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EMMA AMOUR UND KID CLEO Liebe, Sex und andere Eskapade

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EMMA AMOUR UND KID CLEO

Liebe, Sex und andere Eskapade

Mit lebensnahen Illustrationen von Julia Neukomm

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Liebe, Sex und andere Es ka pa de n


l ie b e , s e x u n d a n de r e e s k apade n

Inhalt

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Emma und Cleo

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Cleo fragt Emma, was wir schon immer wissen wollten

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Geschichten von Emma Amour Die Hassliebe zu Tinder 25 Absturz aus dem Liebeshimmel 28 Die Mütter-Mafia 31 Das grosse Geständnis 34 Dirty Talk auf Schweizerdeutsch 37 Der Underground Sex-Zirkel 40 Der Yoga-Esoteriker namens Gandhi 43 Funk, der Punk 46 Der Emma-Hasser 49 Weihnachtssex mit dem Kiffer 51 Endlich Nichtraucherin? 54 Liebeskummerhilfe von der Expertin 57 Neue Wohnung, neuer Lover 60 Dad, der Draufgänger 63 Emmas Leben im Schnelldurchlauf 66


l i e b e , s e x un d a n de r e e s k a pade n

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Geschichten von Kid Cleo Drei sind einer zu viel 71 Be my quarantine 75 Zehn Tipps, wie du eine Frau oral befriedigst 78 Die Sexparty 80 Die Tücken eines One-Night-Stands 86 Die schöne Unbekannte 89 Kusskurse 92 Der Morgen danach 94 Scheisstipps 97 Der Architekt, der eine Prinzessin sein will 99 Ein ernstes Wort über Frauen und Sex 103 Die Ein-Monat-Ehe 106 Gefaktes Squirting 111 Zehn Tipps für den perfekten Blowjob 116 Der allerletzte Versuch 118


l ie b e , s e x u n d a n de r e e s k apade n

122 Antworten auf eure Fragen

von Emma Amour Mein Lover hat einen Mini-Penis 123 Mein Freund schaut Fetisch-Pornos 125 Ich bin Max, 30-jährig und noch Jungfrau 127 Ich bin Single und langsam panisch 129 Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin 132 Ich will Sex während der Periode 134 Mein Liebhaber verweigert Kondome 137 Ich habe eine Affäre mit einem verheirateten Typen 140 Ich habe bei der Anzahl Sexpartner gelogen 142 Ich habe einen BDSM-Fetisch entwickelt 144 Ich wirke unattraktiv auf Männer 147 Er will keinen Sex vor der Ehe 149 Wir sind im Sexting stecken geblieben 151 Ich habe nie Erfolg bei Tinder 152 Mein Freund will mit anderen Frauen chatten 154

156 Zum Schluss Schlusswort 157 Dank 159


Emma und Cleo


e m m a u n d cl eo

Wir sind Emma und Cleo. Cleo und Emma. Wir sind Single. Jedenfalls meistens. Was eigentlich erstaunlich ist. Wir halten uns für wirklich sehr gutes Girlfriend-Material. Aber wir sind natürlich nicht objektiv. Wir sind ja beste Freundinnen. Logisch finden wir uns gut. Sonst wären wir nicht befreundet. Und dass wir Single sind, ist nicht, weil uns niemand will. Versteht uns nicht falsch. Es gibt schon Männer - und auch Frauen -, die uns wollen. Aber es will einfach nicht. Nicht so richtig klappen. Das ist nicht immer unsere Schuld. Eigentlich ist es nie unsere Schuld. Okay. Fast nie. Wir mögen Sex. So generell. Ausser er ist schlecht. Was mitunter vorkommt. Und ebenfalls nie unsere Schuld ist. Nie! Wir leben in Zürich. Und manchmal in Genf. Also Cleo lebt manchmal in Genf. Oder ist sonst irgendwo auf der Welt unterwegs. Emma ist meist in Zürich. Weil sie da lebt. Und arbeitet. Und jeden Morgen über die Strasse huscht, um einen Latte zu kaufen, den sie auch zuhause machen könnte. Aber das sei nicht das Gleiche, behauptet sie. In Wahrheit findet sie einfach den Barista heiss ... Man kann uns durchaus als eigenwillig und unverblümt bezeichnen. Emanzipiert. Selbstbestimmt. Vielleicht etwas aufmüpfig. Verkopft? Verrückt? Also, wir finden uns ja sehr normal. Manchmal gar etwas langweilig. Aber das ist erneut eine nicht ganz objektive Einschätzung. Was ist schon normal heutzutage? Und ist normal langweilig? Na eben. Alles so kompliziert heutzutage ... In den nächsten Kapiteln erzählen wir euch aus unserem Leben. Wie wir das wöchentlich auf Watson tun. Nun hier. Ihr könnt uns aber immer noch problemlos mit auf die Toilette nehmen. Oder ins Bett. Also das Buch. Wir kennen uns ja nicht persönlich. Oder schon? Wie dem auch sei, wir stellen uns mal kurz vor.

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em m a un d cleo

Ich bin Emma. Emma Amour. Klingt wie ein Porno-Name. Obwohl ich, wäre ich ein Pornostarlett, Sophie Mercedes heissen wollen würde. Oder Lola Mercedes. Nicht, weil ich Auto-Fan bin. Von Autos habe ich keine Ahnung. Aber Mercedes klingt sexy. Lass dir das mal auf der Zunge zergehen … . Mercedes … noch einmal ganz langsam … M-e-r-c-e-d-e-s. Dirty Talk at it’s best. Ich bin kein Pornostar. Worüber meine Familie sehr glücklich ist. Ich auch. Hast du dich schon einmal beim Sex gefilmt und die Aufnahme in einem unsexuellen Moment geguckt? Dann verstehst du, warum ich kein Pornostar bin. Was ich aber bin, ist Single. Als solcher habe ich mal mehr, mal weniger Sex. Ich wohne in Zürich. Oft ist diese Stadt das sicherste Verhütungsmittel weit und breit. Man kommuniziert ja nur über Tinder. Oder Grindr. Parship, wenn man sich selber in der oberen Schicht sieht. C-Date, wenn man fremdgehen will. Badoo. Happn. Schiessmichtot. Nur auf der Strasse, in der Bar, in der Coop- oder Migros-Schlange, im Tram und im Café, da guckt man sich nicht mal an. Ausser vielleicht nachts in einem Club, nachdem man sich so viel Mut angesoffen hat, dass man lallt oder mieft. Oder beides. Falls es den Anschein macht: Ich bin nicht frustriert. Dafür finde ich all die Apps, den Liebeszirkus per se und die ganze Thematik rund um Mann-Frau, Mann-Mann, Frau-Frau, Mann-Frau-Frau, Mann-Mann-Frau und was es alles gibt, viel zu spannend. Das sagt Cleo über Emma. Emma hat ein Lachen, das knallt dich weg! Julia Roberts kann einpacken mit ihrem Grinsen. Der Pretty Woman Award gehört nach Zürich. Und Emma hat diese französische Eleganz, obwohl sie kein Wort Französisch spricht. Die vielen Zigaretten haben ihre Stimme versaut, was zu ihrem Vorteil ist, die Stimme ist tief und rauchig. Wenn Emma einmal nicht mehr arbeiten will, könnte sie sofort eine Karriere als Sex-Telefonistin starten. (Gibts das überhaupt noch?) Meine Freunde reden von «der mit der krassen Stimme», wenn sie von Emma reden. Oder allgemein von «der Krassen». Denn im Gegensatz zu mir ist Emma «krass». Emma ist das Cool Kid. Emma ist Rock’n’Roll. Emma ist wie Eminem, einfach schöner und besser und weiblicher.


e m m a u n d cl eo

Ich bin Cleo. Ich bin das Gegenteil von Emma. Ich bin lieb und fürsorglich. Zuweilen unbeholfen und naiv. Ich weiss nie, welche Party angesagt ist, nie, wo «man» sich trifft. Statt die Passwörter zu neuen Clubs kenne ich sämtliche Torten-Rezepte und weiss, welche Wickel man für welche Krankheit machen muss. Ich lege die Wäsche meiner Affären gefaltet auf einen Stuhl, wenn sie bei mir übernachten, und ich bringe am Morgen Kaffee mit Sojamilch ans Bett. Laktoseintoleranz hab ich natürlich auch. Ich bin bi. Obwohl. Ich weiss nicht, ob man das so nennen kann. Mit Frauen schlafe ich nur. Mit Männern schlafe ich und versuche so anstrengende Konstrukte wie Beziehungen aufzubauen. Mit Frauen tu ich das nicht. Erstens: Ich habe mich nie in eine Frau verliebt, also gab es nie Grund dazu. Und zweitens: Ich will mich den Frauen nicht zumuten. Ich will einfach keine Frau verletzen. Denn meistens verliere ich nach dem Sex das Interesse. Passiert dies nicht, mache ich auf Perfect Girlfriend bis … ich das Interesse verliere. Was allerspätestens nach drei Monaten passiert. Ich habe es, bis auf eine traurige, unschöne Ausnahme, nie länger als drei Monate in einer Beziehung ausgehalten. Ich bin grösser, aber jünger als Emma. Beides nicht viel. Aber bisschen. Ich bin Nichtraucherin. Dafür kiffe ich. Will aber aufhören. Weil ich zu viel esse, wenn ich kiffe. Und für meinen Job ist nicht gut, wenn ich zunehme. Ich wohne eigentlich in Genf, meine Mutter und ich sind da hingezogen, als sich meine Eltern scheiden liessen. Mein Dad lebt in Zürich. Deshalb war ich früher jedes zweite Wochenende hier. Jetzt bleibe ich manchmal länger. Mein Dad ist eh immer weg. Und seine Wohnung liegt an bester Lage (Kreis 5), ist riesig und so viel schöner als mein WG-Zimmer in Genf. Und er kriegt Tickets für all die Veranstaltungen, an die er selber nicht kann und an denen man gratis trinken kann und ... Leute wie Emma kennenlernt. Und darum ist Emma mit Cleo befreundet: 1.

Cleo hat zwei Stunden mit mir auf meinem Küchenboden geweint und wortlos meine Hand gehalten, als meine Lieblingstante starb.

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em m a un d cleo

2.

Cleo hat, als Suff-SMS-Sandro mal wieder eine neue Freundin hatte, während ich akut in ihn verschossen war, ein ganzes Wochenende mit mir auf meiner Dachterrasse «Mein Herz» von Beatrice Egli in Endlosschlaufe gehört.

3.

Cleo hat mich in einem sehr emotionalen Anfall für komplett gestört erklärt, als ich sie sehr spät am Abend mal weckte, weil mich die Todesmeldung von Michael Jackson so krass mitgenommen hat.

4. Cleo hat mich mal an einem Freitag um 16 Uhr angerufen, um mich zu fragen, ob wir den Schnellzug nach Paris nehmen können, um am Samstag in ihrem Lieblingsrestaurant Moules et frites zu essen. Wir konnten. 5. Cleo hat mir «The Simpsons»-Gummistiefel geschenkt und mich zu einem Backstreet-Boys-Konzert begleitet. 6. Cleo klebt regelmässig handgeschriebene Liebesbotschaften auf Post-its irgendwo in meine Wohnung. 7.

Cleo sagt mir oft, dass ich das schönste Lachen der Welt habe.

8. Cleo behauptet regelmässig und gegenüber allen, wir hätten am Anfang unserer Freundschaft was zusammen gehabt. Sie hat das auch meinen Eltern erzählt. 9. Cleo hat einen Ordner auf ihrem Compi, wo sie Bilder von Hochzeitskleidern hortet, von denen sie sicher ist, dass ich sie zur gegebenen Zeit dafür lieben werde. 10. Cleo wird das Gotti meiner ersten Kartoffel, sollte ich jemals eine bekommen. So haben sich die beiden Frauen gemäss Cleo kennengelernt. Es war ein Sommerabend. Eine Party in Zürich. Emma arbeitete hinter der Bar. Ich sass an der Bar. Was gut war, denn so konnte ich mich betrinken und hatte gleichzeitig den besten Blick auf die Person hinter der Bar. Tatsache ist: Ich hatte einen Crush auf Emma, als wir uns kennenlernten. Was nicht überrascht. Alle haben


e m m a u n d cl eo

einen Crush auf Emma, wenn sie sie kennenlernen. Irgendwann haben wir uns unterhalten. Sie checkte nicht, dass ich mit ihr flirtete. Was durchaus daran liegen kann, dass ich eine miserable Flirterin war. Aber was soll ich sagen, ich war jung. Wir verstanden uns, Emma und ich, und irgendwann war die Party zu Ende. Wir gingen mit den anderen Barleuten in einen Club. Und dann ist es passiert, in dem Getümmel auf der Tanzfläche, und sie bestreitet es heute noch, aber Emma, gib es endlich zu: Wir haben uns geküsst! Nicht lange. Aber, es war ein Kuss! (Ja, ich war blau wie Sau, aber ich kann mich erinnern! Ich kann mich ganz klar erinnern!) Fragt man Emma, war das anders: «Wir haben höchstwahrscheinlich ganz sicher nicht geknutscht. Mensch!»

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ge sch icht e n von k i d cl eo

die schöne unbekannte

Das Problem ist folgendes: Ich bin unfassbar schlecht im Anmachen. Ich weiss gar nicht, ob dieses Wort im deutschen Wortschatz in Zeiten von Tinder und Corona noch existiert. Mich dünkt nämlich, unabhängig von meiner Nicht-Begabung, dass die Anmacherei in den letzten Jahren massiv abgenommen hat. Man wird nur noch selten in einer Bar angemacht. Also schon noch hie und da. Aber vor so sieben Jahren, wage ich jetzt mal zu behaupten, war das anders. Da ging man irgendwo hin und wurde angequatscht. Nun geht man irgendwo hin, starrt auf sein Smartphone und wischt bisschen drauf rum. Ich weiss natürlich nicht, ob meine subjektive Analyse tatsächlich stimmt. Vielleicht wurde ich auch einfach hässlicher oder sehe heute arroganter oder furchteinflössender als vor sieben Jahren aus und werde deshalb weniger angemacht. Aber dann wären alle Leute, die ich kenne, denn alle behaupten das Gleiche, heute weniger «anmachbar» als vor sieben Jahren. Und das sind sie nicht. Ich glaube, der Grund ist folgender: Wir wollen uns dem Risiko der Abfuhr nicht mehr aussetzen. Weil wir dank Tinder und Co. nicht mehr müssen. Ich finde das schade. Aber sooo verständlich. Abfuhren sind schrecklich! Ich tu jetzt so, als hätte ich schon zahlreiche Abfuhren bekommen. Aber die Wahrheit ist, ich habe noch nie eine bekommen. Was vermutlich vor allem damit zusammenhängt, dass ich es nie darauf anlege. Die Male, die ich jemanden angemacht habe, kann ich an einer Hand abzählen. (Und ich bräuchte nicht mal alle fünf Finger.) Okay, wir müssen kurz das Wort anmachen verbannen. Das klingt unfassbar bescheuert. So Teenie-Sprache. Sagen wir: ansprechen.

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ge sch ich t e n von k id cl eo

Oder klarmachen. Obwohl. Klarmachen ist ja dann schon ein erfolgreiches Anmachen. Und nicht alle Anmachen werden gesprochen. Man kann ja auch Zettel schreiben. Oder sexy Dance Moves machen. Oder Morsezeichen schicken. Who knows?! Ich nicht. Ich weiss nicht, was es alles für Möglichkeiten gibt. Ich bin ja eben leider richtig schlecht darin. (Bin ich so schlecht darin, weil ich nicht viel Übung darin habe? Oder habe ich nicht viel Übung, weil ich so schlecht darin bin? Huhn oder Ei?) Jedenfalls ist Tinder trotz all den Widrigkeiten ein wahrer Segen. Da kann man vorselektieren. Die Personen, die man da sieht, sind einem Treffen mal sicher nicht abgeneigt. Sie sind (hoffentlich) Single. Oder deklarieren ihr Nicht-Single-Sein mit einem Polyopen-amazing-ethical-blabla-whatever-Relationship-Status. Und, wenn es einen Match gibt, dann finden sie dich, jedenfalls auf den Fotos, immerhin schon mal attraktiv. Ausser sie haben ein SelberWisch-Programm installiert, das bei jeder Person nach rechts wischt. Solls ja geben. Das Anmachen entfällt bei Tinder. Ausser man sieht die Begrüssung als Anmache. Aber das ist es nicht, Leute. Das ist ja nur in einer App drin. Das passiert nicht in der freien Wildbahn. Wenn man keine Antwort erhält, kriegt das niemand mit. Wenn man in einer Bar zu jemandem hingeht und der sagt, sorry, gerade kein Interesse, und man geht geknickt zurück zu seinem Platz, dann … ach, mir macht die Vorstellung, dass ich so zurückgewiesen werde, einfach Bauchschmerzen. Nun gibt es aber folgendes Problem und ich hätte gerne eure Tipps. Emma kann mir da nicht helfen. Emma ist hundertmal cooler als ich. Die findet: Mach dir keinen Kopf. Und sie hat natürlich recht. Aber helfen tut mir das auch nicht. Meine Freunde geben schon Tipps. Aber die sind alle unbrauchbar. Ausserdem sind viele dieser Leute keine Schweizer und das Problem spielt sich in der Schweiz ab. Also in Zürich. Und Zürich hat irgendwie andere Anmach-Regeln.


Zum Schluss


z u m sch lu ss

schlusswort

ki d c leo Gibt es noch etwas zu sagen? emma a mour Ja. Ich bin wirklich kein Mann. Das meinen ja sehr

viele Leserinnen und Leser. kc Du bist wirklich kein Mann. Wärst du ein Mann, wären wir

nämlich verheiratet und hätten viele herzige Kartoffeln und dann gäbs diese Texte nicht, weil wir dann glücklich und zufrieden und verfressen vor uns hinleben würden… e a Ich wäre verdammt gerne ein Mann. Für einen Tag. kc Warum? e a Ich will wissen, wie sich masturbieren und Sex als Mann

anfühlt. Und dann will ich auch noch wissen, ob ihnen das easy Zusammenbauen von Ikea-Möbeln wirklich in die Wiege gelegt wurde. Wobei nein, ich würde mich nur auf den Sex fokussieren. Hab ja nur einen Tag. kc Okay, ja, das würde ich auch wissen wollen. Ich glaube aber,

es wäre enttäuschend. Ich, die ja im Gegensatz zu dir mit Frauen und Männern schlafe, kann sagen: Frauen kommen viel krasser. Willst du sonst noch etwas klarstellen? e a Suff-SMS-Sandro und ich werden wirklich nie heiraten. Hast

du noch etwas auf dem Herzen? kc Die schöne Unbekannte hat sich nie bei mir gemeldet… Soll ich

noch einmal einen Aufruf machen? e a Die Bühne gehört dir. kc Also, liebe schöne Unbekannte… Das heisst, nein. Sie hätte

sich gemeldet, hätte sie sich melden wollen. Vielleicht steht sie einfach nicht auf mich… e a Unverständlich. Also, schliessen wir das Kapitel?

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z um sch luss kc Ja! Ich bin wieder offen für alles und alle! Mails, Briefe, Kuchen

und Kartons bitte an Emma schicken, sie leitet sie mir dann weiter! Willst du auch noch einen Aufruf machen? Vielleicht wieder einmal für einen Arzt? e a Ich sag nur emma.amour@watson.ch. Für dich und mich. Las-

sen wir uns überraschen. (Okay, Ärzte haben einen kleinen grossen Vorteil.)


z u m sch lu ss

dank

Lina! Ein Hoch auf Lina. Eigentlich muss hier vor allem Lina stehen. Und vielleicht Snowy* danken? Für die vielen, schlauen Tipps. Den Kartoffeln dieser Welt? Wenn sie nicht schreien? Ein bisschen Danke auch an Olmabratwurst*. Im nächsten Leben heiraten wir an der Olma.

* Für diejenigen, die die Kolumne nicht kennen. Snowy und Olmabratwurst sind Hardcore-User. Sie kommentieren JEDE Kolumne. Ohne Snowy und Olmabratwurst wären Emma und Cleo nicht, was sie sind. Fuck. Wir haben User Allknowing-P-Irgendwas vergessen. Er ist in Cleo verliebt. Ohne sie jemals gesehen zu haben. Man kanns ihm nicht verübeln.

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