Sämtliche Rezepte sind, falls nicht anders erwähnt, für 6 Personen berechnet.
lokal saisonal Vorwort
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FrĂźhling
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Spargelgenuss in Aprilluft
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Sommer
43
Tutto bene in ferragosto
55
Herbst Halali im Oktober
87 100
Winter
125
Duftnoten im Januar
140
Metzgete
159
Nebeltage im November
160
Jetzt geht’s um die Wurst
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Rezeptverzeichnis
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Von Martin Jenni, einem Freund mit Appetit
mit anderen worten: verdammt gut Ein für allemal und für alle Ewigkeit sei es hier gesagt:
Für einen lauwarmen Ochsenmaulsalat pilgere ich zu
Ich esse nur noch bei jenen Köchen, von denen ich weiss,
Alexander Rufibach nach Fraubrunnen. Für den perfekten
dass sie keine Schönschwätzer sind. Ehrliche Handwerker
Kalbskopf reise ich nach Villarepos zu Arno Abächerli
sind mir lieber. Ich mag keine Halbgötter in Weiss, die mit
und für den fangfrischen Hecht im Bierteig zu Max
aufgerichtetem Kamm durch ihr Lokal stolzieren. Ich mag
Eichenberger nach Birrwil. Habe ich Lust auf gratinierte
keine Köche, die mit dem Mikrofon in der Küche stehen
Kutteln fahre ich zu Franz Wiget nach Steinen. Ist mir nach
und «ihre» Teller kontrollieren. Ich liebe Köche, die noch
einem sämigen Risotto mit zartem Kaninchen zumute,
selbst Hand anlegen, die sich die Finger verbrennen, leise
suche ich Hans Gloor in Camedo auf, und mag ich es leicht
fluchen und ihr Personal mit Respekt behandeln. Ich mag
und überraschend, klopfe ich bei Tanja Grandits in Basel
keine Schaumschläger mit Reagenzgläsern und Pinzetten,
an. Alles Köche, die ich sehr schätze.
keine Möchtegerne, die mit Zierleisten arbeiten und mit Kartoffelschuppen und Gemüsestroh langweilen.
Einer fehlt, ein Freund: Werner Tobler. Ein Verrückter, der noch kochen wird, wenn ihm der Sargdeckel schon
Was ich schätze, sind Köche mit Bodenhaftung. Zu-
auf den Kopf fällt. Der als Koch geboren ist, nichts dem
packende Macher, die wissen, was sie tun, was Genuss,
Zufall überlässt und täglich kocht, mal opulent, mal leicht,
was Natur ist, und die sich darum kümmern, wie «ihre»
mal klein, mal gross. Am liebsten ganze, grosse Stücke
Rindviecher gehalten werden. Oasen, die mich dazu
für seine Freunde und Gäste.
verleiten, zum Tagedieb zu werden und mit Appetit in Küche und Keller zu investieren.
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Bei ihm am Küchentisch zu sitzen, bedeutet Lebens-
Danke, Sylvan Müller, dem Fotografen mit dem Blick
qualität, ist eine Lernstunde für den Gaumen, die Freude
für das Wesentliche. Danke, Oliver Roth, dem Stylisten
macht. Freude macht mir auch Werners Kochbuch.
mit der ruhigen Hand und den Nerven aus Stahl –
Nichts Kompliziertes, kein Gourmettempel-Deutsch, dafür
und merci, Werner!
ausdrucksstarke Bilder, klare Küche, klare Sprache. Das Wichtigste zum Schluss. Erwähnen wollen wir Ein Kochbuch, das nicht ins Büchergestell, sondern auf
noch den Fels in der Brandung, den ruhenden Pol, das
den Küchentisch gehört. Ein Kochbuch zum Benutzen,
Organisationstalent ... von wem ich da eigentlich rede?
zum Lesen, zum Schmökern. Ein Kochbuch für gute
Natürlich von der Lebens- und Geschäftspartnerin Uschi
Momente im Alltag, für Menschen, deren Verstand durch
Frapolli, die den Überblick behält, die ruhig denkt und
den Bauch geht, kurz, ein Kochbuch für Genussmenschen
überlegt handelt, die als Letzte in der Beiz die Lichter
wie Sie, du und ich. Und wer kocht schon für sich allein
löscht, kurz, von der Frau, die immer etwas blass um die
oder für zwei Personen? Eben. Darum sind alle Rezepte
Nase ist und auf dem Genussdampfer «Braui» alles im
für sechs Personen gerechnet. Denn schlemmen tun
Griff hat. Alles? Na ja, fast. Denn Werner ist immer wieder
wir mit der Familie, mit Freunden. Nur ernähren
für eine Extra-Überraschung gut. Aber das weiss Uschi,
tun wir uns allein.
das wissen wir alle.
Dieses Kochbuch hat bei den Machern so manche
Gut koch!
Diskussion ausgelöst. Gefunden haben sie sich immer am Tisch bei einem Glas oder zwei. Entstanden ist ein Kochbuch, das sich wohltuend vom Einheitsbrei des übersättigten Kochbuchmarkts abhebt.
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6
frĂźhling
7
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50 g Butter
1 Kartoffel (Bintje), fein gewürfelt
50 g Schalotte, fein geschnitten
1 EL Bratbutter
300 g Kartoffeln (Bintje), geschält, grob gewürfelt
Fleur de Sel, grob gemahlener schwarzer Pfeffer
500 ml Geflügelfond oder Bouillon 200 ml Rahm Salz, Pfeffer aus der Mühle 1 Bund Schnittlauch, in Röllchen geschnitten
schnittlauchsuppe Wenn mein Jägerfreund Max in den Bergen wilden Schnittlauch findet, gibt es bei uns in der «Braui» immer diese Suppe. Wilder Schnittlauch schmeckt viel intensiver als der kultivierte aus dem Garten. Sie können aber auch diesen verwenden. Die Butter aufschäumen lassen und die Schalotte darin langsam, ohne dass sie Farbe annimmt, andünsten. Die grob gewürfelten Kartoffeln dazugeben. Mit dem Geflügelfond aufgiessen und aufkochen, den Rahm beigeben und alles weich kochen. Die Suppe zusammen mit dem Schnittlauch gründlich mixen, bis eine homogene, leicht grünliche Suppe entstanden ist. Durch ein feines Sieb passieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und vor dem Servieren nach Wunsch mit Schnittlauchröllchen garnieren. Die fein gewürfelten Kartoffeln in der Bratbutter knusprig und goldbraun braten. Auf Küchenpapier abtropfen lassen, mit Salz und Pfeffer würzen und im letzten Moment über die Suppe streuen oder separat dazu servieren.
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1,2 kg Zander, ganz,
500 g weisse Spargel
Buttersauce:
geschuppt und ausgenommen
100 g Kefen (Zuckerschoten)
150 ml Wasser
3 EL flüssige Butter
100 g Erbsen oder Saubohnen
50 ml Verjus oder Weisswein
Fleur de Sel
(Dicke Bohnen, Fave)
100 g Butter
1 TL grob geschroteter
1 EL Butter
Fleur de Sel
schwarzer Pfeffer
Salz, Zucker
1 Messerspitze Piment d’Espelette
zander auf frühlingsgemüse Verjus wird aus unreifen grünen Trauben hergestellt. Seine
Den Zander gut waschen und trockentupfen. In einen
milde Säure passt sehr gut zur weissen Buttersauce (Beurre
Bräter geben, mit der flüssigen Butter übergiessen und
blanc). Piment d’Espelette ist ein äusserst aromatischer
würzen. Im 180 Grad heissen Ofen 20 Minuten garen.
gemahlener Chili von milder Schärfe, der in der Region um den Ort Espelette in den französischen Pyrenäen angebaut
Die Gemüse einzeln (da die einen etwas länger brauchen
und hergestellt wird. Sie können natürlich auch einen
als die anderen) in Salzwasser knackig kochen und
herkömmlichen Cayennepfeffer verwenden, sollten Sie aber
in kaltem Wasser abschrecken. In der Butter warm
Piment d’Espelette finden, lohnt sich ein Versuch auf jeden
schwenken und mit Salz und Zucker abschmecken.
Fall. Sie werden sich in dieses Gewürz verlieben! Für die Buttersauce (Beurre blanc) Wasser und Verjus aufkochen. Die kalte Butter beigeben und mit dem Stabmixer aufmixen, mit Fleur de Sel und Piment d’Espelette abschmecken. Den Fisch auf dem Gemüse anrichten und die Sauce separat dazu servieren. Tipps: Auch Seeforelle oder Saibling oder Meeresfische wie Meerwolf (Branzino) eignen sich hervorragend. Wenn Sie keinen Fisch zubereiten wollen, braten Sie einfach Fischfilets. Wenn Sie Saubohnen verwenden, diese zuerst aus den Schoten lösen und kurz in Salzwasser aufkochen, dann sofort in kaltem Wasser abschrecken, damit die Farbe erhalten bleibt, und die Bohnenkerne aus den Schalen drücken.
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500 g Löwenzahnblüten ohne Stiel, gesäubert 500 g Zucker
soibluemehonig Das ist die einzige Blume, die jeweils ich bekomme und nicht meine Partnerin Uschi. Der Löwenzahn wächst direkt vor unserer Küchentür. In der Zeit seiner Blüte sieht man mich dann jeweils durch die Wiese kriechen ... Die gesäuberten Blüten schichtweise mit dem Zucker in ein grosses Einmachglas füllen. Das Glas verschliessen und für eine Woche an die Sonne stellen. Auf einer Fensterbank geht dies am besten und sieht auch noch schön aus! Mit der Zeit bildet sich Flüssigkeit. Diese durch ein feines Tuch absieben. Die Flüssigkeit entweder direkt als Essenz zum Beispiel zum Verfeinern von Desserts verwenden oder langsam etwa 30 Minuten einköcheln lassen, bis sie eine honigartige Konsistenz hat. Tipp: Als Essenz über ein Zitronensorbet träufeln oder zu Vanilleglace servieren.
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Schalotten-Honig-Quiche mit Thymian:
Tomatenquiche mit Provence-Aromen:
Peperoniquiche mit Oliven:
1 ausgerollter Blätterteigboden,
1 ausgerollter Blätterteigboden,
1 ausgerollter Blätterteigboden,
am besten Butterblätterteig
am besten Butterblätterteig
am besten Butterblätterteig
500 g Schalotten, geschält
6–10 vollreife Tomaten je nach Grösse
je 1 rote, gelbe und orange Peperoni
2 EL Olivenöl
1 TL Koriandersamen
(Paprikaschote), halbiert, entkernt
1 EL Honig
½ TL Anissamen
Olivenöl
grob gemahlener schwarzer Pfeffer,
1 TL Lavendelblüten
Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle
Fleur de Sel
1 TL Thymianblättchen
3 EL entsteinte schwarze Oliven
3 Thymianzweiglein
1 Zweig Rosmarin, Nadeln abgezupft
6 kleine Rosmarinzweiglein
Fleur de Sel, Pfeffer aus der Mühle,
2 EL Olivenöl
Zucker 3 EL Olivenöl
drei sommerliche quiches Schalotten-Honig-Quiche mit Thymian
Tomatenquiche mit Provence-Aromen
Peperoniquiche mit Oliven
Eine grosse Kuchenform von etwa
Eine grosse Kuchenform von etwa
Den Blätterteig zu Rechtecken von
30 cm Durchmesser mit dem Blätter-
30 cm Durchmesser mit dem Blätter-
12 mal 40 cm ausrollen oder zuschnei-
teig auslegen und mit einer Gabel
teig auslegen und mit einer Gabel
den, auf ein mit Backpapier belegtes
leicht einstechen. Die Schalotten
leicht einstechen. Die Tomaten
Blech legen und mit einer Gabel
vierteln, im Olivenöl glasig dünsten
waschen und den Stielansatz ent-
leicht einstechen. Die Peperonihälften
und mit dem Honig und den Gewürzen
fernen. Die Tomaten quer halbieren
mit der Schale nach oben auf ein
abschmecken. Auf dem Blätterteig
und auf den Teig setzen. Die Gewürze
Backblech oder in eine Gratinform
verteilen. Die Quiche im vorgeheizten
und Kräuter darüberstreuen, mit
setzen, mit Olivenöl bestreichen und
Ofen bei 180 Grad knusprig backen.
Salz, Pfeffer und Zucker würzen
10 Minuten im 180 Grad heissen Ofen
Noch lauwarm servieren.
und mit dem Olivenöl beträufeln.
backen, bis sich die Haut bräunt und
Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad
abzulösen beginnt. Aus dem Ofen
Tipp: Sie können auch normale
knusprig backen. Noch lauwarm
nehmen und auskühlen lassen, dann
Zwiebeln oder Gemüsezwiebeln
servieren.
die Peperoni schälen und der Länge
verwenden. Wer Honig nicht mag,
nach in dicke Streifen schneiden. Die
lässt diesen weg und gibt stattdessen
Peperonistreifen mit abwechselnder
entkernte schwarze Oliven und/
Farbe längs auf den Blätterteig legen.
oder Anchovis (Sardellenfilets) dazu.
Mit Salz und Pfeffer würzen, Oliven
Anchovis allerdings mag nur unser
und Rosmarin darüber verteilen
Foodstylist, ich nicht ...
und alles mit Olivenöl beträufeln. Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad knusprig backen. Noch lauwarm servieren.
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6 Kaninchenschenkel 500 ml Olivenöl 300 ml Weisswein 6 Schalotten, geschält je 1 rote und gelbe Peperoni (Paprikaschote), geschält, entkernt 2 Fenchel 2 junge ganze Knoblauchknollen 50 g entsteinte schwarze Oliven 2 Rosmarinzweiglein 2 Lorbeerblätter 2 milde Chilischoten Fleur de Sel, grob gemahlener schwarzer Pfeffer
kaninchenschenkel in olivenöl Sommer pur! Saftiger wird Kaninchen nie! Die Schenkel schmecken auch kalt ganz wunderbar, ideal zum Mitnehmen für ein Picknick. Ich geniesse dazu am liebsten ein knuspriges Baguette. Die Kaninchenschenkel in eine Pfanne passender Grösse geben und mit Olivenöl und Weisswein bedecken. Die Schalotten der Länge nach halbieren, aber nicht ganz durchschneiden. Die Peperoni in breite Streifen schneiden. Die Fenchelknollen in sechs Teile schneiden. Alles zusammen mit den Gewürzen und Kräutern zu den Kaninchenschenkeln geben und auf dem Herd aufkochen. Dann im Ofen bei 100 Grad ganz langsam garen lassen, bis das Fleisch schön zart ist (das dauert etwa 1¼ Stunden). Tipps: Eine spezielle frische Note verleihen Sie dem Gericht mit etwas Zitronen- und/oder Orangenschale. Nach dem gleichen Rezept kann man auch Pouletschenkel zubereiten, diese sind aber bereits in etwa 30 Minuten gar. Wenn Sie mögen, köcheln Sie gleichzeitig einige neue Kartoffeln mit, dann haben Sie die Beilage auch schon!
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250 g Pinienkerne 250 g Haselnusskerne 1 EL Rosmarinnadeln, fein geschnitten 500 g Waldhonig
honignüsse mit rosmarin Herrlich zu Hartkäse und ein schönes Mitbringsel. Pinienkerne und Haselnüsse in einer Pfanne leicht rösten, um ihnen mehr Geschmack zu entlocken. Den Rosmarin und den Honig beigeben und alles in ein Einmachglas abfüllen. Tipp: Die Nüsse halten sich sehr lange. Als Alternative oder zusätzlich können Sie auch Mandeln, Pistazien oder Baumnusskerne beigeben.
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50 g Butter
100 g geräucherte Entenbrust
1 Zwiebel, fein geschnitten
1 Bund Schnittlauch, fein geschnitten
1 Karotte, geschält, klein gewürfelt 1 kleine Sellerieknolle, geschält, klein gewürfelt 1 Lauchstange, gewaschen, klein gewürfelt 200 g Rollgerste, über Nacht in kaltes Wasser eingeweicht 1 Kalbs- oder Schweinsfüsschen 1½ l Geflügelfond 100 ml Rahm Salz, Pfeffer aus der Mühle
gerstensuppe mit entenspeck Diese Suppe ist eine Hommage an meinen Lehrmeister Traugott Furer vom Morosani Posthotel in Davos. Immer wenn ich diese Suppe mache, denke ich an meinen ehemaligen «Chef». In einem grossen Topf die Butter aufschäumen lassen. Die Zwiebel darin, ohne Farbe annehmen zu lassen, langsam glasig dünsten. Das Gemüse dazugeben und mitdünsten. Die abgegossene Rollgerste und das Kalbsoder Schweinsfüsschen beifügen und kurz mitdünsten. Mit dem Fond auffüllen und zugedeckt leise köcheln lassen, bis die Gerste weich ist. Falls die Suppe zu dick ist, mit etwas Geflügelfond verdünnen. Mit dem Rahm verfeinern und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Nach Belieben das Fleisch vom gekochten Füsschen lösen, klein würfeln und in die Suppe geben. Die Suppe in vorgewärmte Teller verteilen, mit Entenspeckscheiben belegen und mit fein geschnittenen Schnittlauchröllchen bestreuen. Tipps: Das Füsschen macht die Suppe wunderbar sämig und rund. Die Suppe immer erst am Schluss salzen, so bleibt die Gerste schön weiss!
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Rezeptverzeichnis
Vorspeisen, Suppen, Salate: Erbsen-Cappuccino 16 Frühlingsei mit Senfsauerrahm 11 Gänse- oder Entenleber-Tiramisù 133 Gerstensuppe mit Entenspeck 166 Kartoffel-Grissini 91 Kürbissuppe mit Marroni 88 Lachscarpaccio, lauwarmes 130 Melonensuppe mit Basilikum 48 Randensalat mit Apfel und Chicorée 129 Schinkenterrine mit Senfsauerrahm 169 Schnittlauchsuppe 15 Spargelsalat mit jungem Spinat 8 Tomatenessenz, klare 44 Tomatensalat mit Ziegenfrischkäse 47 Trüffelei mit Spinat im Glas 126
alphabetisch
Fleisch und Wurst: Blutwurst-Gröstel 181 Entenbrüstchen mit Zwetschgen 96 Fasan mit Lardo auf Rahmsauerkraut 106 Gans, Weihnachts- 148 Ghackets mit Hörnli und Trüffel 144 Gitzigigot mit neuen Kartoffeln 35 Hacktätschli mit Kartoffelmayo 92 Hirschmedaillons mit Pfefferkruste 110 Kalbsbäggli auf Bohnensalat 70 Kalbsbrust, glasiert, an Lavendel 62 Kalbshaxe im Safranfond 65 Kalbsmilken im Blätterteig 24 Kalbsrücken mit 1001 Gewürz 134 Kalbstafelspitz mit Safrangemüse 138 Kaninchen auf Peperonicoulis 52 Kaninchenfilets im Einmachglas 28 Kaninchenschenkel in Olivenöl 66 Kotelett vom Schwein, doppeltes 173 Kutteln mit Pestokartoffeln 74 Mistkratzerli mit Trüffel gefüllt 147 Poulet auf Kartoffeln und Morcheln 32 Pouletspiesschen mit Raz el Hanout 12 Rehpfeffer, weisser & Uschis Knödel 109 Rehrücken mit getrüffeltem Wirsing 113 Schweinshaxe, gepökelte 177 Schweinskarree auf Linsengemüse 178 Speck und Wirsing 174 Suure Mocke 99 Wienerschnitzel, Uschis 170 Wurst, meine ganz persönliche 185
190
Fisch:
Desserts und Gebäck:
Eglifilets in Zucchiniblüte 61
Aprikosen in Rosmarin-Karamell 81
Saibling in Olivenöl gegart 95
Banane im Knuspermantel 152
Zander auf Frühlingsgemüse 31
Cheesecake 156 Crema catalana mit Walderdbeeren 77 Früchte, exotische, unter Gewürzteig 151
Vegetarische Gerichte und Beilagen:
Holunderblütensabayon 36 Kirschen-Clafoutis mit Mandeln 82
Birnensalat 133
Kuchen im Glas 156
Bohnensalat, lauwarmer 70
Mandel-Madeleines 121
Couscous mit Trockenfrüchten 137
Mohnkuchen 156
Focaccia 58
Pannacotta mit Erdbeercoulis 78
Herbstgratin mit Steinpilzen 114
Rhabarberkompott mit Vanille 39
Linsengemüse 178
Rüeblitorte 156
Peperoniquiche mit Oliven 51
Schokoladenmousse mit Eierlikör 186
Pestokartoffeln 74
Trüffelkäse 155
Quarkspätzli 110
Wernicelle 189
Quiches, sommerliche 51
Zitronensorbet 85
Ratatouille 61
Zwetschgenkuchen 117
Sauerrüben 177 Schalotten-Honig-Quiche mit Thymian 51 Selleriepüree 113
Für den Vorrat:
Serviettenknödel 109 Sommergemüse «en papillote» 69
Eierlikör 186
Sommergratin 73
Grappa-Pfeffer 122
Spargel, Mascarpone- 23
Honignüsse mit Rosmarin 118
Spargel-Piccata 27
Petersilienöl 47
Tomaten, im Ofen konfiert 44
Soibluemehonig 40
Tomatenquiche mit Provence-Aromen 51
Tomaten, im Ofen konfiert 44
Wirsing, getrüffelter 113
Tomatenessenz, klare 44 Tomatenketchup 170 Zitronen- oder Orangenzesten, konfiert 85 Zitronenbutter mit Estragon und Chili 173 Zuckersirup 85
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