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Spezial Unser Betrieb-deine Zukunft_26

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Unser Betrieb –deine Zukunft

In diesem „Dolomiten“-Spezial stellen sich Südtiroler Unternehmen vor, die auf der Suche nach neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sind.

Vielleicht ist auch Ihr Traumjob dabei.

Beruflich neu orientieren: Stärken erkennen und gezielt nutzen

Eine Befristung endet, der Betrieb verändert sich oder die Arbeit erfüllt nicht mehr: Gründe für einen Jobwechsel gibt es viele. Entscheidend ist, die Neuorientierung strukturiert anzugehen.

Standort bestimmen, statt nur Stärken zu zählen Am Anfang steht die Einordnung der eigenen Situation: Woher kommt man, wo steht man, wohin soll es gehen? Dabei geht es nicht nur um den nächsten Karriereschritt, sondern auch um die Frage, ob eine inhaltliche Neuausrichtung gewünscht ist.

Ideen entwickeln:

Interessen, Werte, Ziele Vor den Fähigkeiten stehen die Wünsche. Hilfreich ist es, Interessen, persönliche Werte und Erwartungen an den neuen Job zu klären. Daraus entstehen erste Ideen, die bewusst offen gedacht sein dürfen. Aus diesem „Gedankenspiel“ lassen sich anschließend realistische Optionen ableiten, die recherchiert und geplant werden.

Stärken sichtbar machen: die Erfolgsbiografie Um eigene Kompetenzen zu erkennen, kann eine Erfolgsbio­

„Dolomiten“-Spezial „Unser Betrieb – deine Zukunft | Frühjahr“, Februar 2026

Herausgeber, Verlag und Druck:

Athesia Druck GmbH, Bozen

Redaktion und Druckerei: Weinbergweg 7, 39100 Bozen, Tel. 0471/928888

Chefredakteur: Elmar Pichler Rolle

Redaktion: Barbara Oberlechner

Titelbild: Shutterstock

Layout: Athesia Druck GmbH, Tel. 0471/925358

Koordination: Lidia Galvan, „Dolomiten“- Anzeigenabteilung, Tel. 0471/925312, dolomiten.spezial@athesia.it

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grafie helfen. Sie hält fest, welche Erfolge erreicht wurden, welche Talente dazu beigetragen haben und welche Tätigkeiten Freude bereiten. Diese Erkenntnisse lassen sich in beruflich relevante Kompetenzen übersetzen – etwa Fachwissen, Analysefähigkeit oder Verhandlungsgeschick.

Außenperspektive und Planung

Feedback von Kolleginnen, Kollegen oder ehemaligen Mitstudierenden ergänzt die Selbstreflexion. Wichtig ist zudem ein realistischer Zeitplan: Zeit für

Athesia Druck GmbH hat gemäß Art. 37 der EU-Verordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@athesia.it möglich. Druckreif übermittelte Unterlagen können seitens der Anzeigenabteilung nicht korrigiert werden. Für die Richtigkeit, sei es in grammatikalischer, stilistischer, inhaltlicher oder grafischer Form, haftet ausschließlich der Auftraggeber bzw. die beauftragte Agentur.

Orientierung, kreative Ideenfindung und Recherche verhindert Aktionismus. Ebenso sinnvoll ist es, frühzeitig Kontakte in Wunschbereiche zu knüpfen, statt nur auf Stellenausschreibungen zu warten.

Bewerben mit Fokus Bei Bewerbungen zählt Prägnanz. Anschreiben sollten kurz sein und klar benennen, welche Stärken und Motive zur Zielposition passen. Auch der Lebenslauf sollte gezielt formuliert sein und relevante Kompetenzen sichtbar machen – angepasst an die angestrebte Aufgabe.

produziert nach den Richlinien des Österreichischen Umweltzeichens UW 1492

Wolf Fenster: Wir schaffen Aussichten für deine Zukunft

Ein Fenster ist für uns mehr als nur Glas und Rahmen – es ist die Brücke zwischen deinem Zuhause und der weiten Welt. Unter unserem Leitbild „wir schaffen aussichten“ zeigen wir täglich, wie wir moderne Technologie und menschliche Werte verbinden, um Lebensräume mit echter Perspektive zu gestalten.

Nachhaltigkeit – aus Liebe zu unserer Heimat

Seit über 60 Jahren bauen wir Fenster, die Generationen überdauern. Wir fühlen uns unserer Region und der Natur tief ver­

bunden. Deshalb blicken wir mit Verantwortung in die Zukunft: Wir nutzen Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft und schonen unsere Ressourcen, damit auch unsere Kinder und Enkelkinder morgen noch mit demselben Staunen auf eine gesunde, grüne Welt blicken können.

Dein Platz in unserer Familie –Hand in Hand, Tag für Tag Wir sind ein Team von 200 Mitarbeitern, die eines verbindet: die Freude am echten Handwerk. Ob wir in unserer hochmodernen Produktion präzise Lösungen erschaffen oder als Montageteam direkt vor Ort

Träume wahr werden lassen –wir halten zusammen. Bei uns arbeitest du mit modernster Technik, die dich entlastet, damit du dich auf das Wesentliche konzentrieren kannst: Qualität und Stolz auf das, was wir gemeinsam schaffen. Bei Wolf Fenster findest du kein bloßes Arbeitsverhältnis, sondern ein berufliches Zuhause, in dem Wertschätzung und echte Perspektiven in Produktion, Montage und Verwaltung gelebt werden.

Lass uns gemeinsam Geschichte schreiben Ganz egal, ob du gerade erst ins Berufsleben startest oder schon

viel Erfahrung im Gepäck hast –wir freuen uns auf dich. Werde Teil unserer Familie, bringe deine Leidenschaft ein und gestalte mit uns gemeinsam Aussichten, die bleiben.

Deine Zukunft beginnt bei uns. Infos unter:

Wolf Fenster Förche 8, Natz­Schabs Tel. 0472/412107 personal@wolf-fenster.it

Bewerbung erfolgreich – und nun?

Die ersten Wochen in einem neuen Job sind sehr wichtig, denn sie legen den Grundstein für die zukünftige Zusammenarbeit. Regelmäßige Absprachen tragen zusammen mit einem aufgeschlossenen Verhalten dazu bei, das Onboarding mit Bravour zu meistern und das Unternehmen besser kennenzulernen.

Schwitzige Hände, klopfendes Herz und kurzer Atem – der erste Arbeitstag bringt häufig Nervosität und Aufregung mit sich. Am liebsten möchte man sich sofort beweisen, während die Angst, nicht qualifiziert genug zu sein, belasten kann. Mit der Zeit legt sich aber die Anspannung und ein Gefühl von Vertrautheit stellt sich ein.

Informiert durchstarten

Aller Anfang muss nicht schwer sein. Wer sich schon vor dem ersten Arbeitstag mit dem neu­

en Arbeitsplatz auseinandersetzt, hat anschließend einen deutlich leichteren Start und kann selbstsicher loslegen. Sind die grundlegenden Erwartungen der Mitarbeitenden vorab geklärt, fällt es einfacher, die ersten Aufgaben zielgerichtet anzugehen und aufkommende Unklarheiten zu vermeiden. Tauchen dennoch Fragen oder Probleme auf, helfen planmäßig geführte Feedbackgespräche mit den Vorgesetzten, die eigene Einarbeitung zu verbessern. Außerdem vermitteln sie ein tiefes Verständnis für die Unternehmensprozesse und erleichtern am Ende der Probezeit die Entscheidung, ob das Arbeitsverhältnis langfristig passen könnte.

Teamgeist zeigen Informelle Regeln, eingefahrene Routinen und langjährige Dynamiken: Jedes Team ist anders und muss erst einmal verstanden werden. Eine gelungene Integration kann eine Herausforderung sein, besonders,

wenn man einen eher zurückhaltenden Charakter besitzt. Für ein angenehmes und produktives Arbeitsklima ist es allerdings zentral, über den eigenen Schatten zu springen und offen auf die Kolleginnen und Kollegen zuzugehen. Wird ehrliches Interesse gezeigt, aufmerksam zugehört und aktiv nachgefragt, trifft dies auf Wertschätzung und begünstigt einen kompetenten Auftritt. Gern gesehen wird zusätzlich, wenn eine neue Arbeitskraft Aufgaben übernimmt, die im Grunde genommen nicht im Arbeitsvertrag festgehalten sind, aber der gesamten Arbeitsgemeinschaft zugutekommen. Das selbstständige Ausräumen der Spülmaschine oder die Reinigung der Kaffeemaschine sind Beispiele für solche freiwilligen Zusatzleistungen, die das harmonische Miteinander fördern.

Langsam ankommen Wie lange die erste Eingewöhnungsphase dauert, ist

von Person zu Person unterschiedlich. Routiniertes Verhalten und fachliche Sicherheit bezeugen jedoch, dass man sich in der neuen Umgebung zurechtfindet und ein grundlegendes Verständnis der Arbeitsabläufe entwickelt hat. Auch der Umgang mit Kolleginnen und Kollegen wird im Laufe der Zeit selbstverständlicher und vielleicht werden sogar schon gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeitszeit geplant. Identifizieren sich Teammitglieder zunehmend mit dem Unternehmen und dessen Werten, spiegelt sich dies ebenfalls in der Kommunikation wider. In Anekdoten aus dem Berufsalltag wird dann über den Betrieb in der Wir­Form gesprochen und nach außen ein ausgeprägtes Zugehörigkeitsgefühl vermittelt. Es verdeutlicht, dass sich die Mitarbeitenden als wesentlichen Teil eines größeren Ganzen sehen, den sie selbst bewusst mitgestalten.

RIEPER:

Wo aus Getreide deine Zukunft entsteht

Bei RIEPER entstehen aus Getreide hochwertige Mehle und Futtermittel – und aus Engagement echte Perspektiven. Das familiengeführte Unternehmen verbindet seit 1910 Tradition, Qualität und Innovation. Rund 115 Mitarbeitende in über 20 Berufsbildern bringen täglich ihre Expertise ein und entwickeln sich dabei weiter.

Tradition trifft Teamgeist

Die RIEPER Mühle ist seit über 110 Jahren fest in der Region verwurzelt und wird heute in fünfter Generation geführt. Kurze Entscheidungswege, Verantwortung und Zusammenhalt prägen den Arbeitsalltag. Jede Aufgabe zählt – vom Handwerk über Logistik und Qualitätssicherung bis hin zu Verwaltung und Organisation. „Eine Mühle funktioniert nur dann gut, wenn die Menschen dahinter zusammenarbeiten“, sagt Julian Forer, Obermüller bei RIEPER. „Unsere Maschinen sind modern, aber die Qualität entsteht durch Erfahrung, Sorgfalt und Teamgeist. Wer hier arbeitet, merkt sofort:

Jede Aufgabe hat Wirkung –und jedes Korn zählt.“

Vielfältige Aufgaben, persönlicher Arbeitsalltag Fachkräfte finden bei RIEPER spannende Aufgaben: Produktion, Labor, Instandhaltung, Logistik, Verwaltung oder Qualitätsmanagement. Neue Teammitglieder werden strukturiert eingearbeitet und übernehmen früh Verantwortung. „Wir legen großen Wert darauf, dass Mitarbeitende ihre Stärken einbringen und sich weiterentwickeln können“, sagt Karin Obexer, Personalverantwortliche bei RIEPER. „Wer Motivation zeigt, findet bei uns echte Perspektiven.“

Auch Quereinsteigende sind willkommen, denn fachliches Wissen wird vermittelt, Engagement und Interesse sind dabei entscheidend.

Ausbildung und Weiterbildung – Entwicklung, die ankommt

Lehrlinge werden eng begleitet und schrittweise in die Abläufe integriert. Kontinuierliche Weiterbildung für alle Mit­

arbeitenden sorgt dafür, dass Fachwissen, Erfahrung und Verantwortung Hand in Hand wachsen.

Warum RIEPER die richtige Wahl ist

Weil hier Tradition gelebt und Zukunft gestaltet wird. Weil Arbeit Sinn stiftet. Und weil RIEPER ein Ort ist, an dem Fachkräfte gesehen werden. Wer Teil des Teams wird, über­

Foto: freiundzeit

nimmt Verantwortung, gestaltet mit und wächst an den Aufgaben.

VERSTÄRKE UNSER TEAM!

Mitarbeiter Logistik & Transportplanung (m/w/d) Planung und Koordination von Kundenaufträgen sowie Lieferprozessen in enger Zusammenarbeit mit Auslieferung und Produktion.

Lkw-Fahrer (m/w/d) & Lkw-Fahrer in Ausbildung (m/w/d) Fahrende Heldinnen und Helden gesucht! Beherrsche große Straßen souverän, erwirb den CQC-Führerschein und sei Teil unseres Logistikteams –Abenteuer inklusive.

Magazineur (m/w/d) Einlagern und Kommissionieren von Waren im Hochregallager – inklusive Staplerfahren und Arbeit im Team.

Alle offenen Stellen: www.rieper.com/jobs

Kathrin Plankensteiner

Protecting Excellence: Wenn Qualität im Alltag zählen muss

Bausystem Intertor vereint Tore, Brandschutz sowie Böden und Fliesen am Standort Gargazon – mit Beratung, Montage und Service aus einer Hand.

2 Marken. 1 Anspruch.

Bausystem Intertor liefert Qualität, die man sieht – und die im Alltag funktioniert. Am Standort in der Gewerbezone Mitterling in Gargazon bündelt das Unternehmen 2 Bereiche unter einem Dach: Unter der Marke „Intertor“ entstehen Lösungen rund um Tore, Zäune, Schranken, versenkbare Poller und geprüften Brandschutz – auch für Förderanlagen und Lagerhallen. Unter „Bausystem“ finden Kundinnen und Kunden Parkett, Designböden und hochwertige Fliesen – inklusive fachgerechter Verlegung. So wird aus vielen Einzelgewerken ein Komplettpaket aus einer Hand.

Von 1997 bis heute: Wachstum mit System

Die Wurzeln reichen bis 1997 zurück: Damals legte der Vertrieb von Spenglereiprodukten in Leifers die Basis. 2 Jahre später kamen Tore dazu. 2016 folgte der Wachstumsschub mit der Spezialisierung auf Tore und Brandschutzsys­

teme. 2017 wurde das Portfolio um Bodenbeläge ergänzt.

Der Standort Gargazon 2016 reifte die Entscheidung, die zuvor in Meran und Branzoll angesiedelten Bereiche an einem zentralen, modernen Standort zu vereinen. Die Suche nach dem passenden Grundstück zog sich hin; erst 2022 wurde der Gewerbebaugrund offiziell zugewiesen. Baubeginn war im August 2023 –mit großem Aufwand in der Vorbereitung: Rund 3500 Kubikmeter Schotter (etwa 240 Lkw­Ladungen) wurden zur Stabilisierung des Untergrunds aufgefüllt, um eine optimale Tragfähigkeit zu gewährleisten. Nach rund einem Jahr Bauzeit stand ein Gebäude mit rund 20.000 Kubikmeter Volumen – konzipiert als leistungsstarkes Zentrum für Beratung, Service und Logistik.

Servicefähig im Alltag

Eine großzügige Lagerhalle mit modernem Hochregallager sorgt für hohe Verfügbarkeit von Ersatz­ und Kleinteilen – damit Projekte nicht ins Stocken geraten und Servicefälle ohne unnötige Wartezeiten gelöst werden können. Leistung wird zudem greifbar: In einer rund 250 Quadratmeter großen Tor­Ausstellung lassen sich Sektionaltore, PVC­Schnelllauftore, freitra­

gende Hoftore und Hofflügeltore ansehen und vergleichen; auch Poller und Schranken sind Teil des Angebots. Ergänzt wird das Ganze durch rund 280 Quadratmeter Bürofläche sowie rund 300 Quadratmeter Ausstellungsraum für Böden und Fliesen – mit großen Besprechungsräumen und Aufenthaltsraum mit Küche.

Referenzen, die Standards setzen Dass Bausystem Intertor in der Praxis liefert, zeigen nicht nur viele Projekte in Südtirol, sondern auch Referenzen, die kompromisslose Standards verlangen: Zu den Kunden zählen u. a. Ferrari, Amazon, Zalando, Michelin. Hinter jedem Auftrag steht derselbe Anspruch: hochwertige Produkte, fundierte Beratung und fachgerechte Montage – zuverlässig, termintreu und mit klarem Fokus auf Sicherheit und Langlebigkeit. „Protecting Excellence“ bedeu­

tet dabei: nicht nur liefern, sondern begleiten – von der ersten Beratung über die Montage bis zur Wartung, wenn im Betrieb jede Minute zählt.

Familienbetrieb und Team Geleitet wird das Unternehmen als Familienbetrieb von Firmengründer Albert Greif und seinen Söhnen Benedikt und Josef. Mit aktuell 25 qualifizierten Mitarbeitenden sorgt das Team dafür, dass Beratung, Montage und Service ineinandergreifen –präzise geplant, sauber umgesetzt, dauerhaft betreut.

Verstärkung gesucht Für den nächsten Schritt sucht Intertor laufend Verstärkung –vor allem in Montage und Service. Wer gerne technisch arbeitet, Verantwortung übernimmt und Qualität nicht diskutiert, sondern liefert, findet unter www.intertor.it/jobs die aktuellen offenen Stellen und alle Informationen zur Bewerbung.

Laaser Marmor: Tradition, die Generationen überdauert

Wer durch das Laaser Tal im Vinschgau blickt, begegnet einem Material mit jahrhundertealter Geschichte: dem Laaser Marmor. Sein charakteristisches Weiß und die feine, homogene Körnung machen ihn einzigartig. Schon seit der Antike wird dieser Naturstein gewonnen und prägt bis heute internationale Bau­ und Kunstgeschichte. Bei Lasa Marmo wird diese Tradition täglich weitergeführt – mit modernem Know­how, zeitgemäßer Technik und einem starken Team.

Der Laaser Marmor findet Verwendung in Architektur, Skulptur, Denkmälern und zeitgenössischem Design im Innen­ und Außenbereich. Wer bei Lasa Marmo arbeitet, sieht die eigenen Ergebnisse in Projekten, die über Generationen Bestand haben. Die zeitlose Ästhetik steht für Qualität und Dauerhaftigkeit statt für kurzlebige Trends.

Die Arbeit mit Marmor hat sich im Laufe der Zeit verändert. Moderne Maschinen, innovative Verfahren und sichere Arbeitsabläufe erleichtern heute viele Schritte. Dennoch bleibt

das Handwerk anspruchsvoll und vielseitig. Das Schneiden und Bearbeiten von Marmor erfordert Erfahrung, technisches Verständnis und Fingerspitzengefühl – Fähigkeiten, die im Betrieb Schritt für Schritt aufgebaut werden können. Auch Quereinsteigerinnen und Quereinsteiger finden hier ein besonderes Handwerk, das Praxis, Technik und Lernen im Arbeitsalltag verbindet.

Besonderes Augenmerk liegt auf einer nachhaltigen Gewinnung unter strengen ökologischen Auflagen. Der respekt­

volle Umgang mit der alpinen Landschaft, kurze Transportwege und regionale Wertschöpfung sind fest im Unternehmensalltag verankert. Wer hier arbeitet, leistet damit einen Beitrag zu hochwertigen Bauprojekten und zu verantwortungsvollem Wirtschaften in der Region.

Laaser Marmor ist mehr als ein Baustoff. Er steht für Beständigkeit, handwerkliche Kompetenz und gelebte Tradition –und Lasa Marmo für einen Arbeitsplatz, an dem Menschen mit Stolz, Teamgeist und Perspektive an etwas Dauerhaftem mitwirken können.

Werden Sie Teil unseres Teams und arbeiten Sie in einer Position, die maßgeblich zur Gewinnung des Laaser Marmors beiträgt, einem weltweit geschätzten Material für hochwertige Bauprojekte. Die LASA Marmo GmbH sucht Verstärkung:

BRUCHARBEITER (M/W/D)

Ihre Aufgaben:

• Gewinnung des Rohstoffes Laaser Marmor im Marmorbruch

• Stollenvortrieb und Abbau mit modernen Maschinen

• Bedienung und Einsatz technischer Geräte zur Marmorproduktion

Ihr Profil:

• Handwerkliche Ausbildung oder praktische Fähigkeiten von Vorteil

• Freude an körperlicher Arbeit und Belastbarkeit

• Teamfähigkeit und zuverlässige Arbeitsweise

• Interesse am Arbeiten mit modernen Maschinen und Geräten

Das bieten wir:

• Selbstständiges Arbeiten mit einem einzigartigen Naturprodukt

• Zugang zur firmeneigenen Mensa

• Attraktive Vergütung mit einer interessanten Frühpensionierungsregelung

• Zusätzliche Sozialleistungen, Freizeit- und Unfallversicherung

MITARBEITER IM BLOCKLAGER (M/W/D)

Ihre Aufgaben:

• Bedienung von verschiedenen Maschinen (30-t-Kran und Seilsägen)

• Material-Vorbereitung für den Zuschnitt und Material-Bewertung

• Allfällige Arbeiten

Ihr Profil:

• Technische oder Handwerksausbildung von Vorteil

• Selbstständige und gewissenhafte Arbeitsweise

• Teamfähig und leistungsorientiert

Bewerbung: Interessiert? Senden Sie Ihre Bewerbung an info@lasamarmo.it oder rufen Sie uns an unter 0473/626624

Beruflich neue Wege gehen

Schlechte Entlohnung, fehlende Wertschätzung oder unterfordernde Aufgaben sind Faktoren, die einen Arbeitsplatz auf Dauer unattraktiv machen. Ist die Situation nicht mehr tragbar, suchen Betroffene Alternativen, die sich besser mit den eigenen Bedürfnissen und Erwartungen vereinbaren lassen. Damit eine Neuorientierung aber gelingt, ist es hilfreich, reflektiert und systematisch an das Vorhaben heranzugehen.

Wer lange im Job unzufrieden ist, wünscht sich eine berufliche Veränderung, die sich positiv auf das persönliche Wohlbefinden auswirkt. Die Entscheidung für einen Neuanfang erfordert allerdings viel Mut, da niemand vorab garantieren kann, ob ein Jobwechsel tatsächlich zu mehr Glück führt. Viele befürchten, dass sie die Kündigung später bereuen, und die gewünschte Änderung bleibt aus.

Testlauf für den Traumberuf Niemand gibt vor, dass ein Neustart gezwungenermaßen einen Sprung ins kalte Wasser beinhalten muss. Ist bereits bekannt, wohin der Wechsel führen sollte, ist es ratsam, die neue Richtung zunächst im Kleinen zu testen. In Südtirol gibt es viele Vereine, bei denen man sich ehrenamtlich engagieren kann. Diese Möglichkeit lässt sich optimal nutzen, und man kann herausfinden, ob einem die zukünftige Tätigkeit wirklich gefallen könnte. Auch Wochenend­Workshops oder spontane Gelegenheitsjobs bieten die Chance, verschiedene Bereiche auszuprobieren und zu entdecken, was wirklich zu den eigenen Stärken passt.

Richtige Fragen stellen

Obwohl starre Ja­Nein­Fragen komplexen Fragestellungen nicht gerecht werden, nutzen wir sie trotzdem, um schwierige Sachverhalte zu vereinfachen. Die Frage „Soll ich etwas verändern, ja oder nein?“ ist zwar einfacher zu beantwor­

ten als „Wie kann ich meinen aktuellen Zustand konkret verbessern?“, liefert dafür aber nur oberflächliche Einsichten und verzögert echte Klarheit.

Aus diesem Grund ist es empfehlenswert, Schwarz­WeißFragen zu vermeiden und stattdessen offenere und differenziertere Fragestellungen zu verwenden. Sie fördern tiefere Selbstreflexion, individuelle Selbstfindung und nachhaltigen Fortschritt.

Andere Perspektiven gewinnen

Angst wirkt bekanntlich lähmend. Verliert man sich in beunruhigenden Gedanken, verharrt man in vertrauten, jedoch nicht zufriedenstellenden Situationen, anstatt gezielte Verbesserungsmaßnahmen zu unternehmen. In solchen Schreckmomenten kann es entlastend sein, den Rat vertrauenswürdiger Menschen anzuhören, um aus dem Angststrudel zu entkommen.

Befinden sich bereits Personen im Bekanntenkreis, die im an­

visierten Berufsfeld arbeiten, kann es ebenfalls angstlösend sein, von ihren Erfahrungen und Einschätzungen zu profitieren. Ihr Input erleichtert im besten Fall den Entscheidungsprozess, denn bevorstehende Hürden lassen sich realistischer beurteilen.

Soft Skills als Schlüssel Zuletzt sollte überlegt werden, welche überfachlichen Kompetenzen auf dem Arbeitsmarkt gut ankommen. In vielen Sektoren ist es nämlich so, dass weniger universitäres Fachwissen zählt, sondern praxisnahe Soft Skills gefragt sind. Besonders bei der Sozialarbeit oder im HR­Bereich werden solche Fähigkeiten berücksichtigt, da sie für Zusammenarbeit, Motivation und erfolgreiche Projektumsetzung entscheidend sind. Wer diese also kontinuierlich weiterentwickelt und von wahren Erfolgsgeschichten berichten kann, erweitert automatisch seine beruflichen Perspektiven.

Produktionshalle

Weltweit gefragtes Know-how

PICHLER projects gehört zu den international führenden Anbietern für Stahlbau und Fassaden. Das Familienunternehmen realisiert Projekte rund um den Globus und ist dennoch stark in der Region verwurzelt. Der Erfolg beruht maßgeblich auf den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Neben internationalen Projekten wurden auch in Südtirol zahlreiche Bauvorhaben umgesetzt, darunter der WaltherPark in Bozen, das neue Headquarter von Alperia­Edyna in Meran sowie das neue automatisierte Lager von Würth in Neumarkt. Egal ob Wolkenkratzer, Firmenzentrale, Bergstation oder Stadion – die Arbeit bei PICHLER projects ist vor allem eines: abwechslungsreich.

Spannende Aufgabe

Das kann auch Stefan Ochsenreiter, Projektleiter bei PICHLER projects, bestätigen: „Die tägliche Arbeit ist vielfältig. Zum einen weil es jeden Tag neue Herausforderungen zu meistern gilt, zum anderen aber auch aufgrund der unterschiedlichen Gebäudetypen, die wir errichten. Standardlösungen gibt es bei uns nicht – jedes Bauwerk ist ein Unikat, das individuell an die Gegebenheiten und Wünsche angepasst wird.“ Er selbst war etwa bei der Berg­ und Talstation Col Rodella im Fassatal im Einsatz, die im Herbst 2025 ihren Betrieb aufgenommen hat. „Sehr spannend war aber z. B. auch der Bau der Produktionshalle von ThyssenKrupp in Duisburg. Hier haben wir mehr als 4000 Tonnen Stahl geliefert und montiert – und zwar teilweise über der bestehenden Betriebshalle, die dann abgerissen wurde.“

International tätig

Generell ist man bei PICHLER projects viel unterwegs, wie Ochsenreiter erzählt: „Viele unserer Großprojekte realisieren wir außerhalb von Südtirol. Ich habe unter anderem bereits Projekte in Italien, Deutschland, der Schweiz, Österreich, Polen umgesetzt. Bei jedem

Projekt lernt man etwas Neues – das bereichert sowohl beruflich als auch privat.“

Top Arbeitgeber

Die Arbeit bei PICHLER projects kann er nur empfehlen: „Wer engagiert ist und Abwechslung sucht, ist bei uns genau richtig. Jeder kann und soll eigene Ideen entwickeln und einbringen. Für die internationale Arbeit sind Englischkenntnisse von Vorteil. Ansonsten punktet PICHLER mit einer großartigen Unternehmenskultur und ist trotz seiner Größe noch immer sehr familiär mit flachen Hierarchien.“ Auch Fortbildung wird gefördert, wie der Projektleiter erzählt: „Es gibt kontinuierlich Schulungen und Fortbildungen, um technisch up to date zu sein. Aber auch Talente, Interessen und Potenziale werden bei uns gefördert. Wer sich weiterentwickeln möchte, bekommt die Möglichkeit dazu. Viele unserer Führungskräfte stammen aus den eigenen Reihen. Nachdem wir keine Standardbauten errichten, haben wir so die Leute mit dem richtigen Know­how an den richtigen Stellen.“

Wachsen an der Aufgabe Er selbst ist seit zwölf Jahren bei dem Stahlbau­ und Fas­

sadenexperten beschäftigt, zunächst als Bauleiter, seit 2018 als Projektleiter. Bereut hat er den Schritt nie: „Ich arbeite sehr gerne bei PICHLER projects – ein tolles Unternehmen, in dem man wachsen kann und das spannende Projekte verwirklicht, auf die man stolz sein kann.“ Aktuell arbeitet er in der Schweiz, am Neubau des Campus Biel der Berner Fachhochschule. Auch dort ist wieder besondere Expertise gefragt. „Als Projektleiter bin ich vollumfassend für alle Bereiche zuständig und koordiniere die gesamte Abwicklung von der Planung über den Einkauf, die Terminkoordinierung, die Produktion und alle Schritte auf der Baustelle bis hin zur schlussendlichen Abnahme. Es ist schön, ein Projekt so wachsen zu sehen“, verrät Ochsenreiter, während er sich wieder dem Schweizer Großprojekt zuwendet.

Werde auch du Teil von PICHLER projects! Aktuelle Stellenausschreibungen finden sich unter www.pichler.pro/de/jobs

PICHLER projects

T.­A.­Edison­Straße 15, Bozen

Foto: Dirk Baumbach Fotografie
Stefan Ochsenreiter

Bewerbungsgespräch: Bei der Gehaltsfrage zählt der richtige Moment

Die Frage nach dem Gehalt gehört zu den sensibelsten Punkten im Bewerbungsgespräch. Wer seine Vorstellung nennt, möchte weder überzogen wirken noch sich unter Wert verkaufen. Entscheidend ist dabei nicht allein die Höhe der Summe. Mindestens ebenso wichtig ist das Timing, mit dem das Thema platziert wird.

Inhalte vor Vergütung

Ein gutes Timing wirkt wie ein Türöffner: Es unterstreicht Professionalität, schafft Vertrauen und signalisiert Verhandlungssicherheit. In mehrstufigen Auswahlverfahren empfiehlt es sich, die Vergütungsfrage nicht bereits im ersten Gespräch zu vertiefen, sondern

auf eine zweite Runde zu verschieben. In der Anfangsphase stehen fachliche Inhalte, Aufgabenprofile und gegenseitige Erwartungen im Vordergrund. Erst wenn klar ist, wie gut Anforderungen und Qualifikation zusammenpassen, lässt sich auch das Thema Gehalt sinnvoll einordnen.

Das richtige Signal erkennen

Ein geeigneter Moment für die Gehaltsfrage ergibt sich häufig dann, wenn von Arbeitgeberseite deutliches Interesse spürbar wird. Eine positive, ruhige Gesprächsatmosphäre kann ebenfalls als Signal dienen. Ungünstig sind hingegen unsichere Situationen, abrupte Übergänge oder Gesprä­

che „zwischen Tür und Angel“. Stimmt der Rahmen, lässt sich das Thema sachlich und verbindlich eröffnen, etwa mit einer kurzen Einordnung, dass im Zusammenhang mit den besprochenen Aufgaben auch die Vergütung angesprochen werden soll.

Souverän reagieren, wenn das Timing nicht passt Nicht immer gelingt die Platzierung auf Anhieb. Wird im Nachhinein deutlich, dass die Gehaltsfrage zu früh eingebracht wurde, lässt sich das Gespräch dennoch lenken. Ein kurzer Hinweis darauf, zunächst die Aufgaben und Rahmenbedingungen abschließend zu klären, nimmt Tempo aus der Situation und zeigt Gesprächssicherheit. Umgekehrt gilt: Auch

ein zu spätes Ansprechen lässt sich korrigieren, indem ein konkreter Zeitpunkt für eine spätere Klärung vorgeschlagen wird. So bleibt der Prozess strukturiert und transparent.

Bedenkzeit als Zeichen von Professionalität Zum guten Timing gehört auch der Umgang mit einem konkreten Angebot. Eine Bedenkzeit von 24 bis 48 Stunden ist kein Zeichen von Zögern, sondern Ausdruck einer bewussten Entscheidung. Wer sich Zeit nimmt, signalisiert Ernsthaftigkeit und Respekt gegenüber beiden Seiten. Gerade bei der Vergütung zahlt sich ein überlegtes Vorgehen aus – nicht nur finanziell, sondern auch im Hinblick auf eine langfristig tragfähige Zusammenarbeit.

Menschen hinter dem Metall: Karrierewege bei Alupress

Seit 60 Jahren entwickelt Alupress Aluminiumteile, vorwiegend für die Automobilindustrie. Technologien und Anforderungen verändern sich – der Anspruch, für Kundinnen und Kunden die besten Lösungen zu entwickeln, bleibt unverändert. Möglich ist das nur dank engagierter und motivierter Mitarbeitender.

Einer von ihnen ist Jacob Vitroler. Seit knapp fünf Jahren ist er Teil von Alupress. Nach dem Abschluss der Technologischen Fachoberschule mit Fachrichtung Informatik begann er – sozusagen als Quereinsteiger – seine Laufbahn im Unternehmen in der Konstruktion. Mittlerweile ist er in der Anlagenentwicklung tätig. Schon früh zeigte sich sein Interesse daran, Zusammenhänge zu vertiefen und über den eigenen Aufgabenbereich hinauszudenken.

Vor zwei Jahren entschied sich Jacob deshalb bewusst für den nächsten Schritt: Neben seiner Tätigkeit bei Alupress absolviert er ein berufsbegleitendes Studium in Wirtschaftsin­

genieurwesen am MCI. „Mir war wichtig, mich fachlich weiterzuentwickeln – speziell im Maschinenbau –, ohne den Bezug zur Praxis zu verlieren“, erklärt er. Die Möglichkeit, Arbeit und Studium miteinander zu verbinden, sieht er als großen Vorteil.

Dass Mitarbeitende sich weiterentwickeln möchten, wird bei Alupress nicht nur begrüßt, sondern aktiv unterstützt. Entwicklung endet dabei nicht im Seminarraum. Geschäftsführer Simon Prinoth bringt diesen Ansatz auf den Punkt: „Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Mitarbeitende sich nach einiger Zeit weiterentwickeln möchten. Genau deshalb ist es uns wichtig, ihnen Perspektiven im Unternehmen zu bieten – durch neue Aufgaben, neue Rollen und echte Entwicklungsmöglichkeiten.“

Dass diese Haltung gelebt wird, weiß Simon Prinoth aus eigener Erfahrung. Nach vielen Jahren in unterschiedlichen Funktionen im Unternehmen, unter anderem am Standort in den USA, steht er seit Jahresbeginn als CEO an der Spitze der Alupress­Gruppe mit Hauptsitz in Brixen sowie weiteren Standorten in Thüringen und den USA. Ob beruflicher Weg oder persönliche Entwicklung – Alupress schafft Rahmenbedingungen, in denen Menschen wachsen können.

Alupress AG

Alfred­Ammon­Straße 36, Brixen Tel. 0472/390600 www.alupress.com

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir (m/w/d):

Anlagenentwickler

Projektleiter

Techniker Produktion

Prozesstechniker

Metallfacharbeiter

Experte Lagerlogistik

Sales Support

Absolventen

technischer Oberschulen

Haben wir dich neugierig gemacht?

Dann melde dich bei uns, wir freuen uns: personal@alupress.com

Jacob Vitroler

Daniel (l.) und Hubert (r.) bei der Angebotsbesprechung

Foto: Lukas Margesin

Mit einem motivierten Team zum Erfolg

Bauen für morgen

Spannende Einblicke in die Angebotsbearbeitung der Plattner AG

Tradition trifft Innovation – gelebter Alltag bei der Plattner AG

Vor über 35 Jahren als 2­Mann­Betrieb gegründet, gehört die Plattner AG heute zu den erfolgreichsten Bauunternehmen

Um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu fördern, macht der Founder Sebastian Plattner jedes Projekt zur Herzensangelegenheit. Die Leidenschaft am Bau und der Teamgeist sind seit der Gründung 1988 das Fundament der wachsenden Plattner AG. Bis heute kann das Bauunternehmen mit nachhaltigen Gesamtkonzepten überzeugen. Jüngst ist es die Residence „Soliman“ in Brixen, mit der das lokale Unternehmen strahlt.

Langjährige Erfahrung lohnt sich

Die Plattner AG ist seit über drei Jahrzehnten in den unterschiedlichsten Sektoren des Hochbaus tätig und bestens mit den lokalen Besonderheiten Südtirols vertraut. So können Projekte mit

Gleichzeitig arbeiten sie eng mit dem Einkauf zusammen, um Materialien und Werkzeuge optimal zu koordinieren.

Exzellenz ausgeführt und höchste Qualität garantiert werden. Dadurch genießt der Betrieb das Vertrauen seiner Kunden sowie seiner Geschäftspartner.

Der Anspruch der Plattner AG ist es, durch höchste Präzision und innovative Techniken individuelle Lösungen zu schaffen –getragen von Vertrauen und respektvoller Zusammenarbeit auf allen Ebenen.

Südtirols. Mit mittlerweile fast 100 Mitarbeitenden werden maßgeschneiderte Komplettlösungen präzise umgesetzt und höchste Qualität garantiert. Sie alle verbindet der Anspruch, nachhaltige Arbeits­, Erholungs­ und Lebensräume für den Kunden zu erschaffen.

Bbesonderen Wert auf Wertbeständigkeit, Zukunftsfähigkeit und Wertschätzung im Umgang mit den Menschen und der Natur. Mit jedem Projekt beweist das Bauunternehmen, dass behagliches Wohnen umweltverträglich, kosteneffizient und optisch ansprechend sein kann.

Komplexe Projekte nachhaltig gedacht

Ein Zuhause bedeutet mehr als Wohnen: Es ist ein Ort der Geborgenheit, des Rückzugs und der Harmonie. Als aktiver Teil der Gesellschaft setzt die Plattner AG alles daran, mit ihren Projekten einen positiven Beitrag zu leisten. Aus diesem Grund legt das Unternehmen

evor der erste Bagger auffährt und der erste

stehen in der Kalkulation die

gene Bauvorhaben überhaupt

fächert: Die Mitarbeitenden erstellen Kalkulationen für öffentliche und private Bauvorhaben, bearbeiten Ausschreibungsunterlagen und holen Angebote von verschiedenen Gewerken und Lieferanten ein.

Um die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen zu fördern, macht der Founder Sebastian Plattner jedes Projekt zur Herzensangelegenheit. Die Leidenschaft am Bau und der Teamgeist sind seit der Gründung 1988 das Fundament der wachsenden Plattner AG. Bis heute kann das Bauunternehmen mit nachhaltigen Gesamtkonzepten überzeugen. Jüngst ist es die Residence „Soliman“ in Brixen, mit der das lokale Unternehmen strahlt.

Sozialkompetenz als Faktor Für den Erfolg eines Bauvorhabens sind zwischenmenschliche Beziehungen entscheidend: Eine umfangreiche Abstimmung ist schon in der Planungsphase mit Bauherren, Architekten, Projektleitern, Lieferanten sowie internen Abteilungen zentral, um später auf der Baustelle einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Darüber hinaus bietet der offene Austausch die Mög­bringen und das persönliche

Residence Soliman –ein Ort der Gemeinschaft Ein Paradebeispiel für die Werte der Plattner AG ist die neue Wohnanlage „Residence Soliman“, die sich am Brixner Eisackufer befindet. Die hochwertigen Neubauwohnungen wurden auf insgesamt fünf Gebäude verteilt und kombinieren den Einsatz von ressourcenschonenden Materialien mit modernsten Wohnstandards. Die Anlage der Energieklasse „A Nature“ bietet

lung bei der Plattner AG, bestätigt, dass seine Arbeit weit mehr umfasst als das Berechnen von Preisen und das Festlegen von Konditionen. Vielmehr werden einzigartige Projekte konzipiert, die Bewährtes oder Innovatives in sich vereinen. „Das Schöne an meinem Job ist zu sehen, wie ein auf Papier ausgeklügeltes Projekt wirklich realisiert wird“, erklärt der Experte.

nicht nur einen Anschluss an die städtische Fernwärme, sondern zudem effiziente Dämmmaterialien und spezielle INOXNetze zur Strahlungsreduktion. Mit gemeinschaftlich genutzten Grünflächen und Terrassen wird außerdem das Miteinander von Menschen und Familien in den Mittelpunkt gestellt. Die Plattner AG setzt damit neue Maßstäbe für ganzheitliches Bauen und Wohnen.

werden Erfolgsmomente umso wertvoller und man blickt mit Stolz auf die erbrachte Leistung zurück.“

Abwechslungsreiche Herausforderungen

Plattner AG Gewerbezone Wurzer 41, Leifers Tel. 0471/255600 info@plattner.bz www.plattner.bz

Neue Kalkulationstalente gesucht Am Hauptsitz in Leifers trifft ein motiviertes Team auf interessante Projekte und vielseitige Aufgaben, die gemeinsam angepackt werden. Wer analytisch denkt und gerne neue Wege geht, ist bei der Plattner AG genau richtig.

Bauen für morgen

Tradition trifft Innovation – gelebter Alltag bei der Plattner AG

Exzellenz ausgeführt und höchste Qualität garantiert werden. Dadurch genießt der Betrieb das Vertrauen seiner Kunden sowie seiner Geschäftspartner.

Der Anspruch der Plattner AG ist es, durch höchste Präzision und innovative Techniken individuelle Lösungen zu schaffen –getragen von Vertrauen und respektvoller Zusammenarbeit auf allen Ebenen.

Die Angebotsbearbeitung nimmt bereits vor Baubeginn einen großen Einfluss darauf, ob ein Auftrag gelingt und die Erwartungen erfüllt werden. Omar, langjähriger Mitarbeiter und Koordinator der Abtei­

Hubert war zuerst Projektleiter, bevor er in die Kalkulation gewechselt ist. Am Anfang dach­tönig, doch er merkte schnell, dass dies nicht stimmt. Die einzelnen Aufträge beinhalten ­

besonderen Wert auf Wertbeständigkeit, Zukunftsfähigkeit und Wertschätzung im Umgang mit den Menschen und der Natur. Mit jedem Projekt beweist das Bauunternehmen, dass behagliches Wohnen umweltverträglich, kosteneffizient und optisch ansprechend sein kann.

Wir suchen eine engagierte Persönlichkeit, um unser Team in der Angebotsbearbeitung zu verstärken. Wenn du ein kommunikatives Talent bist, gut mit Zahlen kannst und mit Ehrgeiz und Sorgfältigkeit an Aufgaben herantrittst, dann bist du bei uns genau richtig! Jetzt Teil unseres Teams werden!

Komplexe Projekte nachhaltig gedacht Ein Zuhause bedeutet mehr als Wohnen: Es ist ein Ort der Geborgenheit, des Rückzugs und der Harmonie. Als aktiver Teil der Gesellschaft setzt die Plattner AG alles daran, mit ihren Projekten einen positiven Beitrag zu leisten. Aus diesem Grund legt das Unternehmen

Projekt Lebensräume für Jung und Alt in Meran

Foto: Alex Filz

sungswege, neue Kontakte und kreative Ideen, die für Dynamik im Alltag sorgen. Hubert erzählt: „Mich reizen öffentliche wie private Ausschreibungen. Bei privaten Projekten gibt es oft sehr viel direkten Kundenkontakt, wo die menschliche Komponente eine große Rolle spielt, während öffentliche Ausschreibungen wie ein Wettbewerb sind, wo derjenige den Zuschlag erhält, der am Stichtag das beste Angebot vorweist. Dadurch, dass einem nicht bei jedem Angebot der Auftrag erteilt wird,

Residence Soliman –ein Ort der Gemeinschaft Ein Paradebeispiel für die Werte der Plattner AG ist die neue Wohnanlage „Residence Soliman“, die sich am Brixner Eisackufer befindet. Die hochwertigen Neubauwohnungen wurden auf insgesamt fünf Gebäude verteilt und kombinieren den Einsatz von ressourcenschonenden Materialien mit modernsten Wohnstandards. Die Anlage der Energieklasse „A Nature“ bietet

nicht nur einen Anschluss an die städtische Fernwärme, sondern zudem effiziente Dämmmaterialien und spezielle INOXNetze zur Strahlungsreduktion. Mit gemeinschaftlich genutzten Grünflächen und Terrassen wird außerdem das Miteinander von Menschen und Familien in den Mittelpunkt gestellt. Die Plattner AG setzt damit neue Maßstäbe für ganzheitliches Bauen und Wohnen.

Plattner AG

Plattner AG

Gewerbezone Wurzer 41 Leifers

Gewerbezone Wurzer 41, Leifers

Tel. 0471/255600

info@plattner.bz www.plattner.bz

Tel. 0471/255600

info@plattner.bz www.plattner.bz

Wir sind keine gewöhnliche Firma – wir sind eine familiengeführte Gruppe, die seit 1972 Menschen, Technik und Innovation zusammenbringt. Mit über 750 Mitarbeitenden an 15 Standorten in verschiedenen Ländern leben wir jeden Tag unsere Philosophie: Werte verbinden.

3 Firmen, eine Unternehmensgruppe – eine Familie Intercable ist eine familiengeführte Unternehmensgruppe aus Bruneck, gegründet 1972. Heute zählen über 750 Mitarbeitende zur Intercable­Familie, verteilt auf 3 eigenständige, aber eng verzahnte Firmen: Intercable Tec, Intercable Tools und Intercable Immo.

Intercable Tec steht für innovative Techniklösungen rund um Kabelschutzsysteme und Kabelverbindungen. Unsere Produkte sind weltweit im Einsatz – bei Auto­ und Motorradherstellern, Ladestationen für Elektrofahrzeuge oder in Nutzfahrzeugen. Neben der Herstellung hochwertiger Standardprodukte entwickeln wir maßgeschneiderte Lösungen, die genau auf die Anforderungen unserer Kunden zugeschnitten sind. Dabei vereinen wir technisches Know­how, Präzision und Innovationskraft, um Produkte zu schaffen.

Mehr als ein Job

Intercable Tools, der Ursprung der Gruppe, ist ein führender Hersteller von Spezialwerkzeugen und Verbindungsmaterial für die Elektrobranche. Ein bekanntes Beispiel: die F1­Kabelschneiderschere, zu 100 Prozent in Bruneck produziert, geschätzt von Elektrikern, Installateuren und Heimwerkern in ganz Italien und darüber hinaus. Unsere Teams entwickeln Produkte, die präzise, langlebig und zuverlässig sind.

Intercable Immo gestaltet aktiv die Zukunft der Unternehmensgruppe. Neben der klassischen Betreuung unserer Standorte – von Gebäudereinigung, Strom, Wasser und Internet bis zur allgemeinen Instandhaltung – arbeitet man auch an der Immobilienentwicklung auf dem Firmengelände, aber auch in der Innenstadt

Brunecks. Darüber hinaus sorgt Intercable Immo für Nachhaltigkeit in den Gebäuden und trägt maßgeblich zur Arbeitssicherheit in allen Bereichen der Gruppe bei. So schafft das Team sichere, nachhaltige und zukunftsfähige Arbeits­ und Lebensumgebungen. Auch das Betriebsrestaurant „Intermezzo“ gehört zu Intercable Immo.

Vielfalt, die stark macht

Die Vielfalt unserer Teams ist unsere Stärke. Jeder Mitarbeitende bringt eigene Perspektiven, Talente und Ideen ein. Ob technische Entwicklung, Produktion, Verwaltung oder Service – bei uns findet jeder seinen Platz – auch Schulabgänger, Studenten und Quereinsteiger.

Hier zählt der Mensch

Unser Hauptsitz in Bruneck ist nicht nur das Zuhause unserer Unternehmensgruppe, sondern sollte auch ein Ort des Wohlbefindens für unsere Mitarbeitenden sein. Wir sind überzeugt: Ein Arbeitsplatz sollte mehr bieten als nur einen Job, ein Gehalt und einen Schreibtisch. Nur wer sich wertgeschätzt und wohlfühlt, kann sein volles Potenzial entfalten – und genau das möchten wir unseren Teams zeigen. Hierfür bieten wir zahlreiche Benefits und fördern die berufliche und persönliche Weiterentwick­

lung unserer geschätzten Mitarbeitenden. Dazu gehört neben flexiblen Arbeitszeiten, Teamevents und sozialen Aktivitäten auch das „Intermezzo“, welches täglich frisch zubereitete Speisen für das gesamte Team anbietet.

Interesse geweckt? Dann bewirb dich jetzt unter jobs.intercable.com

Aktuell suchen wir für unsere Firmen (m/w/d): IT-Application Manager (m/w/d) – Intercable

Mitarbeiter Kalkulation (m/w/d) – Intercable Tec

Mitarbeiter Vertriebsinnendienst (m/w/d) –Intercable Tools

Reklamationsbeauftragter (m/w/d) –Intercable Tools

Teamleiter Gebäudetechnik und Energieversorgung (m/w/d) –Intercable Immo

Intercable

Rienzfeldstraße 21, Bruneck Tel. 0474/067955 oder hr@intercable.com

Quereinstieg: Wo Chancen liegen und

Vom Industriebereich ins Klassenzimmer oder aus dem Büro in eine ganz neue Branche: In Zeiten von Fachkräftemangel und digitalem Wandel gewinnt der Quereinstieg an Bedeutung. Er eröffnet neue Perspektiven, stellt Beschäftigte aber auch vor besondere Anforderungen.

Was einen Quereinstieg ausmacht

Als Quereinstieg gilt der Wechsel in ein Berufsfeld, in dem zuvor keine direkte Tätigkeit ausgeübt wurde. Statt klassischer Ausbildung stehen übertragbare Erfahrungen, Weiterbildungen und Lernen im Job im Vordergrund. Quereinsteiger bringen häufig neue Denkweisen, ausgeprägte Soft Skills und berufliche wie persönliche Lebenserfahrung mit.

Besonders offene Branchen Wachsende Branchen gelten als besonders aufnahmebereit. Dazu zählen unter anderem Vertrieb, Logistik, Transport, Einzelhandel, Gesundheits­, Bildungswesen. Auch im Tech­Bereich gibt es Einstiegsmöglichkeiten, etwa über Weiterbildungsprogramme, Boot­

was zählt

camps. Grundsätzlich gilt: Wo Fachkräfte fehlen, steigen die Chancen für Berufswechsler.

Gründe für den Wechsel Auslöser sind oft strukturelle Veränderungen am Arbeitsmarkt, der Wegfall von Tätigkeiten oder schrumpfende Branchen. Ebenso spielen persönliche Motive eine Rolle, etwa der Wunsch nach Sinnhaftigkeit, neuen Herausforderungen oder besserer Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben.

Chancen und Hürden Viele Unternehmen schätzen die frischen Perspektiven von Quereinsteigern. Gleichzeitig bestehen in Fachabteilungen teils Vorbehalte, etwa wegen fehlender direkter Berufserfahrung. Größere Organisationen begegnen dem mit strukturierten Einarbeitungs­ und Weiterbildungsprogrammen. Ent­

scheidend ist eine überzeugende Begründung für den Wechsel und ein klares Verständnis der neuen Rolle.

Gefragte Kompetenzen

Im Fokus stehen weniger formale Abschlüsse als vielmehr Soft Skills: Lernbereitschaft, Anpassungsfähigkeit, Kommunikationsstärke und Motivation. Beispiele aus Ehrenamt oder Freizeit können diese Fähigkeiten untermauern. Wichtig ist zudem, die Anforderungen der angestrebten Tätigkeit realistisch einzuordnen.

Vorbereitung und Unterstützung

Eine gründliche Auseinandersetzung mit Unternehmen, Aufgabenprofil und Unternehmenskultur ist zentral. Weiterbildungen oder erste Qualifizierungsschritte stärken die Glaubwürdigkeit.

Tischlerei mit Zukunft –Arbeiten bei barth

Die Tischlerei barth in Brixen steht seit fast 150 Jahren für höchste Qualität im Innenausbau.

Als traditionsreiches Familienunternehmen realisiert barth weltweit Projekte renommierter Architekten in den unterschiedlichsten Bereichen ­ von exklusiven Geschäftseinrichtungen über Museen bis hin zu hochwertigen Privateinrichtungen. Dabei wird gezielt in die Zukunft und in die Menschen investiert, die diese mitgestalten. „Als technischer Arm des Architekten ent­

wickeln wir individuelle Innenausbaukonzepte und setzen sie millimetergenau um. Traditionelles Handwerk wird bei uns mit modernster Fertigungstechnologie verbunden“, erklärt Ivo Barth.

Ausbildung bei barth – engagiert und zukunftsorientiert

Die Ausbildung junger Fachkräfte hat bei barth seit jeher einen hohen Stellenwert. Seit 1957 wurden knapp 90 Lehrlinge ausgebildet, viele sind dem Unternehmen bis heute treu geblieben. Aktuell absolvieren 10

Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen

Tischler (m/w/d)

Tischlerlehrling (m/w/d)

Bei barth arbeitest du im hochwertigen Innenausbau mit unterschiedlichen Materialien und modernen Technologien. Spannende internationale Projekte und ein motiviertes Team sorgen für Abwechslung und Entwicklungsmöglichkeiten.

Tischlerlehrlinge ihre Ausbildung, begleitet von erfahrenen Ausbildern.

Barth nimmt jährlich neue Lehrlinge auf. Ein kollegiales Umfeld, abwechslungsreiche Tätigkeiten, wertschätzende Betreuung und zahlreiche Benefits sorgen dafür, dass Lernen Freude macht. Ein ehemaliger Lehrling bringt es auf den Punkt: „Ivo und Max geben immer ihr Bestes für uns als Team – das spürt man im Alltag.“

Echtes Handwerk mit Charakter

Das Tischlerhandwerk bei barth steht für Präzision und

Individualität. Neben Holz kommen auch Glas, Metall und moderne Verbundstoffe zum Einsatz. Modernste Technik unterstützt dort, wo sie sinnvoll ist –echtes Können bleibt der Kern, denn jedes Werkstück ist ein Unikat.

Ein Arbeitsplatz mit Mehrwert

Flexible Arbeitszeiten, Freistellungen für ehrenamtliches Engagement, Yogakurse und regelmäßige Teamevents schaffen ein Arbeitsumfeld, das produktiv, menschlich und wertschätzend ist.

Was wir bieten:

z die Möglichkeit, dich weiterzuentwickeln z attraktive Entlohung und interessante Benefits z selbstständiges Arbeiten

Als Tischler:in kannst du deine handwerkliche Expertise einbringen und weiter ausbauen, als Lehrling lernst du den Beruf von Grund auf und legst den Grundstein für deine berufliche Zukunft.

Sende deine Bewerbung an personal@barth.it

z die Zusammenarbeit und den Austausch mit einem einzigartigen Team z Wertschätzung und Respekt unseren Mitarbeitern gegenüber

barth.it

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