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Südtirol Magazin Winter 2015

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Hotel Therme Meran

Südtirol | Italien

T 0039 0473 259 259 info@hotelthermemeran.it | www.hotelthermemeran.it

Wellness Wonderland

4 Nächte Entspannen und Schlemmen im Herzen von Meran inklusive

• hoteleigene 5 Elements Spa und Therme Meran

• Langschläfer-Frühstück bis 11:00 Uhr

• Genießer-Abendessen mit Menüwahl

• Highlight: ein Orange-Zimt-Bad für Zwei

ab 134,75 Euro pro Person und Tag

inhaltsverzeichnis

04 Wintermärchen im Hochpustertal

Wandern im Gsiesertal

11 Von der Schiene auf die Piste 14 Skiarena Kronplatz

17 Südtirol-Feeling für zu Hause

18 Alta Badia: Destination im Herzen der Dolomiten

20 Brixen-Plose: Altstadtflair & Bergerlebnis

21 Seiser Alm: Traum in weiß

24 Geheimtipp: Gitschberg-Jochtal 26 Unvergessliche Wohlfühlmomente 28 Gleich hinterm Brenner rechts … 30 Die Erwin Stricker-Story 31 Meran 2000: Für eine genussvolle Auszeit

34 Schnals: Über den Wolken

36 Von erlesener Herkunft

38 Wärme zum Wohlfühlen

40 Die Spirale des Lebens 41 Südtirolkarte: Was und Wo

41 Brücke zwischen Nord und Süd

42 Luxus all over … Andreus Resort

impressum

„Wer vernünftig Urlaub machen will, wird an Südtirol nicht vorbei kommen!“, diese Aussage von Franz Beckenbauer anlässlich des 25-JahrJubiläums des WM Titels 1990 (mit Trainingslager in Kaltern) gilt für den Winter gleichermaßen. Südtirol ist einmalig! Diese Kombination aus Sonnenstunden, gepflegte Pisten und Loipen, Winter-Wanderwegen, Hütten und Spitzengastronomie verbunden mit alpiner Wellness gibt es nur südlich des Brenners. Von Saison zu Saison wir gleichermaßen investiert in verbesserten Aufstiegsanlagen, in Schneeanlagen und in den Ausbau der Gastronomie samt Wellness-Angeboten. Dazu kommt ein innovatives Verkehrskonzept. Der Skiexpress Pustertal eröffnet über die zwei Bahnhöfen in Vierschach und Percha eine neue Dimension. Inkludiert sind jeweils ein Servicecenter mit Gastronomie, Sportgeschäft und Skiverleih. Das alles innerhalb nur wenig Meter vom Bahnsteig bis zum Lift, – bequemer und umweltfreundlicher geht es wirklich nicht! Um das zu erleben hilft nur eines – ein Winterurlaub in Südtirol.

Herausgeber, Verlag und Druck: Athesia Druck GmbH, Bozen LG Bozen Nr. 26/01, am 27.11.2001 | Chefredakteur: Franz Wimmer Produktion: Magdalena Pöder | Verkaufsleitung: Marita Wimmer | Verkauf: Lorenz Mederle, Michael Gartner | Redaktion: Nicole D. Steiner, Annamarie Huber, Franz Wimmer | Verwaltung: Kapuzinergasse 5, 39100 Bozen, Tel. +39 0471 081 561, www.mediaradius.it Titelbild: Alex Filz | Fotos: SMG/Alex Filz, SMG/Helmuth Rier, Erika Gamper, Dolomitenarchiv, verschiedene Privat-, Firmen- und Online-Archive sowie Verkaufsunterlagen | Konzept und Abwicklung: King Laurin GmbH, Eppan | Grafik/Layout: Daniel Fabris | Lektorat: Magdalena Pöder, Ulrike Schwarz | Vertrieb: In Deutschland als Beilage für „DIE WELT“, Postversand in Südtirol. Druckauflage: 200.000 Stück. Der Umwelt zuliebe auf Umweltpapier! Die Redaktion übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte der Werbeseiten, PR-Seiten und der angeführten Webseiten.

Franz Wimmer
Franz Wimmer
Foto: Alex

Das Wintermärchen im Hochpu

Die fünf Tourismusorte im Hochpustertal laden zum Wintermärchen ins UNESCO-Welterbe Dolomiten. Fernab vom Trubel finden Naturliebhaber als Alternative zum Skifahren im Skigebiet Sextner Dolomiten beim Langlaufen, Schneeschuh- und Winterwandern genussreiche Erholung in einzigartiger Bergkulisse und bezaubernder Winterlandschaft.

Durch tiefverschneite Wälder stapfen, unter bizarren Bergspitzen der Dolomiten mit den Langlaufskiern still die Bahnen ziehen; innehalten, die Ruhe genießen: Die Sonne bricht millionenfach Sternchen in der weißen Winterpracht. Willkommen im Hochpustertal, dem Land der Drei Zinnen.

Das Langlauf-Mekka im Herzen der Dolomiten Über 200 Kilometer erstreckt sich das Loipen-Netz im Hochpustertal. Es verbindet Sexten, Innichen, Toblach, Niederdorf und Prags miteinander, führt ins romantische Fischleintal, zum stillen Pragser Wildsee, auf die 2.000 Meter hohe Plätzwiese. Tägliche Präparierung und gezieltes Beschneien der Loipen garantieren komfortablen Langlauf für Genussläufer und ambitionierte Freizeitsportler. Highlight für Fans des winterlichen Ausdauersports ist die Nordic Arena in Toblach. Sie ist nicht nur Ausgangspunkt für zahlreiche Langlaufrouten und Austragungsort vielfältiger Events und Weltcuprennen, sondern auch ein perfektes Trainingsgelände.

Einzigartige Schneeschuh- und Winterwanderungen Einzigartig sind die Schauplätze, in welche die Schneeschuh- und Winterwanderungen führen: für Geübte an die majestätischen Drei Zinnen, von Prags auf den Strudelkopf; für Genusswanderer rund um den verträumten Pragser Wildsee. Die Auswahl an Schneeschuh- und Winterwanderungen ist groß. Die Tourismusvereine des Hochpustertals bieten leichte bis anspruchsvollere Touren an. Allen gemeinsam ist die unberührte Winterlandschaft in den beeindruckenden, einmaligen Dolomiten.

Hüttenzauber mit Südtiroler Köstlichkeiten

Mit großer Schneehaube präsentieren sich die gemütlichen Hütten und Einkehrstätten entlang der Loipen und an

stertal

den aussichtsreichen Berghängen. Manche empfangen die Gäste mit herzhafter Musik, andere bezaubern durch stille Naturidylle. Schlutzkrapfen, Pressknödel und Tirtlan sind bekannte Hochpusterer Spezialitäten. Doch die Küche wartet mit noch mehr schmackhaften Südtiroler und mediterranen Köstlichkeiten auf. Einige Hütten halten zur Freude der Wandergäste Rodeln bereit, so dass nach der gemütlichen Speckjause vergnüglich ins Tal gerodelt werden kann. Die Sonne steht schon tief und die Dolomitenberge färben sich rosa, orange und rot. Nach einem erlebnisreichen

Urlaubstag in klarer Bergluft mit vielen unvergesslichen Eindrücken tut es gut, sich im Hotel verwöhnen zu lassen – in Vorfreude auf ein neues Wintermärchen im Hochpustertal.

Tourismusverband Hochpustertal

Dolomitenstraße 29 | I-39034 Toblach Tel. +39 0474 913 156 info@hochpustertal.info | www.hochpustertal.info

Foto: Oberhofer
Foto: Harald Wisthaler
Foto: Harald Wisthaler

Sextner Dolomiten

Südtirols

neue Skidimension

Sexten hat neben seiner Sonnenuhr auch eine Skischaukel. Mit der Skiverbindung von Helm und Rotwand ist für die Skiregion Sextner Dolomiten in der vergangenen Saison ein langjähriger Traum in Erfüllung gegangen.

Zwei Kabinenbahnen in identischer Baureihe und zwei Skipisten wurden realisiert, um Helm und Rotwand zu vereinen. Das neue Pistenangebot wurde von den Gästen wie auch von Einheimischen begeistert angenommen. Das Skigebiet Sextner Dolomiten avancierte mit zweistelligen Zuwachsraten zum Gewinner der vergangenen Saison.

Die Drei Zinnen im Blick

Mit den neuen Kabinenbahnen „Drei Zinnen“ und „Stiergarten“ verfügt die Skiregion Sextner Dolomiten über ein Pistennetz von insgesamt 93 km. Der Einstieg zur neuen Achtergondelbahn befindet sich auf der Talabfahrt vom Helm nach Sexten, knapp oberhalb der Helmhanghütte. Von dort geht es über die Mittelstation hinauf bis auf den 2.100 m hohen Stiergarten. Die Belohnung ist ein Logenplatz für großartiges Dolomitenkino, bei dem die faszinierende Gipfelkette der Sextner Dolomiten samt Ausblick auf die Drei Zinnen die Hauptrolle spielen. Dieser Blick gibt auch der zweiten neuen Umlaufbahn, welche von der Rotwand her die Verbindung schafft, den Namen. Sie startet an der anderen Seite des Berges auf 1.440 m. Ihre

Talstation liegt neben der bereits bestehenden Achter-Kabinenbahn „Signaue“. Die beiden Talstationen wurden über eine neue Brücke verbunden.

Ski Pustertal Express

Bahn frei für 200 Pistenkilometer

Die neue Skidimension in Südtirol: Der Ski Pustertal Express bringt Skifahrer im 30-Minuten-Takt und in nur 43 Minuten vom Skigebiet Sextner Dolomiten ins Skigebiet Kronplatz und umgekehrt. Damit erschließen sich über 200 Pistenkilometer. Kein lästiges Ausziehen der Skischuhe, keine mühsame Autofahrt. Einsteigen in den Ski Pus-

tertal Express, die Landschaft genießen und sich freuen, das nächste Skigebiet zu erleben. Direkte Liftanbindung über die Bahnhöfe: Vierschach/Helm im Skigebiet Sextner Dolomiten und Percha-Kronplatz (Ried).

Giro delle Cime: Juwel der Dolomiten

Die 34 Kilometer lange Tagesskireise „Giro delle Cime“ in der Skiregion Sextner Dolomiten führt über fünf Berge: Helm, Stiergarten, Rotwand, Kreuzberg und Ski Area Val Comelico (Provinz Belluno). Sie wird auch als „Juwel der Dolomiten“ bezeichnet. Der Gast fährt mit dem Ski Pustertal Express von Südtirol kommend über Bruneck oder Percha bis zum neuen Bahnhof Vierschach-Helm. Das Gleiche gilt auch auf der Osttiroler Seite von Lienz aus über Silian.

Mit der Fahrt auf den 2.200 Meter hohen Helm, den höchsten Punkt der Tour, beginnt ein unvergesslicher Tag des Giro delle Cime, quer durch die Sextener Dolomiten.

Nachtskilauf und Rodeln

Der Skiberg Haunold bei Innichen ist ein Skivergnügen für Familien. Jeden Dienstag und Freitagabend erstrahlen die frisch präparierten Abfahrten im weltcuptauglichen Flutlicht. Bis 22 Uhr können Skifans ihrem schönsten Hobby frönen und dabei einen zünftigen Hüttenabend in der urigen Riese-Haunold-Hütte erleben. Auch die 3 km lange Rodelbahn ist für den Nachtrodelbetrieb geöffnet. Ein besonderes Winterhighlight in einer sternenklaren Vollmondnacht. www.s-dolomiten.com

Bad Moos: Ski in Ski out

Sport & Kurhotel Bad Moos****s direkt am Lift Geruhsam frühstücken, dann hinein in die vorgewärmten Skischuhe, Skier oder Board aus dem Skischrank geholt und nur noch ein paar Schritte zur Gondel in ein traumhaftes Skigebiet – besser kann ein Wintersporttag nicht beginnen. Wenn Fürst Albert II. von Monaco Skifahren will, vertauscht er die Mittelmeerküste gegen die schönsten Berge der Welt – die Sextner Dolomiten: Hier urlaubt man wahrhaft fürstlich, dabei erschwinglich – zu bürgerlichen Preisen, mit

luxuriösem Wohnkomfort, erstklassiger Gastronomie und einem 2.350 m2 großen SPA- und Wellnessbereich. Sogar mit eigener Kurabteilung und mit Kurarzt! Auch wenn nichts wehtut, entfaltet das heilkräftige Schwefel-Quellwasser seine angenehmen Wirkungen, zum Beispiel auf Haut und Atemwegen in der Schwefelbadgrotte Sulfurea als fein versprühter Wasserdampf. Weitere Information: Sport & Kurhotel Bad Moos, I-39030 Sexten/Moos, Tel. +39 0474 713 100, info@badmoos.it, www.badmoos.it

Rudi der Hüttenwirt, Koch und Musiker

50 Jahre Jubiläum unter der Rotwand in Sexten. Begonnen hat alles 1966 mit einer kleinen Hütte in den Sextner Dolomiten. Die „Rudi-Hütte“, ein Name, der in Erinnerung bleibt – seit 50 Jahren.

Ja, die Musik war von Anfang an mit dabei. Schon als Rudi 16-jährig damit begann, mit seiner Mutter in der kleinen Hütte aufzuschenken. Kein leichtes Unterfangen damals.

Alles musste per Korblift auf die 1.950 m hoch gelegene Alm gebracht werden. Damals noch ohne Zufahrtsstraße, kein Strom, kein Telefon, Wasser aus Kanistern und für die Skifahrer der ersten Generation Erbsensuppe, belegte Brote und Glühwein. Dazu jede Menge guter Stimmung und Musik. Denn die liegt Rudi Egarter im Blut. Gitarre und die Zither, eine gute Stimme schenkte ihm die Natur, und je nach Laune der Gäste und des Wirts begann er früher schon am Vormittag aufzuspielen.

Skisafari und Skischaukeln war noch lange nicht angesagt. Man war zufrieden mit einer Piste und mindestens ebenso wichtig wie das Skifahren waren in jenen Jahren der famose Einkehrschwung, Hüttenstimmung, gutes Essen, Musik und Gesang und das nicht selten bis spät in die Nacht. Gäste, Freunde, Skilehrer mit ihren Gruppen. Für das gute Essen war die Rudi-Hütte von jeher bekannt. Und auch wenn sie sich heute modern und komfortabel präsentiert, auf Qualität

und persönlichen Service am Tisch hat sie nie verzichtet. Die Hütte wurde nach und nach vergrößert – 1968, 1979 und im Jahr 2000. Im Jahr 2007 wurde die Rudi-Hütte abgerissen und neue gebaut. Moderner und komfortabel, im Inneren aber mit ihrer gemütlichen Holzeinrichtung, die den Zauber vergangener Zeiten hervorruft. Was nicht fehlen durfte in der neuen Rudi-Hütte: ein Platz für den Chef mit Mikrofon und Tisch für die Zither. Und zu guter Letzt noch eine Frage: Was braucht es, um ein guter Wirt zu sein? Rudi Egarter: „Humor und Sinn für Spaß. Mit allen reden können, gute Menschenkenntnis und den Willen, den Gästen immer das Beste zu bieten.“ Und genau das tut er!

Sonne, Sexten, Kreuzberg

Himmlisches Schneevergnügen in einer atemberaubenden Landschaft der Sextner Bergwelt. Skifahren, Snowboarden, Rodeln, Langlaufen oder Winterwandern.

Haubenrestaurant Reh:Angl Naturküche mit einheimischen Qualitätsprodukten und italienischen Spezialitäten – puristisch & exzellent –mit Chefkoch Giovanni Togni.

Winter in Antholz

Jeden Winter kommen Langlauf-Begeisterte nach Antholz, dem Mekka der internationalen Biathlon-Elite, um beim Langlaufen das Antholzertal zu erkunden.

Antholz bietet auch zahlreiche Ausflugsmöglichkeiten zum Wandern, Rodeln und Schneeschuhwandern. Die Skigebiete am Kronplatz und in den Sextener Dolomiten sind per Auto oder noch besser mit Skiexpress Pustertal leicht erreichbar. Egal ob alleine, zu zweit oder beim Aktivurlaub mit der Familie, Langeweile kommt bestimmt nicht auf. Unser Tipp: Der Biathlon-Weltcup in Antholz findet vom 21. bis 24. Januar 2016 statt.

Südtiroler Bergwellness

Das Falkensteiner Hotel & Spa Alpenresidenz Antholz ist ein romantischer Rückzugsort für den Urlaub zu zweit und befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Biathlonstadion, das Langlauferlebnis liegt zum Greifen nahe. Entspannung finden die Gäste dabei nicht nur in der Natur oder nahe des Antholzer Sees, sondern auch in der Acquapura SPA Wellness & Wasserwelt. Ein Wellnessangebot auf 1.000 m²: individuelle Fitness-, Beauty- und Wellness-Programme, einen Innen- und beheizten Außenpool, verschiedene Saunen, Kneippbecken, Ruheräume mit beheizten Wasserbetten und vieles mehr. So wird Ihr Aktivurlaub in Antholz perfekt ergänzt.

DER WINTER IST SPORTLICH BEI Falkensteiner

TIPP:

Hotel & Spa Alpenresidenz Antholz direkt am Biathlonzentrum Antholz und an den Loipen im Langlauf-Mekka Antholzertal gelegen.

Falkensteiner Hotel & Spa Alpenresidenz Antholz

Genießen Sie die schönsten Ski- & Langlaufgebiete: Kronplatz, Gitschberg-Jochtal, Seiser Alm, Dolomiti Superski & Nordic Ski, Winterspaß & Gastfreundschaft in den Falkensteiner 4 Sterne Hotels in Südtirol.

LANGLAUF INKLUSIVE 03.01. – 18.01.2016*

In der Falkensteiner Langlaufschule in Antholz erhalten Anfänger und Fortgeschrittene speziell auf Ihr Können abgestimmte Trainingseinheiten.

Auf den Spuren der Athleten vom 24.01. – 04.02.2016 zusätzlich mit Biathlon Schießen.

FAMILY-TOP WINTER 04.12.2015 – 02.04.2016*

Familienpaket für 2 Erwachsene + 1 Kind bis 13,9 Jahre, im Family Hotel Kindervollpension im Falky-Restaurant und Baby- & Kinderbetreuung inklusive, ermäßigte Kinderfestpreise für alle weiteren Kinder. Tolles Unterhaltungsprogramm für die ganze Familie.

*inkl. ¾ Verwöhn-Pension und Acquapura SPA

Langlaufen und Schneeschuhwandern

Im malerischen Gsieser Tal verzückt vor allem eine idyllische und ursprüngliche Winterlandschaft. Über 40 Loipenkilometer für alle Ansprüche bieten die Sonnenloipen des Gsieser Tales.

DieLoipe reicht bis nach Taisten und Welsberg, wo man direkt auf die Anschlussstrecke der Pustertaler MarathonLoipe gelangt. Das Tal gehört zum größten Langlaufski-

Karussell Europas, dem Dolomiti NordicSki. Auf der Tages-Langlauftour verlockt natürlich besonders die Einkehr in eines der gemütlichen Gasthäuser direkt an der Loipe, wo neben Pustertaler Spezialitäten auch Sonnenterrassen zum Rasten und Weitausschauen geboten werden. In St. Magdalena kann sogar am Abend mit Flutlicht die Loipe genutzt werden.

Wintererlebnis mit Schneeschuhen

In den letzten Jahren hat das Schneeschuhwandern viele Bergwanderer begeistert. Ja, sogar Skifahrer und Snowboarder entdeckten das Gerät als stille Alternative um „Off Road“ durch die Winterwelt zu stapfen. Im Feriengebiet Gsieser Tal - Welsberg - Taisten hat man sich auf das Winterwandern mit Schneeschuhen spezialisiert. Das Gehen mit den Schneeschuhen ist so einfach wie das Wandern im Sommer. Dabei kann die Stille des Winters genossen werden. Eine Wanderung durch die tief verschneite Gebirgslandschaft zu den auch im Winter geöffneten und bewirtschafteten Almhütten gehört zu den eindrucksvollsten Naturerlebnissen. Diese Almhütten sind lohnende Tourenziele und auch ideale Stützpunkte für längere Gipfeltouren. Eine berauschende Talabfahrt auf einer Rodel und mit dem „Böckl“ sind ein lustiger Abschluss einer Wanderung in Schneeschuhen. Weitere Infos unter www.gsieser-tal.eu

• Mit Hausherrn Sepp persönlich zum Langlaufunterricht

• Nacht-Langlaufen bis 22.00 Uhr

• Fackel- und Schneeschuhwanderungen

Von der Schiene auf die Piste

Seit einem Jahr verbindet der Ski-Pustertal-Express im 30-Minuten-Takt den Kronplatz mit den Sextner Dolomiten. Damit entstand ein Skikarussell mit einem Angebot von 200 Pistenkilometern.

Bequemer geht es wirklich nicht! Über die Piste Ried gelangt man vom Kronplatz zum Bahnhof nach Percha.

Der neue Ski-Pustertal-Express fährt in den Bahnhof ein und von der Schiene bis zur Kabinenbahn sind es gerade einmal zehn (!) Meter. Während der Fahrt durchs verschneite Pustertal nach Vierschach in die Sextner Dolomitenregion kann man ganz relaxt die herrliche Landschaft g enießen ; ohne Kolonnenfahren auf der Straße, dafür mit viel Vorfreude auf die herrlichen Pisten und Abfahrten. In Vierschach führt ein Fußgänger-Übergang direkt

Bahn frei für 200 Pistenkilometer

Vom Kronplatz zu den Sextner Dolomiten. Alle Tage neue Abfahrten, anderes Panorama, andere Hütten. Der bunte Pustertal Ski-Express mit direkter Anbindung zum Gondeleinstieg macht’s möglich. Da liegen Urlaubsorte wie etwa Welsberg ideal. Mittendrin, was gibt es Schöneres als schnell und bequem auf die Pisten, mit viel Spaß und mehr Skigenuss.

Nach dem Motto haben sich in Welsberg die fünf Skihotels zusammengeschlossen. Selbst skibegeistert, ist hier der Skifahrer ein willkommener Freund im Hause und genießt den kompletten Ski-Service. Hier gibt es die echte Gemütlich-

keit mit viel Komfort, Relax und last but not least das besondere Auge für Gaumenfreuden aus der Südtiroler Küche.

PLUS: die beliebten Skido-Skisafaris mit Pauli Nur für Skihotels-Gäste buchbar, 3x wöchentlich zu den schönsten Skipisten-Routen im Dolomiti Superski: Sellaronda in Alta Badia, Giro in den Sextner Dolomiten und Super8 in Cortina d’Ampezzo mit Insidertipps. Pauli, selbst Skilehrer und begeisterter Naturfan, nennt sie „Skivergnügen in freier Wildbahn“ und jeder, der mit ihm unterwegs ist, kann bestätigen, wie frei und leicht sich’s über unberührte Pisten schwingt und carvt. Jeder, der die 1.200 km Pistenspaß erkunden will, informiert sich am besten auf www.skido.it

Skihotels Kronplatz I-39035 Welsberg – Pustertal Tel. +39 347 9647347 info@skido.it | www.skido.it

Tipp

Mal vom ökologischen Aspekt ganz abgesehen, auch die Anreise mit der Bahn ist eine Überlegung wert. Sie werden am Bahnhof Welsberg abgeholt!

vom Bahnsteig zur Kabinenbahn auf den Helm. Mit der Pustertal-Bahn sind im Halbstundentakt alle Orte im Pustertal direkt mit dem Lift verbunden. Das Motto für die Wintersaison 2015/16 lautet: „Lassen Sie Ihr Auto stehen und fahren Sie mit Bus und Bahn!“

Ein Meilenstein im Skitourismus

Führende Tourismusmanager sind von der Kombination Eisenbahn/Umlaufbahn begeistert. Verkehrskonzepte werden mit solch einer Möglichkeit neu geschrieben! „Wir

wollen unseren Gästen eine hohe Qualität im Nahverkehr bieten. Sie sollen möglichst einfach, schnell und bequem direkt ins Skigebiet gelangen.“ Mark Winkler, der Geschäftsführer der Sextner Dolomiten AG, bezeichnet den Ski-Pustertal-Express als Meilenstein im Wintertourismus: „Das Angebot ist langfristig und zukunftsweisend zugleich, weil unsere Gäste durch die grüne Mobilität, ein großes, attraktives Angebot nutzen können. Alle Skifahrer, die sich eine Woche lang in Südtirol aufhalten haben, die Möglichkeit, ohne das eigene Auto zu benutzen,

Hotel Schloss Sonnenburg – Südtirol

Einst fürstliches Kloster, heute eines der schönsten Hotels in Südtirol. Einzigartig ist das Sonnenburg Spa und das Felsenbad in historischen Gewölben.

Als wahrer Logenplatz für herrlich entspannte Urlaubstage gilt das Vier-Sterne-Superior-Hotel Schloss Sonnenburg in St. Lorenzen. Behutsam und liebevoll wurde das ehemalige fürstliche Frauenkloster Sonnenburg zu einem einzigartigen Hotel gestaltet, das Tradition und Moderne harmonisch verbindet. Die uralten, meterdicken Mauern, holzgetäfelten Stuben und mittelalterlichen Fresken erzählen Geschichten von längst vergangenen Zeiten. Für die viel gelobte Sonnen-

burger Gourmet-Pension greift der Küchenchef zu lokalen Produkten wie Rohmilchkäse von der Alm, Bio-Fleisch vom Berg-Lamm und saisonalem Gemüse.

Am 5. Dezember startet die Sonnenburg in die Wintersaison. Dann kann man hier wunderbar Winterwandern, die Pisten im Dolomiti-Super-Skigebiet Kronplatz auskosten und über Südtiroler Weihnachtsmärkte bummeln. Zweimal wöchentlich werden den Gästen geführte Winterwanderungen zu den schönsten Zielen in den Dolomiten angeboten.

Hotel Schloss Sonneburg ****S Sonnenburg 38 | I-39030 St. Lorenzen Tel. +39 0474 479 999 | info@sonnenburg.com www.sonnenburg.com | www.pfisterhaus.com

Foto: Christian Tschurtschenthaler
Foto: Christian Tschurtschenthaler

zwischen den verschiedenen Skigebieten zu wählen. Eine bequeme Art zum Reisen, die auch von den Einheimischen vermehrt genutzt werden wird. Über den Kronplatz ist von Sexten aus sogar der Einstieg in die Sellaronda möglich. Umgekehrt kommen die Skifans aus Alta Badia zum Giro delle Cime in die Dreizinnen-Region.“

Bahnhof Vierschach mit Fußgängerbrücke

Von dem neuen Bahnhofsgebäude, dem eigentlichen Herzstück der Haltestelle, gelangt man über eine Fußgän -

gerbrücke direkt zur Helm-Umlaufbahn und in das neue Service-Center „Punka“ an der Talstation Helm. Dieses Service-Center bietet einen Skiverleih, eine Ski-Servicestation, ein Ski-Depot, eine Skisschule, sowie ein gastronomisches Angebot, Après-Ski und einen Supermarkt. Somit bieten beide Bahnhöfe, Percha-Kronplatz und Vierschach-Helm, den Gästen nicht nur eine Umsteigemöglichkeit, sondern auch verschiedene Service-Dienstleistungen.Weitere Informationen unter www.skipustertal.com

Das erste Wirtshaushotel Südtirols

Über die Pisten wedeln, wärmende Wintersonnenstrahlen genießen und kristallklare Bergluft atmen ... das ist Winterurlaub im Wirtshaushotel Alpenrose.

Tauchen Sie ein in eine glitzernde Winterwelt mit all ihren Facetten. Am Fuße des Skikarussells Kronplatz gelegen, ist die Alpenrose idealer Ausgangspunkt für den perfekten Winterurlaub. Hier wird Ihr persönliches Wintermärchen wahr.

Es sich einfach nur gutgehen lassen!

Die würzige Luft atmen und den sanften Windhauch spüren. Dann der Blick zu den imposanten Gipfeln der Dolomiten –ein unbeschreibliches Gefühl.

Treten Sie ein, Sie werden schon freudig erwartet. Mit einem freundlichen Lächeln, einem kräftigen Händedruck und herzlichem „Griaß Gott!“ werden Sie in Südtirol willkommen geheißen.

Hotel Alpenrose

Montal 34 | I-39030 St. Lorenzen

Tel. +39 0474 403 149 | Fax +39 0474 403 153 info@wirtshaushotel.com | www.wirtshaushotel.com

Foto: Christian Tschurtschenthaler
Foto: Harald Wisthaler

So vielfältig und dabei kompromisslos erstklassig

Da bleiben keine Wünsche offen: In der Ferienregion Kronplatz in Südtirol findet der Winterliebhaber alles, was das Herz begehrt und noch viel mehr.

Die Ansprüche an einen perfekten Winterurlaub sind hoch und vielfältig. Die einen suchen perfekte Pisten und Aufstiegsanlagen, gepaart mit fantastischen Skihütten und Après-Ski-Spaß, die anderen wollen in verträumten Winterlandschaften und Wellnessoasen entspannen oder im historischen Zentrum bummeln und auch die Freunde der nordischen Wintersportarten wollen Erlebnisse mit nach Hause nehmen, von denen sie das restliche Jahr über zehren können. Wie gut, dass die Ferienregion Kronplatz in Südtirol allen Ansprüchen gerecht wird! Eine Ferienregion in ihren Kulturen und Traditionen fest verankert, wartet mit idyllischen Ortschaften, hochmodernen Skigebieten, drei

Kulturen, drei Sprachen, einer vielfältigen Kulinarik und einer sehr guten Infrastruktur auf. Nicht umsonst ist Bruneck, die einzige Stadt der Ferienregion, schon zum zweiten Mal in Folge zur glücklichsten Kleinstadt Italiens gewählt worden!

Aktiver Winter

Nicht eines, nicht zwei, sondern gleich drei Skigebiete befinden sich in der Ferienregion. Der Skiberg Kronplatz liegt inmitten des Pustertals. 116 Pistenkilometer, 31 moderne Aufstiegsanlagen, sowie unzählige hochmoderne Beschneiungsanlagen garantieren perfekte Bedingungen für Skifahrer und Snowboarder. Und auch die Aussicht auf die Dolomiten (UNESCO-Weltnaturerbe) und den Zillertaler Alpenhauptkamm sind unvergesslich! Diesem einzigartigen Panorama ist auch Reinhold Messner verfallen, der zusammen mit Skirama Kronplatz und der Architektin

Zaha Hadid auf dem Kronplatz-Gipfel sein letztes Messner Mountain Museum Corones errichtet hat, das auch im Winter den Besuchern offen steht. Die anderen beiden Skigebiete liegen im Tauferer Ahrntal. Der Speikboden gilt als familiäres Skigebiet mit 37 vielseitigen Pistenkilometern, die sowohl Anfänger als auch Ski-Profis begeistern. Das Skigebiet Klausberg bietet mit 31 Pistenkilometern den Wintersportlern auf stattlichen 2.510 Metern Höhe einen atemberaubenden Blick auf viele 3.000er.

Mehr als 300 km gespurte Langlaufloipen durchziehen die Ferienregion, darunter jene auf dem Würzjoch oder im idyllischen Gsieser Tal. Das Antholzer Tal inmitten des Naturparks Rieserferner-Ahrn ist mit seinem Biathlonzentrum ein großartiger Ort zum Langlaufen und Schauplatz des Biathlon Weltcuprennens im Januar. Auch Schneeschuhwanderer, Skitourengeher und Rodler erleben die Winterlandschaft abseits des Skizirkus intensiv in der naturbelassenen Winterlandschaft oder auf einer der 30 Rodelbahnen.

Das Angebot zum Saisonstart bis zum 20. Dezember! Bei der Buchung von vier Tagen Aufenthalt in den teilnehmenden Betrieben ist ein Skiurlaubstag – Übernachtung und Skipass Kronplatz, Dolomiti Superski oder Ahrntal – gratis! Mehr dazu auf kronplatz.com

Das Angebot für einen Aktivurlaub fernab der Skipisten! Bei der Buchung von sieben Übernachtungen in den teilnehmenden Betrieben sind bis zu drei Winteraktivitäten enthalten. Mehr dazu auf kronplatz.com

Foto: TVB Kronplatz/Harald Wisthaler
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Bruneck – die glücklichste Kleinstadt Italiens

Bruneck, die einzige Stadt der Ferienregion, hat es nunmehr das zweite Mal in Folge an die Spitze der kleinen „Wohlfühlgemeinden“ geschafft! Im Rahmen einer Studie der italienischen Wirtschaftszeitung „Il Sole 24 Ore“ wurde Bruneck 2014 und 2015 zur glücklichsten Kleinstadt Italiens ausgezeichnet, weil die Ergebnisse der Umfrage in Sachen

Sie haben es sich verdient

Wo der alpine Norden auf den temperamentvollen Süden trifft, ist genau da, wo Ihr Urlaub beginnt. Nämlich im Herzen von Südtirol, in der spannenden Ferienregion Kronplatz, im Rubner Hotel Rudolf. Willkommen! Sie haben sich diese Auszeit redlich verdient!

Manchmal

muss man sich einfach etwas gönnen. Das Rubner Hotel Rudolf im zauberhaften Südtiroler Pustertal ist der perfekte Ort, um sich diese Freiheit zu nehmen, denn Freiheit ist hier, unweit der weltbekannten Gipfel der Dolomiten und der Dreitausender der Zillertaler Alpen, genau das richtige Stichwort. Genießen Sie das Gefühl, an-

gekommen zu sein und die Möglichkeit, einfach das zu tun, wonach Ihnen der Sinn steht.

Die Ferienregion Kronplatz ist eine der Top-Destinationen Südtirols und bietet ein breitgefächertes Aktiv-, Kultur- und Genussangebot, das Urlauberherzen höherschlagen lässt. Im Rubner Hotel Rudolf vereint man diese Vielfältigkeit in einem einzigartigen Angebot: Im heimeligen Ambiente, geprägt von Südtiroler Herzlichkeit, genießen Sie Köstlichkeiten aus der alpinen und mediterranen Küche, lassen sich im Wellnessbereich mit Naturprodukten aus Südtirol verwöhnen und entdecken die Aktivwelt des Pustertals bei spannenden Ausflügen. Das hochmoderne Skigebiet Kronplatz liegt nur einen Katzensprung entfernt, die Langlaufloipe direkt vor der Hoteltür, diverse Rodelbahnen und Winterwanderwege in unmittelbarer Nähe. Krönung des Ganzen wird der großzügige Umbau im Frühling 2016 sein, bei dem Tradition und Eleganz, Altes und Neues harmonisch zusammengeführt werden.

Hotel Rudolf KG des Rubner Joachim & Co.

Reischacherstr. 33 | I-39031 Bruneck

Tel. +39 0474 570 570 | Fax +39 0474 550 806 info@hotel-rudolf.com | www.hotel-rudolf.com

Foto: Arnold Ritter
Foto: Alex Filz
Foto: Alex Filz

Lebensqualität, Ausbildung und Kultur sowie Umweltbewusstsein hervorragend waren und das spürt man auch. Die belebte Kleinstadt mit ihrem mittelalterlichen Stadtkern, mit ihren vielen Boutiquen, Geschäften und Bars hat ein ganz besonderes Ambiente, das zum Verweilen einlädt.

Brunecker Christkindlmarkt

Ein Besuch des Brunecker Christkindlmarktes ist Pflicht mit seiner einzigartigen Atmosphäre unter Lichterketten, stimmungsvollen Klängen und kunstvoll dekorierten Ständen.

Der Duft von Lebkuchen, Zelten, Glühwein und heißem Tee liegt in der Luft. In diesem besonderen Ambiente gibt es Geschenkideen und hochwertige Südtiroler Qualitätsprodukte.

Auch altes Handwerk lebt auf und gibt dem Brunecker Christkindlmarkt diesen besonderen Charakter zwischen Tradition und Moderne.

Gruselig oder atemberaubend, Veranstaltungen in der Ferienregion

Für die Furchtlosen oder für jene, die sich einfach mal gerne ein wenig gruseln und dabei einem alten Südtiroler Brauch beiwohnen möchten, gibt es am 5. Dezember den berühmten Krampusumzug in Sand in Taufers.

Action mit Nervenkitzel, aber ohne Gruselfaktor, findet man jeden Donnerstagabend im Gassl, in der Talstation bei Olang. So mancher hält die Luft an, wenn die Skilehrer bei

Südtirol-Feeling für zu

Hause

Schon einmal in Südtirol Urlaub gemacht? Begeistert von der Küche? Dann hätten wir einen Tipp für Sie: „So kocht Südtirol“, das erfolgreichste Südtiroler Kochbuch ist dieser Tage neu aufgelegt worden.

Südtirols Küche vereint Einflüsse aus Nord und Süd, verbindet die mediterrane Küche mit jener aus der k. u. k. Zeit. Wie vielfältig diese Küche ist, kann man nun nicht mehr nur im Urlaub erfahren, sondern auch zuhause. „So kocht Südtirol“ ist das Standardkochbuch schlechthin, wenn es um die Südtiroler und die mediterrane Küche geht: umfassend, leicht verständlich, mit vielfach erprobten Rezepten, frei von Küchenlatein und mit einem ausführlichen Einführungsteil. Der Athesia Verlag hat den Klassiker der Küchenmeister Heinrich Gasteiger, Gerhard Wieser und Helmut Bachmann nun neu und gänzlich überarbeitet aufgelegt. So wird die Erfolgsstory des „So kocht Südtirol“-Teams mit bereits über einer Million verkauften Exemplaren aus ihrer Feder fortgeschrieben. „So kocht Südtirol“ fehlt in kaum einer Südtiroler Küche, vielen Urlaubsgästen hat es das SüdtirolFeeling bis in die eigene Küche hinein verlängert.

der „Fire & Ice Show“ spektakuläre Jumps und Abfahrten in fabelhaften Formationen zeigen.

Auch andere Events der Sonderklasse sollten nicht versäumt werden! Alle Veranstaltungen, Angebote, Unterkünfte und Informationen zur Ferienregion sind auf kronplatz.com zu finden.

Tourismusverband Ferienregion Kronplatz

Michael-Pacher-Str. 11 A | I-39031 Bruneck Tel. +39 0474 555 447 | Fax +39 0474 530 018 info@kronplatz.com | www.kronplatz.com

Die rundum überarbeitete Neuauflage des Südtiroler Kochbuchklassikers Nr. 1 ist seit wenigen Tagen im Buchhandel erhältlich.

Heinrich Gasteiger / Gerhard Wieser / Helmut Bachmann So kocht Südtirol Eine kulinarische Reise von den Alpen in den Süden 552 Seiten, ca. 400 farb. Abbildungen | Grafiken und Tabellen | Ladenpreis € 39,90 (I), € 42,- (D/A) | Hardcover, 19 x 23,3 cm | ISBN 978-88-6839-099-0

Alta Badia: Destination im Herzen der Dolomiten

Genießen, entspannen, flanieren, abschalten. Es gibt viele Ausdrücke für die besonderen Qualitäten des Winters in Alta Badia. Das Tal kombiniert auf einzigartige Weise die Schönheit der Dolomiten mit der traditionellen Kultur der Ladiner und einem touristischen Angebot der Spitzenklasse.

Der Winter präsentiert sich als ganz besondere Jahreszeit und die Dolomiten mit ihrer weltweit einzigartigen Farbe, die sich bei Sonnenuntergang in einem zarten Rosa zeigen und somit das Naturschauspiel Enrosadira offenba-

ren, dienen als prächtige Kulisse. Alta Badia befindet sich mitten in diesem Wunder der Natur, das zum UNESCOWelterbe ernannt wurde. Die Ladiner, die Einwohner dieses Gebietes mit ihrer Sprache und ihren tausendjährigen Traditionen, verwandeln Gastfreundschaft in eine Pflicht, eine Art, die Berge durch den Lebensstil und die Gewohnheiten der Menschen zu erleben, die sie besser kennen als jeder andere. Sechs kleine Dörfer machen Alta Badia aus. Corvara vermittelt Glamour und Lifestyle. La Villa ist das sportliche Zentrum, Colfosco das sonnenreiche Hoteldorf. Badia das authentische Ladinerdorf und La Val das kleine Paradies für Naturliebhaber. San Cassiano kombiniert urbane Lebensart und alpines Ambiente. Alta Badia ist die Genussregion in den Alpen schlechthin mit den drei Restaurants mit Michelin-Sternen und der traditionellen ladinischen Bergbauernküche.

Das Skigebiet für Genießer

Auf den Pisten in Alta Badia erlebt man die Pracht des UNESCO-Weltnaturerbes in seiner ganzen Schönheit. Doch was erwarten Skifahrer von einem Gebiet für Genießer? Die malerische Dolomitenlandschaft mit den stolzen Gipfeln, die stets präsent, aber nie aufdringlich wirken, unterstreicht diesen Anspruch eindrucksvoll. Das Skigebiet Alta Badia bietet 130 Pistenkilometer mit einem direkten Zugang zu weiteren 500 Pistenkilometern rund um das Sella-Gebiet. Rund um Piz La Ila, Piz Sorega und Pralongiá verteilt sich ein weitläufiges Netz an herrlichen weiten Abfahrten, die

Foto: Alta Badia/Visualworking
Foto: Alta Badia Sassongher / SMG / Alex Filz

Tipps und Veranstaltungen, die Sie nicht verpassen sollten: Eröffnung der Skisaison: 2. Dezember 2015

Gourmet-Ski-Safari: Am 13. Dezember 2015 werden mehrere Sterneköche die Besucher von verschiedenen Skihütten mit traditionellen Kreationen aus ihren Heimatregionen verwöhnen.

Skiweltcup auf der Gran-Risa-Piste: Am 20. und 21. Dezember 2015 messen sich die besten Skifahrer der Welt im Riesentorlauf der Herren.

Care’s: Vom 17. bis zum 20. Januar 2016 findet die neue Veranstaltung, im Zeichen der ethischen Küche, statt.

Der Sommelier auf der Piste: Im Februar und März wird es drei Termine geben, bei welchen auf den Pisten die besten Weine Südtirols verkostet werden können.

Roda dles saus: Ab dem 13. März 2016 ist das Skigebiet rund um Heilig Kreuz, für eine Woche, ganz der ladinischen Küche gewidmet.

Wine Skisafari: Die Verkostung der besten Südtiroler Weine findet am 20. März 2016 in vier Hütten auf 2.000 m statt. Skicarousel Vintage Party: Die zweite Ausgabe der erfolgreichen Veranstaltung schließt am 2. und 3. April die Wintersaison im Vintage Stil der siebziger und achtziger Jahre ab.

auch für Anfänger zugänglich sind. Oder sucht man vielleicht spektakuläre Pisten mit hohem Erlebnisfaktor? Diesen Anspruch erfüllen zum Beispiel die Heiligkreuz-Tour oder die weltberühmte Sellaronda mehr als genug. Diese Runde mit Ski und Liften um das monumentale Sellamassiv ist der Höhepunkt jedes Skiurlaubs in den Dolomiten. Und Alta Badia bietet den idealen Startpunkt dafür. Ein echter Geheimtipp dagegen ist der Ausflug mit der Seilbahn zum Gipfel des Lagazuoi mit der 7,8 km langen Panoramapiste Richtung Armentarola. Und am Ende wird man von Noriker, Pferden zur nächsten Skipiste gezogen. Ein Ökotaxi der klassischen Art. Einen ganz anderen Genuss verspricht die legendäre Piste Gran Risa, auf der alljährlich die weltbesten Riesenslalom-Rennläufer um den Sieg kämpfen. Alta Badia gehört

zum Dolomiti Superski, das weltweit größte Skigebiet der Welt, mit den 1.200 Pistenkilometern, welche mit einem einzigen Skipass zugänglich sind.

Auf allen Abfahrten genießt man ein faszinierendes 360-Grad-Panorama und in den Skihütten werden raffinierte Gerichte serviert. Egal ob man sportliche Ambitionen hegt, einfach nur dem Alltag entfliehen oder sich die Vorzüge der Premium-Hotellerie und Gastronomie gönnen will. Alta Badia bietet in jeder Beziehung besondere Lebensqualität.

Das kulinarische Angebot – Skifahren mit Genuss Winterferien in Alta Badia, das ist viel mehr als nur Abfahrten auf der Piste. Skifahren mit Genuss steht für eine einzigartige Verbindung zwischen Wintersport und Gastronomie, die beiden Kernkompetenzen von Alta Badia. Wintersportler wie auch Feinschmecker finden eine faszinierende Gelegenheit, sich mit der Spitzenküche und hochwertigen Weinen dieser ungewöhnlichen Kombination anzunähern und sich in den Skihütten davon begeistern zu lassen. 14 Sterneköche kooperieren jeweils mit einer Skihütte auf den Pisten in Alta Badia und kreieren für sie ein Gericht, das den Gästen während der gesamten Wintersaison angeboten wird. Die Gerichte werden eine ganz eigene und authentische Geschichte erzählen. Dabei spielen nicht nur die Produkte der Region, die einzelnen Zutaten und die Arbeit der Sterneköche eine wichtige Rolle. Jeder Koch wird sein ganz persönliches Anliegen, seine individuelle Geschichte mit dem Gericht verbinden. Allen gemeinsam wird dabei sein, dass nur authentische Zutaten allerbester Qualität verwendet werden.

Tourimusverband Alta Badia Str. Col Alt 36 | I-39033 Corvara Tel. +39 0471 836 176 | Fax +39 0471 847 037 info@altabadia.org | www.altabadia.org

Foto: Alta
Badia/Alex Filz
Foto: Alta
Badia/Freddy Planinschek

Brixen Plose.

Altstadtflair und Bergerlebnis

Die Bischofsstadt Brixen und ihr Hausberg Plose garantieren doppelten Wintergenuss – mit zahlreichen kulturellen Highlights und einem abwechslungsreichen Freizeitprogramm. Besonders zur Weihnachtszeit lockt die älteste Stadt Tirols mit einem besonderen Angebot.

Gemütliche Kaffees, Restaurants mit lokaler und mediterraner Küche, kulturelle Highlights und eine Vielzahl an Geschäften laden in der Brixner Altstadt zum Flanieren, Genießen und Wohlfühlen ein. Und direkt über den Dä-

Veranstaltungen 2015/2016 in Brixen

26. November 2015 – 06. Jänner 2016 Weihnachtsmarkt Brixen.

Licht- und Musikshow „Solimans Traum“

05. & 19. Dezember 2015: Bergweihnacht Plose

01. – 03. April 2016: Stricker Sprint Plose

26. Juni 2016: Börz-Plose Bike Day

02. Juli 2016: Brixen Dolomiten Marathon

22. – 25. September 2016: MountainBIKE-Testival Brixen

11. – 15. Oktober 2016: Kiku Int. Mountain Summit

chern der Stadt bietet der Ski- und Freizeitberg Plose mit über 40 km präparierten Pisten, romantischen Hütten, einer familientauglichen Rodelbahn und zahlreichen Winterwanderwegen, Unterhaltung für die gesamte Familie im weltweit größten Skikarussell Dolomiti Superski.

Bezaubernde Weihnachten

Zum 25. Mal findet am Domplatz der Brixner Weihnachtsmarkt statt. Zahlreiche Verkaufsstände laden mit weihnachtlichen Angeboten und Südtiroler Köstlichkeiten zum Verweilen ein. Passend zum Jubiläum feiert die funkelnde Musik- und Lichtshow „Solimans Traum“ Italienpremiere! Animierte Videoprojektionen mit modernster MappingTechnik erwecken die Fassade der Hofburg Brixen zum Leben. Infos & Tickets: www.brixen.org/soliman

Vorteile genießen – die BrixenCard

Kostenlose Fahrt mit der Plose-Seilbahn, ein umfangreiches Kulturprogramm, kostenlose Nutzung der öffentlichen Verkehrsmitteln und vieles mehr bietet die BrixenCard – Gäste erhalten diese kostenlos bei ihrem BrixenCard Partnerbetrieb!

Tourismusverein Brixen

Regensburger Allee 9 | I-39042 Brixen

Tel. +39 0472 836401

info@brixen.org | www.brixen.org | www.plose.org

Foto: Thomas Gruener
Foto: Arnold Ritter

Seiser Alm: Traum in weiß

Winter-Eldorado Seiser Alm für aktive Schneegenießer – romantisch, fantastisch, spektakulär. So südlich der Sommer, so tief der Winter: Trotz ihres mediterranen Klimas gilt die Seiser Alm wegen ihrer Ost-West-Lage als wahres Schneeparadies.

Oberhalb der Orte Kastelruth, Seis, Völs am Schlern und Tiers am Rosengarten, eingerahmt von den Dolomiten-

Gipfeln des Langkofel, Plattkofel, Schlern und des Rosengarten und verwöhnt von jährlich 300 Sonnentagen, ist sie ein ideales Ziel für Winter- und Sommer-Sportler, Familien mit Kindern, Ruhesuchende und Genießer.

Die Alm für Skifahrer, Langläufer und Wanderer Mit den bestens präparierten und breiten Pisten, den TopBergbahnen und dem atemberaubenden Panorama auf die nahen Dolomitengipfel sind die Voraussetzungen für einen

Tirler: Livinghotel & Hüttenzauber

Ein Hotel der Extraklasse

4 Sterne Komfort, Hüttengaudi und Après-Ski an einem der schönsten Plätze der Welt. Mitten im Weltnaturerbe der Dolomiten, mit einem 360°-Panorama-Blick über die Seiser Alm. Dafür bürgen der Name Tirler und die Familie Rabanser!

Auf ihrer großen Sonnenterrasse lässt sich herrlich abschalten und dabei gleichzeitig Energie tanken. Alles liegt beim Tirler direkt vor dem Haus – auch die urige Tirler Alm, als Südtirols schönste Almhütte ausgezeichnet.

Für Körper, Geist und Seele „Sich wie neu geboren fühlen“, ist die Philosophie des Hauses. Dank der baubiologischen Materialien Holz, Stein und Lehm leben Allergiker in einem Pollen- und milbenfreien Paradies: Natur pur im modernen Design, auf Basis des UNESCO-Biosphären-Programmes.

Tirler-Dolomites Living Hotel - Seiser Alm Tel. +39 0471 727 927 | Fax +39 0471 727 849 info@tirler.com | www.tirler.com

Foto:

unvergesslich schönen Winterurlaub in Südtirol garantiert. Mit dem Grödner Tal bildet die Seiser Alm eine gemeinsame Skiregion mit 175 Pistenkilometern. Sie gehören zum Gesamtangebot von Dolomiti Superski.

Für Langläufer stehen insgesamt 80 Kilometer Loipen zur Wahl – teils doppelt oder vierfach gespurt, mit Extrapisten für die Skater. Längste und anspruchsvollste Loipe des Hochtals ist die 15 Kilometer lange Jochloipe. Das Nordic-

Ski-Center mit Umkleidekabinen, Skidepots, Spotgeschäft, Verleih und Restaurant erreichen Langläufer direkt an der Bergstation der Seiser-Alm-Bahn.

Über 60 Kilometer gespurte Winterwanderwege führen zu den schönsten Aussichtspunkten der gesamten Ferienregion

Seiser Alm. Die Natur der Hochalm und besonders auch die Region rund um Tiers und den Rosengarten laden im Winter vor allem zum Schneeschuhgehen ein. Rund 50 Kilometer Schneeschuhwegenetz bieten dort viel Abwechslung.

Für Wintergenießer, Kulturliebhaber und Feinschmecker Purer Spaß garantieren in der Ferienregion Seiser Alm die elf Rodelbahnen mit insgesamt 23 Kilometern Länge, oder eine Fahrt mit dem Pferdeschlitten: Der Rhythmus der Hufe und das Schellen der Glöckchen am Zaumzeug der Haflinger klingen wie Musik in der klaren Luft.

Vom 20.-27. März 2016 findet wie jedes Jahr das achttägige Musikfestival „Swing on Snow“ statt. Auf den Hütten der Seiser Alm, auf den Pisten und in den Dörfern am Fuße des Schlern präsentieren Musikgruppen aus dem gesamten Alpenraum einen Mix aus traditioneller Volksmusik, Jazz, Soul, Pop und Klassik.

Von urigen Schwaigen über familiengeführte Hütten bis hin zu „Promi-Hot Spots“ – auf der Seiser Alm findet jeder seinen persönlichen Lieblingsplatz.

Weitere Infos unter www.seiseralm.it

Foto: Seiser Alm Marketing/Helmuth Rier

Wiesinger-Steger ein legendäres Paar

Ein Paar, das Kletter- und Skigeschichte geschrieben und die Entwicklung der Seiser Alm maßgeblich beeinflusst hat: Paula Wiesinger und Hans Steger. Die 1907 in Bozen geborene Paula Wiesinger ist eine Draufgängerin. Mit 16 steht sie zum ersten Mal auf den Skiern und beginnt schon früh mit dem Klettern. 1927 begegnet sie dem gleichaltrigen Bayern Hans Steger bei einer Skitour. Hans wird Paulas größter Fan und auch Trainer. Im Jahr 1931 gewinnt sie den ersten Italienmeistertitel in Roccaraso. Sieg reiht sich an Sieg, zwanzig italienische Meistertitel

in sieben Jahren. 1934 gewinnt sie den Abfahrtslauf auf der Marmolada. Gemeinsam mit ihrem Mann Hans Steger erklettert sie auch die schwierigsten Routen des Dolomitengebiets. Die Regisseurin Leni Riefenstahl engagiert das Bergsteigerpaar als Double für schwierige Berg- und Sturzszenen.

Nach dem zweiten Weltkrieg eröffnen sie eine der ersten Skischulen auf der Seiser Alm und erstehen das Schutzhaus Dellai, das sie zu einem der mittlerweile historischen Hotels der Seiser Alm umbauen: das Steger Dellai.

Willkommen im Hotel Steger-Dellai

Zusammen mit der Seiser Alm blickt das Hotel Steger-Dellai auf eine ereignisreiche Geschichte zurück und verdankt seine heutige Gemütlichkeit, sein warmes Ambiente und seine einmalige Philosophie einem ganz besonderen Paar – Paula Wiesinger und Hans Steger, Bergpioniere, die die Seiser Alm liebten wie kaum ein anderer.

Tradition verpflichtet

Hier wird der Urlaub geprägt von dem nachhaltigen Gedanken, die Natur und ihre Schönheit zu wahren und sie in ihrer ursprünglichen Form zu entdecken und zu genießen. „Uns als Ihren Gastgebern ist es ein Anliegen, Ihnen unsere Alm und die prächtigen Dolomiten, ja, Südtirol, von ihrer schönsten und authentischsten Seite zu zeigen. Das bedeutet natürlich, dass wir Sie nicht nur in die Natur entführen, sondern dass wir die Natur auch ins Haus holen und Sie mit kulinarischen Köstlichkeiten aus frischesten Zutaten und bei feinster Wellness in unserem Hotel auf der Seiser Alm verwöhnen.“ Ihr Team vom Hotel Steger-Dellai.

Hotel Steger-Dellai – Seiser Alm

Tel. + 39 0471 727 964

info@hotelsteger-dellai.com | www.hotelsteger-dellai.com

Gitschberg-Jochtal

Geheimtipp für sportliche Genießer und Entschleuniger. In der vergangenen Saison von skiressort.de als führendes Skigebiet in der Kategorie bis 60 Pisten-Kilometer ausgezeichnet. Ein ganz besonderes Fleckchen abseits des Massenskibetriebes mit Top-Angeboten für den Winterurlaub. Genießer sind in Gitschberg-Jochtal genau richtig!

Die vielfältige Südtiroler Landschaft verbunden mit dem charmanten Flair der kleinen und unterschiedlichen Ortschaften Mühlbach, Meransen, Vals, Rodeneck, Spinges, Vintl, Pfunders und Weitental bietet fernab von Lärm und Hektik Naturerlebnisse, Ruhe und eine Vielzahl an sportlichen Aktivitäten für die ganze Familie. Mit 16 Aufstiegsanlagen ist es das größte Skigebiet im Eisacktal. Skifahren und Snowboar-

Wellnessgenuss in bester Lage

Das Vitalpina Wander- und Wellnesshotel Tratterhof in Meransen verwöhnt seine Gäste mit einem herrlichen Ausblick auf den Brixner Talkessel und die Dolomiten.

DieLage hier in der Ski- und Almenregion GitschbergJochtal ist für das familiengeführte Hotel zu jeder Jahreszeit ideal: im Winter zum Skifahren und im Sommer zum Wandern! Vor kurzem wurde der bereits großzügige Wellnessbereich, mit Hallenbad, fünf Saunen, dem Hot-Whirlpool im Freien den Ruheräumen mit Wasserbetten und dem Angebot an Beautybehandlungen sowie Massagen erweitert. Außerdem wurden ein beheiztes Freischwimmbad und eine neue AußenErlebnis-Sauna sowie ein neuer Ruheraum errichtet und bieten

so noch mehr Platz für Entspannung und Erholung! Nicht nur im Wellnessbereich des Tratterhofs, sondern im gesamten Hotel genießt man von jedem Winkel aus den atemberaubenden Panoramablick! Besuchen Sie den Tratterhof und überzeugen sich selbst von der Schönheit des Bergidyll Hotels! Egal ob von der herzlich familiären Atmosphäre, der hervorragenden Küche, den lichtdurchfluteten Suiten und Stuben oder dem einzigartigen Wellnessbereich, Sie werden begeistert sein!

Bergidyll Hotel Tratterhof Großbergstraße 6 – Meransen | I-39037 Mühlbach

Tel. +39 0472 520 108 | Fax +39 0472 522 396 info@tratterhof.com | www.tratterhof.com

den macht auf den 51 km ausgezeichnet präparierten Pisten in allen Schwierigkeitsgraden jede Menge Spaß. Familien freuen sich über die unmittelbar in den Ortschaften gelegenen Aufstiegsanlagen in Vals und Meransen, über die direkten Zubringerpisten und Lifte zu den Talstationen. Bei der Vielfalt an gemütlichen und urigen Hütten gelingt der Einkehrschwung perfekt. Hier erwarten Sie kulinarische

Genüsse, die dank der Verschmelzung der Südtiroler und italienischen Kultur besonders vielfältig sind. Auch mit Sportarten wie Langlaufen, Tourengehen, Rodeln und Schneeschuhwandern kann man seine Urlaubstage aktiv gestalten. Die Winterwanderwege sind gepflegt und gerade auch dafür wurde die Almenregion Gitschberg-Jochtal ausgezeichnet. Weitere Infos unter www.skigebiet-gitschberg-jochtal.com

Natürliches Berggefühl

Wenn Design und Natur miteinander verschmelzen, entsteht ein gutes Gefühl. Ein offener Dialog zwischen drinnen und draußen, der einfacher und bescheidener nicht sein könnte.

Wie auf einem Logenplatz fügt sich das Gitschberg in die sonnige Ski- und Almenlandschaft von Meransen ein. 1.400 Meter über dem Alltag ist der wahre Luxus die Weite, die Stille und Naturverbundenheit. Das Haus wurde 2013 zum KlimaHotel ausgezeichnet und begrüßt mit dem herrlichen Duft der Zirbe und Lärche. Viel Licht, warme Farben und natürliche Materialien öffnen das Herz. Mit seinem kraftvollen Fenilia Spa, der naturinspirierten Gitschberg-Bergküche, dem traumhaften Dolomiten-Bergpanorama und den Skipisten vor der Haustür ist das Hotel Gitschberg ein Urlaubs-Zuhause für all jene, die das Einfache lieben und das Besondere suchen.

Preise ab € 90 inklusive ¾ Genusspension

KlimaHotel Gitschberg Endereckerstraße 2 | I-39037 Meransen Tel. +39 0472 520 170 info@gitschberg.it | www.gitschberg.it

Foto: Alex Filz/TV Gitschberg Jochtal
Foto: Alex Filz/TV Gitschberg Jochtal

Unvergessliche Wohlfühlmomente

Herzliche Gastfreundschaft, Luxus und Gemütlichkeit, wohlige Entspannung und sinnlicher Genuss. Die rund 30 Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol halten, was sie versprechen: unvergessliche Wellnessmomente.

Diewohl besten Wellnesshotels in Südtirol bieten geprüfte Qualität und luxuriöse Wellness an den schönsten Orten der mediterran-alpinen Bergregion. Hier erwartet Sie ein umfangreiches Wellness-, Beauty- und Aktivangebot sowie eine vitale Küche, bei der Gourmets ins Schwärmen kommen. Die Philosophie der Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol beruht auf Wellfeeling – ausgewählte Verwöhnprogramme für Körper, Geist und Seele –, Beauty-Behandlungen mit regionalen Naturprodukten –, Fitness – Bewegung in der spektakulären Südtiroler Bergwelt – und Vitale Cuisine, alpin-mediterrane Gerichte aus natürlichen Produkten der Region.

Winterurlaub mit Wellness de luxe Besuchen Sie einen der paradiesischen Rückzugsorte im Winter, und tauchen Sie ein in ein Winterwunderland ohnegleichen! Entdecken Sie die spektakuläre Südtiroler Bergwelt zwischen Alpen und Dolomiten bei einer Winterwanderung,

beim Langlaufen oder Skifahren, und profitieren Sie von der ausgezeichneten Lage und unmittelbaren Nähe zu den perfekt präparierten Pisten. Atmen Sie die klare Bergluft tief ein – und spüren Sie ihren heilsamen Effekt. Nach einem aktiven Tag in der Natur gibt es nichts Schöneres, als sich bei luxuriöser Wellness vor der Kulisse einer weißen Schneelandschaft so richtig zu entspannen oder sich bei einer BelvitaWellnessbehandlung nach allen Regeln der Kunst verwöhnen zu lassen. Anschließend erwarten Sie im Restaurant kulinarische Hochgenüsse mit knackigem Salatbuffet, köstlichem Gourmetmenü und feinstem Vorspeisen- oder Dessertbuffet. Dazu ein guter Tropfen Wein, und Sie werden sich wünschen, der Urlaub möge ewig währen! Gönnen Sie sich diesen Winter eine Auszeit in einem der paradiesischen Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol, und sichern Sie sich unvergessliche Wohlfühlmomente in Südtirol.

Belvita Leading Wellnesshotels Südtirol

Belvita Alpenwellness Genossenschaft

Julius-Durst-Straße 44 | I-39042 Brixen

Tel. +39 0473 499 499 | Fax + 39 0473 499 498 wellnesshotels@belvita.it | www.belvita.it

Leading Wellnesshotels Südtirol

stellen sich vor

Traumhafte Wellness im Ahrntal

5.000 m² Wellnesslandschaft, 100 Massagen & Behandlungen, 40 Stunden Winter-Aktivprogramm, 10 Saunen, 8 Ruheräume, 4 Whirlpools, 2 Indoor- und 2 Outdoor-Pools inkl. 25 m Sportbecken… Verbringen Sie ein Wellnesswochenende im ****S-Hotel Schwarzenstein im Ahrntal und genießen Sie 3 Tage pure Entspannung – ab 423,00 €!

Alpin & Spa Resort Schwarzenstein ****S

Otmar Zimmerhofer & Co. KG | Dorfstraße 11 | I-39030 Luttach Südtirol | T +39 0474 674 100 | F +39 0474 674 444 hotel@schwarzenstein.com | www.schwarzenstein.com

Wellness im Herzen der Dolomiten

Im traditionsreichen St. Kassian am Fuße des Lagazuoi erwartet Sie das ****S-Hotel Fanes – ein wahrhaft paradiesisches Refugium mit jeglichem Komfort. Gönnen Sie sich diesen Winter 7 Nächte an dieser Kraftquelle und lassen Sie sich verwöhnen mit 1 Massage, 1 Bad und 1 Peeling Ihrer Wahl: Pulverschneewochen ab 1.250,00 €!

Dolomiti Wellness Hotel Fanes ****S | R. Crazzolara & Co. KG

Peceistraße 19 | I-39036 St. Kassian | Südtirol T +39 0471 849 470 | F +39 0471 849 403 info@hotelfanes.it | www.hotelfanes.it

LEADING WELLNESSHOTELS SÜDTIROL

Auszeit in den Dolomiten

Im ****S-Hotel Almhof Call in St. Vigil in Enneberg erwarten Sie ladinische Gastfreundschaft, exklusive Wellness sowie unvergessliche Gaumenfreuden. Verbringen Sie Ihren nächsten Winterurlaub in St. Vigil und entdecken Sie die besten Skipisten der Südtiroler Bergwelt bei der Saisoneröffnung am Kronplatz: 4 Nächte ab 435,00 €!

Wellnesshotel Almhof Call ****S | Almhof Hotel Call GmbH

Plazoresstraße 8 | I-39030 St. Vigil in Enneberg | Südtirol

T +39 0474 501 043 | F +39 0474 501 569 info@almhof-call.com | www.almhof-call.com

Einzigartige Wellness in Sexten

Im *****Design & Wellbeing Hotel Monika – mit über 20 verschiedenen Zimmertypen! – wird jeder Urlaubstraum wahr! Genuss- und Aktivprogramm mit über 50 Highlights vor der atemberaubenden Kulisse der Sextner Dolomiten und danach Entspannen in der einzigartigen Wellnessoase: 1 Nacht bereits ab 120,00 €!

Hotel Monika ***** | Alexander Egarter & Co. KG Parkweg 2 | I-39030 Sexten | Südtirol

T +39 0474 710 384 | F +39 0474 710 177 info@monika.it | www.monika.it

| Foto: Ugo Visciani, Archiv: Almhof Call, Michael Huber, Brunner Helmut

Gleich hinterm

Brenner rechts ...

... Autobahn-Ausfahrt Sterzing und immer Richtung Ratschings-Ridnaun. Nach zehn Kilometern plötzlich Pulverschnee soweit das Auge reicht, spätestens dann merkt man, dass Ziel ist erreicht.

DerWinter hat viele Gesichter: Traumhaft verschneite Winterlandschaften für Wanderer, Rodelbahnen, Eislaufplatz Langlaufloipen, ... und natürlich das ganze Angebot der zahlreichen Skigebiete der Umgebung. Es ist alles da, was Winterurlauber schätzen. Garantierte Schneesicherheit, viel Sonne, Spaß und Abwechslung. Vor allem aber ist der Winter in Ratschings und Ridnaun durch und durch familienfreundlich. Dazu die zauberhafte Winterlandschaft, die Naturschönheiten mit ihren weiß bedeckten Bergen, die sagenhafte Ruhe und die frische und winterliche Bergluft.

Für Skifahrer und Snowboarder stehen bestens präparierte Pistenkilometer zur Verfügung. Zahlreiche Aufstiegsanlagen, herrlich gespurte Langlaufloipen, einfach Schneefun pur! Ein besonderes Erlebnis ist eine Schneeschuhwanderung durch die unberührte Winterlandschaft des Ridnauntales.

Skifahren und Langlaufen Leistungsstark, vielfältig, ursprünglich. Eigentlich wäre mit diesen drei Begriffen über das Skigebiet Ratschings schon alles gesagt. Doch bei näherer Betrachtung wird klar: Ratschings ist mehr. Da ist einmal das äußerst stimmungsvolle, weitläufige Gelände, das Skifahrer und Snowboarder aller Könnerstufen in seinen Bann zieht. Und da ist zum anderen die fast unberührte Erholungslandschaft für all jene, die Ruhe und Entspannung suchen. Lieber Langlauf statt Alpin Ski? Ehrgeizig, eifrig, sportlich? Oder gemütlich, geruhsam,

genussvoll, immer wieder den Blick von der Loipe auf die herrliche Landschaft gerichtet? Zusammengerechnet bringen die Loipen gut 50 km Länge. Landschaftlich schön liegen sie alle, schneesicher sind sie auch und beste Instandhaltung wird garantiert. Hand aufs Herz: Was kann Sie jetzt noch davon abhalten, ein echter Loipenfuchs zu werden?

Winter erleben und genießen

Fernab vom bunten Treiben auf den Pisten lässt sich die verschneite Bergwelt gleich noch intensiver erleben. In aller Stille durch die verhüllte Landschaft wandern, sich der Sonne erfreuen und die kalte, klare Luft einatmen. Nach getaner Wanderung laden bewirtschaftete Hütten entlang der geräumten Winterwege zum Verweilen bei einem Glas Glühwein in geselliger Runde ein. Weitere Infos unter: www.ratschings.info, info@ratschings.info, Tel. +39 0472 760 608

Lassen Sie sich verwöhnen und jeden Augenblick doppelt wertvoll machen.

Das ausgezeichnete Kulinarium vereint die Leichtigkeit des Südens mit der Bodenständigkeit und den Traditionen Südtirols.

Ein Genießertag inkl. der Sonklarhof-Verwöhnpension beinhaltet ein reichhaltiges Frühstücksbu et mit Bioecke bis 11 Uhr, täglich ein kleines Mittagsbu et und nachmittags den Tageskuchen. Abends erwartet Sie das kulinarische Highlight: ein 4-Gang-Menü mit knackigen Salaten vom Bu et, Dessertbu et und Käseplatte. Pro Person im DZ schon ab 72 € – als familienfreundliches Hotel bieten wir attraktive Kinderermäßigungen an.

Hotel Sonklarhof **** der Familie Leider | I-39040 Ridnaun bei Sterzing Tel. +39 0472 656 212 | Fax +39 0472 656 224 sonklarhof@web.de | www.sonklarhof.it

Die Erwin-Stricker-Story

Erwin war Rennläufer, Erfinder, Visionär – und ein „wilder Hund“. Als Mitglied der „Valanga Azzurra“, zusammen mit Gustav Thöni, Piero Gross und Kollegen, beherrschte er die sogenannte italienische Lawine, die technischen Disziplinen des Skiweltcups in den 70er-Jahren.

Erwin

hat nie ein Rennen gewonnen, dafür zahlreiche Podestplätze und insgesamt 40 Platzierungen unter den ersten zehn erreicht! Taktieren gab es nicht, sondern immer nur Vollgas. Kein Wunder, dass die spektakulärsten Abflüge damals auf das Konto des Südtirolers gingen. Ein typischer Stricker-Sager in Kitzbühel. „Die Leute erinnern sich nur an den Sieger und an den Stricker – seinen Flug auf der Hausbergkante“, laut Zeitlupenkamera aus der ORF-Sendung „Sport am Montag“, „mit dreifacher Schraube und vierfachem Salto.“ Bei einem anderen fürchterlichen Sturz in der Steilhangausfahrt durchschlug er eine armdicke Begrenzungsstange. Auf die Frage nach einer möglichen Verletzung, seine Antwort: „Jo moansch eppa a Südtiroler hepp a so an Steckn net?“ Dreimal war Erwin bei der HahnenkammAbfahrt auf der berüchtigten „Streif“ am Start. Nur bei einem Trainingslauf kam er jedoch ins Ziel. Beim Interview danach gab er an, dass er noch einige Fehler gemacht habe ... Auf die Frage wo, kam die lakonische Antwort: „... ja so zwischen Start und Ziel!“

Die Erfindungen des Erwin Stricker

Stromlinienhelm

Er war ein Spätstarter

Plastikanzug gebogene Stöcke

Knieschützer gebogene Stöcke

Slalomhelm

Erwin Stricker hat erst mit 14 Jahren Skifahren gelernt und gewann 1967 als 17-Jähriger bereits das Stadtlerrennen in Brixen. Als er 1968 das damals prestigeträchtige Stilfser-Joch-Rennen gewann, holte ihn Mario Cotelli in die italienische Nationalmannschaft. In der Saison 1969/70 hat er in Madonna di Campiglio im Weltcup debütiert und

„Intensive Gefühle hinterlassen nicht nur Spuren im Schnee.“

Gaston Authier

Geierschnäbel

-Infografik: W. Gasser

war bis 1979 im Nationalteam. In der Saison 1974/75 war er als einziger Läufer in allen drei Disziplinen (den Super-G gab es noch nicht) in der ersten Startgruppe startberechtigt. Mitten in seinen Aktivitäten, den Skisport im Reich der Mitte zu etablieren, verließ Erwin 2010 kurz nach seinem 60. Geburtstag die irdischen Pisten. Geblieben sind seine Erfindungen, die auch heute noch von den Spitzenläufern verwendet werden.

Meran 2000: Für eine

Genussvolle Auszeit

Sonnenverwöhnt lockt das Skigebiet Meran 2000 von der Stadt auf den Berg. Mit der Seilbahn geht es in nur sieben Minuten auf die Sonnenterrasse Merans. Preisgekrönte Architektur und nachhaltige Mobilität vereinen sich in einer der modernsten Bergbahnen der Alpen.

Von Meran 2000 aus reicht der Blick weit in die Bergwelt bis hin zum Ortler und zu den Dolomiten. Die rund 40 Pistenkilometer auf dem Sonnenplateau in 2.000 Metern Höhe laden Skifahrer und Snowboarder zu sportlichen Abfahrten ein. Die neun Skipisten in verschiedenen Schwierigkeitsgraden werden allen Ansprüchen gerecht, sodass sowohl ambitionierte Skifahrer als auch Familien mit Kindern ihren Spaß finden. Im Luckis Kinderland können die Kleinsten ihre ersten Ski-Erfahrungen auf den Zauberteppichen des Skikindergartens oder mit Hilfe der zahlreichen

Skilehrer machen; und das alles im Blickfeld der Eltern, die währenddessen einen Aperitif auf der Terrasse des Panoramabistros genießen können. Kinder bis 8 Jahre benutzen alle Aufstiegsanlagen kostenlos!

Park für Snowboarder und Freestyler

Im hinteren Bereich des Skigebietes auf der Oswaldpiste bei der Waidmannalm erwartet mutige Snowboarder und Freestyler der neue Snowpark Meran 2000. Ein ambitioniertes Projekt mit mehreren Kickers, Rails, Tubes, und Boxes damit jeder auf seine Kosten kommt. Der Park teilt sich in zwei Bereiche. Im oberen Teil befinden sich die Easy Lines, wo Anfänger ihre Skills verbessern und trainieren können. Im unteren Park ermöglichen eine Easy- und eine Medium-Line auf 6 Tables atemberaubende Salti und Tricks. Die JumpZone ist von der Bergstation der Seilbahn mit dem Sessellift Piffing erreichbar.

Foto:
Frieder
Blickle

Hotel Chalet Mirabell

The

Spirit of Meran

Der neue 5-Sterne-Hotspot für Ihren Traumurlaub.

Die absolut traumhafte Panoramalage mit spektakulärer Fernsicht und die Großzügigkeit der Anlage mit über 10.000 m2, als auch die Gestaltung der Räume sind einzigartig in Südtirol! Das Kulinarium der Mirabell-Küche zählt zu den Besten des Landes. Die aktuelle Auszeichnung „Gourmet“ von der Hotelgruppe BELVITA und die Gäste bestätigen das täglich aufs Neue. Wohnkomfort par excellence: Die gemütliche, edle und so heimelige Ausstattung und Atmosphäre des Hauses ist gepaart mit mediterranem Lebensgefühl. Der Mirabell Premium SPA mit 2.500 m2 Luxus-SPA-Areal ist in die Hotelanlage eingebettet und ergänzt Ihr Urlaubsprogramm mit feinsten Wellness-Freuden. Das Mirabell-Vitalprogramm überrascht Sie täglich mit neuen Aktivitäten, zum Beispiel mit Pilates am Morgen oder mit geführten Schneeschuh- und Winterwanderungen.

Wandern und genießen Abwechslungsreiche Schneeschuh- und Skitourenrouten rund um Meran 2000 führen durch die traumhafte Winterlandschaft. Zahlreiche Wanderwege mit herrlichem Ausblick locken von Falzeben und Piffing bis in den hinteren Bereich des Gebietes, wo die Natur noch greifbar ist. Und wer es romantisch haben will, kann von Hafling und Vöran aus eine Kutschenfahrt mit den Haflingerpferden durch den verschneiten Wald genießen. Für Nervenkitzel ist auf der 1,1 Kilometer langen Schienenrodelbahn, dem Alpin Bob, und auf der Naturrodelbahn gesorgt.

Gerade auch im Winter bietet das familiäre Skigebiet Meran 2000 und das Naturplateau Hafling beste Voraussetzungen für einen abwechslungsreichen Urlaub. Der Weihnachtsmarkt Meran ist über die Landesgrenzen hinaus bekannt.

Winter-Aktionswochen

06.-30.01.2016 + 28.02.-19.03.2016

1 Nacht geschenkt: 6 Tage buchen und 7 Tage genießen!

7 ÜN ab 840 € pro Person

Hotel Chalet Mirabell ***** ... The Spirit of Meran

Falzebenstraße 112 | I-39010 Hafling bei Meran

Tel. +39 0473 279 300 | info@residence-mirabell.com www.residence-mirabell.com

Foto: Frieder Blickle
Foto: Laurin Moser

Von der Piste in die Therme Sonnige Plätzchen und gemütliche Hütten im Skigebiet Meran 2000 laden zum Schlemmen und Verweilen ein. Typische Gerichte aus der Region und alpinmediterrane Spezialitäten verwöhnen den Gaumen. Einzigartig ist die Nähe des Skigebietes Meran 2000 zur Kurstadt; gerade eben noch auf

der Skipiste, flanieren Sie kurz nachher bei milden Temperaturen durch die Altstadt oder entspannen in der Therme Meran. Das Kombiticket „Therme & Ski“ ermöglicht vier Stunden im Erholungsgebiet Meran 2000 und 3 Stunden in den Schwimmbädern der Therme. Weitere Informationen unter www.meran2000.com

Ein Hauch von Frühling

Wer das Frühlingserwachen im Meraner Land von seiner blütenreichsten Seite erleben möchte, der ist in Baumgartner‘s Blumenhotel richtig. Traumhafte Blumen, raffinierte Gourmetgerichte und feinste Wellness laden schon bald zum Entspannen ein.

Dasmediterrane Klima im Meraner Land macht Baumgartner’s Blumenhotel in Schenna oberhalb von Meran zur perfekten Urlaubsdestination. Nicht mehr lange und die Frühlingssonne wärmt wieder Ihre Haut, Sie schlürfen einen erfrischenden Aperitif auf der Panoramaterrasse und zarter Blütenduft kitzelt Ihre Nase. In der erwachenden Natur begeben Sie sich kommenden Frühling auf Entdeckungsreise. Urige Almhütten, saftig grüne Wiesen, herb duftende Wälder und Blumen über Blumen hinterlassen schon bald bleibende Eindrücke und ein Gefühl vollkommenen Glücks bei allen, die schon jetzt Ihren Frühlingsurlaub buchen. Wieder im Hotel lehnen Sie sich zurück und lassen sich verwöhnen. Die Gaumenfreuden, die Gastgeber und Küchenchef Stefan Lercher zaubert, überzeugen auf ganzer Linie: Beste regionale Produkte, saisonale Zutaten und viel Liebe zum Detail machen die frühlingshafte Gourmetküche des Blumenhotels so einzigartig.

Ihr Urlaub wird gekrönt von wohltuenden Entspannungsmomenten im Wellnessbereich mit Hallenbad, Hot-Whirlpool, finnischer Sauna, Dampf- und Aromasauna und mehr. Auch das Freibad im Feng-Shui-Garten mit herrlicher Blütenpracht lädt zum Relaxen ein. Buchen Sie schon jetzt Ihre Auszeit im Zeichen von Blumen und Blüten und freuen Sie sich auf Natur, Kultur und Genuss pur.

Baumgartner’s Blumenhotel Verdinserstr. 11 | I-39017 Schenna | Tel. +39 0473 945 767 info@blumenhotel.it | www.blumenhotel.it

Foto: Frieder Blickle

Schnals: Über den Wolken ...

Im Schnalstal, wo urige Bauernhöfe an steilen Wiesen kleben, liegt Südtirols einziges Gletscher-Skigebiet. Von Kurzras führt die 1975 erbaute Gletscherbahn in steiler Fahrt in die Welt der Dreitausender. Hier war Ötzi daheim, hier drehte Hollywood den Streifen „Everest“.

Die Universal Studios Los Angeles bauten in der wildromantischen Schnalser Gletscher- und Bergwelt das Basislager nach, in welchem das Himalaya-Drama dargestellt wurde. Dabei wussten die US-Filmemacher gar nicht, dass am Eingang des Tales ein gewisser Reinhold Messner wohnt. Die Südtiroler Berglegende erklomm einst den Mount Everest als erster Mensch ohne Hilfe von künstlichem Sauerstoff. Messner beobachtete die 300 Mann starke HollywoodTruppe von Schloss Juval aus während der Dreharbeiten eher skeptisch. Messner selbst ist im Villnößtal in den Dolomiten aufgewachsen, doch den Sommer über wohnt er auf Schloss Juval. Das Bergmuseum kann daher nur von April bis Juni sowie im September und Oktober besichtigt werden.

Vor 5.300 Jahren lebte Ötzi in diesen Bergen

Am 19. September 1991 kam Messner auf einer Bergtour in Schnals an einem Eisloch vorbei, wo ein Nürnberger Ehepaar, das sich verlaufen hatte, eine Leiche entdeckt hatte. 25 Jahre danach – im Sommer 2016 – wird der beste Bergsteiger aller Zeiten einmal höchstpersönlich die ÖtziGlacier-Tour leiten, die bis zur Fundstelle der berühmtesten Eis-Mumie der Welt führt. Das erste Teilstück der im örtlichen Tourismusverein buchbaren Tour wird mit der

Gletscherbahn bewältigt, die für mehr als 1.200 Höhenmeter lediglich sechs Minuten benötigt. Wäre dieser Aufzug in die Welt der Dreitausender nicht gebaut worden, wäre Ötzi vermutlich zu spät oder gar nicht entdeckt worden, und es gäbe auch kein Skigebiet. So tummeln sich von September bis Mai am Hochjochferner, wie der Schnalser Gletscher offiziell heißt, Skifahrer, Snowboarder und Langläufer. Die Höhenlage und die Schneesicherheit locken im Frühherbst die absolute Weltklasse des Wintersports an: Petter Northug, Ole Einar Björndalen, Marcel Hirscher.

Mit Stirnlampe & Skilehrer sieben Kilometer ins Tal Ab Mitte November ergreifen zunehmend Urlauber und Tagesgäste vom Gletscher Besitz. Die Schneeverhältnisse sind traumhaft, die Pisten ebenso. Sie tragen so abenteuerlich klingende Namen wie Teufelsegg, Finail oder Hintereis. Wer an einem schönen Wintertag die Naturschnee-Strecken abfährt, fühlt sich wie ein kleiner Schneekönig. Von den Bergstationen der Bahn und der Sessellifte aus ist die bizarre Welt der Dreitausender zu sehen, überragt von König Ortler (3.905 m). Sieben Kilometer lang ist allein die Talabfahrt nach Kurzras. In diesem Winter können Skifahrer übrigens ein ganz besonderes Skierlebnis buchen: eine Sonderfahrt mit der Gletscherbahn zum höchst gelegenen Hotel Europas, dem „Grawand“ (3.212 m). Dort gibt es ein Abendessen in der stillen Ruhe der Gletscherwelt, dann geht es, versehen mit Stirnlampe und begleitet von Skilehrern, in der Nacht an der Schmuggler-Scharte vorbei ins Tal. Gute Hotels gibt es direkt an der Talstation, aber auch im gesamten Schnalstal, wobei die Wege extrem kurz und bequem sind.

Foto: Alex Filz

Die Familie Gamper vom Aktiv & Familienhotel „Adlernest“ im Hauptort Unser Frau in Schnals bietet Gästen sogar eine Hütten-Vollpension an. Wer in ihrem Hotel bucht, kann auf der Teufelsegg-Hütte, die direkt an der Piste gelegen ist, zu Mittag essen. Die Küche in der kleinen Hütte (wie auch jene im „Adlernest“) hat es in sich. Das Wildbret liefern befreundete Jäger, das Lamm die heimischen Bauern. Bei einem guten Glas Wein oder einem kühlen Bier wird das Essen auf der großen Sonnenterrasse zum echten Erlebnis.

Leckere Hütten-Speisen und Gault Millau

Es gibt im Tal weitere, sehr gute Restaurants, wobei die Südtiroler Küche auf Tiroler Rezepten, österreichischer Tradition und klassisch italienischen Speisen fußt. Diese eigene Mischung macht das besondere Flair Südtirols und auch des Schnalstales aus. Die Familie Raffeiner vom „Oberraindlhof“ hat diese Art von Küche nahezu zur Perfektion getrieben, so dass sie von Gault&Millau mit einer Haube ausgezeichnet wurde. Serviert werden typische Gerichte aus lokalen Produkten und einem Hauch von zeitgerechter Interpretation in den 300 Jahre alten Bauernstuben, typisch für Schnals. Auf Tradition wurde auch beim jüngsten Zu- und Umbau geachtet. So verfügt der „Oberraindlhof“ seit wenigen Wochen neben urigen Bauernund komfortablen Zirbelholzzimmern über einen neuen

Wellnessbereich mit finnischer Sauna und Dampfbad sowie großer Ruhezone. Nach einem intensiven Skitag kann man also wunderbar relaxen und abends noch wunderbar speisen – was will man mehr? Den Winter über können Urlauber, die gerne Wintersport treiben, gar nichts falsch machen, denn im Schnalstal finden sie Winterstimmung pur, verbunden mit viel bäuerlicher Tradition und Kultur.

Einmalige Kombination: Gletscher & Palmen

Im Frühling indes ist ein in dieser Konstellation wohl einmaliger Urlaub in Südtirol möglich. Dort können

Gäste am Vormittag am Schnalstaler Gletscher bei echt traumhaften Verhältnissen Ski fahren und am Nachmittag in Meran (zum Beispiel im Hotel „Therme“) oder in den großzügigen Hotels in Naturns am Freischwimmbad unter Palmen in der Sonne liegen. Mehr Kontrast, mehr Vielfalt, mehr Sonne und Spaß ist kaum möglich – und das alles ist in einer halben Autostunde machbar! Man sollte sich die Frühlingspakete 2016 genau ansehen. Eingefleischte Skifahrer indes bleiben in Schnals und fahren von dort aus am Nachmittag zum Wandern oder Radfahren in den Frühling nach Naturns. Gute acht Monate kann in Schnals Ski gelaufen werden – dank des Gletschers am Talschluss in Kurzras. Der Sohn des Kurzhofes, Leo Gurschler, der vor 40 Jahren die Gletscherbahn erbaute, hatte richtig gesehen: In Schnals ist immer Saison und hier kann man sich den Winter sogar selbst auswählen: einmal richtig tiefer Winter mit jeder Menge Schnee, einmal Winter kombiniert mit Wandern im Herbst und einmal Winter mit Sonnenbaden im Frühling. Von Gott gesegnet ist, wer derlei Vielfalt bieten kann: Schnals.

Aktiv & Familienhotel Adlernest www.adlernest.com | Tel. +39 0473 669 652

Hotel & Restaurant Oberraindlhof www.oberraindlhof.com | Tel. +39 0473 679 131

Schnalstaler Gletscherbahnen www.schnalstal.com | Tel. +39 0473 662 171

Aktiv & Familienhotel Adlernest
Hotel & Restaurant Oberraindlhof

Von erlesener Herkunft

Südtirol, die Urlaubsdestination auf der Sonnenseite der Alpen, weiß auch die Geschmacksknospen zu überzeugen. Höchste Sorgfalt für das Produkt, traditionelle Herstellung und garantierte Qualität sprechen für diese beliebtesten Genussbotschafter.

Ein Produkt, das weit über die Landesgrenzen hinaus einen hervorragenden Ruf genießt, ist der Südtiroler Wein. Jährlich belohnen die wichtigsten internationalen Kritiker und Weinführer die Arbeit der Winzer und Kellermeister mit zahlreichen Auszeichnungen. Die geographische Lage Südtirols, mit seinen über 300 Sonnentagen im Jahr sowie dem milden alpin-kontinentalen Klima mit großen Temperaturunterschieden zwischen Tag und Nacht, wirkt sich besonders gut auf die Traubenqualität aus: Das wussten auch schon die Räter. Das Südtiroler Weinanbaugebiet zählt zu den ältesten im deutschsprachigen Raum: Bereits vor Christi Geburt füllte das Volk der Räter im heutigen Südtirol seinen Wein in Holzfässern ab. Heute gedeihen rund 20 Rebsorten in Lagen zwischen 200 und 1.000 Metern Meereshöhe auf einer Gesamtfläche von 5.300 Hektar – 98 Prozent davon stehen unter DOC-Schutz.

Apfelland Südtirol

Rund zehn bis zwölf Prozent der europäischen Apfelernte stammen aus Südtirol, mit 30 Prozent der Exporte hat Deutschland übrigens den größten Appetit auf Südtiroler Äpfel. Der intensive Geschmack, das frische Aroma, eine ausgeprägte Färbung und die gute Haltbarkeit werden an ihnen sehr geschätzt.

Seit Jahrhunderten werden auf den fruchtbaren Böden Äpfel angebaut. Heute ist Südtirol das größte zusammenhängende Apfelanbaugebiet Europas, über 7.000 Apfelbauern be-

wirtschaften die meist kleineren Höfe. Jede Apfelsorte darf in Südtirol in der Höhenlage wachsen, in der sie sich am wohlsten fühlt. Das alpin-mediterrane Wechselklima macht Südtirol dabei zum wahren Apfelparadies für eine Vielzahl von Sorten, 13 dürfen die europäische Ursprungsbezeichnung g.g.A. tragen. Dieses Gütesiegel garantiert, dass die Äpfel nach den Grundprinzipien des integrierten oder biologischen Anbaus produziert werden und dass sie sämtliche Qualitätskontrollen unabhängiger Einrichtungen bestehen.

Aus Tradition gut Kaum ein anderes Lebensmittel bringt die Identität des Landes so gut zum Ausdruck wie der Südtiroler Speck. Zum einen verdankt er seinen Charakter der Lage zwischen den Alpen und dem Mittelmeerraum, zum anderen wird er noch heute nach alter Tradition hergestellt. Ursprünglich entstand der Speck aus den Methoden der Fleischkonservierung: Trocknen an der frischen Luft, weit verbreitet im

Mittelmeerraum, und Räuchern, typisch für die Länder im Norden Europas.

Der Südtiroler Speck verbindet somit zwei Kulturen miteinander und sein Herstellungsverfahren wurde von Generation zu Generation weitergegeben: wenig Salz, wenig Rauch und viel frische Bergluft. Dabei werden nur die besten Zutaten verwendet, nämlich magere, vollfleischige Schlegel von Schweinen aus artgerechter Haltung, ausschließlich aus anerkannten und kontrollierten Betrieben innerhalb der EU. Die große Sorgfalt während der Herstellung und das handwerkliche Geschick der Produzenten lassen ein Produkt entstehen, das die Bezeichnung g.g.A., geschützte geografische Angabe, tragen darf.

Wein, Apfel, Speck – und?

Für die typische Südtiroler „Marende“, jene Brotzeit, mit der man sich früher bei der Arbeit im Weinberg oder auf dem Feld stärkte, fehlt noch Käse und Brot. Einen Käse,

den man besonders hervorheben kann, ist der Stilfser g.U. Dieser wird aus Milch von Kühen, die auf Südtiroler Almen weiden, hergestellt. Die Milch wird dabei innerhalb von 48 Stunden nach traditionellem Verfahren verarbeitet. Erst wenn Ursprung, Rückverfolgbarkeit und Sicherheit garantiert sind, darf der Stilfser das g.U.-Siegel, die europäische Ursprungsbezeichnung, tragen. Beim Brot haben Genießer die Qual der Wahl: Südtirols Bäckerinnen und Bäcker kennen ihr Handwerk und produzieren täglich verschiedene Brotsorten nach überliefertem Rezept. Einige davon, wie etwa das Vinschger Paarl oder das Pusterer Breatl, dürfen das Qualitätszeichen Südtirol tragen, wenn für ihre Herstellung mindestens 75 Prozent einheimisches Getreide und nur natürliche Zutaten verwendet wurden. Unabhängige Kontrollen gewährleisten auch hier die Einhaltung der Qualitätskriterien und somit den vollendeten, sicheren Genuss dieser Produkte. Mehr Informationen zu den Südtiroler Qualitätsprodukten auf www.suedtirolerspezialitaeten.com

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Wärme zum Wohlfühlen

Die Strahlungswärme von Kachelöfen und das daraus resultierende Wohnklima sind mit nichts vergleichbar. Mit der kalten Jahreszeit verlagert sich der Lebensmittelpunkt nach drinnen. Was gibt es Schöneres an einem kalten Tag, wenn es draußen stürmt, als in die wohlige Wärme eines mit Ofen beheizten Raumes einzutreten oder mit einer Tasse Tee oder einem Buch neben einem Ofen zu sitzen.

Ofen ist dabei nicht gleich Ofen. Es gibt große und kleine, eckige und runde, traditionelle und moderne oder antike Grundöfen bzw. Kachelöfen und (Holz)Herde. Ein Ofen

passt in jeden Raum. In die Küche oder in das Wohnzimmer, in eine Hotelhalle oder Suite oder in die Eingangshalle eines Firmengebäudes. Dazu Thomas Dibiasi von Pixner Ofenbau in Bozen: „Jahrzehntelange Erfahrung, das überlieferte Wissen der Hafner (Berufsbezeichnung der Ofensetzer), kombiniert mit aktuellen Materialien, machen heute vieles möglich. Traditionelle Öfen, modernes Design und auch ganz persönliche Vorgaben können kombiniert werden; jeder Ofen von uns ist zugleich ein Unikat!“

Mit nichts zu vergleichen: die Strahlungswärme

So unterschiedlich sie auch von außen aussehen, das Innere der Öfen ist gleich. Sie bestehen zu 90 % aus Schamottzie-

geln, die die Wärme optimal speichern und gleichmäßig an den Raum abgeben. Thomas Dibiasi: „Ob man sich für einen traditionellen Bauernofen oder für einen Kachelofen entscheidet, ist nur eine Frage der Ästhetik und des Geschmacks. Ein Bauernofen gibt genauso viel Wärme ab, wie ein Kachelofen oder ein Ofen in modernem Design. Die neuen Öfen garantieren zudem einen optimalen Wärmeabgabeeffekt, der auf Wunsch auch mit Computer (und vom Handy aus) gesteuert werden kann.“

Gemeinsam mit dem Fachmann, unter Berücksichtigung der geforderten Wärmeleistung, auch unter Einbeziehung des Innenarchitekten kann der Kunde den passenden Ofen für das jeweilige Ambiente aussuchen und sogar zeichnen lassen.

Einen Ofen kann man heutzutage (fast) überall einbauen. Voraussetzung ist, dass ein eigener Kamin zur Verfügung steht.

Eingeheizt werden muss ein Ofen meist einmal am Tag. Hat er seine Temperatur erreicht, gibt er kontinuierlich für bis zu 20 Stunden seine Wärme ab. Eine wohlig-trockene Wärme, die sich mit nichts anderem an Behaglichkeit und Wohlempfinden vergleichen lässt. Ein warmer Kachelofen ist der Inbegriff für Gemütlichkeit. Sich mit dem Rücken an die warme Ofenwand lehnen oder die kalten Füße daran Aufwärmen, versonnen in die Glut schauen – das ist Genuss pur.

Antik, traditionell oder modern und linear Pixner Ofenbau zählt heute in Südtirol zu den führenden Betrieben im Ofenbau. Gegründet wurde die Firma in den siebziger Jahren, weit über tausend Öfen sind bisher geplant und aufgestellt worden. Heinrich Dibiasi führt den Betrieb gemeinsam mit seinem Sohn Thomas; im Showroom in der Bozner Weintraubengasse (im Zentrum von Bozen ) kann sich der künftige Ofenbesitzer eingehend beraten lassen und auch einige Modelle besichtigen. Abgesehen davon, gehört zu einer perfekten Beratung immer auch ein Lokalaugenschein. Die Zeit für die Fertigstellung eines Ofens hängt von den äußerlichen Bedingungen, Neubau, Altbau, Wohnhaus oder Apartment-Wohnung ab; sowie vom gewünschten Material und natürlich von Größe und Design. Auch wenn Öfen gerade im Alpenraum eine lange Tradition haben, passen sie nicht nur in ein folkloristisches Ambiente. Mittlerweile sind Öfen auch ein starkes Designelement für modernes oder avantgardistisches Wohnen, ohne deshalb an Funktion einzubüßen. „Lineare Ofenwände mit großem Feuerfenster als Raumteiler oder exzentrisch geformte Kachelöfen werden von unseren Kunden ebenso verlangt wie antike Turmkachelöfen mit bemalten Kacheln, bunte Kachelöfen im modern-rustikalen Stil oder traditionelle tonnenförmige Grundöfen mit der typischen Ofenbrücke“, umreißt Thomas Dibiasi die weitläufige Palette von Öfen. Das Gleiche gilt für die Holzherde im „Omastil“, gemauert mit schwarzen Türen oder puritanisch modern aus Inox für die Gourmetküche. Weitere Infos unter www.pixner.it

Alle Fotos: Pixner Ofenbau

Die Spirale des Lebens

Ein neues Gebäude aus versteinerten Meerestieren wie eine Kathedrale, fliegende Fossilien im Innenraum, bunte Glasfenster, welche die Entstehung und Entwicklung der Dolomiten erzählen. Dazu Kristallzimmer und Dinosaurierwelten. Wohl nirgendwo wird die Geschichte dieses UNESCO-Welterbes umfassender erzählt als im großzügig erweiterten Dolomythos in Innichen.

Schon die Außenfassade erregt Aufmerksamkeit. Vor über 200 Millionen Jahren fielen hunderte Ammoniten auf den Meeresgrund, versteinerten und bildeten so den Baustein des neuen Gebäudes. Ein großes Bleiglasfenster, mit einer Technik wie sie im Mittelalter zum Bau der Kathedralen angewandt wurde, erzählt das Werden der Dolomiten. Ausgehend, vom Symboltier des rotierenden Lebens, einem Ammoniten erweitert sich das Fenster zu jenen scheinbar unvergänglichen Pflanzen, wie Schachtelhalmen, Nadelbäumen und Farnen, welche seit Hunderten Millionen Jahren die Erde fast unverändert besiedeln.

Einheimische Architekten

Auf den mittlerweile ausufernden Trend Stararchitekten von auswärts zu holen, reagierte Michael Wachtler mit einer Gegentendenz. „Die besten Architekten sind für mich jene, welche hier in diesen Bergen aufgewachsen sind.“ Deshalb wurde der junge Architekt Thomas Gutwenger aus Innichen beauftragt, die Planung zu übernehmen. Ihm zur Seite stand Niklas Weser. Nach einer tiefgehenden, ganzheitlichen Auseinandersetzung mit dem Thema Stein und Dolomiten wurde ein Gebäudeprisma aus versteinerten Muscheln entworfen und dies in einer Konsequenz, welche wohl einmalig ist. Ein besonderes Augenmerk galt den bis zu zehn Meter hohen Wänden im Inneren des Gebäudes, die aus Stampfbeton, einer alter Bautechnik, gefertigt wurden. Aus rötlichen und gelben Dolomitsandsteinen, Flusskiesen und weißem Zement wurden sie von Mitarbeitern der Firma Kargruber-

Stoll Schicht für Schicht so verdichtet und gepresst, wie sich die Entwicklungsgeschichte der Dolomiten abspielte. Von Vulkanen bis Schlammlawinen, Meeren und Eiszeiten.

Das Dolomitenmuseum für die Dolomitenbewohner Dem immer mehr ausufernden Trend von virtuellen Erlebniswelten mit vielen Plastikkitschobjekten setzte Michael Wachtler ein Konzept der „einzigartigen Objekte“ entgegen. Die Geschichte der Dolomiten wird anhand von Originalobjekten, bei den meisten handelt es sich um Unikate, erzählt.

Lösung des drängenden Parkplatzproblems

Im Zuge der Erweiterung des Dolomitenmuseums ging Michael Wachtler an die Öffentlichkeit und bot an, gleichzeitig auch die immer akuter werdende Parkplatznot in Innichen zu lösen. Unterstützt von der lokalen Bevölkerung und den Gemeindepolitikern erhielt er jene Unterstützung, welche ihn veranlasste, mit dem Bau einer öffentlich zugänglichen zweistöckigen Tiefgarage im Zentrum von Innichen zur Lösung des drängenden Parkproblems beizutragen.

An der „Spirale des Lebens“ wird weitergebaut Neben den schon bestehenden Dinosaurierwelten und Dolomitensagen, einer großartigen Schatzsuche für Kinder, Dolomitenkino soll auch in den nächsten Jahren und Jahrzehnten weitergebaut werden. Und wie Michael Wachtler ausführt: „Dolomythos wird mein Leben lang unvollendet bleiben. Bis an das Lebensende werde ich an der Spirale der Evolution weiterbauen.“

Dolomythos Museum

P.-P.-Rainer-Str. 11 | I-39038 Innichen Tel. +39 0474 913 462

info@dolomythos.com | www.dolomythos.com

Der Innenraum
Das erweiterte Dolomythos mit der „Spirale des Lebens“

Was und Wo in Südtirol

Einige Entfernungen

Die Brücke zwischen

Nord und Süd

Messe Bozen befindet sich in idealer Position im Zentrum des Alpenraumes, in einer zweisprachigen Region und fungiert als Treffpunkt zwischen Unternehmen aus dem deutschsprachigen Raum und Italien. 60 Jahre Erfahrung in der Organisation von Messen und Kongressen, gelebte Servicequalität und die gewachsene Rolle als Vermittler zwischen unterschiedlichen Kulturen und Wirtschaften machen Bozen zum idealen Messestandort.

Messe Bozen ist ein nach betriebswirtschaftlichen Grundsätzen geführtes Unternehmen mit öffentlicher Mehrheitsbeteiligung, das nicht auf reines Gewinnstreben zielt, sondern sich als integraler Bestandteil der wirtschaftlichen Infrastruktur unserer Region versteht und diese gleichzeitig fördern möchte. Als Plattform und Ansprechpartner für die Südtiroler Wirtschaft und darüber hinaus als Impulsgeber für die Wirtschaft unserer Region arbeiten die über 30 Mitarbeiter aktiv an der Entwicklung neuer Kompetenzfelder mit. Messe Bozen setzt stark auf Messethemen, die in der Wirtschaftskompetenz Südtirols und des Trentino liegen. Die Schwerpunktthemen sind Tourismus und Gastronomie, (Winter)Sport und Bergtechnologie, Land- und im Besonde-

ren Apfelwirtschaft sowie nachhaltige Bauwirtschaft, Energie und Mobilität.

Messe Bozen bietet insgesamt 25.000 m² Ausstellungsfläche und kann je nach Bedarf in vier verschieden große Hallen unterteilt werden. Das Kongresszentrum im angebauten Messehotel Four Points by Sheraton verfügt über 13 Säle mit einer Kapazität von zehn bis 400 Sitzplätzen und multifunktioneller Ausstattung. Weitere Informationen unter www.messebozen.it

Seiser Alm

Luxus all over …*****

Der nächste Frühling kommt bestimmt

Golf & Spa Resort Andreus bei Meran: Ein Hotel-Resort, das keine Wünsche offenlässt, mit fünf Sternen für alle Sinne: für Leib & Seele, Lust & Sport, Luxus & Sonne. Ein Mix aus mediterranem Flair und alpiner Herzlichkeit, bestens geführt von der Familie Fink, allesamt begeisterte Golfer.

Helga

und Richard stammen jeweils aus traditionellen Hoteliers-Familien und wissen um die Bedürfnisse, die sich jeder Mensch für seine schönsten Tage erträumt. Dazu gehören jegliche Art von Körper-Kult – sei es im Spa, oder in der Wellness-Welt und beim Sport. Nicht zu vergessen, das exklusive kulinarische Angebot.

Hoch motivierte Mitarbeiter (170 an der Zahl) wissen, worauf es ankommt: vor allem auf Service, Service, Service. Den vermitteln sie jedem Gast professionell, herzlich und charmant zugleich. Selbst die drei Saunameister sind hier Vollprofis ihres Fachs (und sogar Aufguss-Weltmeister!). Wie alle anderen auch ...

Andreus Golf & Spa: Der Resort-Name hinter dem „Andreus“ ist hier Programm Das Spa ist ein wahres SPAradies, das selbst dann genügend persönlichen Freiraum bietet, wenn die Anlage ausgebucht ist. Wohlfühlen ist hier das Credo! Eine Urlaubswoche reicht kaum aus, um all die Möglichkeiten der Saunalandschaft, die Massage-, Yoga-, oder Gym-Angebote, die vielfältigen Fitness oder Outdoor-Aktivitäten und die grandiose Natur zu erleben. Es ist nun mal ein Unterschied, ob ein Therapeut unsere Wehwehchen genauestens erkennt, erklärt und eliminiert, ob ein Profi Pilates perfekt praktiziert, eine Aquanautin WasserFitness oder -Zumba schonend vormacht, eine Yoga-Lehrerin für die richtige Entspannung ihrer Schüler sorgt, oder eben nicht.

Training mit Rallye-Weltmeister Walter Röhrl

Weltmeister fühlen sich im Andreus wohl – so auch Walter Röhrl. Für die Gäste des Andreus gibt es im kommenden Frühjahr wieder einen speziellen Fahrerlehrgang mit dem legendären Rallye-Weltmeister. Schon im vergangenen Jahr waren die Teilnehmer hellauf begeistert vom Lehrmeister Röhrl und seinen Fahrkünsten. „Schließlich sollen sich die Gäste bei uns nicht nur wohlfühlen, sondern auch mit Ihrem Auto sicher an- und abreisen“, meint Helga Fink. Unter www.andreus.it erfährt man weiteres. Zum Beispiel auch, dass Andreus eine sehr aussichtsreiche Zukunft hat: Die Fink-Söhne Daniel und Michael sind nicht mehr wegzudenkende Aktivposten im Hause. Daniel, leidenschaftlicher Sommelier, Wein- und KäseKenner, kreierte sogar seine eigene Wein-Selektion namens „Finki’s“. Edel wie sein gesamtes Umfeld.

Walter Röhrl, zweiter von rechts, zu Gast im Andreus, im Bild mit Familie Fink (v.l. Richard, Michael, Helga und Daniel Fink)

• 7000m² Wellness & Spa Bereich

• Direkt am 18-Loch Golfplatz Passeier.Meran und 9 weitere Golfplätze in der Umgebung

• GREEN FEE SPEZIALPREIS auf allen Golfplätzen in Südtirol

• 4 Tennissandplätze & Reitstall mit Koppel direkt am Hotel

• Beheizter Indoor-Outdoorpool (34°C)

• Ganzjährig (29°C) beheiztes Sportbecken Becken mit 33,333m Länge

• 10 verschiedene Saunen in der Andreus Sauna World mit täglichen Themenaufgüssen

• Andreus Sport Area mit Beach Volleyplatz, Kunstrasenplatz für Fußball, Basket...

• Ermäßigte Kursangebote (Golf, Tennis, Reiten, Schwimmen)

Durchgehend bis 10.01.15 und dann wieder ab 01.03.2016 geö net

Südtirol schmeckt!

Der knackig-frische Südtiroler Apfel g.g.A., der würzig-milde Südtiroler Speck g.g.A., der fruchtig-elegante Südtiroler Wein DOC und die typischen Produkte mit dem Qualitätszeichen Südtirol: einzigartig köstliche Genussmomente zu jeder Gelegenheit. www.suedtirolerspezialitaeten.com

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