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Spezial_Biken_26

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LEICHTE, MITTELSCHWERE und SCHWIERIGE TOUREN

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IMPRESSUM

„Dolomiten“-Spezial: „BIKEN“, Mai 2026

Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Redaktion/Druckerei: Weinbergweg 7, 39100 Bozen, Tel. 0471/928888

Chefredakteur: Elmar Pichler Rolle

Titelbild: shutterstock

Layout: Athesia Druck GmbH, Tel. 0471/925358, Koordination: Lidia Galvan, „Dolomiten“- Anzeigenabteilung, Tel. 0471/925312, dolomiten.spezial@athesia.it

Privacy

Athesia Druck GmbH hat gemäß Art. 37 der EU-Verordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@athesia.it möglich. Druckreif übermittelte Unterlagen können seitens der Anzeigenabteilung nicht korrigiert werden. Für die Richtigkeit, sei es in grammatikalischer, stilistischer, inhaltlicher oder grafischer Form, haftet ausschließlich der Auftraggeber bzw. die beauftragte Agentur.

INHALT

mittelschwere Tour leichte Tour schwierige Tour

S. 4 Barbarossa Trail

S. 6 Tour von Brixen nach Villnöß

S. 10 Panoramatour Gröden–Seiser Alm

S. 14 Tour von Sterzing zum Pfitscher Joch

S. 16 Radtour mit Kindern

S. 18 So wird das Fahrrad wieder straßentauglich

S. 22 Fahrräder wirksam vor Diebstahl schützen

S. 24 Der passende Fahrradhelm

S. 28 Relevante Rechtsvorschriften

S. 30 Tour Reischach–Kronplatz–Faneshütte

S. 36 Tour Drauradweg Innichen–Lienz

Latsch

mittelschwere Tour

DAUER 2 Std.

STRECKE 17,5 km

Tarsch S

Talstation Sessellift

Tarscher Alm

HÖHENMETER 1360 m

HÖHENMETER 533 m

MAX. HÖHE 1887 m

BARBAROSSA TRAIL

Der Barbarossa Trail am Latscher Nörderberg bietet erstklassigen Trailspaß im Schwierigkeitsgrad S2.

Wegbeschreibung

Der Anstieg beginnt in Latsch und erfordert mit rund 1300 Höhenmetern eine gute Kondition bis hinauf zur Tarscher Alm. Wer es gemütlicher angehen möchte, nutzt den Bikeshuttle vom Bahnhof Latsch bis zur Talstation des Sessellifts. Von dort gelangt man entweder bequem mit dem Sessellift weiter nach

oben oder steigt über die Forststraße bis nach Platzleng oberhalb der Talstation des Sessellifts Tarscher Alm auf (ca. 760 Höhenmeter). Oben angekommen wird man mit einem beeindruckenden Panorama belohnt. Hier startet die flowige Abfahrt auf dem Barbarossa Trail, der nach seinem Erbauer Gabriel Tappeiner

benannt ist. Auf einer Strecke von etwa 4 Kilometern und rund 600Höhenmetern schlängelt sich der Trail durch dichten Wald, über reizvolle Querpassagen und abwechslungsreiche Kurven und endet bei Platzleng oberhalb der Talstation des Sessellifts. Von dort besteht die Möglichkeit, über die Forststraße zurück zur

Talstation zu rollen oder optional über den Roatbrunn Trail (S3) Richtung Tarsch abzufahren. Dafür muss man ein kurzes Stück von etwa 500 Metern wieder über die Forststraße in Richtung Tarscher Alm treten, bevor der Trail dann rechts abzweigt.

Tourismusverein Latsch-Martell

- Val Venosta

BAHNEN LATSCH

St. Magdalena
Mineralienmuseum Teis
Milland
St. Peter
Sarns

schwierige Tour

DAUER

4½ Std.

HÖHENMETER

201 m

STRECKE 20,6 km

Eine vielseitige Tour, die für ein abwechslungsreiches Erlebnis sorgt.

HÖHENMETER

1048 m

MAX. HÖHE

1350 m

Von BRIXEN nach VILLNÖSS

Eingebettet in eine einzigartige Landschaft eröffnet diese abwechslungsreiche Biketour eindrucksvolle Perspektiven auf die imposante Bergwelt der Dolomiten: Asphaltierte Straßen wechseln sich mit Schotter- und Waldwegen ab und führen durch das idyllische Dolomitental Villnöß bis hin zu den markanten Geislerspitzen.

Wegbeschreibung

Der Ausgangspunkt der Tour befindet sich in Brixen am Parkplatz nahe der Sportzone Süd. Von hier dem Talradweg bis nach Albeins, Weg Nr. 9, folgen.

Nach der Durchquerung des Dorfes beginnt der erste Anstieg: Ein Schotterweg führt durch einen ursprünglichen Wald und bringt rasch auf die ersten Höhen meter. Im

SCHÄTZE AUS DER TIEFE

Teiser Kugeln und andere Alpine Mineralien www.mineralienmuseum-teis.it

Bike Ladestation vor dem Museum

Foto: IDM
Südtirol Alex Moling

Die Route verläuft durch malerische Landschaften, bis zu den majestätischen Geislerspitzen.

Foto: IDM Südtirol Alex Moling

weiteren Verlauf geht es kontinuierlich bergauf auf einer wenig befahrenen Nebenstraße, vorbei an traditionellen Bauernhöfen und farbenprächtigen Blumenwiesen, bis Teis. Die Strecke setzt sich anschließend in Richtung St.Peter und St. Magdalena in Villnöß fort, durch Wälder und offene Wiesenlandschaften. Der finale Abschnitt führt hinauf nach Ranui, einem kleinen Weiler von Villnöß, wo die Tour ihren Abschluss findet und mit einem majestätischen Blick auf die Dolomiten belohnt. Für ambitionierte Biker besteht die Möglichkeit, die Route weiter bis zu den Villnösser Almen auszudehnen, die in eindrucksvoller Lage unterhalb der Geislerspitzen zur Rast einladen.

Brixen Tourismus Genossenschaft

Schutzhaus Tierser Alpl

Wolkenstein
St.Ulrich
St. Christina
Compatsch

mittelschwere Tour

DAUER

4½ Std. STRECKE 35,8 km

HÖHENMETER

1332 m

HÖHENMETER 1332 m

MAX. HÖHE 2083 m

PANORAMATOUR GRÖDEN-

SEISER ALM

Die Seiser Alm ist wohl der ideale „Spielplatz“ für GenussBiker die eine entspannte Tour fahren möchten, ohne auf die Berglandschaft verzichten zu müssen. Die größte Hochalm Europas bietet in dieser Tour nicht

nur atemberaubende Panoramen, sondern auch einen tollen Mix von Auf- und Abfahrten für Genuss-Biker.

Wegbeschreibung

Diese Mountainbike-Tour mit atemberaubenden Panorama-Ausblicken lässt

Setil-Str. 9 / St. Ulrich / Gröden / Talstation der Seiser Alm Bahn

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für die Seiser Alm Bahn

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Rund um die Seiser Alm eröffnet sich ein vielfältiges Angebot: von entspannten Routen bis hin zu anspruchsvolleren Touren – stets begleitet von einem beeindruckenden Panorama.

Foto: IDM Südtirol Alex Moling

durch die kraftsparende

Liftunterstützung das Bergpanorama in vollen Zügen genießen. Die Tour beginnt in St. Ulrich und führt durch die Umlaufbahn der Seiser Alm, wo der erste Ausblick auf die Dolomiten wartet. Über einen gemütlichen Schotter- und Asphaltabschnitt erreicht man Compatsch. Von dort aus führt der Weg links über den Anstieg bis zur Mahlknechthütte. Wer vom Anstieg noch nicht genug hat, der kann auch noch von der

Mahlknechthütte weg einen

Abstecher zum Schutzhaus Tierser Alpl auf 2440 Metern machen, dem höchsten Punkt der Tour: Die

Abfahrtspiste schlängelt sich talwärts der Wegstrecke entlang, bis nach Saltria. Von Saltria fährt man längs über die Forststraße bis Monte Pana und weiter bis nach Wolkenstein. Der Rückweg führt von Wolkenstein über den Radweg bis nach St. Ulrich zurück.

Tourismusverein St. Ulrich

Der Weg ist das Ziel

Natürlich ist das Bike kein Muss, aber wer auch nur ein ganz wenig echtes Bikerblut in seinen Adern hat, der wird es sich nicht nehmen lassen, das „Tierser Alpl“ mit dem MTB, oder viel bequemer, mit dem E-MTB zu erobern. Dazu eignen sich besonders die gut präparierten Forstwege von der Seiser Alm (Compatsch) via Molignon/Mahlknechthütte oder von Campitello (Fassatal) durch das Durontal.

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Übernachtungsmöglichkeit

Seiser Alm · Dolomiten

Tel. +39 0471 727 958 | Tel. +39 333 654 68 65 www.tierseralpl.com | info@tierseralpl.com

Wiesen
Kematen
Pfitsch

schwierige Tour

DAUER

ca. 5 Std. STRECKE 59,7 km

HÖHENMETER 1470 m

MAX. HÖHE 2200 m

PFITSCHER-JOCHHAUS-RUNDE von STERZING nach PFITSCH

Abwechslungsreiche Mountainbike-Runde ins idyllische Pfitschtal. Von Sterzing führt die Tour zunächst gemütlich taleinwärts, bevor knackige Anstiege Kondition erfordern. Es folgt die Querung des ursprünglichen Pfitscher Hochtals, nach einem Anstieg über Schotterstraßen erreicht man das Pfitscher-Joch

auf über 2200m. Hier, am Grenzübergang zwischen Nord- und Südtirol, eröffnet sich ein spektakuläres Panorama auf die umliegende Bergwelt. Einkehrmöglichkeiten gibt es entlang der Route und im 1888 erbauten

Pfitscherjoch-Haus, der ältesten privaten Schutzhütte Südtirols.

Tourismusverein Sterzing

HÖHENMETER 1470 m

Am Pfitscher Joch entfaltet sich ein eindrucksvolles Panorama: mächtige Gletscher, schroffe Gipfel und sanfte Hochalmen prägen die alpine Landschaft.

RADTOUR MIT KINDERN zu einem gelungenen Erlebnis

Gemeinsames Radfahren kann für Kinder eine große Bereicherung sein: Vom eigenen Fahrradsattel aus entdecken sie ihre Umgebung neu und entwickeln zugleich mehr Selbstständigkeit. Im Folgenden sind hilfreiche Hinweise und Anregungen zusammengestellt, damit der Ausflug für Groß und Klein reibungslos und angenehm verläuft.

Damit eine Radtour mit Kindern gelingt, ist eine gute Vorbereitung entscheidend.

Foto: shutterstock

Der Erfolg beginnt mit der richtigen Streckenwahl: Am besten eignen sich bekannte Wege, die dem Alter und Können der Kinder entsprechen. Besonders mit jüngeren Kindern sind autofreie Radwege zu bevorzugen; unvermeidbare Straßenabschnitte sollten im Zweifel schiebend bewältigt werden. Auch die Technik ist entscheidend: Alle Fahrräder sollten gut gewartet und passend eingestellt sein. Eine eigene Trinkflasche oder Tasche am Kinderrad kann zusätzlich Motivation und Selbstvertrauen stärken.

Die richtige Balance finden

Während der Fahrt sichern Erwachsene die Gruppe vorne und hinten ab; nur

auf übersichtlichen Strecken dürfen Kinder vorausfahren. Das Tempo orientiert sich stets an den Langsamsten.

Wichtig ist zudem eine realistische Planung mit genügend Pausen – zum Ausruhen, Trinken, Essen oder Eincremen. Auch spontane Stopps sorgen für Abwechslung unterwegs.

Sicherheit geht vor

Selbstverständlich gehört ein Fahrradhelm zur Grundausstattung – und zwar nicht nur für Kinder. Erwachsene sollten hier mit gutem Beispiel vorangehen und ebenfalls konsequent einen Helm tragen. Denn ein passender Kopfschutz kann im Ernstfall schwere Verletzungen verhindern.

FAHRRAD WIEDER STRASSENTAUGLICH

Die Tage werden heller, die Temperaturen steigen, und überall sind wieder mehr Fahrräder unterwegs: Viele holen ihr Rad jetzt aus dem Keller oder der Garage, um in die neue Saison zu starten.

Bevor es jedoch auf die erste Tour geht, lohnt sich ein gründlicher Check. Denn neben dem Fahrvergnügen steht vor allem die Sicherheit im Vordergrund.

Luft, Kette, Reifen: Das lässt sich selbst erledigen

Einige grundlegende Wartungsarbeiten kann man problemlos eigenständig durchführen. Gerade wenn das Fahrrad über die Wintermonate nicht genutzt wurde, ist ein genauer Blick wichtig: Die Kette sollte frei von Rost

sein und sich leicht bewegen lassen. Die Reifen sollten weder porös noch rissig sein und ausreichend Luftdruck haben.

Lässt sich ein Reifen mit dem Daumen deutlich eindrücken, ist meist zu wenig Luft vorhanden – dann sollte vor der Fahrt aufgepumpt werden. Bei der Kette empfiehlt es sich, Rost zu entfernen und sie anschließend neu zu schmieren. Dafür genügen ein Baumwolltuch, eine Zahnbürste und geeignetes Kettenöl. So läuft die Kette nach der Reinigung wieder rund und geschmeidig.

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Bei schlechten Sichtverhältnissen sorgt eine funktionierende

Beleuchtung am Fahrrad für entscheidende Sicherheit.

Licht prüfen: gut sehen und sichtbar sein

Ein besonders wichtiger Punkt ist die Beleuchtung. Funktionieren Front- und Rücklicht einwandfrei? Sind Reflektoren an Speichen, Pedalen und am hinteren Teil des Fahrrads vorhanden?

Nur mit zuverlässig funktionierenden Bremsen ist sicheres Radfahren gewährleistet.

Gerade bei wechselnden

Lichtverhältnissen oder in der Dämmerung kann fehlende Beleuchtung gefährlich werden. Wer abnehmbare Lampen verwendet, sollte daran denken, sie rechtzeitig anzubringen und vorab zu kontrollieren, ob die Akkus geladen sind.

Bremsen im Blick behalten

– im Zweifel

zur

Fachwerkstatt

Wenn die Bremsen beim Testen schleifen, zu spät greifen oder sich ungewöhnlich weich anfühlen, ist Vorsicht geboten. In solchen Fällen sollte man nicht einfach losfahren. Wer sich mit der Einstellung der Bremsen nicht gut auskennt, überlässt diese Arbeit besser einer Fachwerkstatt. Denn in einer plötzlichen Gefahrensituation kann jede Sekunde entscheidend sein.

Fotos: shutterstock

Präzise Anpassung für mehr Fahrkomfort: „Bike Fitting“ bei SPORTLER in Bozen

Wer sein Fahrrad optimal einstellen lassen möchte, kann dies im SPORTLER Bike

Bozen tun: Dort werden „Bike Fitting“-Services angeboten, die auf Technologien wie idmatch® basieren. Ziel ist es, die Sitzposition individuell anzupassen und so Komfort sowie Effizienz beim Fahren zu verbessern.

Das Angebot richtet sich sowohl an Freizeitfahrer als auch an ambitionierte Biker. Das Basispaket „Bike Fitting“ umfasst eine Analyse der Körpermaße und eine grundlegende Anpassung des Fahrrads. Im erweiterten „Bike Fitting Pro“ werden zusätzliche Feineinstellungen vorgenommen; optional kann eine Druckmessung im Sattelbereich erfolgen, um Belastungspunkte zu erkennen (Saddle Pressure Map).

Beim idmatch®-System kommt ein markerloses 3D-Scanning zum Einsatz, das die Sitzposition in kurzer Zeit erfasst. Ergänzt wird dies durch Messungen von Füßen und Beinen. Auf dieser Grundlage wird das Fahr-

rad schrittweise eingestellt und anschließend bei einer Testfahrt überprüft. Die Daten werden digital gespeichert und per QRCode bereitgestellt.

Ergänzend gibt es „Foot Fitting“-Services: „Foot Fitting“

umfasst die Vermessung des Fußes und Beratung zu Einlegesohlen. „Foot Fitting Cleat“ beinhaltet zusätzlich die präzise Ausrichtung von Pedalachse und Cleats für eine effiziente Kraftübertragung.

Die Services können direkt vor Ort in Anspruch genommen werden. Ziel ist es, die individuelle Sitzposition und Fußstellung so zu optimieren, dass Beschwerden reduziert und die Effizienz beim Fahren nachhaltig gesteigert werden kann.

SPORTLER Bike Bozen

Bruno-Buozzi-Straße 18, Bozen Tel. 0471/1800149

Fahrräder wirksam

VOR DIEBSTAHL SCHÜTZEN:

Darauf kommt es an

Fahrräder sind begehrt – leider nicht nur bei ihren Besitzerinnen und Besitzern.

Unterschiedliche Maßnahmen helfen dabei, ein Fahrrad vor Diebstahl zu bewahren.

Foto: shutterstock

Besonders hochwertige E-Bikes oder leichte Rennräder stehen bei Dieben hoch im Kurs. Doch auch ein günstiges Rad kann schnell verschwinden–und plötzlich fehlt das wichtigste Fortbewegungsmittel. Umso wichtiger ist es, jedes Fahrrad so gut wie möglich gegen Diebstahl zu sichern.

Schlösser als zentrale

Schutzmaßnahme – am besten doppelt sichern

Zu den gängigen Schlossarten zählen Kabel-, Bügel-, Ketten- und Faltschlösser. Während Kabelschlösser eher einen geringen Schutz

bieten, gelten stabilere Varianten wie Bügel-, Kettenschlösser als deutlich sicherer. Orientierung bei der Auswahl können Fachgeschäfte bieten. Entscheidend ist jedoch: Die Kombination macht den Unterschied. Idealerweise werden 2 Schlösser unterschiedlicher Bauart verwendet. Der Grund: Viele Diebe sind auf bestimmte Schlossarten spezialisiert – eine zusätzliche Sicherung erschwert den Diebstahl erheblich.

Richtig anschließen: Ort und Technik sind entscheidend

Neben dem Schloss selbst spielt auch der Abstellort eine wichtige Rolle. Wer sein Fahrrad an gut sichtbaren, belebten und möglichst beleuchteten Plätzen ab-

stellt, senkt das Risiko bereits deutlich. Ebenso wichtig ist es, das Rad immer an einem festen, unbeweglichen Gegenstand anzuschließen. Andernfalls kann es trotz Schloss einfach weggetragen werden.

Geeignet sind zum Beispiel fest installierte Fahrradständer. Auch stabile Zäune, Laternenpfähle oder kräftige Bäume bieten sich an – sofern keine Verbote dagegen sprechen. Beim Anschließen sollte vor allem der Rahmen gesichert werden, da sich Vorder- und Hinterrad oft relativ leicht demontieren lassen.

Vorsorge für den Ernstfall

Trotz aller Maßnahmen lässt sich ein Diebstahl nie ganz ausschließen. Deshalb ist es

sinnvoll, bereits im Vorfeld vorzusorgen. Wichtige Daten wie Hersteller, Modell, Rahmennummer sollten notiert werden. Zusätzlich helfen Fotos des Fahrrads – insbesondere von individuellen Merkmalen –, es im Falle eines Diebstahls eindeutig zu identifizieren. Auch Kaufbelege sollten gut aufbewahrt werden.

Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, unauffällige GPS-Tracker am Fahrrad anzubringen, um es im Ernstfall orten zu können. Ebenso lohnt sich ein Blick in die eigene Hausratversicherung: Oft ist das Fahrrad dort mitversichert oder kann zusätzlich eingeschlossen werden. Für besonders hochwertige Räder kann auch eine spezielle Fahrradversicherung sinnvoll sein.

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Öffnungszeiten: Mo.–Fr. 09.00–12.00 und 16.00 - 19.00 Uhr Samstag 9.00–12.00

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Kinder sollten grundsätzlich nur mit Fahrradhelm unterwegs sein.

Foto: shutterstock

Der passende FAHRRADHELM: SICHERHEIT IM ALLTAG UND IN DER FREIZEIT

Radfahren ist in Südtirol fester Bestandteil des täglichen Lebens – sei es auf dem Weg zur Arbeit, zur Schule oder bei Ausflügen. Gleichzeitig zählt der Fahrradhelm zu den effektivsten Maßnahmen, um schwere Kopfverletzungen zu vermeiden. Dennoch greifen viele Radfahrerinnen und Radfahrer noch immer nicht regelmäßig dazu.

Zwar besteht keine gesetzliche Pflicht, doch ein Helm kann bei einem Sturz entscheidend dazu beitragen, Verletzungen zu verhindern oder zumindest deutlich zu reduzieren. Umso wichtiger ist es, beim Kauf auf einige grundlegende Punkte zu achten.

Nur ein gut sitzender Helm kann im Falle eines Sturzes effektiv schützen – eine fachkundige Beratung im Fahrradfachhandel hilft dabei, das passende Modell auszuwählen.

Die richtige Größe: entscheidend für den Schutz

Ein Helm kann seine Schutzwirkung nur entfalten, wenn er korrekt sitzt. Deshalb ist es wichtig, verschiedene Modelle anzuprobieren. Hilfreich ist es, den eigenen Kopfumfang zu kennen: Dieser wird meist in Größen wie S (52–56 cm), M (56 bis 58 cm) oder L (58–62 cm) angegeben. Anpassungssysteme wie Drehräder, weiche Polster ermöglichen eine individuelle Feinjustierung. Gemessen wird der Kopfumfang mit einem Maßband über Stirn und Hinterkopf, etwa einen Zentimeter oberhalb der Ohren. Der Helm sollte anschließend waagerecht auf dem Kopf sitzen.

Die seitlichen Riemen bilden idealerweise ein Dreieck unterhalb der Ohren, während der Kinnriemen eng anliegt, ohne zu drücken. Da sich Helme je nach Hersteller unterschiedlich anfühlen können, lohnt sich der Vergleich mehrerer Modelle.

Wer auch in der kalten Jahreszeit unterwegs ist, soll-

te den Helm zusätzlich mit einer dünnen Mütze anprobieren. Prüfzeichen und Sichtbarkeit

Ein verlässlicher Helm ist an entsprechenden Kennzeichnungen zu erkennen. Neben der verpflichtenden

CE-Kennzeichnung sind zusätzliche Prüfsiegel wie das GS-Zeichen oder das TÜV-Siegel sinnvoll, da sie weitergehende Tests berücksichtigen.

Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen außerdem Details wie reflektierende Elemente, integrierte Rücklichter, die die Sichtbarkeit deutlich erhöhen.

Welcher Helm passt zu welchem Einsatz?

Je nach Einsatzbereich unterscheiden sich Bauart

Auch wenig genutzte Helme haben eine begrenzte Lebensdauer und sollten nach spätestens fünf Jahren ausgetauscht werden.

und Ausstattung der Helme deutlich:

• Für den Alltag in der Stadt oder gemütliche Touren eignen sich City- und Trekkinghelme mit eher schlichtem Design. Solide Modelle sind bereits ab etwa 40 Euro erhältlich.

• Wer sportlich im Gelände unterwegs ist, sollte zu speziellen MountainbikeHelmen greifen. Diese bieten durch eine tiefere Nackenpartie, ein Visier und gute Belüftung zusätzlichen Schutz und Komfort. Einstiegspreise liegen bei rund 60 Euro.

• Für BMX-Fahrten kommen robuste Hartschalenhelme infrage.

• Rennradhelme sind auf geringes Gewicht und aerodynamische Form ausgelegt und bewegen sich häufig im Preisbereich zwischen 70 und 250 Euro.

• Hybridhelme verbinden Stabilität mit geringem Gewicht und stellen eine vielseitige Alternative dar.

• Für Kinder und Jugendliche sind Modelle mit erweiterten Verstellmöglichkeiten besonders geeignet, um mit dem

Kopfwachstum Schritt zu halten.

Grundsätzlich gilt: Auch preisgünstigere Helme können eine gute Wahl sein. Ein niedriger Preis ist nicht automatisch ein Hinweis auf schlechte Qualität. Dennoch sollte man gerade bei günstigen Modellen genau hinsehen – etwa, ob sich Polster lösen, das Verstellsystem zuverlässig funktioniert und der Kinnverschluss stabil ist.

Unabhängig vom Preis ist es wichtig, auf gültige Normen und Prüfsiegel zu achten. Zusätzlich können Testberichte bei der Auswahl helfen.

Regelmäßige Kontrolle und rechtzeitiger Austausch

Ein Helm sollte regelmäßig überprüft werden – idealerweise vor jeder Fahrt. Sitzt er fest? Sind Risse oder andere Schäden sichtbar? Nach

einem Sturz sollte der Helm grundsätzlich ersetzt werden, selbst wenn äußerlich keine Schäden erkennbar sind. Die innere Schutzstruktur kann dennoch beeinträchtigt sein.

Auch ohne Unfall ist ein Austausch nach einiger Zeit notwendig. Wie häufig, hängt von Nutzung und Lagerung ab. Hinweise auf Verschleiß sind etwa ausgeleierte Polster, brüchige Riemen oder eine spröde Außenschale. Um das Material zu schonen, sollte der Helm bei Nichtgebrauch nicht dauerhaft starker Sonneneinstrahlung ausgesetzt werden. Zudem empfiehlt es sich, die Innenpolster regelmäßig zu reinigen. Als grobe Orientierung gilt: Spätestens nach 5 Jahren – oder entsprechend den Herstellerangaben – sollte ein neuer Helm angeschafft werden.

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Relevante RECHTSVORSCHRIFTEN

Eine reflektierende Weste ist nicht nur vorgeschrieben, sondern vor allem ein wichtiger Beitrag zur persönlichen Sicherheit.

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Die Straßenverkehrsordnung schreibt für Freizeitradfahrer vor, dass sie in bestimmten Situationen gut sichtbare Kleidung tragen müssen. Gemäß Art. 182, Abs. 9-bis muss der Radfahrer außerhalb geschlossener Ortschaften „von einer halben Stunde nach Sonnenuntergang bis eine halbe Stunde vor Sonnenaufgang“ sowie in Tunneln stets eine Warnweste oder reflektierende Hosenträger tragen.

Auch wenn sich diese Vorschrift in erster Linie auf den außerstädtischen Bereich bezieht, wird das Tragen einer Warnweste generell bei schlechten Lichtverhältnissen empfohlen. Bei einer Kontrolle kann die Nichteinhaltung dieser Pflicht mit einer Geldstrafe geahndet werden (mind. 26 €). Die reflektierende Kleidung muss nach europäischen Normen zertifiziert sein (CE-Kennzeichnung und entsprechender Normverweis). Üblicherweise wird die Norm EN 471 bzw. EN ISO 20471 für Warnschutzkleidung herangezogen, die Mindestflächen an fluoreszierendem (gelb, orange oder rot) sowie retroreflektierendem Material mit reflektierenden Streifen vorschreibt. So sieht etwa Klasse 2 (empfohlen für den Einsatz im Straßenverkehr) eine Mindestfläche von 0,50 Quadratmeter fluoreszierendem Material sowie 0,13 Quadratmeter reflektierendem Material vor.

Spezielle Produkte für Radfahrer tragen häufig zusätzlich die Zertifizierung EN 17353:2020 (Klasse B3), die unter anderem für nächtliche Radsportveranstaltungen relevant ist. Beim Kauf sollte daher unbedingt ein Blick auf das Etikett geworfen werden: Es muss das CE-Zeichen sowie die entsprechende Normbezeichnung (z. B. „EN 471“ oder „EN ISO 20471“) enthalten.

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Reischach
St. Vigil in Enneberg
Kronplatz
Pederü
Faneshütte

DAUER 6-7 Std. STRECKE 60 km

HÖHENMETER 1000 m

MAX. HÖHE 2060 m mittelschwere Tour

HÖHENMETER 1000 m

zur FANESHÜTTE

Wegbeschreibung

Start ist in Reischach, wo du direkt die Kabinenbahn auf den Kronplatz nutzt. Oben erwartet dich ein grandioses 360°-Panorama, bevor du in den Furcia Trail (S2, mittelschwer) einsteigst–ein flowiger, stellenweise technisch fordernder Trail mit Wurzelpassagen,

Ein eindrucksvolles Panorama begleitet die gesamte Tour. Kehren und steinigen Abschnitten, der dich zum Furkelpass (1758 m) bringt. Vom Furkelpass aus folgt eine angenehm zu fahrende Forststraße durch Wälder und Wiesen hinab ins Gadertal bis nach St. Vigil in Enneberg. Hier lohnt sich eine kurze Pause, bevor es

Geführte Touren:

Enduro | Mountainbike | E-Bike

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Der Einsatz wird durch eine abwechslungsreiche und eindrucksvolle Tour belohnt.

stetig ansteigend das wunderschöne Tal hinauf nach Pederü geht – zunächst asphaltiert, später auf breiter Schotterpiste.

Ab Pederü beginnt der alpine Abschnitt zur Faneshütte (2060 m), einem Highlight der Tour. Der Anstieg auf der gut ausgebauten Militärstraße ist herausfordernd, aber lohnend. Die Rückfahrt erfolgt über denselben Weg bis nach St. Vigil. Von dort radelst du über Maria Saalen auf teils asphaltierten, teils geschotterten Nebenstraßen zurück nach Reischach, wo die Tour endet.

Kronplatz Outdoor Center

Kronplatz Bike Park: Action & Flow auf 2 Rädern

Der Kronplatz begeistert Mountainbiker mit einer großen Vielfalt an Trails – von flowigen Strecken für Einsteiger bis zu spektakulären Downhill-Lines für erfahrene Rider. Besonders beliebt: der 7,5 Kilometer lange Herrensteig, der mit geschmeidigen Kurven, technischen Passagen und Sprüngen begeistert, und der Dragon Trail, der ideal für die ersten Versuche auf dem Bike geeignet ist.

Dank moderner Aufstiegsanlagen erreicht man die Trails

mühelos. 2 Skills Parks bieten

Fahrtechnik-Training:

• Skills Park Kronplatz (am Gipfel) mit Wellenbahnen und Hindernissen ;

• Skills Park Piz de Plaies mit einfachen Rampen und & Kurven.

Bike-Events wie das SAAC Bike Camp und der Kronplatz King Marathon sorgen für Adrenalin & Community!

HINWEIS

Aufgrund der Bauarbeiten an der Aufstiegsanlage Ruis bleibt der Furcia Trail ab der P5-Hütte geschlossen. Die Umleitung führt über den Panoramaweg B und über die Mittelstation der Anlage Olang 1 + 2 zurück auf den Gipfel.

Fotos: Ronny Kiaulehn

Purer Fahrspaß auf 2 Rädern im Herzen von Alta Badia

Mach dich bereit für ein unvergessliches Bike-Erlebnis zwischen spektakulären Trails und atemberaubenden Dolomiten-Panoramen! Die Bike Beats – Movimënt Trails vereinen Adrenalin, Flow und Naturgenuss auf perfekt gebauten Strecken für jedes Fahrniveau. Die Flow-Country-Trails führen über natürliche Hindernisse, NorthShore-Elemente, Steilkurven und Sprünge – immer im Einklang mit der Landschaft.

Jeder Trail trägt einen ladinischen Namen, der Charakter und Schwierigkeitsgrad widerspiegelt– am besten selbst entdecken!

Start am Piz Sorega (St.

Kassian)

Hier erwarten dich 4 Lines:

• Ödli / Augen (grün): leicht, panoramareich und ideal für Einsteiger;

• Mans / Hände (blau): abwechslungsreich, technisch und mit viel Flow;

• Cör / Herz (rot): Adrenalin pur mit Sprüngen, Wallrides und einer Jumpline;

• Avëna / Vene (blau): eine spaßige, kurvenreiche

Strecke mit atemberaubenden Ausblicken.

Pralongià-Seite bei Corvara

Der Trail Fle / Atem (blau) ist ein echtes Highlight: Er verbindet das Hochplateau mit dem Campolongopass oder führt hinunter Richtung Corvara. North-Shore-Elemente, flüssige Passagen und beeindruckende Ausblicke auf die Marmolata prägen die Strecke. Rund 3 Kilometer voller Kurven und Sprünge sorgen für durchgehenden Flow – und rauben dir garantiert den Atem.

Das Movimënt-Gebiet eignet sich auch ideal für Familien und Genuss-Biker. E-MTBs können bequem an den Stationen Piz La Ila, Col Alt und Piz Sorega ausgeliehen werden.

Die Bike Beats – Movimënt Trails sind Teil der Gravity Card und bieten Zugang zu über 30 TopBikeparks in Europa.

Foto: Alex Moling

Vierschach S

INNICHEN
Sillian
LIENZ
Leisach
Aue

leichte Tour

DAUER

ca. 3 Std. STRECKE 44,4 km

HÖHENMETER

509 m

HÖHENMETER 3 m

MAX. HÖHE 1175 m

DRAURADWEG: INNICHEN - LIENZ

Diese Radwandertour führt über einen ausgewiesenen Radweg von Innichen (oder ab Niederdorf und Toblach) über Vierschach und Winnebach der Drau entlang bis nach Lienz und ist für alle Arten von Fahrrädern geeignet.

In Lienz angekommen, lohnt sich ein Besuch des historischen Zentrums.

Wegbeschreibung

Die Strecke führt von Innichen bis nach Lienz in Osttirol. Dieser Teil des Drau-Radweges wurde als erster ausgebaut und ist zurzeit der am besten ausgebaute Teil. Man kann auch in Niederdorf und Toblach starten, wobei sich die Tour

Eine familienfreundliche Tour für Groß und Klein.

dann dementsprechend verlängert. Die Strecke Toblach bis Sillian weist ein Gefälle auf. Er führt fast immer abseits der Straße am anderen Flussufer und ist dank seiner Breite und seines Gefälles auch für Familien mit kleinen Kindern gut geeignet. Am Weg finden sich immer wieder Haltestellen, die eine Verkürzung der Etappe ermöglichen. Die Strecke ist gut ausgeschildert und durchgehend asphaltiert. Entlang der Strecke finden sich viele Möglichkeiten zum Rasten und Verweilen. Startpunkte sind Niederdorf (52,5 km), Toblach (47,8 km), Innichen (44,8 km). Diese Tour ist auch für EBikes geeignet.

Tourismusverein Innichen

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