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Zett Fokus Auto & Mobilität

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SEP 2026

FOKUS

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MOBILITÄT

I.R.


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Oktober

Dezember


Liebe Leserinnen, liebe Leser, eines ist Ihnen sicherlich auch schon aufgefallen, wenn es um die Themen Auto und Mobilität geht: Die ganze Welt spricht von Elektroautos, doch auf den heimischen Straßen bleibt das kaum hörbare Surren eine eher seltene Geräuschkulisse. Hier überwiegt weiter das Brummen von Benzin- und Dieselverbrennern, das je nach PS-Anzahl und Fahrstil auch in lautes Dröhnen übergehen kann. Die öffentliche Wahrnehmung der Elektromobilität kann leicht täuschen: E-Autos sind im Neuwagenmarkt nämlich bereits sehr präsent, im gesamten Fahrzeugbestand aber nachvollziehbarerweise noch eine Minderheit. Der Grund ist die lange Lebensdauer von Autos. Selbst wenn heute jedes neue Auto elektrisch wäre, verschwinden die vielen Millionen Verbrenner nicht plötzlich von den Straßen. Ein paar Zahlen können dies veranschaulichen: In Deutschland lag der Anteil reiner Elektroautos an den Neuzulassungen 2025 bei knapp 20 Prozent, Tendenz steigend. Gleichzeitig machten batterieelektrische Pkw (BEV) Anfang 2026 nur etwa 4,4 Prozent des gesamten Pkw-Bestands aus. Noch deutlicher ist der Unterschied in Italien: 2025 lag der E-Auto-Anteil bei den Neuwagen bei nur etwa sechs Prozent, gar nur jedes hundertste Auto auf den Straßen war ein reines Elektroauto. Südtirol liegt deutlich über dem italienischen Schnitt. Wundern Sie sich also nicht, wenn auch in dieser Beilage viel von E-Mobilität und Verkehrswende die Rede ist. Denn auch wenn es auf den Straßen noch nicht danach aussieht: E-Autos sind die Zukunft. Ich wünsche Ihnen eine inspirierende Lektüre!

Inhalt Mobilität der Zukunft

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E-Mobilität in Südtirol

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Autopflege

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Antriebe & Kraftstoffe

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INFO-PR Autoindustriale Mobility Group

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Auto Brenner

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Garage International

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De Bona Motors

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Lukas Benedikter, Chefredakteur „Zett“ – Die Zeitung am Sonntag

IMPRESSUM Sonderbeilage zur „Zett“ – Die Zeitung am Sonntag vom 06.09.2026 Chefredakteur und presserechtlich verantwortlich Lukas Benedikter lukas.benedikter@athesia.it Redaktion Christoph Höllrigl, zett@athesia.it Grafisches Konzept & Layout Tanya Pechlaner, Elisa Wierer Titelbild und Seite 3 Shutterstock Druck Athesia Druck GmbH, Bozen

Koordination Magdalena Pöder magdalena.pöder@athesia.it Herausgeber „Zett“ – Die Zeitung am Sonntag Athesia Druck GmbH Weinbergweg 7, 39100 Bozen Ermächtigung Landesgericht Bozen 04/1989 Athesia Druck GbmH hat gemäß Art. 37 der EU- Verordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@athesia.it möglich.

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produziert nach den Richtlinien des Österreichischen Umweltzeichens, Athesia Druck GmbH, UW 1492

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Elektromobilität, Sharing, Radwege und ein starker öffentlicher Verkehr: Südtirols Städte stehen vor einem tiefgreifenden Wandel. Die Mobilität der Zukunft soll klimafreundlicher, effizienter und lebenswerter werden.

Foto © IDM Südtirol-Alto Adige/Manuel Ferrigato

Städte in Bewegung


M O B I L I TÄT D E R Z U K U N F T

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Elektromobilität als Treiber der Verkehrswende Eine Schlüsselrolle nimmt dabei die Elektromobilität ein. Während Verbrennungsmotoren über Jahr-

Foto © IDM Südtirol-Alto Adige/Alex Moling

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ie Mobilität in den Städten steht vor einem grundlegenden Wandel. Steigende Einwohnerzahlen, zunehmender Verkehr und ambitionierte Klimaziele zwingen Gemeinden und Länder dazu, ihre Mobilitätssysteme neu zu denken. Auch in Südtirol ist dieser Transformationsprozess längst angekommen. Die Zukunft der urbanen Mobilität wird dabei nicht von einer einzigen Technologie bestimmt. Vielmehr entsteht ein Zusammenspiel aus Elektromobilität, attraktiven öffentlichen Verkehrsmitteln, modernen Sharing-Angeboten, einer stärkeren Radmobilität und einer bewussten Neuverteilung des öffentlichen Raums.

Der Blick vieler Stadtplaner richtet sich auf eine grundlegende Verkehrsberuhigung.

zehnte das Stadtbild prägten, gewinnen Elektrofahrzeuge zunehmend an Bedeutung. Sie verursachen lokal keine CO₂-Emissionen und tragen zur Verbesserung der Luftqualität bei. Gerade in dicht besiedelten Gebieten wie Bozen, Meran oder Brixen kann dieser Effekt spürbar sein. Gleichzeitig bieten Elektro-

fahrzeuge einen weiteren Vorteil: Sie sind deutlich leiser als herkömmliche Autos und tragen damit zur Reduzierung der Lärmbelastung bei. Doch die Elektrifizierung des Verkehrs allein wird die Mobilitätsprobleme der Städte nicht lösen. Auch ein Elektroauto benötigt Platz auf den Straßen und Parkflächen.

Weniger Verkehr, mehr Lebensqualität Deshalb richtet sich der Blick vieler Stadtplaner auf eine grundlegende Verkehrsberuhigung. Ziel ist es, den motorisierten Individualverkehr dort zu reduzieren, wo attraktive Alternativen vorhanden sind. Begegnungszonen, verkehrsberuhigte

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M O B I L I TÄT D E R Z U K U N F T

Hoch hinaus: Seilbahnverbindungen (auch innerstädtische) sind zukunftsträchtig.

Viertel und Ortsteile sowie autofreie Bereiche sollen die Lebensqualität erhöhen und die Innenstädte wieder stärker den Menschen zurückgeben. Bereits heute setzen zahlreiche europäische Städte auf entsprechende Konzepte. Auch in Südtirol werden immer wieder Maßnahmen diskutiert, um Stadtzentren attraktiver und sicherer zu gestalten. Weniger Durchgangsverkehr bedeutet nicht nur weniger Staus, sondern schafft auch mehr Raum für Fußgänger, Radfahrer und öffentliche Aufenthaltsflächen. Die Mobilität der Zukunft wird deshalb zunehmend als Teil einer umfassenden Stadtentwicklung betrachtet. Eng damit verbunden ist die Frage des Parkraums. Jahrzehntelang wurden Städte vor allem auf die Bedürfnisse des Autos ausgerichtet. Große Flächen werden bis heute für Parkplätze genutzt. In Zukunft dürfte sich die Bedeutung solcher Flächen jedoch verändern. Kommunen stehen vor der Herausforderung, knappen öffentlichen Raum effizienter zu nutzen. Parkhäuser am Stadtrand, intelligente Parkleitsysteme und eine bessere Verknüpfung mit Busund Bahnangeboten können dazu beitragen, den Parkdruck in den Innenstädten zu reduzieren.

Teilen statt besitzen Gleichzeitig gewinnen SharingAngebote an Bedeutung. Das klassische Besitzmodell tritt zunehmend in Konkurrenz zu flexiblen Nutzungsmodellen. Carsharing, Bikesharing oder E-Scooter-Angebote ermöglichen es vielen Menschen, ein Fahrzeug nur dann zu nutzen, wenn es tatsächlich benötigt wird. Vor allem in urbanen Räumen kann dies zu einer Verringerung der Fahrzeuganzahl beitragen. Studien zeigen, dass ein gemeinsam genutztes Fahrzeug mehrere private Pkw ersetzen kann. Für Südtirol eröffnen sich hier interessante Perspektiven, insbesondere in den größeren Städten sowie in touristisch stark frequentierten Gebieten. Ein weiterer zentraler Baustein der Mobilität der Zukunft ist das Fahrrad. Die steigende Nachfrage nach E-Bikes hat die Radmobilität in den vergangenen Jahren deutlich gestärkt. Durch elektrische Unterstützung werden auch längere Distanzen und Höhenunterschiede leichter bewältigt – ein wichtiger Faktor in einem alpinen Land wie Südtirol. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad nicht nur in der Freizeit, sondern auch für den täglichen Arbeitsweg. Damit dieser Trend anhält, braucht es allerdings eine ent-

sprechende Infrastruktur. Sichere Radwege, ausreichend Abstellmöglichkeiten und eine bessere Vernetzung der bestehenden Radrouten gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen. Städte, die konsequent in die Radmobilität investieren, profitieren nicht nur von einer Entlastung des Verkehrs, sondern auch von gesundheitlichen und ökologischen Vorteilen.

Den größten Hebel für eine nachhaltige Verkehrswende bietet jedoch der öffentliche Verkehr. Südtirol verfügt bereits über ein dichtes Netz aus Bahn- und Busverbindungen, das durch höhere Taktfrequenzen, moderne Fahrzeuge und digitale Angebote weiter gestärkt werden soll. Entscheidend ist dabei die einfache Verknüpfung der Verkehrsmittel: Wer problemlos zwischen Fahrrad, Bus, Bahn und SharingAngeboten wechseln kann, lässt das eigene Auto häufiger stehen. Die Mobilität der Zukunft wird multimodal sein. Menschen nutzen je nach Bedarf unterschiedliche Verkehrsmittel und kombinieren diese flexibel. Elektromobilität bleibt dabei ein wichtiger Baustein, ist jedoch nur Teil eines umfassenden Wandels hin zu lebenswerteren und klimafreundlicheren Städten. Südtirol hat die Chance, diesen Wandel aktiv mitzugestalten und schon heute die Weichen für die Mobilität von morgen zu stellen.

Den größten Hebel für eine nachhaltige Verkehrswende bietet der öffentliche Verkehr.

Foto © IDM Südtirol-Alto Adige/Manuela Tessaro

Foto © IDM Südtirol-Alto Adige/Manuel Ferrigato

Öffentlicher Verkehr als Rückgrat


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E- M O B I L I TÄT I N S Ü DT I R O L

Volle Energie FÜR DIE VERKEHRSWENDE Elektromobilität gewinnt auch in Südtirol an Bedeutung. Doch der Erfolg der Verkehrswende hängt nicht nur von den Fahrzeugen ab, sondern vor allem von einem leistungsfähigen Ladenetz und einer zuverlässigen Infrastruktur.

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ie Elektromobilität hat sich in den vergangenen Jahren von einer Nischentechnologie zu einem wichtigen Baustein der Verkehrswende entwickelt. Auch in Südtirol steigt die Zahl der Elektrofahrzeuge kontinuierlich. Ausschlaggebend dafür sind nicht nur ökologische Überlegungen, sondern auch technologische Fortschritte, sinkende Betriebskosten und eine immer größere Modellvielfalt. Elektroautos gelten als wichtiger Hebel, um den Verkehrssektor klimafreundlicher zu gestalten. Sie verursachen lokal keine Schadstoffemissionen und tragen insbesondere in Städten zur Verbesserung der Luftqualität bei. Gleichzeitig überzeugen moderne Fahrzeuge mit höheren Reichweiten und kürzeren Ladezeiten als noch vor wenigen Jahren. Doch die Verbreitung der Elektromobilität hängt nicht allein vom Fahrzeugangebot ab. Entscheidend ist vor allem die Frage, ob Nutzerinnen und Nutzer jederzeit und unkompliziert Strom laden können. Eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur wird damit zur zentralen Voraussetzung für den weiteren Ausbau der E-Mobilität.

Ein dichtes Ladenetz schafft Vertrauen

Die Verfügbarkeit von Ladepunkten ist von allergrößter Bedeutung.

Fotos © Eurac Research_Mobster_Luca Meneghel

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Wer mit einem Elektroauto unterwegs ist, möchte sich darauf verlassen können, jederzeit eine Lademöglichkeit zu finden. Genau deshalb spielt der Ausbau öffentlicher Ladestationen eine entscheidende Rolle. Ein flächendeckendes Ladenetz schafft Vertrauen und reduziert die sogenannte Reichweitenangst, die für viele Menschen nach wie vor ein Hemmnis beim Umstieg auf ein Elektrofahrzeug darstellt. Besonders in einer geografisch vielseitigen Region wie Südtirol ist die Verfügbarkeit von Ladepunkten von großer Bedeutung.


E- M O B I L I TÄT I N S Ü DT I R O L

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Das Ziel ist klar: Das Laden soll so einfach und selbstverständlich gemacht werden wie das Tanken.

Neben den Städten müssen auch ländliche Gebiete, Pendlerstrecken und touristische Destinationen ausreichend versorgt werden. Schließlich bewegen sich nicht nur Einheimische, sondern jährlich auch Millionen Gäste durch das Land. Immer mehr Gemeinden, Energieversorger und private Unternehmen investieren daher in den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Ladestationen finden sich heute nicht mehr nur an Verkehrsknotenpunkten, sondern zunehmend auch bei Einkaufszentren, Hotels, Parkhäusern und Freizeiteinrichtungen. Ziel ist es, das Laden so selbstverständlich zu machen wie das Tanken.

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Schnellladen wird zum Schlüsselfaktor

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Eine besondere Bedeutung kommt dabei den Schnellladesäulen zu. Während herkömmliche Ladestationen mehrere Stunden benötigen können, ermöglichen moderne Schnelllader das Aufladen großer Energiemengen innerhalb kurzer Zeit. Damit werden Elektrofahrzeuge insbesondere für Vielfahrer und Langstreckenpendler attraktiver. Entlang wichtiger Verkehrsachsen gewinnen solche Anlagen zunehmend an Bedeutung. Sie ermöglichen es, Ladepausen sinnvoll in den Alltag zu integrieren und längere Fahrten ohne großen Zeitverlust zu bewältigen. Gerade an stark frequentierten Standorten wie Autobahnanschlüssen oder Verkehrszentren sind Schnellladesäulen ein entscheidender Baustein für die Akzeptanz der Elektromobilität. Auch für den Tourismus eröffnen sich dadurch neue Möglichkeiten.


E- M O B I L I TÄT I N S Ü DT I R O L

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Statt eine Tankstelle anzusteuern, kann das Fahrzeug bequem über Nacht geladen werden.

Gäste, die mit dem Elektroauto anreisen, erwarten eine unkomplizierte und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Regionen, die frühzeitig entsprechende Angebote schaffen, können ihre Attraktivität zusätzlich steigern.

Der größte Vorteil liegt oft zu Hause Trotz des Ausbaus öffentlicher Ladestationen findet der Großteil aller Ladevorgänge weiterhin zu Hause statt. Für viele E-Auto-Besitzer ist genau das einer der größten Vorteile gegenüber Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. Statt regelmäßig eine Tankstelle aufzusuchen, kann das Fahrzeug bequem über Nacht geladen werden. Besonders interessant wird dieses Modell in Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Wer selbst erzeugten Solarstrom zum Laden seines Fahrzeugs nutzt, kann nicht nur Energiekosten senken, sondern auch den Anteil erneuerbarer Energie im eigenen Mobilitätsalltag deutlich erhöhen. Angesichts der vielen Sonnenstunden und der starken Verbreitung von Photovoltaikanlagen bietet Südtirol dafür besonders günstige Voraussetzungen. Moderne Energiemanagementsysteme ermöglichen es zudem, Ladevorgänge gezielt dann zu starten, wenn die Solaranlage den meisten Strom produziert. So wächst die Verbindung zwischen nachhaltiger Energieerzeugung und klimafreundlicher Mobilität immer stärker zusammen.

Das E-Bike auf der Almhütte laden? Heute vielerorts keine Hexerei mehr.

Die Zukunft der Elektromobilität entscheidet sich daher nicht allein auf der Straße, sondern ebenso an der Ladesäule. Ein gut ausgebautes Netz öffentlicher Ladepunkte, leistungsfähige Schnelllader und intelligente Heimladelösungen bilden gemeinsam das Fundament einer erfolgreichen Verkehrswende. Südtirol verfügt über gute Voraussetzungen, diesen Weg konsequent weiterzugehen. Denn je einfacher und komfortabler das Laden wird, desto attraktiver wird die Elektromobilität für breite Bevölkerungsschichten. Am Ende zeigt sich: Nicht allein das Elektroauto ist der Schlüssel zur Mobilität von morgen, sondern das gesamte Ökosystem, das es im Alltag zuverlässig unterstützt.


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Renault E-Tech: Elektromobilität mit Pioniergeist Renault gehört zu den Pionieren der Elektromobilität in Europa. Bereits früh setzte die französische Marke konsequent auf vollelektrische Antriebe, entwickelte eigene Elektroplattformen und sammelte wertvolle Erfahrung im Alltagseinsatz. Heute profitieren Kundinnen und Kunden von dieser langjährigen Kompetenz – mit einer modernen Modellpalette, die innovative Technologie, attraktives Design und Alltagstauglichkeit vereint. Foto © Autoindustriale Mobility Group

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ange bevor Elektromobilität zum Trend wurde, investierte Renault in die Entwicklung eigener Elektrofahrzeuge und schuf die technischen Grundlagen für eine neue Generation nachhaltiger Mobilität. Die aktuellen Renault E-Tech Electric Modelle bauen auf diesem Know-how auf und zeigen eindrucksvoll, wie ausgereift Elektromobilität heute ist. Mit dem Renault 5 E-Tech Electric feiert eine Designikone ihr Comeback – vollelektrisch, emotional und perfekt für den Alltag. Der neue Renault 4 E-Tech Electric verbindet den Charakter eines Klassikers mit der Vielseitigkeit eines modernen Crossovers. Der brandneue Twingo E-Tech Electric macht emissionsfreie Mobilität für die Stadt noch attraktiver, während der Renault Scénic

Mit einer Reichweite von bis zu 410 Kilometern (WLTP) ist der neue R5 sowohl für den urbanen Alltag als auch für längere Fahrten bestens gerüstet.

E-Tech Electric als geräumiger Family-SUV mit hoher Reichweite, modernsten Assistenzsystemen und viel Komfort überzeugt. Viele der neuen Renault E-Tech Modelle werden in Europa entwickelt und produziert – ein klares Bekenntnis zu Qualität, kurzen Lieferwegen und europäischer Ingenieurskunst.

Renault E-Tech jetzt bei Autoindustriale erleben Als offizieller Renault Vertragshändler in Südtirol präsentiert die Autoindustriale Mobility Group die Renault E-Tech Modellpalette in ihren modernen Showrooms in Bozen und Bruneck. Dort können Interessierte die neuen Elektrofahrzeuge aus

nächster Nähe kennenlernen, sich umfassend beraten lassen und die Modelle bei einer Probefahrt selbst erleben. Ob kompaktes Stadtauto, vielseitiger Crossover oder komfortabler FamilySUV – Renault bietet heute für nahezu jeden Mobilitätsbedarf die passende vollelektrische Lösung. Dank jahrzehntelanger Erfahrung in der Elektromobilität verbindet die Marke innovative Technologie mit hoher Effizienz, Fahrspaß und einem ausgezeichneten Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Autoindustriale Mobility Group begleitet Kundinnen und Kunden dabei von der ersten Beratung über die Probefahrt bis hin zu Finanzierung, Service und Wartung – und macht den Umstieg auf die Elektromobilität so einfach wie nie.

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Vom City-Car bis zum Familien-SUV. Entdecke die Renault E-Tech Electric Modelle. QR-Code scannen und Probefahrt buchen. Renault E-Tech Electric Modellreihe: Stromverbrauch kombiniert nach WLTP: 12,2 - 16,4 kWh/100 km; CO₂-Emissionen kombiniert: 0 g/km. Die Werte variieren je nach Modell, Version und Ausstattung. Die tatsächlichen Verbrauchswerte können insbesondere aufgrund von Fahrweise, Strecken- und Witterungsbedingungen sowie der Nutzung elektrischer Nebenverbraucher abweichen. Probefahrt vorbehaltlich Fahrzeugverfügbarkeit und nach Terminvereinbarung.

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AUTO BRENNER

Foto © Volkswagen AG

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Elektrisch unterwegs – ohne Kompromisse Zwei spannende Neuheiten, ein gemeinsames Ziel: Mit dem neuen ID. Polo und dem ID. Cross bringt Volkswagen die Elektromobilität dorthin, wo sie besonders sinnvoll ist: in die Kleinwagen- bzw. Kompaktklasse.

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lltagstauglichkeit, Effizienz und ein optimiertes Verhältnis von Größe und Platzangebot: Diese Tugenden teilen beide Neuerscheinungen. Der ID. Polo überträgt die Idee des millionenfach bewährten VW Polo ins elektrische Zeitalter. Kompakt, wendig und vertraut in seinen Proportionen, bietet er gleichzeitig erstaunlich viel Platz. Bis zu fünf Personen finden entspannt Platz, der Kofferraum fasst bis zu 441 Liter. Je nach Version stehen bis zu 211 PS und mit der größeren 52-kWh-Batterie bis zu 454 Kilometer Reichweite nach WLTP zur Verfügung. Der ID. Cross verfolgt dieselbe Idee, geht aber einen Schritt in Richtung SUV. Er bietet mehr Raum, eine erhöhte Sitzposition und bis zu 475 Liter Gepäckvolumen. Mit bis zu 211 PS und einer WLTP-Reichweite von bis zu 427 Kilometern verbindet er die praktischen Qualitäten eines

kompakten SUV mit den Vorzügen des Elektroantriebs. Beide Modelle basieren auf der weiterentwickelten MEB+-Plattform und setzen auf einen neuen elektrischen Frontantrieb. Die neue Antriebsgeneration arbeitet effizient und schafft gleichzeitig viel Raum für Passagiere und Gepäck. Ein ausgewogenes Fahrverhalten und ein hoher Alltagskomfort zeichnet beide Modellneuheiten aus. Gleichzeitig haben sich Bedienung und Innenraumqualität deutlich weiterentwickelt. Überhaupt wirken ID. Polo und ID. Cross wie eine konsequente Weiterentwicklung klassischer Volkswagen-Tugenden – nur nunmehr eben vollelektrisch: klare Bedienung, gute Übersicht, praktische Abmessungen und ein unkompliziertes Fahrerlebnis. Etwas verkürzt gesagt: Der kompakte ID. Polo ist wendig und handlich, während der ID. Cross mit seiner SUV-Karosserie mehr Raum und Übersicht bietet.

Elektrisch unterwegs: Das klappt auch im Winter Gerade hierzulande stellt sich allerdings noch eine weitere Frage: Funktioniert diese neue elektrische Generation auch dann überzeugend, wenn die Temperaturen sinken und die Straße Richtung Bergpass führt? Diese Frage darf guten Gewissens bejaht werden. Natürlich beeinflusst Kälte auch bei einem Elektroauto die Reichweite. Moderne Technik kann diese Auswirkungen jedoch deutlich abfedern. Die neuen ID.-Modelle verfügen über ein ausgefeiltes Thermomanagement, das Batterie und Antrieb möglichst effizient auf die richtige Betriebstemperatur bringt. Eine optionale Wärmepumpe kann dabei helfen, den Energiebedarf für die Innenraumheizung zu reduzieren. Besonders praktisch im Winter ist außerdem das Vorheizen während des Ladevorgangs: Das

Auto startet bereits angenehm temperiert, während die dafür benötigte Energie nicht erst während der Fahrt aus der Batterie kommen muss. Auf einer Bergstrecke spielt zudem eine besondere Stärke des Elektroantriebs ihre Karte aus. Das Drehmoment steht unmittelbar zur Verfügung und lässt sich fein dosieren. Beim Bergabfahren kann die Bewegungsenergie wiederum durch Rekuperation teilweise in elektrische Energie zurückgewonnen werden. Aus den Höhenmetern, die man zuvor überwunden hat, wird so zumindest ein Teil der Energie für die Weiterfahrt. Gerade deshalb passen die beiden neuen ID.-Modelle so gut auch in alpine Regionen. Denn die Vorstellung, elektrische Mobilität sei vor allem etwas für milde Temperaturen und flache Straßen, gehört zunehmend der Vergangenheit an.


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G A R A G E I N T E R N AT I O N A L

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Technologie & Zukunft: Wir sind dabei. Elektromobilität 2026: Batterietechnik, Reichweite und Ladeleistung. Die Elektromobilität entwickelt sich rasant. Neue Batterien, höhere Reichweiten und immer kürzere Ladezeiten machen Elektroautos alltagstauglicher als je zuvor.

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echnische Innovationen treiben die Entwicklung von Elektroautos voran.

Batterietechnik Die meisten modernen Elektrofahrzeuge nutzen heute LithiumIonen-Batterien. Zunehmend kommen Lithium-EisenphosphatBatterien (LFP) zum Einsatz, die langlebiger, kostengünstiger und sicherer sind als viele herkömmliche Akkus.

Reichweite im Alltag Die Reichweite moderner Elektroautos ist in den vergangenen

Jahren deutlich gestiegen. Je nach Fahrzeugklasse liegen aktuelle Modelle heute meist zwischen 350 und 700 Kilometern (WLTP). Besonders effiziente Fahrzeuge erreichen sogar noch höhere Werte. Einflussfaktoren: Die tatsächliche Reichweite hängt von Fahrstil, Außentemperatur, Geschwindigkeit und Klimaanlage ab.

Ladeleistung Viele neue Elektrofahrzeuge verfügen über eine 800-Volt-Architektur, die besonders schnelles Laden ermöglicht.

Aktuelle Fahrzeugmodelle erreichen Ladeleistungen von 110 bis über 350 kW. Dadurch kann der Akku in etwa 15 bis 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent geladen werden. Neue Generationen versprechen sogar Zeiten von unter zehn Minuten.

Fazit

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„Wir von Garage International in Bruneck beraten Sie gerne über die aktuellen Modelle, Fahreigenschaften, Lademöglichkeiten und Beiträge in der Elektromobilität. Zur Probefahrt stehen E-Autos zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!“

Hersteller investieren stark in Energieeffizienz, um die Reichweite zu erhöhen. Gleichzeitig wächst das Schnellladenetz in Europa, was lange Fahrten erleichtert und Elektroautos attraktiver macht.

Dank Fortschritten bei Batterien und Ladeinfrastruktur werden Elektroautos zunehmend attraktiver für den Alltag.

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AUTOPFLEGE

Gepflegt –

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MEHR ALS SAUBER

Regelmäßige Fahrzeugpflege hält das eigene Auto nicht nur sauber, sondern schützt Materialien, bewahrt den guten Zustand und unterstützt den langfristigen Werterhalt.

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in Auto verliert mit jedem gefahrenen Kilometer und jedem weiteren Jahr an Wert. Alter und Laufleistung lassen sich dabei nicht oder nur innerhalb gewisser Grenzen beeinflussen. Anders sieht es beim Zustand des Fahrzeugs aus: Wer sein Auto regelmäßig und vor allem fachgerecht pflegt, kann dazu beitragen, den Wert des Autos länger zu erhalten – und schafft zugleich bessere Voraussetzungen für einen attraktiven Wiederverkauf. Dabei geht es um weit mehr als um eine glänzende Karosserie. Schmutz, Streusalz, Vogelkot, Insektenreste und andere Umwelteinflüsse können Oberflächen auf Dauer angreifen. Werden solche Rückstände regelmäßig und schonend entfernt, lassen sich unnötige Belastungen reduzieren. Besonders wichtig ist dabei die richtige Methode: Aggressive Reiniger, ungeeignete Haushaltsprodukte oder verschmutzte Waschutensilien können mehr schaden als nutzen.

So bleibt der Glanz erhalten

Die Felgen nicht vergessen

Auch beim Lack kommt es auf die Balance an. Eine geeignete Versiegelung kann den Lack vor Witterung und Umwelteinflüssen schützen und erleichtert gleichzeitig die spätere Reinigung. Eine Politur hingegen sollte gezielt eingesetzt werden. Sie kann feine Kratzer und Waschspuren beseitigen und dem Lack wieder mehr Glanz verleihen, trägt dabei aber immer einen Teil der Klarlackschicht ab. Deshalb gilt hier: Weniger ist mehr. Ein häufig unterschätzter Faktor ist der Innenraum. Materialien wie Leder, Kunststoff, Alcantara oder Textilien reagieren unterschiedlich auf Reinigung und Pflege. Speziell für das jeweilige Material entwickelte Produkte sind daher die bessere Wahl als beliebige Haushaltsreiniger. Gerade beim Innenraum zahlt sich eine kontinuierliche Pflege aus. So entsteht nichts derart Hartnäckiges, dass es im Nachhinein kaum mehr zu beseitigen wäre.

Ebenso wichtig ist der Blick auf die Details. Felgen, Dichtungen, Kunststoffteile und schwer zugängliche Bereiche werden bei der alltäglichen Fahrzeugpflege schnell übersehen. Dabei können sich gerade dort Schmutz, Bremsstaub oder Salz festsetzen. Entscheidend ist letztendlich aber nicht die maximale Pflegeintensität, sondern die richtige Pflege zur richtigen Zeit. Dazu gehört auch, nach dem Winter oder längeren Fahrten bei schwierigen Witterungsbedingungen besonders gründlich zu reinigen. Wer sein Fahrzeug über Jahre aufmerksam behandelt und bei Bedarf professionell aufbereiten lässt, erhält nicht nur die Optik, sondern kann auch dazu beitragen, den materiellen Wert des Autos möglichst lange zu bewahren. Zudem lassen sich viele altersbedingte Gebrauchsspuren durch regelmäßige Pflege deutlich reduzieren.


AUTOPFLEGE

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Die fünf goldenen Regeln DER FAHR ZEUGPFLEGE

1. Regelmäßig waschen Eine regelmäßige Autowäsche ist die Grundlage für den langfristigen Werterhalt. Als Orientierung empfiehlt sich eine Wäsche etwa alle zwei bis vier Wochen, im Winter bei Streusalz und starker Verschmutzung entsprechend häufiger. Nach dem Winter ist eine gründliche Wäsche besonders wichtig, um Salz- und Schmutzrückstände zu entfernen.

2. Den Lack schützen Der Lack sollte nicht nur sauber, sondern auch vor UV-Strahlung, Witterung und Umwelteinflüssen geschützt werden. Je nach Produkt kann eine Versiegelung mehrmals jährlich erneuert werden, während hochwertige Keramikversiegelungen mehrere Jahre halten können. Die Intervalle sollten daher zum verwendeten Produkt passen.

3. Den Innenraum richtig pflegen Auch der Innenraum trägt wesentlich zum Werterhalt und Gesamteindruck bei. Für Sitze, Leder, Kunststoff und andere Oberflächen sollten hochwertige, speziell für Fahrzeuge

entwickelte Pflegeprodukte verwendet werden – keine beliebigen Haushaltsreiniger. So werden die Materialien schonend gereinigt und gepflegt.

4. Felgen und Details nicht vergessen Felgen sind regelmäßig Bremsstaub, Straßenschmutz und Streusalz ausgesetzt. Eine regelmäßige Reinigung verhindert hartnäckige Ablagerungen und schützt die Oberflächen langfristig. Kleine Schäden oder erste Korrosionsstellen sollten möglichst früh behandelt werden, schließlich sind Felgen wie Visitenkarten eines Autos.

5. Professionell aufbereiten lassen Eine professionelle Fahrzeugaufbereitung kann den optischen Zustand stark verbessern und den Werterhalt unterstützen. Eine professionelle Lackpolitur sollte allerdings nicht jährlich erfolgen, sondern gezielt bei Kratzern oder deutlichen Gebrauchsspuren. Als Orientierung kann eine RundumPolitur alle zwei bis vier Jahre sinnvoll sein.

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De Bona Motors erfindet die Sprache des Automobils neu Fünf Jahre voller Erfolge und eine klare Vision für die Zukunft. Der Standort von De Bona Motors in Bozen, Luigi-Galvani-Straße 3, präsentiert sich in neuem Gewand und bestätigt seine Position als führender Anlaufpunkt für Automotive in Trentino-Südtirol.

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ie Weiterentwicklung betrifft dabei nicht nur das Erscheinungsbild der Räumlichkeiten, sondern definiert das Mobilitätsangebot für die Region grundlegend neu: Die bewährte Stärke großer europäischer Automobilklassiker trifft auf die fortschrittlichsten und innovativsten Technologien und Marken aus aller Welt. Mit der Tradition und Qualität renommierter Marken gewachsen, bietet das Autohaus heute ein außergewöhnlich vielseitiges Portfolio. Es reicht von den Ikonen der Stellantis-Gruppe – von der Bodenständigkeit und Vielseitigkeit von Fiat über die sportliche DNA von Abarth und die Eleganz von Lancia bis hin zur legendären Offroad-Kompetenz von Jeep und dem Premium-Charakter von Alfa Romeo – bis hin zu den neuen, mit Spannung erwarteten Protagonisten des asiatischen Automobilmarktes. Der Standort in Bozen bietet auch die Marken Omoda & Jaecoo, sowie die großen Neuheiten von Changan und Great Wall. Damit entsteht eine einzigartige Multimarken-Ausstellung, die in dieser Form in Bozen einzigartig ist und eine außergewöhnliche Vielfalt an Fahrzeugen und modernen Mobi-

litätslösungen unter einem Dach vereint. Die eigentliche Revolution zum fünfjährigen Jubiläum ist jedoch die konsequente Öffnung hin zu einer neuen, nachhaltigen und elektrifizierten Mobilität. Damit trägt De Bona Motors den besonderen Anforderungen einer Region Rechnung, die seit jeher großen Wert auf Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit legt. De Bona Motors wird damit zum Zugang zu den fortschrittlichsten Plug-in-Hybrid- und Elektroantrieben der Gegenwart.

Zwei neue SUV-Marken setzen Akzente Zu den am sehnlichsten erwarteten Neuheiten gehört die Modellpalette von Omoda & Jaecoo, die das Konzept des modernen SUV neu interpretiert. Der Omoda 5 verbindet ein futuristisches Design mit einer ausgeprägten Tech-DNA und richtet sich insbesondere an ein junges und dynamisches Publikum. Der Jaecoo 7 kombiniert hingegen klassische Eleganz mit ausgeprägten OffroadEigenschaften. Sein intelligenter Allradantrieb macht ihn zum idealen Begleiter für die vielfältigen Berg- und Geländestrecken unserer Region. Auch die fort-

schrittlichen Plug-in-Hybrid- und Elektrotechnologien von Changan sind bei De Bona Motors in Bozen erhältlich. Der Deepal S05 Ultra Hybrid (Plug-in) verbindet Effizienz und Fahrleistungen mit 258 PS und einer Gesamtreichweite von beeindruckenden 1060 Kilometern. Wer großzügigen Raum und emissionsfreies Fahren sucht, findet mit dem Deepal S07 100 % elektrisch eine vollelektrische Alternative mit 80-kWh-Batterie und einer Reichweite von 475 Kilometern nach WLTP. Ein futuristisches Head-up-Display mit Augmented Reality projiziert zudem relevante Fahrinformationen direkt auf die Windschutzscheibe.

Nachhaltige Mobilität der nächsten Generation Das nachhaltige Angebot wird durch Great Wall und den brandneuen Ora 5 ergänzt. Der kompakte SUV überzeugt mit einem fließenden, von der Natur inspirierten Design und Sicherheitsstandards auf höchstem Klassenniveau. In der vollelektrischen Variante verfügt der Ora 5 über eine 58,3-kWhBatterie und einen 205 PS starken Elektromotor. Damit sind bis zu 435 Kilometer Reichweite im kombinierten Fahrzyklus möglich.

Dank Schnellladefunktion mit Gleichstrom lässt sich die Batterie in nur 30 Minuten von 10 auf 80 Prozent aufladen. Die Zukunft des Automobils zu wählen, war noch nie so sicher: Die offizielle Herstellergarantie gilt je nach Modell bis zu sieben Jahre und sorgt für maximale Sicherheit und sorgenfreie Mobilität. Um den Wert jedes Fahrzeugs auch langfristig zu erhalten, verfügt der Standort Bozen zudem über eine erstklassige Werkstatt. Als offizieller Servicepartner bietet sie qualifizierte und spezialisierte technische Betreuung für sämtliche Marken im Portfolio. Vergangenheit und Zukunft treffen sich in Bozen in einem einzigen, großen Automobilhub. Das Team von De Bona Motors erwartet Sie in der Luigi-Galvani-Straße 3 und lädt dazu ein, die neue Welt der Mobilität kennenzulernen und bei einer Probefahrt selbst zu erleben.

De Bona Motors Luigi Galvani Straße 3/E 39100 Bolzano Tel. 0471 063535 info@debona.it www.debona.it


ANTRIEBE & KRAFTSTOFFE

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Antriebe& Kraftstoffe EIN KLEINER ÜBERBLICK

Verbrenner, Hybrid, Elektro – Benzin, Diesel, HVO: Viele glauben, genau zu wissen, was sich hinter diesen Begriffen verbirgt. Doch der Teufel steckt oftmals im Detail. Hier also ein kleiner Überblick über die derzeit gängigen Antriebs- und Kraftstoffarten – ohne Anspruch auf Vollständigkeit und, wo nötig, stark vereinfacht.

OTTOMOTOR: Der Ottomotor ist der klassische Benzinmotor. Das Kraftstoff-Luft-Gemisch wird dabei üblicherweise mithilfe einer Zündkerze entzündet. Anders als beim Diesel wird der Kraftstoff nicht allein durch die hohe Verdichtung der Luft selbst entzündet.

Illustrationen © Shutterstock

DIESELMOTOR: Der Dieselmotor arbeitet mit einem anderen Verbrennungsprinzip: Die angesaugte Luft wird stark verdichtet und dadurch erhitzt, anschließend wird der Dieselkraftstoff eingespritzt und entzündet sich selbst. Diesel- und

Ottomotor unterscheiden sich damit vor allem durch ihr Verbrennungsverfahren – nicht einfach dadurch, dass der eine „Öl“ und der andere „Benzin“ verbrennt. REIHENMOTOR: Beim Reihenmotor sind die Zylinder hintereinander in einer Reihe angeordnet. Diese Bauform ist bei Pkw weit verbreitet und gilt als einfach und kompakt. V-MOTOR: Beim V-Motor sind die Zylinder auf zwei Reihen verteilt, die einen V-förmigen Winkel

Verbrennungsmotor zueinander bilden. Das ermöglicht insbesondere bei Motoren mit vielen Zylindern eine vergleichsweise kompakte Bauweise. BOXERMOTOR: Beim Boxermotor liegen sich die Zylinder gegenüber und bewegen sich waagerecht nach außen und innen. Die

Bauweise sorgt für einen niedrigen Schwerpunkt und wird heute noch bei bestimmten Modellen von Subaru und Porsche genutzt. WANKELMOTOR: Beim Wankelmotor gibt es keine klassischen Zylinder und Kolben. Stattdessen bewegt sich ein annähernd dreiecksförmiger Rotor in einem speziell geformten Gehäuse. Der Wankel ist kompakt und laufruhig, spielt im heutigen Automobilbau aber nur noch eine Nischenrolle. Wichtig: Reihenmotor, V-Motor, Boxer und Wankel sind keine unterschiedlichen Antriebsarten, sondern unterschiedliche Bauformen von Verbrennungsmotoren.


ANTRIEBE & KRAFTSTOFFE

MILD-HYBRID: Beim Mild-Hybrid arbeiten Verbrennungsmotor und ein kleiner Elektromotor zusammen. Der Elektromotor unterstützt vor allem beim Anfahren und Beschleunigen und gewinnt beim Bremsen Energie zurück. Rein elektrisches Fahren ist je nach System gar nicht oder nur sehr eingeschränkt möglich. FULL-HYBRID / VOLLHYBRID: Ein Vollhybrid verfügt über einen leistungsfähigeren Elekt-

B AT T E R I E E L E K T R I SCHES FAHRZEUG: Beim reinen Elektroauto übernimmt ein Elektromotor den Antrieb, die benötigte Energie stammt aus einer Batterie. Diese wird über eine Ladesäule oder Steckdose geladen. Beim Verzö-

BENZIN: Benzin ist der klassische Kraftstoff für Ottomotoren und wird in verschiedenen Qualitäten angeboten. An der Tankstelle findet man je nach Anbieter vor allem Benzin mit der Kennzeichnung E5 – die Zahl gibt dabei den maximalen Ethanolanteil an. Daneben bieten die großen Mineralölkonzerne eigene Premium-Benzinsorten unter unterschiedlichen Markennamen an. DIESEL: Der klassische Dieselkraftstoff an der Tankstelle trägt die Kennzeichnung B7. Das bedeu-

romotor und eine größere Batterie als ein Mild-Hybrid. Das Fahrzeug kann damit zumindest kurze Strecken rein elektrisch zurücklegen, während der Verbrenner bei höherem Leistungsbedarf übernimmt oder unterstützt. PLUG-IN-HYBRID: Der Plugin-Hybrid funktioniert grundsätzlich ähnlich, verfügt aber über eine deutlich größere Batterie, die sich extern an der Steckdose oder Lade-

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Hybridantriebe

das Fahrzeug weiterhin antreiben. Die Batterie kann mit Restleistung den Verbrenner dabei unterstützen, wodurch der Verbrauch optimiert werden kann.

säule aufladen lässt. Dadurch sind längere rein elektrische Strecken möglich. Ist die Batterie beinahe leer, kann der Verbrennungsmotor

BENZIN- ODER DIESEL-HYBRID: Hybrid ist keine Kraftstoffart, sondern die Kombination aus Verbrennungs- und Elektroantrieb. Der Verbrennungsmotor kann dabei ein Benziner oder – wenn auch inzwischen deutlich seltener – ein Diesel sein.

gern und Bremsen kann das Fa h r z e u g zusätzlich einen Teil der Bewegungsenergie zurückgewinnen – die sog. Rekuperation.

ELEKTROANTRIEB MIT MEHREREN MOTOREN: Auch ein Elektroauto kann unterschiedliche Antriebskonzepte haben. Ein Motor kann beispielsweise die Vorder-, ein zweiter die Hinterachse antreiben; daraus entstehen unter anderem elektrische Allradantriebe. Am Grundprinzip ändert das nichts: Strom treibt einen oder mehrere Elektromotoren an.

Elektroantrieb

tet, dass er bis zu sieben Prozent Biodiesel enthalten darf; der Rest besteht im Wesentlichen aus herkömmlichem Dieselkraftstoff. Daneben gibt es PremiumDiesel sowie zunehmend auch HVO, einen erneuerbaren Dieselkraftstoff.

Kraftstoffe

PREMIUMKRAFTSTOFFE: Premium-Benzin und PremiumDiesel sind keine eigenen Antriebsarten, sondern höherpreisige Kraftstoffvarianten. Sie enthalten häufig spezielle Additivpakete und können bestimmte Eigenschaften

des Kraftstoffs verbessern. Einen pauschalen Vorteil bei Verbrauch oder Leistung sollte man daraus allerdings nicht ableiten.

HVO: HVO steht für „Hydrotreated Vegetable Oil“, also hydriertes Pflanzenöl, und ist ein erneuerbarer Dieselkraftstoff. HVO kann aus verschiedenen erneuerbaren Rohstoffen wie gebrauchten Speiseölen, tierischen Fetten sowie Rest- und Abfallstoffen hergestellt werden. HVO ist dabei kein neuer Antrieb, sondern ein alternativer Kraftstoff für geeignete Dieselmotoren. Ob ein konkretes Fahrzeug HVO100 verträgt, sollte anhand der Herstellerfreigabe geprüft werden.


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Mit dieser mehrteiligen Serie rücken wir den Südtiroler Handel in den Mittelpunkt. Bis November zeigen wir in Berichten und Interviews in unseren Medien, was den lokalen Handel ausmacht. Wir stellen Menschen und Unternehmen vor und machen sichtbar, wie wichtig der Südtiroler Handel für Wirtschaft, Ortskerne und Lebensqualität ist. Denn ein starker Handel macht Südtirol lebendig, heute und in Zukunft.

dolomiten.it/unserhandel


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