfest-OK-Mitglied Davide Anderegg war bereits drei Tage
nach dem Fest alles vom Gelände abtransportiert worden, lediglich ein kleiner Kiesplatz war noch übrig geblieben;
Die Selbsthilfegruppe Parkinson Bezirk Affoltern führte am vergangenen Freitag ihren traditionellen Jahresausflug durch. Knapp die Hälfte der rund 70 Mitglieder traf sich bei hochsommerlichen Temperaturen in Affoltern zur gemeinsamen Carfahrt. Das Reiseziel war der Zugersee, wo das Ausflugsschiff bereits auf die Gruppe wartete. Trotz
ÄMTLER KANTONSRÄTE MEINEN

laufender Klimaanlage machten die schwülheissen Temperaturen auch an Bord zu schaffen. Dank des aufmerksamen Services und eines ausgezeichneten Mittagessens liessen sich die Teilnehmenden die gute Laune jedoch nicht verderben. Für beste Stimmung sorgte zudem Peter mit seinem Schwyzerörgeli. Seine musikalische Begleitung lud zum Mitsingen ein und trug wesentlich zur lockeren und geselligen Atmosphäre bei. Nach einem gelungenen Tag kehrte die Gruppe zufrieden und voller schöner Eindrücke mit dem Car sicher nach Affoltern zurück.
Leitungsteam, Selbsthilfegruppe Parkinson Bezirk Affoltern
mittlerweile ist auch dieser verschwunden. Für das OK ist die Arbeit dennoch nicht ganz erledigt. Mitte August soll
die Abschluss-Sitzung stattfinden, dann wird es unter anderem um die finanzielle Bilanz gehen.

Ronald Alder, GLP, Ottenbach
Die Post Sanela Health AG, ein Tochterunternehmen der Post, stellt den Betrieb des elektronischen Patientendossiers (EPD) per 31. Dezember 2026 ein. Als Begründung wird angegeben, dass die Nachfrage gesunken sei. Dies insbesondere seit der von der zuständigen Bundesrätin Baume-Schneider angekündigten Neuausrichtung hin zum elektronischen Gesundheitsdossier (EGD). Die Post konnte nur rund 70000 Nutzerinnen und Nutzer für das
EPD gewinnen. Das ist ernüchternd. Die dringend nötige Digitalisierung im Gesundheitswesen erleidet damit einen weiteren Dämpfer.
Das EPD ist insgesamt ein Trauerspiel. Die bundesgesetzliche Grundlage dafür besteht seit April 2017. Die stationären Einrichtungen wurden verpflichtet, einer Stammgemeinschaft beizutreten: Spitäler und Kliniken ab 2020, die Pflegeheime ab 2022. Alle anderen
Gesundheitsdienstleister gingen vergessen. Allein im Kanton Zürich zahlten Gesundheitsinstitutionen jährlich rund drei Millionen Franken an Mitgliederbeiträgen. Gegenleistung? Fehlanzeige! Im Gegenteil: Sie mussten zusätzlich in teure technische Anbindungen investieren.
Dieses Beispiel zeigt eindrücklich, was passiert, wenn der Bund mit Zwang reguliert: Es entstehen hohe Kosten
ohne spürbaren Nutzen. Bezahlt wird das am Ende von der Bevölkerung –über Krankenkassenprämien und Steuern. Es ist zu hoffen, dass die Bundespolitikerinnen und -politiker aus den bisherigen Erfahrungen gelernt haben. So kann es nicht weitergehen. Aktuell wird das neue elektronische Gesundheitsdossier (EGD) beraten. Entscheidend ist, dass die Leistungserbringer frühzeitig eingebunden werden, um die Praxis-
tauglichkeit sicherzustellen. Nur so entsteht eine Lösung, die im Alltag wirklich funktioniert. Genauso wichtig: Es darf keine neuen finanziellen Belastungen für die Einrichtungen geben. Im Gegenteil: Das Gesundheitsdossier muss mit Anreizen versehen sein, damit sich die notwendigen Investitionen lohnen. Das Parlament hat nun die Chance zu zeigen, dass es nicht auf zusätzliche Regulierung, sondern auf wirksame Anreize setzt.
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Am Ende des Jahresanlasses der Mission am Nil aus Knonau findet ein Sponsorenlauf statt. Seite 16
Zum 50. Jubiläum des GP Rüebliland richtet der Radrennclub Amt eine Etappe aus. Seite 17
Bonstetterin Meike van der Aar überzeugte an Schweizer Meisterschaften im Speedklettern. Seite 18







Vom Bauernhof zur beliebten Sommerwirtschaft
Brigitte reemts Flum
Der idyllische Garten mit den alten Bäumen bietet einen spektakulären Blick über das Knonauer Amt. Hier, auf dem Bauernhof Sternen, zwischen Rifferswil und Mettmenstetten, ist Markus Röllin zusammen mit seinen beiden jüngeren Brüdern Beat und Urs aufgewachsen.
Der Anfang: Hans und Verena Röllin verwirklichen eine Idee Hans Röllin betrieb auf dem Hof Milchwirtschaft, die Mutter Verena arbeitete im Service. Der Ertrag vom Hof brachte aber nicht genug ein, um die Familie zu ernähren. So ging Hans Röllin zusätzlich auswärts als LKW-Fahrer arbeiten. Dieses «Auswärtsarbeiten» war eine Belastung für die Familie und deshalb suchten Hans und Verena Röllin Mitte der 1990er-Jahre nach einer Lösung, die zusätzliche Einnahmen ermöglichen und gleichzeitig näher am Hof bleiben sollte. Daraus entstand die Idee der Sommerwirtschaft.
Doch vor der Umsetzung wurde so lange diskutiert, bis die ganze Familie einverstanden war. Markus Röllin war damals bereits zwanzig, Beat achtzehn Jahre und Urs erst dreizehn Jahre alt. Denn allen war bewusst: Eine Sommerwirtschaft bedeutet während der Saison ständig Gäste auf dem Hof, keine gemeinsamen Sommerferien mehr und alle müssen anpacken.
Schon lange eine feste Grösse in der Region
So entstand vor mehr als dreissig Jahren die Sommerwirtschaft Sternen, die sich inzwischen weit über die Region hinaus einen Namen gemacht hat.
Der «Sternen» hat immer vom 15. April bis zum 15. Oktober geöffnet. Montag ist Ruhetag, Dienstag bis Freitag ist von 14 Uhr bis 24 Uhr geöffnet, Samstag nur bis 22 Uhr und Sonntag bereits ab 10 Uhr.
Insgesamt stehen rund 200 Sitzplätze zur Verfügung: über 80 Plätze auf der Aussichtsterrasse mit ihren langen Holztischen und -bänken, rund 50 Plätze im Innenbereich sowie weitere 30 Plätze in einem kleinen Saal.
Generationenwechsel: Heidi und Markus Röllin übernehmen
Im Jahr 2017 übernahm Markus Röllin als ältester Sohn den Hof und die Sommerwirtschaft gemeinsam mit seiner Frau Heidi.
Der gelernte Forstwirt arbeitete zunächst mehrere Jahre in seinem Beruf und war anschliessend während 25 Jahren als Pneukranführer bei der Hans Hürlimann AG in Cham tätig. Die Familie lebte lange in Küssnacht am Rigi und zog erst vor vier Jahren vollständig ins Knonauer Amt.
Heidi Röllin absolvierte eine Ausbildung im Service und arbeitete viele Jahre in der Gastronomie. Kennengelernt haben sich die beiden in Holzhäusern, wo Heidi im traditionsreichen Restaurant Engel tätig war. Gemeinsam zogen sie 1999 nach Immensee. Die Hochzeit folgte 2002; 2003 und 2005 kamen die Töchter Jessica und Fabienne zur Welt.
Einfache, «gluschtige» Küche im gemütlichen Rahmen
Wie einst seine Eltern besprach auch Markus Röllin die Zukunft der Sommerwirtschaft zuerst mit der nächsten Ge-

neration. Die beiden Töchter wohnen noch zu Hause, arbeiten jedoch auswärts als Floristin beziehungsweise Modeverkäuferin. An den Sonntagen unterstützen sie ihre Eltern regelmässig im Betrieb.
«Die schönste Zeit des Jahres ist man immer gebunden», sagt Heidi Röllin. Tatsächlich gibt es im «Sternen» während der Saison alle Hände voll zu tun.
Die Küche ist bewusst einfach gehalten. Angeboten werden verschiedene Grilladen mit Brot oder Pommes frites, kalte Plättli sowie Desserts. Markus Röllin steht selbst am Grill und in der Küche, während Heidi die Gäste bedient.
MARKTPLATZ Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht.
Unterstützt werden sie dabei stundenweise von den langjährigen Mitarbeiterinnen Erika Nägeli, Karin Blattmann und Marianne Gerber.
Aktiv neben der Sommerwirtschaft und im Winter
Auch heute noch ist die Sommerwirtschaft nur ein Teil der Tätigkeit auf dem «Sternen». Markus Röllin hält 23 Mutterkühe und 17 Mastkühe. Ausserdem ist er verantwortlich für vier bis fünf Bienenvölker, die pro Volk zirka 20 Kilogramm Honig produzieren. Und dann sind da noch der Hektar Christbäume,
Ein Ort für Fantasie, Kreativität und Kinderlachen
Mit der Kasperlibühne Zipfelmütze entsteht an der Alten Obfelderstrasse 68 ein neuer Treffpunkt für Kinder und Familien. Nach intensiver Planung und liebevoller Gestaltung öffnen sich am Samstag, 4. Juli, erstmals die Türen der neuen Räume.
Hinter dem Projekt steht Chantal Perin, die seit vielen Jahren mit Herzblut Kinder begleitet, Geschichten erzählt und kreative Angebote gestaltet. Mit dem neuen Standort erfüllt sie sich einen lang gehegten Traum: einen Ort zu schaffen, an dem Kinder spielen, lachen, entdecken und ihrer Fantasie freien Lauf lassen dürfen.
Das Konzept vereint verschiedene Angebote unter einem Dach. Neben der Spielgruppe Kasperli Zipfelmütze entstand ein kreatives Atelier für Bastel- und Werkkurse sowie ein eigener Theaterraum für Kasperlitheater-Aufführungen. Die gesamte Einrichtung wurde mit viel persönlichem Einsatz
exakt auf die Bedürfnisse von Kleinkindern abgestimmt. Bereits während der Sommerferien starten die ersten kreativen Ferienkurse. Ab August 2026 öffnet die Spielgruppe dann regulär ihre Türen für Kinder ab zweieinhalb Jahren bis zum Kindergarteneintritt. Spielerisches Lernen, gemeinsames Entdecken, Werken, Geschichten-Erleben und Freundschaften-Schliessen stehen dabei im Mittelpunkt. Ergänzt wird das Angebot durch Bastelnachmittage und weitere kreative Aktivitäten.
Einladung zum Tag der offenen Tür am Samstag, 4. Juli Wer das neue Angebot kennenlernen möchte, ist herzlich zum Eröffnungsfest eingeladen:
• Datum: Samstag, 4. Juli
• Zeit: 11 bis 16 Uhr
• Ort: Alte Obfelderstr. 68, Affoltern















die jeweils zur Weihnachtszeit verkauft werden.
In den vergangenen Jahren wurde zudem die Sommerwirtschaft laufend modernisiert. Vor allem der Innenbereich wurde mehrfach umgebaut und erweitert. Vor rund drei Jahren entstand ein zusätzliches Stockwerk, das heute als Lagerraum genutzt wird. Gleichzeitig wurde das Dach vollständig erneuert.
Ein Ausflugsziel mit breiter Anziehungskraft
Das Publikum im «Sternen» ist breit gefächert. Hier halten Wanderer und Velofahrer für eine Verschnaufpause, an verschiedenen Tagen gibt es Stammtischtreffen, Sonntagmorgen kommen die Landwirte für einen Frühschoppen. Auch die Altersgruppen sind gemischt und das Einzugsgebiet der Gäste reicht von Zug über den Aargau bis in die Innerschweiz.
Besonders schätzen Heidi und Markus Röllin die vielen persönlichen Kontakte. Für Markus Röllin ist die Verbindung von Landwirtschaft und Gastronomie ideal: «Nur zu wirten, wäre nichts für mich.»
Und Heidi Röllin bringt es auf den Punkt: «Man verzichtet auf viel, bekommt aber auch viel zurück. Und etwas Eigenes zu machen, ist einfach anders, als für andere zu arbeiten.»

Wachstum im Säuliamt
In dieser Serie berichtet der «Anzeiger» regelmässig über Wirte und Wirtinnen aus dem Säuliamt. (red)
Besucherinnen und Besucher können die Spielgruppe, das Atelier und den Theaterbereich besichtigen, Fragen stellen und sich vor Ort informieren. Ein besonderes Highlight erwartet die kleinen Gäste bereits um 10 Uhr mit einer kostenlosen Kasperlitheater-Aufführung. Da die Plätze beschränkt sind, wird um eine Voranmeldung gebeten. Für eine gemütliche Atmosphäre mit Kuchen, Popcorn und Getränken ist gesorgt. «Ich wünsche mir einen Ort, an dem Kinder einfach Kind sein dürfen –voller Fantasie, Kreativität, Neugier und Freude. Wenn die Kinder mit leuchtenden Augen nach Hause gehen, dann habe ich mein Ziel erreicht», freut sich Chantal Perin auf den Start.
Chantal Perin de Iaco

Spendensammlung vor dem Volg in Obfelden
Donnerstag, 2. Juli 2026, ab 12.30 Uhr sammelt der «Tierclub» für notleidende Katzen und Hunde

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Schliessung der Kinder- und Jugendärztlichen Praxis Dr. Cahlik
Wie bereits angekündigt werde ich per 30. Juni 2026 die Tätigkeit in meiner Kinder- und Jugendärztlichen Praxis beenden. Da ich trotz langer und intensiver Suche keine/n direkte/n Nachfolger/in finden konnte, schliesst die Praxis an diesem Tag dauerhaft.
Ich bedanke mich herzlich bei Frau Dr. Singer in Wollishofen, die die Krankengeschichten übernehmen wird.
Diese können dort abgeholt werden – dies bitte nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung (044 461 04 00) Frau Dr. Singer kann auf Wunsch die Patienten auch weiterbetreuen.
Ich bedanke mich für Ihre / Eure jahrelange Treue und wünsche allen alles Gute.
Affoltern am Albis, 30. Juni 2026 Dr. Jan Cahlik

DasheutigeRezept: Linsen-Fenchel-Salat
für 4Personen
ZutatenSALAT
200 gbrauneLinsen 1Fenchel,feingehobelt 4Büffelmozzarella-Kugeln à125g, halbiert

Die Sekundarschule Mettmenstetten sucht, möglichst ab 1.August 2026, befristet für das Schuljahr 2026/27 eine
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Das Stelleninserat und weitere Informationen zur sek mättmi finden Sie auf unsererWebsite www.sekmaettmi.ch.
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Kreativität entfalten und handwerkliche Kompetenzen stärken
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ZutatenSAUCE 6ELOlivenöl 3ELWeissweinessig 1Zitrone,heissabgespült, abgeriebeneSchaleundSaft 4SardellenfiletsinÖl,abgetropft, feingeschnitten ½BundDill,Blätterabgezupft,wenigfürdie Garniturbeiseitegelegt Salz,Pfeffer
Zubereitung
1.Linseninsiedendem WasserohneSalzca. 25 Minutenbissfestkochen,abgiessen,abkühlenlassen.Mit FenchelundMozzarellaanrichten. 2.Olivenölmit WeissweinessigundZitroneverrühren, SardellenundDillbeigeben,würzen.Sauceüber denSalatträufeln,mitbeiseitegelegtemDill garnieren.
ÖISITIPPS: AnstellevonBüffelmozzarellamitMozzarella,gebackenem TommeodergebratenemHalloumi servieren.StattfrischemgetrocknetenDillverwenden.
WeitereRezeptefindenSieauf www.volg.ch/rezepte/
Zubereitungszeit: ca.25Minuten,kochenca.25Minuten

MARKTPLATZ
Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert?
Gute Nachrichten für die Kundschaft der Boutique Calimba in Affoltern: Das traditionsreiche Fachgeschäft wird weitergeführt

Ende September übergibt die bisherige Inhaberin Nicole Reichlin (rechts) die
(Bild zvg)
Seit über 30 Jahren gehört die Boutique Calimba zum Stadtbild von Affoltern am Albis. Generationen von Kundinnen haben hier nach besonderen Kleidungsstücken gesucht – sei es ein getupftes Kleid, ein edler Seidenschal oder eine bequeme Boulehose. Viele schätzen nicht nur das sorgfältig ausgewählte, zeitlose Sortiment, sondern auch die persönliche und herzliche Beratung.
Ende September steht nach zehneinhalb Jahren die Übergabe an: Die bisherige Inhaberin übergibt die Boutique an Maggie Krenz-Edwards aus Obfelden. Für die Kundschaft ist dies eine erfreuliche Nachricht, denn die neue Inhaberin wird das bewährte Konzept weiterführen. Hochwertige Materialien, zeitloses Design und die persönliche Atmosphäre sollen erhalten bleiben.
Was beide Frauen verbindet, ist die Freude am direkten Kontakt mit Menschen sowie die Überzeugung, dass lokale Fachgeschäfte auch in Zeiten des Online-Handels ihren wichtigen Platz haben. Mit der Weiterführung der Boutique setzen sie ein Zeichen gegen das Ladensterben in den Innenstädten. Oder, wie die bisherige Inhaberin mit einem Lächeln sagt: «Reich wird man damit nicht – aber es soll Freude machen.»
Nicole Reichlin, aktuelle Inhaberin
Boutique Calimba, Obere Bahnhofstrasse 17, Affoltern; weitere Infos: www.calimba.ch
Hanna Lukes Fashion lädt zum grossen Sommer-Sale im neuen Ladenlokal

Für Modebewusste, welche Wert auf lokale Produktion und zeitlose Eleganz legen, bietet sich in den kommenden Tagen eine besondere Gelegenheit:
Das bekannte Label Hanna Lukes Fashion führt im neuen Laden-Atelier an der Albisstrasse 26 einen grossen Sommer-Sale durch. Vom 2. bis zum 11. Juli öffnet das Geschäft jeweils von Donnerstag bis Samstag seine Türen für eine exklusive Rabattaktion, bei der Kundinnen und Kunden von Preisnachlässen zwischen 30 und 70 Prozent profitieren können.
Einmalige Rabatte auf in Hausen entworfene und produzierte Kollektionen
Es ist die perfekte Chance, um sich für die heissen Tage des Jahres mit leichten Leinenhosen, luftigen SommerShirts, farbigen Jupes oder fröhlichen Kleidern einzukleiden. Da es sich bei den Angeboten um diverse Einzelteile aus der Kollektion in verschiedenen Grössen und Farben handelt, gilt das Prinzip: Es hat, solange der Vorrat reicht. Jedes Kleidungsstück besticht dabei durch das Markenzeichen des Hauses – die gelungene Symbiose aus Leichtigkeit, sportlichem Schick und alltagstauglicher Eleganz.
Echte Handwerkskunst aus der Region: Ein besonderes Qualitätsmerkmal von Hanna Lukes Fashion bleibt die regionale Verankerung. Alle Stücke der Kollektion werden direkt in Hausen am Albis entworfen und im eigenen Atelier hergestellt. Wer sich hier einkleidet, gehört zu den stolzen Trägerinnen und Trägern echter Schweizer Handwerkskunst.
Neben den Sale-Artikeln umfasst das Sortiment auch die bewährten Klassiker der Marke. Die sportlich-schicken Jacken sowie die funktionalen Wind- und Regenmäntel stehen ebenfalls in der gewohnten und geschätzten Hanna-Lukes-Qualität bereit – ideal für kühlere Sommerabende oder unbeständige Wetterlagen.
Die Inhaberin lädt herzlich ein, den Anlass für einen gemütlichen Zwischenstopp zu nutzen, das neue, helle Ladenlokal von innen kennenzulernen und bei einem erfrischenden Drink zu verweilen und sich inspirieren zu lassen.

Thömus Bike World und Actionworld übergaben die Preise des Obfelder Expo-Wettbewerbs
Vom 12. bis 14. Juni veranstaltete der Gewerbeverein Obfelden die Expo 2026 mit dem Motto «Obfelden feiert». Nach dem wunderbaren Festwochenende durften jetzt auch die drei Gewinnerinnen des offiziellen Expo-Wettbewerbs feiern. Die Aufgabe war, auf dem ganzen Gelände 19 Buchstaben zu finden, die dann den Lösungssatz «Wir feiern Geburtstag» ergaben. Mit über 260 Teilnahmen aus fünf Kantonen war das Interesse gross.
Der erste Preis ging an Johanna Lisa Schirmer aus Zwillikon. Sie durfte vergangene Woche bei Thömus Bike World in Affoltern ihr neues Bike entgegennehmen. In Begleitung ihres Partners und des Nachwuchses zeigte sich die Familie sehr erfreut über den Gewinn. Das Bike wurde dann direkt auf dem Nachhauseweg ausprobiert.
Auch sehr glücklich waren die Gewinnerinnen der beiden ActionworldGutscheine. Im Indoor-Freizeitpark in Obfelden durften Lena Schneebeli und Doris Aschwanden ihre Gutscheine in Empfang nehmen. Beide Gewinnerinnen stammen aus Obfelden, wie auch die Mehrheit der Wettbewerbsteilnehmenden.
Neues Konzept der Expo in Obfelden kommt an Die Expo in Obfelden findet nur alle vier Jahre statt. In diesem Jahr setzten die Organisatoren nicht mehr auf einen Rundgang, sondern man konnte nach Lust und Laune durch die Ausstellung schlendern. Dies wurde mehrheitlich sehr geschätzt. Auch der neue Street-Food-Bereich auf der Piazza erfreute die Gäste und wurde rege genutzt. Neben vielen Einsatzstunden im Frondienst von Organisationskomitee, den ausstellenden Firmen sowie den Helferinnen und Helfern waren auch zahlreiche Sponsoren am Erfolg des Events beteiligt.
Dabei gilt der Dank besonders den Hauptsponsoren Häberling Bau GmbH, der Raiffeisenbank Reuss-Lindenberg und Staubli Getränke. Der Gewerbeverein Obfelden dankt allen Beteiligten und freut sich jetzt schon auf die Expo 2030.
Gewerbeverein Obfelden
Hunderte Fotos vom Festwochenende sind auf www.expo-obfelden.ch zu finden





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Entspannt essen, trinken und die besondere Atmosphäre geniessen vom Freitag, 3. Juli, bis am Sonntag, 5. Juli
Der Zürich Street Food Park begeistert seit Jahren mitten in der Haupthalle des Zürcher Hauptbahnhofs, während das Street Food Park Festival das Erlebnis in zahlreiche Städte der ganzen Schweiz bringt. Nun macht die grösste StreetFood-Tour der Schweiz zum ersten Mal Halt in Affoltern.
Hier findet jeder sein Lieblingsgericht Unter dem Motto «Probieren, Entdecken, Erleben, Geniessen» erwartet die Besucherinnen und Besucher vom Freitag, 3. Juli, bis Sonntag, 5. Juli, ein fröhliches und erlebnisreiches Ambiente für die ganze Familie und alle Feinschmecker. Das Street Food Park Festival lädt auf dem Kronenplatz zu einer kulinarischen Weltreise ein. 30 FoodAussteller präsentieren mehr als 250 frisch zubereitete Spezialitäten aus aller Welt. Egal ob Fleischliebhaber, Vegetarier oder Vegan: Hier findet jeder sein Lieblingsgericht.

Jahresanlass der Mission am Nil mit spannenden Gästen
«Zukunft und Hoffnung» lautet das Thema des Jahresanlasses der Mission am Nil (Knonau) am Samstag, 4. Juli, im Lebenshaus Güetli in Rossau. Im Fokus steht beim «MN-Tag» unter anderem der Sudan, wo nach Jahren des Krieges die medizinische Arbeit wieder aufgebaut werden soll. Die Mission am Nil möchte den Menschen auch helfen, das unermessliche Leid, das sie erlitten haben, zu verarbeiten. Sie sollen wieder Hoffnung schöpfen und eine Zukunft aufbauen können. Das Leiterehepaar Joseph und Sela (Namen aus Sicherheitsgründen geändert) wird berichten, was dazu geplant ist.
In Ägypten erleben Spitaldirektor Dr. Emad und Pflegedienstleiterin Magdalene die enorme Dankbarkeit von Menschen, die in «ihrem» Spital Hilfe erhalten. So sagte kürzlich die Mutter eines siebenjährigen Mädchens, das wegen eines Nierentumors und weiterer Krankheiten seit Jahren kostenlos behandelt wird: «Möge Gott euch für alles segnen, was ihr tut. Ihr seid Menschen mit Barmherzigkeit im Herzen. Es gibt bei euch etwas Besonderes, das ich bei niemand anderem je gesehen habe.» Weitere berührende Geschichten wer-

den am MN-Tag zu hören sein. Joyce kämpft in Tansania für junge, alleinerziehende Mütter, die völlig am Rand der Gesellschaft stehen. Im Projekt «Early
Single Mothers», das Joyce aufgebaut hat, werden sie individuell begleitet, mit Seelsorge, Budgetberatung und beruflicher Ausbildung. Da es für Joyce nicht
Beim letzten Sponsorenlauf der Mission am Nil 2024 sorgte ein Regenschauer für willkommene Abkühlung. (Bild zvg)
möglich war, ein Visum für die Reise nach Europa zu erhalten, wird sie per Video berichten. Zum Abschluss des abwechslungsreichen Tages besteht beim
MARKTPLATZ Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00
Neben zahlreichen Food-Ständen und dem passenden Getränkeangebot zum Anstossen sorgen die Dance-Party am Freitag mit Live-DJ, Latin Night am Samstag mit Live-Konzert von Jose Miranda & La Paschanga sowie Unterhaltung und Kinderattraktionen für beste Festivalstimmung. Der Street Food Park der Alta Vista Events ist ein Event für alle Generationen. Für Kinder gibt es einen eigenen Kidspark mit Hüpfburg, während Erwachsene die kulinarische Vielfalt und feinste Drinks geniessen und die musikalische Unterhaltung erleben können. Mit über 400 Sitzplätzen bietet das Festival auch genügend Platz, damit alle Besucher entspannt essen, trinken und die besondere Atmosphäre geniessen können. Das perfekte Festival für die ganze Familie! Das Street Food Park Festival in Affoltern am Albis öffnet seine Türen vom Freitag, 3. Juli, 17 Uhr, bis am Sonntag, 5. Juli, 20 Uhr. Alta Vista Events GmbH
Sponsorenlauf um 17 Uhr die Möglichkeit, sich aktiv für eines der vorgestellten Projekte zu engagieren – als Läufer oder als Spender. Die 500 Meter lange Strecke führt quer über das schöne Güetli-Areal mit seinen Gewächshäusern. Gelaufen wird während 30 Minuten. Der gesamte Erlös fliesst in die genannten Projekte.
Mathias Rellstab, Mission am Nil
Sponsorenlauf und Extra-Programm
MN-Tag 2026 am Samstag, 4. Juli, im Lebenshaus Güetli, Rossau. Eintreffen ab 9.15 Uhr, Beginn um 10 Uhr, Sponsorenlauf um 17 Uhr. Für Kinder: Extra-Programm, Spielplatz, Hüpfburg. Der Anlass ist kostenlos, alle Interessierten sind herzlich eingeladen.
Weitere Infos und Anmeldung auf www.mn-international.org oder unter Telefon 044 767 90 90.
Gut besuchte Degustation von Staubli Getränke
Ob autochthon, terroirgeprägt – vom alpinen Norden bis in den mediterranen Süden reicht Italiens Weinwelt. Vergangenen Freitagabend ermöglichte Staubli Getränke in Mü’s Vinothek an der Industriestrasse 17 in Affoltern mit einer Degustation erlesener Neuheiten, tief in diese Welt einzutauchen. Unkompliziert und effizient sowie bereichert durch Erläuterungen und Informationen verlief die Degustation in einem professionellen Rahmen.
Frische, fruchtige und elegante Weissweine wie der Monferrato Bianco Goita vom Weingut Cascina Terra Felice (Piemont), der Chardonnay St. Michael aus Eppan (Südtirol) und der Colli Orientali La Tunella aus dem Friaul machten den Auftakt, während der Langhe Rosato von Roberto Sarotto aus dem piemontesischen Neviglie eine Brücke in kräftigem Lachsrosa und mit Düften roter Beeren zu den Rotweinen schlug.
Letztere wurden mit dem Lodoli Dolcetto d’Alba

Società Agricola Centolani. Die Cantine Ionis in Martina Franca (Apulien) war mit dem Nini Susumaniello Salento (Susumaniello wird nur in Apulien in der Provinz Brindisi angebaut) und dem Nini Nero di Troia Puglia würdig vertreten, genauso Sizilien mit zwei Weinen des Weingutes Castello Solicchiata.
Den Abschluss der Degustation machte die Zero-Variante von Roms beliebtem Pallini Limoncello, in dem die leuchtend gelben Zitronen der Sorte «Sfusato Amalfitano» die Hauptrolle spielen. Und da kann man nur festhalten: Wer nicht mit dabei war, hat etwas verpasst!
Urs Kneubühl
Staubli Getränke / Mü’s Vinothek, Industriestrasse 17, 8910 Affoltern, Telefon 044 776 31 15, info@ staubli-getraenke.ch, www.staubli-getraenke.ch. Öffnungszeiten: Dienstag bis Freitag, 8.30–12 Uhr und 13.30–18.30 Uhr, Samstag, 8.30–16 Uhr, Montag geschlossen
Nach dem unglücklichen Abstieg der Ba-Junioren aus der Youth League in die Promotion im Herbst 2025 – am Ende fehlte ein Zähler zum Klassenerhalt –glückte jetzt der sofortige Wiederaufstieg in der Frühjahrsrunde 2026. Der Mannschaft des Trainertrios Ulf Hinze, Alfonso Vecchiolla und «Ago» Verrillo gelang dabei ein Start-Ziel-Sieg.
Nach vier Erfolgen zu Beginn resultierte am fünften Spieltag ein 2:2 gegen Urdorf, dies nach 2:0-Führung und sicher geglaubtem «Dreier». Danach folgten wieder zwei überzeugende Siege, bevor der Auswärtsmatch bei Verfolger YF Juventus völlig verdient 1:3 verloren ging. Die Niederlage wurde schnell abgehakt und es folgte ein Heimsieg gegen den FC Kosova. Durch die eine Niederlage und das Unentschieden kam es nun am letzten Spieltag zum Finale beim punktgleichen FC Kilchberg-Rüschlikon. Die sehr spezielle Tabellenkonstellation bedeutete: Der Sieger dieser Partie ist Meister, bei Unentschieden ist YF Juventus Meister.
2:0-Sieg in der Finalissima
Bei 34 Grad Celsius zeigte WBs Ba-Team eine taktisch abgeklärte Leistung. Das

Nach dem 2:0-Sieg gegen Kilchberg-Rüschlikon
Spiel gestaltete sich über weite Strecken sehr ausgeglichen, ohne grosse Torchancen. Bis sich Kapitän Linus
Born im gegnerischen Strafraum gegen zwei Gegner behaupten konnte und souverän zur Führung traf. Auch
nach der Halbzeit liess die bärenstark spielende Abwehr keine Chancen zu. Und es kam noch besser, als der ein-
gewechselte Penja Loeung eine Unaufmerksamkeit in der gegnerischen Abwehr ausnutzte und zum vorentscheidenden 2:0 für WB vollstreckte. Danach erhöhte der Gegner nochmals den Druck, die gesamte Mannschaft verteidigte das Tor jedoch leidenschaftlich und erfolgreich. Als der Schiedsrichter die Partie abpfiff, kannte der Jubel auf WB-Seiten keine Grenzen mehr.
Das erfolgreiche Ba-Kader: Alessandro Maganini, Diego Silva, David Hartmann, Elia Christen, Erion Hasametaj, Emin Emini, Felix Herbots, Gian Brunner, Linus Born, Luis Honegger, Luca Schumacher, Matteo Silva, Nevio Di Luzio, Noah Pillonel, Penja Loeung, Pongor Vigassy, «Santi» Vazquez und Sebastian Roslund.
Das gesamte Team bedankt sich beim Vorstand, den Supportern, den Eltern und auch ausdrücklich bei den Trainern und Teams vom Ca, Bb und A für die Unterstützung. Die WB-Familie hat sich einmal mehr geholfen und bewiesen, dass sie gemeinsam stark ist.
Ulf Hinze, FCWB
Radrennclub Amt übernimmt im Jubiläumsjahr
Martin Platter
Der GP Rüebliland feiert vom 3. bis 6. September 2026 ein rundes Jubiläum und unterstreicht mit der 50. Austragung seine Rolle als eines der bedeutendsten Junioren-Etappenrennen weltweit. Seit der Gründung 1977 im Kanton Aargau hat sich das Event neben der Tour du pays de Vaud im Frühling als eines von zwei prestigeträchtigen internationalen U19-Etappenrennen in der Schweiz etabliert. In der dritthöchsten UCI-Nachwuchskategorie MJ 2.1 eingestuft, fungiert es als ultimatives Sprungbrett für künftige Radstars und zieht zwei Wochen vor der Radweltmeisterschaft regelmässig Nationalteams und Spitzenfahrer in Top-Form an.
Die Wichtigkeit des Rennens ist heute grösser denn je, da sich im Radsport ein ähnlicher Strukturwandel wie im Spitzenfussball vollzieht. Talent-Scouts binden Top-Athleten in immer jüngerem Alter an sich. Während die Talente früher die U23-Klasse durchliefen, überspringen die Besten von ihnen diese Stufe zunehmend. WorldTour-Teams wie Team Visma – Lease a Bike oder UAE Team Emirates rekrutieren die Top-Fahrer direkt aus

Etappe mit Start und Ziel in Affoltern aus. (Bild Martin Platter)
der Juniorenkategorie. Nicht selten holten die Spitzenfahrer des GP Rüebliland anschliessend WM-Medaillen und empfahlen sich so für einen Profivertrag.
Berühmte Rüebliland-Sieger Ein Blick ins «Goldene Buch» zeigt die Bedeutung: Spätere Weltmeister und Tour-de-France-Grössen wie Tom Pidcock, Mathieu van der Poel, Fabian Cancellara, US-Meister Quinn Simmons oder Marc Hirschi machten unter anderem mit dem Rüebliland-Sieg auf sich aufmerksam. Zum grossen Jubiläum wird die Rundfahrt 2026 erstmals um einen Tag auf vier Etappen verlängert. Sie führt die weltbesten Junioren von Brugg über Steinmaur und Affoltern am Albis bis nach Wohlen. Da sich auch der Radrennclub Amt dem Nachwuchs verschrieben hat und heuer im 60. Jahr seiner Gründung ein rundes Jubiläum feiert, übernimmt er die Samstagsetappe am 5.September. Start und Ziel ist auf der bewährten Zielgeraden des GP Osterhas auf der Lindenmoosstrasse. Der topografisch anspruchsvolle Rundkurs führt Richtung Oberamt. Weitere Infos: gp-ruebliland.ch, rrc-amt.ch
Die HG Obfelden verliert trotz klar besserer Schlagleistung gegen Frittenbach-Emmenmatt-Ilfis C
Die HG Obfelden musste im Heimspiel gegen Frittenbach-Emmenmatt-Ilfis C eine schmerzhafte Niederlage hinnehmen. Obwohl die Säuliämtler mit 612 Schlagpunkten den Gegner deutlich übertrafen, gingen die vier Rangpunkte an die Gäste.
Obfelden startete konzentriert in die Partie. Im ersten Ries konnten mehrere schwierige Hornusse erfolgreich abgewehrt werden. Lediglich ein Hornuss konnte nicht rechtzeitig gestoppt werden, was den ersten und entscheidenden Fehler bedeutete. Auch am Bock zeigte die Mannschaft eine überzeugende Leistung und legte mit starken Schlagresultaten den Grundstein für insgesamt 612 Punkte.
Nachdem Frittenbach-EmmenmattIlfis C seinen zweiten Durchgang im Ries ebenfalls ohne Nummero beendet hatte, stand bereits vor dem letzten Ries der Obfeldner fest, dass ein Sieg nicht mehr möglich war. Der im ersten Ries kassierte Nummero konnte nicht mehr wett-

gemacht werden. Bei hochsommerlichen Temperaturen von über 35 Grad liess die Konzentration im letzten Ries etwas nach, wodurch drei weitere Hornusse nicht mehr abgewehrt werden konnten.
Am Schluss standen vier Nummern für Obfelden und keiner für den Gegner zu Buche. Dank der um 135 Punkte besseren Schlagleistung konnte Obfelden immerhin einen Rangpunkt sichern.
Von links: Walter Müller (Wädi), René Küng und Yannick Binggeli. (Bild zvg)
Am Bock überzeugte die Mannschaft mit einer geschlossenen Leistung. René Küng gewann mit ausgezeichneten 70 Punkten die Tageswertung. Walter Müller (66 Punkte), Yannick Binggeli (64),
Andreas Duschen (61), Markus Buchmann (58), Marc Kölliker (57) und Tom Spillmann (56) sorgten ebenfalls für starke Resultate.
Durch die Niederlage fällt die HG Obfelden auf den dritten Tabellenrang zurück. Vor dem letzten Meisterschaftsspiel beträgt der Rückstand auf den zweiten Platz drei Rangpunkte. Der Aufstieg ist damit nur noch theoretisch möglich. Dafür ist die Mannschaft auf einen eigenen Sieg sowie auf Schützenhilfe der Konkurrenz angewiesen.
Die HG Obfelden bedankt sich herzlich bei den zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern, welche die Mannschaft während der gesamten Heimrunde unterstützt haben. Das Meisterschaftsprogramm in Dachlissen ist damit abgeschlossen. Wir freuen uns, Sie am Schlusshornussen vom 20. September 2026 wieder auf unserer Anlage begrüssen zu dürfen.
Marc Kölliker, HG Obfelden
Nach dem Schweizer Meistertitel bei den U17 holt die Bonstetterin nun Bronze in der U19-Kategorie
Meike van der Aar aus Bonstetten hat an den Schweizer Meisterschaften im Speedklettern erneut überzeugt. Nachdem sie im vergangenen Jahr den Schweizer Meistertitel in der Kategorie U17 gewonnen hatte, durfte die Athletin des Regionalzentrums Zürich nun bei den U19 die Bronzemedaille entgegennehmen. Neun Athletinnen standen in der U19-Kategorie am Start. Nach zwei Probeläufen auf der genormten 15-Meter-Speedwand qualifizierte sich van der Aar souverän für das Halbfinale. Besonders erfreulich: In jedem ihrer Wettkampfläufe stellte sie eine neue persönliche Bestzeit auf.
Im Halbfinale traf sie auf eine starke Gegnerin. Trotz eines Fehlers kurz nach dem Start verbesserte sie ihre Bestmarke erneut auf 11,17 Sekunden. Für den Finaleinzug reichte diese Leistung jedoch nicht. Im kleinen Final kam es zum Zürcher Duell mit Lynn Bucher, ebenfalls vom Regionalzentrum Zürich. Mit einer Zeit von 11,58 Sekunden setzte sich Meike van der Aar klar durch und sicherte sich die Bronzemedaille. Damit bestätig-
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FüllenSiedas Rätselgittermitden Zeichen Xund Ovollständigaus
» Esdürfennichtmehralszwe aufeinanderfolgende XoderOin einer Reihe oderSpaltevorkommen.
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Meike van der Aar an der 15 Meter hohen Speedkletterwand. Mit einer persönlichen Bestzeit im Halbfinal und dem Sieg im kleinen Final sicherte sich die Bonstetterin an den Schweizer Meisterschaften die Bronzemedaille in der U19-Kategorie. (Bild Vladek Zmur)
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In jederhorizontalenund vertikalen Reihe,aberauch njedemderneun Quadrate,darfjedeZahlvon 1bis 9nureinmalvorkommen.
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te sie ihre aufgrund der Meldezeiten erwartete Platzierung.
Den Schweizer Meistertitel gewann die Nationalkaderathletin Bigna Ryffel in starken 8,23 Sekunden. Besonders stolz ist van der Aar auf ihre Halbfinalzeit. Im Gegensatz zu vielen ihrer Konkurrentinnen konzentriert sie sich nicht ausschliesslich auf Speedklettern, sondern absolviert neben den Speedtrainings regelmässig auch Einheiten im Bouldern und Leadklettern. Für die Zukunft hat sich die Bonstetterin ehrgeizige Ziele gesetzt. Sie möchte künftig einmal pro Woche im Nationalen Leistungszentrum für Sportklettern in Biel gemeinsam mit den Kaderathletinnen und -athleten trainieren, um ihre Technik weiter zu verfeinern und ihre Zeiten weiter zu verbessern. «Ich habe noch viel Potenzial», ist sie überzeugt. «Mir passieren noch zu viele Fehler und die Bewegungsabläufe an den Griffen können noch effizienter werden.»
Hanspeter Feller


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