Die Swarovski Kristallwelten sind das perfekte Ausflugsziel für Ihren Sommer - nur 20 Minuten von Innsbruck entfernt, direkt an der A12 und mit kostenlosen Parkplätzen.
Der weitläufige Park wird wieder zur Manege, wenn von 10. Juli bis 30. August wieder Artisten des Circus Theater Roncalli begeistern. Außerdem versprechen Spielplatz, Wasserspiele und ein Karussell abwechslungsreiche Sommertage.
Auch indoor fasziniert die Erlebniswelt: Neben den Wunderkammern ist derzeit eine Sonderschau über Marilyn Monroe mit Originalstücken der glamourösen Ikone zu sehen. Ein großer Store und ein Restaurant machen den Tag perfekt – alle Highlights im Ticket inklusive!
swarovski.com/kristallwelten
Inhalt
4 NICHT GEPLANT UND DOCH GEWONNEN
„Gut geplant ist halb gewonnen“ lässt sich mit Kindern nicht immer leicht umsetzen. Wenn sie raus wollen, dann sofort. Gut, dass es in Südtirol viele Orte gibt, an denen Kinder mit wenig Aufwand Tiere beobachten, klettern, spielen oder draußen unterwegs sein können.
8 WENN WANDERN UNCOOL IST …
Keine Lust aufs Wandern? Das kennen viele Eltern. Druck bringt dann wenig. Umso wichtiger ist an sonnigen Tagen eine gute Alternative.
14 GRAUER HIMMEL, BUNTE IDEEN
Auch Regentage im Sommer müssen nicht langweilig sein. In Südtirol gibt es viele wetterfeste Ausflugsziele für Familien, die Kinder begeistern und Eltern entlasten. Hier werden Geschichten lebendig, Fantasie greifbar und Lernen zum Erlebnis.
18 NERVENKITZEL
Jugendliche von der Couch zu holen, ist oft nicht leicht. Kleine Abenteuer können aber auch in der Pubertät für Bewegung begeistern. Dazu zählen etwa Südtirols Kletter- und Boulderhallen, in denen Teenager selbstständig und unkompliziert neue Herausforderungen ausprobieren können.
20 KLEINE PASSAGIERE AUF GROSSE TOUR
Wer mit Kinderwagen unterwegs ist, braucht passende Wege. Auf Ausflüge verzichten müssen Familien deshalb aber nicht: In Südtirol gibt es viele kinderwagentaugliche Wanderwege und familienfreundliche Ziele.
24 ACHTUNG, RICHTIG ANSCHNALLEN!
Kindersitze können Leben retten – wenn sie richtig verwendet werden. Doch genau das gelingt oft nicht. Eine Expertin welche Fehler häufig passieren und worauf Eltern achten sollten.
26 BABYALBUM 2025
IMPRESSUM
„Dolomiten“-Spezial: „Family“, Juni 2026, Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Redaktion und Druckerei: Weinbergweg 7, 39100 Bozen, Tel. 0471/928888, Chefredakteur: Elmar Pichler Rolle Redaktion: Edith Runer, Titelbild und Fotos: Shutterstock, Layout: Athesia Druck GmbH, Tel. 0471/925358, Koordination: Lidia Galvan, „Dolomiten“- Anzeigenabteilung, Tel. 0471/925312, dolomiten.spezial@athesia.it
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produziert nach den Richlinien des Österreichischen
NICHT GEPLANT UND DOCH GEWONNEN
Foto: Benjamin
Pfitscher
Der Spruch „Gut geplant ist halb gewonnen“ ist für Eltern nicht immer so leicht umsetzbar. Denn Kinder haben selten Geduld für lange Planung. Wenn sie raus wollen, dann
jetzt. Eltern bekommen dann oft Stress. Wozu braucht es wenig Aufwand bei viel Erlebnis? In Südtirol gibt es viele Orte, an denen Kinder Tiere beobachten, klettern, spielen oder einfach draußen unterwegs sein können.
Stundenlang wandern, um am Ziel endlich spielen und Spaß haben zu können – mit diesem Vorschlag stoßen Eltern bei ihrem Nachwuchs meistens auf Granit. Trotzdem sollen die Kinder am Wochenende oder im Urlaub schon allein der Gesundheit wegen viel Zeit im Freien verbringen. Die Lösung: eine Bergbahn, die die ganze Familie im Nu auf aussichtsreiche Höhen transportiert. Dort gibt es in der Natur jede Menge Spannendes zu entdecken. Und meistens ist die nächste Berghütte nicht weit.
Bergabenteuer einmal anders Gar einige Bahnbetreiber haben sich für das junge Publikum spannende Beschäftigungsmöglichkeiten einfallen lassen, die zum Teil auch einen didaktischen Hintergrund haben – was die Kleinen freilich nicht merken, weil der Zugang zu den Themen ein spielerischer ist. Vielfach wurden Themen- oder Erlebniswege angelegt, auf denen sich Wandermuffel im Handumdrehen in begeisterte Entdecker verwandeln. Sie balancieren über Holzstämme, lösen Rätsel an interaktiven
In Südtirol machen Themen- und Erlebniswege selbst Wandermuffel zu begeisterten Entdeckern.
BERGWELT KINDERWELT
Tafeln, klettern in Baumhäuser oder leiten Wasser über Holzrinnen. Die Bewegung passiert ganz nebenbei beim Spielen. Viele Wege erzählen Sagen von Hexen, Riesen oder Zwergen. Das weckt die Fantasie und motiviert die Kinder, zum nächsten Posten zu rennen, um zu erfahren, wie die Geschichte weitergeht. Am Ende der Wege warten oft Spielplätze, Wasserbecken zum Planschen oder familienfreundliche Hütten.
Bei manchen Aufstiegsanlagen, etwa auf Meran 2000, beginnt das alpine Abenteuer sogar schon an der Bergstation. Solche Spielplätze bieten dann in der Regel Rutschen und Klettertürme und Vorrichtungen zum Balancieren an. Oft gibt es auch hochseilgartenähnliche Übungen in Sprunghöhe, Schaukeln und Trampoline, kleine Kletterwände und Seilrutschen für die Mutigen unter den Kindern, etwa im Gadertal.
Hinweis
Informieren Sie sich bei allen Angeboten über Öffnungszeiten und mögliche Eintrittspreise, um später nicht überrascht zu werden. Am besten beim Tourismusverein in der Nähe nachfragen, welche Angebote gerade wo zu welchen Bedingungen vorhanden sind.
bremsen. Damit geht’s dann schwungvoll bergab – sicher und doch nervenkitzelig. Ein Heidenspaß, den man unter anderem in Pfelders erleben kann.
An mehreren Bergstationen startet sogar eine Sommerrodelbahn, auf der Klein und Groß sicher auf Schienen oder in einer Rinne ins Tal gleiten –ein Mix aus Adrenalinkick und Panoramablick. Oder es werden coole Fun-Geräte wie Mountaincarts angeboten. Diese dreirädrigen Gefährte haben keinen Motor – was sie umweltfreundlich macht, dafür aber breite Reifen, einen tiefen Schwerpunkt und zwei extrem zuverlässige Scheiben-
Auf dem Rücken der … Etwas mit Tieren zu unternehmen, kommt beim Nachwuchs in der Regel auch sehr gut an. Neben dem Ponyreiten, das in vielen Reitställen angeboten wird, ist seit einigen Jahren das Lama-Trekking eine beliebte Familienbeschäftigung. Kinder lernen dabei spielerisch Verantwortung, indem sie die Tiere führen, aber auch beim Füttern oder Packen helfen. Sie sind in Bewegung und müssen trotzdem nicht wandern, haben Spaß und eine bleibende Erinnerung. Angebote gibt es unter anderem am Ritten, im Eisacktal, im Pustertal, im Sarntal, am Tschögglberg, in Gröden und im Vinschgau.
An mehreren Bergstationen sorgen Sommerrodelbahnen mit Tempo und Panoramablick für Spaß bei Groß und Klein.
Sommerbetrieb vom 6. Juni bis 27. September 2026
WANDERN IM NATURPARK TEXELGRUPPE inmitten
der 3000er
Das idyllische Bergdorf Pfelders (1624 m) ist ein idealer Ausgangspunkt für zahlreiche Spaziergänge, Wanderungen, aber auch hochalpine Berg- und Gipfeltouren.
Um den Einheimischen und Gästen die unberührte Berglandschaft weiterhin in dieser Form zu erhalten, bleiben Autos im Zuge des Projektes „Sanft mobil“ am Dorfeingang geparkt. Liftbenutzer parken auch im Sommer gratis! Es genügt, beim Kauf des Lift-Tickets das Autokennzeichen an der Kassa der Bergbahnen anzugeben!
Mittlerweile weitum bekannt ist der sogenannte Panoramaweg, der einen abwechslungsreichen Rundgang bildet. Der Grünbodenexpress bringt die Wanderer auf rund 2000 Meter, dort liegt nahe der Bergstation das beeindruckende Steinlabyrinth das nicht nur Kinder zum Entdecken einlädt. Der Weg führt mit wenig Steigung weiter zur Faltschnal Alm, bevor er Richtung Lazinser Hof und Lazinseralm abfällt. Der Rückweg nach Pfelders kann ent-
weder über die Zeppichlhöfe (Hofmetzgerei und Käserei) auf der Sonnenseite oder durch den schattigen Wald auf der gegenüberliegenden Talseite erfolgen. Wer aber den Kick sucht, kann mit den Mountaincarts von der Bergstation der Grünbodenbahn über den 3,5 Kilometer langen Forstweg den Berg hinunterflitzen!
Öffnungszeiten:
Durchgehende Öffnungszeiten beim Grünbodenexpress täglich von 9 bis 16.30 Uhr! Vom 06.06. bis 27.09.2026 ist die Mountaincart-Bahn täglich von 9 bis 16.30 Uhr geöffnet (Start letzte Abfahrt von der Bergstation um 16.15 Uhr)!
Was ist in diesem Sommer los in Pfelders? Folgt uns auf Facebook und Instagram ... wir halten euch gerne auf dem Laufenden!
Infos
Foto: Benjamin Pfitscher
Foto: Benjamin Pfitscher
WENN WANDERN UNCOOL IST …
Null Bock auf Wandern?
Das kommt vielen Eltern bekannt vor. Doch Zwingen hilft nichts. Deshalb braucht es für Schönwettertage auch immer einen guten Plan B.
Wenn die Kids beim Stichwort „Wandern“ die Nase rümpfen, sollten es Eltern vielleicht mal mit „Klettern“ versuchen. Beim aktiven Kraxeln rückt die Anstrengung schnell in den Hintergrund und macht Platz für positive Emotionen. Natürlich bedarf es da entsprechender Erfahrung der Erwachsenen sowie der passenden Ausrüstung. Die kann man in vielen Alpinschulen oder bei Alpenvereinen auch ausleihen. Eine Alternative,
für die es keine Vorkenntnisse braucht, sind Hochseilgärten. In Südtirol gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von diesen Hindernisparcours, die für jedes Alter geeignet sind, weil es unterschiedliche Schwierigkeitsgrade gibt.
Von der Schatzsuche … Wandermuffel brauchen manchmal einfach nur einen guten Grund, um doch Gefallen an der Natur zu finden. Die Idee der Wandersteine lockt derzeit ebenso viele Menschen
Bemalte Steine werden versteckt und gesucht – eine Schatzsuche für Kinder und Erwachsene.
FAMILIEN PARADIES
Höhenstraße 04.04. – 02.11.2026
Öffnungszeiten der einzelnen Bereiche siehe www.erlebniswelt-assling.at +43 4855 20474 + Opa´s Modelleisenbahn + Waldspielplatz + Holzkugelbahn + Souvenirladen
Tiere retten fast jeden Familientag: Zoos, Wildparks und Streichelgehege begeistern Kinder jeden Alters.
ins Freie wie vor einigen Jahren der Boom des Geocachings. Der Vorteil: Es braucht weniger Technik, dafür mehr Kreativität. Die Steine werden selbst bemalt und am Wegesrand oder auf Gipfeln versteckt und gesucht. Kinder erfreuen sich an dieser analogen Schatzsuche genauso wie Erwachsene. Schon alleine das Suchen von passenden Rohlingen zum Bemalen ist reizvoll. Wer diese Begeisterung für Steine und Entdeckungen noch vertiefen möchte, findet beispielsweise in der Bletterbachschlucht in Aldein das perfekte nächste Abenteuer.
… über die Tierbeobachtung … Eine ziemlich sichere Rettung für den Familientag in der Natur sind Tiere. Zoos, Wildparks und Streichelgehege üben eine magische Anziehungskraft
ALPENZOO INNSBRUCK-TIROL
auf Kinder aller Altersklassen aus. Während herkömmliche Tierparks Arten aus aller Welt zeigen, konzentriert sich das Angebot in und um Südtirol auf die heimische Fauna. Und genau das macht sie so außergewöhnlich und spannend. Ob Alpenzoo in Innsbruck oder Wildparks in Süd- und Osttirol – hier können Kinder viele jener Arten beobachten, die sie in freier Wildbahn nur selten zu Gesicht bekommen: Steinböcke, Gämsen, Murmeltiere, Wölfe, Braunbären, Steinadler, Hirsche, Rehe, Eulen oder Bussarde. Weil diese Tiere in großzügigen, naturnahen Gehegen leben, fühlen sie sich dort sichtlich wohl. Kinder lernen in solchen Parks spielerisch, wie Wildtiere leben, wie sie den harten Winter überstehen, welche Feinde sie haben und wie sich Menschen verhal-
ten sollten, wenn sie ihnen begegnen. Manchmal gibt es am Eingang auch spezielles Futter zu kaufen, mit dem die Tiere gefüttert werden dürfen.
… bis zur Streicheleinheit
Gerade für kleinere Kinder sind Streichelzoos, die oft an gemütliche Gastbetriebe angeschlossen sind, der absolute Hit. Schafe, Ziegen, Esel, Hasen oder Ponys haben keine Scheu vor der ungestümen Zuneigung und lassen sich meistens auch dann nicht aus der Ruhe bringen, wenn es mal etwas lauter oder ruppiger zugeht.
Wenn dann alle genug vom Suchen, Beobachten und Streicheln haben, endet der Tag am besten mit einem erfrischenden Eis. Dann muss beim nächsten Ausflug in die Natur bestimmt nicht mehr so mühevoll motiviert werden.
In Wildparks erleben Kinder viele Tierarten aus nächster Nähe, die ihnen in der freien Natur kaum begegnen.
Wie richtige Forscher und Wissenschaftlerinnen …
Hast du Lust, wie ein Wissenschaftler oder eine Forscherin die Spuren großer und kleiner Tiere aufzuspüren? Bist du dazu bereit, deine Neugierde zu wecken, fossile Pflanzen zu entdecken, auf den Rücken von Sauriern zu klettern, ihre Fährten zu suchen und alles über ihre Welt zu erfahren? Dann bist du auf dem Saurierpfad im GEOPARC Bletterbach in Aldein genau richtig! Hier kannst du in die Zeit des Perms eintauchen und hautnah erleben, wie es vor 260 Millionen Jahren in der Umgebung der Bletterbachschlucht ausgesehen hat. Dabei werden selbst die Kleinsten zu Forscherinnen und Forschern und gehen fast wie bei einer wissenschaftlichen Expedition auf Spurensuche in die Vergangenheit.
Der Saurierpfad startet oberhalb des Besucherzentrums GEOPARC Bletterbach in Aldein und führt als Rundweg an insgesamt 9 Stationen vorbei. Wie in einer Zeitmaschine geht man dabei zunächst Schritt für Schritt weiter in die Vergangenheit, um dort die Saurier und Insekten, Pflanzen,
Sporen und Pollen des Perms, das Dolomiten UNESCO Welterbe und seine Gesteine zu entdecken – und sich zuletzt auf einem großen Abenteuerspielplatz durch die Erdgeschichte zu bewegen. Neu: Ab 2026 auch mit Familienführung jeden Samstag um 14.30 Uhr!
Lerch 40, Aldein www.bletterbach.info
Ihr könnt euren Saurier mit euren Lieblingsfarben anmalen.
Dann schneidet den Körper und die Füße des Pareiasauriers entlang der Konturen aus. Bevor ihr das Tier zusammensteckt, den unteren Teil der Füße entlang der strichlierten Linie falten.
Die geraden Linien müsst ihr noch je nach Papierdicke einschneiden, um die Beine in den Rumpf
FAMILIENZEIT IN ALTA BADIA
Gemeinsam erleben, spielen und die Natur entdecken – Movimënt ist der perfekte Ort für Familien, die Bewegung, Natur und gemeinsame Erlebnisse lieben. Auf dem sonnigen Hochplateau von Alta Badia finden Kinder und Erwachsene unendlich viel Raum zum Spielen, Entdecken und Entspannen – mitten in der beeindruckenden Bergwelt der Dolomiten. Während die Kleinen sicher und frei Abenteuer erleben, genießen Eltern die Ruhe der Berge oder werden selbst wieder zu Entdeckern. Denn bei Movimënt gibt es keinen Unterschied zwischen Spielplatz und Natur: Hier wird die gesamte Berglandschaft zum Erlebnisraum.
Abenteuer für kleine Entdecker
Am Piz Sorega wartet eine faszinierende Erlebniswelt rund um den Bären. Kinder können spielerisch mehr über seine Lebensweise erfahren, Fossilien ausgraben oder auf spannende Spurensuche gehen – wie echte kleine Forscher. Dazwischen laden
kleine Bergseen dazu ein, die Füße ins Wasser zu tauchen, Dämme zu bauen oder einfach eine Pause im
Auch der Piz-La-Ila-Park überrascht mit neuen Highlights: Die riesigen Holzbuchstaben „MM“ werden zu Klettertürmen mit spektakulärer Aussicht und langen Rutschen. Im
Foto:
Manuel
Glira
Foto: Manuel
Glira
Zentrum sorgt ein großes Airbag-Kissen für sichere Sprünge und jede Menge Spaß. Dazu kommen Hängebrücken, eine Zip-Line und abwechslungsreiche Abenteuer-Parcours –perfekt für aktive Sommertage in den Bergen.
Die Berge ganz entspannt erleben
Dank der modernen Liftanlagen und des weitläufigen Wegenetzes lassen sich alle Bereiche von Movimënt bequem erreichen – von Corvara, Kolfuschg, St. Kassian oder La Villa/Stern aus. Ob zu Fuß, mit dem Bike oder ganz entspannt mit den Bergbahnen: Das Auto kann im Urlaub einfach stehen bleiben.
Wer noch höher hinaus möchte, erreicht vom Gebiet BoëVallon aus eindrucksvolle Wanderwege und Klettersteige im Herzen des Sellamassivs. Dort wartet auch eines der schönsten Naturjuwele der Region: der kristallklare Boësee, umgeben von imposanten
Felswänden – ein magischer Ort voller Ruhe und Schönheit.
Natur genießen und neue Energie tanken
Nach einem aktiven Tag gibt es nichts Schöneres, als sich auf einer sonnigen Almwiese zurückzulehnen und die frische Bergluft zu genießen. Die Relaxbereiche von Movimënt laden mit kleinen Seen,
Panoramaliegen, Kneippanlagen und Barfußwegen zum Abschalten und Wohlfühlen ein.
Während die Kinder weiter spielen und lachen, können die Eltern in einer gemütlichen Berghütte regionale Spezialitäten genießen – mit Blick auf die Dolomiten und dem Gefühl, genau am richtigen Ort zu sein.
Movimënt – unendliche Energie für die ganze Familie:
Foto:
GRAUER HIMMEL, BUNTE IDEEN
Wer sagt eigentlich, dass Regentage im Sommer langweilig sein müssen? Südtirol hält für Familien einen riesigen Schatz an wetterfesten Abenteuern bereit, die leuchtende Kinderaugen und entspannte Eltern garantieren. Hier wird Fantasie für kurze Zeit Realität, Geschichte ganz lebendig und das Lernen zum reinsten Vergnügen.
Es gibt Ideen, da sagt garantiert kein Kind nein. Kino? Jaaaaa! Während draußen das Wetter ungemütlich ist, taucht man drinnen in eine völlig andere Welt ein. Dabei ist es oft ganz egal, ob ein Zeichentrickfilm, eine Kinderkomödie oder ein modernes Märchen gezeigt wird –Kino zieht Zuschauer und Zuschauerinnen jeden Alters in den Bann. Das hat überhaupt nichts mit Fernsehen und
schon gar nicht mit einer Serie am Computer zu tun. Schon allein die riesige Leinwand und der packende Sound lassen das Leben draußen im Nu vergessen. Es ist ein echtes Gemeinschaftserlebnis, bei dem man gemeinsam lacht, mitfiebert und für ein paar Stunden komplett abschalten kann. Vielleicht läuft ja gerade ein Streifen, in dem es um Ritterabenteuer oder das Schicksal einer Prinzessin geht. Dann
Kino verbindet: Gemeinsam lachen, mitfiebern und abschalten.
ist vermutlich auch der nächste Regentag schon gerettet. Denn Burgen und Schlösser üben auf Kinder eine ganz besondere Magie aus. Südtirol ist reich an historischen Gemäuern, die besucht und erkundet werden können. Die dicken Mauern anfassen, durch Gitter in Verliese schauen – das beeindruckt. Meist gibt es Türme und Keller, Schießscharten und steile Treppen, vielleicht sogar Geheimgänge. Jede Ecke lädt dazu ein, herauszufinden, was sich dahinter verbirgt. Und manchmal stehen irgendwo sogar Ritterrüstungen, Schwer-
Burgen und Schlösser faszinieren Kinder seit jeher. In Südtirol laden zahlreiche historische Gemäuer zum Entdecken und Erkunden ein.
ter und die anderen Utensilien, anhand derer sich die kleinen Abenteurer das Leben von früher vorzustellen versuchen.
Einmal Ritter sein Mitunter dürfen Kinder die Gegenstände sogar anfassen, wodurch sie begreifbar im wahrsten Wortsinn werden. Oder sie dürfen in die Rolle von Rittern und Prinzessinnen schlüpfen und das Mittelalter komplett selbst nachstellen. Das Stichwort „Burgen in Südtirol“ genügt, um im Internet das passende Ziel zu finden. In allen Landesteilen, vom OberVinschgau über das Wipptal bis ins Pustertal und Unterland, wartet das Mittelalter darauf, entdeckt zu werden. Wichtig ist, sich über Öffnungszeiten und Zugangsbedingungen zu informieren. So sind beispielsweise nicht alle Burgen in Südtirol barrierefrei. Manche müssen erst erklommen werden. Abenteuer unter Tage Genauso packend wie das Mittelalter ist die geheimnis-
volle Welt tief unter der Erde. In Schaubergwerken spielt das Wetter draußen absolut keine Rolle. Schon der Beginn eines solchen Ausfluges ist aufregend. Besuchergruppen dürfen – oder müssen – oft einen Helm und manchmal sogar eine schützende Regenjacke anziehen. Drinnen in den Tunnels herrschen dann Dunkelheit und Stille, die nur vom Schein der Lampen und von den eigenen Schritten und Stimmen durchbrochen werden. Diese ungewohnte Umgebung sorgt für Nervenkitzel, meist ohne zu beängstigen, weil die Eltern und eine Bergwerksführung dabei sind. Auch die alten Maschinen, Holzkonstruktionen, Seilwinden und Werkzeuge faszinieren durch ihre einfache, sichtbare Mechanik.
Im Stollenlabyrinth in Villanders wird diese beeindruckende Leistung bei einer geführten Tour besonders spürbar. In den Bergwerken von Ridnaun und Prettau wartet zudem eine Fahrt mit einer echten kleinen
Interessieren sich Kinder mehr für Tiere und Pflanzen als für Geschichte, lohnt sich ein Besuch in einem der sieben Naturparkhäuser. Dort stehen Entdecken, Hören und Mitmachen im Mittelpunkt.
Grubenbahn auf die Familie – ein Riesenspaß durch die dunklen Tunnel, den Kinder so schnell nicht vergessen werden. Wer seine Sprösslinge mit einem ungewöhnlichen Tagesausflug überraschen möchte, der bucht ein Ticket im Silberbergwerk Schwaz nördlich von Innsbruck. Es war im Spätmittelalter das größte Silberbergwerk der Welt und kann mit vielen Besonderheiten aufwarten, etwa dem historischen Wasserrad.
Naturerlebnis einmal anders Wenn sich die Kinder weniger für Geschichte und mehr für Tiere und Pflanzen interessieren, sollten Eltern den Besuch eines der 7 Naturparkhäuser in Erwägung ziehen. Hier ist Anfassen, Lauschen und Ausprobieren ausdrücklich erwünscht.
Ob die kleinen Forscher neugierig ihre Hände in eine Fühlbox mit Moos oder Rinde stecken oder die Ohren via Kopfhörer dem heimischen Vogelgezwitscher lauschen – die Natur wird ohne jeden Leistungsdruck
spielerisch begriffen. An ausgewählten Terminen verwandeln sich die Häuser zudem in kreative Werkstätten für kleine Handwerker.
Sollte der Regentag nicht gerade auf einen Montag (den Ruhetag) fallen, bieten auch verschiedene Museen, etwa das Naturmuseum oder das Archäologiemuseum in Bozen, genügend spannenden Stoff für einen ausgefüllten Familientag. Ein ganz anderes Thema berührt das Obstbaumuseum in Lana. Dort erfahren Kinder –und Erwachsene – alles über den Apfel, von der Bestäubung der Blüte bis zur Ernte. Ein Tipp könnte auch eine der Schaukäsereien in Südtirol sein. Hier schauen die Kleinen live dabei zu, wie aus frischer Milch Käse entsteht – so wird der Ursprung unserer Lebensmittel begreifbar.
Wie anno dazumal … Zum Anfassen und Ausprobieren laden alte Geräte im kleinen Schreibmaschinenmuseum in Partschins ein. Oder wie
wär’s mit dem Besuch des Museum Gherdëina in St. Ulrich, wo historisches Holzspielzeug und beeindruckende Fossilien und glitzernde Mineralien die Augen zum Leuchten bringen? Im Volkskundemuseum in Dietenheim erhält der Nachwuchs indessen einen Einblick in das bäuerliche Leben von damals.
Ein garantierter Familienmagnet ist die Eisenbahnwelt in Rabland. In der größten digitalen Modelleisenbahnanlage Italiens steuern Kinder Züge per Knopfdruck und verstehen
im Nu, wie der Schienenverkehr funktioniert.
Spielplatz mit Dach Nach so viel Schauen, Staunen und Lernen wird es aber höchste Zeit für Bewegung. Wenn die Spielplätze unter freiem Himmel zu nass sind, bieten die Indoor-Spielplätze im Land die perfekte, trockene Alternative. Aktuell laden die Spielparadiese in Burgstall und in St. Christina in Gröden zum unbeschwerten Toben ein. Klettern, Rutschen, Balancieren, Springen und Hüpfen – so
ziemlich alles, was das Kinderherz begehrt, bieten diese Freizeitanlagen an.
Wer trotz Schlechtwetter Lust auf Schwimmen hat, kann eines der öffentlichen Hallenbäder ansteuern. Während es draußen ungemütlich ist, können sich Kinder im warmen Wasser austoben, auf Rutschen Action erleben oder sich in geschützten Kleinkindbereichen aufhalten.
Graue Wolken am Himmel sind also kein Grund für schlechte Laune. Mit diesen Ideen im Ärmel werden die
Schlechtwettertage von allein zum Familienereignis. Und wenn wirklich niemand vor die Haustür will, gibt es immer noch die guten alten Brettspiele, die mal wieder aus der Schublade geholt werden können. Wer sie nicht daheim hat, kann sie in einer der vielen öffentlichen Bibliotheken Südtirols ausleihen. Hier kann man sich an Regentagen übrigens auch sehr gut aufhalten, gemeinsam Bilderbücher anschauen, Tonie-Boxen hören oder Gesellschaftsspiele ausprobieren.
Graue Wolken sind kein Grund für schlechte Laune: Indoor-Spielplätze bieten eine trockene Alternative zum Spielplatz.
Wenn es draußen ungemütlich ist, können Kinder im Hallenbad nach Herzenslust spielen und planschen.
In Boulderhallen oder am Fels geht es meist entspannt zu, während Jugendliche selbstständig neue Herausforderungen meistern.
ETWAS NERVENKITZEL GEFÄLLIG?
Jugendliche von der Couch zu kriegen -– das erfordert oft alle Kräfte. Doch es gibt sie, die kleinen Abenteuer, die auch während der Pubertät Spaß machen und zu Bewegung animieren.
Zu einer sportlichen Challenge fordern beispielsweise Südtirols Kletterhallen auf. Wer es unkomplizierter mag, geht zum Bouldern – dem Klettern in Absprunghöhe ohne Seil und Gurt, dafür mit dicken Weichbodenmatten. In Boulderhallen oder an Felsen ist die Atmosphäre meist locker, und Teenager können sich völlig eigenständig an kniffligen Passagen ausprobieren.
Springen und …
Für maximale Auspowerung sorgen auch Trampolinparks, die in Südtirol mittlerweile mehrfach vorhanden sind. Hier
geht es nicht um einfaches Hüpfen, sondern um Körperbeherrschung, um das Austesten der eigenen Grenzen und nicht zuletzt um den Kontakt zu Gleichgesinnten. Das macht nicht nur extrem viel Spaß,
sondern ist ganz nebenbei ein intensives Workout, bei dem jeder Muskel aktiv wird.
… Biken
Auch Mountainbiken „zieht“ bei den Jungen – sofern sie nicht aufwärts fahren müssen. Viele Bergbahnen transportieren auch Fahrräder, und auf Downhill-Strecken mit Steilkurven, Sprüngen und Holzstegen erfahren die Teenager den absoluten Kick. In manchen Orten gibt es zudem spezielle Skill-Parks, in denen Jugendliche an ihrer Fahrtechnik feilen können, bevor es auf die großen Strecken geht. Für den schnellen Adrenalinkick zwischendurch sind die Ziplines ideal. Auch davon gibt es in Südtirol mittlerweile einige. Oder wie wär’s mit einer Rafting- oder CanyoningTour? Das Angebot steht – es muss nur genutzt werden.
KLEINE PASSAGIERE AUF GROSSER TOUR
Mit Kinderwagen oder Fahrradanhänger auf Wanderwegen
Wer mit Kinderwagen unterwegs ist, muss bei der Wahl der Wanderungen umdenken. Verzichten müssen Eltern deshalb aber längst nicht. In Südtirol gibt es jede Menge kinderwagentauglicher Wege und kinderfreundlicher Ziele.
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Für Ausflüge empfiehlt sich ein geländetauglicher Kinderwagen mit breiten Reifen und zusätzlicher Handbremse.
Wandern mit Kleinkindern kann mitunter eine Herausforderung sein. Zwar sind die Kleinen oft schon neugierig unterwegs, doch die Ausdauer ist meist begrenzt. Schnell werden sie müde oder verlieren einfach die Lust. In solchen Momenten ist es für Eltern häufig praktischer, sie in einen Kinderwagen zu setzen als in einen Tragerucksack. Noch komfortabler ist oft ein Fahrradanhänger: Darin fühlen sich die Kinder fast wie im Wohnzimmer und können jederzeit bequem ein- und aussteigen. Ein weiterer Vorteil: Der Anhänger lässt sich auch fürs Radfahren nutzen, und in vielen Modellen findet sogar ein zweites Kind Platz. Dank Regenverdeck
sind die Kleinen zudem auch bei schlechtem Wetter gut geschützt. In der Regel verfügen Fahrradanhänger über eine gute Federung, sodass auch Forstwege problemlos bewältigt werden können. Wer sich für einen Kinderwagen entscheidet, sollte zu einem geländetauglichen Modell mit drei Rädern und breiten Reifen greifen. Manche Modelle sind mit einer zusätzlichen Handbremse ausgestattet, was insbesondere bergab sehr hilfreich sein kann. Allerdings haben sowohl Fahrradanhänger als auch Kinderwagen einen entscheidenden Nachteil: Sie sind auf weitgehend barrierefreie Wege angewiesen. Davon gibt es in Südtirol jedoch erfreulich viele. Besonders die zahlreichen
Forstwege, die meist zu Almhütten führen, sind in der Regel gut befahrbar. Auch einige Themenwege eignen sich hervorragend und bieten mit spannenden Spiel-, Informations- und Rätselstationen zusätzliche Abwechslung für die kleinen Wanderer.
Hier einige Tipps ...
● Vinschgau: Eine etwas längere Tour (ca. fünf Kilometer) mit herrlichem Blick auf die umliegenden Gipfel führt von Melag im Langtauferer Tal hinauf zur knapp 2000 Meter hoch gelegenen Melager Alm.
● Burggrafenamt: In Hafling führt der rund zwei Kilometer lange Haflinger Erlebnisweg vom Dorf nach St. Kathrein. An zwölf Stationen wird Wissenswertes über das berühmte Haflingerpferd verraten.
● Überetsch: Zu jeder Jahreszeit lohnt sich eine Wanderung durch den Wald rund um den Großen Montiggler See. An einigen Stellen laden Badeplätze zum Abkühlen ein.
● Ulten: Naturerlebnis für die Eltern und jede Menge Spaß für die Kinder bietet die Wanderung vom Weiß -
brunnsee zur etwa vier Kilometer entfernten Fiechtalm. Am Ziel warten neben einer Einkehrmöglichkeit auch ein Spielplatz und Tiere.
● Ritten: Auf der Schwarzseespitze, die man von Pemmern mit der Bergbahn erreicht, beginnt ein rund zwei Kilometer langer Rundweg, auf dem der Adler Toni die kleinen Wanderer zum Mitmachen einlädt.
● Hochpustertal: Von der Talstation des HaunoldLifts führt ein Forstweg zur Riese-Haunold-Hütte, die mit einem großen Spielplatz punktet. Größere Kinder können von dort mit der Sommerrodelbahn zurück ins Tal sausen.
● Eggental: Beim Stichwort „Spielplatz mit Streichelzoo“ lassen sich auch größere Kinder schnell begeistern.
Sowohl Fahrradanhänger als auch Kinderwagen sind auf möglichst barrierefreie Wege angewiesen. Solche Strecken sind in Südtirol erfreulich zahlreich vorhanden.
Beides bietet das Almgasthaus „Häusler Sam“ im Eggental, das von Obereggen aus in etwa einer Stunde über einen schönen Forstweg erreichbar ist.
● Eisacktal: Neben einem viel begangenen, barrierefreien Naturerlebnisweg auf der Zanser Alm lädt in Teis in Villnöß auch die Mesner Låcke zum Spazieren und Verweilen ein. Vom Ortszentrum erreicht man den künstlich angelegten See in etwa einer halben Stunde. Infotafeln zur Geologie und ein rund 200 Meter entfernter Spielplatz runden das Angebot ab.
FAMILIENABENTEUER IN DEN BERGEN DER DOLOMITENREGION 3 ZINNEN
Wo im Winter Ski gefahren wird, verwandelt sich die Dolomitenregion 3 Zinnen im Sommer in ein einzigartiges Wander- und Ausflugsparadies für die ganze Familie. Auf den vier Ausflugsbergen erwarten dich abwechslungsreiche Familienparks, die zum Entdecken, Spielen und Durchatmen inmitten der Natur einladen. Gleichzeitig begibst du dich gemeinsam mit deiner Familie auf eine Reise in die faszinierende Sagen- und Geschichtenwelt der Dolomiten. Mit Erzählungen über die Region und die Menschen, die dort leben.
So begegnet man auf dem Erlebnisweg „Felsengeister“ geheimnisvollen Figuren, die die Dolomitensagen auf spielerische Weise zum Leben erwecken. Auf etwa 2,5 Kilometern wirst du durch eine Welt voller Mythen und Legenden geführt. An den 15 Stationen erzählen die Felsengeister ihre „Gschichtn va di Berge“ –von der Berghexe, die an den Rotwandköpfen in ein wildes Unwetter gerät, bis zum magischen „Kräutergartl“ des Edelweißkönigs. So wird jeder Schritt zu einer kleinen Entdeckungsreise.
Auch am Familienberg Haunold wird Geschichte lebendig. Im Riesenreich dreht sich alles um die Sage vom Riesen Haunold, die entlang eines liebevoll gestalteten Rundwegs erzählt wird. Kinder können im Zwergendorf auf Entdeckung gehen oder sich bei den
Fußabdruckseen abkühlen, während der Funbob für einen schwungvollen Abschluss sorgt. Dazwischen lädt die Riese Haunold Hütte zu einer wohlverdienten Pause ein. Wer die Ruhe der Natur sucht, findet sie auf den weitläufigen Almen rund um den Stiergarten. Sanfte Wege führen durch blühende Wiesen, vorbei am Stier Emil und zahlreichen weiteren weidenden Tieren und urigen Hütten, die zur Rast einladen. Hier steht nicht das Erlebnis im Vordergrund, sondern das bewusste Genießen der Landschaft –ideal für gemeinsame Familienmomente.
Auf über 2000 Metern am Helm wartet schließlich Olperl mit seinen Freunden. Rund um die Bergstation des Helmjet Sexten begleiten dich fantasievolle Erlebnisstationen auf einem abwechslungs-
reichen Rundweg. Zwischen Aussichtsturm, Bergseen und versteckten Winkeln gibt es hier immer wieder Neues zu entdecken.
Ein Ort, der zum Innehalten einlädt, entsteht zudem mit dem neuen Reinhold Messner Haus. Aus der ehemaligen Bergstation am Helm entsteht eine Begegnungsstätte, die Besuchern die alpine Welt auf moderne Weise näherbringt. Das Haus ist ein Ort der Begegnung und des Austausches, der dazu einlädt, die Berge nicht nur zu erleben, sondern auch aus neuen Blickwinkeln zu betrachten.
Unbeschwert unterwegs mit der „3 Zinnen Mountain Card“
Die „3 Zinnen Mountain Card“ macht deinen Sommer in der Dolomitenregion 3 Zinnen besonders flexibel: Mit dem Mehrtagesticket kannst du alle Aufstiegsanlagen unbegrenzt nutzen und die Vielfalt der Dolomitenregion 3 Zinnen in deinem Rhythmus entdecken. Für alle, die mit dem Bike unterwegs sind, sorgt die Zusatzoption „Bike Transport“ für entspannten Komfort bei jeder Fahrt.
Ein Sommer voller Abenteuer wartet auf dich!
Ein Blick in die Zukunft: „Helmissimo“
In Vierschach beginnt in dieser Sommersaison der Bau der neuen Premium-10erKabinenbahn „Helmissimo“, deren Eröffnung für die Wintersaison 2026/27 geplant ist. Die moderne Anlage mit großzügigen Panorama-kabinen sorgt künftig für noch mehr Komfort und eine deutlich schnellere Verbindung auf den Helm. Aufgrund der Bauarbeiten ist der Zustieg über Vierschach im Sommer 2026 nicht möglich. Der Helm ist in dieser Zeit ausschließlich über den Helmjet Sexten erreichbar.
ACHTUNG, RICHTIG ANSCHNALLEN!
Häufige Fehler beim Kauf und bei der Verwendung von Autokindersitzen
Kindersitze im Auto können Leben retten – vorausgesetzt, sie werden richtig verwendet. Doch genau daran scheitert es in der Praxis häufig: Studien zeigen, dass ein Großteil der Sitze falsch eingebaut oder genutzt wird. Barbara Ladurner vom Fachgeschäft Kinderwelt in Tscherms und Percha weiß, welche Fehler besonders oft passieren und worauf Eltern unbedingt achten sollten.
Studien aus mehreren Ländern Europas zeigen: Jedes zweite Kind ist im Auto falsch gesichert. Wie kann das sein?
Barbara Ladurner: Entweder werden Kindersitze falsch eingebaut oder sie sind für das Auto nicht geeignet, oder die Kinder werden falsch angeschnallt. In solchen Fällen können auch gute Sitze im Ernstfall nicht richtig schützen.
Was bedeutet „für das Auto nicht geeignet“?
Nicht jeder Sitz passt in jedes Auto. Sogar wenn ein Auto die Vorrüstung für Isofix-Systeme
hat, passt nicht automatisch jeder Isofix-Kindersitz. Ob ein Sitz kompatibel ist, zeigen die Typenliste des Herstellers und das Fahrzeughandbuch. Dazu kommt der entscheidende Praxistest: Der Sitz sollte immer probeweise eingebaut werden. Nur so sieht man, ob er stabil sitzt oder ob es andere Probleme gibt.
Welche sind typische Fehler, die Eltern machen?
Sehr häufig ist der Gurt zu locker oder falsch geführt. Ein weiteres großes Problem ist dicke Winterkleidung. Dadurch
liegt der Gurt nicht eng am Körper an, und das Kind kann bei einem Unfall sogar aus dem Sitz rutschen. Außerdem wechseln die meisten Eltern zu früh in einen vorwärts gerichteten Sitz, obwohl rückwärts gerichtetes Fahren deutlich sicherer ist und mindestens bis etwa zum 4. Lebensjahr empfohlen wird.
Was halten Sie von gebrauchten Kindersitzen?
Sehr wenig. Die Vorgeschichte ist meist unbekannt – etwa, ob der Sitz bereits in einen Unfall verwickelt war. Schon Unfälle über einen leichten Parkrempler hinaus machen einen Austausch notwendig, unabhängig davon, ob ein Kind im Sitz saß oder nicht. Zudem fehlen bei gebrauchten Sitzen oft Teile oder die Anleitung, und das Material kann bereits gealtert sein. Ein Kindersitz ist ein Sicherheitsprodukt – hier sollte es keine Kompromisse geben.
Im neuesten ADAC-Text sind vor allem einige online erhältliche Kindersitze durchgefallen …
Ja, es handelt sich um Billigsitze bzw. um sogenannte White-Label-Sitze, die baugleich unter verschiedenen Namen vertrieben werden. Sie haben zwar eine Zulassung, aber im aktuellen Crash-Test sind einige von ihnen sogar gebrochen oder haben sich von
der Basis gelöst. Das zeigt: Eine Zulassung bedeutet keine Sicherheit.
Wie ist es mit der Lebensdauer dieser Autositze?
Auch das wissen viele nicht: Kindersitze haben eine empfohlene Nutzungsdauer. Kunststoffe altern durch UV-Strahlung, Hitze und Nutzung. Hier gibt es von Hersteller zu Hersteller unterschiedliche Angaben. Babyschalen halten oft 5 bis 7 Jahre, Folgesitze 7 bis 12 Jahre.
Was empfehlen Sie konkret beim Kauf?
Ein Kindersitz sollte immer im stationären Fachhandel gekauft werden, das empfehlen auch die Experten von ADAC und Stiftung Warentest. Kompetente Beratung ist bei diesem Produkt das Um und Auf. Das Kind sollte verschiedene Modelle probieren, und die passenden Sitze sollten – nach Prüfung der Fahrzeugkompatibilität – direkt im eigenen Auto eingebaut werden. Nur so sieht man wirklich, ob alles passt. In unseren Geschäften zeigen wir zudem genau, wie der Sitz korrekt montiert und optimal auf das Kind eingestellt wird. Fachkundige Beratung macht den entscheidenden Unterschied –und sorgt dafür, dass am Ende wirklich der richtige Sitz gewählt wird.
Barbara Ladurner erklärt, wie Kindersitze richtig eingebaut werden und welche Fehler zu vermeiden sind.
BABYALBUM 2025
Die häufigsten Mädchennamen im heurigen Babyalbum sind
Lea, Lina & Marie
Die häufigsten Jungennamen im heurigen Babyalbum sind
Toni, Jonas & Paul
Die meisten Babys in diesem Album haben im Juli Geburtstag.
Wenige feiern ihren Geburtstag im Oktober.
Das kleinste Baby im Heft maß bei der Geburt 38 Zentimeter.
Das größte Baby war bei der Geburt 59 Zentimeter groß.
Das leichteste Baby wog bei der Geburt 1180 Gramm.
Das schwerste Baby wog bei der Geburt 4800 Gramm.
Jaron
07.08.2025
51 cm, 3160 g
Eltern:
Thea & Hannes
Wangen/Ritten
Elias
06.03.2025
53 cm, 3580 g
Eltern:
Karin & Julian
St. Peter/Ahrntal
Paul
05.06.2025
52 cm, 3675 g
Eltern: Sara & Florian Lengstein/Ritten Nico
23.01.2025
50 cm, 3580 g
Eltern:
Barbara & Martin Kastelruth
Karl
23.07.2025
52 cm, 3565 g Völlan
Moritz
15.01.2025
51 cm, 3410 g
Eltern: Christina & Paul Jaufental
Mila
19.09.2025
51 cm, 3250 g
Eltern:
Marion & Martin Algund
Marie
22.06.2025
49 cm, 3140 g
Eltern:
Verena & Herbert Sexten
Julia
22.08.2025
50 cm, 3370 g
Eltern:
Verena & Hannes Pfitsch
Emil
18.08.2025
49 cm, 3080 g Eltern:
Verena & Armin Kastelruth
Lara
08.04.2025
51 cm, 3260 g
Eltern:
& Andreas Sarntal
Elias
18.08.2025
cm, 4270 g
Eltern: Sarah & Erwin Terenten
Toni
cm, 3175 g Eltern:
& Valentin Mölten
Clara
04.09.2025 52,5 cm, 3990 g
Eltern: Sindy & Kevin Auer
Mia
17.04.2025
cm, 3280 g
Eltern: Daniela & Stefan Latzfons
Hannah
25.07.2025
Eltern:
Maximilian
& Christian Schnals
Dominik
Jasmin
Adrian 04.04.2025
cm, 2990 g Eltern: Elisa & Martin Bozen
Jakob
Lina
27.09.2025 52 cm, 4030 g
Eltern: Ramona & Christian Pens/Sarntal
Lia
Klara
19.08.2025 50 cm, 3500 g
Eltern: Johanna & Arthur Völs am Schlern
Hannah
Liam Guido
Sophie
Jonathan
Samuel
Raffael
Sophia
Carolina
Elias & Samuel
Eltern:
02.10.2025
& Christian Sterzing
Lina
Lorenz
Stella
Felix
Paula
& Stefan Barbian
Lian
Jelena
25.04.2025
49 cm, 2625 g
Eltern:
Sanja & Kevin Neumarkt
Matthias
23.09.2025
49 cm, 3140 g
Eltern: Anna & Davide Tramin
Henry
26.02.2025 47 cm, 2430 g
Eltern: Miriam & Fabian Meransen
Jonas
22.08.2025 52 cm, 3480 g
Eltern: Annelies & Franz Josef Sarntal
25.09.2025
51 cm, 3770 g
Eltern: Natalie & Tobias Sarntal
Liam Leonardo
25.05.2025 50 cm, 3400 g Eltern: Nicol & Dario St. Ulrich
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Isabella
24.03.2025
50 cm, 3100 g Eltern:
Greta
Leon
09.11.2025 51 cm, 3220 g
Eltern:
Rafael
04.09.2025 53 cm, 3310 g Eltern:
Isidor
Jonas
03.11.2025
52 cm, 4440 g
Lennox
Emil
Lian
Alessia
Matthias
Mathilda
26.12.2025
46 cm, 2430 g
Eltern:
Franziska & Lukas Bruneck
Emma
01.12.2025 49 cm, 3000 g
Eltern:
Paul
07.04.2025
49,5 cm, 3650 g
Eltern: Irene & Bernhard Naturns
Luisa
Vivien
23.11.2025 47 cm, 2695 g
Eltern:
Jakob
cm, 3880 g
Paula
Anton
18.10.2025
Yara
Philipp
Eltern:
Sophia
Malik
24.03.2025
47,5 cm, 2640 g
Eltern:
Verena & Najmul Leifers
Marie
17.06.2025
cm, 3530 g
Eltern:
Viums
& Hannes Weitental
Oliver
09.03.2025
cm, 3335 g
Eltern:
Katharina & Philipp Schalders/Vahrn
Sara
Klara
20.09.2025
18.03.2025
49,5 cm, 3185 g
Eltern: Vera & Daniel Tiers
Aurelia
Eltern:
& Othmar Terlan
Viktoria
26.04.2025 52 cm, 3570 g
Eltern: Daniela & Markus Gais
Villnöß Raphael
Giulia
21.01.2025
cm, 3260 g
Eltern: Andrea & Claudio Eppan
Alex
Benjamin
08.12.2025
Eltern:
Phil
Eltern:
Oliver
19.07.2025
52 cm, 3570 g
Eltern:
Kathrin & Daniel Wahlen/Toblach
Max
11.05.2025
51 cm, 4195 g
Eltern:
Martina & Philipp Tiers
Arian
18.01.2025
49 cm, 2980 g
Eltern: Sabina & Harald Kastelbell/Tschars
01.06.2025
49 cm, 3140 g
Eltern: Anna & Markus Feldthurns
Noah
13.03.2025
45 cm, 2600 g
Eltern:
Magdalena & Marco Steinegg
28.11.2025
50 cm, 3520 g
Eltern: Marion & Philipp Tramin
Leon
28.07.2025
49 cm, 3105 g
Eltern: Sonia & Lorenz Latzfons
Tim
27.07.2025
50,5 cm, 3380 g
Eltern: Verena & Alexander Feldthurns
Nives
01.10.2025
49 cm, 3070 g
Eltern: Jasmin & Daniele Tret/Fondo
Luis
28.07.2025 52 cm, 3720 g
Eltern: Stefanie & Hannes Wengen
Max
24.09.2025
52 cm, 3625 g
Eltern:
Verena & Matthias Viums/Natz-Schabs
Leo
Eltern:
& Christoph Völs
Anika
Ylenia
13.08.2025
Eltern:
Tessa
Eltern:
Lea
25.03.2025
Eltern:
Lina
07.02.2025
55 cm, 3860 g
Eltern:
Melanie & Christof Auer
Selina
25.07.2025 48 cm, 3000 g
Eltern:
Manuela & Alexander Deutschnofen
Mattia
17.07.2025
54 cm, 4800 g
Eltern: Manuela & Michael Rodeneck
Louis
19.09.2025
50 cm, 3140 g
Eltern:
Manuela & Bernhard Rein in Taufers
Toni
29.08.2025
50,5 cm, 3220 g
Eltern:
Manuela & Peter Raas
Samuel
09.09.2025
49 cm, 3280 g
Eltern: Magdalena & Florian Elvas
Leni
30.10.2025
50 cm, 3530 g
Eltern:
Stefanie & Martin Toblach
Elias
21.03.2025
cm, 3680 g
Eltern: Sonja & Markus St. Pankraz
Paulina
09.10.2025 50 cm, 3700 g
Eltern: Annalena & Peter Ratschings
Eliah
24.07.2025 50 cm, 3195 g
Eltern: Angelika & Dietmar Aldein
Jan
14.04.2025 51 cm, 3640 g
Eltern:
Evi & Markus
Unsere liebe Frau im Walde
& Rudi Riedelsberg/Sarntal
30.10.2025 49 cm, 3700 g
Eltern: Judith & Klaus Ritten
10.06.2025
50 cm, 2750 g
Eltern: Elisa & Jürgen Lana
03.07.2025 49 cm, 3245 g Eltern: Sybille & Gerald Kalch
Leni
15.09.2025
49 cm, 2840 g
Eltern: Sonja & Peter Schalders
Jona
18.10.2025
cm, 3281 g Eltern: Nadine & Alex Tartsch
Eva
Lucki & Leo
Eltern: Monika & Ivan Jaufental/Glaning
18.10.2025 52 cm, 3130 g
Eltern:
& Christian Hafling
Felix
Eltern: Brigitte & Richard Deutschnofen Leo
Ilona & Lukas Tisens
Milly
Eltern:
Eltern: Anna & Hannes Villanders
Sophia
02.03.2025
51 cm, 3810 g
Eltern:
Verena & Meinrad Brixen
Lorenz
07.04.2025
48 cm, 3000 g
Eltern:
Rita & Markus Mölten
Adam
08.11.2025
49 cm, 3120 g
Eltern:
Michi & Patrick Kematen
Josepha
18.04.2025
46 cm, 2560 g
Eltern:
Sarah & Thomas Brixen
Moritz
04.02.2025
51 cm, 3250 g
Eltern:
Dominique & Beltain Deutschnofen
Ariana
17.03.2025
50 cm, 3145 g
Eltern: Nadia & Andreas Terenten
Felix
10.08.2025
51 cm, 3300 g
Eltern:
Verena & Armin
St. Kassian/Abtei
Hanna
17.08.2025 48,5 cm, 2790 g
Raphael
30.08.2025
51 cm, 3770 g
Eltern: Karolin & Thomas Villnöß
Yoan
18.06.2025
49 cm, 3000 g
Eltern:
Angelika & Adam Pfunders
Theo
16.05.2025
47 cm, 3140 g
Eltern: Sofie & Armin Villnöß
Amalia
23.06.2025
52 cm, 2860 g
Eltern: Siegrid & Daniel St. Valentin a.d.Haide
Eltern: Marion & Florian Montan Zoe
20.11.2025
3680 g
Mia
07.11.2025 51 cm, 3330 g
Eltern: Julia & Alex Brixen
Jonas
16.07.2025
cm, 3490 g
Eltern: Maria & Daniel Ridnaun
Matthias & Jonathan
14.06.2025
49 & 51 cm, 2840 & 3120 g
Eltern: Deborah & Hansjörg Schenna
& Joachim Rodeneck
Sarntal Hanna
Toni
25.04.2025
50 cm, 2845 g
Eltern: Selina & Michael Sulden
Johannes 23.11.2025 50 cm, 3220 g
Eltern: Evelyn & Markus Tramin
Adrian
08.11.2025
50,5 cm, 3420 g
Eltern: Madlen & Stefan Albions
Greta
Jakob
Eltern:
Sophia
Jonas
Amelie
Greta
Jannis
Andy
Pauli
Alexander
Tilda
Katharina
Mia
Paul
Theresa
Lenny
Erich
Theresa
Katharina
Lia
24.09.2025
50,5 cm, 3405 g
Eltern:
& Rene Kastelruth
Emily
29.01.2025 51 cm, 3300 g
Eltern:
Damian
14.02.2025
53 cm, 3740 g
Eltern: Tanja & Wolfgang Schabs
Toni
04.07.2025
52,5 cm, 3920 g
Eltern:
18.08.2025 48 cm, 3330 g
Eltern:
Niklas
cm, 4360 g Eltern:
Benjamin
Marie
27.05.2025
Eltern:
Lyna
Andre, Max
18.07.2025
Eltern:
Lina
Dominik
Colin
Johanna
Jana
Benjamin
Lotta
Tina
01.07.2025
Mattia
04.09.2025
Leon
Theresa
Hannes
Thea
Marie
Lena
Laurin
Alan
Toni
49 cm, 2380 g
Eltern: Valentina & Andi Stern in Abtei
Olivia
Laurin
Eltern:
Hanna
Lina
Aaron
Linnea
Max
Linda
Andreas
Mathilde
12.06.2025
50 cm, 3110 g
Eltern:
Julia & Mirko Gargazon
Paul
04.12.2025
49,5 cm, 2960 g
Eltern:
Manuela & Jonas Spinges
Aurora Andrea
xxx
Alle Fotosveröffentlichten nehmen an derdieserVerlosung Preise teil.
18.03.2025
52 cm, 3550 g
Eltern:
Cristina & Antonio Runggaditsch
Mattis
02.07.2025
50 cm, 3450 g
Eltern:
Yvonne & Andreas Kaltern
11.09.2025
48 cm, 2870 g
Eltern:
Chiara & Samuel, Bozen
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