Gut geformt und gestrafft ANKOMMEN IM WOHLFÜHL-ICH
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SÜDTIROLS PRIVATKLINIKEN UND GESUNDHEITSZENTREN
· Erscheinungsdatum: 19. September 2026
· Anzeigenschluss: 24. August 2026
· Erscheinungsdatum: 17. Oktober 2026
· Anzeigenschluss: 23. September 2026
LIEBE LESERINNEN und LESER,
ein stimmiges Körpergefühl hat viel mit Wohlbefinden zu tun. Wenn das Spiegelbild wieder zu dem passt, wie wir uns fühlen, gewinnen wir an Selbstvertrauen und Leichtigkeit. Die moderne Ästhetische Medizin bietet heute zahlreiche Möglichkeiten, diese Balance auf sanfte Weise wiederherzustellen oder zu unterstützen. Das vorliegende „Dolomiten“-Sonderheft widmet sich den zentralen Säulen dieses Fachbereichs – von minimalinvasiven Korrekturen an Gesicht und Hals bis zu den vielfältigen Möglichkeiten der Brust- und Körperchirurgie. Ob sanfte Straffung, Volumenaufbau oder präzise Formgebung, im Mittelpunkt steht die Freiheit, den eigenen Körper als Ausdruck der persönlichen Identität zu erleben.
IMPRESSUM
„Dolomiten“-Spezial „Ästhetische Medizin“, Mai 2026, Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen Redaktion und Druckerei: Weinbergweg 7, 39100 Bozen, Tel. 0471/928888, Chefredakteur: Elmar Pichler Rolle Titelbild und Bilder: Magnific, Shutterstock Layout: Athesia Druck GmbH, Tel. 0471/925358, Koordination: Lidia Galvan, „Dolomiten“- Anzeigenabteilung, Tel. 0471/925312, dolomiten.spezial@athesia.it
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Athesia Druck GmbH hat gemäß Art. 37 der EU-Verordnung 2016/679 (GDPR) den Datenschutzbeauftragten (Data Protection Officer, DPO) ernannt. Die Kontaktaufnahme für jedes Thema in Bezug auf die Verarbeitung der personenbezogenen Daten ist über dpo@athesia.it möglich. Druckreif übermittelte Unterlagen können seitens der Anzeigenabteilung nicht korrigiert werden. Für die Richtigkeit, sei es in grammatikalischer, stilistischer, inhaltlicher oder grafischer Form, haftet ausschließlich der Auftraggeber bzw. die beauftragte Agentur.
Frische OHNE MASKENEFFEKT
Auch wenn wir uns jung fühlen und unseren Körper fit, straff und gesund halten, hinterlässt die Haut im Laufe der Zeit sichtbare Spuren der Alterung. Besonders deutlich sind sie im Gesicht und am Hals zu sehen.
Moderne Methoden der Ästhetischen Chirurgie können diese Spuren reduzieren, ohne dass das Gesicht maskenhaft wirkt.
Etwa ab dem 25. Lebensjahr produziert der Körper sukzessive weniger Kollagen – ein körpereigenes Eiweiß, das für straffe Haut und stabile Strukturen sorgt. Auch die Elastinproduktion nimmt kontinuierlich ab, wodurch das Gewebe an Spannkraft verliert. Die Folge: Die Haut altert sichtbar.
Frisch statt gespannt Nicht jeder kommt damit gut zurecht, insbesondere wenn sie oder er sich selbst noch jung fühlt. Die Medizin bietet heute zahlreiche Möglichkeiten, die Haut frischer und vitaler erscheinen zu lassen. Minimalinvasive Behandlungen mit Fillern oder Laser zählen dabei genauso zu den ästhetischen Maßnahmen (siehe Bericht
auf S. 18) wie chirurgische Eingriffe. Für beides gilt: Es geht längst nicht mehr um das „Wegbügeln“ von Falten, sondern um Harmonie und die eigene Identität. Diesen Anspruch erfüllt die chirurgische Gesichtsstraffung heute präziser denn je. Wo Filler an ihre Grenzen stoßen, setzt die operative Methode an: Hier wird nicht nur Volumen ergänzt, sondern erschlaffte Haut und tieferliegendes Gewebe werden neu positioniert. Und während früher die Haut oft unter Spannung gesetzt wurde – das führte zum gefürchteten „WindtunnelLook“ –, arbeitet die moderne Chirurgie in der Tiefe. Das sogenannte Deep-Plane-Facelift setzt direkt an den muskulären Strukturen an. Die tieferen Gewebeschichten und Fettpolster werden dorthin zurückgebracht, wo sie in jüngeren Jahren saßen. Da die Haut dabei spannungsfrei aufliegt, bleibt die natürliche Mimik gewahrt. Das Ergebnis ist keine Maske, sondern eine erfrischte Version des eigenen Ichs.
Keine auf den ersten Blick sichtbare Veränderung, aber eine natürlich wirkende Verjüngung ist das Ergebnis einer professionellen Augenlidstraffung.
Trotz dieser natürlichen Resultate bleibt der Eingriff eine Operation. Die Schnitte werden allerdings unauffällig etwa entlang des Haaransatzes platziert. Eine entsprechende Heilungsphase ist dennoch einzukalkulieren.
Natürlich statt künstlich
Die chirurgische Feinarbeit der qualifizierten Ästhetischen Medizin beschränkt sich jedoch nicht nur auf die großen Konturen. Die Kunst liegt oft im Detail –dort, wo Millimeter über die Ausstrahlung entscheiden. Das gilt etwa für die Mundpartie. Aufgespritzt wirkende Lippen sind Schnee von gestern. Hier hat sich vieles weiterentwickelt. So schwören auch viele Stars heute auf Techni-
ken wie das Bullhorn-Lip-Lift. Hierbei wird durch eine feine Schnittführung direkt unter der Nase das Philtrum – der Abstand zwischen Nase und Oberlippe – verkürzt. Dadurch dreht sich das Lippenrot sanft nach außen, was für einen sofortigen Verjüngungseffekt sorgt, ohne das natürliche Lippenvolumen künstlich aufzublähen.
Ein perfektes operatives Ergebnis kommt allerdings erst zur Geltung, wenn das Gesicht strahlt. Oft wird deshalb ein chirurgischer Eingriff mit einem CO2-Laser-Resurfacing oder mit mechanischen Dermabrasionen kombiniert, um tiefe Fältchen um den Mund oder Pigmentstörungen gleichzeitig zu korrigieren. Die Chirurgie richtet also die Struktur, die
apparative Medizin verfeinert die Textur.
Effektiv statt radikal Auch bei der Augenlidstraffung (Blepharoplastik) hat ein Umdenken stattgefunden. Ziel ist nicht mehr das maximal „leere“ Lid, das oft zu einem hohlen, müden Blick führt. Vielmehr soll die Augenpartie wieder offener, frischer und wacher erscheinen. Dafür entfernt die Chirurgin oder der Chirurg überschüssige Haut, strafft bei Bedarf die Muskulatur und kann kleine Fettpolster reduzieren oder
Die moderne Ästhetische Chirurgie schafft es, dem Gesicht junge Frische zu verleihen, ohne es maskenhaft wirken zu lassen.
neu positionieren. Die Schnitte werden so gesetzt, dass sie später möglichst unauffällig in den natürlichen Lidfalten liegen. In vielen Fällen erfolgt der Eingriff unter örtlicher Betäubung. Das Ergebnis ist in der Regel eine natürlich verjüngte Augenpartie, ohne den Gesichtsausdruck grundlegend zu verändern. Nicht immer steht bei einem chirurgischen Eingriff die Alterung im Vordergrund. So ermöglicht etwa die Otoplastik das Anlegen abstehender Ohren oder die Korrektur der Ohrform. Die Rhinoplastik dient der Formveränderung der Nase – etwa zur Begradigung eines Höckers, zur Verkleinerung oder zur Korrektur der Nasenspitze. Neben ästhetischen Aspekten können auch funktionelle Gründe, etwa eine verbesserte Nasenatmung, eine Rolle spielen.
Schwellungen sind nach Eingriffen im Gesicht ganz normal.
Störende Nasenhöcker?
Die Begradigung des Nasenrückens gehört zu den klassischen Eingriffen der Ästhetischen Chirurgie.
Die moderne Gesichtschirurgie ist also weniger radikal als früher, dafür aber effektiver. Der Erfolg eines Eingriffs misst sich heute daran, dass das Gegenüber zwar die positive Veränderung wahrnimmt – „Du siehst aber erholt aus!“ –, die Hand des Chirurgen oder der Chirurgin aber nicht unmittelbar erkennt. Das Skalpell dient nicht mehr der Veränderung, sondern der Klärung der eigenen Züge.
HEILUNG BRAUCHT ZEIT
Alle kennen die Fotos: vorher – nachher. Doch wer schon einen chirurgischen Eingriff hinter sich hat, der weiß, dass eine Operation immer eine Heilungsphase nach sich zieht. Das „Nachher“ tritt also nicht sofort ein. Und das gilt auch für Eingriffe in Gesicht und Hals. Je nach Art des Eingriffes dauert es mehrere Tage bis Wochen, bis sich die Gewebe erholen und die innere und äußere Balance eintritt. Die ersten 3 Tage sind die intensivsten – sprich, es muss mit Schwellungen, Blutergüssen sowie einem Spannungs- und Druckgefühl und sogar einer vorübergehenden Taubheit in manchen Partien gerechnet werden. Das rührt daher, dass die feinen Hautnerven Zeit zur Regeneration benötigen. Manchmal fühlen sich auch das Sprechen und vor allem das Lachen vorübergehend komisch an. Nicht zuletzt ist ein Müdigkeitsgefühl ganz normal, weil der gesamte Körper die Kraft zur Erholung braucht.
Der wichtigste Rat lautet entsprechend: Nur keine Panik! Es gilt, die Katastrophengedanken aus dem Kopf zu bekommen („Was habe ich mir da angetan?“) und im wahrsten Wortsinn Ruhe zu bewahren. Sowohl körperliche Anstrengungen als auch das Heben von schweren Lasten und generell Sport sind für einige Wochen tabu, um die Wundheilung nicht zu gefährden und den Blutdruck stabil zu halten. Ebenfalls zu vermeiden sind Saunagänge und heiße Bäder, weil sie die Schwellungen begünstigen. In den ersten Tagen ist es sinnvoll, halb sitzend zu schlafen, das nimmt den Druck von Gesicht und Hals.
Die Blutergüsse sollten allerdings nach 2 bis 3 Wochen verblassen, die Schwellungen nach 4 bis 6 Wochen komplett verschwunden sein.
Unbedingt sind die Anweisungen der behandelnden Ärztinnen und Ärzte einzuhalten. Das gilt auch für das Tragen von Verbänden und Kompressionsbandagen. Zudem ist die Haut konsequent mit einem Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor zu schützen, damit keine dunklen Verfärbungen entstehen.
Das endgültige Ergebnis des Eingriffes zeigt sich nach der vollständigen Geweberegeneration, die im Normalfall einen Zeitraum von bis zu 12 Monaten in Anspruch nimmt. Dann aber wird die Geduld belohnt.
Ästhetik trifft Funktionalität
Zahnfleischkorrekturen dank regenerativer Medizin
Ein gesundes Lächeln hängt nicht nur von den Zähnen ab. Wenn das Zahnfleisch schwindet, verliert es seine Schutzfunktion und verändert die Optik des Gebisses deutlich. Die heutige Zahnmedizin macht es jedoch möglich, solche Belastungen zu behandeln und damit die Lebensqualität zu erhöhen.
Lang wirkende Zähne und ungleichmäßiges Zahnfleisch entsprechen nicht dem heutigen Schönheitsideal. Viele Betroffene fühlen sich dadurch verunsichert und vermeiden ein herzhaftes Lachen. Ist der Zahnfleischrückgang krankheitsbedingt, kommen zu den ästhetischen Bedenken gesundheitliche Risiken hinzu, die ernst zu nehmen sind. Eine frühzeitige Behandlung ist daher entscheidend, um das persönliche Wohlbefinden nachhaltig zu sichern.
Warum das Zahnfleisch zurückgeht
Ein häufiger Auslöser für zurückgehendes Zahnfleisch ist die Parodontitis. Sie entsteht durch Bakterien und führt dazu, dass zahnstützender Knochen zunehmend abgebaut wird. In einem fortgeschrittenen Stadium äußert sich dies durch auffälligen Zahnfleischschwund, ausgeprägte Zahnfleischtaschen und offene Zahnzwischenräume sowie erhöhte Mobilität und Zahnverlust. Damit ist Parodontitis nicht nur ein gesundheitliches, sondern auch ein ästhetisches Problem. Neben Parodontitis kann ein Zahnfleischrückgang zudem
andere Ursachen haben. Dazu zählen falsches Zähneputzen, nächtliches Zähneknirschen und anatomische Veranlagungen. In diesen meist entzündungsfreien Fällen wird von einer Zahnfleischrezession gesprochen. Da die Zahnhälse freiliegen, wird die Ästhetik des Lächelns gemindert, während das Kariesrisiko und die Zahnempfindlichkeit gesteigert werden.
Geweberegeneration zum Wiederaufbau
Tritt Zahnfleischrückgang und Knochenabbau auf, versuchen Parodontologinnen und Parodontologen, also zahnärztliche Fachkräfte, eine weitere Schädigung zu verhindern und verloren gegangenes Gewebe zu regenerieren. Abhängig vom Befund können dafür moderne Biomaterialien eingesetzt werden. Dabei ist es das Ziel, Körperstrukturen in einen Zustand zurückzuversetzen, der noch nicht durch Parodontitis oder andere Faktoren geschwächt wurde. Es ist die sogenannte geführte Geweberegeneration, die einen gezielten Aufbau des Zahnhalteapparates ermöglicht, der aus Knochen und Zahnfleisch besteht. Dafür wird auf spezielle Membranen oder Proteine als biologische Hilfsmittel zurückgegriffen, die die Wundheilung anregen. Der Prozess wird somit aktiv gesteuert und nicht allein dem körpereigenen Reparaturmechanismus überlassen, was den Begriff „geführt“ erklärt. Vorteilhaft ist, dass die verwendeten Materialien resorbierbar sind und damit vom Körper in
Priv.Doz. Dr. Alex Solderer, MAS, Oberarzt für Parodontologie und periimplantäre Erkrankungen an der Universität Zürich, Privatpraxis in Bozen, Sterzing und Kurtatsch
eigenes Gewebe umgebaut werden können.
Regenerative Parodontalchirurgie als Option Zieht sich isoliert nur das Zahnfleisch zurück und liegt keine Parodontitis vor, so kann außerdem eine parodontalplastische Chirurgie in Betracht gezogen werden. Diese zielt wie die geführte Geweberegeneration darauf ab, die Funktion und das Erscheinungsbild eines beeinträchtigten Zahnbettes zu verbessern sowie das Zahnfleisch um Zähne und Implantate zu erneuern. Im Zuge des Eingriffs kommen minimalinvasive und mikrochir
urgische Techniken zum Einsatz, die freiliegende Wurzeloberflächen abdecken und das Weichgewebe in ihrem Volumen stärken. Bewährte Verfahren sind hierbei die Verschiebelappenplastik sowie die Tunnelierungstechnik. Je nach Ausdehnung und Tiefe des Defekts sowie der Anzahl der betroffenen Zähne können Gewebetransplantate zur Anwendung kommen. In der Regel werden diese den Behandelten selbst entnommen. Alternativ lässt sich biokompatibles Kollagen einsetzen, was die Behandlung vereinfacht und sie für Patientinnen und Patienten weniger belastend und schmerzfrei macht.
Für ein neues
KÖRPERGEFÜHL
Als Körperpartie prägt die Brust die Selbstwahrnehmung maßgeblich. Veränderungen oder als störend empfundene Formen können das Wohlbefinden beeinträchtigen. Die moderne Ästhetische Chirurgie bietet vielfältige Möglichkeiten, Form, Volumen und Kontur individuell zu harmonisieren. Dank hoher medizinischer Standards gelten die Eingriffe heute zudem als sicher und gut planbar.
Die Brust ist für das Körpergefühl vieler Frauen entscheidend. Dabei geht es nicht nur um Größe, sondern auch um Proportionen, Symmetrie und Festigkeit. Wird die eigene Brust als zu klein, zu groß, unausgewogen oder verändert erlebt – etwa nach Schwangerschaft oder Gewichtsverlust –, wirkt sich das oft unmittelbar auf das Empfinden aus. In manchen Fällen stehen aber auch medizinische Gründe im Vordergrund, etwa nach
einer Brustoperation infolge einer Erkrankung. Dann geht es nicht nur um das äußere Erscheinungsbild, sondern auch um die Wiederherstellung von Lebensqualität und innerem Gleichgewicht.
Klassische Brustvergrößerung
Zu den weltweit am häufigsten durchgeführten ästhetischplastischen Eingriffen zählt die Brustvergrößerung (MammaAugmentation). Auch wenn sie heute als Routineeingriff gilt,
ist sie keineswegs banal und sollte daher ausschließlich erfahrenen Fachärztinnen und Fachärzten anvertraut werden.
Hochwertige Materialien, moderne Techniken und strenge Qualitätsstandards bilden die Grundlage für ein sicheres und überzeugendes Ergebnis.
Beim Thema Brustvergrößerung denken viele ganz automatisch an frühere Skandale rund um minderwertige Implantate. Diese Sicherheitsmängel gehören jedoch – insbesondere in seriösen, heutigen medizinischen Einrichtungen – der Vergangenheit an. Moderne Silikonimplantate mit fortschrittlicher Oberflächentechnologie ermöglichen nicht nur ein natürliches Aussehen, sondern bieten gleichzeitig hohe Sicherheit. Sie bestehen aus mehreren widerstandsfähigen Hüllen und enthalten ein formstabiles Silikongel mit Memory-Effekt. Selbst im äußerst seltenen Fall einer Beschädigung bleibt das Material stabil und verteilt sich nicht im umliegenden Gewebe.
Hochwertige Brustimplantate sind sicher: Selbst im seltenen Fall einer Beschädigung bleibt das Material stabil und verteilt sich nicht im umliegenden Gewebe.
Welches Implantat gewählt wird, sollte unter anderem Teil eines eingehenden Beratungsgesprächs im Vorfeld des Eingriffs sein. Es gibt sowohl runde Modelle, die das Dekolleté stärker betonen, als auch anatomische, tropfenförmige Implantate für ein natürliches Erscheinungsbild. Auch die Platzierung spielt eine wichtige Rolle. Je nach körperlichen Voraussetzungen kann das Implantat unter der Brustdrüse, unter dem Muskel oder unter der Muskelfaszie eingesetzt werden – jeweils mit unterschiedlichen ästhetischen Effekten und leicht variierendem Heilungsverlauf.
Der Eingriff selbst dauert in der Regel etwa eine Stunde
und wird meist mit einem kurzen Klinikaufenthalt verbunden. Danach tragen die Patientinnen für mehrere Wochen einen speziellen Stütz-BH. Sie müssen Sport und sollten körperliche Belastungen vorübergehend reduzieren.
Brustvergrößerung mit Eigenfett
Neben der klassischen Brustvergrößerung mit Implantaten gibt es jene mit Eigenfett als Alternative. Dabei wird Fettgewebe aus Körperregionen wie Bauch, Hüfte, Oberschenkel entnommen, aufbereitet und in die Brust injiziert. Der Vorteil: Störende Fettdepots aus anderen Körperstellen werden dadurch reduziert.
Es gibt viele Gründe für den Wunsch einer Brustvergrößerung. Alle haben letztendlich auch mit Selbstwert zu tun. Eine eingehende Beratung durch eine Fachärztin oder einen Facharzt sollte allerdings jedem Eingriff vorausgehen.
Diese Methode eignet sich vor allem für eine moderate Vergrößerung, und sie kann die Hautqualität durch regenerative Zellanteile zusätzlich positiv beeinflussen. Das Ergebnis wirkt besonders natürlich.
Kombination
beider Techniken
Die sogenannte Hybridtechnik kombiniert indessen Implantate samt Eigenfetttransfer. Während das Implantat für das gewünschte Volumen sorgt, wird körpereigenes Fett gezielt eingesetzt, um Konturen zu verfeinern. Diese Methode ist jedoch aufwändiger als klassische Verfahren, nicht für jede Patientin geeignet, und sie kann eine längere Heilungsphase erfordern. Langfristig kann sie in ausgewählten Fällen dennoch eine sehr ausgewogene Lösung darstellen. Eine Weiterentwicklung in diesem Bereich stellt eine minimalinvasive Methode zur Brustharmonisierung dar. Dabei wird mithilfe eines speziellen Hightech-Systems ein Zugang zur Brust geschaffen, über den ein biokompatibles Implantat eingebracht wird.
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Dein Körper, dein Vibe, deine Ausstrahlung
Warum es okay ist, der Natur ein bisschen nachzuhelfen
Kennst du diesen Moment vor dem Spiegel? Dieser eine Augenblick, kurz bevor du dich anziehst. Du drehst dich, checkst die Lage, ziehst den Bauch ein oder hebst kurz die Brust an. „Was wäre, wenn …“ denkst du dir. Und dann winkst du ab, ziehst den OversizedPulli drüber und startest in den Tag. Aber der Gedanke bleibt. Er nagt nicht, aber er klopft an. Leise, aber stetig.
Wir leben in einer Zeit, in der Selfcare mehr ist als nur ein grüner Smoothie am Morgen. Es geht darum, sich in der eigenen Haut nicht nur wohlzufühlen, sondern sie zu feiern. Und manchmal, seien wir ehrlich, passt das Innenleben einfach nicht ganz zur Außenfassade. Du fühlst dich wie 25, voller Energie und Power, aber der
Spiegel zeigt dir müde Augenlider, die eher nach 3 Nächten Durchfeiern aussehen, obwohl du um 22 Uhr im Bett warst. Oder du wünschst dir seit Jahren dieses feminine „Mehr“ im Dekolleté, das dir Mutter Natur einfach verwehrt.
Es ist Zeit, das Stigma abzulegen. Es ist nichts Verwerfliches daran, das Beste aus sich herauszuholen. Ganz im Gegenteil: Es ist verdammt lässig, zu seinen Wünschen zu stehen. Wir nehmen dich heute mit auf eine Reise durch die moderne Ästhetik. Nicht die steife, weiße Krankenhaus-Atmosphäre, sondern die coole, moderne Art, sich selbst ein Upgrade zu verpassen. Unser Fokus? Dein Selbstbewusstsein. Unsere Highlights? Die perfekte Brust, ein wacher Blick und ein paar Hightech-Tricks für zwischendurch.
Die Brustvergrößerung –für eine Silhouette, die dich strahlen lässt
Die Brust ist Symbol für Weiblichkeit, Sinnlichkeit und – ja, auch das – Selbstbewusstsein. Aber kaum ein Körperteil ist so sehr Diskussionsthema. Zu klein, zu groß, zu hängend, zu asymmetrisch. Besonders wenn nach einer Schwangerschaft, starker Gewichtsabnahme oder einfach durch die Genetik das Volumen fehlt, leidet oft das Körpergefühl. Der BH wird zum Mogel-Instru-
gungen für ein genannte
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Beratung
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ment, der Bikini zum Stressfaktor. Das muss nicht sein. Eine Brustvergrößerung ist heute kein Tabu mehr. Moderne Ästhetik bedeutet: Natürlichkeit. Das Ziel ist nicht, dass jeder sieht, dass du eine gemachte Brust hast. Das Ziel ist, dass jeder denkt: „Wow, hat die eine tolle Figur!“ Und du dir denkst: „Endlich passt es.“ Die Implantate der neuesten Generation sind kleine Wunderwerke der Technik. Sie sind auslaufsicher, fühlen sich täuschend echt an und passen sich deinen Bewe-
Der Blickfang: Oberlidstraffung „Hallo Kennst fit, hast Freunde ist: „Geht’s müde nicht überschüssige Schlupflider älter wirken, im wahrsten mung das Sichtfeld. schwer, obwohl
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Prof. Dr. Alexander Gardetto
Foto: Aaron Matscher Foto: GCAesthetics
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gungen an. Ob runde Implantate für ein pralles Dekolleté (der sogenannte „Push-up-Effekt“ ohne BH) oder anatomische, tropfenförmige Formen, die den natürlichen Schwung der Brust nachahmen – alles ist möglich. Die Beratung ist hier der Schlüssel. Gemeinsam wird geschaut: Was passt zu deinem Körper? Was passt zu deiner Schulterbreite? Ein seriöser Eingriff respektiert deine Proportionen. Es geht um Balance, nicht um Ballons. Viele haben Angst vor der OP. Klar, es ist ein chirurgischer Eingriff, und Respekt davor ist gesund. Aber die Techniken sind mittlerweile so verfeinert, dass die Erholungszeit oft kürzer ist, als du denkst. Der Schnitt wird so unauffällig wie möglich gesetzt – oft in der Unterbrustfalte, wo er später kaum sichtbar ist. Die Platzierung des Implantats (ob über oder unter dem Muskel) wird individuell entschieden, um das weichste und natürlichste Ergebnis zu erzielen. Und das Gefühl danach? Unbeschreiblich. Der erste Einkauf für neue Dessous macht plötzlich Spaß. Das Sommerkleid sitzt ohne Zupfen. Du läufst aufrechter, nicht nur wegen des neuen Gewichts, sondern wegen des Stolzes. Es ist eine Investition in dein tägliches Wohlbefinden.
Der Blickfang:
Oberlidstraffung – dein „Hallo wach“-Effekt Kennst du das? Du bist topfit, hast gut geschlafen, triffst Freunde und die erste Frage ist: „Geht’s dir gut? Du siehst so müde aus.“ Der Übeltäter ist oft nicht der Schlafmangel, sondern überschüssige Haut am Oberlid. Schlupflider lassen uns nicht nur älter wirken, sondern drücken im wahrsten Sinne auf die Stimmung – und manchmal sogar auf das Sichtfeld. Der Blick wirkt schwer, traurig oder erschöpft, obwohl du innerlich strahlst. Die Oberlidstraffung ist der heimliche Star unter den ästhetischen Korrekturen. Warum? Weil sie mit der entsprechenden Erfahrung relativ simpel ist, aber das Gesicht komplett verändert –im positiven Sinne. Kleiner Schnitt, große Wirkung: Hier wird nicht das Gesicht ver-
zerrt oder die Mimik eingefroren. Es geht lediglich darum, die überschüssige Haut zu entfernen, die den Blick „dachartig“ verdecken. Der Eingriff erfolgt ambulant, unter lokaler Betäubung. Das Ergebnis ist phänomenal: Die Augen wirken sofort größer, offener und strahlender. Du siehst nicht „gemacht“ aus, sondern einfach unglaublich erholt. Make-up hält wieder am Lid und verschmiert nicht in der Falte. Es ist ein Fresh-up, das dir Jahre schenkt, ohne dass du deine Charakterzüge verlierst.
Die schnellen Helfer: Hightech ohne OP Nicht immer muss es gleich der OP-Saal sein. Manchmal stören nur kleine Details, die man gerne in der Mittagspause erledigen würde. Und genau hier kommt die moderne Technologie ins Spiel.
1. Fokussierter Ultraschall (HIFU) – Lifting ohne Skalpell Stell dir vor, du könntest deine Haut straffen, während du entspannt liegst, ohne dass auch nur ein Tropfen Blut fließt. HIFU nutzt gebündelte Ultraschallwellen, die tief in die Hautschichten eindringen. Dort erzeugen sie Wärme und
regen die körpereigene Kollagenproduktion massiv an. Der Clou: Die Oberfläche der Haut bleibt völlig unversehrt. In den Wochen nach der Behandlung beginnt die Haut, sich von innen heraus zu straffen. Ideal für das Gesicht und den Hals.
2. Kryolipolyse – Fett einfach wegfrieren Sport ist super, Ernährung ist wichtig. Aber wir alle haben diese eine Stelle. Dieses kleine Pölsterchen, das absolut resistent gegen jedes Workout ist. Bei der Kryolipolyse wird das Gewebe angesaugt und kontrolliert heruntergekühlt. Die Fettzellen kristallisieren und sterben ab. Dein Körper baut diese Zellen dann in den nächsten Wochen ganz natürlich über den Stoffwechsel ab. Body-Contouring für Smarte.
3. CryoPen – Der Präzisions-Stift aus Eis Altersflecken, kleine Pigmentstörungen – sie sind nicht schlimm, aber sie stören das glatte Hautbild. Der CryoPen arbeitet mit extremem Hochdruck-Kältestrahl. Millimetergenau. Ein kurzes „Zisch“, ein bisschen Kälte – und der Prozess der Erneuerung ist angestoßen.
Dein Weg zu dir selbst Ob es nun die große Veränderung durch eine Brustvergrößerung ist, der frische Blick durch die Lidstraffung oder das Fein-Tuning mit Ultraschall und Kälte – am Ende geht es nur um eines: Dass du dich anschaust und sagst: „Ja, das bin ich.“ Schönheit hat heute nichts mehr mit Eitelkeit zu tun, sondern mit Selbstfürsorge. Es ist fexig, sich Wünsche zu erfüllen. Es ist lässig, zu wissen, was machbar ist. Und es ist dein gutes Recht, dich in deiner Haut grandios zu fühlen.
Prof. Dr. Alexander Gardetto
Zentrum für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktionschirurgie mit Handchirurgie und Kompetenzzentrum für Bionische Prothetik
Durch diese sogenannte NoTouch-Technik erfolgt das Einsetzen ohne chirurgische Schnitte im Bereich der ana tomischen Haltestrukturen der Brust und ohne direkten Kon takt des Implantats mit Haut oder mit Instrumenten. Das beschleunigt den Heilungspro zess und verringert das Risiko von unerwünschten Nebenef fekten.
Kein erhöhtes Krebsrisiko
Manche Frauen fürchten, dass Eingriffe an der Brust und vor allem Implantate das Krebsri siko erhöhen, Vorsorgeuntersu chungen beeinträchtigen oder die Stillfähigkeit einschränken. Wissenschaftliche Studien zei gen, dass keine dieser Befürch tungen berechtigt und das Risiko sehr gering ist. Insgesamt bietet die heutige Ästhetische Chirurgie sichere und individuell anpassbare Möglichkeiten für natürliche und langfristig stabile Ergebnisse.
Brustverkleinerung als Entlastung
BRUSTKORREKTUREN BEIM MANN
Auch Männer können mit ihrer Brust unzufrieden sein – insbesondere bei einer sogenannten Gynäkomastie.
Darunter versteht man eine Vergrößerung der männlichen Brust durch eine vermehrte Bildung von Drüsengewebe, teils auch von Fettgewebe.
Tritt Gynäkomastie in der Pubertät auf, bildet sie sich häufig von selbst zurück. Im Erwachsenenalter stehen dagegen oft Gewichtszunahme, hormonelle Veränderungen oder bestimmte Medikamente in Zusammenhang mit der Brustvergrößerung. Eine operative Korrektur kann Betroffenen zu einer flacheren, maskulinen Brustkontur verhelfen. Dabei wird das überschüssige Drüsengewebe entfernt und vorhandenes Fettgewebe reduziert, sodass ein harmonischer Übergang entsteht. Bei Bedarf wird zusätzlich überschüssige Haut gestrafft.
Voraussetzung für den Eingriff ist stets eine sorgfältige Abklärung möglicher Ursachen. Nach der Operation unterstützen Verbände und gegebenenfalls Drainagen den Heilungsprozess.
Nicht nur eine kleine, sondern auch eine große Brust kann zur Belastung werden – körperlich wie seelisch. Häufig klagen Betroffene über Nacken- und Rückenschmerzen, Haltungsschäden oder Hautirritationen in der Unterbrustfalte. Auch Unsicherheiten im Alltag, etwa beim Sport, bei der Kleiderwahl, können das Wohlbefinden beeinträchtigen. Eine Brustverkleinerung (Mammareduktion) kann hier zu einer ausgewogeneren Körperproportion beitragen. Dabei wird überschüssiges Gewebe entfernt und die Brust neu geformt. Ob Brustvergrößerung oder -verkleinerung – in der Regel
ist ein Klinikaufenthalt von ein, 2 Nächten vorgesehen. Die meisten Patientinnen sind je nach Tätigkeit nach ein bis 2 Wochen wieder arbeitsfähig. Ein Stütz-BH stabilisiert die Brust in den ersten Wochen und unterstützt die Heilung. Bei einer Vergrößerung sorgt zusätzlich ein spezieller Gurt dafür, dass die Implantate in Position bleiben und das Gewebe entlastet wird. Auf Sport sollte etwa 6 Wochen verzichtet werden.
Bruststraffung gibt wieder Form
Nach der Schwangerschaft, der Stillzeit oder nach starkem Gewichtsverlust kommt
Eine Brustverkleinerung geht in der Regel mit einer Bruststraffung einher. Manchmal werden zusätzlich die Brustwarzen korrigiert, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen.
es häufig zur Erschlaffung des Haut- und des Drüsengewebes in der Brust. Sie „hängt“, was von Frauen oft als unangenehm empfunden wird. Im Zuge einer Bruststraffung (Mastopexie) wird das Gewebe nicht entfernt, sondern nur wieder geformt, ohne dass gleichzeitig das Volumen verändert wird. Es geht eher darum, überschüssiges Hautgewebe zu entfernen. Für die Bruststraffung stehen verschiedene Techniken zur Verfügung. In allen Fällen wird die Brustwarze samt Warzenhof nach oben verlagert und bei Bedarf verkleinert. Meist ist dafür lediglich ein senkrechter Schnitt vom Warzenhof zur Unterbrustfalte erforderlich, in manchen Fällen zusätzlich ein Schnitt in der Unterbrustfalte. Nach dem Eingriff wird auch hier ein stützender Spezial-BH verordnet.
Vergrößerte Brüste beim Mann lösen oft spöttische Kommentare aus. Eine Bruststraffung kann hier Abhilfe schaffen.
Brustharmonisierung
mit minimal-invasiver Technik
Innovative Verfahren für natürliche Proportionen - kurze Erholungszeit und medizinische Präzision
Viele Frauen wünschen sich eine harmonische Veränderung der Brust – dezent, natürlich und im Einklang mit ihrer individuellen Körperform. Moderne minimal-invasive Techniken ermöglichen heute eine Volumenanpassung ohne den klassischen operativen Zugang. Im Vordergrund steht eine ausgewogene, proportionierte Veränderung – nicht eine sichtbare Transformation. Priv. Doz. Dr. med. Lorenz Larcher ist der erste zertifizierte plastische Chirurg in Italien, der diese Methode anwendet.
Für wen eignet sich die moderne Brustharmonisierung?
Die Methode richtet sich an Frauen, die sich eine moderate Volumen-anpassung oder Formkorrektur wünschen, ohne eine ausgeprägte Vergrößerung anzustreben. Sie eignet sich insbesondere bei leich-tem Volumenverlust nach Schwangerschaft, Gewichtsschwankungen oder altersbedingten Veränderungen. Die Planung erfolgt indivi-duell nach einer medizinischen Analyse und persönlicher Beratung mit 3D-Simulation des möglichen Ergebnisses.
Der medizinische Ansatz
Das Verfahren basiert auf einer präzisen, minimalinvasiven Technik unter Anwendung moderner, hoch entwickelter Instrumente. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant. Durch das schonende Vorgehen bleibt die Belastung für das Gewebe reduziert. Die Erholungszeit ist meist kurz. Ziel ist ein natürlich wirkendes Ergebnis mit harmonischer Integration in die bestehende Körperproportion. Eine individuelle Beratung bildet die Grundlage jeder Behandlung.
Technischer Ablauf des Eingriffs
1
PHASE 1: Kleine Inzision
Über einen kleinen Zugang in der Achselfalte wird der operative Zugang geschaffen. Damit ist keine sichtbare Narbe an der Brust zu verzeichnen.
PHASE 2: Präzise Vorbereitung des Implantatlagers
2
Mit speziell entwickelten Instrumenten wird ein exakter Raum für die Einbringung der Prothese vorbereitet, ohne das Brustgewebe unnötig zu belasten.
3
PHASE 3: Schonende Platzierung des Implantats
Das Implantat wird über das entwickelte Instrument präzise in die vorbereitete Position eingebracht –zwischen Muskel und Brustdrüse.
Weitere Informationen zur Behandlung und persönlichen Beratung finden Sie hier. // PR-Info
PRIVATORDINATION Doz. Dr. med. LORENZ LARCHER
BOZEN • MÜHLGASSE 1
FACHARZT FÜR PLASTISCHE, ÄSTHETISCHE UND REKONSTRUKTIVE CHIRURGIE
Nicht immer führen Sport und Diäten zum gewünschten Ziel. Wo hartnäckige Depots oder fehlende Konturen die Freude am eigenen Körper mindern, setzt die Ästhetische Chirurgie an. Durch gezieltes Modellieren und Straffen bringt sie die äußere Erscheinung wieder in Einklang mit dem persönlichen Körpergefühl.
Trotz Bewegung und ausgewogener Ernährung schaffen es manche Menschen nicht, bestimmte Fettpolster zu eliminieren. An Bauch, Hüften, Oberschenkeln, Armen oder am Kinn sind die Depots in der Regel besonders widerstandsfähig. Da ist die Fettabsaugung (Liposuktion) oft die einzige Lösung.
Fettabsaugung
Eine Fettabsaugung – und das ist wichtig – dient keinesfalls
der Gewichtsreduktion, sondern ausschließlich der Formung. Es gilt also, Proportionen auszugleichen und die Silhouette zu verfeinern. Voraussetzung für ein gutes Ergebnis ist eine ausreichend elastische Haut, die sich nach dem Eingriff an die neue Form anpassen kann. Vor jeder Behandlung muss eine Anamnese mit einem ausführlichen Beratungsgespräch stehen. Der Eingriff selbst dauert in der Regel ein bis 2 Stunden. Über kleine, unauffällige Hautschnitte wird an den betroffenen Stellen eine feine Kanüle eingeführt, mit der das Fettgewebe schonend gelöst und abgesaugt wird. Moderne Techniken ermöglichen eine sehr präzise Modellierung und gleichmäßige Übergänge. Nach der Operation sind leichte Schmerzen, Schwellungen
und Blutergüsse normal, klingen jedoch in den folgenden Wochen ab. Das Tragen von Kompressionskleidung unterstützt die Heilung und trägt wesentlich zum Ergebnis bei. Die endgültige Kontur zeigt sich erst nach einigen Monaten, sobald Schwellungen vollständig abgeklungen sind.
Bauchdeckenstraffung Anders gelagert sind die Probleme von Menschen nach einem starken Gewichtsverlust oder nach der Schwangerschaft. Manchmal bleibt – insbesondere am Bauch – Haut „übrig“, die sich nicht mehr von selbst zurückbildet. Diese sogenannte Fettschürze kann auch körperliche Beschwerden verursachen – etwa Hautreizungen, Infektionen, Einschränkungen im Alltag. Eine
Bauchdeckenstraffung (Abdominoplastik) bietet hier die Möglichkeit, die Bauchpartie dauerhaft zu straffen und die Lebensqualität spürbar zu verbessern.
Bodylift
Eine erweiterte Form der Bauchdeckenstraffung stellt die zirkuläre Rumpfstraffung (Bodylift) dar. Sie umfasst den gesamten unteren Rumpf – also
Voraussetzung für den Eingriff sind ein stabiles Körpergewicht über mehrere Monate hinweg sowie ein guter allgemeiner Gesundheitszustand. Erst dann sind die Erfolgsaussichten optimal und Komplikationsrisiken gering. Der Eingriff erfolgt in der Regel unter Vollnarkose und dauert etwa ein bis 3 Stunden. Je nach Ausprägung kann es notwendig sein, den Nabel neu zu positionieren. Die Narbe verläuft üblicherweise im Unterbauch und kann so platziert werden, dass sie später in der Bikinizone liegt. Nach der Operation ist ein kurzer Klinikaufenthalt üblich. In den ersten Wochen unterstützen Kompressionskleidung und Schonung den Heilungsprozess. Einige Monate Geduld braucht es dann noch, um die flachere, straffere Bauchpartie gut zu erkennen.
Nach einer massiven Gewichtsabnahme kann das Gewebe gestrafft und überschüssige Haut entfernt werden. Ein guter Allgemeinzustand ist die Voraussetzung für den Eingriff.
Bauch, Flanken, Hüften und unteren Rücken. Das Gewebe wird rundum gestrafft, überschüssige Haut entfernt und die Körperkontur aus allen Blickwinkeln verbessert. Der Eingriff kommt vor allem nach massivem Gewichtsverlust infrage, wenn sich überschüssige Haut nicht nur am Bauch, sondern ringförmig um den Körper gebildet hat. Aufgrund seines größeren Umfangs ist das
Eine Fettabsaugung dient keinesfalls der Gewichtabnahme. Sie sollte ausschließlich dann dürchgeführt werden, wenn konservative Wege ohne Erfolg geblieben sind.
Bodylift ein aufwändiger Eingriff mit längerer Erholungszeit. Voraussetzung sind – wie bei der Bauchdeckenstraffung – ein stabiles Gewicht, eine gute allgemeine Gesundheit und realistische Erwartungen.
Die Schönheitschirurgin in Südtirol - Dr. Sandra Bolze
Ärztin, Ästhetin, Unternehmerin und Mutter
Seit mehr als 10 Jahren prägt
Dr. Sandra Bolze die Plastische Chirurgie und Ästhetische Medizin in Südtirol. In der stilvoll renovierten Villa Belsit im Zentrum von Meran hat sie eine Praxis erschaffen, die weit mehr ist als ein Behandlungsort – sie ist Ausdruck ihrer Kompetenz und Persönlichkeit. Elegant, vertrauensvoll und überzeugend.
Ihr beruflicher Weg führte sie aus Hannover über Hamburg, München, Toronto in Kanada und Orlando in Florida nach Südtirol. Im Jahr 2014 eröffnete Dr. Sandra Bolze ihre Privatpraxis mit eigenem Operationssaal, 6 Behandlungsräumen und einem der größten Laserzentren in Südtirol, führend in der Tattoo-Entfernung und CO2-Laserbehandlung.
Fokus Lipödem –Hilfe für Körper und Seele Vor drei Jahren gründete sie zudem das Zentrum für Lipödemchirurgie, hier bewährt sich ihre Beratungsstrategie „von Frau zu Frau“. Das Lipödem, eine chronische Fettverteilungsstörung, die fast ausschließlich Frauen betrifft, äußert sich mit Spannungs- und Schweregefühl in den Beinen, Schmerzen und Blutergüssen. Oftmals fühlen sich die betroffenen Frauen missverstanden, sodass Frau Dr. Bolze schon bei der ersten Visite einfühlsame Gespräche für einen adäquaten Behand-
lungsweg führt. „Das Lipödem ist diätresistent“, erklärt sie, „es lässt sich nicht durch Abnehmen beeinflussen.“ Neben konservativen Methoden wie Lymphdrainage, Kompressionswäsche, Bewegungspläne, Ernährungsberatung bietet sie die operative Liposuktion an, um Beschwerden zu lindern und die Körperform zu harmonisieren. Innovation und Inspiration spielen bei ihrer Arbeit eine große Rolle. „Ich nehme regelmäßig an internationalen Kongressen teil, arbeite mit der neuesten Technik und biete meinen Patienten die sichersten und effektivsten Operationsmethoden an.“
„Jetzt bin ich mal dran“ –das „Mommy-Makeover“ und das „Ü50-Makeover“ Schwangerschaften und Hormonschwankungen hinterlassen Spu-
ren. Das Gewebe wird weich und erschlafft, das Gewicht geht nach oben, die Gesichtshaut nach unten. Es gibt Zeiten, da haben die Kinder und die Familie und der Beruf Priorität. Und dann kommt eine Phase im Leben, wo die Frau von heute sich neu orientiert. Selbstbewusst und unabhängig muss unser Körper die Spuren des Lebens nicht hinnehmen. „Ob Brustvergrößerungen, Bruststraffungen, Prothesenwechsel, Fettabsaugungen oder Bauchdeckenstraffungen“, sagt Dr. Sandra Bolze, „das Alter spielt keine Rolle.“ Auch die Fettabsaugung oder Straffung an den Oberarmen wird immer häufiger durchgeführt. Beim aktuellen Trend, dem „Ü50-Makeover“ wird das Gesicht mit Unterspritzungen, Lifting und Laser geglättet und die Haut restrukturiert. „Manchmal ist weniger mehr und mein Lieb-
lingsspruch „von Frau zu Frau“ gewinnt auch hier immer mehr an Bedeutung. Mein Ziel ist es immer, dass meine Patientinnen natürlich und „ungespritzt“ aussehen. Maskenhafte und unnatürliche Ergebnisse gibt es bei mir nicht!“ Zusätzlich werden schonende Eingriffe an Brust, Bauch und Beinen durchgeführt. Dann macht die zweite oder dritte Lebensphase Spaß und Freude.
Organisation mit Herz, Freude, Neugier und Struktur Trotz vollem Terminkalender bleibt Zeit für das, was zählt: „Ich genieße meine Familie und liebe es, mit meinem Mann und unseren 2 Kindern Greta und Max in der Natur oder auf Reisen zu sein. Ich bin glücklich, weil ich meine Leidenschaft zum Beruf machen konnte.“
Es geht auch OHNE SKALPELL
Ein strahlendes, jugendliches Erscheinungsbild ist heute nicht mehr zwangsläufig eine Frage von Skalpell und langen Ausfallzeiten. Die moderne Ästhetische Medizin setzt verstärkt auf minimalinvasive Verfahren. Der entscheidende Vorteil: Das Gewebe wird kaum belastet, und das Risiko für Komplikationen ist deutlich geringer.
Die bekanntesten und schonendsten Lösungen dafür sind Filler und Laser. Insbesondere im Gesichts- und Halsbereich lassen sich damit beeindruckende Ergebnisse erzielen.
Klassische Filler
Bei den Fillern stehen verschiedene Optionen zur Verfügung. Während das bekannte Botulinumtoxin (Botox) gezielt mimische Falten entspannt, sorgt die ebenso häufig eingesetzte Hyaluronsäure vor allem für mehr Volumen, indem sie Wasser bindet. Da beide Wirkstoffe vom Körper natürlich abgebaut werden, ist eine Auffrischung meist nach 6 bis 9 Monaten sinnvoll.
Biostimulation
Eine weitere innovative Möglichkeit ist die Biostimulation mit aktivierenden Fillern auf Basis von Kalziumhydroxylapatit oder Polymilchsäure. Diese regen die körpereigene Kollagenbildung wieder an, sodass sich die Haut von innen heraus festigt. Dieser Prozess braucht allerdings etwas Zeit, weshalb die Wirkung langsamer eintritt. Dafür ist die Wiederholung erst nach ein bis 2 Jahren notwendig.
Lasertherapie
Ergänzend zu den Fillern gewinnt die Lasertherapie zunehmend an Bedeutung. Hierbei dringt über einen Stift konzentriertes Licht als ge -
bündelter Strahl gezielt in das Gewebe ein. Die Energie erzeugt in den tieferen Schichten eine kurzzeitige Wärme, die mikroskopisch kleine Impulse setzt. Der Körper registriert diese punktuellen Hitzezonen als Regenerationsbedarf und startet sofort die Neubildung von Kollagen und Elastin. Die Haut wird dicker, elastischer und wirkt glatter. Hier gilt das Prinzip des „körperlichen Trainings“: Regelmäßigkeit sorgt für nachhaltige Ergebnisse, weshalb meist 2, 3 Sitzungen pro Jahr empfohlen werden.
Neben der Faltenbehandlung lassen sich auch Proportionen harmonisieren. Verloren gegangenes Volumen an den
Lippen kann das Profil bereits unausgeglichen wirken lassen. Schon eine dezente Lippenkorrektur mit Hyaluronsäure hilft, feine Fältchen zu mildern und Konturen zu definieren.
WICHTIG ZU WISSEN
In Italien ist die Durchführung minimalinvasiver Eingriffe, darunter Filler-Behandlungen und medizinische Lasertherapien, gesetzlich an eine ärztliche Qualifikation gebunden. Hiervon ausgenommen sind lediglich kosmetische Anwendungen wie die dauerhafte Haarentfernung. Um höchste Qualitätsstandards zu garantieren und gesundheitliche Risiken zu vermeiden, sollten solche Behandlungen daher grundsätzlich in die Hände qualifizierter Fachärztinnen und Fachärzte gelegt werden.
Hightech-Medizin für Haut und Gewebe
Innovative Ansätze für natürliche Schönheit im ADLER Balance
Die ästhetische Medizin entwickelt sich kontinuierlich weiter, dank moderner Technologien, minimalinvasiver Verfahren und dem wachsenden Wunsch nach möglichst natürlichen Ergebnissen. Drastische Veränderungen sind kaum noch gefragt – stattdessen stehen heute sanfte Optimierungen im Fokus: Behandlungen, die individuelle Merkmale wie Hautqualität, Alter, Gesichtsstruktur, Körperproportionen berücksichtigen und ein harmonisches Gesamtbild zum Ziel haben.
Dr. Rossana Lo Monaco, Fachärztin für ästhetische Medizin im ADLER Balance in St. Ulrich, setzt auf innovative Geräte, die auf schonende Weise die körpereigene Produktion von Elastin und Kollagen anregen und die Zellerneuerung unterstützen. Die Behandlungen gelten als risikoarm, verursachen kaum Schmerzen und ermöglichen in der Regel eine sofortige Rückkehr in den gewohnten Alltag. Zu den
beliebtesten und effektivsten Methoden zählen ...
Laser Endolift® 1500 zur Hautstraffung
Der Laser stimuliert die Kollagenproduktion in den tiefen Hautschichten. Durch die Förderung der natürlichen Regenerationsprozesse wird die Hautelastizität verbessert. Das reduziert sichtbare Zeichen der Hautalterung und sorgt für lang anhaltende Resultate. Die Endolift-Technologie eignet sich besonders zur Korrektur von Erschlaffungen im Gesichts- und Halsbereich sowie an Oberarmen, Bauch und Beinen.
Laser Dermapen zur Revitalisierung der Haut
Eine Kombination aus Lasertherapie und Microdermabrasion: Dabei wird die oberste Hautschicht sanft abgetragen – eine Art kosmetisches Sandstrahlen. Die Anwendung verbessert sichtbar Hautstruktur und Hautton. Gleichzeitig werden die natürlichen Regenerationsprozesse angeregt, was zu einem frischen, strahlenden Hautbild führt.
Laser Era Y® gegen Hautflecken
Diese Technologie behandelt gezielt Altersflecken und Sonnenschäden. Sie sorgt nicht nur für ein ebenmäßigeres und klareres Hautbild, sondern unterstützt auch aktiv die Hautgesundheit. Auch andere ästhetische Makel wie Warzen, Akne, erweiterte Kapillaren, unerwünschte Haare und feine Falten lassen sich durch Laserbehandlung schonend und effektiv entfernen.
Stoßwellen gegen Cellulite
Stoßwellen sind energiereiche Schallwellen und eine bewährte Methode zur Bekämpfung von Cellulite und Fettpolstern. Sie können dazu beitragen, die strukturellen Veränderungen im Unterhautgewebe zu lösen, die für die typischen Dellen der Cellulite verantwortlich sind. Die dabei freigesetzten Fettanteile werden anschließend über den natürlichen Stoffwechsel abgebaut und abtransportiert.
Ultraschallgestützte
Filler für mehr Präzision
Ein Quantensprung in der ästhetischen Medizin: die Ultraschall-Bildgebung ermöglicht eine Echtzeit-Visualisierung der Haut-
schichten und somit eine exakt kontrollierte Platzierung von AntiAging-Fillern. Auch vorhandene Materialien aus früheren Fillern lassen sich auf diese Weise identifizieren – für eine noch präzisere Faltenkorrektur und Konturierung der Gesichtszüge. Wenn Sie eine ästhetische Behandlung in Erwägung ziehen, ist eine professionelle Beratung der erste Schritt, um sich über die verfügbaren Optionen zu informieren und die passende Anwendung auszuwählen. Gerne können Sie auch eine OnlineBeratung in Anspruch nehmen. Im Rahmen des Gesprächs wird die Ärztin die optimale Lösung für Ihre persönlichen Ziele mit Ihnen gemeinsam erörtern. Das Erstgespräch ist kostenlos.
Für weitere Informationen und Terminvereinbarungen kontaktieren Sie uns telefonisch unter Tel. 0471/775002 oder per E-Mail unter info@adler-balance.com.