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024_2026

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CH Media auf Wachstumskurs

Die Familie Wanner übernimmt das Unternehmen vollständig, während CH Media 2025 den Gewinn deutlich steigert. Seite 3

Der Diplomat von Kappel

Abt Wolfgang Joner unterstützte die Reformation mit Verhandlungsgeschick – und fiel dennoch 1531 in der Schlacht bei Kappel. Seite 8

Markanter Rückgang der Straftaten im Bezirk

Häusliche Gewalt ist aber auch 2025 ein Dauerthema – zwei Tötungsdelikte

Werner Schneiter

Während der Kanton Zürich 2025 eine 5-Prozent-Abnahme bei polizeilich registrierten Straftaten verzeichnet, ist der Rückgang im Säuliamt wesentlich grösser: Minus 12 Prozent in der gleichen Periode. Allerdings kamen Fahrzeugdiebstähle, Einbrüche, aber auch Drohung, Nötigung, Vergewaltigungen und sexuelle Handlungen mit Kindern sowie anderes hierzulande häufiger vor als in der Vorjahresperiode.

Rückgang bei Jugendkriminalität

Laut der Kriminalstatistik 2025 verzeichnet der Kanton Zürich 104632 polizeilich erfasste Straftaten – 5 Prozent weniger als im Vorjahr. Ins Auge stechen insbesondere der Rückgang an Gewaltdelikten (-6 Prozent), Jugendkriminalität (-10 Prozent) und Einbruchkriminalität (-12,5 Prozent) und Vermö-

Häusliche Gewalt: «Da haben wir wöchentlich mehrere Fälle.»

Adrian Peterhans, Bezirkschef der Kantonspolizei in Affoltern

gensdelikten (-5 Prozent). Die Kantonspolizei begründet die Abnahme mit gezielten Aktionen und Kontrollen. Auch beim Telefonbetrug zeigten intensive Ermittlungen und Präventionsmassnahmen Wirkung. So haben die vollendeten Betrüge um mehr als 60 Prozent abgenommen. Die Cyberkriminalität sank nur leicht, um 2,5 Prozent, verharrt aber auf hohem Niveau.

Zwei Tötungsdelikte

Im Bezirk Affoltern sind im vergangenen Jahr 2307 Straftaten polizeilich erfasst worden – 327 weniger als in der Vorjahresperiode, was einen Rückgang

In einzelnen Bereichen – etwa bei Vergewaltigungen oder anderer häuslicher Gewalt – ist der Gang zur Polizei häufiger.

Die Dunkelziffer ist gleichwohl hoch. (Bild Werner Schneiter)

von satten 12 Prozent bedeutet. Gut 40 Delikt-Sparten sind in der Statistik aufgelistet, in fast 30 sind Rückgänge aufgelistet. So verringerte sich die Zahl der Tatbestände gegen Leib und Leben um 25 Prozent auf 135. In diesem Bereich sind zwei Tötungsdelikte zu beklagen (2024: 1).

Velo-, E-Scooter- und E-Bike-Diebstähle

Die Zahl der Vermögensdelikte reduzierte sich um 14 Prozent auf 1509. Hier resultieren bei Taschen- und Trickdiebstahl (22/17), Einbruchdiebstahl (116/112) und Fahrzeugdiebstahl (259/239) Zunahmen. Die Kapo-Mitarbeitenden rapportieren in Affoltern in erster Linie Velo-, E-Scooter- und E-BikeDiebstähle, weniger vergriff man sich an Autos. Sachbeschädigungen, Betrug (217/234) und Erpressung (9/10) sind rückläufig.

Handlungen gegen die sexuelle Integrität sind gesamthaft zwar rückläufig, die Zahl sexueller Handlungen mit Kindern ist jedoch von 6 auf 10 gestiegen. Die Polizei wird auch dann tätig,

Spielraum fürs Bauen

Stallikon passt Bauvorschriften an

An der Gemeindeversammlung vom 15.April entscheidet Stallikon über zwei Vorlagen zur Nutzungsplanung. Im Zentrum stehen moderat angepasste Bauvorschriften, die mehr Verdichtung innerhalb bestehender Bauzonen ermöglichen sollen. So werden etwa Dachgeschosse besser nutzbar, Attikaflächen vergrössert und Parkplatzvorgaben reduziert.

Gleichzeitig erfolgt eine Harmonisierung von Begriffen und Messweisen gemäss kantonalen Vorgaben, etwa bei

der Gebäudehöhe. Auch unbeheizte Wintergärten werden teilweise von der Ausnützungsziffer ausgenommen. Ein Fokus liegt zudem auf den Kernzonen, wo ein grosser Teil der Baulandreserven liegt und künftige Entwicklungen erleichtert werden sollen. Die umfangreichen Unterlagen zeigen die Änderungen detailliert auf, was die Vorlage zwar transparent, aber auch anspruchsvoll macht. (red)

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wenn sexuelle Motive vermutet werden, etwa, wenn ein Kind auf der Strasse von einer fremden Person angesprochen wird («Willst du mitfahren?») – oder wenn Eltern aufgrund von Aussagen der Kinder Verdächtiges melden und Vermutungen in Chats geäussert werden. Laut Adrian Peterhans, Bezirkschef der Kantonspolizei in Affoltern, steht der Polizei hier das sogenannte ViclasSystem zur Verfügung. Dies ist ein Analysesystem zur Verknüpfung von Gewalttaten.

«Wöchentlich mehrere Fälle»

Häusliche Gewalt ist auch im Säuliamt ein Dauerthema. «Da haben wir wöchentlich mehrere Fälle», so Peterhans. Die Zahl von Drohungen (+23 Prozent) und Nötigungen (+17 Prozent), Freiheitsberaubung und Entführung (von 2 auf 4 Fälle) ist auch im Säuliamt gestiegen; zumindest ein Teil fällt hier ins Kapitel «häusliche Gewalt». Das Spektrum ist breit: Unter häusliche Gewalt können auch verbale Auseinandersetzungen in der Familie zählen, zwischen Ehepart-

nern, zwischen Eltern und Kindern und Verwandten. Streit muss nicht gleich ein Delikt nach sich ziehen. Liegen aber zum Beispiel Todesdrohungen oder Körperverletzungen vor, so wird der Täter (seltener: die Täterin) verhaftet und der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Die Zahl der zur Anzeige gebrachten Vergewaltigungen ist im Bezirk von 3 auf 5 gestiegen. Das neue Sexualstrafrecht ermutigt das eine oder andere Opfer mehr zu einer Anzeige. «Die juristischen Hürden sind da weniger hoch, aber trotzdem: Die Dunkelziffer ist beträchtlich», räumt Adrian Peterhans ein. Eine Zunahme wird in den Bereichen Urkundenfälschung (von 19 auf 32 Fälle) und bei leichten Vergehen gegen das Betäubungsmittelgesetz (von 58/59) verzeichnet. Gewalt und Drohung gegen Beamte (unverändert 18) sowie Hinderung von Amtshandlungen (erneut 7 Fälle) sind nach wie vor leidige Themen. Opfer sind da nicht nur Gesetzeshüter, sondern auch Kesb-Mitarbeitende, Feuerwehrleute, Sanitäter genauso wie Sozialpädagoginnen oder Postautochauffeure.

Warnung vor Initiative

Immobilienfachleute sehen Risiken

Die Immobilienbranche erzielt weiterhin robuste Renditen, blickt aber mit Sorge auf politische Entwicklungen. Besonders die Zürcher Wohnschutz-Initiative bereitet Fachleuten Kopfzerbrechen, da sie Investitionen bremsen und Immobilienwerte senken könnte. Vorgesehene Eingriffe wie Bewilligungspflichten und Mietzinsvorschriften gelten aus Sicht der Branche als Hemmnis für den Wohnungsbau. Deutlich gelassener wird hingegen die 10-Millionen-Initiative beurteilt, deren Einfluss als gering einge-

schätzt wird. Gleichzeitig steigen die Angebotsmieten weiter, während die Einkommen nicht Schritt halten. Für viele Mieter bedeutet das, auf günstigere Wohnungen auszuweichen oder Abstriche bei der Wohnqualität zu machen. Während Bestandesmieten stabil bleiben, verschärft sich die Lage, insbesondere für Neumieter. Wie sich das Umfeld weiterentwickelt, hängt stark von politischen Entscheiden ab. (red)

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Franken pro Tag und

Nacht: Urs Habegger «propagiert» Ferien im Gotthardstau. Seite 24

«Als gute Skifahrerin kann man sich vor Sturz retten.»

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Im Einklang mit der Natur

Nicole und Röbi Eberhard betreiben in Hausen einen biologischen Weinbau, der konsequent auf Nachhaltigkeit und Biodiversität ausgerichtet ist. Mit pilzwiderstandsfähigen Rebsorten, Komposttee und tierischer Unterstützung fördern sie ein stabiles Ökosystem. Trotz grossem Aufwand im Nebenerwerb entwickeln sie ihren Rebberg kontinuierlich weiter. Hecken, Bäume und Schafe schaffen zusätzliche Lebensräume und stärken die Widerstandskraft der Reben. Gleichzeitig setzen die beiden auf direkte Vermarktung und innovative Modelle wie Weinabos, um ihren Betrieb langfristig zu sichern. (red)

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ANZEIGEN

Lina Kozomara, Freestyle-AerialsAthletin. (Bild Irene Hung-König)

Ärztlicher Notfalldienst

InNotfällenwendemansich zuer stimmerüberdiePraxisnumm er andenHausarzt,beiAbwesen heit erhä lt manüberden Te lefonbea ntworterdieNummerdesAERZTEFON: 0800336655

BeiVerkehrsunfällenTelefo n1 17 oderTelefon 058 6484848 wähl en. Te lefon14 4f ürSanitäts-Notr uf NotfallzentrumSpitalAffolt ern T elefon0447143300 für ALLE Notfälle

Holzkorporation Ober-Affoltern

TODESANZEIGE

Wir haben die schmerzliche Pflicht, Sie vom Hinschied unseres Korporationsmitgliedes

Willy Weiss

11.4.1951 – 21.3.2026

«Was verwurzelt ist bleibt auch wenn es sich verändert »

Völlig unerwartet bist du im Kreise deiner Liebsten verstorben Tieftraurig, aber dankbar für die wunderschönen gemeinsamen Jahre nehmen wir Abschied von einem einzigartigen und liebevollen Menschen – meinem geliebten Mann, unserem lieben Vater und Grossvater, meinem Bruder und unserem Freund

Willy Weiss

11 4 1951 – 21 3 2026

Du warst für viele ein treuer verlässlicher Freund und Begleiter Deine Familie und dein Bauernhof waren dein Ein und Alles Ohne dich wird vieles anders sein Du bist für immer in unseren Herzen

Wir vermissen dich schmerzlich: Alice Weiss

Marianne Weiss mit Moana

Kathrin Weiss und Heinz Ziegler mit Andrin

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung

Aeugst am Albis

über Ostern 2026

Die Büros der Gemeindeverwaltung

Aeugst am Albis sind vor Ostern wie folgt geöffnet: Gründonnerstag, 2. April 2026, von 8.00 – 11.30 Uhr.

Am Karfreitag, 3. April 2026, sowie am Ostermontag, 6. April 2026, bleibt die Gemeindeverwaltung geschlossen. Gerne sind wir ab Dienstag, 7. April 2026, wieder zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da. Bestattungsamt

Bei einem Todesfall erreichen Sie den Pikettdienst am Samstag, 4. April 2026, von 9.00 – 11.00 Uhr, unter der Telefonnummer 044 763 50 66. Wir wünschen Ihnen frohe Osterfeiertage. Gemeindeverwaltung Aeugst am Albis

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und des Betreibungsamts über Ostern

Gründonnerstag

2. April 2026

07.00 bis 13.00 Uhr

Karfreitag

3. April 2026, geschlossen

Ostermontag

6. April 2026, geschlossen

Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte an Bossardt Bestattungen, Tel. 044 710 99 70.

Wir wünschen Ihnen frohe und erholsame Ostertage

Ihre Gemeindeverwaltung Bonstetten

Obfelden

Am 21. März 2026 ist in Affoltern am Albis gestorben:

Edeltraud (Trudi)

Wolflisberg-Lechner geboren am 13. August 1941, wohnhaft gewesen in Obfelden.

Die Urnenbeisetzung findet am Mittwoch, 15. April 2026, 14.00 Uhr, in Obfelden statt, mit anschliessender Abdankungsfeier in der reformierten Kirche Obfelden. Bestattungsamt Obfelden

Ottenbach

Am 21. März 2026 ist in Zürich gestorben: Moser, René geboren am 19. Mai 1950, von Hägendorf SO, wohnhaft gewesen in Ottenbach. Die Friedhofvorsteherin

inKenntniszusetzen.WillyWeisswarübervieleJahreeinengagiertes Vorstandsmitglied und seit 2009 Präsident unserer Korporation. Vor allem aber verlieren wir eine aufrichtige, verlässliche und kameradschaftliche Persönlichkeit, die mit grosser Leidenschaft und tiefer Verbundenheit zum Wald wirkte. Sein unermüdlicher Einsatz, seine Menschlichkeit und seine ruhige, besonneneArt haben unsere Korporation nachhaltig geprägt. Er war uns ein verlässlicher Weggefährte und geschätzter Freund. In dankbarer Erinnerung werden wir ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Der Vorstand

Die Trauerfeier findet am Dienstag, 31. März 2026, um 14.00 Uhr in der Kirche in Aeugst am Albis statt. Die Urnenbeisetzung wird im engsten Familienkreis abgehalten.

Öffnungszeiten

Stadtverwaltung

Am Karfreitag, 3. April 2026 und am Ostermontag, 6. April 2026 bleibt die Stadtverwaltung geschlossen.

Schalterschluss:

Donnerstag, 2. April 2026, 11.30 Uhr

Bei Todesfällen wenden Sie sich bitte an unseren Bestatter, Bossardt Bestattungen AG, unter der Telefonnummer 044 710 99 70. Ab Dienstag, 7. April 2026, sind wir gerne wieder für Sie da.

27. März 2026

Stadtverwaltung Affoltern am Albis

Nutzungsplanung:

Gestaltungsplan Zena-Areal, Affoltern am Albis

Bekanntmachung der kommunalen Zustimmung und der kantonalen Genehmigung

Der Stadtrat hat mit Beschluss Nr. 15 vom 20. Januar 2026 dem privaten Gestaltungsplan Zena-Areal zugestimmt. Die Baudirektion Kanton Zürich genehmigte den Gestaltungsplan mit Verfügung Nr. 29/26 vom 19. März 2026.

RechtlicheHinweiseundFristen

Die Unterlagen liegen ab dem 27. März 2026 während 30 Tagen während den ordentlichen Öffnungszeiten zur Einsicht auf der Stadtverwaltung, Abteilung Bau und Infrastruktur, Büro K13, Obere Bahnhofstrasse 7, 8910 Affoltern am Albis auf (§ 5 Abs. 3 PBG) und sind zusätzlich unter www.stadtaffoltern.ch einsehbar.

Gegen den Zustimmungsbeschluss und den Genehmigungsentscheid kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, Rekurs beim Baurekursgericht erhoben werden (§§ 329 ff. PBG).

Entsorgung Ostern 2026

Die Kehricht- und Grüngutabfuhr Affoltern am Albis an Ostern findet wie folgt statt: Kehricht westlich der Bahnlinie: statt am Freitag, 3. April 2026, am Samstag, 4. April 2026

Grüngut östlich der Bahnlinie: statt Montag, 6. April 2026, am Mittwoch, 8. April 2026

Für die ZEN-Entsorgungsstelle gelten folgende Entsorgungszeiten: Donnerstag, 2. April 2026: 7.30 – 12.00 und 13.15 – 17.00 Uhr Freitag, 3. April 2026, bis Montag, 6. April 2026: geschlossen Für das Öki-Mobil gilt folgender Fahrplan: Freitag, 3. April 2026: entfällt Samstag, 4. April 2026: üblicher Fahrplan

27. März 2026

Stadt Affoltern am Albis Bereich Hochbau und Umwelt

Einladung zur Gemeindeversammlung

Die Stimmberechtigten werden am Montag, 15. Juni 2026, 19.30 Uhr, in den Kasinosaal, Marktplatz 1, zur Gemeindeversammlung eingeladen. Zur Behandlung gelangen folgende

Geschäfte:

A) Sekundarschulgemeinde Affoltern am Albis / Aeugst am Albis

1. Jahresrechnung 2025

2. Bekanntmachungen

Der Beleuchtende Bericht kann ab Montag, 25. Mai 2026 auf der Homepage www. osa.ch heruntergeladen werden oder wird auf Verlangen kostenlos zugestellt.

B) Politische Gemeinde

1. Totalrevision Abfallverordnung

2. Gesamtsanierung Schulhaus ButzenKreditabrechnung

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Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen oder genau zu bezeichnen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und soweit wie möglich beizulegen.Rekursentscheide des Baurekursgerichts sind kostenpflichtig; die Kosten hat die im Verfahren unterliegende Partei zu tragen.

Rechtsmittelfrist Frist: 30 Tage

AblaufderFrist: 27. April 2026

Kontaktstelle

Stadt Affoltern am Albis

Abteilung Bau und Infrastruktur

3. Jahresrechnung und Sonderrechnungen 2025

4. Bekanntmachungen

Der Beleuchtende Bericht kann ab Montag, 25. Mai 2026 auf der Homepage www. stadtaffoltern.ch heruntergeladen werden oder wird auf Verlangen kostenlos zugestellt.

27. März 2026

Stadtrat Affoltern am Albis

Obere Bahnhofstrasse 7 8910 Affoltern am Albis Dafüralle.

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Susanne Weiss

Madeleine Weiss Priyambodo mit Putra und Arun Hansheiri Weiss und Brigitte Potter und weitere Angehörige

Die Trauerfeier findet am Dienstag, den 31 März 2026, um 14 Uhr in der Kirche in Aeugst am Albis statt Die Urnenbeisetzung wird im engsten Familienkreis abgehalten

Möchte man dem Verstorbenen anders als mit Blumen gedenken spende man an die Schweizerische Rettungsflugwacht Rega IBAN: CH73 0900 0000 1594 0271 5 (Vermerk: Willy Weiss)

Traueradresse: Alice Weiss Setzihof 1 8914 Aeugst am Albis

DaseinzigWichtige im Leben sinddieSpurenderLiebe, diewirhinterlassen wenn wir ungefragt weggehen und Abschied nehmen müssen Albert Schweitzer

Traurig und schweren Herzens müssen wir ganz unerwartet Abschied nehmen von unserem Mami, unserem Grossmami und Schwiegermami

Elisabeth Vögele-Mattmann

14 August 1938 – 18 März 2026

Wir sind sehr dankbar für die Zeit die wir mit dir erleben durften Du fehlst uns sehr:

Gaby und Urs Buser-Vögele mit Samira und Siro Marianne Huber-Vögele mit Björn und Ivan Beat und Elena Vögele mit Andri und Gian Kandid und Dominique Vögele mit Lars und Ian Bernadette Vögele

Die Abdankungsfeier findet am Donnerstag, 2 April 2026, um 14 00 Uhr in der reformierten Kirche Ottenbach statt mit vorgängiger Urnenbeisetzung im Familienkreis

Im Sinne der Verstorbenen gedenke man: Verein Spitex Knonaueramt, 8910 Affoltern a A , IBAN:CH7909000000872671561 oderSchweizerBerghilfe, 8134Adliswil,IBAN:CH4409000000800324432 jeweilsmit Vermerk:«Trauerfall Elisabeth Vögele».

Traueradresse:GabyBuser,Ringstrasse38, 5634Merenschwand Giltals Leidzirkular

«Ob im Horner oder Heuet, wer gugge gärä z talus und teschet hiesigi Ruschtig uf. Da chame nume sine, wi fürnähm wers hii.»

Kauderwelsch? Nur wenn man nicht richtig hinhört. Wir engagieren uns für eine belebte Bergwelt. berghilfe.ch

IN EIGENER SACHE

Erscheinung in der Karwoche

Aufgrund der Osterfeiertage verschieben sich die Erscheinungsdaten des «Anzeigers». Die nächste Ausgabe erscheint am Mittwoch, 1. April (Redaktionsschluss für diese Ausgabe ist am Montag, 30. März, um 12 Uhr). Die nächste Ausgabe kommt dann bereits nach Ostern, am 9. April (Redaktionsschluss ist am Dienstag, 7. April, um 12 Uhr). Danach geht es wieder im gewohnten Rhythmus weiter. (red)

WIR GRATULIEREN

Zum 96. Geburtstag

Am kommenden Montag, 30. März, feiert Erika Schneiter-Eicher aus Obfelden ihren hohen und stolzen 96. Geburtstag. Zusammen mit Ehemann Werner lebt sie im Pflegezentrum Luegeten in Menzingen ZG. Sie werden gut umsorgt, auch wenn Altersgebresten zu schaffen machen. Wir gratulieren herzlich und wünschen einen schönen Festtag im Kreise der Angehörigen.

Zum 85. Geburtstag

Am Montag, 30. März, feiert Irmgard Eberle in Obfelden ihren 85. Geburtstag. Der Jubilarin wünschen wir herzlich viel Freude und alles Gute und Liebe fürs neue Lebensjahr. Herzliche Gratulation!

Spielraum für verdichtetes Bauen

Vorschau auf die Gemeindeversammlung in Stallikon

Nur gerade zwei Traktanden umfasst die Liste der Stalliker Gemeindeversammlung am 15. April: die Harmonisierung von Baubegriffen sowie die Überprüfung der Kernzonenpläne Stallikon Dorf und Sellenbüren. Hier besteht ein Grossteil der noch verbliebenen Baulandreserven der Gemeinde.

Mit den beiden Abstimmungsvorlagen – Obergriff: «Teilrevision Nutzungsplanung (Bau- und Zonenordnung, BZO)» – passt auch die Gemeinde Stallikon ihre bisherigen Bestimmungen den geänderten kantonalen und interkantonalen Vorgaben an. Es ist nach der vom Stimmvolk 2010 gutgeheissenen kommunalen Richt- und Nutzungsplanung bereits die vierte Teilrevision (2016 Waldabstandslinien, Aussichtspunkte, Erholungszone Friedhof; 2020 Waldabstandslinien; 2022 kommunaler Mehrwertausgleich).

Nicht von der Revision betroffen sind die Kleinsiedlungen (Weiler) Gamlikon, Hinterbuchenegg, Tägerst und Vorderbuchenegg. Während Gamlikon dereinst wohl in eine Bauzone eingeteilt werden dürfte, sind die anderen drei Kleinsiedlungen derzeit der provisorischen kantonalen Weilerzone (Nichtbauzonen) zugewiesen. «Provisorisch» deshalb, weil die vom Kanton angestrebte Verordnung über die Kleinsiedlungen ausserhalb der Bauzonen derzeit noch nicht in Kraft gesetzt werden kann. Grund sind hängige Beschwerden.

Mehr Innenverdichtung

Herausgeberin:

CH Regionalmedien AG

Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern

Obere Bahnhofstrasse 5 8910 Affoltern a. A.

Leiterin: Barbara Roth

Chefredaktor: Florian Hofer (fh) redaktion@affolteranzeiger.ch

Redaktion: Claudia Eugster (cle), Daniel Koch (dko), Dominik Stierli (dst)

Korrespondentinnen und Korrespondenten: Angela Bernetta (net), Sandra Isabél Claus (cla), Urs Kneubühl (kb), Nico Ilic (nil), Martin Platter (map), Brigitte Reemts Flum (bre), Bernhard Schneider (bs), Werner Schneiter (-ter.), Daniel Vaia (dv), Marianne Voss (mvo), Marcus Weiss (mwe), Regula Zellweger (rz)

Copyright:

Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern

Die Redaktion übernimmt keine Verantwortung für eingesandtes Material

Gesamtauflage: 27810

Beratung und Verkauf Inserate: Evelyn Löhr / Christine von Burg Telefon 0582005700 inserat@affolteranzeiger.ch

Spezial- und Sonderseiten: Kaspar Köchli

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Dienstagsausgabe: Montag, 8.00 Uhr

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Todesanzeigen: 11.00 Uhr am Tag vor Erscheinen

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Abonnementspreise: ¼ Jahr Fr. 79.–½ Jahr Fr. 97.–

1 Jahr

Bürestübli. Auf sie bezieht sich eine der wenigen Einwendungen, die vom Gemeinderat bei der aktuellen Revision nicht berücksichtigt wurden; der präzise Wortlaut findet sich in den Abstimmungsunterlagen.

Bei einer Liegenschaft soll die fakultative Bauflucht innerhalb des Gewässerraums ersatzlos aufgehoben werden.

Beteiligungen

Im Grundsatz geht es an der Gemeindeversammlung mit der Vorlage «Harmonisierung» um moderate Änderungen in Richtung Innenverdichtung (Stichwort: «Verdichtetes Bauen»). Sie dürften in den meisten Fällen von den Bauherrinnen und Bauherren begrüsst werden. Daneben geht es um sprachliche Anpassungen und um neue Messweisen (Harmonisierung). So heisst etwa die Gebäudehöhe neu Fassadenhöhe. Aufgrund der

geänderten Messweise können Gebäude neu 30 bis 40 cm höher werden. So weit, so unkompliziert. Aber die zur BZO-Teilrevision veröffentlichte Abstimmungsvorlage dürfte – wie in anderen Gemeinden – auch in Stallikon manche Stimmbürgerinnen und Stimmbürger wohl überfordern: Sie umfasst 44 Seiten, dazu kommen 112 Seiten mit grafischen Darstellungen und vielen Details. Dafür sind alle Änderungen absolut transparent dargestellt. Grundsätzlich erlauben die vorgeschlagenen Änderungen «Spielräume zur Förderung der Innenentwicklung», wie es in der Vorlage heisst. Mit anderen Worten: Es wird baulich etwas mehr erlaubt als bisher. So soll – um ein paar Beispiele zu nennen – bei Dachgeschossen neu eine sogenannte Kniestockhöhe von 1,5 m gelten (bisher 0,9–1,3 m); Attikageschosse dürfen flächenmässig etwas grösser werden; unbeheizte Wintergärten werden bis zu einer bestimmten Grösse nicht mehr der Ausnützungsziffer angerechnet; die Nutzung des 2. Dachgeschosses wird erleichtert; die Berechnung der Anzahl Pflichtparkplät-

ze wird reduziert; und für die Berechnung der Ausnützungsziffer eines Grundstücks werden neu auch Waldabstandflächen und Gewässerräume angerechnet.

Weiter werden die bisherigen Solaranlagen-Vorschriften gestrichen, weil sie schon im übergeordneten Gesetz geregelt sind. Kantonal wird der Bau von solchen Anlagen erleichtert. Allerdings sind die Baubewilligungsbehörden verpflichtet, in Einzelfällen Gestaltungsauflagen zu machen. Und neu darf die Grundfläche von Klein- und Anbauten (bisher «besondere Gebäude») nicht grösser sein als 50 Quadratmeter; bisher gab es keine Flächenbeschränkung. Mit der Vorlage «Kernzonenpläne» sollen in den Kernzonenplänen Sellenbüren und Stallikon einige Anpassungen vorgenommen werden, die fünf Liegenschaften betreffen. Bei vier von ihnen sollen bestimmte, kleinere Anbauten nicht länger als «privilegierte Gebäude» gelten, weil sie für das Ortsbild nicht ausschlaggebend sind. Das gilt namentlich für die Kegelbahn des Restaurants

Keine Pflicht wegen E-Mobilität Wie der Stalliker Gemeinderat in der Vorlage schreibt, hätte er zur Förderung der Elektromobilität (v.a. E-Autos) gerne Bauherren verpflichten wollen, «vorbereitende Installationen von ETankstellen auf Pflichtparkplätzen» zu erstellen. Parkplätze hätten etwa mit Leerrohren versehen und ein gewisser Anteil von Parkplätzen mit E-Ladestationen gebaut werden müssen. Wie die kantonale Baudirektion der Gemeinde mitteilte, fehlt dafür allerdings eine gesetzliche Grundlage. Derartige Bauvorschriften würden einen «Eingriff in die Eigentumsgarantie» darstellen. Dementsprechend würde der Kanton der Gemeinde die Genehmigung einer solchen Vorschrift versagen, weshalb der Gemeinderat auf eine entsprechende Pflicht verzichtet.

Baulandreserven in den Kernzonen Der Gemeinderat hält generell fest, dass seit 2012 (als der Regierungsrat die damalige BZO bewilligte) in den Wohnund Mischzonen Stallikons viele neue Überbauungen entstanden. Die Innenentwicklung schreite voran. «Der Überbauungsgrad und der Ausbaugrad liegen heute über dem regionalen und kantonalen Durchschnitt.» Ein Grossteil der noch verbliebenen Baulandreserven befinde sich derzeit in den Kernzonen «und insbesondere dort bestehende Entwicklungsabsichten». Mit der systematischen Überprüfung der Kernzonenpläne würden Voraussetzungen geschaffen, die diese Innenverdichtung, im Rahmen des Baugesetzes, erlauben.

CH Media steigert den Gewinn 2025 deutlich

Familie Wanner übernimmt das Unternehmen zu 100 Prozent

Die AZ Medien AG übernimmt die CH Media Holding AG per 1. April zu 100 Prozent. Bislang hielt die AZ Medien AG 65 Prozent der Aktien, die NZZ Regionalmedien AG 35 Prozent. Damit liegt die unternehmerische Verantwortung für CH Media künftig vollständig bei der Eigentümerfamilie Wanner. Die CH Media gibt auch diese Zeitung heraus.

Strategischer Prozess abgeschlossen

«Mit diesem Schritt schliessen wir einen über die letzten acht Jahre angelegten strategischen Prozess ab und schaffen stabile Rahmenbedingungen für die weitere Entwicklung von CH Media», sagt CEO Michael Wanner. Gemeinsam mit seinen Geschwistern Florian und Anna übernahm er das Familienunternehmen Ende 2025 in fünfter Generation. Verleger und Verwaltungsratspräsident Peter Wanner übertrug seine Beteiligung an der AZ Medien AG im Rahmen einer Nachfolgeregelung an seine Kinder. Im Geschäftsjahr 2025 erzielte CH Media einen Umsatz von 406 Millionen Franken, was einem Rückgang von 1Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Das operative Ergebnis (EBIT) verbesserte sich auf 14.2 Millionen Franken, das Unternehmensergebnis auf 39.9 Millionen Franken. Damit schloss CH Media die angestrebte finanzielle Gesundung erfolgreich ab. Das operative Ergebnis verbesserte sich gegenüber dem Vorjahr um rund 9Millionen Franken. Grundlage für das deutlich gesteigerte EBIT bildeten ein striktes Kostenmanagement, Portfolio-

anpassungen im ersten Quartal 2025 sowie eine nahezu stabile Umsatzentwicklung. Einmalige Erlöse aus Liegenschaftsverkäufen führten zum deutlich gesteigerten Unternehmensergebnis. Während CH Media im Druckgeschäft sowie bei den digitalen Aktivitäten ein starkes Umsatzwachstum erzielen konnte, schmälerte die fortschreitende Verlagerung von Werbebudgets zu internationalen TechPlattformen die Werbeumsätze in den klassischen Mediengattungen. Der Zu-

kauf der Titel von ZT Medien trug zusätzlich zur Umsatzstabilisierung bei.

Konzentration auf die Kerngebiete

Im regionalen Journalismus fokussiert CH Media die Aktivitäten künftig auf die Kerngebiete in der Nordwest-, Ost- und Zentralschweiz sowie im Grossraum Zürich. Darüber hinaus investiert CH Media weiterhin gezielt in Medienangebote und moderne Druckinfrastrukturen.

Am Hauptstandort in Aarau tätigt das Unternehmen eine substanzielle Investition im Druckbereich. Bis 2027 entsteht dort die modernste und leistungsfähigste Zeitungsdruckerei der Schweiz. Zudem entwickelt CH Media den Streamingdienst oneplus zum führenden Schweizer Streaming-Aggregator. Nach der Integration von Paramount+ folgte kürzlich eine weitere Kooperation mit RTL+. Für das laufende Geschäftsjahr plant CH Media zudem ein neues Digitalangebot. (red)

Bei der Teilrevision Nutzungsplanung geht es auch in Stallikon um viele Details: die reformierte Kirche und das Kirchgemeindehaus in Stallikon, zwei Wahrzeichen der Gemeinde. (Bild Daniel Vaia)
Familie Wanner: Michael, Anna, Peter und Florian. (Bild CH Media / AlexSpichale)

Affolternstrasse 3 – 8913 Ottenbach T.

Erneuerungswahlen für die Amtsdauer 2026 – 2030: Zweiter Wahlgang; Definitiver Wahlvorschlag Präsidium Primarschulpflege

Nach Ablauf der gesetzlichen Frist zur Einreichung, Änderung oder zum Rückzug von Wahlvorschlägen für den zweiten Wahlgang um das Präsidium der Primarschulpflege für die Amtsdauer 2026–2030 liegt folgender definitiver Wahlvorschlag vor:

Name Vorname (Rufname) Jahrgang BerufAdresseHeimatort Schulpflege Präsidium Partei

Schor Nadine 1982 Projektassistentin Bachdolenstrasse 4Zürich ZHneuneuparteilos

Der zweite Wahlgang findet am Sonntag, 14. Juni 2026 statt. In Anwendung von Art. 5 der Gemeindeordnung i.V.m. § 55 Abs. 1 und 3 GPR erhalten die Stimmberechtigten einen leeren Wahlzettel und ein Beiblatt, auf welchem die Namen aller zur Wahl vorgeschlagenen Personen in alphabetischer Reihenfolge aufgeführt sind.

Gegen diese Publikation kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert 5 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, schriftlich Rekurs in Stimmrechtssachen beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis erhoben werden (§ 19 Abs. 1 lit. c Verwaltungsrechtspflegegesetz [LS 175.2]). Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten.

25. März 2026

Die wahlleitende Behörde GEMEINDERAT OTTENBACH

Bauprojekte

Planauflage: Die Pläne liegen auf den betreffenden Gemeindekanzleien zur Einsicht auf.

Dauer der Planauflage: 20 Tage vom Datum der Ausschreibung an. Erfolgt die Ausschreibung im Amtsblatt des Kantons Zürich später, gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

Rechtsbehelfe:

Begehren um die Zustellung von baurechtlichen Entscheiden sind innert 20 Tagen seit der Ausschreibung bei der Baubehörde schriftlich einzureichen; elektronische Zuschriften (EMails) erfüllen die Anforderungen der Schriftlichkeit in der Regel nicht. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Die Rekursfrist läuft ab Zustellung des Entscheides (§§ 314–316 PBG). Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide wird eine geringfügige Kanzleigebühr erhoben.

Affoltern am Albis

Bauherrschaft: IKA Pflegezentrum Sonnenberg, Melchior Hirzel-Weg 42, 8910 Affoltern am Albis

Projektverfasser: fsp Architekten AG, Rotzenbühlstrasse 55, 8957 Spreitenbach

Projekt: Zweigeschossige Aufstockung des Pflegezentrums Sonnenberg Vers.-Nr. 231, Melchior Hirzel-Weg 42, 8910 Affoltern am Albis

Katasterinformationen: GrundstückNr.: 6962, Zone: Oe

Rechtliche Hinweise und Fristen

Ort der Planauflage

Die Pläne können ausschliesslich in der kantonalen Plattform eAuflage (https:// portal.ebaugesuche.zh.ch/eauflage) während der Auflagefrist eingesehen werden. Rechtliche Hinweise Publikation gemäss §§ 6 und 314 Planungs- und Baugesetz (PGB): Die Pläne sind während der Auflagefrist in der eAuflage einsehbar. Erfolgt die Ausschreibung in mehreren Publikationsorganen, so gilt das Datum der letzten Ausschreibung. Während der Planauflage können Baurechtsentscheide über die Plattform eAuflage eingefordert werden.Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Begehren um Zustellung des baurechtlichen Entscheids (Zustellbegehren) müssen ab 1. November 2025 zwingend über die kantonale Plattform eAuflage angefordert werden. Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide kann eine Kanzleigebühr erhoben werden.

Rechtsmittelfrist

Frist: 20 Tage

Ablauf der Frist: 16. April 2026

Auflagefrist

Hausen am Albis

Bauherrschaft: Flurin, Malin und Ilaria

Locher, Albisstrasse 22, 8915 Hausen am Albis

Projekt: Erstellen zusätzlicher Parkplätze Albisstrasse 22, 8915 Hausen am Albis

Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 122, Zone: W/1.8

Hausen am Albis

Bauherrschaft: Andrea Barnes, Mitteldorfweg 4, 8915 Hausen am Albis

Projektverfasser: BFB Architekten AG, Staubstrasse 15, 8038 Zürich

Projekt: Einbau zweier Fenster, Mittelalbis 22, 8915 Hausen am Albis

Katasterinformationen: Kreis: Hausen am Albis, Grundstück-Nr.: 816, Zone: KW, Inv.-Nr. 407, Schutzvertrag

Ottenbach

Bauherrschaft: Politische Gemeinde Ottenbach, Affolternstrasse 3, 8913 Ottenbach

Projekt: Anbau Unterstand Werkhof, Stüdlerstrasse 35, 8913 Ottenbach

Katasterinformationen: GrundstückNr.: 1650/Vers.-Nr. 1177, Zone: Gewerbezone G

Wettswil am Albis

Bauherrschaft: Baureal AG, Leimattenstrasse 6, 8907 Wettswil am Albis

Projekt: Abbruch bestehendes Einfamilienhaus und Neubau Mehrfamilienhaus, Heidenchilenstrasse 9, 8907 Wettswil am Albis

Katasterinformationen: GrundstückNr.: 873, Zone: W2a

Rechtliche Hinweise und Fristen

Ort der Planauflage:

Die Pläne können ausschliesslich in der kantonalen Plattform eAuflage, https:// portal.ebaugesuche.zh.ch/eauflage/ wettswilamalbis, während der Auflagefrist eingesehen werden.

Einsprachen/Rekurse

Rechtliche Hinweise:

Die Pläne sind während der Auflagefrist in der eAuflage einsehbar. Erfolgt die Ausschreibung in mehreren Publikationsorganen, so gilt das Datum der letzten Ausschreibung.

Während der Planauflage können Baurechtsentscheide über die Plattform eAuflage eingefordert werden. Wer das Begehren nicht innert dieser Frist stellt, hat das Rekursrecht verwirkt. Für die Zustellung baurechtlicher Entscheide kann eine Kanzleigebühr erhoben werden. Publikation gemäss §§ 6 und 314 Planungs- und Baugesetz (PGB).

Rechtsmittelfrist: Frist: 20 Tage

Ablauf der Frist: 16. April 2026 20 Tage öffentliche Auflage (§ 314 PBG)

In der Stille des Waldes und im Weitblick der Berge

Traurig nehmen wir Abschied von meinem Ehemann, unserem Vater, Schwiegervater und meinem Grosspapi

René Moser

19. Mai 1950 bis 21. März 2026

Innerhalb von wenigen Monaten hat ihm seine unheilbare Krankheit alle Lebenskraft genommen.

In liebevoller Erinnerung Dorli Moser-Hubschmid Rahel und Michael Graber mit Leonie Petra Moser und Claudia Cajöri Verwandte und Freunde

Wir danken allen, die ihm sein Leben bereichert und ihn in den letzten Wochen einfühlsam unterstützt und begleitet haben. Auf Wunsch von René wird seine Asche im engsten Familienkreis im Jura der Natur übergeben.

Allfällige Spenden zum Gedenken an René Moser, Palliaviva Zürich, IBAN CH27 0900 0000 8003 8332 6 oder Stiftung Spital Affoltern, Vermerk «Palliativstation Sonnenberg», IBAN CH44 0900 0000 8539 1373 1.

Traueradresse: Dorli Moser, Schürmattstrasse 10, 8913 Ottenbach

Ergreifung des Gemeindereferendums

Mit Beschluss vom 23. März 2026 hat der Gemeinderat Stallikon gemäss Art. 33 Abs. 2 lit. b Kantonsverfassung i. V. m. Art. 25 Abs. 1 Ziffer 8 Gemeindeordnung das Gemeindereferendum gegen den Beschluss des Kantonsrates vom 2. März 2026 über die Änderung des Lehrpersonalgesetzes (LPG, LS 412.31), Anpassung des neu definierten Berufsauftrags (Vorlage 5966), ergriffen. Damit wird verlangt, dass der genannte Beschluss des Kantonsrates dem Volk zur Abstimmung unterbreitet wird. Gegen diesen Beschluss steht kein ordentliches Rechtsmittel zur Verfügung. Kommt das Gemeindereferendum zustande, kann die Feststellungsverfügung der Direktion der Justiz und des Innern mit Rekurs in Stimmrechtssachen angefochten werden.

Die Beschlüsse des Kantonsrates und des Gemeinderates sind der Publikation unter www.amtliche-nachrichten.ch angehängt.

27. März 2026

Gemeinderat Stallikon

TODESANZEIGE

Tief bewegt müssen wirAbschied nehmen von unserem langjährigen Turnkameraden

René Moser

15. Mai 1950 – 21. März 2026

René war während vielen Jahren ein aktives Mitglied in unseren Vereinen. Für seine Verdienste ernannte ihn der Turnverein zum Ehrenmitglied. Darüber hinaus engagierte sich René sowohl als Turnleiter im Männerturnverein als auch als Obmann bei den Veteranen.

Mit René Moser verlieren wir einen lieben Kameraden, den wir nicht zuletzt auch wegen seiner Geselligkeit in bester Erinnerung behalten werden.

Die Nachricht von seiner schweren Erkrankung hat uns alle betroffen gemacht. Nun ist er von seinem Leiden erlöst worden.

SeinenAngehörigenkondolierenwirherzlichzuihremschmerzlichen Verlust.

Turnverein Ottenbach

Männerturnverein Ottenbach

Turnveteranen Ottenbach

Eidg. Turnveteranen

Anpassung Gebührentarif (GebT)

Bereich J Schulwesen, Art. 76 Schulergänzende Betreuung (TaSS) und Ferienhort

Auf Wunsch des Verstorbenen findet keine Abdankung statt. Die Verabschiedung erfolgt im engsten Familienkreis.

Was ein Mensch an Gutem in die Welt hinausgibt, geht nicht verloren. Albert Schweitzer

In tiefer Trauer nehmen wir Abschied von unserem Mitgründer der LVAlbis und Ehrenmitglied

Werner Gubler

18. Juni 1935 – 11. März 2026

Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung über Ostern

Die Büros der Gemeindeverwaltung bleiben über die Osterfeiertage vom Donnerstag, 2. April 2026, ab 11.30 Uhr bis und mit Montag, 6. April 2026 geschlossen.

Bei einem Todesfall wenden Sie sich bitte an Bossardt Bestattungen AG, Telefon 077 710 99 70.

Unser Werkteam (Wasserversorgung) unterhält einen Pikettdienst.Dieser ist unter der Nummer 044 763 40 56 erreichbar.

Die Gemeinde Ottenbach wünscht Ihnen frohe Ostern!

Auf Antrag der Schulpflege Stallikon hat der Gemeinderat Stallikon mit Beschluss vom 23. März 2026, Bereich J Schulwesen, Art. 76 des Gebührentarifs (GebT) betreffend Schulergänzende Betreuung (TaSS) und Ferienhort angepasst. Die Anpassungen können während der Schalteröffnungszeiten auf der Gemeindeverwaltung, Schalter Einwohnerkontrolle, eingesehen werden. Die Beschlüsse sind der Publikation unter www. amtliche-nachrichten.ch angehängt. DieAnpassungentretenam1.August2026 in Kraft. Wird ein Rechtsmittel ergriffen wird über die Inkraftsetzung erneut entschieden. Der angepasste Gebührentarif wird auf www.stallikon.ch (Systematische Rechtssammlung) veröffentlicht.

Gegen den Beschluss kann, von der Publikation an gerechnet, beim Bezirksrat Affoltern, Im Grund 15, 8910 Affoltern am Albis, wegen Rechtsverletzungen, unrichtiger oder ungenügender Feststellung des Sachverhaltes sowie Unangemessenheit der angefochtenen Anordnung innert 30 Tagen schriftlich Rekurs erhoben werden (§ 19 Abs. 1 VRG i.V.m. § 19b Abs. 2 lit. c VRG sowie § 20 Abs. 1 VRG). Die Kosten des Rekursverfahrens hat die unterliegende Partei zu tragen. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist, soweit möglich, beizulegen.

27. März 2026

Im Auftrag der Schulpflege

Stallikon: Gemeinderat Stallikon

Werner Gubler war der Drahtzieher für die Gründung der LV Albis am 14. November 1977 in Affoltern am Albis. Sein Enthusiasmus und sein Wille für die Leichtathletik waren beispielhaft. Mit Herzblut hat Werner Pionierarbeit geleistet. Herzlichen Dank, lieber Werner. Du wirst uns stets in Erinnerung bleiben.

Leichtathletik-Vereinigung Albis

Der Vorstand

Alle Vereinsmitglieder Funktionäre

Wegbegleiter von Werner

DieAbdankung findet am Dienstag, 31. März 2026, um 13.30 Uhr, auf dem Friedhof Affoltern am Albis an der Zwillikerstrasse 27 statt.

Was ist «aufsuchende Jugendarbeit»?

Die Offene Jugendarbeit Affoltern erklärt das Konzept

Die Mitarbeitenden der Offenen Jugendarbeit Affoltern am Albis sind regelmässig in Affoltern unterwegs. Zu zweit bewegen sie sich freitagabends durch verschiedene Ecken der Stadt, begegnen Jugendlichen auf Plätzen, vor Treffpunkten oder einfach unterwegs. Die Gespräche entstehen spontan: Mal ist es ein lockeres Gespräch, mal geht es um Themen, die Jugendliche gerade be-

schäftigen. So entsteht Schritt für Schritt Vertrauen, was die Basis für Beziehung und Begleitung darstellt.

Dorthin gehen, wo Jugendliche ihre Freizeit verbringen

Aufsuchende Jugendarbeit bedeutet, dorthin zu gehen, wo Jugendliche ihre Freizeit verbringen. Statt auf Besuch im

Jugendtreff zu warten, sucht die Jugendarbeit bewusst den Kontakt zu den Jugendlichen, sei es auf der Strasse, im Brauipark oder auf dem Pausenplatz. Diese Form der Arbeit baut auf den Grundsätzen des Dachverbands Offene Kinder- und Jugendarbeit Schweiz (DOJ) auf. Das Ziel ist dabei, die Lebensqualität junger Menschen in der Stadt zu fördern und ihre Teilhabe an der Gemeinschaft zu stärken. Gerade der öffentliche Raum spielt dabei eine zentrale Rolle. Er ist ein Treffpunkt, Rückzugsort und Erlebnisraum zugleich, ein wichtiger Teil der Lebenswelt der Jugendlichen.

Wertvoll für Junge, die sonst keine Anlaufstelle aufsuchen würden

Die Jugendarbeitenden sind nicht zur Kontrolle im öffentlichen Raum, sondern als Gäste unterwegs. Sie hören zu, beobachten, fragen nach und sind präsent, wenn Unterstützung oder Rat gebraucht wird. Diese Präsenz ist besonders wertvoll für junge Menschen, die von sich aus keine Anlaufstelle aufsuchen würden. Durch Gespräche können Themen wie Berufsperspektiven, Konflikte oder auch einfach alltägliche Angelegenheiten angesprochen werden. Gleichzeitig geht es darum, Jugendliche zu ermutigen, Verantwortung zu übernehmen und Herausforderungen selbst anzugehen. Gerade zu dieser Jahreszeit, wenn das Wetter wieder schöner wird und junge Menschen zunehmend draussen Zeit verbringen, ist auch die Jugendarbeit Affoltern wieder vermehrt unterwegs. Doch auch die kälteren und dunkleren Abende in den Winterzeiten hielten die Jugendarbeitenden nicht von ihrer Philosophie ab, bei jedem Wetter aufzusuchen. Manche Jugendliche sind schliesslich auch bei jedem Wetter draussen. Als die Jugendarbeitenden im Winter die Rückmeldung von Jugendlichen bekamen, sie seien im Dunkeln schlecht erkennbar, legten sie sich kurzerhand zwei kleine farbige Lichtlein zu. Wer also an einem Freitagabend mal zwei Personen mit Lichtlein am Rucksack sieht und neugierig wird, der darf gerne für ein Gespräch auf diese zukommen.

Aufsuchende Jugendarbeit ist somit mehr als «Einfach unterwegs sein». Indem die Jugendarbeit Affoltern sich regelmässig als Gast im öffentlichen Raum bewegt, trägt sie dazu bei, dass Jugendliche gehört, ernst genommen und gestärkt werden.

Elin Urbanek, Offene Jugendarbeit Affoltern

Enge Zusammenarbeit im Frühbereich

Bereichernder Austausch zwischen Frühberatungsstelle und Spielgruppen

Die Heilpädagogische und Logopädische Frühberatungsstelle lud am 19. März Vertreterinnen der Spielgruppen aus dem Bezirk zu einem Austausch ein. In den Räumlichkeiten der Frühberatungsstelle entstand eine offene und entspannte Atmosphäre, in der aktuelle Themen aus dem Frühbereich intensiv

«Gelingende Erfahrungen im Frühbereich schaffen eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Integration im späteren schulischen Umfeld.»

Ludmila Marker, Leitung/Sonderpädagogin HFE

diskutiert wurden. Im Mittelpunkt stand dabei vor allem eines: die bestmögliche Unterstützung von Kindern mit Entwicklungsauffälligkeiten. Sowohl die Frühberatungsstelle als auch die Spielgruppenleiterinnen betonten die grosse Bedeutung ihrer engen Zusammenarbeit. Für die Leiterinnen der Spielgruppen ist es besonders wertvoll, eine kompetente Ansprechstelle für Fragen zur kindlichen Entwicklung direkt im Bezirk zu haben. Ein zentrales Thema des Treffens war die zunehmende Zahl von Kindern mit Unterstützungsbedarf – eine Entwicklung, die sich bereits vor dem Eintritt in den Kindergarten deutlich zeigt. Spielgruppen übernehmen in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle. Ludmila Marker, Leiterin der Frühberatungsstelle: «Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Früherkennung und Integration dieser Kinder.»

Allerdings stehen ihnen dafür bislang keine zusätzlichen Ressourcen zur Verfügung.

Die Integration und gezielte Förderung von Kindern mit besonderen Bedürfnissen erfordert von den Spielgruppenleiterinnen ein hohes Mass an Engagement. Immer wieder stossen sie dabei auch an ihre Belastungsgrenzen. Umso wichtiger ist es, vorhandene Synergien zu nutzen und sich gegenseitig zu stärken – ein Anliegen, das im Austausch deutlich wurde. Die Frühberatungsstelle sieht sich in der Verantwortung, die Spielgruppen in dieser anspruchsvollen Aufgabe zu unterstützen. Sie bietet Beratung an, steht als Anlaufstelle für Fragen zur Verfügung und fördert gezielt die Vernetzung unter den Spielgruppen. Bei Kindern, die bereits an die Frühberatungsstelle angebunden sind, erfolgt – mit Einverständnis der Eltern – eine enge Zusammenarbeit mit den Spielgruppenleitenden.

Für Ludmila Marker ist das gemeinsame Ziel klar: «Jedes Kind soll bestmöglich unterstützt werden und die Chance erhalten, aktiv am sozialen Leben mit Gleichaltrigen teilzunehmen. Denn gelingende Erfahrungen im Frühbereich schaffen eine wichtige Grundlage für eine erfolgreiche Integration im späteren schulischen Umfeld.»

Die Frühberatungsstelle bietet Logopädie und Heilpädagogische Früherziehung für Kinder aus dem Bezirk Affoltern von Geburt bis zum Eintritt in den Kindergarten an.

Heilpädagogische und Logopädische Frühberatungs- und Therapiestelle

Heilpädagogische und Logopädische Frühberatungsstelle, Breitenstrasse 20, Affoltern, www.fbsaffoltern.ch, 043 333 98 35

Die Jugendarbeitenden Siro Schocher und Elin Urbanek beim Aufsuchen. (Bild zvg)
Ludmila Marker im Gespräch mit den Spielgruppenleiterinnen. (Bild zvg)

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Ein Diplomat fällt in der Schlacht

500 Jahre nach der Reformation (2): Das Kloster und Abt Wolfgang Joner

Bernhard Schneider

Der Abt des Klosters Kappel zur Reformationszeit, Wolfgang Joner (1471–1531), sei ein «reformatorischer Praktiker» gewesen, stellte Tobias Jammerthal, Professor für Kirchen- und Theologiegeschichte und Leiter des Instituts für Schweizerische Reformationsgeschichte der Universität Zürich, in einem vor einem Jahr publizierten Beitrag in der Zeitschrift «Zwingliana» fest. Der 1471 in Frauenfeld geborene Wolfgang Joner, genannt Rüppli, stehe beispielhaft für diese Gruppe reformatorischer Praktiker. Dabei habe es sich um Geistliche gehandelt, die innerhalb des spätmittelalterlichen Kirchensystems lokal oder regional eine herausgehobene Stellung bekleideten und sich entschieden, keinen Widerstand gegen die Reformation zu leisten oder diese gar aktiv zu unterstützen. Tragisch ist, dass der diplomatische Joner, der Auseinandersetzungen lieber schlichtete als gewaltsam ausfocht, in der Schlacht bei Kappel sein Leben verlor.

Kloster für adlige Söhne

Das Kloster Kappel unterschied die Laienbrüder von den adligen Mönchen. Die Laienbrüder erhielten als Gegenleistung für ihre Arbeit im Kloster und auf seinen Gütern Kost und Logis. Die maximal 16 Mönche waren eheliche Kinder Adliger, für die keine standesgemässe Ausstattung mit Gütern zur Verfügung stand. Sie mussten sich im Kloster mit ihrem Erbe einkaufen. Neben den Einnahmen aus feudalen Rechten zählte die Klosterwirtschaft zudem Vergabungen wie etwa jene des Ritters Heinrich von Uerzlikon zu ihren Einkünften, die dem Erwerb des Seelenheils, namentlich durch das Lesen von Messen für verstorbene Vorfahren, dienten.

Den Höhepunkt seiner Macht erreichte das Kloster Kappel unter Abt Johannes Specier (1336–1365), der die Klostergüter mit Käufen arrondierte und mit der Stadt Zug ein Burgrecht abschloss. Dies war 1344, acht Jahre vor der Eroberung der Stadt Zug durch Schwyz. Gründe dafür, dass der Abt von Kappel den Schutz der – damals nicht sonderlich starken – Stadt Zug suchte, könnten Konflikte mit der Kirchgemeinde Baar gewesen sein. Oder erhoffte er sich gar von Zug Schutz gegen die expandierende Stadt Zürich?

Verschuldung und Niedergang

Kurze Zeit später, unter Abt Heinrich Pfau (1387–1423), begann der Niedergang, dokumentiert durch Schuldver-

schreibungen und Verkäufe. Nach den Plünderungen im Alten Zürichkrieg im Jahr 1443 wurde das Kloster zwar wieder einigermassen aufgebaut, doch die Schulden stiegen weiter. Der ausschweifende Lebenswandel Abt Ulrich Stämpflis (1471–1482) führte dazu, dass der Zürcher Rat 1474 die Kontrolle über die Klosterwirtschaft übernahm. Zürich hatte zwar nicht das Recht dazu, aber die Macht, dies durchzusetzen – sehr zum Ärger der Mönche, die sich offenbar gerne an den Kapriolen ihres Abts beteiligten. 1482 enthob der Zürcher Rat Stämpfli seines Amtes, auch dies, ohne dazu befugt zu sein. Diese Vorgänge zeigen, dass Zürich bereits ein

halbes Jahrhundert vor der Reformation damit begann, die Kirche unter seine Kontrolle zu bringen.

Als neuer Abt wurde Johannes Schönenberger eingesetzt, der das Kloster so führte, wie es die Stadt wünschte – davon zeugt einerseits das Fehlen von Konflikten mit der weltlichen Obrigkeit, anderseits sein freiwilliger Rücktritt 1492, der auf Konflikte mit den Mönchen zurückzuführen gewesen sein könnte, welche Trinkgelage und andere Ausschweifungen vermissten. Auf ihn folgte Ulrich Trinkler, dem es oblag, nach dem Klosterbrand von 1493 die Gebäude erneut zu sanieren, bis auch er 1508 wegen Verschwendung abgesetzt wurde. Sein Nachfolger, Ulrich Wüst, verstarb 1519, am Vorabend der Reformation, an Pest.

Von Frauenfeld nach Kappel

Wolfgang Joner wuchs als Sohn des Schultheissen von Frauenfeld, gleichzeitig Herr zu Kesikon und Islikon, auf. Die alteingesessene Thurgauer Familie bewirtschaftete Lehen des Bischofs von Konstanz und des Abts von St. Gallen. Auch Wolfgangs Bruder Hans gehörte dem Frauenfelder Rat an. Wolfgang war bereits während des Brandes von 1493

Mitglied des Konvents der Kappeler Mönche. 1506 avancierte er zum Custos. In dieser Funktion war er unter anderem für bauliche Massnahmen an den Gebäuden zuständig. 1509 stieg er zum Prior, dem Stellvertreter des Abts, auf, bis er 1519 selbst mit der Führung betraut wurde. Anfang 1531 sprach ihm der Zürcher Rat als Dank für seinen über 40-jährigen Dienst im Kloster eine Leibrente zu, kurz vor seinem Tod in der Schlacht bei Kappel. Joner war somit beim Eintritt ins Kloster noch nicht 20-jährig. Belege für eine höhere Bildung, namentlich ein Theologiestudium, liegen keine vor. Dennoch wurde er als Pastor nach Me-

humanistisches und reformatorisches Engagement, das allerdings auch nicht zur Gesundung der Klosterfinanzen beitrug, indem er dem Abt 1527 gestattete, Messgewänder und liturgische Gerätschaften zu verkaufen, um damit Schulden zu tilgen, während andere Klöster in der Zürcher Herrschaft diese Vermögenswerte der Stadt abtreten mussten. Gelehrsamkeit wurde belohnt, Völlerei und andere weltliche Lüste der Mönche dagegen bestraft. Während sich die Stadt Zürich dank der Reformation klösterliche Vermögenswerte aneignen konnte, waren die Klöster selbst mit Geldforderungen Adliger konfrontiert, die ihre Stiftungen zurückverlangten, da deren Zweck, Messen zu lesen, hinfällig geworden sei, was sich allerdings innerhalb des Zürcher Herrschaftsgebiets kaum durchsetzen liess. Umgekehrt anerkannte die Stadt Zug die Ansprüche Kappels innerhalb ihres Herrschaftsgebiets nicht mehr an. Alles in allem scheint es für das Kloster Kappel eher eine Entlastung gewesen zu sein, als es 1527 seine Aktiven und Passiven der Stadt Zürich abtreten musste.

Sensible Aufträge

renschwand abgeordnet. Im undatierten Dokument wird er als «Frater Wolphgang Ruplin Cappelanus» bezeichnet, als Kappeler Bruder Wolfgang Ruplin. Wirtschaftliche Schwierigkeiten prägten das Kloster während der ganzen 40-jährigen Zeit, in der Wolfgang Joner dem Konvent angehörte. Anders als seine Vorgänger vermied er als Abt Rechtsstreitigkeiten, sondern zog es vor, auf umstrittene Rechte gegen eine Ablösungszahlung zu verzichten. Möglicherweise gerade weil er selbst keine akademischen Weihen empfangen hatte, sandte er jüngere Konventmitglieder zum Studium und betrieb selbst humanistische Studien. So trat er auch in Kontakt mit Zwingli, der 1521 in einem Brief erwähnte, der Abt von Kappel habe die deutsche Übersetzung eines Werks von Erasmus von Rotterdam in den Druck gegeben. Erasmus forderte darin ein Ende der zahlreichen Kriege, die Europa erschütterten. Auch Zwinglis Nachfolger Heinrich Bullinger beschrieb Wolfgang Joner als einen Mann, der es liebte, zur Dorfbevölkerung zu predigen, der sich um die Armen sorgte und sich eifrig um die «rechte Lehre» bemühte. Joner hatte Bullinger direkt nach dessen Studium in Köln als Klosterlehrer nach Kappel berufen und besuchte dessen Unterrichtsstunden nach Möglichkeit auch selbst. Von Joners Bildungsoffensive zeugt zudem ein Schreiben des Pfarrers von Cham, der in einem Brief an Bullinger schwärmte, dass er keine Bibliothek kenne mit so vielen Bänden der besten Schriftsteller wie im Kloster Kappel. Joners Bemühen um die Bibliothek spiegelt sich auch in seinem Engagement, Bücher namhafter Gelehrter wie des St. Gallers Joachim Vadian vom Autor persönlich zu erhalten. Ansonsten verzichtete er weitgehend auf umfangreiche Korrespondenzen, wie sie etwa Zwingli und Bullinger pflegten. Der Zürcher Rat anerkannte Joners

Die Wertschätzung, die Wolfgang Joner in Zürich genoss, beschränkte sich nicht auf Floskeln, sondern führte zu diplomatisch sensiblen Aufträgen, etwa zum Vorsteher einer Kommission, die im Januar 1524 den Auftrag erhielt, im theologischen Konflikt zwischen Zwingli und altgläubigen Angehörigen des Grossmünsterkapitels zu vermitteln. Auch bei der Disputation mit den Täufern aus dem Amt Grüningen im November 1525 wurde er als Präsident eingesetzt. Seinem reformatorischen Einsatz entsprechend versuchte Wolfgang Joner mit Argumenten statt militärischen Mitteln, die reformierten Bestrebungen in Zug, aber auch in Schwyz und Uri zu unterstützen. Im Oktober 1529 ermahnte er Zwingli und den Zürcher Rat, sich weiterhin für die Freigabe der evangelischen Predigten in diesen Gebieten einzusetzen. Gleichzeitig dominierte er die nachrichtendienstliche Tätigkeit der Stadt Zürich in Zug und den Waldstätten. Er gehörte zu den ersten, die den Aufmarsch der Eidgenossen 1531 gegen Kappel beobachteten und Zürich darüber informierten. Entgegen seiner Neigung, zu schlichten, fiel er an der Seite Zwinglis in der Schlacht bei Kappel. Der Theologe Tobias Jammerthal kommt zum Schluss, Joner habe sich aus Überzeugung, nicht aus Eigennutz der Reformation angeschlossen, denn diese habe den wirtschaftlichen Niedergang des Klosters Kappel beschleunigt und es noch viel unmittelbarer als zuvor gegen die militärische Gefahr, die bis zur Gründung des Schweizer Bundesstaats 1848 von den Eidgenossen ausging, exponiert: «Die frühe Positionierung für Zwingli, die Anstellungsbedingungen und die Förderung des jungen Bullinger und der aktive Einsatz als Prediger sprechen dagegen für eine inhaltliche Bejahung reformatorisch-theologischer Impulse durch Abt Wolfgang Joner.» Direkte schriftliche Zeugnisse seiner Theologie sind keine erhalten. Seine wichtigste Leistung bestand in diplomatischen Diensten zugunsten der Reformation.

Vor gut 500 Jahren begann in Zürich die Reformation – ein Umbruch, der die Kirche und die ganze Gesellschaft verändern sollte. In dieser Serie zeigt der «Anzeiger» in loser Folge, wie die Reformation ins Rollen kam und welche Akteure sie

scheidend

Das Kloster Kappel entwickelte sich im 14. Jahrhundert zunehmend zu einem Zentrum des niedrigen Habsburger Adels.
Die dem heiligen Stephan gewidmete südlichste Kapelle des Klosters diente der Familie Gessler als Grabkapelle. Heinrich Gessler, einer der einflussreichsten Adligen im Mittelland, stiftete dem Kloster im Jahr 1387 eine stattliche Summe Geld.
Am Eingang der Kapelle der heiligen Petrus und Paulus war das Wappen der «Böcke» genannten Uerzliker Ritter angebracht, dank einer Vergabung Ritter Heinrichs von Uerzlikon an das Kloster im Jahr 1232. (Bilder Erika Schmid)
ent-
beeinflussten. (red)

Frauenverein spendet seinen Reingewinn

Rund 16800 Franken kommen Projekten für Jung und Alt zugute

Der Frauenverein Bonstetten unterstützt in diesem Jahr die Senioren-Frühlingsfahrt 60+ sowie die Jugendverbände Pfadi Albis-Felsenegg, Cevi HeBo und Jubla Säuliamt. (Bild zvg)

Der Frauenverein Bonstetten setzt den erwirtschafteten Reingewinn aus dem Guggi-Beizli und dem Adventszauber jedes Jahr gemäss GV-Beschluss gezielt dort ein, wo er unmittelbar Freude bereitet und Gemeinschaft fördert. Dabei steht für uns die Verbindung zwischen den Generationen im Vordergrund. Der Reingewinn von 16800 Franken des ver-

gangenen Jahres kommt vollumfänglich Projekten zugute, die Jung und Alt in unserer Gemeinde verbinden. Der Frauenverein Bonstetten ist stolz darauf, dass er die Senioren-Frühlingsfahrt 60+ sowie die Jugendverbände Pfadi AlbisFelsenegg, Cevi HeBo und Jubla Säuliamt so unterstützen kann. Dieser Erfolg wäre ohne den Einsatz der Mitglieder, des gesamten Vorstands und der zahlreichen Gäste der Anlässe nicht möglich gewesen. Dank dieses gemeinsamen Engagements konnte im vergangenen Jahr ein starkes Zeichen für den Zusammenhalt zwischen den Generationen gesetzt werden.

Frauenverein Bonstetten

und liefern einen Schlagabtausch der Extraklasse. (Bild zvg)

Grandioser Abschlussabend

Schreiber vs. Schneider im Rösslisaal

Am Samstag, 14. März, wurde vom Kulturverein «Bi eus z’Mättmistette» die letzte Veranstaltung seiner Jubiläumssaison durchgeführt. Bereits in den Wochen davor zeichnete sich ab, dass das Interesse am Auftritt von Schreiber vs. Schneider mit «Paarcours d’Amour» sehr gross war. Das Reservationssystem lief heiss. Und so war dann auch der Rösslisaal entsprechend gut besetzt. Die Gäste wurden nicht enttäuscht. Sybil Schreiber und Steven Schneider haben ihre Paardynamik mit Sprachwitz thematisiert. Ihre Lesung aus dem gleichnamigen Buch «Paarcours d’Amour» war ein Schlagabtausch der Extraklasse: Schreiber servierte und Schneider konterte. Die beiden haben unterhaltsam bewiesen, «was sich liebt, das neckt sich». Sie beschrieben humorvoll, wie aus der ersten Verliebtheit mit Schmetterlingen im Bauch, wo man(n) weder essen noch trinken, geschweige denn richtig denken kann, eine tiefe Bindung entsteht, die manchmal zu lustigen Situationen führt. Zum Beispiel bei einer gemeinsamen Autofahrt, wo mal sie, mal er fährt, oder auch bei der täglichen Routine beim Zubettgehen. Und während die beiden auf der Bühne aus ihrem Leben erzählten,

Ein Mann von Welt – Nachruf Herbert Schmid

27. Oktober 1946–26. Februar 2026

Herbi war ein aktives Mitglied im TV Hausen a.A., als Spitzensportler in der Leichtathletik in der Nationalmannschaft und später beruflich (ausgewandert nach Brasilien) CEO der Textilfirma Tavex-Santista mit über 4500 Mitarbeitenden

Am 26. Februar 2026 ist Herbert Schmid, Freimitglied des TV Hausen, unerwartet in São Paulo verstorben.

Herbi wurde am 27. Oktober 1946 in Hausen geboren und verbrachte hier seine Jugendzeit. Seine sportliche Karriere begann im Turnverein Hausen. Unverkennbar war sein Lauftalent, Herbi war schnell, ausdauernd und hatte Freude an Wettkämpfen. In Hausen gab es nur eine bescheidene Leichtathletikanlage. Für spezielle Trainings fuhren wir nach Zürich ins Silhölzli. Max Tobler, der legendäre Trai-

ner vom TV Unterstrass, nahm ihn unter seine Fittiche. Herbi bestritt mit dem TVU die Mannschaftsmeisterschaften und wurde dabei ein wichtiger Punktesammler. Seine Resultate an Schweizer Meisterschaften brachten ihm auch Aufgebote für die Nationalmannschaft. Seine Einsätze waren in den Disziplinen 400 m, 400 m Hürden und 4×400 m. Auch am internationalen LCZ-Meeting erhielt er Startplätze.

Treues Mitglied des TV Hausen

Trotzdem blieb er dem TV Hausen treu. Er beteiligte sich an Turnfesten, Einkampfmeisterschaften, Spiel- und Stafetten-Tagen, dem Quer durch Zug, der Sportstaffete Arosa etc. Er spielte Korbball und startete an Langlaufrennen. Unsere Staffelzeiten und Herbis Einzelleistungen gehören immer noch zu den Vereinsrekorden des TV Hausen. Früh wurde Herbi Mitglied des Vorstandes, zwei Jahre war er Präsident. Bei Anlässen arbeitete er an vorderster Front mit. Geselligkeit und fröhliches Beisammensein waren Herbi wichtig. Er liebte das Singen, seine kräftige, klare Stimme war einmalig. War es das Turnerlied oder das Aemtlerlied, man spürte dabei, Herbi liebte seine Heimat. Ein für mich nachhaltiges Erlebnis zeigt, wer Herbi war. Beim Start eines 600-m-Laufs gab es ein Gerangel und einer seiner Konkurrenten stürzte. Herbi hielt an, half ihm auf die Beine, nahm mit Rückstand die Verfolgung des Feldes auf und gewann den Lauf! Das war sein Charakter, rücksichtsvoll, zielstrebig und ausdauernd.

Lehre als Textildisponent im Dorf

Herbi absolvierte eine Lehre als Textildisponent bei der Seidenweberei Weis-

brod-Zürrer AG im Dorf. Anschliessend

besuchte er die Textilfachschule. Darauf wechselte er in die Maschinenfabrik Rüti, wo er als Webmaschinenmonteur arbeitete. Nach zwei Jahren wurde er zum Chefmonteur befördert.

Auswanderung nach Brasilien

Im Alter von 28 Jahren wanderte er nach Brasilien aus, wo er seine Karriere bei der Santista Textil S.A. startete. Er war von 1988 bis 2008 CEO der TavexSantista, die mit einem Umsatz von 500

Millionen Dollar und zirka 4500 Mitarbeitenden einer der grössten Jeansgewebe-Hersteller der Welt ist.

Vorbild und treuer Freund Geprägt von den Kriegs- und Nachkriegsjahren wuchsen wir alle in einfachen Verhältnissen auf. Sein Weg über den Sport bis zum Leiter eines Grosskonzerns beweist: Durchhaltewillen, Fleiss, Ehrlichkeit und soziales Verhalten führen zum Erfolg. Seine Bescheidenheit blieb bis zu seinem letzten

dachte sich wohl der eine oder andere Zuschauer, dass ihm die Situation bekannt vorkommt. Und so wurde zusammen herzhaft über das sich liebevoll neckende Paar gelacht – und gleichzeitig schmunzelte man über sich selbst. Das Fazit: Wer liebt, sollte auch mal Luft holen und vor allem Humor haben. Denn Selbstironie ist der beste Energiekick für jeden «Paarcour d’Amour». Wer den Auftritt von «Paarcour d’Amour» hier in Mettmenstetten verpasst hat, kann das in der Nähe noch nachholen, zum Beispiel in Muri am 30. März oder 11. oder 12. Mai in Luzern. Mehr Infos auf www.schreiberschneider.ch.

Ausblick auf die nächste Saison Und wer interessiert ist an der nächsten Saison, die im Herbst 2026 startet, ist herzlich eingeladen, den Newsletter zu abonnieren auf www.bieus.ch. Da werden zeitnah dann auch alle Anlässe aufgeschaltet. Denn auch die neue Saison hält viele tolle Auftritte für Sie parat. Daniela Lackner, Kulturverein «Bi eus z’Mättmistette»

Tag eines seiner beeindruckendsten Wesensmerkmale. Er war und blieb im Innersten einer von uns! Er war mit Ladymar Schmid verheiratet und Vater von zwei Söhnen und stolzer Grossvater von fünf Enkelkindern. Ein Vorbild, ein loyaler und verlässlicher Freund hat uns so plötzlich verlassen, wir hatten das Privileg, Herbi zu kennen. Unser Beileid entbieten wir seiner Frau Ladymar Schmid und der ganzen Familie!

Hans Binzegger

Steven Schneider und Sybil Schreiber thematisieren in ihrem Programm «Paarcours d’Amour» ihre Paardynamik mit Sprachwitz
Der TV Hausen a.A.: Herbi Schmid in der hintersten Reihe, Erster von rechts. (Bilder zvg)

«Sound of Crime»: Musikverein Bonstetten auf Täterjagd

Der Musikverein lud unter dem Motto «Sound of Crime» zu einem musikalisch hochstehenden Jahreskonzert ein Bereits im Foyer tauchten die Gäste in die Geschichte ein: Fussabdrücke und Handspuren deuteten auf ein mysteriöses Verbrechen hin und sorgten für eine erste Gänsehaut. Trotz der unheimlichen Hinweise nahmen die Besucher erwartungsvoll im Saal Platz. Dort begann das Konzert ungewöhnlich – mit der verzweifelten Autorin Joelle Steiner, die an ihrem Krimi schreibt. Inspiriert von einem Solo nimmt die Handlung Fahrt auf, während der Musikverein mit «The Typewriter» das Geschehen rasant und präzise begleitet. Schnell wird klar: Dies ist kein gewöhnliches Konzert. Ein Täter befindet sich im Saal, das Publikum wird kurzerhand zu Detektivinnen und Detektiven ernannt. Die Spannung steigt weiter, als Solist Markus sein neues Flügelhorn präsentiert – ein wertvolles Instrument, das während «Sound of Crime» plötzlich verschwindet.

Verschiedene Register geraten unter Verdacht: Stimmen aus dem Bass, konkurrierende Klarinetten, eine engagierte Sängerin mit Geldsorgen oder ein mysteriöser Techniker. Musikalisch untermalt wird das Rätselraten unter

Am Jahreskonzert des Musikvereins Bonstetten gerieten verschiedene Register «unter Verdacht». (Bild zvg)

anderem mit «Smooth Criminal» und «Pink Panther», was die spekulative Stimmung zusätzlich anheizt. Nach dem «Kriminaltango» folgt die Pause, in der das Publikum seine Ver-

dächtigen notiert und an einem Wettbewerb teilnimmt. Der zweite Teil beginnt mit einer intensiven Spurensuche zu «Miss Marple», bleibt jedoch zunächst erfolglos. Die Atmosphäre verdichtet

sich mit den melancholischen Klängen von «Der Pate», bevor plötzlich Dunkelheit einsetzt und die ikonische Musik von James Bond erklingt. Dann die überraschende Wendung: Sängerin Angela

tritt mit einem Umschlag auf die Bühne, beteuert ihre Unschuld und interpretiert «For Your Eyes Only» eindrucksvoll. Im Brief gesteht schliesslich Bassist Thomas die Tat: Er wollte selbst einmal im Rampenlicht stehen. Gleichzeitig zeigt er Reue und bittet Markus, sein Solo dennoch zu spielen.

Mit dem wiedergefundenen Instrument erfüllt sich dieser Wunsch in «My Dream», während auch Thomas in «Im Winzerkeller» sein Können unter Beweis stellt. Den Abschluss bildet «Alte Kameraden» – ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Gemeinschaft.

Auch das Publikum wird belohnt: Wer den Täter richtig erkannt hatte, konnte einen Gutschein für ein Krimidinner gewinnen. Ein rundum gelungener Abend voller Spannung, Humor und musikalischer Qualität – ergänzt durch Tombola, Kuchenbuffet und Barbetrieb. Mit «Sound of Crime» gelang dem Musikverein Bonstetten ein kreatives Erlebnis, das Musik, Theater und MitmachCharakter auf eindrucksvolle Weise vereinte.

Natascha Tanner, Musikverein Bonstetten

Neuigkeiten aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Wettswil beschafft Ersatzfahrzeug und investiert 50000 Franken in eine moderne, energieeffiziente Lösung

Das bislang für die Wasserversorgung eingesetzte Fahrzeug steht seit rund 15 Jahren im Dienst der Gemeinde Wettswil. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters ist in naher Zukunft mit zunehmenden und kostenintensiven Reparaturen zu rechnen.

Der Gemeinderat hat daher eine Ersatzbeschaffung beschlossen. Neben wirtschaftlichen Überlegungen wurden dabei auch die Zielsetzungen des kommunalen Energieleitbildes berücksichtigt. Vor diesem Hintergrund fiel der Entscheid zugunsten eines vollelektrischen Fahrzeugs. Für die Beschaffung inkl. Innenausbau wurde ein Kredit in der Höhe von 50000 Franken bewilligt.

Strassenbeleuchtungskonzept (Umrüstung auf LED)

Der Gemeinderat hat im Jahr 2020 das Strassenbeleuchtungskonzept verabschiedet. Dieses sieht vor, die öffentliche Beleuchtung schrittweise auf die energieeffiziente LED-Technologie umzustellen. Mit der Umrüstung werden mehre-

re Ziele gleichzeitig erreicht: Der Energieverbrauch wird deutlich gesenkt, die Lichtverschmutzung reduziert und die Unterhaltskosten nachhaltig verringert.

Bis heute konnten in sechs Etappen bereits 455 von insgesamt 492 Leuchten auf LED-Technologie umgestellt werden.

Dies entspricht einem Umsetzungsstand von 92,5 Prozent. Gemäss Gebietsauswertung des Stromverbrauchs durch die EKZ konnte der Energieverbrauch in den Jahren 2021 bis 2024 um rund 51 Prozent reduziert werden.

Im laufenden Jahr ist die siebte Etappe vorgesehen. Dabei werden die Beleuchtungsanlagen im Wiesengrund, sowie an der Bäumlisächerstrasse erneuert und beim Fussweg unterhalb des Bühlerplatzes eine neue Beleuchtungsanlage erstellt.

Neuausschreibung der maschinellen Strassenreinigung

Die maschinelle Reinigung der Gemeindestrassen und -wege von Wettswil wurde während mehrerer Jahre durch die-

selbe Unternehmung ausgeführt. Vor dem Hintergrund der langjährigen Vertragsdauer hat der Gemeinderat eine Neuausschreibung beschlossen. Ein zentrales Kriterium bei der Ausschreibung bildeten die Zielsetzungen des kommunalen Energieleitbildes, insbesondere im Hinblick auf die Elektrifizierung von Fahrzeugen und Geräten. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens hat der Gemeinderat den Auftrag an die Unternehmung E.+M. Zollinger aus Urdorf erteilt. Für die Jahre 2027 bis 2031 wurde ein Vertrag mit jährlichen Kosten von 45000 Franken bewilligt.

Diverse Gehwegsanierungen geplant Im Rahmen des turnusmässigen Unterhalts werden in Wettswil laufend einzelne, in die Jahre gekommene Gehwege saniert, um die Verkehrssicherheit und den Werterhalt der Infrastruktur sicherzustellen. Für das laufende Jahr sind Sanierungsarbeiten in folgenden Abschnitten vorgesehen: Naturstrassen Beerimoos, Eichholzweg, Naturstrasse

Schützenhaus, Mettlensteig, Haldensteig. Der Gemeinderat hat die dafür erforderlichen Kredite bewilligt.

Im Weiteren hat der Gemeinderat ...

• unter Vorbehalt der Erteilung des Kantonsbürgerrechts und der eidgenössischen Einbürgerungsbewilligung zwei Kinder in das Bürgerrecht der Gemeinde Wettswil aufgenommen.

Die Gesuchstellenden stammen aus Syrien.

• die Mitglieder des Verwaltungsrates der interkommunalen Anstalt Pflegezentrum Sonnenberg gewählt.

• den Bericht zur Hydrantenkontrolle der Wasserversorgung für die Jahre 2025 und 2026 zur Kenntnis genommen.

• den Anschlussvertrag betreffend Bereitstellung und Nutzung des Authentifizierungsdienstes der Schweizer Behörden («AGOV») genehmigt.

• der Einführung des neuen Logos des Zweckverbands Feuerwehr Unteramt zugestimmt.

27 Millionen Fahrgäste bei SZU – Bus wächst stark

Bahn stabil auf hohem Niveau – Zimmerbergbus legt deutlich zu

Die Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU) hat im Jahr 2025 rund 27 Millionen Fahrgäste transportiert. Damit nahm die Gesamtzahl gegenüber dem Vorjahr um 3,6 Prozent zu. Während die Nachfrage bei den Bahnlinien auf hohem Niveau stabil blieb, entwickelte sich insbesondere der Zimmerbergbus dynamisch. Insgesamt nutzten rund 14,8 Millionen Fahrgäste die beiden SZU-Bahnlinien. Damit bestätigte sich der starke Nachfrageanstieg der vergangenen Jahre, auch wenn das Wachstum zuletzt abgeflacht ist. Die Sihltalbahn S4 verzeichnete mit rund 9,4 Millionen Einsteigenden praktisch unveränderte Zahlen. Bei der Uetlibergbahn S10 ging die Nachfrage leicht auf etwa 5,3 Millionen Fahrgäste zurück.

Dieser Rückgang ist laut SZU vor allem auf Bauarbeiten zurückzuführen.

Zwischen Zürich Triemli und Uetliberg war die Strecke während mehrerer Monate gesperrt, weshalb die Züge nur bis Triemli verkehrten. Trotz dieser Ein-

schränkungen blieb die Nachfrage insgesamt hoch. Die Entwicklung unterstreicht laut Unternehmen die anhaltende Bedeutung des öffentlichen Verkehrs in der Region sowie die Notwendigkeit von Investitionen in Infrastruktur und Rollmaterial. Diese erfolgen im Rahmen des Programms «SZU_4.0».

Publikumsmagnet Felseneggbahn Deutlich stärker entwickelte sich das Busangebot: Der Zimmerbergbus transportierte 2025 über 12 Millionen Fahrgäste und verzeichnete damit ein Wachstum von 9,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Treiber dieser Entwicklung waren unter anderem Angebotsausbauten beim Fahrplanwechsel sowie die zunehmende Erschliessung neuer Wohn- und Bildungsstandorte entlang der Linien.

Auch die Felseneggbahn blieb ein Publikumsmagnet. Insgesamt 303207 Personen nutzten die Luftseilbahn zwi-

• für die Sanierung von öffentlichen Kanalisationsleitungen in den Bereichen Ettenbergstrasse, Fusswegverbindung Ettenberg-/Bäumlisächerstrasse sowie Heissächerstrasse einen Kredit von rund 85000 Franken bewilligt und die Arbeiten an die Firma Kanaltec AG vergeben.

• die Arbeiten für die Spül- und Saugarbeiten der öffentlichen Kanalisationsleitungen für die Jahre 2026 bis 2028 an die Firma Arnold Pfister AG vergeben und dafür einen Kredit von rund 132000 Franken bewilligt.

• den Entwurf der Baudirektion des Kantons Zürich, Amt für Landschaft und Natur, zur Verordnung zum Schutz von Naturschutzgebieten von überkommunaler Bedeutung im Gebiet Zimmerberg–Knonaueramt positiv beurteilt. • aufgrund der Rückmeldungen der Vereine entschieden, die Durchführung des 1.-August-Brunchs künftig  einem Cateringunternehmen zu übertragen.

Gemeinderat Wettswil

schen Adliswil und der Felsenegg. Damit wurde die Marke von 300000 Fahrgästen – wie bereits im Vorjahr – erneut überschritten. Das Ergebnis liegt nur knapp unter dem Rekordwert aus dem Jahr 2024 und stellt das zweitbeste Resultat in der Geschichte der Bahn dar. Besonders stark frequentiert war der August: Mit über 40000 Fahrgästen verzeichnete die Felseneggbahn den besucherstärksten Monat seit ihrer Inbetriebnahme. Die Seilbahn profitiert insbesondere von ihrer Bedeutung als Ausflugsziel sowie von der guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr im Grossraum Zürich. Insgesamt zeigt sich bei der SZU ein differenziertes Bild: Während sich die Nachfrage im Bahnverkehr nach Jahren starken Wachstums stabilisiert hat, gewinnen ergänzende Angebote wie Bus und Seilbahn weiter an Bedeutung. Unter dem Strich resultierte daraus 2025 ein deutliches Plus bei den Gesamtfahrgastzahlen. (red)

Totalsperren bei der S5

Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr nach Zug und Zürich

Ab kommenden Sonntag finden gemäss

SBB auf dem Streckenabschnitt Affoltern bis Knonau Unterhaltsarbeiten statt. Daher wird die Strecke zwischen dem 29. März und dem 12. Mai mehrmals gesperrt. Insgesamt in 14 Nächten kommt es zu Nachtsperren und während 21/2 Wochen zu einer Totalsperre der Strecke zwischen Affoltern und Zug.

Nacht- und Totalsperren

Während der Nachtsperren fallen die Züge der S5 jeweils von 21.55 bis 5.10 Uhr aus. Für die Reisenden stehen Ersatzbusse bereit, welche die Bahnhöfe Affoltern, Mettmenstetten, Knonau, Steinhausen (Bahnhof und Rigiweg) und

Zug abdecken. Die Reisezeit verdoppelt sich somit auf 33 Minuten für die Strecke von Affoltern nach Zug. Vom Freitagabend, 17. April, bis Sonntagabend, 3. Mai, wird die Strecke in beiden Richtungen komplett gesperrt. Auch in diesem Fall werden die Reisenden mit Ersatzbussen befördert – in dieser Zeit während des ganzen Tags. Gemäss der Baustellen-Meldung der SBB beinhalten die Bauarbeiten verschiedene Tiefbauarbeiten und maschinellen Gleisbau. Auch die Bahnübergänge Maschwanderstrasse, Riedmatten und Dachlisserstrasse werden saniert. Die Übergänge müssen teilweise für den Verkehr gesperrt werden. Allfällige Umleiten würden signalisiert.

Die Umschlagplätze für die Bauarbeiten befinden sich an den Bahnhöfen

Mettmenstetten und Knonau. Dort könne es gemäss Mitteilung zu lärmigen Tag- und Nachtarbeiten kommen. Die SBB empfehlen allen Reisenden, vor jeder Fahrt die Verbindung im OnlineFahrplan oder der SBB-App zu prüfen. Die angepassten Verbindungen sind bereits aufgeschaltet.

Totalsperre auch in Richtung Zürich Zu einer weiteren Totalsperrung kommt es in den Sommerferien. Vom 13. Juli bis 3. August wird die Strecke Bonstetten–Wettswil nach Zürich Altstetten gesperrt. Betroffen sind die Linien S14, S5 und die Nacht-S-Bahn. Für die Reisenden stehen Ersatzbusse bereit. Die Reisezeit nach Zürich verlängert sich dadurch deutlich.

So viele Teilnehmende wie nie zuvor

Bericht

der 18. Generalversammlung des Vereins Kellerämterlauf

und Anthony Paine (Präsident). (Bild zvg)

Der Verein Kellerämterlauf hat kürzlich im Restaurant Bauernhof in Oberlunkhofen seine 18. Generalversammlung durchgeführt. Der Vorstand durfte 14 Mitglieder begrüssen und blickte gemeinsam mit ihnen auf ein ereignisreiches Vereinsjahr zurück.

Ein Anlass für junge Läuferinnen und Läufer

Der Verein Kellerämterlauf hat eine besondere Aufgabe: Er organisiert mit dem Kellerämterlauf einen Anlass, der sich ganz den jungen Läuferinnen und Läufern widmet. Beim Kellerämterlauf stehen die Kinder im Mittelpunkt. Vom Spasslauf für die Jüngsten bis zum Einschätzungslauf für Jugendliche bis 16 Jahre bietet der Anlass verschiedene Startmöglichkeiten und schafft ein sportliches Erlebnis für Familien aus der ganzen Region. Die Wurzeln des Vereins reichen rund 18 Jahre zurück. Damals entstand der Kellerämterlauf aus einer

kleinen Eltern-Kind-Laufgruppe, den sogenannten «Laufmüüs». Aus dieser Initiative entwickelte sich im Laufe der Jahre eine feste Veranstaltung im regionalen Sportkalender. Heute ist der Kellerämterlauf für viele Familien im Kelleramt ein beliebter Treffpunkt, an dem Bewegung, Gemeinschaft und Freude am Sport im Zentrum stehen. Im Jahresrückblick wurde insbesondere der Kellerämterlauf vom 25. Oktober 2025 hervorgehoben. Trotz stürmischer Witterung konnte der Anlass erfolgreich durchgeführt werden. Insgesamt nahmen 409 Kinder teil, so viele wie noch nie zuvor. Damit verzeichnete der Lauf einen neuen Teilnehmerrekord. Rund 40 Helferinnen und Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf. Unterstützt wurde der Anlass auch von Landwirten in Jonen, die Gelände und Parkflächen zur Verfügung stellten. Der Verein betonte seine grosse Dankbarkeit gegenüber allen Helferinnen und Helfern, Sponsoren sowie den zahlreichen Unter-

Voten für Firebeat aus Stallikon

Für Teilnahme am Eurovision School Song Contest

Der «Eurovision School Song Contest» von SRF school und SRF 3 will frischen Wind in die Schweizer Musikszene bringen. Mit dabei ist auch die junge Schulband Firebeat aus Stallikon. Mit viel Leidenschaft, Talent und Mut haben die Nachwuchsmusiker den Hit «Rolling in the Deep» neu interpretiert, während einer Bandprobe aufgenommen und ins Rennen geschickt. Jetzt stehen sie vor der entscheidenden Hürde: dem Publikumsvoting. Damit Firebeat den Sprung unter die besten 30 Bands schafft und ins Jury-Voting einzieht, zählt jede einzelne Stimme. Denn wer es so weit schafft, kommt seinem grossen Traum einen entscheidenden Schritt näher: einem Live-Auftritt auf der SRF-Bühne in Zürich und der Chance, zur beliebtesten Schulband der Schweiz 2026 gekürt zu werden.

Die Jury ist kompetent besetzt: Musiker Nickless, Moderatorin Anna Zöllig, Radiofrau Chrigi Glanzmann und Produzent Roman Lauer bewerten die Finalisten. Ziel des Wettbewerbs ist es, die Vielfalt und Kreativität der jungen Schweizer Musikszene sichtbar zu machen – direkt aus den Klassenzimmern auf die grosse Bühne. Die Geschichte

von Firebeat begann im Pünten-Kindergarten in Stallikon. Dort lernten sich Josie, Maël und Dominic kennen, verbunden durch eine frühe Begeisterung für Musik. Jahre später brachte ein einfacher Anruf alles ins Rollen: «Spielst du noch Klavier?» «Klar, ich bin dabei!» Die Band war geboren. Mit Unterstützung von Lukas Gasser von der Musikschule Knonaueramt nahmen die ersten Proben schnell Fahrt auf. Kurz darauf stiess E-Gitarrist Yven, der Bruder von Maël, dazu und machte das Trio komplett. Erste Auftritte liessen nicht lange auf sich warten. Der entscheidende Moment kam beim Jubiläum «900 Jahre Stallikon»: Ein spontaner Aufruf für Gesang – und Josie trat ans Mikrofon. Seitdem hat Firebeat nicht nur Rhythmus und Energie, sondern auch eine unverwechselbare Stimme.

Jetzt bittet die Band um Unterstützung.WerdenQRCodescannt,kann so seine Stimme abgeben. Das Voting läuft noch bis Montag, 30. März, 12 Uhr. (red)

«Marktplatz Alter» im Kasinosaal

stützenden, die den Anlass Jahr für Jahr möglich machen. Auch organisatorisch setzt der Verein weiterhin auf Kontinuität. Turnusgemäss standen an der Generalversammlung die Vorstandswahlen an. Die Mitglieder bestätigten den bisherigen Vorstand einstimmig im Amt. Damit setzt sich die Vereinsleitung weiterhin aus Präsident Anthony Paine aus Berikon, Kassierin Zoe Odermatt aus Jonen sowie Aktuar Fabian Hasler aus Bremgarten zusammen. Das bewährte Dreierteam führt den Verein somit für weitere zwei Jahre. Neben dem Vorstand engagiert sich auch ein Organisationskomitee, das den Kellerämterlauf vorbereitet und durchführt. Dieses arbeitet seit mehreren Jahren in derselben Zusammensetzung zusammen. Gleichzeitig wurde an der Generalversammlung betont, dass der Verein offen für neue Mitwirkende ist. Besonders willkommen sind Menschen aus der Region, die Freude am Organisieren haben, sich für den Sport begeistern und gerne einen Beitrag für Kinder und Jugendliche leisten möchten. Interessierte dürfen sich jederzeit beim Verein melden.

Vorbereitungen für diesjährigen Kellerämterlauf laufen

Mit Blick in die Zukunft laufen die Vorbereitungen für die nächste Austragung bereits. Der diesjährige Kellerämterlauf findet am 31. Oktober 2026 im Wald in Jonen statt. Der Verein freut sich bereits jetzt darauf, wieder zahlreiche junge Läuferinnen und Läufer aus der Region begrüssen zu dürfen.

Anthony Paine, Präsident Verein Kellerämterlauf

Informationen rund ums Älterwerden

Nach der erfolgreichen Durchführung vor zwei Jahren findet der «Marktplatz Alter im Säuliamt» erneut statt. Der Anlass steht dieses Jahr unter dem Motto «Mobil und agil älter werden im Säuliamt». Organisiert wird der Anlass von der Fachstelle Alter und Gesundheit der Stadt Affoltern am Albis, der Beratungsstelle für Alters- und Gesundheitsfragen des Bezirks Affoltern sowie der Reformierten Kirche Knonauer Amt. Unterstützt wird die Veranstaltung von den Gemeinden des Bezirks.

Über Angebote informieren

Am Samstag, 11. April, von 9 bis 13 Uhr präsentieren sich im Kasinosaal in Affoltern zahlreiche Organisationen, Fachstellen und Vereine aus den Bereichen Gesundheit, Unterstützung, Bewegung und Freizeit. Besucherinnen und Besucher können sich über bestehende An-

gebote informieren und einzelne vor Ort ausprobieren. Dazu gehören unter anderem Tests zur Gangsicherheit, Informationen zu Mobilitätsangeboten wie dem E-Tixi sowie verschiedene Gesundheitschecks. Der Anlass vermittelt einen Überblick über Dienstleistungen und Projekte in der Region und zeigt Möglichkeiten für freiwilliges Engagement auf.

Für die Anreise wird die Nutzung des öffentlichen Verkehrs empfohlen. Der Kasinosaal ist vom Bahnhof Affoltern am Albis in wenigen Gehminuten erreichbar. Eine beschränkte Anzahl kostenpflichtiger Parkplätze steht im Kasino-Parkhaus zur Verfügung.

Stadt Affoltern am Albis

Marktplatz Alter im Säuliamt, Samstag, 11. April, 9–13 Uhr, Kasinosaal, Marktplatz 1, Affoltern, Eintritt frei

Sammlung von Sonderabfall

Am Dienstag, 31. März, findet auf dem Dorfplatz in Wettswil die diesjährige Haushalt-Sonderabfallsammlung statt. Die Sammlung dauert von 8 bis 11.30 Uhr. Entgegengenommen werden unter anderem abgelaufene Produkte und Rückstände von Öl- und Dispersionsfarben, Säuren, Laugen und Chemikalien.

Ebenfalls abgegeben werden können Pflanzenschutzmittel, Dünger, Holzschutzmittel, Medikamente, Foto-

chemikalien sowie Quecksilberthermometer. Auch unbekannte Stoffe in flüssiger oder fester Form werden angenommen. Für die Durchführung der Sammlung wird ein Teil des Dorfparkplatzes benötigt. Dieser Bereich wird bereits am Montag, 30. März, gesperrt. Entsprechende Einschränkungen bei den Parkmöglichkeiten sind zu beachten.

Gemeinde Wettswil

Der einstimmig bestätigte, bisherige Vorstand (von links): Fabian Hasler (Aktuar), Zoe Odermatt (Kassierin)
Dominik Stierli
Die S5 auf dem Weg nach Mettmenstetten. (Archivbild Dominik Stierli)
Die Bandmitglieder kennen sich seit dem Kindergarten. (Bild zvg)

Sorgen wegen Wohninitiative, aber nicht wegen 10-Millionen-Initiative

Die Immo-Branche erzielt laut IAZI derzeit immer noch robuste Renditen daniel vaia

Steigende Miet- und Immobilienwerte, robuste Renditen: Immobilien-Direktanlagen waren für Grossinvestoren wie Pensionskassen, Versicherungen und Immobilienfonds auch im letzten Jahr eine rentable und sichere Investition. Das zeigt der Swiss Property Benchmark* des Immobilien-Beratungsunternehmens IAZI. Doch es gibt keine Garantie, dass das auch so bleibt. Negativen Einfluss könnten dieses Jahr unter anderem zwei Volksabstimmungen haben, über die am 14. Juni abgestimmt wird: auf kantonaler Ebene die WohnschutzInitiative, auf nationaler die Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».

Keine allzu grossen Sorgen machen sich Immobilienfachleute wegen der aus SVP-Kreisen lancierten 10-Millionen-Initiative. Gemäss einer IAZI-Umfrage unter 200 Fachleuten geht nur eine Minderheit von einem Ja aus. Ganz anders die Einschätzung der Zürcher Wohnschutz-Initiative: Hier rechnen 54 Prozent (Deutschschweiz) bzw. 57 Prozent (Romandie) mit einer Annahme – und in der Folge mit sinkenden Marktwerten ihrer Immobilien. «Vor dieser Initiative hat die Branche richtig Respekt», erklärte IAZIPräsident Donato Scognamiglio am Montag vor Medienvertretern in Zürich.

Investoren warnen vor Folgen

Die vom Mieterinnen- und Mieterverband lancierte Wohnschutz-Initiative sieht Bewilligungspflichten bei Abbrüchen und Umbauten vor sowie Mietzinsvorschriften. Ziel der von SP, den Grünen und der AL unterstützten Vorlage ist der Schutz von bezahlbarem Wohnraum. Die Immobilienbranche warnt hingegen vor den Folgen der Initiative: Bauinvestitionen würden unter diesen Umständen unattraktiv. Dabei wird jeweils gerne auf Basel-Stadt verwiesen, wo ähnliche Vorschriften zu einem Nachlassen der Wohnbautätigkeit geführt haben.

Sollte es ein Ja zur Initiative geben, wäre es den einzelnen Städten und Gemeinden überlassen, diese umzusetzen. Sie könnte grundsätzlich nur dort angewendet werden, wo statistisch gesehen

Wohnungsmangel oder gar Wohnungsnot herrscht, also eine Leerstandsquote von unter 1,5 Prozent. Das ist derzeit in 148 von 160 Zürcher Gemeinden der Fall. Zu den wenigen Ausnahmen, wo die Initiative derzeit nicht angewendet werden könnte, zählen (im Bezirk Affoltern) Aeugst und Maschwanden.

Zuwanderung nicht Hauptgrund «Mega gechillt» (Scognamiglio) schätzen die befragten Immobilienfachleute im Vergleich dazu die 10-Millionen-Initiative ein. Nur 41 Prozent der Befragten in der Deutschschweiz und 37 Prozent in der Romandie rechnen mit einem Ja. Selbst bei einer Annahme gehen die Fachleute nur von einem geringen Einfluss auf die Marktwerte von Rendite-Immobilien aus (+0,2 Deutschschweiz, –1 % Romandie).

Sconamiglio, der als Kantonsrat (EVP) auch politisch aktiv ist, teilt diese Gelassenheit nicht, wie er vor den Medien durchblicken liess. Gleichzeitig warnt er die Befürworter der Initiative vor zu grossen Hoffnungen. Die Zuwanderung sei «nicht der Haupthebel» für die Situation auf dem Wohnungsmarkt. Stärker ins Gewicht fielen unter anderem die weiter stark wachsende Zahl von Ein-Personen-Haushalten, die Zinspolitik und die bereits hohe Verdichtung in den Bauzonen. Eine Begrenzung der Zuwanderung könnte überdies zu einem Fachkräftemangel auf dem Bau führen. Solche Szenarien könnten derzeit in einigen Regionen der USA beobachtet werden.

Kein gutes Haar liess Scognamiglio an der kürzlich von der Stadt Zürich vorgestellten BZO-Totalrevision. Diese will Immobilieninvestoren bei Um- und Aufzonungen verpflichten, 75 Prozent der zusätzlichen Wohnung preisgünstig zu vermieten. Für Scognamiglio ein absurd hoher Anteil: «Die Revision wird das Gegenteil von dem auslösen, was sie anstrebt. In Zürich werden die Mieten weiter durch die Decke gehen.»

Einkommen halten nicht Schritt Unbestritten ist, dass die Angebotsmieten (neue Wohnungen) immer wei-

Investitionen in Immobilien bleiben angesichts von geopolitischen Spannungen, Handelskonflikten und Inflationsrisiken weiter attraktiv: Wohn- und Geschäftsliegenschaften in Affoltern. (Bild Daniel Vaia)

Die kantonale Wohnschutz-Initiative, über die am 14. Juni abgestimmt wird, könnte derzeit in fast allen Zürcher Städten und Gemeinden angewendet werden, da dort die Leerstandsquote unter 1,5 Prozent liegt. In nur gerade zwölf Gemeinden (blau) ist sie höher. (Grafik IAZI)

ter steigen – und die Einkommen nicht Schritt halten. Das IAZI nennt als Beispiel eine Wohnung, deren Mietzins (ohne Nebenkosten) sich 2021 auf 1544 Franken belief; 2025 musste für eine solche Wohnung bereits 1793 Franken bezahlt werden. Das sind 17 Prozent mehr. Um sich das leisten zu können, hätte das Einkommen der Mietenden im selben Zeitraum von 5300 auf 6200 Franken steigen müssen, ein Sprung, der weit über der durchschnittlichen Lohnsteigerung liegt. Die Folge: Mieter sind gezwungen, weiter aufs Land hinauszuziehen in preisgünstigere Wohnungen – oder

Via Natura Zürich von Ossingen nach Dinhard

Thurschlaufe, Eisenbahnbrücke und Naturschutzgebiet

Ab Ossingen führte der Weg durch ein kleines Tobel. Zwischen den Bäumen hindurch konnte man das Schloss Wyden entdecken, das aus dem 13. Jahrhundert stammt und unter Denkmalschutz steht. Bald traf man wieder auf eine alte Bekannte, die Thur. Nun ging es über die beeindruckende 330 Meter lange Eisenbahnbrücke der Strecke Winterthur–Etzwilen auf die andere Seite des Flusses. Von der Brücke aus hatte man einen wunderbaren Blick auf die Thurschlaufe.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, wenn man hier diese riesigen Mäander sieht. Seit dem 19. Jahrhundert wurde

Recht erschrocken

Replik auf den Zeit-Vers von Thomas Gilg im «Anzeiger» vom 20. März.

Lieber Thomas, Du sagst das von Kappels Klostermauer sehr treffend und sehr höflich.

die Thur stark begradigt. Mäander sind natürliche Schlaufen, die nicht nur elegant aussehen. Sie schaffen verschiedene Lebensräume am Prall- und Gleithang, also in den Innen- und Aussenkurven. Weil sie Sedimente ablagern, anstatt sie ungebremst flussabwärts zu transportieren, können sie Kohlenstoff speichern.

Einen Blick zurück in die Ebene beim Aufstieg durch Gütighausen, und schon verschwand man in den Wäldern. Die Route führte immer wieder am Waldrand entlang und gab eine tolle Aussicht auf das Zürcher Weinland frei. Bald gelangte man zum «Rümbeli», dem

ersten Waldweiher von mehreren, die sich fast wie eine Kette entlang der Via Natura aufreihten. Im Frühjahr hört man hier das ohrenbetäubende Froschkonzert. Vorbei am Buecher Weiher ging es zum Gurisee, dem Höhepunkt von dieser Etappe und einem Ort, den man als Naturwunder bezeichnen kann. Zudem ist dieses Naturschutzgebiet, mit idyllischen Weihern, von nationaler Bedeutung und ein beliebter Lebensraum für Amphibien.

Dölf Gabriel, Wanderleiter

Weitere Infos: www.miteinanderwandern.ch

Ich hatte damals auf die Meinung der zuständigen Fachleute vertraut; aber als wir kürzlich von «extra muros» kamen, sind wir doch recht erschrocken: Man fühlt sich richtig zurückgewiesen! Die Lehmmauer an sich ist zwar sehr schön, aber sie ist alles andere als willkommen heissend. Sehr, sehr schade!

Eva Bänninger, Mettmenstetten

Abstriche bei der Wohnungsqualität zu machen.

Anders sieht die Rechnung für Altmieter (Bestandesmieten) aus. Aufgrund der gesetzlichen Vorschriften hat sich für sie in den letzten Jahren kaum etwas geändert, abgesehen von den Nebenkosten.

Robuste Renditen

Die Unfähigkeit und/oder der Unwille der Politikerinnen und Politiker, konsensfähige Auswege aus der vielerorts herrschenden Wohnungskrise zu finden, lässt derweil die Kassen der Immobilienbranche weiter klingeln. Gemäss dem IAZI Swiss Property Benchmark* ist der Wert von Immobilienanlagen auch 2025 gestiegen, ebenso die Mieten – und zwar sowohl im Wohnsegment als auch bei Büro- und Geschäftsliegenschaften. Konkret stiegen die Wohnungsmieten pro Quadratmeter um 3,7 Prozent (Median), die der Büro- und Geschäftsmieten gar um 7,6 Prozent. Die Netto-Renditen blieben bei attraktiven 2,9 Prozent (Wohnen) beziehungsweise 3,1 Prozent (Büro/ Geschäft).

Laut IAZI war das vergangene Jahr durch die geopolitischen Spannungen, Handelskonflikte und Inflationsrisiken «geprägt von einem erhöhten Wunsch nach Sicherheit». Anleger suchten verstärkt «Zuflucht in stabilen Sachwerten wie Immobilien und Gold sowie in Schweizer Franken». Ob das fragile Umfeld die Nachfrage nach «Renditeliegenschaften als sicher wahrgenommene Anlage» im laufenden Jahr weiter antreibe oder wirtschaftliche Risiken überwiegen, bleibe offen. Zu den namentlichen Risiken zählt Scognamiglio die Inflationsgefahr, die nicht unterschätzt werden sollte.

*Der Swiss Property Benchmark ist laut IAZI «der grösste und repräsentativste Datenpool zu Immobilien-Direktanlangen». Er basiert seit 1994 auf rund 16000 Liegenschaften mit einem Marktwert von 330 Milliarden Franken, die sich hauptsächlich im Besitz von Pensionskassen, Versicherungen und Immobilienfonds befinden. Für das Jahr 2025 wurden rund 6500 Liegenschaften mit einem Marktwert von knapp 170 Milliarden Franken analysiert.

Die freundliche Ämtler Wandergruppe steht am Ufer der Thur. (Bild zvg)

Geringer Reproduktionserfolg wegen 5G

Replik auf das Leserbild von Bernhard Burkhard im «Anzeiger» vom 24. März.

Ja, die Störche scheinen sich auf dem 5GMast in Bonstetten wohlzufühlen und bauen ihr Nest. Doch ob sie Junge haben und diese erfolgreich aufziehen werden, ist eine andere Frage. Denn Studien in Algerien haben erneut gezeigt: Nester, die sich direkt an den Antennen befinden, habeneinensehrgeringenReproduktionserfolg. Genauer: Für die Studie wurden in zwei aufeinanderfolgenden Jahren jeweils 140 Storchennester zwei Mal pro Woche mit dem Fernglas beobachtet – von der Ankunft der Störche bis zum Ausfliegen derJungen.Fazit:JenäheraneinemMobilfunkmast die Störche ihr Nest bauen, umso geringer ist der Bruterfolg. Direkt auf den Mobilfunkmasten hatten über 50 Prozent (2020) bzw. über 40 Prozent (2021) der Storchenpaare gar keinen Bruterfolg. In den Nestern bis 200 m bzw. ab 300 m Entfernung gelang der Nachwuchs.

Verena Berger, Co-Präsidentin Stop 5G in Wettswil

Telefon0582005700 inserat@affolteranzeiger.ch www.affolteranzeiger.ch

Theater in Stallikon

Nach sechs Jahren Pause bringt «Wie der Vater, so der Sohn» wieder Bühnenleben ins Dorf. Seite 20

Mendrisio zu Gast

Der FCWB will zu Hause seine Heimstärke ausspielen und im Aufstiegsrennen punkten. Seite 22

Zwei Titel für Tanzduo Davide Corrodi und Maja Kucharczyk dominieren die Schweizer Meisterschaften in Baden. Seite 23

Weinbauernpaar Nicole und Röbi Eberhard in der Vollenweid

Regula ZellwegeR

Röbi und Nicole Eberhard starteten ihren Weinbaubetrieb in der Vollenweid in Hausen, nachdem sie bereits berufliche Erfahrungen ausserhalb der Landwirtschaft gesammelt hatten. Bis heute unterrichten beide und entwickeln parallel dazu ihren Weinberg konsequent zu einem Beispiel für nachhaltigen biologischen Rebbau.

Zentrales Anliegen des Ehepaars ist der Weinberg als Teil einer vielfältigen Lebensgemeinschaft. Bereits 2011 pflanzten sie bewusst robuste, pilzwiderstandsfähige Sorten (Piwis). Der Begriff Piwi steht für «pilzwiderstandsfähig».

Die Idee zum eigenen Weinbau entstand 2009. Seither bilden sich Nicole und Röbi Eberhard, Eltern von Drillingen, kontinuierlich weiter. Mit ihrem Biologiestudium brachte Nicole Eberhard beste fachliche Voraussetzungen mit. Beide eigneten sich umfangreiches Wissen an, ihr Ziel blieb anspruchsvoll: einen ganzheitlich ökologischen Weinbau zu betreiben. «Wegen des nötigen Schutzes der Pflanzen und des sorgfältigen Umgangs mit dem Boden wird unsere Arbeit immer komplexer», halten sie fest – und schätzen genau diese Herausforderung.

Berufsvielfalt

Nach der Matura kreisten die Wunschstudien von Nicole Eberhard um Ökologie, Biologie und Naturschutz. Studiengänge wie «Umweltwissenschaften» waren damals noch wenig etabliert, weshalb sie sich im Biologiestudium mit Zoologie, Geobotanik und Biomathematik befasste. Eher zufällig fand sie zum Lehrberuf und arbeitet heute als Mittelschullehrerin für Biologie an der Kantonsschule Wiedikon. Eine besondere Station ihrer Laufbahn: Zwei Jahre war sie als Zoopädagogin mit dem Circus Knie unterwegs.

Röbi Eberhard studierte nach der Matura zwei Jahre Geografie. Während eines Aufenthalts in Dänemark lernte er seine heutige Frau kennen. Das Studium überzeugte ihn jedoch nicht nachhaltig, weshalb er sich zum Primarlehrer ausbilden liess. Bereits früh finanzierte er sich das Studium als Busfahrer

bei der VBZ; im Militär absolvierte er die Lastwagenprüfung. Heute vereint er einen aussergewöhnlichen Berufsmix:

«Entscheidend ist, dass unsere Weine den Menschen schmecken.»

Nicole Eberhard, Weinbäuerin

Weinbauer, Primarlehrer und Postautochauffeur.

Unter einen Hut bringen

Nicole und Röbi Eberhard verzichten konsequent auf chemisch­synthetische Pflanzenschutzmittel und Herbizide, um Boden und Ökosystem zu schonen. Im Zentrum stehen die Stärkung der Reben, die Förderung der Biodiversität sowie präventive Massnahmen wie gezielte Laubarbeiten, die für eine gut durchlüftete Traubenzone sorgen. Sie betreiben ihren BioSuisse­zertifizierten Weinbau ökologisch und professionell,

mit Einhaltung aller gesetzlichen Vorgaben und eigener Vermarktung. «Wir versuchen es, aber es bleibt ein arbeitsreicher Nebenerwerb», meint Nicole Eberhard. Besonders herausfordernd ist die Abhängigkeit vom Wetter. «Wenn das Wetter passt, muss vieles gleichzeitig erledigt werden. Das lässt sich nicht immer mit dem Hauptberuf vereinbaren.» Oft fehle bei guten Bedingungen die Zeit – denn das Wetter richtet sich nicht nach den Schulferien.

Achtsam im Umgang mit der Natur Ihre Vision formulieren sie klar: «Wir wollen einen Weinberg, der sich an der Natur orientiert und ohne Pflanzenschutz auskommt.» Die Monokultur wollen sie Schritt für Schritt aufbrechen. «Mit den Hecken und den bisher gepflanzten Bäumen haben wir die ersten Schritte getan.» Diese zeigen bereits Wirkung: «Die Hecke hat schon viele Tiere angezogen, beispielsweise Hermelinfamilien und Neuntöter­Brutpaare.» Die Bäume schaffen zusätzliche Struk­

turen in der Höhe: «Das bedeutet mehr Lebensraumvielfalt und Orientierungshilfen, etwa für Fledermäuse. Grundlage

verschiedene Weinabos bietet das Weinbauernpaar Nicole und Röbi Eberhard an.

ist stets ein gesunder Boden», erklärt die Biologin. Die zwischen den Reben gepflanzten Bäume sind gezielt ausgewählt. Sie können mit den Reben eine Mykorrhiza aufbauen – ein Pilzgeflecht, das Pflanzen vernetzt und den Austausch von Nährstoffen ermöglicht. Auch ihre Anordnung ist durchdacht und verbessert den Wasserhaushalt im Hang. Mit zunehmender Biodiversität widerstandsfähiger gegenüber Extrembedingungen. Gedüngt wird ausschliesslich mit tierischer Unterstützung: Ein Dutzend kleinsortiger Schafe weidet tagsüber zwischen den Rebstöcken, abends werden sie in den Stall gebracht. «Mit ihrem Kot liefern sie Nährstoffe und Mikro­

Moderner Weinbau in Hausen im Einklang mit der Natur

organismen. Zudem treten sie im Winter die Mausgänge ein.»

Neue Wege wagen «Wir haben seit Beginn mit effektiven Mikroorganismen, EM, gearbeitet, nutzen sie heute jedoch kaum mehr.» EM bestehen aus Milchsäurebakterien, Hefen und Photosynthesebakterien und fördern ein stabiles Bodenmilieu. Heute setzen sie vor allem auf selbst hergestellten Komposttee. «Damit verbessern wir den Boden und besiedeln gleichzeitig die Blätter mit einer vielfältigen Lebensgemeinschaft», erklärt Nicole Eberhard. Die Zusammensetzung steuern sie individuell. «In unserer Mischung dominieren Pilze – wichtige Helfer für die Pflanzengesundheit.» Den beiden ist bewusst, dass Bodenprozesse Zeit brauchen. Häufige Eingriffe mit Pflanzenschutz stören ein System, das sich selbst stabilisieren sollte. Deshalb entschieden sie sich, vollständig darauf zu verzichten. Bis 2024 setzten sie lediglich Schwefel und Tonerde ein, was weiter geht als die verlangten BioSuisse­Richtlinien.

Herausforderung Vermarktung «Entscheidend ist, dass unsere Weine den Menschen schmecken. Wir haben viele treue Kundinnen und Kunden, gehen aber als kleiner Betrieb im Nebenerwerb auch immer wieder vergessen. Und kontinuierliche Werbung ist sehr aufwendig», resümiert Nicole Eberhard und ihr Mann ergänzt: «Deshalb haben wir drei verschiedene Weinabos eingeführt. Mit diesen unterstützen uns Menschen, die unseren Wein schätzen und denen unser Weinberg am Herzen liegt – das bedeutet uns viel.»

Wichtige Partner sind Restaurants, die den Wein auf ihre Karte nehmen. «Wir würden uns freuen, wenn sich noch mehr Betriebe aus der Region für unsere Weine entscheiden würden.»

Nicole und Röbi Eberhard zeigen in der Vollenweid eindrücklich, dass moderner Weinbau im Einklang mit der Natur möglich ist. Mit Fachwissen, Neugier und Beharrlichkeit entwickeln sie ihren Rebberg zu einem widerstandsfähigen Ökosystem – trotz steiler Hänge, Wetterkapriolen und beruflicher Doppelbelastung. Ihr Weg steht für den Mut, Neues auszuprobieren, für Respekt vor natürlichen Prozessen und für das Vertrauen in gesunde Böden und vielfältige Lebensräume. So entsteht nicht nur Wein, sondern ein zukunftsweisendes Beispiel ökologischer Landwirtschaft.

Mit der Serie Unternehmerinnen und Unternehmer stellt der Anzeiger in lockerer Folge Unternehmerpersönlichkeiten vor und würdigt damit deren Engagement für den Wirtschaftsstandort Knonauer Amt. (red)

Ausblick vom Rebberg in Richtung Aeugst. (Bilder Regula Zellweger)
Nicole und Röbi Eberhard in der gemütlichen Stube im Bauernhaus in der Vollenweid.
Ein Teil der Wiese im steilen Hang wird stehen gelassen, damit besondere Blumenarten versamen können. Der Rest wird für die Schafe geheut.

Ref. Kirchgemeinde

Knonauer Amt

Alle Anlässe auf www.ref-knonaueramt.ch und im reformiert.lokal

Freitag, 27. März

14.30 Affoltern Chilehuus Erzählcafé «Nachbarschaftshilfe» mit Sozialdiakonin Ursula Jarvis

19.30 outdoor

Wege durch die Nacht – meditative Wanderung im Mondschein SpirituelleWanderung im Albisgebiet mit Enikő Fey und Pfrn. Bettina Bartels

Info und Anmeldung: wege@ref-knonaueramt.ch

Samstag, 28. März

10.00 AffolternWöschhüsli

Trauer-Treff «Liechtblick»

10.30 Affoltern Seewadel

Gottesdienst

Pfrn. Selina Zürrer

Sonntag, 29. März

8.30 Kirche Hausen

Chilezmorge-Gottesdienst

Ab 8.30 Uhr Zmorge

10.00 Uhr Gottesdienst

Pfrn. Irene Girardet

Musik: Brass Band «Hope & Glory» undTanya Birri

Geschichte für Kinder im Pfarrhaus während der Predigt

10.00 Kirche Aeugst

Familiengottesdienst zum Palmsonntag mit Abendmahl undTaufe

Mit Kindern des 3. Kl. Unti

Pfrn. Selina Zürrer

Musik:Young Hauser

Anschliessend Kirchenkaffee

10.00 Kirche Affoltern

Gottesdienst

Goldene Konfirmation

Pfr.Werner Schneebeli

Musik: Antonia Nardone

Anschliessend Apéro

10.00 Kirche Hedingen

Gottesdienst zum Palmsonntag mit Abendmahl

Pfr. Ueli Flachsmann

Musik: Anette Bodenhöfer

Anschliessend Apéro

10.00 Kirche Mettmenstetten

Gottesdienst zum Palmsonntag

Pfr. Andreas Fritz

Musik: Daniel Rüegg

Anschliessend Apéro und Ausstellungswechsel

Pfarrhauskeller

11.00 Kirche Bonstetten

Gottesdienst mitTaufen mit 3. Klass-Kids

Pfrn. Susanne Sauder

Musik: Casey Jason Crosby

Montag, 30. März

10.00 Hausen Pfarrhaus

Lese- und Gesprächskreis

Pfrn. Irene Girardet

19.30 Kirche Aeugst

Offenes Singen Aeugst

Regelmässige und unregelmässige

Mitsänger:innen herzlich willkommen.

Jederzeit einsteigen möglich.

Dienstag, 31. März

16.00

Affoltern Chilehuus

Gesprächsgruppe für pflegende und begleitende Angehörige

Ref. Kirche Kappel

Sonntag, 29. März

10.00 Festgottesdienst zum Palmsonntag in der Kirche, «Anders als man denkt» 500 Jahre Abendmahl im Kloster Kappel, mit Pfarrerin AnneCarolin Hopmann, Pfarrer Andreas Nufer, Hiromi Ikei (Orgel), Dominic Wunderli (Trompete) und weiteren Mitwirkenden www.kirchekappel.ch

Kloster Kappel am Albis

Tagzeitengebet

Werktags: 7.45, 12.00 und 18.00 Uhr im Kapitelsaal

Ab Freitag, 27. März (bis Juli)

Ausstellung von Peter Leisinger 16.30 Führung durch die Ausstellung Kreuzgang

18.15 Nachtessen im Klosterkeller (Anmeldung erforderlich)

19.30 Vernissage mit Peter und Maria Leisinger Palmsonntag, 29. März

10.00 –11.30 Festgottesdienst: 500 Jahre Abendmahl, Klosterkirche Kappel MitPfarrerinAnne-CarolinHopmann und Pfarrer Andreas Nufer

Sonntag, 29. März 14.00 –16.00 Film-Vorführung: Zwingli, der Film Zwinglisaal Eintritt: frei, Kollekte

Sonntag, 29. März 17.15 –18.00 Musik undWort Martina Linn Solo «Skinny Songs» Klosterkeller Eintritt: frei, Kollekte Klosterkirche Eintritt: frei, Kollekte

Dienstag, 31. März (jeden Dienstag)

9.00 –11.00 Sticken und Stricken mit Susanne Bachmann Eintritt frei, keine Anmeldung nötig, keine Grundkenntnisse nötig www.klosterkappel.ch

Ref. Kirche Knonau

Sonntag, 29. März

11.00 Gottesdienst an Palmsonntag mit Suppenzmittag mit Pfarrerin Claudia Mehl Im Anschluss laden wir Sie an einen Suppenzmittag in die Stampfi ein. www.kircheknonau.ch

Ref. Kirche Obfelden

Sonntag, 29. März 10.00 Gottesdienst mit Pfarrer Kurt Gautschi Musik: Angela Bozzola www.kircheobfelden.ch

Ref. Kirche Stallikon Wettswil

Sonntag, 29. März

10.00 Kirche Wettswil, Palmsonntags-GD mit Abendmahl Pfr. Otto Kuttler und Team Musik: Viktoryia Haveinovich, Orgel und Flügel anschl. Apéro

Montag, 30. März

16.00 Stille und Tanz in Wettswil Freitag, 3. April, Karfreitag 10.00 Kirche Stallikon, KarfreitagsGottesdienst mit Abendmahl, Pfr. Matthias Ruff Musik: Orgel und Gesang

Samstag, 4. April, Osternacht

21.30 Kirche Stallikon, Osternachtfeier mit Abendmahl, Pfr. Otto Kuttler, Konfirmanden und Team Musik: Felicitas Brunke, Gesang, Eliska Holechkova, Saxofon, Viktoryia Haveinovich, Orgel und Keyboard anschl. Osterfeuer und Punsch

Alle Infos zu Veranstaltungen auf der Homepage www.kirche-stallikon-wettswil.ch

Kath. Kirche Affoltern am Albis

Samstag, 28. März 17.30 Eucharistiefeier

Sonntag, 29. März

10.30 Familiengottesdienst zum Palmsonntag, anschl. Apéro 18.30 Santa Messa delle Palme www.kath-affoltern.ch

Kath. Kirche Bonstetten

Samstag, 28. März

18.00 Eucharistiefeier

Sonntag, 29. März

9.30 Kafi und Begegnung

10.30 Eucharistiefeier

Gedächtnis: Richard, Verena und Christa Schmidmeister www.kath-bonstetten.ch

Kath. Kirche Hausen am Albis Wir freuen uns, mit Euch folgende Gottesdienste zu feiern:

Samstag, 28. März

17.00 Eucharistiefeier mit Ignace, Musik: Anette

Sonntag, 29. März

11.00 Familienfeier mit Chinderfiir zu Palmsonntag mit Matthias, Liturgiegruppe Musik: José und Anette

Donnerstag, 2. April

19.30 Eucharistiefeier zum Hohen Donnerstag mit Pfr. Ignace, Matthias, der Liturgiegruppe, Evelin und der 3. Klasse, Musik: José Anschliessend 30 Minuten begleitete Nachtwache für alle Notleidenden

Freitag, 3. April

10.00 Karfreitagswanderung nach Rifferswil. Besammlung 10.00 Uhr bei der kath. Kirche Hausen. Ca. 11.30 Uhr Andacht, anschliessend Karfreitagsverpflegung in der Engelscheune. Rückweg individuell. 15.00 Karfreitagsliturgie mit Matthias und der Liturgiegruppe

Musik: José www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Mettmenstetten

Sonntag, 29. März

9.30 Familiengottesdienst zum Palmsonntag, mit 4. Klasse Musik: José Sifontes Anschliessend Chilekafi

Mittwoch, 1. April

14.00 –16.00 Osterbacken mit Lottospiel

18.00 –20.30 Oster-Schnitzeljagd für Ministranten

Gründonnerstag, 2. April

17.30 Familiengottesdienst zum Gründonnerstag

Karfreitag, 3. April

10.00 Familienkreuzweg nach Rifferswil mit Andacht

15.00 Karfreitagsliturgie

www.kath-hausen-mettmenstetten.ch

Kath. Kirche Obfelden

Sonntag, 29. März 10.30 Familiengottesdienst zum Palmsonntag, anschl. Apéro www.kath-affoltern.ch

Viva Kirche Affoltern am Albis

Sonntag, 29. März 10.00 Gottesdienst mit Livestream Kinder-/Teensprogramm www.sunntig.ch

Evang. Täufergemeinde Mettmenstetten

Sonntag, 29. März 10.30 Gottesdienst Parallel Kinder-/Jugendprogramm Mehr Infos: etg-mettmenstetten.ch

Seniorendienste Affoltern organisiert sportliche, kulturelle & gesellige Anlässe www.senioren8910.ch

April–Programm 2026

Jeden Dienstag SENIOREN 60plus Gemeins. Spiel und Gespräche 14 Uhr, Chilehuus im Park, Affoltern Myrta Lusser+Team, 079 660 84 49

Jeden Mittwoch

FITNESS ab 60 (exkl Schulferien)

Seniorenturnen für sie und ihn

Turnhalle Enetgraben 12.45 & 14.00

Do, 9 Apr Wanderung

Berikon-Hasenberg-Busslingen

3 Std. (11 km / 270m  / 410m 

8.15 Uhr, Bahnhof Affoltern

Anm. H Pauli,  044 761 10 22

Do, 9 Apr SeniorenTreff

Oster-Geschichten mit T Müller 14.00 Chilehuus

Do, 16 Apr BergWanderung

Meilen-Feldbach

4½ Std. (16.5 km / 460m / 450m) 7.45 Uhr, Bahnhof Affoltern

Anm. U.Kellerhals  044 761 10 89

Do, 30 Apr KurzWanderung

Baar-Schlaufensteg-Sihlbrugg

2¼ Std. (8.1 km / 190m / 120m) 9.00 Bahnhof Affoltern

Peter Beer, 044 761 77 21

Voranz Seniorenreise 20. Mai

Anm. M.Ineichen 044 760 44 02

Anm. für Wanderungen & Exkursion bis spätestens Dienstag, 19.00 Uhr Versicherung ist Sache der Teilnehmer!

Pro Senectute Mittagstisch

Do 30. Apr. 11.15 Uhr, Senevita

Abmeldung: B.Sandhofer  044 761 48 00

GESUCHT REGISSEUR für die Theatergruppe Aristau.

Proben ab Ende September 2026 in der Regel Dienstag und Freitag. Aufführungen 9./15./16. Januar 2027 Für weitere Auskünfte darfst du dich gerne bei Martin Küng 0796393784 oder kueng.martin@mails.ch melden.

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Weshalb Ferien nun bereits im nahen Baar beginnen können...

...weil dort die Spezialisten von Camper Brühwiler neu eröffnet haben

Wer schon immer mal eine Reise im Camper erleben und die Welt auf vier Rädern erkunden wollte, ist bei Camper Brühwiler ebenso am richtigen Ort wie erfahrene Camper, die genau wissen, was sie wollen. Diese Woche haben die Spezialisten für Reisemobile und Wohnwagen an der Sihlbrugg-

strasse 99 in Baar ihren neuen Standort eröffnet. Hier findet man nicht nur das passende Wohnmobil oder den idealen Caravan – neu oder als Occasion, sondern ebenso Zubehör, die professionelle Werkstatt für Service, Reparaturen, Sondereinbauten und Umbauten. Auch fachkundige Antworten auf alle Fra-

Brühwiler neu eröffnete Standort für Reisemobile und Wohnwagen, unmittelbar vor der Autobahnauffahrt Sihlbrugg in Richtung Zug/Luzern. (Bild kb)

Ein

neues

Osterbrunch

am Türlersee

Gastfreundschaft mit Herz

gen findet man hier. Darüber hinaus vermietet Camper Brühwiler auch Wohn- und Reisemobil sowie Wohnwagen der neusten Generation mit allem Drum und Dran.

Bis Sonntag: Ausstellung zur Neueröffnung

Noch bis Sonntag dauert die Ausstellung zur Eröffnung des neuen Standortes, und dabei sind täglich wechselnde Hersteller aus der Wohnwagen- und Camperbranche vor Ort. Selbstredend stellt sich auch das professionelle Brühwiler-Team allen offenen Fragen. Dies ermöglicht Interessierten aus dem Bezirk Affoltern einen umfassenden Einblick in aktuelle Modelle, Neuheiten und Trends rund um das Thema Camping, womit die Ferien nun bereits im nahen Baar beginnen können.

Urs Kneubühl

Camper Brühwiler GmbH, Sihlbruggstrasse 99, Baar, Telefon 041 761 40 40, E-Mail: info@camper-bruehwiler.ch, Website: www.camper-bruehwiler.ch

Kapitel beginnt

Aus «Coiffeur Tina» wird «SD Hair Loft&Beauty»

Nach vielen Jahren voller Herzblut und Leidenschaft übergibt Tina Graziano ihren Salon an die nächste Generation: an ihre Tochter Deborah Graziano, die gemeinsam mit Sonia Bardi-Corcione mit viel Liebe, Kreativität und neuen Ideen übernimmt. Tina Graziano bleibt dem Team weiterhin bis zu ihrer Pensionierung erhalten – worüber sich alle sehr freuen. Sonia Bardi-Corcione bringt viel Erfahrung mit: Sie war 15 Jahre bei Coiffeur Alfio tätig und ist nun neu bei SD Hair Loft. SD steht für Sonia und Deborah. Gemeinsam stehen Deborah Graziano und Sonia BardiCorcione für modernen Stil, Persönlichkeit und Trends. Neu werden auch Beauty-Behandlungen angeboten – für ein rundum schönes Wohlbefinden. Zur Feier der Übergabe findet am Samstag, 4. April, von 12.30 bis 17 Uhr ein Eröffnungs-Apéro mit feinen Häppchen und Snacks statt.

SD Hair Loft & Beauty

Der Salon «Coiffeur Tina» wird an die nächste Generation weiter gegeben (von links: Sonia Bardi-Corcione, Tina Graziano, Deborah Graziano) und heisst neu «SD Hair Loft&Beauty». (Bild zvg)

Lokales Gewerbe mit Herz

Bakeria in Wettswil mit Frühlingsverkauf diesen Samstag

Seit über zehn Jahren ist Bakeria.ch aus Wettswil ein fester Bestandteil des lokalen Gewerbes. Gegründet wurde das Unternehmen von Lynn Lahusen, Mutter von zwei Kindern und in der Region verwurzelt. Mit viel Leidenschaft hat sie Bakeria.ch zu einem etablierten Onlineshop für Backzubehör und Partydekoration aufgebaut. Heute umfasst das Sortiment über 5000 Artikel – von Backformen über Dekoration bis hin zu kreativen Ideen für Feste und besondere Anlässe. Egal ob Kindergeburtstag, Hochzeit, Babyshower oder Feiertage wie Ostern: Bei Bakeria.ch finden Kundinnen und Kunden alles, was es für süsse Momente braucht. Neben dem Online-

shop besteht auch die Möglichkeit, direkt vor Ort in Wettswil einzukaufen. Das Unternehmen arbeitet eng mit Menschen aus der Region zusammen und steht für Nähe, Qualität und persönliche Beratung. Gerade vor Ostern lädt Bakeria dazu ein, sich inspirieren zu lassen und das passende Backzubehör zu entdecken. Am Samstag, 28. März, findet zudem von 10 bis 16 Uhr an der Leimattstrasse 6 in Wettswil ein Frühlingsverkauf statt. Besucherinnen und Besucher erwartet eine grosse Auswahl, ein Glücksrad mit Preisen, Kinderaktivitäten wie Cupcakes dekorieren und Päckli fischen sowie ein Rabatt auf das gesamte Sortiment. Bestellungen über den Onlineshop sind besonders unkompliziert: Wer bis 14 Uhr bestellt, erhält sein Paket in der Regel bereits am nächsten Werktag. Mit ihrem Konzept verbindet Bakeria.ch Onlinehandel mit lokalem Engagement – und zeigt, wie lebendig das Gewerbe in der Region ist. Bakeria.ch

Das Team des Eventlokals «eventundwerken.ch» in Türlen (gleich neben dem öffentlichen Parkplatz) lädt am Ostersonntag zum traditionellen Brunch ein. Im gemütlichen Eventlokal wartet ein reichhaltiges Brunch-Buffet von 10 bis zirka 14 Uhr mit vielen lokalen und hausgemachten Produkten auf die hungrigen Gäste. Nebst hausgemachten Konfis und Honig aus Mettmenstetten dürfen auch der direkt importierte kanadische Sockeye Rauchlachs aus nachhaltigem Fang und die wunderbar eingefärbten Ostereier vom mittlerweile 4-Generationen-Team nicht fehlen. Als besondere Spezialität werden Karfreitagseier gemäss den Kundenwünschen frisch zubereitet, was nach alten Überlieferungen Körper und Geist das ganze Jahr gegen Krankheit schützen soll. Ganz nach dem Sprichwort «nützts nüt so schads nüt» schmeckt ein solch frisches Ei von glücklichen Hühnern der lokalen Bauern auf jede Zubereitungsart wohl prima. Im gemütlichen Lokal von «eventundwerken.ch» darf der Brunch ganz ohne Zeitdruck genossen werden. Da schmeckt der Osterkuchen nach einem alten Rezept gleich doppelt so gut. Der Brunch kostet 48 Franken für Erwachsene, 31 Franken für Jugendliche (12–15 J.), 26 Franken für Kinder (2–11 J.), Kleinkinder gratis. Anmeldung ist unbedingt erforderlich, da die Plätze beschränkt sind. Anmeldung ist über 079 305 44 84 oder eventundwerken@gmail.com möglich. Weitere Infos

Es gibt feinen

Osterkuchen...

zur Veranstaltung finden sich auf der Homepage www.eventundwerken.ch. Das motivierte Gastgeberpaar ist mit Herzblut für die Gäste da und freut sich auf viele Anmeldungen. Bei Schönwetter lockt ein anschliessender Spaziergang rund um den Türlersee mit erwachender Natur und frischer Luft.

Beatrice Gaisser

Osterbrunch im Eventlokal «eventsundwerken. ch» in Türlen, Ostersonntag, 5. April, 10 bis zirka 14 Uhr, Anmeldung über Tel. 079 305 44 84 oder E-Mail: eventundwerken@gmail.com

Die Beiträge in der Rubrik «Marktplatz» wurden von Werbekunden eingereicht. Interessiert? Tel. 058 200 57 00 ...und handgefärbte Ostereier. (Bilder zvg)

Sockeye-Wildlachs aus Kanada

Verkauf und Degustation am Türlersee

Die Betreiber von «eventundwerken. ch» in Türlen verkaufen mittlerweile seit mehreren Jahren den SockeyeWildlachs und weitere Fischdelikatessen aus British Columbia ganzjährig am Türlersee. Durch Direktimport sind kurze Wege und höchste Qualität garantiert. Normalerweise kann auf Bestellung abgeholt oder geliefert werden. Vor Ostern finden zusätzlich Verkaufstage mit Rauchlachsdegustation statt. Gesunde Fischdelikatessen, nachhaltig und tierschonend gefangen, von Hand «from nose to tail» verarbeitet und anschliessend direkt aus Kanada an den Türlersee geliefert.

Die Wildfische geniessen ihr Leben in den kalten Gewässern des nördlichen Pazifiks, bis sie vor der Westküste Kanadas von ortsansässigen Fischern gefangen werden. Die Fangquoten

sind rigoros überwacht und streng limitiert – dadurch haben sich die ehemals überfischten Bestände in den letzten Jahrzehnten gut erholt. Aus Respekt vor dem Tier arbeiten die Fischer zusätzlich freiwillig nach KSA-Regeln, was unnötiges Tierleid vermeidet. Die fangfrischen Fische werden bei Vancouver vom Familienbetrieb 7seas in 90 Prozent Handarbeit verarbeitet. Dabei wird «from nose to tail» gearbeitet. Alles Fleisch wird verwertet und die Karkassen noch zu einem Fischsud ausgekocht. Neu importiert «eventundwerken.ch» nicht nur Filetstücke, sondern auch Hamburger, die aus den Abschnitten der Filetproduktion gefertigt und anschliessend schockgefroren werden. Die Kühlkette aller Produkte wird bis an den Türlersee überwacht, was höchste Qualität garantiert. Tiefgekühlt sind sämtliche Produkte bis zu 1,5 Jahre haltbar.

Kauf ohne Voranmeldung

Um möglichst vielen Kunden diese Delikatesse für Ostern anzubieten, können an folgenden Daten die Fische ohne Voranmeldung in Türlen gekauft und Sockeye-Rauchlachs degustiert werden:

• Di, 31. März, 9–12 und 14–18 Uhr

• Mi, 1. April, 9–12 und 14–18 Uhr

• Gründonnerstag, 2. April, 9–12 und 14–16 Uhr

Andere Abholtermine möglich

Andere Abholtermine sind auf Vereinbarung möglich. Infos finden sich auf der Homepage eventundwerken.ch (Button Wildlachsverkauf). Gerne gibt Philipp Reinhardt, 079 297 38 20, Auskunft und nimmt Bestellungen an.

Beatrice Gaisser

Der von Camper
Lynn Lahusen arbeitet eng mit Menschen aus der Region zusammen. (Bild zvg)
Philipp Reinhardt und Beatrice Gaisser mit dem neuen Fischsortiment. (Bild zvg)

Einladung zum Frühlingsanlass des HEV Albis

«Immobilienausblick mit Fokus Knonaueramt»

Donnerstag, 23. April 2026, 19.00 Uhr

Kasinosaal Affoltern am Albis

Der Referent beleuchtet aktuelle Entwicklungen und Trends im Immobilienmarkt. Neben einer allgemeinen Lagebeurteilung am Schweizer Mietwohnungs- und Eigenheimmarkt geht er dabei auf regionale Besonderheiten im Knonaueramt ein und gibt einen Ausblick, wie sich der von grosser Knappheit geprägte Wohnungsmarkt im Tiefzinsumfeld weiterentwickeln wird.

Programm 18.45 Uhr Türöffnung Kasinosaal 19.00 Uhr Begrüssung durch den Präsidenten des HEV Albis: Martin Fröhli Grusswort und Informationen zur Abstimmung vom 14. Juni 2026 von aNR und Präsident des HEV Kanton Zürich: Hans Egloff 19.15 Uhr Referat: Ökonom Herr Michel Fleury FLEM, Raiffeisenbank Zürich 19.50 Uhr Fragen an den Experten aus dem Publikum 20.00 Uhr Apéro und Austausch

Anmeldung ausschliesslich via Homepage www.hev-albis.ch

Anmeldeschluss 10. April 2026

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Anmeldungen werden nach Eingang berücksichtigt.

Sie erhalten ein automatisch generiertes Bestätigungsmail.

Einladung zu der Generalversammlung 2026 der Unterhaltsgenossenschaft Maschwanden

Freitag, 10. April 2026, 19.30 Uhr

Osteria dei Poeti, Maschwanden

Traktanden:

1. Wahl Stimmenzähler

2. Protokoll 2025

3. Rechnung 2025

4. Jahresbeitrag

5. Wahlen Vorstand und Revisoren

6. Verschiedenes Der Vorstand

Eröffnungs-Apéro

am 4. April 2026, von 12.30 bis 17.00 Uhr Mit feinen Häppchen und Snacks. Wir freuen uns von Herzen auf Euch!

ÄnderungderAnnahmeschlusszeiten

ErscheinungsweiseüberOstern 2026

BittebeachtenSiedie vorgezogenen Annahmeschlusszeiten.

AusgabeAnzeigenschluss fürInserate undReklamen

LenzburgerBezirksAnzeiger

Donnerstag,9.April 2026Dienstag, 7. April 2026

Limmatwelle

Donnerstag,9.April 2026Donnerstag,2.April 2026 9Uhr

AnzeigerausdemBezirk Affoltern Mittwoch,1.April 2026Montag, 30.März2026 16 Uhr

Freitag,3.April 2026 keineAusgabe

Dienstag, 7. April 2026 keineAusgabe Donnerstag,9.April 2026Dienstag, 7. April 2026

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Ein neues Kapitel beginnt – aus «Coiffeur Tina» wird

Ämtler Bibliotheken im April

Programm und Lesestoff für Ostern und die Frühlingsferien

Die Frühlingsferien dauern im ganzen Bezirk – ausser in Hedingen – vom 20. April bis 2. Mai; in Hedingen dauern sie vom 27. April bis 9. Mai.

Bibliothek Aeugst

Mittwoch, 1. April, 16 Uhr: Buchstart –Versliziit. Kinder zwischen 9 und 36 Monaten und ihre Eltern lernen die ersten Verse gemeinsam kennen. Spielerische Einführung in die Bücher für die Kleinsten.

Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt die Bibliothek geschlossen.

Freitag, 10. April, 19 Uhr: Filmabend für Jugendliche ab 10 Jahren. Das Bibliotheksteam zeigt den Film «Schule der magischen Tiere 2».

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek an den Montagen, 20. und 27. April, von 18 bis 20 Uhr und an den Samstagen, 25. April und 2. Mai, von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Regionalbibliothek Affoltern

Am Gründonnerstag, 2. April, und am Ostersamstag, 4. April, gelten die regulären Öffnungszeiten. Am Karfreitag und am Ostersonntag sowie -montag bleibt sie geschlossen.

Dienstag, 7. April, 10 bis zirka 10.30 Uhr: Buchstart-Treff. Für Eltern und Grosseltern mit Kindern ab neun Monaten. Gemeinsam Sprache erleben mit Reimen, Liedern und Geschichten.

Dienstag, 7. April, 16.30 bis 18 Uhr: Treffpunkt Digital. Fragen zu Smartphones, Tablets, Internet und den Angeboten der digitalen Bibliothek? Ohne Voranmeldung mit Geräten vorbeikommen.

Samstag, 11. April, 10 bis 15 Uhr: Mini-Mürli-Flohmi vor der Regionalbibliothek. Der Flohmarkt findet nur bei trockenem Wetter statt.

Donnerstag, 16. April, 15 bis ca. 15.30 Uhr: Buchstart-Treff.

Freitag, 17. April, 19 bis 22 Uhr: Brettspiel-Abend in der Bibliothek. Erwachsene sind eingeladen, ihre eigenen Lieblingsspiele mitzubringen oder diejenigen der Bibliothek auszuprobieren und einen gemütlichen Abend miteinander zu verbringen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Mittwoch, 15. April, 9 Uhr: Büchermorgen. Es wird über das Buch «Wasser» von John Boyne diskutiert.

Samstag, 25. April, 10 bis 15 Uhr: MiniMürli-Flohmi vor der Regionalbibliothek (nur bei trockener Witterung).

Während der Frühlingsferien gelten die normalen Öffnungszeiten, ausser am Freitag, 1. Mai, bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Bonstetten

Am Gründonnerstag, 2. April, schliesst die Bibliothek um 17 Uhr. Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt sie geschlossen.

Dienstag, 7. April, 19 bis 21 Uhr: Spieleabend in der Bibliothek. Die Teilnehmenden können ihr Lieblingsspiel mitbringen oder die Spiele der Bibliothek ausprobieren.

Mittwoch, 8. April, 9.30 bis 10.15 Uhr: Buchstart-Treff «Reim und Spiel» mit der Leseanimatorin Kathrin Baier/Cornelia Ramming. Für Kinder von 1½ bis vier Jahren in Begleitung.

Samstag, 11. April, 9.30 bis ca. 9.50 Uhr: «Gschichte-Zyt» für die kleinen Zuhörerinnen und Zuhörer ab vier Jahren in Begleitung. Eine Bibliothekarin erzählt eine Geschichte oder zeigt ein Bilderbuchkino.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Montag und Donnerstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet.

Bibliothek Hausen

Am Gründonnerstag, 2. April, ist die Bibliothek nur am Vormittag von 9 bis 11 Uhr geöffnet. Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt sie geschlossen.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von 17 bis 20 Uhr geöffnet.

Bibliothek Hedingen

Am Gründonnerstag, 2. April, hat die Bibliothek nur bis 18 Uhr geöffnet. Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt sie geschlossen.

Samstag, 11. April, 10 bis 11 Uhr: Hedingen persönlich. Andrea Zank stellt sich und die Methode Shared Reading vor, eine Form gemeinsamen Lesens.

Mittwoch, 15. April, 9.30 bis 10 Uhr: Buchstart-Treff. Verse und Reime für Kleinkinder von zirka neun bis 36 Monaten in Begleitung eines Erwachsenen.

Mittwoch, 15. April, 14.30 bis 15.15 Uhr: Geschichtentaxi. Eine span-

nende Bilderbuchgeschichte wird für Kinder von zirka vier bis sechs Jahren erzählt. Anschliessend gibt es einen kleinen Zvieri und es wird etwas gemalt. Donnerstag, 23. April, 14 bis ca. 15.30 Uhr: Shared Reading. Gemeinsam Texte in Prosa und Poesie lesen und darüber sprechen. Voraussetzungen dazu sind Lesefreude und Deutschkenntnisse auf mindestens B2-Niveau.

Während der Frühlingsferien vom Montag, 27. April, bis Samstag, 9. Mai, ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch von 10 bis 12 Uhr sowie am Donnerstag von 14 bis 19 Uhr geöffnet.

Bibliothek Kappel

Während der Frühlingsferien bleibt die Bibliothek geschlossen.

Bibliothek Knonau

Über die Osterfesttage bleibt die Bibliothek vom 2. bis 6. April geschlossen.

Samstag, 11. April, 9.30 bis 10 Uhr: Gschichteziit für Kinder zwischen 3 und ca. 5 Jahren: zuhören, staunen und verweilen. Ohne Anmeldung.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen sind auf der Homepage https://knonau.biblioweb.ch/ zu finden. Während der Frühlingsferien bleibt die Bibliothek geschlossen. Es werden keine Rückrufe versandt.

Bibliothek Maschwanden

Die Bibliothek bleibt über die Ostertage und die Frühlingsferien geschlossen.

Ab den Frühlingsferien werden die Lesekisten, neu bestückt, an den gewohnten Plätzen stehen. Das Bibliotheksteam lädt alle dazu ein, bei einem Spaziergang in den Büchern zu stöbern.

Bibliothek Mettmenstetten

Bis zu den Ostern dürfen in der Bibliothek Malvorlagen ausgemalt werden. Beim Abgeben erhalten die Kinder eine süsse Überraschung.

Mittwoch, 1. April, 14 bis 16 Uhr: Strick-Treff. Gemeinsam stricken und häkeln in gemütlicher Runde in der Bibliothek. Auch für Anfänger geeignet.

Bis Donnerstag, 2. April, findet der beliebte Ostersachen-Tausch statt. Auf dem Hol- und Bring-Tisch darf gestöbert

15 bis 19 Uhr geöffnet. Es werden keine Erinnerungsmails verschickt und es wird nicht gemahnt.

Weitere Informationen sind auf der Homepage www.bibliothek-ottenbach. ch zu finden.

Bibliothek Rifferswil

Mittwoch, 1. April, 15.30 bis 17.30 Uhr: Zäme lisme. Gemeinsam statt einsam –gemütlicher Treffpunkt in der Bibliothek, um zusammen zu stricken, zu häkeln, zu sticken, zu nähen. Eintritt frei. Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt die Bibliothek geschlossen.

Mittwoch, 15. April, 19 bis 21 Uhr: Zäme lisme. Gemeinsam statt einsam –gemütlicher Treffpunkt in der Bibliothek, um zusammen zu stricken, zu häkeln, zu sticken, zu nähen. Eintritt frei. Bis Samstag, 18. April: Saatgutbörse: Noch bis Samstag gibt es in der Bibliothek während der Öffnungszeiten eine Tauschbörse für Saatgut. Wer Blumenoder Gemüsesamen übrig hat (auch angebrauchte Tüten), kann diese vorbeibringen, wer welche braucht, bedient sich.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 16 bis 18 Uhr und am Samstag von 10 bis 12 Uhr geöffnet.

Bibliothek Stallikon

Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt die Bibliothek geschlossen.

und deponiert werden. Alles, was man für die Ostern brauchen kann.

Am Gründonnerstag, 2. April, schliesst die Bibliothek und das Bibliotheks-Café bereits um 18 Uhr. Von Karfreitag bis Ostermontag bleiben die Bibliothek und das Bibliotheks-Café geschlossen.

Freitag, 10. April, 9 bis 11.30 Uhr: Krabbel-Kafi für die ganz Kleinen und ihre Mamis und Papis, Grosis und Grossväter.

Montag, 13. April, 19 bis 22 Uhr: Spiel-Treff Mettmenstetten. Gleichgesinnte treffen sich zu einem gemütlichen Spiel-Treff.

Donnerstag, 16. April, 9 bis 11 Uhr: Femmes-Tische, Gesprächsrunden für Frauen mit Migrationserfahrung, egal wie lange sie in der Schweiz leben oder welche Sprache sie sprechen: austauschen, vernetzen und Neues erfahren.

Während der Frühlingsferien sind die Bibliothek und das Bibliotheks-Café am Mittwoch, 22. und 29. April, sowie am Freitag, 24. April, jeweils von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr geöffnet. Am Freitag, 1. Mai, bleiben die Bibliothek und das Café geschlossen.

Weitere Angaben zu Veranstaltungen und Öffnungszeiten sind unter: https://www.bibliotheken-zh.ch/Mettmenstetten/ zu finden.

Bibliothek Obfelden

Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt die Bibliothek geschlossen.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Dienstag von 9 bis 12 Uhr und von 14 bis 18 Uhr sowie am Mittwoch und am Donnerstag von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Bibliothek Ottenbach

Am Gründonnerstag, 2. April, ist die Bibliothek von 15 bis 17 Uhr geöffnet. Von Karfreitag bis Ostermontag bleibt die Bibliothek geschlossen.

Dienstag, 14. April, 9 bis 9.30 Uhr: Buchstart-Treff «Liedli und Versli» für Eltern und Grosseltern mit Kindern von 1½ Jahren bis zum Kindergarteneintritt. Mit dem Kind gemeinsam in die Welt der Verse und Fingerspiele eintauchen. Ohne Anmeldung. Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Donnerstag von

Bis Samstag, 18. April: Kunstausstellung. Bilder von Barbara Haegi. Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten der Bibliothek besucht werden. Freitag, 10. April, 10 bis 10.30 Uhr: Buchstart. Für Kleinkinder von einem Jahr bis zum Kindergarteneintritt. Die Kinder tauchen mit der Leseanimatorin Kathrin Baier in die Welt der Lieder, Gedichte und Reime ein.

Montag, 13. April, 19.15 Uhr: Bücherabend. Ein Abend für alle Bücherbegeisterten. Bibliothekarinnen sowie Kundinnen und Kunden der Bibliothek stellen gemeinsam Buchneuheiten vor. In gemütlicher Runde bei einem Glas Wein werden Buchtipps geteilt und Empfehlungen ausgetauscht. Alle sind herzlich willkommen.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek an den Dienstagen, 21. und 28. April, von 15 bis 18 Uhr geöffnet.

Bibliothek Wettswil

Am Gründonnerstag, 2. April, ist die Bibliothek von 15 bis 19 Uhr und am Samstag, 4. April, von 10 bis 14 Uhr geöffnet. Am Karfreitag und am Ostersonntag sowie -montag bleibt sie geschlossen.

Samstag, 4. April, 10 bis 14 Uhr: Ostereiersuche in der Bibliothek.

Dienstag, 7. April, 14 bis 16.30 Uhr: Jass-Nachmittag. Jassbegeisterte treffen sich in der Bibliothek für eine gemütliche Jassrunde bei Kaffee und Kuchen. Anmeldung bis am Vorabend um 18 Uhr. Mittwoch, 8. April, 19 bis 19.45 Uhr: Yoga zwischen Büchern. Für Anfänger und Fortgeschrittene. Bitte eigene Yogamatte mitbringen. Keine Anmeldung. Freitag, 10. April, 19.30 bis 21.30 Uhr: Boys Night für Jungs ab 10 Jahren. Anmeldung erforderlich, Platzzahl beschränkt.

Mittwoch, 15. April, 15 bis 16.30 Uhr: Lotto-Nachmittag für Kinder ab der 1. Klasse. Anmeldung in der Bibliothek, Platzzahl beschränkt. Mittwoch, 15. April, 19.30 bis 21.30 Uhr: Spielabend. Es werden Brändi Dog & Rummikub gespielt. Leitung: Daniela Favero & Nicole Böhm. Anmeldung bis am Vorabend.

Während der Frühlingsferien ist die Bibliothek jeweils am Mittwoch und am Donnerstag von 15 bis 19 Uhr geöffnet.

Irene Scheurer, Regionalbibliothek Affoltern

Ob der Osterhase auch ein Bücherwurm ist? (Bild Unsplash / Elin Melaas)

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Ein Osterschmaus für die Augen

Das aktuelle Kino-Mansarde-Programm

als Gasthörer bei Alice im Kunstkurs eingeschrieben. (Bild zvg)

Im cineastischen Osternest des Kinos Mansarde stecken dieses Jahr wahrhafte Trouvaillen: Von der witzigen Liebeskomödie «Ein fast perfekter Antrag» über den farbigen Animationsfilm für die ganze Familie «Der letzte Walsänger» bis hin zum packenden SchwarzWeiss-Drama «L’Étranger» – liegt Kinoduft in der Luft!

Algier 1938: Der stille Angestellte Meursault wirkt unberührt vom Tod seiner Mutter. Schon am nächsten Tag beginnt er eine Affäre mit Marie und kehrt in seinen Alltag zurück. Doch sein zwielichtiger Nachbar Raymond zieht ihn in gefährliche Ereignisse, die an einem glühend heissen Strand in ein schicksalhaftes Drama münden. François Ozon verfilmt Albert Camus’ Klassiker «L’Étranger» als eindringliches

Schwarz-Weiss-Werk – gefeiert in Venedig und getragen von einem starken Ensemble um Benjamin Voisin. Die gelungene cineastische Umsetzung gilt als künstlerischer Höhepunkt in Ozons vielschichtigem Œuvre.

Zu sehen am Donnerstag, 2. April, um 18 Uhr

Eine Liebeskomödie mit zwei Profis

Vierzig Jahre nach einem gescheiterten

Heiratsantrag trifft Witwer Walter zufällig wieder auf Alice. Um ihr näherzukommen, meldet er sich kurzerhand in ihrem Kunstkurs an. In der deutschen Komödie «Ein fast perfekter Antrag» entsteht zwischen Wortwitz, Charme und überraschenden Momenten eine warmherzige Liebesgeschichte. Heiner Lauter-

bach und Iris Berben in den Hauptrollen begeistern in einer romantischen Komödie über zweite Chancen und die Kraft der Liebe. Wer deutsches Kino mag, wird diesen Film lieben!

Zu sehen am Donnerstag, 2. April, um 20.30 Uhr und am Ostersamstag, 4. April, um 17 Uhr

Bester internationaler Kinderfilm

Vincent ist ein junger Buckelwal und der Sohn des letzten Walsängers, der mit seiner Melodie das Meer heilen konnte. Auch Vincent besitzt diese Gabe, aber er verleugnet sie. Weil er glaubt, Schuld am Tod seiner Eltern zu tragen, hält er es für unmöglich, die Nachfolge seines Vaters anzutreten. Doch als der monströse Leviathan aus einem schmelzenden Eisberg ausbricht und sämtliches Meeresleben mit seiner giftigen Tinte bedroht, muss Vincent seine Ängste überwinden und sich auf eine gefährliche Reise begeben, um sein eigenes Lied zu finden.

«Der letzte Walsänger» wurde am SCHLiNGEL-Festival 2025 als bester Kinderfilm ausgezeichnet (internationales Filmfestival für Kinder und junges Publikum).

Der wunderschöne Familienfilm läuft am Samstag, 4. April, um 14 Uhr (ab 6 Jahre – mit Pause)

Reto Holzgang, Kino Mansarde

Theaterabend kehrt nach Stallikon zurück

Bühne frei für «Wie der Vater, so der Sohn»

Nach einer sechsjährigen Pause kehrt das Live-Theater nach Stallikon zurück. Am Freitag, 10. April, um 20 Uhr, wird die Turnhalle beim Schulhaus Loomatt erneut zur Bühne für eine professionelle Produktion. Die Aufführung von «Wie der Vater, so der Sohn» des französischen Dramatikers Clément Michel wird vom Gemeindeverein Stallikon und Kultur Stallikon in Zusammenarbeit mit dem Theater Kanton Zürich organisiert. Vor der Pandemie gehörten Theateraufführungen im Zweijahresrhythmus zum festen Bestandteil des lokalen Kulturkalenders. Die kommende Veranstaltung steht für den Versuch, dieses gemeinsame Erlebnis wieder ins Dorf zurückzubringen.

Zugerlandmein

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Osterland

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Öffnungszeiten

Unerwarteter Körpertausch von Vater und Sohn Im Zentrum von Michels Stück steht die angespannte Beziehung zwischen Vater und Sohn. Ein politischer Funktionsträger, ganz in seiner Karriere aufgegangen, hat den Kontakt zu seiner Familie verloren – insbesondere zu seinem Sohn, dessen Vertrauen er eingebüsst hat. Durch einen unerwarteten Körpertausch nimmt die Situation eine überraschende Wendung und zwingt beide

Figuren, die Realität des jeweils anderen von innen heraus zu erleben. Für die Bühne stellt dieses Konzept eine besondere Herausforderung dar. Ohne filmische Effekte beruht die Verwandlung auf dem körperlichen Ausdruck und dem präzisen Timing der Schauspielenden. Durch Wiederholung und Perspektivwechsel wirkt die ungewöhnliche Situation auf der Bühne zunehmend natürlich. Trotz seiner komödiantischen Anlage greift das Stück vertraute Spannungen auf – familiäre Distanz, unausgesprochene Erwartungen und die Schwierigkeit, einander wirklich zu verstehen. Anstelle klarer moralischer Zuordnungen werden die Figuren bewusst vielschichtig gezeichnet und lassen Raum für eigene Deutungen. Mit dieser Produktion knüpft Stallikon an eine unterbrochene Tradition an. Gleichzeitig entsteht ein Raum, in dem zeitgenössisches Theater auf gelebtes Dorfleben trifft – schlicht im Rahmen, aber reich an Begegnung. Aufgrund begrenzter Plätze wird der Vorkauf der Tickets empfohlen. Diese gibt es im Gemeindehaus Stallikon während der Öffnungszeiten zu kaufen.

Kultur Stallikon

Öffnungszeiten

Mittwoch,1.April 9* – 21 Uh Ab d k f

Mittwoch,1.April 9* –21 Uhr Abendverkauf

Samstag,4.April 8** – 17 Uh

Samstag,4.April 8** –17 Uhr Karsamstag Jetzt Ostereinkauf planen!

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Donnerstag,2.April 9* – 19 Uh g

Donnerstag,2. April 9* –19 Uhr Gründonnerstag

Frühlingsbörse

des Familienclub Affoltern

*Migros /Denner/OBI /Gastroöffnenum8Uhr.

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** Migros-SupermarktundGastroöffnetum7.30Uhr. ÜbrigeGeschäfteöffnenbisspätestens 8Uhr.

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Alle Öffnungszeiten: ekz-zugerland.ch

Entspanntes Stöbern am Mittwoch, 8. April

Am Mittwoch, 8. April, ist von 15 bis 19.30 Uhr im Kasinosaal eine vielfältige Auswahl an hochwertiger Kinderkleidung (bis Grösse 176/38), Spielsachen, Büchern und Sportartikeln zu entdecken. Ob neuwertig oder gut erhalten – hier findet sich alles zu fairen Preisen und in nachhaltiger Qualität. Die Frühlingsbörse lädt zum entspannten Stöbern ein und bietet eine ideale Gelegenheit, tolle Schnäppchen für seine Kinder zu entdecken. Statt immer wieder neue, oft nur kurz passende Artikel zu kaufen, mit dem Besuch der Frühlingsbörse auf eine umweltfreundliche Alternative setzen: gut erhaltene Lieblingsstücke weiterverwenden und dabei Geld sparen. Jetzt ist zudem die perfekte Zeit, um zu

Hause Platz zu schaffen. Gut erhaltene, aber zu klein gewordene Kleidung sowie nicht mehr genutzte Spielsachen, Bücher oder Sportartikel können anderen Familien noch lange Freude bereiten. Wer solche Artikel verkaufen möchte, kann diese jetzt für den Herbst schon vorbereiten. Während der jeweiligen Anmeldephase haben Interessierte die Möglichkeit, sich zu registrieren und –falls noch nicht vorhanden – eine Verkaufsnummer zu erhalten.

Isabelle Neukom

Verkauf: Mittwoch, 8. April, 15 bis 19.30 Uhr, Kasinosaal; Kaffestube: geöffnet ab 14.30 Uhr. Weitere Infos unter: www.familienclubaffoltern.ch

An der Frühlingsbörse können tolle Schnäppchen gemacht werden.
Vater und Sohn sind im Stück von Clément Michel gezwungen, die Realität des jeweils anderen von innen heraus zu erleben. (Bild Toni Suter / T + T Fotografie)
Ein fast perfekter Antrag: Um seiner alten Liebe wieder näherzukommen, hat sich Walter

«Hallo, liebe Erde»

Frühlingslager für Kinder in Bonstetten

Seit einigen Jahren ist es Tradition, dass in den Frühlingsferien in Bonstetten ein Zu-Hause-Schlaflager stattfindet. In diesem Jahr dürfen sich die Kinder vom Montag, 20. April, bis Mittwoch, 22. April, auf ein abwechslungsreiches Programm freuen. Das Zielpublikum sind Kinder vom Kindergarten bis in die 3. Klasse. Es melden sich aber auch immer wieder Mittelstufenkinder an, weil es ihnen Spass macht, an diesen kreativen Tagen dabei zu sein. Sofern es noch freie Plätze hat, sind auch die älteren Kinder herzlich willkommen. Das diesjährige

AGENDA

Freitag, 27. März

Affoltern

◴ 19.30-21.30: Pubquiz mit Bar Anlässlich des BiblioWeekends unter dem Motto «Spielen» lädt die RBA zum Rätseln, Lachen und Anstossen ein. Kommen Sie allein, mit der Familie oder mit Freunden – gespielt wird in Teams von 4 bis 5 Personen (ab 16 Jahren).

● Regionalbibliothek, Obere Seewadelstrasse 14

Veranstalter: Regionalbibliothek, Eintritt: 10 Franken pro Person, exkl. Getränke. Anmeldung und Vorverkauf in der RBA. www.bibliothek-zh.ch/Affoltern

◴ 20.15-22.00: Konzert

Thomas Dobler, Vibrafon, und Dani Solimine, Gitarre, interpretieren Kompositionen, die an Johann Sebastian Bach, Richard Wagner, aber auch westafrikanische Musik erinnern.

● Kulturkeller lamarotte, Centralweg 10

Veranstalter: Kulturkeller lamarotte, Bar und Kasse ab 19.15, Eintritt: 45 Franken, Mitglieder 35 Franken, Kulturlegi 20 Franken. www.lamarotte.ch

Hausen

◴ 11.00-18.00: Frühlingsevent Frühling liegt in der Luft. Mit frischen Blusen und Shirts sowie neuen Jacken für Damen und Herren. Lassen Sie sich inspirieren. ● Hanna Lukes Fashion, Albisstrasse 26

Veranstalter: Hanna Lukes Fashion, hannalukes.ch

Hedingen

◴ 20.15-22.30: Theatersport!

Zwei Teams von Anundpfirsich treten auf der Bühne gegeneinander an und messen sich in Improvisationsdisziplinen. Das Publikum bestimmt die Vorgaben für jede Szene. Das ist Improtheater – ra-

Thema lautet «Hallo, liebe Erde». Mittels einer Geschichte überlegen wir, wie wir zu unserem kostbaren Planeten Sorge tragen können. Es werden verschiedene Materialien recycelt und ihnen wird so eine neue Aufgabe gegeben. Ausserdem dürfen die Hände Ton und Teig modellieren beziehungsweise kneten. Ein spezielles Highlight ist der Tag auf dem Hof Rotenbirben in Bonstetten. Da sind die Kinder der Natur ganz nah und lernen den Hof besser kennen.

Die Tage starten um 9 Uhr (Auffangzeit ab 8.30 Uhr) und enden um 17 Uhr.

sant, spontan und einmalig.

● Saal Werkgebäude, Zwillikerstrasse 26

Veranstalter: Kultur Hedingen, Platzreservationen unter www.kulturhedingen.ch/veranstaltungen, Kollekte, Bar/Getränke. www.kulturhedingen.ch

Ottenbach

◴ 19.00-22.00: Spiele-Abend Wir laden Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 7 Jahren zum Spielen ein. Entdecken Sie eine Auswahl an Brett-, Karten- und Würfelspielen, angeleitet durch den Spieleexperten Carlos Wehrli.

● Bibliothek Ottenbach, Affolternstrasse 5

Veranstalter: Bibliothek Ottenbach, kostenlos, Kinder unter 10 Jahren in Begleitung Erwachsener. www.bibliothek-ottenbach.ch

Samstag, 28. März

Affoltern

◴ 10.00-15.00: Parcours in RBA

Anlässlich des BiblioWeekends unter dem Motto «Spielen» lädt die RBA zum Parcours «Geheimwissen Bibliothek» ein. Spielerisch spannende und wissenswerte Dinge rund um die Bibliothek entdecken.

● Regionalbibliothek, Obere Seewadelstrasse 14

Veranstalter: Regionalbibliothek, kostenlos. Mitmachen können alle von Jung bis Alt. www. bibliothek-zh.ch/Affoltern

◴ 20.15-22.00: Jazzstandards Der monatliche Treffpunkt für Jazzfans mit Thomas Plüss, Saxofon; Florian Bissig, Gitarre; Daniel Ringger, Schlagzeug; Björn Baumgartner, Bass. Gespielt werden die bekanntesten Standards aus dem Real Book.

● Kulturkeller lamarotte, Centralweg 10

Veranstalter: Kulturkeller lamarotte, Bar ab 19.15, Eintritt frei, Kollekte, Essen Hotdog Fleisch/Vegi 10 Franken. www.lamarotte.ch

Ostergottesdienst mit Praying Women

Frauen-Gospelchor bringt Freude zu Ostern

Am Ostersonntag, 5. April, um 10.30 Uhr wird die katholische Kirche St. Josef musikalisch von den Praying Women bereichert. Der Frauen-Gospelchor bringt mit seinen Stimmen Freude, Hoffnung und die befreiende Botschaft von Ostern zum Klingen. Die Praying Women sind ein stimmgewaltiger Frauen-Gospelchor, dessen Begeisterung sich bei jedem Auftritt direkt auf das Publikum überträgt. Chorleiterinnen Rita Sidler und Susanne Dietze sorgen mit sorgfältiger Songauswahl, Arrangements und Stimmbildung dafür, dass die Musik professionell umgesetzt wird. Neben Konzerten tritt der Chor auch in Gottesdiensten und bei besonderen Anlässen auf. Der Ostergottesdienst in Affoltern lädt so dazu ein, die Auferstehungsbot-

Der Gesang des Gospelchors ist ansteckend für Mitwirkende und Zuhörende. (Bild Dirigentin Praying Woman)

schaft nicht nur zu hören, sondern musikalisch mitzuerleben – ein Erlebnis voller Freude und Lebensenergie.

Claudia Bruckner

Infos: www.adhocVoices.ch – Praying Women

An zwei Tagen wird zusammen im reformierten Kirchgemeindehaus gegessen. Am Hof-Tag nehmen die Kinder einen eigenen Zmittag mit. Natürlich wird ein Feuer gemacht, und wer mag, kann etwas auf den Rost legen. Der Lagerkostenbeitrag beträgt 60 Franken. Wer Lust und Zeit hat, an diesem tollen Angebot teilzunehmen, kann sich bis am 6. April per E-Mail bei pascale. righetti@ref-knonaueramt.ch anmelden.

Eva Sanz, Reformierte Kirchgemeinde Knonauer Amt

Hausen

◴ 10.00-16.00: Frühlingsevent Frühling liegt in der Luft. Mit frischen Blusen und Shirts sowie neuen Jacken für Damen und Herren. Lassen Sie sich inspirieren.

● Hanna Lukes Fashion, Albisstrasse 26

Veranstalter: Hanna Lukes Fashion, hannalukes.ch

Ottenbach

◴ 13.00-14.00: Lesung

Jung-Autoren-Lesung für Kinder. Caroline und Julia Altherr aus Obfelden lesen aus ihrem ersten Buch. Erleben Sie die spannenden Abenteuer der Zwillinge Alexa und Tina und der Turmagenten.

● Bibliothek Ottenbach, Affolternstrasse 5

Veranstalter: Bibliothek Ottenbach, kostenlos, geeignet ab 3. Klasse. www.bibliothekottenbach.ch

Stallikon

◴ 10.00-12.00: Kafiträff

Die Anlagen (Säge und Mühle) sind geöffnet, aber nicht in Betrieb. Mehlverkauf – grössere Mengen bitte vorbestellen. Weitere Informationen auf www.aumueli.ch.

● Verein Pro Aumüli, Aumüli 10

Veranstalter: Verein Pro Aumüli, www.aumueli.ch

Veranstaltungshinweise erscheinen einmal wöchentlich freitags im «Anzeiger». Die Angaben sind bis Montag davor, 10 Uhr, auf der «Anzeiger»-Website zu erfassen: www.affolteranzeiger.ch

Ostern anders begehen

Spirituelle Morgenwanderung am 5. April

Auch in diesem Jahr lädt die Kirchgemeinde Knonauer Amt dazu ein, Ostern mit einer spirituellen Morgenwanderung zu begehen. Wer daran teilnehmen will, komme am Ostersonntag um 5.45 Uhr in die Kirche Bonstetten. Eine Anreise mit der S5 ist möglich, und ab Aeugst gibt es auch eine Mitfahrgelegenheit. Nach einem Auftakt in der noch dunklen Kirche geht es durch die erwachende Natur und eine wundervolle Landschaft nach Aeugst: durch Wiesen und Wälder, zum Teil schweigend, aber begleitet vom Konzert der Vögel. Ein paar Zwischenhalte unterwegs laden dazu ein, dem Geheimnis der Auferstehung weiter nachzuspüren. Abgerundet wird die Wanderung um 9 Uhr mit einer kleinen Osterbesinnung mit viel Musik in der Kirche Aeugst, und alle, die mögen, sind anschliessend auch noch zu einem feinen Osterzmorge in der Chilestube eingeladen. Natürlich kann man

auch nur einen Teil der Wanderung mitmachen oder nur zur Besinnung in die Bonstettener oder Aeugster Kirche kommen. Alle sind herzlich willkommen! Eine Anmeldung ist nur für den Osterzmorge und die frühmorgendliche Mitfahrgelegenheit von Aeugst nach Bonstetten erforderlich. Der Anlass findet bei jedem Wetter statt.

Reformierte Kirche Knonauer Amt Sonntag, 5. April, Start um 5.45 Uhr in der reformierten Kirche Bonstetten. Anreise mit der S5 aus Richtung Zug. Ankunft in Bonstetten um 5.29. Gemeinsamer Fussweg zur Kirche. Mitfahrgelegenheit ab Aeugst um 5.30 vor dem Volg. Anmeldung für den Osterzmorge und/oder Fahrdienst ab Aeugst bis Freitagabend, 3. April, bei: bettina.bartels@ref-knonaueramt.ch / 044 761 60 15 oder bei: judith.grundmann@ref-knonaueramt.ch / 079 314 74 06; selina.zuerrer@ref-knonaueramt.ch / 078 709 38 29

«Contrasting Sounds» Konzert zum Karfreitag

Unterschiedlichste Klangfarben vereint in einem Konzert. (Bild zvg)

«Malerei wie Musik ist eine abstrakte Kunstform, die Emotionen und Stimmungen ausdrücken kann.» Die Idee von Wassily Kandinsky (1866–1944) und sein Bild haben die Musiker Luigi Lore’ und Antonia Nardone zum Titel dieses Konzertes «Contrasting Sounds» inspiriert.

Farbpalette in musikalischer Form Während dieser bunten Stunde findet eine Reihe von sehr unterschiedlichen Klangfarben ihren Platz. Wie Aquarelle

werden eine Arabesque von Claude Debussy (1862–1918), die Visions Fugitives von Sergei Prokofjew (1891–1953) und ein Impromptu von Franz Schubert (1797–1828) vorgetragen. Als Gegenklänge von diesen filigranen Werken werden zeitgenössische Musikstücke des Schweizer Komponisten Daniel Hellbach eingeräumt. Sein Stil vereint verschiedene Elemente aus Pop, Rock, Jazz, Klassik und Romantik. Auf einer Farbpalette wird an diesem musikalischen Abend ein prickelndes und romantisches Gemälde entstehen, wo «Contrasting Sounds» zu einem unvergesslichen Erlebnis und Genuss verschmelzen. Luigi Lore’ und Antonia Nardone freuen sich, «Contrasting Sounds» vortragen zu dürfen, und laden alle Musikinteressierten zu diesem Konzert ein. Antonia Nardone

Freitag, 3.

Ostern führt vom Dunkel ins Licht. (Bild Judith Grundmann)
Dieses Jahr findet wieder das Zu-Hause-Schlaflager in Bonstetten statt. (Bild zvg)

Floorball Albis kämpft um Titel

Spannende Finalspiele der Junioren, Damen und Juniorinnen in Bonstetten

Am kommenden Wochenende wird die Sporthalle Schachen in Bonstetten wiederum Schauplatz von verschiedenen

Kategorien des Floorball Albis sein. Es geht auch hier um die MeisterschaftsPokale.

Am Samstag spielen zwei Gruppen in der Kategorie Junioren C Regional von 9 bis 17.15 Uhr. Die Spiele von Floorball Albis sind jeweils um 9, 11.45, 14.30 und 17.15 Uhr.

Damen und Juniorinnen am Sonntag

Am Sonntag sind dann vor allem die Damen und Juniorinnen im Einsatz zu

sehen, wobei die Damen in der 3. Liga um den Meistertitel spielen. Sie führen die Tabelle an mit 22 Punkten, an zweiter Stelle ist UH Vallemaggia mit 19 Punkten.

Die Spiele der Damen sind um 13.40 Uhr gegen UHC Zugerland und um 15.30 Uhr gegen HC Weggis-Küssnacht. Die Juniorinnen haben noch einen einzigen Match um 14.35 gegen Unihockey Fricktal. Für alle, die gerne aktiven Unihockey-Sport erleben wollen, gibt es viel zu sehen im Schachen in Bonstetten.

Floorball Albis

Super Leistungen der Jugendriegler in Bonstetten

Der Finaltag des Hallenwinterwettkampfes fand am 21. März statt

Slalomlauf – nur eine der Disziplinen. (Bilder zvg)

Mit der Punktezahl von 4014 Zählern heimste sich ein Jungturner der Kat. B aus Bonstetten den Tagessieg ein. Es zeigt sich, dass die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Kategorien B und C durchaus mit der Kategorie A mithalten können

Andere Disziplinen, gleicher Einsatz Punkt 10 Uhr starteten die Jugendriegler aus der Region Albis/Zürichsee/Oberland den diesjährigen Wettkampf. Die Sporthalle in Bonstetten füllte sich rasch mit vielen Fans, die ihre Athleten lautstark unterstützten. Um 13 Uhr traten dann die Mädchen ihren Ausstich an. Noch immer kann die AZO-Jugend klettern. Nur wenige schafften die 5 Meter nicht. Gerade einmal 3,8 Sekunden brauchte der schnellste Jungturner und eine erfreulich grosse Zahl der Teilnehmenden blieb unter 10 Sekunden. Der Seilspringrekord von 196 Umdrehungen aus dem Jahr 2022 wurde nicht geknackt. Die Richterinnen mussten trotzdem höchst konzentriert bei der Sache sein, denn auch «nur» 184 Sprünge sind blitzschnell. Zum richtigen Zählen hilft da ein kleines Gerätchen: ein Klick nach zehn Umdrehungen, die Abrechnung nach einer Minute. Und wieso können die Mädchen durchschnittlich besser seilspringen?

Viel Power und Engagement Mit sehr viel Power und Engagement wurde der Hindernislauf absolviert. Während sich die Kleinen über Hindernisse abmühten, die beinahe als Barrieren wirken, jammerten die Grossen über die Unterführungen. Da aber alle Fans lautstark mithalfen, liess sich auch diese Aufgabe ohne Unfälle lösen. Schnelligkeit und Zielsicherheit waren dann beim Ball-Zielwurf gefragt. Hier zeigte sich klar, wer ausgiebig ge-

übt hatte. Auch bei den Jüngsten waren tolle Resultate zu verzeichnen. Beim 5-Hupf waren dann Rhythmus und Sprungkraft angesagt. Nuller wurden mit leisem Murren oder auch Tränen zur Kenntnis genommen. Wer 12,82 m weit springt, kann ganz ordentlich Punkte sammeln! Zwar haben sich die Disziplinen im Laufe der Jahre etwas verändert, der Einsatz der Athletinnen und Athleten blieb unverändert. Immer wieder tauchen Namen auf, die schon vor 30 bis 40 Jahren auf dem Treppchen standen. So zeigt sich doch, dass die damals starken Athleten und Athletinnen ihre turnerische Viel-

Ranglisten Knaben

Kategorie A (jeweils Plätze 1 bis 3)

1. Ruben Kilchmann, Hausen, 3917 Pkt.

2. Robian Campanella, Ottenbach, 3762 Pkt.

3. Gian Altweg, Wald, 3610 Pkt.

Kategorie B

1. David Diethelm, Bonstetten, 4170

2. Nico Häberling, Ottenbach, 3891

3. Lino Mathis, Maschwanden, 3860

Kategorie C

1. Lars Berli, Ottenbach, 3936 Pkt.

2. Timo Weber, Ottenbach, 3667 Pkt.

3. Diego Meier, Bonstetten, 3385 Pkt

Kategorie D

1. Flurin Althaus, Hausen, 3716 Pkt.

2. Lean Lüssi, Birmensdorf, 3588 Pkt.

3. Josias Oram, Hedingen, 3275 Pkt.

Kategorie E

1. Julian Häberling, Ottenbach, 3019

2. Fynn Wilhelm, Hedingen, 2540

3. Nilas Notter, Mettmenstetten, 2376 Pkt.

Treffsicherheit war gefragt.

seitigkeit ihrem Nachwuchs vererbt haben.

Mit der Rangverkündigung endete dann ein intensiver Tag für Athletinnen, Leiter und Organisator. Die anwesenden Sanitäter erlebten zum Glück einen eher langweiligen Tag. Umso mehr lief in der Festwirtschaft mit Pommes frites und Hotdogs. Das neue OK konnte sich nur noch schnell ein letztes Stück Kuchen schnappen und gemeinsam den ereignisreichen Tag abschliessen. Der Finaltag machte Spass und alle freuen sich auf das Wiedersehen im nächsten Jahr.

Maja Loder, TSV Bonstetten

Rangliste Mädchen

Kategorie A (jeweils Plätze 1 bis 3)

1. Lisa Berli, Ottenbach, 3724 Pkt.

2. Tamina Henry, Mettmenstetten, 3693 Pkt.

3. Carolin Sigel Bonstetten, 3588 Pkt.

Kategorie B

1. Leonie Schönbächler, Mettmenstetten, 4014 Pkt.

2. Sara Meier, Obfelden, 3895 Pkt.

3. Mia Hegetschweiler, Ottenbach 3871 Pkt.

Kategorie C

1. Marie Burgat, Obfelden, 3962 Pkt.

2. Vivian Bär, Hausen, 3960 Pkt.

3. Livia Herger, Hausen, 3688 Pkt.

Kategorie D

1. Tina Gur, Obfelden, 3538 Pkt.

2. Gemma Giuliano, Wald, 3490 Pkt.

3. Chiara Baumann, Hausen, 3415

Kategorie E

1. Maemi Schneebeli, Obfelden, 3189

2. Amelie Arnold, Hedingen, 2588

3. Lucy Mentele, Birmensdorf, 2561

Mendrisio

zu Gast auf dem Moos

FCWB erwartete enge Partie

Am kommenden Samstag trägt der FC Wettswil-Bonstetten das nächste Heimspiel aus, diesmal heisst der Gegner FC Mendrisio. Die Tessiner sind seit Jahren ein fester Bestandteil der 1.-Liga-Gruppe

3 und die Duelle mit dem FCWB sind stets enge Angelegenheiten.

Solider Rückrundenstart

Das Team um Trainer Stefani ist mit drei Siegen in die Rückrunde gestartet. Darauf folgten zwei Remis gegen Baden (auswärts) und zuletzt gegen Schlusslicht Schaffhausen auf heimischem Platz. Die aktuelle Platzierung im hinteren Mittelfeld weist gegenüber den Abstiegsplätzen ein sicheres Polster auf, nach vorne dürfte der Zug aber abgefahren sein. Gegen die Ämtler ist eine Rechnung aus der Vorrunde offen – für die

1:2-Heimniederlage wollen sich die Tessiner revanchieren.

Heimstärke als Vorteil nutzen Bis zum Spiel gegen Leader YF Juventus am letzten Samstag hatte der FCWB gleich zwei eindrückliche Serien zu verzeichnen. Acht Mal in Folge gewannen die Ämtler und sogar elf Mal ging man nicht als Verlierer vom Platz. Mit der knappen Niederlage bei YF rissen beide Serien. Dennoch bleibt die Mirzai-Elf äusserst heimstark und will den nächsten Vollerfolg auf dem Moos anpeilen und so im Kampf um die Plätze für die Aufstiegsspiele dabeibleiben. Anpfiff auf dem Wettswiler Moos ist am Samstagnachmittag um 16 Uhr.

Oliver Hedinger, FCWB

Zuletzt verpasste WB gegen Leader YF Juventus äusserst knapp den 1:1-Ausgleich. (Bild Kaspar Köchli)

20 Jahre FCWB-KidsCamp

Bereits zum 20. Mal führt der FC Wettswil-Bonstetten in den kommenden Frühlingsferien das beliebte KidsCamp auf dem Wettswiler Moos durch. Vom Mittwoch, 29. April, bis Samstag, 2. Mai 2026, findet das KidsCamp statt und ist für alle vom Fussball begeisterten Kinder im Alter von 5 bis 14 Jahren offen. Geleitet werden die Trainings vom Team Pro Fussballevent, wie immer unterstützt durch eigene Junioren-Trainer des FCWB. Neben dem Platz werden die Kinder verpflegt und alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten ein Trainingsset, bestehend aus Tenue, Ball und Trinkflasche. Das KidsCamp steht allen Kindern offen, ob Mitglieder des FCWB oder nicht, Anfänger oder Fortgeschrittene spielt keine Rolle. Höhepunkt wird ein grosses Schlussturnier am Samstag sein, bei dem es tolle Preise, Pokale und Medaillen zu gewinnen gibt.

Anmelden bis 1. April. (Archivbild kakö)

Oliver Hedinger, FCWB

Mittwoch, 29. April, bis Samstag, 2. Mai, täglich von 10 bis 17 Uhr (Samstag bis 15 Uhr), Sportplatz Moos in Wettswil, Kosten: 290 Franken für Mitglieder

Das Damenteam der 3. Liga von Floorball Albis. (Bild zvg)

«Es ist eine zweite Familie»

Freestyle-Aerials-Athletin Lina Kozomara aus Rifferswil gewann an den Olympischen Spielen mit dem Team Silber

Irene Hung-KönIg

Sie ist erst 20 Jahre jung, kann aber schon auf ein erfolgreiches Palmarès verweisen. Im Winter 2025 gewann sie die Bronzemedaille an den Weltmeisterschaften in St.Moritz, an den Olympischen Spielen 2026 in Cortina-Milano Silber mit dem Team und ihren Kollegen Noé Roth und Pirmin Werner. Am Ort der schweizweit einzigen Wasserschanze, in Mettmenstetten, wurde den Dreien ein gebührender Empfang beschert. Der «Affolter Anzeiger» trifft Lina Kozomara in Zürich zum Gespräch. Aktuell stehen keine Trainings an, doch wenn sie für den Sport unterwegs ist, dann ist sie kaum zu Hause bei ihrer Familie in Rifferswil, bei Schwester Mathilda (17) und den Eltern Patricia und Marko.

Sie muss viel reisen

Man kann sagen, als Wintersportlerin, ist man eine lange Zeit auf Reisen. «Wir starten jeweils mit der Vorbereitung im finnischen Ruka. Danach folgte eine Woche China, bevor es über Weihnachten nach Hause ging. Im neuen Jahr waren wir noch in Kanada und den USA für die letzten Weltcups und weitere Trainingstage. Die Einstimmung auf die Olympischen Winterspiele fand in Airolo statt: der Homebase der Schweizer Aerials-Athleten», zählt sie auf.

Doch wie fühlt es sich eigentlich an, eine olympische Medaille in Händen zu halten? «Es ist ein tolles Gefühl, so eine Olympiamedaille in den Händen zu halten. Ich brauche immer noch etwas Zeit, es zu realisieren. Und gleichzeitig ist es einfach eine Medaille. Jetzt geht es weiter mit dem Ziel, eine Medaille im Einzelwettkampf zu holen.»

Die 20-Jährige studiert seit Herbst 2025 an der ETH Zürich Gesundheitswissenschaften & Technologien. «Es macht mir Spass, als Ausgleich etwas für den Kopf zu haben», sagt sie. Sie merke, dass nur Bewegung und Sport bei ihr nicht funktionierten.

Unterschiedliche Trainings

Lina Kozomaras Alltag mit Training und Studium hängt davon ab, ob Sommer oder Winter ist. «Während des Sommers trainieren wir in Mettmenstetten auf der Wasserschanze und im Oym Cham, dem Kompetenzzentrum für Spitzenathletik.» Je nach Stundenplan finden die Trainingseinheiten am Morgen oder Nachmittag statt. «Im Winter, wenn wir unterwegs sind, dann mache ich alles online – viele der Vorlesungen werden aufgezeichnet.» Kolleginnen und Kollegen schicken mir die Aufgaben der Übungsstunden. Der Rest ist dann Selbstdisziplin.»

Die drei Olympiamedaillen-Gewinner wurden Ende Februar in Mettmenstetten feierlich empfangen und gebührend von Gemeindevertretern und der Bevölkerung gefeiert. (Archivbilder Dominik Stierli)

Das Ziel der Freestyle-Sportlerin ist es, Sportlehrerin auf Gymnasialstufe zu werden. «In Zürich kann man nicht Sportwissenschaften oder Sport studieren. Bei den Gesundheitswissenschaften muss man alle Sportfächer zusätzlich belegen und kann dann so das Lehrdiplom machen», erklärt sie. Das erste Jahr hat sie auf zwei Jahre aufgeteilt, sie studiert also zu 50 Prozent. «Mit all den Trainings hätte ich sonst keine Chance, gleichzeitig ein Studium zu absolvieren.» Lina Kozomara sieht das Studium als weiteren Weg nach der Sportkarriere: «Wenn irgendwann mal der Zeitpunkt kommt, und ich nicht mehr springen will oder kann, gibt es noch eine gute Perspektive für mein Leben.»

Mit acht Jahren hat es sie gepackt Achtjährig durfte Lina Kozomara einen Skisprung-Wettbewerb eines Kollegen miterleben. «Ich wohne in Rifferswil, das liegt neben Mettmenstetten.» Als sie zusah, wusste sie: «Das möchte ich auch machen.» Mit Begeisterung machte sie im Club FC Jumping mit. Nach sieben Jahren traten beim Springen Ängste auf. Der mentale Aspekt spielte plötzlich eine entscheidende Rolle. Sie machte eine Pause vom aktiven Springen und

Corrodi/Kucharczyk aus Hausen holen Doppelgold

Schweizer Meisterschaften dominiert und Spitzenklasse eindrucksvoll bestätigt

Die Trafo-Halle in Baden wurde am letzten Wochenende zum Zentrum des Schweizer Tanzsports und mittendrin einmal mehr Davide Corrodi und Maja Kucharczyk. Das Erfolgsduo sicherte sich am Samstag souverän den Schweizer Meistertitel in der Kategorie Standard und am Sonntag im Zehntanz und knüpfte damit nahtlos an die herausragenden Leistungen des Vorjahres an. Die gegenüber den Vorjahren deutlich gewachsenen Startfelder lockten zahlreiche Zuschauer und Fans in die Halle und sorgten an beiden Wettkampftagen für eine mitreissende Atmosphäre und unterstützende Zurufe der unterschiedlichen Fan-Gruppen. Die klaren

Davide Corrodi und Maja Kucharczyk brillierten in Baden.

(Bild Rainer Egli)

unterstützte aber die Trainingseinheiten des Regiokaders. Im Verlauf kam Peter Medulics auf Lina Kozomara zu und frage sie, ob sie es nicht noch einmal mit dem Springen probieren möchte. Sie tasteten sich gemeinsam an die Sprünge heran und es funktionierte tatsächlich: Die Angst konnte überwunden werden. Schnell war sie wieder auf dem Niveau, auf dem sie aufgehört hatte. Lina Kozomara ist begeisterte Skifahrerin auf der Piste. «Das ist von Vorteil bei meinem Sport. Es hilft bei der Landung. Wenn man nicht perfekt landet, dann kann man sich als gute Skifahrerin auch einmal vor einem Sturz retten – und die Landung gibt in der Wertung noch ein paar Punkte her.» Bei der Frage nach Vorbildern muss sie ein wenig überlegen. Sie erwähnt schliesslich die Kanadierin Marion Thénault

«Wir trainieren oft zusammen und halten auch die Anlage im Sommer und Winter zusammen instand.»

Lina Kozomara, Freestyle-Skierin

und Weltmeisterin Laura Peel aus Australien. Beide Athletinnen trainieren regelmässig mit Lina Kozomara: im Sommer, wie auch im Winter. «Die Art, wie die beiden die Trainings angehen, sich immer wieder motivieren, mental unterstützen und die Freude am Springen mit mir teilen, inspiriert mich. Sie springen beide Dreifachsalti, das ist schon etwas, was ich einmal machen möchte. Und ich möchte auch die jungen Athleten auf ihrem sportlichen Weg inspirieren», sagt sie. Wie ist es, mit Athletinnen aus anderen Nationen zu trainieren, und sich dann im Wettkampf gegenüberzustehen? «Das ist das Schöne bei den Aerials. Es ist eine zweite Familie, wir trainieren oft zusammen und halten auch die Anlage im Sommer und Winter zusammen instand. Wir geben uns Tipps und unterstützen uns.» Im Wettkampf seien sie dann schon Konkurrentinnen. Und trotzdem freue man sich, wenn jemandem ein guter Sprung gelinge. «Das lernen wir bereits im Regiokader, dass wir trotz Einzelsportart doch ein Team sind», sagt sie.

In loser Folge stellt der «Anzeiger» in dieser Serie hoffnungsvolle Sportlerinnen und Sportler aus dem Säuliamt vor. (red)

Favoriten Davide und Maja, Vierte bei der Zehntanz-Europameisterschaft 2025, überzeugten mit technischer Präzision, Musikalität, Ausdruck und Vielseitigkeit. Nicht nur die internationalen sieben Wertungsrichter setzte sie an beiden Tagen in sämtlichen Tänzen konsequent auf den ersten Rang. Auch für die Zuschauenden war klar, wer den Platz beherrschte. Ihre über die Jahre hart erarbeitete Qualität unterschied sie eindrücklich von ihren Gegnern. Am Samstag sicherten sich Corrodi/ Kucharczyk den Titel in der Standarddisziplin, bevor sie am Sonntagabend auch im Zehntanz die Konkurrenz klar hinter sich liessen. Damit untermauern

sie ihre Ausnahmestellung im Schweizer Tanzsport eindrucksvoll.

Internationales Highlight

Der Blick richtet sich nun bereits nach vorne: Am 26. September bietet sich an der Latein-Schweizer-Meisterschaft in Sion die Chance, erneut das Triple zu holen. Zuvor steht jedoch ein internationales Highlight auf dem Programm. Ende März treten Corrodi und Kucharczyk beim ersten Grand Slam des Jahres in den traditionsreichen Winter Gardens im englischen Blackpool an. Andrea Wachter

Wenn Lina Kozomara nicht gerade traniert oder an Wettkämpfen teilnimmt, dann studiert sie Gesundheitswissenschaften & Technologien an der ETH in Zürich. (Bild Irene Hung-König)

KRIMIZEIT - TEIL 7

«Apfelraub in Affoltern»

Eine weitere Woche war vergangen. Der Mordfall an der Oberen Bahnhofstrasse war weiter ungelöst. Immerhin gab es keine weiteren verschwundenen Äpfel und auch keinen weiteren Mord. Die Radon-Messungen nahmen auch alle weiteren Standorte der Äpfel-Kunstwerke unter die Lupe. Beim grossen Haufen an der Obstgartenstrasse wurden deutlich erhöhte Radon-Werte gemessen. Die Ermittler witterten ihre Chance. Der vermeintliche Apfel-Dieb könnte hier als Nächstes zuschlagen. Die Polizei überwachte den Ort Tag und Nacht. Anfang Februar, in einer nebligen und kalten Nacht, tat sich etwas. Eine Gestalt näherte sich mit einem Messgerät dem Apfelberg. Es schien so, als ob die Person nach verstrahlten Äpfeln suchte. An einem Ort wurde das leise Summen des Gerätes immer lauter. Das Ziel schien gefunden. Mithilfe eines Bunsenbrenners erwärmte die Gestalt die Fundstelle und löste schlussendlich einen Apfel mit einem Beil vom Haufen. Mit dem Apfel machte sich die Gestalt nun schnell vom Acker. Die Ermittler verfolgten die Person, welche sich nach einigen Minuten im dichten Nebel dem Stadthaus näherte. Der Mann ging hinein und verschwand im Keller. Die Ermittler bestellten Verstärkung, um das Gebäude zu stürmen. (red)

Dieser Krimi wird laufend weitergesponnen. Der Verlauf und der Ausgang der Geschichte sind noch offen. Die Redaktion freut sich auf Input aus der Leserschaft. Wie soll es weitergehen? redaktion@affolteranzeiger.ch

Objekt der Begierde: Das ApfelKunstwerk von Yves Netzhammer im kompletten Zustand. (Bild zvg)

Ferien im Stau am Gotthard

Gedanken von Urs Habegger zum Thema Reisen

Urs Habegger

Die Ostertage sind nicht mehr fern. Fleissig verkaufe ich meine «Surprise»Hefte. Allenthalben werde ich gefragt: Machst Du auch Osterferien? Zugegeben, ich kanns nicht leugnen: Nach einem trüben Winter legt sich Mattigkeit wie ein Bann über meine Sinne. Geselle Winter hat mir zugesetzt; es dünkt mich, jedes Jahr mehr. Ermunterung, eine zünftige Portion Sonne, eine Auffrischung würden mir guttun. Der Beklemmung die Zähne ziehen.

Beratung im Reisebüro

Ich stelle mir vor: Ich gehe in ein Reisebüro. Beraten werde ich von Frau Müller, so steht das auf dem Namensschild. Ich als «Surprise»-Verkäufer hätte eigentlich auch ein Namensschild. Das habe ich aber nicht dabei. Das liegt zu Hause. Also stelle ich mich, so wie sich das gehört, namentlich vor. Frau Müller fragt mich beflissen nach meinen Wünschen. Ich berichte ihr also, dass ich mich über Ostern an einem ruhigen Ort, weitab von Autolärm, überfüllten Promenaden und

Strassencafés, für ein paar Tage erholen möchte. Und günstig zu haben, soll es sein. Schliesslich bin ich «Surprise»-Verkäufer und kein Krösus. «Ich glaube, da habe ich genau das Richtige für Sie», freut sich Frau Müller. «Wir haben dieses Jahr für die Osterferien ganz neu im Angebot: Ferien im Stau am Gotthard.» Pause.

In meinem Hirn überschlagen sich die Gedanken. Will die mich veräppeln? Ferien im Stau am Gotthard. Das kann jetzt doch aber nur ein Scherz sein. Obwohl Frau Müller meinen Unmut bemerkt, legt sie in ihren Ausführungen, voller Überzeugung und mit einer gehörigen Portion Pathos, unbeirrt nach. Es scheint mir, sie sei mit Leib und Seele Fan von ihrem neuen Angebot. Das verstehe ich, denn ich mache das genauso. Tut man etwas, dann muss mans mit voller Überzeugung tun. Da gehe ich stillschweigend mit ihr einig; sonst wird eh nichts draus.

«Diese Destination entspricht ganz genau ihren Wünschen», fährt sie fort. «Im Stau am Gotthard sind Sie weitab von jedem Autolärm, denn alle Autos stehen still. Weit und breit keine über-

füllten Promenaden oder Strassencafés und das alles für nur 45 Franken pro Tag und Nacht.» Erwartungsvoll sieht mich Frau Müller an. Ferien im Stau am Gotthard. Na so was! Für 45 Franken pro Tag und Nacht! Wo bin ich da bloss reingeraten. Mich wickelt Frau Müller ganz bestimmt nicht um ihren Finger; trotz Überzeugung und Pathos. Ungeniert mache ich meinem Unmut Luft, wünsche Frau Müller im Gehen schöne Osterferien im Stau am Gotthard und lasse sie dann in ihrem Reisebüro sitzen. Kaum bin ich draussen, gerate ich ins Grübeln und überlege mir: Andererseits könnte ich im Stau am Gotthard bestimmt eine Menge «Surprise»-Hefte verkaufen. Denn Zeit zum Lesen ist dort ja genug.

Urs Habegger wohnt in Affoltern. Er musste nach einer missglückten Augenoperation seine Arbeitsstelle aufgeben. Eine IV-Rente zu beziehen, kam für ihn nicht infrage. Mittlerweile verkauft er seit über 18 Jahren das Strassenmagazin «Surprise» in Rapperswil. Man nennt ihn auch den «Surprise»-Verkäufer von Rapperswil. In diesem März erscheint im elfundzehn Verlag sein neues Buch mit dem Titel «So lang die Beine tragen».

Das Buch zu den Kolumnen von Erich Rüfenacht

165 Kolumnen hat Erich Rüfenacht aus Mettmenstetten seit 2012 für diese Zeitung geschrieben. Sie handeln von allen grossen und auch kleinen Themen, die die Menschen im Säuliamt bewegen. «Hinter-Gründe» hiess die Kolumne, die der immer noch rüstige Rentner, der von 1978 bis 1999 Gemeindeschreiber von Mettmenstetten und von 1967 bis 1984 Kantonsrat war und 1981/1982 sogar Kantonsratspräsident, regelmässig für den «Anzeiger» geschrieben hat. 60 davon hat der Autor nun in einem kleinen Büchlein zusammengestellt. Dabei wird deutlich, dass der Autor seinen lockeren Schreibstil für Themen aller Art einsetzen konnte. Die erste Geschichte im neuen Buch handelt von der Neubesetzung der Gemeindeschreiber-Stelle in Rifferswil im Jahr 2021. Sie trägt den Titel « Vom Bauer zur Juristin». Eine andere heisst «Berg in den Alpen» und befasst sich mit den Tücken von Kreuzworträtseln. In der Geschichte «Rot – Gelb – Grün» befasst er sich mit den medizinischen Kontrolluntersuchungen, die er als rüstiger Rentner gelegentlich absolvieren muss. (fh)

«Meine zweite Schreibseele» Es ist bereits das zweite Buch dieser Art. Denn in seinem Buch «Meine zweite Schreibseele», das 2021 erschienen ist, hat er seine ab 2012 in verschiedenen Blättern publizierten rund 400 Kolumnen zusammengefasst. Die 60 Kolumnen, die nun in Buchform erschienen sind, wurden seitdem im «Anzeiger» publiziert.

Interesse am Buch? Mail an: erich.ruefenacht@bluewin.ch

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Ferien im Stau könnten auch ihr Gutes haben, sinniert Urs Habegger. (Bild Dominik Wunderli / CH Media)
Das

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