BER ND BRUNNER
MOND UND MENSCH DI E GESCH ICH T E EI N ER BESON DER EN BEZ I EHU NG
BER ND BRUNNER
MOND UND MENSCH DIE GESCHICHTE EINER BESONDEREN BEZIEHUNG
I N H A LT
Was wäre die Erde ohne den Mond? ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 9 Im Vollmondfieber ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 13 Der Mond unserer Vorstellungswelt ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 27 Die Kartierung des Mondes ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 39 Dunkel war’s, der Mond schien helle ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 51 Imaginäre Mondreisen ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 67 Im Bann des Mondes ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 77 Wie ist der Mond entstanden? ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 83 Oberf lächen, die Rätsel aufgeben ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 91 Lunare Wirkungen auf Naturphänomene ∙ ∙ ∙ ∙ 107 Wie die rätselhafte Kraft des Mondlichts die Menschen beeinf lusst ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 117 Illusionen und Visionen ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 131 Die Mondmissionen der NASA ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 149 Guter, alter Mond ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 165
Ausgewählte Literatur ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 170 Abbildungen ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 172 Namenregister ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 173
Wa s w ä re d i e E rd e o hne de n M o nd? Es war eine Zeit, wo man den Mond nur empfinden wollte, jetzt will man ihn sehen. Johann Wolfgang von Goethe
Licht und Wärme der Sonne sind unsere wichtigsten Energiequellen. Ohne sie würde die Temperatur unvorstellbar tief sinken, und die Oberfläche unseres Planeten wäre schnell von einer dicken Eiskruste bedeckt. Selbst Mikroorganismen könnten unter solchen Bedingungen nicht überleben. Wir verdanken der Sonne nicht nur das Vorhandensein der Erde und das Gleichgewicht, in dem wir uns durch ihre Anziehungskraft befinden – ohne sie ist unsere Welt schlicht undenkbar. Doch was wäre die Erde ohne den Mond? Vielleicht meinen wir, dass das Fehlen dieses natürlichen Satelliten der Erde weniger dramatische Konsequenzen hätte, aber je besser wir verstehen, wie eng viele Prozesse auf der Erde mit dem Mond verflochten sind, desto vielschichtiger, ja beunruhigender wird dieser Gedanke. Indem er die besondere Neigung der Erdachse stabilisiert, bewirkt der Mond sowohl den Wechsel der Jahreszeiten als auch moderate Klimaschwankungen auf unserem Planeten. Ohne den Mond wäre die Erde ein völlig anderer Ort. Wie sie aussehen würde, ist im Detail schwer zu definieren, aber schon wenn wir uns die Erde mit verminderter Ebbe und Flut vorzustellen versuchen, bekommen wir eine Ahnung von der Rolle, die der Mond für unseren Planeten spielt. Vermutlich wäre ohne den Mond nicht einmal die Entstehung von Leben möglich gewesen, zumindest nicht in der Form, wie es heute existiert. Man denke an die bei Ebbe mit nur wenig Wasser gefüllten Gezeitentümpel am Meeresrand, die vor vielen Millionen Jahren beim Übergang des Lebens vom Meer auf das Land eine Rolle spielten. Wie ist der Mond entstanden? Einer wahrscheinlicheren Theorie zufolge kollidierte ein Objekt von der Größe des Mars mit der Erde. Dabei wurden Massen von Material abgesprengt und herausgeschleudert, die sich im Laufe von Jahrmillionen zu dem verdichteten, woraus der Mond entstanden ist, wie an späterer Stelle noch erläutert wird. Wie würde unser Planet aussehen, wenn dieses Ereignis nicht stattgefunden hätte? Manche Wissenschaftler finden derartige Gedankenexperimente geradezu unwiderstehlich. So zieht der amerikanische Astronom und Physikprofessor Neil F. Comins einen Vergleich zwischen einer Erde, mit der sich kein solcher Aufprall ereignet hat – er nennt sie »Solon« –, und der Erde, wie wir sie kennen. Comins’ Hypothesen zufolge würde »Solon« möglicherweise dreimal 9
so schnell wie heute rotieren. Hohe Bäume und zarte, große Pflanzenblätter, so nimmt Comins an, könnten unter diesen Bedingungen kaum existieren, ebenso wenig wie empfindliche Tiere mit Flügeln oder langen Beinen. Menschenähnliche Wesen könnten auf ihr leben, wenn auch in anderer Gestalt. Obwohl das genaue Ausmaß seines Einflusses vermutlich kaum bestimmt werden kann, hatte der Mond neben der Sonne, unserer Atmosphäre, den Ozeanen sowie den mit uns lebenden Tieren und Pflanzen wesentlichen Anteil an unserer Entwicklung. Die Geschichte des Mondes und der Erde sind also eng miteinander verbunden. Dennoch ist seine Rolle bei der Entstehung von Leben zunächst nur schwer mit dem Wissen in Einklang zu bringen, das wir über ihn besitzen. Unser Mond ist erst einmal nur ein lebloser, düsterer, oft trostlos wirkender Himmelskörper, der gerade ein Viertel der Größe, ein Einundachtzigstel der Masse und ein Sechstel der Schwerkraft der Erde besitzt. Ungefähr alle achtundzwanzig Tage dreht er sich einmal auf seiner Achse, was, verglichen mit der Erdumdrehung von vierundzwanzig Stunden, sich sehr langsam ausnimmt. Seine Oberfläche entspricht etwa der vierfachen Größe Europas. Da der Mond nur eine sogenannte Exosphäre aus Helium, Neon und Wasserstoff in sehr niedriger Konzentration aufweist, gibt es auf ihm keinen Schall, und die Temperatur auf seiner Oberfläche schwankt, weil die Sonnenwärme sich dort nicht halten kann. Die Untersuchung des Mondes erlaubt uns einen Einblick in die Frühzeit des Sonnensystems. Die Position des Mondes im Verhältnis zur Erde hat sich im Laufe der Zeit verändert: Berechnungen zufolge war der Mond vor zwei Milliarden Jahren nur knapp 40 000 Kilometer von der Erde entfernt, umkreiste die Erde 3,7 Mal pro Tag und verursachte bis zu tausendmal stärkere Gezeiten, als wir sie in der Gegenwart beobachten. Heute beträgt sein Abstand zur Erde durchschnittlich knapp 384 500 Kilometer, was in etwa dem dreißigfachen Erddurchmesser entspricht. Seine Bewegung verlangsamt sich, und er entfernt sich von der Erde, sodass seine Bahn sich jedes Jahr um 3,8 Zentimeter (oder, auf zweitausend Jahre umgerechnet, um 76 Meter) erweitert. Der Mond ist uns nicht nur physisch nah, sondern spielt auch eine zentrale Rolle in der menschlichen Vorstellungswelt. Das »Gesicht« des Mondes hat so unterschiedliche Gefühle wie Bewunderung, Trauer, Freude, ja Sehnsucht und unter bestimmten Bedingungen sogar Angst ausgelöst. Wir meinen, alles über ihn zu wissen, und doch entzieht er sich oft unserem Zugriff. Nah und doch fern, ist der Mond ein Paradox. Wenn wir ihn untersuchen, befassen wir uns zwangsläufig auch mit einem Teil von uns selbst. Wäre die Erde immer in Wolken gehüllt gewesen, hätten die Himmelskörper nie die symbolhaften Bedeutungen angenommen, die sie heute für uns besitzen. 10
Aber da wir seit jeher beobachten können, wie der Mond jeden Monat zu- und abnimmt, verleihen wir dem Wandel von völliger Dunkelheit zu der leuchtenden, runden Scheibe des Vollmonds eine Bedeutung. Die relative Nähe des Erdtrabanten bringt uns auch dazu, darüber zu sinnieren, was sich »dort draußen« noch befinden könnte: Gibt es unter den fernen Sternen noch andere Welten, in fernen Galaxien? Existiert dort vielleicht eine Sphäre, die unserer ähnlich – oder womöglich ganz anders ist? Aufgrund seiner Nähe ist auch leicht nachvollziehbar, dass der Mond zum ersten Ziel der Raumfahrt wurde. Über Jahrmillionen gab er Rätsel auf – luna incognita. Der griechische Tragödiendichter Aischylos sah in ihm »das Auge der Nacht«. Dem Satiriker Lukian von Samosata erschien der Mond besonders geheimnisvoll, sodass er seinen Helden Menippos sagen lässt: »Am meisten aber machte mir der Mond zu schaffen, dessen Eigenheiten mir ganz seltsam und unerklärlich vorkamen und dessen wechselnde Gestalten, so däuchte mir, irgendeine geheimnisvolle und unergründliche Ursache haben müssten.« Lange Zeit wurde der Mond zu den sieben Planeten gezählt, von denen man meinte, dass sie die Erde umkreisen – neben Merkur, Venus, der Sonne, Mars, Jupiter und Saturn. Im 17. Jahrhundert, als man sich von der Vorstellung der Erde als Zentrum des Universums verabschiedete und das heliozentrische Weltbild des Universums immer mehr Anhänger gewann, verlor der Mond an Bedeutung. Außerdem erkannte man bald, dass die meisten der die Sonne umkreisenden Planeten einen oder mehrere Monde haben. Der Erdmond war somit sozusagen nur einer von vielen. Dieses Buch bietet eine kurze Geschichte der Spuren, die der Mond in der menschlichen Vorstellung hinterlassen hat. Es soll zeigen, wie verschiedene Kulturen den Vorstellungen vom Mond Gestalt verliehen haben und wie sehr dieser den Ehrgeiz der Menschen zu weitreichenden Erfindungen beflügelt hat. Wie wurde der Mond dazu genutzt, der Zeit eine Struktur zu verleihen? Wie wurde die Herkunft und Entstehung des Mondes erklärt, und wie haben sich Wissenschaftler und Schriftsteller das Leben auf dem Mond vorgestellt? Warum behaupten manche Menschen immer noch, dass Mondlandungen nie stattgefunden haben und nur inszeniert wurden? Die menschliche Auseinandersetzung mit dem Mond erstreckt sich von Beobachtungen in ferner Vergangenheit über die ersten imaginierten Mondreisen bis hin zum Apollo-Mondflugprogramm und darüber hinaus. Der Mond bietet ein nahezu unerschöpfliches imaginäres Reservoir.
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I m Vo l l m o n df i eb e r Sanft aus ewigem Gefilde, Blickt sein Glanz, wie ein Gemüt, Das sich selbst bezwang und milde Nun in reinster Regung glüht. Hermann von Lingg
Anders als die Sonne, die so hell strahlt, dass wir sie nicht mit bloßem Auge beobachten können, bietet sich der Mond zur Betrachtung geradezu an. Seinen Parcours am Himmel vollzieht er im Laufe ungefähr eines Monats, wobei sich seine Phasen dem Beobachter leichter erschließen als seine Bewegung. Am dritten Tag nach Neumond beginnt seine sichtbare Oberfläche, die Form einer Sichel anzunehmen, die früher oft mit einem Paar Hörner verglichen wurde. In der darauffolgenden Nacht steht er bereits etwas höher über dem westlichen Horizont und ist nicht mehr ganz so schmal. Im weiteren Verlauf des Monats wird er zu einem Halbmond. In den folgenden acht Tagen verstärkt sich sein Licht, bis er sich uns kreisförmig zeigt. Zur Vollmondzeit steht er der Sonne direkt gegenüber, sodass diese die der Erde zugewandte Oberfläche des Mondes beleuchtet. Danach durchläuft der Mond wieder dieselben Formen wie zuvor: von einem Oval bis zum Viertel – die Phasen des abnehmenden Mondes spiegeln jene des zunehmenden wider. Während das letzte Viertel kleiner wird, nähert es sich immer mehr der Sichelform an. Am 27. Tag ist der Mond nur für kurze Zeit vor Sonnenaufgang sichtbar. Während der letzten Stunden der Dunkelheit kann man ihn noch erkennen, aber dann wird er schwächer. Er nähert sich der Sonne und verliert sich in ihren Strahlen. Obwohl man ihn kaum wahrnehmen kann oder ihn sogar auch einmal für eine Wolke halten mag, bleibt der Mond Teil des Himmels, am Tag wie in der Nacht. Zwei Tage lang zeigt er sich überhaupt nicht, weder tagsüber noch nachts – außer im Falle einer Sonnenfinsternis, wenn eine sehr schmale Sichel sichtbar bleibt. Diese regelmäßig wiederkehrenden Phasen sind eine Folge der scheinbaren Bewegung des Mondes um die Erde, und die von der Erde aus sichtbare Form des Mondes verhält sich immer komplementär zu der Form der Erde, wie sie sich vom Mond aus zeigt. Der Mond bewegt sich auf seinem Weg etwa dreizehnmal schneller als die Sonne, sodass er die Entfernung, für die die Sonne ein volles Jahr benötigt, in vier Wochen zurücklegt. Bei Vollmond kann man auf der Mondoberfläche keine Details erkennen, selbst die Berge werfen kaum einen Schatten. Tycho, der hellste und auffälligste, 13
Stevenson, John: Yoshitoshi’s One Hundred Aspects of the Moon. Leiden 2001. Strassmann, Beverly I.: »The Biology of Menstruation in Homo sapiens: Total Lifetime Menses, Fecundity, and Nonsynchrony in a Natural Fertility Population«, in: Current Anthropology 38 (1997), S. 123–129. Summers-Bremner, Eluned: Insomnia: A Cultural History. London 2008. Taylor, Stuart Ross: »The Moon«, in: McFadden, Lucy-Ann / Paul R. Weissman / Torrence V. Johnson (Hg.): Encyclopedia of the Solar System. Science Direct. Amsterdam 2007. Uglow, Jenny: The Lunar Men: Five Friends Whose Curiosity Changed the World. New York 2002. Valiente, Doreen: Where Witchcraft Lives. London 1962. Warshofsky, Fred: The 21st Century: The New Age of Exploration. New York 1969. Watson, Peter: Ideen: Eine Kulturgeschichte von der Entdeckung des Feuers bis zur Moderne. München 2006. Werth, Karsten: Ersatzkrieg im Weltraum. Das USRaumfahrtprogramm in der Öffentlichkeit der 1960er Jahre. Frankfurt a.M. 2005. Whitaker, Ewen Adair: Mapping and Naming the Moon: A History of Lunar Cartography and Nomenclature. Cambridge 1999. Wolf, Werner: Der Mond im deutschen Volksglauben. Bühl 1929.
Abbildungen
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Mondkarte, Berlin 1934 ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 6/7 Mondlicht in einem Herbstwald (s) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 8 Sternwarte in Leipzig, Holzstich um 1870 ∙ ∙ ∙ ∙ 12 Mare Imbrium, von Apollo 17 aus gesehen, (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 18/19 Himmel bei zunehmendem Mond (s) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 26
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Hans Sebald Beham: Luna, Holzschnitt, 1550 (a)∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 31 Johannes Hevelius und seine Frau am Sextanten, Kupferstich, Danzig 1663 (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙∙ 38 Mondkarte, Homan und Doppelmayer, Nürnberg 1707 (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 42/43 Caspar David Friedrich: Der Wanderer im Nebelmeer, 1818 (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 50 Vollmond über Berglandschaft (s) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 56/57 Herschel´sches Spiegelteleskop, Holzstich, 1870 ∙ 66 Karte des Mondes, Lithografie um 1870 ∙ ∙ ∙ ∙ 76 Armillarsphäre, Holzstich um 1870 ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 79 Mondgestein von Apollo 17, im Dezember 1972 gesammelt (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 82 Halbmond über der Erde (s) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 90 Generalkarte der sichbaren Seite des Mondes, Berlin, 1837 ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 96/97 Strand bei Ebbe (s) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 106 Vollmond über Seattle (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 110/111 Albrecht Dürer: Mondsichelmadonna, Holzschnitt um 1505 ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 116 René Magritte, Le Maître d'école, Gouache 1955 (mit freundlicher Genehmigung der VG BildKunst) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 121 Tobias Mayer, Mondkarte, Kupferstich 1775 ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 124/125 Albrecht Dürer: Sonne und Mond, Holzschnitt, 1493 ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 130 Die Erde vom Mond aus gesehen, Aufnahme von Bord der Apollo 8 am 24. Dezember 1968 (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 134/135 Space Shuttle Challenger 1985 (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 138/139 Landung der Raumkapsel der Sojus TMA Mission, 12. 3. 2015 (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 143 Stiefelabdruck im Mondstaub Juli 1969 (s) ∙ ∙ 148 Camelot Krater aufgenommen von Apollo 17, Dezember 1972 (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 154/155 Eugene Cernan im Taurus-Littow Tal, Apollo 17 im Dezember 1972 (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 159 Die Himmelsscheibe von Nebra, ca. 4000 Jahre alt (a) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 164 Mondlandschaft Kopernikus, Lithografie, 1870 ∙ ∙ 169
Namenregister
Abu Ali al-Hasan ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 33 Aelianus, Claudius ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 113 Aepinus, Franz ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 99 Aischylos ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 11 Aldrin, Buzz ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 157 Alvarez, Alfred ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 55 Anaxagoras ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 32 Anaximander ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 53 Anders, Günther ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 167 Arago, François ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 16 Ariosto, Ludovico ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 68, 131 Aristarchos von Samos ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 32, 44 Aristoteles ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 32f., 53, 68, 112 Artemis ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 30 Atterly, Joseph (Pseud. von St. George Tucker) ∙ 72 Augustinus von Hippo ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 36 Aveni, Anthony ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 109, 112 Bacon, Roger ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 33 Baker. Howard B. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 86 Baldwin, Ralph B. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 101f. Beer, Wilhelm ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 47, 167 Beethoven, Ludwig van ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 64 Beham, Hans Sebald ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 38, 174 Bergerac, Cyrano de ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 69 Berman, Bob ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 117 Biagiotti, Roberto ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 128 Blagonrawow, Anatoli ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 144 Bond, George ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 54 Bond, William Cranch ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 47 Bonestell, Chesley ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 133 Botton, Alain de ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 77 Bouguer, Pierre ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 54 Brahe, Tycho ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙14 Braun, Wernher von ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 137, 141f., 150ff., 166 Bressan, Paola ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 52 Brooke, Rupert ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙60 Brown, Paul ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 112 Bruno, Giordano ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 61 Buddha (Siddharta Gautama) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 15 Bujault, Jacques ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 74 Bürgle, Klaus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙133 Cameron, Alastair G. W. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 86 Campbell, Donald B. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 95 Canup, Robin ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙86f. Carcopino, Jérôme ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙55 Cäsar, Julius ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 34, 59, 109 Cathelineau, Alexandre ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 72 Chandra ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 30 Chang’2 ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 36 Chester, Geoff ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 103
Chruschtschow, Nikita ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 152 Clark, Larry ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 161 Clarke, Arthur C. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 25, 94, 142, 144, 146 Colbert, Elias ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 132 Comins, Neil F. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 9f. Conrad, Joseph ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 63 Crawshay, Lionel R. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 112 Culver, Roger ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 129 Dante Alighieri ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 61 Daquin, Joseph ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 123 Darwin Charles ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 84, 108 Darwin, Erasmus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 61, 84, 119 Darwin, George H. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 84 Davis, Donald R. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 86 Davis, Edward G. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 102 Debussy, Claude ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 64 Della Porta, Giambattista ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 49 Demokrit ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 32 Descartes, René ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 83 Desnoyer, Louis ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 74 Diana ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 30 DiCaprio, Leonardo ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 60 Dickert, Thomas ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 132 Diggelen, Jan van ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 94 Disney, Walt ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 25 Draper, John William ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 47 Dürer, Albrecht ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 130, 174 Elizabeth I., Königin von England ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 39 Elsheimer, Adam ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 63 Empedokles ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 53 Esnault-Pelterie, Robert ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 150 Etzioni, Amitai ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 152 Fauré, Gabriel ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 64 Firdausi, Schāhnāmeh ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 68 Firsoff, Axel ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 24f. Fisher, Osmond ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 84 FitzRoy, Robert ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 108 Flammarion, Camille ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 17, 23, 54, 107 Fontenelle, Bernard de ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 70 Foster, Russell G. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 129 Freeman, Fred ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 133 Fumagalli, Vito ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 16 Galilei, Galileo ∙ ∙ ∙ 34, 39f., 47, 61, 63, 83, 83, 98 Gandhi, Mahatma ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 77 Garrick-Bethell, Ian ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 88 Gassendi, Pierre ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 41 Gelb, Adhémar ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 52 Gellius, Aulus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 113 Gilbert, Grove K. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 101 Gilbert, William ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 39 Goddard, Robert ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 150
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Godwin, Francis ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 68f. Goethe, Johann Wolfgang von ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 9, 62 Gold, Thomas ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 93 Goodfield, June ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 27 Graffigny, Henry de ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 74 Gregor XIII. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 34 Gruithuisen, Franz von Paula ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 22f. Hale, Edward Everett ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 132 Hansen, Peter Andreas ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 103 Harbou, Thea von ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 137 Harriot Thomas ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 40 Hartmann, William K. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 86 Hauri, Erik ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 95 Heinlein, Robert A. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 146 Hekate ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 30, 49 Herschel, John ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 59, 73, 103 Herschel, William (Wilhelm) 21, 59, 73, 99, 103, 149 Herz, Marcus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 122 Hevelius, Johannes ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 34, 44f. Heym, Stefan ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 67 Hilton, Arthur ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 141 Hipparchos von Nicäa ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 32 Hoegh-Guldberg, Ove ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 113 Hölty, Ludwig Heinrich Christoph ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 51 Hooke, Robert ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 99 Horus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 30 Howard, Luke ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 108 Hubble, Edwin ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 91 Humboldt, Alexander von ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 53f., 59 Isis ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 30 Jackson, Michael ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 156 Jefferson, Thomas ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 100 Jesus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 36 Johnson, Lyndon B. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 150 Jones, Duncan ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 162 Kaku, Michio ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 163 Kaysing, Bill ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 157 Kelly, Ivan ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 129 Kemp, Martin ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 40 Kennedy, Jacqueline ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 59 Kennedy, John F. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 149f., 152 Kennedy, Robert ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 153 Kepler, Johannes ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 44, 68 Kerckring, Theodor ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 127 King, Martin Luther jr. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 153 Kolumbus, Christoph ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 17, 39, 78, 112, 142 Kopernikus ∙ ∙ ∙ ∙ 32, 44, 69, 83, 100, 102, 169, 174 Koroljow, Sergei ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 151 Kossygin, Alexei ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 156 Kreitzman, Leon ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 129 Kubrick, Stanley ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 146, 157
174
Kuiper, Gerhard P. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 47 Lambert, Johann Heinrich ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 53 Lang, Fritz ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 137 Langren, Michael von (Langrenus) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 41, 44 Laplace, Pierre-Simon ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 83 Launius, Roger D. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 151 Le Faure, Georges ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 74 Lem, Stanislaw ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 147 Leonardo da Vinci ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 53, 61 Leopardi, Giacomo ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 62, 165 Lieber, Arnold L. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 127 Lingg, Hermann von ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 13 Lippershey, Hans ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 40 Lobeck, Armin Kohl ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 20 Locke, Richard Adams ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 73 Lukian von Samosata ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 11, 67f. Luna ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 30 Lyowschin, Wassili ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 71 Mackenzie, Dana ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 32, 102 Mädler, Johann Heinrich von ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 45f., 132, 167 Magritte, René ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 121, 174 Marquez, Gabriel García ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 168 Mayer, Tobias ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 45, 124f., 174 McCluskey, Stephen C. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 37 McDermot, Murtagh ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 70 McDougall, Walter A. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 150 Mead, Richard ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 119 Meijer, Rob de ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 89 Méliès, Georges ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 133, 136 Mellan, Claude ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 41 Melloni, Macedonio ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 54f. Mesmer, Franz Anton ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 119 Meton ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 35 Mina ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 65 Mohammed ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 37 Montgomery, Scott L. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 40, 67 Morton, Charles ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 69 Moseley, Benjamin ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 120 Mumford, Lewis ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 152 Musk, Elon ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 162f. Nasmyth, Alexander ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 131 Nasmyth, James ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 131f. Newton, Isaac ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 69, 71, 119 Nilsson, Martin P. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 15 Nixon, Richard ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 150, 156, 166 Obama, Barack ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 162 Oberth, Hermann ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 137, 150 Ocampo, Sixto ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 102f. Oppolzer, Theodor von ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 17 Orman, James Van ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 98 Orton, Reginald ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 120
Paik, Nam June ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 168 Pal, George ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 140 Parmenides ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 53 Pendray, George E. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 140 Periti, Enrico ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 128 Petit, Frédéric ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 15 Philipp IV.. König von Spanien ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 41 Philolaus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 67 Pickering, William Henry ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 24, 84 Pink Floyd ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 104 Plinius ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 113 Plutarch ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 33, 54, 67 Poe, Edgar Allan ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 72 Proctor, Richard A. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 100 Proust, Marcel ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 61 Ptolemäus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 32 Pythagoras ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 53 Raison, Charles ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 127 Reagan, Ronald ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 156 Reiffel, Leonard ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 145 Renard, Jules ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 27 Riccioli, Giovanni Battista ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 44 Rona ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 28 Rotton, James ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 129 Rudaux, Lucien ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 133 Rufu, Raluca ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 89 Russen, David ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 70 Rutherfurd, Lewis Morris ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 47 Sagan, Carl ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 145 Saleh, George M. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 51 Schmidt, Johann Friedrich Julius ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 46 Schröter, Johann Hieronymus ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 21, 45 Schukow, Michail ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 71 Sélènes, Pierre de (Pseudonym) ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 74 Shakespeare, William ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 62 Shelley, Percy Bysshe ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 63 Shoemaker, Eugene ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 47f. Sibrel, Bart ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 157 Sin ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 29f. Sivaprasad, Sobha ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 51 Smyth, Charles Piazzi ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 54f. Spudis, Paul D. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 46, 94, 161f. Storm, Theodor ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 165 Strassmann, Beverly I. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 128
Trump, Donald ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 162 Twain, Mark ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 103 Urey, Harold C. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 85 Valente, Doreen ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 61 Venus von Laussel ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 28 Verne, Jules ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 15, 74, 77f., 80f., 131ff., 149 Waltemath, Georg ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 15 Ward, William ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 86 Warrant, Eric ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 114 Warshofsky, Fred ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 144 Warwarow, Nikolai A. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 144 Weber, Renee ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 88 Wegener, Alfred ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 84 Weisleder ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 120, 122 Wells, Herbert George ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 133 Whitaker, Ewen A. ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 48 Wilkins, John ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 21 Windegger, Hans ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 137 Woolf, Virginia ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 60 Worseley, Richard ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 120 Wright of Derby, Joseph ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 64 Wright, Frederick Eugene ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 132f. Yeats, William Butler ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 29 Yoshitoshi, Tsukioka ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 64 Zanatto, Giancarlo ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 156 Ziolkowski, Konstantin ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 150 Zürcher, Ernst ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 107 Zwicky, Fritz ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 145
Tangaroa ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 28 Taylor, Frank Sherwood ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 92 Taylor, Larry ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 88 Thales von Milet ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 53 Thom, Alexander ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 35 Thoreau, Henry David ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 58 Thot ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 30 Toulmin, Stephen ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ ∙ 27
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