

Rasen verlegen. Gärten formen. Dächer beleben.




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Rasen verlegen. Gärten formen. Dächer beleben.




Wenn Planung und naturnahe Gestaltung den Garten zum Erholungsort machen. Mit durchdachter Planung, klaren Strukturen und einem guten Gespür für Raum und Proportionen entsteht ein Garten, der praktisch ist und zugleich zum Verweilen einlädt.
Der Wunsch nach einem eigenen Gemüsebeet beginnt oft in der Gärtnerei zwischen Samentütchen und Jungpflanzen. Der Anbau wirkt einfach – dennoch sollte die Entscheidung zwischen Aussaat und fertigen Pflanzen gut überlegt sein.

Mit milderen Temperaturen und zunehmend hellen Tagen wächst auch die Sehnsucht nach lebendigen Farben. Frühblühende Pflanzen bringen frische Akzente auf den Balkon und lassen sich selbst bei noch kühlem Wetter bequem von der Wohnung aus betrachten.
Laut Verbraucherzentrale verbraucht eine Person täglich rund 240 Liter Trinkwasser. Da die Wasserressourcen in Südtirol begrenzt sind, sollte hochwertiges Trinkwasser nicht überall eingesetzt werden. Die Nutzung von Regenwasser ist eine einfache und nachhaltige Alternative.


Die Sonne zeigt sich derzeit noch eher sanft– doch mit dem Sommer nehmen Hitze und Strahlungsstärke spürbar zu. Wer rechtzeitig für schattige Bereiche im Freien sorgt, schafft angenehme Plätze zum Verweilen und trägt zugleich dazu bei, dass sich Gebäude weniger stark aufheizen.
Toben, schnüffeln, ausruhen – für viele Hunde ist der Garten ein zweites Wohnzimmer im Freien. Wichtig ist, dass er abwechslungsreich und vor allem sicher gestaltet ist, damit Spiel und Erholung ohne Risiken möglich sind.
Mit dem Einzug einer Katze verändert sich der Alltag. Jede Katze hat eigene Vorlieben und Gewohnheiten – eine gute Vorbereitung sorgt von Anfang an für Sicher heit und reduziert Stress.
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„Dolomiten“-Spezial: „Garten & Haustiere“, März 2026, Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Redaktion und Druckerei: Weinbergweg 7, 39100 Bozen, Tel. 0471/928888, Chefredakteur: Elmar Pichler Rolle Redaktion: Lisa Mitterer, Barbara Oberlechner, Titelbild: shutterstock, Layout: Athesia Druck GmbH, Tel. 0471/925358, Koordination: Lidia Galvan, „Dolomiten“- Anzeigenabteilung, Tel. 0471/925312, dolomiten.spezial@athesia.it
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produziert nach den Richlinien des Österreichischen Umweltzeichens
Wie Planung, Perspektive und naturnahe Ideen jeden Garten zum Wohlfühlort machen

Wasserläufe und kleine Brücken sorgen für Bewegung im Garten und setzen natürliche Blickpunkte. Foto: Hannes Unterhauser

Manchmal reicht ein Schritt nach draußen, um den Kopf frei zu bekommen. Ein gut gestalteter Garten kann genau dafür der richtige Rückzugsort sein. Mit guter Planung, klaren Strukturen und einem Gespür für den Raum entsteht ein Garten, der funktioniert und Freude macht.
Ein gelungener Garten entsteht nicht beim spontanen Pflanzenkauf, sondern beginnt mit genauer Beobachtung. „Man braucht zuerst einen guten Gesamtplan“, sagt Stephan Hölzl, Inhaber von Rasenfix in Andrian. Wie wandert die Sonne über das Grundstück? Wo entstehen schattige Bereiche, wo trocknet der Boden besonders schnell aus? Solche Fragen entscheiden darüber, welche Pflanzen später gesund wachsen und wie angenehm einzelne Bereiche genutzt werden können.
Ein maßstabsgetreuer Plan hilft dabei, Wege, Terrassen und Pflanzflächen realistisch einzuordnen. Fachleute empfehlen grundsätzlich, zuerst die bauliche Struktur festzulegen und erst danach zu bepflanzen–

also vom Großen ins Kleine zu arbeiten. „Technische Details wie Strom, Wasser sollte man frühzeitig berücksichtigen–etwa für Beleuchtung, Bewässerung, Mähroboter. Wichtig ist, rechtzeitig an die nötigen Anschlüsse zu denken“, betont Hölzl.
Besondere Aufmerksamkeit verdient der Schattenverlauf. Sitzplätze sollten nicht nur nach der Himmelsrichtung gewählt werden, sondern auch danach, wann sie genutzt werden. Der Schatten von Bäumen oder Gebäuden verändert sich im Tages- und Jahresverlauf deutlich. Wer solche Veränderungen früh berücksichtigt, vermeidet spätere Enttäuschungen.
Auch bei der Bepflanzung lohnt sich Geduld. Zu eng gesetzte Stauden oder Sträucher wirken anfangs zwar üppig, geraten aber schnell in Konkurrenz zueinander. Die Folge sind schwächere Pflanzen und zusätzlicher Pflegeaufwand. Werden empfohlene Pflanzabstände eingehalten, entwickeln sich Beete langfristig stabil und behalten ihre geplante Struktur.
Räume schaffen statt Fläche füllen
Ein Garten wirkt besonders harmonisch, wenn er wie ein Haus in verschiedene Bereiche gegliedert ist. Statt einer großen offenen Fläche entstehen einzelne Gartenräume mit unterschiedlicher Funktion.

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Ein Sitzplatz kann dabei ebenso einen eigenen Charakter bekommen wie ein Nutzgarten oder eine Spielfläche. Diese Aufteilung muss nicht durch massive Abgrenzungen erfolgen. Schon ein Wechsel des Bodenbelags, ein in den Rasen ragendes Beet oder eine lockere Pergola reichen aus, um neue Räume entstehen zu lassen. „Ruhe schafft optische Weite“, sagt Hölzl. Sanfte Übergänge wirken oft natürlicher als harte Grenzen. Besonders spannend ist es, wenn sich ein neuer Bereich erst beim Betreten erschließt. Dadurch entsteht ein Überraschungseffekt, der den Garten größer und abwechslungsreicher erscheinen lässt.
Der Garten als erweitertes Wohnzimmer
Der Trend, Wohnräume nach draußen zu verlagern, prägt die Gartengestaltung weiterhin stark. Immer häufiger wird der Außenbereich als vollwertiger Lebensraum verstanden. „Moderne Gartengestaltung verbindet Schönheit, Funktionalität und Nachhaltigkeit. Der Fokus liegt heute mehr denn je auf ökologischem Bewusstsein, naturnaher Gestaltung und der Nutzung lebbarer Outdoor-Räume für Erholung und Gemeinschaft“, sagt Hölzl. Statt einfacher Gartenmöbel dominieren heute langlebige, hochwertige Lösungen, die sich optisch am Wohnstil orien-
tieren. Bequeme Loungemöbel, geschützte Sitzbereiche oder Feuerstellen schaffen eine Atmosphäre, die den Garten auch an kühleren Abenden nutzbar macht. Gleichzeitig wächst der Anspruch, dass der Garten verschiedenen Generationen gerecht wird. Während Kinder Rückzugsorte zum Spielen brauchen, wünschen sich Erwachsene entspannte Aufenthaltsbereiche und ältere Menschen komfortable Sitz- oder Liegemöglichkeiten. Besonders beliebt sind deshalb flexible Gestaltungskonzepte, die unterschiedliche Bedürfnisse verbinden, ohne den Garten zu überladen.
Ein weiterer Trend ist das Kochen im Freien. Außenküchen
machen den Garten zum sozialen Mittelpunkt, weil Zubereitung und gemeinsames Essen nicht mehr getrennt stattfinden. Wichtig bei der Planung sind ausreichend Arbeitsfläche, Stauraum sowie Anschlüsse für Wasser und Strom, damit der Außenbereich langfristig praktisch nutzbar bleibt.
Wie Perspektive den Garten verändert
Neben der Nutzung spielt auch die räumliche Wirkung eines Gartens eine wichtige Rolle. Sie lässt sich durch geschickte Gestaltung gezielt beeinflussen. Gerade lange, schmale Grundstücke wirken schnell eintönig, wenn Beete streng entlang der



Technische Lösungen wie Mähroboter erleichtern die Gartenpflege und sind heute in vielen Gärten im Einsatz.
Grundstücksgrenzen verlaufen. Hölzl rät in solchen Fällen, Wege und Beetkanten leicht diagonal statt streng gerade zu führen, um die Perspektive aufzubrechen. Geschwungene Linien, unterschiedlich breite Rasenflächen oder versetzte Pflanzengruppen verändern das Raumgefühl deutlich. Er empfiehlt in diesem Zusam-
menhang auch Wasserflächen, da sie Licht reflektieren und den Raum optisch öffnen. Sichtbarrieren spielen dabei eine wichtige Rolle. Wenn nicht der gesamte Garten auf einmal einsehbar ist, entsteht Neugier. Der Blick wandert weiter, der Raum wirkt größer, weil er sich erst nach und nach erschließt. Diese Form der Inszenierung


Lavendel gilt als pflegeleichter Gartenklassiker und bringt Farbe, Duft und Leben ins Beet.
geschieht unbewusst, beeinflusst aber maßgeblich, wie harmonisch ein Garten wahrgenommen wird. „Tiefe erzeugen, Blick lenken, Räume schaffen, vertikal denken und visuelle Unruhe vermeiden“, fasst Hölzl zusammen. Sichtachsen lenken den Blick gezielt auf bestimmte Punkte im Garten – etwa auf einen

1. Erst planen, dann pflanzen
2. Vom Großen ins Kleine arbeiten
3. Den Standort respektieren
4. Räume schaffen statt Fläche füllen
5. Blick lenken und Perspektiven nutzen
6. Auf langlebige, pflegeleichte Strukturen setzen
7. Mit der Natur arbeiten – nicht gegen sie
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Wenn Regen einsetzt, wird ein instabiler Boden schnell zur Belastung: rutschige Zufahrten, weiche Parkflächen und unebene Wege mindern den Komfort und gefährden die Sicherheit. Eine komplette Abdichtung kann zwar verlockend wirken, richtet jedoch auf Dauer mehr Schaden an, als sie Vorteile bringt.
Im Rahmen von Bauprojekten ist es heute gang und gäbe, Naturflächen mit Beton, Asphalt und Steinplatten abzudecken. Nur durch den Erhalt unversiegelter Flächen kann jedoch Regenwasser versickern und gespeicherte Bodenfeuchte durch Verdunstung wieder freigesetzt werden. Auf diese Weise wird der Wasserkreislauf reguliert, das Überschwemmungsrisiko gesenkt und die Umgebungstemperatur verbessert. Denn unversiegelte Flächen absorbieren Sonnenstrahlung und

reduzieren damit Hitzeinseln.
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Blickachsen lenken den Blick im Garten gezielt auf einen Punkt – etwa auf eine Skulptur oder einen Brunnen am Ende eines Weges.
Solitärbaum, eine Skulptur oder eine besondere Pflanzung. Solche Blickpunkte geben dem Garten Orientierung und verleihen ihm Struktur. Gerade kleinere Gärten profitieren zudem von klaren Formen. Symmetrische Linien und wiederkehrende Elemente schaffen Ruhe und Ordnung. Hölzl empfiehlt außerdem, Sichtschutz eher locker und nicht zu hoch zu gestalten, damit der Raum offen wirkt und nicht unnötig eingeengt wird.
Die richtige Pflanzenauswahl
Die schönste Gestaltung nützt wenig, wenn Pflanzen nicht zum Standort passen. Robuste, winterharte Arten, die mit den vorhandenen Licht- und Bodenverhältnissen zurechtkommen, reduzieren den Pflegeaufwand erheblich. „Die richtigen Pflanzen am richtigen Ort – und davon lieber weniger Sorten, aber in größeren Gruppen“, sagt Hölzl. Strukturpflanzen wie Bäume, größere Sträucher bilden das langfristige Gerüst des Gartens, während Stauden für Farbe und saisonale Akzente sorgen. Mehrjährige Pflanzen gewinnen dabei zunehmend an Bedeutung, weil sie jedes
Jahr wiederkehren und sich mit der Zeit zu stabilen Pflanzbildern entwickeln. Auch die vertikale Begrünung spielt eine wichtige Rolle: Kletterpflanzen an Pergolen oder Mauern schaffen zusätzliche Grünflächen und verbessern das Mikroklima.
Pflegeleicht gestalten
Ein moderner Garten soll schön sein, ohne ständig Arbeit zu machen. Bodendecker helfen dabei, offene Flächen zu schließen und Unkraut zu unterdrücken.
Der Trend geht klar zu langlebigen Pflanzungen, die sich mit der Zeit selbst stabilisieren. Hölzl rät, langsam wachsende und robuste Arten zu wählen und auf stark wuchernde oder besonders pflegeintensive Pflanzen zu verzichten. Auch größere, zusammenhängende Pflanzflächen seien oft pflegeleichter als viele kleine Einzelbeete.
Bei besonders hartnäckigem Unkraut kann zusätzlich ein wasserdurchlässiges Unkrautvlies sinnvoll sein. Es wird vor der Pflanzung ausgelegt und anschließend mit Mulch oder Kies abgedeckt, sodass unerwünschte Pflanzen weniger


Nistmöglichkeiten wie Insektenhotels fördern Biodiversität und Artenvielfalt im Garten.
Licht bekommen. Für Beete, die regelmäßig neu bepflanzt werden, gibt es auch biologisch abbaubare Varianten, die am Saisonende in den Boden eingearbeitet oder kompostiert werden können.
Wasser und Biodiversität mitdenken
Steigende Temperaturen und häufigere Trockenperioden verändern die Anforderungen an die Gartengestaltung. Humusreiche Böden speichern deutlich mehr Wasser als ausgelaugte Flächen, Beschattung durch Bäume oder Pergolen sorgt zudem für angenehmere Temperaturen im Garten.
„Ein hitzeresistenter Garten entsteht durch guten Boden, die richtigen Pflanzen, Beschattung und ein durchdachtes Wassermanagement“, sagt Hölzl.
Parallel gewinnt die naturnahe Gestaltung an Bedeutung.
„Auf Gründächern und in Gärten spielen Biodiversität und Artenvielfalt eine große Rolle. Insektenhotels, Totholzecken und Nistmöglichkeiten für Vögel gehören heute vielerorts selbstverständlich dazu.“ Naturnahe Ideen bedeuten dabei, den Garten so zu gestal-

ten, dass er sich an natürlichen Lebensräumen orientiert – mit standortgerechten Pflanzen und lebendigen Strukturen.
Am Ende geht es bei guter Gartengestaltung nicht nur um Ästhetik. Ein Garten soll funktionieren, sich gut anfühlen und dabei möglichst wenig Arbeit machen. Deshalb spielen auch technische Lösungen im modernen Gartenbau eine immer größere Rolle. Automatische Bewässerungsanlagen, Mähroboter, Beleuchtungssysteme oder Pumpsysteme für Teiche sorgen dafür, dass viele Abläufe heute weitgehend automatisiert werden können. „Ein wirklich gelungener Garten ist alltagstauglich und pflegeleicht zugleich“, sagt Hölzl, „er folgt einem klaren Konzept– ob modern, naturnah oder romantisch – und arbeitet mit der Natur statt gegen sie.“



Anzucht aus Samen: reizvoll, aber anspruchsvoll
Gemüse selbst aus Samen heran zuziehen, hat seinen besonderen Reiz. Zu beobachten, wie aus einem unscheinbaren Korn eine kräftige Pflanze entsteht, fasziniert – gerade auch Kinder. Allerdings verlangt diese Methode je nach Kulturpflanze einiges an Sorgfalt.
Ein Blick auf die Rückseite vieler Samentüten zeigt, warum: Paprika etwa benötigen Keimtemperaturen um 25 Grad Celsius. Nach dem Auflaufen sollen die Keimlinge pikiert, also
vereinzelt, und anschließend hell und bei moderater Raumtemperatur weiterkultiviert werden. Werden Licht- und Temperaturansprüche nicht erfüllt, entstehen schnell blasse, weiche und instabile Jungpflanzen. Solche Exemplare sind anfälliger für Krankheiten und wachsen im Freiland nur zögerlich weiter.
Gewächshaus oder Frühbeet als Unterstützung
Wer wärmeliebende Arten wie Tomaten, Paprika, Auberginen selbst vorziehen möchte,



Der Traum vom eigenen Gemüsebeet beginnt oft im Gartencenter: Regale voller farbenfroher Samentütchen versprechen frische Tomaten, knackigen Salat und aromatische Paprika –und das für kleines Geld. Ob im Garten oder zwischen Zierpflanzen auf dem Balkon: Der Anbau wirkt unkompliziert. Doch die Entscheidung zwischen Aussaat und dem Pflanzen fertiger Jungpflanzen will gut überlegt sein.
profitiert von einem beheizbaren Gewächshaus oder einem Frühbeet. Dort entwickeln sich kompakte, robuste Jungpflanzen mit guter Wurzelbildung. Wichtig ist der richtige Zeitpunkt: Die Anzucht beginnt idealerweise bereits im frühen Frühjahr. Ein später Start kostet wertvolle Entwicklungszeit.
Einsteigerfreundlich sind hingegen Kulturen mit größeren Samen, etwa Zuckermais, Kürbis. Sie lassen sich problemlos einzeln in Töpfe setzen, wachsen rasch und können ab Mitte Mai ins Freie umziehen.
Direktsaat: unkompliziert und pflanzengerecht
Viele Gemüsearten gedeihen besonders gut, wenn sie direkt ins Beet gesät werden. Voraussetzung ist ein ausreichend erwärmter, feinkrümeliger Boden. Vor allem Wurzelgemüse wie Möhren, Radieschen, Mairüben profitieren davon: Da sich die essbare Wurzel direkt im gewachsenen Boden entwickelt, bleibt sie ungestört und bildet sich gleichmäßig aus. Entscheidend ist der richtige Abstand zwischen den Pflanzen. Saatbänder erleichtern

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Ob eine Pflanze besser als Jungpflanze gesetzt oder direkt gesät wird, bestimmt hauptsächlich die Gemüseart und das lokale Klima.
dies, da die Samen bereits im optimalen Abstand in ein biologisch abbaubares Vlies eingearbeitet sind. Wichtig bleibt dennoch, den Boden in den ersten 2 Wochen gleichmäßig feucht zu halten.
Wer loses Saatgut verwendet, muss später gegebenenfalls vereinzeln – also zu dicht stehende Keimlinge vorsichtig entfernen.
Auch Spinat, Feldsalat, Erbsen und Bohnen eignen sich gut für die Direktsaat. Bei Erbsen und Bohnen empfiehlt es sich, die Samen vorab einige Stunden in Wasser einzuweichen, um die Keimung zu beschleunigen.
Jungpflanzen kaufen: zeitsparend und zuverlässig
Für viele Fruchtgemüsearten ist der Kauf fertiger Jungpflanzen eine praktische Alternative. Gerade Tomaten, Paprika oder Auberginen benötigen in der Anzucht viel Wärme und Licht. Mit kräftigen Jungpflanzen entfällt dieser Aufwand, und verschiedene Sorten lassen sich unkompliziert ausprobieren.
Auch bei Salaten und Kohlgewächsen ist die Vorkultur auf der Fensterbank häufig schwierig. Hier lohnt der Griff zur Gärtnereiware. Qualitätsmerkmale sind ein gedrungener Wuchs, kräftige Blätter und – bei Tomaten –erste Blütenansätze. Übermäßig lange, weiche Triebe deuten dagegen auf ein zu starkes vegetatives Wachstum hin, oft begünstigt durch Stickstoffdüngung. Solche Pflanzen brauchen länger, bis sie Blüten und Früchte ansetzen.
Veredeltes Gemüse: kräftige Wurzeln, hohe Erträge
Eine besonders ertragssichere Variante sind veredelte Pflanzen. Dabei wird eine ertragreiche Sorte – etwa von Tomate, Gurke – auf eine widerstandsfähige Unterlage mit starkem Wurzelsystem gepfropft. Die Vorteile liegen in einer höheren Widerstandskraft gegenüber bodenbürtigen Schädlingen und Krankheiten sowie in einer besseren Nährstoff- und Wasseraufnahme. Veredelte Gurken reagieren zudem weniger empfindlich auf kühle Temperaturen. Das Ergebnis sind vitale Pflanzen mit lang anhaltender Fruchtbildung bis in den Herbst hinein.
Der passende Zeitpunkt fürs Auspflanzen
Als klassischer Termin für das Setzen von Jungpflanzen gilt die zweite Maihälfte, wenn keine Nachtfröste mehr drohen. Ein früherer Start ist möglich, erfordert jedoch Aufmerksamkeit. Junge Pflanzen lassen sich nachts mit durchsichtigen Boxen oder Gartenvlies vor Kälte schützen. Oft unterschätzt wird allerdings die Kraft der Sonne: Frisch gesetzte Pflanzen reagieren empfindlich auf intensive Strahlung. Bewölkte Tage sind daher ideal, damit sich die Blätter langsam an das stärkere Licht im Freiland gewöhnen. Ob Aussaat oder Jungpflanze – beide Wege führen zum eigenen Ernteglück. Die Wahl hängt von Zeit, Ausstattung und Erfahrung ab. Während die Direktsaat bei robusten Arten unkompliziert gelingt, profitieren wärmeliebende Kulturen häufig von professionell vorgezogenen Pflanzen. Entscheidend bleibt in jedem Fall eine sorgfältige Pflege –vom ersten Keimblatt bis zur reifen Frucht.

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Ein gepflegt gestalteter Balkon wertet das Gesamtbild der Hausfassade auf.
shutterstock
Wetter im Blick behalten
Das Frühjahr bleibt wechselhaft. Ein Blick auf die Vorhersage hilft bei der Planung, denn Spätfröste sind möglich– vor allem bis zu den Eisheiligen Mitte Mai. Sommerblumen

steigenden Temperaturen und längeren Tagen wächst die Lust auf Farbe. Frühblüher bringen Leben auf den Balkon und lassen sich selbst an kühlen Tagen gut von drinnen genießen. Besonders gefragt sind kräftige Mischungen aus Gelb, Orange, Violett und Pink – etwa mit Primeln, Tulpen, Hyazinthen, Narzissen, Stiefmütterchen oder Hornveilchen.
wie Geranien, Petunien sollten daher noch warten. Robustere Frühblüher lassen sich bei Frost mit Vlies schützen. Viele Zwiebelpflanzen wie Tulpen, Narzissen verkraften einzelne kalte Nächte problemlos.
Farben, Düfte und erste Insekten

Für den Start reichen einzelne Akzente statt voll bepflanzter Kästen. Frühblüher bieten auch Nahrung für Insekten. Neben
Farbe spielen Düfte eine Rolle: Rosmarin, Hyazinthen oder Narzissen verströmen an sonnigen Tagen einen feinen Duft.
Harmonische Gestaltung
Unterschiedliche Wuchshöhen sorgen für Spannung: niedrige Polsterpflanzen wie Primeln, Schleifenblumen vorne, höhere Zwiebelblumen dahinter. Locker eingesteckte Zweige von Weide oder Birke geben Struktur und Halt. Beim Pflanzen

Freude bereiten nicht nur die Pflanzen selbst, sondern auch die vielen Insekten, die sie anlocken.
Foto: shutterstock
genügend Abstand lassen, vor allem für breit wachsende Arten wie Vergissmeinnicht. Offene Stellen können mit Moos gefüllt werden.
nicht vergessen
Verblühtes regelmäßig entfernen, mäßig gießen und gelegentlich düngen – so bleibt die Blütenpracht länger erhalten. Vor dem Gießen prüfen, ob die Erde wirklich trocken ist, denn Staunässe schadet den Wurzeln.

Ein richtig bepflanzter Balkon kann auch insektengerecht gestaltet sein. Mit passenden Blühpflanzen bietet er Bienen und Schmetterlingen auf kleinem Raum Nahrung und Lebensraum.



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HECKENSCHEREN

Nach Angaben der Verbraucherzentrale verbraucht eine durchschnittliche Person täglich rund 240 Liter Trinkwasser. Da die Wasserreserven in Südtirol aber begrenzt sind, sollte dieses wertvolle Gut nicht an Stellen eingesetzt werden, an denen es ökonomischere und ökologischere Alternativen gibt. Wer auf kostenlos verfügbares Regenwasser zurückgreift, hat bereits verstanden, wie verantwortungsvoller Wasserverbrauch aussehen kann.

Sauberes Trinkwasser ist für die menschliche Gesundheit unverzichtbar. Es wird nicht nur zum Trinken benötigt, sondern auch für die Zubereitung von Lebensmitteln und die persönliche Hygiene. Der regelmäßige Zugang zu sicherem Wasser ist allerdings keine Selbstverständlichkeit, denn nur ein sehr kleiner Teil des weltweiten Wasservorkommens besteht aus trinkbarem Süßwasser. Um die knappen Vorräte zu schützen, sollte Trinkwasser nur für jene Anwendungen genutzt werden, bei denen es unbedingt erforderlich ist. Für alle anderen Zwecke ist es sinnvoll, auf alternative Quellen wie Regenwasser zurückzugreifen.
Statt Regen ungenutzt in die Kanalisation abfließen zu lassen, kann er in verschiedenen Behältern gespeichert und im Haushalt oder Garten weiterverwendet werden.
Regentonnen: praktisch und flexibel
Schon eine herkömmliche Regentonne ermöglicht es, Regenwasser schnell und kostengünstig zu sammeln. Besonders einfach wird dies durch sogenannte Regendiebe, die Dachabwasser am Fallrohr in das Fass leiten. Bei größerem Bedarf lassen sich mehrere Tonnen miteinander verbinden, um mehr Wasser zu erfassen. Mit einem zusätzlichen Pumpensystem kann die gewonnene Flüssigkeit bequem zu weit entfernten Stellen transportiert werden und dort über einen Wasserschlauch effizient zur Bewässerung eingesetzt werden.
Zu beachten ist, dass Niederschläge auch ohne technische Vorrichtungen am Haus aufgefangen werden können. So besteht zum Beispiel die Möglich-

keit, eine offene Regentonne im Garten aufzustellen, die direkt vom Himmel befüllt wird. Eine andere Option ist es, ein Behältnis unter das Fallrohr zu stellen, das nicht mit speziellen Regendieben ausgestattet ist. Eugen Vikoler der Firma Aquatherm in St. Lorenzen weiß allerdings, dass solche Lösungen häufig nicht optimal sind.
Mangelt es an einem Überlaufschutz, reicht bei starkem Regen das Fassungsvermögen der eher kleineren Tonnen nicht aus, sodass überschüssiges Wasser überläuft und im Erdreich versickert. In der Folge werden Kanäle und Gewässer stärker belastet, die Gefahr von Überschwemmungen steigt. Auch ein fehlender Deckel kann zum Problem werden. Ohne Abdeckung gelangen Laub und Dreck in die Tonne, was die Wasserqualität erheb-
lich beeinträchtigt. Zudem kann stehendes Wasser zur Brutstätte für Insekten werden. Und bei langen Trockenphasen besteht das Risiko, dass ein großer Teil der Wasserreserve verdunstet.
Zisternen als nachhaltige Investition
Eugen Vikoler empfiehlt, vor allem auf unterirdische Regenwassernutzungsanlagen zu setzen. Zisternen bieten ein erhöhtes Fassungsvermögen und bewahren das Wasser zuverlässig vor Verunreinigungen. Durch die umgebende Erdschicht werden Temperaturschwankungen und Sonnenstrahlung verhindert, was einer Keim- und Algenbildung dauerhaft vorbeugt. Zugleich werden kleine Tiere durch Kunststoffoder Betonzisternen davon abgehalten, in das Wasser zu gelangen, wodurch es problemlos


Man muss es nur auffangen: Regenwasser lässt sich vielfältig im Garten und im Haus nutzen.
Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa-tmn

für den nicht trinkwassergebundenen Gebrauch wiederverwendet werden kann.
„Wer Dachfläche, Wasserbedarf und Regenmenge kennt, kann leicht berechnen, welche Zisternengröße sinnvoll ist“, erklärt Vikoler. Wurde dann die optimale Größe ermittelt, kann nach dem Aushub der Zisternengrube sofort der passende Erdtank installiert werden, der an separaten Zu- und Ablaufleitungen angebunden wird. Ein Filter stellt sicher, dass nur gereinigtes Wasser in die eingegrabene Zisterne gelangt, während eine Pumpe dafür sorgt, dass dieses zu den dafür vorgesehenen Zapfstellen in Haus und Garten befördert wird.
Anders als Regentonnen, Amphoren und Wandtanks nehmen Zisternen an der Oberfläche keinen Platz ein und stören nicht ein harmonisches
Gesamtbild mit ihrer Präsenz. Sobald sie ins Erdreich eingelassen sind, überzeugen Zisternen außerdem durch ihre hohe Langlebigkeit: Einmal eingebaut, benötigt die Anlage in der Regel über viele Jahre hinweg keine weiteren baulichen Maßnahmen. Auf diese Weise entsteht eine komfortable Wasserversorgung, die nicht nur entscheidend zur Selbstversorgung, sondern zudem zur Wertsteigerung der Immobilie beiträgt.
Drinnen wie draußen profitieren
Die Verbraucherzentrale gibt an, dass durch den Einsatz einer Regenwasseranlage bis zu 45 Prozent an Trinkwasser eingespart werden kann. Wenn der Niederschlag in die eigens verlegten Leitungen gelenkt wird,

Eine wertvolle Ressource kommt kostenlos von oben: Regenwasser kann den Trinkwasserverbrauch gerade im Garten stark senken
Foto: shutterstock
kann dieser bedarfsgerecht im Garten oder im Haus eingesetzt werden.
Im Wohnbereich ist die Verwendung zwar auf Bereiche ohne Trinkwasserbedarf beschränkt– etwa die Toilettenspülung oder die Waschmaschine –, doch gerade beim Waschen bietet Regenwasser Vorteile: Es enthält kaum Kalk und reduziert deshalb den Waschmittelbedarf sowie schädliche Kalkablagerungen. Im Freien eignet sich Regenwasser hervorragend zum Gießen der Pflanzen. Weicher als Trinkwasser, wird es von den Gewächsen ideal aufgenommen und unterstützt ein gesundes Wachstum. Für diesen Einsatzbereich lassen sich ebenso gut Regentonnen wie Zisternen einsetzen, da ein Anknüpfen an die Hauswasserleitungen nicht zwingend erforderlich ist.
Das Reinigen von Terrassen, das Putzen von Gartenmöbeln oder das Waschen des Autos kann mittels Gießkannen und Gartenschläuchen gelingen, weshalb Zisternen ebenfalls in diesem Fall keine Voraussetzung sind.
Insgesamt lässt sich festhalten, dass sich mit Speicherbehältern für Regenwasser im Innen- wie Außenraum zahlreiche Chancen zu Kosteneinsparung und Umweltschonung eröffnen. Je nach geplanter Nutzung, Wohnsituation und benötigter Wassermenge kann individuell entschieden werden, ob eine Regentonne oder eine Zisterne die beste Wahl ist. Eines steht aber eindeutig fest: Die Speicherung von Regenwasser lohnt sich immer.





Noch zeigt sich die Sonne von ihrer milden Seite – doch mit dem Sommer steigen Hitze und Strahlungsintensität deutlich. Wer frühzeitig für Schatten im Außenbereich sorgt, schafft nicht nur angenehmere Aufenthaltszonen im Freien, sondern schützt gleichzeitig das Gebäude vor übermäßiger Aufheizung.
Schatten dort, wo die Sonne trifft
Besonders wirksam ist Sonnenschutz, wenn er außen am Gebäude angebracht wird –also genau dort, wo Sonnenstrahlen auf Fenster, Fassade oder Terrassenflächen treffen. Außen liegende Beschattung kann bis zu 90 Prozent der Sonneneinstrahlung abhalten.
Das wirkt sich gleich doppelt positiv aus: Der Außenbereich bleibt spürbar kühler, und weniger Hitze gelangt ins Haus.
Im Unterschied zu innen liegenden Lösungen wird die Wärme bereits vor der Fensterscheibe abgefangen. Dadurch entstehen angenehm temperierte Übergangszonen zwischen drinnen und drau-

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ßen, etwa auf Balkonen, unter überdachten Sitzplätzen.
Mehr Komfort im Garten und auf der Terrasse
Ein gut geplanter Sonnenschutz macht Außenflächen erst richtig nutzbar. Markisen, Sonnensegel oder Pergolen schaffen schattige Rückzugsorte, die selbst an heißen Tagen zum Verweilen einladen. Ob gemeinsames Essen im Garten, entspannte Lesestunden auf der Terrasse oder ein geschützter Spielbereich für Kinder– Schatten erhöht die Aufenthaltsqualität deutlich. Gleichzeitig profitiert auch das Gebäude: Wenn weniger Hitze ins Innere gelangt, bleibt das Raumklima stabiler. Klimageräte müssen seltener eingesetzt werden, was Energie spart und die laufenden Kosten reduziert.
Moderne Beschattungssysteme können heute weit mehr als nur Schatten spenden. Automatische Anlagen reagieren auf Sonnenstand, Wind oder Temperatur und passen sich selbst-
ständig an. Smarte Steuerungen ermöglichen zudem die Bedienung per App oder Sprachsteuerung – praktisch, wenn sich das Wetter im Tagesverlauf ändert.
Solche Lösungen sind besonders im Außenbereich sinnvoll, da sie flexibel auf wechselnde Lichtverhältnisse reagieren und gleichzeitig empfindliche Materialien wie Holzterrassen, Gartenmöbel vor UV-Strahlung schützen.
Sonnenschutz ist längst auch ein gestalterisches Element. Unterschiedliche Materialien, Farben und Formen erlauben es, Beschattung harmonisch in die Architektur und Gartengestaltung einzubinden. Leichte Stoffsegel wirken modern und luftig, während Markisen oder Lamellendächer klare Linien betonen.
Richtig eingesetzt entsteht so ein schattiger Außenraum mit Wohnqualität. Terrassen, Balkone und Gärten werden zu echten Sommerzimmern – Orte, an denen sich auch bei hohen Temperaturen eine angenehme Atmosphäre genießen lässt.

Gelenkarmmarkisen mit einem schlanken Profil werden passgenau angefertigt, sodass sie sich nahtlos in jede architektonische Umgebung integrieren.
Moderne Markisen erleben ein Comeback: Sie verbinden zuverlässigen Sonnenschutz mit zeitgemäßem Design. Maßgefertigte Gelenkarmmarkisen fügen sich harmonisch in jede Architektur ein und sind in vielen Farben und Materialien erhältlich. Neben der klassischen Kurbel sorgen Funkmotoren, Sensoren und Smart-HomeAnbindung für hohen Komfort. Extras wie LED-Licht, Heizstrahler machen Terrassen auch abends oder in der Übergangszeit nutzbar.
Eine Laube schafft einen natürlichen, schattigen Rückzugsort im Garten. Rankpflanzen wie Blauregen sorgen für dichten Schatten und eine romantische Atmosphäre. Mit Sitzbänken, Tischen oder Lichterketten ausgestattet, entsteht ein gemüt-
licher Platz zum Entspannen –eine gelungene Verbindung aus Natur und Wohnkomfort.
Bioklimatische Pergolen bieten flexiblen Schutz durch verstellbare Lamellen: geschlossen als Regendach, geöffnet für Luftzirkulation und Halbschatten. Ergänzende Senkrechtbeschattungen erhöhen Wind- und Sichtschutz. Sie verbessern das Mikroklima, sparen Energie und lassen sich mit Beleuchtung, Heizstrahlern oder Smart-Features individuell erweitern.
Fest installierte Pavillons bieten dauerhaften Schutz vor Sonne und Regen und setzen gestalterische Akzente im Garten. Ob Holz, Aluminium oder Glas – Form und Ausstattung sind vielseitig. Maßanfertigun-


Die Laube bietet nicht nur Schatten, sondern sorgt auch an heißen Sommertagen für eine erfrischende Abkühlung.

Bioklimatische Pergolen bieten ästhetische, funktionale und ökologische Vorteile.
gen mit Lamellendach, Faltmarkise oder Seitenverglasung schaffen einen ganzjährig nutzbaren Aufenthaltsort für gesellige Stunden im Freien.
Sonnensegel überzeugen durch Flexibilität und modernes Erscheinungsbild. Strapazierfähige Stoffe bieten Sonnen- und teils Windschutz, sind in vielen Varianten erhältlich und lassen sich einfach montieren. Sie eignen sich für Terrasse, Balkon oder Garten und können je nach


Sonnenstand angepasst oder abgebaut werden.
Der Klassiker der Beschattung punktet mit Mobilität. Wichtig sind ausreichende Größe, stabiler Standfuß und hochwertiger Stoff mit UV-Schutz. Kurbelmechanismen oder automatische Systeme erleichtern die Handhabung. Durch vielfältige Formen und Farben lässt sich der Sonnenschirm gut in jedes Outdoor-Konzept integrieren.


Herumtollen, schnuppern, dösen – für viele Hunde ist der Garten ein zweites Wohnzimmer unter freiem Himmel. Damit sich Vierbeiner dort wirklich wohlfühlen, sollte die grüne Oase nicht nur abwechslungsreich, sondern vor allem sicher gestaltet sein. Denn neben Spiel und Freiheit lauern auch Risiken, die sich mit etwas Planung vermeiden lassen.
Im eigenen Garten können Hunde meist ohne Leine laufen. Voraussetzung ist jedoch, dass das Grundstück zuverlässig gesichert ist. Halter sollten regelmäßig kontrollieren, ob es mögliche Ausbruchstellen gibt– etwa Lücken in Hecken, beschädigte Zaunelemente oder ein Gartentor, das nicht mehr richtig schließt. Der Zaun sollte so hoch sein, dass der Hund ihn nicht überspringen kann. Dabei spielt nicht nur die Rasse eine Rolle, sondern auch Temperament und Trainingsstand. Wichtig ist außerdem der Bereich rund um die Begrenzung: Gartenmöbel, Holzstapel oder dicht gewachsene Sträucher direkt am Zaun können als „Trittstu-
fe“ dienen und das Entkommen erleichtern.
Für den Ernstfall lohnt Vorsorge. Der gesetzlich vorgeschriebene Mikrochip sowie die dazugehörige Registrierung erhöhen deutlich die Wahrscheinlichkeit, einen entlaufenen Hund rasch wiederzufinden. Zusätzlich kann eine Hundemarke mit Telefonnummer am Halsband hilfreich sein.
Abwechslung für Nase, Pfoten und Kopf
Ein hundegerechter Garten lebt von Vielfalt. Unterschiedliche Untergründe wie Rasen, Kies, Holzschnitzel, glatte Steinplatten bieten spannende
Reize für Pfoten und Sinne. Solche Strukturen regen zum Erkunden an und fördern die Beschäftigung ganz nebenbei. Viele Hunde buddeln leidenschaftlich gern. Statt das Verhalten ständig zu unterbinden, kann ein eigener „Buddelbereich“ sinnvoll sein – etwa eine kleine Sand- oder Erdfläche. Dort darf nach Herzenslust gescharrt werden, während Beete und Rasen verschont bleiben.
Schatten und Abkühlung im Sommer
Gerade in warmen Monaten braucht der Garten ausreichend schattige Rückzugsorte. Geeignet sind Bäume, Sonnensegel, Markisen oder kleine Un-
terstände aus Holz. Wichtig ist, dass der Schatten über den Tag hinweg wandert oder mehrere Plätze zur Auswahl stehen. Zusätzliche Abkühlung bieten flache Wasserstellen. Ein Planschbecken für Hunde kann an heißen Tagen für willkommene Erfrischung sorgen–vorausgesetzt, das Wasser wird regelmäßig gewechselt. Auch eine Schale mit frischem Trinkwasser sollte immer griffbereit stehen, am besten an mehreren Stellen im Garten.
Gefahrenquellen erkennen und vermeiden
Nicht alles, was Pflanzen guttut, ist auch für Hunde ungefährlich. Chemische Pflanzenschutzmittel und mineralische Dünger sollten möglichst vermieden oder durch tierfreundliche Alternativen ersetzt werden. Einige Düngerbestandteile – etwa auf Basis bestimmter Pflanzenreste –können für Hunde giftig sein. Besondere Vorsicht gilt bei Flüssigdüngern: Reste in Gieß-
kannen oder Eimern sollten immer entsorgt werden. Viele Hunde trinken neugierig aus solchen Gefäßen. Deshalb ist es ratsam, Gießgeräte gründ lich zu reinigen oder außerhalb ihrer Reichweite aufzubewah ren.
Auch typische Gartengefahren wie scharfkantige Werkzeuge, offen gelagerte Holzschutzmit tel, giftige Pflanzen gehören nicht in den Bewegungsbe reich des Hundes. Ein kurzer Rundgang vor dem Freilauf hilft, Risiken frühzeitig zu erkennen.
Rückzugsorte nicht vergessen

Ein perfekter Garten für Hunde bietet Sicherheit, Komfort und genügend Platz zum Bewegen.
Fotos: shutterstock
Neben Spiel und Bewegung brauchen Hunde auch ruhige Plätze. Eine wettergeschützte Ecke mit einer weichen Unterlage ermöglicht entspanntes Ausruhen im Freien. Wichtig
ist, dass dieser Bereich nicht ständig stark frequentiert wird– etwa durch Kinder oder häufiges Durchlaufen. Ein strukturierter Garten mit klaren Zonen für Aktivität und Ruhe hilft Hunden, sich zu orientieren. So entsteht eine Umgebung, die Sicherheit und Freiheit zugleich bietet.

Ein hundefreundlicher Garten verbindet Sicherheit, Abwechslung und Komfort. Mit einem stabilen Zaun, abwechslungsreichen Flächen, schattigen Ruheplätzen und einem wach-

samen Blick für mögliche Gefahren wird das Grundstück zu einem Ort, an dem Hunde unbeschwert spielen, entdecken und entspannen können – ganz ohne Risiko für Mensch und Tier.
Die Natur wartet nicht – warum sollte Sie?
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Qualität, die man erntet.





Mit dem Einzug einer Katze verändert sich der Alltag spürbar. Die eleganten Vierbeiner gelten zwar als selbstständig, doch sie stellen durchaus Ansprüche an ihre Umgebung. Jede Katze bringt ihren eigenen Charakter, ihre Vorlieben und Gewohnheiten mit. Eine durchdachte Vorbereitung hilft, Stress zu vermeiden und dem Tier von Beginn an Sicherheit zu vermitteln.

Bevor die neue Mitbewohnerin oder der neue Mitbewohner einzieht, empfiehlt sich eine vollständige Erstausstattung. Dazu zählen:
• vielfältige Spielmöglichkeiten zur Beschäftigung;
• stabile Kratzgelegenheiten wie der Kratzbaum;
• ausreichend Katzentoiletten;
• Futternapf und Wasserschale, idealerweise aus Keramik oder Edelstahl.
Katzen schätzen hoch gelegene, geschützte Plätze, von denen aus sie alles im Blick behalten können.
Fotos: shutterstock
tern und eine Umstellung schrittweise vorzunehmen.
Für die Toiletten gilt eine einfache Regel: Anzahl der Katzen plus eins. In einem Haushalt mit einer Katze sollten also mindestens 2 Toiletten vorhanden sein. Zusätzlich braucht es Katzenstreu in ausreichender Menge sowie eine Schaufel zur täglichen Reinigung. Sauberkeit spielt für Katzen eine zentrale Rolle – eine ungepflegte Toilette wird schnell gemieden.
Ein sicheres und ruhiges Umfeld schaffen
Katzen sind Rückzugstiere. Sie benötigen einen geschützten Schlafplatz, an dem sie sich unbeobachtet fühlen. Geeignet ist eine ruhige Ecke ohne Durchgangsverkehr, etwa in einem wenig frequentierten Raum. Körbchen, Höhlen oder erhöhte Liegeflächen bieten zusätzlichen Komfort.
Vor dem Einzug sollte die Wohnung gründlich überprüft werden: Lose Kabel, zerbrechliche Gegenstände oder offen zugängliche Reinigungsmittel bergen Risiken. Auch bestimmte Zimmerpflanzen können giftig sein. Fenster und Balkone müssen gegen Abstürze gesichert werden, beispielsweise durch stabile Netze oder spezielle Sicherungssysteme. Besonders junge oder neugierige Tiere unterschätzen Gefahren leicht.
Struktur gibt Sicherheit: Rituale im Alltag




Beim Futter lohnt es sich, vorab zu klären, welche Sorte die Katze bislang bekommen hat. Eine abrupte Futterumstellung kann zu Verdauungsproblemen führen. Besser ist es, das gewohnte Produkt zunächst weiterzufüt-
Katzen reagieren sensibel auf Veränderungen. Verlässliche Abläufe vermitteln Orientierung. Feste Fütterungszeiten, regelmäßige Spielphasen und ruhige Rückzugszeiten helfen dem Tier, sich einzuleben. Auch

wiederkehrende Rituale – etwa ein kurzes Spiel am Abend –stärken die Bindung und geben Struktur.
Wichtig ist dabei, die Körpersprache der Katze zu beachten. Ohrstellung, Schwanzhaltung und Lautäußerungen geben Hinweise darauf, ob sie entspannt, neugierig oder überfordert ist. Eine ruhige, freundliche Ansprache unterstützt den Vertrauensaufbau.
Eingewöhnung
Ein entspannter Schlaf zeigt, dass sich Katzen in ihrer Umgebung sicher und wohl fühlen.
In den ersten Tagen sollte die Katze nicht die gesamte Wohnung auf einmal erkunden müssen. Ein einzelner, ruhiger Raum als Ausgangspunkt erleichtert die Orientierung. Dort stehen Futter, Wasser, Toilette und ein Schlafplatz bereit. Sobald das Tier Sicherheit gewonnen hat, kann es nach und nach weitere Bereiche entde-

• Zeckenabwehr
• Mundhygiene
• Fellpflege / Shampoos
• Augen
• Ohren
• Gelenke
• Nerven

cken – im eigenen Tempo. Auch neue Bezugspersonen sollten behutsam vorgestellt werden. Hektische Bewegungen oder laute Stimmen können verunsichern. Geduld ist entscheidend: Manche Katzen fassen schnell Vertrauen, andere benötigen mehrere Wochen, um sich vollständig einzugewöhnen. Intensive Spielzeiten sind nicht nur Beschäftigung, sondern fördern auch die Beziehung. Gemeinsame Aktivitäten wie das Jagen einer Spielangel sprechen den natürlichen Jagdtrieb an und helfen, überschüssige Energie abzubauen.
Besonderheiten bei Freigängern und Wohnungskatzen
Handelt es sich um eine Katze mit späterem Freigang, sollte sie erst nach mehreren Wo-
chen– wenn sie sich eindeutig heimisch fühlt – nach draußen gelassen werden. Vorher empfiehlt sich eine Kennzeichnung, etwa durch Mikrochip und Registrierung.
Wohnungskatzen benötigen hingegen besonders viele Reize im Innenraum. Kletter- und Beobachtungsmöglichkeiten an Fenstern, erhöhte Liegeplätze und regelmäßige Spielangebote verhindern Langeweile und fördern das Wohlbefinden.
Eine Katze bringt Leben, Charakter und Eigenwilligkeit ins Haus. Mit einer passenden Ausstattung, einem sicheren Umfeld und festen Routinen lässt sich die Eingewöhnung stressarm gestalten. Geduld, Aufmerksamkeit und Zeit sind die wichtigsten Voraussetzungen, damit aus einem neuen Haustier ein vertrauter Begleiter wird.


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Mineralstoffe und Vitamine für Kleintiere

Rasse: Mischling
Alter: 3 Jahre

Besitzer: Evi Rabanser aus Brixen
Haustiere sind weit mehr als bloße Mitbewohner auf 4 Pfoten oder mit Fell und Federn. Sie sind Familienangehörige, treue Gefährten, Spielkameraden, Trainingspartner – und nicht selten auch stille Tröster in schwierigen Momenten. Ob Hund, Katze, Kaninchen oder ein anderes Tier: Sie vertreiben Einsamkeit, schenken Nähe und bereichern den Alltag auf ganz besondere Weise. Auch in diesem Jahr haben zahlreiche Leserinnen und Leser den „Dolomiten“ wieder
ihre schönsten Aufnahmen eingesendet. Entstanden ist ein liebevoll zusammengestelltes Haustieralbum mit fast 70 beeindruckenden Momentaufnahmen, die auf den folgenden Seiten präsentiert werden. Unter allen veröffentlichten Fotos werden erneut attraktive Preise verlost: Einkaufsgutscheine, die sicher auch den tierischen Lieblingen zugutekommen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden am 2. April 2026 in den „Dolomiten“ bekannt gegeben.
Viel Freude beim Durchblättern!
Rasse: Australian
Shepherd
Alter: 2 Jahre
Besitzer: Nicole Baldessari aus Ridnaun

Rasse: Mischling
Alter: 4 Jahre
Besitzer:

Claudia Freund Trauner aus Prad am Stilfser Joch
Rasse: Yorkshire Terrier
Alter: 8 Jahre
Besitzer: Hildegard
Notdurfter aus Auer

Rasse: Bichon Frisé
Alter: 5 Jahre
Besitzer: Gerhard

Gamper aus Klausen

Rasse: Europäische Hauskatzen, Alter: 2 Monate
Besitzer: Tamara Rauter aus Gufidaun
Rasse: Europäische Hauskatze
Alter: 9 Jahre
Besitzer: Monika Kathrein aus Frangart

Rasse: Mischling Alter: 7 Monate
Besitzer: Sonja Mair aus Schenna


Rasse: Britisch Kurzhaar-Mix, Alter: 5 Jahre
Besitzer: Sonja Sorg aus Ridnaun
Rasse: Haflinger
Alter:
12 u. 15 Jahre
Besitzer:
Selina u. Nadia

Prinoth aus Aldein
Rasse: Chihuahua u. Malteser
Alter: 13, 14 u. 2 Jahre

Besitzer: Melanie u. Alberich Scherer aus St. Martin i. P.

Rasse: Europäische Hauskatzen, Alter: 15 u. 2 Jahre, Besitzer: Monika Trettel aus Bozen
Rasse: Australian Shepherd Alter: 1 Jahr

Besitzer: Tanja Mayr aus Pfalzen
Rasse: Golden Retriever Alter: 6 Monate
Besitzer: Georgiana Mattei aus Vilpian

Rasse: Mischling Alter: 9 Jahre

Besitzer: Tanja Spitaler Eschgfäller aus Hafling
Rasse: Mischling u. Europäische Hauskatze Alter: 7 u. 2 Jahre
Besitzer: Margit Hell aus Katharinaberg

Rasse: SchäferhundMix
Alter: 6 Jahre

Besitzer: Michael Rungger aus Meran
Rasse: Berner Sennenhund Alter: 4 Jahre
Besitzer: Max Girardello aus Bozen

Rasse: Rottweiler Alter: 6 Jahre
Besitzer: Kathrin Wiedmer aus Fermo

Rasse: Mischlinge
Alter: 15 u. 11 Jahre
Besitzer: Stephanie Holzer aus Laas

Rasse: Deutscher
Schäferhund Alter: 4 Jahre
Besitzer: Sabine Gruber aus Meran

Rasse: Europäische Hauskatze Alter: 9 Monate
Besitzer: Familie Comploi aus St. Vigil in Enneberg

Rasse: Norwegische Waldkatze Alter: 9 Jahre
Besitzer: Martha Innerebner aus Sarnthein

Rasse: Australian Shepherd Alter: 5 Jahre
Besitzer:
Erna u. Johann Schenk aus Klausen
Rasse: Europäische Hauskatze Alter: 6 Jahre
Besitzer: Paul Innerhofer aus Mölten


Rasse: Zwergpudel Alter: 15 Jahre
Besitzer: Renate Ausserer aus Mölten

Rasse: Wasserschildkröten
Alter: 1 Jahr
Besitzer: Elias David Canepa aus Schrambach

Rasse: Mischling Alter: 8 Jahre
Besitzer: Maggie Hanspeter aus Altrei
Rasse: Perserkatze Alter: 18 Jahre
Besitzer: Martha Innerebner aus Sarnthein


Rasse: Europäische Hauskatze Alter: 6 Monate
Besitzer: Simon Geiser aus Meran

Rasse: Münsterländer Alter: 13 Jahre
Besitzer: Daniela Mahlknecht aus Feldthurns

Rasse: BorderCollie-Mix
Alter: 4 Jahre

Besitzer: Laura Wohlgemuth aus Meran
Rasse: BorderCollie-Mix Alter: 6 Jahre
Besitzer: Priska Gross aus Reinswald

Rasse: Europäische Langhaarkatze
Alter: 2½ Monate
Besitzer: Sabrina Hafner aus Mölten


Rasse: Europäische Hauskatzen, Alter: 2 Jahre, Besitzer: Monika Rederlechner aus Bozen

Rasse: Europäische Hauskatze, Alter: 1 Jahr, Besitzer: Sabrina Fäckl aus Deutschnofen

Rasse: Europäische Hauskatze, Alter: 2 Jahre, Besitzer: Markus u. Julia Winkler aus Barbian
Rasse: Deutscher Schäferhund
Alter: 3 Jahre
Besitzer: Patrick Höllrigl aus Schenna

Rasse:
Bolonka Zwetna
Alter: 10 Jahre
Besitzer: Judith Leitgeb aus Antholz
Rasse: Maltipoo
Alter: 7 Monate
Besitzer: Bianca Kinzner aus Trens
Rasse: Mischling
Alter: 4 Jahre



Besitzer: Maximilian Flatz aus Gargazon
Rasse: Zwergpudel
Alter: 4 Monate
Besitzer: Sandra Sorg aus Gasteig

Rasse: Trauernschecke Alter: 3 Jahre
Besitzer: Maria Harrasser aus St. Lorenzen

Rasse: Border-CollieSpitz-Mix Alter: 7 Jahre
Besitzer: Mara Vieider aus Lengstein/Ritten


Rasse: Europäische Hauskatze, Alter: 9 Jahre Besitzer: Monika Kössler aus Bozen
Rasse: Australian Shepherd Alter: 1 Jahr

Besitzer: Stefan Kofler aus Kastelbell
Rasse: Berner Sennenhund Alter: 5 Jahre
Besitzer: Marion Graf vom Ritten

Rasse: Hausesel
Alter: 20 Jahre
Besitzer: Sabine Malleier aus Prags

Rasse: Europäische Langhaarkatze
Alter: 7 Jahre
Besitzer: Luis Robatscher aus Welschnofen

Rasse: Berner Sennenhund Alter: 2 Monate

Besitzer: Sandra Fill aus Kortsch/Schlanders
Rasse: Chihuahua
Alter: 2 Jahre
Besitzer: Laura Cristelli aus Laas

Rasse: Malteser
Alter: 4 Jahre
Besitzer: Daniela Moroder aus St. Ulrich


Rasse: Europäische Hauskatzen, Alter: 2 Jahre, Besitzer: Maria Guadagnini aus Pinzon
Rasse: Deutscher
Schäferhund
Alter: 2 Monate
Besitzer: Christian Graffer aus Bozen

Rasse: Dalmatiner-Mix
Alter: 7 Monate
Besitzer: Daniela Hölzl aus Burgstall
Rasse: Europäische Hauskatze
Alter: 10 Jahre
Besitzer: Maggie Brugger aus Meran


Rasse: Europäische Hauskatze
Alter: 10 Monate
Besitzer: Aaron Brunello aus Algund

Rasse: Britisch Kurzhaar, Alter: 5 Jahre, Besitzer: Sabine Mairhofer aus Oberrasen

Rasse: Europäische Hauskatzen, Alter: 10 Monate, Besitzer: Jan u. Lia Franzelin aus Gargazon
Rasse: Bolonka Zwetna Alter: 7 Jahre
Besitzer:
Lea, Maja u. Elisa Stolzlechner aus Onach


Rasse: Europäische Hauskatze, Alter: 6 Jahre, Besitzer: Familie Kraler aus Innichen

Rasse: Deutscher Schäferhund
Alter: 4½ Jahre
Besitzer: Martin Lanziner aus Neumarkt
Rasse: Noriker
Alter: 20 Jahre
Besitzer: Evelyn Forer aus Mühlen in Taufers

Rasse: Pudel
Alter: 1 Jahr
Besitzer: Thomas Pfeifer aus Bozen

Rasse: Golden Retriever
Alter: 7 Jahre
Besitzer: Harald Sparer aus Kaltern
Rasse: Berner
Sennenhund
Alter: 1 Jahr
Besitzer: Sabina Verdorfer aus St. Nikolaus in Ulten



Rasse: American Staffordshire
Terrier
Alter: 5 Jahre
Besitzer: Melanie Oberhauser aus St. Sigmund


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Blumenerde

Organischer Dünger
Geruchloser Rindermist aus Südtirol als Bodenverbesserer für den Gemüse- und Obstgarten, auch zu 20 kg erhältlich
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Bietet allen Grün- und Blumenpflanzen einen optimalen, porösen Standort dank Torfmoos und Perlitflocken, die die Drainage, die richtige Feuchtigkeitsspeicherung und die optimale Belüftung der Wurzeln fördern. Garantierte Düngung bis zu 12 Wochen, 50 l
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