Michel Beauvais
HĂźtten Zelte Tipis Mit 50 anleitungen zum Selberbauen
A T V ERLAG
Die Originalausgabe dieses Buches ist unter dem Titel »Cabanes. 50 plans détaillés pour construire sa cabane« 2014 bei Hachette Livre, Paris, erschienen. Copyright © Hachette Livre (Hachette Pratique), Paris 2014. Autor: Michel Beauvais Illustrationen: Amandine Labarre Aus dem Französischen übersetzt von Sibylle Segovia
© 2016 AT Verlag, Aarau und München Umschlagvorderseite: Dr. Andreas Trunschke, http://webfischerei.de Umschlagrückseite: Fotolia.com, A. Joron Druck und Bindearbeiten: Westermann Druck, Zwickau Printed in Germany ISBN 978-3-03800-865-1 www.at-verlag.ch
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INHALT 11
Kindheitsträume
13
Die Grundlagen
29
Die verschiedenen Typen von Bauten
30
Tipis
48
Angelehnte Hütten
62
Freistehende Hütten
80
Lebende Hütten
86
Geflechte, Flechtwände und Paneele
100
Einfache Gartenlauben
108
Bambushütten
114
Eine Hütte am Strand
118
Einfache Zelte
130
Iglus
138
Lehmhütten
154
Recyclinghütten
168
Eine Hütte im Baum
177
Die Inneneinrichtung der Hütte
185
Nachwort
187
Glossar
189
Autor
189
Bildnachweis
189
Bezugsquellen
190
Stichwortverzeichnis
10
KINDHEITSTRÄUME »Ein freies Leben führen wir, ein Leben voller Wonne! Der Wald ist unser Nachtquartier, bei Sturm und Wind hantieren wir, der Mond ist unsre Sonne.« Friedrich Schiller, »Die Räuber«, 4. Akt
Als Kind genügen für einen Unterschlupf ein
und um eine Million Jahre zurückversetzt!
paar Holzbretter, Pappe, alte Stofffetzen
Und wie die Steinzeitmenschen isst man
und anderer Kleinkram … Mit den Jahren
gemeinsam draußen, ohne Angst vor einem
wird die Hütte größer, bisweilen recht stilvoll,
Gewitter oder anderen Gefahren.
aus Ästen errichtet und mit Blattwerk
Eine im Wald gebaute Hütte ist in erster
gedeckt. Und als Erwachsener baut man oft
Linie ein vergänglicher und provisorischer
für die eigenen Kinder Behausungen jeg-
Unterschlupf, errichtet aus dem, was man
licher Art, von wahren kleinen Feenpalästen
gerade vor Ort findet. Aber die hier vorge-
bis zu wahllos zusammengeschusterten
schlagenen Hütten sind mehr als eine
Brummbärenhöhlen.
Spielerei. Sie bieten den gleichen Schutz vor
In jedem Fall macht das Hüttenbauen
starkem Regen wie ein Zelt, sind aber
unendlich viel Spaß und hat selbst bei etwas
wesentlich angenehmer, denn anstatt von
anspruchsvolleren Techniken immer noch
Planen umschlossen zu sein, bleibt man
den Charme aus früheren Zeiten, aus
in unmittelbarem Kontakt mit der Natur.
der eigenen Kindheit natürlich, aber zugleich
Auf diese Weise eine Nacht im Wald zu ver-
auch aus der Frühzeit der Menschheits-
bringen ist ein großartiges Erlebnis: Man
geschichte. Lehnt man einige Totholzstämme
schläft wie unter freiem Himmel, ohne sich
an einen Ast oder einen Felsen, um sich
vor Wind und Regengüssen fürchten zu
einen behaglichen Unterschlupf als Schutz
müssen.
vor Regen und Wind zu bauen, tut man
Neben diesen provisorischen Unter-
nichts anderes als in grauer Vorzeit der
schlüpfen für ein Biwak oder Lager im Wald
Cro-Magnon-Mensch, der Neandertaler und
lassen sich auch langlebigere Hütten im
Abertausende unserer Vorfahren vor vielen
eigenen Garten errichten. Dazu braucht es
hunderttausend Jahren. Das Hüttenbauen
Holz, auch Grünholz, Grasbüschel, Erde,
liegt in unseren Genen. Streift man mit
Strohlehm, und es kommen einfache, aber
Freunden durch den Wald, beginnt man ganz
faszinierende Techniken zum Einsatz wie das
automatisch, Stöcke und Farnkraut für den
Flechten mit Ästen oder das Schneiden
Bau einer Hütte zu sammeln – einfach, aber
von Schneeblöcken für den Bau eines Iglus.
schön. Und gleich fühlt man sich jünger …
11
12
DIE GRUNDLAGEN
13
Wer sich aufmacht, die Wälder zu durchwandern, Bergkämmen zu folgen, entlegene Täler zu durchstreifen, um in der unverdorbenen Natur neue Kraft zu schöpfen, will auf seinem Rücken möglichst wenig Ballast mitschleppen. In der Regel findet man in der Natur alles, was man für den Bau eines trockenen Unterschlupfes für eine Nacht benötigt. Diese meist kurzlebigen Behausungen, wie sie die Menschen schon vor Urzeiten errichtet haben, besitzen so viel Charme und Faszinationskraft, dass sie auch zum Bau etwas langlebigerer Hütten im heimischen Garten anregen.
GRUNDREGELN FÜR DEN BAU EINER HÜTTE
Vorsicht vor Wasser. Überflutungsflächen wie Flussufer (insbesondere in Küstennähe, wo die Flut das Wasser ansteigen lässt) und
Für jeden Unterschlupf, ob improvisiert
trockene Flussbetten sind zu meiden. Wild-
für eine Nacht oder eine größere, langlebi-
wasser kann durch sein lautes Tosen die
gere Hütte, muss zunächst ein geeigneter
Nachtruhe stören und lässt die Temperatur
Standort ausgewählt werden, um unliebsame
in Ufernähe morgens deutlich sinken.
Überraschungen auszuschließen. Ebene Fläche. Ein abschüssiges Terrain
Vorsicht vor Wind. Starker Wind, der in den Bäumen heult oder um die Felsen pfeift,
ist absolut ungeeignet, um bequem eine
ist nicht gerade das süßeste Schlaflied. Falls
Mahlzeit einzunehmen, den Abend zu ver-
der Unterschlupf aus Ästen und Blattwerk
bringen und zu schlafen. Man braucht einen
dem Wind zu viel Angriffsfläche bietet, kann
relativ ebenen Standort. Bei Regen allerdings
er ihn möglicherweise einfach wegpusten.
begünstigt eine leichte Neigung des Terrains
In hügeligem oder bergigem Gelände emp-
den schnelleren Ablauf des Wassers.
fiehlt sich ein Standort auf der wind-
Gefahren von oben. In bergiger oder
abgewandten Hangseite, weit unterhalb des
felsiger Gegend ist sicherzustellen, dass der
Bergkamms. Den besten Schutz bietet
gewählte Platz weder Steinschlag noch Geröll
allerdings ein Wald.
ausgesetzt ist. Ein Felsüberhang oder Höhlen-
Bodenbeschaffenheit. Ein unebener, mit
eingang bietet Schutz. Auch bewaldetes
spitzen Steinen übersäter Boden bietet keine
Gebiet, insbesondere auf der inneren Seite
bequeme Unterlage. Auch von stacheligen,
des Waldrands, bietet im Gebirge Sicherheit.
dornigen Sträuchern sollte man sich fern-
Außerdem schützt das Laub der Bäume vor
halten.
Regen, zumindest bis zu einem gewissen
Ruhe und Abgeschiedenheit. Von stark
Grad, Starkregen kann es jedoch nicht stand-
frequentierten Wegen und Durchgangsstre-
halten. Im Wald muss man sich vor herab-
cken sollte man möglichst viel Distanz
fallenden Ästen in Acht nehmen. Man sollte
halten.
seinen Unterschlupf oder seine Hütte keines-
Ausrichtung. Für eine Hütte im Garten
falls unter einem alten, morschen Baum
empfiehlt sich ein windgeschützter Platz und
mit unbelaubten Ästen bauen, sondern sich
eine Ausrichtung mit dem Eingang auf der
einen gesunden, starken Baum suchen.
Südseite.
14
Stabilität. Die Hütte oder der Unter-
Das Holz bleibt im Wald und verrottet mit
schlupf sollte so stabil wie möglich sein.
der Zeit. Bei einer oder mehreren Übernach-
Selbst wenn sie nur für eine Nacht gedacht
tungen im selbst gebauten Unterschlupf
sind, wählen Sie starke Äste, Zweige und
sind die Vorschriften für Biwaks und wildes
Hölzer, um einen Einsturz zu vermeiden.
Campen zu beachten. In jedem Fall muss vor dem Aufbruch alles abgebaut und müssen sämtliche Spuren beseitigt werden.
GESETZLICHE VORSCHRIFTEN
Biwak und wildes Camping Der Unterschied ist gelegentlich etwas vage,
Darf man im Wald eine Hütte bauen? Mit
aber ein Biwak kann als provisorisches Nacht-
»Hütte« ist hier ein Unterschlupf aus einer
lager (ohne Zelt) im Freien definiert werden:
Anhäufung von Zweigen gemeint, der keine
Ist man beispielsweise mehrere Tage zu Fuß,
gezimmerten (mit Nägeln oder Schrauben
auf dem Mountainbike oder im Kajak unter-
befestigten) oder gemauerten Elemente
wegs, baut man sich einen Unterschlupf
enthält. Solange kein Grünholz geschnitten,
für die Nacht und zieht am nächsten Morgen
sondern nur Totholz zusammengetragen
weiter. Dagegen wird unter wildem Campen
wird, liegt kein sogenannter Forstfrevel vor.
ein meist mehrtägiger Verbleib in einem Zelt
15
Im Garten möglichst naturnah bauen!
auf einem Waldspaziergang, bei dem man
Natürlich kann man auf Materialien wie
mit den Kindern ein Tipi baut, ist einwand-
Bauholz, Bretter und Platten zurückgreifen.
freies, korrektes und naturschonendes
Harmonischer fügt sich aber in den Garten eine
Verhalten unerlässlich.
Hütte ein, die in einem naturnahen Stil mit Zweigen, Blättern und Flechtwerk erstellt ist
Keine Spuren hinterlassen
und möglicherweise auch lebende Pflanzen mit
Sowohl für ein Picknick wie für Biwak und
einbezieht (siehe Seite 80 und 100).
wildes Campen gilt in erster Linie die Regel, außer seinen Fußabdrücken keine Spuren zu hinterlassen.
am selben Platz verstanden. In beiden Fällen
Die Hütte wieder abbauen. Besteht die
handelt es sich nicht um eine explizit für das
Hütte nur aus Ästen und Blättern, belas-
Campen vorgesehene Einrichtung.
tet sie zwar nicht die Umwelt, aber nach-
Während Deutschland, Österreich,
kommende Spaziergänger wollen den Wald
Italien und andere Länder Europas das wilde
ebenfalls in seinem ursprünglichen Zustand
Campen prinzipiell untersagen, ist es in
erleben. Daher ist der Platz so zu verlassen,
der Schweiz, in Frankreich, Schweden, Nor-
wie man ihn vorgefunden hat.
wegen, Schottland, Irland, dem Baltikum und
Abfall. Alle Abfälle einsammeln und
anderen osteuropäischen Staaten grundsätz-
mitnehmen, einschließlich synthetischer
lich überall erlaubt bzw. toleriert, wo es
Schnurstücke – es empfiehlt sich die Verwen-
nicht ausdrücklich verboten ist. Ausge-
dung biologisch abbaubarer Schnur.
nommen sind jedoch Wild- und Naturschutzgebiete, Nationalparks und regionale
Die Umwelt respektieren
Naturparks, für die eigene Bestimmungen
Der Eingriff in die Umwelt sollte stets so
gelten. Da in den einzelnen Ländern, Kan-
gering wie möglich sein. Ein Feuer nur ent-
tonen und Gemeinden zum Teil unterschied-
zünden, wenn und wo es erlaubt ist, und
liche Verbote gelten, sollte man sich, um
sich mit einer kleinen Feuerstelle begnügen.
auf Nummer Sicher zu gehen, vor Ort über
Fauna und Flora respektieren. Außerhalb
die jeweiligen gesetzlichen Bestimmungen
geschützter Gebiete nur allgemein verbreitete
und Vorschriften informieren. Oft sind ent-
Pflanzen pflücken. Auf den Wegen bleiben.
sprechende Hinweisschilder aufgestellt, aber es ist besser, sich im Voraus bei den zuständigen amtlichen Stellen zu informieren. Beim Campieren oder Biwakieren auf privatem
NATÜRLICHE SCHNÜRE UND KORDELN
Grund ist immer die Genehmigung des Eigentümers erforderlich.
Wer abends im Wald von einem aufziehenden Gewitter überrascht wird, bedauert vielleicht, kein Stück Schnur oder Kordel
VERHALTENSREGELN
mitgenommen zu haben, um damit einige Weidenzweige als Regenschutz zusammen-
Auf Wanderungen mit Übernachtung in
zubinden. Natürlich lässt sich eine Hütte
behelfsmäßigen Unterschlüpfen, aber auch
oder ein Unterstand auch ohne Hilfsmittel
16
Ötzis Flechtwerk
behelfen – oder den Gürtel in weiser Voraus-
Der Volksmund nennt ihn Ötzi, weil er auf der
sicht durch 2 bis 3 Meter Paracord ersetzen.
italienischen Seite der Ötztaler Alpen gefunden wurde. Vielleicht hätte man ihn auch mit
Schnur oder Kordel?
»Dottore« anreden können, denn, wie es heißt,
Eine Schnur ist dünner als eine Kordel, aber
war er ein Schamane oder eine andere angese-
eine genauere Definition des Unterschieds gibt
hene Persönlichkeit; die Rekonstruktion seiner
es anscheinend nicht. Etymologisch geht
Gesichtszüge zeigt jedenfalls einen reifen,
Schnur auf das mittel- bzw. althochdeutsche
weisen Mann. Er lebte vor ungefähr 5000
snuor als Bezeichnung für einen Faden zurück.
Jahren und beherrschte offensichtlich die
Kordel, eine aus mehreren Fäden zusammen-
Fertigkeit, aus Pflanzenfasern, genauer gesagt,
gedrehte dickere Schnur, ist eine Entlehnung
aus Lindenrinde Schnüre herzustellen. Der
aus dem französischen cordelle, einem kurzen
Bogen, den er mitführte, dessen Sehne und die
oder dünnen Seil (Verkleinerungsform von
Schnürbänder seiner Schuhe bestanden aus
corde, Seil, Strick). Corde wiederum geht auf
verdrillten, sein Umhang aus geflochtenen
das lateinische chorda, (Darm-)Saite, Strick,
Fasern.
Tau, zurück.
Es macht Spaß und ist faszinierend, selber einmal wie der Ötzi eine Schnur zu flechten.
Ein paar Fachbegriffe
Aber auf einem langen Spaziergang oder einer
Das Einmaleins der Schnur- und Seilher-
Wanderung, auch nur mit minimalem Gepäck,
stellung kennt ein eigenes Vokabular: Zunächst
gehören in jedem Fall einige Meter Schnur oder
werden die Fasern in entgegengesetzte
Fallschirmleine (Paracord) in den Rucksack; sie
Richtung zu Litzen zusammengedreht. An-
können in einer heiklen Situation sehr hilfreich
schließend werden die Litzen miteinander ver-
sein. Notfalls kann man sich bei Bedarf auch
drillt; dieser Vorgang wird »Seilschlagen«
mit seinen Schnürsenkeln oder dem Gürtel
genannt. Ein dünnes Seil besteht aus zwei oder mehr verdrillten Litzen.
17
28
DIE VERSCHIEDENEN TYPEN VON BAUTEN 29
ANGELEHNTE HÜTTEN Ganz simpel handelt es sich bei diesem Bautyp in der Regel um eine einzelne Schräge, quasi ein bis zum Boden reichendes einseitiges Dach. Manchmal besteht diese Art Unterschlupf auch nur aus Ästen, die an einen Felsen gelehnt werden. Trotz seiner Einfachheit bietet er ausreichend Schutz und durch die offenen Seiten einen unmittelbaren Austausch mit der umgebenden Natur.
EIN UNTERSCHLUPF UNTER FELSEN
– Standort. Vorsicht vor wackeligen Felsen oder Felswänden, die einstürzen könnten. Bevor man sich in einer Mulde für die
Ein Felsüberhang bietet in der Nacht Schutz
Nacht einrichtet, muss man sicher sein,
vor Regen, kann aber auch als Dach für den
dass sie bei Regen nicht vollläuft: Ein sehr
Bau einer richtigen Hütte genutzt werden.
feuchter Boden ist ein schlechtes Zeichen. Handelt es sich um einen Felsüberhang am
Vorteile
Meer, muss überprüft werden, ob er auch
Einen großen Teil der Arbeit hat bereits die
bei Flut sicher ist oder ob er überflutet
Natur geleistet. Es macht Spaß, in einer Behausung nach Art unserer Vorfahren aus
wird. – Lage. Ein Felsüberhang, der ständig
grauer Vorzeit – vor der Entdeckung des
heftigem Wind ausgesetzt ist, bietet keinen
Feuers und lange vor dem Neandertaler – zu
wirklichen Schutz.
essen und zu schlafen. Man braucht nur
– Erdboden. Der Boden sollte möglichst eben
ein gutes Auge, um eine geeignete Stelle zu
sein. Fällt er stark ab oder ist er mit
finden. Dann gilt es zu überlegen, wie
dicken Felsbrocken übersät, lässt sich nur
der natürliche Unterschlupf in eine Hütte
schwer ein guter Unterschlupf darauf
verwandelt werden kann.
errichten. Manchmal lassen sich ungünstige Gegebenheiten verbessern, indem
Natürlicher Unterschlupf
man beispielsweise einen feuchten Boden
Das kann ein weit hervorragender Felsen sein
dick mit Zweigen bedeckt.
oder der Eingang einer Höhle, eine Spalte zwischen zwei Felsen, eine natürliche Vertiefung oder auch Bauten oder Anlagen aus früheren Zeiten. In jedem Fall muss man sich folgende Fragen stellen:
48
49
184
REGISTER A
Flechten 17, 18, 43, 51, 59, 66, 67, 78f., 84, 86,
Abflussrinne 144 abschrägen 160, 162 abspannen 122, 126, 127, 128 Abspannschnur, -seil 20, 118, 120ff. Adobe 141 Akazie 104 Ansitzhütte 71
89, 92, 97, 98, 99, 120, 145 Flechtpaneele 97, 98 Flechtwand 86, 95 Flechtwerk 17, 84, 100, 150
G Gartenhütte 97, 178, 180 Gartenlaube 82, 100
B
Geflecht 59, 78, 79, 80, 83, 84, 86, 89, 97, 98,
Balken 162ff., 171ff. Bambus 79, 106, 108ff., 150 Bambushütte 108, 112 Bambushütte, sechseckig 108, 112 Baumhütte auf Stelzen 173 Baumhütte mit Stützstreben 172 Bindeband, biologisch abbaubares 42 Biwak 15f., 62, 132 Brennnesselschnur, 18, 19 Brombeerschnur 18, 19
143, 145ff., 150, 182 Gerüstbund, Drei-Stangen- 20, 22, 65, 68 Grassodenhütte 138, 142
H Hasel(nuss)strauch 33, 42, 55, 76, 82, 88, 89, 106 Hering (Verankerungsstift) 26, 118, 121ff., 126ff. Hexenhäuschen 165f. Hochsitz 71
C
Holzfarbe (Fassadenfarbe), schwedische 158
Campen, wildes 15, 16
Holzhütte 168 Holzkiste 165 Hütte im Baum 168
F
Hütte, angelehnt 48
Feuer 16, 23f. Firstbalken 56, 59, 62, 64, 65, 66, 68, 69, 70, 72, 73, 122 Firstzelt 62, 68
190
Hütte, freistehend 62 Hütte, geflochten 86 Hütten, lebende 80 Hüttenboden 178
I
M
Igluhütte 74
Möbel (für die Hütte) 180, 181
Inuit-Iglu 132
Dreibein 182
Iglu, »Russisches« 133
Hängetisch 182
Isomatte 134, 178
N K
Nest, geflochtenes 91
Kältegraben 134, 135 Kastanie 34, 41, 42, 62, 76, 88, 94, 96 Kistenhütte 165, 166 Knoten, nützliche 20
P Palette 149, 150, 156ff., 162
Dreibeinbund 20, 22
Palette EUR EPAL 156
Kreuzbund 20, 21
Palettenhütte 144, 149, 151, 153
Prusikknoten 20
Paneele (für Hütten) 95
Kreiselmulcher 144
Flechtpaneele 97
Kreuzbund, Originaler 20, 21
Modul-Paneele 96 Sandwichpaneele 95, 96, 99
Kuppelhütte 140, 143
Pfosten 26, 51, 93, 112, 158, 160, 183 Pisébau 141
L
Plane als Spitzdach 120
Längsstangen 59, 68, 98, 99, 107, 122
Poncho-Tarp 121
Laubhütte (kleines Zwei-Flächen-Biwak) 64,
Pultdach, steinzeitliches 53
72
Pyramidenhütte 158
Laube (Gartenlaube) 100, 105 Lebende Hütte, große 82, 83 Lehmhütte 138, 140, 141 Lehm-Kalk-Putz 147
Q Querstrebe 37, 40, 43, 59, 64, 66, 69, 77, 98f., 112, 173, 182f.
Lehmschlamm 151 Litze 17, 19 Löschkalk/Luftkalk 147
R Recyclinghütten 154
191
S
U
Schlafsacküberzug 118, 121, 124
Überlappend verlegen 160
Schnittholz, unbesäumtes 154
Unterlegscheiben 159, 162, 164
Schnüre und Kordeln, natürliche 16
Unterschlupf aus Planen 118, 120, 126
Schnur, biologisch abbaubare 16, 38, 42, 55,
Unterschlupf unter einem Felsen 48
120 Schrägdach-Hütte 53 Schrägschnitt 160
V
Schwedenfarbe 158, 159
Verankern 122, 126, 166, 173
Sparren 149, 167, 174
Verdrehen/verdrillen (einer Faser) 19
Spitzdach, Aufbau 68, 121, 123, 126, 153, 162
Verkleidung 57, 59, 66, 69, 72, 78, 107, 117, 158
Spitzdachhütte ganz aus Holz 64
Vorschriften, gesetzliche
Spitzdachhütte mit und ohne Schnur 65
Baumhütten 171
Stange 30, 32ff., 40, 41, 43, 45, 55, 59, 62, 64,
Biwak und wildes Camping 15
65ff., 76ff., 89, 98, 99, 106ff., 111, 113,
Feuer 23
122ff., 142, 143, 182, 185
Hütten und Unterschlüpfe 15
Steinzeithütte 58, 64 Strandgut 114, 117 Strohhütte 114, 151, 152
W
Strohlehm 140, 141, 144, 146f., 149ff.
Weide 76, 78, 80, 82, 83, 84, 92
Strohlehm-Palettenhütte 144, 149, 151, 153
Wellerlehm 141
Stützstrebe 172, 174
Werkzeug 25
Survival-Armband 120
Windschutznetz 76 Wind- und Sichtschutz (Bambus) 79
T Tarp 18, 20, 26, 118, 120ff. Tipi, Bohnen- 44, 45 Tipi, Grundmodell 30 Tipi, mit Blattwerk gedeckt 37 Tipi, mit Farnwedeln gedeckt 40 Tipi zum Übernachten 37 Totholz, stehendes 34, 56 Treibholz 114, 116, 117 Treibholz-Hütte 114 Türband 163
192
Windwurf 53, 57 Windwurf-Hütte 53